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Riverbed stellt neue SD-WAN-Version mit Routing-Verbesserungen der Enterprise-Klasse und flexiblen Abo Preisen vor

-Die Riverbed SD-WAN-Lösung ist als Virtual Appliance oder als umfassende WAN Edge Lösung mit SD-WAN erhältlich – Anwendungsbeschleunigung, Transparenz und Sicherheit in einem Gerät

Riverbed stellt neue SD-WAN-Version mit Routing-Verbesserungen der Enterprise-Klasse und flexiblen Abo Preisen vor

(Bildquelle: @ Riverbed Technology)

München, 15. November 2018 – Riverbed, die Digital Performance Company, gibt heute signifikante Verbesserungen und neue Preise für seine branchenführende SD-WAN-Lösung bekannt. Inzwischen setzen über 1000 Kunden weltweit Riverbed SD-WAN ein. Mit der neuen Version bietet Riverbed dem Markt eine leistungsfähige und ganzheitliche WAN Edge-Lösung, die fortschrittliche SD-WAN-Funktionalität mit branchenführenden Funktionen vereint. Anwendungsbeschleunigung, Sicherheit und Transparenz werden in einem einzigen, optimierten Gerät bereitstellt. Die ganzheitliche Lösung von Riverbed ermöglicht Unternehmen einen schnellen, agilen und sicheren Zugriff auf alle Anwendungen in der hybriden IT-Landschaft. Die neue Version von Riverbed SD-WAN ist der nächste große Schritt in Richtung einer zukünftigen softwaredefinierten Infrastruktur. Sie ermöglicht es Kunden ortsunabhängig die Vorteile der Cloud voll auszuschöpfen und die digitale Performance zu steigern.

„Unternehmen aller Branchen wollen ihr Geschäft digitalisieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Auf diesem Weg sind eingeschränkte Legacy-Netzwerke zu Hindernissen geworden, mit denen sich die entsprechenden Strategien nicht umsetzen lassen“, sagt Paul O’Farrell, Senior Vice President und General Manager der Cloud Infrastructure Business Unit von Riverbed. „Riverbed stellt eine Architektur mit neuen flexiblen Abonnementpreisen und verbesserten Routing-Funktionen bereit. So unterstützen wir Unternehmen dabei, ihre Initiativen zur digitalen Transformation zu beschleunigen und eine softwaredefinierte Netzwerkinfrastruktur zu implementieren, die sie agiler, produktiver und kosteneffizienter arbeiten lässt. Die über 1000 SD-WAN-Kunden weltweit belegen Riverbeds Marktführerschaft im SD-WAN-Markt.“

Riverbeds SD-WAN-Lösung bietet folgende Verbesserungen:
-Routing auf Enterprise-Niveau: Wichtige Verbesserungen am Core-Routing-Stack unterstützen große und komplexe Unternehmensnetzwerke, bei denen Hochverfügbarkeit und erweiterte Interoperabilität zwischen SD-WAN und älteren Netzwerken entscheidend ist.
-Abonnement basierte Preise: Riverbed führt innovative, OpEx-freundliche, abonnementbasierte Preise für SD-WAN- und SD-WAN + WAN-Optimierungs-Kunden ein. Mit einer zweckmäßigen und zukunftssicheren Lösung an jedem Standort erfüllen Kunden flexibler denn je spezifische Bedürfnisse.
-Upgrades vor Ort: Bestandskunden haben Zugang zu einem verbesserten In-Field-Upgrade, um die Funktionen früherer Investitionen zu erweitern und erweiterte SD WANs, Netzwerksicherheitsdienste und branchenführende WAN-Optimierung einzubinden.
-Einfache und vollständige Integration: Die umfassende WAN Edge-Lösung kombiniert SD WAN, Anwendungsbeschleunigung, Transparenz und Sicherheitsfunktionen in einem einzigen Gerät.

Riverbed bietet die branchenweit einzige WAN Edge-Lösung mit einheitlicher Konnektivität und richtlinienbasierter Orchestrierung über das gesamte verteilte Netzwerk hinweg: SD-WAN, SD LAN, Rechenzentren und sowohl öffentliche als auch private Clouds. Hinzu kommt eine einfach zu bedienende, automatisierte Ein-Klick-Konnektivität zu Microsoft Azure und AWS. Mit Riverbed SD-WAN steuern Kunden flexibel den Datenverkehr zu einem Netzwerk oder Point of Presence (PoP) ihrer Wahl. Die Lösung ermöglicht zudem Zero-Touch-Bereitstellung, so dass ein Unternehmen innerhalb weniger Minuten ein globales Netzwerk einrichten und sich mit der Cloud verbinden kann. Mit vereinfachtem und kontinuierlichem Netzwerkmanagement können Änderungen an Netzwerk- oder Geschäfts-/Anwendungsrichtlinien mit nur wenigen Klicks vorgenommen werden. Darüber hinaus lässt sich SD-WAN von Riverbed nativ und nahtlos mit Drittanbietern von Netzwerksicherheit integrieren, einschließlich der Zscaler Cloud Sicherheitsplattform, um Netzwerk und Sicherheit zu rationalisieren und die für moderne Unternehmen erforderliche Agilität zu gewährleisten.

Weitere Informationen über Riverbeds branchenführende WAN Edge- und SD-WAN-Lösung finden Sie unter: https://www.riverbed.com/products/steelhead/steelhead-sd-wan.html

Riverbed®, The Digital Performance Company™, erlaubt es Unternehmen, ihre digitale Performance über sämtliche geschäftlichen Aspekte ihres Unternehmens hinweg zu maximieren und neue Wege zu gehen . Die einheitliche und integrierte Digital Performance Platform™ ist eine leistungsstarke Kombination aus Lösungen für Digital Experience Management, Cloud Networking und Cloud Edge. Sie stellt damit digitalen Unternehmen eine moderne IT-Architektur zur Verfügung, die ungekannte, operative Flexibilität liefert und sowohl die Business-Performance als auch die unternehmerischen Ergebnisse beschleunigt. Riverbed erzielt jährlich mehr als $1 Milliarde Umsatz. Zu den mehr als 30.000 Kunden zählen 98 Prozent der Fortune 100 und 100 Prozent der Forbes Global 100. Weitere Informationen zu Riverbed unter Riverbed.com.

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Black Friday in zehn Jahren: Ein Ausblick

Von Oliver Burgstaller, Director Advanced Business Solutions, Riverbed

Black Friday in zehn Jahren: Ein Ausblick

Riverbed wagt einen Ausblick auf die Zukunft des Black Friday. (Bildquelle: @Riverbed)

Klar, der Blick in die Zukunft ist immer gewagt: Den einen Albtraum, den anderen zu visionär, für manche ist alles zu unbestimmbar und spekulativ. Wir trauen uns trotzdem, weil Black Friday längst kein amerikanisches Phänomen mehr ist, sondern sich auch hierzulande etabliert hat.
Das legt zumindest eine Auswertung der Performance Plattform Criteo nahe. Sie zeigt, dass sowohl Black Friday als auch Cyber Monday deutliche Verkaufs und Visits Spitzen in Deutschland geworden sind. Im Beitrag stelle ich drei mögliche Entwicklungen bei Black Friday und Cyber Monday vor.

1. Stressfreie Ladengeschäfte

Es wird immer lokale Geschäfte geben, in denen Shopper auf Schnäppchenjagd gehen. Mit dem Aufkommen von „Smart Cities“ und autonomen Fahrzeugen, werden jedoch zumindest Verkehrsstaus und Parkplatzprobleme der Vergangenheit angehören. Zukünftige Black Friday Shopper steigen aus ihrem Auto und werden über Push Nachrichten auf Smartphone oder Wearable Device in einen passenden Laden gelotst.
Einmal im Laden, wird der Shopper über das In Store WLAN identifiziert und auf Basis des bisherigen Einkaufsverhaltens gezielt durch den Laden geführt. Auch der Stress beim Bezahlen hat ein Ende: Dank „On the Go“ Zahlungsmethoden und digitalen Währungen wird der Checkout beschleunigt.

2. Völlig reibungslose Einkäufe

Wer keine Zeit hat in die Innenstadt zu fahren, wird künftig eine Alternative zur Hand haben: Kunden können mit einem Headset für Virtual Reality (VR) durch digitale Einkaufszentren spazieren. Ohne das eigene Wohnzimmer zu verlassen, begutachten sie Waren, lesen Bewertungen, lassen sich beraten oder tauschen sich mit anderen VR Shoppern aus. Klingt paradiesisch?

3. Online-Trubel

Fast alle haben heute ein Smartphone, einen rund um die Uhr aktiven „digitalen Assistenten“, der sie stets begleitet. Darüber hinaus verfügen fast alle Haushalte über Internet. Der Cyber Monday der Zukunft wird deshalb immer mehr ein eigenes, digitales Äquivalent zum Black Friday; mit starkem Webtraffic, chaotischen Szenen bei den Kunden, weil Millionen von Alexas, Cortanas, Siris oder anderen KI Geräte in die Online Shops strömen und die „Datenautobahnen“ verstopfen, um in der digitalen Warteschlange die ersten zu sein.

Die Läden der Einkaufsstraßen können uns schon jetzt in ihren Bann ziehen und länger in den Läden halten, als wir planten. Erfolgreiche Retailer nutzen das neueste WLAN und SD WAN Equipment, um uns im Laden zu verfolgen und problemlosen Zugang zu Online Services zu bieten – ohne, dass sie ihre eigenen POS und Backoffice Systeme belasten. Für Händler vor Ort und Online bricht damit eine neue Zeit an: Wer schon heute auf agile, software defined IT setzt, diese mit der Transparenz und Kontrolle von Big Data und Machine Learning verbindet, der kann seine Wettbewerber hinter sich lassen – die Zukunft ist schon fast heute.

Riverbed®, The Digital Performance Company™, erlaubt es Unternehmen, ihre digitale Performance über sämtliche geschäftlichen Aspekte ihres Unternehmens hinweg zu maximieren und neue Wege zu gehen . Die einheitliche und integrierte Digital Performance Platform™ ist eine leistungsstarke Kombination aus Lösungen für Digital Experience Management, Cloud Networking und Cloud Edge. Sie stellt damit digitalen Unternehmen eine moderne IT-Architektur zur Verfügung, die ungekannte, operative Flexibilität liefert und sowohl die Business-Performance als auch die unternehmerischen Ergebnisse beschleunigt. Riverbed erzielt jährlich mehr als $1 Milliarde Umsatz. Zu den mehr als 30.000 Kunden zählen 98 Prozent der Fortune 100 und 100 Prozent der Forbes Global 100. Weitere Informationen zu Riverbed unter Riverbed.com.

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Riverbed ernennt Mark Jopling zum Senior Vice President Sales in EMEA

– Jopling besitzt über 22 Jahre Erfahrung und wird den Erfolgskurs von Riverbed weiter vorantreiben
– Grundlage für die nächste Wachstumsphase in EMEA sind digitale Strategien, mit denen immer mehr Unternehmen geschäftliche Agilität und Performance

Riverbed ernennt Mark Jopling zum Senior Vice President Sales in EMEA

Riverbed, die Digital Performance Company, ernennt Mark Jopling zum SVP Sales in EMEA (Bildquelle: @Riverbed)

München und Bracknell, GB – 30. Oktober 2018 – Riverbed, die Digital Performance Company, gibt bekannt, dass Mark Jopling zum Senior Vice President (SVP) Sales of EMEA bei Riverbed ernannt wurde. In seiner neuen Rolle verantwortet er die Sales Strategie sowie Go to Market Umsetzung in EMEA. Zudem leitet er die Riverbed Teams in den fünf EMEA Märkten, in denen das Unternehmen aktiv ist. Im Rahmen dieser Tätigkeit wird er die Beziehung zu bestehenden Kunden stärken, Schlüsselindustrien besser durchdringen und mit strategischen Partnern neue Geschäftsmöglichkeiten entwickeln. Mark Jopling trägt somit zum weiteren Erfolg des Riverbed Portfolios branchenweit führender digitaler Performance Lösungen bei. Er berichtet an Andy Elder, Senior Vice President und Chief Sales Officer bei Riverbed.

„Unsere Kunden weltweit setzen auf digitale Prozesse, hervorragende Kundenerfahrungen und spannende neue Geschäftsmodelle. Wir sehen deshalb für Riverbed große Chancen im Markt, weil wir unsere Kunden auf dem Weg in die Digitalisierung unterstützen“, erklärt Andy Elder, Senior Vice President und Chief Sales Officer bei Riverbed. „Mark Jopling ist die ideale Besetzung für die EMEA Region, weil er nicht nur Erfahrung in der Leitung großer, bereichsübergreifender und kundenzentrierter Teams besitzt, sondern auch den Enterprise Markt, etwa die Finanzbranche, besonders gut kennt. Das sind die richtigen Voraussetzungen, um exzellente operative Performance auf Basis gegenseitiger, strategischer Channel Partnerschaften zu liefern. Er ist die ideale Ergänzung für das Führungsteam.“

Mark Jopling war zuvor als Colleague and Network Technology Director bei der Lloyds Banking Group verantwortlich für geschäftskritische Abläufe. Zu seinen Aufgaben gehörte außerdem, die Legacy Umgebung in eine Cloud zentrierte Architektur umzubauen und die digitale Customer Journey auf Basis von Omnichannel Technologien zu ermöglichen. Vor dieser Tätigkeit arbeitete er fast neun Jahre beim britischen Telekommunikationsunternehmen BT und bekleidete dort verschiedene Rollen: Als Vice President of Financial Services wickelte er große Kundenprojekte zur Digitalen Transformation ab. In seiner Position als Director of EMEA Carriers verkaufte und verwaltete Mark Jopling komplexe Managed Networks Services für Mobil und Festnetzbetreiber.

„Riverbed verfolgt eine langfristige Strategie, um bei der Digital Performance führend zu sein und Unternehmen mit einer Kombination von Digital Experience Management und Infrastruktur der nächsten Generation zu unterstützen“, erklärt Mark Jopling, Senior Vice President Sales, EMEA, bei Riverbed. „Ich freue mich sehr, jetzt zum Team zu gehören und mit den Kollegen in EMEA sowie den Partnern zusammenzuarbeiten. Mit unseren Digital Performance Lösungen helfen wir in enger Zusammenarbeit unseren Kunden dabei, ihre IT Architektur zu modernisieren sowie fit für Cloud und die Digitalisierung zu werden. Innovationen treiben den Wandel in den verschiedensten Branchen täglich voran. Ich freue mich, in einer derart spannenden Zeit bei Riverbed zu starten.“

Mark Jopling verfügt über Abschlüsse als PhD und MBA der University of Warick, GB. Er hat zudem den BSc in Electronic Engineering an der Aston University, GB, abgeschlossen.

Riverbed®, The Digital Performance Company™, erlaubt es Unternehmen, ihre digitale Performance über sämtliche geschäftlichen Aspekte ihres Unternehmens hinweg zu maximieren und neue Wege zu gehen . Die einheitliche und integrierte Digital Performance Platform™ ist eine leistungsstarke Kombination aus Lösungen für Digital Experience Management, Cloud Networking und Cloud Edge. Sie stellt damit digitalen Unternehmen eine moderne IT-Architektur zur Verfügung, die ungekannte, operative Flexibilität liefert und sowohl die Business-Performance als auch die unternehmerischen Ergebnisse beschleunigt. Riverbed erzielt jährlich mehr als $1 Milliarde Umsatz. Zu den mehr als 30.000 Kunden zählen 98 Prozent der Fortune 100 und 100 Prozent der Forbes Global 100. Weitere Informationen zu Riverbed unter Riverbed.com.

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Drei häufige Probleme bei der Anwendungsperformance (und was Sie tun können)

Von Oliver Burgstaller, Director, Advanced Business Solutions, Riverbed Technology

Drei häufige Probleme bei der Anwendungsperformance (und was Sie tun können)

Riverbed ist The Digital Performance Company (Bildquelle: @Riverbed)

Manche Dinge ändern sich nie – zum Beispiel Probleme mit der Application Performance. IT Verantwortliche kämpfen ständig damit, ein aktives Performance Management zu erreichen, anstatt auf Probleme nur zu reagieren. Allerdings wird diese Aufgabe nicht leichter: Verteilte, agile IT-Umgebungen, DevOp Ansätze oder Cloud Services erschweren die Problemlösung.

Wir stellen drei gängige Probleme bei der Application Performance vor und erklären, wie Unternehmen diese aktiv adressieren können.

Problem 1: Es dauert zu lange, um Vorfälle in komplexen Umgebungen zu beheben
Ausfallzeiten und eine schwache Performance wichtiger Anwendungen wirken sich direkt auf das Geschäft aus. Und wie die Riverbed Digital Performance Global Survey 2018 zeigt, treten solche Probleme bei vielen Unternehmen nicht nur einmal, sondern mehrmals im Monat auf. Wenn es Anwendungsprobleme gibt, müssen die Verantwortlichen das Problem schnell erkennen, isolieren und beheben. Doch mit domänenspezifischen Tools in Silos kann das Tage, im schlimmsten Fall Wochen dauern. Damit diese Probleme gelöst werden können, ist es wichtig, alle notwendigen Daten zur Hand zu haben. Big Data im Bereich Application Performance Management (APM), also sämtliche Transaktionen und Benutzermetadaten, kann den Kontext bereitstellen, den Transaktions-Sampling-Strategien nicht liefern. Besonders nützlich ist Künstliche Intelligenz (KI) für die Fehlersuche in dynamischen und verteilten Umgebungen, wenn beispielsweise Container, Microservices, virtuelle Maschinen und Public Cloud Services im Spiel sind.

Problem 2: Anwender dringen nicht zur Ursache der Performance-Probleme vor
Egal ob kurzzeitig oder dauerhaft: Performance Probleme senken die Zufriedenheit und Produktivität der Endnutzer. Hier kommt die Analytik – einschließlich des maschinellen Lernens und der künstlichen Intelligenz (KI) – ins Spiel. KI wird laut aktueller Riverbed Umfrage von 51 Prozent der Befragten als entscheidende Technologie angesehen – zu Recht. Denn im Gegensatz zu Menschen kann KI Anomalien und Muster über Petabyte-große APM-Daten hinweg analysieren und die Probleme auch in extrem großen Datensätzen schnell erkennen. Zugleich helfen neue Arten der Visualisierung, die zugrunde liegenden Zusammenhänge zwischen den Anwendungen besser zu verstehen. IT-Teams können sich dann auf die Probleme konzentrieren, die den größten Einfluss auf den Geschäftsbetrieb haben. Daten sind also entscheidend, denn jede Analyse ist nur so gut, wie die zugrunde liegenden Daten (und Metadaten).

Problem 3: Silos vs. Zusammenarbeit
Die Anwendungsperformance wird nicht von einem einzelnen Team verantwortet. Das soll sie auch nicht, denn Anwendungsperformance geht jeden im Unternehmen etwas an – von der IT-Abteilung bis zur Geschäftsführung. In einem Anwendungs fokussierten Umfeld ist es entscheidend, dass das Team sich umfassend über die Anwendungsleistung austauschen kann. Dafür braucht es eine Sprache, die auf das technische und geschäftliche Publikum zugeschnitten ist. Rollenbasiertes Reporting kann dazu beitragen, dass alle Beteiligten verstehen, worum es geht. Zugleich bietet es eine Möglichkeit, Probleme mit der Anwendungsperformance in einer „geschäftsfreundlichen“ Sprache zu kommunizieren.

Riverbed®, The Digital Performance Company™, erlaubt es Unternehmen, ihre digitale Performance über sämtliche geschäftlichen Aspekte ihres Unternehmens hinweg zu maximieren und neue Wege zu gehen . Die einheitliche und integrierte Digital Performance Platform™ ist eine leistungsstarke Kombination aus Lösungen für Digital Experience Management, Cloud Networking und Cloud Edge. Sie stellt damit digitalen Unternehmen eine moderne IT-Architektur zur Verfügung, die ungekannte, operative Flexibilität liefert und sowohl die Business-Performance als auch die unternehmerischen Ergebnisse beschleunigt. Riverbed erzielt jährlich mehr als $1 Milliarde Umsatz. Zu den mehr als 30.000 Kunden zählen 98 Prozent der Fortune 100 und 100 Prozent der Forbes Global 100. Weitere Informationen zu Riverbed unter Riverbed.com.

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Rückschau auf die „Controlware Automated Networks Roadshow 2018“

Dietzenbach, 20. Juni 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, stellte auf der „Automated Networks Roadshow“ im Juni 2018 innovative Software-Defined Networking-Lösungen für Campus- und WAN-Umgebungen vor. Rund 120 Netzwerk-, Security- und IT-Management-Experten namhafter Unternehmen nutzten die Termine in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Kassel, München und Stuttgart, um sich unter anderem über Campus-Fabrics, Stealth-Networks, Network-Analytics und SD-WAN zu informieren.

Im Zuge der digitalen Transformation rücken nach dem Einzug von Software-Defined Lösungen im Rechenzentrum nun auch Software-gesteuerte Campus-Infrastrukturen (SD-Campus) und Weitverkehrsnetze (SD-WAN) in den Fokus der Unternehmen. Die agilen und stabilen LAN-, WAN- und RZ-Infrastrukturen ermöglichen es Data Center-Betreibern, ihre Systeme mit minimalem Verwaltungsaufwand an neue Anforderungen anzupassen und höchste Sicherheit zu gewährleisten. Hinzu kommt, dass der Einsatz von SD-Technologien eine wichtige Weichenstellung für die weitere Prozessautomatisierung darstellt – und damit unerlässlich ist, um die steigende Komplexität der Netzwerke zu beherrschen.

Im Rahmen der „Automated Networks Roadshow 2018“ zeigten die Controlware Experten gemeinsam mit den Herstellerpartnern Cisco, Extreme Networks und Riverbed anhand praktischer Beispiele, welche Möglichkeiten und Vorteile moderne Automatisierungslösungen bieten. Die Teilnehmer erfuhren unter anderem, wie innovative SD-Campus- und SD-WAN-Systeme schon heute dazu beitragen,

– den IT-Betrieb produktiv zu gestalten und Änderungen schnell und fehlerfrei umzusetzen.
– Netzwerke applikationsoptimiert zu konfigurieren und ihre Zuverlässigkeit und Elastizität zu erhöhen.
– die Sicherheit von Netzwerken signifikant zu verbessern und die durchgängige Einhaltung der Unternehmensrichtlinien sicherzustellen.

„Viele unserer Kunden haben mit der Virtualisierung und Standardisierung ihrer IT den Grundstein für einen automatisierten Data Center-Betrieb gelegt. Nun gilt es, die Möglichkeiten innovativer SD-Konzepte auch über das Rechenzentrum hinaus umzusetzen“, erklärt Rolf Bachmann, Head of Network Solutions Business Development bei Controlware. „Die Teilnehmer konnten sich davon überzeugen, dass die Lösungen bereits einen hohen Reifegrad erreicht haben – und dass wir als Systemintegrator ein kompetenter und erfahrener Partner für die Modernisierung von Campus- und WAN-Umgebungen sind. Die rege Teilnahme unserer Kunden aus Industrie- und Versorgungsunternehmen, Banken, Behörden, Bildungseinrichtungen und vielen weiteren Branchen zeigt das große Interesse an diesen Themen.“

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center und IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 700 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Die EU-DSGVO kommt! Drei Schlüsselaspekte für Compliance im Netzwerk

Von Oliver Burgstaller, Director, Advanced Business Solutions, Riverbed Technology

Die EU-DSGVO kommt! Drei Schlüsselaspekte für Compliance im Netzwerk

Oliver Burgstaller, Director, Advanced Business Solutions, Riverbed Technology (Bildquelle: @Riverbed)

Dank moderner Cloud-Lösungen werden Unternehmen immer vernetzter und globaler. Doch die zunehmende Abhängigkeit von diesen Cloud-Technologien birgt für Unternehmen auch einige Herausforderungen hinsichtlich der Datensicherheit. Aus diesem Grund hat die Europäische Union die neue Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) erlassen, welche am 25. Mai 2018 EU-weit in Kraft treten wird. Die Verordnung ist für alle Unternehmen bindend, welche personenbezogene Daten innerhalb der EU verwalten. Die EU-DSGVO gilt also auch für außereuropäische Unternehmen, soweit diese ihre Waren oder Dienstleistungen im europäischen Markt anbieten. Riverbed gibt Tipps, mit denen Unternehmen sich für die bevorstehende Einführung der EU-DSGVO rüsten können.

1. Erstellen Sie ein Mapping für Ihren Datenfluss
Für Unternehmen ergibt sich mit der Einführung der neuen Datenschutzgrundverordnung ein neues Spannungsfeld: Einerseits müssen sie natürlich den neuen Anforderungen an den Schutz der Kundendaten gerecht werden. Gleichzeitig müssen sie jedoch sicherstellen, dass ihre Mitarbeiter diese Daten weiterhin für den Geschäftsbetrieb nutzen können. Bisher haben die meisten Unternehmen zwar Mitarbeiter- und Kundeninformationen verarbeitet, hatten aber keinen konkreten Plan, wie diese Daten letztendlich gespeichert und verwendet werden können. Diese Unternehmen müssen nun ein Mapping erstellen, welches den Fluss personenbezogener Daten in ihrem Netzwerk nachvollziehbar darstellt. Viele Unternehmen sammeln Benutzerdaten auf einem Kanal, zum Beispiel auf ihrer Website, und verarbeiten sie dann in einem anderen Teil ihres Netzwerkes – etwa einer Cloud. Deshalb ist es enorm wichtig, dass Unternehmen einen genauen Überblick darüber haben, welchen Weg ihre Daten nehmen.

2. Führen Sie regelmäßige Risikobewertungen durch
Es gibt viele Tools für eine höhere Netzwerksicherheit, darunter etwa Schwachstellen-Scanner oder Intrusion Detection & Prevention Firewalls. Keines dieser Werkzeuge garantiert jedoch eine hundertprozentige Sicherheit. Es ist daher unerlässlich, regelmäßig Risikobewertungen durchzuführen und zu dokumentieren. Mithilfe neuer Technologien können IT-Teams das Netzwerk überwachen, Zugriffe melden, nachweisen oder widerlegen und potenzielle Sicherheitslücken identifizieren. Dank dieser Informationen wissen Unternehmen jederzeit, was in ihrem gesamten Netzwerk passiert. So können sie Sicherheitslücken verhindern und den Schaden bei unberechtigten Zugriffen minimieren.

3. Entwickeln Sie einen effizienten Datenschutz
Unternehmen müssen den Schutz der Privatsphäre vollumfänglich gewährleisten. Indem sie für eine ganzheitliche End-to-End-Transparenz im gesamten Netzwerk sorgt, kann die IT-Abteilung in Echtzeit einen klaren Überblick über die Anwendungsperformance in der Cloud- und On-Premise gewinnen. Mithilfe von Tools zur Anwendungsüberwachung kann die IT-Abteilung dann die Ursache von Performance-Problemen identifizieren und diese unverzüglich beheben, um die Performance proaktiv zu verbessern. Ganzheitliche End-to-End-Transparenz gewährleistet die Einhaltung der Datensicherheitsvorschriften und erhöht die Produktivität sowie den Umsatz des Unternehmens. Da immer mehr Unternehmen ihren betrieblichen Workload in die Cloud verlegen, wird die Transparenz in öffentlichen, privaten und hybriden Clouds immer wichtiger.

Um auch weiterhin alle Vorteile der Cloud-Technologie nutzen zu können und kostspielige Bußgelder zu verhindern, sollten Sie sich vorzeitig auf die neue EU-DSGVO vorbereiten und effektive Maßnahmen implementieren. Denn bei einem Verstoß gegen die neuen Regelungen drohen nicht nur hohe Bußgelder, sondern auch ein Reputationsverlust und damit Umsatzeinbußen.

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Andy Elder wird Chief Sales Officer bei Riverbed

Er wird die weltweiten Sales in Riverbeds nächster Wachstumsphase leiten

Andy Elder wird Chief Sales Officer bei Riverbed

Andy Elder wird Chief Sales Officer bei Riverbed. (Bildquelle: @Riverbed)

München, 09. Mai 2018 – Riverbed Technology, die Digital Performance Company, beruft Andy Elder zum Chief Sales Officer (CSO). Er folgt Paul Mountford nach, der kürzlich zum neuen CEO des Unternehmens ernannt wurde. Andy Elder ist im März 2017 als SVP EMEA Sales zu Riverbed gestoßen. Im vergangenen Jahr trieb er in EMEA den Wandel von Riverbed hin zu einem Multi Product Unternehmen voran und erzielte ein signifikantes Wachstum in der Region.

„Riverbed erlebt derzeit ein starkes Momentum. Wir sind in einer idealen Ausgangsposition, um Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre IT Architektur auf den neuesten Stand zu bringen, ihre digitalen Strategien zu beschleunigen und ihre digitale Performance zu maximieren. Wir bauen dieses Momentum aus und vertiefen unsere Partnerschaften mit unserer wachsenden Kundenbasis. Ich freue mich deshalb besonders, dass Andy Elder neuer Chief Sales Officer ist“, sagt Paul Mountford, CEO, Riverbed Technology. „Seine Führungsqualitäten hat er bereits in EMEA unter Beweis gestellt. Sie werden Zusammenarbeit, Engagement und Performance in jeder Hinsicht auch weltweit stärken und für Kundenerfolg sorgen.“

„Ich freue mich darauf, Riverbeds weltweite Sales zu übernehmen. Gemeinsam werden wir die nächste Wachstumsphase einläuten und unsere Kunden sowie Partner auf der ganzen Welt noch besser unterstützen“, kommentiert Andy Elder seine neue Position. „Wir haben eine starke Kundenbasis, ein erfolgreiches Partnersystem und ein erstklassiges Portfolio. Deshalb erwarten wir ein starkes Markt Momentum in der digitalisierten Welt.“

Andy Elder kam von Intel Security zu Riverbed. Dort war er zwei Jahres als President of EMEA für Go To Market und Operations in 100 Ländern zuständig. Außerdem machte er Intel Security in EMEA zum wichtigsten Security Anbieter. Herr Elder führte auch in verschiedenen anderen Technologieunternehmen globale Sales Teams, unter anderem bei Intellectual Ventures, Rovi und Cisco. Bei Cisco arbeitete er 13 Jahre in verschiedenen Positionen, unter anderem als Vice President of Global Sales für die Sport und Entertainmentabteilung.

Andy Elder stammt gebürtig aus Großbritannien und hat im Nahen Osten, den Niederladen, Seattle und Kalifornien gelebt. Er besetzt die Position ab sofort und wird in die Riverbed Zentrale in San Francisco abberufen. Ein neuer EMEA Sales Chef wird derzeit gesucht.

Riverbed verfolgt eine mehrjährige Strategie, um seine Führungsrolle im Bereich der Digital Performance weiter auszubauen. Dazu gehören verschiedene strategische Akquisitionen, die organische Entwicklung von digitaler Performance und Cloud basierten Funktionen sowie die Integration dieser über verschiedene Lösungen hinweg. Riverbeds Digital-Performance-Plattform verbindet leistungsstarke Digital Experience, Cloud Networking und Cloud Edge Lösungen. So bietet die Plattform moderne IT Architekturen für digitale Unternehmen, was mehr operative Agilität ermöglicht und sowohl die Business Performance als auch Geschäftsergebnisse verbessert. Gegenwärtig hat Riverbed über 30.000 Kunden, darunter alle Forbes Global 100 Unternehmen und bedient einen über 30 Mrd. US Dollar großen Markt.

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Riverbed SD-WAN bietet verbesserte Cloud-Konnektivität und integriertes Xirrus Wi-Fi für eine leistungsstarke Cloud-to-Edge Netzwerklösung

Riverbed SD-WAN bietet verbesserte Cloud-Konnektivität und integriertes Xirrus Wi-Fi für eine leistungsstarke Cloud-to-Edge Netzwerklösung

Riverbed Technology (Bildquelle: @Riverbed)

– Riverbed SteelConnect SD-WAN unterstützt nun AWS Direct Connect sowie Azure ExpressRoute und bietet Kunden dadurch mehr Möglichkeiten, sich sicher mit ihren Cloud-Ressourcen zu verbinden

– Riverbed SteelConnect ermöglicht es, SD-WAN und WLAN von einer einzigen Cloud-Konsole aus zu implementieren und zu verwalten

– Zudem können Kunden jetzt drahtlose LTE-Uplinks mit Riverbed SteelConnect nutzen, um die Reichweite und Konnektivität ihres Netzwerks zu erhöhen

München, 01. März 2018 – Riverbed Technology veröffentlicht heute ein großes Update für seine SD-WAN- und Cloud-Networking-Lösung SteelConnect. SteelConnect ist die weltweit erste SD-WAN-Lösung, die eine einheitliche Konnektivität und richtlinienbasierte Orchestrierung für das gesamte Unternehmensnetzwerk bietet – von Hybrid-WAN über LAN und WLAN in Zweigstellen bis zu Rechenzentren und der Cloud. Das Update steigert durch zusätzliche Unterstützung von AWS Direct Connect und Azure ExpressRoute die Leistung von One-Click-Konnektivität und -Optimierung für AWS und Microsoft Azure. Riverbed führt außerdem die nahtlose Integration von SteelConnect und Riverbed Xirrus Wi-Fi mit der Zero-Touch-Bereitstellung von Riverbed Xirrus Access Points ein. Zudem ermöglicht es das Update, neue LTE-Wireless-Optionen für SteelConnect SD-WAN-Gateways flexibel bereitzustellen.

Unternehmen wollen immer neue Cloud-basierte Anwendungen und Services einführen, um die digitale Transformation zu beschleunigen, die geschäftliche Flexibilität zu steigern und die Kosten zu senken. Daraus resultiert eine hybride IT-Landschaft, die die Komplexität erhöht und neue Sicherheitsrisiken für das gesamte Netzwerk birgt. Laut einer aktuellen Studie von ESG stimmen 91 Prozent der befragten Unternehmen überein, dass die Einführung von Cloud-basierten Applikationen in ihr Anwendungsportfolio die Verwaltung von Zweigstellen verkompliziert.1 Der allgegenwärtige Einsatz mobiler Geräte und die zunehmende Verbreitung des Internet of Things (IoT) stellen IT-Abteilung vor weitere Herausforderungen, da die Zahl der Endpunkte an der Netzwerkperipherie exponentiell ansteigt.

Riverbed SteelConnect hilft Unternehmen dabei, ihren Netzwerkansatz zu ändern. Mit einem neuen, softwaredefinierten und Cloud-basierten Ansatz, der Agilität, Effizienz und Flexibilität deutlich steigert, können Unternehmen ihre Cloud-Ziele schneller erreichen. Riverbed SteelConnect hat in den letzten Jahren erheblich an Dynamik gewonnen. Hunderte von Unternehmenskunden aus allen Branchen profitieren dank SteelConnect von einem innovativen und umfassenden Ansatz für softwaredefinierte Netzwerke.

„Herkömmliche Networking-Ansätze sind veraltet und können nicht für moderne Anwendungsfälle genutzt werden. Sie bieten weder die Agilität noch die Effizienz, die IT-Experten benötigen, um ihre Unternehmen zu unterstützen – insbesondere, wenn sie auf digitale und Cloud-Initiativen setzen,“ erklärt Michael Rudrich, Regional Vice President DACH bei Riverbed. „Riverbed SteelConnect hilft Unternehmen dabei, diese Einschränkungen zu überwinden, indem sie die Vorteile von Zero-Touch-Bereitstellung und richtlinienbasierter Orchestrierung in ihrer gesamten verzweigten Infrastruktur – WAN, LAN und WLAN, Rechenzentren und Cloud – nutzen. Mit Verbesserungen für integriertes WLAN, automatisiertem Cloud-Networking und flexiblen Konnektivitätsoptionen legt Riverbed mit der branchenweit umfassendsten und intuitivsten Lösung die Messlatte für Netzwerke im Cloud-Zeitalter erneut höher.“

Verbesserte automatisierte Cloud-Konnektivität für höhere Flexibilität. Riverbed SteelConnect unterstützt nun auch AWS Direct Connect und Azure ExpressRoute. Dadurch können Kunden neue Anwendungen flexibler einführen. Sie verbinden sich sicher über das öffentliche Internet oder dedizierte private Links mit ihren Cloud-Ressourcen. So erreichen Anwender mit nur einem Klick automatisierte Cloud-Konnektivität und verbesserte Leistung durch Cloud-Automatisierung.

SD-WAN und WLAN einheitlich verwalten. Riverbed SteelConnect SD-WAN lässt sich jetzt nahtlos in Xirrus Wi-Fi integrieren und ermöglicht es so, Cloud-Netzwerke einfach bereitzustellen und zu verwalten. Kunden können SD-WAN und WLAN gemeinsam über eine zentrale Cloud-Konsole verwalten (einschließlich der Zero-Touch-Bereitstellung von Riverbed Xirrus Wi-Fi Access Points), WLAN-Netzwerke einrichten und das WLAN überwachen.

„Als Australiens größter und bekanntester Händler für Beleuchtung ist es uns wichtig, dass wir mit dem digitalen Zeitalter Schritt halten und unseren Kunden ein optimales Einkaufserlebnis bieten,“ sagt Mick Tan, CIO von Beacon Lightning. „Riverbed SteelConnect hat uns überzeugt, weil wir WLAN und SD-WAN einfach von einer einzigen Cloud-Konsole aus implementieren und verwalten können. Mit diesen Funktionen können wir die Verwaltungskosten unserer landesweiten Filialnetzwerkinfrastruktur rationalisieren und reduzieren. Zudem sind wir in der Lage, den Netzwerk-Traffic für Point-of-Sale-Systeme, dynamische Marketingsysteme und Lagerverwaltungssysteme leicht zu priorisieren, sodass die Geschäftskontinuität erhalten bleibt und wir kontinuierlich Umsatz generieren können. SteelConnect vereinfacht es auch, neue Läden zu eröffnen und zu vernetzen, was wichtig für uns ist, da das Geschäft von Beacon Lighting expandiert. Zu guter Letzt bietet SteelConnect zuverlässiges WLAN im Laden und erfüllt die Erwartungen unserer Kunden an das moderne, digitale Einkaufserlebnis.“

Unterstützung von drahtlosem LTE für maximale Reichweite und Konnektivität. Riverbed SteelConnect unterstützt nun LTE-Uplinks für eine Vielzahl von Anwendungsfällen, wie Back-up-Netzwerkkonnektivität in Ladengeschäften, Pop-up-Shops, ländlichen Gebieten oder im mobilen Einzelhandel. Einzelhändler können LTE nutzen, um ihre Reichweite und Produktivität zu maximieren. Gleichzeitig erhöhen sie so die Ausfallsicherheit und Agilität des Netzwerks.

Schrittmacher für Netzwerkinnovationen im Cloud-Zeitalter. SteelConnect, ursprünglich als Early Access-Angebot im April 2016 veröffentlicht, ist die branchenweit erste Lösung, die einheitliche Konnektivität und richtlinienbasierte Orchestrierung für das gesamte Netzwerk bietet – LAN/WLAN (einschließlich des Cloud-basierten Riverbed Xirrus Wi-Fi), WAN, Rechenzentren und Cloud, mit One-Click-Konnektivität und -Optimierung in AWS und Microsoft Azure. SteelConnect ermöglicht es außerdem durch Zero-Touch-Bereitstellung in Minutenschnelle ein globales Netzwerk einzurichten und mit der Cloud zu verbinden. Zudem erlaubt SteelConnect ein einfaches, kontinuierliches Netzwerkmanagement, das die Möglichkeit bietet, Netzwerk-, Geschäfts- und Anwendungsrichtlinien mit nur wenigen Mausklicks zu ändern.

Seit der Markteinführung von SteelConnect hat Riverbed ein hohes Innovationstempo beibehalten und eine breite Palette einzigartiger Funktionen eingeführt. Dazu gehört die Integration mit SteelCentral für tiefgreifende Netzwerktransparenz sowie die Integration mit der marktführenden WAN-Optimierungslösung Riverbed SteelHead SD. Nach der strategischen Übernahme von Xirrus, dem führenden Unternehmen für Cloud-basiertes WLAN, im Mai 2017, ermöglicht Riverbed zudem die Einführung von WLAN für Enterprise Ansprüche – und stellt damit die Vorteile von richtlinienbasiertem Netzwerkmanagement an der Peripherie sicher. SteelConnect lässt sich auch nahtlos in Netzwerk-Security-Services von Drittanbietern integrieren, wie z. B. die Cloud-Security-Plattform von Zscaler, um IT-Experten dabei zu unterstützen, Agilität, Leistung und Sicherheit im gesamten Unternehmensnetzwerk aufrechtzuerhalten.

Weitere Informationen zu den SD-WAN-Lösungen von Riverbed finden Sie unter http://www.riverbed.com/sdwan

1 ESG – The Digital Transformation Journey: Meeting the Management Challenges of Complex ROBO Environments, April 2017

Riverbed unterstützt Unternehmen dabei, ihre Netzwerke und Anwendungen mithilfe der führenden Technologie für SD-WAN (Software-Defined Wide Area Networking), Anwendungsbeschleunigung und Visibility zu modernisieren. Mit Riverbed können hybride Unternehmen aus ihrer Anwendungs- und Cloud-Performance einen Wettbewerbsvorteil machen: Sie steigern die Produktivität ihrer Mitarbeiter und setzen ihre IT wirksam ein, um eine neue betriebliche Flexibilität zu schaffen.
Von den mehr als 28.000 Kunden gehören 97 Prozent zu den Fortune 100 und 98 Prozent zu den Forbes Global 100. Riverbed macht jährlich einen Umsatz von mehr als einer Milliarde US-Dollar. Ausführliche Informationen zu Riverbed sind auf http://www.riverbed.com/de zu finden.

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Riverbed befördert Dieter Klose zum Channel Sales Director für die DACH Region

Riverbed befördert Dieter Klose zum Channel Sales Director für die DACH Region

Riverbed Technology (Bildquelle: @Riverbed)

München, 07. Februar 2018 – Riverbed Technology ernennt Dieter Klose zum Regional Channel Sales Director für Deutschland, Österreich und die Schweiz (DACH). In dieser Funktion entwickelt er die regionale Riverbed Partnerlandschaft entsprechend der weltweiten Partnerstrategie weiter und baut die Geschäftstätigkeit aus. Herr Klose berichtet an Giovanni Di Filippo, Vice President Channel Sales für Europa, den Nahen Osten und Afrika (EMEA) und kooperiert eng mit Michael Rudrich, Regional Vice President, DACH.

Die Riverbed Partner Aktivitäten fokussieren 2018 darauf, die Partner in drei zentralen Bereichen zu unterstützen: der Neukundenakquise, dem Ausbau des Bestandskundengeschäfts mittels neuer Technologien sowie flexibleren Verbrauchsmodellen. Diese Bereiche sind für das Partner Ökosystem entscheidend, um profitable Marktentwicklungen zu bedienen, Kundenerfolg sicherzustellen und die Customer Lifetime Value zu verbessern.

Giovanni Di Filippo, Vice President Channel Sales, EMEA, erklärt: „Dieter Klose hat in der Region hervorragende Arbeit geleistet. Ich freue mich deshalb besonders, dass er in einer erweiterten Rolle als Regional Channel Sales Director DACH für uns tätig sein wird. Wir setzen als Partner fokussiertes Unternehmen darauf, uns mit unseren Partner abzusprechen und mit ihnen zusammenarbeiten. So können die Partner strategische Geschäftsentscheidungen über Investitionen und Wachstumschancen mit dem Riverbed Portfolio treffen. Dieter Klose ist die ideale Besetzung, um diesen Ansatz in der Region voranzutreiben und unsere Partner zu unterstützen.“

Dieter Klose, Regional Channel Sales Director DACH, ergänzt: „Riverbed bietet Unternehmen Lösungen, mit denen sie einen Cloud first Ansatz verfolgen und die Vorteile der Digitalen Transformation monetarisieren können. Mit dem erweiterten Portfolio von Riverbed verkaufen die Partner die verschiedenen Lösungen auf unterschiedlichen Wegen, unabhängig davon, ob es um Software Lizensierung, Weiterverkäufe, Managed Services oder Cloud Services mit wiederkehrendem Umsatz geht. Ich freue mich darauf, auch weiterhin starke und erfolgreiche Kooperationen mit unserer Partner Community in der Region zu entwickeln, von denen beide Seiten profitieren.“

Dieter Klose ist ein Branchenexperte mit über 25 Jahren Erfahrung, der zuvor bereits zahlreiche Managementpositionen innehielt. Bevor er 2016 als Director Channel Sales Operations in EMEA zu Riverbed stieß, war er CEO und Advisory Board Lead bei MYBESTBRANDS GmbH. Vor dieser Tätigkeit war Herr Klose in verschiedenen Positionen bei Cisco Systems tätig, zuletzt als Director of Sales Business Operations, Emerging Markets in EMEA. Im Rahmen dieser Tätigkeit betreute er Vertrieb und Geschäftsleitung für verschiedene aufstrebende Märkte in Osteuropa und im Nahen/Mittleren Osten.

Riverbed bietet Lösungen für die Cloud und die digitale Welt

Riverbed bietet Lösungen, die Unternehmen den Wechsel von Legacy-Hardware zu neuen softwaredefinierten und cloud-zentrierten Netzwerktechnologien ermöglichen und zudem die Nutzererfahrung verbessern. Dadurch können Unternehmen das volle Potenzial der digitalen Transformation ausschöpfen. Die integrierte Plattform ermöglicht die Flexibilität, Sichtbarkeit und Performance, die Unternehmen benötigen, um in der Cloud und in der digitalen Welt erfolgreich zu sein. Durch den Einsatz der Riverbed-Plattform können Unternehmen von jeder öffentlichen, privaten oder hybriden Cloud aus ihre Apps, Daten und Services auf jedem Endgerät zur Verfügung stellen.

Riverbed unterstützt Unternehmen dabei, ihre Netzwerke und Anwendungen mithilfe der führenden Technologie für SD-WAN (Software-Defined Wide Area Networking), Anwendungsbeschleunigung und Visibility zu modernisieren. Mit Riverbed können hybride Unternehmen aus ihrer Anwendungs- und Cloud-Performance einen Wettbewerbsvorteil machen: Sie steigern die Produktivität ihrer Mitarbeiter und setzen ihre IT wirksam ein, um eine neue betriebliche Flexibilität zu schaffen.
Von den mehr als 28.000 Kunden gehören 97 Prozent zu den Fortune 100 und 98 Prozent zu den Forbes Global 100. Riverbed macht jährlich einen Umsatz von mehr als einer Milliarde US-Dollar. Ausführliche Informationen zu Riverbed sind auf http://www.riverbed.com/de zu finden.

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Retail-Studie von Riverbed: Die nächsten drei Jahre sind für die Entwicklung des stationären Handels entscheidend

Retail-Studie von Riverbed: Die nächsten drei Jahre sind für die Entwicklung des stationären Handels entscheidend

Riverbed Technology (Bildquelle: @Riverbed)

– Cloudbasierte Lösungen für eine bessere Nutzererfahrung sind laut 100 Prozent der befragten deutschen IT Entscheider der Schlüssel zur Transformation der digitalen Retail Erfahrung (Gesamter Durchschnitt: 98 Prozent).
– Virtuelle Assistenten sind für die deutschen Teilnehmer das wichtigste Werkzeug (43 Prozent), während weltweit betrachtet Apps für die Inventarisierung als wichtigstes Tool gesehen werden, um die stationäre Shopping Erfahrung weiterzuentwickeln (40 Prozent). Mobile PoS Technologie folgen im internationalen Durchschnitt auf dem dritten Platz.
– 49 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass Investitionen in In store-WLAN- sowie Mobile-Services entscheidend für mehr Mitarbeitereffizienz und eine bessere Kundenerfahrung sind.

München, 25. Januar 2018 – Riverbed Technology stellt die Ergebnisse der Riverbed Retail Digital Transformation Survey 2018 vor. Die Studie untersucht die gegenwärtige Situation des stationären Handels. Zudem geht sie der Frage nach, wie Händler wettbewerbsfähig bleiben, expandieren und eine herausragende Kundenerfahrung bieten können. Für die weltweite Umfrage wurden 300 IT Entscheider aus der Einzelhandelsbranche in den USA, Australien und Deutschland befragt. Die Hälfte der Teilnehmer gibt zu Protokoll, dass ihr Unternehmen in den nächsten drei Jahren neue Technologien implementieren muss, um sich weiterzuentwickeln und wettbewerbsfähig zu bleiben. Alle deutschen Befragten und 98 Prozent aller Teilnehmer sind der Meinung, dass cloudbasierte Lösungen entscheidend sind, um die digitale Retail Erfahrung zu transformieren. Obwohl die Mehrheit der internationalen Teilnehmer Anwendungen für die Inventarisierung als wichtigste Technologie sehen, um die Kundenanforderungen zu erfüllen, geben 46 Prozent an, dass ihr Unternehmen solche Apps derzeit nicht nutzt – und fordert einen sofortigen Einsatz cloudbasierter Lösungen, um das Geschäftswachstum zu fördern.

„Die Studie zeigt, dass der stationäre Einzelhandel nur dann wachsen kann, wenn er auf neue cloudbasierte Technologien setzt, die eine herausragende Kundenerfahrung bieten und dauerhaften Erfolg ermöglichen“, sagt Michael Rudrich, Regional Vice President DACH bei Riverbed Technology. „Hand in Hand mit dieser Evolution gehen neue Herausforderungen, denen der Einzelhandel am besten mit moderner Infrastruktur und Management Technologie begegnet. Riverbed unterstützt Retailer dabei, durch die Einführung von softwarebasierten Netzwerken und Digital Experience Management einen Wettbewerbsvorteil zu erreichen. So können Händler sowohl das stationäre Ladengeschäft als auch digitale Handelskanäle zum Erfolg führen.“

Neue Technologien, um die Lücke zwischen Wirklichkeit und Anspruch zu schließen
Retailer erleben derzeit eine Diskrepanz zwischen ihren Geschäftszielen und dem tatsächlichen Stand der Dinge. Zwar erkennen viele, dass Retail-Anwendungen für die Mitarbeiter von entscheidender Bedeutung sind, zugleich setzen aber 46 Prozent diese Apps nicht ein. Darüber hinaus geben 64 Prozent der deutschen Entscheidungsträger an, keine mobile Point-of-Sale (PoS) Technologie einzusetzen – im weltweiten Durchschnitt (58 Prozent) hinkt Deutschland damit etwas hinterher. Mitarbeiter können deshalb Kundentransaktionen nicht mobil vornehmen, was den Einkaufsvorgang zu einem Schwachpunkt macht. Bei kundenseitigen Technologien ist die Diskrepanz noch deutlicher: 74 Prozent der internationalen Retailer verfügen nicht über virtuelle Assistenten (Deutschland: 73 Prozent) und 67 Prozent bieten keine Pushnachrichten (Deutschland: 73 Prozent), um Kunden im Laden beispielsweise über Empfehlungen oder Angebote zu informieren. Retailer müssen also in kurzer Zeit viel nachholen, um mit den sich rasch ändernden Kundenanforderungen mitzuhalten.

Die weltweit Befragten nennen eine Reihe von Technologien, die notwendig sind, um die digitale Erfahrung im stationären Handel weiterzuentwickeln und Kundenansprüche zu erfüllen:
– Retail Anwendungen für die Inventarisierung (40 Prozent).
– Virtuelle Assistenten und digitale Personal-Shopper (37 Prozent).
– Mobile PoS Technologie (35 Prozent).
– Mobile Apps mit Augmented Reality (34 Prozent).
– Personalisierte stationäre Einkaufserlebnisse, basierend auf Daten zur Kundentreue (34 Prozent).
– Pushnachrichten während des Besuchs im Shop (33 Prozent).
– On Demand Videostreaming vor Ort (29 Prozent).

WLAN ist der Schlüssel zu größerem Geschäftswert
WLAN Konnektivität ist in Ladengeschäften der Schlüssel zu digitalen Services und steigenden Umsätzen. Angestellte, unabhängig davon, wo sie im Geschäft arbeiten, benötigen WLAN Zugang, um auf Daten und Anwendungen zugreifen zu können und ihre Aufgaben zu erfüllen. Kunden nutzen Gäste WLAN, um Marketing Angebote und Online/App Shopping Tools abzurufen. Zwar geben 99 Prozent der Befragten an, dass ihr Unternehmen in store WLAN anbietet, doch ist die Kundenerfahrung oft nicht optimal: Gefragt nach der Qualität und Geschwindigkeit des WLANs, gab international mehr als die Hälfte (58 Prozent) zu Protokoll, dass es zwar schnell ist, aber vom Kunden nicht aktiv genutzt wird. In Deutschland sind es sogar 62 Prozent. Nur 19 Prozent beschreiben ihr WLAN als schnell und effizient bei der Einbindung des Kunden. Damit sie auch 2018 wettbewerbsfähig bleiben, müssen Retailer ihren WLAN Einsatz überdenken und eine Monitoring Strategie entwickeln.

Erfolg hängt von einer herausragenden Kundenerfahrung ab
Viele traditionelle Einzelhändler setzen auf einen Omnichannel Ansatz, um die Kundenerfahrung zu verbessern – sie fördern den Onlinehandel und maximieren zugleich die Verkäufe im stationären Handel. Ihre Strategien zur Verbesserung der Kundenerfahrung verfolgen dabei zwei Ansätze: Innovationen und neue Anwendungen zügig implementieren (53 Prozent, Deutschland: 56 Prozent) und eine nahtlose Online to Store Erfahrung bieten (50 Prozent, Deutschland: 52 Prozent). Es gibt ein generelles Einverständnis, dass die Shoppingerfahrung des Kunden im stationären Handel verbessert werden kann, indem die Läden flexibler und agiler werden. Rund 49 Prozent (Deutschland: 47 Prozent) sind der Ansicht, dass das Monitoring und die Anpassung an das Shopping Verhalten in Echtzeit entscheidend sein werden. 47 Prozent (Deutschland: 44 Prozent) sind der Meinung, dass Einblicke in die Kundenerfahrung und -zufriedenheit an Bedeutung zunehmen werden.

Moderne Technologie spielt eine Schlüsselrolle beim Erreichen der Ziele für 2018
Ergebnisse der Studie zeigen auch, welchen Einfluss Technologie der nächsten Generation für den Erfolg stationärer Initiativen hat. Von Netzwerk bis WLAN und Anwendungsmonitoring: Technologien für Infrastruktur und Digital Experience Management bieten Retailern die Möglichkeit, die Vorteile des digitalen Zeitalters auszuschöpfen und ihren Omnichannel Ansatz umzusetzen. In den kommenden zwölf Monaten planen Retailer Investitionen, die in vielen Bereichen die digitale Transformation unterstützen sollen, wobei die deutschen Ergebnisse unwesentlich von den internationalen abweichen.
Dazu zählen Investitionen in:

– Die Fähigkeit, Standorte schnell zu expandieren (51 Prozent, Deutschland: 54 Prozent).
– Eine Verbesserung des WLANs und mobiler Services vor Ort – für Mitarbeiter und Kunden (49 Prozent, Deutschland: 50 Prozent).
– Werkzeuge, mit denen Kunden Apps besser überwacht werden können – zum Beispiel hinsichtlich Nutzungsraten oder Kundenerfahrung (48 Prozent, Deutschland: 42 Prozent).
– Das Sicherstellen von PoS Konnektivität und -Kontinuität im stationären Handel (47 Prozent, Deutschland: 38 Prozent).
– Neue digitale Services und Anwendungen für Kunden und Mitarbeiter (47 Prozent, Deutschland: 50 Prozent).
– Eine höhere Produktivität von Mobilitätsanwendungen für Unternehmen auf unterschiedlichen Geräten (45 Prozent, Deutschland: 49 Prozent).

Technologie der nächsten Generation hilft Retailern dabei, ihre Online-Kanäle und den stationären Handel zu optimieren. Dadurch werden sie wettbewerbsfähiger und erreichen höhere Umsätze. Mit der richtigen Technologiestrategie schaffen Retailer eine nahtlose Kundenerfahrung und senken zugleich Investitions- sowie operative Kosten.

Riverbed bietet Lösungen für die Cloud und die digitale Welt im Retail
Riverbed hilft dem Einzelhandel, seine Online-Kanäle und den stationären Handel zu optimieren. Mit Riverbed kann die IT im Handel einen Wettbewerbsvorteil liefern, indem Performance, Zuverlässigkeit, Transparenz und Sicherheit im stationären sowie im Online-Handel steigen. Riverbed Lösungen verbessern die Application Performance und bieten Einblicke in die digitale Erfahrung von Kunden sowie Mitarbeitern. Gleichzeitig lösen sie Probleme und verbessern Services in kurzer Zeit. Mit Riverbed können Retailer eie nahtlose Kundenerfahrung bieten, Investitions- sowie operative Kosten senken und gleichzeitig neue Services zügig einführen.

– Digitale Services schnell einführen mit dem intuitiven Riverbed SteelConnect SD WAN, Riverbed Xirrus Wi-Fi und Riverbed SteelHead. Diese Lösungen beschleunigen mit einer einheitlichen Netzwerk Policy Orchestrierung und vereinfachtem Management über LAN, WAN, WLAN und Cloud hinweg nicht nur Geschwindigkeit und Einführung neuer Services sondern bieten gleichzeitig sichere Konnektivität.
– Umsätze auf gleicher Fläche steigern mit SteelHead, SteelConnect und Xirrus Wi-Fi für zentralisiertes Management, indem operative Kosten und Investitionskosten für den Betrieb jeder Filiale sinken. Zugleich werden neue Services möglich, um eine gleichwertige In store- und Online-Erfahrung zu bieten, schnelle und sichere PoS Transaktionen bereitzustellen und weniger Downtime, weniger Datenverlust und schnelle Disaster Recovery zu erreichen.
– Einkaufserfahrung der Kunden verbessern mit Riverbed SteelCentral, indem mehr Transparenz bei der digitalen Omni Channel Erfahrung von Kunden und Mitarbeitern erzielt wird. Gleichzeitig werden Probleme aktiv gelöst, um Services zu verbessern, mit SteelHead SD sowie SteelConnect App Performance zu optimieren und die In store-Konnektivität zu stärken.

Riverbed Retail Digital Transformation Survey 2018: Studien Methodik
Die Studie ist das Ergebnis einer Online Befragung durch Wakefield Research unter 300 IT Entscheidern in Einzelhandelsunternehmen mit mindestens 500 Millionen Dollar Umsatz. Die Umfrage wurde im Januar 2018 fertiggestellt und deckt drei Länder ab: Die USA, Australien und Deutschland. Jeweils 100 Teilnehmer aus jedem Land wurden befragt, um die Konvergenz von stationären und online Retail Auftritten zu untersuchen.

Riverbed unterstützt Unternehmen dabei, ihre Netzwerke und Anwendungen mithilfe der führenden Technologie für SD-WAN (Software-Defined Wide Area Networking), Anwendungsbeschleunigung und Visibility zu modernisieren. Mit Riverbed können hybride Unternehmen aus ihrer Anwendungs- und Cloud-Performance einen Wettbewerbsvorteil machen: Sie steigern die Produktivität ihrer Mitarbeiter und setzen ihre IT wirksam ein, um eine neue betriebliche Flexibilität zu schaffen.
Von den mehr als 28.000 Kunden gehören 97 Prozent zu den Fortune 100 und 98 Prozent zu den Forbes Global 100. Riverbed macht jährlich einen Umsatz von mehr als einer Milliarde US-Dollar. Ausführliche Informationen zu Riverbed sind auf http://www.riverbed.com/de zu finden.

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