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Neuer Seniorenservice in Aachen eröffnet

Senior4Friends setzt neue Maßstäbe in der Seniorenbetreuung

Neuer Seniorenservice in Aachen eröffnet

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Senior4Friends ist der neue Seniorenservice in Aachen, der neue Maßstäbe in der Unterstützung bietet.

Neben den üblichen Hilfen, Begleitservice, Fahrdienste und Behördenservice werden auch Hausmeisterservice, Hausservice/House-Sitting, Freizeitgestaltung sowie die Pflege und Versorgung von Haustieren geboten.

Bei der Unterstützung der Senioren setzt Senior4Friends auf den Einsatz modernster, aber einfach zu bedienender Technik. Kameras, Mobilfunkgeträte, Tablets. Speziell auf die Anforderungen von Senioren optimiert, kommen zum Einsatz.

Eine 24 Stunden-Hotline garantiert, dass die betroffenen Senioren stets einen Ansprechpartner mit nur einem Anruf erreichen.

Senior4Friends bietet Unterstützung für Senioren in allen Lebensbereichen an. Dabei wird modernste Technik eingesetzt, die alle Anforderungen von Senioren gerecht wird.

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Lemierserstraße 6
52074 Aachen
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Mehr Qualität, Genuss und Individualität: Bieten Krankenhaus und Pflegeheim bald Sternegastronomie?

Fachtagung Care Catering next 2018 in München beleuchtet Care-Verpflegung im Wandel – Zukunftskonzepte für die Verpflegung im deutschen Care-Markt

Mehr Qualität, Genuss und Individualität: Bieten Krankenhaus und Pflegeheim bald Sternegastronomie?

(NL/8707998625) Mehr Qualität, Genuss und Individualität: Hochwertiges, gesundes Essen und Restaurant-Flair trotz Kostendruck versprechen die smarten Verpflegungskonzepte der Zukunft von Sodexo für Krankenhäuser und Senioreneinrichtungen.

Wer gut isst, lebt gut. Essen ist ein absolutes Grundbedürfnis und damit ein hochemotionales Thema, das uns alle beschäftigt und ständig umgibt. Befinden wir uns in einer Situation, in der wir auf Hilfe angewiesen sind oder Angst und Schmerzen haben, kann eine gesunde, schmackhafte, mit Liebe zubereitete Mahlzeit, die uns mit einem Lächeln serviert wird, genauso wichtig sein, wie die richtige Medikation. Die Verpflegungsbranche im Krankenhaus- und Seniorenbereich, gewinnt insbesondere aufgrund des demografischen Wandels immer mehr an Bedeutung und ist mehr als je zuvor gefordert: Es gilt, den hohen Kostendruck einerseits und die wachsenden Ansprüche andererseits miteinander in Einklang zu bringen. Vor diesem Hintergrund tauschen sich auf der Fachtagung Care Catering next am 19. Juni 2018 Experten zum Schwerpunkt Care-Konzepte unter der Lupe über innovative Lösungen für Versorgungskonzepte der Zukunft in Krankenhäusern, Senioren- und Pflegeeinrichtungen aus.

Auf der Care Catering next-Fachtagung analysiert Sven Müller-Winter, Direktor Beteiligungsmanagement des Segments Gesundheit & Senioren bei Sodexo, den Markt und zeigt, wie mit bestehendem Know-How in Kombination mit innovativen Ansätzen und der Berücksichtigung von Trends, der Balanceakt gelingen kann – Genuss, Qualität und individuelle Angebote zu bieten und dennoch Kosteneffizienz und Wirtschaftlichkeit zu gewährleisten.

Gutes Essen trägt bei Patienten im Krankenhaus zu einer schnelleren Genesung bei, das ist durch Studien belegt. Es steigert aber generell auch das Wohlbefinden und hilft dabei, gesund und fit zu bleiben. Gerade im Gesundheits- und Seniorenmarkt kommt es dabei längst nicht mehr allein auf das Essen an, sondern auf das komplette Setting: Wie wird das Essen präsentiert? Ist es attraktiv angerichtet? Macht es Lust auf Genuss? Kann ich mir etwas nach meinen Vorlieben aus einem vielfältigen Angebot auswählen? Und serviert mir vielleicht sogar jemand das Essen wie im Restaurant oder Hotel?, so Sven Müller-Winter, Direktor Beteiligungsmanagement des Segments Gesundheit & Senioren bei Sodexo.

Gesunder Genuss als oberstes Essprinzip
Wandeln sich die Verpflegungsangebote im Krankenhaus und Pflegeheim also bald in Richtung erstklassiger Sternegastronomie? Die etablierten Verpflegungskonzepte sind erprobt und effizient, werden aber durch neue innovative Verpflegungslösungen herausgefordert. Gibt es daher im Pflegeheim oder Krankenhaus bald à la carte Essen wie im Restaurant? Solch ein Konzept kann bei den Patienten und Bewohnern nicht nur das Gefühl von Selbstbestimmung und Freiheit in der Wahl steigern, sondern sorgt für besondere Geschmackserlebnisse durch den gesamten Rahmen – geschmackvoll angerichtete Speisen, serviert von freundlichen Servicekräften zur individuell vereinbarten und gewünschten Zeit. Durch eine derart auf persönliche Bedürfnisse und Wünsche zugeschnittene Lösung fühlen sich Patienten verstärkt wahrgenommen und wertgeschätzt. Zusätzlich spart diese Lösung Geld und Ressourcen, denn eine fokussierte Zubereitung vermeidet Lebensmittelabfälle und das bedeutet weniger Lebensmittelverschwendung. Der Sodexo-Experte Sven Müller-Winter wird in seinem Vortrag verschiedene Ansätze vorstellen. Sodexo hat mit à la carte Essenskonzepten bereits gute Erfahrungen gemacht, wie Pilotprojekte in den Niederlanden und im Universitätsklinikum Schleswig-Holstein zeigen [NM150618SX].

Wer sind die Menschen, die unsere Services in Anspruch nehmen? Was brauchen Sie und was wünschen Sie sich? In der Rolle als führender Anbieter von Services für mehr Lebensqualität betrachten wir bei Sodexo das Wohlergehen von Menschen als essenzielles Erfolgskriterium für unsere Dienstleistungen. Daher stellen wir den Menschen und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt bei der Entwicklung von Lösungen, um unsere Kunden in Krankenhäusern und Senioreneinrichtungen mit ganzheitlichen Servicekonzepten zu unterstützen und damit zum Erfolg der gesamten Einrichtung beizutragen, erklärt Sven Müller-Winter.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Mehr Qualität, Genuss und Individualität: Krankenhäuser und Pflegeheime bieten bald Sternegastronomie

Fachtagung Care Catering next 2018 in München beleuchtet „Care-Verpflegung im Wandel – Zukunftskonzepte für die Verpflegung im deutschen Care-Markt“

Mehr Qualität, Genuss und Individualität: Krankenhäuser und Pflegeheime bieten bald Sternegastronomie

Sodexo bietet erstklassige Verpflegung für Krankhäuser und Senioreneinrichtungen

Rüsselsheim, 15.06.2018 – Wer gut isst, lebt gut. Essen ist ein absolutes Grundbedürfnis und damit ein hochemotionales Thema, das uns alle beschäftigt und ständig umgibt. Befinden wir uns in einer Situation, in der wir auf Hilfe angewiesen sind oder Angst und Schmerzen haben, kann eine gesunde, schmackhafte, mit Liebe zubereitete Mahlzeit, die uns mit einem Lächeln serviert wird, genauso wichtig sein, wie die richtige Medikation. Die Verpflegungsbranche im Krankenhaus- und Seniorenbereich, gewinnt insbesondere aufgrund des demografischen Wandels immer mehr an Bedeutung und ist mehr als je zuvor gefordert: Es gilt, den hohen Kostendruck einerseits und die wachsenden Ansprüche andererseits miteinander in Einklang zu bringen. Vor diesem Hintergrund tauschen sich auf der Fachtagung „Care Catering next“ am 19. Juni 2018 Experten zum Schwerpunkt „Care-Konzepte unter der Lupe“ über innovative Lösungen für Versorgungskonzepte der Zukunft in Krankenhäusern, Senioren- und Pflegeeinrichtungen aus.

Auf der „Care Catering next“-Fachtagung analysiert Sven Müller-Winter, Direktor Beteiligungsmanagement des Segments Gesundheit & Senioren bei Sodexo, den Markt und zeigt, wie mit bestehendem Know-How in Kombination mit innovativen Ansätzen und der Berücksichtigung von Trends, der Balanceakt gelingen kann – Genuss, Qualität und individuelle Angebote zu bieten und dennoch Kosteneffizienz und Wirtschaftlichkeit zu gewährleisten.

„Gutes Essen trägt bei Patienten im Krankenhaus zu einer schnelleren Genesung bei, das ist durch Studien belegt. Es steigert aber generell auch das Wohlbefinden und hilft dabei, gesund und fit zu bleiben. Gerade im Gesundheits- und Seniorenmarkt kommt es dabei längst nicht mehr allein auf das Essen an, sondern auf das komplette Setting: Wie wird das Essen präsentiert? Ist es attraktiv angerichtet? Macht es Lust auf Genuss? Kann ich mir etwas nach meinen Vorlieben aus einem vielfältigen Angebot auswählen? Und serviert mir vielleicht sogar jemand das Essen wie im Restaurant oder Hotel?“, so Sven Müller-Winter, Direktor Beteiligungsmanagement des Segments Gesundheit & Senioren bei Sodexo.

Gesunder Genuss als oberstes Essprinzip
Wandeln sich die Verpflegungsangebote im Krankenhaus und Pflegeheim also bald in Richtung erstklassiger Sternegastronomie? Die etablierten Verpflegungskonzepte sind erprobt und effizient, werden aber durch neue innovative Verpflegungslösungen herausgefordert. Gibt es daher im Pflegeheim oder Krankenhaus bald à la carte Essen wie im Restaurant? Solch ein Konzept kann bei den Patienten und Bewohnern nicht nur das Gefühl von Selbstbestimmung und Freiheit in der Wahl steigern, sondern sorgt für besondere Geschmackserlebnisse durch den gesamten Rahmen – geschmackvoll angerichtete Speisen, serviert von freundlichen Servicekräften zur individuell vereinbarten und gewünschten Zeit. Durch eine derart auf persönliche Bedürfnisse und Wünsche zugeschnittene Lösung fühlen sich Patienten verstärkt wahrgenommen und wertgeschätzt. Zusätzlich spart diese Lösung Geld und Ressourcen, denn eine fokussierte Zubereitung vermeidet Lebensmittelabfälle und das bedeutet weniger Lebensmittelverschwendung. Der Sodexo-Experte Sven Müller-Winter wird in seinem Vortrag verschiedene Ansätze vorstellen. Sodexo hat mit à la carte Essenskonzepten bereits gute Erfahrungen gemacht, wie Pilotprojekte in den Niederlanden und im Universitätsklinikum Schleswig-Holstein zeigen [GT150618SX].

„Wer sind die Menschen, die unsere Services in Anspruch nehmen? Was brauchen Sie und was wünschen Sie sich? In der Rolle als führender Anbieter von Services für mehr Lebensqualität betrachten wir bei Sodexo das Wohlergehen von Menschen als essenzielles Erfolgskriterium für unsere Dienstleistungen. Daher stellen wir den Menschen und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt bei der Entwicklung von Lösungen, um unsere Kunden in Krankenhäusern und Senioreneinrichtungen mit ganzheitlichen Servicekonzepten zu unterstützen und damit zum Erfolg der gesamten Einrichtung beizutragen“, erklärt Sven Müller-Winter.

Über Sodexo:
Sodexo beschäftigt heute in der D|A|CH-Region rund 15.000 Mitarbeiter, die mit ihrer Servicementalität täglich knapp 500.000 Nutzer in über 2.000 Betrieben begeistern, darunter Wirtschaftsunternehmen, Behörden, Schulen, Kindergärten, Kliniken und Senioreneinrichtungen.

Von Pierre Bellon 1966 gegründet, ist Sodexo weltweit führend bei Services für mehr Lebensqualität, die eine wichtige Rolle für den Erfolg des Einzelnen und von Organisationen spielt. Dank einer einzigartigen Kombination aus On-site Services, Benefits and Rewards Services und Personal and Home Services stellt Sodexo täglich für 100 Mio. Menschen in 80 Ländern seine Dienste bereit. Aus dem Leistungsspektrum mit über 100 verschiedenen Angeboten stellt Sodexo auf Grundlage von mehr als 50 Jahren Erfahrung integrierte Kundenlösungen zusammen. Dieses Angebot umfasst etwa Empfangs-, Sicherheits-, Wartungs- und Reinigungsdienste, Catering, Facility Management, Restaurant- und Geschenkgutscheine sowie Gesundheitsangebote für Mitarbeiter, Unterstützungsleistungen in den eigenen vier Wänden und Concierge-Services. Der Erfolg und die Leistungsfähigkeit von Sodexo beruhen auf der Unabhängigkeit, dem nachhaltigen Geschäftsmodell und der Fähigkeit des Unternehmens, seine weltweit 427.000 Mitarbeiter kontinuierlich weiterzuentwickeln und an sich zu binden. Sodexo ist in den Indizes CAC 40 und DJSI enthalten.

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Makler und Hausverkäufer mit Fachkompetenz für barrierefreies Wohnen

Ein Zertifikat für Fachkompetenz im Bereich barrierefreies Wohnen, das Sinn macht.

Makler und Hausverkäufer mit Fachkompetenz für barrierefreies Wohnen

Ein Siegel, das Vertrauen schafft

Das Zertifikat als Fachberater für barrierefreie, generationengerechte Immobilien sollte für Makler und Verkäufer von Wohnimmobilien zur unverzichtbaren Voraussetzung für kundenorientierte Gespräche werden.
Die Entwicklung im Bereich „Barrierefreiheit für alle“ zeigt eine zunehmende Einsicht von Immobilienmaklern und Fertighausanbietern, dass barrierefreies Wohnen dem generationenübergreifenden Zeitgeist entspricht.
„Barrierefreiheit ist eine Art von Komfort, den man nicht sehen, aber spüren muss“ hieß es bereits vor 15 Jahren bei „Leben ohne Barrieren“, Deutschlands großem Netzwerk aus Industrie, Handwerk und Dienstleistung.
Barrierefreiheit hat sich in den letzten Jahren zum integrativen Bestandteil der Wohn- und Lebenskultur entwickelt. Ganze Industriezweige, Handwerks-, Handels- und Dienstleistungsbetriebe stellen sich mehr und mehr auf den neuen Markt ein.
Vor allem die alternde Gesellschaft profitiert von dieser Entwicklung. Unter dem Motto: „Die neuen Alten wohnen anders als die alten Alten“ passen sich die Generationen 50-plus und 60-plus den zeitgemäßen Wohnformen an und investieren ganz erheblich in Wohnanpassungsmaßnahmen. Damit schaffen sie für sich die Voraussetzung, bis ins hohe Alter in ihrem gewohnten Umfeld verbleiben zu können.
Nachdem die Kinder aus dem Haus sind, verkaufen manche aber auch ihre zu groß gewordene Immobilie und orientieren sich völlig neu. Sie kaufen eine Eigentumswohnung oder ein kleineres Haus, viele von ihnen bauen sogar noch einmal neu oder kaufen ein Fertighaus und erfüllen sich ihren Wunsch vom eigenen Traumhaus.
Immobilien- und Wohnungsmakler, Fertighaushersteller und Anbieter von schlüsselfertigen Wohnprojekten sind deshalb immer häufiger in der Pflicht, sich mit dem Erwerb einer besonderen Fachkompetenz auf diese Entwicklung einzustellen.
Aber auch die junge Generation holt auf. Junge Bauherren, Käufer und Mieter von Wohnimmobilien fordern verstärkt (zukunftsorientiert) weitgehende Barrierefreiheit. Die bodengleiche Dusche ist dafür nur ein eher bescheidenes Beispiel.
Leider gibt es aber in diesem gigantischen Markt auch negative Erscheinungen. Die zahlreichen Interpretationen über den Begriff Barrierefreiheit lassen viel Spielraum für Fehlentwicklungen. Und: Die Fachkompetenz vieler Unternehmen und Berater lässt oft sehr zu wünschen übrig. Nicht selten wird elementares Grundwissen durch antrainierte Verkaufsargumente ersetzt.
In der Immobilien- und Wohnungswirtschaft, aber auch im Vertrieb von Fertighäusern wird man in Zukunft auf den Fachberater für barrierefreie Immobilien nicht verzichten können. Betreffende Unternehmen sollten sich der hohen Verantwortung bewusst sein, die sich in Zukunft mit den veränderten Wohnbedürfnissen der Menschen verbinden.
ifb (Institut für Barrierefreiheit) bietet Tagesseminare an, um mit dem Erwerb von Grundwissen zu diesem wichtigen Thema das Zertifikat als Fachberater für barrierefreie, generationengerechte Immobilien zu erwerben.
Es darf für keinen Makler oder Verkäufer von Wohnimmobilien eine Frage sein, ob ein entsprechendes Seminar Sinn macht, sondern ob er es sich leisten kann, auf die für diesen Bereich wichtige Fachkompetenz zu verzichten.
Anfragen zu freien Seminarplätzen unter info@institut-fuer-barrierefreiheit.de

Institut für barrierefreies Bauen und Wohnen als Geschäftsbereich von „Leben ohne Barrieren. Bundesweites Netzwerk von Industrie, Handwerk, Handel und Dienstleistung im Bereich generationengerechtes, barrierefreies Bauen und Wohnen. Große Dauerausstellung in Krefeld mit zahlreichen praxisnahen Präsentationen und Senioren-Bungalow.

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Seniorengesundheit: Wofür ist die kleine Weiße?

Apotheker informieren am Tag der Apotheke über ihr Leistungsspektrum – und auch über wenig bekannte Leistungen

Seniorengesundheit: Wofür ist die kleine Weiße?

Mehr Sicherheit durch den Medikationsplan (Bildquelle: © ABDA)

Stuttgart – Je älter, desto mehr Tabletten? Für viele Ältere stimmt das: Rund vier von zehn Menschen über 65 Jahren nehmen regelmäßig fünf oder mehr rezeptpflichtige Medikamente ein. Apotheker können Patienten dabei unterstützen, den Überblick zu behalten. Im Rahmen des Tags der Apotheke am 7. Juni 2018 geben Apotheken Tipps zum Thema Seniorengesundheit.

Fritz Becker, Präsident des Landesapothekerverbandes: „Wer dauerhaft mehrere Arzneimittel einnimmt, sollte immer einen aktuellen Medikationsplan bei sich haben. Patienten sollten auch ihren Hausarzt darauf ansprechen. Wer mindestens drei Arzneimittel verordnet bekommt, hat Anspruch auf einen Medikationsplan.“ Derzeit wird der Medikationsplan für Patienten noch auf Papier ausgehändigt. Becker erwartet, dass auch hier die Digitalisierung greifen wird: „Ab dem nächsten Jahr soll der Medikationsplan in elektronischer Form vorliegen. Damit auch die vom Patienten selbst erworbenen Arzneimittel darauf erfasst sind, muss die Politik dafür sorgen, dass die Apotheker hier eingebunden werden und den Medikationsplan ergänzen kön-nen. Ebenso wie die Ärzte sollen Apotheken für diese Dienstleistung auch honoriert werden.“

Dr. Günther Hanke, Präsident der Landesapothekerkammer Baden-Württemberg ergänzt: „Apotheken können durch eine Medikationsanalyse prüfen, ob die von den Patienten eingenommenen Arzneimittel zusammenpassen. Sprechen Sie Ihre Apotheke darauf an.“ Im Rahmen einer Medikationsanalyse prüfen Apotheken beispielsweise, ob es unerwünschte Wechselwirkungen zwischen den einzunehmenden Wirkstoffen gibt und wie sich die Medikation optimieren lässt. Nicht nur die Anzahl der Tabletten entscheidet darüber, wie gut Medikamente vertragen werden. Der Körper verändert sich mit den Jahren, beispielsweise lässt die Leistung der Nieren nach. Deshalb sind nicht alle Medikamente auch im hohen Alter genauso gut verträglich wie bei Jüngeren. Hanke: „In der sogenannten Priscus-Liste werden Arzneimittel aufgelistet, die für ältere Menschen weniger geeignet sind. Patienten sollten ihre Apotheke bei Problemen mit ihrer Medikation immer direkt ansprechen und vor allem sollten sie wissen, wofür die einzelnen Medikamente eingenommen werden.“

„Tag der Apotheke“: Bundesweiter Aktionstag seit 1998
Jedes Jahr wird der Tag der Apotheke durch die ABDA (Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände) ausgerufen. Mit dieser bundesweiten Aktion wollen die öffentlichen Apotheken auf die Bedeutung ihres Heilberufes für die Arzneimittelversorgung der Bevölkerung hinweisen. Dabei stehen die Be-treuung der Patienten durch das pharmazeutische Personal und das breite Leistungsspektrum der Apotheken im Fokus. Viele Apotheken nutzen diesen Tag, um ihre Kunden auf ihre besonderen Kompetenzen aufmerksam zu machen. Erstmals fand der Tag der Apotheke am 10. September 1998 statt. (Quelle: ABDA)

Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. setzt sich für die unabhängige Beratung von Patienten, Gesundheitsprävention und die sichere Abgabe von Arzneimitteln ein. In Baden-Württemberg gibt es rund 2.600 öffentliche Apotheken. Der Verband vertritt die wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner Mitglieder. Um das Wohl der Patienten kümmern sich im Land neben den approbierten Apothekerinnen und Apothekern auch rund 15.000 Fachangestellte, überwiegend Frauen, in Voll- oder Teilzeit. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2015.

Weitere Informationen unter www.apotheker.de
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Alle Generationen bauen jetzt barrierefrei

Fachleute wissen, was zu beachten ist.

Alle Generationen bauen jetzt barrierefrei

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Es hat lange gedauert, bis barrierefreies Bauen in der öffentlichen Wahrnehmung vorbehaltlos angekommen ist. Dazu beigetragen hat sicherlich die Altersentwicklung der Bevölkerung und damit der Wunsch der meisten Menschen, bis ins hohe Alter im gewohnten Wohn- und Lebensumfeld verbleiben zu können.

Es gilt aber, dafür die wichtigsten Voraussetzungen zu schaffen und das Umfeld gleichermaßen wohnlich, sicher und komfortabel zu gestalten. Niemand möchte schließlich gerne in seinem eigenen Privatsanatorium wohnen oder Einschränkungen hinnehmen – im Gegenteil.

Auch die Industrie hat mit der Entwicklung von zahllosen Produkten einen erheblichen Beitrag dazu geleistet. Für barrierefreies Bauen gibt es kaum noch technische Hindernisse. Die schwellenfreien Flächen ohne Stufen und Stolperfallen sind deshalb ebenso selbstverständlich möglich wie die bodengleiche Dusche oder die bequeme Komfortwanne mit Seiteneinstieg. Zu den begehrten Annehmlichkeiten zählen natürlich sichere Treppen und breite Türen. Und sogar mit Smart Home gönnen sich inzwischen alle Generationen den Luxus der teilweisen Automation im Haus.

Auch junge Bauwillige planen erfreulicherweise inzwischen bereits fürs Alter. Verständlich, denn ein gut geplantes barrierefreies Haus verursacht nur unwesentlich höhere Baukosten. Spätere Anpassungsmaßnahmen wären hingegen -wenn überhaupt möglich- oft nur mit erheblichem Aufwand umzusetzen und wesentlich kostenintensiver.

Barrierefreies Bauen wird natürlich auch finanziell gefördert. Das schafft zusätzliche Anreize. Es gibt neben den bekannten KfW-Mitteln inzwischen verschiedene Förderprogramme zu speziellen barrierefreien Maßnahmen. Die notwendigen Voraussetzungen dafür sind unterschiedlich. Allerdings haben alle Förderprogramme eines gemeinsam: Förderanträge müssen immer vor entsprechenden Maßnahmen gestellt werden.

Ein wichtiger Punkt wird von vielen Bauwilligen leider immer noch nicht in ihrer Bedeutung erkannt: Eine fachkompetente, nach Möglichkeit gewerkübergreifende Beratung. Sie sollte entweder durch einen für barrierefreies Bauen spezialisierten Architekten erfolgen oder aber durch Betriebe, die das Zertifikat als Fachbetrieb für barrierefreies Bauen erworben haben. Das Institut für Barrierefreiheit (ifb) bietet Betrieben entsprechende Seminare mit Zertifikat an (info@institut-fuer-barrierefreiheit.de). Damit werden Anforderungen an die Fachkompetenz der ausführenden Betriebe erfüllt, die immer häufiger als Entscheidungskriterium bei der Vergabe von öffentlichen Mitteln eine Rolle spielen.

Die erfreuliche Entwicklung beim Thema barrierefreies Bauen hat natürlich dazu geführt, dass immer mehr geeignete Produkte angeboten werden und ausführende Handwerksbetriebe auf den lukrativen Zug eines boomenden Marktes aufspringen möchten. Umso wichtiger ist eine umfassende Informationsbeschaffung über alle erdenklichen Möglichkeiten und über Betriebe, die über eine angemessene Qualifizierung verfügen. Die Internetplattform von L.o.B. ( www.lebenohnebarrieren.de) bietet beispielsweise dazu das gesamte Informationsspektrum zu allen relevanten Themen an. Und auch L.o.B.-Fachpartner sind als zertifizierte Betriebe bundesweit bereit, einen kostenfreien „Barrierefrei-Check“ durchzuführen oder bei der Planung mit wichtigen Tipps behilflich zu sein.

Eine wichtige Frage darf letztendlich nicht unbeantwortet bleiben, weil sie immer wieder von Bauwilligen zu hören ist: „Wo bekomme ich denn sowas?“. Es gibt in der Tat inzwischen eine unüberschaubare Fülle an Produkten mit sehr unterschiedlichem Nutzwert. Aber: „Nicht überall, wo barrierefrei draufsteht, ist auch barrierefrei drin“. Deshalb gibt es in Kürze einen Internet-Shop ( www.barrierefrei-produkte.shop) speziell für barrierefrei geeignete Produkte für’s ganze Haus. Damit wird eine wichtige Lücke beim Thema barrierefreies Bauen geschlossen. Bauwillige, aber auch geeignete Anbieter können schon jetzt bei L.o.B. Informationen einholen.

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„Elektrofahrräder für Senioren: Mobilität mit Tücken“ – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Tipps für sicheres Fahren

"Elektrofahrräder für Senioren: Mobilität mit Tücken" - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Pedelecs sind vor allem bei Senioren beliebt und bringen ihnen den Spaß am Radfahren zurück. (Bildquelle: ERGO Group)

Ausgiebige Fahrradtouren oder mit dem Zweirad die Einkäufe erledigen: Elektrofahrräder bieten Mobilität ohne hohe Kraftanstrengung und sind so besonders für Senioren attraktiv. Doch das Fahren auf Elektrorädern ist nicht ungefährlich. Laut statistischem Bundesamt sind 2017 5.114 Personen mit einem Pedelec verunglückt, das ist im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung um fast 25 Prozent. Manja König, Unfallexpertin von ERGO, gibt Tipps, wie Senioren sicher auf dem Elektrorad fahren und erklärt, wie sie bei Unfällen abgesichert sind.

E-Bike, Pedelec oder S-Pedelec?

Elektrofahrrad ist nicht gleich Elektrofahrrad. Es gibt mehrere Typen, die sich in verkehrsrechtlicher Hinsicht und zum Beispiel bei Antrieb und Ausstattung unterscheiden. Sogenannte E-Bikes und Speed-Pedelecs, auch S-Pedelecs genannt, gelten als Kleinkrafträder und erfordern von ihren Nutzern keine Muskelkraft. E-Bikes können eine Maximalgeschwindigkeit von 20km/h erreichen, ihr Fahrer benötigt einen Führerschein der Klasse AM. S-Pedelecs sind die Flitzer unter den Elektrorädern und können bis zu 45 km/h schnell werden. Für die Nutzung ist ein Führerschein der Klasse M notwendig und es besteht Helmpflicht. Pedelecs besitzen einen deutlich kleineren Motor. Er lässt sich in verschiedene Stufen einstellen und unterstützt den Radler bis zu einer Geschwindigkeit von maximal 25 km/h. Das Pedelec gilt verkehrsrechtlich als Fahrrad und erfordert keinen Führerschein oder kein Versicherungskennzeichen. Auch dann nicht, wenn das Modell eine Anfahrhilfe, etwa für Berge, von bis zu 6 km/h besitzt. „Pedelecs sind vor allem bei Senioren beliebt und bringen ihnen den Spaß am Radfahren zurück“, so Manja König. „Damit sind selbst längere Strecken kein Problem und ältere Menschen tun etwas für ihre Fitness.“ Aber auch bei Jüngeren werden solche Räder als Alternative zu Bus, Bahn und Auto, etwa zum Pendeln an den Arbeitsplatz, immer beliebter. Vorteil der Pedelecs: Im Gegensatz zu den anderen Elektrofahrrädern dürfen sie auf dem Radweg fahren. Das bietet zusätzliche Sicherheit im Straßenverkehr.

Das Pedelec beherrschen

Apropos Sicherheit: „Auch wenn für Pedelecs keine Helmpflicht besteht, ist es sinnvoll, einen Fahrradhelm zu tragen“, rät König. „Im Fall eines Sturzes kann er schwere Kopfverletzungen verhindern.“ Und Unfälle mit Pedelecs sind leider keine Seltenheit. Häufig sind Senioren darin verwickelt. „Sie unterschätzen oft die Geschwindigkeit und fahren schneller als Reaktionsfähigkeit und Fitness es erlauben“, erklärt die Unfallexpertin. Es empfiehlt sich daher, das Fahren mit einem Pedelec zu üben, bevor es „ernst“ wird und zum Beispiel die erste Fahrradtour ansteht. Radfahrer sollten sich in ruhigen Seitenstraßen, auf leeren Parkplätzen oder auf Feldwegen mit dem Antriebs- und Bremsverhalten vertraut machen. Insbesondere das Abbiegen sollten sie üben, denn dabei kommt es häufig zu Zusammenstößen und Unfällen. „Vor allem aber bei Bremsvorgängen in Kurven überschätzen sich Senioren oft“, so die ERGO Expertin. Radfahrer sollten immer konzentriert fahren und den Verkehr beobachten. Wer Probleme mit dem Schulterblick oder einem kurzem Umdrehen hat, dem empfiehlt König, Rückspiegel am Fahrrad anzubringen. Auch ein Fahrsicherheitstraining beim ADFC oder der örtlich zuständigen Verkehrswacht kann helfen, zum Beispiel sicheres Kurvenfahren oder richtiges Bremsen unter Anleitung zu üben.

Abgesichert für den Fall der Fälle

Trotz aller Vorsicht kann es doch mal zu einem Sturz kommen. Schmerzhafte Verletzungen, beispielsweise ein gebrochener Arm oder Wirbel, können dann die Folge sein. Die Krankenversicherung übernimmt zwar die Kosten für die Behandlung, für etwaige Folgeschäden leistet sie jedoch nicht. Können Verunglückte aufgrund ihrer Verletzung zum Beispiel nicht selbstständig zur Physiotherapie fahren, kommen sowohl organisatorische als auch finanzielle Herausforderungen auf sie zu. Zudem kann gerade bei älteren Menschen die Heilung länger dauern und der Weg zurück in den Alltag langwierig sein. Eine private Unfallversicherung kann dann hilfreich sein. „Eine gute Police steht den Verletzten nicht nur finanziell zur Seite, sondern unterstützt auch beispielsweise mit geeigneten Therapiemaßnahmen“, so König. „Sie leistet auch praktische Hilfe, organisiert zum Beispiel einen Fahr- oder Einkaufs-Service.“ ERGO etwa stellt den Versicherten bei schweren Unfällen einen Unfall-Manager zur Seite, der sich individuell um ihre Bedürfnisse kümmert. Dieser tauscht sich regelmäßig mit Fachärzten, Kliniken und Therapeuten aus, um damit den bestmöglichen Heilungsverlauf zu erzielen. „Der Unfall-Manager steht auch im Kontakt mit den verschiedenen Leistungsträgern, beispielsweise mit Sozialversicherungen. So kann sich der Verletzte voll und ganz auf seine Genesung konzentrieren“, weiß die Unfallexpertin. Und schon bald wieder zur nächsten Fahrrad-Tour aufbrechen.
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Über die ERGO Versicherung
Mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zählt die ERGO Versicherung zu den führenden Schaden-/Unfall-Versicherern am deutschen Markt. Sie bietet ein umfangreiches Portfolio von Produkten und Serviceleistungen für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an. Ihre zertifizierte Schadenregulierung sorgt für die zügige Abwicklung von Schadenmeldungen. Unter der Marke D.A.S. bietet die ERGO Versicherung seit 2015 auch Rechtsschutzprodukte an. Sie verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.ergo.de

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Zembro Notrufarmband: Verkauf ab sofort bei Smartwatch.de

Zembro Notrufarmband: Verkauf ab sofort bei Smartwatch.de

Dresden, 16. April 2018 – Zembro, das digitale Notrufarmband für Senioren, ist ab sofort auf Smartwatch.de, Deutschlands führendem Onlineshop für Smartwatches und Wearables, erhältlich. Damit setzt Zembro seinen Wachstumskurs in Deutschland fort und baut seine Vertriebsaktivitäten im Onlinehandel weiter aus. Das Zembro Notrufarmband ist ein moderner Notruf, der im Ernstfall über eine Smartphone-App immer und überall die Angehörigen des Trägers alarmiert, um Senioren und ihren Familien Freiheit, Selbständigkeit und ein sicheres Gefühl zu geben.

Die Smartwatch.de GmbH ist ein junges Start-up aus Dresden und Deutschlands führender Onlineshop für Smartwatches und Wearables. Innerhalb weniger Jahre entwickelte sich Smartwatch.de von einem Blog zu einer bekannten Empfehlungsplattform sowie einem Onlineshop mit umfassendem Produktsortiment. Der Onlineshop vertreibt unter anderem Damen- und Herren-Smartwatches, Smartwatches und GPS-Uhren für Kinder, Fitness-Armbänder, Sportuhren und andere Wearables. Das Zembro Notrufarmband ist das erste speziell für Senioren konzipierte Wearable, das auf Smartwatch.de angeboten wird.

Bereits im vergangenen Jahr haben die Experten von Smartwatch.de das Zembro Notrufarmband erfolgreich getestet. Dabei überzeugte das Gerät vor allem durch seine einfache Bedienbarkeit, den hohen Tragekomfort und die lange Akkulaufzeit von bis zu sieben Tagen. Auch die Notruffunktion und die übersichtliche App schnitten im Test sehr gut ab.

„Unsere Gesellschaft befindet sich im Umbruch, denn die Zahl alter und pflegebedürftiger Menschen nimmt stetig zu. Gleichzeitig bietet die fortschreitende Digitalisierung ganz neue Möglichkeiten für ein selbstbestimmtes Leben im Alter. Smarte Wearables wie das Zembro Notrufarmband sind die Antwort auf diese Herausforderung. Mit dem Vertrieb auf Smartwatch.de wollen wir eine neue Zielgruppe – technikaffine Wearable-User – auf das Zembro Notrufarmband aufmerksam machen. Diese können sich auf dem Portal über Zembro informieren, um das Notrufarmband ihren Eltern oder Großeltern zu empfehlen. Mit Smartwatch.de haben wir dafür einen erfahrenen Partner gefunden,“ sagt Jörg Batz, Regional Director DACH bei Zembro.

Das Zembro Notrufarmband ist ab sofort auf Smartwatch.de erhältlich.

Über Zembro
Das Zembro Notrufarmband ist ein Wearable, das Senioren mit ihren Kindern, ihrer Familie oder ihren Pflegekräften vernetzt. Das Armband sendet in Notsituationen einen Notruf an die Angehörigen des Trägers. UEST NV, das belgische Start-Up hinter Zembro, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Generationen zu verbinden. Dazu müssen sie in der Lage sein, bestmöglich füreinander zu sorgen. Für UEST NV ist Technologie das Mittel, um dieses Ziel zu erreichen. Neben dem Investment-Fond Fidimex von imec haben auch weitere erfolgreiche Entrepreneure in Zembro investiert.

Mehr Informationen über Zembro finden Sie unter: https://www.zembro.com/de-DE/

Die kostenlose Zembro Beratung erreichen Sie unter 0800 724 49 32 (von 9 bis 18 Uhr).

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Wirtschaft ist weiblich: Eine Frau, zwei Unternehmen

Das Jungunternehmen Strom Sicherheitsdienste und das traditionsreiche Alten- und Pflegeheim Schacht – Zwei unterschiedliche GmbHs, beide inhabergeführt und erfolgreich und mit einem großen gemeinsamen Nenner.

Wirtschaft ist weiblich: Eine Frau, zwei Unternehmen

Logo Strom Sicherheitsdienste + Alten- und Pflegeheim Schacht

Die große Gemeinsamkeit der beiden Unternehmen ist Carolin Reifschneider als Geschäftsführerin – Eine Businessfrau durch und durch.

Die Frauenquote ist ein viel diskutiertes Thema in unserer Gesellschaft. Und das zu Recht, denn auch wenn das Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern in Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst bereits vor drei Jahren eingeführt wurde, sind weibliche Vorstände eher selten anzutreffen. Ein Blick in die Geschäftsführungen Deutschlands reicht, um die Ungleichheit durch die vorherrschende Männer-Dominanz deutlich zu erkennen. Frauen sind jedoch entgegen der Klischee-belasteten Ansichten ebenso wie ihre männlichen Kollegen in der Lage, geschäftsführende Positionen einzunehmen.

+++ Eine Frau – Zwei Unternehmen +++

Ein perfektes Beispiel für eine solche Businessfrau ist Carolin Reifschneider – Sie leitet gleich zwei Unternehmen und das seit mehreren Jahren sehr erfolgreich. Sie hat nicht nur das Alten- und Pflegeheim Schacht, was einst ihre Großeltern gründeten, in geschäftsführender Leitung übernommen, sondern außerdem vor gut vier Jahren mit der Strom Sicherheitsdienste GmbH ihr eigenes Unternehmen gegründet.

+++ Das Alten- und Pflegeheim Schacht +++

Nach dem Tod ihres Vaters übernahm Carolin Reifschneider 2011 in dritter Generation die Führung des Familienunternehmens. „Meine Großeltern legten damals den Grundstein, den mein Vater weiter ausbaute, sodass ich heute auf einem soliden Fundament agieren kann“, erklärt Reifschneider. Mit ihren zwei Einrichtungen im Herzen Bad Nauheims mit circa 250 Mitarbeitern und Platz für rund 400 Bewohner ist die GmbH eine der größten Arbeitgeber der Region.

Durch vielfältige Angebote in der Fort- und Weiterbildung hat sich das Unternehmen auch als guter und beliebter Ausbildungsbetrieb einen Namen gemacht. Besonderen Wert legt die Geschäftsführerin dabei auf ein stets freundliches und familiäres Klima in den Häusern. „Bei unserer Arbeit mit den Menschen für die Menschen müssen wir mit unserem Verstand und unseren Herzen agieren“, führt Carolin Reifschneider aus. Dass Frauen in leitenden Positionen für sie selbstverständlich sind, zeigt die Aufstellung ihres Managements – Mit 100 prozentiger Frauenquote.

+++ Die Strom Sicherheitsdienste GmbH +++

Vor rund vier Jahren entschied sich Carolin Reifschneider dazu, sich einer neuen Herausforderung zu stellen und gründete das Sicherheitsunternehmen Strom Sicherheitsdienste. Obwohl es noch auf keine lange Tradition zurückblicken kann, konnte sich das Unternehmen bereits in diesem Sektor beweisen und ist für seine hohe Zuverlässigkeit und Sachkompetenz bekannt. Natürlich ist auch hier die ständige Fort- und Weiterbildung der Mitarbeiter und entsprechendes Einfühlungsvermögen gegenüber der Kunden das A und O.

„Wichtig ist, sich immer wieder neu zu hinterfragen, neue Wege zu gehen und somit am Ball der Zeit zu bleiben. Ein gutes, menschliches Miteinander gepaart mit qualitativ hochwertigen Kompetenzen ist das Rezept für eine erfolgreiche Unternehmensführung“, so Carolin Reifschneider. Harte Arbeit zahlt sich eben immer aus. Ganz gleich, welches Geschlecht die Zügel in der Hand hält.

Medienvertreter, die Interesse an einem persönlichen Gespräch mit der Businessfrau Carolin Reifschneider haben, können gerne einen Termin unter Telefon +49 (0) 30 43 73 43 43 oder E-Mail dialog@pr4you.de zum Interview vereinbaren.

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„Smart Home: Chance für mehr Selbstständigkeit im Alter“ – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Die Vorteile der Digitalisierung nutzen – auch ohne technische Vorkenntnisse

"Smart Home: Chance für mehr Selbstständigkeit im Alter" - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Smart Home ermöglicht das selbstständige Leben im Alter.
Quelle: ERGO Group

Im Alter wird es oft mühsam, alltägliche Dinge zu erledigen. Moderne Techniken, die unter dem Schlagwort „Smart Home“ zusammengefasst sind, können Senioren helfen, trotz körperlicher Einschränkungen ein selbstständiges Leben zu führen. Technische Vorkenntnisse sind dabei kein Muss. Rolf Mertens, Versicherungsexperte von ERGO, erklärt, wie Senioren von Smart Home profitieren und was es beim Versicherungsschutz zu beachten gibt. Zudem informiert er über staatliche Fördermöglichkeiten.

Zuhause ist es am schönsten: Die meisten Senioren wollen am liebsten so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden wohnen. Im Alter kann es aber schwierig werden, selbstständig den Alltag zu meistern. Hier können Smart Home-Konzepte helfen, die Haushaltsgeräte oder Gebäudeelemente vernetzen. „Um die Geräte zu steuern, benötigen die Anwender nicht unbedingt technische Vorkenntnisse. Die Bedienung ist oft selbsterklärend“, so Mertens. Ausführliche Informationen und eine umfassende, auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnittene Beratung erhalten Interessierte in Fachgeschäften für Elektro- oder Gebäudetechnik.

AAL: Technische Helfer im Alltag

Smart Home-Konzepte, die sich speziell an die Bedürfnisse von Senioren richten, werden oft unter dem Begriff „Ambient Assisted Living“ (AAL) zusammengefasst. AAL unterstützt bei den alltäglichen Handgriffen, die im Alter schwerer fallen. Das fängt schon bei der Einnahme von Medikamenten an. Gerade wer mehrere Medikamente nehmen muss, vergisst oft, wann welche Tablette in welcher Dosierung an der Reihe ist. Eine Lösung kann ein mit einem Smartphone gekoppelter Tablettendosierer sein. Der Patient, sein Arzt oder Pfleger gibt über eine dazugehörige App auf dem Smartphone die Menge und den Zeitpunkt für die Tabletteneinnahme ein. Wenn es soweit ist, meldet sich die App mit einem Tonsignal. Das Dosiergerät gibt dann auf Knopfdruck die festgelegte Menge aus und ist gesperrt bis zum nächsten vorgegebenen Termin. Ein weiteres Beispiel: Bewegungssensoren, die automatisch das Licht anschalten, wenn eine Person den Raum betritt. Das mindert die Gefahr eines Sturzes. Solche Sensoren lassen sich auch am Bett installieren: „Wer nachts mal aufstehen muss, hat dann sofort Licht und muss nicht im Dunkeln nach dem Lichtschalter tasten“, erklärt der ERGO Experte. „Der Sensor registriert das Aufsetzen der Füße auf den Boden.“ Doch trotz aller Vorsicht lassen sich Stürze nicht immer verhindern. Für solche Fälle eignen sich Systeme zur Sturzerkennung: Im Boden eingelassene, druckempfindliche Sensoren senden im Unglücksfall beispielsweise dem Pflegepersonal oder Verwandten eine Nachricht auf deren Smartphone oder Tablet. Intelligente Technik kann auch bei der Hausarbeit unterstützen. Mit einem Fensterputzroboter beispielsweise gehören waghalsige Balanceakte auf Stühlen der Vergangenheit an. Auch Staubsaugroboter können für Entlastung sorgen. Diese kommen wegen ihrer geringen Höhe zudem problemlos unter schwer erreichbare Stellen wie Sofas und Betten – und schonen damit Gelenke und Rücken ihrer Besitzer.

Sicherheit dank Vernetzung

Für Sicherheit im Haushalt kann die Vernetzung mehrerer Geräte sorgen. „So kann sich beispielsweise der Herd abschalten, wenn der Rauchmelder Rauch wahrnimmt“, erklärt der ERGO Experte. Möglich ist auch eine Verknüpfung mit der Haustür: Verlässt der Bewohner sein Zuhause, schalten sich Geräte wie der Fernseher oder das Bügeleisen automatisch ab. Auch der Einbruchschutz kann mit Smart Home besser werden: „Türen und Fenster sind für Einbrecher häufig einfach überwindbar – „Routiniers“ hebeln Schlösser und Fenster in wenigen Sekunden auf“, so Mertens. „Sind diese Bauelemente aber mit Sensoren ausgestattet, die wiederum mit einer Alarmanlage oder der Beleuchtung vernetzt sind, können sie Alarm schlagen – oder durch plötzlich anspringende Beleuchtung den Dieb verschrecken.

Smarter Versicherungsschutz

Ob Brände, Einbrüche oder Wasserschäden: Im Ernstfall kommt die Hausratversicherung für solche Schäden auf. Sie deckt den kompletten Hausrat ab – von Teppichen über Möbel bis hin zur Kleidung. Wer sein Haus mit Smart Home-Technologie ausstattet, sollte auch seine Versicherung entsprechend anpassen. „Einige Versicherer bieten zur Hausratversicherung einen zusätzlichen Smart Home-Baustein an. Ziel der Versicherung ist es, größere Schäden frühzeitig zu erkennen und Schlimmeres zu verhindern“, erklärt Mertens. Springt beispielsweise der Rauchmelder an, erhält der Bewohner via Smart Home-System einen Alarm auf sein Smartphone. Aber was passiert, wenn der Bewohner sein Smartphone nicht hört oder dieses ausgeschaltet ist? In diesen Fällen wird der Alarm an den Versicherer weitergeleitet, der direkt die Rettungsleitstelle alarmiert. Einen solchen Versicherungsschutz bietet beispielsweise ERGO im Rahmen der Hausrat- und Wohngebäudeversicherung an.

Förderung durch den Staat

Wer sich dazu entschlossen hat, sein Zuhause mit smarter Technik auszustatten, für den kann das Förderprogramm „Altersgerecht Umbauen“ der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) interessant sein. Die KfW unterstützt damit Maßnahmen für mehr Sicherheit, Beweglichkeit und Bequemlichkeit. Die Programme wechseln allerdings. Einen Überblick finden Interessierte auf www.kfw.de. Aktuell fördert die KfW Umbauten, die dem Einbruchschutz dienen. Dazu gehören einbruchhemmende Wohnungs- und Haustüren oder Einbruch- beziehungsweise Überfallmeldeanlagen. Um eine Förderung zu erhalten, sollten Interessenten die Maßnahmen zunächst mit einem Sachverständigen oder einer Wohnberatungsstelle planen. Erhalten die Antragssteller eine Zusage der KfW für ein Förderprogramm, können sie die Umbauarbeiten beauftragen. Wichtig zu wissen: „Wer von den Zuschüssen der KfW profitieren möchte, sollte die Arbeiten von einem Fachunternehmen durchführen lassen und nicht von einem handwerklich begabten Privatmann. Andernfalls könnte die KfW die Förderung ablehnen“, so der Experte von ERGO.
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