Tag Archives: Schadstoffe

Immobilien Bauen Garten

GfG informiert: Gesundes Wohnen mit dem gesundPlusHAUS

https://www.gfg24.de

Energie-Effizienz und Nachhaltigkeit sind beim Hausbau zentrale Themen. Aber nicht jeder Bauherr kennt sich hierbei aus. Deshalb ist es umso wichtiger, diese Überlegungen mit einem starken Partner durchzuführen, der sich in allen Punkten auskennt.

Ein solches Unternehmen ist die GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG. Das Bauunternehmen in der Hamburger Region hat mehr als 25 Jahre Erfahrung im Bereich Massivbau und gilt als Vorreiter in Sachen gesundes Bauen. In Zusammenarbeit mit weiteren Experten auf diesem Gebiet hat die GfG das erste gesundPlusHAUS entwickelt. Dieses ist das beeindruckende Ergebnis aus langjähriger Erfahrung, detaillierter und Zukunft gerichteter Bauplanung und der Begeisterung für modernes und gesundes Bauen.

Bei der Planung und Entwicklung des gesundPlusHAUS wurde großen Wert auf die optimierte Haustechnik gelegt. Sie ist so konzipiert, dass die einzelnen Komponenten wie beispielsweise die Heizungsanlage, das Lüftungssystem, die Entwässerung und die Energiegewinnung über eine Photovoltaikanlage optimal aufeinander abgestimmt sind. Durch dieses Zusammenspiel herrscht im Inneren des Hauses jederzeit ein perfektes Raumklima.

Für ein gesundes Klima spielt aber nicht nur die Haustechnik eine große Rolle, sondern auch die Verwendung geeigneter Materialien, die während des Hausbaus eingesetzt wurden. Damit ein Maximum an gesunder Raumluft entsteht, musst darauf geachtet werden, dass keine schädlichen Ausdünstungen von Böden, Wänden und Decken austreten. Um dies zu verhindern, kommen ausschließlich Baustoffe zum Einsatz, die ein gutes Ergebnis in der Prüfkammermessung nach den Vorgaben des Umweltbundesamtes erreichen, da auch nur diese Baustoffe eine Freigabe erhalten.

Das Ziel des gesundPlusHAUS ist es, dass die Innenraumluft weniger Schadstoffe enthält als dies für Kindergärten und Schulen (Neubau) vom Gesetzgeber vorgeschrieben ist. Damit ein gesundPlusHAUS die strengen Vorgaben erfüllen kann, werden die niedrigeren Richtwerte für derzeit rund 360 Stoffe zugrunde gelegt, die das Bundesumweltamt für den Bau von staatlichen Einrichtungen herausgegeben hat und die vom TÜV bzw. dem eco-Institut geprüft wurden.

Das Hamburger Bauunternehmen GfG unterstützt Bauherren von der Planung bis zum Einzug ins gesunde und klimaneutrale Traumhaus. Auf Wunsch wird das gesundPlusHAUS gerne auch komplett schlüsselfertig gebaut und übergeben.

Weitere Informationen zum gesundPlusHAUS erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

Kontakt
GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
24558 Henstedt-Ulzburg
0419388900
04193889025
info@gfg24.de
http://www.gfg24.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

„Dicke Luft“ im Meeting?

Am Ende einer Besprechung ist die Luft spürbar schlecht, der Kopf brummt und man fühlt sich völlig ausgepowert. IDEAL Luftreiniger helfen hier.

"Dicke Luft" im Meeting?

Wer kennt es nicht: Am Ende einer Besprechung ist die Luft spürbar schlecht, der Kopf brummt und man fühlt sich ausgepowert. Vorbeugend gegen diese gefürchtete Tagungsmüdigkeit sorgt IDEAL mit Luftreinigern für ein echtes Wohlfühl-Raumklima.

In Konferenzräumen wird die Luft im Laufe von Meetings als verbraucht und oft „zum Schneiden“ empfunden. Fälschlicherweise wird dafür immer wieder der gesunkene Sauerstoffanteil in der Luft verantwortlich gemacht. Dieser sinkt zwar während eines Meetings geringfügig, spielt jedoch nur eine untergeordnete Rolle und hat keinen Einfluss auf das Wohlbefinden. Ganz anders sieht es im Hinblick auf den Anteil an Kohlendioxid (CO2) aus, den jeder Teilnehmer während der Sitzung ausatmet und dessen Anteil in der Luft bei zunehmender Bewegung ansteigt. Entscheidend für das Wohlbefinden im Konferenzraum ist die Konzentration der sogenannten VOCs, flüchtigen organische Verbindungen. Dazu zählen neben den menschlichen Ausdünstungen durch Schwitzen und Atmen, den Ausdünstungen aus Möbeln, Tapeten und Teppichen ebenfalls Stoffwechselprodukte wie Essigsäure oder Duftstoffe aus Parfüms. Die Konzentration von Kohlendioxid und VOCs steigt im Laufe einer Sitzung deutlich an und steht bei einer bestimmten Zusammensetzung im Verdacht, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Konzentrationsschwäche sowie Erschöpfung auszulösen und damit verantwortlich für die Tagungsmüdigkeit zu sein.

Luftreiniger – Frei atmen und klar denken
Aufgrund hochwirksamer und mehrstufiger Filtertechnologien entfernen die IDEAL Luftreiniger neben den genannten noch eine Vielzahl weiterer Schadstoffe und Allergene hocheffektiv aus der Raumluft. Dazu zählen Pollen und andere Allergene, Feinstäube, Viren, Bakterien, Schimmelsporen, Tierhaare, Zigarettenrauch und sogar chemische Dämpfe und Gerüche. Neben der optimalen Reinigungsleistung sorgen sie zudem für einen sehr guten Luftdurchsatz. Bei einer Platzierung in der richtigen Raumgröße wird die komplette Konferenzraumluft 4 bis 5 Mal pro Stunde umgewälzt. IDEAL bietet eine Vielzahl an leistungsstarken Geräten an, die sich mit ihrem dezenten, hochwertigen Design in jedes Ambiente einfügen. Dank des energiesparenden und flüsterleisen Betriebs sowie der intuitiven, einfachen Bedienung ist der Einsatz im Meeting problemlos. Luftreiniger gehören zur essentiellen Ausstattung jedes Konferenzraums, da sie eine unbelastete Umgebung schaffen, in der sich die Menschen natürlich wohlfühlen, deutlich konzentrierter und produktiver arbeiten. Damit sich der Endkunde von der Qualität und dem hohen Wirkungsgrad der Luftreiniger überzeugen kann, bietet IDEAL eine unverbindliche 30-tägige Probestellung mit kostenlosem Rückgaberecht an. Weitere Details zu dieser Testaktion sind unter www.ideal.de/test zu finden.

Pressekontakt:
Silke Naeschke
Krug & Priester GmbH & Co. KG
Simon-Schweitzer-Straße 34, 72336 Balingen
Telefon-Durchwahl: 07433 / 269-131
E-Mail: s.naeschke@krug-priester.com
Zum kostenlosen 30-Tage-Test

Seit mehr als sechs Jahrzehnten werden unter der Marke IDEAL sehr erfolgreich Aktenvernichter und Schneidemaschinen für den anspruchsvollen Anwender im professionellen Büro oder im graphischen Bereich angeboten. Höchstwerte bei Qualität und Sicherheit erfüllen die IDEAL Produkte ebenso wie überdurchschnittliche Ansprüche hinsichtlich Bedienfreundlichkeit, Bedienkomfort, Zuverlässigkeit und Design. Unter IDEAL Health bietet IDEAL mit einem attraktiven Sortiment von Luftreinigern und Luftbefeuchtern zudem vielfältigste Lösungen für gute Raumluft. Die Marke IDEAL steht seit jeher für höchste Qualität in Sachen Büro-Ausstattung. Das gilt natürlich auch für die IDEAL Luftreiniger und Luftbefeuchter, die nicht nur durch ihre hochwertige Bauweise überzeugen. Aber auch was den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen und eine umweltverträgliche Produktion anbelangt, gehen die IDEAL Produkte mit gutem Beispiel voran. Generell werden alle Produkte nachhaltig und umweltschonend hergestellt.

Kontakt
Krug & Priester GmbH & Co. KG
Silke Naeschke
Simon-Schweitzer-Straße 34
72336 Balingen
07433/269-131
pr@krug-priester.com
http://www.ideal.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Leben in der Stadt: Wie ungesund ist die Luft wirklich?

Leben in der Stadt: Wie ungesund ist die Luft wirklich?

Weltweit leben immer mehr Menschen in Städten und atmen tagtäglich eine Luft, die zunehmend mit Schadstoffen belastet ist. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat deshalb Richtlinien aufgestellt, um die Feinstaubbelastung zu minimieren. Das bei Studylab im GRIN Verlag erschienene Buch „Luftverschmutzung in urbanen Räumen“ untersucht die aktuelle Luftqualität in Städten weltweit und stellt effiziente Lösungsansätze vor.

Wie ist die Luftqualität in Europa, China und den USA? Welche gesundheitlichen Schäden verursacht die Schadstoffbelastung und wie kann die Luft urbaner Räume verbessert werden? Werden die offiziellen Grenzwerte eingehalten? Nicht nur auf politischer Ebene, sondern auch in Medienberichten werden aktuell Lösungsansätze diskutiert – bisher jedoch wenig effizient. Um sich mit den derzeitigen Fragen fundiert auseinanderzusetzen, analysiert Stefan Galler in „Luftverschmutzung in urbanen Räumen“ die klimatischen Gegebenheiten in Städten sowie die gesundheitlichen Auswirkungen der Luftverschmutzung.

Tempolimit und Co. helfen nur wenig

Wie negativ sich die Luftverschmutzung auf die Gesundheit auswirkt, hat schon 1952 die Smog-Katastrophe in London gezeigt: Während einer Nebelperiode fielen mehrere tausend Menschen den stark erhöhten Schwefeldioxid- und Ruß-Konzentrationen in der Luft zum Opfer. Heute belasten vor allem Feinstaub, Stickstoffdioxid und Ozon die Luft in den Städten. Die bisherigen Maßnahmen zu ihrer Reduktion reichen jedoch bei weitem nicht aus. Vor allem das vielbeschworene Tempolimit hilft nur wenig. Deshalb empfiehlt Stefan Galler verschiedene Methoden der Begrünung, von Stadtparks bis hin zu Gründächern. Sein Buch „Luftverschmutzung in urbanen Räumen“ beschreibt die Vorteile dieser Methoden sowie deren konkrete Umsetzung. Es eignet sich besonders für Städteplaner, politische Entscheidungsträger und Leser, die sich für eine Steigerung der Lebensqualität in Städten interessieren.

Das Buch ist im November 2017 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-9609-5135-3).

Direktlink zur Veröffentlichung: http://www.grin.com/de/e-book/375624/

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

Kontakt
GRIN Verlag / Open Publishing GmbH
Elena Zharikova
Nymphenburger Str. 86
80636 München
+49-(0)89-550559-0
+49-(0)89-550559-10
presse@grin.com
http://www.grin.com

Immobilien Bauen Garten

GfG informiert: Ihr Weg zum gesunden Eigenheim

www.gfg24.de

Wenn es um die Gesundheit geht, unternehmen wir die unterschiedlichsten Dinge. Doch nicht nur Sport und die richtige Ernährung tragen zu einem gesunden Lebensstil bei – auch das Haus, in dem wir leben, spielt eine entscheidende Rolle. Hier können mit den Baustoffen auch Schadstoffe in das Haus getragen werden, welche wir unbewusst einatmen und dadurch unsere Gesundheit gefährden.

Die GfG-Hoch-Tief-Bau Gesellschaft hat deshalb das gesundPlusHaus entwickelt, um ihren Kunden ein möglichst gesundes Haus bauen zu können. Die Innenraumluft dieses Hauses enthält deutlich weniger Schadstoffe. Möglich ist das, weil nur Baustoffe verwendet werden, die den eigens für das gesundPlusHaus entwickelten Richtlinien entsprechen. Die GfG hat sich hierbei an den Vorgaben des Umweltbundesamtes orientiert, die für Kindergärten und Schulen gelten. Die Materialien werden nach der Abstimmung der Architektur und Umsetzung der Ausführungsplanung festgelegt. Zudem werden die an der Ausführung beteiligten Handwerker regelmäßig geschult, wobei auch Regeln für die Arbeit auf und neben der Baustelle festgelegt werden. Um Bauherren zusätzlich abzusichern, gehen die Handwerker der GfG die schriftliche Verpflichtung ein, alle Vorgaben der GfG umzusetzen sowie für Schäden, die durch den Einsatz falscher Baustoffe entstehen, zu haften. Die umfangreiche Bauaufsicht und Dokumentation runden diesen Qualitätsprozess ab. Bei der Übergabe kann auf Wunsch des Bauherrn auch eine Abschlussmessung durch den TÜV erfolgen. Auf diese Weise kann die GfG garantieren, dass das neue Eigenheim zur Erhaltung der Gesundheit seiner Bewohner beiträgt.

Weitere Informationen erhalten Interessierte bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

Kontakt
GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
24558 Henstedt-Ulzburg
0419388900
04193889025
info@gfg24.de
http://www.gfg24.de

Immobilien Bauen Garten

GfG informiert: Ökologisch bedeutet nicht automatisch gesund zu bauen

www.gfg24.de

Wer sich den Traum vom Eigenheim erfüllen möchte, muss vieles beachten. Auch den gesundheitlichen Aspekt der für den Bau verwendeten Stoffe. Denn wir halten uns bis zu 90% des Tages in geschlossenen Räumen auf und atmen dabei bis zu 10.000 Liter Luft am Tag ein. Diese Luft sollte möglichst gesund sein, da Schadstoffe bei den Hausbewohnern gesundheitliche Probleme hervorrufen können – angefangen bei Allergien über Erschöpfung bis hin zu schweren Erkrankungen. Dank der Verwendung von gesundheitlich unbedenklichen Baustoffen und modernen Haustechniksystemen sind ökologisch gebaute Häuser ein guter erster Schritt in Richtung gesünderes Bauen. Dennoch heißt ökologisch bauen nicht automatisch gesund bauen!

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft ist Experte für gesundes Bauen. Aus diesem Grund hat das Hamburger Bauunternehmen das gesundPlusHaus entwickelt. Hier werden sowohl Lösemittel als auch Weichmacher, Formaldehyde, Ammoniak oder andere Schadstoffe in möglichst geringen Mengen verwendet. Zudem werden nur Baustoffe verarbeitet, die ein gutes Ergebnis in der Prüfkammermessung nach Vorgabe des Umweltbundesamtes erhalten. Auch eine mögliche Wechselwirkung durch die kombinierte Verwendung verschiedener Baustoffe wird beachtet. Um diese strengen Richtlinien für den Bauherrn zu gewährleisten, wird das Bauprojekt genau beaufsichtigt und dokumentiert. Zudem kann auf Wunsch des Bauherrn bei der Übergabe eine abschließende Raumluftmessung durch den TÜV Rheinland durchgeführt werden. Werden hierbei die Messkriterien, die das Umweltbundesamt für Kindergärten und Schulen aufgestellt hat unterschritten, erhält der Bauherr ein gesundPlusHaus. So wird aus einem ökologischen Haus ein wirklich gesundes Haus.

Weitere Informationen zum gesundPlusHaus erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

Kontakt
GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
24558 Henstedt-Ulzburg
0419388900
04193889025
info@gfg24.de
http://www.gfg24.de

Medizin Gesundheit Wellness

Mit Blueair Luftreinigern Frischluft per Knopfdruck tanken

Blueair Luftreiniger bekämpfen Schadstoffe

Mit Blueair Luftreinigern Frischluft per Knopfdruck tanken

Blueair Blue Pure 411

Fenster auf und lüften, das war gestern – heute sorgen moderne Luftreiniger von Blueair für eine einwandfreie Innenreinigung, so dass Fein- und Hausstaub, Pollen, Bakterien Schimmelsporen und andere Schadtoffe erst gar nicht in die Atemwege gelangen können. Die neuen Geräte der Serie „Blue“ eignen sich perfekt für Zuhause oder in Büros. Sie sind klein, leistungsstark, leise, energiesparend und passen sich mit wechselbarem Design jedem Einrichtungsstil an.
Fakt ist: Die Innenluft in Wohnräumen und Büros ist heutzutage stark belastet. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Ausdünstungen von Teppich- und Laminatböden oder chemisch behandelte Möbel und Einrichtungsgegenstände verunreinigen die Luft ebenso wie Zigarettenqualm oder Küchengerüche. Das merken nicht nur Allergiker. Durchzug zu erzeugen ist jedoch gerade in den Städten keine Lösung, da dadurch nur noch mehr Schadstoffe nach innen gelangen.

Hierzulande halten sich die meisten Menschen rund 90 Prozent ihrer Zeit in geschlossenen Räumen auf. In den Städten gelangt jedoch selbst bei geschlossenen Fenstern eine beachtliche Menge Feinstaub ins Innere.

„Daher betrifft schlechte Raumluft nahezu jeden von uns“, erklärt Thomas Bald, der die Blueair-Luftreiniger aus Schweden nach Deutschland geholt hat und diese hier über sein Unternehmen TBA Hausgeräte vermarktet. „Man denke nur daran, was wir in Sport, gesunde Ernährung und eine nachhaltige Lebensweise investieren“, erklärt der Unternehmer, „dem vermeintlich wichtigsten Thema, nämlich der Qualität der Luft, die wir pausenlos einatmen, immerhin sechs bis neun Liter pro Minute also rund 10.000 Liter pro Tag, schenken wir vergleichsweise wenig Beachtung.“

Über Blueair
Blueair wurde 1996 von Bengt Rittri in Stockholm gegründet. Rittris Motivation lag in der Erkenntnis begründet, dass es zunehmend schwierig wurde, in einer Umgebung mit sauberer Luft zu leben und zu arbeiten. Deshalb machte er sich daran, den besten Luftreiniger der Welt zu bauen und stellte ein Team aus talentierten Designern, Filterspezialisten und Forschern zusammen, die seine Leidenschaft für Luftreinigung und Design teilten. Das Ergebnis: Eine patentierte Technologie wurde erfolgreich mit einem guten Design kombiniert. Im Jahr 2016 verkaufte Rittri sein Unternehmen an den internationalen Unilever Konzern, der die Marktführerschaft von Blueair weltweit weiter ausbauen möchte.

Kontakt
Weitere Informationen oder Abbildungen in höherer Auflösung erhalten Sie über:
TBA Hausgeräte
Veronika Dohmen
v.dohmen@tba-hausgeraete.de
Telefon: 02234/4352203

Spezialist für hochwertige Haushaltsgeräte

Firmenkontakt
TBA Hausgeräte
Thomas Bald
Sachsstraße 28
50259 Pulheim
02234/4352203
info@tba-hausgeraete.de
http://www.tba-hausgeraete.de

Pressekontakt
TBA Hausgeräte
Veronika Dohmen
Sachsstraße 28
50259 Pulheim
02234/4352203
v.dohmen@tba-hausgeraete.de
http://www.tba-hausgeraete.de

Immobilien Bauen Garten

GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft baut das gesundPlusHaus

http://www.gfg24.de

Unter den verschiedenen Bautrends der vergangenen Jahre hat sich ein Trend besonders stark herausgebildet: Bauherren möchten nicht nur ein schönes Haus bekommen, sondern auch gesund wohnen. Um dieses Ziel bestmöglich zu erreichen, brauchen Bauherren die Unterstützung eines verlässlichen Bau-Partners, der auf diesem Gebiet langjährige Erfahrung hat.

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft ist eines der führenden Unternehmen für massive Bauweise. Das moderne und gesunde Bauen ist das zentrale Thema des Hamburger Bauunternehmens. Aus diesem Grund hat die GfG in Ahrensburg in Zusammenarbeit mit anerkannten Experten auf diesem Gebiet das erste gesundPlusHaus gebaut. Dieses Haus zeichnet sich dadurch aus, dass die Emissionswerte bei den verwendeten Materialen wesentlich geringer sind als es die gesetzlichen Vorgaben vorschreiben. Hierzu berücksichtigt die GfG die Liste von rd. 360 Baustoffen, die vom Bundesumweltamt für Schulen und Kindergärten herausgegeben wurden.

Eine wichtige Besonderheit des gesundPlusHauses ist das Zusammenspiel von Estrich, Trittschall- und Wärmedämmung sowie der Fußbodenheizung: Diese dürfen nicht miteinander chemisch reagieren, um ein möglicherweise giftiges Resultat zu vermeiden. Dies wissen die Bauleiter der GfG und können aufgrund ihrer sehr guten Fachkenntnis die zu verwendenden Materialien so auswählen, dass Bauherren keinerlei böse Überraschungen zu befürchten haben.

Bauherren, die mit möglichst wenig Schadstoffen wohnen und leben wollen und sich für ein gesundPlusHaus entscheiden, brauchen keine architektonischen Einschränkungen zu befürchten; denn das gesundPlusHaus stellt eine Ausstattungslinie dar, die bei der Planung eines GfG-Hauses einfach integriert wird. Weitere Informationen zum gesundPlusHaus erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

Kontakt
GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
24558 Henstedt-Ulzburg
0419388900
04193889025
info@gfg24.de
http://www.gfg24.de

Sport Vereine Freizeit Events

Bundesverband Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V. (BDKH)

Stellungnahme zum aktuellen Kinderwagen-Test der Stiftung Warentest (03/17)

Bundesverband Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V. (BDKH)

Die Vorstandsmitglieder des BDKH v.l.n.r.: A. Zanini, R. Gietl, M. Neumann, K. Blümel, S. Erber

Dem Bundesverband Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V. (BDKH) liegt die Kindersicherheit am Herzen, weshalb die Kontrolle und Beobachtung der Produktion von Kinderartikeln eine große Rolle bei den Verbandsmitgliedern spielen. Mit der Initiative „Kleine Helden leben sicher“ setzt sich der Verband auch öffentlich und für Verbraucher leicht verständlich für Kindersicherheit zu Hause und unterwegs ein. In diesem Zusammenhang informiert der BDKH unter anderem zum Thema „Materialien und Inhaltstoffe“ und möchte Aufklärungsarbeit leisten. Daher berühren auch die alljährlichen Tests der Stiftung Warentest zu Produkten für Kinder die Interessen des Verbandes. Den aktuellen Kinderwagen-Test des Testinstituts hat der BDKH für sich analysiert und verbesserte Testmethoden und Erläuterungen für Eltern festgestellt.

„Wir als Verband begrüßen die Verbesserungen in den Testverfahren der Stiftung Warentest und die größere Transparenz beim diesjährigen Test: Zu beobachten ist, dass die Stiftung Warentest es sich zur Aufgabe gemacht hat, Testmethoden besser zu erklären.“, so Michael Neumann, Managing Director Northern Europe bei Dorel, und stellvertretender Vorstandsvorsitzender des BDKH.

In der Vergangenheit äußerte der BDKH Kritik an den Testmethoden der Stiftung Warentest. Denn negative Ergebnisse kamen auch zustande, weil die Tests nicht dem Einsatz der Produkte für Kinder im Alltag entsprachen. Nun möchte beispielsweise die Stiftung Warentest ihre Schadstoffmaßstäbe schwerpunktmäßig da ansetzen, wo Kinder und Eltern wirklich mit dem Produkt in Kontakt kommen.

Ebenfalls positiv bewertet der Bundesverband Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V., dass die Erwähnung der 2004 entwickelten Dummys „Kieler Kinder“ als Referenz inzwischen fest in den Testergebnissen verankert ist. Eine Vergleichbarkeit sowie Kontinuität ist damit hergestellt. Die Puppen, die für realistische Testverfahren eingesetzt werden, entsprechen Kindern unterschiedlicher Altersgruppen. Im aktuellen Kinderwagen-Test kamen diese beim Test von 12 Kombi-Kinderwagen für den Transport vom Säugling bis zum Kleinkind zum Einsatz. Denn ein wichtiger Punkt neben der Sicherheitsüberprüfung ist die Bewertung der Passform als Teil der „Kindgerechten Gestaltung“.

Als Repräsentant vieler führender Hersteller sieht der BDKH dennoch Verbesserungspotenzial und merkt an, dass die Stiftung Warentest andere Maßstäbe ansetzt, als die vom Gesetzgeber vorgegebene Norm. All ihre Mitglieder erfüllen diese Norm und gehen in vielen Bereichen mit ihren eigenen Qualitätsrichtlinien über diese gesetzlichen Anforderungen hinaus. Auch wenn der BDKH einige dieser – zum Teil strengeren – Testkriterien der Stiftung Warentest durchaus für angemessen erachtet, so ist langfristig eine gemeinsame Arbeit zur Verbesserung der Norm sinnvoll, um eine klare Orientierungshilfe für die Hersteller und letztlich auch für Verbraucher zu gewährleisten. An einem Austausch darüber mit Testinstituten und Branchenmitgliedern zeigt sich der BDKH interessiert.

Geschäftsführer / management board: Helmut Freiherr von Fircks, Sitz der Gesellschaft / registered office: 80805 München
Registergericht / commercial register of the Munich local court: Amtsgericht München, HRB-Nr.: 100710

Kontakt
F&H Public Relations GmbH
Lisa Scheithe
Brabanter Str. 4
80805 München
089 121 75 147
089 121 75 197
bdkh@fundh.de
http://bdkh.eu/

Immobilien Bauen Garten

„Vorsicht beim Renovieren“ – Verbraucherinformation der ERGO Group

Schadstoffe und Unfallgefahren

"Vorsicht beim Renovieren" - Verbraucherinformation der ERGO Group

Bei der Auswahl von Farben und Lacken sind möglichst wasserbasierte Farben zu verwenden. (Bildquelle: ERGO Group)

Schönheitsreparaturen und Renovierungsarbeiten selber zu erledigen, liegt im Trend. Wer sein Zuhause verschönert, sollte aber auf die versteckten Risiken achten. Beim Umgang mit Farben, Lacken und Lasuren können Lösemittel entweichen, bei Renovierungsarbeiten in älteren Häusern gesundheitsschädliche Stoffe wie Asbest zum Vorschein kommen. Auch Missgeschicke und Unfälle sind möglich: Das schwere Werkzeug landet auf dem Fuß oder die Leiter stürzt um. Die ERGO Experten geben Tipps, worauf Heimwerker beim Renovieren achten sollten.

Selbst zu renovieren ist „in“: Frische Farbe an Wänden und Decken kann ein ganz neues Raumgefühl schaffen, Wohnbereiche optisch vergrößern und für Behaglichkeit und Atmosphäre sorgen. Wer Wände, Möbel oder Heizkörper farbig streichen möchte, der hat nicht nur die Qual der Wahl zwischen unendlich vielen Tönen – auch die Zusammensetzung der Farben fällt sehr unterschiedlich aus und kann im schlimmsten Fall zu gesundheitlichen Belastungen führen.

Schadstoffe in Farben und Lacken

Viele Farben und Lacke enthalten Lösemittel – sie machen die Stoffe streich- und sprühfähig. Beim Streichen und Trocknen verdunsten sie vollständig, sodass der Anstrich fest und trocken wird. Allerdings nicht ohne Nebenwirkungen: „Lösemittel können Schleimhautreizungen, Schwindel, Müdigkeit, Benommenheit und bei höherer Dosis auch Übelkeit und Kopfschmerzen hervorrufen“, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung. Bei einer Langzeitbelastung können auch Leber- und Nierenschädigungen oder psychoorganische Störungen wie Herzrasen hinzukommen. Dr. Wolfgang Reuter rät dazu, möglichst wasserbasierte Farben zu verwenden, sogenannte Dispersionsfarben. Diese kommen zwar in der Regel auch nicht ganz ohne Lösemittel aus, allerdings ist der Anteil deutlich geringer. „Dennoch ist lösemittelfrei nicht mit schadstofffrei gleichzusetzen“, so der Gesundheitsexperte. Einige Lacke enthalten zum Beispiel Kobalt. Der Kobaltstaub, der beim Schleifen des getrockneten Lacks entsteht, ist krebserregend. Eine gute Orientierungshilfe bei der Auswahl der Farben bietet das Umweltzeichen Blauer Engel. Es kennzeichnet die Farben und Lacke, die besonders hohen Anforderungen an den Gesundheitsschutz entsprechen und zugleich ein hohes Umweltschutzniveau garantieren.

Lüften, lüften, lüften!

Der DKV Experte empfiehlt, immer bei offenem Fenster zu arbeiten, denn schon beim Streichen kann die Schadstoffbelastung sehr hoch sein. Sind die Malerarbeiten beendet, sollten Heimwerker die Räume über längere Zeit gut lüften. Da viele Lacke, Farben und Kleber auf Grund der enthaltenen Lösemittel leicht entzündlich sind, Zündquellen besser fernhalten und in den zu renovierenden Räumen nicht rauchen. Beim Sprühen von Lacken ist zudem ein Mundschutz unabdingbar. Ist die Arbeit getan, gilt es, alle Behälter sofort zu verschließen und für Kinder unerreichbar aufzubewahren.

Gefahr durch Asbest

Eine weitere Schadstoffquelle sind Materialien mit Asbest. „Häuser, die zwischen 1960 und 1990 gebaut wurden, weisen mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit Asbest auf“, warnt Dr. Reuter. Nicht nur Dacheindeckungen, Fassaden, Fensterbänke, Rohrleitungen und Lüftungsschächte können Asbest enthalten, auch Fußbodenkleber, Farbe und Spachtelmasse sind häufig betroffen. Festgebundener Asbest stellt kein Gesundheitsrisiko dar – sofern ihn die Heimwerker nicht antasten. „Gefährlich wird es, wenn Hobbyhandwerker Asbestprodukte nicht erkennen und ohne ausreichende Schutzmaßnahmen bearbeiten, etwa bei der Renovierung eines 70er-Jahre-Badezimmers oder beim Entfernen von alten Teppichböden“, weiß der DKV Gesundheitsexperte. „Asbest kann verschiedene Lungenkrankheiten auslösen, die bis zur Invalidität führen können.“ Die einzige wirklich sichere Methode ist, vor Beginn der Arbeiten einen Fachmann zu beauftragen, der eine Materialprobe entnimmt und diese im Labor auf Asbest untersucht. „Auf keinen Fall sollten Heimwerker die Probe selbst nehmen“, rät Dr. Reuter. Beinhaltet das Material tatsächlich Asbest, muss eine Fachfirma nach Vorgaben der Gefahrstoffverordnung das Gebäude sanieren.

Gefahren vorbeugen – Unfälle vermeiden

Beim Renovieren kommt es auch immer wieder zu Unfällen. „Die meisten Unfälle können Heimwerker vermeiden, wenn sie ein paar einfache Sicherheitsregeln beachten“, erklärt Rudolf Kayser, Unfallexperte von ERGO. Seine wichtigste Regel: Ausreichend Pausen einplanen. Denn wenn die Konzentration nachlässt, kommt es schnell zu Missgeschicken, die schwerwiegende Folgen haben können. „Gerade längere Überkopfarbeiten, etwa beim Streichen der Zimmerdecke, machen schnell müde“, verdeutlicht Rudolf Kayser. Die Folge können Überanstrengung, Schwindel oder ein Sturz von der Leiter sein. Bei der Arbeit auf Leitern gilt es generell einige wichtige Vorsichtsmaßnahmen zu beachten. Leitern nur mit festem Schuhwerk betreten, immer auf einen sicheren Stand achten und nur sicherheitsgeprüfte Leitern mit Spreizschutz verwenden – so die Empfehlungen des ERGO Experten. Stühle oder Hocker sollten generell nicht als Leiterersatz dienen. Besondere Vorsichtmaßnahmen gelten auch, wenn Heimwerker schwere Geräte, wie etwa Schleifmaschinen, einsetzen. Denn dabei besteht nicht nur die Gefahr von Verletzungen, sondern auch eine hohe Brandgefahr durch Funkenflug. Ganz wichtig: Stecker aus der Steckdose ziehen, wenn die Maschinen nicht im Einsatz sind und die Geräte an einem sicheren Ort lagern.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 5.422

Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

Folgen Sie ERGO auf Facebook und besuchen Sie das Blog „ERGO ganz nah“.

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Group“ als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die ERGO Group
ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. ERGO bietet ein umfassendes Spektrum an Versicherungen, Vorsorge und Serviceleistungen. Im Heimatmarkt Deutschland gehört ERGO über alle Sparten hinweg zu den führenden Anbietern. Rund 43.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2015 nahm ERGO 17,9 Mrd. Euro an Beiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Versicherungsleistungen von 16,8 Mrd. Euro.
ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.ergo.com

Firmenkontakt
ERGO Versicherung
Dr. Claudia Wagner
Victoriaplatz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-2980
claudia.wagner@ergo.de
http://www.ergo.com/verbraucher

Pressekontakt
HARTZKOM GmbH
Julia Bergmann
Hansastraße 17
80686 München
089 998 461-18
ergo@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Familie Kinder Zuhause

Augen auf beim Kinderprodukte-Kauf

Die Initiative „Kleine Helden leben sicher“ gibt Eltern Tipps, auf welche Stoffe sie beim Einkauf achten sollten: Optische Aufheller

Augen auf beim Kinderprodukte-Kauf

Kleine Helden leben sicher: Augen auf beim Kinderprodukte-Kauf

Barbie-Puppe, Superman Pyjamas, Funktionskleidung oder Lego – ein Leben mit Kindern, aber ohne chemische Stoffe im Kinderzimmer ist so gut wie unmöglich. Aber natürlich möchten Eltern wissen, was in den bunten Nuckelflaschen, niedlichen Babyrasseln und der bedruckten Kinderkleidung steckt. Die Sicherheitsinitiative „Kleine Helden leben sicher“ des Bundesverbandes Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V. (BDKH) klärt Eltern und Verbraucher auf, auf welche Stoffe sie beim Kauf von Kinderprodukten achten sollten.

Von der Eiskönigin über SpongeBob bis hin zu den Minions, bunte Figuren auf T-Shirts, Unterwäsche oder Schlafanzügen finden sich vermutlich in jedem Kinderkleiderschrank. Damit die farbenfrohen Werbefiguren auf den Kleidungsstücken auch lange gut aussehen und strapazierfähig und flexibel alle Bedürfnisse ihrer kleinen Träger mitmachen, werden Textilien bestimmte Stoffe zugegeben. Um ihre weiße Farbe möglichst lange zu bewahren, werden T-Shirts beispielsweise optische Aufheller beigemischt. Das sind fluoreszierende Substanzen, die verhindern sollen, dass die weißen Materialien einen Gelbstich bekommen. Die meisten weißen Kleidungsstücke werden heute mit optischen Aufhellern versehen; auch in Waschmitteln, Fasern, Papier und Kunststoffen sind sie enthalten. Sie gelten generell als unbedenklich, aber wie bei allen chemischen Stoffen sollten Eltern wachsam sein, womit genau und in welchem Umfang ihr Nachwuchs damit in Berührung kommt. DEKRA Expertin Natalie Deubler empfiehlt: „Beim Produkteinkauf immer auf den Geruch des Artikels achten sowie auf eine vollständige Kennzeichnung. Gibt es hier schon Auffälligkeiten, raten wir von einem Kauf ab.“

Für Eltern, die sich dennoch unsicher sind, bietet die Sicherheitsinitiative „Kleine Helden leben sicher“ einen besonderen Service: Unter der Rubrik „Frag einen Experten“ können sie einem unabhängigen Expertenrat ihre Fragen rund um das Thema Materialien und Inhaltstoffe bei Kinderprodukten stellen.

Für mehr Informationen über „Kleine Helden leben sicher“ besuchen Sie bitte unsere Webseite und folgen Sie uns auf Facebook.

Über die Sicherheitsinitiative „Kleine Helden leben sicher“

Die Sicherheitsinitiative „Kleine Helden leben sicher“ wurde 2014 vom Bundesverband Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V. ins Leben gerufen. Getreu dem Motto „Schütze, was Du liebst. Jedes Kind hat das Recht, sicher zu sein“ will die Initiative Eltern helfen, ihre Kinder zu schützen und die täglichen Risiken zu reduzieren. Unterstützt von einem Panel unabhängiger Experten verschiedener wissenschaftlicher Fachrichtungen stellt die Initiative Eltern neueste Trends und Erkenntnisse vor und erklärt aktuelle Gesetzgebungen und Normen zum Thema Kindersicherheit. Unter www.kleineheldenlebensicher.de informiert die Initiative über relevante Inhalte zu diesem Thema. Der Fokus der Initiative liegt aktuell auf dem Thema Materialien und Inhaltstoffe bei Kinderprodukten.

Über den Bundesverband Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V. (BDKH)

Der Bundesverband Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V. vertritt die Kinder- und Baby-Ausstatter in Deutschland. Sein Ziel ist es, die Sicherheitsstandards bei Kinderprodukten zu verbessern und enge Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Institutionen und Behörden sowie den Dialog mit den relevanten Verbraucherorganisationen zu fördern. Darüber hinaus setzt sich der BDKH für eine kinderfreundliche Gesellschaft und die Einhaltung sozialer Standards bei der Produktion von Kinderartikeln ein. Aktuelle Mitglieder sind Britax Römer, Chicco, Maxi-Cosi, Quinny, Safety 1st, Lässig, Peg-Perego, Rotho Babydesign, Teutonia, TFK, Ergobaby, Moon und Alvi.

Geschäftsführer / management board: Helmut Freiherr von Fircks, Sitz der Gesellschaft / registered office: 80805 München
Registergericht / commercial register of the Munich local court: Amtsgericht München, HRB-Nr.: 100710

Kontakt
F&H Public Relations GmbH
Michelle Besser
Brabanter Str. 4
80805 München
089 121 75 262
089 121 75 197
presse@kleineheldenlebensicher.org
http://www.kleineheldenlebensicher.de