Tag Archives: Sanierung

Immobilien Bauen Garten

Mit Sicherheit dicht bis ins Detail

Triflex ProDetail ist Abdichtungssystem Nummer 1

Mit Sicherheit dicht bis ins Detail

Für Bodenabläufe und andere Details ist Triflex ProDetail eine maßgeschneiderte Lösung.

Verarbeiter von Flüssigkunststoffen sind mit Triflex ProDetail in nahezu allen Bereichen auf der sicheren Seite. Sie profitieren von der Vielseitigkeit des Abdichtungssystems, egal ob im Neubau oder in der Sanierung: von Lichtkuppeln auf Dächern, Gullys auf Balkonen, Geländerpfosten auf Treppen und Stützen in Parkdecks über dauerelastische Fugen bei Seilbahnstationen bis hin zu Anschlussdetails in Melkanlagen. Das vliesarmierte Produkt auf Basis von Polymethylmetacrylatharz (PMMA) bietet für jede Abdichtungsanforderung die optimale, individuelle und langfristige Lösung. Es haftet auf über 1.400 geprüften Untergründen, meist sogar ohne vorherige Grundierung. Praxiserprobt und in den höchsten Leistungskategorien zertifiziert, ist Triflex ProDetail eine Systemkomponente, die Sanierungsexperten Zuverlässigkeit in der Anwendung bietet. Bauherren ihrerseits profitieren von einer schnellen Umsetzung, einer fachlichen Beratung sowie einer dauerhaft funktionstüchtigen Abdichtung, die die Konstruktion vor Feuchtigkeit schützt. Sowohl bei bestehenden als auch bei neuen Gebäuden kommt es vor allem auf die sichere Abdichtung der Details an: Gibt es hier eine Fehlstelle, kann Feuchtigkeit in die Konstruktion eindringen und Schäden an der Bausubstanz verursachen. Für diese spezifischen Anforderungen bewährt sich Triflex ProDetail seit 40 Jahren als optimale Lösung. Ob Fugen, Träger, Anschlussdetails, Bauwerksbewegungen in Schnittpunkten oder Risse: Gerade bei den komplizierten Details spielt Triflex ProDetail seine große Stärke aus. Der Flüssigkunststoff wird frisch in frisch verarbeitet, härtet schnell aus und dichtet somit innerhalb kürzester Zeit ab. Im Zusammenspiel mit dem elastischen Material sorgt die Vliesarmierung für eine naht- und fugenlose Abdichtung. Diese ist selbst bei Temperaturen von -5 °C bis +50 °C verarbeitbar, so dass Fachbetriebe von einer ganzjährigen Auslastung ihrer Kapazitäten profitieren. Für Bauherren ergibt sich eine hohe Verlässlichkeit: Triflex ProDetail ist witterungs- und UV-stabil sowie hydrolysebeständig – somit entsteht eine dauerhaft funktionsfähige Lösung für viele Anwendungsbereiche. Die Applikation gelingt auf den meisten Untergründen ohne Grundierung. Für alle anderen Fälle hat Triflex vielseitige Alternativen zur Vorbehandlung im Sortiment: Beispielsweise eignet sich Triflex Glas Primer für Glasflächen und Triflex Metal Primer für Metalluntergründe. Sinnvolle Ergänzungsprodukte sind u.a. Triflex Spezialvlies SK für senkrechte Anschlüsse oder Triflex Spezialvlies Formteile für Standardanschlüsse. Bei der Abdichtung von Dachkonstruktionen nach DIN 18531 sowie der Flachdachrichtlinie spielt Triflex ProDetail seine Stärken aus. Es ist in den höchsten Anwendungskategorien bis K2 zugelassen und hat die Hagelschlagprüfung nach DIN EN 13583 bestanden. Auch auf senkrechten Flächen kann es schnell und einfach aufgebracht werden, so dass eine sichere Abdichtung von Rohrdurchführungen, Ablaufrinnen oder Halterungen von Solarpaneelen gelingt. Gemäß der Richtlinien der Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau e. V. (FLL) ist die Detailabdichtung wurzel- und rhizomfest und somit auf begrünten Dächern verwendbar. Auch für die einfache Sanierung im Anschlussbereich ist Triflex ProDetail das Abdichtungssystem Nummer 1, z.B. auf Balkonen und Terrassen, in Parkhäusern sowie in Eingangsbereichen von Skiliftstationen. Aufgrund seiner flüssigen Beschaffenheit passt es sich jeder Untergrundgeometrie wie eine zweite Haut an. Da die Abdichtung ohne Flamme appliziert wird, ist sie auch für Holzrahmen und Kunststoffprofile geeignet. Müssen Brandschutzanforderungen nach DIN 13501-1 erfüllt werden, etwa auf Laubengängen, hat Triflex die Sondervariante S1 im Programm. Verarbeiter setzen die Detailabdichtung des Mindener Herstellers immer häufiger als Sonderlösung in verschiedenen Bereichen ein. Dank ihrer chemischen Beständigkeit gegen Jauche, Gülle und Silagesäfte bringt sie beste Eigenschaften für den Einsatz in Melkkarussells, Futtersilos und Viehställen mit. Zudem ist der Flüssigkunststoff dynamisch rissüberbrückend und gleicht Bewegungen im Übergangsbereich vom Sockel zum Fundament sicher aus. Diese entstehen beispielsweise bei Windkraftanlagen. Durch die Hydrolyse- und Alkalibeständigkeit bewährt sich Triflex ProDetail auch im Eingangsbereich von Skiliftstationen als langlebige Lösung.
Triflex arbeitet mit Handwerkern, Planern und Architekten vor, während und nach einem Projekt eng zusammen. Mit der Kombination aus hochwertigem Abdichtungsprodukt, kompetentem Service und Verarbeitung durch ausschließlich geschulte Fachbetriebe ist Triflex ProDetail in Summe die bestmögliche Lösung für alle Herausforderungen.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

Firmenkontakt
Triflex GmbH & Co. KG
Sarah Opitz-Vlachou
Karlstraße 59
32423 Minden
0571 38780-731
sarah.opitz@triflex.de
http://www.triflex.com

Pressekontakt
presigno Unternehmenskommunikation
Isabell Reinecke
Konrad-Adenauer-Allee 10
44263 Dortmund
0231 5326252
ir@presigno.de
http://www.presigno.de

Immobilien Bauen Garten

Stuckateur Single mit neuer Website online

Die Stuttgarter Internet-Agentur 0711-Netz erstellt neue WordPress-Website

Stuckateur Single mit neuer Website online

Stuckateur Single mit neuer Website online

Die H. Single GmbH ist ein in der Region Nürtingen, Kirchheim, Esslingen bestens bekannter Traditionsbetrieb mit über 50 Mitarbeitern. Bereits seit 1940 bietet der Betrieb kompetentes und fachmännisches Handwerk – vom Trockenbau über die Wärmedämmung, Sanierung bis hin zum Gerüstbau an. Alle Leistungen kommen aus einer Hand, was Kunden den Vorteil bringt, alle Bauvorhaben mit einem Ansprechpartner professionell abwickeln zu können. Stuckateur Single arbeitet sowohl für Privatkunden, als auch für öffentliche Auftraggeber, Bauträger, Architekten und Unternehmen.

Die neue Website wurde von der Stuttgarter Internet-Agentur 0711-Netz mit WordPress in Responsive Design und einer entsprechenden Suchmaschinenoptimierung erstellt.

Link zur Website von Stuckateur Single:
http://www.stuckateur-single.de/

0711-Netz wurde 2000 in Stuttgart von Thomas Issler gegründet. Seit 2008 gibt es ein weiteres Büro in München. Seit Bestehen der Internet-Agentur wurde ein ständig wachsender Kundenstamm von kleinen und mittleren Unternehmen aufgebaut, der heute viele Hundert Kunden in ganz Deutschland umfasst. Die Mehrzahl der Kunden stammen aus Handwerk und KMU.

Thomas Issler kennt als Fachinformatiker für Systemintegration alle Facetten der Technik, des Marketings und hat einen betriebswirtschaftlichen Hintergrund. Er berät und coacht Kunden, übernimmt die technische Umsetzung, hält Seminare und Vorträge und ist als Buchautor aktiv.

Kontakt
0711-Netz
Thomas Issler
Parlerstrasse 4
70192 Stuttgart
0711-2591718
0711-2591720
info@0711-netz.de
http://www.0711-netz.de

Immobilien Bauen Garten

Gebäude gekonnt sanieren und modernisieren

Sechste Brüninghoff Impulsveranstaltung in Münster

Gebäude gekonnt sanieren und modernisieren

Die Teilnehmer der sechsten Impulsveranstaltung von Brüninghoff zeigten reges Interesse. (Bildquelle: Brüninghoff)

Bestandsbauten energetisch und optisch aufwerten: Ein Trend, der sich in den nächsten Jahren deutlich verstärken wird. Oft steht in diesem Kontext die Sanierung von Fassaden im Mittelpunkt. Zu diesem Thema veranstaltete Brüninghoff Anfang Juni eine exklusive Impulsveranstaltung für über 40 Teilnehmer im H7 in Münster. Unter dem Titel „Gebäuderevitalisierung durch vorgefertigte Fassadensysteme – Sanierung von mehrgeschossigen Gebäuden im Wohnungs- und Nichtwohnungsbau“ informierten vier Experten über neue Entwicklungen, Techniken und rechtliche Rahmenbedingungen.

Sehr viele Bestandsmaßnahmen im Wohnungs- und Nichtwohnungsbau sind ein eindeutiges Indiz: Modernisieren und Sanieren dominiert aktuell das Bauvolumen in Deutschland – vor allem im urbanen Umfeld, in dem der Wohnungsbedarf besonders hoch ist. Knapp ein Drittel des derzeitigen Wohngebäudebestands wurde vor 1949 errichtet, eine weitere Vielzahl zwischen 1949 und 1978. Das Alter der Gebäude macht eine Sanierung und Revitalisierung meist unumgänglich. Oft sind die notwendigen Modernisierungsmaßnahmen mit zusätzlichen energetischen Optimierungen verbunden. Um Architekten und Planern sowie Investoren und Bauherren einen Überblick und Hilfestellungen in dieser Thematik zu geben, lud Brüninghoff zur sechsten Impulsveranstaltung ein.

Im H7 im Stadthafen von Münster konnten sich zahlreiche Teilnehmer in Fachvorträgen über die energetische Sanierung von mehrgeschossigen Gebäuden im Wohnungs- und Nichtwohnungsbau sowie über Brand-, Wärme- und Schallschutz im Holzbau und dem intelligenten Einsatz vorgefertigter Fassadenelemente informieren. Nach einleitenden Worten zum Thema Gebäuderevitalisierung durch vorgefertigte Fassadensysteme von Brüninghoff-Geschäftsführer Frank Steffens, referierte Dipl.-Ing. Jürgen Einck von DS-Plan über das Optimieren im Bestand. In seinem Vortrag standen vor allem die Revitalisierung und Fassadensanierung im Mittelpunkt. Nach einer kurzen Pause informierte Brandschutzexperte Reinhard-Eberl-Pacan über die Herausforderungen bei der Realisierung von modernen Holzfassaden.

Danach widmete sich Bauphysikerin Sarah Karel von Brüninghoff dem Thema Wärme- und Schallschutz. Sie ging auf die Anforderungen für vorgefertigte Fassadensysteme ein und lieferte anschauliche Best-Practice-Beispiele. In der anschließenden Diskussionsrunde konnten sich alle Teilnehmer mit den Referenten austauschen und wichtige Aspekte vertiefen. Geschäftsführer Frank Steffens freute sich über eine gelungene Impulsveranstaltung im Münsteraner Hafen: „Der rege Austausch und das große Interesse zeigen uns, wie wichtig und aktuell das Thema Sanierung und Revitalisierung ist. So konnten wir den Teilnehmern neue Techniken und Materialien zeigen, mit denen Fassaden sowohl optisch als auch energetisch optimiert werden können. Mit den Best-Practice-Beispielen geben wir den Planern und Architekten außerdem den praktischen Aspekt mit auf den Weg.“

Die Brüninghoff Gruppe gehört seit über 40 Jahren zu den führenden Projektbau-Spezialisten in Deutschland. Der Hauptsitz des Unternehmens ist im münsterländischen Heiden. Weitere Niederlassungen sind an den Standorten Hamburg, Niemberg, Villingen-Schwenningen und Münster beheimatet. Rund 470 Mitarbeiter realisieren europaweit bis zu 160 Bauprojekte im Jahr. Das Kerngeschäft des Familienunternehmens ist die Produktion von vorgefertigten Bauelementen aus Beton, Stahl, Holz, Aluminium sowie die ganzheitliche Konzeption, Planung und schlüsselfertige Ausführung von Bauprojekten.

Firmenkontakt
Brüninghoff GmbH & Co. KG
Frank Steffens
Industriestraße 14
46359 Heiden
+49 2867 9739-0
info@brueninghoff.de
https://www.brueninghoff.de

Pressekontakt
Kommunikation2B | Mareike Wand-Quassowski | Andre Wand | GbR
Andre Wand
Westfalendamm 69
44141 Dortmund
0231 / 330 493 23
info@kommunikation2b.de
http://www.kommunikation2b.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Glückwunsch zur erreichten Zertifizierung

Glückwunsch zur erreichten Zertifizierung

Die Firma Zimmerbeutel legt hohen Wert auf die beste Qualifizierung ihrer Mitarbeiter und investiert deswegen stetig in deren Weiterbildung. Aktuellstes Beispiel ist Karsten Kapp. Dieser besuchte die DWA-Veranstaltung vom 15.03.2017 – 17.03.2017 in Feuchtwangen.

Die Schwerpunkte nach neuesten Europa-Richtlinien, wie die Verlegung und Prüfung von Leitungen, Kanalreinigung und Sanierungsverfahren wurden in drei Tagen den Teilnehmern näher gebracht. Nach abschließender Prüfung darf sich Herr Kapp nun „Zertifizierter Kanal-Sanierungs-Berater“ nennen.

Wir gratulieren herzlichst und freuen uns über das Engagement und die Leistung unseres Mitarbeiters.

Zimmerbeutel ist ein infrastruktureller Objektdienstleister mit einer breiten Dienstleistungspalette rund um den Schwerpunkt Kanal- und Schachtsanierung, Verwertung industrieller Abwasser, Dichtheitsprüfung und Winterdienste sowie spezialisierte Leistungen für zahlreiche Gemeinden und Städte, Industriebetriebe, Hotels und Gewerbetreibende. Zimmerbeute ist zertifiziert nach allen gängigen Industrienormen für seine Dienstleistungssegmente und im Bereich Umwelt.

Kontakt
Zimmerbeutel
Astrid Zimmerbeutel
Bornberg 91
42109 Wuppertal
0202 – 756000 18
astrid.zimmerbeutel@zimmerbeutel.de
http://www.zimmerbeutel.de

Immobilien Bauen Garten

Mit GfG Designhaus das eigene Heim sanieren

www.gfg24.de

Hausbesitzer möchten sich in ihrem Eigenheim wohlfühlen. Daher muss das Haus zum persönlichen Lebensstil des Eigentümers passen. Viele Menschen entscheiden sich aus diesem Grund für den Bau eines Designhauses. Doch auch wer bereits ein Haus hat, kann dieses durch eine Sanierung zu einem modernen Designhaus umbauen lassen, das den Charakter seines Eigentümers widerspiegelt!

Hierfür bietet die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft mit dem GfG Designhaus interessante Lösungen: Im ersten Schritt wird eine detaillierte Analyse des Hauses erstellt. Auf dieser Grundlage können die GfG-Planer ein Konzept erstellen, welches nicht nur den modernen Baustil, sondern auch die Themen Haustechnik und Energieeffizienz abdeckt. Besonders die Wärmedämmung spielt in solchen Fällen eine wichtige Rolle, da diese bei älteren Häusern optimierungsbedürftig ist. Große Fensterfronten können hierbei ein wertvolles Stilelement sein, die nicht nur einen großartigen Eindruck machen, sondern auch in Sachen Energieeffizienz Vorteile bieten. Der Bauherr bekommt vor Vertragsabschluss eine detaillierte Kostenübersicht, die sämtliche Maßnahmen des Sanierungsprozesses und deren Kosten genau aufzeigt. So werden unliebsame Überraschungen am Ende des Bauvorhabens vermieden.

Weitere Informationen zum Thema Sanierung erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

Kontakt
GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
24558 Henstedt-Ulzburg
0419388900
04193889025
info@gfg24.de
http://www.gfg24.de

Immobilien Bauen Garten

„aldrip – Ideen und Projekte“ überzeugt beim Großen Preis des Mittelstandes

"aldrip - Ideen und Projekte" überzeugt beim Großen Preis des Mittelstandes

Mit der kreativen Umsetzung anspruchsvoller Bauprojekte erfüllt aldrip höchste Ansprüche an handwerkliche und beraterische Kompetenz. Geht die Kreativität über das Zeichenbrett hinaus und wird zum Unternehmensziel, ist dies die ideale Voraussetzung, um beim Großen Preis des Mittelstandes ganz weit vorn dabei zu sein! Das von Alexander Drewke geführte Hamburger Unternehmen ist wiederholt für den renommierten Preis vorgeschlagen worden und geht jetzt in die Endrunde des Wettbewerbs. Damit hat „aldrip – Ideen und Projekte“ bereits mehr als 4.000 Mitbewerber hinter sich gelassen.

Der Große Preis des Mittelstandes wird von der Oskar-Patzelt-Stiftung ausgeschrieben und bewertet hervorragende Leistungen selbstständiger Unternehmer. Mittelständler aller Branchen messen sich nach fünf übergreifenden Kriterien: Gesamtentwicklung des Unternehmens, Sicherung von Arbeitsplätzen, Modernisierung/Innovation, regionales Engagement und Kundennähe sind die Kernfragen, denen sich auch aldrip stellen musste. Auf www.aldrip.de erhalten Interessierte Auskunft über das Unternehmen.

Durch einen hohen Grad an Professionalität und Flexibilität behauptet sich aldrip auf einem hart umkämpften Markt für hochwertige Bauprojekte und Restaurierungen. Möglich wird dies durch anpassungsfähige Unternehmensstrukturen und eine gefragte Kombination von Kreativität und Know-how. Als „genialer Kopf“ und Namensgeber hat Alexander Drewke sein Planungs- und Dienstleistungsunternehmen zu einer außergewöhnlichen Marke entwickelt, die bereits im gesamten deutschsprachigen Raum repräsentative Gebäude hervorgebracht hat: Von der denkmalgeschützten Stadtvilla über die Gutshofschmiede bis hin zum Tiroler Bergchalet. Informationen zu aktuellen Projekten sind unter www.aldrip.de nachzulesen.

Dass auch – oder gerade – „kleine“ Mittelständler Projekte dieser Größenordnung stemmen, ist der Beweglichkeit und Kreativität ihrer Führung zu verdanken. Bei aldrip werden je nach Anforderung des Projektes geeignete Partner zu Rate gezogen, um neue Möglichkeiten auszuloten und gemeinsam Innovationen voranzutreiben. So wurde jüngst etwa eine völlig neue Möbelmarke entwickelt, die individuelle Möbelstücke aus geräucherter/geölter Eiche konzipiert. Mit Forschergeist und viel Energie entwickelt aldrip so neue Hölzer, die durch Räuchern oder Dämpfen einen „historischen Look“ erhalten.

Darüber hinaus ist das intuitive Erfassen von Räumen die Stärke von aldrip. Alexander Drewke und seinem Team gelingt der Brückenschlag zwischen Wunsch und Wirklichkeit bei der Gestaltung hochwertigen Wohnraums. Wer mehr aus einem Gebäude machen will, kann sich vom Entwurf bis zum Abschluss der Arbeiten auf ein angenehmes und vertrauensvolles Miteinander verlassen.

Das Planungs- und Dienstleistungsunternehmen entstand aus der konsequenten Weiterentwicklung handwerklicher und beraterischer Kompetenz. Als Zweig der familiären Bauunternehmung hat sich aldrip zu einer außergewöhnlichen Marke entwickelt, die bereits im gesamten deutschsprachigen Raum repräsentative Gebäude hervorgebracht hat.
Das intuitive Erfassen von Räumen und der Brückenschlag zwischen Wunsch und Wirklichkeit ist die Stärke von Alexander Drewke. Als Kopf des Unternehmens kann der gelernte Zimmerer-Meister ein Gebäude vor Ort gedanklich durchgehen und daraus ein Raumkonzept entwerfen, das auch der Bauherr auf Anhieb fühlen und verstehen kann. Die gefragte Kombination aus Kreativität und handfestem Know-how wird heute und in Zukunft selbst höchsten Anforderungen bei Sanierungen, Um- und Anbauten gerecht.

Firmenkontakt
aldrip GmbH & Co. KG
Alexander Drewke
Winterhuder Weg 88
22085 Hamburg
+49 40 32 52 73 01 9
info@aldrip.de
http://www.aldrip.de

Pressekontakt
aldrip GmbH & Co. KG
Hanna Praefke
Winterhuder Weg 88
22085 Hamburg
+49 40 32 52 73 01 9
info@aldrip.de
http://www.aldrip.de

Immobilien Bauen Garten

Lüftungstipps für den Keller an heißen und schwülen Sommertagen

Lüftungstipps für den Keller an heißen und schwülen Sommertagen

Im Sommer richtig lüften

Während viele Menschen in den kühleren Jahreszeiten ihre Wohnungen und Kellerräume nur mäßig lüften um Wärmeverluste zu vermeiden, neigen sie in den Sommermonaten zum Gegenteil. Vor allem die Keller sollen in der heißen Jahreszeit durch Dauerlüften vom muffigen Geruch befreit werden. „Grundverkehrt“, sagen Experten. Denn dadurch werden die kühlen Kellerräume noch feuchter und entwickeln ideale Voraussetzungen für Schimmelpilzbefall. Durch das Dauerlüften im Sommer dringt warme und feuchte Außenluft in den Keller ein und trifft auf kühle Kellerwände. Und was passiert? Die feucht-warme Luft kann auf den kalten Oberflächen kondensieren, die Wände werden feucht, Schimmelpilzbefall kann die Folge sein. Allerdings nicht nur auf den Kellerwänden. Sollte die Luftfeuchte in einem Kellerraum mehrere Tage über 80% liegen, kann das gelagerte Inventar von Schimmelpilz befallen werden. „Diese Gefahr wird unterschätzt, zumal das Kondensat mit bloßem Auge häufig kaum zu erkennen ist“, erläutert Dipl.-Ing. Thomas Molitor von ISOTEC, einem seit über 25 Jahren auf die Beseitigung von Feuchtigkeits- und Schimmelpilzschäden spezialisierten Fachunternehmen.

Altbauten besonders gefährdet
Da Keller in Altbauten in der Regel über keine richtigen Fenster, sondern nur über luftdurchlässige Gitterroste an den Fensteröffnungen verfügen, sind sie besonders gefährdet. Denn so kann die feuchte Sommerluft permanent eindringen und auf den kalten Wänden kondensieren. Hier empfiehlt es sich, im Rahmen einer anstehenden Sanierung richtige und luftdichte Fenster einbauen zu lassen, um dieses Grundproblem zu lösen. Neubauten haben demgegenüber den Vorteil, dass sie auch im Kellerbereich häufig mit Thermofenstern ausgestattet sind. Hier gelten die im Folgenden beschriebenen Lüftungsregeln uneingeschränkt. Die Gefahr besteht eher darin, dass in den Kellerräumen Wäsche getrocknet und anschließend gar nicht gelüftet wird. Dadurch erhöht sich die relative Luftfeuchte und diese kann auf den Kellerwänden kondensieren und zu Schimmelbefall führen. Eine andere Möglichkeit zur Reduzierung der Luftfeuchte ist das Aufstellen eines hygrostatisch gesteuerten Kondenstrockners. Dieser springt beim Erreichen einer kritischen Luftfeuchte (ca. 70%) an und entzieht der Luft die Feuchtigkeit.

Goldene Regeln fürs Kellerlüften
Wenn ein Keller aber gut isoliert ist und trockene Außenwände hat, lässt sich Sommerkondensation durch richtiges Lüften vermeiden. Dabei sollten Bewohner einfach ein paar goldene Regeln beachten, rät Dipl.-Ing. Thomas Molitor:
1.An besonders heißen Sommertagen tagsüber gar nicht lüften, sondern gezielt morgens und abends, wenn es noch nicht bzw. nicht mehr so warm ist.
2.An kühleren Sommertagen den Keller im Idealfall mehrmals am Tag für etwa 10 bis 15 Minuten durchlüften.
3.Besonders wenn im Keller Wäsche gewaschen, getrocknet oder gebügelt wird, sollte man wie oben beschrieben durchlüften oder einen Kondenstrockner betreiben.
4.Selten benutzte Kellerräume sollte man auch im Winter nie ganz auskühlen lassen, sondern immer leicht temperieren und täglich kurz lüften.

Klimaplatte zur Prävention
Als weitere Präventionsmaßnahme empfiehlt Molitor, die Kellerwände mit sogenannten „ISOTEC-Klimaplatten“, Innendämmplatten aus Kalziumsilikat, auszustatten. Dieser „intelligente“ Baustoff ist mineralisch, „kapillaraktiv“ und „diffusionsoffen“. Das bedeutet, die Klimaplatten sind in der Lage, pro Quadratmeter literweise Feuchtigkeit aufzunehmen – und nach Absinken der Raumluftfeuchte auch wieder Feuchtigkeit abzugeben. So entsteht ein permanent ausgewogenes und angenehmes Raumklima. Die Entstehung von Feuchteschäden in den Kellerräumen und Schimmelpilzbefall wird damit effektiv gestoppt. „Kalte Wände, auf denen sich Kondenswasser absetzen und Schimmelpilz blühen könnte, sind dann passe“, so Thomas Molitor.

Die ISOTEC-Gruppe ist seit 1990 spezialisiert auf die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden. Die ÍSOTEC-Fachbetriebe und Beratung gibt es in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca.

www.isotec.de

Kontakt
ISOTEC GmbH
Thomas Bahne
Cliev 221
51515 Kürten
022078476106
bahne@isotec.de
http://isotec.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN expandieren

Erfolgreiche Messe „Altenpflege“ – gestiegenes Auftragsvolumen – Architekten mit Erfahrung als Planer und Projektleiter gesucht – Umzug in größere Büroräume

Heidelberg, 6. Juni 2017 – Volle Auftragsbücher und viele Anfragen aus dem Bereichen Pflege, Forschung und Universitätseinrichtungen, so stellt sich die erfreuliche Situation bei KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN aktuell dar. Mit dazu beigetragen hat auch der wiederum erfolgreiche Auftritt auf der Messe „Altenpflege“. Zur Verstärkung des Teams suchen KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN kurzfristig gleich mehrere Architekten mit Erfahrung als Planer und Projektleiter. Ende 2017 steht dann auch der Umzug in neue, größere Büroräume in der Heidelberger Bahnstadt an.Bereits seit 1972 entwerfen, planen, entwickeln und realisieren KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN insbesondere Kliniken, therapeutische Einrichtungen und Gebäude im Bereich Forschung und Produktion.

KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN sind Spezialisten für wertbeständige Immobilien im Bereich Lifescience und Healthcare. Das Unternehmen entwickelt, entwirft, plant und realisiert Kliniken und Pflegeeinrichtungen sowie Gebäude für Forschung, Entwicklung und Produktion. Die jahrzehntelange Erfahrung ist Garant für die zukunftsfähige, kosten- und termingerechte Umsetzung von Bauvorhaben.

Kontakt
KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN GBR
Peter Liepolt
Rohrbacher Str. 160
69126 Heidelberg
+49 (0) 6221 4564 0
presse@kb-a.com
http://www.kb-a.com

Immobilien Bauen Garten

Alte Elektroanlagen regelmäßig prüfen lassen

ELEKTRO+ fordert: E-Check sollte bei jedem Eigentümerwechsel erfolgen

Alte Elektroanlagen regelmäßig prüfen lassen

(Bildquelle: @ ArGe Medien im ZVEH)

Mit dem Erwerb und Besitz einer Immobilie sind viele Pflichten verbunden – dabei wird jedoch die Überprüfung des ordnungsgemäßen Zustandes der elektrischen Anlage häufig vernachlässigt. So kommt eine aktuelle Studie des ZVEI (Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie e. V.) zu dem Ergebnis, dass in Altbauten ein hoher Modernisierungsbedarf in punkto Elektrotechnik besteht – und Altbauten gibt es auf dem Wohnungsmarkt in hoher Anzahl: In Deutschland sind rund 29 Millionen Gebäudeeinheiten älter als 35 Jahre, 11 Millionen Immobilien sind sogar älter als 60 Jahre. In fast drei Viertel der Immobilien wurden die Elektroinstallationen nicht modernisiert, Gebäude aus den Jahren von 1948 bis 1979 schneiden in der Studie am schlechtesten ab. „Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass der Zustand der Elektroinstallationen in Deutschland den heutigen Anforderungen hinsichtlich Sicherheit und Komfort mitnichten genügen. Wir fordern daher, dass bei jedem Eigentümer- oder Mieterwechsel ein Fachmann die Elektroanlage überprüft, zum Beispiel durch den sogenannten E-Check“, erklärt Helmut Pusch, Sprecher von ELEKTRO+. Die Initiative setzt sich dafür ein, dass Anlagen spätestens nach 40 Jahren erneuert und dem heutigen Stand der Technik angepasst werden, besser noch früher. „Zahlreiche Risiken lassen sich nur vermeiden, wenn zu den Sanierungsmaßnahmen, wie einer thermischen Aufrüstung, ebenso die Modernisierung der Elektroinstallation zählt“, so der Experte.

Gefährliche Sicherheitslücken bei alten Anlagen
Doch welche Gefahren bergen Altbauten mit veralteten Anlagen? Die Elektro-installationen erfüllen nur die Betriebs- und Sicherheitsanforderungen aus ihrer Entstehungszeit, die nach Jahrzehnten im Einsatz längst überholt sind. Wichtige Sicherheitseinrichtungen wie Fehlerstrom-Schutzschalter oder ein sachgerechter Überspannungsschutz fehlen in vielen Fällen. Dazu kommt der altersbedingte Verschleiß. Daraus resultiert eine erhöhte Gefahr für elektrische Schläge, tückische Schwelbrände und Überspannungsschäden an Geräten. Auch die Brandgefahr steigt erheblich: Jedes Jahr stehen in Deutschland tausende Wohnungen in Flammen, rund 15 Prozent dieser Brände gehen auf marode und überlastete Elektroleitungen zurück. Außerdem weisen Altbauten oft nur wenige Steckdosen auf. Um dem gesteigerten Bedarf an leistungsfähigen Elektrogeräten nachzukommen, herrscht in vielen Wohnungen ein Gewirr aus Verlängerungskabeln und Mehrfachsteckdosen. Eine doppelte Gefahrenquelle: Zum einen werden die Kabel zu Stolperfallen, zum anderen kann eine Überlastung des Stromkreises die Folge sein.

E-Check in Nachbarländern bereits Pflicht
Wie sinnvoll eine grundsätzliche Überprüfung der Elektroanlage bei jedem Eigentümerwechsel ist, zeigt das Nachbarland Frankreich, bei dem dies bereits durch entsprechende rechtliche Regelungen Pflicht ist : So wurden 58 Prozent der geprüften Anlagen innerhalb von zwei Monaten modernisiert. 21 Prozent der Arbeiten gehen dabei über die Wiederherstellung der Sicherheit hinaus. Diese Chance sollte auch in Deutschland genutzt werden. „Bei rund 250.000 verkauften Wohnimmobilien und etwa fünf Millionen Wohnungswechseln jährlich könnte ein großer Anteil der veralteten Elektroanlagen und potentiellen Gefahrenherde in wenigen Jahren ausfindig gemacht werden“, sagt Helmut Pusch.

Elektroinstallation für die Zukunft rüsten
Eine komplette Modernisierung der elektrischen Anlage macht diese nicht nur sicher, sondern vor allem auch zukunftsfähig: Denn dann ist auch der Einsatz von neuen Technologien möglich, beispielsweise dezentrale Energiesysteme wie Photovoltaik und Wärmepumpen, Elektromobilität oder Smart-Home-Anwendungen. Über solche Optionen sowie die Um- und Nachrüstung informiert der Elektrofachbetrieb. Bei einer Überprüfung mittels E-Check werden sowohl Mängel, als auch Ausstattungsumfang und Investitionsbedarf ermittelt. Der Fachmann gibt schließlich die Gewissheit, dass Elektroinstallationen und geprüfte Elektrogeräte allen Sicherheitsaspekten und gesetzlichen Vorschriften genügen. Für interessierte Immobilienkäufer sollte diese Maßnahme dazugehören – Mieter sollten vor dem Einzug ihre Vermieter fragen, wann eine solche Inspektion zuletzt durchgeführt wurde.

Ratgeber für Modernisierung der Elektroanlage
Wer die Erneuerung der elektrischen Anlage plant, sollte sich im Vorfeld über seine eigenen Bedürfnisse und Wünsche klar werden. Welche Geräte kommen in den einzelnen Räumen zum Einsatz? Ändert sich später die Nutzung der Räume, wenn beispielsweise die Kinder aus dem Haus sind? Sollen Smart-Home-Anwendungen zum Einsatz kommen? Hilfe bei der Beantwortung dieser und weiterer Fragen finden Eigentümer in der Broschüre „Modernisierungsratgeber“ von ELEKTRO+, die kostenlos unter www.elektro-plus.com zur Verfügung steht. Darin gibt die Initiative wertvolle Planungstipps auf Grundlage der Ausstattungswerte nach RAL-RG 678. Diese geben Auskunft darüber, wie viele Steckdosen, Stromkreise, Beleuchtungs- und Kommunikationsanschlüsse für die verschiedenen Räume in Wohngebäuden notwendig sind – von der Mindest- bis zur Komfortausstattung für gehobene Ansprüche. Mit dieser Vorplanung haben Modernisierer eine gute Grundlage für das Gespräch mit dem Elektrofachbetrieb.

Die Standards der Elektroausstattung in Wohngebäuden zu verbessern und Bauherren, Modernisierer und Architekten herstellerübergreifend über die Vorteile einer zukunftssicheren Elektroinstallation aufzuklären, ist zentrales Anliegen der Initiative ELEKTRO+ ( www.elektro-plus.com). Die Initiative vereint die Fachkompetenz führender Markenhersteller und Verbände der Elektrobranche.

Firmenkontakt
Initiative ELEKTRO+
Michael Conradi
Reinhardtstraße 32
10117 Berlin
030/300199 1374
conradi@hea.de
http://www.elektro-plus.com

Pressekontakt
becker döring communication
Tanja Heinrichs
Kaiserstraße 9
63065 Offenbach
069 – 4305214-16
t.heinrichs@beckerdoering.com
http://www.beckerdoering.com

Immobilien Bauen Garten

Produktlösungen für die Sanierung von Schulgebäuden

Angenehme Lernatmosphäre durch ansprechendes Gebäudedesign

Produktlösungen für die Sanierung von Schulgebäuden

Ein Eingangsbereich mit Überdachung bietet Schutz vor Wind und Niederschlag. (Bildquelle: Wilkes GmbH)

Die Gestaltung von Schulbauten trägt wesentlich zum Wohlfühlen und zum Lernerfolg bei. Deutschlandweit müssen viele Gebäude jedoch dringend saniert werden. Auch Fassade und Eingangsbereiche entsprechen vielerorts nicht mehr den funktionalen und optischen Ansprüchen, sodass die jeweiligen Objekte wenig einladend auf Lernende und Lehrende wirken. Für die zeitgemäße und hochwertige Sanierung von Gebäuden bietet das Handelsunternehmen Wilkes ein breites Sortiment an Fassaden- und Bedachungsmaterialien. So entstehen ansprechende Bildungsbauten, die nicht nur mit einer ansprechenden Optik zu einer positiven Lernatmosphäre beitragen, sondern auch robust und langlebig sind.

Schulbauten haben einen wichtigen Anteil am Lernerfolg: Wird das Gebäude positiv bewertet, steigt auch die Motivation. Zudem kommt es seltener zu Vandalismus und krankheitsbedingten Ausfällen. Es ist ein klarer Zusammenhang zwischen der Gestaltung der Gebäude und der Stimmung sowie Leistung von Schülerinnen und Schülern festzustellen. Viele Schulen in Deutschland befinden sich dennoch in einem desolaten Zustand. Laut einer Studie der KfW-Bankengruppe aus dem Jahr 2016 liegt der Modernisierungsbedarf in diesem Bereich bei rund 34 Milliarden Euro. Vielerorts ist der Sanierungsbedarf bereits von außen auf den ersten Blick zu erkennen, da die Fassaden weder optisch ansprechend sind, noch den funktionalen Ansprüchen genügen.

Robust und widerstandsfähig
Neben der Steigerung der Energieeffizienz durch den Einsatz von hinterlüfteten Fassaden soll bei der Fassadensanierung zumeist auch eine optische Aufwertung des Gebäudes erzielt werden. Insbesondere bei Schulbauten fällt die Wahl hier auf widerstandsfähige und langlebige Fassadenmaterialien, um mögliche Folgekosten gering zu halten. Auch die Graffiti-Beständigkeit ist ein wichtiger Faktor. Als besonders geeignetes Bekleidungs-Material erweisen sich Kronoplan und Kronoart Baukompaktplatten aus dem Produktsortiment des Handelsunternehmens Wilkes Kunststoffe. Diese duromeren Hochdrucklaminate (HPL) zeichnet eine harte, UV-geschützte Oberfläche aus – sie sind damit witterungsbeständig, einfach zu reinigen und farbecht. Erhältlich sind sie in vielen unterschiedlichen Farben und Dekoren, so dass dem Gestaltungsspielraum keine Grenzen gesetzt werden. Die Oberfläche ist dabei so pflegeleicht, dass auch bei extremer Verschmutzung eine Reinigung stets mit organischen Mitteln erfolgen kann, ohne dass die Farben dadurch leiden.

Wetterfest und belastbar
Ein überdachter Eingangsbereich komplettiert die Gebäudesanierung. Der Schutz der Personen und der Türen vor Wind und Niederschlag ist dabei der wesentliche Pluspunkt. Eine lichtdurchlässige Überdachung bringt darüber hinaus Helligkeit in den Eingangsbereich und sorgt damit für eine freundliche Atmosphäre. In diesem Zusammenhang zeichnet sich Acrylglas – beispielsweise als Highlux-Wellplatte – durch hohe Transparenz und Witterungsbeständigkeit aus. Auch Polycarbonatplatten, als Steg- oder Wellprofile, bieten mit garantierter Hagelsicherheit die robusten Alternativen für Überdachungen im Eingangsbereich.

Funktionell und unauffällig
Zur Abgrenzung von Flächen, als Wegeleitsystem und für Brüstungen eignen sich robuste Edelstahlgeländer mit widerstandsfähigen Kunststofffüllungen wie zum Beispiel aus Acrylglas, welches die Wilkes GmbH in klaren oder satinierten Ausführungen sowie auch in zahlreichen Farbtönen anbietet.

Weitere Informationen erhalten Interessierte direkt beim Handelsunternehmen Wilkes Kunststoffe auf der Website www.wilkes.de, per E-Mail mail@wilkes.de oder Telefon 02336-93700.

Die Wilkes GmbH ist ein Großhandelsunternehmen für Kunststoffplatten und Profile. Die Produktschwerpunkte liegen dabei in den Bereichen „Dach und Wand“ sowie „3D“ (Druck, Display und Design). Mit derzeit sechs lagerhaltenden Standorten, über 140 Mitarbeitern und eigener Logistik agiert Wilkes bundesweit. Informationen und Produktbroschüren auf der Unternehmenswebsite www.wilkes.de

Firmenkontakt
Wilkes GmbH
Monika Brink
Heidestraße 23-29
58332 Schwelm
02336/9370-0
02336/9370-99
mail@wilkes.de
http://www.wilkes.de

Pressekontakt
Kommunikation2B | Mareike Wand-Quassowski | Andre Wand | GbR
Mareike Wand-Quassowski
Plauener Str. 17
44139 Dortmund
0231 / 330 493 23
info@kommunikation2b.de
http://www.kommunikation2b.de