Tag Archives: Schnee

Tourismus Reisen

Der Sonne entgegen

Sonnenskilauf noch bis 2. April im ****Hotel Marten in Saalbach Hinterglemm

Der Sonne entgegen

(Bildquelle: (c)Hotel Marten)

München/Saalbach Hinterglemm, 1. März 2018: Wer hätte gedacht, dass der Winter so traumhaft wird? Schnee soweit das Auge reicht, dazu Sonnenschein, blauer Himmel und bestens präparierte Pisten. Perfekte Voraussetzungen für alle Schnee- und Skibegeisterten, den Winter aufs Schönste zu verabschieden und das Frühjahr voller Freude zu begrüßen.
Derzeit scheint die Aussicht auf weitere schnee- und sonnenverwöhnte Tage in den Bergen auch wahr zu werden. Egal, ob Ski- oder Snowboardfahrer, Langläufer oder Skater, Rodler oder Schneeschuhwanderer – die einmalige Lage des ****Hotel Marten lässt keine Wünsche offen: Skier und Boards werden direkt vor dem Hotel angeschnallt, und auch der Schlitten kann lässig zu den nahe gelegenen Bergbahnen gezogen werden.
Passionierte Skifahrer und Snowboarder profitieren vom Package „Sonnenskilauf“ des Marten. Es enthält neben 7 Nächten inklusive Genießerhalbpension einen 6-Tage-Skipass für den gesamten Skicircus Saalbach Hinterglemm-Leogang-Fieberbrunn. Ebenfalls inklusive: Die Marten „Verbrenn-dich-nicht-Sonnencreme“ zum Schutz vor frühlingshaften Sonnenstrahlen, eine Speckverkostung mit Hausschnaps auf der hoteleigenen Hochalm sowie ein Massagegutschein im Wert von 30,- Euro. Das Package ist buchbar bis 2. April 2018 und kostet ab 1040,- Euro pro Person im Doppelzimmer.
Wer als Familie Ostern im Schnee verbringen möchte, profitiert zudem vom Marten Osterbonus: Kinder bis 10 Jahre schlafen kostenlos im Zimmer der Eltern.
Weitere Informationen zum Marten und seinen Angeboten unter: www.marten.at

Das Hotel Marten liegt im Herzen des Glemmtals direkt in Saalbach Hinterglemm. Im Winter werden die Skier oder das Snowboard direkt vor dem Hotel angeschnallt. Die beiden Lifte Hochalmbahn und Zwölferkogelnordbahn bringen Wintersportler seit der Wintersaison 2015/2016 direkt in Österreichs größtes zusammenhängendes Skigebiet. Durch die neue Verbindung des Skicirkus Saalbach-Hinterglemm/Leogang mit dem Skigebiet Fieberbrunn zählt die Region mit 270 Pistenkilometern und 70 Liftanlagen zu den abwechslungsreichsten Skigebieten der Alpen – von sanften Hängen über schwarze WM-Abfahrten, vom Funpark über Rennstrecken bis hin zu Buckelpisten. Vier beleuchtete Rodelbahnen und 40 km markierte Winterwanderwege runden das Freizeitangebot in der kalten Jahreszeit ab. Das 4-Sterne Haus verfügt über 38 geräumige Einzel- und Doppelzimmer, Junior-, Familien- und Hotelsuiten mit Balkon sowie eine kleine Wohlfühlwelt mit finnischer Sauna, Dampfbad, Infrarotkabine und Erlebnisduschen. Die Masseurin und ausgebildete TEH-Therapeutin Birgit Kohlhaas bietet ein umfangreiches Repertoire von Massagen, angefangen von medizinischen Lymphdrainagen bis hin zu entspannenden Honig-, Yoya- (Edelstein) oder Fußreflexzonenmassagen. Für die Gäste des Marten fertigt sie zudem Pflegeprodukte auf Naturkosmetikbasis an.

Bildrechte: © Hotel Marten

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Motor im Winter warmlaufen lassen: Erlaubt oder verboten?

R+V24: Aktion Verkehrsirrtümer

Sind die Scheiben zugefroren oder das Auto mit Schnee bedeckt, lassen viele Autofahrer den Motor erstmal warmlaufen. Dadurch soll das Eis schmelzen und das Freikratzen schneller von der Hand gehen. Doch ist das wirklich sinnvoll? 89 Prozent der deutschen Autofahrer wissen, dass es sich dabei um einen weitverbreiteten Irrglauben handelt. Das ergab eine aktuelle Studie des Kfz-Direktversicherers R+V24. „In der Tat ist es sogar verboten, den Motor zum Freikratzen warmlaufen zu lassen. Autofahrer können dafür mit einem Bußgeld von 10 Euro bestraft werden“, sagt Anka Jost, Kfz-Expertin bei der R+V24-Direktversicherung.

In der Straßenverkehrsordnung steht, dass Autofahrer bei der Benutzung von Fahrzeugen unnötigen Lärm und Abgase vermeiden sollen. Es ist insbesondere verboten, Fahrzeugmotoren unnötig laufen zu lassen. Noch dazu bringt es nicht viel: Denn im Stand braucht der Motor sogar länger, um aufzuwärmen. Doch das sind nicht die einzigen Gründe, warum Autofahrer auf das Warmlaufen des Wagens verzichten sollten. „Es ist außerdem schädlich für den Wagen“, so die Kfz-Expertin. „Wenn der Motor kalt ist, gelangt viel unverbrannter Kraftstoff in die Zylinder und das verschlechtert die Schmierung und der Motor leidet.“

Schlecht für die Nachbarn, schlecht für den Motor – und schlecht für die Umwelt. „Beim Warmlaufen stößt der Wagen im noch kalten Zustand die doppelte bis dreifache Menge an Abgasen aus und belastet damit die Umwelt unnötig“, sagt Anka Jost. Insgesamt rät die Kfz-Expertin Autofahrern, deshalb besser auf Eiskratzer oder eine Abdeckung der Fenster mit Isomatten zurückzugreifen.

Aktion „Verkehrsirrtümer“: Hintergrund der Befragung
Stimmt das? Oder doch nicht? Es gibt sehr viele Verkehrsirrtümer, die sich hartnäckig halten. Selbst langjährige Autofahrer kennen häufig nicht die Antwort. Der Kfz-Direktversicherer R+V24 klärt deshalb über die häufigsten Irrtümer im Straßenverkehr auf. Dazu führt die R+V24 regelmäßig Umfragen zu Verkehrs- und Autofragen durch, informiert über richtiges Verhalten und über gesetzliche Vorschriften. Näheres dazu: rv24.de

R+V24, die Kfz-Direktversicherung der R+V, bietet umfassenden Versicherungsschutz über das Internet. Unter www.rv24.de können Autofahrer und Motorradfahrer Verträge einfach online abschließen und verwalten. Im Schadenfall steht den Kunden ein persönlicher Schadenservice mit 24-Stunden-Hotline zur Verfügung.

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Tourismus Reisen

„Sonne, Schnee & Pistenglück“ – Verbraucherinformation der ERV

Tipps für sicheres Skifahren und Snowboarden im Frühjahr

"Sonne, Schnee & Pistenglück" - Verbraucherinformation der ERV

Wird der Schnee durch die Sonne sulzig, müssen Skifahrer mehr Kraft aufwenden.
Quelle: ERGO Group

Milde Temperaturen, Sonnenschein und weicher Schnee: Für Ski- und Snowboardfahrer sind die Frühlingstage auf den Pisten ein Genuss. Wer bei bereits wieder intensiver Sonne unterwegs ist, sollte aber einige Regeln beachten. Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV, gibt Tipps zu Fahrweise, Ausrüstung und Versicherungsschutz.

Fit für wechselhafte Schneeverhältnisse

Wer zum Ende der Saison im März oder April in die Skigebiete fährt, genießt häufig schönsten Sonnenschein. Allerdings müssen sich die Urlauber im Tagesverlauf auf unterschiedliche Pistenverhältnisse einstellen: Die noch kalten Temperaturen in der Nacht führen dazu, dass es am Morgen oft noch frisch und die Pisten recht hart sind. Das bedeutet: Skifahrer sollten intensiv ihre Kanten einsetzen. Gleiches gilt natürlich auch für Snowboarder. Im Laufe des Tages schmilzt der Schnee durch die immer stärker werdende Sonne und wird sulzig. Jetzt brauchen die Sportler viel Kraft, um den schweren Schnee wegzudrücken. Wichtig ist es dann, dass die Bretter gut gewachst und genügend Kraftreserven vorhanden sind. „Wer im Frühjahr auf den Pisten unterwegs ist, sollte körperlich fit sein, um auch am Nachmittag unfallfrei durch den schweren Schnee zu kommen“, so Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV. Lassen die Kräfte nach, ist es besser, auf einer Hütte eine Pause zu machen und die Sonne zu genießen. Oder direkt mit Lift oder Gondel ins Tal abzufahren.

Flexible Kleidung für kalt bis warm

Frühjahrs-Skifahren bedeutet zwar viel Sonne, aber nicht unbedingt dünne Kleidung. Denn am Morgen kann eine Liftfahrt in hohen Lagen selbst Hartgesottenen eisig in die Glieder fahren. Daher empfiehlt die ERV Expertin Skikleidung in mehreren Lagen sowie einen Rucksack. Bei ansteigender Wärme oder während einer Hütten-Pause kann dann ein Oberteil in den Rucksack wandern. Handschuhe und Jacke sollten Skifahrer auf der Piste jedoch immer anbehalten: Ein Sturz ohne Handschuhe kann unangenehme Abschürfungen zur Folge haben, eine Jacke schützt gegen den Fahrtwind. Das gilt umso mehr für Snowboarder, da sie auch ohne Sturz deutlich mehr Schneekontakt haben. Zwar gibt es in Deutschland, Österreich, Frankreich und der Schweiz für Erwachsene auf den Pisten keine Helmpflicht. Birgit Dreyer rät dennoch dazu, einen Helm zu tragen: Er schützt bei einem Unfall vor schweren Kopfverletzungen. Ebenfalls immer mit dabei sein sollten eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor und eine UV-Strahlen abweisende Sonnenbrille.

Mit Skiern hin, mit Gips zurück?

Für Urlauber, die außerhalb Deutschlands, zum Beispiel in Österreich, Italien oder in der Schweiz Skifahren wollen, ist eine Auslandskrankenversicherung empfehlenswert. Zwar bietet die gesetzliche Krankenversicherung innerhalb der europäischen Union auch im Ausland einen gewissen Schutz. „Die Kassen erstatten die Arzt- und Behandlungskosten jedoch nur bis zur Höhe der deutschen Regelsätze. Im Ausland sind Medikamente und Therapiemaßnamen aber häufig teurer als in Deutschland. Das bedeutet: Der verunglückte Wintersportler muss unter Umständen kräftig zuzahlen“, weiß Birgit Dreyer. Auch für die Suche und Bergung von Verletzten kommen die gesetzlichen Kassen nicht auf. „Vor allem wenn der Verletzte mit dem Hubschrauber abtransportiert werden muss, können schnell mehrere tausend Euro anfallen“, gibt die ERV Expertin zu bedenken. Mit einer Auslandskrankenversicherung sind Winterurlauber auf der sicheren Seite; eventuelle Bergungskosten sind hier inkludiert. Sie übernimmt auch die Auslagen für einen Krankenrücktransport. Dieser wird von den gesetzlichen Krankenkassen übrigens grundsätzlich nicht übernommen – das gilt auch für Deutschland.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 3.644

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Über die ERV
Die ERV (Europäische Reiseversicherung) versteht sich über ihre Kompetenz als Reiseversicherer hinaus als innovatives Dienstleistungsunternehmen. Die ERV hat über 100 Jahre Reiseschutz-Geschichte geschrieben und ist Marktführer unter den Reiseversicherern in Deutschland. Als einer der führenden Anbieter in Europa ist sie heute in über 20 Ländern vertreten. Mit ihrem internationalen Netzwerk sorgt die ERV dafür, dass ihre Kunden vor, während und nach einer Reise optimal betreut werden.
Die ERV ist der Spezialist für Reiseschutz der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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„Schneechaos im Berufsverkehr“ – Saisonale Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Welche Rechte haben Arbeitnehmer bei witterungsbedingten Verspätungen?

"Schneechaos im Berufsverkehr" -  Saisonale Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Trotz Schnee müssen Arbeitnehmer pünktlich am Arbeitsplatz erscheinen.
Quelle: ERGO Group

So schön Schnee auch sein kann, im Berufsverkehr ist er wenig beliebt. Denn vor allem in großen Mengen sorgt er für Staus und Verspätungen. Wer nach oder während starker Schneefälle mit Auto, Bahn oder Bus auf dem Weg zur Arbeit ist, sollte daher Zeit und Geduld mitbringen. Und sich über seine Rechte gegenüber dem Arbeitgeber sowie der Bahn oder den städtischen Verkehrsbetrieben informieren. Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), klärt auf, welche Rechte Arbeitnehmer haben, wenn Schnee den Verkehr lahmlegt und sie zu spät am Arbeitsplatz erscheinen.

Pünktlich zur Arbeit – trotz Schnee und Eis

Auch bei schneebedingtem Wetterchaos sind Arbeitnehmer dazu verpflichtet, pünktlich am Arbeitsplatz zu erscheinen. „Der Arbeitnehmer trägt hier das sogenannte Wegerisiko“, erläutert Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), die rechtlichen Hintergründe. „Ist es abzusehen, dass Schneefall am nächsten Tag den Arbeitsweg erschweren wird, müssen Arbeitnehmer entsprechend planen.“ Das heißt: Früher aufstehen, einen früheren Zug nehmen oder eine andere Strecke fahren, die besser geräumt ist. Unternehmen mit Gleitzeitregelung kommen ihren Mitarbeitern aber meist entgegen. Stehen keine wichtigen Termine an, können Arbeitnehmer warten, bis das schlimmste Schneechaos beseitigt ist und später losfahren. Allerdings beinhaltet die Regelung häufig eine Kernzeit, die die Mitarbeiter einhalten sollten. Erscheint ein Angestellter nicht rechtzeitig, hat der Arbeitgeber das Recht, den Lohn für die versäumte Zeit zu kürzen. Wiederholte Verspätungen können zu einer Abmahnung führen. Meist kann der Arbeitnehmer die Zeit jedoch über Nacharbeit, Überstunden, einen Urlaubstag oder eben Gleitzeit ausgleichen. Wichtig ist es, den Vorgesetzten frühzeitig über eine mögliche Verspätung zu informieren. So hat er die Möglichkeit, Aufgaben anders zu verteilen. „Unter Umständen kann ein Mitarbeiter seinem Chef auch anbieten, bei Schneechaos von zu Hause aus zu arbeiten“, ergänzt die D.A.S. Expertin. Eine Nacharbeit am selben Tag kann der Vorgesetzte nur verlangen, wenn dies zumutbar ist. Das ist beispielsweise nicht der Fall, wenn der Arbeitnehmer seine Kinder pünktlich von der Kita oder der Schule abholen muss oder mit einer Fahrgemeinschaft den Heimweg antritt. Aber auch organisatorische Gründe können dagegen sprechen wie ein einheitliches Schichtende oder die erforderliche Zusammenarbeit mit anderen Mitarbeitern. Übrigens: Manche Arbeitnehmer gehen davon aus, dass sie bei Fortzahlung des Lohns zu Hause bleiben können, wenn die Kita wegen widriger Witterungsverhältnisse geschlossen hat. Diese Ansicht fußt auf § 616 des Bürgerlichen Gesetzbuchs. Hier ist jedoch Vorsicht geboten: Denn arbeitende Eltern müssen in solchen Fällen grundsätzlich erst einmal alle anderen Möglichkeiten prüfen, ihr Kind unterzubringen. Oder es gar wenn möglich mit zur Arbeit bringen, bevor sie selbst zu Hause bleiben. Außerdem kann diese gesetzliche Regelung auch per Arbeitsvertrag ausgeschlossen sein. Tarifverträge können ebenfalls besondere Regelungen beinhalten. Und selbst wenn der Anspruch nicht ausgeschlossen sein sollte, steht nicht fest, für wie viele Tage er gilt. Daher ist es in solchen Fällen ratsam, das Gespräch mit dem Chef zu suchen, um gemeinschaftlich eine Lösung zu finden.

Verspätungen bei der Bahn

Fahren Arbeitnehmer mit der Bahn zur Arbeit, sollten sie auch hier ihre Rechte kennen. Seit einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes von 2013 (Az. C-509/11) müssen Eisenbahnunternehmen ihre Fahrgäste auch bei Verspätungen aufgrund höherer Gewalt entschädigen. Konkret: „Kommt der Zug wegen Schnee und Eis verspätet, hat der Reisende Anspruch auf eine anteilige Fahrpreiserstattung“, so die D.A.S. Juristin. Wie hoch diese Erstattung ausfällt, regelt die EU-Verordnung (EG) Nr. 1371/2007. „Bei einer Verspätung von ein bis zwei Stunden liegt sie bei einem Viertel des Fahrpreises, ab zwei Stunden bei der Hälfte.“ Als Verspätung zählt dabei die Zeit, um die der Reisende zu spät am Zielort eintrifft. Fahrgäste mit Zeitfahrkarten erhalten pro Verspätungsfall von über einer Stunde in der zweiten Klasse eine Pauschale von 1,50 Euro (Nahverkehr) oder 5 Euro (Fernverkehr) und insgesamt höchstens ein Viertel des Zeitkartenwertes. Da Beträge unter 4 Euro nicht ausgezahlt werden, müssen sich in vielen Fällen erst Verspätungen ansammeln. Die Entschädigung kann sich der betroffene Bahnkunde bar oder in Form eines Gutscheins an einer Ticketverkaufsstelle auszahlen oder von dem Beförderungsunternehmen überweisen lassen. Dafür muss der Bahnreisende ein sogenanntes Fahrgastrechte-Formular ausfüllen. Dieses Formular erhält er vom Servicepersonal im Zug, an den Informations- und Reiseschaltern des Beförderungsunternehmens beziehungsweise auf dessen Website. Laut der oben genannten EU-Verordnung muss der betroffene Fahrgast die Entschädigung innerhalb eines Monats bekommen.

Fahrgastrechte bei Verspätungen von U-Bahn, Straßenbahn und Bussen

Die Fahrgastrechte für Störungen im Eisenbahnverkehr gelten nicht für Kunden des öffentlichen Personennahverkehrs. „Wer auf dem Weg zur Arbeit auf Straßenbahn, U-Bahn oder Bus angewiesen ist, kann sich bei Verspätungen nur an das regionale Verkehrsunternehmen wenden“, so Michaela Rassat. Ob das Unternehmen seinen Fahrgästen bei Verspätungen dann eine Entschädigung anbietet, ist unterschiedlich. Häufig schließen die Verkehrsbetriebe jedoch bei extremen Wettersituationen wie beispielsweise starkem Schneefall eine Erstattung aus. Bei Konflikten hilft Kunden die Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr e.V. ( www.soep-online.de) weiter.
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Skihütte am Kapruner Gletscher: Naturstein sicher vor Schneemassen geschützt – dank Gutjahr

AquaDrain EK Flächendrainage

Skihütte am Kapruner Gletscher: Naturstein sicher vor Schneemassen geschützt - dank Gutjahr

Bickenbach/Bergstraße, 15. Februar 2018. Schnee so weit das Auge reicht: Bei der Sanierung und Erweiterung der Sonnenterasse der Häuslalm Kaprun am Kitzsteinhorn mussten sich die Handwerker auf eine ganz besondere Witterung einstellen. Denn hier fallen im Durchschnitt rund sechs Meter Schnee. Auf der beheizten Terrasse entsteht so Sickerwasser in Massen, die Gefahr von Frostschäden ist groß. Eine Flächendrainage des Entwässerungsspezialisten Gutjahr schützt jetzt den exklusiven Rauriser Naturstein.

Mitten im schönen Skigebiet Kitzsteinhorn im österreichischen Bundesland Salzburg liegt die gemütliche Häuslalm. Jedes Jahr lockt die Hütte unzählige Skifahrer mit ihrer großen Aussichtsterrasse und der Apres-Ski-Hausbar an. Mit einer Seehöhe bis zu 3.029 Metern gehört das Skigebiet zu den drei höchstgelegenen im Salzburger Land. Das macht sich an der Dauer der Skisaison bemerkbar: Bis zu 295 Tage im Jahr kommen Skifahrer hier voll auf ihre Kosten. Pulvriger Schnee, eine atemberaubende Aussicht und die gemütliche Sonnenterrasse der Häuslalm lässt Skifahrer-Herzen höherschlagen – und bringt Fliesenleger und andere Handwerker ins Schwitzen.

Extremsituation für Naturstein und Unterkonstruktion
Schnee, Schnee und noch mehr Schnee auf 1.526 Metern Seehöhe: keineswegs eine alltägliche Situation für Terrassenbeläge und Unterkonstruktion. Insbesondere da die Sonnenterrasse der Häuslalm beheizt ist und dadurch bei jedem Neuschnee Sickerwasser durch die Beläge abfließt. Doch dies war nicht die einzige Herausforderung, die die Handwerker der Firma Bruno Berger und des Fliesenlegers Brennsteiner Fliesen meistern mussten. Auch der Zeitplan war eng getaktet: Für die Sanierung und Erweiterung der 350 Quadratmetern großen Außenterrasse standen lediglich die Sommermonate zur Verfügung. Im Juli starteten die Arbeiten und sollten im August abgeschlossen sein. Um die Sicherheit zu gewährleisten und den Zeitplan einzuhalten, entschieden sich die Handwerker, die kapillarbrechende Flächendrainage AquaDrain EK von Gutjahr einzusetzen – auf 320 Quadratmetern.

AquaDrain EK mit einzigartigem Gittergewebe
Gutjahr hat AquaDrain EK speziell für die Verlegung von Naturstein auf Drainmörtel entwickelt. Hauptvorteil: Das System ist – im Gegensatz zu Drainmörtel alleine – kapillarpassiv. „Das verhindert, dass Wasser von der Abdichtung nach oben transportiert wird und zu Schäden oder Feuchteflecken am Belag führt“, sagt Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann. Zudem stelzt AquaDrain EK den Belag komplett auf. Dadurch bilden die Drainkanäle einen definierten Hohlraum von über 90 Prozent, so dass Wasser schnell und effektiv abfließen kann – deutlich schneller als bei der Verlegung auf Drainmörtel ohne Drainagematte. Durch die Hinterlüftung trocknet die gesamte Konstruktion schneller ab. „Eine weitere Besonderheit des innovativen Systems ist das Gittergewebe“, so Ralph Johann. Es bleibt dauerhaft wasserdurchlässig und ist das einzige mit einem geprüften Langzeittauglichkeitsnachweis. Das heißt, es setzt sich nicht durch die löslichen Kalke im Drainmörtel zu. Insgesamt ein perfekter Schutz für den hochwertigen Rauriser Naturstein am Kapruner Gletscher.

Perfekt im System: Gutjahr und Ardex
Zusätzlich verarbeiteten die Handwerker die AquaDrain SK Stoßabdichtung, um die Drainagematten untereinander zu verbinden, und den AquaDrain RD Randdämmstreifen. Dank selbstklebendem Fuß lässt er sich schnell und einfach an aufgehenden Bauteilen verarbeiten. Im bauchemischen Bereichen setzten die Handwerker auf Ardex-Produkte, darunter ARDEX A 10 (Bindemittel für Einkornmörtel), ARDEX FB 9 L (Flexibler Fließbettmörtel) und die ARDEX GK Belastungsfuge.

Zeitplan eingehalten
Der Plan der Handwerker ist aufgegangen: Dank der durchdachten Produkte konnte der Zeitplan auf der Häuslalm eingehalten werden – und die Besucher haben von der dauerhaft vor Schäden geschützten Terrasse einen traumhaften Blick auf das Alpenpanorama.

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstrasse (Hessen) entwickelt seit mehr als 25 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Aussentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in 26 Ländern weltweit eingesetzt, darunter neben zahlreichen europäischen Ländern auch die USA, Kanada, Australien und Neuseeland. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten und wurde 2012 als Top 100-Unternehmen ausgezeichnet.

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„Wann Blitzeis droht“ – Saisonale Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Welche Signale auf Blitzeis hinweisen und wie Autofahrer reagieren können

"Wann Blitzeis droht" - Saisonale Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Bei Blitzeis sollten Autofahrer besonders achtsam sein.
Quelle: ERGO Group

In den kommenden Tagen ist deutschlandweit Frost vorhergesagt. Fällt anschließend Regen, kommt es zu gefährlichem Blitzeis. Es ist wesentlich rutschiger als „normales“ Glatteis oder Schneeglätte und verwandelt Straßen ruckzuck in spiegelglatte Rutschbahnen. Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO, erklärt, wie Blitzeis entsteht, wie Autofahrer es erkennen und darauf reagieren können.

Wie entsteht Blitzeis?

Blitzeis ist sehr plötzlich entstehendes Glatteis. Voraussetzung ist, dass auf frostige Temperaturen Tauwetter mit Regen folgt. Meteorologen sprechen daher auch von „gefrierendem Regen“, was das Phänomen gut beschreibt: „Sind Straßen längere Zeit großer Kälte ausgesetzt, liegt die Temperatur des Asphalts unter null Grad. Fällt dann Regen auf die Straßen, gefriert der Niederschlag binnen Sekunden“, erklärt Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO. Auch hohe Luftfeuchtigkeit oder Nebel können sich schlagartig in Blitzeis verwandeln, wenn sie auf einen frostigen Boden treffen.

Blitzeis erkennen – Wachsamkeit an Gefahrenstellen

Blitzeis ist vor allem deshalb so gefährlich, weil es meist unerwartet auftritt und auf der Straße nur schwer zu sehen ist. Dennoch gibt es einige Hinweise, die Blitzeis ankündigen oder darauf schließen lassen. Ein Hilfsmittel ist beispielsweise die Temperaturanzeige im Auto: „Herrschen draußen Temperaturen unter drei Grad, ist die Gefahr von Blitzeis bei gleichzeitigem Regen groß“, weiß der Kfz-Experte. Deutliche Signale sind außerdem leise Abrollgeräusche der Reifen, eine unnatürlich leichte Lenkung und durchdrehende Antriebsräder. Autofahrer sollten auch den Verkehr aufmerksam beobachten: Wenn andere Fahrzeuge zu rutschen beginnen, kann das ebenfalls auf die gefährliche Glätte hinweisen. Besondere Aufmerksamkeit ist außerhalb von Stadtgebieten oder in Gebieten mit vielen Schattenflächen, etwa in Waldstücken, geboten. Gleiches gilt für Brücken oder Kuppen, die der Witterung schutzlos ausgesetzt sind. Da in der Nähe von Flüssen oder Seen eine erhöhte Luftfeuchtigkeit herrscht, kommt es an diesen Stellen ebenfalls häufig zu Blitzeis. Vorsicht auch bei Nebenstraßen, da diese oft nicht gestreut sind.

Sicher ans Ziel kommen

Befürchten Autofahrer, auf Blitzeis zu fahren, sollten sie einen Glätte-Test versuchen. Dafür empfiehlt Frank Mauelshagen, auf gerader Strecke bei geringer Geschwindigkeit kurz abzubremsen und das Lenkrad fest in den Händen zu halten. Dies sollten Autofahrer jedoch nur auf ungefährlichen Strecken tun und nur dann, wenn kein Verkehr in unmittelbarer Nähe ist. „Reagiert das Antiblockiersystem, also das ABS des Autos, auf diese leichte Bremsung, herrscht Glatteis-Gefahr.“ Dann gilt: Langsam, vorausschauend und vorsichtig fahren sowie ausreichend Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Auto halten. „Auf Fahrassistenzsysteme wie ABS oder ESP ist aber nur bedingt Verlass. Denn die modernen elektronischen Hilfen laufen über die Reifen. Haben diese keinen richtigen Griff, funktionieren sie nicht“, erklärt der Experte von ERGO. Kommt das Auto ins Rutschen, sollten Fahrer auskuppeln und schnell, aber dennoch gefühlvoll gegen lenken. Hektische Lenkbewegungen können das Auto von der Straße abbringen. Wer auf der Autobahn unterwegs ist, kann langsam bei der nächsten Ausfahrt abfahren und auf einem Parkplatz oder bei der Raststätte so lange Pause machen, bis Räumdienste die Fahrbahn gestreut haben. Auf keinen Fall sollten Fahrer auf dem Seitenstreifen halten – denn hier ist die Gefahr von Folgeunfällen sehr groß.
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Mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zählt die ERGO Versicherung zu den führenden Schaden-/Unfall-Versicherern am deutschen Markt. Sie bietet ein umfangreiches Portfolio von Produkten und Serviceleistungen für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an. Ihre zertifizierte Schadenregulierung sorgt für die zügige Abwicklung von Schadenmeldungen. Unter der Marke D.A.S. bietet die ERGO Versicherung seit 2015 auch Rechtsschutzprodukte an. Sie verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung.
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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Zivilrecht

Räumen und Streuen: Welche Pflichten dürfen Gemeinden an Anwohner öffentlicher Straßen übertragen?

Gemeinden übertragen ihre Räum- und Streupflicht meist auf die Anwohner der jeweiligen Straßen. Aber: Sie dürfen ihren Bürgern dabei nicht mehr Pflichten zumuten, als sie selbst haben. Gibt es an einer Straße beidseitig keinen Gehweg, reicht es grundsätzlich aus, nur auf einer Seite eine Laufspur für Fußgänger freizuräumen. Die Gemeinde kann nicht verlangen, dass dies auf beiden Seiten geschieht. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Oberlandesgericht Karlsruhe.
OLG Karlsruhe, Az. 9 U 143/13

Hintergrundinformation:
Die winterliche Räum- und Streupflicht auf öffentlichen Straßen und Gehwegen innerhalb eines Ortes liegt bei den Gemeinden. Üblicherweise übertragen sie die entsprechende Betreuung der Gehwege mithilfe einer kommunalen Satzung auf die Anlieger. Oft enthalten die Satzungen genaue Angaben darüber, zu welchen Uhrzeiten und in welcher Breite die Anwohner die Gehwege von Schnee befreien und Eis mit abstumpfenden Mitteln bestreuen müssen. Kommen die Anwohner diesen Pflichten nicht nach und geschieht daraufhin ein Unfall, haften sie zivilrechtlich gegenüber dem Geschädigten. Es drohen Schadenersatz und Schmerzensgeld. Manchmal legt die Gemeinde Anwohnern aber auch Pflichten auf, die sie selbst nicht hat. Dann kann die Satzung unwirksam sein. Der Fall: Eine Gemeinde hatte in ihrer Satzung die Anwohner von Straßen ohne Gehwege dazu verpflichtet, auf beiden Straßenseiten eine Spur für Fußgänger freizuräumen beziehungsweise bei Eisglätte zu streuen. Durch winterliche Glätte stürzte nun an einer solchen Straße ein Fußgänger. Dieser berief sich darauf, dass der Anlieger seiner Schneeräumpflicht nicht nachgekommen sei. Der Anwohner wehrte sich mit dem Argument, dass ihm die Gemeinde eine so weitgehende Schneeräumpflicht gar nicht hätte übertragen dürfen. Er war daher der Meinung, dass er dafür nicht hafte. Das Urteil: Das Oberlandesgericht Karlsruhe erläuterte nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice, dass die Gemeinde nicht mehr Pflichten auf ihre Bürger übertragen könne, als sie selbst habe. Die Gemeinde selbst wäre bei einer Straße ohne Gehwege nämlich nur verpflichtet gewesen, auf einer beliebigen Seite eine Laufspur für Fußgänger freizuräumen. Daher könnte die Gemeinde die Anwohner nicht per Satzung dazu verpflichten, auf beiden Seiten Schnee zu schaufeln. Die Regelung in der Satzung sei unwirksam. Dementsprechend hafte der Beklagte nicht für den Unfall.
Oberlandesgericht Karlsruhe, Beschluss vom 31. März 2014, Az. 9 U 143/13

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Die Pfrontener SchneeSpassWoche – ein Ort, eine Woche, viele Angebote

In Pfronten im Allgäu findet vom 27. Januar bis 4. Februar 2018 die SchneeSpassWoche statt

Die Pfrontener SchneeSpassWoche - ein Ort, eine Woche, viele Angebote

Pfrontener SchneeSpassWoche (Bildquelle: Pfronten Tourismus)

Pfronten, 16. Januar 2018 (js): In Pfronten wird die Liebe zum Wintersport groß geschrieben. Nicht nur die Einheimischen genießen die Sportmöglichkeiten in ihrem Ort, auch die Gäste schätzen das breitgefächerte Angebot in familiärer Atmosphäre. Bei der SchneeSpassWoche wird diese Vielfalt nun innerhalb weniger Tage präsentiert – hierzu haben verschiedene Partner des Wintersports ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Es reicht vom Anfänger-Skikurs über Schnupperkurse auf Schneeschuhen und mit Tourenski bis zu mutigen Sprüngen in einen Airbag im Snowpark.

Vom Telemarken bis zur Video-Analyse
Glitzernder Pulverschnee und zahlreiche Wintersportangebote: Während der Pfrontener SchneeSpassWoche wird es zugleich sportlich, spaßig und gemütlich. Ob Anfänger oder echter Profi – alle Sportbegeisterten können zwischen zahlreichen Kursen diverser Wintersportarten wählen. Da findet jeder seinen Favoriten: zum Beispiel beim Wochenendkurs „Telemark für Einsteiger“, bei dem die Teilnehmer eine spezielle Abfahrtstechnik lernen. Oder bei Schnupperkursen in verschiedenen Langlauftechniken und beim Ausprobieren von Schneeschuhen auf einer Mondscheintour zur nächsten Berghütte.
Um noch am eigenen Fahrstil feilen zu können, für den bietet die Skischule Pfronten eine professionelle Videoanalyse an. Wer sich mehr für das Material und die neuesten Trends interessiert, kann es bei Skitests zweier örtlicher Sportgeschäfte ausprobieren und sich ausführlich informieren. Und für diejenigen, die mehr Action vertragen, hält der Snowpark im Skizentrum ein besonderes Highlight parat: ein Airbag am Kicker verspricht eine weiche Landung nach coolen Sprüngen.

Winterspaß auch nach Sonnenuntergang
Auch nachdem die Sonne untergegangen ist, gibt es noch viel zu entdecken. Wer vom Skifahren nicht genug hat, kann bei Flutlicht auf die Piste und während der Abfahrt den Sternenhimmel genießen und danach beim Apres-Ski in der Scheiber Alm den Tag ausklingen lassen. Alle Kleinen, die mutig genug sind, dürfen abends als Copiloten mit auf die Pistenraupe.

Mehr als Skifahren: Spannende Aktionen abseits der Piste
Neben den klassischen Sportkursen hat die SchneeSpassWoche auch andere Aktionen zu bieten. So simuliert das Team der Pfrontener Bergwacht eine Lawinenverschüttung und die Bergung von Verletzten. Darüber hinaus gibt es wichtige Tipps für die Sicherheit in den Bergen.
Eine besondere Art, den sportlichen Tag ausklingen zu lassen, bietet das Freiluftkino auf der Schneeleinwand. Weit gefehlt, wer dachte, Open-Air-Kino wäre nur eine Sommeraktivität!
Einen Vorgeschmack auf die bevorstehende Faschingswoche gibt der SchneeSpass-Mottotag : „Old Style – Wintersport wie im letzten Jahrhundert (20er – 90er Jahre)“. Wer hierfür seine alten Skiklamotten vom Dachboden holt, bekommt ein Los und mit etwas Glück einen tollen Überraschungsgewinn!

Weitere Informationen zur SchneeSpassWoche unter: https://skizentrum.pfronten.de/wintersportgebiet/veranstaltungen/

Pfronten im Allgäu – bewegende Natur
Urlaub im Höhenluftkurort Pfronten im Allgäu heißt aktiv sein und Erholung zugleich. Wanderungen in allen Höhenlagen durch das 195 Kilometer lange Wegenetz. Radtouren für Mountainbiker und Genussradler im Schlosspark. Durchatmen bei ausgezeichnetem Klima. Gesund bleiben und gesund werden mit der Allgäuer Heilkompetenz. Erhebende Aussichten von Deutschlands höchst gelegener Burgruine. Erleben von Kultur, Brauchtum und Kulinarik. Traumhafte Wintererlebnisse für die ganze Familie. Mit der KönigsCard sind über 250 verschiedene Freizeitangebote inklusiv und der Urlaubsspaß ist garantiert.

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Auf in den Schnee: Zehn Top-Skigebiete in Deutschland!

Auf in den Schnee: Zehn Top-Skigebiete in Deutschland!

(Mynewsdesk) Längst geht es auf den deutschen Skipisten und Loipen wieder hoch her. Gerade in den Skigebieten herrscht zu Jahresbeginn reichlich Trubel, die Skilifte laufen vielerorts auf Hochtouren. Besonders bei Kurzurlaubern sind Reisen im Winter sehr beliebt. Denn schneereiche Regionen laden auch kurzfristig zu abwechslungsreichen Reisen in großartiger Natur ein. Die Deutschland-Spezialisten von Kurzurlaub.de stellen zehn Top-Skigebiete vor.

Nebelhorn (Oberstdorf)

Unter dem 2.224 Meter hohen Gipfel des Nebelhorns erstrecken sich insgesamt 13 Kilometer an Skipisten, darunter Deutschlands längste Talabfahrt mit einer Länge von insgesamt 7,5 Kilometern. Ob Skipisten, Langlaufloipen, Natur-Rodelbahn, Eisstadion oder Sprungschanzen – für Winterfans bleibt wohl kaum ein Wunsch unerfüllt. Selbst die wagemutigen Snowboarder finden an der Bergstation Höfatsblick ihr Glück. Dazu sorgen kulinarischen Highlights und faszinierenden Gipfelblicke für unvergessliche Momente.

Garmisch-Classic

Hausberg, Kreuzeck und Alpspitze fasst man als Skigebiet Garmisch-Classic zusammen. Dazu gehören 40 Pistenkilometer und vier beschneite Talabfahrten. Anfänger wählen am liebsten den Hausberg. Von der Alpspitze wagen sich hingegen Skifahrer unterschiedlichsten Niveaus hinab. Profis messen sich auf der Kandahar-Piste. Wer in Garmisch-Partenkirchen ist, sollte aber auch den Besuch der Zugspitze nicht verpassen. Der höchste Berg Deutschlands und das dazugehörige Skigebiet sind mit einer topmodernen Seilbahn erreichbar.

Winklmoosalm (Reit im Winkl)

Auch die Winklmoosalm im Chiemgau, genauer gesagt in Reit im Winkl, ist sehr gefragt. Von München aus benötigen Reisende mit dem Auto etwas mehr als eine Stunde, um das Skigebiet zu erreichen. Dort angelangt bekommen besonders Pisten-Neulinge und Kinder eine Menge geboten. Denn die Region eignet sich mit den blau markierten „leichten“ Abfahrten bestens für Anfänger. Insgesamt dürfen sich die Reisenden in diesem Skigebiet auf zwölf Kilometer mit präparierten Pisten aller Schwierigkeitsstufen freuen.

Spitzingsee-Tegernsee (Oberbayern)

Im Skigebiet Spitzingsee-Tegernsee kommen Anfänger und Profis auf ihre Kosten. Sieben Schlepp- und drei Sessellifte stehen zur Verfügung. Beschneiungsanlagen sorgen während der Ski-Saison für eine große Schneesicherheit. Der Roßkopfabfahrt sagt man nach, dass sie zwar kurz, aber besonders anspruchsvoll sei. Eine Strecke mit Anspruch kann aber auch auf der schwarzen Grünseeabfahrt genossen werden. In der Szene der Snowboarder ist das Skigebiet Spitzingsee ebenfalls ein beliebtes Ziel. Hier befindet sich einer der besten Snowparks Deutschlands.

Sudelfeld (Oberbayern)

Das Sudelfeld oberhalb von Bayrischzell sorgt auf über 40 Hektar für Pistenspaß. Dazu tragen auch die modernen Beschneiungsanlagen bei. Die Abfahrten können mit Hilfe der modernen Achter- und Sechser-Sesselbahnen mit Kindersicherung, Sitzheizung und Wetterschutzhauben erreicht werden. Die Freestyler und Snowboarder toben sich im ortseigenen Snowpark oder beim Freeridecross aus. Ebenfalls im Skigebiet zu finden: der Wintererlebnispark Bayrischzell und das „SNUKI-Kinderland“.

Oberjoch (Bad Hindelang)

Im Oberjoch wird bis in die Nacht Ski gefahren. Auch deshalb ist das Skigebiet sehr beliebt. Das Nachtskifahren findet immer von 17.30 bis 21 Uhr am Idealhanglift und der Iselerbahn statt. Im Anschluss wird am Idealhanglift am Lagerfeuer mit Glühwein bis in die Nacht gefeiert. Beschneiungsanlagen sorgen auf den über 30 Pistenkilometern für Schneesicherheit. Die meisten Strecken sind rot markiert. Anfänger beginnen aber besser mit den blau markierten Abfahrten. Die Gegend gilt zudem als Paradies für Wanderer.

Feldberg (Schwarzwald)

Der Feldberg ist ein großartiges Skigebiet. Dazu steht hier die Trendsportart Snowkiting hoch im Kurs. Notwendig dafür ist ein geeigneter Zugdrachen. Die freien und windigen Flächen der Region sorgen dann für die passenden äußeren Umstände. Übrigens können mit einem Skipass gleich 38 Lifte und 63 Kilometer Piste genutzt werden – denn zum Liftverbund Feldberg gehören auch die Reviere Altglashütten, Belchenbahn, Menzenschwand, Muggenbrunn, Notschrei, Todtnauberg und Stollenbach. Einige Kilometer der Abfahrten werden künstlich beschneit.

Großer Arber (Bayerischer Wald)

Der Große Aber ist mit 1.456 Metern die höchste Erhebung im Bayerischen Wald. Vom Gipfel aus blicken die Besucher bei gutem Wetter bis zum Kleinen Arber, manchmal sogar bis zu den Alpen. Das Skigebiet Großer Arber glänzt mit einer Sechser-Gondelbahn, Sesselbahnen, Schleppliften, der Rodelbahn mit Flutlicht und dem ArBär Kinderland. Vier Langlaufzentren und die 50 Kilometer langen Wanderwege runden das Wintervergnügen – dem durchaus Aprés-Ski-Partys folgen können – ab.

Fichtelberg (Oberwiesenthal)

In Sachsen trumpft das Skigebiet Fichtelberg-Oberwiesenthal auf. Hier stehen 16 Pisten-Kilometer zur Verfügung. Die Skiurlauber können auf dem Fichtelberg und dem Kleinen Fichtelberg zwischen zehn Pisten mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad wählen. Moderne Beschneiungsanlagen helfen im Wintersportgebiet aus, wenn Frau Holle streikt. Wer herunterfahren will, muss vorher aufsteigen. Die Fahrt zum Gipfel ist am Fichtelberg eine ganz besondere. Die Schwebebahn ist die älteste ihrer Art in Deutschland.

Winterberg (Sauerland)

Der Verbund Skiliftkarussell Winterberg wartet mit 34 Abfahrten auf. Davon eignen sich 14 Kilometer für Ungeübte, zwölf Kilometer für die Fortgeschrittenen und 1,5 Kilometer für absolute Könner. Wer lieber auf Kufen statt auf Brettern unterwegs ist, hat im Skiliftkarussell Winterberg gleich zwei Gelegenheiten, die Berge hinab zu rodeln – und zwar auf den Rodelabfahrten in Herrloh und am Bremberg. Übrigens lohnt sich auch ein Abstecher zur Skihütte und Schirmbar Alm Salettl. Hier wird freitags und samstags immer bis 24 Uhr zünftig gefeiert.

Skiurlaub bei Kurzurlaub.de im Überblick: www.kurzurlaub.de/skiurlaub.html.

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Frank Bleydorn

Kurzurlaub.de

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Fahrspaß auf Eis und Schnee in Andermatt

The Chedi Andermatt bietet die Audi Race & Ski Experience mit zwei Weltklasse-Sportlern

Fahrspaß auf Eis und Schnee in Andermatt

(Bildquelle: ©Audi AG, Foto honorarfrei)

München/Andermatt, 11. Januar 2018 – Einen Adrenalin-Kick der Extraklasse verspricht die Audi Race & Ski Experience vom 18. bis 19. Februar 2018 im Schweizer Skiort Andermatt. Das Fünf-Sterne-Deluxe-Hotel The Chedi Andermatt und sein Partner Audi bringen ein exklusives Fahrerlebnis mit S4 und S5 Modellen auf den Schneekurs in Andermatt. Am 18. Februar werden die PS-starken Autos von Gästen, die die Audi Race & Ski Experience gebucht haben, bei sportlicher und dynamischer Fahrweise kontrolliert über die Eis- und Schneeflächen gesteuert.
Damit das auch gelingt, steht Audi DTM Fahrer Nico Müller für die Audi Driving Experience als Coach zur Verfügung. Der gebürtige Berner Oberländer begann seine Karriere bereits mit 11 Jahren im Rennkart. Mit seinem Eintritt in die DTM mit Audi in der Saison 2014 erfüllte sich sein Traum vom Werksfahrer in einer der besten Rennserien der Welt. Nico Müller wird die Audi Driving Experience in Andermatt zum unvergesslichen Erlebnis für die Teilnehmer machen. Am Abend geht es zum gemeinsamen Fondue-Essen ins The Chalet zu dem sich auch die Schweizer Skilegende Didier Cuche gesellen wird. Der 5-fache Hahnenkammabfahrts-Sieger wird die Gäste für den nächsten Tag auf den Pisten der SkiArena Andermatt-Sedrun einstimmen. Am 19. Februar geht es dann nach einem reichhaltigen Frühstück gemeinsam mit den beiden Weltklasse-Sportlern Didier Cuche und Nico Müller auf die Bretter zum Skifahren.
Wer sich dieses einmalige Erlebnis nicht entgehen lassen möchte, muss sich schnell entschließen, da die Teilnehmerzahl der Audi Race & Ski Experience begrenzt ist.

Im Paket vom 18. bis 19. Februar 2018 enthalten:

– 1 Übernachtung im Deluxe Zimmer vom 18. auf den 19. Februar 2018
– Audi Driving Experience mit Nico Müller am 18. Februar 2018 (max. 2 Personen pro Fahrzeug)
– Begrüßungs-Cocktail mit anschließendem Fondue-Essen mit Nico Müller und Didier Cuche
– Skitag mit Didier Cuche und Nico Müller am 19. Februar 2018 inkl. Tagesskipass und Lunch
– Willkommensdrink bei Anreise
– The Chedi Grand Frühstücksbuffet
– Eintritt zum The Spa & Health Club
– Kostenlose Nutzung des The Ice Rink inkl. Leihschlittschuhen
– WLAN, Tageszeitung
– Alkoholfreie Getränke aus der Minibar
– Steuern

Preise: ab CHF 1.000 pro Person im Doppelzimmer

Das Paket ist ab sofort buchbar über das Reservierungsteam des The Chedi Andermatt unter +41+41-8887477 oder unter reservations@chediandermatt.com.

Über die SkiArena Andermatt-Sedrun
Die SkiArena Andermatt-Sedrun besteht aus drei Skigebieten. Auf der Andermatter Seite locken Gemsstock und das Gebiet Nätschen-Gütsch, auf der Sedruner Seite das Gebiet Milez-Oberalp. Verbunden sind die drei Skigebiete durch die Matterhorn Gotthard Bahn. Die breiten Pisten sind ideal auch für die jüngsten Gäste. Aber auch für die etwas älteren und abenteuerlichen hat das Skigebiet mit Funpark und Crosspark einiges zu bieten.
Für alle Redakteure und Lektoren: Wir möchten Sie bitten, bei einem Verweis auf den online Auftritt des The Chedi Andermatt nur diese Domainadresse www.thechediandermatt.com zu verwenden. Vielen Dank.

Das Fünf-Sterne-Deluxe Hotel The Chedi Andermatt im Herzen der Schweizer Alpen wurde am 20. Dezember 2013 eröffnet und ist über drei Alpenpässe aus den großen Metropolen München, Mailand und Zürich erreichbar. Für das Design aus alpinem Chic und asiatischen Elementen zeichnet sich Jean-Michel Gathy von Denniston Architects verantwortlich. Besonders in den 123 Zimmern und Suiten werden der Bezug zur Natur und die Liebe zum Detail sichtbar, die im gesamten Hotel gepflegt werden. Natürliche Materialien, Panoramafenster und über 200 Kamine holen die Andermatter Berglandschaft in die gemütlichen Räumlichkeiten. Im Winter bietet das Ski-in/Ski-out Hotel via Unterführung mit Laufband einen direkten Zugang zum Skilift. Kulinarisch bietet das The Chedi Andermatt seinen Gästen ein abwechslungsreiches Angebot: Im The Restaurant werden in vier offenen Atelierküchen spannend kombinierte Köstlichkeiten aus der westlichen und asiatischen Küche zubereitet. Einzigartig in den Schweizer Alpen ist das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete The Japanese Restaurant. Authentisch japanische Gerichte werden von japanischen Köchen an der Tempura- und Sushi-/Sashimi-Bar oder dem Teppanyaki-Grill zubereitet. Ein weiteres Highlight ist der 2.400 Quadratmeter große The Spa & Health Club mit einer exklusiven Saunalandschaft, zehn Deluxe-Spa-Suiten, Hydrothermalbädern, einem 35 Meter langen und von einem Glasdach bedeckten Indoor Pool sowie einem beheizten Außenbecken mit Blick auf die beeindruckende Alpenkulisse. Die Gäste entspannen bei asiatisch inspirierten Anwendungen mit natürlichen Produkten.

Kontakt
The Chedi Andermatt
Janina Beckett
Trautenwolfstr. 3
80802 München
+49 (0)89 130 121 33
+49 (0)89 130 121 77
jbeckett@prco.com
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