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Aus Alt wird Neu – Treppenrenovierung lohnt sich

Eine Renovierung ist die günstige und schöne Lösung für jede alte Treppe. Altes wird bewahrt, Kosten gespart und das Schmuckstück erhält Stufe für Stufe einen neuen, modernen Look, sagt der Experte für Treppensanierung Dirk Springborn aus Solingen.

Aus Alt wird Neu - Treppenrenovierung lohnt sich

Eine Renovierung ist die günstige und schöne Lösung für jede alte Treppe.

Treppen sind nicht nur unverzichtbar, um Ebenen miteinander zu verbinden, sie sind gleichzeitig markante Gestaltungselemente, die den Charakter von Räumen prägen und aus jedem Flur einladenden Wohnraum machen. Doch auch jede noch so schöne Treppe kommt irgendwann in die Jahre und verliert nicht nur an Attraktivität, sondern auch an Sicherheit. Täglich ist sie hohen Belastungen ausgesetzt, die nicht spurlos an ihr vorübergehen. Abgelaufene Kanten, ausgetretene Stufen: Im Laufe der Jahre bilden sich durch tägliche Abnutzungen Gebrauchsspuren wie Dellen, Löcher und Kratzer. Abgeplatzte Farbe und rissiges Holz tragen wenig zur Optik bei und ausgetretene Stufen führen zu einem erhöhten Sicherheitsrisiko. Manch einer hat sich auch an dem unansehnlichen Teppich auf den Stufen sattgesehen und möchte, dass dieser einem in neuem Glanz strahlendem Holz weicht. Das heißt: höchste Zeit für eine Treppenrenovierung!

Wer beschließt, seine Treppe zu erneuern, ob aus Sicherheitsaspekten oder aus dem Wunsch heraus, etwas zu verändern, steht zunächst vor der Frage: Renovieren oder vielleicht doch gleich ganz austauschen. „Gegenüber einer neuen Treppe bietet eine Treppenrenovierung viele Vorteile“, erklärt Bau- und Möbeltischler Dirk Springborn, Experte für die Sanierung von Holztreppen und Inhaber des Fachbetriebs Holzdoc in Solingen ( www.holzdoc.eu). „Der Komplettaustausch kann Wand- und Bodenfläche im Treppenhaus zum Beispiel so beschädigen, dass auch sie ersetzt werden müssen. Bei einer Treppensanierung indes treten schwerwiegende Schäden selten auf. Dadurch ist die Sanierung umwelt- und ressourcenschonender und vor allem authentischer.“ In den letzten zwölf Jahren habe der Fachmann nur ein einziges Mal aufgrund von starkem Wurmbefall von einer Sanierung abraten müssen.

In der Regel heißt seine Empfehlung: aus Alt wird Neu. „Ist die Tragfähigkeit einer Treppe gegeben, steht einer Renovierung nichts im Weg“, so Springborn. Besteht diesbezüglich kein Sicherheitsrisiko, versetzt der Fachmann die Treppe wieder in ihren Rohzustand. Durchhängende Treppenstufen können wieder korrigiert werden und wackelnde Stufen erhalten ihre Stabilität zurück. Der Profi kann genau einschätzen, wo und wie viele Sicherheitskorrekturen anfallen. Auch eine stark knarrende Treppe kann wieder zu einer geräuschlosen werden. Bei der Renovierung wird die Treppe abgeschliffen, ausgebessert, neu aufgearbeitet, und sie erhält eine Oberflächenbehandlung oder neue Versiegelung nach individuellem Wunsch.

„Die Renovierung einer Treppe bedeutet, nicht nur Kosten zu sparen und den Wohnraum neu zu gestalten, es bedeutet auch Werte zu erhalten“, erklärt Dirk Springborn, der für seine Kunden unter anderem im gesamten Bergischen Land, dem Ruhrgebiet, Düsseldorf und Wuppertal tätig ist. „Vorhandenes zu nutzen trifft den Geist unserer Zeit. Eine Restauration und ökologische Aufarbeitung zeigt eine gute Einstellung und bewusstes Umgehen mit Ressourcen.“

Dabei kommt die Optik in keinem Fall zu kurz. „Eine Treppensanierung verwandelt das Erscheinungsbild der Treppe in hohem Maße“, sagt der Inhaber von Holzdoc. Wenn die Treppe abgetreten ist oder einfach nicht mehr so gut aussieht, dann kann ihr eine erneuerte Oberfläche, eventuell verbunden mit ein paar kleinen Reparaturen, neuen Glanz verleihen. Frisch geölt, gebeizt und lackiert, das Geländer in Altweiß gestrichen, dazu Holzstufen aus Buche, Mahagoni oder Eichenholz: Die Möglichkeiten sind vielfältig. Mit einem vereinbarten Festpreis hat man auch die Kosten im Griff und im Handumdrehen eine sach- und fachgerecht restaurierte Treppe im angesagten, modernen Look.

Über Holzdoc / Dirk Springborn

Alte Holztreppen sind die Leidenschaft von Dirk Springborn. Der Handwerker führt in Solingen den Fachbetrieb Holzdoc und hat sich vor allem in Wuppertal, Köln, Düsseldorf, Ratingen, Hilden, Hahn, Erkrath und Mettmann als Experte für die behutsame Pflege, Restaurierung und Instandhaltung von Holztreppen aller Art einen Namen gemacht. Eine Holztreppe zu restaurieren, bedeutet für Dirk Springborn und sein Team, Werte zu erhalten und einem Haus mehr Tiefe und Seele zu verleihen. Für ihn gilt: Nach einer fachkundigen Restaurierung ist das Treppenhaus nicht mehr allein Mittel zum Zweck, sondern ein Wohnraum, in dem sich die Menschen wohlfühlen. Als traditioneller Fachbetrieb hat sich Holzdoc auf die Restaurierung von Treppen aus allen Holzarten spezialisiert und bereits viele historische Holztreppen im Rahmen des Denkmalschutzes konserviert oder mithilfe der passenden Materialien und Arbeitsmethoden wieder in ihren ursprünglichen Zustand versetzt. Dabei gehen Dirk Springborn und seine Mitarbeiter nach den Richtlinien der Denkmalschutzbehörden vor. Zur Restaurierung gehört für Holzdoc immer auch die Neugestaltung: Die Substanz wird erhalten, während eine neue Optik entsteht, die sich dem Stil des Hauses und den Wünschen der Bewohner perfekt anpasst. Weitere Informationen: www.holzdoc.eu

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Holzdoc
Dirk Springborn
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN für „Großer Preis des Mittelstandes 2017“ nominiert

Große Bestätigung als Experte für Lifescience- und Healthcare Architektur

KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN für "Großer Preis des Mittelstandes 2017" nominiert

Urkunde Großer Preis des Mittelstandes

Heidelberg, 4. April 2017 – Die auf Lifescience und Healthcare spezialisierten KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN sind für den Großen Preis des Mittelstandes 2017 nominiert worden. Der von der Oskar-Patzelt-Stiftung vergebene Preis gehört zu den deutschlandweit begehrtesten Wirtschaftsauszeichnungen. Nur jedes tausendste Unternehmen Deutschlands erreicht die Nominierungsliste. Dass KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN dazu gehören ist ein großer Erfolg für das Heidelberger Unternehmen. Die Nominierung gilt als Eintrittskarte ins „Netzwerk der Besten“. Denn als einziger Wirtschaftspreis Deutschlands betrachtet der „Große Preis des Mittelstandes“ nicht allein Zahlen, Innovationen oder Arbeitsplätze, sondern das Unternehmen als Ganzes und in seiner komplexen Rolle in der Gesellschaft.

„Die Nominierung unterstreicht die Bedeutung unseres eingeschlagenen Weges der klaren Fokussierung auf Lifescience- und Healthcare Architektur und dem Wachstum über ein innovatives Partnermodell“, so Inhaber und Geschäftsführer Holger Beierlein und Guido Körkel übereinstimmend.

KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN sind Spezialisten für wertbeständige Immobilien im Bereich Lifescience und Healthcare. Das Unternehmen entwickelt, entwirft, plant und realisiert Kliniken und Pflegeeinrichtungen sowie Gebäude für Forschung, Entwicklung und Produktion. Die jahrzehntelange Erfahrung ist Garant für die zukunftsfähige, kosten- und termingerechte Umsetzung von Bauvorhaben.

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Auto Verkehr Logistik

Neuartiger Asphalt in Hamburg im Einsatz

Neuartiger Asphalt in Hamburg im Einsatz

Innobit GmbH, vom Schaden zur Lösung.

Die Freie und Hansestadt Hamburg verwendet im Kampf gegen die immer mehr werdenden Schlaglöcher einen neuartigen Kaltasphalt der Firma Innobit GmbH aus Kaiserslautern.
Das reaktiv aushärtende Asphaltmischgut namens INNOPHALT® besticht durch seine einzigartige und innovative Gesteins-Sieblinie, welche derer von Heißasphalt entspricht. Bei den meisten herkömmlichen Reparaturasphalten geht man einen sehr einfachen Weg und erreicht die Verarbeitbarkeit des Kaltmischgutes durch die Verwendung von körnigen Splittgemischen und lösemittelhaltigen oder gefluxten Bindemitteln. Das Hauptproblem ist, insbesondere bei lösungsmittelhaltigen Produkten, das Verdunsten der leicht flüchtigen Lösemittel. Diese gelten grundsätzlich als gesundheitlich bedenklich. Dazu kommt, dass bei größeren Schichtstärken das Lösungsmittel nicht mehr rasch durch das Mischgut ausdunsten kann. Die Folge ist eine lange Aushärtezeit in den unteren Schichten. Durch die eher körnige, splittreiche Zusammensetzung dieser Massenprodukte entsteht auch eine relativ offenporige Oberflächentextur. Diese magert schnell aus und bietet Angriffsfläche für eindringendes Oberflächenwasser. Die Folge ist, dass die Reparaturstellen schnell wieder aufbrechen. Die Innobit GmbH geht mit dem neuen INNOPHALT® Kaltmischgut mit echter Asphaltsieblinie neue Wege: INNOPHALT® wird mit echter Asphaltsieblinie, das heißt mit einem gleichmäßig abgestuften Sand/Splittgemisch, hergestellt. Zusammen mit dem darauf abgestimmten, reaktiven Bindemittel wird nach der Verdichtung eine geschlossene, dichte Oberfläche gewährleistet. Das lösungsmittelfreie Bindemittel härtet schnell und gleichmäßig durch ohne an Flexibilität zu verlieren. Im Vergleich zu den herkömmlichen Kaltmischgütern, wird die Schadstelle mit INNOPHALT® regelrecht versiegelt. Durch den hohen Bindemittelgehalt und den hohen Sandanteil ist der Hohlraumgehalt kleiner als 10 Volumen-%, der Asphalt ist somit dicht und es kann kein Wasser mehr in die Schadstelle eindringen – die Lebensdauer wird somit erheblich verlängert – die Doppelt- und Dreifachsanierung der gleichen Schadstelle gehört damit der Vergangenheit an!
Um die Leistungsfähigkeit des INNOPHALT® Kaltasphaltes zu belegen, wurde das renommierte Hamburger Baustofflabor Dipl. Ing. Labryga mit der Dokumentation des Einbaus auf der Baustelle sowie mit der Untersuchung des Kaltasphaltes im Labor beauftragt.
Hierfür fand eigens ein vor Ort Termin statt, an dem sowohl Vertreter des Bezirksamts Wandsbek (zuständig für die Unterhaltung von ca. 1.100 km Straßenverkehrswege), Vertreter des Prüflabors und der Geschäftsführer der Innobit GmbH teilnahmen.
Das Bezirksamt Wandsbek zeigt sich bisher sehr zufrieden mit dem bis dato gelieferten Asphaltmischgut. Nicht nur die Verarbeitbarkeit des Produktes stößt auf positive Resonanz, sondern auch die flexible Lieferbereitschaft. Trotz großer Einzelabrufmengen werden die Paletten zumeist innerhalb von zwei Werktagen angeliefert, was gerade in der momentanen Situation, in der täglich neue Schadstellen gemeldet werden, sehr wichtig für die Behörde ist.
Der Untersuchungsbericht belegt die Unterschiede zu den meisten Wettbewerbsprodukten. Sowohl die echte Asphaltsieblinie, als auch ein niedriger Hohlraumgehalt, bei gleichzeitig schneller reaktiver Aushärtung, wurden vom Prüflabor bestätigt. Die Lebensdauer der sanierten Flächen wird in den nächsten Monaten weiter dokumentiert und zu gegebener Zeit bewertet und veröffentlicht.
Im Allgemeinen beschäftigt sich die Innobit GmbH seit dem Bestehen des Unternehmens mit der Herstellung innovativer Produkte für die Instandsetzung und den Erhaltung von Straßen und Verkehrswegen.
Ende Presseinformation, 4 Fotos und Text Download hier: www.pr-download.com/innobit6.zip

Die in Kaiserlautern ansässige Innobit GmbH ist Hersteller von Materialien für den Straßenbai. Egal ob Bitumenemulsionen für den Schichtenverbund oder Bitumenemulsionen für hochwertige Anwendungen, wie beispielsweise Dünne Asphaltdeckschichten in Kaltbauweise, sie werden mit Hilfe neuster Produktionsanlagen und von qualifizierten Mitarbeitern hergestellt und vertrieben.

Unsere Produkte werden konform der TL BE-StB 07 geliefert.

Bitte überzeugen Sie sich selbst!

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67657 Kaiserslautern
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Schneller verarbeiten – auch bei kleinen Flächen: Verbundentkopplung von Gutjahr jetzt als 5-Meter-Rolle

IndorTec FLEXBONE VA

Schneller verarbeiten - auch bei kleinen Flächen: Verbundentkopplung von Gutjahr jetzt als 5-Meter-Rolle

Bickenbach/Bergstraße, 30. März 2017. Großformate liegen nach wie vor im Trend. Doch vor allem auf kritischen Untergründen können sich schnell Spannungen aufbauen. Die Folge sind Schäden und hoher Sanierungsaufwand. Um das zu verhindern, hat Gutjahr die Entkopplungsmatte IndorTec FLEXBONE VA entwickelt. Dank patentierter Knochenstruktur lässt sie sich bis zu 30 Prozent schneller verarbeiten als vergleichbare Systeme. Extra für kleine Flächen gibt es das innovative System ab sofort auch als 5-Meter-Rolle.

Die innovative Knochenstruktur der Entkopplungsmatte nimmt Verformungen auf und neutralisiert sie. Das ist möglich, weil der Mörtel nur an den Rundungen der „Knochen“ arretiert. Weiterer Vorteil der Struktur: Es geht viel schneller und kraftschonender. „Die Matte lässt sich mit einem Wisch ausspachteln, da sich der Klebemörtel optimal in der offenen Knochenstruktur verteilt. Sie lässt sich dadurch bis zu 30 Prozent schneller verarbeiten als vergleichbare Systeme“, sagt Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann. Besonders praktisch: IndorTec FLEXBONE VA wird ab sofort auch als 5-Meter-Rolle für kleine Flächen angeboten.

Perfekt bei Sanierung und Termindruck
Nicht nur bei Großformaten lohnt sich der Einsatz von IndorTec FLEXBONE VA. Als Verbundentkopplung bei hochbelasteten Böden oder als Verbundabdichtung in Nassbereichen kommt die Gutjahr-Lösung perfekt zum Einsatz. Denn wer bei der Sanierung oder Termindruck im Neubau auf kritischen Untergründen direkt verklebt, muss mit Schäden rechnen. „Das Entkopplungssystem bietet gerade in diesen Fällen große Sicherheit, weil es eine ausgezeichnete Haftzug- und Haftscherwerte aufweist“, sagt Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann.

IndorTec FLEXBONE im Überblick:
– IndorTec FLEXBONE ist ein Entkopplungssystem für Keramik und Naturstein im Innenbereich.
– Dank seiner patentierten Knochenstruktur ist IndorTec FLEXBONE besonders flexibel und nimmt dreimal mehr Bewegungen auf als vergleichbare Systeme.
– Die GripLock-Technologie sorgt für eine ideale Verkrallung des Klebers mit der Entkopplungsmatte und damit für sehr gute Haftzugwerte.
– IndorTec FLEXBONE VA kann auch als Verbundabdichtung im Nassbereich eingesetzt werden.
– Das auf der Unterseite aufkaschierte Dampfdruck-Ausgleichsvlies gewährleistet eine gleichmäßige Verteilung von Restfeuchte aus dem Untergrund.

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstraße (Hessen) entwickelt seit mehr als 25 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Außentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in einer Vielzahl europäischer Länder eingesetzt. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten und wurde 2012 als Top 100-Unternehmen ausgezeichnet.

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Generation Sanierung: Asbest – die schlummernde Altlast

Hunderttausende Dächer belastet – Sanierungs-Hilfe durch neue Förderprogramme

Generation Sanierung: Asbest - die schlummernde Altlast

Schick saniert: Links Schiefer, rechts Asbest. (Bildquelle: Foto: Rathscheck)

Zehntausende Bauherren holt jetzt die Vergangenheit ein: Wer in den 60er, 70er und bis in die 90er Jahre in bester Absicht sein Haus mit asbesthaltigen Faserzementplatten gedeckt hat, steht zu Beginn des Rentenalters oder bei der Übertragung auf die Kinder häufig vor einer Totalsanierung. Viele Platten sind nicht nur stark verwittert und unansehnlich, sondern auch undicht – und im spröden Zustand gefährlich für die Gesundheit.

„Quer durch Deutschland müssen allein in den kommenden zehn Jahren rund 800 000 Dächer auf Wohngebäuden erneuert werden“, schätzen Andreas Jäger und Frank Rummel. Nach einer Analyse der beiden Geschäftsleiter von Rathscheck Schiefer gibt es derzeit bereits einen erheblichen Sanierungsstau – denn noch bis 1993 durften asbesthaltige Platten verlegt werden, bevor der Baustopp kam. Im Bundesamt für Bauwesen gehen die Fachleute von insgesamt 1,4 Milliarden Quadratmetern sanierungsbedürftigen Asbestzementflächen in Deutschland aus, was umgerechnet der Dachfläche von rund 4,5 Millionen Einfamilienhäusern entspricht.

Vom Sondermüll zum Naturdach

„Wir haben uns nichts dabei gedacht“, sagt heute einer, der es auch nicht besser wusste, obwohl er vom Fach kommt: Dachdeckermeister Rudi Klas ist „jetzt heilfroh, dass der Kram endlich runter ist.“ Mehr als 30 Jahre lebte die Familie an der Mosel im schmucken selbstgebauten Winkelbungalow unter dem Asbestdach. „Wir haben damals mit jeder Mark gerechnet“, erinnert sich der Handwerker an die Bauphase in den Siebzigern – „und die Industrie versprach bei den asbesthaltigen Faserzementplatten Langlebigkeit bei günstigen Preisen.“ Argumente, wie sie bei vielen Häuslebauern zogen. Drei Jahrzehnte später reichte ein einziger Hagelsturm: Die verwitterten Platten barsten – und setzten im ungünstigsten Fall giftige Fasern frei. Mit Schutzkleidung und Maske wurden die asbesthaltigen Platten fachgerecht entfernt und als Sondermüll in BigBags (große verschließbare Tüten) entsorgt.

Nach 30 Jahren mit dem Gesundheitsrisiko auf dem Dach sanierte Familie Klas mit Natur. Die „echte“ Bogenschnitt-Deckung aus Schiefer stellte sich dabei als eine günstige Sanierungsart heraus: Die Unterkonstruktion konnte nach dem Entfernen der asbesthaltigen Auflage kostensparend erhalten bleiben. Die neuen Schiefersteine verbinden die zeitlose Schönheit des seidigen Schimmers mit optimalen natürlichen Eigenschaften: Schiefer ist ein uraltes Gestein mit einer 400 Millionen Jahre alten Geschichte – und hält bei guter Qualität nahezu ewig. Der Werkstoff entstand in der Devonzeit durch feinste Sedimentablagerungen am Meeresgrund, reifte im Bauch der Erde und kam durch die Erdfaltungen an die Oberfläche. Heute erfüllt Schiefer alle Wünsche nach Effizienz und Nachhaltigkeit. In Deutschland wird das edle wie natürliche Material hauptsächlich aus den Tiefen der Eifel gefördert. Moderne Abbau- und Bearbeitungstechniken machen den Naturbaustoff zwischenzeitlich auch preislich attraktiv.

Förderprogramme für die Renovierung

Glück im Unglück bei der Dachsanierung hat auch, wer gleichzeitig die Wärmebilanz seines Hauses verbessern möchte: Hocheffiziente Aufdachdämmelemente wie „Thermosklent D“ lassen sich unmittelbar auf der vorhandenen alten Schalung montieren – und bieten der neuen Schieferdeckung wieder eine direkte Unterlage. Damit wird nicht nur viel Arbeitsaufwand, sondern dauerhaft bis zu ein Drittel Energie gespart. Gleichzeitig steigt der Wert der Immobilie. Mit einem finanziellen Zuschuss und einem umfangreichen kostenlosen Servicepaket unterstützt Rathscheck Schiefer, einer der weltweit führenden Produzenten von Schiefer in Premium-Qualität, die Asbestsanierung. Fachleute helfen bei der Ausschreibung, bei der Suche nach leistungsfähigen Schieferdeckern – und mit Informationen, wo weitere Fördermittel von Bund, Ländern und Kommunen zur Verfügung stehen. Über einen Bankpartner werden zinsgünstige Darlehen für die Sanierung von Dächern und Fassaden angeboten.

Rudi Klas geht es wie vielen, die vor drei Jahrzehnten neu gebaut haben. Er gehört jetzt zur Generation Sanierung – mit Anfang 60 topfit und gemeinsam mit seiner Frau optimistisch, den weiteren Lebensabend in den eigenen vier Wänden zu verbringen. „Deshalb war es jetzt der richtige Zeitpunkt, noch einmal vernünftig in die Immobilie zu investieren.“ Neben dem Dach wurden auch gleich die Bäder gemacht – ebenfalls in Naturschiefer. Sollten die Kinder mal erben, werden sie es den Eltern danken. Bei vielen anderen entpuppt sich der Nachlass bei der Renovierung als Altlast: Mindestens 60 Prozent aller zwischen 1960 und 1990 gebauten Häuser sind mit Asbest belastet. Asbestfasern wurde nicht nur auf Dächern, sondern auch in Boden- und Wandplatten verarbeitet – nach einer Einschätzung des Bundesamtes für Bauwesen in insgesamt 3000 Produkten. Beim Ausbau ist besondere Vorsicht geboten: „Möglichst nicht sägen, nicht brechen, Staub vermeiden und Schutzkleidung tragen“, empfiehlt das Umweltbundesamt.

Eine umfassende Sanierung sollte kein Laie selber machen – denn beim Ausbau werden Millionen von Fasern pro Kubikmeter frei, die krank machen können. Rudi Klas belastet das heute nicht mehr. Wenn er im Garten sitzt und auf die Nachbarhäuser schaut, hegt er Mitgefühl: „Die haben das alles noch vor sich.“ Dabei waren Entsorgung und Sanierung günstiger als gedacht – und das Ehepaar Klas schläft unter dem neuen Naturdach wieder wesentlich ruhiger.

Infos und kostenlose Bauherrenberatung: Rathscheck Schiefer, Postfach
1752, 56707 Mayen, Telefon: 02651/ 955110, www.schiefer.de

Die Ursprünge des Unternehmens Rathscheck Schiefer liegen weit über 200 Jahre zurück: Im Jahre 1793 gründete Johann Baptist Rathscheck das gleichnamige Unternehmen, das 1904 von der Wilh. Werhahn KG übernommen wurde.

Im letzten Jahrzehnt hat sich das Unternehmen zu einem der europäischen Marktführer entwickelt. Trotz der beachtlichen Expansion in den letzten Jahren ist die unternehmerische Struktur mittelständisch geblieben und wird es auch weiterhin bleiben. Neben Schiefer für Dach und Fassade vertreibt Rathscheck Schiefer jetzt auch das neuartige Fassensystem Stonepanel sowie Schieferfliesen für den Innen- und Außenbereich.

Kontakt
Rathscheck Schiefer
Dirk Ackermann
Barbarastraße 1
56707 Mayen
02651 9550
ac@rathscheck.de
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KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN präsentieren Architektenlösungen für Pflegeeinrichtungen auf der Messe Altenpflege

KBA-Gebäudecheck gibt Betreibern von Pflegeeinrichtungen wertvolle Informationen zu ihrer Immobilie – Expertenvortrag zum Thema „Bessere Positionierung, höhere Umsätze und mehr Ergebnis für Pflegeeinrichtungen

Heidelberg, 22.03.2017 – Die Heidelberger KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN sind wieder mit einem Stand auf der Messe „Altenpflege“, der Leitmesse der Pflegewirtschaft, präsent. Die auf Life Science- und Health Care Objekte spezialisierten Architekten zeigen beispielsweise, wie mit einem Gebäudecheck wertvolle Informationen zu Bestandsimmobilien gegeben werden können. Für einen Fachvortrag am ersten Messetag, den 25.04.2017, konnte Margit Winkler, Buchautorin und Geschäftsführerin von Deutsches Privat Institut GenerationenBeratung GmbH gewonnen werden. Margit Winkler erläutert, wie sich Pflegeeinrichtungen mit GenerationenBeratung noch besser positionieren und mehr Umsatz und Ergebnis generieren können.

Der Neubau und die Revitalisierung von Kliniken, therapeutischen Einrichtungen und betreuten Wohnprojekten gehören zu den Kernkompetenzen der Körkel Beierlein Architekten.

KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN sind Spezialisten für wertbeständige Immobilien im Bereich Lifescience und Healthcare. Das Unternehmen entwickelt, entwirft, plant und realisiert Kliniken und Pflegeeinrichtungen sowie Gebäude für Forschung, Entwicklung und Produktion. Die jahrzehntelange Erfahrung ist Garant für die zukunftsfähige, kosten- und termingerechte Umsetzung von Bauvorhaben.

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Hausbau: Fischzucht beflügelt Erfindung Warmluftheizung

Heizung, Klima, Sanitär und erneuerbare Energien – Die kontrollierte Feuernutzung in der Steinzeit wurde als künstliche Heizung genutzt. Wärme sichert das Überleben.

Hausbau: Fischzucht beflügelt Erfindung Warmluftheizung

Heizung, Klima, Sanitär & erneuerbare Energien – von der Fischzucht zur Entwicklung Warmluftheizung

Ein Haus mit Wärme bietet Schutz, Behaglichkeit, ist gesundheitsfördernd und sichert das Überleben der Menschheit. Themen rund um Energie, Klimaschutz, Dämmung und energetischer Sanierungsbedarf bei Wohnbauten steht im Fokus von Bauherren, der Baubranchen, Handwerksbetrieben und Bauunternehmern, wie Heiko Brunzel aus Velten / Brandenburg.

Gesundes Raumklima, gut gedämmt, bewusstes Heizen, effektiv Lüften und Schimmel verhindern diese Themen beschäftigen im Wohnungsbau vom Neubau zur Sanierung. Bauunternehmer Heiko Brunzel ist mit über zwanzig Jahren mit seiner Brunzel Bau GmbH ein alter Hase in der Baubranche und am Immobilienmarkt. „Bewusst zu heizen sollte eine Selbstverständlichkeit in der heutigen Gesellschaft sein. Die Faustregel besagt, dass ein gemütliches Raumklima im Wohnzimmer und Küche bei 19 bis 21 Grad Celicus erreicht sind. Das Bad darf wärmer sein (bis 23 Grad Celius) und im Schlafzimmer sorgen maximale 18 Grad Celius für das beste Raumklima, um gesund und erholt Schlaf zu finden. Beim Lüften gilt, das Thermostatventil komplett auf null zu stellen und hinterher wieder hoch zu drehen“, begrüßt Heiko Brunzel die Fachleute zur Diskussionsrunde in den Veltener Räumlichkeiten. Aber warum Lüften so wichtig ist, wird beim Thema Schimmel deutlich. Durch die Bewohner im Haushalt werden beispielsweise in einem Vierpersonenhaushalt ca. zehn Liter Wasserdampf abgegeben. Diese Feuchtigkeit muss durch Lüften aus den Räumern abtransportiert werden. Geschieht dies nicht regelmäßig am Tag, dann wird dem Schimmel ein optimales Milieu geboten, erklärt Bauunternehmer Heiko Brunzel und gibt wertvolle Tipps.

Geschäftstüchtigkeit und Erfindungsgeist führt zur Warmluftheizung

Bauunternehmer Heiko Brunzel gibt zu bedenken, dass der heutige Komfort der Warmluftheizung eine Selbstverständlichkeit darstellt, aber die Zeit der Kohle- und Holzöfen ist noch nicht allzu lange her. Die Geschichte der Warmluftheizung ist Uralt, erklärt Heiko Brunzel. Bereits um 1200 v.Chr. war die Warmluftheizung in Anatolien bekannt. Dies konnte 1954 bei Ausgrabungen des Palastes des Königs Arzawa bewiesen werden. Von den Römern wurde die Warmluftheizung noch einmal erfunden.

Die Geschichte zur Warmluftheizung führt über die Notwendigkeit zu einer Geschäftsidee eines fleißigen Fischers und Händlers, erklärt Heiko Brunzel. „Der Geschäftsmann Sergius Orata, in der Nähe von Neapel ansässig, belieferte den Markt mit selbstgezogenen Fischen und Austern, wobei er selbst auch deren Verkauf organisierte. Er stellte fest, dass er seinen Absatz erheblich erweitern könnte, wenn es ihm gelänge, auch im Winter Fische und Meerestiere zu liefern. Orata ließ deshalb um 80 n.Chr. eine Reihe von Behältern, die auf niedrigen Ziegelsteinsockeln gesetzt waren, für seine Zuchten errichten. Unmittelbar neben den Behältern wurde Feuer angelegt, sodass die Behälter mit Warmluft beheizt wurden.

Architektur wird durch Warmluftheizung bereichert

Bauunternehmer Heiko Brunzel führt aus, dass der technische Erfolg so eindrucksvoll war, dass Orata seine Idee auch in der Architektur ausprobierte. Er kaufte Landhäuser auf, die zur damaligen Zeit Flügel zur Aufnahme der Baderäume besaßen. Diese Landhäuser ließ er mit erhöhten Baderäumen ausstatten und mit Warmluft beheizen. Etwa 1,5 Jahrhunderte nach Oratas Einfall übertrugen die Baumeister das Prinzip auf ganze Gebäude. Dabei wurden die Mauern mit Holzziegeln errichtet, damit die Warmluft die Räume von allen Seiten beheizen konnte. Der mit Holz oder Holzkohle geheizte Ofen stand im Keller. Die Warmluft strich durch die Pfeiler unter den Fußboden, trat durch die Schlitze in den Raum bzw. stieg durch die Wände und entwich durch entsprechende Öffnungen im Dach. „Diese Heizungsart war zwar sehr unwirtschaftlich, trug aber wesentlich dazu bei, dass die Römer das Leben nördlich der Alpen ertrugen. Mit dem Untergang des Weströmischen Reiches ging diese technische Leistung verloren und wurde erst Jahrhunderte später wiederentdeckt“, erklärt Heiko Brunzel eindrucksvoll.

Als Ergänzung erläutert Heiko Brunzel, dass in Korea das Verfahren, Warmluftkanäle unter dem Fußboden zu verlegen, schon vor Jahrhunderten bekannt gewesen war. Vermutlich ist das Warmluftverfahren aus der heizbaren Schlafbank des chinesischen Lehmhauses, dem sog. „Kang“, entwickelt worden.

Fazit: Erfindungsgeist für modernes Wohnen – Zukunftswohnen: Smart Home

Zum Glück macht Not immer noch erfinderisch. Häuser stehen für Schutz, Wärme und Geborgenheit. Heute wird geregelt, das Smart Home oder Smart Living hält Einzug in die Gesellschaft. „Circa siebzig Prozent der gesamten Haushaltsenergie wird für die Raumerwärmung verbraucht. Damit liegt darin das größte Einsparpotential. Wird das Einsparen durch Digitalgeräte eher erreicht? Welche Vorteile bieten Smart-Home-Anbieter?“, diskutieren die Teilnehmer mit Bauunternehmer Heiko Brunzel abschießend.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
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Alles Neu mit PORIT Porenbeton

PORIT Porenbeton für die Sanierung, Renovierung und Modernisierung

Alles Neu mit PORIT Porenbeton

PORIT Porenbeton lässt sich auch schnell verarbeiten – mit überzeugendem Ergebnis. (Bildquelle: PORIT)

Das Frühjahr ist die klassische Saison für Renovierung, Modernisierung oder gleich die komplette Sanierung. Für schnelle, saubere und auch bauphysikalisch beste Ergebnisse sorgt das Systemsteinprogramm von PORIT. Denn PORIT Porenbeton bietet sich überall da an, wo ein leistungsstarker Baustoff mit geringem Flächengewicht gefragt ist.

Dank seines geringen Gewichtes lässt sich PORIT Porenbeton nicht nur schnell und unkompliziert in vorhandener Substanz verbauen, sondern auch bequem und einfach transportieren. Als idealer Allrounder lassen sich Steine aus PORIT Porenbeton leicht verarbeiten oder den gegebenen Verhältnissen anpassen. Selbst Rundungen oder individuelle Formen sind mit dem flexiblen Leichtgewicht kein Problem.

Aufgrund seiner homogenen Materialstruktur mit einem Luftvolumenanteil von 80 Prozent kann man mit PORIT Porenbeton massiv Energie sparen. Ohne zusätzliche Dämmmaßnahmen ermöglicht der Baustoff hervorragende Wärmedämmwerte bei gleichzeitig vergleichsweise hoher Tragfähigkeit. Auch entstehen aufgrund des geschlossenen Porengefüges keine unkontrollierten Luftströme wie bei Steinen mit durchgehender wärmetechnisch optimierter Lochung. Damit minimiert sich das Risiko von Schäden durch Tauwasserbildung und/oder der Entstehung unplanmäßiger Wärmebrücken bei Mauerwerk aus Porenbeton erheblich.

In Fragen des vorbeugenden baulichen Brandschutzes ist PORIT Porenbeton ein Vorzeigebaustoff. Denn Porenbeton ist nicht brennbar und gehört nach europäischer Klassifizierung zur Kategorie A1. Er zählt zu den geprüften sowie klassifizierten Baustoffen und Bauteilen nach DIN EN 1996-1-2/NA und DIN 4102-4. Mit Porenbeton lassen sich deshalb sowohl tragende und nichttragende als auch raumabschließende und nichtraumabschließende Wände erstellen. Abhängig von der jeweiligen Wanddicke sind Porenbetonwände bis zur Feuerwiderstandsklasse F180-A klassifiziert. Bereits nichttragende Wände aus Porenbeton ab einer Wandstärke von 75 mm erfüllen die Anforderungen zur Einstufung in die Feuerwiderstandsklasse F90-A.

Darüber hinaus verfügt PORIT Porenbeton über ein äußerst positives Öko-Profil. Bei der Herstellung von Porenbeton werden aus 1 m_ fester Rohstoffe 5 m_ Material. Zudem wird im Vergleich zu anderen Wandbaustoffen für den Produktionsprozess deutlich weniger Energie benötigt. Dafür sorgen modernste Fertigungstechniken, ein geschlossener Produktionskreislauf sowie die energiesparende Wasserdampfhärtung. Die Lebens- und Nutzungsdauer des mineralischen Baustoffs Porenbeton ist nahezu unbegrenzt.

Geht es bei der anstehenden baulichen Maßnahme um die Schaffung von zusätzlichem Wohnraum, bietet sich gerade in Ballungszentren die Aufstockung von Bestandsbauten an. Für solche Sanierungen ist Porenbeton der ideale Baustoff. Denn eine der größten Herausforderung bei Aufstockungen stellt die Begrenzung der Lasteinträge in die bestehende Konstruktion dar. Das vergleichsweise geringe Flächengewicht von PORIT Porenbeton ermöglicht eine große Gestaltungsfreiheit und Flexibilität. Details und Anschlüsse lassen sich einfach herstellen, da der Baustoff leicht und schnell zu bearbeiten und anzupassen ist. Exzellente Wärmedämmeigenschaften und die homogene Materialstruktur gewährleisten eine hohe Energieeffizienz und Dichtheit der Außenwände. Nicht zuletzt spielt Brandschutz im Bereich von Gebäudeaufstockungen eine große Rolle. Auch hier überzeugt Porenbeton mit hervorragenden Eigenschaften und Feuerwiderstandsklassifizierungen.

Ob Sanierung, Renovierung oder Modernisierung, PORIT Porenbeton ist dank seiner produktspezifischen Eigenschaften der flexible Allrounder für nahezu alle baulichen Herausforderungen im Mauerwerksbau.

PORIT ist die Marke von fünf mittelständischen Herstellern von Porenbeton, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet und den angrenzenden europäischen Nachbarländern vertreiben. Jedes Unternehmen für sich ist ein Kompetenzzentrum mit einer umfangreichen, aufeinander abgestimmten Produktpalette, die zudem einer permanenten Qualitätskontrolle unterliegt. Dank regionaler Nähe zum Kunden werden Marktbedürfnisse erkannt und Produkte für die Zukunft entwickelt. Die Positionierung im mittelständischen Bereich macht den stetigen Erfolg der PORIT Gruppe aus.

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RAL Ratgeber Dach gibt Tipps zum Energiesparen

Aktualisierte Broschüre mit Expertenwissen rund ums Dach

RAL Ratgeber Dach gibt Tipps zum Energiesparen

Bildnachweis: RAL

St. Augustin, 22.02.2017 – Ob Flachdach, Satteldach oder Pultdach – ein schlecht gedämmtes Hausdach wird schnell zum Energiefresser. Eine Dämmung mit hochwertigen Materialien zahlt sich daher aus: Bis zu 20 Prozent ihrer bisherigen Heizkosten können Hausbesitzer durch sachgemäße Dämmmaßnahmen des Dachs einsparen. Der aktualisierte RAL Ratgeber Dach, der von RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung herausgegeben wird, informiert Bauherren und Immobilieneigentümer, worauf sie bei der Dämmung achten sollten und gibt viele Expertentipps rund um Neubau, Ausbau und Sanierung des Dachgeschosses.

Gute Dachdämmung lohnt sich – nicht nur finanziell. Im Sommer sorgt ein fachgerecht gedämmtes Dach für ein angenehm kühles Raumklima. Im Winter lässt es die Heizungswärme nicht ungenutzt entweichen. Wer eine Wärmedämmung des Daches plant, sollte sich von Fachleuten beraten lassen, die eine wärmetechnische Berechnung vornehmen und über die individuell passenden Dämmmaßnahmen und das geeignete Material informieren. So können beispielsweise Zwischensparrendämmungen mit hochwertiger Mineralwolle auch bei Bestandsbauten meist unkompliziert durchgeführt werden und lassen sich von handwerklich begabten Hausbesitzern sogar selbst ausführen. Auch hochwertige vom Fachmann eingesetzte Dachflächenfenster verbessern die Energiebilanz des Hausdaches. Hierbei kommt es jedoch nicht nur auf die Verglasung der Fenster an, sondern auch auf Rahmen und Abdichtung. Unsachgemäße Fugen an Fensterkonstruktionen können beispielsweise zu Wärmebrücken mit unnötigen Energieverlusten führen. RAL Gütezeichen stehen Hausbesitzern als wichtige Orientierungshilfe zu hochwertigen Produkten und Dienstleistungen rund um ein gut gedämmtes Dach zur Verfügung.

Weitere Themen des RAL Ratgebers sind zum Beispiel der Schutz des Daches vor Feuchtigkeit, die Anlage eines begrünten Daches sowie die Sicherung des Hausdachs vor Blitzeinschlag und Feuer. Wer Fragen zu Produkten und Dienstleistungen mit RAL Gütezeichen rund um das Thema Dach hat, kann sich zudem direkt an die einzelnen Gütegemeinschaften wenden. Ihre Kontaktdaten sind im RAL Ratgeber Dach aufgelistet.

Der RAL Ratgeber Dach kann kostenlos bei RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung bestellt werden: Telefonisch unter 02241-1605 0, oder per E-Mail unter RAL-Institut@RAL.de. Zudem steht die Broschüre unter www.ral-guetezeichen.de zum Download zur Verfügung.

Für die Anerkennung von RAL Gütezeichen ist seit 1925 RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung im Produkt- und Dienstleistungsbereich zuständig. Die zuverlässige Einhaltung des hohen Qualitätsanspruchs wird durch ein dichtes Netz stetiger Eigen- und Fremdüberwachung gesichert, dem sich die Hersteller und Anbieter freiwillig unterwerfen. Als objektive und interessensneutrale Kennzeichnung werden RAL Gütezeichen den wachsenden Ansprüchen der Verbraucher gerecht und stehen für deren Schutz.

Kontakt
RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V.
Andrea Knaden
Siegburger Straße 39
53757 Sankt Augustin
02241 / 16 05 14
presse@RAL.de
http://www.ral-guetezeichen.de

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Minergie-Standard im Neubau – sinnvoll und umweltbewusst

Der in der Schweiz bekannte MINERGIE-Standard stellt den Energieeinsatz und die Nutzung erneuerbarer Energien bei gleichzeitiger Verbesserung der Lebensqualität und Senkung der Umweltbelastung in den Vordergrund.

Minergie-Standard im Neubau - sinnvoll und umweltbewusst

CasaVista VIVA 2017

Bei der Planung und Realisierung aller Baumassnahmen, werden bei der Firma VVDI AG – IMMO management, diese wichtigen Grundsätze als oberste Priorität beachtet.

Bauen nach MINERGIE hat drei überzeugende Vorteile:

– der höhere Komfort
– die verbesserte Werterhaltung
– die deutlichen Energiekosteneinsparungen
Da die inneren Oberflächen der Bauhülle wärmer sind und keine Kältestrahlung oder Zugerscheinungen aufweisen, ist der thermische Komfort in Häusern mit gut gedämmten und dichten Aussenwänden, Böden und Dachflächen höher.
In heissen Sommertagen ist ihr Haus vor Überhitzung und Wärmestauungen geschützt.
Zusätzlich wirkt sich diese Bauqualität auf den mittel- und langfristigen Geldwert sehr stark aus. Nach einer Studie der Zürcher Kantonalbank ist ein MINERGIE-Haus nach 30 Jahren 9% mehr wert als ein konventionelles Haus.
Darüber hinaus macht sich jede eingesparte Kilowattstunde auf dem Konto bemerkbar – während Jahrzehnten. Dadurch lassen sich der Mehraufwand der besseren Bauqualität auf diesem Wege bestens kompensieren.

Damit Ihr Haus den MINERGIE-Standard erfüllt, sind folgende fünf Anforderungen richtungsweisend:

– Die Primäranforderungen an die Gebäudehülle zur Sicherung einer nachhaltigen Bauweise
– Die Lufterneuerung erfolgt mittels einer Komfortlüftung.
– Einhalten der MINERGIE-Grenzwerte für Energiekennzahlen.
– Zusatzanforderungen, betreffend Beleuchtung, gewerbliche Kälte- und Wärmeerzeugung.
– Die Mehrinvestitionen gegenüber konventionellen Vergleichsobjekten dürfen 10% nicht übersteigen.

Eine sorgfältige Planung und die Umsetzung der Kundenwünsche, ermöglicht die Erstellung eines Hausunikates mit einem überragenden Preis-Leistungsverhältnis. Das VVDI-Individualhaus 2017 erfüllt kompromisslos alle Anforderungen des modernen und zeitgemässen Wohnungsbau.

Gemeinsam mit versierten Fachberatern der VVDI AG, sowie namhaften Architekturbüros, werden die unterschiedlichsten Kundenwünsche beraten, optimiert und umgesetzt. Verschiedenen Standorte der Fachpartner stehen hierfür in der gesamten Schweiz zur Verfügung.

Die Firma VVDI AG, Sektion IMMO management ist im Sektor Bauplanung und Baubetreuung in der gesamten Schweiz tätig. Einfamilien- und Doppelhäuser, sowie einen weitreichender Service im Bereich Architektur- und Bauplanung umfasst das gesamte Angebot. Für Architekten und Bauträger werden Lösungen für die Realisierung Ihrer Bauvorhaben angeboten, ebenso steht für den versierten Handwerker die Option der Ausbau-Gewerke zur Verfügung.

Firmenkontakt
VVDI AG – IMMO management
Hr. Birn
Bahnstrasse 1
8274 Tägerwilen
+41 71 672 38 13
immo@vvdi.ch
http://www.vvdi.ch

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