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Seminarbeitrag der EM Global Service AG, Liechtenstein

Leistungsfähige Recyclingtechniken – Trennung und Entsorgung – Wiederverwertung, von Niels Haake, EM Global Service AG.

Seminarbeitrag der EM Global Service AG, Liechtenstein

Seminarbeitrag der EM Global Service AG, Liechtenstein: Schrott Recycling – Silber und Gold

Bekannt ist, dass die deutsche Industrie zu den größten Rohstoffverbrauchern der Welt zählt, aber an der globalen Rohstoffförderung nimmt Deutschland kaum teil. Der bedeutende Steinkohleabbau befindet sich in der Phase der Abwicklung. Unweit der deutschniederländischen Grenze, neben dem kleinen Ort Emlichheim, wird seit Anfang der 1950erJahre Öl gefördert. Zahlreiche Ölfelder sind relativ weit ausgebeutet, dass mit unterschiedlichsten Methoden nachgeholfen wird. Sogar auf der Ostsee Ferieninsel Usedom wird nach Öl gebohrt, da der hohe Ölpreis den Aufwand immer noch lukrativ macht.

Aus Schrott wird Silber und Gold – Recycling

Leistungsfähige Recyclingtechniken kommen angesichts zunehmender Rohstoffknappheit immer mehr in Mode. Alte Deponien, auf denen in der Vergangenheit Materialien ohne Trennung entsorgt wurden, werden neu erschlossen. Die Rückgewinnung ist aber ein kompliziertes Verfahren; hochwertige Bestandteile aus der Kommunikationstechnik, die in feinsten Schichten aufgetragen wurden, werden isoliert. Dies ist für Deutschland die wichtigste Rohstoffquelle.

Millionen Tonnen Abfall, die jedes Jahr in den privaten Haushalten anfallen, werden recycelt. Der Bundesbürger erzeugt rund 20 kg Elektroschrott – und das jährlich. 64% werden aus dem gesamten Abfall wiederverwertet, und diese können in neue Rohstoffe verwandelt werden. Recycling und Kreislaufwirtschaft sind unabdingbar, ressourcenschonender Umgang mit den Rohstoffen auch. Die Steigerung der Ressourceneffizienz steht im Vordergrund, und der Verbraucher muss einbezogen werden. Durch neue Technologien mit reduzierten Metallanteilen und verbessertem Recycling könnte die deutsche Industrie erheblich einsparen. Ressourceneffizienz ist eng verbunden mit Klimaschutz der Verbände der deutschen Ingenieure. Der wesentliche Anreiz liegt in den hohen Preisen, die erzielt werden können, weshalb sich bei Stahl, Kupfer und Aluminium schon eine Kreislaufwirtschaft etabliert hat. Von 520 kg Stahl, die für ein Auto verwendet werden, können inzwischen 250 kg recycelt werden.

Die Lebensdauer der Geräte reicht oft viel weiter als die Nutzungsdauer, die sich kulturell verändert hat und immer kürzer wird. Konsumgier ist eines der größten Probleme bei der Umweltverschmutzung. Immer auf dem neuesten Stand sein, die technologischen Erneuerungen müssen sofort Rechnung tragen. Attribute wie „neu“ oder „das ist der Trend“ dienen als Kaufmotivation. Nachdenken, wie viel Müll dadurch entsteht, tut keiner. Geräte werden bei voller Funktionsfähigkeit ersetzt. Die Nutzungsdauer beträgt bei Handys bspw. vertragsbedingt oftmals nur zwei Jahre, und dann kommt ein neues Gerät her. Haltbarkeit und Reparaturfähigkeit sind nachrangig geworden; hier ist ein Umdenken nötig.

GOLD – Maß aller Dinge: Symbol für Reichtum – Goldstandard

Gold ist das Maß aller Dinge und löst von jeher eine gewisse Faszination aus. Gold ist im Besonderen als Wertanlage in Form von Schmuck, Münzen und Barren geschätzt. Dank seiner physikalischen Eigenschaften findet das Edelmetall Gold in der Medizin, Elektronik und ITBranche Verwendung. Physisches Gold geldwirtschaftlich betrachtet bietet einen sicheren Schutz gegen Inflation. Gold behält seine Kaufkraft über einen langen Zeitraum. Über 200 Jahre hat Gold diese mehr als erhalten. Gold gilt nicht als realer Gewinner, sondern als das „Maß aller Dinge“. Gold ist nicht an ein Zahlungsversprechen einer Bank oder einer Regierung gebunden. Anders als Geld lässt es sich nicht einfach per Zentralbankbeschluss vermehren, was im Rahmen der Finanzkrise in dramatischer Weise geschieht. Im Gegenteil: Da die Vorkommen begrenzt sind, wird die Gewinnung von Gold immer aufwendiger. Auf der anderen Seite steigt die Nachfrage permanent an.

SILBER – „Gold des kleinen Mannes“

Silber gilt als Zukunftsmetall, zunehmend größer wird seine Relevanz für industrielle Fertigungsprozesse. Die Nutzung von Silber zur Wertaufbewahrung und Schmuckfertigung blickt auf eine Jahrhundert alte Geschichte zurück.

Silber besitzt hervorragende Eigenschaften. Zukunftstauglich ist Silber, wenn es um die Leitung von Wärme und Elektrizität geht. Aus der wachsenden Elektronikindustrie ist Silber nicht mehr wegzudenken. „Zudem wirkt Silber antibakteriell. Damit wird Silber erfolgreich in der Medizintechnik eingesetzt. Andere Bereiche, wie zum Beispiel bei der Wasseraufbereitung und der Entwicklung neuer Imprägnier Techniken ist Silber ein geschätztes Metall. Vor diesem Hintergrund sehen Branchenkenner deutliche Signale für einen zukünftigen Anstieg des Silberpreises“, erläutert Herr Haake die Zusammenhänge. Silber besitzt gute Aussichten, in Zukunft wieder das zu werden, was es historisch betrachtet schon mehr als einmal war: das „Gold des kleinen Mannes“.

Fazit: Edelmetalle als wahre Werte und Maß der Dinge in der Vergangenheit und wie sieht die Zukunft aus?

Dank technologischem Fortschritt, der Begrenzbarkeit der Rohstoffe und der besonderen Eigenschaften der Edelmetalle haben diese nichts von ihrer Faszination eingebüßt. Stärkeres Bewusstsein besteht darin, dass Edelmetalle keine Krisen verhindern können, aber wird eine Inflation befürchtet, dann steigen die Investitionen in sichere Gold und Edelmetallanlagen. Die EM Global Service AG hat eine Sicherheitsarchitektur beim Kauf und Lagerung von Edelmetallen entwickelt.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li

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EM Global Service AG – Weltmarktpreise, seltene Erden, Metalle

Diskussionsbeitrag von Niels Haake, Verwaltungsrat EM Global Service AG, Lichtenstein.

EM Global Service AG - Weltmarktpreise, seltene Erden, Metalle

EM Global Service AG – Weltmarktpreise, seltene Rohstoffe, Metalle und seltene Erden

Gold, Silber, Platin, Palladium zählen zu Rohstoffen der Gruppe Edelmetalle. EM Global Service AG hat sich auf die Verwaltung von Rohstoffen spezialisiert, ein Edelmetallkonzept mit überzeugendem Ursprung. Mitten im Herzen Europas gelegen, sind die Schweiz und Liechtenstein für ihre politische Sicherheit ebenso bekannt wie für ihre wirtschaftliche Stabilität. In turbulenten Zeiten sind diese Sicherheit und Stabilität zusammen mit Zuverlässigkeit und Diskretion mehr denn je gefragt. Beide Länder gelten von jeher als „sicherer Hafen“ in der Vermögensverwahrung, erläutert Niels Haake von der EM Global Service AG aus Lichtenstein die Sicherheitsarchitektur.

Metalle und seltene Erde

Das Geschäft und der Aufwand, Anteile von seltenen Rohstoffen aus dem Schrott zu extrahieren, lohnen. Bei Metallen von seltenen Erden liegt die Recyclingquote fast bei null; technologisch ist die Branche noch nicht so weit, diese kleinsten Mengen herauszulösen.

Ulrich Bock von der EM Global Service AG betont, dass eine Tonne Handy-Schrott etwa 50-mal so viel Gold enthält wie eine Tonne Goldgestein aus den besten Minen Südafrikas. Durch Importware aus Fernost kommen zugleich große Mengen von wertvollen Metallen quasi als Beipack ins Land. Diese können nach Gebrauch auch wieder recycelt werden. Die Aurubis AG in Lünen/Westfalen bspw. wächst dadurch kontinuierlich. Mittlerweile ist sie Weltmarktführer bei der Buntmetallaufbereitung geworden. Neben Kupfer werden noch über 130 verschiedene Schrottsorten verarbeitet. Kupfer hat mit 56% einen sehr hohen Recyclinggrad. Der industrielle Bedarf des Landes wird damit zu einem Drittel gedeckt. Recycling ist wichtig. Das wird daran deutlich, so Herr Bock, dass heute schon weniger Kupfer gefördert wird, als es Bedarf gibt.

Städtische Deponien lohnen für Rohstoffgewinnung – Urban Mining

Was bedeutet „Urban Mining“? Urban Mining ist mehr als Recycling, so Uli Bock, hier geht es um die schlummernden Deponien von großen Städten. Erstaunlicherweise lagert sehr viel Material, das schon lange vor der Müllverbrennung entsorgt wurde. In Ballungsregionen waren nach einer Studie im Jahr 2000 insgesamt 14,8 Milliarden Tonnen Eisen, 504 Millionen Tonnen Aluminium, 311 Millionen Tonnen Kupfer und 205 Millionen Tonnen Zink im Umlauf. Studien zeigen, dass die Wiedergewinnung bei Metallen wie Eisen und Kupfer, bis zu einem Drittel der weltweit benötigten Mengen möglich ist. Richtig effektiv wird Urban Mining, wenn es eine längerfristige Strategie über mehrere Dekaden gibt. Rohstoffbestandteile bei Gebäuden sollten bereits beim Bau dokumentiert werden. Dann können diese bei Abriss gezielt wiederverwendet werden. Seit März 2011 hat sich ein Urban-Mining-Verein gegründet. Jährlich gibt es Fachkongresse, und Preise werden verliehen.

Weiterbildungsmöglichkeiten im Hochschulbereich sind möglich. Es geht um die künftige Entsorgung von Solarmodulen, Windenergieeinrichtungen, Batterien aus Elektromobilität. Das Ganze steckt allerdings noch in den „Kinderschuhen“, gibt Herr Bock zu bedenken, und die Frage nach dem Rohstoffpreis wird entscheiden, ob aus den Deponien ein richtiger Industriezweig wird.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li

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Wahre wertvolle Schätze: Recycling von Rohstoffen

Wie an die wertvollen Rohstoffe gelangen? Im Schrott finden sich wahre Schätze – Seminarbeitrag der EM Global Service AG, Liechtenstein

Wahre wertvolle Schätze: Recycling von Rohstoffen

Wie an die wertvollen Rohstoffe gelangen? – Seminarbeitrag der EM Global Service AG, Liechtenstein

Bekannt ist, dass die deutsche Industrie zu den größten Rohstoffverbrauchern der Welt zählt. An der globalen Rohstoffförderung nimmt Deutschland kaum teil. Die EM Global Service AG mit Sitz im Herzen Europas im Fürstentum Liechtenstein hat sich auf die Verwaltung der Edelmetalle spezialisiert. Verwaltungsrat Andreas Federkeil führt in regelmäßigen Seminar- und Weiterbildungsveranstaltungen zu den Themen Rohstoffmarkt, Wirtschaftlichkeit und Investition durch. Das Unternehmen EM Global Service AG hat sich spezialisiert auf die Verwaltung lagerfähiger Rohstoffe und Edelmetalle wie Platin, Palladium, Silber und Gold. Verwaltungsrat Federkeil gibt zu bedenken, dass der Rohstoffabbau in Deutschland sich grundlegend in den letzten Jahrzehnten geändert hat. Der bedeutende Steinkohleabbau befindet sich in der Phase der Abwicklung. Unweit der deutsch-niederländischen Grenze, neben dem kleinen Ort Emlichheim, wird seit Anfang der 1950er-Jahre Öl gefördert. Zahlreiche Ölfelder sind relativ weit ausgebeutet, dass mit unterschiedlichsten Methoden nachgeholfen wird. Sogar auf der Ostsee-Ferieninsel Usedom wird nach Öl gebohrt, da der hohe Ölpreis den Aufwand immer noch lukrativ macht.

Aus Schrott wird Silber und Gold – Recycling

Welche Denkanstöße werden benötigt, um im starkumkämpften Rohstoffmarkt bestehen zu können? Leistungsfähige Recyclingtechniken kommen angesichts zunehmender Rohstoffknappheit immer mehr in Mode. Alte Deponien, auf denen in der Vergangenheit Materialien ohne Trennung entsorgt wurden, werden neu erschlossen. Die Rückgewinnung ist aber ein kompliziertes Verfahren; hochwertige Bestandteile aus der Kommunikationstechnik, die in feinsten Schichten aufgetragen wurden, werden isoliert. Für Deutschland und Europa gestaltet sich dies als eine wichtigste Rohstoffquelle.

Millionen Tonnen Abfall, die jedes Jahr in den privaten Haushalten anfallen, werden recycelt. Erzeugt werden rund 20 kg Elektroschrott – und das jährlich. 64% werden aus dem gesamten Abfall wiederverwertet, und diese können in neue Rohstoffe verwandelt werden. Recycling und Kreislaufwirtschaft sind unabdingbar, ressourcenschonender Umgang mit den Rohstoffen auch. Die Steigerung der Ressourceneffizienz steht im Vordergrund, und der Verbraucher muss einbezogen werden. Durch neue Technologien mit reduzierten Metallanteilen und verbessertem Recycling könnte die deutsche Industrie erheblich einsparen.

Ressourceneffizienz ist eng verbunden mit Klimaschutz, darauf weisen die Verbände der deutschen Ingenieure in Studien hin. Der wesentliche Anreiz liegt in den hohen Preisen, die erzielt werden können, weshalb sich bei Stahl, Kupfer und Aluminium schon eine Kreislaufwirtschaft etabliert hat. Verwaltungsrat Andreas Federkeil erläutert als Beispiel, dass von 520 kg Stahl, die für ein Auto verwendet werden, können inzwischen 250 kg recycelt werden.

Lebensdauer und Nutzungsverhalten – Konsumzwang?

Die Lebensdauer der Geräte reicht oft viel weiter als die Nutzungsdauer, die sich kulturell verändert hat und immer kürzer wird. Konsumgier steigert sich bis zum Konsumzwang und stellt eines der größten Probleme bei der Umweltverschmutzung dar. Immer auf dem neuesten Stand sein, die technologischen Erneuerungen müssen sofort Rechnung tragen. Attribute wie „neu“ oder „das ist der Trend“ dienen als Kaufmotivation. Die Nutzungsdauer ist noch nicht erschöpft, da lockt das neue Design, neue Funktionen oder das Sonderangebot! Wegwerfen ist nicht einfach, aber das Gerät zu erneuern gestaltet sich dank Digitalisierung, Onlineshop und strategisch guter Marketingmechanismen sehr leicht. Nachdenken, wie viel Müll dadurch entsteht, findet nicht statt und ist nicht im Fokus, sondern der Konsum. Andreas Federkeil erläutert am Beispiel Mobiltelefon, wie Geräte bei voller Funktionsfähigkeit ersetzt werden. Die Nutzungsdauer beträgt bei Handys bspw. vertragsbedingt oftmals nur zwei Jahre, und dann kommt ein neues Gerät her.

Fazit: Haltbarkeit und Reparaturfähigkeit sind nachrangig geworden; ein Umdenken nötig.

Der Rohstoffverbrauch steigt, wie mit dem Rohstoffmangel umgehen. Es gibt gute Ansätze und Denkanstöße. Der technische Fortschritt sollte nicht aufgehalten werden, aber gegen einen sorgsamen Umgang haben die nachfolgenden Generationen bestimmt nichts einzuwenden, bedankt sich die EM Global Service AG abschließend.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li

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BHS-Sonthofen: Wirtschaftlich recyceln auch bei geringen Schrottmengen

Mobile Recyclinganlage für Elektro- und Elektronikschrott: Eco-Impact: Einfach transportierbar und ohne Montageaufwand einsatzbereit

BHS-Sonthofen: Wirtschaftlich recyceln auch bei geringen Schrottmengen

Blick in den Arbeitsraum des Rotorshredder RS 1109 von oben

Speziell für einen Durchsatz bis zu 2 t/h und wechselnde Einsatzorte hat BHS-Sonthofen die neue, besonders kompakte und modular aufgebaute Recyclinganlage „Eco-Impact“ entwickelt. Sie zerkleinert nicht mehr benutzte Elektro- und Elektronikgeräte und verfügt über eine vollständige manuelle Sortierlinie sowie über eine automatische Abscheidung von Eisen- und Nichteisenmetallen. So eignet sich die Anlage besonders für Regionen, in denen das Recycling von Elektroschrott noch nicht großtechnisch etabliert ist.

BHS hat das System für Elektrogeräte mit Abmessungen bis zu 500 x 500 x 500 mm und einer Stückmasse bis zu 25 kg konzipiert. Herzstück von Eco-Impact ist der neue Rotorshredder vom Typ RS 1109, der die Geräte zerkleinert und gleichzeitig Materialverbunde so trennt, dass die einzelnen Bestandteile anschließend in der Kombination von manueller Sortierstation und automatischer Abscheidung entnommen werden. Am Ende des Prozesses liegt das Material nach Motorankern und Kupfergewöllen sowie Kondensatoren, Batterien, Leiterplatten und – je nach Ausbaustufe – nach Eisen- und Nichteisenmetallen sortiert vor.

Die Anlage besteht aus zwei Modulen, die auf zwei Containerplattformen mit Abmessungen von je 5,8 x 2,3 x 3,0 m (L x B x H) angeordnet sind Auf diese Weise ist sie so kompakt, dass sie per LKW einfach von Standort zu Standort gefahren werden kann. Dort angekommen ist sie innerhalb von wenigen Minuten betriebsbereit.

Alfred Weber, der Vertriebsleiter des Geschäftsbereiches „Recyclingtechnik“ bei BHS-Sonthofen betrachtet das System als „Starterpaket“: „Wir sehen Eco-Impact als den kostengünstigen Einstieg in das Recycling von Elektroschrott – sowohl in Bezug auf die geringen Investitionskosten als auch auf den Betrieb. Die Anlage ist überall dort sinnvoll, wo das Recycling noch nicht großtechnisch etabliert oder nicht wirtschaftlich möglich ist: Die Zerkleinerung, die manuell sehr schwierig ist, übernimmt die Maschine. Das Sortieren, das bei kleinen Mengen einen nicht zu vertretenden technologischen Aufwand erfordern würde, bleibt beim Menschen.“

Das erste Modul enthält die Materialaufgabe über ein Förderband, einen BHS-Rotorshredder vom Typ RS 1109, die Antriebselemente sowie eine Entstaubungsanlage und die gesamte Anlagensteuerung. Das Aufgabematerial wird manuell in den Einlaufkasten des Förderbandes eingefüllt und von den schnell rotierenden Schlagwerkzeugen des Rotorshredders mit enormer Schlagkraft gegen die mit massiven Hardox-Blechen ausgekleidete Innenwand geschleudert. Durch die Prallwirkung wird das Aufgabegut zerkleinert und Materialverbunde werden gelöst.

Das geschredderte Material ist so zerkleinert, dass die meisten Bauteile freiliegen, aber beispielsweise Batterien und Kondensatoren nicht zerstört sind.

Das zweite Modul mit vier Plätzen für das manuelle Sortieren besteht aus den Förderbändern, einem Magnetabscheider sowie den Lagerbehältern für das sortierte Material. Am Ende der Sortierstrecke entfernt ein Magnetabscheider das ferritische Material. Optional ist ein Abscheider für Nichteisen-Metalle erhältlich.

Hintergrund: der BHS Rotorshredder RS 1109

Herzstück der Anlage ist der neu entwickelte BHS Rotorshredder vom Typ RS 1109. Er besteht aus einem zylindrischen Arbeitsraum mit einer vertikalen Welle. Daran sind paarweise gelenkig gelagerte Arbeitswerkzeuge übereinander angeordnet. Durch die Fliehkraft werden sie horizontal ausgerichtet und stabilisiert. Das Aufgabematerial wird dem Arbeitsraum von oben zugeführt und beim Eintritt in den Schlagkreis der Werkzeuge durch Schlag-, Prall- und Scherkräfte sehr intensiv beansprucht. Da das Material sich nur kurze Zeit im Rotorraum der Maschine befindet, bleibt eine thermische Beanspruchung aus, so lassen sich auch Kunststoffteile leicht von anderen Materialien trennen.

Alle mit dem Aufgabematerial in Berührung kommenden Teile sind aus verschleißfesten Stählen gefertigt und leicht wechselbar.

Der elektronische Verbrauchsoptimierer des Rotorshredders gleicht das Verhältnis von Leistungsabfrage, Drehmoment und Stromabfrage an. Das Ergebnis: Es wird zu jeder Zeit nur die Leistung abgefragt, die tatsächlich benötigt wird – die Energiekosten werden gesenkt.

Über BHS-Sonthofen

BHS-Sonthofen GmbH ist eine inhabergeführte Unternehmensgruppe des Maschinen- und Anlagenbaus mit Stammsitz in Sonthofen / Allgäu. Das Unternehmen bietet technische Lösungen auf dem Gebiet der mechanischen Verfahrenstechnik mit den Schwerpunkten Mischen, Zerkleinern, Recyceln und Filtrieren. Mit mehr als 360 Mitarbeitern und mehreren Tochtergesellschaften ist BHS-Sonthofen weltweit präsent.

Der Geschäftsbereich Recyclingtechnik bietet ein breites Programm an Maschinen und Anlagen für die Recyclingindustrie an. Das Spektrum umfasst das Aufbereiten von sprödharten Abfallstoffen wie Elektronikschrott, Schlacken, Shredder-Restfraktionen etc. oder von elastischen Stoffen wie Reifen, Kabeln oder Ersatzbrennstoffen. In der Landwirtschaft werden Biogrinder für das Zerkleinern von Substraten verwendet, aus denen Biogas erzeugt wird.

Weitere Informationen unter: www.bhs-sonthofen.de

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BHS-Sonthofen: Kein Gold auf die Deponie!

Rückgewinnung von Metallen aus Schredder-Feinfraktionen: Die BHS-Rotorprallmühle ist das Herzstück der Komplettlösung für die Aufbereitung.

BHS-Sonthofen: Kein Gold auf die Deponie!

Die Rotorprallmühle vom Typ RPMV ist ein Hochleistungs-Zerkleinerer für die Recyclingindustrie

Nach dem Schreddern von Autoschrott und Elektronikgeräten enthalten die feinen Fraktionen des zerkleinerten Materials noch beträchtliche Mengen an Edelmetallen, die bisher allesamt deponiert wurden. Mit einem einzigartigen Verfahren gewinnen Aufbereitungsanlagen von BHS-Sonthofen diese Metalle zurück, die gewinnbringend verkauft werden.

Etwa 20 Gramm Gold, 200 bis 300 Gramm Silber, ferner Platin und andere Edel- und Nichteisenmetalle: so viele Wertstoffe können in einer Tonne der schweren Nichteisen-Fraktion des aufbereiteten Materials stecken, das beim Recyceln von Automobil-, Elektro- oder Elektronikschrott nach dem Schreddern und dem Aufbereiten der groben Bestandteile übrig bleibt.

Dieses feine Material wird trotz seines hohen Wertes meist auf Deponien entsorgt oder verbrannt. Je höher der Anteil von Elektronik-Komponenten und Platinen in Fahrzeugen und Elektrogeräten wird, umso mehr wertvolle Stoffe gehen so verloren.

Mit einer Komplettlösung für das Feinaufbereiten der Schredderrückstände setzt BHS dort an, wo bisher aufgehört wurde: Was vorher in die Deponie oder die Verbrennung gegangen wäre, wird jetzt in den Materialkreislauf zurückgeführt und gewinnbringend verwertet. Anwender berichten, dass sie beim Verkauf der Wertstoffe, beispielsweise der schweren Fraktion der Nichteisenmetalle, etwa 3.500 Euro pro Tonne erlösen und sich ihre Anlagen innerhalb von neun bis zwölf Monaten amortisiert haben. Doch die Anlage erzielt nicht nur Einnahmen aus dem Verkauf der Metalle, sondern vermeidet zusätzlich Kosten für das Deponieren. Sie entlastet darüber hinaus die Deponien, was vor dem Hintergrund der neuen Deponierichtlinie zusätzliche Bedeutung erlangt. Auch die niedrigen Verschleißkosten der Rotorprallmühlen der Baureihe RPMV im Vergleich zu anderen Systemen tragen wesentlich zu geringen Betriebskosten bei.

Beim Schreddern interessierten früher vorwiegend die ferromagnetischen Stoffe. In den 90er Jahren wurde auch das Recyceln der Nichteisen-Metalle wirtschaftlich interessant. Heute ist mit moderner Anlagentechnik ebenfalls der Verkauf der Edelmetalle lukrativ.

Bei dieser Entwicklung war BHS mit einer einzigartigen Maschine Vorreiter: Die Rotorprallmühle (RPMV), die BHS als weltweit einziger Hersteller anbietet, schafft die Voraussetzung dafür, dass die Nichteisenmetalle sauber von den anderen Materialien getrennt werden.

Aufbauend auf dem Know-how zur Zerkleinerung von Schrotten mit einer Vielzahl von Rotorprallmühlen, die in ähnliche Prozesse integriert sind, hat BHS eine Komplettlösung für die Feinkornaufbereitung entwickelt. Sie kombiniert die Prallzerkleinerungstechnik mit physikalischen Trennverfahren und umfasst alle Prozessstufen von der Aufgabe des Materials bis zur Separation der einzelnen Stoffe und der Entstaubung.

Im ersten Teil des Prozesses wird das Aufgabematerial zerkleinert und die leichten Stoffe werden abgeschieden. In der zweiten Stufe wird das verbleibende Material gesiebt und nach seiner Dichte getrennt. Die Endprodukte sind sauber nach Art und Korngröße voneinander getrennte Materialien und Metallfraktionen.

Das Herzstück der Anlage ist die Rotorprallmühle vom Typ RPMV. Sie zerkleinert die sprödharten Materialien und verkugelt die duktilen, metallischen. Die Standardanlage, die BHS als Komplettlösung anbietet, erzielt einen Durchsatz von rund 10 t/Std. Auf Wunsch konzipiert BHS größere, kundenspezifisch angepasste Anlagen.

Die Rotorprallmühle zerkleinert das Material mit einer Körnung zwischen 0 und 20 mm und schließt es auf. Dabei arbeitet sie selektiv: Spröde Materialien – zum Beispiel mineralische Stoffe, Glas oder Gussteile – werden fein zerkleinert und die Verbunde werden getrennt, während elastisches Material wie beispielsweise Gummi erhalten bleibt.

Der für das Sortieren entscheidende Effekt ist, dass die duktilen – also plastisch verformbaren Metalle – in der Rotorprallmühle verkugelt werden. Deshalb wird sie auch „Verkugelungsmaschine“ genannt. Sie schafft die Voraussetzung dafür, dass die Nichteisenmetalle in der folgenden Stufe sauber von den anderen Materialien getrennt werden, denn für das Abscheiden der oft flachen und langen Nichteisenmetallteile in den nachfolgenden Prozessstufen sollte das Material eine kompakte und möglichst kugelige Form haben.

Das Ergebnis: sauber getrennte Wertstoffe

Am Ende des Prozesses liegen alle Fraktionen sauber getrennt in Bunkern vor. Neben den anfangs erwähnten Anteilen an Edelmetallen – Gold, Silber und Platin – enthält die Fraktion der Nichteisenmetalle beträchtliche Mengen an Aluminium, Kupfer und Messing, die ebenfalls vermarktet werden. Abhängig von der Zusammensetzung des angelieferten Materials gewinnt die BHS-Feinaufbereitungsanlage aus den angelieferten Reststoffen zwischen fünf und sieben Prozent als vermarktbare Nichteisenmetalle zurück.

Bei den Kosten schlägt positiv zu Buche, dass der gesamte Prozess weitgehend automatisch abläuft und die gesamte Anlage von nur einem Mitarbeiter gesteuert und überwacht wird. Für die Materiallogistik wendet ein weiterer Mitarbeiter etwa die Hälfte seiner Arbeitszeit auf.
Bildquelle:kein externes Copyright

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BHS-Sonthofen GmbH ist eine inhabergeführte Unternehmensgruppe des Maschinen- und Anlagenbaus mit Stammsitz in Sonthofen / Allgäu. Das Unternehmen bietet technische Lösungen auf dem Gebiet der mechanischen Verfahrenstechnik mit den Schwerpunkten Mischen, Zerkleinern, Recyceln und Filtrieren. Mit mehr als 300 Mitarbeitern und mehreren Tochtergesellschaften ist BHS-Sonthofen weltweit präsent.

Der Geschäftsbereich Recyclingtechnik bietet ein breites Programm an Maschinen und Anlagen für die Recyclingindustrie an. Das Spektrum umfasst das Aufbereiten von sprödharten Abfallstoffen wie Elektronikschrott, Schlacken, Shredder-Restfraktionen etc. oder von elastischen Stoffen wie Reifen, Kabeln oder Ersatzbrennstoffen.

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Die Ludolfs – Wir vom Schrott

Album erscheint am 09.05.2014

Die Ludolfs - Wir vom Schrott

Die Ludolfs – Wir vom Schrott

Ein erfolgreiches TV-Phänomen sind sie seit Jahren – jetzt starten sie auch als Musiker durch: Die Ludolfs veröffentlichen ihr erstes Album “ Wir vom Schrott “ am 09. Mai 2014 bei TELAMO! Außerdem erscheint ihr Debütalbum als exklusive Special Edition inklusive der zeitgleich veröffentlichten DVD „SEK Ludolf – Das Schrott Einsatzkommando“ und einer Bonus-Überraschung! Sie sind definitiv die bekanntesten und unterhaltsamsten Autoverwerter Deutschlands – Die Ludolfs. Während die Brüder im Fernsehen und als Internet-Phänomen schon seit Jahren mit Vollgas unterwegs sind, haben Uwe, Peter und Manni aus dem Westerwald für ihr kommendes Debütalbum insgesamt 16 Stimmungskracher aufgenommen, die keinen Platz für schlechte Laune lassen und sofort den Alltagstrott vergessen machen. Neben exklusiven Neuaufnahmen von diversen Schlager- und Stimmungs-Klassikern, präsentieren Die Ludolfs auf „Wir vom Schrott“ auch eine Reihe von eigenen Songs, die allesamt das Leben zwischen Schrottplatz und Überholspur zelebrieren und in diesem Jahr auf keiner Party fehlen dürfen.

Ebenfalls am 9. Mai 2014 erscheint bei TELAMO eine brandneue Ludolfs-DVD, auf der erstmals alle 12 Folgen ihrer letzten TV-Show „SEK Ludolf – Das Schrott Einsatzkommando“ versammelt sind, doch damit nicht genug: Eingeschworene Fans können sich zudem über eine Special Edition freuen, ein grandios gestaltetes Doppelpack aus ihrem „Wir vom Schrott“-Album und der „SEK Ludolf“-DVD, abgerundet mit einer exklusiven Bonus-Überraschung! Das Erscheinungsdatum von CD, DVD und Special Edition ist dabei keinesfalls zufällig gewählt: Am 10. und 11. Mai, dem Wochenende nach der Veröffentlichung, steht nämlich auch in diesem Jahr das große Ludolf-Treffen in Dernbach auf dem Programm, bei dem die Brüder ihre „heiligen Hallen“ öffnen und mit den Fans auf Tuchfühlung gehen…

Los ging“s für Die Ludolfs mit einem glücklichen Zufall: Ihr Heimatdorf Dernbach im Westerwald feierte gerade 700-jähriges Jubiläum, und aus diesem Grund war auch ein TV-Team vom SWR angereist. Im Beitrag, der anlässlich der Feierlichkeiten entstand, war jedoch klar ersichtlich, dass nicht das Dorf selbst, sondern die Ludolf-Brüder die …

Quellen: Telamo / Radio VHR

Bildrechte: Telamo Bildquelle:Telamo

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So einfach machen Sie aus Ihrem Schrott Geld

Was viele noch nicht Wissen: Durch stark gestiegene Metallpreise lagert in so manchem Keller oder Firmenlager ein kleiner Schatz.

So einfach machen Sie aus Ihrem Schrott Geld

Kupferschrott auf einer mobilen Waage.

Sie haben in Ihrem Keller vielleicht noch Kupferreste von Ihrem Hausbau oder letzten Sanierung? Was viele noch nicht wissen: Schon relativ kleine Mengen Kupferschrott bringen, dank extrem gestiegener Kupferpreise, mehr Geld als in so mancher Spardose lagert. Es müssen nicht gleich Kupferrohre sein – schon ein halber Eimer Kupferfittings oder Kupferrohr-Reste bringen im Schnitt allein schon ca. 17 Euro, so der Schrottplatz-Betreiber Tordai bei Hannover – der aktuell sehr hohe Kupferpreis macht es möglich. Meistens gibt es aber noch mehr Altmetall, dass Entsorgt werden kann – und dass sogar für bares Geld. Überlegen Sie mal wo Sie vielleicht noch alte Heizkörper, Aluminiumprofile, Lötzinn oder ein altes Fahrrad herum stehen haben.

Jetzt handeln!

Jetzt ist eine sehr gute Zeit sich von dem nicht mehr benötigten Metallschrott zu trennen. Denn: Kupferpreise sowie Schrottpreise im Allgemeinen sind aktuellen Kursschwankungen unterworfen da Sie an Börsen gehandelt werden und natürlich auch wegen der allgemeinen starken Nachfrage nach neuen Produkten wie. z.B. Smartphones und Neuwagen. Auch die Energieindustrie braucht viel Kupfer und Stahl für die Windräder, die unseren Strom zum Teil erzeugen. Allein in einer Waschmaschine stecken bis zu 7 Kilogramm Kupfer und in modernen Elektroautos um ein vielfaches mehr.

Wer also von den aktuell guten Schrottpreisen profitieren möchte sollte schnell verkaufen, denn schließlich kann der Preis auch wieder einbrechen so wie es vor kurzem schon beim Gold- und auch leicht beim Kupferpreis der Fall war. Vorhersehen kann das niemand – und wenn es passiert ist, ist es auch schon leider meistens zu spät. Interessierte können den Kupferpreis in Euro auf einem Börsenportal online verfolgen und die Kupferpreisentwicklung der letzten Jahre betrachten.

Firmen haben den größten Altmetall-Schrott

Für Gewerbetreibende rechnet sich die Altmetall-Entsorgung so richtig. Bei manchen Firmen kommen statt mehrerer Zentner sogar einige Tonnen Aluminium, Stahl oder sogar Kupferschrott zusammen. Grade für Firmen bedeutet Altmetall-Schrott gebundenes totes Kapital, das eigentlich für neue Investitionen genutzt werden kann.

Wenn Sie beim Aufräumen im Lager oder beim Gang in den Keller etwas entdecken, dass aus Metall ist und nicht mehr gebraucht wird, hilft meist ein Anruf beim Schrotthändler um den ungefähren Wert zu erfragen – vorausgesetzt Sie haben eine Waage. Falls nicht ist dies überhaupt kein Problem. Schrotthändler haben meist wie auch der Schrotthandel Tordai eine mobile Waage und kommen auch schon bei kleineren Mengen vorbei. Fragen Sie einfach nach, wann Ihr Ort auf seiner Route liegt bzw. wann eine Direktabholung bei einer größeren Schrottmenge möglich ist. Selbstverständlich können Sie den Altmetallschrott auch vor Ort abgeben. Mehr Informationen unter www.schrotthandel-springe.de Bildquelle:kein externes Copyright

Der Schrotthandel Tordai bei Hannover hat sich auf Altmetalle und deren tagesaktuelle Höchstpreise spezialisiert. Egal ob Groß- oder Kleinmengen – mit der mobilen Waage ist eine genaue Gewichtsbestimmung auch vor Ort möglich. Unser Team berät Sie gerne.

Schrotthandel Springe
Torsten Tordai
Allerfeldstr. 11
31832 Bennigsen
0172 / 355 35 7778
web@schrotthandel-springe.de
http://www.schrotthandel-springe.de

Auto Verkehr Logistik

Von Kurbelwelle bis Kofferraum

Autoentsorgung mit Verwertungsnachweis – kostenlos und deutschlandweit mit Autoverschrottung.de

Von Kurbelwelle bis Kofferraum

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Berlin, 20.02.2014: Sparsamer, schneller und vor allem mit immer mehr Extras – der Automarkt boomt. Für die Kaufentscheidung gibt es eine große Auswahl und viele Entscheidungshilfen. Doch einer solchen Entscheidung geht meist ein unschönes Erlebnis vorweg. Ob Kleinwagen oder Familiengefährt – wenn sich der geliebte Weggefährten nicht mehr rührt, muss der Entsorger helfen.
Gerade bei der Autoentsorgung machen Verbrauchen einige entschiedene Fehler. „Wir empfehlen das funktionsuntüchtige bzw. zu verschrottende Kraftfahrzeug in die Hände zertifizierter Entsorgungsbetriebe zu geben,“ so Thomas Wagner, Geschäftsführer der Entsorgung Punkt DE GmbH. „Gerade hier wittern einige unseriöse Händler noch ein Geschäft und entsorgen die mobilen Reste unsachgemäß.“

Der Entsorgungsbetrieb Entsorgung Punkt DE empfiehlt daher gerade hier auf einen Verwertungsnachweis zu bestehen. Kann ein Händler diesen nicht beibringen, sollte von einer Übergabe des Fahrzeuges Abstand genommen werden. Für eine schnelle, einfache und unkomplizierte Entsorgung von Altkraftfahrzeugen, wie Autos, Bussen, LKWs, aber auch Motorrädern, bietet Autoverschrottung.de ein Netzwerk aus über 140 zertifizierten Autoverwertern, die die Ausstellung eines Verwertungsnachweises für die fachgerechte und kostenlose Entsorgung des KFZ gewährleisten. Der Entsorger holt das Altauto bzw. Altfahrzeug ab , transportiert dieses sicher und verschrottet dieses ordnungsgemäß und umweltgerecht.

Hierbei kommt es zur Trockenlegung des Altfahrzeugs und zur Verwertung, bei der die einzelnen Bestandteile, wie Metalle, Gläser, Kunststoffe, Flüssigkeiten etc. voneinander getrennt und in den Rohstoffkreislauf zurückgeführt werden. „Die Schonung der Umwelt und die mit der Wiederverwertung einhergehende Einsparung von Rohstoffen ist unser nachhaltiges Interesse bei der Verschrottung von Altfahrzeugen,“ ergänzt Wagner.
Weitere Informationen unter Autoverschrottung.de .
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Über die Entsorgung Punkt DE GmbH:
Die heutige Entsorgung Punkt DE GmbH wurde 2003 als Einzelunternehmen von Marcus Seidel in Berlin gegründet. Die Kerndienstleistung des Unternehmens bildete die kostenlose Schrottabholung in Berlin und dem Brandenburger Umland. Seit dem Jahr 2005 arbeiten die beiden Geschäftsführer Marcus Seidel und Thomas Wagner an dem Ausbau der Dienstleistungspalette und dem Wachstum der Firma. Am 01.01.2008 wurde aufgrund des großen Erfolges die Schrott Punkt DE GmbH gegründet, welche im Jahr 2011 in die Entsorgung Punkt DE GmbH umfirmierte, um so der breiten Dienstleistungspalette des zertifizierten Entsorgers gerecht zu werden. Die Entsorgung Punkt DE GmbH bietet zahlreiche Entsorgungsdienstleistungen im gesamten Bundesgebiet an und ist ein zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb.

Kontakt:
Entsorgung Punkt DE GmbH
Thomas Wagner
Rosenfelder Straße 15 – 16
10315 Berlin
030 2938196-30
presse@entsorgung.de
http://www.entsorgung.de

Computer IT Software

Sensibler Umgang mit Daten und Datenschutz waren noch nie so aktuell und brisant

Entsorgung Punkt DE GmbH ist der kompetente Ansprechpartner bei der sachgemäßen Vernichtung vertraulicher Daten

Sensibler Umgang mit Daten und Datenschutz waren noch nie so aktuell und brisant

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Berlin, 14.02.2014: Die außerordentliche Verantwortung, die das Bewahren von personenbezogenen Daten mit sich bringt, ist auch nach den aktuellen NSA-Skandalen nicht jedem bewusst. So ist es in der persönlichen Verantwortung eines Jeden, Datenträger und Speicherhardware mit den enthaltenen Daten nicht nur bestmöglich vor fremden Eingriffen zu schützen, sondern auch ordnungsgemäß entsorgen zu lassen.

Thomas Wagner, Geschäftsführer der Entsorgung Punkt DE GmbH äußert sich dazu kritisch: „Datensicherheit ist durch die aktuellen, politischen Geschehnisse sehr präsent in den Köpfen der Menschen. Dennoch ist es von größter Wichtigkeit die Bevölkerung dahingehend zu sensibilisieren, dass Datenschutz nicht mit dem einfachen Ausbau der betroffenen Hardware endet und dass ein Speichermedium mit persönlichen Daten im Hausmüll noch wichtige Daten preisgeben kann.“

Der Aspekt der Datensicherheit stellt für öffentliche Institutionen und Firmen ein obligatorisches Element der internen Firmenpolitik dar. Nach deutschem Recht sind vertrauliche oder personenbezogene Daten vom jeweiligen Verantwortlichen absolut sicher aufzubewahren und mit sämtlichen vorgeschriebenen Maßnahmen des Bundesdatenschutzgesetzes vor unerlaubtem Zugriff Dritter zu schützen.
„Dies gilt auch für die Vernichtung der Datenträger, welche nur mit dem richtigen Fachwissen dauerhaft unlesbar gemacht werden können.“ stellt Wagner fest. „Wir als zertifizierter Entsorgungsbetrieb stellen mit unserem Angebot der Datenvernichtung nach dem Bundesdatenschutzgesetz genau den Vertrauenswürdigen Partner dar, welcher für Aufgaben solcher Tragweite gefordert wird.“

Bei der Vernichtung der Speichermedien stellt das bewirken von kompletter Unlesbarkeit aber nicht die einzige Herausforderung dar. Die enthaltene Vielzahl an Schwermetallen wie Blei, Arsen und Quecksilber verursachen bei unsachgemäßer Verwertung irreparable ökologische Schäden. Bei der Verschrottung durch unseriöse Anbieter wird das Problem meist nur an eine andere Stelle, oft in Schwellen- und Entwicklungsländer, geschoben. Das Problem besteht darin, dass dort dem Elektronikschrott die wertvollsten Stoffe unter Menschen und Natur unwürdigen Bedingungen entnommen werden. Ein Umstand dem die Entsorgung Punkt DE GmbH mit ihren Dienstleistungen und ihrem Engagement entgegen wirkt.

Als anzustrebende Alternative können Medien wie Festplatten, Ordner und andere Datenträger (z.B. Flash-Disks und USB-Sticks, Mikrofilme, Audio-Tapes, CD-DVD-BlueRay, Disketten, VHS-Kassetten, Filme, Magnetische Datenträger, Röntgenbilder u.v.m.) nach Kontaktaufnahme mit Entsorgung.de über eine kostenlose Hotline oder nach wenigen Klicks auf der Website, schnell und sicher abgeholt werden. Der zertifizierte Entsorger vernichtet diese dann nach dem Bundesdatenschutzgesetz.

Weitere Informationen unter Entsorgung.de . Bildquelle:kein externes Copyright

Über die Entsorgung Punkt DE GmbH:
Die heutige Entsorgung Punkt DE GmbH wurde 2003 als Einzelunternehmen von Marcus Seidel in Berlin gegründet. Die Kerndienstleistung des Unternehmens bildete die kostenlose Schrottabholung in Berlin und dem Brandenburger Umland. Seit dem Jahr 2005 arbeiten die beiden Geschäftsführer Marcus Seidel und Thomas Wagner an dem Ausbau der Dienstleistungspalette und dem Wachstum der Firma. Am 01.01.2008 wurde aufgrund des großen Erfolges die Schrott Punkt DE GmbH gegründet, welche im Jahr 2011 in die Entsorgung Punkt DE GmbH umfirmierte, um so der breiten Dienstleistungspalette des zertifizierten Entsorgers gerecht zu werden. Die Entsorgung Punkt DE GmbH bietet zahlreiche Entsorgungsdienstleistungen im gesamten Bundesgebiet an und ist ein zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb.

Kontakt:
Entsorgung Punkt DE GmbH
Thomas Wagner
Rosenfelder Straße 15 – 16
10315 Berlin
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presse@entsorgung.de
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Elektronik Medien Kommunikation

Zu viel ausgedienter Elektroschrott in deutschen Haushalten

Die Entsorgung Punkt DE GmbH gibt Tipps zur Entsorgung von Althandys

Zu viel ausgedienter Elektroschrott in deutschen Haushalten

elektroschrott.de

Berlin, 14.02.2014: Die Beliebtheit von Mobilfunktelefonen und Smartphones ist Dank der steigenden Umsätze der Mobilfunkbranche unumstritten. Dieser Nachfrage kommt der Markt insbesondere in den vergangenen Jahren verstärkt nach. Neuer, schneller, kleiner und mit immer mehr Funktionen müssen die kleinen Begleiter des Alltags ausgestattet sein. Doch die alten, ausgedienten Geräte müssen entsorgt werden – und das vor allem richtig. Schätzungsweise liegen in Deutschland 106 Millionen ungenutzte Altgeräte in den Haushalten ungebraucht herum. Laut dem Hightech-Verband BITKOM sind das rund ein Viertel mehr als noch vor einem Jahr und fast die Hälfte mehr als vor zwei Jahren.

„Damit schlummern wichtige Rohstoffe in deutschen Haushalten“, so Thomas Wagner, Geschäftsführer der Entsorgung Punkt DE GmbH. „Mit unserer über zehnjährigen Erfahrung in der Entsorgungsbranche sind Rohstoffe insbesondere im Fokus unserer Tätigkeiten. Zahlen wie diese lassen gerade uns Entsorger aufhorchen, da erst eine fachgerechte Entsorgung von Altgräten auch zugunsten Umwelt und der Ressourcen geschieht.“
Laut BITKOM besitzen mindestens drei Viertel aller Deutschen ein unbenutztes Handy, wären hiervon ca. 60 % diese weitergeben – bei einem Verlauf (33%) bzw. als Geschenk (28%). Dennoch bleiben genug unrecycelte Altgeräte zurück.

Bevor Geräte verkauft bzw. weitergeben werden sollten alle privaten Daten wie das Adressbuch, Nutzerprofile von sozialen Netzwerken, Online-Banking-Zugänge oder auch Fotos und Videoclips gelöscht werden. Dies geschieht indem das Telefon auf Werkseinstellungen zurückgesetzt wird und Speichermedien entfernt werden.

Jedoch dürfen alte und defekte Geräte nicht im Hausmüll entsorgt werden, sondern müssen umweltgerecht entsorgt werden. Hierfür gibt es eine Reihe an Rückgabelmöglichkeiten. Der Entsorgungsdienstleister Elektroschrott.de bietet die Möglichkeit kleine, defekte und alte Elektro-Gerät kostenlos zu entsorgen. Diese können auch per Post an den Entsorgungsfachbetrieb geschickt werden. Dieser übernimmt neben der kostenlosen Rücknahmen auch die Löschung der Daten und die fach- und umweltgerechte Entsorgung von Handys .

Insbesondere in Handys befinden sich wertvolle und seltener werden Rohstoffe, die erst nach einer fachgerechten und nachhaltigen Entsorgung zurückgewonnen werden können und damit dem Produktionszyklus zugeführt werden können.

Weitere Informationen unter Elektroschrott.de . Bildquelle:kein externes Copyright

Über die Entsorgung Punkt DE GmbH:
Die heutige Entsorgung Punkt DE GmbH wurde 2003 als Einzelunternehmen von Marcus Seidel in Berlin gegründet. Die Kerndienstleistung des Unternehmens bildete die kostenlose Schrottabholung in Berlin und dem Brandenburger Umland. Seit dem Jahr 2005 arbeiten die beiden Geschäftsführer Marcus Seidel und Thomas Wagner an dem Ausbau der Dienstleistungspalette und dem Wachstum der Firma. Am 01.01.2008 wurde aufgrund des großen Erfolges die Schrott Punkt DE GmbH gegründet, welche im Jahr 2011 in die Entsorgung Punkt DE GmbH umfirmierte, um so der breiten Dienstleistungspalette des zertifizierten Entsorgers gerecht zu werden. Die Entsorgung Punkt DE GmbH bietet zahlreiche Entsorgungsdienstleistungen im gesamten Bundesgebiet an und ist ein zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb.

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