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Äthiopien: Erfolg im Kampf gegen Trachom

64.013 Augenoperationen durch die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe

Äthiopien: Erfolg im Kampf gegen Trachom

Trachom, eine schmerzhafte Augeninfektion.

München, 16. November 2017. In Europa ist es eine längst vergessene Krankheit: In Äthiopien leiden auch heute noch zahlreiche Menschen am Trachom. Die schmerzhafte Augeninfektion ist hoch ansteckend. Bleibt sie unbehandelt, vernarbt das Lid und das Auge erblindet. Verhindern lässt sich das mit einer kleinen Operation. Mehr als 64.013 Kindern, Frauen und Männern hat bisher die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe mit einer Augenoperation geholfen.

Mit einer Schwerpunktaktion in zwei Projektgebieten hat die Äthiopienhilfe darüber hinaus 210.000 Menschen fünf Jahre lang jährlich mit entzündungshemmenden Mitteln versorgt, Aufklärung über Hygienemaßnahmen betrieben und die Versorgung mit sauberem Wasser sichergestellt. Besonders die Zahl der Kinder, die von Trachom betroffen waren, konnte durch das Maßnahmenpaket erheblich gesenkt werden.

Schwerpunktaktion für 210.000 Menschen

Fünf Jahre dauerte die Schwerpunktaktion der Hilfsorganisation Menschen für Menschen zur Bekämpfung von Trachom. Durchgeführt wurde die Kampagne in zwei Projektregionen der Äthiopienhilfe, in denen 2011 mehr als die Hälfte der Kinder unter zehn Jahren von der gefährlichen Augenentzündung betroffen waren. Nun wurde die Wirkung der Maßnahmen untersucht, mit einem eindrucksvollen Ergebnis: Die Zahl der unter Zehnjährigen, die von Trachom betroffen sind, ist drastisch gesunken. In dem Projektgebiet Ginde Beret von ursprünglich 62 % auf 6,2 % und in Abune Ginde Beret von ursprünglich 50 % auf 3,2 %. Eine immense Verbesserung und somit ein großer Erfolg auf dem Weg zur dauerhaften Bekämpfung von Trachom.

Im Rahmen der Schwerpunktaktion, die im Mai 2012 begann, wurden über fünf Jahre hinweg rund 210.000 Menschen jährlich mit entzündungshemmenden Mitteln versorgt. Eine logistische Herausforderung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort, denn die beiden Projektregionen sind gemeinsam nicht nur so groß wie das Saarland, die entlegenen Dörfer sind meist auch nur zu Fuß erreichbar. Die Versorgung der Bevölkerung mit Medikamenten sowie Augenlicht rettende Operationen am Augenlid im letzten Stadium der Krankheit sind jedoch nur zwei Komponenten, um die Krankheit langfristig zu besiegen.

Unverzichtbar: Sauberes Wasser und Hygiene

Damit Trachom und die schwerwiegenden Folgen in einer Region endgültig der Vergangenheit angehören, müssen in erster Linie die Hygienestandards verbessert werden. Besonders wichtig sind die Errichtung von Latrinen und der Zugang zu sauberem Wasser. Beide Maßnahmen führt Menschen für Menschen im Rahmen des umfassenden Ansatzes in den Projektregionen durch. Nur durch die konsequente Einbeziehung und Umsetzung von Maßnahmen, die langfristig den Zugang zu sauberem Trinkwasser sichern sowie die Hygienestandards verbessern, ist es möglich, Trachom sicher vorzubeugen.

Die S.A.F.E.-Strategie

Menschen für Menschen folgt in der Umsetzung der sogenannten S.A.F.E.-Strategie der Weltgesundheitsorganisation (WHO), in der die einzelnen Komponenten zusammengefasst sind:
Surgery: Eine Operation am Augenlid und die letzte Notmaßnahme, um im Endstadium der Krankheit das Augenlicht der Betroffenen zu retten.
Antibiotics: Eine Behandlungs- und Vorbeugemaßnahme, bei der die Bevölkerung einer Region durchgängig mit einem entzündungshemmenden Mittel behandelt wird.
Facial Cleanliness: Aufklärung über die Ursachen von Trachom und wie sich die Krankheit durch einfache hygienische Maßnahmen wie regelmäßiges Waschen des Gesichts vermeiden lässt.
Environmental Improvement: Die Versorgung mit sauberem Wasser durch den Bau von Brunnen und Quellfassungen sowie die Errichtung von Latrinen.

6.956 Paar Augen: Evaluierung und Ergebnis

Im Februar 2017 waren insgesamt vier Teams in den entlegenen Dörfern der Projektregionen unterwegs, um die Bevölkerung auf Anzeichen von Trachom zu untersuchen. Geleitete wurde die Untersuchung von Dr. Asfaw Wondimu, der als Augenarzt und Berater in Äthiopien seit vielen Jahren vergleichbare Evaluierungen durchführt. Insgesamt wurden 6.956 Menschen untersucht – vom Kleinkind bis zur Großmutter. Dabei wurden aber nicht nur die Augen untersucht, sondern auch die Umsetzung der anderen Komponenten der S.A.F.E.-Strategie. So wurde auch verzeichnet, ob die Menschen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben, ob es eine Latrine am Hof gibt und wie es um die hygienischen Umstände in den Haushalten bestellt ist.

Generell sollte nach einer Schwerpunktaktion wie in Abune Ginde Beret und Ginde Beret die Prävalenz von Trachom bei 5 % und darunterliegen, erst dann gilt die Aktion als erfolgreich durchgeführt und es muss keine weitere Runde antibiotischer Mittel verteilt werden. Diesen Erfolg kann Menschen für Menschen in Abune Ginde Beret verzeichnen, wo in den kommenden drei Jahren weiterhin beobachtet wird, ob sich die Krankheit wieder ausbreitet. Nach diesen drei Jahren Beobachtungsphase erfolgt eine neuerliche Evaluierung. Erst wenn diese den Erfolg der Aktion bestätigt, kann die Region als „trachomfrei“ deklariert werden.

Im Projektgebiet Ginde Beret, wo die Prävalenz zwar von 62 % auf beachtliche 6,2 % reduziert werden konnte, muss nochmals eine Runde entzündungshemmender Mittel ausgegeben und eine abermalige Untersuchung durchgeführt werden.

Informationen über Menschen für Menschen finden Sie hier: www.menschenfuermenschen.de

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Spendenkonto
Stiftung Menschen für Menschen
Stadtsparkasse München
IBAN: DE64 7015 0000 0018 1800 18
BIC: SSKMDEMM
Online: www.menschenfuermenschen.de

Über Menschen für Menschen:
Die Stiftung Menschen für Menschen leistet seit über 35 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass..?“. Die Stiftung trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in zwölf Projektgebieten mit über 700 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

Firmenkontakt
Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhm Äthiopienhilfe
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Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhm Äthiopienhilfe
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Sport Vereine Freizeit Events

Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V tritt Naturschutzinitiative e.V. bei

Gemeinsam stark im Artenschutz

Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD) ist Mitglied der Naturschutzinitiative e.V. geworden. Die GRD wurde vor über 25 Jahren vom dreimaligen Weltumsegler, Dokumentarfilmer und Buchautor Rollo Gebhard und seiner Frau Angelika nach ihrer Weltumsegelung gegründet. Ziel war es damals, die rücksichtslose Treibnetzfischerei und andere nicht nachhaltige Fischereimethoden in den Weltmeeren zu beenden, der jedes Jahr mehrere hunderttausende Delfine und andere Meerestiere zum Opfer fielen.

Bis heute gehört die Durchführung des internationalen Kontrollprogramms für delfin-sicher gefangenen Thunfisch SAFE zu den Kernaufgaben der GRD. Zusätzlich unterstützen die Münchner Delfin- und Meeresschützer weltweit Projekte und Aktionen für den Schutz wild lebender Delfine und Wale und den Erhalt ihrer Lebensräume.

Beide Verbände haben es sich zur Aufgabe gemacht, Wildtiere, deren Lebensräume und die Biodiversität nachhaltig zu schützen. Hierzu wird es zukünftig gemeinsame Projekte und Veranstaltungen, z.B. zur Meeresverschmutzung und deren Auswirkungen auf die Ökosysteme geben.

„Wir freuen uns sehr, die Gesellschaft zur Rettung der Delphine in unserem Verband willkommen heißen zu dürfen. Mit der GRD haben wir einen Partner gefunden, der sich mit hohem Sachverstand und leidenschaftlich für den Schutz der Meeressäugetiere und deren Lebensräume einsetzt“, erklärte Harry Neumann, Bundesvorsitzender der Naturschutzinitiative e.V.

„Mit der Naturschutzinitiative haben wir einen authentischen Partner gefunden, der sich gleichermaßen und mit hohem Sachverstand für die Bewahrung der Schöpfung einsetzt. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit und gemeinsame Veranstaltungen“, erklärte der designierte neue 1. Vorsitzende der GRD, der Schauspieler und passionierte Segler Sigmar Solbach.

Mehr Informationen unter
www.delphinschutz.org
www.naturschutz-initiative.de

Für Rückfragen
Harry Neumann, Bundesvorsitzender der Naturschutzinitiative e.V.
Telefon 02626 926 4770 – E-Mail: h.neumann@naturschutz-initiaitve.de

Erschüttert vom millionenfachen Sterben der Delfine in den Treibnetzen der Thunfischfänger gründete der dreimalige Weltumsegler Rollo Gebhard 1991 die GRD (Rollo Gebhard starb Ende 2013 im Alter von 92 Jahren). Seitdem schlossen sich über 95 % des deutschen Thunfischhandels dem SAFE-Programm für delfinsicher gefangenen Thunfisch an. Heute ist SAFE das umfassendste Delfinschutzprojekt der Welt.

Die Münchner Meeresschutzorganisation unterstützt weltweit Projekte und Aktionen für den Schutz wild lebender Delfine und Wale und den Erhalt ihrer Lebensräume oder führt diese durch:

– Kontrollprogramm für delfinsicheren Thunfisch/SAFE (Deutschland)
– Rettung der letzten Adria-Delfine (Kroatien)
– Delfin- und Meeresschutz in Peru – Paracas-Halbinsel
– Rotes Meer (Ägypten)
– Ponta do Ouro (Mosambik)
– Pottwale vor Dominica (Karibik)
– Delfin- und Walschutz vor La Gomera (Spanien)
– Citizen Science Programme

Die GRD ist als ausschließlich und unmittelbar steuerbegünstigten gemeinnützigen Zwecken dienende Körperschaft anerkannt. Wir arbeiten politisch unabhängig und finanzieren uns über Spenden und Förderbeiträge.

Kontakt
Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V.
Ulrich Karlowski
Kornwegerstr. 37
81375 München
089-74160410
089-7416041
info@delphinschutz.org
http://www.delphinschutz.org

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Sea Life Center Timmendorfer Strand erhält ersten YourSafe

Schon lange hat man am Timmendorfer Strand auf diesen Tag gewartet …

Sea Life Center Timmendorfer Strand erhält ersten YourSafe

Viele Besucher des Strandes und auch die Besucher des Sea Life Centers fragen immer wieder nach einer sicheren Verwahrmöglichkeit für ihre Wertgegenstände.
Diesen Bedarf nahm General Manager Florian Fischer zum Anlass und einigte sich mit YOURSAFE24 auf die Installation des bisher größten YourSafes mit insgesamt 140 Fächern und einer Länge von ca. 4,5 Metern! Das System soll noch im Mai am Timmendorfer Strand unmittelbar vor dem Eingang des Sea Life Centers installiert werden.
Das Sea Life Center gehört zur englischen Merlin Entertainment Group, welche weltweit mit derzeit 106 Vergnügungsparks nach Disneyland das zweitgrößte Unternehmen seiner Art ist. YOURSAFE24 führt derzeit auch Gespräche zur Installation von YourSafes im Heidepark Soltau und dem Heidepark Resort.

2012 im sächsischen Meißen gegründet, hat YOURSAFE24® das Ziel, die Sicherheit stark frequentierter Out- und Indoorlocations zu revolutionieren. Mit dem innovativen Hightechprodukt YourSafe® wird eine seit langem bestehende internationale Sicherheitslücke geschlossen. Verschiedene Modulgrößen machen den schlüssellosen Safe flexibel, sodass er sich innerhalb kürzester Zeit problemlos aufstellen und an die Umgebung anpassen lässt. Die Abwicklung erfolgt vollautomatisiert, und die Safes sind gemäß dem Prinzip „One world, one safety“mit einem elektronischen Sicherheits- und Überwachungssystem verbunden. Der YourSafe® kann zudem als attraktive Werbefläche genutzt werden. Die Vermarktung der YourSafe® Werbefläche übernimmt das Partnerunternehmen Media4Safe.

Kontakt
YOURSAFE24® GmbH
Katharina Müller
Messering 8G
01067 Dresden
0351 50196 487
0351 50196 266
contact@yoursafe24.com
http://www.yoursafe24.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Sächsischem Startup gelingt der Sprung in die Karibik

Künftig können Urlauber die schönsten Strände der Karibik völlig entspannt genießen.

Sächsischem Startup gelingt der Sprung in die Karibik

Die YOURSAFE24 GmbH aus Dresden hat ihren ersten großen Kunden in der Karibik. Die Firma High Tech Lockers Aruba orderte nicht nur YourSafes in sechsstelliger Höhe, sondern erwarb auch sofort die Lizenz für die gleichnamige Insel. Darüber hinaus meldete High Tech Lockers Aruba auch Interesse zum Lizenzerwerb für die Karibikinseln St. Maarten, Bonaire und Curaao an. Gemeinsam mit einem großen Hotelkonsortium will High Tech Lockers Aruba den Sicherheitsanspruch von Millionen von Urlaubern, insbesondere auch den Kreuzfahrttouristen, für sich zunutze machen und damit Geld verdienen.

Interesse an einer Lizenz? www.yoursafe24.com
Schreiben Sie an lizenz@yoursafe24.com

2012 im sächsischen Meißen gegründet, hat YOURSAFE24® das Ziel, die Sicherheit stark frequentierter Out- und Indoorlocations zu revolutionieren. Mit dem innovativen Hightechprodukt YourSafe® wird eine seit langem bestehende internationale Sicherheitslücke geschlossen. Verschiedene Modulgrößen machen den schlüssellosen Safe flexibel, sodass er sich innerhalb kürzester Zeit problemlos aufstellen und an die Umgebung anpassen lässt. Die Abwicklung erfolgt vollautomatisiert, und die Safes sind gemäß dem Prinzip „One world, one safety“mit einem elektronischen Sicherheits- und Überwachungssystem verbunden. Der YourSafe® kann zudem als attraktive Werbefläche genutzt werden. Die Vermarktung der YourSafe® Werbefläche übernimmt das Partnerunternehmen Media4Safe.

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Auto Verkehr Logistik

autoteilebilliger.de erhält erneut TÜV-Siegel

Online-Shop erfüllt hohe Ansprüche an Datenschutz und Sicherheit

autoteilebilliger.de erhält erneut TÜV-Siegel

autoteilebilliger.de hat wieder das s@fer-shopping-Prüfzeichen vom TÜV SÜD bekommen. Mit dem Siegel beweist der Online-Shop seine technische sowie organisatorische Zuverlässigkeit und wird den hohen Ansprüchen an Datenschutz und Sicherheit gerecht. Für den Kunden heißt das konkret: Durch die Datensicherheit gibt es beim Kauf keine Rückschlüsse auf sein Fahrzeug. „Im Markt für Online-Autoteile sind wir einer der wenigen Anbieter mit dieser Zertifizierung“, sagt Geschäftsführer Bonimir Dolic.
Das Siegel muss jährlich erneuert werden – ein weiterer Beleg für die gleichbleibend hohe Qualität.

Der TÜV SÜD beruft sich bei der Zertifizierung auf einen umfassenden Kriterienkatalog mit mehr als 100 Einzelkriterien, die für eine hohe Qualität und Sicherheit des Online-Kunden sorgen. Dabei wird unter anderem überprüft, ob der Online-Anbieter tatsächlich die versprochenen Leistungen erfüllt und wie sicher personenbezogene sowie sensible Daten bei ihm sind. Um dabei eine möglichst hohe Transparenz sicherzustellen, gibt es neben einer Online-Bewertung auch die Prüfung beim Online-Anbieter vor Ort.

Autoteile gehören neben Mode, Medien und Wein zu den Produktgruppen, die am häufigsten im Internet gekauft werden. Immer mehr Menschen setzen auf die Schnelligkeit und die attraktiven Preise beim Online-Handel.

autoteilebilliger.de ist seit 2014 die Adresse für alle Ersatzteile, Autozubehör und -pflegeartikel sowie Batterien und Öle. Das große Sortiment umfasst etwa 500.000 Artikel von etwa 30 Herstellern. Die Shop-Besucher können nach Topmarken oder Preis-Leistungsverhältnissen selektieren lassen und finden so schnell und einfach das gesuchte und passende Teil.
Als einer der wenigen Online-Shops in der Branche ist autoteilebilliger.de vom TÜV SÜD und von Trusted Shop zertifiziert.

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Dubravko Dolić
Am Wasserturm 19/21
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Computer IT Software

Privacy Shield löst Safe Harbor ab – Bedenken bleiben

Aachen/Berlin, 01. März 2016 – Gestern veröffentlichte die EU-Kommission die Entwürfe zum europäisch-amerikanischen Privacy Shield. Zu den Texten des Vorhabens steht der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) verhalten. „Die getroffene Regelung stellt die Rechtssicherheit für Unternehmen wieder her. Das begrüßen wir. Auch die Erkenntnis der USA, geheimdienstliche Überwachung zu begrenzen und partnerschaftlich mit Europa die digitale Welt zu gestalten, ist ein wichtiger Schritt. Kritikpunkte sehen wir im Inhalt der Regelung, der aus unserer Sicht nur bedingt geeignet scheint, die Sicherheitsprobleme, die bereits bei Safe-Harbor bestanden haben, zu heilen“ gibt BITMi Präsident Dr. Oliver Grün zu bedenken.

Unklar bleibt indes, in welchem Umfang Daten, trotz eingeführter Schranken insbesondere bei der Wirtschaftsspionage, massenhaft gespeichert und ausgewertet werden. So ist die massenhafte Datenerfassung in sechs Fällen nach wie vor erlaubt, unter anderem zur Terrorismusbekämpfung. Der BITMi hatte in der Vergangenheit wiederholt diese Praxis kritisiert. Grün dazu: „Hosting in Deutschland bleibt damit immer noch die Maßgabe, wenn man sich vor Spionage durch amerikanische Geheimdienste schützen will.“

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Computer IT Software

EU-US Privacy Shield – „Rechtssicherheit für Unternehmen“ oder „Bullshitbingo“? Interview mit Peter Weger, VP International, Oodrive-Gruppe

EU-US Privacy Shield - "Rechtssicherheit für Unternehmen" oder "Bullshitbingo"? Interview mit Peter Weger, VP International, Oodrive-Gruppe

Peter Weger, VP International Oodrive-Gruppe

Mit der Veröffentlichung der neuen Regeln für den Datenaustausch zwischen der EU und den USA Anfang Februar sorgten die Verhandlungspartner für sehr unterschiedliche Reaktionen. Notwendig geworden waren die Neuverhandlungen durch das Urteil des Europäischen Gerichtshofs im Oktober 2015, das das bisher geltenden „Safe Harbor“-Abkommen für nichtig erklärt hatte. Im folgenden Kurzinterview nimmt Peter Weger, Vice President International der Oodrive-Gruppe , zur neuen Vereinbarung Stellung:

Frage: EU-Justizkommissarin Vera Jourova erklärte bei der Bekanntgabe der Verhandlungsergebnisse, dass die Vereinbarung die „Grundrechte der Europäer“ schütze und „Rechtssicherheit für Unternehmen“ bedeute. Wie beurteilen Sie diese Aussage?

Peter Weger: Als sehr euphorisch, insbesondere wenn man bedenkt, dass es sich dabei zuerst einmal nur um einen Vorschlag handelt. Dieser muss nun eine ganze Reihe von Gremien durchlaufen, bis daraus überhaupt justiziable Regelungen entstehen können. Wie die einzelnen Verantwortlichen in diesen Gremien, z.B. Isabelle Falque-Pierrotin, Vorsitzende der Article 29 Working Party on the Protection of Individuals (WP29), mittlerweile selbst bestätigen, wird dies noch Wochen bis Monate dauern. Und dann steht ja erst noch die wichtigste Entscheidung an: Der EuGH wird die neuen Regelungen sicher ebenfalls darauf prüfen, ob sie die für die Ablehnung des Safe Harbor Abkommens verantwortlichen Mängel beseitigen.

Frage: Also stehen Sie eher auf der Seite der Kritiker der Vereinbarung wie Datenschutzaktivist Max Schrems, der mit seinem Rechtsstreit mit Facebook „Safe Harbor“ ja erst zu Fall brachte und die neue Vereinbarung wenig schmeichelhaft als „Bullshitbingo“ bezeichnete?

Peter Weger: So weit würde ich wiederum auch nicht gehen. Immerhin haben die Ereignisse seit dem EuGH-Urteil im Herbst vergangenen Jahres dazu geführt, dass das Thema Datenschutz und dessen unterschiedliche Beurteilung diesseits und jenseits des Atlantiks in den Mittelpunkt der öffentlichen Wahrnehmung und der öffentlichen Diskussion gerückt wurden. Nun muss es aber darum gehen, aus dieser Diskussion auch die richtigen Schritte abzuleiten und am Ende rechtliche Rahmenbedingungen zu schaffen, die Menschen auf beiden Seiten des Atlantiks ein Maximum an Schutz ihrer Daten zu garantieren.

Frage: Im Rahmen der Verhandlungen wurde vereinbart, dass das US-Handelsministerium den Schutz der Daten europäischer Bürger und entsprechende Verstöße gegen den Datenschutz sanktioniert. Außerdem wurde vereinbart, dass eine massenhafte Überwachung der Daten, die unter den jetzt ausgehandelten Regelungen übermittelt werden, unterbleiben soll. Wie beurteilen Sie diese Regelungen?

Peter Weger: Um ehrlich zu sein, mit großer Skepsis. Es soll ja angeblich sogar schriftliche Zusicherungen aus dem Büro von US-Geheimdienstdirektor James Clapper geben. Immerhin handelt es sich dabei um denselben James Clapper, der den US-Kongress im Unklaren über das Ausmaß der NSA-Überwachung ließ und dennoch im Amt blieb. Der im Juni 2015 verabschiedete „Freedom Act“ – die Nachfolgeregelung zum Patriot Act – ermöglicht es nun einmal amerikanischen Regierungsstellen, Zugriff auf alle Daten zu nehmen, die von US-Unternehmen verarbeitet werden, und zwar sogar unabhängig davon, wo diese sich befinden – in den USA oder in anderen Ländern. Microsoft wehrt sich derzeit beispielsweise vehement dagegen, Daten eines Anwenders, die in einem Microsoft-Rechenzentrum in Dublin gespeichert werden, der US-Justiz auszuhändigen, obwohl diese dies fordert. Der Ausgang des Verfahrens ist derzeit noch offen.
Diese Rechtsauffassung steht im krassen Gegensatz zu den Vorgaben, die europäische Datenschutzbehörden für die Handhabung insbesondere personenbezogener Daten haben. Ich habe da meine Zweifel, ob es gelingen wird, die amerikanische Seite von ihrer Haltung abzubringen.

Frage: Sie haben den Begriff „personenbezogene Daten“ selbst angesprochen. Welche Bedeutung spielt diese Art von Daten für einen Cloud Computing-Anbieter wie Oodrive?

Peter Weger: Eine große. Dies gilt aber nicht nur für uns als Cloud Computing-Anbieter, sondern prinzipiell für alle Unternehmen, die Daten erfassen, die mit physischen Personen zusammenhängen, also Interessenten, Kunden, Mitarbeiter, etc. Bei allen diesen Daten kann es sich um personenbezogene Daten handeln, die nach europäischen Datenschutz besonderen Schutz genießen. Setzt das Unternehmen in diesem Zusammenhang beispielsweise auf Collaboration- oder File Sharing-Lösungen aus der Cloud, ist es weiter für den Schutz dieser Daten verantwortlich und muss sicherstellen, dass diese Daten den vorgeschriebenen Rechtsraum nicht verlassen und auf jeden Fall bestmöglich verschlüsselt werden um diese vor fremden Zugriff zu schützen.
Als nicht-amerikanischer Cloud Service Provider ohne Rechenzentren in den USA unterliegen wir weder dem Freedom Act noch dem EU-US Privacy Shield und können damit unsere Kunden wirkungsvoll dabei unterstützen, die oben skizzierten Datenschutzvorgaben zu erfüllen.

Frage: Wie fällt zum Abschluss also Ihr Fazit zum EU-US Privacy Shield aus?

Peter Weger: Vor dem Hintergrund der derzeit bekannten Informationen von Rechtssicherheit zu sprechen, halte ich für verfrüht und auch irreführend. Es wird noch eine ganze Menge Zeit dauern, bis diese Absichtserklärungen in wirklich rechtlich verwertbare Vorgaben umgewandelt sind, mit denen sich dann auch Gerichte, allen voran der EuGH, beschäftigen kann. Erst wenn diese juristische Prüfung erfolgreich und mit einem positiven Ergebnis im Sinne der Einhaltung europäischer Datenschutzrechte abgeschlossen ist, wird ein Status erreicht sein, bei dem von einer allgemeinen Rechtssicherheit gesprochen werden kann. Danach wird sich dann in der Praxis zeigen, ob und wie amerikanische Unternehmen und Regierungsstellen sich diesen Vorgaben unterwerfen. Bis zu diesem Zeitpunkt kann ich allen Unternehmen, die in den Bereichen Enterprise Collaboration und File Sharing cloudbasierte Lösungen einsetzen, nur raten, sich Partner zu suchen, die von dieser „rechtlichen Hängepartie“ nicht betroffen sind. Alles andere wäre unternehmerisch fahrlässig.

Die Oodrive Gruppe ist heute einer der europäischen Marktführer für sichere und vertrauliche Online-Datenverwaltung in Unternehmen. Das Unternehmen wurde im Jahr 2000 in Frankreich gegründet und betreut heute weltweit mit Niederlassungen in München, Paris, Brüssel, Genf, Sao Paulo und Hong Kong mehr als 14.500 Kunden, die mit Lösungen des Unternehmens sicher online zusammenarbeiten. Unternehmen aller Größen und Branchen setzen auf die Oodrive-Lösungen.
Für den Austausch von sensiblen Unternehmensdaten z.B. bei der Kommunikation von Führungsgremien (Vorstand, Aufsichtsrat) bietet das Unternehmen Speziallösungen.
Als Vorreiter des SaaS-Betriebsmodells engagiert sich Oodrive in der Förderung des Themas Cloud Computing und ist aktives Mitglied in verschiedenen Verbänden und Organisationen.

Kontakt
Oodrive Germany GmbH
Peter Weger
Rückertstraße 4
80336 München
089-5999154-0
089-5999154-50
info@oodrive.de
http://www.oodrive.de

Politik Recht Gesellschaft

Ende von Safe Harbor ist Chance für digitale Wirtschaft in Europa

Aachen/Berlin, 06. Oktober 2015 – Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs zur Ungültigkeit des Safe-Harbor Abkommen stößt in der mittelständischen digitalen Wirtschaft auf positive Resonanz. „Das Safe-Harbor Prinzip hat in den letzten Jahren für eine enorme Wettbewerbsverzerrung zu Ungunsten der digitalen Wirtschaft in Europa geführt. Während beispielsweise deutsche Unternehmen sehr hohe Auflagen erfüllen mussten, um den Datenschutz zu gewährleisten, konnten sich gerade große internationale IT-Konzerne hinter Regelungen ihrer Heimatstaaten verstecken oder arbeiteten teilweise sogar aktiv daran mit, dass Daten an Regierungsbehörden weitergegeben wurden“ erklärte Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) sowie Präsident des europäischen Verbands der mittelständischen IT-Unternehmen PIN-SME.

Bisher konnten amerikanische Unternehmen sich darauf berufen, dass sie keinen europäischen Datenschutzregularien unterliegen und richten sich deshalb nach US-Auflagen, welche die Verarbeitung und Weitergabe von personenbezogenen Daten deutlich leichter ermöglicht. Grün sieht in dem Ende von Safe-Harbor eine große Chance für die digitale Wirtschaft: „Jetzt herrschen gleiche Rahmenbedingungen für alle und das ist gut für den Wettbewerb. Wenn wir mit einer EU-Datenschutzgrundverordnung den Datenraum weiter vereinheitlichen und stärken ist das zum Vorteil aller Marktteilnehmer und damit am Ende auch gut für die Nutzer.“

Hier liegt eine gute Möglichkeit für die digitale Wirtschaft europaweit, welche vom IT-Mittelstand dominiert wird. „Jetzt sollten erst recht datengetriebene Geschäftsmodelle aus Europa für Europa gefördert und nicht torpediert werden“ betont Grün unter Bezug auf die anstehende Verabschiedung der EU Datenschutzgrundverordnung und deren Wirtschaftsfreundlichkeit.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.200 IT-Unternehmen und ist damit der größte Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland. Unter seinen Mitgliedern befinden sich auch Unternehmen aus dem Kryptografie- und Sicherheitsbereich.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Augustastraße 78-80
52064 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

Medicine Wellness Health

New FUSION® technology by biolitec®: Unique quality and safety with medical laser therapies such as ELVeS Radial™

biolitec® introduces unique FUSION® technology for the ELVeS Radial 2ring™ fibers for varicose vein treatment and all other biolitec products – quality and high-tech provided for utmost safety of laser treatments with biolitec products

Jena, 14. July, 2015 – biolitec®, worldwide leading specialist in the field of medical laser treatments, introduces its new and unique FUSION® technology. FUSION® provides physicians with the safest medical fibers on the market today, ensuring high-tech laser treatments for the patients“ wellbeing.

Especially the fiber products of the ELVeS Radial™ line have already proven themselves as the most gentle and effective alternative to traditional treatments of varicose veins. In the field of medicine maximum safety is crucial, in particular with regard to medical laser applications. Thanks to the innovative FUSION® technology the treatment of varicose veins with ELVeS Radial™ and the ELVeS Radial 2ring™ fiber was further refined: With FUSION®, the silica glass fiber caps are fused to the fiber instead of just glued. That way they resist even the highest temperatures and mechanical strains.

What may seem like a small detail is vital for the patients“ safety: When using fibers of low quality, the risk of losing the fiber cap is significantly increased. A lost fiber cap has to be removed during an emergency operation, which again exposes the patient to additional risks, side effects, and pain.

As with all minimally invasive laser procedures by biolitec®, the ELVeS® laser therapy for the treatment of varicose veins can be performed with almost no side effects. What distinguishes the ELVeS Radial 2ring™ fiber from other laser treatments is that this endoluminal treatment has a 2-phase radiation. This allows for an optimal homogenous radiation to the vessel wall, yet with less energy density of each ring.

Regardless of which medical field a biolitec® laser procedure is used in, all therapies are characterized by their high quality standards and maximum safety. Besides ELVeS® for the treatment of varicose veins, the same quality standards also account for LHP® and FiLaC® for the treatment of hemorrhoids and fistulas, for LIFE™ for prostate issues and for HOLA™ for the treatment of myomas. With minimally invasive treatments developed by biolitec®, patients may generally be able to get back to their daily businesses quicker than after traditional treatments.

About biolitec:
biolitec is one of the leading companies worldwide in the field of medical laser treatments and the only provider that possesses all relevant core competencies – photosensitizers, laser devices and optical fibers – in the field of photodynamic therapy (PDT). Besides laser-based treatment of cancer with the drug Foscan®, biolitec primarily researches on minimally-invasive and gentle laser treatments and markets them. ELVeS Radial™ (Endo Laser Vein System) is the most often used laser system worldwide for the treatment of varicose veins. In combination with the Ceralas® HPD laser, the innovative contact fiber XCAVATOR® enables a gentle treatment of e.g. benign prostatic hyperplasia (BPH) in urology. The new LEONARDO® diode laser by biolitec® is the first universally applicable medical laser which features a combination of two wavelengths, 980nm and 1470nm, and is suitable for interdisciplinary use. Gentle laser treatments in the fields of proctology, ENT, gynecology, thoracic surgery as well as pneumology also belong to the business field of biolitec. Further information at www.biolitec.com.

Kontakt
biolitec biomedical technology GmbH
Joern Gleisner
Otto-Schott-Str. 15
07745 Jena
+49 (0) 3641 / 51953-36
+49 (0) 6172 / 27159-69
joern.gleisner@biolitec.com
www.biolitec.com

Familie Kinder Zuhause

Gegenmaßnahme Tresor: Hohe Einbruchzahlen verlangen mehr Wertschutz

Trotz Prävention: rund 90.000 erfolgreiche Einbrüche – Safes gegen finanzielle und ideelle Schäden

Gegenmaßnahme Tresor:   Hohe Einbruchzahlen verlangen mehr Wertschutz

Viele Einbrüche machen den Schutz von Werten wichtiger – Tresore helfen

Wetter-Ruhr, Mai 2015. Rund 90.000 von 152.000 Einbrechern sind erfolgreich. Zwar stieg die Zahl der erfolglosen Einbruchversuche laut jüngster Polizeilicher Kriminalstatistik an – dennoch bleiben 90.000 Opfer. Sie erlitten 2014, neben dem Angriff auf die Seele, Verluste von mehr als 420 Millionen Euro. Beliebte Beutestücke sind Laptop, Tablet, Smartphone & Co, Schmuck, Uhren und Bargeld. Wichtigste Gegenmaßnahme ist ein guter Tresor: Damit lassen sich zumindest finanzielle und ideelle Schäden verhindern.

100-prozentigen Einbruchschutz gibt es nicht: Tresore schützen vor Verlusten
Trotz aller Prävention kommen rund 90.000 Einbrecher zum Zuge. Sicherheitsspezialist Burg-Wächter verweist angesichts dieser Zahlen auf hochwertige Tresore: „100-prozentigen Einbruchschutz gibt es nicht – Prävention erhöht die Chance, dass es beim Versuch bleibt. Gelingt der Einbruch, wirkt die „Gegenmaßnahme Tresor“: Darin findet alles Schutz, was begehrt, teuer oder unersetzlich ist: Elektronik, Festplatten, Speichermedien, Kamera, wertvolle Erbstücke etc.“

Zertifizierte Tresore in verschiedenen Sicherheitsstufen
Ein solider zertifizierter Tresor der Sicherheitsstufe N sichert laut den Empfehlungen der Versicherungen privat Werte bis 40.000 Euro, bei Stufe II sind es sogar 100.000. Ohne zusätzliche Einbruchmeldeanlage. Erfahrene Hersteller haben Modelle für unterschiedliche Anforderungen im Programm – in diversen Widerstandsgraden und Größen.

Beratung und Kriterien zum Tresorkauf
„Der Bedarf ist sehr unterschiedlich“, so Daniela Schmale von Burg-Wächter . „Die zu schützenden Werte variieren, auch die Ansprüche an Volumen, Handling und Schlosstechnik eines Tresors. Wir haben ein breit gefächertes Angebot, bei dem jeder das für ihn passende Modell findet. Im Trend liegen Safes mit Elektronikschlössern, die den lästigen Schlüssel überflüssig machen. Auch Produkte mit Zweifachschutz – gegen Diebstahl und Feuer – werden immer beliebter. Bei uns ist das z. B. die Modellreihe Diplomat.“ Der traditionsreiche Tresorhersteller bietet auf seiner Website eine Beratung zum Thema an – mit Video zu Kriterien und einem Überblick zu Sicherheitsstufen und Versicherungssummen.Text 2.144 Z. inkl. Leerz.

Link: Beratung zu Sicherheitsstufen und Tresorkriterien
Link: Weitere Infos zu Tresormodellen

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Kurzprofil BURG-WÄCHTER KG
Burg-Wächter ist ein Familienunternehmen mit über 95jähriger Tradition. Der Hersteller ist international führend bei elektronischen und mechanischen Schlössern, Zutrittskontrollen, Briefkästen, Tür- und Fenstersicherungen, Tresoren und Kassetten sowie Kamera- und Videotechnik. Burg-Wächter entwickelt seine Produkte ausschließlich in Deutschland und verfügt über eigene Produktionsstandorte in Deutschland, Frankreich, England, Osteuropa und China.

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