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Skigebiet LAAX eröffnet Open Office für zukunftsorientiertes Arbeiten

Vom Schreibtisch direkt auf die Piste

Skigebiet LAAX eröffnet Open Office für zukunftsorientiertes Arbeiten

Mitten im Schweizer Skigebiet LAAX: Das Open Office „The Bridge“ (Bildquelle: @Weisse Arena Gruppe/Daniel Ammann)

Laax, 11. Januar 2018. Das Schweizer Skigebiet LAAX ist über seine Grenzen hinaus bekannt für einzigartige Innovationen: Die neueste trägt den Namen The Bridge und ist ein top moderner Arbeitsplatz auf 2.252 Metern. Das Open Office ist ab sofort geöffnet und liegt mitten im schneereichen Skigebiet. Das Besondere: Gäste können direkt vom Arbeitsplatz auf ihre Skier oder ihr Snowboard wechseln und so einen unvergesslichen Tag verbringen.

LAAX, bei den World Ski Awards vor Kurzem als „Switzerland“s Best Ski Resort“ ausgezeichnet, macht seinem Ruf alle Ehre. Mit The Bridge bietet es allen zukunftsorientierten Unternehmern, Start-ups und Freiberuflern eine Plattform, die es so kein zweites Mal gibt. „Ob man auf der Suche nach der nächsten Eine-Million-Dollar-Idee ist oder einfach nur einen Rückzugsort sucht: Im The Bridge können alle ihre Kreativität ausleben“, weiß Kristian Paasila, CEO von Inside Labs, der Innovationsschmiede des Skigebiets. „Das Highlight: In wenigen Augenblicken kann man seinen Arbeitsplatz gegen top präparierte Piste eintauschen. Bei uns verschwinden die Grenzen zwischen Arbeit und Vergnügen!“ Mit dem Projekt schaut das Lifestyle Resort LAAX in die Zukunft. „Technologie, Nachhaltigkeit, Kollaborationen, Offenheit: Nicht nur wir entwickeln uns weiter. Auch unsere Gäste sollen das können und ihr Innovationspotenzial voll ausschöpfen“, so Paasila weiter.

Das Angebot
Vorträge, Events, Workshops, Sitzungen, Stillarbeit: The Bridge ist ideal für alle, die in einem inspirierenden Umfeld arbeiten wollen. Gäste des Skigebiets können eine Day Membership über die kostenfreie App INSIDE LAAX buchen. Teams sind willkommen – sie können sogar einen exklusiven Tisch oder das Sitzungszimmer reservieren. Auch ein kleines Kino im Retro-Design steht Gästen zur Verfügung. Für Einzelpersonen und Gruppen besteht ebenfalls die Möglichkeit, monatliche oder jährliche Abonnements zu buchen, die zum Teil sogar übertragbar sind. Zur Infrastruktur zählen unter anderem ein Guide vor Ort, blitzschnelles Internet sowie ein Restaurant.

The Bridge: Teil der neuen GALAAXY
Das Open Office gehört zur neu designten Bergbahnstation GALAAXY. Mit dem Facelift der Station schließt sich das Skigebiet dem Metropol-Trend an, öffentliche Räume in Wohlfühloasen zu verwandeln. Doch auch innen hat die GALAAXY einiges zu bieten: Nichts, was hier zu finden ist, erinnert an den klischeehaften „Alpen-Chic“. Vielmehr geht es um ein einzigartiges Design, das den urbanen Lifestyle der Region und die Verbindung zur Natur spiegelt.

The Bridge: Daten, Zahlen, Fakten

Sitzplätze
– regulär: 45
– Breakoutroom: 80 (mit Tischen: 50)
– im Kino: 29

Preise
– Day Memberships ab 35 CHF/30 Euro (bei bestehendem LAAX Liftticket)
– Day Memberships ab 100 CHF/86 Euro (ohne gültiges LAAX Liftticket)
– Gruppeneintritte: bridge.laax.com/team
– 10er-/20er-Tickets, monatliche und jährliche Abos: bridge.laax.com/member

Betreiber
– Inside Labs AG
– Ansprechpartner: Monika Dudzinski, Nicole Antognini
– Kontakt: thebridge@insidelabs.tech

Die Weisse Arena Gruppe mit Sitz in LAAX ist ein integriertes Dienstleistungsunternehmen in der Tourismus- und Freizeitbranche und versteht sich als Anbieter alpiner Freizeiterlebnisse. Zur Unternehmensgruppe gehören ein Bergbahnunternehmen, Hotel- und Gastronomiebetriebe, die Vermietung und der Verkauf von Sportausrüstung, eine Ski- und Snowboardschule, die Freestyle Academy, Europas erste Freestyle-Indoor-Halle, Bike-Schule und -guiding sowie eine Managementgesellschaft.

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Sport Vereine Freizeit Events

Fahrspaß auf Eis und Schnee in Andermatt

The Chedi Andermatt bietet die Audi Race & Ski Experience mit zwei Weltklasse-Sportlern

Fahrspaß auf Eis und Schnee in Andermatt

(Bildquelle: ©Audi AG, Foto honorarfrei)

München/Andermatt, 11. Januar 2018 – Einen Adrenalin-Kick der Extraklasse verspricht die Audi Race & Ski Experience vom 18. bis 19. Februar 2018 im Schweizer Skiort Andermatt. Das Fünf-Sterne-Deluxe-Hotel The Chedi Andermatt und sein Partner Audi bringen ein exklusives Fahrerlebnis mit S4 und S5 Modellen auf den Schneekurs in Andermatt. Am 18. Februar werden die PS-starken Autos von Gästen, die die Audi Race & Ski Experience gebucht haben, bei sportlicher und dynamischer Fahrweise kontrolliert über die Eis- und Schneeflächen gesteuert.
Damit das auch gelingt, steht Audi DTM Fahrer Nico Müller für die Audi Driving Experience als Coach zur Verfügung. Der gebürtige Berner Oberländer begann seine Karriere bereits mit 11 Jahren im Rennkart. Mit seinem Eintritt in die DTM mit Audi in der Saison 2014 erfüllte sich sein Traum vom Werksfahrer in einer der besten Rennserien der Welt. Nico Müller wird die Audi Driving Experience in Andermatt zum unvergesslichen Erlebnis für die Teilnehmer machen. Am Abend geht es zum gemeinsamen Fondue-Essen ins The Chalet zu dem sich auch die Schweizer Skilegende Didier Cuche gesellen wird. Der 5-fache Hahnenkammabfahrts-Sieger wird die Gäste für den nächsten Tag auf den Pisten der SkiArena Andermatt-Sedrun einstimmen. Am 19. Februar geht es dann nach einem reichhaltigen Frühstück gemeinsam mit den beiden Weltklasse-Sportlern Didier Cuche und Nico Müller auf die Bretter zum Skifahren.
Wer sich dieses einmalige Erlebnis nicht entgehen lassen möchte, muss sich schnell entschließen, da die Teilnehmerzahl der Audi Race & Ski Experience begrenzt ist.

Im Paket vom 18. bis 19. Februar 2018 enthalten:

– 1 Übernachtung im Deluxe Zimmer vom 18. auf den 19. Februar 2018
– Audi Driving Experience mit Nico Müller am 18. Februar 2018 (max. 2 Personen pro Fahrzeug)
– Begrüßungs-Cocktail mit anschließendem Fondue-Essen mit Nico Müller und Didier Cuche
– Skitag mit Didier Cuche und Nico Müller am 19. Februar 2018 inkl. Tagesskipass und Lunch
– Willkommensdrink bei Anreise
– The Chedi Grand Frühstücksbuffet
– Eintritt zum The Spa & Health Club
– Kostenlose Nutzung des The Ice Rink inkl. Leihschlittschuhen
– WLAN, Tageszeitung
– Alkoholfreie Getränke aus der Minibar
– Steuern

Preise: ab CHF 1.000 pro Person im Doppelzimmer

Das Paket ist ab sofort buchbar über das Reservierungsteam des The Chedi Andermatt unter +41+41-8887477 oder unter reservations@chediandermatt.com.

Über die SkiArena Andermatt-Sedrun
Die SkiArena Andermatt-Sedrun besteht aus drei Skigebieten. Auf der Andermatter Seite locken Gemsstock und das Gebiet Nätschen-Gütsch, auf der Sedruner Seite das Gebiet Milez-Oberalp. Verbunden sind die drei Skigebiete durch die Matterhorn Gotthard Bahn. Die breiten Pisten sind ideal auch für die jüngsten Gäste. Aber auch für die etwas älteren und abenteuerlichen hat das Skigebiet mit Funpark und Crosspark einiges zu bieten.
Für alle Redakteure und Lektoren: Wir möchten Sie bitten, bei einem Verweis auf den online Auftritt des The Chedi Andermatt nur diese Domainadresse www.thechediandermatt.com zu verwenden. Vielen Dank.

Das Fünf-Sterne-Deluxe Hotel The Chedi Andermatt im Herzen der Schweizer Alpen wurde am 20. Dezember 2013 eröffnet und ist über drei Alpenpässe aus den großen Metropolen München, Mailand und Zürich erreichbar. Für das Design aus alpinem Chic und asiatischen Elementen zeichnet sich Jean-Michel Gathy von Denniston Architects verantwortlich. Besonders in den 123 Zimmern und Suiten werden der Bezug zur Natur und die Liebe zum Detail sichtbar, die im gesamten Hotel gepflegt werden. Natürliche Materialien, Panoramafenster und über 200 Kamine holen die Andermatter Berglandschaft in die gemütlichen Räumlichkeiten. Im Winter bietet das Ski-in/Ski-out Hotel via Unterführung mit Laufband einen direkten Zugang zum Skilift. Kulinarisch bietet das The Chedi Andermatt seinen Gästen ein abwechslungsreiches Angebot: Im The Restaurant werden in vier offenen Atelierküchen spannend kombinierte Köstlichkeiten aus der westlichen und asiatischen Küche zubereitet. Einzigartig in den Schweizer Alpen ist das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete The Japanese Restaurant. Authentisch japanische Gerichte werden von japanischen Köchen an der Tempura- und Sushi-/Sashimi-Bar oder dem Teppanyaki-Grill zubereitet. Ein weiteres Highlight ist der 2.400 Quadratmeter große The Spa & Health Club mit einer exklusiven Saunalandschaft, zehn Deluxe-Spa-Suiten, Hydrothermalbädern, einem 35 Meter langen und von einem Glasdach bedeckten Indoor Pool sowie einem beheizten Außenbecken mit Blick auf die beeindruckende Alpenkulisse. Die Gäste entspannen bei asiatisch inspirierten Anwendungen mit natürlichen Produkten.

Kontakt
The Chedi Andermatt
Janina Beckett
Trautenwolfstr. 3
80802 München
+49 (0)89 130 121 33
+49 (0)89 130 121 77
jbeckett@prco.com
https://www.thechediandermatt.com/de

Tourismus Reisen

Zurück zur Natur

Im Bahnurlaub verwunschene Berglandschaften entdecken

Zurück zur Natur

Zahlreiche Viadukte säumen die faszinierenden Bahnrouten. (Bildquelle: epr/Bahnreisen Sutter)

(epr) Nicht erst seit uns Michael Ende mit „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ in eine Fantasiewelt entführte, versprüht das Bahnfahren einen ganz besonderen Charme. Das gleichmäßige Rattern der Schienen, während die Landschaft sanft vorbeizieht, kreiert Abenteuerfeeling pur.

Die Touren von Bahnreisen Sutter setzen auf dieses Flair. Ihre neuesten Routen konzentrieren sich auf entlegene Bergwelten voller ursprünglicher Natur und kulinarischer Hochgenüsse. Die Variante „Lötschbergregion“ rund um Kandersteg im Berner Oberland ist ab Juli 2017 verfügbar und lockt mit ihrer Bilderbuchlandschaft – sattgrüne Wiesen, schneebedeckte Gipfel sowie herrschaftliche Bauernhäuser lassen den Alltag in Vergessenheit geraten. Die viertägige Tour führt durch einsame Schluchten bis in Ecken, die im Winter völlig abgeschnitten sind. Einheimische Reiseleiter lassen die Besucher tief in die Region eintauchen und gewähren einen ganz persönlichen Einblick in die Alpen. Per Lötschberger Express geht es zunächst in ein gemütliches Hotel nach Kandersteg, nur wenige Minuten vom Bahnhof entfernt. Dann entführt ein Kleinbus die Gäste in die wilde Natur des abgelegenen Gasterntales – von dort aus wandert die Gruppe zu Alphornklängen und im Licht der Dämmerung zu ihrer Unterkunft. Auch die weiteren Tage sind mit einem bunten Programm gefüllt, so kann man sich im Maskenschnitzen versuchen und neben alten Eisenbahntunneln auch hohe Viadukte entdecken, die eine spektakuläre Aussicht bieten. Ein besonderes Highlight: Das Klettern an den mächtigen Rohren des Wasserkraftwerks Kandergrund. Die zweite Variante führt ab August für fünf Tage nach Tessin im Süden der Schweiz. Die Region verzaubert mit verlassenen Dörfern und dem Mythos Gotthard. Der Gotthard Panorama Express mit extra hohen Fenstern erlaubt freie Sicht auf die verwunschene Natur mit ihrem Wahrzeichen, dem Kirchlein von Wassen. Übernachtet wird in der UNESCO-Welterbestadt Bellinzona, in der es eine verwinkelte Altstadt und drei Burgen zu besichtigen gibt. Des Weiteren warten spannende Touren zu abgelegenen Berggebieten – unter anderem mit Gang über eine tibetische Hängebrücke, Esel- und Alpaka-Trekking auf einem wildromantischen Bauernhof und eine Postbusfahrt auf den 2.106 Meter hohen Gotthardpass. Mehr unter http://www.bahnen.info/

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Immobilien Bauen Garten

Sie haben Ideen? Wir die Flächen!

Interessante Vermietungsangebote in der Schweiz

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Peter Straub

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Medizin Gesundheit Wellness

Verstärkung im Team der Klostergarten Forschung GmbH.

Verstärkung im Team der Klostergarten Forschung GmbH.

Klostergarten Forschung GmbH

Die Klostergarten Forschung GmbH verstärkt weiter ihr Team für die Kundenbetreuung und Produktberatung. Katharina Ackermann gehört seit Mitte November zum Kundenservice-Team Deutschland. Durch die Verstärkung des Teams kann noch besser auf Kundenanfragen per Telefon, Brief oder E-Mail eingegangen werden. Frau Katharina Ackermann ist bereits mehr als 16 Jahre im Bereich Nahrungsergänzung tätig. Sie verfügt über eine hohe Fachkompetenz und ist sehr serviceorientiert. Eine gute Beziehung zu den Kunden der Klostergarten Forschung ist ihr wichtig. Frau Ackermann freut sich, in einem Unternehmen zu arbeiten, das die Gesundheit und Lebensqualität von Menschen unterstützt.

Die Klostergarten Forschung GmbH ist ein naturmedizinisches Forschungsinstitut mit Hauptsitz in Zürich. Sie arbeitet eng mit Wissenschaftlern und akademischen Experten aus unterschiedlichen Bereichen und medizinischen Einrichtungen zusammen.

Erforscht wird die Wirkung natürlicher Mikro-Nährstoffe sowie natürlicher Substanzen auf die Gesundheit. Im Fokus steht dabei immer der Mensch. Möglichst viele Menschen sollen von den positiven Effekten von Mikro-Nährstoffen auf die Gesundheit profitieren. Der Analyse der wissenschaftsbasierter Daten misst die Klostergarten Forschung bei der Bekämpfung von Krankheitsursachen und Schmerzen eine große Bedeutung bei. Durch sie werden genaue Kenntnisse über die optimale Zusammensetzung und Dosierung der Mikro-Nährstoffe erlangt.
Mit reinen natürlichen Substanzen gesundheitliche Beschwerden und Schmerzen bei Betroffenen lindern bzw. stoppen, ist das ehrgeizige und ehrenwerte Ziel der Klostergarten-Forschung. Dabei verzichtet sie in ihren Nahrungsergänzungsmitteln ganz auf chemische Hilfs- und Zusatzstoffe und die damit verbundenen möglichen Nebenwirkungen.

Die unterschiedlichen natürlichen Gesundheitsmittel und Cremes bietet die Klostergarten Forschung zu einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis an. Sie erhöhen die Lebensqualität der Betroffenen und lassen sie einen beschwerde- und schmerzfreien Alltag wieder genießen:

GLK Pro Aktiv
Mit GLK Pro Aktiv können nun auch Privatpersonen über die Klostergarten-Forschung GmbH ein Gelenk-Präparat beziehen, das in der Schweizer Bonifacius Privatklinik entwickelt wurde. Forschungsleiterin Frau Dr. Maria Birnbacher behandelt mit ihren Kolleginnen und Kollegen in der Schweizer Privatklinik Gelenke von Hochleistungssportlern aus aller Welt. Bei diesen Patienten kommt es auf einen schnellen und nachhaltigen Behandlungserfolg an. Das neue GLK Pro Aktiv schaltet den Gelenkschmerz rasch und dauerhaft ab. Aber nicht nur Hochleistungssportler sondern alle Betroffenen, die unter denselben Abnutzungs-Erscheinungen leiden und neue Lebensqualität ohne Schmerzen suchen, können ab sofort von einer Unterstützung der Gelenke durch GLK Pro Aktiv profitieren. Bereits zwei Kapseln pro Tag reichen aus, um Gelenkbeschwerden zu bekämpfen und zu vermeiden. Die dauerhafte Anwendung wird empfohlen. GLK Pro Aktiv kann per Brief oder Telefon bei der Klostergarten Forschung bestellt werden.

Multi Arothrol und ArtroBalm
Wissenschaftler Reinhold Freudental und sein Arthrose Forschungs-Team haben für die Klostergarten-Forschung mit Multi Arothrol ein weiteres Gelenk-Präparat mit hoher Bio-Verfügbarkeit entwickelt. Eine völlig neue Nährstoff-Formel mit 6 Natur-Faktoren, die Betroffene von Schmerzen befreit und ihre Gelenke wieder herstellt. Mit Glucosamin, Chondroitin, Teufelskralle, Weihrauch, Ingwer und Vitamin C sind in einer Kapsel Multi Arothrol die sechs besten Naturwirkstoffe gegen Gelenk-Beschwerden optimal kombiniert. Täglich 2 Kapseln Multi Arothrol können geschädigten Knorpel regenerieren und Entzündungen stoppen. Die sechs Wirkstoffe der Natur helfen bei Rheuma, Arthrose, Gicht und allen Gelenk-Beschwerden. Eine dauerhafte Einnahme wird empfohlen. Multi Arothrol und ArtroBalm können per Brief oder Telefon bei der Klostergarten Forschung bestellt werden.

OculaMed
Mit OculaMed wurde ein rein natürliches Gesundheits-Produkt entwickelt, das die Sehkraft gezielt unterstützt. Wissenschaftlerin Franziska Sommerberg hatte in der eigenen Familie erlebt, wie dramatisch Augenleiden verlaufen können. Ihr Mann bekam schon mit 52 Augenprobleme. Bei ihm wurde eine Makula-Degeneration diagnostiziert. Frau Sommerberg musste am Beispiel ihres Mannes miterleben, wie sehr die Augen über die Lebensqualität eines Menschen entscheiden. Die Wissenschaftlerin setzte alles daran, gemeinsam mit einem Forschungs- und Fachexperten-Team für ihren Mann die beste und wirksamste Hilfe für seine Augen zu entwickeln. Das Ergebnis 10-monatiger Forschungsarbeit ist das aus Natur-Wirkstoffen optimal kombinierte Augen-Präparat OculaMed. Es versorgt die Augen mit lebenswichtigen Nährstoffen. Die veganen OculaMed-Kapseln sind gelatinefrei und enthalten nur starke natürliche Sehkraft-Faktoren wie Power-Carotinoide, OPC Aktiv-Zink, Heidelbeer-Extrakt und Vitamine C/E gegen Grauen Star und Makula-Degeneration. Neben dem Ehemann von Frau Sommerberg, den die Wissenschaftlerin als einen der besten Beweise für die Wirksamkeit von OculaMed angibt, können nun auch Privatpersonen das rein natürliche Augen-Präparat OculaMed beziehen. Franziska Sommerberg empfiehlt die OculaMed Augen Intensiv-Kur für mindestens sechs Monate. Betroffene können OculaMed bei der Klostergarten-Forschung per Brief oder telefonisch bestellen.

ProstaCura Forte
Das Nahrungsergänzungsmittel ProstaCura Forte wurde von dem Wissenschaftler Lars Weidencorn entwickelt. Er war selbst von der Männerkrankheit Prostatitis betroffen. Schon mit Anfang 50 hatte er die ersten Symptome: Häufiges Wasserlassen, Brennen im Beckenbereich, Schmerzen im Hodenbereich, sexuelle Lustlosigkeit und erste Anzeichen von Impotenz. Keine der von ihm versuchten Therapien hatte geholfen. Das hat seinen Ehrgeiz als Wissenschaftler geweckt: Er hat sich drei Jahre intensiv mit dem Thema Prostata beschäftigt und die fantastischen Vitalstoffe in ProstaCura Forte entdeckt. Den Wirkstoff -Komplex aus den Energie-Pflanzen Tribulus Terrestris, peruanischer Andentomate und japanischem Hochlandkürbis hat er zuerst an sich selbst ausprobiert. Er spricht also von jahrelanger eigener Erfahrung, wenn er sagt: ProstaCura Forte ist das beste Mittel, das Prostata-Beschwerden dezimiert und verschwinden lassen kann. Lars Weidencorn kann – seitdem er ProstaCura Forte einnimmt – bestätigen: Kein nächtlicher Harndrang mehr. Nie mehr Restharn in der Blase. Kein Aufwachen, weil die Prostata wie Feuer brennt. Keine sexuelle Lustlosigkeit und keine Impotenz mehr. Mehr als die Hälfte aller Männer in Deutschland leiden – wie auch der Wissenschaftler selbst noch vor einiger Zeit – an Prostata-Beschwerden. Sie alle können schnell von ProstaCura Forte profitieren. Denn die Klostergarten-Forschung bietet das rein natürliche Prostata-Präparat jetzt auch Privatpersonen zu einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis an. Betroffene haben die Möglichkeit, sich telefonisch vom Expertenteam der Klostergarten-Forschung beraten zu lassen und ProstaCura Forte per Brief oder Telefon zu bestellen.

Klostergarten Forschung GmbH
Badenerstr. 738
8048 Zürich
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Postanschrift Kundenservice Deutschland:
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Burchardstr. 22 / MBE-287
20095 Hamburg

Tel.:0800 / 0 00 08 93 – 11 (gebührenfrei)
Fax:0800 / 0 00 08 93 – 12 (gebührenfrei)
E-Mail: info@klostergartenforschung.ch

Die Klostergarten Forschung GmbH ist ein naturmedizinisches Forschungsinstitut mit Hauptsitz in Zürich. Sie arbeitet eng mit Wissenschaftlern und akademischen Experten aus unterschiedlichen Bereichen und medizinischen Einrichtungen zusammen.

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Tourismus Reisen

Von der Party- zur Lifestyle-Unterkunft – Das Riders Hotel im neuen Design

Neueröffnung nach Umbau: das Riders Hotel im Schweizer Skigebiet LAAX

Von der Party- zur Lifestyle-Unterkunft - Das Riders Hotel im neuen Design

(Bildquelle: Michael Adamina/LAAX)

Laax, 07. November 2017. Das bekannte Partyhotel Riders Palace im Schweizer Skigebiet LAAX erfindet sich in diesem Winter als Lifestyle-Unterkunft unter dem Namen Riders Hotel neu. Das Besondere des Hotelkonzepts: Die Macher hinter der Neugestaltung sind – nicht wie gewöhnlich – Hoteliers, sondern kreative Köpfe aus der Region, mit viel Leidenschaft für Trends, Design, Musik und Freestyle. Frei nach dem Motto: „Von Freunden für Freunde“. Die offizielle Eröffnung findet am 8. und 9. Dezember 2017 statt.

Unter dem Namen Riders Palace war das Hotel vor allem für wilde und lange Partys bekannt. Internationale Künstler wie Mando Diao, Cypress Hill, Samy Deluxe und die Babyshambles standen regelmäßig auf der Bühne des hoteleigenen Clubs und brachten die Menge zum Beben. Um die Bedürfnisse der Gäste weiterhin erfüllen zu können, folgt das vor 16 Jahren eröffnete Hotel den Trends der Zeit. Deshalb wurde ein neues Konzept für das legendäre Hotel erarbeitet und in zweijähriger Umbauphase entstand aus dem einstigen Partyhotel das Lifestyle-Hotel Riders. Musik bleibt als wichtiger Bestandteil erhalten, so wird beispielsweise Jan Delay (Dj Flashdance aka Jan Delay) am 28.12.2017 im hoteleigenen Club auflegen. Trends, die das neue Konzept aufgreift, sind gesundes, veganes und vegetarisches Essen, Livekonzerte, ein Bewegungsraum um zu trainieren und Yoga zu machen, sowie „Open Offices“. Das Design des Riders Hotel, welches mit den Gegensätzen der Natur und der Kultur spielt, wurde auf ein Minimum reduziert. Einfachheit und Funktionalität mit viel individuellem Stil sind das neue Motto.

Früher Snowparks designt und gebaut – jetzt ein Hotel
Wenn sich kreative Köpfe zusammentun, dann entsteht etwas Einzigartiges. Vom Creative Director, über den Bauleiter bis hin zum Innenausstatter – die Männer hinter dem neuen Konzept sind leidenschaftliche Freestyler und zelebrieren den urbanen Lifestyle in den Bergen. Der neue Direktor des Riders Hotel ist in der Freestyle-Szene kein Unbekannter: Roger Heid ist Snowpark Manager in LAAX und war beim Bau der weltgrößten Halfpipe einer der Verantwortlichen. Er hat über zehn Jahre Erfahrung am Berg gesammelt und weiß genau, wie er seine Gäste mit neuen außergewöhnlichen Snowpark-Obstacles begeistert. Nun machen sich Roger Heid und sein Team mit dem neuen Riders Konzept einen Namen. Im Hotel sind jedoch nicht nur Freestyler willkommen, sondern auch Musiker und Musikinteressierte, Sportler aller Art, Gourmets und Genießer sowie Partyliebhaber. Das Riders soll einen einzigartigen Vibe vermitteln und nicht nur ein Ort oder ein Raum sein.

Weitere Informationen zu LAAX: www.laax.com
Weitere Informationen zum Riders Hotel: www.ridershotel.com
Bildmaterial: www.weissearena.com/de/medien/medienkits
Facebook LAAX: www.facebook.com/LAAX
Facebook Riders Hotel: www.facebook.com/RIDERSHOTEL

Die Weisse Arena Gruppe mit Sitz in LAAX ist ein integriertes Dienstleistungsunternehmen in der Tourismus- und Freizeitbranche und versteht sich als Anbieter alpiner Freizeiterlebnisse. Zur Unternehmensgruppe gehören ein Bergbahnunternehmen, Hotel- und Gastronomiebetriebe, die Vermietung und der Verkauf von Sportausrüstung, eine Ski- und Snowboardschule, die Freestyle Academy, Europas erste Freestyle-Indoor-Halle, Bike-Schule und -guiding sowie eine Managementgesellschaft.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Cashback-System „wee“ glänzt besonders in Deutschland, Polen, Slowakei und Slowenien

Schweizer weeConomy AG verbucht bei der erfolgreichen Markterschließung Europas 10 Millionen neue Nutzer

Cashback-System "wee" glänzt besonders in Deutschland, Polen, Slowakei und Slowenien

20.000 Flugmeilen in einer Woche: Cengiz Ehliz ist bei der Einführung von „wee“ in 19 Ländern dabei (Bildquelle: weeConomy)

-Strategie der Erschließung von 100 europäischen Städten und Regionen im Zeitplan: rund 15.000 zusätzliche Einzelhändler und über 10 Millionen neue „wee“ Nutzer innerhalb von sechs Monaten

-Revolution im Einzelhandel: Wettbewerbsvorteil durch Digitalisierung mit eigenem E-Business und direkter Profit vom globalen Online-Shopping der Kunden durch „wee“

-weeCard, weeApp und wee.com mit bis zu 1.000 namhaften Onlineshops: Vernetzung von E-Commerce und stationärem Handel im Rahmen der Mobile Payment-Strategie

-Primus Polen: in 30 Städten bis Jahresende 25.000 „wee“-Partner und zwei Millionen Endverbraucher

-Slowenien: prozentual höchste Marktdurchdringung von „wee“

-Slowakei glänzt mit Händlern, die pro Monat bis zu 26.000 Kundentransaktionen verzeichnen

-Konzept weeArena: eine Million Euro Investition in Hard-/Software; 25 weeArenen in den nächsten fünf Jahren geplant

Die Einführung des neuen Cashback-Systems „wee“ ( www.wee.com) mit der weeCard und weeApp als E-Commerce-Tool startet nachhaltig durch: Im Rahmen des Masterplans der weeConomy AG investierten die Schweizer Mobile Payment-Spezialisten in den vergangenen Monaten transnational über fünf Millionen Euro als zusätzliche Kaufkraft in den stationären Einzelhandel während der „wee“-Aktionstage. „wee“ ist das bis dato weltweit einzige funktionierende Cashback-System, bei dem generierte Rabatte aus dem Online-Shopping nur beim Einkauf im stationären Handel verrechnet werden. Und das ist ein lang ersehnter Impuls für den vielerorts leidgeprüften Handel – in Europa, Asien oder in der Karibik.

„Wir sind auf einem sehr guten Weg“, lächelt Cengiz Ehliz (47), globaler Unternehmer mit türkischen Wurzeln aus Oberbayern, Founder und Visionär von „wee“. Das beinhaltet die messbaren Zahlen beim transnationalen Markteinstieg von „wee“ seit diesem Frühjahr, bezieht sich aber auch auf die Fortschritte bei seinem Herzensprojekt, der bargeldlosen weeArena und impliziert darüber hinaus die Kapitalmarkt-Maßnahmen für 2018, mit denen eine noch umfassendere globale Marktdurchdringung erfolgen soll.

Aus Sicht von Ehliz gibt es zu „wee“ perspektivisch keine ernsthafte Alternative: „Wieso sollte ein Einzelhändler auf ein Mehr an Umsatz verzichten? Umsatz, der ihm durch seine globale Sichtbarkeit auf unserer weeApp kontinuierlich neue Neukunden zuführt und bestehende Kunden bindet? Warum sollte er darauf verzichten, quasi kostenlos sein individuelles E-Business von uns zu bekommen? Und warum sollten die Konsumenten darauf verzichten, richtig Geld zu sparen?“ Hochrechnungen der weeConomy AG kommen zu dem Ergebnis, dass ein durchschnittlicher mitteleuropäischer Haushalt nach der Marktdurchdringung von „wee“ bei einer konsequenten Nutzung gut 10 Prozent seiner Ausgaben einsparen und für eine bessere Lebensqualität seiner Familie einsetzen kann.

Polen setzt Maßstäbe in Effizienz, Qualität und Quantität

Insbesondere Osteuropa besticht bei der Markterschließung von „wee“ mit eindrucksvollen Erfolgen. Waldemar Manhart (57), im Top Management des Vertriebspartners MPM, der Mobile Payment Marketing Group, ist verantwortlich für Polen mit gut 30 Millionen potenziellen Kunden. Er entwickelte eine Strategie, um größtmöglich effektiv Einzelhändler zu skalieren und für „wee“ zu gewinnen. Sein Call Center-Konzept ist global ein Pilotprojekt und inzwischen richtungsweisend: „Unsere geschulten Agenten arbeiten schnell und effektiv“, erklärt der umtriebige Deutsch-Pole. „Nach 10 Minuten Telefonat hat jeder Agent die Vorteile von „wee“ überzeugend erklärt. Inzwischen kommt unser Call Center so auf weit über 100 Registrierungen täglich.“

Team Polen plant bis zum Jahresende mit insgesamt 25.000 Akzeptanzstellen – also Einzelhändlern – für „wee“. Allein in Warschau können die Konsumenten mit der weeCard oder weeApp bei inzwischen 1.200 Einzelhändlern einkaufen. Zwei Millionen Polen, so der realistische Plan, sollen bis Jahresende in Polen das Cashback-System „wee“ aktiv nutzen. Wie auch in anderen Ländern tragen die „wee“-Aktionstage zum maßgeblichen Erfolg bei. Beispiel Posen: Hier wurden in der Startphase 80 Einzelhändler für „wee“ gewonnen. Und an einem Wochenende wurden dann über diese Händler 10.000 weeCards an deren Kunden verteilt, die mit je 5 Euro aufgeladen waren. Im Nu waren diese 50.000 Euro mit Initialkäufen bei den angeschlossenen Händlern ausgegeben, ein unerwarteter, zusätzlicher Umsatz- und Motivationsschub für den Posener Einzelhandel.

Slowenien in Sachen Marktdurchdringung heute Spitzenreiter

Für Valerija Ornik (46), ist das kleine Slowenien Fluch und Segen zugleich: „Unsere Business- und Medieninfrastruktur ist überschaubar. Wenn wir einen guten Job machen, sorgt das Story-Telling für eine schnelle Verbreitung. Aber umgekehrt ist das genau so. Deshalb dürfen wir keine Fehler machen.“ Probleme mit der Software, die inzwischen kompensiert sind, hatten den Slowenen beim Marktfortschritt Probleme bereitet. Ornik kann stolz sein, denn das slowenische Konzept mit den startenden Brückenköpfen in den Städten Ljubljana, Maribor und Celje ist aufgegangen: „Wie in Polen vernetzen wir die Power des Call Center mit den persönlichen Aktivitäten unserer Teams vor Ort. In den nächsten zwei Jahren werden wir schätzungsweise 25.000 Einzelhändler in Slowenien anschließen“, definiert Ornik die Ziele, was bedeutet: Slowenien ist ein komplettes „wee“-Land. Gemeinsam mit Ivan Bezjak (55) ist Ornik auch in Kroatien für „wee“ aktiv. 50.000 Händler, so die Zielsetzung, sollen sich bis 2019 in Kroatien dem Cashback-System der Schweizer weeConomy AG anschließen.

„wee“ magnetisiert Einzelhandel in der Slowakei

Miroslav Schmidt (51) und Ica Schmidt (50) kümmern sich erfolgreich um die „wee“-Märkte Slowakei und Tschechien. Der Fokus liegt zunächst auf der Slowakei – und hier auf den Städten Zilina, Topolcany und Banska Bystrica. „Wir haben festgestellt“, erklärt die resolute Slowakin Schmidt, „dass wir im Gegensatz zu Tschechien im kleinen Nachbarland besser vorankommen. Wir stoßen hier auf offene Türen beim Einzelhandel…“ Aktuell sind 500 Händler und gut 40.000 Konsumenten bei „wee“ verbucht. Und einige von diesen Händlern sind richtig glücklich – bei bis zu 26.000 Kundentransaktionen, die „wee“ ihnen monatlich vermittelt.

Für Unternehmer Ehliz ist seine Vision bereits Realität

„Wahres ist nur Bares“, verdeutlicht der Mobile Payment-Visionär Ehliz, „steht heute für die Romantik aus einer längst vergangenen Zeit. Ich möchte, dass weltweit nur noch eine Karte benutzt wird, und zwar unsere weeCard. Alternativ kauft und bezahlt man dann nur noch mit unserer weeApp über das Smartphone.“

In jedem Falle gilt: Mindestens 50 Einzelhändler – Bäcker, Modegeschäfte, Gastronomien, Hotels, Kinos usw. – mussten und müssen als Partner von wee für den lokalen wee-Aktionstag gewonnen werden. Diese Händler erhalten dann von der weeConomy AG ein auszuhandelndes Kartenkontingent an weeCards, das sie an ihre Kunden verteilen. Jede dieser Bonuskarten ist mit einem Verfügungsbetrag von 5,00 Euro aufgeladen. Dieser Betrag kann wiederum nur bei einem Händler eingelöst werden, der sich vor Ort ebenfalls als Partner von „wee“ präsentiert. Und sollte doch ein „Einkaufsmuffel“ in den Genuss einer aufgeladenen Karte kommen: Kein Problem – der Geldbetrag kann problemlos auf das eigene Girokonto überwiesen werden.

Jede Stadt oder Region erhielt und erhält so mit dem wee-Aktionstag einen zusätzlichen Einkaufsimpuls für den Einzelhandel von bis zu 50.000 Euro, macht im ersten Schritt summa summarum 5.000.000 Euro für Europa.

Deutschland mit Vorzeigeprojekt weeArena

Das globale Pilotprojekt weeArena feiert aktuell in Bad Tölz Premiere. „Mit dem regional bedeutendsten Sportclub, dem DEL2-Austeiger EC Bad Tölz haben wir ein Hauptsponsorship abgeschlossen. Unter der Bedingung, dass wir die Naming-Rights für das Eisstadion erhalten und die weeArena sukzessive auf bargeldlos umrüsten können. Hier im Oberland testen wir die Vernetzung von Online-Shopping mit dem regionalen Einzelhandel und die Integration einer weeArena, die für uns der Masterplan in Sachen Mobile Payment wird.“ Ehliz weiter: „Ich stelle mir in fünf Jahren 25 weeArenen europaweit vor. Als Herzstück der Marktdurchdringung im regionalen Einzelhandel, aber global vernetzt!“

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Unser Service: Informationen und Bildmaterial werden auf http://blog.wee.com/presse/ zum Download zur Verfügung gestellt.

Über eine Veröffentlichung und die Zusendung des entsprechenden Belegs würden wir uns sehr freuen.

wee – Geld statt Punkte

Cashback-System, Mobile Payment

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Synthax GmbH übernimmt Optocore Vertrieb für Österreich und die Schweiz

Synthax GmbH übernimmt Optocore Vertrieb für Österreich und die Schweiz

Optocore wird in Österreich und der Schweiz seit Juni 2017 von der Synthax Gmbh vertrieben

Die Optocore GmbH und der deutsche Vertrieb Synthax GmbH erweitern ihre Zusammenarbeit: Seit Juni 2017 verantwortet das bayerische Distributionsunternehmen den Vertrieb des Münchner Herstellers auch in Österreich und der Schweiz. In Deutschland arbeiten die Firmen bereits seit 2011 zusammen.

Planegg, 26. Oktober 2017 – Schon seit 2011 vertreibt die Synthax GmbH die innovativen Datenübertragungslösungen von Optocore in Deutschland. Seit Juni 2017 übernimmt der Distributor aus Bayern den Vertrieb der Optocore Produkte auch in Österreich und der Schweiz und deckt damit den gesamten deutschsprachigen Raum ab.

Fiberglas und Kupferlösungen für Audio, Video und Daten
Die Optocore Technologie nutzt Fiberglas und die offenen Formate AES3 und AES10 zur Übertragung von Video, Audio und Steuerungsdaten. Dabei erreicht Optocore beeindruckende Werte: Bis zu 20 km kann das System ohne zusätzlichen Knotenpunkt überbrücken. Die Systemlatenz unterbietet dabei alle anderen Systeme – nur 41,6 µs sind ein absoluter Bestwert. Die Kooperation mit Firmen wie Avid, Neumann, Solid State Logic, Studer und Yamaha sowie Referenzen wie Olympische Spiele, Fußball-Weltmeisterschaften, die Scorpions, Bon Jovi oder Coldplay sind ein ebenso deutliches Statement für die Qualität und Zuverlässigkeit der Signalübertragung aus dem Hause Optocore.

D-A-CH-Vertrieb durch Synthax seit Juni 2017
Nachdem Optocore bereits seit 2011 mit Synthax zusammenarbeitet und für Deutschland auf die Vertriebsexpertise des bayerischen Distributors setzt, war die Erweiterung der Kooperation auf die gesamte DACH-Region der logische nächste Schritt. Damit ist Synthax seit Juni 2017 der Optocore-Distributor für Deutschland, Österreich und die Schweiz. „Wir freuen uns, die langjährige Zusammenarbeit mit Optocore auf eine neue Stufe zu bringen“, erklärt Christof Mallmann, Geschäftsführer der Synthax GmbH. „Die Kombination aus den hochwertigen Produkten von Optocore und der Distributions-Kompetenz von Synthax ist die perfekte Basis, um ein neues Kapitel in unserer erfolgreichen Kooperation zu schreiben.“

Weitere Informationen zum Portfolio von Optocore sind auf der Synthax-Website unter https://www.synthax.de/optocore sowie auf der Optocore-Website http://www.optocore.de zu finden.

Seit mehr als 20 Jahren vertreibt die Synthax GmbH hochwertige Audiotechnik bekannter Marken in den Ländern Zentraleuropas. Als exklusiver Vertrieb von vielfach prämierten Herstellern wie RME, Ultrasone, Lehmann Audio und Mogami hat sich Synthax sowohl im Pro-Audio- als auch im HiFi-Segment einen guten Namen gemacht. Alle Mitarbeiter des Unternehmens mit Sitz Nahe München verbindet die Leidenschaft für Musik und Technik. Diese Kompetenz und das Engagement sind die Grundlage für professionelle Beratung und hohe Kundenzufriedenheit. Moderne Logistik und ein großer Lagerbestand garantieren zudem kurze Lieferzeiten und machen Synthax zu einem verlässlichen Partner für renommierte Fachhändler und namhafte Unternehmen der Audio-Branche.

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Tourismus Reisen

„We are on a mission“ – Skigebiet LAAX setzt mit neu gestalteter Bergstation einen Style-Trend

"We are on a mission" -   Skigebiet LAAX setzt mit neu gestalteter Bergstation einen Style-Trend

Laax, 17. Oktober 2017. Die Bergstation Crap Sogn Gion auf 2.228 Meter über Meer, Dreh- und Angelpunkt des schweizerischen Skigebietes LAAX, erhält ein Facelift. Auf die kommende Wintersaison hin werden Teilbereiche des über 50 Jahre alten Gebäudes markant umgestaltet und das gastronomische Angebot weiter verbessert.

Das oft als Raumschiff empfundene Bauwerk auf dem Crap Sogn Gion geht unter dem Motto „GALAAXY“ galaktische Wege. Mit einem Redesign wird den ausdrucksarmen Räumen und kahlen Wänden ein neues Gesicht verliehen. Die Außenfassade der Station ist in einer“Digital Camouflage“-Optik gehalten und definitiv ein Hingucker im Vergleich zum vorherigen Betonlook. Bei den Innenräumen wird auf Farbe, Style, Pflanzen und witzige Details gesetzt. Zu den speziellen Gestaltungselementen gehören unter anderem ein alter Cola-Automat, der als Toilettentür umfunktioniert wird, oder ein durchtanzter Parkettboden aus dem Hotel Dolder in Zürich. Zudem geben leuchtende Neon-Tafeln dem Besucher Weisheiten mit auf die Piste und im Sticker-Shop kann er sein T-Shirt personalisieren. Ein kleines Kino lädt zum Verweilen ein und für den richtigen Groove ist die Playlist von Radio GALAAXY verantwortlich. Auch kulturelle Veranstaltungen sind in Planung.

Nebst den ausgezeichneten Sportmöglichkeiten, die das Skigebiet zu bieten hat, stehen neue Räumlichkeiten zur Verfügung, um Arbeit und Freizeit zu vereinen. Zielgruppe dabei sind Firmenkunden und Privatpersonen, die für ihren „Output“ originelle Wege gehen wollen. So besteht künftig die Möglichkeit, sich am Vormittag im Schnee zu vergnügen und am Nachmittag im “ The Bridge“ über Zukunftsprojekte zu brainstormen. Diese Infrastruktur kann gegen eine Gebühr ab Winter getestet und genutzt werden.

Eine Veränderung erfährt auch die Gastronomie. Das 360 Grad Restaurant erhält ein neues, urbanes Erscheinungsbild, und das gastronomische Angebot wird mit einer Saftbar und veganer Küche erweitert. Traditionelle Schweizer Gerichte, wie Gehacktes mit Hörnli, wird es weiterhin geben, aber neu interpretiert. Auch die Pommes erhalten einen neuen Auftritt – sie werden mit leckeren Toppings wie Raclette und Würstchen serviert. Das beliebte Restaurant Capalari bleibt mit all seinen Vorzügen unverändert bestehen.

Für die kreative Umsetzung des Projektes arbeitet die Weisse Arena Gruppe mit Sami Khouri zusammen. Mit seiner Agentur „Rumble in the Jungle“ etablierte er bereits diverse temporäre In-Places wie die Widder-Bar und das Negroni in Zürich, die Gondelhalle in LAAX oder auch diverse Gastro Happenings für die Galerie Hauser und Wirth.

Das Soft Opening ist Anfang Dezember 2017 geplant, die offizielle Eröffnung wird am 13. Januar 2018 stattfinden.

Mehr zur GALAAXY unter: www.laax.com/aktuell/specials/galaaxy

Über die Weisse Arena Gruppe
Unter dem Leitsatz „We are on a mission“ verflogt die Weisse Arena Gruppe in den nächsten Jahren das Unternehmensziel, noch näher am Kunden zu sein. Dafür werden diverse Erneuerungsmaßnahmen durchgeführt, unter anderem die bauliche Erweiterung des rocksresort, die Umsetzung eines noch attraktiveren Familienprogramms, Optimierung des digitalen Angebotes, verbesserte gastronomische Angebote und die Implementierung diverser Greenstyle-Richtlinien. Auch das Hotel „Riders“ wird auf die kommende Wintersaison gemäß des Leitgedankens der WAG redesignt. Mehr dazu unter: www.riders.ch

Weitere Informationen zu LAAX: www.laax.com
Bildmaterial: http://weissearena.com/de/medien/medienkits/
Facebook: www.facebook.com/laax

Die Weisse Arena Gruppe mit Sitz in LAAX ist ein integriertes Dienstleistungsunternehmen in der Tourismus- und Freizeitbranche und versteht sich als Anbieter alpiner Freizeiterlebnisse. Zur Unternehmensgruppe gehören ein Bergbahnunternehmen, Hotel- und Gastronomiebetriebe, die Vermietung und der Verkauf von Sportausrüstung, eine Ski- und Snowboardschule, die Freestyle Academy, Europas erste Freestyle-Indoor-Halle, Bike-Schule und -guiding sowie eine Managementgesellschaft.

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Kunst Kultur Gastronomie

Ein neuer Stern in Andermatt

The Japanese Restaurant im The Chedi Andermatt erhält Michelin-Stern

Ein neuer Stern in Andermatt

Andermatt/München, 10. Oktober 2017 – Die Küche des The Japanese Restaurant im Schweizer Fünf-Sterne-Deluxe-Hotel The Chedi Andermatt erstrahlt ab sofort im Glanz eines neuen Michelin-Sterns. Verantwortlich für die ausgezeichnete, asiatische Kulinarik zeichnet das Team um Executive Chef Dietmar Sawyere, Sushi-Master Taniguchi Kazuki und Teppanyaki-Chef Yoshizumi Yutaro.

Diese Anerkennung krönt die Spitzenleistungen und das landesweit einzigartige Konzept der authentisch japanischen Küche mit kreativen Einflüssen, die bereits 16 GaultMillau-Punkte innehält. „Der Michelin-Stern ist die höchste Auszeichnung für einen Koch und eine sehr große Ehre für mich. Ohne mein professionelles Team wäre dieser Michelin-Stern jedoch nicht möglich gewesen, weshalb ich ihnen diesen Erfolg widme. Ich möchte mich bei allen für ihre exzellente Leistung und den großen Einsatz bedanken“, erklärt Executive Chef Dietmar Sawyere. „Mit dieser erstklassigen Auszeichnung dringen wir in den exklusiven Kreis der Michelin-Sterne-Restaurants vor und wir sind stolz, dass das The Chedi Andermatt mit seinem schweizweit einzigartigen Konzept überzeugt“, freut sich Jean-Yves Blatt, General Manager des The Chedi Andermatt, welches bereits zum Hotel des Jahres 2017 gekürt wurde.

Genießen auf Japanisch
The Japanese Restaurant im The Chedi Andermatt bietet authentisch japanische Köstlichkeiten an der Sushi- und Sashimi-Bar sowie am Tempura- und Teppanyaki-Counter. Am Teppan wird die japanische Küche direkt vor den Augen der Gäste zubereitet, während moderne fünf- bis zehngängige Kaiseki Menüs die Spezialität des The Japanese Restaurant bilden. Sie entsprechen einem mehrgängigen japanischen Abendessen und sind mit der westlichen Haute Cuisine vergleichbar, da sie den Geschmack, die Textur, die Form und die Farben der Lebensmittel auf höchstem Niveau und in perfekter Harmonie kombinieren. Ganz der Philosophie des The Chedi Andermatt entsprechend, legt das Fünf-Sterne-Deluxe-Hotel auch bei The Japanese Restaurant großen Wert auf höchste Qualität sowie die sorgfältige Auswahl und Frische der Speisen.

Das Fünf-Sterne Deluxe Hotel The Chedi Andermatt im Herzen der Schweizer Alpen wurde am 20. Dezember 2013 eröffnet und ist über drei Alpenpässe aus den großen Metropolen München, Mailand und Zürich erreichbar. Für das Design aus alpinem Chic und asiatischen Elementen zeichnet Jean-Michel Gathy von Denniston Architects verantwortlich. Besonders in den 123 Zimmern und Suiten werden der Bezug zur Natur und die Liebe zum Detail sichtbar, die im gesamten Hotel gepflegt werden. Natürliche Materialien, Panoramafenster und über 200 Kamine holen die Andermatter Berglandschaft in die gemütlichen Räumlichkeiten. Kulinarisch bietet das The Chedi Andermatt seinen Gästen ein abwechslungsreiches Angebot: Im The Restaurant werden in vier offenen Atelierküchen spannend kombinierte Köstlichkeiten aus der westlichen und asiatischen Küche zubereitet. Einzigartig in den Schweizer Alpen ist das The Japanese Restaurant. Authentisch japanische Gerichte werden von japanischen Köchen an der Tempura- und Sushi-/Sashimi-Bar oder dem Teppanyaki-Grill zubereitet. Ein weiteres Highlight ist das 2.400 Quadratmeter große The Spa & Health Club mit einer exklusiven Saunenlandschaft, zehn Deluxe-Spa-Suiten, Hydrothermalbädern, einem 35 Meter langen und von einem Glasdach bedeckten Indoor Pool sowie einem beheizten Außenbecken mit Blick auf die beeindruckende Alpenkulisse. Die Gäste entspannen bei asiatisch inspirierten Anwendungen mit natürlichen Produkten. The Chedi Andermatt ist Mitglied bei Swiss Deluxe Hotels, eine Vereinigung der 41 exklusivsten Hotels der Schweiz, und bei Leading Hotels of the World, eine der größten Luxushotelkollektionen der Welt.

Kontakt
The Chedi Andermatt
Janina Beckett
Trautenwolfstr. 3
80802 München
+49 (0)89 130 121 33
+49 (0)89 130 121 77
jbeckett@prco.com
https://www.thechediandermatt.com/de