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Datenrisiko-Report von Varonis: In 47 % der Unternehmen hat die Mehrzahl der Mitarbeiter Zugriff auf mehr als 1.000 sensible Dateien

Stale Data und exzessive Zugriffsrechte setzen Unternehmen weiterhin Insiderbedrohungen, Ransomware und anderen Risiken aus

Datenrisiko-Report von Varonis: In 47 % der Unternehmen hat die Mehrzahl der Mitarbeiter Zugriff auf mehr als 1.000 sensible Dateien

Thomas Ehrlich, Country Manager DACH bei Varonis

Der neue Datenrisiko-Report von Varonis Systems, Inc. (NASDAQ:VRNS), einem führenden Anbieter von Softwarelösungen zum Schutz von Daten vor Insiderbedrohungen und Cyberattacken, zeigt ein alarmierendes Ausmaß an Exposition interner und sensibler Dateien innerhalb von Unternehmen: Durchschnittlich sind 20 Prozent der Ordner – und damit oftmals personenbezogene Daten, Kreditkarten- oder auch medizinische Informationen – für alle Mitarbeiter zugänglich.

Mit der Varonis Datensicherheits-Plattform (DSP) führte der IT-Security-Spezialist über 1.000 Risikobewertungen für bestehende und potenzielle Kunden in einem Teil ihres Dateisystems durch. Hierdurch wurden Risiken in Bezug auf Unternehmensdaten aufgedeckt und identifiziert, wo die sensiblen und juristisch relevanten Daten gespeichert und welche Bereiche besonderen Risiken ausgesetzt sind. Darauf basierend erfolgen individuelle Empfehlungen für die Verbesserung der Datensicherheit.

Die wesentlichen Erkenntnisse des Reports umfassen unter anderem:
236,5 Millionen Ordner mit insgesamt 2,8 Milliarden Dateien in einer Gesamtgröße von 3,79 Petabytes wurden analysiert.
Hiervon waren 48.054.198 Ordner für „Global Access Groups“ bzw. Gruppen, die über einen allgemeinen Zugriff auf sämtliche Dateien verfügen, zugänglich.
In 47 Prozent der Unternehmen hatte die Mehrzahl der Mitarbeiter Zugriff auf mindestens 1.000 sensible Dateien, in 22 Prozent der Unternehmen konnte die Mehrzahl der Mitarbeiter sogar auf über 12.000 sensible Dateien zugreifen.
71 Prozent der Ordner enthielten lange nicht genutzte Dateien (stale data) mit einem Volumen von fast 2 PB.
24,4 Millionen Ordner verfügten über eindeutige Berechtigungen, was die Komplexität deutlich erhöht und die Umsetzung eines Privilegienmodells auf Basis der minimalen Rechtevergabe erschwert. Hierdurch wird zudem die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben wie der DSGVO behindert.

Umfangreiche Zugriffsrechte, ungeschützte sensible Dateien und lange nicht genutzte Dateien erhöhen das Risiko von Datenschutzverletzungen, Insiderbedrohungen und Ransomware-Attacken. Erst kürzlich gaben in einer Studie des Ponemon Instituts 62 Prozent aller Mitarbeiter an, dass sie Zugang zu Dateien haben, die sie offensichtlich nicht sehen sollten. Ähnliche Ergebnisse zeigte ein Report von Forrester: 59 Prozent der befragten Unternehmen regeln den Zugang zu Dateien nicht nach dem „Need-to-Know“-Prinzip, um sensible Dateien zu schützen.

Die Risikobewertungen brachten zudem folgende Einzelfälle zutage:
35 Prozent der 86,4 Millionen Ordner einer Versicherung waren für alle Mitarbeiter zugänglich.
Auf 80 Prozent von 245.575 sensiblen Dateien einer Bank konnte von allen Mitarbeitern zugegriffen werden.
Eine andere Bank regelte den Zugang zu 11,6 Millionen Ordnern über eindeutige Berechtigungen, was die Bemühungen, die Zugriffsrechte zu reduzieren, deutlich erschwert.

„Bei Datenschutzverletzungen und Ransomware-Angriffen sind Dateien ein beliebtes Angriffsziel, da sie einen hohen Unternehmenswert darstellen und im Allgemeinen anfällig für den Missbrauch durch Insider oder auch Außenseiter sind, welche die Perimeter überwunden haben. Während sich die meisten Unternehmen auf die Abwehr spezieller Angriffswege konzentrieren, bleiben die Daten – das eigentliche Ziel viele dieser Angriffe – oft zugänglich und unbeobachtet“, sagt Thomas Ehrlich, Country Manager DACH von Varonis. „Unternehmen nutzen unsere kostenlosen Risikobewertungen, da sie den Wert ihrer Dateien und das Risiko, dass diese gestohlen oder missbraucht werden, kennen. Wir schätzen ihre Bemühungen, diesen ersten Schritt in Richtung Risikominimierung zu gehen.“

„Wir haben Dateien mit personenbezogenen Informationen an Orten gefunden, wo sie nicht sein sollten“, sagt etwa der Chief Security Officer einer Behörde bei einer Kundenbefragung von TechValidate im Auftrag von Varonis. Im Rahmen dieser Umfrage gaben 68 Prozent an, dass sie die Risikobewertung durchgeführt haben, um bestehende Sicherheitsbedenken zu verifizieren, 95 Prozent sagten, dass ihnen die Bewertung bei der Identifizierung gefährdeter, sensibler und vertraulicher Daten geholfen hat und sie nun in der Lage sind, dieses Problem anzugehen und die Wahrscheinlichkeit einer Datenschutzverletzung zu reduzieren. Für 82 Prozent der Befragten wurde durch ihre Ergebnisse die Reduzierung allgemeiner Zugriffsrechte die Top-Priorität.

Der Datenrisiko-Report von Varonis zeigt die Ergebnisse von 80 zufällig ausgewählten Risikobewertungen für bestehende oder potenzielle Kunden im Zeitraum Januar bis Dezember 2016. Diese Unternehmen stammen aus 12 Ländern und 33 Branchen und beschäftigen zwischen 50 bis über 10.000 Mitarbeiter.

Varonis ist der führende Anbieter von Softwarelösungen zum Schutz von Daten vor Insiderbedrohungen und Cyberangriffen. Über eine neuartige Softwareplattform erlaubt Varonis es Unternehmen ihr umfangreiches Volumen an unstrukturierten Daten zu analysieren, abzusichern, zu verwalten und zu migrieren. Dabei ist Varonis spezialisiert auf die in Datei- und E-Mail-Systemen gespeicherten Daten, die wertvolle Informationen in Tabellen, Word-Dokumenten, Präsentationen, Audio- und Video-Dateien sowie E-Mails und Textdateien enthalten. Diese rasch wachsenden Daten enthalten in aller Regel finanzielle Informationen, Produktpläne, strategische Inhalte, geistiges Eigentum sowie hoch vertrauliche Inhalte wie beispielsweise Mitarbeiter- und Kundendaten oder sensible Patientendaten. IT-Abteilungen und Fachabteilungen setzen die Varonis-Software für eine Vielzahl unterschiedlicher Anwendungsfälle ein. Dazu gehören die Bereiche Datenschutz und Datensicherheit, Governance und Compliance, die Analyse des Benutzerverhaltens (UBA – User Behavior Analytics), das Archivieren von Daten sowie die unternehmensweite Suche danach und nicht zuletzt die Bereiche Dateisynchronisation und das Teilen und gemeinsame Nutzen von Daten. Varonis verfügt weltweit über Niederlassungen und Partner. Mit Stand zum 31. Dezember 2016 hat Varonis rund 5.350 Kunden. Darunter sind führende Unternehmen aus den Branchen Finanzdienstleistungen, Behörden, Gesundheitswesen, Industrie, Energie & Energieversorger, Handel und Einzelhandel sowie aus dem Medien- und Unterhaltungssektor.

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Version 2.0 von Stormshield Data Security for Cloud & Mobility veröffentlicht

Sensible Daten auf mobilen Endgeräten und in der Cloud schützen

München/Paris, 21. April 2017 – Der französische, in Deutschland ansässige IT-Sicherheitsexperte Stormshield hat seiner Data Protection-Lösung für mobile Endgeräte ein Update verpasst. Version 2.0 von „Stormshield Data Security for Cloud & Mobility“ ist ab sofort erhältlich.

Die Stormshield Data Security for Cloud & Mobility (SDS for C&M)-Lösung lässt Nutzer auf simple wie sichere Weise von den Vorteilen der Cloud profitieren. SDS for C&M ist auf verschiedenen Plattformen, Gerätetypen (PCs, Server und Smartphones) und Medien (SaaS-Applikationen, Fileserver, E-Mail-Server, USB Keys etc.) anwendbar. Die Stormshield-Lösung vereinfacht das Verschlüsseln, Austauschen und den Zugriff auf alle sensiblen Daten, die sich in der Cloud befinden.

Kompatibel zu Mac OS
Neben Windows ist SDS for C&M nun auch kompatibel zum Mac OS und erlaubt eine sichere Zusammenarbeit und den geschützten Austausch vertraulicher Informationen in Apple-Umgebungen.

Mehr Unabhängigkeit für Endnutzer
SDS for C&M 2.0 erkennt und verschlüsselt automatisch die Daten, die mittels Cloud Storage-Lösungen wie One Drive, Dropbox und SharePoint übertragen werden. Alle Daten, die der Nutzer kopiert, einfügt und speichert, sind automatisch und transparent verschlüsselt. Dadurch werden die Sicherheitsrichtlinien des Unternehmens gestärkt und der Nutzer erhält gleichzeitig mehr Freiheiten. Z.B. kann er weiterhin Personen benennen, mit denen er Dokumente austauschen möchte. Sofern der Nutzer über Bearbeitungsrechte verfügt, ist es ihm zudem möglich, die Sicherheitsstufe verschlüsselter Dokumente temporär aufzuheben.

Sicherheitsrichtlinien zentral verwalten
SDS for C&M 2.0 erlaubt darüber hinaus eine zentralisierte Administration von Sicherheitsrichtlinien über einen einzigen Server. Administratoren können nun alle Geräte verwalten und erhalten dazu einen umfassenden Überblick über die Aktivitäten einzelner Nutzer: Wer tauschte welches Dokument aus? Mit welchem Gerät machte er das und wo befand er sich zu diesem Zeitpunkt?

Die neue Version von Stormshield Data Security for Cloud & Mobility beinhaltet Schlüsselfunktionen wie Server Enrolment, zentralisierte Event Logs, eine verbesserte Benutzerfreundlichkeit und vieles mehr.

Weitere Informationen unter www.stormshield.eu

Über Stormshield:
Stormshield bietet innovative End-to-End-Sicherheitslösungen zum Schutz von Netzwerken (Stormshield Network Security), Workstations (Stormshield Endpoint Security) und Daten (Stormshield Data Security). Diese zuverlässigen Lösungen der neuesten Generation sind auf höchster europäischer Ebene zugelassen (EU RESTRICTED, NATO und ANSSI EAL4+) und gewährleisten den Schutz strategischer Informationen. Sie werden über ein Netz von Vertriebspartnern, Integratoren und Betreibern bereitgestellt und von Unternehmen verschiedenster Größe sowie von Regierungsstellen und Verteidigungsorganisationen weltweit eingesetzt.

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canacoon baut den Beratungsbereich für IT-Sicherheitsanalysen aus

canacoon baut den Beratungsbereich für IT-Sicherheitsanalysen aus

canacoon GmbH

Die canacoon GmbH, ein in Berlin und Bad Homburg ansässiges Beratungshaus mit Fokus auf die Bereiche Informations- und IT-Sicherheit, baut ihren zentralen Bereich für Sicherheitsanalysen und Sicherheitsberatung weiter aus. Sie reagiert damit auf stetig wachsende Anforderungen aus direkten Kundenbeziehungen und steigende gesetzliche Anforderungen an Kundenunternehmen in Bezug auf Sicherheit und deren nachhaltige Berücksichtigung in der IT. „Das Beratungsportfolio der IT-Sicherheit wird durch diesen Schritt auf ein breiteres Fundament gesetzt, was es uns ermöglicht, eine Vielzahl von Beratungsleistungen, technischen Threat Analysen, allgemeinen Sicherheitsanalysen und Penetrationstests für unsere Kunden durchführen zu können“, so Stefan Tewes, Geschäftsführer der canacoon GmbH.

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canacoon ist spezialisiert auf die Erbringung von Beratungsdienstleistungen im Bereich von geschäfts- und lösungsorientierter Informations- und IT-Sicherheit. Zum Portfolio gehört die gesamte Kette der business security von der Ermittlung und Definition von Anforderungen, über die Entwicklung von Strategien, Analyse und Konzeption von Prozessen und effektivem Change Management bis hin zur technisch fundierten Beratung für die geschäfts- und risikogerechte Absicherung und Definition von Architekturen und Systemen. Nähere Infos unter www.canacoon.com

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Check it: Informationsveranstaltung für Wirtschaftsprüfer und Steuerberater

INFOSERVE und eurodata Österreich veranstalten Security-Event

Check it: Informationsveranstaltung für Wirtschaftsprüfer und Steuerberater

Dr. Stefan Leinenbach, Geschäftsführer INFOSERVE GmbH

Saarbrücken/Wien, 12. April 2017 – Am Mittwoch, den 3. Mai 2017, veranstalten INFOSERVE und eurodata Österreich im Le Meridien in Wien eine Konferenz zum Thema Datensicherheit. Nach dem Motto „Wie sicher sind Ihre Daten? Check it!“ sind interessierte Wirtschaftsprüfer und Steuerberater eingeladen, sich noch bis zum 21. April unter https://check-it.wien anzumelden.

Weil IT-Sicherheit weitaus mehr ist als eine funktionierende Firewall, laden die Sicherheitsexperten von INFOSERVE und eurodata Österreich Anfang Mai zu einem kostenlosen Sicherheitskongress nach Wien ein. Im Rahmen der Veranstaltung wird u. a. über die neue EU-Datenschutz Grundverordnung informiert, die am 25. Mai 2018 in Kraft treten wird. Aber auch über Bedrohungen durch Ransomware, den Verlust von Hard- oder Software durch Diebstahl sowie die bestmögliche Absicherung im Brandfall werden von den Experten thematisiert. Darüber hinaus spricht Mag. Martin Mayer von der Wirtschaftstreuhand- und Steuerberatungsgesellschaft mbH Krottendorfer & Partner über das Thema „Keine Angst vor´m Super-GAU“.

„Im Kontext von Big Data, einer zunehmenden Digitalisierung unserer Wirtschaft und den enormen Anforderungen an die Datensicherheit, müssen sich auch Steuerberater und Wirtschaftsprüfer intensiv damit beschäftigen, wie sie die Sicherheit ihrer Mandantendaten garantieren können“, sagt Dr. Stefan Leinenbach, Geschäftsführer der INFOSERVE GmbH. Im Rahmen des Kongresses „Check it“ möchte er deshalb die wichtigsten Informationen und Richtlinien sowie konkrete Tipps an die Kanzleivertreter weitergeben. Ing. Markus Huemer, Geschäftsführer der eurodata GmbH Österreich: „Ein vollständiger Datenverlust durch Einbruch, Brand oder Virenbefall kann für jeden Steuerberater absolut existenzbedrohend sein. Sehr schnell kann man auf einen Link in einer bösartigen E-Mail klicken und schon sind alle Daten der Kanzlei verloren. Wir zeigen auf unserem Kongress die Möglichkeiten auf, wie man sich in dieser Situation schnell helfen kann, sodass in einer Kanzlei innerhalb kürzester Zeit wieder normal gearbeitet werden kann.“

Weitere Informationen sowie die Anmeldung zum Security-Event unter: https://check-it.wien/

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Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

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Varonis im Gartner 2017 Market Guide für Datenzentrische Audit- und Schutzlösungen (DCAP) gelistet

„Bis 2020 werden Datenzentrische Audit- und Schutzlösungen heterogene Insellösungen in 40 Prozent der großen Unternehmen abgelöst haben, im Vergleich zu derzeit 5 Prozent.“

Varonis im Gartner 2017 Market Guide für Datenzentrische Audit- und Schutzlösungen (DCAP) gelistet

Ken Spinner, VP of Field Engineering bei Varonis

Varonis Systems, Inc. (NASDAQ:VRNS), ein führender Anbieter von Softwarelösungen zum Schutz von Daten vor Insiderbedrohungen und Cyberattacken, wurde aufgrund der umfassenden Fähigkeiten seiner Datensicherheits-Plattform (DSP) als „Representative Vendor“ im Gartner 2017 Market Guide für Datenzentrische Audit- und Schutzlösungen (DCAP) aufgenommen. Laut Gartner werden „bis 2020 Datenzentrische Audit- und Schutzlösungen heterogene Insellösungen in 40 Prozent der großen Unternehmen abgelöst haben, im Vergleich zu derzeit 5 Prozent.“

„Traditionelle Datensicherheits-Ansätze stoßen an ihre Grenzen, da die Art, wie sie Richtlinien adressieren, isoliert ist, und auf diese Weise die Unternehmens-Sicherheitsrichtlinien insgesamt voneinander isoliert sind“, erklärt Gartner in seinem Guide. „Die Unternehmen stehen heute vor der Herausforderung, dass Daten verteilt sind und nicht in einem bestimmten Bereich innerhalb des Unternehmens bleiben, insbesondere auch durch den Einsatz von SaaS oder IaaS. Deshalb ist es von größter Bedeutung unternehmensweite Datensicherheits-Richtlinien und Kontrollen basierend auf Basis einer Data Security Governance (DSG) zu etablieren.“

Gartner empfiehlt Unternehmen, eine „DCAP-Strategie zu implementieren und hierfür Produkte in die engere Wahl zu ziehen, die Datensicherheits-Kontrollen lückenlos in allen Informations-Silos orchestrieren, die sensible Daten speichern.“ Dabei weist der Guide darauf hin, dass „das Vermögen der Anbieter, diese Funktionalitäten über die verschiedenen Daten-Silos hinweg zu integrieren, stark zwischen den Produkten variiert, ebenso im Vergleich mit Anbietern in verschiedenen Markt-Subsegmenten.“ Folgende Schlüssel-Funktionen sollten dabei geprüft werden:
– Datenklassifikation und -Entdeckung
– Datensicherheits-Richtlinien-Management
– Überwachung der Nutzer-Privilegien und Datenzugriffs-Aktivitäten
– Audits und Reporting
– Verhaltensanalyse, Alarmierung und Blockierung
– Schutz der Daten

„Seit über zehn Jahren schütz Varonis mit seiner innovativen Datensicherheits-Plattform die gefährdetsten Daten, die bei den größten Datenschutzverletzungen gestohlen wurden: Dateien und E-Mails, die im gesamten Unternehmensnetzwerk und Cloud-Umgebungen verteilt sind. Gartners verstärkter Fokus auf diesen Bereich bringt Aufmerksamkeit für ein Problem, das wir seit Jahren adressieren, nämlich den schleichenden Verlust von Daten- und Zugangskontrolle aufgrund der Natur dieser Daten und dem Mangel an entsprechenden Punkt-Lösungen“, sagt Ken Spinner, VP of Field Engineering bei Varonis. „Wir freuen uns, als „Representative Vendor“ in Gartners Market Guide gelistet zu sein, da es unseren Ansatz auszeichnet, die Daten dort zu schützen, wo sie sind – ungeachtet von Applikations-Silos oder Angriffsvektoren.“

Die Datensicherheitsplattform (DSP) von Varonis schützt Unternehmensdaten vor Insiderbedrohungen, Datenschutzverletzungen und Cyberattacken durch Analyse der Inhalte, Zugriffe und des Verhaltens der Menschen und Maschinen, die auf Ihre Daten zugreifen. Sie warnt bei Fehlverhalten, und setzen ein Privilegienmodell auf Basis der minimalen Rechtevergabe um und automatisiert Datenmanagement-Funktionen.

Quelle: Gartner Market Guide for Data-Centric Audit and Protection, March 21, 2017

Gartner Haftungsausschluss:
Gartner spricht keine Empfehlungen für die in seinen Forschungspublikationen erwähnten Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen aus und rät Technologiebenutzern nicht, nur die Hersteller mit den besten Bewertungen oder ähnlichen Einstufungen auszuwählen. Gartner-Forschungspublikationen geben die Meinungen der Gartner-Forschungsorganisation wieder und sollten nicht als Tatsachenangaben ausgelegt werden. Gartner lehnt jegliche ausdrücklichen oder stillschweigenden Garantien in Zusammenhang mit dieser Forschung ab, einschließlich aller Garantien der Marktgängigkeit oder der Eignung für einen bestimmten Zweck.

Varonis ist der führende Anbieter von Softwarelösungen zum Schutz von Daten vor Insiderbedrohungen und Cyberangriffen. Über eine neuartige Softwareplattform erlaubt Varonis es Unternehmen ihr umfangreiches Volumen an unstrukturierten Daten zu analysieren, abzusichern, zu verwalten und zu migrieren. Dabei ist Varonis spezialisiert auf die in Datei- und E-Mail-Systemen gespeicherten Daten, die wertvolle Informationen in Tabellen, Word-Dokumenten, Präsentationen, Audio- und Video-Dateien sowie E-Mails und Textdateien enthalten. Diese rasch wachsenden Daten enthalten in aller Regel finanzielle Informationen, Produktpläne, strategische Inhalte, geistiges Eigentum sowie hoch vertrauliche Inhalte wie beispielsweise Mitarbeiter- und Kundendaten oder sensible Patientendaten. IT-Abteilungen und Fachabteilungen setzen die Varonis-Software für eine Vielzahl unterschiedlicher Anwendungsfälle ein. Dazu gehören die Bereiche Datenschutz und Datensicherheit, Governance und Compliance, die Analyse des Benutzerverhaltens (UBA – User Behavior Analytics), das Archivieren von Daten sowie die unternehmensweite Suche danach und nicht zuletzt die Bereiche Dateisynchronisation und das Teilen und gemeinsame Nutzen von Daten. Varonis verfügt weltweit über Niederlassungen und Partner. Mit Stand zum 31. Dezember 2016 hat Varonis rund 5.350 Kunden. Darunter sind führende Unternehmen aus den Branchen Finanzdienstleistungen, Behörden, Gesundheitswesen, Industrie, Energie & Energieversorger, Handel und Einzelhandel sowie aus dem Medien- und Unterhaltungssektor.

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DNS für höchste Ansprüche: die elastische und sichere Infoblox-Lösung für Service Provider

Infoblox Trinzic Flex beseitigt manuelle Prozesse und reduziert DNS-basierte Bedrohungen in physischen und virtuellen Umgebungen

DNS für höchste Ansprüche: die elastische und sichere Infoblox-Lösung für Service Provider

Infoblox Trinzic Flex Screenshot

Mit Infoblox Trinzic Flex bietet der Spezialist für Netzwerk-Steuerung und Anbieter von Actionable Network Intelligence ab sofort eine elastisch skalierbare Virtual Appliance für Netzwerk-Kontrolle, Security und Automatisierung auf Carrier-Niveau. Infoblox Trinzic Flex ermöglicht Service Providern den Übergang von einer physischen zu einer virtuellen Infrastruktur sowie die Nutzung von Technologien wie NFV und SDN, um die Bereitstellung von Diensten zu erleichtern, die Risiken aktueller und zukünftiger Technologie-Investitionen zu minimieren und das Netzwerk zukunftsfähig aufzustellen.

Die Verbindung von Anwendern und Geräten mit Netzwerken ist extrem dynamisch – dafür ist eine Infrastruktur notwendig, die abhängig von der elastischen Kundennachfrage skaliert werden kann. Infoblox Trinzic Flex ermöglicht es Service Providern automatisch zu skalieren, um mit den wachsenden Anforderungen dieser anspruchsvollen Umgebungen Schritt zu halten, ohne die Infrastruktur ersetzen zu müssen. Bereits über 200 Kunden aus dem Service Provider-Umfeld vertrauen auf Infoblox – und gerade in diesem Bereich nehmen Investitionen in Zukunftstechnologien zu. Ein klares Zeichen für diesen Wandel ist das Wachstum der Marktsegmente Network Functions Virtualization (NFV) und Software Defined Networking (SDN) von 2,3 Millionen US-Dollar Umsatz im Jahr 2017 auf erwartete 11,6 Millionen US-Dollar 2019 .

Die tiefe Integration in NFV, Open Source-Lösungen wie OpenStack und Lösungen wie VMware unterstützen Service Provider dabei, manuelle Prozesse zu beseitigen, Dienste schneller anzubieten und das Performance Management zu optimieren. Infoblox Trinzic Flex ist die erste NFV virtualisierte DDI-Appliance (DNS, DHCP und IP Address Management) mit der Möglichkeit elastischer Skalierung. Dank der flexiblen, Kapazitäts-basierten Preisgestaltung können Service Provider die Nutzung an ihre Bedürfnisse anpassen und bei Bedarf dynamisch neue Kapazitäten hinzufügen.

Über die Skalierbarkeit hinaus muss das Netzwerk eines Service Providers abgesichert werden, um Dienstausfälle zu verhindern. DNS-basierte Exploits, die die traditionellen Sicherheitsmaßnahmen umgehen, stellen eine oft übersehene Schwachstelle dar. Infoblox unterstützt seine Kunden dahingehend mit globaler Threat Intelligence und automatisierten Sicherheits-Paketen. Die leistungsstarke Lösung sorgt für die Verfügbarkeit kritischer DNS-Services auch innerhalb schnell wachsender Netzwerke und sogar während einer vorsätzlichen Attacke. Antwortzeiten von unter einer Millisekunde und modernste Threat Protection schaffen niedrige Latenzzeiten und eine sichere User Experience.

„Für Service Provider gibt es ein neues Paradigma im Netzwerkbereich, da virtualisierte On-Demand NFV-Anwendungen stark nachgefragt werden“, sagt Dilip Pillaipakam, Vice President und General Manager für das Service Provider Business bei Infoblox. „Seit zehn Jahren ist Infoblox ein wichtiger Partner globaler Carrier bei der Automatisierung zentraler Services und der Absicherung des DNS. Dank Infoblox Trinzic Flex können Service Provider zusätzliche Services wie DNS Firewall und Advanced DNS Protection anbieten und Unternehmen gegen ein extrem breites Spektrum an DNS-basierten DDoS-Angriffen absichern. Service Provider profitieren von der maximalen Flexibilität, diese Services über Dutzende, Hunderte oder sogar Tausende virtuelle Appliances bereitzustellen und die Lösung maßgeschneidert auf ihre spezifischen Bedürfnisse abzustimmen.“

Zu den Funktionen von Infoblox Trinzic Flex gehören:
– Subscriber-Security und Protection – Sicherheit für Abonnenten und Wahrung der Markenintegrität durch reduzieren von Advanced Persistent Threats und der Verbreitung von Malware durch intelligentes DNS- und Domain-Monitoring sowie -Kontrolle.
– Zentralisiertes Management – die Infoblox Grid Architektur bietet eine konsolidierte und zentralisierte Management-Plattform für autoritatives und rekursives DNS sowie Advanced DNS Protection für den Multi-Cloud-Einsatz mit OpenStack, VMware und anderen Plattformen.
– Flexibilität und automatische Skalierung – ermöglichen dynamische NFV-Auto-Skalierung und bieten ein flexibles Abrechnungsmodell, damit Service Provider bei Bedarf einfach neue virtuelle Appliances hinzufügen können, ohne neuen physischen Komponenten hinzufügen zu müssen.
– Robuste Integration – verbessert die Orchestrierung und Automatisierung durch die Nutzung vorkonfigurierter OpenStack- und VMware-Integrationen sowie leistungsstarker in-bound und out-bound APIs, die mit bestehenden SDN-Workflows und -Prozessen zusammenarbeiten.

Verfügbarkeit
Infoblox Trinzic Flex ist ab sofort verfügbar. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.infoblox.com/resources/solution-notes/infoblox-trinzic-flex-for-service-providers.

Über Infoblox

Infoblox (NYSE:BLOX) stellt kritische Netzwerkdienste bereit. Diese Dienste sichern die DNS-Infrastruktur (Domain Name System) ab, automatisieren Cloud Deployments und tragen dazu bei, dass die Netzwerke von Unternehmen und Service Providern weltweit verfügbarer sind. Infoblox ( www.infoblox.de) ist Marktführer im Bereich DDI (DNS, DHCP, IP Address Management) und verringert Risiken und Komplexität des Netzwerkbetriebs.

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RTI Connext DDS beschleunigt Autonomes Fahren

Middleware bietet Sicherheit, Resilienz und Security

RTI Connext DDS beschleunigt Autonomes Fahren

Connext DDS Middleware bietet Mikrosekunden-Latenz und Sicherheitszertifizierung nach ISO 26262.

Sunnyvale (USA)/München, April 2017 – Autonomes Fahrzeugdesign muss nahtlos verschiedene Anbieter integrieren, Konformität mit neuen Standards unterstützen und kontinuierliche Verbesserungen ermöglichen. RTI Connext DDS von Real-Time Innovations (RTI) beschleunigt die Entwicklung robuster autonomer Fahrzeugsysteme und weist Entwicklern einen effektiven Weg vom Prototypenbau über die Produktion bis hin zur Sicherheits-Zertifizierung.

RTI Connext DDS bietet eine wichtige Konnektivität für Anwendungen des autonomen Fahrens sowie für andere sicherheitskritische Anwendungen in diversen Märkten. Ein vollautonomes Auto ist im Wesentlichen ein selbstfahrender Roboter mit einigen der anspruchsvollsten Sicherheitsanforderungen jeder Branche. Der im RTI Connext DDS-Produkt implementierte Data Distribution Service (DDS)-Standard entstand in den Ursprüngen der autonomen Robotik. Als einzige Middleware-Technologie liefert Connext DDS Mikrosekunden-Latenz, Sicherheitszertifizierung, fein abgestufte Sicherheit und bewährte operative Einsatzbereitschaft. Zu finden ist sie im Herz unbemannter Luftfahrtsysteme ebenso wie in Advanced Driver Assistance Systemen (ADAS) und Autonomieplattformen führender Automobilhersteller.

Datenzentrische Konnektivität ist ein relativ neues Konzept im Design verteilter Systeme. Es vereinfacht komplexe Integration und Kommunikation zwischen den einzelnen Komponenten eines Roboters. Ähnlich wie bei einer Datenbank verwendet die datenzentrische Konnektivität ein klar definiertes Datenmodell als gemeinsame Schnittstelle für die Interaktion zwischen verschiedenen Komponenten. Datenzentrierte Systeme können etwa Änderungen im Datenmodell erkennen und verwalten sowie diese Änderungen bei Laufzeit anpassen.

Dies macht einen datenzentrischen Konnektivitätsansatz sehr effektiv für jede Anwendung, die Fähigkeiten zum Selbstlernen und/oder eigener Fehlerbehebung erfordert, wie autonomes Fahren. In großen Projekten hilft die Datenzentrierung auch dabei, Interdependenzen bei Anwendungen zu verringern, um eine parallele Komponentenentwicklung und eine schnelle Integration zu ermöglichen. Im Gegensatz zu einem „Message“-zentrischen Modell verkapselt ein datenzentrisches Modell die Funktionalität der Datenkonnektivität. Es handhabt die meisten Funktionen, die ein „Message“-zentrisches Modell für eine Anwendung benötigt, reduziert aber darüber hinaus die Komplexität der Anwendung stark.

RTI Connext DDS adressiert viele kritische Anforderungen von ADAS-Anwendungen und Autonomem Fahren:
– Quality of Service: garantierte Latenz und Kontrolle über Datenfluss und Netzwerkbandbreite.
– Entkopplung: die Middleware bewältigt Kommunikationsdetails, sodass sich Anwendungen auf die Verarbeitung von Daten konzentrieren können.
– Gemeinsames Datenmodell: Anwendungen und Systeme teilen sich Daten über ein gemeinsames und genau definiertes Datenmodell über alle Komponenten hinweg.
– Datenzentrische Architektur: Entkopplung der Integrationslogik aus Systemkomponenten mit einer datenzentrischen Architektur vereinfacht die Zusammenarbeit von weltweiten Teams und Anbietern.
– Skalierbarkeit: Connext DDS kann effizient für viele Tausende von Anwendungen und Hunderte von Entwicklungsteams weltweit eingesetzt werden.
– Echte Erfahrung: Connext DDS wurde auf Basis jahrelanger Erfahrung entwickelt und unterstützt Kunden bei anspruchsvollen industriellen Anwendungen.

Real-Time Innovations (RTI) bietet die Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge (IIoT). Der RTI Connext® Datenbus ist ein Software-Framework, das Informationen in Echtzeit teilt und Applikationen als ein integriertes System zusammenarbeiten lässt. Es verbindet sich über Feld, Fog und Cloud. Seine Zuverlässigkeit, Security, Leistung und Skalierbarkeit haben sich bereits in den anspruchsvollsten industriellen Systemen bewiesen. Diese umfassen u. a. Medizintechnik, Automotive, Energie, Luft- und Raumfahrt, Industrieautomatisierung, Transport, SCADA, Marinesysteme sowie Wissenschaft und Forschung.
RTI zählt zu den innovativsten Anbietern von Produkten, die auf dem Data Distribution Service™ (DDS) der Object Management Group (OMG) basieren. Das privat geführte Unternehmen hat seinen Sitz in Sunnyvale, Kalifornien.

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Infoblox Advanced DNS Protection schützt Unternehmen vor DDoS-Attacken und den weitreichenden Folgen

Schutz für Netzwerke vor unterschiedlichsten externen und internen DNS-basierten Angriffen

Infoblox Advanced DNS Protection schützt Unternehmen vor DDoS-Attacken und den weitreichenden Folgen

Software ADP Screenshot Infoblox

Infoblox, Spezialist für Netzwerk-Steuerung und Anbieter von Actionable Network Intelligence, macht sein führendes Produkt für die Absicherung der Infrastruktur, Advanced Domain Name System (DNS) Protection, als virtuelles Software-Angebot mit Abonnement-basierter Preisgestaltung (Subscription Pricing) verfügbar. Zu den Funktionen gehört die Unterbindung einer großen Bandbreite an Distributed Denial of Service (DDoS) sowie weiterer externer und interner DNS-basierter Angriffe – ohne Einbußen bei DNS-Integrität und Dienstverfügbarkeit. Die Lösung wurde für den wachsenden Bedarf an Cloud-First-Strategien und Virtualisierungsvorhaben konzipiert und ermöglicht Unternehmen eine flexible Bereitstellung von physischen und virtuellen Umgebungen.

Die Sicherheit der Netzwerk- und DNS-Server ist unternehmenskritisch: Fällt ein DNS-Server aus, wird das gesamte Netzwerk lahmgelegt und ist über das Internet nicht mehr erreichbar. Das DNS ist aktuell das beliebteste Angriffsziel für Angriffe auf Anwendungsebene und gleichzeitig das am häufigsten genutzte Protokoll bei Reflection- bzw. Amplification-Angriffen. Mit Infoblox Advanced DNS Protection können sich Unternehmen vor einem breiten Spektrum an DNS-basierten Angriffen wie DNS DDoS Exploits, NXDOMAIN, DNS Data Exfiltration und DNS Hijacking schützen. Im Gegensatz zu Lösungen, die auf einer überdimensionierten Infrastruktur oder Response-Rate-Limitierung beruhen, verfügt Infoblox Advanced DNS Protection über smarte Funktionen die DNS-Angriffe erkennen, verhindern und nur auf legitime Anfragen reagieren.

„Wir erweitern unsere marktführende Lösung zur Absicherung der Infrastruktur um eine dynamisch skalierbare Software-Variante, die es Unternehmen ermöglicht, ihr gesamtes Netzwerk kostengünstig vor dem nächsten DDoS-Angriff zu schützen“, sagte Scott Fulton, Executive Vice President of Products bei Infoblox. „Angriffe, die auf die Integrität des Netzwerks abzielen, stellen eine zunehmende Bedrohung für den Geschäftsbetrieb dar – und gefährden das Herzstück jedes Unternehmens. Ein nicht funktionierendes Netzwerk kann schwerwiegende Folgen für das Unternehmen haben, das Marken-Image schädigen und die Service-Verfügbarkeit für Kunden beeinträchtigen. Mit Infoblox Advanced DNS Protection können Unternehmen ihre kritische Infrastruktur schützen, ohne Abstriche bei der Funktionalität zu machen.“

Infoblox Advanced DNS Protection verfügt über folgende Funktionen:
– Minimierung der Ausfälle im DNS-Betrieb ohne Einbußen bei Anwendungs- und Service-Verfügbarkeit
– Reaktion auf neue Bedrohungen mit vorgefertigten Threat Protection-Regeln
– Datenanalyse für das Bedrohungs-Management, um Angriffsmuster und Quellen zu erkennen
– Budgetentlastung dank Abonnement-basierter Preisgestaltung: punktuelle, gut zu bezahlende Kosten anstatt hoher Anschaffungskosten

Verfügbarkeit
Infoblox Advanced DNS Protection ist entweder als Hardware oder als Software mit Abonnement-basierter Preisgestaltung verfügbar. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.infoblox.com/products/advanced-dns-protection/.

Über Infoblox

Infoblox (NYSE:BLOX) stellt kritische Netzwerkdienste bereit. Diese Dienste sichern die DNS-Infrastruktur (Domain Name System) ab, automatisieren Cloud Deployments und tragen dazu bei, dass die Netzwerke von Unternehmen und Service Providern weltweit verfügbarer sind. Infoblox ( www.infoblox.de) ist Marktführer im Bereich DDI (DNS, DHCP, IP Address Management) und verringert Risiken und Komplexität des Netzwerkbetriebs.

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Computer IT Software

TAP.DE und EgoSecure bauen Zusammenarbeit aus

Starke Partner für Datensicherheit und Compliance

TAP.DE und EgoSecure bauen Zusammenarbeit aus

München, 5. April 2017 – Der IT-Dienstleister TAP.DE Solutions übernimmt ab sofort als First Class Partner für Deutschland, Österreich und die Schweiz noch mehr Verantwortung – das vereinbarten die Geschäftsführer beider Unternehmen auf der CeBIT. Der Grund: EgoSecure befindet sich in einer Umstrukturierung zur reinen Channel Company um.

„Ich freue mich über die Wertschätzung unserer bisherigen Consulting- und Vertriebsleistung und bin gespannt, welche spannenden Kundenprojekte in Zukunft auf uns warten“, sagt Michael Krause, Geschäftsführer der TAP.DE Solutions GmbH. „Unsere Zusammenarbeit basiert auf gegenseitigem Vertrauen, einem soliden Miteinander sowie einer übereinstimmenden Geschäftsauffassung – ebenso wie EgoSecure setzt TAP.DE auf langfristige Partnerschaften, um den Kunden Investment-Sicherheit und den größtmöglichen Mehrwert der eingesetzten Software und Strategien zu garantieren. Deshalb haben wir uns in den zurückliegenden 9 Jahren eine nachhaltige Expertise im Security-Bereich aufgebaut, auf die wir nun wunderbar aufsetzen können. Dies betrifft nicht nur das Können unserer Consultants, sondern auch unser hauseigenes in Deutschland ansässiges Support-Team, das unsere Kunden unterstützt.“

Sergej Schlotthauer, Geschäftsführer von EgoSecure, ergänzt: „Die letzten Geschäftsjahre waren für uns sehr erfolgreich. Diesen Kurs wollen wir auch zukünftig fortsetzen. Daher haben wir uns entschieden, beim Vertrieb unserer Lösungen voll und ganz auf Partner zu setzen. Besonders wichtig sind uns die strategischen First Class Partner. Die neue Strategie gibt uns die Möglichkeit, unseren Vertrieb so flexibel wie möglich zu skalieren und die Marktdurchdringung zu erreichen, mit der wir in Deutschland der führende Anbieter im Bereich Data Protection werden wollen.“

Aktivitäten in der DACH-Region
Beide Unternehmen sehen bereits dem nächsten gemeinsamen Auftritt entgegen: Auf dem TAP.DE Customer Day Ende Juni 2017 in Nürnberg wird EgoSecure mit einem erfahrenen Team vor Ort sein, um gemeinsame Kunden und Interessenten zu beraten und die eigene Lösung mit Neuerungen in mehreren Vorträgen zu präsentieren.

Seit 9 Jahren ist TAP.DE Solution bereits GOLD Level Partner von EgoSecure und berät Unternehmen im deutschsprachigen Raum in Sachen Datensicherheit und Compliance. Gemeinsam haben die beiden Unternehmen bereits Kundenprojekte bei diversen Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen in allen Größen realisiert. Einer der Gründe für den Erfolg des Duos ist u.a. die Tatsache, dass es sich bei beiden Unternehmen um deutsche Organisationen handelt, was allem bei mittelständischen Kunden in der DACH-Region ein großer Pluspunkt ist. Nur wer die gesetzlichen Anforderungen wirklich kennt und diese in Projektumsetzungen auch berücksichtigt, schafft für Kunden erfolgreich Mehrwerte.

Mehr Informationen über die Partnerschaft unter: http://bit.ly/2oBWtsn

Das Ziel der TAP.DE Unternehmensgruppe ist es, Lösungen zu allen Abläufen und Anforderungen rund um den IT Workplace des Anwenders zu finden, die beim Kunden nachhaltig Mehrwert generieren und die Effizienz sowie Produktivität der Anwender steigern. Mehr denn je stehen Unternehmen und öffentliche Einrichtungen im Zusammenhang mit Compliance- Anforderungen, gesteigerten Anwenderansprüchen und Kostendruck vor der Herausforderung, innerhalb ihrer IT Abläufe zu optimieren, Transparenz zu schaffen und Kommunikationsbrüche zu vermeiden. Nach dem Motto „die Lösung ist meist einfach, man muss sie eben nur finden“, erstellen und implementieren die IT Consultants der TAP.DE individuelle Lösungskonzepte, die sich nahtlos in die Geschäftsprozesse der Kunden integrieren. Die Mission des Unternehmens stellt die Spezialisierung und Fokussierung auf Lösungen sowie Abläufe rund um IT Workplaces und Anwender dar. Durch diese Spezialisierung ist die TAP.DE der kompetente Berater, Systemintegrator und Dienstleister für den Bereich Workplace Infrastruktur, Endpoint Security, IT Service & Finance Management sowie Process Consulting und Business Analytics. Die TAP.DE hat ihren Hauptsitz in Straubing und ist mit weiteren Niederlassungen in Deutschland und Österreich vertreten. Namhafte Unternehmen wie Magna, Puma, Software AG, Georg Fischer, die Universität Wien, die DRF Luftrettung, das Landratsamt Karlsruhe uvm. lassen sich von den Consultants der TAP.DE beraten. Neben Matrix42 ist TAP auch Partner von renommierten Software-Herstellern wie beispielsweise Citrix, Microsoft, Check Point, Protected Networks, Wandera und EgoSecure. Weitere Informationen unter www.tap.de

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Warum Datensicherung ein Muss ist – Sicherheits-Tipps zum Welttag des Backups

München, 30.03.2017 – Der 31. März ist der Welttag des Backups. Der Tag soll an die Notwendigkeit erinnern, dass jede Art von Datei, die Sie auf Ihrem Computer erstellen, also beispielsweise Fotos, Dokumente, Videos, E-Mails, Steuererklärungen oder virtuelle Kontoauszüge, regelmäßig durch Backups gesichert werden muss.

Tatsächlich sichern viele Leute ihre Dateien niemals. Das geht so lange gut, bis die Computer-Festplatte durch einen Absturz oder eine Malware-Infektion beschädigt wird. Solche Vorfälle sind viel häufiger, als man denkt. Sobald ein Computer ein gewisses Alter erreicht, kommt es häufiger zu Abstürzen und Malware-Infektionen. Eine Malware-Infektion beschädigt Ihre Dateien und macht sie in der Regel unbrauchbar. Im Falle von Ransomware, eine besonders bösartige Art von Malware, sind alle Ihre Dateien gesperrt, bis Sie ein Lösegeld bezahlen.

Fotos und Videos, Steuer- oder Buchhaltungsunterlagen – Was, wenn plötzlich alle Daten weg sind?

In der Regel denkt man nicht an die Konsequenzen, die ein Datenverlust hat, bis es schließlich passiert – und dann ist das erste Gefühl: Panik. Stellen Sie sich vor, Sie arbeiten schon seit einigen Wochen sehr intensiv an einem wichtigen Dokument – zum Beispiel Ihrer Steuererklärung. Und plötzlich stürzt der Computer ab. Alle Daten sind verloren. Erleichtert aufatmen können Sie in so einem Fall, wenn Sie an ein Backup gedacht haben. Dann sind Ihre Daten gesichert und nach einem Absturz oder Hacker-Angriff wieder abrufbar.

Feuer, Diebstahl, Datenfälschung – Schützen Sie Ihre Daten auch vor physischen Schäden

Natürlich sind eine fehlerhafte Festplatte und Malware nicht die einzigen Risiken für Ihre Daten. Feuer, Diebstahl, Datenfälschung, ein Stromausfall oder sogar Kinder, die mit Ihrem Computer spielen, können Ihre Daten vernichten. Laptops sind besonders gefährdet – sie sind fragiler als Standrechner und werden dadurch schneller beschädigt. Zudem sind sie leichte Beute für Diebe oder werden von Digitalnomaden auch gerne einmal an öffentlichen Plätzen vergessen. Ganz gleich, ob Digitalnomade oder nicht – Laptops verdienen am Welttag des Backups besondere Aufmerksamkeit.

Verschiedene Arten von Backups – Wie schütze ich meine Daten?

Sie können Ihre Daten grundsätzlich auf zwei Arten sichern: Auf externen Datenträgern wie CDs, DVDs, USB-Sticks und externen Festplatten, oder Sie können Ihre Daten online sichern. Die Sicherung via Datenträger ist zwar besser als nichts, jedoch muss dann die Sicherung wiederum gesichert werden. Auch Datenträger können gestohlen oder physikalisch beschädigt werden.

Mit einem Online-Backup werden Ihre Dateien auf einem externen Server gespeichert. Es ermöglicht eine sofortige Wiederherstellung sowie einen einfachen Zugriff, unabhängig vom Computer. Falls Ihr Rechner beschädigt oder gestohlen wurde, können Sie Ihre Daten jederzeit auf einen neuen Computer herunterladen. Ein weiterer Vorteil bei einigen Online-Backup-Diensten ist, dass Sie den Sicherungsmodus so einstellen können, dass jeden Tag automatisch ein Backup erstellt wird. Damit haben Sie automatisch immer die neueste Version Ihrer Dateien.

Beliebte Cloud-basierte Backup-Dienste sind Dropbox, Google Drive oder OneDrive, die unterschiedliche Verschlüsselungsstufen für die dort gespeicherten Daten anbieten. Ein Manko vieler dieser Dienste ist jedoch, dass sie keine Verschlüsselung für den Datentransit bieten. Das heißt, auf dem Weg von Ihrem Computer zum Server des Anbieters sind die Daten ungeschützt und somit anfällig für Hacker-Angriffe. Eine zusätzliche Sicherung für den Datentransport bieten Internet Security Software Anbieter wie BullGuard. Mit dem verschlüsselten Cloud Backup können Daten bedenkenlos in Cloud-basierte Backup-Dienste übertragen werden. Mit einer derart ausgeklügelten Sicherung können Sie dem Welttag des Backups gelassen entgegen sehen.

BullGuard gehört zu den führenden IT Security-Unternehmen in Europa. Das Produktportfolio umfasst Internet Security, Mobile Security, kontinuierlichen Identitätsschutz sowie Social Media Security für Privatanwender oder kleine Betriebe. Die Produkte wurden mehrfach ausgezeichnet, unter anderem wählte Stiftung Warentest die Sicherheitssoftware „BullGuard Internet Security 2016“ im April 2016 zum Testsieger. BullGuard ist Pionier für Sicherheit im Internet of things (IoT) und entwickelte den weltweit ersten IoT-Scanner. Zusammen mit dem Partner Dojo Labs sorgt BullGuard für umfassenden Schutz im Smart Home und für vernetzte Geräte. Hauptsitz des Unternehmens ist in London, Großbritannien. Zudem hat BullGuard Niederlassungen in Rumänien, Australien und Dänemark, wo das Unternehmen im Jahr 2001 gegründet wurde. Weitere Informationen erhalten Sie unter: http://www.bullguard.com/de/

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