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Flensburg: Die HNO Praxis im CITTI-PARK ist EUROSLEEP-Standort

Die HNO-Praxis im CITTI-PARK Flensburg nimmt das Thema „Schnarchen“ sehr ernst und ist bereits seit mehreren Jahren ein EUROSLEEP-Standort.

Flensburg: Die HNO Praxis im CITTI-PARK ist EUROSLEEP-Standort

Der gesunde und erholsame Schlaf ist für uns Menschen lebenswichtig, denn er dient unserer natürlichen Regeneration und hilft uns bei der Vorbereitung auf unseren oft stressigen Alltag. Zu wenig Schlaf oder häufige Schlafstörungen können tagsüber oft zu Tagesmüdigkeit und Konzentrationsschwächen führen, ohne dass der Betroffene in der Nacht davon etwas mitbekommen hat. Die Ursachen für diese Schlafstörungen sind in vielen Fällen auf ein ruhestörendes Schnarchen oder sogar eine nicht ungefährliche Schlafapnoe zurückzuführen. Über ein Drittel der Deutschen schnarchen im Schlaf und bringen nicht nur sich, sondern auch ihre Partner um die wohlverdiente und wichtige Nachtruhe.

+ Die HNO-Praxis im CITTI-PARK Flensburg nimmt das Thema „Schnarchen“ sehr ernst und ist bereits seit vielen Jahren ein EUROSLEEP-Standort +

EUROSLEEP ist ein internationaler Zusammenschluss von Fachärzten und Kliniken, die sich auf die Behandlung des Schnarchens und seiner begleitenden Erkrankungen spezialisiert haben. Die Erkenntnis, dass Schnarchen die Gesundheit weit mehr gefährdet, als bislang angenommen wurde, ist inzwischen von vielen internationalen Studien untermauert und führte zur Entwicklung zukunftsweisender Behandlungskonzepte.

Die EUROSLEEP-Ärzte setzen auf Früherkennung und auf eine spezielle ambulante Schlafmessung (Apneagraphie) sowie minimal-invasive ambulante Operations-Techniken. Dabei profitieren sie von umfangreichen praktischen Erfahrungen, stetiger Weiterbildung und wissenschaftlicher Begleitung. Diese Voraussetzungen führen bei allen EUROSLEEP-Ärzten zu konstant guten Behandlungsergebnissen.

+ Der Apneagraph – Schnarchdiagnostik im eigenen Bett +

In einer ersten Untersuchung ermitteln die HNO-Fachärzte bei Betroffenen die medizinischen Ursachen des Schnarchens. Dazu gehört die Abklärung von Symptomen wie Atemaussetzer, hohe Atemanstrengung, Konzentrationsmängel und Tagesmüdigkeit. Zu den Untersuchungen gehört ebenfalls eine Schlafmessung, die im Idealfall mit einem Apneagraphen durchgeführt werden kann.

Der Apneagraph wurde von EUROSLEEP selbst entwickelt und ermöglicht in den meisten Fällen eine ambulante Schlafmessung zuhause im eigenen Bett. Hiermit kann das Ausmaß der Schlafapnoe exakt diagnostiziert werden, insbesondere die Stelle, an der die Atmung eingeschränkt ist. Der Apneagraph zeichnet über Nacht Atemfluss- und Druckverhältnisse auf und ermöglicht so, die Auswahl einer individuellen Therapie. Ein Aufenthalt in einem Schlaflabor, der für sich allein bereits häufig zu einer Schlafstörung führt, kann in einem solchen Fall vermieden werden.

Nach der Apneagraphie erfolgt die Auswertung und die individuelle Beratung des Patienten in der HNO-Praxis und es wird entschieden, welche Behandlung angemessen ist und zum gewünschten Erfolg führt. Sei es nun ein minimal-invasiver ambulanter Eingriff oder auch die Versorgung mit einer Schnarch-Schiene (Unterkieferprotrusions-Schiene), die HNO-Fachärzte werden das weitere Vorgehen explizit erklären und mit dem Patienten abstimmen.

+ Gut zu wissen +

Sönke Asmuss und Dr. Christoph Rehkamp sind Spezialisten für die Diagnostik des Schnarchens und der obstruktiven Schlafapnoe.

Sönke Asmuss hat die Schnarchlokalisations-Diagnostik in Schleswig-Holstein mit aufgebaut.

+ Erfahren Sie mehr über die HNO-Praxis als EUROSLEEP-Standort sowie Ihre Möglichkeiten und unsere Leistungen rund um das Thema „Schnarchen“ +

So vielfältig wie die Krankheitsbilder im HNO-Bereich sind auch unsere Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten der HNO Praxis im Citti-Park Flensburg. Die hohen Standards in Beratung, Behandlung und Heilung begründen sich in einem internen HNO-Qualitätszirkel, in dem sich alle Praxispartner kontinuierlich weiterbilden. Für eine präzise Diagnostik und möglichst schonende minimalinvasive Therapien sind die Behandlungsräume auf 262m² in der medicum Gesundheitswelt nach modernsten Gesichtspunkten ausgestattet. Abgestimmt auf individuelle Beschwerden und Bedürfnisse werden bewährte schulmedizinische Verfahren mit naturheilkundlichen Behandlungsmöglichkeiten kombiniert und begleiten das Motto der HNO-Praxis: „Unser Wissen für Ihre Gesundheit“.

Kontakt
HNO Praxis im Citti-Park Flensburg
Dr. Christoph Rehkamp
Langberger Weg 4
24941 Flensburg
+49 (0)461 – 807 908 0
info@hno-cittipark.de
http://www.hno-cittipark.de

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Neues zu Schnarchen verhindern und welche neuen Methoden gibt es

Wie man effektiv Schnarchen verhindern kann und welche Mittel gegen Schnarchen gibt es, um eine wirksame Abhilfe gegen Schnarchen zu erhalten.

Neues zu Schnarchen verhindern und welche neuen Methoden gibt es

Schnarchen verhindern und was tun gegen Schnarchen

Wie man effektiv Schnarchen verhindern kann und welche Mittel es gibt

Viele Menschen fragen sich: „Was tun gegen Schnarchen tun?“. Effektiv Schnarchen verhindern kann man auf verschiedene Art und Weise. Denn laute Schnarchgeräusche während des Schlafs können zu einem echten Problem werden. Heftiges nächtliches Schnarchen stört zumeist nicht nur die Betroffenen selbst, sondern ebenso den Partner. Dies kann im Extremfall sogar zu Konflikten in der Beziehung führen. Zudem ist Schnarchen auch für die Gesundheit des Betroffenen gefährlich, da es einen gesunden, durchgehenden und erholsamen Schlaf oftmals verhindert. Also ist Schnarchen verhindern nicht nur eine Sache der Ethik sondern auch der Gesundheit.

Schnarchen kann verschiedene Ursachen haben, deshalb gibt es auch je nach Schnarchen Ursache verschiedene Methoden, wie man Schnarchen verhindern kann. Viele Menschen suchen schon lange vergeblich ein Mittel gegen Schnarchen. So ein Mittel kann jedoch erst dann effektiv wirken, wenn die Ursache des Schnarchens beim jeweiligen Patient bekannt ist. Nachfolgend werden ein paar Grunde für Schnarchen aufgeführt.

Schnarchen verhindern bei Schnarchen bei verstopfter Nase bekommen
Welche speziellen Methoden gibt es, um bei Schnarchen aufgrund einer verstopften Nase eine Abhilfe zu bekommen?

Eine Methode zum Schnarchen verhindern, oder um Abhilfe für Schnarchen zu schaffen, ist die Nasenatmung zu verbessern. Was kann man also gegen Schnarchen wegen einer verstopften Nase unternehmen? Dies fragen sich Betroffene immer wieder. Wenn zum Beispiel die Nase verstopft ist, dann hat das nicht nur lautes Schnarchen die Folge, sondern ebenso einen unruhigen Schlaf.

Denn dieser unruhige Schlaf wird durch Schnarchen in der Nacht noch verstärkt was sind die Schnarchen Ursachen. Insbesondere deshalb ist es gut, die Atemwege der Nase vor dem Zubettgehen zu befreien. Auf diese Weise kann man nachts wieder gut schlafen ohne durch das eigene Schnarchen aufzuwachen. Rund um das Thema Nasenschnarchen und Schnarchen Ursachen gibt es die passenden Produkte im Fachhandel mit denen man Schnarchen sofort stoppen kann. Beispielsweise kleine Klebestrips, die über Nacht die Nasenflügel erweitern, damit man besser durch die Nase atmen kann.

Schnarchen verhindern – Übergewicht als Ursache für das Schnarchen?
Viele fragen sich beim Schnarchen verhindern, ob Übergewicht auch zu den Ursachen von Schnarchen zählt.

Auch Übergewicht gehört zu den klassischen Ursachen des Schnarchens. Was kann man also bei Schnarchen aufgrund des Übergewichts tun? Wie kann man Schnarchen verhindern bei Übergewicht? Ein bekanntes Beispiel ist hier das Doppelkinn, welches Schnarchen auslösen kann. Hier erhöht sich der Druck auf die Atemwege und der Zungengrund wird blockiert. In vielen Fällen wird der Luftkanal derart massiv eingeengt, dass es dann zwangsläufig zu nächtlichem Schnarchen kommt. Wenn das Gewebe schlaff ist, dann kann es leichter in Vibration versetzt werden. Auf diese Weise schwingt es stets beim Atmen mit und Schnarchen entsteht. Doch es gibt die Möglichkeit, mit einer speziellen Schiene gegen Schnarchen dieses Problem in den Griff zu bekommen.

Schnarchschiene als Mittel gegen Schnarchen
Was tun gegen Schnarchen – Ist eine Schnarchschiene die richtige Lösung?

Viele Menschen suchen Mittel gegen Schnarchen, da sie nachts immer wieder aufwachen und sich am Morgen wie gerädert fühlen. Viele fragen sich, was tun gegen Schnarchen. Was die meisten nicht wissen: Für beinahe jede Form des Schnarchens ist eine Gewebeschwäche ursächlich. Schlaffes Gewebe im Rachenraum wird durch die Atemluft zum Vibrieren gebracht. Auf diese Weise entstehen dann die Schnarchgeräusche während des Schlafens und man sollte dringendst das Schnarchen verhindern. Obendrein ist dies auch ein Ärgernis für den Partner, der den Betroffenen dann immer wieder darauf anspricht. Derartige Konflikte lassen sich aber einfach beheben. Die richtige Anti-Schnarchschiene bietet gute Abhilfe gegen Schnarchen.

Was tun gegen Schnarchen und Schnarchen stoppen mit Hausmitteln
Können Hausmittel effektiv Schnarchen stoppen?

Natürlich gibt es auch viele Hausmittel zum Schnarchen verhindern, wie sie ein Heilpraktiker empfehlen würde. Sicherlich zeigen in manchen Fällen auch ein Anti-Schnarch-Tee oder ein Anti-Schnarch-Kissen ihre Wirkung.

Wenn man jedoch effektiv und effizient Schnarchen verhindern will, dann sollte man schon zu Maßnahmen greifen, die das Schnarchen unmittelbar stoppen können. Schnarchen sofort stoppen kann man zum Beispiel mit einer passenden Anti-Schnarch-Schiene.

Was kann man auf lange Sicht was tun gegen Schnarchen?
Vor allem auf lange Sicht wollen viele Menschen etwas gegen Schnarchen tun

Die Ursache von Schnarchen kann oft an schlaffem Gewebe im Rachenraum liegen. Aber auch eine verstopfte Nase kann das Nachtschnarchen begünstigen. Die gute Nachricht ist: Schnarchen ist nicht lebensbedrohlich und man kann was tun gegen Schnarchen. Mit den passenden Mitteln gegen Schnarchen kann jeder auch auf lange Sicht etwas gegen Schnarchen unternehmen und so wieder einen erholsamen Schlaf finden.

Seite: http://www.schnarchen-stopp.de
Quelle: http://www.schnarchen-stopp.de/neues-zu-schnarchen-verhindern-und-welche-neuen-methoden-gibt-es/

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Der Anti-Schnarchmeister kommt nach Deutschland

Nach erfolgreichem Start in den Niederlanden und Spanien kommt die Schnarchschiene nun nach Deutschland

Der Anti-Schnarchmeister kommt nach Deutschland

Anti-Schnarchmeister

Servifarmacomp expandiert im März 2017 und wird in den deutschen Markt für Schnarchschienen eintreten. Das Produkt ist hierbei der Anti-Schnarchmeister, eine Schnarchschiene aus hochwertigem Material, aber zu einem wesentlich günstigeren Preis als die Konkurrenz. Mit der Boil-and-Bite Technologie passt sich der Anti-Schnarchmeister perfekt dem Mundraum an, sodass der Nutzer die Scharchschiene kaum bemerkt. Sofern die Kunden nicht zufrieden sind und der Anti-Schnarchmeister innerhalb der ersten 7 Tage nicht die gewünschte Wirkung entfaltet, gibt es bei Servifarmacomp die Möglichkeit die Schiene zu retournieren und das Geld zurück zu bekommen.

Der Anti-Schnarchmeister soll nicht nur mit seiner Qualität und Effektivität überzeugen, denn Servifarmacomp legt viel Wert auf eine schnelle und reibungslose Kommunikation mit dem Kunden. Das Ziel hier ist es zum einen, den Kunden so schnell wie möglich aber maximal innerhalb von 2 Werktagen zu beliefern, und zum anderen dem Kunden bei allen Fragen rund um das Produkt so schnell wie möglich zur Seite zu stehen. Eine Kundin bedankte sich und bestätigte den guten Kundenservice: „Die schnelle und reibungslose Lieferung, plus die nette Beratung zu meinem Schnarchproblem und dem Produkt, haben mir sehr geholfen mich für den Anti-Schnarchmeister zu entscheiden und dadurch mein Schnarchen loszuwerden.“

Bereits über 8000 zufriedene Kunden mit Geld-zurück-Garantie

Der Anti-Schnarchmeister wurde bereits erfolgreich über 8.000 Mal verkauft. Ein wichtiger Faktor für die hohe Kundenzufriedenheit ist die angebotene Geld-zurück-Garantie. Der Geschäftsführer von Servifarmacomp sagt dazu: „Wir wollen möglichst jeden Kunden zufriedenstellen, auch Nutzer denen mit dem Anti-Schnarchmeister nicht geholfen werden kann. Deshalb gibt es eine 7-Tage-Geld-zurück-Garantie.“ Damit soll sichergestellt werden, dass das Produkt dem Kunden wirklich von seinem Schnarchen befreit. Wenn der Anti-Schnarchmeister nicht die gewünschte Effektivität zeigt, können Kunden ohne Probleme das Produkt zurücksenden.

Weitere Informationen unter: www.antischnarchmeister.de

Servifarmacomp ist ein stetig wachsendes junges Unternehmen, welches im April 2015 von Jasper Meerman gegründet wurde. Das Produkt – der Anti-Schnarchmeister – ist in mehreren Ländern Europas erhältlich und hat zum Ziel, das Schnarchen in den Schlafzimmern einzudämmen. Mit einer von Studien bestätigten Effektivität von 90 Prozent, einem hohen Qualitätstandard, und einem guten Kundenservice löst der Anti-Schnarchmeister fast jedes Schnarchproblem. Sofern der Anti-Schnarchmeister das Schnarchen nicht beseitigen kann, bietet Servifarmacomp eine Geld-zurück-Garantie, da die Kundenzufriedenheit einer der wichtigsten Grundpfeiler für das Unternehmen darstellt. Für mehr Informationen: www.antischnarchmeister.de

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Servifarmacomp, S.L.
Niklas Moser
Calle Martinez Campos 16E
29001 Málaga
+49 3222 109 50 28
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Inspire Atemwegstimulation auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin

Inspire Medical Systems präsentiert die Atemwegstimulations-Therapie auf der 24. DGSM-Jahrestagung in Dresden und blickt auf ein ereignis- und erfolgreiches Jahr zurück

Inspire Atemwegstimulation auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin

(Bildquelle: Inspire)

München, 28.11.2016 – Inspire Medical Systems ist auch in diesem Jahr auf der 24. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin in Dresden vertreten und informiert das Fachpublikum über Atemwegstimulation als alternative Therapieform gegen obstruktive Schlafapnoe.

Die Besucher der DGSM-Tagung können sich im Rahmen eines Lunchsymposiums am Freitag, den 2. Dezember in der Zeit von 11:00 – 12:30 Uhr genauer über die innovative Behandlungsmethode informieren. Die Referenten und ihre Themen sind:

– Prof. Dr. Thomas Penzel (Berlin): „Rückblick – 20 Jahre Atemwegstimulation“

– Dr. Steffen Schädlich (Halle a. d. S.): „Patientenselektion und Erfolgsprädiktoren“

– Dr. Clemens Heiser (München): „Klinische Daten aus der Routineversorgung“

– PD Dr. Armin Steffen (Lübeck): „Therapieadhärenz unter Atemwegstimulation“

Verschiedene weitere Beiträge im Hauptprogramm werden über den Stand der aktuellen Wissenschaft und Forschung auf dem Gebiet der Atemwegstimulation berichten. In Dresden werden dem Fachpublikum zudem die im September neu eingeführte Patienten-Fernbedienung sowie ein System zur Kontrolle der Therapienutzung vorgestellt. Mit dem Inspire™ Reporting Tool erhalten die behandelnden Ärzte ein Instrument, das ermöglicht, die Therapie noch stärker anhand des individuellen Nutzungsverhaltens anzupassen und zu steuern. Aufgrund des unterschiedlichen Schlafverhaltens, ist dies von besonderer Bedeutung, um eine hohe Zufriedenheit der Patienten mit der Behandlung zu erreichen.

Die zunehmende Akzeptanz der Therapie auf Seiten der Patienten und Ärzteschaft in Deutschland sowie weltweit ist einer der Gründe, aus denen Inspire eine überaus positive Bilanz für das Jahr 2016 zieht. „Das vergangene Jahr war aus unserer Sicht überaus erfolgreich“, so Andreas Henke, Vice President Commercial Operations Europe. „Im Sommer wurde der 1000. Patient erfolgreich mittels der Inspire Therapie behandelt. Die Anzahl der deutschen Kliniken, welche diese Therapie in ihr Leistungsspektrum aufgenommen haben, ist ebenfalls deutlich gestiegen. Zudem wurde unserer Behandlungsmethode dieses Jahr der NUB-Status 1 verliehen, was uns zuversichtlich stimmt, dass sich die Therapie in Deutschland künftig weiterhin stark etablieren wird.“

Die Inspire Therapie richtet sich unter anderem an Patienten, die eine klassische CPAP-Behandlung nicht tolerieren, oder bei denen keine Verbesserung der Symptome im Verlauf der Standardtherapien eintritt. Den Patienten wird im Rahmen der Inspire Therapie durch einen minimal-invasiven Eingriff ein Stimulationssystem implantiert, welches das Atemmuster des Patienten erkennt und die Atemwege durch eine gezielte Stimulation des Nervus Hypoglossus während des Schlafes offenhält. Dass die Therapie für diese Patienten zu einer nachhaltigen Verbesserung der Lebensqualität führt, zeigen auch wissenschaftliche Langzeitergebnisse: Tagesmüdigkeit und Schläfrigkeit werden deutlich reduziert und lassen sich nun mit den Werten eines gesunden Patienten vergleichen.

Über die Inspire Atemwegstimulation
Unbehandelt kann Obstruktive Schlafapnoe (OSA) zu schwerwiegenden Folgen auf das Herz-Kreislaufsystem und weiteren lebenswichtigen Organen führen. Zu einer Verschlechterung der Lebensqualität sowie das Risiko für Verkehrsunfälle erhöhen.

Die Inspire Atemwegstimulation ist eine Behandlung für Patienten mit mittel- bis schwergradiger OSA, die für eine CPAP-Therapie nicht geeignet sind oder diese nicht tolerieren. Im Unterschied zur CPAP Therapie erfolgt die Inspire™ Therapie mittels eines implantierbaren Impuls Generators. Das Atemsignal des Patienten dient hierbei der Steuerung. Mit der Inspire Atemwegstimulation konnten bereits in mehr als 100 führenden Kliniken in Europa und den USA über 1.000 Patienten erfolgreich behandelt werden.

Über Inspire Medical Systems, Inc.
Inspire Medical Systems, mit Sitz in Minneapolis, USA wurde 2007 mit dem Ziel gegründet, eine sichere und wirksame Therapie für Patienten mit OSA zu entwickeln, die für eine CPAP Therapie nicht geeignet sind. Die Inspire Therapie ist die weltweit erste Neurostimulationstherapie zur Behandlung der OSA, die sowohl von der FDA in den USA zugelassen wurde als auch über eine CE-Kennzeichnung für den europäischen Markt verfügt.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.InspireSleep.de

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Inspire Medical Systems
Birgit Fuchs-Laine
Prinzregentenstraße 79
81675 München
089-417761-13
B.Fuchs-Laine@lucyturpin.com
http://www.inspiresleep.de/

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HNO Praxis im Citti-Park: Schluss mit dem Schnarchen

Die HNO Praxis im Citti-Park Flensburg und ihre Fachärzte sind für die Diagnostik und Behandlung von Schnarchen und Schlafapnoe bestens ausgestattet.

HNO Praxis im Citti-Park: Schluss mit dem Schnarchen

Ein gesunder und erholsamer Schlaf ist für uns lebenswichtig und dient der Regeneration und der Vorbereitung auf unseren bevorstehenden Alltag. Häufige Schlafstörungen können dagegen zu Tagesmüdigkeit und Konzentrationsschwächen führen, obwohl der Betroffene selbst in der Nacht kaum etwas davon mitbekommt. In vielen Fällen sind die Ursachen für diese Schlafstörungen ein ruhestörendes Schnarchen oder gar eine nicht ganz ungefährliche Schlafapnoe. In Deutschland schnarchen mehr als 30 Millionen Menschen und bringen nicht nur sich, sondern auch ihre Partner um den wohlverdienten und wichtigen Schlaf.

Das typische Schnarch-Geräusch entsteht durch die Erschlaffung der Atemwegsmuskulatur und durch Vibration der Weichteile im Mund-Rachen-Raum. Beim Schlafen erschlafft die Zungenmuskulatur und sinkt nach hinten. Dabei verengt oder verschließt die Zunge für einige Sekunden den Rachenraum und lässt die Atemluft nur erschwert passieren. Das Gaumensegel beginnt nun bei jedem Atemzug zu flattern, was zu den typischen Schnarch-Geräuschen führt. Der Schläfer selbst bemerkt diesen Vorgang in der Regel nicht, kann aber in der Folge häufiger unter Mundtrockenheit, Heiserkeit und Halsschmerzen leiden.

> Schlafapnoe – gefährliche Atemaussetzer

Das Schnarchen an sich ist für den Schläfer erst einmal harmlos. Kommt es während des Schlafens allerdings regelmäßig zu kompletten Atemaussetzern, ist dies durchaus als gefährlich anzusehen.

Von einer Schlafapnoe spricht man, wenn es im Schlaf zu mehr als fünf 10-sekündigen Atemaussetzern pro Stunde kommt. Die Ursache für die Aussetzer ist ein zeitweiliger Verschluss des Rachens durch zu entspannte Rachenmuskeln und die entspannte Zunge. Der gesamte Körper, somit auch die lebenswichtigen Organe wie Herz und Gehirn, wird in dieser Zeit nicht mehr mit Sauerstoff versorgt. Durch die Atmungsaussetzer werden bei dem Schläfer ständig wiederkehrende Weckreaktionen ausgelöst, da der Körper durch den kurzfristigen Sauerstoffmangel Alarm schlägt. Von erholsamem Schlaf kann hier also keine Rede mehr sein und die Schlafapnoe beeinflusst wesentlich die Gesundheit, das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit des Menschen.

> Dem Schnarchen auf der Spur

Die Fachärzte der HNO Praxis im CITTI-Park Flensburg sind dem Schnarchen und der Schlafapnoe schon seit vielen Jahren auf der Spur. Dabei haben sie umfangreiche Erkenntnisse zum Wohle der Schnarch-Patienten gesammelt. Mit modernster Schnarch-Diagnostik und individuell angepassten schlafmedizinischen Behandlungen wurde schon vielen Patienten geholfen.

Nach einer vollständigen HNO-ärztlichen Untersuchung bietet sich als nächster Schritt eine ambulante Schlafuntersuchung (Polygraphie) an, die zu Hause durchgeführt werden kann. Nach deren gründlicher Auswertung ist es möglich zu entscheiden, ob eine stationäre Untersuchung im Schlaflabor (Polysomnographie), mit Versorgung durch eine CPAP-Maske, oder eine Schnarch-Höhenmessung (Apneagraphie) erforderlich ist. Diese Methode ermöglicht eine zuverlässige Lokalisation von Engstellen und gibt damit entscheidende Hinweise auf die bestmögliche Therapie für den Patienten.

Nach der Apneagraphie erfolgt die individuelle Beratung in der HNO Praxis und es wird entschieden, ob zum Beispiel ein minimal-invasiver ambulanter Eingriff oder auch die Versorgung mit einer Schnarch-Schiene (Unterkieferprotrusions-Schiene) der Weg zum Erfolg ist. Bei einer Entscheidung für das schonende operative Verfahren erläutern die Fachärzte der HNO Praxis explizit das Vorgehen. Der ambulante HNO-Eingriff wird in der Praxis mittels der modernen Radiofrequenztherapie und Coblation durchgeführt, die jederzeit zur Verfügung stehen.

Weitere Informationen rund um die Behandlungsmöglichkeiten des Schnarchens und der Schlafapnoe stehen auf der Seite „Schnarchen“ und in der Patienteninfo der Praxis-Website zur Verfügung.

> Gut zu wissen …

Sönke Asmuss und Dr. Christoph Rehkamp sind Spezialisten für die Diagnostik des Schnarchens und der obstruktiven Schlafapnoe.

Sönke Asmuss und Prof. Dr. G. Sönke Godbersen haben die Schnarchlokalisations-Diagnostik in Schleswig-Holstein aufgebaut.

So vielfältig wie die Krankheitsbilder im HNO-Bereich sind auch unsere Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten der HNO Praxis im Citti-Park Flensburg. Die hohen Standards in Beratung, Behandlung und Heilung begründen sich in einem internen HNO-Qualitätszirkel, in dem sich alle Praxispartner kontinuierlich weiterbilden. Für eine präzise Diagnostik und möglichst schonende minimalinvasive Therapien sind die Behandlungsräume auf 262m² in der medicum Gesundheitswelt nach modernsten Gesichtspunkten ausgestattet. Abgestimmt auf individuelle Beschwerden und Bedürfnisse werden bewährte schulmedizinische Verfahren mit naturheilkundlichen Behandlungsmöglichkeiten kombiniert und begleiten das Motto der HNO-Praxis: „Unser Wissen für Ihre Gesundheit“.

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Gifhorn: Zahnärztliche Schlafmedizin – Endlich wieder erholsam schlafen!

Schienentherapie hilft bei Schnarchen und Schlafapnoe

Gifhorn: Zahnärztliche Schlafmedizin - Endlich wieder erholsam schlafen!

Mehr als 30 Millionen Menschen in Deutschland schnarchen und kennen damit die Probleme aus eigener Erfahrung. Was viele nicht wissen: das Schnarchen ist nicht nur für den Bettnachbarn störend, es kann sich dahinter auch ein gravierendes Krankheitsbild verbergen, die sogenannte Schlafapnoe. Wenn im Schlaf die Rachenmuskulatur erschlafft, kann es zu Atemaussetzern oder zum Atemstillstand kommen und damit zu einer Unterversorgung des Organismus mit Sauerstoff.

>Warum schnarcht man (manchmal)?
Das typische Schnarchgeräusch entsteht durch die Erschlaffung der Atemwegsmuskulatur und Vibration der Weichteile im Mund-Rachen-Raum. Die erschlaffte Zungenmuskulatur sinkt im Schlaf nach hinten und verengt oder verschließt für einige Sekunden den Rachenraum. Die Atemluft kann diesen Bereich dann nur erschwert passieren. Die Folge: Das Gaumensegel beginnt bei jedem Atemzug zu flattern, was zu der bei vielen bekannten Geräuschkulisse führt. Für den Schläfer ist das Schnarchen meist harmlos. Im Gegensatz zum Partner bemerkt er es oft gar nicht, leidet aber häufig unter Folgen wie Mundtrockenheit, Heiserkeit und Halsschmerzen.

Das Schnarchen kommt in verschiedenen Ausprägungen vor. Manche Menschen schnarchen nur gelegentlich, z. B. bei einem Schnupfen. Andere wiederum schnarchen nahezu jede Nacht, verbunden mit zum Teil sehr lauten, stark störenden Schnarchgeräuschen. Eine ständig verstopfte Nase, beispielsweise durch chronische Entzündungen, Allergien oder eine verkrümmte Nasenscheidewand, kann dafür auch der Auslöser sein.

>Schlafapnoe – gefährliche Atemaussetzer mitten im Schlaf
Von einer Schlafapnoe oder einem obstruktiven Schlafapnoe-Syndrom (OSAS) spricht man, wenn es im Schlaf zu Atmungsaussetzern von mehr als zehn Sekunden kommt. Ursache für die Atemaussetzer ist ein zeitweiliger Verschluss des Rachens durch zu entspannte Rachenmuskeln und die entspannte Zunge. Der gesamte Körper – und damit auch die lebenswichtigen Organe Herz und Gehirn – werden für einen kurzen Moment nicht mehr mit Sauerstoff versorgt.

Durch die Atmungsaussetzer werden bei Betroffenen ständig wiederkehrende Weckreaktionen ausgelöst, das heißt der kurzfristige Sauerstoffmangel sorgt dafür, dass der Körper Alarm schlägt. Man wacht dann ohne es zu merken kurz auf und holt Luft. Dieser Vorgang wiederholt sich mehrfach in der Nacht. Von erholsamem Schlaf kann keine Rede sein, zumal die Schnarchzyklen vor allem in den wichtigen Traum- und Tiefschlafphasen vorkommen.

Die Qualität des Schlafs beeinflusst wesentlich die Gesundheit, das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit sowie die Lebensqualität. Die Schlafapnoe kann unangenehme, manchmal sogar lebensgefährliche Auswirkungen im täglichen Alltagsleben haben. Nicht erholsamer Schlaf führt beispielsweise auf Dauer zu Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen, erhöhtem Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko, gefährlichem Sekundenschlaf beim Autofahren und am Arbeitsplatz, Lustlosigkeit bis hin zur Depression, einem gestörten Sexualleben, andauernden Kopfschmerzen, Mundtrockenheit und Konzentrationsstörungen.

Wenn die genannten Symptome auftreten, sollten Betroffene unbedingt sofort einen Facharzt für zahnärztliche Schlafmedizin aufsuchen. Im Rahmen der schlafmedizinischen Untersuchung können der Schweregrad der Erkrankung und mögliche Ursachen festgestellt und ein individueller Therapieplan erarbeitet werden. Oftmals reicht auch schon eine Veränderung der Schlafposition, bei Übergewichtigen eine Gewichtsreduktion oder das Meiden von Alkohol, um eine Besserung leichterer Formen des Schnarchens und der Schlafapnoe zu erzielen.

>Mit (Anti-)Schnarchschiene wieder gut schlafen
Ruhestörendes Schnarchen und leicht- bis mittelgradige Schlafapnoe können durch den Einsatz von Zahnschienen, sogenannten Unterkiefer-Protrusionsschienen, behandelt werden. Ihr Aufbau ist ähnlich einer Zahnspange oder einem Sportlermundschutz.

Dr. Imberg & Kollegen verwenden für die Behandlung der schlafbezogenen Atmungsstörungen die langjährig klinisch erprobte und weltweit zur Behandlung des Schnarchens und des OSAS empfohlene SomnoDent®-Schlafapnoe-Schiene. Diese Schiene ist besonders komfortabel und zeichnet sich dadurch aus, dass man mit eingesetzter Schiene den Mund öffnen, sprechen und trinken kann. Die Zahnschiene, die im Volksmund häufig auch „Schnarchschiene“ heißt, wird individuell angefertigt und besteht aus einer oberen und einer unteren Zahnschiene mit einer patentierten „Flossen-Führung“.

„Das Prinzip der Schienentherapie ist ganz einfach“, erklärt Zahnarzt Dr. Harry Imberg, erfahren in zahnärztlicher Schlafmedizin. „Die Schiene hält den Unterkiefer vorne und verhindert das Zurückfallen der Zunge – die Atemwege bleiben offen und die Luft kann ungestört fließen. Zudem wird durch die Zahnschiene das Gewebe gestrafft, so dass sich beim Atmen kein Schnarch-Geräusch entwickeln kann“.
Gerne informieren Dr. Imberg & Kollegen in Gifhorn, Wittingen und Wesendorf persönlich über Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten und helfen von Schnarchen und Schlafapnoe Betroffenen, zu einem gesunden Schlaf zurückzufinden.

Mehr erfahren: www.zahnarzt-imberg.de

Dr. Imberg & Kollegen bieten in ihren Zahnzentren für Zahngesundheit in Gifhorn, Wesendorf und Wittingen zeitgemäße, moderne Zahnheilkunde mit den Schwerpunkten Implantologie, ästhetische Zahnmedizin und Kieferorthopädie. Bei ihrer Arbeit haben sie die Funktionalität, Langlebigkeit und Ästhetik der Zähne stets im Blick. Um Patienten vorübergehende Zahnlosigkeit und provisorischen Zahnersatz zu ersparen, wird das innovative Behandlungskonzept All-on-4® in der Praxis eingesetzt. Damit können auch komplett zahnlose Patienten innerhalb weniger Stunden implantatgetragenen Zahnersatz erhalten, ohne vorherigen Kieferknochenaufbau.

Kontakt
Zentrum für Zahngesundheit – Dr. Imberg & Kollegen
Dr. med. dent. Harry Imberg
Konrad-Adenauer-Str. 33
38518 Gifhorn
(05371) 93 72 317
info@zahnarzt-imberg.de
http://www.zahnarzt-imberg.de

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European Respiratory Society vom 3. bis 7. September in London: Schlafbezogene Störungen im Fokus

Inspire Medical Systems präsentiert auf weltweit größten Kongress für Pulmologen innovative Therapie zur Behandlung obstruktiver Schlafapnoe

European Respiratory Society vom 3. bis 7. September in London: Schlafbezogene Störungen im Fokus

(Bildquelle: Inspire Medical Systems)

München, 24.08.2016 – Inspire Medical Systems präsentiert auf dem ERS International Congress ein innovatives Therapiekonzept gegen Obstruktive Schlafapnoe (OSA). Der Kongress mit mehr als 22.000 Teilnehmern findet vom 3. bis 7. September 2016 in London statt. Ein Schwerpunktthema des diesjährigen internationalen Kongresses ist „Schlafbezogene Atemstörungen“ . Am Stand von Inspire Medical Systems (K18) können sich Besucher über die Atemwegstimulations-Therapie als Alternative zur klassischen CPAP-Behandlung bei mittelschwerer bis schwerer OSA informieren.

Die Atemwegstimulations-Therapie von Inspire Medical Systems behandelt die nächtlichen Atemaussetzer bei OSA. Sie basiert auf etablierten Verfahren der Neurostimulation. Das durch einen minimal-invasiven Eingriff implantierte Neurostimulationssystem erkennt die Atemmuster des Patienten und hält die Atemwege durch gezielte Stimulation des Nervus hypoglossus während des Schlafes offen.

Für die Behandlung von mittelschwerer bis schwerer OSA wird seit Ende der 80-ziger Jahre CPAP-Beatmung als Standardverfahren angewendet. Allerdings entwickeln viele Patienten eine CPAP-Intoleranz. Fast die Hälfte der CPAP-Patienten leidet unter Beschwerden wie Kopfschmerzen, Bindehautentzündung, Mundtrockenheit oder Engegefühl und wendet die Behandlung deshalb nicht regelmäßig an. Die Inspire-Therapie ist eine Alternative für Patienten, die CPAP nicht vertragen oder bei denen diese Behandlungsform nicht ausreichend wirkt.

Langzeitergebnisse der Inspire-Therapie, die in der STAR-Studie veröffentlicht wurden, zeigen hingegen auch noch nach drei Jahren eine hohe Therapienutzung bei behandelten Patienten. Die Anzahl der Atemaussetzer (AHI) wurde durch die Behandlung durchschnittlich um 78% gesenkt, die Entsättigungsereignisse (ODI) nahmen um 80% ab. Zudem verbesserte sich die Lebensqualität durch die Stimulation deutlich. Die neuesten Langzeitergebnisse der STAR-Studie werden in verschiedenen Sitzungen auf dem ESR-Kongress vorgestellt und diskutiert.

Gemeinsam mit den Firmen Nightbalance , einem führender Hersteller von Positionstrainern, und BluePro , einem Hersteller von innovativen Unterkieferprotrusionsschienen veranstaltet Inspire Medical System ein Symposium um die Besucher des ERS-Kongress umfassend über alternative Therapien zur Behandlung von OSA zu informieren und aufzuklären. Alle drei Firmen sind Anbieter innovativer Therapiekonzepte zur Behandlung von OSA.

„Obstruktive Schlafapnoe wird seit über 30 Jahren mit CPAP therapiert. Knapp die Hälfte der Patienten kommt mit CPAP gut zurecht. Durch das Symposium möchten wir Pulmologen auf innovative Therapiekonzepte für Patienten mit CPAP-Intoleranz aufmerksam machen, damit sie ihren Patienten die passende Alternative aufzeigen können, wenn diese mit CPAP nicht zurechtkommen“, so Marcel Braun, European Training Manager von Inspire Medical Systems.

Das Symposium „Thinking beyond CPAP!“ findet am 6. September von 17:30-19:00 Uhr im Rahmen des ERS International Congress in London statt (ICC, Capitol Suite 11). Eröffnet wird es von dem bekannten französischen Psychiater und Schlafmediziner Prof. Pierre Philip, der in seinem Vortrag über die Bedeutung einer individuellen Therapie für Patienten mit OSA aus psychiatrischer Sicht spricht.

Über die Inspire™ Atemwegstimulation
Unbehandelt kann Obstruktive Schlafapnoe (OSA) verheerende Folgen auf das Herz-Kreislaufsystem und andere Organe haben, zu einer Verschlechterung der Lebensqualität führen sowie das Risiko für Verkehrsunfälle erhöhen.
Die Inspire™ Atemwegstimulation ist eine Behandlung für Patienten mit mittel- bis schwergradiger OSA, die für eine CPAP-Therapie nicht infrage kommen oder diese nicht vertragen. Das System ist von der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA zugelassen und trägt die CE-Kennzeichnung. Im Unterschied zur CPAP wird die Inspire™ Therapie vollständig implantiert und verwendet das Atemsignal des Patienten zur Steuerung. Die Inspire Atemwegstimulation wird momentan von mehr als 90 führenden Kliniken in Europa und den Vereinigten Staaten von Amerika angeboten. Weltweit konnte bereits über 1.000 Patienten mit dieser Therapie geholfen werden.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.InspireSleep.de

Inspire Medical Systems, mit Sitz in Minneapolis, USA wurde 2007 mit dem Ziel gegründet, eine sichere, wirksame und gut tolerierte Therapie für Patienten mit OSA zu entwickeln, die mit CPAP nicht behandelt werden können. Die Inspire™ Therapie ist die weltweit erste Neurostimulationstherapie zur Behandlung der OSA, die sowohl von der US FDA zugelassen wurde als auch die CE-Kennzeichnung für den europäischen Markt trägt.

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Alternative Therapie zur Behandlung der obstruktiven Schlafapnoe

Im Rahmen der 87. Jahreshauptversammlung der deutschen HNO-Gesellschaft in Düsseldorf informiert Inspire während eines Symposiums über die Atemwegstimulations-Therapie gegen obstruktive Schlafapnoe

Alternative Therapie zur Behandlung der obstruktiven Schlafapnoe

München, 03.05.2016 – Inspire Medical Systems informiert die Teilnehmer der der 87. Jahreshauptversammlung der deutschen HNO-Gesellschaft, die vom 4. bis zum 7. Mai stattfindet, über die Atemwegstimulations-Therapie. Fachärzte, welche die innovative Behandlungsmethode bereits anwenden, berichten dabei von ihren Erfahrungen bei deutschen Patienten mit obstruktiver Schlafapnoe (OSA).

Bei der Atemwegstimulation von Inspire wird dem Patienten durch einen minimal invasiven Eingriff ein Stimulationssystem implantiert. Dieses erfasst das Atemmuster des Patienten und hält dessen Atemwege durch eine gezielte Stimulation des Nervus hypoglossus während des Schlafes offen. Die Inspire-Therapie ist eine neue Form der Behandlung von OSA und bietet eine Alternative zur Maskenbehandlung mit Überdruck, wenn Patienten diese nicht vertragen.

Überdrucktherapien wie CPAP bieten für viele Patienten keine zufriedenstellende Lösung, da sie gegenüber der eingesetzten Atemmaske eine Intoleranz entwickeln und unter Beschwerden wie Kopfschmerzen, Mundtrockenheit, Hautirritationen oder einem Engegefühl leiden. Die Langzeitergebnisse der Stimulation Therapy for Apnea Reduction (STAR)-Studie z eigen, dass die behandelten Patienten durch die Inspire-Therapie eine deutlich verbesserte Lebensqualität erfahren und diese auch nach drei Jahren Behandlung hoch bleibt. Die Anzahl der Atemaussetzer (AHI) der Patienten wurde durch die Behandlung im Schnitt um 78% gesenkt. Die Ereignisse, bei denen die Sauerstoffsättigung im Blut durch die Aussetzer abfiel (ODI) nahmen um 80% ab. Der Anteil der Partner, die wenig bis kein Schnarchen feststellten, stieg von 17% auf 80%. Derzeit wird die Atemwegstimulations-Therapie von Inspire in 75 Kliniken in Europa und den USA angeboten.

„Gerade bei Patienten, die unter einer mittel- bis schwergradigen OSA leiden und eine Behandlung mit CPAP nicht vertragen, kann die Atemwegstimulation gute Ergebnisse erzielen“, so Prof. Dr. Thomas Verse, Chefarzt der Abteilung für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie am Asklepios Klinikum Hamburg-Harburg und Referent beim Symposium von Inspire. „Die in der STAR-Studie erhobenen Daten zeigen, dass sich die Patienten nicht nur subjektiv besser fühlen, auch ihre medizinischen Werte haben sich unter der Behandlung kontinuierlich verbessert.“

Neben Prof. Verse, der den Stellenwert der Atemwegstimulation in der chirurgischen OSA-Therapie erläutert, umfasst das Symposium noch drei weitere Fachbeiträge von Experten über die neue Behandlungstechnik:

– PD Dr. Armin Steffen, Oberarzt am Universitäts-Klinikum Schleswig-Holstein in Lübeck referiert über die Patientenselektion für die Inspire Atemwegstimulation

– Dr. Clemens Heiser, Leiter des Inspire-Programms am Klinikum rechts der Isar in München gibt Einblicke in die chirurgische Technik der Atemwegstimulation

– Dr. Benedikt Hofauer, stellv. Leiter des Schlaflabors im Klinikum rechts der Isar in München berichtet über postoperative Evaluationsverfahren

Das Symposium von Inspire Medical Systems findet am 06. Mai von 12:00 bis 13:00 Uhr im Raum 01 (EG) des CongressCenters Düsseldorf statt. Der Eintritt ist für Pressevertreter frei; eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Über die Inspire™ Atemwegstimulation
Unbehandelt kann Obstruktive Schlafapnoe (OSA) verheerende Folgen auf das Herz-Kreislaufsystem und andere Organe haben, zu einer Verschlechterung der Lebensqualität führen sowie das Risiko für Verkehrsunfälle erhöhen.
Die Inspire™ Atemwegstimulation ist eine Behandlung für Patienten mit mittel- bis schwergradiger OSA, die für eine CPAP-Therapie nicht infrage kommen oder diese nicht vertragen. Das System ist von der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA zugelassen und trägt die CE-Kennzeichnung. Im Unterschied zur CPAP wird die Inspire™ Therapie vollständig implantiert und verwendet das Atemsignal des Patienten zur Steuerung. Die Inspire Atemwegstimulation wird momentan von mehr als 75 führenden Kliniken in Europa und den Vereinigten Staaten von Amerika angeboten.

Inspire Medical Systems, mit Sitz in Minneapolis, USA wurde 2007 mit dem Ziel gegründet, eine sichere, wirksame und gut tolerierte Therapie für Patienten mit OSA zu entwickeln, die mit CPAP nicht behandelt werden können. Die Inspire™ Therapie ist die weltweit erste Neurostimulationstherapie zur Behandlung der OSA, die sowohl von der US-FDA zugelassen wurde als auch die CE-Kennzeichnung für den europäischen Markt trägt. Inspire Medical Systems wird von den renommierten Investoren Aperture Venture Partners, GDN Holdings, Johnson & Johnson, Kleiner Perkins Caufield & Byers, Medtronic, OrbiMed Advisors, Synergy Life Science Partners, TGap Ventures und US Venture Partners unterstützt.

Kontakt
Inspire Medical Systems
Birgit Fuchs-Laine
Prinzregentenstraße 79
81675 München
089-417761-13
B.Fuchs-Laine@lucyturpin.com
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Wissenschaft, die unterhält

„Sleep Science Slam“ feiert auf der Messe „sleep for fit“ am 15. April im Estrel Berlin Weltpremiere

(Berlin, 11. April 2016) Forschung anschaulich erklärt, dafür stehen Science Slams. Beim ersten „Sleep Science Slam“ der Welt dreht sich am 15. April in Berlin alles um das Thema Schlaf. Im Rahmen der „sleep for fit – Die Messe für erholsames Schlafen und ein gesundes Leben“ treten vier Schlafwissenschaftler im Estrel Berlin gegeneinander an und stellen sich mit unterhaltsamen Vorträgen dem Publikum.

So fragen sich die Slammer zum Beispiel, wieso Licht glücklich macht. Das Publikum erfährt außerdem warum Fliegen nicht schlafen, welche Folgen Licht-verschmutzung hat und es wird Kurioses zum Thema Schlafwandeln präsentiert. Die Teilnehmer – Dr. Christopher Kyba (FU Berlin), Inga Rothert (TU Berlin), Albrecht Vorster (Universitätsklinikum Tübingen) sowie Prof. Dr. (Universitätsklinikum Münster) – slammen jeweils zehn Minuten um die Gunst der Zuschauer, die am Ende den originellsten und anschaulichsten Fach-vortrag auszeichnen werden.

Mit der „sleep for fit“, die vom 15. bis 17. April im Estrel stattfindet, bildet erst-malig eine Messe alle Zusammenhänge für eine erholsame Nacht und ein gesundes Leben ab. Über 80 Aussteller präsentieren diverse Produkte und Dienstleistungen zur Optimierung der Schlafqualität – sie reicht von Literatur über Schlaftracking-Apps, atmungsaktiver Bettwäsche, Ernährungs- und Sportprogrammen bis zu Matratzensystemen. Das Programm der „sleep for fit“ finden Interessierte unter www.sleep-for-fit.de . Die Anzahl der Plätze bei einigen Vorträgen ist limitiert; eine Anmeldung wird empfohlen. Tickets können online oder während der Messe vor Ort gekauft werden.

Sleep Science Slam
Freitag, 15. April 2016, ab 20.00 Uhr

Messe-Öffnungszeiten
Freitag, 15. April 2016
14 Uhr bis 22 Uhr

Samstag, 16. April 2016
10 Uhr bis 18 Uhr

Sonntag, 17. April 2016
10 Uhr bis 16 Uhr

Eintritt
Regulär 9,- Euro
Ermäßigt 7,- Euro

„Tagen, Wohnen, Entertainment – Alles unter einem Dach“: So lautet das Motto des Estrel Berlin, Europas größtem Hotel-, Congress- & Entertainment-Center. Bestehend aus einem multifunktionalen Congress & Messe Center, dem 4-Sterne plus Hotel – das mit 1.125 Zimmern zugleich Deutschlands größtes Hotel ist – sowie dem Entertainment-Programm im Festival Center hat sich das Estrel mit seinem Konzept längst national und international einen Namen gemacht.

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Schnarchen: Das hilft gegen Krach im Schlafzimmer

Millionen Deutsche nerven ihre Partner durch nächtliches Schnarchen. Wodurch die Lärm-Attacken entstehen und was dagegen hilft, erklärt Dr. Michael Bohndorf, HNO-Facharzt aus Düsseldorf.

Herr Dr. Bohndorf, warum nervt uns das Schnarchen des Partners so stark?
Dr. Bohndorf: Weil wir uns erheblich in der Nachtruhe gestört fühlen und dabei ziemlich machtlos sind. Nicht selten erreichen Schnarcher eine Lautstärke von 90 Dezibel, was einem Presslufthammer gleich kommt. Da bewirken auch Ohrstöpsel wenig.

Was verhindert lästige Schnarch-Attacken?
Dr. Bohndorf: Abhilfe bringen oft schon etwas Zurückhaltung beim Schlummertrunk sowie der Verzicht auf Beruhigungs- und Schlaftabletten. Denn diese fördern die Entspannung der Atemwegsmuskeln – und damit „nächtliche Schnarch-Attacken“. Bei Übergewicht ist Abnehmen angesagt. Denn zu viel Fettgewebe im Rachenraum verengt die Atemwege und begünstigt so das Schnarchen. Hilfreich ist zudem eine gute Schlafhygiene. Darunter fasst der Schlafmediziner alle Faktoren zusammen, die einen gesunden Schlaf fördern – beispielsweise ein abgedunkeltes, ruhiges Zimmer oder eine gesunde, nicht durchgelegene Matratze.

Was bringen Hilfsmittel?
Dr. Bohndorf: Manchmal genügt es bereits, wenn der „Ruhestörer“ nicht auf dem Rücken liegt. Denn in dieser Position ragt das Zäpfchen weit in den Rachen hinein und vibriert beim Atmen. Lagerungshilfen, also spezielle Schlafsäcke oder T-Shirts mit einem Luftkissen im Rückenbereich, können deshalb hier eine Lösung sein. Nicht nachgewiesen hingegen ist die Tauglichkeit einiger sogenannter Anti-Schnarch-Mittel wie etwa Sprays oder Tropfen.

Wann sollte ich zum Arzt gehen?
Dr. Bohndorf: Kommt es regelmäßig zu nächtlichen Schnarch-Konzerten oder werden Betroffene selbst durch ihr lautes Schnarchen wach, so sollte ein HNO-Facharzt oder Schlafmediziner aufgesucht werden. Er macht einen gründlichen Check-up, der Allergietestungen (etwa gegen Hausstaubmilben), Lungenfunktionsprüfungen, Nasenatmungstests, Schilddrüsenuntersuchungen sowie Röntgenaufnahmen der Nebenhöhlen umfassen kann. Um zu ergründen, ob die Luftzufuhr während des Schlafens behindert ist und es eventuell zu Atemaussetzern kommt, hat sich die Schnarch-Video-Endoskopie bewährt.

Wie funktioniert diese Methode?
Dr. Bohndorf: Bei dieser Methode wird der Patient in einen etwa 15-minütigen Schlafzustand versetzt. In dieser Zeit kann der Arzt mit einem flexiblen Endoskop die Quelle des Schnarchens genau erforschen. Untersucht werden in der Regel der Rachen, der Nasen-, Gaumen- oder Mundbereich sowie die Partie über dem Kehlkopf. Die präzise Lokalisierung sichert eine effiziente Therapie vieler möglicher Ursachen.

Welche Ursachen sind besonders häufig?
Dr. Bohndorf: Nicht selten sind die Nasenmuscheln zu groß oder eine verkrümmte Nasenscheidewand ist das Problem. In diesen Fällen kann der Laser-Einsatz helfen. Ist ein zu großes Gaumenzäpfchen Auslöser des Schnarchens, so lässt sich dieses ebenfalls mit dem Laser in wenigen Minuten reduzieren. Werden die Schnarch-Attacken durch ein schlaffes Gaumensegel oder einen zu großen Zungengrund hervorgerufen, dann kann die Radiofrequenztherapie gute Dienste leisten. Bei dieser Methode werden die betreffenden Gewebeteile mit speziellen Thermosonden „verdampft“. Sind Mandeln, Polypen oder eine krumme Nasenscheidewand Schuld am Schnarchen, so helfen in der Regel nur operative Eingriffe.

Ist Schnarchen gesundheitsschädlich?
Dr. Bohndorf: Während nächtliches Schnarchen ohne Atemstörungen nur lästig und störend ist (vor allem für die Partner), kann eine Schlafapnoe (Apnoe: griechisch = Atemstilstand) lebensbedrohlich sein.

Wie macht sich eine solche Apnoe bemerkbar?
Dr. Bohndorf: Kommt es mehr als zehnmal pro Stunde zu Atemaussetzern von mehr als zehn Sekunden, so spricht der Arzt von einer Apnoe. Diese entsteht, wenn sich Zunge und weicher Gaumen im Schlaf entspannen und den Fluss der oberen Atemwege blockieren. Die Folgen des nächtlichen Sauerstoffmangels sind nicht nur Konzentrationsprobleme und Vergesslichkeit, Depressionen und Kopfschmerzen. Auch das Risiko eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls steigt. Glücklicherweise haben aber nur wenige Prozent aller Schnarcher diese gefährlichen Schlafaussetzer.

Wie lässt sich eine Apnoe sicher diagnostizieren?
Dr. Bohndorf: Besteht der Verdacht einer Apnoe, so empfiehlt sich der Besuch eines Schlaflabors. Bei einer Schlafanalyse werden die Qualität aller Schlafphasen und eventuelle Atemstillstände dokumentiert. Diese Ergebnisse ermöglichen eine effiziente Behandlung, beispielsweise durch eine Intravenöse Sauerstoff-Therapie. Bei diesem Verfahren wird dem Blut reiner medizinischer Sauerstoff zugeführt, was sich positiv auf Schlaflänge und -tiefe auswirken kann.

Wann sollte ich noch ins Schlaflabor gehen?
Dr. Bohndorf: Da dauerndes Schnarchen nicht nur für den Partner belastend ist, sondern auf Dauer zu ernsthaften gesundheitlichen Probleme führen kann, empfiehlt sich sicherheitshalber eine Klärung der Ursache im Schlaflabor. Bei gefährlichen Atemaussetzern ist der Besuch, wie gesagt, dringend erforderlich, um die einzelnen Schlafphasen bzw. die jeweiligen Störungen erkennen und behandeln zu können.

Haben nur Männer Schnarchprobleme?
Dr. Bohndorf: Keineswegs. Mit 40, 45 Jahren beginnen auch sehr viele Frauen zu schnarchen. Entgegen landläufiger Meinung ist das also keine reine „Männersache.“

Dr. Michael Bohndorf ist HNO-Facharzt in Düsseldorf. Zu seinen Behandlungsschwerpunkten zählen Allergologie, Schlafmedizin und Schnarch-Diagnostik. Das fachärztliche Leistungsspektrum reicht von klassischen HNO-Leiden wie der chronischen Entzündung von Nase und Nasennebenhöhlen über die ästhetische und funktionale Nasenchirurgie bis hin zur speziellen Therapie von Stimm- und Sprachstörungen. Ein weiteres Fachgebiet sind Hör-, Wahrnehmungs- und Entwicklungsstörungen bei Babys und Kindern. Ein Tinnitus- und Schwindel-Zentrum rundet das Angebot ebenso ab wie die intravenöse Sauerstoff-Therapie.

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