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Company-move: Richtig schlafen, um tagsüber fit zu sein

Seminarbeitrag der Company move – Betriebliches Gesundheitsmanagement aus Dresden und Berlin mit Nadine Jokel

Company-move: Richtig schlafen, um tagsüber fit zu sein

Company move – Betriebliches Gesundheitsmanagement, Berlin/ Dresden

Erholsamer und entspannter Nachtschlaf regeneriert Körper und Geist

Schlafstörungen sind nicht selten. Wer nicht richtig schläft, kann auch nicht entspannt und gelassen erfolgreich arbeiten. Schlafstörungen beeinträchtigen oder verhindern diesen wichtigen Ausgleich. Wichtig ist, mögliche Ursachen für Schlafstörungen auszuschalten. Dazu gehören: Lärm, mangelnde Verdunkelung des Schlafzimmers, Temperatur, psychische Beanspruchung jeglicher Art.

Was ist, wenn diese Grundvoraussetzungen erfüllt sind, aber trotzdem nicht jedes Bett unserem Rücken einen gesunden Schlaf erlaubt? De Ausstattung des Schlafzimmers ist von elementarer Bedeutung.

Analyse: Das richtige Bett – Matratze – Bett Ware

Aus Schlaflaboren und Untersuchungen ist belegt, dass die Schlafposition ca. 50 Mal pro Nacht verändert wird, so Nadine Jokel. Aus Studien geht hervor, dass aus diesem Grund eine ausreichende Bewegungsfreiheit wichtig ist. Für Erwachsene gilt, dass das Einzelbett 1 m breit sein und die Bettlänge die Körpergröße um 20 cm überschreiten sollte. Je höher das Bett, desto leichter fällt das Aufstehen. Ideal sind Betthöhen zwischen 45 und 55 cm, das hängt von der Körpergröße ab, so Nadine Jockel.

Weiche oder durchgelegene Matratzen bieten keinen erholsamen Schlaf. Die Wirbelsäule liegt ideal auf einer flexiblen Unterlage, die den Körperformen Rechnung trägt, und durch entsprechendes Nachgeben bzw. Abstützen die Wirbelsäule in einer Position hält, die in etwa ihrer Form im Stehen entspricht. Das bedeutet, dass der Schultergürtel etwas einsenken können muss, Kopf und Nacken müssen Unterstützung finden, im Lendenwirbelsäulenbereich braucht es wieder mehr Unterstützung und im Bettenbereich etwas mehr Nachgiebigkeit, erläutert Nadine Jokel. Auch dem unterschiedlichen Gewicht der Körperabschnitte muss die Matratze angepasst sein. Beispielsweise sinkt der Rumpf stärker ein als Arme und Beine. Neben diesen mechanischen Forderungen muss die Matratze ein trockenes, warmes Bettklima gewährleisten, so Nadine Jokel. Es gilt: Erst testen, dann kaufen!

Erholsamer Schlaf braucht gutes Raumklima

Empfehlenswert zum Schlafen ist eine Raumtemperatur von etwa 18 bis 20 Grad. Individuelle Wärme- oder Kälteempfindlichkeiten sollten darüber hinaus durch die Materialien der Bettausstattung gesteuert werden. Auf dem Kopfkissen sollten Kopf und Nacken liegen, der Schultergürtel gehört nicht auf das Kopfkissen, so Nadine Jokel. Spezielle Nackenkissen gewährleisten durch eine vorgeformte Muldung für den Kopf und die Erhöhung im Bereich der Hals-Wirbel-Säule Abhilfe bei Verspannungen.

Gesunder Schlaf ist notwendig, um energiereich in den nächsten Tag zu starten.

Schlafmangel führt zu Reizbarkeit, Überlastung, Unausgeglichenheit bis hin zu Depressionen. Betroffene, die unter regelmäßiger Schlaflosigkeit leiden sollten auf jeden Fall ärztlichen Rat suchen, denn eventuell liegen weitere Ursachen vor, die einer ärztlichen Behandlung bedürfen. Immer häufiger begeben sich Betroffene in Schlaflabore, um der Ursache auf den Grund zu gehen.

Die company move berät und betreut Unternehmen und ihre Mitarbeiter im Bereich des betrieblichen Gesundheitsmanagements. Die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter liegt den Unternehmensverantwortlichen am Herzen. Für die weitere Förderung und Fitness steht die company move mit ihrem Team im Bereich betriebliche Gesundheitsförderung durch Analyse, Konzepterarbeitung, der Implementierung und Etablierung, sowie die Prüfung und Wirksamkeit durch regelmäßiges Monitoring mit Auswertung und Anpassung der Maßnahmen. Gesunde Mitarbeiter für ein gesundes Unternehmen, die Einstellung zur Arbeit befindet sich im Wandel. Der Arbeitsplatz gestaltet sich zu mehr, als nur einen Ort an dem der Mitarbeiter für eine gewisse Zeit seine Arbeit verrichtet und dann nach Hause geht, sondern der Job, der Arbeitsplatz wird wahrgenommen als neues Lebensgefühl und fordert Flexibilität und Transparenz.

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

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Ende der Schlafstörungen – SleepCare One die Lösung

30 Millionen Menschen finden Nachts keine ausreichende Erholung und Regeneration.

Ende der Schlafstörungen -  SleepCare One die  Lösung

Schlafsystem SleepCare One

80% der Arbeitnehmer leiden lt. aktuellem DAK Gesundheitsreport 2017 unter Schlafmangel.

Bewegung, Ernährung und vor allem ausreichender Schlaf sind die 3 grundlegenden Säulen für Gesundheit und Wohlbefinden. Die weltweit patentierte Sleep Technologie, sorgt für den natürlichen Schlaf-Rhythmus und damit für gesunden, ausreichenden Tief-Schlaf.

Mit der weltweit patentierten Sleep-Technologie wird mit einer auditiven Neuro-Stimulation der Schlafbereich in allen Phasen optimal mit natürlichen Tonfrequenzen nebenwirkungsfrei stimuliert und ist für jedermann nutzbar. Die Tonfrequenzen werden über ein spezielles, patentiertes Soundkissen übertragen und eher unbewußt, störungsfrei aufgenommen.
Erfolgreich bei mehr als 5.000 Testschläfern bewiesen, in Kliniken, Universitäten und im privaten Bereich. Einfachste Bedienung: Mit dem Kauf des Soundkissen erhalten Sie die Software mit der Health APP zum Download auf Ihr Smartphone (IOS Apple oder Android Google) , verbinden das Smartphone mit dem Soundkissen (schalten das Smartphone auf Flugmodus um Strahlungen zu neutralisieren), stellen noch die gewünschte Aufwachzeit ein und schlafen in Ruhe ein und die Nacht durch. SleepCare One ist für Erwachsene, für Kinder, Jugendliche und Sportler geeignet.

Das Soundkissen mit der patentierten Soundleiste ist das erste Abspielsystem, das ohne elektromagnetische Strahlung funktioniert und die komplexe Schlafsoftware in gleich hier in hochauflösender Qualität abspielt. Eine wesentliche Voraussetzung der Wirksamkeit des gesamten Systems.
SleepCare One die digitale Lösung, in einer hektischen Umwelt, in der es für Millionen Menschen schwerer wird zu entspannen, zur Ruhe zu kommen und ausreichend lange und tief zu schlafen.

Was Sie brauchen: Ein Soundkissen, die mHealth APP mit der Schlaf-Software und Ihr Smartphone (Apple IOS oder Google Android).

Das System kostet 190,00 EUR (Soundkissen, die APP und die Schlaf-Software) gleich hier bestellen

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„Schlaflos durch die Nacht“ – Verbraucherinformation der DKV

Ursachen von Schlafstörungen und was dagegen hilft

"Schlaflos durch die Nacht" - Verbraucherinformation der DKV

Die Ursachen für Schlafstörungen können vielfältig sein.
Quelle: ERGO Group

Mal wieder schlecht geschlafen? Viele Menschen beantworten diese Frage mit „Ja“: Nach einer Studie des Robert-Koch-Instituts leidet etwa ein Drittel der Deutschen unter Ein- oder Durchschlafstörungen. Die Ursachen dafür sind vielfältig: Stress, Ablenkung durch soziale Medien und Internet, der schnarchende Partner, Sorgen, aber auch unerkannte Erkrankungen. Häufen sich die schlechten Nächte, drohen gesundheitliche Folgen. Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, zeigt auf, welche Ursachen eine Schlafstörung haben kann und gibt hilfreiche Ratschläge.

Auslöser von Schlafstörungen

Zu wenig oder schlecht schlafen ist ein Problem, mit dem viele Menschen kämpfen. Auf Dauer kann gestörter Schlaf die Gesundheit beeinträchtigen. „So haben Schlafforscher herausgefunden, dass Schlafstörungen zu zahlreichen Erkrankungen wie Herz-Kreislaufbeschwerden, einem geschwächten Immunsystem und Magenbeschwerden bis hin zu Persönlichkeitsstörungen und Suizidgedanken führen können“, erklärt Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung. Die Ursachen für Schlafstörungen sind vielfältig und nehmen in unserer hektischen Welt immer mehr zu. So bietet beispielsweise das Internet unendliche Möglichkeiten zur Ablenkung. Das bestätigt auch eine Umfrage von Statista, nach der über 60 Prozent der unter 30-Jährigen im Bett noch das Handy, den Laptop oder das Tablet nutzen. „Das Bildschirm-Licht ähnelt dem Tageslicht, daher versucht das Gehirn unter seinem Einfluss, den Körper aktiv zu halten. Einschlafstörungen sind vorprogrammiert“, erklärt der Gesundheitsexperte der DKV. Eine weitere Ursache für schlaflose Nächte ist Stress, der zum Beispiel durch zunehmende Arbeitsverdichtung, Lärm oder Sorgen entstehen kann. Durch die Kombination aus Stress und wenig Schlaf geraten viele Betroffene in einen Teufelskreis. Denn die Angst, wieder eine Nacht nicht gut zu schlafen, verursacht erneut Stress.

Wer die Ursache kennt, kann sich helfen

Zunächst sollten Betroffene überlegen, welche Ursachen hinter ihrer Schlaflosigkeit stecken. Gab es entscheidende Ereignisse, nach denen die Störung eingesetzt hat? Fühlen sich die Betroffenen von ihrem Alltag überlastet? Oder tritt die Schlaflosigkeit immer nach bestimmten Aktivitäten auf? „Natürlich lösen sich manche Auslöser wie beispielsweise Sorgen oder Lärm nicht plötzlich in Luft auf“, so Dr. Wolfgang Reuter und fährt fort: „Doch wer die Gründe für seine Schlafstörungen kennt, hat zumindest einen Ansatzpunkt.“ So können chronisch Überlastete ihre To-do-Liste entrümpeln. Das Handy kann nachts im Flur liegen statt auf dem Nachttisch. Für Lärmgeplagte können Ohrstöpsel eine Lösung sein. Oft helfen schon einfache Maßnahmen, damit die Nacht wieder erholsam wird: Zum Beispiel möglichst immer zur gleichen Zeit ins Bett gehen und aufstehen. Und wer stark auf Kaffee reagiert, sollte ab dem Nachmittag auf Koffein verzichten. Der DKV Experte empfiehlt zudem: „Das Schlafzimmer sollte so gestaltet sein, dass sich die Betroffenen hier gut entspannen können. Wenn direkt neben dem Bett der Schreibtisch mit der unerledigten Post steht, ist das eher kontraproduktiv.“

Bei anhaltenden Schlafstörungen zum Arzt

Wer über mehrere Wochen hinweg unter Schlafstörungen leidet und sich tagsüber kaputt und müde fühlt, sollte einen Arzt aufsuchen. Denn hinter einer Schlafstörung können körperliche, neurologische oder psychische Erkrankungen stecken. Im schlimmsten Fall kommt es dann zu einer Negativspirale: So kann eine durch depressive Störungen verursachte Schlafstörung wiederum zu einer Depression führen.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 3.600

Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Group“ als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die DKV
Die DKV ist seit beinahe 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2015 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,8 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.dkv.com

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Nächtlicher Medienkonsum schadet Schulkindern

Schlafmangel macht dick und krank

Nächtlicher Medienkonsum schadet Schulkindern

Grafik: komm-in-schwung.de (No. 5770)

sup.- Übergewicht ist mittlerweile nicht nur bei Erwachsenen, sondern auch schon bei Kindern und Jugendlichen weit verbreitet. Bereits bei der Einschulung bringt rund jeder zehnte Abc-Schütze zu viele Pfunde auf die Waage. Als wesentliche Ursachen für diese Entwicklung gelten Bewegungsarmut und Überernährung. Weniger bekannt ist, dass auch Schlafmangel dick und krank macht. Die Beweislage hierzu ist laut Prof. Sebastian M. Schmid (Medizinische Universitätsklinik I, Lübeck) eindeutig: „Jede Stunde weniger Schlaf pro Tag ist in epidemiologischen Studien mit einer Zunahme von Übergewicht, Typ-2-Diabetes, erhöhten Cholesterinwerten und Bluthochdruck verbunden.“

Während Erwachsene durchschnittlich sieben bis acht Stunden Schlaf pro Nacht benötigen, ist der Schlafbedarf im Wachstums- und Entwicklungsalter deutlich höher. Laut dem Online-Familienhandbuch des Staatsinstituts für Frühpädagogik (IFP) gelten zur Orientierung für Eltern als Richtwerte für Fünf- und Sechsjährige ein Schlafpensum von 11,5 Stunden, für Sieben- bis Neunjährige elf Stunden, für Zehn- und Elfjährige 10,5 Stunden, für Zwölf- sowie 13-Jährige zehn Stunden und für 14- bis 16-Jährige neun Stunden.

Doch diesen Empfehlungen entsprechen Studien zufolge immer weniger Schulkinder. Insbesondere der seit Jahren zunehmende nächtliche Medienkonsum in Kinderzimmern begünstigt chronischen Schlafmangel. Dieses Defizit hat nicht nur negativen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit, sondern auch auf die psychische wie physische Gesundheit. Hinzu kommt: Untersuchungen zeigen, je weniger Kinder sich tagsüber bewegen, desto länger brauchen sie zum Einschlafen.

Experten raten deshalb Eltern, sich unbedingt für einen altersadäquat limitierten Gebrauch von digitalen Medien stark zu machen. Um einen angemessenen Umgang mit Fernseher, Spielkonsolen und Smartphones effektiv kontrollieren zu können, sollte auf eigene Geräte im Kinderzimmer verzichtet werden. Wichtig ist zudem, dass Eltern bewegungsfreudige Freizeitaktivitäten und sportliches Engagement als Ausgleich zum Reiz der IT-Welt gezielt fördern und auch einfordern. Kids, die sich tagsüber ausreichend körperlich auspowern, kommen aus eigenem Bedürfnis auf ein gesundes Schlafpensum.

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Redaktion Ilona Kruchen

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Schlaftypen: 70 % der Österreicher sind Seitenschläfer

Positive Effekte können nur mit der richtigen Matratze voll ausgeschöpft werden

Schlaftypen: 70 % der Österreicher sind Seitenschläfer

70 % der Österreicher schlafen in Seitenlage

Die große Mehrheit der Österreicher schläft in Seitenlage. Das zeigt eine von SileoWelle durchgeführte Umfrage* unter mehr als 2.300 Österreicherinnen und Österreichern. Diese Schlafhaltung entlastet den Rücken. Seitenschläfer könnten zudem ein geringeres Alzheimer-Risiko aufweisen.

Menschen, die in Seitenlage schlafen, profitieren von einer Reihe von Vorteilen. Das Körpergewicht liegt während des Schlafs vornehmlich auf den Schultern, Hüften und Füßen. Dadurch kann die Wirbelsäule eine entspannte, nicht gekrümmte Haltung einnehmen. Durch die Seitenlage verbessert sich auch die Atmung im Schlaf. Eine 2015 veröffentlichte US-Studie hat zudem herausgefunden, dass das Risiko für Alzheimer und andere neurologische Krankheiten bei Seitenschläfern geringer ist als bei Menschen, die in Bauch- oder Rückenlage schlafen. Seitenschläfern gelingt es besser, Giftstoffe aus dem Gehirn zu transportieren, weil das glymphatische System, das „Entsorgungssystem“, im Gehirn in Seitenlage effektiver arbeitet.

Voraussetzung: das richtige Bettsystem
„Die positiven Effekte der Seitenlage können nur jene Menschen voll ausschöpfen, die ihren Körper auch entsprechend betten“, sagt Florian Brandstetter, Geschäftsführer SileoWelle. „Matratze, Lattenrost und Polster müssen zulassen, dass die drei Bereiche, auf denen das Gewicht liegt, tiefer einsinken können. Vor allem Matratze und Lattenrost müssen sich dem Körper so anpassen, dass die Wirbelsäule weder geknickt, noch gekrümmt wird und dass kein Druck auf Hüfte und Schultern entsteht. Das Kissen muss den richtigen Härtegrad haben, um den Kopf in der Seitenlage gut abzustützen.“ Ist das Bettsystem nicht optimal auf den Schläfer ausgerichtet, besteht die Gefahr von Verspannungen, Schmerzen, Überdehnungen des Halses und unruhigem, wenig erholsamen Schlaf, im schlechteren Fall sogar von langfristigen Haltungsschäden.

Von Orthopäden entwickelt: Aquabalance von SileoWelle
Der Premium-Matratzen- und Schlafzimmer-Systemhersteller SileoWelle kennt diese Probleme und hat seine Produkte darauf ausgerichtet. So wurde etwa Aquabalance, die erste patentierte, orthopädische Matratze von SileoWelle, in enger Zusammenarbeit mit einem Facharzt für Orthopädie und orthopädische Chirurgie entwickelt. Die Matratze besteht aus mehreren Schichten (EMC Kaltschaum, Visco, Vinyl, Baumwolle/Tencel), die über eine stabilisierende, ergonomische Form verfügen und ist mit einem individuell befüllbaren Wasser- oder Gelkern (15-30 Liter) ausgestattet. Somit hat der Körper im Schlaf sowohl den stabilisierenden Halt, den er benötigt, als auch die optimale Anpassung durch den Wasserkern. Auch bei mehrfachem Wechsel der Schlafposition kann durchgeschlafen und schmerzfrei, ohne Verspannungen, der nächste Morgen begonnen werden. Die mikrodynamischen Wellenbewegungen im Wasserkern wirken zudem Muskelverspannungen optimal entgegen. Die Matratze ist mit handelsüblichen Lattenrosten verwendbar, benötigt keinen Stromanschluss und erzeugt auch keine Wassergeräusche. Zudem ist sie besonders für Allergiker geeignet. SileoWelle bietet vor dem Kauf an, die Matratze vier Wochen lang zuhause zu testen und bietet eine zehnjährige Garantie auf das Produkt.

** Die Umfrage wurde von SileoWelle in Zusammenarbeit mit netdoktor.at durchgeführt.

Über SileoWelle
Der 2008 gegründete Premium-Matratzen- und Schlafzimmer-Systemhersteller SileoWelle entwickelt, produziert und vertreibt orthopädische Qualitätsmatratzen, Lattenroste sowie gesamte Schlafzimmersysteme. Mit seinen von namhaften Fachärzten empfohlenen Produkten wendet sich das Unternehmen an Menschen, die Wert auf optimalen, gesunden Schlafkomfort legen. Die SileoWelle-Produkte werden in Österreich und international über SileoWelle direkt sowie ausgewählte Qualitätsfachhändler vertrieben.
Das Unternehmen mit Sitz und Showroom in Wien hat auch eine eigene Niederlassung in Dornbirn, Vorarlberg.
http://www.sileowelle.at

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Zwei Drittel der Österreicher klagen über schlechte Schlafqualität

Häufigste Gründe: Private/berufliche Probleme und die Matratze

Zwei Drittel der Österreicher klagen über schlechte Schlafqualität

Kriterien für den Matratzenkauf

Verspannungen, Rücken- und Nackenschmerzen sowie Abgeschlagenheit – das sind die Folgen der schlechten Schlafqualität, an der zwei Drittel (62,8 %) der Österreicher leiden. Eine aktuelle, von SileoWelle in Zusammenarbeit mit netdoktor.at durchgeführte Umfrage unter mehr als 2.300 Österreicherinnen und Österreichern zeigt, dass Einschlaf- und Durchschlafstörungen sowie Störungen des Schlafprozesses die Lebensqualität der Betroffenen negativ beeinflussen.

Die Ergebnisse der SileoWelle Umfrage zum Thema „Schlafqualität in Österreich“ machen deutlich: Schlechte Nächte haben schlechte Tage zur Folge. Der beeinträchtigte Schlaf führt im besten Fall nur dazu, dass sich die Betroffenen nach dem Aufwachen nicht ausgeruht fühlen. Im schlechteren aber kommt es zu Müdigkeit, Schlappheitszuständen oder sogar Schmerzen. Am häufigsten klagen die Österreicher, von denen 70 % Seitenschläfer sind, über Verspannungen sowie über Rücken- und Nackenschmerzen.

Probleme und die falsche Matratze wirken sich negativ aus
Psychische, private oder berufliche Probleme sowie die Matratzenqualität identifizieren die Befragten als häufigste Ursachen für ihre Schlafstörungen. Auch Stress und fehlende Bewegung werden angeführt sowie die Qualität des Polsters. Florian Brandstetter, Geschäftsführer bei SileoWelle: „Die Störfaktoren sind den Betroffenen durchaus bewusst. Matratze und Polster sind zwei der Hauptgründe für die schlechte Schlafqualität. Änderungen ließen sich hier schnell und effektiv durchführen. Unsere Umfrage zeigt, dass die Österreicher sehr wohl wissen, worauf es bei Matratze und Polster ankommt. Dennoch testet die überwiegende Mehrheit der Befragten die Matratze nur wenige Minuten vor dem Kauf. So kommen häufig Fehlentscheidungen zustande, mit denen die Käufer dann leben bzw. schlafen müssen – und das auch noch sechs bis zehn Jahre lang. So lang nämlich nutzt die Mehrheit (57,8 %) der Befragten dieselbe Matratze.“

SileoWelle, Premium-Matratzen- und Schlafzimmer-Systemhersteller, kommt seinen Kunden nicht nur bei der Qualität der Matratzen entgegen. Bei SileoWelle können Matratzen zudem vier Wochen lang unverbindlich und kostenlos daheim getestet werden. SileoWelle bietet mit Aquabalance die erste patentierte, orthopädische Matratze, die die Vorteile einer Mehrzonen-Kaltschaummatratze mit denen eines Wasserbetts verbindet und damit stabilisierenden Halt und optimale Anpassung an den Körper bietet. Denn der Härtegrad dieser Matratze kann individuell eingestellt werden – durch die in den Matratzenkern eingefüllte Wasser- oder Gelmenge. Sie ist mit Kaltschaum- oder Viskoschicht erhältlich. Kaltschaum passt sich nach einem Positionswechsel unmittelbar wieder dem Körper an; die Viskoschicht vollzieht die Anpassung etwas langsamer. Aquabalance braucht keinen Strom, erzeugt keine Wassergeräusche, ist für normale Lattenroste geeignet und wird besonders für Allergiker empfohlen. Angeboten wird Aquabalance in drei Versionen: Comfort, Deluxe und myBalance. Sie hat zudem zehn Jahre Garantie. Anschauen und probeliegen kann man die Matratze außerdem im SileoWelle Showroom in der Wiener Gumpendorfer Straße 106 oder bei einem der SileoWelle Fachhändler, z. B. in Salzburg, Graz, Eisenstadt oder Feldkirch.

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Der 2008 gegründete Premium-Matratzen- und Schlafzimmer-Systemhersteller SileoWelle entwickelt, produziert und vertreibt orthopädische Qualitätsmatratzen, Lattenroste sowie gesamte Schlafzimmersysteme. Mit seinen von namhaften Fachärzten empfohlenen Produkten wendet sich das Unternehmen an Menschen, die Wert auf optimalen, gesunden Schlafkomfort legen. Die SileoWelle-Produkte werden in Österreich und international über SileoWelle direkt sowie ausgewählte Qualitätsfachhändler vertrieben.
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SileoWelle: Florian Brandstetter übernimmt Geschäftsführung

Schwerpunkte: Kundengewinnung und weiterer Ausbau des Geschäfts

SileoWelle: Florian Brandstetter übernimmt Geschäftsführung

Florian Brandstetter, Geschäftsführer SileoWelle

Wien, am 26.01.2016 – Florian Brandstetter (34) hat die Geschäftsführung des Premium-Matratzen- und Schlafzimmer-Systemherstellers SileoWelle übernommen. In seiner neuen Funktion widmet er sich neben der Betreuung der Bestandskunden vor allem der Neukundenakquise, der verstärkten Etablierung der Marke sowie dem weiteren Wachstum des Unternehmens.

Florian Brandstetter ist bereits seit 2014 für SileoWelle aktiv. Er ist ausgebildeter Einzelhandelskaufmann und verfügt über jahrelange Erfahrung und ein weitreichendes Netzwerk im Wirtschaftsbereich. Vor seinem Wechsel zu SileoWelle arbeitete er unter anderem als Shopmanager für die Zimmer Handelsgesellschaft m.b.H. sowie für Porsche Inter Auto Österreich.
Der bisherige General Manager von SileoWelle, Peter Leyhr, wird sich zukünftig um internationale Projekte kümmern.

Erklärtes Ziel: Wachstum
SileoWelle entwickelt, produziert und vertreibt orthopädische Qualitätsmatratzen, Lattenroste sowie gesamte Schlafzimmersysteme. Das Unternehmen vertreibt seine Produkte über einen Showroom in Wien sowie über ausgewählte Qualitätsfachhändler. „Die Nachfrage nach Qualitätsmatratzen und -schlafsystemen ist ungebrochen hoch. Mein Ziel ist es, die Bekanntheit von SileoWelle weiter zu steigern, zunehmend Kunden von unseren Produkten zu überzeugen und nachhaltig an unsere Qualitätsmarke zu binden. Durch gezielte Marketingaktivitäten, Beratungs- und Informationsveranstaltungen in unserem Showroom, durch unsere Präsenz bei den wichtigsten Branchenevents und durch Kooperationen werden wir gezielt am weiteren Wachstum unseres Unternehmens arbeiten“, erklärt Brandstetter.

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Winterzeit ideal zum Matratzenkauf

SileoWelle empfiehlt, sich beim Matratzenkauf gut beraten und Zeit zu lassen

Winterzeit ideal zum Matratzenkauf

Aquabalance von SileoWelle

Immer mehr Menschen leiden an chronischen Kopf-, Nacken-, Schulter oder Rückenschmerzen. Eine der Ursachen dafür liegt im falschen Bettsystem, in dem die Betroffenen ihre Nächte unkomfortabel und unentspannt verbringen. Dabei werden Schmerzen nicht nur verursacht, sondern zumeist auch noch verstärkt. Für den Kauf einer neuen Matratze empfiehlt es sich daher, auch orthopädische Aspekte in die Entscheidung mit einfließen zu lassen. Professionelle Beratung und die Möglichkeit, die Matratze ausgiebig zu testen, helfen dabei, die individuell richtige Matratze zu finden.

Kopf- und Rückenschmerzen, Schulterbeschwerden – all das kann durch eine hohe Schlafqualität gelindert bzw. sogar behoben werden. Entspannten und erholsamen Schlaf erfährt der Körper aber nur im richtigen Bettsystem. Bett, Lattenrost, Matratze, Matratzenauflage, Polster und Decke müssen passen, damit die gewünschte Regeneration im Schlaf eintritt. Orthopäden empfehlen daher, beim Kauf einer Matratze auch orthopädische Aspekte zu berücksichtigen:

1. Die Stützfunktion der Matratze
Die Matratze muss im Hüft- und Schulterbereich stärker nachgeben, denn dadurch kann die Wirbelsäule gesund und entspannt liegen. Auch bei einem Positionswechsel in der Nacht muss sich die Matratze rasch wieder dem Körper anpassen. Beeinflusst wird die Nachgiebigkeit der Matratze auch von ihrer Höhe. Eine zu dünne Matratze kann die notwendige Stützung der Wirbelsäule nicht leisten.

2. Die Druckverteilung
Auch die Druckverteilung spielt eine wesentliche Rolle. Denn Druckschäden an der Muskulatur oder den Blutgefäßen sollten tunlichst vermieden werden. Orthopäden empfehlen in der Regel punktelastische Matratzen, die in Kombination mit einem passenden Lattenrost gut funktionieren. Beim Lattenrost ist darauf zu achten, dass zwischen den Latten keine zu großen Abstände liegen, in die die Matratze hineingedrückt werden könnte.

3. Die Feuchtigkeitsregulierung
Die Matratze soll eine gute Luftzirkulation ermöglichen und einen effektiven Feuchtigkeitstransport gewährleisten. So werden Feuchtigkeit und Temperatur geregelt und ungesundes und unangenehmes Kälteempfinden vermieden. Zudem dient dies auch der Vorbeugung von Milben und Pilzen. Dieser Aspekt sollte auch bei der Auswahl der Matratzenauflage beachtet werden.

4. Das passende Kissen
Liegt der Kopf zu niedrig oder zu hoch, knickt der Nacken ein und die Entspannung bleibt aus. Beim Kauf eines Polsters muss daher in erster Linie die bevorzugte Schlafposition berücksichtigt werden.

5. Das richtige Bett
Relevant ist aus orthopädischer Sicht nicht so sehr, ob das Bett aus Holz, Metall oder anderem Material besteht. Vielmehr muss das Bett der Körpergröße angepasst sein. D. h. es sollte mindestens 20 cm, besser 30 cm länger als die Körpergröße sein. Auch die Höhe ist wichtig. Aus höheren Betten kann leichter aufgestanden werden, was hilfreich ist, wenn etwa die Wirbelsäule bereits in Mitleidenschaft gezogen ist.

SileoWelle rät: Keine vorschnellen Kaufentscheidungen
Die Experten des österreichischen Premium-Matratzen- und Schlafzimmer-Systemherstellers SileoWelle empfehlen, sich beim Kauf eines neuen Bettsystems oder einer Matratze ausreichend Zeit zu lassen, sich umfassend zu informieren und sich individuell beraten zu lassen. „Gerade bei der Matratze ist das Produkt von der Stange oft genau das falsche. Hier gilt es, gesundheitliche und Wohlfühlaspekte eher in Betracht zu ziehen als Preisargumente. Und in jedem Fall ist es wichtig, die Matratze hinlänglich zu testen. Nur so kann man feststellen, ob sie tatsächlich für die eigenen Bedürfnisse optimal passt“, erklärt Florian Brandstetter, Geschäftsführer bei SileoWelle.

Aquabalance von SileoWelle von Orthopäden entwickelt
Aquabalance, die erste patentierte, orthopädische Matratze von SileoWelle wurde in enger Zusammenarbeit mit einem Facharzt für Orthopädie und orthopädiche Chirurgie entwickelt und wird von Fachärzten ausdrücklich empfohlen. Die Matratze besteht aus mehreren Viskoschichten, die über eine stabilisierende ergonomische Form verfügen und ist mit einem individuell befüllbaren Wasser- oder Gelkern (15-30 Liter) ausgestattet. Somit hat der Körper im Schlaf sowohl den stabilisierenden Halt, den er benötigt, als auch die optimale Anpassung durch den Wasserkern. Auch bei mehrfachem Wechsel der Schlafposition kann durchgeschlafen und schmerzfrei, ohne Verspannungen, der nächste Morgen begonnen werden. Die mikrodynamischen Wellenbewegungen im Wasserkern wirken zudem Muskelverspannungen optimal entgegen. Die Matratze ist mit handelsüblichen Lattenrosten verwendbar, benötigt keinen Stromanschluss und erzeugt auch keine Wassergeräusche. Zudem ist sie besonders für Allergiker geeignet. SileoWelle bietet vor dem Kauf an, die Matratze vier Wochen lang zuhause zu testen und bietet eine zehnjährige Garantie auf das Produkt.

Über SileoWelle
Der 2008 gegründete Premium-Matratzen- und Schlafzimmer-Systemhersteller SileoWelle entwickelt, produziert und vertreibt orthopädische Qualitätsmatratzen, Lattenroste sowie gesamte Schlafzimmersysteme. Mit seinen von namhaften Fachärzten empfohlenen Produkten wendet sich das Unternehmen an Menschen, die Wert auf optimalen, gesunden Schlafkomfort legen. Die SileoWelle-Produkte werden in Österreich und international über SileoWelle direkt sowie ausgewählte Qualitätsfachhändler vertrieben.
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Müde Manager handeln wie Betrunkene

Müde Manager handeln wie Betrunkene

Viele Führungskräfte brüsten sich mit ihren immensen Arbeitspensum und vergessen dabei, wie wichtig die Erholung durch Schlaf und vor allem dem Erreichen von Tiefschlafphasen im nächtlichen Schlafzyklus ist.
Ein Betroffener berichtet: „Obwohl ich ein recht sportlicher Typ bin, hat sich die Dauerbelastung im Job körperlich niedergeschlagen“, erzählt Bleicher. Das Asthma, das er als Kind hatte, brach wieder aus. „Zwei Jahre lang konnte ich jede Nacht nur wenige Stunden schlafen. Um halb vier wurde ich wach. Und das Gedankenkarussell kreiste: Was muss ich alles erledigen, was steht an? Ich konnte einfach nicht abschalten von der Arbeit.“ Der heute 51-Jährige erkannte: „Die Firma war immer in meinem Kopf, der Druck allgegenwärtig.“ Der einzige Ausweg, den Bleicher sah, war der Rücktritt. Im letzten Juli gab er überraschend seinen Chefposten auf. Im besten Jahr der Firmengeschichte mit stabilen Aussichten.
Bert Bleicher ist längst kein Einzelfall. Doch kaum ein Manager spricht wie er so offen über dieses Tabuthema. Tatsache ist: 81 Prozent der deutschen Führungskräfte leiden in schwierigen beruflichen Situationen unter Schlafstörungen. Und heikle Situationen sind in den Top-Etagen eher die Regel als die Ausnahme – nicht erst seit der Finanzkrise.
Welche beruflichen Situationen quälen Manager aber am meisten? „Hohe vorgegebene Leistungsziele nicht erreicht“ – dies nennen die Befragten an erster Stelle. Bedrohungen für die Karriere oder für die persönliche Lebensgrundlage rangieren auf Platz zwei und drei der Liste der schlafraubenden Situationen.
15 bis 20 Jahre kann ein Mensch Stress ertragen
Denn Spitzenleister sind meist sehr ehrgeizig. Für langfristige Ziele können Menschen kurzfristige Unannehmlichkeiten durchaus gut ertragen. Die „Maschine Mensch“ kann 15 bis 20 Jahre überlastet werden durch zu viel Arbeit und zu wenig Schlaf. Aber mit Mitte 50 droht der Zusammenbruch. Viele Manager werden in den Firmen heute regelrecht verschlissen, stehen ständig unter Strom und haben einen zu hohen Stresshormonpegel mit Adrenalin und Kortisol.
So wie Bleicher. „Manchmal habe ich 70 Stunden pro Woche gearbeitet“, erinnert er sich. Seine „zwischenmenschlichen Antennen“ habe er eingezogen, auch gegenüber seiner Frau und den Kindern: „Meine Frau sagte: „Entspann Dich mal! Ich selbst habe das gar nicht gemerkt. Ich war ein Getriebener.“
Es gibt aus Sicht der Schlafforschung vier Faktoren, die die kognitive Leistung beeinflussen. Der Mensch hat ein homöostatisch bedingtes Schlafbedürfnis weil der Körper danach strebt, ein Gleichgewicht zwischen Schlaf- und Wachphasen aufrechtzuerhalten. Deshalb steigt das Bedürfnis nach Schlaf, je grösser die Anzahl Stunden sind, die wir am Stück wach sind. Was zur Folge hat, dass der Drang zu schlafen immer stärker wird. Die Meinung das wir in der Lage wären, dass Schlafbedürfniss zu steuern, ist eine Illusion. Unser Hirn übernimmt, sozusagen wie ein Autopilot, die Kontrolle und schaltet auf Schlaf und führt zum bekannten Sekundenschlaf. Wenn man dann im Auto sitzt oder eine Maschine steuert sind die Folgen meist schlimmer Natur. Ein sich über mehrere Tage aufbauendes Schlafdefizit hemmt die Funktionsfähigkeit des Gehirns und es kommt zu kognitiven Ausfallerscheinungen und man befindet sich in einem Zustand, der dem der Trunkenheit ähnelt. Wer in diesem Zustand dann noch Alkohol konsumiert reduziert seine Leistungs- und Entscheidungsfähigkeit massiv. Experimente der Klinik für Neurologie der Universität Zürich haben gezeigt, dass bei chronischem Schlafmangel höhere Risiken in Kauf genommen werden. Das Fazit der Neurologen ist, dass hinter so manchem gewagten Finanzentscheid oder heiklen Vertrag wohl chronisch übermüdete Entscheidungsträger stehen dürften.
Wer jede Nacht zum Beispiel zwischen 3 und 4 Uhr aufwacht, der hat ein Problem; denn wenn diese wichtige Phase des Tiefschlafes so massiv gestört ist, dann kann sich der Betroffene nicht mehr erholen. Ein Mangel an Tiefschlaf, verbunden meist mit einem zu hohen Kortisolspiegel führt dazu, dass zu wenig Immunbotenstoffe produziert werden, die den Körper vor viralen Infekten schützen. Auch die Produktion von Serotin, bekannt als das Glückshormon, wird behindert. Depressive Personen haben bekanntlich einen Mangel an Serotin, der dann mit medikamentöser Behandlung wieder aufgebaut wird. Die Zellerneuerung funktioniert nicht richtig, die Erlebnisse des Tages können nicht vollständig verarbeitet werden.
Der Konsum von Schlafmitteln kann auf Dauer aber nicht die Lösung sein. Die merkbaren Symptome sind Antriebsschwäche, Kraftlosigkeit, die Lebensfreude verabschiedet sich nach und nach und wir haben es schnell mit dem Teufelskreis: „hoch pflichtbewusst parat stehen und dabei extrem unerholt zu sein“, zu tun.
Vor allem mentale Kraft schöpft der Mensch, der sich ausgiebigem Schlaf hingibt. Der Körper, isoliert betrachtet, käme mit weniger aus: Muskelzellen zum Beispiel brauchen nur kurze Ruhephasen, um sich zu regenerieren. Anders das Gehirn: Dauerhaftes Erinnern und Lernen gelingt nur, wenn sich Traum- und Tiefschlafphasen oft genug und ungestört abwechseln können.
Schlaflosigkeit zu glorifizieren ist wie wenn man die Alkoholverträglichkeit mit dem Begriff „geeicht sein“ verherrlicht. Übernächtigte Mitarbeiter bergen für das Unternehmen Risiken und erfüllen Aufgaben, die kein Chef bei Verstand ihnen übertragen sollte. Wenn chronisch übermüdete Mitarbeiter an gefährlichen Maschinen arbeiten, Fahrzeuge auf der Schiene, auf der Strasse oder in der Luft steuern oder für die Sicherheit von Einrichtungen und Gebäuden zuständig sind, dann können die Folgen verheerend sein. Dazu kommt noch, dass übermüdete Manager sich launisch benehmen, falsche Entscheidungen treffen und nicht mehr fokussiert und konzentriert arbeiten. Gemäss einer repräsentativen Studie sind über eine Million bzw. ein Viertel aller Erwerbstätigen in der Schweiz „ziemlich stark oder stark“ erschöpft.
Ein Autofahrer, der zu wenig Schlaf hat, ist etwa so zurechnungsfähig wie ein Lenker mit 0.5 Promille! In einem schwedischen Versuch hat man auch Piloten auf Langstreckenflügen getestet und es wurde mit Schrecken festgestellt, dass während langen Phasen niemand das Flugzeug fliegt, weil nämlich Pilot und Co-Pilot am Schlafen sind, ohne dies zu merken. Die haben aber wenigstens noch, im Gegensatz zum Fahrzeuglenker, einen Autopiloten.
Ein Schlafdefizit hat verheerende Folgen bei wichtigen Entscheidungen
Ursache für Schlafprobleme ist häufig Stress. Dieser wirkt sich über kurz oder lang auf den Körper aus. Deshalb ist es wichtig, Zeit für Entspannung und Erholung in den Alltag zu integrieren: „Wer sich nicht bewusst Auszeiten vom Stress nimmt, wird schnell die Stresssymptome zu spüren bekommen“, erklärt Prof. Ingo Froböse von der Deutschen Sporthochschule Köln. „Verspannungen im Nackenbereich und die folgenden Kopfschmerzen können durch aktive Entspannung vermieden werden.“ Die über den Tag ausgeschütteten Stresshormone lassen sich nach Feierabend außerdem gut durch Bewegung abbauen. Durch einfache Aktivitäten wie Spazierengehen, Radfahren, Inlineskaten, Golf- oder Tennisspiel kann der Stresspegel reguliert werden. Entspannungssportarten wie autogenes Training, Yoga, Qigong und Progressive Muskelrelaxation (PMR) können ebenfalls bei Verspannungen helfen. Eine sehr effektive Methode ist die Neuroimagination, siehe: www.neuroimagination.ch
Mit dieser Methode lernt man seine Stresshormone so zu steuern, dass man immer so viel zur Verfügung hat wie für die optimale Leistungserfüllung notwendig sind um in der Stretch-Zone zu bleiben und nicht in die Stress-Zone zu fallen. Ein zertifizierter Neuroimaginationscoach® kann Betroffenen im Coaching helfen mit Druck und Belastungssituationen so umzugehen das ein Ausbrennen vermieden und eine ausgeglichene Energiebilanz ermöglicht wird um im Schlaf wieder eine Regeneration erreichen zu können.
Kasten
Die Methode Neuroimagination® Eine Kombination aus lösungsorentierten Gesprächstechniken mit:
-Körperübung und Atemtechnik
-Rechts-links-Verknüpfung zur Stoffwechselanregung beider Gehirnhälften
-Entspannung und Sinnesaktivierung
-Aufmerksamkeitsfokussierung
-angeregter und dissoziierter Imagination
-imaginativer Verankerung
Selbststeuerung mit Neuroimagination® bedeutet: Auch unter hoher Belastung die Regenerations- und Denkfähigkeit sowie den Zugang zur Kraft erhalten oder wieder herzustellen. Neuroimagination® wurde in der Schweiz in interdisziplinärer Forschungsarbeit von Traumaforscher Horst Kraemer entwickelt. Methodische Ansätze, Erkenntnisse und Forschungsergebnisse der
-Neurobiologie
-Stressforschung
-Psychotraumatologie
-Systempsychotherapie
-Körpertherapie
-Musiktherapie
wurden zu einem neuen Coachingansatz synthetisiert. Die Wirksamkeit von Neuroimagination® konnte durch neueste neurobiologische Forschungsergebnisse genau beschrieben werden.
Heinz Leon Wyssling, www.burn-out-praevention.net. Zertifizierter Neuroimaginationscoach®, Mitglied des Berufsverbandes für Supervisoren und Organisationsberater BSO

Als Business Coach unterstütze ich Menschen und Organisationen in der Transformation, inkl. Angebote zu:
– Stresskompetenz
– Leaderschip
– Karriereberatung

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Heinz Léon Wyssling
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Guter Schlaf ist wichtig für die Potenz

Studie belegt: fehlender Schlaf führt zu Testosteronmangel

Guter Schlaf ist wichtig für die Potenz

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Geschätzt fünf bis sieben Millionen deutschen Männern passiert es, dass „er“ nicht so will wie man(n) es gerne möchte. Potenzprobleme sind ein Phänomen, über das keiner gerne spricht. Kaum eine körperliche Einschränkung kratzt derart an der männlichen Eitelkeit. Kein Wunder, dass jährlich Unsummen ausgegeben werden, um wieder Standfestigkeit und Lust ins Leben zu bringen. Der Phantasie sind dabei scheinbar keine Grenzen gesetzt. Im Mittelalter vertraute man auf Grünkohl und Petersilie, in Asien sind immer noch Nashornpulver und Tigerextrakte beliebt.

Dabei sind es häufig Alltäglichkeiten, die die Libido beeinträchtigen. Eine Studie aus Chicago, welche im Fachblatt „JAMA“ veröffentlicht wurde, entlarvt zum Beispiel Schlafmangel als Übeltäter. An der Studie der Medizinerin Eve Van Cauter nahmen Männer im Durchschnittsalter von 24 Jahren teil. Diese wurden vorher gründlich untersucht, bevor sie in ein Schlaflabor geschickt wurden. Zuerst durften sie drei Nächte bis zu zehn Stunden lang schlafen, danach folgten acht Nächte mit weniger als fünf Stunden Schlaf. Am jeweils letzten Tag dieser beiden Phasen wurde ihnen innerhalb 24-Stunden alle 15 bis 30 Minuten Blut abgenommen und untersucht.

Das Ergebnis: die Woche Schlafmangel hatte sich deutlich auf die Testosteronwerte niedergeschlagen. Der Testosteronspiegel war auf das Niveau eines 40-jährigen gesunken (rund 10-15 %). Das Hormon Testosteron wird bei Männern im Hoden hergestellt und steuert neben der Entwicklung der männlichen Geschlechtsorgane und Spermien auch die Libido sowie den Knochen- und Muskelaufbau. Gerade im Schlaf werden besonders große Mengen des Hormons ausgeschüttet. Schläft man zu wenig, verspürt man bald mangelnde Lust, schlechte Stimmung und Abgeschlafftheit.

Kurz gesagt: wer ausreichend schläft, hat mehr Lust. Allerdings ist nicht jeder mit einem gesunden Tag-Nacht-Rhythmus gesegnet. Alleine in Deutschland leiden über 20 Millionen Menschen unter Schlafstörungen. Einzelne Nächte, in denen man nicht zur Ruhe kommt, sind noch nicht besorgniserregend. Wenn sich allerdings schlaflose Nächte aneinanderreihen, sollte man dringend aktiv werden.

Damit sich der Tag-Nacht-Rhythmus normalisiert und der Lustpegel wieder steigt, haben sich Präparate mit Tryptophan als schonend und hilfreich erwiesen. Tryptophan wird nicht nur eine libidosteigernde Wirkung nachgesagt, die Aminosäure wird bei Licht zudem zu Serotonin umgewandelt. Als Glückshormon hebt es die Stimmung und reduziert Stress, Ängste und Sorgen sowie Depressionen. Solche Lustkiller schaltet Serotonin wirksam aus. Doch Achtung: Serotonin ist im Bezug auf den Sexualtrieb nicht unumstritten. Das Hormon wird beim Mann beim Höhepunkt ausgeschüttet, wirkt dann als Gegenspieler zum Hormon Dopamin und macht den Mann unempfänglicher gegenüber sexuellen Reizen. Deshalb sollte man auf ein Übermaß an Serotonin verzichten.

Bei Dunkelheit wird Serotonin zu Melatonin umgewandelt. Es reguliert den nächtlichen Hormonhaushalt. So sorgt es für die ausreichende Bildung von Sexualhormonen (wie Testosteron) und einen gesunden Schlaf. Die stresslösende Wirkung von Melatonin kann sich außerdem positiv auf die Libido niederschlagen. Bei Tierversuchen von Prof. Dr. William Regelson und Dr. Walter Pierpaoli zeigte sich, dass bei der Verabreichung von Melatonin die Hoden und Eierstöcke im Alter nicht schrumpfen und der Sexualtrieb bis ins hohe Alter erhalten bleibt. Erfahrungsberichte deuten darauf hin, dass sich diese Beobachtungen auch auf den Menschen übertragen lassen.

Ein Beispiel für ein natürliches Mittel, das den Schlaf fördert, ist Zenbev. In ihm wird Tryptophan in einem bestimmten Verhältnis mit Dextrose kombiniert, die es beim Überwinden der Blut-Hirn-Schranke unterstützt. Natürliche B-Vitamine helfen bei der optimalen Verwertung. So kann im Gehirn aus dem Tryptophan über die Zwischenstufe Serotonin das Schlafhormon Melatonin hergestellt werden. Dabei entsteht nur so viel Melatonin, wie für einen erholsamen Schlaf benötigt wird. Das Getränkepulver Zenbev wird aus entölten, gemahlenen Kürbiskernen hergestellt und ist in den leckeren Geschmackssorten Schokolade und Zitrone erhältlich. Zenbev ist in Apotheken und im Onlineshop von Quintessence erhältlich.

Über Biosential:
Biosential Inc. mit Sitz in Toronto, Kanada, wurde 1997 von Dr. Craig Hudson und seiner Frau Susan gegründet. Das Unternehmen ist darauf spezialisiert, natürliche Nahrungsergänzung herzustellen, indem das Beste aus der Natur mit modernster Wissenschaft verbunden wird. Biosential hält momentan 4 amerikanische, 3 kanadische und 2 südafrikanische Patente sowie jeweils eines in Australien, China, Neuseeland, Indien und Hong Kong. Weitere Patente in Australien, Europa, Japan, Korea, Mexiko und Südamerika sind in der Zulassungsphase.
Das Motto von Biosential lautet: Created by Nature. Delivered by Science.

Über Dr. Craig Hudson
Dr. Craig Hudson, der Gründer von Biosential und Erfinder von Zenbev, stammt aus Toronto, Kanada. Er besuchte die University of Waterloo und erlangte seinen medizinischen Abschluss an der University of Toronto. Heute praktiziert er als Psychiater mit Schwerpunkt in der Hirnforschung. Im Laufe seiner Karriere hat Dr. Hudson sein Augenmerk gleichermaßen auf die Forschung und die klinische Arbeit gerichtet. Seine aktuellen Forschungsschwerpunkte liegen auf natürlicher Heilung häufiger psychiatrischer Erkrankungen. Dazu gehören unter anderem Schlafstörungen, unter denen Millionen Menschen leiden. Im Mittelpunkt seiner Forschung stehen dabei natürliche Tryptophan-Quellen, die für Ausgeglichenheit am Tag und ruhigen Schlaf in der Nacht besonders wichtig sind, und essentielle Fettsäuren. Die Arbeiten von Dr. Hudson wurden in einer Vielzahl medizinischer Zeitschriften veröffentlicht, darunter Archives of General Psychiatry, British Journal of Psychiatry, Canadian Journal of Physiology and Pharmacology und Nutritional Neuroscience. 1997 gründete er zusammen mit seiner Frau Susan das Unternehmen Biosential um die Resultate seiner Forschung in Form hochwertiger Nahrungsergänzung auf den Markt zu bringen. Eines dieser Produkte ist Zenbev. Dieses Mittel unterstützt den natürlichen Schlaf und ist mittlerweile in vielen Ländern erhältlich.

Biosential Inc.
Craig Hudson
119-660 Eglinton Ave East Suite 531
M4G 2K2 Toronto, ON
1-800-735-4538
info@biosential.com
http://www.zenbev.com

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