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Wirtschaft ist weiblich: Eine Frau, zwei Unternehmen

Das Jungunternehmen Strom Sicherheitsdienste und das traditionsreiche Alten- und Pflegeheim Schacht – Zwei unterschiedliche GmbHs, beide inhabergeführt und erfolgreich und mit einem großen gemeinsamen Nenner.

Wirtschaft ist weiblich: Eine Frau, zwei Unternehmen

Logo Strom Sicherheitsdienste + Alten- und Pflegeheim Schacht

Die große Gemeinsamkeit der beiden Unternehmen ist Carolin Reifschneider als Geschäftsführerin – Eine Businessfrau durch und durch.

Die Frauenquote ist ein viel diskutiertes Thema in unserer Gesellschaft. Und das zu Recht, denn auch wenn das Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern in Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst bereits vor drei Jahren eingeführt wurde, sind weibliche Vorstände eher selten anzutreffen. Ein Blick in die Geschäftsführungen Deutschlands reicht, um die Ungleichheit durch die vorherrschende Männer-Dominanz deutlich zu erkennen. Frauen sind jedoch entgegen der Klischee-belasteten Ansichten ebenso wie ihre männlichen Kollegen in der Lage, geschäftsführende Positionen einzunehmen.

+++ Eine Frau – Zwei Unternehmen +++

Ein perfektes Beispiel für eine solche Businessfrau ist Carolin Reifschneider – Sie leitet gleich zwei Unternehmen und das seit mehreren Jahren sehr erfolgreich. Sie hat nicht nur das Alten- und Pflegeheim Schacht, was einst ihre Großeltern gründeten, in geschäftsführender Leitung übernommen, sondern außerdem vor gut vier Jahren mit der Strom Sicherheitsdienste GmbH ihr eigenes Unternehmen gegründet.

+++ Das Alten- und Pflegeheim Schacht +++

Nach dem Tod ihres Vaters übernahm Carolin Reifschneider 2011 in dritter Generation die Führung des Familienunternehmens. „Meine Großeltern legten damals den Grundstein, den mein Vater weiter ausbaute, sodass ich heute auf einem soliden Fundament agieren kann“, erklärt Reifschneider. Mit ihren zwei Einrichtungen im Herzen Bad Nauheims mit circa 250 Mitarbeitern und Platz für rund 400 Bewohner ist die GmbH eine der größten Arbeitgeber der Region.

Durch vielfältige Angebote in der Fort- und Weiterbildung hat sich das Unternehmen auch als guter und beliebter Ausbildungsbetrieb einen Namen gemacht. Besonderen Wert legt die Geschäftsführerin dabei auf ein stets freundliches und familiäres Klima in den Häusern. „Bei unserer Arbeit mit den Menschen für die Menschen müssen wir mit unserem Verstand und unseren Herzen agieren“, führt Carolin Reifschneider aus. Dass Frauen in leitenden Positionen für sie selbstverständlich sind, zeigt die Aufstellung ihres Managements – Mit 100 prozentiger Frauenquote.

+++ Die Strom Sicherheitsdienste GmbH +++

Vor rund vier Jahren entschied sich Carolin Reifschneider dazu, sich einer neuen Herausforderung zu stellen und gründete das Sicherheitsunternehmen Strom Sicherheitsdienste. Obwohl es noch auf keine lange Tradition zurückblicken kann, konnte sich das Unternehmen bereits in diesem Sektor beweisen und ist für seine hohe Zuverlässigkeit und Sachkompetenz bekannt. Natürlich ist auch hier die ständige Fort- und Weiterbildung der Mitarbeiter und entsprechendes Einfühlungsvermögen gegenüber der Kunden das A und O.

„Wichtig ist, sich immer wieder neu zu hinterfragen, neue Wege zu gehen und somit am Ball der Zeit zu bleiben. Ein gutes, menschliches Miteinander gepaart mit qualitativ hochwertigen Kompetenzen ist das Rezept für eine erfolgreiche Unternehmensführung“, so Carolin Reifschneider. Harte Arbeit zahlt sich eben immer aus. Ganz gleich, welches Geschlecht die Zügel in der Hand hält.

Medienvertreter, die Interesse an einem persönlichen Gespräch mit der Businessfrau Carolin Reifschneider haben, können gerne einen Termin unter Telefon +49 (0) 30 43 73 43 43 oder E-Mail dialog@pr4you.de zum Interview vereinbaren.

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„Smart Home: Chance für mehr Selbstständigkeit im Alter“ – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Die Vorteile der Digitalisierung nutzen – auch ohne technische Vorkenntnisse

"Smart Home: Chance für mehr Selbstständigkeit im Alter" - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Smart Home ermöglicht das selbstständige Leben im Alter.
Quelle: ERGO Group

Im Alter wird es oft mühsam, alltägliche Dinge zu erledigen. Moderne Techniken, die unter dem Schlagwort „Smart Home“ zusammengefasst sind, können Senioren helfen, trotz körperlicher Einschränkungen ein selbstständiges Leben zu führen. Technische Vorkenntnisse sind dabei kein Muss. Rolf Mertens, Versicherungsexperte von ERGO, erklärt, wie Senioren von Smart Home profitieren und was es beim Versicherungsschutz zu beachten gibt. Zudem informiert er über staatliche Fördermöglichkeiten.

Zuhause ist es am schönsten: Die meisten Senioren wollen am liebsten so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden wohnen. Im Alter kann es aber schwierig werden, selbstständig den Alltag zu meistern. Hier können Smart Home-Konzepte helfen, die Haushaltsgeräte oder Gebäudeelemente vernetzen. „Um die Geräte zu steuern, benötigen die Anwender nicht unbedingt technische Vorkenntnisse. Die Bedienung ist oft selbsterklärend“, so Mertens. Ausführliche Informationen und eine umfassende, auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnittene Beratung erhalten Interessierte in Fachgeschäften für Elektro- oder Gebäudetechnik.

AAL: Technische Helfer im Alltag

Smart Home-Konzepte, die sich speziell an die Bedürfnisse von Senioren richten, werden oft unter dem Begriff „Ambient Assisted Living“ (AAL) zusammengefasst. AAL unterstützt bei den alltäglichen Handgriffen, die im Alter schwerer fallen. Das fängt schon bei der Einnahme von Medikamenten an. Gerade wer mehrere Medikamente nehmen muss, vergisst oft, wann welche Tablette in welcher Dosierung an der Reihe ist. Eine Lösung kann ein mit einem Smartphone gekoppelter Tablettendosierer sein. Der Patient, sein Arzt oder Pfleger gibt über eine dazugehörige App auf dem Smartphone die Menge und den Zeitpunkt für die Tabletteneinnahme ein. Wenn es soweit ist, meldet sich die App mit einem Tonsignal. Das Dosiergerät gibt dann auf Knopfdruck die festgelegte Menge aus und ist gesperrt bis zum nächsten vorgegebenen Termin. Ein weiteres Beispiel: Bewegungssensoren, die automatisch das Licht anschalten, wenn eine Person den Raum betritt. Das mindert die Gefahr eines Sturzes. Solche Sensoren lassen sich auch am Bett installieren: „Wer nachts mal aufstehen muss, hat dann sofort Licht und muss nicht im Dunkeln nach dem Lichtschalter tasten“, erklärt der ERGO Experte. „Der Sensor registriert das Aufsetzen der Füße auf den Boden.“ Doch trotz aller Vorsicht lassen sich Stürze nicht immer verhindern. Für solche Fälle eignen sich Systeme zur Sturzerkennung: Im Boden eingelassene, druckempfindliche Sensoren senden im Unglücksfall beispielsweise dem Pflegepersonal oder Verwandten eine Nachricht auf deren Smartphone oder Tablet. Intelligente Technik kann auch bei der Hausarbeit unterstützen. Mit einem Fensterputzroboter beispielsweise gehören waghalsige Balanceakte auf Stühlen der Vergangenheit an. Auch Staubsaugroboter können für Entlastung sorgen. Diese kommen wegen ihrer geringen Höhe zudem problemlos unter schwer erreichbare Stellen wie Sofas und Betten – und schonen damit Gelenke und Rücken ihrer Besitzer.

Sicherheit dank Vernetzung

Für Sicherheit im Haushalt kann die Vernetzung mehrerer Geräte sorgen. „So kann sich beispielsweise der Herd abschalten, wenn der Rauchmelder Rauch wahrnimmt“, erklärt der ERGO Experte. Möglich ist auch eine Verknüpfung mit der Haustür: Verlässt der Bewohner sein Zuhause, schalten sich Geräte wie der Fernseher oder das Bügeleisen automatisch ab. Auch der Einbruchschutz kann mit Smart Home besser werden: „Türen und Fenster sind für Einbrecher häufig einfach überwindbar – „Routiniers“ hebeln Schlösser und Fenster in wenigen Sekunden auf“, so Mertens. „Sind diese Bauelemente aber mit Sensoren ausgestattet, die wiederum mit einer Alarmanlage oder der Beleuchtung vernetzt sind, können sie Alarm schlagen – oder durch plötzlich anspringende Beleuchtung den Dieb verschrecken.

Smarter Versicherungsschutz

Ob Brände, Einbrüche oder Wasserschäden: Im Ernstfall kommt die Hausratversicherung für solche Schäden auf. Sie deckt den kompletten Hausrat ab – von Teppichen über Möbel bis hin zur Kleidung. Wer sein Haus mit Smart Home-Technologie ausstattet, sollte auch seine Versicherung entsprechend anpassen. „Einige Versicherer bieten zur Hausratversicherung einen zusätzlichen Smart Home-Baustein an. Ziel der Versicherung ist es, größere Schäden frühzeitig zu erkennen und Schlimmeres zu verhindern“, erklärt Mertens. Springt beispielsweise der Rauchmelder an, erhält der Bewohner via Smart Home-System einen Alarm auf sein Smartphone. Aber was passiert, wenn der Bewohner sein Smartphone nicht hört oder dieses ausgeschaltet ist? In diesen Fällen wird der Alarm an den Versicherer weitergeleitet, der direkt die Rettungsleitstelle alarmiert. Einen solchen Versicherungsschutz bietet beispielsweise ERGO im Rahmen der Hausrat- und Wohngebäudeversicherung an.

Förderung durch den Staat

Wer sich dazu entschlossen hat, sein Zuhause mit smarter Technik auszustatten, für den kann das Förderprogramm „Altersgerecht Umbauen“ der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) interessant sein. Die KfW unterstützt damit Maßnahmen für mehr Sicherheit, Beweglichkeit und Bequemlichkeit. Die Programme wechseln allerdings. Einen Überblick finden Interessierte auf www.kfw.de. Aktuell fördert die KfW Umbauten, die dem Einbruchschutz dienen. Dazu gehören einbruchhemmende Wohnungs- und Haustüren oder Einbruch- beziehungsweise Überfallmeldeanlagen. Um eine Förderung zu erhalten, sollten Interessenten die Maßnahmen zunächst mit einem Sachverständigen oder einer Wohnberatungsstelle planen. Erhalten die Antragssteller eine Zusage der KfW für ein Förderprogramm, können sie die Umbauarbeiten beauftragen. Wichtig zu wissen: „Wer von den Zuschüssen der KfW profitieren möchte, sollte die Arbeiten von einem Fachunternehmen durchführen lassen und nicht von einem handwerklich begabten Privatmann. Andernfalls könnte die KfW die Förderung ablehnen“, so der Experte von ERGO.
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Erbe & Familie: Magazin Prinzip Apfelbaum – 2. Ausgabe

Erbe & Familie: Magazin Prinzip Apfelbaum - 2. Ausgabe

Wie geben Großeltern Werte weiter? Wie schreibt man Familiengeschichte fort? Wie spricht man mit den (Bildquelle: © Paolo Pellegri / Magnum Photos / Agentur Focus)

Berlin, 29. März 2018 – „Man kann sich seine Familie nicht aussuchen.“ Im Gegensatz zu Freunden, Bekannten und Liebesbeziehungen begleitet die Familie uns in der Regel ein Leben lang. Was bedeutet Familie? Eine Frage, die nicht so einfach zu beantworten ist. Generationenübergreifende Unterstützung und eine große Verantwortung, aber auch: bedingungslose Liebe und das Wissen, dass immer jemand da ist. Den vielen Facetten der Familie widmet sich die zweite Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum. Magazin über das, was bleibt.

Nachdenken über Erbe und Familie

Das Erbe gemeinsam regeln – ein wichtiges Thema innerhalb der Familie. In der aktuellen Ausgabe erläutert Rechtsanwalt Michael Beuger das Berliner Testament, eine besondere Form der gemeinschaftlichen Verfügung. Welche Vorteile dieses Testament hat und was beim Aufsetzen zu beachten ist, erklärt er im Interview.

Über die Beziehung von Großeltern und Enkeln

Die Großeltern-Rolle ist eine besondere. Losgelöst von Erziehungsaufgaben und Jobverpflichtung können Oma und Opa zu den Enkeln eine einzigartige Beziehung aufbauen. Die aktuelle Ausgabe des Magazins „Prinzip Apfelbaum“ thematisiert die Unterstützung, die Großeltern für die Familie bedeuten. Viele Eltern könnten ohne Oma und Opa ihrem Beruf nicht im gewünschten Umfang nachgehen oder stünden im Krankheitsfall ganz alleine da. Großeltern springen ein und halten ihren berufstätigen Kindern den Rücken frei.

Interview mit Michael Wolffsohn über das Erbe seines Großvaters

Leserinnen und Leser erfahren im aktuellen Online-Magazin unter anderem, wie der Historiker und Publizist Michael Wolffsohn das Erbe seines Großvaters weiterführte – und so ein einzigartiges interkulturelles Bildungs- und Integrationsprojekt entstand.

Ratgeber mit vielen Tipps zu Erbe und Ehrenamt

Darüber hinaus bietet das Online-Magazin auf www.das-prinzip-apfelbaum.de im stetig wachsenden Ratgeber-Teil viele Antworten auf wichtige Fragen rund um Erbe, Ruhestand und Ehrenamt. In Ausgabe 2 erfahren Leserinnen und Leser unter anderem, welche Möglichkeiten sie haben, wenn es keine Erben für den Nachlass gibt.
Dritte Ausgabe zum Thema Abschied erscheint im Mai 2018
Die aktuelle Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum zum Thema FAMILIE ist ab sofort kostenfrei verfügbar.
magazin.mein-erbe-tut-gutes.de/magazine/prinzip-apfelbaum-was-bleibt-ausgabe-2-familie/
Nummer 3 erscheint im Mai 2018. Dann wird das Thema Abschied im Fokus stehen. Wer keine Ausgabe des Online-Magazins verpassen möchte, abonniert den Newsletter.

Über das Magazin „Prinzip Apfelbaum. Magazin über das, was bleibt“

Die eigenen Werte weitergeben und Bleibendes schaffen, das immer wieder Früchte trägt. Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes“ nennt das: Prinzip Apfelbaum. Im Online-Magazin der Initiative aus 23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen dreht sich alles um die Frage „Was bleibt?“. Prinzip Apfelbaum denkt offen nach über das Leben und den Tod, fragt kluge Menschen nach ihren Erfahrungen und Ideen und spart nicht mit Anregungen für eine bewusste Gestaltung der Zeit, die uns allen noch bleibt. Das Online-Magazin erscheint unter www.das-prinzip-apfelbaum.de kostenlos sechs Mal im Jahr. Es schenkt Frauen und Männern im besten Alter schöne Lesemomente: spannende Porträts und Interviews, anregende Essays und jede Menge Tipps und gute Ratschläge. Wer keine Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum verpassen möchte, abonniert einfach den Newsletter unter www.mein-erbe-tut-gutes.de – alle zwei Monate kostenlos per E-Mail.

Über die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“

Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ – eine im Herbst 2013 gegründete Initiative von 23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen – möchte Menschen bei ihrem Vorhaben unterstützen, mit dem Erbe auch die eigenen Werte weiterzugeben und „Das Prinzip Apfelbaum“ einer breiten Öffentlichkeit als Ausdruck einer grundsätzlichen Haltung näherzubringen. Die repräsentative GfK-Studie „Gemeinnütziges Vererben in Deutschland“ zeigt: Bereits jeder Zehnte der über 60-Jährigen kann sich vorstellen, einen Teil seines Nachlasses auch einem guten Zweck zukommen zu lassen, bei den Kinderlosen sogar jeder Dritte.

Weitere Informationen und Bildmaterial unter
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Wer rastet, der rostet – Tipps für Freizeitaktivitäten im Alter

Wer rastet, der rostet - Tipps für Freizeitaktivitäten im Alter

Wer zeit seines Lebens aktiv und gesellig gewesen ist, sollte das unter allen Umständen im Alter beibehalten. In manchen Fällen erscheint es schwierig, bei eingeschränkter Mobilität Veranstaltungen zu besuchen, aber für diese Fälle begleiten die Mitarbeiter des Danke.Pflegedienstes ihre Klienten gern.

Es ist immer spannend, etwas Neues zu entdecken. Wer sich etwa gern mit Freunden in Cafes oder Restaurants trifft, kann hier einmal etwas gänzlich anderes als das bisher Bekannte vorschlagen: Der Besuch in einem Restaurant einer Nationalität, die allen Beteiligten weitgehend unbekannt ist, kann zu einer wertvollen Erinnerung werden. Tipps oder Hinweise geben Ihnen die Mitarbeiter des Danke.Pflegedienstes gern, und sie begleiten Sie auf Wunsch.

Wer immer Freude an Besuchen im Museum, im Konzert, in der Oper oder im Theater hatte, sollte nicht im fortgeschrittenen Alter darauf verzichten, weil der Weg anstrengend und die Organisation kompliziert ist. Die neuen Eindrücke wirken belebend und verjüngend. Entsprechend ist es am besten, sich frühzeitig zu informieren, um den Ausflug gebührend zu planen: Freunde wollen informiert und Pläne geschmiedet werden – Vorfreude ist mit die schönste Freude. Die Mitarbeiter des Danke.Pflegedienstes sorgen dafür, dass die Anfahrt und das Heimkommen nicht zum Problem werden.

Die Abendgestaltung kann auch ohne größere Veranstaltungen abwechslungsreich ausfallen: Auch Fernsehen macht mit mehreren Leuten oft mehr Spaß als allein. Und eine Partie Karten oder Schach sorgt dafür, dass der Abend auch ganz ohne Fernseher spannend wird.

Wer immer gern an der frischen Luft gewesen ist und sich jetzt nicht mehr lange bewegen kann, den bringen die Mitarbeiter des Danke.Pflegedienstes gern an die geliebten Plätze wie den Park, den See oder die Einkaufsstraße.

Jeder Mensch empfindet etwas anderes in seinem Leben als schön und wichtig. Daher können die Klienten den Mitarbeitern des Danke.Pflegedienstes jederzeit erzählen, an welchen Aktivitäten sie früher besonders viel Spaß hatten. Die gut ausgebildeten Fachkräfte haben entweder einen Tipp parat oder bringen in Erfahrung, ob und wo es die Möglichkeit zur Ausübung dieses Hobbys gibt. Verhindern physische Beeinträchtigungen die jeweilige Aktivität, hat das Pflegepersonal einige Alternativideen – denn nur wer rege bleibt, kann sein Alter noch richtig genießen.

Der Danke.Pflegedienst mit Sitz in Leipzig besteht schon seit dem 01.11.2015 und hat in dieser Zeit 8 Klienten betreut. Zum Leistungskatalog zählen die Grundpflege, die Behandlungspflege, die hauswirtschaftliche Versorgung, die Betreuung bis zu 24 Stunden am Tag sowie die Intensivpflege von Kindern und Erwachsenen. Die 30 Fachkräfte vereinbaren mit jedem Patienten und den jeweiligen Angehörigen ein individuelles Betreuungspaket. Auch Schulungen für Patienten und deren Angehörige werden angeboten.

Alle Mitglieder des Pflegedienstes nehmen regelmäßig an Fortbildungen teil und sind daher stets auf dem neuesten Stand der modernen Pflege. Ihr aktuelles Wissen und ihre Erfahrung verbinden sie mit der Empathie und der Anteilnahme, die den Danke.Pflegedienst von jeher auszeichnen.

Kontakt
Danke.Pflegedienst UG (haftungsbeschränkt)
Janine Böttner
Thomasiusstraße 5
04109 Leipzig
+49 (0)341 99 99 08 – 33
+49 (0)341 99 99 08 – 34
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Medizin Gesundheit Wellness

Zembro Notrufarmband ab sofort bei Sanitätshaus Tingelhoff erhältlich

Zembro Notrufarmband ab sofort bei Sanitätshaus Tingelhoff erhältlich

Dortmund, 14. März 2018 – Zembro, das digitale Notrufarmband für Senioren, ist ab sofort beim Sanitätshaus Tingelhoff erhältlich. Das smarte Wearable für Senioren ist sowohl im Onlineshop als auch in den Tingelhoff-Filialen erhältlich. Damit startet Zembro in Deutschland die Ausweitung seiner Vertriebsaktivitäten im Bereich Sanitätshandel. Das Zembro Notrufarmband ist ein moderner Notruf, der im Ernstfall über eine Smartphone-App immer und überall die Angehörigen des Trägers alarmiert, um Senioren und ihren Familien Freiheit, Selbständigkeit und ein sicheres Gefühl zu geben.

Das Sanitätshaus Tingelhoff wurde 1989 gegründet und ist bis heute ein inhabergeführter Betrieb mit Hauptsitz in Dortmund und sieben weiteren Filialen in Bochum, Kamen, Holzwickede und Ahlen. Der Sanitätsspezialist bietet ein großes Spektrum an qualitativ hochwertigen und nachhaltigen Dienstleistungen und Produkten. Die 255 Mitarbeiter helfen bei der Auswahl innovativer Reha-Technik, moderner Therapiemethoden und effektiver Alltagshilfen. Deshalb ist das Zembro Notrufarmband eine wertvolle Ergänzung für das Portfolio des Sanitätshauses.

„Große soziale Veränderungen und die steigende Zahl alter und pflegebedürftiger Menschen stellen unsere Gesellschaft und das Gesundheitswesen vor enorme Herausforderungen. Mit dem Sanitätshaus Tingelhoff haben wir einen innovativen Partner gefunden, der durch moderne Medizintechnologie den Alltag von Menschen erleichtert. Das ist auch das Ziel von Zembro: Mit unserem Notrufarmband ermöglichen wir Senioren ein selbstbestimmtes Leben. Deshalb freue ich mich auf die Zusammenarbeit mit Tingelhoff,“ sagt Jörg Batz, Regional Director DACH bei Zembro.

Das Zembro Notrufarmband ist ab sofort in den Tingelhoff-Filialen sowie im Onlineshop erhältlich.

Bildmaterial zum Zembro Notrufarmband finden Sie unter ftp://presse.hbi.de/pub/Zembro/

Über Zembro
Das Zembro Notrufarmband ist ein Wearable, das Senioren mit ihren Kindern, ihrer Familie oder ihren Pflegekräften vernetzt. Das Armband sendet in Notsituationen einen Notruf an die Angehörigen des Trägers. UEST NV, das belgische Start-Up hinter Zembro, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Generationen zu verbinden. Dazu müssen sie in der Lage sein, bestmöglich füreinander zu sorgen. Für UEST NV ist Technologie das Mittel, um dieses Ziel zu erreichen. Neben dem Investment-Fond Fidimex von imec haben auch weitere erfolgreiche Entrepreneure in Zembro investiert.

Mehr Informationen über Zembro finden Sie unter: https://www.zembro.com/de-DE/

Die kostenlose Zembro Beratung erreichen Sie unter 0800 724 49 32 (von 9 bis 18 Uhr).

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Uest NV – Zembro
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Selbstverteidigung für Senioren mit Spazierstock oder Regenschirm

Selbstverteidigung für Senioren mit Spazierstock oder Regenschirm

Selbstverteidigung mit Spazierstock (Bildquelle: 9457308/Vladimir Voronin/123rf.com)

Selbstverteidigung für Senioren mit Spazierstock oder Regenschirm

Leider kommt es heutzutage öfter vor, dass man in der Zeitung liest, wie eine Seniorin bei einem Spaziergang in den Park überfallen und ausgeraubt wird oder Senioren Ziel von Belästigungen werden. Da bei älteren Menschen nicht mit Selbstverteidigung zu rechnen ist, haben die Angreifer vermeintlich leichtes Spiel und machen sich nicht die Mühe, ihre Opfer zu schonen. Dabei haben Senioren meist einen Gehstock dabei, wenn sie sich draußen an der frischen Luft bewegen. Dieser soll eigentlich dazu dienen, Halt zu verleihen, Stürze zu verhindern und den natürlichen Bewegungsablauf zu unterstützen.

Wir finden, dass gute Selbstverteidigung nicht nur jungen Menschen vorenthalten sein sollte.
Wer hätte gedacht, dass sich genau dieser Spazierstock in eine wirksame Waffe verwandeln kann? Ein Gehstock kann in der Tat gegen Angreifer eingesetzt werden. Und zwar so, dass diese direkt Reißaus nehmen!
Sie können sich das nicht vorstellen und das Gefühl der Unsicherheit bleibt?
Sie haben trotz dem Stock ein ungutes Gefühl, wenn Sie z. B. als Seniorin alleine das Haus verlassen?
Dann sollten Sie unbedingt unseren Selbstverteidigungskurs besuchen. Dieser ist speziell zugeschnitten auf ältere Menschen, die gerne unterwegs sind und mit einem guten Gefühl durch die eigene Stadt, den Park oder den Wald gehen können möchten. Wir bringen Ihnen bei, wie Sie sich gegen Angreifer wirksam und gezielt verteidigen können, auch wenn Sie allein unterwegs sind. Uns ist bewusst, dass die eigenen Kinder oder Enkel vielleicht nicht immer Zeit haben, um Sie zu begleiten.

Umso wichtiger ist es, dass Selbstverteidigung für Sie kein Fremdwort ist. Sie werden merken, dass es Spaß macht, in der Gruppe zu lernen. Ihren Spazierstock sollten Sie dabei unbedingt mitbringen, denn er ist die wichtigste „Waffe“, die im Selbstverteidigungskurs zum Einsatz kommt. Schon bald werden Sie ihn in anderem Licht sehen und wissen, wie man ihn zur Verteidigung einsetzen kann.
Der Kurs bringt Ihnen einen weiteren Vorteil: Sie stärken Ihr Selbstwertgefühl und strahlen das auch aus – wer sich selbst verteidigen kann, wirkt automatisch selbstbewusster, geht sicherer, etc…

Deshalb laden wir Sie herzlich ein, unseren Kurs zu besuchen!
Er umfasst 5 Einheiten und findet 1 Mal wöchentlich für eine Stunde lang statt.
Die Zeit, die Sie investieren, lohnt sich in jedem Fall. Auch müssen Sie keine Sorge haben, dass es sportlich zu anspruchsvoll oder schweißtreibend wird, da unser Kurs speziell an die Bedürfnisse von Senioren angepasst ist.

Buchen und mehr Infos finden Sie hier
Selbstverteidigung für Senioren mit Gehstock

Wir freuen uns auf Sie!

5 Termine a 1h / in Viersen
19.04.2018 bis 24.05.2018 von 10:00 – 11:00
ausser am 10.05.2018.
Preis: 49,-

Der Kurs findet ab 6 Personen statt. Max. 10 Personen.

Fachschule für Selbstverteidigung, Gewaltprävention und Selbstbehauptung

Kontakt
WingTsun Viersen
Ralf Meininghaus
Sittarder Str. 35
41748 Viersen
021628191825
info@wt-viersen.de
http://www.wt-viersen.de

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Stiftung Warentest Pflegekräfte aus Osteuropa 2017 – Günstigster Pflege Anbieter im Test

Stiftung Warentest Pflegedienste – Günstigster Pflegedienst im Test „Pflege zu Hause“

Stiftung Warentest Pflegekräfte aus Osteuropa 2017 - Günstigster Pflege Anbieter im Test

Stiftung Warentest Pflegekräfte aus Osteuropa 2017

„Pflege zu Hause“ im Test: Seniocare24 überzeugt mit guter Vermittlung

Die Stiftung Warentest hat 13 bundesdeutsche Vermittlungsagenturen für osteuropäische Betreuungskräfte getestet.

Dabei erhielt Seniocare24 die Note „gut“ für seine überzeugende Vermittlungsarbeit und landete damit zusammen mit weiteren acht Gewinnern in der besten Bewertungsgruppe, die unter anderem als „Hilfreich bei der Vermittlung“ klassifiziert wurde.

Die Testergebnisse sind innerhalb des Reports „Pflege zu Hause“ in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift test 5/2007 veröffentlicht.

Der Bericht der Marktbeobachter legt nahe, dass Pflege zuhause dank Betreuungskräften aus Osteuropa gut und verlässlich unterstützt werden kann. Der Bericht benennt zudem wichtige Punkte, die Kunden bei der Vermittlung der Betreuungskräfte beachten sollten. „Der Ergebnisbericht von Test schafft Klarheit für pflegende Angehörige, die sich an eine Vermittlungsagentur wenden.

Es ist ein gutes Signal, dass sich die Stiftung Warentest diesem wichtigen Aspekt der Pflege zuhause angenommen hat“, sagt Renata Föry, Geschäftsführerin von Seniocare24. Das Fazit der Tester offenbart insbesondere die enormen Qualitätsunterschiede der Vermittlungsagenturen.
Vermittlungsbewertung
Pflegegeldrechner Kombinationspflege

Bei der Vermittlungsbewertung loben die Tester Seniocare24 ausdrücklich für seine schnellen und ausgiebigen Empfehlungen. „Viele Personalvorschläge. Erfasst den Bedarf gut, macht schnell Personalvorschläge“, heißt es zum Beispiel in der skizzierten Zusammenfassung über Seniocare24.

Mindestens acht Vorschläge unterbreitet Seniocare24 seinen Kunden zur Auswahl. Unter sämtlichen getesteten Vermittlungsagenturen ist Seniocare24 zudem der preisgünstigste Anbieter.

Die Preisspanne der monatlichen Betreuungskosten erstreckt sich im Test allgemein von 1470 Euro bis 3400 Euro, bei Seniocare24 von 1.470 Euro bis 2.070 Euro.

Damit bestätigt sich ein wichtiges Geschäftsziel von Seniocare24, für das sich Renata Föry seit eh und je stark macht: „Pflege in den eigenen vier Wänden muss bezahlbar sein.“

Für eine sinnvolle Vermittlung von Betreuungskräften ist es grundsätzlich wichtig, dass der eigentliche Bedarf exakt abgefragt, hinterfragt und ermittelt wird. Auch die Wohnsituation muss erfasst werden. Seniocare24 leistet diese Vermittlungsaufgaben vollständig und systematisch. Die Tester gaben deshalb hierfür die Note „gut“.
Vermittlungsagenturen im Test

Unter die Lupe nahmen die Tester auch Leistungen, die rund um die Vermittlung erbracht werden. Ausschlaggebend war hierbei etwa, ob die Agentur nach abgeschlossener Vermittlung weiterhin als Ansprechpartner zur Verfügung steht, etwa wenn sich bei der Betreuung Probleme ergeben. Auch hier wurde Seniocare24 ein „gut“ bescheinigt.

Im Bewertungskatalog wurde auch das Thema Kundeninformation aufgenommen. Tatsächlich legt Seniocare24 großen Wert darauf, dass seine Kunden in Deutschland bestmöglich über die zahlreichen Fakten und Hintergründe zum Thema „Polnische Pflegekraft“ informiert werden.
Aussagekräftige Infomaterialien und Werbemittel

Aussagekräftige und rechtlich korrekte Infomaterialien und Werbemittel sind hierbei selbstverständlich. Das Unternehmen gibt seinen Kunden ebenso selbstverständlich Auskunft über seine ausländischen Partner, über den Status der Betreuungskräfte und über Finanzierungsmöglichkeiten. In der Kategorie „Kundeninformation zu Ablauf, Vermittler und ausländischen Partnern“ wurde Seniocare24 ebenfalls ein „gut“ erteilt.

Renata Föry zeigte sich positiv erfreut und mit dem Ergebnis der Stiftung Warentest sehr zufrieden. Ein gesamtes test-Qualitätsurteil wurde nicht vergeben. Stattdessen wurde in Gruppenurteilen bewertet.
24 Stunden Pflege Erfahrungen – 24 Stunden Hilfe

Seniocare24 vermittelt bundesweit seit über 13 Jahren jährlich tausende Pflegekräfte aus Polen zur 24h-Pflege und Vollzeit-Betreuung. Die aus Polen entsendeten Pflegekräfte können in Deutschland laut geltendem EU-Recht vollkommen legal arbeiten. Weil für sie die arbeitsrechtlichen Mindeststandards der Bundesrepublik gelten, wie etwa der Mindestlohn, verdienen sie hier meist spürbar mehr als in ihrem Heimatland. Deshalb sind auch viele polnische Pflegekräfte bereit, für absehbare Zeit sich nach Deutschland entsenden zu lassen. Sie bleiben bei ihrem polnischen Arbeitgeber angestellt. Sozialabgaben sowie die Steuer werden ebenfalls dort eingezogen.
24 Std Pflege Stiftung Warentest: Pflege zu Hause

Auf der Seite von Stiftung Warentest finden Sie den vollständigen Testbericht „Pflege zu Hause: Die besten Vermittler für Betreuungskräfte aus Osteuropa“, die Freischaltung des kompletten Artikels kostet 3,- EUR.

Seniorenbetreuung – professionell und persönlich

Das Team von Seniocare24 möchte Sie zum Thema Seniorenbetreuung durch polnische Pflegekräfte herzlich willkommen heißen. Betreuung zu Hause in häuslichem Umfeld deutschlandweit

Kontakt
Seniocare24 GmbH & Co. KG
Renata Föry
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Duraphat® Fluorid 5mg/g: Zahnpaste der Wahl in der Seniorenzahnmedizin

Ein Fallbericht von Dr. Dirk Bleiel, Rheinbreitbach

Duraphat® Fluorid 5mg/g: Zahnpaste der Wahl in der Seniorenzahnmedizin

Einsatz der Duraphat® Zahnpaste im Rahmen der UPT (Bildquelle: Dr. Dirk Bleiel)

Ältere Menschen stellen bei der Mund- und Zahngesundheit eine besondere Risikogruppe dar. Sie leiden überdurchschnittlich häufig unter freiliegenden Zahnhälsen, etwa aufgrund einer parodontalen Erkrankung, und haben ein erhöhtes Kariesrisiko. Die sorgfältige häusliche Mundhygiene fällt ihnen oft schwer. Für Senioren empfehlen sich daher Produkte mit einer erhöhten Fluoridkonzentration wie Duraphat® Fluorid 5mg/g Zahnpaste. Bei einem männlichen Parodontitis-Patienten, 72 Jahre alt, konnten wir durch die Anwendung der Zahnpaste spürbare Verbesserungen bei der Schmerzempfindlichkeit der freiliegenden Zahnhälse wie auch bei bestehenden kariösen Läsionen erzielen. Die Zahnpaste wurde sowohl im Rahmen der Unterstützenden Parodontitistherapie (UPT) in der Praxis als auch vom Patienten selbst für die häusliche Mundhygiene genutzt.

Ausgangssituation: Ausgeprägte Zahnhalsdefekte

Der Patient (männlich, 72 Jahre alt) war vor der Behandlung bereits seit vielen Jahren parodontal erkrankt. Aufgrund der Einnahme verschiedener Medikamente litt er zudem unter Mundtrockenheit, so dass der Speichel seine wichtige Funktion als schützender Puffer für den Zahnschmelz nur ungenügend erfüllen konnte. Der Patient wies ausgeprägte Zahnhalsdefekte mit Rezessionen auf und reagierte nach der Parodontalbehandlung schmerzempfindlich auf Heißes, Kaltes oder Süßes. Zudem zeigten sich mehrere kariöse Läsionen.

Verzahnung von professioneller Therapie und häuslichen Maßnahmen

Unsere Therapie in der Praxis sieht eine dreimal jährliche UPT vor, bei der regelmäßig im Bereich der freiliegenden Zahnhälse mit Duraphat® Fluorid 5mg/g Zahnpaste eingebürstet wird. In unserer Mundhygieneinstruktion empfahlen wir dem Patienten, eine Zahnbürste mit weichem Borstenfeld oder alternativ eine elektrische Zahnbürste mit Drucksensor zu nutzen, um zu stark abrasives Putzen zu verhindern. In der Ernährung sollte der Patient auf möglichst weiche und cremige Kost achten und die Trinkmenge erhöhen, um die Schleimhäute regelmäßig zu befeuchten. Zur Verringerung der Mundtrockenheit eignen sich auch speichelanregende Nahrungsergänzungsmittel oder saure, zuckerfreie Bonbons.

Spürbare Besserung bereits nach kurzer Zeit

Bereits eine Woche nach der ersten UPT und der häuslichen Anwendung der empfohlenen Zahnpaste berichtete der Patient von einer deutlichen Linderung der Schmerzempfindlichkeit bei Heißem, Kaltem oder Süßem.
Klinisch war eine Stabilisierung der kariösen Läsionen sichtbar. Angesichts der generell schwierigen Mundhygienesituation bei Senioren sowie ihrem höheren Risiko für freiliegende Zahnhälse und Karies, kann eine Zahnpaste mit erhöhter Fluoridkonzentration wie Duraphat® Fluorid 5mg/g als Mittel der Wahl in der Seniorenzahnmedizin gelten.

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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safe4u ist Sicherheits-Partner für Menschen im besten Alter

safe4u wurde vom Deutschen Seniorenlotsen zertifiziert.

safe4u ist Sicherheits-Partner für Menschen im besten Alter

Die qualitativ hohen Maßstäbe an zertifizierte Unternehmen gewährleistet der Initiativkreis des DSP

safe4u ist ab sofort Premium-Partner des größten Portalnetzwerks für Wohnen und Leben im besten Alter – dem Deutschen Seniorenportal.

Das Portal versteht sich als zukunftsorientierter Internet-Wegweiser – speziell für die Zielgruppe 50+ – um den immer dichter werdenden Markt der relevanten Produkte und Dienstleistungen zu sondieren.

Doch hier kann nicht jeder mitmachen – Pro Produkt- und Dienstleistungssparte werden exklusiv nur drei qualifizierte und zertifizierte Hersteller bzw. Dienstleister in das Portfolio aufgenommen: Die qualitativ hohen Maßstäbe bezüglich Qualität, Bedienungsfreundlichkeit und Preis-Leistungsverhältnis gewährleistet der Initiativkreis des Deutschen Seniorenlotsen.

Die unvergleichbar einfache Handhabung, der umfassende Sabotage-Schutz und die unkomplizierte Beratung und Installation unserer innovativen Alarmanlage hat den Initiativkreis auf Anhieb überzeugt. Ende 2017 wurde safe4u deshalb mit dem Gütesiegel des Deutschen Seniorenlotsen zertifiziert.
Das Thema „Sicherheit“ gewinnt mit zunehmenden Alter immer mehr an Bedeutung. Man hat sich durch jahrzehntelange Arbeit ein Leben im Wohlstand verdient, und möchte diese Lebensleistung entsprechend schützen. Haussicherheit nimmt in diesem Zusammenhang eine besondere Stellung ein.

Doch im Bereich der Sicherheitstechnik ist das Informations-Angebot über verfügbare Systeme mittlerweile so überladen, dass ein echter Vergleich mit großem Detailwissen möglich ist. Für eine Generation mit viel Lebenserfahrung – jedoch wenig Verständnis für reißerischen Fach-Jargon – fehlt es an zuverlässigen Orientierungspunkten.

Bei safe4u reden wir nicht lange um den heißen Brei: Sie haben zu hart gearbeitet, um sich ihr Rundum-Sicher-Gefühl von einem Gelegenheits-Einbrecher kaputtmachen zu lassen. Unsere Anlage sichert ihr Haus, ihre Wohnung oder ihre Gewerbeimmobilie rundum zuverlässig vor unbefugten Eindringlingen.

Unsere Produkte sind ausschließlich im Direktvertrieb erhältlich. Denn nur durch persönliche Beratung und die Analyse der örtlichen Gegebenheiten können wir unseren eigenen Anspruch an Qualität und Kundenzufriedenheit erfüllen. Gerade Menschen im Alter zwischen 50-70 gelten als besonders kritisch gegenüber Werbeversprechen – deshalb kommt ein safe4u-Sicherheitsexperte in die eigenen vier Wände um auftretende Fragen direkt zu klären.
Der Initiativkreis des deutschen Seniorenportals bewertet diesen Service als vorbildlich.

Neugierig geworden? Dann rufen Sie uns an unter +49 (0)711 78 25 60 60 oder kontaktieren Sie und online unter www.safe4u.de

Auf der Suche nach einer Alarmanlage, die das Leben in den eigenen vier Wänden sicherer macht, entwickelte sich safe4u Alarmanlagen. Seit 2014 existiert das Unternehmen safe4u und setzt inzwischen in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz neue Maßstäbe wenn es um Alarmanlagen geht. Bereits seit 2015 ist die Vertriebszentrale für safe4u in Filderstadt, die Technik und Logistik befinden sich weiterhin in Heidenrod. safe4u ist kein anonymer Konzern aus dem Ausland: Vertrauen Sie einem inhabergeführten Familienunternehmen aus Deutschland!

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Zembro gewinnt Orange Fab-Förderung für innovative Start-ups

Telekommunikationsanbieter Orange startet erste Ausgabe seines Orange Fab Förderprogramms in Belgien und Luxemburg

Zembro gewinnt Orange Fab-Förderung für innovative Start-ups

Brüssel, 20. Dezember 2017 – Zembro, das digitale Notrufarmband für Senioren, ist offiziell für das Start-up-Förderprogramm des Telekommunikationsanbieters Orange in Belgien und Luxemburg ausgewählt worden. Als eines von drei Start-ups setzte sich Zembro in drei Bewerbungsrunden gegen die Konkurrenz von 60 Jungunternehmen durch.

Mit dem Orange Fab-Programm fördert Orange junge, innovative Unternehmen die mit ihren Produkten und Services die Art und Weise, wie wir in Zukunft leben und arbeiten, gestalten. Ziel ist es, Synergien zwischen den Start-ups und dem Portfolio von Orange zu schaffen und die Geschäftsentwicklung der Jungunternehmen dadurch aktiv zu fördern. Als Orange Fab-Teilnehmer profitiert Zembro von der internationalen Reichweite und Bekanntheit von Orange. Von Mitte Januar bis Mitte April 2018 profitiert das belgische Start-up zudem von der Unterstützung der Sales-, Marketing- und Kommunikationsabteilung der Orange Group.

„Wir freuen uns sehr darüber, Teil des Orange Fab-Programms zu sein, denn wir glauben, dass unser Zembro Notrufarmband für das IoT-Portfolio von Orange einen echten Mehrwert bietet“, sagt Johan De Geyter, CEO von Zembro. „Das Marketing- und Vertriebsteam von Orange werden uns helfen, unsere Marktpräsenz in Belgien, Luxemburg und Europa weiter auszubauen.“

Bildmaterial zum Zembro Notrufarmband finden Sie unter ftp://presse.hbi.de/pub/Zembro/

Über Zembro
Das Zembro Notrufarmband ist ein Wearable, das Senioren mit ihren Kindern, ihrer Familie oder ihren Pflegekräften vernetzt. Das Armband sendet in Notsituationen einen Notruf an die Angehörigen des Trägers. UEST NV, das belgische Start-Up hinter Zembro, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Generationen zu verbinden. Dazu müssen sie in der Lage sein, bestmöglich füreinander zu sorgen. Für UEST NV ist Technologie das Mittel, um dieses Ziel zu erreichen. Neben dem Investment-Fond Fidimex von imec haben auch weitere erfolgreiche Entrepreneure in Zembro investiert.

Mehr Informationen über Zembro finden Sie unter: https://www.zembro.com/de-DE/

Die kostenlose Zembro Beratung erreichen Sie unter 0800 724 49 32 (von 9 bis 18 Uhr).

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