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Computer IT Software

Westcon lädt zum Sales Experts Club: Networking mit Mehrwert für den IT-Channel

Neue Eventreihe vereint praktisch orientierte, vertriebsrelevante Workshop-Sessions mit Austausch in ungezwungener Atmosphäre

Paderborn, 13. März 2019 – Westcon-Comstor, Value Added Distributor (VAD) führender Security-, Collaboration-, Netzwerk- und Datacenter-Technologien, hat mit dem Sales Experts Club eine neue Event-Reihe ins Leben gerufen, die Security-Hersteller und Systemhäuser in zwangloser Atmosphäre zusammenbringt. Zum Auftakt der Reihe unter dem Motto „Networking mit Mehrwert“ lädt der VAD zunächst nach Hamburg (2. April 2019) und Köln (9. April 2019). Weitere Standorte sollen folgen.

„In der IT herrscht kein Mangel an Schulungen, Workshops und Networking-Events. Der praktische Nutzen vieler Veranstaltungen ist aber überschaubar – und oft nimmt man nur wenig mit, was für den eigenen Alltag relevant wäre“, so Robert Jung, Managing Director bei Westcon Security in Deutschland. „Mit dem Sales Experts Club wollen wir ein Gegenmodell schaffen. Bei uns steht der handfeste Mehrwert für den Vertriebsalltag im Vordergrund. Jeder Teilnehmer wird spannende neue Techniken für das Verkaufsgespräch mit nach Hause nehmen – und obendrein die Gelegenheit haben, sich mit vertrieblichen Experten aus der deutschen IT-Branche auszutauschen.“

Um die Teilnehmer herstellerneutral und umfassend über die gesamte Bandbreite moderner Security-Lösungen informieren zu können, werden neben den Experten von Westcon bei jedem Sales Experts Club auch ausgewählte Herstellerpartner mit ihren Sales-Teams präsent sein. So zeigen in Hamburg und Köln unter anderem die Westcon-Partner Arbor Networks, Check Point, F5 Networks, Infovista, Silver Peak und Symantec Flagge und stehen für Fragen zur Verfügung.

Den Anfang jedes Sales Experts Clubs bildet eine praxisnahe Workshop-Session. Bei den beiden Auftakt-Events steht zum Beispiel das Thema „Sketchnotes“ im Fokus: Die Teilnehmer trainieren mit Visualisierungscoach Susanne Speer, im Verkaufsgespräch geschickt Wörter und Bilder zu kombinieren, um ihre Botschaft besser zu strukturieren und komplexe Zusammenhänge überzeugend und nachhaltig darzulegen.

Im Anschluss an die zweistündige Session werden die Teilnehmer beim gemeinsamen Fingerfood-Dinner die Gelegenheit haben, sich untereinander auszutauschen und mit den anwesenden Experten von Westcon und führenden IT-Security-Herstellern über ihre aktuellen Anforderungen und Projekte zu sprechen.

Die ersten Sales Experts Clubs im Überblick:
– 2. April 2019, 16:00 – 22:00 Uhr
Sturmfreie Bude Karoviertel, Flora-Neumann-Str. 6, 20357 Hamburg
– 9. April 2019, 16:00 – 22:00 Uhr
Kochfabrik, Händelstr. 17A, 50674 Köln

Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos. Die Anmeldung erfolgt online unter http://de.security.westcon.com/content/events/sales-experts-club

Mehr über Westcon-Comstor erfahren Leser unter http://de.security.westcon.com/

Über Westcon-Comstor
Westcon-Comstor (Westcon International) ist ein führender Distributor innovativer Business-Technologien. Aufsetzend auf Lösungen weltweit führender Hersteller ermöglichen wir es Unternehmen, sicher, produktiv, mobil und vernetzt zu agieren. Der Fokus liegt hierbei auf den geschäftskritischen Bereichen Security, Collaboration, Infrastruktur und Data Center. Unsere herausragende Kompetenz bei der Abwicklung globaler Projekte, bei der digitalen Distribution und bei der Erbringung technischer Services garantiert Kunden nachhaltigen Mehrwert. Technologie ist unser Geschäft – aber im Fokus stehen stets die Menschen, mit denen wir gemeinsam erfolgreich sind.

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Bildung Karriere Schulungen

Werbung – aber richtig

Nennen Sie einige Anforderungen an die Werbung!

Werbung - aber richtig

Werbung muss bestimmte Anforderungen erfüllen, damit sie nicht verpufft (Bildquelle: pixabay)

„Wer nicht wirbt, der stirbt“, lautet eine alte Kaufmannsweisheit. Doch es gibt viele Möglichkeiten und Medien, die man zum Bewerben seiner Angebote, Waren und Dienstleistungen einsetzen kann. Doch jede Werbung verpufft, wenn sie nicht bestimmte Kriterien erfüllt. Ob der angehende Betriebswirt/in (IHK) auch über dieses Wissen verfügt, wird denn auch gerne in der In der mündlichen Prüfung abgefragt. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert fasst die Anforderungen in seinem kostenlosen Schulungsvideo kurz zusammen und erläutert die wesentlichen Punkte.

Tagtäglich werden Konsumenten und auch Unternehmer mit Werbung konfrontiert, sei es in der Tageszeitung, in Rundfunkt und Fernsehen, im Internet, in E-Mails, am Telefon oder in zugestellten Prospekten. Manche Werbung ist persönlich an den Leser gerichtet, andere wird nach dem Gießkannenprinzip an alle verteilt in der Hoffnung, dass der eine oder andere neugierig wird und vielleicht/hoffentlich auch zu Käufer, zum Widerkäufer oder gar zum Stammkunden wird.

Zahlreiche Bücher und Tipps wiederum versprechend dem Werbetreibenden Hilfe bei der Gestaltung seiner Werbung, sei es im Hinblick auf psychologische Kniffe, auf die Wortwahl, den Werbeträger oder das Medium.

5 einfache Anforderungen an Werbung

Es gibt jedoch einige Grundregeln und Anforderungen, die Werbung unbedingt erfüllen sollte und an denen die einzelnen Aktionen gemessen überprüft werden sollten. Hier sind die fünf wichtigsten:

Werbung sollte wirksam sein. Dies klingt zwar banal, doch dahintersteckt letztlich die ebenso banale Erkenntnis, dass Werbung Geld kostet. Unwirksame Werbung kann sich kein Unternehmen wirklich leisten.

Daneben muss oder sollte Werbung aber auch wahr sein. Auch dies klingt einleuchtend und banal. Doch jeder kennt sicher zahlreiche Beispiele, bei denen dies nicht oder nicht so ganz zutrifft. „Weißer als weiß“ und „sauberer als sauber“ klingt zwar nach einem aussagekräftigen Argument, ist aber nichts als Schaumschlägerei. Hier sind die Menschen sehr viel sensibler als noch vor vielleicht 20 oder 30 Jahren.

Drittens muss Werbung klar sein. Auch dies leuchtet ein. Komplizierte technische Erklärungen erfreuen vielleicht den Ingenieur, aber nicht das Kundenherz. Auch klare Aussagen in Bezug auf das, was der Kunde für sein Geld bekommt, ist effektiver als eine schwierige Rechenaufgabe nach dem Motto „Beim Kauf von 3 Produkten im Wert von mindestens 7 Euro erhalten Sie einen Rabatt von 1 Euro“.

Aus unternehmerischer Sicht muss Werbung auch wirtschaftlich sein. Wenn eine Werbeaktion zwar den Absatz verdoppelt, im Grunde aber dreimal so viel gekostet hat wie der Gewinn durch den besseren Verkauf, dann war sie letztlich unwirtschaftlich. Zwar kann man hier Imagegewinn und andere Aspekte anführen, doch diese Erfolge sind nicht direkt messbar und können auch nicht immer eindeutig zugeordnet werden.

Und fünftens muss Werbung vor allem sein zielgruppenbezogen sein. Sie muss also in Sprache und visueller Gestaltung die Zielgruppe ansprechen. Werbung für Kinderprodukte verwendet eine einfache Sprache und zeigt die Kinderwelt. Sie verwendet keine Fremdworte oder komplizierten Fachbegriffe.

Das komplette, kostenlose Video “ Nennen Sie einige Anforderungen an die Werbung!“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Technischer Fachwirt/in und diverse Mesterberufe, wie z.B. Industriemeister/in IHK.

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Bildung Karriere Schulungen

Äpfel oder Birnen?

Nach welchen Kriterien werden Angebote verglichen?

Äpfel oder Birnen?

Angebote sollten möglichst quantitative und qualitative miteinander verglichen werden (Bildquelle: pixabay)

Das Vergleichen von Angeboten gehört für viele Verbraucher zur beliebten Wochenendlektüre gehört und ist fester Bestandteil des Shopping-Sports. Doch auch Unternehmer und Entscheider in Unternehmen müssen diese Kunst beherrschen. In der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) wird dementsprechend auch gelegentlich abgefragt, nach welchen Kriterien Angebote verglichen werden. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert fasst die Kriterien in seinem kostenlosen Schulungsvideo strukturiert zusammen.

Unternehmer sind in vielen Bereichen immer wieder gefordert, Angebote einzuholen und diese dann auch zu vergleichen. Damit hier nicht im übertragenen Sinne Äpfel mit Birnen verglichen werden, sollte dem Angebotsvergleich ein gewisses Konzept zugrunde liegen. Je nach Erfordernis und Situation kann dieses natürlich stets anders aussehen. Es gibt aber dennoch einige Rahmenbedingungen, an denen sich der Entscheider orientieren kann.

Quantitative und qualitative Kriterien beim Vergleich von Angeboten

Zunächst einmal lassen sich die Vergleichskriterien einordnen in qualitative und quantitative. Diese offensichtliche Unterscheidung geht im Alltag schnell einmal unter. Deshalb ist es wichtig, sie sich immer wieder bewusst zu machen und auch zu prüfen, in welche der beiden Gruppen das angewandte Entscheidungskriterium fällt.

Quantitative Vergleichskriterien sind Zahlenwerte, also Informationen und Angaben im Zusammenhang mit dem Angebot, die in Zahlen messbar sind. Typische Beispiele sind hier Kosten, Lieferzeit, Zahlungsbedingungen und so weiter.

Qualitative Kriterien dagegen sind diejenigen, die nicht oder zumindest nicht unmittelbar in Zahlen messbar sind, wie zum Beispiel Zuverlässigkeit. Hier ließe sich jedoch eine vorhandene Information u.U. quantitativ übersetzen, indem man z.B. sagt: „Der Lieferant hätte am 10. liefern müssen, aber er liefert drei Tage zu spät. Das ist nicht mehr zuverlässig…“ Ein weiteres quantitatives Vergleichskriterium ist das Image des Lieferanten oder der Firma.

Während die quantitativen Vergleichskriterien oft im Vordergrund stehen und auch leicht abwägbar sind, wirken die qualitativen oft unbewusst im Hintergrund und bewirken so eine emotionale Färbung des Angebotsvergleichs. So kommt es in der Praxis durchaus vor, dass aus solchen emotionalen Gründen heraus ein Angebot angenommen wird, obwohl es aus quantitativer Sicht das schlechtere ist. Für den Erfolg eines Unternehmens ist es deshalb wichtig, sich diese Prozesse bewusst zu machen und eben nicht nur den Kopf (quantitative Komponente) oder nur den Bauch (qualitative Komponente) entscheiden zu lassen, sondern bewusst beide miteinander in Einklang zu bringen. Dies kann auch die häufig zu beobachtenden Entscheidungskonflikte reduzieren, wenn ein „Kopfmensch“ und ein „Bauchmensch“ gegeneinander argumentieren.

Das komplette, kostenlose Video “ Nach welchen Kriterien werden Angebote verglichen?“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

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Sport Vereine Freizeit Events

AMEO Powerbreather: Einziges Unternehmen im Schwimmbereich mit Gesamtkonzept

Ein voller Erfolg: Die Ausbildung zum AMEO Powerbreather Instructor
Die Zusatzqualifikation bietet neue und innovative Methoden für das Schwimmen

AMEO Powerbreather: Einziges Unternehmen im Schwimmbereich mit Gesamtkonzept

Als aktuell einziges Unternehmen im Schwimmbereich bietet AMEO nicht nur ein erstklassiges Produkt, sondern ein Gesamtkonzept an. „Bei uns bleibt der Nutzer nicht alleine am Beckenrand zurück. Denn mit der Lizenz zum AMEO Powerbreather Instructor-Trainer können Fachangestellte für Bäderbetriebe, Schwimmtrainer/-lehrer, Fitness-Trainer, Personaltrainer und Sportwissenschaftler ihre Kernkompetenzen erweitern und dadurch die eigenen Umsätze steigern“, so Tilmann Baum, Management Sales/Athlete bei AMEO. „Für AMEO war die erste Instructor-Ausbildung ein „Meilenstein“ in der Entwicklung des Schwimmsports. Wir haben eine klare Marke gesetzt. Es gibt hierzu im Augenblick kein vergleichbares Produkt, das solch inhaltliche Arbeit leistet“, erläutert Baum.

In der Tat war die erste Ausbildung im Februar 2019 zum AMEO Powerbreather Instructor ein voller Erfolg. So wurde das Teilnehmerlimit bereits im Vorfeld aufgrund der großen Nachfrage auf 20 Personen aufgestockt. Im theoretischen Teil standen Aspekte wie die positiven Effekte der Bewegung im Wasser, die Entwicklung des Powerbreathers, dessen Alleinstellungsmerkmale, Funktionen und Einsatzgebiete im Vordergrund. Nach einer praktischen Einweisung des Powerbreathers, wurde eine POWERBREATHER SWIM CLASS durchgeführt. Dort erfuhren die Schulungsteilnehmer, wie umfänglich der Frischluftschnorchel bei diesen für unterschiedliche Schwimmzielgruppen gedachten Events eingesetzt werden kann. Mit der Zusatzqualifikation sind die Instructors befugt, eine POWERBREATHER SWIM CLASS anzubieten. Zum Abschluss der Schulung folgte eine Prüfung, die alle Teilnehmer bestanden. Sie dürfen sich ab sofort AMEO Powerbreather Instructor nennen.

„Solch eine professionelle Schulung habe ich noch nie erlebt“, so die einhellige Meinung der Teilnehmer, die aus den AMEO CAMP PARTNERN (z.B. TRI TRAIN), dem AMEO VEREINSPROGRAMM (ASV Duisburg, VfL Osnabrück, Hamburger Schwimmclub, SC Hörde 54/58) stammten. Auch AMEO ATHLETEN und Mitglieder aus dem Zoot Team und Team ERDINGER Alkoholfrei nahmen teil. Die nächste Ausbildung ist bereits für das 2.Halbjahr (Oktober / November) geplant.

Der Powerbreather ist ein innovatives Sportgerät für Schwimmen, Triathlon und Tauchen. Aufgrund des patentierten AMEO FRESH AIR SYSTEMs wird der Schwimmer immer mit 100 Prozent Frischluft versorgt. Der Athlet atmet über die D-Tubes ein und nur über das Mundstück aus. Dadurch strömt stets sauerstoffreiche Luft in die Lungen, während die mit Kohlenstoffdioxid angereicherte Ausatemluft vollständig ins Wasser abgegeben wird. Das Resultat: Man atmet im Wasser genauso natürlich wie an Land.

Dank ihres D-förmigen Querschnitts garantieren die Tubes zudem einen sicheren Halt sowie einen optimierten Luftstrom (innen) und Strömungswiderstand (außen). Gleichzeitig verhindert die Ventiltechnik das Eindringen von Wasser. Durch das TWIST LOCK SYSTEM lässt sich der Powerbreather ergonomisch an jede Kopfgröße anpassen. Ob bei Wellengang im Freiwasser oder der Rollwende im Becken – der Powerbreather sitzt fest und sicher am Kopf. Am Pool oder am Strand, im Sportbecken oder im Freiwasser – der Powerbreather ist das Must-have. Sein futuristisches, prämiertes Design zieht die Blicke auf sich und bringt jeden ins Gespräch.

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Automatische Fehlersuche – Komfortzone fürs Korrektorat?

Neue Strategien für das Korrekturlesen im digitalen Büro – Seminare in Köln, München, Würzburg und Erfurt

Automatische Fehlersuche - Komfortzone fürs Korrektorat?

Wird die Schlussredaktion durch digitale Helfer zur Komfortzone?

Weniger Aufwand in der Schlussredaktion und trotzdem eine höhere Textqualität – mit der Kombination aus digitalen Fehlerkillern und klassischem Korrektorat lassen sich diese widersprüchlichen Faktoren vereinbaren. Im Seminar „Effizientes Korrekturlesen im digitalen Büro“ lernen die Teilnehmenden sowohl die digitale Korrekturvorstufe als auch die Welt der analogen Schlussredaktion kennen.

„Je mehr Fehler vor der Schlussredaktion aus Texten gefiltert werden, desto weniger müssen manuell gefunden und markiert werden“, beschreibt Seminarleiter Andreas Düpmann das Prinzip des effizienten Korrekturlesens. 85 bis 95 Prozent der Fehler lassen sich durch den gezielten Einsatz digitaler Korrekturhilfen bereits vor der eigentlichen Schlussredaktion aufspüren und beheben. Massenfehler können sogar automatisch korrigiert werden. Dazu zählen fehlende oder überschüssige Leerzeichen, falsche oder unvollständige Abkürzungen sowie ungeschützte Leerzeichen und Bindestriche.

Die automatische Fehlersuche hat mit Komfortzone nichts zu tun, sie dient der Textqualität – denn auf diese Weise kann sich die Schlussredaktion auf die Fehler konzentrieren, mit der die Software noch überfordert ist. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren im Seminar, wo sich Fehler gerne verstecken und warum mancher Fehler unerkannt bleibt, obwohl er – einmal entdeckt – so offensichtlich scheint.

Das zweitägige Seminar richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Unternehmen, Institutionen und Behörden, die neben ihrer eigentlichen Tätigkeit auch Korrektur lesen (sollen). Vollzeitkorrektoren und Lektoren sind ebenso willkommen.

Der Workshop findet im März 2019 in Köln, München, Würzburg und Erfurt statt. Weitere Informationen und Veranstaltungsorte unter: www.besser-korrektur-lesen.de

besser Korrektur lesen – unter diesem Namen bietet Andreas Düpmann seit 2011 Seminare für Menschen an, die Texte redigieren und Korrektur lesen (müssen). Ziel des Trainings ist eine effiziente Schlussredaktion von Print- und Onlinedokumenten. Das Angebot richtet sich an Forschung und Entwicklung, Werbung und Marketing, Öffentlichkeitsarbeit/PR, Zeitungs-, Magazin- und Buchverlage, Technische Dokumentation, Unternehmensberatungen, Kundenkorrespondenz, interne Kommunikation und Sekretariat.

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Das unbeliebte Scherflein

Nennen Sie verschiedene gesetzliche Sozialversicherungsarten!

Das unbeliebte Scherflein

Die Rentenversicherung gehört zu den ältesten gesetzlichen Sozialversicherungen in Deutschland (Bildquelle: pixabay)

Wenn Arbeitnehmer am Ende des Monats ihre Lohnabrechnung durchsehen, lamentieren sie regelmäßig über die hohen Sozialabgaben. Das Thema betrifft jedoch nicht nur Beschäftigte, sondern auch Arbeitgeber. Vor diesem Hintergrund taucht im Rahmen der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) auch hin und wieder die Frage auf: „Nennen Sie verschiedene gesetzliche Sozialversicherungsarten!“ In seinem kostenlosen Schulungsvideo bereitet Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert angehende Betriebswirte auf diese Frage vor und erläutert auch die wichtigsten Zusammenhänge.

„Ich habe schon wieder soundsoviel Euro Abzüge! Das sind über 30 Prozent! Da gehe ich über ein Drittel des Monats nur arbeiten für den Staat! – So oder ähnlich klingt es jeden Monat nach dem Verteilen der Lohn- oder Gehaltszettel in vielen deutschen Unternehmen.

Viele dieser Abzüge sind jedoch keine Steuern, sondern vielmehr Sozialabgaben in Form von Versicherungsbeiträgen. Diese Versicherungen sind gesetzlich vorgeschrieben, ein Ausscheren ist nur in wenigen Fällen möglich. Im Rahmen der Solidargemeinschaft dienen die Beiträge zu diesen Versicherungen natürlich, und soweit hat der sich beklagende Arbeitnehmer dann auch Recht, der Allgemeinheit. Sie dienen aber auch, und das wird oft weniger berücksichtigt, der eigenen Vorsorge, sofern eine entsprechende Bedarfssituation eingetreten ist. Wieviel der Einzelne dann tatsächlich an Leistungen herausbekommt und inwieweit das noch in Relation zu den oft über viele Jahre hinweg geleisteten Beiträgen steht, ist eine andere Frage.

5 gesetzliche Sozialversicherungen

Doch welche gesetzlichen Sozialversicherungen sind es nun, die hier anfallen? Insgesamt sind es fünf Versicherungszweige, die hier zu nennen sind:

Die wichtigste und eine der ältesten dieser Versicherungen ist die Deutsche Rentenversicherung (RV), die bereits zu Kaiser Wilhelms Zeiten geschaffen wurde. Hier übernehmen Arbeitgeber und Arbeitnehmer jeweils die Hälfte der aufzubringenden Beiträge.

Ebenfalls nicht ganz so jung ist die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV), die ebenfalls bereits aus dem wilhelminischen Kaiserreich stammt. Sie gilt allerdings nur für gesetzliche krankenversicherte Arbeitnehmer und nicht für freiwillig bzw. privat Versicherte.

Ergänzend dazu gibt es seit noch nicht so vielen Jahren die die Pflegeversicherung (PV).

Eine weitere bereits recht lange existierende gesetzliche Sozialversicherung ist die Arbeitslosenversicherung (ALV). Hier tragen Arbeitnehmer und Arbeitgeber die Beiträge anteilig.

Eine weitere gesetzliche Sozialversicherung, bei der der Arbeitgeber allein die Beiträge bezahlt, ist die UV, die Gesetzliche Unfallversicherung.

Wer sich für die mündliche Prüfung vorbereiten will, braucht sich im Grunde also nur die Zahl 5 und die Begriffe Renten-, Kranken-, Pflege-, Arbeitslosen- und Unfall zu merken und dann jeweils „versicherung“ dahinter zu denken.

Das komplette, kostenlose Video “ Nennen Sie verschiedene gesetzliche Sozialversicherungsarten!“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

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Auflösungstendenzen

Warum wird eine Kapitalgesellschaft aufgelöst?

Auflösungstendenzen

Insolvenz ist die häufigste Ursache für die Auflösung einer Kapitalgesellschaft (Bildquelle: pixabay)

In den Medien und dort insbesondere in den Lokal- und Wirtschaftsteilen kann man immer wieder lesen, dass eine bestimmte Kapitalgesellschaft aufgelöst wurde. Die verschiedenen Unternehmensformen gehören auch in den Lernstoff der Ausbildung zum Betriebswirt/in (IHK). Dementsprechend kommt es auch nicht von ungefähr, dass ein Prüfer in der mündlichen Prüfung gelegentlich und aus aktuellem Anlass fragt, warum eine bestimmte Kapitalgesellschaft möglicherweise aufgelöst wurde. In seinem kostenlosen Schulungsvideo klärt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert nicht nur die einzelnen Gründe, sondern zeigt auch, wie sich die Frage realitätsbezogen und damit fundiert und kompetent beantworten lässt.

Der einfachste und sicher nicht verkehrteste Ansatz zur Beantwortung der Prüfungsfrage lautet schlichtweg: „Das kann mehrere Gründe haben…“. Und diese gilt es dann auszuführen. Dabei kann der Hauptgrund, d.h. der häufigste Grund für die Auflösung einer Kapitalgesellschaft, als persönliche Vermutung für das Prüfungsbeispiel unterstellt werden. Anschließend kann man zu den weiteren Gründen übergehen.

Hauptgrund für Auflösung einer Kapitalgesellschaft ist Insolvenz

Der erste Grund und sogar der Hauptgrund, warum eine Kapitalgesellschaft aufgelöst wird, ist Insolvenz, genauer: dass ein Insolvenzverfahren eingestellt wurde mangels Masse. Das Insolvenzverfahren wurde zwar eröffnet, wurde aber kurze Zeit später eingestellt oder vielleicht gar nicht erst eröffnet mangels Masse. Im Klartext: Es war nichts mehr zu holen, es war nichts mehr da, es gab keine Vermögenswerte mehr, auch keine Vermögenswerte, die man noch zu Geld hätte machen können. Dann wird die Gesellschaft aufgelöst, und zwar von Amts wegen. Die Gesellschaft wird dann tatsächlich auch ausgetragen aus dem Handelsregister.

Dann ist es möglich, die Gesellschaft durch Gesellschafterbeschluss aufzulösen. Dies geschieht durch Beschluss der bestehenden Gesellschaft oder durch Gesellschafterbeschluss. Allerdings ist dies schwierig. Man benötigt dafür eine Dreiviertelmehrheit, also eine 75-Prozent-Mehrheit.

Ein weiterer möglicher Grund für die Auflösung einer Gesellschaft ist eine Auflösung durch Satzung. Es kann nämlich sein, dass die Gesellschaft in der Satzung befristet gegründet wurde, und dann geschieht die Auflösung praktisch durch Fristablauf. Es ist nämlich durchaus möglich, in der Satzung eine Gesellschaft, eine Kapitalgesellschaft auf Zeit zu gründen. Das kann man in der Satzung festlegen, und dann löst sie sich automatisch und von selber auf durch Fristablauf.

Dann gibt es noch wirkliche Ausnahmefälle, und das ist die Auflösung durch ein gerichtliches Urteil oder auch einen Verwaltungsakt, also durch die Entscheidung einer Verwaltungsbehörde. Und zwar tritt dieser wirklich seltene Fall z.B. ein, wenn eine Gesellschaft das Allgemeinwohl gefährdet und deswegen durch ein gerichtliches Urteil oder auch durch die Entscheidung einer Verwaltungsbehörde aufgelöst wird. Bei letzterem kommt es darauf an, wodurch das Allgemeinwohl im entsprechenden Fall konkret gefährdet wird, z.B. eine Umweltsache.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Digitale Fehlerkiller – Komfortzone für Korrektoren?

Neuer Workshop „Effizientes Korrekturlesen im digitalen Büro“ ab März 2019

Digitale Fehlerkiller - Komfortzone für Korrektoren?

Digitale Korrekturvorstufe – Komfortzone für das Lektorat?

„Je mehr Fehler vor der Schlussredaktion aus Texten gefiltert werden, desto weniger müssen manuell gefunden und markiert werden“, beschreibt Seminarleiter Andreas Düpmann das Prinzip des effizienten Korrekturlesens. 85 bis 95 Prozent der Fehler lassen sich durch den gezielten Einsatz digitaler Korrekturhilfen bereits vor der eigentlichen Schlussredaktion aufspüren und beheben.
Massenfehler können sogar automatisch korrigiert werden. Dazu zählen unter anderem fehlende oder überschüssige Leerzeichen, falsche oder unvollständige Abkürzungen sowie ungeschützte Leerzeichen und Bindestriche. Das hat mit Komfortzone nichts zu tun, es dient der Textqualität – denn auf diese Weise kann sich die Schlussredaktion auf die Fehler konzentrieren, mit der die Software noch überfordert ist. Die Seminarteilnehmerinnen und -teilnehmer erfahren, wo sich Fehler gerne verstecken und warum mancher Fehler unerkannt bleibt, obwohl er – einmal entdeckt so offensichtlich scheint.
Das zweitägige Seminar richtet sich an alle, die neben ihrer eigentlichen Tätigkeit auch Korrektur lesen (sollen). Vollzeitkorrektoren und Schlussredakteure sind ebenso willkommen. Es eignet sich für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Unternehmen, Institutionen und Behörden.
Der Workshop findet ab März 2019 in vielen Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz statt – beispielsweise in Hannover, Hamburg, München und Köln. Weitere Informationen unter: www.besser-korrektur-lesen.de
Besser Korrekturlesen – unter diesem Namen bietet Andreas Düpmann seit 2011 Seminare für Menschen an, die Texte redigieren und Korrektur lesen (müssen). Ziel des Trainings ist eine effiziente Schlussredaktion von Print- und Onlinedokumenten. Das Angebot richtet sich an Forschung und Entwicklung, Werbung und Marketing, Öffentlichkeitsarbeit/PR, Zeitungs-, Magazin- und Buchverlage, Technische Dokumentation, Unternehmensberatungen, Kundenkorrespondenz, interne Kommunikation und Sekretariat.“

„besser Korrektur lesen“ bietet folgende Dienstleistungen an: 1) Korrektorat und Lektorat, speziell auch für technische Werbung und Dokumentation. 2) Seminar „Effizientes Korrekturlesen im digitalen Büro“, In-Haus-Schulungen, Coaching. 3) Beratung und Coaching im Bereich Qualitätsmanagement Text für Print- und Onlinemedien. 4) Workshop „Ab heute schreiben wir verständlich“

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Was am Ende übrig bleibt…

Was ist der Restposten in der Zahlungsbilanz?

Was am Ende übrig bleibt...

Was nicht passt, wird passend gemacht: Der Restposten bündelt ungeklärte Differenzen (Bildquelle: pixabay)

Am Ende eines Geschäftsjahres steht für viele Unternehmen eine Bilanz an, die den Erfolg oder auch Misserfolg dokumentiert. An eine Bilanz werden eine Reihe von Forderungen gestellt, auch im Hinblick auf die Aufschlüsselung der Posten. In diesem Zusammenhang ist auch die Frage „Was ist der Restposten in der Zahlungsbilanz?“ zu sehen, die im Rahmen der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) gelegentlich gestellt wird. In seinem kostenlosen Schulungsvideo erläutert Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert diesen Begriff und die Hintergründe.

Typisch und auch wesentlich für eine Bilanz ist u.a., dass die Bilanzsumme links gleich der Bilanzsumme rechts ist. Innerhalb eines Unternehmens sollte es unter normalen Bedingungen auch möglich sein, diese Vorgabe zu erreichen.

Schwieriger wird es jedoch, wenn internationale Verwicklungen und Geschäfte ins Spiel kommen. Genau dies ist der Fall bei der Zahlungsbilanz. Die Zahlungsbilanz zeigt die Verflechtungen eines Landes, also beispielsweise Deutschlands, mit dem Ausland.

Die Zahlungsbilanz lässt sich untergliedern in die Kapitalbilanz und die Leistungsbilanz. Die Kapitalbilanz umfasst die entsprechenden finanziellen Transaktionen. Die Leistungsbilanz demgegenüber befasst sich mit den Importen und Exporten der Güter.

Sammelposten für ungeklärte Differenzen

Hier gibt es natürlich viele, viele Dinge, die sich nicht so einfach buchhalterisch erfassen und dann auch auf den letzten Eurocent abstimmen lassen. Diese Dinge werden in einem Sammelposten zusammengefasst. Und genau dies ist der Restposten. Der Restposten ist somit nichts anderes als ein Sammelposten für ungeklärte Differenzen. Er ist ein Korrekturposten und dient dazu, die Zahlungsbilanz formal auszugleichen.
Was nun im Detail in dem jeweiligen Restposten enthalten sein kann, lässt sich allerdings nur grob beschreiben. Es können beispielsweise statistische Ermittlungsfehler korrigiert werden, aber auch Differenzen, die sich durch veränderte Zahlungsgewohnheiten (terms of payment) ergeben. Auch irrtümlich oder absichtlich falsch deklarierte Vorgänge finden hier ihren Niederschlag, ebenso Überweisungen in das Ausland unterhalb der Meldegrenze. Genauso gut können rein theoretisch darunter aber auch illegale Dinge oder Koffergeschäfte subsumiert werden.

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Rein in die Kartoffeln

Unterscheiden Sie Sortimentsbreite u. Sortimentstiefe

Rein in die Kartoffeln

Viele Kartoffelsorten bedeuten eine große Sortimentstiefe (Bildquelle: pixabay)

Dass ein Händler über ein gewisses Sortiment verfügen sollte, ist auch Verbrauchern bekannt. Im betrieblichen Alltag ist jedoch die Unterscheidung zwischen Sortimentsbreite und Sortimentstiefe evident. Aus diesem Grund wird in der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) auch gerne mal nach diesem Unterschied gefragt. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert klärt in seinem kostenlosen Schulungsvideo, worin sich diese beiden Begriffe unterscheiden.

Wenn zwischen Sortimentsbreite und Sortimentstiefe unterschieden werden soll, muss zunächst einmal der Begriff Sortiment geklärt werden. Dabei handelt es sich um die Gesamtheit des Warenangebotes, das beispielsweise in einem Geschäft bereitsteht. Dabei ließe sich weiter differenzieren in das Grundsortiment und das Randsortiment, also die Waren, mit denen der größte Teil des Umsatzes erzielt wird, und andere Waren die eher aus psychologischen Gründen mit im Angebot sind, zum Beispiel die obligatorische Tageszeitung in der Bäckerei. Der Begriff Sortiment hängt eng zusammen mit sortieren und mit Sorte. Die Sortimentspolitik entscheidet u.a. darüber, welche Sorten in welcher Breite und Tiefe angeboten werden sollen.

Im Hinblick auf den Begriff Sortimentsbreite kann man den Teilbegriff „Breite“ wörtlich nehmen. Das bedeutet, dass man sehr viele Produkte anbietet. Man verwendet hier durchaus den Begriff „Sorten“. Am Beispiel „Obst und Gemüse“ kann die Sortimentspolitik nun unterschiedliche Obst- und Gemüsesorten anbieten, z.B. bei dem Obst eine tropische Frucht, Kirschen, Äpfel, Birnen, Bananen und so weiter, bei dem Gemüse Tomaten, Kartoffeln, Wirsing und so weiter. Die Richtung geht also in beiden Bereichen, Obst und Gemüse, immer weiter in die Breite. Das ist die Sortimentsbreite. Sie beantwortet die Frage „Wie viel unterschiedliche Produktarten/-sorten bietet der Händler an? Wie viel unterschiedliche Produktarten bietet der Händler an?“.

2.000 Apfel- und Kartoffelsorten

Sortimentstiefe hingegen bedeutet: Wenn man nun innerhalb der Bereiche Obst oder Gemüse eine Produktart wählen, z.B. Äpfel, geht man innerhalb dieser einen Produktart weiter in die Tiefe und bieten also verschiedene Varianten an. Hier benutzt man übrigens tückischerweise auch wieder den Begriff „Sorten“. Man bietet also innerhalb der Sorte Äpfel, die neben der Sorte Birnen und Pflaumen und Kirschen steht, verschiedene Sorten von Äpfeln an, also Pink Lady, Boskoop, Granny und so weiter. Gemeint sind also die Varianten von Äpfeln. Es gibt übrigens allein in Europa über 2.000 Apfelsorten, von denen etwa 50 eine wirtschaftliche Bedeutung haben. Bei den Kartoffeln gibt es weltweit über 2.000 amtlich registrierte Kartoffelsorten, von denen 210 in Deutschland zugelassen sind, etwa Linda und Sieglinde.

Natürlich wird kaum ein Händler derart in die Tiefe gehen und so viele Sorten anbieten. Dann wäre dies ein sehr tiefes Sortiment. Die meisten Supermärkte zum Beispiel gehen hier einen Kompromiss ein und gehen tendenziell eher in die Breite, nehmen also auch gerne mal eine tropische Frucht noch dazu, und bei den Äpfeln gibt es vielleicht zwei, drei, vier Varianten, bei den Kartoffeln gibt es auch drei oder vier Varianten. Das Prinzip und der Kompromiss lautet somit also eher Breite vor Tiefe. Würde jemand allein nur 100 Kartoffelsorten anbieten, wäre er bereits Kartoffelspezialist, dann würde er sich spezialisieren hier auf diese eine Linie. Das wäre dann wiederum ein sehr tiefes Sortiment.

Zusammenfassend lässt sich also sagen: Sortimentsbreite bedeutet: möglichst viele Produktarten, Sortimentstiefe bedeutet: innerhalb einer Produktart viele Varianten.

Das komplette, kostenlose Video “ Unterscheiden Sie Sortimentsbreite u. Sortimentstiefe“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Technischer Fachwirt/in und diverse Mesterberufe, wie z.B. Industriemeister/in IHK.

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