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OVH bringt SDDC ins deutsche Rechenzentrum

OVH bringt SDDC ins deutsche Rechenzentrum

OVH, Europas größter Cloud-Hosting-Anbieter, verstärkt mit der Einführung seines Software Defined Datacenter (SDDC) sein Engagement in Deutschland, einem der wichtigsten IT-Märkte weltweit. Ab sofort sind die SDDC-Angebote auch im letzten Sommer eröffneten Rechenzentrum in Limburg (bei Frankfurt) erhältlich.

Deutschland ist ein Schlüsselmarkt für OVH
Ein Software Defined Datacenter Paket beinhaltet alle Software Defined Technologien für die Erstellung und Verwaltung einer Cloud. Es besteht aus mindestens 2 INTEL Hosts + 2 Datastores oder 2 vSAN Hosts (in Kürze) sowie 4000 VLANs für die Konfiguration der privaten Netzwerke. VMs und Netzwerk-Services ohne Limit dank VMware® vSphere Hypervisor und NSX. Damit kann durch einfaches Hinzufügen oder Löschen von Ressourcen die eigene Infrastruktur jederzeit an die jeweiligen Bedürfnisse angepasst werden.

Die OVH Private Cloud bietet Unternehmen damit eine Lösung, die die Skalierbarkeit der Cloud mit 100 Prozent dedizierter Hardware verbindet. Die Virtualisierung der Infrastruktur erfolgt mittels VMware Technologien. Sowohl die Hardware als auch die Virtualisierung werden vollständig von OVH verwaltet und können innerhalb weniger Minuten eingesetzt werden.

Die OVH Rechenzentren sowie die Private Cloud entsprechen höchsten Sicherheitsanforderungen – das bescheinigen die Zertifizierungen nach ISO 27001, CSA STAR, HDS, SOC I und II Typ 2 sowie PCI DSS. Das Ziel ist, diese Zertifizierungen sukzessive auch in Limburg zu etablieren.

Darüber hinaus profitieren Unternehmen von einem optimalen Preis-Leistungs-Verhältnis (TCO) und behalten dank fester Preise auf Grundlage der Hardware-Ressourcen volle Kostenkontrolle. Gleichzeitig profitieren sie bei der Private Cloud von unbegrenztem Traffic, garantierter Bandbreite im weltweiten OVH Netzwerk mit einer Kapazität von mehr als 15Tbit/s und Inklusiv-Lizenzen von VMware – alles ohne versteckte Kosten.

Die gesamte Produktpalette in lokalen Rechenzentren
„Die Einführung der Private Cloud in Deutschland ist ein weiterer Meilenstein unserer globalen Strategie“, sagt Dr. Jens Zeyer, Marketing & PR Executive. „Deutschland ist für uns einer der wichtigsten Märkte. Daher liegt es uns ganz besonders am Herzen, all unseren Kunden auch alle OVH Produkte lokal anzubieten. Die Produktpalette in Limburg um die Private Cloud zu erweitern, war für uns daher der nächste logische Schritt. Gerade für Kunden, die besonderen Wert auf Sicherheit und Compliance legen, ist SDDC besonders interessant.“
Derzeitige Kunden können dank des deutschen Rechenzentrums ihre Tätigkeiten ganz gezielt auf lokaler Ebene weiter entwickeln – mit den höchsten Sicherheitsstandards nach europäischem Datenschutz. Das Datacenter in Limburg bietet Kapazitäten für bis zu 45.000 Server und liegt in unmittelbarer Nähe eines großen Umspannwerkes.

Weitere Informationen & Produktbeispiele:
SDDC 64
vSphere 6.5, 2 x Intel Xeon E5-1650v4, 6 Cores/12 Threads 3.6 GHz, 2 x 64 GB RAM, 2 x Datastore 1.2 TB NFS
– 4 x 1 Gbit/s
– NSX inklusive
– 4000 VLANs
1 541,32 EUR (inkl. MwSt)

SDDC 128
vSphere 6.5, 2 x Intel Xeon E5-2689v4, 10 Cores/20 Threads, 3.1 GHz, 2 x 128 GB RAM
2 x Datastore 1.2 TB NFS
– 4 x 10 Gbit/s
– NSX inklusive
– 4000 VLANs

OVH Private Cloud:
– Große Auswahl an Konfigurationen für kleine und große Projekte: Pakete werden mit mindestens 2 Hosts gebaut, um eine hohe Verfügbarkeit zu gewährleisten. Intel-Prozessoren und bis zu 512 GB Speicher pro Host
– Das Angebot umfasst eine Reihe von 4 Paketen, die für Kunden mit VMware-Technologien zur Virtualisierung, Intel für die CPUs und NVMe-Speicher mit VSAN All Flash als Option erhältlich sind (Enterprise Plus-Lizenz enthalten)

OVH ist ein internationaler Hyperscale Cloud Anbieter und gilt branchenweit als Maßstab in Sachen Usability und Performance. Das Unternehmen wurde 1999 gegründet und betreibt 27 Rechenzentren an 12 Standorten auf 4 Kontinenten sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk und umfasst die komplette Produktionskette im Hosting-Bereich. Dank seiner eigenen Infrastrukturen bietet OVH einfache und leistungsstarke Tools und IT-Lösungen und revolutioniert die Arbeit von über einer Million Kunden weltweit. Die Achtung persönlicher Freiheiten und Rechte sowie der chancengleiche Zugang zu neuen Technologien sind von jeher zentraler Bestandteil der Unternehmenswerte. Bei OVH gilt „Innovation is Freedom“.

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Orientierung im Datenbank-Lizenzdschungel: 7 Kriterien, die Entscheider beachten sollten

Viele Unternehmen zahlen zu viel für Datenbank-Lizenzen – TmaxSoft zeigt, wo flexible Abrechnungsmodelle helfen können, die Kosten zu senken

Orientierung im Datenbank-Lizenzdschungel: 7 Kriterien, die Entscheider beachten sollten

Thomas Hellweg, Geschäftsführer DACH, TmaxSoft: „Flexible Lizenzmodelle ermöglichen mehr Innovation“ (Bildquelle: @ TmaxSoft)

München, 15.02.2018 – Datenbanken und Datenbankmanagementsysteme (DBMS) gehören heute zu den Kernsystemen für fast jedes Unternehmen. Die Lizenz- und Supportkosten für diese Systeme sind jedoch nicht gerade Peanuts und verschärfen die ohnehin angespannte Budgetsituation in IT-Abteilungen zusätzlich. Auch die mit den Lizenzverträgen einhergehende Hersteller-Abhängigkeit ist für viele Anwender zu einem Ärgernis geworden: Allein unter Oracle-Kunden denkt laut DOAG jeder Dritte über eine Ablösung der Datenbank nach. TmaxSoft, Spezialist für Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung, erläutert, worauf Entscheider beim Datenbank-Wechsel achten sollten und zeigt die Vorteile einer flexiblen Datenbank-Lizensierung auf.

Fast unmerklich sind viele Unternehmen in eine Preisspirale geraten, in der die Support- und Wartungspreise ihrer Kerndatenbanksysteme Jahr für Jahr steigen. Bestehende DBMS-Lizenzen beruhen oftmals auf der Grundlage der maximalen Anzahl der Server-Kerne und nicht auf der Grundlage der tatsächlich genutzten. Mit dem Trend hin zu Software-Defined Data Centers (SDDC), Virtualisierung und Hyper-Konvergenz, bei der mehrere Virtualisierungslösungen wie VMware, Hyper V und Xen auf der gleichen Hardware konsolidiert werden, nutzen viele Unternehmen in der Praxis nur einen Teil der verfügbaren Rechenleistung ihrer Server. Sie zahlen aber immer noch die volle Serverkapazität sowie die zusätzliche Hardware, die zum Ausführen von Workloads erforderlich ist. Dies führt unweigerlich zu Datenbank-Lizenzkosten, die in keinem Verhältnis zu den tatsächlich genutzten Kapazitäten stehen und wertvolle Budgets blockieren, die dringend für IT-Innovationen benötigt werden.

DBMS-Lizensierung – darauf sollten Sie achten

Nicht alle Lizenzmodelle für Datenbanken und DBMS sind gleich aufgebaut. Grundsätzlich sollten Unternehmen bei der Entscheidung für einen Kauf oder Wechsel folgende Kriterien berücksichtigen:

1 – Achtung vor potenziell versteckten Hardware-Kosten zum Ausführen von Workloads. Einige Lösungen stellen sich als „offen“ dar, erweisen sich bei genauerer Betrachtung aber als restriktiv, was immer ein Nachteil für den Anwender ist.

2 – Ermitteln Sie unbedingt vorab die tatsächlichen Kosten für die Ausführung einer benutzerdefinierten Anwendung oder eines Workloads. Hier erweisen sich die reellen Kosten meist sehr viel höher als das, was ein Unternehmen ursprünglich projiziert hat.

3 – Prüfen Sie das Verhältnis Ihrer lizensierten und tatsächlich genutzten Ressourcen. Unternehmen sollten nur für die Ressourcen zahlen, die von ihrer Datenbank tatsächlich genutzt werden – nicht pauschal für 100 Prozent ihrer potentiellen Verarbeitungsleistung, wie bei vielen Lizenzmodellen.

4 – Stichwort Virtualisierung: Zertifizierungen wie „VMware Ready™“ zeigen, dass die Datenbank den Aufbau virtueller Data Centers über entsprechende, offene Cloud Infrastrukturen unterstützt. Prüfen Sie aber insbesondere, welche herstellerunabhängigen Virtualisierungslösungen der DBMS-Anbieter als „Hard-Partitioning“ anerkennt, um sicherzustellen, dass nur die jeweils zugewiesenen Prozessoren lizenziert werden müssen und nicht der komplette Server / Server-Verbund.

5 – Intelligente Business-Analysen anhand von Big Data werden zunehmend Kernanforderungen für Datenbank-Systeme. Voraussetzung hierfür sind besonders schnelle Zugriffszeiten, die durch In-Memory-Datenbanken (IMDB) realisiert werden, da sie ihre Daten permanent im Arbeitsspeicher halten. Viele Hersteller solcher Lösungen bieten diese jedoch nur als Asset-Paket aus Hardware und Software an und binden ihre Kunden damit an jahrelangen Hardware-Support. Erkundigen Sie sich daher nach rein Software-basierten Alternativen, die herstellerunabhängig auf Standard-Hardware mit ausreichender Performance und Speicherkapazität laufen.

6 – Bei einem Wechsel des Datenbank-Systems sollte die Kompatibilität zur bisherigen Lösung geprüft werden – insbesondere bei Software-Clustering, Befehlen, Datentypen und SQL-Erweiterungen. Je kompatibler das alte und das neue System zueinander sind, desto unkomplizierter und schneller gestaltet sich der Systemwechsel.

7 – Open Source passt als Rundumlösung nicht zu jedem Unternehmen. Häufig eignen sich die entsprechenden DBMS-Lösungen zwar gut für eine bestimmte Nische – bei anderen Anwendern treten jedoch Probleme auf, die für das ursprüngliche Zielpublikum nicht berücksichtigt werden mussten. Es ist daher auch wichtig, das Support Modell einer Datenbanklösung zu berücksichtigen, da Open Source-Datenbanken häufig viel Zeit und Ressourcen benötigen. Darüber hinaus haben Open Source-Datenbanken keine klare Roadmap. Sie sind von Natur aus lose strukturiert, was auf manchen Ebenen eine Herausforderung darstellt.

Flexible Lizenzmodelle setzen Budgets für Innovationen frei
Der Hauptvorteil bei einem flexiblen Lizenzierungsmodell ist die Berechnungsgrundlage für Unternehmen. Sie erhalten alle bekannten Vorteile einer DBMS, aber mit einer strikt praxisorientierten Preisstruktur. Für eine transparente und faire Lizensierung werden lediglich zwei relevante Kennzahlen benötigt: die Anzahl tatsächlicher Datenbank-Anwender oder die Anzahl tatsächlich genutzter CPUs pro Version. Auf diese Weise lassen sich TCO-Einsparungen von bis zu 60 Prozent realisieren, wie Anwenderbeispiele belegen.

„Mit dem Schritt in Richtung Virtualisierung haben Unternehmen die Möglichkeit, die Kosten für Basis-Systeme zu senken und so in Innovationen zu investieren“, erklärt Thomas Hellweg, Vice President und Geschäftsführer bei TmaxSoft für die DACH Region und Luxemburg. „Ein flexibles und vor allen Dingen für den Anwender nachvollziehbares Lizenzierungsmodell kann ein strategischer Hebel sein, um finanzielle Mittel aus Lizenzkosten für Softwarelösungen in Innovationen umzulenken.“

TmaxSoft ist ein globaler Software-Innovator mit Fokus auf Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung. TmaxSoft entwickelt Lösungen, die CIOs tragfähige Alternativen zur Unterstützung ihrer globalen IT-Infrastruktur bieten und damit Wettbewerbsvorteile für Unternehmen sichern. Tibero ist eine der leistungsstärksten Unternehmens-RDBMS für das Virtual Data Center. Die Legacy-Rehosting-Lösung OpenFrame ermöglicht die Migration aller Anwendungen, Ressourcen und Daten von Mainframe-Systemen auf ein kostengünstigeres, hochleistungsfähiges Open- oder Cloud-System bei minimalem Migrationsrisiko und effektiver TCO-Reduzierung. Als weltweit erster Web Application Server mit J2EE 1.4, JAVA EE 5 und JAVA EE 6 Zertifizierung bietet JEUS verbesserte Sicherheit gegenüber traditionellen Web Application Servern. TmaxSoft wurde 1997 in Südkorea gegründet und beschäftigt heute über 1.300 Mitarbeiter in 20 Strategiezentren weltweit. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Chicago.
Weitere Informationen: www.tmaxsoft.com

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OVH startet „SDDC on demand“ in Zusammenarbeit mit VMware: auf dem Weg zu Hyper-Konvergenz und Hybrid Cloud

OVH vertieft seine Zusammenarbeit mit VMware, um virtuelle Rechenzentren „on demand“ anzubieten.

OVH startet "SDDC on demand" in Zusammenarbeit mit VMware: auf dem Weg zu Hyper-Konvergenz und Hybrid Cloud

Um die eigene Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft zu steigern, müssen Unternehmen jedweder Größe ihre IT-Kosten reduzieren, dabei aber gleichzeitig ihre Anpassungsfähigkeit, Performance und Flexibilität ausbauen. Damit diese Herausforderungen keine Zukunftsmusik bleiben, startet OVH nun den ersten Schritt hin zum „on demand Software-Defined Datacenter“, einer neuen Generation intelligenter virtueller Rechenzentren mit vollautomatisierten dedizierten Ressourcen.

Unternehmen wollen mehr als nur die klassische Cloud
Innerhalb weniger Jahre hat die Cloud fast jede Art von Unternehmen in ihren Bann gezogen – und dabei waren vor allem Skalierbarkeit, Geschwindigkeit und Anpassungsfähigkeit entscheidende Faktoren. Aber heute erwarten die Betriebe noch mehr, vor allem schnelleres Deployment und schnellere Konfiguration ihrer Netzwerk-Sicherheit. Angesichts dieser neuen Herausforderungen arbeitet OVH konsequent an der Weiterentwicklung der Dedicated Cloud, derzeit mit der Integration der Netzwerkvirtualisierungsplattform VMware NSX®. Dank dieser neuen Technologie können IT-Manager mit nur wenigen Klicks alle notwendigen Komponenten für die Erstellung ihrer eigenen Plattformen zusammenstellen (Firewall, LoadBalancer, private Netzwerke, etc.). Über die vSphere-Konsole können sie außerdem schnell und einfach die Sicherheitsrichtlinien festlegen.

„Unser Dedicated Cloud Angebot mit VMware vSphere® und VMware vCenter™ Server „as a Service“ war der Beginn gebrauchsfertiger Lösungen für unsere Kunden. Die Integration von VMware NSX ist nun ein weiterer Schritt hin zum „SDDC on demand“. Unsere User können VMware NSX vollkommen unabhängig direkt über ihr Kundencenter aktivieren. Das Angebot wird bald auch um weitere Infrastruktur-Elemente erweitert, etwa VMware Virtual SAN™ Storage und VMware vRealize® Operations™ Management as a Service. Die Industrialisierung und Automatisierung unserer Angebote haben bei uns Priorität“, sagt Miroslaw Klaba, Vice President Forschung und Entwicklung bei OVH.

Auf dem Weg zur High Performance Cloud
Performance wird immer wichtiger, und vor allem ist Performance zu einem kritischen Faktor für Unternehmen geworden, die in ihrem Daily Business auf optimale Lese-/Schreibgeschwindigkeiten angewiesen sind. Die heute verfügbaren Datastores stoßen an ihre Grenzen, wenn massive Anfragen zu bearbeiten sind, vor allem bei sehr großen Datenbanken. OVH vervollständigt sein Angebot mit Dedicated Hosts und setzt dafür die VMware Virtual SAN All Flash Technologie mit SSD-Festplatten ein. Diese Software-Defined Storage-Lösung verwendet die lokalen Festplatten der einzelnen Hosts und ermöglicht dank SSD-Technologie eine nie dagewesene Performance mit fast nicht wahrnehmbarer Antwortzeit. Jeder Host besteht aus SSD-Cache-Festplatten und zwei weiteren SSD-Festplatten für Storage, beim Host selbst haben wir ein RAID 0, zusätzlich aber ein RAID 1 mit einem anderen Host im Cluster, um die Redundanz der Daten zu gewährleisten. Die Funktionen VMware vMotion®, DRS und Fault Tolerance sind so für die gesamte Dedicated Cloud Infrastruktur verfügbar. Zusätzlich wird die Integration von VMware vRealize Operations (vROPS) das Management und die Wartung der Infrastrukturen künftig noch weiter vereinfachen. Administratoren bekommen einen Echtzeit-Überblick über alle Ereignisse auf der Infrastruktur, sie können Diagnosen von Last und Wachstum durchführen und die Ressourcenkapazitäten verwalten.

Hybrid Cloud dank Software-Defined Datacenter
Die OVH Dedicated Cloud bietet eine zuverlässige Lösung für die teilweise oder vollständige Externalisierung einer Unternehmens-IT in OVH Rechenzentren. Diverse Zertifizierungen (PCI-DSS, ISO 27001, SOC 1 und SOC 2 Typ 2 c) garantieren dabei optimale Datensicherheit. Außerdem können die Nutzer sicher sein, dass dieselben Technologien von VMware, die sie bereits intern verwenden, auch für das Management ihrer Dedicated Cloud zum Einsatz kommen. Durch die Integration zusätzlicher Lösungen wie etwa Dedicated Connect können Unternehmen eine private Hybrid Cloud erstellen – mit einer dedizierten Verbindung zwischen ihrer internen Infrastruktur und den OVH Rechenzentren.

„OVH wurde 2015 als Global Service Provider of the Year ausgezeichnet und spielt eine immer wichtigere Rolle in unserem Cloud-Provider-Programm vCloud Air Network (vCAN)“, sagt Ajay Patel, Senior Vice President Product Development, Cloud Services bei VMware. „Das neue umfassende Angebot von OVH mit der Tiefe und Breite der VMware Lösungen im Bereich Software-Defined Datacenter bietet eine funktionale, zuverlässige und sichere Cloud-Lösung für Unternehmen.“

„Wir sind sehr glücklich, als langjähriger Partner ein wichtiger Teil der Welt von VMware zu sein“, sagt Laurent Allard, CEO von OVH. „Durch unsere Co-Innovation bieten wir einen einmaligen Mehrwert, weil wir alle Vorteile von Virtualisierung und dedizierter Infrastruktur verbinden. Unsere Kunden können sich so einen Vorsprung gegenüber der Konkurrenz verschaffen und eröffnen sich selbst ganz neue Möglichkeiten.“

VMware, vRealize, NSX und vCloud Air sind eingetragene Marken oder Marken der VMware, Inc. oder ihrer Tochtergesellschaften in den Vereinigten Staaten von Amerika und anderen Ländern.

Mit rund 250.000 Servern ist OVH europäischer Marktführer und einer der führenden Anbieter von IT-Infrastrukturen weltweit.* Das nach ISO/IEC 27001 und SOC zertifizierte Unternehmen betreibt 17 hochmoderne Rechenzentren in Europa und Nordamerika sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk mit einer Gesamtbandbreite von 7,3 TB/s und 32 Präsenzpunkten auf 3 Kontinenten. Außerdem unterhält OVH eine eigenständige Server-Produktion. OVH wurde 1999 in Frankreich von Octave Klaba gegründet. Das inhabergeführte Familienunternehmen ist in 17 Ländern weltweit vertreten und beschäftigt derzeit rund 1.200 Mitarbeiter. In Deutschland ist OVH seit 2006 am Markt. Sitz der deutschen Niederlassung ist Saarbrücken.
*Quelle: Netcraft

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Erfolgreicher Proof-of-Technology: Controlware entwickelt und validiert einen SDDC-Blueprint auf Basis von VMware NSX

Dietzenbach, 26. April 2016 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, hat im Zuge eines Kundenprojektes ein innovatives Software-Defined Data Center (SDDC) auf Basis von VMware NSX entwickelt und validiert. Die Architektur ermöglicht es dem Kunden, Anwendungen und IT-Services in seinen verteilten Rechenzentren automatisiert bereitzustellen.

Die Anforderungen an die Performance, Agilität und Flexibilität moderner Data Center-Umgebungen steigen stetig. Klassische Architekturen stoßen dabei immer öfter an ihre Grenzen – die Folgen sind erhöhte Betriebskomplexität, Fehleranfälligkeit und steigende Betriebskosten. „Die meisten IT-Experten sind sich einig, dass die geforderte Agilität in Zukunft nur durch konsequente Virtualisierung und Automatisierung weiterer Bereiche im Rechenzentrum erzielt werden kann. Allen voran ist hier das Data Center-Netzwerk zu nennen“, erklärt Adam Hufnagel, Business Development Manager Application Delivery und Data Center bei Controlware. „Im Rahmen eines Kundenprojektes zur Automatisierung der Bereitstellung und des Betriebs einer weltweit eingesetzten, geschäftskritischen Applikation evaluierten wir bei einem repräsentativen Proof-of-Technology (PoT) einen „Software-Defined-Ansatz“ für das Netzwerk.“

Die zentralen Anforderungen im Kundenprojekt:

– Aufbau einer redundanten, flexiblen und offenen Data-Center-Infrastruktur für physische und virtualisierte Workloads
– Automatisierte Bereitstellung von Konfigurationen, Services und Anwendungen
– Vernetzung über flexible Overlay-Netzwerke
– Hohe Sicherheit und Verfügbarkeit durch virtuelle Load Balancer und Firewalls
– Durchgängiges Enforcement der Security Policies

Die Architektur im Überblick
Im Rahmen des PoT definierte und realisierte Controlware eine leistungsfähige, Overlay-basierte SDN-Architektur auf der Basis von VMware NSX:

– Das Fundament der agilen Infrastruktur bildet ein robustes, physisches Underlay-Netzwerk. Zum Einsatz kommt eine leistungsfähige Layer-3-ECMP-Fabric mit Spine-Leaf-Architektur, die ein effizientes Routing mit kurzen Latenzen sicherstellt.

– Ein Management-Rack stellt gewissermaßen die Keimzelle für automatisch und nach Bedarf provisionierte Compute-Racks dar. Das Management-Rack enthält u.a. den NSX Manager & Controller, das vCenter, die virtuellen Edge Services Gateways und Load Balancer sowie einige Automatisierungstools.

– Die standardisierten Compute-Racks bündeln sämtliche Komponenten, die für den dynamischen, agilen und skalierbaren Betrieb geschäftskritischer Applikationen benötigt werden. Sie können automatisiert ausgerollt und unverzüglich in den produktiven Betrieb genommen werden. Auch ein Rückbau ist automatisiert und für den IT-Betrieb transparent möglich.

– Um sicherzustellen, dass die SDDC-Lösung allen Anforderungen in Bezug auf Sicherheit und Verfügbarkeit gerecht wird, integrierte Controlware in die Architektur eine Reihe modernster Netzwerk-, Firewall-, ISD/IPS- und Load-Balancing-Komponenten. Alle Systeme stammen von zertifizierten VMware Technologiepartnern mit enger NSX-Integration.

Im Rahmen des PoT wurde die Architektur über mehrere Wochen gemäß strenger Vorgaben getestet – sowohl im Hinblick auf ihren Funktionsumfang als auch auf die Integration und Interaktion der verschiedenen Hersteller. Sie hat sich als voll funktionsfähig erwiesen und wird den vom Kunden formulierten Anforderungen in jeder Hinsicht gerecht.

Fazit: Ein SDDC bietet viele Optionen – fundiertes Know-how und optimale Vorbereitung sind allerdings unerlässlich.
„Der erfolgreiche Proof-of-Technology hat bewiesen, dass sich mit heute verfügbaren Technologien ein vollständig Software-gesteuertes Data Center realisieren lässt. Die im PoT validierte Architektur lässt sich jedoch auch als autarke und für sich skalierbare Insel-Lösung – beispielsweise für eine isolierte Kernanwendung mit entsprechenden Anforderungen – in ein vorhandenes Data Center integrieren“, erklärt Adam Hufnagel. „Beide Lösungsansätze erschließen Unternehmen die Agilität, Skalierbarkeit und Performance moderner Data Center-Umgebungen und eröffnen neue Möglichkeiten, auf die Dynamik der Geschäftswelt zu reagieren. In beiden Fällen dürfen weder der Implementierungsaufwand noch die organisatorischen Auswirkungen unterschätzt werden. Ein SDDC ist noch lange kein Selbstläufer.“

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center und IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 600 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 15 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Tochterunternehmen von Controlware zählen die Networkers AG, die ExperTeach GmbH und die Productware GmbH.

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Rückblick auf die Controlware Roadshow „Data Center Trends 2015: Die Zeit ist reif …“

Rund 150 Besucher informierten sich über die Top-Trends des SDDC

Rückblick auf die Controlware Roadshow "Data Center Trends 2015: Die Zeit ist reif ..."

Controlware veranstaltete im Juni die Roadshow „Data Center Trends 2015: Die Zeit ist reif …“.

Dietzenbach, 30. Juni 2015 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, veranstaltete im Juni 2015 gemeinsam mit den Partnern Brocade, Cisco, Citrix, Dell, F5 Networks, Nutanix, Splunk und VMware die Roadshow „Data Center Trends 2015: Die Zeit ist reif …“. Rund 150 IT-Entscheider und Data Center-Betreiber nutzten die Veranstaltungen in sechs Städten, um sich einen Überblick über die wichtigsten Chancen und Potenziale für das Rechenzentrum 2015 zu verschaffen.

Vielen Rechenzentrumsbetreibern gilt das Software-Defined Data Center (SDDC) mit vollständig virtualisierten Server-, Storage- und Netzwerk-Ressourcen und automatisierten Managementprozessen noch als ferne Zukunftsvision. Dabei sind die meisten dafür erforderlichen Technologien bereits verfügbar – und ermöglichen es Unternehmen schon heute, ihre bestehenden Rechenzentren bedarfsgerecht zu virtualisieren, zu erweitern und flexibel an variierende Anforderungen anzupassen.

Acht marktführende Hersteller an Bord

Im Rahmen der Roadshow präsentierten die Experten von Controlware gemeinsam mit den Partnern Brocade, Cisco, Citrix, Dell, F5 Networks, Nutanix, Splunk und VMware Lösungen für virtualisierte, agile und Software-gesteuerte Data Center und sprachen über neue Möglichkeiten in den Bereichen Networking, Application Delivery, Virtualisierung und Echtzeit-Datenauswertung. Die breite Themenauswahl mit klarem Fokus auf Anwenderorientierung fand viel Lob bei den Teilnehmern. Adam Hufnagel, Solution Manager Application Delivery bei Controlware, zieht daher eine rundum positive Bilanz der sechs Veranstaltungen: „Der große Zuspruch unserer Gäste belegt, dass sich die jährliche Data Center Roadshow inzwischen als fester Branchentreff für zukunftsorientierte Hersteller und Kunden etabliert hat. Unser Mix aus hoher Informationsdichte, Praxisnähe und Raum für persönliche Gespräche kommt bei unseren Kunden sehr gut an.“

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Controlware beim ComConsult Netzwerk- und IT-Infrastruktur Forum 2015

Hoher Praxisbezug kommt bei Besuchern an: Controlware informierte zu den Themen Software-Defined Networking und Software-Defined Data Center

Dietzenbach, 19. Mai 2015 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, war am 20. und 21. April 2015 als Aussteller am ComConsult Netzwerk- und IT-Infrastruktur Forum 2015 in Königswinter mit einem eigenen Stand vertreten. Die Experten aus Dietzenbach informierten die Besucher zu den Themen Software-Defined Networking (SDN) und Software-Defined Data Center (SDDC).

Auf dem ComConsult Netzwerk- und IT-Infrastruktur Forum 2015 präsentierten führende Hersteller und Dienstleister aus der IT-Branche im Rahmen von Vorträgen und einer parallel stattfindenden Ausstellung die derzeit wichtigsten Netzwerkthemen – mit den Schwerpunkten Netzwerke und Infrastrukturen im Rechenzentrum, Netzwerkplanung und Design sowie Betrieb, Verfügbarkeit und Wirtschaftlichkeit von Netzwerken.

Das Controlware Team fokussierte insbesondere auf folgende Aspekte:

– Orientierungsworkshop SDN: Controlware unterstützt Kunden beim Einstieg in die SDN-Technologie mit einem modular konzipierten Orientierungsworkshop. Dabei wird die vorhandene Hard- und Software analysiert und überprüft, ob IT-Management und Orchestrierung des Netzwerks für SDN optimiert sind. Abschließend erfolgt eine konkrete Aufwandseinschätzung.

– SDN in der Praxis: Am Beispiel eines aktuellen Projekts zeigte Controlware den Besuchern auf, wie sie ihre Applikationen virtualisieren und per Knopfdruck standortunabhängig starten können – ohne Änderungen an der Infrastruktur vorzunehmen. Dieser „Proof of Technology“ (PoT) wurde gemeinsam mit den Partnern VMware, Arista, Palo Alto Networks und F5 Networks durchgeführt.

„Unser Stand war über beide Veranstaltungstage hinweg durchgehend gut besucht. Auf besonders großes Interesse stieß unser Proof of Technology. Schließlich waren wir der einzige Aussteller, der das Thema SDN aus der Praxis beleuchtet hat“, freut sich Marijo Bernardic, Solution Manager Business Development bei Controlware. „Über die SDN-Themen hinaus konnten wir den Standbesuchern zudem innovative Lösungsansätze für viele weitere Netzwerkthemen – etwa WLAN, Applikationspriorisierung und WAN-Optimierung – bieten. Unsere Teilnahme am ComConsult Netzwerk- und IT-Infrastruktur Forum 2015 war ein voller Erfolg.“

Das ComConsult Netzwerk- und IT-Infrastruktur Forum wird jährlich von der ComConsult Akademie ausgerichtet und fand in diesem Jahr vom 20. bis 22. April im Maritim Hotel Königswinter statt. Die ersten beiden Veranstaltungstage umfassten Vorträge rund um das Thema Netzwerk sowie eine zeitgleich stattfindende Ausstellung. Am dritten Veranstaltungstag wurden optionale Vertiefungsseminare angeboten.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center und IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 600 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 15 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Tochterunternehmen von Controlware zählen die Networkers AG, die ExperTeach GmbH und die Productware GmbH.

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Controlware Roadshow „Data Center der Zukunft: Sie sind schon jetzt startklar!“

Veranstaltungshinweis: Controlware Roadshow „Data Center der Zukunft: Sie sind schon jetzt startklar!“ in Saarbrücken (5. Mai 2015), Kassel (6. Mai 2015) und Leimen/Heidelberg (7. Mai 2015)

Dietzenbach, 31. März 2015 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, veranstaltet im Mai 2015 eine Roadshow zum Thema „Data Center der Zukunft: Sie sind schon jetzt startklar!“. Die exklusiven, halbtägigen Veranstaltungen richten sich an IT-Entscheider und Data Center-Betreiber und finden in Saarbrücken, Kassel und Leimen/Heidelberg statt.

Das Rechenzentrum der Zukunft ist modular, einfach zu managen und auf maximale Verfügbarkeit, Performance und Skalierbarkeit ausgelegt: Leistungsfähige Building-Blocks aus einer Hand ermöglichen es Data Center-Betreibern schon heute, zusätzliche Ressourcen schnell und einfach zu implementieren und virtualisierte, geschäftskritische Rechenlasten jederzeit Software-gesteuert bereitzustellen. Unternehmen sind somit in der Lage, entsprechend ihren individuellen Anforderungen zu wachsen – und ihre Netzwerk-, Compute- und Storage-Ressourcen flexibel zu skalieren, indem sie die Kapazität und Leistung sukzessive Knoten für Knoten erhöhen. Auf diese Weise wird die IT-Infrastruktur aktuellen und zukünftigen Anforderungen gerecht, ohne in überdimensionierte Systeme investieren zu müssen. Im Rahmen der Roadshow stellen die Experten von Controlware den Teilnehmern eine Auswahl innovativer Technologien und Topologien für den Aufbau modularer Data Center-Architekturen vor. Die Themen im Überblick:

– Auf dem Weg zum Software-Defined Data Center: Die Controlware Experten zeigen auf, was hinter dem Begriff Software-Defined Data Center steht, und erläutern die Relevanz und die Vorteile Software-gesteuerter Infrastrukturen.

– Data Center modern konzipiert: Hyper Converged Systems: Die Teilnehmer erfahren, wie Hyper Converged Systems zur Erweiterbarkeit, Ausfallsicherheit und Standardisierung im Data Center beitragen und welche Möglichkeiten der Automation sich damit eröffnen.

– VDI – Use Case für Hyper Converged Systems: Die Experten von Citrix legen dar, wie mobile Arbeitsplätze Software-defined, sicher und zentralisiert zur Verfügung gestellt werden.

Im Anschluss an das Vortragsprogramm werden die Teilnehmer zudem Gelegenheit haben, sich mit den Referenten umfassend über ihre konkreten Projekte auszutauschen und sich über die für sie optimal geeigneten Technologien zu informieren.

Die Termine der Data Center-Roadshow im Überblick:

5. Mai 2015 – Saarbrücken – Best Western Victor“s Residenz-Hotel Rodenhof
6. Mai 2015 – Kassel – Hotel Gude
7. Mai 2015 – Leimen/Heidelberg – Villa Toskana

Die exklusiven Veranstaltungen in kleinem Teilnehmerkreis beginnen jeweils um 9:00 Uhr und enden nach dem gemeinsamen Mittagessen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt unter www.controlware.de/it-roadshow.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center und IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 600 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 15 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Tochterunternehmen von Controlware zählen die Networkers AG, die ExperTeach GmbH und die Productware GmbH.

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Computer IT Software

Networkers AG informiert zum Software Defined Data Center

Moderne Virtualisierungstechnologie, historische Flitzer

Networkers AG informiert zum Software Defined Data Center

Das IT-Forum der Networkers AG findet in der Classic Remise Düsseldorf statt. (Bildquelle: Foto: a.tent.o-Zeltsysteme)

Die Networkers AG lädt zusammen mit dem Systemintegrator Controlware und den Herstellerpartnern Dell und Nutanix zum IT-Forum „Software Defined Data Center – Zukunftsvision oder Realität?“ ins Oldtimer-Zentrum Classic Remise in Düsseldorf. Teilnehmer an der halbtägigen Veranstaltung erfahren, welche Möglichkeiten ihnen die Migration auf ein Software Defined Data Center erschließt und worauf es beim Einsatz der innovativen Technologien zu achten gilt. Das kostenlose Event am 11. März 2015 umfasst neben vier Vorträgen auch eine Führung durch das Oldtimer-Museum.

Die Virtualisierung der Server hat es Unternehmen ermöglicht, die im traditionellen Rechenzentrum übliche Bindung von Applikationen und Hardware zu lösen. Data Center-Betreiber profitieren damit von höherer Flexibilität und Agilität und können ihre physischen Compute-Ressourcen besser auslasten. „Das Software Defined Data Center führt diesen Ansatz noch einen entscheidenden Schritt weiter und dehnt die Vorzüge der Virtualisierung auch auf die Bereiche Storage und Network aus“, erklärt Dr. Thomas Kretzberg, Vorstand der Networkers AG. „Die virtualisierten Ressourcen lassen sich dann über eine einheitliche Managementplattform orchestrieren, um IT-Services standardisiert und automatisiert – und damit wesentlich effizienter – bereitzustellen. Mit unserer Veranstaltung wollen wir unsere Kunden auf das enorme Potenzial von SDDC aufmerksam machen und sie bei der Zusammenstellung einer passgenauen Lösung unterstützen.“

Vortragsreihe mit renommierten SDDC-Experten

Das IT-Forum „Software Defined Data Center – Zukunftsvision oder Realität?“ der Networkers AG beginnt am 11. März 2015 um 9:00 Uhr. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen vier Redebeiträge namhafter Branchenexperten von Controlware, Dell und Nutanix:

– Adam Hufnagel, Business Development Manager für Application Delivery und Data Center bei Controlware, zeigt in der Keynote den Weg vom Hardware Defined zum Software Defined Data Center auf.

– Andre M. Braun, Germany Sales Director Storage bei Dell, informiert über die wichtigsten Aspekte rund um das Thema Software Defined Storage.

– Alexander Thiele, Director Dell Enterprise Solutions im Bereich Networking, stellt im Rahmen einer Live-Demo den Dell Ansatz für Software Defined Networking vor.

– Kurt Tomaschko, verantwortlich für den Bereich Großkunden Deutschland und Österreich bei Nutanix, beleuchtet die Rolle der Hardware im Zeitalter von SDDC auf der Basis von Hyper-converged Infrastructure.

Das Vortragsprogramm endet gegen 12:45 Uhr, im Anschluss folgen eine Diskussionsrunde und ein gemeinsamer Business Lunch in der Classic Remise. Eine Führung durch das Oldtimer-Museum mit wertvollen historischen Ausstellungstücken und durch die offenen Restaurationswerkstätten rundet das Event ab.

Das halbtägige IT-Forum richtet sich an Geschäftsführer und IT-, Netzwerk- und EDV-Verantwortliche, als Veranstaltungsort dient die Classic Remise, Harffstrasse 110a in 40591 Düsseldorf. Teilnahme und Verpflegung sind kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt unter http://www.networkers.de/events oder per E-Mail an event@networkers.de.

Über Networkers AG
Die Networkers AG ist Spezialist für Planung, Aufbau und Betrieb sicherer und leistungsfähiger Applikations- und Netzwerkinfrastrukturen und idealer Partner für alle Fragen rund um die sichere Virtualisierung. Integrale Themenschwerpunkte wie Informationssicherheit, Datenkommunikation und Anwendungsbereitstellung beherrscht die Networkers AG seit vielen Jahren sicher und zuverlässig. Das Unternehmen ist zertifizierter Partner namhafter Hersteller von Netzwerk-, Infrastruktur- und Sicherheitswerkzeugen und betreut Kunden unterschiedlichster Branchen, darunter sowohl namhafte Großunternehmen als auch Unternehmen aus dem Mittelstand. Networkers gehört zur Controlware-Gruppe, die 2013 einen Jahresumsatz von 178 Mio. Euro erzielte und mit rund 600 Mitarbeitern und 15 Geschäftsstellen in den Top-Ten der deutschen Systemhäuser vertreten ist. Weitere Informationen finden Sie unter www.networkers.de.

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Computer IT Software

Controlware gibt Tipps zur Vorbereitung eines Software Defined Data Center

Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und IT-Dienstleister, berät und unterstützt Unternehmen bei der Weichenstellung in Richtung Software Defined Data Center (SDDC). Die Standardisierung von Data Center-Infrastrukturen ermöglicht die Software-gesteuerte Bereitstellung von IT-Services.

Durch Server-Virtualisierung sind Data Center wesentlich effizienter und wirtschaftlicher. RZ-Betreibern eröffnen sich neue Möglichkeiten, vorhandene Hardware zu flexiblen Ressourcen-Pools zusammenzufassen und so die Voraussetzungen für eine automatisierte Bereitstellung von Data Center Services zu schaffen. Je besser es hierbei gelingt, auch Data Center-Ressourcen wie Netzwerktechnik und Storage zu virtualisieren und von der verwendeten Hardware zu abstrahieren, desto effizienter lässt sich die Automation künftig umsetzen. Diese Entwicklung wird mittelfristig in Software Defined Data Center münden, in denen durch Hardware-übergreifende Ressourcen-Pools Software-gesteuert virtualisierte Compute-, Storage-, Networking-, Security- und Availability-Services bereitgestellt werden.

„Die Umstellung auf ein vollständig Software-gesteuertes Data Center ist ein langwieriger, organischer Prozess, der zweifellos noch einige Jahre in Anspruch nehmen wird“, prognostiziert Angelika Stiehl, Business Development Manager Application Delivery bei Controlware. „Angesichts der Komplexität von SDDC tun Unternehmen aber gut daran, die Migration nicht auf die lange Bank zu schieben, sondern schon jetzt alle möglichen Weichenstellungen vorzunehmen.“ Der erste Schritt in Richtung SDDC ist die umfassende Virtualisierung und Standardisierung der Data Center-Infrastrukturen und der darin laufenden Prozesse. Hinzu kommt, dass für eine frühzeitige Weichenstellung bereits zahlreiche SDDC-Technologien verfügbar sind, die Data Center schon heute deutlich effizienter machen. Hierzu gehören zum Beispiel:

– Virtualisierungstechnologien als „Betriebssystem“ der Architektur – sowohl bei der Server- und Storage-Virtualisierung (z.B. von VMware) als auch bei der Virtualisierung im Netzwerkumfeld (z.B. mit VMware NSX oder Microsoft Hyper-V Network Virtualization)

– Stack- und Referenzarchitekturen (z.B. von EMC)

– Automations- und Orchestrierungslösungen (z.B. von fluidOps)

– IT-Service-Management-Lösungen für eine prozessgesteuerte Bereitstellung von IT-Diensten

– Netz-Architekturen für das SDDC (z.B. von Brocade oder Cisco)

– Application Delivery Controller (z.B. von Citrix) als Drehscheibe zwischen dem SDDC und externen Diensten wie B2B, Hosting oder Cloud

– Data Center Infrastructure Management (DCIM) als zentrales Steuerungs- und Optimierungstool

„So vielfältig das Angebot an Teillösungen ist, fehlt es bislang aber an leistungsfähigen Orchestrierungstechnologien, um diese Einzellösungen zu einer ganzheitlichen Architektur zusammenzuführen. Der Grundstein kann aber schon jetzt gelegt werden, indem man die heute erhältlichen SDDC-Technologien implementiert“, erklärt Angelika Stiehl. „Auf diese Weise sammeln Unternehmen frühzeitig wertvolle Erfahrungen mit der Automatisierung ihrer IT und müssen anschließend nur noch sukzessive den Overhead optimieren – beste Voraussetzungen für eine reibungslose Migration hin zum SDDC.“ Bildquelle: 

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Services Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundennetzen durch das firmeneigene, ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center und IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das 540 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 15 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend rund 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Tochterunternehmen von Controlware zählen die Networkers AG, die ExperTeach GmbH und die Productware GmbH.

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