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cbs eröffnet Technologiezentrum in Malaysia

cbs eröffnet Technologiezentrum in Malaysia

cbs eröffnet Technologiezentrum in Malaysia (Bildquelle: cbs Corporate Business Solutions)

SAP-Beratung treibt internationales Wachstum voran

Heidelberg, 12. Juni 2017 – Das Heidelberger SAP-Beratungshaus cbs Corporate Business Solutions ist weiter auf globalem Expansionskurs. Vor wenigen Tagen eröffnete das Unternehmen ein eigenes Technology Center in der malaysischen Hauptstadt Kuala Lumpur. Damit möchte cbs seine Präsenz im aufstrebenden SAP-Markt Asia-Pacific ausbauen, das internationale Wachstum weiter vorantreiben und die globale Beratungsorganisation der Gruppe für die Zukunft aufstellen. Mit dem neuen Offshore Center in Kuala Lumpur erweitert cbs seine Lieferfähigkeit regional und weltweit.

Das Beratungsunternehmen ist künftig in der Lage, qualitativ hochwertige Entwicklungen aus Südostasien zu liefern – für Kunden in der Region und darüber hinaus. Über das neue Technologiezentrum deckt cbs eine weitere Zeitzone mit regionalen Beratern und Entwicklern ab. In Singapur verfügt cbs bereits seit 2013 über eine eigene Niederlassung. Diese wird durch das neue Office in Malaysia unterstützt.

Auch in Asien will cbs neue Kunden für sich gewinnen. „Mit der Niederlassung in Kuala Lumpur setzen wir unsere Internationalisierungsstrategie fort. Auch von Malaysia aus werden wir künftig global agieren. Wir werden neue Synergien erschließen und vor Ort wertvolle Erfahrungen für die Zukunft sammeln“, erklärt cbs-Geschäftsführer Harald Sulovsky.

Der SAP-Markt in Asien wächst sehr stark. Die Betreiber globaler SAP-Lösungen in der Region müssen allerdings lokale Rahmenbedingungen beachten. cbs ist mit den Besonderheiten des asiatischen Marktes seit vielen Jahren bestens vertraut. Die Heidelberger Berater bilden für Großunternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz eine stabile Brücke nach Fernost.

cbs steht für eine breite Beratungsexpertise und bietet seinen Kunden projektspezifische Teams an. Im Fokus steht die ganzheitliche Abwicklung von Rollout-Programmen mit lokalen Beratern und Experten aus Deutschland. Zu den Schwerpunktbranchen zählen dabei die Automobil-, High-Tech- und Konsumgüter-Industrie, der Bereich Life Science sowie diskrete Fertiger aus dem Maschinen-, Geräte- und Anlagenbau.

Diese Pressemitteilung steht unter www.cbs-consulting.com/presse als PDF zum Download zur Verfügung.

Die Unternehmensberatung cbs Corporate Business Solutions ( www.cbs-consulting.com) schafft digitale Unternehmenslösungen für internationale Industrieunternehmen.

Die Heidelberger Prozessberater und SAP-Spezialisten unterstützen ihre Kunden umfassend und weltweit bei der Gestaltung einer zukunftsfähigen Prozess- und Systemlandschaft. Mit marktführender Expertise sorgen sie für die erfolgreiche Verbindung von digitaler Transformation und Globalisierung im SAP-Umfeld. Das Komplettangebot für die Unternehmenstransformation ist einzigartig. Mit cbs Enterprise Transformer® for SAP S/4HANA® liefert cbs die weltweit erste Standardsoftware für den Umstieg in die neue SAP-Welt.

cbs gehört zur Materna-Gruppe und beschäftigt 400 Mitarbeiter am Firmensitz in Heidelberg und den sieben cbs-Standorten in München, Stuttgart, Dortmund, Hamburg, Singapur, Kuala Lumpur und Zürich. Unterstützt durch ein starkes internationales Partnernetzwerk ermöglicht cbs erfolgreiche Großprojekte und kundennahe Lösungen weltweit.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

SECUDE ernennt neuen EMEA Vertriebsleiter sowie globalen Produktmanager und optimiert Unternehmensstrukturen

Restrukturierung im Zuge der geplanten Markterweiterung

SECUDE ernennt neuen EMEA Vertriebsleiter sowie globalen Produktmanager und optimiert Unternehmensstrukturen

Andreas Opfer, Geschäftsführer und Vertriebsleiter SECUDE EMEA

Luzern, 08. Juni 2017: SECUDE, Experte für Datensicherheits-Lösungen im SAP-Umfeld, gibt die Ernennung von Andreas Opfer als Geschäftsführer und Vertriebsleiter für Europa, den Mittleren Osten und Asien (EMEA) bekannt. Gleichzeitig ernennt das Unternehmen Holger Hügel zum Vice President und Head of Global Product Management and Services. Beide berichten direkt an den Vorsitzenden der SECUDE AG, Dr. Heiner Kromer.

Andreas Opfer bringt über 20 Jahre Vertriebserfahrung sowie umfangreiches Praxiswissen im SAP-Themenumfeld ins das Unternehmen ein. Führungskompetenz sammelte er bei führenden internationalen Marken, wie Xerox.

„Mit einem starken technischen Team sowie einem tiefen Verständnis von SAP-Technologie und Geschäftsprozessen wird Andreas Opfer die Pläne unserer Kunden im Bereich Datensicherheit entsprechend ihrer Roadmap für die digitale Transformation unterstützen“, erklärt Dr. Heiner Kromer, Vorsitzender der SECUDE AG.

Die Ernennung von Andreas Opfer für diese entscheidende Position kommt zum richtigen Zeitpunkt für die Umgestaltung der Organisationsstruktur. SECUDE verbindet das Management seines Hauptsitzes in Luzern (Schweiz) mit der Niederlassung in Walldorf, um die EMEA-Geschäfte zu optimieren, eine bessere Integration und schnellere Entscheidungsfindung zu ermöglichen sowie neue Kunden zu erreichen und bestehende zu unterstützen. Dieser Schritt spiegelt zudem positive Entwicklungen auf dem globalen Markt wieder, die seit der Einführung der innovativen Technologie-Lösung HALOCORE vor 18 Monaten zu verzeichnen sind. Holger Hügel wird mit seiner Erfahrung die Geschäftsentwicklung in den Kernmärkten zusätzlich unterstützen.

Holger Hügel kann auf über 16 Jahre an Erfahrungen im Markt für SAP-Lösungen zurückblicken und verfügt über umfassende Kenntnisse im Bereich IT Service Management-Prozesse. Vor SECUDE war Hügel als Produktmanager für Unternehmen wie SmartShift und REALTECH tätig. Er hat einen Abschluss in Informatik sowie zahlreiche Zertifizierungen in den Bereichen System-Management und ITIL Foundation.

„Daten bewegen sich heute über mehrere Applikationen in eigenen oder Cloud-basierten Systemen. Vor diesem Hintergrund gehören die Gewährleistung der Datensicherheit und der Schutz geistigen Eigentums zu einer der größten Herausforderungen für Unternehmen weltweit. SECUDE hat eine datenzentrierte Lösung entwickelt, die genau diese Anforderungen erfüllt“, kommentiert Holger Hügel.

SECUDE arbeitet bei seinen Bestrebungen für mehr Datensicherheit neben SAP auch eng mit seinem Partner Microsoft zusammen. Die HALOCORE-Lösung konzentriert sich auf die Geschäftsprozesse, wobei die Verschlüsselungsfunktionen in enger Abstimmung mit dem Microsoft Information Rights Management eingesetzt werden. HALOCORE ergänzt dabei die Compliance-Initiativen der Nutzer in Bezug auf die neue EU-Datenschutzverordnung (GDPR), indem es die Sicherheitsmechanismen von SAP verbessert.

Über SECUDE – http://www.secude.de
SECUDE ist ein internationaler Anbieter von innovativen IT-Datenschutzlösungen für SAP-Kunden.
Die Lösung HALOCORE® ermöglicht SAP-Kunden, ihre exportierten Daten aus SAP-Applikationen vor Missbrauch und Diebstahl zu schützen sowie die Auflagen branchenspezifischer Compliance-Richtlinien zu erfüllen. Der Fokus liegt auf der Vertraulichkeit von Daten, dem Schutz von Anwendungen sowie der Zugriffskontrolle auf IT-Ressourcen – ohne dabei Geschäftsabläufe und Benutzerfreundlichkeit einzuschränken.
Seit der Gründung 1996 als Joint-Venture zwischen SAP AG und dem Fraunhofer Institut in Darmstadt sind Innovationen im Bereich IT- und SAP-Security die zentralen Themen der SECUDE. Die Leitlinie „So viel Security wie möglich, so wenig Aufwand wie möglich“ spielt dabei die entscheidende Rolle, wenn es um Anwenderzufriedenheit geht. Das hat auch die SAP AG überzeugt, die 2011 den Bereich „Single Sign-On for SAP“ von der SECUDE übernommen hat.
SECUDE Lösungen genießen das Vertrauen zahlreicher Fortune-500- und DAX-Unternehmen. Mit Niederlassungen in Europa, Nordamerika und Asien unterstützt SECUDE weltweit Kunden bei der Umsetzung ihrer IT-Sicherheitsstrategie. Weitere Informationen: http://secude.de

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Reibungsloser Übergang für neue SAP Berechtigungsrollen

Neu von realtime: „Safe Transition“ zur störungsfreien Einführung neuer SAP Berechtigungsrollen

Reibungsloser Übergang für neue SAP Berechtigungsrollen

Thomas Latajka, Prokurist und Mitglied der Geschäftsleitung bei der realtime AG

Wenn Wirtschaftsprüfer bei der Revision feststellen, dass zu weitreichende SAP Berechtigungen vergeben wurden, müssen Unternehmen nicht selten ihr Berechtigungskonzept neu aufsetzen oder überarbeiten, um die Compliance sicherzustellen. Ein solches Redesign des Berechtigungskonzepts ist in der Regel mit hohem Aufwand und Risiken für die laufenden Geschäftsprozesse verbunden. Mit der neuen Safe Transition Funktion der GRC- und Berechtigungslösung apm atlantis bietet die realtime AG jetzt eine sichere, zeitsparende Möglichkeit, das alte Rollenkonzept durch ein neues abzulösen, ohne die Anwender negativ im Produktivbetrieb zu beeinträchtigen. Die „Safe Transition“ kommt auch bei Neuimplementierungen von SAP Systemen, neuen Funktionen oder Modulen zum Einsatz.

„Für ein optimales Berechtigungskonzept schauen sich IT- und Fachabteilungen bestehende Rollen und Berechtigungen genau an, um überflüssige und zu weitreichende Berechtigungen zu reduzieren. Gleichzeitig müssen Mitarbeiter aber über ausreichend Berechtigungen verfügen, um ihre Aufgaben und Zuständigkeiten weiter störungsfrei wahrnehmen zu können“, erklärt Thomas Latajka, Mitglied der Geschäftsführung und Experte für Berechtigungsmanagement bei der realtime AG.

Safe Transition: Abgleich alter und neuer Rollen im Hintergrund – ohne aufwändige manuelle Testphase

„Eine aufgrund von fehlenden Berechtigungen stillstehende Produktion betrifft letztlich das ganze Unternehmen und kostet Zeit, Geld und Nerven. Mit der Safe Transition unserer apm Suite ist es möglich, das neue Rollenkonzept zu testen, ohne das bestehende zu entfernen und beide im Produktivbetrieb miteinander abzugleichen“, so Latajka.
Eine zeitaufwändige manuelle Testphase für die Fachabteilungen entfällt vollständig. Sollte ein Mitarbeiter eine zusätzliche Berechtigung benötigen, während er bereits mit dem neuen Modell arbeitet, greift er automatisch auf eine seiner bisherigen Berechtigungen zu. Das System protokolliert den notwendigen Zugriff. Mithilfe der festgehaltenen Informationen können IT- und Fachabteilung genau erkennen, welche Transaktionen getätigt wurden und ob innerhalb der vergebenen Rollen Konflikte durch kritische Berechtigungen entstehen. Das neue Berechtigungskonzept lässt sich so bequem im Hintergrund nachbessern, während der Mitarbeiter ungestört seinem Tagesgeschäft nachgeht.

Nach vier bis acht Wochen Parallelbetrieb von altem und neuem Rollenkonzept kann das alte Berechtigungskonzept dann ohne Risiko gänzlich abgeschaltet werden.

Die 1986 gegründete realtime AG gehört zu den etablierten IT-Dienstleistern im SAP-Umfeld. Das SAP Beratungs- und Softwarehaus berät mittelständische und Großunternehmen aus den Industriezweigen Konsumgüter, Nahrungsmittel, Getränke, Pharma/Chemie, Stahl und Maschinenbau. Als Partner im SAP® PartnerEdge® open ecosystem, SAP Gold Partner sowie SAP Extended Business Member unterstützt der Branchenspezialist diese bei der Gestaltung und Optimierung ihrer Unternehmens- und Geschäftsprozesse. Die Lösungen, Services und Produkte der realtime AG basieren auf 30 Jahren Branchenerfahrung und Expertise. Sie reichen von strategischer Management- und IT-Beratung über SAP-Beratung, SAP-Implementierung, SAP-Systemintegration und SAP-Lizenzvertrieb bis hin zu eigenständigen Software-Lösungen auf Basis von SAP NetWeaver und Managed Services.
Die realtime AG gehört der DABERO Service Group an. Die führende IT-Service-Gruppe bietet mit 550 IT-Experten an 19 Standorten in Deutschland, der Schweiz, Österreich, UK und den USA ein breitgefächertes Produkt- und Serviceportfolio für die IT und die Unterstützung der Geschäftsprozesse.
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Mehr Infos finden Sie auch auf Twitter unter @realtime_AG.

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Westcon-Comstor’s globale SAP-Plattform bietet Vorteile für unsere Partner

Die führende Distributor-Business-Plattform gibt es nun in 54 Ländern

MÖNCHENGLADBACH – 31. Mai 2017. Westcon-Comstor, Value Added Distributor (VAD) führender Security-, Collaboration-, Netzwerk- und Datacenter-Technologien, hat heute bekannt gegeben, dass der weltweite SAP-Rollout abgeschlossen ist und das Unternehmen in 54 Ländern live auf der neuen ERP-Plattform arbeitet.

Westcon-Comstor setzte im Jahr 2012 SAP zunächst in den USA ein und begann im Jahr 2014 ein weltweites Expansionsprojekt, beginnend in Neuseeland. Nach einem dreijährigen Transformationsprogramm schloss Westcon-Comstor seinen globalen Rollout mit der Implementierung der afrikanischen Niederlassungen Anfang dieses Monats ab und schuf eine einzige, einheitliche SAP-Instanz auf der ganzen Welt.

Eine gemeinsame Geschäftsplattform auf fünf Kontinenten verleiht Westcon-Comstor einen zusammenhängenden Blick auf die weltweiten Aktivitäten und bietet den Kunden eine komplette, effizientere 360-Grad-Analyse ihres Unternehmens an. Darüber hinaus bietet SAP viele weitere Vorteile:

– Globales Kunden- und Auftragsmanagement – Echtzeitverfügbarkeit von weltweiten Aufträgen, Inventar- und systembasierten Steuer- und Abrechnungsfunktionen
– Professionelle Dienstleistungen – Verbessertes Lebenszyklusmanagement, einschließlich zeitversetzter Umsatzrealisierung und Automatisierung von Dienstleistungstransaktionen
– Handels- und Geschäftskonformität – Verbesserte Verwaltung von Compliance-Aktivitäten wie Validierung jeder Transaktion gegen eine Embargoliste und vieles mehr
– Inventarmanagement – Effizientere Bestandskontrolle und Funktionalität, regionenübergreifend mit der erweiterten Planungs- und Optimierungslösung von SAP

„Die weltweite Einführung von SAP ist ein wichtiger Schritt für Westcon-Comstor. In den vergangenen Jahren haben wir unsere Geschäftstätigkeiten in jede Ecke der Welt erweitert und 6 Milliarden USD Umsatz generiert. Wir konnten nur mit einer gemeinsamen Geschäftsplattform weiter skalieren, die sofortige Sichtbarkeit in unseren Tätigkeiten gibt und es uns ermöglicht, mit den nötigen Daten die besten Entscheidungen zu treffen“, sagte Dolph Westerbos, CEO von Westcon-Comstor. „Es gab Herausforderungen und wir müssen uns weiterhin verbessern, aber wir haben jetzt eine Basis, um ein wirklich integriertes globales Geschäft mit optimierten Analysen und Datenmanagement zu betreiben, von denen unsere Anbieter und Kunden profitieren. Wir freuen uns darauf, noch bessere Geschäftspartner zu werden.“

Die Grundlagen für Erfolg schaffen
Als Frontend von SAP hat das Unternehmen ein automatisiertes Angebotssystem eingesetzt, welches bereits dazu geführt hat, dass die Vertriebsteams von Westcon-Comstor erhebliche Produktivitätssteigerungen im Geschäft erzielt haben. Darüber hinaus hat Westcon-Comstor auch seine BlueSky Cloud- und Service-Management-Plattform in SAP integriert und eine vollständig integrierte E-Commerce-Engine entwickelt, die nun in der globalen Markteinführung ist.

„Für uns ist SAP die nahtlose Business-Grundlage, die gemeinsame Prozesse und Abwicklung, schnelle und verbesserte Entscheidungsfindung und einmalige Entwicklung neuer Werkzeuge und Integration mit Partnern auf weltweiter Basis ermöglicht“, sagte Westerbos. „Bei Westcon-Comstor sind wir stolz auf unsere unternehmerische Kultur und Anpackmentalität, und jetzt können wir das mit den nötigen Werkzeugen umsetzen, um konsequent, schnell und beschleunigt zu arbeiten.“

„Dieses Projekt war eine echte Zusammenarbeit zwischen Westcon-Comstor und SAP. Die Kulmination aller unserer Arbeit zusammen ermöglicht erhebliche Verbesserungen der Geschäftsprozesse für Westcon-Comstor und seine Partner“, sagte Dave Spencer, Senior Vice President und Managing Director, East Market Unit bei SAP Nord Amerika. „Mit SAP kann Westcon-Comstor seinen Kunden auf der ganzen Welt besser helfen und die richtigen Werkzeuge und Ressourcen zur Verfügung stellen, um sie überall und jederzeit zu unterstützen.“

Westcon-Comstor (WestconGroup Inc.) ist ein Value Added Distributor führender Security-, Collaboration, Netzwerk- und Datacenter-Technologien und hat mit innovativen, weltweit verfügbaren Cloud-, Global Deployment- und Professional Services die Lieferketten in der IT neu definiert. Das Team von Westcon-Comstor ist in über 70 Ländern präsent und unterstützt global agierende Partner mit maßgeschneiderten Programmen und herausragendem Support dabei, ihr Business kontinuierlich auszubauen. Langfristig ausgelegte, stabile Geschäftsbeziehungen ermöglichen es, jeden Partner individuell und bedarfsgerecht zu betreuen. Das Unternehmen ist mit den Marken Comstor und Westcon auf dem Markt vertreten.

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BMWi fördert Datavard-Innovationsprojekt

Prädiktives SAP-Monitoring mit Echtzeit-Warnung

BMWi fördert Datavard-Innovationsprojekt

BMWi fördert Datavard-Innovationsprojekt für SAP-Monitoring

Heidelberg, 1. Juni 2017 – Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat das Software- und Beratungsunternehmen Datavard in das „Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand“ (ZIM) aufgenommen. Damit fördert das BMWi die Erweiterung der von Datavard entwickelten Monitoringlösung CanaryCode und bestätigt ihren hohen Innovationsgrad. Ziel ist es, die Software um Cloud-basierte innovative Funktionen wie integriertes, dynamisches Echtzeit-Alerting zur prädiktiven Schadensvermeidung für SAP-Systeme zu erweitern.

Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) ist ein bundesweites, technologie- und branchenoffenes Förderprogramm des BMWi. Es richtet sich an mittelständische Unternehmen und mit diesen zusammenarbeitende Forschungseinrichtungen. Zentrale Voraussetzung für eine Förderung ist ein hoher Innovationsgrad. Die Funktionen, Parameter oder Merkmale der Innovation müssen die bisherigen Produkte, Verfahren oder technischen Dienstleistungen deutlich übertreffen.

„Wir freuen uns sehr, dass wir nun erstmals eine staatliche Förderung gewonnen haben“, so Dirk Herborg, Head of Strategic Business Development bei Datavard. „Die Aufnahme in das ZIM-Programm ist für uns gleichzeitig eine Bestätigung, dass wir mit unserem Innovationsprojekt zukunftsfähig sind und neue Maßstäbe im Monitoring von SAP-Systemen setzen“. Dank der finanziellen Unterstützung in Höhe von 35 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten kann sich das Projektteam bestehend aus Softwareentwicklern- und Testern, einem UI Designer und Data-Scientist ausschließlich der Weiterentwicklung dieser neuen Analytics-Lösung widmen. Ziel des Innovationsprojektes ist es, durch neue Funktionen wie Cloud-basiertes Crowd-Sourcing und der Anwendung von Machine Learning die Vorhersage und automatisierte Vermeidung typischer Störungsfälle in SAP-Systemen zu ermöglichen. Diese Funktion zur Fehlervorbeugung und -Behandlung soll später als eigenständiges Modul in die IT Operations Analytics (ITOA) Lösung Datavard Insights integriert werden.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.datavard.com/de/itoa/

Datavard ist ein internationaler Anbieter von Software- und Beratungslösungen für innovatives SAP Datenmanagement, HANA & Hadoop Integration, IT Operations Analytics, Big Data Lösungen in SAP-Umgebungen und System Landscape Transformation, inklusive SAP S/4 HANA Migration. Gartner zeichnete Datavard im aktuellen „Magic Quadrant for Structured Data Archiving and Application Retirement“ als führenden Nischenanbieter aus. Internationale Unternehmen, darunter Fortune-500- und DAX30-Unternehmen wie Allianz, BASF und Nestle, wählen Datavard als zuverlässigen Partner. Das inhabergeführte Unternehmen ist eines der am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen Europas und gehörte 2016 zum zweiten Mal in Folge zu den „Deloitte Fast 50“. Datavard hat seinen Hauptsitz in Heidelberg und 12 Niederlassungen in EMEA, USA und APJ. Weitere Informationen unter www.datavard.com oder Social Media: Twitter, Xing, LinkedIn und Blog.

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ERP-Beratung für die Digitalisierung

ERP-Beratung für die Digitalisierung

(Bildquelle: Kidsana Maimeetook/Shutterstock.com)

Wer in der Industrie über die Digitalisierung von Geschäftsmodellen oder Konzepte der Industrie 4.0 nachdenkt, muss die Möglichkeiten seines ERP-Systems betrachten. Umgekehrt gilt: Wer eine neues ERP-System auswählen oder einführen will, muss dies mit der Digitalisierungsstrategie des Unternehmens synchronisieren. Dabei unterstützt die MQ result consulting AG Unternehmen mit anbieterunabhängiger Beratung, einer bewährten Methodik, zeitsparenden Werkzeugen und einem zielsicheren Projektmanagement.

ERP-Systeme bilden die zentrale Drehscheibe für alle Unternehmensdaten – sämtliche Informationen über Artikel, Kunden, Lieferanten, Aufträge oder Rechnungen werden dort verwaltet. Im Zuge der Digitalisierung entstehen schnell riesige Mengen neuer Daten zur Geschäftsrealität, die in Bezug zu den Datenobjekten im ERP-System stehen. „Zur Umsetzung von Digitalisierungsstrategien wird daher eine homogenisierte, integrierte ERP-Landschaft mit hoher Ankopplungsflexibilität benötigt,“ sagt Prof. Dr. Reiner Martin, Aufsichtsratsvorsitzender von MQ result consulting. „Ein aktuelles und leistungsfähiges ERP-System bildet daher einen wichtigen Baustein jeder Digitalisierungsstrategie.“ Doch wie findet man das richtige System für seine spezifischen Anforderungen?

Aufbauend auf langjähriger Erfahrung empfiehlt MQ result consulting als ersten Schritt eine Potenzialanalyse der Kernprozesse des Unternehmens, die mit der Digitalisierungsstrategie synchronisiert werden muss. „Auf diese Weise identifizieren wir die wichtigsten Bereiche, in welchen das Unternehmen tatsächlich Nutzenpotenziale realisieren kann,“ sagt Arndt Laudien, Vorstand bei MQ result consulting. „Die Themen werden in jedem Unternehmen und jeder Branche der Industrie anders gelagert sein.“ So können für einen Anlagenbauer vielleicht große Potenziale in einer Mobile-Service-Strategie stecken, während sie bei einem Spritzgießer eher in einer simultanen Produktionsplanung liegen, die auf den Rückmeldedaten der vernetzten Maschinen basiert.

Zur Realisierung dieser Strategie werden anschließend sämtliche erforderlichen IT-Funktionalitäten auf der Grundlage eines umfangreichen MQ-Referenzlastenheftes detailliert beschrieben. So lässt sich ein ERP-System mit möglichst geringem Anpassungsbedarf ermitteln. Auch weitere, zur Realisierung der Digitalisierungsstrategie notwendige Module, etwa für das Dokumentenmanagement, den Service oder mobile Vertriebsfunktionen, lassen sich in direktem Zusammenhang mit der ERP-Auswahl identifizieren.

Auf der sachlichen Grundlage des Referenzlastenheftes wird schließlich ein mehrstufiges, systematisches Auswahlverfahren mit den geeigneten Anbietern durchgeführt. Dabei sorgen die MQ-Experten dafür, dass alle Lösungen anhand der konkreten unternehmensspezifischen Vorgaben präsentiert und bewertet werden. Bis in die kaufmännischen Verhandlungen und die Vertragsgestaltung reicht die fachkundige Beratung. Während der späteren Einführung stellen die Berater sicher, dass die definierten Ziele und Nutzenpotenziale auch erreicht werden. Mehr als 200 Auswahlprojekte konnten die deutschlandweit präsenten Berater von MQ result consulting bereits begleiten.

Bildunterschrift:
MQ result consulting begleitet Unternehmen aller Branchen der Industrie bei der ERP-Auswahl und Einführung im Einklang mit ihrer Digitalisierungsstrategie

Die MQ result consulting AG berät seit 2002 mittelständische Unternehmen bei der Auswahl, Einführung und Optimierung von Business Software – unabhängig von den ERP-Anbietern. Eine professionell ausgereifte Methodik führt von der Analyse über die Konzeption und Umsetzung zu positiven Ergebnissen für das gesamte Unternehmen: Anwender berichten über effizientere Prozesse, geringere Kosten und sicheres IT-Management. Mit Niederlassungen in Konstanz, Tübingen, Karlsruhe, Dortmund, Hamburg, München, Darmstadt, Berlin und Freiburg sorgen die unternehmerisch agierenden Experten für Kundennähe. Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.mqresult.de

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Hansgrohe SE: Verarbeitung von Aufträgen in SAP mit tangro

Hansgrohe Group setzt auf tangro Software

Hansgrohe SE: Verarbeitung von Aufträgen in SAP mit tangro

Hansgrohe SE setzt auf tangro zur automatisierten Verarbeitung von Aufträgen in SAP. (Bildquelle: Hansgrohe SE)

Mehr Zeit für den Dienst am Kunden und Entlastung von Routineaufgaben: Bei der Hansgrohe SE hat man dies durch die automatisierte Verarbeitung von Aufträgen mit tangro erreicht. „Durch die automatisierte Auftragsverarbeitung sparen wir pro Beleg durchschnittlich zwei Euro ein und damit insgesamt über eine halbe Million Euro im Jahr“, beziffert Johannes Schmelzle, Projektverantwortlicher bei Hansgrohe, den wirtschaftlichen Erfolg der Automatisierung.

280.000 Aufträge im Jahr werden bei der Hansgrohe Group mit tangro automatisch in SAP verarbeitet. Die Software erkennt den Kunden sowie Inhalte wie Material und Mengen automatisch und füllt die entsprechenden Felder in der Bearbeitungsmaske. Der Auftrag kann dann aus tangro heraus in SAP gebucht werden. Die Prozesse zur Auftragsverarbeitung wurden damit weltweit standardisiert und die Bearbeitungszeit bei Fax- und E-Mail-Bestellungen um die Hälfte reduziert. „tangro ist für uns die perfekte Erfassungshilfe mit einer enorm guten Kundenerkennung. Die Quote liegt hier bei über 90 Prozent“, erklärt Johannes Schmelzle.

tangro ist innerhalb der Hansgrohe Group auf 4 Kontinenten in über 20 Ländern und zehn Sprachversionen im Einsatz. Unter anderem auch in China und Japan, wo die Software trotz der andersartigen Schriftzeichen reibungslos funktioniert. „Der Rollout ist mit tangro außerordentlich einfach. Das Customizing pro Tochtergesellschaft dauert nur rund vier Stunden“, so Johannes Schmelzle.

Weltweit standardisierte, einheitliche Prozesse und damit eine hohe Prozesssicherheit hat man auf diese Weise bei der Hansgrohe Group erreicht. Gleichzeitig haben sich durch die Digitalisierung ganz neue Möglichkeiten zur Analyse von Abläufen ergeben. tangro ermittelt verschiedene KPIs rund um die Auftragsverarbeitung, unter anderem Beleg-Durchlaufzeiten sowie die Anzahl der bearbeiteten, gebuchten und noch offenen Belege. „Durch die Auswertungsmöglichkeiten in tangro sehen wir, wie Arbeitsvorgänge in den einzelnen Ländern wirklich ablaufen, und wo es noch Optimierungspotential gibt“, erklärt Johannes Schmelzle.

Über die Hansgrohe Group
Die Hansgrohe Group mit Sitz in Schiltach/Baden-Württemberg ist mit ihren Marken AXOR und hansgrohe ein in Qualität, Innovation und Design führendes Unternehmen der Bad- und Küchenbranche. Mit ihren Armaturen, Brausen und Duschsystemen gibt die Hansgrohe Group dem Wasser Form und Funktion. Die 116-jährige Firmengeschichte ist geprägt von Erfindungen. Das Unternehmen hält über 17.000 aktive Schutzrechte. Die Hansgrohe Group steht für langlebige Qualitätsprodukte. Mit 34 Gesellschaften, 21 Verkaufsbüros und Vertrieb in über 140 Länder ist das Unternehmen seinen Kunden weltweit verlässlicher Partner. 2016 erwirtschaftete die Hansgrohe Group einen Umsatz von 1,029 Milliarden Euro. Weltweit beschäftigt das Unternehmen rund 4.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon rund 60 Prozent in Deutschland.

Über tangro
Die tangro software components gmbh ( www.tangro.de) ist führender SAP-Spezialist für Inbound-Dokumenten-Management mit über 30 Jahren SAP-Erfahrung. tangro unterstützt Firmen bei der Optimierung von Geschäftsprozessen durch die Automatisierung Dokumenten-basierter Abläufe. Die tangro Inbound Suite deckt als Komplettlösung zur automatisierten Dokumenten-Verarbeitung in SAP alle Belegarten in den Bereichen Finanzen, Einkauf und Kundenservice ab. tangro-Lösungen unterstützen sämtliche Eingangskanäle wie Posteingang, Fax, E-Mail oder EDI und kombinieren höchste Usability mit schneller Implementierung.

Kontakt
tangro software components gmbh
Gesine Liskien
Speyerer Straße 4
69115 Heidelberg
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Big Data für IT-Abteilungen

Datavard stellt ITOA-Lösung vor

Big Data für IT-Abteilungen

Datavard Insights™ ermöglicht Prognosen zu Datenwachstum, Systemanforderungen und Benutzerverhalten

Heidelberg, 16. Mai 2017 – In Fachabteilungen zählen Data Analytics und die Nutzung von großen Datenmengen schon lange zum Standard, für die Optimierung des IT-Systembetriebs werden Analytics-Tools dagegen bisher selten genutzt. Mit Datavard Insights™ präsentiert das Software- und Beratungsunternehmen Datavard auf der SAPHIRE NOW in Orlando eine IT Operations Analytics (ITOA)-Lösung. Diese erstellt Prognosen und Modellierungen anhand von Benutzerverhalten und Systemdaten und ermöglicht auf dieser Basis neue Einblicke und fundierte Entscheidungen.

„Über 80 Prozent unserer Kunden wissen nichts oder nur wenig darüber, wie ihre Daten oder ihre Systeme wirklich genutzt werden“, erläutert Gregor Stöckler, CEO von Datavard. „Wenn Sie das Business optimal unterstützen wollen, brauchen Sie diese Einblicke zum einen, um Systeme und Kosten zu optimieren, an den richtigen Stellen zu investieren und zum anderen, um die Sicherheit und Hochverfügbarkeit der Systemlandschaft zu garantieren.“ Datavard hat auf diese Anforderungen reagiert und eine IT Operations Analytics-Lösung entwickelt. Mithilfe von Datavard Insights™ lassen sich Prognosen zu Datenwachstum, Systemanforderungen und Benutzerverhalten erstellen und konkrete Verbesserungen direkt aus dem System heraus realisieren. „Um es mit den Worten unserer Kunden zu sagen: Es ist, als würde man 5.000 Nutzern über die Schulter schauen“, fasst Stöckler zusammen.

Auf Basis einer ganzheitlichen Analyse zur Applikationsnutzung und Systemperformance ermöglicht Datavard Insights™ die Simulation verschiedenster Szenarien sowie das Erkennen von Trends und Mustern. IT-Verantwortliche nutzen dieses Wissen zur Optimierung von Kosten, des Systembetriebs oder als Entscheidungshilfe für künftige Investitionen in neue Technologien wie Apache Hadoop, SAP HANA oder SAP S/4 HANA. Darüber hinaus lassen sich Big Data Szenarien oder Industrie 4.0 Anwendungen in gewohnter Umgebung üben und ausprobieren.

Ein weiterer Anwendungsfall ist die Vorbeugung von Eskalationen. Die auf der SAP HANA Cloud Plattform entwickelte Lösung enthält eine Alertingfunktion, die IT-Verantwortliche vor Erreichen eines definierten Schwellwertes benachrichtigt. Es stehen über 300 vordefinierte KPIs für Benchmarking und Alerting zur Verfügung, die unkompliziert an eigene Bedürfnisse angepasst werden können. So lassen sich potenzielle Schwachstellen vorhersagen und beheben, bevor sie zum Problem werden.

Interessierte können sich Datavard Insights™ auf der SAPPHIRE NOW vom 16. bis 18. Mai am Stand Nr. 559 zeigen lassen.

Weitere Informationen finden Sie hier

Datavard ist ein internationaler Anbieter von Software- und Beratungslösungen für innovatives SAP Datenmanagement, HANA & Hadoop Integration, IT Operations Analytics, Big Data Lösungen in SAP-Umgebungen und System Landscape Transformation, inklusive SAP S/4 HANA Migration. Gartner zeichnete Datavard im aktuellen „Magic Quadrant for Structured Data Archiving and Application Retirement“ als führenden Nischenanbieter aus. Internationale Unternehmen, darunter Fortune-500- und DAX30-Unternehmen wie Allianz, BASF und Nestle, wählen Datavard als zuverlässigen Partner. Das inhabergeführte Unternehmen ist eines der am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen Europas und gehörte 2016 zum zweiten Mal in Folge zu den „Deloitte Fast 50“. Datavard hat seinen Hauptsitz in Heidelberg und 12 Niederlassungen in EMEA, USA und APJ. Weitere Informationen unter www.datavard.com oder Social Media: Twitter, Xing, LinkedIn und Blog.

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UNIORG sorgt für erfolgreiche Einführung von SAP Business One bei der GEDORE Vertriebsniederlassung in Dubai

UNIORG sorgt für erfolgreiche Einführung von SAP Business One bei der GEDORE Vertriebsniederlassung in Dubai

Immer mehr Konzerne und internationale Unternehmen entscheiden sich im Rahmen ihrer ERP-Strategie bezüglich der Einbindung ihrer Tochter- und Vertriebsorganisationen für SAP Business One. Als kleinere ERP-Variante eignet sich diese hervorragend für KMUs, Startups und Konzerntöchter. Die Implementierungszeit ist weitaus kürzer, und vom Vertrieb über das Management von Kundenbeziehungen sowie Warenwirtschaft bis hin zu den Finanzen und dem operativen Geschäft sind alle betrieblichen Kernfunktionen sofort einsatzbereit.

Dubai erfahrene SAP-Spezialisten

Auch bei GEDORE, Hersteller von Premium-Werkzeugen mit Unternehmenszentrale in Remscheid und Produktions- sowie Vertriebsstätten weltweit, fiel Ende 2016 die Entscheidung zugunsten von SAP Business One. Die Remscheider wählten die bestehende Vertriebsgesellschaft Gedore Middle East (GME) in Dubai als Pilotprojekt. Für die Realisierung setzten sie auf die Dubai erfahrenen Business One Spezialisten des Dortmunder SAP Gold Partners UNIORG.

Optimiertes Konzernreporting

Nach einer dreimonatigen Projektdauer und einer zweiwöchigen Go-Life-Phase ist Business One bei GEDORE seit kurzem erfolgreich im Einsatz. Sämtliche Finanz-, Logistik- und Serviceprozesse der ausländischen Vertriebsgesellschaft sind nun in die Konzernprozesse integriert, wichtige Kennzahlen von Gedore Middle East sind jederzeit und aktuell von der Zentrale abrufbar. Transparentere Prozesse und verbesserte Reportingtools sorgen wesentlich für eine Vereinfachung des Konzernreportings.

Dank des integrierten Business One und des damit verbundenen optimierten Datenaustausches profitieren Mitarbeiter von weitgehend automatisierten Prozessen, etwa in Bezug auf Lagerbestände und der automatischen Auftragsübermittlung.

Neue Geschäftsprozesse nötig

„Als wir mit der Zusammenarbeit starteten, gab es in Dubai weder eine integrierte Unternehmenssoftware noch standardisierte vertriebliche Geschäftsprozesse“, erinnert sich UNIORG Projektleiter Markus Mevenkamp. „Daher mussten wir erst einmal gemeinsam mit GEDORE solide und effiziente Prozesse entwickeln, die sich mit Business One auch umsetzen lassen.“

„Es war auch für uns ein überaus spannendes, kollegiales und vor allem punktgenaues Projekt, das auf allen Ebenen unsere Erwartungen und Ziele voll erfüllte“, ergänzt GEDORE Projektleiter Oliver Pitscher. „UNIORG hat uns mit seinem Know-how bei der Durchführung von internationalen SAP Projekten – hier speziell bei der Implementierung von SAP Business One in die bestehende Konzernstruktur – absolut überzeugt. Ein im Rahmen des Dubai-Projektes entwickeltes Template dient künftig als Vorlage für wieder verwendbare Prozesse im weiteren Konzern-Rollout, der bereits für die nächsten Vertriebsgesellschaften geplant ist.“

Über UNIORG

Die Unternehmen der Dortmunder UNIORG Gruppe ( www.uniorg.de) bieten mit etwa 180 Mitarbeitern den Firmen aller Branchen und Größen ein umfangreiches Produkt- und Dienstleistungsangebot für die Lösung bzw. Realisierung aller Anforderungen, die bei Konzeption, Aufbau, Modernisierung und Betrieb unternehmensweiter IT-Systeme anfallen. Dazu gehören alle Facetten der klassischen SAP-Beratung, Rechenzentrumsleistungen, Services für Betrieb und Support, integrierte E-Business Lösungen und die unternehmensübergreifende Integration der betriebswirtschaftlichen Informationssysteme. Seit über 40 Jahren genießt der zertifizierte SAP-Partner bei seinen Kunden einen exzellenten Ruf. Dazu zählen bekannte Konzerne wie Atlas Copco, REWE und Yazaki sowie zahlreiche mittelständische Unternehmen verschiedener Branchen, darunter ASK Chemicals, EJOT, Hasco, Hella, Leica Camera, VEKA oder Wilo.

Über GEDORE

GEDORE ist eine der weltweit führenden Marken für Premium-Werkzeuge. Seit 1919 fertigt das Familienunternehmen Werkzeuge in hochwertiger Qualität. Mit mehr als 16.000 Produkten bietet GEDORE eines der breitesten Sortimente aller europäischen Werkzeughersteller. GEDORE steht weltweit für besondere Qualität, Innovationskraft, Leistungsstärke und Zuverlässigkeit sowie optimalen Service.

An seinen fünf deutschen Standorten sowie den Produktionsstätten in Brasilien, England, Österreich und Südafrika beschäftigt das international erfolgreiche Unternehmen mit Hauptsitz in Remscheid mehr als 2.500 Mitarbeiter. Weltweit ist GEDORE in über 70 Ländern vertreten. Zur GEDORE Gruppe gehören auch die Marken carolus, die für solides Werkzeug mit der Qualitätssicherheit „by GEDORE“ steht, und die Premium-Marke OCHSENKOPF, ein traditionsreicher Spezialist für exzellente Forstwerkzeuge. www.gedore.de

Kontakt
UNIORG
Dr. Peer Walter Jahn
Lissaboner Allee 6-8
44269 Dortmund
0231 / 94 97-0
p.jahn@UNIORG.de
http://www.uniorg.de

Computer IT Software

Software Entwickler treffen sich bei IBsolution zur ersten Heilbronner SAP CodeJam

Am 09. Juni 2017 präsentieren IBsolution und SAP auf der ersten SAP CodeJam in Heilbronn das Neueste zu „ABAP für SAP HANA Fundamentals.

Software Entwickler treffen sich bei IBsolution zur ersten Heilbronner SAP CodeJam

(Bildquelle: Bildrechte bei SAP)

SAP CodeJams sind 5 bis 6 stündige Hands-on-Coding und Networking-Events. Sie wurden 2012 entwickelt, um Entwickler zu ermutigen, die neuesten SAP-Technologien zu erkunden und andere Entwickler der lokalen Coding-Community zu treffen. Ziel eines CodeJam-Events ist es, den Teilnehmern einen ersten Einblick in z. B. neue Features einer Technologie zu gewähren und sich damit explorativ auseinanderzusetzen. Jede Veranstaltung beschäftigt sich dabei mit einem individuellen Thema rund um mehrere SAP-Technologien. Coaches der SAP unterstützen vor Ort und beantworten Fragen.

IBsolution fungiert im Juni 2017 zum ersten Mal als Gastgeber einer SAP CodeJam in Heilbronn. „Ich habe bereits an anderen CodeJams teilgenommen und arbeite schon seit einiger Zeit darauf hin, das Format endlich auch hier nach Heilbronn zu bringen. In lockerer Atmosphäre die neuesten SAP-Technologien kennenzulernen und sich auf Augenhöhe austauschen – das ist es, was mir an CodeJam so gefällt. Ich freue mich auf einen spannenden Tag mit engagierten Entwicklerkollegen.“, so Inititator Cemal Aslan, Solution Architect bei IBsolution.

Interessierte können sich hier zur Veranstaltung anmelden: https://www.eventbrite.com/e/sap-codejam-heilbronn-registration-33740188813

Die Veranstaltung ist kostenlos, die Teilnehmerplätze sind begrenzt.

Veranstaltungsort:
IBsolution GmbH
Im Zukunftspark 8
D-74076 Heilbronn

IBsolution ist ein auf SAP spezialisiertes Beratungshaus mit Stammsitz in Heilbronn und weiteren Standorten in Deutschland, Bulgarien, Frankreich und der Schweiz. Das Unternehmen versteht sich als Experte für alle SAP-Themen aus den Bereichen Business Analytics, Master Data Management, Identity Management, Security, Digitalisierung sowie Cloud-Computing. Und das bereits seit 2003 – unabhängig und inhabergeführt. Mehr als 150 engagierte Mitarbeiter schaffen bei IBsolution Lösungen, die sowohl die Fachbereiche als auch die IT begeistern. Kunden erhalten Business-Nutzen verpackt in Festpreis-Paketen, Nearshore-Angeboten und innovativen Produkten, die das Portfolio von SAP ideal ergänzen.

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