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Generation Sanierung: Asbest – die schlummernde Altlast

Hunderttausende Dächer belastet – Sanierungs-Hilfe durch neue Förderprogramme

Generation Sanierung: Asbest - die schlummernde Altlast

Schick saniert: Links Schiefer, rechts Asbest. (Bildquelle: Foto: Rathscheck)

Zehntausende Bauherren holt jetzt die Vergangenheit ein: Wer in den 60er, 70er und bis in die 90er Jahre in bester Absicht sein Haus mit asbesthaltigen Faserzementplatten gedeckt hat, steht zu Beginn des Rentenalters oder bei der Übertragung auf die Kinder häufig vor einer Totalsanierung. Viele Platten sind nicht nur stark verwittert und unansehnlich, sondern auch undicht – und im spröden Zustand gefährlich für die Gesundheit.

„Quer durch Deutschland müssen allein in den kommenden zehn Jahren rund 800 000 Dächer auf Wohngebäuden erneuert werden“, schätzen Andreas Jäger und Frank Rummel. Nach einer Analyse der beiden Geschäftsleiter von Rathscheck Schiefer gibt es derzeit bereits einen erheblichen Sanierungsstau – denn noch bis 1993 durften asbesthaltige Platten verlegt werden, bevor der Baustopp kam. Im Bundesamt für Bauwesen gehen die Fachleute von insgesamt 1,4 Milliarden Quadratmetern sanierungsbedürftigen Asbestzementflächen in Deutschland aus, was umgerechnet der Dachfläche von rund 4,5 Millionen Einfamilienhäusern entspricht.

Vom Sondermüll zum Naturdach

„Wir haben uns nichts dabei gedacht“, sagt heute einer, der es auch nicht besser wusste, obwohl er vom Fach kommt: Dachdeckermeister Rudi Klas ist „jetzt heilfroh, dass der Kram endlich runter ist.“ Mehr als 30 Jahre lebte die Familie an der Mosel im schmucken selbstgebauten Winkelbungalow unter dem Asbestdach. „Wir haben damals mit jeder Mark gerechnet“, erinnert sich der Handwerker an die Bauphase in den Siebzigern – „und die Industrie versprach bei den asbesthaltigen Faserzementplatten Langlebigkeit bei günstigen Preisen.“ Argumente, wie sie bei vielen Häuslebauern zogen. Drei Jahrzehnte später reichte ein einziger Hagelsturm: Die verwitterten Platten barsten – und setzten im ungünstigsten Fall giftige Fasern frei. Mit Schutzkleidung und Maske wurden die asbesthaltigen Platten fachgerecht entfernt und als Sondermüll in BigBags (große verschließbare Tüten) entsorgt.

Nach 30 Jahren mit dem Gesundheitsrisiko auf dem Dach sanierte Familie Klas mit Natur. Die „echte“ Bogenschnitt-Deckung aus Schiefer stellte sich dabei als eine günstige Sanierungsart heraus: Die Unterkonstruktion konnte nach dem Entfernen der asbesthaltigen Auflage kostensparend erhalten bleiben. Die neuen Schiefersteine verbinden die zeitlose Schönheit des seidigen Schimmers mit optimalen natürlichen Eigenschaften: Schiefer ist ein uraltes Gestein mit einer 400 Millionen Jahre alten Geschichte – und hält bei guter Qualität nahezu ewig. Der Werkstoff entstand in der Devonzeit durch feinste Sedimentablagerungen am Meeresgrund, reifte im Bauch der Erde und kam durch die Erdfaltungen an die Oberfläche. Heute erfüllt Schiefer alle Wünsche nach Effizienz und Nachhaltigkeit. In Deutschland wird das edle wie natürliche Material hauptsächlich aus den Tiefen der Eifel gefördert. Moderne Abbau- und Bearbeitungstechniken machen den Naturbaustoff zwischenzeitlich auch preislich attraktiv.

Förderprogramme für die Renovierung

Glück im Unglück bei der Dachsanierung hat auch, wer gleichzeitig die Wärmebilanz seines Hauses verbessern möchte: Hocheffiziente Aufdachdämmelemente wie „Thermosklent D“ lassen sich unmittelbar auf der vorhandenen alten Schalung montieren – und bieten der neuen Schieferdeckung wieder eine direkte Unterlage. Damit wird nicht nur viel Arbeitsaufwand, sondern dauerhaft bis zu ein Drittel Energie gespart. Gleichzeitig steigt der Wert der Immobilie. Mit einem finanziellen Zuschuss und einem umfangreichen kostenlosen Servicepaket unterstützt Rathscheck Schiefer, einer der weltweit führenden Produzenten von Schiefer in Premium-Qualität, die Asbestsanierung. Fachleute helfen bei der Ausschreibung, bei der Suche nach leistungsfähigen Schieferdeckern – und mit Informationen, wo weitere Fördermittel von Bund, Ländern und Kommunen zur Verfügung stehen. Über einen Bankpartner werden zinsgünstige Darlehen für die Sanierung von Dächern und Fassaden angeboten.

Rudi Klas geht es wie vielen, die vor drei Jahrzehnten neu gebaut haben. Er gehört jetzt zur Generation Sanierung – mit Anfang 60 topfit und gemeinsam mit seiner Frau optimistisch, den weiteren Lebensabend in den eigenen vier Wänden zu verbringen. „Deshalb war es jetzt der richtige Zeitpunkt, noch einmal vernünftig in die Immobilie zu investieren.“ Neben dem Dach wurden auch gleich die Bäder gemacht – ebenfalls in Naturschiefer. Sollten die Kinder mal erben, werden sie es den Eltern danken. Bei vielen anderen entpuppt sich der Nachlass bei der Renovierung als Altlast: Mindestens 60 Prozent aller zwischen 1960 und 1990 gebauten Häuser sind mit Asbest belastet. Asbestfasern wurde nicht nur auf Dächern, sondern auch in Boden- und Wandplatten verarbeitet – nach einer Einschätzung des Bundesamtes für Bauwesen in insgesamt 3000 Produkten. Beim Ausbau ist besondere Vorsicht geboten: „Möglichst nicht sägen, nicht brechen, Staub vermeiden und Schutzkleidung tragen“, empfiehlt das Umweltbundesamt.

Eine umfassende Sanierung sollte kein Laie selber machen – denn beim Ausbau werden Millionen von Fasern pro Kubikmeter frei, die krank machen können. Rudi Klas belastet das heute nicht mehr. Wenn er im Garten sitzt und auf die Nachbarhäuser schaut, hegt er Mitgefühl: „Die haben das alles noch vor sich.“ Dabei waren Entsorgung und Sanierung günstiger als gedacht – und das Ehepaar Klas schläft unter dem neuen Naturdach wieder wesentlich ruhiger.

Infos und kostenlose Bauherrenberatung: Rathscheck Schiefer, Postfach
1752, 56707 Mayen, Telefon: 02651/ 955110, www.schiefer.de

Die Ursprünge des Unternehmens Rathscheck Schiefer liegen weit über 200 Jahre zurück: Im Jahre 1793 gründete Johann Baptist Rathscheck das gleichnamige Unternehmen, das 1904 von der Wilh. Werhahn KG übernommen wurde.

Im letzten Jahrzehnt hat sich das Unternehmen zu einem der europäischen Marktführer entwickelt. Trotz der beachtlichen Expansion in den letzten Jahren ist die unternehmerische Struktur mittelständisch geblieben und wird es auch weiterhin bleiben. Neben Schiefer für Dach und Fassade vertreibt Rathscheck Schiefer jetzt auch das neuartige Fassensystem Stonepanel sowie Schieferfliesen für den Innen- und Außenbereich.

Kontakt
Rathscheck Schiefer
Dirk Ackermann
Barbarastraße 1
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KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN präsentieren Architektenlösungen für Pflegeeinrichtungen auf der Messe Altenpflege

KBA-Gebäudecheck gibt Betreibern von Pflegeeinrichtungen wertvolle Informationen zu ihrer Immobilie – Expertenvortrag zum Thema „Bessere Positionierung, höhere Umsätze und mehr Ergebnis für Pflegeeinrichtungen

Heidelberg, 22.03.2017 – Die Heidelberger KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN sind wieder mit einem Stand auf der Messe „Altenpflege“, der Leitmesse der Pflegewirtschaft, präsent. Die auf Life Science- und Health Care Objekte spezialisierten Architekten zeigen beispielsweise, wie mit einem Gebäudecheck wertvolle Informationen zu Bestandsimmobilien gegeben werden können. Für einen Fachvortrag am ersten Messetag, den 25.04.2017, konnte Margit Winkler, Buchautorin und Geschäftsführerin von Deutsches Privat Institut GenerationenBeratung GmbH gewonnen werden. Margit Winkler erläutert, wie sich Pflegeeinrichtungen mit GenerationenBeratung noch besser positionieren und mehr Umsatz und Ergebnis generieren können.

Der Neubau und die Revitalisierung von Kliniken, therapeutischen Einrichtungen und betreuten Wohnprojekten gehören zu den Kernkompetenzen der Körkel Beierlein Architekten.

KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN sind Spezialisten für wertbeständige Immobilien im Bereich Lifescience und Healthcare. Das Unternehmen entwickelt, entwirft, plant und realisiert Kliniken und Pflegeeinrichtungen sowie Gebäude für Forschung, Entwicklung und Produktion. Die jahrzehntelange Erfahrung ist Garant für die zukunftsfähige, kosten- und termingerechte Umsetzung von Bauvorhaben.

Kontakt
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Peter Liepolt
Rohrbacher Str. 160
69126 Heidelberg
+49 (0) 6221 4564 0
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Hausbau: Fischzucht beflügelt Erfindung Warmluftheizung

Heizung, Klima, Sanitär und erneuerbare Energien – Die kontrollierte Feuernutzung in der Steinzeit wurde als künstliche Heizung genutzt. Wärme sichert das Überleben.

Hausbau: Fischzucht beflügelt Erfindung Warmluftheizung

Heizung, Klima, Sanitär & erneuerbare Energien – von der Fischzucht zur Entwicklung Warmluftheizung

Ein Haus mit Wärme bietet Schutz, Behaglichkeit, ist gesundheitsfördernd und sichert das Überleben der Menschheit. Themen rund um Energie, Klimaschutz, Dämmung und energetischer Sanierungsbedarf bei Wohnbauten steht im Fokus von Bauherren, der Baubranchen, Handwerksbetrieben und Bauunternehmern, wie Heiko Brunzel aus Velten / Brandenburg.

Gesundes Raumklima, gut gedämmt, bewusstes Heizen, effektiv Lüften und Schimmel verhindern diese Themen beschäftigen im Wohnungsbau vom Neubau zur Sanierung. Bauunternehmer Heiko Brunzel ist mit über zwanzig Jahren mit seiner Brunzel Bau GmbH ein alter Hase in der Baubranche und am Immobilienmarkt. „Bewusst zu heizen sollte eine Selbstverständlichkeit in der heutigen Gesellschaft sein. Die Faustregel besagt, dass ein gemütliches Raumklima im Wohnzimmer und Küche bei 19 bis 21 Grad Celicus erreicht sind. Das Bad darf wärmer sein (bis 23 Grad Celius) und im Schlafzimmer sorgen maximale 18 Grad Celius für das beste Raumklima, um gesund und erholt Schlaf zu finden. Beim Lüften gilt, das Thermostatventil komplett auf null zu stellen und hinterher wieder hoch zu drehen“, begrüßt Heiko Brunzel die Fachleute zur Diskussionsrunde in den Veltener Räumlichkeiten. Aber warum Lüften so wichtig ist, wird beim Thema Schimmel deutlich. Durch die Bewohner im Haushalt werden beispielsweise in einem Vierpersonenhaushalt ca. zehn Liter Wasserdampf abgegeben. Diese Feuchtigkeit muss durch Lüften aus den Räumern abtransportiert werden. Geschieht dies nicht regelmäßig am Tag, dann wird dem Schimmel ein optimales Milieu geboten, erklärt Bauunternehmer Heiko Brunzel und gibt wertvolle Tipps.

Geschäftstüchtigkeit und Erfindungsgeist führt zur Warmluftheizung

Bauunternehmer Heiko Brunzel gibt zu bedenken, dass der heutige Komfort der Warmluftheizung eine Selbstverständlichkeit darstellt, aber die Zeit der Kohle- und Holzöfen ist noch nicht allzu lange her. Die Geschichte der Warmluftheizung ist Uralt, erklärt Heiko Brunzel. Bereits um 1200 v.Chr. war die Warmluftheizung in Anatolien bekannt. Dies konnte 1954 bei Ausgrabungen des Palastes des Königs Arzawa bewiesen werden. Von den Römern wurde die Warmluftheizung noch einmal erfunden.

Die Geschichte zur Warmluftheizung führt über die Notwendigkeit zu einer Geschäftsidee eines fleißigen Fischers und Händlers, erklärt Heiko Brunzel. „Der Geschäftsmann Sergius Orata, in der Nähe von Neapel ansässig, belieferte den Markt mit selbstgezogenen Fischen und Austern, wobei er selbst auch deren Verkauf organisierte. Er stellte fest, dass er seinen Absatz erheblich erweitern könnte, wenn es ihm gelänge, auch im Winter Fische und Meerestiere zu liefern. Orata ließ deshalb um 80 n.Chr. eine Reihe von Behältern, die auf niedrigen Ziegelsteinsockeln gesetzt waren, für seine Zuchten errichten. Unmittelbar neben den Behältern wurde Feuer angelegt, sodass die Behälter mit Warmluft beheizt wurden.

Architektur wird durch Warmluftheizung bereichert

Bauunternehmer Heiko Brunzel führt aus, dass der technische Erfolg so eindrucksvoll war, dass Orata seine Idee auch in der Architektur ausprobierte. Er kaufte Landhäuser auf, die zur damaligen Zeit Flügel zur Aufnahme der Baderäume besaßen. Diese Landhäuser ließ er mit erhöhten Baderäumen ausstatten und mit Warmluft beheizen. Etwa 1,5 Jahrhunderte nach Oratas Einfall übertrugen die Baumeister das Prinzip auf ganze Gebäude. Dabei wurden die Mauern mit Holzziegeln errichtet, damit die Warmluft die Räume von allen Seiten beheizen konnte. Der mit Holz oder Holzkohle geheizte Ofen stand im Keller. Die Warmluft strich durch die Pfeiler unter den Fußboden, trat durch die Schlitze in den Raum bzw. stieg durch die Wände und entwich durch entsprechende Öffnungen im Dach. „Diese Heizungsart war zwar sehr unwirtschaftlich, trug aber wesentlich dazu bei, dass die Römer das Leben nördlich der Alpen ertrugen. Mit dem Untergang des Weströmischen Reiches ging diese technische Leistung verloren und wurde erst Jahrhunderte später wiederentdeckt“, erklärt Heiko Brunzel eindrucksvoll.

Als Ergänzung erläutert Heiko Brunzel, dass in Korea das Verfahren, Warmluftkanäle unter dem Fußboden zu verlegen, schon vor Jahrhunderten bekannt gewesen war. Vermutlich ist das Warmluftverfahren aus der heizbaren Schlafbank des chinesischen Lehmhauses, dem sog. „Kang“, entwickelt worden.

Fazit: Erfindungsgeist für modernes Wohnen – Zukunftswohnen: Smart Home

Zum Glück macht Not immer noch erfinderisch. Häuser stehen für Schutz, Wärme und Geborgenheit. Heute wird geregelt, das Smart Home oder Smart Living hält Einzug in die Gesellschaft. „Circa siebzig Prozent der gesamten Haushaltsenergie wird für die Raumerwärmung verbraucht. Damit liegt darin das größte Einsparpotential. Wird das Einsparen durch Digitalgeräte eher erreicht? Welche Vorteile bieten Smart-Home-Anbieter?“, diskutieren die Teilnehmer mit Bauunternehmer Heiko Brunzel abschießend.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
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Alles Neu mit PORIT Porenbeton

PORIT Porenbeton für die Sanierung, Renovierung und Modernisierung

Alles Neu mit PORIT Porenbeton

PORIT Porenbeton lässt sich auch schnell verarbeiten – mit überzeugendem Ergebnis. (Bildquelle: PORIT)

Das Frühjahr ist die klassische Saison für Renovierung, Modernisierung oder gleich die komplette Sanierung. Für schnelle, saubere und auch bauphysikalisch beste Ergebnisse sorgt das Systemsteinprogramm von PORIT. Denn PORIT Porenbeton bietet sich überall da an, wo ein leistungsstarker Baustoff mit geringem Flächengewicht gefragt ist.

Dank seines geringen Gewichtes lässt sich PORIT Porenbeton nicht nur schnell und unkompliziert in vorhandener Substanz verbauen, sondern auch bequem und einfach transportieren. Als idealer Allrounder lassen sich Steine aus PORIT Porenbeton leicht verarbeiten oder den gegebenen Verhältnissen anpassen. Selbst Rundungen oder individuelle Formen sind mit dem flexiblen Leichtgewicht kein Problem.

Aufgrund seiner homogenen Materialstruktur mit einem Luftvolumenanteil von 80 Prozent kann man mit PORIT Porenbeton massiv Energie sparen. Ohne zusätzliche Dämmmaßnahmen ermöglicht der Baustoff hervorragende Wärmedämmwerte bei gleichzeitig vergleichsweise hoher Tragfähigkeit. Auch entstehen aufgrund des geschlossenen Porengefüges keine unkontrollierten Luftströme wie bei Steinen mit durchgehender wärmetechnisch optimierter Lochung. Damit minimiert sich das Risiko von Schäden durch Tauwasserbildung und/oder der Entstehung unplanmäßiger Wärmebrücken bei Mauerwerk aus Porenbeton erheblich.

In Fragen des vorbeugenden baulichen Brandschutzes ist PORIT Porenbeton ein Vorzeigebaustoff. Denn Porenbeton ist nicht brennbar und gehört nach europäischer Klassifizierung zur Kategorie A1. Er zählt zu den geprüften sowie klassifizierten Baustoffen und Bauteilen nach DIN EN 1996-1-2/NA und DIN 4102-4. Mit Porenbeton lassen sich deshalb sowohl tragende und nichttragende als auch raumabschließende und nichtraumabschließende Wände erstellen. Abhängig von der jeweiligen Wanddicke sind Porenbetonwände bis zur Feuerwiderstandsklasse F180-A klassifiziert. Bereits nichttragende Wände aus Porenbeton ab einer Wandstärke von 75 mm erfüllen die Anforderungen zur Einstufung in die Feuerwiderstandsklasse F90-A.

Darüber hinaus verfügt PORIT Porenbeton über ein äußerst positives Öko-Profil. Bei der Herstellung von Porenbeton werden aus 1 m_ fester Rohstoffe 5 m_ Material. Zudem wird im Vergleich zu anderen Wandbaustoffen für den Produktionsprozess deutlich weniger Energie benötigt. Dafür sorgen modernste Fertigungstechniken, ein geschlossener Produktionskreislauf sowie die energiesparende Wasserdampfhärtung. Die Lebens- und Nutzungsdauer des mineralischen Baustoffs Porenbeton ist nahezu unbegrenzt.

Geht es bei der anstehenden baulichen Maßnahme um die Schaffung von zusätzlichem Wohnraum, bietet sich gerade in Ballungszentren die Aufstockung von Bestandsbauten an. Für solche Sanierungen ist Porenbeton der ideale Baustoff. Denn eine der größten Herausforderung bei Aufstockungen stellt die Begrenzung der Lasteinträge in die bestehende Konstruktion dar. Das vergleichsweise geringe Flächengewicht von PORIT Porenbeton ermöglicht eine große Gestaltungsfreiheit und Flexibilität. Details und Anschlüsse lassen sich einfach herstellen, da der Baustoff leicht und schnell zu bearbeiten und anzupassen ist. Exzellente Wärmedämmeigenschaften und die homogene Materialstruktur gewährleisten eine hohe Energieeffizienz und Dichtheit der Außenwände. Nicht zuletzt spielt Brandschutz im Bereich von Gebäudeaufstockungen eine große Rolle. Auch hier überzeugt Porenbeton mit hervorragenden Eigenschaften und Feuerwiderstandsklassifizierungen.

Ob Sanierung, Renovierung oder Modernisierung, PORIT Porenbeton ist dank seiner produktspezifischen Eigenschaften der flexible Allrounder für nahezu alle baulichen Herausforderungen im Mauerwerksbau.

PORIT ist die Marke von fünf mittelständischen Herstellern von Porenbeton, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet und den angrenzenden europäischen Nachbarländern vertreiben. Jedes Unternehmen für sich ist ein Kompetenzzentrum mit einer umfangreichen, aufeinander abgestimmten Produktpalette, die zudem einer permanenten Qualitätskontrolle unterliegt. Dank regionaler Nähe zum Kunden werden Marktbedürfnisse erkannt und Produkte für die Zukunft entwickelt. Die Positionierung im mittelständischen Bereich macht den stetigen Erfolg der PORIT Gruppe aus.

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RAL Ratgeber Dach gibt Tipps zum Energiesparen

Aktualisierte Broschüre mit Expertenwissen rund ums Dach

RAL Ratgeber Dach gibt Tipps zum Energiesparen

Bildnachweis: RAL

St. Augustin, 22.02.2017 – Ob Flachdach, Satteldach oder Pultdach – ein schlecht gedämmtes Hausdach wird schnell zum Energiefresser. Eine Dämmung mit hochwertigen Materialien zahlt sich daher aus: Bis zu 20 Prozent ihrer bisherigen Heizkosten können Hausbesitzer durch sachgemäße Dämmmaßnahmen des Dachs einsparen. Der aktualisierte RAL Ratgeber Dach, der von RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung herausgegeben wird, informiert Bauherren und Immobilieneigentümer, worauf sie bei der Dämmung achten sollten und gibt viele Expertentipps rund um Neubau, Ausbau und Sanierung des Dachgeschosses.

Gute Dachdämmung lohnt sich – nicht nur finanziell. Im Sommer sorgt ein fachgerecht gedämmtes Dach für ein angenehm kühles Raumklima. Im Winter lässt es die Heizungswärme nicht ungenutzt entweichen. Wer eine Wärmedämmung des Daches plant, sollte sich von Fachleuten beraten lassen, die eine wärmetechnische Berechnung vornehmen und über die individuell passenden Dämmmaßnahmen und das geeignete Material informieren. So können beispielsweise Zwischensparrendämmungen mit hochwertiger Mineralwolle auch bei Bestandsbauten meist unkompliziert durchgeführt werden und lassen sich von handwerklich begabten Hausbesitzern sogar selbst ausführen. Auch hochwertige vom Fachmann eingesetzte Dachflächenfenster verbessern die Energiebilanz des Hausdaches. Hierbei kommt es jedoch nicht nur auf die Verglasung der Fenster an, sondern auch auf Rahmen und Abdichtung. Unsachgemäße Fugen an Fensterkonstruktionen können beispielsweise zu Wärmebrücken mit unnötigen Energieverlusten führen. RAL Gütezeichen stehen Hausbesitzern als wichtige Orientierungshilfe zu hochwertigen Produkten und Dienstleistungen rund um ein gut gedämmtes Dach zur Verfügung.

Weitere Themen des RAL Ratgebers sind zum Beispiel der Schutz des Daches vor Feuchtigkeit, die Anlage eines begrünten Daches sowie die Sicherung des Hausdachs vor Blitzeinschlag und Feuer. Wer Fragen zu Produkten und Dienstleistungen mit RAL Gütezeichen rund um das Thema Dach hat, kann sich zudem direkt an die einzelnen Gütegemeinschaften wenden. Ihre Kontaktdaten sind im RAL Ratgeber Dach aufgelistet.

Der RAL Ratgeber Dach kann kostenlos bei RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung bestellt werden: Telefonisch unter 02241-1605 0, oder per E-Mail unter RAL-Institut@RAL.de. Zudem steht die Broschüre unter www.ral-guetezeichen.de zum Download zur Verfügung.

Für die Anerkennung von RAL Gütezeichen ist seit 1925 RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung im Produkt- und Dienstleistungsbereich zuständig. Die zuverlässige Einhaltung des hohen Qualitätsanspruchs wird durch ein dichtes Netz stetiger Eigen- und Fremdüberwachung gesichert, dem sich die Hersteller und Anbieter freiwillig unterwerfen. Als objektive und interessensneutrale Kennzeichnung werden RAL Gütezeichen den wachsenden Ansprüchen der Verbraucher gerecht und stehen für deren Schutz.

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RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V.
Andrea Knaden
Siegburger Straße 39
53757 Sankt Augustin
02241 / 16 05 14
presse@RAL.de
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Minergie-Standard im Neubau – sinnvoll und umweltbewusst

Der in der Schweiz bekannte MINERGIE-Standard stellt den Energieeinsatz und die Nutzung erneuerbarer Energien bei gleichzeitiger Verbesserung der Lebensqualität und Senkung der Umweltbelastung in den Vordergrund.

Minergie-Standard im Neubau - sinnvoll und umweltbewusst

CasaVista VIVA 2017

Bei der Planung und Realisierung aller Baumassnahmen, werden bei der Firma VVDI AG – IMMO management, diese wichtigen Grundsätze als oberste Priorität beachtet.

Bauen nach MINERGIE hat drei überzeugende Vorteile:

– der höhere Komfort
– die verbesserte Werterhaltung
– die deutlichen Energiekosteneinsparungen
Da die inneren Oberflächen der Bauhülle wärmer sind und keine Kältestrahlung oder Zugerscheinungen aufweisen, ist der thermische Komfort in Häusern mit gut gedämmten und dichten Aussenwänden, Böden und Dachflächen höher.
In heissen Sommertagen ist ihr Haus vor Überhitzung und Wärmestauungen geschützt.
Zusätzlich wirkt sich diese Bauqualität auf den mittel- und langfristigen Geldwert sehr stark aus. Nach einer Studie der Zürcher Kantonalbank ist ein MINERGIE-Haus nach 30 Jahren 9% mehr wert als ein konventionelles Haus.
Darüber hinaus macht sich jede eingesparte Kilowattstunde auf dem Konto bemerkbar – während Jahrzehnten. Dadurch lassen sich der Mehraufwand der besseren Bauqualität auf diesem Wege bestens kompensieren.

Damit Ihr Haus den MINERGIE-Standard erfüllt, sind folgende fünf Anforderungen richtungsweisend:

– Die Primäranforderungen an die Gebäudehülle zur Sicherung einer nachhaltigen Bauweise
– Die Lufterneuerung erfolgt mittels einer Komfortlüftung.
– Einhalten der MINERGIE-Grenzwerte für Energiekennzahlen.
– Zusatzanforderungen, betreffend Beleuchtung, gewerbliche Kälte- und Wärmeerzeugung.
– Die Mehrinvestitionen gegenüber konventionellen Vergleichsobjekten dürfen 10% nicht übersteigen.

Eine sorgfältige Planung und die Umsetzung der Kundenwünsche, ermöglicht die Erstellung eines Hausunikates mit einem überragenden Preis-Leistungsverhältnis. Das VVDI-Individualhaus 2017 erfüllt kompromisslos alle Anforderungen des modernen und zeitgemässen Wohnungsbau.

Gemeinsam mit versierten Fachberatern der VVDI AG, sowie namhaften Architekturbüros, werden die unterschiedlichsten Kundenwünsche beraten, optimiert und umgesetzt. Verschiedenen Standorte der Fachpartner stehen hierfür in der gesamten Schweiz zur Verfügung.

Die Firma VVDI AG, Sektion IMMO management ist im Sektor Bauplanung und Baubetreuung in der gesamten Schweiz tätig. Einfamilien- und Doppelhäuser, sowie einen weitreichender Service im Bereich Architektur- und Bauplanung umfasst das gesamte Angebot. Für Architekten und Bauträger werden Lösungen für die Realisierung Ihrer Bauvorhaben angeboten, ebenso steht für den versierten Handwerker die Option der Ausbau-Gewerke zur Verfügung.

Firmenkontakt
VVDI AG – IMMO management
Hr. Birn
Bahnstrasse 1
8274 Tägerwilen
+41 71 672 38 13
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http://www.vvdi.ch

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REAL CONSTRUCT – Immobilienmakler in Wien-Hietzing

Immobilien sanieren und gewinnbringend verkaufen

REAL CONSTRUCT - Immobilienmakler in Wien-Hietzing

Dominic Lorenz

Real Construct ist Ihr Partner in Wien-Hietzing, wenn Sie Ihre Immobilie sanieren und/oder gewinnbringend verkaufen möchten.

„Als konzessionierter Immobilientreuhänder und Bautechniker habe ich mich auf die Sanierung und Vermittlung von ausgewählten Wohn- und Gewerbeimmobilien in Wien und Umgebung spezialisiert“, erzählt Dominic Lorenz.

Der motivierte und sympathische Jungunternehmer kann trotz seines jungen Alters schon eine beeindruckende Referenzliste aufweisen und auf zahlreiche abgeschlossene Ausbildungen zurückblicken. „Meine obersten Ziele sind eine professionelle und rasche Abwicklung meiner Dienstleistungen sowie gut beratene und zufriedene Kunden“, sagt er.

„Sie möchten Ihre Immobilie sanieren und sich um nichts kümmern müssen? Dann sind Sie bei mir genau richtig!“, erzählt er motiviert. Als ausgebildeter Bautechniker steht er seinen Kunden im Bereich des Baumanagements bei der Abwicklung von Sanierungen von Wohnungen, Häusern oder Gewerbeobjekten sowie bei Zu- und Umbauten jeglicher Art zur Verfügung.

Viele seiner Kunden erzielen beim Verkauf oder der Vermietung wesentlich höhere Erträge, weil die Immobilie zuvor saniert wurde. „Mit einer perfekt sanierten Immobilie lassen sich natürlich deutlich höhere Verkaufspreise oder Mieten erzielen. Die Kosten für diese Instandsetzung sind eine ausgezeichnete sowie lukrative Investition, die sich auszahlt“, fügt er hinzu.

„Mein Ziel ist es, jedes Bauprojekt so zu planen und abzuwickeln, dass die vereinbarten Termine und Kosten eingehalten werden und die Qualität eine einwandfreie Nutzung verspricht. Es werden im Zuge der Planung sowohl ästhetische als auch energetische und ökologische Aspekte berücksichtigt.“ sagt er.

Von der Abklärung der Wünsche und Rahmenbedingungen über die Kostenschätzung, einer professionellen Planung, notwendiger Behördengänge, laufender Qualitäts- und Terminkontrollen bis hin zur Abnahme der Leistungen und Übergabe an den Bauherren: Dominic Lorenz begleitet Sie als Projektleiter und Bauherrenvertreter durch das komplette Projekt.

Mehr Infos unter: www.real-construct.at

Kontakt:
Dominic Lorenz Real Construct e.U.
Lainzer Straße 123a, 1130 Wien
Dominic Lorenz
0660/3799661
lorenz@real-construct.at

Real Construct ist Ihr Partner, wenn Sie Ihre Immobilie sanieren und/oder gewinnbringend verkaufen möchten.

Dominic Lorenz bietet Ihnen kompetente Unterstützung bei Sanierung, Kauf, Verkauf und Vermietung Ihrer Immobilie.

Lainzer Straße 123a
1130 Wien
0660/3799661
lorenz@real-construct.at
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Dominic Lorenz Real Construct e.U.
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Baustellen im Winter: Mobiles Flüssiggas sichert vielseitig den Betrieb. PROGAS informiert.

Baustellen im Winter: Mobiles Flüssiggas sichert vielseitig den Betrieb. PROGAS informiert.

Mit dem Einsatz von Flüssiggas lassen sich winterbedingte Zwangspausen auf Baustellen vermeiden. (Bildquelle: PROGAS)

Dank der vielseitig einsetzbaren Energiequelle Flüssiggas können die Arbeiten auf Baustellen auch bei winterlichen Temperaturen problemlos weitergehen. Das Unternehmen PROGAS, einer der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland, zeigt einige Beispiele aus der Praxis auf.

Flaschengas

Flaschengas ist ein mobiler „Alleskönner“: Es ermöglicht das Brennen, Schneiden oder Schweißen unabhängig von der Außentemperatur. Auf Baustellen kommen dabei häufig Gemische aus Sauerstoff und Propan zum Einsatz, etwa um Metalle zu schneiden und zu schweißen oder um Bitumenbahnen miteinander zu verbinden.

Baucontainer

Im Baucontainer, dem „zweiten Zuhause“ der Arbeiter, sorgt Flüssiggas im Winter für beheizte Räume, warmes Wasser und funktionierende Gasherde. Die Größe der Baustelle spielt keine Rolle: Bei kleineren Projekten kommt Flaschengas zum Einsatz, auf Großbaustellen liefern in der Regel feststehende Flüssiggasbehälter die nötige Energie. Selbst bei einer Umrüstung von elektrischer Energie auf Flüssiggas amortisieren sich die Kosten in kurzer Zeit.

Trockene Bauten

Egal ob Neubau, Umbau oder Sanierung – auf Baustellen müssen Decken, Böden oder Wandputz zunächst trocknen, bevor die Arbeit weitergehen kann. Mithilfe von Gasgeräten wird die Wärme vor Ort an die Schalung herangetragen. Weil die Geräte fein zu regulieren sind und einen hohen Wirkungsgrad besitzen, lässt sich die Wärmeerzeugung nahezu ohne Verzögerung bedarfsgerecht anpassen. Ein weiteres Plus: Im Gegensatz zu ölbetriebenen Heizungsanlagen benötigen Gasgeräte keinen Abgasanschluss.

Wärmende Begleiter

Die meisten Angestellten im Baugewerbe gehen draußen ans Werk. Für sie sind mobile Heizgeräte „wärmende Begleiter“: Sie bringen punktgenaue Wärme an nahezu jeden Ort, sind innerhalb weniger Minuten auf Betriebstemperatur und lassen sich nach Belieben regulieren und positionieren.

Das Unternehmen PROGAS gehört mit 300 Mitarbeitern zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. Der Stammsitz befindet sich in Dortmund. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Innerhalb der Branche ist PROGAS dabei Wegbereiter für eine Vielzahl innovativer Anwendungen.

Firmenkontakt
PROGAS GmbH & Co. KG
Christian Osthof
Westfalendamm 84-86
44141 Dortmund
02 31/54 98-0
christian.osthof@progas.de
http://www.progas.de

Pressekontakt
Zilla Medienagentur GmbH
Matthias Sassenberg
Kronprinzenstraße 72
44135 Dortmund
02 31/22 24 46 0
info@zilla.de
http://www.zilla.de

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Ökologie und Verantwortung im modernen Hausbau

Für ein ökologisches Haus, das nach den Grundsätzen des giftfreien und gesunden Wohnens erstellt wird, ist naturbelassenes Holz für die Herstellung und dem Innenausbau besonders geeignet.

Ökologie und Verantwortung im modernen Hausbau

CasaVista Style 2017

Wer bauen will, sollte sich frühzeitig mit der Frage nach dem geeigneten Wandbaustoff befassen. Die Wahl der passenden Wandkonstruktion ist eine endgültige Endscheidung, die nachträglich nicht mehr geändert werden kann. Jedes Material verfügt über spezielle Eigenschaften wie etwa bei Brand- und Schallschutz, Wärmedämmung und -speicherung, Luftdichtheit, Feuchtigkeitsverhalten oder aber auch der Schutz vor Elektrosmog.

Entscheidend sind auch baubiologische Kriterien, sowie die Erfahrung im Umgang mit den Baustoffen, nicht zuletzt um das Risiko von Bauschäden zu minimieren.

Holz als nachwachsender Rohstoff hat im Hausbau seit Jahrtausenden seinen festen Platz. Heute im 21. Jahrhundert wird die Bedeutung der natürlichen Ressourcen und deren Erhaltung immer wichtiger.

Im Rahmen unserer Bauplanung- und Beratung, gemeinsam mit unseren Baupartner und Lieferanten, verfolgen wir diesen Weg der Nachhaltigkeit und Schonung aller Ressourcen konsequent.

Die exklusive Holzbauweise der VVDI-Individualhäuser, ist mit dem Holz-Rahmenbau eng verwandt. Ein wesentlicher Unterschied liegt im Grad der Vorfertigung und der Beplankung. Hier verwendet die VVDI AG – IMMO management ausschliesslich nur die hochwertigen „Zementgebundene Wandbauplatten“ (Betonit-Platten)ß. Diese haben eine überragende Eigenschaft in Stabilität, Gewicht, Schall- und Brandschutz.

Sorgfältige Auswahl aller Rohstoffe sowie eine optimale Weiterverarbeitung nach modernsten Verfahrenstechniken sichern der Bauherrenschaft eine perfekte Qualität mit einwandfreien Naturstoffen. Das Prinzip weitestgehender Vorproduktion passgenauer, maßhaltiger Bauteile verkürzt die Bauzeit. Für die Arbeit auf der Baustelle bleibt das Finish: haustechnische Aggregate und Ausstattung, Anstrich, Tapeten, Fliesen, Bodenbeläge, Innentüren und die restliche Wohnausstattung.
Eine sorgfältige Planung und die Umsetzung der Kundenwünsche, ermöglicht die Erstellung eines Hausunikates mit einem überragenden Preis-Leistungsverhältnis.

Die Firma VVDI AG, Sektion IMMO management ist im Sektor Bauplanung und Baubetreuung in der gesamten Schweiz tätig. Einfamilien- und Doppelhäuser, sowie einen weitreichender Service im Bereich Architektur- und Bauplanung umfasst das gesamte Angebot. Für Architekten und Bauträger werden Lösungen für die Realisierung Ihrer Bauvorhaben angeboten, ebenso steht für den versierten Handwerker die Option der Ausbau-Gewerke zur Verfügung.

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Immobilien Bauen Garten

Qualitäts-und Preisoffensive 2017 der VVDI AG – Schweiz

Die Firma VVDI AG, erweitert ihre Qualitäts- und Preisoffensive mit neuen Masstäben für bezahlbare Eigenheimlösungen.
Mit einem erweiterten Wohnraumkonzept für bezahlbare Einfamilien-Neubauten, geht die VVDI AG einen kompromisslosen Weg

Qualitäts-und Preisoffensive 2017 der VVDI AG - Schweiz

Stadtvilla 2017

Architekturkonzepte – grosszügig und sonnenlicht-durchflutet, modern und mit einer ökologisch sinnvollen Bauweise.

Anforderungen, die heute bei der Bauherrenschaft ganz oben auf der Wunschliste stehen. Auf diese grundliegenden
Wünsche hat die Firma VVDI AG eingehend reagiert.

Verschiedene Architekturkonzeptionen sind in bewährte und anspruchsvolle Hausvarianten umgesetzt worden.
Haustypen wie Stadtvilla 2017 oder DH CasaVista 2017 sind nach höchsten Qualitätsansprüchen konstruiert und erfüllen alle Anforderungen eines modernen und effizienten Wohnungsbau.

Wer sich den Wunsch nach einem Eigenheim realisieren möchte, kommt an der Frage nach dem persönlichen
Lebensstil, seinen Wertvorstellungen und den täglichen Gewohnheiten nicht vorbei. Schliesslich spiegelt ein Haus auch immer die Menschen, für die es gebaut wurde, wieder.

Dank der fortschrittlichsten Systembauweise in bewährter Holzständertechnik(Fachwerk) ist jedes Haus ein Unikat.

Anspruchsvolle Architekturen und intelligente, umweltverträgliche Lösungen lassen sich heutzutage perfekt mit den
Wünschen der Bauherren verbinden und stehen nicht im Widerspruch mit der modernen Bauweise der VVDI AG.
Höchste Anforderungen an Wohnkomfort und geringsten Energieverbrauch sind bei diesen Haustypen
selbstverständlich. Ob Minergie-Standard, oder eine ökologisch hochmoderne Heizungsanlage mit Wärmepumpe und Solarkollektoren sind selbstverständlich und werden in diesen Architekturen immer berücksichtigt.

Eine Wandstärke von über 300mm vereint mit modernster Hausbautechnik, erfüllt jeden Anspruch an Qualität und
Stabilität, trotz einem sehr attraktiven Preis-Leistungsverhältnisses.

Mit diesen Angeboten will die Firma VVDI AG auch den kinderreichen Familien und Bauinteressenten mit einem
angemessenen, aber doch begrenzten Finanzbudget, eine realistische Chance zur Erfüllung Ihres Traumhauses
ermöglichen.

Die Firma VVDI AG, Sektion IMMO management ist im Sektor Bauplanung und Baubetreuung in der gesamten Schweiz tätig. Einfamilien- und Doppelhäuser, sowie einen weitreichender Service im Bereich Architektur- und Bauplanung umfasst das gesamte Angebot. Für Architekten und Bauträger werden Lösungen für die Realisierung Ihrer Bauvorhaben angeboten, ebenso steht für den versierten Handwerker die Option der Ausbau-Gewerke zur Verfügung.

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