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Preise angeben – aber richtig!

Nennen Sie Bestimmungen der Preisangabenverordnung!

Preise angeben - aber richtig!

Für Preisangaben gibt es gesetzliche Regeln (Bildquelle: Fotolia)

Unternehmer sollten sich darüber bewusst sein, dass Preise korrekt angegeben werden müssen. Näheres dazu regelt die Preisangabenverordnung. Nicht ohne Grund ist dies denn auch ein beliebtes Thema in der Prüfung zum Betriebswirt/in IHK. In seinem kostenlosen Schulungsvideo gibt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert deshalb einen strukturierten Überblick über die wesentlichen Bestimmungen der Preisangabenverordnung. Dabei erläutert er auch kurz die grundsätzliche Bedeutung dieser Verordnung.

Dass Preisangaben nicht willkürlich oder gar falsch erfolgen dürfen, belegt folgendes kleine Beispiel aus dem Alltag: Bevor ein potenzieller Kunde ein Restaurant betritt, möchte er in der Regel ganz gerne wissen, was da finanziell auf ihn zukommt, und das nicht nur ungefähr, sondern exakt. Und genau hier kommt die Preisangabenverordnung ins Spiel. Sie soll nämlich für Transparenz sorgen, also für Klarheit und Durchsichtigkeit, und zwar in Bezug auf die Preise. Oder noch einfacher formuliert: Die Preisangabenverordnung soll dafür sorgen, dass der Verbraucher erkennen kann, auf was er sich preislich einlässt. Damit wird aber auch deutlich, worin der tiefere Sinn dieser Verordnung besteht: Sie dient dem Verbraucherschutz. Um bei dem Restaurant-Beispiel zu bleiben: Ist der Kunde erst einmal drin ist, dann ist es für ihn schwerer, wieder heraus zu kommen, da hier bestimmte psychologische Drucksituationen entstehen.

Preisangabenverordnung dient dem Verbraucherschutz

Einige Beispiele erläutern diesen Grundgedanken:

Endverbraucherpreise: Auch hier taucht wieder das Wort „Verbraucher“ auf. Endverbraucherpreise werden immer inklusive Umsatzsteuer angegeben, während Preise gegenüber Unternehmern in der Regel Nettopreise sind, da der Unternehmer die Umsatzsteuer ja durchlaufen lassen kann. Anders dagegen der Endverbraucher. Er trägt die Umsatzsteuer. Also muss er hier auch wissen, auf was er sich preislich einlässt. Es darf also nicht passieren, dass er beispielsweise im Regal im Kaufhaus etwas sieht, das mit einem Preis von 100 Euro ausgezeichnet ist, damit zur Kasse geht und sich wundert, warum er statt 100 Euro plötzlich sagt 119 Euro (100 Euro plus 19 Prozent Umsatzsteuer) zahlen soll. Das darf nicht sein, sondern das Produkt muss schon mit 119 Euro ausgewiesen seien.

Versandhandel: Bei Versand muss die Höhe der Versandkosten ganz klar erkennbar sein. Gerade bei niedrigpreisigen Produkten machen die Versandkosten oft einen erheblichen Teil des Gesamtpreises aus. 3,50 Euro oder 4,80 Euro Versandkosten für ein Produkt, das eigentlich nur 1,19 Euro (inklusive Umsatzsteuer) kostet, können den Produktpreis für den Kunden dann deutlich erhöhen. Deswegen muss auch hier erkennbar sein für den Verbraucher, auf was er sich einlässt.

Schaufenster: Schaufensterware muss mit Preisschildern versehen sein. Hier gibt es zwar ein paar kleine Ausnahmen aus Sicherheitsgründen, etwa für teure Uhren, Brillanten und so weiter. Generell gilt aber hier die Preisschild-Pflicht.

Banken: Banken müssen immer den effektiven Jahreszins angegeben. Man unterscheidet ja hier den nominalen und den effektiven, und der effektive ist das, was der Verbraucher tatsächlich bezahlen muss. Der effektive Jahreszins bei Krediten liegt über dem nominalen, und bei Guthaben liegt er oft unter dem Nominalzins. Und der effektive Jahreszins, also das, was der Verbraucher tatsächlich bezahlt unter Berücksichtigung von anderen Gebühren und so weiter, muss klar ausgewiesen sein.

Restaurants: Und nochmals zum Ausgangsbeispiel: Restaurants müssen draußen einen Aushang anbringen in Form eines so genannten Leuchtkastens. Im Aushang wird jedoch nicht nur die Karte mit den Speisen aufgeführt, sondern mit Preisen, und zwar mit den Preisen, die tatsächlich drinnen genommen werden, damit der Verbraucher, ehe er das Restaurant betritt, weiß auf was er sich preislich einlässt.

Das komplette, kostenlose Video “ Nennen Sie Bestimmungen der Preisangabenverordnung!“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK und Personalfachkauffrau/mann IHK.

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Binnen- und Außenhandelsrisiken

Nennen Sie beispielhaft einige Risiken im Binnen- und Außenhandel!

Binnen- und Außenhandelsrisiken

Außenhandel ist mit Risiken (und Chancen) verbunden (Bildquelle: Pixarbay)

Sowohl Binnen- als auch Außenhandel haben unbestritten ihre Vor- und Nachteile. Beide sind allerdings auch mit gewissen Risiken verbunden, die auch Unternehmer nicht immer auf dem Radar haben. Da es sich hierbei auch um ein beliebtes Prüfungsthema handelt, sollte auch ein angehender Betriebswirt/in IHK diese Gefahren kennen. In seinem kostenlosen Schulungsvideo gibt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert deshalb einen strukturierten Überblick über die wesentlichen Risiken im Binnen- und Außenhandel. Dabei beleuchtet er sowohl die Sicht des Verkäufers als auch die des unternehmerischen Käufers.

Um zunächst einmal eine Grundstruktur in die Thematik zu bekommen, sind zwei Begriffspaare zu klären, nämlich Binnen- und Außenhandel und Verkäufer beziehungsweise Käufer. Binnenhandel bezieht sich auf Geschäfte im Inland, hier also innerhalb Deutschlands, Außenhandel dagegen umfasst die Beziehungen zwischen dem Land, in dem der Betrachter sich befindet, und anderen Ländern. In beiden Fällen kann der Betrachter die Rolle des Käufers einnehmen oder die des Verkäufers. Im Außenhandel werden stattdessen die Begriffe Importeur (für den Käufer) und Exporteur (für den Verkäufer) verwendet.

Ein großes Risiko für den Exporteur besteht darin, dass der Kunde zu spät zahlt, auch wenn sich das Problem durch entsprechende Zahlungsmodalitäten abfedern lässt. Die verspätete Zahlung bedeutet somit für den Exporteur ein Überbrückungsrisiko oder ein Finanzierungsrisiko.

Für den Importeur besteht zum Beispiel das Risiko, dass die Ware schlecht oder mangelhaft ist. Er hat somit ein Warenrisiko oder ein Mängelrisiko.

Es kann aber auch die Situation eintreten, dass der Exporteur sich einen neuen Markt erschließen möchte. In diesem Fall hat er das komplette Markterschließungsrisiko.

Im Zusammenhang mit der Bezahlung kann ein weiteres Problem auftreten, wenn die Geschäfte nicht innerhalb der Eurozone abgewickelt werden. Hier besteht gegebenenfalls ein Währungsrisiko, wenn etwa in Euro und Dollar oder in Euro und Yen oder in Dollar und Yen fakturiert wird. Es kann nämlich durchaus sein, dass der Exporteur in seiner Währung nachher deutlich weniger bekommt, weil zum Beispiel in drei Monaten der Kurs dann ein anderer ist als zuvor. Für den Importeur kann es dagegen bedeuten, dass er deutlich mehr bezahlen muss.

Das komplette, kostenlose Video “ Nennen Sie beispielhaft einige Risiken im Binnen- und Außenhandel!“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens.

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Welche Funktionen hat der Marktpreis?

Marktpreis, Funktionen

Welche Funktionen hat der Marktpreis?

Marktpreise, wie werden sie gebildet? (Bildquelle: Pixarbay)

Während für Unternehmen der Marktpreis vor allem aus betriebswirtschaftlicher Sicht interessant und bedeutsam ist, sollte ein angehender Betriebswirt/in IHK sich zumindest darüber im Klaren sein, dass es hier auch eine volkswirtschaftliche Betrachtungsweise gibt. In seinem kostenlosen Schulungsvideo gibt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert deshalb einen strukturierten Überblick über die wesentlichen Funktionen des Marktpreises aus volkswirtschaftlicher Sicht.

Der Preis eines Produktes am Markt, also der Marktpreis, wird durch verschiedene Faktoren bedingt. Diese Faktoren beziehen sich jedoch auf die Entstehung eines Preises. Ein Marktpreis hat allerdings auch bestimmte Funktionen. Dabei ist es wichtig, zwischen der volkswirtschaftlichen und der betriebswirtschaftlichen Sicht zu unterscheiden. Warum dies so ist, wird gleich an einem Beispiel deutlich.

Drei wesentliche Marktpreis-Funktionen aus volkswirtschaftlicher Sicht

Aus volkswirtschaftlicher Sicht sind im Wesentlichen drei Funktionen des Marktpreises bedeutsam: Die Informationsfunktion, die Lenkungsfunktion und die Selektionsfunktion.

Informationsfunktion bedeutet, dass der Preis über einem bestimmten Marktzustand informiert. Das klassische Beispiel ist hier, dass der hohe Preis informiert über Knappheit. Ein hoher Preis für Kartoffeln informiert zum Beispiel darüber, dass Kartoffeln knapp sind. Dies ist allerdings ein Beispiel für das klassische Denken der Volkswirtschaft. Denn dass ein hoher Preis über Knappheit informiert, gilt natürlich nicht immer und uneingeschränkt. So kann ein hoher Preis für ein Produkt zum Beispiel auch auf Exklusivität hinweisen, aber nicht unbedingt auf Knappheit. Dazu ein Gegenbeispiel: Eine Rolex-Uhr hat einen hohen Preis. Diese Uhren sind allerdings nicht knapp, und man kann sie durchaus kaufen. Aber der Preis ist eben recht hoch. Hier geht es also um Exklusivität. Und diese Funktion spiegelt die betriebswirtschaftliche Sicht wider, nicht jedoch die volkswirtschaftliche.

Lenkungsfunktion bedeutet, dass es hier um die Ressourcen-Lenkung geht. Ein Unternehmen möchte, so darf man unterstellen, immer auch hohe Preise erzielen. Dementsprechend kann man beobachten, dass bei einem Markt die Preise zunächst einmal sehr hoch sind und dann weitere Unternehmen in diesen Markt drängen, weil dort aufgrund der hohen Preise gute Renditen zu erzielen sind. Die Unternehmen lenken somit ihre Ressourcen, ihre Investitionen in Märkte, wo hohe Preise zu erzielen sind – allerdings mit der Folge, dass durch das gestiegene Angebot die Preise dann sinken.

Und das dritte ist die Selektionsfunktion. Selektion bedeutet Auswahl und meint in diesem Zusammenhang, dass bestimmte Unternehmen wieder vom Markt verschwinden, etwa weil sie aufgrund sinkender Preise nicht mehr mitmachen können, da die Kostenstruktur oder die Liquiditätslage dies nicht zulassen. Hier findet also volkswirtschaftlich gesehen auch eine gewisse Selektion statt.

Das komplette, kostenlose Video “ Marktpreis, Funktionen“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens.

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Computer IT Software

STARFACE Academy an drei neuen Standorten

UCC-Trainings jetzt auch in Berlin, Dortmund und Hamburg

Karlsruhe, 28. Februar 2017 – Die STARFACE GmbH baut das Schulungsprogramm für STARFACE Partner und Administratoren weiter aus. Ab sofort veranstaltet die STARFACE Academy ihre Schulungen nicht mehr ausschließlich am Hauptsitz Karlsruhe, sondern auch in Berlin, Dortmund und Hamburg. Flankiert werden die Live-Schulungen durch den neuen STARFACE Youtube-Channel „Comfortphoning“ mit praxisnahen Tutorials.

„Regelmäßige Fortbildungen sind für unsere Kunden und Partner unerlässlich, um mit neuen Entwicklungen im UCC-Markt und bei STARFACE Schritt zu halten“, erklärt Florian Buzin, Geschäftsführer von STARFACE. „Das Schulungsangebot wird dabei natürlich umso besser angenommen, je effizienter der Ablauf und je kürzer die Anreise ist. Daher kommen wir unseren Teilnehmern jetzt mit der Ausweitung der Academy auf drei zusätzliche Standorte wortwörtlich ein Stück entgegen. Und wer einfach nur über die neuen Features auf dem Laufenden bleiben will, kann sich über unseren Youtube-Channel umfassend informieren.“

Die STARFACE Academy bietet bestehenden und angehenden Partnern sowie STARFACE Administratoren an vier Standorten ein breites Schulungsprogramm mit vier Qualifizierungsstufen:

– Den Einstieg in das STARFACE Schulungsprogramm bildet das vierstündige Online-Training STARFACE Starter, bei dem die Teilnehmer einen ersten Einblick in die VoIP-Telefonie und die Konfiguration der STARFACE Telefonanlage erhalten. Die erfolgreiche Teilnahme daran ist Voraussetzung für die weiteren Qualifizierungsstufen.

– Die zweite Stufe ist das zweitägige Training zum STARFACE Certified VoIP Engineer. Es vermittelt die Grundlagen zur erfolgreichen Installation und Administration von STARFACE Systemen und ermöglicht es den Teilnehmern, STARFACE Plattformen selbständig einzurichten und zu warten.

– Im vertiefenden eintägigen Training zum STARFACE Advanced VoIP Engineer lernt man, komplexe Umgebungen zu betreiben, Peripherie-Elemente zu integrieren und Cloud-Systeme zu managen – und richtet in kleinen Gruppen eine STARFACE PBX anhand vorgegebener Kundenanforderungen ein.

– Für Entwickler, die eigene Feature-Module erstellen wollen, bietet STARFACE das zweitägige Training zum STARFACE Module Creator. Teilnehmer lernen, den integrierten Module Designer zu verwenden und mittels Drag & Drop eigene Module zu programmieren.

Ergänzend zu den Vor-Ort-Schulungen der STARFACE Academy hat STARFACE in den vergangenen Monaten den Youtube-Channel www.youtube.com/comfortphoning aufgebaut und mit einer Reihe informativer Tutorials befüllt. Das Angebot richtet sich dabei vorrangig an STARFACE Administratoren und Anwender, die Tipps und Tricks zur Benutzung der Telefonanlage wünschen. Der Channel wird auch in Zukunft kontinuierlich erweitert, es lohnt sich also, regelmäßig vorbeizuschauen.

Weitere Infos zum Partnerprogramm von STARFACE sowie einen detaillierten Schulungskalender für das kommende Quartal finden interessierte Leser online unter http://www.starface.de/de/Partner/trainings.php

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein junges, dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und drei zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2015 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

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Crashkurs E-Learning

Akademie für Digitale Bildung startet

Crashkurs E-Learning

Akademie für Digitale Bildung startet mit Crashkurs E-Learning

Mit einer Weiterbildung zum Thema E-Learning startet die neue Akademie für Digitale Bildung in Berlin. Der Kurs vermittelt in kompakter Form, wie verschiedene Formen des Online-Lernens aussehen und was Unternehmen und Bildungsanbieter wissen müssen, um selbst Online-Kurse zu entwickeln.

„Kleine und mittelständische Unternehmen, die mit E-Learning starten wollen, brauchen häufig erstmal einen Überblick über das breite Feld des Online-Lernens „, sagt Claudia Musekamp, Leiterin der Akademie für Digitale Bildung. „Der Crashkurs E-Learning vermittelt deshalb, was man für den Start in ein E-Learning-Projekt wissen muss, um Entscheidungen zu Technologie, Inhalten und Abläufen zu treffen.“

Der Crashkurs E-Learning konzentriert sich auf bewährte Formate wie Live-Webinare, Online-Lehrgänge und Lernmedien. Für jede Form des E-Learning werden Einsatzbeispiele sowie Nutzen und Grenzen vorgestellt. Die Teilnehmer erfahren, welche Technik sie brauchen und welche Kosten bei einem E-Learning-Vorhaben anfallen.

Der Crashkurs E-Learning ist als Online-Kurs angelegt, den jeder Teilnehmer zeitlich ganz flexibel von seinem eigenen Rechner aus besuchen kann. Der Einstieg ist jederzeit möglich. Fragen der Teilnehmer beantwortet das Team der Akademie für Digitale Bildung in einem Forum. Der Kurs kostet 69,- Euro.

Zum Kennenlernen bietet die Akademie für Digitale Bildung jeden Monat ein kurzes Webinar an, in dem E-Learning-Praktiker über ihre Erfahrungen berichten.

Schulungsanbieter und E-Learning Agentur

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Claudia Musekamp
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Welche Rechte haben die Komplementäre einer KG?

Komplementär, Rechte

Welche Rechte haben die Komplementäre einer KG?

Komplementäre: Welche Rechte haben sie? (Bildquelle: Pixarbay)

Pflichten und Rechte gehen in der Regel einher. Das gilt auch für die Komplementäre einer KG. Doch welche Rechte haben die Komplementäre eigentlich? Dieser interessanten Frage geht Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert in seinem kostenlosen Schulungsvideo nach. Mit einem kleinen Lerntrick lassen sich diese Rechte sogar sehr einfach für eine anstehende Prüfung, etwa zum Betriebswirt/in IHK merken.

Im Zusammenhang mit einer KG wird unterschieden zwischen den Komplementären und den Kommanditisten. Während die Kommanditisten von Geschäftsführung und Vertretung ausgeschlossen sind, sind die Komplementäre diejenigen, die die Geschäfte führen und die Gesellschaft nach außen hin vertreten. Die Kommanditisten sind lediglich Teilhafter, die Komplementäre dagegen Vollhafter der KG.

Und genau hier lässt sich mit etwas Fachwissen an eine andere, ähnliche Konstellation anknüpfen, nämlich an den OHG-Gesellschafter. Denn dieser haftet unmittelbar, unbeschränkt und gesamtschuldnerisch. Und das ist genau die gleiche Haftung wie die des Komplementärs in der KG. Somit sind auch die Rechte genau die gleichen wie die des OHG-Gesellschafters.

Die Rechte des KG-Komplementärs entsprechen denen des OHG-Gesellschafters

Doch welche sind dies nun im Einzelnen?

Der Komplementär hat das Recht zur Geschäftsführung plus Vertretung, also der internen Organisation der Arbeitsabläufe, Festlegung der Strategie etc. einerseits und der Vertretung der Gesellschaft nach außen andererseits.

Weiterhin hat er, ebenso wie übrigens der Kommanditist, das Recht auf Gewinnbeteiligung.
Außerdem hat er das Recht auf Information und auf Kontrolle. Dies bedingt sich im Grunde gegenseitig, denn die Informationen benötigt er, um gewisse Abläufe auch kontrollieren zu können.

Der Komplementär hat überdies das Recht auf Privatentnahme, das heißt er kann von seinem Kapitalanteil etwas entnehmen.

Ein weiteres Recht des Komplementärs ist das Recht auf Widerspruch. Damit die Gesellschaft letztendlich dann doch noch zu einer Entscheidung kommt und nicht etwa handlungsunfähig wird, sollte dieser Prozess der Entscheidungsfindung allerdings möglichst im Gesellschaftervertrag geregelt sein.

Zudem hat der Komplementär auch das Recht auf Kündigung, das heißt er kann sich aus diesem Gesellschaftsverhältnis auch wieder lösen. Anders sieht dies allerdings mit dem Haftungsverhältnis aus, da die Haftung nachwirkt.

Das komplette, kostenlose Video „Komplementär, Rechte“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens.

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Wovon der Kapitalbedarf abhängt

Kapitalbedarf, Einflussfaktoren

Wovon der Kapitalbedarf abhängt

Kapitalbedarf bei Unternehmen (Bildquelle: Pixarbay)

Dass ein Unternehmen gelegentlich Kapital benötigt, wissen auch viele Nicht-Unternehmer. Für Unternehmer selbst stellt sich jedoch die Frage, welche Faktoren eigentlich den Kapitalbedarf beeinflussen. Und genau mit dieser Frage müssen auch angehende Betriebswirte und Betriebswirtinnen in ihrer Prüfung rechnen. In seinem kostenlosen Schulungsvideo erläutert Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert nicht nur die verschiedenen Einflussfaktoren des Kapitalbedarfs, sondern gibt zudem auch wertvolle Tipps für die Prüfung.

„Von welchen Faktoren ist der Kapitalbedarf abhängig?“ – So lautet eine gängige Frage im Rahmen einer Prüfung zum Betriebswirt/in IHK. Insbesondere für angehende Prüfungskandidaten es allerdings wichtig zu wissen, dass diese Frage durchaus auch in anderer Gestalt auftauchen kann. Entscheidend sind dabei die Synonyme „Einflussfaktoren“, „Determinanten“ oder „Bestimmungsgrößen“ im Zusammenhang mit dem Kapitalbedarf. Prägt man sich diese unterschiedlichen Begrifflichkeiten ein, verliert die Frage in jeder Form ihren Schrecken.

Was beeinflusst den Kapitalbedarf eines Unternehmens?

Doch welches sind nun die Einflussfaktoren, Determinanten oder Bestimmungsgrößen für die Höhe des Kapitalbedarfs eines Unternehmens? Oder anders formuliert: Wovon hängt die Höhe des Kapitalbedarfs ab?

Einer der wesentlichen Faktoren ist die Betriebsgröße: In der Regel ist es so, dass ein größerer Betrieb einen höheren Kapitalbedarf hat als ein kleinerer Betrieb. Dies ergibt sich beispielsweise schon aus der höheren Mitarbeiterzahl.
Ein weiterer Einflussfaktor ist das Produktionsprogramm und dessen Breite und Tiefe.
Eine dritte Determinante für den Kapitalbedarf bildet der Absatz. Dies schließt zum Beispiel auch Kapitalbedarf für Werbekampagnen mit ein.
Auch der Investitionsplan hat einen entscheidenden Einfluss auf den Kapitalbedarf des Unternehmens.
Hinzu kommt das Zahlungsverhalten der Kunden. Werden die Leistungen beispielsweise vorwiegend auf Rechnung erbracht und zahlen die Kunden tendenziell nur schleppend, wird dies den Kapitalbedarf anders beeinflussen als eine generelle Lieferung nur auf Vorkasse.
Mit dem letzten Punkt zusammen hängen auch die in der Branche üblichen Zahlungsmodalitäten. So ist im Online-Bereich eher Zahlen mit Kreditkarte oder Zahlen per Überweisung üblich, so dass der Geldfluss relativ zeitnah erfolgt. Erfolgt dagegen einer Lieferung auf Rechnung, ist das Problem mit dem Kapitalbedarf möglicherweise sehr viel größer, vor allem, wenn der Kunde drei Monate Zahlungsziel hat.
Ein weiterer Faktor, der den Kapitalbedarf beeinflusst, ist die Konjunktur. In einer Rezession könnte der Kapitalbedarf höher sein als in einer Hochkonjunktur. Statt der Konjunktur könnte man auch die Absatzlage nennen. Denn wenn das Unternehmen viel verkauft und die Kunden vernünftig zahlen, besteht in der Regel ein niedrigerer Kapitalbedarf als wenn es schlecht läuft, weniger Konsumenten kaufen und generell die Stimmung schlecht ist.

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Außergewöhnlich fortbilden

Schnell die richtige dentale Weiterbildung finden

Außergewöhnlich fortbilden

contimedu.de ist ein neues Onlineportal

Heiligenhaus, 5. Februar 2017 – Egal ob auf beliebten Inseln, in Industriedenkmälern oder den Alpen – außergewöhnliche Fortbildungsangebote ziehen immer mehr Publikum an. Nicht nur aufgrund der interessanten Locations. Hochwertige Inhalte, gepaart mit anregender Umgebung und der Möglichkeit, sich unter Kollegen auszutauschen, gelten aktuell als Erfolgsgarant für Schulungsanbieter. Vorbei sind die Zeiten von umständlich erklärten, komplizierten Sachverhalten in verstaubten Fachräumen.

In Deutschland bieten hunderte Unternehmen, tausende von Fortbildungen im dentalen Bereich an und buhlen um die Aufmerksamkeit von Zahnärzten, Zahntechnikern und Zahnmedizinischen Fachangestellten. Dabei überschreitet das Angebot die Nachfrage um ein Vielfaches. Die Folge ist eine unübersichtliche und stark produktgeprägte Fortbildungslandschaft. Hier ist Differenzierung gefragt. Diese kann natürlich auf unterschiedliche Weise erfolgen. Moderne Themen, wie die Digitalisierung oder Schulungen zu Implantatsystemen werden häufiger nachgefragt. Doch wichtiger als der fachliche Content wirkt die Möglichkeit sich mit Gleichgesinnten über den Praxisalltag auszutauschen. Denn durch diese Offenheit wird Mehrwert für alle Beteiligten geschaffen.

Doch wo finden Zahnärzte diese besonderen Fortbildungen? Eine neue Online-Plattform, contimedu.de, informiert übersichtlich über alle dentalen Fortbildungen. Egal ob Ski-Erlebnis oder Dünen-Traum, auf contimedu.de ist die Planung der ganz eigenen Weiterbildung möglich.

contimedu ist ein neues Onlineportal der Goldfink GmbH. Hier findet man schnell und einfach die richtigen dentalen Fortbildungen.

Kontakt
Goldfink GmbH
Nadine Jochum
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42579 Heiligenhaus
+49 (0)20 56 58 25 40
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Wenn das Unternehmen einen Kredit braucht

Investitions-, Betriebsmittel- u. Zwischenkredit, Unterschied

Wenn das Unternehmen einen Kredit braucht

Kreditarten (Bildquelle: Pixarbay)

Wenn das eigene Kapital nicht ausreicht, hilft ein Kredit weiter. Doch handelt es sich dabei um einen Investitionskredit, einen Betriebsmittelkredit oder einen Zwischenkredit? Vielen angehenden Betriebswirtinnen und Betriebswirten und auch vielen Jungunternehmern ist oft nicht klar, welche Art von Kredit für welchen Zweck eingesetzt wird. In seinem kostenlosen Schulungsvideo erläutert Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert die Unterschiede zwischen diesen drei Kreditarten.

Egal, ob eine Prüfung zum Betriebswirt/in IHK ansteht oder ob man als Unternehmer Geld von der Bank benötigt: Die Unterschiede zwischen einem Investitionskredit, einem Betriebsmittelkredit und einem Zwischenkredit sollten klar sein. Denn auch im Gespräch mit dem Sachbearbeiter oder der Sachbearbeiterin bei der Bank wird schnell die Frage kommen, wofür das Geld benötigt wird.

Anlagevermögen, Umlaufvermögen oder Liquiditätslücke?

Die Unterschiede zwischen den einzelnen Kreditarten lassen sich leicht merken, wenn man sich zunächst einfach an der Bezeichnung orientiert und dann auch bewusst macht, welches Vermögen damit verändert werden soll:
Ein Investitionskredit dient dem Anlagevermögen. Er wird dazu eingesetzt, dieses Anlagevermögen aufzubauen, zu erweitern oder auch zu erneuern. So kann es in einem älteren Unternehmen beispielsweise vorkommen, dass eine Maschine langsam den Geist aufgibt. Eine Reparatur lohnt nicht mehr, und die Maschine soll durch eine modernere ersetzt werden, die allerdings recht teuer ist. Steht das Geld für die Anschaffungskosten gerade nicht zur Verfügung, wäre dies ein typischer Fall für einen Investitionskredit. Ähnlich gilt dies auch für Neugründungen: Das neue Unternehmen, zum Beispiel eine Druckerei, benötigt Maschinen, um die Produktion überhaupt in Gang zu setzen. Das Anlagevermögen muss aufgebaut werden. Auch hier greift ein Investitionskredit.

Anders sieht es dagegen aus, wenn zu Beispiel Rohstoffe für die Produktion gekauft werden müssen und das Geld dafür gerade knapp ist. In diesem Fall hilft ein Betriebsmittelkredit weiter. Er dient dem Umlaufvermögen. Und genau hier zeigen sich die auch eingangs erwähnten Zusammenhänge mit dem Gespräch bei der Bank: Bei einem Betriebsmittelkredite ist es aus Sicht der Bank mit der Besicherung eventuell etwas schwieriger. Bei einem Anlagevermögen kann man die Maschine der Bank als Sicherheit geben, zum Beispiel im Rahmen eine Sicherheitsübereignung. Bei den Rohstoffen wird das etwas schwieriger.

Bleibt noch der Zwischenkredit: Er dient dazu, eine kurzfristigen Liquiditätslücke zu überbrücken. Dies dient letztlich ebenfalls der Stärkung des Umlaufvermögens, das sich ja aus Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen zusammensetzt. Aber es dient auch den Konten Bank und Kasse, und hier ist es speziell als Unterpunkt des Umlaufvermögens die Liquidität.

Investitionskredite dienen also dem Anlagevermögen, Betriebsmittelkredite dem Umlaufvermögen, und Zwischenkredite der Überbrückung einer kurzfristigen Liquiditätslücke.

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Der wahre Jakob

Grundsatz der Firmenwahrheit

Der wahre Jakob

Flower worldwide? Kann irreführend sein….

Im Rahmen der Firmengrundsätze gilt auch der der Firmenwahrheit. Doch was ist damit gemeint? Etwa, dass das Unternehmen immer die Wahrheit sagen muss? In seinem kostenlosen Schulungsvideo erläutert Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert sowohl die Hintergründe als auch die tatsächliche Bedeutung des Grundsatzes der Firmenwahrheit.

Jeder Mensch hat so seine Grundsätze. Das erwarten viele auch von einem Unternehmen, etwa dass es ordentliche Ware liefert oder dass es ökologisch und nachhaltig produziert oder dass es den Kunden bzw. die Öffentlichkeit nicht belügt und betrügt – Banken- und Abgasskandale lassen grüßen. Wer jedoch die sogenannten Firmengrundsätze in diesem Umfeld verortet, der liegt völlig daneben. Denn damit hat es etwas ganz anderes auf sich.

Dazu muss man zunächst einmal wissen, dass der Begriff „Firma“ nicht gleichzusetzen ist mit „Unternehmen“. Vielmehr ist „Firma“ nichts anderes als der Name des Unternehmens, also das, was doppelt gemoppelt auch „Firmenbezeichnung“ oder „Firmenname“ genannt wird.

Nun gibt es bestimmte Firmengrundsätze, etwa den der Firmenbeständigkeit, der Firmenausschließlichkeit, der Firmenklarheit und eben den der Firmenwahrheit. Vor dem genannten Hintergrund meint „Firmenwahrheit“ also nichts anderes als „Namenswahrheit“. Doch was ist damit nun gemeint?

Keine Irreführung im Firmennamen

Der Grundsatz der Firmenwahrheit bedeutet nichts anderes, als dass der gewählte Name, streng genommen müsste man sagen: die gewählte Firma, nichts Irreführendes enthält. Namenswahrheit bedeutet somit: nicht irreführend, keine falschen Eindrücke erwecken durch den gewählten Namen.

Ein Beispiel für eine Irreführung wäre etwa, wenn ein kleiner, regionaler Blumenhändler sich nennt „Flowers worldwide“, es sei denn, er hat im Hintergrund noch einen Online-Versand, und das kann dann, zumindest theoretisch, sehr schnell auch weltweit gehen. Aber wenn es sich dabei wirklich nur um einen kleinen, regionalen Blumenladen handelt, dann wäre diese Bezeichnung wahrscheinlich ein Verstoß gegen den Grundsatz der Firmenwahrheit.

Das komplette, kostenlose Video “ Grundsatz der Firmenwahrheit“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens.

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK und Personalfachkauffrau/mann IHK.

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