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Scheidung in Baden-Baden ohne Anwalt – geht das?

Rechtliche Unterstützung ist bei einer Scheidung unerlässlich, wissen die Fachanwälte aus Baden-Baden

Scheidung in Baden-Baden ohne Anwalt - geht das?

Bei einem Scheidungsverfahren besteht ein Anwaltszwang. (Bildquelle: © Style-Photography – Fotolia.com)

BADEN-BADEN. Paare, die zukünftig getrennte Wege gehen wollen und sich zur Scheidung durchgerungen haben, stehen vor einer Vielzahl von Entscheidungen, die in ihrer Tragweite kaum absehbar sind. Ist es überhaupt möglich, in einem Scheidungsverfahren auf einen Anwalt zu verzichten? „Nein“, lautet dazu die klare Antwort von Fachanwalt für Familienrecht Klaus Hafen, der in Baden-Baden und Bühl / Baden eine langjährig ansässige Kanzlei führt und viele Paare bei ihrem Weg aus der Ehe begleitet hat. Er stellt deutlich heraus: „Den Scheidungsantrag darf nur ein Anwalt bei Gericht einreichen, im Scheidungsverfahren gilt der sog. Anwaltszwang. Und das macht auch Sinn. Denn das Scheidungsverfahren bzw. die daran anknüpfenden Folgen sind in ihrer Komplexität für einen Laien kaum durchschaubar“, stellt der Rechtsanwalt mit dem Schwerpunkt Familienrecht heraus.

Fachanwalt Hafen (Baden-Baden): Eine Scheidung sollte nicht ohne Rechtsanwalt geregelt werden

„Menschen, die sich scheiden lassen wollen, sind meist in einer emotionalen Ausnahmesituation und in einer sehr schwierigen Lebensphase. Leichtfertig lässt sich niemand scheiden“, schildert Klaus Hafen, der in seiner Kanzlei gemeinsam mit Fachanwältin Jasmin Zahran Mandanten aus dem Einzugsbereich Baden-Baden im Scheidungsverfahren begleitet. Die Rechtsgebiete, die es dann zu regeln gilt, sind äußerst komplex und betreffen nicht nur das gemeinsame Vermögen, die Aufteilung der Rentenanwartschaften (Versorgungsausgleich), sondern auch häufig gemeinsame Kinder, für die es die bestmögliche Umgangsregelung zu finden gilt. Zudem braucht es Antworten auf zahlreiche Fragen. Bestehen beispielsweise Unterhaltsansprüche der Ehegatten vor oder auch nach der Scheidung? Erst wenn all diese Fragen geklärt sind, entscheidet das Amtsgericht nach Prüfung der Scheidungsvoraussetzungen über den Scheidungsantrag.

Scheidung (Baden-Baden): Wann kann ein gemeinsamer Anwalt beauftragt werden?

Den „gemeinsamen Anwalt“ gibt es eigentlich nicht, stellt Jasmin Zahran heraus. Handelt es sich um eine sogenannte einvernehmliche Scheidung, d.h. beide Eheleute sind mit der Scheidung einverstanden und sämtliche zu regelnden Fragen sind unstreitig geklärt, sind nicht zwingend beide Parteien im Streitverfahren auf einen eigenen Anwalt angewiesen. Der Scheidungsanwalt wird dann nur von einem der zukünftigen Ex-Partner beauftragt, allerdings unter der Voraussetzung, dass beide Eheleute der Scheidung zugestimmt haben und sich über die Scheidungsfolgen geeinigt haben. Für die Partei ohne Anwalt bedeutet dies u.a., dass sie vor Gericht keine Anträge stellen kann. „Der Verzicht auf einen eigenen Anwalt im Scheidungsverfahren kann für die Ehegatten mit weniger Kosten verbunden sein, setzt jedoch ein hohes Maß an Übereinkunft und Vertrauen voraus“, schildert Klaus Hafen aus seiner Kanzleierfahrung in Baden-Baden und Bühl / Baden.

Die Rechtsanwaltskanzlei wurde 1977 in Bühl gegründet und betreut seitdem erfolgreich zahlreiche Mandanten. Die Kanzlei verfügt über eine langjährige Erfahrung u. a. auf den Gebieten des Verkehrsrechts, Familien- und Erbrecht sowie dem Arbeitsrecht. Seit 2017 ist die Kanzlei neben dem Hauptsitz in Bühl auch in Baden-Baden vertreten.

Kontakt
Anwaltskanzlei Hafen Kemptner Stiefvater
Dr. Christian Müller
Eisenbahnstraße 23
77815 Bühl
07223 – 97 92 4 – 10
07223 – 97 92 4 – 11
mail@webseite.de
https://www.hafen-kemptner.de/

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1001 Date – neuer Roman von Schauspielerin Yvonne de Bark

Der neue Roman „1001 Date“ von Schauspielerin & Körperspracheexpertin Yvonne de Bark hat Tempo, ist frech und zum Ende spannend wie ein Thriller

1001 Date - neuer Roman von Schauspielerin Yvonne de Bark

ISBN 978-3-96079-017-4

Münster: Soeben ist der neue Unterhaltungsroman von Schauspielerin und Körperspracheexpertin Yvonne de Bark erschienen.
Inhalt: 1.000 Männer müsste man daten, das ist Beas Plan: Die ganz knapp nicht mehr Enddreißigerin – frisch geschieden, 2 Kinder – setzt sich das Ziel, so viele Frösche zu küssen, bis endlich der richtige Mann dabei ist. Doch da kommt ihr der verheiratete Erik in die Quere, Mann einer der reichsten Frauen der Stadt. Um sich von ihren Gefühlen für ihn abzulenken, stürzt sie sich in den Dschungel des Onlinedatings. Erfolgreich, was die Quantität angeht. Doch Erik geht ihr nicht mehr aus dem Kopf …
Ein Buch mit Tempo, frech, zum Ende spannend wie ein Thriller. Ein Buch für Leser, die auch gerne Bücher lesen von z. B. Kerstin Gier, Amelie Fried, Susanne Fröhlich, Hera Lind oder Sophie Kinsella.

„1001 Date“ ist der temporeiche Folgeband zu „Mann zu verschenken“ (Solibro) und der 2. Band einer Trilogie. Der moderne Unterhaltungsroman „1001 Date“ kann jedoch auch ohne Kenntnis des vorherigen Bandes mit Genuss gelesen werden. Das Buch wurde von der Autorin auch als Hörbuch (Download) eingelesen.

Die AUTORIN: Yvonne de Bark ist Schauspielerin, Schauspieldozentin und Autorin von Sachbüchern und Romanen. Sie gibt Flirtseminare (für PARSHIP) sowie Seminare für Körpersprache und coacht Führungskräfte. Bekannt und beliebt wurde sie durch zahlreichen TV-Serien-Rollen (u. v. a. „Motorradcops“, „Alarm für Cobra 11 – Die Autobahnpolizei“, die RTL Daily-Soap „Unter uns“, „Küstenwache“, „Ein Fall für zwei“, „Marienhof“, „Hallo Robbie!“ oder „Der Fahnder“.

Bibliographische Daten:
Yvonne de Bark: 1001 Date. Roman
Münster: Solibro Verlag 1. Aufl. 2017
[amora Bd. 2] ISBN 978-3-96079-017-4
BR; 21,5 x 13,5 cm; 240 Seiten
14,00 Euro (D) Originalausgabe
E-Book: ISBN 978-3-96079-018-1 (epub) 10,99 Euro
Hörbuch (Download): ISBN 978-3-96079-019-8; 14,99 Euro, gesprochen von der Autorin, 07.08.50 Stunden = ca. 6 CDs

Der Solibro Verlag ist ein Publikumsverlag, der aufklärerischen und zugleich unterhaltsamen Lesestoff anbietet, der es leicht macht, die mediale Konkurrenz öfter mal zu ignorieren. Etablierte Autoren wie die Journalisten Helge Timmerberg und Bernd Zeller oder die Schauspielerin Yvonne de Bark sorgen mit Ihren Titeln für gleichsam subversive wie kurzweilige Leseerfahrungen. Aber auch neue Autoren Frank Jöricke oder Hans Hermann Sprado sowie regionale Titel tragen zum abwechslungsreichen Verlagsprogramm bei (populäres Sachbuch, Belletristik, Reiseliteratur, Humor, Regionalia).

Kontakt
Solibro Verlag
Wolfgang Neumann
Jüdefelderstr. 31
48143 Münster
0251-48449182
presse@solibro.de
http://www.solibro.de

Familie Kinder Zuhause

Ehepartner lebt im EU-Ausland: Wer bekommt das Kindergeld?

München/Berlin (DAV). Die Zahlung von Kindergeld wird heiß diskutiert. Sollen Eltern, die in Deutschland arbeiten, das Kindergeld erhalten, auch wenn das Kind im EU-Ausland lebt? Auch das wird gerade erörtert.

Da kommt ein aktuelles Urteil des Bundesfinanzhofes gerade recht. Es entschied, dass das Kindergeld demjenigen zusteht, der das Kind betreut. Und zwar auch, wenn er im EU-Ausland lebt. Der Bundesfinanzhof hat in einem Fall entschieden, dass die geschiedene Ehefrau und nicht der in Deutschland lebende Vater Kindergeld erhält. Voraussetzung ist, dass das Kind im EU-Ausland bei der Mutter lebt, so die Arbeitsgemeinschaft Familienrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV).

Kindergeld nur in Deutschland oder auch im EU-Ausland?
Die Eltern sind geschieden. Der Vater lebt in Deutschland. Der Sohn wohnt bei seiner Mutter in Polen. Die Familienkasse lehnte den Antrag des Vaters auf Kindergeld ab. Sie war der Ansicht, dass das Kindergeld nicht ihm, sondern der geschiedenen polnischen Ehefrau zustehe, auch wenn sie in Deutschland keinen Wohnsitz habe.

Der Vater klagte. Nachdem das Finanzgericht ihm noch Recht gegeben hatte, hob der Bundesfinanzhof dieses Urteil auf und wies die Klage ab.

Kindergeld geht an die Mutter nach Polen
Bei Ansprüchen auf Familienleistungen sei die gesamte Familie so zu behandeln, als wohne sie in dem Mitgliedsstaat, dessen Leistungen beansprucht würden. In Deutschland würde das Kindergeld an den Elternteil ausgezahlt, bei dem das Kind seinen Lebensmittelpunkt habe. Da die Frau behandelt werden müsse, als lebe sie in Deutschland, stehe ihr auch das Kindergeld zu.

Der Bundesfinanzhof hatte vorab noch den Europäischen Gerichtshof einbezogen. Der EuGH bestätigte die Überlegungen des BFH.

Die Entscheidung ist von allgemeiner Bedeutung für Fälle, in denen die Eltern eines Kindes in unterschiedlichen EU-Staaten leben und in keinem Mitgliedsstaat ein gemeinsamer Haushalt der Eltern und des Kinds besteht.

Bundesfinanzhof am 4. Februar 2016 (AZ: III R 17/13)

Hohe Kompetenz in allen Fragen des Familienrechts ist das Markenzeichen der Familienanwälte. Ganz gleich ob zum Thema Ehe oder Ehevertrag, nichteheliche Lebensgemeinschaft oder gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaft, Sorge- und Umgangsrecht für die Kinder oder Scheidungsfolgen, wie z. B. Unterhalt für Kinder bzw. Ehepartner: Mit einem Familienanwalt als Ihrem ersten Ansprechpartner sind Sie stets auf der rechtssicheren Seite. Ein Familienanwalt berät Sie umfassend, vertritt ausschließlich Ihre Interessen und leistet Ihnen auch jederzeit gern rechtlichen Beistand – in außergerichtlichen Auseinandersetzungen genauso wie vor Gericht. Vertrauen Sie in allen Fragen des Familienrechts auf die deutschlandweit mehr als 6.500 Familienanwältinnen und Familienanwälte im Deutschen Anwaltverein.
Eine qualifizierte Familienanwältin oder einen qualifizierten Familienanwalt finden Sie auch in Ihrer Nähe.

Kontakt
Arbeitsgemeinschaft Familienrecht im Deutschen Anwaltverein
Rechtsanwalt Swen Walentowski
Littenstraße 11
10179 Berlin
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Politik Recht Gesellschaft

DJ Ötzi & Friends – ein Herz für die Bedürftigen Salzburgs

Am Montag, 19.12.2016 im Hellbrunner Adventzauber

DJ Ötzi & Friends - ein Herz für die Bedürftigen Salzburgs

DJ Ötzi & Friends – ein Herz für die Bedürftigen Salzburgs

Eigentlich stand die salzburger wärmestube vor einigen Jahren beinahe vor dem Aus. Eine Katastrophe für jene, die auf die Hilfe dieser Salzburger Privatinitiative angewiesen waren. Jene, das sind Obdachlose, Pensionisten, Arbeitslose, Mindestsicherungsempfänger oder Alleinerziehende, die die salzburger wärmestube regelmäßig aufsuchen – für eine warme Mahlzeit, zum Wäsche waschen, zum Reden. Dass das alles noch immer möglich ist, ist einem Mann zu verdanken, der sich vor fünf Jahren spontan dazu entschloss, zu helfen – Gerry Friedle. Seither gibt er – als DJ Ötzi zählt er mit über 16 Millionen verkauften CDs zu den erfolgreichsten Entertainern und Sängern des deutschsprachigen Raums – jedes Jahr vor Weihnachten im Rahmen des Hellbrunner Adventzaubers ein besonderes Konzert und verleiht der Initiative sein Gesicht, um als Botschafter des Herzens die Idee der salzburger wärmestube das ganze Jahr über bekannt zu machen. Der Erlös der Weihnachtskonzerte kommt vollends der salzburger wärmestube zugute. Durch freiwillige Spenden und Sponsoring namhafter Salzburger Unternehmen wird jedes Jahr ein Gegenwert an Nahrungsmittel von rund 50.000 Euro lukriert. Damit findet die salzburger wärmestube ein Jahr lang ihr Auskommen und stellt täglich eine warme Mahlzeit für die Bedürftigen Salzburgs auf den Tisch.

Die salzburger wärmestube – Die Armut vor unserer Tür nicht übersehen

Der Weg in die Armut ist oft kurz. Die Gründe dafür unterschiedlichster Natur. Was zu denken gibt, ist die Tatsache, dass die Zahl der Bedürftigen selbst in wohlhabenden Ländern wie Österreich ansteigt.
Salzburg bildet da keine Ausnahme. Die Menschen, die die salzburger wärmestube aufsuchen, kommen aus den verschiedensten gesellschaftlichen Schichten, sind Senioren genauso wie Jugendliche. Der Großteil der Bedürftigen ist zwischen 25 und 50 Jahre alt. Der Anteil der Frauen, der sich in der salzburger wärmestube einfindet, steigt jährlich dramatisch. Die salzburger wärmestube hilft ihnen allen mit dem Notwendigsten, mit einer warmen Mahlzeit, mit der Möglichkeit zu duschen oder Wäsche zu waschen, als Ort der Begegnung.

Hilfe in Zahlen

Der private Verein salzburger wärmestube bringt jeden Donnerstag und am Wochenende, wenn andere Einrichtungen geschlossen haben, hunderte, warme Mahlzeiten auf den Tisch – mittlerweile sind es bis zu 200 Essensausgaben pro Tag. Auch an Feiertagen sind die Türen geöffnet. In diesem Jahr werden es bis Jahresende insgesamt knapp 23.000 Essensausgaben sein. Die Zahl der Besucher steigt kontinuierlich pro Jahr um mindestens 5 Prozent. Was sich nicht geändert hat, sind die Rahmenbedingungen, in denen die salzburger wärmestube das Pensum an Hilfe bewältigt.

Spendenkonto
salzburger wärmestube
Bank: Salzburger Sparkasse
IBAN: AT76 2040 4000 40921728
BIC: SBG SAT 2S

Kontakt für Fragen und die Koordination von Sachspenden
Johannes Orsini-Rosenberg, Tel. 0664 103 00 00
Lore Orsini-Rosenberg, Tel. 0664 453 37 53

http://www.waermestube.at/
https://www.facebook.com/waermestube

Die „salzburger wärmestube“ bringt an jedem Donnerstag und an den Wochenenden, genau in jenen Zeiten, in denen andere Einrichtungen nicht geöffnet sind, täglich bis zu 200 warme Mahlzeiten auf den Tisch und gibt bedürftigen Menschen unterschiedlichster Schicht und Alters einen Ort der Begegnung, ein soziales Netz und zumindest ein paar Stunden Wärme und Geborgenheit. Auch für alltägliche Bedürfnisse wie duschen oder fürs Wäschewaschen ist mit entsprechenden Einrichtungen gesorgt.

Kontakt
Salzburger Wärmestube
Johannes Orsini-Rosenberg
Ignaz-Harrer-Str. 71
5020 Salzburg
+43 (0)664 103 00 00
marie@orsini-rosenberg.info
http://www.waermestube.at/

Politik Recht Gesellschaft

Den passenden Scheidungsanwalt in Österreich finden

Neues Informationsportal für Scheidung und Familienrecht in Österreich hilft bei der Anwaltssuche, Unterhaltsberechnung und typischen ersten Fragen

Den passenden Scheidungsanwalt in Österreich finden

Alles rund ums Thema Scheidungen in Österreich

Wien (29. Nov. 2016) – Das neue online Portal ScheidungsInfo.at hilft Menschen in Österreich die vor einer Scheidung stehen. Die unabhängige und kostenlose Anlaufstelle im Internet bietet nicht nur Antworten auf typische, erste Fragen. Nutzer können schnell und einfach den richtigen Scheidungsanwalt in ihrer Nähe suchen und die Angebote vergleichen. Nach ausführlicher Recherche können Interessenten den ausgewählten Anwalt für professionelle Rechtsberatung direkt kontaktieren. Neben informativen Beiträgen zum Thema Familienrecht steht auch demnächst ein Unterhaltsrechner für die Indikation von möglichen Unterhaltszahlungen zur Verfügung.

Scheidungsanwaltssuche leicht gemacht

Eine Scheidung ist ein wichtiger aber auch seltenes Ereignis im Leben. Um so wichtiger ist es den richtigen Rechtsberater zu finden. Bisher mussten sich viele Interessierte an persönliche Empfehlungen halten oder verzweifelten bei der Internetrecherche. Monatlich wird rund 2,400 mal nach „Scheidung“ auf Google.atgesucht und die Österreichische Rechtsanwaltskammer führt über 1,500 Rechtsanwälte für Familienrecht. Der Markt ist äußerst intransparent und auch ein Blick auf allgemeine Anwaltsverzeichnisse hilft kaum eine Entscheidung zu treffen.

ScheidungsInfo.at fokussiert sich ausschließlich auf das Thema Scheidung und Familienrecht in Österreich. Nutzer können sich informieren, nach Anwälten in deren Nähe suchen und die Anbieter vergleichen. Dabei stehen Bewertungen und Erfahrungsberichten von Klienten und der Vergleich von Zusatzqualifikationen, Entfernung, Fremdsprachenkenntnisse etc. zur Verfügung. Dieses schnelle und einfache Service ist kostenfrei und unabhängig.

Effiziente Marketing Chance für Anwälte

In Österreich werden im Durchschnitt mehr als 40% der Ehen geschieden und dies führt zu über 16,000 Scheidungen pro Jahr. Mehr und mehr Kunden recherchieren, vergleichen und treffen Entscheidungen online. Das Internet ist einer der besten Marketingkanäle. Doch viele Rechtsanwälte haben weder die Zeit oder Expertise sich aktiv um die Kundenakquise zu kümmern. Manche schalten Werbung in Print, Google oder Webseiten, aber es ist unklar ob oder wie viele potentielle Klienten sich dadurch melden. Anwälte auf ScheidungsInfo.at können mehr Neukunden gewinnen und dabei auch die Marketingkosten reduzieren.

Gerald Eder, Manager von Scheidungsinfo.at: „ScheidungsInfo.at schafft eine win-win Situation, da es sowohl Menschen vor der Scheidung hilft als auch Anwälte mit neuen Klienten in Kontakt bringt.“

Referenz: ScheidungsInfo.at

ScheidungsInfo.at ist ein Online Portal für Österreicher die sich über das Thema Scheidung informieren wollen und nach einen passenden Rechtsanwalt für Familienrecht in ihrer Umgebung suchen.
Es ist eine unabhängige und kostenlose Anlaufstelle im Internet für typische, erste Fragen und verweisen Interessenten auf die Rechtsspezialisten in ihrer Nähe. Die Suchergebnisse des Anwaltsverzeichnis können nach Belieben gefiltert und sortiert werden (Entfernung, Fremdsprachenkenntnisse, Zusatzqualifikationen etc.)
Interessierte Personen können daher über gezielte Suchfunktionen komfortabel den für Ihren Fall passenden Anwalt in Österreich finden.
Für Anwälte bietet ScheidungsInfo.at entscheidende Funktionen zur umfangreichen Präsentation Ihrer Kompetenzen. Zudem bieten wir verschiedene Möglichkeiten den Profileintrag zu erweitern, um sich potentiellen Klienten ausführlich und gezielt zu präsentieren.

Ziel:
Die bevorzugte Informationsquelle der Österreicher zu werden wenn es ums Thema Scheidung und Scheidungsanwälte geht.

Mission:
Menschen in Österreich mit dem passenden Scheidungsanwalt in ihrer Nähe zusammenzubringen.

Werte:
Transparenz, Unabhängigkeit und Diskretion. Vor Klienten sowie Partnern.

Kontakt
ScheidungsInfo
Gerald Eder
Buchengasse 34
1100 Wien
+4313587314
office@scheidungsinfo.at
http://scheidungsinfo.at

Familie Kinder Zuhause

Neubestimmung des Kindesnamens bei gemeinsamer Sorge

Karlsruhe/Berlin (DAV). Der Familiennamen des Kindes kann nicht beliebig geändert werden. Einigen sich die nicht zusammenlebenden Eltern erst später auf das gemeinsame Sorgerecht, kann der Familiennamen des Kindes nicht ohne weiteres angepasst werden. Ist eine Benennung des Kindes nach dem Namen der Stiefeltern erfolgt, kann der Kindesnamen nicht geändert werden, solange diese Ehe noch besteht. Die Arbeitsgemeinschaft Familienrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) informiert über eine Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 16. Dezember 2015 (AZ: XII ZB 405/13).

Benennung des Kindes nach der Stiefelternehe
Das Kind wurde 1997 geboren, die Eltern sind nicht mit einander verheiratet. Zur Zeit der Geburt war die Mutter verheiratet und führte den Namen ihres damaligen Mannes. So wurde auch das Kind benannt. Nach der Scheidung dieser Ehe heiratete die Mutter erneut und erwarb dadurch einen anderen Nachnamen. Auch für das Kind galt dieser Familienname.

Später teilte sie sich mit dem Vater des Kinds das gemeinsame Sorgerecht. Die Eltern wollten nun, dass das Kind den Familiennamen des leiblichen Vaters trägt. Auch das Kind schloss sich dieser Erklärung an. Das Standesamt verweigerte aber die Namensänderung. Die Rechtsbeschwerde dagegen blieb erfolglos.

BGH: Änderung des Kindesnamens nicht ohne weiteres möglich.
Für das Gericht stand zwar fest, dass beim Bestehen der gemeinsamen Sorge der Kindesname gemeinsam festgelegt wird. Jedoch sei dies in diesem Fall anders, da der Name des Kindes nach der Stiefelternehe festgelegt worden sei. Diese Ehe bestehe noch.

Nach Ansicht des BGH kann weder das Standesamt noch das dafür zuständige Amtsgericht entscheiden, ob und wie die Ehe fortbesteht. Schließlich war die Ehe der Mutter noch nicht geschieden. Hinzu komme, dass das Kind ja bereits auf Antrag der Mutter umbenannt worden sei und der ursprüngliche Geburtsname schon nicht mehr gelte.

Nachträgliche Begründung elterliche Sorge – Kindesname
Die nachträgliche Entscheidung für die gemeinsamen Sorge führe nicht automatisch dazu, dass die vorherige Namensgebung hinfällig werde. Die „Einbenennung“ von Stiefkindern diene der Integration in die Stieffamilie. Da diese Ehe noch nicht geschieden sei, könne diese auch noch nicht als „erledigt“ gesehen werden, so der BGH.

Über die rechtlichen Möglichkeiten der Umbenennung des Familiennamens von Kindern klären DAV-Familienrechtsanwälte auf. Diese findet man auf dieser Website unter der Anwaltssuche.

Hohe Kompetenz in allen Fragen des Familienrechts ist das Markenzeichen der Familienanwälte. Ganz gleich ob zum Thema Ehe oder Ehevertrag, nichteheliche Lebensgemeinschaft oder gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaft, Sorge- und Umgangsrecht für die Kinder oder Scheidungsfolgen, wie z. B. Unterhalt für Kinder bzw. Ehepartner: Mit einem Familienanwalt als Ihrem ersten Ansprechpartner sind Sie stets auf der rechtssicheren Seite. Ein Familienanwalt berät Sie umfassend, vertritt ausschließlich Ihre Interessen und leistet Ihnen auch jederzeit gern rechtlichen Beistand – in außergerichtlichen Auseinandersetzungen genauso wie vor Gericht. Vertrauen Sie in allen Fragen des Familienrechts auf die deutschlandweit mehr als 6.500 Familienanwältinnen und Familienanwälte im Deutschen Anwaltverein.
Eine qualifizierte Familienanwältin oder einen qualifizierten Familienanwalt finden Sie auch in Ihrer Nähe.

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Arbeitsgemeinschaft Familienrecht im Deutschen Anwaltverein
Rechtsanwalt Swen Walentowski
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Familie Kinder Zuhause

Zuständiges Gericht bei Scheidung binationaler Ehen

Zweibrücken/Berlin (DAV). Zerbricht eine binationale Ehe, kann es entscheidend sein, bei welchem Gericht die Scheidung durchgeführt wird und welches Recht anwendbar ist. Dies hat zum Beispiel Auswirkungen auf den Versorgungsausgleich.

Es geht auch um Schnelligkeit. Wird ein Gericht in einem EU-Staat angerufen und erst später ein weiteres in einem anderen EU-Staat, dann muss dieses das Verfahren aussetzen, bis das zuerst angerufene Gericht seine Zuständigkeit geklärt hat. Grundsätzlich ist das Recht des Staates anzuwenden, in dem das zuständige Gericht liegt.

Das Oberlandesgericht Zweibrücken hat am 22. Mai 2015 (AZ: 2 UF 19/15) den Fall einer deutsch-französischen Ehescheidung entschieden. Die Ehe konnte in Deutschland geschieden werden. Ein Versorgungsausgleich musste wegen grober Unbilligkeit nicht vorgenommen werden.

Binationale Ehe – Scheidungsanträge an zwei Gerichten
Das Paar hatte in Deutschland geheiratet. Es hat zwei Kinder. Ihr letzter gemeinsamer Wohnsitz lag zehn Jahre im Elsass.

Nach der Trennung 2013 lebte die Frau mit der gemeinsamen Tochter in der Pfalz. Am 18. Juni 2014 beantragte sie die Scheidung in Deutschland. Diesen Antrag erhielt der Mann am 9. August 2014. Er wiederum beantragte am 22. Oktober 2014 die Scheidung in Straßburg.

Zuständiges Gericht bei binationalen Ehen
Werden bei Gerichten verschiedener EU-Mitgliedstaaten Anträge auf die Ehescheidung gestellt, muss das später angerufene Gericht das Verfahren so lange aussetzen, bis die internationale Zuständigkeit des zuerst angerufenen Gerichts geklärt ist.

Dies hatte nach Auffassung des Oberlandesgerichts das Familiengericht in Landau getan. Es sei auch zuständig, weil die Frau schon seit über einem Jahr wieder in Deutschland wohne. Es hätte sogar ausgereicht, wenn sie als Deutsche nur ein halbes Jahr in Deutschland gewohnt hätte. Demnach sei deutsches Recht anzuwenden.

Der Mann wollte sich gegen die Scheidung durch das Gericht in Landau in der Pfalz wehren, was ihm nicht gelang. Das Oberlandesgericht bestätigte auch, dass kein Versorgungsausgleich durchzuführen sei: Während der Ehe habe die Frau weiterhin in Deutschland gearbeitet, der Mann in Frankreich. Dabei hätten sie in etwa gleiche Ansprüche auf Altersversorgung erworben.

Versorgungsausgleich und Scheidung
Ein Ausgleich der Rentenansprüche des Mannes in Frankreich sei aber nicht auf gleichem Wege möglich wie in Deutschland. In Frankreich erfahre man erst kurz vor der Rente, wie hoch die eigenen Ansprüche sind. Daher habe der Mann das auch nicht darlegen können. Die Frau hätte also ihre erworbenen Rentenansprüche anrechnen lassen müssen und erst später einen (zivilrechtlichen) Ausgleich verlangen können. Dies sei aber der Frau nicht zuzumuten. Das Gericht hielt es daher für geboten, den Versorgungsausgleich hier nicht anzuwenden.

In jedem Fall sollte man sich schon frühzeitig über seine Möglichkeiten anwaltlich beraten lassen. Passende Anwältinnen und Anwälte in der Nähe finden Sie auf der Anwaltssuche auf dieser Website.

Hohe Kompetenz in allen Fragen des Familienrechts ist das Markenzeichen der Familienanwälte. Ganz gleich ob zum Thema Ehe oder Ehevertrag, nichteheliche Lebensgemeinschaft oder gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaft, Sorge- und Umgangsrecht für die Kinder oder Scheidungsfolgen, wie z. B. Unterhalt für Kinder bzw. Ehepartner: Mit einem Familienanwalt als Ihrem ersten Ansprechpartner sind Sie stets auf der rechtssicheren Seite. Ein Familienanwalt berät Sie umfassend, vertritt ausschließlich Ihre Interessen und leistet Ihnen auch jederzeit gern rechtlichen Beistand – in außergerichtlichen Auseinandersetzungen genauso wie vor Gericht. Vertrauen Sie in allen Fragen des Familienrechts auf die deutschlandweit mehr als 6.500 Familienanwältinnen und Familienanwälte im Deutschen Anwaltverein.
Eine qualifizierte Familienanwältin oder einen qualifizierten Familienanwalt finden Sie auch in Ihrer Nähe.

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Kosten für Scheidung können von der Steuer abgesetzt werden

Köln/Berlin (DAV). Trennung und Scheidung stellen für alle Beteiligten eine große Belastung dar. Beide sind auch mit Kosten verbunden, so etwa für neue Anschaffungen oder für die Scheidung selbst. Das Finanzgericht in Köln hat am 13. Januar 2016 (Az: 14 K 1861/15) noch einmal klargestellt, dass die Kosten eines Scheidungsverfahrens auch nach er aktuellen Gesetzeslage als außergewöhnliche Belastung absetzbar sind.

Familienrecht: Scheidungskosten absetzbar
In dem von der Arbeitsgemeinschaft Familienrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) mitgeteilten Fall machte eine Frau ihre Scheidungskosten geltend. Für 2014 trug sie in ihre Einkommenssteuererklärung rund 2.400 Euro Rechtsanwalts- und Gerichtsgebühren als Scheidungskosten ein. Das Finanzamt lehnte aber die Berücksichtigung dieser Kosten als außergewöhnliche Belastung ab. Es berief sich dabei auf die ab 2014 geltende Neuregelung im Einkommenssteuergesetz. Danach sei die steuerliche Berücksichtigung von Prozesskosten grundsätzlich ausgeschlossen (§ 33 Abs. 2 Satz 4 EStG).

Urteil: Auch nach neuer Rechtslage sind Scheidungskosten absetzbar
Nach Auffassung des Finanzgerichts in Köln sind aber die Rechtsanwalts- und Gerichtsgebühren eines Scheidungsverfahrens keine „echten Prozesskosten“. Dies ergebe sich sowohl aus der für Scheidungsverfahren geltenden Verfahrensordnung, wie auch aus der Entstehungsgeschichte der Neuregelung zum Abzugsverbot von Prozesskosten.
Die Revision zum Bundesfinanzhof hat das Gericht zugelassen.

Hohe Kompetenz in allen Fragen des Familienrechts ist das Markenzeichen der Familienanwälte. Ganz gleich ob zum Thema Ehe oder Ehevertrag, nichteheliche Lebensgemeinschaft oder gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaft, Sorge- und Umgangsrecht für die Kinder oder Scheidungsfolgen, wie z. B. Unterhalt für Kinder bzw. Ehepartner: Mit einem Familienanwalt als Ihrem ersten Ansprechpartner sind Sie stets auf der rechtssicheren Seite. Ein Familienanwalt berät Sie umfassend, vertritt ausschließlich Ihre Interessen und leistet Ihnen auch jederzeit gern rechtlichen Beistand – in außergerichtlichen Auseinandersetzungen genauso wie vor Gericht. Vertrauen Sie in allen Fragen des Familienrechts auf die deutschlandweit mehr als 6.500 Familienanwältinnen und Familienanwälte im Deutschen Anwaltverein.
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Politik Recht Gesellschaft

Kostenloser Leitfaden Trennung & Scheidung nach dem Sommerurlaub

Kostenloser Leitfaden Trennung & Scheidung nach dem Sommerurlaub

Düsseldorf, 7. September 2016 – Nach den Ferien ist Trennungszeit. Im Urlaub wurde gestritten und gezankt oder geschwiegen. Es geht nicht mehr so weiter. Entweder hilft in letzter Sekunde noch der Eheberater oder der Trennungswillige sucht nach Mehrwertinformationen im Netz. Scheidung.de, Deutschlands größter unabhängiger Scheidungsservice, bietet kostenlos zum direkten Download einen verständlichen Leitfaden zum Thema Trennung und Scheidung.

Eine Erstberatung beim Rechtsanwalt kostet 190 Euro zuzüglich Umsatzsteuer. Das wollen gerade am Anfang wenige bezahlen. Trennung und Scheidung ist ein kompliziertes Thema, nicht nur rechtlich sondern auch psychologisch, finanziell und gesellschaftlich. Am Anfang will der Interessierte möglichst anonym bleiben. Der kostenlose 18-seitige Leitfaden zum Thema Trennung und Scheidung wendet sich an alle Menschen, die noch darüber nachdenken, welchen Weg sie einschlagen wollen. Der Leitfaden ist kostenlos, kompakt und verständlich. Er steht ohne Anmeldung direkt zum Gratis-Download bereit.

„Das Thema Trennung ist immer ein Krisenthema. Die Trennungswilligen tasten sich zuerst langsam vor und benötigen werthaltige Informationen“, weiß Dr. Christopher Prüfer, Gründer und Geschäftsführer der Added Life Value AG, welche Scheidung.de betreibt. „Mehrwertinformationen sind schwer im Netz zu finden, da Anwälte sich schwer tun, aus juristischen Sachverhalten verständliche Texte zu redigieren. Entweder sind die Texte viel zu lang und werden nicht gelesen oder viel zu kompliziert verfasst und werden nicht verstanden“, sagt Jens Becker, ebenfalls Geschäftsführer der Added Life Value AG.

Der interessierte Nutzer geht in der Regel in fünf Schritten vor:

1. Entscheidung: Er entscheidet für sich, dass die Beziehung so keine Zukunft mehr hat. Entweder gibt er der Beziehung noch eine Chance (Eheberatung / Ehe.de) oder er bereitet sich auf die Trennung vor.

2. Suche nach verständlichen Mehrwertinformationen: Er sucht anonym gut verständliche Informationen zum Thema Trennung (Trennung.de) und Scheidung. Ein kostenloser und umfassender Leitfaden ist ein guter Einstieg ins Thema (Scheidung.de).

3. Beantwortung von Fragen: Scheidung ist ein kompliziertes Thema, das viele Fragen aufwirft. Der Scheidungswillige sollte sofort alle Fragen durch Experten beantwortet bekommen (Elitexperts.de).

4. Durchführung der Scheidung: Heutzutage kann die Durchführung einer Scheidung ohne Anwaltsbesuche weitgehend standardisiert durchgeführt werden. Bei Rosenkriegen können Mediatoren helfen, den Streit zielführend zu kanalisieren. Mit nur einem Anwalt spart der Nutzer bis zu 50 Prozent der Kosten (Scheidung.de/Scheidung-Online).

5. Neues Leben: Anwälten ist es oftmals egal, was nach der rein rechtlichen Auseinandersetzung mit den involvierten Menschen geschieht. Dabei ist der Neuanfang viel entscheidender als das rein rechtliche Prozedere eines Scheidungsverfahrens (Neustarten-Event.de).

Gratis-Leitfaden Trennung & Scheidung: https://www.scheidung.de/pdf/download/Leitfaden-Trennung-und-Scheidung.pdf

Bildunterschrift:
Den Leitfaden gibt es hier zum Gratis-Download:
https://www.scheidung.de/pdf/download/Leitfaden-Trennung-und-Scheidung.pdf

Über Added Life Value®

Added Life Value® ist ein Legal Technologie Unternehmen, das mit webbasierten Rechtsprodukten den tradierten Rechtsmarkt innovativ und konsequent zum Wohle der Kunden verändert. ALV-Scheidung® ist die digitale Alternative zu einer herkömmlichen Scheidung. Das neuartige, durchgehend aus Kundensicht konzipierte, unstreitige System sieht einen Plan für die Zukunft vor und legt den Fokus auf die Familie. Im Gegensatz dazu basiert die herkömmliche Scheidung auf einem tradierten streitigen System mit zwei Anwälten, die nur „im Hier und Jetzt“ agieren und den Fokus auf das Vermögen der Beteiligten legen. ALV-Scheidung® ist die neueste Generation der Scheidung und bietet persönlichen Online- und Vor-Ort-Scheidungsservice mit komplett digitalen Prozessen. Darüber hinaus setzt das Unternehmen auf eine Kombination einzigartiger Servicedienstleistungen: 24/7 weltweiter Rund-um-die-Uhr-Service direkt per Telefon, per Videokonferenz und über die ALV-Akte® ganz ohne Anwaltsbesuche; kostenlose Orientierungsgespräche, Gratis-Infopaket, Kostenvoranschlag und der TÜV-zertifizierte ganzheitliche Scheidungsservice bieten den Scheidungswilligen Zukunftssicherheit gepaart mit einer Bestpreis-Garantie für die Scheidung. Christopher Prüfer und Jens Becker führen das Düsseldorfer Internetunternehmen.

www.addedlifevalue.com

Weitere Unternehmensmeldungen und Bilder finden Sie im Pressebereich: www.addedlifevalue.com/news-presse/pressemeldungen.html

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Fußball? Gewinnen Sie eine Scheidung!

Scheidung.de verlost eine Scheidung am Ende der Europameisterschaft in Frankreich

Fußball? Gewinnen Sie eine Scheidung!

Scheidung. Zeigen Sie Ihrem Partner die Rote Karte!

Added Life Value AG, Düsseldorf, 16. Juni 2016 // Ihre bessere Hälfte nutzt die langgeplante Parisreise um Fußball zu gucken? Zeigen Sie Ihm die Rote Karte! Schluß. Aus. Vom Platz. Reichen Sie direkt online den Scheidungsantrag ein! Mit ein bisschen Glück übernimmt Scheidung.de Ihre gesamten Scheidungskosten.

Fußball ist die schönste Nebenbeschäftigung der Welt

Echt jetzt? Aber nicht für Sie. Jahrelang haben Sie nichts gesagt, wenn Ihr fußballverrückter Ehemann sich alle auch noch so unwichtigen Spiele angeschaut hat. Sie haben sich so sehr auf die Woche Paris gefreut. Eiffelturm, Montmartre, Champs-elysees, Louvre, Sacre-Coeur und Shopping auf der Boulevard Haussmann standen auf dem Programm. Stattdessen hat ihr Mann sich noch Karten ergattert für Europameisterschaftsspiele. Es dreht sich wieder alles nur um Fußball.

Die Rote Karte liegt im Hotelzimmer

Es reicht! Ihr Mann hat Sie heute wieder fast den ganzen Tag alleine in Paris gelassen. Nach dem gemeinsamen Frühstück war er weg. Alleine durch Paris zu gehen macht einfach keinen Spaß. Es hätte so schön werden können. Nach 23 Jahren Ehe war die Reise in die Stadt der Liebe als Highlight gedacht. An der Rezeption sehen Sie eine Rote Karte. Sie nehmen die Rote Karte mit und haben in diesem Augenblick die Entscheidung getroffen.

Statt Ehe kitten, Scheidung online einreichen

Gut, dass Sie Ihren Laptop mitgenommen haben. Während ihr (Noch-)Ehemann sich auf der Tribüne bei einem Becher Bier die Lunge rausschreit, tippen Sie bei Google & Co „günstiger und schneller Scheidungsservice“ ein. Nach ein paar Klicks haben Sie einen Kostenvoranschlag angefordert und gehen zum Scheidungsantragsformular. Ihr Mann meldet sich per Mobile: „Schatz, bei Dir alles ok?“ – „Ja, sicher, mir geht es sehr gut. Ich weiß endlich, was ich schon seit langer Zeit hätte machen sollen!“ – „Prima, bis nachher, ich komme später“. Sie schicken den Scheidungsantrag online ab.

Der Scheidungsbeschluss des Familienrichters liegt im Briefkasten

Die Parisreise war der Tropfen, eher der Wasserfall, der die Vase zum Überlaufen gebracht hat. Ihr Mann hat sich gar nicht richtig gegen die Scheidung gewehrt. Er war mit allem einverstanden. Das Vermögen ist aufgeteilt, die Haushalte sind getrennt, die Rentenpunkte sind ausgerechnet. Das neue Leben beginnt. Sie haben sich mit Ihrer besten Freundin gleich nach dem Erhalt des Scheidungsurteils eine Parisreise gebucht. Ganz ohne Fußball.

Scheidung geht heutzutage schnell und einfach.
Mit ein bisschen Glück ist Ihre Scheidung komplett kostenlos:
Scheidung zu gewinnen am Ende der Fußballeuropameisterschaft 2016*
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*Teilnahmebedingungen bitte beachten

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Über Added Life Value

Added Life Value (www.addedlifevalue.com) ist Deutschlands größter Online-Anbieter für Trennung, Scheidung und Neubeginn. Auf www.scheidung.de erhalten Trennungs- und Scheidungswillige umfassende Informationen, Beratung und Dienstleistungen: Kostenlose Ratgeber, Themenspecials, Checklisten und Leitfäden, exklusiver Expertensuchservice Elitexperts, Scheidungsversicherung, Unterhaltsberechnung, Detektive, Immobilienwerteinschätzung, Versicherungscheck, Vaterschaftstest, Singlereisen, Partnersuche uvm. Die ALV-Scheidung ist die neueste Generation der Scheidung und bietet persönlichen Online- und Vor-Ort-Scheidungsservice mit komplett digitalen Prozessen. Darüber hinaus setzt das Unternehmen auf eine Kombination einzigartiger Servicedienstleistungen: 7 Tage die Woche rund um die Uhr Hotline, kostenloses Orientierungsgespräch, Gratis-Infopaket, Gratis-Kostenvoranschlag und der TÜV-zertifizierte Scheidungsservice nimmt den Menschen die Sorgen beim Thema Trennung und Scheidung. Der Service gilt für Ehen, aber ebenso für nichteheliche Lebensgemeinschaften und gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften. Mit dem neuen Portal Ehe.de werden alle Paare angesprochen, die als Ehepaare, Lebenspartner oder in einer festen Beziehung ohne Trauschein gemeinsam durch das Leben gehen. Die Juristen Christopher Prüfer und Jens Becker führen das Düsseldorfer Unternehmen.

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