Tag Archives: selbstständig

Politik Recht Gesellschaft

Auftraggeber aufgepasst: „Selbstständige Pflegekräfte“ können scheinselbstständig sein

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Berlin und Essen.

Auftraggeber aufgepasst: "Selbstständige Pflegekräfte" können scheinselbstständig sein
Arbeitsrecht

Altenpflege und Krankenpflege anfällig für Scheinselbstständigkeit

Das Problem der Scheinselbstständigkeit wird in der Praxis häufig unterschätzt. Die Konsequenzen für Auftraggeber sind oftmals sehr unangenehm: hohe Nachforderungen, was Sozialversicherungsbeiträge, Steuern und Säumniszuschläge angeht. Abgesehen davon kann es zu Kündigungsschutzklagen von Mitarbeitern kommen und auch strafrechtliche Sanktionen (Geldstrafen bis hin zu Freiheitsstrafen) drohen. Schließlich können mitunter sogar Gewerbeschließung und Insolvenz folgen. Ärgerlich ist besonders, dass die Restschuldbefreiung in diesem Bereich nicht gilt, eine Privatinsolvenz dem Betroffenen also wenig nützt.

Was macht die Pflegeberufe gefährlich?

Gewisse Tätigkeitsgebiete weisen typischerweise ein Beschäftigungsverhältnis auf, das sozialversicherungspflichtig ist. Diese Tätigkeiten werden dann oftmals eben nicht selbstständig, sondern von scheinselbstständigen Mitarbeitern erbracht.

Merkmale solcher Tätigkeitsgebiete

Typischerweise sind in solchen Bereichen Arbeitnehmer beschäftigt. Die Art der Tätigkeit erfordert es, dass die einzelnen Beschäftigten stark in das Gesamtkonstrukt eingegliedert sind. Dies lässt sich auch am Beispiel der Pflegeberufe erläutern: Oftmals müssen Personen rund um die Uhr gepflegt werden. Dann kann die Pflege nicht nur von einer einzelnen Person übernommen werden. Dann kommen noch Ausfallzeiten anderer Mitarbeiter durch Krankheit oder Urlaub hinzu. Andere Personen müssen dann einspringen, eine Gesamtorganisation der einzelnen Betroffenen ist also erforderlich. Das muss jemand in die Hand nehmen. Der einfachste Weg: einer stellt mehrere andere an und organisiert mit diesen die Pflege.

Warum kann die Organisation nicht mit Selbstständigen erfolgen?

Das geht zwar, allerdings können Selbstständigen keine Weisungen erteilt werden. Werden dann doch Weisungen erteilt, verwirklicht man automatisch wieder Merkmale eines Arbeitsverhältnisses.

Auswirkungen der Vertragsgestaltung

Wenn sich schon aus dem Vertrag Anhaltspunkte für ein Beschäftigungsverhältnis ergeben, ist das natürlich schädlich. Bei einer Betriebsprüfung fällt das sofort auf. Auf der anderen Seite helfen auch die Verträge nicht, wenn die tatsächliche Durchführung einem Arbeitsverhältnis entspricht. In der Praxis kommt es immer auf die tatsächliche Durchführung an.

Statusfeststellungsverfahren sinnlos – Statusfeststellungsverfahren bei der deutschen Rentenversicherung bringen wenig

Zum einen prüft hier der, der die Sozialversicherungsbeiträge eintreiben soll, die Sozialversicherungspflicht. Man kann wohl kaum erwarten, dass diese Prüfung objektiv erfolgt. Zum anderen wird immer nur die jeweilige konkrete Situation geprüft. Erfolgen dann später Änderungen, hilft das Statusverfahren, welches zuvor durchgeführt wurde, nicht.

Was tun?

Am besten ist es, präventiv tätig zu werden und Risikosituationen unabhängig vorab prüfen zu lassen. Dann muss getrennt werden: Wo lässt sich eine echte Selbstständigkeit rechtssicher darstellen und wo nicht? In den ersten Fällen müssen Fallen geprüft und beseitigt werden (das können zum Beispiel schriftliche Verträge sein, in denen von typischen Arbeitnehmermerkmalen die Rede ist, obwohl in der Praxis diese gar nicht vorliegen), im letzten Fall muss überlegt werden, wie man möglichst ohne Vergrößerung des Risikos und zügig aus der Falle wieder herausgelangt.

Keine unbedachten Reaktionen

Unbedachte Schritte führen in der Praxis häufig zum Gegenteil des Gewollten. Beispiel: Ein Auftraggeber erkennt, dass er einen Scheinselbständigen beschäftigt und kündigt sofort den Vertrag. Der Scheinselbständige erhebt Kündigungsschutzklage innerhalb von drei Wochen vor dem Arbeitsgericht oder (noch schlimmer) zeigt den Auftraggeber bei der Rentenversicherung an.

Fachanwalt Bredereck hilft

Wir vertreten Arbeitgeber, Auftraggeber, Selbstständige und Arbeitnehmer (Scheinselbstständige) deutschlandweit in allen Fragen rund um die Scheinselbstständigkeit. Arbeitgeber beraten wir insbesondere im Zusammenhang mit drohenden oder durchgeführten Prüfungen und bei Klagen des freien Mitarbeiters. Freie Mitarbeiter, die eigentlich Arbeitnehmer sind, vertreten wir bei Statusfeststellungsklagen gegen den Arbeitgeber/Auftraggeber. Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch und unverbindlich, ob und wie wir Sie unterstützen können.

Weiterbildung zum Thema Scheinselbstständigkeit: Die Fachanwälte für Arbeitsrecht Volker Dineiger und Alexander Bredereck sind die Autoren des Ratgebers „Arbeitsrecht“ der Stiftung Warentest. Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck hält deutschlandweit Vorträge zum Thema Scheinselbstständigkeit, rechtssichere Abgrenzung der verschiedenen Vertragstypen, Vermeidung von Haftungsfallen und zu den möglichen Auswirkungen derzeit geplanter gesetzlicher Neuregelungen.

Die nächsten Termine für Vorträge für die Haufe-Akademie zum Thema „Scheinselbständigkeit“:

09.11.2016, München
09.01.2017, Berlin
17.02.2017, Frankfurt/Main
10.03.2017, Hamburg

Nähere Infos sowie die Anmeldung finden Sie unter: https://www.haufe-akademie.de/w1/27.92

06.07.2016

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

Rechtsanwaltskanzlei
Bredereck & Willkomm
Rechtsanwälte in Berlin und Potsdam

Kontakt
Bredereck & Willkomm
Alexander Bredereck
Am Festungsgraben 1
10117 Berlin
030 4000 4999
berlin@recht-bw.de
http://www.recht-bw.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Kontakte sind das A und O im Musikbusiness

Mit dem Verband Deutscher Musikschaffender „an der richtigen Adresse“.

Kontakte sind das A und O im Musikbusiness
Klaus Quirini

Bei der erfolgreichen Vermarktung von Musik spielen Fernsehen, Radio, Print- und Online-Medien eine große Rolle. „Es ist daher enorm wichtig, die Kontakte zu den entsprechenden Redaktionen herzustellen“, erklärt Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de ).

Doch die richtigen Kontakte seien schon bei der Entstehung von Musikproduktionen das A und O, unterstreicht der versierte Branchenkenner: „Komponisten, Textdichter, Musiker, Arrangeure, Tonstudios und Produzenten arbeiten gemeinsam an Musikwerken und bei der weiteren Vermarktung von Künstlern und Musik sind Agenturen, Manager, Musikverlage, Labels (Plattenfirmen), Musikvertriebe und gegebenenfalls Video-Produzenten beteiligt.“

Im VDM seien Musikschaffende deswegen buchstäblich „an der richtigen Adresse“, beschreibt Udo Starkens, Generalmanager des Verbands: „Wir stellen unseren Mitgliedern die relevanten Anschriften und Ansprechpartner zur Verfügung und bieten ihnen eine hervorragende Vernetzung.“ In 40 Jahren habe der Verband Deutscher Musikschaffender dafür eine optimale Struktur gewonnen, „weil die VDM-Mitglieder in nahezu allen Bereichen des Musikgeschäfts tätig sind“, sagt Starkens.

Von dieser Struktur profitieren alle Mitglieder des VDM – etwa durch das Online-Mitgliederzentrum, in dem schnell und unkompliziert Kooperationspartner des Musikbusiness zusammenkommen und unter anderem über die VDM-Akademie, wo sich Mitglieder zu einem persönlichen Erfahrungsaustausch treffen. Zu den zahlreichen weiteren Leistungen des VDM zählen individuelle Beratung, wichtige Branchen-Kalkulatoren, mehr als 200 Musterverträge, umfassende Aufklärung in acht vertraulichen Sammelordnern, ständig aktuelle Informationen rund um das Musikgeschäft, Seminare zur Weiterbildung und vieles mehr.

Der Verband Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

Kontakt
Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
Helga Quirini
Josefsallee 12
52078 Aachen
0241 9209277
h.quirini@vdmplus.de
http://www.vdmplus.de

Sport Vereine Freizeit Events

Endlich Schluss mit den Alibi-Behauptungen: Es gibt einen Grund für die niedrigen Gründerzahlen

Endlich Schluss mit den Alibi-Behauptungen:   Es gibt einen Grund für die niedrigen Gründerzahlen
Dr. Kai Flehmig-Pichlmaier, Vorstand des Deutschen Gründerverbands in München

München, 7. Juni 2016 – Der Aufschrei könnte kaum größer sein: „Gründungsinteresse sinkt auf neuen Tiefpunkt“, „Existenzgründerzahlen das sechste Mal in Folge gesunken“, „Kampagnen für mehr Gründergeist sind gescheitert“, so die Überschriften nach den Auswertungen des aktuellen Gründungsmonitors der KfW und des DIHK Gründerreports . Für die Stimulation der Wirtschaft und das nachhaltige Wachstum der Volkswirtschaft sind Unternehmensgründungen unerlässlich. Nur – das Gründungsgeschehen in Deutschland ist weiter im Abschwung. Grund ist nicht nur der gute Arbeitsmarkt, sondern auch die Vernachlässigung spezieller, für die Gründermotivation und Gründungsplanung wichtiger Faktoren.

Was nun? Wie hilflos die Lage ist, zeigt die Äußerung des BIHK-Hauptgeschäftsführers Peter Driessen. Jetzt sollen Flüchtlinge dem Gründungsklima neuen Schwung verleihen. Zum Trost fügen die Enttäuschten weiter an, dass die gute Konjunktur und die positive Entwicklung am Arbeitsmarkt schuld sind an der Flaute in der Gründerszene. Klar ist, dass die bisherigen Maßnahmen das Gründungsklima in Deutschland nicht verbessert haben. Ein „Weiter so“ kann keine Lösung sein!

Push- und Pull-Faktoren entscheiden über die Selbstständigkeit

Bei der Entscheidung für die Selbstständigkeit spielen Push- und Pull-Faktoren eine Rolle. Die aktuellen Erklärungen für die rückläufigen Gründerzahlen beziehen sich ausschließlich auf die Schwäche von Push-Faktoren, also auf äußere Lebenssituationen, wie die geringen Arbeitslosenzahlen.

Dabei ist der Pull-Faktor – also die innere, persönliche Bereitschaft, sich für den Weg in die Selbstständigkeit zu entscheiden – wesentlich wichtiger. Maßgeblich sind das Streben nach Selbstverwirklichung und Unabhängigkeit, die Wahrnehmung von Geschäftsmöglichkeiten oder die Zuversicht, das entwickelte Geschäftskonzept auch umsetzen zu können. Der Deutsche Gründerverband spricht hier von den Neuen Selbstständigen.

„Um das Gründungsklima zu verbessern und die Wirtschaft nachhaltig zu fördern, gilt es, die Pull-Faktoren zu stärken“, kommentiert Dr. Kai Flehmig-Pichlmaier, Vorstand des Deutschen Gründerverbands und anerkannter Gründungsexperte die aktuellen Untersuchungen.

Appelle allein reichen also nicht, um Gründer zu motivieren, den aufwändigen und unsicheren Weg in die Selbstständigkeit zu gehen. Nach wie vor zeigen die unzähligen Förderprogramme zu wenig Wirkung:

-Was bringen Zuschüsse für die Beratungskosten, wenn das Geschäftskonzept an der nächsten Stelle abgelehnt wird?
-Warum haben Hausbanken kein Interesse daran, Förderkredite zu beantragen?
-Wieso dauert die Umsetzung einer Unternehmensgründung durchschnittlich sechs bis acht Monate?

Welcher Vermieter, Lieferant oder Mitarbeiter wird so lange warten? Der Gründungswillige hat in dieser Zeit keine Planungssicherheit und ist konfrontiert mit ungeahnten Fragestellungen, Risiken sowie Ablehnungen. Kataloge von Anforderungen, Hemmnisse im Zugang zum Kapitalmarkt, Unsicherheiten bei der Risikoabwehr und Zweifel am Mehrwert einer Fachberatung löschen bei vielen potenziellen Selbstständigen auch den letzten Funken ihrer Begeisterung.

Fazit: Es ist richtig, dass der Push-Faktor kaum positive Effekte auf das aktuelle Gründungs-geschehen hat. Auf der anderen Seite wird der Pull-Faktor fast gänzlich vernachlässigt. Aus diesem Grund hat der Deutsche Gründerverband e.V. die Initiative smartgründen ins Leben gerufen. Der digitale Gründungsprozess unterstützt die Neuen Selbstständigen deutlich schneller, besser und effizienter. Die Digitalisierung wird als wertvolle Chance für Wachstum und Nachhaltigkeit bei Gründungen begriffen, um die Pull-Effekte zu stärken – zur Förderung des Neuen Mittelstands.

Über den Deutschen Gründerverband e.V.
2008 gegründet, hat der Deutsche Gründerverband mit dem Umzug nach München 2011 die Initiative smart-gründen ins Leben gerufen. Der hohe Automationsgrad, Standardisierungen und die Organisation über digitale Strukturen verschlanken und verkürzen den Gründungsprozess erheblich. Der Verband verfolgt das Ziel, das Gründungsgeschehen in Deutschland zu steigern und die wirtschaftlichen und organisatorischen Rahmenbedin-gungen für Gründerinnen und Gründer zu verbessern.

Firmenkontakt
Deutscher Gründerverband e.V.
Ruth Schöllhammer
Corneliusstraße 12
80469 München
089 211 111 61
presse@deutscher-gruenderverband.de
www.deutscher-gruenderverband.de

Pressekontakt
PR von Harsdorf GmbH
Elke von Harsdorf
Rindermarkt 7
80331 München
089 189087333
evh@pr-vonharsdorf.de
www.pr-vonharsdorf.de

Bildung Karriere Schulungen

WPB World Press Berlin UG sucht Sie!

Sie möchten bundesweit für ein Zielstrebiges Unternehmen arbeiten?

WPB World Press Berlin UG sucht Sie!

Die Firma WPB World Press Berlin UG hat bundesweit folgende Stellen zu vergeben.:

– Fotografen für Clubs- Event- Sport- und Modelfotografie
– Lokalredakteure für den Raum Berlin
– Redakteure / Journalisten
– Fotomodelle (m/w)
– Promotionmitarbeiter
– Vertriebsmitarbeiter

Sie werden bei uns nach §84 HGB als Selbstständiger Handelsvertreter eingestellt und erhalten ausschließlich Provisionen für Ihre Arbeit.

Bewerbungen bitte mit allen Unterlagen per Email an: bewerbung@worldpressberlin.de

Webseite: www.worldpressberlin.de
Email: info@worldpressberlin.de
Facebook : http://www.facebook.com/wpbworldpressberlinug/

Presse-Event- und Modelagentur aus Berlin

Firmenkontakt
WPB World Press Berlin UG
Dirk Thomas Meerkamp
Friedrichstraße 171
10117 Berlin
030258142138
presse@worldpressberlin.de
http://www.worldpressberlin.de

Pressekontakt
WPB World Press Berlin UG
Dirk Thomas Meerkamp
Friedrichstraße 171
10117 Berlin
030258142138
info@worldpressberlin.de
http://www.worldpressberlin.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Neueröffnung im Frankenberger Viertel: Coworking-Büro mit viel Raum für Ideen

Das NUNZIG, Aachens erste Adresse für Coworker, eröffnet als neues Bürohaus im Frankenberger Viertel. Auf über 400m² haben Selbständige und kleine Unternehmen viel Platz für eigene Ideen und gemeinsame Projekte.

Neueröffnung im Frankenberger Viertel: Coworking-Büro mit viel Raum für Ideen
NUNZIG

Aachen, 05. Januar 2016 – Viel Platz für Coworking in Aachen! Das NUNZIG bezieht ab sofort neue Räumlichkeiten in der Charlottenstraße 14 und macht sich richtig breit: Auf über 400m² gibt es viel Raum für eigene und gemeinsame Ideen und Kooperationen. Zwölf Büros für bis zu sechs Coworker, drei Besprechungsräume und die große Wohnküche bieten alles, was das Coworker-Herz höher schlagen lässt. Kleine, abschließbare Büros ermöglichen es Selbständigen und kleinen Unternehmen, die mit sensiblen Daten umgehen oder erhöhten Gesprächsbedarf am Telefon haben, konzentriert im neuen NUNZIG zu arbeiten. Darüber hinaus wird das NUNZIG Veranstaltungsort von Teambuilding- und Networking-Events, Weiterbildungen und Ideation Workshops sein – dafür eignen sich die großen Besprechungsräume, der Hof und der kleine Garten hinter dem NUNZIG. Das NUNZIG existiert bereits seit 2011 und war das erste Coworkinghaus in Aachen überhaupt.

Jörg Orlowski, Geschäftsführer von SoS Events:
„Arbeiten im Team macht am meisten Spaß! Daher haben wir mit unserem Partner NUFARI das Projekt in der Charlottenstraße gestartet und bieten sowohl eine sympathische Bürogemeinschaft als auch genügend Ruhe für wichtige Meetings und Telefonate.“

Interessierte können sich unter www.nunzig.de über das Coworking im NUNZIG informieren.

Coworking im NUNZIG
Das Coworkinghaus NUNZIG bietet Arbeitsraum für Selbständige und kleine Unternehmen. Auf über 400m² können die Mieter flexibel entscheiden, wie sie ihren Arbeitsplatz nutzen wollen – möglich ist die Miete halbtags oder den ganzen Tag, als Teil eines Großraumbüros oder in einem separaten und abschließbaren Büro. Zur Infrastruktur des Hauses gehören drei Besprechungsräume, eine Wohnküche und ein kleiner Garten im Hinterhof. Das NUNZIG existiert bereits seit 2011 und war das erste Coworkinghaus in Aachen überhaupt. Betreiber des NUNZIG sind SoS Events und NUFARI.
Weitere Informationen unter: www.nunzig.de

Kontakt
NUNZIG
Jörg Orlowski
Charlottenstr. 14
52070 Aachen
+49 241 56529 180
work@nunzig.de
www.nunzig.de

Bildung Karriere Schulungen

Vielschichtige Erfolgschancen für Frauen

Niedersächsischer Unternehmerinnentag 2015
„Selbstständig im Handwerk“ gibt wichtige Impulse

Vielschichtige Erfolgschancen für Frauen

An der Spitze von rund 90 Prozent aller niedersächsischen Kosmetikstudios steht eine Frau. Aber nur jede zehnte Bäckerei wird von einer Frau betrieben. Totale Fehlanzeige sogar bei Betrieben der Informationstechnik, bei Klempnern und Stuckateuren. Diese Ergebnisse einer in diesem Jahr von dem Volkswirtschaftlichen Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen (ifh) erstellten Studie belegen, dass das Potenzial von Frauen in Handwerksberufen bei weitem nicht ausgeschöpft ist. Auftraggeber für die Untersuchung war das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung. „Das immer noch vorherrschende Klischee vom Mann als Handwerker muss aus den Köpfen weichen“, zieht Ministerin Cornelia Rundt als Fazit. Und genau darum, Frauen Mut zu machen und das Netzwerken unter Berufskolleginnen zu fördern, geht es am Sonnabend, 28. November, beim Niedersächsischen Unternehmerinnentag 2015, der unter dem Titel „Selbstständig im Handwerk“ steht.

Was macht Handwerkerinnen und weibliche Start-ups heute erfolgreich? Was brauchen sie, um ihren Betrieb nachhaltig zu starten, fortzuführen oder neu aufzustellen? Wie können sie sich im Markt behaupten? Um diese Fragen dreht sich alles beim Kongress, zu dem die Niedersächsischen Ministerien für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung sowie für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, die Landeshauptstadt und die Region Hannover sowie die hannoverimpuls GmbH einladen. „Weibliche Vorbilder braucht das Land. Erst recht in Branchen, in denen überwiegend Männer das Erscheinungsbild prägen“, wirbt Staatssekretärin Daniela Behrens. Mit kundennaher Versorgung sowie ortsnahen Arbeits- und Ausbildungsplätzen leiste das Handwerk Enormes für die Wirtschaft einer Stadt, findet Hannovers Erste Stadträtin Sabine Tegtmeyer-Dette. Die Wirtschafts- und Umweltdezernentin bedauert, dass Frauen im Handwerk unterrepräsentiert sind.

Vielfach liegt es an gängigen Vorstellungen. Heute braucht es eher Köpfchen als bloße Kraft, eher Mut als Muskeln, um erfolgreich einen Handwerksbetrieb zu führen. Das zeigen Erfolgsgeschichten wie die von Silke Meiners, die in Bremen das Kosmetikstudio „hautquartier“ leitet. Von der Goldschmiedin Tanja Roolfs aus Mainz. Oder aber Marion Windisch aus Hemmingen, die Chefin einer Dachdeckerei mit dem Schwerpunkt Industrieklettern ist. Solche erfolgreichen Geschäftsmodelle, das Know-how rechtlicher Fragen im Paragraphen-Dschungel, den gekonnten Einsatz von Online-Marketing mit Social Media, Wissenswertes um Steuern und Finanzierungsmodelle vermitteln Expertinnen und Experten. Networking, Austausch und Diskussion sind deshalb wichtige Bestandteile des Programms.

Organisiert wird der Kongress von Gründerinnen-Consult, hannoverimpuls GmbH. Der Teilnahmebeitrag beträgt einschließlich Verpflegung 30,00 Euro. Bei Bedarf ist Kinderbetreuung inklusive. Anmeldungen nimmt Gründerinnen-Consult bis zum 23. November über die Website: www.unternehmerinnentag2015.de oder unter der Telefonnummer 0511 9357-120 entgegen. Auf der Website sind auch alle weiteren Informationen und das ausführliche Programm abrufbar.

Gründerinnen-Consult steht für Gründungsberatung, Qualifizierung und Vernetzung von Frauen und das niedersachsenweit. Wir beraten Frauen, um sie in den Arbeitsmarkt zu bringen und wirtschaftlich erfolgreich zu machen. Als anerkannte Beratungs- und Vernetzungsstelle in Niedersachsen stärken wir mit wirtschafts- und arbeitsmarktpolitischen Aktivitäten das unternehmerische Potenzial von Frauen. Sie als Unternehmerin oder Freiberuflerin stärken den Wirtschaftsstandort Niedersachsen.

Kontakt
hannoverimpuls GmbH, Gründerinnen-Consult
Dominique Gußmag
Vahrenwalder Straße 7
30165 Hannover
0511 9357-128
Dominique.Gussmag@gruenderinnenconsult.de
www.gruenderinnenconsult.de

Sonstiges

Die Kunst geht nach Brot. Warum auch nicht?!

(Mynewsdesk) Selbstständige Künstler müssen sich heute nicht mehr zwischen Brot oder Kunst entscheiden. Die Digitalisierung des Buch- und Kunstmarktes eröffnet große Chancen, mit Kunst den Lebensunterhalt zu bestreiten – ohne Einschränkung der künstlerischen Kreativität. In dem gerade erschienenen Ratgeber „Bild, Buch, Bestseller – erfolgreich mit Kunst“ zeigt der Berliner Autor Ralph Kähne Künstlern wie.

„Guten Morgen, Conti. Was macht die Kunst?“ „Prinz, die Kunst geht nach Brot.“ Auch fast ein Viertel Jahrtausend nach der Uraufführung von Lessings Trauerspiel ‚Emilia Galotti’ ist der Dialog zwischen Prinz Hettore und Hofmaler Conti aktueller denn je. Die Arbeit als Künstler macht zwar viel Spaß. Auf der anderen Seite besteht die Gefahr, dass sich künstlerisches Genie nicht entfalten kann, wenn man seinen Lebensunterhalt damit bestreiten muss. Andere wiederum wären nur allzu gern bereit, dieses Risiko einzugehen, wenn sie von ihrer Kunst tatsächlich leben könnten.

Dabei ist es gar nicht schwer, beides erfolgreich unter einen Hut zu bringen, meint Ralph Kähne.

In seinem gerade erschienenen Ratgeber „Bild, Buch, Bestseller – erfolgreich mit Kunst“ zeigt der Autor und Künstler aus Wandlitz bei Berlin neue Wege auf, wie man Kunst mit Erfolg verknüpft. Selbstständige Künstler und solche, die es werden wollen, erfahren nicht nur die grundlegenden Schritte zur Vermarktung ihrer Werke. Sie lernen auch neue Herangehensweisen und Strategien kennen, um erfolgreich ein regelmäßiges, passives Einkommen zu erzielen.

„Ein Schlüssel, wie man mit Bild und Buch erfolgreich zum Bestseller kommt, liegt in der Digitalisierung und Liberalisierung des Kunst- und Buchmarktes“, so Kähne. Das Internet biete dem Autor und Künstler gute Chancen bei geringen Risiken. Heute erfordere der Weg zum Bestseller mit Buch oder Kunst kein Expertenwissen mehr. Mit überschaubarem Aufwand kann die eigene Galerie einem weltweiten Publikum vorgestellt und Kunst erfolgreich weltweit verkauft werden.

Doch nicht nur der Bestseller oder der globale Buch- und Kunstmarkt stehen im Fokus. Anhand von Beispielen aus der Praxis zeigt der Autor von „Bild, Buch, Bestseller – erfolgreich mit Kunst“, wie Künstler auch lokal und regional erfolgreich Buch und Werke verkaufen und so den Weg zum Bestseller ebnen können. Mehr als 150 Euro täglich, entsprechend einem monatlichen Verdienst von 4.500 Euro, seien so realistisch.

„Bild, Buch, Bestseller – erfolgreich mit Kunst“ richtet sich nicht nur an Maler, Fotografen, Grafiker, Illustratoren und andere gestalterische Künstler. Auch Autoren von Sachbüchern und Romanen finden viele wertvolle Tipps. Es ist zudem gleichermaßen geeignet für Künstler, die bereits erfolgreich selbstständig sind, wie auch für solche, die ihrer Leidenschaft vorerst nur als Hobby nachgehen. Selbst wer noch nicht weiß, ob er den Sprung ins kalte Wasser wagen soll, ist hier gut aufgehoben. Denn der Autor legt nicht nur Wert auf eine erfolgreiche, realistische und seriöse Zielerreichung. Eine leicht verständliche Sprache angereichert mit vielen praktischen Beispielen machen das Buch zu einem Lesevergnügen.

„Bild, Buch, Bestseller – erfolgreich mit Kunst“ ist bei Verlag BoD als Taschenbuch (ISBN: 978-3-7347-4869-1) erschienen sowie als E-Book erhältlich.

Mehr Informationen zum Autor sowie zum Buch „Bild, Buch, Bestseller – erfolgreich mit Kunst“ unter http://www.indie-autoren.de/bild-buch-bestseller/.

Redakteure können kostenlose Rezensionsexemplare anfragen unter autorenservices@bod.de.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Indie-Autoren .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/87vzai

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/vermischtes/die-kunst-geht-nach-brot-warum-auch-nicht-41396

Über den Autor:

Ralph Kähne: http://www.indie-autoren.de/autoren/ wohnt und arbeitet als Autor und Künstler in Wandlitz bei Berlin.

In seinen Büchern kombiniert der Biologe, Marketing-Experte und frühere Kommunikations-Fachmann eines Pharma-Konzerns gern Kunst mit Bewegung und Gesundheit.

Als begeisterter Wanderer liebt Ralph Kähne es, die Schönheit in alltäglichen Dingen und Situationen zu entdecken. Er findet die Motive für Buch & Kunst und Kunstwerke oft quasi um die Ecke, im Kiez oder der Natur. Zusammen mit seiner Frau entdeckt der Autor und Künstler auf seinen Streifzügen immer wieder faszinierende Orte, die er als impressionistische Kunst festhält. Mit seiner neu ins Leben gerufenen Buchserie ARTWALKs : http://www.artwalks.dewill der Autor bewegen – in gleich mehrfacher Hinsicht. Als Autor, Biologe und Künstler möchte er Menschen inspirieren, über die Kunst zu mehr Bewegung zu kommen. Und umgekehrt.

Diese Begeisterung spiegelt sich auch in Buch und Kunst wider. Heute verkauft der Künstler seine Werke erfolgreich weltweit.

Seit 2014 veröffentlicht Kähne als belletristischer Autor auch erfolgreich Bestseller und Romane (z.B. Herr der Falter: http://www.indie-autoren.de/herr-der-falter-erschienen/; Der Biotische Faktor: http://www.indie-autoren.de/der-biotische-faktor-erster-darm-thriller-erschienen/).

Über indie-autoren.de

Indie-Autoren.de: http://www.indie-autoren.de bietet Belletristik, Sachbücher und Bestseller von unabhängigen Autoren und Self-Publishern.

Kontakt
Mynewsdesk
Mynewsdesk Client Services
Ritterstraße 12-14
10969 Berlin

press-de@mynewsdesk.com
http://shortpr.com/87vzai

Immobilien Bauen Garten

Neue Webseite von OptimHome geht Online!

Neue Webseite von OptimHome geht Online!
Die neue OptimHome-Homepage

Ab heute hat die Webseite von OptimHome Immobilien www.optimhome.de ein neues Gesicht und präsentiert sich noch interaktiver, intuitiver und kundenorientierter als früher.

Ein modernes und buntes Design sowie auch neue Funktionen erleichtern die Ergonomie und die Nutzung der Homepage.

„Die vereinfachte und klare Struktur vereinfacht die Suche von Objekten und Maklern für unsere Kunden“ erklärt Alain Hachet, der Vertriebs- und Marketingleiter von OptimHome Immobilien GmbH. Über die neue Menüführung gelangt der Besucher auf die für ihn relevanten Themen und orientiert sich mühelos auf der Webseite.
„Außerdem werden nun die Brücken zu unseren Schwesterorganisationen in Frankreich, Großbritannien und Portugal und den Zugang zu deren Objekten sichtbarer“ ergänzt Hachet, der sich auch darüber freut, dass die internationale Dimension von OptimHome, als 100%ige-Tochtergesellschaft von Artemis, die Holding der Pinault-Familie, nun hervorgehoben wird.

Darüber hinaus wurde die Homepage so aufgebaut, dass sie die Erwartungen und die Bedürfnisse der OptimHome-Makler berücksichtigt. „Die neue optimhome.de wurde als Vitrine für die Präsentation unserer Makler konzipiert. Auch die Objekte werden besonders wirkungsvoll und bildlich vorgestellt“ sagt Joachim Wittstruck, Geschäftsführer der OptimHome Immobilien GmbH.

Eine weitere Stärke der Webseite ist die Integration der Karriere-Webseite, die noch prominenter eingegliedert wird.

OptimHome Immobilien – 1. Immobilien-Netzwerk von zu Hause aus

Kontakt
OptimHome Immobilien GmbH
Joachim Wittstruck
Friedrich-Ebert-Anlage 36
60325 Frankfurt
069244333182
alhac@optimhome.de
http://www.optimhome.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Gegen die pure Selbstausbeutung

Gegen die pure Selbstausbeutung

Seit 1. Januar dieses Jahres gilt flächendeckend ein Mindeststundenlohn von 8,50 Euro. Flächendeckend? Für Zeitungszusteller und andere Berufe gibt es schon mal Ausnahmeregelungen. Für ausländische LKW-Fahrer hat Berlin jetzt den Mindestlohn vorerst ausgesetzt. Eine weitere Gruppe, die davon kaum profitieren dürfte, sind Freiberufler. Viele ökonomische Vorzüge und soziale Rechte, die mit einem Normalarbeitsverhältnis verbunden sind, bleiben ihnen vorenthalten. Viele Fallstricke lauern schon im ersten Jahr. Das Honorar ist nur eins von vielen.

Einige freie Berufe sind fein raus: Rechtsanwälte rechnen nach RVG ab, dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz. Auch für Ärzte und Architekten gibt es konkrete Honorarbestimmungen. Aber sonst? Den meisten angehenden Freiberuflern stellt sich am Anfang die Frage: Wie viel Geld kann ich für meine Arbeit verlangen? Was verlangen die anderen? Darf es etwas mehr sein? Oder doch lieber etwas weniger? Sicher ist sicher, sonst kriege ich den Job womöglich nicht, ich bin ja schließlich noch kein „alter Hase“ in der Branche.
„Doch Vorsicht!“, warnt die Fachjournalistin Claudia Kilian in ihrem in 2. Auflage erschienenen Ratgeber „Starthilfe für Freiberufler – Erfolgreich durch das erste Jahr“, „eine zu niedrige Kalkulation kann fatale Auswirkungen haben. Sie kann das Preisgefüge nachhaltig beschädigen. Spätere Preiserhöhungen lassen sich später nur schwer durchsetzen. Für die Freiberufler bedeutet das oft Selbstausbeutung pur!“
Das Honorar ist dabei nur eine Hürde von vielen. Das Unwissen darüber, was zu einer selbstständigen Tätigkeit alles notwendig ist, ist verbreitet. Finanzamt, Buchhaltung, Kundenakquise – wer sich nicht rundum vorbereitet, erleidet schon Schiffbruch mit der neuen Selbstständigkeit, bevor sie überhaupt so richtig in Fahrt gekommen ist. Dazu gehört nämlich mehr als eine vage Unternehmensidee. Wie überall gilt zudem auch hier: Aller Anfang ist schwer.

Kilian gibt Hilfestellung bei den ersten Schritten in eine freiberufliche Tätigkeit. Angereichert mit Tipps und Erfahrungen von Experten und erfolgreichen Freiberuflern wie sie selbst einer ist zeigt sie, worauf der angehende Freiberufler zu Beginn der Selbstständigkeit achten muss. Checklisten erleichtern als wichtiges Werkzeug den Umgang mit zahlreichen Problemstellungen im ersten Jahr der Freiberuflichkeit. Kilian: „Ich will in meinem Ratgeber zeigen, wo die Gefahren liegen, will Hilfestellung leisten, aber auch Mut machen – Mut, eigene Ideen zu verwirklichen und sich eine erfolgreiche berufliche Existenz aufzubauen.“

Claudia Kilian, Starthilfe für Freiberufler – Erfolgreich durch das erste Jahr, Verlag C.H.BECK, 2014, 128 Seiten, kartoniert EUR 6,90, ISBN 978-3-406-67188-8
Weitere Informationen zum Titel finden Sie hier: www.beck-shop.de
Die Autorin: Claudia Kilian hat lange Zeit als freiberufliche Lektorin und Redakteurin gearbeitet, mittlerweile kennt sie als Produktmanagerin auch die die andere Seite. Ihr Spezialgebiet sind rechtliche Themen der Arbeitswelt.

Der Verlag C.H.BECK zählt zu den großen Verlagen in Deutschland. Dafür sprechen über 9.000 lieferbare Werke, rund 70 Fachzeitschriften sowie jährlich bis zu 1.500 Neuerscheinungen und Neuauflagen. Unter ihnen befinden sich renommierte juristische Bücher wie Schönfelder \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“Deutsche Gesetze\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“, Palandt \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“Bürgerliches Gesetzbuch\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“ sowie die \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“Neue Juristische Wochenschrift\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“, aber auch zahlreiche praktische Ratgeber für Verbraucher. Viele der Werke sind zusammen mit umfangreicher Rechtsprechung und mehr als 4.500 Gesetzen digital über beck-online (www.beck-online.de), die mehrfach ausgezeichnete juristische Datenbank des Verlages, abrufbar. Im Web 2.0 ist C.H.BECK unter anderem mit dem beck-blog (www.beck-blog.de) und auf Facebook aktiv.

Firmenkontakt
Verlag C.H.BECK oHG
Mathias Bruchmann
Wilhelmstraße 9
80801 München
+49 89 381 89-266
Mathias.Bruchmann@beck.de
http://www.presse.beck.de

Pressekontakt
Verlage C.H.BECK / Vahlen
Katharina Schulz
Wilhelmstraße 9
80801 München
+49 89 381 89-666
Katharina.Schulz@beck.de
http://www.presse.beck.de

Bildung Karriere Schulungen

Mit Erfolg das eigene Musik-Label gründen

Der Verband Deutscher Musikschaffender hilft beim gelungenen Start der eigenen Plattenfirma und begleitet Label über den ersten Erfolg hinaus.

Mit Erfolg das eigene Musik-Label gründen
Klaus Quirini

Grundsätzlich sei der Musikmarkt ein ideales Feld, um selbstständig erfolgreich zu arbeiten – man müsse nur wissen wie, erklärt Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de ). „Der VDM zeigt detailliert alle Möglichkeiten auf, sich in der Branche zu einer seriösen und zuverlässigen Geschäftsperson zu entwickeln, die mit Musik ihr Geld verdient.“

Beim Start in die Selbstständigkeit sei der VDM der optimale Partner, um das Fundament für wirtschaftlichen Erfolg zu legen. „Wir informieren unsere Mitglieder vollständig und beraten sie persönlich. Angefangen bei der Wahl der passenden Geschäftsform, dem richtigen Namen für das Geschäftsmodell, dem Businessplan, der Finanzierung und den rechtlichen Rahmenbedingungen“, zählt der erfahrene Branchenkenner die „VDM-Starthilfe“ auf.

Ein eigenes Label zu gründen, das sich dauerhaft finanziell lohnt, sei zwar insgesamt ein komplizierter Vorgang, wenn man alles richtig machen will, meint Udo Starkens. Aber: „Wir führen die VDM-Mitglieder in einfachen Schritten zum Erfolg. Der Verband macht alle Zusammenhänge sowohl transparent, als auch leicht verständlich“, beschreibt der stellvertretende Geschäftsführer des VDM. Der Verband kenne sämtliche Haken und Ösen des Musikbusiness genau und wisse, wo finanzielle, steuerliche oder rechtliche Probleme versteckt sein können.
„Aufklärung und Beratung des VDM begleiten die Musikschaffenden natürlich auch weit über die Gründung eines Unternehmens hinaus“, betont Starkens.

Juristisch wasserdichte Musterverträge, die entscheidenden Kontakte in der Musikbranche, der direkte Draht zu GEMA und GVL sowie vieles mehr sind im Komplett-Service des Verbands enthalten. „Hinzu kommen Preisvorteile, die Verbandsmitglieder exklusiv genießen, aktuelle Informationen und Beratung zu Promotion, internationalem Vertrieb, Marketing und Pressearbeit und auch die wertvollen Möglichkeiten, sich in kostenlosen Seminaren weiterzubilden und so selbst zum absoluten Fachmann im Musikgeschäft zu werden“, führt Quirini aus.

Der Verband Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Komponisten, Textdichtern, Produzenten, Musikern, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Managern und Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Mit der Hilfe des VDM kann jeder Musik weltweit verkaufen, einen Musikverlag oder ein Label gründen und lernt das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Der totale Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche wird Ihnen gewährt.

Firmenkontakt
Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
Helga Quirini
Josefsallee 12
52078 Aachen
0241 9209277
h.quirini@vdmplus.de
http://www.vdmplus.de

Pressekontakt
Verband Deutscher Musikschaffender (VDM) – Presseabteilung
Klaus Quirini
Josefsallee 12
52078 Aachen
0241 9209277
k.quirini@VDMplus.de
http://www.vdmplus.de