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Zembro erhält zusätzliche finanzielle Mittel

Bestehende und neue Investoren beurteilen das Notrufarmband und seine Zukunftschancen positiv

Zembro erhält zusätzliche finanzielle Mittel

München, 15. Mai 2017 – Uest N.V., das Unternehmen hinter dem digitalen Notrufarmband Zembro, erhält zusätzliche finanzielle Mittel im siebenstelligen Bereich zur weiteren Expansion. Aufgrund der positiven Umsatzentwicklung in Gesamteuropa erhöht der bestehende Aktionär, Alychlo, seinen Anteil auf mehr als 50 Prozent durch den teilweisen Erwerb von Anteilen der Altaktionäre. Zudem stellt der neue Investor Carevolution zusätzliche finanzielle Mittel sowie fundierte Branchenexpertise zur Verfügung, um die Weiterentwicklung von Zembro zu unterstützen.

Alychlo ist die Holdinggesellschaft des pharmazeutischen Unternehmers und Investors Marc Coucke. Der neue Investor, Carevolution, ist spezialisiert auf innovative Lösungen, die es Menschen ermöglichen, im Alter länger unabhängig zu Hause zu leben. Durch die Partnerschaft mit Carevolution erhält UEST. N.V. Zugang zu umfassender Branchenexpertise, um die Bandbreite seiner Leistungen noch besser an die Kundenbedürfnisse anzupassen.

„Wir stellen fest, dass sich immer mehr Menschen für ein mobiles persönliches Notrufsystem entscheiden. Der traditionelle Hausnotruf funktioniert nur in geschlossenen Räumen. Mobile Lösungen wie Zembro geben dem Nutzer drinnen und draußen Sicherheit. Seit dem Markteintritt in Deutschland im Oktober 2016 erzielten wir mit unserem Notrufarmband von Monat zu Monat zweistellige Wachstumsraten. Das beweist, dass mobile Notrufsysteme derzeit einen Durchbruch erleben. UEST N.V. reagiert also auf einen Trend, der im Pflegekontext in den kommenden Jahren immer mehr an Bedeutung gewinnen wird“, sagt Jörg Batz, Regional Director DACH bei Zembro.

Sicherheit und Unabhängigkeit
„Senioren lassen sich oft erst dann helfen, wenn es fast zu spät ist“, erklärt Johan de Geyter, CEO bei UEST N.V. „Leider stellen wir immer wieder fest, dass Senioren die Bedeutung eines Notrufarmbands erst erkennen, wenn ihnen schon einmal etwas passiert ist. Unsere Botschaft lautet also: Mit dem Zembro Notrufarmband wollen wir Notsituationen vorbeugen und den Trägern rund um die Uhr Sicherheit, Eigenständigkeit und Unabhängigkeit gewährleisten. Zugleich lässt Zembro Angehörige wieder ruhig schlafen.“

Das Zembro Notrufarmband ist ein persönlicher Notruf für ältere und gefährdete Menschen, mit dem diese immer und überall einen Notruf absetzen können. Das dezente und wasserdichte Design, die Akkulaufzeit von 14 Tagen und die GPS-Ortung garantieren sowohl dem Träger als auch seinen Angehörigen ein Gefühl der Sicherheit. Das Zembro Notrufarmband kann rund um die Uhr sowohl drinnen als auch draußen genutzt werden. Im Notfall wird via GPS der Standort des Trägers ermittelt, den die Angehörigen in der Zembro App sehen können. Über das integrierte Telefon im Notrufarmband wird eine Sprechverbindung mit dem Träger aufgebaut. Optional kann das Armband mit einem 24-Stunden-Notrufdienst verbunden werden. Die Zembro App ermöglicht auch Betreuern in Pflegeeinrichtungen, im Notfall die Kontrolle zu haben und schnell die notwendige Unterstützung zur Verfügung zu stellen.

Das Zembro Notrufarmband ist auf Amazon erhältlich.

Über Zembro
Das Zembro Notrufarmband ist ein Wearable, das Senioren mit ihren Kindern, ihrer Familie oder ihren Pflegekräften vernetzt. Das Armband sendet in Notsituationen einen Notruf an die Angehörigen des Trägers. UEST NV, das belgische Start-Up hinter Zembro, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Generationen zu verbinden. Dazu müssen sie in der Lage sein, bestmöglich füreinander zu sorgen. Für UEST NV ist Technologie das Mittel, um dieses Ziel zu erreichen. Neben dem Investment-Fond Fidimex von imec haben auch weitere erfolgreiche Entrepreneure in Zembro investiert.

Mehr Informationen über Zembro finden Sie unter: https://www.zembro.com/de-DE/

Die kostenlose Zembro Beratung erreichen Sie unter 0800 724 49 32 (von 9 bis 18 Uhr).

Firmenkontakt
Uest NV – Zembro
Jörg Batz
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9000 Ghent
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Pressekontakt
HBI Helga Bailey GmbH
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81929 München
089 / 99 38 87 30
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Medizin Gesundheit Wellness

Mutter oder Vater zuhause pflegen

Pflegeerleichterungen aus der Apotheke

Mutter oder Vater zuhause pflegen

Apotheker können bei der Pflege älterer Menschen Hilfestellung geben. (Bildquelle: ABDA)

Mainz – Maßnahmen der häuslichen Pflege helfen Senioren, auch im Alter möglichst lange in der gewohnten Umgebung bleiben zu können. Auch die Apotheken vor Ort können Pflegebedürftige oder deren Angehörige mit vielen Angeboten unterstützen. Darauf weist der Landesapothekerverband Rheinland-Pfalz im Vorfeld des Internationalen Tags des Pflegenden am 12. Mai hin.
Wer Angehörige wie Eltern oder Partner zuhause pflegt, benötigt bei dieser Aufgabe Hilfestellungen. Apotheken vor Ort sind gut vernetzt und haben gegebenenfalls Aufstellungen über mögliche Pflegedienste oder Hausnotrufanbieter .Viele Apotheken können auch erste Tipps geben, wo Unterstützungen zur häuslichen Pflege beantragt werden könnten. Weiter finden sich im pharmazeutischen Angebot von Apotheken viele Leistungen für die Erleichterung der häuslichen Pflege, so Andreas Hott, Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV: „Wenn Patienten einem Pflegegrad zugeordnet wurden, so besteht auch Anspruch auf Pflegehilfsmittel. Dazu gehören Dinge wie Einmalhandschuhe, Desinfektionsmittel, Bettunterlagen, Mundschutz oder Mittel zur Hand- und Flächendesinfektion. Diese Artikel kann die Apotheke passend für die häusliche Pflege zusammenstellen. Monatlich ist ein Zuschuss der Pflegekasse in Höhe von bis zu 40 Euro möglich.“
Apotheken können auch bei der Beschaffung oder Genehmigung kleiner Hilfsmittel, die der behandelnde Arzt gegebenenfalls verordnet hat, behilflich sein. Hott: „Dazu können Greifhilfen oder Esshilfen gehören wie auch Hilfsmittel für Bad und Toilette. Das kann beispielsweise ein Badewannenbrett sein, wenn der Angehörige nicht mehr sicher in der Wanne stehen kann. Ein Toilettenstuhl oder Inkontinenzhilfsmittel stehen zur Verfügung, wenn der Gepflegte nicht mehr eigenständig bis zum WC kann.“
Bei Mangelernährung von Senioren stehen in den Apotheken passende Zusatznahrungen zur Verfügung. Viele Pflegefälle leiden auch unter Schluckbeschwerden. Dickungsmittel können hier helfen, dass pflegebedürftige Menschen gut mit Nahrung und Flüssigkeit versorgt werden. Als Alltagshilfen für die Pflege im häuslichen Umfeld führen Apotheken unter anderem Medikamentenboxen und können Arzneimittel auch für Pflegebedürftige individuell in Tagesdosierer einsortieren. „Oft bringen Apotheken Medikamente bis ans Krankenbett, wenn Menschen bettlägerig sind. Dadurch, dass wir Patienten und deren Familien oft schon jahrelang begleitet haben, sind Apotheken und ihre Teams bekannte Helfer und können Pflegende individuell und ortsnah unterstützen.“

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothekerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

Kontakt
Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV
Frank Eickmann
Terrassenstr. 18
55116 Mainz
06131/2049116
presse@lav-rp.de
http://www.lav-rp.de

Mode Trends Lifestyle

Rente rockt ab jetzt mit Quagile: Neues Sharing-Netzwerk für Menschen 55+

Katalog mit derzeit über 1000 Einträgen

Rente rockt ab jetzt mit Quagile: Neues Sharing-Netzwerk für Menschen 55+

Quagile.de

Seit dem 29. April 2017 ermöglicht Quagile Menschen, die in Rente gehen, sich neu zu erfinden. Auf Quagile.de und Quagile.at können sie ihre Talente anbieten und die Talente anderer Menschen im Ruhestand nutzen. Die Möglichkeiten reichen von Wände malern, Housesitting oder Computerhilfe über Japanischkurs oder Stadtführung bis Kräuterwanderung, Pilateskurs oder Hilfe beim Schreiben der Lebensgeschichte.

Derzeit ist die Plattform im kostenlosen Testbetrieb, ab dem 1. Juni 2017 wird die Nutzung nur für Neu-Mitglieder kostenpflichtig. Im Unterschied zu den aktuellen Angeboten am Markt für Menschen 55+ verknüpft Quagile die Mitglieder regional, überregional oder international – ohne das Mitschwingen von ‚alt sein‘, Hilfebedürftigkeit oder Gebrechen. Sie gestalten für wenig Geld ihre Freizeit selbstbestimmt und erfüllend. Quagile bedient die Megatrends Netzwerk und Sharing.

Die Nutzung von Quagile.de basiert auf einer Mitgliedschaft ab € 19,90/Jahr. Der Austausch von Talenten findet ohne Geldfluss gegen Quagile-Münzen statt. Einstellen und Suchen von Angeboten erfolgt über einen Katalog mit derzeit über 1000 Einträgen. So findet jeder ganz einfach per Klick seine Fähigkeiten und Anregungen.

Rechtsanwältin und Gründerin Grit Böttcher hatte im Februar dieses Jahres die Idee für das Projekt. „Für Menschen, die in Rente gehen, ändert sich von heute auf morgen das Leben. Der Tag besteht aus Freizeit, man fühlt sich nicht mehr gebraucht und soziale Kontakte aus dem Berufsleben fallen weg. Außerdem wird man schnell als „altes Eisen“ stigmatisiert. Dabei hat man mit Eintritt in die Rente statistisch noch 15 gesunde Jahre vor sich und wertvolle Fähigkeiten im Gepäck. Diese Ressourcen machen wir auf Quagile.de sichtbar und nutzbar.“
Katja Tschoepe, Kommunikationswissenschaftlerin und Co-Gründerin: „Mit Quagile.de werden wir ein neues Lebensgefühl etablieren: Gefragt sein mit dem, was man kann und will, Neues lernen und erleben, Austausch mit interessanten Menschen. Da ist noch viel ‚Musik‘ in der Lebensphase 55+!“

Weitere Informationen unter www.Quagile.de

Die Quagile Service GmbH wurde im Mai 2016 in München gegründet. Geschäftsführende Gesellschafterinnen sind Grit Böttcher und Katja Tschoepe.

Kontakt
Quagile Service GmbH
Katja Tschoepe
Am Hoheneck 14
83646 Wackersberg
+43 664 2565003
ktschoepe@quagile.de
http://www.Quagile.de

Immobilien Bauen Garten

Gratis E-Book über die Planung und Gründung einer Senioren-WG

WohnPortal Plus bietet ein kostenloses eBook für die Planung und Gründung einer Senioren-Wohngemeinschaft an. Das Gratis-eBook von Wohnportal Plus kann über die Webseite http://www.wohnportal-plus.de/user/register angefordert werden.

Gratis E-Book über die Planung und Gründung einer Senioren-WG

WohnPortal Plus bietet kostenloses eBook für die Planung und Gründung einer Senioren-WG

Was muss bei Wohngemeinschaften für Senioren unbedingt beachtet werden, wo liegen die Fallstricke? Die 50plus-Plattform WohnPortal Plus
( http://www.wohnportal-plus.de ) bietet jetzt gratis einen Ratgeber für Senioren, deren Angehörige, Immobilienunternehmen und sonstige Interessenten an, die mit dem Gedanken an eine Gründung einer Senioren-WG spielen oder sich bereits in der Planungsphase befinden.

Ein praktischer Leitfaden für alle Senioren-WG-Gründer: WohnPortal Plus, der digitale Marktplatz für Angebot und Nachfrage von alternativen Wohnformen im Alter, hat ein eBook zusammengestellt, in dem die wichtigsten Tipps und Hinweise rund um die Gründung einer Senioren-Wohngemeinschaft gebündelt sind. „Viele Senioren oder deren Angehörige denken aus guten Gründen über die Gründung einer Senioren-WG nach, wissen aber nicht, was dabei auf sie zukommt. Mit dem kostenlosen eBook wollen wir allen 50plus WG-Interessenten und -Planern einen Ratgeber an die Hand geben, der eine erste Orientierung bietet und das Problembewusstsein schärft“, sagt der Gründer von WohnPortal Plus, Karsten Bradtke.

Das eBook rund um die Planung und Gründung einer Senioren-Wohngemeinschaft von WohnPortal Plus umfasst mehrere Themengebiete. Angefangen bei den Argumenten, die für eine Gründung einer Senioren-WG auf eigene Faust sprechen, über staatliche und karitative Beratungsstellen, der notwendigen Barrierefreiheit, der Infrastrukturanbindung, den unterschiedlichen Mietformen bis hin zur Mitbewohner-Suche und der Verteilung der Aufgaben in der Wohngemeinschaft.

Stetig steigende Nachfrage nach Informationen und Beratung für Senioren-WGs

Die Motivation, ein solches eBook für Senioren-WGs zu erstellen und kostenlos anzubieten, ist laut Karsten Bradtke denkbar einfach: „WohnPortal Plus ist ein digitaler Marktplatz für Angebote und Nachfragen aus den Bereichen 50plus, Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen und Leben. Da wir jedoch gemerkt haben, dass die Gründung einer Senioren-WG für viele ältere Menschen und deren Angehörige eines der wichtigen Themen ist, haben wir gezielt relevante Informationen über Senioren-WGs zusammengestellt und auch eine Telefon-Hotline eingerichtet. Da die Nachfrage nach diesen Informationen, Beratungen und Dienstleistungen sehr groß war, haben wir uns schließlich entschlossen, auch noch ein kostenloses eBook anzubieten, das diese wichtige Thematik explizit behandelt.“

Dass das eBook gratis angeboten wird, spiegelt die Unternehmensphilosophie vom WohnPortal Plus wider, denn die Benutzung des digitalen Marktplatzes, der vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlen wird, ist für Privatpersonen vollkommen kostenlos. Bezahlen für die Dienste von WohnPortal Plus müssen ausschließlich die Gewerbekunden, die auf dem Portal Anzeigen und Inserate schalten. Für Senioren, Menschen mit Pflegebedarf oder Behinderung sowie für deren Angehörigen fallen keinerlei Kosten an.

Das eBook kann natürlich nicht alle Fragen rund um Senioren-WGs umfassend beantworten, ist jedoch als Anregung und Hilfestellung mehr als nur hilfreich. Schließlich bekommt man einen guten Überblick darüber, was auf einen zukommt, wenn man eine WG für ältere Menschen gründen möchte. Wo es Hilfestellung und Mitstreiter gibt, welche Erfahrung andere WG-Bewohner gemacht haben, wo es Unterstützung gibt und die Fallstricke lauern. Gefragt, was ihm besonders am Herzen liegt, sagt Karsten Bradtke: „Natürlich sind die harten Themen wie etwa Infrastruktur, Barrierefreiheit und die Form der Mietverträge zunächst am wichtigsten. Man sollte dabei jedoch auch nicht die weichen Themen unterschätzen, wie etwa bei der Mitbewohnersuche darauf zu achten, dass die Chemie zwischen den WGlern auch wirklich stimmt und wie der Tagesablauf geregelt werden soll – etwa mit Putz- oder Kochplänen. Und letztlich möchten wir mit unserem Ratgeber möglichst viele Menschen dazu ermuntern, eine Senioren- oder 50plus-Wohngemeinschaft zu gründen. Denn diese alternative Wohnform im Alter wird aufgrund ihrer vielen Vorzüge wie selbstbestimmtes Wohnen immer populärer und wichtiger.“

Das Gratis-eBook von Wohnportal Plus kann über die Webseite http://www.wohnportal-plus.de/user/register angefordert werden.

Weitere Informationen über WohnPortal Plus gibt es auf www.wohnportal-plus.de/?q=content/fragen-und-antworten oder über die Hotline 04107 / 907-959. Interessierten steht zudem auf YouTube ein kurzer Film zur Verfügung, auf dem das praktische Internetportal für Senioren, Behinderte und selbstbestimmtes Wohnen im Alter erklärt wird.

Über das Start-up WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de ) ist die erste Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das Start-up WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

Medienkontakt:

Wohnportal Plus UG (haftungsbeschränkt) & Co KG
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22962 Siek
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Über WohnPortal Plus:

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WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

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Mit Homöopathie bis ins hohe Lebensalter

Mit Homöopathie bis ins hohe Lebensalter

06.04.2017, Ulm – Die Lebenserwartung der Deutschen steigt kontinuierlich. Allerdings nimmt mit der Alterung der Bevölkerung auch die Anzahl chronisch Kranker zu. Einen wichtigen Beitrag zur Behandlung älterer Menschen leistet die Homöopathie. Darauf machen Therapeuten weltweit bei der diesjährigen „Internationalen Woche der Homöopathie“ vom 10. bis zum 16. April 2017 aufmerksam. Hierzulande organisiert der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands (VKHD) die jährlich stattfindende Aktionswoche.

Wir werden immer älter: Ein in den 1870er Jahren geborener Junge lebte durchschnittlich knapp 36 Jahre, ein Mädchen 38,5 Jahre. Heute werden Männer in Deutschland im Mittel 78 Jahre und Frauen sogar 83 Jahre alt [1]. Die Kehrseite der Medaille ist: Je länger die Menschen leben, desto häufiger treten chronische Erkrankungen wie Altersdiabetes, Bluthochdruck, Arthrose, depressive Verstimmungen und viele weitere Beschwerden auf. Das stellt unser Gesundheitssystem vor große Herausforderungen.

Polymedikation: Nicht selten bei Senioren
„Bei der Behandlung der vielen multimorbiden Patienten, die an unterschiedlichen Erkrankungen gleichzeitig leiden, können Homöopathen erfreuliche Erfolge erzielen“, ist Ralf Dissemond, 1. Vorsitzender des VKHD, überzeugt. „Gerade ältere Menschen erhalten meist viele Medikamente, die sie über längere Zeiträume einnehmen müssen. Oft bleibt das nicht ohne Folgen für den Organismus, denn diese Medikamente lösen nicht selten neue Beschwerden aus und machen die Einnahme weiterer Arzneien erforderlich – ein Teufelskreis entsteht. Die Homöopathie bietet hier eine ernsthafte Therapieergänzung.“

Mit Homöopathie die schulmedizinische Behandlung flankieren
„Die homöopathische Therapie kann sehr gut mit der konventionellen medikamentösen Behandlung von Beschwerden kombiniert werden“, erklärt die Heilpraktikerin Dr. Birgit Weyel, die für die Öffentlichkeitsarbeit im VKHD zuständig ist. „Gerade wenn konventionelle Medikamente starke Nebenwirkungen, oder die Substanzen verschiedener Medikamente Wechselwirkungen haben, können homöopathische Arzneien sinnvoll sein. So hilft eine gute homöopathische Behandlung erfahrungsgemäß dabei, langfristig die Dosis der einzunehmenden Medikamente und damit auch die unangenehmen Nebenwirkungen zu reduzieren. Ein Effekt, der sich positiv auf das Allgemeinbefinden und die Lebensqualität der Patienten auswirkt“, führt Dr. Birgit Weyel aus.

Homöopathie ist bei vielen altersspezifischen Störungen hilfreich
Ältere Menschen sind nicht selten psychisch belastet oder depressiv, da sie im Spannungsfeld ihrer eigenen Erwartungshaltung und der täglichen Anforderungen leben, denen sie nicht mehr ganz gewachsen sind. Außerdem treten im höheren Alter verstärkt Ängste, Schlafstörungen, Unruhe- oder Schwächezustände, Bluthochdruck, aber auch eine herabgesetzte geistige Leistungsfähigkeit oder Demenzen auf. Auch hier kann Homöopathie in der Hand eines erfahrenen Therapeuten eine große Hilfe sein.

Zeit für ein Gespräch
Gerade bei älteren Menschen mit der Tendenz zur Vereinsamung gilt es, sich ihnen aufmerksam zu widmen. „Homöopathisch therapierende Heilpraktiker nehmen sich sehr viel Zeit für das Gespräch, hören vorurteilslos und mitfühlend zu. Denn sie wissen, auch das seelische Befinden und die Persönlichkeit des Patienten helfen ihm, das für seinen Patienten bestmögliche homöopathische Arzneimittel zu finden“, erläutert Ralf Dissemond. „Homöopathen geben zudem ihren älteren Patienten wertvolle Tipps für eine gesunde Lebensführung und unterstützen sie dabei, bis ins hohe Lebensalter ein erfülltes und autonomes Leben zu führen.“

[1] Statistisches Bundesamt (2016): Tabellen Sterbefälle, Lebenserwartung in Deutschland. www.destatis.de

Weitere Informationen
– Der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands VKHD e.V.: http://www.vkhd.de
– Therapeutenlisten mit zertifizierten Homöopathen finden Sie unter http://www.homoeopathie-zertifikat.de/index.php/therapeutensuche-menu und unter http://www.bkhd-zweckbetrieb.de/therapeuten.php
– Internationale Aktionen und Kontakte finden Sie unter www.worldhomeopathy.org

Diese „Pressemitteilung“ ist eine unverbindliche Information und Meinungsäußerung des Verbands Klassischer Homöopathen Deutschlands e. V.

Der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands e. V. (VKHD) ist der einzige Berufsverband für klassisch homöopathisch therapierende Heilpraktiker in Deutschland mit derzeit 1400 aktiven Mitgliedern. Der Verband vertritt seit 1997 die berufsspezifischen Interessen von homöopathisch arbeitenden Heilpraktikern.

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Familie Kinder Zuhause

Mit ein paar Klicks schon während der Planungsphase Mitbewohner für Wohnen im Alter und Senioren-Wohngemeinschaften finden

Was tun, wenn man eine Senioren-WG oder eine alternative Wohnform fürs Alter plant, aber die Mitbewohner noch fehlen? Auf WohnPortal Plus (www.wohnportal-plus.de) können Senioren ganz einfach Gleichgesinnte für ihr Wohn-Projekt suchen und finden.

Mit ein paar Klicks schon während der Planungsphase Mitbewohner für Wohnen im Alter und Senioren-Wohngemeinschaften finden

Auf www.wohnportal-plus mit nur wenigen Klicks Mitbewohner für Wohnen im Alter & Senioren WG finden.

Selbstbestimmt im Alter leben, und das in einer attraktiven, barrierefreien oder barrierearmen Umgebung in Gemeinschaft mit Gleichgesinnten. Immer mehr Menschen ziehen alternative Wohnformen im Alter und sogenannte Senioren-Wohngemeinschaften (WGs) den Altersheimen vor. Aber die Gründung einer solchen Wohngemeinschaft für Senioren ist häufig alles andere als leicht, neben dem Finden einer passenden Immobilie stellt die Mitbewohner-Suche für viele Initiatoren und WG-Gründer eine große Hürde dar.

Gezielte und unkomplizierte Hilfe bietet hier die Internetplattform WohnPortal Plus (http://wohnportal-plus.de ), auf der Planer und Anbieter von alternativem Wohnraum für Menschen 50plus ihr Projekt bzw. ihre Immobilie vorstellen und gezielt nach zukünftigen Mitbewohnern suchen können. „Die Studenten haben es vorgemacht. Praktisch jede Studenten-WG nutzt das Internet, um Mitbewohner zu finden. Da haben wir uns natürlich gefragt, warum es das nicht auch für ältere Menschen gibt“, erklärt Karsten Bradtke, der Macher hinter der 50plus-Website WohnPortal Plus.

Als Deutschlands digitaler Marktplatz für Angebote und Nachfragen aus den Bereichen 50plus, Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen und Leben ist WohnPortal Plus der zentrale Anlaufpunkt für die Mitbewohner-Suche bei Wohngemeinschaften mit älterem Klientel. „Es gibt so viele Menschen, die einen Platz in einer Senioren WG suchen. Gleichzeitig gibt es aber auch unzählige Wohngemeinschaften und Anbieter von alternativem Wohnraum im Alter, die freie Plätze haben und diese händeringend füllen möchten. Wir bringen diese Angebote und die Nachfrager zusammen“, sagt der 50plus Experte Bradtke.

Jetzt aktiv werden: Gesuche und Angebote per Mausklick sowie Beratungshotline nutzen

Ein weiterer Vorteil der umfassenden Angebote von WohnPortal Plus, das von dem Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlen wird, besteht darin, dass das Inserieren für Privatpersonen kostenlos ist. Senioren-WGs und private Immobilienbesitzer, die einen Mitbewohner suchen, können so ihre Anzeige aufgeben, ohne dafür zahlen zu müssen. Hinzu kommen weitere praktische Funktionen auf WohnPortal Plus wie etwa die „Gesuche“-Funktion. Statt unzählige Anzeigen nach der passenden Person zu durchsuchen, kann hier ganz einfach aktiv in Eigenregie und mit nur wenigen Mausklicks eine ebenfalls kostenlose „Suche“ aufgegeben werden.

Falls es Probleme bei der Planung, Gründung oder Vermarktung einer Senioren-Wohngemeinschaft oder eines sonstigen Projekts für selbstbestimmtes Wohnen im Alter gibt, hat WohnPortal Plus für Fragen unter 04107-907959 eine Wohnen im Alter Informations-Hotline eingerichtet. Interessenten können sich hier bei Experten ausführlich über die Vor- und Nachteile sowie über mögliche – und vor allem vermeidbare! – Fallstricke der Senioren Immobilien und 50plus Wohnprojekte etc. informieren und austauschen.

Weitere Informationen über WohnPortal Plus gibt es auf www.wohnportal-plus.de/?q=content/fragen-und-antworten. Interessierten steht zudem auf YouTube ein kurzer Film zur Verfügung, auf dem das praktische Internetportal für Senioren, Behinderte und selbstbestimmtes Wohnen im Alter erklärt wird.

Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de ) ist die erste Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

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WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

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Auto Verkehr Logistik

So unterschiedlich surfen deutsche Jugendliche und Senioren im Internet

– Jugendliche in Deutschland geben pro Monat mit 195 Euro mehr Geld im Internet aus als alle anderen Altersklassen
– Datensicherheit und sichere Zahlungsmethoden sind jeder Generation wichtig
– Einblicke in das Online-Shopping-Verhalten der Deutschen aus einer Studie von Paysafeʼs paysafecard

Wien, 21. März 2017 – Games oder Krimis. Hoverboards oder Kreuzfahrttickets. Im Internet findet jede Generation, was das junge oder ältere Herz begehrt. Und natürlich, wie viel der digitale Geldbeutel hergibt. Doch welche Unterschiede zeigen sich beim Surfverhalten der Generationen? paysafecard, einer der globalen Marktführer im Bereich der Online-Prepaid-Zahlungsmittel mit Sitz in Wien und Teil der Paysafe Group Plc, hat Onlinenutzer in einer internationalen Studie (Österreich, Deutschland, Schweiz, Großbritannien) nach ihren Online- Shopping-Gewohnheiten und -Präferenzen befragt.

Jugendliche geben monatlich online überdurchschnittlich viel Geld aus

Streaming, Sneakers, Smartphones – die deutschen Jugendlichen scheinen entweder finanziell besonders gut aufgestellt zu sein oder sehr onlineaffin. 195 Euro ihres monatlichen Einkommens durch Job, Nebenjob, Taschengeld oder als Geschenk von der Oma geben 16- bis 19-Jährige laut paysafecard-Studie pro Monat im Internet aus. Und damit mehr als jede andere Altersklasse. Seniorinnen und Senioren im Alter zwischen 60 und 69 Jahren surfen allerdings ebenfalls überraschend großzügig und aufgeschlossen im digitalen Shoppinguniversum: 193 Euro ihres Einkommens investieren sie pro Monat im Internet – also fast so viel wie ihre „Enkel“.

Ein gänzlich anderes Bild der Onlineausgaben von Jugendlichen zeichnet die paysafecard-Studie für Österreich: Die 16- bis 19-Jährigen im Nachbarland geben im Durchschnitt pro Monat 85 Euro online aus und damit weniger als die Hälfte des Betrags, den ihre deutschen Altersgenossen investieren. Die 60- bis 69-jährigen österreichischen Studienteilnehmer hingegen toppen mit 204 Euro pro Monat die deutschen Senioren sogar noch.

Für die Schweiz zeigt sich ein ebenfalls überraschendes Bild: Nicht nur sind die jungen Eidgenossen mit umgerechnet 70 Euro monatlich das Schlusslicht der Studie, der Generationsunterschied ist auch besonders groß. Die Schweizer 60-69-Jährigen geben monatlich rund 400 Euro im Internet aus. Weniger deutlich fällt die Differenz in Großbritannien aus: Britische Jugendliche geben in der Studie den Betrag von umgerechnet 144 Euro an, die Senioren „nur“ 28 Euro mehr.

Datensicherheit ist für beide Generationen wichtig

Phishing, gehackte Konten und unseriöse Webshops – jüngere und ältere Menschen haben das Thema Datensicherheit und sichere Zahlungsmethoden wortwörtlich auf dem Schirm. Shopping im Netz ja, aber bitte sicher – das gilt laut paysafecard-Studie für alle Generationen: 86,1 Prozent aller deutschen Studienteilnehmer geben an, dass ihnen Datensicherheit „sehr wichtig“ ist. Der internationale Vergleich aller vier Länder zeigt, dass die Wichtigkeit von Datensicherheit im Alter ansteigt: von 79,1 Prozent auf 90 Prozent.

„Die aktuelle paysafecard-Studie beleuchtet das unterschiedliche Surfverhalten der jüngeren und älteren Generation. Der Vergleich mit älteren Studien zeigt, dass Menschen immer mehr Geld im Internet ausgeben – für Shopping, Tickets oder andere digitale Güter. Besonders deutlich zeigt sich dieser Trend bei den deutschen Jugendlichen, die laut Studie pro Monat 195 Euro im Netz investieren. Sicherheit und Komfort bleiben aber wichtige Aspekte für beide Generationen. paysafecard, das Bargeld fürs Internet, ist ein attraktives Zahlungsmittel für jüngere und ältere Menschen – weil das Bezahlen mit paysafecard weder die Eingabe von Bank- noch von Kontodaten erfordert.“ – Udo Müller, Geschäftsführer paysafecard.

Über die Studie:
4.022 Personen zwischen 16 und 69 Jahren in vier Ländern (Österreich, Deutschland, Schweiz und Großbritannien), also rund 1.000 Personen in Deutschland. Befragungszeitraum 28.10.2016 – 07.11.2016. 50,1 Prozent der Befragten waren männlich, 49,9 Prozent weiblich. Bei einem Teil der Fragen waren Mehrfachnennungen möglich.

Über paysafecard
paysafecard ist ein weltweit in 43 Ländern und an über 500.000 Verkaufsstellen verfügbares Online-Prepaid-Zahlungsmittel. paysafecard ist für alle verfügbar – Kunden benötigen weder Konto noch Kreditkarte. Zum Bezahlen ist lediglich die 16-stellige paysafecard PIN erforderlich. Vom Firmensitz in Wien aus hat sich paysafecard mit den Marken paysafecard, my paysafecard und paysafecard MasterCard(R) zu einem der Marktführer für Prepaid-Zahlungsmittel entwickelt. Das Unternehmen wurde im Jahr 2000 in Österreich gegründet und gehört zur Paysafe Group plc. Paysafe Aktien werden an der Londoner Börse unter dem Tickersymbol (PAYS.L) gehandelt.

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„Smarte Technik für Senioren“ – Verbraucherinformation der ERGO Direkt Versicherungen

Wie Tablet, Smartphone & Co. den Alltag erleichtern

"Smarte Technik für Senioren" - Verbraucherinformation der ERGO Direkt Versicherungen

Mit einem Tablet können Senioren von nützlichen Apps profitieren.
Quelle: ERGO Group

„Dafür bin ich zu alt“: Viele Senioren lehnen es ab, sich mit neuer Technik zu beschäftigen und fühlen sich überfordert von Smartphones, Apps oder Webseiten. Dabei bieten sie gerade auch älteren Menschen viele Möglichkeiten, den Alltag zu erleichtern. Dieter Sprott, Experte der ERGO Direkt Versicherungen, gibt einen Überblick über nützliche Angebote und erklärt, wie Senioren die Technik für sich entdecken können.

Gewusst wie – Unterstützung beim Umgang mit der neuen Technik

Vor Smartphones oder Tablets schrecken viele Senioren zurück: Sie wissen häufig nicht, welchen Nutzen das Gerät hat oder befürchten, etwas falsch zu machen und dadurch womöglich Kosten zu verursachen. Zudem haben viele Bedenken, dass ihre persönlichen Daten nicht ausreichend geschützt sind, wenn sie im Internet unterwegs sind. „Enkel, Kinder oder technikbegeisterte Freunde können meist helfen, die Technik zu verstehen, richtig zu nutzen und auf ausreichenden Datenschutz zu achten“, empfiehlt Dieter Sprott, Experte der ERGO Direkt Versicherungen. Hilfe und Unterstützung bieten auch Seniorenbüros, Volkshochschulkurse, Computerclubs oder Technik-Beratungsstellen.

Welches Gerät ist das Richtige?

Geräte, die speziell für Senioren entwickelt sind, gibt es zwar, etwa Smartphones mit größeren Tasten. Das ist aber in der Regel nicht nötig. Die meisten Smartphones, Tablets oder Laptops lassen sich ohnehin individuell einstellen und an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Manche Geräte sind auch hörgerätekompatibel. Da es Älteren manchmal schwer fällt, mit Tastatur und Maus umzugehen, stellen Tablets einen guten Einstieg in die digitale Welt dar. Sie lassen sich intuitiv mit den Fingern bedienen. Wer viel unterwegs ist und gerne fotografiert, ist mit einem Smartphone gut bedient. „Eine ausführliche Beratung bei einem qualifizierten Fachhändler oder Gespräche im Bekannten- und Verwandtenkreis können helfen, die richtige Entscheidung zu treffen“, rät der ERGO Direkt Experte. „Um einen Fehlkauf zu vermeiden, sollte der potenzielle Käufer das jeweilige Gerät bereits im Laden oder ähnliche Modelle bei Freunden oder innerhalb der Familie ausprobieren.“

Sehr hilfreich: Das Internet

Wer den Einstieg in die Online-Welt geschafft hat, stellt meist schnell fest, wie sehr sie den Alltag vereinfacht: Bücher und DVDs bestellen, eine Meldung an die Versicherung abschicken, Behördenformulare ausfüllen oder Öffnungszeiten nachschauen sind nur einige Beispiele. „Auch den Lebensmitteleinkauf können Senioren mittlerweile bequem vom Sessel aus erledigen“, weiß Dieter Sprott. „Immer mehr Supermarktketten bieten ihre Ware über ihre Website an.“ Dort können Kunden ihren virtuellen Einkaufswagen befüllen, sogar mit frischen Produkten wie Obst und Gemüse. Der Lieferservice bringt dann alles bis zur Wohnungstür. Das Internet kann auch die Verbindung zwischen den Großeltern und ihren weit entfernt lebenden Kindern und Enkeln lebendig halten. Über den Chat am Smartphone oder per Videotelefonie können Großeltern das selbstgebastelte Raumschiff ihrer Enkel bewundern oder die dicke Schramme auf dem Knie bemitleiden.

Mit Apps den Alltag erleichtern

Wer sich für ein Tablet oder Smartphone entschieden hat, kann auch von Apps profitieren: Diese Programme bieten Nutzern die Möglichkeit, das Gerät auf ihre individuellen Bedürfnisse abzustimmen und den Alltag leichter zu gestalten. Menschen mit eingeschränkter Sehfähigkeit können sich beispielsweise über Apps Texte besonders groß darstellen oder sogar vorlesen lassen. Eine Apotheken-App wiederum zeigt die aktuellen Notdienste sowie Apotheken in der Nähe an und erläutert sogar Wechselwirkungen verschiedener Arzneimittel. „Apps können Nutzer außerdem an die nötige Tabletteneinnahme oder auch ans Trinken erinnern“, erklärt der Experte von ERGO Direkt. „Für die geistige Fitness eignen sich Apps mit Gedächtnisspielen wie Sudoku, Kopfrechnen oder Quiz-Fragen.“

Smarte Helferlein im Haus

Auch im Haushalt gibt es für ältere Menschen digitale Hilfestellungen: Läuft zum Beispiel das Radio oder der Fernseher, hören einige die Türklingel oder das Telefon nicht. Ein Klingelverstärker erzeugt dann zusätzliche akustische und optische Signale. Eine Herdüberwachung schaltet den Herd automatisch ab, wenn die vorab eingestellte Kochzeit abgelaufen ist oder sich zu starke Hitze entwickelt. Außerdem kündigt das Gerät eine bevorstehende Gefahr durch Licht- und Alarmsignale an. Weitere Unterstützung bieten zum Beispiel Fernbedienungen mit besonders großen Tasten, die dadurch einfach zu bedienen sind. Aber auch spezielle Festnetztelefone für Senioren können den Alltag erleichtern. Diese sind ebenfalls mit einem größeren Bedienfeld ausgestattet. Zusätzlich gibt es auch Modelle mit Bildwahlfunktion. „Das kann in Notfällen, wie beispielsweise einem Sturz, hilfreich sein. Denn gerade in solchen Momenten erinnern sich Menschen nicht an wichtige Telefonnummern und sind erleichtert, wenn sie nur das Bild ihres Angehörigen oder die Notruftaste drücken müssen“, verdeutlicht der Experte von ERGO.
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Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Zembro präsentiert digitales Notrufarmband für Senioren auf dem Deutschen Pflegetag

Zembro zeigt exklusiv neue B2B-Lösung für Pflegeheime

Zembro präsentiert digitales Notrufarmband für Senioren auf dem Deutschen Pflegetag

München, 02. März 2017 – Zembro, das digitale Notrufarmband für Senioren, stellt seine intelligente Notruflösung auf dem Deutschen Pflegetag vor, der vom 23. bis 25. März 2017 in der STATION-Berlin stattfindet. Erstmalig präsentiert Zembro dort seine neue B2B-Lösung für Senioren- und Pflegeheime. Das Zembro Notrufarmband vernetzt Senioren mit ihrer Familie oder ihren Pflegekräften – für mehr Freiheit, Selbständigkeit und Sicherheit. Zembro finden Sie in Halle 7 an Stand N05.

Nach der erfolgreichen Einführung der B2C-Lösung, stellt Zembro auf dem Deutschen Pflegetag exklusiv seine neue B2B-Lösung vor, die speziell für den Einsatz in Senioren- und Pflegeheimen, Pflegediensten und Einrichtungen für betreutes Wohnen entwickelt wurde. Mit der Lösung können mehrere Zembro Notrufarmbänder einer Einrichtung über einen zentralen PC verwaltet werden. Alle Alarmanrufe werden an ein definiertes Desktoptelefon weitergeleitet. Zusätzlich ist durch Bluetooth Beacons eine exakte Lokalisierung der Armbandträger innerhalb eines Gebäudes möglich. Auf Grund von offenen Schnittstellen können Einrichtungen Zembro einfach in ihr bestehendes IT-System integrieren. Ein neuer sicherer Verschluss am Zembro Notrufarmband stellt zudem sicher, dass Dementia-Patienten das Armband nicht abnehmen.

Der Deutsche Pflegetag ist das zentrale Branchenevent für die Pflege in Deutschland. Die Veranstaltung bietet eine Plattform für Experten und Entscheider aus Politik, Wirtschaft, Pflege und Gesellschaft und präsentiert neue Trends rund um das Thema Pflege. Manager, Fachkräfte, Pflegeschüler und Interessierte können sich über den Einsatz des Zembro Notrufarmbands im privaten Umfeld und in Pflegeeinrichtungen informieren.
Das Zembro Notrufarmband ist ein moderner Notruf, der im Ernstfall über eine Smartphone-App immer und überall die Angehörigen des Trägers alarmiert. Im Notfall drückt der Träger einfach den Notfallknopf und die verbundenen Notfallkontakte erhalten automatisch eine Alarmmeldung sowie den Standort des Trägers. Notfallkontakte können eine unbegrenzte Anzahl an Familienmitgliedern, Freunden, Nachbarn oder ein 24-Stunden-Notrufdienst sein. Die alarmierten Notfallkontakte können direkt auf dem Zembro Notrufarmband anrufen und mit dem Träger sprechen. Das Zembro Notrufarmband funktioniert wie ein Telefon. Senioren können das Zembro Notrufarmband ununterbrochen tragen – sogar unter der Dusche. Außerdem muss es nur einmal in der Woche für etwa eine Stunde aufgeladen werden. Das Notrufarmband ist in Schwarz oder Beige erhältlich. Es sieht aus wie eine elegante Digitaluhr und bietet drei Funktionen: es zeigt die Uhrzeit an, den Batteriestatus und bietet natürlich die Alarmfunktion. Ab sofort ist das Zembro Notrufarmband auf Amazon erhältlich.

Sie finden Zembro auf dem Deutschen Pflegetag in Halle 7 an Stand N05. Wenn Sie Interesse haben, Zembro auf dem Deutschen Pflegetag zu besuchen, organisieren wir gerne einen exklusiven Gesprächstermin mit den Zembro Experten.

Bild- und Videomaterial finden Sie unter ftp://presse.hbi.de/pub/Zembro/

Über Zembro
Das Zembro Notrufarmband ist ein Wearable, das Senioren mit ihren Kindern, ihrer Familie oder ihren Pflegekräften vernetzt. Das Armband sendet in Notsituationen einen Notruf an die Angehörigen des Trägers. UEST NV, das belgische Start-Up hinter Zembro, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Generationen zu verbinden. Dazu müssen sie in der Lage sein, bestmöglich füreinander zu sorgen. Für UEST NV ist Technologie das Mittel, um dieses Ziel zu erreichen. Neben dem Investment-Fond Fidimex von imec haben auch weitere erfolgreiche Entrepreneure in Zembro investiert.

Mehr Informationen über Zembro finden Sie unter: https://www.zembro.com/de-DE/

Die kostenlose Zembro Beratung erreichen Sie unter 0800 724 49 32 (von 9 bis 18 Uhr).

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Wohnen im Alter ganz einfach selbst planen und organisieren mithilfe des Internets

Welche fünf Schritte auf dem Weg zum selbstbestimmten Wohnen im Alter unbedingt beherzigt werden sollten, erläutert das Senioren- und Pflege-Portal WohnPortal Plus (www.wohnportal-plus.de).

Wohnen im Alter ganz einfach selbst planen und organisieren mithilfe des Internets

Wohnen im Alter einfach selbst planen & organisieren mithilfe des Internets: www.wohnportal-plus.de

Wie will ich eigentlich leben, wenn ich einmal älter bin? Eine Frage, die mit jedem weiteren Lebensjahr aktueller wird. Schließlich träumen fast alle davon, auch noch im Alter selbstbestimmt leben und wohnen zu können. Nicht alle schaffen es aber – obwohl hierzu die Möglichkeiten heute größer als je zuvor sind. Das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus zeigt anhand von fünf Schritten, was beherzigt werden sollte, damit das selbstbestimmte Wohnen im Alter kein Traum bleibt.

1. Rechtzeitig mit dem Thema auseinandersetzen.

Es gibt viele Themen, die jeder Mensch gerne aufschiebt. Das Leben im Alter ist leider eines davon. Viele Deutsche machen sich erst dann Gedanken über das Wohnen im Alter, wenn es akut wird – also die ersten körperlichen oder geistigen Beschwerden auftreten. Dann ist es aber häufig schon zu spät, die ideale Lebens- und Wohnform zu finden. Wer sich früher informiert und plant, hat mehr Spielraum für gelassene Entscheidungen.

2. Die individuell passende Wohnform für das Wohnen im Alter finden.

„Wir haben 2017, nicht 1967. Lebten die älteren Menschen früher entweder in der Familie oder in einem Altenheim, gibt es heute eine Vielfalt an Wohnmöglichkeiten – darunter Mehrgenerationenhäuser, Hausgemeinschaften für Senioren, Senioren-WGs, betreute Wohngemeinschaften und Wohngruppen in Pflege- und Seniorenresidenzen“, betont der Initiator von WohnPortal-Plus, Karsten Bradtke. Um aber nicht von der „Qual der Wahl“ erschlagen zu werden, sollte man sich rechtzeitig und intensiv über die Vor- und Nachteile der jeweiligen Form vom Wohnen im Alter informieren. Und das nicht nur im Internet oder bei staatlichen Stellen, sondern am besten auch bei den Menschen, die bereits in einer solchen Wohnform leben.

3. Barrierefreiheit und eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes berücksichtigen.

Noch ein Thema, mit das sich niemand gerne auseinandersetzt: Mit dem Alter gehen leider körperliche – und zum Teil auch geistige – Beeinträchtigungen einher. Auch wer sich mit 65 noch topfit fühlt, kann ein paar Jahre später bereits mit kleinen Treppenstufen Probleme bekommen. Deshalb sollten potenzielle Einschränkungen von Anfang an mitgedacht werden. Barrierefreiheit sollte immer den höchsten Stellenwert erhalten, auch wenn „noch“ alles bestens ist (oder scheint).
4. Wenn es konkret wird: Informationen sammeln, Angebote einholen und vergleichen.

Wenn die persönliche Entscheidung gefallen ist, ob man lieber in einer Senioren-WG, einem Mehrgenerationenhaus, einer Hausgemeinschaft für Senioren oder im betreuten Wohnen leben will, gilt es, das passende Angebot zu finden. Hier hlift das Internet, beispielsweise über die Angebotsseiten von WohnPortal Plus unter http://www.wohnportal-plus.de/angebote. Von besonderer Bedeutung ist hierbei natürlich die Finanzplanung, bei der unbedingt ein finanzieller Spielraum für unvorhergesehene Eventualitäten bei Budetplanung für Miete und Lebenshaltungskosten vorhanden sein sollte. Wer keinen passenden (bezahlbaren) Wohnraum für das Leben im Alter gefunden hat, kann auch selbst aktiv werden: Auf http://www.wohnportal-plus.de/gesuche beispielsweise stellen immer mehr Menschen 50plus ihr eigenes Gesuch für Wohnplätze und Seniorenimmobilien ein oder suchen Gleichgesinnte für die Gründung einer Senioren-Wohngemeinschaft.

5. Träume lassen sich ohne Scheuklappen auch im Alter realisieren.

Das Wohnen im Alter sollte nicht als Bedrohung aufgefasst werden. Vielmehr sollten die Chancen genutzt werden, die eine immer wohlhabendere und vielfältigere Gesellschaft auch den älteren Menschen bietet. Wer etwa davon träumt, irgendwann mit den besten Freunden eine Senioren WG zu gründen, der sollte mit dem Träumen aufhören und mit dem Planen anfangen. Schließlich will dieser „goldene“ Lebensabschnitt mit viel Freude und möglichst wenig Leid gelebt werden.

Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus ( http://www.wohnportal-plus.de ) vereint Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Internet-Marktplatz. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

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