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Pflege und Altenheim

Wie Apotheken die Arzneimitteleinnahme begleiten

Pflege und Altenheim

Apotheken versorgen Altenheime mit Arznei (Bildquelle: © geralt/pixabay)

Mainz – Apotheken versorgen auch solche Menschen mit Arzneimitteln, die in Pflege- und Seniorenheimen leben und selbst nicht mehr mobil sind. In der Regel werden dabei Heime von einer oder mehreren Apotheken beliefert. Diese bringen die verordneten Arzneimittelpackungen, Verbandstoffe und andere benötigte Hilfsmittel aus der Apotheke in die Heime, erklärt Petra Engel-Djabarian, Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV.
Die Apothekerin und der Apotheker sorgen mit Ihrer fachlichen Kompetenz für Arzneimittelsicherheit. „Jede Lieferung wird personenbezogen beschriftet und durch Personal der Apotheke auf den Pflegebereich gebracht. So wird die Verwechslungsgefahr minimiert.“ Engel-Djabarian weiter: „Mit ihrem pharmazeutischen Fachwissen können Apothekerinnen und Apotheker über eventuelle Wechsel- und Nebenwirkungen aufklären. Ebenso werden spezielle Fragen, wie zum Beispiel ob ein Arzneimittel sondengängig ist, mit dem Pflegepersonal geklärt. Außerdem überwachen wir beratend die Arzneimittelvorräte im Heim und geben Tipps zur Lagerung.“
Wer Heime versorgt, bietet den Pflegeteams auch Schulungen zur Arzneimittelversorgung an.“ Dabei geht es um heimtypische Krankheitsbilder oder um den Umgang mit verschiedenen Arzneiformen und -mitteln, erklärt Apothekerin Engel-Djabarian. „Wir erläutern, warum manche Arzneimittel vor oder nach dem Essen gegeben werden müssen. Und wir zeigen auch ganz praktisch, wie spezielle Arzneimittelformen wie Schmerzpflaster korrekt angewendet werden müssen. Denn jedes Arzneimittel kann seine volle Wirkung nur entfalten, wenn es richtig eingesetzt wird.“

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothekerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

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Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV
Frank Eickmann
Terrassenstr. 18
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Politik Recht Gesellschaft

Lösungsansatz freie Mitarbeit in Pflege und Betreuung

Notmütterdienst weist auf erhebliches Potential gegen den drohenden Pflegenotstand hin

Lösungsansatz freie Mitarbeit in Pflege und Betreuung

Der seit fast 50 Jahren bundesweit tätige gemeinnützige Notmütterdienst Familien- und Seniorenhilfe e.V. (NMD) nimmt die aktuelle Diskussion um die Verbesserung der Pflege in Deutschland zum Anlass, und appelliert an die Bundesregierung, die Attraktivität für freiberufliche Pflege- und Betreuungstätigkeiten deutlich zu erhöhen.
Der NMD verweist in diesem Zusammenhang auf das erhebliche Potential, welches der freiberufliche Sektor in diesem Bereich bieten kann, um dem sich anbahnenden Pflege- und Betreuungsnotstand wirksam und angemessen zu begegnen.
„Seit 1969 hat der NMD mit dem Konzept, freie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bundesweit in der Betreuung und Pflege von Familien und Einzelpersonen einzusetzen, bereits viele Tausend Male erfolgreich Not lindern können. Dabei war es uns stets ein Anliegen, Menschen die Möglichkeit geben können, so lange wie möglich ein selbstbestimmtes Leben im eigenen Zuhause zu führen, getreu dem Leitsatz „Das beste Heim ist das eigene Heim““, sagt Mona Damian, Geschäftsführerin im NMD Frankfurt.
„Es gibt ein ungenutztes Potential von zehntausenden von Menschen, die freiberuflich in der Pflege arbeiten würden, wenn die Rahmenbedingen stimmten“ so Damian.
Doch die Umsatzsteuerbefreiung gemeinnütziger Organisationen, zu welchen der NMD gehört, und gleichzeitig die hohe Steuer- und Sozialversicherungspflicht vieler freier Mitarbeiter sind wenig kompatibel miteinander und verhindern somit die Nutzung eines großen Potentials für die Pflege.
Die aktuell von Kostenträgern an Leistungserbringer wie den NMD gezahlten Stundensätze betragen zwischen 17,- und 20,- EUR pro Stunde. Nach Abzug von Steuern und Versicherungen von bis zu 40% wird deutlich, dass dieses System keinerlei finanziellen Anreiz für freiberufliche BetreuerInnen schaffen kann. Gemeinnützige Organisationen wie der NMD können davon ebenfalls nicht auf Dauer ihre Existenz sichern.
Es stelle sich also die Frage, wieso diese Steuerbefreiung im gemeinnützigen Sektor nicht auch auf die Betreuungspersonen als freie Mitarbeiter übertragen werden kann.

Soziale Absicherung von freien Mitarbeitern im sozialen Bereich kann Lösungsansatz sein

Der in Deutschland bestehende Mangel an Pflege- und Betreuungskräften könnte durch eine Besserstellung der freien Mitarbeiter nach Einschätzung von Damian erheblich entschärft werden. In der öffentlichen Diskussion werde dieses Potential überhaupt nicht berücksichtigt. Die dafür infrage kommenden Personen sind beispielsweise StudentInnen, RentnerInnen, Hausfrauen/Hausmänner, Geflüchtete mit Deutschkenntnissen, ALG II-Empfänger („Hartz4“) sowie Personen, die sich selbstbestimmt zum Familieneinkommen etwas hinzuverdienen möchten.
„Für diesen Personenkreis spielt die Flexibilität und Selbstbestimmung der Arbeitszeit eine entscheidende Rolle. Die freie Mitarbeit ist für die Betroffenen oftmals die einzige Möglichkeit, überhaupt am Arbeitsleben teilnehmen zu können. Freie Mitarbeit ergänzt die Pflege in der Festanstellung, insbesondere dort, wo flexible Betreuung notwendig ist.
„Hier fehlt aus unserer Sicht ein ergänzendes Sozialversicherungssystem für Selbstständige, ähnlich dem bereits jetzt bestehenden für Künstler (KSK)“, betont Damian.

Bürokratische Hürden erschweren Einstieg in Selbständigkeit

Bei dem Schritt zur selbständigen Tätigkeit gibt es erfahrungsgemäß zudem große Unsicherheiten bezüglich bürokratischer Hürden. Die zum Teil sehr hohe Verrechnung bzw. Kürzung beim gleichzeitigen Bezug staatlicher Unterstützung macht es diesen Menschen leider äußerst unattraktiv, selbstständig tätig zu sein.
„Wir hoffen sehr, dass diese Problematiken von den demokratischen Parteien im Deutschen Bundestag thematisiert werden und es zu einer Lösung kommen kann, mit denen gemeinnützige soziale Organisationen wie der NMD ihr Erfolgsmodell erhalten und zukünftig noch stärker dem Pflege- und Betreuungsnotstand entgegenwirken können“, so Mona Damian.

Seit 1969 ist der vielfach ausgezeichnete, gemeinnützige Notmütterdienst e.V. bundesweit tätig und leistet Betreuung und Pflege in Notsituationen. Sowohl Senioren als auch Familien werden im eigenen Zuhause liebevoll von erfahrenen Notmüttern und Notvätern betreut.

Kontakt
Notmütterdienst e.V.
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Sophienstraße 28
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Stabwechsel im Wohnstift Beethoven

„Beethovenfamilie“ widmet Max H. Nübel eine eigene Straße

Stabwechsel im Wohnstift Beethoven

2.v.l. Bruno Tiltmann (neuer Geschäftsführer), 4. v.l. Max H. Nübel (scheidender GF)

Wenn am 31.07.2018 Max H. Nübel das Wohnstift Beethoven als Geschäftsführer verlässt, geht eine Ära zu Ende. 32 Jahre nach der Übernahme im Jahr 1986 geht der Pionier der deutschen Wohnstifte nun in den wohlverdienten Ruhestand und übergibt die Geschäfte endgültig an Bruno Tiltmann, der bereits seit April die Geschäftsführung mit ihm gemeinsam wahrnimmt.
Nübels „Beethoven-Familie“ nimmt voller Dankbarkeit Abschied und hat sich für ihn etwas Besonderes ausgedacht: Sie widmen ihm eine eigene Straße. Im Park des Stifts gibt es ab heute den „Max H. Nübel-Weg“.

Nübel übernahm das Haus nach wirtschaftlichen Turbulenzen des seinerzeitigen Eigentümers mit einer neuen Betriebsgesellschaft. Ein großes Wagnis, stand es doch vor bedrohlichen wirtschaftlichen Problemen. Nübel entwickelte ein neues Betriebskonzept und führte das Unternehmen durch umsichtiges und visionäres Denken und Handeln zu dem, was bis heute Philosophie und Anspruch des Wohnstiftes Beethoven ist: Die erste Klasse für Senioren zu sein.
Unter seiner Ägide investierte die Betriebsgesellschaft rund 43 Millionen Euro in den Ausbau und die Angebote des Wohnstifts. Nübels letztes großes Projekt, das VITALISARIUM, eine Wellness- und Fitnessoase zugeschnitten auf die ältere Generation, wurde im Jahr 2016 er-öffnet und wird heute von Bewohnern und externen Besuchern rege angenommen.
Im Wissen um die Bedeutung der Entscheidung, im Alter nochmals den Wohnsitz zu wechseln, hat Nübel das Konzept konsequent an die Bedürfnisse seiner Kunden angepasst. So entstand ein Dienstleistungsgedanke, der bis heute die Atmosphäre des Hauses prägt. Nübels höchstes Ziel war von Beginn an, den Bewohnern ein Optimum an Lebensqualität in einem erstklassigen Ambiente zu bieten. Dafür sorgen heute 160 Mitarbeiter. Jede Investition war eine deutliche Qualitätssteigerung und sorgte für die Erhöhung der Lebensqualität im Alter. Geistige und körperliche Aktivität haben aber für alle oberste Priorität. Das Stift trägt diesem Anspruch mit seinem umfangreichen Sport- und Kulturangebot Rechnung. Ein Leitspruch von Max H. Nübel bringt das auf den Punkt: „Ins Wohnstift Beethoven zieht man nicht ein, man bringt sich ein und gestaltet mit.“

Dass ihm das Wohnstift Beethoven eine Herzensangelegenheit ist, bewies Nübel nochmals im Jahr 2017. Der damalige Geschäftsführer war überraschend ausgeschieden. Nübel, bereits im Ruhestand, ließ sich nicht lange bitten und übernahm erneut die Leitung des Hauses. „Dies spricht für die enge persönliche Bindung an unser Haus, das auch sein Lebenswerk ist“, so Bruno Tiltmann, der neue Geschäftsführer, der die Geschicke des Stifts zukünftig allein steuert. Für Tiltmann ist die Geschäftsführung von Residenzen und Wohnstiften kein Neuland, so führte er zuletzt die Residenz am Festspielhaus in Recklinghausen und verantwortete als Spezialist für Betriebsführung bei der Terranus Consulting in Köln bundesweit den Aufbau und die Führung von mittelständischen Betriebsgesellschaften im Bereich Pflege und Wohnen für Senioren.

Nübel hinterlässt seinem Nachfolger ein sehr gut geführtes, empfehlenswertes Haus. Dass es ihm im Ruhestand nicht langweilig werden wird, dafür hat Nübel mit seinen vielfältigen Interessen und Hobbies vorgesorgt: Der passionierte Jäger freut sich auf die Zeit, die ihm nun für diese Leidenschaft und für Reisen zur Verfügung stehen wird.
Wobei: Ab August wird er als Vorsitzender des Aufsichtsrats der Betriebsgesellschaft weiterhin mit Rat und Tat wirken.

Senioren-Wohnstift der gehobenen Klasse.

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Die SeniorenLebenshilfe feiert das Jubiläum ihres Franchise-Konzepts

6 Jahre für ein würdevolles Leben im Alter

Die SeniorenLebenshilfe feiert das Jubiläum ihres Franchise-Konzepts

Mit der Vision, jedem hilfebedürftigen Senior einen Lebenshelfer zur Seite zu stellen, begrüßte die SeniorenLebenshilfe am 15. Juli 2012 ihre erste Franchise-Nehmerin. Seitdem hat sich das Familienunternehmen mit Hauptsitz in Berlin ein bundesweites Netzwerk geschaffen: Rund 80 Lebenshelfer sorgen an 50 Standorten dafür, dass ältere Menschen so lange wie möglich ein selbstbestimmtes Leben im eigenen Zuhause führen können. Mehr Informationen über die SeniorenLebenshilfe finden Sie unter www.seniorenlebenshilfe.de.

Die Philosophie der SeniorenLebenshilfe

Das Unternehmen spezialisiert sich als bundesweit einziger Dienstleister auf die vorpflegerische Betreuung. Senioren, die noch nicht pflegebedürftig sind, aber dennoch Hilfe im täglichen Leben benötigen, werden von selbstständig tätigen Lebenshelfern unterstützt. Diese übernehmen beispielsweise Aufgaben im Haushalt und Einkäufe, begleiten die Senioren zu Arztbesuchen oder Behördengängen und kümmern sich um Formalitäten sowie die Kommunikation mit Ämtern. Auch die gemeinsame Freizeitgestaltung gehört dazu. Die Philosophie dahinter: Zwischen Lebenshelfer und Senior entwickelt sich eine enge Bindung. So betreuen die Lebenshelfer oft über Jahre die gleichen Senioren und können sich auf deren Bedürfnisse einstellen.

Aufmerksame Betreuung im eigenen Zuhause

Die Zusammenarbeit mit der SeniorenLebenshilfe bedeutet für Senioren eine Vereinfachung des Alltags. Der Lebenshelfer unterstützt da, wo es nötig ist, und wird zum Ansprechpartner für alle Belange. Kann er eine Aufgabe nicht selbst erfüllen – etwa wegen mangelnder Fachkompetenz -, empfiehlt er Fachleute und stellt auf Wunsch den Kontakt her. Vorlesen, Karten spielen, Spaziergänge – auch das gehört zu den Aufgaben des Lebenshelfers. Da alle Lebenshelfer mit dem eigenen PKW unterwegs sind, werden auch gemeinsame Ausflüge möglich. Interessierte Senioren können direkt über die SeniorenLebenshilfe Kontakt aufnehmen.

Berufliche Chancen für Lebenshelfer

Das Franchise-Konzept der SeniorenLebenshilfe vereint selbstständiges Arbeiten und Sicherheit. Alle Lebenshelfer sind eigenverantwortlich tätig und entscheiden selbst über den Umfang ihrer Arbeit und ihre Preisgestaltung. Durch gezielte Schulungen, Weiterbildungen und Beratungen unterstützt das Unternehmen seine Lebenshelfer in der Gründungsphase und beim Aufbau der Selbstständigkeit. Außerdem übernimmt es die Vermittlung zwischen interessierten Senioren und den passenden Lebenshelfern. Kommt eine Zusammenarbeit in Frage, folgt ein unverbindliches Kennenlerntreffen, bei dem Senior und Lebenshelfer die persönliche Sympathie prüfen können.

Geschichte des Unternehmens

Das Familienunternehmen wurde im Jahr 2011 von den Eheleuten Benjamin und Carola Braun gegründet. Im Jahr 2012 folgte das Franchise-System. Noch heute ist Carola Braun selbst als Lebenshelferin tätig, während ihr Mann das Unternehmen leitet. Die SeniorenLebenshilfe ist kontinuierlich auf der Suche nach weiteren Lebenshelfern, um Senioren an 50 Standorten bundesweit zu unterstützen. Interessierte Bewerber finden weitere Informationen unter www.seniorenlebenshilfe.de.

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Kontakt
SeniorenLebenshilfe / Salanje GmbH
Benjamin Braun
Bessemerstraße 86/88
12103 Berlin
030-83221100
presse@senleb.de
http://www.seniorenlebenshilfe.de

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Neuer Seniorenservice in Aachen eröffnet

Senior4Friends setzt neue Maßstäbe in der Seniorenbetreuung

Neuer Seniorenservice in Aachen eröffnet

Logo Senior4Friends

Senior4Friends ist der neue Seniorenservice in Aachen, der neue Maßstäbe in der Unterstützung bietet.

Neben den üblichen Hilfen, Begleitservice, Fahrdienste und Behördenservice werden auch Hausmeisterservice, Hausservice/House-Sitting, Freizeitgestaltung sowie die Pflege und Versorgung von Haustieren geboten.

Bei der Unterstützung der Senioren setzt Senior4Friends auf den Einsatz modernster, aber einfach zu bedienender Technik. Kameras, Mobilfunkgeträte, Tablets. Speziell auf die Anforderungen von Senioren optimiert, kommen zum Einsatz.

Eine 24 Stunden-Hotline garantiert, dass die betroffenen Senioren stets einen Ansprechpartner mit nur einem Anruf erreichen.

Senior4Friends bietet Unterstützung für Senioren in allen Lebensbereichen an. Dabei wird modernste Technik eingesetzt, die alle Anforderungen von Senioren gerecht wird.

Kontakt
Senior4Friends
Ben Dressen
Lemierserstraße 6
52074 Aachen
024151962425
Senior4Friends@t-online.de
http://www.senior4friends.de

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Mehr Qualität, Genuss und Individualität: Bieten Krankenhaus und Pflegeheim bald Sternegastronomie?

Fachtagung Care Catering next 2018 in München beleuchtet Care-Verpflegung im Wandel – Zukunftskonzepte für die Verpflegung im deutschen Care-Markt

Mehr Qualität, Genuss und Individualität: Bieten Krankenhaus und Pflegeheim bald Sternegastronomie?

(NL/8707998625) Mehr Qualität, Genuss und Individualität: Hochwertiges, gesundes Essen und Restaurant-Flair trotz Kostendruck versprechen die smarten Verpflegungskonzepte der Zukunft von Sodexo für Krankenhäuser und Senioreneinrichtungen.

Wer gut isst, lebt gut. Essen ist ein absolutes Grundbedürfnis und damit ein hochemotionales Thema, das uns alle beschäftigt und ständig umgibt. Befinden wir uns in einer Situation, in der wir auf Hilfe angewiesen sind oder Angst und Schmerzen haben, kann eine gesunde, schmackhafte, mit Liebe zubereitete Mahlzeit, die uns mit einem Lächeln serviert wird, genauso wichtig sein, wie die richtige Medikation. Die Verpflegungsbranche im Krankenhaus- und Seniorenbereich, gewinnt insbesondere aufgrund des demografischen Wandels immer mehr an Bedeutung und ist mehr als je zuvor gefordert: Es gilt, den hohen Kostendruck einerseits und die wachsenden Ansprüche andererseits miteinander in Einklang zu bringen. Vor diesem Hintergrund tauschen sich auf der Fachtagung Care Catering next am 19. Juni 2018 Experten zum Schwerpunkt Care-Konzepte unter der Lupe über innovative Lösungen für Versorgungskonzepte der Zukunft in Krankenhäusern, Senioren- und Pflegeeinrichtungen aus.

Auf der Care Catering next-Fachtagung analysiert Sven Müller-Winter, Direktor Beteiligungsmanagement des Segments Gesundheit & Senioren bei Sodexo, den Markt und zeigt, wie mit bestehendem Know-How in Kombination mit innovativen Ansätzen und der Berücksichtigung von Trends, der Balanceakt gelingen kann – Genuss, Qualität und individuelle Angebote zu bieten und dennoch Kosteneffizienz und Wirtschaftlichkeit zu gewährleisten.

Gutes Essen trägt bei Patienten im Krankenhaus zu einer schnelleren Genesung bei, das ist durch Studien belegt. Es steigert aber generell auch das Wohlbefinden und hilft dabei, gesund und fit zu bleiben. Gerade im Gesundheits- und Seniorenmarkt kommt es dabei längst nicht mehr allein auf das Essen an, sondern auf das komplette Setting: Wie wird das Essen präsentiert? Ist es attraktiv angerichtet? Macht es Lust auf Genuss? Kann ich mir etwas nach meinen Vorlieben aus einem vielfältigen Angebot auswählen? Und serviert mir vielleicht sogar jemand das Essen wie im Restaurant oder Hotel?, so Sven Müller-Winter, Direktor Beteiligungsmanagement des Segments Gesundheit & Senioren bei Sodexo.

Gesunder Genuss als oberstes Essprinzip
Wandeln sich die Verpflegungsangebote im Krankenhaus und Pflegeheim also bald in Richtung erstklassiger Sternegastronomie? Die etablierten Verpflegungskonzepte sind erprobt und effizient, werden aber durch neue innovative Verpflegungslösungen herausgefordert. Gibt es daher im Pflegeheim oder Krankenhaus bald à la carte Essen wie im Restaurant? Solch ein Konzept kann bei den Patienten und Bewohnern nicht nur das Gefühl von Selbstbestimmung und Freiheit in der Wahl steigern, sondern sorgt für besondere Geschmackserlebnisse durch den gesamten Rahmen – geschmackvoll angerichtete Speisen, serviert von freundlichen Servicekräften zur individuell vereinbarten und gewünschten Zeit. Durch eine derart auf persönliche Bedürfnisse und Wünsche zugeschnittene Lösung fühlen sich Patienten verstärkt wahrgenommen und wertgeschätzt. Zusätzlich spart diese Lösung Geld und Ressourcen, denn eine fokussierte Zubereitung vermeidet Lebensmittelabfälle und das bedeutet weniger Lebensmittelverschwendung. Der Sodexo-Experte Sven Müller-Winter wird in seinem Vortrag verschiedene Ansätze vorstellen. Sodexo hat mit à la carte Essenskonzepten bereits gute Erfahrungen gemacht, wie Pilotprojekte in den Niederlanden und im Universitätsklinikum Schleswig-Holstein zeigen [NM150618SX].

Wer sind die Menschen, die unsere Services in Anspruch nehmen? Was brauchen Sie und was wünschen Sie sich? In der Rolle als führender Anbieter von Services für mehr Lebensqualität betrachten wir bei Sodexo das Wohlergehen von Menschen als essenzielles Erfolgskriterium für unsere Dienstleistungen. Daher stellen wir den Menschen und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt bei der Entwicklung von Lösungen, um unsere Kunden in Krankenhäusern und Senioreneinrichtungen mit ganzheitlichen Servicekonzepten zu unterstützen und damit zum Erfolg der gesamten Einrichtung beizutragen, erklärt Sven Müller-Winter.

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Mehr Qualität, Genuss und Individualität: Krankenhäuser und Pflegeheime bieten bald Sternegastronomie

Fachtagung Care Catering next 2018 in München beleuchtet „Care-Verpflegung im Wandel – Zukunftskonzepte für die Verpflegung im deutschen Care-Markt“

Mehr Qualität, Genuss und Individualität: Krankenhäuser und Pflegeheime bieten bald Sternegastronomie

Sodexo bietet erstklassige Verpflegung für Krankhäuser und Senioreneinrichtungen

Rüsselsheim, 15.06.2018 – Wer gut isst, lebt gut. Essen ist ein absolutes Grundbedürfnis und damit ein hochemotionales Thema, das uns alle beschäftigt und ständig umgibt. Befinden wir uns in einer Situation, in der wir auf Hilfe angewiesen sind oder Angst und Schmerzen haben, kann eine gesunde, schmackhafte, mit Liebe zubereitete Mahlzeit, die uns mit einem Lächeln serviert wird, genauso wichtig sein, wie die richtige Medikation. Die Verpflegungsbranche im Krankenhaus- und Seniorenbereich, gewinnt insbesondere aufgrund des demografischen Wandels immer mehr an Bedeutung und ist mehr als je zuvor gefordert: Es gilt, den hohen Kostendruck einerseits und die wachsenden Ansprüche andererseits miteinander in Einklang zu bringen. Vor diesem Hintergrund tauschen sich auf der Fachtagung „Care Catering next“ am 19. Juni 2018 Experten zum Schwerpunkt „Care-Konzepte unter der Lupe“ über innovative Lösungen für Versorgungskonzepte der Zukunft in Krankenhäusern, Senioren- und Pflegeeinrichtungen aus.

Auf der „Care Catering next“-Fachtagung analysiert Sven Müller-Winter, Direktor Beteiligungsmanagement des Segments Gesundheit & Senioren bei Sodexo, den Markt und zeigt, wie mit bestehendem Know-How in Kombination mit innovativen Ansätzen und der Berücksichtigung von Trends, der Balanceakt gelingen kann – Genuss, Qualität und individuelle Angebote zu bieten und dennoch Kosteneffizienz und Wirtschaftlichkeit zu gewährleisten.

„Gutes Essen trägt bei Patienten im Krankenhaus zu einer schnelleren Genesung bei, das ist durch Studien belegt. Es steigert aber generell auch das Wohlbefinden und hilft dabei, gesund und fit zu bleiben. Gerade im Gesundheits- und Seniorenmarkt kommt es dabei längst nicht mehr allein auf das Essen an, sondern auf das komplette Setting: Wie wird das Essen präsentiert? Ist es attraktiv angerichtet? Macht es Lust auf Genuss? Kann ich mir etwas nach meinen Vorlieben aus einem vielfältigen Angebot auswählen? Und serviert mir vielleicht sogar jemand das Essen wie im Restaurant oder Hotel?“, so Sven Müller-Winter, Direktor Beteiligungsmanagement des Segments Gesundheit & Senioren bei Sodexo.

Gesunder Genuss als oberstes Essprinzip
Wandeln sich die Verpflegungsangebote im Krankenhaus und Pflegeheim also bald in Richtung erstklassiger Sternegastronomie? Die etablierten Verpflegungskonzepte sind erprobt und effizient, werden aber durch neue innovative Verpflegungslösungen herausgefordert. Gibt es daher im Pflegeheim oder Krankenhaus bald à la carte Essen wie im Restaurant? Solch ein Konzept kann bei den Patienten und Bewohnern nicht nur das Gefühl von Selbstbestimmung und Freiheit in der Wahl steigern, sondern sorgt für besondere Geschmackserlebnisse durch den gesamten Rahmen – geschmackvoll angerichtete Speisen, serviert von freundlichen Servicekräften zur individuell vereinbarten und gewünschten Zeit. Durch eine derart auf persönliche Bedürfnisse und Wünsche zugeschnittene Lösung fühlen sich Patienten verstärkt wahrgenommen und wertgeschätzt. Zusätzlich spart diese Lösung Geld und Ressourcen, denn eine fokussierte Zubereitung vermeidet Lebensmittelabfälle und das bedeutet weniger Lebensmittelverschwendung. Der Sodexo-Experte Sven Müller-Winter wird in seinem Vortrag verschiedene Ansätze vorstellen. Sodexo hat mit à la carte Essenskonzepten bereits gute Erfahrungen gemacht, wie Pilotprojekte in den Niederlanden und im Universitätsklinikum Schleswig-Holstein zeigen [GT150618SX].

„Wer sind die Menschen, die unsere Services in Anspruch nehmen? Was brauchen Sie und was wünschen Sie sich? In der Rolle als führender Anbieter von Services für mehr Lebensqualität betrachten wir bei Sodexo das Wohlergehen von Menschen als essenzielles Erfolgskriterium für unsere Dienstleistungen. Daher stellen wir den Menschen und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt bei der Entwicklung von Lösungen, um unsere Kunden in Krankenhäusern und Senioreneinrichtungen mit ganzheitlichen Servicekonzepten zu unterstützen und damit zum Erfolg der gesamten Einrichtung beizutragen“, erklärt Sven Müller-Winter.

Über Sodexo:
Sodexo beschäftigt heute in der D|A|CH-Region rund 15.000 Mitarbeiter, die mit ihrer Servicementalität täglich knapp 500.000 Nutzer in über 2.000 Betrieben begeistern, darunter Wirtschaftsunternehmen, Behörden, Schulen, Kindergärten, Kliniken und Senioreneinrichtungen.

Von Pierre Bellon 1966 gegründet, ist Sodexo weltweit führend bei Services für mehr Lebensqualität, die eine wichtige Rolle für den Erfolg des Einzelnen und von Organisationen spielt. Dank einer einzigartigen Kombination aus On-site Services, Benefits and Rewards Services und Personal and Home Services stellt Sodexo täglich für 100 Mio. Menschen in 80 Ländern seine Dienste bereit. Aus dem Leistungsspektrum mit über 100 verschiedenen Angeboten stellt Sodexo auf Grundlage von mehr als 50 Jahren Erfahrung integrierte Kundenlösungen zusammen. Dieses Angebot umfasst etwa Empfangs-, Sicherheits-, Wartungs- und Reinigungsdienste, Catering, Facility Management, Restaurant- und Geschenkgutscheine sowie Gesundheitsangebote für Mitarbeiter, Unterstützungsleistungen in den eigenen vier Wänden und Concierge-Services. Der Erfolg und die Leistungsfähigkeit von Sodexo beruhen auf der Unabhängigkeit, dem nachhaltigen Geschäftsmodell und der Fähigkeit des Unternehmens, seine weltweit 427.000 Mitarbeiter kontinuierlich weiterzuentwickeln und an sich zu binden. Sodexo ist in den Indizes CAC 40 und DJSI enthalten.

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Makler und Hausverkäufer mit Fachkompetenz für barrierefreies Wohnen

Ein Zertifikat für Fachkompetenz im Bereich barrierefreies Wohnen, das Sinn macht.

Makler und Hausverkäufer mit Fachkompetenz für barrierefreies Wohnen

Ein Siegel, das Vertrauen schafft

Das Zertifikat als Fachberater für barrierefreie, generationengerechte Immobilien sollte für Makler und Verkäufer von Wohnimmobilien zur unverzichtbaren Voraussetzung für kundenorientierte Gespräche werden.
Die Entwicklung im Bereich „Barrierefreiheit für alle“ zeigt eine zunehmende Einsicht von Immobilienmaklern und Fertighausanbietern, dass barrierefreies Wohnen dem generationenübergreifenden Zeitgeist entspricht.
„Barrierefreiheit ist eine Art von Komfort, den man nicht sehen, aber spüren muss“ hieß es bereits vor 15 Jahren bei „Leben ohne Barrieren“, Deutschlands großem Netzwerk aus Industrie, Handwerk und Dienstleistung.
Barrierefreiheit hat sich in den letzten Jahren zum integrativen Bestandteil der Wohn- und Lebenskultur entwickelt. Ganze Industriezweige, Handwerks-, Handels- und Dienstleistungsbetriebe stellen sich mehr und mehr auf den neuen Markt ein.
Vor allem die alternde Gesellschaft profitiert von dieser Entwicklung. Unter dem Motto: „Die neuen Alten wohnen anders als die alten Alten“ passen sich die Generationen 50-plus und 60-plus den zeitgemäßen Wohnformen an und investieren ganz erheblich in Wohnanpassungsmaßnahmen. Damit schaffen sie für sich die Voraussetzung, bis ins hohe Alter in ihrem gewohnten Umfeld verbleiben zu können.
Nachdem die Kinder aus dem Haus sind, verkaufen manche aber auch ihre zu groß gewordene Immobilie und orientieren sich völlig neu. Sie kaufen eine Eigentumswohnung oder ein kleineres Haus, viele von ihnen bauen sogar noch einmal neu oder kaufen ein Fertighaus und erfüllen sich ihren Wunsch vom eigenen Traumhaus.
Immobilien- und Wohnungsmakler, Fertighaushersteller und Anbieter von schlüsselfertigen Wohnprojekten sind deshalb immer häufiger in der Pflicht, sich mit dem Erwerb einer besonderen Fachkompetenz auf diese Entwicklung einzustellen.
Aber auch die junge Generation holt auf. Junge Bauherren, Käufer und Mieter von Wohnimmobilien fordern verstärkt (zukunftsorientiert) weitgehende Barrierefreiheit. Die bodengleiche Dusche ist dafür nur ein eher bescheidenes Beispiel.
Leider gibt es aber in diesem gigantischen Markt auch negative Erscheinungen. Die zahlreichen Interpretationen über den Begriff Barrierefreiheit lassen viel Spielraum für Fehlentwicklungen. Und: Die Fachkompetenz vieler Unternehmen und Berater lässt oft sehr zu wünschen übrig. Nicht selten wird elementares Grundwissen durch antrainierte Verkaufsargumente ersetzt.
In der Immobilien- und Wohnungswirtschaft, aber auch im Vertrieb von Fertighäusern wird man in Zukunft auf den Fachberater für barrierefreie Immobilien nicht verzichten können. Betreffende Unternehmen sollten sich der hohen Verantwortung bewusst sein, die sich in Zukunft mit den veränderten Wohnbedürfnissen der Menschen verbinden.
ifb (Institut für Barrierefreiheit) bietet Tagesseminare an, um mit dem Erwerb von Grundwissen zu diesem wichtigen Thema das Zertifikat als Fachberater für barrierefreie, generationengerechte Immobilien zu erwerben.
Es darf für keinen Makler oder Verkäufer von Wohnimmobilien eine Frage sein, ob ein entsprechendes Seminar Sinn macht, sondern ob er es sich leisten kann, auf die für diesen Bereich wichtige Fachkompetenz zu verzichten.
Anfragen zu freien Seminarplätzen unter info@institut-fuer-barrierefreiheit.de

Institut für barrierefreies Bauen und Wohnen als Geschäftsbereich von „Leben ohne Barrieren. Bundesweites Netzwerk von Industrie, Handwerk, Handel und Dienstleistung im Bereich generationengerechtes, barrierefreies Bauen und Wohnen. Große Dauerausstellung in Krefeld mit zahlreichen praxisnahen Präsentationen und Senioren-Bungalow.

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Seniorengesundheit: Wofür ist die kleine Weiße?

Apotheker informieren am Tag der Apotheke über ihr Leistungsspektrum – und auch über wenig bekannte Leistungen

Seniorengesundheit: Wofür ist die kleine Weiße?

Mehr Sicherheit durch den Medikationsplan (Bildquelle: © ABDA)

Stuttgart – Je älter, desto mehr Tabletten? Für viele Ältere stimmt das: Rund vier von zehn Menschen über 65 Jahren nehmen regelmäßig fünf oder mehr rezeptpflichtige Medikamente ein. Apotheker können Patienten dabei unterstützen, den Überblick zu behalten. Im Rahmen des Tags der Apotheke am 7. Juni 2018 geben Apotheken Tipps zum Thema Seniorengesundheit.

Fritz Becker, Präsident des Landesapothekerverbandes: „Wer dauerhaft mehrere Arzneimittel einnimmt, sollte immer einen aktuellen Medikationsplan bei sich haben. Patienten sollten auch ihren Hausarzt darauf ansprechen. Wer mindestens drei Arzneimittel verordnet bekommt, hat Anspruch auf einen Medikationsplan.“ Derzeit wird der Medikationsplan für Patienten noch auf Papier ausgehändigt. Becker erwartet, dass auch hier die Digitalisierung greifen wird: „Ab dem nächsten Jahr soll der Medikationsplan in elektronischer Form vorliegen. Damit auch die vom Patienten selbst erworbenen Arzneimittel darauf erfasst sind, muss die Politik dafür sorgen, dass die Apotheker hier eingebunden werden und den Medikationsplan ergänzen kön-nen. Ebenso wie die Ärzte sollen Apotheken für diese Dienstleistung auch honoriert werden.“

Dr. Günther Hanke, Präsident der Landesapothekerkammer Baden-Württemberg ergänzt: „Apotheken können durch eine Medikationsanalyse prüfen, ob die von den Patienten eingenommenen Arzneimittel zusammenpassen. Sprechen Sie Ihre Apotheke darauf an.“ Im Rahmen einer Medikationsanalyse prüfen Apotheken beispielsweise, ob es unerwünschte Wechselwirkungen zwischen den einzunehmenden Wirkstoffen gibt und wie sich die Medikation optimieren lässt. Nicht nur die Anzahl der Tabletten entscheidet darüber, wie gut Medikamente vertragen werden. Der Körper verändert sich mit den Jahren, beispielsweise lässt die Leistung der Nieren nach. Deshalb sind nicht alle Medikamente auch im hohen Alter genauso gut verträglich wie bei Jüngeren. Hanke: „In der sogenannten Priscus-Liste werden Arzneimittel aufgelistet, die für ältere Menschen weniger geeignet sind. Patienten sollten ihre Apotheke bei Problemen mit ihrer Medikation immer direkt ansprechen und vor allem sollten sie wissen, wofür die einzelnen Medikamente eingenommen werden.“

„Tag der Apotheke“: Bundesweiter Aktionstag seit 1998
Jedes Jahr wird der Tag der Apotheke durch die ABDA (Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände) ausgerufen. Mit dieser bundesweiten Aktion wollen die öffentlichen Apotheken auf die Bedeutung ihres Heilberufes für die Arzneimittelversorgung der Bevölkerung hinweisen. Dabei stehen die Be-treuung der Patienten durch das pharmazeutische Personal und das breite Leistungsspektrum der Apotheken im Fokus. Viele Apotheken nutzen diesen Tag, um ihre Kunden auf ihre besonderen Kompetenzen aufmerksam zu machen. Erstmals fand der Tag der Apotheke am 10. September 1998 statt. (Quelle: ABDA)

Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. setzt sich für die unabhängige Beratung von Patienten, Gesundheitsprävention und die sichere Abgabe von Arzneimitteln ein. In Baden-Württemberg gibt es rund 2.600 öffentliche Apotheken. Der Verband vertritt die wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner Mitglieder. Um das Wohl der Patienten kümmern sich im Land neben den approbierten Apothekerinnen und Apothekern auch rund 15.000 Fachangestellte, überwiegend Frauen, in Voll- oder Teilzeit. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2015.

Weitere Informationen unter www.apotheker.de
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Alle Generationen bauen jetzt barrierefrei

Fachleute wissen, was zu beachten ist.

Alle Generationen bauen jetzt barrierefrei

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Es hat lange gedauert, bis barrierefreies Bauen in der öffentlichen Wahrnehmung vorbehaltlos angekommen ist. Dazu beigetragen hat sicherlich die Altersentwicklung der Bevölkerung und damit der Wunsch der meisten Menschen, bis ins hohe Alter im gewohnten Wohn- und Lebensumfeld verbleiben zu können.

Es gilt aber, dafür die wichtigsten Voraussetzungen zu schaffen und das Umfeld gleichermaßen wohnlich, sicher und komfortabel zu gestalten. Niemand möchte schließlich gerne in seinem eigenen Privatsanatorium wohnen oder Einschränkungen hinnehmen – im Gegenteil.

Auch die Industrie hat mit der Entwicklung von zahllosen Produkten einen erheblichen Beitrag dazu geleistet. Für barrierefreies Bauen gibt es kaum noch technische Hindernisse. Die schwellenfreien Flächen ohne Stufen und Stolperfallen sind deshalb ebenso selbstverständlich möglich wie die bodengleiche Dusche oder die bequeme Komfortwanne mit Seiteneinstieg. Zu den begehrten Annehmlichkeiten zählen natürlich sichere Treppen und breite Türen. Und sogar mit Smart Home gönnen sich inzwischen alle Generationen den Luxus der teilweisen Automation im Haus.

Auch junge Bauwillige planen erfreulicherweise inzwischen bereits fürs Alter. Verständlich, denn ein gut geplantes barrierefreies Haus verursacht nur unwesentlich höhere Baukosten. Spätere Anpassungsmaßnahmen wären hingegen -wenn überhaupt möglich- oft nur mit erheblichem Aufwand umzusetzen und wesentlich kostenintensiver.

Barrierefreies Bauen wird natürlich auch finanziell gefördert. Das schafft zusätzliche Anreize. Es gibt neben den bekannten KfW-Mitteln inzwischen verschiedene Förderprogramme zu speziellen barrierefreien Maßnahmen. Die notwendigen Voraussetzungen dafür sind unterschiedlich. Allerdings haben alle Förderprogramme eines gemeinsam: Förderanträge müssen immer vor entsprechenden Maßnahmen gestellt werden.

Ein wichtiger Punkt wird von vielen Bauwilligen leider immer noch nicht in ihrer Bedeutung erkannt: Eine fachkompetente, nach Möglichkeit gewerkübergreifende Beratung. Sie sollte entweder durch einen für barrierefreies Bauen spezialisierten Architekten erfolgen oder aber durch Betriebe, die das Zertifikat als Fachbetrieb für barrierefreies Bauen erworben haben. Das Institut für Barrierefreiheit (ifb) bietet Betrieben entsprechende Seminare mit Zertifikat an (info@institut-fuer-barrierefreiheit.de). Damit werden Anforderungen an die Fachkompetenz der ausführenden Betriebe erfüllt, die immer häufiger als Entscheidungskriterium bei der Vergabe von öffentlichen Mitteln eine Rolle spielen.

Die erfreuliche Entwicklung beim Thema barrierefreies Bauen hat natürlich dazu geführt, dass immer mehr geeignete Produkte angeboten werden und ausführende Handwerksbetriebe auf den lukrativen Zug eines boomenden Marktes aufspringen möchten. Umso wichtiger ist eine umfassende Informationsbeschaffung über alle erdenklichen Möglichkeiten und über Betriebe, die über eine angemessene Qualifizierung verfügen. Die Internetplattform von L.o.B. ( www.lebenohnebarrieren.de) bietet beispielsweise dazu das gesamte Informationsspektrum zu allen relevanten Themen an. Und auch L.o.B.-Fachpartner sind als zertifizierte Betriebe bundesweit bereit, einen kostenfreien „Barrierefrei-Check“ durchzuführen oder bei der Planung mit wichtigen Tipps behilflich zu sein.

Eine wichtige Frage darf letztendlich nicht unbeantwortet bleiben, weil sie immer wieder von Bauwilligen zu hören ist: „Wo bekomme ich denn sowas?“. Es gibt in der Tat inzwischen eine unüberschaubare Fülle an Produkten mit sehr unterschiedlichem Nutzwert. Aber: „Nicht überall, wo barrierefrei draufsteht, ist auch barrierefrei drin“. Deshalb gibt es in Kürze einen Internet-Shop ( www.barrierefrei-produkte.shop) speziell für barrierefrei geeignete Produkte für’s ganze Haus. Damit wird eine wichtige Lücke beim Thema barrierefreies Bauen geschlossen. Bauwillige, aber auch geeignete Anbieter können schon jetzt bei L.o.B. Informationen einholen.

Bundesweites Netzwerk von Industrie, Handwerk, Handel und Dienstleistung im Bereich generationengerechtes, barrierefreies Bauen und Wohnen. Große Dauerausstellung in Krefeld mit zahlreichen praxisnahen Präsentationen und Senioren-Bungalow.

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