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Elektronik Medien Kommunikation

newgen medicals Digitaler Funk-Kinnbügel-Kopfhörer

Ideal für Hörgeschädigte und Senioren

newgen medicals Digitaler Funk-Kinnbügel-Kopfhörer

newgen medicals Digitaler Funk-Kinnbügel-Kopfhörer mit Hörverstärker, bis zu 125 dB, www.pearl.de

Wieder Filme und Musik genießen: Jetzt kann man Fernseher und die Musik-Anlage hören, ohne
den Ton voll aufdrehen zu müssen.

Bequem an Gesprächen teilnehmen: Mit dem Hörverstärker von newgen medicals versteht man
jedes Wort laut und klar, ohne sich anzustrengen. Das integrierte Mikrofon verstärkt die Stimme
des Gegenübers. So verpasst man nichts mehr!

Kabellos und unkompliziert: Einfach die Hörhilfe anschalten, der Kopfhörer und die Basisstation
verbinden sich automatisch. Dank kabelloser Verbindung kann man sich beim Hören frei im Raum
bewegen.

Für fast jede Soundquelle: Der neue Kopfhörer lässt sich nahezu überall nutzen. Dank Klinken-
Adapter passt er an viele Geräte: vom Fernseher über das Smartphone bis hin zum Computer.

– Hörsystem KH-180 für Hörgeschädigte und Senioren
– Kabellose Tonübertragung per Funk: 2,4 GHz mit bis zu 15 m Reichweite
– Als Hörverstärker verwendbar: integriertes Mikrofon verstärkt Stimmen und Geräusche
– Einfaches Handling: Kopfhörer und Funk-Station verbinden sich automatisch
– Extralaut: bis zu 125 dB (+/- 3 dB)
– Lautstärkeregler am Kinn-Bügel
– Schnelles Umschalten von Mono- auf Stereo-Ausgabe
– 3 Sound-Einstellungen: Normal / Bass / Treble (für hohe Töne)
– Einstellbare Ton-Balance für rechts und links: Ausgleich der individuellen Hörschwäche
– Anschluss für viele Audioquellen: Funk-Station mit 3,5-mm-Klinkenbuchse für Verbindung
mit TV, PC, Smartphone u.v.m.
– Stromversorgung Kopfhörer: austauschbarer Li-Ion-Akku mit 350 mAh für bis zu 6 Stunden
Laufzeit, lädt auf Funk-Station
– Stromversorgung Funkstation: 5 V per Netzteil (Anschluss: Hohlstecker)
– Maße Kopfhörer: 205 x 145 x 20 mm, Gewicht: 72 g
– Maße Funkstation: 170 x 95 x 25 mm, Gewicht: 107 g
– Kinnbügel-Kopfhörer inklusive Funk-Station, USB-Netzteil, Ladekabel (USB auf Hohlstecker,
Länge 150 cm), Stereo-Adapter (Audio-Cinch auf 3,5-mm-Klinke), Audio-Kabel (Stereo-Cinch
auf 3,5-mm-Klinke, Länge 110 cm), 2 zusätzlichen Paaren Ohr-Pads und deutscher
Anleitung

Preis: 69,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 129,90 EUR
Bestell-Nr. ZX-1644-625 Produktlink: http://www.pearl.de/a-ZX1644-5250.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
http://www.pearl.de

Kunst Kultur Gastronomie

Trinkempfehlungen für Senioren

Trink-Tipps von SodaStream

Trinkempfehlungen für Senioren

Besonders im Alter sollte stets ein Getränk bereit stehen (Bildquelle: @SodaStream GmbH)

Im Alter lässt das Durstempfinden automatisch nach und der Flüssigkeitsverlust nimmt zu. Senioren sollten also ganz besonders darauf achten, stets ausreichend zu trinken. Ein Flüssigkeitsmangel kann schnell entstehen und sodann schwerwiegende Folgen haben. SodaStream gibt Ihnen Tipps zum richtigen Trinken im Alter.

Der Flüssigkeitsbedarf ist sehr individuell und hängt im Alter neben der Ernährung und Umgebungstemperatur auch von Mobilität, Medikamenteneinnahme und dem allgemeinen Gesundheitszustand ab.

Als grober Richtwert gilt, dass ältere Menschen 1,3 bis 1,5 Liter Flüssigkeit am Tag zu sich nehmen sollten. Das entspricht über den Tag verteilt vier bis fünf 0,3l-Gläsern.

Wasserhaltige Lebensmittel können helfen, den Bedarf zu decken. Geeignet sind Suppen und Eintöpfe, wasserhaltiges Obst und Gemüse. Zur Verdauung der Speisen wird im Körper zudem Oxidationswasser gebildet, was die Bilanz zusätzlich verbessert. Ausreichend Essen hilft also auch, den Körper mit Flüssigkeit zu versorgen.

Das Gute ist: Sofern man nicht gesundheitsbedingt auf ein maximale Tagesration achten muss, kann man nicht zu viel trinken.

Die Ursachen für ein Flüssigkeitsdefizit im Alter sind vielfältig: Das Durstempfinden ist geringer, man scheut den Toilettengang oder eine zu volle Blase, auch Schluckstörungen und Vergesslichkeit können Ursache sein. Auch die Erziehung als Kind spielt eine Rolle: In vielen Familien wurde grundsätzlich zu den Mahlzeiten nichts getrunken. Hinzu kommt ein erhöhter Flüssigkeitsverlust durch eine verminderte Nierenleistung (es wird mehr ausgeschieden als notwendig), andere Krankheiten und vermehrtes Schwitzen.

Trinken sollte man jedoch zu jeder Mahlzeit. Abwechslung durch verschiedene Zutaten wie Säfte und Sirups helfen zusätzlich, mehr zu trinken. Auch kann es hilfreich sein, an verschiedenen Stellen der Wohnung ein Getränk bereit zu stellen. Viele Senioren greifen zudem nachweislich eher zu, wenn es sich um ein farbiges Getränk oder farbiges Glas handelt. Auch süße Getränke werden zum Teil bevorzugt.

Um die immer wieder rechtzeitige Organisation neuer Getränke und das schwere Tragen von Flaschen oder gar Wasserkisten zu vermeiden, lohnt die Anschaffung eines Wassersprudlers. Leitungswasser ist in Deutschland bestens kontrolliert und für alle Altersgruppen uneingeschränkt zu empfehlen. Elektrische Wassersprudler, beispielsweise vom Marktführer SodaStream (UVP 199,90 Euro), helfen dabei, automatisch auf Knopfdruck den bevorzugten Sprudelgrad zu erreichen. Sirups, wie Zitronen-, Ginger Ale- oder Holunderblütensirup (UVP 4,49 Euro, 375 ml) halten sich lange, lassen sich leicht und je nach Gusto dosieren, schaffen Abwechslung, einen optischen und geschmacklichen Trinkanreiz.

SodaStreamTM ist eine Marke der SodaStream GmbH mit Sitz in Limburg. Sie gehört zur internationalen SodaStream Gruppe. 1994 brachte das Unternehmen den ersten Trinkwassersprudler in Deutschland auf den Markt. Außer im heimischen Markt vertreibt der NASDAQ-notierte Weltmarktführer seine Produkte in 45 weiteren Ländern. Weltweit sprudeln bereits mehr als sieben Millionen Haushalte ihre Getränke mit SodaStream selbst. Jährlich werden so mit SodaStream 1,5 Milliarden Liter Trinkwasser zuhause aufgesprudelt. Dank moderner Wassersprudler, u.a. mit spülmaschinenfesten Glaskaraffen und vielfältigen Innovationen im Getränkebereich, ist SodaStream seit Jahren Marktführer auf seinem Gebiet. Die Produkte wurden bereits vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem reddot Design Award 2017 und durch Stiftung Warentest und Öko-Test. Weitere Informationen stehen unter www.sodastream.de und www.facebook.com/sodastream Deutschland zur Verfügung.

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Auf der Krautweide 24
65812 Bad Soden
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Neue Homepage der LichtBlick Seniorenhilfe e. V. ist online

München – Eine jüngst erschienene Studie der Bertelsmann Stiftung entwirft ein alarmierendes Szenario: Laut der Untersuchung wird im Jahr 2036 jeder fünfte Neurentner von Altersarmut bedroht sein. Bereits heute leben 3,4 Millionen Senioren in Deutschland an der Armutsgrenze. Umso wichtiger ist eine umfassende und unbürokratische Hilfe für diese Menschen, deren Mittel für ein Leben in Würde und Teilhabe nicht ausreicht. Der Münchner Verein LichtBlick Seniorenhilfe e. V. mit seiner Vorstandsvorsitzenden Lydia Staltner unterstützt seit vielen Jahren ältere Menschen in Notlage – zum Beispiel durch die Finanzierung von notwendigen Dingen für den Lebensalltag, Patenschaftshilfen und gemeinsame Veranstaltungen. „Wir machen uns stark für ein Altern in Würde. Es ist unerlässlich, dass die Gesellschaft diesen bedürftigen Menschen unter die Arme greift und sich mit ihnen solidarisch zeigt“, so Staltner.

Nun informiert der Verein mit einer neuen Homepage unter www.lichtblick-sen.de über seine Arbeit und die Unterstützungs- und Spendenmöglichkeiten. Emotionale Erfolgsgeschichten komplettieren das Internet-Angebot. Die Sparda-Bank München fördert den gemeinnützigen Verein im Sinne ihrer genossenschaftlichen Tradition seit 2007 über ihren Gewinn-Sparverein. Christine Miedl, Direktorin Unternehmenskommunikation der Sparda-Bank München, erklärt: „Wir möchten damit gesellschaftliche Verantwortung übernehmen und die Arbeit von Lydia Staltner und LichtBlick Seniorenhilfe würdigen.“

Weitere Informationen:
www.lichtblick-sen.de

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 291.000 Mitgliedern, 47 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 7,2 Milliarden Euro.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München eG für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet.

Über NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Sparda-Bank München wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

Firmenkontakt
Sparda-Bank München eG
Christine Miedl
Arnulfstraße 15
80355 München
089/55142- 3100
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KONTEXT public relations GmbH
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90768 Fürth
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Internet E-Commerce Marketing

Deutschlands digitaler Marktplatz für barrierefreies Wohnen, Pflege- und Handicap-Immobilien öffnet sich für Investoren und strategische Partner

Das Hamburger 50plus Startup WohnPortal Plus (www.wohnportal-plus.de) startet Expansionsphase und bietet Investoren und strategischen Partnern Beteiligungs- und Kaufchancen.

Deutschlands digitaler Marktplatz für barrierefreies Wohnen, Pflege- und Handicap-Immobilien öffnet sich für Investoren und strategische Partner

WohnPortal Plus startet nächste Entwicklungsstufe und öffnet sich Investoren

Hamburg, Juni 2017 – 2016 erfolgte der Launch und Aufbau des 50plus und Seniorenimmobilien Portals. Jetzt zündet WohnPortal Plus die nächste Entwicklungsstufe. Das erfolgreiche Startup bietet Investoren, die sich in dem zukunftsträchtigen Pflege- und Seniorenmarkt engagieren wollen, nun einen attraktiven Einstieg. Initiiert vom Diplomkaufmann Karsten Bradtke, verbindet WohnPortal Plus auf smarte Weise drei Welten miteinander: 50 plus / Senioren, Wohnen / Immobilien und Internet. „Viele Deutsche denken, dass das Internet nichts für ältere Leute, insbesondere mit Pflegebedarf oder Handicap ist. Dabei ist das Gegenteil richtig, gerade für ältere Menschen stellt die Vernetzung übers Internet einen maßlos unterschätzten Nutzen dar. Schließlich erweist sich sonst die Suche nach spezialisierten Angeboten und Dienstleistungen rund um Pflege, barrierefreies und betreutes Wohnen als frustrierende Sisyphusarbeit“, weiß Karsten Bradtke.

Zentraler Anlaufpunkt im Internet

Und das in Zukunft noch viel mehr, schließlich nimmt die Zahl der regelmäßigen Internetnutzer stetig zu – und der demographische Wandel, bei dem die Gesamtzahl der Senioren nur noch weiter zunimmt, ist nicht aufhaltbar. Zwei Entwicklungen, die zusammen für das Geschäftsmodell von WohnPortal Plus sprechen. Doch WohnPortal Plus ist mehr als nur ein Kleinanzeigenmarkt, das Internetportal gibt Menschen mit Handicap und eingeschränkter Mobilität, Senioren und Pflegebedürftige einen zentralen Anlaufpunkt im Internet, an dem sie Informationen, Rat und Angebote von fachlich qualifizierter Seite einholen können. Kurz, das Portal dient der Vernetzung, nicht nur der reinen Informationsbeschaffung. Und das natürlich auch für die Angehörigen.

Eine Plattform, die Angebot und Nachfrage zum beiderseitigen Nutzen zusammenbringt, wie Karsten Bradtke betont; „Mit WohnPortal Plus steht erstmals eine Plattform für alle zur Verfügung, die sich mit Themen wie Pflege, barrierefreies oder barrierearmes Wohnen und allen weiteren Dienstleistungen rund um pflege- und seniorengerechte Immobilien und Einrichtungen beschäftigen. Wir sind froh und stolz, einen zentralen Anlaufpunkt geschaffen zu haben, von der Anbieter und Nachfrager in diesen so wichtigen sozialen und wirtschaftlichen Bereichen gleichermaßen profitieren.“

Vertriebslösung für Unternehmen aus dem Pflege-, Sozial- und Immobilienbereich

Die Refinanzierung des Internetprojekts erfolgt derzeit vor allem über Werbe- und Anzeigeneinnahmen von professionellen Dienstleistern und anderen Unternehmen aus dem Pflege-, Sozial- und Immobilienbereich. Darunter fallen etwa Alten- und Pflegeheime, Immobilienanbieter, Einrichtungen für betreutes Wohnen, aber auch Demenz-, Behinderten- oder Senioren-Wohngemeinschaften sowie Dienstleister aus den Sektoren Senioren, Soziales, Wohnen und Gesundheit. Ihnen ermöglicht WohnPortal Plus nicht nur (eine) effektive Marketing- und Vertriebslösungen, sondern den direkten Kontakt zu ihren (Neu-)Kunden bei entsprechend geringen Streuverlusten.

Seit dem Launch der Plattform wurde das Angebot auf www.wohnportal-plus.de stetig durch Informationen und Services rund um Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen ergänzt, zudem wurden in den letzten Monaten die Marketing- und PR-Aktivitäten sukzessive ausgebaut, inklusive den mittlerweile obligatorischen Social-Media-Aktivitäten und einer gezielten Suchmaschinenstrategie.

Weitere Informationen und oft gestellte Fragen über WohnPortal Plus befinden sich auf www.wohnportal-plus.de/?q=content/fragen-und-antworten. Ein kurzer Film erklärt die Plattform auch bei YouTube. Interessierte Investoren können über die Agentur Görs Communications ( www.görs-communications.de ) weitere Informationen erhalten mit dem Unternehmen in Kontakt treten.

PR Und Marketing Agentur
Görs Communications
Gertrudenkirchhof 10
20095 Hamburg
info (at) goers-communications.de
goers-communications.de

Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de) ist die neue Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

Kontakt für allgemeine Informationen und Kooperationen:

Wohnportal Plus UG (haftungsbeschränkt) & Co KG
Neue Straße 29 d
22962 Siek
Telefon: 04107 907 959
E-Mail: presse@wohnportal-plus.de
www.wohnportal-plus.de

Kontakt
Wohnportal Plus UG (haftungsbeschränkt) & Co KG
Karsten Bradtke
Neue Straße 29 d
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04107 907 959
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Elektronik Medien Kommunikation

simvalley MOBILE Komfort-Handy mit Bluetooth, Garantruf

Sicherheit im Notfall: ideal für Senioren

simvalley MOBILE Komfort-Handy mit Bluetooth, Garantruf

simvalley MOBILE Komfort-Handy mit Bluetooth,Garantruf, Ladestation, 5,6-cm-Farbdisplay,www.pearl.de

Handy-Benutzung leicht gemacht: Telefonieren, SMS schreiben & Co. gelingt jetzt besonders
einfach dank übersichtlichem Tasten-Layout mit großen Symbolen.

Leicht ablesbares Display: Auf dem großem Farbdisplay navigiert man intuitiv durch alle Menüs.
Mit der Lupenfunktion der Kamera lassen sich kleine Schriften in Zeitungen und Büchern für die
mühelose Lektüre vergrößern.

Absicherung für den Notfall: Bis zu 5 Notfall-Nummern abspeichern und im Ernstfall die große
Taste auf der Rückseite drücken – schon werden Familie oder Notarzt per Anruf und SMS
informiert. Dank Garantruf-Premium ist so schnell Hilfe da.

Kinderleichter Zugriff auf viele praktische Funktionen:

– Lieblings-Musik und Lieblings-Radiosender hören.
– Keine Termine mehr dank Kalenderfunktion vergessen.
– Oder man rechnet beim Einkaufen schnell nach mit der Taschenrechner-Funktion nach.

Dieses Handy von simvalley MOBILE hat alles, was man braucht!

– Komfortables Senioren-Mobiltelefon XL-930 mit großem Display
– Vertrags- und SIM-Lock-frei
– Große Tasten: ideal für Senioren oder Kinder
– Quad-Band-GSM: 850/900/1.800/1.900 Mhz
– Großes Farb-LCD-Display mit 5,6 cm / 2,2″ Diagonale
– Große Notfall-Taste: gesichert gegen versehentliches Auslösen
– Garantruf-Premium: bis zu 5 persönliche Notruf-Nummern, automatisches Anrufen bis
jemand erreicht wird, sendet zusätzlich SMS
– Integrierte Kamera für schnelle Schnappschüsse
– Lupen-Funktion per Kamera: vergrößerte Darstellung auf dem Display
– Bluetooth 3.0 für kabellose Verbindung mit Headset
– Alle wichtigen Handy-Funktionen: SMS, Telefonbuch mit 100 Einträgen,
Wahlwiederholung Anruferliste, Profile, Vibrationsalarm, einstellbare Klingeltöne,
automatische Tastensperre u.v.m.
– Weitere Extras: Kalender, Taschenrechner, Wecker, Galerie, FM-Radio, Taschenlampe,
MP3-Player
– Leichte Bedienung: schnell erlernt, ideal für Senioren
– Soft-Touch-Oberfläche
– Ladestation mit Micro-USB-Anschluss
– Speicher: Steckplatz für microSD(HC)-Karte bis 32 GB (bitte dazu bestellen)
– Stromversorgung: austauschbarer Li-Ion-Akku mit 900 mAh für bis zu 4 Stunden Sprechzeit,
10 Tage Stand-by, lädt per Micro-USB
– Maße Handy: 60 x 13 x 125 mm, Gewicht: 86 g
– Maße Ladestation (Ø x H): 80 x 45 mm, Gewicht: 39 g
PEARL.GmbH, PEARL-Str. 1-3, 79426 Buggingen
Dr. Eyla Hassenpflug (DW -404) – Heiko Loy (DW – 417)
Telefon +49 7631 360-0 (Zentrale), E-Mail: presse@pearl.de
Presse-Information
– Telefon inklusive Akku, Ladestation, Micro-USB-Kabel (95 cm), Netzteil und deutscher
Anleitung

Preis: 39,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 99,90 EUR
Bestell-Nr. PX-4109-625 Produktlink: http://www.pearl.de/a-PX4109-1020.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. ( www.pearl.de).

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PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
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Medizin Gesundheit Wellness

Zembro erhält zusätzliche finanzielle Mittel

Bestehende und neue Investoren beurteilen das Notrufarmband und seine Zukunftschancen positiv

Zembro erhält zusätzliche finanzielle Mittel

München, 15. Mai 2017 – Uest N.V., das Unternehmen hinter dem digitalen Notrufarmband Zembro, erhält zusätzliche finanzielle Mittel im siebenstelligen Bereich zur weiteren Expansion. Aufgrund der positiven Umsatzentwicklung in Gesamteuropa erhöht der bestehende Aktionär, Alychlo, seinen Anteil auf mehr als 50 Prozent durch den teilweisen Erwerb von Anteilen der Altaktionäre. Zudem stellt der neue Investor Carevolution zusätzliche finanzielle Mittel sowie fundierte Branchenexpertise zur Verfügung, um die Weiterentwicklung von Zembro zu unterstützen.

Alychlo ist die Holdinggesellschaft des pharmazeutischen Unternehmers und Investors Marc Coucke. Der neue Investor, Carevolution, ist spezialisiert auf innovative Lösungen, die es Menschen ermöglichen, im Alter länger unabhängig zu Hause zu leben. Durch die Partnerschaft mit Carevolution erhält UEST. N.V. Zugang zu umfassender Branchenexpertise, um die Bandbreite seiner Leistungen noch besser an die Kundenbedürfnisse anzupassen.

„Wir stellen fest, dass sich immer mehr Menschen für ein mobiles persönliches Notrufsystem entscheiden. Der traditionelle Hausnotruf funktioniert nur in geschlossenen Räumen. Mobile Lösungen wie Zembro geben dem Nutzer drinnen und draußen Sicherheit. Seit dem Markteintritt in Deutschland im Oktober 2016 erzielten wir mit unserem Notrufarmband von Monat zu Monat zweistellige Wachstumsraten. Das beweist, dass mobile Notrufsysteme derzeit einen Durchbruch erleben. UEST N.V. reagiert also auf einen Trend, der im Pflegekontext in den kommenden Jahren immer mehr an Bedeutung gewinnen wird“, sagt Jörg Batz, Regional Director DACH bei Zembro.

Sicherheit und Unabhängigkeit
„Senioren lassen sich oft erst dann helfen, wenn es fast zu spät ist“, erklärt Johan de Geyter, CEO bei UEST N.V. „Leider stellen wir immer wieder fest, dass Senioren die Bedeutung eines Notrufarmbands erst erkennen, wenn ihnen schon einmal etwas passiert ist. Unsere Botschaft lautet also: Mit dem Zembro Notrufarmband wollen wir Notsituationen vorbeugen und den Trägern rund um die Uhr Sicherheit, Eigenständigkeit und Unabhängigkeit gewährleisten. Zugleich lässt Zembro Angehörige wieder ruhig schlafen.“

Das Zembro Notrufarmband ist ein persönlicher Notruf für ältere und gefährdete Menschen, mit dem diese immer und überall einen Notruf absetzen können. Das dezente und wasserdichte Design, die Akkulaufzeit von 14 Tagen und die GPS-Ortung garantieren sowohl dem Träger als auch seinen Angehörigen ein Gefühl der Sicherheit. Das Zembro Notrufarmband kann rund um die Uhr sowohl drinnen als auch draußen genutzt werden. Im Notfall wird via GPS der Standort des Trägers ermittelt, den die Angehörigen in der Zembro App sehen können. Über das integrierte Telefon im Notrufarmband wird eine Sprechverbindung mit dem Träger aufgebaut. Optional kann das Armband mit einem 24-Stunden-Notrufdienst verbunden werden. Die Zembro App ermöglicht auch Betreuern in Pflegeeinrichtungen, im Notfall die Kontrolle zu haben und schnell die notwendige Unterstützung zur Verfügung zu stellen.

Das Zembro Notrufarmband ist auf Amazon erhältlich.

Über Zembro
Das Zembro Notrufarmband ist ein Wearable, das Senioren mit ihren Kindern, ihrer Familie oder ihren Pflegekräften vernetzt. Das Armband sendet in Notsituationen einen Notruf an die Angehörigen des Trägers. UEST NV, das belgische Start-Up hinter Zembro, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Generationen zu verbinden. Dazu müssen sie in der Lage sein, bestmöglich füreinander zu sorgen. Für UEST NV ist Technologie das Mittel, um dieses Ziel zu erreichen. Neben dem Investment-Fond Fidimex von imec haben auch weitere erfolgreiche Entrepreneure in Zembro investiert.

Mehr Informationen über Zembro finden Sie unter: https://www.zembro.com/de-DE/

Die kostenlose Zembro Beratung erreichen Sie unter 0800 724 49 32 (von 9 bis 18 Uhr).

Firmenkontakt
Uest NV – Zembro
Jörg Batz
Elfjulistraat 6
9000 Ghent
0800 724 49 32
info@zembro.com
https://www.zembro.com/home-de/

Pressekontakt
HBI Helga Bailey GmbH
Corinna Voss
Stefan-George-Ring 2
81929 München
089 / 99 38 87 30
corinna_voss@hbi.de
http://www.hbi.de

Medizin Gesundheit Wellness

Mutter oder Vater zuhause pflegen

Pflegeerleichterungen aus der Apotheke

Mutter oder Vater zuhause pflegen

Apotheker können bei der Pflege älterer Menschen Hilfestellung geben. (Bildquelle: ABDA)

Mainz – Maßnahmen der häuslichen Pflege helfen Senioren, auch im Alter möglichst lange in der gewohnten Umgebung bleiben zu können. Auch die Apotheken vor Ort können Pflegebedürftige oder deren Angehörige mit vielen Angeboten unterstützen. Darauf weist der Landesapothekerverband Rheinland-Pfalz im Vorfeld des Internationalen Tags des Pflegenden am 12. Mai hin.
Wer Angehörige wie Eltern oder Partner zuhause pflegt, benötigt bei dieser Aufgabe Hilfestellungen. Apotheken vor Ort sind gut vernetzt und haben gegebenenfalls Aufstellungen über mögliche Pflegedienste oder Hausnotrufanbieter .Viele Apotheken können auch erste Tipps geben, wo Unterstützungen zur häuslichen Pflege beantragt werden könnten. Weiter finden sich im pharmazeutischen Angebot von Apotheken viele Leistungen für die Erleichterung der häuslichen Pflege, so Andreas Hott, Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV: „Wenn Patienten einem Pflegegrad zugeordnet wurden, so besteht auch Anspruch auf Pflegehilfsmittel. Dazu gehören Dinge wie Einmalhandschuhe, Desinfektionsmittel, Bettunterlagen, Mundschutz oder Mittel zur Hand- und Flächendesinfektion. Diese Artikel kann die Apotheke passend für die häusliche Pflege zusammenstellen. Monatlich ist ein Zuschuss der Pflegekasse in Höhe von bis zu 40 Euro möglich.“
Apotheken können auch bei der Beschaffung oder Genehmigung kleiner Hilfsmittel, die der behandelnde Arzt gegebenenfalls verordnet hat, behilflich sein. Hott: „Dazu können Greifhilfen oder Esshilfen gehören wie auch Hilfsmittel für Bad und Toilette. Das kann beispielsweise ein Badewannenbrett sein, wenn der Angehörige nicht mehr sicher in der Wanne stehen kann. Ein Toilettenstuhl oder Inkontinenzhilfsmittel stehen zur Verfügung, wenn der Gepflegte nicht mehr eigenständig bis zum WC kann.“
Bei Mangelernährung von Senioren stehen in den Apotheken passende Zusatznahrungen zur Verfügung. Viele Pflegefälle leiden auch unter Schluckbeschwerden. Dickungsmittel können hier helfen, dass pflegebedürftige Menschen gut mit Nahrung und Flüssigkeit versorgt werden. Als Alltagshilfen für die Pflege im häuslichen Umfeld führen Apotheken unter anderem Medikamentenboxen und können Arzneimittel auch für Pflegebedürftige individuell in Tagesdosierer einsortieren. „Oft bringen Apotheken Medikamente bis ans Krankenbett, wenn Menschen bettlägerig sind. Dadurch, dass wir Patienten und deren Familien oft schon jahrelang begleitet haben, sind Apotheken und ihre Teams bekannte Helfer und können Pflegende individuell und ortsnah unterstützen.“

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothekerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

Kontakt
Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV
Frank Eickmann
Terrassenstr. 18
55116 Mainz
06131/2049116
presse@lav-rp.de
http://www.lav-rp.de

Mode Trends Lifestyle

Rente rockt ab jetzt mit Quagile: Neues Sharing-Netzwerk für Menschen 55+

Katalog mit derzeit über 1000 Einträgen

Rente rockt ab jetzt mit Quagile: Neues Sharing-Netzwerk für Menschen 55+

Quagile.de

Seit dem 29. April 2017 ermöglicht Quagile Menschen, die in Rente gehen, sich neu zu erfinden. Auf Quagile.de und Quagile.at können sie ihre Talente anbieten und die Talente anderer Menschen im Ruhestand nutzen. Die Möglichkeiten reichen von Wände malern, Housesitting oder Computerhilfe über Japanischkurs oder Stadtführung bis Kräuterwanderung, Pilateskurs oder Hilfe beim Schreiben der Lebensgeschichte.

Derzeit ist die Plattform im kostenlosen Testbetrieb, ab dem 1. Juni 2017 wird die Nutzung nur für Neu-Mitglieder kostenpflichtig. Im Unterschied zu den aktuellen Angeboten am Markt für Menschen 55+ verknüpft Quagile die Mitglieder regional, überregional oder international – ohne das Mitschwingen von ‚alt sein‘, Hilfebedürftigkeit oder Gebrechen. Sie gestalten für wenig Geld ihre Freizeit selbstbestimmt und erfüllend. Quagile bedient die Megatrends Netzwerk und Sharing.

Die Nutzung von Quagile.de basiert auf einer Mitgliedschaft ab € 19,90/Jahr. Der Austausch von Talenten findet ohne Geldfluss gegen Quagile-Münzen statt. Einstellen und Suchen von Angeboten erfolgt über einen Katalog mit derzeit über 1000 Einträgen. So findet jeder ganz einfach per Klick seine Fähigkeiten und Anregungen.

Rechtsanwältin und Gründerin Grit Böttcher hatte im Februar dieses Jahres die Idee für das Projekt. „Für Menschen, die in Rente gehen, ändert sich von heute auf morgen das Leben. Der Tag besteht aus Freizeit, man fühlt sich nicht mehr gebraucht und soziale Kontakte aus dem Berufsleben fallen weg. Außerdem wird man schnell als „altes Eisen“ stigmatisiert. Dabei hat man mit Eintritt in die Rente statistisch noch 15 gesunde Jahre vor sich und wertvolle Fähigkeiten im Gepäck. Diese Ressourcen machen wir auf Quagile.de sichtbar und nutzbar.“
Katja Tschoepe, Kommunikationswissenschaftlerin und Co-Gründerin: „Mit Quagile.de werden wir ein neues Lebensgefühl etablieren: Gefragt sein mit dem, was man kann und will, Neues lernen und erleben, Austausch mit interessanten Menschen. Da ist noch viel ‚Musik‘ in der Lebensphase 55+!“

Weitere Informationen unter www.Quagile.de

Die Quagile Service GmbH wurde im Mai 2016 in München gegründet. Geschäftsführende Gesellschafterinnen sind Grit Böttcher und Katja Tschoepe.

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83646 Wackersberg
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Gratis E-Book über die Planung und Gründung einer Senioren-WG

WohnPortal Plus bietet ein kostenloses eBook für die Planung und Gründung einer Senioren-Wohngemeinschaft an. Das Gratis-eBook von Wohnportal Plus kann über die Webseite http://www.wohnportal-plus.de/user/register angefordert werden.

Gratis E-Book über die Planung und Gründung einer Senioren-WG

WohnPortal Plus bietet kostenloses eBook für die Planung und Gründung einer Senioren-WG

Was muss bei Wohngemeinschaften für Senioren unbedingt beachtet werden, wo liegen die Fallstricke? Die 50plus-Plattform WohnPortal Plus
( http://www.wohnportal-plus.de ) bietet jetzt gratis einen Ratgeber für Senioren, deren Angehörige, Immobilienunternehmen und sonstige Interessenten an, die mit dem Gedanken an eine Gründung einer Senioren-WG spielen oder sich bereits in der Planungsphase befinden.

Ein praktischer Leitfaden für alle Senioren-WG-Gründer: WohnPortal Plus, der digitale Marktplatz für Angebot und Nachfrage von alternativen Wohnformen im Alter, hat ein eBook zusammengestellt, in dem die wichtigsten Tipps und Hinweise rund um die Gründung einer Senioren-Wohngemeinschaft gebündelt sind. „Viele Senioren oder deren Angehörige denken aus guten Gründen über die Gründung einer Senioren-WG nach, wissen aber nicht, was dabei auf sie zukommt. Mit dem kostenlosen eBook wollen wir allen 50plus WG-Interessenten und -Planern einen Ratgeber an die Hand geben, der eine erste Orientierung bietet und das Problembewusstsein schärft“, sagt der Gründer von WohnPortal Plus, Karsten Bradtke.

Das eBook rund um die Planung und Gründung einer Senioren-Wohngemeinschaft von WohnPortal Plus umfasst mehrere Themengebiete. Angefangen bei den Argumenten, die für eine Gründung einer Senioren-WG auf eigene Faust sprechen, über staatliche und karitative Beratungsstellen, der notwendigen Barrierefreiheit, der Infrastrukturanbindung, den unterschiedlichen Mietformen bis hin zur Mitbewohner-Suche und der Verteilung der Aufgaben in der Wohngemeinschaft.

Stetig steigende Nachfrage nach Informationen und Beratung für Senioren-WGs

Die Motivation, ein solches eBook für Senioren-WGs zu erstellen und kostenlos anzubieten, ist laut Karsten Bradtke denkbar einfach: „WohnPortal Plus ist ein digitaler Marktplatz für Angebote und Nachfragen aus den Bereichen 50plus, Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen und Leben. Da wir jedoch gemerkt haben, dass die Gründung einer Senioren-WG für viele ältere Menschen und deren Angehörige eines der wichtigen Themen ist, haben wir gezielt relevante Informationen über Senioren-WGs zusammengestellt und auch eine Telefon-Hotline eingerichtet. Da die Nachfrage nach diesen Informationen, Beratungen und Dienstleistungen sehr groß war, haben wir uns schließlich entschlossen, auch noch ein kostenloses eBook anzubieten, das diese wichtige Thematik explizit behandelt.“

Dass das eBook gratis angeboten wird, spiegelt die Unternehmensphilosophie vom WohnPortal Plus wider, denn die Benutzung des digitalen Marktplatzes, der vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlen wird, ist für Privatpersonen vollkommen kostenlos. Bezahlen für die Dienste von WohnPortal Plus müssen ausschließlich die Gewerbekunden, die auf dem Portal Anzeigen und Inserate schalten. Für Senioren, Menschen mit Pflegebedarf oder Behinderung sowie für deren Angehörigen fallen keinerlei Kosten an.

Das eBook kann natürlich nicht alle Fragen rund um Senioren-WGs umfassend beantworten, ist jedoch als Anregung und Hilfestellung mehr als nur hilfreich. Schließlich bekommt man einen guten Überblick darüber, was auf einen zukommt, wenn man eine WG für ältere Menschen gründen möchte. Wo es Hilfestellung und Mitstreiter gibt, welche Erfahrung andere WG-Bewohner gemacht haben, wo es Unterstützung gibt und die Fallstricke lauern. Gefragt, was ihm besonders am Herzen liegt, sagt Karsten Bradtke: „Natürlich sind die harten Themen wie etwa Infrastruktur, Barrierefreiheit und die Form der Mietverträge zunächst am wichtigsten. Man sollte dabei jedoch auch nicht die weichen Themen unterschätzen, wie etwa bei der Mitbewohnersuche darauf zu achten, dass die Chemie zwischen den WGlern auch wirklich stimmt und wie der Tagesablauf geregelt werden soll – etwa mit Putz- oder Kochplänen. Und letztlich möchten wir mit unserem Ratgeber möglichst viele Menschen dazu ermuntern, eine Senioren- oder 50plus-Wohngemeinschaft zu gründen. Denn diese alternative Wohnform im Alter wird aufgrund ihrer vielen Vorzüge wie selbstbestimmtes Wohnen immer populärer und wichtiger.“

Das Gratis-eBook von Wohnportal Plus kann über die Webseite http://www.wohnportal-plus.de/user/register angefordert werden.

Weitere Informationen über WohnPortal Plus gibt es auf www.wohnportal-plus.de/?q=content/fragen-und-antworten oder über die Hotline 04107 / 907-959. Interessierten steht zudem auf YouTube ein kurzer Film zur Verfügung, auf dem das praktische Internetportal für Senioren, Behinderte und selbstbestimmtes Wohnen im Alter erklärt wird.

Über das Start-up WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de ) ist die erste Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das Start-up WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

Medienkontakt:

Wohnportal Plus UG (haftungsbeschränkt) & Co KG
Neue Straße 29 d
22962 Siek
Telefon: 04107 907 959
E-Mail: presse (at) wohnportal-plus.de
www.wohnportal-plus.de/content/kontakt-0

oder

PR Onlinemarketing Agentur Görs Communications
Gertrudenkirchhof 10
20095 Hamburg
info (at) goers-communications.de

Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de) ist die neue Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

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Mit Homöopathie bis ins hohe Lebensalter

Mit Homöopathie bis ins hohe Lebensalter

06.04.2017, Ulm – Die Lebenserwartung der Deutschen steigt kontinuierlich. Allerdings nimmt mit der Alterung der Bevölkerung auch die Anzahl chronisch Kranker zu. Einen wichtigen Beitrag zur Behandlung älterer Menschen leistet die Homöopathie. Darauf machen Therapeuten weltweit bei der diesjährigen „Internationalen Woche der Homöopathie“ vom 10. bis zum 16. April 2017 aufmerksam. Hierzulande organisiert der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands (VKHD) die jährlich stattfindende Aktionswoche.

Wir werden immer älter: Ein in den 1870er Jahren geborener Junge lebte durchschnittlich knapp 36 Jahre, ein Mädchen 38,5 Jahre. Heute werden Männer in Deutschland im Mittel 78 Jahre und Frauen sogar 83 Jahre alt [1]. Die Kehrseite der Medaille ist: Je länger die Menschen leben, desto häufiger treten chronische Erkrankungen wie Altersdiabetes, Bluthochdruck, Arthrose, depressive Verstimmungen und viele weitere Beschwerden auf. Das stellt unser Gesundheitssystem vor große Herausforderungen.

Polymedikation: Nicht selten bei Senioren
„Bei der Behandlung der vielen multimorbiden Patienten, die an unterschiedlichen Erkrankungen gleichzeitig leiden, können Homöopathen erfreuliche Erfolge erzielen“, ist Ralf Dissemond, 1. Vorsitzender des VKHD, überzeugt. „Gerade ältere Menschen erhalten meist viele Medikamente, die sie über längere Zeiträume einnehmen müssen. Oft bleibt das nicht ohne Folgen für den Organismus, denn diese Medikamente lösen nicht selten neue Beschwerden aus und machen die Einnahme weiterer Arzneien erforderlich – ein Teufelskreis entsteht. Die Homöopathie bietet hier eine ernsthafte Therapieergänzung.“

Mit Homöopathie die schulmedizinische Behandlung flankieren
„Die homöopathische Therapie kann sehr gut mit der konventionellen medikamentösen Behandlung von Beschwerden kombiniert werden“, erklärt die Heilpraktikerin Dr. Birgit Weyel, die für die Öffentlichkeitsarbeit im VKHD zuständig ist. „Gerade wenn konventionelle Medikamente starke Nebenwirkungen, oder die Substanzen verschiedener Medikamente Wechselwirkungen haben, können homöopathische Arzneien sinnvoll sein. So hilft eine gute homöopathische Behandlung erfahrungsgemäß dabei, langfristig die Dosis der einzunehmenden Medikamente und damit auch die unangenehmen Nebenwirkungen zu reduzieren. Ein Effekt, der sich positiv auf das Allgemeinbefinden und die Lebensqualität der Patienten auswirkt“, führt Dr. Birgit Weyel aus.

Homöopathie ist bei vielen altersspezifischen Störungen hilfreich
Ältere Menschen sind nicht selten psychisch belastet oder depressiv, da sie im Spannungsfeld ihrer eigenen Erwartungshaltung und der täglichen Anforderungen leben, denen sie nicht mehr ganz gewachsen sind. Außerdem treten im höheren Alter verstärkt Ängste, Schlafstörungen, Unruhe- oder Schwächezustände, Bluthochdruck, aber auch eine herabgesetzte geistige Leistungsfähigkeit oder Demenzen auf. Auch hier kann Homöopathie in der Hand eines erfahrenen Therapeuten eine große Hilfe sein.

Zeit für ein Gespräch
Gerade bei älteren Menschen mit der Tendenz zur Vereinsamung gilt es, sich ihnen aufmerksam zu widmen. „Homöopathisch therapierende Heilpraktiker nehmen sich sehr viel Zeit für das Gespräch, hören vorurteilslos und mitfühlend zu. Denn sie wissen, auch das seelische Befinden und die Persönlichkeit des Patienten helfen ihm, das für seinen Patienten bestmögliche homöopathische Arzneimittel zu finden“, erläutert Ralf Dissemond. „Homöopathen geben zudem ihren älteren Patienten wertvolle Tipps für eine gesunde Lebensführung und unterstützen sie dabei, bis ins hohe Lebensalter ein erfülltes und autonomes Leben zu führen.“

[1] Statistisches Bundesamt (2016): Tabellen Sterbefälle, Lebenserwartung in Deutschland. www.destatis.de

Weitere Informationen
– Der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands VKHD e.V.: http://www.vkhd.de
– Therapeutenlisten mit zertifizierten Homöopathen finden Sie unter http://www.homoeopathie-zertifikat.de/index.php/therapeutensuche-menu und unter http://www.bkhd-zweckbetrieb.de/therapeuten.php
– Internationale Aktionen und Kontakte finden Sie unter www.worldhomeopathy.org

Diese „Pressemitteilung“ ist eine unverbindliche Information und Meinungsäußerung des Verbands Klassischer Homöopathen Deutschlands e. V.

Der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands e. V. (VKHD) ist der einzige Berufsverband für klassisch homöopathisch therapierende Heilpraktiker in Deutschland mit derzeit 1400 aktiven Mitgliedern. Der Verband vertritt seit 1997 die berufsspezifischen Interessen von homöopathisch arbeitenden Heilpraktikern.

Firmenkontakt
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Wagnerstraße 20
89077 Ulm
+49 (0) 731 407722-0
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