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Zauberwort „Effizienz“ – so arbeiten Freelancer erfolgreicher

Zauberwort "Effizienz" - so arbeiten Freelancer erfolgreicher
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BERLIN – 29. September 2016 – Freelancer müssen wie kaum eine andere Berufsgruppe ihre Zeit optimal einteilen, um am Ende des Monats den größtmöglichen finanziellen Out-put zu erzielen. Als Unternehmen, das in den letzten Jahren die größte Freelancer-Community der Welt aufgebaut hat, setzt sich 99designs ( https://99designs.de/ ) deshalb verstärkt mit dem Thema Effizienz auseinander. Die Experten wissen, dass Freelancer durch mehr Effizienz nicht nur von der gewonnen Zeit und mehr Aufträgen profitieren können, sondern darüber hinaus von einer besseren Kundenbeziehung, die den eigenen langfristigen Erfolg sicherstellt. Das 99designs-Team verrät die entscheidenden Kniffe, die den Arbeitsalltag wesentlich effizienter machen.

1.Strukturierter arbeiten / Arbeit und Privatleben trennen
Viele Freelancer lehnen das typische „9 to 5“-Arbeitsmodell ab. Sie möchten von der Flexibilität und Freiheit, die die Selbstständigkeit mit sich bringt, profitieren. Damit einher geht aber auch, dass Freiberufler im Durchschnitt länger als Ange-stellte arbeiten. Mehr Stunden machen aber nicht automatisch effizienter. Um die aufgewendete Zeit bestmöglich zu investieren, ist eine strikte Trennung von Arbeit und Privatleben unvermeidbar. Dies gelingt am besten, indem man den Arbeitstag mit festen Zeiten und Pausen um die eigenen Verpflichtungen, Bedürfnisse und Vorlieben herum strukturiert.

2.Von den richtigen productivity tools profitieren
Das Chaos im eigenen Kopf lässt sich am besten mit Projektmanagement Tools wie Asana und Wunderlist beseitigen. Sie helfen dabei, die Projekte und Aufga-ben im Blick zu behalten und immer zu wissen, was wann erledigt werden muss. Um gleichzeitig zu monitoren, wie viel Zeit das Erledigen der einzelnen Aufgaben beansprucht, sollte man auf Toogl setzen. Damit lassen sich nicht nur die Arbeits-zeiten messen, sondern auch der angemessene Stundenlohn verlangen.

3.Schnelle und reibungslose Kommunikation
Auch wenn man manchmal meint, dass der schnellste Weg zwischen zwei Men-schen die E-Mail ist, sollte man trotzdem vermeiden, für jede Kleinigkeit eine digi-tale Nachricht zu schreiben. Das nervt nicht nur den Empfänger, sondern ist au-ßerdem sehr zeitraubend. Tools, wie zum Beispiel Slack, helfen, einfacher und schneller mit Kunden und Partnern zu kommunizieren. Dies erweist sich vor allem dann als hilfreich, wenn es um kleine Änderungen oder schnelle Fragen geht. Al-ternativ kann man auch zum Hörer greifen und wichtige Fragen telefonisch klären.

4.Pflege und Aufbau eines Netzwerkes
Selbstständig zu Hause zu arbeiten bedeutet nicht, allein arbeiten zu müssen. Ganz im Gegenteil: Ein Netzwerk aufzubauen und zu pflegen, ist wichtig – egal in welchem Bereich man arbeitet. Steht man mit anderen Freiberuflern in Kontakt, kann man von ihrem Know-how in verschiedenen Bereichen profitieren und In-formationen austauschen. Um Kontakte zu knüpfen, sollte man auf relevante Ta-gungen und Events gehen oder in einem Coworking Space arbeiten.

5.Prioritäten setzen
Es klingt leichter als es ist, zwischen Wichtigem und Unwichtigem zu unterschei-den. Und damit allein ist es noch nicht getan, denn es gilt, auch die Dringlichkeit abzuwägen. So können Aufgaben zwar sehr wichtig sein, aber nicht unbedingt dringend. Um hierbei einen Überblick zu behalten, sollte man die Aufgaben auflis-ten und dann mithilfe einer Nummerierung priorisieren. Auf diese Weise verliert man die Arbeit nicht aus den Augen und weiß ganz genau, was wann erledigt sein muss.

„Wer effizienter arbeitet, arbeitet motivierter. Eine ineffiziente Arbeitsweise führt bei-spielsweise dazu, dass man eine Aufgabe immer wieder beginnen muss, da man abgelenkt ist. Sich immer wieder neu mit der gleichen Angelegenheit beschäftigen zu müssen, nervt über kurz oder lang jeden“, weiß Marcos Gutierrez, Managing Director bei 99designs. Er führt weiter aus: „Wer seine Aufgaben in kürzerer Zeit erledigt, hat mehr Spaß bei der Arbeit und kann sich ausführlich um die Kundenbetreuung kümmern – die Auftraggeber werden begeistert sein!“

Über 99designs
99designs ist der weltweit größte Online-Marktplatz für Grafikdesign. Das Unternehmen verknüpft die talentierte, freischaffende Designerwelt mit kreativen Menschen, cleveren Unternehmern und genialen Firmen – also mit allen, die großartige Designs schätzen.
Internationale Designer gestalten nach den Briefing-Anforderungen eines Kunden Entwürfe für Logos, Webseiten & Co. und reichen diese in einen Design-Wettbewerb ein – der Gewinner erhält das Preisgeld für sein Design und einen neuen Kunden. Bislang wurden in über 500.000 De-sign-Wettbewerben mehr als 130 Millionen Euro an die globale Community ausgezahlt. Unter-nehmen bekommen so schnell und kostengünstig ein Design nach ihren individuellen Ansprüchen.

Mehr Informationen zu 99designs finden Sie unter www.99designs.de.

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Bildung Karriere Schulungen

SIBE für Gründer

7% aller SIBE-Studenten starten nach dem Studium ihr eigenes Business.

SIBE für Gründer

Seit mehr als 20 Jahren hat die SIBE nun Erfahrung in der berufsbegleitenden Qualifikation von nationalen und internationalen Nachwuchskräften: Mit dem Ziel handlungskompetente Absolventen auszubilden. Was wir damit meinen ist, dass man als Absolvent fundierte Entscheidungen treffen und SMARTE Ziele erreichen kann. Das sind notwendige Fähigkeiten von erfolgreichen angestellten Führungskräften, Intrapreneuren und Entrepreneuren gleichermaßen. Die Inhalte des Studiums werden daher immer direkt auf das individuelle Projektthema angewendet. Was bedeutet, dass unsere Studierenden – und zukünftigen Gründer – dann z.B. Marktanalyse, Strategie, Finanzplan etc. entwickeln. Die verschiedenen Schritte, die man für einen Businessplan braucht, sind an der Hochschule gleichzeitig die Studienarbeiten und elementarer Bestandteil in der Leistungserbringung.

Zusätzlich beschäftigt sich auch die Forschung an der SIBE immer mehr mit dem Thema Gründerpersönlichkeit. Dabei haben die Erkenntnisse aus erfolgreichen Gründungen gezeigt, dass vor allem diese vier Erfolgsfaktoren:

– Die Qualität der Gründungsidee, der Gründungsgelegenheit,
– Die Professionalität bei der Analyse, Planung und Durchführung der Gründung,
– Die äußeren Rahmenbedingungen der Gründung (Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Technologie, Gesetzgebung, Ökologie und Wertevorstellungen) und
– Die Persönlichkeit des Gründers verdichtet werden.

Die fortwährende Diskussion in der Gründerforschung besteht aktuell darin, ob Gründer geboren oder gemacht werden. Diese Diskussion bezieht sich darauf, ob Menschen gerade das oben beschriebene Sein und Wollen eines Gründers in den Genen haben oder ob es hier Bildungspotenzial gibt. Eine eindeutige Antwort auf diese Frage gibt es bis heute nicht -und: Wird es (wohl) auch niemals geben.
Einig ist man sich bisher lediglich darüber, dass mit der Bildung des unternehmerischen Persönlichkeitspotenzials möglichst frühzeitig begonnen werden sollte. Der Punkt Fragen zu stellen und eigene Erfahrungen zu sammeln kann also nicht unterschätzt werden. Daher bemühen wir uns als Hochschule unserer Verantwortung gerecht zu werden und möglichst vielseitige Optionen – zusätzlich zu den Studieninhalten – für die Teilnahme an entsprechenden Messen & Veranstaltungen zu ermöglichen.

Die nächsten anstehenden Termine sind:

StartupCon
Die StartupExpo findet zum zweiten Mal im Rahmen der StartupCon statt. Hier bieten wir etwa 300 Startups die Möglichkeit, sich und ihre Ideen einem großen Publikum vorzustellen. Gründer knüpfen Kontakte und lernen zukünftige Partner, Kunden, Investoren sowie Inkubatoren kennen. Die StartupExpo findet am 27.10.2016 parallel zur 3. StartupCon in der größten Multifunktionshalle Deutschlands, der LANXESS arena, statt.

Lateinamerikatag 2016
Gemeinsam mit der Handelskammer Hamburg und unter der Schirmherrschaft des Ersten Bürgermeisters der Freien und Hansestadt Hamburg, Herrn Olaf Scholz, veranstaltet der Lateinamerika Verein e.V. gemeinsam den Lateinamerika-Tag 2016.
Der diesjährige Schwerpunkt liegt auf Beispielen und Erfahrungsberichten junger deutscher und lateinamerikanischer Unternehmer verschiedener Branchen – Handel, Lebensmittel, Textilien und Recycling, u.a. Dabei soll der Austausch zwischen jungen und etablierten Akteuren angeregt werden.

GlobalConnect
Die GlobalConnect bietet als Forum für Export und Internationalisierung Unternehmen Antworten auf alle Fragen rund um Außenwirtschaft. Die Bandbreite der Informationen reicht von der Planung erster Schritte in internationale Märkte bis hin zur Optimierung bestehender grenzüberschreitender Wirtschaftsaktivitäten. Hier finden sowohl der Global Player, als auch kleinere Unternehmen, die erstmals im Ausland aktiv werden möchten, Antworten auf ihre Fragen zum Auslandsgeschäft.

Steinbeis Competence Tag
Im Rahmen des Steinbeis Competence Tages wird anhand verschiedener Sonderforschungsprojekt sowie bisherigen Forschungsergebnisse ein Schwerpunktthema vorgestellt und diskutiert.
In diesem Jahr steht das Thema Leadership Education der School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) der Steinbeis-Hochschule Berlin und dem Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik und Bildungsforschung an der Ludwig-Maximilians-Universität München im Mittelpunkt.

Die SCHOOL OF INTERNATIONAL BUSINESS AND ENTREPRENEURSHIP (SIBE) ist die internationale Business & Law School der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) und wird geleitet von Prof. Dr. Werner G. Faix und Stefanie Kisgen. Die SIBE steht für erfolgreichen Wissens-Transfer und systematischen Kompetenz-Aufbau zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Sie ist fokussiert auf Unternehmen, Organisationen und öffentliche Verwaltungen und auf kompetente, unternehmerisch global denkende und handelnde High Potentials.

Wir sorgen mit unseren Innovations-Projekten und unseren High Potentials bei unseren Partner-Unternehmen für Wachstum und Globalisierung – und für kompetente Führungs- und Nachwuchsführungskräfte. Wir verpflichten uns dem Erfolg unserer Partner-Unternehmen und damit dem Erfolg unserer Teilnehmer. Ihr Erfolg ist unser Erfolg!

Mit Master-Programmen seit 1994, mit derzeit ca. 600 Studierenden, über 3.000 erfolgreichen Absolventen und mit über 350 Partner-Unternehmen ist die SIBE Ihr kompetenter Partner für Wachstum und Globalisierung im Steinbeis-Netzwerk.

Kontakt
School of International Business and Entrepreneurship (SIBE)
Sandra Flint
Gürtelstraße 29a
10247 Berlin
03049782220
flint@steinbeis-sibe.de
http://www.steinbeis-sibe.de/

Politik Recht Gesellschaft

Auftraggeber aufgepasst: „Selbstständige Pflegekräfte“ können scheinselbstständig sein

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Berlin und Essen.

Auftraggeber aufgepasst: "Selbstständige Pflegekräfte" können scheinselbstständig sein
Arbeitsrecht

Altenpflege und Krankenpflege anfällig für Scheinselbstständigkeit

Das Problem der Scheinselbstständigkeit wird in der Praxis häufig unterschätzt. Die Konsequenzen für Auftraggeber sind oftmals sehr unangenehm: hohe Nachforderungen, was Sozialversicherungsbeiträge, Steuern und Säumniszuschläge angeht. Abgesehen davon kann es zu Kündigungsschutzklagen von Mitarbeitern kommen und auch strafrechtliche Sanktionen (Geldstrafen bis hin zu Freiheitsstrafen) drohen. Schließlich können mitunter sogar Gewerbeschließung und Insolvenz folgen. Ärgerlich ist besonders, dass die Restschuldbefreiung in diesem Bereich nicht gilt, eine Privatinsolvenz dem Betroffenen also wenig nützt.

Was macht die Pflegeberufe gefährlich?

Gewisse Tätigkeitsgebiete weisen typischerweise ein Beschäftigungsverhältnis auf, das sozialversicherungspflichtig ist. Diese Tätigkeiten werden dann oftmals eben nicht selbstständig, sondern von scheinselbstständigen Mitarbeitern erbracht.

Merkmale solcher Tätigkeitsgebiete

Typischerweise sind in solchen Bereichen Arbeitnehmer beschäftigt. Die Art der Tätigkeit erfordert es, dass die einzelnen Beschäftigten stark in das Gesamtkonstrukt eingegliedert sind. Dies lässt sich auch am Beispiel der Pflegeberufe erläutern: Oftmals müssen Personen rund um die Uhr gepflegt werden. Dann kann die Pflege nicht nur von einer einzelnen Person übernommen werden. Dann kommen noch Ausfallzeiten anderer Mitarbeiter durch Krankheit oder Urlaub hinzu. Andere Personen müssen dann einspringen, eine Gesamtorganisation der einzelnen Betroffenen ist also erforderlich. Das muss jemand in die Hand nehmen. Der einfachste Weg: einer stellt mehrere andere an und organisiert mit diesen die Pflege.

Warum kann die Organisation nicht mit Selbstständigen erfolgen?

Das geht zwar, allerdings können Selbstständigen keine Weisungen erteilt werden. Werden dann doch Weisungen erteilt, verwirklicht man automatisch wieder Merkmale eines Arbeitsverhältnisses.

Auswirkungen der Vertragsgestaltung

Wenn sich schon aus dem Vertrag Anhaltspunkte für ein Beschäftigungsverhältnis ergeben, ist das natürlich schädlich. Bei einer Betriebsprüfung fällt das sofort auf. Auf der anderen Seite helfen auch die Verträge nicht, wenn die tatsächliche Durchführung einem Arbeitsverhältnis entspricht. In der Praxis kommt es immer auf die tatsächliche Durchführung an.

Statusfeststellungsverfahren sinnlos – Statusfeststellungsverfahren bei der deutschen Rentenversicherung bringen wenig

Zum einen prüft hier der, der die Sozialversicherungsbeiträge eintreiben soll, die Sozialversicherungspflicht. Man kann wohl kaum erwarten, dass diese Prüfung objektiv erfolgt. Zum anderen wird immer nur die jeweilige konkrete Situation geprüft. Erfolgen dann später Änderungen, hilft das Statusverfahren, welches zuvor durchgeführt wurde, nicht.

Was tun?

Am besten ist es, präventiv tätig zu werden und Risikosituationen unabhängig vorab prüfen zu lassen. Dann muss getrennt werden: Wo lässt sich eine echte Selbstständigkeit rechtssicher darstellen und wo nicht? In den ersten Fällen müssen Fallen geprüft und beseitigt werden (das können zum Beispiel schriftliche Verträge sein, in denen von typischen Arbeitnehmermerkmalen die Rede ist, obwohl in der Praxis diese gar nicht vorliegen), im letzten Fall muss überlegt werden, wie man möglichst ohne Vergrößerung des Risikos und zügig aus der Falle wieder herausgelangt.

Keine unbedachten Reaktionen

Unbedachte Schritte führen in der Praxis häufig zum Gegenteil des Gewollten. Beispiel: Ein Auftraggeber erkennt, dass er einen Scheinselbständigen beschäftigt und kündigt sofort den Vertrag. Der Scheinselbständige erhebt Kündigungsschutzklage innerhalb von drei Wochen vor dem Arbeitsgericht oder (noch schlimmer) zeigt den Auftraggeber bei der Rentenversicherung an.

Fachanwalt Bredereck hilft

Wir vertreten Arbeitgeber, Auftraggeber, Selbstständige und Arbeitnehmer (Scheinselbstständige) deutschlandweit in allen Fragen rund um die Scheinselbstständigkeit. Arbeitgeber beraten wir insbesondere im Zusammenhang mit drohenden oder durchgeführten Prüfungen und bei Klagen des freien Mitarbeiters. Freie Mitarbeiter, die eigentlich Arbeitnehmer sind, vertreten wir bei Statusfeststellungsklagen gegen den Arbeitgeber/Auftraggeber. Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch und unverbindlich, ob und wie wir Sie unterstützen können.

Weiterbildung zum Thema Scheinselbstständigkeit: Die Fachanwälte für Arbeitsrecht Volker Dineiger und Alexander Bredereck sind die Autoren des Ratgebers „Arbeitsrecht“ der Stiftung Warentest. Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck hält deutschlandweit Vorträge zum Thema Scheinselbstständigkeit, rechtssichere Abgrenzung der verschiedenen Vertragstypen, Vermeidung von Haftungsfallen und zu den möglichen Auswirkungen derzeit geplanter gesetzlicher Neuregelungen.

Die nächsten Termine für Vorträge für die Haufe-Akademie zum Thema „Scheinselbständigkeit“:

09.11.2016, München
09.01.2017, Berlin
17.02.2017, Frankfurt/Main
10.03.2017, Hamburg

Nähere Infos sowie die Anmeldung finden Sie unter: https://www.haufe-akademie.de/w1/27.92

06.07.2016

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

Rechtsanwaltskanzlei
Bredereck & Willkomm
Rechtsanwälte in Berlin und Potsdam

Kontakt
Bredereck & Willkomm
Alexander Bredereck
Am Festungsgraben 1
10117 Berlin
030 4000 4999
berlin@recht-bw.de
http://www.recht-bw.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Kontakte sind das A und O im Musikbusiness

Mit dem Verband Deutscher Musikschaffender „an der richtigen Adresse“.

Kontakte sind das A und O im Musikbusiness
Klaus Quirini

Bei der erfolgreichen Vermarktung von Musik spielen Fernsehen, Radio, Print- und Online-Medien eine große Rolle. „Es ist daher enorm wichtig, die Kontakte zu den entsprechenden Redaktionen herzustellen“, erklärt Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de ).

Doch die richtigen Kontakte seien schon bei der Entstehung von Musikproduktionen das A und O, unterstreicht der versierte Branchenkenner: „Komponisten, Textdichter, Musiker, Arrangeure, Tonstudios und Produzenten arbeiten gemeinsam an Musikwerken und bei der weiteren Vermarktung von Künstlern und Musik sind Agenturen, Manager, Musikverlage, Labels (Plattenfirmen), Musikvertriebe und gegebenenfalls Video-Produzenten beteiligt.“

Im VDM seien Musikschaffende deswegen buchstäblich „an der richtigen Adresse“, beschreibt Udo Starkens, Generalmanager des Verbands: „Wir stellen unseren Mitgliedern die relevanten Anschriften und Ansprechpartner zur Verfügung und bieten ihnen eine hervorragende Vernetzung.“ In 40 Jahren habe der Verband Deutscher Musikschaffender dafür eine optimale Struktur gewonnen, „weil die VDM-Mitglieder in nahezu allen Bereichen des Musikgeschäfts tätig sind“, sagt Starkens.

Von dieser Struktur profitieren alle Mitglieder des VDM – etwa durch das Online-Mitgliederzentrum, in dem schnell und unkompliziert Kooperationspartner des Musikbusiness zusammenkommen und unter anderem über die VDM-Akademie, wo sich Mitglieder zu einem persönlichen Erfahrungsaustausch treffen. Zu den zahlreichen weiteren Leistungen des VDM zählen individuelle Beratung, wichtige Branchen-Kalkulatoren, mehr als 200 Musterverträge, umfassende Aufklärung in acht vertraulichen Sammelordnern, ständig aktuelle Informationen rund um das Musikgeschäft, Seminare zur Weiterbildung und vieles mehr.

Der Verband Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

Kontakt
Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
Helga Quirini
Josefsallee 12
52078 Aachen
0241 9209277
h.quirini@vdmplus.de
http://www.vdmplus.de

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Endlich Schluss mit den Alibi-Behauptungen: Es gibt einen Grund für die niedrigen Gründerzahlen

Endlich Schluss mit den Alibi-Behauptungen:   Es gibt einen Grund für die niedrigen Gründerzahlen
Dr. Kai Flehmig-Pichlmaier, Vorstand des Deutschen Gründerverbands in München

München, 7. Juni 2016 – Der Aufschrei könnte kaum größer sein: „Gründungsinteresse sinkt auf neuen Tiefpunkt“, „Existenzgründerzahlen das sechste Mal in Folge gesunken“, „Kampagnen für mehr Gründergeist sind gescheitert“, so die Überschriften nach den Auswertungen des aktuellen Gründungsmonitors der KfW und des DIHK Gründerreports . Für die Stimulation der Wirtschaft und das nachhaltige Wachstum der Volkswirtschaft sind Unternehmensgründungen unerlässlich. Nur – das Gründungsgeschehen in Deutschland ist weiter im Abschwung. Grund ist nicht nur der gute Arbeitsmarkt, sondern auch die Vernachlässigung spezieller, für die Gründermotivation und Gründungsplanung wichtiger Faktoren.

Was nun? Wie hilflos die Lage ist, zeigt die Äußerung des BIHK-Hauptgeschäftsführers Peter Driessen. Jetzt sollen Flüchtlinge dem Gründungsklima neuen Schwung verleihen. Zum Trost fügen die Enttäuschten weiter an, dass die gute Konjunktur und die positive Entwicklung am Arbeitsmarkt schuld sind an der Flaute in der Gründerszene. Klar ist, dass die bisherigen Maßnahmen das Gründungsklima in Deutschland nicht verbessert haben. Ein „Weiter so“ kann keine Lösung sein!

Push- und Pull-Faktoren entscheiden über die Selbstständigkeit

Bei der Entscheidung für die Selbstständigkeit spielen Push- und Pull-Faktoren eine Rolle. Die aktuellen Erklärungen für die rückläufigen Gründerzahlen beziehen sich ausschließlich auf die Schwäche von Push-Faktoren, also auf äußere Lebenssituationen, wie die geringen Arbeitslosenzahlen.

Dabei ist der Pull-Faktor – also die innere, persönliche Bereitschaft, sich für den Weg in die Selbstständigkeit zu entscheiden – wesentlich wichtiger. Maßgeblich sind das Streben nach Selbstverwirklichung und Unabhängigkeit, die Wahrnehmung von Geschäftsmöglichkeiten oder die Zuversicht, das entwickelte Geschäftskonzept auch umsetzen zu können. Der Deutsche Gründerverband spricht hier von den Neuen Selbstständigen.

„Um das Gründungsklima zu verbessern und die Wirtschaft nachhaltig zu fördern, gilt es, die Pull-Faktoren zu stärken“, kommentiert Dr. Kai Flehmig-Pichlmaier, Vorstand des Deutschen Gründerverbands und anerkannter Gründungsexperte die aktuellen Untersuchungen.

Appelle allein reichen also nicht, um Gründer zu motivieren, den aufwändigen und unsicheren Weg in die Selbstständigkeit zu gehen. Nach wie vor zeigen die unzähligen Förderprogramme zu wenig Wirkung:

-Was bringen Zuschüsse für die Beratungskosten, wenn das Geschäftskonzept an der nächsten Stelle abgelehnt wird?
-Warum haben Hausbanken kein Interesse daran, Förderkredite zu beantragen?
-Wieso dauert die Umsetzung einer Unternehmensgründung durchschnittlich sechs bis acht Monate?

Welcher Vermieter, Lieferant oder Mitarbeiter wird so lange warten? Der Gründungswillige hat in dieser Zeit keine Planungssicherheit und ist konfrontiert mit ungeahnten Fragestellungen, Risiken sowie Ablehnungen. Kataloge von Anforderungen, Hemmnisse im Zugang zum Kapitalmarkt, Unsicherheiten bei der Risikoabwehr und Zweifel am Mehrwert einer Fachberatung löschen bei vielen potenziellen Selbstständigen auch den letzten Funken ihrer Begeisterung.

Fazit: Es ist richtig, dass der Push-Faktor kaum positive Effekte auf das aktuelle Gründungs-geschehen hat. Auf der anderen Seite wird der Pull-Faktor fast gänzlich vernachlässigt. Aus diesem Grund hat der Deutsche Gründerverband e.V. die Initiative smartgründen ins Leben gerufen. Der digitale Gründungsprozess unterstützt die Neuen Selbstständigen deutlich schneller, besser und effizienter. Die Digitalisierung wird als wertvolle Chance für Wachstum und Nachhaltigkeit bei Gründungen begriffen, um die Pull-Effekte zu stärken – zur Förderung des Neuen Mittelstands.

Über den Deutschen Gründerverband e.V.
2008 gegründet, hat der Deutsche Gründerverband mit dem Umzug nach München 2011 die Initiative smart-gründen ins Leben gerufen. Der hohe Automationsgrad, Standardisierungen und die Organisation über digitale Strukturen verschlanken und verkürzen den Gründungsprozess erheblich. Der Verband verfolgt das Ziel, das Gründungsgeschehen in Deutschland zu steigern und die wirtschaftlichen und organisatorischen Rahmenbedin-gungen für Gründerinnen und Gründer zu verbessern.

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WPB World Press Berlin UG sucht Sie!

Sie möchten bundesweit für ein Zielstrebiges Unternehmen arbeiten?

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Die Firma WPB World Press Berlin UG hat bundesweit folgende Stellen zu vergeben.:

– Fotografen für Clubs- Event- Sport- und Modelfotografie
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Sie werden bei uns nach §84 HGB als Selbstständiger Handelsvertreter eingestellt und erhalten ausschließlich Provisionen für Ihre Arbeit.

Bewerbungen bitte mit allen Unterlagen per Email an: bewerbung@worldpressberlin.de

Webseite: www.worldpressberlin.de
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Presse-Event- und Modelagentur aus Berlin

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10117 Berlin
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Neueröffnung im Frankenberger Viertel: Coworking-Büro mit viel Raum für Ideen

Das NUNZIG, Aachens erste Adresse für Coworker, eröffnet als neues Bürohaus im Frankenberger Viertel. Auf über 400m² haben Selbständige und kleine Unternehmen viel Platz für eigene Ideen und gemeinsame Projekte.

Neueröffnung im Frankenberger Viertel: Coworking-Büro mit viel Raum für Ideen
NUNZIG

Aachen, 05. Januar 2016 – Viel Platz für Coworking in Aachen! Das NUNZIG bezieht ab sofort neue Räumlichkeiten in der Charlottenstraße 14 und macht sich richtig breit: Auf über 400m² gibt es viel Raum für eigene und gemeinsame Ideen und Kooperationen. Zwölf Büros für bis zu sechs Coworker, drei Besprechungsräume und die große Wohnküche bieten alles, was das Coworker-Herz höher schlagen lässt. Kleine, abschließbare Büros ermöglichen es Selbständigen und kleinen Unternehmen, die mit sensiblen Daten umgehen oder erhöhten Gesprächsbedarf am Telefon haben, konzentriert im neuen NUNZIG zu arbeiten. Darüber hinaus wird das NUNZIG Veranstaltungsort von Teambuilding- und Networking-Events, Weiterbildungen und Ideation Workshops sein – dafür eignen sich die großen Besprechungsräume, der Hof und der kleine Garten hinter dem NUNZIG. Das NUNZIG existiert bereits seit 2011 und war das erste Coworkinghaus in Aachen überhaupt.

Jörg Orlowski, Geschäftsführer von SoS Events:
„Arbeiten im Team macht am meisten Spaß! Daher haben wir mit unserem Partner NUFARI das Projekt in der Charlottenstraße gestartet und bieten sowohl eine sympathische Bürogemeinschaft als auch genügend Ruhe für wichtige Meetings und Telefonate.“

Interessierte können sich unter www.nunzig.de über das Coworking im NUNZIG informieren.

Coworking im NUNZIG
Das Coworkinghaus NUNZIG bietet Arbeitsraum für Selbständige und kleine Unternehmen. Auf über 400m² können die Mieter flexibel entscheiden, wie sie ihren Arbeitsplatz nutzen wollen – möglich ist die Miete halbtags oder den ganzen Tag, als Teil eines Großraumbüros oder in einem separaten und abschließbaren Büro. Zur Infrastruktur des Hauses gehören drei Besprechungsräume, eine Wohnküche und ein kleiner Garten im Hinterhof. Das NUNZIG existiert bereits seit 2011 und war das erste Coworkinghaus in Aachen überhaupt. Betreiber des NUNZIG sind SoS Events und NUFARI.
Weitere Informationen unter: www.nunzig.de

Kontakt
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Charlottenstr. 14
52070 Aachen
+49 241 56529 180
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www.nunzig.de

Bildung Karriere Schulungen

Vielschichtige Erfolgschancen für Frauen

Niedersächsischer Unternehmerinnentag 2015
„Selbstständig im Handwerk“ gibt wichtige Impulse

Vielschichtige Erfolgschancen für Frauen

An der Spitze von rund 90 Prozent aller niedersächsischen Kosmetikstudios steht eine Frau. Aber nur jede zehnte Bäckerei wird von einer Frau betrieben. Totale Fehlanzeige sogar bei Betrieben der Informationstechnik, bei Klempnern und Stuckateuren. Diese Ergebnisse einer in diesem Jahr von dem Volkswirtschaftlichen Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen (ifh) erstellten Studie belegen, dass das Potenzial von Frauen in Handwerksberufen bei weitem nicht ausgeschöpft ist. Auftraggeber für die Untersuchung war das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung. „Das immer noch vorherrschende Klischee vom Mann als Handwerker muss aus den Köpfen weichen“, zieht Ministerin Cornelia Rundt als Fazit. Und genau darum, Frauen Mut zu machen und das Netzwerken unter Berufskolleginnen zu fördern, geht es am Sonnabend, 28. November, beim Niedersächsischen Unternehmerinnentag 2015, der unter dem Titel „Selbstständig im Handwerk“ steht.

Was macht Handwerkerinnen und weibliche Start-ups heute erfolgreich? Was brauchen sie, um ihren Betrieb nachhaltig zu starten, fortzuführen oder neu aufzustellen? Wie können sie sich im Markt behaupten? Um diese Fragen dreht sich alles beim Kongress, zu dem die Niedersächsischen Ministerien für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung sowie für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, die Landeshauptstadt und die Region Hannover sowie die hannoverimpuls GmbH einladen. „Weibliche Vorbilder braucht das Land. Erst recht in Branchen, in denen überwiegend Männer das Erscheinungsbild prägen“, wirbt Staatssekretärin Daniela Behrens. Mit kundennaher Versorgung sowie ortsnahen Arbeits- und Ausbildungsplätzen leiste das Handwerk Enormes für die Wirtschaft einer Stadt, findet Hannovers Erste Stadträtin Sabine Tegtmeyer-Dette. Die Wirtschafts- und Umweltdezernentin bedauert, dass Frauen im Handwerk unterrepräsentiert sind.

Vielfach liegt es an gängigen Vorstellungen. Heute braucht es eher Köpfchen als bloße Kraft, eher Mut als Muskeln, um erfolgreich einen Handwerksbetrieb zu führen. Das zeigen Erfolgsgeschichten wie die von Silke Meiners, die in Bremen das Kosmetikstudio „hautquartier“ leitet. Von der Goldschmiedin Tanja Roolfs aus Mainz. Oder aber Marion Windisch aus Hemmingen, die Chefin einer Dachdeckerei mit dem Schwerpunkt Industrieklettern ist. Solche erfolgreichen Geschäftsmodelle, das Know-how rechtlicher Fragen im Paragraphen-Dschungel, den gekonnten Einsatz von Online-Marketing mit Social Media, Wissenswertes um Steuern und Finanzierungsmodelle vermitteln Expertinnen und Experten. Networking, Austausch und Diskussion sind deshalb wichtige Bestandteile des Programms.

Organisiert wird der Kongress von Gründerinnen-Consult, hannoverimpuls GmbH. Der Teilnahmebeitrag beträgt einschließlich Verpflegung 30,00 Euro. Bei Bedarf ist Kinderbetreuung inklusive. Anmeldungen nimmt Gründerinnen-Consult bis zum 23. November über die Website: www.unternehmerinnentag2015.de oder unter der Telefonnummer 0511 9357-120 entgegen. Auf der Website sind auch alle weiteren Informationen und das ausführliche Programm abrufbar.

Gründerinnen-Consult steht für Gründungsberatung, Qualifizierung und Vernetzung von Frauen und das niedersachsenweit. Wir beraten Frauen, um sie in den Arbeitsmarkt zu bringen und wirtschaftlich erfolgreich zu machen. Als anerkannte Beratungs- und Vernetzungsstelle in Niedersachsen stärken wir mit wirtschafts- und arbeitsmarktpolitischen Aktivitäten das unternehmerische Potenzial von Frauen. Sie als Unternehmerin oder Freiberuflerin stärken den Wirtschaftsstandort Niedersachsen.

Kontakt
hannoverimpuls GmbH, Gründerinnen-Consult
Dominique Gußmag
Vahrenwalder Straße 7
30165 Hannover
0511 9357-128
Dominique.Gussmag@gruenderinnenconsult.de
www.gruenderinnenconsult.de

Sonstiges

Die Kunst geht nach Brot. Warum auch nicht?!

(Mynewsdesk) Selbstständige Künstler müssen sich heute nicht mehr zwischen Brot oder Kunst entscheiden. Die Digitalisierung des Buch- und Kunstmarktes eröffnet große Chancen, mit Kunst den Lebensunterhalt zu bestreiten – ohne Einschränkung der künstlerischen Kreativität. In dem gerade erschienenen Ratgeber „Bild, Buch, Bestseller – erfolgreich mit Kunst“ zeigt der Berliner Autor Ralph Kähne Künstlern wie.

„Guten Morgen, Conti. Was macht die Kunst?“ „Prinz, die Kunst geht nach Brot.“ Auch fast ein Viertel Jahrtausend nach der Uraufführung von Lessings Trauerspiel ‚Emilia Galotti’ ist der Dialog zwischen Prinz Hettore und Hofmaler Conti aktueller denn je. Die Arbeit als Künstler macht zwar viel Spaß. Auf der anderen Seite besteht die Gefahr, dass sich künstlerisches Genie nicht entfalten kann, wenn man seinen Lebensunterhalt damit bestreiten muss. Andere wiederum wären nur allzu gern bereit, dieses Risiko einzugehen, wenn sie von ihrer Kunst tatsächlich leben könnten.

Dabei ist es gar nicht schwer, beides erfolgreich unter einen Hut zu bringen, meint Ralph Kähne.

In seinem gerade erschienenen Ratgeber „Bild, Buch, Bestseller – erfolgreich mit Kunst“ zeigt der Autor und Künstler aus Wandlitz bei Berlin neue Wege auf, wie man Kunst mit Erfolg verknüpft. Selbstständige Künstler und solche, die es werden wollen, erfahren nicht nur die grundlegenden Schritte zur Vermarktung ihrer Werke. Sie lernen auch neue Herangehensweisen und Strategien kennen, um erfolgreich ein regelmäßiges, passives Einkommen zu erzielen.

„Ein Schlüssel, wie man mit Bild und Buch erfolgreich zum Bestseller kommt, liegt in der Digitalisierung und Liberalisierung des Kunst- und Buchmarktes“, so Kähne. Das Internet biete dem Autor und Künstler gute Chancen bei geringen Risiken. Heute erfordere der Weg zum Bestseller mit Buch oder Kunst kein Expertenwissen mehr. Mit überschaubarem Aufwand kann die eigene Galerie einem weltweiten Publikum vorgestellt und Kunst erfolgreich weltweit verkauft werden.

Doch nicht nur der Bestseller oder der globale Buch- und Kunstmarkt stehen im Fokus. Anhand von Beispielen aus der Praxis zeigt der Autor von „Bild, Buch, Bestseller – erfolgreich mit Kunst“, wie Künstler auch lokal und regional erfolgreich Buch und Werke verkaufen und so den Weg zum Bestseller ebnen können. Mehr als 150 Euro täglich, entsprechend einem monatlichen Verdienst von 4.500 Euro, seien so realistisch.

„Bild, Buch, Bestseller – erfolgreich mit Kunst“ richtet sich nicht nur an Maler, Fotografen, Grafiker, Illustratoren und andere gestalterische Künstler. Auch Autoren von Sachbüchern und Romanen finden viele wertvolle Tipps. Es ist zudem gleichermaßen geeignet für Künstler, die bereits erfolgreich selbstständig sind, wie auch für solche, die ihrer Leidenschaft vorerst nur als Hobby nachgehen. Selbst wer noch nicht weiß, ob er den Sprung ins kalte Wasser wagen soll, ist hier gut aufgehoben. Denn der Autor legt nicht nur Wert auf eine erfolgreiche, realistische und seriöse Zielerreichung. Eine leicht verständliche Sprache angereichert mit vielen praktischen Beispielen machen das Buch zu einem Lesevergnügen.

„Bild, Buch, Bestseller – erfolgreich mit Kunst“ ist bei Verlag BoD als Taschenbuch (ISBN: 978-3-7347-4869-1) erschienen sowie als E-Book erhältlich.

Mehr Informationen zum Autor sowie zum Buch „Bild, Buch, Bestseller – erfolgreich mit Kunst“ unter http://www.indie-autoren.de/bild-buch-bestseller/.

Redakteure können kostenlose Rezensionsexemplare anfragen unter autorenservices@bod.de.

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Über den Autor:

Ralph Kähne: http://www.indie-autoren.de/autoren/ wohnt und arbeitet als Autor und Künstler in Wandlitz bei Berlin.

In seinen Büchern kombiniert der Biologe, Marketing-Experte und frühere Kommunikations-Fachmann eines Pharma-Konzerns gern Kunst mit Bewegung und Gesundheit.

Als begeisterter Wanderer liebt Ralph Kähne es, die Schönheit in alltäglichen Dingen und Situationen zu entdecken. Er findet die Motive für Buch & Kunst und Kunstwerke oft quasi um die Ecke, im Kiez oder der Natur. Zusammen mit seiner Frau entdeckt der Autor und Künstler auf seinen Streifzügen immer wieder faszinierende Orte, die er als impressionistische Kunst festhält. Mit seiner neu ins Leben gerufenen Buchserie ARTWALKs : http://www.artwalks.dewill der Autor bewegen – in gleich mehrfacher Hinsicht. Als Autor, Biologe und Künstler möchte er Menschen inspirieren, über die Kunst zu mehr Bewegung zu kommen. Und umgekehrt.

Diese Begeisterung spiegelt sich auch in Buch und Kunst wider. Heute verkauft der Künstler seine Werke erfolgreich weltweit.

Seit 2014 veröffentlicht Kähne als belletristischer Autor auch erfolgreich Bestseller und Romane (z.B. Herr der Falter: http://www.indie-autoren.de/herr-der-falter-erschienen/; Der Biotische Faktor: http://www.indie-autoren.de/der-biotische-faktor-erster-darm-thriller-erschienen/).

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Neue Webseite von OptimHome geht Online!

Neue Webseite von OptimHome geht Online!
Die neue OptimHome-Homepage

Ab heute hat die Webseite von OptimHome Immobilien www.optimhome.de ein neues Gesicht und präsentiert sich noch interaktiver, intuitiver und kundenorientierter als früher.

Ein modernes und buntes Design sowie auch neue Funktionen erleichtern die Ergonomie und die Nutzung der Homepage.

„Die vereinfachte und klare Struktur vereinfacht die Suche von Objekten und Maklern für unsere Kunden“ erklärt Alain Hachet, der Vertriebs- und Marketingleiter von OptimHome Immobilien GmbH. Über die neue Menüführung gelangt der Besucher auf die für ihn relevanten Themen und orientiert sich mühelos auf der Webseite.
„Außerdem werden nun die Brücken zu unseren Schwesterorganisationen in Frankreich, Großbritannien und Portugal und den Zugang zu deren Objekten sichtbarer“ ergänzt Hachet, der sich auch darüber freut, dass die internationale Dimension von OptimHome, als 100%ige-Tochtergesellschaft von Artemis, die Holding der Pinault-Familie, nun hervorgehoben wird.

Darüber hinaus wurde die Homepage so aufgebaut, dass sie die Erwartungen und die Bedürfnisse der OptimHome-Makler berücksichtigt. „Die neue optimhome.de wurde als Vitrine für die Präsentation unserer Makler konzipiert. Auch die Objekte werden besonders wirkungsvoll und bildlich vorgestellt“ sagt Joachim Wittstruck, Geschäftsführer der OptimHome Immobilien GmbH.

Eine weitere Stärke der Webseite ist die Integration der Karriere-Webseite, die noch prominenter eingegliedert wird.

OptimHome Immobilien – 1. Immobilien-Netzwerk von zu Hause aus

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