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GrammaTech kündigt Integration von CodeSonar in Wind River Workbench an

Höhere Produktivität und mehr Sicherheit für IoT-Geräte

GrammaTech kündigt Integration von CodeSonar in Wind River Workbench an

Mark Hermeling, Senior Director Product Marketing bei GrammaTech

Ithaca, NY (USA) – 15. Mai 2017 – GrammaTech, ein führender Anbieter von Tools für Software-Sicherung und Cyber-Security-Lösungen, gibt die sofortige Verfügbarkeit der Integration von CodeSonar in Wind River® Workbench bekannt. Diese Integration erlaubt es Software-Entwicklern, Schwachstellen ihrer Software innerhalb der Entwicklungsumgebung von Wind River zu markieren und zu beheben, ohne dabei die Workbench verlassen zu müssen. Die Produktivität kann so signifikant gesteigert werden.

CodeSonar unterstützt sowohl die native Schnittstelle des Echtzeit-Betriebssystems VxWorks® von Wind River als auch die POSIX API. Damit ermöglicht CodeSonar fortschrittliche und umfassende Möglichkeiten zur statischen Analyse von Software und von Treibern, sowohl im Kernel- als auch im User-Mode. Entwickler von komplexen IoT (Internet of Things)-Geräten verfügen so über ein unverzichtbares Werkzeug, um Sicherheits- und Qualitätsprobleme zu vermeiden. Gleichzeitig lassen sich die typischen Schwierigkeiten bei Multi-Core-Development wie Deadlocks, Livelocks, Resouce Starvation oder Race Conditions ausschalten. CodeSonar findet Bugs, die zum Systemabsturz, zu unvorhergesehenem Verhalten oder zu Sicherheitslücken führen können. Damit senkt CodeSonar das Risiko, Software mit teure und rufschädigende Fehlern auszuliefern. Bugs werden bereits in der Entwicklungsphase noch vor dem Testing erkannt, was Zeit spart und Kosten senkt.

„Für die Entwickler von Embedded Software ist die Code-Qualität ein kritischer Faktor“, erläutert Mark Hermeling, Senior Director Product Marketing bei GrammaTech. „Die Verbindung von GrammaTech CodeSonar für statische Analyse und Wind River Workbench als Entwicklungsumgebung für VxWorks verbessert die Qualität, verhindert Sicherheitslücken, senkt das Risiko und hilft dabei, zuverlässige Software auszuliefern.“

„Unser starkes Partner-Ökosystem ist ein wesentlicher Bestandteil des Wertversprechens von Wind River“, so Graham Morphew, Senior Director Product Management bei Wind River. „Die Integration von Wind River Workbench und GrammaTech CodeSonar verbindet die besten Tools in einer einheitlichen Anwendererfahrung. Sie beschleunigt die Time to Market unserer Kunden und hilft gleichzeitig dabei, die Sicherheit zu verbessern.“

Die Integration in Wind River Workbench ist Bestandteil des Eclipse-Plugins von GrammaTech CodeSonar. Sie steht allen Kunden mit gültigem Wartungsvertrag ab sofort zur Verfügung.

Software-Entwickler auf der ganzen Welt setzen die Tools von GrammaTech ein, in verschiedensten Märkten wie Luft-/Raumfahrt, Automotive, Medizintechnik und andere Anwendungen, wo Zuverlässigkeit und Sicherheit zu den Grundvoraussetzungen zählen. GrammaTech entstand aus einem Forschungsprojekt an der Cornell Universität. Heute treibt das Unternehmen die Wissenschaft der Software-Sicherheit, Software Hardening und autonomes Computing voran und bietet Techniken und Technologien, mit denen Software-Teams sichere und stabilere Software programmieren können. Weitere Information über GrammaTech unter www.grammatech.com

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Neue Automations-Engine von Varonis reduziert offen zugängliche Dateien innerhalb von Minuten

Erweiterung der Varonis Datensicherheits-Plattform (DSP) mit automatisierter Problembehebung, verbesserten forensischen Untersuchungen und Schutz vor Account Hijacking

Neue Automations-Engine von Varonis reduziert offen zugängliche Dateien innerhalb von Minuten

Thomas Ehrlich, Country Manager DACH von Varonis.

Varonis Systems, Inc. (NASDAQ:VRNS), ein führender Anbieter von Softwarelösungen zum Schutz von Daten vor Insiderbedrohungen und Cyberattacken, kündigt eine neue Automations-Engine, neue Bedrohungsmodelle für die Datensicherheits-Lösung DatAlert sowie DatAlert Analytics Rewind an. Mit dieser fortschrittlichen Forensik-Intelligenz können Kunden Nutzer- und Datenaktivitäten rückwirkend analysieren. Vorgestellt werden die Neuerungen auf der Dell EMC World (8. bis 10. Mai 2017) in Las Vegas.

Die neue Version 6.3.170 der Datensicherheits-Plattform erscheint in Kürze und ist in der Lage, automatisch einige der gefährlichsten Dateisystem-Bedrohungen aufzuspüren und zu beheben. Auf diese Weise sind Unternehmen weniger anfällig für Angriffe, können gesetzliche Bestimmungen einfacher einhalten und ein Privilegienmodell auf Basis der minimalen Rechtevergabe umsetzen.

„Ein gängiger Irrglaube über Datenschutzverletzungen und Informations-Diebstähle ist, dass es sich dabei immer um ausgeklügelte Angriffe handelt. In der Realität handelt es sich aber zumeist um Gelegenheits-Attacken, bei denen Insider oder Angreifer den Perimeter überwinden konnten und von exzessiven Zugriffsrechten durch weit gefasste Nutzergruppen profitieren. Im kürzlich veröffentlichten Varonis Datenrisiko-Report zeigte sich, dass durchschnittlich 20 Prozent aller Ordner eines Unternehmens jedem Mitarbeiter zugänglich waren. Und in 47 Prozent der untersuchten Fälle hatte die Mehrzahl der Mitarbeiter Zugriff auf über 1.000 Dateien mit sensiblen Inhalten wie personenbezogene Daten, Kreditkarten- oder auch medizinische Informationen“, sagt Thomas Ehrlich, Country Manager DACH von Varonis. „Mit der jetzt vorgestellten Automations-Engine können Unternehmen Sicherheitslücken schließen und verhindern, dass Angreifer schlecht konfigurierte Zugriffsrechte, die oftmals tief versteckt in Verzeichnisbäumen liegen, ausnutzen.“

„Terroristen, Spione und Kriminelle sind auf der Suche nach geistigem Eigentum oder schädigenden persönlichen Informationen und nutzen Schwachstellen in den Informationssystemen von Unternehmen“, erklärt der frühere stellvertretende US-Generalstaatsanwalt für die nationale Sicherheit und jetzige Vorsitzende von Morrison & Foerster LLP“s Global Risk and Crisis Management Group, John P. Carlin. „Unternehmen müssen das Risiko einer Datenschutzverletzung durch den Schutz ihrer sensiblen Daten und die Reduzierung von Zugriffsrechten minimieren. Der Datenrisiko-Report von Varonis bestätigt das, was ich in Behörden und Firmen gesehen habe: Zu viele Unternehmen und staatliche Institutionen vertrauen auf Firewalls und ergreifen keinerlei Schritte für den Fall, dass der Angreifer den Perimeter überwunden hat. Hier müssen wir besser werden, um Schritt zu halten mit der sich schnell entwickelnden Bedrohungslandschaft und um uns vor immer raffinierteren Angreifern zu schützen.“

Unternehmen müssen das Problem des allgemeinen Zugriffs (global access), also dass jeder Nutzer und Service-Account Zugriff auf die Dateien hat, adressieren, indem sie inkonsistente Zugriffskontrolllisten (ACLs) bereinigen und überflüssige Zugriffsrechte beseitigen. Ein manuelles Remediation-Projekt, ohne dabei die Produktivität der Mitarbeiter zu stören, dauert mindestens drei bis sechs Stunden – pro mangelhaft konfiguriertem Ordner! Durch die neue Automations-Engine können die Kunden ganze Server mit tausenden Shares und Ordnern automatisch sanieren – innerhalb von Minuten nach der Erstkonfiguration.

Die Varonis Automations-Engine:
Erkennt und repariert automatisch kaputte und zu schwache Zugriffskontrollen
Schließt automatisch versteckte Schwachstellen, die Hacker und Insider nutzen, wie beispielsweise zu weit gefasste Zugriffsrechte auf vertrauliche Dateien – ohne den Geschäftsablauf zu stören
Automatisiert die nötigen Schritte hin zu einem Privilegienmodell auf Basis der minimalen Rechtevergabe, bei dem die Mitarbeiter nur Zugriff auf die Dateien haben, die sie tatsächlich benötigen

Weitere Highlights der neuen Version:
DatAlert Analytics Rewind ermöglicht es den Kunden, zurückliegende Nutzer- und Daten-Aktivitäten zu analysieren, um so mögliche Angriffe in der Vergangenheit zu identifizieren und False Positives vorzubeugen
Die neuen DatAlert Bedrohungsmodelle erkennen verdächtiges Mailbox- und Exchange-Verhalten, Passwort-Rücksetzungen und ungewöhnliche Aktivitäten von persönlichen Geräten
Unterstützung von NetApp ONTAP Cloud Data Storage

Varonis ist der führende Anbieter von Softwarelösungen zum Schutz von Daten vor Insiderbedrohungen und Cyberangriffen. Über eine neuartige Softwareplattform erlaubt Varonis es Unternehmen ihr umfangreiches Volumen an unstrukturierten Daten zu analysieren, abzusichern, zu verwalten und zu migrieren. Dabei ist Varonis spezialisiert auf die in Datei- und E-Mail-Systemen gespeicherten Daten, die wertvolle Informationen in Tabellen, Word-Dokumenten, Präsentationen, Audio- und Video-Dateien sowie E-Mails und Textdateien enthalten. Diese rasch wachsenden Daten enthalten in aller Regel finanzielle Informationen, Produktpläne, strategische Inhalte, geistiges Eigentum sowie hoch vertrauliche Inhalte wie beispielsweise Mitarbeiter- und Kundendaten oder sensible Patientendaten. IT-Abteilungen und Fachabteilungen setzen die Varonis-Software für eine Vielzahl unterschiedlicher Anwendungsfälle ein. Dazu gehören die Bereiche Datenschutz und Datensicherheit, Governance und Compliance, die Analyse des Benutzerverhaltens (UBA – User Behavior Analytics), das Archivieren von Daten sowie die unternehmensweite Suche danach und nicht zuletzt die Bereiche Dateisynchronisation und das Teilen und gemeinsame Nutzen von Daten. Varonis verfügt weltweit über Niederlassungen und Partner. Mit Stand zum 31. Dezember 2016 hat Varonis rund 5.350 Kunden. Darunter sind führende Unternehmen aus den Branchen Finanzdienstleistungen, Behörden, Gesundheitswesen, Industrie, Energie & Energieversorger, Handel und Einzelhandel sowie aus dem Medien- und Unterhaltungssektor.

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Angriff auf die Industrie 4.0: Angriffsszenarien auf Industrieroboter und Möglichkeiten, diese zu schützen

Angriff auf die Industrie 4.0: Angriffsszenarien auf Industrieroboter und Möglichkeiten, diese zu schützen

Hallbergmoos, 3. Mai 2017 – Sicherheitsrisiko Industrieroboter – die Forschungsabteilung von Trend Micro, führender Anbieter von mehrschichtigen IT-Sicherheitslösungen, testet mögliche Angriffsszenarien auf industrielle Robotersysteme und erläutert die wichtigsten Schwachstellen.

Bis 2018 wird es weltweit schätzungsweise 1,3 Mio. industrielle Robotersysteme geben, die eine breite Palette von Aufgaben in den verschiedensten Industrien übernehmen – vom Schweißen in der Automobilindustrie über das Verpacken in der Lebensmittelherstellung bis hin zum Druckguss in der Metallindustrie. Im Zeitalter von Industrie 4.0 sind die Robotersysteme in automatisierten Produktionsanlagen zunehmend miteinander vernetzt. Doch sobald die Roboter bzw. das System, in dem sie arbeiten, mit dem Internet verbunden sind, können sie zum Einfallstor für Cyber-Angriffe werden. Der neue Bericht von Trend Micro untersucht die Relevanz von Sicherheit bei modernen Industrierobotern. Die Ergebnisse zeigen, dass roboterspezifische Angriffe durchaus im Bereich des Möglichen sind und eine ernstzunehmende Gefahr für die Smart Factory darstellen.

Durch die Vernetzung und externe Zugriffsmöglichkeiten wird auch die Angriffsfläche der Industrieroboter immer größer: Web Services ermöglichen den externen Zugriff auf den Roboter-Controller und es gibt bereits Apps, mit denen die Mitarbeiter die Roboter in der Fabrik über ihr Smartphone steuern können. Manche Industrieroboter können sogar direkt über das öffentliche Internet erreicht werden, um Monitoring und Fernwartung durchzuführen.

An einem konkreten Fall demonstrieren die Sicherheitsforscher von Trend Micro, wie ein Angriff auf einen typischen Industrieroboter, in diesem Fall der ABB IRB140, erfolgreich durchgeführt werden kann.

Die Sicherheitslücken reichen von technischen Dokumenten, die auf öffentlich zugänglichen Websites verfügbar sind, über Zertifikate, die über alle Produktinstanzen wiederverwendet werden, ungepatchte und veraltete Softwarekomponenten und fehlerhafte Credentials bis hin zu ungenügenden Authentifizierungspraktiken, schlechter Transportverschlüsselung, unsicheren Web Interfaces und leicht zugänglichen Firmware-Bausteinen.

Es bedarf einer ganzheitlichen Anstrengung von Roboter- und Software-Entwicklern, Betreibern und Sicherheitsexperten, um die sensiblen Robotersysteme zu schützen. Trend Micro möchte mit diesem Report dabei helfen, einen Prozess anzustoßen, um für die Zukunft eine sichere Industrie 4.0 zu schaffen.

Den Report finden Sie unter folgendem Link zum Download: https://documents.trendmicro.com/assets/wp/wp-industrial-robot-security.pdf
Weitere Infos zum Thema finden Sie unter https://www.trendmicro.com/vinfo/us/security/news/internet-of-things/rogue-robots-testing-industrial-robot-security
Ein Video, das einen realen Angriff auf einen Roboter zeigt finden Sie unter folgendem Link: https://youtu.be/BxHYtFlKruY

Über Trend Micro
Als weltweit führender Cybersicherheitsanbieter verfolgt Trend Micro seit über 25 Jahren das Ziel, eine sichere Welt für den digitalen Datenaustausch zu schaffen.
Die Lösungen für Privatanwender, Unternehmen und Behörden bieten mehrschichtigen Schutz für Rechenzentren einschließlich cloudbasierter und virtualisierter Umgebungen, Netzwerke und Endpunkte – unabhängig davon, wo sich die Daten befinden: von (mobilen) Endgeräten über Netzwerke bis hin zur Cloud. Trend Micros Lösungen sind für gängige Rechenzentrums- und Cloudumgebungen optimiert und sorgen so dafür, dass wertvolle Daten automatisch vor aktuellen Bedrohungen geschützt sind. Die miteinander kommunizierenden Produkte bilden einen Schutzmechanismus, der durch zentrale Transparenz und Kontrolle eine schnellere, bessere Absicherung ermöglicht.
Um Bedrohungen schnell erkennen, verhindern und entfernen zu können, nutzen alle Lösungen das Smart Protection Network: Diese cloudbasierte Sicherheitsinfrastruktur verwendet die neuesten datenwissenschaftlichen Methoden zur Big-Data-Analyse.
Trend Micro bietet seine Lösungen weltweit über Vertriebspartner an. Der Hauptsitz des japanischen Anbieters, der mit mehr als 5.000 Mitarbeitern in über 50 Ländern aktiv ist, befindet sich in Tokio, die deutsche Niederlassung in Hallbergmoos bei München. In der Schweiz kümmert sich die Niederlassung in Glattbrugg bei Zürich um die Belange des deutschsprachigen Landesteils, der französischsprachige Teil wird von Lausanne aus betreut; Sitz der österreichischen Vertretung ist Wien.
Weitere Informationen zum Unternehmen und seinen Lösungen sind unter www.trendmicro.de verfügbar, zu aktuellen Bedrohungen unter blog.trendmicro.de sowie blog.trendmicro.ch. Anwender können sich auch unter @TrendMicroDE informieren.

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TAP.DE lädt zum Customer Day nach Nürnberg ein

2-tägige Veranstaltung zum 10-jährigen Firmenjubiläum

TAP.DE lädt zum Customer Day nach Nürnberg ein

München, 4. Mai 2017 – Am 20./21. Juni 2017 veranstaltet die TAP.DE Solutions GmbH ihren diesjährigen Kundentag im Nürnberger Hilton Hotel. Eingeladen sind zu diesem Event, bei dem auch das 10-jährige Bestehen des Unternehmens gefeiert wird, Kunden, Partner, die Presse und langjährige Wegbegleiter. Interessenten können sich auf http://customerday.tap.de/ über den Event informieren und sich registrieren. Erwartet werden über 200 Teilnehmer aus der gesamten DACH Region, von denen sich bereits sehr viele angemeldet haben.

Gemäß dem Grundsatz „Aus der Praxis für die Praxis“ steht bei den zahlreichen Vorträgen, Workshops und Anwendungsbeispielen der Praxisnutzen für die Teilnehmer im Vordergrund. Michael Krause, Geschäftsführer TAP.DE Solutions GmbH: „Uns ist es ausgesprochen wichtig, dass wir unseren Kunden einen konkreten Wissenszuwachs und interessante Neuigkeiten vermitteln können. Marketingfloskeln sind bei uns tabu. Was bei den Präsentationen und Workshops zählt, ist das Aufzeigen neuer Lösungswege.“

Die Teilnehmer können aus über 30 unterschiedlichen Themenbereichen auswählen, welche Fragestellungen sie am meisten interessieren. Die Vorträge befassen sich mit Themen wie dem Wissensaufbau und -management, Cyber Security für Mobiles und Clients sowie Cloud-Technologien, aber auch die Automatisierung von Anfrage- und Genehmigungsprozessen sowie die Vergabe und rechtskonforme Dokumentation von Zugriffsberechtigungen. Immer wichtiger wird auch die Sicherstellung der Einhaltung von Compliance-Vorgaben (Richtlinien, Gesetze, Kosten); auch hier gibt es diverse Ansätze aus und für die Praxis.

Darüber hinaus wird auf dem Customer Day die anstehende EU-DSGVO und deren Folgen für die Unternehmen thematisiert. Roundtable-Gespräche über die Herausforderungen beim Mitarbeitermanagement, globales und modernes Workspace Management, Selfservice-Reporting und Kostenkontrolle sowie eine Themenrunde zur Frage, woran sich erkennen lässt, ob eine IT-Organisation leistungsfähig ist, ergänzen die Tagesordnung.

Zudem sind die Herstellerpartner 8MAN, Check Point, EgoSecure, Matrix42, Wandera und VMware/Airwatch im Rahmen einer kleinen Ausstellung mit Messeständen vertreten. Mit Ansprechpartnern vor Ort sind ferner die TAP.DE Partner Gingko Consulting, Microsoft und SoftwareONE.

Der Customer Day ist dafür bekannt, dass er den Teilnehmern reichlich Gelegenheit für den Informationsaustausch mit anderen Unternehmen, IT-Spezialisten und Anwendern bietet. Am Abend des ersten Veranstaltungstages lädt TAP.DE deshalb alle Teilnehmer zu einer kleinen Geburtsparty und einem gemütlichen Essen und fränkischen Spezialitäten ein. Weitere Informationen und Anmeldung unter: http://customerday.tap.de/

Das Ziel der TAP.DE Unternehmensgruppe ist es, Lösungen zu allen Abläufen und Anforderungen rund um den IT Workplace des Anwenders zu finden, die beim Kunden nachhaltig Mehrwert generieren und die Effizienz sowie Produktivität der Anwender steigern. Mehr denn je stehen Unternehmen und öffentliche Einrichtungen im Zusammenhang mit Compliance- Anforderungen, gesteigerten Anwenderansprüchen und Kostendruck vor der Herausforderung, innerhalb ihrer IT Abläufe zu optimieren, Transparenz zu schaffen und Kommunikationsbrüche zu vermeiden. Nach dem Motto „die Lösung ist meist einfach, man muss sie eben nur finden“, erstellen und implementieren die IT Consultants der TAP.DE individuelle Lösungskonzepte, die sich nahtlos in die Geschäftsprozesse der Kunden integrieren. Die Mission des Unternehmens stellt die Spezialisierung und Fokussierung auf Lösungen sowie Abläufe rund um IT Workplaces und Anwender dar. Durch diese Spezialisierung ist die TAP.DE der kompetente Berater, Systemintegrator und Dienstleister für den Bereich Workplace Infrastruktur, Endpoint Security, IT Service & Finance Management sowie Process Consulting und Business Analytics. Die TAP.DE hat ihren Hauptsitz in Straubing und ist mit weiteren Niederlassungen in Deutschland und Österreich vertreten. Namhafte Unternehmen wie Magna, Puma, Software AG, Georg Fischer, die Universität Wien, die DRF Luftrettung, das Landratsamt Karlsruhe uvm. lassen sich von den Consultants der TAP.DE beraten. Neben Matrix42 ist TAP auch Partner von renommierten Software-Herstellern wie beispielsweise Citrix, Microsoft, Check Point, Protected Networks, Wandera und EgoSecure. Weitere Informationen unter www.tap.de

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Bester Service für den wichtigsten Markt: JENETRIC gründet Niederlassung in den USA

Jenaer Biometrie-Unternehmen gewinnt Fachmann aus der Branche zur Leitung der JENETRIC Inc.

Bester Service für den wichtigsten Markt: JENETRIC gründet Niederlassung in den USA

Jenetric GmbH

Die JENETRIC GmbH gibt zum 1. Mai 2017 die Gründung ihres hundertprozentigen Tochterunternehmens JENETRIC Inc. bekannt. Diese übernimmt den Vertrieb und Service für die amerikanischen Kunden des Jenaer Unternehmens. Die US-Niederlassung wird von Holger Mackenthun geleitet, welcher über langjährige Berufserfahrung in der Sicherheitsbranche verfügt. Er war unter anderem Mitgründer der ORGA Card Systems, Inc., einem führenden Anbieter für innovative Smartcard-Lösungen, arbeitete bei L1 Identity Solutions und leitete zuletzt die Geschäftsentwicklung für Biometrieanwendungen und US-Regierungsaufträge bei der NEC Corporation of America.

„Mehr und mehr Kunden in den USA fragen nach unseren Produkten und erwarten eine erstklassige Vor-Ort-Betreuung. Unsere US-Niederlassung wird in einem der weltweit wichtigsten Biometrie-Märkte persönlichen, zeitnahen und effizienten Kundenservice bieten und dazu beitragen, dass Kundenwünsche bei der Entwicklung zukünftiger Produkte noch besser berücksichtigt werden“, sagt Roberto Wolfer, einer der Gründer und Geschäftsführer der bereits mehrfach für ihre Innovationen ausgezeichneten JENETRIC GmbH.

Die Kundennähe liegt auch Holger Mackenthun, dem Präsident der neuen Tochterfirma, am Herzen: „Ich freue mich auf die neue Aufgabe in einem innovativen Unternehmen wie JENETRIC und darauf, hier meine Erfahrungen, insbesondere im US-amerikanischen Markt, einfließen zu lassen, um den Kundenstamm vor Ort zu betreuen und auszubauen.“

Mit der Gründung der JENETRIC Inc. erreicht das Jenaer Unternehmen einen weiteren wichtigen Meilenstein, der im Rahmen der dritten Finanzierungsrunde Ende 2016 angekündigt wurde. Das Unternehmen, welches im vergangenen Jahr die Zahl seiner Mitarbeiter in Deutschland um 27 Prozent steigern konnte, hat derzeit zwei einzigartige Fingerabdruckscanner am Markt: Den LIVETOUCH quattro mit integrierter Nutzerführung und das sehr kompakte Einbaumodul LIVETOUCH quattro Compact für die Integration in tragbare Erfassungskits.

JENETRICs Produkte werden vom 1. bis zum 3. Mai einem breiten Publikum aus Behörden, Industrie und Vertretern der Sicherheitsbranche im Rahmen der connect:ID in Washington DC präsentiert.

Weitere Informationen unter www.jenetric.de

Die JENETRIC GmbH wurde 2014 am Optikstandort Jena von Ingenieuren mit langjähriger Erfahrung in der Fingerabdruckaufnahme gegründet und hat sich auf die Entwicklung von biometrischen Aufnahmesystemen spezialisiert. Zum multidisziplinären Team gehören Hard- und Software-Spezialisten sowie Produktions- und Vertriebsprofis. Das Unternehmen verfolgt bei seinen Produktentwicklungen einen ganzheitlichen Ansatz, der sich klar an den Anforderungen der Kunden orientiert – mit dem ambitionierten Ziel, Lebens- und Arbeitsbedingungen durch die Nutzung biometrischer Systeme zu verbessern.

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07745 Jena
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Datenrisiko-Report von Varonis: In 47 % der Unternehmen hat die Mehrzahl der Mitarbeiter Zugriff auf mehr als 1.000 sensible Dateien

Stale Data und exzessive Zugriffsrechte setzen Unternehmen weiterhin Insiderbedrohungen, Ransomware und anderen Risiken aus

Datenrisiko-Report von Varonis: In 47 % der Unternehmen hat die Mehrzahl der Mitarbeiter Zugriff auf mehr als 1.000 sensible Dateien

Thomas Ehrlich, Country Manager DACH bei Varonis

Der neue Datenrisiko-Report von Varonis Systems, Inc. (NASDAQ:VRNS), einem führenden Anbieter von Softwarelösungen zum Schutz von Daten vor Insiderbedrohungen und Cyberattacken, zeigt ein alarmierendes Ausmaß an Exposition interner und sensibler Dateien innerhalb von Unternehmen: Durchschnittlich sind 20 Prozent der Ordner – und damit oftmals personenbezogene Daten, Kreditkarten- oder auch medizinische Informationen – für alle Mitarbeiter zugänglich.

Mit der Varonis Datensicherheits-Plattform (DSP) führte der IT-Security-Spezialist über 1.000 Risikobewertungen für bestehende und potenzielle Kunden in einem Teil ihres Dateisystems durch. Hierdurch wurden Risiken in Bezug auf Unternehmensdaten aufgedeckt und identifiziert, wo die sensiblen und juristisch relevanten Daten gespeichert und welche Bereiche besonderen Risiken ausgesetzt sind. Darauf basierend erfolgen individuelle Empfehlungen für die Verbesserung der Datensicherheit.

Die wesentlichen Erkenntnisse des Reports umfassen unter anderem:
236,5 Millionen Ordner mit insgesamt 2,8 Milliarden Dateien in einer Gesamtgröße von 3,79 Petabytes wurden analysiert.
Hiervon waren 48.054.198 Ordner für „Global Access Groups“ bzw. Gruppen, die über einen allgemeinen Zugriff auf sämtliche Dateien verfügen, zugänglich.
In 47 Prozent der Unternehmen hatte die Mehrzahl der Mitarbeiter Zugriff auf mindestens 1.000 sensible Dateien, in 22 Prozent der Unternehmen konnte die Mehrzahl der Mitarbeiter sogar auf über 12.000 sensible Dateien zugreifen.
71 Prozent der Ordner enthielten lange nicht genutzte Dateien (stale data) mit einem Volumen von fast 2 PB.
24,4 Millionen Ordner verfügten über eindeutige Berechtigungen, was die Komplexität deutlich erhöht und die Umsetzung eines Privilegienmodells auf Basis der minimalen Rechtevergabe erschwert. Hierdurch wird zudem die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben wie der DSGVO behindert.

Umfangreiche Zugriffsrechte, ungeschützte sensible Dateien und lange nicht genutzte Dateien erhöhen das Risiko von Datenschutzverletzungen, Insiderbedrohungen und Ransomware-Attacken. Erst kürzlich gaben in einer Studie des Ponemon Instituts 62 Prozent aller Mitarbeiter an, dass sie Zugang zu Dateien haben, die sie offensichtlich nicht sehen sollten. Ähnliche Ergebnisse zeigte ein Report von Forrester: 59 Prozent der befragten Unternehmen regeln den Zugang zu Dateien nicht nach dem „Need-to-Know“-Prinzip, um sensible Dateien zu schützen.

Die Risikobewertungen brachten zudem folgende Einzelfälle zutage:
35 Prozent der 86,4 Millionen Ordner einer Versicherung waren für alle Mitarbeiter zugänglich.
Auf 80 Prozent von 245.575 sensiblen Dateien einer Bank konnte von allen Mitarbeitern zugegriffen werden.
Eine andere Bank regelte den Zugang zu 11,6 Millionen Ordnern über eindeutige Berechtigungen, was die Bemühungen, die Zugriffsrechte zu reduzieren, deutlich erschwert.

„Bei Datenschutzverletzungen und Ransomware-Angriffen sind Dateien ein beliebtes Angriffsziel, da sie einen hohen Unternehmenswert darstellen und im Allgemeinen anfällig für den Missbrauch durch Insider oder auch Außenseiter sind, welche die Perimeter überwunden haben. Während sich die meisten Unternehmen auf die Abwehr spezieller Angriffswege konzentrieren, bleiben die Daten – das eigentliche Ziel viele dieser Angriffe – oft zugänglich und unbeobachtet“, sagt Thomas Ehrlich, Country Manager DACH von Varonis. „Unternehmen nutzen unsere kostenlosen Risikobewertungen, da sie den Wert ihrer Dateien und das Risiko, dass diese gestohlen oder missbraucht werden, kennen. Wir schätzen ihre Bemühungen, diesen ersten Schritt in Richtung Risikominimierung zu gehen.“

„Wir haben Dateien mit personenbezogenen Informationen an Orten gefunden, wo sie nicht sein sollten“, sagt etwa der Chief Security Officer einer Behörde bei einer Kundenbefragung von TechValidate im Auftrag von Varonis. Im Rahmen dieser Umfrage gaben 68 Prozent an, dass sie die Risikobewertung durchgeführt haben, um bestehende Sicherheitsbedenken zu verifizieren, 95 Prozent sagten, dass ihnen die Bewertung bei der Identifizierung gefährdeter, sensibler und vertraulicher Daten geholfen hat und sie nun in der Lage sind, dieses Problem anzugehen und die Wahrscheinlichkeit einer Datenschutzverletzung zu reduzieren. Für 82 Prozent der Befragten wurde durch ihre Ergebnisse die Reduzierung allgemeiner Zugriffsrechte die Top-Priorität.

Der Datenrisiko-Report von Varonis zeigt die Ergebnisse von 80 zufällig ausgewählten Risikobewertungen für bestehende oder potenzielle Kunden im Zeitraum Januar bis Dezember 2016. Diese Unternehmen stammen aus 12 Ländern und 33 Branchen und beschäftigen zwischen 50 bis über 10.000 Mitarbeiter.

Varonis ist der führende Anbieter von Softwarelösungen zum Schutz von Daten vor Insiderbedrohungen und Cyberangriffen. Über eine neuartige Softwareplattform erlaubt Varonis es Unternehmen ihr umfangreiches Volumen an unstrukturierten Daten zu analysieren, abzusichern, zu verwalten und zu migrieren. Dabei ist Varonis spezialisiert auf die in Datei- und E-Mail-Systemen gespeicherten Daten, die wertvolle Informationen in Tabellen, Word-Dokumenten, Präsentationen, Audio- und Video-Dateien sowie E-Mails und Textdateien enthalten. Diese rasch wachsenden Daten enthalten in aller Regel finanzielle Informationen, Produktpläne, strategische Inhalte, geistiges Eigentum sowie hoch vertrauliche Inhalte wie beispielsweise Mitarbeiter- und Kundendaten oder sensible Patientendaten. IT-Abteilungen und Fachabteilungen setzen die Varonis-Software für eine Vielzahl unterschiedlicher Anwendungsfälle ein. Dazu gehören die Bereiche Datenschutz und Datensicherheit, Governance und Compliance, die Analyse des Benutzerverhaltens (UBA – User Behavior Analytics), das Archivieren von Daten sowie die unternehmensweite Suche danach und nicht zuletzt die Bereiche Dateisynchronisation und das Teilen und gemeinsame Nutzen von Daten. Varonis verfügt weltweit über Niederlassungen und Partner. Mit Stand zum 31. Dezember 2016 hat Varonis rund 5.350 Kunden. Darunter sind führende Unternehmen aus den Branchen Finanzdienstleistungen, Behörden, Gesundheitswesen, Industrie, Energie & Energieversorger, Handel und Einzelhandel sowie aus dem Medien- und Unterhaltungssektor.

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Version 2.0 von Stormshield Data Security for Cloud & Mobility veröffentlicht

Sensible Daten auf mobilen Endgeräten und in der Cloud schützen

München/Paris, 21. April 2017 – Der französische, in Deutschland ansässige IT-Sicherheitsexperte Stormshield hat seiner Data Protection-Lösung für mobile Endgeräte ein Update verpasst. Version 2.0 von „Stormshield Data Security for Cloud & Mobility“ ist ab sofort erhältlich.

Die Stormshield Data Security for Cloud & Mobility (SDS for C&M)-Lösung lässt Nutzer auf simple wie sichere Weise von den Vorteilen der Cloud profitieren. SDS for C&M ist auf verschiedenen Plattformen, Gerätetypen (PCs, Server und Smartphones) und Medien (SaaS-Applikationen, Fileserver, E-Mail-Server, USB Keys etc.) anwendbar. Die Stormshield-Lösung vereinfacht das Verschlüsseln, Austauschen und den Zugriff auf alle sensiblen Daten, die sich in der Cloud befinden.

Kompatibel zu Mac OS
Neben Windows ist SDS for C&M nun auch kompatibel zum Mac OS und erlaubt eine sichere Zusammenarbeit und den geschützten Austausch vertraulicher Informationen in Apple-Umgebungen.

Mehr Unabhängigkeit für Endnutzer
SDS for C&M 2.0 erkennt und verschlüsselt automatisch die Daten, die mittels Cloud Storage-Lösungen wie One Drive, Dropbox und SharePoint übertragen werden. Alle Daten, die der Nutzer kopiert, einfügt und speichert, sind automatisch und transparent verschlüsselt. Dadurch werden die Sicherheitsrichtlinien des Unternehmens gestärkt und der Nutzer erhält gleichzeitig mehr Freiheiten. Z.B. kann er weiterhin Personen benennen, mit denen er Dokumente austauschen möchte. Sofern der Nutzer über Bearbeitungsrechte verfügt, ist es ihm zudem möglich, die Sicherheitsstufe verschlüsselter Dokumente temporär aufzuheben.

Sicherheitsrichtlinien zentral verwalten
SDS for C&M 2.0 erlaubt darüber hinaus eine zentralisierte Administration von Sicherheitsrichtlinien über einen einzigen Server. Administratoren können nun alle Geräte verwalten und erhalten dazu einen umfassenden Überblick über die Aktivitäten einzelner Nutzer: Wer tauschte welches Dokument aus? Mit welchem Gerät machte er das und wo befand er sich zu diesem Zeitpunkt?

Die neue Version von Stormshield Data Security for Cloud & Mobility beinhaltet Schlüsselfunktionen wie Server Enrolment, zentralisierte Event Logs, eine verbesserte Benutzerfreundlichkeit und vieles mehr.

Weitere Informationen unter www.stormshield.eu

Über Stormshield:
Stormshield bietet innovative End-to-End-Sicherheitslösungen zum Schutz von Netzwerken (Stormshield Network Security), Workstations (Stormshield Endpoint Security) und Daten (Stormshield Data Security). Diese zuverlässigen Lösungen der neuesten Generation sind auf höchster europäischer Ebene zugelassen (EU RESTRICTED, NATO und ANSSI EAL4+) und gewährleisten den Schutz strategischer Informationen. Sie werden über ein Netz von Vertriebspartnern, Integratoren und Betreibern bereitgestellt und von Unternehmen verschiedenster Größe sowie von Regierungsstellen und Verteidigungsorganisationen weltweit eingesetzt.

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canacoon baut den Beratungsbereich für IT-Sicherheitsanalysen aus

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Die canacoon GmbH, ein in Berlin und Bad Homburg ansässiges Beratungshaus mit Fokus auf die Bereiche Informations- und IT-Sicherheit, baut ihren zentralen Bereich für Sicherheitsanalysen und Sicherheitsberatung weiter aus. Sie reagiert damit auf stetig wachsende Anforderungen aus direkten Kundenbeziehungen und steigende gesetzliche Anforderungen an Kundenunternehmen in Bezug auf Sicherheit und deren nachhaltige Berücksichtigung in der IT. „Das Beratungsportfolio der IT-Sicherheit wird durch diesen Schritt auf ein breiteres Fundament gesetzt, was es uns ermöglicht, eine Vielzahl von Beratungsleistungen, technischen Threat Analysen, allgemeinen Sicherheitsanalysen und Penetrationstests für unsere Kunden durchführen zu können“, so Stefan Tewes, Geschäftsführer der canacoon GmbH.

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canacoon ist spezialisiert auf die Erbringung von Beratungsdienstleistungen im Bereich von geschäfts- und lösungsorientierter Informations- und IT-Sicherheit. Zum Portfolio gehört die gesamte Kette der business security von der Ermittlung und Definition von Anforderungen, über die Entwicklung von Strategien, Analyse und Konzeption von Prozessen und effektivem Change Management bis hin zur technisch fundierten Beratung für die geschäfts- und risikogerechte Absicherung und Definition von Architekturen und Systemen. Nähere Infos unter www.canacoon.com

Kontakt
canacoon GmbH
Stefan Tewes
Am Borsigturm 9
13507 Berlin
+4930430956870
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info@canacoon.com
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Computer IT Software

Check it: Informationsveranstaltung für Wirtschaftsprüfer und Steuerberater

INFOSERVE und eurodata Österreich veranstalten Security-Event

Check it: Informationsveranstaltung für Wirtschaftsprüfer und Steuerberater

Dr. Stefan Leinenbach, Geschäftsführer INFOSERVE GmbH

Saarbrücken/Wien, 12. April 2017 – Am Mittwoch, den 3. Mai 2017, veranstalten INFOSERVE und eurodata Österreich im Le Meridien in Wien eine Konferenz zum Thema Datensicherheit. Nach dem Motto „Wie sicher sind Ihre Daten? Check it!“ sind interessierte Wirtschaftsprüfer und Steuerberater eingeladen, sich noch bis zum 21. April unter https://check-it.wien anzumelden.

Weil IT-Sicherheit weitaus mehr ist als eine funktionierende Firewall, laden die Sicherheitsexperten von INFOSERVE und eurodata Österreich Anfang Mai zu einem kostenlosen Sicherheitskongress nach Wien ein. Im Rahmen der Veranstaltung wird u. a. über die neue EU-Datenschutz Grundverordnung informiert, die am 25. Mai 2018 in Kraft treten wird. Aber auch über Bedrohungen durch Ransomware, den Verlust von Hard- oder Software durch Diebstahl sowie die bestmögliche Absicherung im Brandfall werden von den Experten thematisiert. Darüber hinaus spricht Mag. Martin Mayer von der Wirtschaftstreuhand- und Steuerberatungsgesellschaft mbH Krottendorfer & Partner über das Thema „Keine Angst vor´m Super-GAU“.

„Im Kontext von Big Data, einer zunehmenden Digitalisierung unserer Wirtschaft und den enormen Anforderungen an die Datensicherheit, müssen sich auch Steuerberater und Wirtschaftsprüfer intensiv damit beschäftigen, wie sie die Sicherheit ihrer Mandantendaten garantieren können“, sagt Dr. Stefan Leinenbach, Geschäftsführer der INFOSERVE GmbH. Im Rahmen des Kongresses „Check it“ möchte er deshalb die wichtigsten Informationen und Richtlinien sowie konkrete Tipps an die Kanzleivertreter weitergeben. Ing. Markus Huemer, Geschäftsführer der eurodata GmbH Österreich: „Ein vollständiger Datenverlust durch Einbruch, Brand oder Virenbefall kann für jeden Steuerberater absolut existenzbedrohend sein. Sehr schnell kann man auf einen Link in einer bösartigen E-Mail klicken und schon sind alle Daten der Kanzlei verloren. Wir zeigen auf unserem Kongress die Möglichkeiten auf, wie man sich in dieser Situation schnell helfen kann, sodass in einer Kanzlei innerhalb kürzester Zeit wieder normal gearbeitet werden kann.“

Weitere Informationen sowie die Anmeldung zum Security-Event unter: https://check-it.wien/

Pressekontakt
INFOSERVE GmbH
Sabine Weber
Am Felsbrunnen 15
66119 Saarbrücken
Tel: 0681 / 88008-0
Mail: s.weber@infoserve.de

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

Kontakt
eurodata AG
Markus Metz
Großblittersdorfer Str. 257
66119 Saarbrücken
0681 / 88080
m.metz@eurodata.de
http://www.eurodata.de

Computer IT Software

Varonis im Gartner 2017 Market Guide für Datenzentrische Audit- und Schutzlösungen (DCAP) gelistet

„Bis 2020 werden Datenzentrische Audit- und Schutzlösungen heterogene Insellösungen in 40 Prozent der großen Unternehmen abgelöst haben, im Vergleich zu derzeit 5 Prozent.“

Varonis im Gartner 2017 Market Guide für Datenzentrische Audit- und Schutzlösungen (DCAP) gelistet

Ken Spinner, VP of Field Engineering bei Varonis

Varonis Systems, Inc. (NASDAQ:VRNS), ein führender Anbieter von Softwarelösungen zum Schutz von Daten vor Insiderbedrohungen und Cyberattacken, wurde aufgrund der umfassenden Fähigkeiten seiner Datensicherheits-Plattform (DSP) als „Representative Vendor“ im Gartner 2017 Market Guide für Datenzentrische Audit- und Schutzlösungen (DCAP) aufgenommen. Laut Gartner werden „bis 2020 Datenzentrische Audit- und Schutzlösungen heterogene Insellösungen in 40 Prozent der großen Unternehmen abgelöst haben, im Vergleich zu derzeit 5 Prozent.“

„Traditionelle Datensicherheits-Ansätze stoßen an ihre Grenzen, da die Art, wie sie Richtlinien adressieren, isoliert ist, und auf diese Weise die Unternehmens-Sicherheitsrichtlinien insgesamt voneinander isoliert sind“, erklärt Gartner in seinem Guide. „Die Unternehmen stehen heute vor der Herausforderung, dass Daten verteilt sind und nicht in einem bestimmten Bereich innerhalb des Unternehmens bleiben, insbesondere auch durch den Einsatz von SaaS oder IaaS. Deshalb ist es von größter Bedeutung unternehmensweite Datensicherheits-Richtlinien und Kontrollen basierend auf Basis einer Data Security Governance (DSG) zu etablieren.“

Gartner empfiehlt Unternehmen, eine „DCAP-Strategie zu implementieren und hierfür Produkte in die engere Wahl zu ziehen, die Datensicherheits-Kontrollen lückenlos in allen Informations-Silos orchestrieren, die sensible Daten speichern.“ Dabei weist der Guide darauf hin, dass „das Vermögen der Anbieter, diese Funktionalitäten über die verschiedenen Daten-Silos hinweg zu integrieren, stark zwischen den Produkten variiert, ebenso im Vergleich mit Anbietern in verschiedenen Markt-Subsegmenten.“ Folgende Schlüssel-Funktionen sollten dabei geprüft werden:
– Datenklassifikation und -Entdeckung
– Datensicherheits-Richtlinien-Management
– Überwachung der Nutzer-Privilegien und Datenzugriffs-Aktivitäten
– Audits und Reporting
– Verhaltensanalyse, Alarmierung und Blockierung
– Schutz der Daten

„Seit über zehn Jahren schütz Varonis mit seiner innovativen Datensicherheits-Plattform die gefährdetsten Daten, die bei den größten Datenschutzverletzungen gestohlen wurden: Dateien und E-Mails, die im gesamten Unternehmensnetzwerk und Cloud-Umgebungen verteilt sind. Gartners verstärkter Fokus auf diesen Bereich bringt Aufmerksamkeit für ein Problem, das wir seit Jahren adressieren, nämlich den schleichenden Verlust von Daten- und Zugangskontrolle aufgrund der Natur dieser Daten und dem Mangel an entsprechenden Punkt-Lösungen“, sagt Ken Spinner, VP of Field Engineering bei Varonis. „Wir freuen uns, als „Representative Vendor“ in Gartners Market Guide gelistet zu sein, da es unseren Ansatz auszeichnet, die Daten dort zu schützen, wo sie sind – ungeachtet von Applikations-Silos oder Angriffsvektoren.“

Die Datensicherheitsplattform (DSP) von Varonis schützt Unternehmensdaten vor Insiderbedrohungen, Datenschutzverletzungen und Cyberattacken durch Analyse der Inhalte, Zugriffe und des Verhaltens der Menschen und Maschinen, die auf Ihre Daten zugreifen. Sie warnt bei Fehlverhalten, und setzen ein Privilegienmodell auf Basis der minimalen Rechtevergabe um und automatisiert Datenmanagement-Funktionen.

Quelle: Gartner Market Guide for Data-Centric Audit and Protection, March 21, 2017

Gartner Haftungsausschluss:
Gartner spricht keine Empfehlungen für die in seinen Forschungspublikationen erwähnten Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen aus und rät Technologiebenutzern nicht, nur die Hersteller mit den besten Bewertungen oder ähnlichen Einstufungen auszuwählen. Gartner-Forschungspublikationen geben die Meinungen der Gartner-Forschungsorganisation wieder und sollten nicht als Tatsachenangaben ausgelegt werden. Gartner lehnt jegliche ausdrücklichen oder stillschweigenden Garantien in Zusammenhang mit dieser Forschung ab, einschließlich aller Garantien der Marktgängigkeit oder der Eignung für einen bestimmten Zweck.

Varonis ist der führende Anbieter von Softwarelösungen zum Schutz von Daten vor Insiderbedrohungen und Cyberangriffen. Über eine neuartige Softwareplattform erlaubt Varonis es Unternehmen ihr umfangreiches Volumen an unstrukturierten Daten zu analysieren, abzusichern, zu verwalten und zu migrieren. Dabei ist Varonis spezialisiert auf die in Datei- und E-Mail-Systemen gespeicherten Daten, die wertvolle Informationen in Tabellen, Word-Dokumenten, Präsentationen, Audio- und Video-Dateien sowie E-Mails und Textdateien enthalten. Diese rasch wachsenden Daten enthalten in aller Regel finanzielle Informationen, Produktpläne, strategische Inhalte, geistiges Eigentum sowie hoch vertrauliche Inhalte wie beispielsweise Mitarbeiter- und Kundendaten oder sensible Patientendaten. IT-Abteilungen und Fachabteilungen setzen die Varonis-Software für eine Vielzahl unterschiedlicher Anwendungsfälle ein. Dazu gehören die Bereiche Datenschutz und Datensicherheit, Governance und Compliance, die Analyse des Benutzerverhaltens (UBA – User Behavior Analytics), das Archivieren von Daten sowie die unternehmensweite Suche danach und nicht zuletzt die Bereiche Dateisynchronisation und das Teilen und gemeinsame Nutzen von Daten. Varonis verfügt weltweit über Niederlassungen und Partner. Mit Stand zum 31. Dezember 2016 hat Varonis rund 5.350 Kunden. Darunter sind führende Unternehmen aus den Branchen Finanzdienstleistungen, Behörden, Gesundheitswesen, Industrie, Energie & Energieversorger, Handel und Einzelhandel sowie aus dem Medien- und Unterhaltungssektor.

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