Tag Archives: R+V-Infocenter

Auto Verkehr Logistik

Wohnwagen-Anhänger braucht eigene Versicherung

R+V-Infocenter: Versicherungsschutz des Zugfahrzeugs gilt nicht für den Anhänger

Wohnwagen-Anhänger braucht eigene Versicherung

Wiesbaden, 12. Juli 2018. Urlaubszeit: In den Sommermonaten rollt die Reisewelle – darunter zahlreiche Wohnwagen-Anhänger. Doch wenn ein Unfall passiert, bleibt der Besitzer mitunter auf dem Schaden sitzen, warnt das R+V-Infocenter. Denn der Wohnwagen gilt als eigenes Fahrzeug – und ist nicht mit dem Zugfahrzeug versichert.

Hohes Unfallrisiko
Fehlende Routine, Spurrillen oder Bodenwellen: Die Fahrt mit dem Wohnwagen-Anhänger ist riskant. Trägt das Gefährt bei einem Unfall Schäden davon, kann das für den Halter teuer werden. „Wie beim Auto deckt auch bei einem Wohnwagen nur die Vollkaskoversicherung Unfallschäden am eigenen Fahrzeug ab“, sagt Karl Walter, Abteilungsdirektor Kfz-Schaden bei der R+V Versicherung. Allerdings braucht der Anhänger eine eigene Vollkaskoversicherung. „Der Schutz des Zugfahrzeugs gilt nicht für den Anhänger.“

Während die Kaskoversicherung jedoch freiwillig ist, benötigen Wohnwagen-Anhänger – wie alle anderen Fahrzeuge auch – für die Zulassung zum Straßenverkehr immer eine Haftpflichtversicherung. „Diese ist gesetzlich vorgeschrieben“, so R+V-Experte Walter.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Sonstiges

Waldbrandgefahr: Wer raucht, bezahlt

R+V-Infocenter: bei sommerlichen Temperaturen absolutes Rauchverbot im Wald

Wiesbaden, 5. Juli 2018. Staubtrocken: In den heißen Sommermonaten steigt die Waldbrandgefahr – ein absolutes Rauchverbot soll Pflanzen und Tiere schützen. Wer sich trotzdem im Wald oder am Waldrand eine Zigarette anzündet, muss mit hohen Bußgeldern rechnen, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

Rauchverbot in Wäldern
Rund tausend Mal brennt es in deutschen Wäldern pro Jahr. Oft verursachen Menschen diese Feuer – etwa durch glimmende Zigarettenstummel. „Trotzdem wissen viele Raucher nicht, dass sie im Wald nicht rauchen dürfen, zumindest keine „normalen“ Zigaretten mit Glut“, sagt Torge Brüning, Brandschutzingenieur bei der R+V Versicherung.

In den meisten Bundesländern gilt das Rauchverbot zwischen März und Oktober. In Berlin, Brandenburg, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern müssen Raucher das ganze Jahr beim Waldspaziergang auf ihre Zigarette verzichten.

Hohe Bußgelder
Die Bußgeldstrafen fallen dabei zum Teil sehr hoch aus: Das bloße Anzünden einer Zigarette kann Raucher zwischen 80 und 100 Euro kosten. In Berlin sieht das Landeswaldgesetz sogar Strafen bis zu 50.000 Euro vor. Wer einen Wald durch Rauchen in Brandgefahr bringt, muss nicht nur mit einer Geldstrafe, sondern auch mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren rechnen.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Blick hinter die Fassade: Einbrecher erkunden Ziele vom Sofa aus

R+V-Infocenter: 360-Grad-Innenaufnahmen sind auch für Langfinger interessant – Alarmanlagen und Türschlösser nicht im Detail zeigen

Wiesbaden, 11. Mai 2016. Viele Geschäfte, Restaurants und Unternehmen werben im Internet mit 360-Grad-Innenansichten um Kunden. Inzwischen nutzt auch eine wachsende Zahl von Privatleuten die neue Technologie – zum Beispiel um die frisch renovierte Wohnung oder das schöne Haus ins rechte Licht zu rücken. Doch das eröffnet nicht nur Kunden und Freunden interessante Einblicke. „Kriminelle können damit ihr Zielobjekt gemütlich vom Wohnzimmersessel aus erkunden, oft sogar in allen Einzelheiten“, warnt Udo Wolf, Sicherheitsexperte beim Infocenter der R+V Versicherung. „Diese Offenheit ist erstaunlich, denn eigentlich fürchtet sich jeder vierte Deutsche vor Einbruch oder Diebstahl“, zitiert Wolf die repräsentative R+V-Studie „Die Ängste der Deutschen“.

Eine Indoor-Panorama-Ansicht erstellen und im Internet platzieren: Das ist für Privatleute und Geschäftsinhaber inzwischen ohne viel Aufwand möglich. Doch Fans solcher 360-Grad-Darstellungen sollten im Auge behalten, welche Informationen sie preisgeben. „Nahaufnahmen von Alarmanlagen, Türschlössern und Bewegungsmeldern gehören nicht in einen virtuellen Rundgang“, empfiehlt R+V-Experte Wolf. Dasselbe gilt für Eingänge, Fenster und sonstige Sicherungsmaßnahmen. Vorsicht ist zudem beim Kameraschwenk auf besonders hochwertige Waren oder Wertgegenstände geboten: Einbrecher sollten nicht im Detail sehen können, wo die Bewohner so etwas lagern oder ausstellen.

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Gefährliche Schnäppchen: Gebrauchte Elektrowerkzeuge vor Einsatz überprüfen

R+V-Infocenter: Vorsicht vor schadhaften Bauteilen – Geräte nicht ohne Schutzvorrichtungen einsetzen

Gefährliche Schnäppchen: Gebrauchte Elektrowerkzeuge vor Einsatz überprüfen

Wiesbaden, 28. April 2016. Elektrowerkzeuge aus zweiter Hand erwerben: Damit können Heimwerker Geld sparen – doch mitunter holen sie sich ein Sicherheitsrisiko ins Werkzeugregal. „Mangelhafte Qualität, fehlende Schutzvorrichtungen oder verschlissene Bauteile können vermeintliche Schnäppchen zum gefährlichen Fehlkauf machen“, warnt Torben Thorn, Arbeitsschutzexperte beim Infocenter der R+V Versicherung. Er rät, gebrauchte Geräte vor dem Einsatz genau zu überprüfen.

Viele Heimwerker ersteigern gebrauchte Elektrowerkzeuge bei Internet-Auktionen oder kaufen sie per Kleinanzeige. Die wichtigste Regel dabei: Die Werkzeuge aus zweiter Hand müssen vollständig und unversehrt sein. „Das gilt vor allem für die Schutzvorrichtungen“, sagt R+V-Experte Thorn. Fehlt beispielsweise bei der Kreissäge die Schutzhaube, ist das extrem gefährlich. „Schwere Verletzungen an Händen oder Augen sind dann leider keine Seltenheit.“

Insgesamt sollten die Geräte in einem einwandfreien Zustand sein und auf dem Typenschild ein anerkanntes Prüfzeichen besitzen. Gut ist außerdem, wenn Bedienungsanleitungen, Ersatzteile oder weiteres Zubehör beiliegen. Mit etwas Glück lässt sich im Internet sogar noch ein Testbericht mit einer Produkt-Bewertung finden. Vom Kauf alter, viel benutzter Elektrowerkzeuge rät R+V-Experte Thorn ab. „Auch das beste Gerät verschleißt bei ständigem Gebrauch.“

Bevor der Hobby-Handwerker das Gerät einsetzt, sollte er es gründlich überprüfen: Sind alle Kabel in Ordnung? Funktionieren die Schalter und alle beweglichen Teile problemlos? Läuft der Motor unruhig oder sind merkwürdige Geräusche zu hören? Wer auf Nummer sicher gehen will, lässt das Gerät von einem Fachmann kontrollieren. Dieser kann auch kleinere Defekte wieder in Ordnung bringen, beispielsweise ein beschädigtes Kabel.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Ideal ist, wenn für ein Werkzeug der Original-Kaufbeleg existiert und die Garantiezeit noch nicht abgelaufen ist.
– Da ein Rückgaberecht bei Privatkäufen in der Regel ausgeschlossen ist, sollten Kaufinteressenten die Beschreibungen sorgfältig studieren und im Zweifelsfall beim Verkäufer nachfragen. Wird das Gerät in der Nähe verkauft, empfiehlt sich eine vorherige Besichtigung.
– Fehlende Bedienungsanleitungen können Heimwerker bei einigen Herstellern im Internet herunterladen oder nachbestellen.

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„Service-Feder 2012“: R+V-Journalistenpreis geht nach Berlin, Köln, München und Düsseldorf

R+V-Infocenter zeichnet zum sechsten Mal herausragende Ratgeber-Artikel mit insgesamt 10.000 Euro aus – 270 Beiträge für Wettbewerb eingereicht

Wiesbaden, 18. Dezember 2012. Die Sieger des Journalistenpreises „Die Service-Feder 2012“ des Infocenters der R+V-Versicherung stehen fest: Die sechsköpfige Jury aus Medienexperten und namhaften Journalisten zeichnete herausragende Ratgeber-Beiträge in mehreren Kategorien aus. Bei den Tageszeitungen gewinnt Ralf Klostermann von BILD. In der Kategorie „Wochenzeitungen und Magazine“ geht der Preis an Silke Offergeld und Michael Aust vom Magazin des Kölner Stadt-Anzeigers. Catrin Gesellensetter, Ulrich Lohrer und Barbara Moormann setzen sich in der Kategorie „Online-Medien“ durch. Sie überzeugten die Jury mit der Serie „Streitfall des Tages“ auf handelsblatt.com. Ein fünfköpfiges Team um Markus Hinterberger vom Magazin Euro erhält den Sonderpreis für Ratgeber-Serien. Die „Service-Feder“ wird seit 2002 alle zwei Jahre ausgeschrieben und ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert.

BILD gewinnt in der Kategorie „Tageszeitungen“
„Was soll ich jetzt in meine Lampe schrauben?“, fragt Ralf Klostermann in seinem Artikel über die Abschaffung der 60-Watt-Glühbirne. Der Beitrag in der BILD-Zeitung greift damit ein aktuelles Thema auf, das für große Verwirrung unter den Verbrauchern sorgte. „Der Artikel bringt die Antworten und Hintergründe zu
dieser relevanten Frage einfach, klar und nachvollziehbar auf den Punkt. Damit bekommen die Leser einen direkten praktischen Nutzen“, begründet Rita Jakli, Leiterin des R+V-Infocenters und Vorsitzende der Jury, die Entscheidung der Juroren. Für seine journalistisch hervorragende Arbeit erhält der Autor ein Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro.

Auszeichnung für Magazin des Kölner Stadt-Anzeigers
In der Kategorie „Wochenzeitungen und Magazine“ überzeugte die Jury der Beitrag „Engagieren statt ausruhen“ von Silke Offergeld und Michael Aust (Kölner Stadt-Anzeiger Magazin). Sie bekommen ein Preisgeld von 3.000 Euro für ihren umfassend recherchierten Beitrag über die ehrenamtliche Arbeit von Senioren. „Die beiden Journalisten schreiben in einer schönen und klaren Sprache, nennen konkrete Anlaufstellen in der Region und untermauern den Artikel mit aufschlussreichen Interviews“, so Rita Jakli. „Der Kölner Stadt-Anzeiger gewinnt damit bereits zum vierten Mal unseren Journalistenpreis. Die hohe Qualität der Artikel und die spannenden Themen haben uns auch dieses Mal wieder begeistert“.

handelsblatt.com siegt in der Kategorie „Online-Medien“
In der Kategorie „Online-Medien“ vergab die Jury erstmals die „Service-Feder“ für ausgezeichneten Verbraucherjournalismus im Internet. Das Preisgeld von 1.000 Euro geht an Catrin Gesellensetter, Ulrich Lohrer und Barbara Moormann für ihre Beiträge in der Rubrik „Streitfall des Tages“ auf handelsblatt.com, die Ärgernisse aus dem Bereich des Wirtschaftslebens analysiert. Die eingereichten Artikel „Wenn Kinder die Krankenversicherung unbezahlbar machen“ (Autorin: Catrin Gesellensetter), „Wenn Gläubiger die Riester-Rente pfänden wollen“ (Autor: Ulrich Lohrer) sowie „Wenn Banker die Erben enteignen“ (Autorin: Barbara Moormann) überzeugten die Jury durch ihre Themenvielfalt und ihre Verbrauchernähe. „Wer sich mit seinem Problem an die Redaktion wendet, bekommt nützliche Informationen und Tipps, die sicher auch für viele andere Leser interessant und hilfreich sind“, lobt Jakli.

Magazin Euro gewinnt Sonderpreis für Ratgeber-Serien
Den mit 3.000 Euro dotierten Sonderpreis gewinnt die fünfteilige Ratgeber-Serie „Rente in Sicht“. Verfasser ist ein fünfköpfiges Autorenteam um Markus Hinterberger vom Magazin Euro. Versicherungen, Steuern oder Erbschaft: Was ist zu tun, wenn der Ruhestand naht? Die Antworten von Erhard Drengemann, Maren Kebbel, Martin Reim, Stefan Rullkötter und Markus Hinterberger helfen ihren Lesern, vorzusorgen und dabei ihre Ausgaben im Griff zu behalten. „Wer alle Tipps in den gut recherchierten Artikeln beherzigt, ist dem Ziel, entspannt alt zu werden, ein gutes Stück näher“, sagt Jakli.

Beteiligung auf Rekordniveau: rund 270 Beiträge eingereicht
Die Beteiligung am sechsten Journalistenpreis des R+V-Infocenters war so hoch wie nie zuvor: Insgesamt reichten Journalisten aus dem gesamten Bundesgebiet rund 270 Beiträge für die „Service-Feder 2012“ ein. Die Jury bestand aus erfahrenen Journalisten und Medienexperten: Dr. Volker Hetterich, Pressesprecher des Genossenschaftsverbands e.V. Frankfurt, Rita Jakli, Leiterin des Infocenters der R+V Versicherung und Vorsitzende der Jury, Patrick Körber, Leiter der Lokalredaktion des Wiesbadener Kuriers, Markus Krüger, Verantwortlicher Redakteur der Fachzeitschrift Bankinformation, Corinna Maier, Leiterin des Wirtschaftsressorts beim Münchner Merkur sowie Univ.-Prof. Dr. Volker Wolff vom Journalistischen Seminar der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

Die nächste Ausschreibung zur „Service-Feder“ findet 2014 statt.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1991 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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„Service-Feder 2012“: R+V-Journalistenpreis geht nach Berlin, Köln, München und Düsseldorf

R+V-Infocenter zeichnet zum sechsten Mal herausragende Ratgeber-Artikel mit insgesamt 10.000 Euro aus – 270 Beiträge für Wettbewerb eingereicht

Wiesbaden, 18. Dezember 2012. Die Sieger des Journalistenpreises „Die Service-Feder 2012“ des Infocenters der R+V-Versicherung stehen fest: Die sechsköpfige Jury aus Medienexperten und namhaften Journalisten zeichnete herausragende Ratgeber-Beiträge in mehreren Kategorien aus. Bei den Tageszeitungen gewinnt Ralf Klostermann von BILD. In der Kategorie „Wochenzeitungen und Magazine“ geht der Preis an Silke Offergeld und Michael Aust vom Magazin des Kölner Stadt-Anzeigers. Catrin Gesellensetter, Ulrich Lohrer und Barbara Moormann setzen sich in der Kategorie „Online-Medien“ durch. Sie überzeugten die Jury mit der Serie „Streitfall des Tages“ auf handelsblatt.com. Ein fünfköpfiges Team um Markus Hinterberger vom Magazin Euro erhält den Sonderpreis für Ratgeber-Serien. Die „Service-Feder“ wird seit 2002 alle zwei Jahre ausgeschrieben und ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert.

BILD gewinnt in der Kategorie „Tageszeitungen“
„Was soll ich jetzt in meine Lampe schrauben?“, fragt Ralf Klostermann in seinem Artikel über die Abschaffung der 60-Watt-Glühbirne. Der Beitrag in der BILD-Zeitung greift damit ein aktuelles Thema auf, das für große Verwirrung unter den Verbrauchern sorgte. „Der Artikel bringt die Antworten und Hintergründe zu
dieser relevanten Frage einfach, klar und nachvollziehbar auf den Punkt. Damit bekommen die Leser einen direkten praktischen Nutzen“, begründet Rita Jakli, Leiterin des R+V-Infocenters und Vorsitzende der Jury, die Entscheidung der Juroren. Für seine journalistisch hervorragende Arbeit erhält der Autor ein Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro.

Auszeichnung für Magazin des Kölner Stadt-Anzeigers
In der Kategorie „Wochenzeitungen und Magazine“ überzeugte die Jury der Beitrag „Engagieren statt ausruhen“ von Silke Offergeld und Michael Aust (Kölner Stadt-Anzeiger Magazin). Sie bekommen ein Preisgeld von 3.000 Euro für ihren umfassend recherchierten Beitrag über die ehrenamtliche Arbeit von Senioren. „Die beiden Journalisten schreiben in einer schönen und klaren Sprache, nennen konkrete Anlaufstellen in der Region und untermauern den Artikel mit aufschlussreichen Interviews“, so Rita Jakli. „Der Kölner Stadt-Anzeiger gewinnt damit bereits zum vierten Mal unseren Journalistenpreis. Die hohe Qualität der Artikel und die spannenden Themen haben uns auch dieses Mal wieder begeistert“.

handelsblatt.com siegt in der Kategorie „Online-Medien“
In der Kategorie „Online-Medien“ vergab die Jury erstmals die „Service-Feder“ für ausgezeichneten Verbraucherjournalismus im Internet. Das Preisgeld von 1.000 Euro geht an Catrin Gesellensetter, Ulrich Lohrer und Barbara Moormann für ihre Beiträge in der Rubrik „Streitfall des Tages“ auf handelsblatt.com, die Ärgernisse aus dem Bereich des Wirtschaftslebens analysiert. Die eingereichten Artikel „Wenn Kinder die Krankenversicherung unbezahlbar machen“ (Autorin: Catrin Gesellensetter), „Wenn Gläubiger die Riester-Rente pfänden wollen“ (Autor: Ulrich Lohrer) sowie „Wenn Banker die Erben enteignen“ (Autorin: Barbara Moormann) überzeugten die Jury durch ihre Themenvielfalt und ihre Verbrauchernähe. „Wer sich mit seinem Problem an die Redaktion wendet, bekommt nützliche Informationen und Tipps, die sicher auch für viele andere Leser interessant und hilfreich sind“, lobt Jakli.

Magazin Euro gewinnt Sonderpreis für Ratgeber-Serien
Den mit 3.000 Euro dotierten Sonderpreis gewinnt die fünfteilige Ratgeber-Serie „Rente in Sicht“. Verfasser ist ein fünfköpfiges Autorenteam um Markus Hinterberger vom Magazin Euro. Versicherungen, Steuern oder Erbschaft: Was ist zu tun, wenn der Ruhestand naht? Die Antworten von Erhard Drengemann, Maren Kebbel, Martin Reim, Stefan Rullkötter und Markus Hinterberger helfen ihren Lesern, vorzusorgen und dabei ihre Ausgaben im Griff zu behalten. „Wer alle Tipps in den gut recherchierten Artikeln beherzigt, ist dem Ziel, entspannt alt zu werden, ein gutes Stück näher“, sagt Jakli.

Beteiligung auf Rekordniveau: rund 270 Beiträge eingereicht
Die Beteiligung am sechsten Journalistenpreis des R+V-Infocenters war so hoch wie nie zuvor: Insgesamt reichten Journalisten aus dem gesamten Bundesgebiet rund 270 Beiträge für die „Service-Feder 2012“ ein. Die Jury bestand aus erfahrenen Journalisten und Medienexperten: Dr. Volker Hetterich, Pressesprecher des Genossenschaftsverbands e.V. Frankfurt, Rita Jakli, Leiterin des Infocenters der R+V Versicherung und Vorsitzende der Jury, Patrick Körber, Leiter der Lokalredaktion des Wiesbadener Kuriers, Markus Krüger, Verantwortlicher Redakteur der Fachzeitschrift Bankinformation, Corinna Maier, Leiterin des Wirtschaftsressorts beim Münchner Merkur sowie Univ.-Prof. Dr. Volker Wolff vom Journalistischen Seminar der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

Die nächste Ausschreibung zur „Service-Feder“ findet 2014 statt.

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Attest auch bei kurzer Krankheit: Jeder Tag zählt

R+V Infocenter: Wochenende und Feiertage gelten als Krankheitstage – Attest rechtzeitig einreichen

Attest auch bei kurzer Krankheit: Jeder Tag zählt

Svenja Bartmann, Gesundheitsexpertin beim Infocenter der R+V Versicherung

Wiesbaden, 14. November 2012. Freitags krank geworden, am Montag immer noch nicht wieder auf den Beinen: Spätestens jetzt müssen Arbeitnehmer ein ärztliches Attest vorlegen – weil sie länger als drei Tage arbeitsunfähig sind. „Was viele nicht wissen: Es zählen hierbei nicht nur die Arbeitstage, sondern jeder Kalendertag, also auch Samstage, Sonntage und Feiertage“, erklärt Svenja Bartmann, Gesundheitsexpertin beim Infocenter der R+V Versicherung.

Hinzu kommt: Das Attest muss auf den Beginn der Arbeitsunfähigkeit datiert sein – nicht auf den ersten Tag, an dem es beim Arbeitgeber vorliegen muss. Wer krank ist, sollte sich daher so schnell wie möglich in ärztliche Behandlung begeben, rät Expertin Bartmann: „Ärzte dürfen Atteste in der Regel nur zwei Tage rückdatieren. Und das geht auch nur, wenn die Untersuchung zeigt, dass die Krankheit schon vorher bestand.“

Unterschiedliche Regelungen in Unternehmen
In manchen Unternehmen gibt es andere Regelungen für die Vorlage eines Attests. „Firmen können zum Beispiel festlegen, dass die Arbeitsunfähigkeit schon am ersten Krankheitstag nachgewiesen werden muss“, sagt Gaby Behrens, Personalchefin der R+V BKK. Bei einigen Arbeitgebern regelt das der Arbeitsvertrag. Eventuell könnte aber auch ein Blick in die einschlägige Betriebsvereinbarung Aufschluss geben, so Gaby Behrens weiter. Wichtig zu wissen: Wer das ärztliche Attest immer wieder verspätet vorlegt, muss mit einer Abmahnung oder im Wiederholungsfall sogar mit einer Kündigung rechnen.

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Diebe lieben Dämmerung: Einbruchs-Saison beginnt

R+V Infocenter: Zwei Drittel der Einbrüche geschehen in der dunklen Jahreszeit – Häuser und Wohnungen jetzt sichern

Diebe lieben Dämmerung: Einbruchs-Saison beginnt

Hanna Harsche, Expertin beim Infocenter der R+V Versicherung

Wiesbaden, 31. Oktober 2012. Einbrecher schätzen den Schutz der frühen Dämmerung. Darum haben Wohnungseinbrüche jetzt Hochkonjunktur – zwei Drittel der Einbrüche passieren zwischen Oktober und März. Oft beobachten die Langfinger das Haus vorher und schlagen dann in den frühen Abendstunden zu. „Dabei suchen sie den schnellen Zugang und versuchen, jedes Risiko zu vermeiden“, sagt Hanna Harsche, Expertin beim Infocenter der R+V Versicherung. „Wer in zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen investiert, kann die Täter oftmals von ihrem Vorhaben abbringen.“

Wichtig ist zunächst, Einbrechern den Schutz der Dunkelheit zu nehmen: Bewegungsmelder und Scheinwerfer für die Außenbereiche sind deshalb eine wirkungsvolle Abschreckung. Auch die Beleuchtung im Haus sollten Eigentümer und Mieter nicht vergessen. „Lampen mit Zeitschaltuhren sind optimal. Sie vermitteln den Eindruck, dass jemand zu Hause ist“, empfiehlt die R+V Expertin. „Automatische Rollläden sind ein weiteres Sicherheitsplus.“

Besonders beliebt bei Einbrechern sind Türen und Fenster. Hier leisten Zusatzschlösser, Querriegel, Sicherheitsglas, Rollgitter und Gittertüren wertvolle Dienste. Harsche ergänzt: „Beim Verlassen des Hauses sollte jeder darauf achten, dass weder Fenster noch Terrassen- und Balkontüren gekippt sind.“

Statistik: Einbruchszahlen steigen weiter
In zusätzliche Sicherheit zu investieren lohnt, denn die Zahl der Einbrüche in Deutschland steigt jährlich. Laut der polizeilichen Kriminalstatistik gab es 2011 im Vergleich zum Vorjahr neun Prozent mehr Einbrüche – rund 132.600 Wohnungen haben Diebe aufgebrochen. Die gute Nachricht: Durch Sicherheitstechnik und Vorsichtsmaßnahmen scheiterten knapp 40 Prozent aller Einbruchsversuche.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:

– Von außen sichtbare Alarmanlagen schrecken Täter ab. Den Einbau einer Einbruchmeldeanlage unbedingt der Hausrat-Versicherung melden, manche Versicherer gewähren daraufhin einen deutlichen Preisnachlass.
– Kellerfenster und Luftschächte durch Gitter absichern.
– Nachbarschaftshilfe vereitelt Einbrüche: Nachbarn über Abwesenheit informieren und sie bitten, den Briefkasten zu leeren.
– Eigentum dokumentieren: Einbrecher suchen leicht zu transportierende technische Geräte, wertvolle Kleinmöbel, Schmuck, Geld und Gold. Deshalb am besten eine Inventarliste mit Rechnungsbelegen, Fotos und Beschreibungen anlegen. Dies erhöht die Chancen der Wiederbeschaffung und dient als Nachweis für die Versicherung.

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Vorsicht Katzenbisse: Kleine Wunden, große Gefahr

R+V-Infocenter: Fast jede zweite Verletzung durch Katzen verursacht Infektionen – Risiko größer als bei Hundebissen
Vorsicht Katzenbisse: Kleine Wunden, große Gefahr
Dr. Marko Ostendorf, Arzt beim Infocenter der R+V Versicherung

Wiesbaden, 16. Mai 2012. Katzen schmusen und spielen gerne. Doch wenn sie zubeißen, kann es gefährlich werden: Fast jeder zweite Katzenbiss führt bei Menschen zu schweren Erkrankungen – und damit deutlich häufiger als Hundebisse. „Die meist kleinen Bisswunden von Katzen bluten kaum und sehen ungefährlich aus. Deshalb werden sie oft nicht ernst genommen. Doch das kann schwerwiegende Folgen haben, wie etwa eine Blutvergiftung“, sagt Dr. Marko Ostendorf, Arzt beim Infocenter der R+V Versicherung. Er rät deshalb, auch bei äußerlich unscheinbaren Katzenbissen zum Arzt zu gehen.

Denn selbst wenn es nicht so aussieht: Die Wunden sind oft sehr tief, weil Katzen sehr spitze Zähne haben. Dabei können auch Sehnen und Gelenke verletzt werden. „Hinzu kommt, dass der Speichel der Tiere teilweise sehr aggressive Bakterien enthält. Wenn die in die Blutbahn gelangen, können sie zum Beispiel die Hirnhaut oder die Herzklappen befallen und schwere Erkrankungen hervorrufen“, so R+V-Experte Dr. Ostendorf. Besonders gefährdet sind Kleinkinder und Menschen mit Immunschwäche.

Dr. Ostendorf empfiehlt, Bisswunden von Katzen sofort zu desinfizieren, mit einem sterilen Tuch abzudecken und die verletzten Körperteile ruhig zu halten – und dann direkt zum Arzt zu gehen. Besondere Vorsicht ist bei Bissen an der Hand geboten. Hier liegen Nerven, Sehnen und Knochen dicht an der Oberfläche und sehr eng beieinander. Infektionen können zu dauerhaften Schädigungen führen.

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Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1991 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Familie Kinder Zuhause

Körperverletzung: Kinder bei Eiseskälte niemals allein im Auto lassen

R+V-Infocenter: Kinder kühlen schneller aus als Erwachsene – Eltern droht eine Anzeige
Körperverletzung: Kinder bei Eiseskälte niemals allein im Auto lassen
Dr. Marko Ostendorf, Arzt beim Infocenter der R+V Versicherung

Wiesbaden, 3. Februar 2012. Bei den aktuell eisigen Temperaturen sollten Eltern kleine Kinder nicht allein im Auto lassen – auch nicht für kurze Besorgungen. „Kinder kühlen deutlich schneller aus als Erwachsene, weil sie kleiner sind und eine dünnere Fettschicht unter der Haut haben. Schon nach kurzer Zeit können sie Schäden davontragen, weil wichtige Körperfunktionen gestört werden – etwa an den inneren Organen“, sagt Dr. Marko Ostendorf, Arzt beim Infocenter der R+V Versicherung. Zusätzlich müssen die Eltern mit einer Anzeige wegen Körperverletzung rechnen.

Bei Minusgraden draußen sinkt auch die Temperatur im Wageninneren auf niedrige Werte. Besonders schnell geht das, wenn das Auto nur eine kurze Strecke zurückgelegt hat und noch nicht richtig aufgewärmt ist. Säuglinge und Kleinkinder verlieren dann innerhalb kurzer Zeit viel Körperwärme – vor allem wenn sie im Kindersitz festgeschnallt sind und sich nicht bewegen können. Hinzu kommt: Im Auto sind die Kleinen oft nicht so dick eingepackt wie draußen, weil während der Fahrt die Heizung läuft.

„Für Menschen ist eine gleichbleibende Körpertemperatur lebensnotwendig – nur dann sind die wichtigsten Körperfunktionen gewährleistet“, erklärt R+V-Experte Dr. Ostendorf. Kritisch wird es, wenn das Kind nur noch wimmern kann, apathisch ist oder sogar das Bewusstsein verliert. Im schlimmsten Fall droht ein tödlicher Herzstillstand.

Wenn Passanten ein Kleinkind allein im Auto bemerken, sollten sie zunächst nach einer Begleitperson Ausschau halten. Ist diese nicht zu finden, rät das R+V-Infocenter, die Polizei oder den Rettungsdienst zu informieren. „In einem Fall im vergangenen Winter haben Polizeibeamte in Hessen dann eine Seitenscheibe eingeschlagen und einen zweijährigen Jungen aus dem Auto befreit. Er hatte über eine Stunde in der Kälte ausgeharrt“, so Dr. Marko Ostendorf. Gegen die Mutter wurde Strafanzeige erstattet.

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