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Flensburg: Die HNO Praxis im CITTI-PARK ist EUROSLEEP-Standort

Die HNO-Praxis im CITTI-PARK Flensburg nimmt das Thema „Schnarchen“ sehr ernst und ist bereits seit mehreren Jahren ein EUROSLEEP-Standort.

Flensburg: Die HNO Praxis im CITTI-PARK ist EUROSLEEP-Standort

Der gesunde und erholsame Schlaf ist für uns Menschen lebenswichtig, denn er dient unserer natürlichen Regeneration und hilft uns bei der Vorbereitung auf unseren oft stressigen Alltag. Zu wenig Schlaf oder häufige Schlafstörungen können tagsüber oft zu Tagesmüdigkeit und Konzentrationsschwächen führen, ohne dass der Betroffene in der Nacht davon etwas mitbekommen hat. Die Ursachen für diese Schlafstörungen sind in vielen Fällen auf ein ruhestörendes Schnarchen oder sogar eine nicht ungefährliche Schlafapnoe zurückzuführen. Über ein Drittel der Deutschen schnarchen im Schlaf und bringen nicht nur sich, sondern auch ihre Partner um die wohlverdiente und wichtige Nachtruhe.

+ Die HNO-Praxis im CITTI-PARK Flensburg nimmt das Thema „Schnarchen“ sehr ernst und ist bereits seit vielen Jahren ein EUROSLEEP-Standort +

EUROSLEEP ist ein internationaler Zusammenschluss von Fachärzten und Kliniken, die sich auf die Behandlung des Schnarchens und seiner begleitenden Erkrankungen spezialisiert haben. Die Erkenntnis, dass Schnarchen die Gesundheit weit mehr gefährdet, als bislang angenommen wurde, ist inzwischen von vielen internationalen Studien untermauert und führte zur Entwicklung zukunftsweisender Behandlungskonzepte.

Die EUROSLEEP-Ärzte setzen auf Früherkennung und auf eine spezielle ambulante Schlafmessung (Apneagraphie) sowie minimal-invasive ambulante Operations-Techniken. Dabei profitieren sie von umfangreichen praktischen Erfahrungen, stetiger Weiterbildung und wissenschaftlicher Begleitung. Diese Voraussetzungen führen bei allen EUROSLEEP-Ärzten zu konstant guten Behandlungsergebnissen.

+ Der Apneagraph – Schnarchdiagnostik im eigenen Bett +

In einer ersten Untersuchung ermitteln die HNO-Fachärzte bei Betroffenen die medizinischen Ursachen des Schnarchens. Dazu gehört die Abklärung von Symptomen wie Atemaussetzer, hohe Atemanstrengung, Konzentrationsmängel und Tagesmüdigkeit. Zu den Untersuchungen gehört ebenfalls eine Schlafmessung, die im Idealfall mit einem Apneagraphen durchgeführt werden kann.

Der Apneagraph wurde von EUROSLEEP selbst entwickelt und ermöglicht in den meisten Fällen eine ambulante Schlafmessung zuhause im eigenen Bett. Hiermit kann das Ausmaß der Schlafapnoe exakt diagnostiziert werden, insbesondere die Stelle, an der die Atmung eingeschränkt ist. Der Apneagraph zeichnet über Nacht Atemfluss- und Druckverhältnisse auf und ermöglicht so, die Auswahl einer individuellen Therapie. Ein Aufenthalt in einem Schlaflabor, der für sich allein bereits häufig zu einer Schlafstörung führt, kann in einem solchen Fall vermieden werden.

Nach der Apneagraphie erfolgt die Auswertung und die individuelle Beratung des Patienten in der HNO-Praxis und es wird entschieden, welche Behandlung angemessen ist und zum gewünschten Erfolg führt. Sei es nun ein minimal-invasiver ambulanter Eingriff oder auch die Versorgung mit einer Schnarch-Schiene (Unterkieferprotrusions-Schiene), die HNO-Fachärzte werden das weitere Vorgehen explizit erklären und mit dem Patienten abstimmen.

+ Gut zu wissen +

Sönke Asmuss und Dr. Christoph Rehkamp sind Spezialisten für die Diagnostik des Schnarchens und der obstruktiven Schlafapnoe.

Sönke Asmuss hat die Schnarchlokalisations-Diagnostik in Schleswig-Holstein mit aufgebaut.

+ Erfahren Sie mehr über die HNO-Praxis als EUROSLEEP-Standort sowie Ihre Möglichkeiten und unsere Leistungen rund um das Thema „Schnarchen“ +

So vielfältig wie die Krankheitsbilder im HNO-Bereich sind auch unsere Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten der HNO Praxis im Citti-Park Flensburg. Die hohen Standards in Beratung, Behandlung und Heilung begründen sich in einem internen HNO-Qualitätszirkel, in dem sich alle Praxispartner kontinuierlich weiterbilden. Für eine präzise Diagnostik und möglichst schonende minimalinvasive Therapien sind die Behandlungsräume auf 262m² in der medicum Gesundheitswelt nach modernsten Gesichtspunkten ausgestattet. Abgestimmt auf individuelle Beschwerden und Bedürfnisse werden bewährte schulmedizinische Verfahren mit naturheilkundlichen Behandlungsmöglichkeiten kombiniert und begleiten das Motto der HNO-Praxis: „Unser Wissen für Ihre Gesundheit“.

Kontakt
HNO Praxis im Citti-Park Flensburg
Dr. Christoph Rehkamp
Langberger Weg 4
24941 Flensburg
+49 (0)461 – 807 908 0
info@hno-cittipark.de
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Gefährliche Kombination: COPD plus Schlafapnoe

Früherkennung nächtlicher Atemaussetzer lebenswichtig

Gefährliche Kombination: COPD plus Schlafapnoe

Foto: Fotolia / djoronimo (No. 5930)

sup.- Unbehandelt können krankhafte kurze Atemaussetzer (obstruktive Schlafapnoe, OSA) lebensbedrohend sein. Die Langzeitfolgen reichen von Bluthochdruck über Herzinfarkt bis hin zu einem Schlaganfall. Besonders gefährlich ist es, wenn Menschen mit einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) zusätzlich unter einer Schlafapnoe leiden. Die Analyse von 21 Beobachtungsstudien hat jetzt gezeigt, dass die Kombination dieser beiden Krankheitsbilder der Atemwege sehr häufig auftritt. Bei etwa jedem sechsten Patienten mit mittelschwerer bis schwerer COPD wurde dieses so genannte Overlap-Syndrom ermittelt. Bei einem parallelen Vorliegen von COPD und OSA besteht eine erhebliche Einschränkung der Lebensqualität und ein erhöhtes Sterblichkeitsrisiko. Experten empfehlen deshalb, dass bei COPD-Patienten in fortgeschrittenen Stadien routinemäßig mit einer medizinischen Untersuchung in einem Schlaflabor nach einer Schlafapnoe gefahndet wird. Bestätigt sich der Verdacht auf behandlungsbedürftige Atemaussetzer, können bei den Betroffenen mit einer nächtlichen CPAP-Therapie per Maske (kontinuierliche Überdruckbeatmung) die Schlafqualität verbessert sowie Exazerbationen (Krankheitsschübe) der COPD und damit verbundene Krankenhausaufenthalte deutlich vermindert werden.

Gleichzeitig ist es gerade bei Patienten mit Overlap-Syndrom besonders wichtig, dass sie eine angemessene Dauermedikation zur Therapie ihrer chronischen Lungenerkrankung erhalten. Instabile COPD-Patienten mit häufigen akuten Krankheitsschüben (Exazerbationen mehr als zwei Mal im Jahr) können nach Information von Dr. Kai-Michael Beeh (Institut für Atemwegsforschung, Wiesbaden) ergänzend zu bronchienerweiternden von anti-entzündlichen Wirkstoffen (inhalative Steroide, ICS) profitieren. Besonders empfehlenswert sind bei einer solchen kombinierten Behandlung Studien zufolge innovative Inhalations-Geräte, die die entsprechenden Substanzen in einer extrafeinen Wirkstoffgröße (wie z. B. in den Präparaten Foster bzw. Foster Nexthaler) enthalten, so dass auch die feinen Verästelungen des Bronchialbaums therapeutisch erreicht werden können.

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Redaktion Ilona Kruchen

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Albtraum Sekundenschlaf

Rund 80% der erwerbstätigen Deutschen schlafen schlecht.
Andauernde Tagesmüdigkeit ist ein Risikofaktor

Albtraum Sekundenschlaf

Albtraum Sekundenschlaf

München, 19.7.2017 – Jeder vierte Verkehrsunfall ist die Folge von Sekundenschlaf. Die Dunkelziffer der durch Tagesmüdigkeit verursachten Unfälle ist hoch, denn oft wird die Übermüdung verschwiegen. 15%der Autofahrer unterschätzen ihre eigene Müdigkeit. Weniger als die Hälfte der Betroffenen bespricht seine Schlafprobleme mit einem Arzt. Oft können sie nur schwer beurteilen, ob ihre Tagesmüdigkeit noch im Normbereich liegt. Bei Sekundenschlaf oder eine andauernder Tagesschläfrigkeit über einen Zeitraum von drei Wochen und länger, empfiehlt es sich mit einem Arzt zu sprechen um abzuklären ob es sich um eine behandlungsbedürftige Schlafstörung handelt.

Gesundheitsrisiko Obstruktive Schlafapnoe
In Deutschland leiden etwa 2-4% der Bevölkerung an Obstruktiver Schlafapnoe (OSA). Bei OSA erschlafft die Zunge im Schlaf und verschließt den Atemweg: der Schlafende wacht wiederholt auf, weil er glaubt zu ersticken. Neben Schnarchen, Tagesmüdigkeit und Konzentrationsschwäche bedeutet die Diagnose für Betroffene aufgrund der nächtlichen Hypoxien ein signifikant höheres Risiko für Bluthochdruck, Herzinsuffizienz, koronare Herzkrankheit, Schlaganfälle und Diabetes Typ 2 sowie Depressionen.

Wenn die Maske Probleme macht
Behandlungsstandard ist eine nächtliche Überdruckbeatmung mittels einer Maske (CPAP). Doch bei vielen Betroffenen zeigt die Maske entweder keine Wirkung, oder sie wollen sie aufgrund von Nebenwirkungen wie Hautirritationen, Engegefühl und Kopfschmerzen nicht anwenden. Für Menschen mit ebendiesen Problemen gibt es mit der Atemwegstimulation jetzt eine Alternative Behandlungsmethode: Die Atemwege werden durch atmungssynchrone Stimulation offen gehalten ohne den Schlaf zu unterbrechen. Das mittels einer Fernbedienung aktivierte System wird im Rahmen einer minimal invasiven Operation eingesetzt und hat nachweislich auch positive Effekte auf die Risikominimierung OSA-bedingter Folgekrankheiten. Angeboten wird diese Alternative bereits an XX deutschen Kliniken.

Über die Inspire™ Atemwegstimulation
Unbehandelt kann Obstruktive Schlafapnoe (OSA) verheerende Folgen auf das Herz-Kreislaufsystem und andere Organe haben, zu einer Verschlechterung der Lebensqualität führen sowie das Risiko für Verkehrsunfälle erhöhen.
Die Inspire™ Atemwegstimulation ist eine Behandlung für Patienten mit mittel- bis schwergradiger OSA, die für eine CPAP-Therapie nicht infrage kommen oder diese nicht vertragen. Das System ist von der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA zugelassen und trägt die CE-Kennzeichnung. Im Unterschied zur CPAP wird die Inspire™ Therapie vollständig implantiert und verwendet das Atemsignal des Patienten zur Steuerung. Die Inspire Atemwegstimulation wird momentan von mehr als 75 führenden Kliniken in Europa und den Vereinigten Staaten von Amerika angeboten.

Risiko unbehandelte Schlafapnoe
Unbehandelt kann Obstruktive Schlafapnoe (OSA) verheerende Folgen auf das Herz-Kreislaufsystem und andere Organe haben, zu einer Verschlechterung der Lebensqualität führen sowie das Risiko für Verkehrsunfälle erhöhen.

Über die Inspire™ Atemwegstimulation
Die Inspire™ Atemwegstimulation ist eine Behandlung für Patienten mit mittel- bis schwergradiger OSA, die für eine CPAP-Therapie nicht geeignet sind oder diese nicht tolerieren. Im Unterschied zur CPAP-Therapie werden die Atemwege über eine Stimulation der Zungennerven offengehalten. Das Atemsignal des Patienten dient hierbei der Steuerung. Die Wirksamkeit und Sicherheit des Verfahrens konnte durch zahlreiche medizinische Studien nachgewiesen werden. Mit der Inspire Atemwegstimulation wurden bereits in mehr als 100 führenden Kliniken in Europa und den USA über 1.400 Patienten erfolgreich behandelt.

Über Inspire Medical Systems, Inc.
Inspire Medical Systems, mit Sitz in Minneapolis, USA wurde 2007 mit dem Ziel gegründet, eine sichere und wirksame Therapie für Patienten mit OSA zu entwickeln, die für eine CPAP Therapie nicht geeignet sind. Die Inspire™ Therapie ist die weltweit erste Neurostimulationstherapie zur Behandlung der OSA, die sowohl von der FDA in den USA zugelassen wurde als auch über eine CE-Kennzeichnung für den europäischen Markt verfügt.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.InspireSleep.de

Kontakt
Inspire Medical Systems
Birgit Fuchs-Laine
Prinzregentenstraße 89
81675 München
089-417761-13
B.Fuchs-Laine@lucyturpin.com
http://www.inspiresleep.de/

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Wissen, warum der Atem aussetzt

Gründe für Atemaussetzer geben Aufschlüsse für mögliche Therapien

Wissen, warum der Atem aussetzt

Bei Verdacht auf Schlafapnoe wird bei Betroffenen in der Regel eine Untersuchung im Schlaflabor vorgenommen. Dort ermitteln die Ärzte die Anzahl der nächtlichen Atemaussetzer und stellen somit den Schweregrad der Erkrankung fest. Doch die Ursache für die Atemaussetzer bestimmen die Mitarbeiter des Schlaflabors nicht. „In den meisten Fällen wird die Krankheit von verengten Atemwegen verursacht. Hauptgrund ist ein nicht ausreichend nach vorne gewachsener Kiefer. Doch es gibt auch Betroffene, die an nächtlichen Atemaussetzern leiden, obwohl ihre Atemwege eigentlich weit genug sind. Das Wissen um die Ursachen gibt Aufschlüsse für individuelle Therapiemöglichkeiten“, weiß Heiko Musiolik, Geschäftsführer der Gesellschaft zur Heilung der Schlafapnoe. Um die Ursachen der Atemaussetzer eindeutig zu ermitteln, ist eine digitale, dreidimensionale Atemwegsanalyse erforderlich. Schlaflabore bieten diese Untersuchung meist nicht an, da sie nicht über die technische Ausstattung verfügen.

Bildgebende Diagnostik zur Ursachenforschung
Schlaflabore therapieren über 90 Prozent der Schlafapnoiker mit einer Überdruckbeatmungsmaske. Diese lässt sich bei engen sowie weiten Atemwegen verwenden und lindert die Symptome der Schlafapnoe. Doch viele Betroffene haben bei der Nutzung der Atemmaske Probleme. Sie bekommen in der Nacht Panikattacken oder entwickeln Kontaktallergien und brechen die Therapie ab. Langfristig führen unbehandelte Atemaussetzer jedoch zu lebensgefährlichen Herz- und Kreislaufschädigungen. Denn auf jeden Atemaussetzer folgt eine Weckreaktion, die den Körper unter deutlichen Stress setzt. „Betroffene, die an Atemstillständen leiden, obwohl ihre Atemwege weit genug sind, müssen jedoch nicht mit einer Atemmaske therapiert werden. Hier liegen die Ursachen woanders. Zur Therapie reicht in diesen Fällen meist eine sogenannte „Kopf-Kinn-Kappe“. Sie verhindert, dass im Schlaf der Mund zu weit geöffnet wird. Um dies feststellen zu können, muss jedoch eine bildgebende Diagnostik erfolgen“, erklärt Dr. Robert Frey, Ärztlicher Direktor der Heidelberger SeegartenKlinik. Private Krankenversicherungen übernehmen die komplette bildgebende Diagnostik, also beispielsweise die digitale Volumentomographie (DVT), Fernröntgenbilder oder Orthopantomogramme. Gesetzliche Krankenversicherungen bezahlen hingegen nur das Fernröntgenbild. „In manchen Fällen ist das Fernröntgenbild nicht eindeutig genug und weitere Untersuchungen zur Ursachenforschung müssen erfolgen. Für die Patienten der SeegartenKlinik sind sie generell kostenfrei und die Klinik übernimmt auch die möglichen Kosten einer DVT-Untersuchung“, berichtet Dr. Frey.

Ursachenbeseitigung durch operative Therapie
Bei stark verengten Atemwegen lassen sich diese durch eine Operation er-weitern, sodass eine Überdruckmaske nicht mehr nötig ist und die Ursache für die Atemaussetzer dauerhaft bekämpft wird. Bei dem Eingriff lagern Ärzte den Unter- und Oberkiefer nach vorne, wodurch sich mehr Platz für die Atemwege schaffen lässt.
Weitere Informationen unter www.schlafapnoe.tv

Die Gesellschaft zur Heilung der Schlafapnoe mbH hat es sich zur Aufgabe gemacht zum Krankheitsbild obstruktive Schlafapnoe aufzuklären. Dies betrifft sowohl die Krankheit selbst, als auch ihre Begleiterscheinungen. Außerdem steht die Weitergabe von Informationen zu aktuellen Entwicklungen aller Behandlungsmöglichkeiten im Vordergrund. Dabei geht es um Formen der Symptomtherapie und operativen Ursachenbehebung. Schlafapnoe ist eine Erkrankung, bei der Menschen Atemaussetzer im Schlaf erleiden. Bei der weitaus häufigsten Form, dem obstruktiven Schlafapnoe-Syndrom (OSAS), bekommen Betroffene durch eine Behinderung der oberen Atemwege zu wenig Luft. Langzeitfolgen einer Schlafapnoe können Bluthochdruck, ein erhöhtes Risiko für Schlaganfälle und Herzinfarkte, Diabetes Typ 2, Depressionen und Sekundenschlaf sein.

Kontakt
Gesellschaft zur Heilung der Schlafapnoe mbH
Heiko Musiolik
Haagstraße 9
91054 Erlangen
0172 8607296
heiko.musiolik@schlafapnoe-heilen.de
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DGSM-Leitlinie empfiehlt Hypoglossusnerv-Stimulation zur Behandlung ausgewählter Patienten mit obstruktiver Schlafapnoe

DGSM-Leitlinie empfiehlt Hypoglossusnerv-Stimulation zur Behandlung ausgewählter Patienten mit obstruktiver Schlafapnoe

Prof. Thomas Penzel, Interdisziplinäres Schlafmedizinisches Zentrum Charité Berlin

München, 17.02.2017 – Inspire Medical Systems, Inc. gibt bekannt, dass die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) in ihrer kürzlich aktualisierten S3-Leitlinie für die Behandlung von obstruktiver Schlafapnoe (OSA) den Einsatz der Hypoglossusnerv-Stimulation empfiehlt. Demnach eignet sich die Therapie für ausgewählte Patienten, welche eine CPAP-Beatmung nicht nutzen können oder bei denen diese nicht ausreichend wirkt. Die Leitlinie der DGSM wird einmal im Jahr herausgegeben und bietet eine Zusammenfassung sämtlicher Behandlungsmethoden für schlafbezogene Krankheiten, die von der Fachgesellschaft untersucht und empfohlen werden. Dabei unterstützt sie sowohl Patienten als auch Fachärzte bei der Wahl der optimalen Therapieform. Von der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) erhielt die Hypoglossusnerv-Stimulation die Klassifizierung „S3“, welche für die höchste Qualitätsstufe der Entwicklungsmethodik steht.

Die S3-Leitlinie wurde in der Januarausgabe (Issue 2 Supplement) von „Somnologie“, dem offiziellen Organ der DGSM, veröffentlicht. Sie stützt sich dabei auf eine bereits beachtliche klinische Evidenz, unter anderem einer multizentrischen Studie, in der die Wirksamkeit der Behandlung durch einen randomisierten Therapieentzug nachgewiesen werden konnte und einer deutschen, multizentrischen Post-Market Studie , in der die klinischen Ergebnisse in der Routineversorgung bestätigt werden konnten. Sämtliche Studien zeigten konsistent einen allgemeinen Rückgang der Schlafapnoe-Ereignisse, eine klinisch relevante Verbesserung der Lebensqualität und eine hohe Therapietreue seitens der Patienten.

„Die Versorgung von Patienten mit mittlerer und schwerer Obstruktiver Schlafapnoe ist anerkannter Standard“, so Professor Thomas Penzel, wissenschaftlicher Leiter des Interdisziplinären Schlafmedizinischen Zentrums Charite – Universitätsmedizin Berlin, Schriftführer der DGSM und Herausgeber der Fachzeitschrift „Somnologie – Schlafforschung und Schlafmedizin“. „Bis jetzt hatten wir für Patienten, die CPAP nicht nutzen konnten nur begrenzte Behandlungsmöglichkeiten. Die neue DGSM-Leitlinie basiert einerseits auf der sorgfältigen Auswertung von Evidenz aus kontrollierten klinischen Studien und andererseits auf Erfahrungen mit der Hypoglossusnerv-Stimulation in der Routineversorgung von gut selektierten Patienten mit obstruktiver Schlafapnoe. Mit der Inspire-Therapie haben wir nun eine gute, evidenzbasierte Behandlungsoption für diese Patienten.“

Die Inspire-Therapie wird in circa 20 führenden deutschen Kliniken angeboten. Sie wurde mit dem NUB-Status 1, der höchsten Klassifikation für innovative Therapien, ausgezeichnet und ermöglicht damit gesetzlich Krankenversicherten die Behandlung in diesen Kliniken.

Inspire Medical Systems präsentiert sich auf dem 58. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) vom 22. bis zum 25. März in Stuttgart in Halle C2, Stand 2A17.

Über die Inspire Atemwegstimulation
Unbehandelt kann Obstruktive Schlafapnoe (OSA) zu schwerwiegenden Folgen auf das Herz-Kreislaufsystem und weiteren lebenswichtigen Organen führen. Zu einer Verschlechterung der Lebensqualität sowie das Risiko für Verkehrsunfälle erhöhen.

Die Inspire Atemwegstimulation ist eine Behandlung für Patienten mit mittel- bis schwergradiger OSA, die für eine CPAP-Therapie nicht geeignet sind oder diese nicht tolerieren. Im Unterschied zur CPAP Therapie erfolgt die Inspire™ Therapie mittels eines implantierbaren Impuls Generators. Das Atemsignal des Patienten dient hierbei der Steuerung. Mit der Inspire Atemwegstimulation konnten bereits in mehr als 100 führenden Kliniken in Europa und den USA über 1.000 Patienten erfolgreich behandelt werden.

Über Inspire Medical Systems, Inc.
Inspire Medical Systems, mit Sitz in Minneapolis, USA wurde 2007 mit dem Ziel gegründet, eine sichere und wirksame Therapie für Patienten mit OSA zu entwickeln, die für eine CPAP Therapie nicht geeignet sind. Die Inspire Therapie ist die weltweit erste Neurostimulationstherapie zur Behandlung der OSA, die sowohl von der FDA in den USA zugelassen wurde als auch über eine CE-Kennzeichnung für den europäischen Markt verfügt.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.InspireSleep.de

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Prinzregentenstraße 89
81675 München
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B.Fuchs-Laine@lucyturpin.com
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Inspire Atemwegstimulation auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin

Inspire Medical Systems präsentiert die Atemwegstimulations-Therapie auf der 24. DGSM-Jahrestagung in Dresden und blickt auf ein ereignis- und erfolgreiches Jahr zurück

Inspire Atemwegstimulation auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin

(Bildquelle: Inspire)

München, 28.11.2016 – Inspire Medical Systems ist auch in diesem Jahr auf der 24. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin in Dresden vertreten und informiert das Fachpublikum über Atemwegstimulation als alternative Therapieform gegen obstruktive Schlafapnoe.

Die Besucher der DGSM-Tagung können sich im Rahmen eines Lunchsymposiums am Freitag, den 2. Dezember in der Zeit von 11:00 – 12:30 Uhr genauer über die innovative Behandlungsmethode informieren. Die Referenten und ihre Themen sind:

– Prof. Dr. Thomas Penzel (Berlin): „Rückblick – 20 Jahre Atemwegstimulation“

– Dr. Steffen Schädlich (Halle a. d. S.): „Patientenselektion und Erfolgsprädiktoren“

– Dr. Clemens Heiser (München): „Klinische Daten aus der Routineversorgung“

– PD Dr. Armin Steffen (Lübeck): „Therapieadhärenz unter Atemwegstimulation“

Verschiedene weitere Beiträge im Hauptprogramm werden über den Stand der aktuellen Wissenschaft und Forschung auf dem Gebiet der Atemwegstimulation berichten. In Dresden werden dem Fachpublikum zudem die im September neu eingeführte Patienten-Fernbedienung sowie ein System zur Kontrolle der Therapienutzung vorgestellt. Mit dem Inspire™ Reporting Tool erhalten die behandelnden Ärzte ein Instrument, das ermöglicht, die Therapie noch stärker anhand des individuellen Nutzungsverhaltens anzupassen und zu steuern. Aufgrund des unterschiedlichen Schlafverhaltens, ist dies von besonderer Bedeutung, um eine hohe Zufriedenheit der Patienten mit der Behandlung zu erreichen.

Die zunehmende Akzeptanz der Therapie auf Seiten der Patienten und Ärzteschaft in Deutschland sowie weltweit ist einer der Gründe, aus denen Inspire eine überaus positive Bilanz für das Jahr 2016 zieht. „Das vergangene Jahr war aus unserer Sicht überaus erfolgreich“, so Andreas Henke, Vice President Commercial Operations Europe. „Im Sommer wurde der 1000. Patient erfolgreich mittels der Inspire Therapie behandelt. Die Anzahl der deutschen Kliniken, welche diese Therapie in ihr Leistungsspektrum aufgenommen haben, ist ebenfalls deutlich gestiegen. Zudem wurde unserer Behandlungsmethode dieses Jahr der NUB-Status 1 verliehen, was uns zuversichtlich stimmt, dass sich die Therapie in Deutschland künftig weiterhin stark etablieren wird.“

Die Inspire Therapie richtet sich unter anderem an Patienten, die eine klassische CPAP-Behandlung nicht tolerieren, oder bei denen keine Verbesserung der Symptome im Verlauf der Standardtherapien eintritt. Den Patienten wird im Rahmen der Inspire Therapie durch einen minimal-invasiven Eingriff ein Stimulationssystem implantiert, welches das Atemmuster des Patienten erkennt und die Atemwege durch eine gezielte Stimulation des Nervus Hypoglossus während des Schlafes offenhält. Dass die Therapie für diese Patienten zu einer nachhaltigen Verbesserung der Lebensqualität führt, zeigen auch wissenschaftliche Langzeitergebnisse: Tagesmüdigkeit und Schläfrigkeit werden deutlich reduziert und lassen sich nun mit den Werten eines gesunden Patienten vergleichen.

Über die Inspire Atemwegstimulation
Unbehandelt kann Obstruktive Schlafapnoe (OSA) zu schwerwiegenden Folgen auf das Herz-Kreislaufsystem und weiteren lebenswichtigen Organen führen. Zu einer Verschlechterung der Lebensqualität sowie das Risiko für Verkehrsunfälle erhöhen.

Die Inspire Atemwegstimulation ist eine Behandlung für Patienten mit mittel- bis schwergradiger OSA, die für eine CPAP-Therapie nicht geeignet sind oder diese nicht tolerieren. Im Unterschied zur CPAP Therapie erfolgt die Inspire™ Therapie mittels eines implantierbaren Impuls Generators. Das Atemsignal des Patienten dient hierbei der Steuerung. Mit der Inspire Atemwegstimulation konnten bereits in mehr als 100 führenden Kliniken in Europa und den USA über 1.000 Patienten erfolgreich behandelt werden.

Über Inspire Medical Systems, Inc.
Inspire Medical Systems, mit Sitz in Minneapolis, USA wurde 2007 mit dem Ziel gegründet, eine sichere und wirksame Therapie für Patienten mit OSA zu entwickeln, die für eine CPAP Therapie nicht geeignet sind. Die Inspire Therapie ist die weltweit erste Neurostimulationstherapie zur Behandlung der OSA, die sowohl von der FDA in den USA zugelassen wurde als auch über eine CE-Kennzeichnung für den europäischen Markt verfügt.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.InspireSleep.de

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HNO Praxis im Citti-Park: Schluss mit dem Schnarchen

Die HNO Praxis im Citti-Park Flensburg und ihre Fachärzte sind für die Diagnostik und Behandlung von Schnarchen und Schlafapnoe bestens ausgestattet.

HNO Praxis im Citti-Park: Schluss mit dem Schnarchen

Ein gesunder und erholsamer Schlaf ist für uns lebenswichtig und dient der Regeneration und der Vorbereitung auf unseren bevorstehenden Alltag. Häufige Schlafstörungen können dagegen zu Tagesmüdigkeit und Konzentrationsschwächen führen, obwohl der Betroffene selbst in der Nacht kaum etwas davon mitbekommt. In vielen Fällen sind die Ursachen für diese Schlafstörungen ein ruhestörendes Schnarchen oder gar eine nicht ganz ungefährliche Schlafapnoe. In Deutschland schnarchen mehr als 30 Millionen Menschen und bringen nicht nur sich, sondern auch ihre Partner um den wohlverdienten und wichtigen Schlaf.

Das typische Schnarch-Geräusch entsteht durch die Erschlaffung der Atemwegsmuskulatur und durch Vibration der Weichteile im Mund-Rachen-Raum. Beim Schlafen erschlafft die Zungenmuskulatur und sinkt nach hinten. Dabei verengt oder verschließt die Zunge für einige Sekunden den Rachenraum und lässt die Atemluft nur erschwert passieren. Das Gaumensegel beginnt nun bei jedem Atemzug zu flattern, was zu den typischen Schnarch-Geräuschen führt. Der Schläfer selbst bemerkt diesen Vorgang in der Regel nicht, kann aber in der Folge häufiger unter Mundtrockenheit, Heiserkeit und Halsschmerzen leiden.

> Schlafapnoe – gefährliche Atemaussetzer

Das Schnarchen an sich ist für den Schläfer erst einmal harmlos. Kommt es während des Schlafens allerdings regelmäßig zu kompletten Atemaussetzern, ist dies durchaus als gefährlich anzusehen.

Von einer Schlafapnoe spricht man, wenn es im Schlaf zu mehr als fünf 10-sekündigen Atemaussetzern pro Stunde kommt. Die Ursache für die Aussetzer ist ein zeitweiliger Verschluss des Rachens durch zu entspannte Rachenmuskeln und die entspannte Zunge. Der gesamte Körper, somit auch die lebenswichtigen Organe wie Herz und Gehirn, wird in dieser Zeit nicht mehr mit Sauerstoff versorgt. Durch die Atmungsaussetzer werden bei dem Schläfer ständig wiederkehrende Weckreaktionen ausgelöst, da der Körper durch den kurzfristigen Sauerstoffmangel Alarm schlägt. Von erholsamem Schlaf kann hier also keine Rede mehr sein und die Schlafapnoe beeinflusst wesentlich die Gesundheit, das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit des Menschen.

> Dem Schnarchen auf der Spur

Die Fachärzte der HNO Praxis im CITTI-Park Flensburg sind dem Schnarchen und der Schlafapnoe schon seit vielen Jahren auf der Spur. Dabei haben sie umfangreiche Erkenntnisse zum Wohle der Schnarch-Patienten gesammelt. Mit modernster Schnarch-Diagnostik und individuell angepassten schlafmedizinischen Behandlungen wurde schon vielen Patienten geholfen.

Nach einer vollständigen HNO-ärztlichen Untersuchung bietet sich als nächster Schritt eine ambulante Schlafuntersuchung (Polygraphie) an, die zu Hause durchgeführt werden kann. Nach deren gründlicher Auswertung ist es möglich zu entscheiden, ob eine stationäre Untersuchung im Schlaflabor (Polysomnographie), mit Versorgung durch eine CPAP-Maske, oder eine Schnarch-Höhenmessung (Apneagraphie) erforderlich ist. Diese Methode ermöglicht eine zuverlässige Lokalisation von Engstellen und gibt damit entscheidende Hinweise auf die bestmögliche Therapie für den Patienten.

Nach der Apneagraphie erfolgt die individuelle Beratung in der HNO Praxis und es wird entschieden, ob zum Beispiel ein minimal-invasiver ambulanter Eingriff oder auch die Versorgung mit einer Schnarch-Schiene (Unterkieferprotrusions-Schiene) der Weg zum Erfolg ist. Bei einer Entscheidung für das schonende operative Verfahren erläutern die Fachärzte der HNO Praxis explizit das Vorgehen. Der ambulante HNO-Eingriff wird in der Praxis mittels der modernen Radiofrequenztherapie und Coblation durchgeführt, die jederzeit zur Verfügung stehen.

Weitere Informationen rund um die Behandlungsmöglichkeiten des Schnarchens und der Schlafapnoe stehen auf der Seite „Schnarchen“ und in der Patienteninfo der Praxis-Website zur Verfügung.

> Gut zu wissen …

Sönke Asmuss und Dr. Christoph Rehkamp sind Spezialisten für die Diagnostik des Schnarchens und der obstruktiven Schlafapnoe.

Sönke Asmuss und Prof. Dr. G. Sönke Godbersen haben die Schnarchlokalisations-Diagnostik in Schleswig-Holstein aufgebaut.

So vielfältig wie die Krankheitsbilder im HNO-Bereich sind auch unsere Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten der HNO Praxis im Citti-Park Flensburg. Die hohen Standards in Beratung, Behandlung und Heilung begründen sich in einem internen HNO-Qualitätszirkel, in dem sich alle Praxispartner kontinuierlich weiterbilden. Für eine präzise Diagnostik und möglichst schonende minimalinvasive Therapien sind die Behandlungsräume auf 262m² in der medicum Gesundheitswelt nach modernsten Gesichtspunkten ausgestattet. Abgestimmt auf individuelle Beschwerden und Bedürfnisse werden bewährte schulmedizinische Verfahren mit naturheilkundlichen Behandlungsmöglichkeiten kombiniert und begleiten das Motto der HNO-Praxis: „Unser Wissen für Ihre Gesundheit“.

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Gifhorn: Zahnärztliche Schlafmedizin – Endlich wieder erholsam schlafen!

Schienentherapie hilft bei Schnarchen und Schlafapnoe

Gifhorn: Zahnärztliche Schlafmedizin - Endlich wieder erholsam schlafen!

Mehr als 30 Millionen Menschen in Deutschland schnarchen und kennen damit die Probleme aus eigener Erfahrung. Was viele nicht wissen: das Schnarchen ist nicht nur für den Bettnachbarn störend, es kann sich dahinter auch ein gravierendes Krankheitsbild verbergen, die sogenannte Schlafapnoe. Wenn im Schlaf die Rachenmuskulatur erschlafft, kann es zu Atemaussetzern oder zum Atemstillstand kommen und damit zu einer Unterversorgung des Organismus mit Sauerstoff.

>Warum schnarcht man (manchmal)?
Das typische Schnarchgeräusch entsteht durch die Erschlaffung der Atemwegsmuskulatur und Vibration der Weichteile im Mund-Rachen-Raum. Die erschlaffte Zungenmuskulatur sinkt im Schlaf nach hinten und verengt oder verschließt für einige Sekunden den Rachenraum. Die Atemluft kann diesen Bereich dann nur erschwert passieren. Die Folge: Das Gaumensegel beginnt bei jedem Atemzug zu flattern, was zu der bei vielen bekannten Geräuschkulisse führt. Für den Schläfer ist das Schnarchen meist harmlos. Im Gegensatz zum Partner bemerkt er es oft gar nicht, leidet aber häufig unter Folgen wie Mundtrockenheit, Heiserkeit und Halsschmerzen.

Das Schnarchen kommt in verschiedenen Ausprägungen vor. Manche Menschen schnarchen nur gelegentlich, z. B. bei einem Schnupfen. Andere wiederum schnarchen nahezu jede Nacht, verbunden mit zum Teil sehr lauten, stark störenden Schnarchgeräuschen. Eine ständig verstopfte Nase, beispielsweise durch chronische Entzündungen, Allergien oder eine verkrümmte Nasenscheidewand, kann dafür auch der Auslöser sein.

>Schlafapnoe – gefährliche Atemaussetzer mitten im Schlaf
Von einer Schlafapnoe oder einem obstruktiven Schlafapnoe-Syndrom (OSAS) spricht man, wenn es im Schlaf zu Atmungsaussetzern von mehr als zehn Sekunden kommt. Ursache für die Atemaussetzer ist ein zeitweiliger Verschluss des Rachens durch zu entspannte Rachenmuskeln und die entspannte Zunge. Der gesamte Körper – und damit auch die lebenswichtigen Organe Herz und Gehirn – werden für einen kurzen Moment nicht mehr mit Sauerstoff versorgt.

Durch die Atmungsaussetzer werden bei Betroffenen ständig wiederkehrende Weckreaktionen ausgelöst, das heißt der kurzfristige Sauerstoffmangel sorgt dafür, dass der Körper Alarm schlägt. Man wacht dann ohne es zu merken kurz auf und holt Luft. Dieser Vorgang wiederholt sich mehrfach in der Nacht. Von erholsamem Schlaf kann keine Rede sein, zumal die Schnarchzyklen vor allem in den wichtigen Traum- und Tiefschlafphasen vorkommen.

Die Qualität des Schlafs beeinflusst wesentlich die Gesundheit, das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit sowie die Lebensqualität. Die Schlafapnoe kann unangenehme, manchmal sogar lebensgefährliche Auswirkungen im täglichen Alltagsleben haben. Nicht erholsamer Schlaf führt beispielsweise auf Dauer zu Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen, erhöhtem Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko, gefährlichem Sekundenschlaf beim Autofahren und am Arbeitsplatz, Lustlosigkeit bis hin zur Depression, einem gestörten Sexualleben, andauernden Kopfschmerzen, Mundtrockenheit und Konzentrationsstörungen.

Wenn die genannten Symptome auftreten, sollten Betroffene unbedingt sofort einen Facharzt für zahnärztliche Schlafmedizin aufsuchen. Im Rahmen der schlafmedizinischen Untersuchung können der Schweregrad der Erkrankung und mögliche Ursachen festgestellt und ein individueller Therapieplan erarbeitet werden. Oftmals reicht auch schon eine Veränderung der Schlafposition, bei Übergewichtigen eine Gewichtsreduktion oder das Meiden von Alkohol, um eine Besserung leichterer Formen des Schnarchens und der Schlafapnoe zu erzielen.

>Mit (Anti-)Schnarchschiene wieder gut schlafen
Ruhestörendes Schnarchen und leicht- bis mittelgradige Schlafapnoe können durch den Einsatz von Zahnschienen, sogenannten Unterkiefer-Protrusionsschienen, behandelt werden. Ihr Aufbau ist ähnlich einer Zahnspange oder einem Sportlermundschutz.

Dr. Imberg & Kollegen verwenden für die Behandlung der schlafbezogenen Atmungsstörungen die langjährig klinisch erprobte und weltweit zur Behandlung des Schnarchens und des OSAS empfohlene SomnoDent®-Schlafapnoe-Schiene. Diese Schiene ist besonders komfortabel und zeichnet sich dadurch aus, dass man mit eingesetzter Schiene den Mund öffnen, sprechen und trinken kann. Die Zahnschiene, die im Volksmund häufig auch „Schnarchschiene“ heißt, wird individuell angefertigt und besteht aus einer oberen und einer unteren Zahnschiene mit einer patentierten „Flossen-Führung“.

„Das Prinzip der Schienentherapie ist ganz einfach“, erklärt Zahnarzt Dr. Harry Imberg, erfahren in zahnärztlicher Schlafmedizin. „Die Schiene hält den Unterkiefer vorne und verhindert das Zurückfallen der Zunge – die Atemwege bleiben offen und die Luft kann ungestört fließen. Zudem wird durch die Zahnschiene das Gewebe gestrafft, so dass sich beim Atmen kein Schnarch-Geräusch entwickeln kann“.
Gerne informieren Dr. Imberg & Kollegen in Gifhorn, Wittingen und Wesendorf persönlich über Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten und helfen von Schnarchen und Schlafapnoe Betroffenen, zu einem gesunden Schlaf zurückzufinden.

Mehr erfahren: www.zahnarzt-imberg.de

Dr. Imberg & Kollegen bieten in ihren Zahnzentren für Zahngesundheit in Gifhorn, Wesendorf und Wittingen zeitgemäße, moderne Zahnheilkunde mit den Schwerpunkten Implantologie, ästhetische Zahnmedizin und Kieferorthopädie. Bei ihrer Arbeit haben sie die Funktionalität, Langlebigkeit und Ästhetik der Zähne stets im Blick. Um Patienten vorübergehende Zahnlosigkeit und provisorischen Zahnersatz zu ersparen, wird das innovative Behandlungskonzept All-on-4® in der Praxis eingesetzt. Damit können auch komplett zahnlose Patienten innerhalb weniger Stunden implantatgetragenen Zahnersatz erhalten, ohne vorherigen Kieferknochenaufbau.

Kontakt
Zentrum für Zahngesundheit – Dr. Imberg & Kollegen
Dr. med. dent. Harry Imberg
Konrad-Adenauer-Str. 33
38518 Gifhorn
(05371) 93 72 317
info@zahnarzt-imberg.de
http://www.zahnarzt-imberg.de

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Einfachere Bedienung und erweiterte Diagnostikmöglichkeiten für Inspire-Therapie bei obstruktiver Schlafapnoe

Neue Fernbedienung mit patientenorientiertem Design

Einfachere Bedienung und erweiterte Diagnostikmöglichkeiten für  Inspire-Therapie bei obstruktiver Schlafapnoe

Das neue Modell 2500 von Inspire Medical Systems

München, 28.09.2016 – Inspire Medical Systems bietet mit einer neuen Patienten-Fernbedienung ein verbessertes Patient-Implantat-Interface an. Dieses ermöglicht neben einer detaillierten Darstellung von Informationen zur Therapienutzung für eine therapierelevante Diagnostik auch ein Web-basiertes Monitoring-System für eine effiziente interdisziplinäre Versorgung.

Die Fernbedienung mit der Bezeichnung Modell 2500 wurde in Zusammenarbeit mit Patienten entwickelt, um die Handhabung zu vereinfachen und zu optimieren, insbesondere in der Nacht. Über das neue Patient-Implantat-Interface lässt sich die Stimulation deutlich einfacher aktivieren und die aktuellen Einstellungen können optisch besser erfasst werden. So kann der Patient jetzt auch visuell kontrollieren, welche Stimulationsstufe aktiviert wurde. Die gewohnten Diagnostikmöglichkeiten aus der CPAP-Maskentherapie lassen sich so auch auf die Atemwegstimulation übertragen.

Für den behandelnden Arzt bietet das neue Modell erweiterte Möglichkeiten in Bezug auf die therapierelevante Diagnostik. Die neue Fernbedienung generiert detaillierte Daten der Therapienutzung, zum Beispiel die tägliche Nutzungsdauer und -zeiten sowie die eingestellte Stimulationsstufe. Diese werden dann künftig im Inspire Reporting Tool auf einen Blick dargestellt. Bislang konnte die Therapienutzung nur nach wöchentlichen Nutzungsstunden erfasst werden. Mit dem Modell 2500 kann der behandelnde Schlafmediziner nun feststellen, ob sein Patient die Therapie tatsächlich jede Nacht angewendet hat. Anhand des Amplitudenhistogramms wird zudem die Verteilung der verschiedenen, vom Patienten genutzten Stimulationsstufen sichtbar. So ergibt sich für den Arzt ein genaueres Gesamtbild der Therapienutzung durch den Patienten.

„Die Möglichkeit, die Therapienutzungsdaten so auf diese Weise darstellen zu können, ist ein wichtiger Schritt zur Optimierung der individuellen Therapie für jeden Inspire-Patienten“, so Dr. Jan Holfert, Pneumologe und Schlafmediziner am Fachkrankenhaus Coswig, wo erstmals ein Patient die neue Fernbedienung erhalten hat. „Die Auswertung dieser Daten ermöglicht dem behandelnden Arzt, durch eine detaillierte Darstellung aller therapierelevanten Parameter, sich ein differenziertes Bild über die Therapienutzung seines Patienten zu machen. Dies spielt bei einer chronischen Erkrankung, wie der Obstruktiven Schlafapnoe, eine wichtige Rolle, um Folgeerkrankungen und Komplikationen zu vermeiden.“

Das Inspire Reporting Tool wird zukünftig auch webbasiert verfügbar sein. Dadurch können relevante Informationen wie die Nacht-zu Nacht- Adhärenz oder die verwendeten Stimulationsstufen auch standortübergreifend interdisziplinären Teams problemlos zur Verfügung gestellt werden. Dieses Web-basierte Monitoring-System wird so die Effizienz der interdisziplinären Versorgung erhöhen und die Behandlung über verschiedene Sektoren hinweg ermöglichen.

Druckfähige Bilder in höherer Auflösung finden Sie hier und hier online.

Über die Inspire™ Atemwegstimulation
Unbehandelt kann Obstruktive Schlafapnoe (OSA) verheerende Folgen auf das Herz-Kreislaufsystem und andere Organe haben, zu einer Verschlechterung der Lebensqualität führen sowie das Risiko für Verkehrsunfälle erhöhen.
Die Inspire™ Atemwegstimulation ist eine Behandlung für Patienten mit mittel- bis schwergradiger OSA, die für eine CPAP-Therapie nicht infrage kommen oder diese nicht vertragen. Das System ist von der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA zugelassen und trägt die CE-Kennzeichnung. Im Unterschied zur CPAP wird die Inspire™ Therapie vollständig implantiert und verwendet das Atemsignal des Patienten zur Steuerung. Die Inspire Atemwegstimulation wird momentan von mehr als 90 führenden Kliniken in Europa und den Vereinigten Staaten von Amerika angeboten. Weltweit konnte bereits über 1.000 Patienten mit dieser Therapie geholfen werden.

Inspire Medical Systems, mit Sitz in Minneapolis, USA wurde 2007 mit dem Ziel gegründet, eine sichere, wirksame und gut tolerierte Therapie für Patienten mit OSA zu entwickeln, die mit CPAP nicht behandelt werden können. Die Inspire™ Therapie ist die weltweit erste Neurostimulationstherapie zur Behandlung der OSA, die sowohl von der US FDA zugelassen wurde als auch die CE-Kennzeichnung für den europäischen Markt trägt.

Kontakt
Inspire Medical Systems
Birgit Fuchs-Laine
Prinzregentenstraße 79
81675 München
089-417761-13
B.Fuchs-Laine@lucyturpin.com
http://www.inspiresleep.de/

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Wenn im Schlaf die Atmung aussetzt

Rund 8% aller Deutschen leiden unter obstruktiver Schlafapnoe. Folgen und Risiken für Betroffene und ihr Umfeld werden oft unterschätzt

Wenn im Schlaf die Atmung aussetzt

München, 21.06.2016 – Die meisten Menschen setzen einen guten und gesunden Schlaf mit Durchschlafen gleich. Dabei unterbrechen wir unseren Schlaf nachts öfter als wir glauben. Diese Unterbrechung dauert zwar nur einige Sekunden, kann aber bis zu zehn Mal pro Stunde vorkommen. Insgesamt wachen wir bis zu 23-mal in einer Nacht auf. Solange die Wachphase zwischen 1 und 2 Minuten liegt ist alles in Ordnung. Gefährlich wird es erst, wenn der Schlafende stressbedingt vom Körper geweckt wird. Bei obstruktiver Schlafapnoe (OSA) beispielsweise hat der Betroffene das Gefühl zu ersticken (Apnoe: griechisch für „Nicht Atmen“). Ein Verschluss der oberen Atemwege führt hierbei zu einem Aussetzen der Atmung im Schlaf.

Mögliche Folgeerkrankungen
Diese nächtlichen Atemaussetzer sind nicht nur unangenehm, sie haben außerdem eine reduzierte O2-Sättigung im Blut zur Folge, wodurch ernsthafte Folgeerkrankungen entstehen können. So erhöht sich das Risiko eines Schlaganfalls um das bis zu 3,8-fache. Auch Diabetes, Depressionen, erhöhter Bluthochdruck, Herzinsuffizienz, oder koronare Herzkrankheit sind mögliche Folgen mangelnder Versorgung mit Sauerstoff im Schlaf. Im Alltag leidet vor allem die persönliche Lebensqualität und der Schlafmangel führt zu Gereiztheit, Konzentrationsschwäche und Tagesmüdigkeit.

Risikofaktor Tagesmüdigkeit
Aufgrund der Atemaussetzer leiden Patienten mit OSA besonders unter der Unterbrechung ihres Schlafes. Die daraus häufig resultierende Tagesmüdigkeit kann auch verheerende Folgen für andere Menschen haben. Insbesondere als Auslöser von Sekundenschlaf ist sie eine häufige Ursache von Unfällen. So lassen sich 16% aller schweren Verkehrsunfälle durch Berufskraftfahrer, und 25% aller Autounfälle sowie 50% aller Betriebsunfälle auf Tagesmüdigkeit zurückführen. Deutsche Berufskraftfahrer müssen sich laut Gesetz regelmäßig auf OSA untersuchen lassen. So soll die Zahl vermeidbarer Unfälle im Straßenverkehr nachhaltig gesenkt werden.

Standardbehandlung häufig nicht ausreichend genutzt
Die am meisten verordnete Behandlung ist die nächtliche Beatmung mit einer Maske (CPAP-Therapie), welche die Atemwege durch Überdruck offen halten soll. Aufgrund von Komplikationen wie trockenen Schleimhäuten, Kopfschmerzen oder Augenreizungen verwenden jedoch nur etwa die Hälfte aller Patienten die Maske regelmäßig und leiden so weiter an den OSA-Symptomen wie Tagesmüdigkeit. So haben Berufskraftfahrer, welche ihre Maske nicht oder nicht regelmäßig verwenden, ein 5-fach erhöhtes Risiko Verkehrsunfälle zu verursachen.

Die Infografik zum Tag des Schlafes finde Sie hier zum Download.

Inspire Medical Systems, mit Sitz in Minneapolis, USA wurde 2007 mit dem Ziel gegründet, eine sichere, wirksame und gut tolerierte Therapie für Patienten mit OSA zu entwickeln, die mit CPAP nicht behandelt werden können. Die Inspire™ Therapie ist die weltweit erste Neurostimulationstherapie zur Behandlung der OSA, die sowohl von der US-FDA zugelassen wurde als auch die CE-Kennzeichnung für den europäischen Markt trägt. Inspire Medical Systems wird von den renommierten Investoren Aperture Venture Partners, GDN Holdings, Johnson & Johnson, Kleiner Perkins Caufield & Byers, Medtronic, OrbiMed Advisors, Synergy Life Science Partners, TGap Ventures und US Venture Partners unterstützt.

Kontakt
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Birgit Fuchs-Laine
Prinzregentenstraße 79
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B.Fuchs-Laine@lucyturpin.com
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