Tag Archives: schlafstoerungen

Medizin Gesundheit Wellness

Besserer Schlaf auf Knopfdruck: gehirngerechtes Einschlafen

Besserer Schlaf auf Knopfdruck: gehirngerechtes Einschlafen

(Mynewsdesk) [Presseinformation]

München, 12.09.2018 – Schlaf gilt als die wohl am stärksten unterschätzte Strategie für ein gesundes Leben. Im Durch­schnitt ver­brin­gt ein Mensch 25 Jahre seines Lebens schlafend. Gesunder Schlaf ist lebenswichtig und da erscheint es nur logisch, den Schlafort schön zu gestalten sowie die Schlafgewohnheiten und vor allem die Schlafqualität zu optimieren. Mit Hilfe eines kleinen Gerätes lässt sich diese essentielle Regeneration jetzt fördern: Der powerbrain-Tuner – entwickelt von einem Experten-Team unter Leitung des Schlaffachmanns und renommierten Gehirntrainers Sepp Spreitzer. Der Münchner hilft auch Führungskräften und bekannten Spitzensportlern, ihre mentale Stärke und Gehirnleistung zu steigern. 

Jedes Alter – alle Zielgruppen

Selbstverständlich ist die gesunde Erholung von Körper und Geist für alle Altersgruppen enorm wichtig. Der powerbrain-Tuner richtet sich daher an Jung & Alt. Bei dem Gerät handelt es sich um einen hochwertigen WAV-Player, auf dem geschützte Sounds und eigens entwickelte Frequenzen gespeichert sind, welche die unterschiedlichen Gehirnfrequenzen wie Delta, Gamma oder Theta ansprechen und in Einklang bringen. In kurzen Videos, die ebenfalls auf dem Tuner gespeichert sind, werden die verschiedenen Frequenzen erklärt. Für gesunden Schlaf bieten sich vor allem die Frequenzen Regeneration (Delta) und Meditation (Theta) an, schon nach wenigen Malen des Anhörens schläft der Anwender besser, länger und tiefer. Die spürbare Wirkung lässt sich bei Bedarf mit einem handelsüblichen Schlaftracker (Fitnessarmband, Smartwatch) leicht überprüfen. Zugleich bietet der Tuner weitere Frequenzen wie Konzentration und Lernfähigkeit, welche helfen, auch andere Lebensbereiche zu optimieren. Das Gerät ist zum Preis von unter 260 Euro auf Powerbraining* erhältlich. Mit an Bord: hochwertige In-Ear Kopfhörer, USB-Ladekabel und die Bedienungsanleitung.

Kostenlose Schlaftipps im Video

Auch für diejenigen, die sich nicht mit einem Gerät auf den Schlaf vorbereiten wollen, hält Sepp Spreitzer auf der Besser Schlafen-Seite* zahlreiche Tipps für einen gesunden und erholsamen Schlaf bereit. Die sehr kurzen Videos sind für alle kostenlos anzuschauen. Themen sind beispielsweise „Süßigkeiten und Knabbereien vor dem Schlafengehen“, „Kaffee am Abend“ und „Laptop und Handy im Schlafzimmer“.

###????GESUNDHEITSHINWEIS

Die Frequenzen dürfen nicht eingesetzt werden, wenn der Anwender einen Schlaganfall erlitten und/oder an einer Gehirnkrankheit leidet, einen Herzinfarkt hatte und/oder an Herzrhytmusstörungen leidet, zu epileptischen Anfällen neigt oder Epilepsie hat, hinter dem Steuer sitzt und ein Kfz fährt, Maschinen bedient oder an psychischen Krankheiten leidet. Im Zweifelsfall ist vor der Verwendung zwingend der eigene Arzt zu befragen.

§ Werbehinweis

*[Produkt-Link in allgemeiner Presseinformation. Link führt aus Gründen der allgemeinen Informationspflicht zu einer Seite mit weiteren Informationen. Dort ist auch ein Shop integriert, wo das beschriebene Produkt bestellt werden kann. Aus rechtlichen Gründen hier auch als Werbung bezeichnet.]

Hashtags:

#schlaf #schlafen #besserschlafen #einschlafen #schlafstoerungen #gesundheitlife #sleep

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im pressebüro laaks

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/qiot0x

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/food-trends/besserer-schlaf-auf-knopfdruck-gehirngerechtes-einschlafen-50075

Peter Laaks ist freier Journalist mit eigenem Pressebüro in Essen. Er schreibt für verschiedene Print- und Online-Medien im Bereich Gesundheitswesen, HealthCare, Health Tech und Wirtschaft. Außerdem unterstützt er Unternehmen bei ihrer Presse- und Medienarbeit, u.a. das powerbrain Institut (powerbrain GmbH).

Kontakt: redaktion@pressebuero-laaks.de oder Instagram: @gesundheit.life

Zum Unternehmen powerbrain Institut (powerbrain GmbH):

Die Coaches und Trainer des powerbrain Instituts sind Experten im Bereich Mentaltraining. Das Ziel: Die mentale Kraft, Stärke und Energie von Kindern, Erwachsenen, Führungskräften, Unternehmern und Sportlern in ihren jeweiligen individuellen Lebens- bzw. Arbeitsbereichen zu wecken und zu stärken. Das Abrufen der Leistung, die Kreativität und Konzentration zum richtigen Zeitpunkt, aber auch das Wiederfinden von innerer Ruhe, Gelassenheit und Lebensfreude gehören dazu. Das System besteht aus Coachings, Seminaren, Workshops und eigens entwickelte Tools und Geräten. Außerdem bildet das Institut Interessenten in fundierten und praxisorientierten Modulen zum Mentaltrainer aus. Registergericht: München, Registernummer: 174478 // // https://www.powerbrain-institut.de

powerbrain GmbH

Sepp Spreitzer

Dominikus-Käser-Str. 28

85391 Allershausen

https://www.powerbrain-institut.de

Firmenkontakt
pressebüro laaks
Peter Laaks
Kieler Str. 11
45145 Essen
020150733454
redaktion@pressebuero-laaks.de
http://www.themenportal.de/food-trends/besserer-schlaf-auf-knopfdruck-gehirngerechtes-einschlafen-50075

Pressekontakt
pressebüro laaks
Peter Laaks
Kieler Str. 11
45145 Essen
020150733454
redaktion@pressebuero-laaks.de
http://shortpr.com/qiot0x

Medizin Gesundheit Wellness

Schlafmittel erhöhen Demenzrisiko

Aktuelle Forschungsergebnisse beunruhigen Apotheker und Verbraucher

(NL/3538559782) Bereits seit Jahren stehen Schlafmittel wie Benzodiazepine und Z-Substanzen im Verdacht, das Demenzrisiko zu erhöhen. Trotzdem werden sie weiter verkauft. Welche Folgen die Einnahme haben kann, erklärte Prof. Hans Förstl von der Technischen Universität München im Rahmen des Deutschen Apothekertages 2018.

Sind die Schlafmittel Schuld an der Demenz meines Vaters? diese Frage wird die ehemalige Arzthelferin Lena Wagner wahrscheinlich noch lange beschäftigen. Wie viele andere Senioren litt auch ihr Vater Karlheinz aufgrund von Depressionen über längere Zeit Schlafstörungen und wurde mit Benzodiazepinen behandelt.

Dass ein Zusammenhang zwischen der Therapie und der vor einem dreiviertel Jahr diagnostizierten Demenz bestehen könnte, erfuhr sie nur durch Zufall im Gespräch mit einem befreundeten Arzt. Das die Mittel immer noch verkauft werden, ist für mich ein Skandal, findet Lena Wagner. Inzwischen verfolgt sie die Debatte um Benzodiazepine und Z-Substanzen aufmerksam.

Schlaf ist nicht gleich Schlaf
Wie sich die Mittel im Gehirn genau auswirken, darüber berichtete anlässlich des Apothekertages 2018 die Deutsche Apotheker Zeitung. Zitiert wird insbesondere Prof. Hans Förstl von der Technischen Universität München, der sich eingängig mit dem Thema Demenz auseinandergesetzt hat. Während Allheilmittel oder Impfungsmöglichkeiten insbesondere bei Alzheimer nicht in Sicht sind, gibt es mittlerweile neue Studienergebnisse zur Alzheimer-Prävention durch regenerativen Schlaf.
Dass sich Körper und Geist insbesondere im Tiefschlaf, den sogenannten REM-Phasen, regenerieren, ist bereits seit Längerem bekannt. Inzwischen haben Wissenschaftler jedoch auch herausgefunden, dass es dabei keineswegs nur um die Verarbeitung des am Tage erlebten geht, sondern dass in dieser Zeit auch tatsächlich Stoffwechselprodukte aus dem Gehirn abtransportiert werden.
Unser Kopf reinigt sich sprichwörtlich selbst. Ein wichtiger Entgiftungsprozess, den Medikamente wie Benzodiazepine oder Z-Substanzen verhindern, indem sie zwar zunächst den Schlaf fördern, dabei jedoch die REM-Phasen unterdrücken. Dadurch kommt es zu Ablagerung von Beta-Amyloid und anderen Stoffwechselprodukten, die nachweislich das Demenzrisiko erhöhen.

Demenz-Risiko nahezu verdoppelt
Die Folgen für Patienten wie den Vater von Lena Wagner sind verheerend. Durch Vorerkrankungen wie Depressionen oder Parkinson besteht bei ihnen bereits erhöhte Gefahr, an Demenz zu erkranken. Studien mit einer großen Zahl an Probanden zeigen, dass bereits Patienten, die nur über wenige Wochen mit Benzodiazepine oder Z-Substanzen behandelt werden, später vergleichsweise häufiger von Demenz betroffen sind. Das Risiko sei bei bestimmten Patientengruppen nahezu doppelt so hoch, berichtet die Deutsche Apotheker Zeitung im Anschluss an den Vortrag von Prof. Hans Förstl.
Dass die Mittel immer noch verschrieben werden, hängt damit zusammen, dass viele Ärzte und Apotheker das Problem gar nicht bewusst ist, davon ist Lena Wagner fest überzeugt. Dabei gibt es längst Alternativen, die dafür sorgen, das Demenzrisiko zu senken. Wer auf der Seite schläft begünstigt den Abtransport von Stoffwechsel-Produkten im Gehirn, so Prof Förstl. Neben natürlichen Substanzen ohne Benzodiazepine helfen Therapiematratzen mit Mikro-Stimulation trotz Alterserkrankungen und anderer Beschwerden richtig gut durchzuschlafen. Ganz ohne Risiken und Nebenwirkungen.

Mikro-Stimulation statt Medikamente
Winzige Flügelfedern im Kern solcher Therapie-Matratzen geben jede Bewegung als Mikro-Impuls an den Liegenden zurück. Der Schlaf ist tiefer, weniger zerstückelt und bestehende Symptome, wie Schmerzen oder Krämpfe, werden gelindert. Die wichtigen REM-Phasen finden wieder statt. Profitieren können davon nicht nur Menschen, die Schlafstörungen und Demenz vorbeugen möchten.
Selbst Alzheimer-Patienten wie Lena Wagners Vater reagieren nachweislich positiv auf das System. Sie fühlen sich durch die Impulse in ihrem Bett geborgener, stehen nachts seltener auf und sind am nächsten Morgen trotz ihrer Erkrankung in der Lage, aktiv am Tagesgeschehen teilzunehmen. Durch den besseren Schlaf kann sich der Verlauf der Demenz wesentlich verlangsamen. Die Lebensqualität bleibt länger erhalten.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Firmenkontakt
Thomashilfen
Cornelia Jens
Walkmühlenstraße 1
27432 Bremervörde
0476188643
cornelia.jens@thomashilfen.de
http://

Pressekontakt
Thomashilfen
Cornelia Jens
Walkmühlenstraße 1
27432 Bremervörde
0476188643
cornelia.jens@thomashilfen.de
http://www.thomashilfen.de

Medizin Gesundheit Wellness

Aufklärung statt Bevormundung

Der Nachwuchs sitzt sich krank

Aufklärung statt Bevormundung

Foto: Fotolia / pololia (No. 6050)

sup.- Strafsteuern auf Gummibärchen? Rote Punkte auf Limoflaschen? Staatlich verordnete Rezepte für Fertiggerichte? Wer solche Forderungen stellt, schädigt die Gesundheit der Menschen. Vor allem übergewichtige Kinder und Jugendliche müssen für die ideologische Vorstellung, die Ernährung zu reglementieren, herhalten. Das eigentliche Übel wird dabei gezielt verschwiegen. Und das schadet den Betroffenen.

Der Autor des Buches „Schluss mit Essverboten“ (Plassen-Verlag), Detlef Brendel, fordert mehr Ehrlichkeit und eine dringend notwendige Lebensstil-Diskussion. Was wird aus einem Menschen, so Brendel, wenn dieser reichlich grün markierte Lebensmittel isst und auf dem Sofa sitzenbleibt? Er wird übergewichtig. Sein Lebensstil ist das Problem, weil die Balance zwischen Kalorienaufnahme und Verbrauch durch Aktivität aus dem Gleichgewicht ist.

Speziell bei Kindern und Jugendlichen sieht Brendel dringenden Handlungsbedarf. Notwendig ist aber nicht eine Strafsteuer für Gummibärchen, sondern die Mobilisierung der nachwachsenden Generation. Aktuelle Daten bestätigen das eigentliche Problem. Nach einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) konsumiert die Hälfte der Viertklässler täglich bis zu zwei Stunden elektronische Medien. Über 17 Prozent sitzen sogar mehr als vier Stunden am Tag vor dem Bildschirm. Zu den häufigsten Folgen, die auch von den Lehrern bestätigt werden, gehören krankhaftes Übergewicht, Augenbeschwerden, Schlafstörungen, ein aggressives Sozialverhalten sowie sprachliche und schulische Defizite.

Die ständige Forderung nach Ernährungs-Reglementierung oder Strafsteuern auf beispielsweise zuckerhaltige Nahrungsmittel löst diese Fehlentwicklung nicht, sondern versperrt vielmehr den Blick auf die wahren Ursachen. Aus Sitzenbleibern müssen körperlich aktive Kinder werden. Nach Einschätzung des IW und des nationalen Bildungspanels beginnt das bei der notwendigen Aufklärung der Eltern über die Gefahren eines zu starken Medienkonsums.

Supress
Redaktion Andreas Uebbing

Kontakt
Supress
Andreas Uebbing
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Medizin Gesundheit Wellness

Schlafstörungen – schlafen Sie doch am Tag

Kurzer Schlaf führt zur raschen Erholung

Schlafstörungen - schlafen Sie doch am Tag

Bioresonanz News zu Schlafstörungen

Lindenberg, 14. März 2018. Erschreckende Erkenntnis: 80 Prozent der Erwerbstätigen haben Schlafstörungen. Der Rat, am Tag zu schlafen, ist kein Witz.

Der Gesundheitsreport 2017 der Deutschen Angestellten Krankenkasse ( DAK) brachte es an den Tag: Rund 80 Prozent der gesetzlich versicherten Erwerbstätigen klagen regelmäßig über Schlafstörungen. Als Gründe dafür werden häufig ungünstige Lebensweisen genannt, wie die Bedingungen am Arbeitsplatz und die exzessive Nutzung der digitalen Medien. Doch ganzheitliche Mediziner warnen vor einer zu engen Sichtweise. Sie empfehlen, den Ursachen für Schlafstörungen nachzugehen. Und diese können im Organismus selbst liegen. Erkrankungen und Störungen in den Regulationssystemen unseres Körpers können Schlafstörungen unterhalten (Beitrag der Redaktion: Ursachen von Schlafstörungen).

Tagsüber schlafen

Der Tipp, tagsüber zu schlafen, ist vor diesem Hintergrund durchaus ernst gemeint. Das heißt aber nicht, Pflichten zu vernachlässigen und sich gemütlich schlafen zu legen. Gemeint ist ein gesundes Nickerchen am Mittag. Der Tipp kommt von dem Schlafforscher Prof. Dr. Bauer. Seiner Meinung nach genügen fünfzehn bis zwanzig Minuten, um neue Kraft zu schöpfen und die Leistungsfähigkeit zu steigern, heißt es im Deutschlandfunk (dort der Beitrag: Schlafen am Arbeitsplatz erlaubt). Länger sollte es aber auch nicht sein, um den gewünschten Effekt zu erreichen. Die beste Zeit wird dort angegeben im Leistungstief am Mittag, zwischen 12 und 14 Uhr.

Fazit, um Schlafstörungen zu überwinden

Wer richtige Schlafstörungen hat, sollte unbedingt den Ursachen dafür nachgehen. Dabei gilt es vor allem, unter ganzheitlichen Gesichtspunkten vorzugehen, um Regulationsstörungen aufzuspüren. Um tagsüber die Müdigkeit zu überbrücken, oder um sich einfach nur zu erholen, sind kurzzeitige Schlafpausen empfehlenswert.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
http://www.bioresonanz-zukunft.de/

Medizin Gesundheit Wellness

Guter Schlaf – Neue Wege in der Pflege

GDA Pflegehaus Hannover-Ricklingen erhält 4 Sterne für den guten Schlaf der Bewohner

Guter Schlaf - Neue Wege in der Pflege

(NL/5495222704) Eine Auszeichnung der besonderen Art wurde vor kurzem dem GDA Pflegehaus in Hannover-Ricklingen verliehen. Die bekannte Pflegeeinrichtung wurde auf die Thevo-Liste aufgenommen und schmückt seinen Eingangsbereich nun mit einer silbernen Tafel, die das Haus mit vier roten Sternen auszeichnet. Die Thevo-Liste ist ein Verzeichnis für Heime, die sich besonders um das Thema Liegen und Schlafen der Bewohner kümmern. Denn guter Schlaf und gute Lagerung von immobilen Patienten ist noch immer nicht selbstverständlich.

Das GDA Pflegehaus in Hannover-Ricklingen hat sich zum Ziel gesetzt, eine fachlich fundierte, ganzheitliche, individuelle Pflege zu leisten. Das gesetzte Ziel gilt in jedem Bereich, so auch beim Liegen und Schlafen der Bewohner. Ein Engagement, welches die Senioren zu schätzen wissen. Druckstellen, die durch falsche Lagerung von Bewohnern entstehen, stellen ein akutes Problem unserer Zeit dar.

Die Ausrüstung mit Therapie-Matratzen ist eine wirkliche Investition in die Lebensqualität der Bewohner, erklärt Dietrich Meer, Direktor vom GDA in Hannover. Seit einiger Zeit schon setzen wir die Therapie-Matratzen, die ohne Elektronik und Motor auskommen, in unserer Einrichtung ein. Die Matratzen dienen nicht nur zur Therapie, sondern verhelfen Menschen zu einem besseren erholsamen Schlaf. so der Direktor weiter.

Und wie funktioniert so etwas?

Die speziell auf diese Bedürfnisse zugeschnittene Therapie-Matratze bei Schmerz sieht äußerlich aus wie eine herkömmliche Matratze. Sie ist so konzipiert, dass der Betroffene wunderbar weich und soft auf der Therapie-Matratze liegt. Die integrierte Micro-Stimulation unterstützt durch minimale Impulse während des Schlafes die Wahrnehmung und die Eigenbewegung. Dadurch wird der Betroffene zu weiteren Bewegungen angeregt und kann weder zu hart noch zu weich liegen. Seine Restmobilität wird nicht eingeschränkt, sondern positiv stimuliert und gefördert.

Dieses kommt besonders unseren Schmerz- wie auch unseren dementiell veränderten Bewohnern zu gute. In unserem speziellen Demenzbereich, wo einige Bewohner unter einer Tag-Nacht Umkehr litten und dementsprechend in der Nacht unruhig waren, konnten sie mit Hilfe der Demenz-Matratze sogar wieder durchschlafen.

Unsere Bewohner sind sehr zufrieden erzählt Pflegedienstleiterin Frau Larissa Zwick: Die Spezialmatratzen sind eine Zusatzoption, die nicht allen Bewohnern, sondern gezielt jenen angeboten werden, für die es wirklich Sinn macht. Für uns ist das Wohlbefinden sehr wichtig. Neben der liebevollen Pflege und Betreuung durch unsere engagierten Mitarbeiter bieten uns die Therapie-Matratzen die Möglichkeit, die Lebensqualität der Bewohner zu steigern. freut sich David Barron der Pflegefachkraft auf dem Demenzbereich ist, während der Auszeichnung.

Doch nicht nur unsere Bewohner vom GDA Pflegehaus profitieren von den Therapie-Matratzen. Auch unseren Mitarbeitern können wir so bestmögliche Arbeitsbedingungen bieten, denn nur mit einem kompetenten und motivierten Team kann diese hohe Qualität der täglichen
Versorgung gewährleistet werden.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Firmenkontakt
Thevo-Liste
Cornelia Jens
Walkmühlenstraße 1
27432 Bremervörde
04761/88643
cornelia.jens@thevo-liste.de
http://

Pressekontakt
Thevo-Liste
Cornelia Jens
Walkmühlenstraße 1
27432 Bremervörde
04761/88643
cornelia.jens@thevo-liste.de
http://www.thevo-liste.de

Medizin Gesundheit Wellness

Schlafstörungen können fatale Folgen haben

Mehr Betroffene mit Schlafstörungen. Bioresonanz präsentiert Lösungen.

Schlafstörungen können fatale Folgen haben

Bioresonanz News zu Schlafstörungen

Lindenberg, 10. Januar 2018. Wer nachts nicht richtig schläft, riskiert seine Gesundheit. Wissenschaftler warnen vor schwerwiegenden chronischen Folgeerkrankungen. Die Bioresonanz-Redaktion zeigt auf, was man tun kann.

Alarmierende Fakten zu Schlafstörungen

Seit 2010 ist die Zahl der Menschen mit Schlafstörungen deutlich angestiegen. Sage und schreibe rund 80 Prozent der Erwerbstätigen schlafen schlecht. So die alarmierenden Ergebnisse im Gesundheitsreport 2017 der Deutschen Angestellten Krankenversicherung (DAK). Schon jeder Zehnte soll sogar schwere Schlafstörungen haben. Die Gesundheitsexperten warnen vor schwerwiegenden Folgen für die Gesundheit, beispielsweise psychische Störungen. Schlafstörungen würden das Risiko für Depressionen und Angststörungen erhöhen, so der Vorstandsvorsitzende der DAK-Gesundheit Andreas Storm. Das Ärzteblatt wies auf Studien hin, die einen Zusammenhang zwischen Schlafmangel und den typischen Zivilisationskrankheiten wie Übergewicht, Bluthochdruck und Diabetes, Herzerkrankungen, Schlaganfällen und geschwächter Immunabwehr zeigen. Das Thema ist also höchst brisant und braucht dringend Lösungen.

Lösungen bei Schlafstörungen

Viele Menschen greifen zu Schlaftabletten. Doch auf Dauer riskieren sie damit Nebenwirkungen, wie beispielsweise Abhängigkeiten und vieles andere. Folglich sind Alternativen gefragt. Klassiker bei naturheilkundlichen Mitteln sind zum Beispiel Baldrian und Johanniskraut. Doch ganzheitlichen Medizinern, wie die Bioresonanz-Therapeuten, geht das nicht weit genug. Sie plädieren dringend dafür, an den Ursachen von Schlafstörungen anzusetzen. Diese seien aber nicht nur in den äußeren Umständen zu suchen. Wie die oft genannten Arbeitsbedingungen, ständige Erreichbarkeit, Schichtarbeit und exzessive Nutzung unserer modernen Medien. Nach den Erfahrungen aus der Ganzheitsmedizin können nahezu alle Regulationsstörungen im Organismus zu Schlafstörungen führen. Die Möglichkeiten reichen bis hin zu genetischen Veranlagungen, heißt es in dem Bericht der Bioresonanz-Redaktion zu den Ursachen von Schlafstörungen unter Berufung auf neuere wissenschaftliche Erkenntnisse. Erfahrungsgemäß würden solche Veranlagungen auf weitere Risikofaktoren treffen, was letztlich zu den schwerwiegendsten Schlafstörungen führen kann. Wer hier ansetzt, erhöhe die Chance signifikant, zumindest zu einer spürbaren Verbesserung beizutragen, so die Erfahrung von Bioresonanz-Therapeuten. Mit ihrer ganzheitlichen Regulationsmedizin wollen sie Betroffene dabei unterstützen, mit entsprechenden Störungen besser fertig zu werden.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
http://www.bioresonanz-zukunft.de/

Medizin Gesundheit Wellness

Hoffnungsträger MiS Micro-Stimulation

Bestätigte Wirksamkeit bei schweren Erkrankungen und Bettlägerigkeit

Hoffnungsträger MiS Micro-Stimulation

(NL/5051812646) Ein Stückchen Lebensqualität auch Menschen, die im Alter oder durch einen Schicksalsschlag körperlich stark eingeschränkt sind, sehnen sich danach. Wenig Schmerzen leiden, nachts gut durchschlafen und noch ein bisschen am Alltag teilhaben, steht auf der Wunschliste ganz oben. Neue Micro-Stimulationssysteme geben Betroffenen jetzt wieder etwas Normalität und Leichtigkeit zurück.

Meine Welt ist klein geworden. Ein Zimmer voller Erinnerungen, vielmehr ist von Werner Lehmanns früherem Leben nicht übrig. Als Konferenzdolmetscher hat er die halbe Welt gesehen. Sein verschmitztes Lächeln ist ihm bis heute geblieben. Ein kleines Wunder, denn nach einem Schlaganfall vor sechs Monaten leidet der 76-Jährige unter Lähmungserscheinungen in der linken Körperhälfte. Jede Bewegung bedeutet einen Kraftakt. Dass es ihm trotzdem mittlerweile wieder besser geht als noch vor einigen Wochen, hat Werner Lehmann einer engagierten Pflegedienstleitung zu verdanken sowie einer neuen Technologie, die in vielen deutschen Alten- und Pflegeheimen gerade erst Einzug hält.
Micro-Stimulation lautet das Zauberwort. Und das Prinzip dahinter ist denkbar einfach: Durch ein Lagerungssystem mit Flügelfedern werden selbst kleinste Eigenbewegungen des Patienten aufgefangen und wie ein Echo an den Körper des Betroffenen zurückgegeben. Die feinen Impulse halten den Körper unmerklich in Bewegung und unterstützen die Eigenwahrnehmung. Im Ergebnis werden dadurch nicht nur Schmerzen und Spasmen reduziert, sondern auch Wundgeschwüre vermieden, weil die physiologische Lagerung Druckspitzen vorbeugt. Das persönliche Wohlbefinden, gesunder Schlaf und ein Gespür für die eigene Mitte haben die Chance, zurückzukehren. Unterstützung durch Pflegekräfte oder ein Anschluss an technische Gerätschaften bedarf es dabei nicht.

Micro-Stimulationssysteme lassen sich ohne weiteres in jedes normale Pflegebett integrieren. Ganz neu ist die Idee, die in den vergangenen Jahren vom Institut für Innovation im Gesundheitswesen und Angewandte Pflegeforschung (IGAP) weiterentwickelt wurde, allerdings nicht. Bereits 1975 stellte der renommierte Pädagoge Prof. Dr. Andreas Fröhlich im Rahmen eines Schulversuches fest, dass Bewegung nur dann stattfinden kann, wenn vorher Reize wahrgenommen werden. Das von ihm entworfene Prinzip der basalen Stimulation gilt heute als wichtige Säule in der Pflegepraxis.

Dass Mobilität in jedem Alter und in jeder Lebenssituation entscheidend für die Regeneration, Gesundheit und den Verlauf von Krankheiten ist, wurde inzwischen von einer Vielzahl von Studien bestätigt. Im Fall von stark eingeschränkten Senioren wie Werner Lehmann bedeutet die praktische Umsetzung jedoch sehr viel Arbeit und Zuwendung für das Pflegepersonal.

Durch Ausstreichungen, Einreibungen und Waschungen tritt der Pflegende in intensiven Kontakt mit dem Patienten. Er mobilisiert dessen Sinne auf den unterschiedlichsten Ebenen und versucht so, die Wahrnehmung für Berührung, Raum und den eigenen Körper auf lange Sicht wiederherzustellen, damit der Betroffene zukünftig selbst wieder aktiver wird. Die Zeit, die Fachkräfte und pflegende Angehörige dafür aufbringen können, ist natürlich begrenzt. Das Prinzip der Micro-Stimulation bietet deshalb eine wichtige und notwendige Ergänzung, um nachhaltige Erfolge zu erzielen.

Nach Bestätigung durch Langzeitstudien und Erfahrungsberichte aus der Praxis wird das System zunehmend in deutschen Alten- und Pflegeheimen eingesetzt. Von den Ergebnissen sind nicht nur die Betroffenen selbst, sondern auch langjährige Fachkräfte oft noch erstaunt. Bei Werner Lehmann überwiegt Freude darüber, nachts wieder besser durchzuschlafen, weniger unter seinen Spasmen zu leiden und tagsüber kleine Fortschritte an seinem Körper wahrzunehmen. Sein persönliches Ziel: Bis zum Sommer noch mehr Kraft schöpfen, um möglichst viel Zeit im Garten seines Pflegeheims verbringen zu können.

Einsatz von Micro-Stimulation bei Demenz und Druckgeschwüren

Überzeugende Ergebnisse liefert Micro-Stimulation inzwischen auch bei Demenzerkrankungen oder Dekubitus. Speziell entwickelte Matratzen fördern die Eigenwahrnehmung der Betroffenen und verhindern die Entstehung schmerzhafter offener Wunden. Positive Nebenwirkungen: Die Senioren schlafen wieder durch, benötigen weniger Medikamente und können aktiver am Leben teilnehmen. Das Bremervörder Reha-Unternehmen Thomashilfen bietet Einrichtungen und Familien die Möglichkeit, die Matratzen zwei Wochen lang kostenfrei zu testen.

www.thomashilfen.de/thevo800-probe

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Firmenkontakt
Thomashilfen
Cornelia Jens
Walkmühlenstraße 1
27432 Bremervörde
0476188643
cornelia.jens@thomashilfen.de
http://

Pressekontakt
Thomashilfen
Cornelia Jens
Walkmühlenstraße 1
27432 Bremervörde
0476188643
cornelia.jens@thomashilfen.de
http://www.thomashilfen.de

Medizin Gesundheit Wellness

Endlich durchschlafen dank Schlummerstern

Wie Therapie-Matratzen verzweifelten Familien helfen können

Endlich durchschlafen dank Schlummerstern

(NL/9099493162) Kennt ihr das Märchen von der Prinzessin auf der Erbse? Obwohl sie auf ganz vielen himmlisch weichen Matratzen schläft, bemerkt sie, dass mit ihrem Bett etwas nicht stimmt und wird immer wieder wach. Um herauszufinden, ob sie eine echte, super feinfühlige Prinzessin ist, hat die Mama vom Prinzen dort nämlich eine Erbse versteckt. Am Ende wird alles gut. Die Prinzessin darf den schönen Prinzen heiraten gerade weil sie so ein Sensibelchen ist. Im wirklichen Leben ist das irgendwie anders.

Meine Mama würde natürlich nie eine Erbse in meinem Bett verstecken. Muss sie auch nicht, denn ich kann trotzdem nicht so gut schlafen wie andere Kinder. Nicht, dass ihr jetzt denkt, dass ich eine Prinzessin bin. Ich bin ein ganz normales Mädchen, das in Berlin in die vierte Klasse geht. Ein bisschen anders als die anderen Schüler bin ich aber doch. Als ich noch klein war, hatte ich eines Tages ganz schlimme Kopfschmerzen. Ich kann mich nicht mehr daran erinnern. Aber meine Eltern sagen, dass ich damals lange ins Krankenhaus musste und meine linke Körperhälfte deshalb bis heute nicht normal funktioniert. Das sieht man, wenn ich laufe, aber es bereitet mir auch im Schlaf Probleme. Ich kann mich nicht so gut umdrehen, wenn etwas drückt und häufig schlafen mir die Arme und Beine ein. Früher, als wir noch auf dem Dorf wohnten, bin ich oft aufgewacht und alles tat mir weh. Eine Medizin, die dagegen hilft, haben wir leider nicht gefunden. Weil Mama und Papa deshalb auch nicht gut schlafen konnten, war es sehr stressig für uns alle. Eigentlich fühlten wir uns jeden Tag den ganzen Tag müde.

In meiner alten Schule war ich immer das Mädchen mit den dicken Augenringen. Dass sich das nochmal ändert, hätte ich nicht gedacht. Aber dann sind wir nach Berlin gezogen. Und wir haben den Kinderarzt gewechselt. Unser neuer Kinderarzt ist sehr nett und kennt sich sehr gut aus. Er hat uns erzählt, wie wichtig gesunder Schlaf ist, damit man alles verarbeitet, was am Tag passiert und man gesund bleibt. Wenn man nicht so gut schläft, kann man sogar nicht so gut wachsen. Das hat mir Angst gemacht, weil ich schon vorher die Kleinste in meiner Klasse war.

Unser Kinderarzt hat Mama und Papa am Computer auch die Schlummerstern-Matratze gezeigt. Sie hat schon vielen Kindern in Berlin geholfen, besser durchzuschlafen. Sogar wenn sie noch mehr Probleme haben als ich oder sich gar nicht bewegen können. Die Matratze ist von außen schön weich. Innendrin hat sie ganz viele Mini-Federn. Die bemerken jede kleine Bewegung von mir, wenn ich schlafe und geben meinem Körper einen Mini-Impuls zurück. Dadurch können auch sensible und kranke Kinder einfach super gemütlich auf der Matratze einschlafen und wachen nachts viel weniger auf. Mama fand zwar, dass das auch ein bisschen wie im Märchen klingt. Aber zum Glück hat sie der nette Kinderarzt doch überzeugt.

Inzwischen habe ich meine Schlummerstern-Matratze schon fast zwei Jahre. Dass ich nachts aufwache, passiert nur noch ganz selten. Morgens haben wir alle Drei viel bessere Laune. Mama und Papa streiten auch irgendwie weniger als früher. Vielleicht freuen sie sich aber auch einfach so sehr, dass ich in vier Monaten noch ein kleines Geschwisterchen bekomme. Das wird dann bestimmt immer super schlafen, weil es von Anfang an eine Schlummersternmatratze hat.

Sie möchten endlich wieder einmal ruhige Nächte…
Machen Sie mit bei unserer TESTSCHLAF-AKTION:
ThevoSchlummerstern -Lagerungsmatratze für Kinder
2 Wochen kostenlos Zuhause probeschlafen.
https://thomashilfen.de/578

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Firmenkontakt
Thomashilfen
Cornelia Jens
Walkmühlenstraße 1
27432 Bremervörde
0476188643
cornelia.jens@thomashilfen.de
http://

Pressekontakt
Thomashilfen
Cornelia Jens
Walkmühlenstraße 1
27432 Bremervörde
0476188643
cornelia.jens@thomashilfen.de
http://www.thomashilfen.de

Medizin Gesundheit Wellness

Schneller gesund durch Bewegung und guten Schlaf

Bosch Stiftung fördert OsteMed Klinik bei Therapiematratzen und Sesseln mit Micro-Stimulation

Schneller gesund durch Bewegung und guten Schlaf

(NL/8899874156) Wann kann ich endlich wieder nach Hause? Gerade ältere Krankenhauspatienten haben oft nur einen Wunsch: möglichst bald wieder in die vertraute Umgebung der eigenen vier Wände zurückkehren zu können. Um insbesondere Menschen, die zusätzlich zu ihrer Akuterkrankung an Demenz leiden, die bestmögliche Pflege zukommen zu lassen, hat die Bremervörder OsteMed Klinik an einem Förderwettbewerb der Robert Bosch Stiftung teilgenommen. Mit Erfolg! Das Krankenhaus überzeugte die Expertenjury und erhält in einem Zeitraum von 3,5 Jahren Fördermittel in Höhe von 95.500 Euro. Zu den ersten Investitionen gehörten jetzt spezielle Therapiematratzen und Sessel mit Micro-Stimulation. Sie unterstützen die Regeneration, indem sie für besseren Schlaf und Bewegung trotz körperlicher oder geistiger Einschränkungen sorgen.

Erfolgreich sind wir, wenn die älteren Patienten nach ihrer Erkrankung wieder zurück in ihre vertraute häusliche Umgebung können, erklärt Dr. Gökmen Gül. Dem persönlichen Engagement des Chefarztes der Klinik für Geriatrie und seinem Team ist es zu verdanken, dass Senioren und Demenzpatienten im Bremervörder Krankenhaus ab sofort noch bessere Bedingungen zur Regeneration nach Eingriffen vorfinden. Beim Förderpreiswettbewerb der Robert Bosch Stiftung setzte sich die OsteMed Klinik gegen zahlreiche andere Einrichtung durch. Im Zentrum standen dabei Konzepte für Krankenhauspatienten mit der Nebendiagnose Demenz eine Gruppe, die durch den demografischen Wandel seit einigen Jahren immer größer wird.

Medizinische Studien belegen, wie wichtig Schlaf und ein gesundes Maß an Bewegung sind, um wieder gesund zu werden. Doch wer unter Demenz oder anderen typischen Alterserkrankungen leidet und zusätzlich eine Operation hinter sich hat, schläft oft schlecht und kann sich wenn überhaupt meist nur eingeschränkt bewegen. Viele Senioren geraten dadurch in einen Teufelskreis. Sie bauen Muskeln ab, fühlen sich tagsüber völlig erschöpft und schaffen es nur schwer, so kräftig zu werden wie vor ihrem Krankenhausaufenthalt. Am Ende blieb früher oft nur der Umzug ins Pflegeheim. Auch ältere Menschen, die eigentlich fit sind, haben deshalb mitunter Angst vor einem Krankenhausaufenthalt.

Dank moderner Therapie-Matratzen und Sessel mit Micro-Stimulation ist es inzwischen allerdings möglich, auch im hohen Alter und trotz Demenz im Krankenhaus richtig gut durchzuschlafen und mobil zu bleiben. Dabei spielen winzige Flügelfedern im Kern der Spezialmöbel eine entscheidende Rolle. Sie fangen selbst kleinste Bewegungen des Nutzers auf und geben diese als Micro-Impulse zurück. Das beruhigt und beugt Schmerzen, Krämpfen sowie Wundliegen vor. Patienten mit Demenz können ihren eigenen Körper auf einer Matratze mit Micro-Stimulation wieder besser spüren und finden dadurch schneller in den Schlaf. Sessel mit Micro-Stimulation unterstützen den Regenerationsprozess zusätzlich, indem sie dem Nutzer auch bei körperlichen oder geistigen Einschränkungen helfen, durch sanftes Schaukeln in Bewegung zu bleiben.

Immer mehr deutsche Pflegeheime und Krankenhäuser wie die OsteMedKlinik setzen deshalb auf Micro-Stimulation. Was viele Patienten jedoch nicht wissen: Das System wurde direkt in Bremervörde vom Traditionsunternehmen Thomashilfen entwickelt. Um Patienten aus der Region gerade bei den Themen Schlaf und Bewegung so gut es geht zu unterstützen, kooperieren das Krankenhaus und die Thomashilfen bereits seit vielen Jahren. Mit den Fördermitteln der Robert Bosch Stiftung konnte die Klinik nun zehn Matratzen und acht Sessel inklusive Hocker mit Micro-Stimulation anschaffen.

Das Haus erhält so die Möglichkeit mit Sternen ausgezeichnet zu werden und gehört dann zu renommierten Häuern auf der Thevo-Liste für Einrichtungen, die sich besonders für gesunden Schlaf und Mobilität einsetzen.
Informationen rund um Matratzen und Sessel mit Micro-Stimulation für die Pflege im Krankenhaus, im Heim oder zu Hause sind auf www.thomashilfen.de erhältlich.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Firmenkontakt
Thomashilfen
Cornelia Jens
Walkmühlenstraße 1
27432 Bremervörde
0476188643
cornelia.jens@thomashilfen.de
http://

Pressekontakt
Thomashilfen
Cornelia Jens
Walkmühlenstraße 1
27432 Bremervörde
0476188643
cornelia.jens@thomashilfen.de
http://www.thomashilfen.de

Medizin Gesundheit Wellness

Star-Osteopathen und neueste Osteopathie-Studien / 20. internationaler Osteopathie-Kongress des VOD vom 29.09. 01.10.2017 in Bad Nauheim

Star-Osteopathen und neueste Osteopathie-Studien / 20. internationaler Osteopathie-Kongress des VOD vom 29.09.  01.10.2017 in Bad Nauheim

(Mynewsdesk) Bad Nauheim. Osteopathie ist gefragt wie nie zuvor. Immer mehr Patienten setzen auf die ganzheitliche Medizin, lassen sich von feinfühligen und jahrelang sensorisch geschulten Osteopathen-Händen untersuchen und behandeln. 100 Jahre nach dem Tod des Osteopathiebegründers Dr. Andrew Taylor Still (1828 – 1917) veranstaltet der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. seinen 20. internationalen Osteopathie-Kongress in Bad Nauheim unter dem Motto „STILLalive“.

Dabei stehen die Lebendigkeit von Stills Philosophie und die Osteopathie in der heutigen Zeit vom 29. September bis 01. Oktober im Mittelpunkt. Im Bad Nauheimer Conparc Hotel werden rund 300 Osteopathen erwartet, die Vorträge und Workshops von internationalen Star-Osteopathen wie Prof. Renzo Molinari DO (Italien), Jane Stark DO (Kanada), Bruno Ducoux DO (Frankreich) und Christian Fossum DO (Norwegen) besuchen. Thematisch geht es neben Stills Würdigung unter anderem um Osteopathie bei gynäkologischen Beschwerden und die osteopathische Behandlung von Kindern. Details zum umfangreichen Kongress-Programm finden Sie hier: http://www.osteopathie.de/kongress/programm.

Bereits am Donnerstag, 28. September, präsentieren Osteopathen ab 14 Uhr im Conparc Hotel neueste wissenschaftliche osteopathische Studien vor der Akademie für Osteopathie. Darunter sind Studien zur osteopathischen Behandlung von rheumatoider Arthritis, des Impingement-Syndroms der Schulter, von Menschen mit Depression und damit einhergehenden Schlafstörungen und von Jugendlichen mit unspezifischen Kreuzschmerzen.

Hintergrund:

Osteopathie ist eine ganzheitliche, eigenständige Form der Medizin, die Funktionsstörungen ausschließlich mit den Händen diagnostiziert und therapiert. Sie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend.

Weitere Informationen:

Verband der Osteopathen Deutschland e.V.

Untere Albrechtstraße 15

65185 Wiesbaden

Telefon: 0 611 / 5808975 – 0

info@osteopathie.de

www.osteopathie.de

Ansprechpartnerin für die Presse:

Michaela Wehr

Tel. 0 15 20 / 2 14 71 05

presse@osteopathie.de

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Verband der Osteopathen Deutschland

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/zb7zgb

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/star-osteopathen-und-neueste-osteopathie-studien-20-internationaler-osteopathie-kongress-des-vod-vom-29-09-01-10-2017-in-bad-nauheim-92012

Der VOD wurde 1994 in Wiesbaden gegründet und hat mehr als 4300 Mitglieder. Der älteste und mitgliederstärkste Berufsverband Deutschlands verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: Die Etablierung des eigenständigen Berufs des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau, sachliche und neutrale Aufklärung über Osteopathie und Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.

Firmenkontakt
Verband der Osteopathen Deutschland
Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
http://www.themenportal.de/gesundheit/star-osteopathen-und-neueste-osteopathie-studien-20-internationaler-osteopathie-kongress-des-vod-vom-29-09-01-10

Pressekontakt
Verband der Osteopathen Deutschland
Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
http://shortpr.com/zb7zgb