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Woher nehmen? – Mitarbeitersuche außerhalb

Externe Personalbeschaffung, Möglichkeiten

Woher nehmen? - Mitarbeitersuche außerhalb

Um extern den richtigen Mitarbeiter zu finden, müssen die geeigneten Instrumente eingesetzt werden (Bildquelle: pixabay)

In Zeiten von Fachkräftemangel, demografischem Wandel, Globalisierung, Internet und Social Media wird für Unternehmen die Personalbeschaffung immer schwieriger. Generell stehen den Verantwortlichen zur Rekrutierung neuer Mitarbeiter hierfür interne und externe Möglichkeiten zur Verfügung. Diese sollte auch ein angehender Betriebswirt/in IHK kennen und in einer Prüfung beispielhaft benennen können. In seinem kostenlosen Schulungsvideo greift Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert diesen Themenkomplex auf und beleuchtet die Möglichkeiten der externen Personalbeschaffung.

Generell lassen sich bei der Personalbeschaffung interne und externe Maßnahmen unterscheiden. Intern bedeutet zum Beispiel, dass eigene Mitarbeiter auf anderen Stellen eingesetzt werden, dass man also innerhalb des Unternehmens sucht. Im Gegensatz dazu stehen die externen Möglichkeiten, also die Maßnahmen und Instrumente zum Recruiting neuer Mitarbeiter von außerhalb.

So lassen sich Mitarbeiter extern rekruitieren

Für die externe Personalbeschaffung gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Die gängigen und klassischen Wege sind die Arbeitsagenturen und Stellenanzeigen in den Print-Medien. Diese Instrumente verlieren jedoch angesichts der aktuellen Entwicklungen zunehmend an Bedeutung.

Eine weitere Möglichkeit stellen die Personalberater im weitesten Sinne dar. Darunter fallen Headhunter, Coaches und Karriereberater, wobei manche Karriereberater sich inzwischen auch als Coach bezeichnen.
Anstelle von Print-Anzeigen werden in der Praxis nun häufig Anzeigen in Online Jobbörsen eingesetzt.

Ebenfalls an Bedeutung zugenommen hat das Personalleasing, also Zeitarbeit oder auch Leiharbeit.

Ein hoher Stellenwert kommt auch den sogenannten Recruiting-Messen zu. Ähnlich wie bei den herkömmlichen Messen, auf denen sich Unternehmen präsentieren, sind hier die Unternehmen sozusagen die Aussteller, und die Besucher der Messe sind wechselwillige Menschen, die einen neuen Arbeitgeber suchen und dort Gespräche führen über Möglichkeiten.

Nach wie vor wichtig sind die informellen Möglichkeiten über gesellschaftliche Kontakte wie zum Beispiel Sportvereine etc., also dort, wo Menschen zusammenkommen mehr unter der Überschrift Freizeit und Hobby, aber wo auch Gespräche stattfinden nach dem Motto: „Kennst du da nicht jemanden und weißt du da nicht …“ und so weiter.

Nicht zu unterschätzen in der heutigen Zeit sind die Social Networks wie Xing. Social Networks sind inzwischen auch für die Headhunter, für die Personalberater und für die Menschen im Unternehmen, die mit Personalbeschaffung zu tun haben, zum täglichen Handwerkszeug geworden.

Das komplette, kostenlose Video “ Externe Personalbeschaffung, Möglichkeiten“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK und Personalfachkauffrau/mann IHK.

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Erdbeeren zu Weihnachten?

Nennen Sie Vorteile des internationalen Güteraustauschs!

Erdbeeren zu Weihnachten?

Erdbeeren auch zu Weihnachten? Internationaler Warenaustausch macht’s möglich (Bildquelle: pixabay)

Bereits unsere Vorfahren schätzten die Möglichkeit des Imports und des Warentauschs. Daran hat sich bis in die heutige Zeit wenig geändert. Ein wesentliches Merkmal moderner Wirtschaft ist der internationale Austausch von Gütern. Doch welche Vorteile bietet dieser internationale Güteraustausch tatsächlich? Dieser Frage, die auch zum Fragenkatalog der Prüfung zum Betriebswirt/in IHK gehört, geht Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert in seinem kostenlosen Schulungsvideo nach.

Erdbeeren zu Weihnachten? – Das wäre vor einigen Jahrzehnten noch undenkbar gewesen. Inzwischen gehört es schon fast zum guten Händler-Ton. Aus Unternehmersicht ist internationaler Güteraustausch in der heutigen Zeit nicht mehr hinwegzudenken. Für Konsumenten dürfte diese Art der Warenbeschaffung sogar längst zur Selbstverständlichkeit gehören. Die ganzjährige Verfügbarkeit von Produkten, vor allem saisonaler Produkte wie eben Erdbeeren, aber auch von Tomaten, Gurken und anderen Produkten wird kaum noch hinterfragt.

Vorteile des internationalen Güteraustauschs

Das Erdbeer-Beispiel zeigt bereits einen der Vorteile des internationalen Güteraustauschs: Güter, die es im Inland nicht gibt, können beschafft werden. Dies wird bei saisonalen Waren wie Erdbeeren besonders deutlich. Es gilt aber auch für andere Produkte, die im eigenen Land nicht oder nicht ausreichend produziert werden.

Ein weiterer Vorteil des internationalen Güteraustauschs besteht darin, dass die Preise niedrig sind beziehungsweise gehalten werden können. Hier schließt sich allerdings gleich eine andere Frage an, nämlich warum die Preise niedrig sind. Dies lässt sich mit dem internationalen Wettbewerb beantworten.

Als dritter Vorteil des internationalen Güteraustauschs wird oft angeführt, dass die internationale Arbeitsteilung generell den Wohlstand steigert. Dieses Argument ist allerdings umstritten, besonders bei Globalisierungsgegnern. „Internationale Arbeitsteilung“ bedeutet, dass man nicht mehr alles selbst produziert, sondern dass man die Dinge, die man selbst nicht produziert, aus dem Ausland bezieht.

Das komplette, kostenlose Video “ Nennen Sie Vorteile des internationalen Güteraustauschs!“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

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Was spricht für und gegen den direkten Absatz?

Nennen Sie Vor- und Nachteile des direkten Absatzes!

Was spricht für und gegen den direkten Absatz?

Absatz? Im Marketing: direkt oder indirekt (Bildquelle: Pixabay)

Für einen Produzenten stellt sich immer wieder die Frage, ob er direkt oder indirekt distribuieren möchte. Eine wichtige Entscheidungshilfe bildet dabei das Wissen um die Vorteile und Nachteile des direkten Absatzes. Dieses Wissen wird auch in der Prüfung zum Betriebswirt/in IHK abgefragt. In seinem kostenlosen Schulungsvideo gibt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert deshalb nicht nur einen strukturierten Überblick über die Vor- und Nachteile des direkten Absatzes, sondern auch wertvolle Tipps für die Lösung dieser und ähnlicher Fragen.

Grundsätzlich lassen sich zwei Distributionsformen unterschieden: Der Produzent kann seine Waren über einen Händler an die Endverbraucher weiterverbreiten, also indirekt distribuieren, oder er verkauft selbst direkt an die Kunden. Dieses direkte Distribuieren wird auch als „direkter Absatz“ bezeichnet. Doch worin liegen nun die Vor- und Nachteile dieses direkten Absatzes?

Direkter Absatz – Licht und Schatten

Auf der Seite der Vorteile steht zunächst der direkte und unmittelbare Kundenkontakt. Da der Hersteller direkt an die Kunden verkauft, hat er auch den unmittelbaren Kundenkontakt mit all den damit verbundenen Vorteilen: Er erfährt zum Beispiel, was beim Kunden los ist, welche Anschlusswünsche der Kunde hat, womit der Kunde vielleicht nicht zufrieden ist, und vieles mehr. Und dabei erhält er wichtige und wertvolle Marktinformationen.

Ein weiterer Vorteil ist die Unabhängigkeit von Händlern. Überspitzt könnte man formulieren, dass die Händler die Macht haben und die Hersteller entsprechend vor ihnen auf den Knien rutschen müssen. Denn wenn ein Händler ein Produkt auslistet, also aus seinem Sortiment streicht, dann kann das für den Hersteller fatale Folgen haben, weil er an dieser Stelle eben nicht mehr den Zugang zum Kunden hat.

Als dritter Vorteil wäre zu nennen, dass das Marketing selbst bestimmt wird. Beim indirekten Distribuieren bestimmt dagegen der Händler das Marketing.

Diesen Vorteilen des direkten Absatzes stehen aber auch Nachteile gegenüber. Dazu gehört, dass der Markt nicht vollständig erreicht wird. Wenn direkt distribuiert wird, kann dies kaum eine solche Reichweite haben, wie sie die Händler haben.

Der zuvor genannte Vorteil, dass das Marketing selbst bestimmt wird, hat auch seine Schattenseiten, da Funktionen des Handels übernommen werden müssen. Dafür brauchen das Unternehmen das Personal, die finanziellen Mittel, die Zeit und vieles mehr, was sonst der Handel macht.

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Bundesverband Metall und Eco Schulte kooperieren

Mehr Praxisinhalte bei Sachkundelehrgängen für Brandschutztüren

Bundesverband Metall und Eco Schulte kooperieren

(Bildquelle: ECO Schulte)

Bundesverband Metall erweitert Ausbildung zum zertifizierten Sachkundigen für die Prüfung und Wartung von Brandschutztüren / Zweiter Schulungstag für die Inbetriebnahme von Feststellanlagen / Umfangreiches Anschauungsmaterial für optimalen Praxisbezug / Ausbildung und Zertifikate werden immer häufiger von den Betreibern nachgefragt

Der Bundesverband Metall (BVM) erweitert seine bislang eintägige Ausbildung zu zertifizierten Sachkundigen und Fachkräften für die Prüfung und Wartung von Feuer- und Rauchschutztüren sowie Feststellanlagen um die herstellerspezifische Inbetriebnahme von Feststellanlagen an einem zweiten Schulungstag. Voraussetzung für die Teilnahme ist eine abgeschlossene Gesellenausbildung in einem Metallhandwerk oder eine vergleichbare Ausbildung. Den Anfang bei der gemeinsamen Veranstaltungsreihe mit dem Verband macht am 11. und 12. Mai in Essen der Mendener Türsystemspezialist Eco Schulte.

Mit der herstellerspezifischen Schulung ergänzt der Verband sein seit Herbst 2015 initiiertes Bildungsangebot, das mittlerweile fast 20-mal durchgeführt wurde. Teilnehmer bekommen einen praxisnahen Überblick über die gängigen Produkte an Türen, Schließern und Feststellanlagen mit vielen Beispielen aus der täglichen Arbeit. Für die Veranschaulichung und die Durchführung von Praxistests dienen Handmuster von Profilen, Gläsern, Schlössern, Beschlägen, Türschließern und Türmodellen. So lassen sich die Wirkweisen verschiedener Techniken anschaulich erfahren. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der Wissenstransfer zu aktuellen Normen und Richtlinien, aber auch ein Überblick über Produkte älterer Bauart, die ein Prüfer bei der Wartung vor Ort in den Objekten vorfinden wird.

„Mit der Qualifikation kann sich der Metallbaubetrieb von Wettbewerbern durch personenbezogene Kompetenznachweise abheben – speziell auch bei Bekanntmachung der Zertifikate auf der Internetseite des Betriebs. Zudem wird der Befähigungsnachweis auch immer häufiger von den Betreibern nachgefragt“, so Heinz Schulte, Geschäftsführer von ECO Schulte.

Für die beiden Teile der Ausbildung sind jeweils unabhängig voneinander Prüfungen zu bestehen. Teil 1 befähigt Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur jährlich geforderten Prüfung von Feuerschutztüren nach MBO, DGUV und ASR sowie Feststellanlagen gemäß DIN 14677. Nach Abschluss von Teil 2 erhalten sie ergänzend eine Qualifikation zur Inbetriebnahme von Feststellanlagen eines gängigen Herstellers. Beide Teile können als Block oder separat gebucht werden. So kann der bereits zertifizierte Sachkundige für die Prüfung und Wartung von Feuerschutztüren, Rauchschutztüren und Feststellanlagen auch nur die Ausbildung für das ergänzende Zertifikat für die herstellerspezifische Inbetriebnahme von Feststellanlagen buchen.

Anmeldung erfolgt über die Internetseite des BVM. Die Kosten für die eintägigen Module betragen je 298 Euro netto. Eine Anmeldung für die Schulung am 11. und 12. Mai 2017 in Essen ist sofort möglich, wobei die Zahl der Teilnehmer begrenzt ist. Über den folgenden Link kommen Sie zum Seminarkalender des Verbands mit Buchungsmöglichkeiten: www.metallhandwerk.de/seminare/technik-seminare

Der Türsystem-Spezialist ECO steht für langjährige Erfahrung in der Entwicklung und Herstellung hochwertiger Beschläge, Türschließer, Bänder sowie Schloss- und Verriegelungssysteme. An den Standorten Menden, Luckenwalde (Deutschland) und Zhuhai (China) werden aus verschiedensten Materialien wie Kunststoff, Leichtmetall, Edelstahl und Messing ganzheitliche Systeme rund um die Tür produziert. Ausführliche Informationen zu ECO und seinen Produkten finden Sie unter www.eco-schulte.de

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Woran erkennt man eine Kapitalgesellschaft?

Nennen Sie die Merkmale der Kapitalgesellschaft!

Woran erkennt man eine Kapitalgesellschaft?

Die GmbH ist eine Form der Kapitalgesellschaft (Bildquelle: Fotolia)

Zwischen Personen- und Kapitalgesellschaften gibt es einige wichtige Unterschiede. Doch was sind die typischen Merkmale einer Kapitalgesellschaft? Dieser beliebten Frage aus der Prüfung zum Betriebswirt/in IHK geht Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert in seinem kostenlosen Schulungsvideo nach.

Für Kapitalgesellschaften wie eine Aktiengesellschaft, eine GmbH oder eine eingetragene Genossenschaft lassen sich typische Merkmale herausfiltern, die sie von einer Personengesellschaft unterscheiden. Ausgehend von dem Gegensatzpaar „Personengesellschaft“ und „Kapitalgesellschaft“ lassen sich die wichtigsten Merkmale einer Kapitalgesellschaft bereits sehr leicht ableiten und somit auch merken.

Vier wesentliche Merkmale einer Kapitalgesellschaft

Das Kapital steht im Vordergrund: Während bei einer Personengesellschaft die Personen im Vordergrund stehen, ist es bei der Kapitalgesellschaft das Kapital. So können bei einer börsennotierten Kapitalgesellschaft die Gesellschafter mehrmals innerhalb einer Stunde wechseln, je nachdem, wie viele Aktien verkauft oder gekauft werden, da jeder Aktionär ja Gesellschafter dieser Kapitalgesellschaft ist. Dabei ist es relativ egal, wer gerade die Aktien hat.

Die Haftung ist beschränkt: Dieses häufig missverstandene Merkmal einer Kapitalgesellschaft bedeutet, dass das Haftungsrisiko beschränkt ist auf das Gesellschaftsvermögen. Anders formuliert: Die Gesellschaft selber haftet mit allem, was sie hat. Was aber nicht haftet, ist das Privatvermögen der Gesellschafter. Das Instrument der sogenannten Durchgriffshaftung sei in diesem Zusammenhang nur der Vollständigkeit erwähnt.

Vertretung durch Organe: Stellt man sich eine Kapitalgesellschaft bildlich als eine „Person im Koma“ vor, die alleine nicht handlungs- und lebensfähig ist und die nicht selbst agieren kann, wird deutlich, wozu diese juristische Person Organe braucht. Bei der AG sind es die drei Organe Vorstand, Aufsichtsrat und Hauptversammlung. Bei der GmbH ist es wesentlich der GmbH-Geschäftsführer sowie die Gesellschafterversammlung und unter bestimmten Umständen ein Aufsichtsrat. Der Vorstand einer AG handelt, aber nicht für sich selber, sondern für die Aktiengesellschaft. Der GmbH-Geschäftsführer handelt, aber nicht für sich selber, sondern im Prinzip handelt die GmbH durch ihn. Das ist die Vertretung durch Organe und ein typisches Merkmal einer Kapitalgesellschaft.

Gründung durch Eintragung im Register: In der Regel wird eine Kapitalgesellschaft in das Handelsregister eingetragen. Bei einer Genossenschaft ist es dagegen das Genossenschaftsregister. Erst durch Eintragung in das Register wird die Kapitalgesellschaft zur Kapitalgesellschaft. Vorher ist sie eine Kapitalgesellschaft i.G., in Gründung. Erst, wenn sie eingetragen ist, ist sie sozusagen geboren. Das heißt die Eintragung ist konstitutiv (rechtsbegründend) und nicht nur „deklaratorisch“ (rechtsbekundend).

Das komplette, kostenlose Video “ Nennen Sie die Merkmale der Kapitalgesellschaft!“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

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4 P + 3 P = 7 P oder: Die Marketing-Instrumente

Nennen Sie die Instrumente im Marketing!

4 P + 3 P = 7 P oder: Die Marketing-Instrumente

Instrumente im Marketing (Bildquelle: Pixarbay)

Für ein erfolgreiches Marketing wurden inzwischen etliche Instrumente entwickelt, die sowohl ein Unternehmer als auch ein angehender Betriebswirt/in IHK kennen sollte und die demzufolge auch gerne in der Prüfung abgefragt werden. In seinem kostenlosen Schulungsvideo gibt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert deshalb einen schnellen Überblick über die Instrumente im klassischen Marketing und im Dienstleistungsmarketing. Zum besseren Verständnis der etwas abstrakteren Instrumente erläutert er diese anhand zweier nachvollziehbarer Beispiele aus dem Alltag, nämlich einem Restaurantbesuch und einem Besuch beim Zahnarzt.

Das klassische Marketing oder auch Produktmarketing basiert auf vier Instrumenten. Sie sind auch als die berühmten 4 Ps in die Fachliteratur eingegangen und lassen sich somit auch über diese Anfangsbuchstaben leicht merken: Product, Place, Price und Promotion, auf Deutsch Produktpolitik, Preispolitik (oder auch Kontrahierungspolitik), Distributionspolitik und Kommunikationspolitik.

Zusätzliche Instrumente im Dienstleistungsmarketing

Mit dem zunehmenden Aufkommen von Dienstleistungen wurde es auch entsprechend wichtig, diese möglichst erfolgreich zu vermarkten. Zu den 4 Ps des klassischen Produktmarketings gesellen sich nun noch 3 weitere, nämlich People, Process und Physical Facilities, zu Deutsch Prozesse, Ausstattung oder Ambiente und Abläufe.

Für den Lernprozess im Hinblick auf die Instrumente im Marketing wichtig ist hier also zunächst einmal „4 P + 3 P“.

Während die klassischen 4 Ps recht einleuchtend sind, sieht dies bei den zusätzlichen 3i Ps im Dienstleistungsbereich etwas anders aus. Dies lässt sich jedoch beispielsweise anhand eines Restaurantbesuchs, also aus der Sicht des Dienstleistungs-Kunden, recht schnell veranschaulichen: Hier spielen die Prozesse oder Abläufe (Process) eine Rolle, bis das bestellte Essen endlich und hoffentlich noch warm und freundlich serviert auf dem Tisch steht. Dahinter stehen aber immer auch Menschen (People), wobei vor allem das Servicepersonal vom Kunden wahrgenommen wird. Auch die Ausstattung oder das Ambiente (Physical Facilities) des Restaurants sind ausschlaggebend dafür, ob der Kunde (hoffentlich) wieder kommt. Mit etwas Fantasie lässt sich das Beispiel auch auf einen Zahnarztbesuch übertragen.

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Preise angeben – aber richtig!

Nennen Sie Bestimmungen der Preisangabenverordnung!

Preise angeben - aber richtig!

Für Preisangaben gibt es gesetzliche Regeln (Bildquelle: Fotolia)

Unternehmer sollten sich darüber bewusst sein, dass Preise korrekt angegeben werden müssen. Näheres dazu regelt die Preisangabenverordnung. Nicht ohne Grund ist dies denn auch ein beliebtes Thema in der Prüfung zum Betriebswirt/in IHK. In seinem kostenlosen Schulungsvideo gibt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert deshalb einen strukturierten Überblick über die wesentlichen Bestimmungen der Preisangabenverordnung. Dabei erläutert er auch kurz die grundsätzliche Bedeutung dieser Verordnung.

Dass Preisangaben nicht willkürlich oder gar falsch erfolgen dürfen, belegt folgendes kleine Beispiel aus dem Alltag: Bevor ein potenzieller Kunde ein Restaurant betritt, möchte er in der Regel ganz gerne wissen, was da finanziell auf ihn zukommt, und das nicht nur ungefähr, sondern exakt. Und genau hier kommt die Preisangabenverordnung ins Spiel. Sie soll nämlich für Transparenz sorgen, also für Klarheit und Durchsichtigkeit, und zwar in Bezug auf die Preise. Oder noch einfacher formuliert: Die Preisangabenverordnung soll dafür sorgen, dass der Verbraucher erkennen kann, auf was er sich preislich einlässt. Damit wird aber auch deutlich, worin der tiefere Sinn dieser Verordnung besteht: Sie dient dem Verbraucherschutz. Um bei dem Restaurant-Beispiel zu bleiben: Ist der Kunde erst einmal drin ist, dann ist es für ihn schwerer, wieder heraus zu kommen, da hier bestimmte psychologische Drucksituationen entstehen.

Preisangabenverordnung dient dem Verbraucherschutz

Einige Beispiele erläutern diesen Grundgedanken:

Endverbraucherpreise: Auch hier taucht wieder das Wort „Verbraucher“ auf. Endverbraucherpreise werden immer inklusive Umsatzsteuer angegeben, während Preise gegenüber Unternehmern in der Regel Nettopreise sind, da der Unternehmer die Umsatzsteuer ja durchlaufen lassen kann. Anders dagegen der Endverbraucher. Er trägt die Umsatzsteuer. Also muss er hier auch wissen, auf was er sich preislich einlässt. Es darf also nicht passieren, dass er beispielsweise im Regal im Kaufhaus etwas sieht, das mit einem Preis von 100 Euro ausgezeichnet ist, damit zur Kasse geht und sich wundert, warum er statt 100 Euro plötzlich sagt 119 Euro (100 Euro plus 19 Prozent Umsatzsteuer) zahlen soll. Das darf nicht sein, sondern das Produkt muss schon mit 119 Euro ausgewiesen seien.

Versandhandel: Bei Versand muss die Höhe der Versandkosten ganz klar erkennbar sein. Gerade bei niedrigpreisigen Produkten machen die Versandkosten oft einen erheblichen Teil des Gesamtpreises aus. 3,50 Euro oder 4,80 Euro Versandkosten für ein Produkt, das eigentlich nur 1,19 Euro (inklusive Umsatzsteuer) kostet, können den Produktpreis für den Kunden dann deutlich erhöhen. Deswegen muss auch hier erkennbar sein für den Verbraucher, auf was er sich einlässt.

Schaufenster: Schaufensterware muss mit Preisschildern versehen sein. Hier gibt es zwar ein paar kleine Ausnahmen aus Sicherheitsgründen, etwa für teure Uhren, Brillanten und so weiter. Generell gilt aber hier die Preisschild-Pflicht.

Banken: Banken müssen immer den effektiven Jahreszins angegeben. Man unterscheidet ja hier den nominalen und den effektiven, und der effektive ist das, was der Verbraucher tatsächlich bezahlen muss. Der effektive Jahreszins bei Krediten liegt über dem nominalen, und bei Guthaben liegt er oft unter dem Nominalzins. Und der effektive Jahreszins, also das, was der Verbraucher tatsächlich bezahlt unter Berücksichtigung von anderen Gebühren und so weiter, muss klar ausgewiesen sein.

Restaurants: Und nochmals zum Ausgangsbeispiel: Restaurants müssen draußen einen Aushang anbringen in Form eines so genannten Leuchtkastens. Im Aushang wird jedoch nicht nur die Karte mit den Speisen aufgeführt, sondern mit Preisen, und zwar mit den Preisen, die tatsächlich drinnen genommen werden, damit der Verbraucher, ehe er das Restaurant betritt, weiß auf was er sich preislich einlässt.

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Binnen- und Außenhandelsrisiken

Nennen Sie beispielhaft einige Risiken im Binnen- und Außenhandel!

Binnen- und Außenhandelsrisiken

Außenhandel ist mit Risiken (und Chancen) verbunden (Bildquelle: Pixarbay)

Sowohl Binnen- als auch Außenhandel haben unbestritten ihre Vor- und Nachteile. Beide sind allerdings auch mit gewissen Risiken verbunden, die auch Unternehmer nicht immer auf dem Radar haben. Da es sich hierbei auch um ein beliebtes Prüfungsthema handelt, sollte auch ein angehender Betriebswirt/in IHK diese Gefahren kennen. In seinem kostenlosen Schulungsvideo gibt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert deshalb einen strukturierten Überblick über die wesentlichen Risiken im Binnen- und Außenhandel. Dabei beleuchtet er sowohl die Sicht des Verkäufers als auch die des unternehmerischen Käufers.

Um zunächst einmal eine Grundstruktur in die Thematik zu bekommen, sind zwei Begriffspaare zu klären, nämlich Binnen- und Außenhandel und Verkäufer beziehungsweise Käufer. Binnenhandel bezieht sich auf Geschäfte im Inland, hier also innerhalb Deutschlands, Außenhandel dagegen umfasst die Beziehungen zwischen dem Land, in dem der Betrachter sich befindet, und anderen Ländern. In beiden Fällen kann der Betrachter die Rolle des Käufers einnehmen oder die des Verkäufers. Im Außenhandel werden stattdessen die Begriffe Importeur (für den Käufer) und Exporteur (für den Verkäufer) verwendet.

Ein großes Risiko für den Exporteur besteht darin, dass der Kunde zu spät zahlt, auch wenn sich das Problem durch entsprechende Zahlungsmodalitäten abfedern lässt. Die verspätete Zahlung bedeutet somit für den Exporteur ein Überbrückungsrisiko oder ein Finanzierungsrisiko.

Für den Importeur besteht zum Beispiel das Risiko, dass die Ware schlecht oder mangelhaft ist. Er hat somit ein Warenrisiko oder ein Mängelrisiko.

Es kann aber auch die Situation eintreten, dass der Exporteur sich einen neuen Markt erschließen möchte. In diesem Fall hat er das komplette Markterschließungsrisiko.

Im Zusammenhang mit der Bezahlung kann ein weiteres Problem auftreten, wenn die Geschäfte nicht innerhalb der Eurozone abgewickelt werden. Hier besteht gegebenenfalls ein Währungsrisiko, wenn etwa in Euro und Dollar oder in Euro und Yen oder in Dollar und Yen fakturiert wird. Es kann nämlich durchaus sein, dass der Exporteur in seiner Währung nachher deutlich weniger bekommt, weil zum Beispiel in drei Monaten der Kurs dann ein anderer ist als zuvor. Für den Importeur kann es dagegen bedeuten, dass er deutlich mehr bezahlen muss.

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Welche Funktionen hat der Marktpreis?

Marktpreis, Funktionen

Welche Funktionen hat der Marktpreis?

Marktpreise, wie werden sie gebildet? (Bildquelle: Pixarbay)

Während für Unternehmen der Marktpreis vor allem aus betriebswirtschaftlicher Sicht interessant und bedeutsam ist, sollte ein angehender Betriebswirt/in IHK sich zumindest darüber im Klaren sein, dass es hier auch eine volkswirtschaftliche Betrachtungsweise gibt. In seinem kostenlosen Schulungsvideo gibt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert deshalb einen strukturierten Überblick über die wesentlichen Funktionen des Marktpreises aus volkswirtschaftlicher Sicht.

Der Preis eines Produktes am Markt, also der Marktpreis, wird durch verschiedene Faktoren bedingt. Diese Faktoren beziehen sich jedoch auf die Entstehung eines Preises. Ein Marktpreis hat allerdings auch bestimmte Funktionen. Dabei ist es wichtig, zwischen der volkswirtschaftlichen und der betriebswirtschaftlichen Sicht zu unterscheiden. Warum dies so ist, wird gleich an einem Beispiel deutlich.

Drei wesentliche Marktpreis-Funktionen aus volkswirtschaftlicher Sicht

Aus volkswirtschaftlicher Sicht sind im Wesentlichen drei Funktionen des Marktpreises bedeutsam: Die Informationsfunktion, die Lenkungsfunktion und die Selektionsfunktion.

Informationsfunktion bedeutet, dass der Preis über einem bestimmten Marktzustand informiert. Das klassische Beispiel ist hier, dass der hohe Preis informiert über Knappheit. Ein hoher Preis für Kartoffeln informiert zum Beispiel darüber, dass Kartoffeln knapp sind. Dies ist allerdings ein Beispiel für das klassische Denken der Volkswirtschaft. Denn dass ein hoher Preis über Knappheit informiert, gilt natürlich nicht immer und uneingeschränkt. So kann ein hoher Preis für ein Produkt zum Beispiel auch auf Exklusivität hinweisen, aber nicht unbedingt auf Knappheit. Dazu ein Gegenbeispiel: Eine Rolex-Uhr hat einen hohen Preis. Diese Uhren sind allerdings nicht knapp, und man kann sie durchaus kaufen. Aber der Preis ist eben recht hoch. Hier geht es also um Exklusivität. Und diese Funktion spiegelt die betriebswirtschaftliche Sicht wider, nicht jedoch die volkswirtschaftliche.

Lenkungsfunktion bedeutet, dass es hier um die Ressourcen-Lenkung geht. Ein Unternehmen möchte, so darf man unterstellen, immer auch hohe Preise erzielen. Dementsprechend kann man beobachten, dass bei einem Markt die Preise zunächst einmal sehr hoch sind und dann weitere Unternehmen in diesen Markt drängen, weil dort aufgrund der hohen Preise gute Renditen zu erzielen sind. Die Unternehmen lenken somit ihre Ressourcen, ihre Investitionen in Märkte, wo hohe Preise zu erzielen sind – allerdings mit der Folge, dass durch das gestiegene Angebot die Preise dann sinken.

Und das dritte ist die Selektionsfunktion. Selektion bedeutet Auswahl und meint in diesem Zusammenhang, dass bestimmte Unternehmen wieder vom Markt verschwinden, etwa weil sie aufgrund sinkender Preise nicht mehr mitmachen können, da die Kostenstruktur oder die Liquiditätslage dies nicht zulassen. Hier findet also volkswirtschaftlich gesehen auch eine gewisse Selektion statt.

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Computer IT Software

STARFACE Academy an drei neuen Standorten

UCC-Trainings jetzt auch in Berlin, Dortmund und Hamburg

Karlsruhe, 28. Februar 2017 – Die STARFACE GmbH baut das Schulungsprogramm für STARFACE Partner und Administratoren weiter aus. Ab sofort veranstaltet die STARFACE Academy ihre Schulungen nicht mehr ausschließlich am Hauptsitz Karlsruhe, sondern auch in Berlin, Dortmund und Hamburg. Flankiert werden die Live-Schulungen durch den neuen STARFACE Youtube-Channel „Comfortphoning“ mit praxisnahen Tutorials.

„Regelmäßige Fortbildungen sind für unsere Kunden und Partner unerlässlich, um mit neuen Entwicklungen im UCC-Markt und bei STARFACE Schritt zu halten“, erklärt Florian Buzin, Geschäftsführer von STARFACE. „Das Schulungsangebot wird dabei natürlich umso besser angenommen, je effizienter der Ablauf und je kürzer die Anreise ist. Daher kommen wir unseren Teilnehmern jetzt mit der Ausweitung der Academy auf drei zusätzliche Standorte wortwörtlich ein Stück entgegen. Und wer einfach nur über die neuen Features auf dem Laufenden bleiben will, kann sich über unseren Youtube-Channel umfassend informieren.“

Die STARFACE Academy bietet bestehenden und angehenden Partnern sowie STARFACE Administratoren an vier Standorten ein breites Schulungsprogramm mit vier Qualifizierungsstufen:

– Den Einstieg in das STARFACE Schulungsprogramm bildet das vierstündige Online-Training STARFACE Starter, bei dem die Teilnehmer einen ersten Einblick in die VoIP-Telefonie und die Konfiguration der STARFACE Telefonanlage erhalten. Die erfolgreiche Teilnahme daran ist Voraussetzung für die weiteren Qualifizierungsstufen.

– Die zweite Stufe ist das zweitägige Training zum STARFACE Certified VoIP Engineer. Es vermittelt die Grundlagen zur erfolgreichen Installation und Administration von STARFACE Systemen und ermöglicht es den Teilnehmern, STARFACE Plattformen selbständig einzurichten und zu warten.

– Im vertiefenden eintägigen Training zum STARFACE Advanced VoIP Engineer lernt man, komplexe Umgebungen zu betreiben, Peripherie-Elemente zu integrieren und Cloud-Systeme zu managen – und richtet in kleinen Gruppen eine STARFACE PBX anhand vorgegebener Kundenanforderungen ein.

– Für Entwickler, die eigene Feature-Module erstellen wollen, bietet STARFACE das zweitägige Training zum STARFACE Module Creator. Teilnehmer lernen, den integrierten Module Designer zu verwenden und mittels Drag & Drop eigene Module zu programmieren.

Ergänzend zu den Vor-Ort-Schulungen der STARFACE Academy hat STARFACE in den vergangenen Monaten den Youtube-Channel www.youtube.com/comfortphoning aufgebaut und mit einer Reihe informativer Tutorials befüllt. Das Angebot richtet sich dabei vorrangig an STARFACE Administratoren und Anwender, die Tipps und Tricks zur Benutzung der Telefonanlage wünschen. Der Channel wird auch in Zukunft kontinuierlich erweitert, es lohnt sich also, regelmäßig vorbeizuschauen.

Weitere Infos zum Partnerprogramm von STARFACE sowie einen detaillierten Schulungskalender für das kommende Quartal finden interessierte Leser online unter http://www.starface.de/de/Partner/trainings.php

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein junges, dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und drei zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2015 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

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Stephanienstraße 102
76133 Karlsruhe
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http://www.starface.de

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