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„Wir schaffen Sicherheit und Transparenz“.

Diamanten gibt es in vielen verschiedenen Qualitäten. Längst nicht jeder Stein eignet sich als Wertanlage. Welche Steine einen Kauf lohnen, wo Sie sie bekommen.

"Wir schaffen Sicherheit und Transparenz".

Diamonds DeLuxe Konfigurator jetzt online

Diamanten Konfigurator für über 800.000 Edelsteine
NEUSS (NRW)

Was bei Immobilien und Pkw“s schon funktioniert, schafft Diamonds DeLuxe ab sofort mit Diamanten. Entwickelt wurde für Kunden ein ganz neue Internetplattform: Sie können unter https://www.diamonds-deluxe.de über einen Online-Konfigurator ihre neuen Diamanten nach ihren Anforderungen ab sofort selbst zusammenstellen und direkt anfragen. Zur Auswahl stehen unter 11 Konfigurationsmöglichkeiten Diamanten in unterschiedlichen Preiskategorien von 500,00 EUR bis über 25.000.000 Mio. EUR für einen Diamanten. Der Konfigurator ist ausschließlich für Diamanten konzipiert und sehr simpel in der Bedienung.

Damit können Kunden am Rechner und auf dem Tablet 24 Stunden und 365 Tage ihre Diamanten nach ihren Anforderungen konfigurieren und dann gleich zu ihrem Wunschpreis online in Auftrag geben. Für alle weiteren Rückfragen stehen den Kunden auch ein telefonischer Support zur Verfügung. Das freundliche professionelle Team berät Sie hierbei.

„Es ist der erste vollumfassende Konfigurator der Branche, der ganz gezielt für Kunden und deren Anforderungen entwickelt wurde.
Gefordert wird von Kunden eine übersichtliche Struktur und Menüführung sowie eine schnelle und unkomplizierte Konfiguration. Besonders viel Wert wurde auf Anwenderfreundlichkeit und einen logischen Aufbau sowie ein optisch ansprechendes Erscheinungsbild gelegt, als es um das Layout ging.
Der Onlineshop der Diamonds DeLuxe ist direkt an die jeweiligen Diamantenbörsen angeschlossen. Jeder Kauf ist zertifiziert von anerkannten Laboratorien wie GIA – HRD Antwerp – IGI – IGL – AGS – EGL und die Lieferungen erfolgt ohne Unterbrechung direkt von der Börse an Käufer. Anschließend kommen die Diamanten an die angegebene Lieferadresse des Kunden per Werttransporter.

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Mail: info@diamonds-deluxe.de
Web: https://www.diamonds-deluxe.de

Wir arbeiten mit der langjährig etablierten Organisation, dem Antwerpener Welt-Diamanthandel-Center (AWDC) zusammen. Das garantiert Ihnen, dass jeder Diamant sachgemäß und mit allen Details seines individuellen Charakters zertifiziert wird.

Diamonds DeLuxe ist ein internationales Unternehmen mit Sitz in Neuss. Seit mittlerweile 3 Jahren haben wir uns auf exklusive Luxusgüter und Sachwerte spezialisiert. Viele unserer Kunden sind uns seit Anfang an treu. Dafür sind wir sehr dankbar und hochmotiviert, unserem eigenen Anspruch an Service und Kundenzufriedenheit auch weiterhin gerecht zu werden. Wir, die Firma GeDeLuxe, sind ein seriöser und professioneller Handelspartner für Kunden, die zu marktgerechten Preisen beste Qualität kaufen möchten.

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Inflationsschutz total

Inflationsschutz total

Inflationsschutz TOTAL mit strategischen Metallen

Inflationsschutz total mit strategischen Metallen
Geht man die Liste der 29 als „strategisch“ geltenden Metalle durch, so glaubt man sich in der Mythologie vergangener Kulturen wiederzufinden, wo uns göttliche Namen in Erinnerung gerufen werden.
Die Hochtechnologie wäre ohne diese Metalle nicht denkbar und deren Verfügbarkeit mag für so manche Industriesparte einem göttlichen Geschenk gleichkommen. Das physische Eigentum an diesen natürlich vorkommenden Elementen, die keine Edelmetalle sind, hat für Anleger viele Vorteile. Einerseits dient die starke Nachfrage der Geldvermehrung, andererseits sind Erwerb und Verkauf bei physischer Lagerung in einem Zollfreilager mehrwertsteuerfrei und auch abgeltungssteuerfrei. Zudem bietet physisches Eigentum Sicherheit gegen Inflation, da auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten diese Rohstoffe immer einen inneren Wert haben. Diese Metalle, die auch als „Technologiemetalle“ oder „Sondermetalle“ bekannt sind, werden nicht an der Börse gehandelt; eine Blasenbildung ist daher ausgeschlossen.

Wie sich Geldwertsparer vor der Inflation schützen können
Inflation ist das Schreckgespenst aller Sparer und treibt immer mehr Anleger dazu, sich Investitionen in physische Güter zu überlegen. Geld, das nicht ausgegeben wird, verliert zunehmend an Wert und damit an Kaufkraft. Die Inflationsrate ist gegenüber den Vorjahren bereits deutlich im Steigen und die von den Finanzökonomen angestrebte Rate von durchschnittlich zwei Prozent jährlich wird bald Vergangenheit sein. Obwohl die Inflation derzeit noch schleichend wahrgenommen wird, so ist nicht abzusehen, wie die Geldpolitik der EZB sich am Ende auswirkt. Das Gefühl der Machtlosigkeit gegen die fortlaufende Geldentwertung macht sich unter Geldwertsparern zunehmend breit, sodass rasches und überlegtes Handeln angesagt ist. Der Gedanke, den Inflationsausgleich durch Sparzinsen zu kompensieren, ist in Zeiten, wo bereits laut darüber nachgedacht wird, Sparguthaben mit Negativzinsen zu bestrafen, wohl überflüssig. Wir leben in einem überschuldeten Finanzsystem, wo die EZB mehr damit beschäftigt ist, Geld zur Bankenfinanzierung zu drucken, als in echte wirtschaftliche Innovationen zu investieren. Daran wird sich auch nichts ändern, solange Mario Draghi nach wie vor die Forderung, die EZB solle ihre lockere Geldpolitik ändern, ignoriert. Aber auch die derzeitige Entwicklung an den Finanzmärkten ist nicht vorhersehbar, da zu viele geopolitische Krisenherde geschaffen wurden, die wir nicht beeinflussen können. Ein Finanzsystem, das in keinem Verhältnis mehr zu realen Werten steht, zwingt Anleger zum Umdenken, um die Kaufkraft ihres Geldvermögens nicht noch weiter zu gefährden.

Zwangsläufig wird nach Anlagemöglichkeiten gesucht, an Zukunftswerten physisches Eigentum zu begründen. Der Ertrag soll dabei jedenfalls über der Inflationsrate liegen, und die Investition soll auch der Geldvermehrung dienen. Andererseits soll die Anlage auch möglichst risikoarm und krisensicher sein und zumindest das eingesetzte Kapital garantieren. Denn selbst in Zeiten einer florierenden Weltwirtschaft, können oft über Nacht Krisen von ungeahntem Ausmaß entstehen, wie Staatsbankrott und Währungsverfall.
Ob nun Aktien, Fonds, Derivate, Anleihen oder sonstige Finanzinstrumente, sie alle haben eines gemeinsam: es sind bloße Buchwerte und keine Sachwerte! Anleger, die die Finanzkrise von 2008 durchlebt haben, wissen, was Börsianer unter „Talfahrt“ verstehen und wie sie sich auswirken kann. Auch wenn EZB-Notenbankpräsident Mario Draghi erst verkündete, dass die Wachstumsrisiken für den Euroraum weitgehend ausgeglichen statt abwärtsgerichtet seien, so sollte dies bei vorsichtigen Anlegern auch durchaus als Anreiz gesehen werden, in physisches Eigentum zu investieren.

Anleger und Investoren, die Inflationsschutz durch den Kauf von Immobilien suchen, liefern sich wiederum der Gefahr der Blasenbildung aus. Der Buchwert der Immobilie liegt dann oft jenseits des realen Wertes, das heißt, es hat sich eine Blase gebildet und wenn diese platzt, ist man in der Realität angekommen. In Zeiten wie diesen, Schutz vor Krisen in einem bereits aufgeblähten Immobilienmarkt zu suchen, kann durchaus auch der berühmte Griff ins fallende Messer sein.

Was tun, sprach Zeus?
Ist die Investition in Sondermetalle die göttliche Antwort?
Traditionell ist die Investition in Edelmetalle und aus so manchem Tresor glänzt die private Zukunftssicherung in Form von Gold- und Silberbarren entgegen. Wer bereits physisches Gold, Silber und vielleicht auch Diamanten besitzt, für den eröffnet sich eine neue Art von Investitionsmöglichkeit, nämlich in den Sachwert Sondermetalle. Für so manchen Käufer von Edelmetallen sind auch „Seltene Erden“ ein Begriff. Strategische Metalle sind allerdings keine Seltenerdmetalle auch wenn beide Elemente zur Gruppe der Sondermetalle zählen. Auch werden diese Metalle nicht an der Börse gehandelt und eine Blasenbildung durch Leerverkäufe oder Zertifikate ist daher ausgeschlossen.
Da nicht alle Metalle große Preissteigerungen erwarten lassen und auch nicht alle so einfach zu erwerben sind, ist es für Anleger wichtig, sich mit Investitionsmöglichkeiten auseinanderzusetzen. Der Marktführer in diesem Bereich ist die EMH Europäische Metallhandels AG. Sie wurde für 2017 zum besten Anbieter gekürt.

Strategische Metalle als zweites Standbein für turbulente Zeiten
Sondermetalle sind als Supplement zu den vier klassischen Edelmetallen Gold, Silber, Platin und Palladium jedenfalls ein guter Weg, sich im Metallbereich ein zweites Standbein zum Inflationsschutz aufzubauen.
Diese Metalle halten auch in wirtschaftlich turbulenten und unsicheren Zeiten ihre Wertbeständigkeit, denn sie sind die von der Industrie für die Entwicklung von Zukunftstechnologien essentielle Grundlage. Wie ihr Name bereits sagt, sind sie für die Realwirtschaft von strategischer Bedeutung.
So hat sich zum Beispiel der Aufschwung der Schwellenländer, der sogenannten Emerging Markets, zu einer wichtigen Säule der Weltwirtschaft entwickelt und so die Angebots- und Nachfrageentwicklungen stark beeinflusst.
Einer dieser Globalplayer ist China, dessen Nachfrage nach metallischen Rohstoffen unermesslich erscheint, um das starke wirtschaftliche Wachstum im eigenen Land voranzutreiben. Aber auch andere BRIC-Staaten, allen voran Indien melden langfristig stark steigenden Bedarf an diesen wertvollen Rohstoffen.

Strategische Metalle – wer sie wozu braucht und worin der Vorteil für Investoren liegt

Der Vorteil für Anleger und Investoren liegt darin, dass sie einerseits nur in einem natürlich begrenzten Ausmaß vorhanden sind und andererseits auch nicht künstlich geschaffen werden können. Ein dritter, sehr wesentlicher Aspekt ist, dass sie die Grundstoffe aller Sachwerte darstellen und alle auf der Welt produzierenden Industriezweige auf sie angewiesen sind. Sei es nun auf Grund ihrer Herkunft oder ihrer Verwendung, sie stehen jedenfalls in direktem Bezug zur Realwirtschaft. Zu diesen Sondermetallen zählen neben Germanium, Indium, Gallium, Neodym, Tantal, Wismut noch weitere 23 in der Natur vorkommende Sondermetalle, ohne die Hochtechnologien undenkbar wären.
Diese Technologiemetalle behalten auch bei einem wirtschaftlichen Abschwung einen inneren Wert, der nie Null sein kann und als Sachwerte so den besten Schutz vor Inflation bieten. Diese, von der Industrie so begehrten Sondermetalle, sind Neben- bzw. Koppelprodukte zu anderen Hauptrohstoffen, wie zum Beispiel Indium, das in Zink- und Bleiminen als Nebenprodukt gewonnen wird. Mit anderen Worten: geht die Förderung von Zink zurück, dann geht gleichzeitig auch das Angebot für Indium zurück. Die Einsatzfelder dieses Technologiemetalls reichen über Flachbildschirme, Touchscreens, Handydisplays bis hin zu Medizintechnik und Spezialbeschichtungen. Die Nachfrage dürfte sich bis zum Jahr 2030 mehr als verdreifachen, so die Prognose. Dieses Metall kann in Barrenform von 0,5 bis 10 kg selbst eingelagert werden, doch ist dies nicht bei allen Metallen möglich. Vielfach werden diese als Pulver gehandelt, sind toxisch oder reagieren mit anderen Stoffen.
Auch das im Jahre 1875 in Frankreich als Nebenprodukt im Bauxit- und Zinkbergbau entdeckte Gallium, ist äußerst selten und daher auch relativ teuer. Weltweit werden nur rund 100 Tonnen abgebaut, wobei rund die Hälfte davon in Deutschland, China und Japan produziert werden. Das ursprünglich als ungiftiger Quecksilberersatz in Thermometern dienende Element ist heute aus der Halbleitertechnologie, der LED-Produktion und Satellitentechnik nicht mehr wegzudenken. Tendenz steigend!
Germanium kommt weltweit nur in geringen Mengen vor. Bedeutende Vorkommen gibt es in Afrika, insbesondere im Kongo und Namibia. Weitere nennenswerte Lagerstätten gibt es auch noch in Bolivien. Germanium findet vorwiegend in der Elektroindustrie, wie zum Beispiel bei der Herstellung von Transistoren aber auch in der Hochfrequenztechnik und in Solarzellen Verwendung. Auch für die Produktion von Nachtsichtgeräten und Glasfasertechnologie ist dieses Metall nicht wegzudenken.
Auch Gallium zählt zu stark nachgefragten Rohstoffen im Bereich der Elektrotechnik und regenerativer Energien. Impulsgeber ist dabei der technologische Fortschritt, was sich gerade in den letzten Jahren sehr deutlich zeigte.
Zunehmender Nachfrage erfreut sich auch das grauglänzende und harte Schwermetall Tantal. Die jährlich etwa 1000 Tonnen gewonnenes Tantal werden bei weitem nicht ausreichen, den künftigen Bedarf in der Elektrotechnik, der Chemie, sowie im Flugzeug- und Raketenbau zu decken. Auf Grund seiner hohen Dichte ist es auch für die Waffentechnologie interessant und wurde vom Pentagon bereits 1975 zum strategischen Rohstoff erklärt.
Auch bei Neodym handelt es sich um ein Sondermetall, das wegen seiner chemischen und physikalischen Eigenschaften in Magneten verwendet wird, die zu den stärksten weltweit zählen. Neodym ermöglicht den Aufbau starker Lichtquellen und findet so auch Verwendung in der Lasertechnologie. Der weltweite Bedarf wird zu 97 % aus Lagerstätten in China gedeckt. Bis 2030 soll sich dessen industrieller Bedarf verzehnfachen.
Aber nicht nur die Hochtechnologie hat steigenden Bedarf an solchen Metallen, sondern auch andere Industriezweige wie zum Beispiel die Pharmaindustrie, wo vor allem Wismut Verwendung findet. Die Weltjahresproduktion liegt bei 7.500 Tonnen, wobei China mit rund 60 % den Markt versorgt.

Wie in diesen Beispielen dargestellt, dürstet die Industrie förmlich nach diesen Metallen. Diese für die Auto-, Flugzeug-, Solartechnik, Hightech und Elektronik, aber auch für die Bauwirtschaft und Textilindustrie wichtigen Grundrohstoffe sind in ihrem Vorkommen allerdings begrenzt und die Nachfrage hoch!
Angesichts dieser Tatsache müssten bei jedem Investor, der nur annähernd die Chancen aus Angebot und Nachfrage zu nutzen versteht, die Augen glänzen!

Einzelkauf oder Kauf von „Metallbaskets“
Auf Grund der 29 bekannten strategischen Metalle, deren unterschiedliche Verwendungsmöglichkeit, Bedarf und Marktchance, fällt es Investoren oft schwer, das für sie richtige Metall für ihr Investment auszuwählen. Die EMH AG bietet hierzu auch sogenannte Metallbaskets an. Investoren können aus mit unterschiedlichen Sondermetallen zu bestimmten Themenbereichen gefüllten Körben auswählen und so fundierte Entscheidungen für ihr Investment treffen. Der ausgewählte Korb bzw. die ausgewählten Metallbaskets können dann käuflich erworben und zu günstigen Lagerkosten in einem deutschen Zollfreilager eingelagert werden.

Sicherheit durch physische Lagerung im Zollfreilager
Investments in Sondermetalle stehen mittlerweile auch Privatanlegern offen und bieten diesen eine attraktive Diversifikationsmöglichkeit in einen krisensicheren Sachwert mit weltweiter Nachfrage. Bei Kauf und auch Verkauf ist es wichtig, dass die Geschäftsabwicklung über vertrauenswürdige Emittenten erfolgt. Diese verfügen auch über den Zugang zu entsprechende Lagerstätten und bieten eine sichere physische Lagerung an. Eine Lagerung im Tresor zu Hause, wie dies bei Gold- oder Silberbarren der Fall ist, ist nicht bei allen Sondermetallen möglich, da diese auch Gefahrengut darstellen können. Eine professionelle, physische Lagerung ist daher in jedem Fall anzuraten, da die Metalle voll versichert sind und dafür oft relativ günstige Lagerkosten anfallen.
Der Kauf dieser seltenen Technologiemetalle ist bei Einlagerung in einem Zollfreilager mehrwertsteuerfrei und auch abgeltungssteuerfrei. Bei Veräußerung nach einer Lagerzeit von einem Jahr unterliegt der Erlös keiner Gewinnbesteuerung.
Der Erwerb, Besitz und Erlös sind daher auch steuerlich attraktiv.

Handel mit strategischen Metallen

Kontakt
EMH AG
Hubert Blum
Essanestrasse 127
9492 Eschen
+423 39 21 821
+423 39 21 822
info@europaeische-metallhandelsag.com
http://www.emh-ag.com

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Autark-Gruppe zu Gerlachreport: „Geht nur darum, abzukassieren“

Das Finanzunternehmen Autark wurde gezielt von dem vermeintlichen Anlegerschutzportal Gerlachreport.com erpresst. Trotz des Einreichens einwandfreier Unterlagen, die die Qualität der Autark-Investitionen belegen, wurden hohe Summen gefordert.

Autark-Gruppe zu Gerlachreport: "Geht nur darum, abzukassieren"

Die AUTARK-Gruppe ist auf Investments in Sachwerte und Entertainment-Projekte spezialisiert.

Die Seite Gerlachreport.com gibt an, „unabhängigen Schutz für Verbraucher, Investoren und Kapitalanleger“ zu bieten. Und so vermelden die allermeisten Artikel auf der Website (vermeintliche) Skandale, Intrigen und Betrügereien – die vom Gerlachreport anvisierten Finanzunternehmen werden auf diese Weise an den Pranger gestellt und mit einer wuchtigen Negativkampagne überzogen.

So auch die Autark-Gruppe: „Die Webseite hat es sich zur Aufgabe gemacht, durch die Verbreitung von Unwahrheiten und falschen Fakten die Existenz vieler Unternehmen zu zerstören. Das hat auch die Autark hart getroffen“, sagt Stefan Kühn, Vorsitzender des Vorstandes der Berliner Autark Group AG. Das börsennotierte Unternehmen ( www.autark-ag.de) investiert in Sachwerte wie Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbare Energien sowie Projekte aus dem Bereich Unterhaltung. Über viele Monate hinweg hat Gerlachreport.com Unwahrheiten über das Unternehmen veröffentlicht und damit die öffentliche Meinung über Autark und das Verhalten von Kunden und Partnern negativ beeinflusst.

„Unsere Anleger und Geschäftspartner haben die völlig falsche Berichterstattung natürlich wahrgenommen und daraus ihre Schlüsse gezogen. Das hat uns besonders geschmerzt, da wir das Unternehmen, das Produktportfolio und die Investmentstrategie in den vergangenen Monaten komplett neu aufgesetzt haben, um Autark in die Zukunft zu führen. Die falschen Berichte haben das ganze Vorhaben torpediert und leider viel Vertrauen gekostet“, betont Stefan Kühn.

Das hatte einen ganz einfachen Hintergrund: Die Autark-Gruppe ist vom Gerlachreport erpresst worden. „Die Macher wussten, dass wir gerade in einer komplexen unternehmerischen Situation steckten und haben die Möglichkeit genutzt, uns gezielt mit Dreck zu bewerfen, um uns zur Zahlung einer nicht unerheblichen Summe zu nötigen. Wir haben in der Folge professionelle, fachlich einwandfreie Unterlagen beigebracht, die die hohe Qualität unseres Unternehmens und aller Investitionen belegen, um dem Gerlachreport unsere Strategie und Substanz aufzuzeigen. Dennoch wurden weiterhin hohe Geldbeträge gefordert“, sagt Stefan Kühn, der insbesondere persönlich gemeinsam mit seiner Familie vom Gerlachreport angegangen worden war. „Der Gerlachreport war und ist also offenbar nicht an einer korrekten Berichterstattung interessiert. Es geht ausschließlich darum, Druck aufzubauen, um Gelder abzukassieren.“

Stefan Kühn hat sich gemeinsam mit den Führungskräften seines Unternehmens dazu entschieden, gar nicht mehr auf die Forderungen zu reagieren. Man wolle einfach mit Menschen wie dem in den USA ansässigen Initiator von Gerlachreport.com, Rainer von Holst, keinerlei Kontakt, da sie nicht damit aufhörten, ihre betrügerische, erpresserische Masche fortzusetzen – und das ohne jede Grundlage.

„Gerlachreport macht das nicht nur bei uns, das wissen wir. Wahrscheinlich wird jedes Unternehmen, das ins lügnerische Visier des Gerlachreports gerät, Opfer dieser Masche und soll erpresst werden. Offenbar basiert das Geschäftsmodell rein auf Erpressung und Betrug und wie man recherchieren kann, befassen sich mehrere Staatsanwaltschaften mit dem Gerlachreport“, fasst Stefan Kühn zusammen. Er hofft, dass dieser Spuk nun ein Ende nimmt und die betroffenen Unternehmen in Ruhe weiter arbeiten können, wie es die Autark tut – ohne sich ständig Lügenberichten und Erpressungsversuchen ausgesetzt zu sehen.

Über die AUTARK-Gruppe

Die AUTARK-Gruppe ist ein Finanzunternehmen mit Sitz in Berlin, das die Gelder seiner Anleger vorrangig in Sachwerte (Immobilien, erneuerbare Energien und Infrastruktur) sowie in Projekte besonders aus dem Bereich Entertainment investiert. Die AUTARK-Gruppe ist die Mutter aller AUTARK-Gesellschaften, zu denen unter anderem die an der Börse Hamburg notierte AUTARK Group AG (ISIN: DE000A0CAYL1; WKN: A0CAYL) gehört. Die Gesellschaft besitzt langjährige Kompetenz an den Kapitalmärkten und auf Produktseite und ist für private und institutionelle Investoren erster Ansprechpartner für innovative, stabile und strategisch sinnvolle Investitionsmöglichkeiten in der Realwirtschaft für dauerhaft stabile Renditen. Weitere Informationen: www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de

Kontakt
AUTARK-Gruppe
Dr. Dimitrios Paparas
Grunewaldstraße 22
12165 Berlin
0800 3775555-0
info@autark-ag.de
http://www.autark-ag.de

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Von A wie anlegen bis Z wie Zinsen

Der BörsenTAG kompakt informiert Privatanleger in Nürnberg über Geldanagen und Börsenthemen.

Von A wie anlegen bis Z wie Zinsen

(NL/4542081249) Natürlich spielen dabei nachhaltige und sinnvolle Investments längst eine wichtige Rolle. In der Vortragsreihe der Fachleute greift UDI das Thema Gute Renditen mit grünem Geld auf.

Nürnberg, den 14.10.2016: Gerade heute, in einer Phase der Nullzinsen beziehungsweise Strafzinsen, sind Informationsveranstaltungen wie der Börsentag kompakt in Nürnberg Gold wert, so UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. Sein Unternehmen hat langjährige Erfahrung mit Bankangeboten, mit Sachwerten und ist mit einem Stand vor Ort. Durch das niedrige Zinsniveau der letzten Jahre und der hohen Inflation hat mancher Privatanleger Tag für Tag Geld verloren. Natürlich ist der Umgang mit Geld nicht jedem in die Wiege gelegt und leider fehlt oft auch das Wissen um ökonomische Zusammenhänge – das macht den Börsentag ja so wichtig. Er richtet sich speziell an Privatanleger, bietet mit seiner Vortragsreiche komprimiertes Fachwissen und Besucher und Anbieter können direkt ins Gespräch kommen.

In der Vortragsreihe der Fachleute greift die Agraringenieurin Elisabeth Arnold von der UDI-Gruppe das Thema Gute Renditen mit grünem Geld auf. UDI zählt zu den Pionieren in diesem Sektor und beschäftigt sich bereits seit achtzehn Jahren mit ökologischen und nachhaltigen Geldanlagen. Die Referentin wird in ihrem Vortrag um 11 Uhr den Bogen von der Herkunft des Begriffes über die Variationen nachhaltiger Geldanlagen bis hin zu dem konkreten Angebot der UDI spannen. Um ökonomisch und ökologisch mit Sinn sein Geld anzulegen, favorisieren wir grüne Sachwertanlagen, erklärt Elisabeth Arnold. Natürlich muss man sich auch damit intensiv beschäftigen, um für sich die richtige Anlageentscheidung zu treffen. Aber es lohnt sich! Ob Windräder, Solar- und Biogasanlagen oder auch energieeffiziente Immobilien, vorrangiges Ziel unserer Geldanlagen ist: Werte zu schaffen und Werte zu erhalten.

Der Börsentag kompakt liefert Antworten und individuelle Beratung rund um Anlagestrategien. Wir freuen uns natürlich auf die Besucher an unserem Stand, schließt Georg Hetz.

Der Eintritt zum Börsentag kompakt sowie der Besuch der Vorträge sind kostenfrei. Weitere Infos finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 50 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.000 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 438,2 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 380 Windkraftanlagen, 48 Biogasanlagen sowie 73 Solarprojekten. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Immobilien Bauen Garten

HNG Verwaltungs AG, im Immobiliensektor erfolgreich seit mehr als 20 Jahren

HNG Verwaltungs AG, im Immobiliensektor erfolgreich seit mehr als 20 Jahren

(Bildquelle: Shutterstock: 283236740, Urheberrecht: tsyhun)

Mit dem Konzept der SystemImmobilie vermarktet die HNG Verwaltungs AG Immobilien für Kapitalanleger. Die SystemImmobilie als eine Marke der HNG Verwaltungs AG steht dabei für ein Konzept mit Absicherungsmechanismen, den sogenannten „Schutzschilden“. Dazu zählen die Neuvermietung der Wohnung bei Mieterwechsel, die Absicherung gegen Mietausfall, die Durchführung von Renovierungen und kleineren Reparaturen sowie die Verwaltung und das Management der Immobilie. Dem Immobilieneigentümer kommt dadurch nicht nur eine attraktive und rentable Kapitalanlage, sondern auch ein umfassendes Servicepaket zugute. Damit wird die SystemImmobilie zu einem Sorglos-Paket und damit idealen Angebot für Investoren.

Immobilien gehören heutzutage für den Sparer in sein Portfolio, denn sie bieten substanzielle Sicherheit, Inflationsschutz, Wertentwicklungspotenzial und eignen sich hervorragend als währungsunabhängige Privatrente.

Historisch gesehen haben sich Immobilien gegenüber vielen anderen Kapitalanlagen als werthaltiges und rentables Investment behauptet. Sie bieten langfristige Sicherheit und sind unempfindlich gegenüber Währungsturbulenzen. Besonders im Rhein-Main-Gebiet sind Immobilien mit ihren laufenden Erträgen, ihrer Lage und ihrem Wiederverkaufswert attraktiv. Als einer der stärksten Wirtschaftsstandorte Deutschlands sind hier sowohl die laufenden Erträge durch Mieteinnahmen, als auch ein steigender Wiederverkaufswert gesichert. Deshalb engagiert sich die HNG Verwaltungs AG ausschließlich an attraktiven und nachhaltigen Standorten mit gehobenen Lagen in diesen Gebieten. Die Großstädte und Landeshauptstädte Frankfurt am Main, Mainz und Wiesbaden sind dabei im besonderen Fokus. Die Nähe zum Flughafen Frankfurt am Main und die Technologiestadt Darmstadt tragen zur Attraktivität in dieser Region bei. Aber auch in anderen Städten mit Potenzial, wie z. B. Leipzig oder Berlin, engagiert sich die HNG Verwaltungs AG.

Die Mandanten der HNG Verwaltungs AG können durch einen Service, der HNG Financial Services , von einem leistungsfähigen Netzwerk profitieren. Neben der SystemImmobilie, können weitere Möglichkeiten aus der System-Familie einen hohen Nutzen für Mandanten erzielen: SystemRente mit Angeboten rund um das Thema Altersvorsorge, SystemVermögen mit Lösungen für Menschen mit dem Wunsch der Vermögensanlage oder dem Vermögensaufbau, SystemHypo als Dienstleister rund um das Thema Finanzierung und SystemAssekuranz als leistungsfähiger Versicherungsmakler. Die Vorstände Eric Glatt und Matthias Buttersack sind damit genau am Puls der Zeit im Bereich der Allfinanz.

Die Entscheidung, das eine 1A-Lage einen Qualitätsstandard der SystemImmo darstellt, haben die Vorstände der HNG Verwaltungs AG, die Herren Eric Glatt und Matthias Buttersack noch in den 1990er Jahren getroffen. Eine gute Lage, Qualität statt Quantität, das ist vor allem bei einer vermieteten Eigentumswohnung als Kapitalanlage entscheidend.

Ob „Erfolgreich Investieren“ oder „Schöner Wohnen“ – als persönliche engagierte Berater, bieten wir Ihnen Immobilienprodukte und darauf abgestimmte Services im Rhein-Main-Gebiet. Von der über 20jährigen Erfahrung unseres Beraterteams und unseren umfassenden Marktkenntnissen profitieren Kapitalanleger und Eigennutzer gleichermaßen.

Der deutsche Immobilienmarkt zählt zu den interessantesten Investitionsstandorten Europas. Frankfurt, Wiesbaden, Mainz und Darmstadt – Finanzmetropole, Landeshauptstädte, Technologie – und Innovationszentren – das Rhein-Main-Gebiet ist der stärkste Wirtschaftsstandort in Deutschland. Grund genug also, unser Unternehmen genau hier zu führen!

Firmenkontakt
HNG Verwaltungs AG
E. Glatt M. Buttersack
Frankfurter Strasse 10 & 12
65189 Wiesbaden
0611 565 78 0
0611 565 78 155
info@hng-ag.de
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HNG Verwaltung AG

Pressemitteilung

HNG Verwaltung AG

(Bildquelle: Shutterstock, Urheberrecht: PlusONE)

Die seit über 20 Jahren im Immobiliensektor erfolgreich tätige HNG Verwaltungs AG aus Wiesbaden wird mit Recht als Sachwertspezialist bezeichnet. Mit über 2.000 verkauften Wohnungen kann die HNG Verwaltungs AG eine beeindruckende Referenzenliste vorweisen.

Bekannt geworden durch das Konzept der SystemImmobilie vermarktet die HNG Verwaltungs AG Immobilien ausschließlich über kompetente und handverlesene Experten. Die SystemImmobilie ist eine Marke der HNG Verwaltungs AG . System steht für ein Konzept mit 5 sogenannten „Schutzschilden“ bei einer Immobilieninvestition. Diese beinhalten die Neuvermietung der Wohnung bei Mieterwechsel, die Absicherung der Mieten gegen Ausfall, die Durchführung von Renovierungen und kleineren Reparaturen sowie die Verwaltung und das Management der Immobilie. Dadurch hat der Immobilieneigentümer nicht nur eine attraktive und rentable Kapitalanlage, sondern auch ein Servicepaket, welches ihm einiges an Aufwand abnimmt. Damit wird die SystemImmobilie zu einem idealen Angebot für Jedermann.

Die HNG Verwaltungs AG engagiert sich ausschließlich an attraktiven und nachhaltigen Standorten mit gehobenen Lagen. Dazu gehören im Rhein-Main-Gebiet die Großstädte und Landeshauptstädte Frankfurt am Main, Mainz und Wiesbaden. Besonders das Rhein-Main-Gebiet zählt zu den attraktivsten Standorten Deutschlands. Sowohl der Flughafen Frankfurt am Main als auch die Technologiestadt Darmstadt tragen zur Attraktivität in dieser Region bei. Aber auch in anderen Städten mit Potenzial, wie z. B. Leipzig oder Berlin, engagiert sich die HNG Verwaltungs AG.
Darüber hinaus profitieren die Mandanten der HNG Verwaltungs AG von einem leistungsfähigen Netzwerk. Neben der SystemImmobilie kann der Mandant auf weitere Zweige der System-Familie zurückgreifen: SystemRente mit Angeboten rund um das Thema Altersvorsorge, SystemVermögen mit Lösungen für Menschen mit dem Wunsch der Vermögensanlage oder dem Vermögensaufbau, SystemHypo als Dienstleister rund um das Thema Finanzierung und SystemAssekuranz als leistungsfähiger Versicherungsmakler.

„Unser Erfolg beruht darauf, dass wir behutsam vorgehen und uns Zeit lassen. Wir prüfen lieber einmal mehr, bevor wir ein Angebot auf den Markt bringen“, erläutert Erik Glatt, Vorstand der HNG Verwaltungs AG. „Durch die System-Familie profitieren unsere Mandanten im Nachhinein aus der Kompetenz und Leistungsfähigkeit unseres Expertennetzwerks“, ergänzt Matthias Buttersack, ebenfalls Vorstand der HNG Verwaltungs AG.

Fazit: Die HNG Verwaltungs AG als Sachwertspezialist verbindet damit zwei Welten: Sachwertbetonte Vorsorge mit spartenübergreifender Allfinanzbetreuung.

Ob „Erfolgreich Investieren“ oder „Schöner Wohnen“ – als persönliche engagierte Berater, bieten wir Ihnen Immobilienprodukte und darauf abgestimmte Services im Rhein-Main-Gebiet. Von der über 20jährigen Erfahrung unseres Beraterteams und unseren umfassenden Marktkenntnissen profitieren Kapitalanleger und Eigennutzer gleichermaßen.

Der deutsche Immobilienmarkt zählt zu den interessantesten Investitionsstandorten Europas. Frankfurt, Wiesbaden, Mainz und Darmstadt – Finanzmetropole, Landeshauptstädte, Technologie – und Innovationszentren – das Rhein-Main-Gebiet ist der stärkste Wirtschaftsstandort in Deutschland. Grund genug also, unser Unternehmen genau hier zu führen!

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Vermögensgegenstände – Was Anleger wissen müssen

Wer kennt nicht den Spruch „Ich lasse mein Geld für mich arbeiten“. Leichter gesagt als getan, den Geld arbeitet nicht automatisch. Erst muss es investiert werden.

Vermögensgegenstände - Was Anleger wissen müssen

Investitionen sind entweder faul oder fleißig, also unproduktives oder produktives Vermögen.

Wer kennt nicht den Spruch „Ich lasse mein Geld für mich arbeiten“. Doch das ist leichter gesagt als getan.
Geld arbeitet nicht automatisch für einen. Es muss am Kapitalmarkt investiert werden. Experten sprechen hier von so genannten „Vermögensgegenständen“. Die Hamburger Sutor Bank erklärt, was hinter dem Betriff der Vermögensgegenstände steckt und warum diese auch noch in faul oder fleißig unterschieden werden. Das Video ist als Teil der Serie „Anlage-Wissen“ im Videokanal der Bank auf YouTube veröffentlicht worden.

Von faulen und fleißigen Vermögensgegenständen: Für Vermögensgegenstände gibt es keine gesetzliche Definition. Was ist überhaupt ein Vermögensgegenstand? Laut Handelsgesetzbuch umfasst der Begriff alle materiellen und immateriellen bilanzierungsfähigen Sachen und Rechte. Das Steuerrecht spricht von Wirtschaftsgut und meint dasselbe. Und der Bundesfinanzhof hat entschieden, dass das auch dasselbe ist. Aber was sollen sich Anleger konkret darunter vorstellen?

Grundsätzlich wird bei Vermögensgegenständen zwischen materiellen und immateriellen Gütern, den so genannten Sach- und Geldwerten, unterschieden. Der wesentliche Unterschied lässt sich mit einer Faustformel ganz einfach beschreiben: Sachwerte kann man anfassen, Geldwerte bestehen aus Papier oder digitalen Zahlen. Beispiele für Sachwerte sind Aktien, Immobilien, Gold, Bauland oder Rohstoffe; für Geldwerte sind es Anleihen, Festgeld, Rentenfonds, Devisen oder Zertifikate.

Geld- und Sachwerte lassen sich wiederum in produktives und in unproduktives Vermögen unterteilen:
–>Fleißig
Das produktive Vermögen ist fleißig – hier arbeitet das Geld, hier wird investiert, hier ist die Wirtschaft aktiv. Das Produktivvermögen ist eine zentrale Voraussetzung aller modernen Produktionsprozesse und der Wettbewerbsfähigkeit einer Volkswirtschaft.
–> Faul
Anders das unproduktive Vermögen. Das „liegt nur herum“ und leistet keinen aktiven Beitrag zum Wirtschaftskreislauf. Bargeld zum Beispiel, das jemand unter der Matratze hortet und nicht ausgibt, schafft nichts. Es stiftet keinen aktiven Nutzen. Es vermehrt sich nicht. Daher werden unproduktive Vermögensgegenstände als faul bezeichnet.

Die Hamburger Sutor Bank, gegründet 1921, ist eine der wenigen unabhängigen Privatbanken Deutschlands. Sie bietet mit ihrer Vermögensverwaltung für alle den unkomplizierten Einstieg in den Kapitalmarkt, leistet individuelle Vermögensberatung und managt zahlreiche Stiftungen. Für Finanzdienstleister entwickelt die Sutor Bank Finanzprodukte und übernimmt das technische und administrative Depotmanagement. Mit der neuen Start-up-Plattform bündelt die Sutor Bank ihr technisches, administratives und kundenspezifisches Privatbank-Know-how und die notwendige Infrastruktur, um Next-Finance-Unternehmen einen schnellen Start zu ermöglichen.

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RenditeLAGER für Financial Advisors Awards 2015 nominiert

VALERUM Invest AG mit Selfstorage-Produkt unter den Top-3 Direktanlagen

RenditeLAGER für Financial Advisors Awards 2015 nominiert

Das Kapitalanlageprodukt RenditeLAGER aus dem Hause der VALERUM Invest AG wurde für die Financial Adivisors Awards 2015 nominiert. Wie der Veranstalter des Finanzbranchen-Awards, das Hamburger Fachmagazin Cash., in seiner aktuellen Ausgabe bekannt gibt, zählen die Selfstorage-Investments der VALERUM zu den insgesamt drei nominierten Produkten in der Kategorie Direkt-/Vermögensanlagen. Die Financial Advisors Awards werden am 25. September 2015 im Rahmen der Cash.-Gala in Hamburg verliehen. Insgesamt wurden 42 Produkte in neun Kategorien nominiert. „Wir freuen uns, dass die Jury ebenso wie wir von der Innovationskraft und Anlegerfreundlichkeit unseres Produktes überzeugt ist und es unter die drei besten Direktinvestitionen des Jahres 2015 gewählt hat. Die Nominierung ist eine große Bestätigung für uns,“ so Sven Herbst, Vorstand der VALERUM Invest AG.

Das Kapitalanlageprodukt RenditeLAGER steht für Direktinvestitionen in Selfstorage-Lagerfleinheiten. Anleger erwerben hierbei so genannte Lagerboxen, deren Anzahl und somit auch die Anlagesumme flexibel gestaltbar sind, von der einzelnen Box bis hin zum kompletten Lagerzentrum. Dank Grundbuchsicherheit kann das erworbene Eigentum verkauft, beliehen oder verschenkt werden. Anleger profitieren obendrein vom zur Anwendung kommenden Gewerbemietrecht, der Sicherheit von drei Monatsmieten Kaution sowie der Möglichkeit, die Gewinne dank linearer Abschreibung (AfA) steuerlich geltend zu machen. Der Begriff Selfstorage bezeichnet kleine, separat abschließbare und in modernen Lagerzentren gelegene Kleinlagerflächen. Diese sind sicher, sauber sowie kostengünstig und eignen sich somit für Privatperso- nen und Unternehmen gleichermaßen als Lager für Möbel, Aktenbestände und vieles mehr. Dank der Befahrbarkeit eines Teils der Lagereinheiten bieten diese sich sogar zur Einlagerung von PKWs, Motorrädern und kleinen Booten an.

Im Rahmen der Financial Advisors Awards werden jedes Jahr die besten Kapitalanlagen aus den Produktkategorien Investmentfonds, Versicherungen und Sachwertanlagen gekürt. Die Beurteilung der eingereichten Produkte erfolgt laut Veranstalter nach dem Maßstab besonderer Leistungen in den Kriterien Innovation, Transparenz, Anlegerfreundlichkeit und Vermittlerorientierung. Die Jurys zur Ermittlung der Sieger setzen sich aus renommierten Experten aus den Bereichen Analyse, Vertrieb und der Cash.-Chefredaktion zusammen.

Weitere Informationen sowie Broschüren als Download sind unter www.renditelager.de sowie www.valerum.ag/renditelager erhältlich.

Als Initiator und Vertrieb bietet die VALERUM Invest AG Ihren Kunden und Vertriebspartnern Immobilien-Investments in den Bereichen Denkmalschutz-Immobilien sowie Selfstorage. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin und Zweigstellen in Potsdam, Leipzig sowie Hamburg wurde im Jahr 2009 gegründet und arbeitet mit zahlreichen namhaften Vertrieben zusammen.

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Die Pflegeimmobilie als Kapitalanlage

Wer heute eine sichere Geldanlage sucht, sollte eine Pflegeimmobilie kaufen

Die Pflegeimmobilie als Kapitalanlage

Diplomingenieur Olaf Baumgarten kennt sich aus mit Pflege-Immobilien als Kapitalanlage

Viele Gutverdiener in Deutschland möchten ihr mühsam aufgebautes Vermögen vor Verlusten schützen. Sie suchen eine sichere Form der Kapitalanlage, weil es in den letzten 100 Jahren der deutschen Geschichte bereits drei Geldentwertungen gegeben hat: Die Hyper-Inflation von 1923 mit den gedruckten Millionen-Geldscheinen, die Währungsreform nach dem Kriege 1948 und die „Währungsunion“ in der ehemaligen DDR 1990.

In allen drei Fällen wurde Geldvermögen in großem Stil vernichtet, während die Besitzer von Sachwerten, insbesondere von Immobilien, weitgehend unbelastet blieben. Die meisten machten sogar ein gutes Geschäft, weil ihre Schulden im gleichen Maße, wie das sonstige Geldvermögen abgewertet wurden.

Viele Deutsche kauften sich daher klassische Wohnimmobilien, um diese zu vermieten. Aber auch hier gab es Probleme, denn nach einer Studie des Deutschen Instituts der Wirtschaft in Berlin vom Sommer 2014 erwirtschaften nur 20 Prozent aller Immobilienbesitzer eine auskömmliche Rendite von etwa vier Prozent.

Sehr viel rentabler und zugleich auch sicherer ist dagegen der Erwerb einer Pflegeimmobilie. Hier kann man mit einer garantierten Rendite von 4,5 bis 6 % rechnen.

Die Absicherung der Pflegeimmobilie ist besonders hoch, denn eventuelle Mietausfälle werden entweder von den Betreibern der Pflegeapartments oder dem Staat abgedeckt. Sollten Bewohner einer Pflegeimmobilie ihre Miete nicht mehr aufbringen können, springt zunächst das Sozialamt die Differenzkosten. Die Eigentümer der Pflegeimmobilie sind damit gegen einen Mietausfall geschützt.

Ein weiterer Sicherheitsaspekt ist der historisch niedrige Zinssatz sowie der steigende Bedarf an stationärer Altenpflege. Die Marktsituation für eine Pflegeimmobilie wird in den nächsten 50 Jahren auf Grund des demografischen Wandels sehr günstig bleiben. In den Jahren vor dem so genannten „Pillenknick“ ab 1966 wurden besonders viele Menschen geboren. Wenn diese in das Alter kommen, in dem sie Pflege benötigen, wird der Bedarf am größten sein.

Deshalb kann Anlegern, die zurzeit auf der Suche nach besonders sicheren und zugleich steuersparenden Kapitalanlagen sind, nur geraten werden, sich eine Pflegeimmobilie zu kaufen. Wenn Sie Fragen dazu haben, rufen Sie Herrn Dipl.-Ing. (FH) Olaf Baumgarten an 0800 – 8070609 oder schauen Sie auf seine Homepage http://www.pflege-immobilie.immo

Dipl.-Ing Olaf Baumgarten aus Martfeld bei Verden/Aller, hat zunächst ein technisches Ingenieursstudium an der Fachhochschule Osnabrück abgeschlossen, bevor er 2002 selbstständiger Finanz- und Versicherungsberater wurde. Er arbeitet heute als unabhängiger Versicherungsmakler und hat sich auf Pflege-Immobilien als Kapitalanlage spezialisiert.

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Energie, die begeistert

Biogasanlage Raitzen startet durch!

Energie, die begeistert

(NL/2039318924) 40 Millionen KWh saubere Energie jährlich – das rechnet sich für Anleger und Gemeinde!

Nürnberger Finanzdienstleister und Projektierer für Erneuerbare-Energie-Anlagen realisiert seine 46. Biogasanlage. Bürgermeister Michael Reinhardt gibt den Startschuss für die erste Biomethaneinspeisung ins Erdgasnetz.

In enger Abstimmung mit der Gemeindeverwaltung, dem Bürgermeister und der Bevölkerung wurde der Bau der Biogasanlage Raitzen nach nur zehn monatiger Bauzeit jetzt im Juli fertiggestellt. Raitzen gehört zur Gemeinde Naundorf im Landkreis Nordsachsen. Ab jetzt speist die Anlage Biogas ins Erdgasnetz ein, so Bürgermeister Michael Reinhardt. Was uns besonders freut, es entstehen neue Arbeitsplätze. Die Wartung und Instandhaltung der Anlage wird von örtlichen Handwerksbetrieben übernommen und durch langfristige Substrat-Lieferverträge mit Landwirten unserer Region verbleibt die Wertschöpfung in der Kommune. Ob Windräder, Photovoltaik oder Biogas – Bürgermeister und Rat stehen zu den erneuerbaren Energien. Um die Bevölkerung in dieses Großprojekt einzubeziehen, lädt die UDI- im Frühling zum Tag der offenen Tür alle Interessierten in die Anlage ein.

Seit dieser Woche läuft die Biogasanlage Raitzen, die künftig eine Leistung von 550 Nm³ Biomethan pro Stunde liefern wird. Das heißt: Die Anlage ersetzt 550 m³ Erdgas stündlich und erzeugt so rechnerisch 40 Millionen KWh Energie im Jahr. Damit könnten dann 2.500 Haushalte mit sauberem Strom und Wärme versorgt werden.

Das Rohbiogas wird mittels eines speziellen Verfahrens gereinigt, direkt ins Erdgasnetz eingespeist und kann dann überall dort entnommen werden, wo es sinnvolle Verwendung findet. Biomethan ist ein Energieträger der Zukunft, so Harald Felker, Geschäftsführer der UDI-Bioenergie, der die Planung und Realisierung betreut hat. Das deutsche Erdgasnetz mit circa 245.000 km Leitungslänge, zahlreichen Gasspeichern und einer Kapazität von 200 Terrawattstunden, ist der größte Energiespeicher Deutschlands. Wir brauchen für unser Biogas keine neuen Trassen. Durch das Einspeisen ins Gasnetz können Stadtwerke beispielsweise irgendwo in Deutschland auf das Gas zugreifen und ihre Blockheizkraftwerke für Gewerbegebiete und Großverbraucher betreiben. Natürlich könnte das Gas auch direkt an private Verbraucher gehen.

Für die UDI-Gruppe ist die Biogasanlage in Raitzen bereits das 46. Biogasprojekt. Der Finanzdienstleister und Projektierer aus Nürnberg gehört mit über 15.200 Kunden zu den Pionieren im Bereich grünes Geld. UDI ermöglichte so den Bau von 363 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen und 71 Solarprojekten. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können bereits mehr als 1,5 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Dieser Erfolg treibt uns natürlich voran, so Harald Felker weiter. Am früheren Kraftwerkstandort Thierbach, südlich von Leipzig, entsteht gerade eine weitere Biogasanlage unter unserer Regie. Da freuen wir uns schon auf das Richtfest.
Weitere Infos zu UDI finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 49 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 15.200 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 389,3 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 363 Windkraftanlagen, 45 Biogasanlagen sowie 71 Solarprojekten. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,5 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden begehrt und zahlen bis heute die vereinbarten Zinsen und Rückzahlungen planmäßig aus.

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