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Tourismus Reisen

#lappiflights: Ein Traum von Schnee in Kittilä

Mit der Lufthansa-Direktverbindung fliegen Winterfreunde einmal wöchentlich zwischen dem 16. Dezember 2017 und dem 24. März 2018 von München ins finnisch-lappländische Wintersportzentrum Kittilä in der Region Levi-Ylläs.

#lappiflights: Ein Traum von Schnee in Kittilä

Das traumhafte Schneepanorama der Region Levi-Ylläs (Bildquelle: © Panu Jyrä)

München, 15. Dezember 2017 (gs) – Pünktlich zu Weihnachten geht es mit der Lufthansa auf direktem Weg von München nach Kittilä in die Region Levi-Ylläs, eines der beliebtesten Touristenziele Finnlands. Dort, wo die Polarlichter am Himmel tanzen, der Weihnachtmann zu Hause ist und der Schnee den ganzen Winter über garantiert ist, hält das lappländische Naturressort unvergessliche Erlebnisse für alle Winterfreunde bereit. Wer von einer wirklich weißen Weihnacht träumt, der nimmt am 16. Dezember 2017 gleich den ersten Flug nach Kittilä.

Schneereiches Aktivprogramm
Kein Gedrängel am Lift, Schneegarantie von November bis April und ganz nebenbei, die nachweislich sauberste Luft der Welt: Die Wintersportzentren Levi und Ylläs bieten Familien und Wintersportbegeisterte zahlreiche Ski alpin-, Cross-Skiing-, Snowboard- und Langlauferlebnisse. Das Weltcup-Skigebiet Levi gilt mit seinen 38 Pistenkilometern als das größte Ski- & Ganzjahresressort des skandinavischen Landes. Ylläs hingegen überzeugt mit den längsten Abfahrten in Finnland. Die Pisten sind für Anfänger, Fortgeschrittene und Freerider geeignet. Neben dem klassischen Wintersportangebot können Urlauber aber auch Schneemobilsafaris oder aufregende Husky- und Rentierschlittenfahrten unternehmen.
Für einen Tag abseits der Pisten empfiehlt sich auch der Besuch des Nationalpark Pallas-Yllästunturi. Seine arktischen Nadelwälder und weitläufigen Winterlandschaften laden zum Schneeschuhwandern durch das Winterwunderland Finnisch-Lapplands ein. Und wer bei so viel Winter-Spaß zwischendurch eine Aufwärm-Pause braucht, entspannt sich in einer der mehr als 2053 Saunen der Region, wie zum Beispiel in der frei zugänglichen Park-Sauna im Nationalpark.

Träumen unter den Nordlichtern
Ob Blockhütte, Glas-Iglu oder das berühmte Eishotel SnowVillage, die Region Ylläs-Levi bietet eine große Auswahl an außergewöhnlichen Übernachtungsmöglichkeiten. Im SnowVillage schlafen die Gäste mit Thermoschlafsack in einem Schneezimmer, können die aus Eis erbaute Sauna besuchen, die verschiedenen Eisschnitzereien bestaunen oder sich an der Schneebar einen Drink genehmigen. Gegessen wird im Blockhaus-Restaurant oder am Lagerfeuer in der traditionellen Kota, einer finnischen Grillhütte.
Ferienhaus- und Aktivurlauber übernachten in den rustikalen Holzblockhäusern im Feriendorf Levihuvilat in Sichtweite des Fjälls Levi. Die mit lappländischem Kiefer erbauten Häuser eignen sich für einen gemütlichen Urlaub mit Freunden oder der Familie. Ganz in finnischer Tradition sind natürlich alle Häuser mit einer Sauna ausgestattet.
Eine Nacht unterm Sternenhimmel mit tanzenden Polarlichtern verbringen die Urlaubsgäste in einem der gemütlichen Glas-Iglus in Levi. Besonders schön: Hier muss man gar nicht erst vor die Tür, um das Naturwunder zu beobachten. Dank der großzügigen Decke aus Glas, die das Dach ersetzt, kann das berühmte Lichterspiel ganz bequem und eingekuschelt in einer warmen Decke direkt vom Bett aus beobachtet werden.

Wo der Weihnachtsmann zu Hause ist
Den Weihnachtsmann in seiner Werkstatt besuchen, auf einer Schlittenfahrt mit seinen Rentieren durch die weiße Landschaft düsen und mit seinen Weihnachtselfen zusammen Plätzchen backen: Der Besuch beim Weihnachtsmann weckt vermutlich bei jedem schöne Kindheitserinnerungen und lässt vor allem die eigenen Kinder über das ganze Gesicht strahlen. Wer über die Feiertage in Lappland ist, sollte den Besuch beim Weihnachtsmann auf keinen Fall verpassen. Und alle, die immer schon einmal Weihnachten mit dem Mann im roten Anzug und weißen Rauschebart verbringen wollten, können sich Santa auch nach Hause einladen.

Weitere Informationen unter: www.levi.fi/de und www.yllas.fi/de

Über Levi-Ylläs in Finnisch-Lappland
Das größte und bekannteste Wintersportzentrum Finnlands, Levi-Ylläs, hat so ziemlich alles zu bieten, was das Herz von Schneebegeisterten begehrt. Nördlich des Polarkreises gelegen, beginnt die kalte Jahreszeit bereits im Oktober und reicht bis Ende Mai. Vor allem Wintersportfreunde kommen in dieser Zeit auf ihre Kosten: Mehr als 100 Pisten und über 500 Kilometer Langlaufloipen erstrecken sich durch die Schneelandschaft sowie kilometerlange, präparierte Motorschlittenwege und Schneeschuhrouten umgeben von Seen, Flüssen und weitläufigen Naturpanoramen, welche die sauberste Luft der Erde in besiedelten Gebieten enthalten soll. Hunde- und Rentierschlittenfahrten gehören ebenso zum breiten Angebot an winterlichen Aktivitäten wie Eisangeln und Schneemobilsafaris. Wer den permanenten Minusgraden trotzen will, besucht eine der über 2000 finnischen Saunen. Touristen profitieren nicht nur von der Schneegarantie, auch haben sie eine reichliche Auswahl unterschiedlicher und ausgefallener Übernachtungsmöglichkeiten, wozu sogar Iglus und Eishotels zählen. Mit etwas Glück lassen sich außerdem die berühmten Polarlichter bestaunen, welche hier an rund 100 Tagen im Jahr zu sehen sind.

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Politik Recht Gesellschaft

Schnee und Eis im Winter – was droht Arbeitnehmern bei Verspätung?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Schnee und Eis im Winter - was droht Arbeitnehmern bei Verspätung?

Fachanwalt Bredereck

Wintereinbruch bedeutet wieder vermehrt Schnee und Eis und damit schwierige Straßenverhältnisse sowie Verspätungen und Ausfälle bei öffentlichen Verkehrsmitteln. Zahlreiche Arbeitnehmer haben dann mit erschwerten Bedingungen bei der Anfahrt zur Arbeit zu kämpfen. Womit müssen Mitarbeiter rechnen, die deshalb verspätet am Arbeitsplatz erscheinen?

Verspätung bedeutet keinen Lohn: Wer sich verspätet, kriegt für die Zeit, die er zu spät ist, keine Vergütung. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Arbeitnehmer etwas für seine Verspätung kann oder nicht. Das Wegerisiko, also das Risiko, rechtzeitig zur Arbeit zu gelangen, hat er zu tragen. Auch wer sich also rechtzeitig auf den Weg gemacht hat und von Zugausfällen überrascht wurde, bekommt kein Arbeitsentgelt für die entsprechende Zeit.

Verspätung als Grund für Abmahnung: Grundlage für eine Abmahnung des Arbeitgebers kann nur ein schuldhafter Vertragsverstoß des Arbeitnehmers sein. Der Mitarbeiter muss seine Verspätung also auch verschuldet haben. Daran fehlt es, wenn er sich trotz rechtzeitigem Start und ausreichend eingeplantem Puffer aufgrund eines unvorhergesehenen Witterungseinbruchs mit heftigem Schnellfall und entsprechenden Verkehrsproblemen verspätet. Etwas anderes kann dagegen gelten, wenn entsprechende Witterungsbedingungen in den Nachrichten bereits prognostiziert wurden und der Arbeitnehmer sich darauf einstellen konnte. Dann muss man dann ggf. früher auf den Weg machen als sonst. Wem hier ein Verschulden bei der Verspätung nachgewiesen werden kann, weil er das versäumt hat, dem kann eine Abmahnung drohen.

Verspätung als Kündigungsgrund? Als Kündigungsgrund kommt eine Verspätung nur dann in Betracht, wenn der Arbeitnehmer sich zuvor schon wiederholt Verstöße gegen den Arbeitsvertrag geleistet hat. Hier kommt es auf den Einzelfall an. Arbeitnehmer, die Grund zu der Annahme haben, beim Arbeitgeber auf der Abschussliste zu stehen, sollten besonders vorsichtig sein. Der Arbeitgeber wartet dann unter Umständen nur auf einen Grund, um seine Kündigung auszusprechen. Die Gelegenheit sollte man ihm nach Möglichkeit nicht durch eine bzw. mehrere Verspätungen liefern.

Wo finden Sie weitere Informationen zum Thema Kündigung und Aufhebungsvertrag: Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

Was wir für Sie tun können: Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträgen, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht: Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck unter 030/40004999 oder unserer Hotline 0176/21133283 an und besprechen Sie zunächst telefonisch, kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens im Zusammenhang mit der Kündigung oder dem Abschluss eines Aufhebungsvertrages. Wie hoch sind Ihre Chancen? Wie hoch sind Ihre Risiken? Und welche Fristen gibt es zu beachten.

12.12.2017

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Tourismus Reisen

Designreisen empfiehlt: Auszeit in der Kitzbühel Lodge

Designreisen empfiehlt: Auszeit in der Kitzbühel Lodge

(Bildquelle: @Michelle Hirnsberger)

München, 11. Dezember 2017 – Das Jahr neigt sich dem Ende und der Winter findet sein Stell Dich ein. Was gibt es Schöneres, als mit Familie und Freunden ein Chalet zu mieten und am Kaminfeuer den Tag ausklingen zu lassen? Irgendwo verschneit in den Alpen mit knisterndem Kaminfeuer, gigantischem Ausblick und Ski-Pisten in unmittelbarer Nähe?

Marion Aliabadi, Geschäftsführerin und Inhaberin des Luxusreiseanbieters DESIGNREISEN empfiehlt dafür die Kitzbühel Lodge. „Hier genieße ich jede Minute. Das Chalet Ambiente bietet mir und meinen Lieben Quality Time. Wir haben Zeit füreinander, für gemeinsame Essen, Zeit zum Lesen und Kraft tanken in der Natur. Der „Gute-Fee-Service“ liest einem jeden Wunsch von den Augen ab.“ Die Kitzbühel Lodge liegt in Reith bei Kitzbühel inmitten der Kitzbüheler Alpen. Das kleine Tiroler Dorf wird eingerahmt vom Kalksteinmassiv des Wilden Kaiser im Norden, dem Kitzbüheler Horn im Osten und dem weltberühmten Hahnenkamm im Süden. Skibegeisterten stehen hier von Dezember bis Mitte April 68 Abfahrten auf insgesamt 179 Pistenkilometern unterschiedlichster Schwierigkeitsstufen zur Verfügung.

Diese und weitere exklusive Winterchalets in den Alpen, finden Interessierte in der Broschüre „Magic Mountains“, die Designreisen auf 33 Seiten zusammengefasst hat. Exquisite Schnee-Erlebnisse und die exzellente Expertise einen paradiesischen Winterurlaub zu erleben stehen dabei im Vordergrund.

Anfragen und Buchungen bei DESIGNREISEN (Theresienstrasse 1, 80333 München, Telefon: +49 (0)89-90 77 88 99 oder www.designreisen.de). Als Veranstalter luxuriöser Reiseangebote für den gehobenen Traveller ist DESIGNREISEN ganz auf exklusive Beratung spezialisiert. Offeriert werden ausschließlich Destinationen und Hotels, die von den Reisedesignern selbst getestet worden sind.

Der Premiumveranstalter DESIGNREISEN ist für perfekte Organisation und Komfort auf höchstem Level bekannt. Designreisen wurde vor 15 Jahren von Marion und Robert Aliabadi gegründet und aufgebaut. Die erfahrene Touristik-Managerin hat persönlich schon über 1000 Luxushotels besucht, ihr Team verfügt über Insiderwissen zu unzähligen Destinationen. Es gibt praktisch kein Land, das diesen ausgewiesenen Reiseexperten fremd ist – eine wichtige Voraussetzung für ihr tägliches Geschäft: Wir empfehlen nur das, was wir persönlich kennen.

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Politik Recht Gesellschaft

Zu spät bei der Arbeit wegen Schnee und Eis: Ist eine Abmahnung oder Kündigung gerechtfertigt?

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Zu spät bei der Arbeit wegen Schnee und Eis: Ist eine Abmahnung oder Kündigung gerechtfertigt?

Fachanwalt Bredereck

Manch einer wurde heute früh vom Winterdienst geweckt: Es kratzten die Feger, es scharrten die Schaufel über die Gehwege Berlins. Jeden Winter gibt man sich Mühe, Passanten und Autofahrer vor Einschränkungen zu schützen. Was aber, wenn man wegen Blitzeises oder starkem Schneefall trotzdem nicht vorankommt, wenn Busse und Bahnen ausfallen, und man seinem Arbeitsplatz zu spät erreicht? Arbeitsrechtler Bredereck sagt, wann man dafür eine Abmahnung oder sogar eine Kündigung kassieren kann, und wann nicht.

Der Arbeitnehmer trägt das sogenannte „Wegerisiko“, das heißt: Er ist verspflichtet, pünktlich an seinem Arbeitsplatz anzukommen. Wie er die Strecke zu seiner Arbeit „überwindet“, ist komplett seine Angelegenheit. Wer einen Arbeitsplatz findet, der weit weg von Zuhause ist, muss sich so organisieren, dass er trotzdem pünktlich ist.

Eine Abmahnung oder eine Kündigung darf man nur bekommen bei einem „schuldhaften“ Vertragsverstoß. Gibt es einen unerwarteten Wetterumschwung, oder wenn der Winterdienst ausfällt und deshalb ein Verkehrschaos ausbricht, kann man dem Arbeitnehmer kaum vorwerfen, wenn er zu spät kommt. Wenn er alles dafür getan hat, pünktlich zu erscheinen, handelt der Arbeitnehmer nicht „schuldhaft“, wenn er sich verspätet.

Arbeitnehmer sollten immer einen Reisepuffer einkalkulieren, im Winter durchaus ein wenig mehr. Und man sollte die örtlichen Gegebenheiten berücksichtigen. Wer im Winter in Berlin mit der S-Bahn zur Arbeit fährt, sollte vielleicht eine Bahn früher nehmen. Und man sollte den Wetterbericht verfolgen: Ist der Schneefall angekündigt, kann es einem der Arbeitgeber durchaus vorwerfen, wenn man wie immer aus dem Haus gegangen ist. Wenn man dann wiederholt zu spät kommt, kann man dafür grundsätzlich eine Abmahnung bekommen und im Wiederholungsfall auch die verhaltensbedingte Kündigung.

Viel hängt auch davon ab, ob man aktuell auf einer „Abschussliste“ steht, oder nicht. Wen man eh auf dem Kieker hat, dem wirft man viel schneller eine Verspätung vor, als dem Kollegen, der beliebt ist und grad einen tollen Lauf hat. Mein Rat: Ja, seien Sie stets pünktlich bei der Arbeit! Aber sorgen Sie möglichst auch dafür, im Job sattelfest zu sitzen!

Haben Sie eine Kündigung erhalten oder brauchen Sie eine Beratung wegen einer Abmahnung? Dann sind Sie bei meiner Fachanwaltskanzlei für Arbeitsrecht richtig. Ich habe mich in über 18 Berufsjahren spezialisiert auf Kündigungsschutzklagen und Abfindungs-Verhandlungen. Rufen Sie mich gern an unter 030.40004999, die anwaltliche Ersteinschätzung zu einer Kündigung gebe ich kostenlos und unverbindlich. Gern bespreche ich mit Ihnen, welche Chancen Ihre Kündigungsschutzklage hätte und wie hoch Ihre Abfindung seien könnte. Mein Team und ich freuen uns auf Ihren Anruf!

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Auto Verkehr Logistik

„Autofahren im Winter“ – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Tipps für sicheres Fahren bei Schnee und Eis

"Autofahren im Winter" - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Eine eingeschneite Straße kann zum Sicherheitsrisiko werden.
Quelle: ERGO Group

Kälte, Schnee und Glätte: Der Winter hält für Autofahrer einige Herausforderungen bereit. Wie sie auch bei winterlichen Straßenverhältnissen sicher unterwegs sind, weiß Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO.

Eiskratzen – aber richtig!

Wenn die Temperaturen unter den Gefrierpunkt sinken, müssen sich Autofahrer ohne Garage oder Standheizung darauf einstellen, die Scheiben vom Eis zu befreien. Damit dabei keine Schäden am Glas entstehen, sollten sie geeignetes Werkzeug einsetzen. Bei Kratzern aus Metall beispielsweise besteht die Gefahr, dass die Scheiben selbst Kratzer abbekommen. Idealerweise hat ein Eiskratzer eine raue und eine glatte Kante aus Kunststoff, um sowohl dicke als auch dünne Eisschichten entfernen zu können. Wichtig: Niemals zu stark kratzen, auch wenn das Eis hartnäckig auf der Scheibe bleibt. „Denn oft sammelt sich im Eis Streumittel wie Splitt, Salz oder Sand, die beim Autofahren in die Luft gewirbelt wurden“, erläutert Frank Mauelshagen, Kfz-Experte der ERGO. Wer dann zu fest mit dem Eiskratzer aufdrückt, kann Rillen oder Risse in die Scheibe schrammen. Bei besonders starker Vereisung daher besser einen Scheibenenteiser verwenden und das aufgetaute Eis abwischen. Übrigens: Nur ein kleines Sichtfenster auf der Fahrerseite reicht nicht aus, um verkehrstauglich zu fahren: „Autofahrer dürfen nur mit komplett eisfreien Scheiben unterwegs sein“, so der ERGO Experte. Ansonsten müssen sie mit einem Bußgeld und bei einem Unfall sogar mit einer Teilschuld rechnen.

Schnee auf Auto und Straßen

Bei starkem Schneefall ist das Auto schnell komplett unter einer weißen Decke verschwunden. Nur grob die Scheibe vom Schnee befreien und losfahren, reicht dann nicht: „Der Schnee kann während der Fahrt vom Auto rutschen und andere Verkehrsteilnehmer gefährden“, so Frank Mauelshagen. „Auch Motorhaube, Autodach, Nummernschilder und Scheinwerfer müssen frei von Schnee sein.“ Wer sein Fahrzeug nicht ausreichend säubert, muss nicht nur mit einem Bußgeld, sondern bei einem Unfall auch mit einer Mitschuld und damit Einbußen beim Versicherungsschutz rechnen. Und was sollten Autofahrer beim Fahren auf verschneiten Straßen beachten? „Herrscht Glatteis, Schneeglätte oder Schneematsch, sind Winterreifen Pflicht“, erklärt Frank Mauelshagen. „Da es schwer einzuschätzen ist, wie sich das Wetter über die Wintermonate entwickelt, ist es empfehlenswert, im Oktober oder November auf Winterreifen zu wechseln.“ Steht am Straßenrand ein blaues Schneekette-Schild, sind Autofahrer verpflichtet, Schneeketten anzulegen. Eine grundsätzliche Schneekettenpflicht gibt es in Deutschland jedoch nicht. Zudem sollten Autofahrer ihre Fahrweise den winterlichen Bedingungen anpassen. Dazu gehört beispielsweise, in einem möglichst hohen Gang und bei niedriger Motorendrehzahl zu fahren, da ansonsten die Räder durchdrehen können. Mit dem Gaspedal sollten Autofahrer behutsam umgehen, ruckartige Lenkbewegungen gilt es zu vermeiden. Gerade im Winter ist auch eine gute Beleuchtung wichtig: Es empfiehlt sich, tagsüber mit Tagfahrlicht zu fahren. Wer keines besitzt, kann mit Abblendlicht fahren. Verpflichtend ist das Fahren mit Licht am Tag jedoch nicht.

Signale für Blitzeis erkennen

Blitzeis ist eine große Gefahr für alle Verkehrsteilnehmer: Zum einen tritt es plötzlich auf und ist oft schwer zu erkennen. Zum anderen ist Blitzeis wesentlich glatter und rutschiger als „normales“ Glatteis. „Auf technische Hilfsmittel wie ABS oder ESP können sich Autofahrer hier nicht verlassen“, so der Kfz-Experte der ERGO. Regnet es bei einer Temperatur von unter drei Grad, ist daher besondere Vorsicht geboten. Das gilt vor allem für Brücken, Kuppen, Waldgebiete und wenig befahrene Straßen. Anzeichen für eine glatte Fahrbahn sind leise Abrollgeräusche der Reifen, eine unnatürlich weich werdende Lenkung und ein Durchdrehen der Antriebsräder. Wer die Möglichkeit hat, sollte das Auto dann stehen lassen. Ansonsten gilt: Den übrigen Verkehr aufmerksam beobachten, einen bis zu dreimal größeren Abstand halten als sonst und sofort vom Gas gehen, wenn andere Fahrzeuge zu rutschen beginnen. Vorsicht gilt auch beim Bremsen, um ein Ausbrechen oder Rutschen des Wagens zu verhindern.
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Tourismus Reisen

#lappiflights: Mit dem Weihnachtsmann nach Finnisch-Lappland fliegen

Zum Start der zwei neuen Winter-Direktverbindungen von Frankfurt nach Kuusamo und Ivalo begrüßt die Lufthansa auf ihrem ersten Direktflug nach Kuusamo am 23. Dezember 2017 einen ganz besonderen Gast an Bord

#lappiflights: Mit dem Weihnachtsmann nach Finnisch-Lappland fliegen

Einmal fliegen mit dem Weihnachtsmann! (Bildquelle: © Photographer Juho Kuva)

München, 6. Dezember 2017 (ah) – Für viele Kinder ist der Nikolaustag ein kleines Vorweihnachten. Wenn am Abend des 5. Dezembers die Stiefel vor die Zimmertüre gestellt werden, vor Aufregung das Einschlafen schwerfällt und man am Morgen in aller Frühe mit verstrubbelten Haaren, aber mit vor Vorfreude strahlenden Augen in den wie von Zauberhand gefüllten Stiefel schaut, fühlt sich die Zeit bis Weihnachten doch gar nicht mehr so lange an. Schade nur, dass man Santa immer verpasst, wenn er auf leisen Sohlen in die Häuser schleicht. Einmal den Weihnachtsmann, wie Santa hierzulande heißt, treffen – das wär“s! Und das geht: Denn pünktlich zu den Feiertagen, hat sich der Mann mit dem roten Anzug und weißen Rauschebart sein Ticket für den ersten Direktflug der Lufthansa von Frankfurt nach Kuusamo in Finnisch-Lappland gesichert – damit am Fest der Feste auch wirklich nichts mehr schiefgehen kann!

Ab dem 23. Dezember 2017 mit gleich zwei Direktverbindungen ab Frankfurt nach Finnisch-Lappland
Wer also mit der ersten Maschinen fliegt, kann nicht nur den Weihnachtsmann treffen, sondern auch bereits am Heiligen Abend im ewigen Weiß das vielleicht schönste Fest des Jahres feiern – und wo wäre dies passender als im offiziellen Heimatland des Weihnachtsmannes? Denn wie jeder weiß, ist der echte Weihnachtsmann Finne. Sein Büro führt er im lappländischen Rovaniemi, aber zum Urlaub machen kommt er gerne nach Kuusamo, wo er nach den für ihn wichtigsten und arbeitsreichsten Tagen des Jahres in seinem Ferienhaus entspannt. Doch nicht nur für Weihnachtsmannfans lohnt ein Besuch: Denn die Regionen Ruka-Kuusamo (Flughafen Kuusamo) und Inari-Saariselkä (Flughafen Ivalo) zählen gerade unter Wintersportlern zu den beliebtesten Urlaubszielen in Nordeuropa. Kein Wunder bieten sie doch bei 200 Tagen Schnee im Jahr die optimalen Voraussetzungen für alle Winterfreunde – auf wie abseits der Piste. Von Skifahren bis Huskeyschlittenfahrt, von Schneeschuhwandern bis Eisangeln, von Polarlichter schauen bis Auspannen in einer der zahlreichen Saunen – verspricht Finnisch-Lappland seinen Gästen vor allem eines: Ein echtes Wintererlebnis, wie man es eben nur im Hohen Norden erleben kann.

Noch mehr Grund zum Feiern!
Winterwonderland, Heimatland des Weihnachtsmannes und der Polarlichter: Finnisch-Lappland hält viele Erlebnisse für seine Gäste bereit. In diesem Jahr kann es sogar mit einer weiteren Besonderheit aufwarten, denn der 6. Dezember wird in Finnland nicht als Nikolaustag gefeiert sondern ist der Geburtstag der Republik, die in diesem Jahr 100 Jahre alt wird: Grund genug zum Mitfeiern, das dachten sich auch viele andere Staaten und so wird das Jubiläumsjahr nicht nur in allen Teilen Finnlands sondern auch jenseits der Landesgrenzen gefeiert. Über 50 Wahrzeichen, wie etwa das Kolosseum in Rom oder die Christusstatue in Rio de Janeiro, erstrahlen zu Ehren des skandinavischen Staates in blauem Licht. Hyvää syntymäpäivää, happy Birthday, liebes Finnland!

RUKA-KUUSAMO – die Koordinaten des Schnees
Insgesamt 200 Schneetage pro Jahr machen Ruka-Kuusamo, als bestes Skigebiet Finnlands ausgezeichnet und offizieller Trainingsort des finnischen Ski Alpin & Freestyle Teams, zum Eldorado für Wintersportler. Denn hier findet jeder – vom passionierten Breitensportler bis hin zum echten Profi – auf 34 Pisten für alle Anspruchsgruppen sein „place to be“ beim Snowboarden oder Skifahren. Wer lieber abseits der Piste unterwegs ist, den zieht es in den unberührten weißen Powder zum Freeriden, der nutzt die insgesamt 150 km gespurten und beleuchteten Loipen zum Langlauf oder der erlebt das Naturwunder Schnee ganz einfach zu Fuß bei einer Schneeschuhwanderung.

INARI-SAARISELKÄ – wo Lappland am ursprünglichsten ist
Eine arktische Naturlandschaft mit Nationalparks, Seen, Flüssen und magischen Fjells, so lässt sich Inari-Saariselkä vielleicht am besten beschreibe, Nirgends ist Lappland ursprünglicher und authentischer zu erleben. Als Heimat der Samen, den Ureinwohnern Lapplands und dem einzigen indigenen Volk Europas, werden in Inari-Saariselkä Kultur und Brauchtum Lapplands auf einzigartige Weise erlebbar. Mit seinen acht Jahreszeiten bietet die Region einzigartige Natur- und Kulturerlebnisse, die den Urlaubsgästen Einblicke in die Welt des Hohen Nordens eröffnen, wie sie bereits lange vor den Grenzziehungen der skandinavischen Länder bestand.

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Schnee – Wer ist für das Räumen zuständig?

ARAG Experten über die allgemeinen Räum- und Streupflichten

Schnee - Wer ist für das Räumen zuständig?

Schnee hat den Verkehr im Hochschwarzwald schon teilweise lahmgelegt. Am Wochenende drohen auch im deutschen Flachland weitere Schneefälle. Der Winter ist da! Und wie jedes Jahr, wenn der erste Schnee gefallen ist oder die Straßen vereist sind, entbrennen wieder hitzige Debatten darüber, wer, wann, wo und in welchem Umfang das kalte Weiß beseitigen muss. Damit Streitigkeiten mit Nachbarn, Mietern und Vermietern vermieden werden können, klären ARAG Experten über die allgemeinen Räum- und Streupflichten auf.

Wer ist für das Räumen oder Streuen zuständig?
Gängige Praxis ist es, dass Gemeinden ihre Verkehrssicherungspflicht per Satzung oder Verordnung auf Eigentümer übertragen, deren Grundstücke an die Straßen der Gemeinde grenzen. Sind diese vermietet, überträgt der Eigentümer die Räum- und Streupflicht meist auf einen oder mehrere Mieter. Hierbei ist es wichtig, dass Vermieter darauf achten, diese Pflicht schriftlich zu fixieren – entweder im Mietvertrag oder in einer Hausordnung, die aber Bestandteil des Mietvertrags geworden sein muss. Denn sie sind diejenigen, die regulär für den Winterdienst zuständig und im Schadensfall mit verantwortlich sind. Daher müssen sie auch regelmäßig kontrollieren, ob ihre Mieter der Verpflichtung nachkommen. Tritt dennoch ein Unfall ein, übernimmt meist die private Haftpflichtversicherung eventuelle Folgekosten wie etwa Schmerzensgeldzahlungen. Bei Vermietern kann die Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung greifen.

Was muss alles geräumt und gestreut werden?
Generell müssen die wichtigsten zum Grundstück gehörenden Zugänge begehbar sein. Dazu gehört der Hauseingang, aber auch der Zugang zu Garagen oder Mülltonnen. Private Flächen, die von Passanten nur als Abkürzung genutzt werden, müssen dagegen laut einer Entscheidung des OLG Hamm nicht geräumt und gestreut werden (Az.: 6 U 178/12). Der das Gebäude umgebende oder angrenzende Bürgersteig muss nicht komplett von Schnee oder Eis befreit sein. Hier reicht ein gekehrter Streifen aus, der es zwei Passanten erlaubt, aneinander vorbeizugehen. Doch auch die Fußgänger selbst sind zur Achtsamkeit aufgefordert und können nicht erwarten, dass tatsächlich jede kleinste Eis- oder Schneefläche entfernt wird.

Wohin mit dem Schnee – einfach auf Nachbars Grundstück?
Wer beim Räumen vor lauter Schnee nicht mehr weiß, wohin mit der weißen Pracht, darf seinen Nachbarn damit beglücken. Zumindest in Maßen. Die ARAG Experten betonen, dass es sich dabei nicht um große Mengen Schnee handeln und er nicht regelmäßig über den Gartenzaun auf das nachbarliche Grundstück geschippt werden darf. In einem konkreten Fall hatte sich ein Mann beschwert, weil ihm sein Nachbar ab und zu einige wenige Schaufeln Schnee über den Maschendrahtzaun auf seinen Rasen gekippt hatte. Dadurch sei der Rasen angeblich zerstört worden. Die Richter wiesen die Klage auf Unterlassung jedoch ab: Zum einen seien gelegentliche, kleine Mengen unproblematisch, zum anderen habe auf dem Rasen des empörten Nachbarn ohnehin Schnee gelegen, so dass diese zusätzliche geringe Menge keine Beeinträchtigung darstelle (Amtsgericht München, Az.: 213 C 7060/17).

Wann muss geräumt werden?
Auskunft über Räum- und Streuzeiten geben meistens entweder das jeweilige Landesgesetz oder die Ortssatzung. Sind diese nicht geregelt, herrscht für Frühaufsteher und Nachteulen Rutschgefahr. Denn an Werktagen kann nicht vor sieben Uhr morgens und nach 20 Uhr abends, an Sonn- und Feiertagen nicht vor neun Uhr morgens und nach 20 Uhr abends mit geräumten Wegen gerechnet werden. ARAG Experten machen allerdings darauf aufmerksam, dass unter bestimmten Bedingungen Sonderregelungen gelten können. So haben laut einem Urteil des OLG Naumburg Restaurantbesitzer während ihrer Öffnungszeiten auch nach zwei Uhr noch darauf zu achten, dass ihre Wege sicher passiert werden können (Az.: 10 U 54/12). Und auch wenn z.B. in Anbetracht der Wetterlage zu erwarten ist, dass sich während der Nacht Glatteis bildet, darf nicht etwa bis zum nächsten Morgen gewartet, sondern es muss vorbeugend gestreut werden, so das OLG Frankfurt (Az.: 21 U 38/03).

Gibt es Ausnahmen?
Im Grunde nicht. Weder Arbeitszeiten noch Krankheit befreien den Zuständigen von seiner Verkehrssicherungspflicht. Daher raten ARAG Experten, immer für mögliche Ersatzkehrer zu sorgen. Auch bei Dauerschneefall gilt keine konkrete Ausnahmeregelung. Denn der Räumpflichtige hat den Vorgang an die jeweiligen Witterungsverhältnisse angepasst auszuführen, das heißt, wenn notwendig auch mehrfach zu wiederholen. Jedoch muss er während des Dauerschneefalls oder Eisregens nicht permanent in der Kälte stehen, sondern kann eine Beruhigung des Wetters abwarten. Erst wenn es auf den Wegen so glatt ist, dass Streuen keine positive Wirkung mehr zeigen würde, kann darauf verzichtet werden.

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Auto Verkehr Logistik

Jeder siebte Autofahrer gefährdet im Winter den Verkehr

Jeder siebte Autofahrer gefährdet im Winter den Verkehr

Jeder siebte Autofahrer gefährdet im Winter den Verkehr

(NL/6925772194) * Aktuelle Umfrage von Ford untersucht Verhalten der deutschen Autofahrer im Winter

* Deutsche Autofahrer sind grundsätzlich sehr umsichtig im Winter

* 23 Prozent der Befragten fahren mit Winterreifen, deren Grip nicht mehr gut ist

* Rund jeder Sechste gefährdet den Verkehr durch unzureichend freigekratzte Fenster

KÖLN, 22. November 2017 Bricht der Winter ein, sind deutsche Autofahrer erstaun¬lich umsichtig: Mehr als 80 Prozent aller Auto¬fahrer kratzen selbst bei bibbernder Kälte alle Fenster frei. Mehr als 33 Prozent halten dick eingemummelt die ersten kalten Minuten im Auto tapfer durch. Doch geht es um die Winterfestigkeit des Autos, unterschätzt jeder Dritte die Gefahr: sei es das mangelnde Frostschutzmittel in Kühlwasser und Scheibenwischanlage, veraltete Winterreifen oder eine Autobatterie mit unzureichender Ladung.

Sicherheit geht vor das meinen auch die Autofahrer

Immerhin vier von fünf Befragten kratzen ihre Scheiben frei. Nur 16 Prozent gefährden den Verkehr, indem sie sich nur mit einem Guckloch blind durch die Straßen schlängeln. Und sollte es zu einem unver¬schuldeten Unfall kommen, riskiert der Autofahrer mit zugefrorenen Scheiben eine Teilschuld. Glücklich schätzt sich, wer eine beheizbare Frontscheibe hat. Der Kölner Automobilhersteller Ford zum Beispiel bietet beheizbare Frontscheiben bereits seit über 30 Jahren selbst in seinen Kleinwagen an.

Keine gute Lösung für klare Sicht ist die Nutzung von heißem Wasser; durch den Temperaturunterschied besteht die Gefahr, dass die Scheibe springt, insbesondere bei einem bereits vorhandenen Riss.

Eine warme Jacke muss reichen, wenn es kalt wird

28 Prozent behelfen sich mit einer Sitzheizung und immerhin noch 13 Prozent nutzen eine Standheizung. Doch der Großteil muss in den ersten Minuten frieren: Gegen die Kälte im Auto kämpft jeder Dritte mit Handschuhen und warmer Jacke an. Ein Bußgeld von 10 Euro hingegen riskieren rund 26 Prozent, die ihren Motor im Stand warmlaufen lassen; verboten, eine Umweltsünde und ineffizient zugleich.

Pannenursache Nummer eins: die Batterie

Der Winter ist zudem die Härteprüfung für jede Batterie: Licht, Scheibenwischer, Gebläse, Sitzheizung, etc. zehren am Akku. Der Strombedarf kann deutlich höher ausfallen als die Lichtmaschine nachzuliefern vermag. Wer zusätzlich nur eine kurze Strecke zur Arbeit fährt, muss mit einem Ausfall der Batterie rechnen die Pannen-ursache Nummer eins. Demgegenüber steht die Aussage der Befragten, von denen ein Drittel bestätigt, sie hätten noch nie Probleme mit der Batterie gehabt, obwohl sie nur kurze Strecken fahren. Andererseits sorgen 68 Prozent vor und überprüfen einmal jährlich die Kapazität der Batterie, bzw. fahren mindestens ein Mal pro Woche eine längere Strecke, um die Batterie stets vollgeladen zu halten.

Mit alten Reifen wird die Straße zur Rutsche

Neben schlechter Sicht und Startschwierigkeiten sind auch die Reifen ein Sicherheits-faktor. Viele Autofahrer sind sich nicht bewusst, dass durch die tiefen Temperaturen der Gummi verhärtet und der Bremsweg sich verlängert. Nach ca. fünf Jahren verlieren Winterreifen sukzessive an Halt auf der Straße. Und sind die Reifen gar älter als acht Jahre, sollte man sie wechseln. In der Ford-Umfrage zeigten sich drei von vier Befragten vorbildlich, ihre Winterbereifung war ausschließlich nach 2012 gekauft. Mit fast zehn Jahre altem Gummi können allerdings 15 Prozent den Verkehr gefährden. Acht Prozent haben sogar die Zehn-Jahresmarke hinter sich gelassen – ein vermeidbares Sicherheitsrisiko.

Die aktuelle Umfrage wurde von Ford im November 2017 unter rund 1000 Befragten im Alter ab 18 Jahren durchgeführt. (n= 1011)

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Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert.
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Tourismus Reisen

Farbiges Lichtermeer und kunstvolle Winterwelt: Rockford in der Festtagssaison

Von November bis Januar bietet die drittgrößte Stadt in Illinois winterliche Events und weihnachtliche Festlichkeit

Farbiges Lichtermeer und kunstvolle Winterwelt: Rockford in der Festtagssaison

In Rockford, Illinois, haben Kinder gleich mehrfach Gelegenheit, Santa Claus zu treffen.

Während die Winter- und Weihnachtszeit oft für Gemütlichkeit und Einkehr steht, locken in Rockford, Illinois, zahlreiche Veranstaltungen rund um Thanksgiving, Weihnachten und Neujahr Besucher und Bewohner ins Freie. Rund anderthalb Stunden von der Millionenmetropole Chicago gelegen, präsentiert sich die entspannte Stadt am Rock River auch in der besinnlichen Jahreszeit als Ort vielfältiger Unternehmungslust.

So findet am 25. November 2017, dem Samstag nach Thanksgiving, zwischen 14 und 21 Uhr im Herzen von Rockford zum fünften Mal das „Stroll on State“-Festival statt. Die zentral gelegene State Street wird dafür auf mehreren hundert Metern – darunter auch eine Brücke über den Rock River – gesperrt. 2013 als kleines Stadtteilfest gestartet, besuchten im vergangenen Jahr bereits 75.000 Menschen die Veranstaltung. Größer als je zuvor wird dieses Jahr auch die Feiertagsparade ausfallen, die mit zahlreichen weihnachtlich dekorierten Wagen und Musikzügen ab 15 Uhr einmal über das gesamte Festgelände zieht. Auch ein Benefizlauf über eine Entfernung von fünf Kilometern wird wieder zahlreiche Teilnehmer anlocken. Live-Musik auf drei Bühnen, zahlreiche Essens- und Getränkestände wie der populären „Hot Chocolate Express“ sowie die offizielle Entzündung des Weihnachtsbaumes inklusive Feuerwerk ab 18 Uhr runden das Programm ab. Eislaufbahnen, Lagerfeuer und Pferdekutschen sorgen zwischen alldem für eine winterliche Atmosphäre. www.strollonstate.com

Stimmungsvolle Lichterfeste

Weihnachtszeit ist Lichterzeit, das wird in Rockford mehr als deutlich. In faszinierender Weise erleuchten die „Rockford River Lights“ vom 25. November 2017 bis Silvester die Ufer des Rock River in der Innenstadt. Die magisch anmutende Illuminierung der Bäume und Pflanzen wird ergänzt durch musikalisch untermalte Shows und teilweise interaktive Installationen, die die Zuschauer sowohl aus der Distanz als auch von Nahem in Staunen versetzen. Ebenso verwandeln zwischen dem 25. November 2017 und dem 7. Januar 2018 zahlreiche Lichteffekte im Rahmen der Ausstellung „All Aglow“ die Pflanzen in den Gärten sowie im tropisch warmen Inneren des Nicholas Conservatory & Gardens in eine bezaubernde Farbenwelt. An den drei ersten Wochenenden lädt der festlich beleuchtete „All Aglow Express“ jeweils ab 17 Uhr zu Fahrten im historischen Eisenbahnwaggon ein (Reservierung empfohlen). Angrenzend an das Nicholas Conservatory gibt es im Sinnissippi Park mehr als 50 einzigartige Lichtinstallationen auf 50 Hektar idyllischer Grünfläche zu bestaunen. Das „Festival of Lights“ begrüßt die Besucher im Dezember 2017 jeweils freitags bis sonntags sowie am 25. Dezember von 17 bis 22 Uhr. www.gorockford.com/things-to-do/river-lights

Spektakuläre Kunstwerke aus Schnee

Freunde schon Schnee und Eis sollten sich bereits jetzt den 17. bis 20. Januar 2018 vormerken. Dann findet im Sinnissippi Park die jährliche „Illinois Snow Sculpting Competition“ statt. Der Wettbewerb in Rockford zur Ermittlung der besten Schneeskulpturenkünstler – die Sieger dürfen an den nationalen Meisterschaften teilnehmen – hat eine über 30-jährige Tradition. Teams aus maximal drei Teilnehmern formen beeindruckende und bis zu sechs Meter hohe Skulpturen. Der benötigte Schnee stammt unter anderem vom Rollfeld des nahegelegenen Chicago Rockford International Airport in den Park. Bei freiem Eintritt besuchen regelmäßig bis zu 30.000 Zuschauer diesen außergewöhnlichen Event und lassen sich von der Kreativität der Künstler überzeugen. www.ilsnowsculpting.com

Die Stadt Rockford im Winnebago County, rund 90 Meilen von Chicago entfernt, repräsentiert ein typisches Stück amerikanische Geschichte im Farmland des mittleren Westens. Nicht nur für Besucher von Chicago ist Rockford ein lohnendes Ausflugsziel, als Kontrast zu dieser Kultur- und Architektur-Weltmetropole. Rockford bietet auch eine Reihe von Attraktionen, wie das außergewöhnliche Coronado Theatre. Rockford verfügt über 3.000 Hotelzimmer.

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Neuschnee, Pistenspaß & Jubiläum:

Das 4-Sterne Hotel Marten startet mit Jubiläumsgeschenken in die Wintersaison 2017/18

Neuschnee, Pistenspaß & Jubiläum:

Pistenspaß pur! (Bildquelle: © Hotel Marten)

München/Saalbach Hinterglemm, 17. November 2017 – Das Team des 4-Sterne Hotel Marten in Saalbach Hinterglemm überrascht seine Gäste derzeit nicht nur mit Bildern bereits schneebedeckter Berge, sondern auch mit Angeboten und Geschenken zu seinem diesjährigen Jubiläum. Seit genau zehn Jahren verwöhnen Gastgeberin Juliane Feiersinger und ihr Team Gäste aus aller Welt. Als Dankeschön für die vergangenen zehn Jahre bietet das Marten in der Wintersaison einige „Schmankerl“.

Wen es so schnell wie möglich auf die Bretter zieht, profitiert vom Package „Saisonauftakt“ im Marten. Dank des Jubiläums wird auf die ERSTEN 100 BUCHUNGEN ein Nachlass von 10% gewährt. Das Package gilt von 2. bis 23. Dezember 2017 und umfasst neben vier Übernachtungen mit Genießer-Halbpension, einen Drei-Tages-Skipass für die gesamte Region, einen Massage-Gutschein im Wert von 25 Euro sowie eine Speckverkostung auf der hoteleigenen Hochalm. Es kostet ab 550 Euro pro Person im Doppelzimmer und ist buchbar per Email: hotel@marten.at oder telefonisch unter +43 (0)6541 6493.

Außerdem können Schnee- und Skibegeisterte im Rahmen des Jubiläums einen 10-tägigen Aufenthalt im Marten für zwei Personen im Wert von über 3.000 Euro gewinnen. Einzelheiten dazu unter www.marten.at

In den letzten zehn Jahren wurde nicht nur im Marten einiges verändert und modernisiert, auch das Skigebiet hat aufgerüstet. Gleich zwei Bergbahnen vor der Haustür des Marten bieten den direkten Einstieg in Österreichs größtes zusammen-hängendes Skigebiet Saalbach Hinterglemm-Leogang-Fieberbrunn. Hier warten 270 Pistenkilometer, drei Snowparks, ein Skier- und Boardercross sowie der Nightpark auf alle Skibegeisterten. Diejenigen, die sich gerne jenseits der Pisten im Schnee aufhalten, finden um das Marten herum 140km markierte Winterwanderwege, Möglichkeiten zum Schneeschuhwandern, Eislaufen, Eisstock- und Bogenschießen oder zu Pferdeschlittenfahrten. Gastgeberin Juliane Feiersinger verrät auch gerne ihre liebsten Skitouren. Außerdem verwöhnt die gebürtige Hinterglemmerin ihre Gäste kulinarisch. Auf dem Frühstücksbüffet finden sich allerlei regionale Köstlichkeiten: selbst gebackenes Bauernbrot sowie selbst hergestellte Brotaufstriche und Marmeladen oder Honig aus der Familienimkerei. Auf der hoteleigenen Hochalm stehen Kaiserschmarrn, Pinzgauer Kasnocken oder eine deftige Brotzeit mit Käse, Schinken und Speck auf der Karte. Abends erwartet die Gäste im Hotel ein 6-Gänge Menü mit ausgewählten Weinen.
Weitere Informationen zum Marten und seinen Jubiläumsangeboten unter: www.marten.at und auf der Facebook-Seite des Hotels unter: https://www.facebook.com/HotelMarten/

Das Hotel Marten liegt im Herzen des Glemmtals direkt in Saalbach Hinterglemm. Das 4-Sterne Haus verfügt über 38 geräumige Einzel- und Doppelzimmer, Junior-, Familien- und Hotelsuiten mit Balkon sowie eine kleine Wohlfühlwelt mit finnischer Sauna, Dampfbad, Infrarotkabine und Erlebnisduschen. Die Masseurin und ausgebildete TEH-Therapeutin Birgit Kohlhaas bietet ein umfangreiches Repertoire von Massagen, angefangen von medizinischen Lymphdrainagen bis hin zu entspannenden Honig-, Yoya- (Edelstein) oder Fußreflexzonenmassagen. Für die Gäste des Marten fertigt sie zudem Pflegeprodukte auf Naturkosmetikbasis an.

Marten-Bildmaterial in Druckqualität unter: www.flickr.com/photos/hotel-marten/albums
Download über den Yahoo-Account: hotelbilder@yahoo.de und Passwort: download123

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