Tag Archives: Selbst- und Beziehungskompetenz

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Unkontrollierte Gedanken kontrollieren und besser fokussieren

Thomas Gelmi erklärt, wie Sie den Fokus wieder auf das Wesentliche lenken

Unkontrollierte Gedanken kontrollieren und besser fokussieren

Thomas Gelmi erklärt Möglichkeiten im Umgang mit unkontrollierten Gedanken.

Menschen haben jeden Tag tausende von einzelnen Gedankengängen. Viele davon wiederholen sich, weil man sie nur schwer loslassen kann. Oftmals sind sie negativer Natur und erschweren den Fokus auf das Wesentliche. „Unser Verstand gaukelt uns gerne Probleme vor, die dafür verantwortlich sind, dass wir uns schlecht fühlen“, erklärt der Experte für interpersonelle Kompetenz Thomas Gelmi. Mit seinen Kunden arbeitet er unter anderem daran, durch das Reduzieren unkontrollierter Gedanken fokussierter zu werden, um sich Wesentlichem widmen zu können.

„Unser Verstand ein wunderbares Instrument, solange wir unsere Gedanken kontrollieren. Lassen wir ihn jedoch von der Leine, gleicht er einem jungen Hund, der einfach nur macht, was er will“, erklärt Gelmi das Phänomen.

In einer amerikanischen Studie wurde sogar bestätigt, dass genau das unglücklich macht. Diese häufig unbewussten Gedanken seien vor allem sorgenvolle Gedanken über Vergangenes. Wenn wir unseren Blick in die Zukunft richten, seien unsere Gedanken oft hoffnungsvoll oder voller Sorgen, in Bezug auf Vergangenes oft reuevoll oder nachtragend. In der Gegenwart allerdings seien wir mit unserer Aufmerksamkeit leider nur selten ganz.

„Die gute Nachricht ist, wir können uns von schlechten Gedanken entkoppeln“, erklärt Gelmi weiter. „Wir stellen uns unsere Gedanken vor wie Wolken, die kommen und gehen. Negative Gedanken mögen sich dann vielleicht aufbauen wie Gewitterwolken, doch können wir sie genauso davonziehen und sich wieder auflösen lassen. Sie sind dann zwar da, doch lassen wir sie nicht an uns heran.“ Dies gleiche einem inneren Dialog, der die Sicht auf das Wesentliche schärft und Klarheit auf die eigenen Bedürfnisse schafft.

Der Experte für Selbst- und Beziehungskompetenz empfiehlt dazu eine bewährte Methode für Achtsamkeit, das „Mindfulness-Based Stress Reduction Programm“ – MBSR – von Dr. Jon Kabat-Zinn.

Nähere Informationen und Kontakt zu Thomas Gelmi finden Sie unter www.gelmi-consulting.com.

Thomas Gelmi begleitet unter dem Label „Thomas Gelmi – InterPersonal Competence“ weltweit Führungskräfte und deren Teams in Unternehmen unterschiedlichster Größe und verschiedenster Branchen. Dazu gehören global tätige Unternehmen wie Siemens, Roche, oder Syngenta, aber auch KMUs und Privatkunden. Sein Fokus liegt dabei auf der Entwicklung von Selbst- und Beziehungskompetenz in Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt.

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Mit Sozialer Elastizität gemeinsam Ziele erreichen

Wie man durch den bewussten und systematischen Umgang mit anderen Menschen effektiv gemeinsame Ziele erreicht, weiß Thomas Gelmi

Mit Sozialer Elastizität gemeinsam Ziele erreichen

Thomas Gelmi, weiß, wie erfolgreiche Teamarbeit funktioniert

Effektive Zusammenarbeit ist vor allem durch die Vielseitigkeit der Persönlichkeiten nicht immer einfach. Das Aufeinanderprallen unterschiedlicher Verhaltenstendenzen und Charakterzüge führt stattdessen häufig zu Konflikten und Unverständnis und macht somit das Erreichen gemeinsamer Ziele zu einer großen Herausforderung. Wie man sich jedoch gerade die unterschiedlichen Persönlichkeiten in der Zusammenarbeit zu Nutze machen kann, weiß Thomas Gelmi.

Um andere Menschen besser verstehen zu können greifen Experten gerne auf Arbeitsmodelle zurück. Verschiedene Modelle wie der Myers-Briggs-Typenindikator (MBTI), das DISG-Model oder die Hogan Profile dienen beispielsweise der Erfassung menschlicher Diversität. Diese Modelle helfen dabei, den Umgang mit anderen Persönlichkeiten optimal zu gestalten. „Wer sich auf die Kommunikations- und Verhaltensbedürfnisse anderer einlässt und sich diesen anpasst, erzielt leichter und schneller Erfolge in der Zusammenarbeit“, weiß der Experte für interpersonelle Kompetenz.
Dabei komme es keinesfalls darauf an, sich bedingungslos anderen Menschen anzupassen und die eigene Authentizität abzulegen. Der Schlüssel liege vielmehr in der sozialen Elastizität. „Soziale Elastizität meint folglich nicht, jemand anderes zu werden oder sich zu verstellen, sondern im Umgang mit anderen das eigene Verhaltensrepertoire zu erweitern“, erklärt Thomas Gelmi als Fachmann für Selbst- und Beziehungskompetenz. Es ginge vor allem darum, auf die Bedürfnisse der anderen Personen einzugehen und danach wieder zur eigenen, persönlichen Verhaltenstendenz zurückzukehren.
Praktisch könne man das eigene Verhalten mit der Funktionalität eines Klaviers erklären. Jeder Mensch habe seine eigene Tonlage, in der er sich am wohlsten fühlt. So könne es jederzeit vorkommen, dass jemand, der höhere Oktaven bevorzugt auf einen Menschen trifft, der eher die tieferen Töne spielt. „Soziale Elastizität greift dann ein, wenn einer der beiden dazu bereit ist, seine eigene Tonlage anzupassen, um auf gleicher Ebene zu spielen oder zu kommunizieren“, so Gelmi weiter.
In der heutigen Zeit spielt nach Auffassung des Experten die Teamarbeit eine immer wichtigere Rolle in Unternehmen. Wer hier gute Ergebnisse erzielen möchte, müsse sich den anderen Gruppenmitgliedern anpassen. „Wenn Sie Ihr eigenes Verhaltensrepertoire erweitern, indem Sie Ihre soziale Elastizität erhöhen und einen bewussteren und systematischeren Umgang mit anderen Menschen pflegen, können Sie Ihre Ziele schneller und wirksamer erreichen“, betont Gelmi abschließend.

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Thomas Gelmi begleitet unter dem Label „Thomas Gelmi – InterPersonal Competence“ weltweit Führungskräfte und deren Teams in Unternehmen unterschiedlichster Größe und verschiedenster Branchen. Dazu gehören global tätige Unternehmen wie Siemens, Roche, oder Syngenta, aber auch KMUs und Privatkunden. Sein Fokus liegt dabei auf der Entwicklung von Selbst- und Beziehungskompetenz in Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt.

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So geht zielführende Kommunikation

Thomas Gelmi erklärt, warum Kommunikation oftmals so kompliziert ist und worauf man für eine effektive Kommunikation achten kann

So geht zielführende Kommunikation

Thomas Gelmi, Experte für interpersonelle Kompetenz, weiß, wie man gut kommuniziert

Wenn zwischenmenschliche Zusammenarbeit – ob mit Kunden oder Kollegen – reibungslos funktionieren soll, ist Kommunikation der Schlüssel. Soweit so klar. Das denken sicher auch viele Führungskräfte, wenn sie ihren Mitarbeitern z. B. in einem Meeting Anweisungen geben. Dennoch kommt es immer wieder zu Missverständnissen. Am Ende nicken alle zustimmend, doch im Nachgang wird das Vereinbarte nicht so umgesetzt, wie es erwartet wird.

Das liege nicht nur einfach daran, dass man sich falsch ausdrücke oder komplizierte Anweisungen gebe, meint der Schweizer Experte für Selbst- und Beziehungskompetenz Thomas Gelmi: „Kommunikation funktioniert auf vielen Ebenen und das meiste findet jenseits der gewählten Worte statt. So kann man zwischenmenschliche Interaktion mit einem Eisberg vergleichen.“

Der obere Teil des Eisbergs, so Gelmi, stelle in diesem Vergleich die Sachebene bestehend aus dem sichtbaren Verhalten sowie Zahlen, Daten und Fakten dar. Der größere Teil unterhalb des Wasserspiegels stelle die Beziehungsebene dar. „Zur Beziehungsebene zählen unsere Überzeugungen, Werte, Bedürfnisse und Emotionen, die unser Handeln leiten“, erklärt Gelmi.

Das Problem: „Was unterhalb der Wasseroberfläche bzw. der Bewusstheitsschwelle liegt, nehmen wir oft nicht wahr. Kommt es also auf der Beziehungsebene zu einer Störung, die unausgesprochen bleibt, kann ein Weiterkommen auf der Sachebene deutlich erschwert werden.“ Wie bei einem Eisberg, der vielmehr durch die Strömungen im Wasser bewegt wird, als durch die Winde an der Spitze, verhalte es sich auch mit zwischenmenschlicher Kommunikation. „Die wesentliche Einflussnahme findet auf der Beziehungsebene unterhalb der Wasseroberfläche statt.“

Damit Kommunikation wirklich funktioniert, rät Thomas Gelmi daher, mögliche Irritationen direkt und wertfrei zu adressieren: „Das gelingt zum Beispiel, indem man sein Gegenüber fragt, wie es zu dem Thema steht und darüber denkt.“ Weiterhin ist es wichtig, die Wasseroberfläche – die Schwelle der Bewusstheit – möglichst tief herunterzusetzen. „So gelingt es, möglichst viel von dem wichtigen Bereich der Beziehungsebene sichtbar zu machen. Denn nur das, was einem bewusst ist, kann man auch kontrollieren“, empfiehlt Gelmi abschließend.

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Wenn der Verstand sich selbstständig macht

Thomas Gelmi weiß Rat, wenn Menschen sich regelmäßig in ihren Gedanken verlieren und wie sie ihren persönlichen Wirkungsgrad mit Achtsamkeit erhöhen können

Wenn der Verstand sich selbstständig macht

Mit Achtsamkeit Ruhe in den Verstand und ins Denken bringen – Thomas Gelmi

„Wenn Menschen abends im Bett wach liegen und nicht in den Schlaf finden, sind oftmals Ihre Gedanken ein Grund dafür“, weiß Thomas Gelmi, Experte für Selbst- und Beziehungsmanagement. Auch wenn Menschen das Gefühl haben, ihr Denken macht, was es will und jeden Tag erleben, wie die Gedanken sich verselbstständigen, müssen sie nicht verzweifeln: „Nun, es ist durchaus normal, dass wir uns in unserem Denken verlieren und verstricken, aber wir können auch aktiv etwas dagegen tun. Und das einfacher, als vielleicht von vielen vermutet wird“, erklärt der Experte.

Um den Übeltätern auf die Spur zu kommen, gilt es, sich den Verstand und seine Funktionsweise anzuschauen. Unser Verstand ist ein hervorragendes Instrument, das richtig eingesetzt zielgerichtet komplexe Probleme zu lösen und Aufgaben zu bewältigen weiß. „Ein wunderbares Instrument und ein guter Diener, aber ein schlechter Herr“, statuiert Gelmi. Wie ist das zu verstehen?

„Wenn wir unseren Verstand von der Leine lassen, dann verhält er sich wie ein junger Hund, springt von der einen zur nächsten Ecke. Kurzum: Er macht, was er will“, so Gelmi weiter. „Laut einer entsprechenden Studie führen wir immer wiederkehrende Selbstgespräche. Viele davon seien nicht unbedingt positiv, sondern tendenziell kritisch und sorgenvoll. Für Thomas Gelmi heißt das, dass der Verstand gerne in der Vergangenheit oder einer sorgenvollen Zukunft „rumhängt“, wenn er nichts anderes zu tun hat – und in der Folge selten präsent im Hier und Jetzt, im aktuellen Moment ist.

Von diesem unkontrollierten automatisierten Denken können wir uns entfernen oder gar lösen. Verglichen mit einem Radio kann der „Denklärm“ in seiner Lautstärke minimiert werden. „Damit laufen die Gedanken nur noch im Hintergrund. So muss nicht jedem Gedanken wirklich bewusst Aufmerksamkeit geschenkt werden. Manchmal kann es sogar gelingen, den „Kanal zu wechseln“ und einen ganz neuen Gedankengang anzustoßen“, erklärt Gelmi. „Denklärm“ setzen lassen, gelinge Menschen vor allem mit Achtsamkeitsübungen: „Letztendlich sprechen wir hier von nichts anderem als von Achtsamkeit mit dem eigenen Denken. Lernen Sie Ihren inneren Dialog wertfrei kennen und entscheiden Sie auf Basis dessen, was Ihre Bedürfnisse sind, was ernst zu nehmen ist und richten Sie danach entsprechend Ihr Verhalten aus“, rät Gelmi abschließend.

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Wenn der Job nicht mehr passt

Thomas Gelmi gibt Tipps, wie man seine Kernkompetenzen erkennen kann, um die eigene Berufung zu finden

Wenn der Job nicht mehr passt

Thomas Gelmi hilft bei der Frage: Bin ich noch richtig in meinem Job?

Im Grunde genommen benötigt man gar keine Studien darüber, wie viele Menschen sich nicht im richtigen Job sehen, denn die Ergebnisse der Befragungen, wie viele Menschen bereits innerlich gekündigt haben, sind weitreichend bekannt. Doch gibt es wie in vielen anderen Bereichen auch hier eine Dunkelziffer. „Zu mir kommen viele Menschen, die sich fragen, ob sie beruflich noch das Richtige machen“, erzählt der Experte für Selbst- und Beziehungskompetenz Thomas Gelmi. Aus seiner Sicht ist das eine berechtigte Frage, die immer mehr Menschen umtreibt. Wie kann man hierauf eine Antwort finden?

„Idealerweise sollte jeder den Beruf ausüben, in dem die eigenen Kompetenzen und Potenziale optimal eingebracht und gelebt werden können“, so Gelmi, der damit sicher einen wunden Punkt bei vielen Menschen trifft. Um das auch umsetzen zu können, muss man seine Potenziale und Kernkompetenzen erst einmal kennen. Diese sind meist jedoch gar nicht bewusst genug. Um sich diese bewusst zu machen, empfiehlt Gelmi einen 3-Schritte-Prozess, den er die ,Schritte zu mehr Selbstkenntnis‘ nennt.

„Der erste Schritt dafür ist der Blick zurück und die Frage danach, wo ich herkomme“, erklärt der Experte für interpersonale Kompetenz. Damit ist der Blick auf die eigene Biografie, die damit verbundenen Erfolge sowie alles bisher Erreichte gemeint. Dieses gilt für den beruflichen wie auch für den privaten Bereich. „Etwa 70 Prozent unserer Kompetenzen entwickeln wir nicht etwa in der Schule, im Studium oder in Weiterbildungen, sondern indem wir die Herausforderungen des Lebens meistern.“

Als zweites empfiehlt Gelmi, alle bisherigen Erfolge einmal aufzulisten. Dazu zählen nicht nur Erfolge, die offensichtlich sind, sondern auch alle, die auf den ersten Blick keine Erfolge waren. „Damit zeigt sich nämlich auch der Umgang mit vermeintlichen Misserfolgen, was ebenso auf Kompetenzen hinweisen kann“, erklärt Gelmi weiter.

Nach dieser Auflistung der eigenen Erfolge, nimmt man nun einen davon heraus und schaut ihn sich genauer an. Was war genau die Situation oder Herausforderung? Was wurde gemacht, um das zu bewältigen oder zu lösen? Was war das Ergebnis dessen? „Auf diese Weise kann sich jeder sein eigenes Kompetenzprofil erarbeiten und erkennen, wozu er oder sie in der Lage ist. Diesen Schritt wiederholt, zeigt Qualitäten, Eigenschaften und Kompetenzen, die immer wieder aufkommen und Hinweise darauf geben, wo die eigenen Kernkompetenzen liegen.“

Im dritten Schritt geht anschließend der Blick nach vorne, denn mit der Kenntnis über sein eigenes Kompetenzprofil zeigt sich die Einzigartigkeit eines Menschen. „Damit wird der Blick in die Zukunft auch um einiges klarer und man kann sich systematischer Gedanken darüber machen, wo man hinmöchte, wohin der Weg führen könnte und wo man seinen Beitrag leisten will“, schließt Gelmi und stößt ebenso die Überlegung an, welches Umfeld für eine solche Veränderung notwendig wäre.

Wer sich mit dem Gedanken trägt, etwas in seinem beruflichen Werdegang verändern zu wollen, findet in Thomas Gelmi den richtigen Sparringspartner.

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Wirkungsgrad steigern

Thomas Gelmi gibt Tipps für die Wahl des richtigen Führungsstils und effektive Mitarbeiterführung

Wirkungsgrad steigern

Thomas Gelmi gibt Tipps für wirksame Führung

Mitarbeiter richtig und vor allen Dingen wirksam führen, will gelernt sein. Genau das ist vielen Führungskräften aber gar nicht bewusst. Sie definieren für sich selbst einmal einen Führungsstil und leben diesen fortan konsequent. Der Experte für Selbst- und Beziehungskompetenz Thomas Gelmi, der Unternehmen bei der Entwicklung ihrer Führungskräfte unterstützt, kennt diese Problematik nur zu gut. „Viele Führungskräfte kennen gar nicht die Möglichkeiten, die ihnen zur Verfügung stehen – sie variieren ihren Führungsstil nur auf einer Ebene, zwischen hoher und geringer Wertschätzung, zwischen viel und wenig Druck. Wirklich effektiv ist das aber nicht.“

Stattdessen rät Gelmi seinen Kunden stets, zwischen einem mehr und weniger direktiven Führungsstil zu variieren. Wichtige Punkte sind dem Experten für Beziehungskompetenz dabei „Dirigieren“ und „Delegieren“: „Direktiv führen heißt dabei, sehr klare Anweisungen zu geben und Ziele zu benennen. Dazu gehört auch, einem Mitarbeiter vorzugeben, wie er das Ziel erreichen kann oder soll“, so Gelmi.

Im Gegensatz dazu stehe der delegierende Führungsstil, bei dem zwar auch vorgegeben wird, was erreicht werden soll, doch die Mitarbeiter entwickeln selbstständig Lösungen. „Unter Umständen sind die Mitarbeiter sogar fachlich kompetenter und wissen tatsächlich besser, wie etwas zu tun ist“, sagt Gelmi. Beim Delegieren gibt es zudem auch noch Zwischenstufen, wie das Trainieren und Unterstützen bzw. Coachen, die situativ anzuwenden sind.

Egal ob direktiv oder delegierend – Gelmi zufolge geht es bei guter und effektiver Führung nicht darum, einen Stil zu wählen, daran festzuhalten und auf sämtliche Mitarbeiter anzuwenden. Der eigene Führungsstil sollte stattdessen jeweils situativ auf die Mitarbeiter und die gegebene Situation angepasst werden.

„Es geht darum, im eigenen Team jede Person so zu führen, dass er oder sie bestmöglich Leistung erbringen kann.“ Dabei helfe es auch, Betroffene zu Beteiligten zu machen, hebt Gelmi hervor und rät, das Thema in Einzelfällen sogar transparent zu machen. Denn wer die Mitarbeiter in Gesprächen fragt, welche Art von Führung sie sich wünschen oder brauchen, um zielorientiert und gewinnbringend arbeiten zu können, zeige dadurch außerdem ein hohes Maß an Wertschätzung. Das wirke sich zusätzlich positiv auf das Arbeitsergebnis aus. „Die Wahl des Führungsstils ist nicht nur abhängig vom Reifegrad der jeweiligen Mitarbeiter, sondern hat auch starken Einfluss auf ihre Leistung und Performance“, konstatiert Gelmi abschließend.

Wie Führungskräfte den für sich passenden Führungsstil finden, erklärt Thomas Gelmi in seinen Blogs und Podcasts oder im persönlichen Coaching. Weitere Informationen finden Sie unter www.gelmi-consulting.com.

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Gestresste Führungskräfte – was tun?

Gibt es ein Heilmittel gegen das permanente Rennen und Machen in Führungsebenen? Thomas Gelmi kennt Lösungswege aus dieser Falle des Getriebenseins.

Gestresste Führungskräfte - was tun?

Thomas Gelmi kennt Wege aus dem Getriebensein

Der Druck in Führungsetagen scheint immer größer zu werden. Besonders Menschen im mittleren Management fühlen sich oft wie im Hamsterrad, um dem Chef wie auch den Mitarbeitern gerecht werden zu können. „Jeder sollte sich einmal überlegen, ob er ein „Human Being“ oder ein „Human Doing“ ist“, findet Thomas Gelmi, Experte für Selbst- und Beziehungskompetenz, der die Herausforderungen in der Führung durch seine Arbeit mit Führungskräften und Unternehmen nur zu gut kennt – und Lösungswege aus diesem Dilemma aufzeigt.

In einer Führungsposition sitzt man sozusagen zwischen den Stühlen: Auf der einen Seite muss man gegenüber dem Unternehmen und im mittleren Management gegenüber dem eigenen Vorgesetzten Rede und Antwort stehen. Auf der anderen Seite sind da noch die Mitarbeiter, die eine starke Führungskraft brauchen, die ihnen zeigt, wo der gemeinsame Weg hingeht. „Besonders in dieser sogenannten Sandwich-Position ist der Druck noch einmal ein ganz anderer und man fühlt sich schnell getrieben, fühlt sich ausgelaugt und weniger leistungsfähig“, weiß Thomas Gelmi und rät, seinen „Leistungstypen“ herauszufinden, der das ganz persönliche Gleichgewicht wieder herstellen kann.

„Ein Faktor für unsere Leistungsfähigkeit ist die persönliche Tagesleistungskurve, denn es gibt ganz individuelle Schwankungen darin“, erklärt Gelmi. „Wer seine Leistungskurve kennt, kann die Arbeiten des Tages darauf ausrichten und so Aufgaben insgesamt mit größerer Effizienz erledigen.“

Sicherlich ist es nicht immer möglich, die Arbeiten des Tages genau nach diesen Zeiten einzurichten. Doch besteht tatsächlich die Möglichkeit, die eigene Leistungskurve zu beeinflussen. Der Experte für interpersonelle Kompetenz nennt drei Faktoren:
– Ausreichenden Schlaf – Studien haben bewiesen, dass Schlaf Hauptproduktivitätsfaktor in der Leistungserbringung ist
– Gesunde Ernährung – den Umständen angepasst, sodass der Körper nicht all seine Energie in die Verdauung stecken muss und damit Müdigkeit erzeugt wird
– Regelmäßige Pausen – denn mit der Zeitdauer der Arbeit nimmt die Qualität tendenziell ab

„Und Pause bedeutet nicht, am Notebook sitzen zu bleiben und Mails zu checken, sondern am besten aufstehen, ein paar Schritte gehen und damit dem Gehirn eine kurze Erholungspause gönnen, bevor es wieder weitergeht“, rät Gelmi abschließend.

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Zeitmanagement: Warum sich Zeit nicht managen lässt

Tipps von Thomas Gelmi für ein besseres Selbstmanagement

Zeitmanagement: Warum sich Zeit nicht managen lässt

Gibt Tipps für besseres Selbstmanagement: Thomas Gelmi

„Jeder Tag hat 24 neue Stunden zur Verfügung und die werden nicht mehr, wenn man sie besser „managt““, meint der Experte für InterPersonelle Kompetenz Thomas Gelmi. Daher ist aus seiner Sicht der Begriff Zeitmanagement nicht der richtige, um zu beschreiben, was eigentlich dahintersteckt: nämlich ein besseres Selbstmanagement. Gelmi zeigt, welche Rolle Selbst- und Beziehungskompetenz spielen und gibt Tipps, wie sich jeder selbst besser managen kann – auch im Hinblick auf seine zur Verfügung stehende Zeit.

„Wer entscheidet über Ihre Zeit? Sie selbst oder jemand anderes?“, lautet die erste schon etwas provokante Frage von Thomas Gelmi. Je höher nämlich der Selbstbestimmungsgrad, desto mehr Einfluss kann man selbst auf seine zur Verfügung stehend Zeit nehmen. Aus diesem Grund ist es außerordentlich wichtig, den Tag so zu gestalten, dass maximale Selbstbestimmung möglich wird. „Natürlich ist man beruflich meist sehr eingespannt, doch hilft gutes Selbstmanagement dabei, auch dort aktiv zu gestalten statt lediglich fremdgesteuert zu reagieren“.

Im Umgang mit der zur Verfügung stehenden Zeit werden oft die Begriffe Effektivität und Effizienz verwendet. Wer effektiv ist, tut das Richtige bzw. das Wesentliche, um etwas zu erreichen. Wer beispielsweise die richtigen Aufgaben am Ende des Tages erledigt hat, ist effektiv. Denn man kann auch effizient das Falsche tun, erlangt dann jedoch nicht den gewünschten Erfolg und ist somit nicht effektiv.

„Ein gutes Zeitmanagement ruft geradezu nach Effizienzsteigerung“, erklärt der Experte für Selbst- und Beziehungskompetenz. „Diese kann man mit dem 80:20-Prinzip – dem sogenannten Pareto-Prinzip – erreichen, das nur in der Anwendung seine Wirkung zeigt.“

Es gibt nämlich viele Tätigkeiten, mit denen man mit 20 Prozent des Aufwands schon 80 Prozent des Ergebnisses erreichen kann. Um auf 100 Prozent im Ergebnis zu kommen und damit Perfektion zu erreichen, wären 80 Prozent – und damit übermässig viel – Aufwand gefordert. Das steht aus Sicht von Thomas Gelmi in keiner Relation.

Gelmis Tipp: „Prüfen Sie einmal Ihre Aufgaben und Tätigkeiten vor dem Hintergrund des Pareto-Prinzips: Ist Ihr Aufwand womöglich größer als nötig? Hindert Ihr Perfektionismus Sie eventuell daran, effizienter sein zu können? Könnte es Ihnen möglicherweis gelingen, durch eine Reduktion des Ergebnisses auf 80 Prozent Qualität mehr Zeit und damit Freiraum für andere Dinge zu bekommen – solche, die Ihnen wichtiger sind?“ Der Experte für InterPersonelle Kompetenz hilft bei der Reflexion dieser Fragen.

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Warum loben Führungskräfte so wenig?

Thomas Gelmi über die Macht von Anerkennung und Wertschätzung in der Zusammenarbeit

Warum loben Führungskräfte so wenig?

Thomas Gelmi weiß, wie man im mittleren Management zu mehr Wertschätzung kommt

„Anerkennung und Wertschätzung sind zwei Dinge, mit denen in der Geschäftswelt eher sparsam umgegangen wird – leider“, findet Thomas Gelmi. Als Experte für Selbst- und Beziehungskompetenz erlebt er in seiner Arbeit mit Führungskräften wie auch Mitarbeitern, dass der Wunsch nach Lob und Würdigung weitaus grösser ist, als der Alltag hergibt. Für wen sich diese Tatsache als besonders belastend darstellt und wie das Unternehmen ändern können, zeigt Gelmi im Folgenden auf.

Was kein Unternehmen wirklich brauchen kann, ist nachlassendes Engagement der Mitarbeiter. Doch genau das passiert nach Überzeugung des Experten für interpersonelle Kompetenz Thomas Gelmi. Auf nachlassendes Engagement folgt latente Unzufriedenheit und innere Kündigung. Alles Folgen, die Unternehmen Milliarden kosten.

„In einer besonders herausfordernden Position stehen Führungskräfte im mittleren Management“, weiß Gelmi und verweist damit auf deren sogenannte Sandwichposition: Sie wissen einerseits, dass sie ihren Mitarbeitern Anerkennung entgegenbringen sollten, weil das einen wesentlichen Aspekt von Führung darstellt. Andererseits bekommen sie oft selbst nur wenig bis gar keine Wertschätzung von ihren eigenen Vorgesetzten. Dazu kommt der Druck von oben. „So fühlt es sich für Menschen im mittleren Management oft an, als würden sie von einer Seite ständig angezapft, während von der anderen Seite der Nachschub fehlt.“

Aus diesem Grund sollten Führungskräfte im mittleren Management umso mehr für sich sorgen. „Der Schlüssel für diese Herausforderung heisst Selbstwertschätzung“, erklärt Gelmi weiter. „Das bedeutet nichts Anderes, als sich selbst die Wertschätzung und die Anerkennung entgegenzubringen, die man eigentlich von anderen erwartet – sprich von den eigenen Vorgesetzten.“ Wer sich selbst nämlich genügend Wertschätzung entgegenbringt, braucht weniger von Dritten.

Wie jeder sicher schon selber an sich bemerkt hat, ist es nicht nur im mittleren Management nicht einfach, sich selbst öfter mal auf die Schulter zu klopfen. Der innere Kritiker ist bei den meisten Menschen viel stärker, als der innere Schulterklopfer. Doch auch dafür hat Thomas Gelmi einen interessanten und sehr wirkungsvollen Ansatz: „Ich möchte jeden dazu ermutigen, sich selbst gegenüber ein guter Freund, eine gute Freundin, zu werden, denn mit einem guten Freund geht man meist viel besser und nachsichtiger um, als mit sich selbst. Also … was ist Ihnen diese Woche gut gelungen? Wo haben Sie etwas erreicht? Zeigen Sie sich selbst Wertschätzung und belohnen Sie sich dafür!“

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Selbstbild vs. Fremdbild: Was andere über uns denken

Thomas Gelmi zum Thema: Wenn wir anders wahrgenommen werden, als wir uns das wünschen

Selbstbild vs. Fremdbild: Was andere über uns denken

Thomas Gelmi gibt Tipps zur Wirkung auf andere

„Werde ich von meinen Mitarbeitern so wahrgenommen, wie ich das glaube und hoffe?“, ist eine Frage, über die sich Thomas Gelmi freut. Trotzdem sie Unsicherheit offenbart – was eine Führungskraft auf gar keinen Fall nach außen zeigen darf – legt diese Frage etwas ganz Wesentliches dar: Ein bereits recht hohes Mass an Selbstreflexion. „Wer damit zu mir kommt, zieht bereits in Betracht, dass sein Selbstbild nicht komplett mit der Wahrnehmung von außen übereinstimmt“, erklärt der Experte für Selbst- und Beziehungskompetenz. Und dieser Ansatz ist Gold wert.

Es ist nämlich nicht selbstverständlich, dass Menschen mit Führungsverantwortung automatisch auch eine Bewusstheit über ihre Wirkung auf andere haben. Führungskräfte ohne dieses Bewusstsein laufen häufig Gefahr ihre Mitarbeiter durch ihre fehlende Selbstreflexion zu frustrieren und zu demotivieren.

„Um den eigenen Wirkungsgrad als Führungskraft jedoch maximal zu erhöhen, muss es Ziel sein, ein möglichst realistisches Selbstbild zu haben oder anders ausgedrückt, eine möglichst hohe Übereinstimmung zwischen Selbstwahrnehmung und Fremdwahrnehmung zu erreichen“, führt Thomas Gelmi weiter aus. Ziel sollte seiner Meinung nach sein, keine sogenannten „blinden Flecken“ im eigenen Verhalten zu haben. Wie im toten Winkel beim Autofahren Dinge nicht vom Fahrer gesehen werden, haben viele einen solchen toten Winkel in ihrer Wahrnehmung. „Die Wirkung auf andere ist dann einfach nicht bewusst, aber doch da. Also muss man darauf aufmerksam gemacht werden, denn wie sonst soll man diese erkennen?“, erklärt der Experte für Selbst- und Beziehungskompetenz Thomas Gelmi weiter.

Als Mittel mit der grössten Wirkung sieht Gelmi das Einholen von Feedback: „Wer sich Rückmeldung einholt, schafft eine Kultur des Dialogs und baut Vertrauen auf und gegenseitige Wertschätzung.“ Das inkludiert aus seiner Sicht natürlich auch die Offenheit, dass niemand Angst vor Fehlern haben muss, sondern diese offen auf den Tisch legt und sich von anderen Feedback holt, was getan werden kann, damit dieser nicht mehr passiert.

Gelmi empfielt, dass sich Führungskräfte mehr als nur einmal im Jahr bei Mitarbeitergesprächen Feedback einholen: „Die Gelegenheit bietet sich oft genug, wie beispielsweise nach einem Meeting, nach einer Präsentation oder Verhandlung. Diese sehr zeitnahen Feedbackgespräche sind sogar effektiver, weil sie in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Ereignis stehen.“

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