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Dringend oder wichtig?

Was ist die Eisenhower-Methode im Zeitmanagement?

Dringend oder wichtig?

Die Eisenhower-Methode hilft bei der Zeitplanung (Bildquelle: H. Reibold)

Ein gutes oder gar perfektes Zeitmanagement ist vor allem für einen Unternehmer das A und O. Eine bewährte Methode ist dabei die Eisenhower-Methode. Das was ist das genau? Damit der angehende Betriebswirt/in IHK diese Frage auch in der Prüfung meistern kann, erläutert Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert in seinem kostenlosen Schulungsvideo nicht nur die Methode selbst, sondern erklärt auch den Unterschied zwischen „dringend“ und „wichtig“.

Nicht selten trifft man im Geschäftsleben gestresste Entrepreneurs, die immer in Eile sind, weil sie noch einen „wichtigen Termin“ haben. Und nicht selten haben andere dabei schnell den Eindruck, dass es sich hier um einen „Wichtig-tuer“ handelt. Denn zwischen wichtig und dringend besteht ein großer Unterschied.

Dringlichkeit bezieht sich immer auf Zeit. Wenn im hiesigen Kulturverständnis die Rede ist von Dringlichkeit, wird damit immer angedeutet, dass eine enge Zeitrestriktion besteht, dass es schnell gehen muss, weil irgendjemand schreit oder weil irgendein Stress entsteht. Wichtigkeit dagegen hat immer zu tun mit einem Ziel.

Vier Felder und deren Prioritäten

Die Eisenhower-Methode greift diese Unterscheidung auf, um anstehende Aufgaben einzuordnen und um diese zeitlich effektiv zu bewältigen. Dazu wird zunächst ein Koordinatenkreuz gezeichnet. An der X-Achse wird „D“ wie „Dringlichkeit“ abgetragen, an der Ordinate „W“ wie „Wichtigkeit“. Beide können jeweils niedrig oder hoch sein. Trägt man auch dies jeweils auf der X- und -Y-Achse ab, entsteht eine Matrix aus vier Kombinationsfeldern: Links unten befindet sich niedrige Wichtigkeit und niedrige Priorität, rechts oben hohe Wichtigkeit und hohe Priorität.

Diese Kombinationen werden nun gewertet: Niedrige Wichtigkeit und niedrige Priorität entspricht Ablage P, d.h. diese Aufgabe wird erst gar nicht in Angriff genommen. Hohe Wichtigkeit und hohe Priorität erhält Priorität A. Hohe Wichtigkeit und niedrige Dringlichkeit erhält Priorität B. Und dringend, aber nicht wichtig erhält Priorität C.

Für das (bessere) Zeitmanagement lassen sich nun folgende Regeln ableiten: A wird sofort und vom Planenden selbst erledigt. B wird terminiert. Hier arbeitet man an seinem Ziel oder seinen Zielen. So, wie man Termine mit anderen macht, macht man hier gewissermaßen Termine mit sich selbst, damit man da wirklich eine Stunde konzentriert an einem Projekt arbeiten kann. Und C-Aufgaben werden nach Möglichkeit delegiert.

Das komplette, kostenlose Video “ Was ist die Eisenhower-Methode im Zeitmanagement?“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Technischer Fachwirt/in und diverse Mesterberufe, wie z.B. Industriemeister/in IHK.

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„Der hat die Finger gehoben…“

Was ist die eidesstattliche Versicherung?

"Der hat die Finger gehoben..."

Falsch schören bei einer e.V.? — Besser nicht… (Bildquelle: pixabay)

Beim Thema „eidesstattliche Versicherung“ wird wohl jeder ein wenig nervös. Das gilt sicher auch für einen angehenden Betriebswirt/in IHK, dem die Frage nach dem Sinn und Zweck einer solchen eidesstattlichen Versicherung in einer Prüfung gestellt. In seinem kostenlosen Schulungsvideo erklärt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert deshalb, was es mit dieser Versicherung an Eides statt auf sich hat.

Der Begriff „eidesstattliche Versicherung“ oder „Versicherung an Eides statt“ bedeutet nichts mehr und nichts weniger, als dass ein Eid geleistet wird für etwas Bestimmtes.

Genauer betrachtet handelt es sich dabei um eine Vermögensaufstellung des Schuldners, und zwar eine, auf die er einen Eid leitet leistet. Eine eidesstattliche Versicherung, auch kurz E.V. genannt, ist also eine beeidigte Vermögensaufstellung des Schuldners. Und sie bedeutet im Übrigen auch nichts Gutes für die Situation des Schuldners.

Sie erfolgt immer nur auf Antrag des Gläubigers, und zwar beim zuständigen Amtsgericht. Entscheidend für die Zuständigkeit ist, wo der Schuldner seinen Wohnort hatte zu dem Zeitpunkt, als die Forderung entstanden ist. Für den Gläubiger bedeutet dies aber nun: Ab dann muss er den Schuldner in Ruhe lassen. Er hat also keinerlei Vorteil, wenn der Schuldner eine e.V. abgibt, und er darf auch keine auch noch so geringen Ratenzahlungen mehr von dem Schuldner annehmen. Umgekehrt hat dies für den Schuldner den Vorteil, dass er ab dann Ruhe hat vor den Gläubigern, denn die sehen: Er hat jetzt öffentlich erklärt, dass er nichts mehr hat.

Beeidigte vollständige und richtige Vermögensaufstellung des Schuldners

Der Schuldner muss nun eine Vermögensaufstellung machen und er muss beeidigen, dass das genau das ist, was er hat — er beeidigt also hier die Vollständigkeit und die Richtigkeit. Legt er hier einen falschen Eid ab, kann er dafür empfindlich bestraft werden.

Und dann folgt noch etwas, nämlich die Eintragung in das Schuldnerverzeichnis. Dieses ist allerdings nicht öffentlich, und die Eintragung kann später auch wieder gelöscht werden.

Wenn der Gläubigen den Antrag gestellt hat und der Schuldner sich weigert, die E.V. abzugeben, dann kann er auf Antrag und Kosten des Gläubigers dazu gezwungen werden, und zwar durch Haft bis sechs Monate (so genannte „Beugehaft“).

Das komplette, kostenlose Video “ Was ist die eidesstattliche Versicherung?“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

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Neues Trainingsprogramm 2018 – jetzt erhältlich

Neues Trainingsprogramm 2018 - jetzt erhältlich

http://www.lrqa.de/training/

Neues Trainingsprogramm 2018

Lloyd´s Register Deutschland GmbH, hat das aktuelle Trainingsprogramm 2018 für Managementsysteme veröffentlicht. Aktuelle Themen aus dem Bereich der Normen werden verständlich und strukturiert vermittelt. Angesichts des relativ kurzen Zeithorizonts für die Umstellungen auf die neuen Normen empfiehlt es sich hier schnell tätig zu werden. Weiter Informationen und das aktuelle Trainingsprogramm können Sie hier anfordern : +49 (0)221 9675 7743 oder per Email: Training@LRQA.de

Lloyd´s Register Deutschland GmbH ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement. LRQA bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann LRQA Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden. LRQA gehört zur Lloyd´s Register Gruppe. Lloyd“s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist LRQA wirtschaftlich unabhängig. Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den LRQA-Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

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Geld leihen (fast) ohne Sicherheiten

Was ist der reine Personalkredit?

Geld leihen (fast) ohne Sicherheiten

Bei einer Kontoüberziehung handelt es sich meist um einen reinen Personalkredit (Bildquelle: pixabay)

Beim Abschluss eines Kredites taucht immer auch die Frage nach der Absicherung auf. In der Regel werden dabei materielle oder personelle Sicherheiten gefordert. Doch wie sieht dies nun bei einem sogenannten reinen Personalkredit aus? Da diese Frage auch Bestandteil der Prüfung zum Betriebswirt/in IHK ist, erklärt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert in seinem kostenlosen Schulungsvideo die Zusammenhänge.

Kredite sind in der heutigen Zeit kaum noch eine Besonderheit. Sie tauchen im Geschäftsleben ebenso auf wie im Privatleben. Da es sich hier letztlich um Leihgaben handelt, ist verständlich, dass der Kreditgeber auch irgendeine Garantie haben möchte, dass er sein Geld und möglicherweise auch die Zinsen dafür zurückbekommt. Genau dies ist der Sinn und Zweck der Absicherung eines Kredites. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten, angefangen vom Ehrenwort bis hin zur Verpfändung des Eigentums oder der Hinzuziehung eines Bürgen. Je nach Art der Sicherheit spricht man dann von einem Realkredit, wenn eine materielle Sicherheit vorliegt, oder einem Personalkredit, wenn nur personelle Sicherheiten vorliegen. Beim Personalkredit wiederum unterscheidet man den verstärkten und den reinen Personalkredit.

Keine materiellen und keine weiteren personellen Sicherheiten

Beim verstärkten Personalkredit kommt ein Bürge mit dazu, der im Zweifelsfall für den finanziellen Schaden aufkommen muss. Kann der Kreditnehmer seine Schulden nicht zurückbezahlen, muss der Bürge für ihn einspringen.

Beim reinen Personalkredit dagegen geschieht die Absicherung nur über den Schuldner selbst. Das heißt: Der Schuldner steht mit seiner Person ein für diesen Kredit. Mit anderen Worten: Es ist ein Blanko-Kredit, ein Kredit ohne Sicherheiten.

Ein Überziehungskredit zum Beispiel ist in aller Regel ein solcher Kredit. Es gibt also keine materiellen Sicherheiten und auch keine wirklichen, oder besser gesagt keine weiteren personellen Sicherheiten, zum Beispiel durch Bürgschaft.

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Mit System zum gemeinsamen Erfolg

alwitra Schulungsprogramm 2018

Mit System zum gemeinsamen Erfolg

alwitra Schulungsprogramm 2018: Mit System zum gemeinsamen Erfolg. (Bildquelle: alwitra)

Als einzigartiger Systemanbieter bietet alwitra dem Dachprofi nicht nur alle Komponenten der wasserführenden Ebene aus einer Hand an, sondern auch das entsprechende Know-how und die jahrzehntelange Erfahrung. Hierzu haben die Flachdachpioniere aus Trier ein neues Schulungsprogramm entwickelt, durch das Dachhandwerker in kürzester Zeit ihre Qualifikation erweitern und das neu erworbene Wissen erfolgreich anwenden können.

In den vier neu konzipierten Modulkursen lernen Dachprofis die Produktphilosophie der alwitra Flachdach-Systeme kennen und vertiefen bereits vorhandene Kenntnisse und Fähigkeiten. Alle vier Modulkurse sind in Theorie und Praxis unterteilt.
Im theoretischen Teil steht die Vermittlung von Fachwissen von flachen und flach geneigten Dächern im Vordergrund – immer unter Berücksichtigung der aktuellen Normen und Richtlinien. Ganz praktisch geht es dann unter Anleitung erfahrener Anwendungstechniker weiter, um die effiziente und fachgerechte Verlegung bzw. Montage der alwitra Flachdach-Produkte zu trainieren.

Passend auf den jeweligen Erfahrungs- und Kenntnisstand der Teilnehmer abgestimmt, bauen die vier Module aufeinander auf: Modul 1, der „Grundkurs alwitra Dachbahnen“, ist der perfekte Einstieg für das erfolgreiche Arbeiten mit den Dachbahnen EVALON® und EVALASTIC®. Im Modul 2, dem „Aufbaukurs alwitra Dachbahnen“, geht es sowohl um die Vertiefung der praktischen Kenntnisse als auch um die regelkonforme Anwendung und den Einbau von System-Produkten.
Im Fokus des „Intensivkurses alwitra Aluminiumprofile“ als Modul 3 stehen die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der alwitra-Aluminiumprofile für Dachrandabschlüsse, Mauerabdeckungen und Wandanschlüsse. An realitätsnahen Modellen trainieren die Kursteilnehmer die fachgerechte Montage. Darüber hinaus werden die einzuhaltenden Regelwerke sowie die Grundlagen zur Erstellung eines Aufmaßes vermittelt.
Viertes und letztes Modul ist der „Expertenkurs alwitra Flachdach-System“. Er richtet sich an Firmeninhaber, Meister und Vorarbeiter, die sich überwiegend mit der Ausschreibung, Angebotserstellung und Ausführung von Flachdächern befassen. Im Rahmen des zweitägigen Theoriekurses, der ausschließlich in Trier stattfindet, werden die relevanten Normen und Richtlinien und deren Umsetzung in der Praxis vorgestellt, darüber hinaus geht es um Schnittstellen und Details komplexer Abdichtungsaufgaben.

Zwischen Januar und März 2018 bietet alwitra die Module 1-3 als Einzelkurse in Trier, Lübeck, Berlin, Wesel, Bad Schlema, Weilburg, Nürnberg und Ulm an. Zur Vertiefung und Intensivierung lassen sich die Module auch direkt miteinander kombinieren. Bei Buchung unterschiedlicher Modulkurse am gleichen Standort wird ein Rabatt von 10% gewährt. Als Kombikurs in Trier sind die Teilnahmegebühren rabattiert und beinhalten auch die notwendigen Hotelübernachtungen.

Um einen größtmöglichen Lernerfolg zu erzielen, ist die Teilnehmerzahl der einzelnen Modul- und Kombikurse begrenzt. Eine frühzeitige Anmeldung ist deshalb angeraten. Weiterführende Informationen zu den Kursen, Terminen sowie der Online-Anmeldung unter www.alwitra.de oder über alwitra GmbH & Co., Am Forst 1, 54296 Trier.

alwitra Flachdach-Systeme, Trier, ist ein seit 50 Jahren inhabergeführter und weltweit tätiger Anbieter von kompletten Flachdachsystemen. Das umfangreiche Produktprogramm umfasst die Dach- und Dichtungsbahnen EVALON® und EVALASTIC® sowie patentierte Aluminiumprofile für die Dachrandausbildung und Einbauteile wie Dachabläufe, Notentwässerungselemente, Lüfter und Tageslichtsysteme. Darüber hinaus sorgt der anwendungstechnische Service von alwitra für eine professionelle und komplexe Unterstützung in allen Projektphasen. Desweiteren zählt alwitra zu den führenden Experten für die Planung und Umsetzung von modernen Photovoltaik-Anlagen auf flachen und flachgeneigten Dächern. alwitra ist zudem Mitglied zahlreicher Verbände im In- und Ausland.

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Liebling, ich habe das Geld geschrumpft…

Was ist Deflation?

Liebling, ich habe das Geld geschrumpft...

(Bildquelle: pixabay)

Die Begriffe Inflation und Deflation sind nicht nur feste Bestandteile im Vokabular der Wirtschaftswissenschaften, sondern auch der Allgemeinheit vertraut. Die Bedeutung der Begriffe ist in der Bevölkerung allerdings weniger klar, was häufig zu Verwirrung führt. Und auch in den Prüfungen zum Betriebswirt/in IHK wird die Thematik immer wieder gerne aufgegriffen. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert erklärt deshalb in seinem kostenlosen Schulungsvideo den Begriff der Deflation und grenzt ihn von der Inflation ab.

Der Begriff Inflation dürfte in der Öffentlichkeit der bekanntere der beiden sein, da er häufig in den Medien auftaucht. Er wird allgemein in Verbindung gebracht mit steigenden Preisen. Dementsprechend könnte man die Deflation mit sinkenden Preisen beschreiben. Dies wäre jedoch eine unzulässige Verallgemeinerung.
Rein wörtlich betrachtet bedeutet Inflation „Aufblähung“, während Deflation „Schrumpfung“ bedeutet, und zwar eine Schrumpfung der Geldmenge, genauer: der umlaufenden Geldmenge. Und genau dies ist der entscheidende Punkt.

Unter der umlaufenden Geldmenge versteht man diejenige Geldmenge, die nachfragewirksam ist, also nicht das Geld, das vielleicht irgendwo in Matratzen eingenäht ist, sondern Geld, das sozusagen an den Markt geht, in der Tasche seines Besitzers, und sagt: „Ich möchte was kaufen…“. Und genau dieses Geld schrumpft bei einer Deflation.

Deflation bedeutet sinkendes Geldvermögen

Anders ausgedrückt: In einer Volkswirtschaft besteht im günstigsten Fall ein Gleichgewicht von Geldvolumen und Gütervolumen. Die einfache Formel für den Idealzustand lautet demnach: Geldvolumen gleich Gütervolumen. Nun kann es aber passieren, dass die Menschen das Geld festhalten. Es geht nun eben nicht in der Tasche seines Besitzers auf den Markt und sagt: „Ich möchte das und das kaufen…“, sondern es wird festgehalten. Es wird vielleicht sogar tatsächlich in Matratzen eingenäht, da man ja nicht weiß, was noch kommt. Dadurch, dass die Menschen das Geld festhalten, sinkt das Geldvolumen. Und das wiederum bedeutet: Das nachfragewirksame Geld sinkt. Bei Deflation besteht somit die Situation, dass mehr Güter vorhanden sind als Geld. Und dies wiederum bedeutet: Deflation gleich sinkende Preise.

Würde man in der Prüfung zum Betriebswirt/in IHK allerdings sofort von Anfang an Deflation definieren mit sinkenden Preisen, dann wäre natürlich der ganze eben dargelegte Gedankengang nicht erwähnt. Und dann könnte es durchaus sein, dass ein Prüfer nochmals genauer nachfragt.

Ganz einfach könnte man sagen: Inflation sind steigende Preise, Deflation sind sinkende Preise, aber immer vor dem beschriebenen Hintergrund: Geldvolumen gleich Gütervolumen. Bei der Inflation steigt das Geldvolumen, hier bei der Deflation sinkt das Geldvolumen.

Das komplette, kostenlose Video “ Was ist Deflation?“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

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Zwei Jahre sind genug

Wann gilt die zweijährige Verjährungsfirst?

Zwei Jahre sind genug

(Bildquelle: pixabay)

Prüfungen zum Betriebswirt/in IHK immer wieder ein beliebtes Thema. In seinem kostenlosen Schulungsvideo zeigt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert deshalb, was es mit der zweijährigen Verjährungsfrist auf sich hat und wann sie greift beziehungsweise wann sie nicht greift.

Ein wesentlicher Faktor im unternehmerischen Alltag ist die Zeit. Sie spielt nicht nur in Produktions- und Lieferprozesse, sondern auch in andere Abläufe hinein. Da, wo der Zeitrahmen begrenzt ist, kommen die Termine und Fristen ins Spiel. Das ist zum Beispiel der Fall bei Zahlungen, etwa bei Zahlungsfristen, oder bei Forderungen des Finanzamtes, nämlich den Abgabefristen von Unterlagen.

Wären diese Fristen an sich nicht bereits unangenehm genug, kommt noch ein zweites Erschwernis hinzu: die Unterschiedlichkeit der einzelnen Fristen. Bei manchen gibt es nur ein sehr kleines Zeitfenster, bei anderen dagegen mehrere Jahre.

Vor diesem Hintergrund sind auch die Verjährungsfristen zu sehen. Ihnen gemeinsam ist, dass bestimmte Leistungen oder Ansprüche ab einem gewissen Zeitpunkt erlöschen. Doch auch hier gibt es unterschiedliche Fälle. Einer davon ist die zweijährige Verjährungsfrist.

Die regelmäßige Verjährungsfrist beträgt üblicherweise drei Jahre. Die Besonderheit, die bereits in dem sprachlichen Begriff „zweijährige Verjährungsfrist“ zum Ausdruck kommt, liegt hier also zunächst einmal in der Verkürzung auf zwei Jahre.

Zwei Jahre Gewährleistungspflicht

Und bei dieser zweijährigen Verjährungsfrist handelt es sich um nichts anderes als das, was im Allgemeinen auch als „Gewährleistungsfrist“ bezeichnet wird und was Verbraucher häufig mit „Garantie“ verwechseln.

Die Gewährleistung muss erbracht werden vom Verkäufer. Der Verkäufer muss etwas gewährleisten, jedoch nicht garantieren. Und zwar muss er gewährleisten, dass die Ware frei von Sachmängeln und auch frei von Rechtsmängeln ist. Dies ist zunächst einmal der Grundansatz dieser Regelung oder auch der Leistungsanspruch des Verbrauchers an den Unternehmer.

Die Bezeichnung „zweijährige Verjährungsfrist“ begrenzt den Zeitraum dieser Gewährleistungspflicht des Unternehmers beziehungsweise des Gewährleistungsanspruchs des Kunden auf zwei Jahre. Diese Frist beginnt mit dem Zeitpunkt der Übergabe und endet dann genau nach Ablauf dieser zwei Jahre. Der Käufer hat entsprechend zwei Jahre Zeit, wenn die Ware fehlerhaft war und dieser Fehler zum Zeitpunkt des Übergangs schon da war, seine Ansprüche geltend zu machen. Auf Umkehrung der Beweislast soll hier nicht weiter eingegangen werden.
Die zweijährige Verjährungsfrist gilt also für die Gewährleistung des Verkäufers. Er muss zwei Jahre lang gewährleisten, dass zum Zeitpunkt des Übergangs der Ware die Ware frei von Rechts- und vor allem auch von Sachmängeln war.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Softskill-Trainer heute immer wichtiger in Personalfragen bei der Mitarbeiterqualifikation

Dr. Hellmann als Profi etabliert

Softskill-Trainer heute immer wichtiger in Personalfragen bei der Mitarbeiterqualifikation

Dr. Karl-Heinz Hellmann (Bildquelle: Dr. Karl-Heinz Hellmann)

Schriesheim, September 2017. Eine Kienbaum-Studie beweist: Es wird immer mehr Wert auf ausgeprägte Soft Skills nicht nur bei Führungskräften, sondern auch bei Mitarbeitern gelegt. Es nützt heute nichts mehr, „nur“ ein Studium absolviert zu haben. Neben Führungsstärke sind interdisziplinäres Denken, Empathie und vor allen Dingen soziale Kompetenz gefragt. Gerade in diesem Bereich heben sich gute Führungskräfte ab. Ein weiterer Schwerpunkt sind kommunikative Fähigkeiten.

Soft Skill-Seminarkosten sparen

Effektives Projektmanagement steht in den Unternehmen an erster Stelle, um konkurrenzfähig zu bleiben. Die Personalabteilung in großen und mittelständischen Unternehmen ist ebenfalls dazu angehalten, effektiv und schlank zu agieren.
Dr. Karl-Heinz Hellmann hat ein Konzept entwickelt, um Soft Skill-Seminarkosten einzusparen. Dazu empfiehlt er das Selbstlernprogramm der gemeinnützigen Toastmasters International (TMI). Dieses Konzept ist besonders für kostenbewusste Personalentwickler interessant, da im Fortgeschrittenen-Programm nahezu alle Soft Skill-Themen regelmäßig geübt werden, so dass die hohen Kosten für externe Seminare entfallen. Weltweit gibt es über 2.500 geschlossene TMI-Company-Clubs, d.h. nur Mitarbeiter des Unternehmens dürfen teilnehmen. 1/3 aller Fortune 500 Unternehmen unterhalten eigene TMI-Clubs.

Toastmasters International (TMI) gibt es seit über 90 Jahren und ist in Deutschland weitestgehend unbekannt. Vordergründig geht es um das Selbststraining in Redekunst und von Führungseigenschaften. Tatsächlich wird dadurch die mentale Stärke trainiert und damit eine gute Grundlage für Burn-Out-Prävention gebildet.

Die weiteren Nutzen für Personal-Abteilungen sind in der Konzeptbeschreibung und einer tabellarischen Zusammenfassung aufgelistet. Der Wert für Unternehmen liegt klar auf der Hand: Die Mitarbeiter agieren zielstrebiger, kommunikativer und arbeiten im Team besser zusammen.
Weiterführende Informationen sind auf der Website des zweiten deutschsprachigen TM-Clubs (nach dem englischsprachigen BASF-Club) ZAP hoch 4 zu finden, den Dr. Hellmann ehrenamtlich gegründet hat, sowie auf der Personal-Seite von FIRMA kompakt.
Dr. Hellmann berät gerne interessierte Personalentwickler z.B. zur Gründung eines Company-Clubs z.B. wie bei BASF oder John Deere.

Wissen ist nicht Können

Soft Skill Seminare finden häufig am Wochenende mit konstruierten Situationen (Rollen“spiele“) oder reiner Theorie statt. Bei TMI hat man dagegen die Möglichkeit, sich das Wissen in kleinen Schritten selbst beizubringen und alle 14 Tage, bei meist freier Themenwahl, zu üben – jahrelang … bis zur Weltmeisterschaft. Dabei ist der Mitgliedsbeitrag von 8 – 10 EUR/ Monat (je nach Raummiete) vernachlässigbar.

Betriebliches Gesundheitsmanagement einführen
Über das Training der mentalen Stärke hinaus entwickelt Dr. Hellmann mit der Personalabteilung und Geschäftsführung/Vorstand einen Prozess zur Einführung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements. Eines der Alleinstellungsmerkmale besteht darin, dass sich die Unternehmen für die Einführung qualifizieren müssen, um die bei großen Unternehmen üblichen Alibimaßnahmen zu verhindern. Dazu wird eine Mitarbeiterbefragung durchgeführt, um zu prüfen, ob die Unternehmenskultur Veränderungsfähigkeit aktiv unterstützt.
Für die Entwicklung und Einführung solcher Prozesse wurde das Institut für Mittelstandsstrategien zweimal in Folge ausgezeichnet. Im Mittelpunkt des INDUSTRIEPREISES stehen Industrie-Unternehmen sowie deren Produkte und Dienstleistungen. Die besten Siegchancen haben Lösungen, die sich durch einen hohen ökonomischen, gesellschaftlichen, ökologischen und technologischen Nutzen auszeichnen.

Profil Dr. Hellmann
Dr. Hellmann hat nach fünf Jahren Selbsttraining seine Rednerausbildung bei Toastmasters International mit der 4. und damit höchsten Ausbildungsstufe ADVANCED COMMUNICATOR GOLD abgeschlossen.
Dafür hat er
– 44 Reden mit Längen zwischen 4 bis 30 min. gehalten,
– ein Neumitglied als Mentor unterstützt und
– ein 3-Stunden-Seminar gehalten.

Dr. Hellmann war klinisch tot. Dieses einschneidende Lebensereignis hat ihn dazu bewogen, mit Hilfe seiner Prozessmethodik einen Selbstheilungsprozess zu entwickeln, womit der Erfolg der Methodik und das angewendete Wissen um Gesundheit nachgewiesen sind. Darüber hat er seinen Mutmacher „Gesund bleiben mit HERZ und Verstand. Erwecke den Helden in dir!“ geschrieben.

Zu den Themen Gesundheit und Helden (= „unmögliche“ Ziele erreichen) hält er Motivationsreden und weitere Seminare an seiner AKADEMIE kompakt.
Ferner sammelt er Helden- und andere unglaubliche Leistungen von Ü80-Menschen in der STRATEGIE kompakt-Heldenliga, die laufend ergänzt wird.

Weitere Infos und Kontakt per E-Mail: 0417@strategiekompakt.de

In seinen Vorträgen begeistert Dr. Hellmann die Teilnehmer mit seiner knappen, präzisen und lebendigen Art und Weise der Präsentation von gelebtem Erfolgswissen. Er berät seit vielen Jahren Unternehmen zu den Themen Digitalisierung, Unternehmensnachfolge, „Wie bringe ich PS auf die Straße“.

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Gegen den Strom

Was ist antizyklische Fiskalpolitik?

Gegen den Strom

Antizyklisch bedeutet, gegen den Konjunkturstrom zu agieren (Bildquelle: pixabay)

Fremdwörter sorgen in der Prüfung zum Betriebswirt/in IHK immer wieder für Verwirrung und Unsicherheit. Das gilt auch für den Begriff „antizyklische Fiskalpolitik“. In seinem kostenlosen Schulungsvideo zeigt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert deshalb, wie sich dieser Begriff sehr einfach auflösen lässt, so dass er seinen Schrecken verliert und sich damit auch zum Beispiel im Rahmen einer Prüfung erklären lässt.

Eine Prüfungsfrage wie „Was ist antizyklische Fiskalpolitik?“ ist durchaus dazu angetan, einen Prüfling in Angst und Schrecken zu versetzen, ihn zu lähmen und ihm so auch die Sprache zu verschlagen. Dies kann die korrekte Beantwortung der Frage torpedieren und auch den Rest der Prüfung negativ beeinflussen. Hier hilft es, Ruhe zu bewahren und die Frage systematisch anzugehen. Wie dies geht, zeigt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert.

Staatliches Eingreifen in die Konjunktur gegen den Zyklus

Dazu werden zunächst die beiden zentralen Begriffe isoliert betrachtet: Fiskalpolitik ist nichts anderes als das staatliche Eingreifen in die Konjunktur, und antizyklisch bedeutet „gegen den Zyklus“. Dies ist bereits ein erster Ansatz. Nun bleibt nur noch, den Begriff des Zyklus näher zu bestimmen.

Mit dem Zyklus ist hier der zeitliche Verlauf des Bruttoinlandsproduktes gemeint. Steigt dieses an, liegt ein Aufschwung vor, bei einem starken Ansteigen spricht man von einer Hochkonjunktur. Werden die Zuwachsraten dagegen negativ, das heißt wenn sie abnehmen, liegt eine Schrumpfung oder eine Rezession vor. Auf diese folgt dann erfahrungsgemäß wieder ein Aufschwung. Genau dies ist mit dem Zyklus gemeint.

Eine zyklische Fiskalpolitik würde nun bedeuten: In der Hochkonjunktur, wenn die Wirtschaft wächst und somit in der Regel auch die Steuereinnahmen steigen, also mehr Geld in die Kasse kommt, ist der Staat besonders ausgabefreudig. Verhält sich der Staat nun mit seinen Maßnahmen aber gegen den Zyklus, bedeutet dies: in einer Rezession erhöht er die Staatsausgaben, und in einer Hochkonjunktur werden die Staatsausgaben gesenkt. Wenn man sie erhöht, weil auch mehr Geld reinkommt, verhält man sich zyklisch. Wenn man sie dagegen in der Hochkonjunktur senkt, dann verhält man sich antizyklisch.

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Haftung mit Haut und Haaren

Was bedeutet gesamtschuldnerische Haftung des OHG-Gesellschafters?

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Jeder OHG-Gesellschafter haftet gesamtschuldnerisch (Bildquelle: pixabay)

Zu den vielen Gesellschaftsformen, die es alleine in Deutschland gibt, zählt auch die OHG. Sie ist allerdings wenig bekannt. Wer Gesellschafter einer solchen OHG ist oder werden möchte, sollte sich allerdings über die schwerwiegenden Risiken bewusst sein. Dies betrifft vor allem die gesamtschuldnerische Haftung. Die Bedeutung dieses Haftungsgrundsatzes sollte auch einem angehenden Betriebswirt/in IHK zumindest für die Prüfung bekannt sein. In seinem kostenlosen Schulungsvideo erläutert Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert deshalb die gesamtschuldnerische Haftung des OHG-Gesellschafters anhand eines anschaulichen Beispiels.

Gesellschaftsformen werden unterschieden in Personengesellschaften und Kapitalgesellschaften. Zu ersteren gehören die Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) und die Partnergesellschaft bei freien Berufen, zu letzteren gehören die häufig anzutreffende GmbH und die AG. Die weniger bekannte Offene Handelsgesellschaft (OHG) zählt zu den Personengesellschaften. Dabei können sich natürliche und/oder juristische Personen zusammenschließen. Die OHG selbst ist jedoch keine juristische Person.

Im Hinblick auf die Haftung gilt unter anderem, dass jeder der Gesellschafter unmittelbar, unbeschränkt und gesamtschuldnerisch haftet. Doch was bedeutet dieses „gesamtschuldnerisch“ oder auch „solidarisch“ eigentlich genau?

Jeder einzelne OHG-Gesellschafter haftet allein für alle Schulden der Gesellschaft

Es bedeutet: Jeder OHG-Gesellschafter haftet allein für alle Schulden der Gesellschaft. Hier sind drei Worte entscheidend: „jeder“, „allein“ und „alle“ – Jeder einzelne Gesellschafter haftet allein für alle Schulden, die im Zusammenhang mit der Gesellschaft entstanden sind.

Um zu erfassen, was das bedeutet, braucht man sich nur das folgende, etwas konstruierte, aber anschauliche Beispiel anzuschauen: Angenommen, einer der OHG-Gesellschafter kommt plötzlich auf die Idee, im Namen der Gesellschaft 10 Ferraris zu bestellen. Kann die Gesellschaft die entsprechende Rechnung bezahlen, dürfte das wohl noch das kleinere Übel sein. Übersteigt die Rechnung oder der dafür aufgenommene Überziehungskredit jedoch die finanziellen Kapazitäten der OHG, wird es eng. In diesem Fall haftet jeder einzelne OHG-Gesellschafter für die Schulden des Kollegen mit. Der Gläubiger, im Beispiel der Ferrari-Händler oder auch die Bank, die einen entsprechenden Überziehungskredit gewährt hat, kann sich nun aussuchen, an wen er sich wendet. Der Gläubiger kann sich an die Gesellschaft wenden oder an denjenigen Gesellschafter, der am meisten Vermögen besitzt. Letzteres wird ja häufig durch entsprechende Statussymbole offen zur Schau gestellt.

Dies zeigt, dass zur Gründung einer OHG eine Menge Vertrauen in die Seriosität und Loyalität der Mitgesellschafter vorhanden sein muss. Dieses Haftungsrisiko dürfte auch einer der Gründe dafür sein, warum die OHG relativ selten zu finden ist.

Das komplette, kostenlose Video “ Was bedeutet gesamtschuldnerische Haftung des OHG-Gesellschafters?“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Technischer Fachwirt/in und diverse Mesterberufe, wie z.B. Industriemeister/in IHK.

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