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Geschichtsträchtiges Haus in Liestal / Schweiz

Letzte Fläche im 3. OG

Geschichtsträchtiges Haus in Liestal / Schweiz

Peter Straub

Das insgesamt fünfstöckige Gebäude ist renoviert. Lift und Treppenhaus führen direkt vor die Zugänge zu den Räumlichkeiten.

Das Haus an der Rathausstrasse birgt Geschichte. Durch die umfangreiche Renovation wurden zwei ursprüngliche Altstadthäuser zu einer Liegenschaft vereint.

In diesem Haus wurde der berühmte Künstler Otto Plattner geboren. Er absolvierte Kurse an der Allgemeinen Gewerbeschule in Basel und später eine Lehre als Dekorationsmaler an der ecole des Beaux-Arts in Genf. Seine Studien führten ihn nach Paris und München; auch eine Tunisreise inspirierte ihn. Die Motive für seine Bilder entnahm Plattner vor allem der Lokalgeschichte. Die historisierenden Wandmalereien in Liestal am Oberen Tor (1912/13 und 1949/50) und im Lichthof des Rathauses (1939/40) sowie in Laufen am Baslertor (1949)[1] stammen von ihm, ebenso mehrere Fassadendekors in Basel.

Auf der Staffelei malte er Porträts, Genrebilder sowie Landschaften vor allem aus dem Jura. Auch Glasmalereien gehören zu Plattners uvre. Populär wurde der Künstler jedoch durch Buchillustrationen und Zeichnungen sowie durch seine Gebrauchsgraphik. Politische Propaganda- und Werbeplakate, Prospekte und Festkarten, aber auch Wappenschilder und Urkunden gehen auf Plattners Entwürfe zurück.
Auf dem von Plattner 1947 geschaffenen Kantonswappen von Baselland ersetzte er die ursprünglich gotischen Verzierungen des Bischofsstabes (Krabben) durch Kugeln. Er gestaltete ausserdem Wappen und Fahnen für die Liestaler Banntagsrotten und für lokale Vereine, Bühnenbider, Fasnachtslaternen, Geschirr, Medaillen, Ansichtskarten und Briefmarken.
Am 20. Oktober 1951 verstarb Otto Plattner in Stein am Rhein und wurde auf dem Friedhof von Liestal beigesetzt. Der Nachlass wird dank einer Schenkung der Tochter des Künstlers, Stefy Plattner, zum überwiegenden Teil im Dichter- und Stadtmuseum Liestal aufbewahrt.

Verschiedene Gastronomiebetriebe und Ladengeschäfte sind in unmittelbarer Nähe, der Bahnhof ist ca. sieben Gehminuten entfernt.

Liestal liegt in der Schweiz, genauer gesagt in Baselland an der Ergolz, welche den Ort von Südosten nach Norden durchfliesst.

Von den 1821 ha Stadtbann sind 1077 ha Wald. Der höchste Punkt Liestals liegt auf 614 m ü. M. (Alti Stell, Aussichtsturm) und der tiefste auf 287 m ü. M., wo die Ergolz im Niederschönthal den Stadtbann verlässt. Zu den Nachbargemeinden zählen (von Norden im Uhrzeigersinn) Füllinsdorf, Arisdorf, Hersberg, Lausen, Bubendorf, Seltisberg, Nuglar-St. Pantaleon (Kanton Solothurn) und Frenkendorf.

Die Stadt hat insgesamt 14’028 Einwohner.

Liestal ist eine Kleinstadt mit regionalen Zentrumsfunktionen und verfügt über eine kleine eigene Agglomeration, bestehend aus Frenkendorf, Füllinsdorf, Lausen, Bubendorf und Seltisberg. Es sind lokale, regionale und kantonale Schulen sowie die eidgenössische Zollschule in Liestal zu finden. Auf dem Bienenberg befindet sich das mennonitische Ausbildungs- und Tagungszentrum Bienenberg.

Die Kleinstadt hat mit der Hauensteinstrecke direkte Zugsverbindungen nach Basel, Zürich, Olten und Luzern und ist mit der A22 direkt an die Autobahn A2 angebunden. Der Flughafen von Basel (EuroAirport) ist in rund 45 Minuten/30 Minuten (öffentlicher Verkehr/Auto) und der von Zürich in rund 75 Minuten/60 Minuten (öffentlicher Verkehr/Auto) erreichbar. Der Bahnhof ist Ausgangspunkt diverser Buslinien und der Waldenburgerbahn in die Agglomeration sowie das mittlere Oberbaselbiet.

Peter Straub Immobilienmanagement ist unter anderem der Spezialist für die Vermarktung von aussergewöhnlichen Liegenschaften in ganz Europa. Geschäftsinhaber Peter Straub kennt den internationalen Immobilienmarkt sehr genau. Das Immobilienmanagement ist für Peter Straub Leidenschaft auch in komplexen Fällen.

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Erster Schweizer Crypto-Forex am Start

Kostenlose Crypto-Exchange Plattform aus dem Schweizer Cryptovalley Zug

Erster Schweizer Crypto-Forex am Start

CryIX Crypto-Exchange

Viele Investoren verdienen Geld mit dem Handel von Devision. Dabei wird eine Währung in eine andere getauscht und die Differenz aus dem Kauf bzw. Verkauf stellt dabei den Gewinn oder Verlust dar. Was mit herkömmlichen Devisen funktioniert, das funktioniert auch mit Cryptowährungen wie Bitcoin, Monero, Litecoin und anderen.

Um dies umzusetzen fehlte es der Schweiz bisher nur an einer entsprechenden Handelsplattform für Cryptowährungen. Diese wurde nun mit CryIX (kurz für Crypto-Exchange) umgesetzt. Die Handelsplattform für Digitalwährungen erlaubt den Onlinehandel mit mehr als 2000 Digitalwährungen.

Damit die Plattform den Anforderungen an den Schweizer Datenschutz genügt, wird die Plattform auch vollständig in der Schweiz gehostet. Die Plattform unterstützt den Echtzeithandel von über 2.000 Cryptocoins und bietet ein voll responsive Interface für mobiles Trading. Zusätzlich steht eine App für Android und iOS zur Verfügung.

Udo Deppisch (Verwaltungsrat der TELECRYPT Zug) informiert bei der Plattformpräsentation im Cryptovalley Schweiz am 15. April 2017 die Vertreter weiterer Investmentgesellschaften. Denn neben den bereits in Infrastruktur und Entwicklung geflossenen Aufwendungen von nahezu 9 Millionen Schweizer Franken werden in den kommenden Monaten weitere 10 Millionen Schweizer Franken in den Aufbau einer Crypto-Serviceplattform gesteckt, welche von Investoren derzeit bereits mit einem Marktwert von 50 Mio. Schweizer Franken bewertet wird. Diese werden von den beteiligten Investmentgesellschaften aufgebracht unter denen sich auch Novo, Verizon oder Lilly Ventures finden.

Einen Ausblick auf die zukünftigen Features ermöglicht Stefan Steinkeller, Leiter für Marketing und Vertrieb auf der Plattformvorstellung in Zug am kommenden Sonntag. Eingeladen sind neben Pressevertretern und Finanzmaklern auch potentielle Investoren. Herr Steinkeller legt dabei Wert auf absolute Transparenz hinsichtlich der Betreiber, Technik und Angebote. Für Fragen steht dabei der aus Canada angereiste CTO Dr. Robert Poehler zur Verfügung, der durch die aktive und passive Beteiligung an rund 100 Internet-Unternehmen über jahrzehntelange technische Erfahrung verfügt.

Die Veranstaltung am Firmensitz in der Baarerstrasse in Zug beginnt um 14:30 Uhr nur für geladene Gäste. Die Crypto-Exchange Plattform CRYIX wird zeitgleich unter der Webadresse CryIX Crypto-Forex freigeschalten. Die Nutzung der Plattform kann weitestgehend anonym erfolgen, die Freischaltung erfolgt direkt online und die Nutzung ist kostenlos.

Rückfragen und Anmeldungen:
Peter Balzer
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In Kooperation mit der 2013 in Winterthur gegründeten Telehost stellt die Telecrypt Zug umfassende Crypto-Services zur Verfügung.

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Die Baselworld wird mehr gebraucht denn je

Großer Erfolg für Watch Catalogs auf der Baselworld 2018

Die Baselworld wird mehr gebraucht denn je

Baselworld 2018 – Uhren, Schmuck und schöne Frauen

Die Weltgrößte Uhren- und Schmuckmesse, die Baselworld welche vom 22.03. bis zum 27.03.2018 stattfand ist zu Ende. Die 101. Messe Ausgabe der Uhren- und Schmuckindustrie präsentierte sich in diesem Jahr mit halbierter Ausstellerzahl, günstigeren Standmieten und einer um 2 Tage verkürzten Dauer.

Obwohl die Messe sich halbiert hat ist sie nach wie vor absoluter Pflichttermin für Journalisten, Händler, Uhren sowie Schmuck Enthusiasten. Die Weltleitmesse der Branche ist und bleibt trotz der Verkleinerung der Konjunkturbarometer Nummer eins.

2017 erwies sich als wesentlich besseres Jahr für die Schweizer Uhrenindustrie als 2016 und 2015. Grund der schlechten Absatz Jahre war hauptsächlich Chinas hartes Vorgehen gegen Korruption. Die Krisenstimmung ist zwar noch nicht ganz verflogen, aber man sieht wieder Licht am Ende des Tunnels welches sich in einem leichten Anstieg der Uhrenexporte widerspiegelt.

Der Messebetreiber der MCH Group war in der letzten Zeit stark in die Kritik gekommen. Viele Aussteller waren mehr als unzufrieden mit der Leistung der Baselworld. Die Messe sei zur reinen Geldmaschine geworden – Die Messeleitung nimmt keinerlei Rücksicht auf die Aussteller etc. etc. waren die Aussagen vieler renommierter Hersteller.

Fakt ist natürlich das sich die Messe, wenn sie weiter bestehen will, ändern muss. Sowohl für die Aussteller als auf für die Besucher. Und nicht nur das. Auch die Hotellerie in Basel muss umdenken. Es kann nicht sein das sich in der Messezeit extrem starke inflationäre Tendenzen ergeben. Aussteller der Messe als auch Besucher bemängeln dies seit Jahren.

Auch für den CEO von Uhren Kataloge bzw. Watch Catalogs aus dem b2c Network war die Messe ein voller Erfolg wie er uns ganz euphorisch am letzten Messetag erzählt: „Eigentlich kamen wir ohne große Erwartungen zu der Messe. Wir wussten nicht wie sich die Branche durch die Halbierung der Messe verhalten würde. Aber es waren weniger die Uhrenhersteller die gewichen sind. Mittlerweile haben wir einen hohen Wieder Erkennungs-Wert und gerade die kleineren Uhrenhersteller sind begeistert von unserer Idee und möchten bei unserem Katalog „Wiki“ dabei sein.“

Uhren Kataloge und das internationale Pendant Watch Catalogs sind zwei Projekte aus dem b2c Network sind online Plattformen und stellen eine Art „Wiki“ in dem Bereich Uhrenkataloge dar.

Auf den Plattformen geht es darum die Brücke zwischen Herstellern und Endverbrauchern zu schlagen. Und nicht nur das. Weiterhin versucht das b2c Network den Einzelhandel verstärkt zu unterstützen indem nur Fachgeschäfte auf der Plattform werben dürfen.

Ein ganz großes Anliegen ist den Machern der Umweltschutz und die Papiervergeudung wie uns erklärt wird: „Wir aus dem b2c-Network versuchen natürlich mit unseren Katalog Webseiten einen Beitrag zu leisten. Nicht umsonst lautet einer der Slogans: save paper = save trees = save planet. Denn 2,6kg frisches Holz ergeben 1,1kg Papier. Deswegen sind wir bei vielen Ausstellungen persönlich vor Ort um für unsere Katalog Webseiten bei dem alle Hersteller kostenlos mitmachen können zu werben“

An der Baselworld Uhrenmesse bemängelt der CEO von Watch Catalogs das die Messeleitung es mit den Sparmaßnahmen übertrieben hat. „Es sieht so aus als gewährt man den Ausstellern Rabatte, und im gleichem Atemzug legt man das auf die Besucher um indem man nicht nur das Brand Book sondern auch den Messe Katalog komplett streicht. Die Messe Zeitung Baselworld News wäre ja noch im Bereich des akzeptablen gewesen, aber das? Eine grobe Unverschämtheit und ein Schlag ins Gesicht für alle Messe Besucher.“

Das soll schon etwas heißen, wenn gerade dies von dem Netzwerk geäußert wird welche sich den Slogan: save paper = save trees = save planet als einer ihrer Markenzeichen gesetzt hat. Dennoch kommt er zu dem Resultat: „Die Baselworld wird mehr gebraucht denn je.“

Die Presse Agentur Zedda ist seit 2008 eine unabhängige, Inhabergeführte Presseagentur für Öffentlichkeitsarbeit und Markenkommunikation mit internationalem Hintergrund.

Langjährige Erfahrung als freier Journalist, „Ghostwriter“, als Pressesprecher, Marketingleiter und PR-Berater für Führungskräfte und Vorstände.

Kompetent und fundiert schreiben wir für verschiedene Zielgruppen.

Als PR + Presseagentur nutzen wir die angesagten Themencluster Luxus, Kunst, Mode, Beauty, Travel etc. für unkonventionelle Pressetermine, Fotocalls, Events, Modenschauen, Ausstellungen, Produktpräsentationen, Pressereisen oder Promis und besetzen damit das gesamte moderne PR Portfolio – für viele gute Clippings. Wir arbeiten im Westen: in Dortmund inmitten einer großen Metropolregion mit 18 Millionen Menschen.

Wir bieten kreative Lösungen für Kunden auf der ganzen Welt und produzieren Gesprächsstoff, der Menschen bewegt.

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Baselworld 2018 ist eröffnet

Größte Uhren- und Schmuckmesse Baselworld öffnet die Tore

Baselworld 2018 ist eröffnet

Baselworld 2018

Das lange Warten hat ein Ende. Pünktlich wurde die diesjährige Uhren- und Schmuckmesse in Basel durch die Bundesrätin Doris Leuthard eröffnet. Die Weltgrößte Messe der Uhren- und Schmuckindustrie welche vom 22.03. bis zum 27.03.2018 stattfindet ist somit im Gegensatz zu den Vorjahren um 2 Tage verkürzt.

Das ist allerdings nicht das einzige was bei der Baselworld in diesem Jahr anders ist. Die Weltleitmesse der Branche und zugleich Konjunkturbarometer ist stark geschrumpft. Von den sonst üblichen 1200 bis 1400 Aussteller sind es diesmal nur rund 700 die an der Baseler Messe teilnehmen.

Wie im letzten Jahr treffen wir den CEO von Watch Catalogs aus dem b2c Network und fragten Ihn zu seiner Meinung: „Nun; die messe ist ja gerade einmal eröffnet worden und daher natürlich auch noch viel zu früh etwas zu sagen. Das was wir allerdings bei unserem kurzen Rundgang sehen, ist der diesjährige Trend der Branche den wir bereits auf dem SIHH Uhrensalon in Genf Anfang des Jahres beobachtet haben.“

„Slim ist in – und Retro Uhren sind es was den Markt dieses Jahr wohl prägen. Die Marken entdecken ihre Klassiker neu und statten sie mit moderner Technik aus. Zudem sehen wir dass sich immer mehr Hersteller in Richtung Smartwatch bewegen. Was den Secondhand-Markt betrifft, den viele Aussteller mittlerweile vermehrt ins Visier nehmen, sehe ich allerdings etwas skeptischer als die Branche.“

Wie sich die diesjährige Baselworld entwickeln wird, ist diesmal im Vorfeld nicht abzusehen. Was allerdings fest steht ist der nunmehr immer Gebetsmühlenartig wiederholte Werbeslogan der Macher das die Baselworld weniger Ort für Geschäftsabschlüsse als Marketing- und Kommunikationstreffpunkt für Prestigemarken sein möchte bzw. sich dahingehend wandeln möchte.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Erstmalig in der Schweiz: Degussa in Zürich und Genf akzeptiert Kryptowährungen beim Edelmetallkauf

Erstmalig in der Schweiz: Degussa in Zürich und Genf akzeptiert Kryptowährungen beim Edelmetallkauf

(Bildquelle: Degussa Goldhandel)

Zürich, 2. März 2018: Die Degussa Goldhandel AG mit Sitz in Zürich akzeptiert als erster Edelmetallhändler in der Schweiz Kryptowährungen als Zahlungsmittel. Aufgrund der zunehmenden Nachfrage speziell von institutionellen Anlegern digitale Währungsbestände in physische Goldbarren und andere Edelmetalle umschichten zu können, haben diese ab sofort die Möglichkeit bei der Degussa mit Bitcoin (BTC), Ethereum (ETH), Litecoin (LTC) und Bitcoin Cash (BCH) zu bezahlen. Insbesondere Vermögensverwalter, Family Offices und andere grössere Investoren zeigen seit längerem ein steigendes Interesse an dem neuen Service.

„Aufgrund zahlreicher Anfragen von Grossanlegern, die Kryptogeld besitzen oder verwalten und gerne das Portfolio mit dem „sicheren Hafen“ Gold unterlegen würden, haben wir uns dazu entschlossen digitale Währungen zu akzeptieren und den Investoren dadurch weitere Anlage-Optionen zu bieten“, sagt Andreas Hablützel, CEO der Degussa. „Für uns zeichnen sich Kryptowährungen und die damit verbundene Blockchain-Technologie durch Freiheit, Sicherheit, Unabhängigkeit aus – Werte, die man gemeinhin sowohl mit dem Finanzstandort Schweiz in Verbindung bringt, als auch mit Gold“, so Hablützel weiter.

In einer zweiten Phase, die wahrscheinlich Mitte des Jahres gestartet wird, werden darüber hinaus auch Privatkunden die Möglichkeit haben im Onlineshop der Schweizer Degussa Edelmetalle mittels Kryptowährungen zu bezahlen. Die Degussa AG bietet Kryptogeldbesitzern schon jetzt die Möglichkeit ihre Kryptocodes (Paper-Wallets), die für eine Krypto-Transaktion notwendig sind, sicher in einem Schliessfach ausserhalb des Bankensektors zu lagern.

Die digitalen Währungen und der damit zusammenhängende Wirtschaftszweig gewinnen in der Schweiz zunehmend an Bedeutung, wie man beispielsweise in dem sogenannten „Crypto Valley Zug“ beobachten kann, und werden auch von politischer Seite gefördert.

Sowohl Edelmetalle als auch Kryptowährungen unterscheiden sich im Vergleich zu gesetzlichen Zahlungsmitteln dadurch, dass sie nicht in beliebiger Anzahl hergestellt werden können und zudem von wirtschaftspolitischen Eingriffen unabhängig sind.
Die Degussa Goldhandel AG Schweiz ist Teil der Degussa Unternehmensgruppe, zu der auch die Degussa Goldhandel GmbH in Deutschland, Degussa Metales Preciosos in Spanien und der Londoner Edelmetallhändler Sharps Pixley gehören.

Weitere Informationen finden Sie unter www.degussa-goldhandel.ch.

Der Name Degussa ist wie kein anderer Synonym für Qualität und Beständigkeit in der Welt der Edelmetalle. Seit dem Jahr 2012 ist die neu gegründete Degussa Goldhandel AG mit Niederlassungen in Zürich und Genf sowie mit einem Online-Shop im schweizerischen Edelmetallmarkt aktiv. Als weltweit operierendes Unternehmen für Gold, Silber und Platinmetalle ist die Degussa zum Marktführer unter den bankenunabhängigen Edelmetallhändlern in Europa aufgestiegen.

Darüber hinaus unterhält die Degussa elf Niederlassungen in Deutschland sowie Standorte in Madrid und in London. Neben Barren, Münzen, Numismatik und Goldgeschenken stehen den Kunden Onlineshops und Services wie beispielsweise der Altgold-Ankauf und die sichere Verwahrung von Wertgegenständen in einem persönlichen Schliessfach zur Verfügung.

Die Degussa Unternehmensgruppe erzielte im Jahr 2017 einen Kundenumsatz von circa zwei Milliarden Schweizer Franken. Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich von 150 Mitarbeitern in 2016 auf über 160 Mitarbeiter in 2017.

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Täglicher Podcast Ergebnisorientiert von und mit Ernst Crameri im Interview Klaus Kobjoll

Spannende Interviewparter in der Podcastsendung beim Schweizer Ernst Crameri aus St. Moritz

Täglicher Podcast Ergebnisorientiert von und mit Ernst Crameri im Interview Klaus Kobjoll

Podcast Ergebnisorientiert

Ernst Crameri der gebürtige St. Moritzer aus der Schweiz, ist mit dem Podcast Ergebnisorientiert an den Start gegangen. O-Ton „So viele Menschen möchten gerne Erfolg haben, so viele sind täglich bemüht und schaffen es dennoch nicht. Hier dient der Podcast als Inspirationsquelle um die Begrifflichkeit Erfolg auch in die Tat umzusetzen.“

Jeden Tag erscheint ein Podcast und spannenden Persönlichkeiten lassen tief in ihr Inneres schauen. Wie sie es geschafft haben, so viel Erfolg zu haben und auch was die Schattenseiten auf dem Weg dorthin waren. Die vielen Zweifel und dennoch weiterzumachen und an seinen Zielen festhalten.

Heute im Interview Klaus Kobjoll, als das enfant terrible der Hotelbranche, der so vieles anders macht und auch sein Team mit Begeisterung und Dynamik führt.

Ein Hotelier, der komplett andere Wege geht und dies auch täglich in seinem Schindlerhof in der Nähe von Nürnberg lebt. Klaus Kobjoll hat mit seinem Team so ziemlich alle Preise abgeräumt, die es im europäischen Raum zu gewinnen gibt. Stets auf Service orientiert wird Tag für Tag die Gastfreundschaft gelebt.

Er gibt einen tiefen und vor allem sehr offenen Einblick in seine Firma. Wie er es geschafft hat, von Null soweit nach oben zu kommen und einen jährlichen Umsatz von EUR 7.000.000,00 zu erreichen. Absolut transparent nach innen und außen schafft er es, sein Team zum Mitunternehmer zu machen.

Klaus Kobjoll hat auch das Vorwort zum Bestsellerbuch von Ernst Crameri „Servicewüste Hotels“ geschrieben. Ein 300 Seitenbuch über das so oft leidige Thema Gastfreundschaft.

Im Interview waren schon Persönlichkeiten wie Hermann Scherer, Martin Laschkolnig, Ulrike Aichhorn, Martin Sänger, Julien D. Backhaus, Sylvia Schodruch, Jakob Hager, Jennifer Ospelt, Georgios Tzitizikos, Gunnar Kessler, Eric Promm und viele weitere folgen.

Crameri-Naturkosmetik GmbH als umfassender Dienstleister:

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Geschäftsführerin:
Gisela Nehrbaß
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Steuernummer: 31/659/0458/6
USt-IdNr: DE 237693547

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Mode Trends Lifestyle

Countdown zur BASELWORLD Uhrenmesse hat begonnen

Die Messe BASELWORLD in der Schweizerischen Stadt Basel erwartet ca. 600 bis 700 Aussteller und halbiert sich damit

Countdown zur BASELWORLD Uhrenmesse hat begonnen

Baselworld 2018

Vom 22. bis zum 27. März 2018 heißt es wieder: „Welcome to the Baselworld“.
Mit besonders großer Spannung blickt diesmal die Welt auf Basel. In diesem Jahr werden ca. 600 bis 700 Unternehmen aus der Uhren- und Schmuck Industrie erwartet. Mit den präsentierten Neuheiten und Trends bestätigt die Baseler Show ihre weltweit führende Stellung als Leitmesse der Uhrenbranche und gilt zugleich als Konjunkturbarometer.

„Basel ist he place to be“ Die Baselworld ist und bleibt erst einmal die weltweit größte Messe für Uhren und Schmuck, auch wenn sie sich 2018 mit erheblich weniger Ausstellern und kürzerer Dauer präsentieren wird. Die klassischen Uhrenhersteller werden wohl nach wie vor präsent sein.

Die geschrumpfte Uhren- und Schmuckmesse Baselworld will weniger Ort für Geschäftsabschlüsse als Kommunikationstreffpunkt für Prestigemarken sein. Diesen und andere Sätze liest man zurzeit in allen Medien. Aber ist das wirklich so, oder will man einfach nur einige Slogans der SIHH Uhrenmesse in Genf übernehmen welche momentan einen leichten Aufschwung erlebt.

Unter anderem sprachen wir mit dem CEO von Watch Catalogs aus dem b2c Network die auf allen großen Messen rund um den Globus zu Hause sind und der die Messe noch aus Zeiten kennt in denen ein Highlight das anderen jagte. Was ist dran an den Aussagen wollten wir wissen, das die Veränderungen nur mit dem Umbruch des Uhren- und Schmuckmarktes zu tun haben sollen, und man die Messe mit digitaler Echtzeit-Kommunikation und anderen Maßnahmen fit für die nächsten Jahre machen möchte.

„Man könnte natürlich endlos diskutieren wie die Zukunft der Baselworld wohl aussehen wird.“ So der CEO von Watch Catalogs. „Fakt ist jedoch das die Messe zurzeit enorme Probleme hat. Meines Erachtens nach, leider ganz viele Hausgemachte Probleme plus den Nörgeleien einiger Aussteller über die zu hohen Standmieten.“

„Bei den anderen ist das Gras immer viel Grüner – und der Himmel immer viel Blauer“ so der CEO von Watch Catalogs.

„Es ist viel zu ernst um darüber zu lachen. Viele Aussteller sind tatsächlich der Meinung das sich alles nur noch über den Internet Handel bzw. über das Internet regeln lässt. Und dieses auch im Hochpreissegment. Absoluter Irrglaube!.

One-Hit-Wonder

Unter erschwerten Marktbedingungen, mit Blick auf Kosteneffizienz und aufgrund der Digitalisierung, haben auch Uhren- und Schmuckhersteller neue Wege in der Vermarktung beschritten. „Als Omega im Februar vergangenen Jahres das erste Mal eine Sonderedition der Speedmaster in nur 44 Minuten komplett und ausschließlich über Instagram zum Stückpreis von 5400 Euro verkauft hat, war das eine Zäsur in der Branche“.

„Diesen oder ähnliche Artikel muss man dann in der Presse nachlesen. Natürlich scheuen sich auch High-End-Marken nicht mehr davor, E-Commerce-Konzepte zu entwickeln. Jedoch gelingt das nur jenen die bereits einen Kult Status erreicht haben. Immer nur Kosteneffizienz und Digitalisierung anzuführen wird auf die Dauer nicht ausreichen.“

Zu den Messe Veranstaltern der Baselworld hat der CEO von Watch Catalogs auch etwas zu sagen: „Das man die Messe sukzessive etwas verkleinert hat war noch ein gutes Signal. Eventuell waren Anfang der Jahrtausendwende 2500 Aussteller definitiv zu viel. Sowohl was Quantität als auch Qualität anbelangt.“

„Mittlerweile ist man allerdings dabei sowohl Ausstellern als auch Besuchern ins Gesicht zu schlagen. Für uns ist es unverständlich das man es nicht schafft die Aussteller des SIHH Salons in Genf zusätzlich zur Baselworld zu ziehen. Diese einfach noch Abwandern lässt, wie kürzlich geschehen. Die meisten Händler haben zur SIHH noch nicht einmal den Jahresabschluss gemacht und wissen nicht, wie viel Geld sie zur Verfügung haben. Auch im Hinblick auf den asiatischen Markt ist ein Termin vor dem chinesischen Neujahr nicht optimal. All diese Faktoren sprechen für die Baselworld!“

Die MCH Gruppe steigerte den Umsatz im Vergleich zu 2016 unter dem Strich um zwölf Prozent auf rund 493 Millionen Franken!

„Wir können nichts dazu sagen wie sich die 10 % Preisnachlass für die Aussteller auf der Messe zusammenstellen.“ So der CEO von Watch Catalogs. „Jedenfalls kennen wir sehr viele Besucher die in den letzten Jahren die vollen 8 Tage der Messe genossen haben und die sich sehr negativ über die Entwicklung äußern. Für viele Besucher stellt sich daher aus unserer Sicht folgendes Szenario: Gleiche Eintrittspreise! Nur noch der Messetage! Nur noch die Hälfte der Aussteller! Kein Brandbook mehr! Keinen Messekatalog mehr für die Dauerkarte!“

„Für die Besucher kommt das einer Preiserhöhung von über 50% gleich!“ So die Macher von Watch Catalogs. Hinzu kommt seines Erachtens nach, das sich die ganze Hotelbranche in Basel sehr unflexibel zeigt.

Dass die Baselworld insgesamt digitaler wird kann der CEO nur bedingt begrüßen. Sämtliche Printprodukte zur Veranstaltung wie das Brand Book oder die Messezeitung „Baselworld Daily News“ sind ad acta gelegt. Stattdessen geht die Messe mit den „Baselworld Live News“ an den Start, einem Chatbot, der die aktuellsten Nachrichten der Marken über Messengerdienste wie Telegram, Wechat und den Facebook Messenger aufs Smartphone liefern soll.

„Wir wären die letzten die sagen dass man in gewissen bereichen nicht auf digitale Medien umsteigen soll um Ressourcen zu einzusparen. Jedoch schießt hier die MCH Group weit über das Ziel hinaus.“

„Wir aus dem b2c-Network versuchen natürlich mit unseren Katalog Webseiten einen Beitrag zu leisten. Nicht umsonst lautet einer der Slogans: save paper = save trees = save planet. Denn 2,6kg frisches Holz ergeben 1,1kg Papier. Deswegen sind wir bei vielen Ausstellungen persönlich vor Ort um für unsere Katalog Webseiten zu werben bei dem alle Hersteller kostenlos mitmachen können.“

„Indem man Messekataloge und das Brandbook digitalisiert gibt man eigentlich das bekannt was man immer verneint hat. Das ist ja in unseren Augen fast so als wenn sich die Aussteller nur noch einige Stühle hinstellen würden und Ihren Besuchern eine VR Brille in die Hand drücken.“

Dieses, und natürlich noch viele Gründe sind es warum die gesamte Welt dieses Jahr auf die Baselworld schaut.

Die Presse Agentur Zedda ist seit 2008 eine unabhängige, Inhabergeführte Presseagentur für Öffentlichkeitsarbeit und Markenkommunikation mit internationalem Hintergrund.

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Kompetent und fundiert schreiben wir für verschiedene Zielgruppen.

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Wir bieten kreative Lösungen für Kunden auf der ganzen Welt und produzieren Gesprächsstoff, der Menschen bewegt.

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Tourismus Reisen

Erholung für Körper und Seele im Hotel Schloss Pontresina

Erholung für Körper und Seele im Hotel Schloss Pontresina

Der Winter stellt den Körper und vor allem die Haut vor Herausforderungen. Kälte und Feuchtigkeit beanspruchen Haut und Haar. Im Spa des Hotel Schloss Pontresina Family & Spa können Körper, Geist und Seele bei einer Spa Behandlung regenerieren.

Der Spa- und Wellnessbereich des Hotels ist 900 Quadratmeter groß und bietet durch großzügige Fensterflächen einen Blick in die Naturlandschaft des Rosegtals. Das Grundkonzept des Spa ist auf die fünf Bereiche Entspannung, Schönheit, Vitalität, Wohlbefinden und Lebensfreude ausgerichtet. Der Wellnessbereich ist neben einem Mini-Relax-Pool und zwei Saunen auch mit einem Calendarium ausgestattet. Schönheitsbehandlungen und kosmetische Anwendungen werden im Beauty-Center angeboten.

Das abwechslungsreiche Angebot an Anwendungen und individuellen Treatments bieten Entspannung pur. Besonders beliebt sind beispielsweise die Signature Treatments: Die „Anti-Stress-Massage“ wird auf einem Wasserbett mit Chakra Licht durchgeführt um den Körper wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Die Verwendung von ätherischen Ölen wirkt zudem harmonisierend und löst ganzkörperliche Muskelverspannungen. Bei der „Schloss-Stone-Massage“ werden Vulkan-Steine auf die Chakra-Punkte des Körpers platziert um den Energiefluss im Körper zu fördern und dadurch Verspannungen zu lösen.

Gegen die trockene Winterhaut wirkt ein Körperpeeling wahre Wunder. Das Treatment „Ritual de Siam“ versorgt die Haut durch ein Peeling aus Papaya-Püree mit Feuchtigkeit und lässt sie frisch und geschmeidig werden. Eine sanfte Massage verwöhnt die Haut mit Ölen tropischer Nüsse. Durch die tiefgehenden Bewegungen lösen sich verkrampfte Muskeln.

Das Hotel Schloss Pontresina Family & Spa ist Mitglied der JSH Hotels Collection und liegt wildromantisch in Pontresina im Oberengadin nur wenige Autominuten von St. Moritz entfernt. Das aus dem 19. Jahrhundert stammende Schloss der Belle Epoque ist als Top Familienhotel sowie Wellness & Spa Hotel zertifiziert und verfügt über 142 Zimmer und Suiten, mit Blick auf die imposante Bergwelt. Im 900 Quadratmeter großen Spa-Bereich können sich die Gäste auf verschiedenste individuell abgestimmte Treatments freuen. Der Camamela Club, ein 350 Quadratmeter großer Kinderbereich, bietet viele Aktivitäten für den Nachwuchs unter Beaufsichtigung von Animatoren. Für das kulinarische Konzept der JSH Hotels Collection zeichnet Michelin-Sterne-Koch Andrea Ribaldone verantwortlich. Ribaldone setzt auf frische Produkte lokaler Produzenten und auf Gerichte, die die Engadiner Tradition aufgreifen. Für die Umsetzung im Hotel Schloss Pontresina ist Küchenchef Giorgio Lecchi zuständig. Die Lounge Bar ist Treffpunkt nach einem Tag in den Bergen. Hier können Gäste jeden Tag bei einem Aperitif Livemusik verfolgen. Für Veranstaltungen stehen Räumlichkeiten für bis zu 250 Personen zur Verfügung.

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Hotel Schloss Pontresina Family & Spa
Robert Opiela
Trautenwolfstr. 3
80802 München
+49 (0)8913012110
ropiela@prco.com
https://de.prco.com/

Medizin Gesundheit Wellness

Pascal Voggenhuber im TV

Medium und Bestseller Autor Pascal Voggenhuber

Pascal Voggenhuber im TV

Pascal Voggenhuber (Bildquelle: Voggenhuber, Pascal)

Noch in diesem Jahr, wird es eine neue Sendung beim RTL geben, mit dem Medium und Bestseller Autor Pascal Voggenhuber aus der Schweiz.
Bereits im November 2017 hat RTL eine dreiteilige Serie in der Sendung Punkt12 gezeigt. In dieser Sendung nahm das Medium Kontakt zu Verstorbenen auf und gab die Botschaften an Prominente weiter. So erhielt Allegra Curtis von ihrer verstorbenen Mutter Christine Kaufmann eine Botschaft durch das Schweizer Medium Pascal Voggenhuber. Bis kurz vor seinem Termin wusste er allerdings nicht, dass es Allegra Curtis ist, für die er einen Kontakt herstellen soll. Damit soll ausgeschlossen werden, dass er vorher Informationen über sie sammeln kann. Umso unglaublicher, was dann geschieht: Pascal Voggenhuber erzählt Details über Christine Kaufmann, welche nur ihrer Tochter Allegra Curtis bekannt waren und die er unmöglich über das Internet in Erfahrung bringen konnte. Nach der Sitzung erzählt Allegra Curtis, dass ihr die Sitzung half mit der Trauer besser klar zu kommen und das es ihr dadurch jetzt besser geht. Doch nicht nur Allegra Curtis haben Botschaften aus dem Jenseits empfangen sondern auch Markus Becker, bekam eine Botschaft von seiner verstorbenen Grossmutter. Er war am Anfang enorm kritisch und glaubt nicht das es möglich ist, dass man mit dem Jenseitskontakt aufnehmen kann. Doch man konnte ihm regelrecht ansehen, dass er seine Meinung während der Sitzung mit Pascal Voggenhuber geändert hat. Ähnlich ging es Sophia Wollersheim die am Anfang so hatte man das Gefühl sich regelrecht wehrte gegen die Séance mit Pascal Voggenhuber, doch als dieser Details von ihrem verstorbenen Stiefvater weitergab, jene so treffend waren wurde sie immer interessierter und offener für die Botschaften aus dem Jenseits. Erklären, wie Pascal Voggenhuber Kontakt mit dem Jenseits aufnimmt ist nicht möglich. Doch RTL hat enorm darauf geachtet, dass er keine Informationen einholen konnte, er musste sogar sein Handy abgeben. Oft wird behauptet das Medien wie Pascal Voggenhuber mit der Technik des Cold Reading arbeiten, doch die Aussagen waren so Präzis, dass man Cold Reading klar ausschliessen kann.
Kann Pascal Voggenhuber wirklich mit dem Jenseits kommunizieren? Es sieht fast danach aus! Da die positive Resonanz bei RTL so groß war, hat sich der Sender entschieden im 2018 nochmals ein Experiment mit Pascal Voggenhuber zu starten. Wann genau ist noch nicht bekannt, doch es wird sicher wieder sehr spannend.
Wer Pascal Voggenhuber mal Live sehen möchte, findet auf seiner Homepage www.pascal-voggenhuber.com weitere Informationen.

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Ladina fertigt eine Padella nach Massimo Botturas Geschmack

Ladina fertigt eine Padella nach Massimo Botturas Geschmack

Ladina fertigt eine Padella nach Massimo Botturas Geschmack

Qualität hört für Küchenprofis nicht bei besten Lebensmitteln und Zutaten auf, sondern setzt sich auch beim Kochgeschirr fort. Einer, der besessen ist von bester Qualität, ist Massimo Bottura. Er zählt zu den besten Köchen der Welt. Sich selbst sieht er allerdings nicht als Genie. „Ich bin einfach Koch – nichts Besonderes“, zeigt er sich bescheiden.

Besessen von Qualität

Neben seiner Arbeit im eigenen Restaurant, der Osteria Francescana, tritt Massimo Bottura auch bei diversen Gastro-Shows auf – unter anderem auf der Chefs Alp in der Schweiz. Bei einer dieser Veranstaltungen bereitet er vor den Augen des Publikums sein Risotto cacio e pepe zu. Reis, so pur wie irgend möglich, und der reine Geschmack von Parmesan, den er durch Infusion extrahierte, sollten das Gericht ausmachen. Wie jeder Koch weiß, ist beim Risotto-Kochen ständiges Rühren oberstes Gebot, damit nichts anbrennt.

Außergewöhnliche Koch-Equipment

Nun war das Chef Alps Risotto sicher nicht das erste, das Massimo Bottura zubereitet hat. Was für ihn aber neu war, war der Topf, den der Schweizer Kochgeschirr-Hersteller Ladina gestellt hatte und der Massimo Bottura durch außergewöhnliche Qualität auffiel.

„In den Töpfen und Pfannen brennt nichts an. Das liegt an der extrem glatten Oberfläche, die wir durch eine Hochverchromung erzielen“, erklärt Mario Weber, Geschäftsführer bei Ladina. „Die einzigartige Legierung des Fünfschichtmaterials, aus denen alle unsere Töpfe und Pfannen hergestellt werden, sorgt zudem für eine optimale Wärmeleitung und -verteilung. Damit wird Kochen selbst für gestandene Profis zu einem neuen Erlebnis.“

Was danach passierte ist Geschichte: Massimo war schon lange Zeit auf der Suche nach einem Hersteller, der bereit war, eine Pfanne nach seinen Vorstellungen zu fertigen. Die einzige Bedingung: Kompromisslose Qualität.

Eine Pfanne made by Massimo Bottura

Ein Koch-Profi, der wie Massimo Bottura schon die besten Pfannen der Welt in der Hand gehalten hat, weiß genau, worauf es bei der Entwicklung des perfekten Kochgeschirrs ankommt: „Die Qualität der Ladina Pfanne entsprach schon ziemlich Massimos Anforderungen. Nun sollte aber beispielsweise der Rand der Pfanne höher ausfallen“, erinnert Mario Weber sich. Nach einigen Testläufen stellte sich heraus, dass fünf Zentimeter ideal waren.

Auch den Schüttrand haben die Kochgeschirr-Experten von Ladina optimiert, indem sie den Rand der Pfanne geschlossen haben. Das ermöglicht ein besonders präzises Arbeiten, ohne Kleckern. Wichtig war Massimo Bottura ebenfalls, dass die Pfanne keine Kanten aufweist, denn darin könnten sich Speisereste sammeln, die die Pflege und Reinigung erschweren.

Mittlerweile ist die Padella by Massimo Bottura im Handel erhältlich und überzeugt auch die Kollegen am Herd.

Absolutes Qualitätsversprechen: 25 Jahre Garantie

Die Ladina Swiss Line umfasst insgesamt 14 weitere Produkte, neben einer Pfanne und mehreren Töpfen auch Stiel-Kasserollen, eine normale und zwei Wok-Pfannen sowie einen speziellen Saucen-Topf. Unter dem Namen Ladina Swiss Luxury Line wird das gleiche Kochgeschirr mit vergoldeten Beschlägen (24 Karat) angeboten.

Der Kochgeschirr-Hersteller ist überzeugt von der Qualität der eigenen Töpfe und Pfannen und bietet auf alle Produkte ein Vierteljahrhundert Garantie. Wenn das mal nicht nach Massimo Botturas Geschmack ist.

Weitere Informationen unter www.ladina-switzerland.com

Ladina – in der Schweiz entwickelt, in der Schweiz produziert

30 Jahre Erfahrung in der Manufaktur hochwertiger Kochgeschirre und gestützt auf neuste Erkenntnisse aus der Materialwissenschaft war für die Familie Weber die perfekte Kombination, um 2011 eigene Pfannen und Töpfe zu entwickeln. Ihr Anspruch: das perfekte Kochgeschirr, beste Materialien, höchste Qualität und echte Nachhaltigkeit.

Die Vorzüge in Beschaffenheit und Handhabe überzeugen Spitzenköche wie Kevin Fehling, Massimo Bottura, Daniel Achilles oder Tanja Grandits. Das Kochgeschirr ist für den Service und die Profiküche geeignet. Der Hersteller ist überzeugt von der Qualität: Er bietet auf seine Produkte ein Vierteljahrhundert Garantie.

Firmenkontakt
Ladina Switzerland
Mario Weber
Postfach 51
836 Eschikon
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http://www.ladina-switzerland.com

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