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Computer IT Software

Bereit für eine neue Business Software?

Ja! Doch welche passt zu meinem Unternehmen?

Bereit für eine neue Business Software?

Die Wahl, Implementierung und Weiterentwicklung einer für ein Unternehmen passenden Business Lösung ist komplex, intensiv und aufwändig. Häufig werden externe Berater gebeten, Know-How einzubringen. Jetzt sollte die Wahl der Software glücklich getroffen werden: ERP? CRM? Beides? Wie sieht das aus?

Für Produktions- und Handelsunternehmen ist es selbständig schwer zu entscheiden, welche Business Software für die eigene Firma optimal ist. Zu viele Faktoren, zu hoher Rechercheaufwand, die Vielzahl an Hersteller und Produkte. Zu undurchsichtig ist die Differenzierung von Abläufen, mit einer Kombination von Großbuchstaben abgekürzt.

Jetzt könnte man sagen – CRM und ERP, beides zusammen kann so falsch nicht sein. Beide Bereiche wählen, sich nicht „für“ ERP oder „gegen“ CRM entscheiden. Auch wenn Sie dann im Ergebnis richtig gewählt haben, dann ist allein die Entscheidung zu kombinieren per se nicht ein „Nummer sicher“, sondern ein eher zufälliges Ergebnis. Denn nur, wenn „Kombination“ auch heißt, durchgängige Prozesse gestalten zu können, schaffen Sie die Voraussetzung für klare, straffe interne Abläufe quer durch alle Unternehmensbereiche: Geschäftsführung, Vertrieb, Service, Produktion, Einkauf, Lager und Logistik. CRM+ERP – PLUS! Prozessketten, die untrennbar ineinander greifen. Technisch mit einer Oberfläche und einem Datenmodell. Keine redundanten Vorgänge und Daten. Ohne CRM greift also ERP zu kurz! So das Motto von Unidienst seit nunmehr fast 40 Jahren. Bestes eigenes Beispiel ist UniPRO/CRM+ERP – das ERP-System auf der Basis von CRM-Komponenten. Die Lösung für mittelständische Unternehmen in Produktion und Handel.

Nein, nein, sagen Stimmen zu den aktuellen Trends: Der CRM-Begriff befindet sich in der Auflösung, den gibt es gar nicht mehr! Die 360-Grad-Sicht auf den Kunden ist allzu oft zitiert, der Kunde im Mittelpunkt stört mehr denn je! Ein letztes Mal Schmunzeln über den altbekannten Scherz? Doch: Reicht es aus, eine Ressource und ihre Verfügbarkeit in den Mittelpunkt der Prozesse zu rücken?

Nein! Unidienst blickt dann einmal auf das Produkt. Es ist einerseits Ausgangslage für die Geschäftsidee und andererseits muss es den Bedarf der Kunden und Interessenten erfüllen. Hierfür ist Nutzen mit Zusatznutzen auszustatten. Zu bewerben, zu verkaufen, zu produzieren. Komplexe Varianten werden konfiguriert und Ressourcen bereitgestellt. Lieferanten sind zu wählen und Kosten und Preise zu definieren, Deckungsbeiträge zu erzielen. Der Interessent ist zum Kunde zu entwickeln und ihm bei Bedarf passgenaue Schulungen zur richtigen Handhabung anzubieten. Service für Implementierung, Wartung und gegebenenfalls Reparatur, mit kurzer Reaktionszeit und basierend auf stets aktuellem Kundeninventar.
Und zufrieden soll der Kunde nicht zuletzt auch noch sein. Eine wohl bekannte Liste an Anforderungen, mit leicht veränderter Sichtweise: Customer Engagement und Order Processing.

Die Zauberformel ist auch hier: CRM PLUS ERP, bzw. wenn es nach Unidienst geht UniPRO/CRM+ERP!

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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Computer IT Software

Riverbed ernennt Mark Jopling zum Senior Vice President Sales in EMEA

– Jopling besitzt über 22 Jahre Erfahrung und wird den Erfolgskurs von Riverbed weiter vorantreiben
– Grundlage für die nächste Wachstumsphase in EMEA sind digitale Strategien, mit denen immer mehr Unternehmen geschäftliche Agilität und Performance

Riverbed ernennt Mark Jopling zum Senior Vice President Sales in EMEA

Riverbed, die Digital Performance Company, ernennt Mark Jopling zum SVP Sales in EMEA (Bildquelle: @Riverbed)

München und Bracknell, GB – 30. Oktober 2018 – Riverbed, die Digital Performance Company, gibt bekannt, dass Mark Jopling zum Senior Vice President (SVP) Sales of EMEA bei Riverbed ernannt wurde. In seiner neuen Rolle verantwortet er die Sales Strategie sowie Go to Market Umsetzung in EMEA. Zudem leitet er die Riverbed Teams in den fünf EMEA Märkten, in denen das Unternehmen aktiv ist. Im Rahmen dieser Tätigkeit wird er die Beziehung zu bestehenden Kunden stärken, Schlüsselindustrien besser durchdringen und mit strategischen Partnern neue Geschäftsmöglichkeiten entwickeln. Mark Jopling trägt somit zum weiteren Erfolg des Riverbed Portfolios branchenweit führender digitaler Performance Lösungen bei. Er berichtet an Andy Elder, Senior Vice President und Chief Sales Officer bei Riverbed.

„Unsere Kunden weltweit setzen auf digitale Prozesse, hervorragende Kundenerfahrungen und spannende neue Geschäftsmodelle. Wir sehen deshalb für Riverbed große Chancen im Markt, weil wir unsere Kunden auf dem Weg in die Digitalisierung unterstützen“, erklärt Andy Elder, Senior Vice President und Chief Sales Officer bei Riverbed. „Mark Jopling ist die ideale Besetzung für die EMEA Region, weil er nicht nur Erfahrung in der Leitung großer, bereichsübergreifender und kundenzentrierter Teams besitzt, sondern auch den Enterprise Markt, etwa die Finanzbranche, besonders gut kennt. Das sind die richtigen Voraussetzungen, um exzellente operative Performance auf Basis gegenseitiger, strategischer Channel Partnerschaften zu liefern. Er ist die ideale Ergänzung für das Führungsteam.“

Mark Jopling war zuvor als Colleague and Network Technology Director bei der Lloyds Banking Group verantwortlich für geschäftskritische Abläufe. Zu seinen Aufgaben gehörte außerdem, die Legacy Umgebung in eine Cloud zentrierte Architektur umzubauen und die digitale Customer Journey auf Basis von Omnichannel Technologien zu ermöglichen. Vor dieser Tätigkeit arbeitete er fast neun Jahre beim britischen Telekommunikationsunternehmen BT und bekleidete dort verschiedene Rollen: Als Vice President of Financial Services wickelte er große Kundenprojekte zur Digitalen Transformation ab. In seiner Position als Director of EMEA Carriers verkaufte und verwaltete Mark Jopling komplexe Managed Networks Services für Mobil und Festnetzbetreiber.

„Riverbed verfolgt eine langfristige Strategie, um bei der Digital Performance führend zu sein und Unternehmen mit einer Kombination von Digital Experience Management und Infrastruktur der nächsten Generation zu unterstützen“, erklärt Mark Jopling, Senior Vice President Sales, EMEA, bei Riverbed. „Ich freue mich sehr, jetzt zum Team zu gehören und mit den Kollegen in EMEA sowie den Partnern zusammenzuarbeiten. Mit unseren Digital Performance Lösungen helfen wir in enger Zusammenarbeit unseren Kunden dabei, ihre IT Architektur zu modernisieren sowie fit für Cloud und die Digitalisierung zu werden. Innovationen treiben den Wandel in den verschiedensten Branchen täglich voran. Ich freue mich, in einer derart spannenden Zeit bei Riverbed zu starten.“

Mark Jopling verfügt über Abschlüsse als PhD und MBA der University of Warick, GB. Er hat zudem den BSc in Electronic Engineering an der Aston University, GB, abgeschlossen.

Riverbed®, The Digital Performance Company™, erlaubt es Unternehmen, ihre digitale Performance über sämtliche geschäftlichen Aspekte ihres Unternehmens hinweg zu maximieren und neue Wege zu gehen . Die einheitliche und integrierte Digital Performance Platform™ ist eine leistungsstarke Kombination aus Lösungen für Digital Experience Management, Cloud Networking und Cloud Edge. Sie stellt damit digitalen Unternehmen eine moderne IT-Architektur zur Verfügung, die ungekannte, operative Flexibilität liefert und sowohl die Business-Performance als auch die unternehmerischen Ergebnisse beschleunigt. Riverbed erzielt jährlich mehr als $1 Milliarde Umsatz. Zu den mehr als 30.000 Kunden zählen 98 Prozent der Fortune 100 und 100 Prozent der Forbes Global 100. Weitere Informationen zu Riverbed unter Riverbed.com.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Nach 4 Jahren verlässt Sales Cloud den Stealth Modus

Nach 4 Jahren verlässt Sales Cloud den Stealth Modus

Sales Cloud GmbH, der Sales Unit Builder für B2B Startups

Berlin, 3. Oktober 2018 – Der Sales Unit Builder Sales Cloud präsentiert sich nach vier Jahren das erste Mal in der Öffentlichkeit. 2014 wurde das Unternehmen mit dem Gedanken „Sales-as-a-Service“ anzubieten von Ulf Pralle gegründet. Obwohl das Wertangebot bereits zu Beginn im Markt auf Interesse stoß, fokussierte sich das Berliner Unternehmen in den ersten Jahren darauf mit wenigen, ausgewählten Partnern wie Immobilienscout24, Sellics und dem führenden Mobile Point of Sale Anbieter in Europa SumUp die eigene Methodik iterativ zur Marktreife zu bringen.

SALES CLOUD BRINGT ERSTE 200 KUNDEN FÜR B2B STARTUPS
Sales Cloud baut Sales Units für early-stage B2B Startups auf und löst damit eine der größten Herausforderungen von Gründern in der Anfangsphase. „Man sieht es immer wieder in der Startup-Szene, tolle Unternehmen mit tollen Produkten scheitern, weil sie den Weg nicht zum Kunden finden. Mit Sales Cloud bauen wir den Vertrieb nachhaltig auf – von der Zielgruppendefinition bis zur Generierung der ersten 200 Kunden“, so Ulf Pralle, Gründer und CEO von Sales Cloud. Gründer können sich so in der komplexen Anfangsphase auf die Entwicklung ihres Produktes konzentrieren, während der Vertrieb von Experten mit langjähriger Erfahrung aufgebaut wird – und das bei 100% Wissenstransfer. Denn sobald die für jeden Kunden individuell aufgesetzten Vertriebsprozesse erprobt sind, wird das gesamte Know-how an das Inhouse Vertriebsteam abgegeben.

NACHHALTIGE KUNDENBEZIEHUNGEN WICHTIGER ALS ABSCHLUSS
Warum es erst jetzt zum Schritt in die Öffentlichkeit kommt, äußert sich Ulf Pralle wie folgt: „Als ich Sales Cloud gründete stand für mich fest, ich gründe keine Company mit Aussicht auf den schnellen Exit. Ich will etwas Nachhaltiges aufbauen, was eine massive Herausforderung vieler B2B Gründer löst. Gleichzeitig will ich das Verständnis von Sales neu definieren. Bei Sales Cloud steht das Angebot von Mehrwert und der Aufbau von Kundenbeziehungen an erster Stelle – ganz klar vor dem Abschluss. In den letzten vier Jahren haben wir unsere Methodik getestet, optimiert und wissen, dass sie funktioniert. Jetzt verzeichnen wir seit mehren Monaten konstantes Wachstum auf Kunden- und Mitarbeiterseite und sind bereit zu skalieren. Dabei freuen wir uns vor allem die Berliner Startup-Szene beim Wachstum zu unterstützen – mit systematischer Herangehensweise und einem geschultem Team, das weiß, wie man den Vertrieb aufbaut und das Produkt in den Markt bringt.“

TICKETS FÜR ‚EARLY STAGE SALES‘ PARTY IM FLUXBAU
Wie es bei Sales Cloud üblich ist, wird das Erreichen von Milestones gefeiert: Am 11. Oktober findet die „Early-Stage Sales“ Party im Fluxbau statt. Mit Keynote Speech von Franz Jordan, CEO & Founder von Sellics, und anschließender Netzwerk-Party. Eine geringe Anzahl der Tickets sind noch verfügbar, Early-Stage-Startup Gründer oder Sales-Verantwortliche können sich per E-Mail Anfrage an eines der begrenzten Tickets sichern.

Über Sales Cloud
Sales Cloud ist der Sales Unit Builder für early-stage B2B Startups. Mit einer erprobten Methodik, einem Team leidenschaftlicher Vertriebsexperten und dem Fokus dauerhafte Beziehungen aufzubauen, unterstützt Sales Cloud Gründer Seite an Seite beim Aufbau eines nachhaltigen, skalierbaren Vertriebs – von der Zielgruppendefinition bis zu den ersten 200 Kunden. Das Unternehmen wurde 2014 von Ulf Pralle in Berlin gegründet und zählt einige der nachhaltig erfolgreichsten Startups aus der Berliner Startup Szene zu seinen Kunden. Das 25-köpfige Team hat das Ziel mit dem Leitsatz „Beziehungen vor Abschlüssen“ ein neues Vertriebsverständnis zu prägen. Mehr Infos gibt“s auf www.salescloud.berlin

Über Ulf Pralle
Ulf Pralle ist der Gründer von Sales Cloud, dem Sales Unit Builder für early-stage B2B Startups aus Berlin. Mit über 10 Jahren Erfahrung in allen Bereichen des Vertriebs – vom Finden der richtigen Zielgruppe, über Exit-Verhandlungen bis zu neunstelligen Abschlüssen – unterstützt Ulf Gründer beim Aufbau eines nachhaltigen Vertriebs und ist als Mentor bei Techstars aktiv. Vor Sales Cloud hat er selbst ein Tech-Startup gegründet und war als Business Consultant und Sales Director bei Accenture tätig.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Vertriebsstrategie nicht im luftleeren Raum entwickeln

Damit Ihr Unternehmen nicht in die falsche Richtung steuert, sollte die Vertriebsstrategie auf einem analytisch fundierten Geschäftsmodell aufbauen.

Vertriebsstrategie nicht im luftleeren Raum entwickeln

(Bildquelle: Basisbild von Fotolia)

Was tun Sie im Vertrieb? Training … Prozessoptimierung … Neues Provisionssystem einführen? All das nutzt wenig, wenn ein Unternehmen auf die falschen Ziele setzt, die falsche Vertriebsstrategie hat oder auf einem unzureichenden Geschaeftsmodell aufbaut.

Was verstehen wir unter „Geschaeftsmodell“?
Einfach ausgedrückt: Ein Geschaeftsmodell beschreibt das Geschaeft eines Unternehmens. Dies ist die Kombination von
– Zielkunden und Zielmaerkten: An wen richtet sich das Angebot?
– Angebote, Produkte, Leistungen, Loesungen: Was soll verkauft werden?
– Vom Kunden empfundener Nutzen: Warum? – die Value Proposition
– Die Art und Weise wie Sie mit Ihren Kunden zusammenarbeiten
– Die Art und Weise wie Sie Ihre Leistungen erstellen.

Meist arbeiten Unternehmen mit mehreren Geschaeftsmodellen zugleich. In einem Geschaeftsmodell verkauft es z.B. Ersatzteile online an Jedermann und in einem zweiten garantiert es Servicekunden die Verfuegbarkeit von Maschinen.

Was meinen wir mit „Vertriebsstrategie“?
Eine Vertriebsstrategie haengt für uns eng mit dem Geschaeftsmodell des Unternehmens zusammen, beinhaltet aber ueblicherweise nicht Leistungserstellung, Ressourcen oder Lieferanten. Wesentliche Teile einer Vertriebsstrategie sind – neben den Zielgruppen und dem Angebot
– Die Art und Weise der Kundengewinnung und Kundenbetreuung
– Die Vertriebs- und Absatzkanaele
– Die Positionierung im Markt
– Die Konditionen und Vertragsmodelle.

Dazu gehört die Konkretisierung durch
– Ziele, Meilensteine, Zeithorizonte
– Mittel zur Zielerreichung
– Aufgaben und Projekte.

Praktische Aufnahme des Geschaeftsmodells
Viele Beschreibungen von Geschaeftsmodellen – zu finden auf Websites, in Geschaeftsberichten und Strategieunterlagen – sind leider plakativ und nichtssagend. „Wir wollen die Besten sein“ sagt weder, fuer wen, noch worin, noch woran das gemessen werden kann. Es ist daher nutz- und wertlos. Wir haben hingegen ein Modell (weiter-) entwickelt (nach „Business Model Generation“, A. Osterwalder und Y. Pigner, Hoboken 2010), mit dem ein Geschaeftsmodell aufgenommen und beschrieben werden kann. Das kann durch Außenstehende, in internen Workshops oder durch ein internes Projekt geschehen. Die zugrunde liegende Vorlage mit Hinweisen / Anregungen finden Sie durch Anklicken.
Abb1: Geschäftsmodell-Tabelle mit Hinweisen zu den einzelnen Zellen

Wie bei jeder Strategiearbeit beginnt die Aufnahme der Geschaeftsmodelle mit der Identifikation von Unterschieden und Gemeinsamkeiten: Gibt es Segmente / Cluster, die in sich sehr aehnlich und in Bezug zu anderen sehr unterschiedlich sind? Wodurch sich ein Segment / Cluster definiert, kann durchaus unterschiedlich sein. Haeufig findet man Kombinationen aus a) Zielkundensegmenten, Angeboten und Value Proposition, d.h. welchen Nutzen sich die Zielkunden aus den Angeboten versprechen, b) Zielkunden und Absatzkanaelen und c) Zielkunden und Art der Zusammenarbeit.

Ueberarbeitung von Geschaeftsmodell und Vertriebsstrategie
Wir ueberarbeiten Geschaeftsmodell und Vertriebsstrategie ueblicherweise in vier Stufen:
1. Identifikation, Aufnahme und Interpretation Externer Faktoren und der Marktbeeinflusser
2. Beantwortung grundsaetzlicher Veraenderungsfragen
3. Konzeptentwicklung anhand der intern veraenderbaren Faktoren
4. Umsetzungsplan und Umsetzung – die wir an dieser Stelle nicht vertiefen.

1. Identifikation, Aufnahme und Interpretation Externer Faktoren und der Marktbeeinflusser
Externe Faktoren werden identifiziert, aufgenommen und verstanden. Es wird herausgearbeitet, wie sie sich veraendern werden und welche Bedeutung sie fuer die Entwicklung von Geschaeftsmodell und Vertriebsstrategie haben koennen. Nach der sogenannten PESTEL-Formel (Politics-Economy-Society-Technology-Environment-Legislation) handelt sich um:
a) Politische Faktoren: u.a. Politische Stabilitaet, Subventionen, Steuern, Erziehung, Infrastruktur, Wettbewerbsaufsicht, Gesetzgebungsprozess, Handelshemmnisse, …
b) Wirtschaftliche Faktoren: Wirtschaftswachstum, Arbeitslosigkeit, Zinsen, Wechselkurse, Steuern, Verfuegbarkeit von Ressourcen (z.B. Menschen, Energie), Infrastruktur…
c) Gesellschaftliche Faktoren: Lebensstil, Demografische Einfluesse, Einkommensverteilung, Bildung, Bevoelkerungswachstum, Sicherheit, Ernaehrung, Mobilitaet, Individualisierung, Einstellungen, …
d) Technologische Faktoren: Forschung, Produktelebenszyklen, neue Technologien, staatliche Forschungsunterstuetzung, …
e) Umweltfaktoren: Muellentsorgung, Emissionsregelungen, Umweltstandards, Altlasten, Klimaveraenderungen
f) Regeln und Gesetze: Gesetze, Richtlinien, Wettbewerbsregeln, Gerichtsurteile, …

Neben den Externen Faktoren analysieren wir Trends, neue Informationen, Aktivitaeten bei den wesentlichen Marktteilnehmern: Maerkte, Kunden, Partner und Lieferanten, Wettbewerber und sonstige Beteiligte / Stakeholder.

2. Beantwortung grundsaetzlicher Veraenderungsfragen
Informationen allein reichen nicht aus, um Chancen und Risiken zu erkennen. Wir setzen mit gezielten Fragen an, die wir mit unseren Kunden aber auch mit anderen Marktteilnehmern diskutieren. Was erfahren wir dabei Neues – was davon kannten wir nur bisher nicht und was ist tatsaechlich neu? Beispielhaft finden Sie hier sieben Fragen:
a) Ueber das hinaus, was wir bereits anbieten: Was wollen unsere Kunden und potenziellen Kunden an zusaetzlichen Produkten, Leistungen, Nutzen – fuer welche Anwendungen und in welcher Wertschoepfungskette?
b) Wie koennen wir die Bedarfe unserer Kunden anders zufriedenstellen – kostenguenstiger, besser, effektiver?
c) Wie wollen unsere Kunden mit uns grundsaetzlich und in Bezug auf die Leistungserbringung zusammenarbeiten?
d) Was koennen wir richtig gut – was sind unsere Kernkompetenzen – wie koennen wir unsere Kompetenzen ausbauen oder besser nutzen?
e) Womit verdienen wir und wo verlieren wir Geld?
f) Wie koennen wir zusaetzliche Einnahmen aus dem Kundenbedarf und unseren Leistungen erzielen? Koennen wir andere Vertraege oder Konditionen anbieten?
g) Wie koennen wir – neue / bessere – Partner und Lieferanten gewinnen und in der Wertschoepfungskette gewinnbringend einsetzen.

3. Konzeptentwicklung anhand der intern veraenderbaren Faktoren
Nachdem die Informationen, Erkenntnisse und Antworten vorliegen, muessen sie in das Geschaeftsmodell eingebaut werden. Dabei ist der Gestaltungsspielraum eines Unternehmens begrenzt. Folgende acht Faktoren koennen ueblicherweise beeinflusst werden:
a) In welchen Maerkten wir aktiv werden, auf welche Zielkunden wir bearbeiten, wie wir unsere Kunden segmentieren
b) Mit welchen Partnern und Lieferanten wir auf welche Weise zusammenarbeiten
c) Welche Angebote – Produkte, Leistungen, Loesungen, Marken – wir anbieten
d) Welche „Assets“ wir nutzen – Lizenzen, Maschinenbasis, Mitarbeiter
e) Wie wir unsere Produkte erstellen und Leistungen erbringen
f) Wie wir mit unseren Kunden zusammenarbeiten
g) Wie wir unsere Strukturen – Organisation, Kostenstruktur, Infrastruktur – veraendern
h) Wie wir unser Unternehmen steuern, an welchen Zielen ausrichten und anhand welcher Kriterien bewerten.
Wir haben zur Erarbeitung und Umsetzung von Veraenderungsfragen und Konzeptentwicklung ein einfaches Instrument entwickelt. Es hilft, die obigen Punkte systematisch zu bearbeiten.
Abb. 2: Vorlage mit Erlaeuterungen zur Veraenderungsanalyse

Ihre Fragen – unsere Fragen

1. Ist Ihnen klar geworden, was ein Geschaeftsmodell ist und wie sich Geschaeftsmodell und Vertriebsstrategie unterscheiden?
2. Sind Ihnen die beiden Grafiken / Vorlagen zum Geschaeftsmodell und zur Veraenderungsarbeit klar geworden – sind Sie fuer Ihr Unternehmen sinnvoll?
3. Ist deutlich geworden, dass sie mit dieser Methode – und ein wenig Erfahrung und Anleitung – vergleichsweise schnell die Ausrichtung Ihres Vertriebs optimieren koennen?
4. Was hindert Sie dann noch daran, die Arbeit zu beginnen?

Hier noch ein paar Literaturhinweise, falls Sie weiterlesen moechten:
– Business Model Generation, Alexander Oswalder et.al, Hoboken 2010
– Business Model Innovation: Concepts Analysis and Cases, Allan Afuah, New York 2014
– Business Model Management, Bernd W. Wirtz, Speyer 2016
– The Business Model Navigator, Oliver Gassmann et al, Harlow 2014
– Rebuilding Your Business Model, Harvard Business Review Articles, Boston 2011

Den ganzen Artikel können Sie durch Anklicken als pdf-Datei herunterlagen

Best Practice Sales Consultants ist als Unternehmensberatung auf Vertriebsthemen, Interimmandate und Projektmanagement spezialisiert. Schwerpunkt sind Vertriebs-Knowhow, Methodentransfer und Umsetzungsstärke. Best Practice Sales verbindet Erfahrung aus Top-Beratungsunternehmen mit eigener Praxiserfahrung aus Vertrieb und Unternehmensleitung. Typischerweise arbeitet Best Practice Sales nicht mit eigenen, großen Teams, sondern bildet Kundenmitarbeiter für die Projektarbeit aus und führt diese in kundeneigenen Teams. Dadurch kann nachhaltiger Umsetzungserfolg sichergestellt werden, bei zugleich moderaten Kosten.

Kontakt
Best Practice Sales Consultants Ltd.
Peter Klesse
Königsallee 14
40212 Düsseldorf
01715550111
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Computer IT Software

Herstellung und Training – beide Unternehmensbereiche mit Software in Symbiose setzen

Herstellung und Training - beide Unternehmensbereiche mit Software in Symbiose setzen

UniPRO/Event

Die Herstellung eines komplexen Produkts steht nie für sich allein, für einen effektiven Einsatz ist dem Kunden das Know-How zu vermitteln. Viele Unternehmen betreiben eigene Schulungszentren, damit einem Kunden mit dem Verkauf einer Maschine, einer Software et cetera die passgenaue Schulung angeboten wird. UniPRO/Event koordiniert diese Abläufe.

Es gibt zwei Möglichkeiten, die Mitarbeiter beim Kunden zu schulen: Entweder bringt man eigene Trainer auf den Weg vor Ort oder man lädt in ein Schulungszentrum ein. Beides ist mit Unterstützung von UniPRO/Event organisierbar. Unidienst entwickelte die Software für Veranstaltungsmanagement dahin gehend, dass Angebote in Microsoft Dynamics 365 for Sales Positionen für Schulungen beinhalten und gesonderte Aufträge für Training nach sich ziehen.

Wird ein Produkt verkauft, gilt selbiges für eine Schulung. Im Schulungszentrum wird für den Kunden ein Termin recherchiert, der zeitlich nahe an der Auslieferung liegt. Die Ressourcen dabei sind bereits geprüft: Was sind geeignete Termine, stehen die für das bestimmte Produkt qualifizierten Trainer zur Verfügung, welche Ressourcen sind zusätzlich notwendig? Für Terminverschiebungen oder Stornierungen gibt UniPRO/Event definierte Prozesse zur Findung von Alternativen vor, inklusive Kommunikation mit den angemeldeten Teilnehmern.

Inhalte und Aufwände der einzelnen Schulungen hängen von den auszuliefernden Produkten ab. Für jeden Produkttyp gibt es eigene Schulungsvorlagen, anhand derer UniPRO/Event aufzeigt, an welchen Tagen alle erforderlichen Ressourcen buchbar sind. Dies ermöglicht eine komfortable Planung, unabhängig davon, ob das Training im Schulungszentrum oder beim Kunden vor Ort geschieht. Die Komplexität der zu schulenden Produkte erfordert womöglich Bestellungen von Ressourcen bei Lieferanten. Hier bedient sich Unidienst eines ihrer ERP-Bausteine: Der Bestellvorschlagsberechnung und Bestellung, die automatisch abhängig vom Termin der Schulung stattfindet.

Zentrale Infostelle bei der Administration von Terminen, Ressourcen und Aufträgen ist der Eventkalender. Er gibt Einblick über die täglichen, wöchentlichen und monatlichen – angebotenen, bestellten, durchgeführten Schulungen. Es besteht die Selektionsmöglichkeit nach Aufträge oder Ressourcen und -wichtig- nach der Auslastung der einzelnen Trainings, grafisch und bunt in Ampelfarben dargestellt: Ist die Gesamtzahl der Teilnehmer für einen Termin nicht erreicht, ist auf weitere Aufträge zum selben Produkt zu sichten und diesen Kunden die Teilnahme am Training anzubieten. Die Prüfung der Ressourcen geht gegen limitierte Verfügbarkeiten und ohne Ressourcenbegrenzung. Ähnlich gehandhabt werden Wartelisten – sprich Kapazitätsüberschreitungen.

UniPRO/Event baut auf Microsoft Dynamics 365 for Sales auf und ist kombinierbar mit Softwaremodulen selber Basis. Unidienst bietet die Lösung alleinstehend oder als Erweiterung für die eigenen Lösungen UniPRO/CRM+ERP oder UniPRO/Software & Consulting an.

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Mitgliederverwaltung für Institute, Organisationen, Vereine

Mitgliederverwaltung für Institute, Organisationen, Vereine

UniPRO/Mitgliederverwaltung

Institute, Organisationen oder Vereinigungen haben ihre eigenen Anforderungen an eine Business Lösung. Sie verwalten vor allem Personendaten – als Mitglieder, Förderer oder Partner. Mit UniPRO/Mitgliederverwaltung bietet Unidienst eine Lösung, die berufliche und gesellschaftliche Vernetzungen ins Zentrum stellt.

Unidienst erweiterte Microsoft Dynamics 365 for Sales um die Organisation von Mitgliedern. So verwalten etwa Hochschulen ihre Alumni oder Förderer – Verbände, Vereine und Stiftungen ihre Mitglieder. Die Abläufe im System beginnen mit der Erfassung der Personendaten, deren Relation und Bindung zur Organisation und enden nicht bei der Fakturierung von Mitglieds- oder Unterstützungsbeiträgen. Dazwischen liegt vieles – einfaches Kampagnenmanagement, Mitgliederbindung und nicht zuletzt die Einhaltung der Anforderungen zum Datenschutz.

Eine Mitgliederverwaltung ist eine besondere Art von B2C. Im Mittelpunkt stehen nicht Vertrieb und Verkauf, sondern eine langfristige intensive Bindung von Personen an die Organisation. Etwa Förderer und Sponsoren, ihr Beziehungsgeflecht ist mit Hierarchien oder Verbindungen abbildbar. Besonders verdiente Förderer oder langjährige Mitglieder erhalten eine Auszeichnung oder eine Ehrung auf Grund ihrer Verdienste – erkennbar durch die in UniPRO/Mitgliederverwaltung dokumentierten Beitragszahlungen oder persönlichen Zuwendungen.

Eine wesentliche Kernfunktion ist die periodische Fakturierung von Beiträgen. Zu definierten Fälligkeitsdati werden diese per Knopfdruck abgerechnet. Die Lösung ist speziell entwickelt, mit Massendaten umzugehen: Parallel zur Erzeugung der Rechnungen wird das Fälligkeitsdatum fortgeschrieben und bei Bedarf der Beleg sofort per E-Mail an den Adressaten versandt oder an den Drucker übergeben. So werden tausende Beiträge automatisiert in Rechnung gestellt.

Unidienst bedient sich bei UniPRO/Mitgliederverwaltung stark an den in Microsoft Dynamics 365 for Sales vorhandenen Tools und der Anbindung von Microsoft Office und Outlook. Dies bedeutet große Flexibilität für den Anwender: Newsletter und Pressemeldungen werden versandt und direkt mit den Kontakt-Datensätzen im System verbunden. Excel- und Word-Vorlagen können selbständig konfiguriert und vielseitig verwendet werden: Spendenbestätigungen, Teilnehmerlisten, Mitgliedsausweise, Einladungen zur Mitgliederversammlung oder Fundraising Events.

UniPRO/Mitgliederverwaltung richtet sich an Organisationen, Institutionen und Vereinigungen, der Einsatz ist für Online Varianten und lokale (OnPremise) Installationen möglich.

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Internet E-Commerce Marketing

Tradition in Zeiten der Digitalisierung

60 Jahre Club 55: Europas Marketing- und Verkäufer-Elite feiert ein rundes Jubiläum

Tradition in Zeiten der Digitalisierung

Der amtierende Vorstand des Club 55. (Bildquelle: Wosilat Fotografie)

Ein Zusammenschluss von den Besten der Besten – das ist der Club 55, der in diesem Jahr sein 60. Jubiläum feiert. „Es gibt heute im Fachgebiet Marketing und Sales keine andere Vereinigung von Experten mit vergleichbarer Historie“, sagt Michael Ehlers, amtierender Präsident der renommierten Gemeinschaft der Europäischen Marketing- und Vertriebsexperten. Unter dem Leitgedanken „Das Feuer weiter tragen – nicht die Asche“ wurden sechs Jahrzehnte an Expertenwissen nicht nur zelebriert, sondern auch starke Visionen für die Zukunft entwickelt.

Der Club 55 wurde im Jahr 1958 in Lugano gegründet. Das internationale Netzwerk für Trainer und Berater fungiert als Fachvereinigung hochkarätiger Experten und hat seinen juristischen Sitz in Genf (Schweiz). Die Mitgliederstruktur setzt sich aus maximal 55 Experten zusammen. Ehlers: „Keine vergleichbare Organisation bringt so viele Kenner aus den Bereichen Marketing, Verkauf und Management zusammen.“ Die Mitglieder nutzen den intensiven fachlichen Austausch um ihre Expertise zu steigern und Vernetzung der Fachgebiete voranzutreiben. „Die Welt spricht über Agilität und die Mitglieder des Club 55 leben sie Jahr für Jahr um unsere Expertise immer weiter zu verfeinern“, so Ehlers.

Langjährige Traditionen, anspruchsvolle Handlungen, innovativen Visionen – darauf fußt die „European Community of Experts in Marketing and Sales“. Die Mitglieder der Fachvereinigung sind nach einer eigenen Qualitäts- und Ethikcharta zu höchsten Standards in ihrer Arbeitsweise verpflichtet. Nicht zuletzt dadurch werden die Mitglieder des Club 55 zu führenden Experten in ihren jeweiligen Disziplinen. Ehlers: „Der Club 55 ist kein Verband. Er ist ein lebender Mythos.“ Eine Mitgliedschaft kann nicht auf Eigeninitiative erfolgen, sondern nur auf persönliche Einladung eines aktiven Clubmitglieds. „Damit darf der Club 55 zu Recht stolz sein auf seine hohe fachliche Kompetenz und sein internationales Ansehen.“

Mitgliedschaft als exklusives Privileg

Die strengen Aufnahmekriterien werden seit Jahrzehnten konsequent eingehalten: Im ersten Jahr sind Kandidaten als Gast mit dabei, im kommenden Jahr gibt es einen Fachvortrag, den die Experten bewerten und anschließend eine mögliche Aufnahme diskutieren. „Wer hier besteht, besteht auch am Markt“, resümiert der Präsident der Fachvereinigung. „Die Mitgliedschaft im Club 55 ist ein exklusives Privileg, denn der Club und sein Mythos sind etwas Besonderes.“ Um die gleichbleibend hohe Qualität des Austauschs und Wissenstransfers zu gewährleisten, muss sich jedes Mitglied des Club 55 jährlich erneut beweisen: durch Vorträge, Publikationen und Referenzprojekt, geprüft von seinesgleichen. Michael Ehlers: „Von diesem Prozedere profitieren alle Mitglieder. Denn so gewinnen sie durch den kontinuierlichen Austausch und gemeinsame Projekte an Inspirationen und halten ihr Wissen auf dem neuesten Stand.“

Who-is-Who aus Wirtschaft und Wissenschaft

Die hochrangigen Mitglieder, interessanten Gäste und angesehenen Preisträger belegen die Besonderheit dieser Vereinigung. Auf dem jährlich stattfindenden fünftägigen Kongress kommt das Who-is-Who aus Wirtschaft und Wissenschaft zusammen, um sich über die Entwicklungen der Zukunft auszutauschen, Kontakte zu vertiefen und von der gegenseitigen Expertise zu profitieren. So steht nicht nur der nachhaltige Erfolg der Branche auf der Agenda des Club 55, sondern auch Aspekte wie gemeinsames Engagement, persönliche Verantwortung und gesellschaftlicher Mehrwert. Der Jubiläumskongress fand dieses Jahr in Kitzbühel (Österreich) unter dem Motto „Story. Telling. Selling.“ mit mehr als 100 Experten als Mitwirkende und Teilnehmer statt.

Austausch und Wissenstransfer – das ist der Anspruch des alljährlichen Kongresses des Club 55, der an ausgewählten, wechselnden europäischen Standorten stattfindet. Hier pflegen die Mitglieder ihre Kontakte und fördern die Rolle des Clubs als effizienten Vermittler der Marketing- und Salesbranche und selektiven Förderer in Theorie und Praxis. Neben einem hochkarätigen Vortragsprogramm und viel Raum zum Austausch bietet der Jahreskongress die Möglichkeit zum gemeinsamen Arbeiten an neuen Erkenntnissen und Fachpublikationen – wie beispielsweise dem Bestseller „Sales Code 55“, in dem die Erfolgsgeheimnisse von Europas Verkäufer-Elite zusammengetragen wurden.

Auszeichnungen, die hohe Wellen schlagen

Anlässlich seines Jahreskongresses verleiht der Club 55 seit dem Jahr 1976 den Award of Excellence. Preisträger sind namhafte Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik, die sich für die Belange der sozialen Marktwirtschaft einsetzen oder für herausragende Leistungen in Marketing und Vertrieb stehen.

Im Rahmen eines Festaktes wird die Auszeichnung persönlich am Ort des Jahreskongresses überreicht. „Das ist eine Auszeichnung, die Wellen schlägt: Sowohl im Umfeld der Mitglieder als auch in Wirtschaftsmedien, bei Auftraggebern und in den Unternehmen der Award-Preisträger ist der Award of Excellence hoch angesehen“, sagt Ehlers.

Beim 60. Jahreskongress des Club 55 in Kitzbühel (Österreich) wurde der Award of Excellence an Jean-Remy von Matt und Holger Jung, der Lifetime Award an Oscar Schwenk und der Special Award sowohl an Sir Richard Paterson als auch an Neven Subotic übergeben.

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Der Club 55 wurde im Jahr 1959 als Gemeinschaft europäischer Marketing- und Vertriebskoryphäen in Lugano gegründet. Das internationale Netzwerk für Trainer und Berater fungiert als Fachvereinigung hochkarätiger Experten und hat seinen juristischen Sitz in Genf (Schweiz).

Die Mitgliederstruktur setzt sich aus maximal 55 Experten-Mitgliedern zusammen. Keine vergleichbare Organisation bringt so viele Kenner aus den Bereichen Marketing, Verkauf und Management zusammen. Die Mitglieder stammen aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und Frankreich.

Langjährige Traditionen, anspruchsvolle Handlungen, innovativen Visionen – darauf fußt die „European Community of Experts in Marketing and Sales“. Die Mitglieder der Fachvereinigung sind nach einer eigenen Qualitäts- und Ethikcharta zu höchsten Standards in ihrer Arbeitsweise verpflichtet. Der Club 55 vergibt jährlich den „Award of Excellence“ an herausragende Persönlichkeiten der Branche.

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Andy Elder wird Chief Sales Officer bei Riverbed

Er wird die weltweiten Sales in Riverbeds nächster Wachstumsphase leiten

Andy Elder wird Chief Sales Officer bei Riverbed

Andy Elder wird Chief Sales Officer bei Riverbed. (Bildquelle: @Riverbed)

München, 09. Mai 2018 – Riverbed Technology, die Digital Performance Company, beruft Andy Elder zum Chief Sales Officer (CSO). Er folgt Paul Mountford nach, der kürzlich zum neuen CEO des Unternehmens ernannt wurde. Andy Elder ist im März 2017 als SVP EMEA Sales zu Riverbed gestoßen. Im vergangenen Jahr trieb er in EMEA den Wandel von Riverbed hin zu einem Multi Product Unternehmen voran und erzielte ein signifikantes Wachstum in der Region.

„Riverbed erlebt derzeit ein starkes Momentum. Wir sind in einer idealen Ausgangsposition, um Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre IT Architektur auf den neuesten Stand zu bringen, ihre digitalen Strategien zu beschleunigen und ihre digitale Performance zu maximieren. Wir bauen dieses Momentum aus und vertiefen unsere Partnerschaften mit unserer wachsenden Kundenbasis. Ich freue mich deshalb besonders, dass Andy Elder neuer Chief Sales Officer ist“, sagt Paul Mountford, CEO, Riverbed Technology. „Seine Führungsqualitäten hat er bereits in EMEA unter Beweis gestellt. Sie werden Zusammenarbeit, Engagement und Performance in jeder Hinsicht auch weltweit stärken und für Kundenerfolg sorgen.“

„Ich freue mich darauf, Riverbeds weltweite Sales zu übernehmen. Gemeinsam werden wir die nächste Wachstumsphase einläuten und unsere Kunden sowie Partner auf der ganzen Welt noch besser unterstützen“, kommentiert Andy Elder seine neue Position. „Wir haben eine starke Kundenbasis, ein erfolgreiches Partnersystem und ein erstklassiges Portfolio. Deshalb erwarten wir ein starkes Markt Momentum in der digitalisierten Welt.“

Andy Elder kam von Intel Security zu Riverbed. Dort war er zwei Jahres als President of EMEA für Go To Market und Operations in 100 Ländern zuständig. Außerdem machte er Intel Security in EMEA zum wichtigsten Security Anbieter. Herr Elder führte auch in verschiedenen anderen Technologieunternehmen globale Sales Teams, unter anderem bei Intellectual Ventures, Rovi und Cisco. Bei Cisco arbeitete er 13 Jahre in verschiedenen Positionen, unter anderem als Vice President of Global Sales für die Sport und Entertainmentabteilung.

Andy Elder stammt gebürtig aus Großbritannien und hat im Nahen Osten, den Niederladen, Seattle und Kalifornien gelebt. Er besetzt die Position ab sofort und wird in die Riverbed Zentrale in San Francisco abberufen. Ein neuer EMEA Sales Chef wird derzeit gesucht.

Riverbed verfolgt eine mehrjährige Strategie, um seine Führungsrolle im Bereich der Digital Performance weiter auszubauen. Dazu gehören verschiedene strategische Akquisitionen, die organische Entwicklung von digitaler Performance und Cloud basierten Funktionen sowie die Integration dieser über verschiedene Lösungen hinweg. Riverbeds Digital-Performance-Plattform verbindet leistungsstarke Digital Experience, Cloud Networking und Cloud Edge Lösungen. So bietet die Plattform moderne IT Architekturen für digitale Unternehmen, was mehr operative Agilität ermöglicht und sowohl die Business Performance als auch Geschäftsergebnisse verbessert. Gegenwärtig hat Riverbed über 30.000 Kunden, darunter alle Forbes Global 100 Unternehmen und bedient einen über 30 Mrd. US Dollar großen Markt.

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Riverbed®, The Digital Performance Company™, erlaubt es Unternehmen, ihre digitale Performance über sämtliche geschäftlichen Aspekte ihres Unternehmens hinweg zu maximieren und neue Wege zu gehen . Die einheitliche und integrierte Digital Performance Platform™ ist eine leistungsstarke Kombination aus Lösungen für Digital Experience Management, Cloud Networking und Cloud Edge. Sie stellt damit digitalen Unternehmen eine moderne IT-Architektur zur Verfügung, die ungekannte, operative Flexibilität liefert und sowohl die Business-Performance als auch die unternehmerischen Ergebnisse beschleunigt. Riverbed erzielt jährlich mehr als $1 Milliarde Umsatz. Zu den mehr als 30.000 Kunden zählen 98 Prozent der Fortune 100 und 100 Prozent der Forbes Global 100. Weitere Informationen zu Riverbed unter Riverbed.com.

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Thilo Raisch leitet Business Development und Sales bei Bright Solutions

Web- und Mobile-Agentur mit Sitz in Darmstadt baut Vertrieb weiter aus

Thilo Raisch leitet Business Development und Sales bei Bright Solutions

Thilo Raisch leitet Business Development und Sales bei Bright Solutions (Bildquelle: Bright Solutions)

Die Bright Solutions GmbH erweitert ihr Team mit einem erfahrenen Vertriebsexperten: Thilo Raisch (50) verantwortet bei der Web- und Mobile-Agentur ab sofort die Bereiche Business Development und Sales. Zuvor war er in leitenden Positionen in Vertrieb und Marketing bei verschiedenen Kreativ-Agenturen und IT-Unternehmen in Frankfurt, Hamburg und München tätig. Mehrere Jahre führte er als Vorstandsvorsitzender den Fachverband Ambient Media e.V. Mit der Schaffung dieser Führungsposition trägt Manuel Pistner, Gründer und Geschäftsführer von Bright Solutions, dem enormen Wachstum der letzten Jahre Rechnung. Alleine im Jahr 2017 steigerte das Unternehmen seinen Umsatz um 62 %, die Zahl der Mitarbeiter stieg auf 40. Zentrale Aufgabe des neuen Head of Business Development und Sales sind – neben der Entlastung der Geschäftsführung bei administrativen und repräsentativen Aufgaben – der Aufbau klassischer Vertriebswege und neuer Märkte für Bright Solutions.

Die Akzeptanz von Webanwendungen oder Apps – beispielsweise zur Optimierung des Kundendialogs oder von internen Geschäftsabläufen – variiert je nach Branchen sehr stark. Das enorme Potenzial in die Breite zu tragen, stellt für Manuel Pistner eine zentrale Herausforderung dar: „Wir freuen uns, mit Thilo Raisch einen erfahrenen Experten für unser Team gewonnen zu haben. Mit seinem Esprit und seiner Kommunikationsfähigkeit gelingt es ihm, Menschen von den faszinierenden Möglichkeiten der Digitalisierung zu überzeugen.“

Schon heute zählt Bright Solutions zahlreiche namhafte Unternehmen und Institute zu seinen Kunden, darunter dpd Deutschland, BMW Schweiz oder das Land Hessen. Für Thilo Raisch eine hervorragende Ausgangslage: „Noch nie habe ich ein Team erlebt, das so kreativ, zielgerichtet und teamorientiert arbeitet. Das spiegelt sich in der Liste der zufriedenen Kunden wider. Gleichzeitig wird die Firmenphilosophie – den Mitarbeiter wertzuschätzen, achtsam miteinander umzugehen – täglich gelebt. Ich freue mich, Teil dieses Teams zu sein und diese Innovationskraft in den Markt zu tragen.“

Weitere Informationen finden Sie unter www.brightsolutions.de

Bright Solutions ist eine inhabergeführte Web- und Mobile-Agentur mit Firmensitz in Darmstadt. Seit der Gründung 2006 konzipiert, entwickelt und betreibt die Agentur maßgeschneiderte Web-Anwendungen und Mobile-Apps für Marketing-, Sales- und IT-Abteilungen. Agile Methoden und eine hohe Prozessqualität sorgen für Sicherheit, Planbarkeit und Wirtschaftlichkeit in den Projekten. Zum Leistungsportfolio zählen Online Portale, Webshops, Intranetsysteme, Content-Management-Systeme sowie native und plattformunabhängige Mobile-Apps.

Zahlreiche renommierte Unternehmen wie dpd Deutschland, BMW Schweiz oder SodaStream zählen ebenso zu den zufriedenen Kunden von Bright Solutions wie das Land Hessen oder das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte. 2018 zeichnete die Drupal Community das Unternehmen mit einem Splash Award in der Kategorie Enterprise aus, 2017 erhielt das Unternehmen Splash Awards in den Kategorien Tools und E-Commerce. Weitere Informationen zu aktuellen Projekten und Neuigkeiten finden Sie unter www. brightsolutions.de

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Enghouse ernennt Rüdiger Bohn zum Managing Director

Enghouse ernennt Rüdiger Bohn zum Managing Director

Rüdiger Bohn ist neuer Managing Director von Enghouse Interactive. (Bildquelle: Enghouse Interactive)

Leipzig, 15. März 2018 – Enghouse Interactive hat Rüdiger Bohn zum neuen Managing Director ernannt. In seiner Position verantwortet der Sales- und Customer-Care-Spezialist die Regionen DACH, Benelux und Frankreich. Bohn will den Partnervertrieb weiter stärken und Enghouse langfristig sowohl bei Cloud- als auch bei On-Premise-Lösungen als Key Player für Customer-Experience-Lösungen etablieren.

Mit Rüdiger Bohn tritt ein Experte in Sachen Customer Experience an die Spitze von Enghouse Interactive. Bohn will mit Kontinuität und Stabilität das Wachstum des Unternehmens weiter vorantreiben, die Marke Enghouse ausbauen und das Lösungs-Portfolio optimal auf die Kundenanforderungen im digitalen Geschäftsalltag abstimmen.
„Mit Rüdiger Bohn haben wir eine erfahrene und bewährte Führungskraft gefunden, die alle Potenziale für eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung ausschöpfen und Enghouse langfristig als Key Player für Customer Experience Lösungen sowohl on premise als auch in der Cloud etablieren wird“, sagt Michael Stubbing, verantwortlicher Managing Director für Nord- und Zentraleuropa bei Enghouse Interactive.

Bohn will den Partner-Vertrieb weiter forcieren. „Unser starkes Partner-Netzwerk ermöglicht es uns, den Markt noch gezielter zu penetrieren und auf den digitalen Wandel im Kundenverhalten so zu reagieren, damit wir unseren Wachstumskurs weiterhin erfolgreich vorantreiben können“, so der Enghouse Interactive Managing Director.

Rüdiger Bohn kann auf über 25 Jahre umfassende Expertise im Vertrieb technologischer Lösungen für verschiedene Branchen zurückblicken. Viele Jahre hinweg hat der Stratege in leitender Funktion das CX-Geschäft von Cisco in der EMEAR-Region mobilisiert.

Text und Bild erhalten Sie hier in unserem Presseforum

Enghouse Interactive ist weltweit einer der führenden Hersteller von flexiblen und skalierbaren Kundeninteraktionslösungen. Die Kerntechnologien umfassen provider- und mandantenfähige Multikanal-Cloud-Contact-Center, Sprachportale für Self Service und IVR sowie intelligente Vermittlungsplatzkonsolen und zugehörige Professional Services, die jede Telefonie-Umgebung vor Ort oder in der Cloud unterstützen. Enghouse Interactive hat Tausende von Kunden weltweit, um die sich ein globales Netz von Partnern und mehr als 1.000 engagierte Mitarbeiter an 18 internationalen Standorten kümmert. Enghouse Interactive ist die Tochtergesellschaft von Enghouse Systems Limited, einer Software- und Dienstleistungsgesellschaft, die auf der Toronto-Börse (TSX) unter dem Symbol „ENGH“ notiert ist. Gegründet im Jahr 1984 ist Enghouse Systems ein nachhaltig profitables Unternehmen, das sowohl organisch als auch durch den Erwerb von hoch angesehenen Spezialisten einschließlich, Andtek, Arc, CosmoCom, Datapulse, IAT, IT Sonix/Elsbeth, Presence Technology, Reitek, Safeharbor, Survox, Syntellect, Telrex, Trio, Voxtron, Zeacom gewachsen ist. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.enghouseinteractive.de

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