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Immobilienverkauf im Erb- oder Scheidungsfall

Immobilienverkauf im Erb- oder Scheidungsfall

In Deutschland werden jedes Jahr große Vermögen vererbt – zum größten Teil in Form von Immobilien.
Eine Erbimmobilie kann viele Fragen aufwerfen und ggf. für eine Menge Probleme oder sogar Ärger sorgen. Im Fall eines Todes sind viele Erben überfordert oder ratlos, was mit der Erbimmobilie zu tun ist. Gerade bei Erbengemeinschaften kann es bei Unklarheiten oder unterschiedlichen Interessen zu großen Problemen kommen. Im schlimmsten Fall führt dies zu heftigen Streitigkeiten oder zur Zerrüttung der Familie. Was geschieht also mit einer geerbten Immobilie, wenn die Erben sich nicht einig sind?

In der Regel wird eine möglichst schnelle Lösung gewünscht, doch welche Möglichkeiten gibt es überhaupt?
Verkauf oder Vermietung? Vielleicht will auch einer der Erben das Haus selbst bewohnen?
Bei einer Erbimmobilie ist es deshalb immer ratsam, sich einen Fachmann ins Boot zu holen, der sich auf diesem Gebiet umfassend auskennt und sich um alles kümmert.

Angefangen bei der fachmännischen Wertermittlung und Vermarktungsstrategie, über das Home-Staging und Erstellen von professionellen Fotos bis hin zur Erarbeitung von aussagekräftigen Exposés, kümmert sich der Fachmann um alles rund um Ihre Erbimmobilie.

Was geschieht eigentlich mit dem schönen Eigenheim im Falle einer Trennung oder Scheidung?
Viele Eheleute haben sich gemeinsam den langgehegten Traum vom eigenen Haus oder der eigenen Wohnung erfüllt. Aber was geschieht, wenn die Ehe zerbricht?

Bei einer Trennung oder Scheidung gibt es viele Fragen zu klären:
Wer bleibt im Haus wohnen? Wer wird Eigentümer? Wie sollen mögliche noch laufende Kreditverträge weitergeführt werden? Was muss im Rahmen der ehelichen Zugewinngemeinschaft beachtet werden? Das Haus verkaufen oder doch lieber Vermieten? Was ist im individuellen Fall besser?
Wie können finanzielle Verluste der Partner aber auch der Kinder vermieden werden?
Eine Immobilie stellt für die meisten Menschen die größte finanzielle Anschaffung im Leben dar. An einer Immobilie hängen aber auch zahlreiche persönliche Erinnerungen und viel Herzblut.

Sie möchten Ihre Immobilie gewinnbringend und vor allem unbeschwert verkaufen?
Um zukünftige Probleme zu vermeiden, vertrauen Sie besser gleich einem erfahrenen Immobilienpartner von Beginn an, der Sie bei allen Fragen begleitet und Ihnen die bestmöglichen Lösungen bietet.

Gern sind wir Ihnen behilflich. Rufen Sie uns an Tel. Fehmarn 04371 – 50 23 90 oder Heiligenhafen 04362 – 50 80 99 – 0.

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Vätergruppe „Dranbleiben“

Neue wöchentliche Gruppe für Väter nach Trennung und Scheidung in Bonn

Vätergruppe "Dranbleiben"

Das Bild ist frei von Urheberrechten und stammt von www.pixabay.com

Wenn sich zwei Partner trennen, bedeutet dies einen tiefen Einschnitt für alle Beteiligten. Das Leben ändert sich grundlegend, auch für Männer und Väter. Häufig entfällt der gewohnte Alltag mit den eigenen Kindern. Viele Fragen stellen sich neu, wie Wohnort, Finanzen, Besuchsregelungen, Freundeskreise, Urlaub, Weihnachten und vieles mehr. Meistens geht eine Trennung einher mit emotionalem Stress mit der Ex-Partnerin.

Damit nun Kinder nicht die Leidtragenden der Trennung sind, ist es wichtig, dass die Erwachsenen konstruktiv miteinander umgehen. Die Eltern und die Kinder müssen lernen, mit der neuen Situation umzugehen. Es geht um Abschied, Loslassen und neue Orientierung.

Die kostenfreie Gruppe „Dranbleiben“ richtet sich an alle Väter, die sich in einer Trennungssituation befinden und akute Fragen und Herausforderungen haben. Hierbei spielt es keine Rolle wie lange die Trennung her ist.

Die Teilnehmer diskutieren offen und vertraulich ihre Fragen und finden gemeinsam Antworten. Viele Situationen ähneln sich. So sitzen hier Experten an einem Tisch, die aus eigener Erfahrung sprechen und wissen wovon sie reden.

Die kostenfreie Gruppe startet sobald acht Teilnehmer angemeldet sind. Man trifft sich donnerstags von 19.00 bis 21.00 Uhr in Bonn-Mehlem. Geplant sind acht Abendtermine.

Der Veranstalter Ulrich Hanfeld ist ausgebildeter Coach (Foundation-Level) und Vater von fünf Kindern. Er bringt seine Familienerfahrung ein und sein Erleben aus einer anderen Vätergruppe, an der er selbst teilgenommen hat. Hanfeld betont, wie ungemein stark die Hilfe einer Vätergruppe sein kann. Deshalb gründete er seine eigene Selbsthilfegruppe, um das Angebot möglichst vielen Vätern zugänglich zu machen.

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Ulrich Hanfeld
Internet: https://www.facebook.com/DranbleibenVaeter/
E-Mail: ulrich.hanfeld@t-online.de
Telefon: 0175 181 9772

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Politik Recht Gesellschaft

15 Jahre Online Scheidung Deutschland – Umzug in neue Räume

Die neue Kanzlei – größer, schöner, barrierefrei und mit neuester Technik

15 Jahre Online Scheidung Deutschland - Umzug in neue Räume

Das Team von Online Scheidung Deutschland

Münster, 10.03.2018: Mehr als 20 Jahre war die Rechtsanwaltskanzlei Christian Kieppe auf der Salzstraße in Münster ansässig. Nun hat die Kanzlei neue und moderne Räumlichkeiten bezogen. Die auf Online-Scheidungen spezialisierte Kanzlei ist jetzt an der Grevener Straße 418 in Münster beheimatet.

Seit über 20 Jahren als Scheidungsanwalt tätig
Die Rechtsanwaltskanzlei von Christian Kieppe ist schwerpunktmäßig auf dem Gebiet des Familienrechts tätig. Genauer gesagt ist die Kanzlei auf Online-Scheidungen spezialisiert.
Bereits zu den Kindertagen des Internets hat Rechtsanwalt Kieppe mit modernen Methoden Schritt gehalten und im Rahmen seiner Tätigkeit als Familien- und Scheidungsanwalt den Fokus als eine der allerersten Rechtsanwälte in Deutschland überhaupt die sogenannte Online-Scheidung angeboten. In diesem Zuge gründete er das Online-Scheidungsportal ( www.online-scheidung-deutschland.de). Die Online-Scheidung zeichnet dadurch aus, dass die Kontaktaufnahme und die Kommunikation zwischen Mandant und Rechtsanwalt überwiegend über das Internet oder telefonisch erfolgt. Zeit -und kostenintensive persönliche Termine in den Kanzleiräumen werden überflüssig; der Ablauf des Verfahrens, Fragen und Probleme können schnell und unkompliziert telefonisch oder per E-Mail geklärt werden, Zeit und Kosten werden eingespart.

Die Kanzlei Kieppe ist eine der ersten und etabliertesten Adresse in Sachen Ehescheidungen bzw. Online-Scheidungen in Deutschland.
Keine anonyme Massenabfertigung, sondern eine individuelle, auf die Eheleute zugeschnittene Beratung steht im Vordergrund, um das Verfahren so schnell und so kostengünstig wie möglich durchzuführen.

Die neue Kanzlei – größer, schöner, barrierefrei und mit neuester Technik
Endlich konnten nach intensiver Vorbereitung die neuen, großzügigen Kanzleiräume bezogen werden. Gute Erreichbarkeit der barrierefreien Räumlichkeiten für Mandanten und die moderne und neuste technische Ausstattung auf dem Gebiet der Datenverarbeitung standen bei der Planung im Vordergrund. Die Kanzlei ist sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln als auch mit dem PKW problemlos zu erreichen, kanzleigene Parkplätze stehe zur Verfügung.
Die neue Adresse lautet:
Grevener Straße 418
48159 Münster
Tel.: 0251/57775
E-Mail: ra.kieppe@t-online.de
www.online-scheidung-deutschland.de

Das persönliche Gespräch, stete Erreichbarkeit und eine konsequente Ausnutzung modernster Kommunikationsmittel gewährleisten einen über die üblichen Arbeitszeiten hinausgehenden Informationsaustausch, schnelle Reaktionszeiten und überregionales Agieren.

Kontakt
Rechtsanwalt Christian Kieppe
Christian Kieppe
Grevener Straße 418
48159 Münster
0251 – 5 777 5
ra.kieppe@t-online.de
https://www.online-scheidung-deutschland.de/

Sonstiges

Und was machen wir mit dem Haus? Die Immobilie bei Trennung oder Scheidung

Und was machen wir mit dem Haus? Die Immobilie bei Trennung oder Scheidung

(Mynewsdesk) Kassel, im Dezember 2017 – Laut Amtsgericht Kassel treffen sich dort pro Jahr rund 1200 Paare vor dem Scheidungsrichter, im gesamten Bundesgebiet geht fast jede dritte Ehe in die Brüche. Oft folgt darauf ein erbitterter Streit um das gemeinsame Haus. Was passiert aber ganz konkret mit der Immobilie? Das deutsche Familienrecht kennt hier zahlreiche Möglichkeiten. „Es gibt aber keine Patentlösung. Dafür viele Fragen, die vorab geklärt werden müssen“, erläutert Sonja Moog. Die diplomierte Immobilienwirtin ist seit über 20 Jahren in Kassel ansässig und verfügt über ein umfassendes Know-how in der Immobilienbranche.

Wem gehört die Immobilie?
„Im Normalfall werden beim Erwerb einer Immobilie beide Ehepartner im Grundbuch eingetragen. So wie in den meisten Fällen auch beide Kreditnehmer sind, da die Bank die Schuld bestmöglich absichern möchte. Auch verzichten viele Frischverliebte auf einen Ehevertrag“, weiß Sonja Moog. Man lebt dann juristisch gesehen in einer Zugewinngemeinschaft. Im Falle einer Scheidung werden alle in der Ehe erwirtschafteten Vermögenswerte und Schulden gleichmäßig aufgeteilt.

Die Alternativen im Überblick
Moog kennt die verschiedenen Ansätze und ihre Tücken: „Sind sich beide Parteien einig, ist ein Hausverkauf oftmals die beste Lösung. Der erzielte Verkaufserlös wird dann abzüglich bestehender Schulden aufgeteilt. Sperrt sich allerdings ein Ehepartner gegen einen Verkauf, fällt diese Option flach.“ Kann man die Immobilie zu zwei baulich getrennten Wohneinheiten umgestalten, spricht man von einer Realteilung: Mit Eintragung ins Grundbuch wird jeder zum Eigentümer seiner Wohneinheit und kann entscheiden, ob er in dieser selbst leben, sie verkaufen oder vermieten möchte.

Der Klassiker: Einer bleibt, einer geht
Sind Kinder mit im Spiel, bleibt oft der Partner in der Immobilie wohnen, der die Kinder betreut. Sonja Moog ergänzt: „Die laufenden Nebenkosten trägt dann in der Regel derjenige, der im Haus wohnen bleibt. Kreditraten, aber auch die Grundsteuer, müssen beide Partner tragen. Demjenigen der auszieht, steht rechtlich eine Nutzungsentschädigung zu.“ Die gemeinsame Immobilie an Dritte zu vermieten und die Mieterträge zu teilen ist ein weiterer Ansatz. Das bedeutet aber, dass beide Parteien noch als gemeinsame Vermieter auftreten müssen.

Auszahlung oder Teilungsversteigerung?
„Bei der Auszahlung ist die größte Herausforderung, sich auf einen Kaufpreis zu einigen. Gegebenenfalls muss ein unabhängiger Gutachter eingeschaltet werden, der einen aktuellen Marktwert festlegt. Der deckt sich aber nicht unbedingt mit den Vorstellungen der Ehegatten“ gibt Sonja Moog zu bedenken. Im Falle einer Einigung kommt ein weiterer Aspekt ins Spiel: Möchte der Ehepartner, der sein Eigentum aufgibt, aus seiner Mithaftung des gemeinsamen Kredits entlassen werden, muss die Bank zustimmen. Ist allerdings keine Einigung möglich, kann nach der Scheidung eine Teilungsversteigerung beim zuständigen Amtsgericht beantragt werden. Unter Berücksichtigung eines vorher festgelegten Mindestgebotes findet eine offene Versteigerung statt. Hier können auch beide Ex-Ehepartner mitbieten. Ist ein Dritter Höchstbietender, wird der Erlös unter beiden Ex-Gatten zu gleichen Teilen aufgeteilt. Sonja Moog rät zur Vorsicht: „Liegt das Höchstgebot unter dem Marktpreis und müssen daraus noch Schulden bedient werden, kann die Versteigerung zu einem Minusgeschäft werden. Zumal auch noch Kosten für Gericht und Gutachter anfallen!“

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Über Sonja Moog

Seit über 20 Jahren mit ihrem Unternehmen Kurhessen Immobilien in Kassel tätig, kennt die diplomierte Immobilienwirtin Sonja Moog die Stadt, die Region und die Besonderheiten des dortigen Immobilienmarktes ganz genau. Seit der Gründung hat sie ihre Tätigkeit konsequent an den Wünschen und Bedürfnissen ihrer Kunden ausgerichtet und sich als fachlich kompetente und engagierte Ansprechpartnerin in Kassel und Umgebung einen Namen gemacht.

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Familienrecht

Unterhalt: Wer Einkünfte verschweigt, bekommt kein Geld

Nach einer Trennung kann der finanziell schwächere Ehepartner vom besser gestellten einen Trennungsunterhalt verlangen. Macht er dabei allerdings falsche Angaben und verschweigt zum Beispiel einen Nebenjob, kann ihm das Gericht jegliche Unterhaltsansprüche absprechen. So entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Oberlandesgericht Oldenburg.
OLG Oldenburg, Az. 3 UF 92/17

Hintergrundinformation:
Trennen sich zwei Ehepartner und ist einer finanziell schlechter gestellt, hat dieser gegen den anderen Anspruch auf Trennungsunterhalt. Mit Rechtskraft der Scheidung besteht unter Umständen Anspruch auf nachehelichen Unterhalt. Zwischen den beiden Unterhaltsarten gibt es Unterschiede. So gilt beim nachehelichen Unterhalt der Grundsatz der Eigenverantwortung: Beide müssen sich erst einmal selbst um ihr Einkommen kümmern, Anspruch auf Unterhalt besteht nur, wenn dies aus irgendwelchen Gründen nicht möglich ist. Beim Trennungsunterhalt gilt diese Einschränkung nicht, hier zählt nur das unterschiedliche Einkommen. Allerdings: Wer Geld will, muss die Wahrheit sagen. Der Fall: Ein Ehepaar hatte sich getrennt. Die Frau forderte vom Mann Trennungsunterhalt und gab an, keine eigenen Einkünfte zu haben. Das Gericht fragte sie, wovon sie denn gerade lebe. Daraufhin erklärte sie, dass sie von Verwandten Geld geliehen bekomme, dieses aber zurückzahlen müsse. Der Mann erklärte dem Familiengericht allerdings, dass sie nach seinem Wissen einer Arbeit nachginge. Er konnte dies auch durch eine Zeugin beweisen. Seine Frau hatte nämlich einen Minijob angenommen. Die Frau korrigierte nun ihre Angaben und gab zu, Einkünfte zu haben. Das Urteil: Das Oberlandesgericht Oldenburg sprach der Ehefrau nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice jeden Unterhaltsanspruch ab – auch den Teil, auf den sie wegen ihres geringen Einkommens ein Recht gehabt hätte. Das Gericht wies darauf hin, dass jeder vor Gericht dazu verpflichtet sei, die Wahrheit zu sagen. Außerdem sei gerade beim Thema Unterhalt zwischen Eheleuten das Prinzip von Treu und Glauben besonders wichtig. Es wäre grob unbillig – also ungerecht -, den Mann zur Zahlung von Unterhalt zu verurteilen, wenn die Frau lüge und falsche Angaben zu ihrem Einkommen mache. Die Entscheidung sei für die Frau auch nicht unangemessen hart. Denn sie könne ihre Teilzeitarbeit ausdehnen und so für ihren eigenen Lebensunterhalt aufkommen.
Oberlandesgericht Oldenburg, Beschluss vom 22. August 2017, Az. 3 UF 92/17

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Meine virtuelle Geliebte

Meine virtuelle Geliebte

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Die Macht des Geldes entlarven

Was passiert, wenn ein Mann plötzlich vor dem existenziellen Nichts steht? Was hat die Situation mit seiner persönlichen Entwicklung zu tun? Für ihn selbst? Für die Beziehung, die er lebt?

Gunter Woelky legt in seinem Roman die Macht des Geldes offen, die keine Beziehung retten, aber jede Liebe zerstören kann. Er erzählt von der Liebe zwischen der Bildhauerin Dorothee Russo und dem PR-Unternehmer Niklas Still, der in wirtschaftliche Schwierigkeiten gerät.

Meine virtuelle Geliebte bewegt sich auf den Feldern Spiritualität, Natur, Psychologie und Kunst. Den Leserinnen und Lesern begegnen die Ideen von spirituellen Lehrern, Philosophen, Komponisten, Regisseuren und Künstlern. Sie alle erweisen sich als erhebliche Einflussfaktoren im Leben der Hauptfigur. Still geht einen Weg, der ihn aus den Fallstricken und Demütigungen unserer erfolgsgetriebenen Gesellschaft herausführt und der ihm neue Perspektiven für ein gutes Leben eröffnet.

Das Buch enthält außerdem den Entwurf eines Drehbuchs für einen Fernsehfilm.

Über den Autor

Gunter Woelky ist ehemaliger Geschäfts-führer in Unternehmensberatungs- und Marketingfirmen. Seit 2001 wirkt der diplomierte Designer, Sozialwissenschaftler und promovierte Wirtschaftspsychologe als Managementberater und Business-Coach.

Hardcover
978-3-96051-411-4
19,99 Euro

Paperback
978-3-96051-410-7
12,99 Euro

e-Book
978-3-96051-412-1
4,99 Euro

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* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Politik Recht Gesellschaft

Internationale Studie über die Essenz des Lebens – Beziehungen mit Frauen ohne den Verstand zu verlieren

Arbeitsgemeinschaft sucht internationale Studienteilnehmer

Über 300 Fragen die weltweit gestellt werden, sollen die internationalen Unterschiede in den Themen Flirt, Sex und Liebe aufdecken. Damit ist dies die inhaltlich und geographisch umfangreichste Studie dieser Art. Gleichzeitig sollen auch die Ursachen von den weltweit stark gestiegenen Scheidungsraten aufgezeigt werden. Anhand der gestellten Fragen sind auch sehr spannende Ergebnisse zu erwarten.

Die Globalisierung führt zu verstärktem Austausch der Kulturen. Menschen verlassen ihre Heimat um fernab einem Beruf nachzugehen. Die vorliegende Studie zum Thema „Flirt-Sex-Love“ soll daher auch die unterschiedlichsten Erwartungen der Kulturen abklären. Nachdem meist von den Männern die Initiative erwartet wird, soll die Studie den Männern helfen, besser auf die Wünsche und Erwartungen von Frauen einzugehen.
Dazu ist es wichtig, die Vorstellungen von Männern und Frauen zu kennen und Unterschiede, Stolpersteine und Erfolgsrezepte aufzuzeigen. Die Ergebnisse sollen einen Leitfaden zum glücklichen Zusammenleben von Mann und Frau liefern. Frauen und Männer sind daher eingeladen, an dieser anonymen Studie teilzunehmen und die Studie auch im Freundeskreis zu bewerben.

Mehr auf: https://flirt-sex-love.info

Eine Zusammenfassung der Studie wird den interessierten TeilnehmerInnen und Medien zur Verfügung gestellt.

Die Arbeitsgemeinschaft beschäftigt sich mit den Problemen des Zusammenlebens zwischen Mann und Frau. Die weltweit steigenden Scheidungsraten zeigen die Notwendigkeit auf, diese Thematik im Rahmen einer Studie seriös, unabhängig und international zu behandeln.

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Politik Recht Gesellschaft

Legal Tech auf Vorreiter-Position

Added Life Value® AG – Düsseldorf – Dienstag, 27. Juni 2017 //

Legal Tech auf Vorreiter-Position

Die Digitalisierung und Industrialisierung des Rechtsmarktes wird als Legal Technology, kurz Legal Tech bezeichnet. Welche Veränderung bedeutet dies für das Rechtsbusiness?
Nicht nur nach Einschätzungen des Deutschen Anwaltvereins nimmt die Online-Rechtsberatung rasant zu. Wer bei juristischen Dienstleistungen wettbewerbsfähig bleiben möchte, sollte jetzt schon die Weichen für das World Wide Web stellen.
Bereits seit vielen Jahren Vorreiter ist die Added Life Value AG, welche mit Scheidung.de und der Online-Scheidung das Rechtsbusiness maßgeblich beeinflusst hat.
Mit der Online-Scheidung wird der gesamte Prozess eines an und für sich eher unangenehmen Themas vereinfacht und beschleunigt. Alle notwendigen Formulare lassen sich online herunterladen und ausfüllen.
Alles automatisieren lässt sich jedoch nicht. Das möchte die Added Life Value AG aber auch gar nicht. So wird beispielsweise bewusst Abstand genommen von Kostenrechnern. „Kostenvoranschläge werden bei uns individuell durch unsere Mitarbeiter erstellt und geprüft. Nur so können wir eine wirklich verlässliche Berechnung gewährleisten“, erklärt Dr. Christopher Pruefer, Vorstandsmitglied der Added Life Value AG. „Auch ist uns eine persönliche Beratung durch unsere handverlesenen Kooperationsanwälte wichtig. Denn dies kann noch keine Maschine ersetzen. Was zählt ist letztendlich der Mensch. Trotz all unserer Fortschritte als Legal-Tech-Unternehmen.“

Weitere Hilfe und Beratung bieten die Ratgeber von Scheidung.de und Lebenspartnerschaft.de:
Ratgeber von Scheidung.de
https://www.scheidung.de/scheidungs-ratgeber.html

Bildunterschrift:
Die Digitalisierung des Rechtsbusiness boomt: Jens Becker, Dr. Christopher Prüfer und Dr. Magnus Roos (v.l.n.r.) von dem Legal-Tech-Unternehmen Added Life Value AG®.

Added Life Value® ist Deutschlands erste Curated Legal Shopping Company. Das Legal Technologie Unternehmen verändert rasant den tradierten Rechtsmarkt mit webbasierten Rechtsprodukten innovativ und konsequent zum Wohle der Kunden.

Im Rechtsmarkt ist ALV-Scheidung® die neueste Generation der Scheidung und bietet persönlichen Online- und Vor-Ort-Scheidungsservice mit komplett digitalen Prozessen. ALV-Unterhalt® ist der „Unterhaltsservice-to-Go“, ALV-Lebenspartnerschaft® bietet die bequeme und günstige Auflösung einer Lebenspartnerschaft. Weitere Rechtsdienstleistungen erhalten dauernd die Marktreife und gehen online!

Added Life Value® setzt auf eine Kombination verschiedener Servicedienstleistungen: 24/7 weltweiter Rund-um-die-Uhr-Service direkt per Telefon, per Videokonferenz und über die ALV-Akte® ganz ohne Anwaltsbesuche. Alle Rechtsdienstleistungen werden zum garantierten Mindestpreis angeboten. Die Legal Business Unternehmer Christopher Prüfer und Jens Becker führen das Düsseldorfer Internetunternehmen.

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Schatz, da ist die Tür!

ARAG Experten über den Streit um die Immobilie im Scheidungsfall

Schatz, da ist die Tür!

Die gute Nachricht: Die Anzahl der geschiedenen Ehen hierzulande ist laut Statistischem Bundesamt leicht rückläufig. Die schlechte Nachricht: Das Risiko, dass eine Ehe scheitert, ist mit knapp 40 Prozent immer noch sehr hoch. Gleichzeitig sind Eheverträge nach wie vor ein unromantisches Tabu und nicht sehr angesagt. Daher sei die Frage erlaubt, was eigentlich mit der gemeinsamen Immobilie geschieht, wenn das Glück zerbricht. Wer darf dort wohnen bleiben, wer muss gehen? Wer muss in welcher Höhe den Baukredit abbezahlen? Oder lohnt sich womöglich der Verkauf?

Immobilienkauf während der Ehe
Existiert kein Ehevertrag, ist eine Ehe eine so genannte Zugewinngemeinschaft. Das heißt, dass das während der Ehe erwirtschaftete Vermögen unter den Eheleuten geteilt wird. Dabei ist unerheblich, wer wie viel zum Vermögenszuwachs beigesteuert hat. Bei einer Scheidung erhält jeder den gleichen Anteil des Vermögens. Auch Schulden werden übrigens gerecht aufgeteilt – jeder bekommt die Hälfte. Hat das Ehepaar während der Ehe ein Haus erworben, gehört diese Immobilie selbstverständlich als Vermögenswert zum Zugewinn. Wenn Erbschaften oder Schenkungen in die Hausfinanzierung mit einfließen, raten ARAG Experten dringend dazu, diese Summen notariell zu fixieren. Nur so kann im Scheidungsfall gewährleistet werden, dass das Geld bei der Berechnung des Zugewinns nur dem Beschenkten bzw. dem Erben in voller Höhe angerechnet wird.

Haus verkaufen?
Ob das Haus im Scheidungsfall besser verkauft, von einem der beiden Ehepartner weiterhin bewohnt oder gar als Wohngemeinschaft behalten werden soll, muss das Paar gemeinsam entscheiden. Beide haben das Recht, im Haus wohnen zu bleiben. Selbst, wenn nur einer der Partner im Grundbuch steht, darf er nicht eigenständig bestimmen, was mit der Immobilie geschieht. Entscheiden sich beide für einen Verkauf, wird der Gewinn – falls es den nach Ablösung des Immobilienkredites überhaupt gibt – geteilt. Für Kredite, die man gemeinsam unterschrieben hat, haftet jeder der beiden Eheleute in voller Höhe, unabhängig vom Einkommen.

Haus behalten?
Bleibt einer der ehemaligen Partner im Haus wohnen, muss er den anderen ausbezahlen. Ob in einer Summe oder in Raten, bleibt den Beteiligten überlassen. Bis es soweit ist, erhält derjenige, der seinen Anteil übertragen hat, als Sicherheit einen Vollstreckungsanspruch. Überschrieben wird die Immobilie erst, wenn der ehemalige Partner komplett ausbezahlt wurde. ARAG Experten raten zu diesem Schritt unbedingt vor der rechtskräftigen Scheidung: Denn normalerweise wird bei der Übertragung von Eigentum eine Grunderwerbssteuer von – je nach Bundesland – rund fünf Prozent des Verkehrswertes fällig. Für Ehegatten entfällt diese Steuer hingegen. Und noch etwas geben die ARAG Experten zu bedenken: Wenn es nur noch einen Eigentümer gibt, fehlt der Bank ein Schuldner. Manche Kreditinstitute fordern in dem Fall den Abschluss eines neuen Kreditvertrages – unter Umständen zu anderen Konditionen. Zudem fällt in der Regel für Verträge, die vorher aufgelöst werden, eine so genannte Vorfälligkeitsentschädigung an die Bank an.

Wenn Kinder im Spiel sind
Oft bleibt derjenige, bei dem die Kinder leben, in der Immobilie wohnen. Dann werden Hausraten und Grundsteuer je nach Eigentumsanteil aufgeteilt. Und zwar unabhängig davon, wer wie viel verdient. Die Nebenkosten zahlt der Partner, der im Haus bleibt, allein. Zahlungen an die Bank kann der unterhaltspflichtige Partner während des Trennungsjahres von seinem Einkommen für die Unterhaltsberechnung abziehen. Dadurch vermindern sich allerdings die Zahlungen für die Kinder. Immerhin: Dem ausziehenden Partner steht aber eine Nutzungsentschädigung von seinem Ex zu – immerhin kann der das Haus jetzt alleine nutzen. Die Höhe dieser Entschädigung beträgt bei gemeinsamem Eigentum die Hälfte der ortsüblichen Miete für die genutzte Immobilie. Die Nutzungsentschädigung kann auch mit Unterhaltszahlungen verrechnet werden.

Bloß nicht überstürzt ausziehen!
Wer die Segel streicht, seine Kisten packt und endgültig aus dem gemeinsamen Haus auszieht, sollte sich darüber im Klaren sein, dass es unter Umständen kein Zurück mehr gibt. Selbst wenn man Alleineigentümer ist, kann ein überstürzter Auszug den Verlust des Nutzungsrechtes nach sich ziehen. Das bedeutet, dass der im Haus verbleibende Partner ausdrücklich seine Einwilligung zu einer Rückkehr erteilen muss. Tipp der ARAG Experten: Eheleute sollten eine schriftliche Vereinbarung über eine mögliche Rückkehr ins Haus treffen, für den Fall, dass es immer noch keine Einigung darüber gibt, was mit der Immobilie geschehen soll.

Wenn die Zwangsversteigerung droht
Werden sich die Eheleute nicht einig, wie es mit der Immobilie weitergehen soll, droht eine Zwangsversteigerung. Dazu wird von einem Gutachter der Wert der Immobilie bestimmt, der als Untergrenze für das Einstiegsgebot dient. Doch häufig liegt diese bis zu 30 Prozent unter dem Marktwert der Immobilie, so dass beide Eheleute auf einem Schuldenberg sitzen bleiben. Damit dieser Fall gar nicht erst eintritt, raten die ARAG Experten Betroffenen, sich möglichst vor dem Antrag auf Scheidung auf eine Lösung zu verständigen.

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/ehe-und-familie/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,8 Milliarden EUR.

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Sonstiges

Scheidung in Baden-Baden ohne Anwalt – geht das?

Rechtliche Unterstützung ist bei einer Scheidung unerlässlich, wissen die Fachanwälte aus Baden-Baden

Scheidung in Baden-Baden ohne Anwalt - geht das?

Bei einem Scheidungsverfahren besteht ein Anwaltszwang. (Bildquelle: © Style-Photography – Fotolia.com)

BADEN-BADEN. Paare, die zukünftig getrennte Wege gehen wollen und sich zur Scheidung durchgerungen haben, stehen vor einer Vielzahl von Entscheidungen, die in ihrer Tragweite kaum absehbar sind. Ist es überhaupt möglich, in einem Scheidungsverfahren auf einen Anwalt zu verzichten? „Nein“, lautet dazu die klare Antwort von Fachanwalt für Familienrecht Klaus Hafen, der in Baden-Baden und Bühl / Baden eine langjährig ansässige Kanzlei führt und viele Paare bei ihrem Weg aus der Ehe begleitet hat. Er stellt deutlich heraus: „Den Scheidungsantrag darf nur ein Anwalt bei Gericht einreichen, im Scheidungsverfahren gilt der sog. Anwaltszwang. Und das macht auch Sinn. Denn das Scheidungsverfahren bzw. die daran anknüpfenden Folgen sind in ihrer Komplexität für einen Laien kaum durchschaubar“, stellt der Rechtsanwalt mit dem Schwerpunkt Familienrecht heraus.

Fachanwalt Hafen (Baden-Baden): Eine Scheidung sollte nicht ohne Rechtsanwalt geregelt werden

„Menschen, die sich scheiden lassen wollen, sind meist in einer emotionalen Ausnahmesituation und in einer sehr schwierigen Lebensphase. Leichtfertig lässt sich niemand scheiden“, schildert Klaus Hafen, der in seiner Kanzlei gemeinsam mit Fachanwältin Jasmin Zahran Mandanten aus dem Einzugsbereich Baden-Baden im Scheidungsverfahren begleitet. Die Rechtsgebiete, die es dann zu regeln gilt, sind äußerst komplex und betreffen nicht nur das gemeinsame Vermögen, die Aufteilung der Rentenanwartschaften (Versorgungsausgleich), sondern auch häufig gemeinsame Kinder, für die es die bestmögliche Umgangsregelung zu finden gilt. Zudem braucht es Antworten auf zahlreiche Fragen. Bestehen beispielsweise Unterhaltsansprüche der Ehegatten vor oder auch nach der Scheidung? Erst wenn all diese Fragen geklärt sind, entscheidet das Amtsgericht nach Prüfung der Scheidungsvoraussetzungen über den Scheidungsantrag.

Scheidung (Baden-Baden): Wann kann ein gemeinsamer Anwalt beauftragt werden?

Den „gemeinsamen Anwalt“ gibt es eigentlich nicht, stellt Jasmin Zahran heraus. Handelt es sich um eine sogenannte einvernehmliche Scheidung, d.h. beide Eheleute sind mit der Scheidung einverstanden und sämtliche zu regelnden Fragen sind unstreitig geklärt, sind nicht zwingend beide Parteien im Streitverfahren auf einen eigenen Anwalt angewiesen. Der Scheidungsanwalt wird dann nur von einem der zukünftigen Ex-Partner beauftragt, allerdings unter der Voraussetzung, dass beide Eheleute der Scheidung zugestimmt haben und sich über die Scheidungsfolgen geeinigt haben. Für die Partei ohne Anwalt bedeutet dies u.a., dass sie vor Gericht keine Anträge stellen kann. „Der Verzicht auf einen eigenen Anwalt im Scheidungsverfahren kann für die Ehegatten mit weniger Kosten verbunden sein, setzt jedoch ein hohes Maß an Übereinkunft und Vertrauen voraus“, schildert Klaus Hafen aus seiner Kanzleierfahrung in Baden-Baden und Bühl / Baden.

Die Rechtsanwaltskanzlei wurde 1977 in Bühl gegründet und betreut seitdem erfolgreich zahlreiche Mandanten. Die Kanzlei verfügt über eine langjährige Erfahrung u. a. auf den Gebieten des Verkehrsrechts, Familien- und Erbrecht sowie dem Arbeitsrecht. Seit 2017 ist die Kanzlei neben dem Hauptsitz in Bühl auch in Baden-Baden vertreten.

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