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Patienteninfo aus Mainz zu Schwangerschaft und Osteoporose

Mainzer Endokrinologe erklärt, warum es in der Schwangerschaft zu Osteoporose kommen kann

Patienteninfo aus Mainz zu Schwangerschaft und Osteoporose

Risikopatientinnen sollten im Vorfeld die Wahrscheinlichkeit einer Osteoporose Entwicklung abklären.

MAINZ. Schwangerschaft und Osteoporose, das ist auch für den Endokrinologen Prof. Dr. med. Dr. h.c. Christian Wüster aus Mainz ein wichtiges Thema. Medizinstatistiken in Deutschland gehen davon aus, das durchschnittlich etwa eine von 250.000 Frauen im Rahmen einer Schwangerschaft eine Osteoporose entwickelt. Die Folge können starke Schmerzen sein, die im letzten Schwangerschaftsdrittel, nach der Geburt oder während der Stillzeit auftreten. Es kann zu Wirbeleinbrüchen oder Oberschenkel- bzw. Radiusfrakturen kommen. Tritt die Osteoporose typischerweise in fortgeschrittenem Alter auf, gilt die sogenannte Schwangerschaftsosteoporose als eine seltene frühe Form der Osteoporose. Prof. Dr. med. Dr. h.c. Christian Wüster erklärt die Zusammenhänge.

Wie entsteht Osteoporose in der Schwangerschaft – Informationen vom Facharzt aus Mainz

Während der Schwangerschaft, besonders gegen Ende, werden dem Skelett der Mutter etwa 30 Gramm Kalzium entzogen. Sie dienen der Knochenbildung des Fetus. Ein erhöhtes Risiko haben Frauen Prof. Wüster zufolge zudem in der Stillphase. Dann kann es beim Heben des Kindes oder beim Herausheben aus dem Kinderwagen zu Frakturen kommen. „Zwar übernimmt das in der Schwangerschaft vermehrt ausgeschüttete Östrogen eine Schutzfunktion für das Skelett der Mutter, auch während der Stillphase. Allerdings ist Stillen nur möglich, weil der Östrogenwert wieder sinkt. Die Schutzfunktion des Hormons für die Knochen nimmt folglich ab. Etwa 150 Milligramm Kalzium werden während des Stillens abgebaut. Das Kind nimmt sie über die Muttermilch auf. Die Substitution von Kalzium und Vitamin D ist also im gebärfähigen Alter wichtig“, bewertet der Facharzt.

Prof. Wüster aus Mainz: Welche Risikogruppen für Osteoporose in der Schwangerschaft gibt es?

Zu den Risikopatientinnen für die Entwicklung einer Osteoporose während der Schwangerschaft gehören zum Beispiel:

– Frauen mit Stress und starker körperlicher Belastung,
– Frauen mit Östrogenmangel in Folge einer Anorexie (Magersucht),
– Frauen, die aufgrund einer Lungen- oder Autoimmunerkrankung eine Glukokortikoid-Behandlung erhalten haben,
– Frauen mit Venenentzündungen oder Thrombosen vor oder während der Schwangerschaft,
– Frauen mit bekanntem Vitamin-D- oder Kalziummangel,
– ältere Frauen.

Risikopatientinnen sollten bereits vor der Schwangerschaft eine Knochendichtemessung durchführen lassen und ggf. auf das Stillen verzichten. Zudem stehen verschiedene medikamentöse Therapien zur Verfügung, wenn eine Osteoporose mit Frakturen auftritt.

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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INNOVO® startet TV-Werbekampagne im Kampf gegen Tabuthema Blasenschwäche

Salem/Bodensee, 6. März 2019 – Am 1. März 2019 startete das internationale Unternehmen Atlantic Therapeutics mit einer TV-Kampagne im deutschen Fernsehen durch. Beworben wird INNOVO®. Dabei handelt es sich um ein Trainingsgerät zur Stärkung des Beckenbodens. Durch sanfte und effektive Elektroimpulse wird die Beckenbodenmuskulatur trainiert und damit auch die Ursache von Blasenschwäche behandelt.

Genau das ist die Kernaussage des Werbespots: Blasenschwäche muss nicht sein, denn sie ist in der Regel gut behandelbar. Bei regelmäßiger Anwendung von INNOVO® gehören die leidigen Uups-Momente möglicherweise bald der Vergangenheit an. Und das, ohne für den Rest des Lebens Einlagen zu verwenden.

Für den ersten Werbemonat wird ein höherer fünfstelliger Betrag investiert. Im Fokus stehen neben SAT.1 zunächst kleinere TV-Sender wie beispielsweise Sky Cinema, Sky Krimi und der Heimatkanal. Die Sendeplätze des Spots liegen am Morgen, in der Mittagszeit und nach 21 Uhr. Die Fortsetzung der TV-Kampagne auch in der Prime Time ist geplant.

Volkskrankheit und Tabuthema
Forschungsergebnisse haben gezeigt, dass Blasenschwäche öfter vorkommt als Heuschnupfen. 70 Prozent aller daran leidenden Frauen tragen deshalb entsprechende Slipeinlagen. 50 Prozent haben sich niemals in medizinische Beratung begeben. 49 Prozent leiden an ungewolltem Harnverlust, nachdem sie ein Kind geboren haben und 25 Prozent aller Betroffenen sagen, dass ihre Blasenschwäche negativen Einfluss auf ihr Sexualleben hat.

Aus Angst, es nicht rechtzeitig auf die nächste Toilette zu schaffen, ändern viele ihr alltägliches Verhalten. Sie verzichten beispielweise auf soziale Kontakte oder üben keinen Sport mehr aus.

Tipps und Ratschläge für ein Leben ohne Blasenschwäche
Atlantic Therapeutics ist sich der Bedeutung der Thematik „Blasenschwäche“ bewusst und hat unter www.myinnovo.com eine Internetplattform rund um das Thema „gesunder Beckenboden“ geschaffen. Neben allgemeinen Tipps gibt es hier auch Informationen, wie während und nach der Schwangerschaft für eine gesunde Beckenbodenmuskulatur gesorgt werden kann oder welche besonderen Herausforderungen die Menopause (Wechseljahre) mit sich bringt.

Darüber hinaus sind hier zahlreiche Ratschläge zu finden, wie tagtäglich mit den Symptomen umgegangen werden kann. Außerdem kommen Betroffene in Videos zu Wort und sprechen ganz offen über ihr Problem.

INNOVO® kostet 399 Euro und kann über www.myinnovo.com und Amazon bestellt werden. Ratenzahlung ist möglich. Weitere Informationen gibt es auch telefonisch über die Service-Hotline unter 07553 – 590 990 00.

So funktioniert INNOVO®
Mit Hilfe des INNOVO®-Trainingsgerätes und den dazugehörigen Manschetten mit integrierten Haftpads (die auf Oberschenkel und Gesäß liegen) werden sanfte, elektrische Impulse gesendet, um eine zielgerichtete und effektive Kontraktion der Beckenbodenmuskulatur zu bewirken. INNOVO® ist gleichermaßen zur Anwendung bei Frauen und Männern geeignet. Dabei handelt es sich um eine bewährte Technologie, die entwickelt wurde, um den Beckenboden mit 180 perfekten Kontraktionen pro Sitzung zu stärken. Die regelmäßige Anwendung dieses Zyklus aus Kontraktions- und Entspannungsphasen trägt dazu bei, den Beckenboden-Muskeltonus, seine Kraft, Ausdauer und damit auch die Kontrolle über die Blase zu verbessern.

Während der Sitzungen, die übrigens zeitlich flexibel und bequem Zuhause durchgeführt werden können, spüren die AnwenderInnen, wie die gesamte Beckenbodenmuskulatur trainiert wird, ohne dass sie selbst aktiv werden müssen. Studienergebnisse belegen, dass 93 Prozent aller AnwenderInnen nach vier Wochen eine deutliche Reduzierung des ungewollten Harnverlusts feststellten. Nach 12 Wochen galten 86 Prozent als „trocken“ oder „fast trocken“. Die Innovotherapie wird gerne von Ärzten und Beckenbodentrainern empfohlen.

Über Atlantic Therapeutics:
Atlantic Therapeutics ist ein international tätiges Unternehmen, das innovative Medizinprodukte für den gynäkologischen urologischen Bereich entwickelt. Dazu zählt auch das neue Behandlungskonzept der Innovotherapie. Alle medizintechnischen Lösungen sind klinisch erprobt und wurden zahlreichen Produkttests unterzogen. Tausende von Ärzten verlassen sich tagtäglich auf die Produkte von Atlantic Therapeutics, um damit die Lebensqualität vieler Menschen zu verbessern.

2018 wurde das INNOVO®-Trainingsgerät mit dem internationalen Red Dot Award für Produktdesign ausgezeichnet.

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Risikoschwangerschaft: Gibt mir ein Gentest Gewissheit?

Werdende Eltern möchten sichergehen, dass ihr Kind gesund zur Welt kommt. Dank der medizinischen Forschung besteht die Möglichkeit, den Fötus in der Schwangerschaft auf bestimmte Erbkrankheiten oder Gendefekte zu testen. Solche Tests werden empfohlen, wenn die Schwangerschaft mit Risiken verbunden ist. Die AOK Hessen informiert, welche Vorsorgeuntersuchungen es gibt.

Eine Risikoschwangerschaft kann beispielsweise bestehen, wenn in der Familie Erbkrankheiten bekannt sind oder eine Vorerkrankung wie Diabetes bei der Mutter vorliegt. Zur Risikogruppe gehören aber auch Frauen, die bereits eine Fehlgeburt hatten, Mehrlinge erwarten und jünger als 18 oder älter als 35 Jahre sind. Bei älteren Frauen nimmt das Risiko für Chromosomenschäden des Kindes zu.

Für ein Maximum an Sicherheit in der Schwangerschaft gibt es sehr unterschiedliche Tests. Eine spezielle, hochauflösende Ultraschalluntersuchung ist die Nackenfaltenmessung. Sie wird bei Risikoschwangerschaften empfohlen und zwischen der 10. und 14. Schwangerschaftswoche durchgeführt. Die Nackenfaltenmessung zeigt, ob sich der Fötus gesund entwickelt, und kann Hinweise auf eine genetische Erkrankung geben. Allerdings ist sie als einziger Messwert wenig aussagekräftig. Deshalb wird bei einem positiven Testergebnis zu weiterführenden Untersuchungen geraten.

Um bestimmte Krankheiten wie zum Beispiel Trisomie 21 und andere Chromosomenabweichungen bei einem Kind auszuschließen, wird die DNA, das Erbgut des Kindes, untersucht. Es gibt verschiedene Untersuchungsverfahren, die mit großer Sicherheit eine Erkrankung des Kindes nachweisen oder ausschließen. Zu diesen Untersuchungen gehören die Fruchtwasseruntersuchung (Amniozentese), die Plazenta-Punktion (Chorionzottenbiopsie) oder die Nabelschnurpunktion (Chordozentese).

Bei der Fruchtwasseruntersuchung bestimmt die Ärztin oder der Arzt vorab mithilfe eines Ultraschallgerätes die Lage des Kindes und entnimmt mit einer feinen Nadel eine Fruchtwasserprobe durch die Bauchdecke. Aussagekräftige Befunde lassen sich zwischen der 14. und 19. Schwangerschaftswoche erzielen.

Die Plazenta-Punktion kann ab der 10. bis 12. Schwangerschaftswoche durchgeführt werden. Dabei wird die Nadel über die Bauchdecke oder über die Vagina eingeführt und ein kleines Stückchen Plazenta, also Mutterkuchen, entfernt. Vorab wird die Lage des Kindes ermittelt. Da bei diesem Verfahren die Nadel nicht in die Fruchthöhle vordringt, ist es weniger wahrscheinlich, dass das Kind hierbei verletzt wird.

Bei der Nabelschnurpunktion wird mit einer Hohlnadel unter Ultraschall durch die Bauchdecke der Mutter Blut aus der Nabelschnurvene des Ungeborenen entnommen. Diese Untersuchung kann Erkenntnisse liefern, wenn beispielsweise die Fruchtwasseruntersuchung keinen eindeutigen Befund erbringen konnte. Sie ist zwar ab der 12. Schwangerschaftswoche möglich, aussagekräftig und ungefährlicher ist die Punktion aber erst ab der 22. Woche.

Da es sich bei allen Tests um einen medizinischen Eingriff handelt, geht mit ihnen auch ein gewisses Risiko einer Fehlgeburt einher. Die Entscheidung für eine DNA-Analyse kann also zwar Gewissheit schenken, aber auch weitreichende Folgen haben. Wird ein Gendefekt festgestellt, finden sich Elternpaare in einer schwierigen Situation wieder. Daher sollte mit einer Ärztin oder einem Arzt offen besprochen werden, ob eine vorgeburtliche Untersuchung sinnvoll ist und welche Vor- und Nachteile die einzelnen Tests haben.

Die AOK Hessen informiert über wichtige Vorsorgeuntersuchungen in der Schwangerschaft: https://aok-erleben.de/vorsorgeuntersuchungen-sicher-durch-die-schwangerschaft/

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Von Wunsch bis Wunder: Neuer Online-Ratgeber für Frauen mit Kinderwunsch, Schwangere und Stillende

schwangerschaft-wissen.de vermittelt Experten-Wissen vor, während und nach der Schwangerschaft

Von Wunsch bis Wunder: Neuer Online-Ratgeber für Frauen mit Kinderwunsch, Schwangere und Stillende

(Bildquelle: © Bayer Vital GmbH)

Leverkusen, 22. Januar 2019 – Die Schwangerschaft ist eine aufregende und anspruchsvolle Zeit. Frauen sind heute in der Regel zwar gut informiert, aber die Fülle von Informationen sorgt auch für Verunsicherung. Die Internetseite www.schwangerschaft-wissen.de bietet fundiertes Experten-Wissen kompakt und anschaulich zusammengefasst. Wichtige Fragen rund um die Themen Kinderwunsch, Schwangerschaft und Stillzeit werden beantwortet.

Im Fokus steht die Ernährung, da sie ein wichtiger Schlüssel für die Gesundheit des Kindes und der werdenen Mutter ist. In kurzen Videos klären der Gynäkologe Dr. Matthias Krick und die Hebamme Jule Tilgner umfassend über die Fragen auf, die Frauen in dieser Zeit bewegen und geben praktische Tipps. In Kürze wird eine Ernährungsberaterin die Expertenrunde erweitern. Der Servicebereich der Website bietet ausgewählte Links zu weiteren hilfreichen Informationsquellen. In einem Glossar werden wichtige Nährstoffe und Gesundheitsbegriffe rund um die Schwangerschaft verständlich erklärt.

Die Internetseite ist ein Service von Elevit®, dem 3-Phasen-Nährstoffprogramm, das auf die Nährstoffbedürfnisse vom Kinderwunsch über die Schwangerschaft bis zur Stillzeit angepasst ist und die ausgewogene Ernährung sinnvoll ergänzt. Das Online-Angebot soll Frauen in diesen drei Phasen als zusätzliche Orientierungshilfe dienen.

Über Bayer
Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-Science-Gebieten Gesundheit und Agrarwirtschaft. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen den Menschen nützen und zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Gleichzeitig will der Konzern Werte durch Innovation, Wachstum und eine hohe Ertragskraft schaffen. Bayer bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und handelt als „Corporate Citizen“ sozial und ethisch verantwortlich. Im Geschäftsjahr 2017 erzielte der Konzern mit rund 99.800 Beschäftigten einen Umsatz von 35,0 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,4 Milliarden Euro und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 4,5 Milliarden Euro. Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter www.bayer.de

Die Bayer Vital GmbH vertreibt die Arzneimittel der Divisionen Consumer Health und Pharmaceuticals sowie die Tierarzneimittel der Geschäftseinheit Animal Health in Deutschland. Mehr Informationen zur Bayer Vital GmbH finden Sie unter: www.gesundheit.bayer.de

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Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung von Bayer beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Bayer in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der Bayer-Webseite www.bayer.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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Geburtsvorbereitungskurse: Spannend für beide Elternteile

Ein Geburtsvorbereitungskurs wendet sich in erster Linie an werdende Mütter. So lernen sie von Hebammen Atem- und Entspannungsübungen und machen gemeinsam Schwangerschaftsgymnastik. Aber auch die Väter erwerben hier Wissen, das ihnen während der Geburt nützlich sein wird und wodurch sie ihre Partnerinnen unterstützen können. Die AOK Hessen informiert über Inhalte und Vorteile durch Geburtsvorbereitungskurse.

Bei Geburtsvorbereitung denken viele automatisch an Atemübungen. Aber die leitenden Hebammen erklären weit mehr als nur Hecheln und Atmung. Auch Wissen über den Geburtsablauf, mögliche Geburtspositionen und medizinische Möglichkeiten während der Geburt, zum Beispiel Peridualanästhesie (PDA), werden vermittelt. Zudem runden Informationen zum Baby, Stillen und zur Babypflege das Programm ab, von denen beide Elternteile profitieren. Väter lernen darüber hinaus Techniken, mit denen sie ihre Partnerinnen unterstützen können, zum Beispiel Massagegriffe, die die Wehen lindern.

Vom Austausch profitieren
Es kann vorkommen, dass Väter sich gar nicht so aktiv einbringen können, wie sie sich wünschen, weil die Partnerin unter den Wehen keine Berührung möchte. Viele Männer erleben daher auch ein Gefühl der Machtlosigkeit während der Geburt. Hier hilft der vorherige Austausch in der Gruppe, vor allem auch mit anderen werdenden Vätern und erfahrenen Hebammen.

Insgesamt gilt, dass Väter vom Beginn der Schwangerschaft bis zur Stillzeit nicht passiv bleiben müssen. Sie können bereits ganz früh eine Bindung zu ihrem Kind im Bauch der Mutter aufbauen, etwa indem sie mit ihm sprechen oder es durch den Bauch fühlen. Der Geburtsvorbereitungskurs ist auch dazu gedacht, sich als Teil der Elternmannschaft auf seine neue Rolle einzustellen.

Meist gibt es die Wahl zwischen einem kompakten Geburtsvorbereitungswochenende und einem Geburtsvorbereitungskurs, der sich über mehrere Wochen erstreckt. In letzterem Fall werden meist sogenannte Partnerabende angeboten, die sich ganz speziell an Elternteile beide richten.

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Hebammenrufbereitschaft

Verlässliche Begleitung in der Schwangerschaft

Eine freiberufliche Hebamme ist durch ihre beratende Tätigkeit eine große Unterstützung während der Schwangerschaft. Wer die eigene Hebamme auch bei der Geburt dabeihaben möchte, kann Hebammenrufbereitschaft beantragen.

Im Rahmen der Hebammenrufbereitschaft ist die persönliche Hebamme sofort zur Stelle, wenn die Geburt losgeht. Die Bedingungen werden mit der Hebamme vereinbart und vertraglich festgehalten. Wichtig ist, dass die Rufbereitschaft eine 24-stündige Erreichbarkeit in den letzten drei Wochen vor sowie zwei Wochen nach dem errechneten Termin beinhaltet.

Weitere Punkte sollten individuell vor der Geburt geklärt werden. Zum Beispiel darf die freiberufliche Hebamme meist nur in bestimmten Kliniken oder Geburtshäusern entbinden. Auch eine Hausgeburt ist möglich. Die meisten Hebammen haben bereits Erfahrung mit der Rufbereitschaft und können Fragen der werdenden Eltern beantworten.

Die Kosten für die Hebammenrufbereitschaft sind nicht Bestandteil des Krankenkassenkatalogs, werden aber von manchen Kassen übernommen. Für eine Kostenübernahme zum Beispiel bei der AOK Hessen müssen Vertrag und Rechnung sowie ein Zahlungsnachweis eingereicht werden. Bei Fragen steht die AOK Hessen gern zur Verfügung.

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Eine Mutter packt aus – INNOVO® bei Blasenschwäche

Salem/Bodensee, 23. August 2018 – In Deutschland ist jede dritte Frau von Blasenschwäche betroffen. Und doch gehört genau dieses Thema zu den großen Tabuthemen des 21. Jahrhunderts. Kaum eine Frau gibt zu, dass sie darunter leidet. Und noch viel weniger Frauen reden offen darüber. Eine Ausnahme ist Ingrid R., Mutter von drei Töchtern (sieben Jahre und Zwillingsmädchen von drei Jahren). Sie war die leidigen „Uups-Momente“ satt, trainierte regelmäßig mit INNOVO® und war nach gut zwölf Wochen wieder in der Lage, mit ihrer ältesten Tochter ausgelassen auf dem Trampolin zu springen. Ihre offenen Worte finden Sie auf unserem YouTube-Kanal und sollen anderen betroffenen Frauen Mut machen, sich nicht einfach mit einer Blasenschwäche abzufinden und sich im wahrsten Sinne des Wortes „in Watte zu packen“, sondern etwas dagegen zu unternehmen.

+++Vom Hormonhoch einer Schwangerschaft ins Hormontief der Wechseljahre+++
Nach der ersten Schwangerschaft war bei Ingrid R. alles in Ordnung. Keine Symptome. Keine Probleme. Das änderte sich jedoch nach der Geburt ihrer Zwillinge. Husten? Niesen? Lachen? Auf einmal wurde der dreifachen Mutter klar, was „ungewollter Harnverlust“ tatsächlich bedeutet. Da sie nach dem Hormonhoch der Zwillingsschwangerschaft direkt in das Hormontief der Wechseljahre rauschte, nahmen die „Uups-Momente“ zu. Sie schränkte ihre Aktivitäten ein. Auf das Trampolinspringen mit ihrer ältesten Tochter verzichtete sie. Die Blasenschwäche wirkte sich auch auf Ingrids berufliches Leben aus. Da sie für Reise- und Wanderführer viel unterwegs ist, wurde die ständige Suche nach Toiletten immer lästiger.

+++Kehrtwende mit der Innovotherapie+++
Irgendwann wurde Ingrid R. auf INNOVO® aufmerksam. Obwohl sie skeptisch an das Training heranging – schließlich hatte klassische Beckenbodengymnastik keinen großen Erfolg gezeigt –, blieb sie am Ball.

„Anfangs hatte ich nicht das Gefühl, dass das tägliche Training etwas bewirkt. Ich hatte sogar den Eindruck, dass sich die Situation verschlechtert“, sagt die Mutter von drei Kindern. „Weil der Hersteller in der Anleitung aber betont, dass sich erste Erfolge unter Umständen erst nach vier Wochen einstellen, habe ich weitergemacht. Und siehe da: Meine Muskeln wussten auf einmal, was sie tun sollten. Von diesem Zeitpunkt an wurde meine Blasenschwäche Schritt für Schritt weniger, und am Ende hatte ich wieder das Vor-Schwangerschaftsgefühl.“

Damit Ingrid R. auch in Zukunft auf die alltäglichen „Uups-Momente“ verzichten kann, wendet sie das INNOVO®-Trainingsgerät immer noch in regelmäßigen Abständen an. Für sie ist das nun ihre persönliche Auszeit, wenn die Kinder im Bett sind und im Haus alles ruhig geworden ist.

+++Leben ohne Blasenschwäche?+++
Eine der Hauptursachen von Blasenschwäche – eine zu schwache Beckenbodenmuskulatur – ist in der Regel gut behandelbar. Mit INNOVO® gibt es einen nicht-invasiven Lösungsansatz, der durch sanfte und effektive Elektroimpulse die Beckenbodenmuskulatur trainiert, damit stärkt und somit auch die Ursache von Blasenschwäche behandelt. Eine regelmäßige Anwendung der Innovotherapie kann dafür sorgen, dass sich der ungewollte Harnverlust reduziert und möglicherweise bald ganz der Vergangenheit angehört.

INNOVO® kostet 399 Euro und kann über www.innovotherapie.de und Amazon bestellt werden. Ratenzahlung ist möglich. Weitere Informationen auch telefonisch über die Service-Hotline unter 07553 – 590 990 00.

So funktioniert INNOVO®
Mit Hilfe des INNOVO®-Trainingsgerätes und den dazugehörigen Manschetten mit integrierten Haftpads (die auf Oberschenkel und Gesäß liegen) werden sanfte, elektrische Impulse gesendet, um eine zielgerichtete und effektive Kontraktion der Beckenbodenmuskulatur zu bewirken. INNOVO® ist gleichermaßen zur Anwendung bei Frauen und Männern geeignet. Dabei handelt es sich um eine bewährte Technologie, die entwickelt wurde, um den Beckenboden mit 180 perfekten Kontraktionen pro Sitzung zu stärken. Die regelmäßige Anwendung dieses Zyklus aus Kontraktions- und Entspannungsphasen trägt dazu bei, den Beckenboden-Muskeltonus, seine Kraft, Ausdauer und damit auch die Kontrolle über die Blase zu verbessern.

Während der Sitzungen, die übrigens zeitlich flexibel und bequem Zuhause durchgeführt werden können, spüren die AnwenderInnen, wie die gesamte Beckenbodenmuskulatur trainiert wird, ohne dass sie selbst aktiv werden müssen. Studienergebnisse belegen, dass 93 Prozent aller AnwenderInnen nach vier Wochen eine deutliche Reduzierung des ungewollten Harnverlusts feststellten. Nach 12 Wochen galten 86 Prozent als „trocken“ oder „fast trocken“. Die Innovotherapie wird gerne von Ärzten und Beckenbodentrainern empfohlen.

Über Atlantic Therapeutics:
Atlantic Therapeutics ist ein international tätiges Unternehmen, das innovative Medizinprodukte für den gynäkologischen urologischen Bereich entwickelt. Dazu zählt auch das neue Behandlungskonzept der Innovotherapie. Alle medizintechnischen Lösungen sind klinisch erprobt und wurden zahlreichen Produkttests unterzogen. Tausende von Ärzten verlassen sich tagtäglich auf die Produkte von Atlantic Therapeutics, um damit die Lebensqualität vieler Menschen zu verbessern.

2018 wurde das INNOVO®-Trainingsgerät mit dem internationalen Red Dot Award für Produktdesign ausgezeichnet.

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Sicher durch die Schwangerschaft

Die wichtigsten Vorsorgeuntersuchungen

Vorsorge gibt Sicherheit. Bei einer Schwangerschaft sind regelmäßige ärztliche Vorsorgeuntersuchungen und Gesundheitschecks unverzichtbar. Gynäkologen sind in dieser Zeit die wichtigsten Partner für alle medizinischen Kontrollen. Denn um sicherzugehen, dass es Mutter und Kind gut geht, wird die Schwangerschaft von ihnen überwacht und dokumentiert. Die AOK Hessen erklärt werdenden Eltern, welche Vorsorgeuntersuchungen von den Krankenkassen übernommen werden.

Zu Erstuntersuchung in einer Schwangerschaft gehört grundsätzlich ein ausführlicher Gesundheitscheck inklusive der gynäkologischen Untersuchung. Zusätzlich wird auf Chlamydien (Bakterien) getestet, um das Risiko einer Bauchhöhlen- oder Eileiterschwangerschaft auszuschließen. Und schließlich wird das Gewicht festgestellt sowie der Blutdruck gemessen. Auch Urin und Blut werden auf mögliche Auffälligkeiten untersucht. Ein besonderer Moment ist für viele werdende Eltern die erste Herztonmessung des Babys. All diese Informationen und Daten werden im Mutterpass dokumentiert. Den Mutterpass sollten Schwangere immer bei sich tragen, damit im Notfall alle wichtigen Fakten vorliegen.

Während der drei Phasen einer Schwangerschaft, den sogenannten Trimestern, finden die Vorsorgeuntersuchungen zunächst alle vier Wochen statt.

Insgesamt kommen so zehn bis zwölf Termine für die ärztlichen Untersuchungen zustande. Dazu gehören zum Beispiel Blutdruck- und Gewichtskontrolle, ein Bluttest, um einen möglichen Schwangerschaftsdiabetes festzustellen, drei Ultraschalltests sowie die gynäkologische Untersuchung, bei der die Gebärmutter abgetastet wird. Zusätzlich wird kontrolliert, ob das Baby richtig im Bauch liegt. Ab der 32. Schwangerschaftswoche, also wenn der Geburtstermin langsam näher rückt, finden die Vorsorgetermine alle zwei Wochen statt. Die Kosten dafür tragen die Krankenkassen.

Die Ultraschalluntersuchungen – Kindesentwicklung im Fokus
Ultraschalluntersuchungen, auch Ultraschall-Screenings genannt, sind in der Schwangerschaft sehr wichtig. Pro Trimester wird eine Untersuchung durchgeführt. Der Ultraschall gibt viele grundlegende Informationen über die Entwicklung des Babys und der Schwangerschaft. Frühzeitig kann dadurch zum Beispiel eine Mehrlingsschwangerschaft erkannt werden. Mit dem Ultraschall-Screening bestimmen die Frauenärzte das genaue Alter des Kindes sowie seine Körpermaße und den Kopfumfang. Durch die Altersbestimmung kann der Geburtstermin recht genau vorhergesagt werden. Es wird außerdem geprüft, ob die Menge deines Fruchtwassers stimmt und ob die Plazenta (Mutterkuchen) und das Kind richtig liegen.

Die Mundgesundheit – Zahnpflege in der Schwangerschaft
Während der Schwangerschaft verändert sich oftmals die Zahnsubstanz, und der Speichelfluss wird stärker. Dadurch kann es vermehrt zu Zahnfleischentzündungen oder Karies kommen. Damit alle Zähne schön und gesund bleiben, empfehlen Frauenärzte und Hebammen, mindestens zwei Kontrolluntersuchungen beim Zahnarzt pro Schwangerschaft wahrzunehmen.

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Die Web-TV Produktionsfirma explano startet mit Kinderwunsch.tv ein neues Info-Format

Die Web-TV Produktionsfirma explano startet mit Kinderwunsch.tv ein neues Info-Format

Stefan Leineweber, Founder und CDO von explano, präsentiert die Live-Regie bei Kinderwunsch.tv

Stefan Leineweber, Inhaber von explano, freut sich: „Dieses neue Web-TV Format ist das Ergebnis einer über einjährigen Konzeptions-, Planungs- und Realisierungsphase bei der eine ganze Reihe von Spezialisten intern wie extern mitgearbeitet haben. Neben der neuen und interaktiven TV-Plattform wurde für die Sendung auch ein neues Studio eingerichtet. Diese neue Technik erlaubt uns die Video-Bilder von bis zu sechs Kameras live zu mischen und das Videosignal weltweit zu distribuieren. Besonders freut mich, dass wir mit Ilka Sterebogen eine Moderatorin und etablierte Fachfrau für Kinderwunsch.tv gewinnen konnten.“

Das Informationsangebot von Kinderwunsch.tv richtet sich an ungewollt kinderlose Frauen und Männer in Deutschland, Österreich und in der Schweiz. Denn 72 % aller Betroffenen vermissen authentische Erfahrungsberichte und grundlegende Informationen von Ärzten und Psychotherapeuten zu einer Kinderwunschbehandlung um die vorhandenen Bedenken gegenüber einer reproduktionsmedizinischen Behandlung neu und vor allem aus verschiedenen Perspektiven bewerten zu können.

Fast jedes zehnte Paar zwischen 25 und 59 Jahren ist ungewollt kinderlos und für die Erfüllung des Kinderwunsches auf medizinische Hilfe angewiesen. Nicht nur die physischen und psychischen Belastungen, sondern auch die erheblichen Kosten der langwierigen reproduktionsmedizinischen Behandlungen stellen für viele Frauen und Paare eine enorme Beschwernis dar.

Mit diesem einzigartigen Web-TV-Angebot können die Macher von explano viele Menschen auf dem Weg zum Wunschkind mit fachlich geordneten und qualifizierten Experten-Informationen begleiten. Thematisch steht dabei keine einzelne reproduktionsmedizinische Maßnahme im Vordergrund, sondern die vielfältigen Möglichkeiten der Schul- und auch Komplementärmedizin im Allgemeinen.

Mit an Bord sind gleich zwei Expertinnen. Zum einen Frau Dr. med. Dorothee Struck. Sie unterstützt aktiv die Redaktion von Kinderwunsch.tv als Autorin und wissenschaftlicher Beirat und wird auch in verschiedenen Sendungen live zu Gast sein. Frau Dr. Struck ist Fachärztin für Frauenheilkunde und eine erfahrene Ärztin für Naturheilverfahren. Seit 2005 ist Sie erfolgreich in eigener Praxis in Kiel tätig und u. a. auch auf komplementäre Kinderwunsch-Behandlungen spezialisiert. Das bedeutet für sie, ihre Patientinnen ausführlich sowohl über die vielfältigen natürlichen Behandlungsmethoden als auch über klassische Verfahren, wie z. B. die assistierte Reproduktion, zu informieren. Die Moderation und redaktionelle Vorbereitung übernimmt Ilka Sterebogen aus Limburg. Sie ist praktizierende Heilpraktikerin und Inhaberin einer Kinderwunsch-Praxis. Mit großem Einfühlungsvermögen und umfassender Erfahrung steht sie vielen Frauen in der schwierigen Phase des unerfüllten Kinderwunsches zur Seite und kennt die gesamte Thematik somit aus dem Effeff.

So einfach geht das Zuschauen: keine Anmeldung, keine Downloads und selbstverständlich anonym! Ein PC, Tablet oder Smartphone mit aktuellem Browser sind die einzigen Voraussetzungen, die erfüllt sein sollten. Am Sendetermin die Internetseite www.kinderwunsch.tv aufrufen, dann auf „Live-TV“ klicken. Schon erscheint die Liveübertragung und der Chat, in dem anonym Fragen an die Experten und auch an die Moderatorin im Studio gerichtet werden können. Die aktuellen Programmhinweise für die ersten drei Sendungen im Herbst 2018 werden ebenfalls unter kinderwunsch.tv präsentiert. Für die Zuschauer ist dieses interaktive Web-TV-Angebot zum Thema der ungewollten Kinderlosigkeit selbstverständlich gebührenfrei.

Auf Basis innovativer Informations- und Wissensvermittlung unterstützt der Web-TV Produzent explano führende Unternehmen, Verbände und Institutionen dabei, Lern-, Veränderungs- und Kommunikationsprozesse via Bewegtbildkommunikation völlig neu zu gestalten. Mit interaktiven Web-TV Events machen die Spezialisten Visionen, Ideen und Produkte für Ihre Auftraggeber digital sichtbar. Sie erreichen mit intelligenten Webcasts, informativen Webinaren und lebendigen Corporate-TV-Formaten ganz konkret die Zielgruppe, die für den Vertriebserfolg ihrer Kunden weltweit relevant sind. Für die Produktion stehen im hessischen Ewersbach zwei hochmoderne TV-Studios zur Verfügung. Das Unternehmen wurde 1987 gegründet und wird von Stefan Leineweber geführt. Zu den Kunden zählen namhafte Unternehmen, Organisationen und Institutionen aus dem Pharma- und Medizintechnikbereich. Das Unternehmen entwickelt auch zu ganz unterschiedlichen Themen in Eigenregie Web-TV Formate und spielt diese über eigens programmierte und interaktiv nutzbare Web-TV-Plattformen weltweit aus. Schwerpunkte sind hier Gesundheitsthemen und das Personalrecruiting.

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Politik Recht Gesellschaft

#HebArme Challenge – Wir machen uns stark für Hebammen!

Mit ihrer Initiative #HebArme setzt Martina Prankl auf Unterstützung ihrer Forderungen durch Gesellschaft und Politik für die Hebammen in Deutschland.

#HebArme Challenge - Wir machen uns stark für Hebammen!

Margarete Raeder, Patricia Hermann, Bettina Jentges und Martina Prankl (jeweils mit Baby, von links)

Wir machen uns stark für Hebammen – Die #HebArme Challenge

„Danke dir, Stephi“ – wie oft Martina Prankl diesen Satz ihrer Hebamme gesagt hat, weiß sie heute nicht mehr. Aber an das Versprechen erinnert sich Martina noch: Ich mach mich stark für die Hebammen!

Zum Internationalen Hebammentag am 5. Mai hat Martina Prankl die Initiative ins Leben gerufen: „Wir machen uns stark für Hebammen!“. Mit dem Hashtag #HebArme ruft sie zu einer Online-Challenge auf.

Martina hat zwei Ziele:
Die Wertschätzung für Hebammen in der Gesellschaft stärken
und
Spenden sammeln für die Organisation Mother Hood e.V. (Bundeselterninitiative zum Schutz von Mutter und Kind während Schwangerschaft, Geburt und 1. Lebensjahr)

Martina Prankl aus Aying erinnert sich: „Unsere Johanna kam 5 Wochen zu früh zur Welt. Nach einer Woche im Krankenhaus durften wir heim. Meine Hebamme kam 2 Wochen lang jeden Tag und unterstütze mich nicht nur praktisch bei meinem Wunsch zu stillen, sondern auch mental. Ohne ihre Zuwendung und Tipps hätte ich aus Frust wahrscheinlich aufgegeben.“

Im Geburtsvorbereitungskurs der Hebamme lernte Martina andere werdende Mütter kennen. Es bildeten sich Freundschaften:

Vroni Schröder aus Aying erzählt: „Ich will ehrlich sein: Ich hatte eine Wochenbettdepression. Ohne Hebamme hätten wir die schwere Zeit nicht so überstanden. Sie kam jeden Tag zu uns nach Hause, auch an den Weihnachtsfeiertagen, und half meinem Mann mit unserem Baby, während ich im Krankenhaus sein musste.“

Manuela T. Gemeinde Aying erinnert sich: „Die Untersuchungsergebnisse meiner Zwillingsschwangerschaft verunsicherten uns. Meine Hebamme hat meinen Mann und mich unterstützt, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Dafür bin ich sehr dankbar!“.

Die angehenden Mütter besuchten 2017 nicht nur den Geburtsvorbereitungskurs. Sie wurden im Wochenbett betreut, profitieren vom Rückbildungskurs und bekamen Hilfestellung für die Zubereitung der Beikost für ihre Babys – alles Angebote der Hebammenpraxis.

Diese Leistungen sind enorm wichtig und sollten von der Politik und Gesellschaft wahrgenommen, geschätzt und honoriert werden. Gemeinsam fordern die Mütter um Martina Prankl:

Eine flächendeckende Versorgung für alle Schwangeren und Mütter durch Hebammen in der Region.
Eine angemessene Betreuung der Frauen in der Klinik durch eine Hebamme, ohne zeitlichen Druck durch zu hohe Arbeitsdichte.
Angemessene Honorierung der freiberuflichen Hebammen.
Wertschätzung und Ansehen der Hebammen in der Gesellschaft, um wieder die Begeisterung für den Beruf zu wecken.

Wie läuft die #HebArme Challenge ab?
Eine Mutter wird für die Teilnahme in einem Video „nominiert“. Sie muss eines ihrer Kinder mit ausgestreckten Armen für 10 Sekunden hoch halten. Schafft es die Teilnehmerin für 10 Sekunden die Arme samt Kind zu „heben“, hat sie die Challenge bestanden und nominiert weitere Mütter. Schafft sie es nicht, soll sie 10 Euro an die Organisation Mother Hood e.V. spenden.

Zur Dokumentation dient ein Handy-Video. Teilnehmen kann jeder über Facebook, Instagram oder WhatsApp. Wir erinnern alle Eltern daran, die Persönlichkeitsrechte der Kinder zu schützen.

Wer kann mitmachen?
Mütter mit ihren Kindern jeden Alters. Achtung: Unterschätzen Sie nicht das Gewicht Ihres Kindes. Und gehen Sie kein Risiko für sich und Ihr Kind ein!

Mit ihrer Initiative #HebArme hofft Martina Prankl auf eine hohe Resonanz und Unterstützung ihrer Forderungen durch die Gesellschaft und Politik. „Wenn unsere Aktion beim Gesundheitsminister Jens Spahn ankommt, dann bin ich zufrieden. Wenn wir dadurch etwas verbessern können, bin ich begeistert – und lass“ mir eine weitere Challenge einfallen!“ Facebook-Aufruf zur Challenge

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BU: Margarete Raeder, Patricia Hermann, Bettina Jentges und Martina Prankl (jeweils mit Baby, von links nach rechts)

Es handelt sich um eine private Initiative von Martina Prankl.

Kontakt
(privat)
Martin Prankl
Wallbergstraße 22
85653 Aying
089
41414530
martina_prankl@yahoo.de
http://www.keinefirma.de