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Was kostet seriöse SEO?

Nur wer offen, transparent und nachvollziehbar arbeitet, genießt in der SEO-Branche Anerkennung

Was kostet seriöse SEO?

Die Leistung von seriöses SEO-Agenturen ist nachvollziehbar. (Bildquelle: © VRD – Fotolia.com)

Was darf seriöse Suchmaschinenoptimierung (SEO) kosten? Immer wieder werden SEO-Agenturen mit dem Machwerk schwarzer Schafe und mit ihren unseriösen Angeboten konfrontiert. „Jeder ist dazu eingeladen, das einmalige Angebot von 179 Euro oder weniger als 100 Euro im Monat auszuprobieren. Er wird schnell feststellen, dass er übers Ohr gehauen wurde. Noch nicht einmal das berüchtigte „Black-Hat-SEO“ verbirgt sich hinter solchen Angeboten. Menschen, die solche Angebote unterbreiten sind schlichtweg Betrüger. Sie verschleiern Identität, Firmensitz und Zahlungsfluss. Warum dieser Email-Spam immer wieder fruchtbaren Boden findet, ist mir schleierhaft. Ein Geschäftsmodell, das offensichtlich auf Unkenntnis, Naivität und Gutgläubigkeit beruht“, meint Dr. Thomas Bippes, Journalist und Geschäftsführer der Agentur PrimSEO, Baden-Baden.

Seriöse Suchmaschinenoptimierung ist nachvollziehbar

Die Zeiten, in denen Suchmaschinenoptimierung ( SEO) das Handwerk von Programmierern war, die sich anschickten, Google & Co. zu überlisten, sind längst vorbei. Suchmaschinenoptimierung ist ein ernstzunehmendes Handwerk. „Nicht der, der so tut, als sei er wichtig, wird bei den Google Suchergebnissen hoch gelistet, sondern der, der dem Suchenden die richtigen und die besten Antworten liefert. Google selbst hat das größte Interesse, dem Suchenden die beste Antwort zutage zu fördern“, meint Dr. Thomas Bippes. Gefragt sind exzellente Inhalte, die zumeist von gelernten Journalisten geliefert werden. Der Preis für Suchmaschinenoptimierung orientiert sich vor allem an den Zielen des Kunden. Sollen starke, bundesweite Keywords erobert werden oder handelt es sich um schwache Keywords und eher regionale Ziele? Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist so teuer, wie der Aufwand, der betrieben werden muss, um die Ziele des Kunden zu erreichen.

SEO ist so teuer, wie der jeweils notwendige Aufwand

Da die Erfolge von Suchmaschinenoptimierung zeitlich nicht vorhersehbar sind, einigen sich Agentur und Kunde zumeist auf eine längere Zusammenarbeit. Sechs oder zwölf Monate sind eher die Regel als die Ausnahme. Nicht selten bieten Agenturen dabei eine erfolgsabhängige Komponente. „Mein Tipp an potentielle Kunden: Die Agentur muss einen guten Eindruck hinterlassen, exzellente Referenzen vorweisen können und persönlich erreichbar sein. Leistungen müssen nachvollziehbar sein. Schweigt sich eine Agentur über ihre Vorgehensweise aus, sollte kein Auftrag erteilt werden. Das Angebot sollte konkret und individuell sein. Die einzelnen Arbeitsschritte wie SEO-Technik, die Erstellung einer Landingpage oder die Aufsetzung auf ein modernes Betriebssystem, sollte aufgeschlüsselt und mit dem entsprechenden Stundenaufwand versehen sein. Ein Preis für 99 Euro im Monat ist schon allein deshalb unrealistisch, weil die Agentur dann maximal eine Stunde im Monat Zeit für den jeweiligen Kunden hat“, meint Dr. Thomas Bippes.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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Andreas Bippes (PrimSEO): AdWORDS oder SEO?

Wer Sichtbarkeit bei Google will, dem stehen grundsätzlich zwei Wege offen

Andreas Bippes (PrimSEO): AdWORDS oder SEO?

Nachhaltige Sichtbarkeit erreichen. (Bildquelle: © K.C. – Fotolia.com)

AdWORDS oder SEO (Suchmaschinenoptimierung)? Oder beides? Webseitenbetreiber stehen immer wieder vor dieser Frage. Im Kern geht es darum, wie schnell Sichtbarkeit hergestellt werden soll, welche finanziellen Mittel zur Verfügung stehen und ob eine nachhaltige Sichtbarkeit bei Google überhaupt relevant ist. Die Vorteile von AdWORDS liegen auf der Hand:

– Sichtbarkeit kann sofort erzeugt werden.
– Die Bedienung ist vermeintlich einfach.
– Planung und Abrechnung sind nachvollziehbar. Angebot und Nachfrage regeln den Preis.

„Die Nachteile von AdWORDS sind jedoch nicht von der Hand zu weisen. Oftmals werden AdWORDS aus Unkenntnis oder Verzweiflung heraus gebucht. In vielen Bereichen handelt es sich schlichtweg um sinnloses Geldverbrennen“, so Andreas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO. „Wie die Werbebeilage in einer Zeitung vermittelt die Suchmaschinenwerbung keinerlei Wertigkeit oder Reputation. Blickführungsanalysen machen deutlich, dass wir AdWORDS registrieren, den Blick aber direkt auf die richtigen Suchergebnissen richten. Hinzu kommt, dass AdWORDS sehr starr geplant werden müssen, in der Regel immer teurer werden und in keiner Weise nachhaltig sind“, so Andreas Bippes.

AdWORDS oder SEO? Für Webseitenbetreiber eine entscheidende Frage

Doch kommen wir zur Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO. Hier muss zunächst klargestellt werden, dass an dieser Stelle von seriösem SEO die Rede ist. Tricksereien oder Betrügereien nach dem Motto „Ich bringe Deine Seite für einmalig 180 Euro auf Platz 1“ und ähnliches sind nicht der Rede wert. Auf sie soll an dieser Stelle nicht weiter eingegangen werden.
Wer seriös und nachhaltig arbeitet, der muss keine Google-Updates fürchten. Im Gegenteil – man begrüßt sie, von Update zu Update werden die Lücken für Tricksereien geschlossen, die einige schwarze Schafe noch unfairerweise nutzen. Gutes SEO ist übrigens nachvollziehbar und keine Blackbox, um die ein Geheimnis gemacht wird. Aber auch dazu an anderer Stelle mehr.

Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO, ist nachhaltig und günstiger als AdWORDS

Seriöse Suchmaschinenoptimierung nach den Vorgaben von Google ist vor allem eines – nachhaltig. Und dadurch auch immer günstiger als AdWORDS. Contentgestützte SEO vermittelt zudem Reputation und Wertigkeit. „Um auf unser Beispiel zurückzukommen – SEO ist vergleichbar mit dem Artikel in einer Zeitung. Umso mehr, wenn Contentmarketing betrieben wird AdWORDS sind hingegen die Werbebeilage“, so der SEO-Experte Andreas Bippes.
Der Nachteil von SEO ist allerdings, dass es eine gewisse Zeit dauern kann, bis Sichtbarkeit hergestellt ist. Auch setzt SEO mehr Erfahrung und Kenntnisse voraus als AdWords – wobei es grundsätzlich überhaupt nicht kompliziert ist und schon gar kein Buch mit sieben Siegeln, wie es ab und zu gerne dargestellt wird.

SEO Contentmarketing vermittelt zudem Reputation und Wertigkeit

Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass fast alles für SEO spricht. Einzige Ausnahme – wenn eine schnelle oder zeitlich begrenzte Sichtbarkeit hergestellt werden muss. Das sind die Bereiche, in denen AdWords von Vorteil sind. „SEO ist grundsätzlich wertiger, nachhaltiger und günstiger als AdWORDS. Wenn man es seriös und mit Sachverstand macht. Im Zweifel sollte man nicht oder nicht ausschließlich auf Werbebeilagen setzen, die aus der Zeitung sowieso schnell aussortiert und weggeworfen werden. Besser ist interessanter Content, der wirklich einen Mehrwert bietet. Das ist nachhaltig und auch genau das was die Suchenden wünschen – und damit auch Google in den Suchergebnissen bieten möchte.

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Dr. Thomas Bippes: Google SEO – keine Angst vor Content!

Für den PrimSEO Geschäftsführer sind hochwertige Inhalte und deren Vernetzung der Schlüssel zum Erfolg

Dr. Thomas Bippes: Google SEO - keine Angst vor Content!

Ausgewählte Inhalte und eine entsprechende Vernetzung: Erfolg. (Bildquelle: © vege – Fotolia.com)

Hochwertige Inhalte und deren Vernetzung sind der Schlüssel zum Erfolg. Aber was sind aus Sicht von Google hochwertige Inhalte?
Wir wissen – Googles Algorithmus kann schlechte Inhalte erkennen und straft diese Webseiten auch ab. Zur Identifizierung von qualitativ schlechten Inhalten bedient sich Google bestimmter Filter. Eine Vielzahl unterschiedlicher Merkmale wird dabei von Google erfasst. Schon bei der Indexierung von Inhalten führt Google eine Content Qualitätsbewertung durch.

Moderne Google Suchmaschinenoptimierung (SEO) setzt auf Natürlichkeit

Wie gehe ich als Webmaster vor, um den Kriterien von Google zu entsprechen? „Google selbst liefert die Antworten. Vor allem sollten Webmaster die Interessen und Ansprüche der User im Blick haben. Das bedeutet, dass Inhalte für die User geschrieben werden müssen und nicht etwa mit dem Ziel, eine bessere Rankingposition zu erzielen“, meint Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO. „Man sollte sich also immer fragen:

– Ist der Text, sind die Bilder und bewegten Bilder hilfreich für meine Zielgruppe?
– Sind meine Inhalte wirklich gut? Was bietet die Konkurrenz?
– Was ist wirklich relevant für meine Zielgruppe?
– Nach welchen Inhalten sucht meine Zielgruppe gezielt?“, so der gelernte Journalist und Hochschuldozent.

Aus Sicht von Dr. Thomas Bippes ist es gar nicht so schwer, „Google-konform“ zu arbeiten. Ein Leitfaden soll dabei helfen, ein Gespür für hochwertige Inhalte zu entwickeln:

1. Man sollte zunächst immer von sich selbst ausgehen. Helfen die gelieferten Informationen und kann man ihnen vertrauen?
2. Animiert der Text zum Lesen? Will man das Video wirklich sehen? Haben Profis oder erkennbar Laien die Inhalte produziert? Kratzt beispielsweise ein Artikel an der Oberfläche oder geht er in die Tiefe? Werden Interessen und konkrete Bedürfnisse des potentiellen Lesers aufgegriffen?
3. Sind die Inhalte individuell? Grenzt sich der Text ab von ähnlichen Inhalten anderer Webseiten? Hier lohnt sich also ein Ausflug zur Konkurrenz.
4. Wie sieht es aus mit Fehlern – Rechtschreibung, Ausdruck, Stil? Stimmen die Aussagen? Wer sich unsicher ist, der sollte professionelle Hilfe in Anspruch nehmen.
5. Gibt es passende Bilder und Videos zu meinen Texten? Dann sollte man sie einbauen!
6. Bei längeren Texten – findet man sich zurecht oder sollte beispielsweise ein Inhaltsverzeichnis erstellt werden?
7. Auf die Vernetzung kommt es an – ist der Text dazu geeignet, dass Leser ihn weiterempfehlen oder dass zum Beispiel ein Presseportal Interesse an den Inhalten findet? Eine virale Verbreitung sollte immer das Ziel sein. Empfehlungen sind immer gut!

Die sieben Punkte sind auch Google sehr wichtig. Sie geben Anhaltspunkte, ob Content relevant ist.

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SEO-Tipps für Coaches und Berater

PRofilBerater veröffentlichen in ihrem Beratermarketing-Blog 12 SE0-Tipps für Coaches und ähnliche Berater.

SEO-Tipps für Coaches und Berater

SEO-Berater: die PRofilBerater, Darmstadt

Wenn Personen heute einen Dienstleister wie zum Beispiel einen Coach benötigen und keinen kennen, setzen sie sich meist an den PC und geben bei Google die entsprechenden Suchbegriffe ein. Und anhand der angezeigten Treffer verschaffen sie sich einen Überblick: Wer könnte ein passender Unterstützer sein? Deshalb ist es für die Neukunden-Akquise von persönlichen Beratern gleich welcher Couleur wichtig, dass ihre Webseiten bei Google-Suchabfragen gut gefunden werden.

Vor diesem Hintergrund hat die Online-Marketing- und PR Agentur Die PRofilBerater, Darmstadt, in ihrem Beratermarketing-Blog 12 SEO-Tipps für Coaches und ähnliche Berater publiziert, der Geschäft primär ein regionales und gar lokales ist.

Die PRofilBerater empfehlen diesen persönlichen Dienstleistern unter anderem: „Überlegen Sie vor Beginn Ihrer Optimierungsarbeiten, wer Ihre Zielkunden sind. Definieren Sie diese mehrdimensional. Also zum Beispiel: „an Coaching interessiert“, „im Großraum Hannover ansässig“, „überdurchschnittliches Einkommen – damit sie meinen Stundensatz bezahlen können“.“

Eine weitere Empfehlung der PRofilBerater für die Coaches und Berater, die häufig Einzelkämpfer sind lautet: „Wählen Sie als Newcomer im Markt den Domainnamen Ihrer Webseite so, dass er bereits einen zentralen Begriff enthält, auf den Sie Ihre Webseite optimieren möchten. Also nicht www.hans-mayer.de, sondern zum Beispiel: www.mayer-businesscoaching.de. Oder: www.konfliktberatung-hannover.de. Das erleichtert das Optimieren Ihrer Webseite für die Suche mit Google & Co erheblich.“

Ein weiterer Tipp der Marketing-Experten lautet: „Analysieren Sie, inwieweit Ihr Geschäft primär ein regionales ist, und es deshalb genügt, wenn Ihre Webseite von Personen und Organisationen zum Beispiel im Großraum Hamburg gut gefunden wird.“ Das ist bei den meisten persönlichen Dienstleistern wie Coaches sowie Konflikt-, Steuer- und Rechtsberatern der Fall. Wenn ja, sollten diese ihre Webseite auf solche Wortkombis wie „Konfliktberatung Hamburg“ oder „Konflikte lösen Hamburg“ optimieren. Dies ist laut Auffassung der PRofilBerater wichtig, weil die Webseiten fast aller persönlichen Berater, die oft Einzelkämpfer sind, zu wenig Power haben, um bei so stark umkämpften Suchbegriffen wie „Konfliktberatung“ allein bundesweit auf Seite 1 der Google-Trefferlisten zu laden; dies gilt insbesondere dann, wenn ihr Leistungsspektrum recht breit ist, weshalb ihre Webseite außer beim Begriff Konfliktberatung, auch bei den Begriffen Karriere- und Beziehungscoaching gut gefunden werden soll. Dann führt an einer regionalen Optimierung meist kein Weg vorbei.

Die vollständigen SEO-Tipps sowie weitere Beiträge zum Thema SEO und Online-Marketing für Berater, Trainer, Coaches finden Interessierte im Beratermarketing-Blog https://beratermarketing-blog.die-profilberater.de der PRofilBerater.

Die PRofilBerater GmbH, Darmstadt, ist eine (Online-)Marketing- und PR-Agentur, die sich auf die Zielgruppe „Anbieter immaterieller Dienstleistungen“ spezialisiert hat. Sie unterstützt unter anderem Bildungs- und Beratungsunternehmen beim Entwickeln und Vermarkten ihrer „Produkte“, beim Konzipieren und Gestalten ihrer Marketing- und Vertriebsinstrumente und bei der Pressearbeit. Außerdem unterstützt sie Bildungs- und Beratungsanbieter in SEO-Fragen, so dass ihre Unternehmen sowie deren Webseiten eine gute Google-Platzierung erzielen und bei Suchabfragen im Netz schnell und häufig gefunden werden.

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Dr. Thomas Bippes: Google SEO – mit hochwertigen Inhalten

Textwerkstatt – wie schreibe ich hochwertige Texte? Ein Leitfaden

Dr. Thomas Bippes: Google SEO - mit hochwertigen Inhalten

(Bildquelle: © golubovy – Fotolia.com)

Wer seiner Zielgruppe hochwertige Inhalte präsentiert, der wird auch Erfolg bei Google & Co. haben:

– Exzellente Texte,
– Bilder und bewegte Bilder, die einen Text hervorragend ergänzen.

„Warum gute Inhalte für Google so wichtig sind? Ganz einfach! Google möchte vor allem eines – und das ist das eigentliche Geschäftsgeheimnis und der Erfolgsmotor der in Deutschland dominierenden Suchmaschine: Google will für den Suchenden das bestmögliche Suchergebnis liefern. Ein Ergebnis, das dem User wirklich weiterhilft“, so Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der in Baden-Baden ansässigen Agentur PrimSEO. Informationen werden über Content transportiert: Texte, Bilder, bewegte Bilder. Je besser die Inhalte sind, umso höher werden diese Inhalte auf Google in den Suchergebnissen gelistet. So weit, so einfach. Oder doch nicht? Bleibt die Frage, wie hochwertiger Content aussehen soll.

Google SEO: Je besser die Inhalte sind, umso höher die Sichtbarkeit der Webseite

Wichtig ist eine klare, verständliche Sprache, kurze Sätze, keine Fehler in Punkto Zeichensetzung, Grammatik und Satzbau. Und dann sollten natürlich auch die Fakten stimmen. Texte sollten einzigartig sein. Wer sich mit fremden Federn schmückt, der wird abgestraft. Das ist im wahren Leben nicht anders als im Internet. „Hohe Keyworddichte braucht kein Mensch. Texte müssen natürlich sein, dürfen nicht künstlich wirken. Google ist viel weiter als manche meinen. Einen guten Text von einem schlechten Text unterscheiden – für Google eine Kleinigkeit“, so der Journalist und Hochschuldozent Dr. Thomas Bippes.

Hochwertiger Content – was macht einen guten Text für die Webseite aus?

Ein Text ist zunächst einmal die Summe seiner Bausteine. Er muss verständlich sein. Ein roter Faden ist zwingend notwendig. Klare Gliederung, kurze, einfache Sätze. Schon die Überschrift muss Lust machen auf den Artikel. Im ersten Abschnitt soll dem Leser eine Orientierung gegeben werden. „Wir müssen den Leser an die Hand nehmen und bis zum letzten Satz durch den Text führen“, so Thomas Bippes.
Ein Beispiel – kommt jemand von seinem Augenarzt, der ihm einen Grauen Star diagnostiziert hat, dann wird der Betreffende den Artikel mit der Überschrift „So verläuft eine Grauer Star Operation“ mit Sicherheit lesen. Weitere Merkmale, die einen guten Text ausmachen:

– Texte müssen frei von Fehlern sein.
– Keywords sollten auf keinen Fall zu häufig auftreten. Natürlichkeit zählt!
– Textaufbau – jeder Text braucht eine Struktur. Genauso wie ein Film einem Drehbuch zugrunde liegt. Bevor man den Text schreibt, sollte man sich darüber im Klaren sein, was man in ihn hineinpacken will.
– Man sollte immer an den Leser denken, verständlich und lebendig schreiben. Fachchinesisch lässt man besser in der Schublade. So viele Menschen wie irgend möglich sollen den Text lesen – das muss der Anspruch sein.
– Man sollte Fragen stellen und sie beantworten, faktenreich mit Spiegelstrichen arbeiten.
– Vor allem sollte man bei der Wahrheit bleiben.

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Internet E-Commerce Marketing

Mobile First – 2017 Jahr der mobilen Seo-Optimierung

Was das Jahr 2017 für SEO bringen wird

Das Jahr 2017 wird wie jedes Jahr viele Änderungen im Bereich der Suchmaschinenoptimierung und den Anforderungen seitens der Suchmaschinenbetreiber bringen – doch dieses Jahr wird sicherlich besonders spannend, so hat Google beispielsweise angekündigt, dass der mobile Suchindex künftig den Desktop-Index ablösen wird. Das heißt, sämtliche Crwalings und deren Ergebnisse basieren auf den Inhalten der mobilen Inhalte einer Webseite.

Viele Experten sprechen bereits jetzt von dem Jahr der mobilen Suchmaschinenoptimierung.

Webseitenbetreiber, die bisher ihren Webseitenauftritt bzw. Onlineshop noch nicht auf die mobile Suche optimiert haben, sollten dies nun schleunigst in Angriff nehmen. Zwar steht aktuell noch kein konkretes Datum für die Anpassung der Algorithmen seitens Google fest, bekannt ist aber schon jetzt, dass dies im Laufe des Jahres stattfinden wird.

Mobile First – Risiken für Webseitenbetreiber

Aktiv werden sollten vor allem Webseitenbetreiber, die bisher keine mobile Version der Webseite, bzw. auf der mobilen Webseite Inhalte nur in Teilen anbieten. Werden auf der mobilen Webseite beispielsweise Textinhalte nur in gekürzter Form angeboten, könnten diese nach der Umstellung auf den mobilen Index auch aus den Desktop-Ergebnissen verschwinden. Webseitenbetreiber sollten daher alle Inhalte geräteübergreifend in vollumfassender Form anbieten.

3 Tipps für die mobile Suchmaschinenoptimierung

1.Ladezeit

Gerade auf mobilen Geräten spielt die Ladezeit eine große Rolle. Durch die so genannte AMP-Technik können Ladezeiten auf mobilen Geräten deutlich verbessert werden.

2.Behutsam vorgehen

Google rät explizit bei der Erstellung der mobilen Webseite sorgsam vorzugehen und keine unfertigen Webseiten zu veröffentlichen, sondern die mobile Webseite erst dann online zu stellen, wenn diese wirklich fertig ist.

3.Responsive Design

Zwar ist es für Google nicht relevant, in welcher Form eine mobile Webseite zur Verfügung gestellt wird – nichts desto trotz ist ein responsive Design wohl in der Zukunft eine sehr gute und nachhaltige Wahl.

Was sollten Webseitenbetreiber nun tun?

Empfehlenswert ist ein strukturierter und individueller Vorgehensplan, abhängig vom aktuellen IST-Zustand, dabei ist vor allem eine IST-Analyse zum Stand der mobilen Webseite und eventuellen Diskrepanzen zwischen Desktop- und mobiler Webseite anzuraten, sagt Dennis Mende, Geschäftsführer der Klickscore GmbH. Das Unternehmen verfasste zum Thema Mobile First kürzlich einen Beitrag, in dem zusammenfassend über das Update berichtet wird.

Sofern die Maßnahmen fundiert und strukturell gut geplant ablaufen bringt das mobile First Update neue und spannende Potenziale mit sich. Das Jahr 2017 wird aus SEO Sicht also sehr interessant.

Über die Klickscore GmbH

Die Klickscore GmbH mit Sitz in Löwenstein, Baden Württemberg ist eine auf Online-Marketing spezialisierte Agentur und bietet Leistungen rund um die Themen Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenwerbung an. Daneben bestehen die weiteren Kernkompetenzen im Bereich der Online-Marketing-Beratung und des Reputation Managements.

Das Unternehmen legt vor allem großen Wert auf individuelle und maßgeschneiderte, kundenorientierte Lösungen. Die Klickscore GmbH betreut dabei Kunden aus den verschiedensten Branchen, von lokalen Dienstleistern bis hin zu großen Onlineshops im gesamten deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich und der Schweiz).

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Wenn der Ruf ruiniert ist: Reputationsmanagement

Reputationsmanagement gewinnt immer mehr an Bedeutung

Wenn der Ruf ruiniert ist: Reputationsmanagement

Die Bedeutung von Reputationsmanagement. (Bildquelle: © sdecoret – Fotolia.com)

Noch nie wurde so vie kommuniziert wie heute. Soziale Netzwerke laden dazu ein, seine Meinung kundzutun. Menschen erleben Bewertungen, Shitstorms und Cyber-Mobbings. Je bekannter eine Person ist, umso mehr wird über sie geschrieben. Die hoch gelobte Meinungsfreiheit mit maximaler Transparenz kann sehr schnell ins Negative umschlagen. Denn nicht immer sind Kommentare verhältnismäßig. Und immer häufiger sind sie falsch und haben nur eines zum Ziel – die Beschädigung einer Person, eines Unternehmens oder eines Produkts. Fake News, Hass-Kommentare können den Ruf im Internet schwer beschädigen. Eine weiße Weste ist auch im Internet wertvoll. Wer sie haben möchte, der sollte strategisch vorgehen. Wem bereits Schaden entstanden ist, der sollte zügig aber dennoch besonnen reagieren und sich Expertenrat einholen.

Online Reputationsmanagement funktioniert nach einem bestimmten Muster

Online Reputation Manager wissen um die psychischen und materiellen Schäden, die rufschädigende Inhalte im Internet verursachen können. Kein Fall gleicht dem anderen. Und dennoch funktioniert Online Reputationsmanagement nach einem bestimmten Muster:

1. An erster Stelle wird alles unternommen, um schädlichen Content zu entfernen. Suchmaschinen, Bewertungsportale, Blogs oder Foren haben Ansprechpartner, die sich um das Qualitätsmanagement kümmern. Zunächst sollte man kooperativ vorgehen und angemessen reagieren, nicht gleich mit dem Anwalt drohen.
2. Sollten insbesondere Bewertungen nicht gelöscht werden, sollte man diplomatisch und angemessen reagieren. Auf keinen Fall sollte man die Inhalte so stehen lassen.
3. Eigene Inhalte setzen. Profile, Blogs, die mit eigenen Inhalten ausgestattet und vernetzt werden sorgen dafür, dass ungewollte, negative Inhalte verdrängt werden. Hier greifen die Mechanismen der Suchmaschinenoptimierung (SEO) und des Online Reputation Management (ORM) ineinander.
4. Der Löschantrag von Google ist die Antwort auf das Recht auf Vergessenwerden. Es gibt keine Garantie, dass Google diesem Antrag entspricht, da bestimmte Kriterien erfüllt sein müssen. Auch kann es einige Monate dauern, bis tatsächlich eine Löschung erfolgt.

Mit diesen Maßnahmen ist es tatsächlich möglich, den guten Ruf im Internet wiederherzustellen. Wer beständig eigene Inhalte setzt, der kann einen regelrechten Schutzwall gegen negativen Content aufbauen. Für PrimSEO ist Online Reputationsmanagement eine Mischung aus SEO und Online-Pressearbeit.

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Keine Zauberei: Online Reputationsmanagement

Der gute Ruf im Internet ist planbar – man darf ihn nicht dem Zufall überlassen!

Keine Zauberei: Online Reputationsmanagement

Reputationsmanagement mit Erfolg. (Bildquelle: © chrupka – Fotolia)

Online-Reputation-Management ist keine Zauberei. Wesentliche Elemente moderner Content-basierter Suchmaschinenoptimierung (SEO) sind der eigentliche Schlüssel zum Erfolg – sprich dem guten Ruf im Internet. „Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Online-Reputation-Management (ORM) sind zwei Seiten derselben Medaille. Im Kern geht es darum, eigene Inhalte zu setzen. Wer dies scheut, der riskiert, dass andere über einen schreiben. Das Internet ist ein ganz besonderes Medium. Es vergisst nicht und wird immer mehr zu einem zentralen Leitmedium“, so Andreas Bippes, Geschäftsführer der in Baden-Baden ansässigen Agentur PrimSEO.

Seiten einer Medaille: Suchmaschinenoptimierung und Reputationsmanagement

„Der gute Ruf im Internet, so Andreas Bippes, sei planbar und dürfe nicht dem Zufall überlassen werden“. Heutzutage ist ein guter Ruf im Internet ein Aushängeschild für Personen, für Unternehmen und Produkte. Zunächst braucht es eine Plattform, auf deren Grundlage Online-Reputation-Management aufgebaut werden kann. Einige Beispiele:

– Der Schutz des eigenen Namens.
– Das Registrieren von Domainnamen mit dem eigenen Namen.
– Profile auf Social Media Plattformen.
– Das Einrichten eines Blogs.
– Das Einrichten einer Webseite, auf der sämtliche Social Media Aktivitäten gebündelt werden.
– Beständig neue Beiträge und Kommentare, die einem roten Faden folgen.

So schützt man sich prophylaktisch vor rufschädigenden Inhalten nach dem Motto: Imagepflege ist die beste Verteidigung. Trotzdem sollte man das Internet stets überwachen, um gegebenenfalls schnell handeln zu können. Der gute Ruf im Internet entscheidet über Kaufentscheidungen, über eine Kreditvergabe, über beruflichen Erfolg. Kurzum – niemand kann sich heutzutage diskreditierende, rufschädigende Inhalte im Internet erlauben. Wer schlechte Inhalte – Bewertungen, Kommentare – im Internet vorfindet oder darauf angesprochen wird, der sollte sich auf keinen Fall damit abfinden. „Ich rate dringend dazu, schnell professionellen Rat einzuholen. Es gibt viele Wege, den guten Ruf im Internet nachhaltig wieder herzustellen“, so Andreas Bippes.

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Computer IT Software

Neues Startup in der SEO-Szene: searchVIU

SEO-Tool sichert Traffic und Umsatz beim Website-Relaunch

Neues Startup in der SEO-Szene: searchVIU

searchVIU – Neues SEO-Startup

Im 2. Quartal 2017 bringen Michael Weber und Eoghan Henn das SEO-Tool searchVIU auf den Markt. Es verhindert fehlerhafte technische, strukturelle und inhaltliche Umsetzungen bei einem Website-Relaunch oder -Release, die einem Unternehmen schnell viel Geld kosten können. Fehlerquellen werden bereits vor dem Relaunch analysiert und Schwachstellen aufgedeckt.

Ein Website-Relaunch birgt erhebliche Risiken

Nach einem Website-Relaunch stellen Unternehmen oft fest, dass sich das Suchmaschinen-Ranking der Website verschlechtert hat. In Zeiten, in denen die Leistung bei den natürlichen Suchergebnissen in puncto Umsatz und Erfolg einen immer höheren Stellenwert einnimmt, stellt dies ein großes Problem dar. Da in den meisten Unternehmen etwa alle 2 bis 3 Jahre ein Relaunch ansteht, sind Inhouse-SEOs, Web-Agenturen und beratende Unternehmen, die über das nötige Handwerkszeug verfügen, gefragter denn je. Genau an diesem Punkt setzen Michael Weber und Eoghan Henn mit ihrem Startup searchVIU und der SEO-Relaunch-Sichtbarkeitsvorhersage an.

Gründer Michael Weber beschreibt seine Motivation zur Unternehmensgründung mit den folgenden Worten: „In den letzten 15 Jahren habe ich als SEO-Berater eine Vielzahl kleiner und großer Relaunches begleitet. Selbst Kleinigkeiten können zu einem Sichtbarkeitsverlust führen. Die verlorene Sichtbarkeit zurückzuerlangen dauert oft mehrere Monate. In der Zwischenzeit gehen dem Unternehmen wichtige Umsätze verloren. Es ist an der Zeit, ein Tool zu entwickeln, das diesen Umsatzverlusten vorbeugt.“

Sichtbarkeit mit komplexen Datenanalysen vorhersagen

Basis für die SEO-Relaunch-Sichtbarkeitsvorhersage sind umfangreiche Analysen aufgrund einer akribischen Datenauswertung. Die Daten werden entweder aus bestehenden Datenquellen (Webanalyse, Search Console & Co.) extrahiert oder vom SEO-Tool selbst erfasst. Diese komplexen Analysen anhand von Keywords, Crawlings und erweiterten Daten aus der Webanalyse führen schließlich zu einer genauen Vorhersage von Sichtbarkeit, Traffic oder auch Umsatz der neuen Website im Vergleich zur bisherigen. Da das SEO-Relaunch-Tool zudem die Gründe für den potenziellen Verlust auflistet, lassen sich sofort wirksame Maßnahmen ergreifen, um diese Schwachstellen zu beheben. Der Website-Betreiber oder die beauftragte Web-Agentur kann somit ad hoc gegensteuern und den Relaunch weiter auf Erfolgskurs halten.

Neben dem Einsatz beim Relaunch, bei dem eine Website weitreichenden Veränderungen unterzogen wird, kann das neue SEO-Tool searchVIU auch im regelmäßigen Release-Prozess vor Verlusten schützen. Auch bei einem kleineren Release können ungewollte SEO-Fehler auftreten, die das Tool im Vorfeld aufspüren kann.

Und das wird nicht alles sein – Weitere Features

Die beiden Gründer haben noch weitere SEO-Use-Cases auf der Agenda. Dabei geht es primär darum, SEOs und Agenturen bei aufwändigen Analysen und der kontinuierlichen Optimierung der Projekte zu unterstützen und Zeit zu sparen; egal, ob beim Wettbewerbsmonitoring, durch das man über neue Inhalte und Optimierungen der größten Konkurrenten auf dem Laufenden bleibt, oder beim kontinuierlichen Abgleich der SEO- und SEA-Performance, mit dem Ziel, den größtmöglichen Synergieeffekt zwischen beiden Kanälen zu erzielen.

Aktuell ist die Entwicklung in vollem Gange und die Markteinführung zeichnet sich für Mitte 2017 ab. Wer den Start nicht verpassen will, oder an der öffentlichen Beta-Testphase teilnehmen möchte, kann sich auf https://www.searchviu.com/ für den Newsletter anmelden.

Über die Gründer:

Michael Weber war mehr als 10 Jahre lang für die Online-Marketing-Agentur luna-park GmbH tätig, bei der er viele große Unternehmen beraten und verschiedene Relaunches aus SEO-Sicht betreut hat. Für die Fressnapf Tiernahrung GmbH baute er nach seiner Agenturtätigkeit zunächst den Bereich User Experience auf, leitete dann zusätzlich den Bereich Online-Marketing und war zudem stark in den Website-Relaunch des Online-Shops von Fressnapf involviert. Seine über 15-jährige SEO-Erfahrung bildet nun die Grundlage für die Entwicklung des neu entstehenden SEO-Tools.

Eoghan Henn hat 6 Jahre lang als Online-Marketing-Berater für die Agenturen rankingCHECK GmbH und luna-park GmbH gearbeitet und ist nun als Mitgründer von searchVIU tätig. Während seiner Agenturzeit begleitete und beobachtete er zahlreiche Relaunches aus SEO-Sicht und hat dabei vom kompletten Super-GAU bis zum perfekten Relaunch ohne Sichtbarkeitsverlust alle Szenarien hautnah miterlebt. Seine Marketing- und SEO-Erfahrung fließen nun in die Vermarktung und Produktentwicklung des neuen SEO-Tools ein.

Weitere interessante Hintergrundinfos zum Startup gibt es im persönlichen Ankündigungs-Blogpost der Gründer auf der Unternehmenswebsite.

Das Software-Startup searchVIU entwickelt ein neues SEO-Tool mit bisher nie dagewesenen Funktionen. Das erste Modul des Tools, welches Mitte 2017 auf den Markt kommt, wird Website-Betreiber und SEO-Berater dabei unterstützen, Website-Relaunches ohne Verluste von organischem Suchmaschinen-Traffic zu bewältigen.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Die WIV GmbH auf dem Lieferantentag 2017 in Hanau

Die WIV GmbH auf dem Lieferantentag 2017 in Hanau

WIV GmbH – SEO & Online Marketing Agentur

Am 17. und 18. Mai 2017 richtet die IHK im Congress Park Hanau den 9. Hanauer Lieferantentag aus. Die größte B2B-Gewerbemesse im Rhein-Main-Gebiet richtet sich an Zulieferbetriebe aus der Industrie, aus dem Handel und aus dem Dienstleistungssektor, die in professioneller, aber zwangloser Atmosphäre ihr Geschäft präsentieren und Kontakt zu potenziellen Interessenten oder Partnern knüpfen wollen. Die WIV ist zusammen mit ihrem Partner pregondo am Stand 542 im Brüder-Grimm-Saal als Aussteller aus dem Bereich Marketing dabei.

Mehr Sichtbarkeit für B2B-Unternehmen aus der Region

So unterschiedlich die Aussteller auf dem 9. Lieferantentag in Hanau auch sind, der alle zwei Jahre stattfindet, so ähnlich sind ihre Bedürfnisse: Um neue Kunden zu gewinnen und auf Dauer zu wachsen, müssen alle Unternehmen ihre Sichtbarkeit steigern. Wer nicht aktiv um die Aufmerksamkeit der Kunden wirbt, sich gleichzeitig als Problemlöser etabliert und Vertrauen schafft, hat gegenüber dem Wettbewerb das Nachsehen. Das kann man ein paar Mal im Jahr auf Messen tun, aber auch mit stetiger SEO- und AdWords-Arbeit im Internet. So bietet sich für die WIV und ihre Partner, die Video-Profis von pregondo, die Gelegenheit, die großen Chancen des Online-Vertriebs aufzuzeigen und Unternehmen dabei zu unterstützen, gezielter Neukunden anzusprechen und auch bestehende Kunden mit Vertrauen und Transparenz zu überzeugen und zu binden.

Auch B2B-Unternehmen begegnen online neuen Interessenten

Insbesondere Unternehmen aus dem B2B-Bereich tun sich aus unterschiedlichen Gründen oftmals schwerer damit als B2C-Firmen, im Internet gezielt Neukunden zu gewinnen. Die Lead-Entwicklung dauert in vielen Fällen länger, Zielgruppen sind schwieriger einzugrenzen, die Ansprache ist professioneller gelagert und scheint weniger emotional ausgeprägt. Doch auch für B2B-Unternehmen, wie sie auf dem Hanauer Lieferantentag anzutreffen sind, gelten grundsätzlich die gleichen Prinzipien: Interessenten sind auf der Suche nach einem hilfreichen Anbieter, der ihre Herausforderungen ernst nimmt und Lösungen anbietet, ohne sich aggressiv anzubiedern.

Fazit: Wir, die WIV GmbH, freuen uns deshalb auf die Gelegenheit, uns auf dem Hanauer Lieferantentag am 17. und 18. Mai mit anderen Unternehmen aus dem Bereich B2B auszutauschen und Interessierte mit unserer Erfahrung dabei zu unterstützen, online mehr Sichtbarkeit aufzubauen. Gleichzeitig birgt der Austausch mit anderen Ausstellern auch für uns die Chance, auf neue Ideen zu kommen und zu schauen, wie andere in der Region verwurzelte Unternehmen Ihre Services und Produkte präsentieren und auf die Suche nach Partnern gehen. Denn das ist eines der Kernthemen des Hanauer Lieferantentages: Warum nicht einmal schauen, welche interessanten Anbieter es in der eigenen Region gibt?

Wir und unsere Stand-Partner, die Videoproduzenten von pregondo, freuen uns auf Ihren Besuch im Congress Park Hanau am 17. Mai von 11 bis 20 Uhr und am 18. Mai von 11 bis 18 Uhr. Sie finden uns im Brüder-Grimm-Saal an Stand 542!

TYPO3 Internetagentur – Suchmaschinen Optimierung und Suchmaschinen Marketing.
Sitz in Gelnhausen bei Frankfurt in Hessen. Seit 1999 im Bereich Online Marketing tätig.

Kontakt
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