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Es ist nie zu spät: Rückenschmerzen – Hilfe gesucht

Haltung, Aufrichtigkeit, Glück – Rückenschmerzen ade! Äußerlich aufrichten – gut gewappnet für eine gesunde Haltung. Seminarbeitrag von Nadine Jokel, Company move – Betriebliches Gesundheitsmanagement

Es ist nie zu spät: Rückenschmerzen - Hilfe gesucht

Company move – Betriebliches Gesundheitsmanagement, Berlin – Dresden

Der Alltag birgt zahlreiche Gefahren für die Wirbelsäule. Rückenschmerzen sind eine Aufforderung zur inneren und äußeren Neuausrichtung. Was verursacht diese Schmerzen? Verschleiß oder Alter bedeuten nicht, zum Rückenschmerz verurteilt zu sein. Dem Aufruf zur Veränderung folgen, ist der erste Schritt zum Glück. Die Company move vermittelt erfolgreiches betriebliches Gesundheitsmanagement. Sport und Fitness sind ein fester Bestandteil der Strategieentwicklung. Company Move bietet als Vorteil kurze Wege und kompetente Ansprechpartner. Mit Company Move wählen Unternehmen aus drei Möglichkeiten, ihre eigenen Mitarbeiter zu aktivieren: Studionetzwerk, Studiomanagement, Firmeneigenes Fitnessstudio.

Nadine Jokel, Expertin und Trainerin für Gesundheitsförderung erläutert, dass Beschwerden im Zusammenhang mit unterschiedlichen Faktoren entstehen. Studien beweisen, dass die ganzheitliche Therapie langfristig Linderung schafft. Ziel ist es, alle Faktoren zu erkennen und zu berücksichtigen.

Last und Haltung lösen Schmerzen aus

Es gibt drei Grundfragen:

1. Wie stehe ich?

2. Wie sitze ich?

3. Wie bewege ich mich?

Um die Verhaltensweisen langfristig zu ändern müssen diese Fragen ins tägliche Bewusstsein aufgenommen und beantwortet werden, erläutert Nadine Jokel vom Betrieblichen Gesundheitsmanagement Company move aus Berlin, Dresden und München. „Ein modernes Verhaltenskonzept für den Umgang mit der Wirbelsäule bzw. mit den Rücken kennt wenige absolute Verbote. Das heißt, kein Verzicht was Spaß macht oder für den Alltag unabdingbar ist. Was Sie können oder dürfen, hängt von der Fitness ab, vor allem vom persönlichen Trainingszustand“, erläutert Nadine Jokel. Scherzen und Verspannungen dienen als Mitteilung: Bitte Veränderung!

„Schreibtischtäter“ – Bandscheibenschaden, wiederkehrenden Rückenschmerzen

Auf die Sprache des Körpers zu achten. Bei funktionellen Beschwerden der Wirbelsäule muss auf die Sprache des Körpers geachtet werden. Das bedeutet, die schmerzhaften Signale als einen Hinweis zu verstehen, der auf Funktionsstörungen aufmerksam macht, gibt Nadine Jokel zu bedenken.

Wer Rückenschmerzen im Alltag, bei der Arbeit hat und kein Training absolviert, sollte auf keinen Fall z.B. Ski fahren gehen. Rückenprobleme müssen professionell betrachtet und behandelt werden. Eine diagnostische Abklärung ist erforderlich.

Ursachen von Rückenschmerzen: Fehlhaltung – Wirbelsäule – Verletzung

Generell kann die Ursache für Rückenschmerzen auf zwei Komplexe unterteilt werden:

– Rückenschmerzen, deren Ursache oder Auslöser im Bereich der Wirbelsäule liegt

– Rückenschmerzen, deren Ursache oder Auslöser außerhalb der Wirbelsäule liegt

Ursachen im Bereich der Wirbelsäule: Überlastung, Fehlbelastung, Muskelprobleme, Bandscheibenprobleme, Probleme mit den Wirbelgelenken, Verschiebung der Wirbelsäule, Einengung des Wirbelkanals, Verletzung, hormonelle stoffwechselbedingte Erkrankungen, wie z.B. Osteoporose, entzündliche und immunologische Erkrankungen, Tumore und Metastasen.

Ursachen außerhalb der Wirbelsäule liegen in psychosomatischen Problemen: Erkrankung des Herz-Kreislauf-Systems, Erkrankung des blutbildenden Systems, Nierenerkrankung, Darmerkrankung, Erkrankung der Gallenblase oder Bauchspeicheldrüse, gynäkologische Ursachen, hormonelle Funktionsstörung, Zahnerkrankung, kieferorthopädische Erkrankung.

Wachsames Körperbewusstsein – die Schmerzursache ist komplex

In der Diskussion erläutert Nadine Jokel, dass zum Beispiel bekannt ist, dass Magen-Darm-Probleme, Nierenerkrankungen und Schlafstörungen zu Beschwerden im Wirbelsäulenbereich führen. Genauso rufen Erkrankungen der Zähne Rückenschmerzen hervor, selbst wenn der betroffene Zahn nicht schmerzt. Eine ganzheitliche Rückenschmerzforschung ist sinnvoll. Eine erfolgreiche Zahnbehandlung beseitigt nicht alleine den Zahnschmerz, sondern kuriert quälende Rückenschmerzen, gibt Nadine Jokel zu bedenken. Durch mangelndes Körperbewusstsein, bspw. eine schlechte Körperhaltung, werden Rückenschmerzen begünstigt. Permanente Fehlhaltung wie das falsche Sitzen am Schreibtisch oder dauerhaftes Stehen tragen ohne entsprechenden Bewegungsausgleich zu Rückenproblemen bei.

Fazit: Es ist nie zu spät, sich seinem Körper bewusst zu werden und Beschwerden systematisch auf den Grund zu gehen.

Die Gesundheit der Mitarbeiter steht im Focus. Die Beteiligung der Mitarbeiter ist ein fester Bestandteil für den Erfolg des Betrieblichen Gesundheitsmanagements. Bewegung ist leistungsfördernd – in jedem Fall leistungserhaltend. Es ist nie zu spät. Physische Betätigung ein Baustein des betrieblichen Gesundheitsmanagement. Dabei reichen moderate Dosierungen in überschaubaren Zeitfenstern. Gesunde Mitarbeiter im gesunden Unternehmen.

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

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Company-move: Du musst entspannen! – You must relax!

Teufelskreis Verspannungen, Schmerzen und Schonhaltung – Wie daraus kommen? Diskussionsbeitrag Company Move – Betriebliches Gesundheitsmanagement mit Nadine Jockel (Dresden, Berlin, München)

Company-move: Du musst entspannen! - You must relax!

Company move – Betriebliches Gesundheitsmanagement Berlin, Dresden und München

Verspannungen zählen zur Volkskrankheit, dies bejaht Nadine Jokel von der Company move, betriebliches Gesundheitsmanagement. Die Hauptursache für Verspannungen sind in der sitzenden Tätigkeit zu suchen, der Bewegungsarmut, der schlechten Körperhaltung und der einseitigen Belastung des Bewegungsapparates, erläutert Nadine Jokel. Wie erfolgreich entspannen und sich langfristig gut fühlen? Eine Lösung sind gezielte Übungen, regelmäßige Sporteinheiten und die Änderung der Lebensumstände. Genau da setzt beispielsweise das betriebliche Gesundheitsmanagement an. Umfragen und Studien von Krankenkassen haben ergeben, dass Unternehmen, die betriebliches Gesundheitsmanagement einsetzen die Leistung und Zufriedenheit der Mitarbeiter steigern, Kosten senken und Fehlzeiten verringern. Gesündere Arbeitsbedingungen für alle Mitarbeiter entstehen. Unterschiedliche Maßnahmen führen zum Ziel.

Die Company move erarbeitet und begleitet Unternehmen und Mitarbeiter für die passende Umsetzung. In Seminaren, Weiterbildungen und Kursen werden einzelne Themen vorgestellt, geübt und trainiert, wie die „Progressive Muskelrelaxation“, erläutert Nadine Jokel.

Progressive Muskelentspannung – Was bedeutet das?

Die „Progressive Muskelrelaxation“ wurde von dem amerikanischen Arzt und Psychophysiologen Professor Edmund Jacobsen (1885-1976) entwickelt. Bei der

Arbeit mit seinen Patienten erkannte er den engen Zusammenhang von psychischer Anspannung und Muskelverspannungen. Folgerichtig schloss er, und fand dies auch durch seine Probanden bestätigt, dass umgekehrt durch gezieltes und bewusstes An- und Entspannen verschiedener Muskelgruppen fast alle Muskelspannungen abgebaut werden können, während sich gleichzeitig der psychische Zustand verbessert. „Du musst entspannen! – „You must relax!“, prägte Professor Jacobsen die Methode.

Progessive Muskelrelaxation – Die Methode

Progressive Muskelrelaxation heißt wörtlich übersetzt „fortschreitende Muskelentspannung“, erläutert Nadine Jockel. Manchmal wird der Begriff in der Literatur mit „Tiefenmuskelentspannung“ übersetzt. Beide Ausdrücke meinen dasselbe: eine einfach zu erlernende, in vielen Lebenssituationen direkt einsetzbare und hochwirksame Technik. Das klingt zunächst paradox. Durch gezielte Muskelanspannung wird entspannt? Das Arbeitsprinzip lautet: „Kommen Sie zur Ruhe, spannen Sie an, lassen Sie wieder los, und spüren Sie der gerade erlebten Entspannung nach“, so Nadine Jockel.

Positive Wirkungen

Bei regelmäßigem Üben, auch in kleinen Dosen tritt schnell und langfristig Verbesserung ein:

– Im Allgemeinen: Das Immunsystem reagiert und arbeitet harmonischer. Die Atmung wird langsamer und gleichmäßiger. Das allgemeine Wohlbefinden bessert sich. Konzentrations- und Reaktionsfähigkeit werden gesteigert.

– Psyche: Gelassenheit – gerade in schwierigen Lebenssituationen. Störungen, die auf Angst und Anspannung beruhen bzw. psychosomatische Störungen, verbessern sich, wie z.B. Schlafstörungen, Nervosität, Unruhe, Kopfschmerzen, Migräne, Tinnitus bis zum Asthma.

– Herz-Kreislauf-System: Blutdruck und Herzfrequenz normalisieren sich. Die Durchblutung, besonders in den Extremitäten, nimmt zu. Gut durchblutete Hände und Füße, die Durchblutung des Herzens, verbessert sich. Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

– Innere Organe: Anregung des Verdauungsapparates. Stärkung und Durchblutung aller innerer Organe.

– Schmerzen: Reduzierung von chronischen Schmerzen und vorübergehend auftretender Rücken- und Gelenkschmerzen bis zum Verschwinden.

– Medizinisch-somatische Beschwerden

Company-move: Gemeinsam Veränderungen gestalten

Nadine Jockel erläutert, dass das Basisprogramm, die Grundübungen der Progressiven Muskelrelaxation leicht erlernbar ist. Kursteilnehmer sollte sich vier Wochen lang täglich etwa eine halbe Stunde Zeit nehmen, um den Körper von oben bis unten systematisch zu entspannen. Das Entspannen fällt leichter, während die positiven Veränderungen sichtbar spürbar sind. Innere und äußere Kräfte werden erlangt, Gelassenheit, Vitalität, körperliche Beschwerden verbessern sich oder verschwinden sogar ganz, bestätigt die erfahrene Trainerin Nadine Jockel. Die Wahrnehmung des Körpers steigt und damit eine Verbesserung. Ziel ist, an allen Lebensalltagorten ohne viel Aufhebens die Übungen durchzuführen, erläutert Nadine Jockel.

Das Betriebliche Gesundheitsmanagement der Company Move sieht vor, den Teilnehmern, Mitarbeitern, allen, die Interesse haben, diese Übung näherzubringen. Langfristig können die Teilnehmer alleine gestärkt die Übungen umsetzen. „Betriebliches Gesundheitsmanagement baut auf dem einzelnen Beschäftigen, aber die Unternehmensspitze muss es wollen. Gesunde Arbeit, gesunde Mitarbeiter, gesundes Unternehmen, angefangen von der gesundheitsgerechten Gestaltung von Arbeitsplätzen bis zu Kursen und Fortbildungen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, fasst Nadine Jokel die Firmenphilosophie zusammen.

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

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Wenn Schmerzen den Alltag bestimmen

Millionen von Menschen suchen nach Lösungen. Kann ihnen die Bioresonanz weiterhelfen?

Wenn Schmerzen den Alltag bestimmen

Bioresonanz News zum Thema Schmerzen

Lindenberg, 22. Mai 2018. Längst sind Schmerzen zu einer Art Volkskrankheit geworden. Vor allem Menschen mit chronischen Schmerzen suchen dringend nach dauerhaften Lösungen. Die Redaktion stellt eine Möglichkeit vor.

Das Dilemma mit den Schmerzen

Wer schon einmal unter Schmerzen gelitten hat, der weiß, wie unangenehm das ist. Betroffene beschäftigt nur noch ein Ziel: Sie wollen die Schmerzen so schnell wie möglich los werden. Mehr als elf Millionen Menschen sollen alleine in Deutschland betroffen sein. In der Regel hilft ein Schmerzmittel zuverlässig. Doch was ist, wenn die Schmerzen immer wieder kommen oder dauerhaft sind? Wer jetzt über längere Zeit Schmerzmittel einnimmt, begibt sich in einen Teufelskreis. Es drohen gefährliche Nebenwirkungen und sogar Abhängigkeiten.

Alternativen gefragt

In diesen Fällen wenden sich Schmerzpatienten häufig alternativen Therapien zu. Nicht ohne Grund. Ganzheitliche Mediziner haben dazu die Erfahrung gemacht: Hinter jedem Schmerz steckt eine Ursache. Diese gilt es, zu finden. In der Tat ist Schmerz ein lebenswichtiges Symptom. Ohne Schmerzen gibt es keine Immunreaktion und das kann im Zweifelsfall tödlich enden. Kommen die Schmerzen immer wieder, sehen Ganzheitsmediziner darin einen Hinweis darauf, dass der Organismus ein Problem nicht überwindet und es immer wieder versucht. Zum besseren Verständnis ein bildhaftes Beispiel: Wenn ich bei jedem Regen das Fenster öffne, statt es zu schließen, wird es nass im Zimmer. Fehlregulation nennt man das. Und genau das versuchen Ganzheitsmediziner herauszufinden: Welche Regulationssysteme sind fehlgesteuert und verhindern dadurch, dass der Organismus ein Problem überwinden kann und es immer wieder zum vergeblichen Heilungsimpuls Schmerz kommt.

Erfahrungen mit Bioresonanz bei Schmerzen

Bioresonanz-Therapeuten versuchen, diesen Fragen auf energetischer Ebene beizukommen. Dazu analysieren sie sämtliche Regulationssysteme unseres Organismus mit Hilfe spezieller biophysikalischer Geräte. Die zentrale Frage: Wo sind die Selbstregulationskräfte des Körpers energetisch gestört und wo besteht Handlungsbedarf? Außerdem analysieren sie, wie der Körper mit Belastungen von außen, wie Schadstoffe und Elektrosmog, fertig wird.

Wo die Ansätze liegen und welche Chancen darin stecken, das erläutert der Gesundheitsexperte und langjährige Anwender, Heilpraktiker Michael Petersen, an einem spannenden Fallbeispiel zum Thema Schmerzen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Halte Deinen Rücken fit!

Der Ratgeber für einen starken Rücken und eine gesunde Körperhaltung!

Halte Deinen Rücken fit!

Alles für einen starken Rücken und eine gesunde Körperhaltung

alles für den gesunden RückenDer Ratgeber für eine gesunde Körperhaltung
und einen starken Rücken!
Leider ist noch keine wirksame Methode bekannt, die Rückenprobleme sicher verhindern kann. Wahrscheinlich gehören Rückenbeschwerden ebenso zum Leben und Älterwerden wie Falten und graue Haare. Jeder kann aber, durch vorbeugende Maßnahmen und mit dem richtigen Umgang bei Rückenschmerzen, wesentlich dazu beitragen, dass diese Probleme verringert werden.
Der erfolgreichste Weg, Rückenschmerzen zu verhindern, ist aber – selbst aktiv zu werden!
Stellen Sie sich vor, wie positiv die Aktivitäten Ihren Körper verändern werden, wie Ihr Rücken gestärkt wird und Schmerzen verschwinden. Es ist dabei vollkommen egal, für welche Sportart, Therapie oder Aktivität Sie sich entscheiden.

Wichtig ist der erste Schritt aus der Komfortzone.

In diesem Ratgeber zeige ich Ihnen, wie einfach es ist, fit und gesund zu sein! Sie werden lernen, Ihren Körper besser zu verstehen!
Fit zu sein ist kein Ziel, es ist eine Lebenshaltung.

Holen Sie sich den kostenlosen Ratgeber für Ihre Rücken-Gesundheit auf meiner Homepage! (Ratgeber Download)
Ich habe mir zum Ziel gesetzt, vielen „rücken-geplagten“ Menschen zu helfen, ihre Probleme in relativ kurzer Zeit in den Griff zu bekommen!

Herzlichst, Ihr Ergonomie- und Liegeberater,
Gerd Wachter

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Entwicklung rückengerechter Produkte
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Forschung: Osteopathie hilft gegen Rückenschmerzen während und nach der Schwangerschaft / Große Übersichtsstudie zeigt statistisch signifikante, klinisch relevante Erfolge

Forschung: Osteopathie hilft gegen Rückenschmerzen  während und nach der Schwangerschaft / Große Übersichtsstudie zeigt statistisch signifikante, klinisch relevante Erfolge

(Mynewsdesk) Osteopathie hilft bei Rückenschmerzen während und nach einer Schwangerschaft – den klinisch relevanten Nutzen beweist eine Übersichtsstudie, die 2017 im englischen Fachjournal Journal of Bodywork and Movement Therapies veröffentlicht wurde. Auch bei der Verrichtung von Alltagstätigkeiten belegt die Metaanalyse aus acht Studien mit 850 Teilnehmerinnen spürbare Verbesserungen durch Osteopathie. Bis auf gelegentliche Müdigkeit bei einigen Patientinnen nach der osteopathischen Behandlung kam es zu keinen Nebenwirkungen.

Ein weiterer wichtiger Beitrag zur osteopathischen Forschung, unterstreicht der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V., dessen Mitglieder Helge Franke und Sebastian Belz die Übersichtsstudie gemeinsam mit dem Osteopathen Gary Fryer und Jan-David Franke erstellt haben und der die Erstellung der Fachinformation finanziell unterstützt.

Schwangere können ein Lied davon singen: Schmerzen im Bereich des unteren Rückens und des Beckengürtels sind häufig; vor allem während des dritten Trimesters. Etwa jede zweite schwangere Frau leidet darunter. Untersuchungen zeigen zudem, dass selbst zwölf Monate nach der Schwangerschaft Rücken- und Beckengürtelschmerzen bei ca. 67% der Frauen vorhanden sind.

Die Ursache für Rückenschmerzen während der Schwangerschaft ist unklar und scheint unspezifisch zu sein, wobei ein Bezug zu Veränderungen in der Körperhaltung diskutiert wird. Ähnlich unklar sind die Gründe für die Entstehung von Beckengürtelschmerzen, wobei muskuloskelettale Ursachen weitaus häufiger angenommen werden als Störungen der Beckenorgane. Die Europäischen Richtlinien empfehlen bei schwangerschaftsbezogenen Rückenschmerzen eine angemessene Aufklärung der Patientinnen, verbunden mit der Aufforderung, sich aktiv zu bewegen. Wo es angezeigt ist, sollen individuelle Übungen angeboten werden. Ob dies wirklich hilft, ist durch Studien jedoch nur unzureichend belegt.

Die Übersichtsstudie ging der Frage nach, wie wirksam die osteopathische Behandlung bei Frauen mit Rückenschmerzen während und nach der Schwangerschaft ist. Osteopathie als eigenständiges medizinisches Diagnose- und Behandlungssystem betrachtet den Patienten als Ganzes. Osteopathen untersuchen und therapieren ausschließlich mit ihren Händen; dabei steht die Suche nach den Ursachen der Beschwerden im Vordergrund. Die Behandlung kann durchaus Empfehlungen zum Lebensstil und die Berücksichtigung des psychosozialen Hintergrundes enthalten. Gemessen wurde der Erfolg an der Schmerzabnahme und dem funktionellen Status, d.h. an der Fähigkeit der Patientinnen, Alltagsverrichtungen ohne Einschränkungen ausüben zu können. Zudem wurde erfasst, ob es bei der osteopathischen Behandlung zu Nebenwirkungen kam.

Acht Studien mit 850 Teilnehmerinnen erfüllten die Einschlusskriterien der Übersichtsstudie. Insbesondere die Osteopathinnen und Osteopathen aus Deutschland zeigten mit sechs von acht Studien ein herausragendes Bemühen und Forschungsinteresse an Frauen mit Rückenschmerzen während und nach der Schwangerschaft, bei dem es sich nach wie vor um ein klinisches Problem handelt, von dem nur wenige Aspekte gut untersucht sind. Die Autoren der Übersichtsstudie verweisen darauf, dass weitere Studien die berechneten Ergebnisse verändern können. Größere und qualitativ hochwertige klinisch randomisierte Studien wären wünschenswert.

Literatur: Franke, Helge et al.: Osteopathic manipulative treatment for low back and pelvic girdle pain during and after pregnancy: A systematic review and meta-analysis. Journal of Bodywork and Movement Therapies, Volume 21, Issue 4, 752 – 762

Download der Studie: http://osteopathie.de/fachinfo_rschw

Download einer Kurzversion: http://osteopathie.de/patienteninfo_rschw

Weitere Informationen:

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4300 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.  

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Homöopathie bei Rückenschmerzen – eine individuelle Behandlung

Homöopathie bei Rückenschmerzen - eine individuelle Behandlung

VKHD

12.03.2018, Ulm – Rückenschmerzen zählen zu den Volkskrankheiten: In Deutschland gehen rund 20 Prozent der gesetzlich Versicherten deswegen zum Arzt. Der größere Teil der Betroffenen leidet, ohne therapeutische Hilfe zu suchen. Anlässlich des „Tag der Rückengesundheit“ am 15. März 2018 weist der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands VKHD e.V. (VKHD) darauf hin, dass die Homöopathie mit ihrem individuellen therapeutischen Ansatz eine wirksame und nebenwirkungsarme Behandlungsoption sein kann.

Rückenschmerzen stellen ein gravierendes medizinisches und gesundheitsökonomisches Problem dar. 70 % der deutschen Bevölkerung haben mindestens einmal im Jahr mehr oder weniger starke Rückenschmerzen. Ein Viertel der Betroffenen sucht deshalb einen Arzt auf. In Summe macht das 38 Millionen Arztbesuche pro Jahr wegen Rückenschmerzen und neun Milliarden Euro, die für deren medizinische Therapie ausgegeben werden. Bei zwei von drei Patienten kommt es dabei wiederholt zu Schmerzepisoden mit häufig folgender Chronifizierung. [1]

Die Ursachen für Rückenbeschwerden sind sehr vielfältig. Häufig sind sie unspezifischer Natur, und es ist keine einzelne, abgrenzbare Schmerzursache zu finden. Auch lassen sich die Schmerzen nicht, wie mitunter dargestellt, ausschließlich auf Bewegungsmangel, fehlende Muskulatur oder Übergewicht zurückführen. Es gibt Patienten, die all diese Faktoren nicht vorweisen und trotzdem unter erheblichen Rückenbeschwerden leiden. Bildgebende Verfahren helfen für die Therapie oftmals nicht weiter, da z.B. fast alle Patienten ab einem Alter von 60 Jahren im MRT (Magnetresonanztomographie) Anzeichen degenerativer Veränderungen an der Wirbelsäule zeigen, und zwar unabhängig davon, ob sie unter Rückenschmerzen leiden oder nicht.

Individueller Therapieansatz ist gefordert
„Die Vielfalt an Ursachen und Mechanismen hat zur Folge, dass Rückenpatienten einen individuellen Therapieansatz benötigen“, erklärt die Heilpraktikerin Katja Welsch aus Coburg. Sie behandelt ihre Patientinnen und Patienten schwerpunktmäßig mit Einzelmittel-Homöopathie, die aufgrund ihres individualisierenden Ansatzes sehr gut zur Behandlung von Rückenbeschwerden passt.

„In meiner Praxis habe ich erlebt, dass einige Patienten mit Rückenschmerzen allgemein eine Neigung zu Muskelverspannungen und -verkrampfungen haben, die auch stoffwechselbedingt sein können“, sagt die Homöopathin. „Verschleißerscheinungen und Verlagerungen der Bandscheiben sind seltener die wahre Ursache für Rückenschmerzen als vermutet. Deshalb sollte man auch an alte Verletzungen, z. B. durch Stürze auf das Steißbein, Entzündungen oder Osteoporose an der Wirbelsäule denken. Auch Probleme mit inneren Organen, wie beispielsweise ausstrahlende Schmerzen im Lendenwirbelsäulenbereich durch Gebärmuttererkrankungen oder in die Brustwirbelsäule durch Galle- und Lebererkrankungen, sind in Erwägung zu ziehen“, führt Welsch aus. Daneben spielt die psychische und seelische Gesundheit im Kontext von Rückenerkrankungen eine große Rolle. „Viele meiner Patientinnen und Patienten mit Rückenproblemen leiden unter einer starken beruflichen oder familiären Belastung. Sie berichten mir nicht selten von einer Verschlimmerung der Beschwerden in Stress- oder Krisensituationen“, so Welsch.

Mit der Homöopathie steht ein Therapiekonzept zur Verfügung, das bei fast allen genannten Faktoren unterstützend zur Verbesserung der Patienten-Situation führen kann. Das gilt nicht nur für die Rückenprobleme, sondern auch für den Stoffwechsel oder die psychische Verfassung. Hier kann die Homöopathie ihre Wirkung zeigen und zwar sanft und frei von toxischen Nebenwirkungen.

Keine homöopathische Selbstmedikation bei anhaltenden Rückenbeschwerden
„Homöopathinnen und Homöopathen schauen sich den ganzen Menschen an und behandeln die individuellen Beschwerden und Symptome der Kranken“, erklärt Dr. Birgit Weyel, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit im Verband klassischer Homöopathen Deutschlands e.V. (VKHD). „Das gilt auch bei Rückenbeschwerden, vor allen Dingen, wenn sie lange anhalten und chronifizieren. Das erfordert eine entsprechend qualifizierte Ausbildung. Deshalb rät der VKHD von Selbstbehandlungen mit Homöopathie bei Rückenbeschwerden ab. Gerade bei chronischen Erkrankungen müssen erfahrene und gut ausgebildete Homöopathen die Behandlung begleiten“, betont Weyel die Position des Verbandes.

Katja Welsch kann das nur bestätigen. Schon die Anamnese sei eine Kunst für sich. In dem ausführlichen Gespräch und der Untersuchung werden alle Aspekte der Beschwerden erfasst. „Als Homöopathin versuche ich, der Ursache auf den Grund zu gehen und mit der Therapie dort anzusetzen“, erklärt Welsch. „Durch die ausführliche Anamnese kann ich ganzheitlich sämtliche Problemfelder des Betroffenen in die Behandlung mit einbeziehen. Insbesondere bei psychischen Problemen wie Kummer, Ärger oder Überlastung kann ich mit homöopathischen Mitteln die Verarbeitung unterstützen und den Patienten stärken.“ Gerade bei Patienten mit Rückenbeschwerden, bei denen keinerlei körperliche Ursachen auszumachen sind, sollten Therapeuten auf diese psychischen Aspekte achten. „Das kann ein Betroffener aber unmöglich selber leisten“, so die Homöopathin Welsch.

Manuelle Verfahren können die homöopathische Behandlung begleiten
Im Gegensatz zu vielen manuellen Therapieverfahren, die beispielsweise Verspannungen vorübergehend lösen können, arbeitet die Homöopathie nachhaltiger an der Ursache der Entstehung. Die Verfahren schließen sich aber keineswegs aus. Im Gegenteil! Von einer Kombination beider Therapierichtungen kann der Patient oft deutlich stärker profitieren als durch Medikamente zur Schmerzlinderung oder Muskelentspannung.
„Begleitend dazu berate ich meine Patienten in Bezug auf eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung und ein gutes Gleichgewicht zwischen Arbeit und Freizeit. Mit diesem ganzheitlichen Konzept erziele ich die besten Ergebnisse bei chronischen Rückenleiden“, sagt Welsch. „Viele meiner Patientinnen und Patienten erhalten so ihre Lebensqualität und -freude zurück, die ihnen zuvor verloren gegangen waren.“

Quelle
– Bertelsmann Stiftung (Hrsg.): Faktencheck Rücken, Gütersloh, 2016. https://www.bertelsmann-stiftung.de/fileadmin/files/BSt/Publikationen/GrauePublikationen/Studie_VV_FC_Ruecken_Behandlungsfaelle-Bildgebung.pdf

Weitere Informationen
– Der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands VKHD e.V.: https://www.vkhd.de
– Therapeutenlisten mit zertifizierten Homöopathen finden Sie unter:
https://www.vkhd.de/patienten/therapeutensuche-menu und
http://www.homoeopathie-zertifikat.de/index.php/therapeutensuche-menu

Diese „Pressemitteilung“ ist eine unverbindliche Information und Meinungsäußerung des Verbands Klassischer Homöopathen Deutschlands e. V.

Der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands e. V. (VKHD) ist der einzige Berufsverband für klassisch homöopathisch therapierende Heilpraktiker in Deutschland mit derzeit 1400 aktiven Mitgliedern. Der Verband vertritt seit 1997 die berufsspezifischen Interessen von homöopathisch arbeitenden Heilpraktikern.

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Hilfe beim Tennisarm, Golferellenbogen, Mausarm

Schmerzen bei jedem Handgriff am Ellenbogen

Hilfe beim Tennisarm, Golferellenbogen, Mausarm

Ein schmerzender Ellenbogen kann viele Ursachen haben: Dazu zählen Überlastung, Fehlhaltungen oder wiederkehrende, monotone Bewegungen bei der Arbeit, in der Freizeit und beim Sport. Oft entstehen die Schmerzen durch gereizte Sehnenansätze am Ellenbogen, die unsere Unterarmmuskulatur steuern. Dann kann eine Epicondylitisspange wie die medi Epibrace helfen.

Die medi Epibrace ist beim Tennis- und Golferellenbogen, Mausarm sowie für den linken und rechten Arm einsetzbar. Sie besitzt jetzt eine flexible Pelotte mit 3D-Profil, die therapiegerecht positioniert werden kann. Zusammen mit dem Gurtband, mit dem der Druck auf die schmerzenden Sehnenansätze individuell dosiert werden kann, sorgt sie für eine effektive Entlastung. Dank der Nummerierung am Gurtband wird die gewünschte Druckintensität individuell eingestellt. Die medi Epibrace fördert die Durchblutung und unterstützt den Heilungsprozess.

Die Orthese kann ganz einfach mit einer Hand selbstständig angelegt werden. Dabei bietet das neue Rückhalteband noch mehr Komfort. Der weiche Abschlussrand ist sanft zur Haut und verhindert Hautirritationen. Die medi Epibrace ist sowohl in Grau als auch den Farbkombinationen Lime / Grau und Magenta / Grau erhältlich. Der Arzt kann die medi Epibrace bei medizinischer Notwendigkeit verordnen, im medizinischen Fachhandel wird sie angepasst.

Weitere Informationen gibt es im medi Verbraucherservice, Telefon 0921 912-750, E-Mail verbraucherservice@medi.de. Surftipp: www.medi.de (mit Händlerfinder) und www.medi.biz/epibrace

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und orthopädische Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt. www.medi.de, www.item-m6.com, www.cepsports.com

Kontakt
medi GmbH & Co. KG
Anke Kerner
Medicusstraße 1
95448 Bayreuth
09219121138
a.kerner@medi.de
http://www.medi.de

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Ralf Seeger auf der Infrarot Amethyst Heilwärmematte

Regacell® Das ORIGINAL Medizingerät! aus Bottrop

Ralf Seeger auf der Infrarot Amethyst Heilwärmematte

Ralf Seeger | Bekannt aus Hund Katze Maus VOX TV

Herzlich willkommen bei Regacell®

Auf unserer Regacell® Infrarotmatte spüren Sie wohlige Wärme, einstellbar zwischen 30 – 70 Grad. — Heilsam wie die Sonne und entspannend wie ein Kurzurlaub am Meer. Sie fühlen schnell wie die Wärme Sie durchdringt (bis zu 15 cm Eindringtiefe) und bis in die letzte Zelle entspannt. Das besondere Infrarotspektrum der Amethyst Matte — (6-12 Mikron) — wird Ihr Nervensystem beruhigen und Ihnen neue Energie spenden. Nach bereits 20 Minuten fühlen Sie deutlich einen Unterschied und werden es kaum erwarten können, sich wieder einmal auf die Matte zu legen um sich erneut so wohl und durchwärmt zu fühlen. Davon konnte sich Mitte Februar u.a. auch der aus Hund Katze Maus bekannte TV Star Ralf Seeger persönlich überzeugen. Einmal getestet, und schon waren beide Daumen hoch und der Kauf besiegelt. Wir freuen uns, dass sich der Nutzen der Regacell® Matte innerhalb eines Jahres bis in die Promi – Szene herumgesprochen hat.

Regacell® Amethyst Matten sind für Mensch und Tier (z.B. für Hunde und Pferde) geeignet. Fragen Sie uns!

Wir empfehlen unsere Wärmematte zum Beispiel bei:

– verminderter Blutzirkulation
– Immunschwäche
– Schmerzen
– mangelnder Fettverbrennung
– Gelenkschmerzen und -Steifheit
– Stresssymptomatik und Abgeschlagenheit
– Hauterkrankungen
– Belastung und Vergiftung durch Umweltgifte

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Die Amethyst Wärme – Matte von Regacell®

Ferninfrarot – Wärmematte | Medizinisches Gerät

Die Amethyst Wärme - Matte von Regacell®

Hyperthermie – Behandlung bei Schmerzen, Nerven, Krebs mit der Regacell® Amethyst Matte

Die positiven Wirkungen von negativen Ionen und auch von Wärme in Form von Infrarotstrahlung bei verschiedenen Erkrankungen sind seit Jahrzehnten bekannt. Am meisten untersucht wurde die Linderung von Schmerzen und die unterstützende Behandlung von Krebs. Aber auch für zahlreiche weitere Erkrankungen gibt es Belege für einen therapeutischen Effekt. Die Infrarot-Amethyst-Wärmematten von Regacell® geben sowohl negative Ionen als auch Wärme ab, sind also doppelt wirksam. Regacell® Matten und Gürtel sind durchweg EU-zertifizierte medizinische Geräte.
Um auch Sie von der Wirkung zu überzeugen, sei es zur Behandlung Ihrer Patienten oder für die eigene Verwendung, wurde die wissenschaftliche Literatur dazu zusammengetragen. Der wissenschaftliche Hintergrund wird ausführlich dargestellt und alle Aussagen durch nachprüfbare Literaturhinweise belegt. Erst wenn Sie vollkommen überzeugt sind, sollten Sie sich zu einem Kauf entschließen.

Aufbau der Regacell® Thermotherapie Infrarot Wärmematte
Die Infrarot-Amethyst-Wärmematten von Regacell® sind die ersten in Europa als medizinische Geräte zugelassenen Infrarot-Amethyst-Wärmematten. Der Erstverkauf erfolgte Weihnachten 2016 und die EU-Zertifizierung als medizinisches Gerät Anfang 2017. Unsere Profi Matte verfügt über eine PZN-Nummer und ist deshalb auch in allen deutschen Apotheken erhältlich. Sie ist aus 17 Schichten aufgebaut:
1. Oberflächenmaterial: Silikon-Urethan mit Baumwolle
2. Erste wasserdichte Schicht
3. Amethyst (mit Turmalin): Transfer zum natürlichen Ferninfrarotstrahl
4. Wärmedämmer (Hyron-Baumwolle)
5. Zweite wasserdichte Schicht
6. Turmalin Spezial-Schicht aus Turmalin und Monazit: Starke negative Ionen und ein Magnet
7. Elektrische Entladeschicht zur Erzeugung negativer Ionen
8. Kupfergewebeschicht zum Abfangen elektromagnetischer Strahlung
9. Kohlefaser zum Abfangen elektromagnetischer Strahlung
10. Polyester-Fiberglasschicht
11. Wärmedämmung
12. Überhitzungsschutz
13. Aluminiumschicht zur Reflektion von Infrarotstrahlen
14. Weiterer Überhitzungsschutz
15. Zweite Baumwolllage zur Wärmedämmung
16. Polyester-Schicht zum Wärmeschutz
17. Untergrund: Hochwertige Baumwolle mit Messing-Muster
Die Schichten der Matte sind so konzipiert, dass nur die heilsame Infrarotstrahlung (Schicht 3) sowie negative Ionen (Schicht 7) emittiert werden, aber keinerlei schädliche elektromagnetische Strahlung durchgelassen wird (Schichten 8, 9 und 10). Die heilsamen Effekte, die von den negativen Ionen und der Wärme in Form von Infrarotstrahlung ausgehen, werden auf unseren Seiten wissenschaftlich fundiert eingehend dargestellt.

Amethyst: Der Amethyst ist ein violetter Kristallquarz. Chemisch handelt es sich bei Quarz um Siliciumdioxid (SiO2). Im Kristallgitter von gefärbten Quarzen finden sich zusätzliche Atome anderer Elemente wie Aluminium, Eisen, Titan, Kobalt oder Natrium. Beim Amethyst ist das Eisen für die violette Farbe verantwortlich. Die Farbzentren entstehen durch ionisierende Strahlung (Lehmann und Bambauer 1973). Bei in der Natur vorkommenden Amethysten erfolgte die natürliche Bestrahlung über einen Zeitraum von mehr als 100 Millionen Jahren, die an uns Menschen heute wieder bei Erwärmung des Heilsteins als Tiefeninfrarotwärme abgegeben wird. (Typ C Infrarotstrahlung mit einer Wellenlänge von 8 – 14 µm, die auch einem Teil des Sonnenspektrums entspricht).
Der Gebrauch von Amethyst als Heilstein gegen Krankheiten wie Hautunreinheiten und Schwellungen wurde bereits von Hildegard von Bingen (1098-1179) in ihrem „Buch von den Steinen“ beschrieben (Riethe 1997).
Den Mineralien Amethyst und Turmalin werden zugesprochen, negative Ionen zu erzeugen (Mindell 2016).

Turmalin: Turmaline sind kristallisierende Borosilicate mit komplexer und variabler chemischer Zusammensetzung. Je nach Zusammensetzung, (oder Betrachtungswinkel), können Turmaline unterschiedliche Farben annehmen. Turmalin wird eine aufbauende und belebende psychische Wirkung nachgesagt.

Monazit: Monazit gehört zu den Phosphaten (MePO4). Bei dem Metall (Me) handelt es sich um eine der seltenen Erden Lanthan (La), Cer (Ce), Neodym (Nd) oder Samarium (Sm). Nach Beobachtungen soll Monazit das Selbstwertgefühl und auch das Immunsystem stärken und gegen Krebs wirksam sein.

Literaturhinweise
Lehmann G, Bambauer HU (1973) Quarzkristalle und ihre Farben. Angewandte Chemie 85(7): 281-289
Mindell E (2016) Der Happiness-Effekt – Die positive Wirkung negativer Ionen auf unsere Gesundheit. Allergien, Bluthochdruck, Kopfschmerzen, Depressionen und andere Beschwerden natürlich behandeln. Mankau Verlag, Murnau a. Staffelsee
Riethe P (1997) Hildegard von Bingen, Das Buch von den Steinen, 3., völlig veränd. Aufl. Müller, Salzburg, Wien

Wissenschaftlicher Hintergrund
Der heilsame Effekt der Amethyst-Matte beruht auf zwei Wirkungen.
Die erste Wirkung beruht auf dem Material selbst, hauptsächlich dem Amethyst, aber auch anderen Bestandteilen. Dem Amethyst wird zugesprochen, dass er negative Ionen erzeugt (Mindell 2016).
Die zweite Wirkung beruht auf der Wärme, die über die Mineralien Amethyst und Turmalin in Form von Infrarotstrahlung abgegeben wird (Yoshimizu 2009).

Literaturhinweise
Mindell E (2016) Der Happiness-Effekt – Die positive Wirkung negativer Ionen auf unsere Gesundheit. Allergien, Bluthochdruck, Kopfschmerzen, Depressionen und andere Beschwerden natürlich behandeln. Mankau Verlag, Murnau a. Staffelsee
Yoshimizu N (2009) The fourth treatment for medical refugees. Thermotherapy in the new century. Rich Way International, Inc, Honolulu, HI (deutsche Übersetzung unter https://www.bio-mats.com/docs/BM4thTxGermanBook.pdf)

Wirkung der negativen Ionen
Ionen sind elektrisch geladene Teilchen. Die häufigsten negativen Ionen in der Luft sind CO3, O2 und O2 (H2O)n, die jeweils eine negative Ladung tragen. Positive Ionen kommen gewöhnlich als N2+ vor (Nedved et al. 2011).
2010 wurde an der Universität Jena eine Dissertation über „die Wirkung von positiven und negativen Ionen auf die menschliche Gesundheit“ geschrieben. Anhand einer umfangreichen Literaturrecherche wurden die Studien zum Thema ermittelt. Während einige Autoren der Studien zum Ergebnis kommen, dass Ionen eine große Wirkung auf den menschlichen Organismus haben, wird dies von anderen Autoren bestritten. Mit Fachleuten aus den Bereichen Umweltmedizin, Umweltchemie, Umweltbiologie, Umweltmikrobiologie und Soziologie wurden die Studien im Hinblick auf die wissenschaftliche Relevanz und Qualität beurteilt. Demnach zeigen einige relevante Arbeiten tatsächlich Wirkungen von Ionen auf (Hutter 2010). Die Wirkungen auf die Körperphysiologie zeigten sich in einer Reduktion des Pulses, der Rektaltemperatur und der Erschöpfungsrate nach körperlicher Belastung auf dem Fahrradergometer (Inbar et al. 1982). Die Wirkungen auf den Hirnstoffwechsel zeigten sich durch eine Effektivitätssteigerung und eine Beeinflussung der Verarbeitung akustischer Reize bei lernbeeinträchtigten Schülern (Morton und Kershner 1984).
In der vorgenannten Dissertation wurden nur Publikationen bis zum Jahr 2006 ausgewertet. Auch in neueren Publikationen wurden positive Effekte von negativen Ionen beschrieben.
In einer Studie wurden bei gesunden Probanden leicht aktivierende und kognitiv leistungssteigernde Effekte bei einer kurzfristigen Exposition von höheren Raumluftionenkonzentrationen festgestellt (Wallner et al. 2015). Bei Patienten mit saisonaler affektiver Störung (SAD) kam es nach Exposition mit negativen Ionen in hoher Dosis zu einer Linderung von Depressionen und den atypischen Symptomen der SAD (Bowers et al. 2017).

Literaturhinweise
Bowers B, Flory R, Ametepe J, Staley L, Patrick A, Carrington H (2017) Controlled trial evaluation of exposure duration to negative air ions for the treatment of seasonal affective disorder. Psychiatry research 259: 7-14
Hutter A (2010) Die Wirkung von positiven und negativen Ionen auf die menschliche Gesundheit. Jena, Univ., Diss.
Inbar O, Rotstein A, Dlin R, Dotan R, Sulman FG (1982) The effects of negative air ions on various physiological functions during work in a hot environment. Int J Biometeorol 26(2): 153-163
Morton LL, Kershner JR (1984) Negative air ionization improves memory and attention in learning-disabled and mentally retarded children. Journal of abnormal child psychology 12(2): 353-365
Nedved M (2011) Ventilation and the Air Ion Effect in the Indoor Building Environments: Impact on Human Health and Wellbeing. In: Al-Sulaiman SAA-W (ed) Sick building syndrome. Springer, Berlin, London, pp 493-508
Wallner P, Kundi M, Panny M, Tappler P, Hutter H-P (2015) Exposure to Air Ions in Indoor Environments: Experimental Study with Healthy Adults. International journal of environmental research and public health 12(11): 14301-14311

Wirkung der Wärme
Für verschiedene Erkrankungen ist die Wirkung der Wärmetherapie in hochrangigen medizinischen Fachzeitschriften gut belegt. Dabei liegen die Schwerpunkte in der Behandlung von Schmerzen und in der unterstützenden Behandlung von Krebs.
Zudem sind bei einer Wärmetherapie kaum Nebenwirkungen zu erwarten. Selbst bei einer Ganzkörperhyperthermiebehandlung bis zu einer Temperatur von 41,4 °C rektal traten bei 46 Patienten, von denen die meisten an Krebs oder Prostatitis litten, nach insgesamt 479 Behandlungen keine schädigenden Nebenwirkungen auf (Heckel und Heckel 1979).

Literaturhinweis
Heckel M, Heckel I (1979) Beobachtungen an 479 Infrarothyperthermie-behandlungen. Beitrag zur Methodik der Ganzkörperüberwärmung. Die Medizinische Welt 30(25): 971-975

Behandlung von Schmerzen
In einer Übersicht wurden drei Effekte der Wärme aufgeführt, die zu einer Verringerung von Schmerzen führen (Chandler et al. 2002):
1. Hitze stimuliert die Thermorezeptoren in der Haut und im tieferen Gewebe. Dies kann die Schmerzen durch Schließen des Angusssystems im Rückenmark reduzieren.
2. Hitze reduziert Muskelkrämpfe durch Minimierung der Erregbarkeit und Verringerung der Spannung in den Muskel-Trigger-Punkten.
3. Durch das Erwärmen von Gelenken wird die Viskosität der Gelenkflüssigkeit vermindert, was eine schmerzhafte Steifheit während der Bewegung verringert und die Beweglichkeit erhöht.

Nachgewiesen wurde die Wirkung von Infrarot-Strahlung zur Behandlung von Patienten mit Rückenschmerzen (Ansari et al. 2014, Ervolino und Gazze 2015, Gale et al. 2006). In einer vergleichenden Studie konnten Rückenschmerzen durch eine Wärmebehandlung sogar effektiver gelindert werden, als durch Schmerzmittel wie Ibuprofen (Nadler et al. 2002). Eine Wärmebehandlung erwies sich als vorteilhaft bei der Behandlung von milder Arthritis und nicht-entzündlichen rheumatischen Erkrankungen (Berliner 1999). Bei Patienten mit Schmerzen im Handgelenk (Michlovitz et al. 2004) oder in den Knien (Petrofsky et al. 2016) konnte diese durch Wärmebehandlung gelindert werden. Das Gleiche gilt für Patienten mit Fibromyalgie (Matsushita et al. 2008, Matsumoto et al. 2011). Auch chronische Schmerzen lassen sich durch eine Wärmetherapie mit Ferninfrarot lindern (Masuda et al. 2005a). Bei einem Patienten mit starken Phantomschmerzen nach Amputation oberhalb des Knies konnten diese durch Ferninfrarot-Strahlung stark vermindert werden (Huang et al. 2009).

Literaturhinweise
Ansari NN, Naghdi S, Naseri N, Entezary E, Irani S, Jalaie S, Hasson S (2014) Effect of therapeutic infra-red in patients with non-specific low back pain: a pilot study. Journal of bodywork and movement therapies 18(1): 75-81
Berliner MN (1999) Thermotherapie bei rheumatischen Erkrankungen. Zeitschrift für ärztliche Fortbildung und Qualitätssicherung 93(5): 331-334
Chandler A, Preece J, Lister S (2002) Using heat therapy for pain management. Nursing standard 17(9): 40-42
Ervolino F, Gazze R (2015) Far infrared wavelength treatment for low back pain: Evaluation of a non-invasive device. Work 53(1): 157-162
Gale GD, Rothbart PJ, Li Y (2006) Infrared therapy for chronic low back pain: a randomized, controlled trial. Pain research & management 11(3): 193-196
Huang C-Y, Yang R-S, Kuo T-S, Hsu K-H (2009) Phantom limb pain treated by far infrared ray. Conference proceedings : … Annual International Conference of the IEEE Engineering in Medicine and Biology Society. IEEE Engineering in Medicine and Biology Society. Annual Conference 2009: 1589-1591
Masuda A, Koga Y, Hattanmaru M, Minagoe S, Tei C (2005a) The effects of repeated thermal therapy for patients with chronic pain. Psychotherapy and psychosomatics 74(5): 288-294
Matsumoto S, Shimodozono M, Etoh S, Miyata R, Kawahira K (2011) Effects of thermal therapy combining sauna therapy and underwater exercise in patients with fibromyalgia. Complementary therapies in clinical practice 17(3): 162-166
Matsushita K, Masuda A, Tei C (2008) Efficacy of Waon Therapy for Fibromyalgia. Intern. Med. 47(16): 1473-1476
Michlovitz S, Hun L, Erasala GN, Hengehold DA, Weingand KW (2004) Continuous lowlevel heat wrap therapy is effective for treating wrist pain. Archives of physical medicine and rehabilitation 85(9): 1409-1416
Nadler SF, Steiner DJ, Erasala GN, Hengehold DA, Hinkle RT, Beth Goodale M, Abeln SB, Weingand KW (2002) Continuous low-level heat wrap therapy provides more efficacy than Ibuprofen and acetaminophen for acute low back pain. Spine 27(10): 1012-1017
Petrofsky JS, Laymon MS, Alshammari FS, Lee H (2016) Use of Low Level of Continuous Heat as an Adjunct to Physical Therapy Improves Knee Pain Recovery and the Compliance for Home Exercise in Patients With Chronic Knee Pain: A Randomized Controlled Trial. Journal of strength and conditioning research 30(11): 3107-3115
Vatansever F, Hamblin MR (2012) Far infrared radiation (FIR). Its biological effects and medical applications. Photonics & lasers in medicine 4: 255-266

Unterstützende Behandlung von Krebs
Auch in der Krebsforschung findet die Thermotherapie Beachtung. In der medizinischen Literaturdatenbank PubMed finden sich weit mehr als 1000 Studien zu diesem Thema. Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) hat die wichtigsten Informationen zur Behandlung von Krebs mittels Hyperthermie zusammengestellt. Hyperthermie bedeutet Überwärmen des Körpers oder einzelner Körperteile. Bereits seit über 100 Jahren wird versucht, Krebs durch Überwärmen des Tumorgewebes zu behandeln. Anders als beim Fieber wird dabei dem Patienten von außen Wärme zugeführt. Die erhöhte Temperatur soll die Wirksamkeit einer Chemotherapie und/oder Strahlentherapie verstärken. Die Hyperthermie gehört bisher nicht zu den Standardverfahren gegen Krebs (DKFZ 2013).

Es existieren verschiedene Varianten der Hyperthermie-Behandlung (DKFZ 2013):
Lokale oder Oberflächen-Hyperthermie: Nur der betroffene Bereich wird von außen durch Ultraschall, Radio- oder Mikrowellen erwärmt.
Regionale (Tiefen-) Hyperthermie: Nicht nur der eigentliche Tumor, sondern größere Körperregionen werden erwärmt. Die Erwärmung erfolgt mit einem sogenannten Ringapplikator, der elektromagnetische Wellen erzeugt.
Hyperthermie mit magnetisierbaren Nanopartikeln: Es werden dem Patienten Nanopartikel aus Eisen verabreicht, die sich im Tumorgewebe anreichern und über ein elektromagnetisches Feld erwärmt werden.
Ganzkörperhyperthermie: Der gesamte Körper wird erwärmt. Früher geschah dies durch heißes Wasser oder flüssigkeitsgefüllte Polster oder Decken. Heute kommt auch die Überwärmung mit elektromagnetischen Wellen oder Infrarot infrage (DKFZ 2013). Als besonders vorteilhaft hat sich die Erwärmung mit einer Heizmatte aus Amethyst herausgestellt, die ebenfalls Infrarotstahlung abgibt (Yoshimizu 2009).

Der Effekt der Hyperthermie bei der Behandlung von Krebs beruht darauf, dass Tumorzellen besonders hitzeempfindlich sind. Bei lang andauernder und/oder wiederholter Hyperthermiebehandlung bilden diese Zellen bei Temperaturen von etwa 41-43 °C sogenannte Hitzeschockproteine (HSP). Die HSP werden von den Abwehrzellen des Immunsystems erkannt, sodass die Krebszellen selektiv zerstört werden können (Koch 2016/2017).
In Versuchen wurde gezeigt, dass Temperaturen von mindestens 42,5 bis 43°C über einen Zeitraum von etwa 40 bis 60 Minuten nötig sind, um Krebszellen abzutöten. Bei niedrigeren Temperaturen sind längere Behandlungszeiten angebracht. Hyperthermie wird heute meist zusätzlich zur Bestrahlung und Chemotherapie eingesetzt. In klinischen Studien konnte eine verstärkende Wirkung der Hyperthermie beobachtet werden (DKFZ 2013). Eine Verlängerung der von uns empfohlenen Therapiezeit von 20 – 30 Minuten (bei 40 – 43 Grad) auf bis zu 60 Minuten (bei höheren Temperaturen) sollte niemals ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt erfolgen.
Eine lokale Hyperthermie eignet sich besonders bei lokal begrenzten und tiefer liegenden Tumoren und Metastasen. Koch (2016/2017) nennt dabei folgende Tumorarten:
Brust- und Unterleibskrebs,
Lungen- und Lebertumoren bzw. Metastasen,
Magen-, Darm- und Blasenkrebs,
Hirntumoren,
HNO-Tumoren,
Lymphknoten-Metastasen und örtlich begrenzte Lymphome,
Sarkome aller Art,
Prostatakrebs,
Knochenkrebs und Knochenmetastasen und
Hautkrebs.

Viel Erfahrung mit der Thermotherapie zur Behandlung von Krebs hat der japanische Krankenhausdirektor Nobuhiro Yoshimizu gesammelt. Er beschreibt seine Erfahrungen in seinem Buch „Die vierte Methode der Krebsheilung“ (Yoshimizu 2009). Die ersten drei etablierten Methoden sind Chirurgie, Strahlenbehandlung und Chemotherapie. Es werden eine Reihe von Fällen vorgestellt, bei denen der Krebs mit den etablierten Methoden und Unterstützung der Thermotherapie als vierter Methode geheilt wurde. Eine Thermotherapie kann die etablierten Methoden nicht ersetzen, verstärkt jedoch deren Wirkung (Yoshimizu 2009). So konnten in klinischen Studien in Vergleich zu einer reinen Chemotherapie eine signifikante Verbesserung der lokalen Tumorkontrolle und ein Anstieg der krankheitsfreien Überlebenszeit erreicht werden (Lindner und Issels 2010). Die Wirkung der Thermotherapie beruht darauf, dass das Immunsystem durch höhere Körpertemperatur gestärkt wird. Auf der anderen Seite reagieren Krebszellen empfindlich auf Wärme. Schließlich werden bei Wärme auch sogenannte HSP (heat shock protein) aktiviert, welche zusätzlich das Immunsystem stärken. Auf der Suche nach einer einfachen Möglichkeit, die Körpertemperatur zu erhöhen, wurden gute Erfahrungen mit Heizmatten aus Amethyst gemacht (Yoshimizu 2009).

Literaturhinweise
DKFZ (2013) Hyperthermie zur Behandlung von Krebs. www.krebsinformationsdienst.de/behandlung/hyperthermie.php
Koch L (2016/2017) Thermotherapie. Eine alternative Krebsbehandlung. Praxis-Magazin 33(12/2017,1): 16-23
Lindner LH, Issels RD (2010) Stellenwert der Hyperthermie im Rahmen der medikamentösen Tumortherapie. Der Onkologe 16(11): 1063-1071
Yoshimizu N (2009) The fourth treatment for medical refugees. Thermotherapy in the new century. Rich Way International, Inc, Honolulu, HI (deutsche Übersetzung unter https://www.bio-mats.com/docs/BM4thTxGermanBook.pdf)

Koronare Herzkrankheit
Eine Wärmetherapie führt zu einer Erweiterung der Gefäße. Dabei kann die Wärme durch Eintauchen in heißem Wasser (Brunt et al. 2016) oder in Form von Wärmestrahlung in einer Sauna (Imamura et al. 2001) zugeführt werden. Bei Patienten mit Hypertonie konnte der Blutdruck unter milder Infrarot-Hyperthermie gesenkt werden (Siewert et al. 1989). Durch die Wärme verbessert sich die Funktion der Gefäße und der Blutfluss wird erhöht (Shui et al. 2015). Entsprechend stellt die Anwendung von Wärmetherapie oder lokaler Thermotherapie einen therapeutischen Ansatz zur Behandlung von Herzinsuffizienz dar (Weber und Silver 2007). Gleichzeitig erhöht sich durch die Behandlung mit Ferninfrarot-Strahlung die Lebensqualität (Sobajima et al. 2015). Bei medikamentös behandelten Patienten mit chronischer Herzinssuffizienz verbessert eine zusätzliche Behandlung mit Ferninfrarot-Strahlung die Werte der Patienten (Tei et al. 2016).

Literaturhinweise
Brunt VE, Howard MJ, Francisco MA, Ely BR, Minson CT (2016) Passive heat therapy improves endothelial function, arterial stiffness and blood pressure in sedentary humans. The Journal of physiology 594(18): 5329-5342
Imamura M, Biro S, Kihara T, Yoshifuku S, Takasaki K, Otsuji Y, Minagoe S, Toyama Y, Tei C (2001) Repeated thermal therapy improves impaired vascular endothelial function in patients with coronary risk factors. Journal of the American College of Cardiology 38(4): 1083-1088
Shui S, Wang X, Chiang JY, Zheng L (2015) Far-infrared therapy for cardiovascular, autoimmune, and other chronic health problems: A systematic review. Experimental biology and medicine 240(10): 1257-1265
Siewert H, Strangfeld D, Scherf HP, Meffert H, Winterfeld HJ, Dittmann K (1989) Untersuchungen zur Hämodynamik bei Patienten mit essentieller Hypertonic unter milder Infrarot-Hyperthermie (IRA-Therm II). Dermatologische Monatschrift 175(12): 741-744
Sobajima M, Nozawa T, Fukui Y, Ihori H, Ohori T, Fujii N, Inoue H (2015) Waon therapy improves quality of life as well as cardiac function and exercise capacity in patients with chronic heart failure. International heart journal 56(2): 203-208
Tei C, Imamura T, Kinugawa K, Inoue T, Masuyama T, Inoue H, Noike H, Muramatsu T, Takeishi Y, Saku K, Harada K, Daida H, Kobayashi Y, Hagiwara N, Nagayama M, Momomura S, Yonezawa K, Ito H, Gojo S, Akaishi M, Miyata M, Ohishi M (2016) Waon Therapy for Managing Chronic Heart Failure – Results From a Multicenter Prospective Randomized WAON-CHF Study. Circulation journal : official journal of the Japanese Circulation Society 80(4): 827-834
Weber AA, Silver MA (2007) Heat therapy in the management of heart failure. Congestive heart failure 13(2): 81-83

Weitere Erkrankungen
Hautkrankheiten: Hautkrankheiten wie Warzen lassen sich durch lokale Erwärmung erfolgreich behandeln (Stern und Levine 1992).

Lungenerkrankungen: Patienten mit schwerer chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) wurden mit Ferninfrarot-Strahlung behandelt. Dadurch verbesserte sich die kardiale Funktion, die pulmonale Hypertonie bei Belastung sowie die Lebensqualität (Umehara et al. 2008).

Diabetes: Bei Diabetern reduziert sich durch eine lokale Stimulation mit Ferninfrarot-Strahlung der oxidative Stress (Kawaura et al. 2010). Außerdem werden der Cortisolspiegel und der Blutzuckerspiegel signifikant gesenkt (Ryotokuji et al. 2013). Deshalb wird angenommen, dass sich die Reaktion auf Insulin verbessert (Shui et al. 2015).

Niereninsuffizienz: Wenn Patienten eine Dialyse benötigen, stellt eine arteriovenöse Fistel den häufigsten Zugangsweg dar. Allerdings ist dabei oft der Blutfluss gestört. Der Blutfluss kann mit einer Ferninfrarot-Therapie verbessert werden (Lin et al. 2007, 2013).

Adipositas: Bei adipösen Frauen konnte die Fettabnahme bei Ergometerausdauerbelastung erhöht werden, wenn zusätzlich mit wassergefiltertem Infrarot bestrahlt wird (Möckel et al. 2006).

Chronisches Erschöpfungssyndrom: Auch Patienten mit chronischem Erschöpfungssyndrom (CFS) wurden mit Ferninfrarot-Strahlung behandelt. Deren Beschwerden wurden dadurch gelindert (Masuda et al. 2005b, 2007).

Restless Legs Syndrom (RLS): In einer klinischen Studie wurde die Wirksamkeit der thermischen Therapie (als Thermalwasser-Hydromassage) an Patienten mit chronischer venöser Insuffizienz untersucht. Die Patienten litten unter Schmerzen, Taubheitsgefühlen, nächtlichen Krämpfen, Restless Legs Syndrom oder Juckreiz. Die Thermalwasser-Hydromassage führte zu einem Rückgang der Symptome (Ippolito et al. 2008). Obwohl zur Behandlung des Restless Legs Syndroms mit der Wärmematte noch keine wissenschaftlichen Studien durchgeführt wurden, ist ein therapeutischer Effekt naheliegend, da Wärme zu einer Linderung der Symptome führt.

Literaturhinweise
Ippolito E, Luca S de, Sommaruga S, Grassellino V, Nappi G (2008) Experimental-clinical study on the effects of hydromassage with Thermae Oasis“s salsobromoiodine water in chronic venous stasis disease of the lower extremities. Minerva cardioangiologica 56(4): 401-408
Kawaura A, Tanida N, Kamitani M, Akiyama J, Mizutani M, Tsugawa N, Okano T, Takeda E (2010) The effect of leg hyperthermia using far infrared rays in bedridden subjects with type 2 diabetes mellitus. Acta medica Okayama 64(2): 143-147
Lin C-C, Chang C-F, Lai M-Y, Chen T-W, Lee P-C, Yang W-C (2007) Far-infrared therapy: a novel treatment to improve access blood flow and unassisted patency of arteriovenous fistula in hemodialysis patients. Journal of the American Society of Nephrology : JASN 18(3): 985-992
Lin C-C, Yang W-C, Chen M-C, Liu W-S, Yang C-Y, Lee P-C (2013) Effect of far infrared therapy on arteriovenous fistula maturation: an open-label randomized controlled trial. American journal of kidney diseases : the official journal of the National Kidney Foundation 62(2): 304-311
Masuda A, Kihara T, Fukudome T, Shinsato T, Minagoe S, Tei C (2005b) The effects of repeated thermal therapy for two patients with chronic fatigue syndrome. Journal of psychosomatic research 58(4): 383-387
Masuda A, Munemoto T, Tei C (2007) A new treatment: thermal therapy for chronic fatigue syndrome. Nihon rinsho. Japanese journal of clinical medicine 65(6): 1093-1098
Möckel F (2006) Influence of water-filtered infrared-A (wIRA) on reduction of local fat and body weight by physical exercise. GMS German Medical Science 4
Ryotokuji K, Ishimaru K, Kihara K, Namiki Y, Hozumi N (2013) Preliminary results of pinpoint plantar long-wavelength infrared light irradiation on blood glucose, insulin and stress hormones in patients with type 2 diabetes mellitus. Laser therapy 22(3): 209-214
Shui S, Wang X, Chiang JY, Zheng L (2015) Far-infrared therapy for cardiovascular, autoimmune, and other chronic health problems: A systematic review. Experimental biology and medicine 240(10): 1257-1265
Stern P, Levine N (1992) Controlled localized heat therapy in cutaneous warts. Archives of dermatology 128(7): 945-948
Umehara M, Yamaguchi A, Itakura S, Suenaga M, Sakaki Y, Nakashiki K, Miyata M, Tei C (2008) Repeated waon therapy improves pulmonary hypertension during exercise in patients with severe chronic obstructive pulmonary disease. Journal of cardiology 51(2): 106-113
(Kurzfassung). Noch ausführlichere Informationen finden Sie hier.

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Wie sag ich´s meinem Patienten?

Patientenkommunikation – Eines der TOP-Themen auf dem 28. BVASK-Kongress in Düsseldorf

Wie sag ich´s meinem Patienten?

(Bildquelle: Stefan Schranz)

Ärzte und Pflegepersonal haben mit ihrer Kommunikation einen großen Einfluss auf Schmerzen und Heilungsverlauf bei den Patienten. Dies gilt auch für orthopädische Operationen, zum Beispiel Bandscheiben-OP oder Knie-Endoskopien. Einer der Spezialisten für Patientenkommunikation in Deutschland ist Prof. Dr.med. Ernil Hansen vom Universitätsklinikum Regensburg. Auf dem 28. BVASK-Kongress am 2. und 3. Februar im Düsseldorfer Medienhafen, gibt er einen Einblick in die moderne Arzt-Patienten-Kommunikation.
„Es ist ein riesiger Unterschied, ob wir während eines Eingriffes ein Schmerzmittel einfach reinlaufen lassen oder dem Patienten dabei ausführlich und positiv erklären, wie es wirkt. Allein schon die Kommunikation bewirkt einen Placeboeffekt, der zusätzlich zum Eingriff Schmerzen verringern kann“, erklärt Prof. Hansen. Es sei sehr wichtig, welche Erwartungen beim Patienten erzeugt werden.
Andersherum gäbe es auch den Nocebo-Effekt. Bei falscher Kommunikation, einer Symptom-Abfrage beispielsweise, können erst Recht Angst und Ungewissheit entstehen oder Schmerzen verstärkt werden. Hansen: „Frage ich etwa: „Haben Sie Schmerzen´, benutze ich die Worte brennen, stechen, Schmerz – so ist das wenig hilfreich. Ich kann aber im Gegenteil fragen: ´Fühlen Sie sich wohl?´- Dies löst zumindest keine Verstärkung der Symptome aus und man erreicht dennoch eine Äußerung des Patienten.
Studenten, junge Mediziner und Pflegekräfte werden zunehmend in der modernen Patientenkommunikation geschult. Sie müssen schon früh die Negativ-Effekte kennen, um sie in der klinischen Praxis dann zu erkennen und abstellen zu können. Jede Klinik und Praxis sollte überprüfen, was der Patient vor, während und nach einem Eingriff zu sehen und zu hören bekommt. Ärzte müssen dafür sorgen, dass weniger negativ und schädigend kommuniziert wird.
Im medizinischen Umfeld verhalten sich viele Menschen nicht normal. Da weint der gestandene Manager schon mal wie ein kleiner Junge. Dies zeigt die enorme Belastungssituation. Der Patient geht in eine natürliche Trance – wie das Kaninchen vor der Schlange. In diesem Trance-Zustand hat der Patient eine höhere Aufmerksamkeit und bezieht alles auf sich. Das ist gefährlich, auch bei belanglosen Arztgesprächen. Zusätzlich wirken alle Eindrücke, die der Patient verspürt, stärker, als sonst. Deshalb haben die Worte des medizinischen Personals in diesen Situationen solche großen körperlichen Auswirkungen.
Wenn also zum Beispiel eine Operation nur bei leichter Betäubung stattfindet, braucht es eine gute, positive Kommunikation. „Patienten fühlen sich im Angst-Zustand schnell allein gelassen. Da helfen keine Medikamente – da braucht man den Menschen“, so Hansen abschließend.

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