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Cherwell Software stellt neue HR Service Management-Lösung vor

Cherwell, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Service Management, stellt eine neue Lösung für HR Service Management (HRSM) vor: HR-Verantwortliche können so allen Mitarbeitern im Unternehmen bestmöglichen Service bieten und Prozesse schlanker gestalten. Die integrierte Anwendung automatisiert Kernprozesse wie das On- und Offboarding von Mitarbeitern oder die Bereitstellung von Gehaltsabrechnungen und ermöglicht eine Self Service-Rate von bis zu 70 Prozent.

Viele HR-Systeme sind aktuell nicht in der Lage, miteinander zu kommunizieren. Das hat zur Folge, dass Informationen schwer zu finden sind und Dienstleistungen nicht koordiniert werden können. Cherwell HRSM liefert Informationen schnell an Endanwender und verbindet verschiedene Anbieter durch eine tiefe Integration mit führenden HR-Anwendungen wie WorkDay und UltiPro. In Cherwell HRSM sind 13 verschiedene Prozesse vorkonfiguriert, die den Best Practices der Society of Human Resource Management, einer der größten HR-Organisationen weltweit, entsprechen. Nutzer können ein zentrales Portal erstellen, um potenziellen und aktuellen Mitarbeitern Zugriff auf abteilungsübergreifende Daten wie IT-Richtlinien, Produktdaten und Versicherungsinformationen zu ermöglichen.

„Aktuell wird in vielen Personalabteilungen ein provisorisches System aus Telefonaten, E-Mails und Tabellen genutzt. Vor allem in wachsenden Unternehmen stößt dieses System schnell an die Grenze der Anpassbarkeit, was die Anwender frustriert“, sagt Oliver Krebs, Area Director EMEA von Cherwell. „Cherwell HR Service Management bietet ein integriertes Erlebnis, das viele Self Service-Optionen bietet und Personalabteilungen die Zeit gibt, sich stärker auf strategische Aktivitäten wie beispielsweise Organisationsentwicklung und die Umgestaltung der Unternehmenskultur zu konzentrieren.“

Cherwell HRSM ist ab sofort als zusätzliches Abonnement für die Cherwell Service Management-Plattform erhältlich Weitere Informationen finden Sie auf der Cherwell HR Service Management-Produktseite unter /www.cherwell.com/products/hr-service-management.

Mit Cherwell (@Cherwell) können Unternehmen ihr Geschäft durch eine schnelle Einführung und einfache Verwaltung digitaler Dienste verändern. Die anpassungsfähige Plattform von Cherwell ermöglicht es Unternehmen, ihre Geschäftsabläufe durch flexibles Servicemanagement, sowie durch Automatisierung und Reporting zu modernisieren. Weitere Informationen finden Sie unter: www.cherwell.com

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Gemeinsam besser: SAP verwaltet mit Jamf seine Apple-Geräte als Ökosystem

Verwaltung von Mac-, iPad-, iPhone- und Apple TV-Geräten aus einer Hand sorgen für ein nahtloses Nutzererlebnis bei SAP

München, 24. Oktober 2018 – SAP (DAX: SAP) hat sich für Jamf, den Experten für Apple-Gerätemanagement, entschieden, um seine 17.000 Macs, 83.000 iOS- und 170 Apple TV Geräte zu managen. Das gab SAP gestern auf der Jamf Nation User Conference JNUC in Minneapolis, USA, bekannt. SAP verwaltet diese Geräte mit Jamf Pro und schafft damit eine natürliche und integrierte IT- und Benutzererfahrung für alle Apple-Geräte.

„Der einzige Weg, die Produktivität bei SAP zu steigern, führt über die Produktivität der Mitarbeiter“, sagt Martin Lang, Vice President of Enterprise Mobility bei SAP. „Angesichts der wachsenden Zahl von SAP-Mitarbeitern, die sich für Apple-Geräte entscheiden, entschloss sich SAP für eine Reorganisation seiner IT-Teams, um ein Apple Center of Excellence-Team zu bilden. Die Wahl bei der Lösung für das Gerätemanagement fiel auf Jamf, weil der Anbieter seinen Fokus auf die Benutzerfreundlichkeit legt. Jamf Pro in Kombination mit dem Apple@SAP Service sorgt für ein nahtloses Nutzererlebnis.“
Mehr Autarkie für Mitarbeiter dank Self Service

Darüber hinaus profitiert SAP von der Integration von Jamf mit Microsoft Enterprise Security + Mobility (EMS), eine automatisierte Compliance-Management-Lösung für Mac- und iOS-Geräte, die auf Anwendungen zugreifen, die mit Azure AD-Authentifizierung eingerichtet wurden. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit nutzt SAP den Conditional Access, um sicherzustellen, dass nur vertrauenswürdige Benutzer von konformen Geräten mit genehmigten Anwendungen auf Unternehmensdaten zugreifen. Zusätzlich hat SAP mit Jamf einen Self Service Store eingerichtet. Mit diesem haben SAP-Mitarbeiter sofortigen Zugriff auf Ressourcen, Inhalte und vertrauenswürdige Anwendungen – selbständig ohne Hilfe durch die IT und mit einem Klick auf ihrem Mac oder iOS-Gerät.

Unternehmen, darunter auch SAP, die sich dafür entscheiden, Geräte nach Ökosystem und nicht nach Gerätetyp oder einheitlichem Werkzeug zu verwalten, optimieren damit alle Verwaltungsaufgaben, ohne ihre Funktionsfähigkeit zu beeinträchtigen. Sie profitieren von folgenden Vorteilen:

– Mit Upgrade-Zyklen Schritt halten durch Day-Zero-Support: Apple, wie auch andere Technologie-Unternehmen, aktualisieren regelmäßig ihre Betriebssysteme. Um jederzeit die Sicherheit und Funktionalität aller Geräte zu gewährleisten, ist es wichtig, dass Benutzer gleich am Veröffentlichungstag, dem „Day-Zero“, das jeweils neuste Betriebssystem installieren können.

– Optimierter Workflow für die Bereitstellung neuer Geräte: Mit dem Apple Business Manager verfügen Unternehmen über ein Portal, das ein „Zero Touch Deployment“ ermöglicht: Damit wird die berührungslose Bereitstellung und Verteilung von Apps für alle Apple Geräte möglich. Mit der Best-of-Breed Apple MDM-Lösung von Jamf, die mit dem Apple Business Manager verbunden ist, wird der Bereitstellungsprozess um ein Vielfaches effizienter.

– Benutzerfreundlichkeit durch Einheitlichkeit: Das Management von Apple-Geräten mit separaten Gerätemanagement-Lösungen zwingt die Nutzer, verschiedene Anwendungen für Mac und iOS einzusetzen. Dies führt zu Unsicherheit, woher sie für welches Gerät Hilfe und Support erhalten. Eine einheitliche Verwaltung von allen Apple-Geräten (Ökosystem-Management) bietet den Benutzern eine einheitliche App: Jamf Self Service steht für ein schlüssiges und nahtloses Nutzererlebnis, da es mit einem einheitlichen „Look and Feel“ für macOS und iOS ausgestattet ist.

„Angesichts der vielen völlig unterschiedlichen Geräte und Bereitstellungsmethoden von Soft- und Hardware am Markt kann es letztendlich keine Einheitslösung für das Gerätemanagement geben“, sagt Oliver Hillegaart, Regional Sales Manager DACH bei Jamf. „Eine einzige Gerätemanagement-Lösung, die die Differenzierungsmerkmale jeder Plattform unterstützt, ist unrealistisch – insbesondere angesichts der häufigen Neuerungen und Aktualisierungszyklen. Jamf konzentriert sich daher darauf, Unternehmen dabei zu unterstützen, mit Apple erfolgreich zu sein. Das hilft IT-Abteilungen aus unserer Sicht bestmöglich, Nutzer bei ihrer täglichen Arbeit zu unterstützen – was diese wiederum dazu motiviert, einen exzellenten Job zu machen.“

Jamf ist die führende Lösung für Apple Device Management. Mit den Produkten Jamf Pro und Jamf Now hat sich das gleichnamige Unternehmen darauf spezialisiert, Unternehmen und Organisationen bei der Verwaltung von Apple-Geräten zu unterstützen. Bei Jamf Nation, dem weltweit größten Apple Community Forum, tauschen sich über 60.000 IT-Experten zu Ideen und Best Practices aus. Aktuell vertrauen weltweit mehr als 17.000 Kunden auf Jamf, um mehr als zehn Millionen Apple-Geräte erfolgreich zu verwalten. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.jamf.com/de

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KEMAS nutzt sekundenschnelle Identitätsprüfung von jenID Solutions zur Herausgabe von Autoschlüsseln

KEMAS nutzt sekundenschnelle Identitätsprüfung von jenID Solutions zur Herausgabe von Autoschlüsseln

(Mynewsdesk) Jena, 2. Juli 2018 – Nach dem Abschluss eines erfolgreichen Pilotprojekts mit den  Kölner Verkehrsbetrieben setzt KEMAS ab sofort auf die Lösung “ Genuine-ID PRO“ zur Prüfung von Führerscheinpapieren. Das Verfahren ist das sicherste, das es zurzeit auf dem Markt gibt. Es wird in die automatische Fahrzeugausgabe für Fuhrparks und Autovermietungen integriert.

KEMAS bietet mit seinen Self-Service Kiosks vollautomatisierte Schlüsselausgaben für Fuhrparks und Autovermietungen. Diese wurde nun durch die automatische Führerscheinkontrolle mit „Genuine ID PRO“ von jenID Solutions erweitert. Dabei wird der Führerschein bei jeder Fahrzeugausgabe in Sekundenschnelle auf seine Echtheit hin überprüft. Dafür kommt Weiß-, Infrarot- und Ultraviolett-Licht zum Einsatz. Außerdem wird bei den neuesten Führerscheinversionen der RFID-Chip analysiert. Nach der erfolgreichen Verifizierung folgt die automatische Ausgabe des KFZ-Schlüssels.

„In unserem Pilotprojekt mit den Kölner Verkehrsbetrieben verlief die Zusammenarbeit mit jenID ebenso unkompliziert wie die Führerscheinprüfung selbst. Die Schnelligkeit und Sicherheit des vollautomatisierten Ablaufs hat uns überzeugt. Damit können wir unseren Kunden einen erheblichen Personal- und Dokumentationsaufwand ersparen sowie Betrugsversuche verhindern“, so Dr. Jürgen Rabe, CTO und Mitglied der Geschäftsleitung der KEMAS GmbH.

Noch in 2018 sind ca. 30 Installationen bei namhaften KEMAS-Kunden geplant.

Ob Führerschein, Reisepass oder Personalausweis – die Software „Genuine ID“ der jenID Solutions GmbH erkennt alle offiziellen Dokumente, die von Behörden europäischer Länder ausgestellt worden sind. Dabei greift jenID auf eine Datenbank zurück, die alle diese Dokumente aus den europäischen Ländern als Templates enthält. Soft- und Hardware lassen sich flexibel an die Anforderungen anpassen. Die durch „Genuine ID“ ermittelten Daten werden nur auf Servern in Deutschland verarbeitet und nach Abschluss der Verifizierung sofort gelöscht. Damit wird den hohen Ansprüchen an maximale Sicherheit und Datenschutz umfassend entsprochen.

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jenID Solutions bietet flexible Softwarelösungen an, die individuell an Kundenwünsche angepasst werden und den Kunden ermöglichen, sichere Identitätsprüfungen überall auf der Welt in Echtzeit durchzuführen. Dadurch weiß das Unternehmen, wer auf seine Produkte zugreift, sie nutzt bzw. ausleiht. jenID trägt auf diese Weise zum Schutz von Identitäten der Endverbraucher bei und verhindert Betrugsfälle.

GenuineID-App im Google PlayStore: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.jenidsolutions.genuineid

Video zur Identitätsprüfung:  https://bit.ly/2KsUSk9

Druckfähige und honorarfreie Fotos: https://bit.ly/2rKtu9H

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TCPOS: Mehr Umsatz durch Selbstbedienung

Produktneuheit an der Igeho: Self-Ordering-Kiosk für Schnellrestaurants

TCPOS: Mehr Umsatz durch Selbstbedienung

TCPOS Self-Ordering-Kiosk (Bildquelle: www.tcpos.com)

Convenience ohne Warteschlangen für die Kunden – mehr Umsatz für Gastronomen: Ein neuer Self-Ordering-Kiosk, den TCPOS, führender Anbieter im POS-Sektor für Gastronomie und Einzelhandel, erstmalig auf der Messe Igeho 2017 in Basel präsentiert, revolutioniert den Point-of-Sale in Schnellrestaurants.

„Seit der Implementierung des Self-Service-Kiosks hat sich bei unseren Anwendern der Umsatz durchschnittlich um 20 Prozent pro Transaktion erhöht“, erklärt Christian Mattle, Geschäftsführer der TCPOS Niederlassung in der deutschsprachigen Schweiz. „Die Gäste nehmen das bedienerfreundliche Terminal als praktische Alternative zur Kasse problemlos an und kommen gut damit zurecht“, so lautet seine Erfahrung aus den seit Mai 2017 bestehenden Installationen bei führenden Fast-Food-Anbietern der Gastronomie.

Beim Self-Ordering-Kiosk in Quick Service Restaurants leitet und stützt ein grafisches, intuitives Interface den Kunden bei seinen Entscheidungen, empfiehlt zusätzliche Artikel und gibt präzise Informationen zu Produkten. Das Ziel der zusätzlichen Terminals ist ein besseres und freundlicheres Umfeld ohne Warteschlangen, um die Kundenzufriedenheit zu erhöhen. Zur einfachen Bedienung trägt die Mehrsprachenfähigkeit bei, die eine Darstellung der Artikel in diversen Sprachen ermöglicht, sodass alle Gäste die Fotos und Beschreibungen leicht verstehen.

Der Kiosk steigert die Markenwiedererkennung und bessert das Unternehmensimage, weil die Marketingabteilung des Gastronomiebetriebs die Oberfläche kundenspezifisch in Übereinstimmung mit ihrem Corporate Design anpassen kann.

In allen Bereichen der Gastronomie, in denen Zeit ein entscheidender Faktor ist, wie zum Beispiel in Quick-Service Restaurants sowie in Bahnhöfen und Flughäfen, dient der Einsatz moderner Technologien der Beschleunigung und Rationalisierung von Verkaufs- und Verwaltungsprozessen. Mehr Convenience und weniger Warteschlangen – so sieht ein besseres Kundenerlebnis im Rahmen einer ganzheitlichen Customer Journey aus.

TCPOS präsentiert den „Self Ordering Kiosk“ vom 18. – 22. November 2017 an der Igeho in Basel in Halle 1.1, Stand B135.

TCPOS ist führender Anbieter im POS-Sektor für Retail, Hospitality und Freizeit. Mehr als 10.000 Kunden weltweit vertrauen auf unsere maßgeschneiderten IT-Lösungen. Durch unsere skalierbaren, anpassungsfähigen und zukunftsorientierten Lösungen unterstützen wir unsere Kunden effektiv, ihren Bedürfnissen gerecht zu werden.
TCPOS beschäftigt rund 250 Mitarbeiter in der Schweiz, Deutschland, Österreich, Bulgarien, Frankreich, Italien, China, Taiwan, USA, Kanada, UAE, Argentinien und Mexico. Der Hauptsitz befindet sich in Lugano im Kanton Tessin im italienischsprachigen Teil der Schweiz, die deutsche Hauptniederlassung ist in Völklingen. Seit 2013 ist TCPOS Teil der Zucchetti Group. www.tcpos.com

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Verbindungen in die Cloud ab jetzt genauso flexibel wie Präsenz in der Cloud

Level 3 Cloud Connect Lösungen bieten sicheren Self-Service-Zugang zu AWS

Verbindungen in die Cloud ab jetzt genauso flexibel wie Präsenz in der Cloud

BROOMFIELD, Colorado, 23. August 2017 – Unternehmen finden zusehends neue Wege, sich die Größe und Flexibilität der Cloud zunutze zu machen. Dabei stellen viele fest, dass sie ein Netzwerk benötigen, das der Flexibilität der virtuellen Umgebungen gerecht wird. Level 3 Communications, Inc. (NYSE: LVLT) stellt Kunden deshalb eine neue Self- Service-Option im Rahmen seiner Cloud Connect Lösung bereit, die nicht nur das Potenzial der Cloud, sondern auch der damit verbundenen Netzwerke optimiert.

Die neue Funktion der Level 3 Cloud Connect Lösung ist ein skalierbares Ethernet-Angebot, mit dem Kunden mehrere virtuelle lokale Netzwerke (VLANs) auf einem einzigen Ethernet Virtual Circuit (EVC) von ihren Rechenzentren über AWS Direct Connect zu Amazon Web Services (AWS) hosten können. Dies unterstützt Unternehmen bei der Optimierung ihrer cloudbasierten Workloads.

Erfahren Sie hier, wie Level 3 Cloud Connect den Zugang zur Cloud genauso flexibel gestaltet wie die Cloud selbst:

Fakten im Überblick:

-Level 3 ist AWS Direct Connect Partner im AWS Partner Network (APN). Die Cloud Connect Lösung von Level 3 nutzt AWS Direct Connect, um dedizierte Verbindungen in die AWS Cloud bereitzustellen.
-Kunden haben die Möglichkeit, mithilfe der Level 3 Cloud Connect Lösung VLANs, einschließlich der Verbindungen zu ihren virtuellen privaten Clouds, nahezu in Echtzeit über das MyLevel3 Portal oder via API für AWS zu ergänzen oder zu entfernen.
oZudem können Kunden Bandbreite über ihre Amazon Virtual Private Cloud (Amazon VPC) Instances teilen.
-Die Level 3 Cloud Connect Lösung ist eine dedizierte Direktanbindung an die Cloud, was eine zusätzliche Sicherheitsebene für die Multi-Cloud-Umgebung von Kunden schafft.
-Im kombinierten Einsatz mit der Adaptive Network Control Lösung von Level 3 erhalten Kunden eine noch weiter gesteigerte Transparenz und Kontrolle einschließlich granularem Echtzeit-Reporting und der Fähigkeit, Bandbreite je nach wechselndem Bedarf nach oben oder unten zu skalieren.
-Kunden können auf dieses dedizierte Ethernet-Angebot über die ausgezeichnete Level 3 Metro 2.0 Ethernet-Präsenz zugreifen, die rund 290 Märkte in Nordamerika, EMEA und dem asiatisch-pazifischen Raum abdeckt.

Zitat:

Paul Savill, SVP Core Products bei Level 3
„Unternehmen brauchen heutzutage klare Wettbewerbsvorteile, damit sie in unserer Welt des digitalen Wandels konkurrenzfähig bleiben können. Die Level 3 Cloud Connect Lösung ist der nächste Evolutionsschritt – das Netzwerk entspricht dem Cloud-Erlebnis und gibt Kunden mehr Leistung und Flexibilität an die Hand“.

Weitere Informationen:

Die Rolle von Adaptive Networking in der digitalen Transformation
-Erfahren Sie hier, warum die Art und Weise der Cloud-Anbindung zählt
-Entdecken Sie, wie sich flexible Anbindungen an die Cloud auszahlen

Weitere Informationen zu den erweiterten Netzwerk- und Service-Lösungen von Level 3 finden Sie unter www.level3.com.

Level 3 Communications, Inc. (NYSE: LVLT) ist ein Fortune-500-Unternehmen, das regionale, nationale und globale Kommunikationsdienstleistungen an Unternehmens-, Behörden- und Carrierkunden bereitstellt. Das umfassende Portfolio an sicheren Managed Solutions von Level 3 schließt Glasfaser- und Infrastrukturlösungen, Sprach- und Datenübertragung auf IP-Basis, Wide-Area-Ethernet-Dienste, Bereitstellung von Videos und Inhalten sowie Datacenter- und cloudbasierte Lösungen ein. Level 3 bedient Kunden auf über 500 Märkten in 60 Ländern über eine globale Dienstleistungsplattform, die auf eigenen Glasfasernetzen auf drei Kontinenten fußt und durch umfangreiche Verkabelung auf dem Meeresboden verbunden ist. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.level3.com, oder lernen Sie uns auf Twitter, Facebook und LinkedIn kennen.

© Level 3 Communications, LLC. Alle Rechte vorbehalten. Level 3, Vyvx, Level 3 Communications, Level (3) und das Level 3-Logo sind entweder eingetragene Dienstleistungsmarken oder Dienstleistungsmarken von Level 3 Communications, LLC und/oder verbundenen Unternehmen in den Vereinigten Staaten und/oder anderen Ländern. Alle anderen hierin gebrauchten Dienstleistungsbezeichnungen, Produktbezeichnungen, Firmenamen oder Logos sind Marken oder Dienstleistungsmarken ihrer jeweiligen Eigentümer. Die Dienstleistungen von Level 3 werden von Tochtergesellschaften von Level 3 Communications, Inc. erbracht.

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SocialHub will Google Alerts Alternative starten – Nutzer entscheiden über Launch

SocialHub will Google Alerts Alternative starten - Nutzer entscheiden über Launch

Vorteile SocialHub Alerts

SocialHub, Anbieter der gleichnamigen, web-basierten Social Relationship Management Lösung, testet aktuell das Kundeninteresse an einem möglichen Monitoring-Tool mit der Bezeichnung SocialHub Alerts. Das kostenlose Feature soll als Self-Service Suchergebnisse anhand vorgegebener Keywords aus mehr als 400 Millionen Quellen generieren, die als Report tagesaktuell per E-Mail zugestellt werden. Sofern bis zum 31.12.2016 mehr als 1.000 Unternehmen per Registrierung ihr Interesse signalisieren, wird SocialHub Alerts zügig umgesetzt. Die Voranmeldung erfolgt unter https://socialhub.io/alerts.

„Während Google Alerts nur wenige definierbare Optionen liefert und auch die sozialen Netzwerke nicht umfassend abdeckt, haben andere Anbieter ihre kostenfreien Lösungen eingestellt und fokussieren sich mit hochpreisigen Angeboten auf den Enterprise-Markt“, so Philip Schilling, Head of Marketing bei SocialHub. „Vor allem aber sind die Google Alerts Ergebnisse nur eingeschränkt zufriedenstellend, weshalb wir uns für die Entwicklung eines eigenen Tools entschieden haben.“ SocialHub Alerts wird deshalb eine Alternative mit deutlich mehr validen Suchergebnissen sein und dazu neben Foren, Blogs und News-Seiten ebenfalls Social Media Kanäle wie Twitter und Instagram einbeziehen.

SocialHub Alerts würde es künftig damit ermöglichen, z.B. Nennungen des Markennamens in Artikeln bis Kommentaren zur weiteren qualitativen Steuerung der Social Media Aktivitäten nahezu web-weit und tagesaktuell nachzuvollziehen. Der Self-Service richtet sich an alle Unternehmen, die kurzfristig auf Feedback für einen nachhaltigen Auf- und Ausbau der Follower-Beziehungen reagieren wollen – von lokalen Geschäften über Freiberufler bis hin zu den Marketing-Teams in Großunternehmen.

Ob das kostenlose Monitoring-Tool umgesetzt wird, entscheidet SocialHub letztendlich anhand des tatsächlichen Nutzer-Interesses – insgesamt müssen dafür 1.000 Registrierungen erfolgen. Den Vorlauf unterstützt SocialHub zusätzlich mit einer Gutscheinaktion: Jeder Teilnehmer erhält einen Gutschein-Code, der via E-Mail und über die Social Networks an andere Interessenten weitergereicht werden kann. Im Gegenzug erhält dieser wie auch der Geworbene 100 Suchergebnisse pro Monat kostenfrei dazu. Insgesamt lassen sich so über die Aktion 1.000 zusätzliche Suchergebnisse/Monat erzielen. Bis 300 Treffer pro Monat bleibt SocialHub Alerts jedoch für alle kostenlos. Kostenpflichtige Upgrades auf umfassendere Volumina sind ebenso geplanter Bestandteil des neuen Services. Wie sämtliche Features der SocialHub Lösung sind auch neue Dienste wie SocialHub Alerts „Made in Germany“ und erfüllen umfassend die europäischen Anforderungen an Datenschutz und Auftragsverarbeitung.
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— /via Jetzt-PR.de/ —

Seit 2013 ist die maloon GmbH mit Hauptsitz in Ingolstadt Entwickler, Anbieter und Betreiber der web-basierten Social Relationship Management Lösung SocialHub. Wie ein E-Mail-Client fasst SocialHub alle Anfragen und Kommentare aus den Social Media Kanälen Facebook, Twitter, Instagram und YouTube zur einfachen Bearbeitung zusammen und organisiert diese zusätzlich in einem Ticket-System. Zu den weiteren Diensten zählen zudem Monitoring, Redaktionsplanung und Analytics. SocialHub nutzen Unternehmen wie die Deutsche Bahn, e.on, Kaspersky, der ADAC u.v.m. ebenso wie Agenturen und Behörden für einen direkten, nachhaltigen Austausch mit ihrer Social Community.

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Kostenfreies CreaLog Webinar am 17. September 2015: Zufriedene Kunden dank Multi-Channel Contact Center

Kostenfreies CreaLog Webinar am 17. September 2015: Zufriedene Kunden dank Multi-Channel Contact Center

(Mynewsdesk) München – Kunden wollen über alle Kanäle mit dem Contact Center kommunizieren. Damit wird kundenfreundlicher Service immer mehr zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Allerdings wirft das auch neue Fragen auf: Kann effektiver Self Service die Kundenzufriedenheit nachhaltig steigern? Wieweit entlastet ausgefeilte Automatisierung die Mitarbeiter im Contact Center? Wie stellt sich ein modernes Contact Center darauf ein, dass die Kunden alle zur Verfügung stehenden Kommunikations-Kanäle nutzen wollen? Wer Antworten auf diese Fragen sucht, sollte sich für das kostenlose CreaLog-Webinar am 17. September 2015 anmelden: http://bit.ly/1Qk833z

Kundenbindung und Entlastung der eigenen Mitarbeiter

Marketing-Experte Thomas Simoneit von CreaLog stellt konkrete Lösungsbeispiele aus der Praxis in den Mittelpunkt des Webinars. Dabei erfahren die Teilnehmer, wie sich Kundenzufriedenheit durch die intelligente Kombination einer hochmodernen Multichannel Contact Center-Lösung mit einem ausgereiften Sprachdialogsystem (IVR) steigern lässt. Außerdem erläutert der Moderator, was Automatisierung und telefonischer Self Service sowohl zur Kundenbindung als auch zur Entlastung der Mitarbeiter beitragen können.

WebRTC für den persönlichen Service per Videoanruf

CreaLog zeigt außerdem auf, wie Kunden direkt aus dem Browser telefonischen Kontakt zum Contact Center aufnehmen können. Kostenfrei, ohne Medienbruch und ohne Austausch Ihrer ITK Infrastruktur. Mit der WebRTC-Technologie wird besonders unkomplizierter und persönlicher Service möglich, bei dem der Kunde direkt im Web-Browser per Mausklick einen Videoanruf mit dem Contact Center führen kann.

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Über CreaLog

CreaLog ist mit Referenzen in 30 Ländern führender Anbieter von Sprachdialog-Systemen in Europa. Die CreaLog VoiceXML-Plattform ist vollständig web-administrierbar und befindet sich bei über 400 Kunden aus mehr als 30 Branchen im Einsatz – mit insgesamt rund 60.000 installierten Lines.

Zu den Referenzen zählen Firmenkunden wie PAYBACK, die HypoVereinsbank, Sparkassen und die Sparda-Banken, interaktive TV-Sender wie 1-2-3.tv und Sky sowie Telcos und Mehrwertdiensteanbieter wie Vodafone Deutschland, Swisscom und A1 aus Österreich.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.crealog.com

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CeBIT 2015: Comma Soft präsentiert Data-Science-Software – 100 % made in Germany

Premiere für INFONEA Version 10.0 – Web-Client für Business Analytics und Data Science „out of the box“ – Analysen und interaktive Reports ohne Medienbruch

CeBIT 2015: Comma Soft präsentiert Data-Science-Software - 100 % made in Germany

Bonn, 25.02.2015: Comma Soft AG – „The Knowledge People“ stellt auf der diesjährigen CeBIT Version 10.0 ihrer Self-Service-Data-Science-Lösung INFONEA vor.
Mit der In-Memory-basierten Software können datenaffine Fachanwender interaktiv beliebige analytische Fragestellungen formulieren. Die Software verwendet systematisch die passenden Algorithmen für die weiterführende granulare und visuelle Datenanalyse. Modular integrierte statistische Expertenfunktionen lassen sich „out of the box“ nutzen, um beispielsweise Auffälligkeiten in großen, komplexen Datenmengen zu identifizieren. Eingebettet werden können sowohl interne Unternehmens- als auch externe Marktdaten aus beliebigen Quellsystemen.
Zu den typischen Anwendungsbereichen gehören unter anderem Kohortenanalysen, Fraud Detection und -Prevention, Social Media-Monitoring und -Analyse, Kundenwertsegmentierungen, Produktionscontrolling sowie Predictive Analytics.
Die Ergebnisse können direkt in INFONEA aufbereitet und als interaktive Reports oder fortgeschrittene Analysen für unterschiedliche Empfänger verständlich vermittelt werden.
Die neue Version 10.0 der in Deutschland entwickelten Software ermöglicht Business Analytics „out of the box“: Unmittelbar nach dem Laden der Daten lassen sich klassische statistische Funktionen wie Mittelwert, Median, Quartile, oder Perzentile und komplexere Funktionen wie Auffälligkeitsmaße anzeigen – ohne Aufbau von Datenmodellen oder Definition von Filtern.
Für die schnelle Identifikation unvollständiger Datensätze steht ein Füllstandsanzeiger bereit, der die exakte Prozentangabe der verfügbaren Werte pro Attribut zeigt.
Darüber hinaus können Nutzer über den neuen Client ohne Medienbruch direkt zwischen Analyse- und Reporting-Frontend wechseln. Änderungen in der Analyse werden automatisch in das Reporting übernommen.
Zudem stehen dem Fachanwender in diesem Client auch erstmals Data-Science-Objekte integriert zur Verfügung, die er im Self-Service für den schnellen Erkenntnisgewinn nutzen kann.
INFONEA 10.0 bietet außerdem erweiterte Visualisierungsoptionen. Sowohl einfache Diagramme und Info-Grafiken als auch Data Science-Visualisierungen können im Self-Service-Verfahren für eine verständliche Darstellung der Abfrageergebnisse genutzt werden. Zusätzlich wurde die Integration kundenspezifischer Visualisierungen verbessert.
„Wir wollen, dass Data Science für den Anwender keine Wissenschaft, sondern einfach faszinierend ist“, so Benjamin Schulte, Geschäftsbereichsleiter INFONEA, Comma Soft AG. „Deshalb haben wir mit INFONEA die erste Self-Service-Data Science-Lösung entwickelt, mit der Unternehmen ihre Kunden, Produkte und Prozesse wirklich verstehen können.“

Präsentiert wird INFONEA auf der CeBIT auf dem Messestand des „BARC BI-Forums“, Halle 5, Stand A36, sowie im Rahmen verschiedener Vorträge:
19.03.2015, 10:30, Open Stage, Halle 8: „Beherrschen Sie Ihre Daten, nicht umgekehrt! Fortgeschrittene Analytik in Zeiten der Digitalisierung“
16.03.2015, 12:30, Halle 5, Stand A36: „INFONEA Self-Service Data Science: Fortgeschrittene Analytik für den Fachanwender“
17.03.2015, 14:30, Halle 5, Stand A36: „INFONEA Self-Service Data Science: Fortgeschrittene Analytik für den Fachanwender“
18.03.2015, 12:30, Halle 5, Stand A36: „INFONEA Self-Service Data Science: Tiefgehende Erkenntnisse einfach für alle verfügbar machen“

Für die Vereinbarung eines Gesprächstermins auf der CeBIT steht Frau Andrea Fischedick Medienvertretern gerne telefonisch unter +49 6103 2021 885 oder per
E-Mail an fischedick@mupod.de zur Verfügung.

Die Comma Soft AG – „The Knowledge People“ wurde 1989 gegründet und hat sich seitdem einen Namen als innovatives IT-Beratungs- und Software-Haus gemacht.
Das Leistungsspektrum umfasst Business-Intelligence- & Data-Science-Lösungen sowie IT-, Security- und Resilience-Consulting. Große und mittelständische Unternehmen in der DACH-Region – darunter zahlreiche DAX-Konzerne – zählen zu den Kunden. 130 Mitarbeiter sorgen am Stammsitz in Bonn und bei den Kunden vor Ort dafür, dass Projekte und Lösungen passgenau um- und eingesetzt werden. Nähere Informationen unter
www.comma-soft.com

INFONEA ist die von Comma Soft exklusiv entwickelte Self-Service Data-Science-Lösung für datenaffine Fachanwender. Die Software verwendet systematisch passende Algorithmen für die granulare und visuelle Datenanalyse analytischer Fragestellungen. Modular integrierte statistische Expertenfunktionen lassen sich out-of-the-box nutzen, um beispielsweise Auffälligkeiten in großen, komplexen Datenmengen zu identifizieren. Die Ergebnisse können direkt in INFONEA aufbereitet und mittels interaktiver Reports oder fortgeschrittenen Analysen für unterschiedliche Empfänger verständlich vermittelt werden.
INFONEA wird seit 1996 mit Methoden aus der Teilchenphysik und der Hirnforschung von Naturwissenschaftlern der Comma Soft kontinuierlich weiterentwickelt. Aktuell steht die Version INFONEA 10.0 zur Verfügung. Mehr unter www.infonea.com

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CeBIT 2015: Jedox setzt auf Mobile BI und Self-Service

– Mobile BI CeBIT-Schwerpunkt
– Dank Self-Service BI bringen Fachabteilungen ihr Wissen ein
– Excel-Anbindung sorgt für leichte Bedienbarkeit der Software

CeBIT 2015: Jedox setzt auf Mobile BI und Self-Service

Freiburg, 24.02.2015: Die Jedox AG, Anbieter von Self-Service BI und Performance Management-Lösungen, stellt in diesem Jahr den Anwendernutzen in den Mittelpunkt ihres CeBIT-Auftritts in Halle 5, Stand A36. Die Themenschwerpunkte: Mobile BI, Self-Service BI und Excel-nahes Performance Management. Die Freiburger zeigen, wie Fachanwender mithilfe der Jedox-Plattform Planung, Analyse und Reporting selbstständig nutzen und auf einfache Weise Erkenntnisse zur Steigerung der Unternehmensleistung gewinnen.

Gestärktes Mobile BI-Angebot
Jedox hat die wachsende Nachfrage nach Performance Management auf Smartphones und Tablets bereits frühzeitig erkannt. Mit der Übernahme der Reboard GmbH im Januar 2015 stärkt Jedox sein Mobile BI-Angebot jetzt noch einmal gezielt. Jedox Mobile ermöglicht Nutzern nicht nur Berichte und Analysen mobil anzuzeigen, sondern Daten lassen sich mit mobilen Endgeräten auch zurückschreiben. So können beispielsweise Abteilungsleiter mobil planen oder Verkäufer einen Vertragsabschluss direkt nach dem Kundengespräch und ortsunabhängig im zentralen BI-Server erfassen sowie auswerten. Das erhöht die Datenqualität, steigert den Nutzerkomfort und beschleunigt den Informationsfluss.

Vorsprung durch Self-Service BI
So einfach wie die Planung auf dem Tablet oder die Erfassung von Vertragsdaten ist die Bedienung generell: Die Jedox Suite ist als Self-Service BI ausgelegt und erlaubt Fachabteilungen, Analysen selbstständig zu erstellen und Reports nach den eigenen Bedürfnissen zu variieren. Dabei müssen die Anwender keine tiefgreifenden IT- oder Softwarekenntnisse haben. Jedox bindet Microsoft Excel als Nutzerschnittstelle in die BI-Umgebung ein. Nutzer können in ihrer vertrauten Umgebung arbeiten, profitieren aber von einer leistungsfähigen BI-Lösung mit In-Memory und GPU-Technologie im Hintergrund.

Neben diesen Messe-Schwerpunkten können sich Fachbesucher am Stand der Jedox AG in Halle 5, Stand A36 über die Vorteile von In-Memory Computing, BI in der Cloud und der Nutzung von OLAP-Datenbanken für anspruchsvolle BI-Projekte informieren. Ein Vortrag zum Thema „Business-driven Intelligence: Mit Excel Know-how webbasierte BI-Applikationen erstellen #MobileBI“ von Jochen Heßler am Montag, 16.04.15 um 14:30 Uhr, bietet zudem tiefere Einblicke und Anwendungsszenarien für Mobile BI. Der Head of Business Consulting der Jedox AG erklärt, wie sich BI kostengünstig und effizient in Unternehmen integrieren lässt.

„Wer Lösungen für mobiles Informationsmanagement realisieren möchte, liegt mit Jedox genau richtig. Als internationaler Business Intelligence-Anbieter stärken wir mit der Übernahme von Reboard unsere Mobile BI-Kompetenz. Somit haben wir bereits jetzt eine Entwicklung aufgegriffen und liefern Lösungsansätze, die für unsere Kunden hochaktuell sind. Der neueste BARC Planning Survey 2015 untermauert erneut unsere Führungsposition“, sagt Kay-Ingo Greve, Vorstandsvorsitzender Jedox AG.

Die Jedox AG gehört zu den führenden Anbietern von Self-Service Business Intelligence und Performance Management-Lösungen. Das Leistungsspektrum umfasst neben Software und Support auch Implementierung und Wartung. Über 100.000 Anwender in Unternehmen jeder Größe, in allen Branchen und Abteilungen nutzen Jedox-Lösungen weltweit. Weitere Informationen über den „Gartner Cool Vendor“ und Gewinner des „Innovationspreis IT“ finden sich unter: www.jedox.com

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Visual Self-Service Business Intelligence

Herausforderung und Nutzen für den Fachanwender

Visual Self-Service Business Intelligence

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Der Bedarf von Fachanwendern nach einer flexiblen, IT-unabhängigen Analysemöglichkeit relevanter Kennzahlen wächst zunehmend in Unternehmen. Erfahren Sie in diesem Artikel, wie Self-Service Business Intelligence (BI) dieser Anforderung gerecht werden kann und sich mittels entsprechender Werkzeuge die gewünschten Daten visuell aufbereiten lassen und so schnellere und bessere Entscheidungen ermöglichen. http://cintellic.com/Visual-Self-Service-BI/

Unter Self-Service Business Intelligence (BI) wird die Entwicklung im Bereich Daten- und Informationsmanagement verstanden, bei der bestimmten Nutzergruppen aus den Fachabteilungen mehr Möglichkeiten an die Hand gegeben werden, um selbstständig Analysen und Dashboards zu erstellen.

Diese Entwicklung ermöglicht eine größere Flexibilität in der Auswertung und eine einfache Modifikation bestehender Reports. Insbesondere vor dem Hintergrund veränderter Rahmenbedingungen oder Marktentwicklungen können schnell Ad-hoc oder What-If-Analysen von den einzelnen Fachbereichen getätigt werden, um zeitnah wichtige Fragestellungen beantworten und so schneller auf Entwicklungen reagieren zu können.

Ein besonderer Fokus dabei liegt im Bereich der visuellen Analyse, die es den Anwendern ermöglicht, Auffälligkeiten schneller zu erkennen und einfacher in die Datenwelt einzutauchen. Mittels visueller Self-Service BI können die Fachanwender schnelle Antworten auf Fragen finden, in Meetings eventuell gemeinsam Fragen formulieren und mit den entsprechenden Tools sofort beantworten.

Durch diese Befähigung der Fachabteilungen entsteht eine Aufgabenverschiebung aus der IT zum Fachbereich und ermöglicht eine verstärkte Fokussierung der IT-Mitarbeiter auf das reine Datenmanagement. Insbesondere auf die Sicherung der Datenqualität und auf die reinen IT-Dienstleitungen kann fokussiert werden, was aufgrund steigender Datenmengen und Komplexität der Datenstrukturen immer herausfordernder wird.

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Laden Sie sich hier den vollständigen Artikel herunter und erfahren Sie, wie Fachanwender selbständig Analysen und Auswertungen durchführen können und Ihr Unternehmen so insgesamt zu schnelleren und besseren Entscheidungen kommt: http://cintellic.com/Visual-Self-Service-BI/

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