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Fair Play – UWG gegen Fouls im Wettbewerb

UWG, Grundidee

Fair Play - UWG gegen Fouls im Wettbewerb

Das UWG schützt Unternehmen vor unfairen Handlungen eines Mitbewerbers (Bildquelle: pixabay)

Eines der wesentlichen Merkmale in der nicht-monopolistischen Wirtschaft ist der Wettbewerb. Und auch hier gelten bestimmte Gesetze. Eines davon ist das UWG. Doch was besagt dieses Gesetz bzw. was ist seine Grundidee? In seinem kostenlosen Schulungsvideo zur Vorbereitung zur mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) erläutert Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert genau diese Frage.

In einer Monopol-Wirtschaft beherrscht ein einziges Unternehmen einen bestimmten Markt. Dabei kann es sich um ein privatwirtschaftliches Unternehmen handeln oder auch um ein staatliches. Solche Monopol-Tendenzen werden im europäischen Wirtschaftsraum jedoch mit Argusaugen beobachtet und in der Regel auch unterbunden. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob es sich um einen kleinen Markt handelt oder einen großen. Typische Beispiele sind Verschmelzungen großer Unternehmen.

Gängig und typisch und auch gewollt dagegen ist das Nebeneinander von Mitbewerbern, also von Unternehmen, die in einem Wettbewerb um den Kunden stehen. Auch hier kann man sich durchaus Praktiken vorstellen, die dazu geeignet sind, einen Mitbewerber aus dem Feld zu kicken. Und genau solche unsportlichen Fouls soll das UWG verhindern.

UWG soll unfaire Wettbewerbs-Praktiken verhindern

Damit ist der Rahmen bereits abgesteckt: Es geht hier um das Wettbewerbsrecht. Das UWG ist das „Unlautere-Wettbewerbs-Gesetz“, oder, besser ausgedrückt, das „Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb“. Es ist also wohlgemerkt kein Gesetz gegen den Wettbewerb überhaupt. Das Wort „unlauter“ ist hier sehr wichtig. Also: Wettbewerb ist okay, aber unlauter darf er nicht sein.

Doch was ist nun die Grundidee dieses Gesetzes? Die Grundidee ist: Marktteilnehmer sollen sich anständig benehmen. Marktteilnehmer, vor allem Unternehmen, dürfen ihre Produkte anbieten, dürfen auch in Wettbewerb treten mit anderen, dürfen den andern auch irgendwie übertreffen oder unterbieten, aber das alles anständig. Und „anständig“ heißt hier: Unlautere, man könnte auch sagen: unfaire Handlungen vermeiden.
In § 4 des UWG gibt es eine Menge Beispiele dafür, was solche unlauteren Handlungen sind. Zu beachten ist dabei aber, dass der § 4 immer nur im Zusammenhang mit dem § 3 gilt. Der § 4 gibt die Beispiele zum § 3. In $ 3 steht, dass man keine unlauteren Handlungen begehen soll, und der § 4 bietet dann die Beispiele.

Wer als Unternehmer oder auch als angehender Betriebswirt/in (IHK) dann noch eine genauere Vorstellung entwickeln möchte, was „unlautere Handlungen“ sein können, sollte einfach einmal reinschauen in dieses sehr kurze und sehr übersichtliche Gesetz, weil es dort entsprechende Beispiele gibt.

Das komplette, kostenlose Video “ UWG, Grundidee“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Technischer Fachwirt/in und diverse Mesterberufe, wie z.B. Industriemeister/in IHK.

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Elektronik Medien Kommunikation

Meet the Chance – mit Smart Home das Geschäft beleben

FIBARO informiert Installateure über Partnerprogramm und neue Business-Modelle

Meet the Chance - mit Smart Home das Geschäft beleben

Zertifikat zum FIBARO-Systeminstallateur

Posen, 16. Mai 2018 – FIBARO, europäischer Hersteller von Smart Home-Lösungen, lädt Installateure zu zwei kostenlosen Workshop-Terminen mit dem Titel „Meet the Chance“ ein. Am 07. Juni sprechen die Smart Home-Spezialisten mit den Teilnehmern in Frankfurt am Main und in Arnsberg über moderne Lösungskonzepte. Dabei erfahren Installateure, wie sich mit Smart Home-Systemen Geschäftsanteile nachhaltig auf- und ausbauen lassen. Event-Teilnehmer profitieren zusätzlich von einem 25-%-Rabatt für eine Schulung zum zertifizierten FIBARO-Systeminstallateur.

FIBARO ist bereits seit acht Jahren im Smart Home-Bereich aktiv und vertreibt seine Produkte weltweit mit großem Erfolg. Das Unternehmen ist eines der am schnellsten wachsende Hausautomationsunternehmen in Europa. Dazu tragen auch die weltweit über 30 Patente und 150 registrierten Industriedesigns bei. FIBARO ist mit einem speziell auf die DACH-Region zugeschnittenen Partnerprogramm verstärkt auf der Suche nach Installations- und Vertriebspartnern. Die zwei Veranstaltungen in Frankfurt und Arnsberg sind die ersten der Reihe „Meet the Chance“.

Best Practice-Beispiele und Erfahrungen aus der Praxis
Für interessierte Installateure wird FIBARO auf diesen Veranstaltungen das Partnerprogramm und die enthaltenen Leistungen für Installateure näher erläutern. Selbstverständlich wird auch die Praxis nicht zu kurz kommen: Anhand konkreter Anwendungsbeispiele wird nicht nur der Installationsprozess erfahrbar. Es geht auch darum, was ein modernes Smart Home-System ausmacht und welche Vorteile es dem Anwender bieten kann.

Die Veranstaltungen finden in Frankfurt im Hotel Johanneshof, Im Geisbaum 22, und in Arnsberg in den Räumlichkeiten der Intuitech GmbH in der Bahnhofstraße 85 statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Alle teilnehmenden Installateure erhalten einen 25-%-Rabatt für eine Schulung zum zertifizierten FIBARO-Systeminstallateur. Nähere Informationen zu den Veranstaltungen und zur Anmeldung finden Sie unter https://www.fibaro.com/de/events/schulung-fur-installateure/

Weitere Informationen über FIBARO finden Sie unter: http://www.fibaro.com/de

Über FIBARO:
FIBARO ist ein innovatives polnisches IoT-Unternehmen, das Lösungen für die Gebäude- und Heimautomatisierung entwickelt. Innerhalb weniger Jahre hat FIBARO sein Smart Home-System zu einem der fortschrittlichsten Systeme der Welt gemacht. Der Hersteller hat seine Lösungen erfolgreich auf sechs Kontinenten und in über 100 Ländern etabliert. Das FIBARO-System und die zugehörigen Geräte werden vollständig in Polen entwickelt und hergestellt – der Hauptsitz und die Produktion des Unternehmens befinden sich in Posen. FIBARO beschäftigt rund 350 Mitarbeiter und möchte das Leben der Menschen auf der ganzen Welt durch eine moderne, komfortable, freundliche und sichere Wohnumgebung bereichern.

Für weitere Informationen zu FIBARO und den FIBARO-Produkten besuchen Sie www.fibaro.com/de

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Wissenschaft Technik Umwelt

Erfolgreiche Women´s Networking Lounge bei Juwelier Rüschenbeck

Der 22. regionale Kölner WNL-Abend, für Frauen im Gesundheitswesen, fand in diesem Jahr in der Kölner Filiale des Juwelier Rüschenbeck statt. Organisiert wurde das Networking Event erneut von der Kölner Eventmanagerin Ellen Kamrad.

Erfolgreiche Women´s Networking Lounge bei Juwelier Rüschenbeck

Der 22. regionale Kölner WNL-Abend, für Frauen im Gesundheitswesen.

Die Women´s Networking Lounge wendet sich speziell an Frauen, die im Gesundheitswesen tätig sind und informiert die Teilnehmerinnen sowohl über steuerliche wie auch rechtliche Themen. Am 6. März 2018 fand die Women´s Networking Lounge mit dem Schwerpunkt „Frauenpower: Praxisnachfolge und Arbeitserleichterungen für die Praxis“ beim Kölner Juwelier Rüschenbeck in der Schildergasse statt.

40 Teilnehmerinnen zur Women´s Networking Lounge

Als Gastgeberinnen der Women´s Networking Lounge empfingen die geschäftsführenden Steuerberaterinnen Christine Wernze und Alexandra Klein die rund 40 Teilnehmerinnen am frühen Abend in den Räumlichkeiten des Juweliers. Nach einem erfrischenden Aperetif und Fingerfood hatten die teilnehmenden Ärztinnen die Gelegenheit, sich bei Fachvorträgen über Ideen und Möglichkeiten zu informieren. Dabei stand Rechtsanwalt Dr. Lars Lindenau mit einem Fachvortrag zu den juristischen Fragen und Steuerberater Christian Johannes für die steuerlichen Möglichkeiten auf der Bühne.

Im Anschluss bot die Women´s Networking Lounge bei erfrischenden Getränken und feinen Speisen die Möglichkeit, sich untereinander auszutauschen und Kolleginnen in entspannter Atmosphäre kennenzulernen. Dabei konnten die Teilnehmerinnen auch die neuen Kollektionen des Kölner Juweliers Rüschenbeck näher betrachten und diese anprobieren. So klang die Women´s Networking Lounge am späten Abend mit guten Gesprächen und funkelnden Augen aus.

Frauenpower vor und hinter den Kulissen

Bei der Planung und Organisation der Women´s Networking Lounge setzte die WNL in Kooperation mit der ETL Advisa, als Kunde erneut auf eine Eventplanung von Ellen Kamrad.

Bereits zum dritten Mal übernimmt die Kölner Eventmanagerin die Organisation der Women´s Networking Lounge. So begleitet Kamrad die Planung der Veranstaltung und unterstützt bei dem Ablauf der Networking Lounge. Insbesondere übernimmt die Eventmanagerin dabei die Auswahl der passenden Location in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden sowie die Auswahl des Caterings. „Um das Event bei Juwelier Rüschenbeck veranstalten zu können, haben wir die gesamte Location vollständig neu für einen Tag bestuhlt“, erzählt Kamrad. „Aber Frauen mögen Schmuck und so dachte ich, sei ein Juwelier mal eine andere Idee für einen Networking Abend.“Das diese Idee von Ellen Kamrad aufgegangen ist, bestätigt Christine Wernze, Vorstand der Women’s Networking Lounge e.V. nach dem Event. „Wir haben nach unserem Kick Off in 2011 gerne wieder auf die Agentur von Ellen Kamrad zurückgegriffen. Auch diesmal ist es ihr gelungen, eine perfekte Location für die Veranstaltung zu finden.“

Die Referenz zu dieser Veranstaltung finden Sie hier
http://www.ellenkamrad.de/referenzen/womens-networking-lounge-bei-rueschenbeck/

Ellen Kamrad bietet maßgeschneiderten Full-Service für Veranstaltungen aller Art. Das Portfolio der erfahrenen Diplom-Eventmanagerin IST erstreckt sich von der Konzeption und Durchführung von Veranstaltungen über Künstlermanagement bis zu Vermittlung von Eventdienstleistern.
Dabei versteht sich Ellen Kamrad als Ihr Partner für individuelle Inszenierungen von Events und Veranstaltungen ganz im Sinne des Kunden und seinem Corporate Design: Von der Planung und Organisation Ihrer Seminare und Meetings über Tagungen, Konferenzen oder Jubiläen begleitet und gestaltet Ellen Kamrad Ihren Event mit höchster Professionalität.
Mit ausgearbeiteten Konzepten, passenden Locations und unterhaltsamen Künstlern unterstützt die Eventfachfrau das Gesamtziel der Veranstaltung im Sinne Ihrer Kunden. Auf die über zehnjährige Erfahrung in der Eventbranche von Ellen Kamrad vertrauten bereits Kunden wie die Deutsche Bahn – Köln oder die TUI Group.

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Bildung Karriere Schulungen

Wenn die Firma über den Ladentisch geht

Veräußerungsverbot im Rahmen der Firmengrundsätze

Wenn die Firma über den Ladentisch geht

Eine Firma (Name) und deren Handelsgeschäft dürfen nicht getrennt voneinander verkauft werden (Bildquelle: pixabay)

Kaufen und verkaufen – das ist der wirtschaftliche Grundsatz schlechthin. Weniger profane Begriffe dafür sind erwerben und veräußern. Und genau hier setzt eine beliebte Frage im Rahmen der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) ein: „Was ist das Veräußerungsverbot?“ Prüfungskandidaten geraten hier schnell ins Schwimmen, denn die Frage birgt einen doppelten Pferdefuß. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert zeigt in seinem kostenlosen Schulungsvideo, worauf bei dieser Frage zu achten ist und wie sie fachlich korrekt beantwortet werden kann.

Generell könnte ein Unternehmer davon ausgehen, dass er so ziemlich alles verkaufen oder veräußern kann, was er legal hergestellt oder erworben hat, solange dabei auch die entsprechenden anderen Gesetze, Verordnungen und Auflagen beachtet werden, etwa im Hinblick auf den Umweltschutz, auf Hygienebestimmungen usw.

Umso erstaunlicher mag es erscheinen, dass es hier offensichtlich ein Verbot über all diese Bestimmungen hinaus gibt. Anders ausgedrückt: Der Statt greift in die Geschäfte des Unternehmens ein und verbietet etwas rigoros. Was also ist hier gemeint, und worum geht es?

Genau diese Gedankengänge sind es, die einen Prüfungskandidaten und auch so manchen gestandenen Unternehmer an dieser Frage scheitern lassen. Der erste Pferdefuß besteht nämlich darin, dass sich die Frage „Was ist das Veräußerungsverbot?“ so gar nicht beantworten lässt, da der Bezug fehlt bzw. nicht offensichtlich ist und auch nicht genannt wird. Da es sich um ein Verbot handelt, muss dies also ein rechtlicher Rahmen sein.

Das Veräußerungsverbot berührt die Firmengrundsätze

Der korrekte Bezug für das Veräußerungsverbot sind die Firmengrundsätze. Damit lässt sich der Zusammenhang zunächst grob abstecken: Der Bezug ist das Handelsgesetzbuch, und zwar hier die Firma. In diesem Rahmen gibt es bestimmte Firmengrundsätze, und einer dieser Firmengrundsätze ist eben das Veräußerungsverbot.

Und hier wiederum lauert der zweite Pferdefuß. Umgangssprachlich wird der Begriff Firma häufig gleichgesetzt mit dem Gebäude, in dem sich das Unternehmen befindet, etwa wenn man sagt: „Ach, ich habe mein Telefon vergessen, ich muss nochmal die Firma fahren…“. Der Begriff „Firma“ rechtlich gesehen ist gleichbedeutend mit „Name“. Es geht also nicht um das Gebäude und entsprechendes Gebäuderecht, sondern um die Bezeichnung des Unternehmens und damit um ein Namensrecht.

Und das Veräußerungsverbot besagt nun: Eine Firma, also der Name, darf nicht ohne das Handelsgeschäft verkauft werden, für welches sie, also die Firma, geführt wird. Man darf also den Namen nicht alleine verkaufen, sondern man muss immer den Namen, also die Firma, zusammen mit dem Geschäft verkaufen. Das ist das Veräußerungsverbot im Handelsgesetzbuch.

Das komplette, kostenlose Video “ Veräußerungsverbot im Rahmen der Firmengrundsätze“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

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Internet E-Commerce Marketing

Mit b.training moderne Big-Data- und Data-Science-Strategien von den Innovatoren lernen

b.telligent startet im Sommer 2018 eigene Schulungsreihe, die auf neue Technologien und Konzepte rund um Big Data, Data Science und Cloud vorbereitet

Mit b.training moderne Big-Data- und Data-Science-Strategien von den Innovatoren lernen

Frank Schmidt von b.telligent: „Ein echtes Wissens-Upgrade für die Teilnehmer“

Der kontinuierlich stark wachsende Bedarf an Business Intelligence in Unternehmen und der rasante Fortschritt der eingesetzten Technologien brauchen gut geschulte Entwicklerteams, die in einer heterogenen Datenlandschaft mit immer mehr unterschiedlichen Anwendungsfeldern den Überblick behalten.

Täglich kommen neue Big-Data- und Cloud-Lösungen auf den Markt, die IT-Branche verändert sich in großen Schritten. b.telligent startet nun mit „b.training“ erstmals ein Schulungsprogramm, das genau auf diesen Bedarf eingeht und Entwicklern und Architekten Wissen vermittelt, das dem Markt gerecht wird.

„Wir möchten den Teilnehmern von b.training ein echtes ,Wissens-Upgrade bieten, um sie substantiell auf neue Technologien und Konzepte rund um Big Data, Data Science und die Cloud vorzubereiten“, kündigt Frank Schmidt, Leiter Competence Center Big Data bei b.telligent, an.

b.training vermittelt Praxiserfahrung aus hunderten Kundenprojekten

b.telligent gibt mit b.training viel Praxiserfahrung aus hunderten Kundenprojekten seiner bald 15-jährigen Unternehmensgeschichte als technologieunabhängiger Berater an Entwickler von modernen Datenplattformen weiter. Zusammen mit der Partnerfirma OpenCore, die bereits seit über zehn Jahren erfolgreich Unternehmen hilft, Big-Data-Strategien umzusetzen, werden im Sommer 2018 die ersten b.training-Schulungstermine in München stattfinden, im Herbst kommt Frankfurt als Schulungsstandort hinzu.

Früher zum Projektabschluss mit dem Know-how der Innovatoren

„Unser Trainingskonzept hat einen hohen Praxisbezug“, betont Frank Schmidt. „Unsere Principal-und Management-Berater kennen die Realität im Projektalltag aus vielen Use Cases und können direkt auf Probleme in aktuellen Projektsituationen der Schulungsteilnehmer eingehen, wie zum Beispiel darauf, mit unterschiedlichen Datenquellen und Umgebungen umzugehen. So vermeiden Entwickler typische Fehler, sparen Zeit und können ihr Projekt früher abschließen. Und sie profitieren direkt vom Know-how unseres Partner- und Kundennetzwerks, der führenden Innovatoren in der Branche.“

Die b.training-Schulungen gehen über einen Zeitraum von 2 bis 3 Tagen. Nach Bedarf können die Teilnehmer einen weiteren Tag im Vorfeld buchen, um ihr Wissen über bestimmte Programmiersprachen zu vertiefen.

b.telligent ist eine Unternehmensberatung, die auf die Einführung und Weiterentwicklung von Business Intelligence, Customer Relationship Management, DWH- und Big-Data-Lösungen bei Unternehmen in Massenmärkten spezialisiert ist.
Der Fokus liegt dabei auf der kontinuierlichen Optimierung von Geschäftsprozessen, Kunden- und Lieferantenbeziehungen durch den Erkenntnisgewinn aus der Verdichtung und Analyse von systemübergreifenden Geschäftsdaten. So lassen sich Margen erhöhen, Kosten senken und Risiken besser kontrollieren.
Kunden von b.telligent sind Branchenführer aus den Bereichen Telekommunikation, Finanzdienstleistung, Handel und Industrie.

Kontakt
b.telligent
Greta Wenske
Walter-Gropius-Straße 17
80807 München
49 (89) 122 281 110
pr@btelligent.com
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Bildung Karriere Schulungen

Wenn der Kuckuck winkt

Vollstreckungsbescheid, Möglichkeiten des Schuldners

Wenn der Kuckuck winkt

Bei einem Vollstreckungsbescheid droht eine Zwangsvollstreckung (Bildquelle: pixabay)

Zu den härteren Bandagen gegen Schuldner zählt der Vollstreckungsbescheid. Darauf kann der Schuldner nun wiederum auf verschiedene Weise reagieren. Und genau diese fragen die Prüfer in der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) gelegentlich ab. In seinem kostenlosen Schulungsvideo zeigt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert nicht nur auf, welche Möglichkeiten der Schuldner hat, sondern wie man sich dieses Wissen für die Prüfung merkt.

Zahlt ein Kunde seine Rechnung für erhaltene Waren oder Dienstleistungen nicht, kann der Verkäufer oder Dienstleister darauf unterschiedlich reagieren. Er kann zum Beispiel einfach geduldig und vertrauensvoll weiter warten und nichts tun, oder er kann den säumigen Kunden mahnen. Eine Steigerung, um legal Druck auf den Kunden auszuüben, bildet der Mahnbescheid. Gegen diesen wiederum kann der Schuldner Widerspruch einlegen. Versäumt er dies, besteht die nächste Stufe im Vollstreckungsbescheid. Und um genau diesen geht es hier.

Der Schuldner hat nun genau 3 Handlungsmöglichkeiten: zahlen, widersprechen oder nichts tun. Wichtig für die Wissensverankerung im Hinblick auf die Prüfung ist also zunächst einmal die Strukturzahl 3 für die 3 Möglichkeiten.

3 Handlungsmöglichkeiten bei Vollstreckungsbescheid

Doch was bedeuten diese Handlungsmöglichkeiten nun im Einzelnen?

Die erste Möglichkeit ist für den Schuldner die wahrscheinlich beste: Er zahlt. Und das bedeutet dann: Die Sache ist beendet. Das setzt natürlich voraus, dass die Forderung berechtigt ist etc. Grundsätzlich aber gilt: Wenn er zahlt, ist die Sache beendet, dann hat er Ruhe.

Die zweite Möglichkeit ist etwas unbequemer und aufwändiger: Wenn der Schuldner Widerspruch innerhalb von zwei Wochen einlegt, dann kommt es automatisch zu einer Klage. Wenn der Widerspruch allerdings erst nach zwei Wochen einlegt wird, wenn also die Frist versäumt wird, kommt es zu einer Vollstreckung.

Die dritte Möglichkeit erscheint auf den ersten Blick am bequemsten, hat dafür aber auch die weitreichendsten Konsequenzen: Wenn der Schuldner nichts tut, dann kommt es ebenfalls zur Vollstreckung, denn dann wird nach zwei Wochen der Vollstreckungsbescheid zu einem vollstreckbaren Titel, dann wird der Vollstreckungsbescheid erlassen, und dann kommt der Gerichtsvollzieher und führt die Zwangsvollstreckung durch.

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Augmented/Virtual Reality Marketing Manager – Beruf der digitalen Zukunft

Markranstädt/Leipzig. Augmented und Virtual Reality bilden die moderne Brücke zwischen der digitalen und realen Welt und haben aufgrund ihrer vielfältigen Einsatzmöglichkeiten weitreichende Auswirkungen auf das zukünftige Kommunikationsverhalten in Organisationen und Unternehmen jeder Branche. Obwohl der AR/VR-Markt boomt, fehlt es jedoch nach wie vor an ausgebildeten Experten, die Chancen, Risiken und Optimierungswege für AR/VR Technologien in Unternehmen einschätzen können und dabei Markenbotschaften sinnvoll platzieren.

Bisher mangelte es im Bereich AR/VR an zertifizierten und deutschlandweit anerkannten Aus- und Weiterbildungsangeboten. Die HSB Akademie Leipzig und die Full Service Agentur Webgalaxie & Krüger Systemhaus GmbH haben diesen Bedarf erkannt und bieten seit Februar 2018 den deutschlandweit ersten IHK-zertifizierten Online Kurs zum/zur Augmented/Virtual Reality Marketing Manager/-in für angehende AR/VR Experten der Zukunft an. Im Rahmen der Weiterbildung vermitteln erfahrene Dozenten in Online-Seminaren, E-Contents, Dozentensprechstunden und optionalen Workshops umfassende Kenntnisse über die Zukunftsthemen AR/VR, dem Stand der Technik, bevorstehende Entwicklungen sowie über die Einsatzmöglichkeiten der Technologien in Unternehmen.

Das Arbeitsfeld eines AR/VR-Marketing Managers dürfte angesichts des wachsenden AR/VR-Marktes nicht nur vonnöten, sondern vor allem abwechslungsreich und spannend sein. So können Kursteilnehmer nicht nur den Einsatz von AR/VR-Möglichkeiten in ihrer eigenen Abteilung einschätzen, sondern auch selbstständig Kundengespräche führen, AR/VR-Konzepte entwickeln und vor allem dieselbe Sprache mit ausführenden AR/VR-Agenturen sprechen.

Geeignet ist der Kurs deshalb nicht nur für Werbe- und Marketingverantwortliche, sondern auch für Mitarbeiter anderer Branchen, welche einen breiten Überblick über die Themen AR/VR erhalten wollen sowie die Einsatzmöglichkeiten dieser Technologien in den verschiedensten Sektoren, wie Service, Produktentwicklung, Produktion oder auch Bildung kennenlernen möchten.

Beendet wird die Weiterbildung mit einer Online-Prüfung bei der IHK und der Aushändigung des deutschlandweit anerkannten IHK-Zertifikats nach erfolgreichem Abschluss.

Mehr Informationen zu den genauen Kursinhalten, dem Kursablauf und den Dozenten finden Sie auf dem Expertenportal ar-vr-manager.de. Neben den Informationen zum Kurs, finden Sie hier auch aktuelle Blogbeiträge, Podcasts sowie spannende Projekte deutschlandweiter Agenturen rund um die Themen Augmented und Virtual Reality.

Die Full Service Agentur Webgalaxie & Krüger Systemhaus GmbH hat sich seit 2014 auf die Programmierung von branchenübergreifenden Softwarelösungen für Web, Industrie und Dienstleister im On- und Offline Bereich spezialisiert. Für das Web 2.0, 3.0, 4.0, die Industrie 4.0 und das Internet der Dinge (IoT), bündelt das erfahrene Team seine Kompetenzen in den Bereichen Analyse & Strategie, Individual-Lösungen (Online/Offline), Design & Marke sowie spezifische Branchenlösungen.

Vor allem die Beratung, Konzeption und Programmierung individueller Softwarelösungen, die immer an die jeweiligen betrieblichen Anforderungen angepasst werden, gehören zu den schwerpunktmäßigen Dienstleistungen der Full Service Agentur Webgalaxie & Krüger Systemhaus GmbH. So schaffen die Experten Lösungen für komplexe und branchenspezifische Anforderungen im Kundenkreis kleiner, mittelständischer sowie großer Unternehmen und setzen beispielsweise multifunktionale Intranet-Lösungen, effektive Vertriebs- und Projektsteuerungen, maßgeschneiderte Strukturvertriebs-Lösungen, themenübergreifende Communities und Portale, stabile Messenger-Lösungen, sichere Lottoportal-Lösungen sowie sekundengenaue Zeiterfassungssysteme zur Prozessoptimierung um.

Außerdem ergänzen umfassende Serviceleistungen wie IT-Service, Systembetreuung, betriebliche Einrichtungen, Network Solutions und Client Management das Portfolio.

HSB Akademie
Die HSB Akademie ist ein Bereich der HSB Personal & Service GmbH. Seit 2004 bietet der Bildungsanbieter anerkannte Weiterbildungen in den Bereichen Online-Marketing, Design-Management, Augmented und Virtual Reality, Social Media, Touristik, Gesundheit, IT-Sicherheit, Personalwirtschaft sowie Immobilien- und Vertriebsmanagement an. Seit 2011 ist die HSB Akademie außerdem ein staatlich zugelassener Fernschulanbieter mit anerkannten IHK-Abschlüssen.

Praxisorientierte Bildungsangebote, modernste Lernmethoden sowie eine persönliche Lernbetreuung schaffen bei der HSB Akademie einen hohen teilnehmerorientierten Nutzen und sind wesentliche Bestandteile der Unternehmensphilosophie.

Die Kurse der HSB Akademie richten sich an Neueinsteiger mit oder ohne Berufsausbildung sowie an Branchenerfahrene Arbeitnehmer und Selbstständige, welche sich auf ihrem Themengebiet weiterbilden und spezialisieren möchten.

Kontakt
Full Service Agentur Webgalaxie & Krüger Systemhaus GmbH
Ulrike Staufenbiel
Edisonstraße 14-16
04420 Markranstädt
03420566011
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staufenbiel@webgalaxie.com
https://www.webgalaxie.com/

Bildung Karriere Schulungen

Es geht auch ohne Mahnung…

Wann gerät ein Käufer in Zahlungsverzug?

Es geht auch ohne Mahnung...

Mit einer Mahnung wird der Schuldner in Verzug gesetzt (Bildquelle: pixabay)

Was man kauft, muss man auch bezahlen – so viel steht fest. Doch wann genau wird die Kaufsumme fällig? Das sollte auch ein angehender Betriebswirt wissen. Die Frage „Wann gerät ein Käufer in Zahlungsverzug?“ taucht deshalb gerne in der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) auf. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert erörtert die Zusammenhänge in seinem kostenlosen Schulungsvideo und zeigt, wie die Inhalte im Gedächtnis über Struktur und Schlüsselwort verankert werden können.

Wer kauft, der zahlt. Und das am besten sofort. Es geht auch im Voraus, also per Vorkasse, oder etwas später. Das hängt im Wesentlichen davon ab, was der Verkäufer und der Käufer miteinander vereinbart haben, etwa im Rahmen der AGB oder durch einen entsprechenden Passus auf der Rechnung. Doch was, wenn ein Kunde nicht sofort zahlt oder nicht spätestens bis zum vereinbarten Termin? Der Fachbegriff lautet hier „Verzug“, genauer „Zahlungsverzug“.

Zahlungsverzug ist auch ohne Mahnung möglich

Wann ein Zahlungsverzug eintritt, ist wiederum rechtlich geregelt. Die Rechtsgrundlage ist in diesem Fall § 286 BGB. Es gilt also zunächst einmal, die Struktur dieses Paragrafen zu erfassen. Der Verzug des Schuldners, also des säumigen Käufers, wird hier in insgesamt 5 Absätzen geregelt, wobei allerdings nur die ersten drei die wichtigsten sind. Der erste Absatz beschreibt wie so oft die Grundregel, der zweite die Ausnahmen und der dritte eine weitere wichtige Regel.

Die Grundregel in § 286, Abs. 1 BGB besagt, dass der nicht zahlende Kunde durch eine Mahnung in Verzug kommt.

Die wichtigste Aussage in Absatz 2 lautet: Der Mahnung bedarf es nicht, zum Beispiel wenn für die Leistung eine Zeit nach dem Kalender bestimmt ist.

Ebenfalls wichtig ist die Regelung in Absatz 3: Der Schuldner kommt auch ohne Mahnung in Verzug, wenn er nicht innerhalb von 30 Tagen nach Fälligkeit und Zugang einer Rechnung oder gleichwertigen Zahlungsausstellung leistet.

Ein zentraler Begriff, d.h. ein Schlüsselbegriff für das Merken des Lernstoffs, ist hier also die „Mahnung“.

Damit erschließt sich der Lernstoff zum Thema Zahlungsverzug des Kunden wie folgt: Rechtsgrundlage ist § 286 BGB. Dieser enthält im Absatz 1 das Schlüsselwort „Mahnung“, das ist der Grundsatz oder die Grundregel: Wenn jemand nicht zahlt, muss er erst einmal gemahnt werden. Aber es gibt die wichtige Ausnahme im Absatz 3 — Kurzformel: 30 Tage genug für Verzug. Wenn der Kunde oder Käufer also 30 Tage nach Zugang der Rechnung nicht bezahlt hat, gerät er auch dadurch in Verzug ohne Mahnung. Und Absatz 2 enthält die wichtige Regel, dass die Mahnung entbehrlich ist, wenn für die Zahlung eine Zeit kalendermäßig bestimmt war.

Das komplette, kostenlose Video “ Wann gerät ein Käufer in Zahlungsverzug?“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

abresa schult Anwender im Umgang mit ELStAM für SAP HCM

Interaktives, praxisorientiertes Seminar „ELStAM für SAP HCM Anwender“ führt Dienstleister abresa 2018 im Mai in Düsseldorf und im September in Mannheim durch.

abresa schult Anwender im Umgang mit ELStAM für SAP HCM

Schulungen im Hause abresa (Bildquelle: abresa GmbH)

Der Umgang mit dem komplexen Tool SAP HCM ist nicht trivial, dies weiß man im Hause abresa, dem erfahrenen anspruchsvollen SAP HCM Dienstleister aus Schwalbach. Daher bietet man seinen Kunden regelmäßig Seminare und Schulungen zu verschiedenen Themen an. „Das gute Gefühl, bei uns rundum begleitet zu werden, ist uns wichtig“, erläutert Geschäftsführer Günter Nikles das Angebot des Dienstleisters.
Am 15. Mai 2018 in Düsseldorf und am 27. September 2018 in Mannheim steht ELStAM für SAP HCM Anwender im Fokus der Seminarreihe, die traditionell in Zusammenarbeit mit FORUM, dem Institut für Management GmbH, stattfindet.
Obwohl die endgültige Umstellung auf ELStAM bereits seit 2014 abgeschlossen ist, kommt es in der Praxis immer wieder zu Problemen. „Dies muss nicht sein“, bringt es Angela Spietschka, Senior Beraterin im Hause abresa, auf den Punkt, „in der Regel sind es immer wieder die gleichen Herausforderungen, denen sich die Anwender gegenübersehen“. Und genau hier setzt das eintägige interaktive Seminar in Form eines Workshops an.
„Unser Ziel ist es, dass unsere Kunden im Umgang mit ELStAM sicherer werden“, erläutert die erfahrene Referentin. Aus diesem Grund bittet Spietschka die Teilnehmer, im Vorfeld konkrete Fallbeispiele einzureichen, die dann im Verlauf des Workshops diskutiert und bearbeitet werden. „Anhand der individuell eingereichten Fragestellungen zeigen wir konkrete Lösungen auf und vermitteln den Teilnehmern vor allem Sicherheit im Umgang mit ELStAM. Auch wenn jeder Anwender denkt, dass seine Fragestellungen individuell seien, stellen wir im Workshop schnell fest, dass die Probleme bei den meisten gleicher Natur sind. Dies vermittelt ein gutes Gefühl und sorgt für eine angenehme Lernatmosphäre“, fasst die SAP HCM Expertin zusammen.
In den meisten Fällen ist es der Umgang mit den Prozessen der ELStAM Meldungen, der die Verantwortlichen immer wieder vor neue Herausforderungen stellt. Und deshalb steht genau dieser Umgang im Mittelpunkt des Workshops, damit die Teilnehmer am Ende souveräner mit Fehlermeldungen und problematischen Rückmeldungen werden.

Der auf das Personalwirtschaftssystem SAP HCM spezialisierte Anbieter abresa konzipiert sein umfangreiches Dienstleistungsangebot gezielt um die Bedürfnisse seiner Kunden herum. Deshalb ist es für die Schwalbacher selbstverständlich, neben der individuellen Anpassung des komplexen Tools an die unternehmensspezifischen Bedürfnisse, seine Kunden auch kontinuierlich bei dessen Anwendung zu begleiten. „Und hierzu gehören für uns ganz klar auch Schulungen auf hohem Niveau, die den Verantwortlichen im Hause unserer Kunden den Umgang mit dem komplexen Tool spürbar erleichtern“, erläutert der abresa Geschäftsführer. Kundennähe und absolute Dienstleistungsorientierung sind für abresa das Maß aller Dinge. Und hierzu gehören neben Seminaren und Workshop auch regelmäßig stattfindende Bestandskundentagen und Sommerworkshops. „Unser Schulungsangebot wird von unseren Kunden sehr gut angenommen. Dies bestätigt uns in unserer Arbeit“, schließt Nikles.

Schulungstermine auf einen Blick:
ELStAM für SAP HCM Anwender:
15. Mai 2018, 9:00 – 17:30 Uhr in Düsseldorf, Renaissance Hotel Düsseldorf
27. September 2018, 9:00- 17:30 Uhr in Mannheim, Radisson BLU Hotel

Unternehmensporträt
Die abresa GmbH, Schwalbach, ist ein mittelständisches Beratungs- und IT-Dienst-leistungsunternehmen für die Personalwirtschaft, das sich auf SAP HCM-Services, HCM-Beratung und HCM-Outsourcing spezialisiert hat. Die Leistungen reichen von der Beratung und Konzeption der SAP-Lösung bis hin zur Realisierung und Integration. Das Unternehmen wurde 2004 gegründet und beschäftigt heute 48 Mitarbeiter. Viele der abresa-Berater blicken auf eine langjährige Tätigkeit als Personalleiter, Leiter Personalverwaltung oder Leiter Abrechnung zurück. Das Unternehmen ist branchenübergreifend tätig. Zu den Kunden zählen mittelständische und große Unternehmen u.a. aus den Bereichen Lebensmittelwirtschaft, Produktion, Finanzwirtschaft, Automobil oder Chemie. Die abresa GmbH ist Mitglied der DSAG (Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e.V.) und SAP Silver Partner.

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Verbotene Früchte

Was besagt der Verbotsgrundsatz?

Verbotene Früchte

Das Kartellverbot untersagt wettbewerbseinschränkende Vereinbarungen (Bildquelle: pixabay)

In der freien Wirtschaft und somit im betrieblichen Alltag ist zwar vieles erlaubt, aber auch einiges verboten. Den rechtlichen Rahmen stecken dabei die zahlreichen Gesetze und Verordnungen ab. Im Zusammenhang mit diesen Verboten taucht auch immer wieder der sogenannte Verbotsgrundsatz auf, der auch gerne in der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) abgefragt wird. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert erläutert in seinem kostenlosen Schulungsvideo, was es damit auf sich hat.

Wenn in der Prüfung die Frage auftaucht, was der Verbotsgrundsatz besagt, ist zunächst etwas Klärungsbedarf angesagt. Die lässt sich im Grunde nur aus dem Zusammenhang überhaupt beantworten, und diesen gilt es zunächst zu erkennen und zu benennen. Und der Zusammenhang ist das Wettbewerbsrecht. Die Frage „Was besagt der Verbotsgrundsatz?“ kann man deshalb eigentlich so gar nicht stellen, denn Verbotsgrundsätze gibt sicher auch anderswo. Im Rahmen der Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) müsste die Frage also korrekt lauten: „Was besagt der Verbotsgrundsatz im Wettbewerbsrecht?“, damit man es überhaupt einordnen kann.

Ist dieser Rahmen geklärt, ist der Bogen nun gespannt, und vor diesem Hintergrund kann die Frage nun im Sinne der Prüfungskommission richtig beantwortet werden: Das Wettbewerbsrecht besteht im Wesentlichen aus zwei Gesetzen, nämlich einmal dem GWB, also dem Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen, und dem UWG, dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb.

Kartellverbot

Der Verbotsgrundsatz berührt das GWB, genauer gesagt § 1 GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung). Dort findet sich dieser Verbotsgrundsatz. Man könnte ihn auch „das Kartellverbot“ nennen, obwohl dieser Begriff dort überhaupt nicht vorkommt. Stattdessen spricht man hier von Vereinbarungen, die verboten werden. Der Verbotsgrundsatz verbietet also Vereinbarungen zwischen Unternehmen, und zwar solche Vereinbarungen, die darauf zielen, den Wettbewerb zu verhindern, einzuschränken, zu verfälschen. Verbotsgrundsatz bedeutet also: Vereinbarungen zwischen Unternehmen, die Wettbewerbsverhinderung, -einschränkung oder -verfälschung bezwecken oder bewirken, sind verboten. Das ist das Kartellverbot, § 1 GWB, und eigentlich wäre damit das GWB schon abgeschlossen.

Aber das ist es leider nicht, sondern im Folgenden kommen Ausnahmen zu diesem Kartellverbot. Andernfalls könnte man auch das Wettbewerbsrecht sehr leicht abhandeln und sehr schnell verstehen. Aber es gibt eben auch Ausnahmen. Falls der Prüfer nun noch fragt: „Können Sie eine Ausnahme nennen?“, könnte die Antwort darauf lauten: „Ja, zum Beispiel Mittelstandskartelle sind unter gewissen Bedingungen erlaubt.“

Das komplette, kostenlose Video “ Was besagt der Verbotsgrundsatz?“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Technischer Fachwirt/in und diverse Mesterberufe, wie z.B. Industriemeister/in IHK.

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