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Tipps zum altersgerechten Umbau von Mietwohnungen – Verbraucherinformation der ERGO Group

Was Mieter beim altersgerechten Umbau ihrer Wohnung beachten sollten

Tipps zum altersgerechten Umbau von Mietwohnungen - Verbraucherinformation der ERGO Group

Mit dem richtigen Umbau einfach altersgerecht wohnen.
Quelle: ERGO Group

Zuhause ist es am schönsten: Aus diesem Grund möchten auch Senioren möglichst lange in den eigenen vier Wänden leben. Um altersgerecht zu wohnen, sind allerdings häufig Umbaumaßnahmen notwendig. Mieter müssen dazu in vielen Fällen mit ihrem Vermieter sprechen. Welche Veränderungen sie vornehmen dürfen, weiß Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice). Rolf Mertens, Experte von ERGO, zeigt auf, welche technischen Hilfsmittel Senioren den Alltag erleichtern und welche Fördermaßnahmen es gibt.

Die eigenen vier Wände sind viel mehr als nur ein Dach über dem Kopf – sie tragen wesentlich zur Lebensqualität und Zufriedenheit bei. Und gerade für ältere Menschen ist die Wohnung der zentrale Lebensort: Laut Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) verbringen Senioren dort mindestens 20 Stunden pro Tag. Mit zunehmendem Alter nehmen jedoch die körperlichen Beschwerden zu – dann können Türschwellen oder der Einstieg in die Badewanne zum Hindernis werden und die tägliche Routine erschweren. Doch das bedeutet nicht, dass sich ältere Menschen von ihrer Wohnung trennen müssen. „Mit ein paar Umbaumaßnahmen lässt sich die Wohnung dem Alter entsprechend fit machen. Aber: Wer seine Wohnung gemietet hat, der benötigt für solche Maßnahmen das Einverständnis des Vermieters“, weiß Michaela Rassat und verweist auf § 554a des Bürgerlichen Gesetzbuches.

Vermieter informieren und Umbau planen

Altersgerechte bauliche Veränderungen können beispielsweise eine ebenerdige Dusche oder eine seniorengerechte Badewanne sein. Wer auf einen Rollstuhl oder Rollator angewiesen ist, braucht gegebenenfalls breitere Türen. Auch niedrigere Lichtschalter, zusätzliche Haltegriffe im Bad und die Beseitigung von Türschwellen kommen in Frage. „Einen rechtlichen Anspruch auf einen altersgerechten Umbau der Wohnung durch den Vermieter haben Mieter nicht. Der Vermieter muss allerdings dem Umbauwunsch zustimmen, wenn der Mieter ein berechtigtes Interesse am Umbau hat“, so die D.A.S. Juristin. Dies ist immer der Fall, wenn die Maßnahmen dazu beitragen können, dem Mieter trotz körperlicher Beeinträchtigungen ein normales Leben zu ermöglichen. Um reine Bequemlichkeit darf es allerdings nicht gehen. Verweigern kann der Vermieter seine Zustimmung zum Umbau, wenn seine Interessen schwerer wiegen als die des Mieters – zum Beispiel, wenn Umbaumaßnahmen unverhältnismäßig lange andauern und dadurch die anderen Mieter beeinträchtigen würden. Auch kann der Vermieter seine Zustimmung davon abhängig machen, dass der Mieter eine zusätzliche angemessene Kaution für die Wiederherstellung des ursprünglichen Zustandes hinterlegt. Am besten ist es, sich das Vorhaben schriftlich vom Vermieter erlauben zu lassen, selbst kleine Veränderungen wie Haltegriffe oder Handläufe. Der Vermieter hat grundsätzlich Anspruch auf einen Rückbau der Umbauten bei Auszug. Allerdings können Vermieter und Mieter eine Vereinbarung treffen, in der der Vermieter darauf verzichtet. Das kann durchaus ratsam sein, da die Barrierefreiheit den Wert der Wohnung eher erhöht. „Fallen die Umbauten recht groß aus, ist es sinnvoll, einen erfahrenen Berater zu kontaktieren, der bei der Planung unterstützt. Ärzte, Pflegeeinrichtungen oder Reha-Kliniken sind geeignete erste Anlaufstellen, sie verweisen an die entsprechenden Ansprechpartner“, weiß Rassat. Die Berater helfen nicht nur bei der Planung, sondern klären auch auf, welche Förderungen möglich sind. In einigen Fällen helfen bereits kleine Veränderungen, die eigenen vier Wände altersgerecht zu gestalten: Wer sich von sperrigen Möbeln verabschiedet, sorgt für mehr Bewegungsfreiheit. Stolperfallen wie Stufen oder Schwellen können Mieter mit farblichen Markierungen versehen, damit sie besser sichtbar sind.

Smarte Technik für den Alltag

Neben Stufen oder Badewannen können auch alltägliche Handgriffe für Senioren zur Hürde werden. „Unterstützen können dabei Smart Home-Systeme, die speziell auf die Bedürfnisse von Senioren ausgerichtet sind. Solche Systeme werden unter dem Begriff „Ambient Assisted Living“ (AAL) zusammengefasst“, erklärt Rolf Mertens. Besonders hilfreich sind beispielsweise Bewegungssensoren, die automatisch das Licht einschalten, wenn eine Person den Raum betritt. Auch am Bett lassen sich solche Sensoren installieren. Das ist laut ERGO Experten besonders praktisch, denn: „Wer nachts aufstehen muss, muss nicht erst im Dunkeln mühsam den Lichtschalter suchen. Das Licht geht sofort an, wenn der Sensor das Aufsetzen der Füße auf dem Boden registriert.“ Das sorgt für sichere Wege. Trotz aller Vorsicht lassen sich Stürze aber nicht immer vermeiden. Sturzsensoren in Kombination mit einer Notruffunktion sind dafür die Lösung: Im Boden eingelassene, druckempfindliche Sensoren senden bei einem Sturz dem Pflegepersonal oder den Verwandten eine Nachricht auf Smartphone oder Tablet. Intelligente Technik kann auch die Hausarbeit erleichtern: „Staubsaugroboter beispielsweise kommen wegen ihrer geringen Höhe problemlos an schwer erreichbare Stellen wie unter Sofas oder Betten – damit werden Gelenke und Rücken der Besitzer geschont“, so Mertens.

Fördermöglichkeiten für Umbau und Smart Home

Stimmt der Vermieter der altersgerechten Anpassung der Wohnung zu, gilt zu klären, wer die Kosten dafür übernimmt. Da der Umbau den Wert der Wohnung steigert, ist es möglich, dass sich der Vermieter an den Kosten beteiligt – oder sie komplett übernimmt und später auf die Miete umlegt. Wer als Mieter die Kosten selbst tragen muss, für den kann das Förderprogramm „Altersgerecht Umbauen“ der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) interessant sein. Unabhängig vom Alter des Antragstellers fördert die KfW aktuell den altersgerechten Umbau durch zinsgünstige Kredite – dem KfW 159 – und Zuschüsse, beispielsweise KfW 455-B für Barrierereduzierung. Kombinieren lassen sich verschiedene Angebote aus diesem Förderprogramm allerdings nicht. Übrigens: Die KfW unterstützt im Rahmen dieses Förderprogramms auch Smart Home-Systeme. Um eine Förderung zu erhalten, sollten Interessenten die Maßnahmen zunächst mit einem Sachverständigen oder einer Wohnberatungsstelle planen. Anschließend müssen sie einen Antrag stellen. Ein Zuschuss lässt sich schnell und einfach auf dem KfW-Zuschussportal beantragen. Für Kredite gilt das sogenannte Hausbankprinzip, das bedeutet: Interessenten gehen zu ihrem Ansprechpartner bei ihrer Hausbank. Dieser beurteilt die Pläne und entscheidet, ob er das Vorhaben begleitet. Anschließend stellt er den Antrag bei der KfW. Erst wenn die Antragssteller eine Zusage der KfW für ein Förderprogramm erhalten haben, können sie die Umbauarbeiten beauftragen – sonst fließt kein Geld. Wichtig zu wissen: „Wer von den Zuschüssen der KfW profitieren möchte, sollte die Arbeiten von einem Fachunternehmen durchführen lassen und nicht von einem handwerklich begabten Privatmann. Andernfalls könnte die KfW die Förderung ablehnen“, so Mertens. Daneben stehen Interessierten abhängig vom jeweiligen Bundesland weitere Förderungsmöglichkeiten zur Verfügung. Und wenn beim Mieter ein Pflegegrad vorliegt, ist auch von der Pflegeversicherung oder -kasse ein Zuschuss von bis zu 4.000 Euro möglich. Voraussetzung: Ein Gutachter der medizinischen Dienste hat die Pflegebedürftigkeit festgestellt und die Umbaumaßnahme trägt maßgeblich zur Eigenständigkeit oder Pflegeerleichterung bei. Das Sozialamt fördert – abhängig vom Einkommen des Antragstellers – ebenfalls einen altersgerechten Umbau. Eine Übersicht über verschiedene Fördermaßnahmen finden Interessierte beispielsweise auf dem Serviceportal „Zuhause im Alter“ des BMFSFJ.

Absicherung für den Fall der Fälle

Egal ob der Umbau bezuschusst wird oder nicht: Er ist in jedem Fall mit einem hohen finanziellen Aufwand verbunden. Kommt es beispielsweise zu einem Brand oder Leitungswasserschaden, sind die bereits vorhandenen altersgerechten Umbauten innerhalb der Wohngebäudeversicherung mitversichert. Entsteht in der Zeit vor einem altersgerechten Umbau ein Schaden, übernimmt eine gute Police die Mehrkosten, wenn der Betroffene die beschädigten Gebäudeteile alters- oder behindertengerecht umbauen möchte. Das könnte zum Beispiel das Ersetzen einer Duschwanne durch einen ebenerdigen Einstieg oder die rollstuhlgerechte Verbreiterung der Türen sein. „Läuft die Wohngebäudeversicherung über den Vermieter, sollten Interessenten das Gespräch suchen und gegebenenfalls ihren Versicherungsschutz sowie die Versicherungssumme entsprechend anpassen“, rät der Versicherungsexperte.
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Keine Spur von Herbstblues: Mit dem Elektromobil ATTO durch den Herbst

Keine Spur von Herbstblues: Mit dem Elektromobil ATTO durch den Herbst

(Mynewsdesk) Isernhagen, 23. Oktober 2018 ­– Der Herbst ist eine tolle Jahreszeit für Ausflüge. Gerade jetzt werden sie gemeinsam mit den Lieben zur großen Freude und steigern das körperliche und geistige Wohlbefinden. Für die Bewegung an der frischen Luft ist die eigene Mobilität eine wichtige Grundlage und spielt eine große Rolle für alle Beteiligten. Der Mobilitätsroller ATTO hilft dabei, den Herbstausflug zu einem eindrucksvollen Erlebnis zu machen, das lange im Gedächtnis bleibt.

Mit Beginn der goldenen Jahreszeit präsentiert sich die Natur in ihrer ganzen, bunten Farbenpracht. Zeitgleich werden aber auch die Sonnenstunden weniger. Deswegen ist es umso wichtiger, diese Stunden zu nutzen, um den Vitamin-D-Speicher und das Gute-Laune-Reservoir bei regelmäßigen Ausflügen aufzufüllen. Egal, ob beim Einkaufsbummel in der herbstlich dekorierten Innenstadt, beim Kastaniensammeln mit den Enkeln oder beim Wandern durch das farbenfrohe Laub – klare Luft, warme Sonnenstrahlen und sogar der frische Morgennebel eines Herbsttages tun Körper und Seele gut.

Nicht nur an solchen Tagen ist die eigene Mobilität besonders wichtig. Um sie zu erhalten oder auch zu verbessern gibt es Hilfsmittel, wie das faltbare Elektromobil ATTO ( www.sanivita.de/atto), welches Menschen mit eingeschränkter Beweglichkeit Bewegungsfreiheit und Selbstbestimmtheit bietet, sodass einem ereignisreichen Ausflug mit Familie oder Freunden nichts im Weg steht.

Hohe Reichweite und ein stabiler Stand

Mit einer Akku-Reichweite von bis zu 16 Kilometern sind längere Strecken kein Problem. So haben ATTO-Nutzer, gemeinsam mit wanderlustigen Freunden und Familie, die Möglichkeit zusammen ihrem Hobby nachzugehen. Inzwischen gibt es zahlreiche barrierefreie Strecken, die für Ausflüge mit dem Elektromobil genutzt werden können. Eine Auswahl geeigneter Routen steht beispielsweise zum Download auf der Seite www.sanivita.de/atto bereit.

Und sollte es auf diesen Wegen holprig werden, so bietet der ATTO neben seiner pannensicheren Bereifung und einem breiten Radstand für eine stabile Straßenlage, eine bequeme Sitzposition für komfortables Fahren. Zudem gewährleistet eine hohe Bodenfreiheit auch auf unebenen Untergründen gute Fahreigenschaften. Weiteres Zubehör (z. B. Armlehnen, Stock- und Gehhilfenhalterungen, Sitzkissen) steigert den Komfort. Sogar das Laden mobiler Endgeräte ist durch einen vorhandenen USB-Anschluss am ATTO möglich.

Ein treuer Reisebegleiter in vielen Situationen

ATTO ist ein guter Reisebegleiter, denn egal ob im Entspannungs-Wochenende oder auf Städtetrips, der Elektro-Scooter kann zusammengeklappt in öffentlichen Verkehrsmitteln, im Zug, im Auto, Wohnmobil, Reisebus und auf dem Kreuzfahrtschiff mitgenommen werden. Selbst der Transport im Flugzeug ist möglich, da der Akku für die Mitnahme zertifiziert wurde.

Der elektrische Mobilitätsroller bietet seinen Nutzern ein hohes Maß an Flexibilität und ist dabei elegant und praktisch zugleich. Mit wenigen Handgriffen ist er zusammengeklappt und kann wie ein Koffer gezogen werden. Ebenso rasch ist das Elektromobil komplett werkzeuglos in zwei Teile (17 kg bzw. 12,2 kg, ohne Akku) getrennt, wodurch z. B. enge Hotelzimmer, Schiffskabinen, Gepäckablagen oder der Kofferraum eines kleinen PKW ausreichend Raum bieten, um den Elektro-Scooter platzsparend zu verstauen. Vergleichbar schnell ist der ATTO wieder fahrbereit und lässt sich in sechs Stufen auf eine Geschwindigkeit von max. 6 km/h beschleunigen. Mit seinem kleinen Wendekreis ist der ATTO leicht zu manövrieren, wenn es einmal enger wird.

Der Mobilitätsroller ist in zahlreichen medizinischen Fachgeschäften für 3.990 Euro (EVP) erhältlich. Hier stehen erfahrene Reha-Techniker bei Fragen zur Verfügung. 

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Über RUSSKA Ludwig Bertram GmbH:
Der Name Ludwig Bertram steht seit über 140 Jahren für Handel und Dienstleistung in Sachen Gesundheit. Was als kleines Fachgeschäft für Gummiwaren begonnen hat, ist mittlerweile ein mittelständisches Unternehmen mit 130 Mitarbeitern. RUSSKA ist einer von drei Geschäftsbereichen der Ludwig Bertram GmbH. In diesem Geschäftsbereich wird ein umfangreiches Sortiment von medizinischen Hilfsmitteln und Gesundheitsartikeln vertrieben. Neben dem Vertrieb von Produkten der Handelsmarke RUSSKA liegt ein Schwerpunkt im teilweise exklusiven Handel mit Produkten namhafter Hersteller im gesamten deutschsprachigen Raum an den medizinischen Fachhandel. https://www.russka.de: https://www.russka.de%0D/

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simvalley communications Komfort-Handy XL-940

Ideal für Senioren: Einfache Bedienung

simvalley communications Komfort-Handy XL-940

simvalley communications Komfort-Handy XL-940 mit Garantruf Premium, www.pearl.de

– Leichte Bedienung dank großer Tasten
– Vertrags- und SIM-Lock-frei
– Automatischer Notruf und SMS an bis zu 5 Rufnummern
– Aufnahme von Sprach-Erinnerungen
– Individuelle Sprach-Klingeltöne
– Alle wichtigen Hand-Funktionen

Handy-Benutzung leicht gemacht: Telefonieren, SMS schreiben & Co. gelingt jetzt besonders einfach dank großem Display und übersichtlichem Tasten-Layout mit großen Symbolen.

Sich für den Notfall absichern: Bis zu 5 Notfall-Nummern abspeichern. Im Ernstfall die große Taste auf der Rückseite drücken vom Notruf-Telefon drücken – schon werden Familienmitglieder oder Notarzt per Anruf und SMS informiert. Dank Garantruf-Premium ist so schnell Hilfe da.

Nichts mehr vergessen: Mit dem Sound-Rekorder Sprach-Erinnerungen aufnehmen. Zur eingestellten Zeit spielt das simvalley communications Handy die Aufnahmen ab. So erinnert es einen z.B. daran, Medikamente einzunehmen.

Individuelle Klingeltöne einrichten: Zum Beispiel kurze Sprachnachrichten von Familie und Freunden aufnehmen. Diese einfach als persönlichen Klingelton einstellen. Schon weiß man, wer anruft, ohne auf das Display zu schauen.

Dieses Handy hat alles, was man braucht! Auf viele praktische Funktionen zugreifen:
– Die Lieblings-Musik und Lieblings-Radiosender hören.
– Keine Termine mehr vergessen dank Kalenderfunktion.
– Beim Einkaufen schnell nachrechnen mit der Taschenrechner-Funktion.
– Mit der Taschenlampe Licht in dunkle Ecken bringen.

Zahlreiche weitere tolle Extras: Fotos im Telefonbuch hinterlegen- so findet man die richtige Nummer besonders leicht! Per Bluetooth verbindet man kabellose Kopfhörer oder das Headset zum Freisprechen. Und dank integrierter Kamera hält man Interessantes und Wichtiges spontan in Fotos fest.

– Vertrags- und SIM-Lock-frei: sofort startklar mit SIM-Karte Ihrer Wahl
– Leichte Bedienung dank großer Tasten: ideal für Senioren oder Kinder
– Weltweit erreichbar dank Quad-Band-GSM: 850/900/1.800/1.900 Mhz
– Großes, beleuchtetes Farb-LCD-Display mit 5,6 cm / 2,2″ Diagonale
– Garantruf Premium: bis zu 5 persönliche Notruf-Nummern, automatisches Anrufen bis jemand erreicht wird, sendet zusätzlich SMS
– Große Notfall-Taste: gesichert gegen versehentliches Auslösen
– Freisprech-Funktion
– 8 Foto-Kontakte: Anzeige von Bild im Telefonbuch und bei eingehenden Anrufen
– Sound-Rekorder: für individuelle Sprachnachrichten-Klingeltöne und Sprach-Notizen
– Aufnahme von Sprach-Erinnerungen mit automatischer Wiedergabe zu einem
einstellbaren Datum: ideal z.B. als Medikamenten-Erinnerung
– SMS-Warnung an Angehörige bei schwachem Akku
– SMS-Fernwartung: Einstellung über anderes Handy vornehmen
– Integrierte Kamera für Fotos: mit 160 x 120, 220 x 176 oder 640 x 480 Pixel
– Lupen-Funktion per Kamera: vergrößerte Darstellung auf dem Display
– Integrierte Taschenlampe mit separatem Schalter:auch bei ausgeschaltetem Handy nutzbar
– Bluetooth 3.0 für kabellose Verbindung mit Headset und Kopfhörer
– Alle wichtigen Handy-Funktionen: SMS, Telefonbuch mit 500 Einträgen,
Wahlwiederholung, Anrufliste, Schnellwahl, Profile, Vibrationsalarm, einstellbare Klingeltöne,
automatische Tastensperre u.v.m.
– Weitere Extras: Kalender, Taschenrechner, Wecker, Galerie, FM-Radio, MP3-Player
– Soft-Touch-Oberfläche
– Ladestation mit Micro-USB-Anschluss
– Speicher: Steckplatz für microSD(HC)-Karte bis 16 GB (bitte dazu bestellen)
– Stromversorgung: austauschbarer Li-Ion-Akku mit 700 mAh für bis zu 7 Stunden Sprechzeit, 10 Tage Stand-by, lädt per USB
– Maße Handy: 58 x 121 x 13 mm, Gewicht: 84 g
– Maße Ladestation: 75 x 43 x 75 mm, Gewicht: 37 g
– Komfort-Handy XL-940 inklusive Akku, Ladeschale, Netzteil und deutscher Anleitung

Preis: 39,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 99,90 EUR
Bestell-Nr. PX-2961-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-PX2961-1020.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
http://www.pearl.de

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Interviewbuch „Die Weisheit der 100-Jährigen“ erschienen

Buch „Die Weisheit der 100-Jährigen. 7 Fragen an die ältesten Menschen Deutschlands.“ von Rei Gesing bei Solibro erschienen

Interviewbuch "Die Weisheit der 100-Jährigen" erschienen

Cover Rei Gesing: Die Weisheit der 100-Jährigen

Was haben Hundertjährige zu erzählen? Ganz viel. Ein so langes Leben bringt einen großen Schatz an Erfahrungen mit sich. Rei Gesing hat mit „Methusalems“ aus ganz Deutschland gesprochen und ihnen die großen Fragen des Lebens gestellt.

Entstanden sind einzigartige Gespräche über Glück, Träume und den Sinn des Lebens, die nachdenken lassen – über das, was im Leben wirklich wichtig ist. Denn wer etwa die Frage nach dem Sinn des Lebens ergründen möchte, findet kaum bessere Gesprächspartner als Menschen, die selbst schon über mehr als 99 Jahre Lebenserfahrung verfügen. „ln unseren hektischen und angespannten Zeiten nehmen diese Menschen eine ganz besondere Rolle ein: Sie müssen niemandem mehr „etwas beweisen‘, sondern können schonungslos ehrlich auf ihr Leben zurückblicken“, sagt Autor Rei Gesing. Er ist daher durch ganz Deutschland gereist und hat 36 Hochbetagte von 99 bis 112 interviewt, darunter auch die kürzlich verstorbene älteste Deutsche Edelgard Huber von Gersdorff.
Von ihnen wollte der Autor wissen, was sie in ihren Augen richtiggemacht haben, was ihnen Gück bescherte, aber auch, wie sie Stress bewältigt haben und was ihnen Kraft gegeben hat.
Bebildert ist das Buch mit Zeichnungen des Grafikers Andre Kröker, der alle betagten Gesprächspartner Gesings porträtiert hat. Darüber hinaus entwarf die international bekannte Typografin Gudrun Zapf von Hesse, die auch als Interviewpartnerin im Buch zu Wort kommt, eigens zu ihrem 100. Geburtstag eine neue Schriftart („Hesse Antiqua“), die in den Kapitelüberschriften des Buchs verwendet wird.

BIBLIOGRAFISCHE DATEN:
Rei Gesing: Die Weisheit der 100-Jährigen. 7 Fragen an die ältesten Menschen Deutschlands. Mit einem Vorwort von Simone Rethel-Heesters
Solibro Verlag 1. Aufl. 2018 [MonoLit Bd. 1] ISBN 978-3-96079-061-7
Hardcover; 21 x 21 cm; mit 41 Zeichnungen von André Kröker und 36 Fotos, 160 Seiten, 30,00 Euro (D); 30,90 (A), 39,00 (CH); Originalausgabe

PRESSEMATERIAL

Der Solibro Verlag ist ein Publikumsverlag, der aufklärerischen und zugleich unterhaltsamen Lesestoff anbietet, der es leicht macht, die mediale Konkurrenz öfter mal zu ignorieren. Etablierte Autoren wie die Journalisten Helge Timmerberg und Bernd Zeller oder die Schauspielerin Yvonne de Bark sorgen mit Ihren Titeln für gleichsam subversive wie kurzweilige Leseerfahrungen. Aber auch neue Autoren Frank Jöricke oder Hans Hermann Sprado sowie regionale Titel tragen zum abwechslungsreichen Verlagsprogramm bei (populäres Sachbuch, Belletristik, Reiseliteratur, Humor, Regionalia).

Kontakt
Solibro Verlag
Wolfgang Neumann
Jüdefelderstr. 31
48143 Münster
0251-48449182
presse@solibro.de
http://www.solibro.de

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Aus jung mach alt – der Feierabend AgeMan® Altersanzug

Zielgruppe 60+ verstehen und erschließen

Aus jung mach alt - der Feierabend AgeMan® Altersanzug

Seniorenexperte Alexander Wild im Altersanzug (Bildquelle: feierabend.de)

Der demografische Wandel sorgt für eine wachsende Anzahl an älteren Konsumenten. In wenigen Jahren soll bereits jeder dritte über 60 Jahre alt sein. Auf der anderen Seite nimmt die Zahl der jungen Menschen zu, die in Unternehmen für Produktentwicklung und Marketing verantwortlich sind. Seniorenexperte Alexander Wild hat daher einen Altersanzug kreiert, der es jungen Menschen ermöglicht in die Haut eines Best Ager zu schlüpfen. Einmal angezogen, versetzt der Feierabend AgeMan® Altersanzug die Generation Y körperlich ein paar Jahrzehnte in die Zukunft.

Durch einen Ganzköperoverall, einen Helm mit zu klappbarem Visier und Handschuhe erfährt der Träger, was es bedeutet motorisch und wahrnehmungstechnisch alt zu sein. Die Beine und Arme werden schwer, Rücken und Hüfte unbeweglicher. Durch den Helm wird auch das Hörvermögen sowie das Sichtfeld reduziert. Die integrierten Altershandschuhe sorgen für einen eingeschränkten Tastsinn. Der einzige Unterschied zum realen Alt sein liegt darin, dass der Feierabend AgeMan® Altersanzug alle Einschränkungen gleichzeitig simuliert.

Altern im Schnelldurchlauf, nennt der Unternehmer und 5 Sterne Redner Alexander Wild das. Dieses Phänomen ist ideal für Unternehmen, um ihre Produkte und Dienstleistungen auf sämtliche Schwachstellen für Senioren prüfen zu können. Wild bezweckt mit seinem Feierabend AgeMan® Altersanzug auch, dass die Toleranz im Umgang mit Senioren zunimmt. Die Zeitreise im Altersanzug lässt junge Menschen spüren, womit sich alte Menschen täglich herumplagen. Sie erfahren zudem, was auf sie zukommen wird, wenn sie selbst einmal Silver Surfer sind – ein heilsamer Schock, für manchen Jungspund!

Entwickelt hat Alexander Wild den Spezialanzug in Zusammenarbeit mit dem Wissenschaftler Dr. Gundolf Meyer-Hentschel von der Universität Saarbrücken. In einem Abschlussverfahren wurde er nun perfektioniert und der Öffentlichkeit vorgestellt, passend zum 20. Geburtstag der von Wild gegründeten bekanntesten deutschen Senioren-Online-Community „Feierabend.de“. Der Feierabend AgeMan® Altersanzug
sorgt für eine Win-Win-Situation: Jungdynamiker auf Unternehmensseite sowie Senioren auf Konsumentenseite werden gleichermaßen bedient.

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Top Speaker aus den Bereichen Comedy, Motivation, Sport und Gesundheit, Teambuilding und Führung sowie Zukunftstrends und Innovation.Zum Portfolio gehören bekannte Sportler wie der U21 Fußball Nationaltrainer Stefan Kuntz, Olympiasiegerin Natalie Geisenberger und Schiedsrichter Knut Kircher ebenso wie die Motivationstrainer Nicola Fritze, Hermann Scherer und Extremsportler Norman Bücher. Die Referentenagentur 5 Sterne Redner vermittelt gefragte Redner wie Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky und Gedächtnisweltmeister Dr. Boris Nikolai Konrad und prominente Redner wie Top-Manager Thomas M. Stein und Rechtsanwalt Franz Obst. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente. www.5-sterne-redner.de

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Jacura erweitert Angebot : Stundenweise Seniorenbetreuung

Neben 24-Stunden-Pflege: Stundenweise Seniorenbetreuung

Jacura erweitert Angebot : Stundenweise Seniorenbetreuung

Jacura 24 Stunden Pflege

Die Firma Jacura ist einer der führenden Anbieter für professionelle 24-Stunden-Seniorenbetreuung durch Pflegekräfte aus osteuropäischen Ländern, wie bspw. Polen. Das Jacura-Team hat nun sein Angebot um die Stundenweise Seniorenbetreuung zu Hause erweitert.

Wenn die pflegenden Angehörigen, eine bislang funktionierende Nachbarschaftshilfe oder der ambulante Pflegedienst an Grenzen stoßen, springt Jacura ein und gewährleistet eine umfassende Seniorenbetreuung zu Hause. Die fachlich geschulten Seniorenbetreuerinnen kommen meist aus dem Pflegebereich oder der Demenzbetreuung und stehen für eine bedarfsgerechte Unterstützung.

Ziel würdevolles Altern daheim Katja Holsing ist die Geschäftsführerin von Jacura. Sie besitzt mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Pflege und Seniorenbetreuung. Katja Holsing zur Ausweitung des Serviceangebotes:

„Unser Ziel ist, pflegebedürftigen Menschen ein selbstbestimmtes und würdevolles Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen. Oft wirft das Aufkommen einer Betreuungssituation jedoch bei betroffenen Personen und pflegenden Angehörigen viele Fragen auf. Unser Fachwissen bieten wir Beratungsstellen, Angehörigen und Senioren an und geben so eine Hilfestellung. Durch die Ausweitung können wir nun noch besser auf Situationen vor Ort eingehen.“

Grundsätzlich hat eine Stundenweise Seniorenbetreuung viele Vorteile, durch die die pflegenden Familienmitglieder entlastet werden.

– Eins zu Eins Betreuung
– Aktiviert zu pflegende Person
– Zusätzliches zwischenmenschliches Verhältnis
– Entlastung für pflegende Angehörige
– Leistungen sind flexibel an individuellen Bedarf anpassbar
– Faires Preis-Leistungs-Verhältnis

Generell lässt sich festhalten: Ist der zu leistende Pflegeaufwand recht überschaubar, kann eine stundenweise Seniorenbetreuung eine passende Lösung sein. Sobald der Bedarf jedoch größer wird, müssen mittelfristig andere Lösungen her. Weiterführende Informationen erhalten Sie auf der Webseite zur Stundenweise Seniorenbetreuung.

Jacura ist eine der führenden Vermittlungsagenturen für 24-Stunden-Betreuung, die professionelle Beratung im Rahmen der Vermittlung einer 24h-Betreuungskraft aus Osteuropa für die häusliche Seniorenbetreuung anbietet. Zudem wird regional eine Stundenweise Seniorenbetreuung durch qualifiziertes Personal angeboten.

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Sonstiges

Deutschlandweit in zahlreichen Fachgeschäften verfügbar: Mobilitätsroller ATTO ermöglicht bequemes Reisen in eleganter Form

Deutschlandweit in zahlreichen Fachgeschäften verfügbar: Mobilitätsroller ATTO ermöglicht bequemes Reisen in eleganter Form

(Mynewsdesk) Isernhagen, 03. September 2018 – Ab sofort bietet das faltbare  Elektromobil ATTO Menschen mit eingeschränkter Beweglichkeit deutlich mehr Lebensqualität. Mit exklusivem Vertrieb in zahlreichen Fachgeschäften ist der Mobilitätsroller im Angebot des niedersächsischen Spezialisten für Gesundheitsprodukte,  RUSSKA – Ludwig Bertram GmbH. Der Roller ist ab sofort deutschlandweit in zahlreichen Fachgeschäften verfügbar. ATTO steht für eine innovative und elegante Form der Fortbewegung mit zahlreichen Vorteilen gegenüber vergleichbaren Elektro-Scootern:

* kompakte, moderne Form
* einfacher Transport
* leicht und schnell faltbar
* fahrbereit in zwölf Sekunden
* bequem und sicher unterwegs sein
* Stauraum unterhalb des Sitzes
Unabhängig von Alter oder Situation bedeutet eine Einschränkung in der Beweglichkeit stets eine Einschränkung der Lebensqualität. Im Alltag haben Betroffene häufig eine gute Ortskenntnis und können viele Hindernisse kreativ umgehen. Stehen jedoch Ausflüge oder Urlaube an, können Einschränkungen der Mobilität zu Problemen führen. Weite Wege durch historische Gassen oder spontane Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel können nur schwer im Vorfeld bedacht werden und erfordern eine gewisse Flexibilität.

Kompaktes Design bringt vielfältige Möglichkeiten

Der elektrische Mobilitätsroller ATTO verhilft seinen Nutzern nicht nur genau zu dieser Flexibilität, sondern ist dabei zusätzlich elegant und im höchsten Maße praktisch zu handhaben. Mit wenigen Handgriffen ist er zusammengeklappt und kann wie ein Koffer gezogen werden. Ebenso rasch kann das Elektromobil komplett werkzeuglos in zwei Teile (17,2 kg bzw. 12 kg, ohne Akku) getrennt werden, wodurch z. B. enge Hotelzimmer, Schiffskabinen, Gepäckablagen oder der Kofferraum eines kleinen PKW ausreichend Raum bieten, um den Elektro-Scooter platzsparend zu verstauen.

Schnell ist der ATTO wieder fahrbereit. Beim Auseinanderfalten verbreitert sich der Radstand automatisch, sodass im Fahrmodus eine sichere und stabile Straßenlage ermöglicht wird. Zudem sorgt die hohe Bodenfreiheit auch auf unebenen Untergründen für gute Fahreigenschaften. In sechs Stufen lässt sich die Geschwindigkeit auf 6 km/h erhöhen und mit einem kleinen Wendekreis ist ATTO leicht zu manövrieren, wenn es einmal enger wird.

Praktisch und flexibel mobil

ATTO ist ein guter Reisebegleiter, denn egal ob im Entspannungs-Wochenende oder auf Städtetrips, der Elektro-Scooter kann in öffentlichen Verkehrsmitteln, im Zug, im Auto, Wohnmobil, Reisebus und auf dem Kreuzfahrtschiff mitgenommen werden. Selbst der Transport im Flugzeug ist zugelassen, da der Akku für die Mitnahme zertifiziert wurde.

Neben einer Akku-Reichweite von bis zu 16 Kilometern und einer pannensicheren Bereifung bietet er eine komfortable Sitzposition mit einstellbarer Sitzhöhe und anpassbarer Lenksäule. Zubehör (z. B. Armlehnen, Stock- und Gehhilfenhalterungen, Sitzkissen) steigert den Komfort und zudem ist ein USB-Anschluss für die Nutzung von mobilen Endgeräten vorhanden. ATTO ist in zahlreichen medizinischen Fachgeschäften für 3.990 Euro (EVP) erhältlich. Hier wird der Roller genau auf den Kunden eingestellt. Des Weiteren stehen erfahrene Reha-Techniker bei Fragen zur Verfügung.

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Über RUSSKA Ludwig Bertram GmbH:

Der Name Ludwig Bertram steht seit über 140 Jahren für Handel und Dienstleistung in Sachen Gesundheit. Was als kleines Fachgeschäft für Gummiwaren begonnen hat, ist mittlerweile ein mittelständisches Unternehmen mit 130 Mitarbeitern. RUSSKA ist einer von drei Geschäftsbereichen der Ludwig Bertram GmbH. In diesem Geschäftsbereich wird ein umfangreiches Sortiment von medizinischen Hilfsmitteln und Gesundheitsartikeln vertrieben. Neben dem Vertrieb von Produkten der Handelsmarke RUSSKA liegt ein Schwerpunkt im teilweise exklusiven Handel mit Produkten namhafter Hersteller im gesamten deutschsprachigen Raum an den medizinischen Fachhandel.

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Medizin Gesundheit Wellness

Pflege und Altenheim

Wie Apotheken die Arzneimitteleinnahme begleiten

Pflege und Altenheim

Apotheken versorgen Altenheime mit Arznei (Bildquelle: © geralt/pixabay)

Mainz – Apotheken versorgen auch solche Menschen mit Arzneimitteln, die in Pflege- und Seniorenheimen leben und selbst nicht mehr mobil sind. In der Regel werden dabei Heime von einer oder mehreren Apotheken beliefert. Diese bringen die verordneten Arzneimittelpackungen, Verbandstoffe und andere benötigte Hilfsmittel aus der Apotheke in die Heime, erklärt Petra Engel-Djabarian, Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV.
Die Apothekerin und der Apotheker sorgen mit Ihrer fachlichen Kompetenz für Arzneimittelsicherheit. „Jede Lieferung wird personenbezogen beschriftet und durch Personal der Apotheke auf den Pflegebereich gebracht. So wird die Verwechslungsgefahr minimiert.“ Engel-Djabarian weiter: „Mit ihrem pharmazeutischen Fachwissen können Apothekerinnen und Apotheker über eventuelle Wechsel- und Nebenwirkungen aufklären. Ebenso werden spezielle Fragen, wie zum Beispiel ob ein Arzneimittel sondengängig ist, mit dem Pflegepersonal geklärt. Außerdem überwachen wir beratend die Arzneimittelvorräte im Heim und geben Tipps zur Lagerung.“
Wer Heime versorgt, bietet den Pflegeteams auch Schulungen zur Arzneimittelversorgung an.“ Dabei geht es um heimtypische Krankheitsbilder oder um den Umgang mit verschiedenen Arzneiformen und -mitteln, erklärt Apothekerin Engel-Djabarian. „Wir erläutern, warum manche Arzneimittel vor oder nach dem Essen gegeben werden müssen. Und wir zeigen auch ganz praktisch, wie spezielle Arzneimittelformen wie Schmerzpflaster korrekt angewendet werden müssen. Denn jedes Arzneimittel kann seine volle Wirkung nur entfalten, wenn es richtig eingesetzt wird.“

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothekerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

Kontakt
Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV
Frank Eickmann
Terrassenstr. 18
55116 Mainz
06131/2049116
presse@lav-rp.de
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Politik Recht Gesellschaft

Lösungsansatz freie Mitarbeit in Pflege und Betreuung

Notmütterdienst weist auf erhebliches Potential gegen den drohenden Pflegenotstand hin

Lösungsansatz freie Mitarbeit in Pflege und Betreuung

Der seit fast 50 Jahren bundesweit tätige gemeinnützige Notmütterdienst Familien- und Seniorenhilfe e.V. (NMD) nimmt die aktuelle Diskussion um die Verbesserung der Pflege in Deutschland zum Anlass, und appelliert an die Bundesregierung, die Attraktivität für freiberufliche Pflege- und Betreuungstätigkeiten deutlich zu erhöhen.
Der NMD verweist in diesem Zusammenhang auf das erhebliche Potential, welches der freiberufliche Sektor in diesem Bereich bieten kann, um dem sich anbahnenden Pflege- und Betreuungsnotstand wirksam und angemessen zu begegnen.
„Seit 1969 hat der NMD mit dem Konzept, freie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bundesweit in der Betreuung und Pflege von Familien und Einzelpersonen einzusetzen, bereits viele Tausend Male erfolgreich Not lindern können. Dabei war es uns stets ein Anliegen, Menschen die Möglichkeit geben können, so lange wie möglich ein selbstbestimmtes Leben im eigenen Zuhause zu führen, getreu dem Leitsatz „Das beste Heim ist das eigene Heim““, sagt Mona Damian, Geschäftsführerin im NMD Frankfurt.
„Es gibt ein ungenutztes Potential von zehntausenden von Menschen, die freiberuflich in der Pflege arbeiten würden, wenn die Rahmenbedingen stimmten“ so Damian.
Doch die Umsatzsteuerbefreiung gemeinnütziger Organisationen, zu welchen der NMD gehört, und gleichzeitig die hohe Steuer- und Sozialversicherungspflicht vieler freier Mitarbeiter sind wenig kompatibel miteinander und verhindern somit die Nutzung eines großen Potentials für die Pflege.
Die aktuell von Kostenträgern an Leistungserbringer wie den NMD gezahlten Stundensätze betragen zwischen 17,- und 20,- EUR pro Stunde. Nach Abzug von Steuern und Versicherungen von bis zu 40% wird deutlich, dass dieses System keinerlei finanziellen Anreiz für freiberufliche BetreuerInnen schaffen kann. Gemeinnützige Organisationen wie der NMD können davon ebenfalls nicht auf Dauer ihre Existenz sichern.
Es stelle sich also die Frage, wieso diese Steuerbefreiung im gemeinnützigen Sektor nicht auch auf die Betreuungspersonen als freie Mitarbeiter übertragen werden kann.

Soziale Absicherung von freien Mitarbeitern im sozialen Bereich kann Lösungsansatz sein

Der in Deutschland bestehende Mangel an Pflege- und Betreuungskräften könnte durch eine Besserstellung der freien Mitarbeiter nach Einschätzung von Damian erheblich entschärft werden. In der öffentlichen Diskussion werde dieses Potential überhaupt nicht berücksichtigt. Die dafür infrage kommenden Personen sind beispielsweise StudentInnen, RentnerInnen, Hausfrauen/Hausmänner, Geflüchtete mit Deutschkenntnissen, ALG II-Empfänger („Hartz4“) sowie Personen, die sich selbstbestimmt zum Familieneinkommen etwas hinzuverdienen möchten.
„Für diesen Personenkreis spielt die Flexibilität und Selbstbestimmung der Arbeitszeit eine entscheidende Rolle. Die freie Mitarbeit ist für die Betroffenen oftmals die einzige Möglichkeit, überhaupt am Arbeitsleben teilnehmen zu können. Freie Mitarbeit ergänzt die Pflege in der Festanstellung, insbesondere dort, wo flexible Betreuung notwendig ist.
„Hier fehlt aus unserer Sicht ein ergänzendes Sozialversicherungssystem für Selbstständige, ähnlich dem bereits jetzt bestehenden für Künstler (KSK)“, betont Damian.

Bürokratische Hürden erschweren Einstieg in Selbständigkeit

Bei dem Schritt zur selbständigen Tätigkeit gibt es erfahrungsgemäß zudem große Unsicherheiten bezüglich bürokratischer Hürden. Die zum Teil sehr hohe Verrechnung bzw. Kürzung beim gleichzeitigen Bezug staatlicher Unterstützung macht es diesen Menschen leider äußerst unattraktiv, selbstständig tätig zu sein.
„Wir hoffen sehr, dass diese Problematiken von den demokratischen Parteien im Deutschen Bundestag thematisiert werden und es zu einer Lösung kommen kann, mit denen gemeinnützige soziale Organisationen wie der NMD ihr Erfolgsmodell erhalten und zukünftig noch stärker dem Pflege- und Betreuungsnotstand entgegenwirken können“, so Mona Damian.

Seit 1969 ist der vielfach ausgezeichnete, gemeinnützige Notmütterdienst e.V. bundesweit tätig und leistet Betreuung und Pflege in Notsituationen. Sowohl Senioren als auch Familien werden im eigenen Zuhause liebevoll von erfahrenen Notmüttern und Notvätern betreut.

Kontakt
Notmütterdienst e.V.
Mona Damian
Sophienstraße 28
60487 Frankfurt
069-9510330
mona.damian@notmuetterdienst.de
http://www.notmuetterdienst.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Stabwechsel im Wohnstift Beethoven

„Beethovenfamilie“ widmet Max H. Nübel eine eigene Straße

Stabwechsel im Wohnstift Beethoven

2.v.l. Bruno Tiltmann (neuer Geschäftsführer), 4. v.l. Max H. Nübel (scheidender GF)

Wenn am 31.07.2018 Max H. Nübel das Wohnstift Beethoven als Geschäftsführer verlässt, geht eine Ära zu Ende. 32 Jahre nach der Übernahme im Jahr 1986 geht der Pionier der deutschen Wohnstifte nun in den wohlverdienten Ruhestand und übergibt die Geschäfte endgültig an Bruno Tiltmann, der bereits seit April die Geschäftsführung mit ihm gemeinsam wahrnimmt.
Nübels „Beethoven-Familie“ nimmt voller Dankbarkeit Abschied und hat sich für ihn etwas Besonderes ausgedacht: Sie widmen ihm eine eigene Straße. Im Park des Stifts gibt es ab heute den „Max H. Nübel-Weg“.

Nübel übernahm das Haus nach wirtschaftlichen Turbulenzen des seinerzeitigen Eigentümers mit einer neuen Betriebsgesellschaft. Ein großes Wagnis, stand es doch vor bedrohlichen wirtschaftlichen Problemen. Nübel entwickelte ein neues Betriebskonzept und führte das Unternehmen durch umsichtiges und visionäres Denken und Handeln zu dem, was bis heute Philosophie und Anspruch des Wohnstiftes Beethoven ist: Die erste Klasse für Senioren zu sein.
Unter seiner Ägide investierte die Betriebsgesellschaft rund 43 Millionen Euro in den Ausbau und die Angebote des Wohnstifts. Nübels letztes großes Projekt, das VITALISARIUM, eine Wellness- und Fitnessoase zugeschnitten auf die ältere Generation, wurde im Jahr 2016 er-öffnet und wird heute von Bewohnern und externen Besuchern rege angenommen.
Im Wissen um die Bedeutung der Entscheidung, im Alter nochmals den Wohnsitz zu wechseln, hat Nübel das Konzept konsequent an die Bedürfnisse seiner Kunden angepasst. So entstand ein Dienstleistungsgedanke, der bis heute die Atmosphäre des Hauses prägt. Nübels höchstes Ziel war von Beginn an, den Bewohnern ein Optimum an Lebensqualität in einem erstklassigen Ambiente zu bieten. Dafür sorgen heute 160 Mitarbeiter. Jede Investition war eine deutliche Qualitätssteigerung und sorgte für die Erhöhung der Lebensqualität im Alter. Geistige und körperliche Aktivität haben aber für alle oberste Priorität. Das Stift trägt diesem Anspruch mit seinem umfangreichen Sport- und Kulturangebot Rechnung. Ein Leitspruch von Max H. Nübel bringt das auf den Punkt: „Ins Wohnstift Beethoven zieht man nicht ein, man bringt sich ein und gestaltet mit.“

Dass ihm das Wohnstift Beethoven eine Herzensangelegenheit ist, bewies Nübel nochmals im Jahr 2017. Der damalige Geschäftsführer war überraschend ausgeschieden. Nübel, bereits im Ruhestand, ließ sich nicht lange bitten und übernahm erneut die Leitung des Hauses. „Dies spricht für die enge persönliche Bindung an unser Haus, das auch sein Lebenswerk ist“, so Bruno Tiltmann, der neue Geschäftsführer, der die Geschicke des Stifts zukünftig allein steuert. Für Tiltmann ist die Geschäftsführung von Residenzen und Wohnstiften kein Neuland, so führte er zuletzt die Residenz am Festspielhaus in Recklinghausen und verantwortete als Spezialist für Betriebsführung bei der Terranus Consulting in Köln bundesweit den Aufbau und die Führung von mittelständischen Betriebsgesellschaften im Bereich Pflege und Wohnen für Senioren.

Nübel hinterlässt seinem Nachfolger ein sehr gut geführtes, empfehlenswertes Haus. Dass es ihm im Ruhestand nicht langweilig werden wird, dafür hat Nübel mit seinen vielfältigen Interessen und Hobbies vorgesorgt: Der passionierte Jäger freut sich auf die Zeit, die ihm nun für diese Leidenschaft und für Reisen zur Verfügung stehen wird.
Wobei: Ab August wird er als Vorsitzender des Aufsichtsrats der Betriebsgesellschaft weiterhin mit Rat und Tat wirken.

Senioren-Wohnstift der gehobenen Klasse.

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