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Über Schuld und Sühne hinausgehen

Ein Weg für Opfer und Täter

Über Schuld und Sühne hinausgehen

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Seine ermutigende Botschaft: Uns bleibt die Wahl! Wir haben es selber in der Hand, ob wir die negative Denkweise des Täters übernehmen – also unsere eigene Sichtweise dem des Täters angleichen – oder uns das eigene positive Selbstwertgefühl bewahren.

Denn häufig missverstehen wir eine negative Erfahrung als gegen uns persönlich gerichtet, und ziehen uns dann mehr und mehr zurück. Eben weil wir nur das Negative sehen, und nicht den Sinn, den es für uns haben kann. Sehen wir zum Beispiel Menschen die uns negatives antun, meinen sie etwa uns persönlich? Nein, ihnen ist es nur wichtig ihr Negatives an uns weiter geben zu können, um es dann nicht mehr so direkt spüren zu müssen. Also tun wir ihnen doch nicht den Gefallen, ihr Negatives zu übernehmen. Lassen wir unser Selbstbild nicht von ihnen fremdbestimmten. Grenzen wir uns positiv ab und bleiben in unserer Eigenwertschätzung. So übernehmen wir – nicht – die negativen Einflüsse einer negativen Erfahrung!
Also genau dafür, für einen positiven Selbstschutz braucht es die eigenen männlichen Charakter Eigenschaften. „Das Wiederachten und Integrieren der eigenen männlichen Charaktereigenschaften und Eigenarten ist ein wesentlicher Schritt, um wieder in die eigene Kraft zu finden“, so Schulte.

Und genau da liegt das Problem, denn männliche Anteile verurteilen wir ja häufig als mit einem Täterhintergrund behaftet. Und so würden wir uns gerne Abgrenzen, schaffen es aber nicht. Versuchen ein positives Selbstwertgefühl für uns zu bewahren, schaffen es aber nicht.
Doch nur das wieder achten und integrieren der eigenen männlichen Charaktereigenschaften macht es für uns wieder möglich, in der eigenen Kraft zu verbleiben. Und uns nicht auf die inneren Bilder des Verletztseins zu beschränken, so Schulte.

Menschen mit Opfer-Täter-Hintergrund finden in dem Buch viele Anregungen für einen positiven Weg aus dem Kreislauf wiederkehrender Traumatisierung heraus, der mit einer fundamentalen Umdeutung einhergeht. Es gilt, etwas, das als vermeintliche „Schwäche“ erlebt wird, verantwortungsvoll zu integrieren. Zu erkennen, dass Verurteilung diesen Weg zwangsläufig blockiert – unabhängig davon, ob man sich selbst oder andere verurteilt.

Seine Darstellung macht eindringlich klar, weshalb andere uns letztlich nur dann verurteilen können, wenn wir uns zuvor selbst verurteilt haben. Und dass andere uns erst dann vergeben können, wenn wir uns zuerst selbst vergeben. Ein kraftvoller Perspektivenwechsel, der letztlich dazu führt, die Verantwortung und die eigene Macht wieder zu uns selbst zurückzunehmen. So entsteht beim Gehen unter den eigenen Füßen ein Weg, der dauerhaft über das Opfer- und Tätersein hinausreicht und der Liebe neue Räume eröffnet: „Auch wieder loslassen, sich hinzugeben trotz Angst, und den festgefügten Weg des Berechenbaren verlassen – das ist es, was in der Liebe zählt“, resümiert Schulte.

Über den Autor:
Als Heilpraktiker und Coach berät Eugen Schulte Frauen und Männer in allen Lebensfragen – vor allem aber in partnerschaftlichen Beziehungen. In seinem Buch „Für die Liebe – oder lieber für sich sein“ plädiert Schulte dafür, den ursprünglichen Qualitäten von Beziehungen wieder einen erfüllten Platz zu geben. Das nun erschienene Buch „Über Schuld und Sühne hinausgehen – ein Weg für Opfer und Täter“ knüpft daran an, indem der Autor auch die negative Bandbreite von Beziehungen beschreibt: die dunkle Seite der Liebe. Weitere Titel von Eugen Schulte: „Mann sein – sich einlassen auf die eigene Bestimmung“ (2013) und „Das Wiederentdecken der Freude. Für ein tieferes Verständnis zwischen Männern und Frauen“ (2014).

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Auto Verkehr Logistik

Was tun, wenn es gekracht hat? Aus Fehlern zu lernen muss nicht immer teuer sein

Was tun, wenn es gekracht hat? Aus Fehlern zu lernen muss nicht immer teuer sein

(Mynewsdesk) Unwissenheit, Ungeduld oder Dreistigkeit – die Gründe für Fehlverhalten im Straßenverkehr sind vielfältig. Doch wer hat Schuld, wenn es zum Unfall kommt? Nicht immer liegt die Antwort auf der Hand. Im Interview erläutert Verkehrsanwalt Jörg Elsner von der Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des DAV (Deutscher Anwaltverein) e.V., mit welchen Verkehrsfehlverhalten er im Berufsalltag oft zu tun hat und wie ein spezialisierter Anwalt helfen kann.

Welche Fehler im Straßenverkehr kommen in Deutschland am häufigsten vor und warum?

Besonders oft werden die Vorfahrtsregeln nicht beachtet, aber auch Zusammenstöße durch falsches Abbiegen und Auffahrunfälle sind leider an der Tagesordnung. Häufig spielt dabei Unwissenheit eine Rolle, zum Beispiel durch mangelnde Fahrpraxis bei Fahranfängern oder schlichtweg vergessene Verkehrsregeln bei langjährigen Autofahrern. Viele Autofahrer setzen sich aber auch bewusst über Verkehrsregeln hinweg. Das alles führt zu Fehlern, die immer wieder vermeidbare Unfälle verursachen.

Bei der Vorfahrt gibt es oft Unklarheiten – gilt nicht immer „rechts vor links“?

Grundsätzlich ja, aber es gibt Einschränkungen wie die „halbe Vorfahrt“: An einer Kreuzung gleichberechtigter Straßen darf man nur so langsam an den Kreuzungsbereich heranfahren, dass ein von rechts Kommender jederzeit vorgelassen werden kann. Diese Verpflichtung, die nach der Rechtsprechung ausdrücklich auch dem Schutz des von links Kommenden dient, entfällt nur dann, wenn die Straße nach rechts vollkommen einsehbar ist. In allen anderen Fällen kommt bei einem Unfall eine Mithaftung des Bevorrechtigten in Betracht. Das heißt: Wenn zum Beispiel Bäume die Sicht behindern, muss der Vorfahrtberechtigte seinerseits Vorfahrt gewähren.

An welchen Stellen wird sonst noch regelmäßig die Vorfahrt missachtet?

Immer wieder kommt es im Kreisverkehr zu Unfällen – und dort ist es meist besonders schwierig festzustellen, wer im Recht ist. Oft läuft so ein Fall auf die Einigung durch eine Quote hinaus, das heißt dem Geschädigten wird nur ein Teil seines Schadens ersetzt.

Auch Parkplätze haben Tücken, zum Beispiel wenn ein Autofahrer denkt, er hätte Vorfahrt und nicht damit rechnet, dass auch von der anderen Seite jemand in die Parklücke fahren will. Hier sollten Autofahrer höchst vorsichtig sein, denn bei einem Zusammenprall steht den Betroffenen häufig nur die Hälfte des Schadenersatzes zu. In vielen Fällen führt auch die Einfahrt vom ruhenden in den fahrenden Verkehr, beispielsweise aus einer Parkbucht, zu Zusammenstößen.

Wie kann ein Anwalt in solchen Fällen helfen?

In Haftpflichtfällen mit Quotenhaftung aufgrund Mitverschuldens oder der sogenannten Betriebsgefahr, die allein vom Betrieb des Fahrzeugs ausgeht, rechnen viele Geschädigte den Schaden nur mit ihrer Vollkaskoversicherung ab. Sie übersehen, dass im Rahmen des „Quotenvorrechts“ weiterer Schadenersatz bei der gegnerischen Haftpflichtversicherung geltend gemacht werden kann. Ein Anwalt kann mit Hilfe der Kaskoversicherung des Geschädigten und der Haftpflichtversicherung des Schädigers bis zu 100 Prozent des Fahrzeugschadens für den Mandanten herausholen.

Stichwort Abbiegen: Wo lauern da die Gefahren?

Oft „kracht“ es beim Linksabbiegen: Der Autofahrer muss blinken, sich rechtzeitig auf die Abbiegespur einordnen und seineFahrt verlangsamen. Dabei kommt es oft zu einer Täuschung, das heißt der Autofahrer ordnet sich nicht links ein, fährt ausholend nach rechts. Bei einem Unfall mit dem dann von hinten Vorbeifahrenden trifft den Abbieger dann immer die Alleinschuld.

Wie kommt es noch zu Auffahrunfällen?

Es passieren immer wieder auf der Autobahn Fehler beim Einfahren auf Autobahnen. Dann gilt entgegen der Fehlvorstellung vieler Verkehrsteilnehmer nicht das Reißverschlussprinzip. Wer auf die Autobahn einfährt, muss die Vorfahrt des fließenden Verkehrs beachten. Besonders bei großen Lastwagen sollte davon ausgegangen werden, dass der tote Winkel bis zu 4 Meter größer ist als bei einem Kleinwagen. Große Wagen sehen Vorbeifahrende dann oft nicht oder zu spät und fahren in sie hinein.

Oft resultieren Auffahrunfälle auch aus einem zu geringen Sicherheitsabstand. Schuld trägt auch hier meist der Auffahrende allein. Denn: Bei einem Auffahrunfall geht man in der Regel davon aus, dass dieser zu schnell war und zu wenig Abstand zum Vordermann gehalten hat.

Es gilt also immer die Faustregel „Wer auffährt, hat Schuld“?

Nein, Schuld hat immer derjenige, der vorsätzlich oder fahrlässig gegen die Verkehrsregeln verstoßen und dadurch den Unfall verursacht hat. So kann die Schuld auch beim Vordermann liegen, wenn er völlig unvermittelt eine Vollbremsung macht und dadurch den Unfall auslöst. Die Schuldfrage ist von den Umständen des Einzelfalls abhängig.

Warum ist es generell sinnvoll bei einem Unfall, einen Verkehrsanwalt einzuschalten?

Als Laie kann man meist gar nicht einschätzen, wer Schuld hat. Ein Verkehrsanwalt setzt immer die Ansprüche seines Mandanten durch, sorgt für eine unabhängige Feststellung des Schadensumfangs und für eine schnelle Schadenabwicklung. Oft kann man mit seiner Hilfe auch zusätzliche Schadensersatzansprüche geltend machen, vom Schmerzensgeld über einen Ersatz des Verdienstausfalls bis zum Haushaltsführungsschaden.

Ihr Fazit: Was müsste passieren, um Fehler im Straßenverkehr zu reduzieren?

Ich denke, es muss an verschiedenen Punkten angesetzt werden. So fehlt Anfängern zwar oft die Fahrpraxis, dafür vergessen langjährige Autofahrer häufiger Verkehrsregeln oder die Vorschriften haben sich geändert, ohne dass sie es mitbekommen haben. Hinzu kommen altersbedingte Erscheinungen wie zum Beispiel Sehschwäche. Ich spreche mich deshalb für die Überprüfung der Fahrtüchtigkeit ab einer bestimmten Altersgrenze für Autofahrer aus. Damit könnte abgeklärt werden, ob eine Person noch fahrtüchtig ist und ob vielleicht die Kenntnisse der Verkehrsregeln aufgefrischt werden sollten.

Das gilt aber generell: Autofahrer sollten sich meiner Meinung nach mehr an die Regeln halten und ihr Wissen regelmäßig auf den neuesten Stand bringen, denn es gibt immer wieder neue Vorschriften und auch Sonderregeln sind oft nicht bekannt.

Persönliches Gespräch oder mehr Informationen gewünscht?

Wenn Sie Interesse an einem Interview mit einem Verkehrsanwalt oder an weiteren Informationen haben, nehmen Sie gern Kontakt mit uns auf.

www.verkehrsanwaelte.de

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Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des DAV e.V.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht .

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Auto Verkehr Logistik

Zusammenstoß an Zebrastreifen oder Ampel: Sind Autofahrer automatisch allein Schuld?

R+V24: Mehr Durchblick im Straßenverkehr

Wiesbaden, 12. November 2014. Sicherheitszone Ampel oder Zebrastreifen: Tragen Autofahrer bei Unfällen mit Passanten immer die alleinige Verantwortung? Davon ist laut einer Umfrage des Kfz-Direktversicherers R+V24 rund ein Drittel der Deutschen überzeugt. Doch auch Fußgänger und Radfahrer können an den Übergängen Zusammenstöße verursachen. „Läuft jemand plötzlich auf einen Zebrastreifen, kann ein nahendes Auto auch bei geringem Tempo nur schwer rechtzeitig bremsen“, sagt Andreas Tepe von R+V24. „Gerade in der dunklen Jahreszeit bei schlechter Sicht ist besondere Vorsicht gefragt“.

Die R+V24-Studie zeigt zudem: Wer keinen Führerschein besitzt, ist sich des Risikos noch weniger bewusst. 42 Prozent der Fußgänger gehen davon aus, für Unfälle an Ampel oder Zebrastreifen nicht verantwortlich zu sein. Doch wer hinter dem Steuer sitzt, muss anderen Verkehrsteilnehmern zwar das Überqueren der Straße ermöglichen. Vergewissert sich ein Passant oder Radler aber vorher nicht über mögliche Gefahren, kann er einen Unfall mitverursachen. Bei Fehlverhalten droht ein Bußgeld – und im schlimmsten Fall sogar Schadenersatz für das Opfer.

Radfahren auf dem Zebrastreifen verboten
Fußgänger sind im Bereich eines Zebrastreifens geschützt. Für Radfahrer greift dieser Schutz aber nur, wenn sie absteigen und schieben. Überqueren Radler eine Straße auf ihrem Zweirad, gefährden sie nicht nur den Verkehr, sondern auch die mit ihnen kreuzenden Fußgänger. Gefährlich wird es auch an Ampeln: Nicht immer kann ein Autofahrer rechtzeitig bremsen, wenn ihn ein Verkehrsteilnehmer überrascht, der bei Rot die Straße überquert.

Trotzdem gilt natürlich: Auch wenn Autofahrer bei Unfällen nicht immer die volle Verantwortung tragen – an Zebrastreifen und Ampeln sollten sie grundsätzlich langsam und vorsichtig fahren, auf Überholmanöver verzichten und im Zweifel lieber einmal zu viel auf die Bremse treten als einmal zu wenig.

R+V24, die Kfz-Direktversicherung der R+V, bietet umfassenden Versicherungsschutz über das Internet. Unter www.rv24.de können Autofahrer und Motorradfahrer Verträge einfach online abschließen und verwalten. Im Schadenfall steht den Kunden ein persönlicher Schadenservice mit 24-Stunden-Hotline zur Verfügung.

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Politik Recht Gesellschaft

Wer Schuld hat ist vollkommen egal! Es geht um Verantwortung

Wer Schuld hat ist vollkommen egal! Es geht um Verantwortung

Karina Schneider für Alexander Maria Faßbender

Hauptsache Schuldig – über den Krieg und andere Unwegsamkeiten

Ich habe lange überlegt etwas dazu zu sagen oder gar eine Stellung zu beziehen – aber irgendwann ist einfach Schluss. Seit dem Absturz der Maschine in der Ukraine – reden alle darüber – wer ist eigentlich Schuld an dem Absturz?

Ich bin beeindruckt – wir reden hier über Schuld? Was haben die toten Passagiere davon? Die Angehörigen?

Da schiebt es einer auf den Anderen. Super und kommen wir damit weiter? Sichtbar anscheinend NICHT!
Also was bringt es bitte um über Schuld zu reden. Nehmen wir doch einmal an #Russland wäre SCHULD – geht es dann den Menschen in der Ukraine oder dem Westen besser? Werden Tote Menschen dadurch wieder lebendig? NEIN und nochmals NEIN. Und umgekehrt wohl auch nicht – wenn die Ukraine die Maschine abgeschossen hätte.

Und was ist mit #Israel und #Palästina – habt ihr beiden den Knall noch nicht gehört. Da schieben sich zwei Seiten seit Jahrzehnten den Ball zu und sagen der ist Schuld und der ist Schuld – und der hat das gemacht und der hat jenes gemacht. Und sterben deshalb weniger Menschen? NEIN – im Gegenteil. Und ich meine ganz klar beide Seiten müssen sich gleichermassen an die Nase fassen.

Es geht nirgendwo um Schuld. Wer Schuld hat ist vollkommen egal! Es geht um Verantwortung – nicht um Rache oder Vergeltung. Es geht um das Leben selbst und um Verantwortung für das Leben und ein friedvolles Miteinander. Und an diese Nase müssen sich beide Parteien fassen und die Menschen die dahinter stehen – die das zu verantworten haben.

Wer besitzt soviel Verantwortung und Weitsicht, dass es endlich Aussicht auf Leben gibt – und das auf beiden Seiten. Nur das zählt – eine Seite alleine kann das gar nicht bewerkstelligen.Wer redet muss auch Taten folgen lassen. Nur wer redet kann auch ins Gespräch kommen.

Befindlichkeiten mag es auf beiden Seiten , aus unterschiedlichen Gründen geben – aber ist es ein Grund deshalb im Auftrag einer Regierung – einer religiösen Ansicht – eines Landes – Menschen zu ermorden. Aus meiner Sicht nicht.
Und wenn mir jetzt einer kommt und sagt: Aber der hat angefangen! Dann muss ich ganz ehrlich sagen – solche Politiker oder Würdenträger gehören zurück in den Kindergarten und brauchen neue Lehrer/Mentoren was auch immer.

#Verantwortung ist für mich das Zauberwort. Verantwortung für das Leben – für Andere – für die Menschheit – für ein friedliches Miteinander – dafür das ich Alt werden darf – dafür, dass ich friedlich durch einen Park gehen darf – dafür dass ich an einem Strand liegen kann und Urlaub machen darf – und ganz viele mehr noch.

Ich weiß nicht – wer das alles lesen wird oder auch nicht – wer das teilen wird oder auch nicht – und es gibt bestimmt schon ähnliche Texte – die vielleicht sich darüber Gedanken gemacht haben – ich habe noch keinen so gefunden. Es würde mich freuen wenn das hier viele lesen und auch weiterleiten – vielleicht sogar an die Stellen die es zu verantworten haben – und somit lesen und es vielleicht auch wirkt.

#AlexanderGeerst hat einen schönen Satz vor kurzen gesagt: Wenn jeder nur einmal in seinem Leben die Erde von oben gesehen hat – wie zerbrechlich diese Welt sein kann – wie einzigartig – der wird , der muss aufhören Kriege anzuzetteln oder Menschen zu ermorden.(Freie Übersetzung und Ergänzung)

Hört endlich auf mit der Zuweisung von #Schuld und fangt endlich damit an – nach Lösungen zu suchen. Hört auf damit euch in Befindlichkeiten zu denken, vor allen Dingen – stellt die EIGENEN Befindlichkeiten endlich ab und hört auf damit zu glauben ihr sprecht im Namen aller Menschen – oder eures Volkes.

Denn tatsächlich lassen Menschen ihr Leben für eure Befindlichkeiten – nicht ihr die ihr Entscheidungen trefft – steht an der vordersten Front – sondern andere Menschen mit denen ihr leider keine emotionalen Berührungspunkte habt. Diese Menschen glauben an Euch – daher gehen Sie in den Tod. Nur für was? Für was sterben diese Menschen? Für was sterben unschuldige Menschen?

Es muss endlich ein Ende nehmen – es muss eine Zukunft geben. Es gibt für alles eine Lösung – wenn alle Seiten es wollen und wenn alle Seiten sich einmal zusammensetzen und wirklich miteinander reden – und alles ausgekotzt wird – was die Seele belastet. Denn genau darum geht es doch – immer wieder geht es doch darum : Sie können nicht verstehen, wie das ist ……..die anderen immer nur die ANDEREN.

#Ukraine ,#Russland, #Israel, #Palästina ,und ganz viele andere Krisenherde auch noch … ganz egal – hört endlich auf und setzt EUCH an einen Tisch oder was auch immer – tragt endlich #Verantwortung für das Leben der Menschen , eures Volkes.

Das ist mein persönlicher Appell an die Entscheider und meine ganz persönliche Meinung und JA da steckt ganz viel von meinem Beruf drin und NEIN ich will damit niemanden gefallen – sondern einfach meine Meinung KUND tun.

#Alexandermariafassbender ,#coach, #coaching ,#wahrnehmung Bildquelle:kein externes Copyright

Alexander Maria Faßbender – Der Wahrnehmungsexperte – ist einer der Top-Coaches für Persönlichkeitsentwicklung sowie Lehr-Coach an verschiedenen europäischen Instituten. „Inspiration for Life® – your life „ist sein Thema. Er ein kreativer Macher und Umsetzer für jeden Menschen, der erfolgreich(er) und glücklich(er) durchs Leben schreiten möchte. Die Menschen kommen zu Alexander Maria Faßbender weil sie nicht mehr weiter wissen oder wissen wollen wie es weiter geht.

Als Speaker steht er für “ Motivation for life“ und bewegt mit seinen Themen: „Perception ist the Key for Success and Happinies“ , “ Inspiration4life, your life“, „Save our Sales – die S.O.S Strategie“,“Mutivation kommt von Motivation“ , „Chancen erkennen und nutzen“ , “ Bewussteres Leben – Jetzt “ , „Space Coaching – the next Leader Generation“.

Mit “ Communication for life“ steht er für Moderation/Interviews.

Er ist erfolgreicher Buchautor. Sein aktuelles Buch ist: Inspiration4life- your Life. Alexander Maria Faßbender ist Unternehmer und berät in dieser seiner Eigenschaft etliche Unternehmen/Unternehmer. Als Inhaber der REAL Marketing Agentur betreut das Team unter anderem Dax Unternehmer, sowie Prominenten aus der Wirtschaft, Politik und den Medien. Ihm folgen aktiv über 128.000 Menschen via XING, Facebook, Google , LinkedIn, Pinterest, Blog und Twitter. Sein neuste Baby ist die „Space Coaching Academy®“. Schätzungen zu folge werden ab 2015/2016 regelmässig 1000 private Astronauten pro Jahr in den Weltraum fliegen und von ihm und seinem Team gecoacht werden.

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Immobilien Bauen Garten

WPC – ein Werkstoff stellt sich vor

WPC - ein Werkstoff stellt sich vor

Sie lieben Holz? Der langlebige und Wärme vermittelnde Werkstoff eignet sich hervorragend für die Verarbeitung am Haus und im Garten. Wenn nur die regelmäßige Pflege nicht wäre. Holz verwittert, bleicht und wird gegebenenfalls sogar rissig und brüchig. Als Terrassendiele hat Holz schon so manche Kinderträne durch eingezogene Splitter bedingt.
Abhilfe schafft der Werkstoff WPC. Die Abkürzung steht für Wood-Plastic-Composite, also eine Mischung aus Holz und Plastik. Der Verbundwerkstoff wird aus unterschiedlichen Anteilen von Holzmehl und den Kunststoffen Polypropylen oder Polyethylen – meist thermoplastisch – verarbeitet.
Die Vorteile von WPC gegenüber traditionellen Holzwerkstoffen wie Spanplatten oder Sperrholz sind die freie, dreidimensionale Formbarkeit des Werkstoffs und die größere Feuchteresistenz. Gegenüber Vollkunststoffen bietet WPC eine höhere Steifigkeit und eine geringere Dehnung. Dennoch ist der Werkstoff nicht komplett resistent gegen Pilzbefall und Verwitterung, was eine sehr natürlich wirkende Patina ermöglicht. Trotzdem ist das Material rissfrei und splittert nicht, was es für den Einsatz als Terrassendiele quasi prädestiniert.
Die Reinigung erfolgt ganz unkompliziert mit reinem Wasser. Wenn Zusätze unbedingt nötig erscheinen, verwendet man lösemittelfreie und neutrale Reinigungsmittel. Bei stärkerem Schmutz kann auch zusätzlich ein Hochdruckreiniger mit maximal 80 bar eingesetzt werden. Es sollte ein Abstand von mindestens 20 Zentimetern zur WPC-Diele eingehalten werden, um die Oberfläche nicht zu beschädigen. Auf den Einsatz von Dampfstrahlern sollte ganz verzichtet werden. Bei Haushaltsflecken, wie Fett oder Getränke lassen sich die WPC Dielen mit klarem Wasser und üblichem Reinigungsgerät säubern. Da dabei die edle Holzpatina mit abgerieben werden kann, braucht es ein paar Tage, bis sich der gereinigte Fleck durch die UV – Strahlung wieder angeglichen hat.
In der Umweltbilanz steht WPC ebenfalls gut da. Das Produkt wird allen aktuellen ökologischen Anforderungen gerecht. Durch den nahezu abfallfreien Herstellungsprozess wird einerseits Müll vermieden und andererseits Ressourcen geschont. Zertifizierte Produkte werden aus nachhaltiger Forstwirtschaft und tropenholzfrei hergestellt. WPC ist zu 100 Prozent recyclebar.
Mit dem richtigen Werkzeug und geeignetem Zubehör lassen sich WPC-Dielen und -Fliesen leicht und schnell verlegen. Eine sorgfältige WPC-Unterkonstruktion auf einem soliden Betongrund oder festem Split ist die wichtigste Voraussetzung für das Gelingen der WPC-Montage. Geschmackvolle Abschluss- und Treppenprofile sowie leicht zu montierende WPC-Blenden verleihen Ihrer Terrasse, Ihrem Balkon oder Wintergarten einen eleganten Rahmen.
Auch zur Wandverkleidung für den Außen- oder Innenbereich eignet sich WPC hervorragend.
Sprechen Sie einfach unsere Fachverkäufer beim Baustoffhändler Hans Schug GmbH in Schuld an der Ahr an, wenn Sie sich weiter über WPC informieren möchten. Wir unterstützen Sie bei der Gestaltung und Umsetzung Ihrer Ideen rund ums Wohnen.
Bildquelle:kein externes Copyright

Schug – Bauen und Wohnen bietet alles für den Heimwerker und Profi rund um die Themen Bauen, Wohnen, Naturstein und Garten. Die Firma wurde 1951 gegründet und ist an zwei Standorten vertreten. In Schuld ist der Baustoff- und Natursteinhandel mit Fuhrpark ansässig und in Adenau der Bau- und Gartenmarkt. Das traditionsreiche Familienunternehmen Schug – Bauen und Wohnen beschäftigt 64 Mitarbeiter und Auszubildende.

Schug – Bauen und Wohnen
Dunja Schug
Bahnhofstr. 9
53520 Schuld
0 26 95 / 93 17 – 0
baustoffe@schug-bauen-wohnen.de
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positiv Multimedia GmbH
Dörte Schmitt
Mittelstr. 2
53520 Harscheid
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Auto Verkehr Logistik

Die D.A.S. informiert: Urteile in Kürze: Straßenverkehrsrecht

Schadensaufteilung bei Kollision mit dem Gegenverkehr

Auf deutschen Straßen gilt das Rechtsfahrgebot. Kommt es wegen einer zu engen Straße zur Kollision zwischen sich begegnenden Fahrzeugen, haben oft beide eine Teilschuld. Wie das Oberlandesgericht München nach Angaben der D.A.S. entschied, ist auch der Autofahrer mitverantwortlich, der zwar auf seiner Spur geblieben ist, aber rechts noch Platz zum Ausweichen gehabt hätte.
OLG München, Az. 10 U 4173/13

Hintergrundinformation:
§ 2 Absatz 2 der Straßenverkehrsordnung besagt, dass man auf deutschen Straßen möglichst weit rechts fahren soll. Oft wird dies so ausgelegt, dass zwischen Fahrzeug und rechtem Fahrbahnrand etwa ein Meter Platz sein sollte. Was gilt nun aber, wenn die Straße schlicht und einfach für zwei Fahrzeuge zu schmal ist? Der Fall: Auf einer nur 4,65 Meter breiten Straße begegneten sich zwei Autos. Die Straße war zu eng für beide und die Fahrzeuge streiften sich mit jeweils rund 80 km/h. Beide Fahrer beharrten nun darauf, dass der andere schuld sei. Das Urteil: Das Oberlandesgericht München entschied nach Angaben der D.A.S. Rechtsschutzversicherung, dass beide einen Teil des Schadens zu tragen hätten. Nach Auswertung der Sachverständigengutachten habe sich ergeben, dass der Kläger selbst mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn gekommen sei. Er habe daher 70 Prozent des Schadens zu tragen. Der Beklagte habe zwar seine Fahrspur nicht verlassen. Er habe jedoch die Möglichkeit gehabt, noch 40 cm weit nach rechts zum Fahrbahnrand hin auszuweichen. Da er dies unterlassen habe, müsse er die restlichen 30 Prozent des Schadens tragen. Das Gericht betonte, dass bereits ein Ausweichen des Beklagten um 15 cm nach rechts den Schaden deutlich reduziert hätte – mutmaßlich von einem erheblichen Blechschaden zu zwei abgerissenen Außenspiegeln. Fazit: Auch wer im Recht ist, muss alles tun, um einen Unfall zu vermeiden.
Oberlandesgericht München, Urteil vom 11. April 2014, Az. 10 U 4173/13

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Gisbert Leopold, Ich werde dich nicht noch einmal töten

Gisbert Leopold, Ich werde dich nicht noch einmal töten

Gisbert Leopold, Ich werde dich nicht noch einmal töten

Bastian Langkamps Leben gerät völlig aus den Fugen als seine Freundin ihn verlässt und er dreimal nur knapp dem Tod entgeht. Dass all das mit einem früheren Leben zu tun zu haben könnte, wäre dem jungen Journalisten niemals in den Sinn gekommen. Durch die Lebenskrise aber offen für spirituelle Themen, befasst er sich mit Reiki und experimentiert mit Rückführungen. Als er dann auch noch unschuldig in die Fänge zweier Krimineller gerät, kann er die Hinweise nicht mehr länger leugnen. Er ist überzeugt: In einem früheren Leben muss er sich Schuld aufgeladen haben, für die er nun büßen soll. Bei seinen Recherchen stößt er auf ein Leben zu Beginn des 18. Jahrhunderts. Es entspinnt sich ein Abenteuer, in dem Gegenwart und Vergangenheit miteinander verschmelzen. Liebe und Tod liegen dabei gefährlich nah beieinander.

Es gibt keine Zufälle

Es sind Fragen, die sich viele stellen. Was folgt auf den Tod? Leben wir nur einmal oder werden wir wiedergeboren? Mit diesem Buch ist der erste spirituelle Thriller geboren, der sich mit dem Thema Reinkarnation und Rückführung beschäftigt.

Eingebunden in die packende Geschichte um Bastian Langkamp wird der Leser in das Netz der Ereignisse hineingezogen. Dabei erfährt er nicht nur wie eine Rückführung abläuft, sondern auch welche Aussagekraft sie für ein Leben haben kann.

Der Roman überschreitet tiefgründig wie intensiv jene Grenzen, die im normalen Alltag gesetzt sind. Von der ersten bis zu letzten Zeile fesselnd, wendet er sich an spirituell interessierte Menschen, die der Frage nachspüren wollen, ob und wie es nach dem Tod weitergeht. Er gibt Impulse, darüber nachzudenken, wie alles miteinander verknüpft ist.

Aus der Perspektive des recherchierenden Journalisten haben selbst Skeptiker die Chance, sich von den Ereignissen vollständig mitreißen zu lassen. Mit dem Eintauchen in die Geschichte beginnt die atemraubende Beschäftigung mit den Hintergründen der menschlichen Existenz. Das Buch zeigt, dass die Beschäftigung mit Spiritualität nichts für weltfremde Träumer oder gar Betrüger ist. Stattdessen erfordert sie großen Mut, die Verantwortung für das eigene Handeln in der Welt zu übernehmen.

Immer mehr Menschen interessieren sich heute für Spiritualität. Sie suchen einen tieferen Sinn im Leben und geben sich nicht mehr mit der Jagd nach materiellen Werten zufrieden. An genau diesem Punkt setzt der Thriller an und ergründet jene Bereiche, die sonst für immer hinter Schloss und Riegel bleiben würden, sich aber unbewusst immer und immer wieder wiederholen.

www.facebook.com/gisbert.leopold

http://youtu.be/OESYbXu8JFM
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Auto Verkehr Logistik

Auffahrunfall: Gibt´s vorne Geld, wenn´s hinten kracht?

R+V24: Mehr Durchblick im Straßenverkehr

Auffahrunfall: Gibt´s vorne Geld, wenn´s hinten kracht?

R+V 24-Umfrage: 39 Prozent der Deutschen glauben, beim Auffahrunfall ist immer der Hintermann schuld.

Wiesbaden, 27. November 2013. Nasses Laub, eisige Straßen: Im Spätherbst steigt das Risiko von Auffahrunfällen. Für fast 40 Prozent der Deutschen ist klar: Wer auffährt, ist immer schuld. Zu diesem Ergebnis kam eine repräsentative Umfrage des Kfz-Direktversicherers R+V24. Doch verursacht der Vordermann den Unfall mit, kommt er nicht immer ungeschoren davon: „Wer vor dem Abbiegen kräftig abbremst und dabei nicht blinkt, kann je nach Einzelfall eine Teilschuld erhalten“, erklärt Ela Orth von R+V24.

Die aktuelle R+V24-Studie zeigt: 39 Prozent der Deutschen verlassen sich auf den gängigen Grundsatz „Wenn´s hinten kracht, gibt“s vorne Geld“. Doch wer die Verkehrsregeln missachtet und dadurch einen Auffahrunfall verursacht, macht sich mitschuldig. „Wechselt ein Autofahrer in die linke Spur und bremst den herankommenden Hintermann aus, muss dieser solch ein Manöver nicht erahnen können“, so Ela Orth von der R+V24. „Selbst mit ausreichend Abstand ist ein Aufprall dann manchmal unvermeidbar.“

Grundsätzlich gilt zwar der sogenannte Anscheinsbeweis. Das bedeutet: Der Auffahrende trägt zunächst die alleinige Schuld. Kann er aber seine Unschuld beweisen, beispielsweise durch Zeugenaussagen oder Fotos, ist dies hinfällig. Allerdings liegt die Beweispflicht immer bei ihm. Betroffene sollten den Unfallhergang daher genau rekonstruieren und dokumentieren. Die Kfz-Versicherung kann zudem einschätzen, ob ein Gutachten sinnvoll ist.

Besonders viele Unfälle im Herbst und Winter
Nasses Laub, schlechte Sicht durch Nebel oder Blitzeis machen Autofahren im Herbst und Winter besonders tückisch. Ist die Fahrbahn rutschig, verlängert sich der Bremsweg. Nebelschwaden vermindern die Fähigkeit, die eigene Geschwindigkeit einzuschätzen. Eine Regel, die immer gilt: ausreichend Abstand halten und vorausschauend fahren.

Weitere Verhaltenstipps für den Ernstfall:
– Vorsicht beim Verlassen des Autos: Nach einem Auffahrunfall niemals zu der Seite aussteigen, auf der Verkehr fließt.
– Massenkarambolage vermeiden: Warnblinker anschalten, Warnweste überstreifen und das Warndreieck in mindestens 50 Meter Entfernung aufstellen.
– Den Schaden dokumentieren: Aussagekräftige Fotos machen, Zeugenaussagen und Kontaktdaten aufnehmen.
– Nach der Schadenaufnahme: Beteiligte Fahrzeuge aus der Gefahrenzone entfernen.

„Mehr Durchblick im Straßenverkehr“: Hintergrund der Befragung
Was ist im Straßenverkehr erlaubt und was nicht? Vor dieser Frage stehen häufig auch langjährige Führerscheinbesitzer. Der Kfz-Direktversicherer R+V24 will Autofahrern zu mehr Durchblick im Straßenverkehr verhelfen. Dazu führt die R+V24 regelmäßig Umfragen zu Verkehrsfragen durch, informiert über richtiges Verhalten und über gesetzliche Vorschriften. Näheres dazu: www.rv24.de.

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R+V24, die Kfz-Direktversicherung der R+V, bietet umfassenden Versicherungsschutz über das Internet. Unter www.rv24.de können Autofahrer und Motorradfahrer Verträge einfach online abschließen und verwalten. Im Schadenfall steht den Kunden ein persönlicher Schadenservice mit 24-Stunden-Hotline zur Verfügung.

Kontakt
R+V24
Ela Orth
Raiffeisenplatz 1
65189 Wiesbaden
0611 533-2201
presse@rv24.de
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Gabriele Winter
Schaberweg 23
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06172 9022-122
g.winter@arts-others.de
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Kunst Kultur Gastronomie

Ich würde leben 50 Jahre Mauerbau, Die neue Webserie.

www.uebermut-tut-gut.de Der absurde Kanal.
Selbstgespräche mit der Kamera, mit einem imaginären Publikum, mit fremden Worten und mit fremden Bildern anlässlich des 50. Jahrestag des Mauerbau.

www.uebermut-tut-gut.de Der absurde Kanal.
Bisher erschienen:
1. Randale in Ostberlin. 17. Juni 1953
2. Pah!! Wachregiment Dzierzynski
3. Das Experiment.
4. Propagandahitmedley
5. Abgesang auf eine Hure. Finale

In Spots von 5 bis 10 Minuten Länge montiert Olaf Rauschenbach literarische Texte und zeitgenössisches Filmmaterial ohne Anspruch auf Objektivität und Vollständigkeit zu erheben.
Er hat Unterhaltsames gesucht, gefunden und gekonnt zitiert.
Die eingesetzten künstlerischen Mittel verändern sich mit der geschichtlichen Entwicklung, der Entstehung und dem Fall der Mauer.
Rauschenbach vermeidet politisch korrekte Argumentation, Betroffenheitsgesten und Schuldzuweisungen.
Die Stärke seiner Spots ist ihre anarchistische Machart.
Spüren Sie die Kluft zwischen zeittypischer Progaganda aller Seiten und den persönlichen Erlebnissen der Menschen. Stärken Sie Ihr Mißtrauen in die Deutungshoheit der politischen Vertreter jeder Couleur über die Geschichte Deutschlands.
Hier quatscht keiner nach, was alle schon tausendmal gehört haben und nicht mehr hören können.
Sie bekommen die Möglichkeit selbst zu denken, zu fühlen und weder in Nostalgie noch Siegerpose zu verharren.

Zitiert werden Texte von Bertold Brecht, Johannes R. Becher, Volker Braun, Heiner Müller, Rudolf Leonhard, Lothar Trolle, Friedrich Schiller und Hartmut König.
Zu sehen sind historische Filmausschnitte von 1945 bis 1989. Den absurden Kanal finden Sie unter www.uebermut-tut-gut.de.
Selbstgespräche mit der Kamera, mit einem imaginären Publikum, mit fremden Worten und mit fremden Bildern anlässlich des 50. Jahrestag des Mauerbau.

Olaf Rauschenbach setzt sich seit 1994 künstlerisch mit deutscher Geschichte auseinander.
Auslöser war ein Auftritt für das Israelische Fernsehen in der Romanverfilmung “ Die Manis“ nach dem gleichnamigen Buch von A.B. Jehoschua.
Dort verkörperte er die Figur Egon Brunner.
Während seines Aufenthaltes in Israel, der intensiven Beschäftigung mit dem Holocaust und dem 2. Weltkrieg, entstand seine Passion deutsche Geschichte künstlerisch zu verarbeiten.

Den nötigen dramatischen Moment liefert die Geschichtsschreibung aus den verschiedenen Perspektiven immer selbst.
Rauschenbachs eigene Biografie spiegelt sich in der Verarbeitung ebenso wieder.

Weiterführende Informationen über Olaf Rauschenbach finden Sie auf der offiziellen Webseite www.olaf-rauschenbach.de .

Übermut tut gut. Der absurde Kanal.
Eine kleine Satire.
Satire, lat. satira; von satura lanx:
„mit Früchten gefüllte Schale“, im übertragenen Sinne: „bunt gemischtes Allerlei“.
Klassische und zeitgenössische Texte und Filme-
unabhängig, tagesaktuell und frei interpretiert
dem Zeitgeist folgend exhibitionistisch in Szene gesetzt
Zitate als schnelle Antwort auf die Dramatik von Geschichte, Gegenwart und Zukunft.

Übermut tut gut! Der absurde Kanal.
Nete Mann
Pfarrstrasse 94
10317 Berlin
030 577 068 191
www.uebermut-tut-gut.de
superbia@uebermut-tut-gut.de

Pressekontakt:
Agentur Aziel
Nete Mann
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Familie Kinder Zuhause

Beziehungs-Führerschein

1. Kölner Beziehungs-Führerschein bringt Beziehung und Liebe wieder ins Gleichgewicht
Beziehungs-Führerschein

Nicole Gangloff, Kölner Coach und Lebensberaterin, bietet jetzt den 1. Kölner Beziehungs-Führerschein, ein neuartiges Format des Beziehungscoachings, in Form von Workshops an.

Der „Beziehungs-Führerschein“ ermöglicht mit kleinem Einsatz eine große Wirkung und schließt ganz bewusst die theoretische und vor allem praktische Wissenslücke um die essentiellen Grundlagen einer für alle Beteiligten befriedigenden Beziehung. Die erste und wichtigste Tatsache für eine glückliche Beziehung lautet: „Eine Beziehung ist nicht dazu da, uns glücklich zu machen, sondern bewusst!“

Von Ende März bis Mitte Mai 2011 bietet Nicole Gangloff eine Reihe von vierstündigen Workshops, jeweils Montagabend und Samstagnachmittag, in Köln-Ehrenfeld in den Seminarräumen von „Fleur de Coeur“, in der Wahlenstr. 9-11, an.

Egal, wie wir es drehen und wenden – Beziehungen bilden den Kern unseres Daseins. Gute Beziehungen sind der beste und schnellste Weg zu einem glücklichen und erfüllten Leben. Soweit die Theorie, die Praxis sieht jedoch anders aus. Leider bringt uns niemand bei, wie wir ganz praktisch gute Beziehungen führen können, wir erfahren wenig über die Gesetzmäßigkeiten von Beziehungen. Stattdessen werden Strategien entwickelt, mit denen wir andere Menschen beeinflussen, um das zu bekommen, was wir wollen. So geraten unsere Beziehungen nur allzu oft in Turbulenzen, entwickeln sich zu Kriegsschauplätzen, in denen Schuldzuweisungen, unterschwelliger Groll und offene Feindseligkeit an der Tagesordnung sind. Oft scheint die Trennung dann die einzige Möglichkeit, aus dem Teufelskreislauf auszubrechen. Viele Menschen sind es leid, zu kämpfen, zu streiten und zu leiden. Aber jetzt gibt es eine echte Alternative!

Das Besondere am 1. Kölner Beziehungs-Führerschein ist die kompakte und effektive Form des vierstündigen Workshops, in dem auf humorvolle Weise und mit Tiefgang fundamentales Wissen über die verschiedenen Phasen einer Beziehung, verborgenen Ängsten und diversen Strategien, sowie vielen anderen aufschlussreichen Grundlagen, vermittelt werden. Anstatt auf Abneigung und die damit einhergehenden schädlichen Reaktionen, wie Wut, Ärger, Angst, Wertung, Aggression und Tadel, wird auf Versöhnlichkeit, wird auf Achtsamkeit, Verbundenheit, Mitgefühl, Fürsorge, Stärke und Furchtlosigkeit gesetzt.

Nicole Gangloff will mit dem 1. Kölner Beziehungs-Führerschein einen günstigen und gleichzeitig effektiven Anreiz für Menschen schaffen, mit kleinem Einsatz die Liebe zu nähren und ihre Beziehungen wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite:

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Zusätzlich bietet TOMIGA die Erstellung und Veröffentlichung von Presseartikeln an.

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