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REKORD: Ein Liebesversprechen, das hält. Mit Garantie

20 Jahre Langzeit-Garantie auf Fenster und Türen – dieses Qualitätsversprechen gibt REKORD seinen Kunden. Und das mit Erfolg.

REKORD: Ein Liebesversprechen, das hält. Mit Garantie
20 Jahre garantierte Sorgenfreiheit mit Fenstern und Türen von REKORD.

Seit mittlerweile acht Monaten setzt REKORD auf ein Qualitätsversprechen, das bei Österreichs Big Playern am Fenstermarkt seinesgleichen sucht – die 20 Jahre Langzeit-Garantie. Sie gilt auf alle Fenster und Türen, die nach dem 31. Dezember 2015 gekauft wurden, und verbrieft die Qualität, mit der bei REKORD österreichweit Fenster hergestellt werden. Da wird das Unternehmensmotto wahr: Fenster verliebt. Mit Garantie.

Nähere Infos zur REKORD 20-Jahre-Garantie

20 Jahre sorgenfrei – mit Garantie
Alle Privatkunden, die seit Jänner dieses Jahres ihre Fenster und Türen bei REKORD gekauft haben, kommen neben zahlreichen anderen Vorteilen in den Genuss des neuen Qualitätsbeweises: Die Langzeit-Garantie gilt für alle Häuslbauer und Sanierer und sichert die Funktionalität der Beschläge, das Nichtanlaufen des Glases und die Formstabilität des Profils. 20 Jahre garantierte Sorgenfreiheit – das ist ein echtes Argument fur Fensterkunden, die Wert auf maximale Langlebigkeit und höchste Sicherheit ihrer Produkte legen.

Hand in Hand mit dieser einzigartigen Garantie setzt REKORD mit seiner breiten Produktpalette auf bewährte Vorteile: Kompetenten Service, top geschulte Mitarbeiter in allen Bereichen und energiesparende Produkte bis hin zur Passivhaustauglichkeit. Und natürlich ist REKORD als Qualitätsunternehmen mit inzwischen 15 Standorten, rund 200 Händlern und vielen Montagepartnern in ganz Österreich präsent. Außerdem vereinen Fenster und Türen von REKORD höchste Qualitäts-Standards mit beeindruckender Schnelligkeit – alle REKORD-Produkte sind je nach Modell innerhalb von bis zu neun Arbeitstagen lieferbar.

Eine unschlagbare Erfolgsgeschichte
Seit mehr als 17 Jahren setzt REKORD auf Top-Qualität bei Fenstern und Türen aus Österreich. In all diesen Jahren bewährte sich die Marke REKORD mit perfekter Balance zwischen höchster Qualität, attraktiven Preisen und schneller Verfügbarkeit von Fenstern und Turen aus Österreich – naturlich in den verschiedensten Materialien und Ausführungen. Dieses Top-Angebot hat seit dem 1. Jänner 2016 mit der 20 Jahre Langzeit-Garantie einen neuen Level erreicht. Und der Erfolg der ersten Monate gibt REKORD auf diesem Weg recht!

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REKORD, die österreichische Marke für Fenster und Türen, umfasst – aufgebaut auf einem Franchise-Konzept – aktuell 15 Standorte (Amstetten, Bad Ischl, Baden bei Wien, Getzersdorf bei Herzogenburg, Götzis, Gunskirchen bei Wels, Klagenfurt, Mautern, Oberhofen am Irrsee, Pinkafeld, Stadelbach, St. Johann im Pongau, Vomp, Weitendorf bei Wildon, Wolkersdorf), ergänzt durch ein Händlernetzwerk (über 200 REKORD-Händler) sowie Montagepartner. Gegründet 1999 setzt REKORD schnell mit konkurrenzlos kurzen Lieferzeiten (9 Werktage) Maßstäbe. Schritt für Schritt erweitert man das Sortiment und ist längst Komplettanbieter für Fenster, Balkon- und Hebe-Schiebetüren, Haustüren sowie Sonnen- und Insektenschutzsysteme. 2008 wird der innovative Online-Preisrechner eingeführt. Seit 1.1.2016 gewährt REKORD 20 Jahre Langzeit-Garantie auf Fenster und Türen.

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MASSIVHOLZMAUER (MHM) – ÖKONOMISCH VORTEILHAFT

MASSIVHOLZMAUER (MHM) - ÖKONOMISCH VORTEILHAFT

Eine Entscheidung für die Massivholzmauer (MHM) von inholz bietet auch aus wirtschaftlicher Sicht mehrere Vorteile. So lässt sich auf Grundlage der einfachen und schnellen Montage kostenintensive Bauzeit einsparen. Außerdem sorgen die herausragenden Dämmeigenschaften des Materials (auf Grundlage der Nuten, die in die Oberfläche eingefräst wurden) dafür, dass Energie und die damit verbundenen Kosten eingespart werden können. Darüber hinaus überzeugt der Baustoff auch in ökonomischer Hinsicht durch seine Langlebigkeit und Wertbeständigkeit. Wenn Sie in die Massivholzmauer (MHM) investieren, machen Sie nichts falsch. Sie entscheiden sich für ein hochwertiges Produkt mit Zukunft und einem optimalen Preis-/Leistungsverhältnis.

inholz als Traditionsunternehmen setzt auf Wertbeständigkeit, Menschlichkeit und Verantwortung. Oberste Priorität ist die Zufriedenheit der Kunden. So werden nur Produkte angeboten, hinter denen das Unternehmen inholz voll und ganz stehen kann. Neben der Massivholzmauer (MHM) sind dies Brettstapel-Elemente und Verkleidungselemente sowie der selbst entwickelte und patentierte Zimmereilift.

Unabhängig von der Art Ihres Bauprojekts – ob Anbau, Aufstockung, Sanierung oder Neubau – mit der Massivholzmauer (MHM) von inholz ist alles mühelos machbar. Im Vergleich mit den Produkten von Konkurrenzanbietern wie Nurholz oder Holz100 kann sich inholz also mehr als sehen lassen. Im allgemeinen Hochbau, sowohl für nichttragende als auch für tragende Wände, ist die Massivholzmauer (MHM) nicht nur eine ökonomische, sondern eine einfache und schnelle, ökologische, gesunde, ökonomische, massive und individuelle Alternative.

Alle weiteren Informationen finden Sie auf der Website der Firma unter http://www.brettstapel.de Dort finden Sie auch einen MHM-Produktionsfilm. Die Firma inholz freut sich auf Ihre Mitteilung.

Die Firma inholz GmbH mit Sitz in Mannheim stellt Holzbauelemente her, die im Rahmen unterschiedlicher Bauprojekte – vom Ausbau- über das Passivhaus bis hin zu Halle oder Kindergarten – beispielsweise für Neu-, Auf- und Ausbauten oder Sanierungen verwendet werden können. Das von Matthias Elsässer geführte Traditionsunternehmen, das sich aus der von Melchior Elsässer 1947 gegründeten Zimmerei entwickelt hat, produziert neben der Massivholzmauer (MHM) auch Brettstapel-Elemente sowie Verkleidungselemente und vertreibt den selbst entwickelten und patentierten Zimmererlift.

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Stabile Konstruktion sichert attraktiven Parkraum dauerhaft

Tiefgarage Moosburg mit Triflex ProPark saniert

Stabile Konstruktion sichert attraktiven Parkraum dauerhaft
Optisch aufgewertet und dauerhaft dicht präsentiert sich die Tiefgarage Moosburg dank Triflex.

Die dauerhafte Nutzung der Tiefgarage Leinbergerstraße in Moosburg an der Isar ist für lange Zeit gesichert: Fachverarbeiter der Bauschutz GmbH & Co. KG, Niederlassung Allershausen haben mit dem Abdichtungssystem Triflex ProPark einen zuverlässigen Schutz für die Stahlbetonkonstruktion der öffentlichen Parkfläche geschaffen. Eine der Instandsetzung vorgeschaltete Zustandsanalyse ergab, dass ein ungehinderter Chlorideintrag in die Konstruktion zu massiven Schäden an der Stahlbetonbewehrung geführt hatte. Die Standsicherheit des gesamten Gebäudes war gefährdet und eine Sanierung somit unbedingt erforderlich. Aufgrund der Taumittelbeständigkeit, der geringen Aufbauhöhen sowie der minimalen Flächengewichte erwies sich das Triflex Abdichtungssystem auf Basis von Polymethylmethacrylatharz (PMMA) als ideale Lösung, um die Anforderungen an die Sanierung zu erfüllen und die 135 Stellplätze wieder zufahrtssicher zu machen.
Moosburg an der Isar liegt nur etwa 45 Kilometer von München entfernt und ist ein bevorzugter Wohnort für eine Vielzahl von Pendlern. Auch für Touristen ist das knapp 17.000 Einwohner zählende Städtchen im Landkreis Freising mit seiner historischen Altstadt ein attraktives Ziel. Zum ausgewogenen Parkkonzept Moosburgs gehört die Tiefgarage in der Leinbergerstraße nahe der Isar. Aufgrund ihrer zentralen Lage ist diese einer der am meist frequentierten Parkräume im näheren Umkreis des Stadtkerns.
Durch die vielen Fahrzeuge, welche täglich in die Tiefgarage ein- und ausfahren, ergibt sich eine intensive Beanspruchung des Fahrbelags. Im Verlauf der langjährigen Nutzung stellten sich Risse in der Betonoberfläche ein. Da die Entwässerungssituation aufgrund eines fehlenden Gefälles nicht optimal gelöst war, gelangten im Tauwasser gelöste Chloride durch die Risse an den Bewehrungsstahl und führten dort zu massiven Korrosionsschäden. In der Planungsphase zeigten sich weitere Chloridschäden im Bereich der Zwischengeschossdecke, der Bodenplatte und der aufgehenden Bauteile. Folglich musste der Beton an mehreren Stellen komplett abgetragen und neu aufgebaut werden.
Um die Tiefgarage mit den darüber liegenden Überbauungen dauerhaft zu erhalten, war ein Abdichtungssystem gefragt, welches die Stahlbetonkonstruktion sicher vor chemischen und mechanischen Einflüssen schützt. Um die Sperrzeiten des Parkhauses zu optimieren, musste eine Abdichtungslösung eingesetzt werden, die sich zügig verarbeiten lässt und nur kurze Aushärtungszeiten benötigt. Mit der Sanierung sollte ein Fahrbelag geschaffen werden, der verschleißfest und rutschfest ist sowie die sichere Nutzung bei Regen, Eis und Schnee gewährleistet. Auf der Grundlage dieser Anforderungen hat das Planungsbüro Berk + Partner Bauingenieure GmbH, München, dem Eigentümer den Einsatz des befahrbaren Abdichtungssystems Triflex ProPark empfohlen.
Das Abdichtungssystem auf Basis von schnell reaktiven PMMA-Harzen bietet eine hohe Anwendungssicherheit besonders bei anspruchsvollen Sanierungen. Die vollflächig vliesarmierte Systemlösung wird flüssig appliziert und verbindet sich mit dem Untergrund sowie untereinander in den einzelnen Funktionslagen. Dadurch entsteht ein schub- und scherfester Verbund, welcher Unterläufigkeiten und Ablösungen einzelner Lagen verhindert.
Dank der geringen Aufbauhöhen und Flächengewichte sind keine zusätzlichen statischen Maßnahmen notwendig, Kosten und Bauzeit werden minimiert. Hoch elastisch und dynamisch rissüberbrückend, nimmt Triflex ProPark Bewegungen aus der Bauwerkskonstruktion schadlos auf. Damit ist eine hohe Abdichtungssicherheit gewährleistet. Der spezielle, hoch abriebbeständige Fahrbelag sorgt für dauerhafte Griffigkeit und sichert die Nutzung und somit die Einnahmen für den Betreiber langfristig. Der Systemaufbau weist ein allgemein bauaufsichtliches Prüfzeugnis nach Bauregelliste A Teil 2, Nr. 2.24 der Klasse OS 10 auf. Durch diese baurechtliche Einordnung ergibt sich für den Planer und den Bauherrn eine zusätzliche Sicherheit in der Anwendung.
Schädigungsmechanismen von diesem Ausmaß führten bereits bei vergleichbaren Konstruktionen zu sehr kostenintensiven Sanierungsmaßnahmen und lang andauernden Sperrungen der Garagen. Eine langzeitsichere Alternative, die minimale Sperrzeiten erfordert, Unterläufigkeit verhindert und die Effizienz des Parkhausbetriebes steigert, sind die Systemlösungen des Abdichtungsspezialisten Triflex. Die mit der Sanierung beauftragte Fachfirma Bauschutz Allershausen GmbH & Co. KG verfügt über mehrjährige Erfahrung in der Verarbeitung von Triflex Flüssigkunststoff und überzeugte auch bei dieser Maßnahme mit einer einwandfrei ausgeführten Gesamtleistung.
In einem ersten Arbeitsschritt trugen die Sanierungsspezialisten den schadhaften Belag ab. Mittels Kugelstrahlen bereiteten sie den teilweise neu hergestellten Betonuntergrund vor. Anschließend grundierten sie die 1.160 m2 große Fläche mit Triflex Cryl Primer 287. Details wie Anschlüsse und Abläufe dichteten die Verarbeiter mit dem Abdichtungssystem Triflex ProDetail inklusive Triflex Spezialvlies ab. Als Flächenabdichtung applizierten sie in den Zwischengeschossen sowie auf der Ein-/Ausfahrtsrampe die vliesarmierte Abdichtung Triflex ProPark. Auf den Flächen in der Tiefgarage wurde als Nutzschicht die Oberflächenvariante II, bestehend aus Triflex Cryl M 264, verwendet. Um eine zusätzliche maximale Griffigkeit auf der Rampe zu erzielen, haben die Handwerker in diesen Bereichen Triflex ProPark mit der Oberflächenvariante III (Einstreuung Hartkorn grob) aufgebracht. Beide Oberflächenvarianten zeichnen sich durch einen homogenen PMMA-Aufbau aus und sind bereits nach etwa drei Stunden für den Verkehr uneingeschränkt nutzbar.
Der immense Schädigungsgrad der Betonstahlbewehrung war von außen nicht sichtbar und führte dazu, dass die Instandsetzung der Bauwerkskonstruktion mehr Zeit als ursprünglich geplant in Anspruch nahm. Besonders die Schnelligkeit des Abdichtungssystems hat den Bauherrn deshalb überzeugt. „Vergleichbare Oberflächenschutzsysteme sind aufwändiger in der Verarbeitung und benötigen viel längere Aushärtungszeiten“, sagt Hubert Sedlmeir, Gebietsverkaufsleiter Triflex Süd-Ost. Nach der Sanierung bietet die Moosburger Tiefgarage wieder 135 attraktive Parkplätze in Zentrumsnähe.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z.B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com.

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Mehrfamilienhaus nachhaltig saniert

Laubengänge sind dank Triflex BFS wieder sicher und optisch aufgewertet

Mehrfamilienhaus nachhaltig saniert
Das Balkon Beschichtungssystem Triflex BFS ist wasserdicht und witterungsbeständig.

Rutschsicher und dauerhaft dicht: Nach der Sanierung eines Mehrfamilienhauses an der Braunschweiger Magdeburgstraße sind die Laubengänge wieder langfristig vor eindringender Feuchtigkeit geschützt. Auf insgesamt 800 Quadratmetern haben Fachverarbeiter der GEBOtherm GmbH das Balkon Beschichtungssystem Triflex BFS aufgebracht. Da der verwendete Flüssigkunststoff auf Basis von Polymethylmethacrylatharz (PMMA) sehr schnell aushärtet, konnten die Mieter ihre Wohnungen jederzeit betreten oder verlassen. Dank der Beschichtung mit Triflex BFS erstrahlen die Laubengänge optisch in neuem Glanz. Die Planung für die Sanierung hatte das Wiedemann & Martin Architekturplanungsbüro übernommen.

Zentral gelegen, aber dennoch mitten im Grünen, liegt das achtstöckige Wohnhaus an der Braunschweiger Magdeburgstraße. Gebaut wurde das Haus im Jahr 1964 für 96 Mietparteien. Ihre Wohnungen erreichen die Mieter über Laubengänge, die jede Etage als außenliegende Galerie umlaufen.

Durch jahrzehntelange Nutzung und Witterungseinflüsse waren die in Speis gelegten Betonplatten, die sich zuvor auf den Laubengängen befanden, undicht geworden. Zudem stellte das Betreten des Fußbodens aufgrund fehlender Rutschhemmung besonders im Herbst und Winter eine Gefahr für die Bewohner dar. Ziel war ein neues Abdichtungssystem, das langfristig keine Feuchtigkeit mehr eindringen lässt, sowie eine rutschsichere und gleichzeitig optisch ansprechende Oberfläche bietet.

Die Fachverarbeiter der Firma GEBOtherm GmbH, Braunschweig, setzten für die Instandsetzung das Balkon Beschichtungssystem Triflex BFS ein. Der verschleißfeste, dickschichtige Verlaufmörtel auf Basis von schnell reaktivem Polymethylmethacrylatharz (PMMA) härtet innerhalb kürzester Zeit aus. Dadurch gewährleistet er kurze Sperrzeiten und Bewegungsfreiheit für die Bewohner. Die Oberfläche hält nach der Beschichtung mit dem System Triflex BFS auch starker mechanischer Belastung durch Publikumsverkehr stand. Sie ist wartungsfreundlich, wasserdicht und witterungsbeständig. Das Harz bietet eine optisch ansprechende sowie dauerhaft rutschsichere Oberfläche.

Zunächst schliffen die Handwerker die Betonplatten an und grundierten den Untergrund mit Triflex Cryl Primer 276. Als besondere Herausforderung bei der Detailabdichtung erwies sich das Einbinden der Entwässerungsrinnen auf allen Laubengängen. Dafür kam das Abdichtungssystem Triflex ProDetail zum Einsatz. Die langzeitsichere Lösung passt sich dank ihrer flüssigen Beschaffenheit jeder Form des Baukörpers an und dichtet ihn unterlaufsicher ab. Das 2-komponentige Abdichtungsharz lässt sich schnell verarbeiten und ist widerstandsfähig gegen Hydrolyse und Umwelteinflüsse. Auch Türschwellen, Wandanschlüsse, und Dehnungsfugen dichteten die Verarbeiter mit dem Harz ab. Anschließend applizierten sie die Beschichtungskomponente Triflex ProFloor RS 2K. Im letzten Schritt versiegelten die Verarbeiter die Oberfläche mit Triflex Cryl Finish 205 mit Quarzsand und Triflex MicroChips-Einstreuung fein in der Farbausführung Kieselgrau.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z.B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com.

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Starkregen verschärft Feuchteprobleme

Kellerabdichtungen wichtiger denn je

Starkregen verschärft Feuchteprobleme
Feuchte zeigt sich durch abplatzenden Putz im Keller

Die andauernden Regenfälle und Überflutungen in ganz Deutschland haben gezeigt: kaum vorhersehbarer Starkregen wird immer häufiger – und kann zu großen Schäden führen. Innerhalb weniger Stunden fielen zum Beispiel in Bayern Ende Mai 2016 mehr als 100 Liter Regen pro Quadratmeter. Bei genauerem Hinsehen wird durch den Starkregen aber nur ein Problem verschärft, das bei einigen Gebäuden schon seit Jahren vorhanden ist. Viele Gebäudekeller sind aufgrund ihrer Bauweise nur unzulänglich oder gar nicht fachgerecht abgedichtet. Ohne Schutz aber ist die Bausubstanz dauerhafter Feuchte ausgesetzt, was die Wertstabilität der Immobilie ins Wanken bringen kann. Die gute Nachricht: Fachgerechte Abdichtungen sind jederzeit nachrüstbar und bewirken – je nach Lage und Gesamtzustand – eine erhebliche Aufwertung des Gebäudes.

Wenn Farbe und Putz an den Kellerwänden abplatzten, der Mörtel in den Fugen des Mauerwerks zerbröselt, dann sind „dies sehr häufig Folgen von dauerhaft eindringender Feuchte“, erläutert Dipl.-Ing. (FH) Thomas Molitor. Er ist stellvertretender Technischer Leiter bei ISOTEC, einem Spezialunternehmen für die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden. Das Problem: Die ins Kellermauerwerk eindringende Feuchte bildet Salzkristalle, die sich mit enormer Zerstörungskraft ausdehnen. Sie sprengen Farben und Putze von den Wänden und greifen auch den Fugenmörtel zwischen den Steinen an. Langfristig wird dadurch das Mauerwerk marode und im schlimmsten Fall auch die Statik des Gebäudes gefährdet.

Ein entsprechendes Problembewusstsein ist in Deutschland vorhanden: 75 Prozent der Eigentümer haben Angst, Feuchteschäden könnten zu einem drastischen Wertverlust der eigenen Immobilie führen. Knapp ein Drittel von ihnen fürchtet auch massive Schäden an der Bausubstanz durch Feuchtigkeit, die ins Mauerwerk eindringt. Dies belegt eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts „Heute und Morgen“.

Wie aber kann der Feuchteeintritt unterbunden werden? – „Um die Bausubstanz vor seitlich eindringender Feuchtigkeit zu schützen und damit den Wert der Immobilie zu erhalten, bieten sich zwei bewährte Verfahren an: eine Außenabdichtung bzw. eine Innenabdichtung“, so Dipl.-Ing. Thomas Molitor. „Beide Lösungen müssen gemäß den strengen Anforderungen der WTA (Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege) ausgeführt werden.“

Bei der Außenabdichtung wird das Mauerwerk dauerhaft vor Feuchtigkeit geschützt, indem in einem mehrstufigen Verfahren die komplett freigelegten Kelleraußenwände isoliert werden.
Ist dagegen die betroffene Kelleraußenwand von außen nicht zugänglich – zum Beispiel aufgrund angrenzender Bebauung eines weiteren Gebäudes – empfiehlt die WTA eine fachgerechte Innenabdichtung. Dabei werden die durchfeuchteten Flächen in einem ebenfalls mehrere Schritte und Abdichtungslagen umfassenden Verfahren saniert.
„Durch diese Verfahren werden Gebäude dauerhaft vor den gravierenden Folgen der Feuchtigkeit bewahrt, der typische Kellermuff beseitigt, die Wohnqualität erhöht und der Wert der Immobilie nachhaltig gesichert“, so ISOTEC-Ingenieur Thomas Molitor abschließend.

Die ISOTEC-Gruppe ist spezialisiert auf die Sanierung von Feuchteschäden an Gebäuden.

Kontakt
ISOTEC GmbH
Thomas Bahne
Cliev 21
51515 Kürten
0220784760
bahne@isotec.de
www.isotec.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Beim Heizen an die Umwelt denken

So wird die Sanierung zum Sparmodell

Beim Heizen an die Umwelt denken
Foto: Fotolia / Picture-Factory

sup.- In vielen Bereichen des Alltags gilt: Ein gutes Gewissen gegenüber der Umwelt kostet Geld. Meistens muss man nämlich etwas tiefer in die Tasche greifen, um die ökologisch vorbildliche Variante eines Produkts zu erwerben. Geht es jedoch um den Umgang mit Wärmeenergie, dann decken sich die Vorteile für den Klimaschutz mit den eigenen Sparmaßnahmen: Je seltener bzw. je effizienter ein Brennstoff für die Raumwärme und die Warmwasserbereitung zum Einsatz kommt, desto geringer fallen sowohl die Schadstoff-Emissionen als auch die privaten Heizkosten aus. Daher macht sich der Finanzaufwand für die Modernisierung einer veralteten Heizungsanlage durch die Energieeinsparung im Laufe der Jahre von selbst bezahlt. Abzuwarten, bis der Heizkessel-Veteran möglicherweise mitten im Winter die Funktion verweigert, sollte also für Hausbesitzer keine Option sein. Wer außerhalb der Heizperiode und ohne zeitlichen Druck eine sorgfältig geplante Sanierung durchführen lässt, der wird die Einsparpotenziale zeitgemäßer Wärmeerzeuger am ehesten ausschöpfen. Es ist empfehlenswert, sich rechtzeitig bei einem Heizungsfachbetrieb über die Möglichkeiten zu informieren.

Für eine Heizungsmodernisierung gibt es heute nämlich wesentlich mehr Spielräume als lediglich den Austausch des alten Kessels gegen ein neues Modell. Neben dem Umstieg auf die energiesparende Brennwerttechnik kann auch ein Wechsel des Energieträgers bzw. die Integration regenerativer Konzepte eine sinnvolle Lösung sein – z. B. mit einer Solaranlage oder einer Wärmepumpe. Entscheidend ist es, dass diese umweltschonenden Wärmetechniken optimal in das Gesamtsystem eingegliedert werden und alle Komponenten beim Ausbalancieren von Heizkomfort und Energieeinsparung harmonieren. Das gelingt am besten bei gebäudetechnischen Geräte-Konfigurationen, die schon vom Hersteller für ein perfektes Miteinander konzipiert wurden. So bietet z. B. der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) individuell anpassbare Gesamtpakete an, die aus effizienter Gas- oder Öl-Brennwerttechnik sowie aus leistungsstarken Hightech-Anlagen zur Nutzung der Sonnenstrahlung, der Umgebungswärme oder der Wärme aus der Abluft eines Lüftungsgeräts bestehen. Ein zentraler Warmwasserspeicher sowie eine gemeinsame Regelungseinheit sorgen dafür, dass über den tatsächlichen Bedarf hinaus keine Energie verloren geht (www.wolf-heiztechnik.de). Und weil solch eine Modernisierung mit System dem Klimaschutz dient, gibt es staatliche Förderprogramme, die die Investitionen finanziell unterstützen. Auch zu diesem Thema liefert ein Beratungsgespräch beim Heizungsfachbetrieb die nötigen Fakten.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

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Mit Sonnenschutz von REKORD in einen Sommer zum Verlieben

Die optimalen Lösungen für Hitze, Licht und Insektenplagen gibt es bei REKORD – Hand in Hand mit der einzigartigen 20 Jahre Langzeit-Garantie!

Mit Sonnenschutz von REKORD in einen Sommer zum Verlieben
Intelligente Sonnenschutzsysteme verbessern die Dämmeigenschaften der Fenster im Sommer.

Der Sommer ist endlich da. Und mit REKORD geht es perfekt ausgestattet in die heiße Jahreszeit. Egal ob bei Hitze, grellem Licht oder gegen neugierigen Blicken – für jeden Anlass gibt es die perfekte REKORD-Lösung. Von Außen-Raffstores über Rollläden & Innenjalousien bis hin zum idealen Insektenschutz lässt das REKORD-Sortiment keine Wünsche offen. Einfach zum Verlieben.

Die individuelle Lösung für jeden Anlass
Im breiten REKORD-Sortiment finden sich mit Garantie die richtigen Produkte für individuelle Situationen: Außen-Raffstores oder -Jalousien sowie Rollläden verhindern das Überhitzen von Räumen, erhöhen zusätzlich den Einbruchschutz und sorgen für perfekten Sichtschutz. Geschlossene Rollläden bieten außerdem eine verbesserte Wärmedämmung. Mit den montagefreundlichen Insekten- und Pollenschutzgittern von REKORD ist man außerdem optimal vor lästigen Insektenplagen geschützt und kann trotzdem die frische Sommerluft genießen – natürlich bei kaum gestörter Durchsicht. Sämtliche REKORD-Produkte sind außerdem in verschiedensten Farben und Breiten erhältlich und auf Wunsch auch mit elektrischem Antrieb ausgestattet. Damit ist die optimale Lösung für jedes Fenster und für Balkontüren garantiert.

Der Profi-Tipp für alle Häuslbauer und Sanierer: Den richtigen Sonnenschutz bei REKORD-Fenstern gleich einplanen und so alle Vorteile von Rollladen, Raffstore und Jalousie genießen! Bei der richtigen Planung unterstützt der REKORD-Berater gerne schon vorab – REKORD-Schauräume findet man flächendeckend in ganz Österreich.

Alles über die Sonnenschutzlösungen von REKORD >> Sonnenschutz zum Verlieben

Der einzigartige Qualitätsbeweis
Für REKORD Fenster und Türen gilt die REKORD 20 Jahre Langzeit-Garantie. Mit diesem einzigartigen Qualitätsversprechen für alle Privatkunden wird die Funktionalität und Formstabilität der Produkte versichert. 20 Jahre garanierte Sorgenfreiheit – das ist verbriefte Qualität und ein echtes Top-Argument für alle Kunden, die Wert auf maximale Langlebigkeit und hundertprozentige Sicherheit ihrer Produkte legen. Bei REKORD wird man eben – mit Garantie – Fenster verliebt.

Alle Informationen zur Langzeit-Garantie >> REKORD 20 Jahre Langzeit-Garantie

REKORD, die österreichische Marke für Fenster und Türen, umfasst – aufgebaut auf einem Franchise-Konzept – aktuell 14 Standorte (Amstetten, Baden bei Wien, Getzersdorf bei Herzogenburg, Götzis, Gunskirchen bei Wels, Klagenfurt, Mautern, Oberhofen am Irrsee, Pinkafeld, Stadelbach, St. Johann im Pongau, Vomp, Weitendorf bei Wildon, Wolkersdorf), ergänzt durch ein Händlernetzwerk (über 200 REKORD-Händler) sowie Montagepartner. Gegründet 1999 setzt REKORD schnell mit konkurrenzlos kurzen Lieferzeiten (9 Werktage) Maßstäbe. Schritt für Schritt erweitert man das Sortiment und ist längst Komplettanbieter für Fenster, Balkon- und Hebe-Schiebetüren, Haustüren sowie Sonnen- und Insektenschutzsysteme. 2008 wird der innovative Online-Preisrechner eingeführt. Seit 1.1.2016 gewährt REKORD 20 Jahre Langzeit-Garantie auf Fenster und Türen.

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Gefährliche Altlasten

Elektroleitungen in alten Gebäuden oft sanierungsbedürftig

Gefährliche Altlasten
(Bildquelle: @ELEKTRO+)

Die Gefahr eines elektrischen Schlages, eines tückischen Schwelbrandes, massive Geräteschäden durch Überspannung: Veraltete Elektroanlagen bergen zahlreiche Risiken und bedeuten nicht zuletzt ein extrem niedriges Niveau an Wohnkomfort. Eine aktuelle Studie des ZVEI, Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie e. V. zeigt, dass in Altbauten in punkto Elektrotechnik hoher Modernisierungsbedarf besteht. Dabei sind es vor allem Häuser der Baujahre 1950 bis 1979, die im Schnitt am schlechtesten ausgerüstet sind – fast jedes zweite Haus ist betroffen. Hier fehlt es insbesondere an einer ausreichenden Anzahl von Steckdosen und Stromkreisen, FI-Schutzschalter oder einen sachgerechten Überspannungsschutz sucht man vergeblich. „Heute verfügt ein Haushalt über sehr viel mehr Elektrogeräte mit teils deutlich höherer Leistung als vor 40 Jahren. Umso wichtiger ist eine zeitgemäße Sanierung der Elektroanlage“, sagt Hartmut Zander, Projektleiter bei der Initiative ELEKTRO+. Eigentümer sollten sich dafür an den Elektrofachmann wenden. Dieser prüft den Zustand der Installation und informiert über die Möglichkeiten für Um- und Nachrüstung.

Brandgefahr durch veraltete Elektroanlagen
Insgesamt zeigt die vom ZVEI in Auftrag gegebene „Zustandserhebung elektrischer Anlagen in Gebäuden“, dass sich in mehr als 70 Prozent der Gebäude Elektroleitungen befinden, die älter als 35 Jahre sind. Sind Elektroanlagen bereits saniert, so geschah dies in der Vielzahl der Gebäude nur oberflächlich: Es gibt zwar modernere Steckdosen und Lichtschalter, Kernkomponenten wie Elektroleitungen, Zählerplatz-Systeme und Schutzeinrichtungen sind aber meist deutlich älteren Datums. Vielfach wird aus Mangel an Steckdosen mit Mehrfachsteckern hantiert – das kann gefährliche Folgen haben: Leitungen und Steckdosen werden schnell überlastet. Auch wird die elektrische Leistung für die angeschlossenen Elektrogeräte nur über wenige Stromkreise verteilt, die damit ständig am Belastungslimit arbeiten. Die Brandgefahr erhöht sich dadurch erheblich: Jedes Jahr geraten tausende Wohnungen in Brand, rund 15 Prozent dieser Brände gehen auf marode und überlastete Elektroleitungen zurück.

Ausstattungswerte nach RAL-RG 678 geben Auskunft
Bei veralteten oder nur oberflächlich sanierten Elektroanlagen ist also schon allein aus Gründen der Sicherheit eine Erneuerung dringend angeraten. Ebenso erfordern unaufhaltsame Trends der Digitalisierung wie Smart-Home-Funktionen eine moderne und zukunftsfähige Elektroinstallation. Doch wie gehen Haus- oder Wohnungsbesitzer diese Erneuerung am sinnvollsten an? „Eine gute Planungsgrundlage bieten die Ausstattungsempfehlungen für Elektroinstallationen nach RAL-RG 678“, erklärt Hartmut Zander. Sie geben Auskunft darüber, wie viele Steckdosen, Beleuchtungs- und Kommunikationsanschlüsse für die einzelnen Räume eines Hauses oder einer Wohnung sinnvoll sind. Es wird unterscheiden zwischen Mindest-, Standard- und Komfortausstattung. „Wir empfehlen die Anwendung der Standardausstattung, die dem Ausstattungswert 2 nach RAL-RG 678 entspricht, um den heutigen Ansprüchen an Funktionalität und Wohnkomfort gerecht zu werden“, erläutert Zander. Darüber hinaus soll bei einer Sanierung die Elektroinstallation mit der heute üblichen Schutztechnik ausgerüstet werden. FI-Schutzschalter dürfen nicht fehlen. Diese erkennen schon kleinste Fehlerströme, schalten den Strom innerhalb von Millisekunden ab und bieten so zusätzliche Sicherheit. Sinnvoll ist zudem ein Überspannungsschutz, der die Elektroinstallation sowie wertvolle Elektrogeräte schützt. Um für zukünftige Erweiterungen der Elektroinstallation, insbesondere für die immer wichtiger werdende intelligente Gebäudetechnik gerüstet zu sein, sollten im Rahmen von Modernisierungsmaßnahmen auch Elektroinstallations-Rohrsysteme verlegt werden, in die später einfach die notwendigen Steuer- und Elektroleitungen eingezogen werden können.

Vertiefende Informationen zum Thema Installationssanierung bei Altbauten finden Interessierte in der Broschüre „Modernisierungsratgeber“ der Initiative ELEKTRO+. Diese steht auf der Website der Initiative zum kostenlosen Download bereit:
www.elektro-plus.com

Die Standards der Elektroausstattung in Wohngebäuden zu verbessern und Bauherren, Modernisierer und Architekten herstellerübergreifend über die Vorteile einer zukunftssicheren Elektroinstallation aufzuklären, ist zentrales Anliegen der Initiative ELEKTRO+ (www.elektro-plus.com). Die Initiative vereint die Fachkompetenz führender Markenhersteller und Verbände der Elektrobranche.

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Das Schöne und Gute wahren: Drainagesystem schützt Brunnen vor der Alten Oper vor Frostschäden – dauerhaft

AquaDrain EK von Gutjahr

Das Schöne und Gute wahren: Drainagesystem schützt Brunnen vor der Alten Oper vor Frostschäden - dauerhaft

Bickenbach/Bergstraße, 23. Juni 2016. Umrahmt vom historischen Prachtbau und der modernen Hochhauskulisse: Seit der Wiedereröffnung der Alten Oper vor 35 Jahren, am 18. August 1981, ist der Opernplatz ein beliebter Treffpunkt in der Frankfurter City. Im Mittelpunkt der Szenerie steht dabei der Lucae-Brunnen, eine nach alten Plänen gestaltete Brunnenanlage. Doch schon wenige Jahre nach ihrer feierlichen Einweihung war der Brunnen undicht, im Frühjahr 2010 folgte die Sanierung von Grund auf. Dabei kam die Flächendrainage AquaDrain EK von Gutjahr zu einem ungewöhnlichen Einsatz: Sie unterstützt die Ableitung des Wassers vor der Winterpause und schützt so dauerhaft vor Frostschäden. Besucher können sich davon überzeugen, dass dies auch Jahre nach dem Einbau perfekt funktioniert.

Die Füße zur Erfrischung im schönen Becken baumeln lassen, mit der Hand über den von der Sonne gewärmten Granit streichen: Was den Lucae-Brunnen zunächst so anziehend machte, war schon bald kein Vergnügen mehr. Weiß-gräuliche Ablagerungen hatten den Brunnenboden schleierartig überzogen, die ursprüngliche Farbe des Steins war kaum noch zu erkennen. Gleichzeitig verlor der Brunnen mehr Wasser, als zugeführt werden konnte: Ein unübersehbares Rinnsal lief über den Opernplatz. Das war nur durch eine Totalsanierung bis auf den Untergrund zu stoppen, eine Generalüberholung von Technik und Optik wurde dringend nötig.

Bodenbelag erhalten
Die pilzförmige Springbrunnenanlage aus 120 Tonnen edelgelbem Reinersreuther Granit besteht aus einem runden Becken und aus einer von einer Säule getragenen Schale in der Mitte. Schon beim ersten Ortstermin mit dem Bauamt der Stadt Frankfurt und dem ausführenden Steinmetzbetrieb E. Hennrich war klar, dass der Brunnenboden aus 4 bis 5 cm dicken Granitplatten erhalten bleiben soll. Da der Verlegemörtel durch Frost geschädigt war, wurde ein drainierender Unterbau vorgesehen: In Zukunft sollte das im Mörtel eingelagerte Wasser nach dem Entleeren vor der Winterpause in die kapillarbrechende Drainung auslaufen können. Damit wird das beim Betrieb unvermeidbare Stauwasser restlos entleert, so dass im Winter keine Frostschäden entstehen.

Eine besondere Herausforderung
Bevor die eigentliche Sanierung beginnen konnte, musste der Brunnen Stück für Stück abgebaut werden. Dabei wurden die schweren Granitplatten sorgfältig auseinandergenommen und nummeriert, dann von Mörtelresten befreit, ihre Oberfläche geschliffen und poliert. Gleichzeitig ging es an die Überarbeitung des Brunnenbeckens: Dafür wurde der geneigte Betonboden ganzflächig abgefräst und die Aufkantungen zu den Rändern neu betoniert. Anders als zuvor erhielt der Betonkranz zum Untergrund eine bewehrte Verbindung. Danach wurden die Untergründe des Beckens einschließlich des Technikschachtes mehrlagig mit einer mineralischen Dichtschlämme abgedichtet.

Auf der Abdichtung kam dann eine Drainagematte von Gutjahr zu einem eher ungewöhnlichen Einsatz: „AquaDrain EK wurde eigentlich speziell für die Verlegung von Naturstein auf Drainmörtel entwickelt. In diesem besonderen Fall sorgt sie dafür, bei der Stilllegung des Brunnens vor dem Winter das Wasser aus der Mörtelschicht komplett abzuleiten. So werden Frostschäden und Ausblühungen wirksam vermieden“, erklärt Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann. Die Funktionsweise von AquaDrain EK: Das System ist kapillarpassiv und stelzt den Belag komplett auf. Dadurch bilden die Drainkanäle einen großen Hohlraum, Wasser kann schneller und effektiver abfließen. Gleichzeitig gelangt Stauwasser auf der Abdichtung nicht mehr zurück in die Belagskonstruktion. Das vermeidet Schäden. Durch die Unterlüftung trocknet der Belag zudem schneller ab. Eine weitere Besonderheit des innovativen Systems ist das Gittergewebe. Es bleibt dauerhaft wasserdurchlässig, das heißt, es setzt sich auch nicht durch die löslichen Kalke im Drainmörtel zu. Fachbetrieben bietet Gutjahr sechs Jahre Gewährleistung auf das System.

Sehenswerte Handwerkskunst
Der Lucae-Brunnen ist jetzt wieder der Mittelpunkt zahlreicher Veranstaltungen rund um den Frankfurter Opernplatz und erstrahlt seit mehr als fünf Jahren in neuem Glanz. „Für alle sichtbar ist die exzellente Arbeit der Steinmetze. Darunter, und für den Betrachter verborgen, wurde alles getan, um Schäden durch Frost und Wasser entgegenwirken – und das funktioniert auch nach vielen Jahren“, so Ralph Johann „Und genau das war das Ziel: die Schönheit und Funktionstüchtigkeit des Brunnens dauerhaft erhalten.“ Dank der größeren Poren des Verlegemörtels und der 16 mm hohen zusätzlich eingebauten Drainschicht kann das gesammelte Wasser vor der Winterpause komplett entleert werden. So können sich die Spaziergänger auch in den nächsten Sommern auf ein erfrischendes Fußbad freuen. „Dem Wahren Schönen Guten“: Die Inschrift auf dem Fries der Alten Oper darf nun auch der restaurierte Lucae-Brunnen mit Fug und Recht für sich in Anspruch nehmen.

Über den Lucae-Brunnen
Wie auch das Frankfurter Opernhaus, die heutige Alte Oper, wurde der Brunnen vom Berliner Architekten Richard Lucae 1872 entworfen. In leicht veränderter Form wurde die Brunnenanlage jedoch erst 1983 vom Bildhauer Edwin Hüller realisiert. Die Springbrunnenanlage aus 120 Tonnen Reinersreuther Granit besteht aus einem runden Becken von 17 Metern Durchmesser und einer von einer Säule getragenen Schale für die Wasserfontäne. 2010 wurde der Brunnen von Grund auf saniert.

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Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstraße (Hessen) entwickelt seit mehr als 25 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Außentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in einer Vielzahl europäischer Länder eingesetzt. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten und wurde 2012 als Top 100-Unternehmen ausgezeichnet.

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MASSIVHOLZMAUER (MHM) – AUCH ÖKONOMISCH LOHNENSWERT

MASSIVHOLZMAUER (MHM) - AUCH ÖKONOMISCH LOHNENSWERT

Für den Geldbeutel ist die Entscheidung für eine Massivholzmauer (MHM) von inholz gleich aus mehreren Gründen attraktiv. Erstens wird durch die schnelle und einfache Montage teure Bauzeit eingespart. Zweitens sorgen die hervorragenden Wärmedämmeigenschaften – die insbesondere den in die Oberfläche eingefrästen Nuten geschuldet sind – dafür, dass die Energiekosten niedrig bleiben. Drittens ist die MHM als Baustoff extrem langlebig und wertbeständig. Eine Investition in die Massivholzmauer ist also eine gute Anlage in die Zukunft, die mit einem hervorragenden Preis-/Leistungsverhältnis aufwarten kann.

inholz versteht sich als Traditionsunternehmen, das auf Verantwortung, Wertbeständigkeit und Menschlichkeit setzt und für das die Zufriedenheit der Kunden an allererster Stelle steht. Im Angebot befinden sich ausschließlich Produkte, von denen das Unternehmen voll und ganz überzeugt ist. Neben der Massivholzmauer (MHM) sind dies Verkleidungselemente und Brettstapel-Elemente sowie der patentierte selbst entwickelte Zimmereilift.

Ganz egal, was Sie bauen möchten – ob es etwa um Aufstockungen, Anbauten, Sanierungen oder Neubauten geht – mit der Massivholzmauer (MHM) von inholz ist alles möglich. Sowohl für nichttragende als auch für tragende Wände, für alle Projekte im allgemeinen Hochbau also, ist die Massivholzmauer (MHM) nicht nur eine ökonomische, sondern eine gesunde, ökologische, einfache und schnelle, massive und individuelle Alternative. Eine Alternative, die mit den Konkurrenzprodukten von Holz100 und Nurholz mehr als mithalten kann…

Auf der Website der Firma unter http://www.brettstapel.de finden Sie alle weiteren Informationen, unter anderem ein Video über die Produktion der MHM. Die Firma inholz freut sich über Ihre Nachricht.

Die Firma inholz GmbH mit Sitz in Mannheim stellt Holzbauelemente her, die im Rahmen unterschiedlicher Bauprojekte – vom Ausbau- über das Passivhaus bis hin zu Halle oder Kindergarten – beispielsweise für Neu-, Auf- und Ausbauten oder Sanierungen verwendet werden können. Das von Matthias Elsässer geführte Traditionsunternehmen, das sich aus der von Melchior Elsässer 1947 gegründeten Zimmerei entwickelt hat, produziert neben der Massivholzmauer (MHM) auch Brettstapel-Elemente sowie Verkleidungselemente und vertreibt den selbst entwickelten und patentierten Zimmererlift.

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