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Auto Verkehr Logistik

mytaxi startet in Neapel

Europas erfolgreichste Taxi-App mittlerweile in über 100 europäischen Städten verfügbar

mytaxi startet in Neapel

Kooperation mit SSC Neapel und Stürmer Simone Verdi: mytaxi jetzt auch in Neapel

Hamburg, 8. November 2018 – mytaxi, europäischer Marktführer für den Bereich Taxi-E-Hailing, geht heute in Italiens drittgrößter Stadt an den Start. Mit 200 Fahrern und einer 50 Prozent Rabatt-Kampagne in Kooperation mit dem SSC Neapel und dessen Stürmer Simone Verdi rollt mytaxi seinen Service in der Küstenstadt aus. Neben Neapel ist mytaxi auch in Rom, Mailand, Turin und insgesamt 100 weiteren europäischen Städten verfügbar.

„Neapel ist das jüngste Beispiel für unsere sehr erfolgreiche Wachstumsstrategie“, erklärt Andy Batty, Chief Operations Officer von mytaxi. „In diesem Jahr haben wir unser Angebot in zwölf neuen Städten auf den Markt gebracht – Manchester, Porto, Malaga und Katowice waren nur einige davon. Mit der mytaxi App kann man sich in vielen europäischen Städten mit wenigen Klicks ein Taxi bestellen – und das in gewohnter mytaxi Premium-Qualität. Unsere Kunden wissen diesen Service sehr zu schätzen“, erklärt Andy Batty weiter. „Wir wollen unsere internationale Präsenz stetig erweitern und parallel den Ausbau unserer bestehenden mytaxi Märkte vorantreiben.“

Die internationale Expansion ist ein wichtiger Indikator für den wirtschaftlichen Erfolg von mytaxi. So konnte mytaxi den Umsatz für Fahrten, die Nutzer nicht in ihrem Heimatland buchen, in den ersten sechs Monaten diesen Jahres um 170 Prozent gegenüber dem Vorjahr steigern.

Als eine der beliebtesten Touristenstädte Italiens und Europas ist Neapel besonders für den internationalen Kundenstamm von mytaxi attraktiv. Mit seinem historischen Stadtkern und nahegelegenen historisch bedeutsamen Stätten wie Herculaneum, dem Palast von Caserta und den römischen Ruinen von Pompeji bietet Neapel viele potenzielle Ziele, die sich auch mit dem Taxi anfahren lassen. Speziell für Touristen aber auch für die knapp eine Million Einwohner der Großstadt ist der mytaxi Service damit eine ideale Ergänzung zum bestehenden Mobilitätsangebot.

mytaxi wurde im Juni 2009 gegründet und war die weltweit erste Taxi-App, die eine direkte Verbindung zwischen Fahrgästen und Taxifahrern herstellt. Mit mehr als 10 Millionen Fahrgästen und 100.000 registrierten Fahrern ist mytaxi die führende Taxi-App in Europa. Seit September 2014 gehört mytaxi zur Daimler Mobility Services GmbH (Teil der Daimler Gruppe). Im Juli 2016 kündigte mytaxi den Zusammenschluss mit Hailo an, der führenden Taxi-App in Großbritannien und Irland – ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur größten Taxi-App Europas. Mit seinen mehr als 500 Mitarbeitern in 26 europäischen Niederlassungen ist mytaxi heute in rund 100 Städten aktiv. Eckart Diepenhorst ist Geschäftsführer (CEO) von mytaxi.

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Tourismus Reisen

Rocco Forte Hotels kooperiert mit Silversea Cruises

Gemeinsame Luxusexpertise an Land und auf dem Wasser

Rocco Forte Hotels kooperiert mit Silversea Cruises

(Bildquelle: @Rocco Forte Hotels)

Rocco Forte Hotels kooperiert mit Silversea Cruises
Gemeinsame Luxusexpertise an Land und auf dem Wasser
München, 11. April 2018 – Rocco Forte Hotels und Silversea Cruises geben ihre Partnerschaft bekannt. Ziel der Kooperation der beiden privat geführten Unternehmen mit italienischen Wurzeln ist es, den Gästen ein lückenloses luxuriöses Erlebnis zu Land und zu Wasser zu bieten. Aufgrund der Größe der Schiffe von Silversea, ist es möglich auch schmale Wasserstraßen hinauf zu fahren – direkt ins Herz einer Stadt, zu den Türschwellen der Rocco Forte Hotels.

Für die Gäste beider Unternehmen gibt es zahlreiche Gelegenheiten, von dieser besonderen Allianz zu profitieren. Silversea bietet den Gästen der Rocco Forte Hotels exklusive Vorteile wie Preisreduzierungen, VIP-Leckereien bei Einschiffung, eine private kulinarische Veranstaltung für zwei sowie eine Einladung zum Abendessen am Captain oder Senior Officers Tisch. Silversea Gäste, die in einem Rocco Forte Hotel übernachten, genießen Upgrades, Transfers und Auspackdienste im Hotel sowie andere VIP Annehmlichkeiten.
Silverseas warme italienische Gastfreundschaft und Rocco Forte’s anglo-italienisches Flair harmonieren in dieser Verbindung nicht zuletzt aufgrund der gemeinsamen Verpflichtung zu Komfort und maßgeschneidertem Service. Wie die luxuriösen Zimmer und Suiten der Rocco Forte Hotels sind auch die Suiten von Silversea geräumig und hochwertig eingerichtet. Jede verfügt über Meerblick, persönlichen Butlerservice und teils private Veranden.

Sir Rocco Forte, Chairman von Rocco Forte Hotels, zeigt sich begeistert: „Nachdem wir Manfredi Lefebvre d’Ovidio seit vielen Jahren kennen, ist es eine besondere Freude, eine Partnerschaft mit einem Unternehmen einzugehen, das ähnliche Wurzeln hat wie wir. Gemeinsam werden wir das Beste an Land und auf dem Meer teilen und unseren Gästen den außergewöhnlichen, persönlichen Service bieten, den unsere beiden Marken gemeinsam haben“.

„Ich freue mich sehr, Rocco Forte Hotels als Partner von Silversea begrüßen zu dürfen“, kommentiert Manfredi Lefebvre, Vorsitzender der Kreuzfahrtgesellschaft. Sir Rocco Forte und ich teilen eine persönliche Freundschaft, die vor langer Zeit begann. Jetzt arbeiten wir mit gemeinsamen Werten zusammen, um unseren Gästen einen außergewöhnlichen Service zu bieten.“

Rocco Forte Hotels ist eine Gruppe aus elf Hotels und Resorts, die im Jahr 1996 vom Hotelier Sir Rocco Forte und seiner Schwester Olga Polizzi gegründet wurden. Alle Hotels befinden sich in prächtigen Gebäuden und an außergewöhnlichen Orten, was sie zu Wahrzeichen der jeweiligen Destination macht. Unter der Leitung einer Familie, die seit vier Generationen für Gastfreundschaft und luxuriösen Stil steht, sorgen alle Hotels dafür, dass die Gäste die schönsten Seiten der Städte und Umgebung erleben. Weitere Informationen unter: www.roccofortehotels.com

Kontakt
Rocco Forte Hotels
Silke Warnke-Rehm
Trautenwolfstrasse 3
80802 München
089 130 121 18
swarnke-rehm@prco.com
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Bildung Karriere Schulungen

EMGS: Das römische Geldwesen prägt das Wirtschaftsleben

Das Währungssystem der römischen Kaiserzeit geht auf Kaiser Augustus zurück. Münzen aus Gold, Silber und Kupferlegierungen waren klar definiert.

EMGS: Das römische Geldwesen prägt das Wirtschaftsleben

Gold, Silber, Kupferlegierungen als wertbeständiges Zahlungsmittel – Geldwesen in Rom, von EM Global

Was war der Grund für die aufwendige Münzprägung? Wie wurden die Münzen als Instrument der römischen Wirtschaft eingesetzt? Die Entstehungsgeschichte und Motivation für das Münzwesen im römischen Reich prägen die Wirtschaftsgeschichte bis in die heutige Zeit, erläutert Niels Haake, Verwaltungsrat der EM Global Service AG. Die EM Global Service AG in Liechtenstein verwaltet hochwertige und einfach lagerfähige Rohstoffe und Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin oder Palladium. In regelmäßigen Diskussionsveranstaltungen im Herzen Europas finden zu Themenschwerpunkten rund um Rohstoffen, Edelmetallen und deren Zukunftsperspektiven statt. Durch die Transparenz im Umgang mit Rohstoffen, Edelmetallen und deren Verwaltung stellt die EM Global Service AG für die Kunden eine gute Sicherheitsarchitektur zur Verfügung. Das römische Münzwesen erlebte seine Blüte in der Kaiserzeit Augustus. Kaiser Augustus hatte einen großen Geldbedarf, neben Rom wurden in weiteren Städten Münzen geprägt. Eine logistische Meisterleistung gelang Kaiser Augustus bei der praktischen Umsetzung des kaiserlichen Münzsystems.

Die Währung in Rom

In Rom ist neben Bronzebeilen und Metallbrocken ebenfalls „Vieh“ die geltende Währung gewesen. Vom Lateinischen „Pecus“ (Vieh) leitet sich der Begriff „pekuniär“ ab. Das Währungssystem entwickelt sich in der römischen Kaiserzeit von Kaiser Augustus 27 v.- 14 n. Chr. zum vereinheitlichen Währungssystem. Kaiser Augustus reorganisierte das Münzwesen der römischen Republik. Münzen aus Gold, Silber und Kupferlegierungen wurden geprägt. Die bekannteste römische Münze der Frühzeit ist der As, eine Schwerkupfer- und Schwererzmünze. Der As wurde in 12 Unzen geteilt. Außerdem gab es Münzen mit 2,4 und 6 Unzen. Das Gewicht dieses Geldstückes sank im Laufe der römischen Geschichte von 267,83 g bis auf 27,3 g. Kaiser Augustus hat als Messingmünzen den Sestertius und den Dupondius als neue Währung eingeführt, während As und Quadrans (3 Unzen) als Kupfermünzen ausgegeben wurden. Wertvoller waren Denare (Silber) und die wertvollste Münze war der Aureus, das Goldstück. Der Wunsch nach Vereinfachung von Handel durch ein einheitliches Münzsystem waren für Kaiser Augustus nicht die stärkste Motivation, sondern die Notwendigkeit staatliche Ausgaben und Einnahmen rationell handzuhaben. Dazu zählten in erster Linie den Unterhalt des Verwaltungs- und Militärapparates und den Steuereinzug zu vereinfachen. Niels Haake gibt zu bedenken, dass dank Augustus Organisation die Bezahlung im ganzen Imperium von Nordafrika bis Britannien gelang. Nach den Inflationen des 3. Jahrhunderts n.Chr. ersetzte der stabkupferhaltige Antoninianus, der frühere Denar, praktisch alle Münzen aus reinem Kupfer, deren Prägung 275 n.Chr. als verlustbringend eingestellt wurde.

Münzen als Instrument der römischen Wirtschaft – Die aufwendige Prägung der Münzen als Marketingbotschaft

Münzen spielten eine wesentliche Rolle in Städten und Militärlagern und den Zentren des regionalen und überregionalen Handels. Verwaltungsrat Niels Haake erläutert, dass so ein alltäglicher Umgang mit verschiedenen Münzeinheiten wie in dieser römischen Zeit erst viele Jahrhunderte später wieder erreicht werden konnte. Münzfunde verdeutlichen, dass große Transaktionen damals nicht auf der Straße, wie der Kleinhandel, stattgefunden haben, sondern an geschützten Orten. Das belegen Ausgrabungen. „Bei Baggerarbeiten zur Fertigstellung der Hafenerweiterung in Gelduba konnten zahlreiche gut erhaltene Münzen geborgen werden. Die Forschung geht davon aus, dass diese meist absichtlich in den römischen Hafen aus unterschiedlichen Gründen gelangten. Zudem gab es Münzfunde in Heiligtümern, als Weihegabe und Grabbeigaben“, erläutert Niels Haake von EM Global Service AG. Ein Teil des Erfolges der römischen Münzen beruht auf der Tatsache, dass im ganzen Imperium Romanum die Geldmünzen akzeptiert wurden. Zudem galten diese als Wertmesser für alle Güter und Dienstleistungen, ersetzten den Tauschhandel. Der Wert des Geldes wurde vom römischen Staat garantiert und damit Stabilität erreicht bis zur Krise im 3. Jahrhundert n. Chr.

Die Münze als Instrument der römischen Wirtschaft schaffte neben der Aufgabe als Zahlungsmittel durch die rasche und allgemeine Verbreitung auch die programmatische Erklärung en miniature. Die Verherrlichung des Kaisers auf Vorder- und Rückseite der Münzen en miniature als Propagandaträger des Herrscherhauses geschah ganz nebenbei, eine neue Marketingstrategie mit Marketingbotschaft.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li

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Kunst Kultur Gastronomie

Projekt Franziskusmesse: Erfolgreiche erste Chorprobe in Oberwesel

Am 30. April war es soweit: Kick-off-Probe des „Franziskusmesse-Projektchores“.

Projekt Franziskusmesse: Erfolgreiche erste Chorprobe in Oberwesel

110 Sängerinnen und Sänger aus ganz Rheinland-Pfalz bilden den „Franziskusmesse-Projektchor“. (Bildquelle: Foto: Volker Bewersdorff)

110 Sängerinnen und Sänger sowie 65 Musiker aus allen Regionen des Landes Rheinland-Pfalz werden am 10. November die zu Ehren Papst Franziskus komponierte Messe in Rom aufführen. Die konzertante Uraufführung der Messe ist am 5. November in der Pfarrkirche St. Marzellinus und Petrus zu Vallendar. Am 30. April war es soweit: Kick-off-Probe des „Franziskusmesse-Projektchores“, mit den landesweit ausgewählten Sängerinnen und Sängern in der Rheintal-Jugendherberge Oberwesel.

Am 30. April war der erste von vier vorgesehenen Probentagen, im Jugendgästehaus auf dem Schönberg in Oberwesel. Zwei Chorleiterinnen und zwei Chorleiter aus dem Chorverband Rheinland-Pfalz – Angela Siry, Jessica Towse-Burggraf, Michael Rinscheid und Mario Siry – führten in einzelnen Registerproben ins Chorwerk „Franziskusmesse“ von Sven Hellinghausen ein. Hellinghausen komponierte diese Messe, neben dem achtstimmigen Chorsatz, ausschließlich für Blech- und Holzblasinstrumente. Dadurch gewinnt die Messe ihren ganz eigenen harmonischen Charakter.

Literatur weiter im Selbststudium einüben
Die Sängerinnen und Sänger werden nun bis zum nächsten Probentag – Ende August – das Gelernte zu Hause im Selbststudium weiter vertiefen. Denn zu den eigentlichen Proben stehen nur die wenigen Tage sowie ein gemeinsames Probenwochenende von Chor und Orchester, mit Uraufführung, am 4./5. November, zur Verfügung. „In den Proben soll vor allem am Zusammenklang und den Harmonien gearbeitet werden“, so Michael Rinscheid, Verbands-Chorleiter im Chorverband Rheinland-Pfalz. Das Chorleiter-Quartett war sich jedoch einig: „Wir sind überraschend gut weitergekommen. Die Chormitglieder kamen bestens vorbereitet zum ersten Probentag. Alle Chorstücke, die wir neben der Messe ebenso auf dem Probenplan hatten, wurden hervorragend von den Sängern umgesetzt.“

Weitere konzertante Aufführung in Rom
Zusätzlich zur Aufführung der Franziskusmesse im Petersdom, werden Chor und Orchester am 11. November eine konzertante Aufführung der Franziskusmesse, ergänzt um weitere Literatur, in Roms größter Kirche – Sant“Ignazio di Loyola – geben.
Außer der Franziskusmesse werden daher noch weitere anspruchsvolle Stücke von Chor und Orchester einstudiert, u.a. von Bruckner, Cherubini, Mozart oder Nystedt. Für das Orchester stehen dazu weitere Werke von Kurt Gäble, Alfred Reed, Jan van der Roost oder auch das sinfonische Klangbild „Rhenus 1“ von Sven Hellinghausen auf dem Programm.

Eine Kooperation von Chorverband und Landesmusikverband
„Es ist eine bislang einzigartige Kooperation unserer beiden Verbände. 65 Musiker und 110 Sängerinnen und Sänger werden am Nachmittag des 10. November 2017 im Petersdom in Rom die Papst Franziskus gewidmete Messe aufführen“, begeistern sich die beiden Projektmanager und Vizepräsidenten ihrer Verbände, Tobias Hellman vom Chorverband und Hermann Josef Esser vom Landesmusikverband in Rheinland-Pfalz. Tatsächlich wird es im Petersdom einen besonderen eucharistischen Gottesdienst geben, dessen Liturgie musikalisch durch die Franziskusmesse von Sven Hellinghausen getragen wird.

Weit mehr als 100 Anmeldungen gingen bis zum 31. Dezember 2016 beim Chorverband Rheinland-Pfalz ein. An zwei Terminen wurden in Berod bei Montabaur und in Ingelheim, unter den Bewerbern 54 Chorsängerinnen und -sänger ausgewählt, die im November mit nach Rom fahren werden. Komplettiert wird der Franziskus-Projektchor durch 56 Sängerinnen und Sänger vom SonntagsChor Rheinland-Pfalz.

Das ganze Projekt basiert auf Sven Hellinghausens Idee, eine Messe zu Ehren von Papst Franziskus zu komponieren. „Ich habe die fertige Partitur an den Vatikan gesendet, dort wurde die Messe in verschiedenen Instanzen geprüft und man kam zum Schluss, dass die Messe im Petersdom aufgeführt werden kann.“
Die Präsidien der beiden großen Laienmusikverbände in Rheinland-Pfalz – Chorverband und Landesmusikverband – zeigten sich begeistert vom Vorstoß des Komponisten und erfahrenen Orchesterdirigenten. Sie unterstützen das Projekt im Rahmen ihrer bestehenden Kooperation. Den beiden Verbänden obliegt nun die Koordination der Chorsänger und Orchestermusiker, der Probenarbeiten sowie die Organisation der Romreise im November und der Konzerte.

Pressekontakt
Dieter Meyer
Referent für Öffentlichkeitsarbeit und Medien
im Chorverband Rheinland-Pfalz
Pressereferent im Projekt Franziskusmesse

Am Schlosspark 42
56564 Neuwied
Tel. +492631 8312696
Fax +492561 959321780
E-Mail: dieter.meyer@cv-rlp.de

Das Landes-Chorfest 2018: Rheinland-Pfalz singt.
9. Juni 2018 in Mainz
Bis zum 1.10. anmelden unter
http://rlp-singt.de/teilnehmer-anmeldung

Der Chorverband RLP online.
Bleiben Sie aktuell informiert:
– CV Webpräsenz: http://www.cv-rlp.de
– CV Informationen der Kreis-Chorverbände: http://www.singendesland.de
– Landes-Chorfest 2018: http://rlp-singt.de
– CV-ChorEvents – RLP-Eventkalender der Vokalmusik: http://www.cv-chorevents.de
– Chorsommer Rheinland-Pfalz: http://rlp.cv-chorevents.de/chorsommer-2017
– Förderprogramm Singen und Musizieren in Kindertagesstätten: http://www.SiMuKi.de

– CV facebook-Page: https://www.facebook.com/chorverband.rheinlandpfalz/
– Landes-Chorfest 2018: https://www.facebook.com/RLP.SINGT/
– CV Veranstaltungen und Chorhinweise: https://www.facebook.com/CV.ChorEvents/

Geschäftsstelle des Chorverbandes Rheinland-Pfalz
Kölner Straße 22
57612 Birnbach
Tel.: +49 2681 8786621
Fax: +49 2681 8786622
E-Mail: geschaeftsstelle@cv-rlp.de

Geschäftsstelle des Landesmusikverbandes Rheinland-Pfalz
Im Handwerkerhof 1
54338 Schweich-Issel
Tel : +49 6502 9360157
Fax : +49 6502 9360159
E-Mail: geschaeftsstelle@lmv-rlp.de

Über den Chorverband Rheinland-Pfalz
Der Chorverband Rheinland-Pfalz wurde 1949 in Koblenz gegründet. Mit über 1.600 Chören sowie rund 100.000 Mitgliedern, davon 40.000 aktiven Sängerinnen und Sängern, ist er der größte Laienmusikverband in Rheinland-Pfalz und gehört zu den fünf größten Landes-Chorverbänden in Deutschland.

Zu den Kernaufgaben des Verbandes gehören u.a.
-das Chorsingen für eine breite Bevölkerungsschicht attraktiv zu machen;
-des Singen in Schulen und Kindergärten zu fördern;
-das Bereitstellen von Angeboten zur Aus- und Fortbildung sowie der Qualifizierung für Chorleiter/-innen und Lehrer an allgemeinbildenden Schulen;
-das anbieten vielfältiger Weiterbildungsmöglichkeiten für Sängerinnen und Sänger;
-das Durchführen von Leistungs- und Bewertungssingen für Chöre;
-die Beratung von Sänger/-innen, Chorleitern und Chören in rechtlichen und musikfachlichen Fragen;
-Öffentlichkeitsarbeit zu und die Förderung von chorischen Veranstaltungen sowie Fundraisingkampagnen zur Förderung und weiteren Unterstützung des Chorgesanges
-das Verankern des Chorsingens als wichtiges Kulturgut in der Bevölkerung.

Der Chorverband Rheinland-Pfalz strebt stets die enge Zusammenarbeit und intensive Kommunikation mit öffentlichen und öffentlich-rechtlichen Institutionen sowie Chorverbänden und Chören an. Derzeitiger Präsident des Chorverbandes Rheinland-Pfalz ist Karl Wolff.

Über den Landesmusikverband Rheinland-Pfalz
Der Landesmusikverband Rheinland-Pfalz, mit Sitz und Geschäftsstelle in Schweich bei Trier, vertritt 812 Blasmusikvereine mit rund 33.000 aktiven Musikerinnen und Musiker. Rund 50 Prozent sind jünger als 27 Jahre.

Dem LMV angegliedert ist die Landesmusikjugend (LMJ), die eine eigene Jugendordnung und einen Vorstand hat. LMJ-Vorsitzende ist Karin Wänke. Die LMJ beschäftigt einen eigenen Jugendbildungsreferenten, Erik Meisberger. Ein Arbeitsschwerpunkt der LMJ war im letzten Jahr die Beratung der Vereine bei der Umsetzung des Bundeskinderschutzgesetzes.

LMV und LMJ betreiben ein eigenes erfolgreiches Lehrgangswesen. In den vergangenen Jahren konnten jährlich ca. 1.000 Musikerinnen und Musiker die C- und D-Lehrgangsreihe besuchen. Zurzeit wird eine neue Ausbildungsreihe, der „E-Check“ für Kinder ab 6 Jahren, entwickelt. Man setzt auf eine frühe qualifizierte Heranführung an die Blasmusik. Die Lehrgangsreihen werden von Mitteln des LMV, der LMJ und der Glücksspirale finanziell unterstützt. Der LMV gehört zu den „Destinatären“ der Glücksspirale.

Über den Chorverband Rheinland-Pfalz
Der Chorverband Rheinland-Pfalz wurde 1949 in Koblenz gegründet. Mit über 1.200 Chören sowie rund 100.000 Mitgliedern, davon 36.000 aktiven Sängerinnen und Sängern, ist er der größte Laienmusikverband in Rheinland-Pfalz und gehört zu den fünf größten Landes-Chorverbänden in Deutschland.
Zu den Kernaufgaben des Verbandes gehören u.a.
– das Chorsingen für eine breite Bevölkerungsschicht attraktiv zu machen;
– des Singen in Schulen und Kindergärten zu fördern;
– das Bereitstellen von Angeboten zur Aus- und Fortbildung sowie der Qualifizierung für Chorleiter/-innen und Lehrer an allgemeinbildenden Schulen;
– das anbieten vielfältiger Weiterbildungsmöglichkeiten für Sängerinnen und Sänger;
– das Durchführen von Leistungs- und Bewertungssingen für Chöre;
– die Beratung von Sänger/-innen, Chorleitern und Chören in rechtlichen und musikfachlichen Fragen;
– Öffentlichkeitsarbeit zu und die Förderung von chorischen Veranstaltungen sowie Fundraisingkampagnen zur Förderung und weiteren Unterstützung des Chorgesanges
– das Verankern des Chorsingens als wichtiges Kulturgut in der Bevölkerung.
Der Chorverband Rheinland-Pfalz strebt stets die enge Zusammenarbeit und intensive Kommunikation mit öffentlichen und öffentlich-rechtlichen Institutionen sowie Chorverbänden und Chören an. Derzeitiger Präsident des Chorverbandes Rheinland-Pfalz ist Karl Wolff.

Das Landes-Chorfest 2018: Rheinland-Pfalz singt.
9. Juni 2018 in Mainz
Bis zum 1.10. anmelden unter
http://rlp-singt.de/teilnehmer-anmeldung

Der Chorverband RLP online. Bleiben Sie aktuell informiert:
– CV Webpräsenz: http://www.cv-rlp.de
– CV Informationen der Kreis-Chorverbände: http://www.singendesland.de
– Landes-Chorfest 2018: http://rlp-singt.de
– CV-ChorEvents – RLP-Eventkalender der Vokalmusik: http://www.cv-chorevents.de
– Chorsommer Rheinland-Pfalz: http://rlp.cv-chorevents.de/chorsommer-2017
– Förderprogramm Singen und Musizieren in Kindertagesstätten: http://www.SiMuKi.de

– CV facebook-Page: https://www.facebook.com/chorverband.rheinlandpfalz/
– Landes-Chorfest 2018: https://www.facebook.com/RLP.SINGT/
– CV Veranstaltungen und Chorhinweise: https://www.facebook.com/CV.ChorEvents/

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Chorverband Rheinland-Pfalz e.V.
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Immobilien Bauen Garten

Hausbau: Fischzucht beflügelt Erfindung Warmluftheizung

Heizung, Klima, Sanitär und erneuerbare Energien – Die kontrollierte Feuernutzung in der Steinzeit wurde als künstliche Heizung genutzt. Wärme sichert das Überleben.

Hausbau: Fischzucht beflügelt Erfindung Warmluftheizung

Heizung, Klima, Sanitär & erneuerbare Energien – von der Fischzucht zur Entwicklung Warmluftheizung

Ein Haus mit Wärme bietet Schutz, Behaglichkeit, ist gesundheitsfördernd und sichert das Überleben der Menschheit. Themen rund um Energie, Klimaschutz, Dämmung und energetischer Sanierungsbedarf bei Wohnbauten steht im Fokus von Bauherren, der Baubranchen, Handwerksbetrieben und Bauunternehmern, wie Heiko Brunzel aus Velten / Brandenburg.

Gesundes Raumklima, gut gedämmt, bewusstes Heizen, effektiv Lüften und Schimmel verhindern diese Themen beschäftigen im Wohnungsbau vom Neubau zur Sanierung. Bauunternehmer Heiko Brunzel ist mit über zwanzig Jahren mit seiner Brunzel Bau GmbH ein alter Hase in der Baubranche und am Immobilienmarkt. „Bewusst zu heizen sollte eine Selbstverständlichkeit in der heutigen Gesellschaft sein. Die Faustregel besagt, dass ein gemütliches Raumklima im Wohnzimmer und Küche bei 19 bis 21 Grad Celicus erreicht sind. Das Bad darf wärmer sein (bis 23 Grad Celius) und im Schlafzimmer sorgen maximale 18 Grad Celius für das beste Raumklima, um gesund und erholt Schlaf zu finden. Beim Lüften gilt, das Thermostatventil komplett auf null zu stellen und hinterher wieder hoch zu drehen“, begrüßt Heiko Brunzel die Fachleute zur Diskussionsrunde in den Veltener Räumlichkeiten. Aber warum Lüften so wichtig ist, wird beim Thema Schimmel deutlich. Durch die Bewohner im Haushalt werden beispielsweise in einem Vierpersonenhaushalt ca. zehn Liter Wasserdampf abgegeben. Diese Feuchtigkeit muss durch Lüften aus den Räumern abtransportiert werden. Geschieht dies nicht regelmäßig am Tag, dann wird dem Schimmel ein optimales Milieu geboten, erklärt Bauunternehmer Heiko Brunzel und gibt wertvolle Tipps.

Geschäftstüchtigkeit und Erfindungsgeist führt zur Warmluftheizung

Bauunternehmer Heiko Brunzel gibt zu bedenken, dass der heutige Komfort der Warmluftheizung eine Selbstverständlichkeit darstellt, aber die Zeit der Kohle- und Holzöfen ist noch nicht allzu lange her. Die Geschichte der Warmluftheizung ist Uralt, erklärt Heiko Brunzel. Bereits um 1200 v.Chr. war die Warmluftheizung in Anatolien bekannt. Dies konnte 1954 bei Ausgrabungen des Palastes des Königs Arzawa bewiesen werden. Von den Römern wurde die Warmluftheizung noch einmal erfunden.

Die Geschichte zur Warmluftheizung führt über die Notwendigkeit zu einer Geschäftsidee eines fleißigen Fischers und Händlers, erklärt Heiko Brunzel. „Der Geschäftsmann Sergius Orata, in der Nähe von Neapel ansässig, belieferte den Markt mit selbstgezogenen Fischen und Austern, wobei er selbst auch deren Verkauf organisierte. Er stellte fest, dass er seinen Absatz erheblich erweitern könnte, wenn es ihm gelänge, auch im Winter Fische und Meerestiere zu liefern. Orata ließ deshalb um 80 n.Chr. eine Reihe von Behältern, die auf niedrigen Ziegelsteinsockeln gesetzt waren, für seine Zuchten errichten. Unmittelbar neben den Behältern wurde Feuer angelegt, sodass die Behälter mit Warmluft beheizt wurden.

Architektur wird durch Warmluftheizung bereichert

Bauunternehmer Heiko Brunzel führt aus, dass der technische Erfolg so eindrucksvoll war, dass Orata seine Idee auch in der Architektur ausprobierte. Er kaufte Landhäuser auf, die zur damaligen Zeit Flügel zur Aufnahme der Baderäume besaßen. Diese Landhäuser ließ er mit erhöhten Baderäumen ausstatten und mit Warmluft beheizen. Etwa 1,5 Jahrhunderte nach Oratas Einfall übertrugen die Baumeister das Prinzip auf ganze Gebäude. Dabei wurden die Mauern mit Holzziegeln errichtet, damit die Warmluft die Räume von allen Seiten beheizen konnte. Der mit Holz oder Holzkohle geheizte Ofen stand im Keller. Die Warmluft strich durch die Pfeiler unter den Fußboden, trat durch die Schlitze in den Raum bzw. stieg durch die Wände und entwich durch entsprechende Öffnungen im Dach. „Diese Heizungsart war zwar sehr unwirtschaftlich, trug aber wesentlich dazu bei, dass die Römer das Leben nördlich der Alpen ertrugen. Mit dem Untergang des Weströmischen Reiches ging diese technische Leistung verloren und wurde erst Jahrhunderte später wiederentdeckt“, erklärt Heiko Brunzel eindrucksvoll.

Als Ergänzung erläutert Heiko Brunzel, dass in Korea das Verfahren, Warmluftkanäle unter dem Fußboden zu verlegen, schon vor Jahrhunderten bekannt gewesen war. Vermutlich ist das Warmluftverfahren aus der heizbaren Schlafbank des chinesischen Lehmhauses, dem sog. „Kang“, entwickelt worden.

Fazit: Erfindungsgeist für modernes Wohnen – Zukunftswohnen: Smart Home

Zum Glück macht Not immer noch erfinderisch. Häuser stehen für Schutz, Wärme und Geborgenheit. Heute wird geregelt, das Smart Home oder Smart Living hält Einzug in die Gesellschaft. „Circa siebzig Prozent der gesamten Haushaltsenergie wird für die Raumerwärmung verbraucht. Damit liegt darin das größte Einsparpotential. Wird das Einsparen durch Digitalgeräte eher erreicht? Welche Vorteile bieten Smart-Home-Anbieter?“, diskutieren die Teilnehmer mit Bauunternehmer Heiko Brunzel abschießend.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
info@brunzel-bau.de
http://www.bauen-solide.de

Familie Kinder Zuhause

Eric Mozanowski : Die Antike als Epoche der Technikgeschichte

Handwerk in der Antike, Entstehung, Entwicklung und Parallelen zur heutigen Zeit Qualität, Spezialisierung und technischer Fortschritt formen neue Berufsbezeichnungen Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor für De

Eric Mozanowski : Die Antike als Epoche der Technikgeschichte

(NL/1984538736) Einigkeit besteht darüber, dass Produktion, Verkehr und Kommunikation in der modernen Industriegesellschaft grundlegend von der Technik und der technischen Innovation voran getrieben werden. Datenverarbeitung und die großen technischen Systeme, wie die Versorgungsnetze für Wasser, Energie und Informationen, gewinnen immer weiter an Bedeutung. Wie begann diese Entwicklung?

Immobilienexperte Eric Mozanowski: Verständnis für das Heute setzt den Blick in die Vergangenheit voraus. Wollen wir in der Zukunft weiteren Fortschritt, muss die Vergangenheit bekannt sein und verstanden werden. Durch den technischen Wandel in der Gegenwart hat die Geschichtswissenschaft sich stärker der Technikgeschichte zugewandt. Die Einsicht hat sich durchgesetzt, dass auch die Technik der vormodernen Agrargesellschaft ein wichtiges Thema historischer Forschung darstellt, erläutert der Stuttgarter Immobilienexperte und Autor Eric Mozanowski seine Erfahrungen und den Diskussionsstand. Technikgeschichte ist interessant, weil diese sprach- und kulturübergreifend erforscht werden kann und für Ausgrabungen reichen Ansatz bietet.

Ist die industrielle Revolution als eine tiefe Zäsur in der Menschheitsgeschichte zu begreifen?

Die vorangegangenen Gesellschaften sind als vorindustrielle Agrargesellschaften charakterisiert. Eric Mozanowski geht in regelmäßigen Diskussionsbeiträgen den Fragen rund um Immobilien, Sanierung, Denkmalschutz und den technischen Erneuerungen nach. Als Autor des Fachwerkes Investieren in Denkmale hat er einen Beitrag zur Geschichte rund um den Denkmalschutz, Sanierung und Finanzierung geleistet und zusammengefasst. In der Diskussion geht es um die Möglichkeit, ob an der Existenz technischer Systeme Orientierung zu finden ist. Wie die geschichtliche Funde beweisen, weisen die in einer Epoche verwendeten Werkzeuge oder Geräte und die in der Produktion angewendeten Verfahren existieren nicht unabhängig voneinander, sondern wechselseitige Beziehungen auf.
Eric Mozanowski erläutert, dass beispielsweise ein Handwerker in der Vergangenheit, der Werkzeuge für ein anderes Handwerk hergestellt hat, wie etwa der Tischler das Weberschiffchen, das in der Textilherstellung verwendet wird, miteinander existierten. Damit beginnt die Arbeitsteilung.

Arbeitsteilung in der Antike Technischen Entwicklungen in unterschiedlichen Epochen

Selbst die Landwirtschaft lieferte nach Platon nicht nur Lebensmittel für die Bevölkerung, sondern auch Arbeitstiere, wie etwa für die Fuhrleute. Somit ist die Technik einer Epoche als ein Ensemble von Werkzeugen, Geräten, Installationen und Verfahren dargestellt, das als technisches System aufgefasst werden kann. Als grundlegendes Kennzeichen der antiken Technik muss die Dominanz der Landwirtschaft genannt werden. Die Produktivität war so gering, dass etwa 80 % der Menschen auf dem Lande arbeiten mussten, um für sich und die übrige Bevölkerung Nahrungsmittel und deren Agrarerzeugnisse zu produzieren. Heute hat sich das gewandelt, führt Eric Mozanowski an weiteren Beispielen aus. Die Technikgeschichte beginnt bei der Nahrung und versetze die Gesellschaft überhaupt erst in die Möglichkeit Städte zu bilden. Denn nur die erhöhte Produktivität der Landwirtschaft durch Technik führte zu dieser Entwicklung.

Antike: Stadtentwicklung Wirtschaftlichkeit Wachstum Sesshaftigkeit

Eric Mozanowski möchte den Blick auf das antike Handwerkszeug lenken. Der Aufstieg und das Wachstum der Städte führten zu einer Arbeitsteilung zwischen Stadt und Land. Damit verbunden war die Herausbildung einer städtischen Wirtschaft und damit zur Entwicklung des Handwerks. Die Bevölkerung der Städte war für die Versorgung mit Nahrungsmitteln auf die Landwirtschaft angewiesen. Aber daneben bestand ein Bedarf an Gebrauchsgütern, die primär vom lokalen Handwerk gedeckt wurden. Während viele der bei Homer erwähnten Handwerker noch wanderten und bei Bedarf in einer Gemeinde oder im Haus eines Adligen arbeiteten, verfügte der Handwerker in der Stadt über eine feste Werkstatt.

Handwerk: technischer Fortschritt Spezialisierung beim Werkzeug

Die Herstellung von Handwerkserzeugnissen erforderte Erfahrung und ein besonderes Wissen der Handwerker, wie bspw. in der Metallurgie und in der Keramikherstellung. Der Stuttgarter Immobilienexperte Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass in beiden Herstellungsverfahren mit hohen Temperaturen umgegangen werden musste. Gegenstände aus Metall oder Qualitätskeramik konnten im bäuerlichen oder städtischen Haushalt nicht mehr hergestellt werden. Sowohl der Schmied als auch der Töpfer brauchten bei ihrer Arbeit spezielle Werkzeuge, und die Werkstatt musste mit Öfen für das Erhitzen von Metall oder das Brennen von Tongefäßen ausgestattet sein. Hier ist der Ursprung der Fabrik (lat. fabricare – anfertigen) zu sehen. Weiterhin gab es Bereiche, für die weiterhin die Produktion innerhalb der Familie charakteristisch blieb. Eric Mozanowski nennt hierzu die Textilherstellung, die weiterhin lange Zeit in den Händen der Frauen lag. Die Wolle wurde gesponnen und zu Tuch verwoben. Aber auch hier lässt sich anhand der Geschichte zeigen, dass in den Städten das Handwerk gegenüber der Produktion innerhalb der Familie sich durchsetzt. Das Textilgewerbe in Pompeji ist eines der ältesten Beispiele dafür, so Eric Mozanwoski.

Vor Ort: Abbau Verarbeitung – Produktion in der Antike

Neben dem städtischen Handwerk gab es auch Produktionsstätten auf dem Land. Gerade die Töpfereien und Ziegeleien befanden sich oftmals in ländlichen Regionen. In der Nähe der Tonvorkommen siedelten sich in der Antike die Töpfereien und Ziegeleien an, der Rohstoff vor Ort verarbeitet und danach als fertiges Produkt transportiert zum Eisatzort.

Neue Berufsbezeichnungen im Handwerk durch die Spezialisierung

In größeren Städten, in denen es eine entsprechende Nachfrage nach Handwerkserzeugnissen gab, kam es zu einer starken Spezialisierung im Handwerk. Die Spezialisierung fand in einer großen Zahl von Berufsbezeichnungen sowohl während der Zeit der Antike in Griechenland als auch in Rom ihren Ausdruck. Die Spezialisierung war aus Sicht der Antike die Tatsache, dass ein Handwerker, der sich auf ein bestimmtes Erzeugnis spezialisiert, aufgrund seiner Erfahrung und Routine dieses Erzeugnis besser und schneller herstellen konnte, damit insgesamt effizienter arbeitete. Eric Mozanowski weist darauf hin, dass sich dieses Merkmal bis heute als Faden durch das Handwerk und die Wirtschaft zieht.

Direkt Produktion Qualität – Handel

Viele Werkstätten waren klein, und wenige Menschen arbeiteten in einer solchen Werkstatt. Mit einer innerhalb einer Stadt gelegenen Werkstatt war ein Laden verbunden. Die Handwerker in der Antike produzierten direkt für den Konsumenten, nicht für den Handel und einen anonymen Markt. Eric Mozanowski führt auf, dass die geschichtlichen Aufzeichnungen bestätigen, dass es gleichzeitig auch eine Reihe von Erzeugnissen von hoher Qualität gab. Diese hochwertigen Erzeugnisse wurden von Händlern auf fernen Märkten verkauft. Innerhalb einer Werkstatt konnte es durchaus zu einer Arbeitsteilung kommen, wie zwischen dem Handwerker und seinen Gehilfen. In überregional bedeutenden Zentren eines Handwerks dominierten nicht immer große Werkstätten, sondern es existierte eine Vielzahl kleiner Werkstätten. Handwerker, die in Werkstattkomplexen durchaus selbstständig tätig waren, kooperierten bei bestimmten Arbeitsschritten. So haben viele Töpfer in Südgallien ihre Tonware in großen Brennöfen gemeinsam gebrannt und auf diese Weise eine größere Effizienz erreicht.

Eine rege Diskussion mit Eric Mozanowski schloss sich der Veranstaltung an. Dem vielfach bekundeten Wunsch nach weiteren geschichtlichen Ausflügen in die Geschichte Das antike Handwerk und die Parallelen zur heutigen Zeit wurde wohlwollend aufgenommen und findet Berücksichtigung.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Eric Mozanowski: „Die Antike als Epoche der Technikgeschichte“

Handwerk in der Antike, Entstehung, Entwicklung und Parallelen zur heutigen Zeit – Qualität, Spezialisierung und technischer Fortschritt formen neue Berufsbezeichnungen

Eric Mozanowski: "Die Antike als Epoche der Technikgeschichte"

Eric Mozanowski : „Die Antike als Epoche der Technikgeschichte“

Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor für Denkmalschutz – Stuttgart, Berlin, Leipzig, Dresden

Einigkeit besteht darüber, dass Produktion, Verkehr und Kommunikation in der modernen Industriegesellschaft grundlegend von der Technik und der technischen Innovation voran getrieben werden. Datenverarbeitung und die großen technischen Systeme, wie die Versorgungsnetze für Wasser, Energie und Informationen, gewinnen weiter an Bedeutung. Wie begann diese Entwicklung? Immobilienexperte Eric Mozanowski: „Verständnis für das Heute setzt den Blick in die Vergangenheit voraus. Wollen wir in der Zukunft weiteren Fortschritt, muss die Vergangenheit bekannt sein und verstanden werden. Durch den technischen Wandel in der Gegenwart hat die Geschichtswissenschaft sich stärker der Technikgeschichte zugewandt. Die Einsicht hat sich durchgesetzt, dass die Technik der vormodernen Agrargesellschaft ein wichtiges Thema historischer Forschung darstellt“, erläutert der Stuttgarter Immobilienexperte und Autor Eric Mozanowski seine Erfahrungen und den Diskussionsstand. Technikgeschichte ist interessant, weil diese sprach- und kulturübergreifend erforscht werden kann und für Ausgrabungen reichen Ansatz bietet.

Ist die industrielle Revolution als eine tiefe Zäsur in der Menschheitsgeschichte zu begreifen?

Die vorangegangenen Gesellschaften sind als vorindustrielle Agrargesellschaften charakterisiert. Eric Mozanowski geht in regelmäßigen Diskussionsbeiträgen den Fragen rund um Immobilien, Sanierung, Denkmalschutz und den technischen Erneuerungen nach. Als Autor des Fachwerkes „Investieren in Denkmale“ hat er einen Beitrag zur Geschichte rund um den Denkmalschutz, Sanierung und Finanzierung geleistet und zusammengefasst. In der Diskussion geht es um die Möglichkeit, ob an der Existenz technischer Systeme Orientierung zu finden ist. Wie die geschichtliche Funde beweisen, weisen die in einer Epoche verwendeten Werkzeuge oder Geräte und die in der Produktion angewendeten Verfahren existieren nicht unabhängig voneinander, sondern wechselseitige Beziehungen auf.
Eric Mozanowski erläutert, dass beispielsweise ein Handwerker in der Vergangenheit, der Werkzeuge für ein anderes Handwerk hergestellt hat, wie der Tischler das Weberschiffchen, das in der Textilherstellung verwendet wird, miteinander existierten. Damit beginnt die Arbeitsteilung.

Arbeitsteilung in der Antike – Technischen Entwicklungen in unterschiedlichen Epochen

Selbst die Landwirtschaft lieferte nach Platon nicht nur Lebensmittel für die Bevölkerung, sondern auch Arbeitstiere, wie etwa für die Fuhrleute. „Somit ist die Technik einer Epoche als ein Ensemble von Werkzeugen, Geräten, Installationen und Verfahren dargestellt, das als technisches System aufgefasst werden kann. Als grundlegendes Kennzeichen der antiken Technik muss die Dominanz der Landwirtschaft genannt werden. Die Produktivität war so gering, dass etwa 80 % der Menschen auf dem Lande arbeiten mussten, um für sich und die übrige Bevölkerung Nahrungsmittel und deren Agrarerzeugnisse zu produzieren. Heute hat sich das gewandelt“, führt Eric Mozanowski an weiteren Beispielen aus. Die Technikgeschichte beginnt bei der Nahrung und versetze die Gesellschaft überhaupt erst in die Möglichkeit Städte zu bilden. Denn nur die erhöhte Produktivität der Landwirtschaft durch Technik führte zu dieser Entwicklung.

Antike: Stadtentwicklung – Wirtschaftlichkeit – Wachstum Sesshaftigkeit

Eric Mozanowski möchte den Blick auf das antike Handwerkszeug lenken. Der Aufstieg und das Wachstum der Städte führten zu einer Arbeitsteilung zwischen Stadt und Land. Damit verbunden war die Herausbildung einer städtischen Wirtschaft und damit zur Entwicklung des Handwerks. Die Bevölkerung der Städte war für die Versorgung mit Nahrungsmitteln auf die Landwirtschaft angewiesen. Aber daneben bestand ein Bedarf an Gebrauchsgütern, die primär vom lokalen Handwerk gedeckt wurden. Während viele der bei Homer erwähnten Handwerker noch wanderten und bei Bedarf in einer Gemeinde oder im Haus eines Adligen arbeiteten, verfügte der Handwerker in der Stadt über eine feste Werkstatt.

Handwerk: technischer Fortschritt – Spezialisierung beim Werkzeug

Die Herstellung von Handwerkserzeugnissen erforderte Erfahrung und ein besonderes Wissen der Handwerker, wie bspw. in der Metallurgie und in der Keramikherstellung. Der Stuttgarter Immobilienexperte Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass in beiden Herstellungsverfahren mit hohen Temperaturen umgegangen werden musste. Gegenstände aus Metall oder Qualitätskeramik konnten im bäuerlichen oder städtischen Haushalt nicht mehr hergestellt werden. Sowohl der Schmied als auch der Töpfer brauchten bei ihrer Arbeit spezielle Werkzeuge, und die Werkstatt musste mit Öfen für das Erhitzen von Metall oder das Brennen von Tongefäßen ausgestattet sein. Hier ist der Ursprung der Fabrik (lat. fabricare – anfertigen) zu sehen. Weiterhin gab es Bereiche, für die weiterhin die Produktion innerhalb der Familie charakteristisch blieb. Eric Mozanowski nennt hierzu die Textilherstellung, die weiterhin lange Zeit in den Händen der Frauen lag. „Die Wolle wurde gesponnen und zu Tuch verwoben. Aber auch hier lässt sich anhand der Geschichte zeigen, dass in den Städten das Handwerk gegenüber der Produktion innerhalb der Familie sich durchsetzt. Das Textilgewerbe in Pompeji ist eines der ältesten Beispiele dafür“, so Eric Mozanwoski.

Vor Ort: Abbau – Verarbeitung – Produktion in der Antike

Neben dem städtischen Handwerk gab es auch Produktionsstätten auf dem Land. Gerade die Töpfereien und Ziegeleien befanden sich oftmals in ländlichen Regionen. In der Nähe der Tonvorkommen siedelten sich in der Antike die Töpfereien und Ziegeleien an, der Rohstoff vor Ort verarbeitet und danach als fertiges Produkt transportiert zum Eisatzort.

Neue Berufsbezeichnungen im Handwerk durch die Spezialisierung

In größeren Städten, in denen es eine entsprechende Nachfrage nach Handwerkserzeugnissen gab, kam es zu einer starken Spezialisierung im Handwerk. Die Spezialisierung fand in einer großen Zahl von Berufsbezeichnungen sowohl während der Zeit der Antike in Griechenland als auch in Rom ihren Ausdruck. Die Spezialisierung war aus Sicht der Antike die Tatsache, dass ein Handwerker, der sich auf ein bestimmtes Erzeugnis spezialisiert, aufgrund seiner Erfahrung und Routine dieses Erzeugnis besser und schneller herstellen konnte, damit insgesamt effizienter arbeitete. Eric Mozanowski weist darauf hin, dass sich dieses Merkmal bis heute als Faden durch das Handwerk und die Wirtschaft zieht.

Direkt Produktion – Qualität – Handel

Viele Werkstätten waren klein, und wenige Menschen arbeiteten in einer solchen Werkstatt. Mit einer innerhalb einer Stadt gelegenen Werkstatt war ein Laden verbunden. Die Handwerker in der Antike produzierten direkt für den Konsumenten, nicht für den Handel und einen anonymen Markt. Eric Mozanowski führt auf, dass die geschichtlichen Aufzeichnungen bestätigen, dass es gleichzeitig auch eine Reihe von Erzeugnissen von hoher Qualität gab. Diese hochwertigen Erzeugnisse wurden von Händlern auf fernen Märkten verkauft. Innerhalb einer Werkstatt konnte es durchaus zu einer Arbeitsteilung kommen, wie zwischen dem Handwerker und seinen Gehilfen. In überregional bedeutenden Zentren eines Handwerks dominierten nicht immer große Werkstätten, sondern es existierte eine Vielzahl kleiner Werkstätten. Handwerker, die in Werkstattkomplexen durchaus selbstständig tätig waren, kooperierten bei bestimmten Arbeitsschritten. So haben viele Töpfer in Südgallien ihre Tonware in großen Brennöfen gemeinsam gebrannt und auf diese Weise eine größere Effizienz erreicht.

Eine rege Diskussion mit Eric Mozanowski schloss sich der Veranstaltung an. Dem vielfach bekundeten Wunsch nach weiteren geschichtlichen Ausflügen in die Geschichte „Das antike Handwerk und die Parallelen zur heutigen Zeit“ wurde wohlwollend aufgenommen und findet Berücksichtigung.

Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org

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Bedeutung der Technik der Antike für die Entwicklung Heute

Seminarbeitrag von Eric Mozanowski: „Die Römer, die spinnen die Römer“ – Die Vergangenheit sichtbar bis ins Heute

Bedeutung der Technik der Antike für die Entwicklung Heute

Bedeutung der Technik der Antike für die Entwicklung Heute – von Eric Mozanowski, Immobilienexperte

Geschichte, Bedeutung und Entwicklung der Technik und Technologie – Infrastruktur und Verkehrswesen, Häfen und Straßen

Die Entwicklung der Menschheit geht Hand in Hand mit der Entwicklung der Technik einher. Von Anfang an braucht die Menschheit Wohnraum. Immobilien- und Denkmalschutzexperte Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass seit Urzeiten der Mensch Erdmassen und Steine bewegt, Tunnel und Kanäle gräbt, Tempel, Festungsanlagen und Kathedralen baut. Neue Werkzeuge und Maschinen werden erfunden, entwickelt und spezieller auf die Bedürfnisse abgestimmt. Der Stuttgarter Autor Eric Mozanowski gilt als profaner Kenner der Immobilienszene und hat sich im Besonderen dem Denkmalschutz im Wandel der Zeit durch Veröffentlichungen auf sich Aufmerksam gemacht.

Technik der Antike – Geschichte und Entwicklung – Handel – Wirtschaft – Infrastruktur

Wegen der geografischen Gegebenheiten des Mittelmeerraumes waren die antiken Gesellschaften nicht autark; einzelne Städte, Völker oder Herrscher waren auf den Austausch mit anderen Regionen angewiesen. Unter dieser Voraussetzung kam es zu einem Aufschwung des Handels im gesamten mediterranen Raum.

„Alle Wege führen nach Rom“ – Seminarbeitrag von Eric Mozanowski, Immobilienexperte aus Stuttgart

Immobilienexperte Eric Mozanowski erläutert, dass der Ursprung der Technik in Ägypten und im Alten Orient von Experten angesehen wird. Die technische Entwicklung nahm damit in Griechenland und Rom, von der Landwirtschaft bis zum Bergbau und von der Baukunst bis zur Zeitmessung ihren Lauf.

Das Meer, das eigentliche Zentrum des mediterranen Raumes, hatte die Funktion einer natürlichen Infrastruktur. Das Meer verband die verschiedenen Küsten und Länder miteinander. Das machte man sich zu dieser Zeit zu Eigen und konnte damit den Handel in Schwung bringen. Die Seefahrt wurde durch mehrere Faktoren begünstigt: Einmal die hohen Berge in Küstennähe sowie die vielen Inseln haben die Orientierung auf See erleichtert, und der oftmals wolkenlose Himmel ermöglichte es, auch bei Nacht zu segeln, indem die Fahrtrichtung an den Sternen ausgerichtet wurde. Das Meer bestimmte den Rhythmus von Wirtschaft und Kommunikation im Mittelmeerraum. Im Winter musste wegen der Stürme die Seefahrt eingestellt werden, und damit ruhten natürlich auch Handel und Verkehr.

Der mediterrane Raum bot der Bevölkerung so insgesamt sehr gute Lebensbedingungen. Aber die mageren Böden und die vorwiegend geringen landwirtschaftlichen Erträge, die ungleiche Verteilung der Metallvorkommen, die Gebirge, die wirtschaftlich nur extensiv genutzt werden konnten, und die erheblichen klimatischen Schwankungen bedeuteten für Griechen und Römer eine erhebliche Herausforderung, führt Eric Mozanowski in das Thema ein.

„Damit wir heute verstehen, wieso gewisse Infrastrukturen europaweit nicht eins zu eins umsetzbar sind, müssen die Vor-Ort-Gegebenheiten und die Geschichte dahingehend betrachtet werden. Die Infrastruktur und das Verkehrswesen für Häfen und Straßen erforderte schon damals eine große Fantasie. Die antike Schifffahrt des Meeres an Verkehrswegen wurde genutzt, und auch auf die Errichtung von Infrastrukturanlagen war man angewiesen. Die Handelsaktivitäten wurden immer weiter aufgebaut, und es reichte nicht mehr, am Meeresufer die Waren auszutauschen und die Schiffe nach der Seefahrt an Land zu ziehen. In der damaligen Zeit mussten Häfen angelegt werden, damit Schiffen bei schlechtem Wetter Schutz geboten und Erleichterung für das Be- und Entladen werden konnte.

Hafen an der Tiber-Mündung – technische Meisterleistung

Als Beispiel einer technischen Meisterleistung der Zeit nennt Eric Mozanowski den Bau des Hafens an der Tiber-Mündung. Bis zum 1. Jahrhundert n. Chr. fehlte an der Küste von Rom ein Hafen für die großen Frachtschiffe, die das Getreide aus Ägypten nach Italien brachten. Claudius, dem es darauf ankam, die Getreideversorgung der Stadt Rom zu sichern, erteilte den Auftrag, einen solchen Hafen zu bauen; obgleich die Architekten die Pläne als unrealisierbar ablehnten, beharrte Claudius auf der Ausführung des Projektes. An Land wurde ein großes Becken ausgehoben, und gleichzeitig errichtete man zwei große Molen, sodass ein rundes Hafenbecken entstand. Ein großer Wellenbrecher schützte die Einfahrt. Das Fundament für diesen Wellenbrecher, auf dem ein Leuchtturm errichtet wurde, hat man geschaffen, indem an dieser Stelle ein großes mit Stein beladenes Schiff versenkt wurde. Traian ließ später landeinwärts ein zweites sechseckiges Hafenbecken anlegen, das über 700 Meter lang war und Anlegeplätze für mehr als 1000 Schiffe bot.

Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass damit ein Meilenstein gelegt wurde. Viele antike Häfen besaßen einen Leuchtturm. Den ersten Leuchtturm ließen die Ptolemäer im 3. Jahrhundert v.Chr. auf der vor Alexandria gelegenen Insel Pharos errichten. Da die Küste Ägyptens sehr flach war, fehlten den Seeleuten Orientierungspunkte.

Gestaltung der Infrastruktur: Kanäle und Straßen

Im Zuge des Hafenbaus wurden Kanäle gebaut. Diese erfüllten zwei Funktionen: Erstens sollte Schiffen die gefährliche Fahrt in der stürmischen See um ein Vorgebirge erspart werden. Zweitens sollten für den Transport von Gütern Binnenschifffahrtswege oder Seewege als Verbindung zwischen zwei Meeren geschaffen werden.

Die römischen Straßen hingegen dienten zunächst vor allem militärischen Zwecken. Die Armee sollte möglichst schnell zu ihrem jeweiligen Einsatzort zur militärischen Absicherung geführt werden. „Die Leistung der Römer für die gepflasterten Fernstraßen ist einzigartig und betrug damals ca. 80.000 Kilometer. Zugleich wurden die Straßen immer mehr von der Zivilbevölkerung ganzjährig genutzt. Die Römer investierten auch aus Rücksicht auf ihre Staatsreligion große Mittel in den Ausbau der Straßen. So führte der erste Religions-Beamte des Landes den Titel Pontifex maxiumus, wörtlich der oberste Brückenbauer (näheres hierzu unter: Friedrich Wilhelm Schmidt, hrsg. von Ernst Schmidt: Forschungen über die Römerstrassen etc. im Rheinlande. In: Jahrbücher des Vereins von Alterthumsfreunden im Rheinlande 31 (1861), S. 1-220,). Die Entwicklung und Schaffung von Infrastruktur, Verkehrswegen und Handelsrouten wurde ausgebaut – alle Wege führen nach Rom – es entstanden überall eine kultivierte und geordnete Lebensweise. Neue Herausforderungen brauchten Ideen, Baukunst und brachten technologischen Fortschritt und damit Lösungen und meisterhafte Bauten für Brücken, Verkehrswege, Häfen etc., die bis heute noch bewundert werden können“, bedankt sich Eric Mozanowski bei der interessierten Teilnehmerrunde.

Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org

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Tourismus Reisen

Aviation & Tourism International präsentiert die „Seven Seas Explorer“ in ihrer Debüt-Saison 2016

Besondere Voyages im Mittelmeer – All-Inclusive-Luxus auf höchstem Niveau

Aviation & Tourism International präsentiert die "Seven Seas Explorer" in ihrer Debüt-Saison 2016

Die „Seven Seas Explorer“ besucht 2016 das Mittelmeer.

Ab dem Sommer 2016 will die internationale Luxusreederei Regent Seven Seas Cruises neue Maßstäbe setzen, wenn sie ihr neues Flaggschiff, die „Seven Seas Explorer“ (56.000 Tonnen, maximal 750 Gäste), in Dienst stellt: Sie wird eines der luxuriösesten Kreuzfahrtschiffe, das jemals gebaut wurde. Der auf Luxusreisen spezialisierte Reiseveranstalter Aviation & Tourism International präsentiert in der Debüt-Saison einige ausgewählte Voyages der „Seven Seas Explorer“ im Mittelmeer mit einem neuen Flyer, den Interessenten und Reisebüros kostenlos unter Telefon 06023 – 91 71 69 oder per E-Mail an info@atiworld.de bestellen können.

Rom-Lissabon in zwölf Tagen

Von der ewigen Stadt Rom bis in den äußersten Westen des Mittelmeeres und durch die Straße von Gibraltar bis nach Lissabon führt die zwölftägige Reise ab 13. August 2016. Auf dieser sehr abwechslungsreichen Route erwarten die Gäste die unterschiedlichsten Ziele, die sie ihm Rahmen der bis zu 61 während der Voyage kostenlos angebotenen Landausflüge entdecken können. Der Halt in Livorno etwa bietet sich für Ausflüge in die Kulturstädte Florenz und Pisa an, während die Gäste in Barcelona auf den Spuren des berühmten Architekten Gaudi wandeln können. Das Fürstentum Monaco, der Jetset-Badeort Saint Tropez, Palamos an der Costa Brava und die für Wein und Olivenöl berühmte spanische Hafenstadt Alicante sind weitere Ziele dieser außergewöhnlichen Schiffsreise (pro Person in der Veranda Suite ab 7.599 Euro).

Monte Carlo-Athen in acht Tagen

Einen besonders goldenen Herbst verspricht die Voyage der „Seven Seas Explorer“ ab 4. Oktober 2016. In acht Tagen fährt dann das Schiff von Monte Carlo bis in die griechische Hauptstadt Athen. Offeriert werden auf der Reise bis zu 39 kostenlose Landausflüge, zum Beispiel zu den unzähligen Kirchen und Brunnen Roms oder in die faszinierende Landschaft der Cinque Terre. Touren zu den Zeugnissen der griechischen Antike stehen bei den Stopps in Nauplion auf dem Peleponnes und in Ephesus auf dem Programm, während sich der Aufenthalt in Sorrent für eine Fahrt zur berühmten Insel Capri mit der Blauen Grotte anbietet (pro Person in der Veranda Suite ab 4.499 Euro).

Die „Seven Seas Explorer“ ist das vierte Schiff der international mehrfach prämierten Regent Seven Seas Cruises Flotte. Ihren Gästen bietet sie All-Inclusive-Luxus auf höchstem Niveau. Der Reisepreis umfasst neben den kostenlosen Landgängen unter anderem alle Speisen an Bord, auch in den Spezialitätenrestaurants, sowie die Trinkgelder und nahezu alle Getränke einschließlich exquisiter Weine, Champagner und Spirituosen. Bei Buchung einer Concierge Suite oder höheren Kategorie kommen eine Vorabübernachtung in einem Luxushotel vor der Einschiffung und der unbegrenzte Internetzugang an Bord hinzu.

Speziell für deutschsprachige Gäste sind zahlreiche Annehmlichkeiten in deutscher Sprache eine Selbstverständlichkeit auf dem Schiff, etwa die Menükarten, das Suitenverzeichnis oder die große Auswahl an Büchern und Film-DVDs in der Bordbibliothek.

Weitere Informationen zur „Seven Seas Explorer“ und ihrer Debüt-Saison erteilt Aviation & Tourism International in Alzenau – auch für Reisebüros – unter Telefon 06023 – 91 71 50, www.atiworld.de , info@atiworld.de. Auf Wunsch arrangiert der Veranstalter zusätzlich die An- und Abreise mit Linienflügen, Transfers und gegebenenfalls Hotelübernachtungen sowie individuelle Vorab- und Anschlussaufenthalte.

Quelle: Claasen Communication, www.claasen.de

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ebookers.de mit Frühlingsspecial für ausgewählte Hotels in Europa und den USA

Aktuelles Frühlingsspecial bis zum 14. April 2015: Je nach Reiseziel lassen sich bei ebookers.de bis zu 50 Prozent des Buchungspreises sparen. Noch günstiger wird es bei vielen Kombi-Reisen inklusive Übernachtungen und Flug.

Bonn, 24. März 2015 – Für Urlauber, die spontan nach einem passenden Ziel für einen Kurztrip über die Osterfeiertage suchen, oder für diejenigen, die bei den ersten frühlingshaften Temperaturen die Reiselust packt, hat ebookers.de jetzt spezielle Frühlingsangebote aufgelegt: Wer bis zum 14. April 2015 ein Hotel bucht, spart bis zu 50 Prozent auf ausgewählte Destinationen in Europa und den USA. Bei den vergünstigten Hotelangeboten etwa für Barcelona, Lissabon und Rom kann man im Frühling schon sommerliche Wärme genießen. Shopping und Kulturhighlights stehen vor allem in den Hauptstädten Berlin, Prag oder Amsterdam auf dem Programm. In den USA warten Erlebnismetropolen wie New York auf City-Hopper.

Kurzurlaub in London ab 155 Euro inklusive Flug

Noch günstiger wird es mit den Kombi-Reisen, die Hotelaufenthalt und Flug umfassen. Als Frühlingsspecial sind hier etwa zwei Übernachtungen im Drei-Sterne Hotel in der britischen Hauptstadt London inklusive Flug ab 155 Euro buchbar. Las Vegas entdecken Reisende preiswert bei fünf Übernachtungen im Drei-Sterne-Hotel inklusive Flug ab 649 Euro pro Person.

Weitere Vorteile für Mitglieder von ebookers Bonus+

Mitglieder des Treueprogramms ebookers Bonus+ dürfen sich selbst bei rabattierten Angeboten auf weitere Vorteile freuen. Bei der Buchung von Hotels werden drei, bei Kombi-Reisen zwei und bei Flügen ein Prozent des Buchungspreises auf das Treuekonto gutgeschrieben. Bei mobiler App-Buchung sind es sogar fünf Prozent des Hotelbuchungs- und zwei Prozent des Flugpreises. Das Cash-Guthaben kann anschließend sofort für die nächste Hotelbuchung eingesetzt werden. Hinzukommen, abhängig vom Mitgliederstatus, exklusive Vorteile wie kostenlose Zimmer-Upgrades oder reduzierte Gebäckaufgabekosten und, je nach gebuchtem Hotel, weitere Extras wie Gratis-WLAN, Spa-Anwendungen, Frühstück und mehr. Besonders interessant: das Happiness-Versprechen von ebookers. Sind Mitglieder mit dem gebuchten Hotelzimmer nicht zufrieden, organisiert ebookers ein anderes Hotel der gleichen Kategorie und kümmert sich um den Transport zur neuen Unterkunft. Die Registrierung bei ebookers Bonus+ ist kostenlos.

Alle Top-Frühlingsangebote sind online unter www.ebookers.de/angebote/fruehlings-promo zusammengefasst. Weitere Informationen und Buchung unter www.ebookers.de .

Quelle: Claasen Communication, www.claasen.de

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