Tag Archives: Sauerland-Pyramiden

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Galileo-Park startet in die neue Saison: Eröffnung am 25. März

Automaten und Roboter gab es schon vor mehr als 2.500 Jahren

Galileo-Park startet in die neue Saison: Eröffnung am 25. März

Hightech und Natur sind die Schwerpunkte der diesjährigen Ausstellungssaison im Galileo-Park

Lennestadt-Meggen, 17. März 2017.
Schon die alten Griechen hatten Roboter, Automaten und Technologien, um sich das Leben leichter zu machen. Vieles von dem, was wir heute als moderne Erfindung preisen, gab es ursprünglich schon in der Zeit zwischen 700 v. Chr. und 100 n. Chr. Das beweist die Ausstellung „Hightech aus dem antiken Griechenland“, die vom 25. März an im Galileo-Park in den Sauerland-Pyramiden zu sehen sein wird. Hightech ist auch das Jahresmotto, unter dem die gesamte Saison des Galileo-Parks steht. Rund 15 Veranstaltungen sind neben den drei Hauptausstellungen insgesamt geplant. Gezeigt werden technische Innovationen von der Antike bis zur Neuzeit, die jeder hautnah erleben, ausprobieren und experimentell ergründen kann.

„Hydraulik, Feinmechanik, ja selbst rudimentäre Computer und Automaten – das alles gab es schon im alten Griechenland“, verrät Julia Schürrer, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Galileo-Park. „Das wird unsere diesjährige Hauptausstellung eindrucksvoll beweisen.“ Gezeigt werden unter anderem Roboter und Automaten, die schon vor mehr als 2.500 eingesetzt wurden. „Erstaunliche Erfindungen, die ihren Ursprung in der Antike hatten, die aber in der Völkerwanderungszeit und im Mittelalter in Vergessenheit gerieten, um in der Neuzeit wieder entdeckt zu werden“, verspricht Schürrer und verweist unter anderem auf den Heronsball, ein antiker Vorläufer der Dampfmaschine. Vieles von dem, was wir heute als moderne, ja industrielle Erfindung ansehen, sei in Wahrheit gar nicht so neu. Die Ausstellung „Hightech aus dem antiken Griechenland“ beweise, welch technische Innovationskraft schon vor tausenden von Jahren vorhanden war und wie schon damals Technik das Leben der Menschen prägte.

Alle Exponate stammen aus dem Museum of Ancient Greek Technology, das von Kostas Kotsanas betrieben wird, der als Kurator und Leihgeber maßgeblich an der Ausstellung beteiligt war. „In der Ausstellung stecken mehr als 25 Jahre intensiver Forschung. In Eigenregie, ohne staatliche Zuschüsse hat Kostas Kotsanas hier grundlegendes Menschheitswissen zu Tage gefördert und für Besucher leicht verständlich und erlebbar aufbereitet“, schwärmt Julia Schürrer, die für die konkrete Umsetzung im Galileo-Park verantwortlich zeichnet.

In einem „Labyrinth des Unerklärlichen“ werden zudem mehr als 30 Exponate zu sehen sein, die beispielhaft zeigen, wie die damaligen komplexen Geräte funktioniert haben. Das Spektrum reicht von Automaten und Uhren über Einblicke in die Wassertechnologie bis hin zu Werkzeugen, Maschinen und Messgeräten aus dem Altertum. Selbst Aspekte einer frühzeitlichen Telekommunikation und Astronomie werden beleuchtet, ebenso antikes Spielzeug und Alltagstechnologien. „Wir sind sehr stolz auf diese Ausstellung. Erstmals wird das Thema Hightech und Antike derart präsentiert. Als Wissens- und Rätselpark, in dem Lernen Spaß machen soll und wo wir Köpfe und Herzen großer und kleiner Entdecker erreichen möchten, setzen wir hier neue Maßstäbe“, freut sich Schürrer.

Die Ausstellung „Hightech aus dem antiken Griechenland“ ist vom 25. März bis zum 26. November im Galileo-Park in den Sauerland-Pyramiden in Lennestadt-Meggen zu sehen. Geboten werden während dieser Zeit auch zwei weitere Ausstellungen, viele Events sowie Erlebnis-Highlights für die ganze Familie. Weitere Informationen sowie alles rund um die Themen Eintrittspreise, Öffnungszeiten, Anfahrt und gastronomische Besonderheiten gibt es immer aktuell unter www.galileo-park.de

In vier Pyramiden begeistert der Galileo-Park in Lennestadt-Meggen als Wissens- und Rätselpark seine Gäste mit interessanten und außergewöhnlichen Ausstellungen. Auf unterhaltsame und doch anspruchsvolle Art und Weise wird Wissen vermittelt und Interesse an neuen Themen geweckt. Der Galileo-Park präsentiert sowohl wissenschaftliche als auch „rätselhafte“ Themen – sachlich, objektiv, offen und wertungsfrei.

Die naturwissenschaftlichen Ausstellungen können ganzjährig in den aufregend gestalteten Pyramiden bewundert werden. Das spielerische Lernen und Ausprobieren für Jung und Alt steht dabei im Zentrum des Parks. Die vielseitigen Räumlichkeiten werden jedoch nicht nur für Ausstellungszwecke genutzt, sondern können auch gemietet werden – für Seminare und Kongresse, Buchlesungen, Trauungen oder Geburtstage. Der Galileo-Park bietet immer den passenden Rahmen, um eine ganz persönliche Veranstaltung unvergesslich werden zu lassen.

Der Galileo-Park liegt weithin sichtbar hoch über dem Lennetal und ist mit seinen vielen Attraktionen ein Ort des Staunens und Wunderns. Er weckt ganz nach dem kontaktfreudigen Wissenschaftler und Querdenker Galileo Galilei das Interesse an Themen und ist Wissenschaftstreffpunkt für Familien, Touristen, Studenten und Geschäftsleute aus dem Sauerland und darüber hinaus.

Weitere Informationen unter www.galileo-park.de

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Galileo-Park blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück

Abschlussveranstaltung am 19. November

Galileo-Park blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück

Der Galileo-Park lädt zum Jahresabschluss-Varietee mit Superstar Peter Moretti

Lennestadt-Meggen, 11. November 2016.
Nur noch wenige Tage können Besucher den Galileo-Park in den Sauerland-Pyramiden in diesem Jahr noch besuchen. Ab dem 21. November bleibt der Park bis zum 24. März geschlossen – wegen Ausstellungswechsel und Umbaumaßnahmen. Wer noch die vier aktuellen Ausstellungen zu den Themen Zauberei und Magie, zum Cheops-Projekt, zu dem rätselhaften Phänomen in Tunguska im Jahr 1908 und zur Himmelsscheibe von Nebra anschauen möchte, sollte sich also beeilen. Insgesamt blickt der Galileo-Park auf eine erfolgreiche Saison zurück und zieht eine positive Bilanz. Mit einem Varietee am 19. November verabschiedet sich der Park in die Winterpause.

„Das Jahr war ein voller Erfolg. Alle Veranstaltungen waren sehr gut besucht. Die Ausstellungen kamen sehr gut an. Immer mehr Menschen aus Südwestfalen, aber auch aus ganz Nordrhein-Westfalen und den angrenzenden Regionen lassen sich hier faszinieren und gehen multimedial und multisensual auf Entdeckungsreise. Wir bekommen viel Lob für unser Konzept, alles hautnah erlebbar zu machen“, freut sich Yvonne Hennecke, Werbeleiterin des Galileo-Parks.

Besondere Highlights dieser Saison waren das Varietee im Frühjahr, der Einzug von vier Kattas im Sommer, die inzwischen auch Nachwuchs bekommen haben und zu einem echten Publikumsmagneten geworden sind, sowie der Galileo-Markt und der Familientag. „Hier wurden jeweils unsere Besuchererwartungen übertroffen. Die Kombination aus Ausstellungen, Events und Attraktionen hat gewirkt und jeweils für die gewünschte Unterhaltung gesorgt“, so Hennecke. Auch die Fachtagungen, die im Galileo-Park stattfanden, wie zum Beispiel die 2. Meggener Rohstofftage oder der Ägypten-Kongress „Das Geheimnis der Sphinx“ haben gezeigt, dass selbst internationale Gäste und weltbewegende Themen hier eine Heimat und eine attraktive Tagungs-Location finden.“

Schwerpunkt der Saison waren die Themen Zauberei und Magie. Beim Varietee, beim Familientag, beim Galileo-Markt und bei vielen weiteren Veranstaltungen wurde ge- und verzaubert. „Die Verknüpfung eines so vielseitigen und lebendigen Ausstellungsthemas mit einzelnen Events ist ein Konzept, das sich bewährt hat. Zauberei als generationenübergreifendes Mysterium hat zudem junge und ältere Besucher angelockt. Wir sind ein Familienpark“, verdeutlicht Hennecke.

Zum Jahresabschluss gibt es am Samstag, den 19. November noch einmal eine Varietee-Show. „Das Varietee kam im Frühjahr hervorragend an. Deswegen möchten wir es gerne zum Jahresabschluss wiederholen. Es ist eine einmalige Kombination aus Zauberei, Illusion, Magie, Artistik, Gesang und Akrobatik“, so das Versprechen der Veranstalter.

Um 16.00 Uhr steigt ein Familienvarietee, um 20.00 Uhr ein Varietee-Magique. Vier Künstler werden das Publikum in ihren Bann ziehen: Sascha Lange, bekannt aus vielen Live-Shows, gilt als Ausnahme-Zauberer und garantiert Lachen und Staunen. „Der Rudi“ verbindet Comedy und Varietee in einmaliger Weise mit Akrobatik. Und Wolfgang Hüsch verzaubert durch seine Stimme. Sascha Lange, „Der Rudi“ und Wolfgang Hüsch stehen oft gemeinsam auf der Bühne und sind auch bekannt als „Holliewald“. Besonderer Stargast ist Peter Moretti, der immer wieder mit einmaligen Show-Acts sein internationales Publikum fasziniert. Der TV-bekannte Magier und Artist steht weltweit auf den größten Bühnen und erfindet immer wieder neue, unnachahmlich spektakuläre Nummern. Legendär ist Peter Morettis „Super-Tell-Schuss“, den er auch am 19. November in der Varietee-Show im Galileo-Park zeigen wird. Moretti zielt bei diesem Act auf den Abzug der ersten von insgesamt sechs auf Stativen montierten Armbrüsten, die sich dann in einer Kettenreaktion gegenseitig auslösen. Die letzte Armbrust trifft einen Apfel auf dem Kopf des Künstlers.

Im kommenden Jahr wird es wieder mindestens drei neue Ausstellungen geben und auch ein umfangreiches Jahres-Event-Programm ist bereits in Planung. „Wir werden unserer Linie, Rätseln, Mysterien und ungeklärten Phänomenen Raum zu geben, treu bleiben“, verspricht Hennecke, die auch maßgeblich für die Programmplanung des Galileo-Parks verantwortlich ist. Auch im kommenden Jahr gebe es wieder viel mit allen Sinnen zu entdecken und zu erleben.

Tickets für die Saisonabschluss-Varietee-Shows im Galileo-Park am 19. November gibt es nur im Vorverkauf oder online unter www.galileo-park.de Der Eintritt für das Familienvarietee um 16.00 Uhr kostet 11,- Euro pro Person, der Eintritt für das Varietee-Magique um 20.00 Uhr kostet 22,- Euro pro Person. Der Vorverkauf hat bereits begonnen. Auf dieser Website finden sich auch viele Impressionen der vergangenen Events und Informationen über die noch laufenden Ausstellungen.

In vier Pyramiden begeistert der Galileo-Park in Lennestadt-Meggen als Wissens- und Rätselpark seine Gäste mit interessanten und außergewöhnlichen Ausstellungen. Auf unterhaltsame und doch anspruchsvolle Art und Weise wird Wissen vermittelt und Interesse an neuen Themen geweckt. Der Galileo-Park präsentiert sowohl wissenschaftliche als auch „rätselhafte“ Themen – sachlich, objektiv, offen und wertungsfrei.

Die naturwissenschaftlichen Ausstellungen können ganzjährig in den aufregend gestalteten Pyramiden bewundert werden. Das spielerische Lernen und Ausprobieren für Jung und Alt steht dabei im Zentrum des Parks. Die vielseitigen Räumlichkeiten werden jedoch nicht nur für Ausstellungszwecke genutzt, sondern können auch gemietet werden – für Seminare und Kongresse, Buchlesungen, Trauungen oder Geburtstage. Der Galileo-Park bietet immer den passenden Rahmen, um eine ganz persönliche Veranstaltung unvergesslich werden zu lassen.

Der Galileo-Park liegt weithin sichtbar hoch über dem Lennetal und ist mit seinen vielen Attraktionen ein Ort des Staunens und Wunderns. Er weckt ganz nach dem kontaktfreudigen Wissenschaftler und Querdenker Galileo Galilei das Interesse an Themen und ist Wissenschaftstreffpunkt für Familien, Touristen, Studenten und Geschäftsleute aus dem Sauerland und darüber hinaus.

Weitere Informationen unter www.galileo-park.de

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Peter Moretti kehrt zurück

Varietee im Galileo-Park geht in die zweite Runde

Peter Moretti kehrt zurück

Peter Moretti begeistert mit seinem legendären Super-Tell-Schuss (Bildquelle: Galieo-Park)

Lennestadt-Meggen, 28. Oktober 2016.
Peter Moretti gilt als Ausnahmekünstler. Bereits im März dieses Jahres hat er mit seinem „Super-Tell-Schuss“ die Besucher des Varietees im Galileo-Park fasziniert und begeistert. Nun kehrt er zurück – zusammen mit anderen Artisten, die am 19. November eine unvergessliche Show versprechen.

Am 19. November heißt es zum zweiten Mal in diesem Jahr „Vorhang auf“ für eine einzigartige Varietee-Show im Galileo-Park. Um 16.00 Uhr steigt ein Familienvarietee, um 20.00 Uhr ein Varietee-Magique. Vier Künstler werden das Publikum in ihren Bann ziehen: Sascha Lange, bekannt aus vielen Live-Shows, gilt als Ausnahme-Zauberer und garantiert Lachen und Staunen. „Der Rudi“ verbindet Comedy und Varietee in einmaliger Weise mit Akrobatik. Und Wolfgang Hüsch verzaubert durch seine Stimme. Sascha Lange, „Der Rudi“ und Wolfgang Hüsch stehen oft gemeinsam auf der Bühne und sind bekannt als „Holliewald“.

Besonderer Stargast ist wie schon gesagt Peter Moretti, der immer wieder mit einmaligen Show-Acts sein internationales Publikum fasziniert. Der TV-bekannte Magier und Artist steht weltweit auf den größten Bühnen und erfindet immer wieder neue, unnachahmlich spektakuläre Nummern. Legendär ist Peter Morettis „Super-Tell-Schuss“, den er auch am 19. November in der Varietee-Show im Galileo-Park zeigen wird. Moretti zielt bei diesem Act auf den Abzug der ersten von insgesamt sechs auf Stativen montierten Armbrüsten, die sich dann in einer Kettenreaktion gegenseitig auslösen. Die letzte Armbrust trifft einen Apfel auf dem Kopf des Künstlers.

„Wir erwarten Artistik, Magie, Spezialeffekte und Artistik der Extraklasse und sind froh, dass wir Peter Moretti sowie die Künstler von Holliewald ein zweites Mal für ein umfangreiches Varietee-Programm gewinnen konnten“, erklärt Yvonne Hennecke, die als Werbeleiterin des Parks das Programm maßgeblich mit gestaltet hat. „Sowohl die Nachmittags- als auch die Abendshow versprechen beste Unterhaltung der Extraklasse. Der Galileo-Park versteht sich nicht nur als Ort von Ausstellungen, Wissen und Mysterien, sondern möchte auch regelmäßig eine Bühne bieten für Ausnahme-Künstler aus der Region, aber auch aus der internationalen Show-Szene.“

Mit dem Varietee schließt der Galileo-Park seine Event-Saison für dieses Jahr ab. Schwerpunkte waren neben unglaublichen Phänomenen und Mysterien vor allem die Themen Zauberei, Magie und Illusionen. „Die Varietee-Show ist der perfekte Abschluss einer erfolgreichen Saison und zeigt noch einmal, welche Faszination mit magischen Effekten möglich ist“, so Hennecke abschließend.

Tickets für die Varietee-Shows im Galileo-Park am 19. November gibt es nur im Vorverkauf oder online unter www.galileo-park.de Der Eintritt für das Familienvarietee um 16.00 Uhr kostet 11,- Euro pro Person, der Eintritt für das Varietee-Magique um 20.00 Uhr kostet 22,- Euro pro Person. Der Vorverkauf hat bereits begonnen.

In vier Pyramiden begeistert der Galileo-Park in Lennestadt-Meggen als Wissens- und Rätselpark seine Gäste mit interessanten und außergewöhnlichen Ausstellungen. Auf unterhaltsame und doch anspruchsvolle Art und Weise wird Wissen vermittelt und Interesse an neuen Themen geweckt. Der Galileo-Park präsentiert sowohl wissenschaftliche als auch „rätselhafte“ Themen – sachlich, objektiv, offen und wertungsfrei.

Die naturwissenschaftlichen Ausstellungen können ganzjährig in den aufregend gestalteten Pyramiden bewundert werden. Das spielerische Lernen und Ausprobieren für Jung und Alt steht dabei im Zentrum des Parks. Die vielseitigen Räumlichkeiten werden jedoch nicht nur für Ausstellungszwecke genutzt, sondern können auch gemietet werden – für Seminare und Kongresse, Buchlesungen, Trauungen oder Geburtstage. Der Galileo-Park bietet immer den passenden Rahmen, um eine ganz persönliche Veranstaltung unvergesslich werden zu lassen.

Der Galileo-Park liegt weithin sichtbar hoch über dem Lennetal und ist mit seinen vielen Attraktionen ein Ort des Staunens und Wunderns. Er weckt ganz nach dem kontaktfreudigen Wissenschaftler und Querdenker Galileo Galilei das Interesse an Themen und ist Wissenschaftstreffpunkt für Familien, Touristen, Studenten und Geschäftsleute aus dem Sauerland und darüber hinaus.

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Galileo-Park lädt zum Abendessen der besonderen Art

„Beim Pharao zu Gast“ – Show, Klamauk und Gaumenfreuden

Galileo-Park lädt zum Abendessen der besonderen Art

In der Kulisse des Galileo-Parks lädt der Pharao zum Abendessen der besonderen Art

Lennestadt-Meggen, 5. September 2016.
Rustikales Essen, Comedy, Artistik und geistreicher Wortwitz, das ist die Mischung, zu der der Galileo-Park an den beiden letzten Freitagen im September einlädt. „Beim Pharao zu Gast“ am 23. und am 30.September verspricht beste Unterhaltung und Gaumenfreuden in der einmaligen Kulisse der Sauerland-Pyramiden. Los geht es jeweils um 19.00 Uhr. Mehrere Künstler werden vor, während und nach dem Essen in gemütlicher Runde auftreten und einen unvergesslichen Abend bescheren.

„Es soll lustig, launig und schwungvoll werden“, verrät Yvonne Hennecke, Werbeleiterin des gastgebenden Galileo-Parks die Idee hinter dem Konzept der kulinarischen Veranstaltung. „Wir möchten mit unseren Gästen feiern und Spaß haben. Für Klamauk und rustikale Speisen haben wir gesorgt. Für alles weitere gibt es kein Drehbuch, wohl aber eine Geschichte. Es soll ein lockerer Abend werden.“

Die Gäste werden mit in das Programm eingebunden und erleben als Sauerländer Delegation in Ägypten am Hof vom Horstmosis I eine humorvolle Show. Der eloquente und stimmgewaltige Pharao bittet die internationalen Gäste zu Tisch und zu einem Abend voller Unterhaltung, Spaß und Genuss. Beim Essen droht allerdings ein Desaster. Nicht wirklich vertraut mit den Essgewohnheiten der sauerländischen Gäste möchte der Pharao diese eigentlich mit Spezialitäten wie Kamelhoden in Geschnodder beglücken. Gerade noch rechtzeitig greift sein Großwesir Isdochgut Rudihotep ein. Der vielseitige wie umtriebige Rudihotep meistert alle Hürden und sorgt für einen harmonischen Abend mit dem Pharao und seinen für ihn merkwürdigen Gästen.

Für Unterhaltung sorgen die Künstler von Holliewald, die schon öfter im Galileo-Park für laute Lacher und manchen Aha-Effekt gesorgt haben. Sie zeigen alles, was sie im Programm haben, eine Mischung aus Comedy, Kabarett, Showelementen und Magie.

„Der Galileo-Park zeigt an diesem Abend alles, was ihn auszeichnet: gute Küche, Gastfreundschaft, Unterhaltung und Faszination“, so Hennecke. Vor dem Einlass zu „Beim Pharao zu Gast“ um 18.00 Uhr sind auch die Ausstellungen im Park geöffnet. „Wer möchte, kann einen ganz Tag hier verbringen.“

Tickets zum Preis von 39,- Euro pro Person gibt es nur im Vorverkauf auf der Website www.galileo-park.de oder im Shop des Galileo-Parks. Dort gibt es auch Informationen zur genauen Speisefolge und weitere Informationen zu dieser und zu anderen Veranstaltungen. Es werden auch vegetarische Speisen angeboten. Vegetarier werden gebeten, das direkt bei der Ticketbestellung mit anzugeben. Wer vor „Beim Pharao zu Gast“ noch die aktuellen Ausstellungen des Parks besuchen möchte, zahlt hierfür zusätzlich den regulären Eintritt.

In vier Pyramiden begeistert der Galileo-Park in Lennestadt-Meggen als Wissens- und Rätselpark seine Gäste mit interessanten und außergewöhnlichen Ausstellungen. Auf unterhaltsame und doch anspruchsvolle Art und Weise wird Wissen vermittelt und Interesse an neuen Themen geweckt. Der Galileo-Park präsentiert sowohl wissenschaftliche als auch „rätselhafte“ Themen – sachlich, objektiv, offen und wertungsfrei.

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Altägyptischer Rahsegler auf dem Biggesee

Abenteurer Dr. Dominique Görlitz setzt am 27. und 28. Segel mit seinem Experimentalfloß

Altägyptischer Rahsegler auf dem Biggesee

Mit der Dilmun S setzt Dr. Dominique Görlitz Segel auf dem Biggesee – eingeladen vom Galileo-Park

Lennestadt-Meggen, 19. August 2016.
Augen machen werden mich Sicherheit die Tausenden Besucher, die sich am Wochenende des 27./28. August am Biggesee befinden – vor allem in der Nähe der Sondener Talbrücke. Der Ägyptenkenner, Experimentalarchäologe und Abenteurer Dr. Dominique Görlitz setzt an beiden Tagen mehrmals Segel auf einem originalgetreuen Nachbau eines altägyptischen Rahseglers. Auf dem antiken Floß können auch interessierte Besucher mitfahren. Anlass der Erkundungsfahrt auf dem Biggesee ist die Ausstellung „Das Cheops-Projekt – Das Eisen der Pharaonen“ im Galileo-Park in den Sauerland-Pyramiden. Die Ausstellung wurde von Dominique Görlitz konzipiert und verrät viele alternative Theorien, die der bisherigen Ägyptenforschung teilweise widersprechen.

„Dominique Görlitz muss alles ausprobieren. So tritt er die Beweise für seine oft abenteuerlichen Theorien an. Deswegen hat er auch das ägyptische Gefährt nachgebaut und schon mehrfach für wochenlange Erkundungsfahrten auf Gewässern in ganz Europa genutzt“, verrät Wolfgang Schmidt vom Galileo-Park, der Görlitz ins Sauerland eingeladen hat. Er sei glücklich und stolz, dass das gelungen sei, schließlich erlebten der Biggesee und das Sauerland hier etwas Einmaliges.

Rund um die Fahrten der Dilmun S, so der Name des Rahseglers, gibt es Vorträge über den Bau der Pyramiden, altägyptische Handelswege und die damalige Schifffahrt. „Wir möchten das Event auch in einen historischen und wissenschaftlichen Zusammenhang stellen“, verdeutlicht Görlitz sein vorhaben.

Noch sind nicht alle Details geklärt, die notwendigen behördlichen Genehmigungen liegen aber vor. Auf der Website www.galileo-park.de unter der Rubrik „kommende Veranstaltungen“ werden Interessenten immer aktuell über die Fahrt der Dilmun S am 27. und 28. August informiert. Weitere Informationen folgen.

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Die naturwissenschaftlichen Ausstellungen können ganzjährig in den aufregend gestalteten Pyramiden bewundert werden. Das spielerische Lernen und Ausprobieren für Jung und Alt steht dabei im Zentrum des Parks. Die vielseitigen Räumlichkeiten werden jedoch nicht nur für Ausstellungszwecke genutzt, sondern können auch gemietet werden – für Seminare und Kongresse, Buchlesungen, Trauungen oder Geburtstage. Der Galileo-Park bietet immer den passenden Rahmen, um eine ganz persönliche Veranstaltung unvergesslich werden zu lassen.

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Familientag im Galileo-Park: lernen, staunen und erforschen

Am 14. August lassen tierische Begleiter, rätselhaftes Wissen und spannende Vorträge kleine und große Entdeckerherzen höher schlagen

Familientag im Galileo-Park: lernen, staunen und erforschen

Vier Pyramiden bilden die traumhafte Kulisse für den Familientag im Galileo-Park am 14. August 2016

Lennestadt-Meggen, 9. August 2016.
Lernen, staunen und erforschen heißt es am kommenden Sonntag, dem 14. August. Dann lädt der Galileo-Park in den Sauerland-Pyramiden in Lennestadt-Meggen zum Familientag, Eingeladen sind kleine und große Entdecker, die Freude an außergewöhnlichen Phänomenen, Rätseln und Tieren haben. Zum ermäßigten Eintrittspreis von nur 5,- Euro pro Person gibt es Attraktionen am laufenden Band – vom Alpaka-Trekking, der Chance, an einer Fütterung der im Galileo-Park beheimateten Kattas oder der Nasenbären teilzunehmen, über kindgerechte Vorträge und Führungen von Experten durch die vier Ausstellungen des Parks bis hin zur Möglichkeit „offizieller Pyramiden-Forscher“ zu werden oder Zaubertricks zu lernen. Der Galileo-Park öffnet um 10.00 Uhr. Das Programm mit halbstündlichen Highlights beginnt ab 11.00 Uhr.

Insbesondere die kleinen Besucher kommen beim Familientag auf ihre Kosten. Neben einer Hüpfburg, einem Riesenmikado, Ritterburg-Schießen und den kindgerechten Vorträgen rund um die Ausstellungen können sie „offizieller Pyramiden-Forscher“ werden. Dabei gilt es, ein paar Rätsel zu lösen, die natürlich mit unvergesslichen Eindrücken und lehrreichen Aha-Effekten verbunden sind. „Der Rudi“ verrät Zaubertricks und präsentiert seine magischen Fähigkeiten.

Alle Besucher haben zudem die Chance, eine Fütterung der Kattas oder der Nasenbären zu gewinnen und so den tierischen Parkbewohnern hautnah zu sein. Außerdem stehen in allen Ausstellungen Experten für Fragen zur Verfügung. Das Spektrum reicht hier von Magie und Zauberei über den Bau der ägyptischen Pyramiden, die Entdeckung der Himmelsscheibe von Nebra bis hin zum bisher ungelösten Rätsel von Tunguska. Alle Ausstellungen bieten multimediale und multisensuale Attraktionen und werden so konkret erlebbar. Der Besucher ist mittendrin und kann mit allen Sinnen Neues erfahren.

Weitere Informationen und Tickets zum ermäßigten Familientag-Preis gibt es unter www.galileo-park.de

In vier Pyramiden begeistert der Galileo-Park in Lennestadt-Meggen als Wissens- und Rätselpark seine Gäste mit interessanten und außergewöhnlichen Ausstellungen. Auf unterhaltsame und doch anspruchsvolle Art und Weise wird Wissen vermittelt und Interesse an neuen Themen geweckt. Der Galileo-Park präsentiert sowohl wissenschaftliche als auch „rätselhafte“ Themen – sachlich, objektiv, offen und wertungsfrei.

Die naturwissenschaftlichen Ausstellungen können ganzjährig in den aufregend gestalteten Pyramiden bewundert werden. Das spielerische Lernen und Ausprobieren für Jung und Alt steht dabei im Zentrum des Parks. Die vielseitigen Räumlichkeiten werden jedoch nicht nur für Ausstellungszwecke genutzt, sondern können auch gemietet werden – für Seminare und Kongresse, Buchlesungen, Trauungen oder Geburtstage. Der Galileo-Park bietet immer den passenden Rahmen, um eine ganz persönliche Veranstaltung unvergesslich werden zu lassen.

Der Galileo-Park liegt weithin sichtbar hoch über dem Lennetal und ist mit seinen vielen Attraktionen ein Ort des Staunens und Wunderns. Er weckt ganz nach dem kontaktfreudigen Wissenschaftler und Querdenker Galileo Galilei das Interesse an Themen und ist Wissenschaftstreffpunkt für Familien, Touristen, Studenten und Geschäftsleute aus dem Sauerland und darüber hinaus.

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Die Kattas im Galileo-Park haben ein neues Zuhause

Lemuren-Gehege erfreut nicht nur die Besucher – Familientag am 14. August

Die Kattas im Galileo-Park haben ein neues Zuhause

Das neu gestaltete Katta-Gehege im Galileo-Park

Lennestadt-Meggen, 1. August 2016.
Die Kattas im Galileo-Park haben ein neues Zuhause. Vor einigen Tagen wurde das neue Außengehege der eigentlich in Madagaskar beheimateten Lemuren fertiggestellt. Für die sechs Kattas im Park bedeutet das noch mehr Platz, um sich artgerecht zu entfalten, zu klettern, zu springen und im Familienverbund zu kuscheln. Und auch die Besucher können sich über die neue Attraktion freuen, haben sie doch so einen besseren Blick auf die kleinen Halbäffchen und kommen ganz nah heran an die felligen Gute-Laune-Gesellen. Das neue Gehege wurde nach mehrwöchiger Bauzeit fertig gestellt und bietet allen Komfort für die Kattas. Beraten und unterstützt wurde der Galileo-Park bei dem Projekt von erfahrenen Zoologen.

„Unsere Kattas sind zum Liebling der Besucher avanciert“, freuen sich die Werbeleiterin des Parks Yvonne Hennecke und Kuratorin Karin Tüschen. „Bislang gab es nur ein Innengehege mit zwei breiteren Glasfronten, nun gibt es zusätzlich ein rundes, komplett einsichtiges Außengehege mit zehn Metern Durchmesser und einer Höhe von rund sechs Metern. Innen- und Außengehege sind über zwei kleine Gänge verbunden, mit deren Hilfe die Kattas über die Köpfe der Besucher hinweg von drinnen nach draußen wechseln können“, erklären Hennecke und Tüschen. Zudem wurde das Innengehege nun von einer Künstlergruppe gestaltet und im „Madagaskar-Stil“ bemalt. Die Kattas hätten im Galileo-Park eine artgerechte und schöne Heimat gefunden, vergleichbar mit den Lebens- und Haltungsbedingungen in einem Zoo.

Wer das neue Katta-Gehege und vor allem dessen Bewohner noch nicht bewundern konnte, hat am 14. August eine besondere Gelegenheit dazu. Dann nämlich ist Familientag im Galileo-Park. Erstmals können dann interessierte Besucher nach vorheriger Anmeldung und mit etwas Losglück an einer Fütterung teilnehmen und die Lemuren hautnah erleben. Unter allen Anmeldungen für den Familientag werden vier Personen für dieses besondere Erlebnis ausgelost. Gleiches gilt für die Nasenbären im Park – auch hier können vier Personen mit ins Gehege und den Tieren ganz nahe sein. Außerdem werden an diesem Tag Vorträge zu den aktuellen Ausstellungen, Führungen und jede Menge bunte Unterhaltung geboten.

Der Galileo-Park ist in den Ferien täglich von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet. Familien und Gruppen erhalten besondere Ermäßigungen. Weitere Informationen und Tickets gibt es unter www.galileo-park.de

In vier Pyramiden begeistert der Galileo-Park in Lennestadt-Meggen als Wissens- und Rätselpark seine Gäste mit interessanten und außergewöhnlichen Ausstellungen. Auf unterhaltsame und doch anspruchsvolle Art und Weise wird Wissen vermittelt und Interesse an neuen Themen geweckt. Der Galileo-Park präsentiert sowohl wissenschaftliche als auch „rätselhafte“ Themen – sachlich, objektiv, offen und wertungsfrei.

Die naturwissenschaftlichen Ausstellungen können ganzjährig in den aufregend gestalteten Pyramiden bewundert werden. Das spielerische Lernen und Ausprobieren für Jung und Alt steht dabei im Zentrum des Parks. Die vielseitigen Räumlichkeiten werden jedoch nicht nur für Ausstellungszwecke genutzt, sondern können auch gemietet werden – für Seminare und Kongresse, Buchlesungen, Trauungen oder Geburtstage. Der Galileo-Park bietet immer den passenden Rahmen, um eine ganz persönliche Veranstaltung unvergesslich werden zu lassen.

Der Galileo-Park liegt weithin sichtbar hoch über dem Lennetal und ist mit seinen vielen Attraktionen ein Ort des Staunens und Wunderns. Er weckt ganz nach dem kontaktfreudigen Wissenschaftler und Querdenker Galileo Galilei das Interesse an Themen und ist Wissenschaftstreffpunkt für Familien, Touristen, Studenten und Geschäftsleute aus dem Sauerland und darüber hinaus.

Weitere Informationen unter www.galileo-park.de.

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Sonstiges

Magischer Familientag im Galileo-Park

Zauberei, Hypnose und virtuelle Welten faszinieren am 24. Juli

Magischer Familientag im Galileo-Park

Der Galileo-Park in den Sauerland-Pyramiden lädt zum magischen Familientag am 24. Juli 2016

Lennestadt-Meggen, 8. Juni 2016.
Zauberei und Magie stehen derzeit hoch im Kurs im Galileo-Park in den Sauerland-Pyramiden in Lennestadt-Meggen. Und so lädt der Wissens- und Rätselpark am 24. Juli zu einem Familientag ein. Von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr erwartet die großen und kleinen Besucher eine bunte Mischung aus faszinierenden Show-Auftritten, persönlichen Gesprächen mit den Künstlern sowie unvergesslichen Einblicken in die Geheimnisse von Zauberern, Magiern und Hypnotiseuren.

Um 12.00 Uhr, 14.00 Uhr und 16.00 Uhr finden in der Show-Pyramide jeweils 45-minütige Bühnenshows statt. Gezeigt wird eine Zeitreise durch die Welt der Magie und Zauberei, beginnend mit mittelalterlicher Jahrmarktzauberei über Manipulationen und Illusionen bis hin zu moderner Hypnose-Zauberei, Comedy- und Familienzauberei, Zirkuszauberei, Straßenzauberei und Comedy-Zauberei. Im Anschluss an die Shows können die Besucher an verschiedenen Stationen im Park mit den Künstlern sprechen und dort mehr darüber erfahren, wie Aufmerksamkeit gelenkt wird und wie die faszinierenden Tricks funktionieren. Wer besonders „magisch“ fragt, darf auch den einen oder anderen Trick lernen und Fotos mit den Künstlern schießen.

Gaststar beim Familientag ist unter anderen der berühmte „Dr. Marrax“, der als einziger Künstler in der Lage ist, Menschen authentisch in die Welt der mittelalterlichen Gaukler, Scharlatane und Quacksalber zurückzuversetzen und der eindrucksvoll zeigt, wie vor hunderten von Jahren Menschen mit Magie zum Kauf angeblicher Heilmittel animiert wurden. Auch Gerhard Steiger wird sein Können präsentieren. Steiger ist Show-Hypnotiseur, der Menschen in Sekundenschnelle in einen hypnotischen Schlaf versetzen kann und sie so in die Lage versetzt, wahre Wunderwerke zu vollbringen.

Um die Illusion perfekt zu machen, stehen im Park zwei virtuelle Stationen bereit, die jungen und alten Zauberlehrlingen realistisch das Gefühl vermitteln, in einen Zauberlabor zu sein. Dort können sich die Besucher in einer virtuellen Welt beispielsweise groß und wieder klein zaubern, Zaubertränke mischen, Feuerbälle schleudern, mit einer Armbrust gefährliche Kreaturen abschießen und starre Gegenstände zur Bewegung bringen. So besteht die Möglichkeit, sich nicht nur in die Welt von Harry Potter einzufinden, sondern sie mit allen Sinnen zu erleben.

Selbstverständlich ist auch die Ausstellung „Zauberei hautnah“ während des ganzen Tages geöffnet. Hier können sich die Gäste ebenfalls in virtuelle Welten versetzen und vieles über die Themen Wahrnehmung, Aufmerksamkeit und Illusion erfahren. Auch die anderen Ausstellungen des Parks können besichtigt werden. Führungen werden ebenfalls angeboten.

Der Eintritt ist beim magischen Familientag ermäßigt und beträgt nur 5,- Euro. Im Preis enthalten sind die Shows, die Ausstellungen und alle anderen Sonderattraktionen.

Weitere Informationen und Tickets gibt es unter www.galileo-park.de

In vier Pyramiden begeistert der Galileo-Park in Lennestadt-Meggen als Wissens- und Rätselpark seine Gäste mit interessanten und außergewöhnlichen Ausstellungen. Auf unterhaltsame und doch anspruchsvolle Art und Weise wird Wissen vermittelt und Interesse an neuen Themen geweckt. Der Galileo-Park präsentiert sowohl wissenschaftliche als auch „rätselhafte“ Themen – sachlich, objektiv, offen und wertungsfrei.

Die naturwissenschaftlichen Ausstellungen können ganzjährig in den aufregend gestalteten Pyramiden bewundert werden. Das spielerische Lernen und Ausprobieren für Jung und Alt steht dabei im Zentrum des Parks. Die vielseitigen Räumlichkeiten werden jedoch nicht nur für Ausstellungszwecke genutzt, sondern können auch gemietet werden – für Seminare und Kongresse, Buchlesungen, Trauungen oder Geburtstage. Der Galileo-Park bietet immer den passenden Rahmen, um eine ganz persönliche Veranstaltung unvergesslich werden zu lassen.

Der Galileo-Park liegt weithin sichtbar hoch über dem Lennetal und ist mit seinen vielen Attraktionen ein Ort des Staunens und Wunderns. Er weckt ganz nach dem kontaktfreudigen Wissenschaftler und Querdenker Galileo Galilei das Interesse an Themen und ist Wissenschaftstreffpunkt für Familien, Touristen, Studenten und Geschäftsleute aus dem Sauerland und darüber hinaus.

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Sonstiges

Kunst und Handwerk: 43 Aussteller präsentieren sich und ihre Fertigkeiten beim Galileo-Markt am 26. Juni in den Sauerland-Pyramiden

Staunen, mitmachen und erfahren – für große und kleine Gäste

Kunst und Handwerk:  43 Aussteller präsentieren sich und ihre Fertigkeiten beim Galileo-Markt am 26. Juni in den Sauerland-Pyramiden

Der Galileo-Park in Lennestadt ist ein Ort für Rätsel, Mysterien und außergewöhnliche Events

Lennestadt-Meggen, 15. Juni 2016.
43 Aussteller präsentieren ihr künstlerisches und handwerkliches Geschick am Sonntag, den 26. Juni beim Galileo-Markt. Bereits zum sechsten Mal lädt der Galileo-Park in den Lennestädter Sauerland-Pyramiden zum Künstler- und Hobbymarkt ein. Geboten werden neben vielen Attraktionen auch Workshops zum Mitmachen für die großen und kleinen Gäste sowie Handarbeit, Deko und tierische Besonderheiten.

„So vielseitig war der Galileo-Markt noch nie“, schwärmt Yvonne Hennecke, Werbeleiterin des Galileo-Parks und Hauptorganisatorin der Veranstaltung. „Wir sind bis auf den letzten Ausstellerplatz belegt und werden einiges bieten.“ Geplant seien unter anderem Workshops zur Herstellung von Skulpturen aus Beton und Pappmache, zur Verarbeitung von Filz und viele weitere Mitmachaktionen. Zwei Kunstschmiede werden live ihr Können präsentieren, Schmuck, Handarbeit und Textilien werden direkt vor Ort hergestellt und veredelt. Auch außergewöhnliche Hobbies können bewundert werden. „Wir haben ein buntes Programm, umrahmt von kulinarischen Genüssen und tierischen Begleitern, denn auch die Alpakas von der Laki-Ranch werden vor Ort sein und zur Trekking-Tour einladen“, so Hennecke.

Der Galileo-Park verstehe sich als Ort der Besonderheiten, auch der handwerklichen und künstlerischen. Im Rahmen des Galileo-Marktes fänden diese Raum und könnten einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt werden. In den vergangenen Jahren war der Galileo-Markt jeweils ein echter Besuchermagnet – auch, weil für die ganze Familie Spaß und Unterhaltung geboten wird und sich viele regionale Gruppen, Vereine und Gewerbetreibende beteiligen.

Der Galileo-Markt öffnet am 26. Juni um 10.00 Uhr seine Pforten und bleibt bis 17.00 Uhr geöffnet. Eintrittskarten werden an diesem Tag ermäßigt angeboten und kosten auch für Erwachsene nur 5,- Euro. Ein Familienticket für zwei Erwachsene und zwei Kinder gibt es schon für 18,- Euro. Im Eintrittspreis ist auch der Besuch aller laufenden Ausstellungen des Galileo-Parks enthalten. Weitere Informationen unter www.galileo-park.de

In vier Pyramiden begeistert der Galileo-Park in Lennestadt-Meggen als Wissens- und Rätselpark seine Gäste mit interessanten und außergewöhnlichen Ausstellungen. Auf unterhaltsame und doch anspruchsvolle Art und Weise wird Wissen vermittelt und Interesse an neuen Themen geweckt. Der Galileo-Park präsentiert sowohl wissenschaftliche als auch „rätselhafte“ Themen – sachlich, objektiv, offen und wertungsfrei.

Die naturwissenschaftlichen Ausstellungen können ganzjährig in den aufregend gestalteten Pyramiden bewundert werden. Das spielerische Lernen und Ausprobieren für Jung und Alt steht dabei im Zentrum des Parks. Die vielseitigen Räumlichkeiten werden jedoch nicht nur für Ausstellungszwecke genutzt, sondern können auch gemietet werden – für Seminare und Kongresse, Buchlesungen, Trauungen oder Geburtstage. Der Galileo-Park bietet immer den passenden Rahmen, um eine ganz persönliche Veranstaltung unvergesslich werden zu lassen.

Der Galileo-Park liegt weithin sichtbar hoch über dem Lennetal und ist mit seinen vielen Attraktionen ein Ort des Staunens und Wunderns. Er weckt ganz nach dem kontaktfreudigen Wissenschaftler und Querdenker Galileo Galilei das Interesse an Themen und ist Wissenschaftstreffpunkt für Familien, Touristen, Studenten und Geschäftsleute aus dem Sauerland und darüber hinaus.

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Kunst Kultur Gastronomie

Internationale Fachtagung im Galileo-Park

Ägyptenforscher treffen sich in den Sauerland-Pyramiden in Lennestadt-Meggen – idealer Austragungsort für Kongresse und Veranstaltungen

Internationale Fachtagung im Galileo-Park

Fachkongresse, Tagungen und Events finden ihr Zuhause im Galileo-Park in Lennestadt-Meggen

Lennestadt-Meggen, 2. Juni 2016.
Der Galileo-Park gilt seit Jahren als Ort der Wissenschaft und Forschung, aber auch der Rätsel und Mysterien. Immer wieder ist der Park, der in den Sauerland-Pyramiden in Lennestadt-Meggen beheimatet ist, Anziehungspunkt für internationale Forscher und Entdecker, die sich mit Geschichte, Natur- oder Alltagswissenschaften befassen. Besonders hohen Besuch hatte der Galileo-Park unlängst im Rahmen einer Fachtagung von Ägyptologen und Pyramidenforschern.

Anlässlich der Ausstellung „Das Cheops-Projekt – Das Eisen der Pharaonen“ fand im Galileo-Park der internationale Fachkongress „The Secrets of the Sphinx“ statt. Namhafte Wissenschaftler und Forscher aus dem In- und Ausland hielten Vorträge über das mögliche Alter der Sphinx sowie über die mögliche Existenz vorgeschichtlicher, bisher unbekannter Hochkulturen auf der Welt. Gastgeber und Hauptorganisator war der Ausstellungskurator Dr. Dominique Görlitz. Er stellte in seinem Redebeitrag nicht nur die Forschungsergebnisse über das Vorhandensein von Eisen in der 4. Dynastie vor, sondern sprach auch über seine geobotanischen und kartographiehistorischen Forschungen. Diese beiden Fachgebiete liefern besonders schwerwiegende Hinweise für die Theorie, dass es vor den etablierten Hochkulturen im Vorderasiatischen Halbmond (um 3.000 v.Chr.) bereits hoch entwickelte Kulturgesellschaften gab, welche sogar einen transozeanischen Kontakt in die Neue Welt gepflegt haben könnten. „Handelt es sich bei der Großen Sphinx von Gizeh womöglich um das Relikt einer solchen vergessenen Uralt-Kultur?“, war eine der Kernfragen, die er der versammelten Wissenschaftselite präsentierte.

In diesem Sinne sprach sich auch der amerikanische Geologie-Professor Robert Schoch von der University of Boston aus, der ebenso für die Annahme plädierte, es könne schon viel früher als bisher angenommen hochentwickelte Kulturen gegeben haben. Diese seien jedoch noch am Ende der letzten Eiszeit ausgelöscht worden und fielen dadurch der Vergessenheit anheim. Professor Schoch stellte bereits in den frühen 90er Jahren geologische Verwitterungsspuren fest, die Hinweise auf eine Errichtung des Bauwerks lange vor der 4. Dynastie im Alten Reich lieferten. Seine jüngeren Forschungen in Göbekli Tepe in der Osttürkei untermauern diese Schlussfolgerungen. Seiner Meinung nach wurde das abrupte Ende der letzten Eiszeit durch eine gewaltige Sonneneruption ausgelöst, welche auch den kulturellen Kollaps der bisher wenig erforschten prähistorischen Kulturen verursacht haben könnte. Die Relikte der ältesten Großsteinanlage der Menschheit in Göbekli Tepe liefern nach Schoch ein wichtiges Argument, dass die dort festgestellten Kulturentwicklungen, wie zum Beispiel Großsteinbauweise, meisterliche Gravuren und Dekor, nicht in das gängige Bild der aktuellen Zivilisationsforschung passen.

Der dritte Redner, der aus Belgien stammende Ägyptenforscher Robert Bauval, sieht das ähnlich. Er führte mit seinen astronomischen Forschungen vor Augen, dass sich auf dem Gizeh-Plateau die Überreste zweier zeitlich getrennter Kulturen befinden könnten: Die Großen Pyramiden von Gizeh aus der 4. Dynastie einerseits, und die megalithischen Tempelanlagen mit der Sphinx andererseits, welche aufgrund ihrer Ausrichtung nach dem Sonnenlauf ein vorzeitliches Alter vermuten lassen. Allerdings kann er aus astronomischer Sicht die Sphinx und ihre Tempel nicht unmittelbar ins 10. Jahrtausend v.Chr. datieren.

Auch der englische Ägyptologe David Rohl befürwortet aufgrund seiner Forschungen eine Umdatierung der Sphinx, da bestimmte Bauwerksstrukturen und die Architekturmerkmale der beiden Taltempel wichtige Hinweise auf eine frühere Erbauung der Sphinx liefern. Sehr spannend waren seine Ausführungen, dass die Wassererosionsspuren möglicherweise nicht aus dem 10., sondern „nur“ 4. Jahrtausend v.Chr. stammen könnten. Zumindest war es damals viel feuchter als heute und das Fehlen von Erosionsspuren an der Nordwand des Baugrabens der Sphinx lassen seine Argumentation sehr realistisch erscheinen.

Stefan Erdmann, Privatforscher und Kollege von Dr. Dominique Görlitz, sprach über die Hinweise zu einer möglichen technischen Nutzung der Großen Pyramide. Seine älteren Forschungen ergaben Indizien für die Existenz eines unterirdischen Kanals von der Cheops-Pyramide zum Nil (Herodot-Schacht) in antiker Zeit. Interessanterweise sieht auch der Ägyptologe David Rohl weitere Hinweise, dass in der unteren Felsenkammer vor der Errichtung der Cheops-Pyramide einst ein Heiligtum mit einem oberirdischen Wasserzulauf existiert haben könnte. Ähnlich den jungsteinzeitlichen Brunnenheiligtümern, wie sie beispielsweise auf Sardinien zu finden sind, könnte der Herodot-Kanal von den Pyramidenbauern zusätzlich angelegt worden sein, um das vorzeitliche Wasserheiligtum vor Entweihung zu schützen.

In der zweitägigen Paneldiskussion besprachen die Referenten aber noch viele weitere Fragen des interessierten Fachpublikums rund um das alte Ägypten und die vermuteten vorzeitlichen Kulturen. Parallel zu diesen Aktivitäten konnten sich die Besucher auch die Sonderausstellung „Das Cheops-Projekt – Das Eisen der Pharaonen“ und die anderen ebenfalls attraktiven Wissenspräsentationen im Galileo-Park anschauen. Diese Ausstellung, die alles Wissenswerte rund um den Bau der Großen Pyramide von Gizeh zusammenfasst, läuft noch bis zum 16. November.

Sowohl die Referenten als auch das internationale Fachpublikum lobten den Veranstaltungsort als „besonderen Ort des Austauschs“ und „lebendige Kulisse für Wissenschaft und Forschung“. Nicht nur durch die besondere Architektur, sondern auch durch die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten und die technischen Optionen des Galileo-Parks sind fast alle Eventformate möglich.

Weitere Informationen über die Tagungsmöglichkeiten im Galileo-Park, weitere Fachkongresse und Veranstaltungen, die Ausstellung „Das Cheops-Projekt – Das Eisen der Pharaonen“ sowie die weiteren Ausstellungen und Attraktionen gibt es unter www.galileo-park.de

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Die naturwissenschaftlichen Ausstellungen können ganzjährig in den aufregend gestalteten Pyramiden bewundert werden. Das spielerische Lernen und Ausprobieren für Jung und Alt steht dabei im Zentrum des Parks. Die vielseitigen Räumlichkeiten werden jedoch nicht nur für Ausstellungszwecke genutzt, sondern können auch gemietet werden – für Seminare und Kongresse, Buchlesungen, Trauungen oder Geburtstage. Der Galileo-Park bietet immer den passenden Rahmen, um eine ganz persönliche Veranstaltung unvergesslich werden zu lassen.

Der Galileo-Park liegt weithin sichtbar hoch über dem Lennetal und ist mit seinen vielen Attraktionen ein Ort des Staunens und Wunderns. Er weckt ganz nach dem kontaktfreudigen Wissenschaftler und Querdenker Galileo Galilei das Interesse an Themen und ist Wissenschaftstreffpunkt für Familien, Touristen, Studenten und Geschäftsleute aus dem Sauerland und darüber hinaus.

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