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Bildung der Zukunft auf der didacta 2018

Clevertouch präsentiert Touchscreen-Lösungen

Bildung der Zukunft auf der didacta 2018

München, 19. Februar 2018: Clevertouch, einer der Marktführer für interaktive Touchscreen-Lösungen stellt seine preisgekrönten Großformat-Displaylösungen auf der didacta in Hannover aus. Von 20. bis 22. Februar können sich Interessenten auf der weltgrößten Fachmesse für das Bildungswesen in Halle 13 am Stand B63 über spannende Produktneuheiten der leistungsstarken Clevertouch-Plus-Serie sowie über die dazu passenden, kostenfrei verfügbaren Lern- und Präsentations-Apps für den Schul- und Bildungs-Betrieb informieren.

Die speziell für den Bildungsbereich entwickelte Plus-Serie von Clevertouch zeichnet sich insbesondere durch seine clevere, speziell für interaktive Touchcreens entwickelte Benutzeroberfläche LUX sowie durch eine duale Plattform-Schnittstelle für Windows-, iOS- und Chrome-Konnektivität aus. Damit ermöglicht Clevertouch im Klassenzimmer eine lückenlose Zusammenarbeit mit verschiedenen Endgeräten.

Innovative Software-Lösungen bieten optimale Lernunterstützung

Clevertouch verfügt über eine Vielzahl an integrierten oder über den eigenen AppStore – Cleverstore – kostenfrei erhältlichen Software-Lösungen und Lern-Apps speziell für den Bildungsbereich. So punktet etwa Clevermaths mit einer Text- und Formelerkennung, die handschriftliche Formeln automatisch in Text umwandelt. Spezielle Tools für Naturwissenschaft, Technik, Maschinenbau und Mathematik erleichtern darüber hinaus den Unterricht. Dazu zählen z.B. ein integriertes Periodensystem, Kompass, Winkelmesser oder ein Diagrammgenerator. DisplayNote wiederum ermöglicht es Schülern und Lehrern, den Clevertouch während ihres Vortrags von ihrem eigenen Tablet oder Mobiltelefon aus zu steuern und Inhalte an andere Teilnehmer kabellos weiterzugeben, gemeinsam zu bearbeiten und abzuspeichern.

Mit der interaktiven Whiteboard-App Lynx können Schüler Bildschirminhalte mit einer Vielzahl an Pinseln, Schriftwarten und Formen selbst erstellen oder bearbeiten. Über den Medienmanager lassen sich darüber hinaus auch Videos direkt und ohne externen Browser in die Präsentation einbauen. Die Software-Suite SnowFlake Teach schließlich bietet viele Lernspiele, die die Motivation und Zusammenarbeit in der Klasse stärken. Zusätzlich zu den Lern-Apps können Lehrer mit SnowFlake auch selbst lehrplanspezifische Unterrichtsstunden erstellen und diese mit anderen Lehrer teilen.

Over-the-Air-Funktion und Multi-Device-Management: Neuheiten auf der didacta

Clevertouch ist mit seinen interaktiven Touchdisplays gemeinsam mit dem Distributor Kindermann – seit Januar 2018 exklusiver Vertriebspartner für die Clevertouch-Produktfamilie in Deutschland – in Halle 13, Nummer B63 vertreten. Zu den zahlreichen neuen Features der Plus-Series, die das Clevertouch-Team live am Stand präsentieren wird, zählen u.a.

-Personalisierte Account-Profile: Das smarte ID-Card basierte Sicherheitssystem von Clevertouch ermöglicht über einen Cloud-Speicher ortsunabhängig sofortigen Zugriff auf persönliche Daten auf jedem Plus-Series-Display. Ebenso lassen sich die persönlichen Profile nach jeder Session sperren und löschen.

-Clever Share 2.0: Mit der rundum erneuerten Clever-Share-Lösung für kabelloses Präsentieren lassen sich via Dongle und App Inhalte von bis zu 32 verschiedenen Quellen mobil auf den Clevertouch übertragen und die Inhalte von bis zu vier verschiedenen Endgeräten auf dem Clevertouch gleichzeitig anzeigen.
-Active Stylus: Der neue Stylus-Stift mit extrem präzisem Druck-Sensor und einem unvergleichlich komfortablem Schreiberlebnis zum Beschriften von Internet-Browser-Anzeigen, Dokumenten, Desktop-Ansichten, etc.

-Android 7.1 Nougat: Das neue Betriebssystem verfügt über einen Zugang zu Google Drive und OneDrive und ermöglicht das Erstellen von Nutzer-Accounts. Darüber hinaus punktet Nougat mit Split-Screen bzw. Bildschirm-Teilung bei der App-Nutzung und integriertem Chrome-Browser mit NFC-Übertragungsstandard.

Alle Clevertouch-Produkte punkten mit einer Fünf-Jahres-Garantie (inklusive sämtlicher Bauteile und Komponenten) und professionellem Onsite-Service mit Vor-Ort-Reparatur. Darüber hinaus verfügen die Großformat-Displays der Plus-Serie (und Pro-Serie) serienmäßig über ein integriertes Multi-Device-Management (MDM) zur ortsunabhängigen Steuerung aller Geräte sowie über die praktische Over-the-Air(OTA)-Funktion für kabellose Update-Installation per WiFi.

Clevertouch ist eine Marke der Sahara Presentation Systems Plc mit Hauptsitz in Dartfort, Großbritannien. Die marktführenden und mehrfach preisgekrönten Großformat-Displays der Clevertouch-Produktfamilie kombinieren die einfache Handhabung eines Smartphones bzw. Tablets mit der Power eines Business-Computers. Die interaktiven Touch-Displays sind Android-basiert, verfügen über eine intuitiv designte Benutzeroberfläche und werden mit einer exklusiven Multi-Touch-Software speziell für den Einsatz im professionellen Bereich ausgeliefert. Weitere Informationen unter: www.saharaav.com/about-sahara sowie unter: www.clevertouch.com

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Politik Recht Gesellschaft

Nepal: 20 Cent machen Schulkind satt

Georg Kraus Stiftung finanziert tägliches Mittagessen für 200 Schüler – 3-Jahres-Projekt

Nepal: 20 Cent machen Schulkind satt

In Nepal unterstützt die Georg Kraus Stiftung Schüler mit einer täglichen Mahlzeit

HAGEN – 7. Feb. 2018. 20 Cent sind für uns fast nichts … anderswo reichen sie für ein warmes Mittagessen. Der Verein „Wir für Nepali“ finanziert mit 20 Cent pro Tag und Kind eine regelmäßige Schulspeisung in Panauti, nicht weit vom Kathmandu-Tal entfernt. Die Georg Kraus Stiftung (GKS) unterstützt dieses Projekt ab sofort. Das 3-Jahres-Projekt macht 200 Kinder der Klassen fünf bis acht mittags satt.

Kinder kennen keine regelmäßigen Mahlzeiten
Hunger gehört für die Jungen und Mädchen der staatlichen Schule in Panauti zum Alltag. Ihre Familien sind meist mittellos, viele Kinder sind Halb- oder Vollwaisen. „Wir für Nepali“, neuer Projektpartner der GKS, zahlt bereits Schuluniformen und Lehrmaterial. Ohne diese Hilfe könnten sie gar nicht zum Unterricht gehen. Das tägliche Mittagessen ist ein weiterer Schritt, um den Lernerfolg zu sichern: „Viele dieser Kinder kennen keine regelmäßigen Mahlzeiten. Sie brauchen aber eine verlässliche Ernährung, damit sie sich konzentrieren können“, so der GKS-Vorstandsvorsitzende Erich G. Fritz.

Kostenloses Mittagessen entlastet Haushaltskasse
Für die Eltern ist diese Versorgung ein zusätzlicher Beweggrund, ihren Nachwuchs zur Schule zu schicken. Das kostenlose Mittagessen entlastet ihre schmale Haushaltskasse. Nepal gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. In Panauti, vom Tourismus kaum berührt, sind die Einnahmen vieler Bewohner minimal.

„Der beste Weg aus der Armut ist der Schulweg“
Die Georg Kraus Stiftung baut mit dem neuen Projekt ihre Arbeit im Bildungsbereich aus. Unter dem Motto „Der beste Weg aus der Armut ist der Schulweg“ fördert die Organisation aktuell 34 Aktionen zur Aus- und Weiterbildung in Afrika, Asien und Lateinamerika. Sie will bewusst Hilfe zur Selbsthilfe leisten und unterstützt gezielt Projekte mit nachhaltiger Wirkung für die Betroffenen.
Text 1.795 Z. inkl. Leerz.

Link Projekt Nr. 127

Background
1996 wurde die Georg Kraus Stiftung (GKS), gefördert von Wikinger Reisen, von der Familie Kraus ins Leben gerufen. Die Gründer von Wikinger Reisen haben ihr 20 Prozent der Unternehmensanteile übertragen. Damit fließen dauerhaft Erträge des Reiseveranstalters in die Projekte der Stiftung. Die GKS unterstützt die Entwicklungszusammenarbeit in armen Ländern des globalen Südens. Sie ist „Transparency Deutschland“ angeschlossen und informiert gemäß der Selbstverpflichtung über Ziele, Ursprung und Einsatz der Mittel sowie Entscheidungsträger.

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Politik Recht Gesellschaft

Visionen & Aktionen für eine bessere Welt: Alle können mitmachen!

Visionen & Aktionen für eine bessere Welt: Alle können mitmachen!

Gesprächsrunde während des Global Goals Aktionstags 2018 in Stuttgart. (Bildquelle: FDFP/element-i Bildungsstiftung/Perper)

Global Goals Aktionstage 2018 in Karlsruhe und Stuttgart zeigten: Die weltweiten Herausforderungen sind immens. Doch jeder bzw. jede einzelne kann mitdenken, mitmachen, mitgestalten und die Welt zum Besseren verändern. Der Konsens aus vielen Impuls- und Diskussionsrunden: Wir müssen unser Denken und Handeln völlig neu ausrichten.

2015 einigten sich die Vereinten Nationen auf 17 weltweite Ziele für nachhaltige Entwicklung, die Global Goals. Keine Armut, kein Hunger, hochwertige Bildung, Geschlechtergleichstellung, bezahlbare und saubere Energie, Klimaschutz: Alle diese Ziele stehen auf der Liste. Zu erreichen sind sie nur, wenn Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft, sprich: jeder bzw. jede einzelne, zusammen daran arbeiten.

Global Goals Aktionstage 2018
In Karlsruhe und Stuttgart fanden am Montag, 22. Januar, und Dienstag, 23. Januar, die Global Goals Aktionstage 2018 der FDFP (Freie Duale Fachschule für Pädagogik) und der element-i Bildungsstiftung statt. Es waren jeweils rund 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer gekommen. Global-Goals-Aktivistin Margret Rasfeld, Gründerin alternativer Schulen sowie der Initiative „Schule im Aufbruch“, hielt den Eröffnungsvortrag. Sie skizzierte einen deprimierenden Ist-Zustand dieser Welt: „Der Klimawandel bedroht unsere Lebensgrundlagen. 60 Millionen Menschen fliehen weltweit vor Krieg und Elend. Millionen Menschen hungern, obwohl wir genug zu essen für alle hätten. Viele Tier- und Pflanzenarten sterben aus, weil wir ihnen die Lebensgrundlage entziehen. Es gibt immer weniger Insekten und Vögel, viele Wildkräuter sind bereits verschwunden“, erklärte sie. „Wir leben auf Pump. Wenn alle Menschen soviel verbrauchen würden wie wir, wären dafür 3,3 Erden nötig.“

Der rote Faden, der sich durch viele der anschließenden Diskussionsrunden zog lautete: „Wir brauchen ein neues Denken und Handeln. Wir benötigen dafür eine ganz andere Haltung uns und der Welt gegenüber. Unsere alten Denkweisen und Strategien haben die Misere verursacht. Mit ihnen werden wir sie nicht lösen können.“

Teilnehmende gestalten Aktionstage
Die Veranstaltungen waren als sogenannte Barcamps organisiert und legten damit selbst Zeugnis für eine neue Kultur der Zusammenarbeit ab. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer stellten ihre Themen und Fragestellungen vor, fanden andere, die das Thema ebenfalls interessierte und hielten dann Kurzvorträge oder moderierten Diskussionsrunden. Moderator und Barcamp-Spezialist Jan Theofel erläuterte die Idee: „Wer eine Fragestellung hat, kann sie einbringen, auch wenn er oder sie selber noch kaum etwas dazu weiß. Es geht darum, einen Impuls zu geben, das Thema in der Gruppe anschließend genauer zu beleuchten, Lösungsideen zu entwickeln, sich untereinander zu vernetzen und eventuell sogar gemeinsame Aktionen zu überlegen.“

Eigenen Konsum überdenken
An beiden Aktionstagen gab es Gesprächsrunden, die sich eher mit Fragen der inneren Haltung befassten und andere, die sehr handlungsbezogen waren. So war der eigene Konsum für viele ein spannendes Thema. Es wurden zum Beispiel Ideen weitergegeben, wie sich Plastikmüll vermeiden lässt. Andere diskutierten, welcher Umgang mit Kleidung nötig wäre, um ihr wieder Wert zu verleihen und sie nicht zum Wegwerfartikel verkommen zu lassen. Außerdem gab es Informationen über praktische Maßnahmen, die helfen, das Vögel- und Insektensterben zu stoppen.

Projektbericht einer vierten Klasse
Marc, James, Maya, Vy, Luca und Adrian aus der vierten Klasse der element-i Grundschule in Stuttgart-Vaihingen berichteten in einem Vortrag über ihre Arbeit zum Schwerpunktthema Klimaschutz. Sie gingen unter anderem der Frage nach, wieviel Papiermüll sie in ihrer Schule produzieren. In einer Woche kamen fast drei Müllsäcke voll zusammen. Befragungen in der benachbarten Kita sowie in der FDFP ergaben, dass bei anderen sogar noch viel mehr Papiermüll anfällt. Inzwischen nutzt die Schule einseitig beschriebenes Papier weiter. Außerdem entwickelten die Schülerinnen und Schüler kleine Tafeln mit einer Oberfläche aus Laminierfolie, von denen sich die Schrift wieder wegwischen lässt. An die anwesenden Erwachsenen richteten die Kinder die Forderungen, weniger Fleisch zu essen, das Auto öfter stehen zu lassen und lieber die öffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen.

Kinder und Jugendliche in den Prozess einbinden
„Wie kann es gut gelingen, die Global Goals Themen in Schulen zu integrieren?“ lautete die Fragestellung, zu der Aktionstags-Gastgeber Clemens M. Weegmann von der element-i Bildungsstiftung einlud. „Die Gesellschaft benötigt die starke Beteiligung von Kindern und Jugendlichen. Sie haben ein Recht darauf und sind von den aktuellen Entwicklungen am meisten betroffen. Sie sind unvoreingenommen. Ihnen kann es gelingen, neue Ansätze und Ideen für die Lösung unserer Probleme zu entwickeln“, sagte er.

Traditionelle Schulstrukturen behindern Entwicklung
Die Diskussionsgruppen-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer, von denen einige aus dem Bereich der schulischen, außerschulischen sowie der beruflichen Bildung kamen, berichteten, wie sehr sie die traditionellen Schulstrukturen bei der Umsetzung einengen. Inhalte des Programms „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE) würden Lehrkräften oft als zusätzlicher Unterrichtsstoff präsentiert. Dabei handelt es sich um ein fächerübergreifendes Querschnittsthema. Es müsse darum gehen, Schülerinnen und Schülern Freiräume für eigenes Forschen und Entdecken zu geben. „In unserem herkömmlichen Schulsystem funktioniert das nicht. Denn dort werden sie vor allem dann aktiv, wenn sich etwas in einer Note niederschlägt, die wichtig für ihre weitere Schulkarriere ist“, sagte Weegmann. „Wenn wir dann für einzelne Aktionen die Regeln ändern, nehmen sie uns das nicht ab.“

Alternative Schulprojekte zeigen: Es geht auch anders
Dabei hätten Schulen den nötigen Spielraum, um es anders zu machen, waren sich Rasfeld und Weegmann einig. „Wir haben den Lehrplan entrümpelt und Kernkompetenzen definiert – bei allen anderen Inhalten können die Kinder wählen und auch Themen bearbeiten, die außerhalb des Lehrplans liegen“, berichtete Weegmann. 20 Prozent Projektunterricht, 30 Prozent Freiraum für „Inhalte, die sich ergeben“, so lautet die Formel, die Rasfeld in der Evangelischen Schule in Berlin umsetzte. Zwei Schülerinnen berichteten, welche spannenden Erfahrungsräume und Lernmöglichkeiten ihnen das Konzept eröffnet.

Bildung für nachhaltige Entwicklung an beruflichen Schulen
Was dieser Kreis für die allgemeinbildenden Schulen diskutierte, setzt sich in den Berufsschulen in ähnlicher Weise fort. „Bei uns steht BNE noch nicht einmal auf dem Lehrplan“, sagte ein Berufsschullehrer. „Dabei wäre es besonders wichtig, weil unsere Schülerinnen und Schüler mit Materialien zu tun haben, die die Umwelt beeinträchtigen.“ In der Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern gehöre das Thema laut Lehrplan dazu, finde aber dennoch oft nicht die nötige Beachtung, berichtete Veranstalterin Eva Lang, Leiterin der FDFP. „In der FDFP ist es ein zentraler Punkt: Viele unserer Fachschülerinnen und Fachschüler bringen daher hier heute ihre Themen ein und diskutieren mit.“

Das Tugendprojekt
Einen sehr konkreten Erziehungs-Ansatz zur Veränderung der inneren Haltung präsentierte Theresa Kaiser. Sie leitete eine Gesprächsrunde zum Virtues Project (deutsch: Tugendprojekt). Linda Kavelin Popov aus Kanada ermittelte zusammen mit ihrem Mann und ihrem Bruder 100 Werte, die sich in allen „heiligen“ Schriften wiederfinden. Es handelt sich um Tugenden wie Begeisterung, Dankbarkeit, Ehrlichkeit, Friedlichkeit, Kreativität, Liebe, Mut, Respekt und Ordnung. Außerdem formulierte das Team fünf Verhaltensregeln, die dazu beitragen sollen, diese Tugenden im täglichen Leben relevant zu machen. Lehrkräfte nahmen die Idee mit, eine „Tugend der Woche“ auszurufen und in der Gruppe zu überlegen, was diese Tugend bedeutet, wo sie sich im Alltag zeigt und welches Verhalten sie fördern würde. „In unserem Tugendtreff in Stuttgart üben wir das regelmäßig“, berichtet Theresa Kaiser. „Ich schaue dadurch inzwischen liebevoller auf das Leben. Damit beeinflusse ich nicht nur meinen Alltag positiv, sondern auch den der Menschen um mich herum.“

Global Goals Aktionstage 2019
„Wir werden die Global Goals Aktionstage im nächsten Jahr auf jeden Fall wieder durchführen“, sagte Clemens M. Weegmann zum Abschluss. „Dann werden wir sie noch stärker in Schulen publik machen, um möglichst viele junge Leute dabei zu haben.“

Weitere Informationen unter www.globalgoals.de, auf der Facebook-Seite der element-i Bildungsstiftung www.facebook.com/elementibildungsstiftung sowie auf Instagram www.instagram.com/globalgoals_de/ unter dem Hashtag #teamglobalgoals.

Die element-i-Bildungsstiftung
In vielfältigen Projekten eröffnet die element-i-Bildungsstiftung Kindern neue Horizonte – unabhängig von deren Geschlecht, ihrer Herkunft oder den finanziellen Möglichkeiten ihrer Eltern. So können sie ihre Interessen und Begabungen entdecken, Kreativität und Selbstvertrauen entwickeln und daraus Kraft für ihr gesamtes Leben schöpfen. Auf Basis humanistischer Werte und in Orientierung an dem element-i-Leitbild fördert die element-i-Bildungsstiftung daher die Umsetzung zukunftsweisender Pädagogik, insbesondere – aber nicht ausschließlich – in den knapp 40 element-i-Kitas und Grundschulen.
Unter anderem lobt die element-i-Bildungsstiftung jährlich den Pädagogik-Innovationspreis KitaStar aus. Er wird im Rahmen des Zukunftskongresses für Bildung und Betreuung Invest in Future verliehen.

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Familie Kinder Zuhause

Warum Lesen manchen Kindern so schwer fällt

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie (BVL) sieht seine Forderungen zu mehr Bildungsgerechtigkeit durch die IGLU-Studie bestärkt.

Warum Lesen manchen Kindern so schwer fällt

Logo Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e. V. (BVL)

Auch in diesem Jahr werden viele Kinder Bücher unterm Weihnachtsbaum finden, die sie selber nie lesen werden. Eltern wissen, wie wichtig das Lesen für ihre Kinder ist und versuchen, das Interesse am Lesen durch Buchgeschenke zu fördern. Doch von einigen Kindern werden diese Bücher nie gelesen; nicht, weil ihnen das Interesse am Inhalt fehlt, sondern weil das Lesen so mühsam ist, dass sie keinen Spaß am Lesen entwickeln. Die Ergebnisse der Internationalen Grundschul-Lese-Untersuchung (IGLU) 2016 zeigen, dass man in Deutschland deutlich mehr tun muss, um den Kindern die wichtige Kulturtechnik des Lesens beizubringen. Viele OECD-Staaten haben Deutschland überholt und es ist ihnen gelungen, die Leseleistungen im Grundschulbereich zu verbessern.

„Mir wurde erst bei den Mathematikhausaufgaben klar, dass meine Tochter noch gar nicht sinnentnehmend lesen kann. Sie hatte große Mühe, die Aufgabenstellung zu erlesen und so konnte sie sich gar nicht auf den Inhalt konzentrieren“, sagt die Mutter von Marie (4. Klasse). Der BVL hört diese Aussagen sehr häufig bei Beratungsgesprächen, denn es fehlt oftmals in der Schule, aber auch zu Hause, die Zeit, mit den Kindern gemeinsam zu lesen. So fällt es bei einigen Kindern erst sehr spät auf, dass sie nicht richtig lesen können.

„Insbesondere Kinder mit einer Lese-Rechtschreibstörung erhalten in den Schulen zu wenig gezielte Förderung“, sagt Christine Sczygiel, Bundesvorsitzende des BVL. „Die Erwartung der Schulen, dass Eltern intensiv mit ihren Kindern üben, löst das Problem nicht, da Deutschland weiterhin zu den Staaten gehört, in denen die sozialbedingten Leistungsunterschiede am höchsten ausfallen. Nicht alle Eltern sind in der Lage, ihre Kinder zu fördern, deshalb müssen die Schulen aktiv werden“, fordert Sczygiel.

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V. (BVL) sieht es in der Verantwortung der Schulen, gezielt mehr Ressourcen einzuplanen, um Kinder intensiver zu fördern. Insbesondere für Kinder mit einer Legasthenie fehlen bis heute qualifizierte Förderkräfte, die diese Kinder schulisch unterstützen. Dass die Ursache dieser lang andauernden Beeinträchtigungen im Lesen auch eine Legasthenie sein kann, wird oftmals viel zu spät erkannt. Der BVL rät daher Eltern, regelmäßig mit ihren Kindern zu lesen und sich bei Auffälligkeiten Rat beim BVL zu holen, wie das Kind bestmöglich unterstützt werden kann. Eine frühzeitige Diagnostik einer Legasthenie kann viel Leid ersparen.

Weitere Informationen zum Thema Legasthenie und Dyskalkulie sind im Internet unter http://www.bvl-legasthenie.de abrufbar.

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Über den Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V.:

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V. besteht seit über 30 Jahren und ist eine Interessenvertretung von Betroffenen und deren Eltern sowie von Fachleuten (Pädagogen, Psychologen, Ärzten, Wissenschaftlern und im sozialen Bereich Tätigen), die sich in Theorie und Praxis mit der Legasthenie und Dyskalkulie auseinandersetzen. Er trägt dazu bei, dass gesetzliche Grundlagen und wissenschaftliche sowie praktische Möglichkeiten der Hilfe in allen Bundesländern geschaffen und verbessert werden. Durch persönliche Beratung, Informationsschriften und Hinweise auf geeignete Literatur sollen die Eltern die Schwierigkeiten ihrer betroffenen Kinder besser verstehen lernen.

Der BVL fördert durch wissenschaftliche Kongresse und Veröffentlichungen die Forschung und den wissenschaftlichen Dialog unter Fachleuten aller beteiligten Disziplinen. Durch Informationen und Zusammenarbeit mit den Medien macht der BVL die Probleme der Legastheniker und Dyskalkuliker bekannt.

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Politik Recht Gesellschaft

Falk Rodig – AfD: Der Zusammenbuch des deutschen Staates

Falk Rodig - AfD: Der Zusammenbuch des deutschen Staates

Falk Rodig – AfD: Der Zusammenbuch des deutschen Staates

Der Zusammenbruch des Staates geht weiter – Schulverwaltung weiß nicht, wieviele Kinder zur Schule gehen. Berliner Eltern verzweifeln. Die Berliner Schulen wird jedes Jahr schlechter. Die Kinder lernen immer weniger. Immer wieder fällt Unterricht aus. Deutschen Kinder geraten mehr und mehr in eine Minderheitenposition. Immer mehr „Flüchtlingskinder“ ohne ausreichende Deutschkenntnisse machen einen regulären Unterricht unmöglich. So ist es überall in Deutschland. In Berlin ist es aber noch schlimmer.

Im Bezirksparlament von Berlin Lichtenberg (Bezirksverordnetenversammlung BVV) sprachen fünf Mütter vor. In der letzten Sitzung der BVV in der Einwohnerfragestunde erklärten sie, dass es für sie immer schwieriger wird, den Alltag zu organisieren, weil ihre Kinder weit entfernte Schulen besuchen müssen und Geschwister verschiedene Schulen besuchen. Es wird für die Mütter immer schwieriger neben der Arbeit Zeit für die Kinder zu finden.

Die Vertreter der Regierungsparteien reagierten mit weitschweifigen und einbalsamierenden Ausführungen und baten um Verständnis, die keine Hoffnung auf Veränderung weckten. Einzig die AfD sprach die bittere Wahrheit aus: Die Schulverwaltung in Lichtenberg weiß nicht, wieviele Schüler derzeit in Lichtenberg zu Schule gehen. Dies machte AfD-Politiker Falk Rodig, Bezirksverordneter und Mitglied des Schulausschusses öffentlich.

Die Lichtenberger Schulverwaltung hat die Daten nicht und hat somit auch keine Möglichkeit zur Datenverarbeitung. Deshalb müssen Kinder weit entfernte Schulen besuchen und deshalb werden Geschwisterkinder nicht an derselben Schule beschult. Das Versagen der Schulverwaltung hat viele Väter. Eine Hauptverantwortung trägt das IT-Dienstleistungszentrum Berlin, kurz ITDZ, in Verantwortung des Rot-Rot-Grünen Senats. Nach Aussagen des Lichtenberger Bezirksstadtrats für Schule und Sport Wilfried Nünthel stellt die Senatsverwaltung derzeit für mehrere Monate keine Daten in einer für die Bezirksverwaltung verwertbaren Form zur Verfügung.

Um selbst Daten über die Kinder zu erheben, hat die Bezirksverwaltung nicht ausreichend Leute. Dies gilt natürlich nur für die deutschen Kinder. Die „Flüchtlingskinder“ ließ die Bezirksverwaltung von einem neu eingestellten Mitarbeiter in einer eigenen Excell-Tabelle erfassen.

Deutsche Tageszeitung berichtet politisch unabhängig aus den Bereichen: Politik, Wirtschaft, Sport- und Kultur. Im Bereich Online-News – wird ein Streaming-Video Podcast eingesetzt.

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Klimapolitik tritt auf der Stelle? – Jetzt aktiv werden!

Klimadetektive in der Schule

Klimapolitik tritt auf der Stelle? - Jetzt aktiv werden!

(NL/5790011385) Das ganze große Klima-Thema in die Schule holen und dabei nicht resignieren, wenn die Klimaschutzpolitik mal wieder auf der Stelle tritt. Gemeinsam Energiefresser aufspüren oder dem Papierverbrauch und der Pausenversorgung auf den Grund gehen. Ideen für eine umwelt- und klimagerechte Schule entwickeln und sie auch umsetzen. Und dabei Wissen bzw. Kompetenzen aus dem Fachunterricht vertiefen… Das ist die Idee der Aktion Klimadetektive in der Schule, welche sich an die Klassenstufen 5-10 richtet.

Die jetzt erschienene 3. Auflage der gleichnamigen Broschüre enthält dafür Arbeitsanleitungen und Praxisbeispiele aus Schulen sowie als Dateien auf einer CD die Checklisten für den Klimacheck.

Der Klimacheck ist modular aufgebaut, d.h. es gibt mehrere Themen, die unabhängig voneinander bearbeitet werden können. Jedes Thema ist einer Klassenstufe und den jeweils passenden Fächern zugeordnet. Die Klassenstufe 5-6 untersucht demnach die anschaulichen und greifbaren Bereiche des Schulbetriebs: den Papierverbrauch, die Abfallentsorgung und das Schulgelände. Die Klassenstufe 7-8 wendet sich dem Verkehr, dem Wasser und der Pausenversorgung zu. Die ältesten Schüler durchleuchten den technisch anspruchsvollen Bereich der schulischen Energiewirtschaft. Die Untersuchungsergebnisse können zu einer CO2-Bilanz der Schule zusammengeführt werden und als Grundlage für sinnvolle Klimaschutzaktivitäten dienen.

Die vom Umweltbüro Nord e.V. herausgegebene Broschüre wird von der Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung Bundesverband e.V. und dem Bundesverband Klimaschutz e.V. unterstützt. Das Alfred-Wegener Institut. Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung, die Allianz Umweltstiftung, der BINE Informationsdienst (FIZ Karlsruhe GmbH, Büro Bonn), die co2online gemeinnützige GmbH und Germanwatch e.V. haben aktuelle Info- und Lehrmaterialien bereitgestellt, welche sich ebenfalls auf der CD befinden.

Tilman Langner: Klimadetektive in der Schule III. erweiterte Auflage 2017. 72 Seiten. Umweltbüro Nord e.V. Stralsund (Hrsg.). ISBN 978-3-00-057686-7. Preis: 10,00 zuzüglich Versandkosten.

www.umweltschulen.de/klima

Informationen zum Herausgeber dieser Presseinformation
Das Umweltbüro Nord e.V. ist ein gemeinnütziger Umweltverein mit Sitz in der Hansestadt Stralsund. Es wurde 1997 gegründet. Mit unseren Projekten und Dienstleistungen wollen wir umweltgerechtes Lehren, Lernen und Handeln ermöglichen. Wir entwickeln umweltpädagogische Materialien für Kitas und für Schulen so etwa die Umweltkisten für Kitas und Grundschulen sowie die Materialien zur Aktion Klimadetektive in der Schule. Wir stellen Referenten für die Umweltbildung, z.B. für Projekttage in Schulen. Wir unterstützen kommunale Klimaschutzprozesse mit den Mitteln der Bildung und Öffentlichkeitsarbeit. In der Umweltbibliothek Stralsund sammeln wir Materialien zu fast allen Fragen des Umweltschutzes und zur Umweltbildung. www.umweltschulen.de/umweltbuero/

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Das Beste für Kinder im Netz! Am 21. Oktober ist „Tag der Kinderseiten“

Das Beste für Kinder im Netz! Am 21. Oktober ist "Tag der Kinderseiten"

Am 21. Oktober ist Tag der Kinderseiten

Köln, 16. Oktober 2017. „Das Beste für Kinder im Netz“ verspricht der diesjährige „Tag der Kinderseiten“ am 21. Oktober. Das Motto ist Programm: Eine große digitale Schatztruhe mit allerlei Überraschungen aus der vielfältigen Welt der Kinder-Onlineangebote wurde zusammengestellt. Kinder, Eltern und Lehrkräfte sind eingeladen, die Truhe zu öffnen und Online-Schätze, wie zum Beispiel Spiele, Videos, Quiz, Wissens- oder Mitmachangebote, zu entdecken. Die gesammelten Kinderseiten-Schätze bleiben auch nach dem 21.10. im Netz. Sie können Stück für Stück erkundet und bei Gefallen mit goldenen Münzen bedacht werden.
„Mit dem Tag der Kinderseiten am 21. Oktober setzt der Seitenstark e.V., unterstützt vom Bundesjugendministerium, ein Zeichen für Kinderrechte in der digitalen Welt. Kinder brauchen attraktive und sichere Kindermedien, um ihrem Alter und ihren Fähigkeiten entsprechend in die digitale Welt hineinzuwachsen“, so Bundesjugendministerin Dr. Katarina Barley. „Gute Kindermedien machen Spaß, fordern Kinder in ihrem Wissen und ihrer Kreativität heraus und bieten gleichzeitig die für das Kindesalter notwendige Sicherheit. Damit verwirklichen sie das Recht von Kindern auf Information, Teilhabe und Schutz in der digitalen Welt. Zum Tag der Kinderseiten am 21. Oktober können digitale Angebote für Kinder zeigen, was in ihnen steckt“, begrüßt Dr. Barley den Ehren- und Aktionstag für Kinderseiten.
Anlässlich des Tags der Kinderseiten laden das Initiativbüro „Gutes Aufwachsen mit Medien“ und Seitenstark am Freitag, 20. Oktober 2017 von 10:00 Uhr bis 11:00 Uhr zur Online-Konferenz „Kinderwebseiten im Blick – Lesen, Recherchieren, Forschen“ ein. Fachkräfte aus Schulen und Bibliotheken und andere Interessierte lernen exemplarisch drei Kinderseiten kennen und erhalten Anregungen und Tipps, wie sie die Webseiten in der pädagogischen Praxis einsetzen können, um Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren gezielt beim Lesen, Recherchieren und Forschen zu unterstützen.
Weitere Infos, Tipps und Aktionen zum Tag der Kinderseiten finden sich unter Tag-der-Kinderseiten.de.

Internet-Adressen:
Digitale Schatztruhe
Webinar

Initiiert und organisiert wird der Tag der Kinderseiten von dem gemeinnützigen Seitenstark e.V., Trägerverein der Arbeitsgemeinschaft vernetzter Kinderseiten. „Eintrittstüren“ in die Welt der Kinderseiten sowie Bildmaterial stehen unter www.Tag-der-Kinderseiten.de zur Verfügung.

wir-machen-kinderseiten.de wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert und bietet allen Kinderseitenbetreibern Information, Rat und Austausch.

Seitenstark, die Arbeitsgemeinschaft vernetzter Kinderseiten, engagiert sich seit 2003 für den Ausbau und das Sichtbar-machen von positiven, hochwertigen und partizipativen Inhalten für Kinder im Netz.

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Bildung Karriere Schulungen

Mareike Hachemer, Finalistin des Weltlehrerpreises, und lehrermarktplatz.de starten die Initiative „Global Goals machen Schule

Bis zum Jahresende 2017 sollen 50.000 Schülerinnen und Schüler von der größten deutschsprachigen Sammlung von Unterrichtsmaterialien zur Erreichung der 17 Ziele zur nachhaltigen Entwicklung der Vereinten Nationen profitieren.

Mareike Hachemer, Lehrerin in Wiesbaden, Finalistin des Global Teacher Prize 2015 und UNESCO-Delegierte, sowie das Berliner Start-up lehrermarktplatz.de starten die gemeinsame Initiative „Global Goals machen Schule“. Ziel der Zusammenarbeit ist es, Lehrerinnen und Lehrer in Deutschland dazu zu motivieren, durch ihren Unterricht einen Beitrag zum Erreichen der von den Vereinten Nationen im Jahr 2015 definierten 17 Ziele zur nachhaltigen Entwicklung zu leisten.

Konkret sollen Lehrkräfte motiviert werden, selbst erstellte Unterrichtsmaterialien (z.B. Arbeitsblätter oder Stundenentwürfe) zu gestalten und bei lehrermarktplatz.de mit ihren Kolleginnen und Kollegen zu teilen – kostenfrei oder zu selbst gewählten Preisen. Somit wird die Vorarbeit, die durch einzelne Lehrerinnen und Lehrer im Hinblick auf die Erreichung der Global Goals geleistet wird, für andere Lehrkräfte sicht- und nutzbar. „Ich glaube, dass wir als Lehrer […] einen sehr großen Einfluss darauf haben, ob diese Ziele jemals erreicht werden können.“ – Mareike Hachemer. Hier ist das offizielle Video der Initiative: https://www.youtube.com/watch?time_continue=3&v=CSOcl-L7Jso

Mareike Hachemer tritt schon seit Jahren als Aktivistin dafür ein, dass die Global Goals eine größere Präsenz im Unterricht erlangen. Im Januar 2017 gab sie einen vielbeachteten TED-Talk mit dem Titel Warum wir unser Lehrerbild überdenken müssen ( https://www.youtube.com/watch?v=XFC59bB42xo).

lehrermarktplatz.de wurde 2016 mit dem Ziel gegründet, den Austausch von authentischen, inspirierenden und erprobten Materialien zwischen Lehrkräften und Verlagen zu fördern. Seit Schuljahresbeginn 2016 wurden mehr als 10.000 Unterrichtsmaterialien eingestellt und mehr als 100.000 mal heruntergeladen. Materialien können unentgeltlich oder zu selbst gewählten Preisen mit Kolleginnen und Kollegen geteilt werden.

„Lehrerinnen und Lehrer unterrichten, formen begleiten heute die Kinder, die die Welt von morgen erleben und gestalten werden.“ Dominik Dresel, Co-Gründer von lehrermarktplatz.de

Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller steuerte zu unser Initiative folgendes Zitat bei:

„Die Agenda 2030 geht über die klassische Entwicklungspolitik und die (…..) Millenniums-Entwicklungsziele weit hinaus. Sie verbindet alle Dimensionen der Nachhaltigkeit und gilt für alle Länder der Welt, nicht nur für Entwicklungsländer. Die 17 Nachhaltigkeitsziele der (…)Vereinten Nationen (…) bieten uns wie allen Industrie- und Schwellenländern die Chance, ihre Beiträge im Sinne einer neuen Globalen Partnerschaft leisten. Diese Partnerschaft kann aber nur Wirklichkeit werden, wenn sich die Menschen als Teil der Einen Welt verstehen lernen. Erstmals wurde daher auch ein eigenes Ziel für die Bildung für Nachhaltige Entwicklung aufgenommen. Auch deshalb ist es mir ein Anliegen, dass diese gemeinsame Verantwortung für eine gute Zukunft für alle Menschen auf diesem Planeten zu einem Bildungsinhalt in Deutschland wird.“

Der Lehrermarktplatz ist ein digitaler Treffpunkt, an dem Lehrerinnen und Lehrer ihre sorgfältig gestalteten, bewährten Unterrichtsmaterialien online zum Download anbieten können – kostenlos oder gegen eine angemessene Aufwandsentschädigung. Andere Lehrkräfte sparen damit Zeit und können auf die Erfahrung und Vorarbeit Ihrer Kollegen zurückgreifen.

Kontakt
Lehrerkolleg LK GmbH
Dominik Dresel
Rigaer Str. 29a
10247 Berlin
+49 30 69209145
office@lehrerkolleg.de
http://www.lehrermarktplatz.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Ein origineller Adventskalender für Gartenfreunde

Viele verschiedene Sämereien für Gemüse- und Kräutergärten an den Tagen vor Weihnachten

Ein origineller Adventskalender für Gartenfreunde

Ein Adventskalender mit Gemüse- und Kräutersamen

In der Adventszeit findet sich bei diesem originellen Kalender von „Saat-und-Gut.de“ hinter jedem Türchen ein kleines Tütchen mit hochwertigen Gemüse- oder Kräutersamen. Sie können teilweise gleich in einem Topf eingepflanzt werden.

Für Kinder und künftigen Botaniker ist es sehr spannend zu beobachten, wie sich die ersten Blättchen und Stengelchen ihren mühsamen Weg durch das Erdreich bahnen und wie sie sich nach einigen Wochen und Monaten zu kräftigen Pflanzen entwickeln, die im Garten oder auf dem Balkon eingepflanzt werden.

Bei manchen dieser Pflanzen entstehen kleine Früchte, die im Sommer geerntet und gegessen werden. Für Groß und Klein ist dies ein Erlebnis der besonderen Art, etwas zu essen, das selbst angebaut, gehegt und gepflegt wurde.

Teilweise halten die Pflanzen bis zum übernächsten Jahr, werden größer und staatlicher und tragen 2018 noch mehr Früchte, wie beispielsweise Radieschen, Möhren, Mangold und kleine Tomaten.

Auch Gewürze zum Verfeinern von Speisen wie Basilikum, Dill, Schnittlauch und Koriander finden sich in den Adventstütchen. Wer diese einzeln kauft, zahlt einen deutlich höheren Preis und bekommt keinen farbenfroh gestalteten Kalender, der als Bild das ganze Jahr 2018 an der Wand hängen bleibt.

„Selbst angebaute Gemüse und Gewürze schmecken wesentlich intensiver, als die abgepackten Fertigprodukte aus dem Regal“, erklärt Thomas Stolte, der Initiator der Kalenderaktion. Er leistet damit einen Beitrag zum Umweltschutz und spendet zehn Prozent der Nettoerträge an eine gemeinnützige Saatgut-Organisation.

Hinzu kommt der pädagogische Effekt, dass die Kinder erleben, wie sich Pflanzen langsam entwickeln, größer und stärker werden. Schließlich werden manche im nächsten Jahr sogar Früchte tragen. Deshalb sind seine Gemüsesamen-Kalender für Schulen und Kindergärten eine anregende Unterstützung für den Naturkunde-Unterricht.

Weitere Informationen gibt es bei Thomas Stolte, Saat und Gut GmbH, Beethovenring 20, 30989 Gehrden, 05108 – 609 613 oder per E-Mail: mail@saat-und-gut.de
Bestellungen zu 22,95 EUR pro Stück bei www.Saat-und-Gut.de Adventskalender, Gemüse, Saat-und-Gut, Thomas Stolte, Schule, Kindergarten.

Dort gibt es Hinweise auf einen ähnlichen Adventskalender mit Saatgut für Bienenfreunde.

Tags:
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Ihr Shop für frische Saaten und grüne Geschenke, startete am 01. Dezember 2016. Als Produkte wurden Saatgut in 1 A Gärtnerqualität, Sämereien für Garten, Balkon und Küche sowie ökologische Geschenkideen ausgewählt. Auch besonders für Kinder, wobei besonderer Wert auf ökologische und Produkte in BIO Qualität geachtet wird!

Die Firma Saat & Gut ist BIO zertifiziert gemäß EG-ÖKO-Verordnung, Kontrollstelle DE-ÖKO-006 und garantiert beste Erzeugnisse. Als Bank wurde die GLS Umweltbank ausgewählt und der Versand läuft per GoGreen von DHL.

Wir freuen uns mit Euch die Welt ein bisschen bunter und lebenswerter zu machen und wünschen Euch viel Spaß und Freude mit unserem Shop, der ständig nach Euren Wünschen erweitert wird.

Kontakt
Saat und Gut
Thomas Stolte
Beethovenring 20
30989 Gehrden
0172 410 98 67
03222 417 8396
mail@saat-und-gut.de
https://www.saat-und-gut.de/saatgut-adventskalender-biene.html

Bildung Karriere Schulungen

Kopfsprung ins Herz

SCHULE ALS QUELL HERZENSZENTRIERTER VERRÜCKTHEIT

Kopfsprung ins Herz

Cover

Noah ist ein junger Lehrer, der seinen Beruf einmal von Herzen gerne ausübte. Inzwischen kämpft er inmitten des grauen Schulalltags um seine Motivation, um sein inneres Feuer. Da beginnt ein Mentor, sein Leben zu bereichern: Der aberwitzige, schräge und weise Old Man Coyote stellt sein Leben nach und nach völlig auf den Kopf. Gemeinsam mit Coyote macht Noah sich auf den Weg der Neuwerdung, er trifft auf überbordende Verwaltung, Verlust von Freiräumen, erstarrte Systeme, die in ihrem Ringen um Kontrolle das Messbare anstreben – und damit das Eigentliche verfehlen. Und er lernt Franziska kennen, die seine Ansichten herausfordert. Allmählich reift Noah durch die Gespräche heran. Einer immer kälter werdenden (Schul-)Welt, die geistige Ressourcen ausbeutet, setzt Autor Gerald Ehegartner in seinem Roman Kopfsprung ins Herz eine hoffnungsvolle Vision entgegen. Noah beginnt, gesünder zu leben, viel Sport zu betreiben, er verbringt immer mehr Zeit in der Natur. Und er öffnet sich dem Leben, wird im besten Sinne immer verrückter, indem er der Empfehlung von Coyote folgt, nicht mit der Herde zu marschieren, sondern den eigenen individuellen Tanz zu tanzen. Noah wagt den Kopfsprung ins Herz, er entdeckt herzenszentrierte Verrücktheit als Leitfaden eines erfüllten Lebens. „Wenn Kinder von klein auf ihrer Freude folgen dürften, würden sie ihre eigenen Wege gehen. Ansonsten verlieren sie das Gefühl für sich selbst und müssen sich zwangsweise im Außen orientieren“, ist Ehegartner überzeugt. Seine Geschichte bahnt einen Weg zu dieser Freude, die Lust auf unkorrektes Leben und eine kreative Welt macht, in der Potentiale sich entfalten dürfen, in der Menschen ihrem Herzen folgen.

Über das Buch:
Gerald Ehegartner
Kopfsprung ins Herz
Als Old Man Coyote das Schulsystem sprengte
304 Seiten
Paperback 978-3-96051-904-1 // Euro 13,99

Über den Autor:
Gerald Ehegartner arbeitete als Diätcamp-Leiter sowie Musik-, Schul- und Integrationslehrer. Er ist Mitbegründer des ersten österreichischen Naturpädagogik-Wahlpflichtfaches „Abenteuer Natur“ und Mitglied des „Lernweltteams“, einer Bildungsinitiative, die sich der Förderung der Talente von Kindern und Jugendlichen verschrieben hat ( www.lernwelt.at). Ausgebildet in Council, Theater-, Natur- und Wildnispädagogik sowie Visionssuche.
www.geraldehegartner.com

tao.de ist das Selfpublishing-Portal, das AutorInnen mit den Themengebieten Neues Bewusstsein, Ganzheitliche Gesundheit und Spiritualität bei allen Schritten von der Idee über die Produktion von Büchern und ebooks bis zu ihrer Vermarktung begleitet. tao.de ist ein Selfpublishing-Portal der J.Kamphausen Mediengruppe.

* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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