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Die richtige Agentur für Reputationsmanagement finden

Wer einige wenige Kriterien beachtet, der findet schnell die passende Agentur für SEO und Reputationsmanagement

Die richtige Agentur für Reputationsmanagement finden

Unternehmen sollten sich mit Themen wie SEO und Online Marketing Strategie auseinander setzten. (Bildquelle: © photon_photo – Fotolia)

BADEN-BADEN / KARLSRUHE. Die Themen Content Marketing, Reputationsmanagement, SEO treibt immer mehr Unternehmen um. Doch wie plane ich als Unternehmer meine Online Marketing Strategie? Was muss man beachten? Macht es Sinn, Mitarbeiter mit dieser Aufgabe zu betrauen? Oder ist eine Agentur nicht doch besser? Wie finde ich eine Agentur, die zu mir und meinem Unternehmen passt? Viele vor allem kleine und mittlere Unternehmen (KMU) haben das Internet noch nicht entdeckt oder befinden sich mit ihrer Online Marketing Strategie noch in den Startlöchern. Rund 25 Prozent der KMUs kennen gängige Techniken der Suchmaschinenoptimierung (SEO) nicht. 21 Prozent der KMUs haben keine Kenntnisse über die Bedeutung von Content Marketing (Quelle: What do Small Business Know About SEO?, HigherVisibility, 2017).

Viele kleine und mittlere Unternehmen (KMU) haben Internet noch nicht entdeckt

Eine weitere Studie kommt zu dem Ergebnis, dass 84 Prozent der Verbraucher Content Marketing erwarten (Quelle: Havas Meaningful Brands 2917). „Dieser Nachfrage müssen Unternehmen gerecht werden. Grundsätzlich gilt – wer keine eigenen Inhalte setzt, der läuft Gefahr, dieses Feld anderen zu überlassen. Und das kann nur schiefgehen. Wer seine Kunden informiert, dort zur Stelle ist, wo die eigene Zielgruppe nach Antworten sucht, der macht sich zum gefragten Experten. Der Weg vom Interessenten zum Kunden kann sehr kurz sein. Schon allein deshalb sollten Unternehmen auf Content Marketing setzen“, meint Dr. Thomas Bippes von PrimSEO – den Experten für SEO und Reputationsmanagement in Baden-Baden bei Karlsruhe.

Experten für SEO und Reputationsmanagement in Baden-Baden bei Karlsruhe

Wie findet ein Unternehmen die richtige Agentur? „SEO setzt heute erstklassige Content-Arbeit voraus. Schon allein deshalb sollte man auf eine Agentur setzen, in der ausgebildete Journalisten arbeiten. SEO, Reputationsmanagement und Content-Marketing sind keine geschützten Begriffe oder Berufsfelder. Jede Werbeagentur, die schon einmal eine Webseite programmiert hat, wird sich deshalb „SEO“ auf die Fahne schreiben. Hier lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Auch wenn die grundsätzlichen Anforderungen der Suchmaschinen Google & Co. eine stabile Richtschnur sind – SEO Disziplinen unterliegen einem permanenten Wandel. Wer mit seinem Know-how, seinen Werkzeugen und seinem journalistischen Handwerk nicht immer „up to date“ ist, läuft Gefahr, den Anschluss zu verlieren“, meint Dr. Thomas Bippes.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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ROBERTO – Shopware-Software-Serie für Handel & E-Commerce

Brandneu: Das Modul SEO

ROBERTO - Shopware-Software-Serie für Handel & E-Commerce

Als Agentur-Partner hat mitho® bereits zahlreiche Plugins und Erweiterungen für Shopware entwickelt und so bedarfsgerechte und intelligente Shopware-Lösungen für Kunden entwickelt. In der neuen Produktserie Roberto, hat mitho® nun alle Lösungen modular gebündelt und für alle Shopware-Shop-Betreiber zugänglich gemacht. Die intelligenten Software-Erweiterungsmodule von Roberto, sind perfekt auf einen erfolgreichen und innovativen eCommerce abgestimmt und lassen sich beliebig miteinander kombinieren.

Mit dem neuen Modul SEO, wird Roberto zum persönlichen SEO-Assistenten.

SEO bleibt ein Dauerthema im E-Commerce!

Gerade bei der OnPage Optimierung lassen sich viele Shop-Betreiber von SEO-Agenturen unterstützen. Speziell dafür entwickelte die Firma mitho® eine Software-Erweiterung für Shopware-Shops, die Arbeitsprozesse verschlankt und automatisiert Ergebnisse liefert.

Nun öffnet mitho® endlich die Tore für Endbetreiber ohne technische Kenntnisse und stellt dieses Produkt zur Verfügung!

Roberto´s SEO Modul optimiert die größten technischen SEO Bereiche automatisch und professionell. Ist das Modul installiert und konfiguriert, erledigt Roberto mit wenig Aufwand durch Vollautomation, die technischen Dinge, die monatlich Ihre SEO-Agentur vorgenommen hat.
Roberto übernimmt die technische OnPage-Optimierung vollautomatisch und deckt die vier wichtigsten Bereiche ab:

– Optimierung der internen Navigationsstruktur (PRG-Pattern)
– Einfache interne Linkoptimierung durch den Internal-Linkmanager
– vollautomatische Content-Optimierung für Kategorieseiten mit bebilderten Themenblöcken
– Automatische Steuerung der Fehlerseiten und Weiterleitungen (404, 301, 302)

Und als besonderen Service übernimmt mitho® nicht nur die Installation der Software-Erweiterung in den Shopware-Shop. Gemeinsam mit dem Kunden werden vorab die notwendigen Anforderungen erarbeitet. Die daraus resultierenden Konfigurationen und individuellen Anpassungen werden ebenfalls von mitho® umgesetzt.

Noch in der Beta-Phase aber bald verfügbar:
ROBERTO – Der Shopware Erweiterungs-Assistent für intelligente Systeme von mitho®.
Das Modul Kassensystem:
Roberto verwaltet, mit einer integrierten Warenwirtschaft, Ihre Shopware-Shops zusammen mit den Ladengeschäften, in einem Backend. Das Kassensystem arbeitet in Echtzeit, GoBD-konform, plattformübergreifend und Touchscreen optimiert! Sie behalten permanent die Kontrolle über Ihre Bestände. Nebenbei übernimmt Roberto die Kassenabschlüsse, Rechnungen, Stornos, Rabattfunktionen und vieles mehr.

Die Kreativ- und Ideenschmiede mitho® ist seit über zehn Jahren erfolgreich in der Welt des E-Commerce zuhause – mit all seinen Schnittmengen & Schnittstellen. Neben der Kreation & Realisierung kompletter Shoplösungen (Plugins, Templates, API) liegt der Fokus auf dem Mobile Bereich (QR-Shopping, Responsive/HTML5, WebApps) und der Individualprogrammierung. Spezialisiert ist mitho® auf die Shopsysteme Shopware und Magento. Mit seiner Marke QRnext setzt mitho® auf den Mobile Commerce.

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So holt Ihre Webseite Kunden für Sie ab!

SEO-Beratung und -Analyse für Webseiten ist erfolgskritisch in Unternehmen

So holt Ihre Webseite Kunden für Sie ab!

(NL/6425843646) Wenn Ihre Webseite mehr Kunden gewinnen sollten, dann haben Sie vielleicht dem Thema Suchmaschinenoptimierung (SEO) bislang zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Denn gerade die Zielgruppe, die in Google bereits nach Ihren Dienstleistungen und Produkten sucht, ist besonders wertvoll und interessant. Diese haben schon ein konkretes Interesse und sind daher leichter zu einer Kaufentscheidung zu bewegen als eine undefinierte Zielgruppe ohne konkreten Bedarf.

Wie Sie Ihre Webseite über Suchmaschinenoptimierung so ausrichten, dass Sie mehr Besucher mit Ihrer Website abholen, verrät Ihnen die SEO-Spezialistin und Webseitenexpertin der SCOPAR GmbH Bianca Wolff. Über eine kostenlose SEO-Analyse können Sie von ihr testen lassen, welche SEO-Fehler Ihre Webseite aufweist und wie Sie Ihre Webpräsenz aufstellen sollten, damit diese künftig mehr Kunden für Sie generiert.

Zur kostenlosen SEO-Analyse geht´s hier: https://www.wolff-trace.de/seo-analyse-fuer-scopar.html

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Dr. Thomas Bippes: Content Marketing und SEO gehen Hand in Hand

Patienten erwarten im Internet lehrreiche und informierende Inhalte

Dr. Thomas Bippes: Content Marketing und SEO gehen Hand in Hand

Content Marketing ist ein wichtiger Bestandteil von SEO. (Bildquelle: © fotomek – Fotolia)

BADEN-BADEN / KARLSRUHE. Studien, die die wachsende Bedeutung von Content Marketing untermauern, gibt es in großer Zahl. So erwarten über 80 Prozent der Verbraucher, dass Marken Content online bereitstellen (Quelle: Havas Meaningful Brands 2017). Ganz konkret erwarten die Verbraucher in Deutschland, dass Marken Inhalte in der Form von Newslettern und Videos bereitstellen (Quelle: The Future of Content Marketing, HubSpot aus 2017). Über 70 Prozent der Unternehmen im B2B-Bereich können belegen, dass sie mittels Content Marketing das Engagement der Nutzer steigern und die Anzahl der Leads erhöhen konnten (Quelle: B2B Content Marketing 2018, Content Marketing Institute).

Unternehmen in Deutschland setzen zunehmend auf Content Marketing und SEO

Unternehmen in Deutschland setzen vorwiegend auf folgende Content Instrumente (Quelle: Content-Marketing-Studie 2017, Suxeedo):

– Videos,
– Fachartikel / SEO-Presseartikel,
– Bilder.

Eine aktuelle Studie der Bertelsmann Stiftung aus Januar 2018 macht deutlich, dass Patienten immer häufiger auf Dr. Google zurückgreifen, um sich gezielt über Gesundheitsthemen zu informieren. „Wir leben in einer Recherche-Zeit. Dank des Internets und der mobilen Endgeräte wie Smartphone oder Tablets sind Informationen an jedem Ort und jederzeit verfügbar. Das Internet, so zeigt es die repräsentative Studie auf, ist zu einer zentralen Informationsquelle in Gesundheitsfragen geworden. Noch nie waren Patienten so gut informiert wie heute. Ein niedergelassener Arzt, ein Klinikum oder ein Physiotherapeut – sie alle müssen im Internet mit hervorragenden Informationen über ihr Fachgebiet präsent sein.

Marketingstrategie Profilbildung: Wo will ich mit welchen Inhalten gefunden werden?

Gute Inhalte schaffen Vertrauen. Aus dem Suchenden kann schnell ein Kunde oder Patient werden. Das Reizvolle dieser Marketingstrategie: Jeder Arzt und jedes Klinikum kann ein Internet-Profil definieren und dann Schritt für Schritt umsetzen. Man kann aber nicht nur definieren, mit welchen Inhalten man gefunden werden möchte, sondern kann auch festlegen, wo man mit diesen Inhalten interessierte Menschen ansprechen und informieren möchte. Content-Marketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO) gehen hier Hand in Hand“, so Dr. Thomas Bippes von der SEO und Reputationsmanagement – Agentur in Baden-Baden / Karlsruhe.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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Dr. Bippes zu Bertelsmann-Studie: Patienten suchen „Dr. Google“

Fast die Hälfte der Deutschen informiert sich im Internet über Gesundheitsthemen

Dr. Bippes zu Bertelsmann-Studie: Patienten suchen "Dr. Google"

Bevor ein Termin ausgemacht wird, informieren sich viele Patienten. (Bildquelle: © Jonas Glaubitz – Fotolia)

BADEN-BADEN / KARLSRUHE. Fast die Hälfte der Deutschen hat sich im vergangenen im Internet über Gesundheitsthemen informiert. 58 Prozent der Menschen, die sich online über Medizinthemen informieren, informieren sich vor einem Arzt-Besuch im Internet, 62 Prozent suchen gezielt nach einem Arzttermin. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Bertelsmann-Stiftung, die Ende Januar 2018 der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. „Patienten nutzen immer häufiger das Internet, um einen Therapeuten zu suchen, sich auf einen Arzt-Besuch vorzubereiten, um sich über Therapieformen und Krankheitsbilder zu informieren. Wir begrüßen die Studie der Bertelsmann-Stiftung, die einmal mehr eine stabile Entwicklung dokumentiert“, so Dr. Thomas Bippes von der Agentur PrimSEO aus Baden-Baden bei Karlsruhe. PrimSEO ist eine Agentur, die sich auf Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Reputationsmanagement spezialisiert hat.

Content-Marketing wird in der Medizin immer wichtiger

Telefoninterviews, die im Rahmen der Studie von Bertelsmann durchgeführt wurden, kommen zu dem Ergebnis, dass Patienten die Informationen ihres Arztes überprüfen. Auch werden alternative Therapien im Netz recherchiert. Der Austausch mit anderen Patienten sowie emotionale Unterstützung sind zudem Anlass das Medium Internet zu nutzen. Die gefundenen Inhalte erfüllen zumeist die Erwartungen des Suchenden. Jeder Zweite ist immer oder meistens zufrieden mit seinem Suchergebnis. 44 Prozent sind „teils, teils“ zufrieden mit den gefundenen Inhalten. Gänzlich unzufrieden ist laut Bertelsmann-Studie niemand. Eine Information, die mehrfach erscheint, genießt dabei eine höhere Glaubwürdigkeit.

Digitalisierung erobert das Gesundheitswesen

„Das Internet wird immer mehr zu einem selbstverständlichen Teil unseres Lebens. Die Ergebnisse der Bertelsmann-Studie überraschen nicht. Die Digitalisierung erobert in großen Schritten das Gesundheitswesen. Dass die Suchenden mit den Ergebnissen zufrieden sind hat zwei Gründe. Erstens verfügen die Suchmaschinen Google & Co. mittlerweile über Such-Algorithmen, die erstklassige Suchergebnisse liefern. Suchmaschinen wollen vor allem eines – dem Suchenden die denkbar besten Antworten präsentieren. Zweitens sind Webseitenbetreiber sehr bemüht, sehr gute Inhalte – Text, Bild, Video – zur Verfügung zu stellen. Stichwort: Content-Marketing. Marketing-Experten wissen um die Vorteile, die Content-Marketing bietet. Wer mit Informationen zur Stelle ist, wenn sie gesucht werden, der macht sich zum Experten seiner Branche. Tolle Inhalte sind zugleich die Voraussetzung für ein gutes Ranking bei Google & Co.“, so Dr. Thomas Bippes.

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Chinesen lieben „Made in Germany“ – 7 Punkte für einen erfolgreichen Internetauftritt in China

Chinesen lieben "Made in Germany" - 7 Punkte für einen erfolgreichen Internetauftritt in China

Langsamen Ladezeiten schaden dem Ruf der Unternehmen (Bildquelle: © CDNetworks)

China ist erneut wichtigster Handelspartner für Deutschland. CDNetworks zeigt, welche Kriterien Unternehmen beachten müssen, um chinesische Nutzer zu erreichen

München/London, 14. März 2018 – Die deutsche Wirtschaft konnte, laut aktueller Zahlen des Statistischen Bundesamts, ihr stärkstes Wachstum seit sechs Jahren verzeichnen. Nicht nur eine steigende Konsumlaune, sondern auch die starke Nachfrage nach Waren „Made in Germany“ tragen zu diesem positiven Trend bei. Deutschlands Exporteure verzeichnen das vierte Rekordjahr in Folge. Bereits zum zweiten Mal in Folge war China der größte Handelspartner für Deutschland. Insgesamt wurden nach neuesten Angaben des Statistischen Bundesamts Waren im Wert von 186,6 Milliarden Euro gehandelt. Die Handelsbeziehungen beschränken sich dabei schon lange nicht mehr auf den Import aus China, auch als Abnehmerland deutscher Güter ist China unter den Top 3, wie eine aktuelle Grafik von Statista zeigt. Während die meisten deutschen Unternehmen seit Jahren Handelsbeziehungen zu den beiden anderen Top-Abnehmern, USA und Frankreich, betreiben, ist China für viele noch ein Buch mit sieben Siegeln. Vor allem der heute für den internationalen Handel unumgängliche Internetauftritt bereitet vielen Unternehmen Probleme. Content Delivery Spezialist und China-Experte CDNetworks hat die wichtigsten Kriterien zusammengestellt, die Unternehmen für einen erfolgreichen Internetauftritt in China beachten sollten.

1. Inhaltsüberprüfung für die „Great Firewall“
Bekannt und gefürchtet: die „Great Firewall“. Die chinesische Regierung prüft hunderttausende Domains, um die Nutzer vor zweifelhaften Inhalten zu schützen. Besteht eine Website die Prüfung nicht, kann sie gesperrt werden. Aber welche Inhalte könnten eine Blockade auslösen? Das hängt von dem jeweiligen Risiko-Level ab, dem sie zugeordnet sind. So gehören pornografische Inhalte, Glücksspiel, politische und regierungsfeindliche Inhalte zu den verbotenen Webseiten, die direkt blockiert werden. Darüber hinaus werden Seiten, die sich mit Religion und News beschäftigen, aber auch nutzergenerierte Inhalte, beispielsweise Blogs, als risikoreich eingestuft. Gaming- und Unterhaltungswebseiten werden dem mittleren Risiko-Level zugeordnet.

Handelsangebote und Unternehmenswebsites werden zwar als wenig risikoreich bewertet, Beispiele zeigen jedoch, wie schnell auch solche Sites im Zuge einer Prüfung blockiert werden können. Im Fall eines Fleischproduzenten beispielsweise wurde die Abbildung eines Schweins fälschlicherweise als menschliche Haut identifiziert und daher als potenziell unsittlich eingestuft – „Schweinkram“ mal anders. Damit wurde die Website automatisch gesperrt. Auch Social Media-Inhalte, wie Kommentaroptionen für Twitter oder Facebook in einer Randleiste oder eingebettete YouTube-Videos, könnten zu einer Website-Blockade führen, da diese Social Media Kanäle in China verboten sind.

Dies zeigt, wie wichtig es ist, die eigene Website eingehend auf mögliche „missverständliche Inhalte“ zu prüfen, statt die für Westeuropa vorgesehenen Sites 1:1 für den chinesischen Markt zu kopieren.

2. Die Uhr tickt – Ladezeiten und ihre Auswirkungen
Egal wie viel Mühe man sich mit der Gestaltung einer Website gemacht hat, wenn sie die Nutzer gar nicht erst erreicht, ist aller Aufwand vergebens. Die bekannt langsamen Ladegeschwindigkeiten in China werden von verschiedenen Faktoren verursacht: darunter die Entfernung zu Europa oder den USA, der Filterungsprozess der „Great Firewall“ sowie die Infrastrukturprobleme des chinesischen Netzwerks. Viele Unternehmen versuchen das Problem zu lösen, indem sie ein Rechenzentrum in Hong Kong für das Hosting ihrer Website nutzen. Die Metropole gehört zwar zu China, liegt jedoch außerhalb der „Great Firewall“. Selbst ein Hosting in China reicht wegen der Infrastrukturprobleme, die ebenfalls zu hohen Latenzzeiten führen, nicht aus.

Gleichzeitig sind Internetnutzer es heute nicht mehr gewohnt, lange zu warten. Die meisten springen bereits nach wenigen Sekunden ab und klicken die nächste Website an. Websites europäischer Marken benötigen jedoch laut Studien in China im Durchschnitt eine halbe Minute Ladezeit. Da ist es wenig verwunderlich, dass die Besucherzahlen manch einer Website eher überschaubar bleiben. Viele Verantwortliche kennen die Ladezeit ihrer Site in China gar nicht – hier lohnt sich ein Test und gegebenenfalls die Zusammenarbeit mit einem Content Delivery Network.

3. Schlanke Sites und Apps für mobile Nutzer
Über 90 Prozent aller Internetbenutzer in China gehen von Mobilgeräten aus online, eine Entwicklung, die in Asien noch schneller voranschreitet als im Westen. Viele westliche Unternehmen haben bereits ein entsprechendes Design entwickelt und sind vielleicht der Meinung, sie seien auf alle Herausforderungen vorbereitet. Allerdings handelt es sich bei den Mobil-Sites in China meist um separate Primärlösungen. So entwickeln die dort ansässigen Firmen und China-Kenner, statt eines „Responsive Designs“ der Hauptwebsite, speziell für Mobilgeräte gedachte „Light Apps“ bzw. Microsites für ein mobiles Publikum. Das unterstützt die Konversionsraten und trägt dank schneller Ladezeiten auch zu einem guten Ranking in Suchmaschinen bei.

4. Design – nicht nur eine Frage das Geschmacks
Für jemanden, der das westliche Internet gewohnt ist, können chinesische Websites ziemlich überwältigend wirken. Aufgrund der langsamen Übertragungsgeschwindigkeiten bevorzugt man dort nämlich dicht gepackte, textlastige Sites, über die die Benutzer alle benötigten Informationen an einem Ort abrufen können, statt sich durch mehrere Unterseiten zu navigieren, so werden Verzögerungen vermieden.

Das bedeutet, dass Unternehmen ein in Europa als modern und schick angesehenes minimalistisches Website-Design nicht einfach für den chinesischen Markt kopieren sollten. Auch wenn keine Latenzprobleme vorliegen, sollte sichergestellt sein, dass die Inhalte auf die kulturellen Erwartungen oder Vorlieben und damit auf den Geschmack der chinesischen Verbraucher abgestimmt sind.

5. SEO und SEM – Suchmaschinen ticken in China anders
Suchmaschinen, und damit SEO sowie SEM, sind bei der Informationssuche in China besonders wichtig. Dabei nutzen rund 70 Prozent aller Anwender die Suchmaschine Baidu. Einige generelle Kriterien für eine gute SEO sind auch beim chinesischen Platzhirsch die gleichen wie bei andere Suchmaschinen – allerdings gibt es auch wesentliche Unterschiede. Die Suche mit Google ist so ausgerichtet, dass die Suchmaschine genau „weiß“, was wichtige Informationen sind bzw. wo diese zu finden sind. Bei Baidu hingegen kann die Positionierung den Ausschlag darüber geben, ob die Daten überhaupt indiziert werden. Daher sollten die wichtigsten Informationen und Schlagworte unbedingt möglichst weit oben auf der Website positioniert werden. Dazu kommt, dass chinesische Websites meist wesentlich textlastiger gestaltet sind als beispielsweise europäische. Auch die Ladezeiten und die häufig davon abhängigen Crawl- und Bounce-Rates haben einen entscheidenden Einfluss auf die Seiten-Indexierung und das Ranking. Inhalte auf Sites mit niedriger Performance werden automatisch als qualitativ minderwertig eingestuft. Baidu berücksichtigt auch die Sicherheit einer Website für das Ranking.

6. Was tun im Wettrüsten für die Sicherheit?
In den letzten Jahren ist immer deutlicher geworden, dass jedes Unternehmen, ob klein oder groß, anfällig für Sicherheitsbedrohungen wie DDoS-Angriffe ist. Ein DDoS-Angriff kann eine Website zum Absturz bringen, sensible Daten preisgeben, zu Kundenverlusten führen und neben einem finanziellen auch einen enormen Image-Schaden verursachen. Das DDoS-Wettrüsten mit den Angreifern zu gewinnen ist für die meisten Unternehmen im Alleingang nahezu unmöglich. Vulnerabilitätstests zeigen, dass einer der deutlichsten Schwachpunkte in den Kapazitätsgrenze des eignen Netzwerks liegt. Wird diese Grenze überschritten, kommt es zu einem Ausfall des Netzwerks. Die Kapazität, die cloudbasierte Anbieter von DDoS- und anderen Schutzlösungen nutzen können, ist erheblich größer als die eines einzelnen Unternehmens und kann Angriffe daher wesentlich besser abfedern. Spezialisierte Anbieter verfügen zudem in einer sich wandelnden DDoS-Landschaft über Mitarbeiter und die entsprechende Expertise zur Überwachung der Netzwerke und Aktualisierung der Abwehrsysteme von Kunden. Gleichzeitig können sie alle Daten bereinigen, um zu gewährleisten, dass nur „echter“ Datenverkehr durchkommt. Diese Ressourcen können Unternehmen allein kaum aufbringen. Ein Partner für Sicherheit kann außerdem eine Firewall sowie eine Web Application Firewall (WAF) für Online-Apps bereitstellt.

7. Benötigte Lizenzen
Alle Websites in China benötigen eine sogenannte „Bei“an“-Lizenz, Internetseiten für kommerzielle Zwecke dazu auch eine „ICP“-Lizenz. Für verschiedene vertikale Märkte sind dazu weitere Lizenzen erforderlich – ohne sie ist eine Website für China nur schwer zu betreiben. Unternehmen, die ernsthaft in den Wettbewerb mit lokalen Sites eintreten möchten, sollten sich unbedingt vorab über die Rechtslage beraten lassen. Jeder noch so kleine Fehler kann bedeuten, dass eine Website auf der schwarzen Liste landet – und zwar für immer.

Resümee: Trotz seiner Attraktivität birgt der Markteintritt in China, insbesondere in Bezug auf den Internetauftritt und eine reibungslose digitale Kommunikation, zahlreiche Hindernisse für ausländische Unternehmen. Damit die eigenen digitalen Angebote auch ihre Zielgruppe in China erreichen, lohnt es sich daher für Unternehmen einen Spezialisten für den chinesischen Markt zu konsultieren, die Performance der eignen Website in China zu testen und alle Inhalte gründlich zu überprüfen.

Über CDNetworks
CDNetworks ist ein globales Content Delivery Network (CDN) mit vollständig integrierter Cloud-Security-Lösung. CDNetworks garantiert Geschwindigkeit, Sicherheit und Zuverlässigkeit für die Bereitstellung von Web-Inhalten, auf allen Gerätetypen, Browsern und Netzen. Wir sorgen dafür, dass alle Nutzer weltweit ein schnelles und sicheres Web-Erlebnis haben – unabhängig davon, ob es sich um den B2B oder B2C-Bereich, mobile Mitarbeiter oder Niederlassungen im Ausland handelt.

CDNetworks bietet Web-Performance und Sicherheit für Websites und Anwendungen über ein strategisch aufgebautes Netzwerk von weltweit verteilten Präsenzpunkten (PoPs). Wir sind Spezialisten für die Regionen, in denen es besonders schwierig ist, Web-Inhalte zugänglich zu machen: Festlandchina, Russland, Südostasien und der Mittlere Osten. Seit 2000 bieten wir unseren Kunden über unsere kompetenten und spezialisierten Techniker-Teams überall auf der Welt ausgezeichneten Kundenservice und Support.

CDNetworks hat Niederlassungen in China, Deutschland, Japan, Singapur, Südkorea, den USA und im Vereinigten Königreich. Weitere Informationen finden Sie auf https://emea.cdnetworks.com/de

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Internet E-Commerce Marketing

Gambio-Shopsystem mit Master-Update 3.8: Mehr Sicherheit, stärkere Performance und bequeme Anbindung an Google

Neue Features und Weiterentwicklungen wie Google-Services, Datei-Manager und sicheres Zahlungsmodul machen Shops zukunftsfähig

Gambio-Shopsystem mit Master-Update 3.8: Mehr Sicherheit, stärkere Performance und bequeme Anbindung an Google

Der neue Datei-Manager im Master Update 3.8

Bremen, 13. März 2018 – Gambio ( www.gambio.de) hat das Master-Update 3.8 seiner Onlineshop-Komplettlösung GX3 veröffentlicht. Damit gestaltet sich das System für Online-Händler noch einfacher, effektiver und weiterhin zukunftsorientiert. Neben der Verbesserung bestehender Funktionen und optimierten Partnermodulen gibt es Neuerungen wie ein Verwaltungstool für Google-Services, einen angepassten Content-Manager und einen neuen Datei-Manager. Gambio hat zudem in Kooperation mit dem Payment-Service-Provider Klarna ein neues Zahlungsmodul für komfortables und sicheres Payment integriert.

Mit GX 3.8 hat Gambio das nächste große Master-Update für sein Shopsystem auf den Markt gebracht. Zahlreiche Bugfixes und Optimierungen sorgen für mehr Stabilität, Zuverlässigkeit und Sicherheit. Neue Features wie eine Schnittstelle zu Google geben Online-Händlern nützliche Tools an die Hand, um zeitgemäß agieren zu können. Dies unterstreicht die Gambio-Strategie, Händlern ein Shopsystem zu bieten, das in puncto SEO, Mobility etc. stets die neuesten Standards erfüllt.

Neue Schnittstelle zur zentralen Verwaltung von Google-Diensten
Mittels Google-API können ab sofort verschiedene Google-Dienste einfach an den Shop angebunden werden. Services wie Google-Shopping, Google-AdWords, Google-Analytics und das Google-Merchant-Center lassen sich somit in Zukunft direkt im System aufrufen und verwalten. Zur Nutzung der Google-Services ist lediglich die Verknüpfung mit einem Google-AdWords-Account erforderlich. Dieser lässt sich über den Gambio-Admin-Bereich einfach erstellen.

Angepasster Content-Manager und neuer Datei-Manager
Der vollständig überarbeitete Content-Manager bietet eine modifizierte Oberfläche und führt damit zu besserer Übersichtlichkeit und Zeiteinsparungen. Das System teilt den Content jetzt in zwei Typen: Seiten-Contents und Element-Contents. Das Handling funktioniert dabei mit einfachen Klicks sowie Drag and Drop. Die Contents werden zudem jetzt sprachabhängig dargestellt, das bedeutet, die deutsche und englische Variante eines Contents können über Reiter direkt bearbeitet werden.

Auch der neu entwickelte Datei-Manager setzt auf kurze Wege: Er ermöglicht die einfache und zentrale Verwaltung von Dateien und Bildern. Das Anlegen von Ordnern ist dabei ebenso einfach möglich wie das Sortieren, Umbenennen oder Löschen von Dateien. Auch der Upload mehrerer Dateien ist somit einfach zu bewerkstelligen. Der Datei-Manager ist in der Gambio-Toolbox eingebettet.

Neu: Zahlungssicherheit – powered by Klarna
In puncto Payment bietet das Update ebenso einen breiteren Handlungsspielraum: Mit Gambio secured Payments – powered by Klarna – ist über das Gambio Hub ein neues Zahlungsmodul im Shop integriert. Es umfasst die Zahlungsarten Lastschrift, SOFORT Überweisung, Rechnung und Ratenkauf. Für den Händler bedeutet dies einen hohen Schutz, da alle Zahlungsarten von Klarna zu 100 Prozent abgesichert sind. Klarna trägt das gesamte Betrugs- und Zahlungsausfallrisiko.

Neue Sicherheits-Features
Die Integration von Single-Sign-on-Diensten im Shop erlaubt die sichere Anmeldung über Konten bei Amazon, PayPal, Google oder Facebook. Das entsprechende Modul lässt sich einfach im Modul-Center installieren und konfigurieren. Der Shop selbst kann nun bereits ab der Installation vollständig SSL-verschlüsselt werden. Das erhöht nicht nur die Sicherheit für die Nutzer, sondern stärkt auch deren Vertrauen, führt zu geringeren Absprungraten und hat somit positive Auswirkungen auf die SEO.

Komfort, Sicherheit und Arbeitserleichterung auf allen Ebenen schreibt sich das neue Gambio-Release somit auf die Fahne. Ein Überblick über alle Release-Notes bietet sich unter: https://www.gambio.de/blog/release-notes-zum-master-update-3-8/

Mit über 20.000 aktiven Shops zählt die Gambio GmbH mit Sitz in Bremen seit 2004 zu den führenden Anbietern für Shopsoftware im deutschsprachigen Raum. Die Gambio-Shoplösung richtet sich sowohl an E-Commerce-Startups als auch an etablierte Händler mit komplexen Anforderungen. Auch für Agenturen und Dienstleister, die Onlineshops im Kundenauftrag erstellen, dient Gambio als Basis zur Umsetzung individueller Projekte. Die modular aufgebaute Komplettlösung zeichnet sich durch einen breiten Funktionsumfang, die konsequente Optimierung für Suchmaschinen sowie die optimale Darstellung auf mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets aus. Gleichzeitig bleibt die Shopsoftware einfach bedien- und anpassbar. So ist es Endanwendern mit der Gambio-Software auch ohne Programmierkenntnisse möglich, einen professionellen Onlineshop zu erstellen und zu gestalten. Mittels einer Vielzahl integrierter Schnittstellen lässt sich das Shopsystem an alle wichtigen Zahlungssysteme, Versanddienstleister und gängige Warenwirtschafts- bzw. ERP-Systeme anbinden. Dank des Multichannel-Ansatzes können sämtliche großen Marktplätze ebenfalls direkt aus der Shopsoftware heraus bedient werden. www.gambio.de

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Sonstiges

Content Tipps und Tricks von der SEO Agentur PrimSEO

SEO-Experte Dr. Thomas Bippes weiß, wie gute Webseiten – Inhalte aussehen müssen

Content Tipps und Tricks von der SEO Agentur PrimSEO

(Bildquelle: © alexmillos – Fotolia)

BADEN-BADEN / KARLSRUHE. Dass Content Optimierung eine zentrale Maßnahme der Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist, hat sich längst herumgesprochen. Aber wie sehen die Inhalte aus und welche Kriterien müssen sie erfüllen, damit sie von Lesern und Suchmaschinen gleichermaßen geliebt werden? „Wichtig ist aus meiner Sicht, dass man sich ausschließlich an den Interessen des Lesers orientiert. Die Algorithmen der Suchmaschinen sind mittlerweile derart ausgefeilt, dass Google beispielsweise erkennen kann, ob es sich um einen gut geschrieben oder einen weniger gut geschriebenen Text handelt. Google kann nicht nur erkennen, ob ein Text individuell und fehlerfrei ist, sondern auch feststellen, ob der Autor mehr in die Tiefe geht oder nur an der Oberfläche bleibt, ob ein Text also mehr oder weniger informativ ist. Google kann auch feststellen, ob der Leser den Text gut findet. Zahlreiche Kriterien müssen erfüllt sein, bevor Google eine Seite, die mit gutem und beliebtem Content aufgeladen ist, mit einem guten Ranking belohnt. Erstklassige Sprachwissenschaftler arbeiten permanent am Suchalgorithmus. Der Mensch steht im Vordergrund. Er muss den Text klasse finden“, so Dr. Thomas Bippes.

Content Optimierung ist zentrale Maßnahme der Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Suchmaschinen wie Google und Bing haben ein zentrales Ziel – sie wollen dem Suchenden die besten Antworten liefern. Seit Google im Jahr 2011 erstmals das sogenannte Panda Update ausrollte, haben erstklassige, relevante Inhalte immer mehr an Bedeutung gewonnen. Qualitativ hochwertige und informative Webseitentexte bieten dem Seitenbesucher einen Mehrwert. Die Texte beantworten Fragen und informieren rund um das jeweilige Thema. Gute Webseitentexte sind zunächst einmal:

– vertrauenswürdig,
– einzigartig und klar strukturiert.

Webseitentexte müssen darüber hinaus zahlreichen weiteren Kriterien entsprechen:

– Der Content orientiert sich an der Zielgruppe und an der Zielsetzung der Webseite.
– Texte sind gut recherchiert, sachkundig verfasst und nach hohen journalistischen Anforderungen interessant geschrieben.
– Die Texte enthalten keine inhaltlichen Fehler, keine Rechtschreib- und Grammatikfehler.
– Der Content entspricht den Erwartungen des Lesers.
– Überschrift und Anrisstext (Teaser) wecken Erwartungen, die im Text auch erfüllt werden müssen.
– Der Content bietet auch neue Informationen, die dem Leser ggf. noch nicht bekannt waren.
– Content sollte einer Qualitätskontrolle unterliegen.
– Die Webseitentexte sollten verschiedene Standpunkte berücksichtigen und klar strukturiert sein.
– Mit Bildern und Videos, die im Text eingebunden werden, könnten weitere Inhalte transportiert werden.

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Internet E-Commerce Marketing

Was geht ab bei plentymarkets?

OHK18: Die heißesten Keynote-News von Jan Griesel

Was geht ab bei plentymarkets?

Kassel, 03. März 2018: Wie jedes Jahr begann der plentymarkets Online-Händler-Kongress nach einem imposanten musikalischen und audiovisuellen Intro und viel Applaus mit der Keynote von plentymarkets CEO Jan Griesel. In diesem Beitrag haben wir die interessantesten Neuigkeiten aus seinem Vortrag zusammengefasst.

Cloud: ready to scale! Die Zukunft heißt NoSQL – und was dahinter steckt

plentymarkets ist seit Oktober 2017 AWS Enterprise Partner. Obwohl plentymarkets in vielen Bereichen bereits eine native Cloud-Anwendung ist, werden weiterhin Verbesserungspotenziale gesehen, die durch den Enterprise Support in diesem Partnerstatus schneller umgesetzt werden können. Der Softwarehersteller bleibt damit seiner Strategie in Sachen Cloud Hosting treu und investiert hier weiterhin klar in die Zukunft. Next step: NoSQL!

Mit NoSQL (also „not only SQL“) bezeichnet man nicht-relationale Datenbanken, die es durch die strukturierte Datenspeicher und schnelle Datenverarbeitung ermöglichen, schnell zu skalieren. Dies wird durch die horizontale Datenspeicherung innerhalb eines Dokuments und durch den Verzicht auf die massenhafte Ablage von Daten in Tabellen ermöglicht. Was plentymarkets also auf Applikationsebene längst beherrscht, muss nun auch für Datenbanken her, um vollwertiges Auto Scaling zu ermöglichen. Für plentymarkets Anwender bringt das, wie bereits erwähnt, mehr Skalierbarkeit und eine verbesserte Ausfallsicherheit, da seine Daten künftig an mindestens 4 Punkten gespeichert werden. Wem das zu technisch war, konnte sich zum Glück im Nachgang am Cloud-Stand von den Experten aufklären lassen.

Multi-Channel: Kanäle ausbauen und Umsatz steigern

Bereits auf dem Markt befinden sich das eBay Marketing und das eBay Analytics Plugin, die es Händlern ermöglichen direkt in plentymarkets Kampagnen und Vorteilsaktionen bei eBay zu schalten und die Performance ihrer Listings auszuwerten. Brandneu hinzugekommen ist das eBay SEO-Plugin, welches anhand von Analysern überprüft, ob ein Listing für eBay optimiert ist. Aktuell können die 4 folgenden KPIs gecheckt werden: Titel, Merkmale, eBay Plus und kostenloser Versand und Rückversand. Weitere Kennzahlen folgen.

Für Amazon steht aktuell ein Amazon SDK-Plugin in den Startlöchern, das Software-Bibliotheken zur Verfügung stellt, die Zugriff auf verschiedene Amazon API-Services gewähren. Dadurch können eigene Tools in Form von Amazon-Plugins, wie zum Beispiel eine Preisüberwachung in plentymarkets, eigens entwickelt werden.

Im Bereich Artikeldatenpflege wird es bald einige tolle neue Möglichkeiten, für Multi-Channel-Händler geben: so sollen Produktinformationen wie Eigenschaften und Texte an der Variante je Markt abgelegt werden können.

Last but not least geht es bei plentymarkets natürlich auch munter weiter, seinen Händlern, stets neue und beliebte Märkte anzubinden. Aktuell in Planung oder bereits in Umsetzung befinden sich REWE, wish und allegro sowie Zalando zum EU-weiten Verkauf.

Online-Shop: Der Shop-Builder kommt

Jan Griesel gibt in seiner Keynote einen Einblick in den aktuellen Entwicklungsstand des Shop-Builders. Dieser ermöglicht eine intuitive und benutzerfreundliche Einrichtung der Shop-Seiten mit Ceres per Drag & Drop.

In naher Zukunft wird neben einzelnen Seiten auch das komplette Design des Webshops mit dem Shop-Builder ohne Kenntnisse in der Webentwicklung individualisierbar sein; als Beispiel nennt Griesel den Seitenkopf.
Support: neue Angebote von plentymarkets und Partnern
plentymarkets PLUS: Bereits seit einigen Wochen erhältlich ist der Tarif plentymarkets PLUS. Dieser Tarif wurde speziell für Händler mit hohen Ansprüchen entwickelt und soll durch eine besondere Betreuung viele Vorteile bringen. Dahinter steckt ein umfangreiches Key Accounting, das neben einem persönlichen Ansprechpartner und telefonischer technischer Betreuung durch Inklusiv-Consulting und der Möglichkeit auf eigene Projekte und Premium-Hosting glänzt. Das Key Accounting und die Bereitstellung aller Softwaremodule gibt es dabei zum Festpreis. Innerhalb dieses Tarifs ist außerdem – je nach Auftragsmenge – der günstigste Preis je Auftrag möglich. Mehr Informationen und eine Beratung zum Tarif gibt es unter: https://www.plentymarkets.eu/preise/plentymarkets-plus/

Support: Unter Berücksichtigung des Kundenfeedbacks über das plentymarkets Forum gibt es nun neue Best Practices im Handbuch und die beliebten Video-Tutorials werden weiter ausgebaut. Außerdem verweist Jan Griesel auf die vielen neuen Support- und Serviceangebote im plentyMarketplace, die entweder dort direkt buchbar sind, oder über die Einstellung einer Anfrage in der Projektbörse durch zertifizierte Partneragenturen angeboten werden.
Fulfillment: Neue Kooperation, neue Plugins und Pick by Light

„Selbst versenden ist immer günstiger“ – mit diesem weit verbreiteten Irrglauben räumt Jan Griesel in seiner Keynote auf, indem er mit den neuesten plentymarkets Anbindungen zu ODC und BAUR Fulfillment den Gegenbeweis erbringt.
ODC bietet sich ohne Setup-Gebühren und dem Start binnen weniger Tage dabei für kleine und mittelständische Unternehmen, sogar ab einem Paket pro Tag, besonders an. Die innovationsgetriebene Cloud-Lösung bietet hier skalierbares Enterprise Fulfillment für KMU. Für größere oder bei ODC größer gewordene Händler bietet sich dann automatisch BAUR Fulfillment an. BFS übernimmt dabei bei Bedarf alle Services im Fulfillment-Prozess, vom Warehousing über das Retourenmanagement bis zum Kundenservice.

Die beiden großen Versanddienstleister DHL und Hermes warten unterdessen mit einer neuen Anbindung an den Ceres-Shop per Plugin auf. Die Plugin-Technologie ermöglicht es schneller neue Features hinzuzufügen. So ist es als Käufer nun möglich direkt im Webshop bei beiden Dienstleistern (individueller Paketempfang bei Hermes und flexible Lieferoptionen bei DHL) den Zustellzeitpunkt oder den gewünschten Ablageort/Nachbarn anzugeben sowie Retouren anzumelden und das passende Retourenlabel direkt zu drucken.
Warenwirtschaft: Neue Lagerortverwaltung in Aussicht

Eine weitere Ankündigung für kommende Neuerungen gibt es aus dem Bereich der plentymarkets Warenwirtschaft. In den kommenden Monaten wird eine Vielzahl der Warenwirtschaftsfunktionen überarbeitet. Den Anfang wird eine neue Lagerortverwaltung machen, die die Konfiguration von Lagern und Stellplätzen wesentlich vereinfacht. In diesem Zuge wurde auch die Wegeoptimierung im Pick-Prozess verbessert.

plenty Boards

plentymarkets implementiert ein Kanban-Board-Tool, welches die Bearbeitung verschiedenster Aufgaben innerhalb von plentymarkets transparent macht. Ähnlich wie bei bekannten Tools wie Trello uvm. können so genannte Karten angelegt und intern ganz einfach mit beispielsweise Kunden, Aufträgen und Eignern verknüpft werden. So werden Projekte oder spezielle Aufgaben wie besondere Retouren oder Klärfälle über mehrere Abteilungen hinweg planbar und besser nachvollziehbar gemacht. Ein weiterer Clou: wenn ein Klärfall als Ticket erstellt wird, wird dazu im Hintergrund per Event eine Karte dazu angelegt und bei Fortschritt verschoben.

Die plentymarkets Glocal Heroes of E-Commerce

Für plentymarkets bedeutet „Glokalisierung“ im Handel die Ausweitung des Geschäfts auf internationale Märkte, aber auch die Besinnung zurück in den lokalen, stationären Handel.

Mit dem Motto „Go Glocal“ ruft plentymarkets zu mehr Mut und Offenheit in der Zukunft des E-Commerce auf. Jeder Händler kann ein Glocal Hero sein und im internationalen sowie lokalen Geschäft seinen Platz finden. Die von plentymarkets erschaffenen 5 Helden stehen dabei nicht nur für die Vielfalt an Vertriebskanälen wie Online-Shop, Multi-Channel und den stationären Handel; sie stehen auch für die Tools, die man braucht, um erfolgreich zu wachsen, zu internationalisieren oder sein Fulfillment dafür umzurüsten. Sie stehen also auch für die Automatisierung wichtiger Abläufe sowie Datensicherheit und eine stabile, skalierbare Performance in der Cloud. plentymarkets liefert also das wichtigste, das man für zukünftige Heldentaten so braucht, direkt mit. „Schließe dich uns an und werde selbst zum Glocal Hero“ lautet die klare Message.

plentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multi-Channel-Vertrieb verbindet. Die umfangreichen Funktionen und Schnittstellen der online-basierten Software entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette ermöglichen einen vollumfänglichen und hochgradig automatisierten Workflow im Online-Handel. plentymarkets bietet neben dem eigenen Webshop Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Webshop-, Recht- und Affiliate-Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so auf einfache Weise, eine Vielzahl an Verlaufskanälen gleichzeitig zu erschließen. Dank konsequenter Prozessautomatisierung versetzt plentymarkets Händler in die komfortable Lage, Zeit und Kosten in erheblichem Umfang einzusparen und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

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Sonstiges

PrimSEO Seminar: Wie sieht ein guter SEO Text aus?

Aus dem Nähkästchen geplaudert – Dr. Thomas Bippes erklärt das SEO-Handwerkszeug

PrimSEO Seminar: Wie sieht ein guter SEO Text aus?

Ein guter SEO Text sollte vor allem interessant geschrieben sein. (Bildquelle: © vege – Fotolia)

BADEN-BADEN / KARLSRUHE. Wie sieht ein guter SEO-Text aus? Mit einem Satz ist die Frage nicht zu beantworten. Was muss man beim Schreiben beachten? Wie sieht es aus mit der Überschrift, der Unterüberschrift und den Zwischenüberschriften? Darauf soll im vorliegenden Text ein Schwerpunkt gelegt werden. „Die Überschrift und die Unterüberschrift sind die wichtigsten Transportmittel für meine Botschaft. Und zwar aus zwei Gründen heraus. Schon mit der Überschrift, in HTML mit dem Tag h1 gekennzeichnet müssen sowohl Suchmaschine als auch Leser genau erkennen, wohin die Reise geht. Während die Suchmaschine den Text eindeutig in eine thematische Schublade stecken soll, muss der Leser bei der Überschrift, die maximal rund 60 Zeichen inklusive Leerzeichen umfassen sollte, neugierig werden. Bildlich gesprochen nehmen wir den Leser mit der Überschrift an die Hand und geleiten ihn entlang des roten Fadens durch den Text. Die Unterüberschrift gibt weitere Hinweise auf den Text, darf etwas länger sein und wird mit h2 gekennzeichnet“, so Dr. Thomas Bippes von der Agentur PrimSEO aus Baden-Baden, die sich auf SEO und Reputationsmanagement spezialisiert hat.

Der SEO-technisch optimierte Text ist zentrales Handwerkszeug vieler SEO-Disziplinen

Eine gute Überschrift fällt auf. „Hier ist der Journalist gefragt. Eine Überschrift kann Neugierde wecken, die im Text unbedingt befriedigt werden sollte“, meint Dr. Thomas Bippes. Längere Texte werden mit Hilfe von Zwischenüberschriften gegliedert und damit zudem übersichtlich gestaltet. Die Zwischenüberschriften (h3) sollten alle 12 bis 150 Wörter gesetzt werden. „Ich fette die Zwischenüberschriften gerne, lasse sie selten über eine Zeile hinauslaufen. Wichtiger als der Umfang eines Absatzes ist der inhaltliche Bezug von Zwischenüberschrift zum darauffolgenden Absatz. Die Zwischenüberschrift kann auch als Frage formuliert werden. Online Journalismus bietet viele unkonventionelle Möglichkeiten“, so Dr. Thomas Bippes.

Suchbegriffe / Keywords in Überschriften, Zwischenüberschriften – Natürlichkeit zählt!

Selbstverständlich kann und sollte man mit seinen Keywords im Text vertreten sein. Auch die „Keywordfamilie“ sollte berücksichtigt werden. „Natürlichkeit ist Trumpf. Früher machten wir uns unendlich viele Gedanken darüber, wie hoch der Keywordanteil im Text sein sollte. Darüber sollte man sich heute keine Gedanken machen. Vielmehr sollte man schlichtweg den Anspruch haben, einen sehr guten und informativen Text abzuliefern. Man sollte ausschließlich den Leser und nicht die Suchmaschine beim Schreiben vor Augen haben. Findet der Leser den Text gut, registriert auch Google das Nutzerverhalten, was Auswirkungen auf das Ranking haben kann“, so Dr. Thomas Bippes.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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