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Einfamilienhaus Mondsee

Mit Triflex Flüssigkunststoff innerhalb eines Tages zur dauerhaft dichten, schön gestalteten Terrasse

Einfamilienhaus Mondsee

Das Ergebnis ist eine schön gestaltete, dauerhaft dichte Terrasse, die zum Verweilen einlädt.

Die Terrasse ihres Einfamilienhauses in Mondsee war für die Bewohner kaum noch nutzbar. Witterungseinflüsse, insbesondere Frost, sowie eine nicht mehr funktionsfähige Abdichtung der Fläche hatten dazu geführt, dass sich der Fliesenbelag gelockert hatte und brüchig geworden war. Um den Freiraum schnell wieder als Wohlfühl-Oase nutzen zu können, gab der Hausbesitzer die Sanierung der 25 m2 großen Fläche in Auftrag. Gewünscht war eine Kombination von Funktionalität und Optik: Es sollte eine vollflächig rissüberbrückende, begehbare Abdichtung zum Einsatz kommen, die ganzjährigen Witterungseinflüssen dauerhaft standhält. Zudem galt es, die Fliesenoptik der Terrasse zu bewahren. Möglichst kurze Sperrzeiten waren ein weiteres wichtiges Kriterium bei der Wahl des Abdichtungssystems, da die Sanierung im Mai durchgeführt wurde und die Familie ihren Freiraum in der warmen Jahreszeit so schnell wie möglich wieder nutzen wollte. Um die Anforderungen an die Sanierung zu erfüllen, entschied sich der Verarbeiter, die Ing. Wilhelm Mader GmbH aus Salzburg, für Triflex BTS-P. Das schnell reaktive Balkon Abdichtungssystem auf Basis von Polymethylmethacrylat (PMMA) hält starker mechanischer Punktbelastung durch Terrassenmöbel und Pflanzkästen dauerhaft stand und erlaubt eine individuelle Gestaltung der Oberfläche.
In einem ersten Arbeitsschritt haben die Abdichtungsspezialisten den alten Fliesenbelag entfernt, da er aufgrund der vorhandenen Schäden nicht mehr tragfähig war. Nachdem sie den vorhandenen Estrich egalisiert und angeschliffen hatten, grundierten sie die Fläche sowie die Hoch- und Tiefzüge mit Triflex Cryl Primer 276. Mit dem bewährten Triflex ProDetail erfolgte die Abdichtung aller Details. Auf die Fläche legten die Handwerker Triflex ProTerra satt vor. Nach der Einarbeitung des Spezialvlieses brachten sie frisch in frisch eine zweite Schicht Triflex ProTerra auf. Für die Beschichtung der Fläche verwendeten sie den selbstnivellierenden Verlaufmörtel Triflex ProFloor. Anschließend erfolgte die Oberflächengestaltung mit Triflex Creative Design, um eine farbige Versiegelung mit Fliesenoptik herzustellen. In einem Arbeitsgang applizierten die Fachverarbeiter Triflex Cryl Finish 205 im Fugenfarbton Schiefergrau. Anschließend haben sie die Designfolie der Systemergänzung im gewünschten Fliesenmuster aufgeklebt und den Flächenfarbton Grau mit Triflex Colour Mix aufgebracht. Nach kurzer Aushärtungszeit wurde die Folie entfernt und das neue Oberflächendesign sichtbar. Das Ergebnis ist eine optisch ansprechende, dauerhaft dichte Terrasse, auf der die Familie ihre Freizeit unter freiem Himmel für lange Zeit entspannt genießen kann.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Entspannt spielen in energetisch sanierter KITA

Wärmedämmung für denkmalgeschützte Laubengänge mit Triflex BIS

Entspannt spielen in energetisch sanierter KITA

Die Flächenversiegelung erfolgte mit Triflex Cryl Finish 205 und Triflex Micro Chips.

Nach der energetischen Sanierung der Berliner Kindertagesstätte Waldemar ist der Erhalt des denkmalgeschützten Gebäudes als soziale Einrichtung gesichert. Kinder und Erzieher genießen ein gesundes Raumklima im historischen Gemäuer. Um Wärmebrücken aufzuheben und Heizkosten zu senken, haben die Fachverarbeiter der Firma Andreas Schmitz Dachbau, Berlin, das Balkon Wärmedämmsystem Triflex BIS auf die Laubengänge aller vier Etagen aufgebracht. Es wird zusammen mit dem Balkon Abdichtungssystem Triflex BTS-P auf Basis von Polymethylmethacrylatharz (PMMA) eingesetzt. Damit haben die Handwerker zusätzlich zur Wärmedämmung einen zuverlässigen Schutz vor eindringender Feuchtigkeit geschaffen.
Die Berliner Kindertagesstätte Waldemar ist ein architektonisches Kleinod im Kreuzberger Luisenviertel. In der denkmalgeschützten Villa finden 85 Kinder großzügigen Platz zum Spielen und Toben. Seit 1877 wird das Gebäude als soziale Einrichtung genutzt. Es befindet sich in den Gartenanlagen des ehemaligen Krankenhauses Bethanien, umgeben von Grünflächen und einem Kinderbauernhof.
Damit die denkmalgeschützte Villa weiterhin als Kindertagesstätte und für verschiedene Familienangebote zur Verfügung steht, sollten die Laubengänge der vier Etagen mit einer Gesamtfläche von 148 m2 energetisch saniert werden. Dafür war ein begehbares Abdichtungssystem mit geringer Schichtdicke gefordert, um die nur begrenzt zur Verfügung stehende Höhe mit einer Wärmedämmung belegen zu können. Durch die vorhandenen Ziegelsteindecken gab es nur geringe statische Lastreserven, die bei der Wahl des Systems beachtet werden mussten. Die Beseitigung von Wärmebrücken sollte gewährleistet sein, um den Energieverbrauch zu senken und somit die Heizkosten zu reduzieren. Gleichzeitig sollte die Lösung zuverlässigen Schutz vor eindringender Feuchtigkeit bieten sowie den historischen Charakter des Gebäudes wahren.
Für die Dauer der gesamten Sanierungsarbeiten wurde der Kindertagesstätten-Betrieb ins nahegelegene Schulgebäude verlegt.
Eine maßgeschneiderte Lösung für diese Aufgaben ist das Balkon Wärmedämmsystem Triflex BIS in Kombination mit dem Balkon Abdichtungssystem Triflex BTS-P.
Triflex BIS ist ein speziell für Balkone und Terrassen entwickeltes System mit einer geringen Schichtdicke, das direkt auf die Wärmedämmung aufgebracht wird. Die gesamte zur Verfügung stehende Aufbauhöhe kommt damit der Dämmung zugute. Eine auf die Dämmung aufgebrachte, lastverteilende Zementplatte als Ausgleichsschicht gewährleistet die mechanische Belastbarkeit. Das Balkon Abdichtungssystem Triflex BTS-P auf PMMA-Basis passt sich wie eine zweite Haut an den Untergrund an. So bleibt das historische Erscheinungsbild des Gebäudes erhalten. Im ausgehärteten Zustand bildet das vollflächig vliesarmierte System eine naht- und fugenlose Oberfläche und bindet selbst komplizierte Details sicher in die Abdichtung ein. Die langzeitsichere, verschleißfeste Abdichtungslösung lässt sich kreativ und in vielen Farbtönen gestalten. Dank der Kombination von Wärmedämmung, Abdichtung und begehbarem Belag in einem System sind die Laubengänge dauerhaft vor extremen Witterungseinflüssen geschützt und halten mechanischen Belastungen stand.
Nachdem die geschulten Handwerker den alten Bodenaufbau mit Ziegelsteindecken, teerhaltiger Abdichtung und begehbarem Beton entfernt und die Wärmedämmung aufgebracht hatten, haben sie das Abdichtungssystem Triflex BTS-P verarbeitet. Für die Grundierung der Fläche kam Triflex Cryl Primer 276 zum Einsatz. Details wie Fenster-, Tür- und Pfeileranschlüsse wurden mit Triflex ProDetail homogen in das flüssig verarbeitete Harz eingebunden. Die Flächenabdichtung erfolgte mit vliesarmiertem Triflex ProTerra. Eine Schutz- und Verschleißschicht erzielten die Handwerker mit Triflex ProFloor RS 2K, einer langlebigen Beschichtung, die wasserdicht und UV-beständig ist. Um die chemische und mechanische Widerstandsfähigkeit der Laubengänge zu erhöhen, wurde die Oberfläche mit Triflex Cryl Finish 205 (Farbton Kieselgrau) versiegelt und mit Triflex Micro Chips abgestreut.
Von dem Bauablauf und dem Ergebnis waren sowohl der ausführende Handwerksbetrieb als auch der Kunde begeistert. „Die schnelle Lieferung der Arbeitsmaterialien, der unkomplizierte Kundenservice und die einfache und schnelle Verarbeitung der Produkte haben zu einer hohen Kundenzufriedenheit geführt“, sagt Verarbeiter Andreas Schmitz.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Vorausschauende Instandhaltung

Flachdachsanierung mit EVALON® dual

Vorausschauende Instandhaltung

Tonnengewölbedach und vorgelagertes Flachdach nach Fertigstellung der Dacharbeiten. (Bildquelle: alwitra/Sven-Erik Tornow)

Für Produktionshallen ist das Flachdach der ideale Gebäudeabschluss. Denn es bietet große Spannweiten bei gleichzeitiger Stützenfreiheit. Damit kann die Halle für unterschiedlichste Produktionsanlagen und Fertigungslinien genutzt werden. So ideal die großen, stützenfreien Hallenflächen für die Produktion sind, so wichtig ist auch die regelmäßige Kontrolle der Flachdächer. Denn gerade bei produzierenden Unternehmen können Undichtigkeiten im Flachdach zu Schäden an den Anlagen oder Waren oder zum Ausfall der Produktion führen. Deshalb ist die regelmäßige Wartung nicht nur zweckmäßig, sondern sinnvoll.

Ähnlich ist man auch bei der KUKKO Kleinbongartz & Kaiser oHG Werkzeugfabrik in Hilden vorgegangen. Seit fast 100 Jahren stellt die Kleinbongartz & Kaiser oHG Abziehwerkzeuge für Anwender in Handwerk und Industrie her. Als Entwickler und Produzent von Werkzeugen zum zerstörungsfreien Demontieren von Zahnrädern, Lagern, Kugellagern und ähnlichen Komponenten in allen Bereichen der Technik gehört die KUKKO Gruppe zu den weltweit führenden Produzenten. Im Rahmen der kontinuierlichen Dachinspektionen am Firmenstandort in Hilden wurden an drei Dachflächen Schäden festgestellt. Statt diese zu reparieren entschied sich der Inhaber für die Erneuerung der Dachabdichtung. So mussten im Frühjahr 2017 insgesamt 7.200 m2 Flachdachfläche bei laufender Produktion erneuert werden. Verteilt waren die zu sanierenden Flächen auf drei Dächer, eines davon ein Tonnengewölbedach.

Planung vom Sanierungsprofi
Für die Planung und Ausführung der Sanierung beauftragte KUKKO die erfahrenden Profis der delcor Sanier- und Dämmtechnik GmbH aus Bohmte. Dort hat man sich auf die Sanierung von flachen und flachgeneigten Warmdächern spezialisiert. Die bundesweit tätigen Flachdachsanierer greifen dabei auf eine mehr als 25-jährige Erfahrung zurück.

Analyse und Sanierungskonzept
Zunächst verschaffte sich DDM Meyer von der delcor GmbH ein eigenes Bild vom Zustand der Flachdachflächen. Probeöffnungen gaben zusätzlich Hinweise auf den vorhandenen Schichtenaufbau und flossen in die anschließende Sanierungsplanung mit ein. In Abstimmung mit dem Bauherrn wurde die Vorgehensweise für die drei zu sanierenden Dachflächen festgelegt. Zunächst musste der größte Teil der Flächen komplett bis zur Trapezblech-Tragschale abgetragen werden. Nur in einem kleinen Teilbereich, in dem der vorhandene Aufbau noch in einem vergleichsweise guten Zustand war, verblieben Dämmung und Abdichtung auf dem Dach. Auf den restlichen Flächen verlegten die Dachhandwerker zunächst eine PE-Folie als Dampfsperre. Zur Sicherstellung der Dichtheit verklebten sie die Folien untereinander und im Bereich aufgehender Bauteile wie Attiken, Dachaufbauten oder Lichtkuppeln wurde die Dampfsperre hochgeführt und ebenfalls verklebt. Anschließend folgt eine Dämmschicht aus 120 mm dicker Mineralwolle. Abschließend verlegten die Fachhandwerker die Dachabdichtung. Auf der Dachfläche mit dem verbleibenden Altaufbau wurde die Abdichtung entlang der Dachränder und Einbauten aufgeschnitten und damit entspannt. Zusätzlich verlegten die Dachprofis zwischen Altabdichtung und neuer Abdichtung eine 20 mm starke Sanierungsplatte aus Mineralwolle.

Hochwertige Kunststoffdachabdichtung
Auf den vormals mit Bitumendachbahnen abgedichteten Dachflächen kamen im Rahmen der Sanierung hochwertige Kunststoffdach- und Dichtungsbahnen zum Einsatz. „Wir arbeiten bei den Flachdachsanierungen grundsätzlich nur mit Kunststoffdachbahnen“, erklärt Andreas Hanke, Geschäftsführer der delcor GmbH. „Gerade mit den bewährten Dach- und Dichtungsbahnen von alwitra haben wir bisher sehr gute Erfahrungen gemacht. Deshalb haben wir für die Sanierung in Hilden dem Bauherrn auch die mittig verstärkte EVALON® dual empfohlen.“

Überzeugend vielseitig
Seit 45 Jahren überzeugt das Dachabdichtungssystem EVALON® der alwitra GmbH, Trier, weltweit auf über 150 Millionen Quadratmetern Flachdachflächen. Optimal aufeinander abgestimmte Produkte in einem bewährten System bieten in allen Klimazonen der Welt dauerhaft Schutz vor Wind und Wetter. Für die Sanierung dieser Dachflächen entschied sich auch der Bauherr aufgrund der Empfehlung durch den Verarbeiter für EVALON® dual. Mit ihrer Hochpolymerlegierung aus Ethylen-Vinyl-Acetat-Terpolymer (EVA) und Polyvinylchlorid (PVC) als vollwertige Dichtschicht auf der Ober- und Unterseite steht EVALON® dual für die seit Jahrzehnten bewährte EVALON®-Qualität. Dank der mittigen Verstärkung erfüllt sie natürlich auch alle Anforderungen für die mechanische Befestigung. Der hohe Anteil an hochpolymeren Feststoffen sorgt für gleichbleibende Eigenschaften und eine enorm lange Lebensdauer. Gleichzeitig wirkt die helle und glatte Oberfläche schmutzabwiesend und reflektiert die Wärmestrahlung. Darüber hinaus überzeugt die witterungsstabile und wurzelfeste EVALON® dual mit ihrem niedrigen Wasserdampfdiffusionswiderstand. Wie alle EVALON®-Bahnen ist EVALON® dual aufgrund ihrer Bitumenverträglichkeit auch bei Dachsanierungen einsetzbar. Die Fügung der Bahnen untereinander erfolgt mittels Heißluft oder Quellschweißmittel. Besonders praxisnah und sicher ist das große Angebot an Zubehör und Formteilen für die fachgerechte Ausbildung von typischen Dachdetails.

Neben der mittig mit Polyestergelege verstärkten EVALON® dual ist das Dachbahnensystem je nach Dachaufbau und Nutzung unterseitig mit Polyestervlies als EVALON® V, mit Glasvlies/Polyestervlies als EVALON® VG sowie kaschiert und mit unterseitiger Selbstklebeschicht als EVALON® VSK/VGSK erhältlich. Neben der Kennzeichnung mit dem CE-Zeichen als Dach- und Dichtungsbahn gemäß EN 13956 und EN 13967 liegen für alle EVALON®-Bahnen umfassende Umwelt-Produkt-Deklarationen (EPD) – erstellt vom renommierten Institut Bauen und Umwelt (IBU) e.V. – vor.

Ideal für mechanische Befestigung
Da bei der Sanierung der Dachflächen auf dem KUKKO-Gelände in Hilden die Dachbahnen mechanisch fixiert werden sollten, war die homogene EVA-Dachbahn mit Verstärkung die ideale Bahn für die geplante Neuabdichtung. Zusätzlich sorgt die Bahnenbreite von 1,5 m für eine wirtschaftliche Verarbeitung. Auf den Dächern in Hilden rollten die Dachdecker die Bahnen oberhalb der Dämmschicht aus Mineralwolle aus und fixierten sie im Saumbereich im Untergrund. Alle Befestigungen erfolgten nach einer zuvor von alwitra erstellten Windsogberechnung. Gefügt wurden die Bahnen in der Fläche mit dem alwitra-Quellschweißgerät. Hierzu wird das Gerät wird entlang der Nahtkante geführt. Dabei läuft das Quellschweißmittel über einen Schwenkhahn dosiert aus dem Vorratsbehälter in den Flachpinsel, der in der Überlappung positioniert wird. Der Flachpinsel benetzt die Kontaktflächen mit Quellschweißmittel und durch das Eigengewicht des nachfolgenden Rollenpaars unterhalb des Quellschweißgerätes werden die Bahnen im Nahtbereich zusammengefügt. Selbstverständlich können die Bahnen auch mit einem Heißluft-Schweißautomaten materialhomogen gefügt werden. Den Abschluss der Fügearbeiten bildete die Kontrolle mit dem Nahtprüfer. Details wie Kopfstöße oder Anschlüsse an Aufsetzkränze sowie Blitzschutzeinfassungen oder Gullys führten die Dachhandwerker mit einem Heißluft-Handschweißgerät aus.

Traufdetail am Tonnengewölbe
Eines der drei zu sanierenden Dachflächen ist ein Tonnengewölbe, an welches sich an beiden Traufseiten je eine Flachdachfläche anschließt. Zur Entwässerung der Tonnengewölbeflächen waren bauseitig an den Traufen Kastenrinnen integriert, die das Wasser direkt ableiten. Im Zuge der Sanierung mussten die Rinnen ebenfalls komplett neu abgedichtet und an die Flächenabdichtung angeschlossen werden. Hierzu befestigten die Dachhandwerker zunächst ein passend gekantetes Verbundblech an der äußeren Kante der Kastenrinne. Es bildet die Grundlage für den Anschluss der Abdichtung in der Rinne sowie der Abdichtung an dem aufgehenden Bauteil zur tieferliegenden Flachdachfläche. Zur Verklebung der neuen Abdichtung wurde eine Grundierung aufgetragen. Anschließend konnte eine passend zugeschnittene selbstklebende EVALON® VGSK in die Kastenrinne eingelegt und verklebt werden. Die durchgehende Abdichtung der Rinne endet direkt auf der Flächenbahn des Tonnengewölbes und wurde mittels Quellschweißmittel an diese angeschlossen.

Wirtschaftlich für die Zukunft saniert
Für die Sanierung der insgesamt 7.200 m 2 Dachflächen der KUKKO Werkzeugfabrik in Hilden war die EVALON® dual genau die richtige Bahn. „Sowohl bei der Verarbeitung als auch dank der optimale Bahnenbreite zeigte sich EVALON® dual bei der Sanierung als eine besonders wirtschaftliche Abdichtungsbahn“ resümiert Andreas Hanke. „Neben den technischen Eigenschaften überzeugt mich und auch den Bauherrn auch der sehr gute optische Eindruck der neuen Abdichtung.“ In nur 12 Wochen und ohne Produktionsunterbrechungen konnten die Dachflächen in Hilden komplett saniert werden. Dank der neuen Abdichtung der Hallendächer sind sowohl die Produktion als auch die Waren in den kommenden Jahren sicher und zuverlässig vor Witterungseinflüssen geschützt.

alwitra Flachdach-Systeme, Trier, ist ein seit 50 Jahren inhabergeführter und weltweit tätiger Anbieter von kompletten Flachdachsystemen. Das umfangreiche Produktprogramm umfasst die Dach- und Dichtungsbahnen EVALON® und EVALASTIC® sowie patentierte Aluminiumprofile für die Dachrandausbildung und Einbauteile wie Dachabläufe, Notentwässerungselemente, Lüfter und Tageslichtsysteme. Darüber hinaus sorgt der anwendungstechnische Service von alwitra für eine professionelle und komplexe Unterstützung in allen Projektphasen. Desweiteren zählt alwitra zu den führenden Experten für die Planung und Umsetzung von modernen Photovoltaik-Anlagen auf flachen und flachgeneigten Dächern. alwitra ist zudem Mitglied zahlreicher Verbände im In- und Ausland.

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Fingerhut Haus errichtete smartes Zuhause auf solidem Fundament

Spezialist für Fertighäuser baute auf vorhandenem Keller eines Altbaus einen modernen Neubau nach den neusten ökologischen Vorgaben

Fingerhut Haus errichtete smartes Zuhause auf solidem Fundament

Fingerhut Haus errichtete smartes Zuhause auf solidem Fundament

Neunkhausen, 2. November 2017 – Angesichts der strengen Vorgaben zur energetischen Sanierung können Umbaukosten für ein bestehendes Haus schnell explodieren. Besonders Gebäude aus den 50er bis 70er Jahren werden häufig zu einem Fass ohne Boden. Alternativ lassen sich Teile abreißen und neu aufbauen. Fingerhut Haus ( www.fingerhuthaus.de) hat dies im Zuge eines Kundenprojektes umgesetzt. Das Fundament war ein Haus aus den 60er Jahren – schlecht gedämmt und ungünstig geschnitten. Bis auf den Keller wurde alles abgerissen und binnen weniger Tage nach den modernsten ökologischen und architektonischen Gesichtspunkten neu errichtet.

Wer eine gebrauchte Immobilie erwirbt, stellt sich in der Regel die Frage: Welche Teile des Hauses sollten modernisiert werden? Wenn der Modernisierungsaufwand jedoch zu hoch ist, kann ein Abriss mit anschließendem Neubau die bessere Variante sein. So erging es auch einer Familie aus dem Westerwald, die ein Grundstück mit einem sanierungsbedürftigen Haus kaufte.

Im Vorfeld wurde ein stimmiges Gesamtkonzept erarbeitet. Auf dieser Basis haben die Fingerhut-Spezialisten ein neues Haus ganz nach den Kundenvorstellungen geplant und errichtet. Da der Keller des ursprünglichen Hauses erhalten bleiben sollte, mussten die dadurch gegebenen Voraussetzungen berücksichtigt werden. Der Keller wurde dabei leicht verändert. So wurde zum Beispiel das Treppenhaus verlegt und dem Heizraum ein neuer Platz gegeben, damit die Pelletheizung mir Sacksilo und großem Pufferspeicher Platz findet. Dabei haben die Planer mittels CAD-Planung und 3D-Illustrationen mehrere Varianten konzipiert, bis für die Bauherren der ideale Haus- und Grundriss gefunden war.

Ökologie und Wohlgefühl im Smart Home
Auch die Haustechnik spielte beim Neubau eine entscheidende Rolle. Fingerhut fand eine umweltfreundliche und ökonomische Lösung: Aufgrund des vorhandenen Kellers war eine Pelletheizung mit Sacksilo die passende Wahl. In Kombination mit einer Solarthermieanlage heizt die Familie ökologisch und kostensparend. Zusätzlich minimiert die Wärmedämmung der Fingerhut „ThermLiving-Wand“ die Heizkosten. Die bei dieser ganzheitlichen, thermischen Gebäudeaußenhülle eingesetzten natürlichen Baustoffe speichern überschüssige Feuchtigkeit zwischen und geben sie bei trockener Luft wieder ab. Es handelt sich dabei um ökologische, nachhaltige Dämmstoffe, die kein Polystyrol enthalten. Durch die diffusionsoffene Gebäudehülle wird das Raumklima konstant auf bestmöglichem Niveau gehalten und die Fassade hält auch bei Wind und Wetter dauerhaft stand.

Ein weiterer Fokus, der das Wohlgefühl unterstreicht, lag auf der Lichtdurchflutung im gesamten Haus. Der Wohn-Essbereich ist zwar untypisch nach Nordwesten ausgerichtet, ist aber durch auf drei Seiten angeordnete große Fenster und Schiebetüren nahezu bei jeder Tageszeit lichtdurchflutet. Vor dem Keller wurde ein Flachdach-Anbau auf einer Metallkonstruktion aufgeständert, der vor dem eigentlichen Gebäude „schwebt“. Die daraus entstandene Dachterrasse ist vom Balkon im Erdgeschoss und aus beiden Kinderzimmern im Dachgeschoss zu erreichen. Im gesamten Haus wurden viele, zumeist bodentiefe Fenster eingesetzt.

Zusätzlich wurde eine Smart Home-Technik in den Neubau integriert, über die die Heizung, Warmwasserbereitung, Rollläden, Licht und Sicherheitstechnik gesteuert werden kann. So können auch von außen Raffstores zur Beschattung runtergefahren werden und die Familie hat auch an sehr warmen Tagen ein angenehm temperiertes Haus.

Insgesamt wohnt die Familie heute in einem Haus, das exakt ihren Vorstellungen entspricht. Durch die detaillierte Planung von Fingerhut wurde unter Berücksichtigung aller baulichen Besonderheiten und baubehördlichen Herausforderungen ein individuelles Eigenheim geschaffen.

Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue „Kreativzentrum“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden. Ein modern ausgestattetes Musterhaus steht am Standort in Neunkhausen, weitere neun Musterhäuser sind bundesweit zu besichtigen.

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Einfach sicher

Linienentwässerung BLANKE DISK-LINE SL

Einfach sicher

Einfach sicher – die moderne Linienentwässerung BLANKE DISK-LINE SL. (Bildquelle: Blanke)

Im modernen Objektbau spielt ein optisch ansprechendes und gut ausgestattetes Bad eine wesentliche Rolle. Für mehr Komfort und Sicherheit sorgt die vom Iserlohner Fliesenzubehörspezialisten Blanke GmbH & Co. KG entwickelte Linienentwässerung BLANKE DISK-LINE SL. Die speziell für Hotels, Seniorenresidenzen, Pflegeheime, Wohnungsbau und die Strangsanierung geeignete Rinne verbindet einfache Handhabung beim Einbau mit größtmöglicher Funktionssicherheit.

Denn die dünnschichtige Linienentwässerung inklusive passender Rostabdeckung aus pflegeleichtem Edelstahl lässt sich dank eines um 360° drehbaren Ablaufkörpers äußerst variabel oberhalb der Verbundabdichtung einbauen. Ebenso flexibel ist die Rinne auch in punkto Einbauhöhe, die sich zwischen 62 und 108 mm einstellen lässt. Der Aufsatzstutzen verfügt über einen werkseitig integrierten selbstklebenden Abdichtungsflansch, an den die selbstklebende Verbundabdichtung BLANKE DISK schnell, zuverlässig und sicher angebunden wird. Im Anschluss wird die Edelstahlrinne im Zuge der Fliesenverlegung in den Aufsatzstutzen eingesetzt. Selbstverständlich ist die Rinnenweiterentwicklung auch mit einem Abdichtungsflansch für den Anschluss an die geprüfte Verbundabdichtung BLANKE DIBA lieferbar. In Verbindung mit der zweiten Entwässerungsebene sorgt die Linienentwässerung so für höchste Sicherheit und größtmöglichen Schutz gegen Wasserschäden durch Undichtigkeiten.

In der täglichen Nutzung ist die Rinne einfach und schnell zu reinigen. Zusätzlich verfügt der robuste Ablaufkörper aus Polypropylen über einen integrierten Siphon, der Verstopfungen durch Haare, Duschgel- oder Shampooreste durch ein optimiertes Volumenstromverhalten verhindert. Mit einem Rohranschluss DN 40 liefert die Linienentwässerung eine Ablaufleistung von 24 l/m nach EN 1253.

Dank des selbstklebenden Abdichtungsflansches, der integrierten Rostabdeckung und der variablen Einbauhöhe ist die Linienentwässerung BLANKE DISK-LINE SL gerade für den Objektbereich und Wohnungsbau eine einfache und sichere Entwässerungslösung für moderne Badezimmer.

Blanke überzeugt. Blanke GmbH & Co. KG ist ein international tätiger Hersteller und Systemanbieter von Fliesenzubehör mit hohem Qualitätsanspruch und Wert. Kundennähe und jeweils auf die Märkte optimierte Vertriebsstrukturen und Logistik ermöglichen die erfolgreichen Aktivitäten in mehr als 80 Ländern. Mit dem frühzeitigen Erkennen von Marktentwicklungen legt man bei Blanke den Grundstein für Produktneuentwicklungen und baut so kontinuierlich sein Know-how aus. Die Produkte von Blanke helfen Handwerkern, Architekten und Planern dabei, gemeinsam überzeugende Arbeit zu leisten.

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Innenhof mit Charakter

Neue Oberfläche passt sich Klinkerfassade an

Innenhof mit Charakter

Optisch schön gestaltet wirkt der Innenhof nach der Sanierung mit Triflex wieder hell und einladend.

Der alte Innenhof-Belag eines Wohnhauses an der Berliner Linienstraße war undicht geworden. In den darunter liegenden Kellerräumen stellten die Nutzer Feuchteschäden fest. Zudem entsprach die vorliegende Oberfläche des Hofes nicht mehr der Optik der angrenzenden, geschichtsträchtigen Gebäude. Deshalb veranlasste die Berliner Wohnungseigentümergemeinschaft Linienstraße (WEG) die Instandsetzung der 250 Quadratmeter großen Außenfläche. Das Planungsbüro Agotec Bau GmbH, ebenfalls aus Berlin, entschied sich für die Sanierung mit Triflex Flüssigkunststoff: Die Verarbeiter der GRGIC – Spezialunternehmen für Asphalt GmbH, Berlin, stellten mit Triflex DeckFloor zunächst eine neue Beschichtung her. Anschließend setzten sie Triflex Creative Design für die Oberflächengestaltung ein. Auch dank persönlicher Vor-Ort-Beratung durch Joachim Meurer, Triflex Gebietsverkaufsleiter Nord-Ost, und mit Unterstützung von Ricardo Jacobs, Triflex Anwendungstechniker, erzielten sie ein individuelles Fliesen-Design. Durch die farbliche Abstimmung auf die Hausfassade ergibt sich ein harmonisches Ensemble aus Hof und Gebäude.
Im Berliner Stadtteil Mitte verläuft die Linienstraße fast zwei Kilometer von der Oranienburger Straße bis zum Volksplatz. Anfang des 18. Jahrhunderts entstanden, hat sich der früher nur „Linie“ genannte Straßenzug vom unbefestigten Kiesweg zu einem beliebten Wohnumfeld gewandelt. Der Altbaucharme macht die teilweise denkmalgeschützten Häuser mit großzügigen Innenhöfen zu einem lebenswerten Domizil in der Hauptstadt.
Ein solcher Innenhof gehört auch zum Wohnhaus an der Linienstraße 83. Er dient als Durchgang zum Hinterhaus, Seitenflügel und Keller. Doch die Außenfläche fügte sich nicht mehr in das Erscheinungsbild der historischen Bebauung ein. Der Altbestand war brüchig und unansehnlich geworden. Durch undichte Stellen drang Feuchtigkeit ein und verursachte in den darunter liegenden Kellerräumen erhebliche Schäden. Um den Innenhof aufzuwerten und eine ansprechende Oberfläche herzustellen, beauftragte die WEG die Agotec Bau GmbH mit der Planung eines kompletten Neuaufbaus des Bodenbelags. Dem Investor war es besonders wichtig, die Fläche optisch an den Charakter der in einem hellen Bernsteinton verklinkerten Gebäudefassade anzupassen. Gleichzeitig sollte der Boden dem regelmäßigen Fahrradverkehr standhalten und dauerhaft dicht sein, damit die Kellerräume vor Feuchtigkeit geschützt sind. Aufgrund der niedrigen Türanschlüsse war eine Lösung mit möglichst geringer Aufbauhöhe gefragt. Damit die Bewohner den Platz auch bei feuchter Witterung sicher überqueren können, musste die Oberfläche zudem rutschhemmend sein. Das Planungsbüro entschied sich bei der Sanierung für den Einsatz von Triflex Flüssigkunststoff. Zum einen zeichnen sich die Systeme auf Basis von Polymethylmethacrylatharz (PMMA) durch ihre dauerhafte Dichtigkeit aus, zum anderen durch individuelle Gestaltungsmöglichkeiten. Damit erfüllen sie optimal die Anforderungen an die Innenhof-Instandsetzung. Gemeinsam mit Triflex Gebietsverkaufsleiter Joachim Meurer erarbeiteten die Planer und Verarbeiter die Lösung für den Außenbereich: eine Kombination aus dem Beschichtungssystem Triflex DeckFloor und der Oberflächengestaltung mit Triflex Creative Design. Triflex DeckFloor ist ein wasserdichtes, statisch rissüberbrückendes Dickschichtsystem. Es ist mechanisch hoch belastbar und wird daher für stark frequentierte Flächen verwendet. Die Beschichtung haftet auf sehr vielen Untergründen. Details werden hierbei sicher abgedichtet. So entstehen keine Schwachstellen, durch die Feuchtigkeit eindringen kann. Dank schneller Aushärtung ist das System innerhalb kürzester Zeit überarbeitbar.
Mit Triflex Creative Design kann Triflex DeckFloor optisch ansprechend gestaltet werden. In der Folientechnik lassen sich Fliesen-Muster, nahezu alle Geometrien sowie Ornamente, Logos oder Namenszüge herstellen. Dafür steht eine große Auswahl an Farbtönen zur Verfügung. Durch die individuellen Designs passen sich Böden an die angrenzenden Gebäude an. Eingestreute Micro Chips wirken rutschhemmend. Da die Oberfläche fugenlos ist, entstehen keine Spalten, durch die Feuchtigkeit eindringen könnte. Ein weiterer Vorteil ist die nur wenige Millimeter dicke Aufbauhöhe. Die ausführende GRGIC – Spezialunternehmen für Asphalt GmbH hat bereits seit 2010 beste Erfahrungen mit Triflex Flüssigkunststoff gemacht. Auch für die Innenhofsanierung stellten sich die Systeme als optimale Lösung heraus. Die Verarbeiter trugen zunächst den Altbestand bis auf die Kellerrohdecke ab und erstellten eine neue bituminöse Abdichtung. Auf diese brachten sie zweilagigen Asphalt auf. Als nächsten Schritt applizierten die Handwerker Triflex Cryl Primer 222. Die Grundierung wurde extra für den Einsatz auf Asphalt entwickelt. Um alle Details wie die Entwässerung zuverlässig abzudichten, verwendeten die Sanierer Triflex ProDetail. Anschließend beschichteten sie die Fläche mit Triflex DeckFloor. Abgestimmt auf die Wohnhaus-Fassade erfolgte die Gestaltung mit Triflex Creative Design als farbige Versiegelung. Dafür brachten die Experten Triflex Cryl Finish 205 im Fugenfarbton Schiefer auf. Danach haben sie die Design-Folie aufgelegt. Diese hatte Triflex speziell für das Projekt angefertigt: Sie bildet 12 x 24 cm große Fliesen-Formate im Halbversatz ab. Die Fläche versiegelten die Handwerker in einer Bernstein-Färbung; die Randbereiche führten sie in einem warmen Rubinrot aus. In die frische Versiegelung streuten die Verarbeiter Triflex Micro Chips ein, bevor sie die Folie nach kurzer Aushärtungszeit entfernten und das Muster sichtbar wurde.
Da sich die Systemkomponenten abschnittweise auftragen ließen, konnten die Bewohner den Hof jederzeit als Durchgang nutzen und die Seitenflügel des Gebäudes sowie das Hinterhaus erreichen. Dauerhaft dicht, schützt die Abdichtung die Kellerräume langzeitsicher vor eindringender Feuchtigkeit. Optisch überzeugt die neue Oberfläche durch das individuelle Design, das die historische Bebauung in Szene setzt.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Nasse Wände – was tun?

ISOTEC HAT 100.000 IMMOBILIEN ERFOLGREICH SANIERT

Nasse Wände - was tun?

Für viele Immobilienbesitzer ein Thema: Feuchteschäden am Haus

Horst Becker, Gründer und Geschäftsführer der ISOTEC-Gruppe, erinnert sich noch gut an die ersten Sanierungsaufträge für sein damals frisch gestartetes Unternehmen. „Die habe ich am Schreibtisch meiner Eltern ausgearbeitet, denn während ich das Unternehmen aufbaute, war ich noch BWL-Student“, blickt Becker zurück. Seine Unternehmer-Ideen entwickelte er seit Anfang der 1980iger Jahre weiter und weiter. Zu den ersten Kunden gehörte damals eine Architektin. Sie war von dem technischen Vorgehen, insbesondere dem Trocknungsprozess, direkt überzeugt. „Das damals mit der Horizontalsperre behandelte Mauerwerk ist immer noch gegen Feuchte geschützt“, berichtet Klaus-Dieter Becker, Bruder von Horst Becker und Mitinhaber des Bergisch Gladbacher Fachbetriebs. Er prüfte vor 2 Jahren erneut den Feuchtigkeitsgehalt im Mauerwerk und konnte auch nach mehreren Jahrzehnten die Dichtigkeit bestätigen.

Seit dieser Sanierung ist viel passiert, bis heute folgten 100.000 weitere. Aus dem Pilotbetrieb im heimischen Bergisch Gladbach in Nordrhein-Westfalen ist eine hoch spezialisierte Unternehmensgruppe mit 150 Standorten bundesweit und Partnerbetrieben in der Schweiz, Österreich und Spanien geworden. Über 700 Mitarbeiter sind heute für ISOTEC im Einsatz.

Auch das Spektrum an Problemlösungen für ganz unterschiedliche Feuchtschäden und ihre spezifischen Ursachen hat sich seitdem erweitert.
Die Unternehmensgruppe hat spezielle Verfahren entwickelt, die gegen verschiedene Arten von Feuchtigkeit schützen. So beispielsweise die Paraffintechnologie. Sie ist bereits in den 1980iger Jahren entwickelt worden und so wirksam, dass das entsprechende Trocknungsverfahren bei der Sanierung des Weltkulturerbes Anna-Amalia Bibliothek in Weimar eingesetzt wurde. Mehrere zehntausende Privathäuser sind allein mit diesem Verfahren in Deutschland getrocknet und abgedichtet worden.

Aber auch Außen- und Innenabdichtung, oder die fachgerechte Schimmelpilzschaden-Beseitigung, diese Gewerke sind das Resultat eines permanenten Prozesses. Bestehend aus Technik, Entwicklung, Produkttests, Optimierungen sowie intensiven Schulungen für die Fachbetriebe und deren Mitarbeiter. Mit diesen ISOTEC-Verfahren und dem entsprechenden Know-how wurden auch exponierte Immobilien saniert, wie etwa das Sony-Center in Berlin oder die alte Börse München.

Warum Sanierung von Feuchteschäden so wichtig ist

Die rasante Firmenentwicklung ist aber nicht nur eine unternehmerische Erfolgsgeschichte. Siezeigt auch, wie hoch die Zahl der Feuchteschäden an Gebäuden und wie groß der Sanierungsbedarf ist. Tendenz steigend. Bis 1970 wurden Häuser sehr häufig auf Streifenfundamenten gegründet, ohne durchgehende Bodenplatten. Viele dieser Objekte weisen heute Feuchteschäden auf, auch, weil vor Jahrzehnten eingebrachte Abdichtungen inzwischen verschlissen oder nicht mehr intakt sind. Hinzu kommen von Klimaforschern in den nächsten Jahren prognostizierte Starkregenfälle, die heute noch latente Feuchteschäden dann zum echten Gebäudeproblem werden lassen. Und auch der demografische Wandel wirkt auf den Immobilienmarkt, da nicht wenige Eigentümer brachliegende Keller und Souterrains zu hochwertigem Wohnraum ausbauen möchten. „Der Bedarf nach trockenem und gesundem Wohnen ist groß“, berichtet ISOTEC-Gründer Horst Becker. „Wir werden auch in der Zukunft technische Lösungen auf höchstem Niveau anbieten, damit Menschen sich ohne Feuchtigkeit in ihrem Haus wohl und geborgen fühlen können.“

Die ISOTEC-Gruppe ist seit 1990 spezialisiert auf die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden. Die ÍSOTEC-Fachbetriebe und Beratung gibt es in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca.

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Mit aldrip auf direktem Weg zum Traumobjekt

Hamburger Planungsunternehmen im Finale beim Großen Preis des Mittelstandes

Mit aldrip auf direktem Weg zum Traumobjekt

Herr Alexander Drewke (links), Geschäftsführer, aldrip GmbH & Co. KG (Foto: Boris Löffert)

Mit dem Vertrauen der Kunden zum Erfolg: Die aldrip GmbH für Planung und Projektentwicklung wurde beim „Großen Preis des Mittelstandes“ als Finalist für die Region Hamburg / Schleswig-Holstein geehrt. Im Rahmen eines Festaktes der Oskar-Patzelt-Stiftung in Düsseldorf nahm Inhaber Alexander Drewke die hohe Auszeichnung entgegen, die nur den Besten von 4.923 Teilnehmern zuteilwurde.

In einem mehrmonatigen Wettbewerb hatte die Jury mittelständische Unternehmen aus ganz Deutschland nach verschiedenen Kriterien unter die Lupe genommen. Belohnt wurden neben einer positiven Entwicklung auch neues unternehmerisches Denken sowie starkes regionales Engagement.

Hier konnte die aldrip GmbH durch zukunftsweisende Konzepte punkten: Als Kopf und Ideengeber vereint Alexander Drewke verschiedene, modernste Handwerksbetriebe unter einem Dach für die Planung und Projektentwicklung hochwertiger Immobilien. Unter dem Leitsatz „Ideen, Projekte, Lösungen“ steht aldrip für Immobilien mit perfekt abgestimmtem Wohngefühl ebenso wie für klassische Bauvorhaben.

Auf dem hart umkämpften Markt für Planung und Projektentwicklung hat sich die Hamburger aldrip GmbH zu einer exklusiven Marke entwickelt. Unterscheidungsmerkmal ist die gelungene Kombination von handwerklicher und beraterischer Kompetenz. Denn als „Häuserflüsterer“ versteht es Inhaber Alexander Drewke, die Ideen des Kunden in kreative Entwürfe umzusetzen. Von der Gestaltungsphase bis hin zur Fachbauleitung entsteht so eine effektive Zusammenarbeit aus einer Hand.
Die Vielzahl von Unternehmen innerhalb der DREWKE GROUP ermöglicht es, schlüssige Gesamtkonzepte mit transparenter Kostenstruktur anzubieten. Das Vertrauen der Kunden und die damit stetige Weiterentwicklung sind der Schlüssel des Erfolgs. Auf diese Weise hat die DREWKE GROUP bereits in ganz Deutschland und Österreich repräsentative Gebäude hervorgebracht.

Das Portfolio des Planungs- und Dienstleistungsunternehmens wird ergänzt durch hochwertige Um- und Ausbauten, anspruchsvollen Sanierungen auch historischer Gebäude und Interieur-Ideen in Holz. Mit Forschergeist und viel Energie hat aldrip etwa ein neues Verfahren zum künstlichen Altern von Holz entwickelt. Das Ergebnis sieht man unter anderem in einer eigenen Möbelserie, die individuelle Einrichtungsstücke aus geräucherter/geölter Eiche hervorbringt.

Dass sich mit Holz auch sozial viel bewirken lässt, zeigt aldrip nicht zuletzt durch sein unternehmerisches Engagement: Regelmäßig vergibt das Unternehmen Aufträge an Behindertenwerkstätten zur Fertigung von Holzpferden sowie Hindernissen für den Reitsport. In diesem Bereich ist aldrip wiederum als Partner und Sponsor aktiv und will mit verschiedenen Reitsport-Arrangements Werte erhalten und weitergeben. So wurde jüngst etwa ein eigener Wettbewerb ins Leben gerufen: Der „drewke Future Cup“ richtet sich mit einer Serie an Springprüfungen speziell an den Nachwuchs.

Bild v.r.n.l.: Herr Lars Kobialka, Geschäftsführer, mit Begleitung, mworks GmbH; Frau Carolin Poprawa, Vorstand, Musterknaben eG; Herr Alexander Drewke, Geschäftsführer, aldrip GmbH & Co. KG (Foto: Boris Löffert)

Das Planungs- und Dienstleistungsunternehmen entstand aus der konsequenten Weiterentwicklung handwerklicher und beraterischer Kompetenz. Als Zweig der familiären Bauunternehmung hat sich aldrip zu einer außergewöhnlichen Marke entwickelt, die bereits im gesamten deutschsprachigen Raum repräsentative Gebäude hervorgebracht hat.
Das intuitive Erfassen von Räumen und der Brückenschlag zwischen Wunsch und Wirklichkeit ist die Stärke von Alexander Drewke. Als Kopf des Unternehmens kann der gelernte Zimmerer-Meister ein Gebäude vor Ort gedanklich durchgehen und daraus ein Raumkonzept entwerfen, das auch der Bauherr auf Anhieb fühlen und verstehen kann. Die gefragte Kombination aus Kreativität und handfestem Know-how wird heute und in Zukunft selbst höchsten Anforderungen bei Sanierungen, Um- und Anbauten gerecht.

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Feuchteschäden beseitigen – Immobilienwert erhalten

Betongold in Zeiten von Nullzinsen

Für 91% der Immobilienbesitzer in Deutschland bedeutet das eigene Heim Freiheit und Unabhängigkeit. Genauso viele sehen ihr Wohneigentum zugleich als finanzielle Absicherung fürs Alter. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Befragung des Meinungsforschungsinstituts „heute und morgen“ aus Köln im Auftrag des Sanierungsspezialisten ISOTEC. 59 % der Befragungsteilnehmer gaben sogar an, all ihre Ersparnisse in die Immobilie gesteckt zu haben. Und da es seit der Finanzkrise keine solidere Kapitalanlage als „Betongold“ gibt, haben sie auch klug gehandelt.

„Umso wichtiger ist es, diesen Wert dauerhaft zu erhalten – und anstehende Reparatur- und Sanierungsarbeiten nicht auf die lange Bank zu schieben“, betont Horst Becker, Gründer und Geschäftsführer der ISOTEC-Grupppe.

Dramatische Wertverluste möglich
Wie bedrohlich gerade Feuchteschäden von den Immobilienbesitzern gesehen werden, zeigen die Befragungsergebnisse: Drei Viertel der Eigentümer befürchten in diesem Fall einen erheblichen Wertverlust ihres Hauses. 34 % sehen eine drohende Unbewohnbarkeit, 31 % fürchten Schäden an der Bausubstanz als mögliche Folgen an. Fast zwei Drittel (64 %) der Befragten sind sich der Tatsache bewusst, dass feuchte Wände sogar die Statik eines Hauses gefährden können.

„Vor jeder optischen Aufwertung und Verbesserung des Wohngefühls müssen erst einmal Schäden analysiert und ein fachliches Konzept für ihre Beseitigung stehen“, betont Horst Becker. „Ansonsten schafft man sich nur optische Scheinlösungen, die teuer werden können und nur für kurze Zeit Freude bereiten.“

Für jedes Schadensbild individuelle Lösungen
Ganz wichtig: Bei der regelmäßigen Überprüfung sollten vor allem die Kellerräume inspiziert werden. Denn über ein Drittel (34 %) der Befragten gaben an, in den letzten fünf Jahren mit feuchten Wänden im Kellerbereich konfrontiert worden zu sein. Die Ursache liegt in einer veränderten Bauweise: „Vor 1970 wurden Gebäude auf Streifenfundamenten gegründet, die ungeschützt im feuchten Erdboden stehen. Und dort treffen wir in der Praxis auf aufsteigende Feuchte als Ursache eines Bauschadens“, berichtet ISOTEC-Fachmann Dipl.-Ingenieur Thomas Molitor. Feuchte Kellerböden und feuchte Kelleraußenwände sind die Folge.

Aufsteigende Feuchte stoppen
Feuchtigkeit, die kapillar im Mauerwerk aufsteigt, kann jedoch mit einer Horizontalsperre dauerhaft Einhalt geboten werden. Mit der Paraffininjektion hat ISOTEC in den letzten 25 Jahren dieses Problem in tausenden von Fällen nachhaltig gelöst.

Abdichtung gegen seitlich eindringende Feuchte
Ein zweites Einfallstor für Feuchtigkeit: eine gar nicht vorhandene oder unzureichende Außenabdichtung der Kellerwände. Dadurch dringt Feuchtigkeit aus dem seitlich angrenzenden Erdreich ungehindert ein. Mit einer professionellen Außenabdichtung bzw. Innenabdichtung werden Keller zu trockenen Lager,- Hobby- oder sogar Wohnräumen aufgewertet.

Wohngefühl und Immobilienwert steigern
Die Investition in eine fachgerechte Abdichtung lohnt sich. Ein Objekt im Top-Zustand ohne Feuchteschäden bietet nicht nur ein tolles Wohngefühl, sondern sichert auch den Wert des Hauses auf Jahrzehnte hin. Und wer irgendwann einmal verkaufen möchte, sollte beachten: Je besser der Zustand, desto eher findet sich ein Käufer. Wenn die Lage der Immobilie stimmt, ist der Substanzerhalt des Objektes die goldrichtige und finanziell lohnenswerte Entscheidung. Insbesondere in Zeiten von Nullzinsen.

Die ISOTEC-Gruppe ist seit 1990 spezialisiert auf die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden. Die ÍSOTEC-Fachbetriebe und Beratung gibt es in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca.

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Mit Sicherheit dicht bis ins Detail

Triflex ProDetail ist Abdichtungssystem Nummer 1

Mit Sicherheit dicht bis ins Detail

Für Bodenabläufe und andere Details ist Triflex ProDetail eine maßgeschneiderte Lösung.

Verarbeiter von Flüssigkunststoffen sind mit Triflex ProDetail in nahezu allen Bereichen auf der sicheren Seite. Sie profitieren von der Vielseitigkeit des Abdichtungssystems, egal ob im Neubau oder in der Sanierung: von Lichtkuppeln auf Dächern, Gullys auf Balkonen, Geländerpfosten auf Treppen und Stützen in Parkdecks über dauerelastische Fugen bei Seilbahnstationen bis hin zu Anschlussdetails in Melkanlagen. Das vliesarmierte Produkt auf Basis von Polymethylmetacrylatharz (PMMA) bietet für jede Abdichtungsanforderung die optimale, individuelle und langfristige Lösung. Es haftet auf über 1.400 geprüften Untergründen, meist sogar ohne vorherige Grundierung. Praxiserprobt und in den höchsten Leistungskategorien zertifiziert, ist Triflex ProDetail eine Systemkomponente, die Sanierungsexperten Zuverlässigkeit in der Anwendung bietet. Bauherren ihrerseits profitieren von einer schnellen Umsetzung, einer fachlichen Beratung sowie einer dauerhaft funktionstüchtigen Abdichtung, die die Konstruktion vor Feuchtigkeit schützt. Sowohl bei bestehenden als auch bei neuen Gebäuden kommt es vor allem auf die sichere Abdichtung der Details an: Gibt es hier eine Fehlstelle, kann Feuchtigkeit in die Konstruktion eindringen und Schäden an der Bausubstanz verursachen. Für diese spezifischen Anforderungen bewährt sich Triflex ProDetail seit 40 Jahren als optimale Lösung. Ob Fugen, Träger, Anschlussdetails, Bauwerksbewegungen in Schnittpunkten oder Risse: Gerade bei den komplizierten Details spielt Triflex ProDetail seine große Stärke aus. Der Flüssigkunststoff wird frisch in frisch verarbeitet, härtet schnell aus und dichtet somit innerhalb kürzester Zeit ab. Im Zusammenspiel mit dem elastischen Material sorgt die Vliesarmierung für eine naht- und fugenlose Abdichtung. Diese ist selbst bei Temperaturen von -5 °C bis +50 °C verarbeitbar, so dass Fachbetriebe von einer ganzjährigen Auslastung ihrer Kapazitäten profitieren. Für Bauherren ergibt sich eine hohe Verlässlichkeit: Triflex ProDetail ist witterungs- und UV-stabil sowie hydrolysebeständig – somit entsteht eine dauerhaft funktionsfähige Lösung für viele Anwendungsbereiche. Die Applikation gelingt auf den meisten Untergründen ohne Grundierung. Für alle anderen Fälle hat Triflex vielseitige Alternativen zur Vorbehandlung im Sortiment: Beispielsweise eignet sich Triflex Glas Primer für Glasflächen und Triflex Metal Primer für Metalluntergründe. Sinnvolle Ergänzungsprodukte sind u.a. Triflex Spezialvlies SK für senkrechte Anschlüsse oder Triflex Spezialvlies Formteile für Standardanschlüsse. Bei der Abdichtung von Dachkonstruktionen nach DIN 18531 sowie der Flachdachrichtlinie spielt Triflex ProDetail seine Stärken aus. Es ist in den höchsten Anwendungskategorien bis K2 zugelassen und hat die Hagelschlagprüfung nach DIN EN 13583 bestanden. Auch auf senkrechten Flächen kann es schnell und einfach aufgebracht werden, so dass eine sichere Abdichtung von Rohrdurchführungen, Ablaufrinnen oder Halterungen von Solarpaneelen gelingt. Gemäß der Richtlinien der Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau e. V. (FLL) ist die Detailabdichtung wurzel- und rhizomfest und somit auf begrünten Dächern verwendbar. Auch für die einfache Sanierung im Anschlussbereich ist Triflex ProDetail das Abdichtungssystem Nummer 1, z.B. auf Balkonen und Terrassen, in Parkhäusern sowie in Eingangsbereichen von Skiliftstationen. Aufgrund seiner flüssigen Beschaffenheit passt es sich jeder Untergrundgeometrie wie eine zweite Haut an. Da die Abdichtung ohne Flamme appliziert wird, ist sie auch für Holzrahmen und Kunststoffprofile geeignet. Müssen Brandschutzanforderungen nach DIN 13501-1 erfüllt werden, etwa auf Laubengängen, hat Triflex die Sondervariante S1 im Programm. Verarbeiter setzen die Detailabdichtung des Mindener Herstellers immer häufiger als Sonderlösung in verschiedenen Bereichen ein. Dank ihrer chemischen Beständigkeit gegen Jauche, Gülle und Silagesäfte bringt sie beste Eigenschaften für den Einsatz in Melkkarussells, Futtersilos und Viehställen mit. Zudem ist der Flüssigkunststoff dynamisch rissüberbrückend und gleicht Bewegungen im Übergangsbereich vom Sockel zum Fundament sicher aus. Diese entstehen beispielsweise bei Windkraftanlagen. Durch die Hydrolyse- und Alkalibeständigkeit bewährt sich Triflex ProDetail auch im Eingangsbereich von Skiliftstationen als langlebige Lösung.
Triflex arbeitet mit Handwerkern, Planern und Architekten vor, während und nach einem Projekt eng zusammen. Mit der Kombination aus hochwertigem Abdichtungsprodukt, kompetentem Service und Verarbeitung durch ausschließlich geschulte Fachbetriebe ist Triflex ProDetail in Summe die bestmögliche Lösung für alle Herausforderungen.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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