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Blitz im Kopf

Schlaganfallpatienten in der Apotheke

Blitz im Kopf

Schlaganfallpatienten müssen bei grünem Gemüse vorsichtig sein (Bildquelle: © SeanPrior/Clipdealer)

Mainz – Wer einen Schlaganfall erlitten hat, ist in der Regel hinterher regelmäßig auf die Einnahme blutverdünnender Medikamente angewiesen, um einer Wiederholung eines Schlaganfalls entgegenzuwirken. Denn dieses Risiko ist bei Betroffenen deutlich erhöht. Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz – LAV informiert im Vorfeld des Tages gegen den Schlaganfall am 10. Mai worauf Schlaganfallpatienten unter anderem bei ihrer Medikamenteneinnahme achten müssen und klärt über mögliche Wechselwirkungen auf.

„Wichtig ist, dass die Medikamente regelmäßig zur gleichen Zeit eingenommen werden“, erklärt Petra Engel-Djabarian, Vorstandsmitglied des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV, „nur so können sie dauerhaft und konstant wirken.“ Außerdem müssen betroffene Patienten beachten, dass sich gerade die klassischen Blutverdünner mit einigen gebräuchlichen Schmerzmitteln nicht vertragen und es zu gefährlichen Wechselwirkungen kommen kann, so die Apothekerin: „Wer solche Blutverdünner nimmt, sollte keine Schmerzmittel mit Ibuprofen, Acetylsalicylsäure (ASS) oder Diclofenac einnehmen. All diese Medikamente verdünnen das Blut zusätzlich, was gefährlich sein kann. Bei einmaligen Schmerzen kann in der Selbstmedikation zu Paracetamol gegriffen werden. Wenn Schlaganfallpatienten häufiger Schmerzen haben, sollten sie aber mit dem Arzt besprechen, welche Schmerzmedi-kation geeignet ist.“ Schlaganfallpatienten sollten außerdem bei Ihrer Ernährung darauf achten, dass nicht zu viel grünes Gemüse wie Grünkohl, Brokkoli oder Spinat in Folge gegessen wird. Das enthaltene Vitamin K verträgt sich nicht mit diesen Blutgerinnungshemmern und setzt deren Wirkung zum Teil außer Kraft.

Durch die Blutverdünnung sind Menschen nach einem Schlaganfall anfälliger für blaue Flecken. Außerdem wird die Haut dünner und empfindlicher, fasst Engel-Djabarian zusammen. „Gegen die blauen Flecke kann man wenig machen, außer aufzupassen, dass man sich nicht an Ecken und Kanten stößt. Für die dünne, pergamentene Haut kann es hilfreich sein, wenn die Haut an den Händen oder auch am Schienbein mit einer speziellen Hautpflege behandelt wird. Durch reichhaltigere Pflege kann die Haut etwas elastischer und widerstandsfähiger gehalten werden.“

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothekerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

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Rund jeder 5. Läufer konsumiert Schmerzmittel / 12 wichtige Risikofaktoren von Freizeitsportlern

Neue Analysen auf dem ersten Deutschen Olympischen Sportärztekongress in Hamburg

Rund jeder 5. Läufer konsumiert Schmerzmittel / 12 wichtige Risikofaktoren von Freizeitsportlern

(Bildquelle: pixabay)

Extra Vitamine, Zink, Magnesium und zum Training eine Schmerztablette – viele Sportler konsumieren Nahrungsergänzungs- und Schmerzmittel. Je nach Substanz und Anwendungsform wird das von Sportmedizinern als problematisch bewertet. Dazu kommen für aktive (Freizeit-) Läufer noch weitere Risikofaktoren. Wissenschaftler befragten in der Studie „Bleib-gesund-und-werde-fit“ bereits über 150.000 Läufer und legen jetzt ihre Ergebnisse vor.

Dr. Thomas Rüther von der Forschungsgruppe Leistungsepidemiologie der Deutschen Sporthochschule Köln referiert dazu auf dem Deutschen Olympischen Sportärztekongress vom 24. bis 26. Mai in Hamburg.

Obwohl regelmäßige Sportaktivität einen enormen gesundheitlichen Nutzen hat, können auch Aktive von Risikofaktoren betroffen sein, wie z.B. Bluthochdruck oder erhöhte Blutfettwerte. „Aber oftmals wissen sie es eben nicht“, sagt Rüther. So kommt es im Einzelfall immer wieder zu schwerwiegenden gesundheitlichen Ereignissen beim Sport, zum Beispiel zu Todesfällen beim Marathon.
„Zur Sensibilisierung für die gesundheitlichen Voraussetzungen für den Sport läuft deshalb seit 2010 unsere online-Befragung von Laufveranstaltungs-Teilnehmern der German Road Races e.V. – dem größten Verband von Laufveranstaltungen in Deutschland.“

Bei der Anmeldung zu einer Laufveranstaltung werden die Teilnehmer auf die anonyme Befragung hingewiesen und können bestimmte Gesundheitsfragen beantworten, bei denen 12 Risikofaktoren berücksichtigt werden. Die Wissenschaftler fragen: ist der Sportler zuckerkrank, stark übergewichtig, hat er Herzrasen, erhöhte Blutfettwerte, einen erhöhten Blutdruck, Probleme mit dem Bewegungsapparat, einen großen Bauchumfang, Schwindel- oder Ohnmachtsanfälle. Weiterhin wollen sie wissen, ob der Aktive raucht, Herz-Kreislauf-Medikamente einnimmt, vorher länger sportlich inaktiv war und von einem Arzt sportmedizinisch untersucht wurde.

Die abgefragten Risiken werden mit Merkmalen des Trainings wie Umfang und Intensität in den Zusammenhang gebracht. „Wie sich die Risiken dann verteilen, hängt häufig stark vom Alter und der Sporterfahrung ab“, so Rüther. Ein Algorithmus berechnet das persönliche Risiko-Profil und der Befragte erhält sofort eine Auswertung seiner Angaben
.
Im Ergebnis haben viele Läufer weniger gesundheitliche Risiken – gemessen an der sportlich inaktiven Bevölkerung. Etwas gefährdeter für Erkrankungen sind jedoch zum Beispiel ältere Aktive, Sport-Neu- und Wiedereinsteiger, die jahrelang inaktiv waren und jene mit Herz-Kreislauf- oder Stoffwechselproblemen.
Diese Sportler sollten unbedingt das Angebot von sportmedizinischen Vorsorgeunter Mehr Spannendes aus der Sportmedizin suchungen wahrnehmen.
Die Studie „Bleib-gesund-und-werde-fit“ wird unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. Dieter Leyk als Kooperationsprojekt zwischen der Forschungsgruppe Leistungsepidemiologie der Deutschen Sporthochschule Köln, dem Institut für Präventivmedizin der Bundeswehr (Andernach) und dem Deutschen Sportärztebund durchgeführt.
Aus den epidemiologischen Daten so vieler Breitensportler können die Wissenschaftler jetzt weitere Analysen durchführen und Empfehlungen für ein gesundheitlich empfehlenswertes Training geben.

Die Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) ist der weltweit zweitgrößte Zusammenschluss von Sportorthopäden und Sporttraumatologen. In der trinationalen Gesellschaft sind rund1300 führende Sportärzte im Bereich Orthopädie und Traumatologie aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen geschlossen. Neben der Sicherstellung der kompetenten Versorgung sportverletzter Patienten setzt die GOTS qualitative Standards für deren Behandlung. Ziel ist es, das Verständnis von sportlicher Belastung und Verletzungen zu verbessern, um die muskuloskelettale Funktion und Lebensqualität zu erhalten. Der Wissenstransfer findet auf dem jährlich stattfindenden internationalen GOTS-Kongress statt. Die GOTS hat durch die Mitgliedschaft von Verbands- und Olympia-Ärzten einen intensiven Bezug zur Hochleistungsmedizin.

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Pochen, stechen, dröhnen: Kopfschmerz hat viele Gesichter

Zum Weltkopfschmerztag am 5. September 2016
Ursachen und Behandlungsoptionen kennen

Pochen, stechen, dröhnen: Kopfschmerz hat viele Gesichter

Alarm im Kopf: Verschiedene Schmerzarten lassen sich unterschiedlich gut behandeln. (Bildquelle: ABDA)

Stuttgart – Rund 80 Prozent aller Menschen leiden immer wieder unter Kopfschmerzen, sehr häufig suchen sie zur Behandlung des Kopfschmerzes zunächst eine Apotheke auf. Der Weg zum Arzt folgt oft erst dann, wenn Schmerzen über einen längeren Zeitpunkt anhalten und sich auch mit den Mitteln der Selbstmedikation nicht mehr ausreichend behandeln lassen. Für die häufigsten Kopfschmerzarten gibt es eine ganze Reihe verschiedener, in ihrer Wirksamkeit gut belegter Wirkstoffe. Prinzipiell kann man Kopfschmerzen in drei Hauptgruppen unterscheiden. Die meisten Menschen leiden unter sogenannten Spannungskopfschmerzen, die zweite Gruppe sind Menschen, die unter Migräne leiden. Eine kleine Gruppe – und hier sind vor allem Männer betroffen – leiden unter sogenannten Cluster-Kopfschmerzen.

Spannungskopfschmerzen treten oft beidseitig auf und sind eher dumpf und drückend. Patienten fühlen sich wie mit einem Helm oder zu engem Hut auf dem Kopf, erklärt Christoph Gulde, Vizepräsident des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg: „Der Kopfschmerz beginnt dabei häufig gefühlt vom Nacken her. Das hat ihm auch die Bezeichnung Spannungskopfschmerz eingebracht. Heute weiß man, dass auch andere Auslöser wie eine erhöhte Sensibilität für Schmerzreize oder auch zu viel Stress solche Spannungskopfschmerzen auslösen können. Unter Migräne versteht man Kopfschmerzen, die meist einseitig auftreten, so Christoph Gulde weiter: „Der Schmerz ist pochend und so stark, dass viele Migränepatienten dann nicht mehr arbeiten können. Denn die Migräne bringt als Begleiterscheinungen Übelkeit, extreme Licht- oder Geräuschempfindlichkeit mit sich.“ Die Migräne ist eher unter Frauen verbreitet.

Apotheker Christoph Gulde: „Cluster-Kopfschmerzen betreffen vor allem Männer und sie verlaufen extrem schmerzhaft. Der Schmerz sitzt vorne im Bereich von Augen, Schläfen und im Stirnbereich. Darum kann es zu Begleiterscheinungen wie entzündeten und tränenden Augen kommen. Der Begriff Cluster Kopfschmerz rührt daher, dass die Schmerzattacken gehäuft – also in Clustern – auftreten. Ein weiterer Unterschied ist, dass Cluster-Kopfschmerzen nicht medikamentös behandelt werden können.“

Bei Spannungskopfschmerzen und bei der Migräne hingegen gibt es einige Wirkstoffe, die auch in der Selbstmedikation gute Ergebnisse in der Schmerzbekämpfung erzielen. Beim Spannungskopfschmerz und bei leichter Migräne hat sich als Standardmedikament Acetylsalicylsäure in Kombination mit Paracetamol und Koffein bewährt. „Als Einzelwirkstoffe“, so Gulde, „stehen außer ASS noch Paracetamol, Ibuprofen, oder Diclofenac zur Verfügung. Wobei Menschen mit Magenproblemen Diclofenac eher meiden sollten.“ Der Apotheker weiter: „Außerdem gibt es in der Selbstmedikation für Migränepatienten noch Naratriptan oder Amlotriptan als wirkstarke Mittel.“

Lang andauernde oder immer wiederkehrende Kopfschmerzen, die regelmäßig zehn- bis fünfzehnmal pro Monat auftreten, sollten unbedingt ärztlich abgeklärt werden. Ebenso verhält es sich bei sehr starken Kopfschmerzen, die plötzlich auftreten und die nicht auf eine Behandlung mit Schmerzmitteln ansprechen. „Das sind Alarmsignale, die mit einem Arzt besprochen werden müssen.“

Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. setzt sich für die unabhängige Beratung von Patienten, Gesundheitsprävention und die sichere Abgabe von Arzneimitteln ein. In Baden-Württemberg gibt es rund 2.600 öffentliche Apotheken. Der Verband vertritt die wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner Mitglieder. Um das Wohl der Patienten kümmern sich im Land neben den approbierten Apothekerinnen und Apothekern auch rund 15.000 Fachangestellte, überwiegend Frauen, in Voll- oder Teilzeit. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2015.

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Exakte Dosierung für die Allerkleinsten

Mit dem ben-u-ron Saft und ben-u-ron comfort Zäpfchen bietet bene-Arzneimittel zwei anwendungsfreundliche Präparate für ganz kleine Patienten.

Exakte Dosierung für die Allerkleinsten

bene-Arzneimittel GmbH

München, 3. Februar 2014 In der kalten Jahreszeit sind Säuglinge und Kleinkinder besonders anfällig für Erkältungen, die mit Fieber einhergehen. Dann kann die Gabe eines fiebersenkenden Präparats notwendig werden. bene-Arzneimittel bietet mit verschiedenen Darreichungsformen seines Präparats ben-u-ron auch den Allerkleinsten schnelle Linderung. Der ben-u-ron Saft wurde in einer aktualisierten ÖKO-TEST Untersuchung ausgezeichnet.

Das ÖKO-TEST Jahrbuch Kleinkinder* hat in einer aktualisierten Untersuchung den ben-u-ron-Saft von bene-Arzneimittel mit „sehr gut“ in der pharmakologischen Begutachtung ausgezeichnet. Im Fokus der Untersuchung standen 28 Fieber- und Schmerzmittel für Kinder mit den Wirkstoffen Paracetamol oder Ibuprofen. Der ben-u-ron-Saft mit Dosierspritze ermöglicht eine auf den Milliliter genaue Dosierung und ist darüber hinaus der einzige Paracetamol-Saft ohne organische Lösungsmittel. Als einziges Präparat unter den kürzlich von ÖKO-TEST bewerteten Arzneimitteln, darf er schon bei Neugeborenen ab drei Kilogramm Körpergewicht mit einer Einzeldosis von einem Milliliter Saft zum Einsatz kommen. Eine Einzeldosis enthält 40 mg Paracetamol.

Insbesondere für kleine Patienten, die unter Schluckbeschwerden leiden, bietet bene-Arzneimittel mit ben-u-ron comfort eine alternative Darreichungsform gegen Fieber und Schmerzen. Die Zäpfchen mit beigefügtem Vaseline-Depot im Blister in der Dosierstärke 75 mg können bereits bei Säuglingen ab 3 Kilogramm Körpergewicht angewendet werden. Dank der Einführhilfe Vaseline bieten sie sich besonders bei kleinen Patienten mit empfindlicher Schleimhaut an und sichern auch unterwegs ein leichteres hygienisches Einführen.

Mit den verschiedenen Darreichungsformen stellt bene-Arzneimittel einmal mehr unter Beweis, dass das Thema Anwenderfreundlichkeit für alle Altersgruppen – auch für die kleinsten Patienten – stets an oberster Stelle steht.

* ÖKO-TEST Jahrbuch Kleinkinder für 2014, S. 76-81

Bildrechte: © bene-Arzneimittel GmbH

bene-Arzneimittel GmbH – gut für Ihre Gesundheit
Seit 60 Jahren produziert das Münchener Unternehmen bene-Arzneimittel Medikamente in höchster Qualität. Damals wie heute bietet der Markenhersteller Präparate an, die in eigener Produktion in Deutschland gefertigt werden. Aus der Forschung und Entwicklung des mittelständischen Unternehmens gehen seit der Gründung immer wieder neue innovative Medikamente hervor. Diese vertreibt bene-Arzneimittel nicht nur erfolgreich in Deutschland, sondern weltweit in über 35 Ländern.

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Medipresse Gelenke & Muskeln: Wobenzym (R) plus entzündungshemmende Enzyme

Wobenzym (R) plus: Bei entzündlichen Gelenkerkrankungen die wirksame, aber nebenwirkungsarme Alternative zu klassischen Schmerzmitteln

Medipresse Gelenke & Muskeln: Wobenzym (R) plus entzündungshemmende Enzyme

Wobenzym hilft bei Gelenkschmerzen oder Muskelentzündungen.

Mit Enzymkombinationspräparaten wie Wobenzym (R) plus gibt es endlich eine wirksame, aber nebenwirkungsarme Alternative zu klassischen Schmerzmitteln. Im Vergleich zu klassischen Schmerzpräparaten wie Diclofenac (R) besitzen Enzymkombinationspräparate wie Wobenzym (R) plus (R) eine gleichwertige Wirkung und sind dabei deutlich besser verträglich – ein wichtiger Hinweis gerade für die Langzeitanwendung bei chronischen Erkrankungen.

Das Kernproblem bei Gelenkschmerzen ist meist eine Entzündung

Generelles Kernproblem bei Gelenkschmerzen ist meist eine Entzündung, die es zu behandeln gilt. Enzymkombinationen wie Wobenzym (R) plus bieten sowohl bei Arthrose als auch bei rheumatoider Arthritis und Sportverletzungen eine schonende und zugleich wirksame Behandlungsmöglichkeit. Die natürlichen Enzyme Bromelain und Trypsin und das Flavonoid Rutosid in Wobenzym (R) plus regulieren den Verlauf von Entzündungen und beschleunigen deren Abheilung. Die Enzyme fangen überschüssige Entzündungsbotenstoffe ab, die Entzündungsreaktion wird auf ein normales Maß reduziert, Schwellungen gehen zurück und die Schmerzen werden dadurch gelindert.

Schmerzende Gelenke gehören für rund 25 Prozent der deutschen Bevölkerung zum Alltag

Millionen Menschen sind auf die Einnahme schmerzlindernder und entzündungshemmender Präparate angewiesen: Schmerzende Gelenke gehören für rund 25 Prozent der deutschen Bevölkerung zum Alltag. Allein fünf Millionen Menschen sind von Arthrose betroffen. Arthrose ist nicht heilbar, lässt sich aber gut behandeln. Häufig sind die Betroffenen auf eine Dauertherapie angewiesen. Der langfristige Einsatz von Schmerzmitteln birgt jedoch Risiken.

Mit erheblichen Risiken und Nebenwirkungen verbunden: Medikamente mit Diclofenac

Medikamente mit dem schmerzstillenden Arzneistoff Diclofenac sollten nur in niedrigen Dosen eingenommen werden. Bei hohen Dosierungen von 150 Milligramm pro Tag und über einen langen Zeitraum eingenommen, steigt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie die europäische Arzneimittel-Zulassungsbehörde jetzt mitteilt. Grundlage ist eine aktuelle Neubewertung des Risikos arterieller thrombotischer Ereignisse wie Herzinfarkt oder Schlaganfall unter der Behandlung mit Diclofenac. Besonders bei Patienten, die an Bluthochdruck, Hyperlipidämie oder Diabetes mellitus leiden sowie bei Rauchern ist Vorsicht geboten. Neu sind jetzt Kontraindikationen bei Patienten mit bestehender Herzinsuffizienz, peripherer Arterienerkrankung oder zerebrovaskulärer Erkrankung.

Wobenzym (R) plus hat eine gleichwertige Wirkungsweise wie klassische Schmerzpräparate

Im Vergleich zu klassischen Schmerzpräparaten wie Diclofenac besitzen Enzymkombinationspräparate wie Wobenzym (R) plus eine gleichwertige Wirkung und sind dabei deutlich besser verträglich – ein wichtiger Hinweis gerade für die Langzeitanwendung bei chronischen Erkrankungen. Generelles Kernproblem bei Gelenkschmerzen ist meist eine Entzündung, die es zu behandeln gilt. Enzymkombinationen bieten sowohl bei Arthrose als auch bei rheumatoider Arthritis und Sportverletzungen eine schonende und zugleich wirksame Behandlungsmöglichkeit. Die natürlichen Enzyme Bromelain und Trypsin und das Flavonoid Rutosid in Wobenzym (R) plus regulieren den Verlauf von Entzündungen und beschleunigen deren Abheilung. Die Enzyme fangen überschüssige Entzündungsbotenstoffe ab, die Entzündungsreaktion wird auf ein normales Maß reduziert, Schwellungen gehen zurück und die Schmerzen werden dadurch gelindert.

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Die Hausapotheke – Haben Sie noch alle Medikamente im Schrank?

www.arzneimittel.de So geht Gesundheit heute!

(NL/1064569575) Kleinere Unfälle im Haushalt können jederzeit passieren und auch zu einem Insektenstich kann es jederzeit kommen. Wie ist es um Ihre Hausapotheke bestellt, sind sie bereit für kleine Notfälle? Ist Ihre Hausapotheke komplett bestückt und wird regelmäßig überprüft?

Obwohl in Deutschland die meisten Menschen über eine Hausapotheke verfügen, wird der Kontrolle und richtigen Lagerung des Inhalts meist zu wenig Beachtung geschenkt. Häufig werden Medikamente und Verbandsmaterial im Badezimmer aufbewahrt. Die warme feuchte Luft ist jedoch alles andere als geeignet, um Arzneimittel zu lagern. Zur Aufbewahrung eignet sich am besten ein spezieller abschließbarer Apothekerschrank, der unzugänglich für Kinder in einem kühlen Raum aufgehängt wird. Zwei mal im Jahr, sollten die Medikamente auf ihr Haltbarkeitsdatum überprüft werden und angebrochene Präparate entsorgt werden.

Was gehört zur Ausstattung der Hausapotheke?
Mit folgender Ausstattung sollte Ihre Hausapotheke bestückt sein:
– Medikamente, auf die Sie aufgrund einer chronischen – Krankheit immer angewiesen sind
– Fieber- und Schmerzmittel
– Arzneimittel zur Anwendung bei Erkältungssymptomen wie Husten, Schnupfen und Halsschmerzen
– Kühlende Gele und Salben gegen Verstauchungen, Zerrungen und Prellungen
– Wunddesinfektionsmittel
– Salben zur Anwendung bei Brandwunden und Insektenstichen, sowie eine Heil- und Wundsalbe
– Medikamente gegen Verdauungsbeschwerden wie Durchfall, Verstopfung und Blähungen
– Fieberthermometer, Pinzette, Zeckenzange, Einweghandschuhe, Notfallnummern und Erst-Hilfe-Anweisung
– Diverses Verbandsmaterial
– Pflaster in unterschiedlichen Größen
– Sterile Kompressen
– Verbandschere

Bei Fragen zur Ausstattung, der richtigen Lagerung von Medikamenten und Zubehör, sowie bei Unsicherheit zu Verträglichkeit und Wechselwirkungen kann Ihnen ein Apotheker jederzeit behilflich sein.

Weitere Informationen, sowie unseren gesamten Ratgeber Gesundheit finden Sie unter www.arzneimittel.de

www.arzneimittel.de – So geht Gesundheit heute! Die Neugestaltung der Versandapotheke arzneimittel.de bietet kompetenten Service in modernem Design. Denn insbesondere auf Service und persönliche Beratung wird Wert gelegt. Dem Kunden ist es bei offenen Fragen möglich, über eine pharmazeutische Hotline mit qualifiziertem Fachpersonal zu sprechen und sich umfassend beraten zu lassen. Dieses Portal stellt eine innovative, zentrale und ausführliche Informationsplattform rund um Gesundheit, Medizin und Arzneimittel dar. Dem User wird hierfür eine Vielzahl produkt- und indikationsspezifischer Zusatzinformationen bereitgestellt. Denn nur wer gut informiert ist, sorgt richtig für seine Gesundheit. arzneimittel.de ist die Versandapotheke der Apotheke im Paunsdorf Center. Das Portal ist Ihre deutsche Versandapotheke rund um Gesundheit und Medizin, Arzneimittel und Medikamente, Kosmetik- und Pflegeartikel, Ernährung und Nahrungsergänzung sowie Homöopathie und Naturheilkunde. Es verbindet dabei einen State-Of-The-Art Onlineshop mit einem umfassenden gesundheitlichen Informationssystem.

www.medivendis.de – Ihre Agentur für Gesundheitsmarketing medivendis versteht sich als ganzheitlicher Lösungsanbieter im Gesundheitsbereich zwischen Marketing, Öffentlichkeitsarbeit/Presse, Technologie und rechtlichen Möglichkeiten. Gerade in der heutigen Zeit unterliegt der Gesundheitsmarkt folgenschweren Umwälzungen. Aber eben diese Veränderungen bergen enormes Potential für einzelne Unternehmen, sofern man es versteht die Zeichen der Zeit zu erkennen und praxis-orientierte und rechtlich fundierte Lösungsansätze zu verfolgen und letztendlich auch zu realisieren.
Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Neues Schmerzmittel ohne Nebenwirkungen

Neues Schmerzmittel ohne Nebenwirkungen
Prof. Jan M. Keppel Hesselink

Pressemitteilung der Universität Witten – Herdecke vom 01.03.2012

Prof. Keppel Hesselink informiert über neues Schmerzmittel

„Entdeckung der schmerzreduzierenden Eigenschaften von Palmitoylethanolamide ist ein Meilenstein der modernen Schmerzmedizin.“

Prof. Jan M. Keppel Hesselink vom Lehrstuhl für Pharmakologie und Toxikologie an der Universität Witten/Herdecke hat im renommierten „Open Pain Journal“ neue Erkenntnisse zum Wirkstoff Palmitoylethanolamide vorgestellt. Beim als Nahrungsmittel für medizinische Zwecke seit kurzem auch in Deutschland als „Normast“ zugelassenen Wirkstoff handelt es sich um ein körpereigenes Molekül, das keine problematischen Nebenwirkungen hervorruft, mit anderen Schmerzmitteln kombinierbar ist und in der Behandlung von chronischen Schmerzpatienten viel versprechende Erfolge erzielt hat.

In seiner Abhandlung bespricht Prof. Keppel Hesselink rund 40 klinische Versuchsreihen und Berichte von etwa 2000 Patienten. „Die Entdeckung der schmerzreduzierenden Eigenschaften dieses körpereigenen Moleküls ist ein echter Meilenstein in der modernen Schmerzmedizin“, sagt Prof. Keppel Hesselink.

Palmitoylethanolamide (Normast) reduzierte den Schmerz und die Entzündung in allen Versuchsreihen sowie in einer großen Anzahl pharmakologischer Tierversuche. Dabei traten keinerlei Nebenwirkungen auf, wie es bei herkömmlichen Schmerzmitteln der Fall ist. „Wir hoffen, dass die Erkenntnisse aus den Untersuchungen Ärzten weltweit dabei helfen werden, Ihre Methoden in der Schmerztherapie zu reformieren“, so Prof. Keppel Hesselink. Dies sei wichtig, da die klassischen Schmerzmittel allesamt von Nebenwirkungen begleitet würden, die einen bedenkenlosen Einsatz gerade bei älteren Patienten oftmals sehr schwierig machten. Zudem seien sie bei chronischen Schmerzen nur in 30 Prozent der Fälle überhaupt erfolgreich. Palmitoylethanolamide hingegen habe sich laut den neuesten klinischen Daten besonders bei Leisten- und unteren Rückenschmerzen, neuropathischen Schmerzen, Schmerzen nach einer Chemotherapie, bei Gürtelrose oder Arthrose sowie generell bei Nervenschmerzen als sehr effektiv erwiesen, ohne dabei die altbekannten Probleme hervorzurufen.

Bei dem Wirkstoff handelt es sich um ein natürliches Produkt und körpereigenes Molekül, das nicht, wie herkömmliche Mittel, den Schmerz über die Nervenzellen unterdrückt, sondern direkt über die so genannten Glia- und Mastzellen wirkt. „Das ist ein komplett anderer Ansatz“, so der Molekularpharmakologe. „Wir gehen davon aus, dass er die Behandlung von chronischen Schmerzen revolutionieren wird, weil der Wirkstoff den Schmerz wirkungsvoll bekämpft, ohne dabei die Nervenzellen zu hemmen.“

Gliazellen halten den Körper, sofern sie aktiviert werden, in einem chronischen Schmerzstatus. Der neue Wirkstoff reguliert und beruhigt diese Zellen über ein körpereigenes Molekül. Dies führt zu einer Abnahme der Schmerzen. Mastzellen sind Entzündungszellen, die bei vielen Schmerzsyndromen eine Mitursache des Schmerzes sind. Europaweit werden mittlerweile etwa eine Million Menschen mit dem neuen, alten Wirkstoff behandelt.

Seine Erkenntnisse möchte Prof. Keppel Hesselink nun an möglichst viele Interessierte weitergeben. „Damit Ärzte und Patienten davon profitieren können, haben wir uns dazu entschlossen, die Daten in einem Open Access Journal zu veröffentlichen. Wir erhoffen uns dadurch eine erhöhte Aufmerksamkeit für ein Thema, von dem viele Menschen profitieren können. Der Wirkstoff stellt einen echten Durchbruch in der Schmerztherapie dar.“ Dies sei auch die Meinung der etwa 100 Ärzte und Pharmakologen gewesen, die sich Anfang Februar zum ersten internationalen Kongress zum Wirkstoff in Neapel trafen und ihre Erkenntnisse über Palmitoylethanolamide austauschten.

Weitere Informationen:
Hier steht Prof. Keppel Hesselinks Abhandlung über den Wirkstoff kostenfrei und unbeschränkt zum Herunterladen zur Verfügung.

Chronic Pain Coalition ist ein internationales Netzwerk von Schmerzspezialisten, das ausgerichtet ist auf eine schnelle, zielgerichtete Schmerzbekämpfung mit so wenig Nebenwirkungen wie möglich.

Chronic Pain Coalition
Prof. Dr. Jan Keppel-Hesselink
Spoorlaan 2a
3735 MV in Bosch en Duin
jan@neuropathie.nu
Kontakt via Website
http://www.chronicpaincoalition.com

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In den USA seit zwanzig Jahren erfolgreich: „HypnoBirthing“ nimmt werdenden Müttern die Angst vor der Geburt

Spezielles Entspannungstraining hilft Schwangeren bei der Schmerzreduzierung
In den USA seit zwanzig Jahren erfolgreich: "HypnoBirthing" nimmt werdenden Müttern die Angst vor der Geburt
HypnoBirthing nimmt werdenden Müttern die Angst vor der Geburt (Foto: JMG / pixelio.de).

Eine natürliche, friedliche und entspannte Geburt – ein solches Erlebnis wünscht sich jede schwangere Frau. Doch oft haben viele Mütter so große Angst davor, dass drei Reaktionen im Körper ausgelöst werden: Die Muskeln verkrampfen sich, die Durchblutung wird reduziert, Stress-Hormone werden ausgeschüttet – als Konsequenz steigert sich der Geburtsschmerz. Eine in den USA seit zwanzig Jahren erprobte Entspannungsmethode hilft auch werdenden Müttern in Deutschland, Angst vor der Geburt abzubauen und Schmerzen gar nicht erst entstehen zu lassen. „HypnoBirthing“ arbeitet mit speziellen Atemtechniken, Tiefenentspannung, Selbsthypnose und positiven Visualisierungen. Die Effektivität zeigt: Bei der Mehrzahl der Geburten entfällt der Einsatz von Schmerzmitteln.

Entwickelt von der US-Amerikanerin Marie Mongan – selbst Hypnotherapeutin und mehrfache Mutter – als Geburtsvorbereitung für das erste Kind ihrer Tochter, hat sich aus der HypnoBirthing-Methode ein Programm entwickelt, das mittlerweile von über 1000 Kursleitern in vielen Ländern der Welt angeboten wird.

So auch von der Bielefelder Expertin Dr. Christiane Engelhardt: „Die Erfahrungen mit HypnoBirthing in den USA sind ganz erstaunlich. Im Jahr 2007 benötigten über 70 Prozent der Frauen, die sich mit dieser Methode auf ihre Geburt vorbereitet hatten und ihr Kind auf natürlichem Weg zur Welt brachten, keine Medikamente oder Schmerzmittel.“

Dabei ist die Erkenntnis eher naheliegend, aber ihre Auswirkung groß: Schon 1933 zeigte der britische Gynäkologe Dr. Grantly Dick-Read in seinem Buch „Childbirth without fear“ (deutscher Titel: „Mutterwerden ohne Schmerz“), dass Angst und Anspannung einen wesentlichen Einfluss auf das Schmerzempfinden während der Geburt hat. Für Marie Mongan war Dick-Reads Buch die „Initialzündung“ zur Entwicklung der Methode, die längst über 10.000 Geburten angstfrei zum Erfolg geführt hat.

Mehr noch: Eine Studie des HypnoBirthing-Instituts ergab, dass die Kaiserschnitt-Rate bei Geburten von Frauen, die sich auf diese Weise vorbereitet hatten, deutlich geringer war als bei herkömmlichen Geburten. Zudem waren während der Wehen wesentlich seltener Eingriffe jedweder Art notwendig, z.B. durch Schmerz- oder Wehenmittel. Außerdem war die Wahrscheinlichkeit von Frühgeburten und niedrigem Geburtsgewicht ebenfalls im Vergleich deutlich geringer.

Christiane Engelhardt weist noch auf einen weiteren Vorteil hin: „Durch HypnoBirthing können Babys in Steißlage dazu bewegt werden, sich zu drehen – und das ganz ohne Manipulation von außen.“ Eine Studie der University of Vermont Medical School und der Arizona University School of Medicine mit 200 Teilnehmerinnen (alle mit einem Baby in Steißlage, mindestens in der 36. Schwangerschaftswoche) kam zu einem interessanten Ergebnis: In der Gruppe mit 100 Frauen, die ein Entspannungstraining mit Hypnotherapie erhielten, hatten sich 81 % der Babys in die richtige Geburtsposition gedreht – gegenüber nur 26 % in der Vergleichsgruppe ohne Therapie.

Mütter aus den Regionen Bielefeld, Wuppertal, Düsseldorf und Köln, die sich für HypnoBirthing interessieren, können sich an Christiane Engelhardt wenden – die Expertin gibt regelmäßig Kurse zum Thema und berichtet beispielsweise am 26. März ab 19.30 Uhr in der Volkshochschule Gütersloh in einem Vortrag über ihre Erfahrungen. Weitere Termine und Informationen liefert die Webseite www.entspanntegeburt.de.
Dr. Christiane Engelhardt (MPH) konzipiert und leitet Kurse, Workshops und Seminare für Privatpersonen und Firmen. Themenschwerpunkte sind Stressreduktion, Meditationen, Entspannungstechniken und Ernährung. Ihr gesamtes Portfolio finden Sie auf www.gesundheit-im-alltag.de.

Dr. Christiane Engelhardt
Christiane Engelhardt
Postfach 201047
33549 Bielefeld
HypnoBirthing@email.de
0521 / 9596865
http://www.entspanntegeburt.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Gefährliches Doping: Medikamente am Steuer

GTÜ warnt: Nicht alle Erkältungs- und Grippemittel sind ungefährlich Fahruntüchtigkeit droht
Gefährliches Doping: Medikamente am Steuer
GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH

(ddp direct)Bei nahezu jedem vierten Verkehrsunfall sind nach Schätzungen von Verkehrsexperten Medikamente direkt oder indirekt im Spiel. Vor allem Grippe- und Erkältungsmittel, die jetzt verstärkt eingenommen werden, beieinträchtigen nach Informationen der GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung die Fahrtüchtigkeit stärker als es viele Autofahrerinnen und Autofahrer selbst empfinden. Deshalb sollten Verkehrsteilnehmer vor der Einnahme von Medikamenten den Beipackzettel genau durchlesen, bevor sie sich hinter das Lenkrad setzen.

Besonders bei nasskaltem Wetter haben Erkältungskrankheiten wie Schnupfen, Husten und Halsschmerzen Hochkonjunktur. Häufig kommen noch Kopfschmerzen oder Gliederschmerzen und ein allgemeines Gefühl der Zerschlagenheit hinzu. Dann ist für viele der Griff zu Sprays, Tabletten, Tropfen und Hustensäften eine Selbstverständlichkeit, um die lästigen Beschwerden schnell wieder loszuwerden. Doch nicht jedes dieser Mittel ist für Verkehrsteilnehmer unbedenklich.

Nasentropen beispielsweise wirken lokal an der Nasenschleimhaut und beeinflussen die Fahrtüchtigkeit nicht. Anders sieht es jedoch bei Substanzen aus, die häufig in rezeptfreien Grippe- und Schnupfenmittel zu finden sind, wie Antihistaminika. Dieser Wirkstoff verursacht eine von Mensch zu Mensch sehr unterschiedliche Ermüdung. Das Risiko der Fahruntüchtigkeit ist bei Therapiebeginn, in Kombination mit anderen beruhigenden Medikamenten und bei gleichzeitigem Alkoholgenuss besonders groß.

Starke Schmerzmittel bewirken neben der Dämpfung der Schmerzempfindlichkeit eine Dämpfung im Zentralnervensystem. Diese Beruhigung führt zur Fahruntüchtigkeit, warnen die Experten der GTÜ. Manche Präparate bestehen auch aus einer Kombination mehrer Substanzen. Vor allem einige ältere Präparate enthalten zum Beispiel Schlafmittel, so genannte Barbiturate, die die Fahrtüchtigkeit stark beeinträchtigen. Die Gefahr dieser Mittel liegt besonders darin, dass der Konsument in einem Schmerzmittel kein Schlafmittel vermutet und deshalb schon gar nicht auf die Idee kommt, das Fahren zu unterlassen. Kommt zur Einnahme des Mittels noch eine kleine Menge Alkohol dazu eine Flasche Bier reicht bereits aus ist die Schlafmittelwirkung unkalkulierbar verstärkt.

In mehreren Hustenblockern findet sich der Wirkstoff Dextrometorphan. Weitere Opiatpharmaka in Hustenmitteln sind Codein und Dehydrocodein. Bei Schmerzen im Muskelbereich werden häufig Arzneimittel aus der Stoffgruppe der Tranquilizer eingenommen, die ebenfalls das Zentralnervensystem dämpfen und Müdigkeit und Schwindel auslösen können. Auch hier gilt: Das Reaktionsvermögen wird herabgesetzt und die Beeinträchtigung der Verkehrssicherheit durch Kombination mit anderen dämpfenden Substanzen und mit Alkohol nochmals verstärkt.

Wer also einer Erkältung anders als mit Nasensprays oder mit leichten Schmerz- und Erkältungsmitteln zu Leibe rücken will, sollte im Zweifelsfall den Rat eines Arztes oder Apothekers einholen. Die GTÜ-Experten warnen eindringlich: Mit Medikamenten am Steuer ist äußerste Vorsicht geboten. Denn bei Nachweis von Medikamenten als Unfallursache erlischt der Kaskoschutz der Kfz-Versicherung. Es drohen zudem Bußgeld, Punkte, Fahrverbot und in besonders schwerwiegenden Fällen sogar Freiheitsstrafe.

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=== Medikamente am Steuer (Bild) ===

Vor allem Grippe- und Erkältungsmittel beieinträchtigen nach Informationen der GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung die Fahrtüchtigkeit stärker als es viele Autofahrerinnen und Autofahrer selbst empfinden. Deshalb sollten Verkehrsteilnehmer vor der Einnahme von Medikamenten den Beipackzettel genau durchlesen, bevor sie sich hinter das Lenkrad setzen.

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Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH ist die größte amtlich anerkannte Überwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger in Deutschland. Über 2.000 selbstständige und hauptberuflich tätige Kfz-Sachverständige und deren qualifizierte Mitarbeiter prüfen in rund 18.000 Prüfstützpunkten in Kfz-Fachwerkstätten und Autohäusern sowie in eigenen Prüfstellen der GTÜ-Vertragspartner. Sie führen im Namen und für Rechnung der GTÜ durch:
– Hauptuntersuchung (HU) inklusive "Abgasuntersuchung" nach § 29 StVZO (amtliche Prüfplakette)
– Sicherheitsprüfungen (SP) nach § 29 StVZO
– Änderungsabnahmen nach § 19 Abs. 3 StVZO (z. B. Räder-/Reifen-Umrüstung, Anhängerkupplung, Tieferlegung)
– Untersuchungen nach BOKraft
– ADR/ GGVS-Prüfungen.

Ihre Experten für Sicherheit!

GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH
Hans-Jürgen Götz
Vor dem Lauch 25
70567 Stuttgart
hans-juergen.goetz@gtue.de
0711 97676-620
http://presse.gtue.de

Medizin Gesundheit Wellness

TIVA – die sanfte Art der Narkose

Pfungstadt (Südhessen), 08.12.11: Das Zauberwort der modernen und sehr gut verträglichen Narkose heißt TIVA – sie kommt in der Zahnklinik Jung täglich zum Einsatz.

Die Experten der Zahnklinik Jung informieren: Total intravenöse Anästhesie (TIVA) ist die moderne Art der herkömmlichen Narkose. TIVA ist besonders schonend und gut verträglich, weil sie komplett auf den Einsatz von Narkosegasen verzichtet. Der schmerzfreie Bewusstseinsverlust wird hierbei durch Infusionen erzeugt. Diese Infusionen enthalten zum einen ein Schlafmittel und zum anderen ein Schmerzmittel. Die Gabe von Narkosemitteln erfolgt durch computerunterstützte Spritzenpumpen ausschließlich über einen Venenzugang (intravenös).

Durch die besonders kurze Verweildauer der Narkosemittel werden insbesondere Nieren, Leber, Herz und Kreislauf nur äußerst gering belastet. Aufgrund dieser optimierten Zusammensetzung der Narkose ist die Erholungs- und Aufwachphase kürzer als bei herkömmlichen Narkosen – sogar bei längerer Narkosedauer. Die früher geläufigen Nachwirkungen wie Übelkeit und Schwindel sind ebenso sehr selten geworden.

Die Dauer der Narkose kann auf mehrere Stunden ausgedehnt werden. Der Patient kann so auch bei langwierigen und aufwendigen Behandlungen die Anzahl der Zahnarzt-Besuche deutlich reduzieren. Der Anästhesist steuert dabei die Narkosetiefe und überwacht ständig die Vitalfunktionen wie Herzschlag, Atmung und Blutdruck. Insgesamt ist das Risiko bei einer TIVA bei gesunden Patienten sehr gering: kaum höher als bei einer örtlichen Betäubung.

Mit einer Fläche von ca 2000 Quadratmeter und 50 Mitarbeitern gehört die Zahnklinik Jung in Pfungstadt zu den fünf größten, privat geführten Zahnkliniken Deutschlands. Die Klinik wurde im Jahr 1990 von den Zwillingsbrüdern Dr. MSc. MSc. Andreas Jung und Dr. MSc. MSc. Thomas Jung gegründet. Leistungsschwerpunkte sind die Implantologie, die ästhetische Zahnmedizin sowie individuell optimierte Gesamtsanierungskonzepte, auf Wunsch auch in einer schonenden Vollnarkose (TIVA). Zudem verfügt die Zahnklinik über ein eigenes hoch modernes Meisterlabor mit 15 Mitarbeitern und modernster CAD/CAM Technik.

Zahnklinik Jung
Dr. Andreas Jung
City-Passage 1-6
64319 Pfungstadt
06157 6050

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