Tag Archives: Sales

Computer IT Software

Mit UniPRO/Commission Provisionen und Honorare berechnen

Mit UniPRO/Commission Provisionen und Honorare berechnen

Provisionsbasis pro Provisionsempfänger

Mit UniPRO/Commission bietet Unidienst ein Tool zur Provisions- und Prämienabrechnung für Leistungen von Mitarbeitern, externen Vermittlern oder Beratern. Die App eignet sich branchenübergreifend für Unternehmen, die Microsoft Dynamics 365 for Sales im Einsatz haben. Unidienst selbst bietet UniPRO/Commission allen eigenen Zielgruppen an: Produktions- und Handelsbetrieben, Software- und IT-Unternehmen, Dienstleistern und Finanzdienstleistern.

Provisions- und Prämienabrechnung sind komplexe Prozesse, die nicht zwangsläufig arbeits- und zeitintensiv sein müssen. Unmittelbar mit der Erfassung von Auftragspositionen führt UniPRO/Commission eine Provisionsabrechnung durch. Das Programm berücksichtigt dabei eine Vielzahl an Parametern, wie Vertragslaufzeiten, Deckungsbeiträge, Umsätze und Agios um Provisionseinheiten zu ermitteln. Diese werden den Mitarbeitern zugewiesen – das können branchenspezifisch Vertriebsmitarbeiter, Vermittler und Berater oder auch Consultants sein. Auch eine Aufteilung auf mehrere Provisionsempfänger ist möglich, ein Strukturvertrieb ist in Microsoft Dynamics 365 for Sales auf diese Weise abbildbar.

Die Abrechnung von Provisionen erfolgt in periodischen Abständen, wobei die Zahlungen an die Provisionsempfänger durchaus von den Zahlungen der Kunden abhängig gemacht werden können. Voraussetzung ist nur, dass sämtliche Provisionsempfänger im CRM-System als Mitarbeiter gelistet (externe und interne Mitarbeiter, Lieferanten) und die entsprechenden Provisionsdaten und -einheiten hinterlegt sind.

Die Berechnung des Provisionsanteils erfolgt ausschließlich über die Provisionsbasis, sprich die Produkte und Provisionstypen, für welche es mit dem Vertriebsmitarbeiter eine Vereinbarung gibt. So gibt es für jeden Mitarbeiter eine eigene Provisionsbasis, anhand dieser die Abrechnung für Produkte und Arbeitszeiten erfolgt. Bei umsatzabhängigen Provisionen wird zumeist die Relation zu einem Produkt und/oder einem Provisionstyp herangezogen, wobei das Produkt vorrangig behandelt wird. Der Einheitendivisor regelt, welche Prozentsätze an den Provisionsempfänger weiter gegeben werden.

Im Auftrag können mehrere Provisionsempfänger eingetragen werden, wobei ein Aufteilungsprozentsatz dann je nach Provisionsrolle die Höhe des Provisionsbetrags regelt. Im Strukturvertrieb ergibt sich die Provision aus der Hierarchie. Die Provision errechnet sich aus der Differenz zwischen den Ebenen. Alle diese Details werden für einen Mitarbeiter in der Provisionsbasis dokumentiert und gleich einer Regel für die Abrechnung durch UniPRO/Commission festgelegt.

Nach dem Durchführen der Berechnung stehen die Provisionsbeträge für jene Empfänger bereit, deren Anspruch sich unmittelbar aus den Auftragsdaten errechnen lässt. Ist festgelegt, dass die tatsächlichen Provisionen sich aus Rechnungen ergeben, so ermittelt UniPRO/Commission bei der Fakturierung. Mögliche Provisionstypen sind Abschluss- und Folgeprovisionen, das können unter anderem Tipp-, Akquisitions-, Vertriebs- und Ausführungsprovisionen sein.

UniPRO/Commission bietet Unidienst als alleinstehende App, sowie als Modul der eigenen Lösungen UniPRO/CRM+ERP, UniPRO/Software & Consulting und UniPRO/Finance an. Voraussetzung ist Microsoft Dynamics 365 for Sales, Online oder OnPremise.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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Computer IT Software

Preis- und Produktkonfiguration im Software- und Lizenzvertrieb

Preis- und Produktkonfiguration im Software- und Lizenzvertrieb

Angebotskonfigurierung mit UniPRO/Configurator

Zügige und fehlerfreie Angebotserstellung, mittlerweile ein großes Thema für IT- und Softwareunternehmen. Die Vielzahl an Apps und Solutions, Versionen und Releases, Upgrades, Updates und Features fordern dem Vertrieb hohes Produktwissen und strukturiertes Vorgehen in der Kundenbetreuung ab.

Mit dem UniPRO/Configurator muss nicht zwangsläufig eine Produktion angestoßen werden. Auch wenn CPQ (Configure, Price, Quote) ein wichtiges Stichwort ist und vorrangig in den Zusammenhang mit Produktionsunternehmen gebracht wird. Es ist zu kurz gedacht, den Konfigurator allein im ERP-Umfeld zu sehen. Unidienst-Kunden, die UniPRO/Software & Consulting einsetzen, verwenden den UniPRO/Configurator in der Angebots- bzw. Auftragsbearbeitung – dem Vertrieb von Kundenlizenzen.

Bei der Angebotslegung unterstützt der Konfigurator die Kollegen im Vertrieb, indem er per Dialog sämtliche Details so lange abfragt, bis dem Kunden aus dem Produktportfolio des Unternehmens das optimale Softwarebündel genannt werden kann. Er generiert neben den Produktdaten auch die für den Angebotsbeleg vorgesehenen produktspezifischen Positionstexte. Gerade hier gibt es einige Neuerungen – so können nun Produktdetails in einzelne Positionen aufgesplittet werden. Lizenzfeatures und Zusatzprodukte bilden mit dem „Hauptprodukt“ ein Bündel, können aber bei Bedarf gesondert auf einem Beleg angedruckt und in der Preisberechnung extra gehandhabt werden. Abhängig von der Kundensprache erstellt der UniPRO/Configurator für diese komplexen, variantenreichen Produkte sprachabhängige Belegtexte.

Anwender, die mit dem UniPRO/Configurator Kundenlizenzen verkaufen, konfigurieren zusammen mit den Lizenzen auch Lizenzfeatures. Sind bei Bestandskunden Produktupdates oder -upgrades für vorhandene Lizenzen gefordert, führt der Konfigurator diese durch und bezieht sich dabei auf die beim Kunden vorhandenen Lizenzen, indem die Seriennummer berücksichtigt wird.

Es ist möglich, Angebotspositionen mit auftragsspezifischen Konfigurationsprodukten zu kopieren. Dabei werden nicht nur die Eingaben in den Angebotspositionen übernommen, sondern auch die dahinter liegenden Konfigurationsdaten. Auf diese Weise ist der Prozess, einem Kunden ein identisches Angebot zukommen zu lassen, unterstützt.

Preise werden bei konfigurierbaren Produkten rein über den UniPRO/Configurator bestimmt. Er berechnet den Gesamtpreis, auf der Basis der durch den Anwender hinzugefügten Produkteigenschaften und Ausführungen. Das gilt auch für Rabatte, insgesamt sind bis zu vier verschiedene Rabatte je Komponente anwendbar. Bei gesplitteten Angebotspositionen können optionale Produkte und Zusatzprodukte bei der Berechnung des Gesamtpreises gesondert behandelt werden, für einen entsprechenden Belegdruck stehen die hierfür notwendigen Daten bereit. Entscheidet sich der Interessent für einen Kauf, so werden die konfigurierten Angebotsdaten direkt in den Auftrag übernommen.

Unidienst bietet den UniPRO/Configurator als App an, Voraussetzung ist Microsoft Dynamics 365 for Sales – Online oder OnPremise! In die Lösung UniPRO/Software & Consulting ist die Anwendung nahtlos integrierbar, Lizenzen sind nur für die Kollegen im Vertrieb notwendig, die für die Angebotslegung variantenreicher Produkte zuständig sind.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Die Chance unterschiedlicher Vertriebswege nutzen

Die Chance unterschiedlicher Vertriebswege nutzen

Wenn ein Unternehmen parallel mehrere Absatzkanäle nutzen möchte, um seine Produkte und Dienstleistungen zu vertreiben, spricht man von Multi-Channel-Absatzsystemen. Die Herausforderung hierbei liegt in der Auswahl, Gestaltung, Steuerung und Koordination der einzelnen Kanäle. Zudem müssen die Absatzwege mit Vorteilen ausgestattet und zugleich in ein Gesamtkonzept integriert werden.

Der Multi-Channel- oder Cross-Channel-Vertrieb ist eine Vertriebsstrategie, um wettbewerbsfähig zu bleiben, sich neue Märkte zu erschließen und an die Digitalisierung heran zu treten.
Da sich das Kaufverhalten des Kunden stetig verändert, sollten sich Unternehmen bewusst mit den Bedürfnissen der Kunden beschäftigen. Denn die Kunden wählen Ihre Beschaffungskanäle nach Ihren persönlichen Vorlieben aus. Bequemlichkeit beim Einkauf und Verfügbarkeit der Produkte spielen hierbei eine große Rolle. Kunden möchten wählen können zwischen traditionellen Kanälen wie dem Handel, und innovativen Kanälen wie mobilen Anwendungen.
Beim Multi-Channel-Vertrieb geht es also nicht darum, einen Kanal zu ersetzen oder einfach einen neuen aufzubauen. Es bezieht sich mehr auf den Service, um sinnvolle Verknüpfung und ein lückenloses System, welches dem Kunden Vorteile bringt, Kosten spart und Effizienz in Aussicht stellt.
Eine Vertriebserweiterung kann also online oder offline geschehen. Der Einzelhandel kann beispielsweise mit einem Onlineshop verknüpft werden. Dadurch werden klassische Ladenkäufer angesprochen, sowie auch Onlineshopper.
Ein anderer weg, um Kunden auf dem Kanal ihrer Wahl zu erreichen, könnte bspw. der Direktvertrieb sein. Jahrelang hat es Tupperware mit Verkaufspartys vorgemacht. Es ist die älteste Vertriebsform und lebt vom persönlichen Kontakt zu Kunden. Das wiederrum wird in einer Zeit, in der alles mehr und mehr digitalisiert wird, von den Käufern geschätzt. Denn durch den Direktvertrieb wird sich rundherum um den Kunden gekümmert. Der Kunde ist König, so wie es sein sollte. Das der Direktvertrieb boomt, zeigen auch die Zahlen. Der Direktvertrieb wächst seit vielen Jahren kräftig – und das nicht nur bei Tupperware. Der Umsatz stieg laut des Bundesverbands Direktvertriebe Deutschland (BDD) hierzulande 2015 um 6,8 Prozent auf 16,3 Milliarden Euro. Somit hat sich der Umsatz in deutschen Direktvertrieb seit 2007 fast verdoppelt und dieses Jahr sollen die Erlöse um fast neun Prozent weiterwachsen. Weltweit sind es sogar 184 Milliarden Dollar, so der Weltverband der Direktvertriebe.
Das heißt, Multi-Channel-Vertrieb richtig eingesetzt kann für Unternehmen eine echte Chance sein, sich Vorteile zu erarbeiten und sich im Wettbewerb zu stärken.
Unternehmen müssen sich also die Frage stellen, welche weiteren Kanäle, zusätzlich zu dem bereits bestehenden Angebot, Möglichkeiten bieten die eigene und auch potenzielle Kundschaft einfacher und effizienter anzusprechen.

Crea Union entwickelt seit 2004 APP“S und Vertriebs- und Unternehmensförderungssoftware. Als Experte für Vertriebsförderung unterstützt Crea Union GmbH kleine bis mittelständische Unternehmen bei der Optimierung ihres Vertriebs. Crea Union GmbH berät, erstellt Vergütungs- und Vertriebskonzepte und stellt diesen Kunden ein innovatives und umfassendes Softwareangebot bereit. Mehr Information zu Crea Union GmbH finden Sie unter: http://www.creaunion.de

Die Firma Crea Union GmbH wurde im Jahr 2004 von Herrn Rainer Matla gegründet und betreibt Vertriebsförderung durch die Entwicklung von Software und Marketing – Lösungen für den Direktvertrieb.
Die Kernkompetenz liegt in der Entwicklung ganzheitlicher Online-Software und Apps die modular und insbesondere Kundenspezifisch angepasst / erweitert werden.

Kontakt
Crea union GmbH
Rainer Matla
Herforderstr. 237
33609 Bielefeld
052155730910
office@oncrea.de
http://www.creaunion.de

Computer IT Software

Vermögensverwalter erhalten Bestands- und Transaktionsdaten direkt in UniPRO/Asset Management

Vermögensverwalter erhalten Bestands- und Transaktionsdaten direkt in UniPRO/Asset Management

Bankdaten in das CRM-System importieren (Bildquelle: (c) Uwe Merkel)

Mit UniPRO/Asset Management bietet Unidienst eine Business Solution für Vermögensverwalter und Honorarberater, welche Performanceberechnung und Honorarabrechnung beinhaltet. Die Basis sind die Depots- und Bestandsanalysen, die Bestands- und Transaktionsdaten kontoführender Banken voraussetzen. Für deren automatisierten Import entwickelte Unidienst ein entsprechendes Transfertool – UniPRO/Transaction.

Um Bestands- und Transaktionsdaten mit UniPRO/Asset Management zu verarbeiten, werden die Daten von den kontoführenden Banken an einem definierten Speicherort abgelegt und mit dem Transfertool UniPRO/Transaction übernommen. Sind im CRM-System dann Portfoliobestand, Portfoliotransaktionen und Portfoliohistorie aktualisiert, ist es möglich Provisionen und Honorare zu berechnen.

Über Mapping-Dateien wird bestimmt, welche Details aus den Bestands- und Transaktionsdaten nach UniPRO/Asset Management übertragen und dort weiter verarbeitet werden. Bestehende Zuweisungen gibt es zur Augsburger Aktienbank (AAB), DAB BNP PARIBAS, ebase, Capital Bank, comdirect, Fondsdepot Bank und FIL Fondsbank GmbH (FFB). UniPRO/Transaction sieht vor, auch individuelle Mappings zu verarbeiten. So können Vermögensverwalter die kontoführenden Banken anbinden, mit denen sie zusammenarbeiten. Das Transfer-Tool holt die Daten über HTTP, HTTPS, FTP, FTPS, SFTP oder direkt von einer Festplatten-Partition ab.

Die importierten Bestands- und Transaktionsdaten werden in UniPRO/Asset Management im Portfoliobestand oder in der Portfoliohistorie eingetragen, als Basis für die Berechnung der Bestandsprovisionen oder Provisionserstattungen. Das Importprogramm ermöglicht bei Bedarf wiederholte Importe, etwa um bestehende Daten zu aktualisieren. Bei jedem Import erfolgt eine Prüfung auf bestehende Datensätze, auf vorhandene Verträge und Vertragsdetails, damit die Bankdaten korrekt zugewiesen werden und keine Dopplung entsteht. Verarbeitete Dateien können sofort im Archiv auf Microsoft SharePoint automatisch abgelegt werden.

Abhängig von der Honorarart – bestimmt in der Honorarvereinbarung für die Berater, kontoführenden Banken, Lizenzgeber oder für ein Haftungsdach – werden abschließend zum Monatsultimo Performances und Performance Fees, Verwaltungsgebühren, Eintrittsgebühren, Kontoführungsgebühren festgestellt und die Fakturierung angestoßen.

Die Lösung UniPRO/Asset Management für Vermögensverwalter und Honorarberater ist eine aufbauende Komponente zur Branchenlösung UniPRO/Finance. Basis ist Microsoft Dynamics 365 for Sales, die Bereitstellung kann sowohl für Online- als auch OnPremise-Kunden erfolgen. Das Transfertool UniPRO/Transaction ist ein erweiterndes Modul zum Import von Transaktionen und Beständen.

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Computer IT Software

Integriertes Lizenzmanagement für Microsoft Dynamics 365

Integriertes Lizenzmanagement für Microsoft Dynamics 365

Kundeninventar mit UniPRO/LicenseManagement

Mit UniPRO/Software & Consulting bietet Unidienst eine Business Solution für IT- und Softwareunternehmen. Diese erweitert den im CRM gern zitierten 360-Grad-Blick auf den Kunden um Lizenzverwaltung und Kundeninventar bei Softwareprodukten.

Das Bedürfnis, mit dem CRM-System IT-spezifische, verkaufte und installierte Produkte zu verwalten, entstammt nicht allein den eigenen Anforderungen des Freilassinger Software-Entwicklers Unidienst, sondern vielmehr jenen der heutigen IT-Landschaft: Schnell aufeinander folgenden Versionen und Releases. Der Mix mehrerer, verschiedener Komponenten und Apps bei einem Kunden. Und last but not least, der Schutz des geistigen Eigentums durch die Vergabe von Lizenzschlüsseln.

UniPRO/Software & Consulting baut auf Microsoft Dynamics 365 for Sales and Customer Service auf und bringt Geschäftsprozesse für Lizenzprodukte ein. Nicht nur durch die Abbildung der Produkte und Projekte inklusive ihrer Versionen, sondern mit dem Angebots- und Auftragswesen für Lizenzen, deren Wartung, Upgrades, Down Grades und Lizenzfeatures. Unidienst steuert neben den Entitäten zur Verwaltung der Details Funktionen bei, um Kundeninventare zu erstellen, Auslieferungsprozesse anzustoßen, Kosten zu fakturieren und Lizenzschlüssel zu versenden.

Software-Programme werden als Pakete zusammengefasst und mit sogenannten Features ausgestattet. Das wären etwa Programmkomponenten oder erweiternde Bausteine. Im Lizenzdatensatz werden Programme und Features, die beim Kunden eingesetzten IT-Systeme und Versionen zusammengefasst. Mit Anbindung eines externen, kundenseitigen Webservice kann eine Lizenzdatei erstellt und zusammen mit einem Lizenzschlüssel an den Kunden versandt werden – als Lizenzdokument per Mail oder Post samt Dongle.

Im UniPRO/LicenseManagement werden je nach Lizenztyp (Single License, Multi License, Network License und Nodelocked License) Lizenzdatensätze und Lizenzfeatures zu einem Kunden angelegt und verknüpft mit dem Kundeninventar. Mit einem Blick erkennen die Kollegen in Vertrieb und Service, welche Programme der Kunde in Verwendung und Wartung hat. Ablaufende Wartungsverträge können sie prompt verlängern, Softwareupdates anregen und bei Auslieferung Lieferscheine erstellen. Die lizenz-spezifische Preisberechnung für Pflegelieferungen ist für die Rechnungslegung heranzuziehen.

Unabhängig davon ob Sie Lizenzen für OnPremise oder Cloud anbieten, es sich um Kauf- oder Mietlizenzen handelt – mit der periodischen Auftragsabrechnung erfolgt die Fakturierung für alle fälligen Aufträge automatisiert; u.a. per Monat, Quartal, Jahr.

UniPRO/LicenseManagement ist Bestandteil von UniPRO/Software & Consulting und eignet sich für Unternehmen aus IT und Software, die branchenspezifische Geschäftsprozesse für Customer Relationship Management schätzen. Die Bereitstellung setzt Microsoft Dynamics 365 for Sales and Customer Service – Online oder OnPremise – voraus. Bei variantenreichen Produkten empfiehlt sich der Einsatz des UniPRO/Configurators, den Produkt- und Angebotskonfigurator von Unidienst, der mit UniPRO/LicenseManagement Hand in Hand arbeitet.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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Buch „Die B2B Sales Matrix“ erschienen

In dem Buch erläutern Dr. Till Reichert und Uwe Reusche B2B-Verkäufern und ihren Führungskräften, wie sie die Neukunden- und Auftragsakquise strategisch planen und systematisch umsetzen.

Buch "Die B2B Sales Matrix" erschienen

Die B2B Sales Matrix – Buch von Till Reichert & Uwe Reusche

„Die B2B Sales Matrix: Strategische Akquise planen und systematisch umsetzen“ – so lautet der Titel eines neuen Buchs für Verkäufer von Investitionsgütern und Industriedienstleistungen sowie ihre Führungskräfte, das die beiden Management- und Vertriebsberater Dr. Till Reichert und Uwe Reusche verfasst haben. Das im Springer-Gabler Verlag erschienene Buch liefert seinen Lesern laut Aussagen von Prof. Dr. Ulrich Kreutle, der das Vorwort schrieb, „ein direkt umsetzbares Modell für die strategische Neukundengewinnung im B2B.“

In dem 125-seitigen Buch erklären die beiden Autoren systematisch, wie die vier entscheidenden Phasen im Akquiseprozess (Prework, Client-Relationship-Initiation, Sales und After-Sales) gestaltet werden sollten, um im heiß umkämpften Markt für Investitionsgüter und Industriedienstleistungen erfolgreich zu sein. Ausführlich erläutern sie die unterschiedlichen Herangehensweisen an die Neukundengewinnung. Hierbei konzentrieren sie sich auf das effiziente Gestalten des Akquiseprozesses und des Kundenkontaktes – zum Beispiel bei Präsentationen und Vertragsverhandlungen. Denn Neukunden-Akquisition heißt, so ein Credo der beiden Autoren, den Menschen im Gegenüber zu gewinnen und die Ziele zu erreichen. Entsprechend praxisnah und -erprobt sowie leicht umsetzbar sind die im Buch enthaltenen Tipps, bei denen man spürt, dass Reichert und Reusche schon lange als Management- und Vertriebsberater insbesondere für mittelständische Unternehmen arbeiten. Zudem wird das Vorgehen an konkreten Beispielen veranschaulicht.

Ein eigenes Kapitel ist dem Thema „Neue Kunden durch Ausschreibungen gewinnen – Der Pitch“ gewidmet, da im B2B-Vertrieb Neukunden gewinnen meist bedeutet, sich gegen ebenfalls kompetete Mitbewerber durchzusetzen – zu denen der potenzielle Zielkunde nicht selten bereits eine Geschäftsbeziehung hat. Entsprechend professionell muss neben dem Pitch der gesamte Verkaufsprozess gestaltet werden, um das gewünschte Ziel zu erreichen. Ein weiteres Kaptel beschäftigt sich mit dem Thema „Controlling der Neukundengewinnung“. In ihm geht es unter anderem darum, wie gecheckt werden kann, inwieweit das Vorgehen im Akquise-Prozess zielführend ist und die vorhandenen Ressorucen effektiv genutzt werden – mit dem übergeordneten Ziel, die Performance im Vertrieb kontinuerlich zu steigern.

Das Buch gibt Praktikern im Vertrieb eine klare Anleitung für ihre Arbeit. Es ist ein wertvoller Begleiter für Führungskräfte und Vertriebsmitarbeiter insbesondere von mittelständischen Unternehmen – vor, bei und nach Kundenbesuchen; außerdem lohnt sich seine Lektüre für alle B2B-Vertriebsberater. Es kostet 19,99 Euro.

Nähere Infos über das Buch „Die B2B Sales Matrix: Strategische Akquise planen und systematisch umsetzen“ finden Interessierte unter anderem in der Rubrik News auf der Webseite des Instituts für Sales & Managementberatung (ifsm), Urbar bei Koblenz, dessen Geschäftsführer Uwe Reusche ist, und für das Dr. Till Reichert als Management- und Vertriebsberater arbeitet ( www.ifsm-online.com). Zudem können sie sich bei Amazon hierüber näher informieren.

Das Institut für Sales- und Managementberatung (ifsm), Urbar (bei Koblenz), unterstützt Unternehmen dabei, eine Vision zu entwickeln, wie sie nachhaltige (Management- und Vertriebs-)Erfolge erzielen können. Es hilft ihnen zudem, ihre Strukturen und Abläufe so zu gestalten, dass die gewünschten Erfolge realisiert werden. Außerdem vermittelt es den Führungskräften und Mitarbeitern der Unternehmen das Know-how und Können, das diese für ihre Arbeit brauchen; des Weiteren unterstützt und begleitet ifsm diese, sofern gewünscht, bei ihrer Alltagsarbeit. Zudem bildet ifsm zertifizierte Sales Coachs aus. Die Geschäftsführer des Instituts für Sales- und Managementberatung sind Uwe Reusche und Klaus Kissel.

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Institut für Sales- und Managementberatung (ifsm GmbH & Co. KG)
Klaus Kissel
Klostergut Besselich 1
56182 Urbar
+49 (261) 9 62 36 41
+49 (261) 9 62 31 14
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Internet E-Commerce Marketing

Verstärkung im Management der plentymarkets GmbH

Bernhard Weiß wird CBDO der plentymarkets GmbH

Verstärkung im Management der plentymarkets GmbH

Bernhard Weiß, neuer CBDO der plentymarkets GmbH

Kassel, 24.08.2017 – Ab dem 01.10.2017 wird es amtlich: plentymarkets stellt sich strategisch neu auf. Bernhard Weiß verantwortet ab Oktober die Bereiche Business Development, Sales, Key Accounting und Marketing. Eine hohe Kundenzufriedenheit ist ihm dabei das wichtigste Anliegen.

Der Diplom-Ökonom bringt über 15 Jahre Erfahrung aus den Bereichen Marketing und Sales mit in das Unternehmen, wovon er 11 Jahre hauptsächlich als geschäftsführender Gesellschafter in seiner Werbeagentur für Markenkommunikation, vertriebliche Kommunikationsprozesse und E-Commerce tätig war.

Der 41-Jährige fungiert bereits seit 4 Jahren als externer Berater in Sachen Marke, Image und Events für die plentymarkets GmbH. Das Produkt plentymarkets ist somit bei Weitem nichts Neues für den künftigen CBDO (Chief Business Development Officer) und die Vorfreude auf die Zusammenarbeit ist entsprechend groß:

„Ich freue mich sehr über das Vertrauen, das in mich gesetzt wird und noch mehr auf die neuen Aufgaben! plentymarkets ist im Marktumfeld eines der stärksten Produkte und es gilt diese Position zukünftig auszubauen. Um das zu ermöglichen, wird mein Fokus stark auf den Kunden liegen. Customer first!“

Gemäß dem Customer First-Ansatz gilt für Bernhard Weiß der Kunde als höchstes Gut. Für die Zukunft möchte er mehr Nähe zu den Kunden aufbauen, um noch besser auf deren Anforderungen und Wünsche eingehen zu können. Darüber hinaus wird die Pflege und der Ausbau des Partnernetzwerks der plentymarkets GmbH zu seinen Aufgaben gehören. Eine noch engere Verzahnung zwischen plentymarkets, Partnern und Kunden im Projektgeschäft gehören zu seiner Vision.

„Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit und bin überzeugt, dass Bernhard viel Gutes zur weiteren Entwicklung von plentymarkets beitragen wird. Gerade weil er Erfahrungen im Agenturumfeld mitbringt, sehe ich den Bereich Business Development und damit den Ausbau und Optimierungen in der Zusammenarbeit mit unserem Partnernetzwerk bei ihm in den richtigen Händen.“, so Jan Griesel, Gründer und CEO der plentymarkets GmbH, über den neuen Geschäftsführer.

plentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multi-Channel-Vertrieb verbindet. Die umfangreichen Funktionen und Schnittstellen der online-basierten Software entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette ermöglichen einen vollumfänglichen und hochgradig automatisierten Workflow im Online-Handel. plentymarkets bietet neben dem eigenen Webshop Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Webshop-, Recht- und Affiliate-Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so auf einfache Weise, eine Vielzahl an Verlaufskanälen gleichzeitig zu erschließen. Dank konsequenter Prozessautomatisierung versetzt plentymarkets Händler in die komfortable Lage, Zeit und Kosten in erheblichem Umfang einzusparen und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

BBRecruiting Personalberatung: Holger Jansen ist neuer Senior Partner in München

Personalberatung expandiert – jetzt weiterer Standort in Süddeutschland

BBRecruiting Personalberatung: Holger Jansen ist neuer Senior Partner in München

Holger Jansen ist neuer Senior Partner für die Personalberatung BBRecruiting am Standort München.

Düsseldorf, 2. August 2017. BBRecruiting Personalberatung eröffnet – nach Düsseldorf und Hamburg – im Ludwigpalais im Herzen von München bereits den dritten Standort. Mit Holger Jansen konnte ein Senior Partner gewonnen werden, der über umfangreiche nationale und internationale Erfahrungen in leitenden Positionen in den Bereichen Sales und Marketing bei namhaften Unternehmen der Konsumgüterindustrie verfügt. Ein besonderer Schwerpunkt seiner bisherigen Tätigkeiten lag in den Branchen Kosmetik, Körperpflege, Food und Luxusgüter. Zudem war er mehrere Jahre im europäischen Ausland, beispielsweise in Frankreich und England, sowie darüber hinaus in den Vereinigten Staaten und in Asien tätig.

Nach mehr als 20 Jahren Führungsverantwortung, so Jansen, wolle er seine Expertise nun einsetzen, um für Mandanten aus Industrie und Handel hochkarätige Kandidaten für ihre Vakanzen zu finden. Zudem wird der ausgewiesene Executive Search Experte vorrangig Unternehmen aus dem Ausland, die in Deutschland Vertriebs- und Marketingspezialisten benötigen, bei ihrer Kandidatensuche unterstützen. „Ich freue mich sehr, mit Holger Jansen jetzt auch in München einen erfahrenen Partner an unserer Seite zu haben“, sagt Birgit Bruns. Darüber hinaus, so die Unternehmensgründerin, sei es ihr sehr wichtig, mit dieser Expansion nicht nur Führungskräfte in München noch gezielter ansprechen, sondern auch das Branchenspektrum ihrer Personalberatung deutlich erweitern zu können.

Die von Bruns vor acht Jahren in Düsseldorf gegründete BBRecruiting Personalberatung vermittelt insbesondere in den Bereichen General Management, Vertrieb, Marketing und IT Fach- und Führungskräfte. Das Unternehmen, das in den letzten beiden Jahren „Headhunter of the Year“ geworden ist, verfügt bundesweit über einen großen Kundenstamm, darunter gleichermaßen Mittelständler und Konzerne, oftmals auch Vertriebsgesellschaften internationaler Unternehmen, die den deutschen Markt erobern möchten. BBRecruiting hat sich darauf spezialisiert, potenzielle Kandidaten für eine Stelle mittels Direktansprache oder in den Sozialen Business Netzwerken zu finden. Darüber hinaus verfügt die Personalberatung über eine gut sortierte Datenbank ausgewählter Kandidaten.

Wer mehr über BBRecruiting erfahren möchte, findet alle wichtigen Informationen auf der Internetseite www.bbrecruiting.de

Über BBRecruiting Personalberatung

BBRecruiting Personalberatung ist eine Personalberatung mit Sitz in Düsseldorf, Hamburg und München, die darauf spezialisiert ist, Fach- und Führungskräfte mittels Direktansprache in Sozialen Medien zu suchen. Mit diesem methodischen Headhunter-Ansatz werden hochkarätige Fach- und Führungskräfte für Unternehmen in Industrie, Handel sowie Dienstleistung zielsicher gefunden und Stellen erfolgreich besetzt.

Kontakt
BBRecruiting Personalberatung
Birgit Bruns
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
+49 211 248 593 16
bruns@bbrecruiting.de
http://www.bbrecruiting.de/

English Press Releases

Rehm sales team newly reorganised

Expansion of national and international contact networks

Rehm sales team newly reorganised

(from left): Peter Schiele, Anna Grünauer, Philip Längsfeld and Martin Meyer

Which system is appropriate for my production requirements? Where can I find quick advice when I need a spare part or a new feature? Or, who is the person to contact when my company is based in Europe, America, or Asia? Rehm Thermal Systems has reorganised its sales team and can now offer faster customised answers to these and other questions.

„We“ve given the sales team a new structure, allowing us to support our customers and partners better now. I“m also looking forward to welcoming two new faces to the team. We“re strengthening our international partnerships and are now better able to make optimum use of new market potentials“, emphasises Michael Hanke, Chief Customer Officer at Rehm.

Martin Meyer, Business Development Key Account
With the expansion of the Key Account Management division, Martin Meyer is now working with Stefanie Stier, to manage Rehm’s global headquarters and major customers, based in Europe, Asia, North and South America. „In this way, we“re further developing our ability to address the needs and interests of our key accounts, expanding long-term business relationships, and opening up new markets“, he says. Martin Meyer started out at Rehm in 1991 as a design engineer. In 1996, he took over sales tasks and business development with a focus on Asia. Most recently, he was responsible for customers and distributors in Europe and for establishing and expanding sales structures in this region.

Philip Längsfeld, Head of Sales Europe
Since 1 May 2017, Philip Längsfeld has overseen sales for Western Europe. In this role, he supports cooperation and sales partners in customer acquisition, advises them on product portfolios, and strengthens Rehm“s presence in Europe. „Especially for our branches and distributors, a concrete contact person is an important part of representing our common interests externally. I see myself not merely as an advisor, but as a companion“, he says. With the successful completion of his dual studies in business management, which he undertook in cooperation with Rehm, Philip Längsfeld is well acquainted with corporate structures. He previously worked as an internal sales manager. He passes these tasks on to Anna Grünauer.

Anna Grünauer, Head of Back Office
Rehm welcomes a new member of the team, Anna Grünauer, who took over the sales office on 1 April 2017. She thus acts an interface between the sales office and the sales field team, taking care of sales control, and managing customer contacts. „Rehm is active as an up-and-coming company with innovative products and ideas in a wide range of industries, and offers many development opportunities. I“m especially pleased with the cooperation with renowned national and international customers“, emphasises Anna Grünauer. Her many years of experience in product marketing at a medical technology company will provide an excellent foundation from which to begin her new successes at Rehm.

Peter Schiele, Sales Manager CondensoX/Special Systems
Since 1 June 2017, Peter Schiele has been the new contact person for worldwide sales of the reflow condensation soldering systems CondensoX and for special systems. He worked successfully for many years as a sales manager and key account manager for renowned customers in the automotive industry, having gained extensive experience in technical sales, as well as in system component development and reflow vapor phase soldering. In addition, he founded his own solar technology company in 2005. „For me personal contact with the customer is very important if we want to configure a system that meets expectations optimally. I“m looking forward to the projects that I“ll be able to achieve at Rehm in the future“, says Peter Schiele.

As a specialist in the field of thermal system solutions for the electronics and photovoltaics industries, Rehm is a technology and innovation leader in the modern and economical production of electronic modules. As a globally operating manufacturer of reflow soldering systems with convection, condensation or vacuum, drying and coating systems, functional test systems, equipment for the metallisation of solar cells as well as numerous customer-specific special systems, we are represented in all relevant growth markets and, as a partner with more than 25 years of industry experience, we implement innovative manufacturing solutions that set standards.

Contact
Rehm Thermal Systems
Anna-Katharina Peuker
Leinenstraße 7
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Computer IT Software

Serviceeinsätze effizient organisieren

Serviceeinsätze effizient organisieren

Serviceeinsätze effizient organisieren (Bildquelle: (c) Corbis)

Kundenzufriedenheit durch schnelle und reibungslose Serviceeinsätze. Mit dem Serviceschein für Dynamics 365 for Sales and Customer Service steuert der Disponent einen Servicefall von der erstmaligen Kontaktaufnahme durch den Kunden, über den Besuch des Technikers bis hin zur Fakturierung von Leistung und Material.

Ein volldigitaler Prozess, bei dem der Disponent von der Anlage einer Serviceanfrage bis zu deren Abschluss die Zügel in der Hand behält. Das war das Ziel von Unidienst beim App UniPRO/IncidentManagement, dem Serviceschein für Dynamics 365. Papierlos und automatisiert – für straffe interne und externe Abläufe bei der Behebung von Defekten, bei Implementierungen, Service- und Wartungsarbeiten.

Die Kundenanfragen werden im Servicecenter entgegengenommen – egal ob First, Second oder Third Level – und bereits zeitgleich mit dem Kundengespräch Serviceanfrage und -aktivität generiert. Gerade bei Bestandskunden überzeugt die Arbeit mit einem CRM-System, da neben den Kundendaten bereits die Details der Geräte vor Ort parat sind. Auf der Basis dieses Kundeninventars, wird in der Serviceanfrage bereits auf die Anforderungen der Gerätschaft Bezug genommen. Es ist deswegen ein Leichtes, den am besten für den Servicefall qualifizierten Techniker einzusetzen. Über die Serviceaktivität in Dynamics 365 werden dessen Dienstleistungen nach notwendiger Zeit reserviert und abgerechnet.

Noch während sich Disponent und Kunde über den Termin vor Ort abstimmen, erfolgt eine Abfrage auf die Verfügbarkeit des Technikers. Die Disponenten reagieren so auf Dringlichkeiten oder Terminwünsche – sie vermitteln den passenden und schnellst möglichen Termin. Zentral ist, dass die Kollegen im Servicecenter aussagekräftige Details zum Servicefall abfragen, damit die Applikation UniPRO/IncidentManagement in der Entität Serviceschein sämtliche notwendigen Werte und Informationen bereitstellen kann. Und zwar nicht nur für die Behebung von Defekten, sondern auch für Implementierungen, Service oder Wartung.

Das Kundeninventar – mit der Identifikation des betroffenen Geräts werden automatisch die technischen Daten hierfür aufbereitet: Einerseits Material, Ersatzteile bei Ein- und Ausbauten. Andererseits Messwerte und Wissensdatenbank-Artikel zur Unterstützung der Techniker bei der Problemfindung und -korrektur.

Resultieren aus dem Kundengespräch vorab schon Hinweise für einen notwendigen Materialtausch, regelt der Disponent die Materialbeistellung innerhalb der Serviceaktivität. Auf Basis der technischen Daten der Geräte bestimmt er die Ersatzteile und wie sie zum Kunden kommen: per Spedition oder Post bis zu einem definierten Fälligkeitsdatum.

Zusammengeführt werden sämtliche Daten in der Entität Serviceschein – der Entität, über welche sich Disponenten und Techniker austauschen: UniPRO/IncidentManagement gibt diese automatisiert an die Techniker aus, entweder über Microsoft Dynamics 365 in genannter Entität oder als Excel-Datei per E-Mail bzw. Outlook-Kalendereintrag.

Dem Kundenbesuch folgt der Abschluss der Serviceaktivität. Prompt erfolgt die Fakturierung auf der Grundlage der Rückmeldung des Technikers zu Materialeinsatz und Arbeitszeit. Aus dem Serviceschein-Datensatz heraus erzeugt das App die zugehörigen Rechnungspositionen.

UniPRO/IncidentManagement ist für Dynamics 365 for Sales and Customer Service für Online- und OnPremise-Varianten verfügbar. Für die Disponenten sind die Lizenzen für Dynamics 365 und den Serviceschein notwendig. Für die Techniker ist eine Dynamics 365 Lizenz nicht zwingend erforderlich.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Als Partner für Microsoft Dynamics 365, plant und realisiert Unidienst als einer der ersten deutschen Microsoft Partner seit 2003 kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen.

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