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Lüftungstipps für den Keller an heißen und schwülen Sommertagen

Lüftungstipps für den Keller an heißen und schwülen Sommertagen

Im Sommer richtig lüften

Während viele Menschen in den kühleren Jahreszeiten ihre Wohnungen und Kellerräume nur mäßig lüften um Wärmeverluste zu vermeiden, neigen sie in den Sommermonaten zum Gegenteil. Vor allem die Keller sollen in der heißen Jahreszeit durch Dauerlüften vom muffigen Geruch befreit werden. „Grundverkehrt“, sagen Experten. Denn dadurch werden die kühlen Kellerräume noch feuchter und entwickeln ideale Voraussetzungen für Schimmelpilzbefall. Durch das Dauerlüften im Sommer dringt warme und feuchte Außenluft in den Keller ein und trifft auf kühle Kellerwände. Und was passiert? Die feucht-warme Luft kann auf den kalten Oberflächen kondensieren, die Wände werden feucht, Schimmelpilzbefall kann die Folge sein. Allerdings nicht nur auf den Kellerwänden. Sollte die Luftfeuchte in einem Kellerraum mehrere Tage über 80% liegen, kann das gelagerte Inventar von Schimmelpilz befallen werden. „Diese Gefahr wird unterschätzt, zumal das Kondensat mit bloßem Auge häufig kaum zu erkennen ist“, erläutert Dipl.-Ing. Thomas Molitor von ISOTEC, einem seit über 25 Jahren auf die Beseitigung von Feuchtigkeits- und Schimmelpilzschäden spezialisierten Fachunternehmen.

Altbauten besonders gefährdet
Da Keller in Altbauten in der Regel über keine richtigen Fenster, sondern nur über luftdurchlässige Gitterroste an den Fensteröffnungen verfügen, sind sie besonders gefährdet. Denn so kann die feuchte Sommerluft permanent eindringen und auf den kalten Wänden kondensieren. Hier empfiehlt es sich, im Rahmen einer anstehenden Sanierung richtige und luftdichte Fenster einbauen zu lassen, um dieses Grundproblem zu lösen. Neubauten haben demgegenüber den Vorteil, dass sie auch im Kellerbereich häufig mit Thermofenstern ausgestattet sind. Hier gelten die im Folgenden beschriebenen Lüftungsregeln uneingeschränkt. Die Gefahr besteht eher darin, dass in den Kellerräumen Wäsche getrocknet und anschließend gar nicht gelüftet wird. Dadurch erhöht sich die relative Luftfeuchte und diese kann auf den Kellerwänden kondensieren und zu Schimmelbefall führen. Eine andere Möglichkeit zur Reduzierung der Luftfeuchte ist das Aufstellen eines hygrostatisch gesteuerten Kondenstrockners. Dieser springt beim Erreichen einer kritischen Luftfeuchte (ca. 70%) an und entzieht der Luft die Feuchtigkeit.

Goldene Regeln fürs Kellerlüften
Wenn ein Keller aber gut isoliert ist und trockene Außenwände hat, lässt sich Sommerkondensation durch richtiges Lüften vermeiden. Dabei sollten Bewohner einfach ein paar goldene Regeln beachten, rät Dipl.-Ing. Thomas Molitor:
1.An besonders heißen Sommertagen tagsüber gar nicht lüften, sondern gezielt morgens und abends, wenn es noch nicht bzw. nicht mehr so warm ist.
2.An kühleren Sommertagen den Keller im Idealfall mehrmals am Tag für etwa 10 bis 15 Minuten durchlüften.
3.Besonders wenn im Keller Wäsche gewaschen, getrocknet oder gebügelt wird, sollte man wie oben beschrieben durchlüften oder einen Kondenstrockner betreiben.
4.Selten benutzte Kellerräume sollte man auch im Winter nie ganz auskühlen lassen, sondern immer leicht temperieren und täglich kurz lüften.

Klimaplatte zur Prävention
Als weitere Präventionsmaßnahme empfiehlt Molitor, die Kellerwände mit sogenannten „ISOTEC-Klimaplatten“, Innendämmplatten aus Kalziumsilikat, auszustatten. Dieser „intelligente“ Baustoff ist mineralisch, „kapillaraktiv“ und „diffusionsoffen“. Das bedeutet, die Klimaplatten sind in der Lage, pro Quadratmeter literweise Feuchtigkeit aufzunehmen – und nach Absinken der Raumluftfeuchte auch wieder Feuchtigkeit abzugeben. So entsteht ein permanent ausgewogenes und angenehmes Raumklima. Die Entstehung von Feuchteschäden in den Kellerräumen und Schimmelpilzbefall wird damit effektiv gestoppt. „Kalte Wände, auf denen sich Kondenswasser absetzen und Schimmelpilz blühen könnte, sind dann passe“, so Thomas Molitor.

Die ISOTEC-Gruppe ist seit 1990 spezialisiert auf die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden. Die ÍSOTEC-Fachbetriebe und Beratung gibt es in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca.

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KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN expandieren

Erfolgreiche Messe „Altenpflege“ – gestiegenes Auftragsvolumen – Architekten mit Erfahrung als Planer und Projektleiter gesucht – Umzug in größere Büroräume

Heidelberg, 6. Juni 2017 – Volle Auftragsbücher und viele Anfragen aus dem Bereichen Pflege, Forschung und Universitätseinrichtungen, so stellt sich die erfreuliche Situation bei KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN aktuell dar. Mit dazu beigetragen hat auch der wiederum erfolgreiche Auftritt auf der Messe „Altenpflege“. Zur Verstärkung des Teams suchen KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN kurzfristig gleich mehrere Architekten mit Erfahrung als Planer und Projektleiter. Ende 2017 steht dann auch der Umzug in neue, größere Büroräume in der Heidelberger Bahnstadt an.Bereits seit 1972 entwerfen, planen, entwickeln und realisieren KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN insbesondere Kliniken, therapeutische Einrichtungen und Gebäude im Bereich Forschung und Produktion.

KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN sind Spezialisten für wertbeständige Immobilien im Bereich Lifescience und Healthcare. Das Unternehmen entwickelt, entwirft, plant und realisiert Kliniken und Pflegeeinrichtungen sowie Gebäude für Forschung, Entwicklung und Produktion. Die jahrzehntelange Erfahrung ist Garant für die zukunftsfähige, kosten- und termingerechte Umsetzung von Bauvorhaben.

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Alte Elektroanlagen regelmäßig prüfen lassen

ELEKTRO+ fordert: E-Check sollte bei jedem Eigentümerwechsel erfolgen

Alte Elektroanlagen regelmäßig prüfen lassen

(Bildquelle: @ ArGe Medien im ZVEH)

Mit dem Erwerb und Besitz einer Immobilie sind viele Pflichten verbunden – dabei wird jedoch die Überprüfung des ordnungsgemäßen Zustandes der elektrischen Anlage häufig vernachlässigt. So kommt eine aktuelle Studie des ZVEI (Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie e. V.) zu dem Ergebnis, dass in Altbauten ein hoher Modernisierungsbedarf in punkto Elektrotechnik besteht – und Altbauten gibt es auf dem Wohnungsmarkt in hoher Anzahl: In Deutschland sind rund 29 Millionen Gebäudeeinheiten älter als 35 Jahre, 11 Millionen Immobilien sind sogar älter als 60 Jahre. In fast drei Viertel der Immobilien wurden die Elektroinstallationen nicht modernisiert, Gebäude aus den Jahren von 1948 bis 1979 schneiden in der Studie am schlechtesten ab. „Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass der Zustand der Elektroinstallationen in Deutschland den heutigen Anforderungen hinsichtlich Sicherheit und Komfort mitnichten genügen. Wir fordern daher, dass bei jedem Eigentümer- oder Mieterwechsel ein Fachmann die Elektroanlage überprüft, zum Beispiel durch den sogenannten E-Check“, erklärt Helmut Pusch, Sprecher von ELEKTRO+. Die Initiative setzt sich dafür ein, dass Anlagen spätestens nach 40 Jahren erneuert und dem heutigen Stand der Technik angepasst werden, besser noch früher. „Zahlreiche Risiken lassen sich nur vermeiden, wenn zu den Sanierungsmaßnahmen, wie einer thermischen Aufrüstung, ebenso die Modernisierung der Elektroinstallation zählt“, so der Experte.

Gefährliche Sicherheitslücken bei alten Anlagen
Doch welche Gefahren bergen Altbauten mit veralteten Anlagen? Die Elektro-installationen erfüllen nur die Betriebs- und Sicherheitsanforderungen aus ihrer Entstehungszeit, die nach Jahrzehnten im Einsatz längst überholt sind. Wichtige Sicherheitseinrichtungen wie Fehlerstrom-Schutzschalter oder ein sachgerechter Überspannungsschutz fehlen in vielen Fällen. Dazu kommt der altersbedingte Verschleiß. Daraus resultiert eine erhöhte Gefahr für elektrische Schläge, tückische Schwelbrände und Überspannungsschäden an Geräten. Auch die Brandgefahr steigt erheblich: Jedes Jahr stehen in Deutschland tausende Wohnungen in Flammen, rund 15 Prozent dieser Brände gehen auf marode und überlastete Elektroleitungen zurück. Außerdem weisen Altbauten oft nur wenige Steckdosen auf. Um dem gesteigerten Bedarf an leistungsfähigen Elektrogeräten nachzukommen, herrscht in vielen Wohnungen ein Gewirr aus Verlängerungskabeln und Mehrfachsteckdosen. Eine doppelte Gefahrenquelle: Zum einen werden die Kabel zu Stolperfallen, zum anderen kann eine Überlastung des Stromkreises die Folge sein.

E-Check in Nachbarländern bereits Pflicht
Wie sinnvoll eine grundsätzliche Überprüfung der Elektroanlage bei jedem Eigentümerwechsel ist, zeigt das Nachbarland Frankreich, bei dem dies bereits durch entsprechende rechtliche Regelungen Pflicht ist : So wurden 58 Prozent der geprüften Anlagen innerhalb von zwei Monaten modernisiert. 21 Prozent der Arbeiten gehen dabei über die Wiederherstellung der Sicherheit hinaus. Diese Chance sollte auch in Deutschland genutzt werden. „Bei rund 250.000 verkauften Wohnimmobilien und etwa fünf Millionen Wohnungswechseln jährlich könnte ein großer Anteil der veralteten Elektroanlagen und potentiellen Gefahrenherde in wenigen Jahren ausfindig gemacht werden“, sagt Helmut Pusch.

Elektroinstallation für die Zukunft rüsten
Eine komplette Modernisierung der elektrischen Anlage macht diese nicht nur sicher, sondern vor allem auch zukunftsfähig: Denn dann ist auch der Einsatz von neuen Technologien möglich, beispielsweise dezentrale Energiesysteme wie Photovoltaik und Wärmepumpen, Elektromobilität oder Smart-Home-Anwendungen. Über solche Optionen sowie die Um- und Nachrüstung informiert der Elektrofachbetrieb. Bei einer Überprüfung mittels E-Check werden sowohl Mängel, als auch Ausstattungsumfang und Investitionsbedarf ermittelt. Der Fachmann gibt schließlich die Gewissheit, dass Elektroinstallationen und geprüfte Elektrogeräte allen Sicherheitsaspekten und gesetzlichen Vorschriften genügen. Für interessierte Immobilienkäufer sollte diese Maßnahme dazugehören – Mieter sollten vor dem Einzug ihre Vermieter fragen, wann eine solche Inspektion zuletzt durchgeführt wurde.

Ratgeber für Modernisierung der Elektroanlage
Wer die Erneuerung der elektrischen Anlage plant, sollte sich im Vorfeld über seine eigenen Bedürfnisse und Wünsche klar werden. Welche Geräte kommen in den einzelnen Räumen zum Einsatz? Ändert sich später die Nutzung der Räume, wenn beispielsweise die Kinder aus dem Haus sind? Sollen Smart-Home-Anwendungen zum Einsatz kommen? Hilfe bei der Beantwortung dieser und weiterer Fragen finden Eigentümer in der Broschüre „Modernisierungsratgeber“ von ELEKTRO+, die kostenlos unter www.elektro-plus.com zur Verfügung steht. Darin gibt die Initiative wertvolle Planungstipps auf Grundlage der Ausstattungswerte nach RAL-RG 678. Diese geben Auskunft darüber, wie viele Steckdosen, Stromkreise, Beleuchtungs- und Kommunikationsanschlüsse für die verschiedenen Räume in Wohngebäuden notwendig sind – von der Mindest- bis zur Komfortausstattung für gehobene Ansprüche. Mit dieser Vorplanung haben Modernisierer eine gute Grundlage für das Gespräch mit dem Elektrofachbetrieb.

Die Standards der Elektroausstattung in Wohngebäuden zu verbessern und Bauherren, Modernisierer und Architekten herstellerübergreifend über die Vorteile einer zukunftssicheren Elektroinstallation aufzuklären, ist zentrales Anliegen der Initiative ELEKTRO+ ( www.elektro-plus.com). Die Initiative vereint die Fachkompetenz führender Markenhersteller und Verbände der Elektrobranche.

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Produktlösungen für die Sanierung von Schulgebäuden

Angenehme Lernatmosphäre durch ansprechendes Gebäudedesign

Produktlösungen für die Sanierung von Schulgebäuden

Ein Eingangsbereich mit Überdachung bietet Schutz vor Wind und Niederschlag. (Bildquelle: Wilkes GmbH)

Die Gestaltung von Schulbauten trägt wesentlich zum Wohlfühlen und zum Lernerfolg bei. Deutschlandweit müssen viele Gebäude jedoch dringend saniert werden. Auch Fassade und Eingangsbereiche entsprechen vielerorts nicht mehr den funktionalen und optischen Ansprüchen, sodass die jeweiligen Objekte wenig einladend auf Lernende und Lehrende wirken. Für die zeitgemäße und hochwertige Sanierung von Gebäuden bietet das Handelsunternehmen Wilkes ein breites Sortiment an Fassaden- und Bedachungsmaterialien. So entstehen ansprechende Bildungsbauten, die nicht nur mit einer ansprechenden Optik zu einer positiven Lernatmosphäre beitragen, sondern auch robust und langlebig sind.

Schulbauten haben einen wichtigen Anteil am Lernerfolg: Wird das Gebäude positiv bewertet, steigt auch die Motivation. Zudem kommt es seltener zu Vandalismus und krankheitsbedingten Ausfällen. Es ist ein klarer Zusammenhang zwischen der Gestaltung der Gebäude und der Stimmung sowie Leistung von Schülerinnen und Schülern festzustellen. Viele Schulen in Deutschland befinden sich dennoch in einem desolaten Zustand. Laut einer Studie der KfW-Bankengruppe aus dem Jahr 2016 liegt der Modernisierungsbedarf in diesem Bereich bei rund 34 Milliarden Euro. Vielerorts ist der Sanierungsbedarf bereits von außen auf den ersten Blick zu erkennen, da die Fassaden weder optisch ansprechend sind, noch den funktionalen Ansprüchen genügen.

Robust und widerstandsfähig
Neben der Steigerung der Energieeffizienz durch den Einsatz von hinterlüfteten Fassaden soll bei der Fassadensanierung zumeist auch eine optische Aufwertung des Gebäudes erzielt werden. Insbesondere bei Schulbauten fällt die Wahl hier auf widerstandsfähige und langlebige Fassadenmaterialien, um mögliche Folgekosten gering zu halten. Auch die Graffiti-Beständigkeit ist ein wichtiger Faktor. Als besonders geeignetes Bekleidungs-Material erweisen sich Kronoplan und Kronoart Baukompaktplatten aus dem Produktsortiment des Handelsunternehmens Wilkes Kunststoffe. Diese duromeren Hochdrucklaminate (HPL) zeichnet eine harte, UV-geschützte Oberfläche aus – sie sind damit witterungsbeständig, einfach zu reinigen und farbecht. Erhältlich sind sie in vielen unterschiedlichen Farben und Dekoren, so dass dem Gestaltungsspielraum keine Grenzen gesetzt werden. Die Oberfläche ist dabei so pflegeleicht, dass auch bei extremer Verschmutzung eine Reinigung stets mit organischen Mitteln erfolgen kann, ohne dass die Farben dadurch leiden.

Wetterfest und belastbar
Ein überdachter Eingangsbereich komplettiert die Gebäudesanierung. Der Schutz der Personen und der Türen vor Wind und Niederschlag ist dabei der wesentliche Pluspunkt. Eine lichtdurchlässige Überdachung bringt darüber hinaus Helligkeit in den Eingangsbereich und sorgt damit für eine freundliche Atmosphäre. In diesem Zusammenhang zeichnet sich Acrylglas – beispielsweise als Highlux-Wellplatte – durch hohe Transparenz und Witterungsbeständigkeit aus. Auch Polycarbonatplatten, als Steg- oder Wellprofile, bieten mit garantierter Hagelsicherheit die robusten Alternativen für Überdachungen im Eingangsbereich.

Funktionell und unauffällig
Zur Abgrenzung von Flächen, als Wegeleitsystem und für Brüstungen eignen sich robuste Edelstahlgeländer mit widerstandsfähigen Kunststofffüllungen wie zum Beispiel aus Acrylglas, welches die Wilkes GmbH in klaren oder satinierten Ausführungen sowie auch in zahlreichen Farbtönen anbietet.

Weitere Informationen erhalten Interessierte direkt beim Handelsunternehmen Wilkes Kunststoffe auf der Website www.wilkes.de, per E-Mail mail@wilkes.de oder Telefon 02336-93700.

Die Wilkes GmbH ist ein Großhandelsunternehmen für Kunststoffplatten und Profile. Die Produktschwerpunkte liegen dabei in den Bereichen „Dach und Wand“ sowie „3D“ (Druck, Display und Design). Mit derzeit sechs lagerhaltenden Standorten, über 140 Mitarbeitern und eigener Logistik agiert Wilkes bundesweit. Informationen und Produktbroschüren auf der Unternehmenswebsite www.wilkes.de

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Neuer Hochdruckreiniger von HOLGER CLASEN

Entrostung von Schiffen mit bis zu 2.800 bar

Neuer Hochdruckreiniger von HOLGER CLASEN

Bei der Instandhaltung und Sanierung von Schiffen, Booten und Yachten gilt das großflächige Entrosten als Herausforderung, der sich Schiffsausrüster, Reedereien und auch Privatleute stellen müssen. Als komfortable Alternative zu Winkelschleifern, Rostklopfern und Nadelentrostern bietet der international tätige Werkzeughersteller HOLGER CLASEN GmbH & Co. KG mit Sitz in Hamburg von nun an ein abgestimmtes Sortiment von äußerst leistungsstarken Hochdruckreinigern an. Die Entfernung von Rost, Schlick und anderen Verunreinigungen ist mit diesen Geräten durch Heiß- oder Kaltreinigung möglich. Das breite Spektrum an Hochdruckreinigern ist auf den industriellen Dauerbetrieb ausgelegt und dank einer raumoptimierten Konstruktion auch für das Arbeiten auf und unter Deck geeignet.

HAMBURG. „Unser Modell K-Xtreme 15/500 ist so leistungsstark, dass es bei der Instandhaltung und Sanierung von Schiffen bei Bedarf gleich mehrere Beschichtungen in einem Arbeitsgang entfernt“, erläutert Wolfgang Wurst, Technischer Leiter bei HOLGER CLASEN. Das Unternehmen arbeitet bereits seit 1932, also seit fast neunzig Jahren, mit zahlreichen Reedereien und Dienstleistern aus der Schifffahrtsbranche zusammen und kennt deren Anforderungen genau. Aufgrund der vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten umfasst das Produktspektrum von HOLGER CLASEN verschiedene Geräte, die mit einem Druck zwischen 120 und 2.800 bar arbeiten. Durch den hohen Reinigungsdruck ist ein Zusatz von Strahlmitteln nicht notwendig, bei Bedarf jedoch möglich. Die mit dem Hochdruckreiniger bearbeiteten Flächen sind zudem optimal auf den erneuten Auftrag von Farben oder Lacken vorbereitet. Auch für Arbeiten in Explosionsschutz-Bereichen hat HOLGER CLASEN spezielle Hochdruckreiniger im Programm. „Kernstück unserer Produkte sind hochwertige, langlebige und im rauen Einsatz bewährte Pumpaggregate“, berichtet Wolfgang Wurst. Das umfassende und auf eine Vielzahl von unterschiedlichen Anwendungen abgestimmte Zubehörprogramm beinhaltet unter anderem eine Edelstahllanze mit verstellbarem Griff, eine Vielzahl von Düsen aus Keramik mit unterschiedlichem Strahl (0°, 15°, 25°), eine Lanze mit rotierendem Düsenaufsatz sowie ein umfangreiches Schlauchprogramm (ggf. mit Schlauchtrommel).
Eine Produktpräsentation ist auf Anfrage möglich.

Weitere Informationen zu den Hochdruckreinigern finden Sie im Internet unter / www.holger-clasen.de/index.php?id=575

Das 1932 gegründete Unternehmen mit Sitz im Hamburger Stadtteil Alsterdorf und einem bundesweiten Netz von Verkaufsbüros bietet heute ein umfassendes Spektrum an Werkzeuglösungen für industrielle Anwendungen – von hochwertigen Druckluft- über Elektro- bis hin zu hydraulischen Schneid- und Presswerkzeugen. Zusätzlich zu der umfangreichen Auswahl an Standardwerkzeugen bietet der Werkzeughersteller außerdem die Konstruktion und Fertigung von Speziallösungen, die in besonderem Maße auf die individuellen Anforderungen des Kunden abgestimmt sind. Zu den Kunden zählen namhafte Unternehmen unter anderem aus den Branchen Windenergie, Energieversorger, Unternehmen aus Schiff- und Luftfahrt, der Holz-, Kunststoff-, Metall- und Elektroindustrie sowie der Automobilindustrie. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.holger-clasen.de

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Aus Alt wird Neu – Treppenrenovierung lohnt sich

Eine Renovierung ist die günstige und schöne Lösung für jede alte Treppe. Altes wird bewahrt, Kosten gespart und das Schmuckstück erhält Stufe für Stufe einen neuen, modernen Look, sagt der Experte für Treppensanierung Dirk Springborn aus Solingen.

Aus Alt wird Neu - Treppenrenovierung lohnt sich

Eine Renovierung ist die günstige und schöne Lösung für jede alte Treppe.

Treppen sind nicht nur unverzichtbar, um Ebenen miteinander zu verbinden, sie sind gleichzeitig markante Gestaltungselemente, die den Charakter von Räumen prägen und aus jedem Flur einladenden Wohnraum machen. Doch auch jede noch so schöne Treppe kommt irgendwann in die Jahre und verliert nicht nur an Attraktivität, sondern auch an Sicherheit. Täglich ist sie hohen Belastungen ausgesetzt, die nicht spurlos an ihr vorübergehen. Abgelaufene Kanten, ausgetretene Stufen: Im Laufe der Jahre bilden sich durch tägliche Abnutzungen Gebrauchsspuren wie Dellen, Löcher und Kratzer. Abgeplatzte Farbe und rissiges Holz tragen wenig zur Optik bei und ausgetretene Stufen führen zu einem erhöhten Sicherheitsrisiko. Manch einer hat sich auch an dem unansehnlichen Teppich auf den Stufen sattgesehen und möchte, dass dieser einem in neuem Glanz strahlendem Holz weicht. Das heißt: höchste Zeit für eine Treppenrenovierung!

Wer beschließt, seine Treppe zu erneuern, ob aus Sicherheitsaspekten oder aus dem Wunsch heraus, etwas zu verändern, steht zunächst vor der Frage: Renovieren oder vielleicht doch gleich ganz austauschen. „Gegenüber einer neuen Treppe bietet eine Treppenrenovierung viele Vorteile“, erklärt Bau- und Möbeltischler Dirk Springborn, Experte für die Sanierung von Holztreppen und Inhaber des Fachbetriebs Holzdoc in Solingen ( www.holzdoc.eu). „Der Komplettaustausch kann Wand- und Bodenfläche im Treppenhaus zum Beispiel so beschädigen, dass auch sie ersetzt werden müssen. Bei einer Treppensanierung indes treten schwerwiegende Schäden selten auf. Dadurch ist die Sanierung umwelt- und ressourcenschonender und vor allem authentischer.“ In den letzten zwölf Jahren habe der Fachmann nur ein einziges Mal aufgrund von starkem Wurmbefall von einer Sanierung abraten müssen.

In der Regel heißt seine Empfehlung: aus Alt wird Neu. „Ist die Tragfähigkeit einer Treppe gegeben, steht einer Renovierung nichts im Weg“, so Springborn. Besteht diesbezüglich kein Sicherheitsrisiko, versetzt der Fachmann die Treppe wieder in ihren Rohzustand. Durchhängende Treppenstufen können wieder korrigiert werden und wackelnde Stufen erhalten ihre Stabilität zurück. Der Profi kann genau einschätzen, wo und wie viele Sicherheitskorrekturen anfallen. Auch eine stark knarrende Treppe kann wieder zu einer geräuschlosen werden. Bei der Renovierung wird die Treppe abgeschliffen, ausgebessert, neu aufgearbeitet, und sie erhält eine Oberflächenbehandlung oder neue Versiegelung nach individuellem Wunsch.

„Die Renovierung einer Treppe bedeutet, nicht nur Kosten zu sparen und den Wohnraum neu zu gestalten, es bedeutet auch Werte zu erhalten“, erklärt Dirk Springborn, der für seine Kunden unter anderem im gesamten Bergischen Land, dem Ruhrgebiet, Düsseldorf und Wuppertal tätig ist. „Vorhandenes zu nutzen trifft den Geist unserer Zeit. Eine Restauration und ökologische Aufarbeitung zeigt eine gute Einstellung und bewusstes Umgehen mit Ressourcen.“

Dabei kommt die Optik in keinem Fall zu kurz. „Eine Treppensanierung verwandelt das Erscheinungsbild der Treppe in hohem Maße“, sagt der Inhaber von Holzdoc. Wenn die Treppe abgetreten ist oder einfach nicht mehr so gut aussieht, dann kann ihr eine erneuerte Oberfläche, eventuell verbunden mit ein paar kleinen Reparaturen, neuen Glanz verleihen. Frisch geölt, gebeizt und lackiert, das Geländer in Altweiß gestrichen, dazu Holzstufen aus Buche, Mahagoni oder Eichenholz: Die Möglichkeiten sind vielfältig. Mit einem vereinbarten Festpreis hat man auch die Kosten im Griff und im Handumdrehen eine sach- und fachgerecht restaurierte Treppe im angesagten, modernen Look.

Über Holzdoc / Dirk Springborn

Alte Holztreppen sind die Leidenschaft von Dirk Springborn. Der Handwerker führt in Solingen den Fachbetrieb Holzdoc und hat sich vor allem in Wuppertal, Köln, Düsseldorf, Ratingen, Hilden, Hahn, Erkrath und Mettmann als Experte für die behutsame Pflege, Restaurierung und Instandhaltung von Holztreppen aller Art einen Namen gemacht. Eine Holztreppe zu restaurieren, bedeutet für Dirk Springborn und sein Team, Werte zu erhalten und einem Haus mehr Tiefe und Seele zu verleihen. Für ihn gilt: Nach einer fachkundigen Restaurierung ist das Treppenhaus nicht mehr allein Mittel zum Zweck, sondern ein Wohnraum, in dem sich die Menschen wohlfühlen. Als traditioneller Fachbetrieb hat sich Holzdoc auf die Restaurierung von Treppen aus allen Holzarten spezialisiert und bereits viele historische Holztreppen im Rahmen des Denkmalschutzes konserviert oder mithilfe der passenden Materialien und Arbeitsmethoden wieder in ihren ursprünglichen Zustand versetzt. Dabei gehen Dirk Springborn und seine Mitarbeiter nach den Richtlinien der Denkmalschutzbehörden vor. Zur Restaurierung gehört für Holzdoc immer auch die Neugestaltung: Die Substanz wird erhalten, während eine neue Optik entsteht, die sich dem Stil des Hauses und den Wünschen der Bewohner perfekt anpasst. Weitere Informationen: www.holzdoc.eu

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Holzdoc
Dirk Springborn
Baumstraße 42
42651 Solingen
0178-5687750
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KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN für „Großer Preis des Mittelstandes 2017“ nominiert

Große Bestätigung als Experte für Lifescience- und Healthcare Architektur

KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN für "Großer Preis des Mittelstandes 2017" nominiert

Urkunde Großer Preis des Mittelstandes

Heidelberg, 4. April 2017 – Die auf Lifescience und Healthcare spezialisierten KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN sind für den Großen Preis des Mittelstandes 2017 nominiert worden. Der von der Oskar-Patzelt-Stiftung vergebene Preis gehört zu den deutschlandweit begehrtesten Wirtschaftsauszeichnungen. Nur jedes tausendste Unternehmen Deutschlands erreicht die Nominierungsliste. Dass KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN dazu gehören ist ein großer Erfolg für das Heidelberger Unternehmen. Die Nominierung gilt als Eintrittskarte ins „Netzwerk der Besten“. Denn als einziger Wirtschaftspreis Deutschlands betrachtet der „Große Preis des Mittelstandes“ nicht allein Zahlen, Innovationen oder Arbeitsplätze, sondern das Unternehmen als Ganzes und in seiner komplexen Rolle in der Gesellschaft.

„Die Nominierung unterstreicht die Bedeutung unseres eingeschlagenen Weges der klaren Fokussierung auf Lifescience- und Healthcare Architektur und dem Wachstum über ein innovatives Partnermodell“, so Inhaber und Geschäftsführer Holger Beierlein und Guido Körkel übereinstimmend.

KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN sind Spezialisten für wertbeständige Immobilien im Bereich Lifescience und Healthcare. Das Unternehmen entwickelt, entwirft, plant und realisiert Kliniken und Pflegeeinrichtungen sowie Gebäude für Forschung, Entwicklung und Produktion. Die jahrzehntelange Erfahrung ist Garant für die zukunftsfähige, kosten- und termingerechte Umsetzung von Bauvorhaben.

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Neuartiger Asphalt in Hamburg im Einsatz

Neuartiger Asphalt in Hamburg im Einsatz

Innobit GmbH, vom Schaden zur Lösung.

Die Freie und Hansestadt Hamburg verwendet im Kampf gegen die immer mehr werdenden Schlaglöcher einen neuartigen Kaltasphalt der Firma Innobit GmbH aus Kaiserslautern.
Das reaktiv aushärtende Asphaltmischgut namens INNOPHALT® besticht durch seine einzigartige und innovative Gesteins-Sieblinie, welche derer von Heißasphalt entspricht. Bei den meisten herkömmlichen Reparaturasphalten geht man einen sehr einfachen Weg und erreicht die Verarbeitbarkeit des Kaltmischgutes durch die Verwendung von körnigen Splittgemischen und lösemittelhaltigen oder gefluxten Bindemitteln. Das Hauptproblem ist, insbesondere bei lösungsmittelhaltigen Produkten, das Verdunsten der leicht flüchtigen Lösemittel. Diese gelten grundsätzlich als gesundheitlich bedenklich. Dazu kommt, dass bei größeren Schichtstärken das Lösungsmittel nicht mehr rasch durch das Mischgut ausdunsten kann. Die Folge ist eine lange Aushärtezeit in den unteren Schichten. Durch die eher körnige, splittreiche Zusammensetzung dieser Massenprodukte entsteht auch eine relativ offenporige Oberflächentextur. Diese magert schnell aus und bietet Angriffsfläche für eindringendes Oberflächenwasser. Die Folge ist, dass die Reparaturstellen schnell wieder aufbrechen. Die Innobit GmbH geht mit dem neuen INNOPHALT® Kaltmischgut mit echter Asphaltsieblinie neue Wege: INNOPHALT® wird mit echter Asphaltsieblinie, das heißt mit einem gleichmäßig abgestuften Sand/Splittgemisch, hergestellt. Zusammen mit dem darauf abgestimmten, reaktiven Bindemittel wird nach der Verdichtung eine geschlossene, dichte Oberfläche gewährleistet. Das lösungsmittelfreie Bindemittel härtet schnell und gleichmäßig durch ohne an Flexibilität zu verlieren. Im Vergleich zu den herkömmlichen Kaltmischgütern, wird die Schadstelle mit INNOPHALT® regelrecht versiegelt. Durch den hohen Bindemittelgehalt und den hohen Sandanteil ist der Hohlraumgehalt kleiner als 10 Volumen-%, der Asphalt ist somit dicht und es kann kein Wasser mehr in die Schadstelle eindringen – die Lebensdauer wird somit erheblich verlängert – die Doppelt- und Dreifachsanierung der gleichen Schadstelle gehört damit der Vergangenheit an!
Um die Leistungsfähigkeit des INNOPHALT® Kaltasphaltes zu belegen, wurde das renommierte Hamburger Baustofflabor Dipl. Ing. Labryga mit der Dokumentation des Einbaus auf der Baustelle sowie mit der Untersuchung des Kaltasphaltes im Labor beauftragt.
Hierfür fand eigens ein vor Ort Termin statt, an dem sowohl Vertreter des Bezirksamts Wandsbek (zuständig für die Unterhaltung von ca. 1.100 km Straßenverkehrswege), Vertreter des Prüflabors und der Geschäftsführer der Innobit GmbH teilnahmen.
Das Bezirksamt Wandsbek zeigt sich bisher sehr zufrieden mit dem bis dato gelieferten Asphaltmischgut. Nicht nur die Verarbeitbarkeit des Produktes stößt auf positive Resonanz, sondern auch die flexible Lieferbereitschaft. Trotz großer Einzelabrufmengen werden die Paletten zumeist innerhalb von zwei Werktagen angeliefert, was gerade in der momentanen Situation, in der täglich neue Schadstellen gemeldet werden, sehr wichtig für die Behörde ist.
Der Untersuchungsbericht belegt die Unterschiede zu den meisten Wettbewerbsprodukten. Sowohl die echte Asphaltsieblinie, als auch ein niedriger Hohlraumgehalt, bei gleichzeitig schneller reaktiver Aushärtung, wurden vom Prüflabor bestätigt. Die Lebensdauer der sanierten Flächen wird in den nächsten Monaten weiter dokumentiert und zu gegebener Zeit bewertet und veröffentlicht.
Im Allgemeinen beschäftigt sich die Innobit GmbH seit dem Bestehen des Unternehmens mit der Herstellung innovativer Produkte für die Instandsetzung und den Erhaltung von Straßen und Verkehrswegen.
Ende Presseinformation, 4 Fotos und Text Download hier: www.pr-download.com/innobit6.zip

Die in Kaiserlautern ansässige Innobit GmbH ist Hersteller von Materialien für den Straßenbai. Egal ob Bitumenemulsionen für den Schichtenverbund oder Bitumenemulsionen für hochwertige Anwendungen, wie beispielsweise Dünne Asphaltdeckschichten in Kaltbauweise, sie werden mit Hilfe neuster Produktionsanlagen und von qualifizierten Mitarbeitern hergestellt und vertrieben.

Unsere Produkte werden konform der TL BE-StB 07 geliefert.

Bitte überzeugen Sie sich selbst!

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INNOBIT GmbH
Pascal Döhr
Zschockestrasse 1
67657 Kaiserslautern
+49 (0) 631 310698 17
Info@innophalt.de
http://www.innobit-gmbh.de

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Schneller verarbeiten – auch bei kleinen Flächen: Verbundentkopplung von Gutjahr jetzt als 5-Meter-Rolle

IndorTec FLEXBONE VA

Schneller verarbeiten - auch bei kleinen Flächen: Verbundentkopplung von Gutjahr jetzt als 5-Meter-Rolle

Bickenbach/Bergstraße, 30. März 2017. Großformate liegen nach wie vor im Trend. Doch vor allem auf kritischen Untergründen können sich schnell Spannungen aufbauen. Die Folge sind Schäden und hoher Sanierungsaufwand. Um das zu verhindern, hat Gutjahr die Entkopplungsmatte IndorTec FLEXBONE VA entwickelt. Dank patentierter Knochenstruktur lässt sie sich bis zu 30 Prozent schneller verarbeiten als vergleichbare Systeme. Extra für kleine Flächen gibt es das innovative System ab sofort auch als 5-Meter-Rolle.

Die innovative Knochenstruktur der Entkopplungsmatte nimmt Verformungen auf und neutralisiert sie. Das ist möglich, weil der Mörtel nur an den Rundungen der „Knochen“ arretiert. Weiterer Vorteil der Struktur: Es geht viel schneller und kraftschonender. „Die Matte lässt sich mit einem Wisch ausspachteln, da sich der Klebemörtel optimal in der offenen Knochenstruktur verteilt. Sie lässt sich dadurch bis zu 30 Prozent schneller verarbeiten als vergleichbare Systeme“, sagt Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann. Besonders praktisch: IndorTec FLEXBONE VA wird ab sofort auch als 5-Meter-Rolle für kleine Flächen angeboten.

Perfekt bei Sanierung und Termindruck
Nicht nur bei Großformaten lohnt sich der Einsatz von IndorTec FLEXBONE VA. Als Verbundentkopplung bei hochbelasteten Böden oder als Verbundabdichtung in Nassbereichen kommt die Gutjahr-Lösung perfekt zum Einsatz. Denn wer bei der Sanierung oder Termindruck im Neubau auf kritischen Untergründen direkt verklebt, muss mit Schäden rechnen. „Das Entkopplungssystem bietet gerade in diesen Fällen große Sicherheit, weil es eine ausgezeichnete Haftzug- und Haftscherwerte aufweist“, sagt Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann.

IndorTec FLEXBONE im Überblick:
– IndorTec FLEXBONE ist ein Entkopplungssystem für Keramik und Naturstein im Innenbereich.
– Dank seiner patentierten Knochenstruktur ist IndorTec FLEXBONE besonders flexibel und nimmt dreimal mehr Bewegungen auf als vergleichbare Systeme.
– Die GripLock-Technologie sorgt für eine ideale Verkrallung des Klebers mit der Entkopplungsmatte und damit für sehr gute Haftzugwerte.
– IndorTec FLEXBONE VA kann auch als Verbundabdichtung im Nassbereich eingesetzt werden.
– Das auf der Unterseite aufkaschierte Dampfdruck-Ausgleichsvlies gewährleistet eine gleichmäßige Verteilung von Restfeuchte aus dem Untergrund.

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstraße (Hessen) entwickelt seit mehr als 25 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Außentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in einer Vielzahl europäischer Länder eingesetzt. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten und wurde 2012 als Top 100-Unternehmen ausgezeichnet.

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Immobilien Bauen Garten

Generation Sanierung: Asbest – die schlummernde Altlast

Hunderttausende Dächer belastet – Sanierungs-Hilfe durch neue Förderprogramme

Generation Sanierung: Asbest - die schlummernde Altlast

Schick saniert: Links Schiefer, rechts Asbest. (Bildquelle: Foto: Rathscheck)

Zehntausende Bauherren holt jetzt die Vergangenheit ein: Wer in den 60er, 70er und bis in die 90er Jahre in bester Absicht sein Haus mit asbesthaltigen Faserzementplatten gedeckt hat, steht zu Beginn des Rentenalters oder bei der Übertragung auf die Kinder häufig vor einer Totalsanierung. Viele Platten sind nicht nur stark verwittert und unansehnlich, sondern auch undicht – und im spröden Zustand gefährlich für die Gesundheit.

„Quer durch Deutschland müssen allein in den kommenden zehn Jahren rund 800 000 Dächer auf Wohngebäuden erneuert werden“, schätzen Andreas Jäger und Frank Rummel. Nach einer Analyse der beiden Geschäftsleiter von Rathscheck Schiefer gibt es derzeit bereits einen erheblichen Sanierungsstau – denn noch bis 1993 durften asbesthaltige Platten verlegt werden, bevor der Baustopp kam. Im Bundesamt für Bauwesen gehen die Fachleute von insgesamt 1,4 Milliarden Quadratmetern sanierungsbedürftigen Asbestzementflächen in Deutschland aus, was umgerechnet der Dachfläche von rund 4,5 Millionen Einfamilienhäusern entspricht.

Vom Sondermüll zum Naturdach

„Wir haben uns nichts dabei gedacht“, sagt heute einer, der es auch nicht besser wusste, obwohl er vom Fach kommt: Dachdeckermeister Rudi Klas ist „jetzt heilfroh, dass der Kram endlich runter ist.“ Mehr als 30 Jahre lebte die Familie an der Mosel im schmucken selbstgebauten Winkelbungalow unter dem Asbestdach. „Wir haben damals mit jeder Mark gerechnet“, erinnert sich der Handwerker an die Bauphase in den Siebzigern – „und die Industrie versprach bei den asbesthaltigen Faserzementplatten Langlebigkeit bei günstigen Preisen.“ Argumente, wie sie bei vielen Häuslebauern zogen. Drei Jahrzehnte später reichte ein einziger Hagelsturm: Die verwitterten Platten barsten – und setzten im ungünstigsten Fall giftige Fasern frei. Mit Schutzkleidung und Maske wurden die asbesthaltigen Platten fachgerecht entfernt und als Sondermüll in BigBags (große verschließbare Tüten) entsorgt.

Nach 30 Jahren mit dem Gesundheitsrisiko auf dem Dach sanierte Familie Klas mit Natur. Die „echte“ Bogenschnitt-Deckung aus Schiefer stellte sich dabei als eine günstige Sanierungsart heraus: Die Unterkonstruktion konnte nach dem Entfernen der asbesthaltigen Auflage kostensparend erhalten bleiben. Die neuen Schiefersteine verbinden die zeitlose Schönheit des seidigen Schimmers mit optimalen natürlichen Eigenschaften: Schiefer ist ein uraltes Gestein mit einer 400 Millionen Jahre alten Geschichte – und hält bei guter Qualität nahezu ewig. Der Werkstoff entstand in der Devonzeit durch feinste Sedimentablagerungen am Meeresgrund, reifte im Bauch der Erde und kam durch die Erdfaltungen an die Oberfläche. Heute erfüllt Schiefer alle Wünsche nach Effizienz und Nachhaltigkeit. In Deutschland wird das edle wie natürliche Material hauptsächlich aus den Tiefen der Eifel gefördert. Moderne Abbau- und Bearbeitungstechniken machen den Naturbaustoff zwischenzeitlich auch preislich attraktiv.

Förderprogramme für die Renovierung

Glück im Unglück bei der Dachsanierung hat auch, wer gleichzeitig die Wärmebilanz seines Hauses verbessern möchte: Hocheffiziente Aufdachdämmelemente wie „Thermosklent D“ lassen sich unmittelbar auf der vorhandenen alten Schalung montieren – und bieten der neuen Schieferdeckung wieder eine direkte Unterlage. Damit wird nicht nur viel Arbeitsaufwand, sondern dauerhaft bis zu ein Drittel Energie gespart. Gleichzeitig steigt der Wert der Immobilie. Mit einem finanziellen Zuschuss und einem umfangreichen kostenlosen Servicepaket unterstützt Rathscheck Schiefer, einer der weltweit führenden Produzenten von Schiefer in Premium-Qualität, die Asbestsanierung. Fachleute helfen bei der Ausschreibung, bei der Suche nach leistungsfähigen Schieferdeckern – und mit Informationen, wo weitere Fördermittel von Bund, Ländern und Kommunen zur Verfügung stehen. Über einen Bankpartner werden zinsgünstige Darlehen für die Sanierung von Dächern und Fassaden angeboten.

Rudi Klas geht es wie vielen, die vor drei Jahrzehnten neu gebaut haben. Er gehört jetzt zur Generation Sanierung – mit Anfang 60 topfit und gemeinsam mit seiner Frau optimistisch, den weiteren Lebensabend in den eigenen vier Wänden zu verbringen. „Deshalb war es jetzt der richtige Zeitpunkt, noch einmal vernünftig in die Immobilie zu investieren.“ Neben dem Dach wurden auch gleich die Bäder gemacht – ebenfalls in Naturschiefer. Sollten die Kinder mal erben, werden sie es den Eltern danken. Bei vielen anderen entpuppt sich der Nachlass bei der Renovierung als Altlast: Mindestens 60 Prozent aller zwischen 1960 und 1990 gebauten Häuser sind mit Asbest belastet. Asbestfasern wurde nicht nur auf Dächern, sondern auch in Boden- und Wandplatten verarbeitet – nach einer Einschätzung des Bundesamtes für Bauwesen in insgesamt 3000 Produkten. Beim Ausbau ist besondere Vorsicht geboten: „Möglichst nicht sägen, nicht brechen, Staub vermeiden und Schutzkleidung tragen“, empfiehlt das Umweltbundesamt.

Eine umfassende Sanierung sollte kein Laie selber machen – denn beim Ausbau werden Millionen von Fasern pro Kubikmeter frei, die krank machen können. Rudi Klas belastet das heute nicht mehr. Wenn er im Garten sitzt und auf die Nachbarhäuser schaut, hegt er Mitgefühl: „Die haben das alles noch vor sich.“ Dabei waren Entsorgung und Sanierung günstiger als gedacht – und das Ehepaar Klas schläft unter dem neuen Naturdach wieder wesentlich ruhiger.

Infos und kostenlose Bauherrenberatung: Rathscheck Schiefer, Postfach
1752, 56707 Mayen, Telefon: 02651/ 955110, www.schiefer.de

Die Ursprünge des Unternehmens Rathscheck Schiefer liegen weit über 200 Jahre zurück: Im Jahre 1793 gründete Johann Baptist Rathscheck das gleichnamige Unternehmen, das 1904 von der Wilh. Werhahn KG übernommen wurde.

Im letzten Jahrzehnt hat sich das Unternehmen zu einem der europäischen Marktführer entwickelt. Trotz der beachtlichen Expansion in den letzten Jahren ist die unternehmerische Struktur mittelständisch geblieben und wird es auch weiterhin bleiben. Neben Schiefer für Dach und Fassade vertreibt Rathscheck Schiefer jetzt auch das neuartige Fassensystem Stonepanel sowie Schieferfliesen für den Innen- und Außenbereich.

Kontakt
Rathscheck Schiefer
Dirk Ackermann
Barbarastraße 1
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