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SEO Suchbegriffe richtig recherchieren

Was suchen meine Kunden im Internet? Mit welchen Keywords will ich gefunden werden?

SEO Suchbegriffe richtig recherchieren

Passend gewählte Keywords unterstützen die Suchmaschinenoptimierung. (Bildquelle: © Jakub Jirsák – Fotolia.com)

KARLSRUHE / STUTTGART. Die Keywordrecherche ist für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) ein wichtiges Element. Eine Seite kann optisch noch so hervorragend gestaltet und mit besten Inhalten versehen sein – potenzielle Kunden finden sie nur mit den richtigen Keywords. Es gibt zahlreiche Analyse Tools für Keywords, die für die SEO sehr nützlich sind. „Entscheidend für die eine Keywordanalyse sind mehrere Faktoren: die Relevanz eines Suchbegriffs ebenso wie das Suchvolumen insgesamt. Mit diesen Tools lassen sich passende Keywords für eine Startseite, die Unter- und die Kategorieseite eines Webauftritts ermitteln. Websites lassen sich hinsichtlich der verwendeten Keywords überprüfen. Auch können SEO Experten neue relevante Suchbegriffe ermitteln, deren Integration einen großen Mehrwert bringen würde“, meint Andreas Bippes von der Agentur PrimSEO. Das Unternehmen betreut insbesondere im südwestdeutschen Raum Karlsruhe / Stuttgart, in der Schweiz, aber auch bundesweit Webseiten von Unternehmen, Kliniken, niedergelassenen Ärzten.

SEO mit Keyword Analyse Tools

Ein wichtiges Werkzeug für die Keywordrecherche ist Google Adwords, das eigentlich für die Suchmaschinenwerbung (SEA) bereitgestellt wird, jedoch auch für die kontinuierliche Suchmaschinenoptimierung sehr nützlich ist. Mit diesem und ähnlichen Tools lassen sich Keywords finden,

– die den richtigen Usertyp ansprechen,
– mit einem niedrigen Klickpreis im Rahmen des Google AdWords Programms zu verwenden sind,
– relativ einfach zu hohen Platzierungen führen,
– von der Konkurrenz verwendet werden sowie
– die höchste Rendite liefern.

Falsche Keywords führen zu Zeit- und Geldverschwendung. Gut recherchierte Keywords führen zu zielgruppengenauen Besuchern ohne Streuverluste.

Worauf ist bei einer Keyword Recherche zu achten?

Wer einen bestimmten Content produziert hat, findet oft viele wichtige Begriffe dazu. Dennoch sollte mit Keywords sparsam umgegangen werden – das kommt der SEO eher entgegen. Die Keyword-Dichte eines einzelnen Keywords sollte drei Prozent nicht übersteigen. Wesentlich höhere Werte bewertet Google als sogenanntes Keyword-Stuffing, das zur Abwertung einer Seite führen kann. Das wäre für die SEO nicht nur nutzlos und kontraproduktiv, sondern regelrecht schädlich. „Natürlichkeit zählt. Google kann erkennen, ob es sich um einen guten, informativen Text handelt, oder um einen überoptimierten Text, der nicht für den User, sondern für die Google-Bots geschrieben wurde“, meint Andreas Bippes. Keywords sollten also so eingebaut werden, dass sie auf das echte Interesse der Nutzer stoßen. Für diese eine Webseite zu gestalten ist immer noch die beste SEO. Darauf verweist auch Google permanent in den Richtlinien für Webmaster. Eine Möglichkeit für zusätzlich passende Keywords kann Google Auto-Suggest bieten, also der Vorschlag von Google für weitere Schlüsselwörter bei der Eingabe eines Suchbegriffs in die Suchmaske.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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Suchmaschinenmarketing (SEM) – gut für schnelle Sichtbarkeit

Werbung ist gut – Sichtbarkeit in den natürlichen Suchergebnissen von Google & Co ist besser!

Suchmaschinenmarketing (SEM) - gut für schnelle Sichtbarkeit

Suchmaschinenoptimierung gliedert sich in verschiedene Teilbereiche. (Bildquelle: © Egor – Fotolia)

BADEN-BADEN / KARLSRUHE. Suchmaschinenmarketing („SEM“ steht für Search Engine Marketing) gliedert sich in die Teilbereiche Suchmaschinenoptimierung (SEO, Search Engine Optimization) und Suchmaschinenwerbung (SEA, Search Engine Advertising). Unternehmen stehen vor der Frage, was effizienter für sie ist.

Entweder- oder beim Suchmaschinenmarketing?

„Manchmal führt die Betrachtung der beiden Teilbereiche SEO und SEA wirklich zur Versuchung, sich entweder für Suchmaschinenoptimierung oder für Suchmaschinenwerbung zu entscheiden. Letztere kostet zwar Geld an den Suchmaschinenbetreiber, ist aber über Programme wie Google AdWords ausgezeichnet zu steuern“, meint Andreas Bippes, Geschäftsführer der SEO-Agentur PrimSEO. Die Werbetreibenden zahlen einen Cost per Click (CpC), den sie einstellen können. Ein Unternehmer kann also festlegen, dass es ihm 20 oder 50 Cent (oder mehr/weniger) wert ist, wenn ein Nutzer auf seine Anzeige klickt. Dementsprechend weit vorn oder hinten wird seine Anzeige in der Suchmaschine platziert. Auch Keywords kommen bei Google AdWords zum Einsatz, die Werbung enthält also Elemente der Suchmaschinenoptimierung. Das erscheint für das Suchmaschinenmarketing wesentlich bequemer als die mühselige Überlegung, mit welchen Texten und Keywords die eigene Website weit oben in den SERPs (den organischen Suchergebnissen) ranken könnte. Sie dorthin zu bringen ist die klassische Aufgabe der SEO. Für das Einstellen von Webseiten oder Blogbeiträgen verlangen immerhin Suchmaschinenbetreiber keine Gebühren – Pluspunkt für die SEO. Ist das der einzige Vorteil? Mitnichten. „Es geht beim Suchmaschinenmarketing um viel mehr: Traditionell werden Nutzer einem organischen Suchergebnis mehr vertrauen als einer Anzeige. Das war schon immer so. Auch in der Ära vor dem Aufschwung des Internets glaubten die Menschen viel eher an redaktionelle Beiträge als an die Aussagen eines Werbespots“, so der SEO-Experte Andreas Bippes aus Baden-Baden bei Karlsruhe.

Suchmaschinenmarketing: SEO immer, SEA falls nötig oder übergangsweise

Modernes Suchmaschinenmarketing betrachtet SEO als ein Muss, SEA wird eingesetzt, wenn es nicht anders geht oder wenn übergangsweise schnelle Sichtbarkeit benötigt wird. In vielen Branchen ist Werbung unumgänglich. Dann sollten die Unternehmer durchaus Instrumente wie Google AdWords in Betracht ziehen. Auf die Suchmaschinenoptimierung sollten sie jedoch niemals verzichten. Sie ist das Mittel Nummer eins beim Suchmaschinenmarketing, weil Nutzer an das organische Suchergebnis in den SERPs (Search Engine Result-Pages) viel eher Glauben schenken. „Sie haben nach diesem Ergebnis schließlich selbst durch eine Stichworteingabe gesucht. Die Anstrengungen für die Suchmaschinenoptimierung lohnen sich daher immer“, so Andreas Bippes.

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Linkbuilding muss ein natürlicher Prozess sein

Backlinks sind nach wie vor sehr wichtig, wenn sie relevant, passend und nachvollziehbar sind

Linkbuilding muss ein natürlicher Prozess sein

Backlinks können für die Website unterstützend wirken. (Bildquelle: © JK-Design – Fotolia)

BADEN-BADEN. Die Anzahl von Webseiten und Blogs steigt seit Jahren schon fast dramatisch an. Ohne Suchmaschinenoptimierung erreichen insbesondere neue Seiten kein gutes Ranking mehr. Doch auch ältere Internetauftritte müssen an Sichtbarkeit und Reichweite arbeiten, um weiterhin bei Google & Co. sichtbar zu bleiben. Neben guten Texten dürfen auch Backlinks nicht außer Acht gelassen werden. Google zählt die gesetzten Links sehr genau und wertet dementsprechend die Suchmaschinenoptimierung jeder Webseite.

Relevante Punkte der Suchmaschinenoptimierung

„Die Zeiten des Keyword Stuffings sind längst vorbei, ein gutes Ranking wird heute durch ganzheitliche Beiträge erreicht. Das bedeutet, Google achtet auf Texte mit Mehrwert für den Leser. Wichtig ist die umfassende Bearbeitung des jeweiligen Themas. Ein Text über den Schäferhund beispielsweise sollte demnach auch ähnliche Rassen kurz behandeln und das Thema sozusagen aus mehreren Gesichtspunkten „mit Tiefe“ behandeln. So entsteht Mehrwert, den in erster Linie ja der Leser sucht. Google achtet penibel darauf und fördert Texte mit Mehrwert. Wer also noch immer von seinen Textern eine Keyworddichte von 2,5 Prozent verlangt, wird früher oder später automatisch innerhalb der Suchmaschinenoptimierung nach hinten aussortiert“, meint Dr. Thomas Bippes von der Agentur PrimSEO, die ihren Sitz in Baden-Baden bei Karlsruhe hat. Ebenfalls von Bedeutung: Die Kennzeichnung einzelner Seitenelemente. Hier kommt eine strukturierte Onpage ins Spiel. Wichtig ist also eine klare Kennzeichnung der entsprechenden Highlighter-Tools. Mit unterschiedlichen Begriffen werden nun sowohl Inhalte als auch einzelne Elemente ausgezeichnet. Hier kommt der Googles Data Highlighter ins Spiel, der die Kennzeichnung ohne Code ermöglicht. Für den Data Highlighter werden folgende Datentypen unterstützt:

– Bücher,
– TV-Folgen,
– Artikel und Produkte,
– Restaurants und lokale Unternehmen,
– Produkte im Allgemeinen,
– Softwareprogramme,
– Veranstaltungen.

Last but not least: Der Backlink

Der Backlink gibt den Suchmaschinen immerhin wichtige Informationen. In erster Linie besagt der Backlink, dass es sich hier um eine interessante Webseite handelt, die gern gelesen wird. Es handelt sich um eine Art Beliebtheitswert und gehört daher zu einem der wichtigsten Punkte der Suchmaschinenoptimierung. „Doch auch hier kommt wieder „Qualität statt Quantität“ ins Spiel. Denn Google versteht sehr wohl, ob es sich um einen hochwertigen Backlink handelt oder diese etwa künstlich hergestellt worden sind. Ein Backlink ist in diesem Sinne wie eine Empfehlung zu verstehen. Redaktionslinks haben eine besonders hohe Wertigkeit. Es sind die erhofften Links der Webseitenbetreiber, die das Ranking enorm verbessern“, so Dr. Thomas Bippes.

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Linkbuilding: So bekomme ich die richtigen Backlinks

Wer mit interessanten Inhalten punktet, der generiert Backlinks auf natürlichem Weg

Linkbuilding: So bekomme ich die richtigen Backlinks

Backlinks unterstützen den Traffic der Website. (Bildquelle: © YB – Fotolia)

STUTTGART / KARLSRUHE. Backlinks spielen im Content Marketing eine übergeordnete Rolle. Doch sollte es das Ziel eines jeden Websitebetreibers sein, die wichtigen Verlinkungen nicht zu kaufen, sondern sie auf organischem Weg zu fördern. “ Hochwertiger und einzigartiger Inhalt in interessanter Darstellung legt den Grundstein für erfolgreiches Content Marketing“, meint Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der in Baden-Baden (südwestdeutsche Großregion Stuttgart / Karlsruhe) ansässigen Agentur PrimSEO.

Backlinks – auf die richtigen Verlinkungen kommt es an!

Zur Homepage führende Links bringen nur dann mehr Traffic, wenn sie von themenrelevanten und gut besuchten Websites kommen. Da nur die richtigen Backlinks einen Mehrwert schaffen, sollten Websitebetreiber im Vorfeld kalkulieren, welche Zielgruppe angesprochen, welche Inhalte veröffentlicht und welche Linkpartner interessant werden. Der ehrliche, organische Linkaufbau hat in den letzten Monaten an Bedeutung gewonnen und spielt sowohl im Content Marketing wie in der SEO eine nicht zu unterschätzende Rolle. Mit gekauften Links lässt sich die seriöse und authentische Absicht der Website ebenso wenig untermauern wie ohne Verlinkungen. Backlinks dienen der Auffindbarkeit und führen die richtige Zielgruppe zum Angebot. Das Konzept funktioniert nur, wenn es die richtigen Backlinks sind und wenn diese von einer themenverwandten, gut besuchten, beliebten und als seriös eingestuften Website kommen.

Linkbuilding braucht Strategie

Im Content Marketing wird nicht einfach eine Kampagne geschrieben und möglichst reichweitenstark veröffentlicht. Ein Konzept und die richtige Strategie sind notwendig. Mit Analysen im Vorfeld wird der Bedarf ermittelt, die Ausrichtung der Zielgruppe in Erfahrung gebracht und ein Kontext zum eigenen Produkt oder dem allgemeinen Inhalt der Kampagne hergestellt. Dabei kann der Content in Textform, als Bild oder in bewegten Bildern präsentiert werden. Auch eine Kombination aus Worten und Bildern ist hilfreich. Neben den Analysen vorab nimmt die Überwachung der veröffentlichten Kampagne wichtigen Raum ein. Per Monitoring wird die Erfolgsmessung in regelmäßigen Abständen vorgenommen und geprüft, welche Keywords der Kampagne ranken und wie es um die organische Linkbildung bestellt ist. „Strategisches Content Marketing mit wertvollen und einzigartigen Inhalten ist die beste Basis für zahlreiche und hochwertige Links. Diese Verlinkungen fördern wiederum die SEO und sorgen so automatisch für die kontinuierliche Bekanntheitssteigerung“, so Dr. Thomas Bippes.

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Mehr Erfolg für Unternehmen durch SEO

Wer den Erfolg seines Unternehmens dauerhaft sicher und ausbauen will, setzt auf Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Mehr Erfolg für Unternehmen durch SEO

Erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung muss mit der Zeit und den neusten Trends gehen. (Bildquelle: © ra2 studio – Fotolia)

BADEN-BADEN / KARLSRUHE. Jeder, der sich mit Business im Internet auseinandersetzt, kennt wohl den Begriff Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO. Die meisten verstehen darunter, mit der eigenen Online-Präsenz bei den Suchergebnissen von Google möglichst prominent platziert zu sein. Allerdings ist schon dieses Feld von SEO ständigem Wandel durch sich ändernde Algorithmen von Google unterworfen. Und neuerdings werden Plattformen wie Facebook und neue Suchmethoden durch Sprachsteuerung für professionelle SEO immer wichtiger.

Suchmaschinenoptimierung 2.0 – Was bedeutet das?

Google hat in den vergangenen Jahren seine Suchergebnisse aufgeräumt und durch die großen Updates Panda und Pinguin Webseiten abgestraft, denen relevante Informationen fehlen. Um heute ein gutes Ranking bei Google zu erreichen, ist Unique Content nötig und Suchmaschinenoptimierung, die auf Tricks wie künstliche Links und kopierte Inhalte verzichtet. Neu bei Google ist in 2017, dass Seiten besser gewichtet werden, die sich auf das von Google entwickelte Prinzip Accelerated Mobile Pages (AMP) einlassen. Dieses stellt eine schnelle Übertragung von Webseiten auf mobile Endgeräte sicher. Schon allein um hier zu punkten, ist die Zusammenarbeit von Webseitenbetreibern und Geschäftsinhabern mit SEO-Spezialisten empfehlenswert. Nur solche Fachleute haben die Entwicklungen im Google Maschinenraum ständig im Blick und können Webseiten tatsächlich nachhaltig für die klassische Google-Suche optimieren.

Facebook, Alexa, Siri und Co. – Neue Herausforderung für Suchmaschinenoptimierung

Um moderne Suchmaschinenoptimierung zu betreiben, lohnt sich der Blick in die USA. Dortige Trends erreichen den deutschsprachigen Raum mit ein bis zwei Jahren Verspätung. „Großes Thema im Bereich SEO ist demnach die neue Art und Weise, wie Nutzer ihre Internetsuche durchführen. Statt wie bislang Suchbegriffe über die Tastatur einzugeben, wird die Suche immer häufiger per Sprache gestartet: Statt „Kinoprogramm München“ einzugeben, wird nach „Was läuft heute im Kino“ gefragt, statt „Preis Produkt XY“ also „Wieviel kostet Produkt XY“. Um diese veränderten Suchgewohnheiten bei der Suchmaschinenoptimierung zu berücksichtigen, gilt es, Content bereitzustellen, der auf W-Fragen (Was, Wann, Wo, Wer, Wie, Warum) antwortet. Dies kann beispielsweise durch Snippets optimiert werden und so zu deutlich besseren Auffindbarkeit bei Google führen“, so Dr. Thomas Bippes, Journalist und Geschäftsführer der Agentur PrimSEO (Baden-Baden / Karlsruhe).

Veränderten Suchgewohnheiten bei der Suchmaschinenoptimierung berücksichtigen

Amazons Alexa, Googles Assistant und Apples Siri setzen auf Sprachsteuerung, SEO 2017 sollte dies ernst nehmen. Eine weitere Herausforderung für zeitgemäße Suchmaschinenoptimierung ist, dass manche Menschen ihre Suche nach Informationen auf Facebook oder anderen sozialen Netzwerken beginnen und nicht mehr bei Google. Clevere Geschäftsleute wissen: Sie müssen im Internet von ihren potenziellen Kunden gefunden werden. Spezialisierte Dienstleister wie PrimSEO können dabei durch Suchmaschinenoptimierung zuverlässig helfen.

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Erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung setzt auf Natürlichkeit

SEO-Tricksereien gehören der Vergangenheit an – erfolgreich ist, wer tollen Content bietet

Erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung setzt auf Natürlichkeit

Suchmaschinenoptimierung erfordert bestimmte Keywords an den richtigen Stellen. (Bildquelle: © vege – Fotolia)

KÖLN / BONN. Die Zeiten, in denen simples Keyword-Spamming und andere Tricks für eine gute Positionierung in den Suchmaschinen-Rankings von Google und Co. ausreichten, sind längst vorbei. Inzwischen entscheidet nicht weniger als hochwertiger Content über den Erfolg einer Webseite. Natürlicher Mehrwert ist gefragter denn je.

Hervorragender Content als A und O

Nach wie vor spielt die richtige Einbettung bestimmter Keywords eine wichtige Rolle. Doch anders als noch vor einigen Jahren verlangen die Suchmaschinen heutzutage weit mehr als das von Webseitenbetreibern. Der Fokus liegt darauf, den Lesern guten Content zu bieten – ihm befriedigende Antworten auf seine Fragen zu liefern. Um dies sicherzustellen, werden Google und Co. regelmäßig verbessert, man könnte auch sagen: zunehmend mehr für die Interessen der User sensibilisiert. Allein im Jahr 2016 hat Google über 1.600 Updates durchgeführt. Hinzu kommen diverse technische Innovationen wie AMP, HTTPS, CDNs (Content Delivery Networks) et cetera, die ein neues SEO-Gesicht mit sich bringen.

„Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist so einfach wie nie zuvor“

„Trotz all dieser Veränderungen ist die Suchmaschinenoptimierung so einfach wie nie zuvor: Qualität, Qualität und nochmals Qualität – das steht an erster Stelle. Dementsprechend landen ausschließlich solche Pages auf der ersten Seite einer Suchmaschine, die durch Inhalte mit echtem Mehrwert punkten“, meint Andreas Bippes von der Agentur PrimSEO. Diese Worte richtete Andreas Bippes vor wenigen Wochen an einen Kunden aus der Region Köln / Bonn. „Künstliches Linkbuilding ließ die Seite nach und nach abstürzen. Die neue Strategie: Content Marketing. Nur mit guten Inhalten kann die Webseite wieder ins Rampenlicht gelangen. Erste Erfolge bestätigen den neuen Weg“, so Andreas Bippes.

Mehrwert ist weit mehr als nur ein Wort

Wodurch aber zeichnet sich mehrwerthaltiger Content konkret aus? Wesentlich sind vier Kriterien:
a) Fundiert: Gut recherchierte Inhalte, erstellt mit tiefem Sachverstand, bilden das Hauptcharakteristikum von Mehrwert.
b) Einzigartig: Es gibt viel zu viele Seiten im Internet, die ein und dasselbe in mehr oder weniger umständlichen Worten wiedergeben. Wer sich mit seinen Inhalten von der Masse abhebt und einzigartige Informationen darlegt, kann bei den Suchmaschinen und den Lesern punkten.
c) Interessant: Selbstverständlich ist fundierter und einzigartiger Content nicht automatisch auch interessant. Um diesen Aspekt zu gewährleisten, muss der Texter in der Lage sein, einen sinnvoll strukturierten Artikel mit einer abwechslungsreichen Wortwahl zu kreieren.
d) Fesselnd: Last, but not least braucht der jeweilige Beitrag eine gewisse Lebendigkeit – er soll die Leser fesseln, sie in seinen Bann ziehen. Stichwort Humor.
„Wer es schafft, all diese Merkmale in den Content seiner Webseite zu integrieren, darf sich auf Erfolg in puncto Suchmaschinenoptimierung und vor allem eine große Leserschar freuen“, meint der SEO-Experte Andreas Bippes aus Baden-Baden.

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Mit White-Hat-SEO nachhaltig erfolgreich im Internet

Nur wer Suchmaschinen-konform arbeitet, hat langfristig mehr Sichtbarkeit bei Google, Yahoo! & Co.

Mit White-Hat-SEO nachhaltig erfolgreich im Internet

White Hat SEO ist die Google konforme Art der Suchmaschinenoptimierung. (Bildquelle: © vege – Fotolia)

BADEN-BADEN / KARLSRUHE. Während des Aufschwungs der Suchmaschinenoptimierung in den frühen 2000er Jahren entwickelten sich die Begriffe White-Hat und Black-Hat SEO. Die Optimierung mit dem weißen Hut ist die gute Variante. Woher kommen diese SEO Begrifflichkeiten? Die Bezeichnungen wurden wahrscheinlich Western-Filmen entlehnt, wo sich zwei Cowboys duellieren, von denen der gute den weißen, der böse den schwarzen Hut trägt. Die recht drastische Metapher legt nahe, dass dieses Thema in der SEO Szene sehr ernsthaft betrachtet wird: White-Hat SEO spielt grundsätzlich nach den Regeln der Suchmaschinenbetreiber, Black-Hat SEO verletzt sie oft und auch ganz bewusst für ein vermeintlich besseres Ranking. „Google aber jagt die bösen Cowboys und belegt sie mit Penalties (Strafen): Zunächst rutschen sie mit ihrer Webseite hinter Platz 60 in den SERPs, schlimmstenfalls werden sie auch ganz aus dem Index verbannt“, so Dr. Thomas Bippes,

Geschäftsführer der Agentur PrimSEO in Baden-Baden bei Karlsruhe.

White-Hat SEO spielt grundsätzlich nach den Regeln der Suchmaschinenbetreiber.
Unerwünschte Praktiken sind beispielsweise Doorway-Pages (mit Keywords gespickte Brückenseiten zur Weiterleitung auf die Hauptseite, aber ohne sinnvollen Content), sogenannte „Russen-Links“ (im Ausland gekaufte Backlinks), „Cloaking“ (Einrichtung von Linkfarmen) und ähnliche Vorgehensweisen. Sie haben gemeinsam, dass mit ihnen relativ nutzlose Webseiten weit nach vorn in den Suchmaschinen gelangen, und zwar aufgrund aller möglichen Keywords. Das kann für die User sehr lästig sein. Dementsprechend bekämpfen die Suchmaschinenbetreiber solche Praktiken.

Welche Vorteile bringt die White-Hat SEO?

Zunächst einmal entgehen Webmaster mit seriöser Suchmaschinenoptimierung einer Penalty. Langfristig kann sich die Seite etablieren, User merken sich diese Webpräsenz. Das funktioniert natürlich nur, wenn die Webmasterrichtlinien eingehalten werden. Es entsteht ein natürliches Linkbuilding, weil immer wieder User auf diese Seite freiwillig verweisen. „Diese User können beispielsweise auf Foren unterwegs sein, die ihrerseits durch ihre starke Frequentierung ein hohes Gewicht haben. Ein von dort freiwillig gesetzter Backlink ist sehr viel wert, er lässt sich aber kaum erzwingen“, so Dr. Thomas Bippes.

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Mit der Textoptimierung nach WDF*IDF auf der sicheren Seite

Über die Chancen und Grenzen der Optimierung – am Ende zählt die Natürlichkeit

Mit der Textoptimierung nach WDF*IDF auf der sicheren Seite

Häufig, im Text verwendete Wörtern, kann eine besondere Bedeutung zugemessen werden. (Bildquelle: © vege – Fotolia)

BADEN-BADEN. WDF*IDF ist eine für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) bedeutsame Formel, die in spezielle Tools integriert ist. Sie betrachtet die Within-document Frequency (WDF, Häufigkeit eines Wortes im vorliegenden Dokument) und die Inverse-document Frequency (IDF, Vergleich zu allen Dokumenten dieser Art im Netz). Die WDF-Formel entwickelte die Informationswissenschaftlerin Donna Harman schon in den 1990er Jahren – vor dem Aufschwung der SEO – für Fachtexte. Es ging darum, häufig verwendeten Worten in einem Dokument ein Gewicht zuzumessen, an welchem sich die Informationswissenschaft orientieren kann. Die SEO griff diese Vorarbeit von Harman ab 2012 auf und kombinierte WDF*IDF zur einfachen Gewichtungsformel. Es geht nicht allein um die Keyword-Density, also die prozentuale Häufigkeit eines Wortes im Text. Vielmehr kommen gestauchte Werte zum Einsatz, die zu einem Logarithmus führen, der die zu starke Gewichtung des Keywords verhindert.

Woher kommt WDF*IDF und wie gelangte die Formel in die SEO?

„Die SEO, die ständig Googles Algorithmen hinterfragen muss, griff die WDF*IDF Formel auf, um suchmaschinengerechte Texte entwickeln zu können. Laien haben damit allerdings Schwierigkeiten, denn es muss beim Verfassen des Textes das WDF*IDF Tool verwendet werden. Das ist mühselig und kann die Lesbarkeit beeinträchtigen. Das Tool beachtet die Gewichtung eines Wortes im vorliegenden Text (WDF) und gleichzeitig den Quotienten aus der Gesamtzahl aller indexierten Dokumente dividiert durch die Zahl derjenigen Dokumente, in denen entsprechender Suchbegriff auftaucht (IDF)“, meint Andreas Bippes, dessen Agentur PrimSEO in Baden-Baden einen starken journalistischen Schwerpunkt hat.

Sollte die SEO immer auf WDF*IDF setzen?

Es kann sich in bestimmten Branchen beziehungsweise bei bestimmten Themen sehr lohnen, das Tool einzusetzen. „Wer entsprechende Texte beauftragt, muss wissen, dass sie äußerst schwer zu schreiben sind, wenn sie noch halbwegs natürlich wirken sollen. Pauschal lässt sich sagen, dass ein Text nach der WDF*IDF Formel umso höher ranken kann, je seltener die entsprechende Themenkombination bislang im Netz behandelt wurde“, meint Andreas Bippes. Vermutlich setzt Google WDF*IDF wenigstens ansatzweise in seinen Algorithmen ein, weil Texte nach dieser Formel bereits im Netz vorhandenen Inhalten neue, potenziell nützliche Informationen hinzufügen. Unter diesem Blickwinkel sollte die SEO natürlich nicht auf den Einsatz von WDF*IDF verzichten. Andererseits stößt dieser Einsatz an die Grenze, dass kaum jemals Autoren vernünftige Texte allein nach WDF*IDF schreiben.

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Internet E-Commerce Marketing

Performance gesteigert: hohe Schnelligkeit, Stabilität und innovative Features

Von SEO bis Payment: Shopsystem Gambio mit Master Update 3.6 auf neuem Level

Performance gesteigert: hohe Schnelligkeit, Stabilität und innovative Features

Gambio-Hub mit neuesten Schnittstellen

Bremen, 8. September 2017 – Mit dem Master Update 3.6 hat Gambio ( www.gambio.de) seinem Shopsystem GX3 besondere Power verliehen und stellt die bisher schnellste sowie leistungsstärkste Version vor. Neben einigen Verbesserungen hinsichtlich Bedienung, Sicherheit und Stabilität wartet das System mit zwei Highlights auf: einer starken Erweiterung der SEO-Funktionalitäten und dem Gambio Hub, einer Meta-Schnittstelle, über die im Shop zum Start eine Auswahl an Zahlungsweisen zentral zur Verfügung gestellt wird. Alle Schnittstellen im Gambio Hub werden dabei direkt von Gambio gewartet und aktualisiert, so dass Shopbetreiber immer die aktuellsten Versionen und Features nutzen können, ohne selbst Hand anlegen zu müssen.

Schnellere Ladezeiten, zahlreiche neue Features, neue Funktionalitäten wie QuickEdit, umfassende SEO-Verbesserungen sowie das Gambio Hub als zentrales Payment-Angebot und vieles mehr heben Gambio GX 3.6 auf ein neues technisches Level.

Gambio Hub: die neuesten Schnittstellen ohne Verwaltungsaufwand
Eine besondere Neuerung, die mit dem Master-Update Einzug hält, ist das Gambio Hub, über das zukünftig alle wichtigen Schnittstellen im Shop zentral zur Verfügung gestellt und von Gambio aktualisiert werden. So muss nicht jeder einzelne Shopbetreiber selbst z.B. seine Zahlungsmodule aktualisieren, sobald eine Neuerung veröffentlicht wird, sondern hat nach der Registrierung immer automatisch die aktuellsten Versionen zur Verfügung.

Das Gambio Hub startet in Version 3.6 mit einer Auswahl an Payment-Schnittstellen, wird aber nach und nach auch auf andere Bereiche des Onlineshops ausgeweitet.

Aktuell haben Shopbetreiber im Gambio Hub folgende Zahlungsmöglichkeiten zur Auswahl, die sie über die neue Schnittstellen-Zentrale anbieten können:
– GambioPay
– PayPal
– SOFORT Überweisung
– Barzahlung
– Rechnung
– Nachnahme
– Vorkasse (Überweisung)

Der Vorteil dabei ist, dass bei Zahlungen im Onlineshop mit dem Gambio Hub nur noch eine einzige Schnittstelle benötigt wird, über die dann die einzelnen Payment-Anbieter angesprochen werden.

Die einzelnen Schnittstellen im Gambio Hub werden zentral aktualisiert, ohne dass die Händler ihren Shop dafür „anfassen“ müssen. So haben Shopbetreiber immer die aktuellsten Versionen der Schnittstellen zur Verfügung und können ihren Kunden über eine Schnittstelle und komplett ohne eigenen Aufwand den Payment-Mix anbieten.

SEO-technisch ganz weit vorn
Das Master-Update hat es auch aus SEO-Sicht förmlich in sich. Gambio hat zahlreiche neue technische Details wie eine optimierte URL- sowie HTML- und Headline-Struktur, eine verbesserte Sitemap und robots.txt implementiert. Der Fokus der SEO-Neuerungen liegt darauf, dass mit dem Shopsystem Ladezeiten erzielt werden, die hohe Absprungraten verhindern und die Crawler der Suchmaschinen es so einfach wie möglich haben, Shop-Inhalte zu erreichen. Der Shop ist für Suchmaschinen optimal lesbar und kann zudem individuell nach allen wichtigen SEO-Kriterien „out of the box“ angepasst werden. So ist die Voraussetzung für eine bessere Auffindbarkeit in den Suchmaschinen und eine höhere Relevanz für stärkere Rankingpositionen gegeben.

GX 3.6 performt für schnelle Ladezeiten
Gambio GX 3.6 verfügt zudem über neue Einstellmöglichkeiten für bessere Ladezeiten: Dank optimierter JavaScripte, kleinerer Bilder für die Produktauflistungen, einer ausbalancierten Bildqualität sowie der Ausgabe des Shop-CSS im Head werden schnellere Ladezeiten als in den Vorgängerversionen erreicht. Die Shop-Version bietet zudem erstmals garantierte Kompatibilität für PHP 7.1 und unterstützt somit die aktuellste stabile, sichere und schnelle PHP-Version.

QuickEdit spart Klicks in Verwaltung und Bearbeitung
Schnelligkeit steht auch bei dem neuen Feature QuickEdit im Vordergrund: damit können einzelne, mehrere oder die gesamten Artikel in einer Übersicht bearbeitet werden. Neben dem Aufrufen und Bearbeiten von Artikeleigenschaften wird auch das Erstellen von Sonderangeboten oder Rabatten sowie Anpassungen des Lieferstatus und des Steuersatzes ermöglicht. Weitere Features erlauben das Löschen nicht benötigter Artikelbilder oder die Anzeige von mit 0% Mehrwertsteuer ausgewiesenen Steuersätzen. Durch die Implementierung zweier Schaltflächen auf der Bestelldetailseite kann zwischen den Bestellungen hin- und hergeblättert werden, was die Navigation erleichtert und dem Shopbetreiber den idealen Überblick liefert.

Verbesserung und Ergänzung bestehender Funktionen
Zahlreiche Bugfixes und Optimierungen wurden mit dem Master Update 3.6 implementiert. Automatische Korrekturen, Aktualisierungsschaltflächen, numerische Pflichtfelder zur Vermeidung von Eingabefehlern, optimierte und neue Partnermodule sowie diverse Tool-Tipps sorgen für Zeiteinsparungen bei der täglichen Arbeit im Online-Handel.

Diese und weitere Release-Notes zum Master Update 3.6 stehen im Überblick unter: https://www.gambio.de/blog/release-notes-zum-master-update-3-6/

Mit über 20.000 aktiven Shops zählt die Gambio GmbH mit Sitz in Bremen seit 2004 zu den führenden Anbietern für Shopsoftware im deutschsprachigen Raum. Die Gambio-Shoplösung richtet sich sowohl an E-Commerce-Startups als auch an etablierte Händler mit komplexen Anforderungen. Auch für Agenturen und Dienstleister, die Onlineshops im Kundenauftrag erstellen, dient Gambio als Basis zur Umsetzung individueller Projekte. Die modular aufgebaute Komplettlösung zeichnet sich durch einen breiten Funktionsumfang, die konsequente Optimierung für Suchmaschinen sowie die optimale Darstellung auf mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets aus. Gleichzeitig bleibt die Shopsoftware einfach bedien- und anpassbar. So ist es Endanwendern mit der Gambio-Software auch ohne Programmierkenntnisse möglich, einen professionellen Onlineshop zu erstellen und zu gestalten. Mittels einer Vielzahl integrierter Schnittstellen lässt sich das Shopsystem an alle wichtigen Zahlungssysteme, Versanddienstleister und gängige Warenwirtschafts- bzw. ERP-Systeme anbinden. Dank des Multichannel-Ansatzes können sämtliche großen Marktplätze ebenfalls direkt aus der Shopsoftware heraus bedient werden. www.gambio.de

Firmenkontakt
Gambio GmbH
Lennard Kläfker
Parallelweg 30
28219 Bremen
+49 (0)421-3889 89 24
l.klaefker@gambio.de
http://www.gambio.de

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
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40221 Düsseldorf
0 211 9717977-0
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http://www.punctum-pr.de

Sonstiges

Mehr Sichtbarkeit bei Google News, Bing & Co.

So dominiert man die Schlagzeilen bei den Suchmaschinen

Mehr Sichtbarkeit bei Google News, Bing & Co.

Google News können wichtig für die Suchmaschinenoptimierung sein. (Bildquelle: © frender – Fotolia)

BADEN-BADEN. Wer es in die Schlagzeilen von Suchmaschinen schafft, generiert damit sehr hohe Aufmerksamkeit. Eine Studie aus dem Jahr 2016 hat aufgezeigt, dass Menschen den Informationen aus Suchmaschinen stark vertrauen. Die Ergebnisse auf Google News etwa werden stärker beachtet als die Nachrichten in klassischen Medien. Um mit der eigenen Webseite in die Schlagzeilen zu geraten, bedarf es großer Expertise bei der Suchmaschinenoptimierung.

Suchmaschinenoptimierung für Google News: Wie wichtig ist das?

Die Ergebnisse der vorliegenden Studie stammen vom Edelman Trust Barometer. Es wurden 33.000 Nutzer weltweit befragt. Diese gaben an, in Suchmaschinen großes Vertrauen zu setzen, die betreffenden Schlagzeilen mehr zu beachten als die Nachrichten klassischer Medien und ihnen auch mehr zu vertrauen als den Fernseh- und Radionachrichten, der Tageszeitung oder dem sozialen Netzwerk im Internet. 63 Prozent aller Nutzer vertrauen weltweit den Suchmaschinen bei allgemeinen Nachrichten und Informationen, 58 Prozent glauben den klassischen Medien, 44 Prozent den sozialen Netzwerken. Für Firmen, die mithilfe der Suchmaschinenoptimierung einen guten Rang erreichen möchten, stellt sich damit die Frage, wie sie etwa in die Google News gelangen. Dort würden sie sehr viel Traffic und noch mehr Vertrauen genießen. „Zu erreichen ist das, indem Artikel in starken Magazinen veröffentlicht werden. Experten für Suchmaschinenoptimierung kooperieren mit Verlagen, Presseportalen und Bloggern, um ihnen wichtige News zu neuen Produkten oder zu einem Unternehmen zu präsentieren“, so Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer von PrimSEO. Die Agentur aus Baden-Baden bei Karlsruhe hat sich auf Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Reputationsmanagement (ORM) spezialisiert.

Der Schlagzeilen-Effekt für die Suchmaschinenoptimierung

Wenn wirklich wichtige Nachrichten in einem starken Online Magazin erscheinen und Nutzer diese oft anklicken sowie freiwillig verlinken, registrieren das die Google-Bots und nehmen die Nachricht in die Google News auf. Sie erscheinen dort unter „Wirtschaft“ oder auch unter „Wissen/Technik“. Bei wirklich guten Meldungen findet man die Nachricht unter „Schlagzeilen“. Für die Suchmaschinenoptimierung ergeben sich beträchtliche Effekte. Es erfolgt ein nachhaltiger Linkaufbau, weil Nutzer freiwillig diese Schlagzeilen verlinken, die Sichtbarkeitswerte steigen enorm an. Voraussetzungen sind unter anderem:

– Anmeldung beim Google Web Toolkit, wo News-Crawler die angemeldete Website beziehungsweise ihre News-Sitemap durchsuchen.
– Sauberer, geordneter Quellcode.
– Aktuelle, fehlerfreie News-Sitemap.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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