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Tourismus Reisen

Teuflisch wild und höllisch gut!

Zwischen Klamauk, Tradition und Wettkampf: Am 25. Februar 2017 findet das 31. Pfrontener Schalenggen-Rennen im Ortsteil Kappel statt

Teuflisch wild und höllisch gut!

wild, rasant und definitv längst Kult – Pfrontener Schalenggen-Rennen (Bildquelle: © Pfronten Tourismus)

Zwischen Klamauk, Tradition und Wettkampf: Am 25. Februar 2017 findet das 31. Pfrontener Schalenggen-Rennen im Ortsteil Kappel statt

Pfronten, 7. Februar 2017 (ah) – Es ist schon ein kurioses Bild, das sich Einheimischen wie Besuchern alljährlich am Faschingssamstag ab 12 Uhr im Pfrontener Ortsteil Kappel bietet: Denn auf Kommando stürzen sich hier bis zu 200 wagemutige Männer und Frauen auf hölzernen Hörnerschlitten einen 1000 Meter langen Hang hinab. Was zunächst etwas skurril klingt, ist in Wahrheit ein großes Spektakel mit langer Tradition. Bereits zum 31. Mal findet am 25. Februar 2017 das Pfrontener Schalenggen-Rennen statt.

Wenn aus Tradition Kult wird
Ursprünglich wurden die hölzernen Hörnerschlitten, Schalenggen genannt, im Winter zum Transport von Heu und Holz von den Bergen ins Tal eingesetzt. Da der Aufstieg mit den schweren Holzschlitten beschwerlich war, wurden die Schlitten stets so voll wie möglich beladen, um sich unnötige Wege zu sparen. Voll gepackt hieß es nun das Gefährt mit viel Geschick bergab zu lenken. Eine Aufgabe, die nur zu zweit erledigt werden konnte. Der Vordermann war dabei vor allem für die Navigation und die sichere Ankunft unten im Tal verantwortlich, während der Hintermann die Ladung sicherte und das Bremsen übernahm. Bis weit in die 1960-er Jahre wurden auf diese Weise die Güter transportiert. Aus dieser Tradition heraus ist das größte Allgäuer Schlittenrennen entstanden, das heuer bereits sein 31-jähriges Jubiläum feiert. Auch in diesem Jahr werden wieder zahlreiche Schaulustige erwartet, die beim Kampf um den begehrten Siegertitel ihren jeweiligen Favoriten anfeuern.

Teufelsritt bergab
Was das Rennen besonders herausfordernd macht, ist eine entscheidende Regel: Alle Teilnehmer müssen einen traditionellen und der überlieferten Form entsprechenden Hörnerschlitten besitzen. Getreu den Original-Schalenggen dürfen die Schlitten weder eine Bremse noch eine Lenkhilfe besitzen. Das erhöht die Spannung und den Nervenkitzel – nicht nur auf Zuschauerseite, denn nicht alle Mannschaften schaffen es mit einem heilen Gefährt ins Ziel. Gekürt wird übrigens nicht nur die schnellste Mannschaft, sondern auch das Team, welches als letztes die Ziellinie überquert.

Spaß und Unterhaltung für Groß und Klein
Das Ergebnis des Spektakels ist eine bunte Mischung aus Faschingsgaudi, unfreiwilligen Stürzen und urigen Verkleidungen, die für jede Menge Lacher unter den Zuschauern sorgen. Neben der gebotenen Unterhaltung durch die Wettkämpfer, rundet ein Entertainmentprogramm die Veranstaltung ab. Zahlreiche Buden sorgen mit jeder Menge Leckereien für das leibliche Wohl und laden zum Verweilen ein. Parkplätze stehen vor Ort zu Verfügung. Wer das Auto lieber zu Hause stehen lassen möchte, nimmt den kostenlosen Busshuttle, der die Besucher vom Bahnhof Pfronten-Ried zum Renngeschehen und auch wieder zurück bringt. Weitere Informationen unter: https://www.pfronten.de/veranstaltungen/veranstaltungen-brauchtum/schalengge-rennen/

Pfronten im Allgäu – bewegende Natur
Urlaub im Höhenluftkurort Pfronten im Allgäu heißt aktiv sein und Erholung zugleich. Wanderungen in allen Höhenlagen durch das 195 Kilometer lange Wegenetz. Radtouren für Mountainbiker und Genussradler im Schlosspark. Durchatmen bei ausgezeichnetem Klima. Wohlfühlen mit „Heu Vital“, gesund bleiben und gesund werden mit der Allgäuer Heilkompetenz. Erhebende Aussichten von Deutschlands höchst gelegener Burgruine. Erleben von Kultur, Brauchtum und Kulinarik. Traumhafte Wintererlebnisse für die ganze Familie. Mit der KönigsCard sind über 250 verschiedene Freizeitangebote inklusiv und der Urlaubsspaß ist garantiert.

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Auto Verkehr Logistik

Eis und Schnee auf dem Firmenparkplatz: Wer zahlt bei einem Unfall?

R+V-Infocenter: Arbeitgeber haben allgemeine Verkehrssicherungspflicht – haften aber nicht in jedem Fall

Eis und Schnee auf dem Firmenparkplatz: Wer zahlt bei einem Unfall?

Wiesbaden, 27. Januar 2017. Im Winter ist der Weg zum Arbeitsplatz oft eine gefährliche Rutschpartie. Auch auf dem Firmengelände ist das Fahren und Parken bei Eis und Schnee mitunter riskant. Anders als öffentliche Straßen ist der Parkplatz jedoch privates Gelände. „Wenn der Arbeitgeber seinen Mitarbeitern Parkraum auf dem firmeneigenen Grundstück zur Verfügung stellt, muss er auch dafür sorgen, dass die Fläche verkehrssicher ist“, sagt Heike Dettler, Haftpflicht-Expertin beim Infocenter der R+V Versicherung. Allerdings ist der Arbeitgeber bei einem Unfall nicht zwingend in der Verantwortung.

Der Parkplatzeigentümer, entweder das Unternehmen selbst oder ein Vermieter, muss beispielsweise für ausreichende Beleuchtung sorgen, Schlaglöcher ausbessern, umsturzgefährdete Bäume beseitigen – und das Gelände von Eis und Schnee befreien. „Kommt die Firma oder der Vermieter der Fläche ihren Pflichten nicht nach, haften sie unter Umständen bei einem Unfall“, so Dettler. Das bedeutet jedoch nicht, dass jede einzelne Parkbucht verkehrssicher sein muss, ergänzt die R+V-Expertin: „Es ist nicht zumutbar, dass alle Parkplätze dauerhaft von Eis und Schnee befreit sind.“ Der Autofahrer muss das Gelände jedoch gefahrlos erreichen und verlassen können. Allerdings ist er selbst ebenfalls in der Pflicht: Im Winter muss er mit Glätte rechnen – auch ohne, dass der Arbeitgeber ein entsprechendes Hinweisschild aufstellt.

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Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Medizin Gesundheit Wellness

Heiß-kaltes Kontrastprogramm

Außensaunen und -becken sind auch bei Dauerfrost einen Besuch wert. Dr. Stefan Kannewischer gibt Tipps für Thermalbad-Vergnügen ohne Frieren und Erkältungsgefahr

Heiß-kaltes Kontrastprogramm

Hilfreiche Tipps für gefahrloses Saunieren bei klirrender Kälte von Dr. Stefan Kannewischer (Bildquelle: kannewischer-collection.com)

Dampfende Saunagänger, die sich draußen mit Schnee abreiben oder gar durch Eislöcher in zugefrorene Seen steigen: Solche Winter-Szenen kennt man aus Russland oder Skandinavien. Dieses Kontrastprogramm zwischen großer Hitze und klirrender Kälte ist aber nicht nur etwas für Hartgesottene im hohen Norden. Derzeit sorgt Polarluft auch hierzulande für Dauerfrost – eine gute Gelegenheit, um die wohltuende Wirkung des Wechselspiels von Heiß und Eiskalt in einem Thermalbad mit Außensauna und -becken auszuprobieren.

Ist der Körper nach einem langen Winterspaziergang ausgekühlt, braucht er vor dem Schwitzen zunächst Zeit zum Akklimatisieren – auch wenn er sich noch so sehr nach Wärme sehnt, die Verspannungen löst und ein Wohlfühl-Garant ist. Abrupte Wechsel sollte man aber auch nach dem Saunabesuch vermeiden, selbst wenn der Schweiß in Strömen fließt. Umhergehen an der frischen, klaren Luft hilft beim allmählichen Abkühlen. Diesen Effekt unterstützt auch das natürliche Abdampfen sowie bewusstes Ein- und Ausatmen. Erst danach sollte eine Abreibung mit Schnee, der Gang ins Tauchbecken oder die kalte Dusche folgen. „Pulverschnee ist zwar besonders verführerisch, um sich in ihn hinein zu legen, bleibt aber an der Haut kleben und braucht einige Sekunden, bis er auf der Haut geschmolzen ist. Diesen Effekt muss man einkalkulieren“, warnt Dr. Stefan Kannewischer. Denn länger frieren sollte man nach seiner Ansicht auf keinen Fall – eine Gefahr, die bei Minustemperaturen schneller drohe als sonst und bei ungeübten Saunagängern für eine Erkältung sorgen könne. „Anschließend hilft ein warmes Fußbad, um die verengten Gefäße wieder zu erweitern“, erklärt Dr. Kannewischer weiter. „Soleinhalation und ein Besuch im Dampfbad befeuchten außerdem die Schleimhäute, die im Winter unter der trockenen Luft in geschlossenen Räumen leiden.“

Alternativ ist die Verlockung groß, sich in einem Außenbecken treiben zu lassen, dessen Idealtemperatur bei 35 °C liegt. Weil dort ein Drittel der Wärme über den Kopf verloren geht, kann man bei niedrigen Außentemperaturen eine Badekappe als Schutz tragen. Andernfalls hilft regelmäßiges Untertauchen, um den Kopf nicht zu stark auskühlen zu lassen. „Maxime sollte immer das eigene Körpergefühl sein und nicht das Beispiel anderer, die ewig im Wasser bleiben“, so Dr. Kannewischer. Zu Vorsicht rät er aber auch nach dem Saunieren und Baden: „Wer vor dem Anziehen nicht ausreichend abkühlt, geht das Risiko des Nachschwitzens und schweißfeuchter Kleidung ein. Gut ist es, sich im Restaurant wieder an Normaltemperaturen zu gewöhnen. Warm eingepackt und mit Mütze geht es danach raus ins kalte Winterwetter.“

Stand: Januar 2017

Ansprechpartner Kannewischer Collection:
Natascha Kiesel,natascha.kiesel@kisssalis.de, Tel.0971-826 620
Marketingleitung KissSalis Therme Bad Kissingen, www.kannewischer-collection.com

Kannewischer Collection
Bewegung, wechselwarme Badeverfahren, körperliche und mentale Ruhephase – das sind die vier Bausteine, auf denen die Philosophie der Kannewischer Collection beruht. Hinzu kommt ein hoher Anspruch an Qualität, Sauberkeit und Service als Basis für das Wohlbefinden der Besucher. Architektonisch setzen alle sechs angeschlossenen Thermen auf außergewöhnliches Design, das regionale Besonderheiten aufgreift und je nach Standort einen eigenen Charakter hat – egal ob Caracalla-Therme oder Friedrichsbad in Baden-Baden, Emser Therme in Bad Ems, VitaSol Therme in Bad Salzuflen, Spreewald Therme und Spreewald Thermenhotel in Burg (Spreewald) oder KissSalis Therme in Bad Kissingen. Mit dem Anspruch, führender Wellness-Dienstleister zu sein, hat sich das Familienunternehmen, dessen Leidenschaft seit über 40 Jahren Bäder sind und das von Dr. Stefan Kannewischer geführt wird, erfolgreich etabliert.

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Auto Verkehr Logistik

Darauf kommt es beim Mietwagen im Winter wirklich an

Fünf Tipps von Auto Europe verraten wie man Gefahrensituationen auf der Straße vermeiden kann, welches Auto sich am besten für den Skiurlaub eignet und was im Winter beim Autofahren sonst noch zu beachten ist

Darauf kommt es beim Mietwagen im Winter wirklich an

Autofahrer sollten sich im Winter gut auf die Wetterverhältnisse vorbereiten (Bildquelle: Auto Europe)

München, 3. Januar 2017 (ah) – Nach einem bisher sehr milden Winter 2016 geht es 2017 endlich mit richtigem Winterwetter los! Während der ein oder andere bereits im Geiste seine Koffer für den lang geplanten Winterurlaub packt, hier noch ein paar letzte Tipps, damit auch die Anreise mit dem Auto zum Urlaubsort ganz entspannt abläuft: Was muss bei einem Mietwagen im Winter besonders beachtet werden, welches Auto eignet sich für den Skiurlaub am besten und wo kann richtig Geld gespart werden? Antworten auf alle Fragen liefert Mietwagenbroker Auto Europe.

Besser Vorsicht als Nachsicht!
Auch wenn es europaweit keine einheitliche Winterreifenpflicht gibt, gilt: Bei winterlichen Witterungsverhältnissen auf der Straße muss das Fahrzeug entsprechend bereift sein. Wer sich nicht an die jeweiligen Gesetzesvorgaben hält und erwischt wird, muss tief in die Tasche greifen: „Fahrer, die in den bei Winterwetter mit Sommerreifen erwischt werden, können ein saftiges Bußgeld und sogar Punkte in Flensburg kassieren“ warnt Sven Köhler, Geschäftsführer Auto Europe. Deshalb rät er, sich die länderspezifischen Regelungen des jeweiligen Urlaubslandes vor Reisebeginn genau anzuschauen und diese bei der Wahl des Mietautos zu berücksichtigen. Ganz allgemein empfiehlt es sich bei der Mietwagenbuchung für den Winterurlaub immer auf eine wintertaugliche Ausstattung zu achten.

Wer sich erst bei der Abholung vor Ort für Winterreifen entscheidet, kann für seinen Mietwagen schnell das Doppelte des ursprünglichen Preises bezahlen. Weil die Regelung in vielen Ländern ganz unterschiedlich ist, hat Auto Europe die Winterreifen in vielen Ländern, z.B. Österreich, Schweiz, Tschechien, Polen und natürlich Deutschland von Anfang November bis Anfang, bzw. Ende März bereits im Mietpreis inkludiert. In einigen skandinavischen Ländern wie Island und Norwegen gilt dies sogar bis Mitte April. So sind Auto Europe-Kunden immer auf der sicheren Seite, ein wintertaugliches Fahrzeug zu bekommen und vor Ort nicht von zusätzlichen Gebühren überrascht zu werden. Diese können je nach Vermieter 8 bis 13 Euro pro Tag bzw. max. 130 Euro pro Woche betragen.

Wenn’s hoch hinaus geht
Urlauber, die einen Ausflug zum Skifahren in die Berge planen, sollten unbedingt Schneeketten oder Spikereifen aufziehen. Gerade auf Passhöhen ist das Wetter oft tückisch und unvorhersehbar. Ist unten im Tal noch keine Spur von Schnee zu sehen, kann es oben schon ganz anders aussehen. Um unnötige Gefahrensituationen und böse Überraschungen zu vermeiden, ist es daher wichtig sich entsprechend vorzubereiten. Der Experte empfiehlt: „Immer vor Reiseantritt den Wetterbericht prüfen.“

Auf die Größe kommt es doch an
Denn im Winterurlaub fällt erfahrungsgemäß mehr Gepäck an. Hier die Skier, da die dicke Winterkleidung – der Platz im Kofferraum ist schnell ausgeschöpft. Um unerwartete Platzprobleme zu vermeiden, sollten Mietwagenbucher daher besser in ein größeres Auto investieren als ein kleines Stadtauto. Urlaubern, die mit viel Gepäck reisen, rät Sven Köhler zu einen Wagen der Mittelklasse. Wer Angst vor einer Kostenexplosion hat, kann beruhigt werden. Die Preiseunterschiede zwischen einem Kompaktwagen und einer größeren Fahrzeugklasse betragen meist nur wenige Euro pro Tag. Und für noch mehr Stauraum können sogar noch Skiträger dazu gebucht werden. Gerade im Winter sind große Autos schnell vergriffen. Besonders beliebt sind vor allem die 7-Sitzer, wie der VW Sharan oder der Opel Zafira. Wer also einen Ausflug mit Freunden oder der ganzen Familie plant, sollte frühzeitig buchen, um sich so sein Fahrzeug zu sichern.

Besser vorab buchen
Natürlich kann ein Mietwagen im Urlaub auch immer vor Ort gebucht werden. Doch dies ist meist teurer als eine Buchung vorab. Zudem werden Verträge häufig in der Amtssprache des Landes ausgestellt, in der das Fahrzeug ausgeliehen wird. Je nach Urlaubsland kann es hier schnell zu Verständnisproblemen bei der Buchung kommen. „Alle, die sicher sein möchten, was sie unterschreiben, sollten bereits zu Hause den Mietwagen buchen“, weiß Sven Köhler. Außerdem: Wer früher dran ist, kann kräftig sparen und echte Schnäppchen machen. Gerade für eine Buchung in der Hochsaison empfiehlt Auto Europe eine rechtzeitige Buchung: „So können unsere Kunden von den Frühbucherangeboten profitieren und sind sicher, dass am Ende auch wirklich noch ein Fahrzeug verfügbar ist. “ so der Experte.

Auf www.autoeurope.de können weltweit Autos mit Best-Price-Service, d. h. günstigster Preis zum besten verfügbaren Service, angemietet werden. Buchungen lassen sich schnell, einfach und auch kurzfristig auf der Website oder über die gebührenfreie Hotline 0800-5600333 (D/A/CH) tätigen. Stornierungen sind bis 48 Stunden vor Abholung kostenlos. Weltweit stehen den Kunden von Auto Europe über 20.000 Stationen internationaler und lokaler Mietwagenfirmen zur Verfügung.

Bildmaterial steht unter http://www.comeo.de/pr/kunden/reise-zusatzleistungen/auto-europe/bilderarchiv.html zum Download zur Verfügung. Das Copyright liegt entweder bei dem in der Bildunterschrift genannten Fotografen oder bei Auto Europe. Der Abdruck ist honorarfrei.

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Tourismus Reisen

Nicht nur für die Kleinsten das Größte: In Pfronten erwachen winterliche Kindheitserinnerungen

Auf der längsten Naturrodelbahn im Allgäu werden auch die ganz Großen wieder zu kleinen Winterkindern

Nicht nur für die Kleinsten das Größte: In Pfronten erwachen winterliche Kindheitserinnerungen

Rodelspaß für die ganze Familie am Pfrontener Breitenberg (Bildquelle: Pfronten Tourismus)

Pfronten, 10. Januar 2017 (ah): Schlittenfahren, Rodeln oder Schlitteln: Diese Wintersportart gehört wohl zu den ältesten und schönsten Kindheitserinnerungen echter Winterfans: Mit geröteten Wangen wird den tiefverschneiten Berg hinauf gestapft, der Schlitten im Schlepptau hinter sich hergezogen. Endlich oben angekommen, geht es dann in rasantem Tempo wieder hinunter. In Pfronten im Allgäu erleben Groß und Klein Rodelspaß ganz ungebremst.

Hoch hinaus und steil bergab
Auf dem Allgäuer Breitenberg befindet sich die längste Naturrodelbahn der Alpen. Auf den Pfrontener Hausberg kommt man ganz bequem mit der Breitenbergbahn und einer anschließenden kurzen Fahrt mit dem Vierersessellift Hochalpe. Von hier aus geht es entweder direkt mit dem Schlitten hinunter ins Tal oder für alle, die noch mehr Höhenluft schnuppern möchten, noch ein Stückchen höher hinaus auf die Spitze des Breitenbergs. Die circa dreißigminütige Wanderung wird mit einem einmaligen Panorama auf die umliegenden Gipfel der Allgäuer und Tiroler Alpen belohnt. Wer nach dem Aufstieg eine kleine Stärkung braucht, sollte in der Ostlerhütte bei hausgemachten Allgäuer Schmankerln und Spezialitäten, die aus regionalen Produkten frisch zubereitet werden, einen kleinen Zwischenstopp einlegen.

Raus aus der Hütte, rauf auf den Schlitten
Wenn die Lebensgeister wieder geweckt sind, heißt es: Raus aus der Hütte und rauf auf den Schlitten! Auf der insgesamt 6,5 Kilometer langen Strecke kommt ordentlich Tempo auf, rasanter Rodelspaß für die ganze Familie ist garantiert und sogar die kühnsten Kindheitserinnerungen an das Schlittenfahren von früher werden übertroffen. Unten im Tal zwischen Fallmühle und Grenze Tannheimer Tal (Tirol/Österreich) angekommen, bringt der Gästebus alle Rodelbegeisterten wieder zurück zur Breitenbergbahn. Übrigens, KönigsCard- und PfrontenCard-Besitzer können den Shuttle-Service sogar kostenlos nutzen. Alle, die noch letzte Energiereserven verbrauchen möchten, nehmen den circa einstündigen Fußweg entlang der Steinacher Ach zurück zum Ausgangspunkt.

Für noch mehr Rodelspaß
Und da alle guten Dinge drei sind, gibt es neben der Breitenberg-Rodelbahn noch zwei weitere Naturrodelstrecken in Pfronten: Ab der Hündeleskopfhütte führt eine zwei Kilometer lange Rodelpartie hinunter ins Tal. Etwas höher gelegen, ist die Rodelbahn ab der Kappeler Alp, die auf einer Länge von fünf Kilometern eine aussichtsreiche Talabfahrt verspricht. Start und Zielpunkt für beide Strecken ist der öffentliche Parkplatz in Pfronten Kappel (Ortsende Richtung Nesselwang). Von dort aus erreicht man zu Fuß die Hündeleskopfhütte bzw. Kappeler Alp. Etwas weniger temporeich geht es auf den Rodelhängen im Skizentrum Pfronten-Steinach und an den Sonnenliften in Pfronten-Röfleuten zu. Ideal für die Kleinsten, die hier ihre ersten Rodelversuche wagen.

Rodelservice inklusive
Bei wem der Rodel angesichts vollgepackter Koffer nicht mehr ins Auto gepasst hat, muss im Pfrontenurlaub übrigens nicht auf seinen Rodelspaß verzichten, sondern kann einen Schlitten an der Breitenbergbahn oder im Sportfachgeschäft ausleihen.

Pfronten im Allgäu – bewegende Natur
Urlaub im Höhenluftkurort Pfronten im Allgäu heißt aktiv sein und Erholung zugleich. Wanderungen in allen Höhenlagen durch das 195 Kilometer lange Wegenetz. Radtouren für Mountainbiker und Genussradler im Schlosspark. Durchatmen bei ausgezeichnetem Klima. Wohlfühlen mit „Heu Vital“, gesund bleiben und gesund werden mit der Allgäuer Heilkompetenz. Erhebende Aussichten von Deutschlands höchst gelegener Burgruine. Erleben von Kultur, Brauchtum und Kulinarik. Traumhafte Wintererlebnisse für die ganze Familie. Mit der KönigsCard sind über 250 verschiedene Freizeitangebote inklusiv und der Urlaubsspaß ist garantiert.

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So kommen Hund, Katze & Co gut durch die gegenwärtige Eiszeit

Spaziergänge mit Hunden bei eisiger Kälte abkürzen – Katzen bleiben lieber hinterm Ofen – Wintertipps vom Bund Deutscher Tierfreunde

So kommen Hund, Katze & Co gut durch die gegenwärtige Eiszeit

Das neue Jahr bringt in diesen Tagen den ersten Schnee, Sturm und Eiseskälte in weiten Teilen Deutschland. Nicht nur wir Menschen müssen uns jetzt schützen, auch unsere Haustiere brauchen besondere Vorsichtsmaßnahmen. Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. hat die wichtigsten Tipps für Hunde, Katzen & Co zusammengestellt. Ausgedehnte Spaziergänge beispielsweise sollten mit Hunden in der Kälte und im eisigen Schnee abgekürzt werden – und auf jeden Fall sollte der Hund immer in Bewegung bleiben, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Wenn ein Hund zittert oder die Rute einzieht, sollte er schnell zurück ins Warme.

„Winterkleidung“ wie Mäntel oder Hundeschuhe sind bei gesunden Tieren zumeist unnötig. Als Wärmeschutz reicht das Fell normalerweise aus. Für alte oder kranke Tiere und Rassen mit extrem kurzem Fell kann ein Hundemantel in Ausnahmefällen jedoch nützlich sein. Ebenso unter Umständen Hundeschuhe, die Tiere mit weichen oder rissigen Ballen vor allzu scharfkantigem Eis und Streusalz schützen. Empfindliche Pfoten können auch mit Vaseline geschützt werden, da sonst das Salz Schmerzen verursachen kann. Nach dem Spaziergang sollten Salz und Eisklumpen immer mit lauwarmem Wasser abgespült werden. Dann steht dem Hundeausflug in den Schnee nichts im Wege, betont der Bund Deutscher Tierfreunde.

Die überregionale Tierschutzorganisation Bund Deutscher Tierfreunde rät zudem bei Schneespaziergängen zur Vorsicht, denn Schnee kann für Hunde gefährlich werden. Hunde haben Schnee eigentlich grundsätzlich zum Fressen gerne. Ein paar Flocken verträgt jeder Hund, aber wenn es zu viel wird, kann es gesundheitliche Probleme geben, so der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz in Kamp-Lintfort in Nordrhein-Westfalen. Eiskalter Schnee reizt sowohl den Rachenraum des Tieres als auch den Magen. Die angegriffene Schleimhaut ist dann ein idealer Nährboden für Bakterien, die im Schnee enthalten sind. Schnee ist oft eine richtige Brutstätte für Keime. Die eisige Kälte und die möglicherweise im Schnee enthaltenen Erreger, Schadstoffe oder Streusalz können zu Erbrechen, Durchfällen, bis hin zu Magen- und Darmentzündungen führen, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Ein kleiner Tipp der Tierfreunde: den Hund nicht mit leerem Magen in den Schnee schicken. Wenn er schon gefressen hat, kann der eiskalte Schnee den Magen nicht so schnell reizen. Da reicht schon ein Stück Hundekuchen. Und vor allem sollte der Hund vorher etwas getrunken haben, um den Durst nicht mit Schnee zu bekämpfen, unterstreicht der Bund Deutscher Tierfreunde.

Während Hunde mit großem Spaß bei fast jedem Wetter draußen toben, sind Katzen eher „Wintermuffel“ und wählerisch. Sie wissen selbst ganz genau, was ihnen gut tut – deshalb sollten sie selbst entscheiden, ob sie ins Freie gehen wollen oder lieber im Haus bleiben. Wenn sie wirklich hinausgehen wollen, sollten sie jederzeit eine Rückkehrmöglichkeit haben, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Denn nichts liebt eine Katze mehr, als sich im Warmen gemütlich einzukuscheln und zu schnurren.

Für die beliebten Meerschweinchen gilt, sie können generell in Außengehegen überwintern, wenn der Stall beispielsweise mit Styropor isoliert und mit Stroh ausgepolstert wird. Bei extremer Kälter sollte das Gehege zudem mit Wolldecken verhangen werden. Zugluft und Nässe dagegen sind für Meerschweinchen Gift, deshalb muss ihr Einstreu oft gewechselt werden. Da die Tiere einen höheren Kalorienbedarf im Winter haben als zu anderen Jahreszeiten, sollte zusätzliches Trockenfutter und Vitamin C gegeben werden.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 30 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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„Zugeschneites Auto“ – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Carina W. aus Kronach:
Jetzt im Winter muss ich wieder regelmäßig mein Auto von Schnee und Eis befreien. Was muss ich alles freischaufeln und -kratzen, um versicherungstechnisch auf der sicheren Seite zu sein?

Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO:
Wer für sein Auto keinen Garagenplatz hat, kennt das lästige Problem im Winter: Die Scheiben sind vereist und alles ist voller Schnee. Viele Autofahrer wollen dann Zeit sparen und befreien ihr Fahrzeug nur ungenügend von Schnee und Eis. Manchen reicht sogar ein Guckloch in der Windschutzscheibe. Dadurch gefährden sie sich selbst, aber auch andere Verkehrsteilnehmer. Vorgeschrieben ist, alle Scheiben komplett von Schnee und Eis zu befreien. Darüber hinaus müssen Blinker, Rücklichter, Scheinwerfer und das Kennzeichen sowie Dach, Heck und Motorhaube frei von Schnee sein. Denn gerade beim Start oder bei Bremsmanövern können Dachlawinen entstehen, die andere Verkehrsteilnehmer beeinträchtigen oder gar gefährden. Kommt es zu einem Unfall, übernehmen zwar üblicherweise Kfz-Haftpflicht- und Vollkaskoversicherung den Schaden. Ist dieser jedoch auf die eingeschränkte Sicht oder herabfallenden Schnee zurückzuführen, kann die Versicherung ihre Leistungen teilweise kürzen. Außerdem: Fahrern eines nicht ausreichend vom Schnee und Eis befreiten Autos droht sogar ein Bußgeld.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.076

Die Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung und viele weitere Verbrauchertexte stehen für Sie unter www.ergo.com/verbraucher bereit. Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

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Über die ERGO Versicherung
Mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2015 zählt die ERGO Versicherung zu den führenden Schaden-/Unfall-Versicherern am deutschen Markt. Sie bietet ein umfangreiches Portfolio von Produkten und Serviceleistungen für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an. Ihre zertifizierte Schadenregulierung sorgt für die zügige Abwicklung von Schadenmeldungen. Unter der Marke D.A.S. bietet die ERGO Versicherung seit 2015 auch Rechtsschutzprodukte an. Sie verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Eiskalte Kunst: Großer Schneeskulpturen-Wettbewerb in Rockford

31. Illinois Snow Sculpting Competition vom 18. bis 21. Januar 2017 im winterlichen Sinnissippi Park – Freier Eintritt

Eiskalte Kunst: Großer Schneeskulpturen-Wettbewerb in Rockford

Ein großer Zwerg aus Schnee bei der Illinois Snow Sculpting Competition in Rockford

Im amerikanischen Midwest-Städtchen Rockford hofft man Zu Beginn des kommenden Jahres auf eisige und schneereiche Wintertage. Denn vom 18. bis 21. Januar 2017 dort wird die 31. Illinois Snow Sculpting Competition ausgetragen. Bei diesem Wettbewerb dreht sich alles um Skulpturen aus Schnee. Zahlreiche Teams aus den USA erbauen aus der weißen Pracht Fantasievolles, Lustiges und Surreales wie Fabelwesen, Comic-Helden und Tiere. Bis zu sechs Meter hoch werden die Skulpturen. Besucher können den Event im 90 Autominuten westlich der Millionenmetropole Chicago gelegenen Rockford bei einem Spaziergang durch den winterlichen Sinnissippi Park live miterleben und bei der Entstehung der Schneekunstwerke zusehen. Zum Einsatz kommt ausschließlich natürlicher Schnee, wie er vom Himmel fällt, Kunstschnee ist tabu. Damit ausreichend Material für die Künstler zur Verfügung steht, wird der Schnee vom Vorfeld von Rockfords internationalem Flughafen in den Park am Ufer des Rock River geschafft.

Den Wettbewerb der Schneeskulpturen gibt es seit 1987 in Rockford, und er zieht Jahr für Jahr mehr als 40.000 Besucher an. Eine Jury bewertet Kreativität, Technik und Aussagekraft der Kunstwerke und belohnt die besten Arbeiten mit Preisen. Die Startbedingungen sind dabei für alle gleich: Die Teilnehmer erhalten jeweils einen rund zwei Tonnen schweren Schneeblock von etwa zehn Kubikmetern Größe; bei Schülermannschaften ist der Block etwas kleiner.

Die 31. Illinois Snow Sculpting Competition findet vom 18. bis 21. Januar 2017 statt. Für Besucher ist sie in der Zeit von Sonnenaufgang bis 23 Uhr geöffnet. www.ilsnowsculpting.com

Die Stadt Rockford im Winnebago County, rund 90 Meilen von Chicago entfernt, repräsentiert ein typisches Stück amerikanische Geschichte im Farmland des mittleren Westens. Nicht nur für Besucher von Chicago ist Rockford ein lohnendes Ausflugsziel, als Kontrast zu dieser Kultur- und Architektur-Weltmetropole. Rockford bietet auch eine Reihe von Attraktionen, wie das außergewöhnliche Coronado Theatre. Rockford verfügt über 3.000 Hotelzimmer.

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze: Nachbarschaftsrecht

Gehweg nur auf einer Seite: Wer muss Schnee schippen?

Die Gemeinden übertragen die Räum- und Streupflicht auf öffentlichen Gehwegen meist auf die Anlieger. Gibt es nur auf einer Straßenseite einen Gehweg, stellt sich die Frage, ob sich nun der direkte Gehweganlieger und der Nachbar gegenüber die Arbeit teilen müssen. Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), dass eine Gemeindesatzung ohne Weiteres regeln kann, dass nur der direkte Anlieger zur Schaufel greifen muss.
VGH Baden-Württemberg, Az. 5 S 2590/13

Hintergrundinformation:
Auf öffentlichen Wegen und Straßen haben die jeweiligen Gemeinden die Räum- und Streupflicht. Das Räumen von Gehwegen wälzen sie jedoch in aller Regel per Satzung auf die Anlieger des jeweiligen Gehwegs ab. Gibt es auf beiden Straßenseiten einen Gehweg, ist die Sache klar und die Lasten sind gleich verteilt. Hat die Straße aber nur auf einer Seite einen Fußgängerweg, taucht schnell die Frage auf, ob sich neben dem Anlieger nicht auch der Nachbar gegenüber an der winterlichen Arbeit beteiligen muss. Der Fall: In einer Gemeinde in Baden-Württemberg gibt es eine Straße mit nur einem Gehweg. Dessen direkter Anlieger schippte im Winter fleißig Schnee, war aber der Ansicht, dass auch der Nachbar gegenüber helfen sollte. Dieser erklärte sich für nicht zuständig. Nun beschwerte sich der Gehweganlieger bei der Gemeinde, dass die Schneeräumpflicht ungerecht verteilt sei. Die Gemeinde antwortete, dass der Nachbar laut Satzung durchaus dazu verpflichtet sei, sich zu beteiligen. Man solle sich untereinander verständigen. Zwei Jahre lang beschwerte sich der direkte Gehweganlieger, Hinweise der Gemeinde an den Nachbarn änderten nichts. Schließlich verglich die Gemeinde ihre Satzung mit der aktuellen Mustersatzung des Gemeindetages und mit denen anderer Kommunen. Es ergab sich, dass fast überall nur der direkte Gehweganlieger zum Schneeräumen verpflichtet war. Die Gemeinde änderte ihre Satzung entsprechend und verfügte, dass der direkte Anlieger bis zu deren Inkrafttreten allein Schnee schippen müsse. Dieser zog nun gegen die Satzung vor Gericht und rügte einen Verstoß gegen den Gleichheitsgrundsatz. Das Urteil: Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg entschied nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice, dass die neue Gemeindesatzung rechtlich nicht zu beanstanden sei. Das Straßengesetz des Landes erlaube es den Gemeinden, per Satzung beide Varianten festzulegen. So könne die Satzung auch den Nachbarn gegenüber ohne eigenen Gehweg zur Mithilfe heranziehen. Dies müsse aber nicht zwingend passieren. Für die Ungleichbehandlung existierten hier gute Gründe. Denn einerseits sei es für den direkten Anlieger viel schneller und gefahrloser möglich, der Schneeräumpflicht nachzukommen. Andererseits habe er auch den größeren Nutzen durch den Gehweg vor seinem Grundstück. Auch Dachlawinen und Herbstblätter könnten allenfalls von seinem Haus auf den Gehweg fallen, nicht jedoch vom Haus des gegenüberliegenden Nachbarn. Das Gericht erklärte die Gemeindesatzung für wirksam.
Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, Urteil vom 10. November 2015, Az. 5 S 2590/13

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Gefährliches Guckloch: Autoscheiben komplett freikratzen

R+V-Infocenter: Bei eingeschränkter Sicht droht Geldbuße

Gefährliches Guckloch: Autoscheiben komplett freikratzen

Wiesbaden, 6. Dezember 2016. Das kennen viele Autofahrer: Die Scheiben sind morgens komplett vereist. Doch wer es eilig hat und nur schnell ein kleines Guckloch freikratzt, muss mit einer Geldbuße von 10 Euro rechnen. Dasselbe gilt, wenn auf dem Autodach Schnee liegt und beim Fahren herunterwirbelt.

„Bei einem Unfall mit eingeschränkter Sicht müssen „Gucklochfahrer“ sogar noch tiefer in die Tasche greifen: 35 Euro Geldbuße sind dann möglich“, erklärt Karl Walter, Kfz-Experte beim Infocenter der R+V Versicherung. Hinzu kommt: Selbst wenn der Fahrer eigentlich unverschuldet in den Unfall verwickelt wird, bekommt er möglicherweise einen Teil der Schuld zugesprochen – weil die Sicht eingeschränkt war und er nicht schnell genug reagieren konnte.

R+V-Experte Walter rät Autofahrer deshalb, vor dem Start alle Scheiben komplett freizukratzen oder von Schnee zu befreien. Auch auf dem Dach dürfen keine Schneemassen liegen, die beim Fahren herunterfallen können. Zudem sollten Autofahrer an Außenspiegel, Nummernschilder und Fahrzeugbeleuchtung denken.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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