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Smarter Umstieg auf S/4HANA: Maßanzug für die neue SAP-Welt

Smarter Umstieg auf S/4HANA: Maßanzug für die neue SAP-Welt

cbs bietet mit s.m.a.r.t. einen maßgeschneiderten Weg nach SAP S/4HANA (Bildquelle: cbs Corporate Business Solutions GmbH)

cbs bietet mit dem s.m.a.r.t. Portfolio für die SAP S/4HANA Migration einen cleveren, flexiblen und kundenindividuellen Umstieg
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Heidelberg, 05. Februar 2019 – Ein S/4HANA-Umstieg auf Knopfdruck ist nicht realisierbar. Der Wechsel in die neue SAP-Welt hat zu viele Dimensionen. Intelligente, kundenspezifische Lösungen sind gefragt. Die Heidelberger Unternehmensberatung cbs Corporate Business Solutions bietet mit dem s.m.a.r.t. Portfolio einen maßgeschneiderten Weg nach S/4. Dabei steht s.m.a.r.t. buchstäblich für die Bestandteile eines umfassenden Angebots mit einem einzigartigen Projektansatz als Lösungskern: Strategy (strategische Vorbereitung), Migration-Software (cbs Enterprise Transformer), Approach (Projektansatz), Reference-Model (Projekttypen-Spezifische Vorgehensweisen) und Team (Globale Beratungsmannschaft). cbs verfügt über breite Erfahrung aus mehr als 2.000 komplexen Transformationsprojekten rund um den Globus und ist seit mehr als 23 Jahren Partner der internationalen Industrie.

Die Unternehmenslandschaft in der DACH-Region hat viele verschiedene Gesichter, jede Anwenderfirma hat ihre eigene Prozess-, System- und Datenwelt. Es gibt daher keinen Königsweg nach S/4HANA. „Das spezifische Kundenproblem muss in den Blick. Jedes Unternehmen möchte sowohl Neues schaffen (Greenfield) als auch Bewährtes (Brownfield) erhalten. Das lässt sich nicht schablonenhaft im Entweder-Oder von gängigen Greenfield- oder Brownfield-Ansätzen abbilden. Gerade große und internationale SAP-Anwender brauchen einen individuellen Mix in Form eines auf sie zugeschnittenen Migrationsansatzes. Wir haben uns darauf eingestellt. Mit s.m.a.r.t. liefern wir clevere Lösungen für den Umstieg“, erklärt Rainer Wittwen, Consulting Director und Mitglied der Geschäftsleitung bei cbs.

Als Basis für den s.m.a.r.t. S/4HANA Migration Approach dient das umfassende Portfolio von cbs. Erste wichtige Säule ist dabei die Strategie. Eine gute Vorbereitung auf S/4HANA ist strategisch und pragmatisch. Sie beginnt mit der Entwicklung des Zielbildes, einer umfassenden Readiness-Analyse sowie dem Aufbau einer Roadmap. Bei der technischen Transformation profitieren Kunden vom First-Mover-Wissen der cbs-Berater. Mit dem cbs Enterprise Transformer® for SAP S/4HANA® liefert cbs die weltweit erste Standardsoftware für den Komplettumstieg in die neue Welt. Damit lassen sich bestehende Prozess- und Systemlandschaften flexibel in die neuen Lösungs- und Datenstrukturen überführen.

Neue Stufe der Wertschöpfungsorientierung mit s.m.a.r.t.
Der s.m.a.r.t. Approach ermöglicht Unternehmen einen Umstieg nach S/4 mit maximaler Wertschöpfung sowie ohne technische Einschränkungen. So besteht die Chance, Ballast loszuwerden. Der Kunde kann sich von veralteten Daten, überholten Strukturen sowie nicht mehr benötigten Reports, Entwicklungen und Prozessbeständen gezielt trennen. Dazu kann der Kunde historische Daten übernehmen; dies ist mit klassischen Migrationsmethoden unmöglich. Weiterer Vorteil: die Mitnahme historischer Belege ist flexibel gestaltbar, etwa nur für einzelne Geschäftsjahre, Organisationseinheiten oder Prozesse. Auch die Art der Umstellung selbst kann er flexibel wählen – ob als Big Bang oder Step by Step. Es können bestehende Ansätze veredelt oder im individuellen Mix mit passgenauen Teilen von Green- und Brownfield kombiniert werden.
Der große Vorteil von s.m.a.r.t.: Es entsteht eine neue Dimension der Wertschöpfungsorientierung. Denn die cbs-Berater fokussieren sich bei der Prozessgestaltung auf die wertschöpfenden Prozesse. Bei der Neugestaltung können sie selektiv vorgehen und sich auf diejenigen Strukturen, Prozesse, Standards und Daten konzentrieren, deren Veränderung einen Mehrwert bietet. Wenn es das primäre Ziel ist, nur technisch die Plattform zu wechseln, muss der Kunde trotzdem nicht auf Nutzenpotenziale verzichten, diese lassen sich gezielt mit einbauen.

Riesige Migrationswelle: Tausende Systeme vor dem Umstieg
Tausende Firmen sind weltweit betroffen. Nahezu jedes SAP-Anwenderunternehmen steht vor dem S/4-Umstieg. Schon im Jahr 2025 läuft die Wartung der Altsysteme durch die SAP aus. „Die Geschwindigkeit, mit der Global Player ihre ERP-Software erneuern, wird noch deutlich zulegen. Eine gewaltige Nachfrage nach Transformationen ist zu erwarten. Wir freuen uns auf spannende und wegweisende Projekte in der Industrie, bei denen wir als S/4-Spezialisten umfassende Beratungsaufgaben wahrnehmen werden“, unterstreicht Harald Sulovsky, CEO bei cbs.

Das Ziel großer Industrieunternehmen sind digitale Geschäftsprozesse auf einer globalen Lösungsplattform. Die internationale Unternehmensberatung cbs Corporate Business Solutions ist der Schlüssel für diese Vision.

Die Prozessberater und SAP-Spezialisten unterstützen internationale Konzerne und Hidden Champions umfassend und weltweit. Mit einem einzigartigen Komplettangebot für die Unternehmenstransformation, dem cbs s.m.a.r.t. Portfolio und der Standardsoftware cbs Enterprise Transformer® for SAP S/4HANA® realisiert cbs für Industriekunden die ONE Digital Enterprise der Zukunft.

cbs gehört zur Materna-Gruppe und beschäftigt 500 Mitarbeiter am Firmensitz in Heidelberg, fünf weiteren deutschen Standorten sowie sieben internationalen Dependancen. Unterstützt durch Near- und Offshore-Center sowie ein starkes Partnernetz realisiert cbs erfolgreiche Großprojekte und kundennahe Lösungen rund um den Globus.

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itelligence Messeneuheit: Ergonomische Packtischanwendung it.x-packIT EWM für SAP EWM

Nahtlose SAP-Integration mit der automatisierten und elektronischen Versandabwicklung von itelligence

Bielefeld, 5. Februar 2019 – Mit der Messeneuheit it.x-packIT EWM für SAP EWM (SAP Extended Warehouse Management) präsentiert itelligence auf der LogiMAT 2019 eine ergonomische Packtischanwendung aus dem Portfolio it.x-press. it.x-packIT EWM ist mit integriertem SAP EWM verfügbar sowie für Anwender, welche die Plattform weiterhin oder künftig als separate Lösung auf einem dezentralen Server einsetzen. Neben der klassischen Packtischanwendung it.x-packIT ERP in SAP ERP oder SAP S/4HANA bietet itelligence damit auch eine Lösung für das Verpacken in SAP EWM. it.x-packIT EWM kann in Systemlandschaften mit separatem SAP EWM, vollintegriertem SAP EWM oder auch dezentralem SAP EWM eingesetzt werden.

Somit kommen alle Vorteile von it.x-press – ein breiter Funktionsumfang, hohe Skalierbarkeit, schnelle Einführung und Anbindung von mehr als 120 KEP-Dienstleistern und Speditionen – nun auch in der SAP S/4HANA-Welt zum Tragen. Die Features lassen sich sowohl im klassischen SAP-ERP-Umfeld als auch auf der neuen technologischen Basis SAP S/4HANA parallel einsetzen, je nach kundenspezifischer Anforderung.

„Anwender von it.x-press profitieren nun in beiden SAP-Systemen von den Vorzügen einer automatisierten und durchgängig elektronischen Versandabwicklung: nahtlos integriert, skalierbar und durch Customizing ohne viel Aufwand beliebig parametrisierbar. Für Kunden gibt es jetzt keine Systemkonstellation mehr, die nicht abgedeckt wäre“, sagt Mersun Sezer, Head of Advanced Application Consulting, itelligence AG.

itelligence auf der LogiMAT 2019, die 17. Internationale Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement, vom 19. – 21. Februar 2019, in Halle 8, Stand B38.

Über itelligence
itelligence ist als eines der international führenden SAP-Beratungshäuser mit rund 8.000 hochqualifizierten Mitarbeitern in 25 Ländern vertreten. Als SAP Platinum Partner, SAP Business-Alliance-, SAP Global Hosting Partner, SAP-zertifizierter Anbieter von Cloud Services und Application Management Services, sowie SAP Platin Partner realisiert itelligence weltweit komplexe Projekte im SAP-Umfeld. Mit seinem umfassenden Leistungsspektrum – von der SAP-Strategie-Beratung, SAP-Lizenzvertrieb über selbstentwickelte SAP-Branchenlösungen sowie Application Management Services bis hin zu Hosting Services – erzielte das Unternehmen in 2018 einen Gesamtumsatz von 926,6 Mio. Euro. Für das renommierte Wirtschaftsmagazin „brand eins“ gehört itelligence zu den besten Unternehmensberatern in Deutschland.

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itelligence AG 2019
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

itelligence zieht ins Schokopack-Hochhaus in Dresden ein

Investition von itelligence in Dresden – ein klares Bekenntnis zum Standort Sachsen

itelligence zieht ins Schokopack-Hochhaus in Dresden ein

Norbert Rotter, Vorstandsvorsitzender, itelligence AG: „itelligence investiert in Dresden.“

Dresden, 17. Januar 2019. Nach umfangreichen Sanierungsarbeiten und intensiven Bautätigkeiten in den letzten zwei Jahren in und rund um den denkmalgeschützten Gebäudekomplex in der Breitscheidstraße 48 sind im Januar die ersten Mitarbeiter des SAP-Beratungshauses itelligence in das Hochhaus in Dresden-Dobritz eingezogen. Auf einer Gesamtfläche von knapp 9.000 qm sind dort in den letzten zwei Jahren 77 neue Büros mit modernsten IT-Arbeitsplätzen entstanden – angefangen von Einzelbüros bis zu Großraumbüros mit 8 und 12 Arbeitsplätzen in Vierer-Gruppengestaltung und mit freistehenden Schallschutzwänden.

Unterstützung aus Politik und Wirtschaftsförderung
Insgesamt werden in den nächsten Wochen 350 Mitarbeiter aus den drei aktuellen Dresdner itelligence-Standorten in die beiden neu gestalteten Gebäude auf dem Campus einziehen, wobei ein maximale Belegung für mehr als 500 Mitarbeiter möglich ist. Bei dem neu- und umgestalteten Gebäude handelt es sich um das erste Hochhaus der DDR in Skelettbauweise – von den Dresdnern auch „Schokopack-Hochhaus“ genannt. „Wir sind sehr froh, dass die Umbauten einschließlich der Denkmalschutz, nun abgeschlossen sind und wir im vorgesehenen Zeitrahmen und im Budget in unsere neue Dresdner Unternehmenszentrale einziehen“, sagt Norbert Rotter, Vorstandsvorsitzender der itelligence AG. „Unsere Investition ist ein ganz klares Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Sachsen.“

Die Außenarbeiten am Hochhaus sowie die Innenarbeiten inklusive der aufwendigen technischen Gebäudeausstattung wurden im Dezember vergangenen Jahres erfolgreich beendet. Insgesamt wurden dort etwa 90 km Glasfaser- und Netzwerkkabel in beiden Gebäuden verlegt. „Insgesamt hat es sich um ein recht großes und ehrgeiziges Bauprojekt mit 9.000 Quadratmeter Bürofläche gehandelt, welches nicht zuletzt durch die Unterstützung von Wirtschaftsförderung und Sächsischer Aufbaubank ermöglicht wurde“, sagt Lars Janitz, Executive Vice President, Head of Global Managed Services, itelligence AG.

Expansion und dynamisches Wachstum fortsetzen
Für die Verantwortlichen bei itelligence und den beteiligten Handwerk-Betrieben war es eine große Herausforderung, das über viele Jahre leerstehende, groß angelegte Gebäudeensemble unter den bekannt strengen Vorgaben des Dresdner Denkmalschutzes zu sanieren. Allein Herstellung und Einbau von mehr als 500 passgenauen Holzfenstern bedeuteten einen nicht zu unterschätzenden Aufwand. Darüber hinaus bereiteten die im Verlauf der Bauarbeiten recht ausgeprägten Jahreszeiten einige Schwierigkeiten: eine lange Kälteperiode im Winter, gefolgt von starken Regenfällen im Frühjahr und der Hitzeperiode im Sommer. „Letztendlich sind wir stolz, gemeinsam mit dem Bauträger und den beteiligten Handwerk-Betrieben der Region in überschaubarer Zeit dieses so geschichtsträchtige Haus im Dresdner Stadtteil Dobritz im neuen Glanz erstrahlen lassen zu können“, sagt Janitz.

Im neuen und hochmodernen IT-Campus an der Breitscheidstraße hat das expandierende SAP-Beratungshaus noch bessere Möglichkeiten, das dynamische Wachstum fortzusetzen. Darüber hinaus wird itelligence die Innovations-Anstrengungen weiter intensivieren, um die führende Position im IT- und speziell SAP-Umfeld zu untermauern und weiter ausbauen zu können. „Um diese Anstrengungen kapazitiv umsetzen zu können, sind wir stets auf der Suche nach erfahrenen Experten und ambitionierten Nachwuchskräften – Platz im neuen Dresdner Gebäudekomplex ist genug vorhanden“, so Vorstandsvorsitzender Rotter.

Der Erfolg eines so komplexen Bauprojekts wird natürlich auch durch eine entsprechende Einweihungsfeier gewürdigt werden. Deshalb plant itelligence im Mai 2019 eine Veranstaltung zur offiziellen Eröffnung des neuen IT-Campus mit dem Schokopack-Gebäude. Neben Mitarbeitern und Kunden werden auch Vertreter aus Politik und Wirtschaft eingeladen werden.

itelligence
itelligence ist als eines der international führenden SAP-Beratungshäuser mit mehr als 7.700 hochqualifizierten Mitarbeitern in 25 Ländern vertreten. Als SAP Hybris Gold Partner, SAP Business-Alliance-, SAP Global Hosting Partner, SAP-zertifizierter Anbieter von Cloud Services und Application Management Services, sowie SAP Platin Partner realisiert itelligence weltweit komplexe Projekte im SAP-Umfeld. Mit seinem umfassenden Leistungsspektrum – von der SAP-Strategie-Beratung, SAP-Lizenzvertrieb über selbstentwickelte SAP-Branchenlösungen sowie Application Management Services bis hin zu Hosting Services – erzielte das Unternehmen in 2017 einen Gesamtumsatz von 872,2 Mio. Euro. Für das renommierte Wirtschaftsmagazin „brand eins“ gehört itelligence zu den besten Unternehmensberatern in Deutschland.

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Recruiting für den Mittelstand: Digital und transparent

Einführung von SAP SuccessFactors Recruiting

Ein zeitsparendes und transparentes Bewerbermanagement ist auch für mittelständische Unternehmen unabdingbar, wenn sie im Wettbewerb um die besten Fachkräfte gewinnen wollen. Ein Hersteller innovativer Fahrzeuginneneinrichtungslösungen aus Bayern konnte mit der Einführung von SAP SuccessFactors Recruiting den gesamten Recruiting-Prozess erfolgreich digitalisieren und beschleunigen.

Mittelständische Unternehmen haben Bewerbern häufig einige Annehmlichkeiten zu bieten: flache Hierarchien, kürzere Wege und oft mehr Gestaltungsfreiräume als in großen Konzernen. Um neue Fachkräfte zu erreichen, braucht es aber auch ein schnelles und agiles Recruiting-System. Diese Erfahrung machte auch die Sortimo GmbH, Hersteller für maßgeschneiderte Fahrzeuginneneinrichtungslösungen. Die Geschichte des Unternehmens begann vor über 40 Jahren mit einem blauen Metallkoffer: in einem eigens entwickelten System aus passgenauen Kunststoffboxen hatte der Handwerker Schrauben, Dübel und andere verbindungstechnische Teile übersichtlich und griffbereit geordnet. Inzwischen entwickelt, fertigt und vertreibt das Unternehmen mit Hauptsitz im bayerischen Zusmarshausen Einrichtungslösungen weltweit für die unterschiedlichsten Branchen und Kunden aus Handwerk, Handel und Industrie. Die Entwicklung ist durch starkes Wachstum geprägt; so stieg die Mitarbeiterzahl innerhalb weniger Jahre von rund 200 auf über 1.300 Beschäftigte. Dementsprechend wuchs auch die Anzahl der Bewerbungen, fast 5.000 waren es bereits im Jahr 2017.

Ordnung mit System braucht Automatisierung

Die Personalreferenten hatten also alle Hände voll zu tun – konnten sich dabei aber zu wenig den wichtigen Aufgaben wie Personalentwicklung, Analysen und strategische Planung widmen. Das lag daran, dass man mit dem bisherigen System an seine Grenzen stieß: Alle Daten der Bewerber mussten zunächst händisch übertragen werden. Das erforderte sehr viel Zeit, die dann für die eigentlichen Aufgaben der HR-Abteilung fehlte. Ein anderes Problem war die mangelnde Transparenz: „Wie lang brauchen wir im Schnitt, um eine Stelle zu besetzen? Erreichen wir mit unseren Anzeigen auch wirklich unsere Bewerberzielgruppe, zum Beispiel IT-Spezialisten? Solche grundlegenden Fragen konnten wir mit dem bestehenden System gar nicht beantworten“, sagt Julia Kretzdorn, Personalreferentin und verantwortlich für Recruiting bei Sortimo, „Wir wollten unbedingt besser und effizienter werden, dafür brauchten wir ein System, das auch Analysen und Soll-Ist-Vergleiche umfasst“.

Deshalb suchte man nach einer neuen Lösung. Da unternehmensweit bereits SAP im Einsatz war, fiel die Wahl auf SAP SuccessFactors Recruiting. Die cloudbasierte Recruiting-System bietet eine ganzheitliche und durchgängige Anwendung für die Personalgewinnung mit integrierten Auswahl- und Analysetools. Bewerber können sowohl über klassische Jobportale als auch über soziale Netzwerke individuell erreicht werden.

Als Partner für die Implementierung konnte die Münchner IT-Beratung projekt0708 mit Spezialwissen und Kundenorientierung überzeugen. Die Geschäftsführer selbst kamen für einen ganztägigen Vortermin nach Zusmarshausen. „Sie nahmen sich diese Zeit, um zunächst alle SAP Problemstellungen ausführlich mit uns durchzusprechen“, erläutert Personalleiter Martin Troschke und nennt ein weiteres Kriterium: „Bei Partnerprojekten ist uns wichtig, einen Ansprechpartner während des gesamten Projekts zu haben“. Auch diese Bedingung war mit dem Einsatz von Senior Consultant Robert Fieser als Projektleiter seitens projekt0708 erfüllt.

Nach dem Kick-off Anfang Oktober 2017 konnte das Projekt beginnen. Der Zeitplan war anspruchsvoll: Innerhalb von 6 Monaten sollte nicht nur SAP SuccessFactors Recruiting im Unternehmen eingeführt werden, sondern parallel auch eine ganz neue, ebenfalls auf der Software basierende Karriere-Website erstellt werden. Das erforderte viel Vorbereitung und Arbeit auch auf Kundenseite sowie intensive interne Zusammenarbeit mit den Marketing- und IT-Verantwortlichen. „Die Energie und der Willen des HR-Teams, eine wirklich gute und zukunftsorientierte Lösung zu finden, waren während des gesamten Projekts spürbar, das ist auch für uns als Berater eine Bereicherung“, sagt Robert Fieser.

Von Beginn an setzten die Dienstleister für die Arbeit im gemeinsamen Projektteam auf eine Regelkommunikation: In wöchentlichen Calls wurden anstehende Fragen und der Stand der Aufgabenerfüllung besprochen – für die Anwender eine Arbeitserleichterung und auch ein deutlicher Pluspunkt in der Bewertung.

Recruiting – neu geordnet

Anfang Mai 2018 ging das neue Recruiting System an den Start. In den folgenden Wochen wurden alle Fachbereichsleiter vor Ort oder mit Live-Demos geschult. Die Unterschiede zu früher sind von Anfang an signifikant: Nichts muss mehr manuell eingegeben werden, die gesamte Abwicklung wurde digitalisiert. Die Daten werden automatisch richtig zugeordnet und sind somit auch schnell auffindbar. Ordnung mit System, das Versprechen an die Sortimo-Kunden, gilt jetzt auch im HR-Management.

Die neue Lösung spart nicht nur den Zeitaufwand für die manuellen Übertragungen, auch die Ausschreibungen, Nachverfolgung und Terminkoordination laufen nun schnell und reibungslos per System. „Früher waren die Stellenausschreibungen papiergebunden: Zunächst mussten die entsprechenden Formulare ausgefüllt, anschließend über den Hauspostweg von allen Verantwortlichen per Unterschrift freigegeben werden und erst dann konnten wir die Stelle ausschreiben“, erinnert sich Julia Kretzdorn. Mit den neuen digitalen Prozessen sind auch die Fachbereichsleiter stärker in der Verantwortung und können flexibel auf neue Anforderungen reagieren.

Für die HR Abteilung bedeutet das neue System neben der Arbeitserleichterung vor allem Transparenz und Planbarkeit: „Anhand der Auswertungen können wir jetzt nachvollziehen, welche unserer Maßnahmen greifen und wir können entsprechend nachjustieren“, sagt Julia Kretzdorn.

Schnell und übersichtlich – auch für die Bewerber

Natürlich profitiert auch die eigentliche Zielgruppe: Bewerber haben in wenigen Minuten ihre Daten hochgeladen und können den aktuellen Stand ihrer Bewerbung jederzeit im System einsehen, ohne anrufen und nachfragen zu müssen. Durch die direkte Eingabe ist automatisch auch den Anforderungen der DSGVO Genüge getan. Die sonst notwendige Abfrage des Einverständnisses zur Datennutzung erübrigt sich.

Durch die schnelle und transparente Bearbeitung kann das Unternehmen nun auch bei den Fachkräften der Zukunft seine Vorteile als agiler Mittelständler voll ausspielen. „Die klassischen Vorzüge der mittelständischen Unternehmen wie kurze Wege und schnelle Entscheidungen sind mit dem neuen Recruiting System jetzt auch für jeden Bewerber sofort greifbar. Das bedeutet für uns auch einen Vorsprung vor dem Wettbewerber“, fasst Personalleiter Martin Troschke zusammen.

Bei Sortimo ruht man sich auf dem Erreichten nicht aus: Nach der erfolgreichen Einführung von SAP SuccessFactors Recruiting laufen bereits zwei Anschlussprojekte im Bereich des HR-Managements.

Die projekt0708 GmbH ist ein innovatives IT-Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen, das sich auf SAP-Cloudlösungen für HR (SAP SuccessFactors), SAP ERP Human Capital Management (SAP ERP HCM) und SAP Concur spezialisiert hat. Darüber hinaus verfügt projekt0708 über Expertisen in der Mobilisierung und Vereinfachung von Geschäftsanwendungen auf Basis neuester SAP-UI-Technologien, wie etwa SAP Fiori. Hauptsitz des Unternehmens ist München.
Ursprünglich als Arbeitstitel für das „Projekt Selbständigkeit“ der Firmengründer gedacht, blieb projekt0708 später als Unternehmensname bestehen. Seit Juli 2008 unterstützen die Mitarbeiter von projekt0708 Unternehmen jeder Größe und sämtlicher Branchen. Damit richten sich die Service- und Beratungsleistungen auch an international aufgestellte Unternehmen. Neben der HR-Konzept- und Prozessberatung zählen insbesondere SAP-ERP-HCM-Beratungsleistungen zum Angebot. Darüber hinaus umfasst die Expertise alle erforderlichen Technologien, Methoden und Programmiersprachen für maßgeschneiderte Implementierungen und kundenspezifische Zusatzentwicklungen.
Als Bestätigung der Kompetenzen und Projekterfolge hat projekt0708 bereits seit 2014 den Status als SAP-Partner mit SAP Recognized Expertise im Bereich SAP ERP HCM für Deutschland inne und ist seit 2016 SAP Gold Partner. 2017 folgte der offizielle Status als Cloud Reselling Partner der SAP. In 2018 konzentrierte sich projekt0708 auf die Cloud-Lösungen der SAP und wurde SAP Concur Customer Success Partner (CSP) sowie SAP Concur Certified Implementation Partner (CIP) und besitzt seitdem SAP Recognized Expertise für die Lösungen SAP SuccessFactors Recruiting und SAP SuccessFactors Onboarding in Deutschland.

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Wessendorf präsentiert Mobillösung iMAM 5.0

Technischer Service und Instandhaltung mit SAP

Mobile Lösungen, die den Technikern vor Ort die notwendigen Arbeits- und Dokumentationsmaterialien verfügbar machen, gewinnen im Technischen Service und der Instandhaltung mit SAP weiter an Bedeutung. Mit der browserbasierten Software iMAM 5.0 bringt die Berliner Wessendorf Software + Consulting (WSC) einen neuen Release ihrer vorkonfigurierten Mobil-Plattform für iOS, Android und Windows auf den Markt. Die Software übermittelt den Technikern die aktuellen Auftragslisten und -aufgaben direkt aus SAP und stellt ihnen während der Arbeitseinsätze auf Basis der im SAP hinterlegten Informationen Checklisten bereit. Nach Abschluss der Technikereinsätze bietet die Software umfassende Dokumentationsmöglichkeiten inklusive Zeiterfassung. In der neuen Version bietet iMAM 5.0 den Anwendern rund 50 neue Funktionen und Verbesserungen. Neben der Dokumentenverwaltung und Reisekostenerfassung wurde auch die Administration der Mobillösung erheblich vereinfacht. Durch ein neues Stylesheet, das sich am SAP Fiori Design orientiert, lässt sich iMAM harmonisch in die SAP Welt einfügen und ist auch problemlos in das Fiori-Launchpad integrierbar. Die Software ist in den Sprachen Deutsch, Englisch, Chinesisch, Französisch und Polnisch erhältlich und wurde für den Einsatz mit den neuen Browserversionen von Chrome, Edge, Firefox und Safari optimiert.

Im Rahmen des Relaunch von iMAM 5.0 lässt sich jetzt die Zuweisung von Dokumenten, die auf den mobilen Geräten bereitgestellt werden sollen, einfacher steuern. Zukünftig können auch vor Ort neue Dokumente zu den in SAP hinterlegten Equipments und Technischen Plätzen angelegt werden. Verbessert wurde auch die mobile Reisekostenerfassung, die jetzt zur schnelleren Abrechnung das Senden von Fotos der Originalbelege an das Backend ermöglicht.
Um den Administratoren die Arbeit zu erleichtern, lässt sich das Client Log mit der Version 5.0 automatisch in die Middleware übertragen. Geräte lassen sich nun auch lokal zurücksetzen und mit den entsprechenden Einstellungen kann ein logisches Device – ohne vorherigen Reset – auf einem anderen physischen Endgerät übernommen werden.

Seit mehr als zwanzig Jahren berät WSC als Software- und Beratungshaus renommierte Unternehmen beim Einsatz von SAP Software im Technischen Service und der Instandhaltung. Einsatzschwerpunkte bilden dabei Mobillösungen sowie effiziente Lösungen zur Einsatzplanung und im Bereich Technischer Dokumentation. Zu den langjährigen Kunden des erfahrenen SAP-Partners gehören Betreiber von Versorgungs- und Schienennetzen sowie technische Serviceorganisationen von führenden Industrieunternehmen unterschiedlicher Branchen im In- und Ausland.

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Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge (KEH) automatisiert Forderungsmanagement

Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge (KEH) automatisiert Forderungsmanagement

Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge (KEH) (Bildquelle: J. Lehmann (KEH))

Stuttgart, 4. Dezember 2018 – Die Debitorenbuchhaltung in Krankenhäusern sieht sich neuen Herausforderungen gegenüber. Durch Verrechnungen, ausbleibende Zahlungen oder Kürzungen sinkt die Liquidität und der manuelle Aufwand erhöht sich, da jede Änderung fallbezogen erfasst und über mehrere Abteilungen hinweg geklärt werden muss. Das Evangelische Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge (KEH) in Berlin hat mit YAMBS das Forderungsmanagement automatisiert und abteilungsübergreifende Transparenz geschaffen.

Steigende Forderungsbestände und -reichweiten verschlechtern in vielen Krankenhäusern die Liquiditätslage. Da die Buchhaltung nicht in direktem Kontakt mit den Kostenträgern steht, können offene Posten nur in enger Abstimmung mit den Fachabteilungen geklärt werden. Im Fall des Evangelischen Krankenhauses Königin Elisabeth Herzberge (KEH) ist die Buchhaltung mit dem Forderungsmanagement von rund 75 Klärungsfällen pro Woche beschäftigt. Bisher fehlte die abteilungsübergreifende Transparenz, weswegen die Abstimmung über mehrere Abteilungen hinweg nicht selten zu Bearbeitungszeiten von mehreren Wochen führte.

Abhilfe erhoffte sich das KEH durch ein fachübergreifendes Tool für das Forderungsmanagement, das nicht nur eine Dokumentation der Fälle ermöglichen, sondern auch ein Kommunikationstool beinhalten sollte. Das YAMBS.Forderungsmanagement überzeugte das Projektteam durch seine flexibel anpassbaren Funktionen, die krankenhausspezifische Prozesse individuell abbilden können. Die Anforderungen wurden in enger Abstimmung mit den beteiligten Fachabteilungen spezifiziert und in der Software angepasst. Auf Anregung des KEH entwickelten die Berater von Software4Professionals unter anderem eine spezielle Funktion, welche direkt in der offenen Postenliste in SAP in einem separaten Icon anzeigt, ob ein Klärungsfall vorliegt. Die direkte Verknüpfung von YAMBS.Forderungsmanagement mit der offenen Postenliste ermöglicht mehr Transparenz. Ein Wechsel zwischen den beiden Anwendungen ist nun nicht mehr erforderlich.

Noch ist die Software nicht in allen Abteilungen final ausgerollt. Doch schon jetzt sind die Vorteile in den angebundenen Abteilungen deutlich zu spüren. „An diesem Projekt waren viele Mitarbeiter aus unterschiedlichen Abteilungen beteiligt und haben ihre Vorschläge eingereicht. Jetzt sind alle begeistert, wie komfortabel und schnell der gesamte Klärungsprozess abläuft“, so Jessica Fabel, Projektverantwortliche beim KEH. Wurden bei offenen Posten bisher zunächst Mahnungen versendet, falls sich die Krankenkassen nicht zurückgemeldet hatten, wird jetzt sofort das Forderungsmanagement angestoßen, sobald eine Forderung nicht beglichen wird. Der Klärungsprozess durchläuft die erforderlichen Abteilungen dann automatisch. Die zeitraubende Klärung per Hauspost und E-Mails zwischen den beteiligten Abteilungen entfällt. Über die Monitorfunktion lässt sich der Status jedes Klärungsfalls abteilungsübergreifend ablesen. Die zuständigen Mitarbeiter sind nun sofort im Bilde, beispielsweise bei einer telefonischen Anfrage der Krankenkasse im Patientenmanagement. Das Gespräch wird direkt im Workflow dokumentiert und der Fall an die nächste Bearbeitungsinstanz weitergeschickt.

Die Mitarbeiter in allen angebundenen Abteilungen sind durch die Automatisierung deutlich entlastet, die Klärungsfälle werden zügig bearbeitet, wodurch die Liquidität insgesamt ansteigt. Bereits im ersten Jahr konnten 350 Fälle mit einem Volumen von rund 580.000 Euro geklärt werden. „Mit YAMBS.Forderungsmanagement haben wir nun ein SAP-kompatibles, fachbereichsübergreifendes und individuelles Kommunikations- und Monitoring Tool, welches uns ermöglicht, intern zu kommunizieren und uns schneller zum Ausgleich der offenen Posten verhilft“, so Petra Göthling, Leiterin Rechnungswesen des KEH.

Seit 2002 unterstützt die Software4Professionals GmbH & Co. KG Konzerne und mittelständische Unternehmen dabei, ihre Geschäftsprozesse im Finanz- und Rechnungswesen schneller, effizienter und transparenter zu gestalten. Durch die Kombination von Expertenwissen im Finanz- und Rechnungswesen sowie der SAP-Beratung profitieren Unternehmen von maßgeschneiderten Lösungen zur automatischen Buchung von Belegen in SAP. Die von Software4Professionals entwickelte Standardsoftware-Suite YAMBS umfasst Lösungen für das Electronic Banking, die Avise-Verarbeitung, Eingangsrechnungen und Sammelrechnungs-Belege. Zukünftig wird ein Hauptaugenmerk auf dem Datentransfer und der Verarbeitung von Informationen aus PDF-Dateien jeglicher Art in SAP liegen. Die Software ist in mehr als zehn Sprachen verfügbar und wird weltweit bei über 170 namhaften Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Größenklassen mit Erfolg eingesetzt. Software4Professionals hat seinen Hauptsitz in Stuttgart und ein Büro in Wien (Österreich).

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Einfache Datenintegration bei SAP: Partnerschaft von Lobster und Gambit Consulting

Optimierung bei Migration, Transformation, Harmonisierung und Verwaltung von Daten

Einfache Datenintegration bei SAP: Partnerschaft von Lobster und Gambit Consulting

Freuen sich über die neue Partnerschaft: Meinolf Schäfer, Gambit (l), Dr. Martin Fischer, Lobster (Bildquelle: @Lobster GmbH)

Lobster ( www.lobster.de), Hersteller von Standard-Software für Datenintegration, und Gambit Consulting ( www.gambit.de), IT- und SAP-Beratungshaus aus Troisdorf (NRW), gehen zum 1.12.2018 eine Partnerschaft ein. Damit können Gambit-Kunden bei der SAP-Anbindung die gesamte Bandbreite der Lobster_data-Vorteile nutzen. Durch die Einbindung der Standard-Software Lobster_data gelingt die Integration unterschiedlichster Systeme schnell, sicher und mit wenigen Klicks.

Bei Gambit Consulting sieht man die große Stärke von ERP-Systemen wie SAP im End-to-End-Automatisierungspotential der betrieblichen Prozesse. So lassen sich Prozesse rationalisieren und Kosteneffekte erzielen. Die Mindestvoraussetzung dafür ist, dass Daten und Belege entlang der Prozesskette eineindeutig sind. Bei der Harmonisierung von Daten aus unterschiedlichen Systemen – etwa Dubletten in den Material-, Lieferanten- und Kundenstammdaten oder unterschiedlichen Strukturen bzw. Schreibweisen der Daten – kommt es im ersten Schritt systemübergreifend auf eine transparente und eindeutige Datenintegration an.

Das einfache Handling von Lobster_data u.a. durch die grafische Oberfläche, das klar strukturierte Vorgehen und die problemlose Darstellung auf unterschiedlichsten Devices vom Mobiltelefon über das Tablet bis zum Notebook dank HTML5-Frontend ermöglichen die fehlerfreie und ressourcenschonende Datenintegration. Die sechs logischen Arbeitsschritte, um Daten von einem System in ein anderes zu transferieren, benötigen keine Programmierung von Schnittstellen, lediglich das entsprechende Fach-Know-how für den Mapping-Prozess. Lobster_data gibt es für den eigenen Server on premise und komplett ohne eigene Installation als Cloud-Lösung: Einfach den Browser öffnen und loslegen. Es versteht sich von selbst, dass Lobster_data mit HTML5 auf allen gängigen Browsern läuft, ganz egal ob Firefox, Internet Explorer, Microsoft Edge, Opera, Safari oder Google Chrome.
„GAMBIT gehört zu den sehr erfahrenen und renommierten IT- und SAP-Beratungshäusern und hat ausgezeichnetes Know-how bei der Migration, Transformation, Harmonisierung und Verwaltung von Daten,“ sagt Lobster-Geschäftsführer Dr. Martin Fischer. „Deswegen freuen wir uns besonders über die Kooperation mit GAMBIT Consulting.“

„Wir sehen in Lobster_data ein ausgezeichnetes Instrument, um Datenintegration flexibel, einfach und sicher zu gestalten. Ständig wechselnde Anforderungen an eine komplexe Systemlandschaft stellen Unternehmen heute vor komplexe Herausforderungen. Lobster_data unterstützt unsere Kunden dabei, Transparenz herzustellen und kurzfristig auf Änderungen zu reagieren“, sagt Meinolf Schäfer, Senior Director Sales & Marketing bei Gambit.

Die fortschreitende Digitalisierung stellt Unternehmen gleichermaßen vor völlig neue Herausforderungen bei der Integration unterschiedlicher Softwaresysteme beim Electronic Data Interchange (EDI) wie bei der Enterprise Application Integration (EAI). Für den standardisierten Umgang damit entwickelt Lobster seit 2002 Softwarelösungen, insbesondere Lobster_data für die Daten- und Systemintegration. Neben Lobster_data bietet das Unternehmen mit Lobster_scm eine Lösung für die Optimierung von Logistikprozessen und mit Lobster_pim eine Lösung für die unternehmensweite Bereitstellung von Produktinformationen.

Aktuell betreut das Lobster-Team mit über 100 MitarbeiterInnen am Firmensitz in Pöcking am Starnberger See und in den Niederlassungen in Bielefeld, Chesterfield (UK) und Paris (F) über 1.000 nationale und internationale Unternehmen verschiedenster Größen. Mit seinem strategischen Unternehmensfokus auf marktführende Technologien und den bestmöglichsten IT-Support wächst Lobster mit über 100 Neukunden pro Jahr. Weitere Informationen: www.lobster.de

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Prevolution veröffentlicht Add-On für Cherwell zur einfachen Nutzerbenachrichtigung

ReachOut ermöglicht zentral gesteuerten Versand von Nachrichten über das Windows Info Center. Erweiterung verkürzt Ticket-Liegezeiten, spart Ressourcen und erhöht Nutzerzufriedenheit.

Prevolution veröffentlicht Add-On für Cherwell zur einfachen Nutzerbenachrichtigung

Prevolution Add-On erlaubt die Nutzung des Windows Info Centers aus Cherwell heraus

Hamburg, 29.11.2018 – Prevolution, Spezialist für integriertes Service- und Information-Management (iSIM), veröffentlicht mit ReachOut ein neues Add-On zur Erweiterung der Service-Management-Plattform Cherwell.

Das Problem ist weitbekannt: Um Benutzer im Falle einer Störung oder in der Ticketbearbeitung proaktiv zu informieren, müssen diese ständig bei Cherwell angemeldet sein oder per E-Mail informiert werden. Beide Wege haben in der Praxis ihre Schwächen. Die meisten Enduser nutzen Cherwell ausschließlich für IT-Service-Rückfragen – also so sporadisch, dass eine ständige Anmeldung keinen Sinn macht. Der massenhafte Versand von E-Mail-Hinweisen wirkt störend für die Nutzer, weil sie diese Meldungen oft erst lesen, wenn die Störung längst behoben ist. Das neue Cherwell-Add-On ReachOut schafft hier Abhilfe durch die Integration ins Windows Info Center.

Damit ermöglicht ReachOut die proaktive Benachrichtigung auch nicht am Cherwell-System angemeldeter Benutzer in jeder Arbeitssituation über Windows-Notifikationen, ganz ohne E-Mail. So können zentral gesteuert aus dem ITSM-Cockpit unternehmensweit Informationen zu geplanten Wartungsarbeiten oder akuten Großstörungen an Einzelpersonen, ein oder mehrere Teams oder alle Personen einer Organisation versandt werden. Über eingebettete Links kann direkt mit den Adressaten der Nachricht interagiert werden oder sie können zu dem Vorgang geführt werden, der eine Aktion erfordert. Das ist auch bei der Bearbeitung von IT-Service-Requests hilfreich.

Damit verkürzt sich die durchschnittliche Liegezeit von Tickets und Lizenzen können effektiv genutzt werden, indem spezialisiertes Fachpersonal nur dann auf die Plattform geholt wird, wenn es wirklich notwendig ist.

Ermöglicht wird all das, indem ReachOut sich in das Windows Info Center integriert und auf Meldungen von Cherwell wartet. Die Meldungen werden wahlweise per Cherwell OneStep an einzelne Nutzer oder Arbeitsgruppen oder per Broadcast an alle Personen einer Organisation versandt. Eingebettet in die volle Funktionalität des Cherwell Baukastens können nicht nur Ad-Hoc-Benachrichtigungen erstellt werden, sondern auch Benachrichtigungsfunktionen in Automationsprozesse integriert werden.

„Dank ReachOut werden die ausgewählten Nutzer per Knopfdruck proaktiv über Wartungsarbeiten oder einen Systemausfall informiert“, erläutert Kai Andresen, Gründer und Geschäftsführer von Prevolution, die Vorteile der Erweiterung. „Das vermeidet Frust bei den Anwendern, erhöht deren Zufriedenheit und schafft gleichzeitig Einsparungen durch weniger verschwendete Arbeitszeit.“

Prevolution spezialisierter Cherwell-Partner der ersten Stunde und Powerhouse für Cherwell-Add-Ons

Prevolution hat als einer der ersten Partner in der DACH-Region das enorme Potential der Service-Management-Software von Cherwell erkannt, sich auf diese Lösung spezialisiert und einige der komplexesten Cherwell-Systeme der Welt entwickelt. Das Unternehmen ist zudem akkreditierter Trainingsanbieter für Cherwell-Schulungen für den gesamten deutschsprachigen Raum. ReachOut ist das neueste in einer Familie von mittlerweile zwölf Add-Ons, die Prevolution für Cherwell entwickelt hat. Dazu gehören unter anderem Add-Ons für Self-Service-Angebote, Service-Shops, komplexe Workflows ohne Programmierung und Leistungsverrechnung. Weiterhin werden zahlreiche Integrationen angeboten wie beispielsweise der PhoneConnector zur Integration der Telefonanlage, die Exchange-Integration, der M-Files-Connector, der eine intelligente Verknüpfung zwischen dem Cherwell-System und der visionären ECM-Plattform M-Files herstellt, und der SAP-Connector, der Anwendern eine standardisierte, robuste und wartbare Schnittstelle von Cherwell zum SAP Solution Manager bietet. Besonders beliebt ist auch das DSGVO-Tool, mit dem eine Organisation intuitiv das Verarbeitungsverzeichnis auf Basis juristisch autorisierter Vorlagen der weltgrößten Wirtschaftskanzlei Dentons erstellen kann.

Wie alle von Prevolution bereitgestellten Add-Ons ist auch ReachOut voll Update-fähig, selbstverwaltet und passgenau für alle Cherwell-Clients.

„Wir sind überzeugt von den Möglichkeiten, die Cherwell bietet. Durch den intensiven Austausch mit unseren Kunden wissen wir aber auch, wie die Plattform noch besser werden könnte, um ihren Wünschen vollends gerecht zu werden. Das neue ReachOut-Add-On steigert die Effizienz im IT-Service und die Nutzerzufriedenheit gleichermaßen und wertet jede Cherwell-Implementierung auf“, ergänzt Andresen.

Mehr Informationen zu ReachOut und weiteren Add-Ons für Cherwell:
https://www.prevolution.de/de/prevolution-add-ons/

Eine Übersicht über die von der Service-Management-Plattform Cherwell umgesetzten ITIL-Prozesse:
http://www.prevolution.de/prozesse/

Prevolution, gegründet 2011 in Hamburg, ist ein führendes Beratungs- und Softwarehaus in der Integration von Service Management und Information Management. Das Unternehmen hilft seinen Kunden, ihre Serviceprozesse – insbesondere im IT-Service-Management (ITSM) und Kundenservice – zu optimieren, die Servicequalität nachhaltig zu verbessern und die Effizienz zu steigern sowie die Kosten zu senken.
Dazu hat Prevolution in einzigartiger Weise die üblicherweise nebenläufigen Konzepte für Service Management und Information Management integriert und setzt individuelle Lösungen mit den zwei führenden und zukunftssicheren Produkten Cherwell und M-Files um.
Mit der Cherwell-Service-Management-Plattform realisiert Prevolution hochflexible Service-Management-Lösungen im Bereich ITSM und in anderen Geschäftsprozessen wie beispielsweise Kundenservice, Schadensmanagement, Ideenmanagement oder Fallbearbeitung. Als Partner der ersten Stunde hat Prevolution einige der komplexesten Cherwell-Systeme der Welt entwickelt und bietet nicht nur Cherwell-Support mit einem dedizierten Support-Team für Cherwell, sondern ist auch vollständig akkreditierter Trainingsanbieter für Cherwell-Schulungen für den gesamten deutschsprachigen Raum. Zudem ist Prevolution ITIL-V3-Competence-Center und bietet ITIL-Motivations- und -Simulationstrainings sowie ITIL-Beratung.
Das Produkt M-Files ergänzt diesen Ansatz um intelligentes Informationsmanagement, das Dokumentenmanagement (DMS), Enterprise-Content-Management (ECM) und Content-Services umfasst. M-Files erlaubt es, strukturierte Daten und unstrukturierte Dateien und Dokumente in der gesamten Organisation aus verschiedenen Quellen wie beispielweise Netzwerkordnern, SharePoint, DMS/ECM-Systemen, CRM-Systemen oder ERP-Systemen und anderen Repositories zusammenzuführen, ohne bestehende Systeme und Prozesse zu stören oder eine Datenmigration zu erfordern. So bricht M-Files Informationssilos auf und erlaubt Mitarbeitern in Serviceprozessen die Nutzung von Informationen im gewünschten Kontext.
Beide Produkte hat Prevolution integriert und entwickelt technische sowie fachliche Produktergänzungen für den spezifischen Bedarf von Serviceorganisationen. Zudem bietet Prevolution angrenzende Fachlösungen wie z.B. Vertragsmanagement.
Prevolution berät Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz aus den Standorten Hamburg und München heraus. Globale Unterstützung kann das Unternehmen im Rahmen der von ihm gegründeten BAT-Alliance anbieten, die Spezialisten für Service-Management weltweit zusammenbringt. Zu den Kunden des branchenübergreifend engagierten Unternehmens gehören große Mittelständler und Konzernunternehmen wie beispielsweise die Klinikgruppe Asklepios, CWS Boco, der Flughafen München, die HHLA, Otto, SyZyGy und Wüstenrot.
Prevolution ist ein eingetragenes Markenzeichen der Prevolution GmbH & Co. KG. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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Liquiditätssteuerung bei der Evangelischen Stiftung Alsterdorf

YAMBS im Buch „Treasury in Unternehmen der Sozialwirtschaft“

Liquiditätssteuerung bei der Evangelischen Stiftung Alsterdorf

(Bildquelle: Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH)

Stuttgart, 26. November 2018 – Das Thema Finanz- und Risikomanagement, auch Treasury genannt, ist im Sozialwesen noch nicht weit verbreitet. Das Buch „Treasury in Unternehmen der Sozialwirtschaft“ zeigt, welchen Nutzen Unternehmen des Sozialwesens daraus ziehen können. Der Beitrag von Ingo Ketelsen führt aus, wie unsere Lösungen YAMBS.eBanking und YAMBS.Avise im Konzern der Evangelischen Stiftung Alsterdorf (ESA) zu einem tagesaktuellen Liquiditätsmanagement beitragen.

Die ESA ist ein dezentraler Unternehmensverbund mit zentralen Steuerungs- und Dienstleistungsfunktionen. Die Liquiditätsplanung und -steuerung wird zentral vom Stiftungscontrolling und dem Finanz- und Rechnungswesen der ESA geführt. Beide setzen die Standardsoftware SAP Finanzbuchhaltung und Controlling (FI/CO) ein. Um aussagefähigere Monatsabschlüsse und eine zeitnahe Liquiditätsberichtserstattung aus SAP zu erhalten, mussten zeitkritische Prozesse im Rechnungswesen angepasst werden.

„Lange Zeit war es nicht möglich, eine Liquiditätsvorschau zu erstellen und so ein Frühwarnsystem einzurichten“, so Ingo Ketelsen, Leiter Finanz- und Rechnungswesen bei der ESA. „Anhand von Budgetplanungen und Hochrechnungen waren die Zahlungsausgänge zwar bekannt, die kurzfristig zu erwartenden Zahlungseingänge jedoch nicht. Zum einen, weil die Bankkonten nicht zeitnah gebucht waren und zum anderen, weil viele Krankenkassen mehrere Einzelrechnungen in einer Sammelüberweisung (SAMU) zusammenfassen und per Avisanzeige bezahlen.“ Erst beim Vorliegen der Avisanzeige konnte ein endgültiger Ausgleich der Rechnung in SAP erfolgen. Die manuelle Bearbeitung der Avise war jedoch sehr zeitaufwändig. Das änderte sich mithilfe der Standardsoftware YAMBS.eBanking und YAMBS.Avise.

Mittlerweile werden alle Bankkonten jeden Morgen automatisch abgerufen, durch YAMBS.eBanking in SAP eingelesen und automatisch verbucht. Die nicht gefundenen Positionen werden auf ein hinterlegtes Verrechnungskonto gebucht. Alle Bankbestände können dadurch morgens aus SAP abgerufen werden. Die Avisverarbeitung wird mithilfe von YAMBS.Avise automatisiert und beschleunigt. Die Software liest die von den Krankenkassen in elektronischer Form erhaltenen SAMU-Dateien ein und verarbeitet sie automatisch. Dadurch ist eine Analyse der Forderungen heute „per Knopfdruck“ möglich.

„Mit YAMBS.Avise können heute die Außenstände schneller erfasst und die Höhe der kurzfristig zu erwartenden Einzahlungen präzise ermittelt werden. Die ESA ist dadurch in der Lage, eine kurzfristige Liquiditätsvorschau aufzustellen, um zeitnah auf eventuelle Liquiditätsengpässe zu reagieren. Die Qualität im Rechnungswesen hat sich dadurch insgesamt wesentlich verbessert und gleichzeitig konnten die Arbeitsabläufe erheblich beschleunigt werden“, so das Fazit von Ingo Ketelsen.

Den ausführlichen Artikel zur Liquiditätssteuerung können Sie im Buch „Treasury in Unternehmen der Sozialwirtschaft“ nachlesen, das kürzlich im Springer Verlag erschienen ist. Das Buch gibt neben einer Unterstützung für die Praxis einen fachlichen Überblick über das Thema Treasury in der Sozialwirtschaft und ist unter diesem Link erhältlich: https://www.springer.com/de/book/9783658203108
ISBN 978-3-658-20310-8

Seit 2002 unterstützt die Software4Professionals GmbH & Co. KG Konzerne und mittelständische Unternehmen dabei, ihre Geschäftsprozesse im Finanz- und Rechnungswesen schneller, effizienter und transparenter zu gestalten. Durch die Kombination von Expertenwissen im Finanz- und Rechnungswesen sowie der SAP-Beratung profitieren Unternehmen von maßgeschneiderten Lösungen zur automatischen Buchung von Belegen in SAP. Die von Software4Professionals entwickelte Standardsoftware-Suite YAMBS umfasst Lösungen für das Electronic Banking, die Avise-Verarbeitung, Eingangsrechnungen und Sammelrechnungs-Belege. Zukünftig wird ein Hauptaugenmerk auf dem Datentransfer und der Verarbeitung von Informationen aus PDF-Dateien jeglicher Art in SAP liegen. Die Software ist in mehr als zehn Sprachen verfügbar und wird weltweit bei über 170 namhaften Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Größenklassen mit Erfolg eingesetzt. Software4Professionals hat seinen Hauptsitz in Stuttgart und ein Büro in Wien (Österreich).

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Aktuelles Know-how zum Jahreswechsel im Überblick

abresa informiert Kunden und Mitarbeiter über anstehende Neuerungen im Arbeits-, Lohnsteuer- und Sozialversicherungsrecht 2019

Aktuelles Know-how zum Jahreswechsel im Überblick

Jahreswechsel-Seminare: abresa bereitet relevante Änderungen zum Jahresende zielgrippengerecht auf (Bildquelle: @abresa GmbH)

Schwalbach, 14.11.2018 Wie in jedem Jahr erwarten die Personalverantwortlichen zum Jahreswechsel zahlreiche Änderungen. Um als Partner auf Augenhöhe mit den Kunden zusammen zu arbeiten, nimmt abresa als Dienstleister sein Begleitungsmandat sehr ernst und stellt durch gezielte Jahreswechselseminare sicher, dass die relevanten Neuerungen umfassend vermittelt werden.
„Die Zusammenarbeit mit unseren Kunden funktioniert dann besonders gut, wenn die Basis stimmt“, weiß Geschäftsführer Günter Nikles. Und hierzu gehört für abresa umfassender Know-how Transfer, um sicherzustellen, dass beide Seiten wissen, wovon sie sprechen und über aktuelle gesetzliche Vorgaben informiert sind.
Einen weiteren Grund für die regelmäßig angebotenen Jahreswechselseminare sieht Nikles in der Art der Zusammenarbeit. „Knapp die Hälfte unserer Kunden entscheidet sich für unser Fullservice Angebot. Dies beinhaltet die automatische Integration neuer gesetzlicher Regelungen“, so der Geschäftsführer. „Die anderen Kunden werden mittels unseres unternehmenseigenen Application Managements über anstehende Änderungen informiert, an deren Umsetzung erinnert und vor allen Dingen durch unser Schulungsangebot auf dem neuesten Stand gehalten.“
Die Jahreswechselseminare sind inzwischen zum festen Bestandteil des Seminarangebotes des SAP Dienstleisters geworden. Durchgeführt werden die eintägigen Veranstaltungen regelmäßig vom Seminaranbieter ALS als „Inhouse-Schulungen“ für abresa-Mitarbeiter und Kunden zugleich. ALS ist auf die Bereiche Arbeitsrecht, Lohnsteuer- und Sozialversicherung spezialisiert.
Behandelt wurden in diesem Jahr ausgewählte Themenbereiche, wie das Teilzeit- und Befristungsgesetz, aktuelle Rechtsprechung im Bereich Urlaubsrecht sowie aktuelle Hinweise aus dem Sozialversicherungsrecht – Gleitzonenregelung und Entsendungen von Arbeitnehmern. Weitere regelmäßig wiederkehrende Inhalte sind Kfz-Gestellung und betriebliche Altersversorgung, Beitragssätze, Grenzwerte sowie Hinzuverdienstgrenzen und Beitragszuschüsse in der Sozialversicherung 2019.

„Das Angebot wird von unseren Kunden immer sehr gut angenommen, was uns den Bedarf an solchen Services bestätigt. Gerade die Jahreswechselseminare betrachten wir als wichtigen Schritt zur Pflege und Bindung unserer Kunden, deshalb bieten wir diese auch regelmäßig zu vergünstigten Konditionen an“, schließt Nikles
Schöner Nebeneffekt, Kunden und abresa Mitarbeiter kommen ins Gespräch, was der regelmäßigen Zusammenarbeit sehr zugutekommt.

Unternehmensporträt
Die abresa GmbH, Schwalbach, ist ein mittelständisches Beratungs- und IT-Dienst-leistungsunternehmen für die Personalwirtschaft, das sich auf SAP HCM-Services, HCM-Beratung und HCM-Outsourcing spezialisiert hat. Die Leistungen reichen von der Beratung und Konzeption der SAP-Lösung bis hin zur Realisierung und Integration. Das Unternehmen wurde 2004 gegründet und beschäftigt heute 48 Mitarbeiter. Viele der abresa-Berater blicken auf eine langjährige Tätigkeit als Personalleiter, Leiter Personalverwaltung oder Leiter Abrechnung zurück. Das Unternehmen ist branchenübergreifend tätig. Zu den Kunden zählen mittelständische und große Unternehmen u.a. aus den Bereichen Lebensmittelwirtschaft, Produktion, Finanzwirtschaft, Automobil oder Chemie. Die abresa GmbH ist Mitglied der DSAG (Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e.V.) und SAP Silver Partner.

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