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Generation Sanierung: Asbest – die schlummernde Altlast

Hunderttausende Dächer belastet – Sanierungs-Hilfe durch neue Förderprogramme

Generation Sanierung: Asbest - die schlummernde Altlast

Schick saniert: Links Schiefer, rechts Asbest. (Bildquelle: Foto: Rathscheck)

Zehntausende Bauherren holt jetzt die Vergangenheit ein: Wer in den 60er, 70er und bis in die 90er Jahre in bester Absicht sein Haus mit asbesthaltigen Faserzementplatten gedeckt hat, steht zu Beginn des Rentenalters oder bei der Übertragung auf die Kinder häufig vor einer Totalsanierung. Viele Platten sind nicht nur stark verwittert und unansehnlich, sondern auch undicht – und im spröden Zustand gefährlich für die Gesundheit.

„Quer durch Deutschland müssen allein in den kommenden zehn Jahren rund 800 000 Dächer auf Wohngebäuden erneuert werden“, schätzen Andreas Jäger und Frank Rummel. Nach einer Analyse der beiden Geschäftsleiter von Rathscheck Schiefer gibt es derzeit bereits einen erheblichen Sanierungsstau – denn noch bis 1993 durften asbesthaltige Platten verlegt werden, bevor der Baustopp kam. Im Bundesamt für Bauwesen gehen die Fachleute von insgesamt 1,4 Milliarden Quadratmetern sanierungsbedürftigen Asbestzementflächen in Deutschland aus, was umgerechnet der Dachfläche von rund 4,5 Millionen Einfamilienhäusern entspricht.

Vom Sondermüll zum Naturdach

„Wir haben uns nichts dabei gedacht“, sagt heute einer, der es auch nicht besser wusste, obwohl er vom Fach kommt: Dachdeckermeister Rudi Klas ist „jetzt heilfroh, dass der Kram endlich runter ist.“ Mehr als 30 Jahre lebte die Familie an der Mosel im schmucken selbstgebauten Winkelbungalow unter dem Asbestdach. „Wir haben damals mit jeder Mark gerechnet“, erinnert sich der Handwerker an die Bauphase in den Siebzigern – „und die Industrie versprach bei den asbesthaltigen Faserzementplatten Langlebigkeit bei günstigen Preisen.“ Argumente, wie sie bei vielen Häuslebauern zogen. Drei Jahrzehnte später reichte ein einziger Hagelsturm: Die verwitterten Platten barsten – und setzten im ungünstigsten Fall giftige Fasern frei. Mit Schutzkleidung und Maske wurden die asbesthaltigen Platten fachgerecht entfernt und als Sondermüll in BigBags (große verschließbare Tüten) entsorgt.

Nach 30 Jahren mit dem Gesundheitsrisiko auf dem Dach sanierte Familie Klas mit Natur. Die „echte“ Bogenschnitt-Deckung aus Schiefer stellte sich dabei als eine günstige Sanierungsart heraus: Die Unterkonstruktion konnte nach dem Entfernen der asbesthaltigen Auflage kostensparend erhalten bleiben. Die neuen Schiefersteine verbinden die zeitlose Schönheit des seidigen Schimmers mit optimalen natürlichen Eigenschaften: Schiefer ist ein uraltes Gestein mit einer 400 Millionen Jahre alten Geschichte – und hält bei guter Qualität nahezu ewig. Der Werkstoff entstand in der Devonzeit durch feinste Sedimentablagerungen am Meeresgrund, reifte im Bauch der Erde und kam durch die Erdfaltungen an die Oberfläche. Heute erfüllt Schiefer alle Wünsche nach Effizienz und Nachhaltigkeit. In Deutschland wird das edle wie natürliche Material hauptsächlich aus den Tiefen der Eifel gefördert. Moderne Abbau- und Bearbeitungstechniken machen den Naturbaustoff zwischenzeitlich auch preislich attraktiv.

Förderprogramme für die Renovierung

Glück im Unglück bei der Dachsanierung hat auch, wer gleichzeitig die Wärmebilanz seines Hauses verbessern möchte: Hocheffiziente Aufdachdämmelemente wie „Thermosklent D“ lassen sich unmittelbar auf der vorhandenen alten Schalung montieren – und bieten der neuen Schieferdeckung wieder eine direkte Unterlage. Damit wird nicht nur viel Arbeitsaufwand, sondern dauerhaft bis zu ein Drittel Energie gespart. Gleichzeitig steigt der Wert der Immobilie. Mit einem finanziellen Zuschuss und einem umfangreichen kostenlosen Servicepaket unterstützt Rathscheck Schiefer, einer der weltweit führenden Produzenten von Schiefer in Premium-Qualität, die Asbestsanierung. Fachleute helfen bei der Ausschreibung, bei der Suche nach leistungsfähigen Schieferdeckern – und mit Informationen, wo weitere Fördermittel von Bund, Ländern und Kommunen zur Verfügung stehen. Über einen Bankpartner werden zinsgünstige Darlehen für die Sanierung von Dächern und Fassaden angeboten.

Rudi Klas geht es wie vielen, die vor drei Jahrzehnten neu gebaut haben. Er gehört jetzt zur Generation Sanierung – mit Anfang 60 topfit und gemeinsam mit seiner Frau optimistisch, den weiteren Lebensabend in den eigenen vier Wänden zu verbringen. „Deshalb war es jetzt der richtige Zeitpunkt, noch einmal vernünftig in die Immobilie zu investieren.“ Neben dem Dach wurden auch gleich die Bäder gemacht – ebenfalls in Naturschiefer. Sollten die Kinder mal erben, werden sie es den Eltern danken. Bei vielen anderen entpuppt sich der Nachlass bei der Renovierung als Altlast: Mindestens 60 Prozent aller zwischen 1960 und 1990 gebauten Häuser sind mit Asbest belastet. Asbestfasern wurde nicht nur auf Dächern, sondern auch in Boden- und Wandplatten verarbeitet – nach einer Einschätzung des Bundesamtes für Bauwesen in insgesamt 3000 Produkten. Beim Ausbau ist besondere Vorsicht geboten: „Möglichst nicht sägen, nicht brechen, Staub vermeiden und Schutzkleidung tragen“, empfiehlt das Umweltbundesamt.

Eine umfassende Sanierung sollte kein Laie selber machen – denn beim Ausbau werden Millionen von Fasern pro Kubikmeter frei, die krank machen können. Rudi Klas belastet das heute nicht mehr. Wenn er im Garten sitzt und auf die Nachbarhäuser schaut, hegt er Mitgefühl: „Die haben das alles noch vor sich.“ Dabei waren Entsorgung und Sanierung günstiger als gedacht – und das Ehepaar Klas schläft unter dem neuen Naturdach wieder wesentlich ruhiger.

Infos und kostenlose Bauherrenberatung: Rathscheck Schiefer, Postfach
1752, 56707 Mayen, Telefon: 02651/ 955110, www.schiefer.de

Die Ursprünge des Unternehmens Rathscheck Schiefer liegen weit über 200 Jahre zurück: Im Jahre 1793 gründete Johann Baptist Rathscheck das gleichnamige Unternehmen, das 1904 von der Wilh. Werhahn KG übernommen wurde.

Im letzten Jahrzehnt hat sich das Unternehmen zu einem der europäischen Marktführer entwickelt. Trotz der beachtlichen Expansion in den letzten Jahren ist die unternehmerische Struktur mittelständisch geblieben und wird es auch weiterhin bleiben. Neben Schiefer für Dach und Fassade vertreibt Rathscheck Schiefer jetzt auch das neuartige Fassensystem Stonepanel sowie Schieferfliesen für den Innen- und Außenbereich.

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Einfach schnell und fachregelkonform

Einfach schnell und fachregelkonform

Die Befestigungsmethode Primero-Fixx® für Schiefer zählt zum anerkannten Stand der Technik. (Bildquelle: PRIMERO/Sven-Erik Tornow)

Im Alltag hat sich die rationelle und damit besonders wirtschaftliche Befestigungsmethode Primero-Fixx® für Schiefer schon seit Jahren bewährt. Mittlerweile ist die Befestigungsmethode so verbreitet und etabliert, dass sie in die vom ZVDH – Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks – neu vorgestellten Fachregeln für Deckungen mit Schiefer unter der Rubrik Befestigungsmittel „Drucklufttechnik“ aufgenommen wurde. Sie zählt folglich ab sofort zum anerkannten Stand der Technik.

Basis des Primero-Fixx® Schiefers, übrigens Schiefer mit einer bauaufsichtlichen Zulassung (Z-56.278-3455) und dem dazugehörigen Prüfzeugnis, sind Steine, die der EN DIN 12326 entsprechen. Diese werden mit einem weiteren Systembaustein, dem speziellen Primero-Fixx®-Schieferdübel ausgestattet. Er ist aus dem hochwertigen Dübelwerkstoff Polyamid und wird werkseitig in die vorgelochten Steine eingefügt. Bei der späteren Befestigung der Schiefer versenkt sich der Primero-Fixx® Nagelkopf oberflächenbündig in den Dübel. Gleichzeitig sorgt er bei der maschinellen Vernagelung für eine gleichmäßige Druckverteilung auf dem Schiefer. Nach der Nagelung erfüllt der Schieferdübel die Funktion des Nagelkopfes und ermöglicht dauerhaften Halt.

Weitere Komponente dieses zeit- und kostensparenden Systems ist der Nagel selbst. Er ist aus V4A-Edelstahl (Werkstoff-Nr. 1.4571) gefertigt und unverkennbar mit der Kopfprägung „P“ ausgestattet. Der Ringschaft dieses speziellen Nagels erhöht die Auszugswerte deutlich und sichert somit den dauerhaften Halt des Schiefers an Dach und Fassade. Untersuchungen beim Materialprüfungsamt Dortmund zeigen, dass Schiefer, die mit zwei Primero-Fixx®-Nägeln befestigt wurden einen fast doppelt so hohen Auszugswert haben als bei traditioneller „von Handnagelung“ mit 2,8 x 35 mm Kupfernägeln.

Komplettiert wird das System mit dem Primero-Fixx® Druckluftnagler. Er ist mit einer speziell für den Einsatz des System-Schieferdübels entwickelten Schnellzentrierung ausgestattet. Ein integriertes Druckreduzierventil sorgt zudem für konstanten Arbeitsdruck. Die ausgewogene Konstruktion in Verbindung mit dem geringenen Gewicht – cirka 1,220 kg im leeren Zustand – sorgt für bequemes, einfaches und rationelles Handling.

Vor allem aufgrund der zeitlichen und daraus resultierenden wirtschaftlichen Vorteile hat sich die vielfach eingesetzte und bewährte Befestigungsmethode am Markt durchgesetzt. Denn mit der durch die Aufnahme in die neuen Fachregeln regelkonformen Befestigung lässt sich die reine Arbeitszeit bei der Schieferdeckung im Vergleich zur traditionellen von Hand-Nagelung spürbar reduzieren.

Primero-Schiefer GmbH ist ein bundesweit tätiger Anbieter von Schiefer und Schiefersystemen für Dach, Wand, Boden und Fassade. Das Programm umfasst neben der rationellen Befestigungsmethode PRIMERO-FIXX® das variabel einsetzbare Schieferformat PRIMERO-Unigenial. Darüber hinaus bietet der Schieferspezialist den bewährten Naturstein objektbezogen gefertigt als Formsteine oder Plattenware für den Innen- und Außenbereich an.

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Schutz und Schönheit aus den Tiefen der Erde

Lebenslang robust und pflegeleicht: Kamin- und Ortgangbekleidungen aus Schiefer

Schutz und Schönheit aus den Tiefen der Erde

Schiefer: Schön und sicher am Kamin. (Bildquelle: Foto: Rathscheck Schiefer)

Ob Kaminbekleidungen, Gauben, Giebel, Attiken oder Ortgänge – ganz oben auf dem Haus sind Baumaterialen den höchsten Beanspruchungen durch Regen, Schnee und Wind ausgesetzt. Klassische wie neue moderne Schieferformate verbinden auch auf kleinen Flächen robusten Schutz mit zeitloser Schönheit – und setzen besondere Akzente.

Erst kam der Sturm, gefolgt von Regen und Nachtfrost. Und dann war es passiert: Mit einem großen Knall löste sich der Putz vom Kamin. „Das“ weiß Dachdeckermeister Maik Fischer, „kommt häufiger vor als mancher Hausbesitzer denkt.“ Denn an den höchsten Stellen des Hauses wird nicht selten an der falschen Ecke gespart. Wenn rauhe, ungedämmte oder nur einfach verputzte Schornsteine in die Jahre kommen schützt nur eine wasserdichte Bekleidung vor Folgeschäden. Vor allem bei gemauerten Schornsteinen kann eindringende Feuchtigkeit teuer werden: Ist der Kamin erst einmal versottet bleibt häufig nur eine aufwändige wie staubige Generalsanierung. „Eine vernünftige Schornsteinbekleidung ist da allemal günstiger und sinnvoller“, rät der Fachmann.

Dauerhaften Schutz und zeitlose Schönheit verbindet beispielsweise eine Kaminbekleidung mit Schiefer: Der Naturstein ist heute in vielen verschiedenen klassischen wie modernen Formaten erhältlich und setzt auf der höchsten Stelle jedes Hauses mit seinem blaugrauen Schimmer zudem besondere Akzente. Eine Schieferbekleidung ist dabei (und entgegen der landläufigen Meinung) keine extrem aufwändige Angelegenheit: Die Schiefersteine werden überlappend auf einer Holzunterkonstruktion – die bei Bedarf auch noch eine fehlende Dämmung aufnehmen kann – sturmfest mit Nägeln oder Schrauben befestigt. Durch vielfältige Verlegemöglichkeiten und unterschiedliche Formate passt sich Schiefer harmonisch an die Gesamtoptik von Haus und Dach an. Ein Materialmix sorgt dabei für interessante Erscheinungsbilder – und die besondere Note: Moderne Kühle verschmilzt mit traditioneller Verspieltheit, Edelstahl trifft Urgestein und Holzmaserung auf Steinstruktur. Schiefer ist ein reines Naturprodukt, dem schon die Römer zum Schutz vor dem Wetter vertrauten – und das 400 Millionen Jahre alt ist. In Deutschland werden besonders hochwertige Steine als so genannter „Moselschiefer“ aus den Tiefen der Eifel ans Tageslicht geholt, zu vier bis sechs Millimeter starken Platten gespalten und von Hand in verschiedene Formate gebracht.

Neben den Schornsteinen sind Attiken, Ortgänge, Gauben und Giebelseiten die Achillesfersen jedes Hauses: Wo Wind und Wetter am stärksten wirken ist die Belastung für das Material extrem hoch. In vielen Fällen sind Ortgänge und Attiken an Flachdachgebäuden und Carports ungeschützt der Witterung ausgesetzt. Was beim Neubau anfangs gut aussieht verlangt bereits nach wenigen Jahren erhöhten Pflegeaufwand: Die häufig schwer zugänglichen Stellen müssen regelmäßig gewartet oder gestrichen werden, um Funktion und Optik zu bewahren. Auch hier ist die Sanierung beispielsweise mit modernen rechteckigen Schiefersteinen einfach, langlebig und ästhetisch: Schiefer kann praktisch auf jede intakte Holzunterkonstruktion aufgebracht werden – und qualitativ hochwertiger Schiefer hält dann völlig pflegeleicht ein Menschenleben lang. Neben einem wirkungsvollen Wetterschutz von extrem belasteten Bauteilen erreichen Hausbesitzer mit verhältnismäßig wenig Aufwand eine zeitlose wie edle optische Aufwertung ihrer Immobilie. Den Gestaltungsideen von puristisch modern bis künstlerisch verspielt setzt Schiefer dabei kaum Grenzen: Die Steine sind bereits ab Bergwerk in verschiedenen Formaten lieferbar – oder werden vom Handwerker vor Ort ganz traditionell in die gewünschte Form gebracht.

Ob überdimensionaler Federkiel, Schulbuch oder Westerwälder Landschaft – die Dachdecker-Brüder Maik und Björn Fischer aus dem Westerwald gelten auch als Spezialisten für Schieferkunst am Haus. Beide sind Handwerker aus Passion und Tradition – und sogar Titelträger: Der eine Vize-Landesmeister, der andere Weltmeister im Dachdecken. Ganz nach den Wünschen von Bauherren veredeln die beiden Meister Giebel und Fassaden mit träumerischen Motiven: „Ornamente und Bilder können in jede Schieferdeckart eingearbeitet werden. Von großem Vorteil ist, dass Schiefer in verschiedenen Farben vorkommt und je nach Licht- und Wolkenbild unterschiedlich schimmert“ gibt sich Maik Fischer bescheiden. Als Vorlage reicht dem Fachmann meist eine Skizze oder ein Foto. Der Aufwand? „Na ja – der hält sich in Grenzen, wenn man es kann.“ Wie das Naturmaterial Schiefer wirkungsvoll und modern auch im Garten für Aufsehen sorgt zeigt Fischer stolz auf seiner eigenen Terrasse: Eine schlichte Nutzmauer verwandelte er durch eine Schieferbekleidung in ein kleines Kunstwerk – inspiriert vom Kurzurlaub in Barcelona schuf er mitten im Westerwald einen Blickfang im Gaudi-Stil.

Infos, Ideen und Broschüren zu Materialkombinationen und Details mit Schiefer: www.schiefer.de , Rathscheck Schiefer,
St.-Barbara-Str. 3, D-56727 Mayen, Telefon 02651 9550.

Die Ursprünge des Unternehmens Rathscheck Schiefer liegen weit über 200 Jahre zurück: Im Jahre 1793 gründete Johann Baptist Rathscheck das gleichnamige Unternehmen, das 1904 von der Wilh. Werhahn KG übernommen wurde.

Im letzten Jahrzehnt hat sich das Unternehmen zu einem der europäischen Marktführer entwickelt. Trotz der beachtlichen Expansion in den letzten Jahren ist die unternehmerische Struktur mittelständisch geblieben und wird es auch weiterhin bleiben. Neben Schiefer für Dach und Fassade vertreibt Rathscheck Schiefer jetzt auch das neuartige Fassensystem Stonepanel sowie Schieferfliesen für den Innen- und Außenbereich.

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Generation Sanierung: Vom Sondermüll zum Naturdach

Asbest – die unterschätzte Gefahr: “ Wir haben uns nichts dabei gedacht“ – Vorsicht bei Übernahme einer Alt-Immobilie – Hunderttausende Häuser sind belastet – Förderprogramme für die Renovierung mit Schiefer

Generation Sanierung: Vom Sondermüll zum Naturdach

Schiefer statt Asbest: Rudi Klas (rechts) ist froh die Asbest-Altlast los zu sein. Foto: Rathscheck

Tausende Bauherren holt jetzt die Vergangenheit ein: Wer in den 60er, 70er und 80er Jahren in bester Absicht sein Haus mit asbesthaltigen Faserzementplatten gedeckt hat, steht zu Beginn des Rentenalters häufig vor einer Totalsanierung. Viele Platten sind nicht nur stark verwittert und unansehnlich, sondern auch undicht – und im spröden Zustand gefährlich für die Gesundheit.

„Quer durch Deutschland müssen in den kommenden Jahren mehr als 100 000 Dächer auf Privathäusern erneuert werden“, schätzen Andreas Jäger und Frank Rummel. Nach einer Analyse der beiden Geschäftsleiter von Rathscheck Schiefer gibt es derzeit bereits einen erheblichen Sanierungsstau – denn noch bis 1993 durften asbesthaltige Platten verlegt werden, bevor der Baustopp kam. Im Bundesamt für Bauwesen gehen die Fachleute sogar von insgesamt 1,4 Milliarden Quadratmetern sanierungsbedürftigen Asbestzementflächen in Deutschland aus.

„Wir haben uns nichts dabei gedacht“, sagt heute einer, der es auch nicht besser wusste, obwohl er vom Fach kommt: Dachdeckermeister Rudi Klas ist „jetzt heilfroh, dass der Kram endlich runter ist.“ Mehr als 30 Jahre lebte die Familie an der Mosel im schmucken selbstgebauten Winkelbungalow unter dem Asbestdach. „Wir haben damals mit jeder Mark gerechnet“, erinnert sich der Handwerker an die Bauphase in den Siebzigern – „und die Industrie versprach bei den asbesthaltigen Faserzementplatten Langlebigkeit bei günstigen Preisen.“ Argumente, wie sie bei vielen Häuslebauern zogen. Drei Jahrzehnte später reichte ein einziger Hagelsturm: Die verwitterten Platten barsten – und setzten im ungünstigsten Fall giftige Fasern frei. Mit Schutzkleidung und Maske wurden die asbesthaltigen Platten fachgerecht entfernt und als Sondermüll in Bigpacks (große verschließbare Tüten) entsorgt.

Nach 30 Jahren mit dem Gesundheitsrisiko auf dem Dach sanierte Familie Klas mit Natur. Die „echte“ Bogenschnittdeckung aus Schiefer stellte sich dabei als eine günstige Sanierungsart heraus: Die Unterkonstruktion konnte nach dem Entfernen der asbesthaltigen Auflage kostensparend erhalten bleiben. Die neuen Schiefersteine verbinden die zeitlose natürliche Schönheit des seidigen Schimmers mit optimalen Eigenschaften: Schiefer ist ein uraltes Gestein mit einer 400 Millionen Jahre alten Geschichte – und hält nahezu ewig. Der Werkstoff entstand in der Devonzeit durch feinste Sedimentablagerungen am Meeresgrund, reifte im Bauch der Erde und kam durch die Erdfaltungen an die Oberfläche. Heute erfüllt Schiefer alle Wünsche nach Effizienz und Nachhaltigkeit. In Deutschland wird das edle wie natürliche Material hauptsächlich aus den Tiefen der Eifel gefördert. Moderne Abbau- und Bearbeitungstechniken machen den Naturbaustoff zwischenzeitlich auch preislich attraktiv.

Glück im Unglück bei der Dachsanierung hat auch, wer gleichzeitig die Wärmebilanz seines Hauses verbessern möchte: Moderne Aufdachdämmelemente wie Thermosklent lassen sich unmittelbar auf der vorhandenen alten Schalung montieren – und bieten der neuen Schieferdeckung wieder eine direkte Unterlage. Damit wird nicht nur viel Arbeitsaufwand, sondern dauerhaft bis zu ein Drittel Energie gespart. Gleichzeitig steigt der Wert der Immobilie. Neben einem umfangreichen kostenlosen Servicepaket aus persönlicher Beratung, Planung und fachkundiger Ausführung fördert Rathscheck Schiefer, einer der führenden Produzenten von Schiefer in Premium-Qualität, die Asbestsanierung mit Zuschüssen. Zusätzlich erhalten Bauherren Tipps, welche Städte, Gemeinden oder Versorger die Sanierung ebenfalls finanziell unterstützen – und in welchen Fällen die Kosten bei der Steuererklärung abzugsfähig sind. Im Programm „Energieeffizient sanieren“ gibt es beispielsweise auch bei der öffentlichen KfW-Bank Investitionszuschüsse von bis zu 18 750 Euro pro Wohneinheit sowie zinsgünstige Kredite.

Rudi Klas geht es wie vielen, die vor drei Jahrzehnten neu gebaut haben. Er gehört jetzt zur Generation Sanierung – mit Anfang 60 topfit und gemeinsam mit seiner Frau optimistisch, den weiteren Lebensabend in den eigenen vier Wänden zu verbringen. „Deshalb war es jetzt der richtige Zeitpunkt, noch einmal vernünftig in die Immobilie zu investieren.“ Neben dem Dach wurden auch gleich die Bäder gemacht – ebenfalls in Naturschiefer. Sollten die Kinder mal erben, werden sie es den Eltern danken. Bei vielen anderen entpuppt sich der Nachlass bei der Renovierung als Altlast: Mindestens 60 Prozent aller zwischen 1960 und 1980 gebauten Häuser sind mit Asbest belastet. Asbestfasern wurde nicht nur auf Dächern, sondern auch in Boden- und Wandplatten verarbeitet. Beim Ausbau ist besondere Vorsicht geboten: „Möglichst nicht sägen, nicht brechen, Staub vermeiden und Schutzkleidung tragen“, empfiehlt das Umweltbundesamt. Eine umfassende Sanierung sollte kein Laie selber machen – denn beim Ausbau werden Millionen von Fasern pro Kubikmeter frei, die krank machen können. Rudi Klas belastet das heute nicht mehr. Wenn er im Garten sitzt und auf die Nachbarhäuser schaut, hegt er Mitgefühl: „Die haben das alles noch vor sich.“ Dabei waren Entsorgung und Sanierung günstiger als gedacht – und das Ehepaar Klas schläft unter dem neuen Naturdach wieder wesentlich ruhiger.

Infos und kostenlose Bauherrenberatung: Rathscheck Schiefer, Postfach 1752, 56707 Mayen, Telefon: 02651/ 9550-0. www.schiefer.de

Die Ursprünge des Unternehmens Rathscheck Schiefer liegen weit über 200 Jahre zurück: Im Jahre 1793 gründete Johann Baptist Rathscheck das gleichnamige Unternehmen, das 1904 von der Wilh. Werhahn KG übernommen wurde.

Im letzten Jahrzehnt hat sich das Unternehmen zu einem der europäischen Marktführer entwickelt. Trotz der beachtlichen Expansion in den letzten Jahren ist die unternehmerische Struktur mittelständisch geblieben und wird es auch weiterhin bleiben. Neben Schiefer für Dach und Fassade vertreibt Rathscheck Schiefer jetzt auch das neuartige Fassensystem Stonepanel sowie Schieferfliesen für den Innen- und Außenbereich.

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Schieferfliesen: Pflegeleicht und zeitlos

Fünf Fragen an den Experten Uwe Ammel

Schieferfliesen: Pflegeleicht und zeitlos

Zum Schutz vor hartnäckigen Flecken empfiehlt Naturstein-Experte Uwe Ammel eine Imprägnierung.

MAYEN/Eifel. Sie sind zeitlos, elegant und immer ein Blickfang: Schieferfliesen in Wohnräumen, Bädern und Küchen erobern den Innenausbau. Verlegung und Pflege sind dabei nicht aufwendiger als bei konventionellen Fliesen – sagt Uwe Ammel, Naturstein-Experte bei Rathscheck Schiefer, einem der führenden Anbieter von Schiefer in Premiumqualität.

Viele Bauherren schätzen Natur und Ästhetik – und wenig Arbeit. Wie aufwendig sind die Verlegung und die spätere Pflege von Schieferfliesen?

Im Prinzip gibt es dabei keinen Unterschied zu herkömmlichen Fliesen. Die Verlegung erfolgt mit vergütetem Natursteinkleber, die Schieferfliesen können individuell und passgenau zugeschnitten werden. Nach dem Verfugen und Trocknen können die Fliesen bei Bedarf zusätzlich mit einer farbvertiefenden Imprägnierung behandelt werden.

Es gibt das Vorurteil: Natursteine sind grundsätzlich empfindlicher als künstlich hergestellte Fliesen?

Das stimmt ganz und gar nicht. Schiefer hat eine sehr dichte Oberfläche – das macht ihn seit Jahrhunderten zum begehrten Baumaterial. Schieferfliesen sind pflegeleicht und nach einer entsprechenden Oberflächenbehandlung gegen die verschiedensten Verschmutzungen resistent.

Was muss bei der Pflege beachtet werden?

Für die regelmäßige Wischpflege empfehlen wir den Zusatz von Edel-Steinseife – wie die Schieferfliese ebenfalls ein reines Naturprodukt. Das gewährleistet ohne großen Aufwand sowohl eine schöne Oberfläche als auch einen dauerhaften Schutz. Bei besonders starker Beanspruchung sollte die Fläche periodisch mit einem säurefreien Grundreiniger und einer Bürste gesäubert und anschließend wieder mit einem farbvertiefenden Fleckschutz behandelt werden.

Wie oft muss eine Imprägnierung wiederholt werden?

Das kommt natürlich auf die Beanspruchung an. In Wohnräumen bei wöchentlicher Reinigung eher selten, in Duschen und auf Arbeitsplatten empfehlen wir einmal im Jahr. Dann sieht unser 400 Millionen Jahre alter Schiefer ewig aus wie neu…

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Uwe Ammel ist Naturstein-Experte bei Rathscheck Schiefer. Das Unternehmen ist einer der führenden Anbieter von Schiefer in Premiumqualität und bietet neben hochwertigen Schieferdeckungen für Dächer und Fassaden eine breite Palette an verschieden farbigen Schieferfliesen und Schieferplatten für den Innenausbau und die Gartengestaltung an. Neu im Programm sind hochwertige Quarzite und Phyllite aus norwegischen Vorkommen.

Bildzeile:

400 Millionen Jahre alt – und ewig wie neu: Schieferfliesen sind natürlich und robust.

Foto: Rathscheck Schiefer

Download von Texten und Fotos unter www.schiefer.de im Bereich Service/Presse

Die Ursprünge des Unternehmens Rathscheck Schiefer liegen weit über 200 Jahre zurück: Im Jahre 1793 gründete Johann Baptist Rathscheck das gleichnamige Unternehmen, das 1904 von der Wilh. Werhahn KG übernommen wurde.

Im letzten Jahrzehnt hat sich das Unternehmen zu einem der europäischen Marktführer entwickelt. In Deutschland ist Rathscheck Schiefer mit deutlichem Abstand Marktführer. Trotz der beachtlichen Expansion in den letzten Jahren ist die unternehmerische Struktur mittelständisch geblieben und wird es auch weiterhin bleiben. Neben Schiefer für Dach und Fassade vertreibt Rathscheck Schiefer jetzt auch das neuartige Fassensystem Stonepanel siwue Schieferfliesen für den Innen- und Außenbereich.

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Schieferfliesen: Natur im Haus

Pflegeleichte Platten für Böden, Bad und Küche – Schwarz ist schick

Schieferfliesen: Natur im Haus

400 Millionen Jahre alt – und ewig wie neu: Schieferfliesen sind natürlich und robust.

MAYEN /Eifel. Ob beim Neubau oder bei der Renovierung: Natursteine setzen sich auch beim Innenausbau immer mehr durch. Zeitlos wie elegant lassen sich viel beanspruchte Räume mit passgenauen Schieferfliesen gestalten.

„Verlegung und Pflege sind nicht aufwendiger als ein normaler Fliesenbelag“ loben Fachleute die Vorzüge des natürlichen Baustoffs. Denn Fliesen aus Schiefer sind 400 Millionen Jahre alt, 100 Prozent Natur – und kommen direkt aus dem Berg auf den Boden und an die Wand. Durch moderne Spalt-, Säge- und Schleiftechniken lassen sich verschiedene Oberflächen von spaltrau bis feingeschliffen herstellen.

Während Keramikfliesen künstlich eingefärbt werden, ist die Farbe von Schieferfliesen von der Abbaustätte abhängig. „Von hellgrau über grün bis blaugrau, golden und schwarz reicht die Farbpalette“, betont Naturstein-Experte Uwe Ammel von Rathscheck Schiefer, einem der führenden Produzenten von Schiefer in Premiumqualität. Das bisher vor allem auf hochwertigen Dachschiefer spezialisierte Unternehmen aus Mayen in der Eifel liefert neben den bis zu einen Zentimeter starken Schieferfliesen in verschiedenen Farben und Formaten jetzt auch passgenaue Einbauteile für Duschen, Waschtische und Küchen. Denn Schiefer gilt als ideales wie strapazierfähiges und langlebiges Material für den zeitlosen Mix im Innenausbau: „Besonders beliebt ist die Kombination mit Holz, Metall, Glas und weißer Keramik – das gibt ganz neue Möglichkeiten für ästhetische und anspruchsvolle Gestaltungen in Nass- und Arbeitsbereichen“, sagt Ammel – und wischt auch alle Bedenken vor aufwendiger Pflege des modernen Blickfangs weg: Natursteine aus Schiefer sind nach einer Imprägnierung meist weniger empfindlich als industriell hergestellte Produkte. Infos und Bauherrenbroschüren: Rathscheck Schiefer, www.schiefer.de , Telefon: 02651/9550.

Die Ursprünge des Unternehmens Rathscheck Schiefer liegen weit über 200 Jahre zurück: Im Jahre 1793 gründete Johann Baptist Rathscheck das gleichnamige Unternehmen, das 1904 von der Wilh. Werhahn KG übernommen wurde.

Im letzten Jahrzehnt hat sich das Unternehmen zu einem der europäischen Marktführer entwickelt. In Deutschland ist Rathscheck Schiefer mit deutlichem Abstand Marktführer. Trotz der beachtlichen Expansion in den letzten Jahren ist die unternehmerische Struktur mittelständisch geblieben und wird es auch weiterhin bleiben. Neben Schiefer für Dach und Fassade vertreibt Rathscheck Schiefer jetzt auch das neuartige Fassensystem Stonepanel siwue Schieferfliesen für den Innen- und Außenbereich.

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Variantenreich Schiefern im Handumdrehn

PRIMERO-Unigenial – zukunftsweisend einfach

Variantenreich Schiefern im Handumdrehn

PRIMERO-Unigenial. zukunftsweisend einfach

Neben den traditionellen Schieferformen etablieren sich mehr und mehr moderne und variabel zu verarbeitende Schiefersteine für zukunftsweisende Deckbilder. Hierzu zählt ohne Zweifel auch PRIMERO-Unigenial des Wermelskirchener Schieferspezialisten Primero-Schiefer GmbH. Dank seiner symmetrischen Konstruktion erlaubt PRIMERO-Unigenial unterschiedliche Deckbilder im Handumdrehen.

Denn mit diesem Steinformat lassen sich durch eine einfache Drehung ein und desselben Schiefers gleich drei verschiedene Verlegebilder erstellen: Rechts-Deckung, Unigenial-Deckung und Links-Deckung. Möglich macht dies die Kombination der quadratischen Grundform mit einer proportional abgestimmten Eckabrundung. So beträgt die Eckabrundung bei 20 cm Steinhöhe cirka 4 cm, bei größeren Formaten jeweils cirka 29 Prozent der Steinhöhe.

Damit bietet PRIMERO-Unigenial in Ergänzung zu den handwerklich aufwändigen traditionellen Deckarten eine überaus einfache Handhabung bei gleichzeitig geringem Materialbedarf. Damit verbunden sind zudem eine reduzierte Lagerhaltung sowie eine geringe Kapitalbindung. In der Praxis zeigen sich die symmetrisch geformten Steine äußerst flexibel und leicht zu verarbeiten. Selbstverständlich kann sich auch das Ergebnis sehen lassen – jede der drei PRIMERO-Unigenial Deckvarianten besticht durch zeitlose Optik mit individuellem Charakter. So wird der traditionsbehaftete Werkstoff Schiefer auch für moderne und architektonisch anspruchsvolle Bauwerke interessant. Bildquelle:kein externes Copyright

Primero-Schiefer GmbH ist ein bundesweit tätiger Anbieter von Schiefer und Schiefersystemen für Dach, Wand, Boden und Fassade. Das Programm umfasst neben der rationellen Befestigungsmethode PRIMERO-FIXX® das variabel einsetzbare Schieferformat PRIMERO-Unigenial. Darüber hinaus bietet der Schieferspezialist den bewährten Naturstein objektbezogen gefertigt als Formsteine oder Plattenware für den Innen- und Außenbereich an.
Fotohinweis: Primero-Schiefer

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Bildung Karriere Schulungen

Hohe Kunst der schönen Steine

Erster Ornament-Lehrgang der HWK Köln

Hohe Kunst der schönen Steine

Impression aus dem Ornamentlehrgang der Handwerkskammer zu Köln im Januar 2014.

Vom 6. bis zum 10. Januar 2014 nahmen insgesamt acht Dachdecker an dem erstmals durchgeführten Lehrgang „Ornamentdeckung“ der Handwerkskammer zu Köln teil. Lehrgangsleiter und Dachdeckermeister Hans-Peter Koennecke konnte als Referenten DDM Uwe Bierbaum gewinnen, der bereits mehr als 200 Ornamente realisiert hat; unter anderem wohl eines der größten und schönsten Fassadenornamente an einer Hauswand in Kaisersesch.

In der theoretischen Einführung zum Thema erläuterte Uwe Bierbaum die Grundlagen der Ornamenterstellung. Von der Motivsuche und der Abstimmung über die unterschiedlichen Möglichkeiten der Vorlagenherstellung bis hin zu Zeitwerten und Kalkulation teilte Bierbaum sein Wissen und seine Erfahrung mit den acht interessierten Dachdeckern. Der Hauptaugenmerk des Lehrgangs lag selbstverständlich auf dem praktischen Teil.

Nach Anleitung erstellten alle acht Dachdecker ein Ornament ihrer Wahl, dass sie nach dem Lehrgang mit nach Hause nahmen. Unterstützung bekamen Koennecke und Bierbaum vom Wermelskirchener Schieferspezialisten Primero-Schiefer, der den notwendigen Schiefer in sieben unterschiedlichen Farbtönen bereit stellte. Darüber hinaus versorgte die Wuppertaler Freund & Cie GmbH die Teilnehmer mit speziellen Ornament-Schieferhämmern.

Alle acht Dachdecker waren gerade von den praktischen Aspekten des Lehrgangs überzeugt. Ein Teilnehmer berichtete, dass er nach dem Ausfall des Lehrgangs in Mayen froh war, mit dem in Köln angebotenen Kurs eine Alternative gefunden zu haben. Aufgrund des großen Interesses wird vom 12. bis 16.1.2015 erneut ein Ornamentlehrgang der Handwerkskammer zu Köln angeboten.

Primero-Schiefer GmbH ist ein bundesweit tätiger Anbieter von Schiefer und Schiefersystemen für Dach, Wand, Boden und Fassade. Das Programm umfasst neben der rationellen Befestigungsmethode PRIMERO-FIXX® das variabel einsetzbare Schieferformat PRIMERO-Unigenial. Darüber hinaus bietet der Schieferspezialist den bewährten Naturstein objektbezogen gefertigt als Formsteine oder Plattenware für den Innen- und Außenbereich an.
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Hübsch unter die Haube: Sanieren mit Schiefer-System

Ein Leichtgewicht macht Dächer dicht: Energiesparen fängt ganz oben an – Kostenloser Fördermittel-Check für Bauherren

Hübsch unter die Haube: Sanieren mit Schiefer-System

Ein Urgestein wird wieder jung: Neue Schiefer-Systeme sparen Energie.

Nach langen Wintern erwischt es viele Hausbesitzer regelmäßig eiskalt, wenn die Jahresabrechnung des Energieversorgers ins Haus flattert oder der Tankwagen vor der Türe steht: Die Kosten für Strom, Gas und Öl stiegen seit 1995 um 160 Prozent – und sie steigen weiter. Wer nicht zahlen (oder frieren) will, muss jetzt dämmen – und einer der besten Wege führt über das Dach: Dort geht die meiste Wärme verloren.

Selbst Neubauten aus den 70er und 80er Jahren sind mitunter schon wieder Sanierungsfälle, weil die zwischen den Sparren eingebrachte Dämmung heute längst nicht mehr hält, was sich Bauherren vor vier Jahrzehnten davon versprachen. Da in vielen Fällen auch die Eindeckung in die Jahre gekommen ist, gilt unter Fachleuten die Komplettsanierung mit einer modernen Aufsparrendämmung mit integrierter Beplankung als durchdachte Lösung: Die Sandwich-Elemente aus hochisolierendem PUR/PIR- Hartschaum werden ohne großen Aufwand auf den alten Sparren oder der vorhandenen Schalung verlegt und bilden eine dichte Haut, bei der im Winter die Wärme drinnen und im Sommer die Hitze draußen bleibt.

Neue Dachsysteme wie Thermosklent D bieten zahlreiche Vorteile in einer Platte: Die 62 Zentimeter breiten und 240 Zentimeter langen Elemente sind schnell und daher kostengünstig zu verlegen, haben gegenüber alten Dämmstoffen eine um bis zu 70 Prozent bessere Wärmeisolierung, bilden keinerlei Kältebrücken und sind mit Dämmkernen von 80 bis 160 Millimeter lieferbar, die selbst einen windigen Altbau in ein Energiesparhaus verwandeln. Bereits die dünnste Platte kommt dabei auf einen U-Wert von 0,26 (Messwert für Wärmedurchlässigkeit), was einer „normalen“ Dämmung von mehr als 20 Zentimetern Stärke entspricht. Als Faustregel gilt: Je niedriger der U-Wert, desto besser die Dämmung. Ein 160 Millimeter starkes Element kommt beispielsweise auf einen Spitzen-U-Wert von 0,14. Kann bei der Sanierung die alte Innensparrendämmung erhalten werden, lassen sich sogar Rekord-Werte von 0,08 erzielen.

Besonders kostengünstig einzubauen sind die schlanken Thermosklent-Sandwiches durch die an der Oberseite integrierten Holzwerkstoffplatten: Nach Fixierung der Dämmplatten kann das Dach mit Schiefer eingedeckt werden. Ein ähnliches System (Thermosklent W) wird seit Frühjahr 2013 auch für die Dämmung von Außenwänden angeboten. Für die neue wie schicke Außenhülle haben Bauherren dabei die Wahl unter verschiedenen Schiefer-Formaten.

Das 400 Millionen Jahre alte Naturgestein Schiefer gilt als eine der langlebigsten und damit wertstabilsten Dachbedeckungen überhaupt. Der blaugraue Stein ist leicht spaltbar, wirkt durch den seidigen Glimmereffekt bei jedem Licht elegant – und gilt als besonders hart im Nehmen. Wurde Schiefer im Mittelalter vor allem auf Landgütern, Burgen und Schlössern eingesetzt, erobert das Naturprodukt heute die zeitgenössische Architektur mit vielfältigen Einsatz- und Designmöglichkeiten. Mit Hilfe modernster Technik lassen sich auch für zahlreiche andere Anwendungsbereiche (wie beispielsweise Fassaden oder Innenräume) vielfältige Lösungen realisieren.

„Der Kreativität von Bauherren und Architekten sind durch modernste Verarbeitungstechniken kaum noch Grenzen gesetzt“, betonen Spezialisten des Schiefer-Lieferanten Rathscheck, der am Stammsitz in Mayen/Eifel und in Nordspanien eigene Schiefergewinnungsstätten und Verarbeitungsbetriebe betreibt. Innovative Förder- und Bearbeitungstechniken haben auch dazu beigetragen, mit einem Vorurteil aufzuräumen: Schiefer galt historisch als schick, aber teuer. Doch eine einfache Rechnung zeigt: Im Vergleich mit anderen Dacheindeckungen müssen Bauherren für das zeitlose Urgestein gar nicht so tief in die Tasche greifen. Werden notwendige Erhaltungs- und Sanierungs-Aufwendungen einkalkuliert, erweist sich ein Schieferdach über die Jahre als äußerst wirtschaftlich: Dächer aus Naturstein halten in der Regel mindestens ein Menschenleben lang – und sind dadurch günstiger als häufig vermutet.

Selten zuvor war es für Bauherren dabei so erschwinglich wie heute, das Eigenheim oder die vermietete Immobilie energetisch und wertstabil zu verbessern: Im Rahmen des Programmes „Energieeffizient sanieren“ gewährt beispielsweise die öffentliche KFW-Bankengruppe Investitionszuschüsse und langfristig verbilligte Kredite. Dabei können Bauherren – je nach Umfang der Sanierung – mit Zuschüssen von bis zu 18 750 Euro pro Wohneinheit (maximal: 25 Prozent der förderfähigen Investitionskosten) und bis zu 75 000 Euro an zinsgünstigen Krediten (1 Prozent/10 Jahre fest) rechnen. Da kontinuierlich neue Förderprogramme aufgelegt werden, finden Bauherren auf www.schiefer.de eine kostenlose Fördermitteldatenbank, die tagesaktuell informiert, welche Möglichkeiten zur Verfügung stehen und ob es – zusätzlich zur bundeseinheitlichen Förderung – regionale Fördertöpfe gibt.

Auskunft und Bauherreninfos: www.schiefer.de , Rathscheck Schiefer, St.-Barbara-Str. 3, 56727 Mayen-Katzenberg,
Telefon: 02651/9550.

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Die Ursprünge des Unternehmens Rathscheck Schiefer liegen weit über 200 Jahre zurück: Im Jahre 1793 gründete Johann Baptist Rathscheck das gleichnamige Unternehmen, das 1904 von der Wilh. Werhahn KG übernommen wurde.

Im letzten Jahrzehnt hat sich das Unternehmen zu einem der europäischen Marktführer entwickelt. In Deutschland ist Rathscheck Schiefer mit deutlichem Abstand Marktführer. Trotz der beachtlichen Expansion in den letzten Jahren ist die unternehmerische Struktur mittelständisch geblieben und wird es auch weiterhin bleiben. Neben Schiefer für Dach und Fassade vertreibt Rathscheck Schiefer jetzt auch das neuartige Fassensystem Stonepanel.

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Rathscheck Schiefer
Dirk Ackermann
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56707 Mayen
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Hübsch unter die Haube: Ein Leichtgewicht hält Dächer dicht

Energiesparen attraktiv gemacht: Dauerhaft dämmen mit gefördertem Schiefer-System

Hübsch unter die Haube: Ein Leichtgewicht hält Dächer dicht

Leicht verlegt: Neue Dämmelemente für das Dach.

MAYEN/Eifel. 2400 – 620 – 82: Hinter diesen Idealmaßen steckt die schlanke Dachdämmung der jüngsten Generation, die vor allem ältere Baujahre wieder fit für die Zukunft macht. Dabei sind die neuen Thermosklent-Elemente leicht und schnell auf vorhandenen Sparren oder Schalung zu verlegen und gleichzeitig stark im Energiesparen: Bis zu einem Drittel sinken bei einer effizienten Dachdämmung die Heizkosten. Möglich macht das die neue Sandwich-Steck- und Falztechnik: Zwischen einer Aluminium-Unterseite und einer Holzplatte steckt ein Dämmkern aus PUR/PIR-Hartschaum, der im Winter die Wärme im Gebäude und im Sommer im Freien hält.

Vorteile bieten die in verschiedenen Stärken (von 102 bis 182 Millimeter) erhältlichen Elemente bereits bei der Installation: Meist ohne Veränderung der Unterkonstruktion lassen sie sich auf vorhandenen Dachstühlen zeitsparend von außen verlegen und direkt mit Schiefer eindecken. „Ein Energiespar-System nach Maß“ urteilt auch „Miss Handwerk 2013“, die gelernte Dachdeckerin Sonja Theisen (Foto). Als „Schieferdeckerin“ („Das liegt in unserer Familie wohl in den Genen – schon mein Opa war Dachdecker“) schätzt die 21-jährige aus dem Fachwerkdorf Monreal (bei Mayen/Eifel) die Vorzüge des 400 Millionen Jahren alten Urgesteins – Natürlichkeit, Lebendigkeit, Langlebigkeit. Sowohl durch moderne Gewinnungstechniken als auch durch effektive Verlegemöglichkeiten und neue Design-Formate erobert Schiefer immer mehr deutsche Dächer und Fassaden.

Für Bauherren geht die Rechnung auf: Weil gut gedämmte Schieferdächer ein Leben lang halten und langfristig Energie sparen, sind sie im Vergleich zu herkömmlichen Dacheindeckungen oft sogar wirtschaftlicher. Historisch niedrige Hypothekenzinsen in Verbindung mit Fördermöglichkeiten machen sowohl die Dachsanierung als auch eine Neueindeckung besonders attraktiv: Bis zu 18 750 Euro können Sanierer – je nach Umfang – pro Wohneinheit erhalten und zusätzlich mit billigen Krediten von bis zu 75 000 Euro rechnen. Tagesaktuell gibt es auf www.schiefer.de einen kostenlosen Fördermittel-Check. Auskunft: Rathscheck Schiefer, St.-Barbara-Str. 3, 56727 Mayen-Katzenberg,
Telefon: 02651/9550, www.schiefer.de

Die Ursprünge des Unternehmens Rathscheck Schiefer liegen weit über 200 Jahre zurück: Im Jahre 1793 gründete Johann Baptist Rathscheck das gleichnamige Unternehmen, das 1904 von der Wilh. Werhahn KG übernommen wurde.

Im letzten Jahrzehnt hat sich das Unternehmen zu einem der europäischen Marktführer entwickelt. In Deutschland ist Rathscheck Schiefer mit deutlichem Abstand Marktführer. Trotz der beachtlichen Expansion in den letzten Jahren ist die unternehmerische Struktur mittelständisch geblieben und wird es auch weiterhin bleiben. Neben Schiefer für Dach und Fassade vertreibt Rathscheck Schiefer jetzt auch das neuartige Fassensystem Stonepanel.

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