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Birgit Krüger neu im Trainerteam 21degrees academy

Krüger bietet ein wertebasiertes Workshopformat für agile Teams und agile Coaches an

Birgit Krüger neu im Trainerteam 21degrees academy

Birgit Krüger, Kommunikationstrainerin und Coach

Mönchengladbach, 14. November 2018: Birgit Krüger, Kommunikationstrainerin und Coach, ist Mitglied des Trainerteams der am 30.10.18 gegründeten Düsseldorfer 21degrees academy. Krüger bietet nun auch für Trainer, Berater und Coaches in ihrem neuen Coachingraum in Mönchengladbach, den sie FREIRAUM FÜR WERTE nennt, Zertifizierungslehrgänge an. Mit ihrer Werte-Arbeit ergänzt sie das Angebot der Akademiegründer Johannes Geske, Agile Coach und Kristen und Andreas Herde, beide HR Coaches, um ein wertebasiertes, interaktives Workshopformat für agile Teams und agile Coaches.

Die erfahrene Kommunikationstrainerin entwickelte die Methode „Wertekoffer für Master & Praxisexperten“. Sie deckt in Trainings, Workshops und Zertifzierungslehrgängen die Unterschiede, aber auch Gemeinsamkeiten, in Wertewelten auf. Dabei kombiniert sie die neuesten Erkenntnissen der Motivationsforschung mit den Methoden der Systemischen Aufstellung. Ziel ist es, über Selbstakzeptanz auch die Akzeptanz für Andere und deren Kommunikation und Verhalten, zu schaffen. Die Teilnehmer lernen ein respektvolles und effizientes Arbeitsumfeld zu etablieren. Sie freut sich, das Team der 21degrees academy zu ergänzen „Ich bin begeistert und voller Vorfreude, Teil dieses erfahrenen Trainerteams zu sein und mein Wissen mit ihnen und den Teilnehmern zu teilen.“

Mut – Respekt – Offenheit – Commitment – Fokus
Diese Werte sind die Grundlage im Scrum Umfeld. Die Einhaltung dieser Werte ist Voraussetzung für alle Beteiligten in einem Scrum Projekt. Nicht berücksichtigt wird allerdings, dass die beteiligten Teammitglieder eigene, intrinsisch veranlagte Werte mitbringen. Zwangsläufig kommt es zu Störungen, Konflikten und Reibungen. Es fehlt der gemeinsame Blick auf die persönlichen Wertewelten der Scrum Teammitglieder und deren gegensätzliche Eigen- und Fremdwahrnehmungen. Im schlimmsten Fall ist das Scheitern eines Projektes die Folge.

Wertewelten einfach (anders) erleben
In der neuen Düsseldorfer Akademie bietet Krüger speziell Workshops für Scrum und Agile Teams an. Zusätzlich ergänzt der „Train-the-Trainer“ Workshop für Scrum Master und Agile Coaches das Akademieangebot, um die Methode im eigenen Trainingsalltag einbinden zu können. „Das Wissen um menschliche Motivation und den verbundenen Wertewelten, unterstützt Scrum Master und Agile Coaches im Tagesgeschäft“ weiß Birgit Krüger aus langjähriger Erfahrung. Johannes Geske, Organisationsentwickler und Mitbegründer der Akademie, zur Werte-Arbeit von Birgit Krüger: „Da Menschen am besten lernen, wenn sie praktisch ins Tun kommen, ist diese Methode zum Aufdecken von Wertewelten eine Bereicherung für die 21degrees academy“ und ergänzt „Mit den beiden Angeboten von Birgit Krüger wertschätzen wir ganz ausdrücklich und bewusst die unterschiedlichen Persönlichkeiten in Agile Teams.“
Interessierte Unternehmen, Scrum Master und Agile Coaches finden weitere Informationen zur Arbeit mit Birgit Krüger auf der Homepage von 21degrees academy.

Birgit Krüger, Kommunikationstrainerin und Coach, ist Botschafterin für werteorientierte Kommunikation. Im Coachingraum, FREIRAUM FÜR WERTE, in Mönchengladbach, vermeidet sie den erhobenen Zeigefinger und Frontalpädagogik. Interaktiv, bewegend, erlebbar sind Attribute, die sie für Ihre Workshops nutzt. Ihre Arbeit ist wertschätzend und basiert auf der Überzeugung, dass jeder Mensch in der neuen Arbeitswelt 4.0 einen Platz hat. Mit Erfahrung, Intuition und Erkenntnissen aus der aktuellen Motivationsforschung, deckt sie unterschiedliche Wertewelten auf. So gelingt es ihr, ohne emotionale Befindlichkeiten, die Teilnehmer in Interaktion und in den konstruktiven Austausch zu bringen.

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Agilität & Co. – sind das wirklich die Patentrezepte?

Agilität & Co. - sind das wirklich die Patentrezepte?

Wenn heute über Unternehmensstrategien diskutiert wird, klingt das oft schriller als in einem Trainings-Camp für Spitzensportler. Wo es im Kern um Fairness, Leistung und Talent gehen sollte, herrscht ein Gedränge von „Experten“, in dem die eigentlichen Leistungsträger beinahe untergehen. Diverse Trainer, Manager und Visionäre wissen angeblich am besten, was zu tun ist – und vor allem, was sich ändern muss. „Agilität“ heißt das neue Zauberwort: Alles soll beweglich werden, und jeder Wunder-Doktor stellt in Aussicht, dass nur seine Tricks oder Tinkturen dem Unternehmen Beine machen.

Ob Design Thinking, SCRUM oder Barcamps, die Rezepte der einschlägigen Ratgeber sind unerschöpflich. Und wenn die Firma selbst kein Gramm zu viel mehr auf den Rippen hat, dann sind die Führungskräfte an der Reihe. Psycho-Taktiker ermitteln ihren Persönlichkeitstyp und schreiben ihnen vor, wie sie zu sein haben: mutig, querdenkend, disruptiv und eben: agil Vor lauter Arbeit an sich selbst kommt man kaum noch dazu, in Ruhe was zu tun.

Sicher: Bewegung ist wichtig. Unsere Welt ist unruhiger geworden. Unternehmen müssen sich verändern. Es geht um weitreichende Entscheidungen, und das meist bei schlechter Sicht. Auch dafür kursiert bereits ein Modewort: Wir leben in einer VUCA-Welt (volatility, uncertainty, complexity and ambiguity), wo nur die Agilsten weiterkommen.

Aber beweglich wird man nicht durch Pillen oder Pulver. Gegen VUCA gibt es kein VIAGRA und für Agilität kein Patentrezept. Denn im Zentrum von Veränderungen stehen Menschen die alle unterschiedlich ticken, und jedes Unternehmen hat seine eigene Kultur. Wer darauf pauschal mit dem Schlagwort „Agilität“ antwortet, löst bei Mitarbeitern nicht selten Widerstand aus oder gleich großes Gelächter.
Hauptsache agil? Oft genug steckt dahinter nichts als Aufregung über das neueste Buzzword aus den USA. So geht der Impuls zur Veränderung völlig am Ziel vorbei. Denn die Frage, was damit konkret erreicht werden soll bleibt oftmals außen vor. Stattdessen schaut man neidisch nach Silicon Valley und will, dass das eigene Unternehmen genau so geschmeidig und agil aufgestellt ist. Aber wer sagt denn, dass Veränderung in jedem Fall Erfolg bedeutet? Zumal Agilität dem Wunsch eines Großteils der Belegschaft nach Stabilität und Sicherheit entgegensteht – übrigens sagen das auch zahlreiche Studien über die viel gepriesene Generation Z.

Natürlich müssen wir am Ball bleiben und bereit sein für Veränderung. Aber Agilität ist nicht die Antwort auf alle Fragen. Fit bleibt man nicht im Wettlauf der Rezepte. Viel entscheidender ist der Blick für die individuelle Situation und das richtige Fingerspitzengefühl. Damit bleiben wir am besten in Bewegung.

Bernd Lorenz Walter arbeitet seit über 20 Jahren als unabhängiger Berater für Strategieentwicklung unter besonderer Berücksichtigung der Kommunikation mit exzellenten Referenzen namhafter Unternehmen und Organisationen. Zu seinen Spezialgebieten zählen die Unternehmensstrategie- und kulturentwicklung, CSR/Nachhaltigkeitsmanagement sowie das Management und die Kommunikation von Veränderungen. In diesem Zusammenhang bereitet er auch als Medien,- Kommunikations- und Krisentrainer Führungskräfte auf ihren Auftritt vor und unterstützt sie, ihr Anliegen überzeugend auf den Punkt zu bringen. Als zertifizierter Lehrbeauftragter ist Bernd Lorenz Walter darüber hinaus an Hochschulen tätig. Er ist ein international gefragter Referent und Autor diverser Essays und bereits prämierter Buchbeiträge.

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Trendstudie DevOps 2017: x-cellent-Geschäftsführer Georg Baumgartner im Gespräch

Trendstudie DevOps 2017:  x-cellent-Geschäftsführer Georg Baumgartner im Gespräch

Seit der Firmengründung 1998 ist die Firma x-cellent technologies erfolgreich als IT-Dienstleister in den Bereichen Banken und Versicherungen unterwegs. In der langjährigen Zusammenarbeit mit Kunden konnten viele Projekte erfolgreich zum Abschluss gebracht werden. Ende Februar hat das Unternehmen die Ergebnisse der erstmals durchgeführten Trendstudie DevOps 2017 vorgestellt.

Im nachfolgenden Interview nimmt Georg Baumgartner, Geschäftsführer x-cellent technologies GmbH, zu den Ergebnissen der Trendstudie DevOps 2017 Stellung.

Frage: Können Sie etwas über die Gründe sagen, die Sie veranlassten, eine Trendstudie zum Thema DevOps in Auftrag zu geben?

Baumgartner: Mit x-cellent sehen wir uns als Pionier der DevOps-Philosophie im regulierten Umfeld der Finanzbranche und haben bereits erfolgreich DevOps-Einführungsprojekte umgesetzt. Da es derzeit hauptsächlich internationale Studien zum Thema gibt, war es das Ziel der Trendstudie DevOps, im Gegensatz dazu einmal eine Einschätzung zum Thema mit regionalem Fokus auf den süddeutschen Raum zu erhalten – denn hier sind wir mit unseren Projekten größtenteils tätig.
Dabei interessierte uns insbesondere die Durchdringung des Themas DevOps nach Unternehmens-kategorien (Branchen, Firmengrößen). Darüber hinaus waren wir daran interessiert, mehr über die (ersten) Erfahrungen, aber auch Hindernisse im Zusammenhang mit dem Thema DevOps zu erfahren.

Frage: Das Thema IT-Automatisierung scheint in vielen Unternehmen mittlerweile sehr wichtig zu sein. Immerhin setzen 67 % der befragten Unternehmen schon heute Verfahren/Tools zur IT-Auto-matisierung ein. Wie bewerten Sie dieses Ergebnis?

Baumgartner: Dies ist für mich ein positives Signal, dass das Thema automatisierte Bereitstellung von Applikationen und IT-Infrastruktur in den Unternehmen angekommen ist. Immer mehr Unternehmen scheinen zu erkennen, dass sie wichtige Ziele wie z.B.

– beliebige und leichte Wiederholbarkeit von Deployments
– Nachvollziehbarkeit der Lieferungen und Änderungen
– hohe Geschwindigkeit von Deployments
– Wiederherstellbarkeit bekannter Zustände
– Transparenz für alle Prozessbeteiligten

mit den Vorteilen der IT-Automatisierung am besten umsetzen können.

Frage: DevOps als Verfahren zur Softwareentwicklung wird dagegen nur von etwas mehr als der Hälfte der Umfrageteilnehmer eingesetzt. Bestätigt dieses Ergebnis Ihre Erfahrung aus der Praxis?

Baumgartner: In gewisser Weise schon. Der eigentliche Effizienzgewinn durch Anwendung der DevOps-Philosophie erfolgt erst bei einem ganzheitlichen Ansatz auf den Ebenen Organisation, Prozesse, Architektur und Tooling. Dies bedeutet jedoch häufig einen Paradigmenwechsel zwischen der Zusammenarbeit von Development- und Operations-Einheit. Es geht nicht nur um Automatisierung, sondern um entsprechend ausgerichtete Prozesse und Organisationsformen der Zusammenarbeit. In diesem Spannungsfeld gibt es derzeit häufig noch genügend Hindernisse und teilweise Ängste aus dem Weg zu räumen.

Frage: Haupthindernis für die Einführung von DevOps ist laut Umfrage fehlendes Knowhow im Unternehmen. Was raten Sie Unternehmen, die dieses Wissensdefizit beseitigen möchten?

Baumgartner: Dafür ist eine Reihe von Maßnahmen und Aktivitäten sinnvoll. So macht es beispiels-weise in der Anfangsphase Sinn, zuerst mit einem einfachen Piloten bzw. Prototypen zu starten, um die entsprechenden Technologien zu erlernen.
Darüber hinaus sollten Unternehmen auf jeden Fall auf Coaching-Angebote für die Begleitung der Einführung in Bezug auf Organisation, Prozesse, Architektur und Tooling zurückgreifen.
Bei unseren eigenen Kundenprojekten zu containerisierten Infrastrukturen (mit Microservice-Architekturen) und entsprechender Delivery-Pipeline hat sich das Vorgehen mit gemeinsamen Workshops und aller involvierten Stakeholder bewährt. Hierzu zählen u.a.:

– Initialisierungs-Workshop zum IST-Stand und Zielbild
– Durchführung von Workshops zum Pipeline-Aufbau und Containerisierung von Applikatio-nen; als Katalysator hilft eine Hands-On Unterstützung beim Pipeline-Aufbau und -Design
– Durchführung von Prozess-Workshops mit Hands-On-Begleitung in der Umsetzung im Entwicklungs- und Release-Prozess

Frage: Welches Ergebnis aus der Umfrage hat Sie am meisten überrascht?

Baumgartner: Sicher die positive Entwicklung, dass bereits 56% der Teilnehmer DevOps einsetzen. Darüber hinaus das große Potential für Micro-Service-Architekturen und containerisierter Infrastru-ktur, das insbesondere in den Web-basierten-Applikationen mit einem Anteil von 67% steckt.
Und letztendlich der hohe Anteil von 73% bei Applikationen mit 24×7 Betrieb. Gerade hier kann der DevOps-Ansatz mit hoher Qualität, Stabilität und Robustheit von Applikations- und Systemlandschaft zu hoher Kundenzufriedenheit bei finanzierbaren Kosten führen.

Frage: Zum Abschluss bitte ein persönliches Fazit zu den Ergebnissen der Trendstudie DevOps 2017.

Baumgartner: Das Thema DevOps scheint in den Unternehmen angekommen zu sein: IT-Verantwortliche sowohl in der Entwicklung, also auch im Betrieb setzen sich damit auseinander. Der Schwerpunkt liegt sicher derzeit noch bei größeren Unternehmen. Doch auch kleine IT-Einheiten müssen effizienter werden, da dort in der Regel die Ressourcen fehlen. Es gibt aber sicher noch Überzeugungsarbeit hinsichtlich der Umsetzung in der Praxis zu leisten.

Vielen Dank für das Gespräch!

Der Ergebnisbericht der Trendstudie DevOps 2017 kann unter folgendem Link angefordert werden: https://www.x-cellent.com/trendstudie-devops-2017.html

Seit Firmengründung im Jahr 1998 unterstützt die Firma x-cellent technologies GmbH mit Sitz in München Unternehmen aus dem Banken- und Versicherungssektor als unabhängiger und kompetenter IT-Dienstleister. In der langjährigen Zusammenarbeit mit seinen Kunden konnte das Unternehmen viele Projekte erfolgreich zum Abschluss bringen und sich somit ein umfangreiches Know-how in diesen Fachgebieten aneignen.
Im Bereich DevOps sieht x-cellent sich als Pionier im regulierten Umfeld der Finanzbranche in Deutschland und konnte bereits erste DevOps-Einführungsprojekte erfolgreich umsetzen.

Kontakt
x-cellent technologies GmbH
Georg Baumgartner
Rosenkavalierplatz 5
81925 München
+49 (0) 89 929 274 – 0
georg.baumgartner@x-cellent.com
http://www.x-cellent.com

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Praxis-Seminar „Scrum – Agiles Projektmanagement“

Die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, führt das Projektmanagement-Seminar ein weiteres Mal im Raum Stuttgart durch.

Praxis-Seminar "Scrum - Agiles Projektmanagement"

Agilität Berater: Dr. Kraus und Partner

Aufgrund der großen Nachfrage führt die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, ihr Praxisseminar „Scrum – Agiles Projektmanagement“ vom 11. bis 13. Dezember ein weiteres Mal als offenes Seminar im Raum Stuttgart durch.

In dem Seminar werden die Teilnehmer anhand eines Lego-Bauprojekts in die Scrum-Prinzipien step by step eingeführt. Sie sammeln in dem Projekt Erfahrungen mit diesen Prinzipien am eigenen Leib und üben deren Anwendung. Dabei werden für sie auch die Unterschiede zwischen dem klassischem und dem agilem Projektmanagement erlebbar. Das Seminar endet mit der Vorbereitung auf die Prüfung zum Professionellen Scrum Master PSM1 und Professional Scrum Product Owner PSPO1.

Das Seminar ist für Personen konzipiert, die künftig mit agilen Methoden arbeiten möchten – sei es als Product Owner, Scrum Master oder Teil eines Teams. Ihnen werden in dem Seminar das erforderliche Know-how sowie der nötige Mindset vermittelt, um Scrum als gute Basis für agile Methoden zu verstehen und hieraus ihr eigenes agiles Vorgehen abzuleiten. Die Teilnahme an dem Seminar kostet 1.300 Euro (zzgl. MwSt. – inklusive Verpflegung).

Das Praxis-Seminar „Scrum – Agiles Projektmanagement“ ist auch Bestandteil der aus fünf Modulen bestehenden Ausbildung zum Agilen Coach, die Kraus & Partner ebenfalls anbietet.

Nähere Infos über das Praxis-Seminar „Scrum – Agiles Projektmanagement“ und die Agile-Coach Ausbildung finden Interessierte auf der Webseite www.kraus-und-partner.de in der Rubrik „Academy & Events“. Sie können die K&P-Beraterin Katja von Bergen, die mit ihrem Kollegen Christoph Bauer das Seminar leitet, aber auch direkt kontaktieren (Tel.: 0163/267 30 18: Email: katja.vonbergen@krauspartner.de).

Die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, unterstützt Unternehmen weltweit beim Planen, Durchführen, Steuern und Evaluieren von strukturellen und kulturellen Veränderungsprozessen. Die Changemanagement-Experten vermitteln den Mitarbeitern von Unternehmen außerdem die erforderliche Haltung sowie die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten, um die aus Wandel resultierenden Herausforderungen mit Erfolg zu meistern. Für die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner arbeiten über 100 Trainer, Berater und Projektmanager weltweit. Ihr geschäftsführender Gesellschafter ist der diplomierte Wirtschaftsingenieur Dr. Georg Kraus, der an der TH Karlsruhe zum Thema Projektmanagement promovierte und seit 1994 Lehrbeauftragter an der Universität Karlsruhe, der IAE in Aix-en-provence und der technischen Universität Clausthal ist. Die Unternehmensberatung veranstaltet jährlich ein European Change Forum ( www.europeanchangeforum.org).

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Dr. Kraus & Partner
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Die velian GmbH feiert ihr 10-jähriges Firmenjubiläum

Die velian GmbH feiert ihr 10-jähriges Firmenjubiläum

Am 07.09.2017 feierte das IT-Unternehmen aus Braunschweig ihr 10-jähriges Bestehen.

Auf ein Jahrzehnt blickt die velian GmbH zurück: 2007 als Spin-off der Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel gestartet, ist die velian GmbH heute im Bereich der individuellen Softwareentwicklung in der Automobilbranche am Markt etabliert. Dabei unterstützt die Software die Kunden nicht nur national, sondern auch bereits international u.a. in den Qualitätssicherungsprozessen als Teil des Product Lifecycle Managements (PLM).

Ein wichtiger Erfolgsfaktor sind neben der Anwendung der agilen Projektmanagementmethode Scrum, die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des IT-Unternehmens. Auf Grund der Unternehmensumstellung hinsichtlich einer holakratisch-inspirierten Selbstorganisationform, wird gezielt durch Berater und Coaches in die Weiterentwicklung der Firma und der Mitarbeiter investiert.
Zudem setzt die velian GmbH, durch den Einsatz 100% erneuerbarer Energie (Lieferant Naturstrom), auf Nachhaltigkeit und erfüllt damit die Ansprüche der ‚Green-IT‘.

Das 10-jährige Firmenjubiläum feierte die velian GmbH am 07. September zusammen mit Kunden, Mitarbeitern, Nachbarn und Freunden. Große Aufmerksamkeit erhielt der Besuch von Gerold Leppa, Wirtschaftsdezernent der Stadt Braunschweig, der Glückwünsche und Anerkennung für diese Leistung aussprach.

Der geschäftsführende Gesellschafter der velian GmbH, Christian Nolte, äußerte abschließend: „Die Erfahrung der 10 Jahre zeigt, wie wir den Startup-Geist und die sich verändernden Herausforderungen in modernen Zusammenarbeitsformen sowie eine notwendige Professionalisierung unserer Prozesse miteinander kombinieren können und müssen.
velian blickt auf erfolgreiche Jahre zurück, die natürlich von Höhen und Tiefen geprägt waren. Diese Stürme haben uns gefestigt und immer wieder und weiter gestärkt. Der Blick wird nun weit voraus gerichtet. Es zeigt sich, dass diese Firma schon immer am Puls der Zeit war, noch bevor andere überhaupt darüber nachgedacht hatten – so wie es beispielsweise bei Scrum oder Holakratie (New Work) der Fall gewesen ist.
Dieser Pfad wird weiter ausgebaut und wir werden unsere Erfahrungen auch anderen Firmen zur Verfügung stellen, da wir glauben, dass die moderne Arbeitswelt einen Wandel benötigt, den wir mit voller Energie vorantreiben werden.“

Die velian GmbH ist ein in Braunschweig ansässiges IT-Unternehmen, das sich seit 10 Jahren auf die Entwicklung kundenspezifischer Softwareanwendungen ( Qualitäts- und Produktlebenszyklus-Management ) und agilem Projektmanagement fokussiert hat. Die Firma ist hauptsächlich für Klientel aus der Industrie und Mittelstandsunternehmen tätig.

Kontakt
velian GmbH
Susanne Hilse
Frankfurter Straße 4
38122 Braunschweig
+49 531 22 43 489 0
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Computer IT Software

Blue Tomato Technologies verstärkt BISG in mehreren Fachbereichen

Erfahrene IT-Projektmanager und Softwareentwickler treten Bundesfachverband bei

Blue Tomato Technologies verstärkt BISG in mehreren Fachbereichen

Holger Vier, Vorstand BISG e.V. / Volker Braun, Geschäftsführer Blue Tomato Technologies GmbH

Ladenburg, 15. August 2016 – Mit der Blue Tomato Technologies GmbH schließt sich ein weiteres Unternehmen dem Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter (BISG) e.V. an. Der Dienstleister ist spezialisiert auf IT-Projektmanagement und bietet Lösungen für die Bereiche Business Process Management (BPM), Service Oriented Architecture (SOA) und Business Intelligence (BI). Beim BISG freuen sich daher besonders die Fachbereiche „Software Engineering“ und „IT-Netzwerkstruktur, Virtualisierung und Verfügbarkeit“ über den Neuzugang. Renommierte Kunden wie die Deutsche Bahn AG und die Deutsche Telekom machen Blue Tomato zudem für den Fachbereich „KRITIS (Kritische Infrastrukturen)“ zum gefragten Experten.

„Challenge Conventional Thinking“, unter diesem Motto unterstützt Blue Tomato Technologies Kunden als kreativer Dienstleister bei Projekten in den Bereichen BPM, BI, und SAP. Zum Leistungsspektrum gehören aber auch Cloud Computing, Big Data und Service Orientierte Architekturen. Durch die breite thematische Aufstellung im IT-Feld bieten sich viele Ansatzpunkte für eine Zusammenarbeit bzw. einen Wissensaustausch zwischen Blue Tomato Technologies und dem BISG.

Das gemeinsame Ziel – Austausch von Erfahrungen
Eine weitere Dienstleistung der Blue Tomato Technologies GmbH ist ihre eigene „Academy“. In den angebotenen Prozess-, Methoden- und Technologietrainings geht es nicht um graue Theorie, sondern die Mitarbeiter vermitteln praktische Erfahrungen aus ihren Projekten. Alle Seminarleiter verfügen mindestens über das Zertifikat „Professional Scrum Master I“. Bei Scrum handelt es sich um ein Vorgehensmodell zur agilen Softwareentwicklung, das auch im Projektmanagement Verwendung findet. Der Praxisbezug der Blue Tomato Technologies Academy findet sich auch bei den Schulungen, Seminaren, Kursen, Lehrgängen und Tagungen der BISG-eigenen Akademie wieder. Nicht umsonst lautet der Grundsatz des BISG: „Aus der Praxis für die Praxis“.

„Damit wir unseren Kunden höchste Qualität bieten können, ist die Qualifikation unserer Mitarbeiter und der Austausch mit anderen Experten immer ein zentrales Thema“, sagt Volker Braun, Geschäftsführer der Blue Tomato Technologies. „Der BISG liefert uns eine ausgezeichnete Plattform für diesen Austausch. Gleichzeitig können wir über die verschiedenen Fachbereiche leicht Ansprechpartner finden und selbst als solche gefunden werden. Wir sehen großes Potential in einer langfristigen Zusammenarbeit mit den Kollegen des BISG.“

„Ähnlich wie beim BISG steht auch bei der Blue Tomato Technologies GmbH der Praxisbezug im Vordergrund. Das gilt sowohl für die Blue Tomato Technologies Academy wie auch für die angebotenen Beratungsleistungen“, begrüßt Holger Vier, Vorstand im BISG e.V., das Neumitglied. „Mit ihrem klaren Fokus auf das Scrum-Verfahren, das die Blue Tomato Technologies sowohl im Projektmanagement als auch bei der Softwareentwicklung einsetzt, stellt unser neues Mitglied eine interessante Ergänzung für verschiedene BISG-Fachbereiche dar.“

Weitere Informationen zum BISG e.V. sind unter www.bisg-ev.de zusammengestellt.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter bisg@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über BISG e.V.
BISG steht für Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter e.V. 2004 gegründet, fungiert der IT-Fachverband als unabhängiger, neutraler Vermittler für Sachverständige und Gutachter. Als IT-Kompetenznetzwerk – unterteilt in zwölf Fachbereiche – besteht die zentrale Aufgabe des BISG darin, Fachwissen zu bündeln und dieses Wissen als Ansprechpartner in allen Fragen der IT an seine Partner und Kunden weiterzugeben. Sachverhalte werden grundsätzlich unparteiisch beurteilt. Kunden bietet der BISG darüber hinaus professionelle IT-Audits, die durch kompetente Verbandsexperten bzw. Sachverständige mit langjähriger Berufserfahrung in ihren Fachgebieten organisiert werden. Das Leistungsportfolio ergänzen Produktprüfungen mit Gütesiegel und Zertifizierungen nach internationalen Standards (ISO/IEC). Das BISG-Label steht für höchste Qualität in der IT. Mehr Informationen unter www.bisg-ev.de.

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Wunschzettel-App: COBE erfüllt mydays Wünsche

Neuartige App ermöglicht individuellen Zugang zu der Geschenkewelt von mydays

Wunschzettel-App: COBE erfüllt mydays Wünsche

Die Wunschzettel-App (Bildquelle: COBE)

München/ Osijek, 28.07.2016
Ab sofort sind nicht nur die Geschenke von mydays ein Erlebnis, sondern auch das Schenken selbst: Denn gemeinsam mit COBE, dem Spezialisten für markenbasierte Gestaltung und Entwicklung von digitalen Produkten, hat mydays die Wunschzettel-App entwickelt. Damit können Kunden des Online-Marktführers für Erlebnisgeschenke ab sofort Wunschzettel für sich selbst, Freunde oder die Familie anlegen und die individuell angepassten Geschenkvorschläge von mydays bzw. eigene Ideen abspeichern.

„Mit der Wunschzettel-App geben wir unseren Kunden ein attraktives Werkzeug an die Hand, das unsere Geschenke in einen direkten Zusammenhang mit den eigenen Bedürfnissen und persönlichen Anlässen stellt. So erinnert die App zum Beispiel auch an wichtige Termine wie Geburtstage, den Hochzeitstag oder Feiertage und liefert darüber hinaus auch interessante redaktionelle Inhalte rund um das Thema Schenken. Besonders praktisch ist, dass ein Geschenk gleich über die App erworben werden kann – sowohl als Geschenkbox als auch als Download. Die App stellt so eine emotionale Verbindung zwischen dem Geschenk und dem Verfasser des Wunschzettels her“, so Fabian Stich, Geschäftsführer der mydays GmbH.

Für die Entwicklung der Wunschzettel-App hat COBE, auf Basis der Markenwerte von mydays, zunächst ein User Experience Playbook erarbeitet. Basierend auf den verschiedenen Szenarien wurde anschließend das UX-Konzept erstellt und in Zusammenarbeit mit der Designabteilung von mydays die Benutzeroberfläche gestaltet. In enger agiler Kooperation mit mydays erfolgte dann die native Programmierung für die Betriebssysteme iOS und Android.

„Für uns war die Entwicklung der Wunschzettel-App eine tolle Gelegenheit, unsere Gesamtkompetenz von der Strategie und Konzeption, über das Design bis zur Umsetzung zeigen zu können. Durch die Umsetzung auf Basis von Scrum ließen sich die Anforderungen und Lösungswege anhand von Zwischenergebnissen immer wieder dynamisch überprüfen und anpassen. Besonders stolz sind wir darauf, dass wir weit über 80% des Codes mit Unit-Tests und automatisierten UI-Tests abgedeckt haben – was insbesondere unter Android weit mehr als die branchenübliche Coverage von 15-40% ist“, so Martin Snajdr, Director Technology von COBE.

Die COBE GmbH (www.cobeisfresh.com) ist Spezialist für markenbasierte Gestaltung und Entwicklung von digitalen Produkten. Basierend auf den Erkenntnissen der aktuellen Neuropsychologie orientiert sich ihre hauseigene User Experience Identity (UXi) Methode an den grundlegenden Regeln der menschlichen Wahrnehmung. Markenwerte, Produktattribute und Serviceversprechen werden in Gestaltungselemente wie Farben, Formen, Animationen übersetzt und eine Marke so in jeder Interaktion erlebbar gemacht.

Die „Creators Of Beautiful Experiences“ unterstützen und beraten in den Bereichen Digital Design Strategy, Usability Engineering, User Interface Design und Entwicklung für Web und Mobile. An den Standorten München und Osijek arbeitet ein rund 20-köpfiges Team für Kunden wie HypoVereinsbank, Audi, adidas und Vodafone.

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Fortune Scaleup Summit 2016: Wie Gazellen noch flinker werden

11. Mai 2016, Berlin, Unter den Linden, Atrium der Deutschen Bank

Fortune Scaleup Summit 2016: Wie Gazellen noch flinker werden

Fortune Scaleup Summit 2016

Wachstumsstarke mittelständische Unternehmen können auf breiter Front zusätzliche Jobs schaffen. Sie sind nach wie vor der eigentliche Motor unserer Wirtschaft. Erfolgreiche Mindcaps verdienen deshalb mehr Aufmerksamkeit, neben den viel zitierten Starups.

„Gazellen“ oder „ScaleUPs“ werden die besonders agilen Mittelständler auch manchmal genannt. An sie richtet sich die Konferenz „FORTUNE SCALEUP SUMMIT 2016“ am 11. Mai im Atrium der Deutschen Bank Berlin Unter den Linden. Manager und Entrepreneure profitieren an diesem Tag vom praxisnahen Know-how bekannter Experten, zum Beispiel von „Wachstums-Guru“ Verne Harnish aus den USA. Im Mittelpunkt stehen praktische, sofort einsetzbare Werkzeuge, Techniken und Best-Practise-Beispiele. Aktuelle Forschungsergebnisse werden für die Konferenzteilnehmer in klare Handlungsempfehlungen übersetzt.

„Agilität ist das Gebot der Stunde. Junge wie etablierte Wachstumsunternehmen benötigen pragmatische und sofort einsetzbare Werkzeuge. Sie müssen einerseits im internationalen Wettbewerb bestehen. Gleichzeitig müssen sie ihre Führungskräfte befähigen, sich zügig an neue Gegebenheiten anzupassen – ein Stichwort ist hier zum Beispiel „Industrie 4.0″.“ – Nikolai Ladanyi, ScaleUP.de

Die wichtigsten Stellschrauben sind unternehmensinterner Natur und können demzufolge auch durch gezielte Maßnahmen aktiviert werden. Vier kritische Erfolgsfaktoren sind:

– Der Zugang zu qualifizierten Arbeitskräften
– Die Qualifizierung der ersten und zweiten Führungsebene
– Die rechtzeitige Internationalisierung des Unternehmens
– Eine solide Finanzierung des Wachstums

Am Konferenztag erhalten die Teilnehmer Antworten auf Komplexität und Überlastung in ihren Unternehmen, die deren Wettbewerbsfähigkeit gefährden. Gerade für wachsende Unternehmen ist die zunehmende Komplexität eine Herausforderung und wird oft nur durch einen Wechsel der Perspektive greifbar. Weiter erhalten die teilnehmenden Führungskräfte Zugang zu einem Netzwerk von Gleichgesinnten. Alle Teilnehmer wurden innerhalb der jeweiligen Netzwerke bewusst und handverlesen auserwählt. Damit stellen wir sicher, dass der Charakter eines Workshops erhalten bleibt und ausschließlich führungsrelevante Themen behandelt werden.

Folgende Keynote-Speaker sind auf der Konferenz zu erleben:

Verne Harnish – Mittelstandsexperte und Mitbegründer der Unternehmerorganisation Entrepreneurs“ Organisation (EO) sowie langjähriger Vorsitzender des EO Führungsprogramms am MIT (Massachusetts Institute of Technology).

Bekannt als Kolumnist im Fortune Magazine unter dem Namen „Growth Guy“. Verne ist Autor diverser Bestseller wie „Scaling Up“ und „Rockefeller Habits“ – bei denen die Vorworte sogar von Experten wie Jim Collins verfasst wurden. Verne ist auch der Vorsitzende der seit 2005 jährlich stattfindenden Fortune ScaleUP Summits.

Jeff Sutherland – Mitbegründer der SCRUM-Methodik

„Unsere Arbeitsweise ist definitiv nicht mehr zeitgemäß – die Lösung so naheliegend“ Nutzen Sie den Ansatz, der sich bereits bei Google, Amazon, dem FBI und vielen anderen durchgesetzt hat, um einen Produktivitäts-Zuwachs von 400-800% bei gleichem Personal zu erreichen. Erstmalig stellt der SCRUM-Gründer dar, wie SCRUM in vielen Bereichen universell eingesetzt wird.

Alexander Osterwalder – Erfinder von Business Model Generation

Der Erfinder von Business Model Generation liefert die kreative Bauanleitung für innovative Produkte. Sein Ziel: Schluss mit sinnlosen Dingen, die keiner will. Mit Osterwalders bewährtem Canvas-Konzept entsteht spielerisch die perfekte Passform zwischen Produkt und Kunde. Praxisorientiert zeigt er, wie aus der Idee ein Must-have wird.

Adele Revella – Käufer Personas – Der pragmatische Persona-Ansatz: Einfach und praxisnah erkennen, was der Kunde tatsächlich will und was wir liefern müssen

Adele Revella bündelt ihre akademischen Erkenntnisse aus der Forschung sowie ihre praktischen Erfahrungen als Sales Managerin, Unternehmerin und Trainerin in einem praktikablen Ansatz, um die tatsächlichen Bedürfnisse der Kaufentscheider bzw. Kunden zu finden und zu befriedigen. Ein wahrlich unwiderstehlicher Ansatz, mit dem Sie endlich sagen können: „Das ist, was unseren Kunden wirklich wichtig ist.“

Wer?
ScaleUP.de ist darauf spezialisiert, MidCaps zum Wachstum in agilen Umwelten zu befähigen. Der Fokus liegt dabei darauf, alle Führungskräfte mit neuen Denkweisen und den effizientesten Werkzeugen vertraut zu machen, um sich echten Erfolg zu sichern.

Wann?
Mittwoch, 11. Mai 2016, 08:30 – 18:00 Uhr

Wo?
Berlin, Unter den Linden 13/15 (Eingang Charlottenstraße),
Atrium der Deutschen Bank

Weitere Informationen unter www.scaleup.de/scaleup-summit-berlin-2016

Anmeldeschluss:
09. Mai 2016, 18:00 Uhr

ScaleUP ist Ihr Partner für Wachstum
Wir richten Unternehmen auf zügiges und profitables Wachstum aus!

ScaleUP und Gazelles International ist die führende Organisation, um Unternehmen zu helfen, agil in wechselhaften und äußerst dynamischen Zeiten sicher zu wachsen. Mit Wachstum meinen wir dabei nicht nur quantitatives, sondern auch qualitatives Wachstum. Weltweit stützen sich eine Vielzahl von schnell wachsenden Unternehmen, mit ihren einzigartigen Wachstumspfaden, auf die außerordentliche Erfahrung der zertifizierten Growth Advisors, sowie dem bewährten Werkzeugkasten der Rockefeller Habits 4 Decisions.

ScaleUP
Sie sind nur noch 4 Entscheidungen von Ihrem Durchbruch entfernt.

Jede Führungskraft und Unternehmer steht vor 4 grundlegenden Entscheidungsbereichen. ScaleUP bereitet Sie optimal darauf vor, das Beste daraus zu machen. Unsere zertifizierten Advisors sind Experten darin, Ihnen zu helfen geschickt zu skalieren. Die Basis bilden unsere bewährten Rockefeller Habits Four Decisions Werkzeuge und Strategieprozesse. Wir helfen Ihnen, diese grundlegenden Entscheidungsbereiche zu optimieren, damit Sie Ihr gesamtes Potential ausschöpfen.

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Erprobte Methode: Mit SPO den Vertrieb optimieren

Mit Sales Performance Optimierung (SPO) haben wir eine Methode entwickelt, die Vertriebsanalyse und Vertriebsoptimierung mit System durchführt

Erprobte Methode: Mit SPO den Vertrieb optimieren

Best Practice Sales-Vertriebsmodell

Natürlich ist jeder Vertrieb anders: Mit einer anderen Ausgangssituation, anderen Zielen, Chancen und Risiken. Den Vertrieb zweier Unternehmen kann man nicht auf dieselbe Weise optimieren. Aber: Handwerkzeug, Vorgehensweise und Methode zur Vertriebsanalyse und -optimierung können ebenso standardisiert werden, wie das für Prozessoptimierung (z.B. SixSigma) und Projektmanagement (z.B. PRINCE2, SCRUM) möglich ist. Dafür wurde „Sales Performance Optimierung“ (SPO) entwickelt, als Methode zur systematischen vertrieblichen Leistungssteigerung.

Kern von SPO ist es, so schnell und so systematisch wie möglich Antworten auf zwei Fragen zu finden:
1) Welche relevanten Chancen, Schwächen und Risiken hat der Vertrieb?
2) Mit welchen Maßnahmen und zu welchem wirtschaftlichen Erfolg können diese Chancen genutzt und die Risiken sowie Nachteile reduziert werden?

Nach Konfuzius ist „ohne Ziel jeder Weg der Falsche“. Tatsächlich beginnt jede Vertriebsoptimierung mit dem Verständnis der Ziele für Vertrieb und Gesamtunternehmen. Leider sind diese keinesfalls immer klar, konkret, relevant und widerspruchfrei formuliert. Plakative Formulierungen („wir wollen schneller wachsen als der Wettbewerb“) ohne nachprüfbare Zielwerte und Messmethoden helfen erst recht nicht. Die erste SPO-Aufgabe lautet daher: Ziele aufdecken, abstimmen und so definieren, dass sie auch gemessen werden können – erst dann kann der Vertrieb sinnvoll optimiert werden.

Um den Vertrieb zu optimieren, darf er keine “ Blackbox „, keine Ansammlung von Unbekannten sein. Viele Elemente beeinflussen den Erfolg des Vertriebs. Sie müssen bekannt sein und ihre Wirkung muss verstanden werden. Dazu gehören externe Faktoren wie die Markt- und Wettbewerbsstruktur, die eigene Marktposition, rechtliche Rahmenbedingungen und das Kauf- und Entscheidungsverhalten der Kunden und potentiellen Kunden. Dazu gehören insbesondere die intern beeinflussbaren Faktoren wie die eigenen Vertriebs-, Steuerungs- und Führungsprozesse, Strukturen, Instrumente, Systeme, Mitarbeiter, Kompetenzen und die Kultur im Vertrieb. Als Grundlage für das nötige Verständnis und zugleich als Checkliste für den Optimierungsprozess wurde das Best Practice Sales-Vertriebsmodell entwickelt, das in der obigen Grafik schematisch abgebildet ist. Mit Hilfe dieses Vertriebsmodells kann die „Blackbox“ jedes Vertriebs geöffnet werden, um auf dieser Basis alle Optimierungschancen zu identifizieren.

Die SPO-Methode zur Vertriebsoptimierung besteht in der Regel aus folgenden fünf Schritten:
1) Set-Up: Es wird definiert, was in welcher Zeit und mit welchem Aufwand erreicht werden soll, worauf aufgebaut werden kann und welche Hypothesen es bereits gibt.
2) Projektdesign: In einem ganztägigen Workshop präsentieren Bereichsverantwortliche unter Anleitung ihre Eigenbewertungen zu den Kernpunkten des Best Practice Sales-Vertriebsmodells. Auf dieser Basis werden Hypothesen konkretisiert und die anschließend durchzuführenden Bestandsaufnahmen und Analysen vereinbart.
3) Analysen: Kern des Projekts sind externe wie interne Bestandsaufnahmen und Analysen wie z.B. Prozessaufnahmen, Datenauswertungen, Befragungen oder Benchmarks. Dazu werden üblicherweise Analyseinstrumente eingesetzt, Brown Paper-Prozessaufnahmen durchgeführt und größere Datenmengen analysiert.
4) Modellentwicklung: Die Analyseergebnisse werden in weiteren Workshops diskutiert, um daraus konkrete Optimierungshebel und Umsetzungswege zu entwickeln und den Nutzen abzuschätzen. In der Regel kann dann die Realisierung – oder Vertiefung – entschieden werden.
5) Realisierung: Auf Basis der Entscheidungen können dann die Optimierungshebel umgesetzt werden. Dies geschieht oft in separaten Projekten, z.B. mit den Themen „Durchführung Innendiensttraining“, „Prozessoptimierung Anfrage-Priorisierung“ oder „Abstimmung der Vertriebskanäle“.
Ein typisches SPO-Projekt startet mit den Schritten eins bis vier. Die Realisierung – im fünften Schritt – folgt meist in einer zweiten Phase. Sie kann intern oder durch Externe durchgeführt werden.

SPO ist nichts Magisches. SPO ist vielmehr die Systematisierung bereits bekannter und erprobter Einzelschritte, die auf Erfahrungen aufbauen können und so planbar werden im Sinne hoher Projektqualität.

Prinzipiell gibt es drei Hauptziele einer SPO-Vertriebsoptimierung.
1) Wachstum steigern: Neue Kundengruppen, neue Anwendungen, neue Märkte, Marktanteil und „share-of-wallet“ erhöhen – über besseren und schnelleren Marktzugang, zielgenauere Angebote, Angebotsinnovation, erhöhte Vertriebskompetenz, Präsenz und bessere Kundenbindung.
2) Effizienz und Profitabilität erhöhen: Weniger Mittel, Mitarbeiter, Kosten, Aufwand und Zeit – durch Prozessoptimierung, Fokussierung, Kompetenzsteigerung und Prozessinnovationen.
3) Bestmögliche Planbarkeit und Steuerung: Bessere Zusammenarbeit mit anderen Unternehmensbereichen, bessere Ressourcen-, Ergebnisplanung und Steuerung.

Es gibt eine klare Aufgabenteilung in einem SPO-Projekt. Der SPO-Berater von Best Practice Sales Consultants bringt die Methode und Erfahrung mit, moderiert und steuert das Projekt, verantwortet die Projektschritte und führt nach Abstimmung einzelne Analysen selbst durch. Zudem trainiert er die beteiligten Kundenmitarbeiter und präsentiert / vertritt am Ende die Ergebnisse. Er sorgt zudem dafür, dass Ziele gesetzt werden, die ambitioniert genug und dennoch erreichbar sind. Der Kunde / Auftraggeber bringt das Branchen- und Unternehmens-Knowhow ein, übernimmt einzelne, definierte Aufgaben, trägt die Verantwortung für Entscheidungen und versteht sich nicht nur als Kunde, sondern auch als Projektpartner. Die Aufgabenteilung hat drei Vorteile:
1) Motivation und Umsetzungsgeschwindigkeit sind hoch, da die Ergebnisse durch Kundenmitarbeiter selbst erarbeitet werden,
2) Es findet ein Knowhow-Transfer vom Berater zu den Kundenmitarbeitern und somit ein paralleles Training statt,
3) Es ist kostengünstiger als der Einsatz großer Beraterteams.

Best Practice Sales stellt das Best Practice Sales-Vertriebsmodell und SPO-Optimierungsprogramm Interessenten gern in einem Workshop vor. Weitere Informationen – auch zu anderen Themen und zum Unternehmen selbst – finden sich auf der Website des Unternehmens Best Practice Sales Consultants . Ansprechpartner für eine Terminvereinbarung ist Peter Klesse. Er hat mehr als zehn Jahre Erfahrung in den internationalen Beratungsfirmen Boston Consulting Group und Gemini Consulting. Zudem hat er erfolgreich als Sanierer und Interimmanager gearbeitet, ist Gründer und Geschäftsführer der auf Vertrieb spezialisierten Unternehmensberatung Best Practice Sales Consultants. Neben dem Fokus auf Vertrieb unterstützt Best Practice Sales auch bei den Themen Strategie- und Organisationsentwicklung, Changemanagement, Projektmanagement und Prozessoptimierung.

Best Practice Sales Consultants ist als Unternehmensberatung auf Vertriebsthemen, Interimmandate und Projektmanagement spezialisiert. Schwerpunkt sind Vertriebs-Knowhow, Methodentransfer und Umsetzungsstärke. Best Practice Sales verbindet Erfahrung aus Top-Beratungsunternehmen mit eigener Praxiserfahrung aus Vertrieb und Unternehmensleitung. Typischerweise arbeitet Best Practice Sales nicht mit eigenen, großen Teams, sondern bildet Kundenmitarbeiter für die Projektarbeit aus und führt diese in kundeneigenen Teams. Dadurch kann nachhaltiger Umsetzungserfolg sichergestellt werden, bei zugleich moderaten Kosten.

Kontakt
Best Practice Sales Consultants Ltd.
Peter Klesse
Königsallee 14
40212 Düsseldorf
01715550111
021113866284
klesse@bpsales.de
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Evolution in der Unternehmenskultur

Innovation findet nicht nur im Kopf statt

Evolution in der Unternehmenskultur

Braunschweig 03.02.2016. Die velian GmbH ( www.velian.de ) aus Braunschweig setzt die Segel weiterhin in Richtung soziokratischer und agiler Arbeitsmethodiken. Unlängst ausgezeichnet mit dem niedersächsischen Wirtschaftspreis Mittelstand und Handwerk, für die erfolgreiche Integration gehandicapter Menschen in ein anspruchsvolles Arbeitsumfeld, setzt das Unternehmen auf nachhaltige Organisations- und Personalentwicklung.

„Wer am Puls der Zeit bleiben möchte, sollte in der Lage sein, starre Denkstrukturen zu durchbrechen. Sonst steht man der persönlichen Entwicklung, aber auch der des Unternehmens im Weg. Innovation findet nicht allein im Kopf statt, sondern ist ein Prozess der aus dem Zusammenspiel von transparenter Kommunikation, Reaktion und Aktion kreativer Persönlichkeiten besteht. Es ist als ganzheitliches Konzept zu betrachten. Dadurch sind wir in der Lage unseren Kunden einen qualitativ hochwertigen Mehrwert zu bieten.“ so Christian Nolte, geschäftsführender Gesellschafter der velian GmbH. Jedes Teammitglied soll sich künftig in Eigenregie intensiver selbst organisieren und der eigenen Verantwortlichkeiten bewusst werden.

Bereits seit Anfang 2015 werden holakratisch inspirierte Ansätze praktiziert. Der positive Trend ist spürbar, in allen Belangen. Mehr Kreativität und steigende Effizienz bei der Umsetzung von Kundenaufträgen, mit Vorausschau und einer beständigen Nachhaltigkeit. Ein Erfordernis, um die kerngeschäftliche Expertise in Sachen Qualitäts- und Produktlebenszyklus-Management stets aktuell und kompetent zu halten.

Die entstehende Team-Dynamik innerhalb der velian GmbH offeriert eine kollektive Intelligenz, welche einen maßgeblichen Einfluss auf die Zukunft des Unternehmens hat. Ein Grund mehr die Evolution in der eigenen Unternehmenskultur weiter voran zu treiben. Hierfür wurde Dr. Andreas Gutjahr ( http://shiftconsulting.de/portfolio/dr-andreas-gutjahr/ ) von der Firma SHIFT Consulting beratend ins Team integriert.

Die velian GmbH ist ein in Braunschweig ansässiges IT-Unternehmen, dass sich auf die Entwicklung kundenspezifischer Softwareanwendungen ( Qualitäts- und Produktlebenszyklus-Management ) und agilem Projektmanagement fokussiert hat. Die Firma ist hauptsächlich für Klientel aus der Industrie und Mittelstandsunternehmen tätig.

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