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Niedersachsen mobil – von der Salzstraße zum Salz Silo

Mobilität ein Grundbedürfnis für Innovation und technischem Fortschritt – von der Salzstraße zu Salzsilos. Diskussionsbeitrag von Wolbert Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG in Papenburg/Niedersachsen

Niedersachsen mobil - von der Salzstraße zum Salz Silo

Salzsiloanlage: Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg

Entwicklung der Technik in Europa – Die europäische Technik im Mittelalter ist eng verwoben mit den Hochkulturen des eurasischen Kontinents. Technische Erneuerungen wurden aus dem Nahen oder Fernen Osten dank der ausführlichen Dokumentation Marco Polos beispielsweise übernommen. Die Hanse war für den hoch- und spätmittelalterlichen Fernhandel herausragend organisiert. In Niedersachsen verlief über unterschiedliche Routen der lukrative und wachsende Hansehandel. Wolbert Hahn erläutert, dass beispielsweise die Ost-West-Linie London und Brügge mit dem Ostseeraum und Skandinavien verband. Der Süd-Nord-Weg verband die Bergwerke des Harzes, die Saline Lüneburgs mit Norwegen und Südschweden und zählte als sogenannte Salzstraße zu den bedeuteten Landwegen als Fernhandelsverbindung.

Auslöser für die Entstehung von Handelsstraßen

Archäologische Funde bestätigen, dass die „Feuersteinstraße“ als eine der ältesten Handelsverbindungen in Europa gilt. Sie führte 250 Kilometer von Bayern bis zum heutigen Regensburg, um die begehrten Feuersteine von einem Ort zum anderen zu transportieren. Die Fernstraßen des Römischen Reiches dienten anfangs hauptsächlich militärischen Zwecken, wurden im Laufe der Zeit durch den Transport von Handelsgütern erweitert. Von Norddeutschland gelangte der beliebte und wertvolle Bernstein über die Handelsrouten an die römischen Grenzen. Die eigentliche Verkehrsgeschichte Niedersachsens begann vor sieben Jahrtausenden, das belegen Funde. Wolbert Hahn: „Mobilität ein uraltes Thema, mitverantwortlich für technologische Weiterentwicklungen.“

Salzstraße in Niedersachsen: Salz als Konservierungsmittel

Der Straßenbau orientierte sich an dem römischen Straßenbau, erläutert Wolbert Hahn, Geschäftsführer der Maschinenbau Hahn, Niedersachsens. Die Römer legten ein ausgeklügeltes und erfolgreiches Straßennetz an. Durch Weiterentwicklung perfektionieren, getreu diesem Motto entstand ein funktionierendes Handelswege- und Straßennetz an den wichtigen Handelsrouten, wie der Salzstraße, in Niedersachsen.

Salz für den Fischfang war unentbehrlich und wurde aus den Lüneburger Salinen lose über Land oder auf Hanserouten von Lüneburg nach Lübeck zum Umschlagshafen gebracht. Nach dem Trocknen kam das gewonnene Salz in große Lager und trocknete weiter, bis zum Weiterverkauft. Salz versprach Reichtum, Salz war unentbehrlich. Der Salzhandel mit Verschiffung und Transport sicherte die Existenz und brachte Wohlstand. Entlang dieser Handelsrouten bildeten sich durch die wachsende Mobilität Siedlungen und Städte. Eine Besonderheit des Salzes war die Konservierung von Lebensmitteln, durch Pökeln. Dadurch war Salz begehrlicher als Edelmetalle. Pökeln sicherte die Haltbarmachung von Lebensmitteln. Ein Gewinn für die Bevölkerung.

Und heute? Salz in Silos

Salz ist heute einfach da, selten wird darüber nachgedacht, außer es ist etwas versalzen, der Winter naht oder gesundheitliche Beschwerden erfordern die Salzzufuhr zu ändern. Die Salzstraßen sind Geschichte, Salz und Reichtum stehen heute nicht in Verbindung, gibt Wolbert Hahn zu bedenken.

Streusalz ein Segen, sobald der Winter das Straßen- und Wegenetz in eisglatte Fahrbahnen verwandelt. Land und Kommunen lagern das Streusalz in kleinen Mengen auf Bauhöfen der Gemeinde oder in größeren Mengen zentral. Ein Radlader füllt die Streufahrzeuge, das ist arbeits- und kostenintensiv. Dank technologischem Fortschritt entstehen deutschlandweit Salzsilos. Ein wesentlicher Gewinn ist die bequeme Beladung von Streufahrzeugen und Anhänger, die unter das Salzsilo fahren. Salzsilos bringen wesentliche Vorteile:

1.Großfahrzeuge werden direkt automatisch befüllt
2.Zeitersparnis
3.Keine Lagerkosten, Mieten für externe Lagerkosten fallen weg

Fazit Salzsilos: Der nächste Winter kommt bestimmt – Anlagenbau mit modernster Technik

Durch modernste Mess- und Wiegetechnik, zunehmender Automation und effizienter Fördertechnik ist es dem Unternehmen Maschinenbau Hahn gelungen, die Herausforderungen im Bereich Salzsilofördertechnik durch technologischer Präzession zu perfektionieren. Ein Team aus technischem Vertrieb, Konstruktion und Verfahrenstechnik hat Siloanlagen mit Förderschnecken entwickelt. Es handelt sich um Salz -Förderanlagen zur Schnellbefüllung. Für den Winterdienst können aus 22 Meter Förderhöhe mit einer Förderleistung von 30 t pro Stunde die unterschiedlichen Streufahrzeuge schnell mit Salz befüllt werden, erläutert Wolbert Hahn. Die Leistungsfähigkeit der Fördertechnik ist sozusagen das Herzstück und spielt eine zentrale Rolle für den effizienten Betrieb. Holz ist ein idealer Werkstoff für die Salzlagerung und Salzsiloanlagen, erläutert Wolbert Hahn abschließend. Der nächste Winter kommt bestimmt.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

Kontakt
Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
Jens Hahn
Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
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Anti-Zucker-Hype lässt die größeren Gefahren durch Salz vergessen

Anti-Zucker-Hype lässt die größeren Gefahren durch Salz vergessen

Die durch übermäßigen Zuckerverzehr verursachten Gesundheitsgefahren kursieren momentan in allen Medien. Zucker verursacht Übergewicht und Fettleibigkeit sowie zahlreiche andere Erkrankungen, wie z.B. Karies, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Kritisiert werden vor allem die versteckten Zucker, die die Industrie auch herzhaften Produkten zusetzt, sowie die verstärkte Werbung mit Kindern als Zielgruppe. Dass all dies ein Problem darstellt, daran besteht kein Zweifel. Dass der übermäßige Verzehr von Salz jedoch eine noch viel größere Gesundheitsgefahr mit sich bringt, wird durch diesen Anti-Zucker-Hype von vielen leider übersehen.

Salz ist jedes Jahr verantwortlich für weltweit 1,65 Millionen Herz-Kreislauf-Todesfälle
Natrium nehmen wir überwiegend in Form von Natriumchlorid zu uns, also als Kochsalz. In einer großen Studie untersuchten Forscher der Elite-Universität Harvard den Einfluss des weltweiten Natriumverzehrs auf die Sterblichkeit durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Dazu verwendeten sie Daten zur Natriumzufuhr aus 66 Ländern und werteten 107 klinische Studien zu den Auswirkungen von Salz auf Blutdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie 247 Studien zur weltweiten Natriumzufuhr aus, die von insgesamt 488 Wissenschaftlern in 50 Ländern im Rahmen der Global Burden of Diseases-Studie durchgeführt wurden. Die Studie ergab für das Jahr 2010 eine weltweite durchschnittliche Natriumzufuhr von täglich 3,95 g (2,18 g – 5,51 g) (Referenzwert: 2 g pro Tag). Die Salzzufuhr wird in Studien meist anhand von Fragebögen erfasst. Die erfassten Werte liegen dabei meist deutlich unter der Realität.
Die zu hohe Natriumzufuhr in Form von Salz verursachte weltweit 1,65 Millionen Herz-Kreislauf-Todesfälle (davon 61,9 % bei Männern und 38,1 % bei Frauen) und war damit für fast jeden zehnten Herz-Kreislauf-Todesfall verantwortlich. Über eine halbe Million der Betroffenen (40,4 %) waren jünger als 70 Jahre (Mozaffarian et al., 2014). Der Erstautor der Studie, Prof. Dariush Mozaffarian, sagt zu diesem Ergebnis, die Belastung durch Salz sei viel höher als die durch Getränke, die mit Zucker gesüßt sind. Der Grund: Salz wird praktisch allen verarbeiteten Lebensmitteln zugesetzt (Diets in Review, 2013).

Stressiger Lebensstil und Übergewicht machen Salz viel gefährlicher
Viele von uns hetzen heutzutage der Zeit hinterher und fühlen sich ständig gestresst. Was kaum jemand weiß: Dauerstress bringt eine hormonelle Umstellung des Körpers mit sich und erhöht die Spiegel von Cortisol und Aldosteron. Beide Hormone bewirken, dass Wasser und Salz in der Niere rückresorbiert werden, während die Mineralstoffe Kalium, Magnesium und Calcium verstärkt ausgeschieden werden. Durch die übermäßige Rückresorption von Wasser und Salz in den Nieren wird das Bindegewebe zunehmend aufgeschwemmt (Ödeme). Vor allem steigt auch der Blutdruck, was meist kein Krankheitsgefühl auslöst. Dabei wird vergessen, dass weltweit erhöhter Blutdruck – sogar noch vor dem Rauchen – inzwischen die Hauptursache für eine Invalidisierung oder einen frühzeitigen Tod ist. Weitere Folgen der Kombination von Stress und Salz sind Erschöpfung, Übergewicht, Immunschwäche, Muskelschwäche, Knochenabbau, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zu Herzinfarkt und Schlaganfall – um nur ein paar zu nennen.

Natrium – viel zu viel bei fast allen
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) nennt für Kochsalz einen Orientierungswert von 6 g pro Tag. Bei den vor Kurzem überarbeiteten Schätzwerten für die angemessene Zufuhr empfiehlt sie jedoch täglich 1,5 g Natrium und 2,3 g Chlorid, umgerechnet in Kochsalz wären das 3,8 g (DGE, 2017). Damit stimmt sie mit der Empfehlung der American Heart Association (AHA) überein, die täglich nicht mehr als 1,5 g Natrium (= 3,8 g Salz) empfiehlt (AHA, 2013). Die Empfehlung der WHO liegt bei 2 g Natrium (= 5 g Salz) pro Tag (WHO, 2013).
In Deutschland nehmen die meisten Menschen deutlich mehr Natrium auf: Bei den Männern sind es im Durchschnitt 3,6-4,5 g am Tag (Elliot und Brown, 2006; MRI, 2013), das entspricht 9,2-11,4 g Kochsalz täglich. Die Hauptquellen für Natrium sind Brot, Fertignahrungsmittel, salzige Würzen und Fleischwaren.

Lebensmittelindustrie und Politik stehen in der Verantwortung
Es wird höchste Zeit, dass Politik und Medien die immense Bedrohung der Gesundheit durch eine erhöhte Salzzufuhr erkennen und thematisieren, damit endlich in der Lebensmittelindustrie die erforderliche Salzreduktion erfolgt.
Während dutzende der exotischsten Salzsorten aus aller Welt die Supermarktregale füllen, von denen doch alle im Wesentlichen aus dem gleichen schädlichen Natriumchlorid bestehen, fehlen sinnvolle Salzersatzprodukte. In anderen Ländern sind diese bereits seit vielen Jahren im Einsatz und im Supermarkt erhältlich.
Ohne einen Bewusstseinswandel beim Kunden und politische Vorgaben wird sich in Deutschland wenig ändern. Weltweit bildet unser Land in Sachen Salzreduktion das Schlusslicht. Das lässt sich schon daran erkennen, dass zwar tausende kalorien- und zuckerreduzierte, kaum jedoch salzreduzierte Produkte angeboten werden. Da sich Salz vor allem in verarbeiteten Lebensmitteln versteckt, wird eine Verbesserung nur in Zusammenarbeit mit den großen Lebensmittelkonzernen möglich sein. Diese folgen aber leider meist nur aktuellen Trends und nicht der Sinnhaftigkeit und der Verantwortung gegenüber ihren Kunden.
In Finnland wurde erkannt, dass die Ernährung wesentlich zur hohen Herz-Kreislauf-Sterblichkeit beiträgt, und so konnten durch Kampagnen zur Salzreduktion und kaliumreichen Ernährung der Natriumverzehr um 40 % und die Sterblichkeit durch Schlaganfälle und Herzerkrankungen um 80 % gesenkt werden (WASH, 2008). Europaweit gibt es keine erfolgreichere Präventionsmaßnahme!

Die Literatur zum Artikel können Sie anfordern unter: info@drjacobsinstitut.de

Das Dr. Jacobs Institut für komplementärmedizinische Forschung ( http://www.drjacobsinstitut.de) hat sich zum Ziel gesetzt, ganzheitliche Zusammenhänge in der Ernährungs- und Naturheilkunde wissenschaftlich aufzuklären.

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Hotel-Tipp: der Lippische Hof mit dem Salz in der Suppe

Hotel-Tipp: der Lippische Hof mit dem Salz in der Suppe

(Mynewsdesk) Ostwestfalen-Lippe ist die stärkste Kur- und Heilbäderregion Nordrhein-Westfalens. Eingebettet in die reizvolle Landschaft des Teutoburger Waldes stoßen erholungsuchende Menschen dabei schnell auf Bad Salzuflen. Denn die Stadt bietet seinen Gästen durch die heilsamen Solequellen eine salzige „Brise“ wie an der See. Inmitten des zertifizierten Kneipp-Kurorts hat Anke Mühlenhort, Reise-Expertin bei Kurzurlaub.de, ein außergewöhnliches Design-Hotel für die Urlaubsinteressierten entdeckt: den Lippischen Hof.

„Der Lippische Hof liegt nur wenige Meter von der Fußgängerzone entfernt und ist Teil der historischen Stadtmauer“, berichtet Mühlenhort. „Das Haus wurde 1953 gegründet und befindet sich seither in Familienbesitz. Die knapp hundert Zimmer und Suiten inklusive der Restaurants laden mit ihrem überraschenden britisch-asiatischen Stil zum Wohlfühlen ein. Und auch in der Cocktail Bar ‚Spirit of India‘ sowie in den weiteren Räumlichkeiten des Vier-Sterne-Hauses ist die Anlehnung an die britische Mentalität unübersehbar.“

Das erfüllt Christian Steffen, der den Lippischen Hof seit 2008 in dritter Generation führt, durchaus mit Stolz. „Nachdem wir unser Restaurant, das ‚Walter´s Pharmacy‘ 1996 im Stil einer alten englischen Apotheke eingerichtet haben, wurde schnell klar, dass sich diese britische Gemütlichkeit auch im Rest des Hauses widerspiegeln soll“, erinnert er sich. Das Ambiente imponiert auch den Gästen. Steffen: „Besonders freue ich mich, wenn dazu noch die Herzlichkeit und Freundlichkeit unserer Mitarbeiter gelobt wird. Oder wenn wir die Gäste kulinarisch mit dem Dry aged Beef begeistern.“

Feedback ist Steffen sehr wichtig. Deshalb nahm er im Jahr 2015 mit dem Lippischen Hof an der TV-Doku-Reihe „Mein himmlisches Hotel“ (zu sehen auf VOX) teil – und setzte sich gegen die Konkurrenz aus Nordrhein-Westfalen durch. Besonders gefreut hat sich der Hotelier aber über den Besuch von Frank-Walter Steinmeier. Der Bundespräsident war im Juli 2017 im Lippischen Hof zu Gast, anlässlich des ZDF-Sommerinterviews. „Er hat sich bei seinem Besuch in unserem Haus sehr wohl gefühlt“, erinnert sich Steffen mit Freude an den Aufenthalt des deutschen Staatsoberhauptes zurück.

Für das Wohlbefinden im Lippischen Hof sorgt außerdem der Wellnessbereich „Royal Orchid“. Hier dürfen sich die Gäste auf ein neu gestaltetes Schwimmbad, eine finnische Sauna, Tropenduschen und die gemütliche Relax-Lounge freuen. „Wem das noch nicht ausreichen sollte, dem empfehle ich einen Abstecher zum Gradierwerk am Kurpark. Es wird von innen und außen mit der gewonnenen Sole berieselt“, ergänzt Reise-Expertin Mühlenhort. Die Mitarbeiterin der Nummer eins für Kurzreisen in Deutschland ist sich sicher: „Bad Salzuflen ist eine Reise wert und der Lippische Hof ist das Salz in der Suppe.“

Weitere Infos finden Sie unter  www.kurzurlaub.de.

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Frank Bleydorn

Kurzurlaub.de

Leiter Unternehmenskommunikation

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Bioresonanz zur Salz – Diskussion

Stellungnahme zur Kontroverse, wie gefährlich Salz wirklich ist.

Bioresonanz zur Salz - Diskussion

Bioresonanz News

Lindenberg, 20. Dezember 2017. Schon ewig steht Salz in der Kritik, unsere Gesundheit zu gefährden. Doch es gibt selbst unter Wissenschaftlern unterschiedliche Auffassungen dazu. Verbraucher sind irritiert und suchen nach Antworten, wie sie sich verhalten sollen. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die aktuelle Diskussion und zeigt Lösungswege auf.

Verwirrende Aussagen zum Salz

Schon seit langem steht Salz in der Kritik, am Bluthochdruck beteiligt zu sein und vor allem das Herz-Kreislauf-System zu gefährden. Inzwischen wies die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie-Herz- und Kreislaufforschung e.V. darauf hin, dass ein zu hoher Salzkonsum das Risiko für eine Herzschwäche erhöhe. Das hat eine groß angelegte finnische Studie mit mehr als 4.000 Teilnehmern ergeben (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Andererseits warnten die Forscher der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften davor, dass zu wenig Kochsalz das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen ebenfalls erhöhe. Zwar wird auch dort auf die Gefahr zu hohen Salz – Konsums für Menschen mit Bluthochdruck hingewiesen. Bei Menschen mit normalem Blutdruck sei das aber anders. (mehr dazu im Beitrag: Bioresonanz zum Mythos Salz bei Bluthochdruck).

Helfen Normwerte zum Salz weiter?

Was nun? Wie verhält man sich richtig? Vor allem, was ist die richtige Menge? In diesen Fällen behilft man sich mit Normwerten. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt maximal fünf Gramm pro Tag an Salz. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung bewilligt höchstens sechs Gramm Kochsalz am Tag. Der tatsächliche Konsum von rund 10 Gramm bei Männern und 8,4 Gramm bei Frauen in Deutschland dürfte damit deutlich zu hoch sein. Die Krux: Es ist nicht nur das bewusste Salzen von Speisen, was zum Problem wird. Rund 80 Prozent des Salzes nehmen wir über verarbeitete Lebensmittel auf, laut Verbraucherzentrale. Wenn man dann noch Salz den Speisen hinzu gibt, kommt man schnell über die Toleranzen hinaus.

Ganzheitlicher Ansatz beim Salz

Viele kritische Mediziner betrachten sogar die Normwerte skeptisch. Jeder Mensch ist individuell. Normwerte können daher nur eine sehr grobe Orientierung sein. Zwar plädieren auch sie für einen umsichtigen Umgang mit Salz. Ganzheitlich orientierte Therapeuten gehen aber noch einen anderen Weg: Sie versuchen herauszufinden, weshalb jemand ein erhöhtes Salzverlangen hat. Das sei nämlich einer der häufigen Gründe, warum es überhaupt dazu kommt, dass mit dem Salz – Konsum übertrieben wird. Unter Naturheilkundigen ist das schon sehr lange ein Hinweis auf Regulationsstörungen im Organismus. Bereits vor 1900 nahm der amerikanische Arzt Dr. James Tyler Kent diese Erfahrung in sein berühmtes Repetitorium für naturheilkundliche Mediziner auf.

Auch Bioresonanz-Therapeuten finden in ihren energetischen Analysen immer wieder Hinweise, die einen gestörten Salzhaushalt erklären können. Beispielsweise in einer energetisch gestörten Lage im Stoffwechsel oder im Wasserhaushalt.

Ihre weitere Beobachtung: Ein regulierter Organismus kompensiert auch das Bedürfnis nach Salz besser. Denn letztlich weiß der Körper am besten, was er braucht. Ist das natürlich Gleichgewicht stabiler, reduziert sich oft der Wunsch nach Salz. Das kann schon ausreichen, damit der Salz – Konsum auf ein normaleres Maß herunterkommt. So die Erfahrung.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Natriumarme und kaliumreiche Ernährung kann Leben retten

DGE optimiert Kalium- und Natrium-Referenzwerte

Natriumarme und kaliumreiche Ernährung kann Leben retten

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hat Anfang diesen Jahres die Referenzwerte für die Zufuhr von Kalium, Natrium und Chlorid aktualisiert. Sie nähert sich damit den Empfehlungen der international maßgeblichen Institutionen WHO (Weltgesundheitsorganisation) und FNB (Food and Nutrition Board der USA) an. Das wurde höchste Zeit, da Bluthochdruck inzwischen – noch vor dem Rauchen – weltweit der wichtigste Risikofaktor für vorzeitigen Tod und schwere Behinderung ist. Zentrale Ursache von Bluthochdruck ist – neben Übergewicht – die heute weltweit übliche salzreiche, kaliumarme Ernährungsweise. Damit kann eine salzarme, kaliumreiche Ernährung Millionen von Menschenleben retten und ist eine der wichtigsten und wissenschaftlich am besten belegten gesundheitlichen Empfehlungen überhaupt.

Umso bemerkenswerter ist es, dass diese wohl wichtigste Nährwertanpassung, die die DGE je vornahm, keine Schlagzeilen in der Presse machte.

Kalium – nur wenige erreichen die US-Empfehlung

Kalium ist quantitativ der wichtigste Mineralstoff in der Ernährung. Kalium steuert einen normalen Blutdruck, die Muskelfunktion und das Nervensystem. Lange Zeit lag die Empfehlung der DGE für Kalium bei täglich 2000 mg. Anfang des Jahres 2017 hat die DGE ihre Empfehlung nun auf 4000 mg Kalium pro Tag auf das Doppelte angepasst (DGE, 2017a). Eine längst fällige Aktualisierung, wenn man die gesundheitliche Bedeutung von Kalium berücksichtigt.

Der Wert liegt jedoch noch immer unter der Empfehlung des Food and Nutrition Board (FNB) der USA. Das FNB erachtet unter Gesundheitsaspekten für Erwachsene 4,7 g Kalium täglich als notwendig (FNB, 2004). 75 % der Männer und 90 % der Frauen in Deutschland erreichen diese US-Empfehlung nicht (MRI, 2008). Obwohl Frauen mehr Gemüse und Obst verzehren, haben sie im Vergleich zur offiziellen US-Empfehlung ein Kaliumdefizit von 1560 mg (33 %). Andere Daten legen nahe, dass die Zufuhr von Kalium ohne Supplemente sogar noch niedriger ist und im Median bei täglich 2740 mg liegt (BgVV, 2002).

Natrium – viel zu viel bei fast allen

Natrium nehmen wir überwiegend in Form von Natriumchlorid zu uns, also als Kochsalz. Die DGE nennt für Kochsalz einen Orientierungswert von 6 g pro Tag. Bei den vor Kurzem überarbeiteten Schätzwerten für die angemessene Zufuhr empfiehlt sie jedoch täglich 1,5 g Natrium und 2,3 g Chlorid, umgerechnet in Kochsalz wären das 3,8 g (DGE, 2017a). Damit stimmt sie mit der Empfehlung der American Heart Association (AHA) überein, die täglich nicht mehr als 1,5 g Natrium (= 3,8 g Salz) empfiehlt (AHA, 2013). Die Empfehlung der WHO liegt bei 2 g Natrium (= 5 g Salz) pro Tag (WHO, 2013).

In Deutschland nehmen die meisten Menschen deutlich mehr Natrium auf: Bei den Männern sind es im Durchschnitt 3,6-4,5 g am Tag (Elliot und Brown, 2006; MRI, 2013), das entspricht 9,2-11,4 g Kochsalz täglich. Die Hauptquellen für Natrium sind Brot, Fertignahrungsmittel, salzige Würzen und Fleischwaren.

Starker Einfluss von Kalium und Natrium auf den Blutdruck

Jeder zweite Deutsche stirbt mittlerweile an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung. Bluthochdruck ist dabei einer der wichtigsten Risikofaktoren. 54 % aller Schlaganfälle weltweit werden durch zu hohen Blutdruck ausgelöst, bei Erkrankungen der Herzkranzgefäße sind es 47 % (Lawes et al., 2008). Fast jeder zweite erwachsene Deutsche leidet an Bluthochdruck, ab dem sechzigsten Lebensjahr sind sogar 80 % der Bevölkerung betroffen (RKI, 2008). Eine beginnende Hypertonie wird dabei meistens lange Zeit nicht bemerkt.

Da bereits eine leichte Erhöhung des Blutdrucks über den Normalwert von 120/80 mmHg zu gesundheitlichen Schäden führen kann, haben das American College of Cardiology und die American Heart Association jetzt ihre Leitlinien angepasst. Der Grenzwert für eine arterielle Hypertonie wurde von 140/90 mmHg auf 130/80 mmHg gesenkt (Whelton et al., 2017). Es wird erwartet, dass es auch in Deutschland und Europa eine Anpassung der Richtwerte geben wird.

Da Kalium bei der Blutdruckregulation der natürliche Gegenspieler von Natrium ist, ist sowohl die Aufnahme von Kalium aber auch die Reduktion von Natrium für die Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks sehr wichtig. In der Evidence Analysis Library der Academy of Nutrition and Dietetics werden bei Bluthochdruck neben diversen Maßnahmen auch die Reduktion von Natrium und die Aufnahme von Kalium über Lebensmittel und Supplemente empfohlen (Lennon et al., 2017).

WHO-Empfehlung zum Kalium-Natrium-Verhältnis

Aufgrund der klaren Studienlage hat auch die WHO ihre Richtlinien zur Zufuhr von Natrium und Kalium angepasst: mindestens 3,5 g Kalium (WHO, 2012), maximal 2 g Natrium täglich (WHO, 2013). Wer mehr als 2 g Natrium aufnimmt – und das macht fast jeder – sollte mehr als 3,5 g Kalium zuführen. Mit diesen Werten wird eine Natrium- und Kaliumzufuhr in einem molaren Verhältnis von mindestens 1:1 erreicht, ein Verhältnis, das die Gesundheit aktiv unterstützt (Natrium-Kalium-Verhältnis in Gramm: 1:1,7). Gehen wir von diesen sinnvollen, bestens belegten neuen WHO-Empfehlungen aus, ergibt sich z. B. bei einer tatsächlichen mittleren Zufuhr von 4,5 g Natrium (Elliott und Brown, 2006) die Notwendigkeit, 7,6 g Kalium (im Mittel) aufzunehmen – beinahe das Doppelte der seit Kurzem in Deutschland geltenden Empfehlungen. Ein gesundes Natrium-Kalium-Verhältnis ist nur durch die Kombination beider Maßnahmen zu erreichen: salzarme und kaliumreiche Ernährung. Das bedeutet praktisch: viel Gemüse, Obst, Kräuter, Hülsenfrüchte und Nüsse, wenig industriell verarbeitete und salzreiche Nahrungsmittel wie Chips, Pommes, Wurst, Fleischwaren und Käse.

Die DGE empfiehlt täglich 5 Portionen Gemüse und Obst (DGE, 2017b), doch in Deutschland erreichen nur circa 10 % der Erwachsenen diese Empfehlung (Rabenberg und Mensink, 2011). Diese Zahlen zeigen, wie gesundheitspolitisch ungemein wichtig nationale Kampagnen zur Natriumreduktion und Erhöhung der Kaliumzufuhr wären. In Deutschland lernen Ärzte und Apotheker in ihrer Ausbildung überwiegend die Gefahren einer Hyperkaliämie (zu hohe Kaliumwerte im Blut) kennen. Diese ist jedoch vor allem für Nierenkranke ein Problem. Der immense, bestens belegte gesundheitliche Nutzen, den Kalium für gesunde Personen hat, wird in der Ausbildung schlichtweg nicht oder nur nebenbei vermittelt.

Klinisch beste Evidenz: effektive Blutdruck-Senkung durch wenig Natrium, aber viel Obst und Gemüse

Die DASH Diet (Dietary Approaches to Stop Hypertension) ist die wissenschaftlich am besten belegte und erfolgreichste Ernährungsweise, die in den USA aktiv von staatlicher und medizinischer Seite empfohlen wird. In einer aktuellen großen Studie konnte durch die Kombination von Natrium-Reduktion plus DASH-Ernährung (natriumarm, reich an Kalium, Magnesium und Calcium) bei Patienten mit Bluthochdruck der systolische Wert gesenkt werden. Der Effekt war dabei umso stärker, je höher der Ausgangswert des systolischen Blutdrucks war (Senkung um 20,8 mmHg bei einem Ausgangswert von größer/gleich 150 mmHg) (Juraschek et al., 2017).

Übergewicht und Stresshormone machen salzreiche Ernährung besonders gefährlich

Dauerstress, Übergewicht, Insulinresistenz und eine säurebildende Ernährung lassen die Cortisol- und Aldosteronspiegel ansteigen. Cortisol ist das wichtigste Stresshormon. Gemeinsam mit dem anderen Nebennierenhormon Aldosteron spielt es eine zentrale Rolle bei der Aufrechterhaltung des Elektrolyt- und Säure-Basen-Haushalts. Auch eine protein- und salzreiche, kaliumarme Ernährung lässt die Aldosteron- und Cortisolspiegel ansteigen. So werden zwar die überschüssigen Säuren und Stickstoff aus unserer proteinreichen Nahrung ausgeschieden, gleichzeitig kommt es aber zu einer weiteren Überladung mit Salz und zum Verlust der wichtigen Mineralstoffe Kalium, Magnesium und Calcium.

Die Auswirkungen können auf Dauer dramatisch sein: metabolisches Syndrom, Bluthochdruck, Lymphödeme und ödematöse Erkrankungen, Nierenerkrankungen, Herzarrhythmien, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Kollagenablagerungen, Entzündungen, Fibrosierung von Herz- und Blutgefäßen, Muskelschwäche, eine gesteigerte Entzündungsaktivität bis hin zu Herzversagen oder einem nephrotischen Syndrom.

Ernährung von Naturvölkern als Vorbild

Während unsere Vorfahren noch ca. 10,5 g Kalium pro Tag verzehrten, wird heute über Kochsalz vor allem sehr viel Natrium aufgenommen (Remer und Manz, 2003). Doch unser Stoffwechsel ist evolutionsbiologisch nicht auf die heute oft kaliumarme sowie salz- und proteinreiche Ernährung eingestellt (Sebastian et al., 2002).

Das zeigt auch der Vergleich mit Naturvölkern. Die Yanomami-Indianer sind die größte indigene Volksgruppe im Amazonasgebiet und so gesund wie kaum ein anderes Volk auf der Welt. Sie bewegen sich viel und ernähren sich hauptsächlich von Früchten, Blattgemüse, Wurzeln und Knollen. Sie praktizieren also eine traditionelle, vorwiegend pflanzliche Ernährung, die reich an Basen- und Mineralstoffen (Kalium, Magnesium) und natriumarm ist. Speisesalz ist den Yanomami völlig unbekannt. Diese Ernährung gepaart mit ihrem Bewegungsverhalten schützt ihre Nieren, Knochen, Nerven und das Herz-Kreislauf-System und bewahrt sie vor Bluthochdruck. Während in Deutschland Herz-Kreislauf-Erkrankungen die häufigste Todesursache darstellen, sind Bluthochdruck, Schlaganfall, Herzinfarkt und Nierenversagen den Indianern lebenslang unbekannte Erkrankungen. Ihre Ernährung ist insgesamt basenbildend – so wie es Jahrtausende für den Menschen üblich war.
In der INTERSALT-Studie wurde festgestellt, dass die Yanomami-Indianer in Brasilien täglich ca. 8 g Kalium zu sich nehmen und mit 0,9 mmol/24 h eine sehr geringe renale Natriumausscheidung haben. Außerdem sind die Blutdruckwerte durchschnittlich sehr niedrig (systolischer Blutdruck: 95,4 mmHg; diastolischer Blutdruck: 61,4 mmHg) (Mancilha-Carvalho und Souza e Silva, 2003).

Ähnlich basenbildend und lebensverlängernd ist die relativ proteinarme, mineralstoffreiche traditionelle Ernährungsweise in Okinawa, wo es seit Jahrtausenden weltweit prozentual die meisten über hundertjährigen Menschen gibt. Deshalb wird Okinawa auch als „Insel der Unsterblichen“ bezeichnet. Im Schnitt verzehrten die Okinawas im Jahr 1949 jeden Tag 5200 mg Kalium und 1130 mg Natrium (Willcox et al., 2007).

Dr. Jacobs Ernährungsplan – Synthese der wissenschaftlich besten Ernährungsweisen

Das Fachbuch „Dr. Jacobs Weg des genussvollen Verzichts – Die effektivsten Maßnahmen zur Prävention und Therapie von Zivilisationskrankheiten“ vereint persönliche Erfahrungswerte mit den besten Ernährungskonzepten der Welt in einem praxisnahen Ernährungsplan – auf der wissenschaftlichen Basis von über 1400 zitierten Studien und Literaturstellen. Dr. Jacobs Ernährungsplan dient der wirkungsvollen, gesunden und nachhaltigen Optimierung von Blutdruck, Körpergewicht, Bauchumfang und Stoffwechsel, die sich in einer Normalisierung von Triglyzerid-, Cholesterin-, Blutzucker- und Insulinwerten widerspiegelt. Die Basis bildet eine kalorienreduzierte, vitalstoff- und pflanzenreiche, und damit kaliumreiche und salzarme Ernährung.

Die Literatur zum Artikel können Sie anfordern unter: info@drjacobsinstitut.de

Das Dr. Jacobs Institut für komplementärmedizinische Forschung ( http://www.drjacobsinstitut.de) hat sich zum Ziel gesetzt, ganzheitliche Zusammenhänge in der Ernährungs- und Naturheilkunde wissenschaftlich aufzuklären.

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King of Salt Salzsprays: Neues an der Salatbar

King of Salt Salzsprays: Neues an der Salatbar

King of Salt Salzsprays: Neues an der Salatbar

Salate haben sich vom sommerlichen Muss zum ganzjährig gern gewählten Begleiter entwickelt. Dabei ist ein Salat heute viel mehr als das klassische Eisbergblatt mit Tomate und Gurke. Der Trend geht klar in Richtung Regionalität mit der gewissen Note an Kreativität. Für Abwechslung auf dem Teller und an der Salatbar sorgen glatte und krause Salate, rote, grüne, bittere, kräftige, nussige oder milde Sorten – die Auswahl ist gewaltig und wechselt je nach Saison. Mit dem passenden Dressing schmeckt es dem Gast gleich noch besser. Für Abwechslung an der Salatbar sorgen die King of Salt Salzsprays mit Limette, Ingwer, Sauerklee und Co..
Boris Grönemeyer, Salz-Experte und Geschäftsführer von King of Salt, empfiehlt zum knackigen Grün das neue Salzspray Asia süß und salzig. „Die Kombination aus flüssigem Urmeer, Genmai-Su und Rohrzucker passt hervorragend zum Salat, aber auch zu feinem Fisch oder Huhn“, sagt Grönemeyer. Das Asia Salzspray lässt sich mit wenigen Handgriffen auch zu einem Dressing abwandeln. Dafür wird das Salzspray 1:1 mit Öl oder Sahne gemischt. So kann es dem Gast am Tisch gereicht werden. Am Salatbuffet platziert können die Gäste das Salzspray ganz einfach selbst dosieren.
Neuigkeiten auf der Geschmackspalette
Das flüssige Salzspray ist eine echte Alternative zu Steinsalz. Sowohl pur als auch verfeinert mit Direktsäften oder Gewürzen eignen sich die Produkte von King of Salt perfekt zum Abschmecken von Salaten.
Alle paar Monate erweitert King of Salt die Geschmackspalette. „Eine Herausforderung sind dabei scharfe Salzsprays, da Salz die Schärfe von beispielsweise Chilis neutralisiert. Die ersten Ergebnisse sind aber vielversprechend“, so Grönemeyer. Zurzeit arbeitet der Salz-Experte an einem Salzspray mit Lakritze, das sehr gut mit Fisch oder Geflügel harmoniert.
Über King of Salt
In 800 Metern Tiefe unter Bad Essen bei Osnabrück liegt ein Becken mit 220 Millionen Jahre altem Meerwasser. Dieses einzigartige Vorkommen mit einem Mineralgehalt von 31,5 Prozent ist wertvolles Urmeer, das vom Familienunternehmen King of Salt aus der Erde gefördert wird. Das Urmeer kann sowohl als Salzspray als auch in kristallisierter Form verwendet werden. Pur oder veredelt mit Direktsäften und Gewürzen verfeinert es Salate und Fisch, Fleisch und Geflügel sowie Gemüse.
Weitere Informationen unter www.king-of-salt.de

In 800 Metern Tiefe unter Bad Essen bei Osnabrück liegt ein Becken mit 220 Millionen Jahren altem Meerwasser. Dieses einzigartige Vorkommen mit einem Mineralgehalt von 31,5 Prozent ist wertvolles Urmeer. King of Salt ist ein Familienunternehmen, das dieses Urmeer flüssig aus der Erde gefördert, daher kann es als Salzspray oder in kristallisierter Form verwendet werden. Pur oder veredelt mit Direktsäften und Gewürzen verfeinert das Urmeersalz Salate und Fisch, Fleisch und Geflügel sowie Gemüse.

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Inzell: Wandern mit Mehrwert

Rund um Inzell im Chiemgau können Gäste die Natur auf Themenwegen erleben. Neuheit seit Juli ist die SalzAlpenTour als zertifizierter Premiumwanderweg. Weitere Besonderheiten sind der Bergwald- und der Moor-Erlebnis-Pfad

Inzell: Wandern mit Mehrwert

Inzell bietet für jeden Geschmack die richtige Wandertour (Bildquelle: www.inzell.de)

Salz kauft man heutzutage für wenige Cents in jedem Supermarkt. Über Jahrhunderte hinweg war an derartige Dumping-Preise nicht zu denken. Denn das zum Würzen und Konservieren von Lebensmitteln verwendete Salz galt als derart wertvoll, dass es „weißes Gold“ genannt wurde. Viele Orte entlang seiner langen Handelswege florierten und gelangten zu großem Wohlstand. Wichtige Fundorte und Stationen dieser Entwicklung lassen sich auf dem SalzAlpenSteig erleben: Über 230 Kilometer verläuft er seit Mai 2015 als ausgewiesener Premium-Fernwanderweg zwischen Prien am Chiemsee und dem österreichischen Obertraun in 18 Tagesetappen durch sechs Tourismusregionen in zwei Ländern. Zusätzlich sind entlang der Strecke 26 Touren ausgewiesen. Jede von ihnen ist Teil des SalzAlpenSteigs und führt außerdem als Rundwanderweg zurück zur Wunschurlaubs-Gemeinde, etwa nach Inzell im Chiemgau. Die dortige SalzAlpenTour wurde im Juli mit dem Deutschen Wandersiegel als Premiumwanderweg zertifiziert. Touren mit dieser Prädikatisierung stehen für Qualität anstelle von Quantität. Ausgangspunkt der sechs- bis siebenstündigen, insgesamt 17,5 Kilometer langen Wanderung ist das ehemalige Cafe Zwing. Weiter geht es über den versteckt im Wald gelegenen Falkensee und Breitmoos nach Einsiedl zur St. Nikolauskirche. Höchster Punkt der gut ausgeschilderten Strecke ist nach dem Aufstieg die Kohleralm auf 1.450 Metern mit herrlicher Aussicht. Zurück ins Tal geht es über die Staufenstube zum Jochbergrundweg nach Weißbach und dann über das Salinenhäusl und die Weißbachfälle. Das dreitägige Arrangement Erlebniswandern in Inzell kostet für zwei Personen inklusive drei Übernachtungen in einer 3*-Ferienwohnung, geführter Wanderung, Wanderkarte, Inzell Card plus und einer Alpaka Wanderung bis 30.11.2016 ab 143 Euro, bei fünf Übernachtungen ab 219 Euro.

Rund um den idyllisch gelegenen Luftkurort Inzell bieten auch der Moor-Erlebnis- und der Bergwald-Erlebnispfad auf Schritt und Tritt Besonderheiten. Auf einer Strecke von knapp fünf Kilometern schärfen beide mit informativen Texten und interaktiven Stationen den Blick für die Natur. Denn bei diesem Vergnügen für die ganze Familie kann geforscht, gerätselt und gestaunt werden – egal ob beim Summstein, beim Moorboden-Experiment oder an der Waldbewohner-Weitsprungstation. Von weiteren kostenlosen Angeboten profitieren die Gäste dank der Inzell Card plus nicht nur im Herbst, wenn sich die Natur mit bester Weitsicht und buntem Blätterwald von ihrer prachtvollsten Seite zeigt. Bei über 200 Gastgebern gibt es sie bei einem Aufenthalt als Garant für kostenloses Urlaubsglück gratis dazu – angefangen bei Bergbahn-Fahrten über Gratis-Fahrradverleih und Schwimmbad- oder Museumsbesuche bis hin zur FußballGolf-Runde oder dem Reifenrutschen-Vergnügen. ( www.inzell.de )

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Kunst Kultur Gastronomie

King of Salt Salzsprays: Spritziges Finish für“s Front-Cooking

King of Salt Salzsprays:  Spritziges Finish für"s Front-Cooking

Salz aus 800 Metern Tiefe

Für Restaurants und Caterer bietet Front-Cooking die Möglichkeit, kulinarischen Genuss und Entertainment gekonnt miteinander zu kombinieren. Das Konzept hat für den Koch gleich mehrere Vorteile: Er kann direkt vor dem Gast mit Fachwissen punkten, Fragen zu seinen Kreationen beantworten und sich ganz ohne Umwege Feedback einholen.
„Gäste, die sich für ein Restaurant mit Front-Cooking entscheiden oder sich ein Catering mit entsprechendem Konzept bestellen, erwarten ein Erlebnis mit Mehrwert. Sie wollen unterhalten werden“, sagt Boris Grönemeyer, Geschäftsführer von King of Salt. Seine Idee für ein spritziges Finish beim Front-Cooking: Die neuen Salzsprays von King of Salt aus Millionen Jahre altem Urmeer. So wird mit der richtigen Inszenierung aus dem Front-Cooking eine Show, die den Gästen in Erinnerung bleibt.
„Die Köche schätzen insbesondere die gebotene Vielfalt und den Mehrwert eines ursprünglichen Salzes, welches noch eigene Würze mitbringt. Der Show-Effekt bleibt beim Einsatz direkt vor dem Gast natürlich auch nicht aus“, sagt der Salz-Experte.
Den Gast beim Front-Cooking einbeziehen
„Die Gäste mögen es erfahrungsgemäß, mitentscheiden zu dürfen, welches Salzspray zum Einsatz kommt. Mein Tipp für die Profis am Herd ist daher, eine Auswahl passender Salzsprays bereitzustellen“, empfiehlt Grönemeyer. Salz-Mischungen wie „Magic Umami“ seien vor allem bei Gästen in eher klassisch ausgerichteten Betrieben beliebt, sagt Grönemeyer. Ausgefallenere Varianten wie das Salzspray „Pimpinella Anisum“ fänden bei moderneren Küchenkonzepten mehr Anklang.
Gute Vorbereitung schafft mehr Zeit für den Gast
Erfolgsversprechend wird Front-Cooking vor allem mit einer strukturierten Vorbereitung. Wer einen Großteil der Gerichte schon vor Eintreffen der Gäste parat hat und zum Teil auch vorgart, spart später Zeit, die für die Kommunikation mit dem Gast genutzt werden kann. Zum Veredeln, Würzen und Verfeinern nach der Regeneration wird das Salzspray mit einigen Pumpstößen einfach auf das Gericht gegeben.
Bei King of Salt steht das einfache, schnelle, aber natürliche Würzen im Vordergrund. Die meisten Salzkreationen von King of Salt bestehen aus nur zwei bis drei Zutaten in bester Rohstoffqualität. Hinzu kommt der eigentliche Sinn und Zweck von Salz – es soll nicht dafür sorgen, dass das Essen salzig schmeckt, sondern, dass der Eigengeschmack der Speise besser hervorkommt. Und genau darauf sind die Produkte abgestimmt.
Über King of Salt
In 800 Metern Tiefe unter Bad Essen bei Osnabrück liegt ein Becken mit 220 Millionen Jahre altem Meerwasser. Dieses einzigartige Vorkommen mit einem Mineralgehalt von 31,5 Prozent ist wertvolles Urmeer, das vom Familienunternehmen King of Salt aus der Erde gefördert wird. Das Urmeer kann sowohl als Salzspray als auch in kristallisierter Form verwendet werden. Pur oder veredelt mit Direktsäften und Gewürzen verfeinert es Salate und Fisch, Fleisch und Geflügel sowie Gemüse.

Weitere Informationen unter www.king-of-salt.de

In 800 Metern Tiefe unter Bad Essen bei Osnabrück liegt ein Becken mit 220 Millionen Jahren altem Meerwasser. Dieses einzigartige Vorkommen mit einem Mineralgehalt von 31,5 Prozent ist wertvolles Urmeer. King of Salt ist ein Familienunternehmen, das dieses Urmeer flüssig aus der Erde gefördert, daher kann es als Salzspray oder in kristallisierter Form verwendet werden. Pur oder veredelt mit Direktsäften und Gewürzen verfeinert das Urmeersalz Salate und Fisch, Fleisch und Geflügel sowie Gemüse.

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Tourismus Reisen

„Mare e Monti“ an der Adriaküste

Die beiden Städte Cervia und Bertinoro bieten abwechslungsreichen Urlaub mit viel Kultur zwischen Meer, Salinen und Weinbergen

"Mare e Monti" an der Adriaküste

Salzberge von Cervia

Abwechslungsreicher als in den beiden italienischen Städten Cervia und Bertinoro kann man seinen Urlaub kaum verbringen. Unter dem Motto „Mare e Monti“ bietet das touristische Duo die perfekte Mischung aus Strand, Erholung im Pinienwald oder im Vogelschutzgebiet der Saline, sportlicher Betätigung, einem Riesenreigen an kulturellen Veranstaltungen das ganze Jahr über, Wellness, edlen Weinen und dazu der ganz hervorragenden Küche der Romagna.

Die Doppelstadt Cervia / Milano Marittima gehört zu den großen Touristenmagneten Italiens, mit kilometerlangen Sandstränden, jedweder Infrastruktur, vielen familiären Hotels und Restaurants, einer eigenen Therme und der traditionsreichen Saline als besonderer Attraktion. Das „Sale dolce“, das milde Salz von Cervia, war schon im Mittelalter hoch begehrt und bleibt bis heute ein beliebtes Mitbringsel aus dem Urlaub an der Adriaküste. Viele Gäste aus Germania halten „ihrem“ Cervia oft schon seit Jahrzehnten die Treue und kommen heute mit Kindern und Enkelkindern. Mehr als 25.000 deutsche Touristen waren es vergangenes Jahr. Dennoch versucht die Stadt, zu der auch das etwas mondäne, vor über 100 Jahren als Villensiedlung im Pinienwald konzipierte Milano Marittima mit seiner Shopping-Zone gehört, natürlich mit neuen Angeboten zusätzliche Besucher zu gewinnen.

Vor allem Familien mit kleinen Kindern stehen im Mittelpunkt von „Cervia Familyland“, einer im vergangenen Jahr gestarteten Initiative, die mit auf die Kleinsten zugeschnittenen Führungen, Workshops, sportlichen Aktivitäten und Musik sowie einem „Festival der Kinder“ speziell in der ruhigen Vorsaison vom 21. Mai bis zum 18. Juni 2016 bei neuen Gäste punkten soll. Kultur- und Tourismusassessorin Roberta Penso: „Das ist für uns ein enorm wichtiges Segment für die Zukunft, deshalb beziehen wir dabei auch den privaten Sektor mit vielen Partnern ein.“
Der komplette Mai wird in diesem Jahr mit Wettläufen, Ausfahrten und zahlreichen Outdoor-Aktivitäten dem Programm „Cervia Sportactivity“ gewidmet sein. Bereits am 3. April steht die Radrundfahrt „La via del sale“ auf dem Programm, vom 1. – 7. August die Weltmeisterschaft im Beach-Tennis mit prominenten Sportlern aus der ganzen Welt. An die ältere Generation richtet sich die gleichfalls neue Initiative „Cervia Sempre in Vacanza“: vom 10. September bis zum 4. Oktober sind zum Beispiel spezielle Führungen im Salzmuseum MUSA und in der historischen Camillone-Saline vorgesehen, naturkundliche Wanderungen, Ausritte am Strand, Tanzkurse, ein europäischer Gourmet-Markt (16. – 18. September) im Viertel am Hafenkanal und mehrere Veranstaltungen für Ältere im Adriatic Golf Club. Hinzu kommt eine große Fülle weiterer Highlights im Jahresablauf – wie zum Beispiel die Meereshochzeit „Sposalizio del Mare“ (7./8. Mai), das VIP Master Tennis-Turnier am 9. / 10. Juli, eine große Party zum 104. Geburtstag von Milano Marittima am 14. August, das traditionelle Salzfest „Sapore di Sale“ (8. – 11. September) oder „Cervia in Jazz“ vom 29. September bis zum 1. Oktober.

Im gut 25 Kilometer landeinwärts auf den ersten Ausläufern der Apenninen gelegenen Bergstädtchen Bertinoro geht“s deutlich beschaulicher zu. Der 11.000-Einwohner-Ort mit seinem mittelalterlichen Kern und der herrlichen Aussichtsterrasse „Balcone di Romagna“ direkt vor dem Rathaus ist seit langem für seine hervorragenden Weine aus den autochthonen Sorten Sangiovese und Albana bekannt, steht aber touristisch natürlich ein wenig im Schatten des Seebades Cervia. Viele Gäste von dort nutzen indes die Gelegenheit, zum Ende ihres Urlaubes in Bertinoro den Kofferraum mit edlen Kreszenzen zu füllen. Die sieben Mitgliedsbetriebe von „Bertinoro Wines“ haben sich durch Messeauftritte und einer steigenden Zahl von Medaillen bei internationalen Wettbewerben in jüngster Zeit über Italien hinaus einen guten Namen gemacht. 2011 haben sie gemeinsam mit der Kommune mit dem Aufbau der „Riserva Storica di Sangiovesi di Romagna“ begonnen – diese kann nach Voranmeldung besichtigt werden. Abgerundet wird das Angebot durch einen Lehrpfad, der zum vinologischen Erbe Bertinoros führt.
In Zukunft möchte sich das Städtchen noch stärker als bisher als ein Zentrum des Ökotourismus vermarkten. „Wir haben eine ganze Reihe neuer Wander- und Mointainbike-Wege durch die hügelige Landschaft rings um Bertinoro eingerichtet“, sagt Tourismus-Assessor Mirko Capuano, „und wir können mit unseren hochwertigen Agriturismo-Betrieben eine schöne Ergänzung zum Urlaub an der Küste bieten.“ Immer mehr Besucher verknüpfen ihre Ferien in Cervia mit einem Kurztrip in den nahe gelegenen Apennin und legen dort noch ein paar zusätzliche Wellness-Tage in der Therme von Fratta ein.

Größter Anziehungspunkt im Jahresablauf von Bertinoro ist freilich die „Festa dell“ Ospitalità“, das Fest der Gastfreundschaft, das jedes Jahr am ersten Wochenende im September gefeiert wird. Es geht auf eine Tradition aus dem 13. Jahrhundert zurück, als durchreisende Gäste je nachdem an welchem Ring an der Brunnensäule am Marktplatz sie ihr Pferd fest banden, von einer der ortsansässigen Familien von Bertinoro eingeladen und verköstigt wurden. Der schöne Brauch hat sich übrigens bis heute erhalten. Wie man hört, soll es für das nächste Fest vom 2. – 4. September 2016 schon viele Bewerbungen aus dem In- und Ausland geben…

Weitere Informationen zu den beiden Städten und ihren jeweiligen Angeboten:
www.turismo.comunecervia.it
www.cerviaturismo.it
www.cerviasaporedisale.it
www.visitbertinoro.it
www.bertinorowines.it
www.termedellafratta.it

Tourismus in Cervia

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48015 Cervia
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Auto Verkehr Logistik

R+V24: Rost und Lackschäden vermeiden

Winterlicher Straßenschmutz setzt Autos zu

Wiesbaden, 18. Januar 2016. Nässe, Dreck, Splitt oder Streusalz: Im Winter sind Autos ganz besonderen Belastungen ausgesetzt. Schon bei niedriger Geschwindigkeit greifen Schmutzpartikel das Fahrzeug an – und hinterlassen unerwünschte Spuren. „Wer das vermeiden möchte, kann sein Auto beispielsweise mit Wachs schützen“, so Andreas Tepe, Experte beim Kfz-Direktversicherer R+V24. Auch eine regelmäßige Autowäsche ist ratsam: „Der oft salzhaltige, feuchte Straßenschmutz setzt Unterboden und Lack zu. Das begünstigt stellenweise Rostbildung.“ Kleinere Lackschäden durch Splitt können Autofahrer mit einem Lackstift ausbessern.

Ein- bis zweimal im Jahr sollten Autobesitzer ihr Fahrzeug wachsen. „Der Lack erhält dadurch eine Schutzschicht, und Schmutz bleibt nicht so schnell haften“, erläutert R+V24-Experte Tepe. Hartnäckigem Dreck und gefährlichem Splitt rücken Autobesitzer am besten mit einem Dampfstrahler zu Leibe. „Beim Besuch der Waschanlage ist eine gründliche Vorwäsche ratsam, sonst wirken Splitt und Salz wie Schmirgelpapier.“ Herrschen Minusgrade, sollten Autowäscher die Gummis an den Türen trockenreiben und nachfetten. Ansonsten können diese festfrieren.

Auch der Blick unter das Auto ist unverzichtbar: „Die Bodenbleche sind Feuchtigkeit und Salz ausgesetzt. Entstehen durch Aufsetzen oder Rollsplitt kleine Risse, kann Rost sich ungehindert durch dafür anfällige Stellen fressen“, warnt Andreas Tepe. Fahrzeugbesitzer sollten daher nach einer Frostperiode in der Waschstraße eine gründliche Unterbodenwäsche vornehmen lassen. Auch ein extra angebrachter elastischer Unterbodenschutz bewahrt das Auto vor größeren Schäden. Fahrzeugteile z. B. aus Aluminium, Kupfer oder Messing setzen aber keinen Rost an.

Wie oft Fahrer ihr Auto waschen sollten, hängt von den Wetterverhältnissen und der Häufigkeit der Nutzung ab. Ratsam ist ein gründlicher „Frühjahrsputz“ nach dem Winter. „Sind über die kalten Monate Schäden entstanden, sollten Autobesitzer diese schnell ausbessern lassen.“ Kleinere Kratzer können Betroffene einfach und kostengünstig mit einem Lackstift beheben.

R+V24, die Kfz-Direktversicherung der R+V, bietet umfassenden Versicherungsschutz über das Internet. Unter www.rv24.de können Autofahrer und Motorradfahrer Verträge einfach online abschließen und verwalten. Im Schadenfall steht den Kunden ein persönlicher Schadenservice mit 24-Stunden-Hotline zur Verfügung.

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