Tag Archives: Selbsthilfe

Sonstiges

30.000ster Demenz Partner in Hamburg geschult

30.000ster Demenz Partner in Hamburg geschult

(Mynewsdesk) Hamburg, 19. Juni 2018, Im Haus des Sports wurde am Dienstag der 30.000ste Demenz Partner geschult. Im Kompaktkurs, der von Thomas Bartel (Senioren-Assistent aus Hamburg und Mitglied der Bundesvereinigung der Senioren-Assistenten Deutschland e.V. [BdSAD]) angeboten wurde, haben 14 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren, wie sie ganz persönlich dazu beitragen können, dass Menschen mit Demenz ein gutes Leben in der Gemeinschaft führen können. In der 90-minütigen Veranstaltung wurden die Teilnehmenden über die verschiedenen Demenzerkrankungen informiert und erhielten ganz praktische Tipps zum alltäglichen Umgang mit erkrankten Menschen. „Unwissenheit über das Krankheitsbild sowie Ängste in Bezug auf die Verhaltensweisen von Erkrankten schaffen immer noch viel zu oft Barrieren“, sagt Kursanbieter Thomas Bartel. „Eine möglichst lange und selbstbestimmte Teilhabe am Leben und der Verbleib in ihrem vertrauten Lebensumfeld ist für Menschen mit Demenz immens wichtig. Und dazu möchte ich mit den Kursen beitragen“, so Bartel weiter.

Die Initiative Demenz Partner der Deutschen Alzheimer Gesellschaft hat das Ziel, in der Gesellschaft das Wissen über die Krankheit und die Bedürfnisse von Betroffenen zu verbreiten. Denn Menschen mit Demenz begegnet man nicht nur in der Familie, sondern vielfach im Alltag, in der Nachbarschaft und am Arbeitsplatz. Dafür werden bundesweit kostenlose Kurse angeboten, in denen man lernen kann, Menschen mit Demenz respekt- und verständnisvoll zu begegnen. Die Kurse zur Erstinformation richten sich an Einzelpersonen, aber auch an Institutionen, an Mitarbeitende von Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr oder Tätige im Einzelhandel, im öffentlichen Personennahverkehr oder bei Banken.

Anna Gausmann von der Initiative Demenz Partner der Deutschen Alzheimer-Gesellschaft e. V. (DAlzG) überreichte die Urkunden an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Hamburg. „In Deutschland sind derzeit rund 1,7 Millionen Männer und Frauen von Alzheimer oder einer anderen Form der Demenz betroffen. Im Jahr 2050 werden es drei Millionen sein, wenn es keinen Durchbruch in der Demenzforschung gibt“, so Gausmann. „Die Aufklärungsarbeit, die wir mit der Initiative leisten, hilft Berührungsängste abzubauen und trägt dazu bei, dass Menschen mit Demenz Teil unserer Gesellschaft bleiben.“

Die Schulungen werden getragen durch das Engagement vieler Ehrenamtlicher. Sie werden von Mitgliedern der regionalen Alzheimer Gesellschaften, von Wohlfahrtsverbänden und vielen sozialen Einrichtungen und Organisationen durchgeführt. Die Kursanbieter werden durch umfangreiches Informations- und Schulungsmaterial der DAlzG unterstützt.

Weitere Schulungen zum Demenz Partner bundesweit unter www.demenz-partner.de.

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Hintergrund der Initiative

Die Initiative Demenz Partner knüpft an die Aktivitäten der weltweiten Aktion Dementia Friends an. In Deutschland ist sie eine Initiative der Deutschen Alzheimer Gesellschaft e.V., einer Selbsthilfeorganisation, die sich bundesweit für die Verbesserung der Situation von Menschen mit Demenz und ihren Familien einsetzt.

Die Initiative wird vom Bundesgesundheitsministerium gefördert und durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstützt. Darüber hinaus erhält sie Unterstützung durch die gemeinnützige SKala Initiative der Unternehmerin Susanne Klatten.

Kontakt

Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz

Anna Gausmann, Saskia Weiß

Friedrichstraße 236, 10969 Berlin

Tel: 030 – 259 37 95 0

Fax: 030 – 259 37 95 29

E-Mail: info@demenz-partner.de: mailto:info@demenz-partner.de

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Medizin Gesundheit Wellness

Tagebuch der Emotionen

Intime Einblicke in tiefe Gefühlswelten

Tagebuch der Emotionen

Tagebuch der Emotionen – erstes Buch von Alexander Kaminski

Am 13. Mai 2018 veröffentlichte der Hamburger Autor und Philosoph Alexander Kaminski sein erstes eigenes Buch „Tagebuch der Emotionen“.

Alexander Kaminski bezeichnet sich selbst als leidenschaftlichen Autor, der am liebsten über Emotionen und Dinge schreibt, die – wie er es ausdrückt – sonst eher selten beschrieben werden. Bisher hat er seine Texte vorwiegend in einen Blog eingebracht, der viele Menschen vor allem durch die Authentizität des Autors anspricht.

Tagebuch der Emotionen – Intime Einblicke in tiefe Gefühlswelten

Der Autor gibt in seinem Buch-Debüt in Form von Briefen, Gedichten, Geschichten und Gedankenfetzen tiefe Einblicke in seine persönliche Gedanken- und Gefühlswelt.
Hier geht es also um eine zunächst äußerst persönliche Sicht der Dinge. Depressionen, Herzschmerz, Angststörungen und Panikattacken auf der einen Seite werden kontrastiert von Liebe, Glück, Zufriedenheit und der familiären Geborgenheit wie auch Konflikthaftigkeit. Der Autor will einen bewussten Kontrapunkt zu dem in seiner Generation von ihm beklagten Mangel an Authentizität, Aufrichtigkeit, Menschlichkeit und Empathie setzen. Er verlangt Respekt und Verständnis im Umgang der Menschen untereinander und will sich deutlich von falschen Erwartungen, von Gier, Neid, Abspaltung und dem ständigen Streben nach Überfluss sowie Konsum absetzen.

Der junge 25-jährige Autor transzendiert über seine persönlichen Eindrücke universelle Zustände und Gefühlswelten, die viele Menschen aufgrund ihrer persönlichen Erfahrungen nachempfinden können dürften. Sein „Tagebuch der Emotionen“ bildet die Dynamik des menschlichen Lebens in einer Gesellschaft ab, die sich nach seiner Meinung zu oft vor authentischen Äußerungen zur eigenen Befindlichkeit und zum Allgemeinzustand drückt.

Alexander Kaminski schreibt dabei nicht über nur über eine rein vergeistigte oder fiktive Gedankenwelt. Er greift ganz handfest auf bisherige Erfahrungen im realen Leben zurück, die er in seinen Texten verarbeitet. Kaminski kennt Zeiten finanzieller Not und trotz seines jugendlichen Alters schon typische Talsohlen der menschlichen Existenz in einer Leistungsgesellschaft, die wenig Rücksicht auf Befindlichkeiten oder seelische Bedürfnisse nimmt. Gerade diese eigene, reale Erfahrungswelt macht die Authentizität des Geschriebenen im „Tagebuch der Emotionen“ aus. Hier ist kein Träumer am Werk und kein Weltverbesserer aus dem Elfenbeinturm, sondern ein bereits an der Realität vielfach gewachsener und gestählter Autor mit philosophischem Anspruch.

Die von Kaminski gewährten persönlichen Ein- und Ausblicke sind dabei weder als positiv noch als negativ zu bewerten. Sie sind vor allem eines: Sie sind ehrlich. Damit vermögen sie mehr Trost und Identifikation in eigenen krisenhaften Lebenssituationen zu gewähren als es theoretische Abhandlungen jemals vermöchten. Alexander Kaminski macht Hoffnung. Er lässt hoffen, dass man auch mit Ehrlichkeit – besonders mit Aufrichtigkeit und authentischen Lebensäußerungen – das eigene Leben gestalten und Krisenentwicklungen entwachsen kann. „Das Tagebuch der Emotionen“ spricht deshalb Menschen an, die zurzeit gerade ihre eigene Krise durchmachen, aber auch Menschen, die empathisch Verständnis für andere Menschen aufbringen und an einem, anderen besseren Menschenbild mitarbeiten möchten.

Alexander Kaminski beweist Mut mit diesem ersten Buch. Es gehört Mut dazu, sich in diesem Maße persönlich zu öffnen, den Umgang mit Versagensängsten und Krisen, aber auch mit glücklichen Momenten zu teilen. Dieses Buch ist zutiefst menschlich. Denn obgleich wir in unserer Gesellschaft vielfach ein geschöntes, immer perfektes und mit Fotoshop retuschiertes Menschenbild propagieren, ist das wirkliche Leben anders. Es unterliegt Schwankungen. Wo kein Schatten, da auch kein Licht. Das beschreibt Alexander Kaminski.

Alexander Kaminski wurde 1992 in der Till Eulenspiegel-Stadt Mölln geboren. Jetzt lebt er in Hamburg und ist leidenschaftlicher Autor, Philosoph und Marketer. Seine Zeit vertreibe ich mir mit Sport, lesen und dem Schreiben von Beiträgen und Büchern. Besonders gerne schreibt er über seine Gedanke,Gefühle, Emotionen und über die Dinge, welche sonst selten ausgesprochen werden. So verarbeitet der junge Autor die Diagnose seiner psychischen Erkranung (Borderline Syndrom und Depressionen. Der Grund warum er so viel Herz in seine Texte legt, ist das Wissen, dass er ein paar Menschen berühren kann. Sein Motto: Mut haben, Mut zu machen. Der Autor freut sich immer, von seinen Lesern auf Instagram @alexanderkaminskioffiiell zu hören. Weitere Informationen unter: alexander-kaminski.com

Kontakt
Alexander Kaminski
Alexander Kaminski
Lützower Straße 12a
23879 Mölln
01745850519
mein@tagebuchderemotionen.de
http://alexander-kaminski.com

Sonstiges

Demenzberatung von compass als erste auditiert

Demenzberatung von compass als erste auditiert

(Mynewsdesk) Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft hat ein Auditierungsverfahren zur Demenzberatung für Anbieter von Pflegeberatungen entwickelt. Die compass pflegeberatung wurde nun als erste zertifiziert.

Berlin/Köln, 04.05.2018 – Geprüft und für gut befunden: Die compass pflegeberatung hat als erster Anbieter das Auditierungsverfahren zur Demenzberatung der Deutschen Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) erfolgreich durchlaufen. Sabine Jansen, Geschäftsführerin der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, sieht in dem neu entwickelten Verfahren für ein Demenzaudit die Chance, „dass wir die Pflegeberaterinnen und Pflegeberater verstärkt dafür sensibilisieren können, wie Betroffene und ihre Angehörigen eine Demenz erleben und welche Art der Beratung sie benötigen.“ Im Bereich der Schulung von Pflegeberatern kooperieren die compass pflegeberatung und die DAlzG bereits seit einigen Jahren.

„Schon 2016 hat die Apollon Hochschule in Bremen in Zusammenarbeit mit der Deutschen Alzheimer Gesellschaft unsere Beratungsqualität getestet. Im Anschluss haben wir unser Beratungsangebot weiter optimiert. Wir freuen uns sehr über den erfolgreichen Auditierungsprozess. Das Demenzaudit der DAlzG ist für uns Bestätigung und die konsequente Fortsetzung unseres Qualitätsprozesses“, erklärt Dr. Sibylle Angele, Geschäftsführerin von compass.

Die eigens geschulten Auditoren der DAlzG begleiteten in den vergangenen Monaten Pflegeberatungen, die compass bei den Klienten zuhause durchführt, sowie Beratungsgespräche am Telefon. Zudem prüften die Auditoren bei compass anhand eines strukturierten Fragebogens die von der DAlzG entwickelten Qualitätskriterien. Nun hat ein Ausschuss unter Leitung von Sabine Jansen compass offiziell zertifiziert.

Für Dr. Sibylle Angele ist die Arbeit damit nicht beendet. „Wir wollen unsere Klientinnen und Klienten optimal beraten. Demenzielle Erkrankungen und die damit verbundenen Herausforderungen für die Familien sind ein großes Beratungsthema. Deshalb ist es uns sehr wichtig, unser Beratungsangebot kontinuierlich weiterzuentwickeln. Die Auditierung bietet dafür eine gute Basis.“

Bildnachweis: © compass private pflegeberatung GmbH, Köln 2018

BU: compass Geschäftsführerin Dr. Sibylle Angele (rechts) erhält die Zertifizierungsurkunde von Sabine Jansen, Geschäftsführerin DAlzG, am 04.05.2018 in Berlin

Kontakt:compass private pflegeberatung GmbH
Abteilung Politik und Kommunikation
Gustav-Heinemann-Ufer 74c, 50968 Köln
Claudia Paulick
Tel: 02 21 – 933 32 108
Fax: 02 21 – 933 32 500
kommunikation@compass-pflegeberatung.de 
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Hintergrund:Die compass private pflegeberatung GmbH berät als unabhängiges Tochterunternehmen des PKV-Verbandes Pflegebedürftige und deren Angehörige zu Hause und telefonisch gemäß des gesetzlichen Anspruchs aller Versicherten auf kostenfreie und neutrale Pflegeberatung (§ 7a SGB XI). Die telefonische Beratung steht allen Ratsuchenden offen – auch anonym. compass ist mit rund 400 Pflegeberaterinnen und Pflegeberatern bundesweit tätig.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft engagiert sich für ein besseres Leben mit Demenz. Sie unterstützt und berät Menschen mit Demenz und ihre Familien. Sie informiert die Öffentlichkeit über die Erkrankung und ist ein unabhängiger Ansprechpartner für Medien, Fachverbände und Forschung. In ihren Veröffentlichungen und in der Beratung bündelt sie das Erfahrungswissen der Angehörigen und das Expertenwissen aus Forschung und Praxis. Als Bundesverband von 134 Alzheimer-Gesellschaften unterstützt sie die Selbsthilfe vor Ort. Gegenüber der Politik vertritt sie die Interessen der Betroffenen und ihrer Angehörigen.

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Autofahren bei Demenz? Fachtagung der Deutschen Alzheimer Gesellschaft informiert

Autofahren bei Demenz? Fachtagung der Deutschen Alzheimer Gesellschaft informiert

(Mynewsdesk) Mit fortschreitender Demenz geht die Fähigkeit, ein Auto sicher zu fahren, verloren. Ab wann dies der Fall ist, ist allerdings oft nicht leicht zu entscheiden. Schwierigkeiten ergeben sich insbesondere dann, wenn die Erkrankten selbst nicht in der Lage sind einzusehen, dass sie auf das Autofahren verzichten müssen. Ärzte sind oftmals ebenso wie Angehörige unsicher, wie sie mit dem Thema umgehen sollen. Auf der Fachtagung „Demenz und Autofahren“ der Deutschen Alzheimer Gesellschaft werden Lösungsmöglichkeiten für Angehörige sowie Handlungsweisen im Umgang mit den Betroffenen für Beratende und Ärzte diskutiert.

Vorgestellt wird eine Handreichung für Hausärzte, die in einem von der Deutschen Alzheimer Gesellschaft geförderten Projekt der Universität Düsseldorf entwickelt wurde. Der am Evangelischen Krankenhaus Bielefeld erarbeitete Fragebogen SAFE unterstützt die Beratung und die Einschätzung der Fahrtauglichkeit. Antje Holst vom Kompetenzzentrum Demenz Schleswig-Holstein wird konkrete Strategien vorstellen, wie Angehörige mit dem Thema umgehen können.

Zur Tagung am 5. Juli 2018 nach Kassel eingeladen sind Beraterinnen und Berater, Ärztinnen und Ärzte, Aktive aus den Alzheimer-Gesellschaften, Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sowie alle Interessierten.

Fachtagung Demenz und AutofahrenTermin: 5. Juli 2018, 10.30 – 16.00 Uhr

Veranstaltungsort: Anthroposophisches Zentrum Kassel, Wilhelmshöher Allee 261, 34131 Kassel

Teilnahmegebühr: keine

Anmeldung: bis zum 20. Juni 2018 über die Geschäftsstelle

HintergrundIn Deutschland leben heute etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60 Prozent davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

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Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft engagiert sich für ein besseres Leben mit Demenz.

Sie unterstützt und berät Menschen mit Demenz und ihre Familien. Sie informiert die Öffentlichkeit über die Erkrankung und ist ein unabhängiger Ansprechpartner für Medien, Fachverbände und Forschung. In ihren Veröffentlichungen und in der Beratung bündelt sie das Erfahrungswissen der Angehörigen und das Expertenwissen aus Forschung und Praxis. Als Bundesverband von 134 Alzheimer-Gesellschaften unterstützt sie die Selbsthilfe vor Ort. Gegenüber der Politik vertritt sie die Interessen der Betroffenen und ihrer Angehörigen.

Die DAlzG setzt sich ein für bessere Diagnose und Behandlung, mehr kompetente Beratung vor Ort, eine gute Betreuung und Pflege sowie eine demenzfreundliche Gesellschaft. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 17 10 17 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 – 259 37 95 14 (Festnetztarif).

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Ist eine frühe Diagnose der Demenz immer im Sinne der Betroffenen? Fachtagung der Deutschen Alzheimer Gesellschaft und der Alzheimer Gesellschaft München

Ist eine frühe Diagnose der Demenz immer im Sinne der Betroffenen? Fachtagung der Deutschen Alzheimer Gesellschaft und der Alzheimer Gesellschaft München

(Mynewsdesk) Berlin, 12. März 2018. Mehr als jeder dritte Deutsche hat laut einer Befragung der DAK 2017 Angst davor irgendwann an einer Demenz zu erkranken. Dabei ist es vor allem die Vorstellung, die Kontrolle über sich zu verlieren, nicht mehr Herr seiner selbst zu sein und völlig von anderen abhängig zu werden, die Angst macht. Die Scham, die mit diesem Krankheitsbild verbunden ist, macht es auch für Ärztinnen und Ärzte schwer ihren Patientinnen oder Patienten eine Demenz-Diagnose mitzuteilen. Auf einer gemeinsamen Fachtagung der Deutschen Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) und der Alzheimer Gesellschaft München (AGM) diskutierten Fachleute aus Medizin, Ethik und Beratung sowie Menschen mit Demenz und Angehörige am 8. März in München über die ethischen Aspekte einer frühzeitigen Demenz-Diagnostik.

Zur Eröffnung der Tagung begrüßte Dr. Katharina Bürger, die Vorsitzende der AGM, insbesondere auch die Ärzte im Publikum. Ihre Beteiligung zeige, wie groß der Bedarf an einer Auseinandersetzung mit diesem Thema in der Praxis ist.

Sowohl Betroffene als auch Angehörige berichteten in einem Podiumsgespräch, das Tobias Bartschinski (AGM) moderierte, dass sie die Diagnose einerseits als schweren Schlag empfanden. Andererseits brachte ihnen die Diagnose auch Erleichterung, weil sie nun den Grund für die erlebten Veränderungen kannten. Sie konnten sich mit der Krankheit auseinandersetzen und ihr Leben darauf einstellen.

Die Forschung unternimmt derzeit große Anstrengungen, eine zuverlässige Diagnose, insbesondere der Alzheimer-Krankheit, bereits in einem Stadium zu erreichen, das Jahre vor dem Auftreten der ersten sichtbaren Krankheitssymptome liegt. Dies ist mit der Hoffnung verknüpft, neue und effektive Therapieansätze zu finden, wie Prof. Dr. Frank Jessen von der Universitätsklinik Köln ausführte.

Nicht jeder möchte aber über seine Diagnose aufgeklärt werden. Eine Frühdiagnose zu einem Zeitpunkt, zu dem die Symptome nicht als belastend erlebt werden, kann auch mehr Schaden als Nutzen für die Betroffenen bringen, gab Dr. Michael Wunder vom Beratungszentrum Alsterdorf in Hamburg zu bedenken.

Die Mitteilung der Diagnose braucht dringend einen empathischen und geschützten Rahmen und die Ärzte brauchen dafür Zeit. Die Betroffenen und ihre Angehörigen dürfen mit der Diagnose nicht alleine gelassen werden. Sie müssen erfahren, wo sie Unterstützung und Beratung bekommen, und auch die Möglichkeit haben, Fragen zu stellen, betonte Helga Schneider-Schelte (DAlzG).

Deutlich wurde: Das Leben kann auch mit einer Demenz lebenswert sein. Ärzte sollten den Mut haben, offen mit ihren Patienten zu sprechen, es aber auch respektieren, wenn diese nicht über ihre Krankheit aufgeklärt werden wollen. Um die Angst vor der Diagnose zu verringern, ist es notwendig, dass Menschen mit Demenz ihren selbstverständlichen Platz in der Mitte unserer Gesellschaft bekommen und nicht ausgegrenzt werden.

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Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60% davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz ist der Bundesverband von derzeit 134 regionalen Alzheimer-Gesellschaften, Angehörigengruppen und Landesverbänden. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 17 10 17 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 – 259 37 95 14 (Festnetztarif).

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Miteinander aktiv Broschüre der Deutschen Alzheimer Gesellschaft gibt Anregungen für den Alltag mit Menschen mit Demenz

Miteinander aktiv  Broschüre der Deutschen Alzheimer Gesellschaft gibt Anregungen für den Alltag mit Menschen mit Demenz

(Mynewsdesk) Berlin, 26. Februar 2018. Die Broschüre „Miteinander aktiv“ der Deutschen Alzheimer Gesellschaft gibt Anregungen für Aktivitäten und Beschäftigungen im Alltag für Menschen mit Demenz. Die Broschüre, die jetzt in 5. überarbeiteter Auflage neu gedruckt wurde, richtet sich insbesondere an Angehörige, die einen Menschen mit Demenz zu Hause betreuen. Vielen Demenzkranken fällt es schwer, sich selbst zu beschäftigen. Um Langeweile, Unzufriedenheit und Unruhe zu vermeiden, helfen Impulse von außen, die Körper und Geist anregen, die vorhandenen Fähigkeiten erhalten und Spaß machen. Hierzu gibt die Broschüre vielfältige Anregungen.

Monika Kaus, die 1. Vorsitzende der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, dazu: „Menschen mit Demenz wollen ihre Fähigkeiten nutzen, trotz Einschränkungen etwas Sinnvolles tun und dabei Freude haben. Dafür sind oft Anregungen von außen nötig. Mit der Broschüre möchten wir zu gemeinsamen Aktivitäten anregen, die Freude bereiten, ohne dass es zu Stress und Leistungsdruck kommt. Diese Vorschläge kommen aus der Praxis, von Angehörigen, Ehrenamtlichen und Profis, die große Erfahrungen bei der Begleitung Demenzkranker haben“.

Je nach Möglichkeiten und Interessen können Angehörige und Erkrankte vielerlei rund um Haus und Garten tun, auf „Erinnerungsreisen“ oder reale Reisen gehen, Musik und Kultur genießen, alte Hobbys pflegen, neue Beschäftigungen entdecken oder inneren Frieden in der Religion und Spiritualität finden. Stets gilt es die Tätigkeiten so zu gestalten, dass Menschen mit Demenz weder über- noch unterfordert werden. Wichtig ist auch, dass Angehörige sich nicht selbst überfordern, indem sie pausenlos Freizeitaktivitäten organisieren.

Die Broschüre wendet sich an Angehörige, die Menschen mit Demenz zu Hause betreuen und pflegen, sowie Freunde, Bekannte und Ehrenamtliche, die dabei unterstützen.

Die Broschüre Deutsche Alzheimer Gesellschaft: Miteinander aktiv. Alltagsgestaltung und Beschäftigungen für Menschen mit Demenz. 5. Auflage 2018, 96 Seiten, 4 Euro. Bestellung über den  Online-Shop der DAlzG

Rezensionsexemplare stellen wir auf Wunsch gerne zur Verfügung. 

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Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60% davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz ist der Bundesverband von derzeit 134 regionalen Alzheimer-Gesellschaften, Angehörigengruppen und Landesverbänden. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 17 10 17 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 – 259 37 95 14 (Festnetztarif).

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10. Kongress der DAlzG in Weimar: Call for Papers zum Thema Demenz – Gemeinsam Zukunft gestalten

10. Kongress der DAlzG in Weimar: Call for Papers zum Thema Demenz - Gemeinsam Zukunft gestalten

(Mynewsdesk) Der 10. Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft wird unter dem Motto „Demenz – Gemeinsam Zukunft gestalten“ vom 18. bis 20. Oktober 2018 in Weimar stattfinden. Noch bis zum 6. April können Vorschläge (Abstracts) für Vorträge eingereicht werden. Der Kongress wendet sich an Menschen mit Demenz und deren Angehörige, an alle, die haupt- und ehrenamtlich in Beratung, Betreuung, Pflege und Therapie tätig sind, sowie an alle Interessierten. Informationen, Registrierung, Anmeldung von Vorträgen und Akkreditierung unter www.demenz-kongress.de.

„Demenzielle Erkrankungen werden in den kommenden Jahren immer mehr Menschen betreffen“, sagt die 1. Vorsitzende der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, Monika Kaus in ihrem Grußwort. „Die Situation von Menschen mit Demenz und Pflegenden zu verbessern, ist unser gemeinsames Ziel. Dazu gibt es in verschiedenen Bereichen Ansatzpunkte, die wir auf dem Kongress aufgreifen möchten: die ärztliche Versorgung von Menschen mit Demenz, kreative Konzepte für Begleitung und Therapie, die Unterstützung von Angehörigen, die zukunftsfähige Ausrichtung der Gesundheits- und P?egepolitik und vieles mehr. Grundlage sind die Wünsche und Erfahrungen von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen, die ebenfalls auf dem Kongress vertreten sein werden.“ 

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Hintergrund

In Deutschland leben heute etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60 Prozent davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

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Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz ist ein gemeinnütziger Verein. Als Bundesverband von derzeit 134 Alzheimer-Gesellschaften, Angehörigengruppen und Landesverbänden vertritt sie die Interessen von Demenzkranken und ihren Familien. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 – 17 10 17 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 – 259 37 95 14 (Festnetztarif).

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E-Mail: astrid.laerm@deutsche-alzheimer.de
Internet: www.deutsche-alzheimer.de

Kongressorganisation:
Kongress- und Kulturmanagement GmbH
Andreas Kluge
Rießnerstraße 12 B, 99427 Weimar
Tel: 03643 – 24 68 135
Fax: 03643 – 24 68 31
E-Mail: andreas.kluge@kukm.de
Internet: www.kukm.de

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Nepal: 20 Cent machen Schulkind satt

Georg Kraus Stiftung finanziert tägliches Mittagessen für 200 Schüler – 3-Jahres-Projekt

Nepal: 20 Cent machen Schulkind satt

In Nepal unterstützt die Georg Kraus Stiftung Schüler mit einer täglichen Mahlzeit

HAGEN – 7. Feb. 2018. 20 Cent sind für uns fast nichts … anderswo reichen sie für ein warmes Mittagessen. Der Verein „Wir für Nepali“ finanziert mit 20 Cent pro Tag und Kind eine regelmäßige Schulspeisung in Panauti, nicht weit vom Kathmandu-Tal entfernt. Die Georg Kraus Stiftung (GKS) unterstützt dieses Projekt ab sofort. Das 3-Jahres-Projekt macht 200 Kinder der Klassen fünf bis acht mittags satt.

Kinder kennen keine regelmäßigen Mahlzeiten
Hunger gehört für die Jungen und Mädchen der staatlichen Schule in Panauti zum Alltag. Ihre Familien sind meist mittellos, viele Kinder sind Halb- oder Vollwaisen. „Wir für Nepali“, neuer Projektpartner der GKS, zahlt bereits Schuluniformen und Lehrmaterial. Ohne diese Hilfe könnten sie gar nicht zum Unterricht gehen. Das tägliche Mittagessen ist ein weiterer Schritt, um den Lernerfolg zu sichern: „Viele dieser Kinder kennen keine regelmäßigen Mahlzeiten. Sie brauchen aber eine verlässliche Ernährung, damit sie sich konzentrieren können“, so der GKS-Vorstandsvorsitzende Erich G. Fritz.

Kostenloses Mittagessen entlastet Haushaltskasse
Für die Eltern ist diese Versorgung ein zusätzlicher Beweggrund, ihren Nachwuchs zur Schule zu schicken. Das kostenlose Mittagessen entlastet ihre schmale Haushaltskasse. Nepal gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. In Panauti, vom Tourismus kaum berührt, sind die Einnahmen vieler Bewohner minimal.

„Der beste Weg aus der Armut ist der Schulweg“
Die Georg Kraus Stiftung baut mit dem neuen Projekt ihre Arbeit im Bildungsbereich aus. Unter dem Motto „Der beste Weg aus der Armut ist der Schulweg“ fördert die Organisation aktuell 34 Aktionen zur Aus- und Weiterbildung in Afrika, Asien und Lateinamerika. Sie will bewusst Hilfe zur Selbsthilfe leisten und unterstützt gezielt Projekte mit nachhaltiger Wirkung für die Betroffenen.
Text 1.795 Z. inkl. Leerz.

Link Projekt Nr. 127

Background
1996 wurde die Georg Kraus Stiftung (GKS), gefördert von Wikinger Reisen, von der Familie Kraus ins Leben gerufen. Die Gründer von Wikinger Reisen haben ihr 20 Prozent der Unternehmensanteile übertragen. Damit fließen dauerhaft Erträge des Reiseveranstalters in die Projekte der Stiftung. Die GKS unterstützt die Entwicklungszusammenarbeit in armen Ländern des globalen Südens. Sie ist „Transparency Deutschland“ angeschlossen und informiert gemäß der Selbstverpflichtung über Ziele, Ursprung und Einsatz der Mittel sowie Entscheidungsträger.

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Angehörige brauchen bessere Beratung – Ergebnisse der Fachtagung Beratung bei Demenz jetzt online

Angehörige brauchen bessere Beratung - Ergebnisse der Fachtagung Beratung bei Demenz jetzt online

(Mynewsdesk) Angehörige von Menschen mit Demenz brauchen frühzeitige und passende Beratung zum Krankheitsbild, zu Entlastungsmöglichkeiten und zu rechtlichen und finanziellen Fragen. Beratungsstellen in ganz Deutschland sind noch nicht ausreichend auf diesen Bedarf eingestellt. Ärztinnen und Ärzte sollten stärker auf Beratungs- und Entlastungsangebote hinweisen. Dies ist das Ergebnis der Fachtagung „Beratung bei Demenz“, die am 30. November 2017 in der Landesvertretung Niedersachsen in Berlin stattgefunden hat. Mehr als 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem ganzen Bundesgebiet nahmen teil. Weil das Interesse noch weitaus größer war, ist die Tagungsdokumentation jetzt hier online abrufbar.

Eine Demenzerkrankung ist für die Angehörigen der Betroffenen sehr belastend. Qualifizierte Beratung und Entlastungsangebote können helfen, werden aber oft zu spät in Anspruch genommen. Dies zeigte Elmar Gräßl von der Universitätsklinik Erlangen anhand verschiedener Forschungen aus den letzten Jahren. „Wenn es uns gelingen würde, Ärzte zu verpflichten, bereits zu Beginn der Diagnosestellung Angehörige über Beratungs- und Entlastungsmöglichkeiten zu informieren, dann würden Angehörige frühzeitiger Hilfe in Anspruch nehmen“, so Gräßl.

In Deutschland gibt es eine große Vielfalt an Beratungsangeboten, unter anderem mobile Beratungen, Schulungen, telefonische Beratung und Hausbesuche. In diesem Bereich arbeiten oft sehr engagierte Beraterinnen und Berater. Einige von ihnen meldeten sich auf der Tagung zu Wort. Dabei wurde aber auch deutlich: Nicht alle Beratungsstellen sind auf das Thema Demenz vorbereitet und können Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen tatsächlich weiter helfen. 

Helga Schneider-Schelte von der Deutsche Alzheimer Gesellschaft fordert daher: „Angehörige müssen rechtzeitig über Beratungsmöglichkeiten informiert sein, das heißt, bereits bei der Diagnosestellung. Und es muss eine bessere Qualifizierung zum Thema Demenz geben – bei allen, die Betroffene und Angehörige beraten.“ 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz

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Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60% davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz ist der Bundesverband von derzeit 134 regionalen Alzheimer-Gesellschaften, Angehörigengruppen und Landesverbänden. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 17 10 17 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 – 259 37 95 14 (Festnetztarif).

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Neuss: Das Leben ins Bewusstsein heben

Astrocoach Martin K. Michalowski und der Weg in eine stabile, gesunde Zukunft.

Neuss: Das Leben ins Bewusstsein heben

Ein neues Lebensjahr, Trennung und Neubeginn, Erfolgsleiter oder eher tiefer Graben, Glücksmomente und Krisen – es gibt immer wieder Wendepunkte im Leben, an denen Menschen vor der Wahl stehen: Weitermachen wie bisher oder Veränderungen wagen. Jeder ist für die Entscheidungen, die er trifft, alleine verantwortlich. Macht man sich jedoch die Beweggründe für das eigene Handeln bewusst und ebenso Ängste und Vorstellungen, die einen am effizienten Weiterkommen hindern, verbessern sich die Erfolgsaussichten für gegenwärtige und zukünftige Handlungen.

Ein neues Lebensjahr, Trennung und Neubeginn, Erfolgsleiter oder eher tiefer Graben, Glücksmomente und Krisen – es gibt immer wieder Wendepunkte im Leben, an denen Menschen vor der Wahl stehen: Weitermachen wie bisher oder Veränderungen wagen. Jeder ist für die Entscheidungen, die er trifft, alleine verantwortlich. Macht man sich jedoch die Beweggründe für das eigene Handeln bewusst und ebenso Ängste und Vorstellungen, die einen am effizienten Weiterkommen hindern, verbessern sich die Erfolgsaussichten für gegenwärtige und zukünftige Handlungen.

Astrocoach Martin K. Michalowski sagt dazu: „Astrologie hat nichts mit Hellsehen oder Wahrsagen zu tun. Sie unterstützt den Menschen dabei seinen eigenen Weg zu finden und sich selbst näher zu kommen. Dadurch werden eigene Kräfte und Potenziale bewusster und man versteht seine Lebensaufgabe. Meine astrologische Beratung zielt darauf, Menschen eine ganzheitliche persönliche Standort- und Wegbestimmung aufzuzeigen, die Erkenntnis, Verständnis und Akzeptanz des Selbst vermittelt und realistische Möglichkeiten ausarbeitet, sich zu vervollkommnen, mit seinen Schwächen konstruktiv umzugehen und sein Stärken noch besser einzusetzen. Die neue Formel für ein erfülltes Leben ist Selfness und bedeutet viel mehr als nur Wohlbefinden, nämlich das Bedürfnis nach Selbstverwirklichung, Eigenverantwortung – auch für die eigene Gesundheit – und Selbstständigkeit. Das Ziel von Selfness ist es, Lebensqualität und langfristige Ausgeglichenheit durch gesunde Ernährung, Entspannung, Genuss und Achtsamkeit für sich selbst zu erlangen“.

Jetzt mehr erfahren auf der neu gestalteten Website von Astrocoach Martin K. Michalowski, die auch für Tablets und Smartphones optimiert ist.

Um einen Menschen vom Betroffenen zum Betrachter seiner Probleme werden zu lassen, nutzt Astrocoach Martin K. Michalowski das Geburtshoroskop. Mit dem Zeitpunkt der Geburt werden jedem Menschen verschiedene Gaben in die Wiege gelegt, die mit dem Horoskop berechnet werden können. Es bildet ab, wie die Planeten zum Zeitpunkt der Geburt standen und sie bringen zum Ausdruck, mit welchen Energien, welchen Anlagen, welchen Potenzialen man auf die Welt gekommen ist. Das Horoskop zeigt mit erstaunlicher Präzision die Einzigartigkeit eines jeden Menschen.

Ein wichtiges Anliegen ist Martin K. Michalowski die Aktivierung der Selbstheilungskräfte für Gesundheit und Wohlbefinden. Der Astrologe und Personal Coach erklärt: „Schon in uralten Kulturen (Hippokrates, Paracelsus) waren Astrologie und Medizin eng miteinander verbunden. Lebensgewohnheiten und Veranlagungen bilden unsere Grundlage für Gesundheit, Krankheiten und die Ernährung. Die Astrologie kann aufzeigen, welche Gründe beispielsweise hinter einer Krankheit stecken. Gesundheit kommt von innen. Des Rätsels Lösung liegt oft im Sichtbarmachen der seelischen Ursache, denn fast jede Erkrankung hat einen seelischen Ursprung und wurzelt oftmals in tiefsitzenden Ängsten. Im Rahmen des Beratungsgesprächs suche ich mit meinem Klienten nach den inneren Ursachen und psychologischen Hintergründen seiner Erkrankung und nach Dingen, die er verändern kann und sollte, damit er nicht sich und damit auch seiner Gesundheit im Wege steht“.

Erfahren Sie jetzt mehr auf: www.astrocoach-michalowski.de oder rufen Sie an unter: Tel. 02131 596 93 49

„Es gibt nur einen Weg – deinen eigenen“, sagt Martin K. Michalowski, Astrocoach und Personal Coach in Neuss und unterstützt seine Klienten mit unterschiedlichen Methoden, den roten Faden in ihrem Leben zu finden. Wichtige Hinweise dafür liefert ihm das jeweilige Geburtshoroskop, das mit erstaunlicher Präzision die Einzigartigkeit eines jeden Menschen aufzeigt – seine Stärken aber auch seine Schwächen. Als Personal Coach nutzt Martin K. Michalowski in seiner ganzheitlichen, astrologischen Lebensberatung die Synergien zwischen Astrologie, Medizin und Coaching, denn des Rätsels Lösung liegt oft im Sichtbarmachen der seelischen Ursache. Durch das Geburtshoroskop lassen sich Heilverfahren und Heilmittel auswählen, die zur Bewältigung von Lebenskrisen und zur Persönlichkeitsentwicklung dienen.

Kontakt
Astrocoach Martin K. Michalowski
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Kaarster Straße 148
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