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Familie Kinder Zuhause

Keine Potenziale für mehr Gesundheit verschenken

5 am Tag befürwortet Ernährungsbildung in Kitas und Schulen

Keine Potenziale für mehr Gesundheit verschenken

Frische Früchte schmecken nicht nur, sondern riechen auch lecker

Mit dem Vater oder der Mutter in der Küche stehen, Kartoffeln schälen, Gemüse putzen, für den Nachtisch Obst kleinschneiden, die Soße umrühren, einfache Gerichte nebenbei kochen lernen – diese Erfahrungen fehlen immer mehr Kindern. Umso wichtiger ist eine frühzeitig einsetzende Ernährungsbildung, für die sich der 5 am Tag-Verein und seine Gesundheitspartner seit Jahren stark machen. Bereits in der Kita und in Grundschulen könnten so wichtige Weichen für die Ernährung im Erwachsenenalter gestellt werden.

Ernährungsbildung? Der Begriff klingt spröde, doch angesichts steigender Gesundheitskosten wichtiger denn je. Denn es geht um die Vermittlung von Wissen über die Herkunft und Verarbeitung von Lebensmitteln, um die soziale Komponente von Essen und Trinken sowie die Schulung der Sinne. Initiativen wie der 5 am Tag-Verein und seine Gesundheitspartner setzen sich dafür ein, dass bereits Kinder lernen, bewusster mit Lebensmitteln umzugehen und ihre Zubereitung kennenzulernen. Essen ist schließlich nicht nur Nahrungsaufnahme, sondern auch Genuss und soziales Ereignis“, erläutert Dr. Helmut Oberritter von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE).

Was Hänschen nicht lernt …
Insbesondere in der Ernährungsbildung in Kitas und Grundschulen sehen Experten große Potenziale, da in diesem Lebensabschnitt die Weichen für die spätere Einstellung zu Essen und Ernährung gestellt werden. Ein ausgewogenes Lebensmittelangebot, einfache Sinnesexperimente sowie das gemeinsame Essen am Tisch würden ein gesundes Ess- und Trinkverhalten fördern. Dies ist wichtig, da in immer mehr Familien eine abnehmende Kompetenz in der Nahrungszubereitung zu beobachten ist, gepaart mit einer Individualisierung des Essens und unverbindlichen Essenszeiten. „Eine frühzeitig beginnende Ernährungsbildung in Kitas und Grundschulen könnte dazu beitragen, diese Defizite auszugleichen. Außerdem besteht in dieser Lebensphase meist ein enger Kontakt mit den Familien. So könnten wichtige Impulse gegeben werden, die den gesamten Ernährungsalltag der Kinder positiv beeinflussen“, so die Einschätzung von Oberritter.

Laut VeKiTa-Studie (Deutsche Gesellschaft für Ernährung Hrsg.: 13. DGE-Ernährungsbericht, Bonn 2016) erhalten von knapp 3 Millionen in Kindertagesstätten betreuten Kindern 70 % eine Mittagsverpflegung. Mit dem Ausbau der Betreuung in Tageseinrichtungen hat die Verpflegung von Kindern eine herausragende Bedeutung erhalten. Das Gleiche gilt für Grundschulen, in denen die Ganztagesangebote immer stärker in den Vordergrund rücken und damit auch die Schulverpflegung in Mensen. Die Chancen, Kitas und Schulen als Orte für Ernährungsbildung zu nutzen, werden allerdings noch nicht ausreichend genutzt, meint Oberritter.

Funktionierende Programme zeigen Möglichkeiten und Grenzen
Dass es auch anders gehen kann, verdeutlicht seit einigen Jahren das Schulfruchtprogramm, für das die Mitglieder des 5 am Tag-Vereins lange Jahre Überzeugungsarbeit leisteten. Inzwischen fördert die Europäische Union dieses Projekt und in fast allen Bundesländern kommen Grundschüler kostenlos in den Genuss von zwei Portionen Obst oder Gemüse sowie einem Milchprodukt pro Woche. Eine pädagogische Begleitung des Programms unterstützt den Wissenstransfer. „Dass nicht alle Bundesländer an dem Programm teilnehmen, ist unter anderem dem föderalistisch geprägten Schulsystem geschuldet“, erläutert Oberritter.

Kita als Lernort für eine gesundheitsfördernde Ernährung
In vielen Kitas nehmen Erzieher und Erzieherinnen und Kinder die Mahlzeiten gemeinsam ein, pflegen Rituale, sprechen über die unterschiedlichen Komponenten der Mahlzeiten und über einzelne Lebensmittel und kochen sowie backen gemeinsam. Auch auf die Wünsche und Geschmacksvorlieben der Kinder oder kulturellen Bedürfnisse gehen die Kitas ein. Die Ergebnisse der VeKiTa-Studie zeigen auch, dass ein besseres Miteinander zwischen Erziehern/-innen und Eltern möglich werden kann. Es fördert die Kommunikation, die Teamfähigkeit und das Vertrauen. Für die Kitas ist der DGE-Qualitätsstandard ein gutes Werbemittel.

Großer Rückhalt in der Bevölkerung
Dabei wäre für dieses Thema der Rückhalt aus der Bevölkerung groß: Laut Ernährungsreport 2018 des BMEL sind neun von zehn Befragten der Meinung, dass Kinder bereits in der Schule Grundlagen gesunder Ernährung erlernen sollten – quasi Ernährungsbildung als Schulfach. 90 Prozent der Befragten wünschen sich außerdem verbindliche Qualitätsstandards für das Essen in Schulen und Kitas, so das Ergebnis einer Umfrage für den BMEL Ernährungsreport 2017. Die langfristigen Effekte von Ernährungsbildung sollten auch Skeptiker überzeugen: So könnte allein ein höherer Verzehr von Obst und Gemüse das Risiko für bestimmte Krebskrankheiten, Adipositas, Bluthochdruck und koronarer Herzkrankheiten signifikant verringern.

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Hintergrundinformationen zur 5 am Tag-Kampagne:
5 am Tag ist eine Ernährungskampagne, die sich dafür engagiert, dass die Menschen täglich 5 Portionen Obst und Gemüse essen – das entspricht einer Menge von 650 Gramm für Erwachsene. Die deutsche 5 am Tag-Kampagne ist ein gemeinnütziger eingetragener Verein. Zu den Mitgliedern gehören renommierte wissenschaftliche Fachgesellschaften wie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung und die Deutsche Krebsgesellschaft, Krankenkassen, Ministerien, Stiftungen sowie zahlreiche Partner aus der Wirtschaft. Die Kampagne wird seit 2002 von der Europäischen Union mitfinanziert. Die Aussagen der 5 am Tag-Kampagne werden kontinuierlich von einem Expertengremium auf ihre wissenschaftliche Begründung und Richtigkeit überwacht. Bundesernährungsministerin Julia Klöckner (Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft) und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (Bundesministerium für Gesundheit) sind Schirmherren der 5 am Tag-Kampagne.

Kontakt
5 am Tag – einfach gut leben
Thomas Erdmann
Carl-Reuther-Str. 1
68305 Mannheim
0621 33840-114
info@5amtag.de
http://www.5amtag.de

Bildung Karriere Schulungen

Berufsbegleitende und finanziell geförderte Weiterbildungslehrgänge

Neue IHK-Kurse der AKADA starten im Herbst

Berufliche Weiterbildung ist so gefragt wie nie und bietet sowohl Arbeitnehmern als auch Arbeitgebern viele Vorteile. Für Angestellte, die ihre Karriere vorantreiben und die Weichen für die Zukunft stellen möchten, bietet die AKADA Weiterbildung Bayer Leverkusen e. V. ab September 2018 wieder verschiedene IHK-Lehrgänge an.

Ein erweitertes Fachwissen und ein Weiterbildungsabschluss führen für Arbeitnehmer in den meisten Fällen zu verbesserten Karrierechancen und einem höheren Gehalt. Arbeitgeber, die dies ermöglichen, profitieren von gut ausgebildeten Mitarbeitern und binden die engagierten Fachkräfte an das Unternehmen.

„Für September sind wieder mehrere IHK-Fortbildungslehrgänge geplant“, erklärt Dipl.-Kauffrau Angelika Herl, IHK-Lehrgangsberaterin und Dozentin bei der AKADA Weiterbildung Bayer Leverkusen e. V. „In 12 Monaten und jeweils 440 bzw. 480 Unterrichtsstunden werden bei uns beispielsweise Wirtschaftsfachwirte, Technische Betriebswirte, Personalfachkaufleute und Handelsfachwirte ausgebildet. Besonders attraktiv ist dabei, dass die Kurse gut mit dem Beruf vereinbar sind und gemäß des Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetzes mit bis zu 64% finanziell gefördert werden können.“

Die AKADA bietet dabei verschiedene Fortbildungslehrgänge an, die unterschiedliche Kompetenzfelder abdecken. So sind Wirtschaftsfachwirte für Positionen im mittleren Management qualifiziert und branchenübergreifend einsetzbar. Zu ihren Tätigkeiten und Fähigkeiten gehört es, dass sie Unternehmensabläufe von rechtlicher und betriebswirtschaftlicher Seite aus bewerten, Entscheidungen mitverantwortlich treffen und die Arbeiten in verschiedenen Abteilungen kontrollieren.

Technische Betriebswirte verfügen nach dem IHK-Abschluss über die unternehmerische Handlungskompetenz, zielgerichtet Lösungen technischer sowie kaufmännischer Problemstellungen in betrieblichen Führungs- und Leistungsprozessen zu erarbeiten, Projekte zu leiten und Mitarbeiter zu führen.

Geprüfte Handelsfachwirte befassen sich hingegen mit betriebswirtschaftlichen Problemstellungen von Handelsunternehmen, die u. a. Unternehmenssteuerung, Handelsmarketing, Personalmanagement und Kommunikation, sowie Buchführung, Logistik und Vertriebssteuerung umfassen.

Diese drei Fortbildungslehrgänge seien exemplarisch für den Facettenreichtum der angebotenen Lehrgänge genannt.

Die nächsten Fortbildungen starten an folgenden Terminen:
Wirtschaftsfachwirt/-in (IHK) – 13.09.2018 bis 12.10.2019
Technischer Betriebswirt/-in (IHK) – 19.09.2018 bis 07.09.2019
Handelsfachwirt/-in (IHK) – 26.09.2018 bis 01.09.2019
Fachwirt/-in für Güterverkehr und Logistik (IHK) – 19.09.2018 bis 07.09.2019
Geprüfte/-r Fachwirt/-in für Logistik-Systeme (IHK) – 19.09.2018 bis 07.09.2019
Industriefachwirt/-in (IHK) – 13.09.2018 bis 12.10.2019
Fachkauffrau/-mann für Marketing (IHK) – 10.10.2018 bis 28.09.2019
Fachwirt/-in für Einkauf (IHK) – 12.10.2018 bis 21.09.2019
Fachwirt/-in in Gesundheits- und Sozialwesen (IHK) – 12.10.2018 bis 28.09.2019
Geprüfte/-r Controller/-in (IHK) – 19.10.2018 bis 18.09.2019
Personalfachkauffrau/-mann (IHK) – 08.11.2018 bis 15.0.2019
Betriebswirt/-in (IHK) – 30.11.2018 bis 11.10.2019
Bilanzbuchhalter/-in (IHK) – 30.11.2018 bis 08.02.2020

Alle Interessierten können sich unter der Telefonnummer 0214 43439 näher informieren und individuelle Beratungstermine mit der IHK-Dozentin Frau Herl vereinbaren. Zudem veranstaltet die AKADA Weiterbildung Bayer Leverkusen e.V. regelmäßig Informationsveranstaltungen zum Thema Weiterbildung.

Alles Wissenswerte, aktuelle Termine und Anmeldemöglichkeiten sind auf https://www.akada-weiterbildung.de/ zu finden – so auch Themen wie Englischkurs Köln, IHK Wirtschaftsfachwirt und IHK Industriefachwirt.

Die AKADA Weiterbildung Bayer Leverkusen e. V. hat sich den vielfältigen Bereichen der Bildung verschrieben. Im Jahr 1911 als Stenografenverein gegründet, von 2001 an als Verein für Weiterbildung und seit 2011 als BayAkademie bekannt, trägt der Traditionsverein seit dem 5. Dezember 2012 den neuen Namen AKADA. Die AKADA verfügt über 100 Jahre Erfahrung auf dem Bildungssektor. Zum bewährten Programm zählen EDV-, Office-, Sprach- und Buchhaltungskurse sowie zahlreiche Fortbildungsmaßnahmen mit IHK-Abschluss und maßgeschneiderte spezifische Qualifizierungsangebote für Unternehmen. Das breit gefächerte Kursangebot richtet sich an alle Altersgruppen und steht auch Nicht-Vereinsmitgliedern offen. Die AKADA arbeitet mit rund 40 qualifizierten Referenten zusammen und legt dabei großen Wert auf kleine, lernintensive Gruppen. Im Frühjahr 2016 wurde die AKADA nach dem Zertifizierungsverfahren des „Gütesiegelverbund Weiterbildung e. V.“ rezertifiziert. Zudem ist sie Mitglied der Qualitätsgemeinschaft Berufliche Bildung Region Köln e. V. Die AKADA erfüllt damit höchste Qualitätsstandards.

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Computer IT Software

BITMi fördert digitale Bildung als Mitglied „MINT Zukunft schaffen“

BITMi fördert digitale Bildung als Mitglied "MINT Zukunft schaffen"

MdB Thomas Sattelberger und Dr. Oliver Grün (v.l.) in der DIGITAL CHURCH

– Bundesverband IT-Mittelstand e.V. Mitglied der Initiative „MINT Zukunft schaffen“
– Dr. Oliver Grün und Thomas Sattelberger besuchen DIGITAL CHURCH
– BITMi stärkt Einsatz zur Förderung digitaler Bildung

Aachen 25. Juli 2018 – Gestern fiel in Aachen der Startschuss zur Zusammenarbeit des Bundesverbands IT-Mittelstand e.V. (BITMi) mit der Initiative „MINT Zukunft schaffen“ unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel. BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün und der Vorstandsvorsitzende des MINT Zukunft e.V., MdB Thomas Sattelberger, trafen sich in der Aachener Bundesgeschäftsstelle des BITMi, um zukünftig gemeinsam digitale Bildung in Schule, Hochschule und Ausbildung zu fördern.

„Digitale Bildung ist ein entscheidender Faktor für Deutschland als Standort der Zukunft. Deshalb müssen wir konsequent daran arbeiten, digitale Bildung auf allen Ebenen zu fördern und den Unterricht sowie die Lehre in den MINT-Fächern zu verbessern. Die Initiative ‚MINT Zukunft schaffen‘ ist eine hervorragende Möglichkeit, an Schulen und Universitäten und in der breiten Öffentlichkeit ein positiveres Bild der MINT-Fächer zu schaffen und dadurch den Wirtschaftsstandort Deutschland zu stärken“, so Oliver Grün.

Anschließend besuchten die beiden Vorstandsvorsitzenden die DIGITAL CHURCH des digitalHUB Aachen e.V., welcher aus einer BITMi-Initiative entstanden ist und Deutschlands ersten CoWorking-Space in einem Kirchenschiff realisiert hat. Als Leuchtturmprojekt der Digitalisierung strahlt der HUB über die Aachener Region hinaus und stärkt die Wirtschaft auf vielfältige Weise. Zur Kernaufgabe gehört die Vernetzung von Startups und IT-Mittelstand mit dem traditionellem Mittelstand und Industrie, um Innovation und Digitalisierung zu fördern. „Als logische Konsequenz ist auch die MINT Förderung hier ein zentraler Aspekt, um Fachkräfte von morgen zu schaffen und die Chancen der Digitalisierung schon früh in den Köpfen zu verankern“, betont der BITMi-Präsident.

„Wir freuen uns, dass der BITMi unser Multiplikatorennetzwerk als starkes Mitglied bereichert“, kommentiert Sattelberger das Bündnis. „Mit dem Bundesverband machen wir einen weiteren Schritt, durch gemeinsames Auftreten eine kritische Masse zu erreichen und unserer Forderung nach mehr MINT-Bildung, MINT-freundlichen Schulen und digitalen Schulen Nachdruck zu verleihen.“

Über den Bundesverband IT-Mittelstand:

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. ( www.bitmi.de) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Weitere Informationen:

Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), Pascalstraße 6, 52076 Aachen, kontakt@bitmi.de, Tel.: 0241/1 89 05 58, Fax: 0241/1 89 05 55

Hauptstadtbüro:

Haus der Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin, Tel.: 030/226 05 005, Fax: 030/226 05 007

Über „MINT Zukunft schaffen“

Die Initiativen der deutschen Wirtschaft „MINT Zukunft schaffen“ ( www.mintzukunftschaffen.de) ist eine Multiplikationsplattform mit dem Ziel, die Kräfte aller MINT-Initiativen und MINT-Aktivitäten zu bündeln, Überblick und Orientierung zu geben, Synergien zu schaffen und ein lebendiges Netzwerk zu bilden: „MINT Zukunft schaffen“ heißt, die Zukunft des Technologiestandortes Deutschland sichern.

Über digitalHUB Aachen e.V.

Der Verein digitalHUB Aachen ( www.aachen.digital) strebt als Vereinszweck die nachhaltige Stärkung der Zukunftsfähigkeit der Region Aachen durch Förderung der Digitalisierung der öffentlichen Hand wie der Wirtschaft an. Eine wesentliche Kernaufgabe des Vereins besteht darin, die Vernetzung und das Matching von Innovationsunternehmen (Startups und IT-Mittelstand) mit traditionellem Mittelstand und Industrie mit dem Ziel der Digitalisierung zu fördern. Hierzu ist der digitalHUB Aachen vom Land NRW als eines von sechs Digitalisierungszentren des Landes ausgewählt worden. Der BITMi ist Initiator des digitalHUB Aachen.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Bildung Karriere Schulungen

Bildungszentrum der Auma Obama Stiftung Sauti Kuu inspiriert ganze Region

Barack Obama: ‚Das können Menschen schaffen, wenn sie zusammenstehen‘

Bildungszentrum der Auma Obama Stiftung Sauti Kuu inspiriert ganze Region

Barack Obama – Auma Obama – Sauti-Kuu-Kids vor Einweihungsplakette (Bildquelle: Gina Din Group)

Alego, Kenia/Köln, 22.07. 2018 – Im Beisein von zahlreichen Gästen aus dem In- und Ausland sowie seiner Schwester Dr. Auma Obama und der Großmutter, Mama Sarah Ogwel Onyango, hat der ehem. US-Präsident Barack Obama das neue Sport-, Ressourcen- & Ausbildungszentrum der Auma Obama Foundation Sauti Kuu in Alego/Kogelo, Westkenia, eröffnet. Das Zentrum trägt im Gedenken an den verstorbenen Vater von Dr. Auma und Barack Obama offiziell den Namen „The Barack Hussein Obama Sr. Centre For Knowledge, Learning & Excellence“: Es setzt die Vision und die Ziele von Stiftungsgründerin Dr. Auma Obama und ihrer Auma Obama Foundation Sauti Kuu mit umfassenden Angeboten zur Persönlichkeitsentwicklung, zum nachhaltigen ökologischen Wachstum und zur Aus- und Weiterbildung von Jugendlichen und ihren Familien aus der ländlichen Umgebung um.

Ein behüteter Ort zum Lernen und zur persönlichen Entwicklung
Der Eröffnungstag begann mit einem Entertainment-Programm, gestaltet von Sauti-Kuu-Jugendlichen sowie bekannten Künstlern aus Ost- und Südafrika, gefolgt von Rednern aus der lokalen Politik und Community. In ihrer Keynote verlieh die Gründerin der Sauti Kuu Foundation, Dr. Auma Obama, ihrer Vision der Arbeit des Zentrums Ausdruck: „Wir haben hier in dieser Gegend ein unglaubliches Potenzial! Es gibt Land, das – richtig beackert – alle ernähren und so viel Überfluss produzieren kann, dass die lokalen Märkte damit bestückt werden können. Und es gibt viele junge Menschen, die wissen, dass sie selbst für ihre Zukunft verantwortlich sind. Die wissen, dass sie selbst anpacken müssen, um sich etwas aufzubauen, um sich und ihre Familien zu ernähren – und mehr als das. Sie müssen nur lernen, wie sie die reichen Ressourcen dieses Landes nutzen, und sie müssen sich weiterbilden und ihre eigene Stimme finden und für sich erheben lernen. Das können sie hier bei Sauti Kuu, an einem behüteten Ort, der all das bietet. Ich bin sehr glücklich, nach vielen Jahren harter Aufbauarbeit dieses Zentrum nun eröffnen zu können; es ist ein sicherer und behüteter Ort für Kinder und Jugendliche vom Land und ihre Familien, die hier regelmäßig zusammenkommen, ihre Bildung verbessern und Ressourcen aufbauen können. Dafür möchte ich auch allen Helfern, dem Sauti Kuu Youth Committee Alego und meinem engagierten Team vor Ort, allen internationalen Sponsoren, die die Stiftung mit Gütern, Ideen, Spenden und ehrenamtlichen Tätigkeiten unterstützt haben und weiter unterstützen, und natürlich dem SKF-Vorstand in Kenia und in Deutschland sowie der Geschäftsführung der Sauti Kuu Foundation sehr herzlich danken! Sie gehören mit den Kindern, Jugendlichen und Familien, die in unser Center kommen, zu der großen Sauti-Kuu-Familie“, so Auma Obama.

Barack Obama: „Bin als Bruder und Weltbürger hier“
Barack Obama gratulierte seiner Schwester in seiner Rede zur Eröffnung und wies darauf hin, was Menschen alles schaffen können, wenn sie zusammenstehen – er bezog sich dabei auch auf die notwendige Einigung der vielen kenianischen Völker. In seiner launigen Rede wies Obama dann aber darauf hin, dass er „nicht als Präsident, sondern als Weltbürger und Bruder“ hier sei: „Ich könnte nicht stolzer auf Auma sein. Es ist fantastisch, was sie mit Sauti Kuu geschaffen hat“.

Den Reden schloss sich die Einweihung der neuen Gebäude und Angebote auf den Sauti-Kuu-Gelände – darunter eine Bibliothek, ein IT-Laboratorium, ein Berufsbildungszentrum, Wohn- und Lernräume – an. Sie wurden von verschiedenen Sponsoren der Sauti Kuu Stiftung – u.a. der Eagles Golf Charity-Club, die Patrizia Kinderhausstiftung, I´m Living Immobilien GmbH, Minx Fashion GmbH, Stiftung RTL – Wir helfen Kindern e.V. und Bild hilft e.V: „Ein Herz für Kinder“ – unterstützt. Ein neues Fußballfeld, gesponsert vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, ein Basketballfeld, gesponsert von der Giants of Africa Foundation und ein Volleyball-/Netzballfeld komplettieren die neuen Sportangebote des Zentrums.

Sport: mehr Selbstbewusstsein besonders für Mädchen
Ein Highlight des Tages war die Eröffnung des von den Giants of Africa gesponserten Basketballfeldes durch Barack Obama, der motivierende Worte an die begeisterten Kinder und Jugendlichen vor Ort richtete. Er erzählte, wie gut er sich daran erinnern könne, als er seinen ersten Basketball geschenkt bekam, und wie der Sport daraufhin sein Leben änderte: „Auf dem Feld ist jeder gleich, da zählt nicht arm oder reich, nicht schönoder weniger hübsch, da zählt nur, wie gut Du mit dem Ball umgehen kannst“. Und das konnte er – so wurde Basketball, so wurde der Sport allgemein zu einer seiner Quellen für Selbstbewusstsein und Stärke. Genau deswegen bietet das Sauti-Kuu-Zentrum auch zusätzlich ein Fußballfeld, Netzball- und weitere Sportmöglichkeiten an. „Besonders auch Mädchen profitieren bei uns von der Sportförderung, denn sie merken, wie stark sie in Wirklichkeit sind, und dass sie keinesfalls vor den Jungs zurückstecken müssen“, erläutert Dr. Auma Obama.

Potenzialförderung statt Entwicklungshilfe
„Use what you have to get what you need“ – das ist das Motto der Sauti Kuu Foundation. Sauti Kuu stellt den Jugendlichen einen mentalen und physischen Raum zur Verfügung, der ihnen dabei helfen soll, sich auszuprobieren, ihr Talent zu erkennen und ihr Potenzial zu entfalten, die lokalen Ressourcen zu nutzen, um sich selbst zu helfen. „Es ist einfach wunderbar zu sehen, wie die vielen hundert Sauti-Kuu-Kids jetzt schon an den Eröffnungstagen das Zentrum für sich ´erobern´. Sie bringen sich voller Begeisterung in die Feierlichkeiten ein, können es aber auch kaum abwarten, das Fußballfeld und die Bibliothek auszutesten“, berichtet Projektleiterin Annabelle Jung voller Freude. „Die Arbeit für und mit Sauti Kuu ist einfach sinnvoll und wertvoll, wir merken, dass wir etwas bewegen können!“ Erfüllung findet auch Dan Joshua Oduor in der Arbeit für das Zentrum: Der heutige Koordinator für die Projekte aus den Bereichen nachhaltiges ökonomisches Wachstum, Persönlichkeitsentwicklung und Infrastruktur kam als einer der ersten Jugendlichen zum Zentrum. Am Eröffnungstag führt er voller Stolz die Besucher über das Gelände und berichtet von seinen Erfahrungen: „Wir erleben, wie sehr wir die Lebensbedingungen, den Lebensunterhalt der Familien verbessern können und wie die Zusammenarbeit zwischen den Menschen hier in der Umgebung und der Sauti-Kuu-Familie wächst. Das spricht sich herum, immer mehr Familien bewerben sich für die Programme.“

Jungen Leuten das Wissen und das Selbstvertrauen zu geben, um ihren eigenen Weg zu finden, ist ein wichtiges Ziel der Stiftungsarbeit und des Zentrums. Im Aus- und Weiterbildungsbereich bietet es Nachhilfe, Schulsponsoring, Ausbildungsprojekte und Berufsberatung. Die Nutzer des Aus- und Weiterbildungsprogramms von Sauti Kuu sind junge Leute, die aus ärmsten Verhältnissen kommen. Mit Hilfe von Sponsoren vergibt Sauti Kuu Stipendien, die den jungen Leuten ermöglichen, eine weiterführende Schule zu besuchen oder einen Schulabschluss zu bekommen. Kindern, die aus dem Schulsystem ausgeschieden sind, versucht Sauti Kuu Praktika und Ausbildungsplätze zu vermitteln. Das Sauti-Kuu-Modell mit dem jetzt eröffneten Zentrum ist ein Pilotprojekt für ähnliche Vorhaben von Dr. Auma Obama und der Sauti Kuu Foundation, die in ganz Afrika Verbreitung finden sollen.

SERVICE FÜR DIE PRESSE:
– Fotos von der Eröffnung kostenfrei unter https://text-ur.de/newsroom/kundedetail/Auma-Obama
– (E-Mail-) Interview mit Dr. Auma Obama => Anfrage einfach formlos an: redaktion@text-ur.de

Über Dr. Auma Obama und die Sauti Kuu Foundation: Dr. Auma Obama ist internationale Keynotespeakerin, Buchautorin und Gastdozentin für die Themen ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung. Die Schwester des US-Präsidenten Barack Obama möchte mit ihrer Stimme insbesondere auch benachteiligten Menschen eine Stimme verleihen, die auf der ganzen Welt gehört wird. Aus diesem Grund hat sie die Auma Obama Foundation Sauti Kuu gegründet. Sauti Kuu – Kisuaheli für „Starke Stimmen“ – will als Stiftung Kindern und Jugendlichen aus sozial schwachen Familien – insbesondere in ländlichen Gebieten und in den städtischen Slums – dabei helfen, die Stärke der eigenen Stimme und die Kraft des eigenen Potenzials zu erkennen und mit den Möglichkeiten, die sie vor Ort haben, etwas aus ihrem Leben zu machen. Dr. Auma Obama wurde in Kenia geboren und wuchs dort auf. Sie studierte in Deutschland, wo sie einen Masterabschluss an der Universität Heidelberg erhielt. Nach dem Masterstudium schloss sie ein Studium an der Deutschen Film- und Fernsehakademie in Berlin ab und promovierte gleichzeitig an der Universität Bayreuth. Im Anschluss arbeitete Dr. Auma Obama zunächst für das Londoner Jugendamt „Children’s Services Department“, danach für die internationale Hilfsorganisation CARE. Sie lebt jetzt wieder in Kenia und wird weltweit als Vortragsrednerin gebucht.

Firmenkontakt
Sauti Kuu Foundation c/o
Dr. Auma Obama
Landshuter Allee 8–10
80637 München
(089) 330 29 16 26
info@sautikuufoundation.org
http://www.sautikuufoundation.org / www.aumaobama.de

Pressekontakt
text-ur text- und relations agentur Dr. Christiane Gierke
Dr. Christiane Gierke
EuroNova III, Zollstockgürtel 57-67
50969 Köln
0221 – 168 21 231
redaktion@text-ur.de
http://www.text-ur.de

Computer IT Software

Digitale Bildung und digitale Schule – unsere Zukunft!

Effizienzsteigerung, Arbeitserleichterung und Transparenz in der Schule durch zeitgemäße Digitalisierung

Viele Schulen haben erkannt, dass die digitale Welt das Lernen stark verändern wird. In den Schulalltag umgesetzt wurde diese Erkenntnis bisher aber leider noch viel zu wenig.
Für einen pädagogisch sinnvollen Einsatz fehlt es oftmals noch an Konzepten und an der Infrastruktur.

Das Unternehmen Schulhaus-digital versucht nun diese Lücke zu schließen.
Die Praktiker, die hinter diesem Konzept stehen, versuchen durch ihr Konzept, den Schulen ein einfaches und schnelles Organisieren, Koordinieren und Kommunizieren zu erlauben.

Mit dem Schulhaus 4.0 soll jede Schule jedes Ereignis optimal organisieren und in der Schulepublik machen können.
Natürlich zählen hierzu auch alle Ereignisse zu denen sich Ihre Schülerinnen und Schüler anmelden sollen.

Neben einer nachhaltigen Verbesserung des Unterrichts für Schülerinnen und Schüler lässt sich hier auch die ganze Vielfalt an pädagogisch- didaktischen Plattformen ganz einfach zusammenführen.
Mit dem Schulhaus 4.0 ist auch jede Abfrage-egal, ob im Kollegium oder in der Schülerschaft- in der Schule durchführbar.
Als weitere Programmfunktionen sind die einfache und leicht verständliche Kommunikation der Kollegen untereinander, sowie der Lehrer mit den Schülern eingerichtet.
Die Arbeit der Schülermitverwaltung wird erleichtert, schulinterne Nachhilfe kann effizient organisiert werden, Prüfungsvorbereitungskurse können angeboten werden, Kursfach-, Seminarfach- und Projektfach- Kurse werden eingeteilt und Sprechstunden und Elternabende organisiert.
Die neue Software soll einen digitalen Fixpunkt darstellen, der alle bisherigen und zukünftigen digitalen Appsund Plattformen Ihrer Schule zusammen bringen kann.
Andere nützliche Funktionen dieses Konzeptes sind:
Die Organisation von pädagogischen Tagen, Lehrerausflügen, Prüfungsanmeldungen, Projekttagen, Nachschreibeterminen, die Wahl von Verbindungslehrern, Abfragen von Stimmungsbildern und vieles andere mehr.

Die neue Software erlaubt es für alle am Schulleben Beteiligten und alle Schularten, zu jeder Zeit, an jedem Ort und auf jedem Endgerät verfügbar zu sein.

Zeitgemäße Digitalisierung darf nicht nur ein Schlagwort sein –
sie muss für alle deutliche Vorteile bringen.
Schulhaus-digital hat ein Werkzeug entwickelt, um diese Vorteile zu nutzen und in die Praxis umzusetzen.
Alle am Schulleben Beteiligten – also Lehrer, Schüler, Eltern und die Verwaltung- werden von den erheblichen Entlastungen, Arbeitserleichterungen, der Transparenz und der leichten Bedienbarkeit profitieren.

www.schulhaus-digital.de
Von Praktikern entwickelt und für Praktiker bereitgestellt!

Das Unternehmen Schulhaus-digital versucht mit seinem Konzept eine digitale im Bildungswesen zu schließen.
Die Praktiker, die hinter diesem Konzept stehen, versuchen durch ihr Modell „Schulhaus 4.0“ den Schulen ein einfaches Werkzeug an die Hand zu geben, um Organisieren, Koordinieren und Kommunizieren zu vereinfachen und zusätzlich die Vielfalt an pädagogisch- didaktischen Plattformen in einem System zu vereinheitlichen.
Effizienz, Transparenz und Arbeitsersparnis sind die drei Pfeiler, denen das System untergeordnet wird.

Kontakt
Schulhaus digital
Christoph Meyer
Schillerplatz 11
73240 Wendlingen
0176-20314483
christoph.meyer@schulhaus-digital.de
http://schulhaus-digital.de

Politik Recht Gesellschaft

Bonner HEBO-Privatschule: Gemeinsam gegen Rassismus, Gewalt und Ausgrenzung

Die Bonner Privatschule HEBO beteiligt sich an der Initiative „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“.

Bonner HEBO-Privatschule: Gemeinsam gegen Rassismus, Gewalt und Ausgrenzung

Bedruckte Turnbeutel mit Händen der Schülerinnen und Schüler (Bildquelle: Franziska Forster)

Bonn, 09.07.2018 – Die HEBO-Schulleitung, das Lehrerkollegium und die Schülerinnen und Schüler sprechen sich gemeinsam gegen jede Art von Diskriminierung, Gewalt, Ausgrenzung und Menschenfeindlichkeit aus.

Um die Schüler zu sensibilisieren und nachhaltig eine tolerante und menschenwürdige Geisteshaltung an der Schule zu leben, beschäftigten sich die Klassen 5-8 in einer Projektwoche mit Migration, kulturellen Vorurteilen, Flüchtlingsschicksalen und sich einschleichenden antisemitischen Ressentiments. Die Schüler zeigten ihre Ergebnisse am 08. Juli 2018 auf dem HEBO-Schulfest.

Heide Schmitz, Projektmitverantwortliche und pädagogische Leiterin der Privatschule, beschrieb die Motivation zum Projekt: „Im Schulalltag, aber auch in anderen gesellschaftlichen Kontexten fiel uns auf, dass sich immer häufiger antisemitisches und diskriminierendes Vokabular in den Wortschatz unserer Schüler einschlich. Dies nahmen wir sehr ernst und so wurde die Idee geboren, die letzten drei Schultage vor den Sommerferien für dieses Projekt zu nutzen.“

Schmitz erläuterte weiter, dass die Schülerinnen und Schüler sich keineswegs der Tragweite der Worte bewusst gewesen wären und von ihrer Gesinnung her auch nicht dem rechten Spektrum angehörten. Aufklärung war dringend geboten, so Heide Schmitz.

Projektwoche: In jeder Klasse eine andere Idee
Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6a beschäftigten sich in Rollenspielen mit dem Thema Ausgrenzung von Menschen im Alltag. An den Beispielen benachteiligter Personen in dessen Rolle die Schüler schlüpften, wurde schnell klar, wie beabsichtigt oder unbeabsichtigt Mitmenschen ins Abseits gestellt werden. Und was man dagegen tun kann, wenn man sich diese Tatsachen bewusst macht.

Eine Gruppe von HEBO-Schülern chinesischer und deutscher Herkunft gingen an die Godesberger Rheinfähre und in die Godesberger Innenstadt, um Passanten zu ihren persönlichen Einstellungen bis hin zu Vorurteilen gegenüber verschiedenen Ethnien zu befragen. Die Antworten waren verblüffend und einfach zugleich. Eine erste Erkenntnis war, dass Menschen sich doch sehr ähnlich sind in vielen Dingen und viele Missverständnisse aus der Unkenntnis der jeweils anderen Kultur entstehen. „Je mehr man sich kennt, desto besser versteht man sich“, so das treffende Resümee eines Schülers der Klasse 7a.

Flüchtlinge kommen zu Wort
Die Klassen 8a und 8b luden syrische Flüchtlinge zu sich ein, um aus erster Hand zu erfahren, wie es in Syrien vor und nach dem Krieg war, wann die Idee zur Flucht aufkam, was die Familien aufgeben mussten, welche Odysseen die Flüchtlinge hinter sich haben und wie sie in Deutschland ankamen und sich dabei fühlten.

Fragen zu Völkerwanderungen, Flucht, Vertreibung und genetischer DNA-Verteilung ging die Klasse 8c mit ihren Fachlehrern nach. Frappierende Erkenntnisse: Vertreibung und Flucht gab es schon immer, die Gründe sind meistens nicht wirtschaftlicher Natur und die Vermischung der Völker hat positiv zur Entwicklung der Menschheit beigetragen.

Auf dem HEBO-Fest sang die 5. Klasse mit großer Freude internationale Friedenslieder und machte so musikalisch die kulturelle Vielfalt hörbar.

Sichtbares Zeichen der Ablehnung von Diskriminierung und Rassismus waren knallbunte Turnbeutel der Klassen 6b und 7b, die den Aufdruck trugen „Farbe bekennen, gegen Rassismus“. Mit viel Spaß wurden diese Beutel im Vorfeld angefertigt und für einen guten Zweck auf dem Sommerfest verkauft.

Darüber hinaus sammelte die Klasse 6a Spenden für ein internationales Buffet. So konnten alle Besucher leckere Speisen aus aller Welt probieren.

HEBO-Schuldirektor Volker Klein sagte: „Wir freuen uns über das große Engagement aller Beteiligten bei unserem Projekt. Mit dieser Aktion haben wir den Grundstein gelegt für die Persönlichkeitsentwicklung unserer Schülerinnen und Schüler, verantwortungsvoll mit anderen Kulturen umzugehen. Rechtes und diskriminierendes Gedankengut hat an unserer Schule keinen Platz. Das ist jedem nach dieser Woche klar.“

Klein unterstrich den festen Willen der Schule diesen Weg konsequent weiterzugehen, um den offiziellen Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ zu erwerben. Hierfür müssen 75 Prozent der Schulkinder, Mitarbeiter und Lehrer eine gemeinsame Willenserklärung gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Ausgrenzung unterschreiben. Die Unterschriftenaktion ist bereits angelaufen und steht kurz vor der Vollendung.

Über die HEBO-Privatschule
Die HEBO-Privatschule ist die größte private staatlich anerkannte allgemeinbildende Ergänzungsschule in Nordrhein-Westfalen. Seit 40 Jahren verfolgt die Bonner Schule das pädagogische Konzept der individuellen Schüler-Betreuung für eine erfolgreiche und positive Schulerfahrung. Es können die Abschlüsse Hauptschule, mittlere Reife und Abitur gemacht werden. Das HEBO hat rund 350 Schüler und 50 Lehrkräfte. Das Kollegium und die Schülerschaft kommen aus insgesamt 23 Ländern weltweit. Im Schnitt gehen 13 Schülerinnen und Schüler in eine Klasse. Der Anteil von Kindern mit ausländischer Herkunft liegt bei ca. 20 Prozent.

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Was traumatisierte Kinder in der Schule wirklich brauchen

Was traumatisierte Kinder in der Schule wirklich brauchen

Jährlich werden mehr als 200.000 Kinder Opfer von Gewalt durch Erwachsene. Diese Kinder bringen ihre traumatischen Erfahrungen auch mit in die Schule. Der Schulunterricht für traumatisierte Kinder ist für Lehrkräfte deshalb eine komplexe Herausforderung. Das Buch Kinder als Opfer häuslicher Gewalt. Handlungsmöglichkeiten für Lehrkräfte, das im Juni 2018 bei ScienceFactory erschienen ist, bietet konkrete Handlungsansätze.

Häusliche Gewalt prägt und traumatisiert Kinder ein Leben lang. Natürlich zeigen sie deshalb auch in der Schule unterschiedliche problematische Verhaltensmuster. Oft sind die Lehrkräfte für diese Fälle nicht speziell ausgebildet. Die Publikation zeigt auf, wie Pädagogen aktiv werden können und welche Form der Unterstützung betroffene Kinder benötigen. Wie können Lehrkräfte mit betroffenen Kindern umgehen? Wie sieht ein angemessener Unterricht aus? Gibt es Möglichkeiten, sich dem Kind als Vertrauensperson anzubieten?

Handlungsansätze für Lehrkräfte

Panikattacken, Überregtheitszustände, Impulsausbrüche und Zerstörungswut sind nur einige der vielfältigen Verhaltensauffälligkeiten, die traumatisierte Kinder an den Tag legen. Durch fehlende Sicherheitserfahrungen kommt es bei den Kindern zu Bindungsstörungen. Schon kleinste Frustrationen oder Misserfolge rufen das bekannte Notfallmuster aus Kampf, Flucht und Dissoziation hervor. Dies geschieht natürlich nicht nur im privaten Umfeld, sondern kann auch im Schulalltag ausgelöst werden. Dafür bedarf es eines speziellen traumasensiblen Rahmens für den Schulalltag. Das Buch Kinder als Opfer häuslicher Gewalt. Handlungsmöglichkeiten für Lehrkräfte erklärt, wo in dieser Hinsicht noch Nachholbedarf besteht. Zudem liefert es praktische Hinweise für die Arbeit an Schulen und wichtige Informationen für eine systemische Präventionsarbeit.

Das Buch ist im Juni 2018 bei ScienceFactory erschienen (ISBN: 978-3-956-87363-8).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/412911/

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

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Bildung Karriere Schulungen

Offizielle Eröffnung des Sport-, Ressourcen- & Ausbildungszentrums der Auma Obama Foundation Sauti Kuu am 16. Juli 2018: Ehrengast Barack Obama

Offizielle Eröffnung des Sport-, Ressourcen- & Ausbildungszentrums der Auma Obama Foundation Sauti Kuu am 16. Juli 2018: Ehrengast Barack Obama

Dr. Auma Obama, Vorsitzende der Auma Obama Foundation Sauti Kuu

Köln/Nairobi (Kenia) 21.06.2018 – Dr. Auma Obama, Gründerin und Vorsitzende der Auma Obama Foundation Sauti Kuu sowie international bekannte Vortragsrednerin und Autorin, eröffnet am 16. Juli 2018 offiziell das von der Stiftung aufgebaute Sauti Kuu Sport-, Ressourcen- und Ausbildungszentrum in Alego, Nyangoma in Siaya County, Kenia. Das Zentrum bietet umfassende Angebote zur Aus- und Weiterbildung von Jugendlichen und ihren Familien aus der ländlichen Umgebung, zur Persönlichkeitsentwicklung und zum nachhaltigen ökologischen Wachstum. „Ich bin sehr glücklich, nach vielen Jahren harter Aufbauarbeit dieses Zentrum nun eröffnen zu können; es ist ein sicherer und behüteter Ort für Kinder und Jugendliche vom Land und ihre Familien, die hier regelmäßig zusammenkommen, ihre Bildung verbessern und Ressourcen aufbauen können“, so Dr. Auma Obama.

Ehrengast ist der ehem. US-Präsident Barack Obama
Die offizielle Eröffnung des Sport-, Ressourcen- & Ausbildungszentrums wird mit einer feierlichen Zeremonie begangen, an der auch der ehem. Präsident der Vereinigten Staaten, Barack Obama, teilnehmen wird. „Angesichts der Tatsache, dass seine eigene, in der Obama Foundation umgesetzte Mission darin liegt, Menschen Inspiration und Kraft zu geben, damit sie die Welt ändern können, ist seine Teilnahme an diesem Event, hier am Ort unserer Vorfahren, wo unser Vater zur letzten Ruhe gebettet wurde, von sehr großer Bedeutung für mich“, führt Dr. Obama aus und betont: „Ich bin sehr dankbar für seine Unterstützung, die dabei hilft, dass ich meine Vision wahrmachen kann. Und dies ist nur der Beginn, wir hoffen, dass wir unsere Arbeit in anderen Gegenden Kenias und Afrikas fortsetzen können“.
Der Eröffnungstag wird von einer feierlichen Zeremonie, einem Entertainment-Programm und der Vorstellung von nach internationalem Standard ausgebauten Sportplätzen geprägt: darunter ein neues Fußballfeld, gesponsert vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, ein Basketballfeld, gesponsert von der Giants of Africa Foundation und ein Volleyball-/Netzballfeld. Außerdem werden weitere wichtige Angebote wie eine Bibliothek, ein IT-Laboratorium und ein Berufsbildungszentrum eingeweiht. Sie wurden von verschiedenen Unterstützern der Sauti Kuu Stiftung gefördert; die Sponsoren werden dem Festakt ebenfalls beiwohnen. So werden sich Sponsoren und Spender vor Ort von der Arbeit der Sauti Kuu Foundation überzeugen.

Service für die Presse:

– Fotomaterial von der Eröffnung
– O-Töne von Dr. Auma Obama zur Eröffnung
– Ein Video-Statement oder Audio-Footage von der Eröffnung
– Ein (E-Mail-) Interview mit Dr. Auma Obama

=> Anfrage einfach formlos an: redaktion@text-ur.de

Über das Sport-, Ressourcen- & Ausbildungszentrum und die Sauti Kuu Foundation
„Use what you have to get what you need“ – das ist das Motto der Sauti Kuu Foundation. Sauti Kuu stellt den
Jugendlichen einen mentalen und physischen Raum zur Verfügung, der ihnen dabei helfen soll, sich
auszuprobieren, ihr Talent zu erkennen und ihr Potenzial zu entfalten, die lokalen Ressourcen zu nutzen, um
sich selbst zu helfen. In ihrer langjährigen Arbeit im humanitären Bereich hat Dr. Obama die Erfahrung
gemacht, dass junge Menschen die Möglichkeit zur Verbesserung ihrer Lebenssituation sehr wohl nutzen und
auch mit dem nötigen Selbstbewusstsein an die Arbeit gehen. Jungen Leuten das Wissen und das
Selbstvertrauen zu geben, um ihren eigenen Weg zu finden, ist ein wichtiges Ziel der Stiftungsarbeit und des
Zentrums. Im Aus- und Weiterbildungsbereich bietet es Nachhilfe, Schulsponsoring, Ausbildungsprojekte und
Berufsberatung. Die Nutzer des Aus- und Weiterbildungsprogramms von Sauti Kuu sind junge Leute, die aus
ärmsten Verhältnissen kommen. Mit Hilfe von Sponsoren vergibt Sauti Kuu Stipendien, die den jungen Leuten
ermöglichen, eine weiterführende Schule zu besuchen oder einen Schulabschluss zu bekommen. Kindern,
die aus dem Schulsystem ausgeschieden sind, versucht Sauti Kuu Praktika und Ausbildungsplätze zu
vermitteln.

Über Dr. Auma Obama und die Sauti Kuu Foundation: Dr. Auma Obama ist internationale Keynotespeakerin, Buchautorin und Gastdozentin für die Themen ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung. Die Schwester des US-Präsidenten Barack Obama möchte mit ihrer Stimme insbesondere auch benachteiligten Menschen eine Stimme verleihen, die auf der ganzen Welt gehört wird. Aus diesem Grund hat sie die Auma Obama Foundation Sauti Kuu gegründet. Sauti Kuu – Kisuaheli für „Starke Stimmen“ – will als Stiftung Kindern und Jugendlichen aus sozial schwachen Familien – insbesondere in ländlichen Gebieten und in den städtischen Slums – dabei helfen, die Stärke der eigenen Stimme und die Kraft des eigenen Potenzials zu erkennen und mit den Möglichkeiten, die sie vor Ort haben, etwas aus ihrem Leben zu machen. Dr. Auma Obama wurde in Kenia geboren und wuchs dort auf. Sie studierte in Deutschland, wo sie einen Masterabschluss an der Universität Heidelberg erhielt. Nach dem Masterstudium schloss sie ein Studium an der Deutschen Film- und Fernsehakademie in Berlin ab und promovierte gleichzeitig an der Universität Bayreuth. Im Anschluss arbeitete Dr. Auma Obama zunächst für das Londoner Jugendamt „Children’s Services Department“, danach für die internationale Hilfsorganisation CARE. Sie lebt jetzt wieder in Kenia und wird weltweit als Vortragsrednerin gebucht.

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http://www.sautikuufoundation.org / www.aumaobama.de

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Bildung Karriere Schulungen

Auma Obama spricht zur Eröffnung des Sport-, Ressourcen- & Ausbildungszentrums der Sauti Kuu Foundation in Kenia: offizielle Einweihung am 16. Juli 20

Auma Obama spricht zur Eröffnung des Sport-, Ressourcen- & Ausbildungszentrums der Sauti Kuu Foundation in Kenia: offizielle Einweihung am 16. Juli 20

Dr. Auma Obama, Vorsitzende der Auma Obama Foundation Sauti Kuu

Köln, 18.05.2018 – Dr. Auma Obama, Gründerin und Vorsitzende der Auma Obama Foundation Sauti Kuu sowie international bekannte Vortragsrednerin und Autorin, eröffnet am 16. Juli 2018 offiziell das von der Stiftung aufgebaute Sauti Kuu Sport-, Ressourcen- und Ausbildungszentrum in Alego im Westen Kenias. Das Zentrum setzt die Ziele der Auma Obama Foundation Sauti Kuu vor Ort um mit umfassenden Angeboten zur Persönlichkeitsentwicklung, zum nachhaltigen ökologischen Wachstum und zur Aus- und Weiterbildung von Jugendlichen und ihren Familien aus der ländlichen Umgebung.

Potenzialförderung statt Entwicklungshilfe
„Ich bin sehr glücklich, nach vielen Jahren harter Aufbauarbeit dieses Zentrum nun eröffnen zu können; es wird – und ist schon – ein sicherer und behüteter Ort für Kinder und Jugendliche vom Land und ihre Familien, die hier regelmäßig zusammenkommen, ihre Bildung verbessern und Ressourcen aufbauen können. Dafür möchte ich auch allen Helfern, dem Sauti Kuu Youth Committee Alego und meinem engagierten Team vor Ort, allen internationalen Sponsoren, die die Stiftung mit Gütern, Ideen, Spenden und ehrenamtlichen Tätigkeiten unterstützt haben und weiter unterstützen, und natürlich dem SKF-Vorstand in Kenia und in Deutschland sowie der Geschäftsführung der Sauti Kuu Foundation sehr herzlich danken! Sie gehören mit den Kindern, Jugendlichen und Familien, die in unser Center kommen, zu der großen Sauti-Kuu-Familie“, so Auma Obama.
„Use what you have to get what you need“- das ist das Motto der Sauti Kuu Foundation. Sauti Kuu stellt den Jugendlichen einen mentalen und physischen Raum zur Verfügung, der ihnen dabei helfen soll, sich auszuprobieren, ihr Talent zu erkennen und ihr Potenzial zu entfalten, die lokalen Ressourcen zu nutzen, um sich selbst zu helfen. In ihrer langjährigen Arbeit im humanitären Bereich hat Dr. Obama die Erfahrung gemacht, dass junge Menschen die Möglichkeit zur Verbesserung ihrer Lebenssituation sehr wohl nutzen und auch mit dem nötigen Selbstbewusstsein an die Arbeit gehen. Jungen Leuten das Wissen und das Selbstvertrauen zu geben, um ihren eigenen Weg zu finden, ist ein wichtiges Ziel der Stiftungsarbeit und des Zentrums. Im Aus- und Weiterbildungsbereich bietet es Nachhilfe, Schulsponsoring, Ausbildungsprojekte und Berufsberatung. Die Nutzer des Aus- und Weiterbildungsprogramms von Sauti Kuu sind junge Leute, die aus ärmsten Verhältnissen kommen. Mit Hilfe von Sponsoren vergibt Sauti Kuu Stipendien, die den jungen Leuten ermöglichen, eine weiterführende Schule zu besuchen oder einen Schulabschluss zu bekommen. Kindern, die aus dem Schulsystem ausgeschieden sind, versucht Sauti Kuu Praktika und Ausbildungsplätze zu vermitteln.

Ablauf der Eröffnung
Die offizielle Eröffnung des Sport-, Ressourcen- & Ausbildungszentrum wird am 16. Juli 2018 in Alego mit einer feierlichen Zeremonie gefolgt von einem Entertainment-Programm, einem Basketball-Match mit weltbekannten Sportlern und kurzen Keynotes internationaler Würdenträger begangen.
Am Vormittag werden sich Sponsoren und Spender bei einem Rundgang über das Gelände und dem Kennenlernen der Menschen vor Ort von der Arbeit der Sauti Kuu Foundation überzeugen.

Service für die Presse: Wenn Sie

– Fotomaterial von der Eröffnung
– O-Töne von Dr. Auma Obama zur Eröffnung
– Ein Video-Statement oder Audio-Footage von der Eröffnung
– Ein (E-Mail-) Interview mit Dr. Auma Obama

für Ihre Berichterstattung wünschen, wenden Sie sich bitte einfach formlos an: redaktion@text-ur.de

Über Dr. Auma Obama und die Sauti Kuu Foundation: Dr. Auma Obama ist internationale Keynotespeakerin, Buchautorin und Gastdozentin für die Themen ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung. Die Schwester des US-Präsidenten Barack Obama möchte mit ihrer Stimme insbesondere auch benachteiligten Menschen eine Stimme verleihen, die auf der ganzen Welt gehört wird. Aus diesem Grund hat sie die Auma Obama Foundation Sauti Kuu gegründet. Sauti Kuu – Kisuaheli für „Starke Stimmen“ – will als Stiftung Kindern und Jugendlichen aus sozial schwachen Familien – insbesondere in ländlichen Gebieten und in den städtischen Slums – dabei helfen, die Stärke der eigenen Stimme und die Kraft des eigenen Potenzials zu erkennen und mit den Möglichkeiten, die sie vor Ort haben, etwas aus ihrem Leben zu machen. Dr. Auma Obama wurde in Kenia geboren und wuchs dort auf. Sie studierte in Deutschland, wo sie einen Masterabschluss an der Universität Heidelberg erhielt. Nach dem Masterstudium schloss sie ein Studium an der Deutschen Film- und Fernsehakademie in Berlin ab und promovierte gleichzeitig an der Universität Bayreuth. Im Anschluss arbeitete Dr. Auma Obama zunächst für das Londoner Jugendamt „Children’s Services Department“, danach für die internationale Hilfsorganisation CARE. Sie lebt jetzt wieder in Kenia und wird weltweit als Vortragsrednerin gebucht.

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Computer IT Software

Kuhlmann ITS auf der n-21 Landestagung

Digitalisierung und der Einsatz von Software im schulischen Umfeld

Kuhlmann ITS auf der n-21 Landestagung

Digitalisierung und der Einsatz von Software im schulischen Umfeld hat über die Jahre stetig an Bedeutung gewonnen. Dies gilt neben der Gestaltung des Unterrichts auch für die Verwaltungsebene, die alle Schulformen bis hin zur Berufsschule betrifft. Die Fa. Kuhlmann IT-Solutions als junges Unternehmen für moderne IT-Lösungen hat sich auf die Entwicklung von Software für Berufsschulen in Niedersachsen spezialisiert und leistet ihren Beitrag zur Vereinfachung organisatorischer und verwaltungstechnischer Prozesse. Auf der n-21 Landestagung im CAG Cloppenburg wird mit der BBS-Verwaltung ein neues und vielseitig einsetzbares Produkt
vorgestellt.

Kuhlmann ITS – Schulprodukte für berufsbildende Schulen

Das Entwicklerhaus Kuhlmann IT-Solutions mit Sitz in Friesoythe hat sich als junges und kreatives Team aus Fachinformatikern früh auf den Bildungssektor spezialisiert. Mit den jeweiligen Anwendungsumgebungen von Schulen vertraut, setzen die Entwickler umfassendes Fachwissen zur Gestaltung einzigartiger Softwarelösungen ein. Mit der BBS-Online-Bewerbung hielt Kuhlmann ITS ein erstes Programm bereit, dass den Anmeldeprozess an Berufsschulen mit allen Formalitäten stressfrei und einfach zu bedienen ins Internet brachte.

Auf der diesjährig erstmaligen n-21 Landestagung zum Thema Mobiles Lernen wird das Programm BBS-Verwaltung als sinnvolle und vielseitige Ergänzung der Software vorgestellt. Neben dem Basismodul KAMeasy werden die Funktionsbereiche Organigramme, Schülerverwaltung und Zeugnisschreibung angeboten, die optional zum Basismodul erworben werden können. Auf der Fachmesse werden Funktionen und Einsatzmöglichkeiten der Softwarelösung vorgestellt, die primär im Umfeld beruflicher Schulen für Aufmerksamkeit sorgen möchten.

IT-Komplettlösung für Berufsschulen in Niedersachsen

Die mehrplatz- und terminalfähige Anwendung aus dem Hause Ingenieurbüro Spang wird von Kuhlmann IT-Solutions vertrieben und supportet. Es basiert auf einer SQL-Datenbank als vielleicht bekanntesten Standard der Datenverwaltung. Datenschutzkonform im Sinne der DSGVO ermöglicht das Softwarepaket das
Anlegen und Verarbeiten relevanter Datensätze mit allen Informationen rund um Berufsschüler sowie Aufgaben und Projekte der speziellen Schulform. Beispielsweise werden die Online-Kurswahl sowie die Erstellung von Kurstabellen oder Stundenplänen mit wenigen Klicks möglich und entlasten den Arbeitsalltag beruflicher Gymnasien immens.

Die Software BBS-Verwaltung umfasst mehrere Module, die orientiert am jeweiligen Bedarf der Berufsschule zusammengestellt werden können. Zu den wichtigsten Modulen und Anwendungen gehören:

– Dokumentenmanagement (als Kernmodul)
– Darstellung von Schulstrukturen, Fächern und mehr
– automatisierte Mailverteiler
– digitale Verarbeitung von Zeugnissen, Arbeitsverträgen etc.
– dezentrale Zeugniseingabe
– umfassende Möglichkeiten zur Archivierung

Selbstverständlich ist die Integration der BBS-Online-Anmeldung in das Programmpaket möglich. Die von interessierten Bewerbern oder Berufsschülern eingegebenen Informationen werden so direkt in der Datenbank gespeichert und stehen für die weitere Verarbeitung durch die Komplettlösung zur Verfügung.

Kooperation für sauberen Übergang zwischen Schule und Beruf

Neben einer erfolgreichen Berufsschullaufbahn ist jedem Schüler ein fließender Übergang ins Berufsleben zu wünschen. Die Kuhlmann IT-Solutions leistet auch hierzu ihren Beitrag und stellt auf der n-21 Landestagung ihre Kooperation mit der Fa, connedata Software & Systemberatung GmbH vor. Das Unternehmen ist seit über 25 Jahren ein wichtiger Ansprechpartner niedersächsischer Ämter und Behörden bei der Umsetzung zeitgemäßer Software und Internet-Applikationen.

Das spezielle Fachverfahren von connedata untertstützt hierbei das kommunale Bildungsmonitoring und hat so in den vergangenen Jahren zum erfolgreichen Übergang zahlloser Schülerinnen und Schüler von den Allgemeinbildenden Schulen in die berufliche Bildung/Ausbildung beigetragen. Funktionen der Software dieses Kooperationspartners umfassen beispielsweise die Schnittstellen zur BBS-Online-Anmeldung oder BBS-Planung. Mit einer breiteren Datenbasis, stets an aktuellen Datenschutzansprüchen orientiert, ist ein schnellerer Informationsaustausch zugesichert. Ohne Verzögerung aus formalen oder verwaltungstechnischen Gründen kann so nach der Berufsschullaufbahn direkt ins volle Berufsleben durchgestartet werden.

Spezialisierte IT-Solutions von kreativen Fachkräften

Für Berufsschulen aus dem gesamten Bundesland ist es lohnenswert, dem Messestand von Kuhlmann ITS auf der n-21 einen Besuch abzustatten. Gerade wenn eine Berufsschule erst am Anfang des digitalen Prozesses steht und das Potenzial der Schule 4.0 noch nicht entdeckt hat, hilft ein kompetentes Fachgespräch bei der Abklärung sämtlicher Möglichkeiten. Im Rahmen des Messeauftritts werden die Funktionen des Komplettpakets BBS-Verwaltung ausführlich präsentiert, wobei sämtliche Funktionen bereits praxiserprobt sind.

Die Fachmesse n-21 findet am Donnerstag, den 17. Mai zwischen 9.00 und 16.00 im Clemens-August-Gymnasium (CAG) in Cloppenburg statt. Präsentiert werden digitale Lernwerkzeuge für alle primären und sekundären Schulformen. Mit dem Schwerpunkt Digitalisierung rückt das mobile Lernen bei der Landestagung in den Vordergrund. Themen wie Vernetzung und Datenverarbeitung sind für viele Lehrkräfte noch Neuland, für die Verwaltung und schulische Ausbildung der Zukunft jedoch unverzichtbar. Kuhlmann IT-Solutions leistet hierzu seinen Beitrag und heißt alle Besucher am Messestand willkommen.

Kuhlmann IT-Solutions UG (haftungsbeschränkt)
Beethovenstraße 5
26169 Friesoythe
Tel: 04491 7848037
Kontakt E-Mail
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Vertreten durch:
Stefan Kuhlmann

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