Tag Archives: R+V-Infocenter

Auto Verkehr Logistik

In Städten wächst die Gefahr von Wildunfällen

R+V-Infocenter: In waldnahen Stadtgebieten vorsichtig fahren

In Städten wächst die Gefahr von Wildunfällen

Wiesbaden, 4. September 2018. Mehr als 250.000 Wildunfälle ereignen sich jedes Jahr auf deutschen Straßen. Besonders bei Fahrten in der Dämmerung ist die Gefahr groß, dass plötzlich ein Wildschwein oder Reh im Scheinwerferlicht steht. Auch in Städten häufen sich Unfälle mit Waldtieren, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

Auf der Suche nach guten Futterplätzen
Da das Nahrungsangebot in Wohngebieten und Parks groß und leichter zugänglich als im Wald ist, fühlen sich besonders Wildschweine immer häufiger in Städten heimisch – sogar in dicht bewohnten Gebieten. „Autofahrer müssen sich daher auch außerhalb von Landstraßen auf Wildtiere einstellen“, sagt Karl Walter, Abteilungsdirektor Kfz-Schaden bei der R+V Versicherung.

Riskante Ausweichmanöver vermeiden
Der R+V-Experte rät, besonders in waldnahen Stadtgebieten langsam und vorsichtig zu fahren. „Die gefährlichste Zeit ist die Morgen- und Abenddämmerung, weil Autofahrer Gefahrensituationen dann oft zu spät erkennen. Wenn die Reaktionszeit nicht ausreicht, kommt es zu einem Zusammenprall.“ Taucht ein Tier am Straßenrand auf, sollten Autofahrer bremsen, abblenden und hupen – dabei aber unbedingt auf den nachfolgenden Verkehr achten. Falls sich der Crash mit dem Wild nicht vermeiden lässt, heißt es: Lenkrad gut festhalten, bremsen und versuchen, das Tier nicht frontal zu treffen. Sonst besteht die Gefahr, dass es die Windschutzscheibe durchschlägt. Ausweichmanöver sind nicht ratsam, da sie unter Umständen gefährlicher sind als ein kontrollierter Zusammenstoß, vor allem, wenn es sich um kleinere Tiere wie Fuchs oder Hase handelt.

Was tun nach einem Zusammenstoß?
Nach einem Wildunfall gilt zunächst: Unfallstelle sichern und das tote Tier an den Straßenrand ziehen. Nur von Wildschweinen sollten Autofahrer die Finger lassen. Wenn sie den Aufprall überlebt haben, können sie aggressiv werden. Auf keinen Fall dürfen Autofahrer angefahrenes Wild einfach mitnehmen. Das gilt als Wilderei und wird strafrechtlich verfolgt. Jeder Wildunfall muss zudem der Polizei gemeldet werden. Das R+V-Infocenter rät, sich eine Bestätigung für die Versicherung ausstellen zu lassen. Auch Fotos sind als Beweis nützlich. Weiterer Tipp: Lieber erst in die Waschstraße fahren, wenn die Versicherung grünes Licht gegeben hat – falls sie einen Gutachter schickt.

Versicherung schnell informieren
In der Regel bezahlt die Teilkaskoversicherung den Schaden bei einem Wildunfall. Voraussetzung ist allerdings in vielen Fällen, dass es sich um einen Zusammenstoß mit „Haarwild“ handelt, also zum Beispiel Reh, Wildschwein, Fuchs oder Hase. Wer einem Nutz- oder Haustier ausweicht, bekommt den Schaden über die Vollkaskoversicherung ersetzt – es sei denn die Teilkaskoversicherung deckt Unfälle mit Tieren aller Art. Zudem leistet sie, wenn das Ausweichmanöver einen größeren Schaden verhindert hat. Das ist vor allem bei großen Tieren der Fall. Grundsätzlich sollte die Versicherung immer so schnell wie möglich über den Unfall informiert werden.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Wertsachen im Bankschließfach: Wer haftet bei einem Schaden?

R+V-Infocenter: Vorab Klären, wer für Schäden aufkommt

Wertsachen im Bankschließfach: Wer haftet bei einem Schaden?

Wiesbaden, 28. August 2018. Münzen, Schmuck oder wichtige Dokumente: Aus Angst vor Einbrechern deponieren viele Verbraucher ihre Wertsachen in Bankschließfächern. Doch wer zahlt den Schaden, wenn die Bank ausgeraubt wird oder Hochwasser die Fächer flutet? Das Infocenter der R+V Versicherung gibt Tipps.

Angst vor Einbrüchen hoch
Durchschnittlich schlagen Einbrecher bundesweit rund 270 mal pro Tag zu – so die Polizeiliche Kriminalstatistik 2017. Da ist es kein Wunder, dass laut einer R+V-Studie jeder dritte Deutsche große Angst vor Diebstahl oder Einbruch hat. „Einen eigenen Tresor haben aber die Wenigsten zu Hause. Deshalb ist es sinnvoll, wertvolle Gegenstände und wichtige Unterlagen in einem Bankschließfach zu lagern“, sagt Michael Urban, Experte für Sachschäden bei der R+V Versicherung.

Urban empfiehlt Verbrauchern jedoch, vorab zu klären, wer für mögliche Schäden oder Verluste aufkommt. „Die Banken handhaben das unterschiedlich“, so der R+V-Experte. Einige Kreditinstitute bieten den Versicherungsschutz über die bankeigene Sachversicherung an. Dieser ist jedoch oft auf einen bestimmten Höchstbetrag begrenzt. Manche Banken vermitteln eine spezielle Versicherung für den Inhalt von Bankschließfächern. Diese gilt dann in der Regel auch für Bargeld bis zur vereinbarten Höhe.

Hausratversicherung checken
Wer eine Hausratversicherung hat, kann zudem prüfen, ob Bankschließfächer mitversichert sind. „Das ist inzwischen oft der Fall, allerdings meist ebenfalls mit Begrenzung der Schadensumme“, sagt Michael Urban. Sein Tipp: Bankkunden sollten erfassen, was sie im Schließfach deponiert haben – etwa mit einer detaillierten Liste und Fotos. Auf dieser Basis können die Versicherungen prüfen, wie hoch der Schutz sein muss. Und auch im Schadenfall ist ein Nachweis der Wertgegenstände wichtig.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Für die Versicherungen sind die Wiederbeschaffungswerte der eingelagerten Gegenstände entscheidend. Liebhaberwerte oder ideelle Werte von Erinnerungsstücken werden nicht ersetzt.
– Eine Kundenschließfachversicherung bietet sich vor allem dann an, wenn sehr hohe Werte im Schließfach lagern.
– Für den Nachweis im Schadenfall können Versicherte auch Rechnungen, Expertisen und Zertifikate nutzen. Diese sollten sie aber auf keinen Fall im Schließfach aufbewahren, sondern getrennt von den Wertgegenständen.

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Gefährliche „Weisheiten“: Was tun bei Gewitter?

R+V-Infocenter: Irrtümer rund um Blitz und Donner

Gefährliche "Weisheiten": Was tun bei Gewitter?

Wiesbaden, 9. August 2018. Flach auf den Boden legen, unter Buchen Schutz suchen: Zum Thema Gewitter gibt es unzählige Verhaltensempfehlungen. Doch viele davon sind falsch und im schlimmsten Fall sogar lebensgefährlich. Das R+V-Infocenter klärt auf, in welchen Mythen ein Fünkchen Wahrheit steckt – und in welchen nicht.

Irrtümer rund um Blitz und Donner
Über 700.000 Blitze zucken jährlich über Deutschland, die meisten im Hochsommer. Dabei werden manchmal auch Menschen von Blitzen getroffen – mitunter sogar mit tödlichen Folgen. „Es ist davon auszugehen, dass dazu auch die weit verbreiteten falschen Verhaltensempfehlungen beitragen“, sagt Ralf Weber, Sicherheitsexperte bei der R+V Versicherung.

In freiem Gelände flach auf den Boden legen
Falsch! „Wer sich lang auf den Boden legt, bietet dem Blitz eine große Angriffsfläche“, warnt R+V-Experte Weber.

Richtig: Spaziergänger oder Radfahrer sollten sich einen Platz in einer Vertiefung, Mulde oder unter einem Felsvorsprung suchen und dort in die Hocke gehen, Beine umklammern und den Kopf senken. Diese geschützten Bereiche sollten sie jedoch möglichst einzeln aufsuchen – oder einen Abstand von mindestens einem Meter zu anderen Personen und Gegenständen wie Fahrrädern oder Rucksäcken einhalten. Bei der Schutzhaltung ist es vor allem wichtig, die Beine eng beieinander zu halten. Weber erklärt, weshalb das wichtig ist: „Wenn ein Blitz im Boden einschlägt, verteilt sich der Strom in alle Richtungen. Da der Boden Strom aber nur schlecht weiterleitet, sucht er einen anderen Weg mit geringerem Widerstand. Wenn also jemand mit gespreizten Beinen auf dieser Stelle steht, wird der Blitzstrom von dem einen Bein aufgenommen und vom anderen wieder in die Erde abgeleitet. Diese „Schrittspannung“ kann gefährliche Folgen wie Muskelverkrampfungen oder sogar Herzstillstand haben. Stehen die Beine eng zusammen, reduziert sich dieser Effekt wesentlich.“

„Eichen sollst du weichen, Buchen sollst du suchen“
Falsch! „Hohe, freistehende Bäume sollten Menschen bei Gewittern grundsätzlich meiden. Denn hier schlägt der Blitz am ehesten ein – egal, ob es eine Eiche, eine Tanne oder eine Buche ist“, so Ralf Weber. Dasselbe gilt beispielsweise auch für alleinstehende Holzmasten oder Zäune.

Richtig: Von hohen Bäumen immer einen möglichst großen Abstand halten. Inmitten vieler Bäume im Wald ist die Gefahr geringer als auf freiem Gelände. Auch hier gilt: In die Hocke gehen und Gewitter-Schutzhaltung einnehmen.

Elektrische Geräte vom Strom trennen
Richtig, aber: In Gebäuden mit Blitz- und Überspannungsschutzsystem ist es nicht nötig, alle Stecker der Elektrogeräte bei Gewitter herauszuziehen.

Empfehlung: „Wer sich nicht sicher ist, ob das Haus einen Überspannungsschutz hat, sollte die elektrischen Geräte besser vom Strom trennen“, rät R+V-Experte Weber. Immerhin kommt es in Deutschland jährlich zu mehreren Hunderttausend Blitz- und Überspannungsschäden.

Bei Gewitter nie duschen
Falsch, aber: Bestehen die Wasserleitungen aus Metall und sind nicht geerdet, kann das Duschen in der Tat gefährlich sein. Allerdings ist dies nur noch in älteren Häusern der Fall. „Sind die Wasserleitungen an den Potentialausgleich des Hauses angeschlossen, kann nichts passieren“, sagt R+V-Experte Weber.

Empfehlung: Hausbesitzer oder Mieter können den Potentialausgleich nachrüsten lassen – oder im Altbau während des Gewitters vorsichtshalber auf die Dusche verzichten.

Gefahr einschätzen: die 30-30-Regel
Ralf Weber empfiehlt: „Wer die Gefahr bei einem Gewitter minimieren will, hält sich am besten an die 30-30-Regel. Vergehen zwischen Blitz und Donner weniger als 30 Sekunden, ist das Gewitter nah, also rund 10 Kilometer entfernt. Dann ist es ratsam, Schutz zu suchen oder die Schutzhaltung einzunehmen. Und erst 30 Minuten nach dem letzten Blitz und Donner ist die Gefahr endgültig gebannt.

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Wohnwagen-Anhänger braucht eigene Versicherung

R+V-Infocenter: Versicherungsschutz des Zugfahrzeugs gilt nicht für den Anhänger

Wohnwagen-Anhänger braucht eigene Versicherung

Wiesbaden, 12. Juli 2018. Urlaubszeit: In den Sommermonaten rollt die Reisewelle – darunter zahlreiche Wohnwagen-Anhänger. Doch wenn ein Unfall passiert, bleibt der Besitzer mitunter auf dem Schaden sitzen, warnt das R+V-Infocenter. Denn der Wohnwagen gilt als eigenes Fahrzeug – und ist nicht mit dem Zugfahrzeug versichert.

Hohes Unfallrisiko
Fehlende Routine, Spurrillen oder Bodenwellen: Die Fahrt mit dem Wohnwagen-Anhänger ist riskant. Trägt das Gefährt bei einem Unfall Schäden davon, kann das für den Halter teuer werden. „Wie beim Auto deckt auch bei einem Wohnwagen nur die Vollkaskoversicherung Unfallschäden am eigenen Fahrzeug ab“, sagt Karl Walter, Abteilungsdirektor Kfz-Schaden bei der R+V Versicherung. Allerdings braucht der Anhänger eine eigene Vollkaskoversicherung. „Der Schutz des Zugfahrzeugs gilt nicht für den Anhänger.“

Während die Kaskoversicherung jedoch freiwillig ist, benötigen Wohnwagen-Anhänger – wie alle anderen Fahrzeuge auch – für die Zulassung zum Straßenverkehr immer eine Haftpflichtversicherung. „Diese ist gesetzlich vorgeschrieben“, so R+V-Experte Walter.

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Waldbrandgefahr: Wer raucht, bezahlt

R+V-Infocenter: bei sommerlichen Temperaturen absolutes Rauchverbot im Wald

Wiesbaden, 5. Juli 2018. Staubtrocken: In den heißen Sommermonaten steigt die Waldbrandgefahr – ein absolutes Rauchverbot soll Pflanzen und Tiere schützen. Wer sich trotzdem im Wald oder am Waldrand eine Zigarette anzündet, muss mit hohen Bußgeldern rechnen, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

Rauchverbot in Wäldern
Rund tausend Mal brennt es in deutschen Wäldern pro Jahr. Oft verursachen Menschen diese Feuer – etwa durch glimmende Zigarettenstummel. „Trotzdem wissen viele Raucher nicht, dass sie im Wald nicht rauchen dürfen, zumindest keine „normalen“ Zigaretten mit Glut“, sagt Torge Brüning, Brandschutzingenieur bei der R+V Versicherung.

In den meisten Bundesländern gilt das Rauchverbot zwischen März und Oktober. In Berlin, Brandenburg, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern müssen Raucher das ganze Jahr beim Waldspaziergang auf ihre Zigarette verzichten.

Hohe Bußgelder
Die Bußgeldstrafen fallen dabei zum Teil sehr hoch aus: Das bloße Anzünden einer Zigarette kann Raucher zwischen 80 und 100 Euro kosten. In Berlin sieht das Landeswaldgesetz sogar Strafen bis zu 50.000 Euro vor. Wer einen Wald durch Rauchen in Brandgefahr bringt, muss nicht nur mit einer Geldstrafe, sondern auch mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren rechnen.

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Blick hinter die Fassade: Einbrecher erkunden Ziele vom Sofa aus

R+V-Infocenter: 360-Grad-Innenaufnahmen sind auch für Langfinger interessant – Alarmanlagen und Türschlösser nicht im Detail zeigen

Wiesbaden, 11. Mai 2016. Viele Geschäfte, Restaurants und Unternehmen werben im Internet mit 360-Grad-Innenansichten um Kunden. Inzwischen nutzt auch eine wachsende Zahl von Privatleuten die neue Technologie – zum Beispiel um die frisch renovierte Wohnung oder das schöne Haus ins rechte Licht zu rücken. Doch das eröffnet nicht nur Kunden und Freunden interessante Einblicke. „Kriminelle können damit ihr Zielobjekt gemütlich vom Wohnzimmersessel aus erkunden, oft sogar in allen Einzelheiten“, warnt Udo Wolf, Sicherheitsexperte beim Infocenter der R+V Versicherung. „Diese Offenheit ist erstaunlich, denn eigentlich fürchtet sich jeder vierte Deutsche vor Einbruch oder Diebstahl“, zitiert Wolf die repräsentative R+V-Studie „Die Ängste der Deutschen“.

Eine Indoor-Panorama-Ansicht erstellen und im Internet platzieren: Das ist für Privatleute und Geschäftsinhaber inzwischen ohne viel Aufwand möglich. Doch Fans solcher 360-Grad-Darstellungen sollten im Auge behalten, welche Informationen sie preisgeben. „Nahaufnahmen von Alarmanlagen, Türschlössern und Bewegungsmeldern gehören nicht in einen virtuellen Rundgang“, empfiehlt R+V-Experte Wolf. Dasselbe gilt für Eingänge, Fenster und sonstige Sicherungsmaßnahmen. Vorsicht ist zudem beim Kameraschwenk auf besonders hochwertige Waren oder Wertgegenstände geboten: Einbrecher sollten nicht im Detail sehen können, wo die Bewohner so etwas lagern oder ausstellen.

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Gefährliche Schnäppchen: Gebrauchte Elektrowerkzeuge vor Einsatz überprüfen

R+V-Infocenter: Vorsicht vor schadhaften Bauteilen – Geräte nicht ohne Schutzvorrichtungen einsetzen

Gefährliche Schnäppchen: Gebrauchte Elektrowerkzeuge vor Einsatz überprüfen

Wiesbaden, 28. April 2016. Elektrowerkzeuge aus zweiter Hand erwerben: Damit können Heimwerker Geld sparen – doch mitunter holen sie sich ein Sicherheitsrisiko ins Werkzeugregal. „Mangelhafte Qualität, fehlende Schutzvorrichtungen oder verschlissene Bauteile können vermeintliche Schnäppchen zum gefährlichen Fehlkauf machen“, warnt Torben Thorn, Arbeitsschutzexperte beim Infocenter der R+V Versicherung. Er rät, gebrauchte Geräte vor dem Einsatz genau zu überprüfen.

Viele Heimwerker ersteigern gebrauchte Elektrowerkzeuge bei Internet-Auktionen oder kaufen sie per Kleinanzeige. Die wichtigste Regel dabei: Die Werkzeuge aus zweiter Hand müssen vollständig und unversehrt sein. „Das gilt vor allem für die Schutzvorrichtungen“, sagt R+V-Experte Thorn. Fehlt beispielsweise bei der Kreissäge die Schutzhaube, ist das extrem gefährlich. „Schwere Verletzungen an Händen oder Augen sind dann leider keine Seltenheit.“

Insgesamt sollten die Geräte in einem einwandfreien Zustand sein und auf dem Typenschild ein anerkanntes Prüfzeichen besitzen. Gut ist außerdem, wenn Bedienungsanleitungen, Ersatzteile oder weiteres Zubehör beiliegen. Mit etwas Glück lässt sich im Internet sogar noch ein Testbericht mit einer Produkt-Bewertung finden. Vom Kauf alter, viel benutzter Elektrowerkzeuge rät R+V-Experte Thorn ab. „Auch das beste Gerät verschleißt bei ständigem Gebrauch.“

Bevor der Hobby-Handwerker das Gerät einsetzt, sollte er es gründlich überprüfen: Sind alle Kabel in Ordnung? Funktionieren die Schalter und alle beweglichen Teile problemlos? Läuft der Motor unruhig oder sind merkwürdige Geräusche zu hören? Wer auf Nummer sicher gehen will, lässt das Gerät von einem Fachmann kontrollieren. Dieser kann auch kleinere Defekte wieder in Ordnung bringen, beispielsweise ein beschädigtes Kabel.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Ideal ist, wenn für ein Werkzeug der Original-Kaufbeleg existiert und die Garantiezeit noch nicht abgelaufen ist.
– Da ein Rückgaberecht bei Privatkäufen in der Regel ausgeschlossen ist, sollten Kaufinteressenten die Beschreibungen sorgfältig studieren und im Zweifelsfall beim Verkäufer nachfragen. Wird das Gerät in der Nähe verkauft, empfiehlt sich eine vorherige Besichtigung.
– Fehlende Bedienungsanleitungen können Heimwerker bei einigen Herstellern im Internet herunterladen oder nachbestellen.

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„Service-Feder 2012“: R+V-Journalistenpreis geht nach Berlin, Köln, München und Düsseldorf

R+V-Infocenter zeichnet zum sechsten Mal herausragende Ratgeber-Artikel mit insgesamt 10.000 Euro aus – 270 Beiträge für Wettbewerb eingereicht

Wiesbaden, 18. Dezember 2012. Die Sieger des Journalistenpreises „Die Service-Feder 2012“ des Infocenters der R+V-Versicherung stehen fest: Die sechsköpfige Jury aus Medienexperten und namhaften Journalisten zeichnete herausragende Ratgeber-Beiträge in mehreren Kategorien aus. Bei den Tageszeitungen gewinnt Ralf Klostermann von BILD. In der Kategorie „Wochenzeitungen und Magazine“ geht der Preis an Silke Offergeld und Michael Aust vom Magazin des Kölner Stadt-Anzeigers. Catrin Gesellensetter, Ulrich Lohrer und Barbara Moormann setzen sich in der Kategorie „Online-Medien“ durch. Sie überzeugten die Jury mit der Serie „Streitfall des Tages“ auf handelsblatt.com. Ein fünfköpfiges Team um Markus Hinterberger vom Magazin Euro erhält den Sonderpreis für Ratgeber-Serien. Die „Service-Feder“ wird seit 2002 alle zwei Jahre ausgeschrieben und ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert.

BILD gewinnt in der Kategorie „Tageszeitungen“
„Was soll ich jetzt in meine Lampe schrauben?“, fragt Ralf Klostermann in seinem Artikel über die Abschaffung der 60-Watt-Glühbirne. Der Beitrag in der BILD-Zeitung greift damit ein aktuelles Thema auf, das für große Verwirrung unter den Verbrauchern sorgte. „Der Artikel bringt die Antworten und Hintergründe zu
dieser relevanten Frage einfach, klar und nachvollziehbar auf den Punkt. Damit bekommen die Leser einen direkten praktischen Nutzen“, begründet Rita Jakli, Leiterin des R+V-Infocenters und Vorsitzende der Jury, die Entscheidung der Juroren. Für seine journalistisch hervorragende Arbeit erhält der Autor ein Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro.

Auszeichnung für Magazin des Kölner Stadt-Anzeigers
In der Kategorie „Wochenzeitungen und Magazine“ überzeugte die Jury der Beitrag „Engagieren statt ausruhen“ von Silke Offergeld und Michael Aust (Kölner Stadt-Anzeiger Magazin). Sie bekommen ein Preisgeld von 3.000 Euro für ihren umfassend recherchierten Beitrag über die ehrenamtliche Arbeit von Senioren. „Die beiden Journalisten schreiben in einer schönen und klaren Sprache, nennen konkrete Anlaufstellen in der Region und untermauern den Artikel mit aufschlussreichen Interviews“, so Rita Jakli. „Der Kölner Stadt-Anzeiger gewinnt damit bereits zum vierten Mal unseren Journalistenpreis. Die hohe Qualität der Artikel und die spannenden Themen haben uns auch dieses Mal wieder begeistert“.

handelsblatt.com siegt in der Kategorie „Online-Medien“
In der Kategorie „Online-Medien“ vergab die Jury erstmals die „Service-Feder“ für ausgezeichneten Verbraucherjournalismus im Internet. Das Preisgeld von 1.000 Euro geht an Catrin Gesellensetter, Ulrich Lohrer und Barbara Moormann für ihre Beiträge in der Rubrik „Streitfall des Tages“ auf handelsblatt.com, die Ärgernisse aus dem Bereich des Wirtschaftslebens analysiert. Die eingereichten Artikel „Wenn Kinder die Krankenversicherung unbezahlbar machen“ (Autorin: Catrin Gesellensetter), „Wenn Gläubiger die Riester-Rente pfänden wollen“ (Autor: Ulrich Lohrer) sowie „Wenn Banker die Erben enteignen“ (Autorin: Barbara Moormann) überzeugten die Jury durch ihre Themenvielfalt und ihre Verbrauchernähe. „Wer sich mit seinem Problem an die Redaktion wendet, bekommt nützliche Informationen und Tipps, die sicher auch für viele andere Leser interessant und hilfreich sind“, lobt Jakli.

Magazin Euro gewinnt Sonderpreis für Ratgeber-Serien
Den mit 3.000 Euro dotierten Sonderpreis gewinnt die fünfteilige Ratgeber-Serie „Rente in Sicht“. Verfasser ist ein fünfköpfiges Autorenteam um Markus Hinterberger vom Magazin Euro. Versicherungen, Steuern oder Erbschaft: Was ist zu tun, wenn der Ruhestand naht? Die Antworten von Erhard Drengemann, Maren Kebbel, Martin Reim, Stefan Rullkötter und Markus Hinterberger helfen ihren Lesern, vorzusorgen und dabei ihre Ausgaben im Griff zu behalten. „Wer alle Tipps in den gut recherchierten Artikeln beherzigt, ist dem Ziel, entspannt alt zu werden, ein gutes Stück näher“, sagt Jakli.

Beteiligung auf Rekordniveau: rund 270 Beiträge eingereicht
Die Beteiligung am sechsten Journalistenpreis des R+V-Infocenters war so hoch wie nie zuvor: Insgesamt reichten Journalisten aus dem gesamten Bundesgebiet rund 270 Beiträge für die „Service-Feder 2012“ ein. Die Jury bestand aus erfahrenen Journalisten und Medienexperten: Dr. Volker Hetterich, Pressesprecher des Genossenschaftsverbands e.V. Frankfurt, Rita Jakli, Leiterin des Infocenters der R+V Versicherung und Vorsitzende der Jury, Patrick Körber, Leiter der Lokalredaktion des Wiesbadener Kuriers, Markus Krüger, Verantwortlicher Redakteur der Fachzeitschrift Bankinformation, Corinna Maier, Leiterin des Wirtschaftsressorts beim Münchner Merkur sowie Univ.-Prof. Dr. Volker Wolff vom Journalistischen Seminar der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

Die nächste Ausschreibung zur „Service-Feder“ findet 2014 statt.

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„Service-Feder 2012“: R+V-Journalistenpreis geht nach Berlin, Köln, München und Düsseldorf

R+V-Infocenter zeichnet zum sechsten Mal herausragende Ratgeber-Artikel mit insgesamt 10.000 Euro aus – 270 Beiträge für Wettbewerb eingereicht

Wiesbaden, 18. Dezember 2012. Die Sieger des Journalistenpreises „Die Service-Feder 2012“ des Infocenters der R+V-Versicherung stehen fest: Die sechsköpfige Jury aus Medienexperten und namhaften Journalisten zeichnete herausragende Ratgeber-Beiträge in mehreren Kategorien aus. Bei den Tageszeitungen gewinnt Ralf Klostermann von BILD. In der Kategorie „Wochenzeitungen und Magazine“ geht der Preis an Silke Offergeld und Michael Aust vom Magazin des Kölner Stadt-Anzeigers. Catrin Gesellensetter, Ulrich Lohrer und Barbara Moormann setzen sich in der Kategorie „Online-Medien“ durch. Sie überzeugten die Jury mit der Serie „Streitfall des Tages“ auf handelsblatt.com. Ein fünfköpfiges Team um Markus Hinterberger vom Magazin Euro erhält den Sonderpreis für Ratgeber-Serien. Die „Service-Feder“ wird seit 2002 alle zwei Jahre ausgeschrieben und ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert.

BILD gewinnt in der Kategorie „Tageszeitungen“
„Was soll ich jetzt in meine Lampe schrauben?“, fragt Ralf Klostermann in seinem Artikel über die Abschaffung der 60-Watt-Glühbirne. Der Beitrag in der BILD-Zeitung greift damit ein aktuelles Thema auf, das für große Verwirrung unter den Verbrauchern sorgte. „Der Artikel bringt die Antworten und Hintergründe zu
dieser relevanten Frage einfach, klar und nachvollziehbar auf den Punkt. Damit bekommen die Leser einen direkten praktischen Nutzen“, begründet Rita Jakli, Leiterin des R+V-Infocenters und Vorsitzende der Jury, die Entscheidung der Juroren. Für seine journalistisch hervorragende Arbeit erhält der Autor ein Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro.

Auszeichnung für Magazin des Kölner Stadt-Anzeigers
In der Kategorie „Wochenzeitungen und Magazine“ überzeugte die Jury der Beitrag „Engagieren statt ausruhen“ von Silke Offergeld und Michael Aust (Kölner Stadt-Anzeiger Magazin). Sie bekommen ein Preisgeld von 3.000 Euro für ihren umfassend recherchierten Beitrag über die ehrenamtliche Arbeit von Senioren. „Die beiden Journalisten schreiben in einer schönen und klaren Sprache, nennen konkrete Anlaufstellen in der Region und untermauern den Artikel mit aufschlussreichen Interviews“, so Rita Jakli. „Der Kölner Stadt-Anzeiger gewinnt damit bereits zum vierten Mal unseren Journalistenpreis. Die hohe Qualität der Artikel und die spannenden Themen haben uns auch dieses Mal wieder begeistert“.

handelsblatt.com siegt in der Kategorie „Online-Medien“
In der Kategorie „Online-Medien“ vergab die Jury erstmals die „Service-Feder“ für ausgezeichneten Verbraucherjournalismus im Internet. Das Preisgeld von 1.000 Euro geht an Catrin Gesellensetter, Ulrich Lohrer und Barbara Moormann für ihre Beiträge in der Rubrik „Streitfall des Tages“ auf handelsblatt.com, die Ärgernisse aus dem Bereich des Wirtschaftslebens analysiert. Die eingereichten Artikel „Wenn Kinder die Krankenversicherung unbezahlbar machen“ (Autorin: Catrin Gesellensetter), „Wenn Gläubiger die Riester-Rente pfänden wollen“ (Autor: Ulrich Lohrer) sowie „Wenn Banker die Erben enteignen“ (Autorin: Barbara Moormann) überzeugten die Jury durch ihre Themenvielfalt und ihre Verbrauchernähe. „Wer sich mit seinem Problem an die Redaktion wendet, bekommt nützliche Informationen und Tipps, die sicher auch für viele andere Leser interessant und hilfreich sind“, lobt Jakli.

Magazin Euro gewinnt Sonderpreis für Ratgeber-Serien
Den mit 3.000 Euro dotierten Sonderpreis gewinnt die fünfteilige Ratgeber-Serie „Rente in Sicht“. Verfasser ist ein fünfköpfiges Autorenteam um Markus Hinterberger vom Magazin Euro. Versicherungen, Steuern oder Erbschaft: Was ist zu tun, wenn der Ruhestand naht? Die Antworten von Erhard Drengemann, Maren Kebbel, Martin Reim, Stefan Rullkötter und Markus Hinterberger helfen ihren Lesern, vorzusorgen und dabei ihre Ausgaben im Griff zu behalten. „Wer alle Tipps in den gut recherchierten Artikeln beherzigt, ist dem Ziel, entspannt alt zu werden, ein gutes Stück näher“, sagt Jakli.

Beteiligung auf Rekordniveau: rund 270 Beiträge eingereicht
Die Beteiligung am sechsten Journalistenpreis des R+V-Infocenters war so hoch wie nie zuvor: Insgesamt reichten Journalisten aus dem gesamten Bundesgebiet rund 270 Beiträge für die „Service-Feder 2012“ ein. Die Jury bestand aus erfahrenen Journalisten und Medienexperten: Dr. Volker Hetterich, Pressesprecher des Genossenschaftsverbands e.V. Frankfurt, Rita Jakli, Leiterin des Infocenters der R+V Versicherung und Vorsitzende der Jury, Patrick Körber, Leiter der Lokalredaktion des Wiesbadener Kuriers, Markus Krüger, Verantwortlicher Redakteur der Fachzeitschrift Bankinformation, Corinna Maier, Leiterin des Wirtschaftsressorts beim Münchner Merkur sowie Univ.-Prof. Dr. Volker Wolff vom Journalistischen Seminar der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

Die nächste Ausschreibung zur „Service-Feder“ findet 2014 statt.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1991 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

Kontakt:
Infocenter der R+V Versicherung
Brigitte Römstedt
Raiffeisenplatz 2
65189 Wiesbaden
06 11 / 533 – 46 56
brigitte.roemstedt@ruv.de
http://www.infocenter.ruv.de

Pressekontakt:
Infocenter der R+V Versicherung c/o Arts & Others
Gabriele Winter
Schaberweg 23
61348 Bad Homburg
06172/9022-122
g.winter@arts-others.de
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Medizin Gesundheit Wellness

Attest auch bei kurzer Krankheit: Jeder Tag zählt

R+V Infocenter: Wochenende und Feiertage gelten als Krankheitstage – Attest rechtzeitig einreichen

Attest auch bei kurzer Krankheit: Jeder Tag zählt

Svenja Bartmann, Gesundheitsexpertin beim Infocenter der R+V Versicherung

Wiesbaden, 14. November 2012. Freitags krank geworden, am Montag immer noch nicht wieder auf den Beinen: Spätestens jetzt müssen Arbeitnehmer ein ärztliches Attest vorlegen – weil sie länger als drei Tage arbeitsunfähig sind. „Was viele nicht wissen: Es zählen hierbei nicht nur die Arbeitstage, sondern jeder Kalendertag, also auch Samstage, Sonntage und Feiertage“, erklärt Svenja Bartmann, Gesundheitsexpertin beim Infocenter der R+V Versicherung.

Hinzu kommt: Das Attest muss auf den Beginn der Arbeitsunfähigkeit datiert sein – nicht auf den ersten Tag, an dem es beim Arbeitgeber vorliegen muss. Wer krank ist, sollte sich daher so schnell wie möglich in ärztliche Behandlung begeben, rät Expertin Bartmann: „Ärzte dürfen Atteste in der Regel nur zwei Tage rückdatieren. Und das geht auch nur, wenn die Untersuchung zeigt, dass die Krankheit schon vorher bestand.“

Unterschiedliche Regelungen in Unternehmen
In manchen Unternehmen gibt es andere Regelungen für die Vorlage eines Attests. „Firmen können zum Beispiel festlegen, dass die Arbeitsunfähigkeit schon am ersten Krankheitstag nachgewiesen werden muss“, sagt Gaby Behrens, Personalchefin der R+V BKK. Bei einigen Arbeitgebern regelt das der Arbeitsvertrag. Eventuell könnte aber auch ein Blick in die einschlägige Betriebsvereinbarung Aufschluss geben, so Gaby Behrens weiter. Wichtig zu wissen: Wer das ärztliche Attest immer wieder verspätet vorlegt, muss mit einer Abmahnung oder im Wiederholungsfall sogar mit einer Kündigung rechnen.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1991 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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