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Gratis E-Book über die Planung und Gründung einer Senioren-WG

WohnPortal Plus bietet ein kostenloses eBook für die Planung und Gründung einer Senioren-Wohngemeinschaft an. Das Gratis-eBook von Wohnportal Plus kann über die Webseite http://www.wohnportal-plus.de/user/register angefordert werden.

Gratis E-Book über die Planung und Gründung einer Senioren-WG

WohnPortal Plus bietet kostenloses eBook für die Planung und Gründung einer Senioren-WG

Was muss bei Wohngemeinschaften für Senioren unbedingt beachtet werden, wo liegen die Fallstricke? Die 50plus-Plattform WohnPortal Plus
( http://www.wohnportal-plus.de ) bietet jetzt gratis einen Ratgeber für Senioren, deren Angehörige, Immobilienunternehmen und sonstige Interessenten an, die mit dem Gedanken an eine Gründung einer Senioren-WG spielen oder sich bereits in der Planungsphase befinden.

Ein praktischer Leitfaden für alle Senioren-WG-Gründer: WohnPortal Plus, der digitale Marktplatz für Angebot und Nachfrage von alternativen Wohnformen im Alter, hat ein eBook zusammengestellt, in dem die wichtigsten Tipps und Hinweise rund um die Gründung einer Senioren-Wohngemeinschaft gebündelt sind. „Viele Senioren oder deren Angehörige denken aus guten Gründen über die Gründung einer Senioren-WG nach, wissen aber nicht, was dabei auf sie zukommt. Mit dem kostenlosen eBook wollen wir allen 50plus WG-Interessenten und -Planern einen Ratgeber an die Hand geben, der eine erste Orientierung bietet und das Problembewusstsein schärft“, sagt der Gründer von WohnPortal Plus, Karsten Bradtke.

Das eBook rund um die Planung und Gründung einer Senioren-Wohngemeinschaft von WohnPortal Plus umfasst mehrere Themengebiete. Angefangen bei den Argumenten, die für eine Gründung einer Senioren-WG auf eigene Faust sprechen, über staatliche und karitative Beratungsstellen, der notwendigen Barrierefreiheit, der Infrastrukturanbindung, den unterschiedlichen Mietformen bis hin zur Mitbewohner-Suche und der Verteilung der Aufgaben in der Wohngemeinschaft.

Stetig steigende Nachfrage nach Informationen und Beratung für Senioren-WGs

Die Motivation, ein solches eBook für Senioren-WGs zu erstellen und kostenlos anzubieten, ist laut Karsten Bradtke denkbar einfach: „WohnPortal Plus ist ein digitaler Marktplatz für Angebote und Nachfragen aus den Bereichen 50plus, Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen und Leben. Da wir jedoch gemerkt haben, dass die Gründung einer Senioren-WG für viele ältere Menschen und deren Angehörige eines der wichtigen Themen ist, haben wir gezielt relevante Informationen über Senioren-WGs zusammengestellt und auch eine Telefon-Hotline eingerichtet. Da die Nachfrage nach diesen Informationen, Beratungen und Dienstleistungen sehr groß war, haben wir uns schließlich entschlossen, auch noch ein kostenloses eBook anzubieten, das diese wichtige Thematik explizit behandelt.“

Dass das eBook gratis angeboten wird, spiegelt die Unternehmensphilosophie vom WohnPortal Plus wider, denn die Benutzung des digitalen Marktplatzes, der vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlen wird, ist für Privatpersonen vollkommen kostenlos. Bezahlen für die Dienste von WohnPortal Plus müssen ausschließlich die Gewerbekunden, die auf dem Portal Anzeigen und Inserate schalten. Für Senioren, Menschen mit Pflegebedarf oder Behinderung sowie für deren Angehörigen fallen keinerlei Kosten an.

Das eBook kann natürlich nicht alle Fragen rund um Senioren-WGs umfassend beantworten, ist jedoch als Anregung und Hilfestellung mehr als nur hilfreich. Schließlich bekommt man einen guten Überblick darüber, was auf einen zukommt, wenn man eine WG für ältere Menschen gründen möchte. Wo es Hilfestellung und Mitstreiter gibt, welche Erfahrung andere WG-Bewohner gemacht haben, wo es Unterstützung gibt und die Fallstricke lauern. Gefragt, was ihm besonders am Herzen liegt, sagt Karsten Bradtke: „Natürlich sind die harten Themen wie etwa Infrastruktur, Barrierefreiheit und die Form der Mietverträge zunächst am wichtigsten. Man sollte dabei jedoch auch nicht die weichen Themen unterschätzen, wie etwa bei der Mitbewohnersuche darauf zu achten, dass die Chemie zwischen den WGlern auch wirklich stimmt und wie der Tagesablauf geregelt werden soll – etwa mit Putz- oder Kochplänen. Und letztlich möchten wir mit unserem Ratgeber möglichst viele Menschen dazu ermuntern, eine Senioren- oder 50plus-Wohngemeinschaft zu gründen. Denn diese alternative Wohnform im Alter wird aufgrund ihrer vielen Vorzüge wie selbstbestimmtes Wohnen immer populärer und wichtiger.“

Das Gratis-eBook von Wohnportal Plus kann über die Webseite http://www.wohnportal-plus.de/user/register angefordert werden.

Weitere Informationen über WohnPortal Plus gibt es auf www.wohnportal-plus.de/?q=content/fragen-und-antworten oder über die Hotline 04107 / 907-959. Interessierten steht zudem auf YouTube ein kurzer Film zur Verfügung, auf dem das praktische Internetportal für Senioren, Behinderte und selbstbestimmtes Wohnen im Alter erklärt wird.

Über das Start-up WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de ) ist die erste Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das Start-up WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

Medienkontakt:

Wohnportal Plus UG (haftungsbeschränkt) & Co KG
Neue Straße 29 d
22962 Siek
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E-Mail: presse (at) wohnportal-plus.de
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Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de) ist die neue Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

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Mit ein paar Klicks schon während der Planungsphase Mitbewohner für Wohnen im Alter und Senioren-Wohngemeinschaften finden

Was tun, wenn man eine Senioren-WG oder eine alternative Wohnform fürs Alter plant, aber die Mitbewohner noch fehlen? Auf WohnPortal Plus (www.wohnportal-plus.de) können Senioren ganz einfach Gleichgesinnte für ihr Wohn-Projekt suchen und finden.

Mit ein paar Klicks schon während der Planungsphase Mitbewohner für Wohnen im Alter und Senioren-Wohngemeinschaften finden

Auf www.wohnportal-plus mit nur wenigen Klicks Mitbewohner für Wohnen im Alter & Senioren WG finden.

Selbstbestimmt im Alter leben, und das in einer attraktiven, barrierefreien oder barrierearmen Umgebung in Gemeinschaft mit Gleichgesinnten. Immer mehr Menschen ziehen alternative Wohnformen im Alter und sogenannte Senioren-Wohngemeinschaften (WGs) den Altersheimen vor. Aber die Gründung einer solchen Wohngemeinschaft für Senioren ist häufig alles andere als leicht, neben dem Finden einer passenden Immobilie stellt die Mitbewohner-Suche für viele Initiatoren und WG-Gründer eine große Hürde dar.

Gezielte und unkomplizierte Hilfe bietet hier die Internetplattform WohnPortal Plus (http://wohnportal-plus.de ), auf der Planer und Anbieter von alternativem Wohnraum für Menschen 50plus ihr Projekt bzw. ihre Immobilie vorstellen und gezielt nach zukünftigen Mitbewohnern suchen können. „Die Studenten haben es vorgemacht. Praktisch jede Studenten-WG nutzt das Internet, um Mitbewohner zu finden. Da haben wir uns natürlich gefragt, warum es das nicht auch für ältere Menschen gibt“, erklärt Karsten Bradtke, der Macher hinter der 50plus-Website WohnPortal Plus.

Als Deutschlands digitaler Marktplatz für Angebote und Nachfragen aus den Bereichen 50plus, Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen und Leben ist WohnPortal Plus der zentrale Anlaufpunkt für die Mitbewohner-Suche bei Wohngemeinschaften mit älterem Klientel. „Es gibt so viele Menschen, die einen Platz in einer Senioren WG suchen. Gleichzeitig gibt es aber auch unzählige Wohngemeinschaften und Anbieter von alternativem Wohnraum im Alter, die freie Plätze haben und diese händeringend füllen möchten. Wir bringen diese Angebote und die Nachfrager zusammen“, sagt der 50plus Experte Bradtke.

Jetzt aktiv werden: Gesuche und Angebote per Mausklick sowie Beratungshotline nutzen

Ein weiterer Vorteil der umfassenden Angebote von WohnPortal Plus, das von dem Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlen wird, besteht darin, dass das Inserieren für Privatpersonen kostenlos ist. Senioren-WGs und private Immobilienbesitzer, die einen Mitbewohner suchen, können so ihre Anzeige aufgeben, ohne dafür zahlen zu müssen. Hinzu kommen weitere praktische Funktionen auf WohnPortal Plus wie etwa die „Gesuche“-Funktion. Statt unzählige Anzeigen nach der passenden Person zu durchsuchen, kann hier ganz einfach aktiv in Eigenregie und mit nur wenigen Mausklicks eine ebenfalls kostenlose „Suche“ aufgegeben werden.

Falls es Probleme bei der Planung, Gründung oder Vermarktung einer Senioren-Wohngemeinschaft oder eines sonstigen Projekts für selbstbestimmtes Wohnen im Alter gibt, hat WohnPortal Plus für Fragen unter 04107-907959 eine Wohnen im Alter Informations-Hotline eingerichtet. Interessenten können sich hier bei Experten ausführlich über die Vor- und Nachteile sowie über mögliche – und vor allem vermeidbare! – Fallstricke der Senioren Immobilien und 50plus Wohnprojekte etc. informieren und austauschen.

Weitere Informationen über WohnPortal Plus gibt es auf www.wohnportal-plus.de/?q=content/fragen-und-antworten. Interessierten steht zudem auf YouTube ein kurzer Film zur Verfügung, auf dem das praktische Internetportal für Senioren, Behinderte und selbstbestimmtes Wohnen im Alter erklärt wird.

Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de ) ist die erste Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

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Wohnen im Alter ganz einfach selbst planen und organisieren mithilfe des Internets

Welche fünf Schritte auf dem Weg zum selbstbestimmten Wohnen im Alter unbedingt beherzigt werden sollten, erläutert das Senioren- und Pflege-Portal WohnPortal Plus (www.wohnportal-plus.de).

Wohnen im Alter ganz einfach selbst planen und organisieren mithilfe des Internets

Wohnen im Alter einfach selbst planen & organisieren mithilfe des Internets: www.wohnportal-plus.de

Wie will ich eigentlich leben, wenn ich einmal älter bin? Eine Frage, die mit jedem weiteren Lebensjahr aktueller wird. Schließlich träumen fast alle davon, auch noch im Alter selbstbestimmt leben und wohnen zu können. Nicht alle schaffen es aber – obwohl hierzu die Möglichkeiten heute größer als je zuvor sind. Das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus zeigt anhand von fünf Schritten, was beherzigt werden sollte, damit das selbstbestimmte Wohnen im Alter kein Traum bleibt.

1. Rechtzeitig mit dem Thema auseinandersetzen.

Es gibt viele Themen, die jeder Mensch gerne aufschiebt. Das Leben im Alter ist leider eines davon. Viele Deutsche machen sich erst dann Gedanken über das Wohnen im Alter, wenn es akut wird – also die ersten körperlichen oder geistigen Beschwerden auftreten. Dann ist es aber häufig schon zu spät, die ideale Lebens- und Wohnform zu finden. Wer sich früher informiert und plant, hat mehr Spielraum für gelassene Entscheidungen.

2. Die individuell passende Wohnform für das Wohnen im Alter finden.

„Wir haben 2017, nicht 1967. Lebten die älteren Menschen früher entweder in der Familie oder in einem Altenheim, gibt es heute eine Vielfalt an Wohnmöglichkeiten – darunter Mehrgenerationenhäuser, Hausgemeinschaften für Senioren, Senioren-WGs, betreute Wohngemeinschaften und Wohngruppen in Pflege- und Seniorenresidenzen“, betont der Initiator von WohnPortal-Plus, Karsten Bradtke. Um aber nicht von der „Qual der Wahl“ erschlagen zu werden, sollte man sich rechtzeitig und intensiv über die Vor- und Nachteile der jeweiligen Form vom Wohnen im Alter informieren. Und das nicht nur im Internet oder bei staatlichen Stellen, sondern am besten auch bei den Menschen, die bereits in einer solchen Wohnform leben.

3. Barrierefreiheit und eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes berücksichtigen.

Noch ein Thema, mit das sich niemand gerne auseinandersetzt: Mit dem Alter gehen leider körperliche – und zum Teil auch geistige – Beeinträchtigungen einher. Auch wer sich mit 65 noch topfit fühlt, kann ein paar Jahre später bereits mit kleinen Treppenstufen Probleme bekommen. Deshalb sollten potenzielle Einschränkungen von Anfang an mitgedacht werden. Barrierefreiheit sollte immer den höchsten Stellenwert erhalten, auch wenn „noch“ alles bestens ist (oder scheint).
4. Wenn es konkret wird: Informationen sammeln, Angebote einholen und vergleichen.

Wenn die persönliche Entscheidung gefallen ist, ob man lieber in einer Senioren-WG, einem Mehrgenerationenhaus, einer Hausgemeinschaft für Senioren oder im betreuten Wohnen leben will, gilt es, das passende Angebot zu finden. Hier hlift das Internet, beispielsweise über die Angebotsseiten von WohnPortal Plus unter http://www.wohnportal-plus.de/angebote. Von besonderer Bedeutung ist hierbei natürlich die Finanzplanung, bei der unbedingt ein finanzieller Spielraum für unvorhergesehene Eventualitäten bei Budetplanung für Miete und Lebenshaltungskosten vorhanden sein sollte. Wer keinen passenden (bezahlbaren) Wohnraum für das Leben im Alter gefunden hat, kann auch selbst aktiv werden: Auf http://www.wohnportal-plus.de/gesuche beispielsweise stellen immer mehr Menschen 50plus ihr eigenes Gesuch für Wohnplätze und Seniorenimmobilien ein oder suchen Gleichgesinnte für die Gründung einer Senioren-Wohngemeinschaft.

5. Träume lassen sich ohne Scheuklappen auch im Alter realisieren.

Das Wohnen im Alter sollte nicht als Bedrohung aufgefasst werden. Vielmehr sollten die Chancen genutzt werden, die eine immer wohlhabendere und vielfältigere Gesellschaft auch den älteren Menschen bietet. Wer etwa davon träumt, irgendwann mit den besten Freunden eine Senioren WG zu gründen, der sollte mit dem Träumen aufhören und mit dem Planen anfangen. Schließlich will dieser „goldene“ Lebensabschnitt mit viel Freude und möglichst wenig Leid gelebt werden.

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WohnPortal Plus erklärt die Unterschiede zwischen einer Senioren WG und einer Pflege WG

Senioren Wohngemeinschaft oder Pflege Wohngemeinschaft – WohnPortal Plus, das Internetportal für selbstbestimmtes Wohnen (www.wohnportal-plus.de), gibt Auskunft und Tipps.

WohnPortal Plus erklärt die Unterschiede zwischen einer Senioren WG und einer Pflege WG

WohnPortal Plus (www.wohnportal-plus.de) – Senioren Wohngemeinschaft (WG) & Pflege Wohngemeinschaft

Seit die Alternativen zu Alters- und Pflegeheimen ihren Siegeszug angetreten haben, wimmelt es in Zeitungs- und Fernsehberichten nur so von Berichten über Senioren-Wohngemeinschaften und Pflege-WGs. Doch wie unterscheiden sich diese beiden Lebensformen? WohnPortal Plus, das Internetportal für selbstbestimmtes Wohnen (www.wohnportal-plus.de), gibt Auskunft und Tipps.

Hamburg, 31. Januar 2017 – Kaum widmen sich die Medien dem selbstbestimmten Leben und Wohnen im Alter, fallen praktisch sofort auch die Begriffe „Senioren-WG“ und „Pflege-WG“. Beide sollen das selbstbestimmte Leben im Alter ermöglichen – aber was genau verbirgt sich hinter den beiden Begriffen? Karsten Bradtke, der die 50plus Internet-Plattform WohnPortal Plus (www.wohnportal-plus.de) gegründet hat, erklärt: „Bei beiden Wohn- und Lebensformen handelt es sich um eine Zweckgemeinschaft mit dem Ziel „gemeinsam statt einsam“. Die eine Wohngemeinschaft richtet sich an Senioren ohne schwerwiegende Erkranungen bzw. Einschränkungen, die andere an Menschen mit Pflegebedarf. Entscheidend sind die Details. Wer sich hier nicht im Vorfeld über die Anforderungen, Vorgaben und Unterschiede der Wohngemeinschaftsformen informiert, wird scheitern“, warnt der Experte für Senioren- und Pflegethemen.

Strenge Anforderungen: Pflege-Wohngemeinschaften fallen unter das Heimgesetz

Der entscheidende Unterschied zwischen den beiden Wohngemeinschaften besteht darin, dass eine Pflege-WG – im Behördendeutsch „ambulant betreute Wohngemeinschaft“ genannt – ausführlichen gesetzlichen Regelungen und Bestimmungen unterliegt. Das liegt daran, dass die Bewohner unter Umständen eine intensive Pflegebetreuung benötigen, womit eine Pflege-Wohngemeinschaft automatisch unter die Anforderungen des Heimgesetzes fallen. Und das regelt nicht nur die eigentlichen Pflegeleistungen, sondern es enthält auch eindeutige Bestimmungen über die Art und Ausstattung der Räumlichkeiten, über die Beschäftigten und über die in den Wohngemeinschaften erbrachten Dienstleistungen.

„Dass der Gesetzgeber die Pflege WG so stark reglementiert, ist nicht auf Bösartigkeit oder Pedanterie zurückzuführen. Sondern darauf, dass in einer Pflege WG häufig auch Demente und andere Senioren mit geistigen oder körperlichen Einschränkungen leben, die nicht mehr in der Lage sind, sich gegen potenzielle Missstände zu wehren. Deshalb ist es richtig, dass der Staat hier genau hinschaut und reglementiert“, betont Karsten Bradtke.

Eine Senioren Wohngemeinschaft kann praktisch von jedem gegündet werden

Die umfangreichen gesetztlichen Anforderungen an eine Pflege-WG führen dazu, dass diese Wohn- und Lebensform fast immer von einem sozialen Träger – also etwa einer karitativen Einrichtung oder einem Pflegeheim – gegründet und betrieben wird. In Eigenregie eine Pflege-WG zu gründen, ist für Privatpersonen daher praktisch kaum möglich. Senioren-Wohngemeinschaften hingegen unterliegen nicht den Anforderungen des Heimgesetzes, weshalb immer mehr Privatpersonen über 50 Jahre („50plus“ / „Best Ager) bzw. Senioren oder Rentner auf eigene Faust (oder gemeinsam mit Immobilien Unternehmen) Senioren-Wohngemeinschaften planen, gründen und betreiben.

Wenn man sich frühzeitig – also nicht erst zum 80. Geburtstag – Gedanken über die Gründung einer Senioren WG macht und am besten auch noch passende Gleichgesinnte findet, ist die Gründung einer solchen selbstbestimmten Wohngemeinschaft auch für Privatpersonen machbar. „Ein klarer Vorteil besteht darin, dass man sich nicht um einen (begehrten und damit seltenen und auch oft teueren) Platz in einer vorhandenen Senioren-WG bemühen muss. Wobei das Internet praktische Hilfen bietet. Bei WohnPortal Plus beispielsweise können kostenlos sowohl Angebote für Senioren Wohngemeinschaften bequem per Mausklick durchsucht werden, als auch ein eigenes Gesuch für eine Senioren Wohngemeinschaft / 50plus WG oder sonstigen passenden Wohnraum gestellt werden. Ein weiterer Vorteil bei der eigenen Gründung einer Senioren WG ist, dass ich die Wohngemeinschaft nach meinen eigenen Vorstellungen und Vorlieben gestalten kann – und so beispielsweise meiner gewohnten Umgebung oder meinem Stadtteil treu bleiben kann“, sagt Karsten Bradtke von WohnPortal Plus.

Wichtig für alle, die mit dem Gedanken spielen, eine Senioren WG zu gründen: Je eher man sich damit auseinandersetzt und informiert und dann gezielt und detailliert plant, desto besser. Eine Senioren WG lässt sich deutlich einfacher planen und anschließend gründen, wenn die Gründer einen gewissen Vorlauf haben und noch wirklich rüstig sind. Beschäftigt man sich erst mit dem Thema, wenn die ersten Altergebrechen einsetzen, ist es zwar nicht zu spät, aber deutlich schwieriger und auch belastender für die WG-Gründer.

WohnPortal Plus Informations-Hotline für Senioren / 50plus Wohngemeinschaft (WG)

Für weitere Fragen rund um die Senioren-Wohngemeinschaft hat WohnPortal Plus unter 04107-907959 eine Informations-Hotline eingerichtet. Interessenten können sich hier ausführlich über die Vor- und Nachteile der Senioren-WG und anderer altersgerechter Wohnformen sowie die Möglichkeiten einer Gründung und der gezielten Suche nach Mitbewohnern informieren. So steht der Gründung und dem Einzug in eine Senioren-WG im neuen Jahr nichts mehr im Wege.

Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus (www.wohnportal-plus.de) vereint Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Internet-Marktplatz. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen. WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

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WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de) ist die neue Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

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Senioren und 50plus: Selbstbestimmt wohnen und leben mithilfe des Internets

Wohnen im Alter, Seniorenimmobilien, Senioren WG: Das neue WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de ) bietet kostenfreie Gesuche und Angebote

Senioren und 50plus: Selbstbestimmt wohnen und leben mithilfe des Internets

www.wohnportal-plus.de: eine zentrale Internetplattform für Wohnen,Senioren & Menschen mit Handicap

Aktiv bis ins hohe Alter: Unter http://www.wohnportal-plus.de steht Senioren und Menschen mit Handicap eine zentrale Internetplattform zur Verfügung, die Angebot und Nachfrage aus den Themenbereichen selbstbestimmtes, barrierefreies und -armes Wohnen, Leben und Pflege zusammenbringt.

Immer mehr Senioren und Menschen mit Handicap nutzen das Internet. Und das nicht nur, um mit Angehörigen und Freunden Kontakt zu halten, sondern auch, um sich gezielt über ihre Interessen, Bedürfnissen und Themen mit Gleichgesinnten auszutauschen und gezielt nach passenden Angeboten zu suchen. Immer mehr Menschen wünschen sich dabei Alternativen zu Pflege- und Altenheimen und individuelle Lösungen, die ein aktives Leben trotz Handicap und eingeschränkter Mobilität ermöglichen. Die Bandbreite der Wünsche reicht von passenden Pflegedienstleistungen über spezielle alters- und pflegerechte Immobilien im In- und Ausland bis hin zu den immer beliebteren alternativen Wohnformen wie Senioren-, Demenz- und Pflege-Wohngemeinschaften.

Alternative Wohnformen, alters- und pflegegerechte Dienstleistungen suchen und finden

Das Angebot für senioren- und pflegegerechten Wohnraum sowie Senioren- und Pflegedienstleistungen ist jedoch leider unüberschaubar. Dabei gibt es mittlerweile unzählige Lösungen für Menschen im Alter und mit Handicap, die ein selbstbestimmtes und aktives Leben bis ins hohe Alter ermöglichen – wenn man sie denn nur finden würde. „Aus diesem Grund haben wir das WohnPortal Plus ins Leben gerufen, damit Anbieter und Nachfrager von dem selbstbestimmten Wohnen und Leben einfach und unkompliziert zueinander finden“, sagt Karsten Bradtke, Initiator von WohnPortal Plus.

Unter www.wohnportal-plus.de steht jetzt erstmals in Deutschland eine zentrale Internetplattform zur Verfügung, die Angebot und Nachfrage aus den Themenbereichen selbstbestimmtes, barrierefreies und -armes Wohnen, Leben und Pflege zusammenbringt. Die praktische und für Privatpersonen komplett kostenfreie Plattform ermöglicht es Betroffenen und ihren Angehörigen, sich im Internet über passende Wohnformen und Dienstleistungen für Menschen im Alter, mit Handicap und Pflegebedarf zu informieren – und das nicht zuletzt bei den regionalen Koordinatoren in ihrer Nähe.

Dabei überzeugt die Internetplattform durch eine sehr leichte Handhabe, die einzelnen Funktionen sind so gestaltet, dass sie auch von Internet-Neulingen schnell und einfach genutzt werden können – bei der für Privatpersonen vollkommen kostenlosen Anmeldung auf WohnPortal Plus wird etwa nur der Name und die Emailadresse verlangt, danach können die Senioren sofort loslegen.

„Der Spieß wird umgedreht“: Gesuche-Funktion spart für Senioren Aufwand und Zeit

Zudem können auf http://www.wohnportal-plus.de/?q=gesuche kostenlose individuelle Gesuche veröffentlicht werden, bspw. Seniorenimmobilien kaufen, WG-Platz-Suche, eigene WG-Gründung, freie Plätze in Seniorenresidenzen uvm. Der Sinn hinter dieser Funktion ist denkbar simpel, statt selbst unzählige Anzeigen durchsuchen zu müssen, können die Nutzer des Portals einfach das angeben, was sie suchen, „der Spieß wird praktisch umgedreht“, wie es im Volksmund heißt.

So wie das Internet bereits viele Bereiche des Lebens verändert und erleichtert hat, so bieten sich auch für Menschen 50Plus, mit Handicap oder mit Pflegebedarf viele Möglichkeiten im Internet. Diese müssen nur gefunden und genutzt werden. Wer jetzt aktiv wird, dem eröffnen sich per Mausklick ganz neue Perspektiven für das selbstbestimmte Wohnen und Leben.

Über WohnPortal Plus – Wohnen im Alter und Senioren Wohngemeinschaften

WohnPortal Plus ist die erste Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

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Familie Kinder Zuhause

Allein im Alter war gestern

Für viele Menschen ist der Schritt ins Altersheim ein Schritt, den sie nicht wirklich möchten. In Boppard bietet die Senioren Wohngemeinschaft eine attraktive Alternative zum Altersheim. Oliver Wickert und das Team der Mittelrhein-Wohngemeinschaft bieten älteren Menschen hier die Möglichkeit alleine und dennoch in der Gemeinschaft zu leben, den Alltag zu meistern und glücklich älter zu werden.

Das Konzept der Mittelrhein-Wohngemeinschaft ist, dass Zimmer und Appartements an ältere Menschen vermietet werden, die mehr Service als eine normal Wohnung bieten. Diese Serviceangebote sind bereits zum Großteil in der monatlichen Pauschale enthalten. Einige dieser Serviceangebote sind u.a.:

– wöchentliche Reinigung
– wöchentlicher Einkaufsservice
– Apothekenservice
– W-LAN
– Unterstützung bei vorübergehender Krankheit.

Des Weiteren können auf Wunsch auch kostenpflichtige Leistungen/Serviceangebote gebucht werden. Ein Teil dieser sind beispielsweise:

– Wäsche- und Bügelservice
– Friseur
– Mahlzeitenservice.

Viele Menschen möchten im Alter nicht alleine sein, möchten aber auch nicht ins Altersheim. Hier gibt es dafür die ideale Lösung. Alleine in einer Wohnung bzw. Zimmer leben zu können, wenn Hilfe benötigt wird, ist diese innerhalb weniger Augenblicke vor Ort. Auch wenn die Bewohner die Hilfe eines Pflegedienstes benötigen, ist dies kein Problem. Im Gegenteil, denn jeder Bewohner kann selbst entscheiden, welchen Pflegedienst er oder sie möchte.

Regelmäßig stehen gemeinsame Aktivitäten auf dem Programm, so dass die älteren Menschen die Möglichkeit erhalten, etwas zu unternehmen. Ein wichtiger Bestandteil der Senioren Wohngemeinschaft „Mittelrhein“ ist das alltägliche gemeinsame Kaffeetrinken, bei dem sich die Bewohner rege austauschen können.

Die Zimmer oder Appartements der Mittelrhein Wohngemeinschaft sind verschieden groß und variieren in der Ausstattung. So können diese möbliert gemietet werden oder aber nach dem eigenen Geschmack eingerichtet werden. Ein Bad gehört selbstverständlich zu jedem Mietobjekt. In nur wenigen Minuten ist man vom Standort der Senioren Wohngemeinschaft „Mittelrhein“ im Zentrum von Boppard, am Rhein oder an anderen Stellen in Boppard.

Hier kann man den Lebensabend in einer lebendigen und herzlichen Umgebung genießen!

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.zusammenwohnen.com

Die Senioren Wohngemeinschaft von Oliver Wickert und seinem Team ist gerade für ältere Menschen, die noch eigenständig sein möchten eine ideale Lösung. Denn selbständig entscheiden, welchen Service oder Hilfe man in Anspruch nehmen möchte oder nicht, ist hier problemlos möglich. Wird zeitweise eine besondere Unterstützung erforderlich, ist auch dies kein Problem. Die Senioren Wohngemeinschaft „Mittelrhein“ ist für all diejenigen geeignet, die im Alter noch rüstig sind und ihren Lebensabend nicht alleine verbringen möchten. Regelmäßig werden Aktivitäten für die Senioren angeboten. In der Senioren Wohngemeinschaft ist das Leben auch im Alter lebenswert, denn hier zählt Qualität statt Quantität. Es wird sich Zeit für die Bewohner genommen, was in vielen Altenheimen leider nicht der Fall ist. Auf individuelle Wünsche und Anforderungen gehen Oliver Wickert und sein Team gerne ein und versuchen diese umzusetzen. Die Senioren Wohngemeinschaft liegt zentral in Boppard, so dass man schnell und in wenigen Minuten am Rhein oder in der Stadt ist, um etwas zu erledigen. Für Bewohner, die das nicht können, wird ein Einkaufsservice angeboten. Die Zimmer und Appartements sind hell und freundlich, auf Wunsch möbliert.

Kontakt
Senioren Wohngemeinschaft Mittelrhein
Oliver Wickert
Antoniusstrasse 9a
56154 Boppard
+49 6742 3141
info@zusammenwohnen.com
http://www.zusammenwohnen.com

Immobilien Bauen Garten

Wohngemeinschaft im Alter

Was ist bei Senioren-WGs zu beachten?

Wohngemeinschaft im Alter

D.A.S. Rechtsschutzversicherung – Wohnform Senioren-WG?

Unterstützung und Pflege im Alter, ohne auf ein eigenständiges Leben und ein gewisses Maß an Privatsphäre verzichten zu müssen – diesen Wunsch setzen immer mehr ältere Menschen in die Realität um: Sie ziehen in eine Senioren-WG. Die Alternative zu Pflege- oder Altenheimen erfordert jedoch einiges an Planung und Organisation. Die D.A.S. Rechtsschutzversicherung gibt erste Tipps dazu.

Im Unterschied zu Alten- oder Pflegeheimen sind bei Senioren-WGs oder Wohngruppen für ältere Menschen die Bewohner selbst in der Pflicht, an der Planung und Organisation ihres Zuhauses aktiv mitzuwirken. Dabei spielt es keine Rolle, ob mehrere Senioren eine Wohngemeinschaft gründen, ob sie sich einer bestehenden Gemeinschaft anschließen und ob diese von einem Anbieter geführt wird. Wegen dieser vielen Wahlmöglichkeiten rät Anne Kronzucker, Juristin der D.A.S. Rechtsschutzversicherung, Interessenten, sich frühzeitig über die Besonderheiten der jeweiligen Wohnform Gedanken zu machen. Hilfreiche Tipps bieten dabei die Webseiten des Bundesministeriums für Senioren, Familie, Frauen und Jugend ( www.wg-qualitaet.de ) und des Forums für Gemeinschaftliches Wohnen unter www.fgw-ev.de. Außerdem helfen die zahlreichen Beratungs- und Koordinationsstellen der einzelnen Bundesländer weiter.

Gilt das Heimgesetz?
Alten- und Pflegeheime unterliegen dem Heimgesetz bzw. den entsprechenden Landesgesetzen und damit einer staatlichen Kontrolle. Bei Senioren-Wohngemeinschaften greift das Gesetz dagegen nur unter bestimmten Umständen: „Entscheidend ist hier, wie stark die Bewohner auf Betreuung angewiesen sind bzw. ihr Zusammenleben eigenständig organisieren“, erklärt die D.A.S. Expertin. „Eine durchgehende 24-Stunden-Betreuung entspricht den Leistungen eines Pflegeheims. Dann gelten die Anforderungen des Heimgesetzes – und damit dessen Vorschriften über die Räumlichkeiten, Dienstleistungen, aber auch über die Beschäftigten und die Heimleitung.“
Ob eine Wohngemeinschaft oder -gruppe für Senioren dem Heimgesetz zugeordnet wird oder nicht, ist nicht eindeutig festgelegt und kann sich von Bundesland zu Bundeland unterscheiden bzw. noch verändern. Denn: Das Heimgesetz gilt nach Übertragung der Zuständigkeit für Heime auf die Bundesländer nur noch solange, bis die Bundesländer eigene Regelungen treffen – und dies ist in den meisten Ländern bereits geschehen. Aktuell plant beispielsweise die Landesregierung von Baden-Württemberg eine Anpassung ihres Heimgesetzes an die neuen Wohnformen für ältere Menschen.
Bundeseinheitlich bleiben die Regelungen über die Vertragsgestaltung, den sogenannten Heimvertrag: Sie sind seit 2009 im Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz zu finden. Dieses Gesetz ist anwendbar, sobald Wohn- und Betreuungsleistungen nur zusammen in Anspruch genommen werden können.
Unterliegt eine Wohngemeinschaft keiner staatlichen Kontrolle, müssen sich die WG-Bewohner oder ihre Angehörigen um einiges selbst kümmern, insbesondere um die Überprüfung der Dienstleister. Das kann je nach Bedarf die Kontrolle eines Putz- und Wäscheservices, der Unterstützung beim Einkauf, aber auch der ambulanten Pflegedienstleistungen bedeuten.

Was muss beim Mietvertrag beachtet werden?
Ein weiterer wichtiger Punkt, den die zukünftigen WG-Mitglieder besprechen müssen, ist das gemeinsame Zuhause: Entscheiden sie sich für ein Mietshaus oder eine Mietwohnung, sollten sie zuvor den Mietvertrag klären. Wichtig bei Senioren-WGs: Eine klare Regelung über das Ausscheiden von einem Bewohner aus dem Mietvertrag. Daher empfiehlt die D.A.S. Juristin bei dieser Wohnform für ältere Menschen einen Mietvertrag pro Mieter: Jeder Mieter unterzeichnet mit dem Vermieter einen eigenen Vertrag für sein Zimmer sowie über die Mitbenutzung der gemeinschaftlich genutzten Räume wie Küche und Bad. Der einzelne Mieter haftet dann nur für die eigene Miete und von ihm verursachte Schäden. Zieht ein Bewohner aus, bedeutet das für die verbleibenden WG-Mitglieder den geringsten Aufwand. Zusätzlich kann auch mit dem Vermieter vereinbart werden, dass die Mieter ein Mitspracherecht bei der Auswahl eines neuen Mitbewohners haben. Wie bei allen Seniorenwohnungen kann darüber hinaus ein vertraglicher Ausschluss der Eigenbedarfskündigung sinnvoll sein.

Welche Förderungsmöglichkeiten gibt es?
Ziehen mehrere ältere Menschen zusammen, bringt dies auch finanzielle Vorteile: Zum einen werden Miete und Nebenkosten geteilt. Zum anderen gibt es für diese betreuten Wohnformen einige Fördermöglichkeiten:
Bevor der gemeinsame Einzug in eine Wohnung oder ein Haus klappt, stehen oft zahlreiche Umbauten an, damit die neue Bleibe auch altersgerecht genutzt werden kann. Mit dem Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz (PNG) erhalten Bewohner von ambulanten Wohngruppen für den barrierefreien Umbau 2.500 Euro pro pflegebedürftiger Person, maximal aber 10.000 Euro pro Wohngemeinschaft.
Das sogenannte „Poolen“ von Leistungen ist eine weitere Förderungsoption: Seit 2008 können Wohngruppen-Mitglieder ambulante Pflegedienste oder -kräfte gemeinsam in Anspruch nehmen, also in einen „Pool“ zusammenfassen. „Dann steht beispielsweise ein Pfleger während seiner vereinbarten Arbeitszeit in einer Senioren-WG allen Mitbewohnern zur Verfügung“, erklärt die Rechtsexpertin der D.A.S. Alternativ müsste jeder Bewohner seinen eigenen Pfleger beauftragen und bezahlen.
Eine dritte Fördermöglichkeit gibt es seit Oktober 2012: Beziehen mehrere WG-Bewohner Pflegegeld oder -sachleistungen, zahlt ihnen unter Umständen die Pflegeversicherung pro Person eine zusätzliche Pauschale von 200 Euro. Sowohl für diese Zusatzpauschale als auch für die Unterstützung durch das Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz ist die Pflegeversicherung der richtige Ansprechpartner.
Weitere Informationen bietet das Rechtsportal auf www.das.de/rechtsportal

ERGO Expertentipp:
Wird im Alter die Pflege ein immer größeres Thema, sehen sich Betroffene und deren Angehörige einer Vielzahl von Fragen ausgesetzt, wissen die ERGO Experten: „Welche Kriterien spielen bei der Feststellung der Pflegestufe eine Rolle? Was leistet der Staat im Pflegefall? Wofür darf das Geld verwendet werden? Wer soll pflegen?“ Fragen, die oft nur ein Experte beantworten kann; und die auch schon eine Rolle spielen, bevor der Pflegefall eintritt: Etwa wenn es darum geht, in welcher Höhe man eine private Zusatzversicherung abschließen sollte. Um für den Fall der Fälle effektiv vorzusorgen, können sich Verbraucher frühzeitig von einem Fachmann einer privaten Versicherungsgesellschaft beraten lassen. Er weiß nicht nur alles über die soziale Pflegeversicherung, sondern unterstützt darüber hinaus auch bei Themen wie moderne Pflegekonzepte, alternative Wohnformen für Bedürftige, Präventionsmaßnahmen und Vorsorgeverfügungen. „Dieser Fachmann berät bei Fragen zur Pflege und Pflegebedürftigkeit. Tritt der Pflegefall ein, kann er Betroffene und Angehörige darüber hinaus kompetent und tatkräftig unterstützen“, so die ERGO Experten.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 6.967

Wussten Sie, dass…? Die D.A.S. Expertin Anne Kronzucker klärt auf!
Was müssen Senioren-WGs beachten?

– Alten- und Pflegeheime unterliegen dem Heimgesetz oder entsprechenden Landesgesetzen und damit einer staatlichen Kontrolle, Senioren-WGs dagegen nur unter bestimmten Umständen.

– Unterliegt eine Senioren-WG keiner staatlichen Kontrolle, müssen sich die Bewohner selbst um eine Überprüfung der Dienstleister bemühen.

– Für Senioren-WGs empfiehlt sich, dass jeder Mieter mit dem Vermieter einen eigenen Vertrag für sein Zimmer sowie die Mitbenutzung der gemeinschaftlich genutzten Räume abschließt. So haftet jeder nur für seine eigene Miete und Ein- und Auszug werden erleichtert.

– Bilden ältere Menschen eine Wohngemeinschaft, gibt es Förderangebote vom Staat und von der Pflegeversicherung.
Weitere Informationen bietet das Rechtsportal auf www.das.de/rechtsportal

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Die D.A.S. ist Europas Nr. 1 im Rechtsschutz. Gegründet 1928, ist die D.A.S. heute in beinahe 20 Ländern in Europa und darüber hinaus vertreten. Die Marke D.A.S. steht für die erfolgreiche Einführung der Rechtsschutzversicherung in verschiedenen Märkten. 2012 erzielte die Gesellschaft im In- und Ausland Beitragseinnahmen in Höhe von 1,2 Mrd. Euro. Die D.A.S. ist der Spezialist für Rechtsschutz der ERGO Versicherungsgruppe und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

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