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Tourismus Reisen

Führungswechsel bei RUNA REISEN

Falk Olias rückt in die Geschäftsleitung auf

Führungswechsel bei RUNA REISEN

Der ostwestfälische Reiseveranstalter RUNA REISEN bekommt frischen Wind in der Führungsetage. Der 25-jährige Falk Olias wird neuer Mitgeschäftsführer des Spezialisten für Barrierefreies Reisen. Im Gegenzug zieht sich Mitgründer Nils Wend aus dem operativen Geschäften des Unternehmens zurück.

Olias, der bereits seit seinem 15. Lebensjahr für das Steinhagener Unternehmen tätig ist, hat bei RUNA REISEN eine steile Karriere hingelegt. Vom Schülerpraktikanten, über die Ausbildung zum Reservierungsleiter, bis nun hin zum Geschäftsführer erfüllt sich jetzt der Traum des ehrgeizigen Youngstars.

„Die Vision der Gründer hat mich von Beginn an gepackt. Urlaub bedeutet Lebensqualität. Eine Lebensqualität, die auch mit körperlichen Einschränkungen möglich sein muss. Urlaub in tollen Hotels, mit Qualität und Komfort. Urlaub in den schönsten Orten dieser Welt. Das soll auch für Menschen mit körperlichen Einschränkungen selbstverständliche Realität werden. Dafür stehe ich jeden Morgen auf!“ erklärt Falk Olias mit einem Strahlen.

Die RUNA REISEN GmbH ist Marktführer in puncto Urlaubreisen für Gäste mit Behinderungen sowie Pflegebedürftige in jedem Alter. Der 2006 gegründete Spezialveranstalter bietet barrierefreie individuelle Pauschalreisen zu mehr als 170 Destinationen in 30 Ländern weltweit. Neben Rollstuhl-Urlaub, Pflegehotels, Gruppenunterkünften und betreuten Reisen, beinhalten die alljährlichen Kataloge auch Angebote für Gäste mit Seh- und Hörbehinderungen sowie Allergiker. Bereits im Jahr 2010 erhielt runa reisen den Goldenen Rollstuhl als bester barrierefreier Reiseanbieter.

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Tourismus Reisen

Barrierefreies Verreisen richtig vorbereiten

Mit diesen 5 Tipps kommen Sie stressfrei in den Urlaub

Barrierefreies Verreisen richtig vorbereiten

Jürgen Klug (Reise-Experte im Rollstuhl)

Die Vorbereitung einer barrierefreien Reise ist aufwendig und zeitintensiv. Gerade im Vorfeld der Abreise ist eine durchdachte Planung daher sehr wichtig.

Jürgen Klug, selbst Rollstuhlfahrer und Reise-Experte für Barrierefreies Reisen, weiß dabei genau worauf es ankommt. Der reiseerfahrene Familienvater hat dabei feste Rituale, die ihm das alljährliche Kofferpacken erleichtern.

1. Route genau planen
Beim Reisen mit dem Pkw sollte man sich vorher Gedanken zur Route und rollstuhlgerechten Toiletten entlang der Strecke machen. Pausen sind am besten schon im Vorfeld einzuplanen.

2. Wichtige Medikamente ins Handgepäck
Bei Flugreisen gehören wichtige Medikamente in ausreichender Menge in das Handgepäck. Für ungewöhnliche Präparate sollte idealerweise ein Attest vom Arzt mitgenommen werden. So kommt es zu keinen Schwierigkeiten bei der Personenkontrolle am Flughafen.

3. Wichtige Rufnummern griffbereit
Die wichtigsten Rufnummern am Urlaubsort sollten im Handy gespeichert sein. So kann man z.B. bei Flugverspätungen direkt Kontakt mit dem Transfer am Urlaubsort und der Unterkunft aufnehmen. Tipp: Bei einer vom Reiseveranstalter gebuchten Reise reicht eine zentrale Notrufnummer aus, da der Reiseveranstalter sich um alle Bestandteile der bei ihm gebuchten Reise kümmert.

4. Flickzeug für den Rollstuhl
Flickzeug und das wichtigste Werkzeug sollte im Koffer nie fehlen. Bei Flugreisen kommt es nach der Landung in seltenen Fällen schon einmal vor, dass eine Kleinigkeit am Rollstuhl zu reparieren ist. Wer hierzu nicht das örtliche Sanitätshaus kontaktieren möchte, tut gut daran selbst vorbereitet zu sein.

5. Wichtige Begriffe in Fremdsprachen kennen
Im fremdsprachlichen Ausland haben Behinderungen, Krankheitsbilder, Hilfsmittel und Medikamente oft andere Namen. Daher sollte man sich schon im Vorfeld einer Reise über die wichtigsten Begriffe informieren und sich diese griffbereit notieren.

Neben diesen fünf Empfehlungen veröffentlicht Reiseexperte Jürgen Klug regelmäßig zahlreiche weitere Tipps und Informationen zum Reisen mit Behinderung auf seinem Blog www.barrierefrei-reisen.info.

Die RUNA REISEN GmbH ist Marktführer in puncto Urlaubreisen für Gäste mit Behinderungen sowie Pflegebedürftige in jedem Alter. Der 2006 gegründete Spezialveranstalter bietet barrierefreie individuelle Pauschalreisen zu mehr als 170 Destinationen in 30 Ländern weltweit. Neben Rollstuhl-Urlaub, Pflegehotels, Gruppenunterkünften und betreuten Reisen, beinhalten die alljährlichen Kataloge auch Angebote für Gäste mit Seh- und Hörbehinderungen sowie Allergiker. Bereits im Jahr 2010 erhielt runa reisen den Goldenen Rollstuhl als bester barrierefreier Reiseanbieter.

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Medizin Gesundheit Wellness

Standardrollstühle für Senioren sind meist gebraucht

Mit SALJOLs Komfortbezügen werden Komfort, Aussehen und Handling verbessert

Standardrollstühle für Senioren sind meist gebraucht

Aus alt mach neu: Die Komfortbezüge von SALJOL machen den Standardrollstuhl schick und komfortabel (Bildquelle: SALJOL)

Jedes Jahr werden in Deutschland circa eine Million Rollstühle verordnet – ein erheblicher Teil davon sind sogenannte Standardrollstühle, die überwiegend an gebrechliche Senioren verschrieben werden. Allerdings sind diese Rollstühle sehr häufig bereits benutzt und wurden vor der Weitergabe „aufbereitet“: funktional und hygienisch ok, aber weder komfortabel noch schön oder gar individuell angepasst. So wirken diese Rollstühle doppelt abschreckend und stigmatisierend, viele Senioren lehnen den Rollstuhl deshalb ab. Dass es auch anders geht, zeigt das Hilfsmittelunternehmen SALJOL aus Fürstenfeldbruck, das spezielle komfortable Bezüge und Polster für nahezu alle auf dem Markt befindlichen Standardrollstühle entwickelt hat.

4 bis 6 Mal wird ein Standardrollstuhl im Schnitt überarbeitet und weitergegeben, bis er irgendwann das Ende seiner Nutzungszeit erreicht hat. Das spart Kosten bei den Krankenkassen und ist gesetzlich vorgeschrieben. „Viele Senioren, die erstmals einen Rollstuhl benutzen müssen, weil sie krank oder gebrechlich sind, wollen aber gar keinen Rollstuhl“, erklärt Thomas Appel, Inhaber von SALJOL. „Und sie fühlen sich in ihrer Ablehnung bestärkt, wenn ihnen klar wird, dass der Rollstuhl, den sie bekommen, bereits mehrfach von anderen genutzt wurde. Die Hürde, sich auf die neue Mobilitätshilfe einzulassen, ist dann sehr hoch!“

Individueller, schöner und komfortabler

Zudem seien diese Standardrollstühle eben tatsächlich „Standard“, und nicht individuell auf den Nutzer zugeschnitten. Hier setzt SALJOL mit seinem Konzept für die Komfortbezüge an: „Wenn es denn schon ein Standardrollstuhl sein muss, dann kann er mit unserem EXTRA-Komfortbezug individueller, komfortabler und schöner gemacht werden“, sagt Thomas Appel. So gibt es schicke Sitz- und Rückenpolster, weiche Armauflagen, warme Seitenteile, Polster für die Beinstützen und einfach handhabbare Taschen – alles ist entweder einzeln oder als Komplettset erhältlich und passt zu nahezu allen Standard-Rollstuhlmodellen. Zusätzlich wurden Inkontinenzbezüge, eine Sitz- und Rückenheizung und eine Stabilisierungsplatte für Sitzflächen, die zu wenig Halt bieten, entwickelt.

Aus alt mach neu

„So wird aus dem „ollen“ Gebrauchtrollstuhl ein moderner, komfortabler und der Gesundheit und dem Wohlbefinden förderlicher Rollstuhl, der beinahe an einen Wohnzimmersessel erinnert“, sagt Appel mit einem Augenzwinkern. Er hofft, Betroffenen damit die Entscheidung für den Rollstuhl zu erleichtern, seine Akzeptanz zu verbessern und zur Entstigmatisierung des Themas beitragen zu können.

Vom Standard-Modell zur Business-Class

Wer die Polster bereits ausprobiert hat, ist begeistert. „Ein Tester betonte, dass sein Rollstuhl mit den EXTRA-Bezügen wie Business-Class sei“, freut sich Appel. Auch Ergonomie- und Sitzexperten heben den Nutzen der Komfortbezüge hervor. Ein Schlüsselfaktor für Menschen, die viele Stunden im Rollstuhl sitzen müssen, ist es, bequem zu sitzen. Bengt Engström, der Experte für ergonomisches Sitzen im Rollstuhl aus Schweden, empfiehlt deshalb Sitz- und Rückenpolster, die Stabilisierungsplatte sowie die EXTRA-Sitzheizung. Denn wer viele Stunden inaktiv sitzt, friert schnell. Da kann die EXTRA-Heizung sowohl für drinnen als auch für draußen eine gute Wahl sein.

Die EXTRA-Sitzpolster, die Sitzheizung für Rollstühle und diverses Zubehör sind im gut sortierten Fachhandel erhältlich. Das EXTRA-Polster-Set kostet 249 EUR (UVP). Weitere Informationen und Händlersuche: www.saljol.de

SALJOL. Immer weiter.
SALJOL ist ein junges Unternehmen mit Sitz im bayerischen Fürstenfeldbruck, das sich zum Ziel gesetzt hat, bewährte Hilfsmittel besser, komfortabler und individueller zu machen als bisher. In diesem innovativen Startup haben sich branchenbekannte Hilfsmittelprofis mit langjähriger Erfahrung zusammengefunden, die bei ihren Entwicklungen die Bedürfnisse der Menschen in den Vordergrund stellen, und sie nicht nur als Patienten sehen wollen. Deshalb sollen ihre neuen Hilfsmittel nicht nur helfen, sondern Freude bereiten und Würde verleihen. „Immer weiter.“ So lautet das Credo dieses ambitionierten Teams. Denn es setzt seine Erfahrung zum Nutzen der Kunden ein, denkt jedes Produkt weiter und entwickelt so Hilfsmittel mit Mehrwert. Der Firmenname SALJOL kombiniert die Abkürzungen von „Spaß am Leben“ und „Joy of Life“ und soll so bereits die Philosophie des Unternehmens zum Ausdruck bringen.

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SALJOL GmbH
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Hubertusstr. 8
82256 Fürstenfeldbruck
+49 171 4804999
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Barrierefreies Bauen – Heute schon an morgen denken

https://www.gfg24.de

Wenn Bauherren sich dazu entschließen ein neues Haus zu bauen, dann stehen oftmals Überlegungen in Sachen Design und Komfort im Vordergrund. Ein wichtiges Thema, über das es sich lohnt nachzudenken, ist das barrierefreie Bauen. Auch wenn die Notwendigkeit im Moment unwichtig erscheint, so kann es doch jederzeit durch Unfall oder Krankheit dazu kommen, dass bestimme Gegebenheiten im Haus wie z.B. Treppen oder schmale Türen und Durchgänge als Hindernisse wahrgenommen werden und den Alltag erschweren.
Barrierefreies Bauen hat für viele Bauherren immer noch einen negativen Touch, denkt man doch dabei oft an eine zu einfach gehaltene Architektur ohne Etagen. Dies ist jedoch völlig unbegründet. Auch barrierefreie Häuser können ein topmodernes Design erhalten und an vielen Stellen bleiben die barrierefreien Eigenschaften nahezu unbemerkt für Dritte.
Bodentiefe Duschen sind heutzutage beispielsweise absolut im Trend und nahezu alle Bauherren lassen sich diese im Badezimmer verbauen. Einfach weil sie schick aussehen. Toller Nebeneffekt ist aber zugleich, dass diese flachen Duschen sich perfekt in das Konzept des barrierefreien Wohnens integrieren. Genauso ist es bei minimal verbreiterten Türen und Treppenhäusern. Auf den ersten Blick fällt die Vergrößerung nicht auf, aber im Ernstfall sind es die wenigen Zentimeter, die darüber entscheiden, ob ein Rollstuhl durch die Tür passt oder ob der Treppenlift optimal montiert werden kann. Ein weiteres, eher unauffälliges Detail sind außerdem etwas niedriger platzierte Lichtschalter, Fenstergriffe und sonstige Bedienelemente.
Als einer der führenden Experten für massives Bauen berät das Hamburger Bauunternehmen GfG zukünftige Bauherren genauestens über die Vorteile des barrierefreien Bauens. Zudem klären Sie Kunden im Hinblick auf die verfügbare Grundstücksgröße und Hanglage darüber auf, welcher Haustyp, beispielsweise Bungalow oder ein Haus mit einer oder mehreren Etagen, zu ihren Vorstellungen passt und wie sich das barrierefreie Bauen optimal lösen lässt.
Weitere Informationen zum barrierefreien Bauen erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Tourismus Reisen

Endlich Urlaub: Worauf Rollstuhlfahrer achten sollten

ARAG Experten haben einige Tipps für Urlauber mit Handicap

Endlich Urlaub: Worauf Rollstuhlfahrer achten sollten

Der Urlaub ist die schönste Zeit der Jahres! Das gilt auch und ganz besonders für Rollstuhlfahrer und andere Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Nahezu jedes Ziel in der Welt ist inzwischen mit behindertengerechten Wohnmöglichkeiten, umfangreichem Service und detaillierten Informationen ausgestattet. Allerdings müssen Betroffene sich vor der Reise ausreichend und detailliert informieren, damit die Reise und der Urlaub auch erholsam und erlebnisreich verlaufen.

Anreise…
Eine Reise auch ins Ausland ist heute für Rollstuhlfahrer kein Problem mehr. Schön wär“s! Die Realität sieht leider anders aus. Zwar bieten die Bahn und alle Fluglinien mittlerweile zahlreiche Hilfsangebote für Rollstuhlfahrer und Behinderte. Die müssen sich im Vorfeld aber um eine lückenlose Betreuung beim Ein-, Aus-, und Umstieg kümmern. Barrierefreiheit ist in vielen Bahnhöfen und an deutschen Airports nämlich noch ein frommer Wunsch.

… mit der Bahn
Der Mobilitätsservice der Deutschen Bahn (DB) ist der zentrale Ansprechpartner für Reisende mit eingeschränkter Mobilität. Er beantwortet Fragen und organisiert Personen, die Reisenden beim Ein-, Um- und Aussteigen behilflich sind. Die Mobilitätsservice-Zentrale ist unter 0180 6 512 512 täglich von 6:00 bis 22:00 Uhr für Sie erreichbar.
-Buchen Sie im Voraus geeignete Sitzplätze.
-Informieren Sie sich über die Ausstattung der Züge mit behindertengerechten Toiletten.
-Denken Sie daran, dass Ein-, Um- und Ausstiegshilfen Sie auch beim Tragen eines Gepäckstückes unterstützen oder nutzen Sie den Gepäcktransport von Haus zu Haus!

Wichtig: Für den Transport eines Rollstuhls oder anderer orthopädischer Hilfsmittel dürfen laut ARAG Experten keine Zusatzkosten entstehen.

… mit dem Flugzeug
Auch für die Reise mit dem Flugzeug ist eine frühzeitige Organisation das A & O: Je früher desto besser!
-Informieren Sie die Fluggesellschaft über Ihre Mobilitätseinschränkungen! Geben Sie dabei Wünsche an, wie etwa die Abholung mit einem Rollstuhl usw.
-Organisieren Sie einen zuverlässigen Transfer zum Flughafen und erledigen Sie an Ihrem Zielort am besten sofort alle Rückflugmodalitäten.
-Denken Sie auch daran, dass der Transfer vom Zielflughafen zum Hotel behindertengerecht ist.
-Planen Sie für alle Ihre Reisestationen genug Zeit ein.

…mit dem Auto
Die Anreise mit dem Pkw ist wohl die einfachste Art und Weise ans Ziel zu gelangen, denn damit kennen sich Rollstuhlfahrer, die auch daheim mobil sind aus. Trotzdem gibt es einiges zu bedenken:
-Achten Sie auf die sichere Unterbringung Ihres Rollstuhls, damit er bei einer starken Bremsung nicht zur Gefahr wird.
-Informieren Sie sich vor Fahrtantritt, welche Autobahn-Raststätten über einen stufenlosen Eingang und ein behindertengerechtes WC verfügen.
-Beachten Sie, dass auch Transferleistungen – Autozug, Fähre – behindertengerecht sind.

Am Urlaubsort
Auch am Zielort angekommen, sollte einiges organisiert und geklärt sein. Daher empfehlen ARAG Experten vor der Reise über die Tourismusämter abzuklären, wie es mit der Barrierefreiheit am Urlaubsort bestellt ist. Die Verkehrsmittel, Sehenswürdigkeiten, Restaurants und öffentlichen Einrichtungen vor Ort und in der näheren Umgebung sollten behindertengerecht ausgestattet sein. Auch ein Fahrdienst für Rollstuhlfahrer ist natürlich sehr günstig. Man kann im Internet recherchieren und sinnvollerweise auch mal in entsprechenden Foren Erfahrungsberichte suchen. Die Ansprüche, die Reisende an die Unterkunft stellen sind natürlich, je nach Handicap, individuell verschieden. Folgendes sollte bei der Suche nach einer passenden Unterkunft allerdings auf jeden Fall beachtet werden:
-Stellen Sie sicher, dass Ihr Hotel über Behinderten-Parkplätze verfügt.
-Klären Sie, ob der Zugang zum Hotel stufenlos erreichbar ist.
-Informieren Sie sich, ob die Aufzüge auch Rollstuhlfahrer transportieren können und der Weg zu Ihrem Zimmer behindertengerecht ist.
-Erfragen Sie, ob zentrale Orte wie der Speisesaal oder auch Restaurants in der Umgebung barrierefrei zu erreichen und behindertengerecht ausgestattet sind.

Pauschalreisen
Wer den Organisationsaufwand scheut, muss auf den Urlaub aller nicht verzichten. Auch mit dem „Rolli“ ist Urlaub heutzutage kein Problem mehr. Viele Veranstalter haben sich auf Reisende mit Handicap eingestellt und bieten barrierefreie Varianten ihrer Reiseprogramme an. Im Internet findet man zudem zahlreiche Spezialanbieter für behindertengerechte Urlaubsreisen.

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/reise-und-freizeit/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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Schwedischer Experte: SALJOLS Rollstuhl-Komfortbezug Extra wie „Business Class für Rollstühle“

Schwedischer Experte: SALJOLS Rollstuhl-Komfortbezug Extra wie "Business Class für Rollstühle"

Mit dem Komfortbezug Extra von SALJOL wird der Standard-Rollstuhl zur „Business-Class“ (Bildquelle: SALJOL GmbH)

Der schwedische Experte für ergonomisches Sitzen im Rollstuhl, Bengt Engström, befasst sich seit mehr als 30 Jahren mit den Themen Langzeitsitzen und Sitzanpassung bei Rollstühlen. Er führt weltweit Schulungen durch, hält Vorträge und verfasst Bücher zu diesem Themenkomplex. Die Komfortbezüge „Extra“ des jungen Hilfsmittelunternehmens SALJOL, mit denen Rollstühle komfortabler und individueller gemacht werden können, bewertet er sehr positiv. Sie seien wie „Business Class für Rollstühle“.

Der Komfortbezug Extra wurde von der Firma SALJOL entwickelt, um Standardrollstühle komfortabler, schöner und praktischer zu machen. Dafür gibt es schicke Sitz- und Rückenpolster, weiche Armauflagen, warme Seitenteile, Polster für die Beinstützen und einfach handhabbare Taschen, die entweder als Komplettset oder einzeln erhältlich sind – passend zu nahezu allen Standard-Rollstuhlmodellen. Zusätzlich wurden Inkontinenzbezüge, eine Sitz- und Rückenheizung und eine Stabilisierungsplatte für Sitzflächen, die zu wenig Halt bieten, entwickelt.

Wer lange im Rollstuhl sitzt, muss es bequem haben

Bengt Engström hat diese Bezüge auf einer Messe entdeckt und getestet. Er sagt: „Mir gefällt es, wenn Menschen, die viele Stunden im Rollstuhl sitzen, es bequem haben. Denn das ist der Schlüsselfaktor, wenn es um langes Sitzen geht. Außerdem mag ich sehr, dass Extra zu vielen unterschiedlichen Rollstühlen passt, dadurch können viele Rollstuhlfahrer von dieser Komfortlösung profitieren“.

Mehr Wohlbefinden, Mobilität und Teilhabe

Auch die optional erhältliche Sitzheizung bewertet er positiv: „Für schlanke Rollstuhlfahrer, die viele Stunden inaktiv sitzen, kann die Heizung eine gute Wahl sein, auch drinnen. Und für draußen ist es eine tolle Lösung, um bei Kälte warm zu bleiben. Denn Stillsitzen wird noch unangenehmer, wenn man friert. Empfindliche Rollstuhlfahrer können jetzt dank dieser besonderen Möglichkeit, warm zu bleiben, häufiger draußen sein.“

Verbesserte Sitzposition

Die Stabilisierungsplatte für den Sitz hilft seiner Einschätzung zufolge dem Rollstuhlnutzer, eine aufrechte Sitzposition beizubehalten. Hier gibt er zu bedenken, dass bei längerem Sitzen mehr Druck entstehe und das damit verbundene Risiko steige. „Andererseits“, ergänzt Engström, „lässt sich der Rumpf auf einem stabilen Sitz besser bewegen, so dass sich der Sitzdruck gegen das Gesäß häufig ändert.“

Insgesamt bewertet er die Komfortbezüge sehr positiv. Er hat sie inzwischen auch bei seinen Vorträgen präsentiert, u.a. in Japan. „Dort waren die Leute, die Extra ausprobiert haben, begeistert. Einer sagte, sein Rollstuhl mit Extra sei wie Business-Class – dem kann ich nur zustimmen.“

Die Extra-Sitzpolster sowie die Extra-Sitzheizung für Rollstühle und diverses Zubehör sind im gut sortierten Fachhandel erhältlich. Das EXTRA-Polster-Set kosten 249 EUR (UVP), die Sitz-heizung inklusive der hochwertigen Lithium-Ionen-Akkus zusätzlich 269 EUR (UVP).

Weitere Informationen und Händlersuche: www.saljol.de
sowie: http://www.engstromconcept.com/

SALJOL. Immer weiter.
SALJOL ist ein junges Unternehmen mit Sitz im bayerischen Fürstenfeldbruck, das sich zum Ziel gesetzt hat, bewährte Hilfsmittel besser, komfortabler und individueller zu machen als bisher. In diesem innovativen Startup haben sich branchenbekannte Hilfsmittelprofis mit langjähriger Erfahrung zusammengefunden, die bei ihren Entwicklungen die Bedürfnisse der Menschen in den Vordergrund stellen, und sie nicht nur als Patienten sehen wollen. Deshalb sollen ihre neuen Hilfsmittel nicht nur helfen, sondern Freude bereiten und Würde verleihen. „Immer weiter.“ So lautet das Credo dieses ambitionierten Teams. Denn es setzt seine Erfahrung zum Nutzen der Kunden ein, denkt jedes Produkt weiter und entwickelt so Hilfsmittel mit Mehrwert. Der Firmenname SALJOL kombiniert die Abkürzungen von „Spaß am Leben“ und „Joy of Life“ und soll so bereits die Philosophie des Unternehmens zum Ausdruck bringen.

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Tourismus Reisen

Aktiv-Reisen im Rollstuhl

Behindertengerechte Abenteuer weltweit erleben

Aktiv-Reisen im Rollstuhl

Reiseexperte Jürgen Klug in den Pyrenäen

Gerade jetzt, zu der aktuell so kalten Jahreszeit, reizt die Urlaubsplanung besonders! Nichts scheint schöner, als dem nassen Wetter zu entfliehen und in ein Abenteuer aufzubrechen!

Viele Rollstuhlfahrer und pflegebedürftige Menschen scheuen sich davor eine Reise in ein fernes Land anzutreten und ihr persönliches Abenteuer zu erleben.
Sie haben Angst, keine barrierefreien Begebenheiten vorzufinden und wissen häufig gar nicht, dass auch sie viele Reiseabenteuer erleben können.

Der westfälische Reiseveranstalter RUNA REISEN hat sich genau darauf spezialisiert. Jede Unterkunft im Reiseangebot ist persönlich besucht und auf Barrierefreiheit geprüft worden. Zusätzlich organisiert der Reiseveranstalter den Service des rollstuhlgerechten Haustürtransfers, Hilfsmittel und Pflege am Urlaubsort sowie verschiedene Ausflüge.

Ein schöner Urlaub am Strand allein ist nicht für Jedermann geeignet. „Ein echter Abenteurer gibt sich nicht nur mit einer traumhaften barrierefreien Strandpromenade und einem rollstuhlgerechten Hotel zufrieden. Gerade jüngere Kunden sehnen sich nach Abenteuerreisen“ berichtet Jürgen Klug, Reiseberater bei RUNA REISEN und selbst Rollstuhlfahrer. Sein Motto lautet: „Geht nicht, gibt´s nicht!“ Er selbst lebt diesen Spruch durch seine positive Einstellung und Abenteuerlust vor. Klug hat weltweit Abenteuerreisen erlebt, von einer Heißluftballonfahrt, bis hin zu Motorski- und Monoskifahrten in den Pyrenäen und Kayaktouren auf dem Atlantik.

Wer einmal den Gipfel des Machu Picchu in Peru oder die Tiere Afrikas hautnah erleben möchte, ist beim Reiseveranstalter RUNA REISEN an der richtigen Adresse.

Auch innerhalb Deutschlands hat der Reiseveranstalter viele barrierefreie, abenteuerliche Aktivitäten für seine Reisegäste zu bieten. Für echte Abenteuer besteht zum Beispiel die Möglichkeit einen Fallschirm-Tandemsprung zu buchen.

Eine ideale Mischung aus Aktivreise, Ruhe der Natur und dem Flair historischer Städte erhalten die Gäste auf der Handbike-Donauradtour. Die RUNA REISEN Route führt entlang des ADFC prämierten Donauradweges von Wien bis Passau.

Wer mehr über das breite Reiseangebot des Reiseveranstalters RUNA REISEN erfahren möchte, kann den Reisekatalog hier anfragen.

Die RUNA REISEN GmbH ist Marktführer in puncto Urlaubreisen für Gäste mit Behinderungen sowie Pflegebedürftige in jedem Alter. Der 2006 gegründete Spezialveranstalter bietet barrierefreie individuelle Pauschalreisen zu mehr als 170 Destinationen in 30 Ländern weltweit. Neben Rollstuhl-Urlaub, Pflegehotels, Gruppenunterkünften und betreuten Reisen, beinhalten die alljährlichen Kataloge auch Angebote für Gäste mit Seh- und Hörbehinderungen sowie Allergiker. Bereits im Jahr 2010 erhielt runa reisen den Goldenen Rollstuhl als bester barrierefreier Reiseanbieter.

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Querschnittzentrum: Patient läuft dank Exoskelett

Querschnittzentrum: Patient läuft dank Exoskelett

Rummelsberg. „Ich hatte wirklich eine wunderschöne Zeit bei euch“, schreibt Peter Meier, 35 Jahre alt, nach zwölf Wochen Krankenhausaufenthalt in Rummelsberg einen Brief an das interdisziplinäre Team. Ungewöhnlich für einen typischen Aufenthalt in einer Klinik. Aber im Leben des Peter Meier ist nichts typisch. Seit 2002 ist er querschnittgelähmt und hatte am Krankenhaus Rummelsberg einen seiner bewegendsten Momente in seinem Leben. Nach 16 Jahren konnte er das erste Mal wieder ein Stück laufen. „Realisiert habe ich das noch nicht“, sagt Meier und lässt dabei den Tränen freien Lauf.

Es ist ein Autounfall, der dafür sorgt, dass sich das Leben von Schlosser Peter Meier tragisch ändert. „Ich bin als Beifahrer bei jemand mitgefahren, der alkoholisiert war. Der Fahrer hatte einen Sekundenschlaf, es hat mich aus dem Auto rausgeschleudert und ich bin in der Leitplanke gelandet, das Auto auf dem Kopf“, schildert Meier den Vorfall, der zu einer kompletten Querschnittlähmung geführt hat. „Achter, neunter Brustwirbel“, ergänzt er. Die Folge: Mehrere Monate Rehabilitation, dann kam der psychische Einbruch. Bis dahin dachte er: „Rollstuhlfahren ist okay, laufen brauch ich nicht mehr.“ Eine schmerzhafte Nebenhodenentzündung, ein Bruch des linken Beines – danach hat ihn zehn Jahre lang kein Krankenhaus mehr gesehen. Durch Fehlhaltung im Rollstuhl hatte sich eine große Druckstelle im Gesäßbereich entwickelt, was dazu führte, dass die Muskeln verkürzt waren und Peter Meier Schmerzen hatte, über die er heute sagt: „Ich dachte damals, ich müsste sterben.“

Zentrumsleiter Dr. Ponfick stellt die richtigen Fragen
Als letzte Hoffnung beschreibt er den Besuch des Krankenhauses Rummelsberg, wo er aufgrund seiner Muskelbeschwerden die Klinik für Neurologie aufsuchte. „Das war im November vergangenen Jahres, dann nahm mein Leben eine sehr positive Wendung und ich lernte Dr. Ponfick kennen“, erzählt Meier. Der Arzt habe ihm nach langer Leidenszeit die richtigen Fragen zu Blasen- und Darmmanagement und der Spastik gestellt, wie zum Beispiel, ob er in den 16 Jahren einmal urologisch untersucht worden sei. Meiers Antwort fiel negativ aus. „Nach kurzer Zeit war klar, dass hier ein Harnwegsinfekt vorliegt. Der Patient bekam ein Antibiotikum und sollte sich nach zehn Tagen im Querschnittzentrum stationär vorstellen. Bis zu dem Zeitpunkt wusste Hr. Meier nicht, dass wir hier ein Querschnittzentrum haben“, sagt Dr. Matthias Ponfick, ärztlicher Leiter des Rummelsberger Querschnittzentrums. Für Meier ein Glücksfall, da ihm im Querschnittzentrum die Schmerzen genommen wurden, ihm wieder ein kontinentes Leben ohne mehrmaliges nächtliches Erwachen ermöglicht und der Dekubitus zur vollständigen Abheilung gebracht wurde. „Der Patient war bei unserer ersten Begegnung in einem sehr schlechten Zustand und ist nun nach zwölf Wochen Behandlung körperlich und geistig wahnsinnig verändert. Er kommt athletisch daher und sitzt aufrecht in seinem Rollstuhl und hat sich auch äußerlich total verändert“, so der Mediziner.

Schönsten Geburtstag im Krankenhaus erlebt
Der positive Zustand des Patienten wurde auch von externer Seite bestätigt. Die Firma REWALK war kürzlich bei der ORTHOTechnik Rummelsberg zwecks einer Vorstellung eines Exoskeletts. Darunter versteht man eine äußere Stützstruktur, welche eine stabile Hülle um einen Patienten bildet. Zur klinischen Erprobung wurde so ein Skelett vorgestellt. Dass Peter Maier bereits soweit sei, einen Gehversuch starten zu können, glaubten die Vertreter nicht. Als sie seine Konstitution sahen, wagten sie bereits am ersten Tag den Versuch. Vor den Augen der anderen Patienten wagte Peter Meier umhüllt von dem Skelett die ersten 700 Meter nach 16 Jahren Rollstuhl. Und das mit Bravur. Überwältigt von den Gefühlen lagen sich alle Beteiligten in den Armen und auch Peter Meier ließ den Tränen freien Lauf. „Es ist enorm, wie meine Lebensqualität sich hier zum Positiven verändert hat. Im Vorfeld des Besuchs in Rummelsberg dachte ich, dass einfach zwölf Wochen Krankenhausaufenthalt vor mir liegen. Dass ich nach zwölf Wochen das erste Mal gehen kann, ist unfassbar und macht mich fertig“, so Meier. „Ihn marschieren zu sehen, das hat uns alle – egal, ob Arzt, Therapeut, Pflegekraft oder Orthopädietechniker – ergriffen“, sagt Uwe Wehner, kaufmännischer Leiter der ORTHOTechnik Rummelsberg. Zur Entlassung herzt Peter Meier alle Beteiligten und spricht nochmal seinen Dank aus: „Ich habe hier soviel mitgenommen, habe Freunde, neue Perspektiven und eine neue Lebensqualität gewonnen und die besten Ärzte meines Lebens kennengelernt. Mein 35. Geburtstag mit ihnen war mein schönster Geburtstag in meinem Leben. Im Querschnittzentrum kommt alles von Herzen und es herrscht ein unglaublicher Teamspirit – so etwas habe ich in noch keiner Klinik erlebt“, sagt Peter Meier und hat dabei erneut Tränen in den Augen.

Über das Krankenhaus Rummelsberg:

Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 360 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie (210 Betten), Neurologie (60 Betten), Innere Medizin (30 Betten) und Geriatrische Rehabilitation (60 Betten) weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Das hochspezialisierte Team aus Ärzten sowie Pflegenden behandelt die Patienten ganz im Sinne des Leitmotivs: „In guten Händen gesund werden“. Mehr Informationen unter www.krankenhaus-rummelsberg.de oder www.pflegecrew-rummelsberg.de

Kontakt
Krankenhaus Rummelsberg GmbH
Dominik Kranzer
Rummelsberg 71
90592 Schwarzenbruck
09128 5043365
dominik.kranzer@sana.de
http://www.krankenhaus-rummelsberg.de

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GfG informiert: Bungalow-Stil für Barrierefreiheit

http://www.gfg24.de

Da Bauherren sich nach Möglichkeit auch noch bis ins hohe Alter in ihrem Haus wohl fühlen sollen, ist es wichtig vorausschauend zu planen. Hier bietet die Bauweise eines Bungalows viele Vorteile; denn mittels moderner Architektur und dem großen Nutzen der Barrierefreiheit ist dieser Baustil heute wieder sehr gefragt.

Die ebenerdige Bauweise aber auch die oft geraden und breiten Gänge sprechen für den Bungalow, ebenso wie die für gewöhnlich breiten Ausgänge. Plant man zusätzlich die Größe der einzelnen Räume großzügig, kommt es zu weniger Problemen, sollte später eine Gehhilfe wie Rollator oder Rollstuhl von Nöten sein. Hierbei sollte auch das Badezimmer bedacht werden. Eine großzügige Gestaltung und ebenerdige Duschen können den späteren Alltag mit Gehhilfe deutlich erleichtern.
Doch der Bungalow-Stil hat noch einen weiteren Vorteil: Da es keine Treppenaufgänge gibt, kann hier keine warme Heizungsluft entweichen, was sich in geringeren Heizkosten als in Etagenhäusern wiederspielgelt.
Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft weiß – dank über 25 Jahren Erfahrung – worauf es bei vorausschauender Hausplanung ankommt und berät und unterstützt Bauherren in jeder Phase des Bauprozesses.

Weitere Informationen zu barrierefreiem Bauen erhalten Interessierte bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

Kontakt
GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
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Zweite Generation: Rollstuhl-Rollator Rollz Motion jetzt noch besser

Optimierte Nutzung, neue Farben, markante Felgen und 2 Größen

Zweite Generation: Rollstuhl-Rollator Rollz Motion jetzt noch besser

In vier Farben ist der neue Rollz Motion² jetzt verfügbar. (Bildquelle: Rollz International)

Der außergewöhnliche 2-in1-Rollstuhl-Rollator Rollz Motion ist jetzt in einer optimierten und modernisierten Version verfügbar: in neuen Farben, mit weichen stoßdämpfenden Rädern und modernen Felgen. Für kleinere Nutzer/innen gibt es ihn ab November außerdem in der Größe S. Auch das Handling wurde optimiert. Der Roll Motion² ist ein ideales Hilfsmittel für alle Personen, die eine Unterstützung ihrer Mobilität im Alltag benötigen und dabei Wert auf modernes Design legen.

Die auffälligsten Änderungen sind die neuen schicken Farben und das markante Design der Felgen. So wird der Rollz Motion² ab sofort in „Island Blue“ und „Pebble White“ mit einer glänzenden Lackierung sowie in „Matt Black“ und „Dark Purple“ in Mattlackierung geliefert. Das moderne Aussehen wird zudem von den neu designten Felgen mit drei markanten Speichen unterstützt. Auf den Felgen befinden sich nun neue, breitere Reifen aus EVA-Schaumstoff (Ethylen-Vinylacetat-Copolymer). Dieser ist weich und leicht und hat hervorragende stoßdämpfende Eigenschaften. Das verbessert den Komfort für den Nutzer sowohl beim Fahren im Rollstuhl als auch bei der Nutzung als Rollator erheblich.

In zwei Größen für kleinere und größere Nutzer

Mit der Einführung der zweiten Generation des Rollstuhl-Rollators wird auch eine kleinere Variante, die Größe S (Small) angeboten. Hier ist der Rahmen insgesamt 5 cm tiefer, auch die Fußstützen wurden um 5 cm verkürzt. Der Rollz Motion² S eignet sich besonders für Personen mit einer Körpergröße von 150 bis 185 cm. Er ist ausschließlich in den Farben „Island Blue“ und „Matt Black“ erhältlich und ab November lieferbar. Der Rollz Motion² in Größe M ist für Personen mit einer Körpergröße von 160-190 cm gedacht.

Umbau vom Rollator zum Rollstuhl

Dieses ungewöhnliche Hilfsmittel ist insbesondere für Personen, die nicht mehr so lange gehen können, geeignet. So wird es nach Bedarf mal als Rollator und mal als Rollstuhl genutzt und erhöht die Mobilität alter oder kranker Menschen deutlich. In wenigen Minuten wird der Rollator zum Rollstuhl umgebaut. Wenn die Kräfte fürs Gehen nicht mehr ausreichen, kann sich der Nutzer schnell setzen und entspannt schieben lassen. Für den Umbau vom Rollator zum Rollstuhl wird das sogenannte Rollstuhlpaket verwendet, das bisher auf Sitzhöhe positioniert ist. Alternativ bietet der Hersteller, die niederländische Firma Rollz International, jetzt eine weitere Positionierungsmöglichkeit für das Rollstuhlpaket an. Damit kann es höher, nämlich über der Sitzfläche, befestigt werden. Das gibt Nutzern, die größere Schritte machen, mehr Beinfreiheit.

Der Rollz Motion² wird in Deutschland und Österreich exklusiv vom Rollator-Spezialisten TOPRO ver-trieben. Er ist deshalb im gut sortierten Sanitäts- und Rehafachhandel erhältlich und kostet 799 EUR (UVP).

Weitere Informationen: www.topro.de und www.rollzinternational.de/

Die TOPRO GmbH in Fürstenfeldbruck wurde Anfang 2010 als erstes ausländisches Tochterunternehmen der norwegischen Firma TOPRO AS gegründet, um seine hochwertigen Produkte – Rollatoren, Gehwagen und diverse Alltagshilfen – im deutschsprachigen Markt (D-A-CH) zu platzieren. TOPRO Rollatoren werden inzwischen in 24 Länder exportiert. In Deutschland ist TOPRO bereits seit 2002 mit dem Rollator TOPRO Troja bekannt, der 2005 von der Stiftung Warentest in ihrem Rollatorentest („test“-Ausgabe 9/2005) als Testsieger ausgezeichnet wurde. Der TOPRO Troja ist Trendsetter für High-End-Rollatoren in Europa. Die Rollatoren TOPRO Troja (4/2011), TOPRO Olympos (4/2011) und TOPRO Troja 2G (01/2012) wurden von der Deutschen Gesellschaft für Gerontotechnik mit dem GGT-Siegel ausgezeichnet. Als erster Rollator erhielt der TOPRO Troja 2G zudem das Gütesiegel der Aktion gesunder Rücken e.V. (3/2012). Im Februar 2014 wurden der TOPRO Olympos und TOPRO Troja 2G von der Stiftung Warentest mit der Note „gut“ bewertet und erreichten damit den zweiten und dritten Platz im Test. Weitere Informationen zu TOPRO und seinen Produkten finden Sie im Internet unter www.topro.de

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