Tag Archives: Russland

Auto Verkehr Logistik

Hellmann East Europe expandiert in Russland

Hellmann East Europe expandiert in Russland

Hanau, 29. November 2016. Hellmann East Europe, ein Unternehmen der Hellmann Worldwide Logistics Gruppe, führt seinen Expansionskurs in Russland weiter fort. Trotz der politisch und wirtschaftlich angespannten Situation eröffnete das Unternehmen mit Sitz im hessischen Hanau im Oktober ein neues Büro in Kasan, der Hauptstadt der russischen Republik Tatarstan. Im November folgte die Eröffnung eines weiteren Büros in Orenburg, unweit der Grenze zu Kasachstan.
Von den neuen Büros aus wickeln die Osteuropaexperten unter anderem das Geschäft für einen der größten Einzelhändler Russlands ab. Die Zusammenarbeit mit dem russischen Unternehmen begann 2014 am Standort Samara und wurde seither kontinuierlich ausgebaut. Die neuen Büros in Kasan und Orenburg sind nun der nächste Schritt in dem umfangreichen Ausbaukurs.

Somit betreibt Hellmann East Europe insgesamt 13 eigene operative Niederlassungen in Russland zuzüglich fünf hauseigener Zollagenturen. Pro Standort will Hellmann täglich bis zu 50 Fahrzeuge mit einer Nutzlast zwischen 1,5 t und 20 t einsetzen. Insgesamt bewegt das Unternehmen in Russland derzeit etwa 1500 Lkw-Einheiten pro Monat.

„Der zunehmende Trend der Retailer, westliche Standards zu adaptieren und darüber hinaus in die Fläche zu expandieren, ist für uns eine große Chance in diesem Markt mitzuwachsen. Unser nationales Set-up in Russland ist uns hier eine große Hilfe und Türöffner zugleich. Wir werden weiter vermehrt in eigenes Equipment investieren. Die schrumpfenden Mengen, die wir im Automotive Bereich in den letzten Jahren zu verzeichnen hatten, können wir somit ausgleichen“, kommentiert Michael Hess, Geschäftsführer für Hellmann East Europe in Russland, die Expansionsstrategie.

Für 2017 plant Hellmann East Europe weitere Standorte in Novosibirsk, Noworossijsk, Penza und Saratow aufzuschalten. Neben den lokalen Transporten zwischen den Regionallägern sowie der Verteilung auf die Outlets führt das Unternehmen auch die Verzollung mit der eigenen Zollbroker-Gesellschaft für Lieferungen aus Europa, Asien und den USA durch, welche Russland über das Hellmann-Netzwerk per Land-, Luft- oder Seefracht erreichen.

„Unser Fahrplan ist eindeutig: Wir werden die operativen Strukturen in Deutschland komplett aufrechterhalten und uns nicht aus dem Markt zurückziehen, wie es einige Marktbegleiter mittlerweile strategisch oder gezwungenermaßen getan haben. Und der Erfolg gibt uns recht. Seit Beginn der Krise verzeichnen wir zwar wachsende Sendungszahlen. Das Dilemma im Geschäft in den Staaten der ehemaligen Sowjetunion aber sind die mittlerweile ruinösen Frachtraten, oftmals hervorgerufen durch osteuropäische Kleinstspediteure. Man muss sich hier fragen, wie unterhalb der Produktionskosten gearbeitet werden kann – ganz zu schweigen von Haftungsthemen. Wir kennen den Markt genau und es kann nur eine Frage der Zeit sein, bis das kollabiert“, so die beiden Hellmann East Europe Geschäftsführer Patrick Nathe und Michael Mihm.

Die Russlanderfahrung der beiden Osteuropaexperten geht bis auf das Jahr 1989 zurück, dennoch betrachten sie die derzeitige Situation mit besonderer Aufmerksamkeit. Insbesondere 2016 war kein einfaches Jahr, wie Nathe und Mihm resümieren: „Leicht war es nie, denn das Unternehmen gründete sich 2008 inmitten der globalen Finanzkrise. Wir haben viele Krisen in der Region, insbesondere in Russland erlebt, aber diese Krise ist andersartig“, bestätigt Michael Mihm. „Wenn man in der Vergangenheit von Zyklen sprechen konnte, bedingt durch Vertrauenskrisen oder Finanzturbulenzen, haben wir es heute mit einer „neuen Realität“ zu tun“, fügt Patrick Nathe hinzu.

Dies habe sich allerdings sehr früh abgezeichnet und dementsprechend hat das Unternehmen die Weichen rechtzeitig neu gestellt. War früher der Dreh- und Angelpunkt die deutsche Organisation, verantwortlich für die Warenströme aus Europa, verlagert sich das Geschäft nun immer mehr in die GUS-Länder selbst. Deutschland mit dem europäischen Hinterland ist nach wie vor das wichtigste Standbein als Einzelorganisation, aber die mittlerweile 31 Landesgesellschaften und Filialen in der ehemaligen Sowjetunion gewinnen immer mehr an Bedeutung.

Die Hellmann East Europe GmbH & Co. KG mit operativem Sitz in Hanau ist ein Tochterunternehmen der Hellmann Worldwide Logistics in Osnabrück und unterhält neben Deutschland eigene Gesellschaften und Niederlassungen in Litauen, Lettland, Estland, Weißrussland, Russland, Ukraine, Aserbaidschan und Kasachstan. Hellmann East Europe beschäftigt über 400 Mitarbeiter und erwirtschaftet trotz Krise einen stabilen Jahresumsatz von mehr als 100 Mio. Euro.

1871 gegründet, ist Hellmann Worldwide Logistics heute ein weltweit führender Logistikanbieter. Das Familienunternehmen wird in der vierten Generation geführt. Das weltweite Netzwerk ist mit 19.300 Beschäftigten in 443 Büros in 157 Ländern vertreten. Die Dienstleistungspalette umfasst Transportlösungen per LKW, Bahn, Luft und See sowie maßgeschneiderte Branchenlösungen.

Firmenkontakt
Hellmann Worldwide Logistics GmbH & Co. KG
Kirsten Willenborg
Elbestr. 1
49090 Osnabrück
0541-605 1279
marketing-de@hellmann.com
http://www.hellmann.com

Pressekontakt
Hellmann Worldwide Logistics GmbH & Co. KG
Kirsten Wilenborg
Elbestr. 1
49090 Osnabrück
0541-605 1279
marketing-de@hellmann.com
http://www.hellmann.com

Kunst Kultur Gastronomie

RUSSISCHE KULTUR IM DOPPELPACK: MOSKAU UND SANKT PETERSBURG

RUSSISCHE KULTUR IM DOPPELPACK: MOSKAU UND SANKT PETERSBURG

(Mynewsdesk) HOTEL METROPOL MOSKAU: RUSSISCHE KULTUR IM DOPPELPACK: MOSKAU UND SANKT PETERSBURG

DAS HOTEL METROPOL IN MOSKAU BIETET IN ZUSAMMENARBEIT MIT DEM ASTORIA UND ANGLETERRE IN SANKT PETERSBURG EINE EINMALIGE GELEGENHEIT, DIE BEIDEN WICHTIGSTEN STÄDTE RUSSLANDS SEHR EXKLUSIV UND PERSÖNLICH KENNEN ZU LERNEN.

Die Reisenden erhalten die Gelegenheit, die jetzige und die frühere Hauptstadt Russlands in einem individuell vom Hotel Metropol geschnürten Package zu erkunden. Das Angebot richtet sich an Individual-Reisende mit hohen Ansprüchen, welche russische Kultur und Lebensart sehr hautnah und auf höchstem Niveau erfahren möchten. Los geht es in einem der luxuriösen und traditionsreichen Zimmer des Hotel Metropol in Moskau. Champagner-Frühstück und Dinner im angesagten Savva Gourmet-Restaurant sind inklusive. Während der drei Tage in Moskau stehen unter anderem ein Besuch des Bolshoi Theaters und der Tretjakow Galerie auf dem Programm. Ein besonderes Highlight ist die Hausführung im Metropol durch die

hoteleigene Historikerin, welche viele spannende, historische Anekdoten und Fakten auf Lager hat – fragen Sie sie doch, welche Getränke Joseph Stalin und Mao Tse-tung seinerzeit bei ihrem Treffen hier zu sich nahmen. Danach geht es in vier Stunden komfortabel mit dem modernen Sapsan Zug nach St. Petersburg. Als Hotels stehen die beiden Traditionshäuser Astoria und Angleterre zur Auswahl.

Highlights der Reise hier sind ein privater Besuch der Hermitage und zwei Eintrittskarten zum Mikhailovsky Theater. Dominique Nicolas Godat, General Manager im Hotel Metropol freut sich: „Dieses Angebot können wir nur auf Grund der engen Zusammenarbeit zwischen unserem Hotel und dem Bolshoi Theater sowie der Tretjakow Galerie anbieten. Wie das Metropol, sind auch das Astoria und das Angleterre echte Zeitzeugen der grossen Zeit des Jugendstil in Russland und bieten ihren Gästen bis heute zeitgemässen Komfort und sehr persönlichen Service auf höchstem Niveau.“

Die nächste Reise findet in der zweiten Oktoberhälfte statt. Um den exklusiven Anspruch dieser Tour gewährleisten zu können, sind diese Reisen nur auf Anfrage direkt bei Cinnamon Circle buchbar.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Cinnamon Circle.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/oz3ea7

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/kultur/russische-kultur-im-doppelpack-moskau-und-sankt-petersburg-31018

Cinnamon Circle setzt auf die Bündelung der Kräfte seiner Partner und bietet dem User nicht nur ausgewählte Neuigkeiten des jeweiligen Hauses, sondern unterhält die Leser mit spannenden Geschichten aus den Destinationen. Hinzu kommt ein global agierendes Netz von Gastautoren, die regelmässig in Text, Bild und Video über interessante Themen aus der Welt des luxuriösen, manchmal auch abenteuerlichen Reisens berichten. 

Zu unseren Partnerhotels zählen einige der besten Häuser der Welt:

Badrutts Palace Hotel: http://www.cinnamoncircle.com/adtracking/badrutt-web.html, St. Moritz / Switzerland

Baur au Lac: http://www.cinnamoncircle.com/adtracking/bauraulac-web.html, Zurich / Switzerland

Beau-Rivage Palace: http://www.cinnamoncircle.com/adtracking/brp-web.html, Lausanne / Switzerland

Lausanne Palace: http://www.lausanne-palace.com/de/, Lausanne / Switzerland

Château d’Ouchy: http://www.chateaudouchy.ch/de/index.php, Lausanne / Switzerland

Chem Chem Safari Lodge: http://www.cinnamoncircle.com/adtracking/chem-chem-web.html, Tansania

Hotel Angleterre: http://www.cinnamoncircle.com/adtracking/angleterre-web.html, Lausanne / Switzerland

Hotel Metropol: http://www.cinnamoncircle.com/adtracking/metropol-web.html, Moscow, Russian Federation

Hotel Palafitte: http://www.cinnamoncircle.com/adtracking/palafitte-web.html, Neuchâtel / Switzerland

Hôtel de Paris: http://www.cinnamoncircle.com/adtracking/deparis-web.html, Monte-Carlo / Monaco

Hôtel Hermitage: http://www.cinnamoncircle.com/adtracking/hermitage-web.html, Monte-Carlo / Monaco

Monte-Carlo Bay: http://www.cinnamoncircle.com/adtracking/mcb-web.html Hotel & Resort, Monaco

The Oitavos: http://www.cinnamoncircle.com/adtracking/oitavos-web.html, Cascais/ Portugal

7132 Hotel: http://7132.com/?main=start, Vals, Schweiz

Firmenkontakt
Cinnamon Circle
Joern Pfannkuch
Schwedenstrasse 42
80805 München

joern@cinnamoncircle.com
http://www.themenportal.de/kultur/russische-kultur-im-doppelpack-moskau-und-sankt-petersburg-31018

Pressekontakt
Cinnamon Circle
Joern Pfannkuch
Schwedenstrasse 42
80805 München

joern@cinnamoncircle.com
http://shortpr.com/oz3ea7

Mode Trends Lifestyle

COLLECTION PREMIeRE MOSCOW

+++ Entscheidende Ordermesse in Osteuropa

COLLECTION PREMIeRE MOSCOW
CPM Moscow September 2016

+++ Kontinuität ist Erfolgsrezept
+++ Türkische Aussteller sind zurück

Mit einer Besucheranzahl von 21.200, die zur 27. Ausgabe der CPM – Collection Premiere Moscow kamen, bleibt sie die entscheidende Ordermesse und Fashion Hotspot für Modebusiness in Osteuropa. Vom 31. August bis 3. September 2016 präsentierten sich 990 Brands im Rahmen der Modemesse, welche erneut auf dem Expocentre Messegelände stattgefunden hat.
„Es ist für mich bei jeder Messe spannend zu sehen, wie unsere Marketingmaßnahmen greifen“, so Project Director Christian Kasch und fährt fort: „Denn wir entwickeln hier immer neue Wege. Dieses Mal ist es uns gelungen, Facheinkäufer, die länger nicht zur CPM gekommen sind, wieder für die Veranstaltung zu begeistern. Kontinuität ist sicherlich das Erfolgsrezept der CPM“. Marie-Luise Schläfke, die seit dieser CPM den deutschen Gemeinschaftsstand betreut, informiert: “ Ich bin froh, dass die deutsche Firmengemeinschaftsbeteiligung bereits für das Frühjahr 2017 genehmigt wurde. Die neuen Anmeldeformulare für kommenden Februar liegen schon bereit. Anmeldeschluss hierfür ist der 17. Oktober 2016.“
Um neue Inspirationen zu geben und einem Trend zu folgen, wurde der Bereich „Handmade in Russia“ im Zentrum der Premiumhalle ins Leben gerufen. Dieser erwies sich als „Hingucker“, ausgefallen, anders. Dichtes Gedränge, nicht nur am Einlass. An allen Ständen wurde gearbeitet. Optimismus war überall zu spüren.
Russland und das übrige Osteuropa haben weiterhin großen Bedarf an Fashion und Lifestyle. Doch werden die Budgets mittlerweile konzentrierter und gezielter vergeben. Bewusst war auch die Entscheidung der türkischen Aussteller sich, nach einer Saison der Abwesenheit, wieder mit einer Gemeinschaftsbeteiligung auf der CPM zu präsentieren. Eine Verdopplung der Ausstellungsfläche für die kommende Veranstaltung im Frühjahr 2017 wurde bereits signalisiert. Hierzu nochmals Christian Kasch: „Es lohnt sich, am Exportmarkt Russland fest zu halten. Auch große Agenturen kommen mit neuem Portfolio wieder auf den Markt und nutzen die Inspirationen und Dynamik unserer Veranstaltung.“
Die nächste CPM – Collections Premiere Moscow findet vom 20. bis 23. Februar 2017 auf dem Expocentre Messegelände in Moskau statt. Nationale und internationale Hersteller werden ihre Kollektionen der Saison Herbst/Winter 2017/18 zeigen.

Zusätzliche Informationen zur CPM – Collection Premiere Moscow sowie zu allen anderen Aktivitäten der Igedo Company finden Sie im Internet unter:

www.cpm-moscow.com
www.cpm-moscow.ru
www.igedo.com

Seit 65 Jahren ist die Igedo Company als Messeveranstalter mit der Kernkompetenz Mode weltweit tätig. Etabliert und international angesehen vereint das Unternehmen zahlreiche Kompetenzen, langjährige Erfahrungen, Know-how und Innovation. Einzigartiger Service zeichnet die Company zudem aus!

Firmenkontakt
Igedo Company Gmbh & Co.KG
Christina Grell
Emanuel-Leutze-Strasse 8
40547 Düsseldorf
0211-4396 386
grell@igedo.com
www.igedo.com

Pressekontakt
Igedo Company
Ines Cont
Emanuel-Leutze-Str. 8
40547 Düsseldorf
0211-4396-383
cont@igedo.com
www.cpm-moscow.com

Kunst Kultur Gastronomie

Lamb Weston: Joint Venture: Erste Pommes-Fabrik für Russland

Lamb Weston:  Joint Venture: Erste Pommes-Fabrik für Russland
Erste Pommes-Fabrik für Russland

Lamb Weston/Meijer tut sich mit der russischen Firmengruppe Belaya Dacha zusammen. Das gemeinsame Ziel: Die Möglichkeiten für die Kartoffel in Russland entdecken – und fördern. Mit einer neuen Produktionsstätte in Lipetsk, 450 Kilometer südlich von Moskau, wollen die Partner dieses Ziel erreichen. Der Vertrag ist bereits unterschrieben, noch in diesem Jahr werden die Bauarbeiten an der neuen Fabrik beginnen. Anfang 2018 sollen dann die ersten Kartoffeln in Lipetsk rollen.

Den hohen Ansprüchen der Kunden am wachsenden russischen Markt werden sie mit den hochwertigen Kartoffelprodukten, für die Lamb Weston weltweit bekannt ist, garantiert gerecht.

Ehrgeizige Ziele: 90.000 Tonnen pro Jahr

Es ist ein Meilenstein: Die neue Fabrikanlage wird die erste Produktionsstätte für Pommes Frites und andere Kartoffelprodukte in Russland sein. Sie wird in einer speziellen Umweltzone in Lipetsk gebaut und soll eine Produktionskapazität von 90.000 Tonnen im Jahr gewährleisten. Die Kartoffeln beziehen die Unternehmenspartner größtenteils von der Belaya Dacha Farm aus der Region in Tambov. Außerdem arbeiten Lamb Weston/Meijer und Belaya Dacha mit ausgewählten Bauern zusammen, um in Russland exzellente Kartoffelprodukte herstellen zu können.

Wertvolle Zusammenarbeit

Die Investitionen für die neue Produktionsstätte belaufen sich auf über 100 Millionen Euro. Haupteigentümer des Joint Ventures ist Belaya Dacha.

Bas Alblas, Geschäftsführer von Lamb Weston/Meijer, sieht großes Potenzial in der gemeinsamen Arbeit mit Belaya Dacha: „Das Joint Venture gibt uns die Möglichkeit, uns auch auf dem russischen Markt klar zu positionieren. Wir helfen unseren internationalen Kunden bei der Optimierung ihrer Wertschöpfungskette und beim Ausbau ihrer Geschäfte in der Region, indem wir die lokalen Bedürfnisse decken.“

Auch der Vorstandsvorsitzende von Belaya Dacha, Victor Semenov unterstreicht den hohen Wert der Kollaboration: „Wir werden beidseitig voneinander profitieren. Lamb Weston/Meijer bringt große Fachexpertise im Anbau von Kartoffeln und deren Weiterverarbeitung mit. Wir von Belaya Dacha haben weitreichende Erfahrungen im Service- und Einzelhandel auf dem schnelllebigen russischen Markt und bereichern die Zusammenarbeit durch unsere eigene Bauabteilung.“

Vielfältiger Partner Belaya Dacha

Die Unternehmensgeschichte von Belaya Dacha reicht bis in die Anfänge des 20. Jahrhunderts zurück, auf eine kleine Farm in Russland. Inzwischen ist Belaya Dacha zu einer Unternehmensgruppe gewachsen und in verschiedenen Bereichen tätig. Als Spezialist für Anbau und Verarbeitung von Gemüse ist Belaya Dacha die Nummer 1 für Fresh-Cut Salad in Russland. Auch Garten- und Landschaftsbau gehören zu den Geschäftsfeldern des Unternehmens, sowie seit 2003 die Gebäude- und Immobilienentwicklung.

Über Lamb Weston/Meijer
Als eines der weltweit führenden Unternehmen macht Lamb Weston/Meijer mit tiefgekühlten Kartoffelprodukten und Appetizern sowie individuellen Dienstleistungen die Arbeit der Küchenprofis komfortabler, produktiver und profitabler. In Zahlen und Fakten ausgedrückt bedeutet das 50 Millionen Portionen, die täglich weltweit verkauft werden. Dafür arbeiten 7.400 Mitarbeiter Hand in Hand. Mit einem weltweiten Marktanteil von 25 Prozent kommt jede vierte Pommes vom Lamb Weston.

Weitere Informationen unter www.lambweston.eu/foodservice/de

Als eines der weltweit führenden Unternehmen macht Lamb Weston/Meijer mit tiefgekühlten Kartoffelprodukten und Appetizern sowie individuellen Dienstleistungen die Arbeit der Küchenprofis komfortabler, produktiver und profitabler. In Zahlen und Fakten ausgedrückt, bedeutet das 50 Millionen Portionen, die täglich weltweit verkauft werden. Dafür arbeiten 7.400 Mitarbeiter Hand in Hand. Mit einem weltweiten Marktanteil von 25 Prozent kommt jede vierte Pommes vom Lamb Weston.

In einer Welt, in der Qualität und Geschmack selbstverständlich sind, geht Lamb Weston mit innovativen Produkten und dem ständigen Streben, noch besser zu werden, einen Schritt weiter. So hat Lamb Weston bereits vor mehr als 65 Jahren den Pommes-Schnitt neu erfunden und 1960 die Water Gun Knife entwickelt. Das Prinzip dieser Schneidemaschine ist heute weltweit Standard, um Kartoffeln in die gewünschte Schnittform zu bringen.

Firmenkontakt
Lamb Weston
Christian Schramm
PO Box 17
4416 ZG Kruiningen
+31(0)11 339 4955
info@lambweston.eu
www.lambweston.eu

Pressekontakt
High Food Public Relations
Carina Jürgens
Neue Gröningerstrasse 10
20457 Hamburg
040/3037399-0
agentur@highfood.de
http://www.highfood.de/kontakt-und-impressum/

Politik Recht Gesellschaft

NATO-Gipfel in Warschau:

Initiatoren der Friedensfahrt Berlin-Moskau fordern Dialog mit Russland statt Aufrüstung in Osteuropa

Der Beschluss der NATO-Staaten bei ihrem Gipfeltreffen vom 8.-9. Juli in Warschau zukünftig in Polen, Lettland, Litauen und Estland jeweils 1.000 Soldaten zu stationieren, wird von den Initiatoren der für den 7.-21. August 2016 geplanten Friedensfahrt Berlin-Moskau kritisiert.

Die NATO setze ohne eine ernsthafte Prüfung von Verhandlungs- und Dialogalternativen auf die Strategie der militärischen Abschreckung gegenüber Russland. Grundlegende Erkenntnisse erfolgreichen Konfliktmanagements würden ignoriert, wenn Mittel des Dialogs und der Mediation nicht ernsthaft in Betracht gezogen würden, um mit Russland den Weg zurück zu einer gemeinsamen Sicherheitsarchitektur in Europa zu suchen. Die Situation in der Ukraine wird eurozentristisch bewertet, die eskalierende Wirkung der europäischen Ukraine-Assoziationspolitik nicht bedacht.

Auch die Rolle der ungezügelten NATO-Osterweiterung entgegen Abmachungen mit der damaligen Sowjetunion im Zuge der Verhandlungen zur Wiedervereinigung Deutschlands vor über 25 Jahren darf nicht einfach ausgeklammert werden.

Friedensfahrt-Initiator Dr. Rainer Rothfuß kritisiert die Haltung von Bundeskanzlerin Merkel als nicht zielführend für die Wiederherstellung einer stabilen gesamteuropäischen Friedensordnung, die er als „vitalstes Interesse Europas“ bezeichnet: „Merkel wird mit ihrem Vorschlag eines Dialogs mit Russland mit der „Knarre“ in der Hand die klassische Vermittlerrolle Deutschlands in den Ost-West-Beziehungen nicht wiederbeleben können.“

Gerade angesichts des 75. Jahrestages des militärischen Überfalls von Nazi-Deutschland auf die Sowjetunion erweise sich die deutsche Führung des neuen NATO-Bataillons in Litauen und damit auf ehemaligem sowjetischem Boden als historisch unsensible Entscheidung der Bundesregierung. Schließlich hatte die Sowjetunion mit 27 Millionen Kriegstoten fast viermal so viele Gefallene zu beklagen wie der damalige Aggressor Nazi-Deutschland.

Die rund 250 Teilnehmer der Friedensfahrt wünschen sich wieder eine auf historischer Verantwortung basierende, stärker vermittelnde Rolle Deutschlands in Konflikten, die die direkte Nachbarschaft Europas betreffen.

Im Sinne der in früheren Jahrzehnten gepflegten Entspannungspolitik wollen die Friedensfahrer mit ihrem Fahrzeug-Konvoi symbolisch einen Anstoß zur Wiederbelebung bzw. Vertiefung der deutsch-russischen Völkerfreundschaft geben. Jenseits wechselseitiger politischer Schuldzuweisungen soll der Weg der Partnerschaft, des Dialogs und des Austauschs mit dem Ziel einer tragfähigen Völkerfreundschaft beschritten werden.

Diese Botschaft tragen die Friedensfahrer auf ihrer 4.200 Kilometer langen Tour in die Städte Kaliningrad (ehemals Königsberg), Pskov, St. Petersburg, Twer, Moskau, Smolensk und in Weißrussland nach Minsk.

Initiator Rothfuß zufolge ist die Normalisierung der Beziehungen zu Russland „der einzige Weg zur Auflösung von Konfrontationen und zum Anpacken gemeinsamer wirtschaftlicher Entwicklungschancen im immensen paneurasischen Raum, dessen Extreme im Westen mit dem Integrationsraum Europa und im Osten mit dem neuen Wirtschaftsgiganten China an die „Brücke“ Russland grenzen.“

Wer ein Zeichen für den Frieden setzen will, kann mitmachen.
als Teilnehmer
als Medienpartner
als finanzieller Sponsor
als Projektpartner
Wir freuen uns über jeden Unterstützer!

Für uns ist Frieden zwischen Deutschland und Russland und die Völkerfreundschaft mit den Russen alternativlos. In allen Ländern dieser Welt …

Kontakt
Rothfuß Consult
Rainer Rothfuß
Bayerstr. 11
88131 Lindau
01778940804
info@druschba.info
www.druschba.info

Politik Recht Gesellschaft

200 Teilnehmer bei der Friedensfahrt 2016 von Berlin nach Moskau

Anmeldefrist für die Friedensfahrt vom 7. bis 21. August ist abgelaufen. Jetzt werden weitere Sponsoren gesucht

Lindau, Berlin, 23. Juni 2016 – Für die vom 7. bis 21. August geplante Friedensfahrt von Berlin nach Moskau haben sich insgesamt 200 Friedensaktivisten angemeldet.

Die jüngsten Teilnehmer sind 4 und 6 Jahre alt, aber auch einige aktive Senioren im Alter von 75 Jahren und älter wollen sich auf den anstrengenden Weg machen, um ein deutliches Signal für die Völkerfreundschaft zwischen Deutschland und Russland zu setzen. Angesichts wachsender Spannungen durch NATO-Manöver in Osteuropa und einer schleichenden Entfremdung Europas von seinem östlichen Nachbarn sehen die Initiatoren Dr. Rainer Rothfuß, Owe Schattauer, Andrea Drescher und Sergej Filbert diese Maßnahme als das Gebot der Stunde zur Friedenssicherung durch Völkerfreundschaft. Die geplante Route des PKW-Konvois verläuft von Berlin mit einem öffentlichen Start-Event am Sonntag, dem 7. August 2016 um 15 Uhr am Brandenburger Tor über Kaliningrad (09.08.), Pskov (11.-12.08.), St. Petersburg (12.-14.08.) nach Moskau (16.-17.08.) und über Minsk (20.08.) zurück nach Berlin. Am Brandenburger Tor sollen die Friedensfahrer am Sonntag, dem 21. August 2016 um 15 Uhr bei einem öffentlichen Abschluss-Event begrüßt werden. Informationen zum Projekt findet man online unter www.druschba.info

„Es begeistert mich, dass so viele völlig unterschiedliche Menschen unsere Idee aufgegriffen haben und an unserem Konvoi teilnehmen wollen“, sagt Initiator Dr. Rainer Rothfuß. „Wir wollen durch gegenseitiges Kennenlernen und Kooperation zwischen den Bevölkerungen beider Staaten dazu beitragen, das alternativlose, höchste Gut, den Frieden in Europa, auch im 21. Jahrhundert zu bewahren. Wie wichtig es ist, hier eine klare Position aufzubauen, zeigt die derzeitige Provokationsstrategie der NATO. Die Bevölkerung auf beiden Seiten wünscht sich von der Politik stattdessen Dialog und Kooperation.“

Sponsoren gesucht
Unterstützt wird das Team zunehmend auch von russischen Friedensaktivisten, die bei der Organisation von Unterkünften und lokalen Events mithelfen. In Deutschland und Österreich haben sich schon erste Sponsoren gefunden, die die Fahrt als solche unterstützen und soziale Projekte sowie Partnerschaftsinitiativen fördern. Insgesamt sind per 21.06.2016 13.430,21 Euro an Spenden eingegangen.

Durch weitere Spenden, die per Überweisung auf das Konto von Dr. Rainer Rothfuß bei der comdirect-Bank (IBAN: DE17200411440407689900, BIC: COBADEHD044) oder per PayPal ( https://www.paypal.me/Friedensfahrt ) möglich sind, können Öffentlichkeitsarbeit und Kooperationsprojekte der Initiative weiter gestärkt werden.

Die Friedensfahrt von Berlin nach Moskau ist eine Bürgerinitiative zur Förderung der Völkerfreundschaft zwischen Deutschland und Russland.

Wir glauben an die Möglichkeit von Frieden trotz der offensichtlichen geopolitischen Agenda verschiedener Länder und Gruppierungen uns unseren europäischen Nachbarn Russland medial als Feindbild zu präsentieren.

Anstelle von Sanktionen, militärischen Drohgebärden oder gar Krieg setzen wir auf Kennenlernen und Kooperation zwischen den Bevölkerungen beider Staaten, um das alternativlose, höchste Gut, den Frieden, zu sichern.

Kontakt
Rothfuß Consult
Rainer Rothfuß
Bayerstr. 11
88131 Lindau
00491778940804
info@druschba.info
www.druschba.info

Wissenschaft Technik Umwelt

Die strahlende Wahrheit hat viele Gesichter

Die strahlende Wahrheit hat viele Gesichter
Mensch-und-Atom.org

Die Webseite www.mensch-und-atom.org pflegt die journalistische Vertiefung zum Thema Atomkraft und stellt die Menschen in den Mittelpunkt

Atomkraft geht uns alle an. Wir müssen mit ihr leben, ob wir das wollen oder nicht – auch nach dem Ausstieg. Zu kaum einem Thema ist das Spektrum der Meinungen so breit gefächert, bei kaum einem Thema hat die Wahrheit so viele Gesichter. Mit dem Buch „Die strahlende Wahrheit. Vom Wesen der Atomkraft“ haben die Journalisten Martin Arnold und Urs Fitze dieses Meinungsspektrum aufgefächert.

Nun haben sie weiter recherchiert und lancieren mit der Webseite www.mensch-und-atom.org die Fortsetzung ihres Buches im Internet. Die Betreiber wollen damit Leserinnen und Leser aufrütteln, anregen und nachdenklich machen, aber nicht provozieren und skandalisieren. Vor dem Hintergrund der aktuellen „Energiewende“-Debatten möchten die Betreiber einen kritischen Diskussionsbeitrag leisten für all jene, die mehr wissen wollen zum Thema Atomkraft. Und sie möchten dazu beitragen, die tiefen ideologischen Gräben zu überwinden, die Befürworter und Gegner trennen. Denn die Wahrheit wird bei diesem Thema sehr schnell relativ bzw. relativiert, man bewegt sich auf einem Feld, in dem sich Experten, Meinungsmacherinnern, Ideologen, Betroffene, Opfer, Lobbyisten, Politikerinnen und Weltenretter tummeln. Sie alle kommen zu Wort, sie sollen von ihrer Wahrheit erzählen, der Wahrheit des Strahlenopfers ebenso wie jener des Kraftwerkbetreibers, des Befürworters und der Gegnerin. Dazu kommen Reportagen und Hintergrundberichte von Schauplätzen aus aller Welt.

Zur Lancierung von www.mensch-und-atom.org präsentieren die Journalisten ein Dossier zu den grössten anzunehmenden Unfällen in Tschernobyl (1986) und Fukushima (2011). Sie haben sich vor Ort ein Bild gemacht, lassen zum Thema Tschernobyl 16 Menschen, vom ehemaligen Liquidator bis Bäuerin, die sich auf verstrahltem Boden zurechtfinden muss, in eigenen Statements zu Wort kommen, und sie zeigen auf, wie die Natur in der Sperrzone leidet und wie der Mensch auf verstrahltem Boden eine neue Normalität zu leben sucht. www.mensch-und-atom.org wird das Thema Atomkraft weiter mit Schwerpunkten vertiefen, im Sommer zur Wiederaufbereitung, im Herbst zum Uranbergbau.

Links zu Beiträgen im Dossier Tschernobyl:

Leben auf verstrahltem Boden: Was bleibt uns denn anderes übrig?“
http://www.mensch-und-atom.org/index.php/de/tschernobyl/item/96-leben-auf-verstrahltem-boden-was-bleibt-uns-denn-anderes-uebrig

30 Jahre nach Tschernobyl scheint das Leben in den verstrahlten Gebieten im Süden Weissrusslands wieder weitgehend normalisiert. Doch die Abgründe sind nah.

„Fauna und Flora in der Sperrzone macht die Strahlung enorm zu schaffen.“
http://www.mensch-und-atom.org/index.php/de/alle-menschen/schwerpunkt2/30-jahre-tschernobyl/191-timothy-mousseau-biologe

Timothy Mousseau ist Biologe an der Universität South Carolina in den USA. Er erforscht die Folgen der Verstrahlung auf die Natur in der Sperrzone von Tschernobyl.

„Alle sind tot.“
http://www.mensch-und-atom.org/index.php/de/alle-menschen/schwerpunkt2/30-jahre-tschernobyl/151-iwan-grisch

Liawon Grischuk wurde nach dem Super-Gau von Tschernobyl als Reservist eingezogen und während rund eines Monats für Dekontaminierungsarbeiten eingesetzt. Zweimal war er für je zwei Minuten auf dem Dach des zerstörten Reaktors.

„Ich wünsche meinen Kindern, dass sie von hier wegkommen.“
http://www.mensch-und-atom.org/index.php/de/alle-menschen/schwerpunkt2/30-jahre-tschernobyl/157-tatjana-char

Tatjana Chartonowitsch ist Verkäuferin in einem Geschäft für Türen. Die 38-jährige lebt mit ihrer Familie in Djatlowitschi in Weissrussland.

www.mensch-und-atom.org will aufrütteln, anregen und nachdenklich machen, aber nicht provozieren und skandalisieren zu einem Thema, das uns alle angeht: Atomkraft. Es ist ein Thema, das polarisiert, das Gegner und Befürworter zu Ideologen ihrer Sache macht. Und es ist ein Thema, das Wissende und Unwissende in einer Weise trennt, die gewollte und ungewollte Abhängigkeiten schafft. Vor dem Hintergrund der aktuellen „Energiewende“-Debatten möchten wir einen kritischen Diskussionsbeitrag leisten für all jene, die mehr wissen wollen zum Thema Atomkraft. Und wir möchten einen Beitrag leisten, die tiefen ideologischen Gräben zu überwinden, die Befürworter und Gegner trennen. Denn die Wahrheit wird bei diesem Thema sehr schnell relativ bzw. relativiert, man bewegt sich auf einem Feld, in dem sich Experten, Meinungsmacherinnern, Ideologen, Betroffene, Opfer, Lobbyisten, Politikerinnen und Weltenretter tummeln. Sie alle sollen zu Wort kommen, sie sollen von ihrer Wahrheit erzählen, der Wahrheit des Strahlenopfers ebenso wie jener des Kraftwerkbetreibers, des Befürworters und der Gegnerin. Das zweite Ziel des Buches: die vielen Facetten der Wahrheit zu ergründen – und wie empfänglich wir für jene sind, die es uns bequem machen wollen.

Kontakt
Mensch und Atom
Urs Fitze
Neugasse 30
9000 St. Gallen
+41 (0)79 685 98 68
redaktion@mensch-und-atom.org
http://www.mensch-und-atom.org

Kunst Kultur Gastronomie

Die letzten Tage der Weißen Rose

Ein Hörbuch über Alexander Schmorell, den Mitbegründer des Widerstandes

Die letzten Tage der Weißen Rose
Zu blau der Himmel im Februar

Die Geschwister Scholl sind den meisten Menschen bis heute ein Begriff.
Der Name Alexander Schmorell jedoch, ist der überwiegenden Mehrheit völlig unbekannt.
Dabei war er es, der zusammen mit Hans Scholl im Juni 1942 die Widerstandsbewegung „Weiße Rose“ begründete und als Letzter dem Urteil der Nazis erlag.
Ebenso verfasste Schmorell die ersten vier Flugblätter der Gruppe und brachte sie zusammen mit Hans Scholl unter das Volk.
Hans Scholls Schwester Sophie erfuhr später zufällig von den Aktivitäten ihres Bruders und brachte sich von da an in die Gruppe ein.
Als Hans Scholl und seine Schwester Sophie bei einer spontanen Aktion, in ihrer Münchner Universität verhaftet und kurz darauf zusammen mit Christoph Probst hingerichtet werden, befindet sich Alexander Schmorell auf der Flucht vor der GeStaPo.
Doch Verrat und das Unvermögen, diese Flucht ausreichend zu planen und zu organisieren, kosten auch ihn und den späteren Mitangeklagten Kurt Huber am 13. Juli 1943 das Leben.
Das Hörbuch erzählt von den letzten Tagen seiner dramatischen Flucht, bis zu seiner Verhaftung und beinhaltet viele Details über die kleine Widerstandsgruppe und deren Hintergrund.

Der gebürtige Russe Alexander Schmorell wurde am 4. Februar 2012, in einem Festakt der russisch-orthodoxen Kirche in der Münchner Kathedralkirche heilig gesprochen.
Seitdem trägt Schmorell den Beinamen „heiliger Alexander von München“. Sein Gedenktag ist der 13. Juli.
In seinem Geburtsort, dem russischen Orenburg, werden seit 2000 alljährlich von der „Stiftung Weiße Rose“ finanzierte Alexander-Schmorell-Stipendien an vier Studenten vergeben

Die bekannte Schriftstellerin und Theaterregisseurin Jutta Schubert liefert mit ihrem Buch die Vorlage zu diesem Hörbuch, das beim Thono Audio Verlag erschienen ist.
Gelesen wurde es von der Schauspielerin und Sprecherin Bettina Römer.
Jutta Schubert recherchierte Alexander Schmorells Geschichte sehr intensiv, interviewte noch lebende Zeitzeugen, Freunde und Familie Schmorells, sowie Angehörige der Mitglieder der Weißen Rose.
Inzwischen leben nur noch wenige dieser Zeitzeugen und bald wird auch der letzte von ihnen nicht mehr da sein.
Daher sehen Jutta Schubert und auch der Thono Audio Verlag das Buch und das Hörbuch als wichtiges Zeichen gegen das Vergessen.

Der Thono Audio Verlag produziert seit 2009 ausgesuchte und mit professionellen Sprechern besetzte Hörbücher viele Genres.
Ehemals überwiegend für andere Verlage tätig, vertreibt der Verlag seit 2011 ausschließlich eigene Produktionen.
Die Produkte sind über alle bekannten Download-Portale beziehbar und werden außer auf der Verlagsseite auch bei Amazon als CD-Versionen angeboten.

Kontakt
Thono-Audio-Verlag
Thomas Nolte
Wohlenbütteler Str. 72
21388 Soderstorf
041329399780
info@thono-audio-verlag.de
http://www.thono-audio-verlag.de

Tourismus Reisen

Das Baltikum und Russland

Schnieder Reisen räumt Sonderrabatt auf geführte Rundreisen durch das Baltikum und Russland ein

Das Baltikum und Russland
St. Petersburg: Ein Museum unter freiem Himmel. Hier der Katharinenpalast mit
Bernsteinzimmer.

Der Reiseveranstalter Schnieder Reisen hat für ausgewählte Reisen einen verlängerten Frühbucherrabatt bei Buchung bis Ende März eingeräumt. Der Rabatt – je nach Reise in Höhe von 50 oder 75 Euro – greift bei einigen geführten Rundreisen durch das Baltikum und Russland.
Der Hamburger Reiseveranstalter und Baltikum-Spezialist Schnieder Reisen hat auf ausgewählte Reisen durch das Baltikum und Russland einen verlängerten Frühbucherrabatt eingeführt. Je nach Reise reduziert sich der Reisepreis um 50 bzw. 75 Euro.
Auf die Reisen „Das Baltikum und St. Petersburg entdecken“ (ab 1.395 Euro), „Auf den Spuren der Zaren“ (ab 995 Euro), „Polnische und baltische Juwelen“ (ab 1.255 Euro), „Baltische Hauptstädte und Helsinki“ (ab 995 Euro) und „Schätze der Ostsee“ (ab 1.195 Euro) gewährt der Reiseveranstalter 50 Euro Rabatt. Die Reise „Das Baltikum und Russland erkunden“ (ab 1.795 Euro) wird sogar um 75 Euro günstiger.
Es handelt sich um geführte Gruppenreisen, die von einem ortskundigen Reiseleiter begleitet werden. Die Übernachtung in 4-Sterne-Hotels mit Frühstück, das Ausflugs- und Besichtigungsprogramm und die fachkundige Reiseleitung sind stets im Preis enthalten.
Der verlängerte Frühbucherrabatt gilt bei Buchung der Reisen bis zum 31.03.2016.
Die vielen Ordensburgen, die prachtvollen Jugendstilfassaden, eleganten Herrenhäuser und Schlösser, aber auch die Bauten aus der Sowjetzeit spiegeln im Baltikum die wechselvolle Geschichte wider. In Kombination mit Polen, dem südlichen Skandinavien oder auch Russland ist eine Rundreise durch die Region eine facettenreiche Reise auf den Spuren der Geschichte.
Nähere Informationen sowie Katalogbestellungen bei:
Schnieder Reisen – Cara Tours GmbH
Hellbrookkamp 29
22177 Hamburg
040 – 380 20 60
www.schnieder-reisen.de

Der Hamburger Reiseveranstalter Schnieder Reisen hat sich seit der Gründung 1922 zu einem ausgewiesenen Nordeuropa-Spezialisten entwickelt. Bereits seit den frühen 1990er-Jahren führt der Veranstalter Reisen nach Estland, Lettland und Litauen durch und war damit einer der Pioniere im Baltikum. Daneben finden sich aber auch Polen, Russland und Kaliningrad, Irland, Großbritannien und Skandinavien im Reiseprogramm. Das Angebot reicht von geführten und individuellen Rundreisen über Auto- und Motorradtouren, Rad- und Wanderreisen, Städtereisen, Schienen- und Flusskreuzfahrten sowie Erholungsurlaub auf der Kurischen Nehrung bis zu Sonderreisen zu den Themen Musik, Literatur oder Architektur. Darüber hinaus können über Schnieder Reisen auch Flüge, Fähren, Hotels und Mietwagen gebucht werden.

Kontakt
Schnieder Reisen-CARA Tours GmbH
Rainer Neumann
Hellbrookkamp 29
22177 Hamburg
040 3802060
040 388965
r.neumann@schniederreisen.de
http://www.schniederreisen.de

Internet E-Commerce Marketing

So gelingt Online Marketing in Russland

Wer in Russland erfolgreich Online Marketing betreiben will, muss einige Punkte beachten. Russland stellt mit über 146 Millionen Einwohnern auch für Onlinehändler einen interessanten Markt dar. Der Anteil der Internetnutzer ist stetig auf inzwischen

So gelingt Online Marketing in Russland

Russland stellt mit über 146 Millionen Einwohnern auch für Onlinehändler einen interessanten Markt dar. Der Anteil der Internetnutzer ist stetig auf inzwischen über 60% gestiegen, über 50 Millionen Russen nutzen das Internet täglich, wobei Moskau und Sankt-Petersburg die beiden Städte mit den meisten Nutzern sind. Wer in Russland erfolgreich Online Marketing betreiben will, muss einige Punkte beachten.

1. Yandex statt Google

Yandex ist mit 56,9 % Marktanteil (Stand: August 2015) die meistgenutzte Suchmaschine in Russland. Google liegt bei 35,1 %. Wer also Online Marketing in Russland betreiben will, sollte neben Google auch Yandex in die Suchmaschinenoptimierung einbeziehen. Yandex ist nicht nur allein wegen der Sprache und der anderen Semantik anders zu handhaben. So dauert es bei Yandex z.B. deutlich länger, bis die Änderungen an einer Website im Index landen und sichtbar werden. Auch sind die Pendants von Google Adwords (Yandex Direct), Google Webmaster Tools (Yandex Webmaster Tools) und Google Analytics (Yandex Metrica) anders aufgebaut und unterscheiden sich auch funktional.

2. Sprache und Vertrauen

Viele Russen sprechen kein bis wenig Englisch. Gerade in Russland spielen zudem Emotionen und Vertrauen bei Kaufentscheidungen eine große Rolle – es lohnt also in einen Muttersprachler zu investieren, um jederzeit den richtigen Ton zu treffen. Er kann in der Yandex-Optimierung oder bei der Gestaltung von Yandex-Direct und Google AdWords-Anzeigen dafür sorgen, dass nicht nur formal alles richtig ist, sondern dass Emotion und Logik der russischen Seele entsprechen. Wer meine Sprache spricht, dem vertraue ich.

3. Auf das richtige soziale Netzwerk setzen

In unserem Teil Europas gelten Social Networks wie Facebook, Twitter oder LinkedIn als häufig genutzte Portale. In Russland verhält sich das anders. Dort wird Facebook zwar auch genutzt, die Nase vorn aber haben soziale Netzwerke wie VK.com (ca. 43 Mio. Nutzer), Odnoklassniki (33 Mio. Nutzer) oder Professionali.ru (für Geschäftskontakte). Wer in der Region erfolgreiches Online Marketing betreiben will, sollte sich in diesen Netzwerken auskennen und bewegen. Positiv fällt auf, dass die Werbepreise in Portalen wie VKontakte im Vergleich zu Facebook niedriger sind.

4. Die wichtigsten Shopping-Tage kennen

Auf dem deutschen Markt ist klar, wann am meisten gekauft wird. In Zeiten vor Weihnachten und Ostern ist in den Onlineshops oft der höchste Traffic zu verzeichnen. In Russland ist auch das etwas anders. Dort ist vor allem der 31. Dezember ein sehr kaufintensiver Tag. Auch der 23. Februar (Tag des Verteidigers des Vaterlandes) oder der 8. März (Frauentag) gelten als wichtige Tage für den Handel. Die eigenen Marketingaktivitäten sollten auf solche und andere starke Tage abgestimmt sein. Eine gute Agentur mit russischen Muttersprachlern kennt diese Zeiträume und kann hier entsprechend beraten.

5. Politische Lage im Auge behalten

Wer in Russland geschäftlich aktiv ist, egal ob online oder offline, muss die politische Situation und entsprechende Gesetzesänderungen kennen. Dies betrifft etwa Sanktionen des Westens, die bestimmte Warenströme behindern könnten. Auch auf die Auswahl der Zahlungsmittel kann die Politik Einfluss haben. So hatte VISA im Jahr 2014 beschlossen, sich aus Russland zurückzuziehen, weil Moskau ein eigenes Kreditkartensystem angekündigt hatte. Tatsächlich stellten damals VISA und Mastercard ihren Zahlungsdienst kurzfristig ein. Auf solche Vorkommnisse muss man im Online Marketing reagieren können, etwas durch eine breite Aufstellung an angebotenen Zahlungsmöglichkeiten. So ist auch Paypal in Russland wenig verbreitet, gezahlt wird häufig per Bankkarte, Yandex.Money, per SMS oder via Barzahlung bei Auslieferung. Gerade die Barzahlung hat in Russland bis heute einen hohen Stellenwert.

6. Mobile Nutzung nicht vernachlässigen

Fast 60 Millionen Russen nutzen das Internet mobil, bis 2019 sollen es 76 Millionen sein. Das muss Teil einer Online Marketing Strategie für Russland sein. Webseiten müssen heute responsiv programmiert werden und auch in der Wahl der Online-Werbemittel muss die mobile Nutzung mitgedacht werden. Hierbei geht es um Aufmerksamkeitsspannen, um standortbezogene Werbung oder etwa um das Schonen von Datenvolumen.

7. Vorsicht bei Linkbuilding

Es gab auch in Russland Zeiten, in denen man mit dem Kauf von Links gute Plätze in den Suchmaschinen sicher hatte. Auch hier aber hat sich Yandex gewandelt und achtet ähnlich wie Google auf ein organisches Wachstum von Links. Somit empfiehlt es sich, auch hier ein natürliches Linkswachstum anzustreben. Gut zu wissen: Nachdem Yandex im Jahr 2013 Links als Rankingfaktor komplett abgeschafft hatte, da der Anteil von Spam aller Backlinks bei 90% lag, sind diese seit Mai 2015 nun wieder, mit einem besseren Algorithmus, Bestandteil der Gewichtung.

8. Regional denken

Gerade Yandex legt hohen Wert auf eine regionale Relevanz. Daher sollte eine .ru Domain Standard sein, wenn man in Russland online erfolgreich sein will. Neu hinzugekommen sind inzwischen auch weitere Endungen wie .moskau, die für hyperlokale Portale und Shops interessant sein können. Auch der Standort des Servers ist relevant, weil Yandex über die IP-Adresse erkennt, wo der Server genau steht. Ein russischer Hosting-Dienst kann also hier interessant sein.

9. Logistik und Speditionskosten

Neben der staatlichen Post sind in Russland die Logistikanbieter DHL, UPS und TNT aktiv. Hinzu kommen immer neue, auch kleinere private Kurierdienste. Das Thema Logistik hängt in Russland letztlich sehr vom Zielgebiet einer Lieferung ab. Während die Zustellung in mittelgroßen und großen Städten oft gut funktioniert, decken Kurierdienste die ländlichen Regionen meist nicht vollständig ab. Verständlich bei einem Land, dass sich über neun Zeitzonen erstreckt. Große Onlineportale wie KupiVIP oder Ulmart haben eigene Logistiksysteme entwickelt, um Kunden sicher und schnell zu beliefern. Onlinehändler sollten einen Partner wählen, der sich eine Weile am Markt beweisen konnte und mit Herausforderungen wie den großen Entfernungen und den besonderen Anforderungen des Klimas umgehen kann. Das wirkt sich auch auf die Kosten aus, die generell höher sind als in Westeuropa, einfach weil weitere Strecken zurückgelegt werden müssen. Zudem werden Waren, deren Zielgebiet sehr weit östlich liegt, fast immer per Luftfracht transportiert. Hinzu kommen in Regionen wie Sibirien oft temperaturdichte Verpackungen, weil das Gebiet zu den kältesten bewohnten der Erde gehört. Das alles muss in eine Kostenkalkulation einbezogen werden.

10. Professionelle Unterstützung wählen

Bedingt durch die vielen Besonderheiten ist es durchaus ratsam, sich vor einem Markteintritt in Russland durch eine Spezialagentur beraten zu lassen. Ob sprachliche Hürden, Zollbestimmungen oder interkulturelle Unterschiede – Eine Agentur die mit Muttersprachlern arbeitet und den Markt kennt, ist oft Gold wert und spart später teure Überraschungen. Anbieter wie „trust in time“ kennen den russischen Markt und die russische Seele. Die Agentur aus Berlin ist eine der wenigen in Deutschland mit dieser Spezialisierung. Sie bietet Unterstützung im Online Marketing für Russland sowie bei Markt- und Wettbewerbsanalysen. Auch die Suchmaschinenoptimierung für Yandex, Werbeanzeigen via Yandex.Direct, Keyword-Recherchen und das Reporting zu laufenden Kampagnen gehören zum Leistungsspektrum.

Die trust in time UG wurde im Februar 2013 in Berlin gegründet beschäftigt sich mit dem gesamten Aufgabenbereich des Online Marketing. Die Schwerpunkte liegen speziell im Suchmaschinenmarketing (SEO & SEA) und im Content Marketing (Webdesign, Image- und Werbefilm). Neben der deutschsprachigen D-A-CH Region arbeitet die Agentur auch im englischsprachigen- und russischsprachigen Raum. Ein USP ist die Spezialisierung auf den russischen Online Markt, Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Advertising für die größte russische Suchmaschine Yandex. Durch die internationale Ausrichtung beinhaltet der aktuelle Kundenstamm Unternehmen aus Russland, Slowenien, Niederlande und der D-A-CH Region.

Kontakt
trust in time UG (haftungsbeschränkt)
Marcel Schrepel
Chausseestraße 51b
10115 Berlin
030 609 839 72
request@trust-in-time.com
https://trust-in-time.com