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Schiff Ahoi: Kein Aufpreis für Kreuzfahrten beim Reiseschutz von LTA

Reiserücktritt- und Krankenschutz für Schiffsreisen sind bei manchen Anbietern deutlich teurer als für Reisen per Flugzeug, Auto oder Bahn. Nicht so bei der Lifecard-Travel-Assistance Gesellschaft für Reiseschutz mbH (LTA).

Schiff Ahoi: Kein Aufpreis für Kreuzfahrten beim Reiseschutz von LTA

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„Eine Seefahrt, die ist lustig, eine Seefahrt, die ist schön…“, aber leider auch nicht ganz billig. Dennoch boomt der Kreuzfahrtmarkt und verzeichnet seit Jahren starke Zuwachsraten. Zum Reisepreis kommen meistens noch einige Kosten für nicht inkludierte Leistungen, wie zum Beispiel Ausflüge, hinzu. Trotzdem sollte man nicht am falschen Ende sparen und auf den notwendigen Reiseschutz verzichten. Doch bei vielen Versicherungsanbietern ist genau dieser Reiseschutz für Schiffsreisen im direkten Vergleich zu Flugzeugreisen und Reisen per Auto oder Bahn deutlich teurer. Mit steigendem Reisepreis werden die Preisunterschiede für die gleichen Versicherungsleistungen teilweise sogar immer größer. Diese verkehrsmittelbedingten Aufschläge sind bei der LTA kein Thema. Schiffsreisende können aus dem umfangreichen Angebot das für Sie passende Versicherungspaket wählen und zusammenstellen, ohne Aufschläge in Kauf nehmen zu müssen.

+++ Fair versichert mit der LTA – auch auf See +++

Mit dem LTA-Reiseschutz „All in One“ beispielsweise, sind Urlauber – unabhängig ob Schiffs-, Flug-, Auto- oder Bahnreise – rundum gut versichert. Neben einer Reise-Rücktrittskosten-Versicherung inkl. Reise-Ausfallschutz enthält das „Rundum-Sorglos-Paket“ auch eine Reisegepäck-Versicherung sowie eine Auslandsreise-Krankenversicherung, welche sowohl Auslands- als auch Inlandsreise-Rückholkosten beinhaltet. Reisende können zudem spezielle Reise-Beistands- und Assistance-Leistungen und eine Umbuchungsgebühren-Versicherung in Anspruch nehmen. Ebenso unabhängig vom Verkehrsmittel, mit dem der Urlaub angetreten werden soll, steht Versicherten beim „All in One“-Reiseschutz eine 24-Stunden-Notruf-Servicenummer zur Verfügung.

„Sicherlich würden die im Schadensfall teilweise signifikant höheren Kosten bei einigen Reisemitteln auch bei der LTA eine Differenzierung der Tarife in diesem Bereich rechtfertigen, aber wir setzten bei unseren Angeboten auf Transparenz und leicht verständliche Tarifmodelle. Diese gelten generell immer für alle Reisemittel, egal ob die Reise mit dem Flugzeug, dem Schiff, dem Auto, dem Bus oder per Bahn gemacht wird“, kommentiert LTA Geschäftsführer Dr. Michael Dorka die Tarifpolitik.

+++ Neue Checkliste zum Thema Kreuzfahrten +++

Um ihre Kunden vor unangenehmen Überraschungen im Urlaub zu bewahren, stellt die LTA auf ihrer Internetseite verschiedene Checklisten zur Reisevorbereitung kostenfrei zur Verfügung, unter anderem zu den Themen Fluggastrechte, Impfschutz, Reisemedizin oder Zollbestimmungen. Neu ist jetzt eine Checkliste speziell für das Thema Kreuzfahren. Zu finden sind die LTA Checklisten unter: https://www.lta-reiseschutz.de/de/services/reisetipps/

+++ LTA auf der ITB 2018 +++

Medienvertreter, die sich im persönlichen Gespräch über die aktuellen Reiseschutztrends informieren möchte, können vom 7. bis 9. März auf der ITB mit dem Geschäftsführer der LTA und Experten für Reiseschutz, Dr. Michael Dorka, ein Interview führen. Die LTA ist auf dem Stand der asr (Allianz selbständiger Reiseunternehmen – Bundesverband e.V.) in der Halle 25, Stand 137, zu finden. Auch potentielle neue Kooperationspartner von LTA sind herzlich eingeladen auf der ITB mit Dr. Dorka zu sprechen. Ebenso finden Reiseveranstalter und Reisemittler, die sich darüber informieren möchten, welche Auswirkungen die neue Pauschalreiserichtlinie hat und welche Möglichkeiten es gibt, sich dagegen entsprechend zu versichern, am Stand von LTA kompetente Ansprechpartner.

Terminvereinbarungen für die ITB 2018 sind ab sofort unter Telefon
+49 (0) 30 43 73 43 43 oder E-Mail dialog@pr4you.de möglich.

Weitere Informationen: http://www.lta-reiseschutz.de

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Über die LTA (Lifecard-Travel-Assistance)

Die 2005 gegründete Lifecard-Travel-Assistance Gesellschaft für Reiseschutz mbH (LTA) entwickelt und konzipiert umfassende Reiseschutz-Pakete, bestehend aus Dienstleistungen und Versicherungsschutz für gebuchte Reiseleistungen. In Zusammenarbeit mit über 1.800 Kooperationspartnern bietet die LTA einen zeitgemäßen und optimalen Versicherungsschutz sowie eine kompetente und umfangreiche Kundenbetreuung vor, während und nach einer Reise.

Aber nicht nur der Schutz der eigenen Kunden wird bei der LTA groß geschrieben, sondern auch der Umweltschutz. So werden im Unternehmen die CO2 Emissionen genau ermittelt und für jede verbrauchte Tonne CO2 pflanzt das Unternehmen zwei neue Bäume in Paraguay, um dort den Regenwald vor der Abholzung zu schützen.

Die verschiedenen Leistungspakete können direkt über die Homepage der LTA oder bei kooperierenden Reisebüros und Reiseveranstalter in Deutschland, Österreich und den Niederlanden gebucht werden.

Weitere Informationen: http://www.lta-reiseschutz.de

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Texeler Fischer geht Namensschild von preußischem Schlachtschiff ins Netz

Überbleibsel der „KM Amazone“ wird zur Ausstellung an Texeler Museum Kaap Skil übergeben

Texeler Fischer geht Namensschild von preußischem Schlachtschiff ins Netz

(Bildquelle: Kaap Skil)

Fischer vom Texeler Kutter TX38 machten letzten Sommer einen ganz besonderen Fang: In der Nähe der englischen Küste fischten sie ein Stück Holz von ca. 25 cm Länge aus dem Wasser. Auf dem Schild sind deutlich eine Krone sowie die Zahl 1 und die Buchstaben „KM Amazone“ zu sehen. Aufgrund des Fundortes ging man zunächst davon aus, dass dieser Fund von einem Wrack aus den großen Seeschlachten stammt, die im 17. Jahrhundert zwischen England und den Niederlanden stattfanden.

Knifflige Spurensuche
Alec Ewing, Konservator von Kaap Skil, kam jedoch zu dem Schluss, dass das Schild wegen der Krone nicht aus dem 17. Jahrhundert stammen kann, da die Niederlande erst im Jahr 1815 zum Königreich wurden. Auf Nachfrage beim Marinemuseum in Den Helder erhielt man zudem die Information, dass die niederländische Marine zu keiner Zeit ein Schiff mit dem Namen Amazone im Einsatz gehabt hat. Bei den Buchstaben KM war man zunächst davon ausgegangen, dass diese für Koninklijke Marine (Königliche Marine) standen.

Treffer in preußischer Flotte
Weitere Untersuchungen eröffneten die Möglichkeit, dass das Schild der SMS Amazone zugeordnet werden könnte, die nicht aus den Niederlanden, sondern aus Preußen stammte. Diese dreimastige Korvette wurde im Jahr 1843 in Stettin als Teil des Flottenbauplans der preußischen Marine hergestellt. Die Königskrone auf dem Schild scheint darum die preußische zu sein, die Buchstaben KM wurden historisch wohl auch als Abkürzung für Königliche Marine benutzt. Möglicherweise hing das kleine Namensschild an einer Laufbrücke oder an einem Rettungsboot.

Belegter Untergang
Der Dreimaster SMS Amazone war 44 Meter lang und mit 18 Kanonen bewaffnet. Das Schiff wurde vor allem zur Ausbildung von Studenten der Akademie für Marienoffiziere in Danzig eingesetzt. Wie ein Ausschnitt aus der Tageszeitung „Helderse en Nieuwedieper Courant“ vom 7. August 1862 belegt, sank das Schiff am 14. November 1861 während eines schweren Sturms in der Nähe von Texel. Die SMS Amazone war damals auf einer Übungsmission in Richtung Portugal unterwegs. Die komplette 143-köpfige Besatzung, worunter 18 Studenten, ist damals ums Leben gekommen.

Neue Museumsattraktion
Das Strandgutsammler- und Seefahrtsmuseum Kaap Skil ist eine nationale Autorität auf dem Gebiet historischer Meeresfundstücke. So war hier u.a. im vergangenen Jahr ein Seidenkleid aus dem 17. Jahrhundert zu sehen, das eventuell einem Mitglied des englischen Könighauses gehörte. Nach seiner Konservierung wird auch das Namensschild der Amazone im Laufe des kommenden Jahres in der Ausstellung zu bewundern sein.

Über Texel:
Die westfriesische Nordseeinsel Texel gehört zu den beliebtesten Tourismuszielen der nördlichen Niederlande. Rund 4 km vor der Küste der Provinz Nordholland gelegen, ist die Insel über den Hafen Den Helder in nur 20 Minuten per Fähre ( www.teso.nl) erreichbar. Unter dem Motto „ganz Holland auf einer Insel“ wartet Texel mit einem überraschend vielfältigen Landschaftsbild auf: lange Sandstrände, Dünen, Heide- und Waldlandschaften, weiträumige Poldergebiete, Deiche sowie das Eiszeitrelikt „Hoge Berg“. Neben ihrer reichhaltigen Natur bietet die Insel auch in punkto Sport und Kultur ein abwechslungsreiches Angebot wie z.B. kilometerlange Rad- und Wanderwege, einen Flugplatz mit Fallschirmsprungschule, ein Walfängerhaus und ein Strandräubermuseum sowie das Zentrum für Watt und Nordsee „Ecomare“. Des Weiteren ist Texel Austragungsort zahlreicher Events wie das Katamaranrennen „Runde um Texel“ oder das Schlemmerfestival „Texel Culinair“. Für Anfragen zu Ferienunterkünften und Informationen zur Insel bietet der VVV Texel in Den Burg eine zentrale Anlaufstation ( www.texel.net).

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Vorsorge: Die beste, die es gibt!

Die Zukunft überlegt planen – Leben bedeutet immer wieder Veränderung, neue Situationen meistern. Warum heute für das Alter vorsorgen?

Vorsorge: Die beste, die es gibt!

Vorsorge: Die beste, die es gibt! – Christliche Seefahrt und Versicherungen – ATLANTICLUX

Wohlstand, Gesundheit, Mobilität lassen Ältere heute um fünfzehn Jahre jünger fühlen und prägen damit das heutige Bild gegenüber früher – Diskussionsbeitrag von Hendrik Lehmann, ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. Niederlassungsleiter in Saarbrücken

„Für alles ist hierzulande gesorgt, so das Bild von außen auf Deutschland und Europa. In Punkto Lebensversicherung und Altersvorsorge steigen die Investitionen tendenziell. Die meisten Menschen in Deutschland werden älter, bleiben gesünder und sind unternehmenslustiger. Viele Ältere betätigen sich als Business Angel, Blogger, Entwicklungshelfer, Streetworkers, oder Ersatzgroßeltern. Projekte überall. Ein Gewinn für die gesamte Gesellschaft. Vorsorge in Bezug auf Existenz Sicherung durch privates Vorsorgen – Warum ist dieser Wunsch so wichtig?“, begrüßt Niederlassungsleiter der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. Hendrik Lehmann in Saarbrücken die geladenen Teilnehmer, Kunden, Interessierten, Mitarbeiter und Mitstreiter der Versicherungsbranche. Das Versicherungsunternehmen ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. mit Hauptsitz in Luxemburg baut im Besonderen auf die Vorsorge in Lebensversicherungen, Kapital- und Wertanlagen auf. Seit über zwanzig Jahren greifen das Versicherungsunternehmen Atlanticlux und die Münchener Finanzdienstleistergruppe FWU AG auf die Erfahrungen im fondsgebundenen Lebensversicherungsgeschäft zurück. Attraktive Versicherungsunternehmen mit soliden Produktportfolien bringen den Vorteil neue Wachstumsmärkte in Europa für Investmentbausteine zu generieren und stärken das Marktangebot.

Versicherungsexperte und Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann erläutert, dass die Frage nach der richtigen Versicherung mit Erfahrungen im Bereich der Lebensversicherungen nach wie vor an erster Stelle steht. Gefolgt von: Wie schneidet ein Versicherungsunternehmen ab? Welche Testergebnisse liegen vor? Wer kennt die Atlanticlux beziehungsweise welche Bewertungen liegen vor? Kurzum, was hält man von der Atlanticlux offline wie online? Im digitalen Zeitalter spielt die Mund zu Mund Empfehlung genauso eine wichtige Rolle wie der Onlineauftritt im World Wide Web. Fehler, Pleiten, Pech und Pannen ziehen online wie offline weitreichende Konsequenzen mit sich, denn die Sichtbarkeit hat jeweils Auswirkung und kennt keine Grenzen mehr. Zudem sind die Regeln der Aufsicht zu beachten, die Normenfülle wird größer und der Aufwand damit auch.

Versicherung für Notsituationen: Piratentum und Gefangenschaft

Das Konzept von Versicherung ist so alt, dass man ihm oftmals beim Blick in die Geschichte begegnet. Auch schon zur Zeit der christlichen Seefahrt hat das Konzept der Versicherung bestanden, wenn auch auf ganz unterschiedliche Weise, wie die Teilnehmer und Verantwortlichen bei einem Kaminabend der Atlanticlux Lebensversicherung S.A. zum Thema -Versicherung und christliche Seefahrt- erfahren durften. „Kein Seemannsgarn und auch keine Kapitän Blaubärgeschichte, sondern bei der „christlichen Seefahrt“ herrschte Piratentum und Sklavenhandel“, führt Hendrik Lehmann schmunzelnd zur Geschichte Rund um Versicherungen ein.

Zum einen kannten die damaligen Seefahrer der Hansestädte schon das klassische Versicherungskonzept, was auch heute noch bekannt ist: Im Voraus wird Geld dafür bezahlt, dass einem im Falle von Notsituationen geholfen wird. Eine dieser damaligen Notsituationen war die Gefangennahme durch Piraten und die anschließende Versklavung. Um dem vorzubeugen, zahlten die Seemänner stets einen kleinen Teil ihres Einkommens in sogenannte Sklavenkassen. Im Falle der Gefangenschaft wurden sie mit diesem Geld ausgelöst und konnten in ihre Heimat zurückkehren. Ähnlich der Gedanke der Hanse: wenn ein Kaufmann ein Schiff als Eigentümer besitzt und dieses auf den Weltmeeren untergeht war der Ruin vorprogrammiert. Besser war es wenn die Kaufleute einer Gemeinde sich die Schiffe und damit das Risiko teilten.

Weiterhin erläutert Versicherungsexperte Hendrik Lehmann andere Formen von „Versicherung“, die auch bei den Seefahrern gängig waren, vor allem religiöse. „So war zum Beispiel vor allem die Fahrt durch die Ägäis ein Unternehmen, das nicht wenige Seemänner mit dem Leben bezahlt haben. Um sicher zu gehen, dass sie einem Tod im Meer entgehen konnten, stifteten sie Kirchen. Jedes Mal, wenn sie die Durchquerung heil überstanden hatten, sammelten sie Geld ein, um eine kleine weiße Kirche bauen zu lassen. Als Versicherung dafür, dass Gott ihnen gegenüber auch beim nächsten Mal gnädig gestimmt sein wird. Deshalb stehen nun auf der kleinen griechischen Insel hunderte sogenannter Votivkirchen, viel mehr als eigentlich für die dortige Bevölkerung notwendig wäre“, so Hendrik Lehmann.

Unstillbares Bedürfnis der Menschheit nach Sicherheit – Wallfahrt und Glaube

Sowieso war das Almosengeben unter Seeleuten sehr verbreitet. Jedoch nicht nur, um den Empfängern dieser Gaben etwas Gutes zu tun, sondern auch als Versicherung für den Geber, dass er sein Seelenheil erlangt. So gab es zum Beispiel auch den Brauch, sich auf Wallfahrt zu begeben, sobald eine Schiffsmannschaft aus schwerer See sicher in den Hafen zurückgekehrt ist. All dies diente der Versicherung, dass man auch zukünftig solch schwierige Situationen überstehen möge.

„Wir sehen also: Versicherungen gab es immer schon. Ob sie nun im Gottglauben gefunden wurden oder durch ganz pragmatische „Sklavenkassen“, die dem heutigen Verständnis von Versicherung schon sehr nahe kommt“, fügt Versicherungsexperte Hendrik Lehmann abschließend der Diskussion an. Alle gründen auf dem unstillbaren Bedürfnis des Menschen nach Sicherheit. Diesem alten Bedürfnis ist auch heutzutage die Daseinsberechtigung der Versicherungen verpflichtet.

V.i.S.d.P.:
Hendrik Lehmann
Niederlassungsleiter
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Gegründet im Oktober 1987, nahm die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ihren Geschäftsbetrieb im Bereich der klassischen Kapital-Lebensversicherung auf. Der Sitz der Gesellschaft befindet sich im Großherzogtum Luxemburg und eine Niederlassung in Saarbrücken. Die Atlanticlux hat die Entwicklung von innovativen Produkten zum nachhaltigen Vermögensaufbau in den Mittelpunkt der Aufgaben gestellt. Die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ist spezialisierter Partner für private Altersvorsorge. Die PREMIUM SELECT LUX S.A. übernimmt die Verwaltung institutioneller Gelder externer Unternehmen. Sowohl die tägliche Analyse der globalen Kapitalmärkte, als auch die Umsetzung im Rahmen der Anlagestrategien der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A., fallen in den Aufgabenbereich der PREMIUM SELECT LUX S.A. Weitere Informationen unter: www.atlanticlux.de

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Hendrik Lehmann
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Immobilien: Urbanität – Top Lage – Seefahrt

Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski, Stuttgart

Immobilien: Urbanität - Top Lage - Seefahrt

Sanieren meint als allererstes das Instandsetzen von Häusern und Gebäuden. Bei älteren Exemplaren spielt meist der Denkmalschutz eine bedeutende Rolle. Die gesetzliche Regelung, dass Gebäude von bestimmtem Alter an erhalten werden müssen, ist ein Bekenntnis zur Geschichte, das nicht nur von Deutschland, sondern auch vielen anderen Ländern auf der Welt gemacht wird. Immobilienexperte Eric Mozanowski und Autor des Fachwerkes „Investieren in Denkmale“ (Immobilien Manager Verlag IMV) greift in regelmäßigen Seminarveranstaltungen Themen rund um den Denkmalschutz in Deutschland zur Diskussion auf. Der Stuttgarter gilt als Experte für Denkmalschutz weist in seiner Begrüßung auf die historische Bedeutung der Denkmalpflege und Schutzes hin. „Leider ist über Jahrhunderte die Menschheit größtenteils sorglos mit den Zeugnissen der Vergangenheit umgegangen. Seit dem Europäischen Denkmalschutzjahr 1975 hat sich der Gedanke zur Denkmalpflege und Denkmalschutz durchgesetzt. Die Vergangenheit für die heutige Zeit verständlich zu machen kann als Auftrag des Denkmalschutzes betrachtet werden. Nur wer Geschichte erlebt, kann aus Geschichte lernen“, begrüßt Eric Mozanowski in Stuttgart die zahlreichen Teilnehmer.

Erhaltung von historischem Erbe – Wandel zum Szeneviertel

Die Hansestadt Hamburg spielt bei der Frage um Top-Immobilienlagen eine signifikante Rolle. Als touristische Destination spielt die Hansestadt Hamburg europaweit in den vordersten Platzierungen mit. „Boomt der Tourismus, entsteht weiterer steigender Bekanntheitsgrad, der Wirtschaftsstandort Hamburg wird gestärkt und die Nachfrage nach Wohnraum steigt. In der Hansestadt geht der Wohntrend zur Urbanität, Parks, Grünfläche und die Nähe zum Wasser spielen eine elementare Rolle wie auch repräsentative Jugendstilhäuser, Villen, Altbauten und herrschaftliche Wohnhäuser. Auch das Hamburger Zentrum mit den unterschiedlichen Stadtteilen Hafencity, Altstadt/Neustadt, St. Georg und St. Pauli erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, ein Wandel in Bezug auf die Bevölkerung dieser Viertel ist zu beobachten“, erläutert Eric Mozanowski die aktuelle Entwicklung der Hansestadt. Spannende Geschichten rund um St. Georg und St. Pauli prägten die zwei Viertel – vom verrufenen Image zum Szeneviertel. Heute besonders geschätzt von Künstlern und Designern, die diese Viertel immer mehr bevölkern und damit echte Szeneviertel entstehen lassen.

Eric Mozanowski gibt an Hand dieser Beispiele zu bedenken, dass Sanierungen von denkmalgeschützten Gebäuden somit mehr als reines Instandsetzen ist. Sie sind Bewahrung von Geschichte. Das Erhalten von Kulturgütern der Vergangenheit, die Abbild von Ereignissen und Geschehnissen sind, die so manches Mal ihre Schatten bis weit in die heutige Gegenwart werfen. Ein Beispiel ist die christliche Seefahrt, die eine wesentliche Rolle zur Entstehungsgeschichte der Hansestädte beiträgt, führt Eric Mozanowski das Seminar in Stuttgart zum Diskussionsaustausch fort.

Seefahrt – Hanse – wirtschaftliche Beziehung

Die Seefahrt ist eng mit der Geschichte Hamburgs nach wie vor verbunden. Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass die damalige christliche Seefahrt nicht nur deutsche Städte und heutige Metropolen prägte, sondern weitreichende Spuren hinterließ. Mit dem Aufkommen der christlichen Seefahrt durch die wirtschaftlichen Beziehungen der Hansestädte wurde das Christentum auch an die Strände der Gebiete östlich von Deutschland gespült. Bekanntestes Beispiel ist Riga. Die Geschichte dieser Ausbreitung ist verbildlicht in den christlichen Gotteshäusern, die allerorten von dieser Entwicklung zeugen. Ähnlich ist es in Griechenland der Fall, wo auf einer Insel in der Ägäis hunderte von kleinen, weißen Kirchen stehen. Auch sie sind Zeuge der christlichen Seefahrt: Immer wenn die Seemänner die Durchfahrt durch die Ägäis mit ihren Klippen und dem tückischen Seegang heil überstanden hatten, so stifteten sie eine der sogenannten Votivkirchen.

Generell war das Geben von Almosen bei Seeleuten mehr als nur ein gnädiger Akt der Nächstenliebe. Vielmehr war er gebunden an das Versprechen des eigenen Seelenheils, das durch die gute Tat belohnt werden sollte. Diese Art der Tradition war in dem Seefahrer-Armenhaus in Hamburg versinnbildlicht. Dort leisteten die Seefahrer vor dem Aufbruch zu einer großen Fahrt einen Anteil für jene ehemaligen Seeleute, denen es nicht mehr so gut ging. Das Seefahrer-Armenhaus wurde jedoch in den Wirren des Zweiten Weltkrieges zerstört.

Fazit: Erhaltung des historischen Erbes damit zukünftige Generationen Einblicke in die Lebens- und Arbeitsbedingungen früherer Epochen erleben

Damit dieses Schicksal nicht auch andren Zeugen der Geschichte droht, ist die Sanierung solcher Bauten von enormer Wichtigkeit. Ihre Bedeutung erlangen die Gebäude dabei nicht durch ihre bloße, in steinerne Form gegossene Existenz, sondern durch die Geschichte, die sie den nachkommenden Generationen erzählen.

Eine rege Diskussionsrunde beendet die Veranstaltung, weitere Veranstaltungen sind geplant verspricht Eric Mozanowski abschließend.

V.i.S.d.P.:

Eric Mozanowski
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org

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Eric Mozanowski
Eric Mozanowski
Theodor-Heuss-Str. 32
70174 Stuttgart
+49 (0)71122063173
+49(0)71122063180
mozanowski@yahoo.de
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Auto Verkehr Logistik

MesseHAL etabliert mit der Maritime Industry Germany neue Business-Plattform

Aus der niederländischen Top-Veranstaltung Maritime Industry für die gesamte Binnenschifffahrt wird die Maritime Industry Germany, die erstmals vom 19. bis 21. April im Messezentrum Bad Salzuflen stattfindet. Für MesseHAL als Organisator steht das gr

MesseHAL etabliert mit der Maritime Industry Germany neue Business-Plattform

Sandra Wöstenfeld, Projektmanagerin bei MesseHAL und für die Maritime Industry Germany zuständig

Deutschland und die Niederlande, die beiden Länder eint eine lange nachbarschaftliche Verbindung. Der Austausch funktioniert gut, gerade wirtschaftlich – und da ist es kein Wunder, dass erfolgreiche Konzepte aus dem einen Land auch Niederschlag im anderen finden. „Wir exportieren das erfolgreiche Messeformat Maritime Industry unseres Mutterunternehmens Evenementenhal aus den Niederlanden als Maritime Industry Germany nach Deutschland. Mit der Business-Plattform für die gesamte Binnenschifffahrt sprechen wir Aussteller und Besucher aus beiden Nationen an“, sagt Sandra Wöstenfeld, Projektmanagerin bei MesseHAL und für die Maritime Industry Germany zuständig, die vom 19. bis 21. April im Messezentrum Bad Salzuflen stattfindet.

MesseHAL ist im vierten Jahr in Deutschland aktiv und präsentiert 2016 insgesamt sechs Fachmessen für verschiedene Branchen. Evenementenhal gilt in den Niederlanden seit rund 20 Jahren als Spezialist für Messen und Events und bietet ein facettenreiches Veranstaltungsportfolio mit rund 120 Fachmessen im Nachbarland an. Mit jährlich rund 500 Ausstellern und 15.000 Besuchern ist die Maritime Industry in Gorinchem ein fest etablierter Branchentreffpunkt in Europa.

Das werde auch in Deutschland gelingen, betont Sandra Wöstenfeld. Die Fachmesse Maritime Industry Germany richte sich an Entscheidungsträger und Fachbesucher aus der gesamten Wertschöpfungskette der maritimer Industrien Binnenschifffahrt, Seefahrt, Transport und Logistik. Und das Angebot der Aussteller sei breit gefächert, sodass die Maritime Industry Germany zu einem echten Branchen-Treffpunkt wird. Im Mittelpunkt stehen unter anderem Schiffbau- und Ausbau, Elektrotechnik, Navigation, Installationstechnik, Innenausbau, Maschinenbau, Kommunikation und vieles mehr. Ebenso werden Dienstleister und Verbände und Institutionen ausstellen.

„Unser Ansatz ist, mit der Maritime Industry Germany eine Fachmesse für die Branche der Binnenschifffahrt mit umfassenden Angeboten zu etablieren und dabei auch das Thema des Netzwerkens in den Mittelpunkt zu stellen. Die Präsentation von Produkten, Lösungen und Innovationen steht genauso im Vordergrund wie das Knüpfen neuer geschäftlicher Kontakte und der fachliche Austausch“, betont Sandra Wöstenfeld. Und das auch grenzüberschreitend, denn die Niederlande spielen eine bedeutende Rolle in der deutschen Binnenschifffahrt. „Wir vereinen beide Länder auf der Maritime Industry Germany und ermöglichen damit neue Geschäftsbeziehungen zu Kunden und Kollegen aus dem jeweiligen Nachbarland.“ Dafür bietet MesseHAL auf der Maritime Industry Germany erstmals das exklusive Matchmaking-Programm „Netherlands meets Germany“ an.

Und so stammen auch die Aussteller aus beiden Ländern. Aus Deutschland werden unter anderem ScanDiesel, das innovative und weltweit anerkannte Dieselmotorentechnik sowie Motorenzubehör und Komponenten vertreibt, und WIS marine an der Messe teilnehmen. Das Wismarer Unternehmen bietet zahlreiche maritime Services und Dienstleistungen an, beispielsweise die Entwicklung und Produktion von Schiffen. Und aus den Niederlanden stammt Esme Marine, das für seine hochwertigen Schiffseinrichtungen bekannt ist.

Doch warum gerade Bad Salzuflen als Standort für die Maritime Industry Germany? Projektmanagerin Sandra Wöstenfeld kennt die Antwort: „In der deutschen Binnenschifffahrt stehen zwei Regionen im Mittelpunkt des Geschehens, das Küsten- und Elbgebiet sowie das gesamte Rheinland. Bad Salzuflen liegt im Nord-Osten von Nordrhein-Westfalen und agiert somit als Achse zwischen den beiden Regionen und verbindet diese.“

Besonders wichtig ist MesseHAL das hohe Innovationspotenzial der Messe. „Die Logistik generell befindet sich im Wandel und kombiniert häufiger als je zuvor verschiedene Verkehrsmittel miteinander. Wir wollen unseren Ausstellern und Besuchern dafür die richtigen Lösungen zeigen. Diesen Trend greifen wir aktiv auf und führen deshalb die Maritime Industry Germany gemeinsam mit der NFZ Fachmesse als Business-Plattform für die gesamte Nutzfahrzeug- und Transportbranche durch. Branchenprofis aus beiden Sektoren profitieren von der gegenseitigen Expertise und können die Synergien ideal für sich nutzen.“

MesseHAL ist auch dafür bekannt, die Aussteller in sehr vielen Bereichen stark zu unterstützen – ein Vorteil, der schon seit 2013 – also seit dem Markteintritt von MesseHAL in Deutschland – sehr gut ankommt. „Unser einzigartiges Full-Service-Konzept nimmt Ausstellern in der Vor- und Nachbereitung sowie während der Messe so viel Arbeit wie möglich ab. Dazu gehört unter anderem der bezugsfertige Standbau inklusive Reinigung und Abfallpauschale“, sagt die Projektmanagerin. „Ebenso erhalten Aussteller 250 Eintrittsgutscheine für ihre Partner und Kunden, die sie auch digital als Einladung versenden können. Außerdem ist das Catering am Messestand und im Aussteller-Restaurant inklusive, Parkplätze für Aussteller und deren Besucher sind ebenfalls kostenfrei.“ Dazu kommt das umfangreiche Rahmenprogramm, das unter anderem zahlreiche Vorträge vorsieht.

Weitere Informationen gibt es online unter www.messe-hal.de/maritime2016

Über Evenementenhal / MesseHAL

Die niederländische Evenementenhal Holding B.V. wurde 1994 gegründet und ist heute an drei Veranstaltungsstandorten in den Niederlanden aktiv: Messe Hardenberg, Messe Gorinchem und Messe Venray. Insgesamt stehen 110.000 Quadratmeter für unterschiedliche Veranstaltungen, zum Beispiel Fachmessen, Konzerte, Kongresse oder auch Betriebsfeiern, zur Verfügung. Insgesamt organisiert Evenementenhal mehr als 150 Messen pro Jahr. Das Unternehmen hat sich eine wichtige Marktposition in der Messelandschaft erarbeitet und befindet sich seit 2013 auch in Deutschland auf Wachstumskurs. Unter der Marke MesseHAL richtet Evenementenhal im Messezentrum Bad Salzuflen nun im vierten Jahr eine Reihe hochkarätiger Fachmessen aus. Weitere Informationen unter www.messe-hal.de.

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Computer IT Software

Mehr Ruhe an Deck

Prognosewerkzeug sagt akustische Eigenschaften von Schiffen sicher vorher

Mehr Ruhe an Deck

(Mynewsdesk) Was ein alter Schlager mit der Zeile „Eine Seefahrt, die ist lustig, eine Seefahrt, die ist schön“ besingt, wird im Alltag für Passagiere und Schiffspersonal oder für Anwohner an Flüssen und Häfen häufig zur Lärmbelastung. Der Lärm entsteht unter anderem durch Vibrationen der Schiffsmotoren. Durch neue gesetzliche Grenzwerte und gestiegene Anforderungen der Schifffahrtbetreiber rücken beim Entwerfen und Konstruieren die bestmögliche Lärmreduzierung und die Entwicklung entsprechender Prognoseverfahren in den Fokus. Werften können in Zukunft auf ein neuartiges Vorhersage-Tool zugreifen, mit dessen Hilfe sie in jeder Phase des Entwicklungsprozesses effiziente und sichere Vorhersagen über die akustischen Eigenschaften eines Schiffsneubaus treffen können. Ein Konsortium mit verschiedenen Partnern aus Wirtschaft und Forschung, darunter das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF, hat das Prognosewerkzeug in dem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Projekt EPES „Effiziente Prognose der vibro-akustischen Eigenschaften in der Schiffsentwurfsphase“ entwickelt.

Das Thema Komfort ist in den letzten Jahren für Schiffspassagiere als Qualitätskriterium immer wichtiger geworden. Eigentümer und Werften folgen dem Trend und setzen niedrige Grenzwerte für Lärm und Vibrationen an, die während des Schiffsbetriebes zu beachteten sind. Gleichzeitig führt der forcierte Leichtbau in Kombination mit den hohen Leistungen der Hauptantriebsmotoren zu Schwingungen mit negativen Auswirkungen auf die Sicherheit und den Komfort an Bord. In dieser Situation kann die effiziente Vorhersage des vibro-akustischen Verhaltens von Schiffen helfen, Auffälligkeiten zu identifizieren, das Schiffsdesign zu optimieren und kostspielige Nacharbeit im Anschluss an Probefahrten zu vermeiden.

Jedes Schiff eine Maßanfertigung

Für Werften sind ihre schwimmenden Produkte wie etwa Yachten überwiegend Unikate, andere wie Container- und Kreuzfahrtschiffe laufen mitunter auch baugleich in geringen Stückzahlen vom Stapel. Daher fehlt ihnen die Möglichkeit, Planungen anhand von Prototypen zu verfeinern. Darüber hinaus sind die Entwicklungszyklen vergleichsweise kurz. Soll ein geplantes Schiff über möglichst gute akustische Eigenschaften verfügen, das heißt eine Lärmbelästigung durch die Vielzahl infrage kommender Lärmquellen effizient vermieden werden, benötigen die Entwickler möglichst frühzeitig akustische Prognosen. Heute genutzte Methoden sind recht genau, ihre Ergebnisse liegen aber erst spät vor.

Schiffe akustisch optimieren

Im Rahmen des Projektes EPES hat das Fraunhofer LBF mit seinen Partnern die Quellen der Anregung, beispielsweise den Hauptmotor oder Pumpen, numerisch modelliert, um die Übertragung von Geräuschen und Vibrationen in die Schiffsstrukturen zu simulieren. An Bord eines Schiffes sind Verbrennungsmotoren relevante Quellen des Körperschalls, die Schwingungen als Folge des Verbrennungsprozesses in den Rumpf einleiten. Die Hauptmaschine leitet Anregungskräfte in das Fundament und Drehmomente in den Antriebsstrang ein. Die daraus resultierenden Drehschwingungen wiederum induzieren Körperschall in Getriebe, Kupplung und anderen Teilen des Antriebsstrangs.

Um den vorgeschlagenen Simulationsansatz zu überprüfen, nutzten die Wissenschaftler einen Drehschwingungsprüfstand. Sie entwickelten ein numerisches Modell für einen Zweizylinder-V-Motor und simulierten stationäre Betriebsbedingungen sowie transiente Ereignisse wie beispielsweise Zündaussetzer und Hochläufe des Motors auf Systemebene mit Matlab / Simulink. Abschließend evaluierten die Forscher die Genauigkeit des Modells durch den Vergleich numerischer und experimenteller Versuchsdaten. Das Ergebnis zeigt, dass die vorgeschlagenen Methoden verwendet werden können, um die Anregungskräfte und Beschleunigungen in das Motorfundament vorherzusagen. In der Zukunft wird sich das entwickelte Modell für akustische Optimierungen von Schiffen eignen.

Das von den Darmstädter Wissenschaftlern vorgestellte numerische Modell ist Teil eines aktuell entwickelten Software-Werkzeugkastens, um das vibro-akustische Verhalten eines Schiffes effizient vorherzusagen. Eines der Ziele dieses Werkzeugkastens ist die Identifikation der akustischen Anregungsmechanismen in einer frühen Entwurfsphase und auch parallel im Entwicklungsprozess.

Das Projekt EPES ist für das Fraunhofer LBF ein weiterer Schritt zur ganzheitlichen Analyse und Bewertung von mechanischen Systemen. Zum vibroakustischen Leistungsangebot des Instituts gehören experimentelle und numerische Analysen sowie die Auslegung schwingungstechnischer Maßnahmen. Die Systemanalyse beginnt mit experimentellen strukturdynamischen Methoden vor Ort oder im Labor unter definierten Umgebungsbedingungen. Ergänzend werden ganzheitliche numerische Ansätze zur Modellbildung, Simulation, Analyse und Optimierung passiver und aktiver Strukturen verfolgt. Daraus leiten die Darmstädter Wissenschaftler Maßnahmen für die passive, semiaktive oder aktive Verbesserung bezüglich des vibroakustischen Strukturverhaltens ab und verifizieren und bewerten diese durch Nachweisversuche.

Projektpartner bei EPES sind neben dem Fraunhofer LBF das assoziierte Fachgebiet Systemzuverlässigkeit und Maschinenakustik SzM der Technischen Universität Darmstadt, Flensburger Schiffbau-Gesellschaft mbH & Co. KG, Fr. Lürssen Werft GmbH & Co., Novicos GmbH, Technische Universität Berlin, Technische Universität Hamburg-Harburg, Howaldtswerke-Deutsche-Werft GmbH und TKMS Blohm + Voss Nordseewerke GmbH.

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=== Drehschwingungsprüfstand zur Überprüfung des Simulationsansatzes. (Bild) ===

Drehschwingungsprüfstand zur Überprüfung des Simulationsansatzes.

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Das Fraunhofer LBF unter komm. Leitung von Professor Tobias Melz entwickelt, bewertet und realisiert im Kundenauftrag maßgeschneiderte Lösungen für maschinenbauliche Komponenten und Systeme, vor allem für sicherheitsrelevante Bauteile und Systeme. Der Leichtbau steht dabei im Zentrum der Überlegungen. Neben der Bewertung und optimierten Auslegung passiver mechanischer Strukturen werden aktive, mechatronisch-adaptronische Funktionseinheiten entwickelt und proto-typisch umgesetzt. Parallel werden entsprechende numerische sowie experimentelle Methoden und Prüftechniken vorausschauend weiterentwickelt. Die Auftraggeber kommen aus dem Automobil- und Nutzfahrzeugbau, der Schienenverkehrstechnik, dem Schiffbau, der Luftfahrt, dem Maschinen- und Anlagenbau, der Energietechnik, der Elektrotechnik, dem Bauwesen, der Medizintechnik, der chemischen Industrie und weiteren Branchen. Sie profitieren von ausgewiesener Expertise der über 500 Mitarbeiter und modernste Technologie auf mehr als 11 560 Quadratmeter Labor- und Versuchsfläche an den Standorten Bartningstraße und Schlossgartenstraße.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF
Anke Zeidler-Finsel
Bartningstr. 47
64289 Darmstadt
06151/705-268
presse@lbf.fraunhofer.de
www.lbf.fraunhofer.de

Tourismus Reisen

Kreuzfahrt-Zeitung erhöht Auflage auf 550.000

Auflagenstärkster Kreuzfahrt-Titel macht Lust auf Meer

Kreuzfahrt-Zeitung erhöht Auflage auf 550.000

Die Februar-Ausgabe der Kreuzfahrt-Zeitung ist über www.kreuzfahrt-zeitung.de erhältlich.

Sonniges Mittelmeer, Hansestädte an der Ostsee, anspruchsvolle Weltreisen – die soeben erschienene Kreuzfahrt-Zeitung lockt mit vielen interessanten Themen. Und aufgrund des großen Erfolgs wurde die verbreitete Auflage um zehn Prozent auf 550.000 erhöht.

„Unser Ziel ist es, Menschen für Kreuzfahrten zu begeistern“, so Redaktionsleiterin Silvia Rütter. Kreuzfahrt-Interessierte aller Altersgruppen finden verständlich aufbereitete Kurz-Reportagen, Leser-Reiseberichte, Destinations-Tipps und News aus der Branche auf 32 Seiten in einem übersichtlichen Medium. Herausgeber Werner Steinemann von der Astoria Kreuzfahrten-Zentrale: „Vor dem Hintergrund des jährlich zweistellig wachsenden Marktes ist das Informationsbedürfnis der Verbraucher immens. Denn die Bandbreite von preiswerten Familienschiffen bis hin zu exklusiven Luxusschiffen ist unglaublich vielfältig.“

Der Bezug ist ausschließlich direkt über ein Abonnement zum Preis von zehn Euro für vier Ausgaben möglich (inklusive Versandkosten innerhalb Deutschlands). Bestellmöglichkeiten über: www.kreuzfahrt-zeitung.de. Alle Kunden der Astoria „Kreuzfahrten-Zentrale.de“ erhalten die Zeitung automatisch kostenlos frei Haus.
Bildquelle:kein externes Copyright

Unter der Internet-Adresse: www.kreuzfahrten-zentrale.de bietet das bundesweit agierende Unternehmen Kreuzfahrten über das Internet an. Die Website wurde vom Deutschen Institut für Service-Qualität als bestes Kreuzfahrten-Portal 2009 ausgezeichnet. Seit 1983 widmet sich das Unternehmen dem Thema „Kreuzfahrten“. Im Angebot sind Hochsee-, Fluss- und Dialysekreuzfahrten. Alle führenden Reedereien befinden sich im Portfolio des Unternehmens. Das Astoria Reisebüro ist zudem Herausgeber der Kreuzfahrt-Zeitung, die mit derzeit 500.000 verbreiteten Exemplaren das auflagenstärkste Medium im Kreuzfahrt-Markt ist.

Astoria Reisebüro GmbH
Werner Steinemann
Dielingerstr. 1-6
49074 Osnabrück
0541/33093.0
info@kreuzfahrten-zentrale.de
http://www.kreuzfahrten-zentrale.de

Silvia Rütter Kommunikation
Silvia Rütter
Wredestr. 8
48268 Greven
02571-957784
ja@silvia-ruetter.de
http://www.silvia-ruetter.de

Auto Verkehr Logistik

Moxa ist Mitglied des COMITE INTERNATIONAL RADIO-MARITIME (CIRM)

Moxa ist offizielles Mitglied des einflussreichen COMITE INTERNATIONAL RADIO-MARITIME (CIRM), einer Organisation, die sich seit 75 Jahren der Förderung von Elektronikkomponenten in Marineanwendungen verschrieben hat, welche für effiziente Seefahrt und den Schutz menschlichen Lebens auf See sorgen.

Moxa ist Mitglied des COMITE INTERNATIONAL RADIO-MARITIME (CIRM)

Stefan Palm, Marine Business Development Manager bei Moxa

„Wir sind stolz Mitglied der CIRM zu sein, da diese Mitgliedschaft unsere umfassende Forschungs- und Entwicklungsarbeit auszeichnet, die wir in den vergangenen Jahren mit dem Ziel betrieben haben, Produkte zu konstruieren, die optimal auf die besonderen Anforderungen der Seefahrt angepasst sind. Im Dialog mit unseren Kunden haben wir nun die Gelegenheit, internationale Standards weiter zu entwickeln, um die Sicherheit und Effizienz in Seefahrtsanwendungen voran zu treiben und dadurch insgesamt den Umsatz unserer Kunden aus der Schifffahrtsbranche zu steigern“, sagt Stefan Palm, Marine Business Development Manager bei der Moxa Europe GmbH.

Über CIRM
CIRM wurde 1928 in Spanien von 8 Unternehmen gegründet, die sich mit der Anwendung der Funktechnologie auf See beschäftigten. 1947 wurde der Verband in Belgien neu formiert und zog später nach London um. Heute ist CIRM die wichtigste Organisation für Unternehmen, die sich mit dem Einsatz von Elektronikkomponenten in der Schifffahrt beschäftigen, mit derzeit rund 75 Mitgliedern in 21 Ländern weltweit. CIRM vertritt die Branche bei der Entwicklung internationaler Standards und Richtlinien und bietet internationalen Organisationen Branchenberatung. CIRM ist eine der ursprünglichen 9 Institutionen, die 1949 als nicht-staatliche Organisationen den Beraterstatus für die International Maritime Organization (IMO) erhielten.
Moxa Europe

Über Moxa
1987 in Taiwan gegründet, ist Moxa Inc. heute weltweit einer der drei größten Hersteller von Netzwerklösungen für die Industrieautomation. Rund 700 Angestellte in Taiwan, China, den USA, Indien und Europa (Deutschland, Frankreich) gewährleisten flexible Antworten auf Marktbedürfnisse und schaffen Innovation durch konsequentes Vorausdenken. 25 Jahre Erfahrung in F & E und Produktion belegen Moxas technische Kompetenz.
Moxas Produkte werden über ein dichtes Distributoren-Netzwerk vertrieben. Die Kunden stammen aus den verschiedensten Branchen, wie Energiewirtschaft, Transportwesen, Maschinenanlagen, Gebäude- & Fabrikautomatisierung, Schiffbau, Point of Sale, Bankautomaten uvm., und sie profitieren nicht nur von zuverlässigen Qualitätsprodukten, sondern auch von Moxas leidenschaftlicher Kundenorientierung.
Moxa ist ISO9001:2000 sowie ISO14001 zertifiziert und alle Produkte sind RoHS & WEEE und REACH konform. Detaillierte Informationen über Moxa finden Sie unter www.moxa.com (oder auf der deutschen Webseite www.moxa.com/de ).
Zur Aufnahme in den Presseverteiler senden Sie bitte eine E-Mail an: sonja.schleif@2beecomm.de

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Moxa Europe GmbH
Silke Boysen-Korya
Einsteinstraße 7
85716 Unterschleissheim
08937003990
silke.boysen-korya@moxa.com
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Pressekontakt:
2beecomm public relations & kommunikation
Sonja Schleif
Cassellastraße 30-32, Haus A
60386 Frankfurt am Main
069/40951741
sonja.schleif@2beecomm.de
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Auto Verkehr Logistik

United Arab Shipping Company entscheidet sich für Alfa Laval Aalborg XS-TC7A Economizer für Wärmerückgewinnung

Alfa Laval, eines der weltweit führenden Unternehmen in den Bereichen Wärmeübertragung, mechanische Separation und Fluid Handling, wurde von United Arab Shipping Company beauftragt, die gesamte Flotte des größten Containerschiffbetreibers der Region mit Aalborg XS-TC7A Economizer für Wärmerückgewinnung für die Hilfsmotoren auszustatten.

United Arab Shipping Company entscheidet sich für Alfa Laval Aalborg XS-TC7A Economizer für Wärmerückgewinnung

Alfa Laval ist ein führender Anbieter von Produkten und Verfahrenslösungen.

Glinde / Hamburg, 8. April 2013 – Mit der Einführung der Aalborg XS-TC7A Economizer für Wärmerückgewinnung im vergangenen Jahr hat Alfa Laval ( http://www.alfalaval.de ) die weltweite Führungsposition des Unternehmens bei Abwärmenutzungssystemen weiter ausgebaut. Im Februar dieses Jahres erhielt Alfa Laval hierfür die bisher bedeutendste Bestellungen, bei der es sich um die Lieferung und Installation der Economizer für sämtliche Schiffe der United Arab Shipping Company handelt.

Durch die geringen Abmessungen und dem bestmöglichen Gewicht in Relation zur Leistung stellen die Aalborg XS-TC7A Economizer die optimale Lösung zur Nutzung der Abwärme aus den Hilfsmotorabgasen auf See und während der Hafenaufenthalte dar. In Kombination mit einem nach Hauptmaschine installierten System zur Wärmerückgewinnung ( http://local.alfalaval.com/de-de/products-and-solutions/heat-transfer/pages/default.aspx ) tragen die Aalborg XS-TC7A bei fast allen Lastbedingungen zu einer signifikanten Verringerung des Öl-Verbrauches vom Ölheizkessel bei. Jede Einheit wird speziell auf das jeweilige Schiff und dem Design der Motoren ausgelegt, die Kessel werden individuell auf den bestehenden Gegendruck bei der Aufnahme und anderen kritischen Faktoren zugeschnitten.

„United Arab Shipping Company erwartet die höchsten Standards beim Angebot und dem Service von Alfa Laval, die Technologien des Unternehmens sollen dazu beitragen, unsere Unternehmensmission für größtmögliche Sicherheit, Gefahrenabwehr und Umweltschutz auf See und an Land zu stärken“, sagt Mr. Naif Al Khalidi, Vice President, CPCD, bei der United Arab Shipping Company.

„Dieser Auftrag unterstreicht einmal mehr, dass die Reeder ihren Fokus in immer stärkerem Maße auf den Umweltschutz und auf intelligente Maßnahmen bei der Einsparung von Kraftstoffen durch die Nutzung der zur Verfügung stehenden Abwärme an Bord legen“, sagt Hans-Henrik Jensen, Vice President, Marine & Diesel Division, Alfa Laval. „Reeder kennen und vertrauen den Aalborg Wärmerückgewinnungssystemen, sie wissen, dass durch den Einsatz nach den Hilfsmotoren Geld gespart und die Emissionen reduziert werden können. Wir beobachten derzeit ein stark ansteigendes Interesse von Schiffseignern wie der United Arab Shipping Company, die Abwärme aus Hilfsmotoren zu wiederzugewinnen und dabei vor allem den Aalborg XS-TC7A vertrauen.“

Weitere Informationen: http://local.alfalaval.com/de-de/wichtige-industrien/marine-diesel/pages/default.aspx

Alfa Laval in Kurzform

Alfa Laval (www.alfalaval.com) ist ein führender Anbieter von Produkten und kundenspezifischen Verfahrenslösungen. Unsere Komponenten, Anlagen, Systeme und unser Service tragen zur Optimierung der Prozesse unserer Kunden bei, immer und immer wieder. Wir helfen, wenn es um Wärmeübertragung, mechanische Separation oder den Transport verschiedenster Medien geht, wie zum Beispiel Öl, Wasser, Chemikalien, Getränke, Lebensmittel, Stärke und pharmazeutische Produkte. Als globales Unternehmen sind wir in mehr als 100 Ländern mit über 15.000 Mitarbeitern weltweit vertreten

Wie nehme ich Kontakt zu Alfa Laval auf?
Kontaktpersonen und -adressen weltweit werden auf unserer Website gepflegt. Bei Interesse besuchen Sie uns gerne auf unserer Homepage www.alfalaval.de

Weitere Informationen erhalten Sie bei:

Alfa Laval Mid Europe GmbH
Wilhelm-Bergner-Str. 7
21509 Glinde
Deutschland

Klaus Maak – Marine & Diesel Manager MidEurope Region, MMD / MPE
Alfa Laval Mid Europe GmbH
Telefon:+49 40 7274 2462
Mobile: +49 171 30 31 468
E-Mail: klaus.maak@alfalaval.com

Claudia Berg – Local Communication Manager,
Alfa Laval Mid Europe GmbH
Telefon: +49 40 7274 2200
Mobile: +49 151 234 74239
E-Mail: claudia.berg-pawellek@alfalaval.com

Kontakt:
Alfa Laval Mid Europe GmbH
Claudia Berg
Wilhelm-Bergner-Strasse 7
21509 Glinde
+49 40 7274 2200
claudia.berg-pawellek@alfalaval.com
http://www.alfalaval.de

Kunst Kultur Gastronomie

Ausstellung „Faszination Seefahrt“ im Märkischen Viertel Berlin

Montag, 21. Januar bis Samstag, 9. Februar 2013 im Märkischen Zentrum in Berlin Reinickendorf, Eintritt frei!

Ausstellung "Faszination Seefahrt" im Märkischen Viertel Berlin

Faszination Seefahrt

Vom 21. Januar bis zum 9. Februar steht das Märkische Zentrum im Zeichen der Seefahrt. Drei Wochen lang verwandelt sich das Einkaufszentrum in Berlin Reinickendorf in ein Seefahrtmuseum und vereint damit Shopping und Kultur unter einem Dach. Über 20 Schiffsmodelle, Originalexponate und Informationstafeln erzählen die Geschichte der Seefahrt von der Antike bis zur Neuzeit und laden zum Sehen, Staunen und Erfahren ein. Sie ermöglichen es den Centerbesuchern, eine ganz neue Welt zu erkunden und an einer Knotenwand selbst einmal zu testen, ob nicht vielleicht auch ein Seemann in ihnen steckt.

Live beobachten, wie ein Schiffsmodell entsteht

Im Rahmen der „Faszination Seefahrt“ lässt Modellbauer Markus Sahm direkt vor Ort im Märkischen Zentrum ein Schiffsmodell entstehen, dessen Entwicklung die Centerbesucher über einen Zeitraum von drei Wochen beobachten können. Wer schon immer einmal mehr über die Kunst des Schiffsmodellbaus erfahren wollte, kommt hier ganz auf seine Kosten.

Dieses Schiff ist ein Hollywood-Star

Das Herzstück der Ausstellung im Märkischen Viertel ist ein echter Hollywood-Star: Die französische Fregatte aus Roland Emmerichs Kinoschlager „Der Patriot“. Für den Film aus dem Jahr 2000 mit Mel Gibson in der Hauptrolle arbeiteten neun Modellbauer neun Monate lang an der Entstehung dieser beeindruckenden sechs Meter langen Requisite. Stolze 90.000 DM erhielt die Münchner Filmfirma damals für das Schiff, das im Märkischen Zentrum zum allerersten Mal seit den Dreharbeiten wieder aufgebaut wird.

Am Samstag, dem 19.01, kann im Einkaufszentrum bereits dabei zugesehen werden, wie dieses gigantische Modell errichtet wird.

Also dann: Leinen los!

Bildrechte: Agentur sahm-center-events.org

Zum Märkischen Zentrum Berlin
Es gibt mehr als 100 Geschäfte im Märkischen Zentrum und rund 30 Arztpraxen. Dazu werden vielfältige Gastronomie- und Freizeitmöglichkeiten geboten. Das Märkische Zentrum ist das größte Shopping-Center im Norden Berlins. In Berlin Reinickendorf, am Wilhelmsruher Damm 138-140 im Märkischen Viertel.

Das Einkaufs-Zentrum ist zu allen Jahreszeiten ein Anziehungspunkt. Auf dem Marktplatz und rund um den Brunnenplatz laden Restaurant, Cafés und Open Air Events zum Verweilen ein.

Kontakt:
Centermanagement DTZ Zadelhoff Tie Leung GmbH
Carla Kubenz
Senftenberger Ring 5 a
13439 Berlin – Reinickendorf
(030) 40 71 01 71
maerkisches.zentrum@dtz.com
http://www.maerkisches-zentrum.de

Pressekontakt:
Märkisches Zentrum Berlin
Carla Kubenz
Senftenberger Ring 5 a
13439 Berlin – Reinickendorf
(030) 40 71 01 71
maerkisches.zentrum@dtz.com
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