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DriveLock SE expandiert in USA und APAC

Endpoint Protection Platform in EMEA, USA und Asien-Pazifik-Region verfügbar

München, 05. Oktober 2017 – DriveLock SE, einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit, erschließt nach EMEA nun weitere Märkte in den USA und in der Region Asien-Pazifik. Das deutsche Unternehmen antwortet damit auf die Nachfrage in den Regionen und bietet seine fortschrittliche Endpoint Protection Platform mit Artificial Intelligence (AI) auch in den Vereinigten Staaten, in Australien, Neuseeland sowie Singapur an.

Der Sicherheitsexperte DriveLock wird die Aktivitäten in den USA aus Pleasonton nahe San Francisco, Kalifornien heraus steuern. Das Standbein im Asien-Pazifik befindet sich in Sydney, Australien. Ein wichtiger Markt in dieser Region ist aber vor allem Singapur. Die Finanzbranche dort hat einen besonders hohen Bedarf an Datenschutz, weil viele persönlichen Daten effektiv und zukunftsfähig gesichert werden müssen.

Dazu hat DriveLock als eines der ersten Security-Unternehmen seine Endpoint Protection Platform mit Künstlicher Intelligenz und Maschinellem Lernen erweitert. DriveLock AI verfügt über intelligente und lernfähige Module für Application Control, Data Loss Prevention und Forensics. Die Lösung bietet Anwendern Predictive Whitelisting, dass das Nutzerverhalten analysiert und basierend darauf die Prüfung und Installation von Patches sowie Anwendungen automatisiert. Data Loss Prevention erstellt anhand von Schlagwörtern automatisch Auszüge bzw. Zusammenfassungen von Dateien. Dadurch werden vertrauliche Dokumente viel schneller und einfacher klassifiziert. Forensics mit AI bringt automatisch sämtliche Ereignisse, Aktionen, Nutzer und Endgeräte in Zusammenhang, um Security-Teams völlige Transparenz zu bieten und verdächtige Aktivitäten zu erkennen.

„Die IT-Bedrohungslandschaft entwickelt sich weiter und Cyberattacken werden nicht nur zunehmend komplexer, sondern auch globaler. Die Erschließung der Regionen USA und Asien-Pazifik ist für uns der nächste logische Schritt, Anwendern hochentwickelte IT-Sicherheitslösung weltweit zur Verfügung zu stellen“, sagt Anton Kreuzer, CEO von DriveLock SE. „Damit IT-Sicherheit den Cyberbedrohungen stets einen Schritt voraus ist, müssen die Lösungen kontinuierlich weiterentwickelt werden. Bei DriveLock arbeiten wir ununterbrochen daran, unsere Endpoint Protection zu perfektionieren, um Kunden auf der ganzen Welt modernste, zukunftsfähige und voll integrierte IT-Sicherheit nach deutschen Maßstäben zu bieten.“

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist einer der international führenden Spezialisten für Cyber Security. Mit seiner Endpoint Protection Platform basierend auf Artificial Intelligence ist das Unternehmen weltweit eines der ersten seiner Branche, das intelligente, lernfähige Cyber Security in Zeiten von Industrie 4.0 und Internet of Things bietet. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Möglichkeiten im Regulieren von USB- und anderen Geräten durch Device Control, bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Durch Application Control mit Predictive Whitelisting kann die Ausführung von Ransomware nachhaltig verhindert werden, selbst wenn diese noch nicht bekannt ist. Somit wird ein Rundumschutz für alle Arten von Endgeräten gewährleistet.

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Digitalisierung – aber sicher: Westcon-Comstor auf der it-sa 2017

Paderborner VAD zeigt gemeinsam mit Herstellerpartnern innovative IT-Security-Technologien und neue Value Added Services

Paderborn, 4. Oktober 2017 – Westcon-Comstor, Value Added Distributor (VAD) führender Security-, Collaboration-, Netzwerk- und Datacenter-Technologien, präsentiert sich vom 10. bis 12. Oktober auf der it-sa 2017 in Nürnberg. Am Messestand (Stand 220, Halle 10) informiert der VAD gemeinsam mit ausgewählten Herstellerpartnern über innovative IT-Security-Lösungen sowie anspruchsvolle Services für den ITK-Channel. Ein Fokusthema des Auftritts sind insbesondere die Embedded, Global Deployment und Consulting-Services, mit denen der Distributor seine Partner beim nachhaltigen Ausbau ihres Geschäftes unterstützt.

„Die digitale Transformation hat in den vergangenen Monaten weiter Fahrt aufgenommen – und mit ihr steigt auch die Nachfrage nach leistungsstarken Security-Lösungen für globale, Cloud-basierte und mobile Business-Umgebungen“, erklärt Robert Jung, General Manager bei Westcon Security in Deutschland. „Auf der it-sa zeigen wir den Besuchern, worauf es bei der sicheren Digitalisierung ihrer Prozesse und der Verlagerung von Ressourcen in die Cloud ankommt. Wir freuen uns sehr darauf, uns mit Kunden und Partnern über ihre spannendsten Security-Projekte auszutauschen und gemeinsam die Weichen für weitere Erfolge zu stellen.“

Fünf führende Security-Hersteller am Stand
Messebesucher erhalten am Messestand die Möglichkeit, sich schnell und umfassend über die wichtigsten Neuentwicklungen in der Branche und die Technologien im Lösungsportfolio von Westcon Security zu informieren: Mit Beyond Trust, Check Point, FireMon, Micro Focus (früher: HP Enterprise) und Symantec zeigen gleich fünf führende IT-Security-Hersteller mit einem eigenen Team am Stand von Westcon-Comstor Flagge. Die übrigen Herstellerpartner werden durch die für sie zuständigen Business Units des Distributors vertreten.

Attraktive Mehrwertdienste für den ITK-Channel
Ein wichtiger Schwerpunkt des Messeauftritts sind auch in diesem Jahr die Value Added Services, die Westcon-Comstor dem Channel bietet: Gemeinsam mit den Consultants der Westcon Services Practice informieren die Security-Experten über die Professional Services von Westcon – und zeigen auf, wie der VAD seine Kunden mit anspruchsvollen Consulting- und Global Deployment Services bei der Planung und Umsetzung ihrer globalen Projekte unterstützt. Ebenfalls im Fokus steht das Angebot herstellerspezifischer Embedded Services, bei denen der VAD für ausgewählte Hersteller individuelle Hotline-Dienste erbringt.

Für Resellerpartner, die Westcon-Comstor auf der it-sa treffen möchten, stellt der Distributor kostenfreie Eintrittskarten zur Verfügung, die per E-Mail an marketing@westconsecurity.de angefordert werden können. Diese Adresse kann auch für die Vereinbarung persönlicher Beratungstermine genutzt werden.

Über Westcon-Comstor
Westcon-Comstor (WestconGroup Inc.) ist ein Value Added Distributor führender Security-, Collaboration, Netzwerk- und Datacenter-Technologien und hat mit innovativen, weltweit verfügbaren Cloud-, Global Deployment- und Professional Services die Lieferketten in der IT neu definiert. Das Team von Westcon-Comstor ist in über 70 Ländern präsent und unterstützt global agierende Partner mit maßgeschneiderten Programmen und herausragendem Support dabei, ihr Business kontinuierlich auszubauen. Langfristig ausgelegte, stabile Geschäftsbeziehungen ermöglichen es, jeden Partner individuell und bedarfsgerecht zu betreuen. Das Unternehmen ist mit den Marken Comstor und Westcon auf dem Markt vertreten.

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Rückschau: 300 Besucher beim Westcon-Comstor Partnerkongress im Phantasialand

Hersteller und Resellerpartner aus ganz Deutschland informieren sich am 7. September 2017 in Brühl über die Top-Trends in der Distribution

Rückschau: 300 Besucher beim Westcon-Comstor Partnerkongress im Phantasialand

Am 7. September 2017 lud Westcon-Comstor zur Partnerkonferenz ins Phantasialand Brühl.

Mönchengladbach, 20. September 2017 – Westcon-Comstor, Value Added Distributor führender Security-, Collaboration, Netzwerk- und Datacenter-Technologien, veranstaltete am 7. September den „Westcon Partnerkongress 2017“ im Phantasialand Brühl. Rund 300 IT-Experten von Systemintegratoren und Herstellern folgten der Einladung in den traditionsreichsten deutschen Freizeitpark – und nutzten das ganztägige Event, um sich über die neuesten Entwicklungen bei Westcon-Comstor und über die Top-Trends in der Informationstechnologie zu informieren. Die Partnerkonferenz wurde von den fünf Solution Practices Comstor, Westcon Cloud, Westcon Security, Westcon Services und Westcon UCC gemeinsam ausgerichtet.

Rückblicke, Ausblicke, Einblicke
Zum Auftakt des Events traten mit dem neuen Westcon-Comstor COO David Grant und Willem J.H. de Haan, langjähriger SVP Central Europe & EMEA Security Solutions Practice, gleich zwei führende Köpfe aus dem internationalen Westcon-Comstor Management auf das Podium, um den Besuchern einen Rückblick auf die vergangenen zwölf Monate und einen Ausblick auf die kommende Roadmap zu geben. Die wichtigsten Eckpunkte ihrer Vorträge:

– Westcon-Comstor ist in der EMEA-Region im vergangenen Jahr abermals deutlich gewachsen. Besonders hohe Zuwachsraten realisierte dabei die Solution Practice Security, aber auch in den anderen Bereichen ist die Entwicklung positiv. Mit dem erfolgreichen Abschluss der SAP-Einführung, dem Ausbau des Service-Angebots um neue Value-Add- und Professional-Services sowie der weiteren Fokussierung des Herstellerportfolios wurden die Weichen für künftiges Wachstum gestellt.

– Seit Juli 2017 ist die Cloud- und Service-Management-Plattform BlueSky in Deutschland verfügbar. Reseller können über das Portal ihr Cloud-Business managen und schon heute das gesamte Cloud-Portfolio von Microsoft beziehen. In Zukunft wird das Angebot kontinuierlich weiter ausgebaut. Noch 2017 sollen die Cloud-Lösungen von Cisco und Symantec in BlueSky integriert werden. Weitere Hersteller folgen dann 2018. Ziel ist, das gesamte Westcon-Comstor Portfolio – Hardware, Software, Cloud und Services – über die Plattform bereitzustellen.

– Im Zuge der Synnex-Übernahme haben sich im internationalen Management von Westcon-Comstor einige personelle Neuentwicklungen ergeben. Zuvorderst ist hierbei die Berufung von David Grant als neuer COO zu nennen. Und auch Willem de Haan, der bislang für das Security-Business in EMEA verantwortlich zeichnete, und Rene Klein, bisher Area Sales Leader Nordwesteuropa, werden in Zukunft neue Aufgaben in der Organisation übernehmen: Willem de Haan verantwortet ab sofort das milliardenschwere Comstor-Business in EMEA; Réné Klein leitet jetzt als SVP Westcon Europe das Geschäft mit UCC und Security.

Breakout Sessions am Nachmittag
Im Anschluss an das gemeinsame Vormittagsprogramm veranstalteten die vier Solution Practices Comstor, Westcon Cloud, Westcon Security und Westcon UCC nachmittags getrennte Breakout Sessions, bei denen ausgewählte Herstellerpartner ihre neuen Technologien und Lösungen präsentierten. Die Besucher erhielten praxisnahe Tipps für die lösungsorientierte Vermarktung der Produkte – und erfuhren, welchen Mehrwert ihnen Westcon als VAD dabei bieten kann.

Das Schlusswort übernahm dann wieder Willem De Haan: In einer Podiumsdiskussion mit den deutschen Practice Leadern Björn Döhler (Westcon Services), Robert Jung (Westcon Security), Marianne Nickenig (Westcon UCC & Cloud) und Martin Venmann (Comstor) arbeitete er die aktuellen Top-Trends in der Distribution heraus. Tenor der Diskussionsteilnehmer: Das IT-Business gestaltet sich zunehmend komplex. Reseller sind gut beraten, zeitaufwändige Back-Office-Aufgaben verstärkt an die Distribution auszulagern, um sich ganz auf ihr Kerngeschäft – die Akquise und Betreuung der Kunden – zu konzentrieren.

Austausch in der Achterbahn
Den Schluss- und Höhepunkt des Partnerkongresses bildete ab 19.30 Uhr die exklusive Networking-Party im Phantasialand-Themenbereich Wuze Town: Die Gäste konnten sich zu Füßen der Achterbahn oder hoch in der Luft untereinander austauschen und gemeinsam die Weichen für ein erfolgreiches Business stellen.

Mehr Informationen unter http://www.westcon-comstor-partnerkonferenz.de

Westcon-Comstor (WestconGroup Inc.) ist ein Value Added Distributor führender Security-, Collaboration, Netzwerk- und Datacenter-Technologien und hat mit innovativen, weltweit verfügbaren Cloud-, Global Deployment- und Professional Services die Lieferketten in der IT neu definiert. Das Team von Westcon-Comstor ist in über 70 Ländern präsent und unterstützt global agierende Partner mit maßgeschneiderten Programmen und herausragendem Support dabei, ihr Business kontinuierlich auszubauen. Langfristig ausgelegte, stabile Geschäftsbeziehungen ermöglichen es, jeden Partner individuell und bedarfsgerecht zu betreuen. Das Unternehmen ist mit den Marken Comstor und Westcon auf dem Markt vertreten.

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Auto Verkehr Logistik

NewTec schließt Partnerschaftsabkommen mit TÜV AUSTRIA Automotive GmbH

Auf dem Weg zu einer One-Stop-Lösung für die Automobilindustrie und Behörden bei der Zulassung neuartiger automatisierter Fahrzeuge

Pfaffenhofen an der Roth, 22. September 2017. Die NewTec GmbH, Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme, kooperiert seit dem 1. September 2017 mit der TÜV AUSTRIA AUTOMOTIVE GMBH, einem Tochterunternehmen der TÜV AUSTRIA Group.

Ziel der strategischen Zusammenarbeit ist es, Kunden aus Industrie und Behörden die Zulassung neuartiger, derzeit nicht normkonformer automatisierter Fahrzeuge beziehungsweise der darin implementierten Systeme und Komponenten zu erleichtern. Sie sollen in Zukunft alle dafür notwendigen Schritte an einem Ort durchführen können und dabei umfassend beraten werden.

Für Entwicklungs-, Test-, Produktions- und Zulassungsabteilungen von Zulieferern und OEMs stellt die kompetente und ganzheitliche Beratung bei Entwicklungs- und Zertifizierungsprojekten eine enorme Erleichterung dar. NewTec bringt sein umfangreiches Know-how in der Entwicklung komplexer Steuergeräte und Sensorsysteme ein und berät Entwickler bei der Planung, Implementierung und Durchführung von Testaktivitäten. Die Beurteilung der IT- & Cyber Security und der funktionalen Sicherheit, die Inspektionstätigkeit und Gutachtenerstellung für Typgenehmigungen sowie die Zertifizierung liegen in der Expertise von TÜV AUSTRIA Automotive.

Die Partner stellen mit ihrer kooperativen Beratung und Beurteilung sicher, dass Systeme und Komponenten des autonomen beziehungsweise hochautomatisierten Fahrens als technisch sicher und zulässig deklariert werden und auf den Markt gebracht werden können.

Für NewTec und TÜV AUSTRIA steht Safety & Security an erster Stelle im Mindset der Mitarbeiter.

Über TÜV AUSTRIA
Ob Industrieunternehmen, Anlagenbetreiber, Handels- oder Dienstleistungsbranche, Start-up, Unternehmensgründer oder kommunaler Bereich. Sicherheit spielt in jedem Fall eine wichtige Rolle. Die Kompetenz der TÜV AUSTRIA Group in den Bereichen Technik, Sicherheit, Umwelt, Qualität und Nachhaltigkeit gewährleistet für Unternehmen und Konsumenten technische Sicherheit, schont Ressourcen und trägt dazu bei die Qualität von Produkten und Leistungen zu verbessern. Der österreichische TÜV ist ein internationales Unternehmen mit Niederlassungen in mehr als 40 Ländern der Welt. TÜV AUSTRIA Group beschäftigt über 1.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erwirtschaftet 160 Mio. Euro Umsatz.
www.tuv.at/AD

Die NewTec GmbH ist Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme in den Branchen Automoti-ve/Transportation, Industrie- und Medizintechnik. NewTec konzipiert und entwickelt Elektronik, Anwendungssoftware sowie Soft- und Hardware mit hohen Anforderungen an Sicherheit und Zuverlässigkeit. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Zusammenspiel hochkomplexer, zunehmend vernetzter technischer Strukturen.
Anspruch von NewTec ist es, sowohl die sicherheitsrelevante Funktionalität eines Systems zu jeder Zeit zu gewährleisten (Safety) als auch Embedded-Systeme vor Sabotageangriffen und Manipulation von außen zu sichern (Security).
Gegründet 1986, beschäftigt NewTec heute mehr als 160 Mitarbeiter an fünf Standorten in Pfaffenhofen a. d. Roth, Freiburg, Mannheim, Friedrichshafen und Bremen sowie einer Repräsentanz in Taipeh (Taiwan).

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Bitglass und Boldon James gehen Partnerschaft ein

Datenklassifizierungstechnologie von Boldon James erweitert die Funktionen der CASB-Plattform von Bitglass

Bitglass und Boldon James gehen Partnerschaft ein

Bitglass, Spezialist für umfassende Datensicherheit, geht eine Partnerschaft mit Boldon James, einem führenden Lösungsanbieter für Datenklassifizierung und sichere Nachrichtenübermittlung, ein. Damit werden die Datenschutzfunktionen der Cloud-Access-Security-Broker-Plattform (CASB) von Bitglass um die Classifier-Lösung von Boldon James erweitert.

Boldon James Classifier ermöglicht es Organisationen, sensible Daten im täglichen Geschäftsablauf selbst zu klassifizieren. In Verbindung mit der Data Loss Prevention (DLP)-Engine von Bitglass können Unternehmen sensible Daten schnell identifizieren und in Echtzeit über all ihre Cloud-Anwendungen hinweg schützen.

„Fortschrittliche CASBs tragen heute vielfältigen Bedürfnissen Rechnung, doch bei der Erweiterung der Plattform bleibt die Datensicherheit unser zentrales Anliegen“, erklärt Rich Campagna, Chief Executive Officer von Bitglass. „Wir sind sehr glücklich, mit dem führenden Datenklassifizierungsanbieter Boldon James zusammenzuarbeiten und unseren Kunden eine noch umfassendere Lösung für Datenschutz anbieten zu können.“

Martin Sugden, Chief Executive Officer von Boldon James, kommentiert: „Es ist entscheidend, dass Organisationen alle Arten von sensiblen Daten während des gesamten Lebenszyklus identifizieren und schützen. Wir freuen uns sehr, unsere Partnerschaft mit Bitglass, einem führenden Anbieter in den Bereichen Cloud-Sicherheit und Datenschutz, bekannt zu geben. Die Integration erweitert unser Ökosystem erstklassiger Technologiepartner und bietet unseren Kunden die Möglichkeit, die richtigen Lösungen auszuwählen, die ihren sich wandelnden Anforderungen gerecht werden, ohne die Anwendergemeinde zu beeinträchtigen.“

*****

Weitere Materialien:

Boldon James Classifier and Bitglass CASB“ (Lösungsbeschreibung, engl., pdf, 343 KB)

Ein hochauflösendes Foto von Rich Campagna, Chief Executive Officer von Bitglass, steht Ihnen unter folgendem Link zur Verfügung

Über Boldon James
Boldon James ist seit mehr als 30 Jahren ein führender Anbieter von Lösungen für die Datenklassifizierung und sichere Nachrichtenübermittlung, der Unternehmen jeder Größe dabei unterstützt, sensible Informationen sicher und in Übereinstimmung mit Rechtsvorschriften und Standards zu verwalten. Das Classifier-Sortiment erweitert die Funktionen von Microsoft-Produkten und anderen Lösungen, sodass Benutzer in der Lage sind, relevante Klassifizierungsbezeichnungen unkompliziert auf Nachrichten und Dokumente anzuwenden, um Daten-Governance-Richtlinien umzusetzen, Benutzer für Sicherheitsrichtlinien zu sensibilisieren und ergänzende Sicherheits- und Datenverwaltungstechnologien einzuführen.

Über Bitglass
Bitglass ist ein weltweit tätiger Anbieter einer zukunftsweisenden Cloud-Access-Security-Broker-Lösung sowie von agentenloser Mobilsicherheit mit Sitz im Silicon Valley. Die Lösungen des Unternehmens ermöglichen durchgängige Datensicherheit, von der Cloud zu dem Gerät. Bitglass wird finanziell von hochrangigen Investoren unterstützt und wurde 2013 von einer Gruppe von Branchenveteranen gegründet, die in der Vergangenheit zahlreiche Innovationen eingeführt und umgesetzt haben.

Über Bitglass
Bitglass ist ein weltweit tätiger Anbieter einer zukunftsweisenden Cloud-Access-Security-Broker-Lösung sowie von agentenloser Mobilsicherheit mit Sitz im Silicon Valley. Die Lösungen des Unternehmens ermöglichen durchgängige Datensicherheit, von der Cloud zu dem Gerät. Bitglass wird finanziell von hochrangigen Investoren unterstützt und wurde 2013 von einer Gruppe von Branchenveteranen gegründet, die in der Vergangenheit zahlreiche Innovationen eingeführt und umgesetzt haben.

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Identity und Access Management: Nachholbedarf beim Mittelstand

Authentifizierungsmöglichkeiten sind maßgeblicher Faktor für Benutzerfreundlichkeit

Airlock, das Security-Produkt des Schweizer Softwareentwicklers Ergon Informatik AG, hat gemeinsam mit weiteren Unternehmen im Juli 2017 eine Studie (1) über die Nutzung von Identity und Access Management (IAM)-Systemen durchgeführt. Dabei stufen die meisten der 385 befragten deutschen Unternehmen die Authentifizierungsmöglichkeiten als einen maßgeblichen Faktor für eine hohe Benutzerfreundlichkeit von Anwendungen ein (75 Prozent). Vorreiter für den Einsatz von IAM sind große Unternehmen, doch insgesamt setzen nur etwas mehr als ein Drittel der befragten Unternehmen eine Software-Lösung für IAM ein.

Was ist IAM?
Mit einem IAM-System haben Administratoren die nötigen Technologien, um die Zugriffsberechtigungen und -voraussetzungen der Nutzer zu managen. So können Aktivitäten überwacht und Reports erstellt werden. Dazu weist das IAM-System jedem Nutzer eine digitale Identität zu und verwaltet diese. Auf diese Weise können die Zugangsberechtigungen einer Vielzahl von Nutzern, wie z.B. Mitarbeiter im Home Office oder externe Partner einfach gemanagt werden

Wenige Unternehmen setzen eine IAM-Lösung ein:
Laut der aktuellen Studie nutzen 38 Prozent der befragten Unternehmen ein software-gestütztes IAM. Für 28 Prozent der Firmen kommt eine solche Lösung sogar gar nicht in Frage. Vorreiter der IAM sind die großen Unternehmen (64 Prozent der Befragten), gefolgt von mittleren Firmen mit 39 Prozent. In 42 Prozent der Unternehmen, die IAM-Lösungen implementiert haben, erhalten Geschäftspartner, Dienstleister und Zulieferer über das IAM Zugang zum Netzwerk, in 23 Prozent erhalten die Kunden diesen Zugang.

Passwort als wichtige Methode der Authentifizierung:
Obwohl laut Gartner (2) jeder Nutzer im Durchschnitt 1,8 Mal sein Passwort im Jahr vergisst, bleibt das Passwort nach Einschätzung der Firmen auch in fünf Jahren noch die wichtigste Methode der Authentifizierung, gefolgt von PIN und Fingerabdruck (53 Prozent der Befragten).

Multi-Faktor-Authentifizierung noch nicht überall im Einsatz:
Insgesamt 21 Prozent der Unternehmen setzen derzeit nicht auf die Multi-Faktor-Authentifizierung mit einem Token (als Hardware, Software oder Push), aber immerhin elf Prozent davon planen bereits die Implementierung. Dabei setzen 69 Prozent der befragten Unternehmen die Multi-Faktor-Authentifizierung für die eigenen Mitarbeiter ein. Nur bei 27 Prozent der Unternehmen müssen sich externe Geschäftspartner, Dienstleister und Zulieferer auf mehreren Wegen authentifizieren.

Single-Sign-On hat sich noch nicht durchgesetzt:
Als ein gutes Beispiel für hohe Benutzerfreundlichkeit und optimale IT-Sicherheit gilt das Single-Sign-On (SSO). Es ist ein Verfahren, mit der ein User nach einer einmaligen Authentifizierung Zugriff auf mehrere Services und Ressourcen erhält. Separate Anmeldungen für die unterschiedlichen Dienste werden dadurch überflüssig. Nur 37 Prozent der befragten Unternehmen setzen auf eine solche SSO-Lösung. Darunter befinden sich eher große Firmen ab 1000 Mitarbeitern (53 Prozent), während nur 18 Prozent der kleinen Unternehmen (unter 100 Mitarbeitern) SSO nutzen. Allerdings nutzen bereits 63 Prozent der Unternehmen, die ein IAM-System installiert haben, SSO.

Fazit:
„Die Studie zeigt klar, dass sich IAM-Lösungen bei den großen Unternehmen – immerhin 64 Prozent der Befragten – durchgesetzt haben. Das erleichtert vor allem großen Unternehmen die Verwaltung der einzelnen Identitäten und genau diese Gruppe hat auch bereits die weiteren Vorteile der Lösung erkannt: So ist sie sehr benutzerfreundlich und bietet zum Beispiel SSO. Dennoch ist erschreckend, dass ein Drittel der Unternehmen ihre Anwendungen gar nicht schützt – hier stehen Cyber-Kriminellen Tür und Tor offen“, so Dr. Martin Burkhart, Head of Product Management bei Airlock.

(1) Identity Access Management Studie von IDG Research Services in Zusammenarbeit mit Airlock, München 2017
(2) Angaben von Gartner „Market Guide for Password Management Tools“, 06. June 2014 by Brian Iversion, Neil Wynne

Die 1984 gegründete Ergon Informatik AG ist führend in der Herstellung von individuellen Softwarelösungen und Softwareprodukten. Die Basis für den Erfolg: 240 hoch qualifizierte IT-Spezialisten, die dank herausragendem Know-how neue Technologietrends antizipieren und mit innovativen Lösungen Wettbewerbsvorteile sicherstellen. Ergon realisiert hauptsächlich Großprojekte im B2B-Bereich.

Die Airlock Suite kombiniert die Themen Filterung und Authentisierung in einer abgestimmten Gesamtlösung, die in punkto Usability und Services Maßstäbe setzt. Das Security-Produkt Airlock schützt mehr als 15 Millionen digitale Identitäten und 30.000 Back-Ends bei über 400 Kunden weltweit. Der überragende Net Promoter Score-Wert von 53 unterstreicht die hohe Kundenzufriedenheit. Weitere Informationen unter www.airlock.de .

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Fantastische Kulisse: Westcon-Comstor lädt zum Partnerkongress ins Phantasialand ein

Value-Added Distributor informiert Fachhandelspartner über die Top-Trends in der Informationstechnologie und der Distribution

Mönchengladbach, 30. August 2017 – Westcon-Comstor, Value Added Distributor (VAD) führender Security-, Collaboration-, Netzwerk- und Datacenter-Technologien, lädt seine Reseller-Partner am 7. September 2017 unter dem Motto „Ready For Digital Transformation“ zur Partnerkonferenz ins Phantasialand Brühl bei Köln ein. Das von den Geschäftsbereichen Comstor, Westcon Cloud, Westcon Security, Westcon Services und Westcon UCC gemeinsam ausgerichtete Event bietet Fachhandelspartnern der Westcon Group die Möglichkeit, sich an einem einzigen Tag umfassend zu den Toptrends in der IT und Distribution zu informieren.

„Im Zuge von Digitalisierung und Cloud entwickeln sich die IT-Umgebungen der Unternehmen extrem dynamisch weiter. Für Systemintegratoren und Reseller ergeben sich damit unzählige Ansatzpunkte für neue Projekte – und genau darüber wollen wir mit unseren Partnern auf dem diesjährigen Kongress sprechen“, erklärt Willem J.H. de Haan, SVP Central Europe & EMEA Security Solutions Practice. „Zusammen mit den Herstellern werden wir den Besuchern Wege aufzeigen, um ihr Business nachhaltig auszubauen. Wir freuen uns sehr darauf, gemeinsam die Weichen für ein erfolgreiches Jahresendgeschäft zu stellen.“

Nationales und internationales Top-Management

Willem J.H. de Haan wird als Gastgeber mit den Practice Leadern von Westcon Security, Westcon Services, Westcon UCC, Westcon Cloud und Comstor einen Überblick über die wichtigsten Entwicklungen im letzten Jahr und einen Ausblick auf die kommende Roadmap der jeweiligen Bereiche geben. Mit Guy Koster (Senior Director Global Vendor Management) und Leane Hannigan (Cloud Solutions Leader EMEA) stehen überdies zwei weitere führende Köpfe aus dem internationalen Top-Management von Westcon-Comstor für Fragen und Gespräche zur Verfügung.

Neue Technologien als Umsatztreiber

Im zweiten Teil der Konferenz veranstalten die Geschäftsbereiche Comstor, Westcon Cloud, Westcon Security und Westcon UCC parallele Breakout Sessions, bei denen ausgewählte Herstellerpartner der jeweiligen Units in kompakten 5- bis 25-minütigen Vorträgen ihre aktuellen Lösungen präsentieren. Ziel dieser Sessions ist es, dem Channel praxisnahe Impulse für den Auf- und Ausbau ihres Geschäfts zu geben.

Die Themen im Überblick:

– Comstor – Networking und Collaboration: Martin Venman, Comstor Practice Lead, und das Comstor-Team informieren gemeinsam mit den Partnern Cisco, Cisco Meraki und Microsemi über die wichtigsten Trends beim Aufbau und Management innovativer Enterprise-Netzwerke – von Secure IT über Cloud-Management und Outdoor-PoE bis hin zu UCC und Arbeitsplatz der Zukunft.

– Westcon Cloud – Neue Geschäftsmodelle: Marianne Nickenig und Leane Hannigan, verantwortlich für das Thema Cloud, stellen bei den Sessions der Cloud-Practice die neue Plattform Blue Sky in den Mittelpunkt. Gemeinsam mit den Cloud-Partnern Microsoft, Symantec und Cisco erläutert das Team, welche Möglichkeiten das neue Portal dem Fachhandel schon heute bietet und was damit in Zukunft noch möglich sein wird.

– Westcon Security – State-of-the-Art-Security: Robert Jung, Practice Lead der Westcon Security, präsentiert mit seinem Team und verschiedenen renommierten Partnern wie Check Point, Palo Alto Networks, Symantec und Trend Micro innovative Security für Mittelstand und Enterprise. Im Fokus stehen dabei Cyber Security Services, GDPR, Datacenter-Security und Secure Cloud.

– Westcon UCC – Unified Communications & Collaboration: Das Team von Marianne Nickenig, Practice Lead Westcon UCC, wird den Gästen einen umfassenden Überblick über das UCC-Portfolio des VADs geben: Gleich 16 Hersteller nutzen die Konferenz, um ihre Lösungen vorzustellen – darunter Fokuspartner wie Extreme Networks, Mitel und Polycom, aber auch innovative Newcomer wie Viavi.

„In den vergangenen zwölf Monaten hat sich bei Westcon-Comstor viel getan. Vor allem die Einführung der Cloud-Plattform BlueSky markiert für uns und unsere Kunden einen wichtigen Meilenstein, der das gemeinsame Business auf Jahre hinaus prägen wird“, erklärt Marianne Nickenig, Senior General Manager UCC und Cloud DACH-EE bei Westcon. „Wir freuen uns sehr darauf, auf dem Kongress mit unseren Partnern auszuloten, wie sie die Cloud-Projekte ihrer Kunden effizient vorantreiben – und nachhaltige und attraktive Umsätze generieren.“

Exklusive Abendveranstaltung

Im Anschluss an das Vortragsprogramm lädt Westcon-Comstor die Teilnehmer ab 19.30 Uhr zur Networking-Party in den Themenbereich „Wuze Town“ ein. Zu Füßen der Achterbahn, oder auch mitten beim Fahren, werden die Gäste die Gelegenheit haben, neue Kontakte zu Brancheninsidern zu knüpfen, ihre bestehenden Netzwerke auszubauen und sich mit anderen Experten über spannende neue Geschäftschancen auszutauschen.

Weiterführende Informationen zur Partnerkonferenz finden interessierte Leser online unter http://www.westcon-comstor-partnerkonferenz.de Die Anmeldung erfolgt wahlweise über die Landing Page oder per E-Mail an den jeweiligen Ansprechpartner im Westcon-Vertrieb.

Westcon-Comstor (WestconGroup Inc.) ist ein Value Added Distributor führender Security-, Collaboration, Netzwerk- und Datacenter-Technologien und hat mit innovativen, weltweit verfügbaren Cloud-, Global Deployment- und Professional Services die Lieferketten in der IT neu definiert. Das Team von Westcon-Comstor ist in über 70 Ländern präsent und unterstützt global agierende Partner mit maßgeschneiderten Programmen und herausragendem Support dabei, ihr Business kontinuierlich auszubauen. Langfristig ausgelegte, stabile Geschäftsbeziehungen ermöglichen es, jeden Partner individuell und bedarfsgerecht zu betreuen. Das Unternehmen ist mit den Marken Comstor und Westcon auf dem Markt vertreten.

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Sicherheit ist kritischer Erfolgsfaktor für Industrie 4.0

GrammaTech veröffnetlicht aktuelle Studie von VDC Research

Sicherheit ist kritischer Erfolgsfaktor für Industrie 4.0

In vielen Projekten spielt die Sicherheit noch immer eine untergeordnete Rolle.

Ithaca, NY (USA) – 16. August 2017 – GrammaTech, ein führender Entwickler kommerzieller Tools zur Sicherung von Embedded Software und Cyber-Security-Lösungen, veröffentlichte heute eine neue Studie von VDC Research, die die wachsenden Bedenken bei cyber-physischen Fertigungssystemen in den heutigen Smart Factories unter die Lupe nimmt. Für die Studie „Industry 4.0: Secure by Design“ wurden über 500 Entwickler und Techniker befragt. Das zentrale Ergebnis: Damit die Industrie 4.0 ein Erfolg wird, müssen Smart Factories „Secure by Design“ entwickelt werden. Sicherheitsfragen müssen von Anfang an im Mittelpunkt der Entscheidungen stehen und den kompletten Entwicklungs-Lifecycle begleiten.

Durch IoT ergeben sich zahlreiche neue Geschäftsmöglichkeiten und viele neue Lösungen wie die Smart Factory. Die Kehrseite der Medaille ist, dass durch die Vernetzung und Konnektivität der Systeme sowohl neue Schachstellen entstehen als auch bestehende Qualitätsprobleme der vorhandenen Software zu Tage treten können.

„Unsere Studie zeigt, dass die Maßnahmen zur Vermeidung oder Entschärfung von Schwachstellen nicht in gleichem Maße zunehmen wie das Bewusstsein für die möglichen Auswirkungen von Sicherheitsproblemen“, so Andre Girard, Senior Analyst bei VDC. „Die befragten Embedded-Entwickler berichteten, dass bei über 24 Prozent der Projekte keinerlei Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden.“ Laut der VDC-Studie gaben 46 Prozent der Entwickler an, dass Cyber-Security in den aktuellen Projekten eine große bis sehr große Rolle spielen – dieser Wert lag vor zwei Jahren mit 37 Prozent noch deutlich niedriger.

„Die Ergebnisse von VDC decken sich mit dem, was wir bei unseren Kunden beobachten“, erläutert Mark Hermeling, Senior Director of Product Marketing bei GrammaTech. „GrammaTech vertritt den Ansatz, Sicherheit als Design-Grundlage von Anfang an in den Entwicklungsprozess einzubinden und dabei so weit als möglich automatische Test-Tools zu nutzen. So spielt zum Beispiel die statische Analyse innerhalb des sicheren Design-Lebenszyklus eine wichtige Rolle.“ Gerard ergänzt: „Der vermehrte Einsatz von automatischen Test-Tools bereits in den ersten Phasen des Software-Designs kann den Entwicklungs-Teams dabei helfen, viele gängige Programmierfehler und Sicherheitsprobleme zu vermeiden. Die aktuell niedrige Nutzungsquote von Tools zur statischen Analyse und zur Analyse von Binärcode lässt darauf schließen, dass sich viele Entwicklungs-Teams im Bereich Automation & Control noch nicht an den Best Practices für den Einsatz von Code aus externen Quellen orientieren.“

Eine der Empfehlungen von VDC lautet dem entsprechend, ein Testing-Schema zu etablieren, das sowohl dynamisches Testing als auch statische Analyse umfasst. So lässt sich weitgehend sicherstellen, dass vorhandene Sicherheitslücken gefunden und beseitig werden. Die Entwickler-Teams können dadurch ihre Geräte sicherer machen und gleichzeitig die Time to Market verringern – nicht nur für die Industrie 4.0. Dies gilt ebenso in kritischen Branchen wie Medizintechnik, Luftfahrt oder Verkehrswesen, in denen die Fähigkeiten von Software die zentralen Faktoren für Innovation und Wettbewerbsvorteile sind.

Die Studie „Industry 4.0: Secure by Desing“ mit allen Handlungsempfehlungen steht kostenlos zum Download zur Verfügung: http://go.grammatech.com/whitepapers/vdc-industry-secure-by-design/

Über GrammaTech:
Software-Entwickler auf der ganzen Welt setzen die Tools von GrammaTech ein, in verschiedensten Märkten wie Luft-/Raumfahrt, Automotive, Medizintechnik und andere Anwendungen, wo Zuverlässigkeit und Sicherheit zu den Grundvoraussetzungen zählen. GrammaTech entstand aus einem Forschungsprojekt an der Cornell Universität. Heute treibt das Unternehmen die Wissenschaft der Software-Sicherheit, Software Hardening und autonomes Computing voran und bietet Techniken und Technologien, mit denen Software-Teams sichere und stabilere Software programmieren können.

Weitere Information über GrammaTech unter www.grammatech.com .

Über VDC Research:
VDC Research beobachtet den Markt für Embedded-Systeme seit 1994. Seit 2002 analysiert das Unternehmen zudem auch den Markt für Lifecycle-Management-Lösungen. Die Daten zur Studie stammen aus der aktuellen Umfrage „Software and System Development Survey“ von VDC. Diese sammelt den Input von über 500 Entwicklern und Technikern weltweit und dient als Basis für unterschiedliche VDC-Studien im Jahr 2017. Die Umfrageteilnehmer sind direkt an der Software- und Systementwicklung in verschiedenen Branchen wie Automotive, Luftfahrt und Rüstung, Telekommunikation, Medizintechnik, Industrieautomation oder Consumer-Elektronik beteiligt

Software-Entwickler auf der ganzen Welt setzen die Tools von GrammaTech ein, in verschiedensten Märkten wie Luft-/Raumfahrt, Automotive, Medizintechnik und andere Anwendungen, wo Zuverlässigkeit und Sicherheit zu den Grundvoraussetzungen zählen. GrammaTech entstand aus einem Forschungsprojekt an der Cornell Universität. Heute treibt das Unternehmen die Wissenschaft der Software-Sicherheit, Software Hardening und autonomes Computing voran und bietet Techniken und Technologien, mit denen Software-Teams sichere und stabilere Software programmieren können. Weitere Information über GrammaTech unter www.grammatech.com

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Strategische Partnerschaft zwischen BIM und DriveLock für IT-Sicherheit nach deutschen Maßstäben

Strategische Partnerschaft zwischen BIM und DriveLock für IT-Sicherheit nach deutschen Maßstäben

(Bildquelle: DriveLock SE & BIM AG)

München / Zürich, 11. Juli 2017 – BIM (Business Infrastructure Management AG), das Schweizer Ingenieurunternehmen für Business Transformation und IT-Lösungen, und DriveLock geben Zusammenarbeit im Bereich Endpoint Protection bekannt. Die DriveLock Sicherheitssoftware wird künftig in das Portfolio von BIM integriert, um Kunden höchste IT-Sicherheit Made in Germany zu bieten und wird in Secure Workplace Automation (SWA), Secure Business Process Management (SBPM) sowie Secure-Service-Management-Umgebungen (SSMU) eingesetzt.

Das Schweizer Unternehmen bietet als interdisziplinärer Leistungsverbund von Consulting-, Engineering- und Technologie-Kompetenzen den wertvollsten Investitionsschutz an: die Garantie für Termine, Funktion und Kostendach. Mit der strategischen Zusammenarbeit wird DriveLock zu einem wichtigen Partner für Endpoint Protection von BIM.

DriveLock ist der führende Anbieter für Endpoint Protection mit Sitz in München und bietet IT-Sicherheit Made in Germany. Das Unternehmen ist einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit und speziell für Eurosox, BDSG, FINMA (unabhängige Schweizer Aufsichtsbehörde mit hoheitlichen Befugnissen über den Schweizer Finanzmarkt), ISO und HIPAA ausgelegt.

Bogdan Preda, Geschäftsführer von BIM, sagt zur Partnerschaft mit DriveLock: „BIM bietet seinen Kunden immer die bestmöglichen Lösungen an. Sicherheit ist nicht alles, aber alles ist nichts ohne Sicherheit. Eine moderne, leistungsstarke, unternehmenstaugliche Sicherheitslösung Made in Germany ist heute gefragter als jede andere.“

„Der Schutz von kritischen Unternehmensdaten wird im Zuge der digitalen Transformation immer komplexer. Gleichzeitig verschlechtert sich die Bedrohungslage durch zunehmend raffiniertere Cyberattacken“, sagt Anton Kreuzer, CEO von DriveLock. „Zusammen mit BIM bieten wir Unternehmen IT Security Made in Germany, die alle gesetzlichen Richtlinien erfüllt und dabei einfach zu verwalten ist.“

Über BIM:
Business Infrastructure Management AG, BIM, ist das Schweizer Ingenieurunternehmen für Business Engineering und IT-Lösungen. Wir sind Partner für die Transformation der Marktleistung, der Leistungserstellung und der Vermarktung. Mit digitalen Technologien der Weltklasse liefern wir mit Sicherheit Transformationsprogramme mit Investitionsschutz: Funktionsgarantie, Termingarantie, Kostendachgarantie. Für weitere Informationen: www.bim.ch

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint-Protection-Lösung hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Möglichkeiten im Regulieren von USB- und anderen Geräten sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit der umfassenden Kontrolle aller Applikationen und seinem komplett integrierten Antivirus-Modul bietet DriveLock weltweiten Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.

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Boarding Completed in Bielefeld – Alles wird DIGITAL in OWL

Speaker für den 2. IT&MEDIA FUTUREcongress am 21.09.2017 in Bielefeld stehen fest

Boarding Completed in Bielefeld - Alles wird DIGITAL in OWL

Boarding Completed in Bielefeld

http://www.bielefeld.itandmedia.de/Mehr als 2 1/2 Monate vor der Veranstaltung stehen nun alle Speaker für den 2. IT&MEDIA FUTUREcongress am 21.09.2017 in der Messe Bielefeld fest. Auf 4 Bühnen werden zu den wichtigsten Digitalisierungsthemen spannende Vorträge erwartet. Dabei stehen die Themengebiete Online Marketing, Prozessoptimierung, Arbeit 4.0 und Cyber Security im Vordergrund. Rund um diese Themen wird es spannende Vorträge mit den neusten Trends, Technologien aber auch mit bewährten Lösungen für den Mittelstand geben.
Moderiert werden die 4 Bühnen durch die Themenpaten, die mit Ihrem Know-How zu den einzelnen Themenbereichen die Aktualität und den Mehrwert für die Besucher und Teilnehmer sicher steigern werden.

Die Firma HDNET mit Ihrem Hauptsitz in Werther, die sich gerade im Bereich individuelle Web Software und E-Commerce Lösungen für den Mittelstand einen Namen gemacht hat, wird in der Moderation auf der Bühne 1 von Herrn Tobias Weinhorst vertreten. Auf der Bühne 2 zum Thema Prozessoptimierung und Infrastruktur wird Christian Hanisch sicher die mehr als 25 jähriger Erfahrung der Firma Ceyoniq Technology einbringen. Das Thema Arbeit 4.0 und FUTUREthinking wird von der Firma CREOS Lernideen und Beratung GmbH auf der Bühne 3 übernommen, die wohl wie kaum ein anderes Unternehmen die Veränderung der Arbeitswelt und die damit zusammenhängenden Anforderungen an die Unternehmen optimal beurteilen können. Diese Bühne wird moderiert durch Dr. Steffan Ritzenhoff. Das spannende Thema Cyber Security und Datensicherheit wird vom Security-Spezialisten aus Limburg, der Carmao GmbH übernommen. Hier betreut man nicht nur mittelständische Unternehmen, sondern auch große Banken in Frankfurt. Auf die, wie immer professionelle Moderation durch Herrn Björn Bausch, können sich nicht nur die Spezialisten unter den Teilnehmern schon jetzt freuen.

Die Vorbereitungen für die größte IT Management Veranstaltung in OWL laufen bereits auf Hochtouren und zahlreiche zusätzliche Kooperationspartner sind in den letzten Tagen und Wochen hinzugekommen, um die Veranstaltung in der Region zu unterstützen. So zum Beispiel Handwerkskammer Bielefeld oder auch das Bundesweit vertretene Magazin „Kommunal Direkt“. Diesem Magazin mit einer Auflage von 2.500 Exemplaren in Nordrhein-Westfalen wird auch ein Leserticket beigelegt, da gerade in den Kommunen im Moment ein hoher Bedarf an Informationen rund um die digitale Verwaltung entsteht. Zusätzlich zu den über 100 namhaften Ausstellern erwartet die Besucher dieses Mal auf einer mehr als 50 m² großen Fläche in Kooperation mit Assmann Büromöbel, dem Verband VOI und dem Verlag Chefbüro ein Future Office unter dem Motto Büro 4.0. Hier werden neueste Bürotechniken insbesondere bei der reibungslosen Abwicklung im Rechnungswesen praktisch vorgestellt.

Nach der erfolgreichen Auftaktveranstaltung im letzten Jahr erwartet der Veranstalter dieses Jahr mehr als 2.500 Teilnehmer. Eröffnet wird die Kongressmesse durch den Präsident der IHK, Herrn Wolf D. Meier-Scheuven. Anschließend können sich die Besucher auf die Keynote von Herrn Dr. Oliver Grün, Vorstand der GRÜN Software AG sowie Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. und Präsident des IT-Mittelstand-Europaverbandes European DIGITAL SME Alliance freuen.
Der Eintritt zur Veranstaltung kostet 29 EUR. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Besucher und Journalisten unter: www.itandmedia.de
Ticketbuchungen sind unter folgendem Link möglich: http://www.bielefeld.itandmedia.de/

Über AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG, Veranstalter IT&MEDIA FUTUREcongress
AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Verlag, Veranstalter und Kreisgeschäftsstelle des BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft in Darmstadt-Dieburg regional und überregional mehr als 600 Kunden mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört unter anderem die größte IT Management Veranstaltung in Hessen, der 6. IT&MEDIA FUTUREcongress am 01.03.2017 in Frankfurt am Main auf dem Messegelände. Außerdem werden die Plattformen IT-Buch Deutschland und dicoo betrieben. Als Full-Service Grafik- und Werbeagentur und Unternehmensberatung unterstützt das Unternehmen seine Kunden zusätzlich in allen Bereichen der vertrieblichen Kommunikation und des Marketing. Als Verlag organisiert das Unternehmen das online Magazin „Entscheider kompakt“.

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