Tag Archives: Schmerzen

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Rückenschmerzen – Infrarotwärme hilft im Winter dagegen

Schmerzen lindern mit der Thermotherapie

Rückenschmerzen - Infrarotwärme hilft im Winter dagegen

Hyperthermie – Behandlung bei Schmerzen, Nerven, Krebs mit der Regacell® Amethyst Matte

Rückenschmerzen im Sinne von Kreuzschmerzen sind Schmerzen in der Region unterhalb des Rippenbogens und oberhalb der Gesäßfalte (Raspe 2012). Sie zählen mit zu den häufigsten Anlässen für das Aufsuchen einer orthopädischen Praxis. Etwa 80-90 % der Menschen sind mindestens einmal im Leben von Rückenschmerzen betroffen.

Vorzeitige Rentenanträge werden in etwa der Hälfte der Fälle wegen chronischer Rückenschmerzen gestellt. Rückenschmerzen stellen deshalb nicht nur ein gravierendes medizinisches, sondern auch ein volkswirtschaftliches Problem dar (Heisel 2009).

Die Rückenschmerzen können von unterschiedlichen anatomischen Strukturen ausgehen, wie den Wirbeln und ihren gelenkigen Verbindungen, dem Kreuzbein, dem Steißbein, den Bandscheiben sowie den umgebenden Bändern, Sehnen und Muskeln (Raspe 2012).

Die lindernde Wirkung von Wärme bei Schmerzen im Allgemeinen ist schon seit Längerem bekannt. Die Thermorezeptoren in der Haut und im tieferen Gewebe werden stimuliert und die Weiterleitung der Schmerzimpulse im Rückenmark reduziert. Außerdem entspannen sich die Muskeln (Chandler et al. 2002).

Eine besonders einfache, angenehme und nebenwirkungsfreie Möglichkeit für die Linderung von Rückenschmerzen stellt die Anwendung einer Infrarot Amethyst Wärmematte dar. Die ersten in Europa als medizinische Geräte zugelassenen Wärmematten sind von Regacell®.

Die lindernde Wirkung von Infrarot-Strahlung bei Patienten mit Rückenschmerzen konnte in mehreren Studien nachgewiesen werden. Die Verringerung der Schmerzen war jeweils statistisch signifikant. Es traten keine Nebenwirkungen auf (Ansari et al. 2014, Ervolino und Gazze 2015, Gale et al. 2006).

Behandlung von Schmerzen

In einer Übersicht wurden drei Effekte der Wärme aufgeführt, die zu einer Verringerung von Schmerzen führen (Chandler et al. 2002):

1. Hitze stimuliert die Thermorezeptoren in der Haut und im tieferen Gewebe. Dies kann die Schmerzen durch Schließen des Angusssystems im Rückenmark reduzieren.
2. Hitze reduziert Muskelkrämpfe durch Minimierung der Erregbarkeit und Verringerung der Spannung in den Muskel-Trigger-Punkten.
3. Durch das Erwärmen von Gelenken wird die Viskosität der Gelenkflüssigkeit vermindert, was eine schmerzhafte Steifheit während der Bewegung verringert und die Beweglichkeit erhöht.

Ferne Infrarotstrahlung stellt einen Teilbereich des elektromagnetischen Spektrums dar, die wegen seiner biologischen Effekte von besonderem wissenschaftlichen Interesse ist. Für verschiedene Erkrankungen stellt Infrarotstrahlung eine vielversprechende Behandlungsmöglichkeit dar (Vatansever und Hamblin 2012).

Nachgewiesen wurde die Wirkung von Infrarot-Strahlung zur Behandlung von Patienten mit Rückenschmerzen (Ansari et al. 2014, Ervolino und Gazze 2015, Gale et al. 2006). In einer vergleichenden Studie konnten Rückenschmerzen durch eine Wärmebehandlung sogar effektiver gelindert werden, als durch Schmerzmittel wie Ibuprofen (Nadler et al. 2002). Eine Wärmebehandlung erwies sich als vorteilhaft bei der Behandlung von milder Arthritis und nicht-entzündlichen rheumatischen Erkrankungen (Berliner 1999).

Bei Patienten mit Schmerzen im Handgelenk (Michlovitz et al. 2004) oder in den Knien (Petrofsky et al. 2016) konnte diese durch Wärmebehandlung gelindert werden. Das Gleiche gilt für Patienten mit Fibromyalgie (Matsushita et al. 2008, Matsumoto et al. 2011). Auch chronische Schmerzen lassen sich durch eine Wärmetherapie mit Ferninfrarot lindern (Masuda et al. 2005a). Bei einem Patienten mit starken Phantomschmerzen nach Amputation oberhalb des Knies konnten diese durch Ferninfrarot-Strahlung stark vermindert werden (Huang et al. 2009).

Weitere Informationen, Quellenangaben und mehr unter www.regacell-shop.de

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Schulterarthroskopie in Deutschland ist wertvoller Therapie-Baustein

Unseriöse Studien in der Chirurgie schaden den Patienten

Schulterarthroskopie in Deutschland ist wertvoller Therapie-Baustein

Sicher und schonend: die Schulterarthroskopie

„Bei dauerhaften Schulterschmerzen wegen einer Engstelle zwischen Schulterblatt und Oberarmkopf erhalten Patienten oft unnötig einen chirurgischen Eingriff.“ Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie aus Großbritannien, die in der Fachzeitschrift „The Lancet“ publiziert wurde. Leider wurde die Studie ungeprüft verbreitet. Bei näherem Hinterfragen entpuppt sie sich als absolut fehlerhaft und schadet den Patienten. In Deutschland ist die Schulterarthroskopie ein wertvoller Behandlungs-Baustein, der, auf medizinischen Leitlinien basierend, nicht aus der Versorgung wegzudenken ist.

Die Operation zur Erweiterung des Raumes unter dem Schulterdach ist nur eine von vielen arthroskopischen Operationsmöglichkeiten an der Schulter. Diese Operation (subakromiale Dekompression) wird nur bei einer Engstellung durchgeführt, die sich in der körperlichen Untersuchung und durch entsprechende Bilder (Röntgen / MRT) nachweisen lässt. Meist wurde vorher versucht, die Beschwerden durch andere Behandlungen, z.B. Krankengymnastik, Medikamente oder Spritzen, zu behandeln.

Mediziner aus sieben führenden deutschen Fachverbänden haben die britische Studie nun durchleuchtet und kommen zu haarsträubenden Erkenntnissen.

1.Die Studie wurde an Patienten mit irgendeiner Art von Schulterschmerz durchgeführt. Untersuchungsbefunde und Ergebnisse von Röntgenuntersuchungen, welche die genaue Art der Schultererkrankung gezeigt hätten, fehlten. Eine Operation zur Erweiterung des Raumes unter dem Schulterdach, wie in der Studie durchgeführt, ist bei solchen Patienten überhaupt nicht indiziert und daher ist der fehlende Nutzennachweis der OP-Methode schon durch die Studienplanung vorgegeben. Die Patienten in der Studie wurden also nicht gemäß aktueller Empfehlungen behandelt!
2.Die Autoren geben an, die subakromiale Dekompression im Vergleich zu einer Placebo-Operation getestet zu haben. Das ist falsch, denn auch bei der sog. Placebo-Operation erfolgte eine arthroskopische Gelenkspülung und eine Maßnahme am Schleimbeutel. Hierdurch war von vorne herein zu erwarten, dass auch die Patienten in der Placebogruppe eine therapeutische Linderung verspüren.
3.Trotz einer Reihe weiterer Methodenfehler zeigt die Studie eindeutig, dass sowohl mit der subakromialen Dekompression als auch der operativen Vergleichsintervention bessere Ergebnisse zu erzielen sind als bei einem abwartenden Verhalten ohne Behandlung. Dieses spricht für die Operation. Die Autoren verlassen aber gänzlich den Boden der Wissenschaft, in dem sie nun das von ihnen zwar ermittelte – wohl aber nicht gewünschte – Ergebnis als Placeboeffekt uminterpretieren.

Der BVASK fordert einen kritischen Blick auf die immer wieder vorkommende Verbreitung zweifelhafter Studien. Dr. Ralf Müller-Rath, 1. Vorsitzender des BVASK: „Wir müssen uns endlich mehr an der Versorgungsrealität in unserem eigenen Land orientieren, sonst gehen wertvolle Therapie-Formen für die Patienten verloren.“

Stellungnahme der Fachverbände

Der Berufsverband für Arthroskopie e.V. vertritt die fachlichen und politischen Interessen arthroskopisch tätiger Ärzte (Orthopäden und Chirurgen) in Deutschland. Ziel ist es, alle Patienten nach dem modernsten Stand der Medizin versorgen zu können.

Kontakt
Berufsverband für Arthroskopie
Kathrin Reisinger
Breite Straße 96
41460 Neuss
0157 81777 698
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Infrarot-Strahlung lindert Rheumaschmerzen

Rheumaschmerzen können mit Wärme gelindert werden

Infrarot-Strahlung lindert Rheumaschmerzen

Hyperthermie – Behandlung bei Schmerzen, Nerven, Krebs mit der Regacell® Amethyst Matte

Die Begriffe Rheuma oder Rheumatismus gelten als ein Synonym für alle Beschwerden oder Schmerzen am Stütz- und Bewegungsapparat. Die Beschwerden können dabei von unterschiedlichen Krankheiten ausgelöst werden (Dunky und Geringer 2012). Hierzu zählen beispielsweise entzündliche Gelenkerkrankungen wie Arthritis, degenerative Gelenkerkrankungen wie Arthrosen, Weichteilrheumatismus oder erbliche Bindegewebserkrankungen. Vertiefende Informationen finden sich hierzu im Lehrbuch „Praktische Rheumatologie“ (Dunky et al. 2012).

Wärmezufuhr führt zu einer Gefäßerweiterung mit Zunahme der Durchblutung und Stoffwechselaktivität. Durch Reduktion toxischer Zellmetaboliten ist eine Verminderung von Schmerzen und Entzündungsreaktionen möglich. Schmerzhafte Muskelspasmen werden reduziert, der Muskeltonus herabgesetzt und die Schmerzleitung vermindert (Berliner 1999). Indikationen einer Wärmetherapie sind insbesondere Muskelschmerzen, von der Wirbelsäule ausgehende Rückenschmerzen und pathologische Veränderungen der Gelenke (Singer 2012). Allerdings darf eine Wärmetherapie bei akuten Schüben der Erkrankung, Herz-Kreislaufproblemen oder schlechtem Allgemeinzustand nicht angewendet werden (Ammer und Ulreich 2012).

In klinischen Studien wurden folgende rheumatische Erkrankungen erfolgreich mit einer auf Infrarotstrahlung basierenden Wärmetherapie behandelt: Fibromyalgiesyndrom (Matsushita et al. 2008, Romeyke et al. 2015), rheumatoide Arthritis (RA) und ankylosierende Spondylitis (Morbus Bechterew) (Oosterveld et al. 2009).

Die ersten derartigen — auch für den Hausgebrauch verwendbaren– in Europa als medizinische Geräte zugelassenen Amethyst Wärmematten sind von Regacell®. Matten ohne EU Medical Devices Directive 93/42/EEC Zertifikat sind bestenfalls Fitnessmatten und können daher auch nicht von Therapeuten beim Gesundheitsamt als medizinisches Gerät angemeldet werden. Achten Sie bitte beim Kauf auf diesen kleinen aber feinen Unterschied!

Mehr unter www.regacell-shop.de

Literatur
Ammer K, Ulreich A (2012) Thermotherapie einschließlich Hydro- und Kryotherapie. In: Dunky A (ed) Praktische Rheumatologie, 5., aktualisierte und erw. Aufl. Springer, Wien, pp735-739
Berliner MN (1999) Thermotherapie bei rheumatischen Erkrankungen. Zeitschrift für ärztliche Fortbildung und Qualitätssicherung 93(5):331-334
Dunky A, Geringer E-M (2012) Historisches zum Begriff „Rheuma“. In: Dunky A (ed) Praktische Rheumatologie, 5., aktualisierte und erw. Aufl. Springer, Wien, pp3-8
Matsushita K, Masuda A, Tei C (2008) Efficacy of Waon therapy for fibromyalgia. Internal medicine (Tokyo, Japan) 47(16):1473-1476
Oosterveld FGJ, Rasker JJ, Floors M, Landkroon R, van Rennes B, Zwijnenberg J, van de Laar MAFJ, Koel GJ (2009) Infrared sauna in patients with rheumatoid arthritis and ankylosing spondylitis. A pilot study showing good tolerance, short-term improvement of pain and stiffness, and a trend towards long-term beneficial effects. Clinical rheumatology 28(1):29-34
Romeyke T, Scheuer HC, Stummer H (2015) Fibromyalgia with severe forms of progression in a multidisciplinary therapy setting with emphasis on hyperthermia therapy – a prospective controlled study. Clinical Interventions in Aging 10:69-79
Singer F (2012) Salben, Linimente, Gele, Peloide und andere äußerlich anzuwendende Substanzen. In: Dunky A (ed) Praktische Rheumatologie, 5., aktualisierte und erw. Aufl. Springer, Wien, pp708-711

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Schmerzen sanft mit Wärme behandeln

Mit Thermotherapie chronische Schmerzen lindern

Schmerzen sanft mit Wärme behandeln

Hyperthermie – Behandlung bei Schmerzen, Nerven und Krebs mit der Regacell® Amethyst Matte

Wirkung von Wärme bei Schmerzen

Für verschiedene Erkrankungen ist die Wirkung der Wärmetherapie in hochrangigen medizinischen Fachzeitschriften gut belegt. Dabei liegen die Schwerpunkte in der Behandlung von Schmerzen und in der unterstützenden Behandlung von Krebs. Der Clou daran: Bei einer Wärmetherapie sind kaum Nebenwirkungen zu erwarten. Selbst bei einer Ganzkörperhyperthermiebehandlung bis zu einer Temperatur von 41,4°C rektal traten bei 46 Patienten, von denen die meisten an Krebs oder Prostatitis litten, nach insgesamt 479 Behandlungen keine schädigenden Nebenwirkungen auf (Heckel und Heckel 1979).

Bei Rücken, Schmerzen, Nerven, Krebs empfehlen wir daher unbedingt unsere Regacell® Infrarot Amethyst Matte zur Unterstützung Ihrer klassischen Behandlung.

Behandlung von Schmerzen

In einer Übersicht wurden drei Effekte der Wärme aufgeführt, die zu einer Verringerung von Schmerzen führen (Chandler et al. 2002):

1. Hitze stimuliert die Thermorezeptoren in der Haut und im tieferen Gewebe. Dies kann die Schmerzen durch Schließen des Angusssystems im Rückenmark reduzieren.
2. Hitze reduziert Muskelkrämpfe durch Minimierung der Erregbarkeit und Verringerung der Spannung in den Muskel-Trigger-Punkten.
3. Durch das Erwärmen von Gelenken wird die Viskosität der Gelenkflüssigkeit vermindert, was eine schmerzhafte Steifheit während der Bewegung verringert und die Beweglichkeit erhöht.

Ferne Infrarotstrahlung stellt einen Teilbereich des elektromagnetischen Spektrums dar, die wegen seiner biologischen Effekte von besonderem wissenschaftlichen Interesse ist. Für verschiedene Erkrankungen stellt Infrarotstrahlung eine vielversprechende Behandlungsmöglichkeit dar (Vatansever und Hamblin 2012).
Nachgewiesen wurde die Wirkung von Infrarot-Strahlung zur Behandlung von Patienten mit Rückenschmerzen (Ansari et al. 2014, Ervolino und Gazze 2015, Gale et al. 2006). In einer vergleichenden Studie konnten Rückenschmerzen durch eine Wärmebehandlung sogar effektiver gelindert werden, als durch Schmerzmittel wie Ibuprofen (Nadler et al. 2002). Eine Wärmebehandlung erwies sich als vorteilhaft bei der Behandlung von milder Arthritis und nicht-entzündlichen rheumatischen Erkrankungen (Berliner 1999). Bei Patienten mit Schmerzen im Handgelenk (Michlovitz et al. 2004) oder in den Knien (Petrofsky et al. 2016) konnte diese durch Wärmebehandlung gelindert werden. Das Gleiche gilt für Patienten mit Fibromyalgie (Matsushita et al. 2008, Matsumoto et al. 2011). Auch chronische Schmerzen lassen sich durch eine Wärmetherapie mit Ferninfrarot lindern (Masuda et al. 2005a). Bei einem Patienten mit starken Phantomschmerzen nach Amputation oberhalb des Knies konnten diese durch Ferninfrarot-Strahlung stark vermindert werden (Huang et al. 2009).

Unterstützende Behandlung von Krebs
Auch in der Krebsforschung findet die Thermotherapie Beachtung.

Behandlung von weiteren Erkrankungen

Koronare Herzkrankheit
Eine Wärmetherapie führt zu einer Erweiterung der Gefäße. Dabei kann die Wärme durch Eintauchen in heißem Wasser (Brunt et al. 2016) oder in Form von Wärmestrahlung in einer Sauna (Imamura et al. 2001) zugeführt werden. Bei Patienten mit Hypertonie konnte der Blutdruck unter milder Infrarot-Hyperthermie gesenkt werden (Siewert et al. 1989).Durch die Wärme verbessert sich die Funktion der Gefäße […] und der Blutfluss wird erhöht (Shui et al. 2015). Entsprechend stellt die Anwendung von Wärmetherapie oder lokaler Thermotherapie einen therapeutischen Ansatz zur Behandlung von Herzinsuffizienz dar (Weber und Silver 2007). Gleichzeitig erhöht sich durch die Behandlung mit Ferninfrarot-Strahlung die Lebensqualität (Sobajima et al. 2015). Bei medikamentös behandelten Patienten mit chronischer Herzinssuffizienz verbessert eine zusätzliche Behandlung mit Ferninfrarot-Strahlung die Werte der Patienten (Tei et al. 2016).

Lungenerkrankungen
Patienten mit schwerer chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) wurden mit Ferninfrarot-Strahlung behandelt. Dadurch verbesserte sich die kardiale Funktion, die pulmonale Hypertonie bei Belastung sowie die Lebensqualität (Umehara et al. 2008).

Diabetes
Bei Diabetern reduziert sich durch eine lokale Stimulation mit Ferninfrarot-Strahlung der oxidative Stress (Kawaura et al. 2010). Außerdem werden der Cortisolspiegel und der Blutzuckerspiegel signifikant gesenkt (Ryotokuji et al. 2013). Deshalb wird angenommen, dass sich die Reaktion auf Insulin verbessert (Shui et al. 2015).

Restless Legs Syndrom (RLS)
Unabhängig von uns geschilderten persönlichen Erfahrungen spricht auch folgende klinische Studie für die Wirksamkeit der Wärmematte bei RLS. Hierbei wurde die Wirksamkeit der thermischen Therapie [als Thermalwasser-Hydromassage] an Patienten mit chronischer venöser Insuffizienz untersucht. Die Patienten litten unter Schmerzen, Taubheitsgefühlen, nächtlichen Krämpfen, Restless Legs Syndrom oder Juckreiz. Die Thermalwasser-Hydromassage führte zu einem Rückgang der Symptome (Ippolito et al. 2008). Obwohl zur Behandlung des Restless Legs Syndroms mit der Wärmematte noch keine wissenschaftlichen Studien durchgeführt wurden, ist ein therapeutischer Effekt naheliegend, da Wärme zu einer Linderung der Symptome führt.

Vorteile der Amethyst-Matte
Die klassischen Formen der Wärmebehandlung mit Umschlägen oder Bädern sind in der Handhabung sehr umständlich. Zudem sorgen sie nur für eine kurzfristige unregelmäßige Erwärmung der schmerzenden Körperregion (Vetter 2005). Dagegen gibt die Amethyst-Matte die Wärme in Form von Infrarot-Strahlung ab. Diese wird als besonders angenehm empfunden. Zudem ist die Zeitdauer des Einsatzes frei wählbar. Entsprechend zeichnet sich die Amethyst-Matte durch eine einfache Anwendung aus, die jederzeit und ohne weitere Vorbereitungen durchgeführt werden kann.

Mehr zur Amethyst – Infrarotmatte zur Unterstützung der schulmedizinischen Schmerz – Behandlung finden Sie hier

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Schmerzen und ihre unsichtbaren Lösungen

Sehr oft liegen die Lösungen in einer unterschiedlichen Betrachtungsweise.

Schmerzen und ihre unsichtbaren Lösungen

Gesundheit-Nachrichten zum Thema Schmerzen

Lindenberg, 20. September 2017. Menschen mit unerklärlichen Schmerzen setzen oft in die Alternativmedizin ihre letzte Hoffnung. Die Redaktion ging der Frage nach, warum dem so ist und wieso es immer wieder zu erstaunlichen Lösungen kommt.

Auf der Suche nach Lösungen bei unerklärlichen Schmerzen

Alltag in vielen Naturheilpraxen: ein Patient kommt mit chronischen Schmerzen in die Praxis. Zahlreiche Untersuchungen blieben bisher ohne Befund. Eine medikamentöse Behandlung half vielleicht vorübergehend und die Angst vor Nebenwirkungen ist allgegenwärtig. Nahezu jeder kennt einen solchen Fall. Immer öfter kommt es dann zu scheinbar wundersamen Lösungen für Patienten mit Schmerzen in der Naturheilpraxis. Doch die Naturheilkundler sind deshalb nicht die besseren Therapeuten, wie das oft den Eindruck erweckt. Und seit Jahrhunderten einen verbitterten Streit unter den verschiedenen medizinischen Disziplinen unterhält. Es ist schlicht ein anderer Ansatz, wie ein Beispiel zeigt.

Typisches Beispiel: Schmerzen durch Übersäuerung

Unter Medizinern ist disziplinübergreifend bekannt, dass eine Übersäuerung des Organismus zu Schmerzen führen kann. Der Grund: Gewebeeinlagerungen von überschüssigen Säuren führen zur Entzündungsreaktionen. Der Schmerz ist ein typisches Symptom dafür. In der Regel wird in solchen Verdachtsfällen Urin und Blut im Labor untersucht. Doch sehr häufig sind die Laborparameter unauffällig.

Die Erfahrung zu Ursachen von Schmerzen

Nach den Erfahrungen der Naturheilkundler kann eine Übersäuerung auf vielen verschiedenen Ursachen beruhen. Der Grund: dahinter steckt ein komplexes Regulationssystem, das dafür sorgen muss, dass überschüssige Säuren ausgeschieden werden. Kommt es hier zu Störungen, kann im Ergebnis eine Übersäuerung des Gewebes daraus resultieren. Eine weitere Beobachtung: sehr oft spielen sich diese Regulationsstörungen auf energetische Ebene ab.

Doch diese Beobachtungen werden in der klinischen Medizin nicht berücksichtigt. Schlicht und ergreifend deshalb, weil es dafür keine ausreichenden Forschungsergebnisse gibt. Dementsprechend bleiben diese Betrachtungen außen vor und werden allenfalls in der sogenannten Erfahrungsmedizin beachtet. Dort wiederum beobachtet man ein paradox klingendes Phänomen: je mehr der Organismus die Säuren im Gewebe eingelagert, desto unauffälliger scheinen die Laboruntersuchungen von Urin und Blut zu sein. So jedenfalls schlussfolgert es der Gesundheitsexperte und Autor des Buches “ Vom Schmerz zur Heilung„, der Medizinpublizist Michael Petersen, nach langjähriger Recherche.

Daran erkennt man: es ist alles eine Frage der Betrachtungsweise. Möglicherweise ein Grund dafür, dass sich immer mehr Mediziner diesem Blickwinkel öffnen. Denn letztlich kommt es nicht darauf an, wer Recht hat, sondern dass den Patienten geholfen wird.

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

Die Redaktion mediportal-online veröffentlicht regelmäßig Meldungen zu Themen der Gesundheit und Medizin im Internet. Hintergrundinformationen, Gesundheitstipps, Informationen aus Forschung und Wissenschaft, ergänzt um hilfreiche Links.

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Mehr Bewegung = weniger Schmerzen & mehr Lebensqualität?

Teilnehmer für aktive deutschlandweite Rückenstudie gesucht

Mehr Bewegung = weniger Schmerzen & mehr Lebensqualität?

Bis zu 85 % aller Menschen in Deutschland leiden einmal im Leben unter Rückenschmerzen (Bildquelle: artstudio_pro – Fotolia.com)

Lichtenfels (red) – Wie effektiv wirken acht Wochen aktives Training gegen Rückenschmerzen? Diese Frage stellt sich Professor Dr. Klaus Baum, Experte für anwendungsorientierte Trainingsforschung, und sucht nun in einer großen deutschlandweiten Rückenstudie die passende wissenschaftliche Antwort. Start der aktiven zweimonatigen Studienphase ist bereits im September 2017 und auch 50 Teilnehmer mit Rückenschmerzen aus Lichtenfels können mit von der Partie sein. „Wir freuen uns sehr, dass von der Studie nicht nur die Wissenschaft profitiert, sondern auch direkt die Rückengesundheit der Teilnehmer“, betont der Professor.

Deutschland hat Rücken!

Rückenschmerzen sind weit verbreitet und gelten als die Volkskrankheit Nr. 1 in der Bundesrepublik. Bis zu 85 Prozent aller Menschen leiden mindestens einmal in ihrem Leben unter Rückenschmerzen – viele sogar chronisch. Ein Problem, über das man nicht hinwegsehen kann. „Häufig entstehen Rückenschmerzen durch zu langes Sitzen, Bewegungsmangel und einseitige Tätigkeiten“, erklärt Professor Dr. Baum, der nicht nur Biologie und Sport studierte und in Naturwissenschaften promovierte – mit einer folgenden Habilitation in Physiologie -, sondern auch ein eigenes Trainingsinstitut in Köln leitet. Das sei eine typische Nebenwirkung unseres Schreibtischalltages. „Besonders der untere Rückenbereich – die Lendenwirbelsäule – trägt viel Gewicht und ist oft von Schmerzen betroffen“, weiß der Professor.

Raus aus der Schonung, rein in die Bewegung

Wenn es dann im Rücken zu zwicken beginnt und der Schmerz einsetzt, ziehen sich die Betroffenen gerne zurück und gönnen ihrem – ohnehin schon unter mangelnder Bewegung leidenden – Rücken eine Pause. Das kann ein entscheidender Fehler sein. „Zusätzliche Schonung würde langfristig noch Öl ins Feuer gießen und Rückenschmerzen erst richtig aufflammen lassen – das kann der Beginn eines unangenehmen Schmerzteufelskreises sein“, erklärt Professor Dr. Baum. Die Erfahrung aus der Physiotherapie zeige, dass adäquate Bewegung diesen Teufelskreis aus wiederkehrenden Schmerzen nachhaltig durchbrechen kann. Die Erklärung ist leicht nachvollziehbar. „Durch gezielten Muskelaufbau steigert man nicht nur die Kraft, sondern stabilisiert und entlastet gleichzeitig die Wirbelsäule und nimmt den Druck von der Schmerzstelle. Zusätzlich lösen sich Verspannungen und die Beweglichkeit nimmt wieder zu – und somit nach und nach auch die Lebensqualität“, erklärt der Professor. Doch auf Erfahrung allein will sich Prof. Dr. Baum nicht verlassen: „Erfahrung ist gut, aber wissenschaftliche Fakten sind besser!“ Diese sollen nun die Studienergebnisse und somit die Rücken der Teilnehmer liefern.

Training für die Wissenschaft und gegen den Schmerz

Mitmachen dürfen Teilnehmer über 18 Jahre, die in den letzten sechs Monaten kein Krafttraining betrieben haben und unter Schmerzen in der Lendenwirbelsäule leiden. Nach einer umfassenden Anamnese trainieren sie während der aktiven Studienphase über zwei Monate lang zweimal wöchentlich mit einem individuell angepassten, hocheffektiven Trainingskonzept nach neuesten sportwissenschaftlichen Erkenntnissen. Eine enge Betreuung durch ein spezialisiertes Team aus Physiotherapeuten und ausgebildeten Trainern sowie moderne Geräte ermöglichen ein sicheres Training auch für Schmerzpatienten. Zusätzlich lernen die Probanden mit einem praktischen Erklärvideo Tipps und Tricks zum richtigen Bewegungsverhalten bei Rückenschmerzen.
Prof. Dr. Baum begleitet die Studienphase wissenschaftlich und hat ein anerkanntes Befragungssystem entwickelt, das nicht nur physische, sondern auch psychologische Faktoren berücksichtigt. Die Auswertung wird mit den Ergebnissen einer Kontrollgruppe verglichen und liefert nützliche Erkenntnisse für die anwendungsorientierte Trainingsforschung. „Natürlich halten wir auch die Teilnehmer sowie die Bürger aus Lichtenfels über die deutschlandweiten Studienergebnisse und somit die Effektivität des Trainings gegen Rückenschmerzen auf dem Laufenden“, verspricht Prof. Dr. Baum.
Die aktive Studienphase findet in Lichtenfels in der Sport-Praxis Faulstich in der Bamberger Str. 42 statt. Die Kosten für das zweimonatige Training mit Intensivbetreuung betragen für Studienteilnehmer nur 99 Euro. Ob sie als Teilnehmer geeignet sind, erfahren Interessenten unter Telefon 09571 72707. Weitere Infos gibt es auch online auf www.sport-praxis.de.

Sport-Praxis Faulstich – Ihr Partner für Gesundheit und Fitness in Lichtenfels

Kontakt
Sport-Praxis Faulstich
Swen Meister
Bamberger Str. 42
96215 Lichtenfels
09571 72707
kontakt@sport-praxis.de
http://www.sport-praxis.de

Sonstiges

Schmerztherapie in Praxis in Schwäbisch Gmünd

Dr. med. Alexander Ehrhart: Hilfe bei chronischen Schmerzen durch ganzheitlichen Ansatz

Schmerztherapie in Praxis in Schwäbisch Gmünd

Dr. Ehrhart in Schwäbisch Gmünd: Schmerztherapie mit Naturheilmitteln. (Bildquelle: © Björn Wylezich – Fotolia.com)

SCHWÄBISCH GMÜND. Oftmals sind es Patienten, die bereits einen langen Leidensweg hinter sich haben, die Operationen durchführen lassen mussten und die noch immer nicht von ihren Schmerzen befreit sind. Häufig sind es Menschen, die unter chronischen Schmerzen leiden und nach einer Alternative zur konventionellen Behandlung suchen. „Menschen, die mit dem Wunsch nach Schmerztherapie zu mir kommen, haben in vielen Fällen bereits viele Behandlungen ausprobiert und sind nicht weitergekommen. Nicht selten sind sie überrascht, wie schnell und einfach zum Beispiel über eine Akkupunktur Linderung ihrer Schmerzsymptomatik herbeigeführt werden kann“, schildert Dr. med. Alexander Ehrhart aus seinem Praxisalltag.

Der Allgemeinmediziner hat sich auf die Behandlung mit Naturheilverfahren spezialisiert und behandelt in seiner Homöopathie Praxis Schmerzen unter anderem mit Akupunktur, Homöopathie und Traditioneller Chinesischer Medizin.

Wie hilft Akupunktur bei der Schmerztherapie in Schwäbisch Gmünd

„Die Akupunktur setzt bei einer gezielten Nervenstimulation durch feine Nadeln an“, erklärt Dr. med. Alexander Ehrhart, der über eine langjährige Erfahrung in der Anwendung von Naturheilverfahren verfügt. Das Prinzip dahinter: Die Reize durch die transkutane Nervenstimulation überlagern die Schmerzimpulse. Auch wenn die Akupunktur wie die Homöopathie in der Schulmedizin lange belächelt wurde, gibt es heute zahlreiche klinische Studien, die ihre Wirksamkeit dokumentieren. Vor allem bei chronischen Schmerzzuständen, zum Beispiel verursacht durch Kniegelenkarthrosen und Rückenschmerzen, hat sich die Akupunktur bewährt und mittlerweile in Abhängigkeit von der Diagnose Einzug in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen gehalten.

Schmerztherapie mit Naturheilmitteln beim Arzt in Schwäbisch Gmünd

Schmerzmittel können nach Einschätzung von Dr. med. Alexander Ehrhart niemals eine Lösung sein. „Sie schalten den Schmerz aus, beheben aber nicht die Ursache“, erklärt der Allgemeinmediziner, der einen ganzheitlichen Behandlungsansatz in der Schmerztherapie verfolgt. In diesem Kontext wendet Dr. Ehrhart Akupunktur, Akupressur, aber auch Entspannungstherapien an. In einer ausführlichen Anamnese spürt der Arzt den Ursachen der Schmerzen nach und ergänzt die herkömmlichen Behandlungsmethoden durch komplementäre Elemente.

Dr. med. Alexander Ehrhart ist Arzt in Schwäbisch Gmünd. Er hat sich auf Stress / Burnout spezialisiert, sowie auf Traditionelle Chinesische Medizin und Schmerztherapie. Umfangreiche Erfahrungen und Ausbildungen haben ihn zum Experten in der Schulmedizin und der Naturheilkunde werden lassen. Dr. Ehrhart kombiniert das Beste aus zwei Welten – der Schulmedizin und der Naturheilkunde. Ihr Arzt in Schwäbisch Gmünd.

Kontakt
Dr. med. Alexander Ehrhart
Dr. med. Alexander Ehrhart
Katharinenstr. 9
73525 Schwäbisch Gmünd
07171 / 68090
mail@webseite.de
http://www.dr-ehrhart.de

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So schädlich ist sitzen für deinen Körper – 5 Tipps gegen Rückenschmerzen

Erstaunlich mit wie wenig Bewegung wir Menschen täglich auskommen müssen.
Leider macht es uns unser Lebensstil schwer, das Sitzen zu reduzieren. Auto, Bahn, Bus, Schule, Uni, Büro, Restaurant – Orte an denen wir eines tun: sitzen.

So schädlich ist sitzen für deinen Körper - 5 Tipps gegen Rückenschmerzen

Nach dem Aufwachen, setzen wir uns an den Frühstückstisch, setzen uns im Anschluss ins Auto und fahren ins Büro oder in die Uni. Dort angekommen verbringen wir meist bis zu 12 Stunden sitzend vor dem PC, bei Meetings und beim Mittagessen in der Kantine. Nach der Arbeit fahren wir nach Hause, setzen uns an den Essenstisch und verbringen den Abend auf der Couch – sitzend.

Erstaunlich mit wie wenig Bewegung wir Menschen täglich auskommen müssen.

Jahrelang wurde angenommen, dass durch ein knackiges Workout, 23 Stunden sitzen, entgegengewirkt werden kann. Dass dem nicht so ist, wiederlegte Dr. Kelly Starrett in seinem Buch „Sitzen ist das neue Rauchen“.

Bereits 60 Minuten durchgehendes Sitzen können zu Einschränkungen unserer Mobilität führen.

10.000 Schritte täglich – das ist die Menge an Bewegung, die die WHO einem gesunden Menschen empfiehlt. Außerdem verbrennen wir Kalorien – und das vollkommen ohne zu schwitzen.

Empfehlung und Realität liegen jedoch weit auseinander. 1.500 bis 5.000. Das ist die Anzahl an Schritten, mit denen wir täglich im Durchschnitt auskommen müssen.

Negative Auswirkungen von stundenlangem Sitzen:

– Ursache für den Großteil aller krankheitsbedingten Fehltage in den Unternehmen
– Verkürzung der Rückmuskulatur
– Schwächung der Bauch-, Bein- und Gesäßmuskeln
– Fehlbelastung von Schulter, Nacken, Wirbelsäule, Bandscheiben und Gelenke
– führt zu Übergewicht (die Ausschüttung eines wichtigen Enzyms (LPL), das für die Fettverdauung benötigt wird, wird eingeschränkt)
– Schwächung des Immunsystems und den Stoffwechsel
– Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankung steigt an
– Thrombose-Risiko ist erhöht

Die meisten Menschen schlafen nachts in der „Embryostellung“. Diese Position führt dazu, dass die Schulter nach vorne neigt, Hüftbeuger verkürzen und der Lendenwirbelsäulenbereich in einer leichten Rundung ist. Außerdem zieht sich die Hinterseite der Oberschenkelmuskulatur zusammen. Auch der gerade Bauchmuskel ist, durch die „eingerollte“ Position, betroffen.

BEWUSSTSEIN SCHAFFEN

Wie in der Ernährung zählt auch hier die Achtsamkeit und das Bewusstsein, das wir gegenüber dem Sitzen entwickeln sollten.

Schon kleine Veränderungen können dazu führen, dass du deinem Körper, durch unseren heutigen Lebensstil, weniger Schaden zumuten musst:

Tipp #1: Wechsle zwischendrin immer wieder mal auf einen Sitzball. 30 Minuten können ausreichen um die Rückenmuskulatur zu aktivieren und deine Tiefensensibilität zu fordern.

Tipp #2: Lege nach max. 40 Minuten eine 5-minütige Steh- oder Gehpause nein. Am Besten verbringst du die 5 Minuten damit, dein Hüft- und dein Schultergelenk zu mobilisieren.

Tipp #3: Telefoniere im Gehen. Das unterbricht nicht nur stundenlanges Sitzen, sondern fordert auch den Redefluss.

Tipp #4: Wenn du die Möglichkeit hast – wechsle vom Sitzen zwischendurch in eine liegende Position. Dadurch steigt zudem deine Kreativität denn – an neuen Orten entstehen neue Idee.

Tipp #5: Die Investition, die du für deine Mobilität und deine Beweglichkeit aufbringen darfst, ist äußerst gering. 10 Minuten täglich. Das sind 0,7% deiner 24 Stunden, die du täglich zur Verfügung hast. Baust du in der Früh für 10 Minuten Mobilisationsübungen ein, beugst du bereits vor.

Tipp #6: Dehnen. Aber nicht nur die „typischen“ Muskelgruppen (Quadriceps, …) sollten genug Aufmerksamkeit bekommen.

– Hinterseite Oberschenkel
– Außenseite Oberschenkel
– Brustmuskel
– Gerader Bauchmuskel
– Hüftbeuger

Diese Muskelgruppen verkürzen, durch die 90-Grad-Haltung und dürfen wieder in die Länge gebracht werden. Die „Taube“ ist eine geniale Übung, die die Vorderseite deines Körpers öffnet und sogar Schmerzen im Lendenwirbelsäulen- aber auch am Knie lösen könnte.

Personal Trainerin und Fitness Bloggerin.

Ich habe es zu meiner Herzensangelegenheit gemacht, Menschen für eine gesunde Lebensweise zu begeistern – fernab von Diäten, Verbote und Zwänge.

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Patellaspitzensyndrom: Hilfe bei Schmerzen an der Kniescheibenspitze

Patellaspitzensyndrom: Hilfe bei Schmerzen an der Kniescheibenspitze

Für die Therapie des Patellaspitzensyndroms: Die neue Genumedi PSS.

Im Sommer zieht es viele Menschen an die frische Luft, um Rad zu fahren oder zu laufen. Hierbei wirken starke Kräfte auf die Gelenke: Alleine das Knie stemmt beim Joggen etwa das Fünffache des Körpergewichts. Wird die Kniescheibensehne (Patellasehne) zu stark belastet, kann es zum Patellaspitzensyndrom kommen – einer schmerzhaften Überlastung der Patellasehne, auch als „Jumper’s Knee“ oder „Runner’s Knee“ bekannt.

Sprungsportler und Läufer sind häufig betroffen, da gerade bei diesen Sportarten die Patellasehne einer permanenten Zugbelastung ausgesetzt ist. Hier setzt die Therapie mit der neuen Kniebandage Genumedi PSS von medi an. Sie stabilisiert das Kniegelenk, entlastet die Patellasehnenansätze und lindert so die Schmerzen.

Der vordere Gurt (Patella-Strap) übt Druck auf die Patellasehne aus. Dadurch werden die Ansatzpunkte an der Kniescheibenspitze und dem Schienbein entlastet und Schmerzen gelindert. Der Vorteil gegenüber herkömmlichen Patella-Spangen: Die Gurte (Strap-System) verlaufen versetzt anstatt zirkulär. So kann der Patient den schmerzlindernden Druck aufbringen, ohne dass der hintere Gurt an der Wade einschneidet. Das kompressive Gestrick stabilisiert zusätzlich das Kniegelenk.

Der Genumedi PSS liegen ein Trainingsprogramm und ein Physio-Keil bei, um die Patellasehne nachhaltig zu stärken. Das Programm wurde von dem Sportmediziner Dr. Matthias Marquardt entwickelt. Im Video unter medi.biz/PSS zeigt er mit der Profi-Triathletin und Physiotherapeutin Laura Philipp die Übungen. Sie sollten ausschließlich in Abstimmung mit dem Arzt ausgeführt werden.

Der Arzt kann bei Notwendigkeit Kniebandagen wie die Genumedi PSS verordnen, im medizinischen Fachhandel werden sie angepasst.

Surftipp www.medi.de mit Händlerfinder. Im medi Verbraucherservice, Telefon 0921 912-750, E-Mail verbraucherservice@medi.de und im Internet kann der Ratgeber „Patellaspitzensyndrom“ kostenlos angefordert werden.

Kurz informiert: Ursachen und Behandlung des Jumper’s Knee

Der Sportmediziner Dr. Matthias Marquardt, Hannover/Langenhagen, klärt im Interview über Ursache und Therapie des Patellaspitzensyndroms auf.

Welche Sportarten begünstigen das Patellaspitzensyndrom?

„Feldsportarten mit häufigem Richtungswechsel (Fußball, Tennis), Sprungsportarten (Basketball und Leichtathletik wie Weit- und Hochsprung) sowie Joggen und Radsport begünstigen die Entstehung.“

Wo tritt der Schmerz beim Patellaspitzensyndrom auf?

„Die Patellasehne verbindet über die Kniescheibe den großen Oberschenkelmuskel mit dem Schienbein. Sie überträgt die Muskelkraft vom Ober- auf den Unterschenkel und ermöglicht die Kniestreckung. Ist die Sehne dauerhaft überlastet, kommt es zu Knieschmerzen. Sie machen sich besonders am Sehnenansatz an der Kniescheibenspitze bemerkbar.“

Was genau führt zum Schmerz?

„Gerade bei Sportarten mit vielen Sprüngen und schnellen Richtungswechseln kommt es zu einer hohen Kraft- und Zugbelastung auf die Patellasehne. Diese ist umso höher, je stärker das Kniegelenk gebeugt ist. Trifft die Zugbelastung nicht optimal auf den Sehnenansatz, kommt es zu Überlastungsreaktionen. Typisch ist ein Druckschmerz direkt am Sehnenansatz an der Patellaspitze.“

Wie wird das Patellaspitzensyndrom therapiert?

„In der Akutphase des Schmerzes helfen eine Trainingspause, das Knie zu kühlen und schmerzlindernde Salben. Eine dauerhafte Therapie kann durch Physiotherapie erfolgen. Darüber hinaus können Kniebandagen die Behandlung unterstützen. Dann wird das Knie wieder belastbarer und die Schmerzen klingen ab. Auch orthopädische Einlagen helfen, Fehlstellungen der Füße und Knie positiv zu beeinflussen.“

Zum Hintergrund: Vita Dr. Matthias Marquardt

Der Internist, Sportmediziner und Sachbuchautor Dr. Matthias Marquardt praktiziert in Hannover/Langenhagen. Schwerpunkte seiner Arbeit sind die Versorgung orthopädischer Überlastungserscheinungen, Einlagenversorgung, Bewegungsanalyse und Leistungsdiagnostik. Seit zehn Jahren ist er selbst im Lauf- und Triathlonsport aktiv und begeistert viele Sportler mit seinen Trainingsmethoden. www.doktor-marquardt.de

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

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Schmerztherapie mit Hypnose | Dr. phil. Elmar Basse

Hypnosetherapie bei Schmerzen | Elmar Basse

Schmerztherapie mit Hypnose | Dr. phil. Elmar Basse

Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

Schmerzen haben immer auch eine psychosomatische Komponente, sagt der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Denn zwischen Leib und Seele, oder Körper und Psyche, bestehen unauflösliche Verbindungen, sodass Wirkungen, die in einem von beiden auftreten, sich auch im anderen bemerkbar machen. Egal wodurch ein Schmerzempfinden verursacht ist, reagiert der psychische Apparat auch darauf, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse. Dabei kann die psychische Reaktion auf den Schmerz, der psychische Umgang mit dem Schmerz, eine sehr wesentliche Bedeutung für die weitere Entwicklung des Schmerzes haben.
Kommt es bei einem Menschen zu behandlungsbedürftigen Schmerzen, so ist ein Arzt – ein Hausarzt oder Facharzt – aufzusuchen, der eine genaue Abklärung vornimmt. Das ist nicht immer einfach. Oft bedarf es eines gewissen Aufwands, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, um herauszufinden, woher die Schmerzen stammen. Nicht immer gibt es eindeutige medizinische Befunde, es gibt nicht selten Beschwerdebilder, für die sich kein Befund feststellen lässt. Für die Betroffenen ist das meist recht problematisch. Sie erhoffen sich, dass der Arzt „etwas tut“, aber wenn sich schon keine präzise Diagnose stellen lässt, sind auch die Handlungsmöglichkeiten des Arztes eingeschränkt.
Es gibt des Weiteren auch Störungsbilder, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, für die sich zwar ein Befund stellen lässt, der aber den Schweregrad und den Leidensdruck des Patienten nicht hinreichend erklärt. Auch dies ist eine Konstellation, so Elmar Basse, der sich für die Patienten nicht selten wie eine Sackgasse anfühlt. Sie wollen etwas unternehmen beziehungsweise wollen, dass etwas gegen die Schmerzen unternommen wird, aber schulmedizinische Verfahren können auch an Grenzen stoßen.
In dieser Situation kann es angezeigt sein, so der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, auch psychische Ursachen beziehungsweise Mitursachen in den Blick zu nehmen. Denn einerseits wirkt die Psyche auf das Schmerzempfinden insofern ein, als es psychische Reaktionen auf Schmerz gibt, die diesen verstärken oder lindern können. Zum anderen können bestimmte psychische Konstellationen auch zur Schmerzentwicklung überhaupt beitragen beziehungsweise sie sogar wesentlich in Gang setzen. Dem Schmerzpatienten selbst, der nicht selten durch seinen körperlich empfundenen Schmerz gewissermaßen gefangen gehalten wird, ist der Weg über die Psyche oft fremd, wenn der Schmerz ja im Körper sitzt. Er droht dabei aber in eine sogenannte Problemtrance zu geraten, erklärt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, insofern er durch seine Konzentration auf den Schmerz von diesem immer mehr vereinnahmt und zu einer dauernden Beschäftigung mit ihm gedrängt wird, wo es doch wichtiger wäre, so Elmar Basse, Distanz zum Schmerz gewinnen zu können, um sich von ihm zu befreien. Klinische Hypnose und Hypnosetherapie, wie Dr. phil. Elmar Basse sie in seiner Praxis für Hypnose Hamburg seit vielen Jahren anbietet, kann ein hilfreicher Weg dazu sein.

Macht Erfahrung nicht oft den Unterschied? Klienten profitieren von der täglichen, intensiven Arbeit, die Dr. phil. Elmar Basse mit Hypnose ausübt und die ihm eine große Erfahrung eingebracht hat.
In seiner Praxis für Hypnose Hamburg bietet der Heilpraktiker für Psychotherapie Elmar Basse seit vielen Jahren klinische Hypnose und Hypnosetherapie an. Klinische Hypnose bei Elmar Basse kann bei einer großen Bandbreite von Anliegen helfen. Dazu zählen unter anderem die Raucherentwöhnung und die Gewichtsreduktion, aber auch die Behandlung von Ängsten und Schmerzen und vieles andere mehr. Gerne können Interessenten sich auch telefonisch oder per mail melden, um anzufragen, ob ihr Anliegen mit Hypnose bei Elmar Basse behandelt werden kann. Die Terminvereinbarung kann telefonisch erfolgen. Es steht aber auch ein Online-Terminkalender im Internet bereit, über den die Terminvereinbarung direkt elektronisch erfolgen kann.

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