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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Familienrecht

Unterhalt: Wer Einkünfte verschweigt, bekommt kein Geld

Nach einer Trennung kann der finanziell schwächere Ehepartner vom besser gestellten einen Trennungsunterhalt verlangen. Macht er dabei allerdings falsche Angaben und verschweigt zum Beispiel einen Nebenjob, kann ihm das Gericht jegliche Unterhaltsansprüche absprechen. So entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Oberlandesgericht Oldenburg.
OLG Oldenburg, Az. 3 UF 92/17

Hintergrundinformation:
Trennen sich zwei Ehepartner und ist einer finanziell schlechter gestellt, hat dieser gegen den anderen Anspruch auf Trennungsunterhalt. Mit Rechtskraft der Scheidung besteht unter Umständen Anspruch auf nachehelichen Unterhalt. Zwischen den beiden Unterhaltsarten gibt es Unterschiede. So gilt beim nachehelichen Unterhalt der Grundsatz der Eigenverantwortung: Beide müssen sich erst einmal selbst um ihr Einkommen kümmern, Anspruch auf Unterhalt besteht nur, wenn dies aus irgendwelchen Gründen nicht möglich ist. Beim Trennungsunterhalt gilt diese Einschränkung nicht, hier zählt nur das unterschiedliche Einkommen. Allerdings: Wer Geld will, muss die Wahrheit sagen. Der Fall: Ein Ehepaar hatte sich getrennt. Die Frau forderte vom Mann Trennungsunterhalt und gab an, keine eigenen Einkünfte zu haben. Das Gericht fragte sie, wovon sie denn gerade lebe. Daraufhin erklärte sie, dass sie von Verwandten Geld geliehen bekomme, dieses aber zurückzahlen müsse. Der Mann erklärte dem Familiengericht allerdings, dass sie nach seinem Wissen einer Arbeit nachginge. Er konnte dies auch durch eine Zeugin beweisen. Seine Frau hatte nämlich einen Minijob angenommen. Die Frau korrigierte nun ihre Angaben und gab zu, Einkünfte zu haben. Das Urteil: Das Oberlandesgericht Oldenburg sprach der Ehefrau nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice jeden Unterhaltsanspruch ab – auch den Teil, auf den sie wegen ihres geringen Einkommens ein Recht gehabt hätte. Das Gericht wies darauf hin, dass jeder vor Gericht dazu verpflichtet sei, die Wahrheit zu sagen. Außerdem sei gerade beim Thema Unterhalt zwischen Eheleuten das Prinzip von Treu und Glauben besonders wichtig. Es wäre grob unbillig – also ungerecht -, den Mann zur Zahlung von Unterhalt zu verurteilen, wenn die Frau lüge und falsche Angaben zu ihrem Einkommen mache. Die Entscheidung sei für die Frau auch nicht unangemessen hart. Denn sie könne ihre Teilzeitarbeit ausdehnen und so für ihren eigenen Lebensunterhalt aufkommen.
Oberlandesgericht Oldenburg, Beschluss vom 22. August 2017, Az. 3 UF 92/17

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Meine virtuelle Geliebte

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Die Macht des Geldes entlarven

Was passiert, wenn ein Mann plötzlich vor dem existenziellen Nichts steht? Was hat die Situation mit seiner persönlichen Entwicklung zu tun? Für ihn selbst? Für die Beziehung, die er lebt?

Gunter Woelky legt in seinem Roman die Macht des Geldes offen, die keine Beziehung retten, aber jede Liebe zerstören kann. Er erzählt von der Liebe zwischen der Bildhauerin Dorothee Russo und dem PR-Unternehmer Niklas Still, der in wirtschaftliche Schwierigkeiten gerät.

Meine virtuelle Geliebte bewegt sich auf den Feldern Spiritualität, Natur, Psychologie und Kunst. Den Leserinnen und Lesern begegnen die Ideen von spirituellen Lehrern, Philosophen, Komponisten, Regisseuren und Künstlern. Sie alle erweisen sich als erhebliche Einflussfaktoren im Leben der Hauptfigur. Still geht einen Weg, der ihn aus den Fallstricken und Demütigungen unserer erfolgsgetriebenen Gesellschaft herausführt und der ihm neue Perspektiven für ein gutes Leben eröffnet.

Das Buch enthält außerdem den Entwurf eines Drehbuchs für einen Fernsehfilm.

Über den Autor

Gunter Woelky ist ehemaliger Geschäfts-führer in Unternehmensberatungs- und Marketingfirmen. Seit 2001 wirkt der diplomierte Designer, Sozialwissenschaftler und promovierte Wirtschaftspsychologe als Managementberater und Business-Coach.

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Politik Recht Gesellschaft

Internationale Studie über die Essenz des Lebens – Beziehungen mit Frauen ohne den Verstand zu verlieren

Arbeitsgemeinschaft sucht internationale Studienteilnehmer

Über 300 Fragen die weltweit gestellt werden, sollen die internationalen Unterschiede in den Themen Flirt, Sex und Liebe aufdecken. Damit ist dies die inhaltlich und geographisch umfangreichste Studie dieser Art. Gleichzeitig sollen auch die Ursachen von den weltweit stark gestiegenen Scheidungsraten aufgezeigt werden. Anhand der gestellten Fragen sind auch sehr spannende Ergebnisse zu erwarten.

Die Globalisierung führt zu verstärktem Austausch der Kulturen. Menschen verlassen ihre Heimat um fernab einem Beruf nachzugehen. Die vorliegende Studie zum Thema „Flirt-Sex-Love“ soll daher auch die unterschiedlichsten Erwartungen der Kulturen abklären. Nachdem meist von den Männern die Initiative erwartet wird, soll die Studie den Männern helfen, besser auf die Wünsche und Erwartungen von Frauen einzugehen.
Dazu ist es wichtig, die Vorstellungen von Männern und Frauen zu kennen und Unterschiede, Stolpersteine und Erfolgsrezepte aufzuzeigen. Die Ergebnisse sollen einen Leitfaden zum glücklichen Zusammenleben von Mann und Frau liefern. Frauen und Männer sind daher eingeladen, an dieser anonymen Studie teilzunehmen und die Studie auch im Freundeskreis zu bewerben.

Mehr auf: https://flirt-sex-love.info

Eine Zusammenfassung der Studie wird den interessierten TeilnehmerInnen und Medien zur Verfügung gestellt.

Die Arbeitsgemeinschaft beschäftigt sich mit den Problemen des Zusammenlebens zwischen Mann und Frau. Die weltweit steigenden Scheidungsraten zeigen die Notwendigkeit auf, diese Thematik im Rahmen einer Studie seriös, unabhängig und international zu behandeln.

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Politik Recht Gesellschaft

Legal Tech auf Vorreiter-Position

Added Life Value® AG – Düsseldorf – Dienstag, 27. Juni 2017 //

Legal Tech auf Vorreiter-Position

Die Digitalisierung und Industrialisierung des Rechtsmarktes wird als Legal Technology, kurz Legal Tech bezeichnet. Welche Veränderung bedeutet dies für das Rechtsbusiness?
Nicht nur nach Einschätzungen des Deutschen Anwaltvereins nimmt die Online-Rechtsberatung rasant zu. Wer bei juristischen Dienstleistungen wettbewerbsfähig bleiben möchte, sollte jetzt schon die Weichen für das World Wide Web stellen.
Bereits seit vielen Jahren Vorreiter ist die Added Life Value AG, welche mit Scheidung.de und der Online-Scheidung das Rechtsbusiness maßgeblich beeinflusst hat.
Mit der Online-Scheidung wird der gesamte Prozess eines an und für sich eher unangenehmen Themas vereinfacht und beschleunigt. Alle notwendigen Formulare lassen sich online herunterladen und ausfüllen.
Alles automatisieren lässt sich jedoch nicht. Das möchte die Added Life Value AG aber auch gar nicht. So wird beispielsweise bewusst Abstand genommen von Kostenrechnern. „Kostenvoranschläge werden bei uns individuell durch unsere Mitarbeiter erstellt und geprüft. Nur so können wir eine wirklich verlässliche Berechnung gewährleisten“, erklärt Dr. Christopher Pruefer, Vorstandsmitglied der Added Life Value AG. „Auch ist uns eine persönliche Beratung durch unsere handverlesenen Kooperationsanwälte wichtig. Denn dies kann noch keine Maschine ersetzen. Was zählt ist letztendlich der Mensch. Trotz all unserer Fortschritte als Legal-Tech-Unternehmen.“

Weitere Hilfe und Beratung bieten die Ratgeber von Scheidung.de und Lebenspartnerschaft.de:
Ratgeber von Scheidung.de
https://www.scheidung.de/scheidungs-ratgeber.html

Bildunterschrift:
Die Digitalisierung des Rechtsbusiness boomt: Jens Becker, Dr. Christopher Prüfer und Dr. Magnus Roos (v.l.n.r.) von dem Legal-Tech-Unternehmen Added Life Value AG®.

Added Life Value® ist Deutschlands erste Curated Legal Shopping Company. Das Legal Technologie Unternehmen verändert rasant den tradierten Rechtsmarkt mit webbasierten Rechtsprodukten innovativ und konsequent zum Wohle der Kunden.

Im Rechtsmarkt ist ALV-Scheidung® die neueste Generation der Scheidung und bietet persönlichen Online- und Vor-Ort-Scheidungsservice mit komplett digitalen Prozessen. ALV-Unterhalt® ist der „Unterhaltsservice-to-Go“, ALV-Lebenspartnerschaft® bietet die bequeme und günstige Auflösung einer Lebenspartnerschaft. Weitere Rechtsdienstleistungen erhalten dauernd die Marktreife und gehen online!

Added Life Value® setzt auf eine Kombination verschiedener Servicedienstleistungen: 24/7 weltweiter Rund-um-die-Uhr-Service direkt per Telefon, per Videokonferenz und über die ALV-Akte® ganz ohne Anwaltsbesuche. Alle Rechtsdienstleistungen werden zum garantierten Mindestpreis angeboten. Die Legal Business Unternehmer Christopher Prüfer und Jens Becker führen das Düsseldorfer Internetunternehmen.

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Schatz, da ist die Tür!

ARAG Experten über den Streit um die Immobilie im Scheidungsfall

Schatz, da ist die Tür!

Die gute Nachricht: Die Anzahl der geschiedenen Ehen hierzulande ist laut Statistischem Bundesamt leicht rückläufig. Die schlechte Nachricht: Das Risiko, dass eine Ehe scheitert, ist mit knapp 40 Prozent immer noch sehr hoch. Gleichzeitig sind Eheverträge nach wie vor ein unromantisches Tabu und nicht sehr angesagt. Daher sei die Frage erlaubt, was eigentlich mit der gemeinsamen Immobilie geschieht, wenn das Glück zerbricht. Wer darf dort wohnen bleiben, wer muss gehen? Wer muss in welcher Höhe den Baukredit abbezahlen? Oder lohnt sich womöglich der Verkauf?

Immobilienkauf während der Ehe
Existiert kein Ehevertrag, ist eine Ehe eine so genannte Zugewinngemeinschaft. Das heißt, dass das während der Ehe erwirtschaftete Vermögen unter den Eheleuten geteilt wird. Dabei ist unerheblich, wer wie viel zum Vermögenszuwachs beigesteuert hat. Bei einer Scheidung erhält jeder den gleichen Anteil des Vermögens. Auch Schulden werden übrigens gerecht aufgeteilt – jeder bekommt die Hälfte. Hat das Ehepaar während der Ehe ein Haus erworben, gehört diese Immobilie selbstverständlich als Vermögenswert zum Zugewinn. Wenn Erbschaften oder Schenkungen in die Hausfinanzierung mit einfließen, raten ARAG Experten dringend dazu, diese Summen notariell zu fixieren. Nur so kann im Scheidungsfall gewährleistet werden, dass das Geld bei der Berechnung des Zugewinns nur dem Beschenkten bzw. dem Erben in voller Höhe angerechnet wird.

Haus verkaufen?
Ob das Haus im Scheidungsfall besser verkauft, von einem der beiden Ehepartner weiterhin bewohnt oder gar als Wohngemeinschaft behalten werden soll, muss das Paar gemeinsam entscheiden. Beide haben das Recht, im Haus wohnen zu bleiben. Selbst, wenn nur einer der Partner im Grundbuch steht, darf er nicht eigenständig bestimmen, was mit der Immobilie geschieht. Entscheiden sich beide für einen Verkauf, wird der Gewinn – falls es den nach Ablösung des Immobilienkredites überhaupt gibt – geteilt. Für Kredite, die man gemeinsam unterschrieben hat, haftet jeder der beiden Eheleute in voller Höhe, unabhängig vom Einkommen.

Haus behalten?
Bleibt einer der ehemaligen Partner im Haus wohnen, muss er den anderen ausbezahlen. Ob in einer Summe oder in Raten, bleibt den Beteiligten überlassen. Bis es soweit ist, erhält derjenige, der seinen Anteil übertragen hat, als Sicherheit einen Vollstreckungsanspruch. Überschrieben wird die Immobilie erst, wenn der ehemalige Partner komplett ausbezahlt wurde. ARAG Experten raten zu diesem Schritt unbedingt vor der rechtskräftigen Scheidung: Denn normalerweise wird bei der Übertragung von Eigentum eine Grunderwerbssteuer von – je nach Bundesland – rund fünf Prozent des Verkehrswertes fällig. Für Ehegatten entfällt diese Steuer hingegen. Und noch etwas geben die ARAG Experten zu bedenken: Wenn es nur noch einen Eigentümer gibt, fehlt der Bank ein Schuldner. Manche Kreditinstitute fordern in dem Fall den Abschluss eines neuen Kreditvertrages – unter Umständen zu anderen Konditionen. Zudem fällt in der Regel für Verträge, die vorher aufgelöst werden, eine so genannte Vorfälligkeitsentschädigung an die Bank an.

Wenn Kinder im Spiel sind
Oft bleibt derjenige, bei dem die Kinder leben, in der Immobilie wohnen. Dann werden Hausraten und Grundsteuer je nach Eigentumsanteil aufgeteilt. Und zwar unabhängig davon, wer wie viel verdient. Die Nebenkosten zahlt der Partner, der im Haus bleibt, allein. Zahlungen an die Bank kann der unterhaltspflichtige Partner während des Trennungsjahres von seinem Einkommen für die Unterhaltsberechnung abziehen. Dadurch vermindern sich allerdings die Zahlungen für die Kinder. Immerhin: Dem ausziehenden Partner steht aber eine Nutzungsentschädigung von seinem Ex zu – immerhin kann der das Haus jetzt alleine nutzen. Die Höhe dieser Entschädigung beträgt bei gemeinsamem Eigentum die Hälfte der ortsüblichen Miete für die genutzte Immobilie. Die Nutzungsentschädigung kann auch mit Unterhaltszahlungen verrechnet werden.

Bloß nicht überstürzt ausziehen!
Wer die Segel streicht, seine Kisten packt und endgültig aus dem gemeinsamen Haus auszieht, sollte sich darüber im Klaren sein, dass es unter Umständen kein Zurück mehr gibt. Selbst wenn man Alleineigentümer ist, kann ein überstürzter Auszug den Verlust des Nutzungsrechtes nach sich ziehen. Das bedeutet, dass der im Haus verbleibende Partner ausdrücklich seine Einwilligung zu einer Rückkehr erteilen muss. Tipp der ARAG Experten: Eheleute sollten eine schriftliche Vereinbarung über eine mögliche Rückkehr ins Haus treffen, für den Fall, dass es immer noch keine Einigung darüber gibt, was mit der Immobilie geschehen soll.

Wenn die Zwangsversteigerung droht
Werden sich die Eheleute nicht einig, wie es mit der Immobilie weitergehen soll, droht eine Zwangsversteigerung. Dazu wird von einem Gutachter der Wert der Immobilie bestimmt, der als Untergrenze für das Einstiegsgebot dient. Doch häufig liegt diese bis zu 30 Prozent unter dem Marktwert der Immobilie, so dass beide Eheleute auf einem Schuldenberg sitzen bleiben. Damit dieser Fall gar nicht erst eintritt, raten die ARAG Experten Betroffenen, sich möglichst vor dem Antrag auf Scheidung auf eine Lösung zu verständigen.

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/ehe-und-familie/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,8 Milliarden EUR.

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Sonstiges

Scheidung in Baden-Baden ohne Anwalt – geht das?

Rechtliche Unterstützung ist bei einer Scheidung unerlässlich, wissen die Fachanwälte aus Baden-Baden

Scheidung in Baden-Baden ohne Anwalt - geht das?

Bei einem Scheidungsverfahren besteht ein Anwaltszwang. (Bildquelle: © Style-Photography – Fotolia.com)

BADEN-BADEN. Paare, die zukünftig getrennte Wege gehen wollen und sich zur Scheidung durchgerungen haben, stehen vor einer Vielzahl von Entscheidungen, die in ihrer Tragweite kaum absehbar sind. Ist es überhaupt möglich, in einem Scheidungsverfahren auf einen Anwalt zu verzichten? „Nein“, lautet dazu die klare Antwort von Fachanwalt für Familienrecht Klaus Hafen, der in Baden-Baden und Bühl / Baden eine langjährig ansässige Kanzlei führt und viele Paare bei ihrem Weg aus der Ehe begleitet hat. Er stellt deutlich heraus: „Den Scheidungsantrag darf nur ein Anwalt bei Gericht einreichen, im Scheidungsverfahren gilt der sog. Anwaltszwang. Und das macht auch Sinn. Denn das Scheidungsverfahren bzw. die daran anknüpfenden Folgen sind in ihrer Komplexität für einen Laien kaum durchschaubar“, stellt der Rechtsanwalt mit dem Schwerpunkt Familienrecht heraus.

Fachanwalt Hafen (Baden-Baden): Eine Scheidung sollte nicht ohne Rechtsanwalt geregelt werden

„Menschen, die sich scheiden lassen wollen, sind meist in einer emotionalen Ausnahmesituation und in einer sehr schwierigen Lebensphase. Leichtfertig lässt sich niemand scheiden“, schildert Klaus Hafen, der in seiner Kanzlei gemeinsam mit Fachanwältin Jasmin Zahran Mandanten aus dem Einzugsbereich Baden-Baden im Scheidungsverfahren begleitet. Die Rechtsgebiete, die es dann zu regeln gilt, sind äußerst komplex und betreffen nicht nur das gemeinsame Vermögen, die Aufteilung der Rentenanwartschaften (Versorgungsausgleich), sondern auch häufig gemeinsame Kinder, für die es die bestmögliche Umgangsregelung zu finden gilt. Zudem braucht es Antworten auf zahlreiche Fragen. Bestehen beispielsweise Unterhaltsansprüche der Ehegatten vor oder auch nach der Scheidung? Erst wenn all diese Fragen geklärt sind, entscheidet das Amtsgericht nach Prüfung der Scheidungsvoraussetzungen über den Scheidungsantrag.

Scheidung (Baden-Baden): Wann kann ein gemeinsamer Anwalt beauftragt werden?

Den „gemeinsamen Anwalt“ gibt es eigentlich nicht, stellt Jasmin Zahran heraus. Handelt es sich um eine sogenannte einvernehmliche Scheidung, d.h. beide Eheleute sind mit der Scheidung einverstanden und sämtliche zu regelnden Fragen sind unstreitig geklärt, sind nicht zwingend beide Parteien im Streitverfahren auf einen eigenen Anwalt angewiesen. Der Scheidungsanwalt wird dann nur von einem der zukünftigen Ex-Partner beauftragt, allerdings unter der Voraussetzung, dass beide Eheleute der Scheidung zugestimmt haben und sich über die Scheidungsfolgen geeinigt haben. Für die Partei ohne Anwalt bedeutet dies u.a., dass sie vor Gericht keine Anträge stellen kann. „Der Verzicht auf einen eigenen Anwalt im Scheidungsverfahren kann für die Ehegatten mit weniger Kosten verbunden sein, setzt jedoch ein hohes Maß an Übereinkunft und Vertrauen voraus“, schildert Klaus Hafen aus seiner Kanzleierfahrung in Baden-Baden und Bühl / Baden.

Die Rechtsanwaltskanzlei wurde 1977 in Bühl gegründet und betreut seitdem erfolgreich zahlreiche Mandanten. Die Kanzlei verfügt über eine langjährige Erfahrung u. a. auf den Gebieten des Verkehrsrechts, Familien- und Erbrecht sowie dem Arbeitsrecht. Seit 2017 ist die Kanzlei neben dem Hauptsitz in Bühl auch in Baden-Baden vertreten.

Kontakt
Anwaltskanzlei Hafen Kemptner Stiefvater
Dr. Christian Müller
Eisenbahnstraße 23
77815 Bühl
07223 – 97 92 4 – 10
07223 – 97 92 4 – 11
mail@webseite.de
https://www.hafen-kemptner.de/

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1001 Date – neuer Roman von Schauspielerin Yvonne de Bark

Der neue Roman „1001 Date“ von Schauspielerin & Körperspracheexpertin Yvonne de Bark hat Tempo, ist frech und zum Ende spannend wie ein Thriller

1001 Date - neuer Roman von Schauspielerin Yvonne de Bark

ISBN 978-3-96079-017-4

Münster: Soeben ist der neue Unterhaltungsroman von Schauspielerin und Körperspracheexpertin Yvonne de Bark erschienen.
Inhalt: 1.000 Männer müsste man daten, das ist Beas Plan: Die ganz knapp nicht mehr Enddreißigerin – frisch geschieden, 2 Kinder – setzt sich das Ziel, so viele Frösche zu küssen, bis endlich der richtige Mann dabei ist. Doch da kommt ihr der verheiratete Erik in die Quere, Mann einer der reichsten Frauen der Stadt. Um sich von ihren Gefühlen für ihn abzulenken, stürzt sie sich in den Dschungel des Onlinedatings. Erfolgreich, was die Quantität angeht. Doch Erik geht ihr nicht mehr aus dem Kopf …
Ein Buch mit Tempo, frech, zum Ende spannend wie ein Thriller. Ein Buch für Leser, die auch gerne Bücher lesen von z. B. Kerstin Gier, Amelie Fried, Susanne Fröhlich, Hera Lind oder Sophie Kinsella.

„1001 Date“ ist der temporeiche Folgeband zu „Mann zu verschenken“ (Solibro) und der 2. Band einer Trilogie. Der moderne Unterhaltungsroman „1001 Date“ kann jedoch auch ohne Kenntnis des vorherigen Bandes mit Genuss gelesen werden. Das Buch wurde von der Autorin auch als Hörbuch (Download) eingelesen.

Die AUTORIN: Yvonne de Bark ist Schauspielerin, Schauspieldozentin und Autorin von Sachbüchern und Romanen. Sie gibt Flirtseminare (für PARSHIP) sowie Seminare für Körpersprache und coacht Führungskräfte. Bekannt und beliebt wurde sie durch zahlreichen TV-Serien-Rollen (u. v. a. „Motorradcops“, „Alarm für Cobra 11 – Die Autobahnpolizei“, die RTL Daily-Soap „Unter uns“, „Küstenwache“, „Ein Fall für zwei“, „Marienhof“, „Hallo Robbie!“ oder „Der Fahnder“.

Bibliographische Daten:
Yvonne de Bark: 1001 Date. Roman
Münster: Solibro Verlag 1. Aufl. 2017
[amora Bd. 2] ISBN 978-3-96079-017-4
BR; 21,5 x 13,5 cm; 240 Seiten
14,00 Euro (D) Originalausgabe
E-Book: ISBN 978-3-96079-018-1 (epub) 10,99 Euro
Hörbuch (Download): ISBN 978-3-96079-019-8; 14,99 Euro, gesprochen von der Autorin, 07.08.50 Stunden = ca. 6 CDs

Der Solibro Verlag ist ein Publikumsverlag, der aufklärerischen und zugleich unterhaltsamen Lesestoff anbietet, der es leicht macht, die mediale Konkurrenz öfter mal zu ignorieren. Etablierte Autoren wie die Journalisten Helge Timmerberg und Bernd Zeller oder die Schauspielerin Yvonne de Bark sorgen mit Ihren Titeln für gleichsam subversive wie kurzweilige Leseerfahrungen. Aber auch neue Autoren Frank Jöricke oder Hans Hermann Sprado sowie regionale Titel tragen zum abwechslungsreichen Verlagsprogramm bei (populäres Sachbuch, Belletristik, Reiseliteratur, Humor, Regionalia).

Kontakt
Solibro Verlag
Wolfgang Neumann
Jüdefelderstr. 31
48143 Münster
0251-48449182
presse@solibro.de
http://www.solibro.de

Familie Kinder Zuhause

Ehepartner lebt im EU-Ausland: Wer bekommt das Kindergeld?

München/Berlin (DAV). Die Zahlung von Kindergeld wird heiß diskutiert. Sollen Eltern, die in Deutschland arbeiten, das Kindergeld erhalten, auch wenn das Kind im EU-Ausland lebt? Auch das wird gerade erörtert.

Da kommt ein aktuelles Urteil des Bundesfinanzhofes gerade recht. Es entschied, dass das Kindergeld demjenigen zusteht, der das Kind betreut. Und zwar auch, wenn er im EU-Ausland lebt. Der Bundesfinanzhof hat in einem Fall entschieden, dass die geschiedene Ehefrau und nicht der in Deutschland lebende Vater Kindergeld erhält. Voraussetzung ist, dass das Kind im EU-Ausland bei der Mutter lebt, so die Arbeitsgemeinschaft Familienrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV).

Kindergeld nur in Deutschland oder auch im EU-Ausland?
Die Eltern sind geschieden. Der Vater lebt in Deutschland. Der Sohn wohnt bei seiner Mutter in Polen. Die Familienkasse lehnte den Antrag des Vaters auf Kindergeld ab. Sie war der Ansicht, dass das Kindergeld nicht ihm, sondern der geschiedenen polnischen Ehefrau zustehe, auch wenn sie in Deutschland keinen Wohnsitz habe.

Der Vater klagte. Nachdem das Finanzgericht ihm noch Recht gegeben hatte, hob der Bundesfinanzhof dieses Urteil auf und wies die Klage ab.

Kindergeld geht an die Mutter nach Polen
Bei Ansprüchen auf Familienleistungen sei die gesamte Familie so zu behandeln, als wohne sie in dem Mitgliedsstaat, dessen Leistungen beansprucht würden. In Deutschland würde das Kindergeld an den Elternteil ausgezahlt, bei dem das Kind seinen Lebensmittelpunkt habe. Da die Frau behandelt werden müsse, als lebe sie in Deutschland, stehe ihr auch das Kindergeld zu.

Der Bundesfinanzhof hatte vorab noch den Europäischen Gerichtshof einbezogen. Der EuGH bestätigte die Überlegungen des BFH.

Die Entscheidung ist von allgemeiner Bedeutung für Fälle, in denen die Eltern eines Kindes in unterschiedlichen EU-Staaten leben und in keinem Mitgliedsstaat ein gemeinsamer Haushalt der Eltern und des Kinds besteht.

Bundesfinanzhof am 4. Februar 2016 (AZ: III R 17/13)

Hohe Kompetenz in allen Fragen des Familienrechts ist das Markenzeichen der Familienanwälte. Ganz gleich ob zum Thema Ehe oder Ehevertrag, nichteheliche Lebensgemeinschaft oder gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaft, Sorge- und Umgangsrecht für die Kinder oder Scheidungsfolgen, wie z. B. Unterhalt für Kinder bzw. Ehepartner: Mit einem Familienanwalt als Ihrem ersten Ansprechpartner sind Sie stets auf der rechtssicheren Seite. Ein Familienanwalt berät Sie umfassend, vertritt ausschließlich Ihre Interessen und leistet Ihnen auch jederzeit gern rechtlichen Beistand – in außergerichtlichen Auseinandersetzungen genauso wie vor Gericht. Vertrauen Sie in allen Fragen des Familienrechts auf die deutschlandweit mehr als 6.500 Familienanwältinnen und Familienanwälte im Deutschen Anwaltverein.
Eine qualifizierte Familienanwältin oder einen qualifizierten Familienanwalt finden Sie auch in Ihrer Nähe.

Kontakt
Arbeitsgemeinschaft Familienrecht im Deutschen Anwaltverein
Rechtsanwalt Swen Walentowski
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10179 Berlin
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Politik Recht Gesellschaft

DJ Ötzi & Friends – ein Herz für die Bedürftigen Salzburgs

Am Montag, 19.12.2016 im Hellbrunner Adventzauber

DJ Ötzi & Friends - ein Herz für die Bedürftigen Salzburgs

DJ Ötzi & Friends – ein Herz für die Bedürftigen Salzburgs

Eigentlich stand die salzburger wärmestube vor einigen Jahren beinahe vor dem Aus. Eine Katastrophe für jene, die auf die Hilfe dieser Salzburger Privatinitiative angewiesen waren. Jene, das sind Obdachlose, Pensionisten, Arbeitslose, Mindestsicherungsempfänger oder Alleinerziehende, die die salzburger wärmestube regelmäßig aufsuchen – für eine warme Mahlzeit, zum Wäsche waschen, zum Reden. Dass das alles noch immer möglich ist, ist einem Mann zu verdanken, der sich vor fünf Jahren spontan dazu entschloss, zu helfen – Gerry Friedle. Seither gibt er – als DJ Ötzi zählt er mit über 16 Millionen verkauften CDs zu den erfolgreichsten Entertainern und Sängern des deutschsprachigen Raums – jedes Jahr vor Weihnachten im Rahmen des Hellbrunner Adventzaubers ein besonderes Konzert und verleiht der Initiative sein Gesicht, um als Botschafter des Herzens die Idee der salzburger wärmestube das ganze Jahr über bekannt zu machen. Der Erlös der Weihnachtskonzerte kommt vollends der salzburger wärmestube zugute. Durch freiwillige Spenden und Sponsoring namhafter Salzburger Unternehmen wird jedes Jahr ein Gegenwert an Nahrungsmittel von rund 50.000 Euro lukriert. Damit findet die salzburger wärmestube ein Jahr lang ihr Auskommen und stellt täglich eine warme Mahlzeit für die Bedürftigen Salzburgs auf den Tisch.

Die salzburger wärmestube – Die Armut vor unserer Tür nicht übersehen

Der Weg in die Armut ist oft kurz. Die Gründe dafür unterschiedlichster Natur. Was zu denken gibt, ist die Tatsache, dass die Zahl der Bedürftigen selbst in wohlhabenden Ländern wie Österreich ansteigt.
Salzburg bildet da keine Ausnahme. Die Menschen, die die salzburger wärmestube aufsuchen, kommen aus den verschiedensten gesellschaftlichen Schichten, sind Senioren genauso wie Jugendliche. Der Großteil der Bedürftigen ist zwischen 25 und 50 Jahre alt. Der Anteil der Frauen, der sich in der salzburger wärmestube einfindet, steigt jährlich dramatisch. Die salzburger wärmestube hilft ihnen allen mit dem Notwendigsten, mit einer warmen Mahlzeit, mit der Möglichkeit zu duschen oder Wäsche zu waschen, als Ort der Begegnung.

Hilfe in Zahlen

Der private Verein salzburger wärmestube bringt jeden Donnerstag und am Wochenende, wenn andere Einrichtungen geschlossen haben, hunderte, warme Mahlzeiten auf den Tisch – mittlerweile sind es bis zu 200 Essensausgaben pro Tag. Auch an Feiertagen sind die Türen geöffnet. In diesem Jahr werden es bis Jahresende insgesamt knapp 23.000 Essensausgaben sein. Die Zahl der Besucher steigt kontinuierlich pro Jahr um mindestens 5 Prozent. Was sich nicht geändert hat, sind die Rahmenbedingungen, in denen die salzburger wärmestube das Pensum an Hilfe bewältigt.

Spendenkonto
salzburger wärmestube
Bank: Salzburger Sparkasse
IBAN: AT76 2040 4000 40921728
BIC: SBG SAT 2S

Kontakt für Fragen und die Koordination von Sachspenden
Johannes Orsini-Rosenberg, Tel. 0664 103 00 00
Lore Orsini-Rosenberg, Tel. 0664 453 37 53

http://www.waermestube.at/
https://www.facebook.com/waermestube

Die „salzburger wärmestube“ bringt an jedem Donnerstag und an den Wochenenden, genau in jenen Zeiten, in denen andere Einrichtungen nicht geöffnet sind, täglich bis zu 200 warme Mahlzeiten auf den Tisch und gibt bedürftigen Menschen unterschiedlichster Schicht und Alters einen Ort der Begegnung, ein soziales Netz und zumindest ein paar Stunden Wärme und Geborgenheit. Auch für alltägliche Bedürfnisse wie duschen oder fürs Wäschewaschen ist mit entsprechenden Einrichtungen gesorgt.

Kontakt
Salzburger Wärmestube
Johannes Orsini-Rosenberg
Ignaz-Harrer-Str. 71
5020 Salzburg
+43 (0)664 103 00 00
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Den passenden Scheidungsanwalt in Österreich finden

Neues Informationsportal für Scheidung und Familienrecht in Österreich hilft bei der Anwaltssuche, Unterhaltsberechnung und typischen ersten Fragen

Den passenden Scheidungsanwalt in Österreich finden

Alles rund ums Thema Scheidungen in Österreich

Wien (29. Nov. 2016) – Das neue online Portal ScheidungsInfo.at hilft Menschen in Österreich die vor einer Scheidung stehen. Die unabhängige und kostenlose Anlaufstelle im Internet bietet nicht nur Antworten auf typische, erste Fragen. Nutzer können schnell und einfach den richtigen Scheidungsanwalt in ihrer Nähe suchen und die Angebote vergleichen. Nach ausführlicher Recherche können Interessenten den ausgewählten Anwalt für professionelle Rechtsberatung direkt kontaktieren. Neben informativen Beiträgen zum Thema Familienrecht steht auch demnächst ein Unterhaltsrechner für die Indikation von möglichen Unterhaltszahlungen zur Verfügung.

Scheidungsanwaltssuche leicht gemacht

Eine Scheidung ist ein wichtiger aber auch seltenes Ereignis im Leben. Um so wichtiger ist es den richtigen Rechtsberater zu finden. Bisher mussten sich viele Interessierte an persönliche Empfehlungen halten oder verzweifelten bei der Internetrecherche. Monatlich wird rund 2,400 mal nach „Scheidung“ auf Google.atgesucht und die Österreichische Rechtsanwaltskammer führt über 1,500 Rechtsanwälte für Familienrecht. Der Markt ist äußerst intransparent und auch ein Blick auf allgemeine Anwaltsverzeichnisse hilft kaum eine Entscheidung zu treffen.

ScheidungsInfo.at fokussiert sich ausschließlich auf das Thema Scheidung und Familienrecht in Österreich. Nutzer können sich informieren, nach Anwälten in deren Nähe suchen und die Anbieter vergleichen. Dabei stehen Bewertungen und Erfahrungsberichten von Klienten und der Vergleich von Zusatzqualifikationen, Entfernung, Fremdsprachenkenntnisse etc. zur Verfügung. Dieses schnelle und einfache Service ist kostenfrei und unabhängig.

Effiziente Marketing Chance für Anwälte

In Österreich werden im Durchschnitt mehr als 40% der Ehen geschieden und dies führt zu über 16,000 Scheidungen pro Jahr. Mehr und mehr Kunden recherchieren, vergleichen und treffen Entscheidungen online. Das Internet ist einer der besten Marketingkanäle. Doch viele Rechtsanwälte haben weder die Zeit oder Expertise sich aktiv um die Kundenakquise zu kümmern. Manche schalten Werbung in Print, Google oder Webseiten, aber es ist unklar ob oder wie viele potentielle Klienten sich dadurch melden. Anwälte auf ScheidungsInfo.at können mehr Neukunden gewinnen und dabei auch die Marketingkosten reduzieren.

Gerald Eder, Manager von Scheidungsinfo.at: „ScheidungsInfo.at schafft eine win-win Situation, da es sowohl Menschen vor der Scheidung hilft als auch Anwälte mit neuen Klienten in Kontakt bringt.“

Referenz: ScheidungsInfo.at

ScheidungsInfo.at ist ein Online Portal für Österreicher die sich über das Thema Scheidung informieren wollen und nach einen passenden Rechtsanwalt für Familienrecht in ihrer Umgebung suchen.
Es ist eine unabhängige und kostenlose Anlaufstelle im Internet für typische, erste Fragen und verweisen Interessenten auf die Rechtsspezialisten in ihrer Nähe. Die Suchergebnisse des Anwaltsverzeichnis können nach Belieben gefiltert und sortiert werden (Entfernung, Fremdsprachenkenntnisse, Zusatzqualifikationen etc.)
Interessierte Personen können daher über gezielte Suchfunktionen komfortabel den für Ihren Fall passenden Anwalt in Österreich finden.
Für Anwälte bietet ScheidungsInfo.at entscheidende Funktionen zur umfangreichen Präsentation Ihrer Kompetenzen. Zudem bieten wir verschiedene Möglichkeiten den Profileintrag zu erweitern, um sich potentiellen Klienten ausführlich und gezielt zu präsentieren.

Ziel:
Die bevorzugte Informationsquelle der Österreicher zu werden wenn es ums Thema Scheidung und Scheidungsanwälte geht.

Mission:
Menschen in Österreich mit dem passenden Scheidungsanwalt in ihrer Nähe zusammenzubringen.

Werte:
Transparenz, Unabhängigkeit und Diskretion. Vor Klienten sowie Partnern.

Kontakt
ScheidungsInfo
Gerald Eder
Buchengasse 34
1100 Wien
+4313587314
office@scheidungsinfo.at
http://scheidungsinfo.at