Tag Archives: Sanierung

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Baustellen im Winter: Mobiles Flüssiggas sichert vielseitig den Betrieb. PROGAS informiert.

Baustellen im Winter: Mobiles Flüssiggas sichert vielseitig den Betrieb. PROGAS informiert.

Mit dem Einsatz von Flüssiggas lassen sich winterbedingte Zwangspausen auf Baustellen vermeiden. (Bildquelle: PROGAS)

Dank der vielseitig einsetzbaren Energiequelle Flüssiggas können die Arbeiten auf Baustellen auch bei winterlichen Temperaturen problemlos weitergehen. Das Unternehmen PROGAS, einer der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland, zeigt einige Beispiele aus der Praxis auf.

Flaschengas

Flaschengas ist ein mobiler „Alleskönner“: Es ermöglicht das Brennen, Schneiden oder Schweißen unabhängig von der Außentemperatur. Auf Baustellen kommen dabei häufig Gemische aus Sauerstoff und Propan zum Einsatz, etwa um Metalle zu schneiden und zu schweißen oder um Bitumenbahnen miteinander zu verbinden.

Baucontainer

Im Baucontainer, dem „zweiten Zuhause“ der Arbeiter, sorgt Flüssiggas im Winter für beheizte Räume, warmes Wasser und funktionierende Gasherde. Die Größe der Baustelle spielt keine Rolle: Bei kleineren Projekten kommt Flaschengas zum Einsatz, auf Großbaustellen liefern in der Regel feststehende Flüssiggasbehälter die nötige Energie. Selbst bei einer Umrüstung von elektrischer Energie auf Flüssiggas amortisieren sich die Kosten in kurzer Zeit.

Trockene Bauten

Egal ob Neubau, Umbau oder Sanierung – auf Baustellen müssen Decken, Böden oder Wandputz zunächst trocknen, bevor die Arbeit weitergehen kann. Mithilfe von Gasgeräten wird die Wärme vor Ort an die Schalung herangetragen. Weil die Geräte fein zu regulieren sind und einen hohen Wirkungsgrad besitzen, lässt sich die Wärmeerzeugung nahezu ohne Verzögerung bedarfsgerecht anpassen. Ein weiteres Plus: Im Gegensatz zu ölbetriebenen Heizungsanlagen benötigen Gasgeräte keinen Abgasanschluss.

Wärmende Begleiter

Die meisten Angestellten im Baugewerbe gehen draußen ans Werk. Für sie sind mobile Heizgeräte „wärmende Begleiter“: Sie bringen punktgenaue Wärme an nahezu jeden Ort, sind innerhalb weniger Minuten auf Betriebstemperatur und lassen sich nach Belieben regulieren und positionieren.

Das Unternehmen PROGAS gehört mit 300 Mitarbeitern zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. Der Stammsitz befindet sich in Dortmund. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Innerhalb der Branche ist PROGAS dabei Wegbereiter für eine Vielzahl innovativer Anwendungen.

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Ökologie und Verantwortung im modernen Hausbau

Für ein ökologisches Haus, das nach den Grundsätzen des giftfreien und gesunden Wohnens erstellt wird, ist naturbelassenes Holz für die Herstellung und dem Innenausbau besonders geeignet.

Ökologie und Verantwortung im modernen Hausbau

CasaVista Style 2017

Wer bauen will, sollte sich frühzeitig mit der Frage nach dem geeigneten Wandbaustoff befassen. Die Wahl der passenden Wandkonstruktion ist eine endgültige Endscheidung, die nachträglich nicht mehr geändert werden kann. Jedes Material verfügt über spezielle Eigenschaften wie etwa bei Brand- und Schallschutz, Wärmedämmung und -speicherung, Luftdichtheit, Feuchtigkeitsverhalten oder aber auch der Schutz vor Elektrosmog.

Entscheidend sind auch baubiologische Kriterien, sowie die Erfahrung im Umgang mit den Baustoffen, nicht zuletzt um das Risiko von Bauschäden zu minimieren.

Holz als nachwachsender Rohstoff hat im Hausbau seit Jahrtausenden seinen festen Platz. Heute im 21. Jahrhundert wird die Bedeutung der natürlichen Ressourcen und deren Erhaltung immer wichtiger.

Im Rahmen unserer Bauplanung- und Beratung, gemeinsam mit unseren Baupartner und Lieferanten, verfolgen wir diesen Weg der Nachhaltigkeit und Schonung aller Ressourcen konsequent.

Die exklusive Holzbauweise der VVDI-Individualhäuser, ist mit dem Holz-Rahmenbau eng verwandt. Ein wesentlicher Unterschied liegt im Grad der Vorfertigung und der Beplankung. Hier verwendet die VVDI AG – IMMO management ausschliesslich nur die hochwertigen „Zementgebundene Wandbauplatten“ (Betonit-Platten)ß. Diese haben eine überragende Eigenschaft in Stabilität, Gewicht, Schall- und Brandschutz.

Sorgfältige Auswahl aller Rohstoffe sowie eine optimale Weiterverarbeitung nach modernsten Verfahrenstechniken sichern der Bauherrenschaft eine perfekte Qualität mit einwandfreien Naturstoffen. Das Prinzip weitestgehender Vorproduktion passgenauer, maßhaltiger Bauteile verkürzt die Bauzeit. Für die Arbeit auf der Baustelle bleibt das Finish: haustechnische Aggregate und Ausstattung, Anstrich, Tapeten, Fliesen, Bodenbeläge, Innentüren und die restliche Wohnausstattung.
Eine sorgfältige Planung und die Umsetzung der Kundenwünsche, ermöglicht die Erstellung eines Hausunikates mit einem überragenden Preis-Leistungsverhältnis.

Die Firma VVDI AG, Sektion IMMO management ist im Sektor Bauplanung und Baubetreuung in der gesamten Schweiz tätig. Einfamilien- und Doppelhäuser, sowie einen weitreichender Service im Bereich Architektur- und Bauplanung umfasst das gesamte Angebot. Für Architekten und Bauträger werden Lösungen für die Realisierung Ihrer Bauvorhaben angeboten, ebenso steht für den versierten Handwerker die Option der Ausbau-Gewerke zur Verfügung.

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Qualitäts-und Preisoffensive 2017 der VVDI AG – Schweiz

Die Firma VVDI AG, erweitert ihre Qualitäts- und Preisoffensive mit neuen Masstäben für bezahlbare Eigenheimlösungen.
Mit einem erweiterten Wohnraumkonzept für bezahlbare Einfamilien-Neubauten, geht die VVDI AG einen kompromisslosen Weg

Qualitäts-und Preisoffensive 2017 der VVDI AG - Schweiz

Stadtvilla 2017

Architekturkonzepte – grosszügig und sonnenlicht-durchflutet, modern und mit einer ökologisch sinnvollen Bauweise.

Anforderungen, die heute bei der Bauherrenschaft ganz oben auf der Wunschliste stehen. Auf diese grundliegenden
Wünsche hat die Firma VVDI AG eingehend reagiert.

Verschiedene Architekturkonzeptionen sind in bewährte und anspruchsvolle Hausvarianten umgesetzt worden.
Haustypen wie Stadtvilla 2017 oder DH CasaVista 2017 sind nach höchsten Qualitätsansprüchen konstruiert und erfüllen alle Anforderungen eines modernen und effizienten Wohnungsbau.

Wer sich den Wunsch nach einem Eigenheim realisieren möchte, kommt an der Frage nach dem persönlichen
Lebensstil, seinen Wertvorstellungen und den täglichen Gewohnheiten nicht vorbei. Schliesslich spiegelt ein Haus auch immer die Menschen, für die es gebaut wurde, wieder.

Dank der fortschrittlichsten Systembauweise in bewährter Holzständertechnik(Fachwerk) ist jedes Haus ein Unikat.

Anspruchsvolle Architekturen und intelligente, umweltverträgliche Lösungen lassen sich heutzutage perfekt mit den
Wünschen der Bauherren verbinden und stehen nicht im Widerspruch mit der modernen Bauweise der VVDI AG.
Höchste Anforderungen an Wohnkomfort und geringsten Energieverbrauch sind bei diesen Haustypen
selbstverständlich. Ob Minergie-Standard, oder eine ökologisch hochmoderne Heizungsanlage mit Wärmepumpe und Solarkollektoren sind selbstverständlich und werden in diesen Architekturen immer berücksichtigt.

Eine Wandstärke von über 300mm vereint mit modernster Hausbautechnik, erfüllt jeden Anspruch an Qualität und
Stabilität, trotz einem sehr attraktiven Preis-Leistungsverhältnisses.

Mit diesen Angeboten will die Firma VVDI AG auch den kinderreichen Familien und Bauinteressenten mit einem
angemessenen, aber doch begrenzten Finanzbudget, eine realistische Chance zur Erfüllung Ihres Traumhauses
ermöglichen.

Die Firma VVDI AG, Sektion IMMO management ist im Sektor Bauplanung und Baubetreuung in der gesamten Schweiz tätig. Einfamilien- und Doppelhäuser, sowie einen weitreichender Service im Bereich Architektur- und Bauplanung umfasst das gesamte Angebot. Für Architekten und Bauträger werden Lösungen für die Realisierung Ihrer Bauvorhaben angeboten, ebenso steht für den versierten Handwerker die Option der Ausbau-Gewerke zur Verfügung.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Brunzel Bau GmbH: Änderungen durch Novellierung der Bauordnung

Die Vertretung der Länder will den Verbraucherschutz stärken, aber auch den Interessensausgleich mit der Bauindustrie wahren. Diskussionsbeitrag von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten/Brandenburg

Brunzel Bau GmbH: Änderungen durch Novellierung der Bauordnung

(NL/5450016611) Neue Brandenburgische Bauordnung (BbgBO) ist in Kraft – Die Novelle der Brandenburgischen Bauordnung trat zum 01.07.2016 in Kraft. Was sind die Ziele der neuen Brandenburgischen Bauordnung? Ist eine Angleichung an die Bauordnung für Berlin und damit zugleich an die Musterbauordnung gelungen? Seminarbeitrag von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten in Brandenburg und seit über zwanzig Jahren im Bereich Neubauten, Sanierung und Bestandimmobilien tätig. Maßgeschneiderte Lösungen für die Bauherren, Sanierungen, Umbauten zählen zum Erfahrungsschatz des Unternehmens Brunzel Bau GmbH.

Die Stärkung des Verbraucherschutzes unter Berücksichtigung des Interessenausgleiches in der Bauindustrie war der Ausgangpunkt für die Novellierung der Brandenburgischen Bauordnung. In regelmäßigen Seminarreihen und Veröffentlichungen möchte Bauunternehmer Heiko Brunzel zum Verständnis und Transparenz des Bauhandwerks beitragen.

Warum das System der Qualitätssicherung erhalten?

* Verbraucherschutz und Nachhaltigkeit Bundesländer, Deutschland Europa?
* Als Folgewirkung der aktuellen BbgBO hat Brandenburg den besten Verbraucherschutz im Bauprozess.
* Risiken für Bauherren beim Wegfall der verankerten Qualitätssicherungssysteme
* Rund 75 Prozent aller Wohnbauten werden heute schlüsselfertig angeboten
* Viele Kommunen bieten privaten Bauherren kein Bauland mehr an, sondern veräußern Neubaugelände direkt an Investoren Trendentwicklung?
* Risiken für Bauherren beim Wegfall der verankerten Qualitätssicherungssysteme?

Zur Diskussion der Veranstaltung in den Brunzel Bau Räumlichkeiten in Velten stehen diese Fragen. Zusammenfassend erläutert Heiko Brunzel dazu die Änderungen der Bauordnung: Wesentliche Unterschiede zwischen der bisherigen und neuen Bauordnung bestand in der Systematik der Gebäudeklassen, den Brandschutzanforderungen sowie der Trennung zwischen Regelbau und Sonderbau. Der Schwerpunkt der Änderungen liegt auf dem materiellen Recht. Bewährte verfahrensrechtliche Regelungen wurden beibehalten. Modifizierungen gab es bei der Bauvorlageberechtigung sowie der erneuten Einführung von Baulasten.
Durch die länderübergreifende Harmonisierung des Bauordnungsrechts zwischen Brandenburg und Berlin wird den bauvorlageberechtigten Architekten und Bauingenieuren in beiden Ländern künftig die Arbeit erleichtert. Damit sollen Verfahrensbeschleunigungen und Entlastungen der Bauaufsichtsbehörden erreicht werden.

Die Novellierung der Brandenburgischen Bauordnung betreffen im Wesentlichen:

* die Gebäudeklassen
* die Abstandsflächen
* den Brandschutz
* Sonderbauten
* die Bauvorlageberechtigung
* bautechnische Nachweise
* Dienstbarkeiten/Baulasten

Bei den Gebäudeklassen galt das dreistufige System: Gebäude geringer Höhe, Gebäude mittlerer Höhe, Hochhäuser. Das Gebäudeklassensystem der Musterbauordnung ersetzt das bisherige Abstufungssystem. Eine Übernahme des Brandschutzkonzepts der Musterbauordnung resultiert daraus. Die Brandschutzanforderungen richten sich nach einer Kombination mit der Zahl und Größe von Nutzungseinheiten. Bauunternehmer Heiko Brunzel führt zum Brandschutz aus, dass eine gesetzliche Verpflichtung zum Einbau von Rauchwarnmeldern in Wohnungen verankert wurde. Bislang konnte die Bauaufsichtsbehörden den Bauherren in Brandenburg eine Empfehlung aussprechen. Zudem sind bis zum 31.12.2020 bestehende Wohnungen entsprechend auszustatten.

Heiko Brunzel erläutert, dass die bislang komplexe Berechnungsweise von Abstandsflächen durch die schematische Berechnung der Musterbauordnung angeglichen wurde. Mehr Rechtssicherheit soll durch die Novellierung der Brandenburgischen Bauordnung in Bezug auf die Sonderbauten gewährt werden. Einführung eines besonderen Wohnformen Schwellenwertes, bezieht sich auf die Personenzahl. Verfolgtes Ziel ist einheitliches Handeln der Bauaufsichtsbehörden. Bauaufsichtliche Praxiserfahrungen sowie die technische Leistungsfähigkeit (Rettungskapazitäten) der örtlichen Feuerwehren in Brandenburg wurden als Wertberechnung herangezogen.

Erneuerungen im Bereich der Bauvorlageberechtigung Kernstück der Modifizierungen: bautechnische Nachweise

Der Entwurfsverfasser tritt an die Stelle des bisherigen Objektplaners. Bislang war der Objektplaner sowohl für die Entwurfsverfassung als auch für die Bauüberwachung zuständig, das übernimmt der Entwurfsverfasser. Wiedereingeführt wurde eine Regelung zum Bauleiter. Das Kernstück der Überarbeitung finden sich in den Modifizierungen bei bautechnischen Nachweisen wieder, erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Nach einem dreistufigen Modell erfolgt die Kompensation. Die Brandenburgische Bauordnung sieht vor, dass grundsätzlich die allgemeine Bauvorlageberechtigung auch für die Erstellung der bautechnischen Nachweise genügt. Eine zusätzliche oder besondere Qualifikation ist beispielweise für Teilbereiche erforderlich, in Form eines qualifizierten Tragwerks- bzw. Brandschutzplaner.

Verfahrenserleichternd und -beschleunigend soll die Regelung, dass es keiner Zulassung einer Abweichung mehr durch die Bauaufsichtsbehörden bedarf, wirken. Voraussetzungen dafür sind bautechnische Nachweise, die von einem Prüfingenieur geprüft worden sind, außer es werden nachbarrechtlich geschützte Belange berührt. Als Beispiel zum Verständnis erläutert Heiko Brunzel das Beispiel Fenster und einer Brandwand. Dies unterstreicht Die Eigenständigkeit und inhaltliche Abgeschlossenheit des Prüfberichts sowie die Eigenverantwortung des Bauherrn und des von ihm zu beauftragenden Prüfingenieurs soll damit unterstrichen werden, meint Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Fazit: Neue Brandenburgische Bauordnung (BbgBO) ist in Kraft Erleichterung und Klarheit?

Bauunternehmer Heiko Brunzel fügt an, dass nach fast einem halben Jahr die Umsetzungsphase noch nicht abgeschlossen ist. Das Ziel den Verbraucherschutz zu stärken und gleichzeitig den Interessensausgleich mit der Bauindustrie zu wahren, darf nicht aus den Augen verloren gehen. Die Initiative Bauen in Brandenburg kommt in einer Studie zu der Bewertung der Ergebnisse zur Erkenntnis, dass mit der geplanten Novellierung der BbgBO die Ursachen nicht beseitigt, sondern eher verstärkt und die Folgen wissentlich in Kauf genommen werden.

Weitere Veranstaltungen mit anschließender Diskussionsrunde sind im Haus Brunzel Bau GmbH in Velten geplant.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Germendorfer Straße 1
16727 Velten
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Brunzel Bau GmbH: Änderungen durch Novellierung der Bauordnung

Verbraucherschutz stärken und Interessensausgleich der Bauindustrie wahren. Diskussionsbeitrag von Heiko Brunzel, Bauunternehmer, Velten/Brandenburg

Brunzel Bau GmbH: Änderungen durch Novellierung der Bauordnung

Diskussionsbeitrag der Brunzel Bau GmbH: Änderungen durch Novellierung der Bauordnung

Neue Brandenburgische Bauordnung (BbgBO) ist in Kraft – Die Novelle der Brandenburgischen Bauordnung trat zum 01.07.2016 in Kraft. Was sind die Ziele der neuen Brandenburgischen Bauordnung? Ist eine Angleichung an die Bauordnung für Berlin und damit zugleich an die Musterbauordnung gelungen? Seminarbeitrag von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten in Brandenburg und seit über zwanzig Jahren im Bereich Neubauten, Sanierung und Bestandimmobilien tätig. Maßgeschneiderte Lösungen für die Bauherren, Sanierungen, Umbauten zählen zum Erfahrungsschatz des Unternehmens Brunzel Bau GmbH. Die Stärkung des Verbraucherschutzes unter Berücksichtigung des Interessenausgleiches in der Bauindustrie war der Ausgangpunkt für die Novellierung der Brandenburgischen Bauordnung. In regelmäßigen Seminarreihen und Veröffentlichungen möchte Bauunternehmer Heiko Brunzel zum Verständnis und Transparenz des Bauhandwerks beitragen.

Warum das System der Qualitätssicherung erhalten?

-Verbraucherschutz und Nachhaltigkeit – Bundesländer, Deutschland Europa?
-Als Folgewirkung der aktuellen BbgBO hat Brandenburg den besten Verbraucherschutz im Bauprozess.
-Risiken für Bauherren beim Wegfall der verankerten Qualitätssicherungssysteme
-Rund 75 Prozent aller Wohnbauten werden heute schlüsselfertig angeboten
-Viele Kommunen bieten privaten Bauherren kein Bauland mehr an, sondern veräußern Neubaugelände direkt an Investoren – Trendentwicklung?
-Risiken für Bauherren beim Wegfall der verankerten Qualitätssicherungssysteme?

Zur Diskussion der Veranstaltung in den Brunzel Bau Räumlichkeiten in Velten stehen diese Fragen. Zusammenfassend erläutert Heiko Brunzel dazu die Änderungen der Bauordnung: „Wesentliche Unterschiede zwischen der bisherigen und neuen Bauordnung bestand in der Systematik der Gebäudeklassen, den Brandschutzanforderungen sowie der Trennung zwischen Regelbau und Sonderbau. Der Schwerpunkt der Änderungen liegt auf dem materiellen Recht. Bewährte verfahrensrechtliche Regelungen wurden beibehalten. Modifizierungen gab es bei der Bauvorlageberechtigung sowie der erneuten Einführung von Baulasten.“
Durch die länderübergreifende Harmonisierung des Bauordnungsrechts zwischen Brandenburg und Berlin wird den bauvorlageberechtigten Architekten und Bauingenieuren in beiden Ländern künftig die Arbeit erleichtert. Damit sollen Verfahrensbeschleunigungen und Entlastungen der Bauaufsichtsbehörden erreicht werden.

Die Novellierung der Brandenburgischen Bauordnung betreffen im Wesentlichen:

-die Gebäudeklassen
-die Abstandsflächen
-den Brandschutz
-Sonderbauten
-die Bauvorlageberechtigung
-bautechnische Nachweise
-Dienstbarkeiten/Baulasten

Bei den Gebäudeklassen galt das dreistufige System: Gebäude geringer Höhe, Gebäude mittlerer Höhe, Hochhäuser. Das Gebäudeklassensystem der Musterbauordnung ersetzt das bisherige Abstufungssystem. Eine Übernahme des Brandschutzkonzepts der Musterbauordnung resultiert daraus. Die Brandschutzanforderungen richten sich nach einer Kombination mit der Zahl und Größe von Nutzungseinheiten. Bauunternehmer Heiko Brunzel führt zum Brandschutz aus, dass eine gesetzliche Verpflichtung zum Einbau von Rauchwarnmeldern in Wohnungen verankert wurde. Bislang konnte die Bauaufsichtsbehörden den Bauherren in Brandenburg eine Empfehlung aussprechen. Zudem sind bis zum 31.12.2020 bestehende Wohnungen entsprechend auszustatten.

Heiko Brunzel erläutert, dass die bislang komplexe Berechnungsweise von Abstandsflächen durch die schematische Berechnung der Musterbauordnung angeglichen wurde. Mehr Rechtssicherheit soll durch die Novellierung der Brandenburgischen Bauordnung in Bezug auf die Sonderbauten gewährt werden. Einführung eines besonderen Wohnformen Schwellenwertes, bezieht sich auf die Personenzahl. Verfolgtes Ziel ist einheitliches Handeln der Bauaufsichtsbehörden. Bauaufsichtliche Praxiserfahrungen sowie die technische Leistungsfähigkeit (Rettungskapazitäten) der örtlichen Feuerwehren in Brandenburg wurden als Wertberechnung herangezogen.

Erneuerungen im Bereich der Bauvorlageberechtigung – Kernstück der Modifizierungen: bautechnische Nachweise

„Der Entwurfsverfasser tritt an die Stelle des bisherigen Objektplaners. Bislang war der Objektplaner sowohl für die Entwurfsverfassung als auch für die Bauüberwachung zuständig, das übernimmt der Entwurfsverfasser. Wiedereingeführt wurde eine Regelung zum Bauleiter. Das Kernstück der Überarbeitung finden sich in den Modifizierungen bei bautechnischen Nachweisen wieder“, erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Nach einem dreistufigen Modell erfolgt die Kompensation. Die Brandenburgische Bauordnung sieht vor, dass grundsätzlich die allgemeine Bauvorlageberechtigung auch für die Erstellung der bautechnischen Nachweise genügt. Eine zusätzliche oder besondere Qualifikation ist beispielweise für Teilbereiche erforderlich, in Form eines qualifizierten Tragwerks- bzw. Brandschutzplaner.

Verfahrenserleichternd und -beschleunigend soll die Regelung, dass es keiner Zulassung einer Abweichung mehr durch die Bauaufsichtsbehörden bedarf, wirken. Voraussetzungen dafür sind bautechnische Nachweise, die von einem Prüfingenieur geprüft worden sind, außer es werden nachbarrechtlich geschützte Belange berührt. Als Beispiel zum Verständnis erläutert Heiko Brunzel das Beispiel Fenster und einer Brandwand. Dies unterstreicht „Die Eigenständigkeit und inhaltliche Abgeschlossenheit des Prüfberichts sowie die Eigenverantwortung des Bauherrn und des von ihm zu beauftragenden Prüfingenieurs soll damit unterstrichen werden“, meint Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Fazit: Neue Brandenburgische Bauordnung (BbgBO) ist in Kraft – Erleichterung und Klarheit?

Bauunternehmer Heiko Brunzel fügt an, dass nach fast einem halben Jahr die Umsetzungsphase noch nicht abgeschlossen ist. Das Ziel den Verbraucherschutz zu stärken und gleichzeitig den Interessensausgleich mit der Bauindustrie zu wahren, darf nicht aus den Augen verloren gehen. Die Initiative Bauen in Brandenburg kommt in einer Studie zu der Bewertung der Ergebnisse zur Erkenntnis, dass mit der geplanten Novellierung der BbgBO die Ursachen nicht beseitigt, sondern eher verstärkt und die Folgen wissentlich in Kauf genommen werden.

Weitere Veranstaltungen mit anschließender Diskussionsrunde sind im Haus Brunzel Bau GmbH in Velten geplant.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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MASSIVHOLZMAUER (MHM) – MASSIV UND QUALITÄTIV HOCHWERTIG

MASSIVHOLZMAUER (MHM) - MASSIV UND QUALITÄTIV HOCHWERTIG

Eine Entscheidung für die Massivholzmauer (MHM) ist eine Entscheidung für massive Qualität, die sich mit jener der Produkte von Holz100 oder NurHolz messen lassen kann. Die getrockneten Nadelholzbretter, die mehrlagig kreuzweise verbunden werden, sind keinerlei Schwund und Setzung unterworfen. Dadurch bleibt die dauerhafte Stabilität der MHM gewährleistet. Die computergenaue hochmoderne Produktion sorgt für höchste Qualitätsstandards und stets präzise gefertigtes Material. Abhängig von der Dämmung und der gewünschten Holzmasse wird die Massivholzmauer (MHM) in unterschiedlichen Stärken von 11 bis 34 Zentimetern hergestellt, die für einen anforderungsgerechten Brand-, Feuchte- und Schallschutz sowie eine geringe Wärmeleitfähigkeit und große Wärmespeicherfähigkeit verantwortlich sind.

Im Vergleich mit den Wettbewerbserzeugnissen weist die von inholz gefertigte Massivholzmauer (MHM) mit 0,11 W/mK einen sehr guten Wärmedämmwert auf. Bei der MHM handelt es sich um eine reine Brettsperrholzwand, bei der jede der Lagen von den jeweils anderen Lagen gehalten wird. Außerdem wird hier- im Gegensatz zu anderen Konkurrenzprodukten am Markt – kein stehender Kantholz-Kern benötigt, was die Stabilität und den Übergangswiderstand der MHM erhöht. Verglichen mit anderen Produkten am Markt lässt sich die MHM zudem sehr effizient fertigen, was zu einem geringeren Preis bei vergleichbarer Qualität führt.

Unabhängig davon, welches Bauvorhaben Sie umsetzen möchten (Neu- oder Anbau Aufstockung, Sanierung), sind Sie mit der Massivholzmauer (MHM) von inholz bestens beraten. Für alle Projekte im allgemeinen Hochbau, d.h. nichttragende und tragende Wände, ist die Massivholzmauer (MHM) von inholz außerdem eine gesunde und behagliche, ökonomische, ökologische, individuelle sowie einfache und schnelle Alternative.
Eine Alternative, die den Konkurrenzerzeugnissen von Holz100 und NurHolz in jedem Fall das Wasser reichen kann…

Unter http://www.brettstapel.de sind zusätzliche Informationen über das Unternehmen inholz und die verfügbaren Produkte aufgeführt. Dort finden Sie außerdem unter anderem ein Video, in dem gezeigt wird, wie die MHM hergestellt wird. Die Firma inholz freut sich darauf, Sie bei der Umsetzung Ihrer Pläne unterstützen zu dürfen.

Die Firma inholz GmbH mit Sitz in Mannheim stellt Holzbauelemente her, die im Rahmen unterschiedlicher Bauprojekte – vom Ausbau- über das Passivhaus bis hin zu Halle oder Kindergarten – beispielsweise für Neu-, Auf- und Ausbauten oder Sanierungen verwendet werden können. Das von Matthias Elsässer geführte Traditionsunternehmen, das sich aus der von Melchior Elsässer 1947 gegründeten Zimmerei entwickelt hat, produziert neben der Massivholzmauer (MHM) auch Brettstapel-Elemente sowie Verkleidungselemente und vertreibt den selbst entwickelten und patentierten Zimmererlift.

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Schimmelschäden und Methoden der Prävention

7. Würzburger Schimmelpilz-Forum

Schimmelschäden und Methoden der Prävention

www.schimmelpilz-forum.de

Vom 31. März bis 1. April 2017 findet das 7. Würzburger Schimmelpilz-Forum statt. Schimmelschäden und Methoden der Prävention lautet das Motto. Im Fokus stehen neue Untersuchungsverfahren, Einblicke in die derzeit üblichen Sanierungsmethoden und wirkungsvolle Vorsorgemaßnahmen.

Regelmäßig lüften, richtig heizen, keine Möbel an die Außenwände… In den Wintermonaten ist das Interesse der Verbraucher an Tipps rund um die Vermeidung von Schimmel enorm. Die Zahl der Ratgeber ist groß. Doch mit diesen Handlungsempfehlungen ist es in der Regel nicht getan. Meist ist die Bausubstanz betroffen. Wärmebrücken, Neubaufeuchte, Leckagen in der Luftdichtigkeitsebene, Leitungswasserschäden, fehlerhaft geplante oder falsch ausgeführte Dampfsperren sind nur ein paar der Feuchtequellen, die der Bausubstanz schaden und – sowohl im Neubau als auch im Bestand und bei Sanierungen zu Schimmelpilzbefall führen. Dabei sind die Ursachen für die Entstehung von Schimmelpilzbelastungen scheinbar einfach, im Detail jedoch hoch komplex und teuer in der Sanierung. Prävention ist das A und O. Die Vorsorge muss bereits in der Planungs- und Bauphase ansetzen, hier ist sich der Wissenschaftliche Beirat des Würzburger Schimmelpilz-Forums einig. Das 7. Fachforum widmet sich daher Schimmelschäden und Methoden der Prävention. Neue Untersuchungsverfahren und die derzeitige Sanierungspraxis stehen im Fokus. Vorsorgemaßnahmen werden vorgestellt und auf ihre Sinnhaftigkeit geprüft.

Alles Schimmel oder was?

Dieser Frage stellt sich Dr. Gerhard Führer, ö. b. u. v. Sachverständiger für Schadstoffe in Innenräumen und Leiter des peridomus Instituts Dr. Führer. Seit rund 25 Jahren beschäftigt er sich mit Schimmel in Innenräumen und ist bundesweit gefragter Experte zu dieser Problematik.

Dr. Christoph Trautmann, Geschäftsführer der Umweltmykologie Berlin, erläutert das komplexe „Öko“-System Schimmel. Ein System, das länderübergreifend die Experten beschäftigt. Gesundheitliche Relevanz haben u. a. Schimmelpilzgifte. Über deren Nachweis, Toxizität und Verbreitung berichtet Prof. Dr. Manfred Gareis, Ordinarius der Tierärztlichen Fakultät der LMU München. Dr. Sonja Stahl, Sachverständige für Schimmelschäden informiert über den internationalen Stand der Diskussion zwischen Gesundheit und Schimmelpilzbelastungen in Innenräumen.

Prävention statt kostenintensiver Sanierungen

Prävention und fachgerechte Sanierungen haben höchste Priorität und müssen schnellstmöglich zum Standard werden. Doch wie schaut es mit den Sanierungen in der täglichen Praxis aus? Volker Hummel, Sachverständiger für Schimmelschäden referiert über den Status Quo. Ralf Gebauer (ö.b.u.v. Sachverständiger für Wärme- und Feuchteschutz, Abdichtungen) stellt seine neuen wissenschaftlichen Untersuchungen vor: Welche Materialien sind bei Fußbodenkonstruktionen unter dem Gesichtspunkt Schimmeltoleranz besser oder weniger gut.

In der Talkrunde „Methoden der Prävention“ sprechen Referenten und Teilnehmer über Aufklärung und Schulung, schadenstolerante Konstruktionen und Materialien sowie Feuchtemanagement in Bau- und Planungsphasen.

Das detaillierte Veranstaltungsprogramm ist auf der begleitenden Website schimmelpilz-forum.de online.

Das 7. Würzburger Schimmelpilz-Forum findet am 31. März und 1. April 2017 im Gesandtenbau der Residenz Würzburg statt. Das Zwei-Tagesticket kostet 329 Euro zzgl. USt. Imbiss, Getränke und Mittagessen sind inklusive. Die Frühbucher-Rate beträgt 279 Euro zzgl. USt. Am Freitag, dem 31. März findet die schon traditionelle Abendveranstaltung „Schimmel live“ statt.

Würzburger Schimmelpilz-Forum

Im Jahr 1993 wurde das peridomus Institut Dr. Führer von Dr. rer. nat. Gerhard Führer, öffentlich bestellter und vereidigter (ö. b. u. v.) Sachverständiger für Schadstoffe in Innenräumen, gegründet. Das Institut mit mehreren Sachverständigen führt bundesweit „Innenraumchecks“ zur Klärung und Vermeidung von gebäudebedingten Erkrankungen durch. Vor dem Hintergrund neuester naturwissenschaftlicher und medizinischer Erkenntnisse erfolgt dabei eine chemisch-analytische und mikrobiologische Bestandsaufnahme von Wohnungen und Häusern, Büroräumen, gewerblichen und öffentlichen Gebäuden wie Verwaltungen, Schulen und Kindergärten. Im Rahmen der Sachverständigentätigkeit zeigen die Mitarbeiter des Instituts auch Lösungen für sach- und fachgerechte Sanierungen auf.

Gerhard Führer ist Ehrenprofessor der Donau-Universität Krems (Österreich), hat verschiedene Lehraufträge u. a. an der Hochschule Mainz, organisiert Fachtagungen und Weiterbildungsveranstaltungen, ist Autor verschiedener Fachpublikationen, Herausgeber der Loseblattsammlung „Schimmelbildung in Gebäuden“ und hat mehrere patentierte Verfahren zum Erkennen und Beseitigen von Schadfaktoren in Innenräumen entwickelt.

www.peridomus.de

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Prof. Klaus Fischer erhält Auszeichnung für sein Lebenswerk

European Community of Experts in Marketing and Sales würdigt den schwäbischen Unternehmer und Vorsitzenden des Unternehmensgruppe Fischer

Prof. Klaus Fischer erhält Auszeichnung für sein Lebenswerk

(Bildquelle: Wosilat Fotografie)

Die deutsche Firmenzentrale von fischer liegt im idyllischen Waldachtal im Nordschwarzwald. Doch längst hat sich der Befestigungsprofi zu einem weltweit aktiven Unternehmen entwickelt, das für höchste Qualität steht. Zur Unternehmensgruppe fischer gehören neben den Befestigungssystemen und den Konstruktionsbaukästen von fischertechnik mittlerweile auch die Unternehmensbereiche fischer automotive systems (Automobilzulieferung) sowie fischer Consulting (Prozessberatung). Die Gruppe beschäftigt rund 4.600 Menschen und konnte seit der Übernahme der Geschäftsführung durch Prof. Klaus Fischer im Jahre 1980 ihren Umsatz von 80 Mio. Euro auf mehr als 711 Mio. Euro in 2015 steigern.

Der Club 55 würdigt mit großer Anerkennung das Lebenswerk von Prof. Fischer und knüpft damit an die Verleihung des „Award of Excellence“ im Jahre 2009 an. Diese Auszeichnung wurde ihm damals im Rahmen des Jahreskongresses der europäischen Marketing- und Vertriebsexperten auf Mallorca verliehen.

Mit dem „Award für sein Lebenswerk“ ehrt der Club 55 als renommierte Fachvereinigung diese außergewöhnliche Unternehmerpersönlichkeit. „Prof. Klaus Fischer ist ein exzellentes Beispiel, ein Vorbild für eine werteorientierte Unternehmensführung“, erklärt Wolf Hirschmann, Präsident des Clubs 55, der „European Community of Experts in Marketing and Sales“. Mit seinem ehrlichen Interesse am Menschen, seinem Anspruch an kontinuierliche Verbesserung und mit anspruchsvollen Visionen habe sich Klaus Fischer stets am Pulsschlag des Marktes orientiert.

Der Club 55 wurde im Jahr 1959 als Gemeinschaft europäischer Marketing- und Vertriebskoryphäen in Lugano gegründet. Das internationale Netzwerk für Trainer und Berater fungiert als Fachvereinigung hochkarätiger Experten und hat seinen juristischen Sitz in Genf (Schweiz). Die Mitgliederstruktur setzt sich aus maximal 55 Experten-Mitgliedern und einer Reihe an Spezialisten-Mitgliedern zusammen. Keine vergleichbare Organisation bringt so viele Kenner aus den Bereichen Marketing, Verkauf und Management zusammen. Die Mitglieder stammen aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und Frankreich.

Langjährige Traditionen, anspruchsvolle Handlungen, innovativen Visionen – darauf fußt die „European Community of Experts in Marketing and Sales“. Die Mitglieder der Fachvereinigung sind nach einer eigenen Qualitäts- und Ethikcharta zu höchsten Standards in ihrer Arbeitsweise verpflichtet. Der Club 55 vergibt jährlich den „Award of Excellence“ an herausragende Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Gesellschaft.

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Fenster-Sanierung spart bares Geld

Die Qualität der Fenster trägt entscheidend zur Energieeffizienz eines Hauses oder einer Wohnung bei. Ein Fenstertausch vor dem Beginn der kalten Jahreszeit steigert den Wohnkomfort und schont auf lange Sicht das Geldbörsel.

Der U-Wert – angegeben in W/m2K – gibt an, wie viel Wärmeenergie in Watt pro Bauteilfläche in Quadratmetern und Kelvin Temperaturdifferenz zwischen innen und außen fließt bzw. verloren geht. Ganz allgemein gehen über die Fenster rund 15 Prozent der Heizenergie verloren. Die Verringerung des U-Werts bei Fenstern um 0,1 W/m2K spart umgerechnet rund einen Liter Heizöl pro Jahr und Quadratmeter Wohnfläche.

Den U-Wert eines Fensters beeinflussen seine Verglasung, das Material der Glasabstandhalter und die Stärke bzw. Materialeigenschaften der Fensterflügel. Mit einer Dreifachverglasung wird naturgemäß eine höhere Dämmwirkung erzielt als mit standardmäßiger Zweifachverglasung, ebenso verhält es sich mit den Profiltiefen der Flügel – je stärker, desto energieeffizienter.

REKORD Fenster bietet für alle Ansprüche bis hin zur Passivhaustauglichkeit die geeigneten Fenstermodelle – und das zu einem vernünftigen Preis-Leistungsverhältnis, damit garantiert ist, dass sich ein Fenstertausch auch innerhalb absehbarer Zeit amortisiert. Wer Energieeffizienz und Kosteneffizienz in Einklang bringen und zusätzlich die Sicherheit einer 20-jährigen Garantie auf Fenster und Türen genießen möchte, ist mit Produkten von REKORD gut beraten.

Fenster und Türen von REKORD sind energiesparend – Lärm, Schall, Wärme oder Kälte bleiben draußen. Und auch in Sachen Stabilität, Design und Einbruchsicherheit bietet REKORD höchste Standards. Beratung – auch zu Förderungen – und alle Produkte findet man an den 15 REKORD-Standorten sowie bei über 200 REKORD-Händlern in ganz Österreich.

REKORD, die österreichische Marke für Fenster und Türen, umfasst – aufgebaut auf einem Franchise-Konzept – aktuell 15 Standorte (Amstetten, Bad Ischl, Baden bei Wien, Getzersdorf bei Herzogenburg, Götzis, Gunskirchen bei Wels, Klagenfurt, Mautern, Oberhofen am Irrsee, Pinkafeld, Stadelbach, St. Johann im Pongau, Vomp, Weitendorf bei Wildon, Wolkersdorf), ergänzt durch ein Händlernetzwerk (über 200 REKORD-Händler) sowie Montagepartner. Gegründet 1999 setzt REKORD schnell mit konkurrenzlos kurzen Lieferzeiten (9 Werktage) Maßstäbe. Schritt für Schritt erweitert man das Sortiment und ist längst Komplettanbieter für Fenster, Balkon- und Hebe-Schiebetüren, Haustüren sowie Sonnen- und Insektenschutzsysteme. 2008 wird der innovative Online-Preisrechner eingeführt. Seit 1.1.2016 gewährt REKORD 20 Jahre Langzeit-Garantie auf Fenster und Türen.

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MASSIVHOLZMAUER (MHM) – GANZ INDIVIDUELL

MASSIVHOLZMAUER (MHM) - GANZ INDIVIDUELL

Im Bereich Gestaltung stehen Ihnen mit der Massivholzmauer (MHM) alle Möglichkeiten offen. Damit steht die MHM den Konkurrenzprodukten von NurHolz und Holz100 in nichts nach. Die hochmodernen Fertigungswerkezuge und die computergenaue Verarbeitung sorgen für Material, mit dem Sie Ihre individuellen, ganz eigenen, Vorstellungen realisieren können. Die Elemente der Massivholzmauer (MHM) werden an die Gegebenheiten vor Ort und Ihre persönlichen Wünsche angepasst – nicht umgekehrt. Vom trapezförmigen über einen rechteckigen oder vieleckigen Grundriss ist somit alles denkbar. Sie können die Fassade mit Holz oder Putz ausgestalten – ganz, wie Sie möchten. Abhängig von der Dämmstärke sind so auch unterschiedliche Energiestandards möglich – Effizienzhäuser, Passivhäuser oder Plusenergiehäuser aber auch Häuser nach den gesetzlichen Mindestanforderungen der Energieeinsparverordnung.

Mit 0,11 W/mK liegt der Wärmedämmwert der Massivholzmauer (MHM) – im Vergleich zu den Produkten anderer Unternehmen – im hervorragenden Bereich. Die MHM zeichnet sich als reine Brettsperrholzwand mit Lagen, die sich gegenseitig stabilisieren und für die kein stehender Kern aus Kantholz benötigt wird, durch hohe Stabilität und einen sehr guten Übergangswiderstand aus. Dank der effizienten Fertigungsweise kann inholz – bei einer mit den Wettbewerbern vergleichbaren Qualität – einen geringen Preis anbieten.
Sanierungen oder Neubauten Aufstockungen, Anbauten – mit der MHM lässt sich jedes Ihrer Bauvorhaben in die Tat umsetzen. Für alle nichttragenden und tragenden Wände im allgemeinen Hochbau stellt die Massivholzmauer (MHM) von inholz außerdem eine massive, ökologische, ökonomische, gesunde und behagliche sowie einfache und schnelle Alternative dar.

Eine Alternative, die mit den Vergleichserzeugnissen von NurHolz und Holz100 durchaus konkurrieren kann…

Auf der Unternehmenswebsite http://www.brettstapel.de sind alle weiteren Informationen aufgeführt. Sie finden dort unter anderem ein Video, in dem gezeigt wird, wie die MHM hergestellt wird. Die Firma inholz freut sich über Ihre Kontaktaufnahme.

Die Firma inholz GmbH mit Sitz in Mannheim stellt Holzbauelemente her, die im Rahmen unterschiedlicher Bauprojekte – vom Ausbau- über das Passivhaus bis hin zu Halle oder Kindergarten – beispielsweise für Neu-, Auf- und Ausbauten oder Sanierungen verwendet werden können. Das von Matthias Elsässer geführte Traditionsunternehmen, das sich aus der von Melchior Elsässer 1947 gegründeten Zimmerei entwickelt hat, produziert neben der Massivholzmauer (MHM) auch Brettstapel-Elemente sowie Verkleidungselemente und vertreibt den selbst entwickelten und patentierten Zimmererlift.

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