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Tourismus Reisen

Osteuropa und Zentralasien auf dem Fahrrad oder beim Wandern entdecken

Biss Aktivreisen ist der Reiseveranstalter für Radtouren, Wanderrungen und Reiterreisen in Richtung Osten

Osteuropa und Zentralasien auf dem Fahrrad oder beim Wandern entdecken

Radtouren, Wanderrungen und Reiterreisen in Richtung Osten mit biss Aktivreisen

Biss Aktivreisen ist seit dem Jahr 1985 der Reiseveranstalter für landeskundliche Reisen in Richtung Osten. Touristen, die an alternativen Reisen fernab der ausgetretenen Wege des Massentourismus interessiert sind, finden bei dem Veranstalter die passenden Reiseangebote.

Allein die Auswahl der auf der firmeneigenen Homepage angebotenen Reiseziele unterscheidet Biss Reisen von anderen Reiseveranstaltern: Länder wie Russland, Georgien, Armenien, Usbekistan, Kirgistan, Tadschikistan, China oder die Mongolei sind Destinationen für aufgeschlossene, interessierte und sozial engagierte Individualisten, die nicht im Meer der Pauschaltouristen untergehen möchten. Doch Urlauber, die mit Biss verreisen, sollten auch Freude an körperlicher Betätigung und Interesse an Begegnungen mit anderen Menschen, Kulturen und der Kultur mitbringen – denn die Rundreisen erfolgen nicht im Reisebus. In kleinen Gruppen von 5 bis 12 Teilnehmern entdecken die Reisenden das jeweilige Land oder die Region per Fahrrad, zu Fuß oder auf dem Rücken eines Pferdes. Auf diese Weise bietet sich den Touristen die einzigartige Möglichkeit, das ausgewählte Reiseland unmittelbarer und intensiver erleben, als dies durch die Fenster eines klimatisierten Reisebusses möglich wäre.

Doch keine Sorge: Die Reiseangebote richten sich nicht an durchtrainierte Spitzensportler. Alle Radtouren, Wanderungen, Trekkingtouren und Reiterreisen sind für durchschnittlich trainierte Menschen konzipiert. Sportliche Spitzenleistungen werden unterwegs nicht erwartet. Die meisten Teilnehmer sind zwischen 30-50 Jahre alt, Manchmal sind auch unter 20-Jährige oder sogar über 70-Jährige mit dabei. Das berufliche Spektrum der Aktivurlauber reicht von der Krankenschwester über den Sozialarbeiter und hin zur Ärztin oder dem Ingenieur.

Alle Reiseangebote werden vom Veranstalter selbst entwickelt. Die Fahrrad-, Wander- und Trekking-Touren werden begleitet von landes- und sprachversierten ReiseleiterInnen. Nachhaltiger Tourismus wird auf sämtlichen Reisen groß geschrieben: Biss Reisen verfolgt eine Tourismusstrategie, die langfristig ökologisch tragbar, wirtschaftlich machbar sowie ethisch und sozial gerecht ist. Als Mitglied des „forum anders reisen“ orientiert sich das Unternehmen am Kriterienkatalog dieses Verbandes.

Der Berliner Reiseveranstalter Biss Aktivreisen ist seit 1985 der Spezialist für landeskundliche Radtouren, Wanderungen, Trekkingtouren und Reiterreisen in Osteuropa und Zentralasien.

Kontakt
biss Aktivreisen – Tilo Lamm & Sascha Hechler GbR
Sascha Hechler
Fichtestraße 30
10967 Berlin
030 69568767
030 6941851
info@biss-reisen.de
https://www.biss-reisen.de

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Panini: Premiere für Perspektivspielerbildchen

Erstmals kommen Panini-Sticker zu einem Confederations Cup in Deutschland in den Handel

Panini: Premiere für Perspektivspielerbildchen

Erstmals kommen Panini-Sticker zu einem Confederations Cup in Deutschland in den Handel.

Stuttgart – Bislang war es meist den etablierten Stars vorbehalten, als klebende Konterfeis in einem Panini-Album verewigt zu werden. Nun veröffentlicht Panini am 24. Mai zum ersten Mal in Deutschland eine Stickerkollektion zum Confed-Cup, der in Russland vom 17. Juni bis 2. Juli ausgetragen wird. Bei der WM-Generalprobe, die auch als Perspektivturnier gilt, werden vermutlich gerade im DFB-Team zahlreiche Nachwuchskicker auflaufen.

Das weltweit exklusive Panini-Album in FIFA-Lizenz ist ein Abbild davon: Sebastian Rudy, Joshua Kimmich, Antonio Rüdiger, Julian Weigl oder Leroy Sane haben sich beispielsweise ihre Stammplätze im 52-seitigen Sammelheft gesichert. Statt als klassische Porträts zeigt Panini die Spieler in Aktion auf dem Spielfeld. Neben dem amtierenden Weltmeister Deutschland nehmen auch die Sieger der sechs kontinentalen Meisterschaften (Kamerun, Australien, Portugal, Mexiko, Neuseeland und Chile) sowie Gastgeber Russland am Turnier teil.

„WM-Gastgeber Russland läuft sich mit dem Confed-Cup organisatorisch warm, dasselbe gilt auch für Panini. Denn wir arbeiten bereits mit Hochdruck an der WM-Stickerkollektion“, so Hermann Paul, Geschäftsführer von Panini in Stuttgart. Stichwort WM-Sticker: Panini bringt bereits seit 48 Jahren WM-Alben und -Bilder auf den Markt, 2018 die 13. Edition in Folge. „Und auch für 2022 konnten wir uns bereits die Rechte sichern“, freut sich Paul.

Die Eckdaten zur Stickerkollektion zum Confederations Cup in Russland 2017: 288 Sticker, 24 davon auf Glitzerpapier, Stickertüte mit fünf Bildchen (70 Cent), Album (2,50EUR), weltweiter Vertrieb.

Die Panini-Gruppe mit Sitz im italienischen Modena ist mit einem Umsatz von 522 Millionen Euro (2015) der weltweit größte Verleger von Sammelprodukten. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 1200 Mitarbeiter in zwölf Tochtergesellschaften und vertreibt seine Produkte in weltweit über 130 Ländern. Die Panini Verlags GmbH ist Deutschlands größter Verlag im Kinder- und Jugendsegment sowie Deutschlands größter Comicverlag. Am Firmensitz in Stuttgart sind rund 70 Mitarbeiter tätig. Panini in Deutschland veröffentlicht jährlich 130 Buch-, 650 Comic- und 70 Magazin-Titel sowie 30 Sammelkollektionen (Sticker, Trading Cards und mehr). Das Verlagsprogramm umfasst zudem DVDs und Kalender. Zu den Zielgruppensegmenten des Verlags zählen Kinder, Jungen, Mädchen sowie Frauen und Familien.

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Politik Recht Gesellschaft

Neue Doku: Wernet: Die Belagerung von Sevastopol – Helios-Verlag

1854 – 1855

Neue Doku: Wernet: Die Belagerung von Sevastopol - Helios-Verlag

Die Belagerung von Sevastopol – Helios-Verlag

Der Krimkrieg begann zunächst als ein lokales Aufeinandertreffen der Türkei mit Russland. Erst mit dem Kriegseintritt der Schutzmächte Frankreich und England am 27/28. März 1854 aufseiten der Türkei wurde daraus ein multinationales Debakel das seinen Höhepunkt mit dem Beschluss erreichte, die russische Hafenstadt Sevastopol zu erobern.
Als die alliierten Heere Ende September 1854 begannen Sevastopol, die Basis der Schwarzmeerflotte, förmlich zu belagern, war die Stadt nur gegen maritime Angriffe hinreichend geschützt. Landgestützte Angriffe, vorgetragen mit überlegenen Kräften, hielt man damals für ausgeschlossen. Ein einfaches Fort auf der Nordseite sollte gegen handstreichartige Überfälle schützen. Die Südseite der Stadt war dagegen völlig unbefestigt.
Das Buch gibt Antwort auf die Frage: Wie und mit welchen Mitteln war es dem genialen baltisch-russischen Militäringenieur Eduard von Totleben gelungen die Südseite so zu befestigen, dass sie dem gewaltigen Aufgebot der feindlichen Belagerungsartillerie und diversen Sturmversuchen fast 1 Jahr standhalten konnte. Totleben dokumentierte den fortschreitenden Festungsbau und die Armierung der Verteidigungswerke mit detailgenauen, großformatigen Plänen. Anhand einer Auswahl nachkolorierter Originalpläne wird der Fortschritt der Verteidigungsanlagen in mehreren zeitlichen Abschnitten aufgezeigt.
Sehr bald entwickelte sich die Belagerung zu einem lang anhaltenden Stellungskrieg mit Materialschlachten in einem Ausmaß, das erst Jahre später im Ersten Weltkrieg übertroffen werden sollte. Wetterkatastrophen wie Sturm, Schnee und Eis in Verbindung mit völlig unzulänglichen Nachschuborganisationen brachten die Heere der Belagerer an den Rand des Zusammenbruchs. Seuchen, Hunger und Frost forderten mehr Todesopfer als die eigentlichen Kampfhandlungen. Unglaubliche Zustände herrschten in den ersten Monaten vor allem im englischen Medizinalwesen. Hier besonders in den Lazaretten und Krankenhäusern. Neue Techniken wie die Telegrafie, der Eisenbahnbau und verbesserte Waffen hatten letztlich einen entscheidenden Einfluss auf den Kriegsausgang.
Angeregt durch 2 Studienreisen nach Sevastopol und nach mehrjähriger Archivarbeit konnten die Autoren aus Aufzeichnungen und Schilderungen von Kriegsteilnehmern sowie anhand von aktuellen Presseberichten eine vollständige Chronik der Ereignisse des Kriegsschauplatzes auf der Krim erstellen. Der Schwerpunkt lag dabei auf dem Leiden und dem Sterben der Soldaten aller beteiligten Nationen. Veranschaulicht werden die Schilderungen durch zahlreiche frühe Fotografien und Presseillustrationen sowie anhand zeitgenössischer Aquarelle und Lithografien. 404 Seiten, fest gebunden, im Schuber, 453 Abbildungen, komplett 4-farbig, DIN A 4, 23 x 29 cm, ISBN 978-3-86933-181-2. Nähere Information finden Sie beim Helios-Verag.

Der Helios-Verlag ist ein in Aachen ansässiger Fachbuchverlag und wurde 1913 gegründet. Übernommen wurde der Helios-Verlag Anfang der neunziger Jahre von Karl-Heinz Pröhuber, dem heutigen Geschäftsführer. Pröhuber, der politische Wissenschaften und Soziologie studierte. Schwerpunkt der verlegerischen Arbeit ist die militärische Zeitgeschichte, Zeitgeschichte, Regionalliteratur, Literatur zum jüdischen Widerstand. Darüber hinaus gibt er auch Belletristik heraus. Derzeit werden die Werke von über 140 Autoren verlegt.

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Dr. Karl-Heinz Pröhuber
Brückstr. 48
52080 Aachen
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Politik Recht Gesellschaft

Die große Macht der Asyl-Dolmetscher

Der Dolmetscher spielt eine zentrale Rolle in der Asylanhörung. Er ist die einzige Person, die alle Anwesenden versteht. Position, die Macht verleiht.

Die große Macht der Asyl-Dolmetscher

Nachrichten aus Deutschland und Russland vom Fachdolmetscher für Russisch Igor Plotkin.

Was der Dolmetscher in der Asylanhörung übersetzt, entscheidet über die Zukunft der Asylsuchenden. Obwohl Fälle von Machtmissbrauch seit Jahren bekannt sind, sieht der Bund keinen Handlungsbedarf.

Iti tirigumi ayiteredi’anini ist Tigrinisch, die meistgesprochene Sprache Eritreas, und bedeutet so viel wie Ich verstehe nicht. Das sagt zumindest ein Übersetzungsprogramm aus dem Internet, dessen Qualität hier nicht beurteilt werden kann, denn wie gesagt: Ich verstehe nicht. Den Migrationsbehörden, die über Annahme oder Ablehnung von Asylgesuchen bestimmen, geht es gleich. Sie hören sich für ihren Entscheid weniger an, was die Flüchtlinge sagen, als was eine andere Person sagt: der Dolmetscher.

Für Sprachen wie Tigrinya besteht ein chronischer Mangel an Dolmetschern. Schon heute muss das Staatssekretariat für Migration (SEM) auf das benachbarte Ausland ausweichen, um genügend Dolmetscher zu rekrutieren. Laut Constantin Hruschka, Asylrechtsexperte der Schweizerischen Flüchtlingshilfe, dürfte sich der Bedarf an geeigneten Leuten mit der Umsetzung des beschleunigten Asylverfahrens sogar verdoppeln. Dann benötigten nämlich neben dem SEM auch die Rechtsvertreter und Berater der Asylsuchenden Dolmetscher. Die Migrationsbehörde geht hingegen davon aus, dass auch im beschleunigten Verfahren allein die Anzahl Gesuche entscheidend sein wird.

Gefahr von Spitzeln

Der Dolmetscher spielt eine zentrale Rolle in der Asylanhörung. Er ist die einzige Person, die alle Anwesenden versteht. Das ist eine Position, die Macht verleiht – und Leute anzieht, die sie suchen. Vor drei Jahren machte ein Fall aus den Niederlanden Schlagzeilen: Drei eritreische Dolmetscher standen im Verdacht, Spitzel des Regimes von Diktator Afewerki zu sein. Im selben Zeitraum machten Aktivisten in Deutschland Fälle von manipulierten Übersetzungen öffentlich.

Die Berichte ließen auch in der Schweiz aufhorchen, denn die eritreische Diaspora setzt sich hierzulande aus zwei Gruppen mit oft gegenteiligen Interessen zusammen, den regimefreundlichen und den regimekritischen Eritreern. Und sie riefen Nationalrat Balthasar Glättli (gp.) auf den Plan: Wie der Bund überprüfe, dass Dolmetscher nicht als Spitzel agierten und wie viele Dolmetscher schon wegen politischer Befangenheit entlassen worden seien, fragte er den Bundesrat vor zwei Jahren. Dieser antwortete, es sei dem SEM nicht möglich, Spitzel in jedem Fall selbst zu enttarnen. Der bloße Verdacht reiche aber aus, um die Zusammenarbeit zu beenden. Aufgrund von Spionagetätigkeiten seien noch keine Dolmetscher entlassen worden, wegen politischer Befangenheit hingegen schon.

Heute, nach Bearbeitung von 15 000 weiteren Asylgesuchen von Eritreern, klingt es noch immer ähnlich: Es habe Fälle von politischer oder religiöser Befangenheit gegeben, erklärt Mediensprecher Lukas Rieder. Statistisch festgehalten werden die Fälle aber noch immer nicht. Um die Gefahr von manipulierten Übersetzungen einzudämmen, setzt das SEM bei der Rekrutierung der Dolmetscher an. Auch bei Engpässen mache das SEM keinerlei Kompromisse, was die Qualität der Dolmetscher, deren Neutralität und Unabhängigkeit angehe, sagt Rieder. Eine Ausbildung zum Dolmetscher oder Berufserfahrung ist für Bewerber aber nicht zwingend. Wie das SEM verfährt, um exilpolitische Betätigungen zu enttarnen, will es nicht öffentlich machen. Bewerber müssen sich aber bereit erklären, eine Personensicherheitsprüfung durchführen zu lassen.

Hat ein Dolmetscher das Auswahlverfahren durchlaufen, liegt die Beurteilung seiner Leistung bei den SEM-Mitarbeitern, die in der Anhörung die Fragen stellen. Sie sollen eine Übersetzung kontrollieren, die sie selbst nicht verstehen. Wie ohnmächtig die Befrager sind, zeigen Anweisungen im Mitarbeiter-Handbuch: Die befragende Person habe darauf zu achten, dass Namen und häufig wiederkehrende Begriffe richtig wiedergegeben werden, heißt es dort. Auch der Längenvergleich der Antworten von Gesuchsteller und Dolmetscher könne einen Hinweis auf die Präzision der Übersetzung liefern.

Das SEM verweist auch auf Rückübersetzungen, welche die Richtigkeit der Übersetzung garantieren sollen: Alle Protokolle werden am Schluss der Anhörung rückübersetzt vorgelesen, so dass Asylsuchende, Befrager, Protokollführer und Hilfswerksvertreter sich von deren Korrektheit überzeugen können, erklärt Rieder. Doch auch das ist nicht unproblematisch, denn Übersetzung und Rückübersetzung werden von derselben Person vorgenommen. Der Dolmetscher kontrolliert sich selbst. Deshalb zeigen sich auch die Vertreter der Hilfswerke, die den Ablauf der Anhörungen beobachten, hilflos: Die Richtigkeit der Übersetzung kann nicht abschließend beurteilt werden, sagt Michael Flückiger von der Flüchtlingshilfe Schweiz.

Bald bessere Kontrolle?

Vermutet der Hilfswerksvertreter eine Unregelmäßigkeit bei der Übersetzung, kann er diese für eine mögliche Beschwerde im Dossier dokumentieren. Probleme bei der Übersetzung allein seien aber kein hinreichender Grund, um einen abgelehnten Asylantrag wiederaufzunehmen, sagt Asylrechtsexperte Hruschka. Der Flüchtlingshilfe ist zwar kein konkreter Fall bekannt, bei dem ein Dolmetscher die Übersetzung manipulierte.

In absoluten Einzelfällen sei es aber schon vorgekommen, dass sich Dolmetscher gegenüber den Asylsuchenden als Mitglieder der Behörde ausgegeben hätten. Auch meldeten sich immer wieder Leute für die Ausbildung zum Dolmetscher, die Flüchtlingen helfen wollten oder, im Gegenteil, alle Asylsuchenden für Betrüger hielten. Solche Leute auszusortieren, sei eine relativ effiziente Methode, um die Neutralität der Übersetzungen zu gewährleisten.

Für die Flüchtlingshilfe liegt das Problem weniger bei der manipulierten als bei der schlechten Übersetzung. Weil der Mangel an Dolmetschern teilweise sehr groß sei, werde hier auch einmal ein Auge zugedrückt, sagt Hruschka. Er geht davon aus, dass die Kontrolle der Dolmetscher im getakteten Verfahren besser wird: Der Dolmetscher des Rechtsvertreters kann dann seinen Kollegen vom SEM kontrollieren – und umgekehrt.

Nachrichten aus Deutschland und Russland vom Fachdolmetscher für Russisch Igor Plotkin

Fachdolmetscher für Russisch Igor Plotkin ist verantwortlich dafür, dass man die Sprachbarriere Deutsch – Russisch überwindet.

Er befasst sich vorwiegend mit juristischen Themen, da er sich nach dem Studium der Rechtswissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum ein profundes juristisches Fachwissen angeeignet hat.

Außerdem ist er seit Jahren fußballbegeistert, war ein leidenschaftlicher Fußballspieler und ist immer noch ein Fan. Das erlaubt ihm, die fußballbezogenen Texte fachmännisch zu übersetzen, z. B. die Fan Guide für die Europameisterschaft 2008 in der Schweiz und Österreich und mannigfaltige Texte über die Bundesliga, UEFA Champions League, russische Premier League sowie mehrere weitere Fußballprojekte.

Das bedeutet für seine Leser und Kunden, man führt optimalen mündlichen und schriftlichen Dialog auf Russisch und Deutsch und erhält regelmäßig aktuelle Nachrichten aus Deutschland und Russland.

Kontakt
Fachdolmetscher für Russisch in Dortmund
Igor Plotkin
Karl-Funke-Str. 109
44149 Dortmund
0231-98535606
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Computer IT Software

Autorin Britta Wulf bei Markus LANZ (ZDF) am 15.2.2017

Achtung: Fernwehgefahr! Britta Wulf erzählt die Geschichte ihrer deutsch-sibirischen Liebe (Buch: „Das Rentier in der Küche“)

Autorin Britta Wulf bei Markus LANZ (ZDF) am 15.2.2017

Solibro-Autorin Britta Wulf

Diesen Mittwoch wird Autorin Britta Wulf bei Markus LANZ (ZDF) zu Gast sein (15.2.2017, 23.45 Uhr). Sie erzählt dort die Geschichte ihrer 8000-km-Fernbeziehung, die sie in ihrem Buch “ Das Rentier in der Küche. Eine deutsch-sibirische Liebe“ reich bebildert festgehalten hat.

8000-km-Fernbeziehung

Während einer Reise für ein Filmprojekt in Sibirien knüpft sie zarte Bande zu einem Einheimischen. So wird aus der Reisereportage allmählich eine persönliche Liebesgeschichte zu dem am Baikalsee lebenden Anatoli. Zwei sehr verschiedene Menschen aus ganz unterschiedlichen Kulturen tasten sich langsam an eine verrückte Fernbeziehung heran.
Die Reise nach Sibirien war für Britta Wulf eine besondere Reise. Verzaubert von Land und Leuten kam sie zurück und wurde davon überrascht, dass auch sie jemanden bezaubert hatte. Der Sibirier Anatoli hatte sich in sie verliebt. Wie sich diese Beziehung weiterentwickelt hat und welche Erlebnisse sie am Baikalsee machte, hat sie in ihrem Buch festgehalten und wird sie bei Markus LANZ erzählen.

Achtung: Fernwehgefahr!

Das Buch ist für Leser, die Sehnsucht nach Abenteuer und Liebe haben, und für Menschen, die sich für Russland und Sibirien interessieren.

„… eine wunderschöne, sensibel geschriebene Liebesgeschichte. Britta Wulf schafft es, den Leser einzubeziehen und sich ebenfalls zu verlieben … zumindest gedanklich in Land und Leute. Das Buch macht mir große Lust darauf, dieses Land zu bereisen. Auch weil mein Vater dort sechs Jahre in Gefangenschaft war, aber trotzdem sehr versöhnlich über die Warmherzigkeit der Menschen dort gesprochen hat.“
Ralph Morgenstern (Schauspieler, TV-Moderator & Musiker)

Bibliografische Daten:
Britta Wulf: Das Rentier in der Küche. Eine deutsch-sibirische Liebe
3. Aufl. 2017, ISBN 978-3-96079-015-0; Broschur; 14,8 x 21 cm; 224 Seiten; mit 2 farb. Karten, 93 Fotos (65 s/w-Fotos, 28 Farbfotos); 18 Euro (D)
www.solibro.de

Der Solibro Verlag ist ein Publikumsverlag, der aufklärerischen und zugleich unterhaltsamen Lesestoff anbietet, der es leicht macht, die mediale Konkurrenz öfter mal zu ignorieren. Etablierte Autoren wie die Journalisten Helge Timmerberg und Bernd Zeller oder die Schauspielerin Yvonne de Bark sorgen mit Ihren Titeln für gleichsam subversive wie kurzweilige Leseerfahrungen. Aber auch neue Autoren Frank Jöricke oder Hans Hermann Sprado sowie regionale Titel tragen zum abwechslungsreichen Verlagsprogramm bei (populäres Sachbuch, Belletristik, Reiseliteratur, Humor, Regionalia).

Kontakt
Solibro Verlag
Wolfgang Neumann
Jüdefelderstr. 31
48143 Münster
0251-48449182
presse@solibro.de
http://www.solibro.de

Tourismus Reisen

Radreisen 2017

Schnieder Reisen veröffentlicht neuen Katalog für Radreisen durch Nord- und Osteuropa

Radreisen 2017

Schnieder Reisen: Individuelle und geführte Radreisen im Reiseprogramm 2017

Der Hamburger Reiseveranstalter Schnieder Reisen hat einen neuen Katalog für Radreisen aufgelegt. Auf 50 Seiten werden geführte und individuelle Radtouren durch das Baltikum, Polen, Russland, Skandinavien und Irland vorgestellt. Neu sind eine geführte Radtour zum Dreiländereck von Litauen, Polen und Weißrussland, eine Tour von Danzig entlang der Ostseeküste nach Riga sowie eine sportive Radreise durch Estland.

Geführte und individuelle Radreisen durch Nord- und Osteuropa stellt der Hamburger Reiseveranstalter Schnieder Reisen in seinem neuen Katalog für 2017 vor. Die baltische Ostseeküste, Masuren, das Memelland und die irische Westküste sind die beliebtesten Ziele aus dem Programm des Radreise-Spezialisten. Geführte Gruppen-Radreisen werden von einem Reiseleiter begleitet, der Gepäcktransport ist organisiert. Bei individuellen Radreisen radelt der Urlauber in Eigenregie, je nach Region ist aber auch hier ein Gepäcktransport möglich.
Der Tourencharakter einer jeden Reise gibt Informationen über Anforderungen, Besonderheiten im Routenverlauf, Etappenlängen und Profil. Die Routenverläufe der individuellen Radreisen hat Schnieder Reisen als GPS-Daten erfasst. Diese werden dem Radler als Datei zur Verfügung gestellt, außerdem eine ausführliche Routenbeschreibung und Kartenmaterial.

Neben vielen Klassikern hat Schnieder Reisen einige neue Radreisen aufgelegt. Darunter eine geführte Tour ins Dreiländereck von Litauen, Polen und Weißrussland. Die touristisch noch wenig erschlossene Region hält wunderschöne Entdeckungen bereit. Die 10-tägige Gruppenreise kostet ab 1.499 Euro inklusive Flug, Unterkunft, Leihfahrrad und Reiseleitung.
„Ostsee aktiv: Per Rad von Danzig nach Riga“ ist ebenfalls neu im Programm. Bei der 11-tägigen halbgeführten Radreise steht ein Ansprechpartner zur Verfügung, der Gepäcktransport ist organisiert und es gibt geführte Besichtigungen in Danzig, Kaliningrad und Riga. Die Besichtigungen entlang der Route können die Radler in Eigenregie gestalten. Die Kleingruppenreise mit maximal 16 Teilnehmern kostet ab 1.559 Euro inklusive Flug, Unterkunft mit Halbpension und Leihfahrrad.
Für erfahrene Tourenradler hat Schnieder Reisen die neue Radreise „Estland intensiv: Hansestädte und Inselwelten sportlich erkunden“ im Programm. Die Tour führt mit Tagesetappen von durchschnittlich 100 km einmal rund um Estland und u.a. durch die estnische Schweiz, den Soomaa-Nationalpark und über die Inseln Muhu, Saaremaa, Hiiumaa und Kassari. Die 18-tägige Radreise ist buchbar ab 1.389 Euro inklusive Fähranreise.
Nähere Informationen sowie Katalogbestellungen bei:
Schnieder Reisen – Cara Tours GmbH
Hellbrookkamp 29
22177 Hamburg
040 – 380 20 60
www.schnieder-reisen.de

Der Hamburger Reiseveranstalter Schnieder Reisen hat sich seit der Gründung 1922 zu einem ausgewiesenen Nordeuropa-Spezialisten entwickelt. Bereits seit den frühen 1990er-Jahren führt der Veranstalter Reisen nach Estland, Lettland und Litauen durch und war damit einer der Pioniere im Baltikum. Daneben finden sich aber auch Polen, Russland und Kaliningrad, Irland, Großbritannien und Skandinavien im Reiseprogramm. Das Angebot reicht von geführten und individuellen Rundreisen über Auto- und Motorradtouren, Rad- und Wanderreisen, Städtereisen, Schienen- und Flusskreuzfahrten sowie Erholungsurlaub auf der Kurischen Nehrung bis zu Sonderreisen zu den Themen Musik, Literatur oder Architektur. Darüber hinaus können über Schnieder Reisen auch Flüge, Fähren, Hotels und Mietwagen gebucht werden.

Kontakt
Schnieder Reisen-CARA Tours GmbH
Rainer Neumann
Hellbrookkamp 29
22177 Hamburg
040 3802060
040 388965
r.neumann@schniederreisen.de
http://www.schniederreisen.de

Politik Recht Gesellschaft

Yes, we can: Der große Wurf für 2017

Digitalisierung braucht Märkte und Milliardenaufträge

Yes, we can: Der große Wurf für 2017

Kann 2017 als ein Jahr von historischen Dimensionen – ökonomisch und politisch –
in die Geschichte eingehen? Natürlich, wenn es gelingt, Antworten auf die zentralen politischen und ökonomischen Herausforderungen unserer Tage zu finden und in die Tat umzusetzen. Barack Obamas „Yes, we can“ ist bis heute ein leeres Versprechen geblieben. Vielleicht ist es eine Ironie der Geschichte, dass mit dem Ende seiner Amtszeit als amerikanischer Präsident die Realisierung dieses Slogans beginnt.

Allgemein ist anerkannt, dass Russland eine zentrale Rolle bei der Lösung der
schwierigen politischen Probleme spielen wird. Der Kalte Krieg wurde bekanntlich durch den wirtschaftlichen Zusammenbruch des Sowjetimperiums beendet.
Heute muss die Strategie genau anders herum lauten: durch eine flächendeckende Modernisierung Russlands auf höchstem Niveau nicht nur den Frieden zu sichern
und Russland zu einem Partner mit westlicher Prägung zu machen, sondern gleichzeitig für die ökonomische Prosperität in Deutschland und Europa zu sorgen.

Digitalisierung braucht Märkte und Milliardenaufträge

Der Markt von 270 Millionen Menschen (Russland und die GUS-Region) bietet dafür
den passenden Rahmen. Mit den Mitteln der Fernsteuerung und Fernwartung ist es möglich, eine extrem große Anzahl von modernsten Anlagen zu managen.
Digitalisierung, Forward Pricing (mit dieser Strategie eroberten die Japaner in den
60er Jahren des vorigen Jahrhunderts die Weltmärkte), flächendeckende Modernisierung – eingebettet in ein umfassendes Finanzierungs- und Absicherungs-konzept: so kann Europa seine Krise dauerhaft überwinden und sich als globale Friedensmacht etablieren.
Mit seinem Netzwerk von Experten ist Wolfgang Ederer der richtige Partner, wenn es
darum geht, im Rahmen von Konsortien schlüsselfertige Branchenlösungen anzubieten
und zu realisieren.

Finanziert mit elf Milliarden Dollar, arbeitet eine Phalanx von Start-ups (zu 95% Amerikaner und Asiaten) daran, das Transportgewerbe zu revolutionieren
(Handelsblatt vom 03.01.2017). Deutschland und Europa haben im Maschinen- und Anlagenbau immer noch einen Vorsprung. Daraus gilt es ein Auftragsvolumen von mehreren hundert Milliarden Euro zu generieren und eine dauerhafte Weltmarkt-führerschaft nachhaltig zu festigen. Das bedeutet natürlich, dass man dem Präsidenten Putin einen Plan vorlegt, der einerseits die russischen Wünsche nach wirtschaftlicher Stärke erfüllt, andererseits den Zielen der europäischen Wirtschaft und Politik entspricht. Gemeinsam werden wir eine solche Strategie erarbeiten und nach erfolgreichen Verhandlungen umsetzen. Dann wird ein gemeinsamer europäischer Wirtschaftsraum von Lissabon bis Wladiwostok Realität – auf der Basis europäischer Standards.

Sie erreichen den Autor unter wolfgang.ederer@t-online.de.

Beratung, Planung und Vertrieb von schlüsselfertigen Anlagen

Kontakt
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Wolfgang Ederer
Wanderweg 6
93170 Bernhardswald
09407-958047
wolfgang.ederer@t-online.de
http://www.new-map-of-middle-east.com

Auto Verkehr Logistik

Hellmann East Europe expandiert in Russland

Hellmann East Europe expandiert in Russland

Hanau, 29. November 2016. Hellmann East Europe, ein Unternehmen der Hellmann Worldwide Logistics Gruppe, führt seinen Expansionskurs in Russland weiter fort. Trotz der politisch und wirtschaftlich angespannten Situation eröffnete das Unternehmen mit Sitz im hessischen Hanau im Oktober ein neues Büro in Kasan, der Hauptstadt der russischen Republik Tatarstan. Im November folgte die Eröffnung eines weiteren Büros in Orenburg, unweit der Grenze zu Kasachstan.
Von den neuen Büros aus wickeln die Osteuropaexperten unter anderem das Geschäft für einen der größten Einzelhändler Russlands ab. Die Zusammenarbeit mit dem russischen Unternehmen begann 2014 am Standort Samara und wurde seither kontinuierlich ausgebaut. Die neuen Büros in Kasan und Orenburg sind nun der nächste Schritt in dem umfangreichen Ausbaukurs.

Somit betreibt Hellmann East Europe insgesamt 13 eigene operative Niederlassungen in Russland zuzüglich fünf hauseigener Zollagenturen. Pro Standort will Hellmann täglich bis zu 50 Fahrzeuge mit einer Nutzlast zwischen 1,5 t und 20 t einsetzen. Insgesamt bewegt das Unternehmen in Russland derzeit etwa 1500 Lkw-Einheiten pro Monat.

„Der zunehmende Trend der Retailer, westliche Standards zu adaptieren und darüber hinaus in die Fläche zu expandieren, ist für uns eine große Chance in diesem Markt mitzuwachsen. Unser nationales Set-up in Russland ist uns hier eine große Hilfe und Türöffner zugleich. Wir werden weiter vermehrt in eigenes Equipment investieren. Die schrumpfenden Mengen, die wir im Automotive Bereich in den letzten Jahren zu verzeichnen hatten, können wir somit ausgleichen“, kommentiert Michael Hess, Geschäftsführer für Hellmann East Europe in Russland, die Expansionsstrategie.

Für 2017 plant Hellmann East Europe weitere Standorte in Novosibirsk, Noworossijsk, Penza und Saratow aufzuschalten. Neben den lokalen Transporten zwischen den Regionallägern sowie der Verteilung auf die Outlets führt das Unternehmen auch die Verzollung mit der eigenen Zollbroker-Gesellschaft für Lieferungen aus Europa, Asien und den USA durch, welche Russland über das Hellmann-Netzwerk per Land-, Luft- oder Seefracht erreichen.

„Unser Fahrplan ist eindeutig: Wir werden die operativen Strukturen in Deutschland komplett aufrechterhalten und uns nicht aus dem Markt zurückziehen, wie es einige Marktbegleiter mittlerweile strategisch oder gezwungenermaßen getan haben. Und der Erfolg gibt uns recht. Seit Beginn der Krise verzeichnen wir zwar wachsende Sendungszahlen. Das Dilemma im Geschäft in den Staaten der ehemaligen Sowjetunion aber sind die mittlerweile ruinösen Frachtraten, oftmals hervorgerufen durch osteuropäische Kleinstspediteure. Man muss sich hier fragen, wie unterhalb der Produktionskosten gearbeitet werden kann – ganz zu schweigen von Haftungsthemen. Wir kennen den Markt genau und es kann nur eine Frage der Zeit sein, bis das kollabiert“, so die beiden Hellmann East Europe Geschäftsführer Patrick Nathe und Michael Mihm.

Die Russlanderfahrung der beiden Osteuropaexperten geht bis auf das Jahr 1989 zurück, dennoch betrachten sie die derzeitige Situation mit besonderer Aufmerksamkeit. Insbesondere 2016 war kein einfaches Jahr, wie Nathe und Mihm resümieren: „Leicht war es nie, denn das Unternehmen gründete sich 2008 inmitten der globalen Finanzkrise. Wir haben viele Krisen in der Region, insbesondere in Russland erlebt, aber diese Krise ist andersartig“, bestätigt Michael Mihm. „Wenn man in der Vergangenheit von Zyklen sprechen konnte, bedingt durch Vertrauenskrisen oder Finanzturbulenzen, haben wir es heute mit einer „neuen Realität“ zu tun“, fügt Patrick Nathe hinzu.

Dies habe sich allerdings sehr früh abgezeichnet und dementsprechend hat das Unternehmen die Weichen rechtzeitig neu gestellt. War früher der Dreh- und Angelpunkt die deutsche Organisation, verantwortlich für die Warenströme aus Europa, verlagert sich das Geschäft nun immer mehr in die GUS-Länder selbst. Deutschland mit dem europäischen Hinterland ist nach wie vor das wichtigste Standbein als Einzelorganisation, aber die mittlerweile 31 Landesgesellschaften und Filialen in der ehemaligen Sowjetunion gewinnen immer mehr an Bedeutung.

Die Hellmann East Europe GmbH & Co. KG mit operativem Sitz in Hanau ist ein Tochterunternehmen der Hellmann Worldwide Logistics in Osnabrück und unterhält neben Deutschland eigene Gesellschaften und Niederlassungen in Litauen, Lettland, Estland, Weißrussland, Russland, Ukraine, Aserbaidschan und Kasachstan. Hellmann East Europe beschäftigt über 400 Mitarbeiter und erwirtschaftet trotz Krise einen stabilen Jahresumsatz von mehr als 100 Mio. Euro.

1871 gegründet, ist Hellmann Worldwide Logistics heute ein weltweit führender Logistikanbieter. Das Familienunternehmen wird in der vierten Generation geführt. Das weltweite Netzwerk ist mit 19.300 Beschäftigten in 443 Büros in 157 Ländern vertreten. Die Dienstleistungspalette umfasst Transportlösungen per LKW, Bahn, Luft und See sowie maßgeschneiderte Branchenlösungen.

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Kunst Kultur Gastronomie

RUSSISCHE KULTUR IM DOPPELPACK: MOSKAU UND SANKT PETERSBURG

RUSSISCHE KULTUR IM DOPPELPACK: MOSKAU UND SANKT PETERSBURG

(Mynewsdesk) HOTEL METROPOL MOSKAU: RUSSISCHE KULTUR IM DOPPELPACK: MOSKAU UND SANKT PETERSBURG

DAS HOTEL METROPOL IN MOSKAU BIETET IN ZUSAMMENARBEIT MIT DEM ASTORIA UND ANGLETERRE IN SANKT PETERSBURG EINE EINMALIGE GELEGENHEIT, DIE BEIDEN WICHTIGSTEN STÄDTE RUSSLANDS SEHR EXKLUSIV UND PERSÖNLICH KENNEN ZU LERNEN.

Die Reisenden erhalten die Gelegenheit, die jetzige und die frühere Hauptstadt Russlands in einem individuell vom Hotel Metropol geschnürten Package zu erkunden. Das Angebot richtet sich an Individual-Reisende mit hohen Ansprüchen, welche russische Kultur und Lebensart sehr hautnah und auf höchstem Niveau erfahren möchten. Los geht es in einem der luxuriösen und traditionsreichen Zimmer des Hotel Metropol in Moskau. Champagner-Frühstück und Dinner im angesagten Savva Gourmet-Restaurant sind inklusive. Während der drei Tage in Moskau stehen unter anderem ein Besuch des Bolshoi Theaters und der Tretjakow Galerie auf dem Programm. Ein besonderes Highlight ist die Hausführung im Metropol durch die

hoteleigene Historikerin, welche viele spannende, historische Anekdoten und Fakten auf Lager hat – fragen Sie sie doch, welche Getränke Joseph Stalin und Mao Tse-tung seinerzeit bei ihrem Treffen hier zu sich nahmen. Danach geht es in vier Stunden komfortabel mit dem modernen Sapsan Zug nach St. Petersburg. Als Hotels stehen die beiden Traditionshäuser Astoria und Angleterre zur Auswahl.

Highlights der Reise hier sind ein privater Besuch der Hermitage und zwei Eintrittskarten zum Mikhailovsky Theater. Dominique Nicolas Godat, General Manager im Hotel Metropol freut sich: „Dieses Angebot können wir nur auf Grund der engen Zusammenarbeit zwischen unserem Hotel und dem Bolshoi Theater sowie der Tretjakow Galerie anbieten. Wie das Metropol, sind auch das Astoria und das Angleterre echte Zeitzeugen der grossen Zeit des Jugendstil in Russland und bieten ihren Gästen bis heute zeitgemässen Komfort und sehr persönlichen Service auf höchstem Niveau.“

Die nächste Reise findet in der zweiten Oktoberhälfte statt. Um den exklusiven Anspruch dieser Tour gewährleisten zu können, sind diese Reisen nur auf Anfrage direkt bei Cinnamon Circle buchbar.

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Zu unseren Partnerhotels zählen einige der besten Häuser der Welt:

Badrutts Palace Hotel: http://www.cinnamoncircle.com/adtracking/badrutt-web.html, St. Moritz / Switzerland

Baur au Lac: http://www.cinnamoncircle.com/adtracking/bauraulac-web.html, Zurich / Switzerland

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The Oitavos: http://www.cinnamoncircle.com/adtracking/oitavos-web.html, Cascais/ Portugal

7132 Hotel: http://7132.com/?main=start, Vals, Schweiz

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Mode Trends Lifestyle

COLLECTION PREMIeRE MOSCOW

+++ Entscheidende Ordermesse in Osteuropa

COLLECTION PREMIeRE MOSCOW

CPM Moscow September 2016

+++ Kontinuität ist Erfolgsrezept
+++ Türkische Aussteller sind zurück

Mit einer Besucheranzahl von 21.200, die zur 27. Ausgabe der CPM – Collection Premiere Moscow kamen, bleibt sie die entscheidende Ordermesse und Fashion Hotspot für Modebusiness in Osteuropa. Vom 31. August bis 3. September 2016 präsentierten sich 990 Brands im Rahmen der Modemesse, welche erneut auf dem Expocentre Messegelände stattgefunden hat.
„Es ist für mich bei jeder Messe spannend zu sehen, wie unsere Marketingmaßnahmen greifen“, so Project Director Christian Kasch und fährt fort: „Denn wir entwickeln hier immer neue Wege. Dieses Mal ist es uns gelungen, Facheinkäufer, die länger nicht zur CPM gekommen sind, wieder für die Veranstaltung zu begeistern. Kontinuität ist sicherlich das Erfolgsrezept der CPM“. Marie-Luise Schläfke, die seit dieser CPM den deutschen Gemeinschaftsstand betreut, informiert: “ Ich bin froh, dass die deutsche Firmengemeinschaftsbeteiligung bereits für das Frühjahr 2017 genehmigt wurde. Die neuen Anmeldeformulare für kommenden Februar liegen schon bereit. Anmeldeschluss hierfür ist der 17. Oktober 2016.“
Um neue Inspirationen zu geben und einem Trend zu folgen, wurde der Bereich „Handmade in Russia“ im Zentrum der Premiumhalle ins Leben gerufen. Dieser erwies sich als „Hingucker“, ausgefallen, anders. Dichtes Gedränge, nicht nur am Einlass. An allen Ständen wurde gearbeitet. Optimismus war überall zu spüren.
Russland und das übrige Osteuropa haben weiterhin großen Bedarf an Fashion und Lifestyle. Doch werden die Budgets mittlerweile konzentrierter und gezielter vergeben. Bewusst war auch die Entscheidung der türkischen Aussteller sich, nach einer Saison der Abwesenheit, wieder mit einer Gemeinschaftsbeteiligung auf der CPM zu präsentieren. Eine Verdopplung der Ausstellungsfläche für die kommende Veranstaltung im Frühjahr 2017 wurde bereits signalisiert. Hierzu nochmals Christian Kasch: „Es lohnt sich, am Exportmarkt Russland fest zu halten. Auch große Agenturen kommen mit neuem Portfolio wieder auf den Markt und nutzen die Inspirationen und Dynamik unserer Veranstaltung.“
Die nächste CPM – Collections Premiere Moscow findet vom 20. bis 23. Februar 2017 auf dem Expocentre Messegelände in Moskau statt. Nationale und internationale Hersteller werden ihre Kollektionen der Saison Herbst/Winter 2017/18 zeigen.

Zusätzliche Informationen zur CPM – Collection Premiere Moscow sowie zu allen anderen Aktivitäten der Igedo Company finden Sie im Internet unter:

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Seit 65 Jahren ist die Igedo Company als Messeveranstalter mit der Kernkompetenz Mode weltweit tätig. Etabliert und international angesehen vereint das Unternehmen zahlreiche Kompetenzen, langjährige Erfahrungen, Know-how und Innovation. Einzigartiger Service zeichnet die Company zudem aus!

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