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Sicher Parken am Wolfgangsee

Triflex Flüssigkunststoff schützt Zufahrtsbrücke dauerhaft bei Wind und Wetter

Sicher Parken am Wolfgangsee

Dauerhaft abgedichtet: die Zufahrtsrampe des St. Gilgener Parkhauses nach der Sanierung mit Triflex (Bildquelle: Triflex)

Die Zufahrtsbrücke eines Parkhauses in St. Gilgen am Wolfgangsee wies nach zehn Jahren intensiver Nutzung erhebliche Schäden auf. Witterungseinflüsse und die tägliche Frequentierung der Stellflächen durch die Mieter und Eigentümer hatten deutliche Spuren hinterlassen: Durch die brüchige und undichte Epoxidharzbeschichtung war Feuchtigkeit in die Oberfläche eingedrungen und hatte zu Schäden an der Bausubstanz geführt. Um die Zufahrt zu den drei Parkebenen schnell wieder nutzbar zu machen und sie langfristig vor chemischen und mechanischen Einflüssen zu schützen, haben Fachverarbeiter der Firma BPP Bautechnik aus Pichl bei Wels die Fläche innerhalb kürzester Zeit mit Triflex Flüssigkunststoff abgedichtet und beschichtet. Das Topdeck Abdichtungssystem Triflex ProPark auf Basis von Polymethylmethacrylatharz (PMMA) wurde speziell für den Parkhausbetrieb entwickelt. Es ist mechanisch hoch belastbar und schützt das Bauwerk langzeitsicher.

Die Salzburger Gemeinde St. Gilgen liegt direkt am Wolfgangsee, im idyllischen Salzkammergut. Im Zentrum des knapp 4.000 Einwohner zählenden Urlaubsorts befindet sich das Parkhaus mit drei Ebenen. Die Stellflächen werden von Mietern und Eigentümern genutzt und sind über eine großfläche Zugangsrampe zu erreichen.

Ausgangssituation: Bröckelnder Beton, undichte Beschichtung, Feuchtigkeitsschäden in der Konstruktion

Durch die starke Frequentierung des Parkhauses wurde vor allem die Zufahrtsrampe zu den drei Parkebenen extrem beansprucht. Die bestehende Epoxidharzbeschichtung war aufgrund der hohen Schub- und Scherkräfte, die durch den täglichen Fahrbetrieb auf die Oberfläche wirken, sowie durch Witterungseinflüsse porös und undicht geworden. Dadurch drangen Feuchtigkeit und Chloride aus Tausalz in die Betonkonstruktion ein und führten dort zu massiven Schäden. Die Nutzung der unter der Zufahrtsrampe befindlichen Parkplätze war nicht mehr sicher, da die eindringende Feuchtigkeit auch dort ihre Spuren hinterlassen hatte.

Anforderung an den Systemaufbau: Extrem widerstandsfähige, schnell zu verarbeitende Beschichtung zum dauerhaften Schutz

Um die Zufahrtsbrücke zu den drei Parkebenen langfristig vor chemischen und mechanischen Einflüssen zu schützen und gleichzeitig das gesamte Gebäude dauerhaft zu erhalten, entschied sich die Hausgemeinschaft für die Instandsetzung der 150 m2 großen Fläche. Das Ziel war eine zügige Sanierung der Rampe, um den Parkhausbetrieb schnell wieder aufnehmen zu können und Einnahmen zu sichern.

Anforderungen an den Systemaufbau im Einzelnen:

– Widerstandsfähige Beschichtung, die der starken mechanischen Belastung dauerhaft standhält
– Zügige Verarbeitung durch schnelle Reaktionszeiten zur Optimierung des gesamten Bauablaufs
– Farbige Markierung zur Kennzeichnung von Gefahrenbereichen
– Verschleißfester Belag mit zuverlässiger Rutschhemmung für die sichere Nutzung bei Regen, Eis und Schnee
– Dynamisch rissüberbrückendes System,um Bewegungen aus der Konstruktion schadlos aufzunehmen

Systemlösung: PMMA-Abdichtungssystem Triflex ProPark Variante II

Für diese Anforderungen hat sich das vollflächig vliesarmierte Topdeck Abdichtungssystem Triflex ProPark als maßgeschneiderte Lösung erwiesen. Auf Basis von schnell reaktiven PMMA-Harzen bietet es eine hohe Anwendungssicherheit besonders bei anspruchsvollen Sanierungen. Die einzelnen Schichten bilden untereinander und mit dem Untergrund einen schub- und scherfesten Verbund. Feuchtigkeit kann nicht eindringen, und Unterläufigkeiten sowie andere Folgeschäden werden vermieden. Der Systemaufbau weist ein allgemein bauaufsichtliches Prüfzeugnis nach Bauregelliste A Teil 2, Nr. 2.24 der Klasse OS 10 auf. Durch diese baurechtliche Einordnung ergibt sich für den Planer sowie den Bauherren eine zusätzliche Sicherheit in der Anwendung.

Die Vorteile des Topdeck Abdichtungssystems Triflex ProPark:

– Kurze Aushärtungszeiten reduzieren Sperrzeiten und gewährleisten eine schnelle Verarbeitung
– Mechanisch und chemisch hoch belastbares System bietet einen langlebigen Schutz vor äußeren Einflüssen und verlängert Sanierungsintervalle
– Farbige Gestaltungsmöglichkeiten zur Orientierung der Parkhausnutzer und zur Erhöhung der Verkehrssicherheit
– Schub- und scherfester Systemaufbau hält extremer Beanspruchung stand und schließt Delaminationen und Unterläufigkeiten aus
– Hoch elastische und rissüberbrückende Abdichtung nimmt Bewegungen aus der Baukonstruktion schadlos auf

Bauablauf: Abtrag, Grundierung, Abdichtung und Beschichtung

Die mit der Verarbeitung von Triflex Flüssigkunststoff erfahrene Fachfirma BPP Bautechnik aus Pichl bei Wels hat die Instandsetzungsarbeiten nach vorheriger Abstimmung mit einem Triflex Anwendungstechniker durchgeführt.

Der Bauablauf im Überblick:

– Abtrag der vorhandenen Altbeschichtung
– Untergrundvorbehandlung mittels Hochdruckwasserstrahlen
– Regelmäßiges Überprüfen der Restfeuchte im Untergrund
– Nach dem Erreichen des Restfeuchte-Wertes von 5% Grundierung der Fläche und beider Schrammborde mit Triflex Cryl Primer 287
– Vliesarmierte Abdichtung der Wand-, Rinnen- und Blechanschlüsse mit Triflex ProDetail
– Vliesarmierte Abdichtung der Fläche mit Triflex ProPark
– Sicherheitsmarkierung der Schrammborde mit der Beschichtung Triflex Cryl SC 237, Farbausführung Gelb
– Beschichtung der gesamten Fläche mit Triflex ProPark, Oberflächenvariante II (Triflex Cryl M 264)

Ergebnis: Maßgeschneiderte Beschichtung

Die optimale Abstimmung zwischen Verarbeiter und dem Triflex Anwendungstechniker hat dazu geführt, dass für die Instandsetzung der Zufahrtsrampe eine maßgeschneiderte Beschichtungslösung zum Einsatz kam. „Die kurze Aushärtungszeit des Systems und die hohe Qualität der Produkte haben uns auch bei diesem Bauvorhaben überzeugt“, bilanziert Michael Pfau von BPP Bautechnik. Nach der schnellen Sanierung freuen sich Betreiber und Nutzer über die sichere Zufahrt zu den drei Parkebenen.

Objektdaten
Projekt: Sanierung Einfahrtsrampe St. Gilgen
Bauherr: Hausgemeinschaft
Fläche: 150 m2
Untergrund: Beton
Ausgeführtes System: Triflex ProPark Variante II
Ausführungszeitraum: 12. bis 15. November 2013
Durchgeführt von: BPP Bautechnik, Pichl bei Wels

(ca. 6.240 Zeichen)

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Flotte Frischekur

Triflex verleiht Stiege Trittsicherheit und neue Optik

Flotte Frischekur

Neugestaltung des Eingangsbereichs eines Wohnhauses im österreichischen Traismauer mit Triflex TSS (Bildquelle: Triflex)

Eingangsbereiche von Wohnhäusern müssen verschiedene Anforderungen erfüllen: Neben einer ansprechenden Optik benötigen sie eine robuste Beschichtung, um der starken mechanischen Belastung durch die tägliche Nutzung zu trotzen. Die Stiege eines Mietshauses in Traismauer entsprach diesen Kriterien nicht mehr und sollte zügig saniert werden. Mit der Herstellung eines funktionsfähigen, farbig gestaltbaren Schutzes der Konstruktion beauftragte der Bauherr die MTW Bau- und HandelsgmbH, Ebreichsdorf. Nach der Abstimmung mit dem Hersteller entschieden sich alle Baubeteiligten für den Einsatz des Treppen Beschichtungssystems Triflex TSS. Es ist abriebfest, sorgt für eine trittsichere Oberfläche und ermöglicht eine individuelle Ausführung in verschiedenen Farben und Strukturen.

Die Stadtgemeinde Traismauer liegt im untersten Traisental in Niederösterreich, nahe der Donau. Etwa 6.000 Menschen sind hier zu Hause. Auch von Touristen wird das „Tor zum Herzen Niederösterreichs“, wie es liebevoll genannt wird, sommers wie winters gern besucht.

Bausubstanz schnell schützen

In Traismauer herrscht ein gemäßigt warmes Klima vor. Häufig kommt es jedoch zu Niederschlägen. Eine Abdichtung bzw. Beschichtung exponierter Bauteile wie der Treppenanlage sollte dementsprechend hochwertig ausgeführt sein, um die Konstruktion vor Feuchteeintritt zu schützen und den Mietern einen sicheren Zutritt zu ihren Wohnungen zu gewähren. „Als Ein- und Ausgangsbereich für die Bewohner wird die Stiege täglich stark frequentiert. Die Oberfläche wies bereits Ausbrüche und Risse auf. Außerdem war sie optisch nicht mehr ansprechend“, sagt Triflex-Mitarbeiter Matthias Preizs, der den Projektverlauf begleitete. Gefordert war eine Lösung, die schnell und ohne Abriss umsetzbar ist. Zudem sollte sie den Eingangsbereich dauerhaft vor witterungsbedingten und mechanischen Einflüssen bewahren und ihm ein optisch ansprechendes Aussehen verleihen.

Die Anforderungen im Überblick:

– Langfristiger Schutz der Bausubstanz
– Neues Erscheinungsbild des Eingangsbereichs
– Schnelle Verarbeitung mit kurzer Sperrzeit
– Rissüberbrückung
– Ausnivellieren von Unebenheiten
– Einbindung aller Details in die Abdichtung
– Pflegeleichte Oberfläche

Die beste Lösung finden

Gemeinsam entschieden sich der Bauherr, der Verarbeiter und Triflex für das Treppen Beschichtungssystem Triflex TSS, um die Ziele der Sanierung zu erreichen. Mit einer Schichtdicke von etwa vier Millimetern bildet die Lösung auf Basis von Polymethylmethacrylat (PMMA) einen widerstandsfähigen Mantel, der vor Abnutzungserscheinungen und Abplatzungen schützt. Das Material härtet rasch aus, so dass der Eingangsbereich schnell wieder für die Bewohner freigegeben werden kann. Verschiedene Systemkomponenten wie Triflex Chips Design oder Triflex Colour Design erlauben zudem eine farbige Strukturierung der Oberfläche.

Die Vorteile von Triflex TSS:

– Mechanisch hoch belastbar
– Witterungsbeständig
– Schnell reaktiv
– Kalt applizierbar
– Erfüllt die Kriterien der Rutschhemmklasse 12
– Hoch abriebfest
– Dekorativ gestaltbar

Für einen sicheren Tritt

Die angeschliffene Fläche haben die Fachhandwerker mit Triflex Cryl Primer 276 grundiert. Das 2-komponentinge Produkt ist ideal für saugende Materialien wie den Betonuntergrund der Stiege geeignet. Für die Abdichtung des Areals sowie aller Details inklusive Wandhochzügen und Tritten verwendeten die Verarbeiter Triflex ProDetail. Flüssig appliziert, legt sich das vliesarmierte System passgenau an die Konstruktion an. Das Ergebnis ist eine nahtlose und rissüberbrückende Fläche, die mögliche Bauwerksbewegungen schadlos aufnimmt. Die Versiegelung von Hochzügen, Stufenkanten und Flächen erfolgte mit Triflex Cryl Finish 205. In das noch flüssige Material haben die Sanierungsexperten Triflex Micro Chips in der Farbgebung Schiefer-Grau (7037) eingestreut, um die Fläche rutschhemmend auszuführen und ihre Optik aufzulockern.

Die Verarbeitungsschritte im Einzelnen:

– Anschleifen der Betonoberfläche
– Grundierung von Fläche und Details mit Triflex Cryl Primer 276
– Ausnivellieren von Unebenheiten und Ausbrüchen mit Triflex Cryl Spachtel
– Abdichten von Fläche, Details und Trittstufen mit dem vliesarmierten Triflex ProDetail
– Herstellen der Nutzschicht mit Triflex ProFloor
– Versiegeln von Hochzügen, Details und Flächen mit Triflex Cryl Finish 205 (Farbgebung 7037)
– Einstreuen von Triflex Micro Chips zum Herstellen einer rutschsicheren Fläche

Erfolgreiche Frischekur im Eiltempo

Innerhalb eines Tages haben die geschulten Verarbeiter der abgenutzten, unansehnlichen Treppenanlage ein neues Kleid verliehen. „Als Hersteller haben wir bei der Kalkulation und Materialermittlung sowie bei der Ausführung unterstützt“, sagt Matthias Preizs. Die Kombination von gemeinsamer Projektabwicklung und hochwertigem Material führte schnell zum perfekten Ergebnis, mit dem sowohl der Bauherr als auch die Bewohner zufrieden sind.

(ca. 4.900 Zeichen)

Objektdaten
Projekt: Eingangsbereich mit Stiege, Traismauer
Verarbeiter: MTW Bau- und HandelsgmbH, Ebreichsdorf
Fläche: 5 m2
Untergrund: Beton
Ausführung: Treppen Beschichtungssystem Triflex TSS
Fertigstellung: 2016

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Für Terrassendielen: Ultraflache Gutjahr-Drainrinne schützt Türanschlüsse

AquaDrain Vario

Für Terrassendielen: Ultraflache Gutjahr-Drainrinne schützt Türanschlüsse

Bickenbach/Bergstraße, 10. April 2018. Terrassendielen aus Holz oder WPC sind beliebt – vor allem in Kombination mit niedrigen Übergängen von innen nach außen. Damit dieses kritische Detail sicher ausgeführt werden kann, bietet Gutjahr mit AquaDrain Vario ab sofort eine passende ultraflache Kastenrinne. Sie kann direkt auf die Unterlattung geschraubt werden. Hochwertige Designauflagen werten die Beläge optisch auf.

Bei schwellenfreien Übergängen sind nach den gängigen Normen und Richtlinien Sondermaßnahmen erforderlich, um den Türbereich vor Feuchteschäden zu schützen. Dazu gehört auch der Einsatz von Drainrosten oder -rinnen. Mit nur 22 mm Bauhöhe ist AquaDrain Vario die ideale Lösung für Terrassendielen und andere dünnschichtige Belagsaufbauten. Die Drainrinne ist variabel ablängbar und sorgt dafür, dass der Türanschlussbereich auch bei niedrigen Aufbauhöhen sicher entwässert wird. Ein integriertes Schmutzgitter verhindert, dass Grobschmutz die Rinne auf Dauer zusetzt und die Entwässerung stört. Zusätzlich ist der Rinnenkanal nachträglich pulverbeschichtet – das bietet Schutz vor Korrosion.

Auch die Optik der Drainrinne passt optimal zu hochwertigen Außenbelägen. Neben der „klassischen“ feuerverzinkten Auflage bietet Gutjahr auch zwei Designvarianten in Edelstahl: geschliffen im Quadratdesign und glasperlengestrahlt im Profildesign.

Spezialdrainage für Terrassendielen
Für die sichere Entwässerung der Terrassendielen selbst bietet Gutjahr schon seit einigen Jahren mit AquaDrain HU eine passende Flächendrainage, auf der die Unterlattung verlegt wird. „Der beste Holzbelag ist nur so gut wie sein Unterbau“, so Ralph Johann. „Wenn die Holzkonstruktion immer wieder „nasse Füße“ bekommt, weil Wasser auf der Betonplatte oder der Abdichtung steht, sind Schäden vorprogrammiert.“ Das System ist kapillarpassiv und verhindert so, dass Wasser in die Holzkonstruktion gelangt.

Weitere Vorteile von AquaDrain HU: Die Unterlattung kann flexibel längs oder quer zum Gefälle eingebaut werden. Zudem dient das System auch als Schutz- und Filterschicht und verhindert so Versottungen unter den Dielen – und damit üble Gerüche und Ungeziefer.

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstrasse (Hessen) entwickelt seit mehr als 25 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Aussentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in 26 Ländern weltweit eingesetzt, darunter neben zahlreichen europäischen Ländern auch die USA, Kanada, Australien und Neuseeland. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten und wurde 2012 als Top 100-Unternehmen ausgezeichnet.

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Mehr Energieeffizienz – mit REKORD-Fenstern

Der Frühling naht – und mit ihm die optimale Zeit zum Sanieren. Wer dabei Wert auf hohe Energieeffizienz legt, setzt am besten auf REKORD-Fenster.

Mehr Energieeffizienz - mit REKORD-Fenstern

20 Jahre Langzeit-Garantie auf Fenster und Türen – das einzigartige Qualitätsversprechen von REKORD (Bildquelle: REKORD Franchise GmbH)

Fenster, die schlecht eingebaut wurden oder ihre besten Jahre bereits hinter sich haben, sind nicht selten der Grund für eine schlechte Energiebilanz der eigenen vier Wände. Wärme- bzw. Energieverluste führen dabei zu empfindlichen Mehrkosten. Wetterschäden und erhöhtes Schimmelrisiko sind weitere Gründe, sich für den Austausch seiner altgedienten Fenster zu entscheiden. Worauf gilt es dabei aber zu achten?

Ein wichtiger Punkt, auf den es beim Fenstertausch zu achten gilt, ist die Verglasung der Fenster. Alte Modelle können oftmals nur mit einer Einfach-Verglasung aufwarten – für gute Energieeffizienz ist zumindest eine Zweifach-, besser noch eine Dreifach-Verglasung notwendig. Die Zwischenräume zwischen den Glasscheiben sorgen dabei für signifikant bessere Wärmedämmung, als es bei einer einzigen Glasscheibe der Fall ist. Bei Kunststoff- oder Kunststoff-Alu-Fenstern ist zudem auf das jeweilige Kammernsystem zu achten. Je mehr Dämmkammern dieses aufweist, umso höher ist der Schutz vor Extremtemperaturen im Wohnbereich.

Setzen Sie bei Ihrem Fenstertausch-Vorhaben am besten auf die Fensterprofis von REKORD. Neben der optimalen Beratung zu sämtlichen notwendigen Maßnahmen und der Vermittlung eines kompetenten Montagepartners profitieren Sie dabei auch von einem umfassenden Sortiment: Sowohl das gediegene Holzfenster NATURAL und die Holz-Alu-Modelle ROYAL und ROYAL Zero als auch die hoch effizienten Kunststoff-Alu-Fenster POWER und BASIC Zero überzeugen mit Dreifach-Verglasung, der mit integriertem Sonnenschutz ausgestattete Allrounder POWER Verbund sogar mit Vierfach-Verglasung. Bis zu sieben Wärmedämmkammern steigern die Dämmeigenschaften noch weiter. Die einzigartige 20 Jahre Langzeit-Garantie Österreichs am schnellsten wachsender Fenstermarke verbrieft die optimale Funktionsfähigkeit Ihrer neuen Fenster dabei über volle zwei Jahrzehnte.

REKORD, die österreichische Marke für Fenster und Türen, umfasst – aufgebaut auf einem Franchise-Konzept – jetzt 16 Standorte (Amstetten, Bad Ischl, Baden bei Wien, Getzersdorf bei Herzogenburg, Götzis, Graz, Gunskirchen bei Wels, Klagenfurt, Mautern, Oberhofen am Irrsee, Pinkafeld, Stadelbach, St. Johann im Pongau, Vomp, Weitendorf bei Wildon, Wolkersdorf), ergänzt durch ein Händlernetzwerk (über 200 REKORD-Händler) sowie Montagepartner. Gegründet 1999 setzt REKORD schnell mit konkurrenzlos kurzen Lieferzeiten (9 Werktage, abhängig von Modell und Standort) Maßstäbe. Schritt für Schritt erweitert man das Sortiment und ist längst Komplettanbieter für Fenster, Balkon- und Hebe-Schiebetüren, Haustüren sowie Sonnen- und Insektenschutzsysteme. 2008 wird der innovative Online-Preisrechner eingeführt. Seit 1.1.2016 gewährt REKORD 20 Jahre Langzeit-Garantie auf Fenster und Türen.

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Flüssigkunststoff und Glas im Einklang

Sheddächer von Berliner Werkstatthalle dauerhaft abgedichtet

Flüssigkunststoff und Glas im Einklang

Abgedichtet mit Flüssigkunststoff von Triflex: Die Sheddächer einer Berliner Kfz-Werkstatt (Bildquelle: Triflex)

Glasscheiben von Sheddächern lassen natürliches Licht gleichmäßig in Industriehallen scheinen. Doch wenn die Konstruktion undicht ist und Feuchtigkeit in das Gebäude eindringt, verlieren die Dächer an Funktionalität und schränken den Betrieb ein. Diese Problematik wurde an zwei Werkstatt-Dächern eines Berliner Autohauses festgestellt. Um die defekten Glasleisten sicher abzudichten, brachten die Mitarbeiter der DACHLAND Berlin GmbH Flüssigkunststoff von Triflex auf. Gemeinsam mit Vertriebsmitarbeiter und Dachdeckermeister Joachim Meurer von Triflex stimmten sie eine Lösung aus Glas-Grundierung, Spezialvlies und Detail-Abdichtung auf Polymethylmethacrylat-Basis (PMMA) ab. Die einzelnen Komponenten ließen sich zügig aufbringen und schützen nun dauerhaft gegen weitere Feuchtigkeitsschäden.

Optimalen Service wollen die Betreiber der Kfz-Werkstatt im Zentrum Berlins ihren Kunden anbieten. Jedoch waren die täglichen Arbeitsabläufe aufgrund von eindringender Feuchtigkeit beeinträchtigt: Die Leisten der Glas-Sheddächer wiesen zahlreiche undichte Stellen auf. Mit der Zeit waren sie aufgrund von Witterungseinflüssen verrostet und versprödet, teilweise fehlten Dichtungen. So tropfte Wasser in die Werkstatthalle und Pfützen bildeten sich. Diese bedeuteten zum einen Einschränkungen bei Reparaturen und zum anderen eine Unfallgefahr für die Mitarbeiter durch rutschige Flächen.

Dachfunktion wiederherstellen

Damit das Werkstattpersonal schnellstmöglich wieder sicher arbeiten und die Kunden ideal bedienen kann, war eine zügige Sanierung der Sheddächer erforderlich. 1.400 m Glasleisten sollten innerhalb kürzester Zeit eine neue Abdichtung erhalten. Dafür war ein Material gefragt, das sich durch eine gute Haftung auf Glas auszeichnet. Zudem sollten zahlreiche Schraubenköpfe, mit denen die Leisten befestigt sind, in die Abdichtung integriert werden. Diese Details sowie Anschlüsse an weitere angrenzende Materialien wie Bitumenbahnen stellten das größte Risiko für eindringende Feuchtigkeit dar und verlangten daher nach einer passgenauen Lösung. Nur wenn auch die kleinsten Elemente der Dachkonstruktion einwandfrei ausgeführt sind, ist ein dauerhafter Schutz gegeben.

Kombinierte Lösung

Alle diese Anforderungen konnten die Sanierungsspezialisten von DACHLAND mit mehreren Abdichtungskomponenten des Flüssigkunststoffherstellers Triflex erfüllen. Speziell für die Haftung auf Glasuntergründen hat das Unternehmen die Grundierung Triflex Glas Primer entwickelt. Der 1-komponentige Flüssigkunststoff auf Basis von Polymeren wird verarbeitungsfertig geliefert, lässt sich schnell auftragen und härtet zügig aus. Dadurch können Verarbeiter nach nur kurzer Sperrzeit mit den weiteren Komponenten fortfahren. So reduzieren sich Zeitaufwand und Kosten. Als Abdichtungsmaterial für die Leisten wählten die Handwerker Triflex ProDetail. Das nach ETAG 005 zertifizierte System haftet auf verschiedenen Materialien und auf geneigten Flächen, ist witterungs- sowie UV-beständig und passt sich wie eine zweite Haut dem Untergrund an. In Kombination mit verstärkendem und rissüberbrückendem Triflex Spezialvlies SK sorgt das Detail Abdichtungssystem für einen verlässlichen Schutz von komplizierten Dachgeometrien.

Mit und ohne Vlies abgedichtet

Bevor die Sanierer die einzelnen Komponenten applizierten, bereiteten sie den Untergrund vor: Sie entfernten lose Teile der Glaskonstruktion und kennzeichneten die abzudichtenden Bereiche mit Klebeband. Anschließend reinigten die Dachspezialisten die Flächen. Ohne den Untergrund anschleifen zu müssen, trugen sie Triflex Glas Primer als Grundierung auf. Nach kurzer Trocknungszeit setzten sie Triflex Spezialvlies SK als Armierung ein. Das selbsthaftende Polyesterfaservlies fixierten die Verarbeiter mithilfe von Klebestreifen. Danach dichteten sie die Flächen mit Triflex ProDetail im Farbton Lichtgrau ab. Dazu wurden zunächst die Seiten des Vlieses in Harz eingebettet. Anschließend folgte frisch in frisch die Sättigung des gesamten Materials mit Flüssigkunststoff. Um auch kleinste Details wie die Schraubenköpfe sicher in die Abdichtung zu integrieren, verwendeten die Verarbeiter das faserarmierte Produkt Triflex ProFibre ohne Vlieseinlage. Die zur Markierung angebrachten Klebebänder haben sie entfernt.

Gemeinsames Ergebnis

Mit Unterstützung von Triflex stellten die Sanierungsexperten die neue Abdichtung der beiden Sheddächer innerhalb von zwei Wochen fertig. Entscheidend dafür war das optimale Zusammenspiel: Die Projektbegleitung durch den Flüssigkunststoffhersteller vor Ort, die Ausführung durch einen zertifizierten Fachbetrieb und die Anwendung von langjährig praxiserprobten Produkten führten zu einer dauerhaft zuverlässigen Abdichtung. Die Undichtigkeiten wurden vollständig behoben, so dass der Werkstattbetrieb nach der Sanierung wieder ungehindert weiterlaufen konnte. „Unser Kunde ist mit dem Ergebnis sehr zufrieden und wir ebenfalls“, resümiert Jens Paschke von der DACHLAND Berlin GmbH.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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BMW Niederlassung Stuttgart: neuer, heller und freundlicher mit Ardex-Produkten

Neues Markenerlebnis umgesetzt

BMW Niederlassung Stuttgart: neuer, heller und freundlicher mit Ardex-Produkten

Witten, 28. Februar 2018. Im Rahmen seines weltweiten „Future Retail“-Programms will die Premium-Marke BMW ein neues Einkaufserlebnis für die Kunden schaffen. Die Voraussetzung dafür ist ein zeitgemäßes und einheitliches Erscheinungsbild. Für die Niederlassung in Stuttgart-Vaihingen bedeutete das: Sie musste komplett modernisiert werden – darunter allein 4.500 Quadratmeter Bodenfläche. Möglich war das Mammutprojekt im laufenden Betrieb auch dank „schneller“ Ardex-Produkte.

Inzwischen dürfen sich die BMW-Kunden in Stuttgart über eine modernisierte, mit neuen Bodenelementen und Mobiliar ausgestattete Einkaufsumgebung freuen. Vor allem der neu gestaltete Showroom rückt die hochwertigen Modelle ins rechte Licht. In fünf Bauabschnitten wurde das Projekt realisiert – bei laufendem Betrieb. Deshalb war eine schnelle und präzise Ausführung ausschlaggebend für den Erfolg.

Einen Großteil der Arbeiten hat Fliesenlegermeister Harry Gunia mit seinem Team ausgeführt und insgesamt über 2.500 qm Boden in den Bereichen Neuwagenverkauf, Empfang, Eingangsbereich und Brücke saniert. „Eine Bodenfläche dieser Größenordnung im Hochlastbereich zu fliesen, das ist schon eine besondere Herausforderung“, sagt Gunia. „Gerade das hat uns daran so gereizt.“

Die sorgfältige Planung war dabei für den Fliesenlegermeister besonders wichtig. Die Feinsteinzeugfliesen Casalgrande Padana in den Formaten 60 x 60 cm in BMW beige und 30 x 60 cm in BMW grau waren von BMW vorgegeben. Die Technik für die Verlegung lag jedoch im Ermessen von Architekten und Handwerkern vor Ort. Gemeinsam mit Ardex-Gebietsleiter Hans-Martin Briem und Andreas Ott vom Baustoffspezialisten Kemmler hat sich der Fliesenlegermeister jeden einzelnen Bereich des Bodens angeschaut. Ein entscheidender Faktor war dabei, ob der bestehende Belag die neuen Fliesen tragen kann. An den Stellen, an denen der Altbelag nicht tragfähig war, musste dieser herausgestemmt werden. Die Experten von Ardex haben nach dem Ortstermin eine Aufbauempfehlung erstellt. „Danach sind wir vorgegangen“, sagt Gunia.

Gute Vorbereitung – schnelle Umsetzung
In der Neuwagenausstellung sowie in einem Teil des Empfangs und der Verbindungsbrücke zwischen Gebraucht- und Neuwagenbereich konnten die neuen Beläge problemlos auf den bestehenden Fliesen verlegt werden. Zunächst hat jedes Fahrzeug einen eigenen Elektrobodentank erhalten. Dafür wurde über Nacht ein 11 cm tiefer Kanal gefräst und am nächsten Tag mit Elektroanschlüssen versehen. Gefüllt wurden diese mit ARDEX EP 25 Epoxiestrich, der mit ARDEX SPS Spezialsand hergestellt wird.

Um die neuen Fliesen zu verlegen, musste der vorhandene Belag zunächst gründlich gereinigt werden. „Das geht nur mit einer Kombination aus chemischer und mechanischer Reinigung“, sagt Gunia. Im ersten Schritt wurde der Bodenbelag mit einem Spezialreiniger gesäubert, dann geschliffen und zuletzt abgesaugt. Als Grundierung kam danach der zweikomponentige Kunstharz-Voranstrich ARDEX P 82 zum Einsatz. „Bei so glatten Untergründen wie Fliesen braucht man eine spezielle Haftbrücke“, erklärt Ardex-Gebietsleiter Briem. Darauf verlegten die Handwerker großformatige Feinsteinzeugfliesen (60 x 60 cm) mit dem MICROTEC Großformatkleber ARDEX S 28 NEU. „S 28 NEU hat den enormen Vorteil, dass er flexibel ist und so schnell verarbeitet werden kann“, betont Hans-Martin Briem. „Durch die nahzu vollständige kristalline Wasserbindung trägt es sehr schnell hohe Punktlasten. Die Arbeit konnte sofort weitergehen.“ Ein weiterer Vorteil: die hohe Ergiebigkeit. „Wir waren positiv überrascht, wie weit wir mit einem Sack gekommen sind. Das rechnet sich wirklich für uns“, sagt Gunia.

Alte Fliesen herausgestemmt
An einigen Stellen konnten die neuen Fliesen nicht auf den alten verlegt werden – die Handwerker mussten sie komplett herausstemmen. Danach wurde der Untergrund mit der Haft- und Grundierdispersion ARDEX P 51 im Mischungsverhältnis 1:3 vorbereitet und anschließend mit einer Ardex-Spachtelmasse nivelliert. Darauf verlegten Gunia und sein Team dann die großformatigen Fliesen. „Hierfür verwendeten sie wieder S 28 NEU als Kleber“, so Hans-Martin Briem. Ein kleiner Teil des Empfangsbereichs von rund 30 Quadratmetern musste speziell behandelt werden: Hier verarbeiteten die Handwerker zunächst eine Entkopplungsmatte. Auf der wiederum die Fliesen verklebt wurden.

Nach kurzer Zeit befahrbar
Schon rund 4 Stunden nach dem Verlegen war der Fliesenbelag begehbar. Die Arbeiten wurden jeweils in drei Abschnitten ausgeführt. Am ersten Tag wurden die großformatigen Fliesen gelegt, am nächsten Tag verfugt (mit ARDEX G8S in der passenden Farbe), bereits am dritten Tag waren die neuen Flächen wieder voll belastbar. Die Schreiner konnten sofort die neuen Möbel aufbauen und die Autos wurden wieder abgestellt „Während der Arbeiten im Showroom wurden die Fahrzeuge jeweils auf die andere Seite der Halle rangiert und sofort nach Fertigstellung wieder zurückgebracht“, beschreibt Ardex-Gebietsleiter Briem die Arbeiten auf der Baustelle.

Rund 150 qm neuen Fußbodenbelag pro Tag schafften die acht Fliesenwelt-Mitarbeiter. Insgesamt wurden 110 Tonnen Fliesen und anders Material bewegt. Auch dank der Just-in-Time-Lieferung der jeweils benötigten Mengen durch die Kemmler Baustoffe GmbH konnten die Arbeiten zügig ausgeführt werden. Die größte Herausforderung war das Verfugen. Denn es galt, die beiden Fliesenformate 60 x 60 cm und 30 x 60 cm in einem einheitlichen Fugenraster zusammenzubringen. „Bei einer zum Teil 60 m langen Flucht und 3 mm Fugenbreite nicht aus der Richtung zu kommen, war eine der spannendsten Aufgaben“, sagt Gunia.

Die Ardex GmbH ist einer der Weltmarktführer bei hochwertigen bauchemischen Spezialbaustoffen. Als Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt das Unternehmen seit mehr als 65 Jahren einen nachhaltigen Wachstumskurs. Die Ardex-Gruppe beschäftigt heute über 2.700 Mitarbeiter und ist in mehr als 50 Ländern auf allen Kontinenten präsent, im Kernmarkt Europa nahezu flächendeckend. Mit mehr als zehn großen Marken erwirtschaftet Ardex weltweit einen Gesamtumsatz von mehr als 720 Millionen Euro.

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Blower-Door-Test

Bauschäden vermeiden und Luftqualität verbessern

Blower-Door-Test

(Bildquelle: © pro Home Messtechnik)

Hechthausen – Lufteintritt durch Leckagen gilt als häufige Ursache für Schäden an der Gebäudehülle oder Schimmel im Haus. Die Luftdichtheit eines geschlossenen Baukörpers ist ein entscheidendes Kriterium und bereits seit 1952 in der DIN 4108 „Wärmeschutz im Hochbau“ formuliert. Die nötige Beachtung fand diese gesetzliche Vorgabe jedoch erst mit den steigenden Anforderungen an die Wärmedämmung. Der Blower-Door-Test kann Bauschäden vermeiden, die Luftqualität verbessern und die Behaglichkeit erhöhen.

Die Luftdichtheit von Bauwerken ist eng mit dem Feuchte- und Wärmeschutz, dem Schall- und Brandschutz, der Raumluftqualität und dem Wohnkomfort verbunden. Das Unternehmen „pro Home Messtechnik“ ist Experte im Bereich luftdichtes Bauen und führt den Blower-Door-Test durch. Das Differenzdruck-Messverfahren ist eine optimale Methode zum Aufspüren von Leckstellen in der Gebäudehülle, etwa an Türen und Fenstern, die nicht dicht mit dem Mauerwerk abschließen. Die bei Blower-Door-Messungen erzeugten Druckdifferenzen stellen Simulationen von Flächenlasten durch Wind an Wohn-, Büro- oder Industriegebäuden dar.

Hohe Einsparpotenziale bei den Energiekosten

Unkontrollierte Luftströmungen lassen wertvolle Wärmeenergie durch die Gebäudehülle verpuffen, was Hausbesitzer bares Geld kostet. Zugluft oder Kaltluftseen beeinträchtigen die Raumluftqualität. Ungewollter Lufteintritt durch Lecks kann Schimmel verursachen. Überdies geht ungebremst einströmende Außenluft auf Kosten der Gemütlichkeit und schränkt das Wohlbefinden ein.

Das Blower-Door-Testverfahren bringt viele Vorteile. Die Dichtheitsmessung zeigt Schwachstellen an Gebäudehüllen von Neu- und Altbauten, erkennt, ob Heizenergie durch Fugen und Ritzen entweichen kann oder ob eine Dampfsperre sachkompetent verlegt wurde. Der Blower-Door-Test trägt zur Einsparung von Energiekosten bei und hilft bei der Vermeidung schwerwiegender Bauschäden.

Diese Messmethode dient darüber hinaus dem Wärmeschutz im Sommer, verbessert die Luftqualität für Allergiker, optimiert den Schall- und Brandschutz, verhindert Zugluftströmungen und unterstützt den reibungslosen Betrieb von Lüftungsanlagen.

Vor-Ort-Besichtigung durch FLiB -zertifizierte Prüfer

„pro home Messtechnik“ ist akkreditierter Ansprechpartner für Bauherren, die vor Beginn des Innenausbaus Fehler an der Gebäudehülle ermitteln wollen. Die Messung der Luftdichtigkeit mit einem baubegleitenden Blower-Door-Test bietet das Fachunternehmen flexibel zum Wunschtermin an. FLiB-zertifizierte Prüfer orientieren sich bei einer Vor-Ort-Besichtigung am persönlichen Bauvorhaben und gehen individuell auf die Bedürfnisse ein. „pro home Messtechnik“ erstellt einen Prüfbericht entsprechend der Dienstleistung. Dabei kann es sich um eine Bestandsaufnahme möglicher Leckagen handeln oder um eine fachmännische Expertise für ein KfW-Förderprogramm. Der Blower-Door-Test ist eine ideale Möglichkeit, um bauliche oder gesundheitliche Risiken an Bestandsgebäuden, Neubauten, bei Sanierungen oder Modernisierungen effektiv zu überprüfen.

Blower-Door-Tests bietet „pro home Messtechnik“ zum Festpreis an. Im Angebot enthalten sind sämtliche Dokumente und Überprüfungen. Auffällig ist, dass verschiedene Mitbewerber Luftdichtemessungen zu Dumpingpreisen offerieren. Hier sollten Interessenten Vorsicht walten lassen, denn vielfach winken böse Überraschungen durch versteckte Zusatzkosten. Die Preise bei „pro home Messtechnik“ richten sich nach dem individuellen Bedarf. Beispiel: Im All-in-Paket von 275 Euro ist der KfW-zugelassene Blower-Door-Test inklusive Leckageortung, Prüfbericht, Volumenberechnung, Messreihe für Unter- und Überdruck, provisorische Abdichtungen sowie An- und Abfahrt enthalten.

„pro home Messtechnik“ rät von Blower-Door-Tests ohne Leckortung ab, denn der n50 Wert allein böte keinen Schutz vor möglichem Schimmelbefall oder teuren Bauschäden. Auch zur Bewilligung der KfW-Förderprogramme sei ein detailgenauer Prüfbericht mit eindeutigen Messergebnissen erforderlich.

Für Unternehmen oder bei Durchführung mehrerer Bauvorhaben hat die Fachfirma attraktive Sonderkonditionen im Programm.

Blower Door Test für KfW zum unschlagbaren Festpreis – Geben Sie Bauschäden und Schimmel keine Chance – Jetzt zeitnahen Termin vereinbaren. Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser

Wir möchten, dass Sie sich in Ihren 4 Wänden wohlfühlen, genau das ist unser Ziel , was uns täglich vorrantreibt.

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Ruwen Groß
Bahnhofstraße 12
21755 Hechthausen
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Dämmt Deutschland die Wohnungen zu dicht?

Gesamtkonzept wichtig, sonst droht Schimmelbefall

Dämmt Deutschland die Wohnungen zu dicht?

Vor jeder Dämmung: Problemlage analysieren

Heizenergie sparen ist eines der Mega-Themen für jeden Bauherren und Bestandseigentümer. „Je dichter desto besser“, lautet oft das Motto. Doch die Kritik an dieser Sichtweise wird lauter, der Vorwurf heißt: Häuser in Deutschland werden inzwischen übermäßig gedämmt – und der Schimmelpilzbefall steige deshalb explosionsartig an. Ein berechtigter Vorwurf?

„Früher konnten Wände besser atmen“, beklagen manche Experten und Kritiker über die aktuelle Entwicklung bei der Gebäudedämmung. Dabei ist das nur ein Teil der Wahrheit. „Der Luftaustausch in den Räumen fand früher vor allem über Fenster und Kamine, weniger über die Wände statt“, erläutert Dipl.-Ingenieur Thomas Molitor, stellvertretender technischer Leiter des Sanierungsunternehmens ISOTEC. „Kamine beispielsweise führten die feuchte Raumluft permanent nach außen ab. Und die meist nur einfach verglasten Fenster dienten als zusätzliche Entfeuchtungsanlage.“ Heute gibt es immer weniger Kamine – und Fenster sind doppelt, in Neubauten und sanierten Altbauten oft dreifach verglast. Damit spart man einerseits viel Energie, aber andererseits wird die Raumfeuchte nicht mehr automatisch abgeführt.

In Neubauten verschärft sich das Problem sogar. Ein Objekt mit einer Grundfläche von ca. 140 Quadratmetern kann bis zu 10.000 Liter Baustofffeuchte in sich tragen. Erfahrungsgemäß dauert es zwei bis drei Jahre, bis der Neubau „trocken gewohnt“ ist. Da Fenster und Türen heute luftdicht angeschlossen sein müssen, steht das Gebäude nach der Fertigstellung „im eigenen Saft“. Es ist deshalb gängige Praxis geworden, Neubauten zusätzlich Lüftungsanlagen auszustatten. Denn so können energetisch die besten Ergebnisse erzielt und die feuchte Raumluft unabhängig vom Nutzer permanent abgeführt werden.

Gesamtkonzept: neue Fenster plus Dämmung der Außenwände
Die Nachrüstung von Altbauten mit geregelten Be- und Entlüftungsanlagen ist ebenfalls möglich, aber auch kostspielig. Deshalb empfehlen Experten bei Bestandsgebäuden möglichst ein Gesamtkonzept umzusetzen, das übermäßige Raumfeuchte und zwangsläufigen Schimmelpilzbefall verhindert. Das heißt konkret: Sinnvollerweise kombiniert man den Einbau neuer Fenster mit einer Dämmung der Außenwände. Wenn die neuen Fenster auf einmal dicht sind, kondensiert die Raumfeuchtigkeit in den Wintermonaten an den kalten Raumaußenwänden. Schimmelpilzbildung kann die Folge sein. „Um das zu verhindern, macht die Kombination von neuen Fenstern plus Dämmung der Außenwände am meisten Sinn“, betont Thomas Molitor. Gedämmt werden können je nach Objekt auch das Dach oder die oberste Geschossdecke. Eine Außendämmung von acht Zentimetern kann seiner Erfahrung nach bereits eine hohe Energieeinsparung bieten. Um Förderkredite zu gewähren, gibt die KfW hohe Anforderungen an die zu erreichende Dämmfähigkeit der Fassade vor. Um diese zu erfüllen, müssen häufig 16 oder sogar 20 Zentimeter Dämmung aufgebracht werden. Hier stehen nach Meinung des Sanierungsexperten Molitor Kostenaufwand und Energieeinsparung in keinem vernünftigen Verhältnis mehr.

Außendämmung hat echte Nachteile
Zudem gibt es echte Nachteile bei der klassischen Außendämmung: Sie kann nicht teilweise ausgeführt werden, sondern sie muss das komplette Gebäude „einpacken“. Anders sieht das bei vielen am Markt angebotenen Innendämmungen aus. Sie können auch für einzelne Räume eines Gebäudes oder einzelne Wohnungen eines Mehrfamilienhauses durchgeführt werden. Dabei werden die Außenwände von Innen mit Dämmplatten versehen, die in der Regel nur wenige Zentimeter dick sind. Dadurch wird kein Wohnraum vergeudet und selbst Fensterlaibungen oder Heizkörpernischen können in die Sanierung miteinbezogen werden. Beispiel: die diffusionsoffene ISOTEC-Innendämmung erhöht die innenseitige Oberflächentemperatur der Außenwände um bis zu 5 °C. Bei schlechter Wandkonstruktion (z.B. Beton) kann eine bis zu 10 Zentimeter dicke Innendämmung die Außenwandoberflächentemperatur sogar um ca. 10°C erhöhen. Entsprechend werden die Heizkosten spürbar gesenkt, da sich die Räume schneller aufheizen. „In einem Haus aus dem Baujahr 1950 mit 100 m2 Wohnfläche bedeutet das nach unseren Berechnungen eine Reduzierung des Transmissionswärmeverlustes von 71% und eine Heizkostenersparnis von bis über 300 Euro pro Jahr“, so Dipl.-Ingenieur Molitor.

Richtiges Lüften ist absolutes Muss
All diese Maßnahmen führen allerdings nur dann zum gewünschten Erfolg, wenn auch das Lüftungsverhalten der Bewohner stimmt. „Unsere Experten vor Ort erleben immer wieder, dass bei Mieter- oder Bewohnerwechsel dieselbe Wohnung, die über viele Jahre trocken war, auf einmal von Schimmelpilz befallen ist“, berichtet Thomas Molitor. Das gilt ganz besonders dann, wenn neue Fenster eingebaut und Dämmmaßnahmen ausgeführt wurden. Der Grund: Die früheren Bewohner haben regelmäßig gelüftet, vorzugsweise per Stoßlüftung bei komplett geöffneten Fenstern. Die neuen Bewohner, berufstätige Singles oder Paare, sind tagsüber außer Haus – und lüften gar nicht oder viel zu wenig. Die Folge? Die ständig im Raum verbleibende feuchte Luft kondensiert an den kältesten Stellen (Fensterlaibungen oder kalten Außenwänden) – und der Schimmelpilz ist da. „Dann nützen auch die besten Fenster und Dämmmaßnahmen nichts. Mindestens zweimal täglich für fünf bis zehn Minuten bei komplett geöffneten Fenstern zu lüften, ist ein absolutes Muss, um auch in sanierten Räumen und Gebäuden den Schimmelpilzbefall zu verhindern“, so der Rat des Experten.

Die ISOTEC-Gruppe ist seit 1990 spezialisiert auf die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden. Die ÍSOTEC-Fachbetriebe und Beratung gibt es in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca.

www.isotec.de

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ISOTEC GmbH
Thomas Bahne
Cliev 221
51515 Kürten
022078476106
bahne@isotec.de
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Wineo 400 Designbelag zum Klick und Kleben und Synchronprägung

Wineo 400 bietet auch rustikale XL-Planken und Fliesen in Betonoptik

Wineo 400 Designbelag zum Klick und Kleben und Synchronprägung

Wineo 400 Designbelag zum Klick und Kleben (Bildquelle: @wineo)

Wineo 400 Designbelag wurde entwickelt, um einen erstklassigen Bodenbelag in der jeweils passenden Verlegemöglichkeit auswählen zu können. Jedes Dekore bzw. Design gibt es zur Verklebung mit dem Unterboden, in einer Variante zum Klicken oder als Multi-Layer ebenfalls mit Klicksystem. Insgesamt 18 Holzdesigns und 10 Steindesigns bzw. Fliesendesigns sowie 12 Holzdesigns in XL-Dielen Formaten mit hochwertiger Synchronprägung stehen zur Verfügung. Diese designbelag Kollektion ist opimiert für den provaten Wohnbereich, robust und einfach zu pflegen. Besonders interessant sind die Holzdekore im XL-Plankenformat der wineo 400 wood XL Kollektion. Es gibt sie auch als Multi-Layer Ausführung mit Synchronprägung.

Verfügbar als elastischer Designbelag zum Kleben und Klicken oder als Multi-Layer ebenfalls mit Klicksystem, die Wineo 400 ein echter Allround-Bodenbelag. Wineo 400 bietet durch Ihre drei Möglichkeiten der Verlegung Gestaltungsfreiheit und Flexibilität. Und für maximale Gestaltungsfreiheit gibt es diese drei Varianten in sämtlichen Designs.

wineo 400 erhalten Sie in drei praktischen Verlegevarianten. Wineo 400 Click mit Klicksystem ist besonders einfach zu verlegen. Durch seine praktischen und effektiven Klickverbindungen wir nur Cutter-Messer und ein Gummihammer benötigt. Die geringe Aufbauhöhe von nur 4,5 mm macht ihn zu einer guten Renovierungs-Lösung. Das Klicksystem ermöglicht auch dem Laien einfache und schnelle Verlegung dieses Bodenbelages, besonders schnell verlegt und sofort begehbar – ohne Lärm und Schmutz.

Wenn höchste Funktionalität und Strapazierfähigkeit gefordert sind, ist der Vinylboden zum Kleben Ihr optimaler Partner. Fest mit dem Untergrund verbunden und maximal 2 mm hoch, verhindert er Verwerfungen und eignet sich dadurch perfekt für Sanierungen und Renovierungen in hoch frequentierten Bereichen. Selbstverständlich ist auch wineo 400 besonders einfach zu verlegen: Kleber gleichmäßig auf dem Untergrund auftragen, die Planken sauber ausrichten und anschließend nur noch den letzten Feinschliff verpassen – fertig.

Und für alle, die noch mehr wollen gibt es wineo 400 auch als Multi-Layer-Variante zum Klicken. Dank des LocTec-Verriegelungssystems ist die Verlegung schnell und einfach. Alles, was Sie brauchen ist eine Säge. Und weil wineo 400 als Multi-Layer 9 mm hoch ist, können auch eventuelle Unebenheiten des Bodens damit spielend ausgeglichen werden

Wineo 400 Wood, das sind 18 moderne Holzdesigns mit strapazierfähige Oberfläche. Der Boden ist sehr einfach zu reinigen, leise, warm und gelenkschonend durc seine Elastizität. Auch in Bad und Küche kann er verlegtwerden, da er feuchtraumgeeignet und wasserunempfindlich ist. Wineo 400 Wood gibt es zum Kleben, Klicken und als Multi-Layer

Die Wineo 400 Wood XL Varinaten kommen mit besonders großen Dielen in 12 herrlichen Holzdesigns mit
Synchronprägung für maximale Authentizität. Das XL-Format für noch mehr räumliche Wirkung ist das Highlight der 400. Leise und fußwarm gibt es auch die XL-Varinaten zum Kleben, Klicken und als Multi-Layer

In der Wineo 400 stone sind 10 faszinierende Stein- und Fantasiedekore im Fliesenformat zusammen gefasst, welche sich mehrheitlich an grauen Betontönen orientieren. Damit treffen Sie absolut des Geschmack unserer Zeit. Strapazierfähige Oberfläche für leichte Reinigung sowie Feuchtraumeignung bringt auch dieser Belag mit, ebenfalls in den 3 vorgenannten Verlegevarianten.

Der Wineo 400 bietet ein 0,3 mm starke Nutzschicht und ist damit gut für die Nutzungsklasse 31, welche bereits mäßige gewerbliche Nutzung erlaubt. Auf allfloors erhalten Sie kostenlose Muster zu diesem Bodenbelag-Produkt, um sich von Optik und Haptik aus nächster Nähe überzeugen zu können.

allfloors.de, der Bodenbelag Fachhandel bietet Parkettböden bedeutender Hersteller. allfloors.de liefert versandkostenfrei, bietet fachlich fundierte auch telefonische Beratung, Angebotserstellung, Musterservice. Für Gewerbetreibende der Bereiche Ladenbau, Wohnungsbau, Wohnungsvermietung bzw. Hausverwaltungen, Raumausstatter und Maler bietet allfloors attraktive Händlerkonditionen.

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allfloors Service Center Berlin – mbb Ihr Bodenausstatter GmbH
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16775 Löwenberger Land
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Schiefer trifft Solar

Rathscheck zeigt auf der Kölner Leitmesse „Dach + Holz“ zukunftsweisende System-Eindeckung – Schöner Strom erzeugen mit dem Naturdach

Schiefer trifft Solar

Solar-Elemente werden flächenbündig eingebettet.

Ein Urgestein baut auf die Stromversorgung der Zukunft: Mit einer neuen System-Rechteckdeckung koppelt Rathscheck Schiefer aus Mayen/Eifel ein zeitsparendes Verlegesystem für das 400 Millionen Jahre alte Naturgestein mit effizienter Energieerzeugung auf die elegante Art. Leistungsfähige Solar-Paneele werden dabei vollflächig und nahezu unsichtbar in ein Schieferdach aus modernen Rechtecksteinen eingebettet.

Das Rathscheck Schiefer-System, das auf der weltgrößten Fachmesse „Dach + Holz“ in Köln vorgestellt wird, soll damit bei Neubau und Sanierung Kundenkreise erschließen, „die ein langlebiges Design-Dach zum günstigen Preis suchen und gleichzeitig die Sonne zum eigenen Stromlieferanten machen,“ betonen die beiden Rathscheck-Geschäftsleiter Frank Rummel und Andreas Jäger. Die patentierte Systemdeckung spart bei der Montage gegenüber der klassischen Variante rund 70 Prozent Arbeitszeit, es werden weder Spezialwerkzeuge noch eine spezielle Handwerker-Ausbildung zur einfachen Montage des stabilen Trägersystems benötigt. Rathscheck gehört mit eigenen Produktionsstätten in der Eifel und in Nordspanien zu den weltweit führenden Anbietern von Naturschiefer für Dach, Fassade und Innenausbau. Die voll integrierbare Technik macht Photovoltaik jetzt auch dort möglich, wo aufgeständerte Systeme bisher empfindlich die Bau-Ästhetik störten.

Das Rathscheck Schiefer-System wird als Komplett-Baukasten (Schiefer, Tragprofile, wasserführende Verbinder und Edelstahl-Federclips) geliefert – und kann zusätzlich simpel und schnell mit nahezu unsichtbar in die Dachfläche integrierbaren Photovoltaik-Modulen kombiniert werden. 400 Millionen Jahre alte Schiefersteine, die heute mit modernster Technik auf vier bis sechs Millimeter gespalten und auf passgenaue Rechteckformate zugerichtet werden, sind 100 Prozent Natur – und gelten als langlebigste Dacheindeckung überhaupt. Rechteckige Schieferformate verbinden im modernen Wohnbau durch die neue System-Eindeckung ansprechendes Design mit kostengünstiger Installation.

Infos: www.schiefer.de und Rathscheck Schiefer, Telefon: 02651 955 0. Bauherren haben die Wahl zwischen drei Design-Varianten in den Schieferformaten 40 mal 25 Zentimeter, 40 mal 30 Zentimeter und 40 mal 40 Zentimeter. Das Ratscheck Schiefer-System powered by Nulok wird individuell vorkonfektioniert geliefert. An der Baustelle fallen so kaum noch Verschnitt und Abfall an.

Die Ursprünge des Unternehmens Rathscheck Schiefer liegen weit über 200 Jahre zurück: Im Jahre 1793 gründete Johann Baptist Rathscheck das gleichnamige Unternehmen, das 1904 von der Wilh. Werhahn KG übernommen wurde.

Im letzten Jahrzehnt hat sich das Unternehmen zu einem der europäischen Marktführer entwickelt. Trotz der beachtlichen Expansion in den letzten Jahren ist die unternehmerische Struktur mittelständisch geblieben und wird es auch weiterhin bleiben. Neben Schiefer für Dach und Fassade vertreibt Rathscheck Schiefer jetzt auch das neuartige Fassensystem Stonepanel sowie Schieferfliesen für den Innen- und Außenbereich.

Kontakt
Rathscheck Schiefer
Dirk Ackermann
Barbarastraße 1
56707 Mayen
02651 9550
ac@rathscheck.de
http://www.schiefer.de