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Startschuss für alle Gipfelstürmer

Das Skigebiet Porta Vescovo startet am 3. Dezember 2016 in die neue Saison

Startschuss für alle Gipfelstürmer

Leidenschaft, Herzblut und lange Traditionen verbergen sich hinter den Pisten des Skigebiets Porta Vescovo Dolomiti Resort. Oberhalb von Arabba in der norditalienischen Region Veneto gelegen, ist Porta Vescovo Teil der beiden berühmten Alpenskirouten Sellaronda und Gebirgsjägertour. Am 3. Dezember 2016 startet das Skigebiet in die Wintersaison.

Porta Vescovo: Treffpunkt für kulinarische Gipfelstürmer
Mit der Berghütte „Luigi Gorza“, dem Gourmetrestaurant „Viel dal Pan“ und dem auf der Mittelstation gelegenen Apero-Treff „Cesa da Fuoch“ bietet das Skigebiet neben Pistenspaß auch kulinarischen Hochgenuss. Inhaberin Manuela Gorza, deren Vater Luigi Gorza einst das Skigebiet Porta Vescovo erbaute, legt in den drei Restaurants des Resorts größten Wert auf die Qualität der Gerichte.

Auf 2.500 Metern liegt die Berghütte Luigi Gorza entlang der alten „Via del Pane“, der Brotstraße, auf der einst das Getreide zwischen dem Eisacktal und dem Agordino-Tal transportiert wurde. Neben traditionellen Gerichten wie Rehgulasch mit Kakaoduft oder Tintenfische mit Erbsen werden hier auch glutenfreie Speisen und eine Auswahl an Snacks angeboten. Das Rifugio Luigi Gorza öffnet am 3. Dezember 2016.

Neben der Berghütte Luigi Gorza befindet sich das kleine Restaurant „Viel dal Pan“. Mit seiner Lage auf 2.500 Höhenmetern ist es das höchstgelegene Gourmetrestaurant der Dolomiten. In der Wintersaison 2015/16 wurde das Restaurant „Viel dal Pan“ um ein Bistro erweitert. Das „Bistro Viel dal Pan“ bietet auf einer Terrasse, die direkt an der Skipiste liegt, 30 Sitzplätze mit dem Blick auf den Gletscher der Marmolada. Ivan Matarese, der aus Neapel stammende Chef des Restaurants, interpretiert traditionelle Gerichte neu. Für die Skifahrer, die möglichst schnell wieder auf die Piste zurück wollen, bietet Matarese ein „38-Minuten-Menü“. Das „Viel dal Pan“ hat ab dem 18. Dezember 2016 für seine Gäste geöffnet.

Das Cesa da Fuoch befindet sich an der Mittelstation der Gondelbahn und ist, wie die anderen Restaurants, auch für Nicht-Skifahrer zu erreichen. Alle Gerichte werden frisch à la minute in der offenen Küche des Restaurants zubereitet. Skifahrer können hier für einen Aperitif mit kleinen Snacks oder hausgemachte Pasta, eine Pizza oder Focaccia verweilen. Nach dem Motto „Don“t drink and carve“, kann man nach dem Aperitif bequem die Gondel zurück ins Tal nehmen. Das „Cesa da Fuoch“ öffnet am 18. Dezember 2016.

Neu ab Dezember 2016: die neue Seilbahn „Portados“:
Im Porta Vescovo Dolomiti Resort verlaufen ab dem 24. Dezember 2016 die anspruchsvollen Pisten vom Sellaronda-Verlauf getrennt. Gleichzeitig ist der Zugang zur Sella-Umrundung rascher und einfacher gestaltet. Die Verbindung mit der Seilbahnkabine „Portados“, einem 8-Sitzer, eröffnet somit eine neue Variante der Sellaronda, die es ermöglicht, den anspruchsvollen Einstieg hoch oben auf Porta Vescovo zu umfahren. Wer also einfachere Pisten bevorzugt, startet mit der „Portados“ von Arabba und erreicht so mit dem Sessellift „Carpazza“ die Piste „Salere“. Für anspruchsvolle Abfahrten bietet sich der Verlauf ab der Bergstation von Porta Vescovo an. Hier gelangt man zu den beiden spektakulärsten Pisten des Skigebietes Porta Vescovo, der „Sourasass“ und der „Fodoma“.

Das Skigebiet Porta Vescovo Dolomiti Resort erstreckt sich entlang der Sella Ronda im UNESCO Weltnaturerbe der Dolomiten und ist im Privatbesitz der Familie Gorza. Von der Talstation in Arabba erreichen Skifahrer die elf Skipisten mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Neben den Pisten, die für Anfänger, alte Skihasen und für Profis jeweils die passenden Strecken bieten, befinden sich drei unterschiedliche Restaurants im Skigebiet. Das „Rifugio Luigi Gorza“ ist eine stilvolle Berghütte, die mit frisch zubereiteten italienischen Klassikern verwöhnt. Das Cesa da Fuoch ist der ideale Ort, um zu frühstücken und einen Aperitif zu genießen. Für Feinschmecker bietet das „Viel dal Pan“ den richtigen Rahmen – sowohl der Ausblick auf den Sellastock und auf den Dolomitengletscher Marmolada als auch die kulinarischen Köstlichkeiten des Chefkochs Ivan Matarese zeichnen das höchstgelegene Gourmetrestaurant der Sellaronda aus. Wintersaison 2016/2017: vom 3. Dezember bis 9. April. Weitere Informationen unter: www.dolomitiportavescovo.it

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DOLCE VITA IM SCHNEE: SONNENSKIFAHREN IN GRÖDEN

Sonne satt, Prosciutto und Prosecco: Beim Sonnenskifahren in Gröden gibt es zum glitzernden Firn auf Sellaronda, Saslong und Ciampinoi noch eine Portion italienisches Dolce Vita dazu. Spektakuläre Abfahrten und Genuss auf unzähligen urigen Skihütten verspricht das Angebot Val Gardena SuperSun vom 16. März bis Saisonende am 7. April

DOLCE VITA IM SCHNEE: SONNENSKIFAHREN IN GRÖDEN

Vormittags Firn, nachmittags Apres Ski à la italiana: So sieht Sonnenskifahren in Gröden aus. Sonnenanbeter und Genussskifahrer wedeln die Firnhänge der berühmten Saslong Weltcup-Abfahrt oder der Panoramaskitour Sellaronda hinunter. Zum Entspannen und Genießen laden Liegestühle auf den Sonnenterrassen der Hütten entlang der Pisten ein, zum Beispiel mit Prosecco und Scampi von der Schneebar in der Fischhütte Emilio Comici oder ganz urig in der Knödelhütte Daniel am Seceda Hang.
Winterliches Dolce Vita in Gröden genießen Gäste besonders günstig mit dem Arrangement Val Gardena SuperSun. Zwischen 16. März und 7. April 2013 heißt es bei einem mindestens sechstägigen Aufenthalt noch einen Tag zusätzlich urlauben – kostenfrei und inklusive Skipass sowie Leihskiern. Das Paket ist in verschiedenen Hotels buchbar und startet bei 385 Euro pro Person im Doppelzimmer mit Halbpension. Weitere Informationen und Buchung unter www.valgardena.it.

Vielfach prämierte Pistenkilometer in Gröden
Gemütliche Hügel, aber auch sportliche Steil- und Weltcuphänge – das Skigebiet Gröden/Seiser Alm wartet auf 175 Pistenkilometer mit 112 Pisten auf, davon 34 blaue, 67 rote und 11 schwarze. Die Pistenqualität in Gröden ist legendär, denn 98 Prozent der Abfahrten sind künstlich beschneibar. Als größtes Skigebiet im Dolomiti Superski Liftverbund bietet das Skigebiet Gröden/Seiser Alm mit der Anbindung an den Dolomiti Superski Zirkus alles, was das Skifahrerherz begehrt. Aufgrund dieser perfekten Bedingungen wurde Gröden 2012 nicht nur vom weltweit größten Testportal von Skigebieten, skiresort.de, zum TOP Ski Gebiet der Alpen gekrönt. Auszeichnungen gab es auch von den größten Wintersportportalen Deutschlands: Snow-online.de vergab an Gröden den ersten Platz beim großen Skigebiets-Check und Maximalbewertungen in den Kategorien „Größe des Skigebiets“, „Pistenpräparierung“, „Service und Beschilderung“ sowie „Angebote für Fortgeschrittene“. Bei Skigebiete-Test.de erhielt Gröden bereits 2010 die Auszeichnung als eines der schönsten Skigebiete der Welt und als Top Skigebiet für Familien und Anfänger. Außerdem ist das Tal Mitglied der „Leading Mountain Resorts of the World“ – einem Netzwerk von Ferienorten, die für ihre ausgezeichnete Qualität stehen.

Februar 2013

Text- und Bildmaterial zum kostenlosen Download gibt es unter www.hansmannpr.de.

Das dreisprachige und 25 Kilometer lange Grödental mit seinen 10.298 Einwohnern in den drei Ortschaften St. Ulrich, St. Christina und Wolkenstein liegt auf einer Höhe von 1.236 bis 1.563 Metern. Hoch oben thront mit 3.181 Metern Höhe der Langkofel, das Wahrzeichen des Grödentales. Umrahmt wird das Tal zudem vom UNESCO Weltnaturerbe – den Dolomiten und dem Naturpark Puez Geisler. Im durch Kunsthandwerk bekannt gewordenen Tal der Herrgottschnitzer ist Brauchtum und Kultur sowie die ladinische Sprache bis heute tief verwurzelt.

Das dreisprachige und 25 Kilometer lange Grödental mit seinen 10.298 Einwohnern in den drei Ortschaften St. Ulrich, St. Christina und Wolkenstein liegt auf einer Höhe von 1.236 bis 1.563 Metern. Hoch oben thront mit 3.181 Meter Höhe der Langkofel, das Wahrzeichen des Grödentales. Umrahmt wird das Tal zudem vom UNESCO Weltnaturerbe – den Dolomiten und dem Naturpark Puez Geisler. Im durch Kunsthandwerk bekannt gewordenen Tal der Herrgottschnitzer ist Brauchtum und Kultur sowie die ladinische Sprache bis heute tief verwurzelt.

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Autofreie Dolomitenpässe in Gröden beim 7. Sellaronda Bike Day

Ein Königreich für alle Radfahrer ist der 7. Sellaronda Bike Day am 24. Juni 2012. Vier Dolomitenpässe rund um Gröden verwandeln sich an diesem Tag zur autofreien Zone. Rund 20.000 Radler werden auf der legendären Strecke rund um das Sella Massiv erwartet
Autofreie Dolomitenpässe in Gröden beim 7. Sellaronda Bike Day
Die vier schönsten Dolomitenpässe endlich lärm-, abgas- und autofrei erradeln – das verspricht der Sellaronda Bike Day am 24. Juni

Einen sportlichen Sonntag auf Rädern werden auch in diesem Jahr wieder circa 20.000 Radler beim 7. Sellaronda Bike Day verbringen. Zwischen 8.30 Uhr und 15.30 Uhr wird die sogenannte Grödner Runde über die vier legendären Pässe Grödnerjoch (2.121Meter), Pordoijoch (2.239Meter), Sellajoch (2.240Meter) und Campolongo Sattel (1.875Meter) für Autos und Motorräder gesperrt. Dann gehört die Strecke ganz den Radfahrern, die das UNESCO Weltnaturerbe Dolomiten lärm- und abgasfrei genießen können. Die Biker starten in Wolkenstein auf die Rundfahrt und überwinden insgesamt 63 Kilometer und 1.780 Höhenmeter. Für die Teilnahme am Sellaronda Bike Day ist keine Anmeldung nötig, er ist ein Volksradltag für Jedermann. Zu beachten sind nur einige wenige Vorgaben: Es besteht Helmpflicht und die Straßenverkehrsordnung muss eingehalten werden. Weitere Empfehlungen sind außerdem die Umrundung des Sellamassivs gegen den Uhrzeigersinn und die ausschließliche Verwendung der rechten Straßenseite. Erste Hilfe sowie technische Unterstützung bei Pannen ist auf der gesamten Strecke durchgehend gewährleistet. Zum Krafttanken unterwegs bieten die Restaurants entlang der Pass-Straßen den „Radfahrer-Teller“ für alle Bikeday-Teilnehmer an. Für müde Biker steht nach Ende der Veranstaltung und Öffnung der Passstraßen ein kostenloser Shuttledienst auf der Sellaronda zur Verfügung.

Autofreie Zone auch im Herbst: Eco-Sellaronda Bike Day
Wer das Panorama der Dolomitenpässe auch im Grödner Frühherbst noch genießen möchte, radelt beim Eco-Sellaronda Bike Day mit. Nach dem großen Erfolg des letzten Jahres geht er am 23. September zum zweiten Mal an den Start. Die Passstraßen sind auch an diesem Sonntag autofrei und gehören ausschließlich Bikern und E-Bikern.

Pauschale zum Sellaronda Bike Wochenende
Ein sportliches Wochenende zum Sellaronda Bike Day lässt sich auch mit dem passenden Pauschalangebot verbringen. Mit dem inkludierten Radtrikot und einem Energiepackage geht es auf die Gröden Runde als Vorbereitung zum Sellaronda Bike Day. Nach der geführten Tour auf den schönsten Radstrecken des Grödentals können sich die müden Knochen bei einer Sportmassage wieder erholen, bevor sonntags der Bike Day ansteht. Die Pauschale ist bereits ab 222 Euro pro Person für drei Übernachtungen mit Halbpension im 3-Sterne Hotel Scoiattolo in Wolkenstein buchbar.

Weitere Infos zum Sellaronda Bike Day unter www.sellarondabikeday.com

Copyright des Bildes: Val Gardena – Gröden
Gröden
Das dreisprachige und 25 Kilometer lange Grödental mit seinen 10.298 Einwohnern in den drei Ortschaften St. Ulrich, St. Christina und Wolkenstein liegt auf einer Höhe von 1.236 bis 1.563 Metern. Hoch oben thront mit 3.181 Meter Höhe der Langkofel, das Wahrzeichen des Grödentales. Umrahmt wird das Tal zudem vom UNESCO Weltnaturerbe – den Dolomiten und dem Naturpark Puez Geisler. Im durch Kunsthandwerk bekannt gewordenen Tal der Herrgottschnitzer ist Brauchtum und Kultur sowie die ladinische Sprache bis heute tief verwurzelt

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