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StarMoney für Mac: Alle Konten, alle Zahlungen, alles im Blick

Neue Version der nativen Finanzapplikation fuer OS X/macOS

StarMoney für Mac: Alle Konten, alle Zahlungen, alles im Blick

Hamburg, 04. Juli 2017. Ab sofort steht die neue Version von StarMoney für Mac mit vielen Mehrwertfunktionen und zahlreichen Verbesserungen zur Verfügung. Die multibankenfähige Finanzverwaltungs-Software bietet Nutzern für die Abwicklung des gesamten Zahlungsverkehrs über alle Konten hinweg ein noch höheres Maß an Nutzerfreundlichkeit. So kann die manuelle Erfassung von Überweisungen jetzt vollständig entfallen. Rechnungen werden ganz einfach als Datei eingelesen oder mit dem Handy abfotografiert, Kontonummern und Überweisungsdaten automatisiert ausgelesen und anschließend per Knopfdruck bezahlt.

Kundenwünsche Sammelüberweisungen und Basislastschrift integriert
Für die Entwicklung der neusten Version von StarMoney für Mac haben sich die Entwickler eng an den Kundenwünschen und Feedbacks aus dem Support, Internet- Foren und Online-Rezensionen orientiert. So lassen sich neben Einzelüberweisungen auch Sammelüberweisungen ausführen. Nutzer erledigen so mehrere Aufträge gleichzeitig, sparen Zeit und reduzieren die Anzahl der verwendeten TANs. StarMoney bietet auch die Möglichkeit, Basislastschriften einzurichten. Fällige Rechnungsbeträge lassen sich so ab sofort bequem einziehen – sowohl innerhalb Deutschlands als auch grenzüberschreitend im SEPA-Raum. Auch die Vorlagenverwaltung wurde verbessert. Einmal erstellt, lassen sich Vorlagen immer wieder nutzen. Ein stetiges neues Erfassen für wiederkehrende Zahlungen ist somit nicht mehr notwendig.

Auch Nutzer, die beispielsweise für die Altersvorsorge Aktien- oder Anleihenfonds besitzen, können die Entwicklung ihrer Portfolios jetzt auf einen Blick nachvollziehen. Mit StarMoney für Mac richten sie Musterdepots ein und lassen sich aktuelle Börsenkurse und Charts anzeigen. Auch historische Kurse werden abgebildet.

Intelligenter Assistent für alle gängigen Bank- und Online-Konten
StarMoney ermöglicht gegenüber dem Online-Banking für jedes einzelne Bankkonto einen optimalen Überblick über die gesamten Finanzen. Mit der Software lassen sich Konten und Kreditkarten von über 2.000 Finanzinstituten übersichtlich an einem Ort zusammenführen. Neben den klassischen Bankgeschäften integriert StarMoney genauso PayPal-, Amazon- und ebay-Zahlungen, Wertpapierdepots mit Fonds- sowie Aktienportfolios. Finanzierungen und Kredite können übersichtlich verwaltet werden. Damit braucht es nur noch einen Ort, um die gesamten Finanzen im Blick zu haben, Zahlungen vorzunehmen und die Liquidität zu planen.
Nützlich ist auch der zeitlich unbeschränkte digitale Zugriff auf alle historischen Zahlungsdaten, denn im Gegensatz zum Angebot von Banken sind über die Software sämtliche Buchungen samt zugeordneter Rechnungen dauerhaft verfügbar. Das erleichtert nicht nur die Analyse und Auswertung. Auch sämtliche steuerrelevanten Informationen sind dank intelligenter Such- und Filterfunktionen in StarMoney für Mac schnell zur Hand.

„Sowohl kleine Gewerbetreibende und Freiberufler als auch Privatkunden und Familien verfügen heute ganz selbstverständlich über mehrere Bankverbindungen, Vorsorgeverträge und sonstige Online-Konten. Hinzu kommt, dass sie im mobilen Zeitalter immer öfter auch multiple Zahlungssysteme nutzen. Entsprechend grundlegend verändern sich gerade die Kundenanforderungen an eine moderne Finanzverwaltung. User wünschen sich intelligente und intuitiv zu bedienende Assistenten für das persönliche Finanzmanagement, die mit minimalem Aufwand eine maximale Unterstützung und schnellstmöglichen Überblick bieten. Bei der Weiterentwicklung von StarMoney für Mac haben wir diese Kundenwünsche deshalb explizit berücksichtigt und vor allem auf Automatisierung sowie technische Innovationen wie die Fotofunktion für Rechnungen gesetzt“, sagt Dr. Christian Kastner, Geschäftsführer der Star Finanz GmbH.

StarMoney Flat: Alle Daten in der Cloud
StarMoney für Mac ist, neben dem Einzelkauf, auch im Rahmen eines Cloud-basierten Flat-Modells erhältlich. Mit der StarMoney Flat haben Nutzer Zugriff auf alle Anwendungen der StarMoney Produktfamilie, darunter die eingangs erwähnte Mac- Version sowie StarMoney 11 Deluxe / StarMoney 11 für den PC, StarMoney im Web und als App für iPhone und iPad sowie Android-Smartphones und -Tablets. Dank der Synchronisationsmöglichkeit halten Nutzer ihre Finanzdaten jederzeit auf dem aktuellen Stand und haben somit den vollständigen Überblick über ihre Finanzdaten.

Die StarMoney Flat kann auf bis zu fünf Endgeräten separat installiert werden; damit reicht ein Abo für die kompletten Finanzen eines durchschnittlichen Haushaltes. Und auch für Freiberufler ist StarMoney Flat die ideale Lösung: Sie können ihre privaten und geschäftlichen Konten mit einem System separat verwalten, auswerten und eine fundierte Finanzplanung vornehmen.

Höchste Sicherheit für sensible Daten
Das Sicherheitssystem von StarMoney für Mac setzt auf die langjährige Erfahrung der Sparkassen-Finanzgruppe und ist TÜV-zertifiziert. Die Datenübertragung erfolgt mittels HBCI- und FinTS-Verfahren über verschlüsselte Verbindungen zu den Rechenzentren der Banken und Sparkassen. Alle lokal auf dem Mac gespeicherten Daten sind zudem mit Passwörtern geschützt, über die sich die Nutzer bei jeder Anmeldung authentifizieren müssen.

Ab sofort zum Download verfügbar: Bezug und Preise
Die neue Version StarMoney für Mac ist im Rahmen eines Abo-Modells für jährlich 19,99 Euro zum Download auf starmoney.de und im App Store erhältlich. Die jederzeit kündbare StarMoney Flat mit Cloud-Anbindung kostet 5,49 Euro im Monat und ist sowohl per Download (starmoney.de und App Store) sowie über Sparkassen, Banken und den Fachhandel verfügbar.

Eine kostenlose Testversion von StarMoney mit allen Funktionalitäten kann unter www.starmoney.de heruntergeladen werden, die Nutzungsdauer beträgt 60 Tage.

Star Finanz, ein Unternehmen der Finanz Informatik, ist führender Anbieter von multibankenfähigen Online- und Mobile-Banking-Lösungen in Deutschland. Seit mehr als fünfzehn Jahren prägt das Unternehmen mit Sitz in Hamburg und Hannover mit derzeit über 150 Mitarbeitern das Online-Banking entscheidend mit.

Privatkunden, Mittelständlern und großen Unternehmen bietet die Star Finanz eine umfassende Palette an innovativen Finanzprodukten, darunter die Produktlinien StarMoney, StarMoney Deluxe und StarMoney Business sowie die Electronic- Banking-Software SFirm. Mit der Online-Banking-Software StarMoney ist Star Finanz als einziger Anbieter deutschlandweit auf 5 Plattformen nativ vertreten. StarMoney für Privatanwender ist auf allen fünf Plattformen durch die Synchronisationsmöglichkeit innerhalb der StarMoney Banking Cloud miteinander verbunden. Zum Leistungsspektrum gehört ebenso die Unterschriftenmappe, eine App zur mobilen Zahlungsfreigabe für Geschäftsleute mittels EBICS.

Darüber hinaus realisiert Star Finanz erfolgreich individuelle Software-Lösungen, mit denen Unternehmen und Finanzinstitute neue Maßstäbe setzen. Dazu gehören die Apps Sparkasse und Sparkasse+ für die Sparkassenfinanz-Gruppe, die zu den führenden Mobile-Banking-Anwendungen für iOS sowie Android zählen oder das pushTAN-Verfahren, das den Empfang und die Verwendung von TANs auf ein- und demselben Endgerät ermöglicht. Die mobilen Finanzapplikationen der Star Finanz wurden inzwischen mehr als 17 Millionen Mal in den unterschiedlichen App-Stores heruntergeladen.

Mit dem Aufbau des Sparkassen Innovation Hub als zentralen „Andockpunkt“ der Sparkassen- Finanzgruppe für FinTechs etabliert sich das Unternehmen zudem als Treiber von innovativen Entwicklungen. Darüber hinaus verantwortet Star Finanz die kontinuierliche Weiterentwicklung und den technischen Betrieb des Onlinebezahlverfahrens giropay.

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VEDES automatisiert Avise-Verarbeitung

VEDES automatisiert Avise-Verarbeitung

Mit YAMBS.Avise und YAMBS.smart.PDF 80 Prozent Zeitersparnis erreicht

Stuttgart, 9. Mai 2017 – Die VEDES – Europas führende Fachhandelsorganisation für Spiel, Freizeit und Familie – hat mithilfe der Softwaretools YAMBS.Avise und YAMBS.smart.PDF der Software4Professionals GmbH & Co. KG die Verarbeitung von Zahlungsavisen automatisiert. Die Unternehmensgruppe erreicht dadurch eine Zeitersparnis von rund 80 Prozent.

Zahlungsträger werden seit Februar 2014 annähernd flächendeckend im ISO 20022-Format (XML-Dokumente) ausgetauscht. Für die Buchhaltungspraxis bringt das SEPA-Format erhebliche Einschränkungen mit sich: Da die Verwendungszweckfelder auf eine Länge von 140 Zeichen reduziert wurden, können bei komplexen Zahlungen deutlich weniger Informationen als bisher mitgegeben werden. Die Folge: Zahlungsavise sind weiterhin als begleitendes Medium eines Zahlungsträgers unverzichtbar und haben an Bedeutung sogar zugenommen.

„Unternehmen sind gut beraten, die Avise in strukturierter Form anzufordern, um sie medienbruchfrei elektronisch weiterverarbeiten zu können“, beschreibt Markus Uhl, Leiter Vertrieb bei Software4Professionals, die Herausforderung. „Eine zeitgemäße Alternative im Austausch von Zahlungsavise ist das Versenden von PDF-Dateien. In der Praxis wird dieses Format bereits sehr häufig genutzt, was jedoch zumeist fehlt, ist eine Möglichkeit, PDF-Avise beim Empfänger automatisiert weiterzuverarbeiten.“ Experten schätzen, dass die Nachfrage nach einer Softwarelösung zur automatisierten Verarbeitung von Zahlungsavise aufgrund der SEPA-Umstellung weiter steigen wird. Während es für den Sender mithilfe der bestehenden Funktionalitäten seines ERP-Systems relativ einfach ist, ein Avis per Fax oder E-Mail zu versenden, ist der Druck für den Empfänger deutlich höher, die Belege in strukturierter Form zu erhalten, um sie automatisiert buchen zu können.

Eine Automatisierung der Avise-Verarbeitung ermöglicht die Standardsoftware YAMBS.Avise / YAMBS.smart.PDF von Software4Professionals. Mit einem speziellen Konverter liest die Lösung PDF-Dokumente fehlerfrei aus und übergibt sie anschließend direkt an SAP. Eine manuelle Erfassung ist somit nicht mehr erforderlich. PDF-Dateien können auf diese Weise automatisiert verarbeitet und Anwender von täglichen Routinetätigkeiten entlastet werden.

Die Nürnberger VEDES Zentrale setzt YAMBS.Avise / YAMBS.smart.PDF erfolgreich im elektronischen Datenaustausch ein. Bei VEDES haben Avise zum Teil bis zu 8.000 Einzelpositionen und mehrere hundert Debitoren, da oftmals Zentralregulierer für eine Vielzahl eigener Kunden bezahlen. Im Schnitt sind es 500 bis 600 Positionen pro Avis. „Großkunden und Zentralregulierer erhalten unsere Rechnungen per EDIFACT/Invoice. Ihr Zahlungsavis schicken diese dann ebenfalls elektronisch (REMADV). Diese REMADV-Dateien verarbeiten wir ebenso mit YAMBS-Avise und sparen dadurch rund 80 Prozent der Bearbeitungszeit ein“, beschreibt Manfred Fichte, Leiter Finanz- und Rechnungswesen bei der VEDES, die Erfolge. „YAMBS hat unsere Erwartungen weit übertroffen. Innerhalb weniger Tage war die Lösung einsatzfähig. Aufwendiges, manuelles Erfassen von Avise gehört seitdem der Vergangenheit an.“ Da die Eigenbelastungen von Kunden bereits akonto gebucht werden, erzielt die VEDES auch in diesem Bereich weitere Einsparungen.

Seit 2002 unterstützt die Software4Professionals GmbH & Co. KG Konzerne und mittelständische Unternehmen dabei, ihre Geschäftsprozesse im Finanz- und Rechnungswesen schneller, effizienter und transparenter zu gestalten. Durch die Kombination von Expertenwissen im Finanz- und Rechnungswesen sowie der SAP-Beratung profitieren Unternehmen von maßgeschneiderten Lösungen zur automatischen Buchung von Belegen in SAP. Die von Software4Professionals entwickelte Standardsoftware-Suite YAMBS umfasst Lösungen für das Electronic Banking, die Avise-Verarbeitung, Eingangsrechnungen und Sammelrechnungs-Belege. Zukünftig wird ein Hauptaugenmerk auf dem Datentransfer und der Verarbeitung von Informationen aus PDF-Dateien jeglicher Art in SAP liegen. Die Software ist in mehr als zehn Sprachen verfügbar und wird weltweit bei über 170 namhaften Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Größenklassen mit Erfolg eingesetzt. Software4Professionals hat seinen Hauptsitz in Stuttgart und ein Büro in Wien (Österreich).

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UniPRO/BankClearing – die Schnittstelle entspricht SEPA 3.0

UniPRO/BankClearing - die Schnittstelle entspricht SEPA 3.0

Bankenclearing mit der UniPRO/Schnittstelle für SEPA

Seit November 2016 gibt es SEPA 3.0, mit Veränderungen im Lastschriftverfahren. Die Unidienst-Schnittstelle UniPRO/BankClearing entspricht den neuesten Anforderungen. Kunden, die mit Microsoft Dynamics CRM und Dynamics 365 Lastschriftdateien an ihre Banken übergeben möchten, können dies mit den Versionen 2.6 und 3.0 tun.

Seit SEPA (Single Euro Payments Area) gibt es keine Unterscheidung mehr zwischen nationalen und internationalen Transaktionen. SEPA hat die länderspezifischen Bankleitzahlen und Kontonummern abgelöst. Seit November 2016 gibt es SEPA 3.0, mit Veränderungen im Lastschriftverfahren. Die Laufzeit älterer Formate endet im November 2017, bis dahin werden noch einige Banken die Vorgängerversionen akzeptieren.

Unidienst bietet mit der Funktion UniPRO/BankClearing eine Schnittstelle, mit der Rechnungsdaten aus Microsoft Dynamics CRM bzw. Dynamics 365 im SEPA-Format an die Banken übergeben werden. Die Exportdatei im XML-Format entspricht den Vorgaben von SEPA 3.0 als auch der Vorgängerversion 2.6.

Rechnungen die für den Bankeinzug bestimmt sind – hierzu ist der Zahlungsweg „Einzug“ bei den Rechnungen im CRM-System anzugeben – werden als reine Lastschrift-Datei ausgegeben. Dabei wird die Anzahl der Lastschriften bei den Kunden fortgeschrieben.

Neben einigen Spezifikationen der Datenformate durch das DFÜ-Abkommen (Abkommen über die Datenfernübertragung zwischen Kunden und Kreditinstitutionen) kam bei der Version SEPA 3.0 die Unterscheidung zwischen der SEPA-Basislastschrift und der SEPA-Firmenlastschrift in der Importdatei hinzu. Dabei handelt es sich um die ehemalige Inlands-Einzugsermächtigungslastschrift und um die Inlands-Abbuchungsauftrags-Lastschrift.

Die Schnittstelle wird im Rahmen der Unidienst-Lösungen und als selbstständige Applikation für Dynamics 365 online und lokal bereitgestellt.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Als Microsoft Partner, plant und realisiert Unidienst als einer der ersten deutschen Microsoft Partner seit 2003 kundenindividuelle CRM- und ERP-Projekte für mittelständische und große Unternehmen.

Kontakt
Unidienst GmbH
Sandra Sommerauer
Gewerbegasse 6a
83395 Freilassing
+49 8654 4608- 16
sandra.sommerauer@unidienst.de
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Internet E-Commerce Marketing

Neues Online-Zahlungssystem SEPA.net

Online-Zahlungssystem zum Verkauf von digitalen Inhalten, Waren und Diensten auch im Abonnement.

Neues Online-Zahlungssystem SEPA.net

Plug and Play: Das neue Online-Zahlungssystem SEPA.net kann einfach integriert werden.

SEPA.net startet durch: Seit dem 3. November 2016 bietet die SEPA.net GmbH als Start-Up innerhalb der GRÜN Gruppe mit dem SEPA-Lastschrifteinzug ein innovatives Online-Zahlungssystem zum Verkauf von digitalen Inhalten, Waren und Diensten auch im Abonnement. Technik der miniPay-Plattform wurde integriert und strategisch erweitert.

Aachen, 07.11.2016. Seit dem 03. November ist das neue innovative Online-Zahlungssystem online. Unter dem bisher ausschließlich im Bereich von Mitgliedsbeiträgen platzierten Portal SEPA.net wurde der Online-Zahlungsdienst miniPay integriert und strategisch erweitert. Die Betreibergesellschaft firmiert ab sofort unter SEPA.net GmbH ( www.sepa.net) und ist Teil der GRÜN Gruppe rund um die Aachener GRÜN Software AG.

Die SEPA.net GmbH setzt dabei auf die etablierte Technik der miniPay GmbH. Die vorhandenen Payment-Lösungen wurden übernommen und gezielt erweitert, insbesondere steht der bisher nur in Deutschland verfügbare Dienst nunmehr europaweit zur Verfügung. Neben einem modernen Flat-Design stehen die Buttons und Formulare zusätzlich in englischer Sprache zur Verfügung. Auch wurde SEPA.net an die aktuellen SEPA-Richtlinien angepasst. Hierzu zählt beispielsweise „IBAN only“, sodass die Endkunden beim Bezahlprozess nur noch die IBAN angeben müssen. Die vorher ebenfalls notwendige BIC wird nur in Ausnahmefällen abgefragt, wie beispielsweise bei Schweizer Bankverbindungen. „Mit SEPA.net bieten wir Webshop- und Online-Abonnement-Betreibern einen einfachen Zugang zum gesamten Euro-Zahlungsverkehrsraum, der derzeit 33 Länder umfasst“, sagt Dr. Oliver Grün, Geschäftsführer der SEPA.net GmbH. Neben Banken aus den 28 EU-Staaten können zudem Lastschriften aus der Schweiz, Island, Norwegen, Liechtenstein und Monaco gebucht werden. SEPA.net kann in vier Varianten in Online-Webshops eingebunden werden.

SEPA.net bietet Webshop- und Online-Abonnement-Betreibern aktuell vier Lösungen an: Neben einem einfachen Plug and Play Kauf-Button kann SEPA.net als iFrame und über eine API- und Abonnement-Schnittstelle eingebunden werden. Neu ist die Lösung als Zusatz-Plugin für WooCommerce, dem führenden Online-Shop-System im weltweit bekannten Content Management System WordPress. Eine einfache Plugin-Einbindung in weitere Shop-Systeme soll folgen. SEPA.net wickelt die nach Angaben des Anbieters die Zahlungen ebenso ab wie das Mahnwesen und trägt zudem als Alleinstellungsmerkmal am Markt die Rücklastschriftgebühren der Webshop-Betreiber.

Für Bestandskunden der ehemaligen miniPay GmbH ändert sich nichts. Alle Kauf-Button und Bezahlprozesse können problemlos weiter genutzt. Die Kontaktdaten der bekannten Ansprechpartner bleiben ebenfalls unverändert.

Die SEPA.net GmbH ( www.sepa.net) bietet ein innovatives Online-Zahlungssystem für Webshop- und Online-Abonnement-Betreiber, die über die Zahlungsart SEPA-Lastschrift digitale Inhalte, Waren und Dienstleistungen im Euro-Zahlungsverkehrsraum verkaufen wollen. SEPA.net kann dabei sowohl für einmalige Lastschrift-Einzüge als auch für regelmäßige Abo-Zahlungen in Webshops eingebunden werden. Das Start-up Unternehmen aus Aachen ist 2016 aus einem Zusammenschluss des Dienstes SEPA.net und der miniPay GmbH entstanden und gehört zur GRÜN Gruppe rund um die GRÜN Software AG.

Kontakt
SEPA.net GmbH
Andreas Palm
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 / 18 90 554
0241 / 18 90 555
andreas.palm@sepa.net
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Ab Februar 2016 nur noch IBAN im Zahlungsverkehr

Bargeldloses Bezahlen ausschließlich über europäische SEPA-Verfahren mit IBAN als Kontonummer – BIC nur bei grenzüberschreitenden Zahlungen in Länder außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums nötig

München – Ab dem 1. Februar 2016 ist für den bargeldlosen Zahlungsverkehr ausschließlich das europaweit einheitliche Bezahlverfahren der Single Euro Payments Area (SEPA) gültig. Zu diesem Stichtag enden die bisherigen, vom europäischen Gesetzgeber gewährten Übergangsfristen für Verbraucher, die parallel zum SEPA-Zahlverfahren auch noch die alten, nationalen Möglichkeiten für die Überweisungen und Lastschriften anwenden konnten. Innerhalb des gesamten Europäischen Wirtschaftsraums wird die internationale Kontonummer (IBAN) somit zur Pflicht. Die internationale Bankleitzahl (BIC) ist nur noch bei grenzüberschreitenden Überweisungen in Länder außerhalb der Europäischen Union beziehungsweise des Europäischen Wirtschaftsraums – beispielsweise in die Türkei – anzugeben.

Eingereichte Überweisungen mit Kontonummer und Bankleitzahl dürfen ab dem 1. Februar 2016 nicht mehr ausgeführt werden. Entsprechende Belege werden unbearbeitet an den Auftraggeber zurückgesandt. Alle Net-Banking-Kunden der Sparda-Bank München eG sind aufgerufen, die gespeicherten Empfängerdaten auf ihre SEPA-Fähigkeit zu überprüfen und diese gegebenenfalls bis zum 29. Januar 2016 anzupassen. Alle nicht auf SEPA umgestellten Empfängerdaten müssen aus rechtlichen Gründen zum 1. Februar gelöscht werden.

Die IBAN setzt sich in Deutschland aus insgesamt 22 Zeichen zusammen: Sie beginnt mit dem Ländercode (für Deutschland DE) und einer zweistelligen Prüfziffer, die dazu dient, Zahlendreher zu erkennen und Fehlüberweisungen zu vermeiden. Darauf folgen die ehemalige nationale Bankleitzahl sowie die Kontonummer. Die IBAN finden Verbraucher beispielsweise auf ihrer BankCard oder auf den Kontoauszügen.

Weitere Informationen zur SEPA-Umstellung finden die Kunden der Sparda-Bank München auf der Website unter www.sparda-m.de .

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 275.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,5 Milliarden Euro. Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl-oekonomie.php.
Die Sparda-Bank München unterstützt und begleitet seit langem Projekte, die die Stärken von Menschen fördern. Sie ist Inhaberin der NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und der NaturTalent Beratung GmbH. Im Kern geht es darum, Menschen dabei zu unterstützen, ihre Talente, die sie von Natur aus in sich tragen, zu erkennen und zu nutzen. Das Audit berufundfamilie zertifiziert die Sparda-Bank München außerdem als familienfreundlichen Arbeitgeber. Darüber hinaus ist sie 2015 zum achten Mal der bestplatzierte Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter. Zusätzlich hat die Sparda-Bank München 2015 den Sonderpreis „Humanpotentialförderndes Personalmanagement“ für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter erhalten. Beim neuen Wettbewerb „Bayerns Beste Arbeitgeber 2015“ belegte die Sparda-Bank München Platz 3 in der Kategorie 501 bis 1.000 Mitarbeiter und ist auch hier bester Finanzdienstleister.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Ab Februar müssen Verbraucher IBAN als Bankkontonummer nutzen

Der bargeldlose Zahlungsverkehr erfolgt ab 1.2.2016 vollständig nach SEPA-Zahlverfahren

Ab Februar müssen Verbraucher IBAN als Bankkontonummer nutzen

Markus Walter (Vorstand der Rüsselsheimer Volksbank eG)

06.01.2016 – Der bargeldlose Zahlungsverkehr erfolgt ab 1. Februar 2016 vollständig nach den europaweit einheitlichen Zahlverfahren der Single Euro Payments Area (SEPA). An diesem Tag enden die bisherigen, vom europäischen Gesetzgeber gewährten Übergangsfristen für Verbraucher, die während der letzten beiden Jahre neben den SEPA-Zahlverfahren auch noch die alten nationalen Verfahren anwenden konnten. Somit gilt bei Überweisungen und Lastschriften ab 1. Februar dieses Jahres ausschließlich die internationale Bankkontonummer IBAN (International Bank Account Number). Ab diesem Stichtag tritt zudem eine Vereinfachung in Kraft: Die internationale Bankleitzahl BIC (Business Identifier Code) ist nur noch bei grenzüberschreitenden Zahlungen in Länder außerhalb der Europäischen Union beziehungsweise außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums, zum Beispiel in die Türkei, anzugeben.
Die IBAN setzt sich in Deutschland aus bekannten Bestandteilen, die insgesamt 22 Zeichen umfassen, zusammen. Sie besteht aus einem internationalen Teil, dem zweistelligen Länderkennzeichen (in Deutschland „DE“) und einer zweistelligen Prüfziffer, sowie den ehemaligen nationalen Komponenten, der bisherigen nationalen Kontonummer und Bankleitzahl. Die Prüfziffer dient dazu, eventuelle Zahlendreher zu erkennen, um Fehlüberweisungen zu verhindern, und schafft so noch mehr Sicherheit für die Bankkunden. Ihre IBAN finden Verbraucher beispielsweise auf ihrer Girocard oder ihren Kontoauszügen. Wer eine Rechnung begleichen muss, entnimmt die IBAN der Rechnung oder dem Briefbogen des Vertragspartners. Findet man diese Angaben dort nicht, sollte man den Vertragspartner danach fragen.

Unternehmen und Vereine setzen bereits seit 2014 ausschließlich die SEPA-Verfahren ein. „Vor der Umstellung unserer Firmenkunden auf die SEPA-Verfahren haben wir ausführliche Unterstützung und viele Veranstaltungen angeboten, um den Firmenkunden die Möglichkeit zu geben, sich aus erster Hand zum Thema zu informieren. Seinerzeit ist die Umstellung reibungslos verlaufen. Seitdem ist SEPA für Unternehmen gelebter Alltag und damit haben sich auch die Verbraucher bereits an die IBAN gewöhnt. Wir gehen auch aufgrund der seit Jahren laufenden intensiven Kundeninformationen aller an SEPA Beteiligten davon aus, dass nun auch dieser letzte Schritt der Umstellung auf SEPA erfolgreich verlaufen wird“, so Markus Walter, Vorstand der Rüsselsheimer Volksbank. Die Volksbanken und Raiffeisenbanken haben die Kontodaten aller Kunden längst auf die SEPA-Zahlverfahren umgestellt. Dies erfolgte für die Daueraufträge sowie für die gespeicherten Überweisungsvorlagen im Onlinebanking bereits Ende 2013 automatisch. Wer noch eine nicht SEPA-fähige Banking-Software zu Hause verwendet, dem helfen unsere Berater und Beraterinnen gerne. Alle Softwareprodukte der genossenschaftlichen FinanzGruppe sind seit Jahren fit für SEPA. Kunden, die Onlinebanking auf Smartphone oder Tablet betreiben, können mobile Banking-Apps wie z.B. „VR-Banking“ der Volksbanken und Raiffeisenbanken bequem nutzen. Seit Ende 2014 sind zudem sogenannte QR-Codes bei Überweisungen nutzbar. Diese Codes werden künftig immer häufiger auf Rechnungen oder Zahlscheinvordrucken zu finden sein. Sie enthalten analog zum Überweisungsbeleg relevante Zahlungsdaten wie Empfängername, IBAN, Zahlbetrag und Verwendungszweck. Die Nutzung des QR-Codes ist schnell, bequem und reduziert die Gefahr von Fehleingaben. Um eine Überweisung so zu tätigen, scannt man den QR-Code der Rechnung oder des Überweisungszahlscheines mit der entsprechenden Funktion in der Banking-App ein.
Weitere Informationen zu den App“s und die Möglichkeit zum kostenlosen Download stehen auf unserer Homepage www.R-Volksbank.de/app zur Verfügung.

Die Rüsselsheimer Volksbank ist Ihr kompetenter Finanzdienstleister in Rüsselsheim. Sie unterstützt ihre Kunden mit einem individuell auf sie ausgerichteten Finanzplan bei der Erreichung von finanziellen Wünschen und Zielen. Der persönliche Kontakt zum Kunden steht stets im Vordergrund. Zum angebotenen Produktportfolio gehören Produkte für Privat- und Firmenkunden ebenso wie Existenzgründer. Das genossenschaftliche Credo garantiert dabei verlässliche und sichere Kundenbeziehungen.

Kontakt
Rüsselsheimer Volksbank
Timo Schmuck
Bahnhofsstrasse 15-17
65428 Rüsselsheim
06142/ 857-218
timo.schmuck@r-volksbank.de
http://www.r-volksbank.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

FinTech Start-up GoCardless bringt Effizienz ins Lastschriftverfahren

– Deutschlandstart: Nach England und Frankreich erleichtert GoCardless nun auch deutschen Unternehmen die Bearbeitung ihrer Lastschrift-Transaktionen
– GoCardless überschreitet Meilenstein mit abgewickelten Zahlungen im Wert von über 1 Milliarde EUR

FinTech Start-up GoCardless bringt Effizienz ins Lastschriftverfahren

Hiroki Takeuchi, CEO und Mitgründer von GoCardless, dem Spezialisten für Lastschrift-Transaktionen

GoCardless , Spezialist für Lastschrift-Transaktionen aus London, startet heute mit seinem Service in Deutschland. Nach britischen und seit Anfang 2015 auch französischen Firmen profitieren nun auch Unternehmen hierzulande von einem stark vereinfachten Verfahren sowie einem enorm reduzierten Aufwand für die Bearbeitung von SEPA-Lastschriften.

Hier besteht großes Potenzial: Im deutschen Handel zählen Lastschriften zu den wichtigsten Zahlungsinstrumenten mit einem Volumen von über 13 Billionen Euro pro Jahr. „Für viele unserer derzeitigen Kunden reduzieren wir den wöchentlichen Aufwand um fünf bis zehn Stunden. Das bedeutet in etwa einen Tag pro Woche, an dem sich die Mitarbeiter auf ihre eigentlichen Aufgaben fokussieren können, anstatt Lastschriftmandate zu überprüfen oder sich um Fehlbuchungen zu kümmern“, bekräftigt Hiroki Takeuchi, Gründer und CEO von GoCardless.

Zum Deutschlandstart wird wichtiger Meilenstein erreicht

GoCardless erleichtert mit seinem Zahlungsnetzwerk die Handhabung von Lastschrift-Transaktionen, indem es veraltete manuelle Prozesse durch flexible automatische Systeme ersetzt und damit die Anzahl ausfallender Zahlungen vermindert. Unternehmen sparen dadurch Aufwand, Kosten und Zeit. Diesen Service übernimmt GoCardless bislang für mehr als 12.000 Partner weltweit.

Nicht nur in Deutschland, sondern auch innerhalb der Eurozone sowie dem Vereinigten Königreich können Unternehmen mit nur einer einzigen Integration Zahlungen ihrer internationalen Kunden annehmen. GoCardless überzeugt darüber hinaus durch sein transparentes, einfaches Preismodell und berechnet keine Gebühren für fehlgeschlagene Zahlungen.

Zum Deutschlandstart wird ein wichtiger Meilenstein in der Unternehmensgeschichte erreicht: Jährlich verarbeitet GoCardless nun Transaktionen mit einem Wert von über einer Milliarde Euro für seine Kunden. „Wir freuen uns sehr über den Start in Deutschland und darauf, dass wir nun auch hierzulande Unternehmen mit unserem Service unterstützen können. Vom Kleinunternehmer über erfolgreiche Start-ups wie Cobot bis hin zu Konzernen wie die Financial Times vertraut bereits ein breites Spektrum an Kunden auf unseren Lastschriftservice“, so Jutta Frieden, Deutschlandchefin von GoCardless.

FinTech – Konkurrenz oder Chance für die Bankenbranche?

Der Bankensektor ist im Umbruch: FinTech Start-ups steigen mit neuen Technologien und innovativen Services in das Finanzgeschäft ein und brechen traditionelle Herangehensweisen auf. In dieser Zeit müssen sich Banken entscheiden, ob sie die neuen Marktteilnehmer als Konkurrenz oder Chance sehen. Viele sagen hier bereits eine erfolgreiche Zusammenarbeit voraus und auch Takeuchi von GoCardless erklärt: „Wir sehen uns ganz klar als Partner, der Banken und Unternehmen unterstützend zur Seite steht.“

2011 wurde GoCardless in London gegründet und drei Jahre später von der britischen Regierung in die Liste der „Future Fifty“ aufgenommen. Bis heute erhielt das FinTech Start-up 12 Millionen US-Dollar von namhaften Investoren, darunter Balderton Capital, Accel Partners und Y Combinator.

GoCardless ist Experte für Lastschriften: Mit seinem innovativen Zahlungsnetzwerk ermöglicht es Unternehmen jeder Größe, wiederkehrende Zahlungen einfach und automatisiert abzuwickeln. Jährlich verarbeitet GoCardless bereits mehr als eine Milliarde Euro für über 12.000 Unternehmen – vom lokalen Fitness-Studio bis hin zu Großkonzernen wie die Financial Times. Die Vorteile für Nutzer sind der Zugang zu internationalen Lastschriftzahlungen, die Verminderung fehlschlagender Zahlungen sowie das Eliminieren manueller veralteter Prozesse – und das zu transparenten Gebühren.

GoCardless wurde im Jahr 2011 in der FinTech-Metropole London gegründet. Das Unternehmen wird mit 12 Millionen US-Dollar von namhaften Investoren unterstützt, darunter Balderton Capital, Accel Partners, Passion Capital und Y Combinator. Im November 2014 wurde GoCardless von der britischen Regierung in die Liste der „Future Fifty“ aufgenommen.

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IBAN-Rechner hilft bei SEPA-Umstellung

IBAN-Rechner hilft bei SEPA-Umstellung

IBAN und BIC mit dem kostenlosen IBAN-Rechner ermitteln

Nach anfänglichen Startschwierigkeiten ist die Umstellung auf das einheitliche SEPA-Zahlungssystem mittlerweile in vollem Gange. Die ersten entscheidenden Schritte zur Einführung des neuen Zahlungssystems sind bereits getan. Seit dem 1. August 2014 müssen Firmen und Vereine ihre Überweisungen nach dem neuen System abwickeln. Privatpersonen hingegen haben noch eine Schonfrist. Erst ab dem 1. Februar 2016 wird auch für sie die Nutzung der IBAN- und BIC-Nummern verbindlich. Bis dahin können sie noch wie bisher gewohnt Kontonummern und Bankleitzahlen nutzen. Soweit die Theorie. Tatsächlich kommen jedoch nur noch die wenigsten um das neue System herum, denn bereits heute ist bei vielen Banken nur noch die Angabe der internationalen Ziffernfolge möglich. Dies stellt zahlreiche Verbraucher vor ein großes Problem: Bei privaten Überweisungen sind häufig nur Bankleitzahl und Kontonummer des Empfängers bekannt.

Kostenloser IBAN-Rechner

Die naheliegendste Lösung wäre es, den Zahlungsempfänger nach den neuen Kontodaten zu fragen. Ist der jedoch im Urlaub, auf Geschäftsreise oder aus anderen Gründen nicht erreichbar, muss eine Alternative her. Den schnellsten Weg, an die notwendigen Daten zu gelangen, bietet dagegen www.iban-bic.org . Mit Hilfe des kostenlosen IBAN-Rechners können die Nutzer in wenigen Minuten die benötigten Kontoinformationen ganz einfach selbst ermitteln. Dazu steht ihnen auf der Online-Plattform eine übersichtliche, einfach zu bedienende Eingabemaske zur Verfügung, in die lediglich Kontonummer und Bankleitzahl des Begünstigten eingetragen werden müssen. Schon erhalten die Suchenden die dazugehörigen SEPA-Daten und müssen diese dann nur noch in die entsprechende Zahlungsmaske übertragen.

Was sich für Verbraucher ändert

Die SEPA-Umstellung macht sich für Privatpersonen durch den Wechsel zweier zentraler Bestandteile ihres Kontos bemerkbar. Während in der Vergangenheit Kontonummer und Bankleitzahl für den Geldtransfer erforderlich waren, treten an ihre Stelle IBAN und BIC. Somit müssen sich Verbraucher zunächst einmal zwei neue Nummern merken. Diese unterscheiden sich jedoch deutlich von den Vorherigen. Früher bestanden sie ausschließlich aus Zahlen – jetzt aus einer Kombination von Zahlen und Buchstaben. Eine markante Änderung betrifft darüber hinaus ihre Länge. Mit 22 Stellen ist der deutsche IBAN-Code fast doppelt so lang wie die bisherigen Kontodaten, was bei der Eingabe eine höhere Gründlichkeit erfordert, um Tippfehler zu vermeiden.

IBAN & BIC – was dahinter steckt

Die Einführung einer sogenannten „Single Euro Payments Area“, also eines einheitlichen, europäischen Zahlungsraumes, trägt dem zunehmenden internationalen Handel Rechnung. Mit dem wachsenden Austausch von Waren und Dienstleistungen erhöht sich zugleich der grenzüberschreitende Zahlungsverkehr. Damit darunter die Schnelligkeit und Sicherheit von Überweisungen nicht leidet, wurde mit SEPA ein standardisiertes System für alle europäischen Nationen eingeführt. Mit ihm soll der Geldtransfer schneller verarbeitet sowie
Überweisungen innerhalb Europas günstiger werden.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.iban-bic.org

iban-bic.org ermöglicht es den Nutzern, in wenigen Minuten IBAN und BIC Nummern selbst ermitteln. Dazu steht ihnen auf der Online-Plattform eine übersichtliche, einfach zu bedienende Eingabemaske zur Verfügung, in die lediglich Kontonummer und Bankleitzahl des Begünstigten eingetragen werden müssen.

Kontakt
Michael Meissner
Michael Meissner
Heckscherstraße 33
20253 Hamburg

michi_meissner@yahoo.de
www.iban-bic.org

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Problemlose SEPA-Umstellung bei einem Energieversorger

SEPA-Umstellung bei der infra fürth

Die infra ist der Energieversorger für rund 65.000 Kunden und Dienstleister für Fürth und die Region. Die Unternehmensgruppe ist in die fünf einzelnen Gesellschaften Holding, Versorgung, Service, Verkehr und Dienstleistung aufgeteilt und hatte 2012 einen Umsatzerlös von 185,3 Mio. EUR (Quelle: Geschäftsbericht 2012).
Kernaufgabe der infra fürth dienstleistung gmbh ist die Erbringung von internen und externen IT-Dienstleistungen.

Datenbankumzug
Im Hinblick auf die von der Bundesnetzagentur geforderte Trennung von Netz und Vertrieb, führte das Fürther Energieunternehmen im Jahre 2008 ein neues Zah-lungseingangsprogramm (ZE) ein. Bedingung war, dass das ZE-Programm mit zwei unterschiedlichen Kundenstämmen arbeiten kann: Im Netz mit Lieferanten und Netzbetreiberzahlungen, im Vertrieb mit Endkundenzahlungen. Beide Kundenstämme stellten dabei individuelle Anforderungen in Aufbau und späterer Verarbeitung der Zahlungen an das ZE-Programm. Deshalb wurde ein auch Umzug der Datenbank von einer Microsoft SQL-Datenbank auf Oracle notwendig. Der bestehende Dienstleister konnte diese Anforderung an die Neuprogrammierung und im Supportfall eine Reaktionszeit von nur wenigen Stunden nicht erfüllen, sodass sich die Verantwortlichen der infra für das Unternehmen up2date solutions (U2D) entschieden.

SEPA-Umstellung
2013 stand dann abermals eine große Änderung ins Haus: die Einführung von SEPA (Single Euro Payments Area). Aufgrund der bestehenden Geschäftsbeziehung und der guten Erfahrung aus dem Pilotprojekt wurde up2date solutions (U2D) auch mit dieser Aufgabe betraut.
Die SEPA-Umstellung betraf die Bereiche Barkasse, Clearing und die Finanzbuch-haltung.
Etwa 30Prozent aller infra-Kunden bezahlen ihre monatlichen Abschläge per Über-weisung und vergessen dabei auch hin und wieder, die Kundennummer auf dem Überweisungsformular anzugeben. Daher wird jede Kontobewegung bei der infra auf dem Bildschirm angezeigt und manuell bestätigt. Weiterhin werden alle Kontoauszüge einer Plausibilitätsprüfung unterzogen. Die korrekte Erfassung erreicht beachtliche Werte von fast 100 Prozent.
Im Forderungsmanagement werden die aus dem ZE-Programm exportieren Konto-auszüge maschinell verarbeitet und am Kundenkonto dargestellt.
Die Finanzbuchhaltung erhält via Reportings täglich Übersichten über den aktuellen Geldstand sowie über Rückläufer.
Mit der Neueinführung von SEPA wird weiterhin für jede Abbuchung und Überwei-sung eine Mandatsreferenznummer benötigt, die Kontonummer wurde durch IBAN ersetzt und die Bankleitzahl durch BIC -im Geschäftskundenbereich verbindlich bis zum 01.08.2014, im Privatkundenbereich erst ab Jahresbeginn 2016.

Problemlose Umsetzung
Nach einer Spezifikation von der infra wurde die Software von up2date solutions (U2D) an die Systeme angepasst. Ein Anforderungsworkshop half, alle wichtigen Punkte zusammenzutragen. Daraus entstand ein Pflichtenheft mit den Umsetzungsvorschlägen, welches nach der Abnahme umgesetzt wurde. Zum Teil berücksichtigte die Umsetzung bereits künftige Anforderungen.
Den Praxiseinsatz fasst Manfred Schmidt, Bereichsleiter Informationstechnik bei der infra folgendermaßen zusammen: „Wir arbeiten nun mit einem funktionierenden System und einer Trefferquote von nahezu 100 Prozent beim Auslesen der elektronischen Kontoauszüge und der dadurch richtigen Zuteilung der Kunden. Die SEPA-Umstellung verlief so problemlos.“
Als zukünftige Programmerweiterung wünscht sich die Fachabteilung nun noch ein „selbstlernendes Clearing“. Dieses Projekt soll 2015 in Angriff genommen werden.

Die up2date solutions GmbH mit Hauptsitz in Nürnberg ist seit ihrem Gründungsjahr 2000 auf die Entwicklung von Standard-Software im Bereich Veranstaltungsmanagement spezialisiert. Dies schließt Lösungen für Eventmanagement und Seminarverwaltung ein. So werden je nach individuellen Anforderungen in einem automatisierten Prozess alle relevanten Event- bzw. Seminar-Daten von der Einladung, Registrierung und Teilnehmer-Management bis hin zur Event-Organisation, technischen und personellen Unterstützung während der Veranstaltung und schließlich Abrechnungsdaten gesammelt, aufbereitet, ausgewertet, archiviert und den Unternehmen im gewünschten Format zur Verfügung gestellt. Insbesondere die Produktlinien U2D Semiro® (Seminar- und Trainingsmanagement) und U2D Ventari® (Eventmanagement) sind bewährte Lösungen für die Veranstaltungsbranche. Die webbasierten, datenbankgestützten Applikationen bieten ein großes Repertoire an Funktionalitäten, die das tägliche Arbeiten im Trainings- und Veranstaltungsbereich optimieren. Das Leistungsprofil deckt alle Phasen einer erfolgreichen Projektumsetzung ab und umfasst Beratung, Konzeption, Entwicklung, Design, Implementierung, Schnittstellen-Integration, Database-Support, Training sowie Change Management. Weitere Informationen sind unter www.up2date-solutions.de abrufbar.

Kontakt
up2date solutions GmbH
Frau Anka Feyh-Oeder
Prinzregentenufer 3
90489 Nürnberg
0911/237599-108
0911/237599-13
a.feyh-oeder@up2date-solutions.de
http://www.up2date-solutions.de

Internet E-Commerce Marketing

miniPay bietet SEPA-Lastschrifteinzug für Webshop-Betreiber

Die miniPay GmbH (www.minipay.de) hat eine neue Version seines Online-Zahlungssystems veröffentlicht, die Webshop-Betreibern den SEPA-konformen Lastschrift-Einzug ermöglicht. miniPay kann dabei sowohl für einmalige Lastschrift-Einzüge als auch für regelmäßige Abo-Zahlungen in Webshops eingebunden werden.

miniPay bietet SEPA-Lastschrifteinzug für Webshop-Betreiber

miniPay GmbH

Unternehmen und Vereine in Europa müssen ab August 2014 Lastschriften im SEPA-Format einziehen. Das bisherige Lastschrift-Verfahren mit Kontonummer und Bankleitzahl wird durch die SEPA-Lastschrift mit der zugehörigen IBAN abgelöst.
miniPay hat sein Online-Zahlungssystem angepasst und bietet Online-Händlern ab sofort den europaweit einheitlichen SEPA-Lastschrift-Einzug an. Dadurch ist es international tätigen Online-Händlern möglich, für digitale Inhalte, Waren und Dienstleistungen auch außerhalb von Deutschland die Bezahloption Lastschrift anzubieten. „Mit miniPay bieten wir unseren Kunden einen Zugang zum Euro-Zahlungsverkehrsraum, der derzeit 33 Länder umfasst.“ begrüßt Dr. Oliver Grün, Geschäftsführer der miniPay GmbH, die SEPA-Umstellung. Neben Banken aus den 28 EU-Staaten können Lastschriften aus der Schweiz, Island, Norwegen, Liechtenstein und Monaco gebucht werden.

Internet-Lastschrift für Online-Shopper

Für Online-Shopper stellt die Lastschrift eine einfache und bequeme Bezahlmethode dar. Ohne Registrierung und Anmeldung können Waren und Dienstleistungen bezahlt werden. Der Kunde gibt neben seinem Namen nur seine E-Mail-Adresse und seine Bankverbindung ein und bestätigt den Online-Kauf durch die Eingabe einer TAN, die ihm miniPay per SMS zuschickt. Die Eingabe der Bankverbindung erfolgt über die maximal 34-stellige IBAN. Da eine lange IBAN unter Umständen viele Online-Shopper von Kaufabschluss abhält, erlaubt miniPay auch weiterhin die Eingabe der nationalen Kontonummer und Bankleitzahl, die automatisch in SEPA-Daten konvertiert werden.

SEPA-konformer Einzug beim Endkunden

Für Webshop-Betreiber stellt miniPay eine komfortable Lösung dar, die einfach und bequem die SEPA-Lastschrift durchführt. Alle anfallenden Aufgaben im Rahmen des SEPA-Einzuges übernimmt miniPay: Sowohl das SEPA-Mandat als auch die Mandatsverwaltung erfolgt über miniPay. Zudem haben SEPA-konforme Lastschrift-Einzüge ein festes Fälligkeitsdatum, an dem die Kontobelastung beim Endkunden erfolgt. Online-Händler müssen Ihre Kunden über dieses Datum mittels einer Vorabinformation, der sogenannten Prenotification, informieren. Diese Prenotification verschickt miniPay automatisch bei einer einmaligen Zahlung oder Folgezahlungen mit veränderten Kontodaten per E-Mail mindestens am Vortag des Einzuges.
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miniPay – SEPA-Lastschrifteinzüge für Verkäufer

miniPay GmbH
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0241 1890 554
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