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TOPRO unterstützt „Menschen bewegen“-Tour 2018

Mitmachaktionen für ein gesundes und aktives Leben

TOPRO unterstützt "Menschen bewegen"-Tour 2018

(Bildquelle: Sanitätshaus Aktuell AG)

Aktives Erleben von Körper und Geist, Wohlbefinden und Leistungsstärke stehen im Mittelpunkt der diesjährigen „Menschen bewegen“-Tour, die bis zum Herbst deutschlandweit in vielen Städten haltmacht. Veranstalter sind lokale Sanitätshäuser und der Dachverbund Sanitätshaus Aktuell AG. Der Rollatorenhersteller TOPRO unterstützt in diesem Jahr die Tour und beteiligt sich mit eigenen Angeboten daran.

Am vergangenen Wochenende fand „Menschen bewegen“ zum Beispiel in Mainaschaff (Landkreis Aschaffenburg) statt; TOPRO präsentierte bei dieser Veranstaltung insbesondere seine hochwertigen Premiumrollatoren. Die Besucher konnten diese vor Ort ausprobieren und persönlich erfahren, welche Unterstützung der Rollator für ihre individuellen Mobilitätsbedürfnisse bietet. „Eine tolle Veranstaltung“, urteilt Rüdiger Feist, TOPRO-Regionalverkaufsleiter Mitte/Süd. „Es waren schätzungsweise 2.000 Besucher gekommen, die sich sehr engagiert und interessiert gezeigt haben.“

Tourmobil ist bis Herbst in Deutschland unterwegs

Bereits seit 2011 findet die Roadshow „Menschen bewegen“ in jeweils unterschiedlicher Ausgestaltung statt. Nach Information von Sanitätshaus Aktuell nahmen bundesweit inzwischen rund 820.000 Menschen daran teil. In diesem Jahr startet die Tour richtig durch. Das Tourmobil steuert bis zum Herbst Hamburg, Frankfurt, Düsseldorf, Magdeburg, Nürtingen und viele weitere Städte überall in Deutschland an. Im Rahmen von Gesundheitsmessen, Stadtfesten, Sportveranstaltungen oder Firmenjubiläen erwarten die Besucher zahlreiche Aktionen und Gewinnspielchancen. Schirmherr ist der bekannte Gesundheitsexperte Prof. Ingo Froböse.

Gesund und aktiv leben

„Menschen bewegen“ zeigt auf anschauliche Weise, wie einfach man ein gesundes und aktives Leben umsetzen kann. Denn: „Bewegung ist eine kinderleicht umsetzbare Methode, der eigenen Gesundheit etwas Gutes zu tun. Hauptsache man bewegt sich“, erklärt Froböse. Dabei sei es nahezu egal, ob strampelnd auf dem Ergometer, gleichgewichtsübend auf dem Balance-Board oder kraftvoll auf den unterschiedlichen Bewegungstrainern – bei den „Menschen bewegen“-Aktivwettbewerben messen sich Jung und Alt, Frauen und Männer, Sportler sowie Untrainierte miteinander und erhalten so einen Überblick über den eigenen körperlichen Ist-Zustand.

Auch im Alter oder bei Krankheit mobil und selbständig bleiben

„Wer aus gesundheitlichen oder Altersgründen nicht mehr ganz so fit ist, kann sich in vielen Fällen ebenfalls durch Bewegung und Mobilität Gutes tun“, erklärt Rüdiger Feist. „Deshalb unterstützen wir die Aktion in diesem Jahr und zeigen den Besuchern, welche Möglichkeiten bestehen, wenn das Ergometer zum Fitnesstraining nicht mehr genutzt werden kann.“ Mit einem Rollator könnten sich Personen, die mit Gangunsicherheiten, Schwindel oder Schwäche zu kämpfen haben, sicher und selbständig bewegen und ihre Unabhängigkeit und Mobilität lange erhalten.

Weitere Informationen zur Tour sowie Termine und Veranstaltungsorte gibt es im Internet unter www.menschen-bewegen.info .

Die TOPRO GmbH in Fürstenfeldbruck wurde Anfang 2010 als erstes ausländisches Tochterunternehmen der norwegischen Firma TOPRO AS gegründet, um seine hochwertigen Produkte – Rollatoren, Gehwagen und diverse Alltagshilfen – im deutschsprachigen Markt (D-A-CH) zu platzieren. TOPRO Rollatoren werden inzwischen in 22 Länder exportiert. In Deutschland ist TOPRO bereits seit 2002 mit dem Rollator TOPRO Troja bekannt, der 2005 von der Stiftung Warentest in ihrem Rollatorentest („test“-Ausgabe 9/2005) als Testsieger ausgezeichnet wurde. Der TOPRO Troja ist Trendsetter für High-End-Rollatoren in Europa. Die Rollatoren TOPRO Troja (4/2011), TOPRO Olympos (4/2011) und TOPRO Troja 2G (01/2012) wurden von der Deutschen Gesellschaft für Gerontotechnik mit dem GGT-Siegel ausgezeichnet. Der TOPRO Troja 2G (3/2012), der TOPRO Troja UA mit Unterarmstützen (4/2012) und der TOPRO Troja Neuro (9/2017) erhielten zudem das Gütesiegel der AGR – Aktion Gesunder Rücken e.V. Im Februar 2014 wurden der TOPRO Olympos und TOPRO Troja 2G von der Stiftung Warentest mit der Note „gut“ bewertet und erreichten damit den zweiten und dritten Platz im Test. Weitere Informationen zu TOPRO und seinen Produkten finden Sie im Internet unter www.topro.de

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GfG informiert: Bungalow-Stil für Barrierefreiheit

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Da Bauherren sich nach Möglichkeit auch noch bis ins hohe Alter in ihrem Haus wohl fühlen sollen, ist es wichtig vorausschauend zu planen. Hier bietet die Bauweise eines Bungalows viele Vorteile; denn mittels moderner Architektur und dem großen Nutzen der Barrierefreiheit ist dieser Baustil heute wieder sehr gefragt.

Die ebenerdige Bauweise aber auch die oft geraden und breiten Gänge sprechen für den Bungalow, ebenso wie die für gewöhnlich breiten Ausgänge. Plant man zusätzlich die Größe der einzelnen Räume großzügig, kommt es zu weniger Problemen, sollte später eine Gehhilfe wie Rollator oder Rollstuhl von Nöten sein. Hierbei sollte auch das Badezimmer bedacht werden. Eine großzügige Gestaltung und ebenerdige Duschen können den späteren Alltag mit Gehhilfe deutlich erleichtern.
Doch der Bungalow-Stil hat noch einen weiteren Vorteil: Da es keine Treppenaufgänge gibt, kann hier keine warme Heizungsluft entweichen, was sich in geringeren Heizkosten als in Etagenhäusern wiederspielgelt.
Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft weiß – dank über 25 Jahren Erfahrung – worauf es bei vorausschauender Hausplanung ankommt und berät und unterstützt Bauherren in jeder Phase des Bauprozesses.

Weitere Informationen zu barrierefreiem Bauen erhalten Interessierte bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Bei Demenz oder nach Schlaganfall: Spezieller Rollator beugt Stürzen vor

Angehörige stellen fest: TOPRO Troja Neuro wird intuitiv genutzt

Bei Demenz oder nach Schlaganfall: Spezieller Rollator beugt Stürzen vor

Der TOPRO Troja Neuro wurde speziell für Menschen mit neurologischen Erkrankungen entwickelt. (Bildquelle: TOPRO GmbH)

Personen mit neurologischen Erkrankungen wie Parkinson, Demenz oder Schlaganfall fällt es oft besonders schwer, mobil zu bleiben. Mit einem Rollator soll ihnen dann der Alltag erleichtert werden. Konventionelle Rollatoren können aber für diese Personen problematisch werden, denn manche Betroffene vergessen einfach, wie sie bremsen und sicher stehen, gehen und sitzen können. So kommt es zu Stürzen und Knochenbrüchen, die vermeidbar wären. Rosa Eichberger ist eine der ersten Nutzerinnen des neuen Rollators TOPRO Troja Neuro, der speziell für Menschen mit neurologischen Erkrankungen entwickelt wurde.

Rosa Eichberger ist 81 Jahre alt, vor einem Jahr hatte sie einen Schlaganfall, der zur Lähmung der linken Körperseite führte. Zusätzlich leidet sie seit einiger Zeit an einer leichten Demenz. Ihr Arzt hatte ihr wegen der mit dem Schlaganfall verbundenen Gehstörung einen Rollator verschrieben, den sie für alle Wege in Haus und draußen nutzte. „Wegen ihrer Demenz kann meine Frau inzwischen mit solchen Geräten nicht mehr umgehen“, erläutert ihr Ehemann, Anton Eichberger (83) die Situation. „Sie hat einfach vergessen, wie man bremst!“ Deshalb stürzte sie im März schwer – der ungebremste Rollator war weggerutscht. Dabei brach sich Rosa Eichberger den Oberschenkelhals.

Dauergebremster Rollator wird intuitiv verstanden

Inzwischen geht es ihr wieder besser, durch intensive Therapie und die tägliche Betreuung durch ihren Mann kann sie heute wieder gehen und am normalen Leben teilnehmen. „Wir haben dann nach einem Rollator gesucht, der für die besonderen Bedürfnisse meiner Frau geeignet ist“, berichtet Herr Eichberger. Bei TOPRO wurden sie fündig: Seit April hat seine Frau jetzt einen TOPRO Troja Neuro, und ist damit eine der ersten Nutzerinnen dieses neuen Rollatormodells. „Wir sind sehr zufrieden, denn dieser Rollator ist mit einer umgekehrten Bremse ausgestattet. So ist er immer gebremst und kann nicht wegrollen, wenn meine Frau sich daran festhält.“ Zum Losgehen werden die Bremshebel angezogen und gehalten. „Ich vergleiche das immer mit dem Gangeinlegen beim Auto“, sagt Anton Eichberger. „Und das vergisst meine Frau bisher nicht.“ Die Bedienung sei intuitiv, Rosa Eichberger sei spontan mit ihrer neuen Gehhilfe klargekommen.

Wieder selbständig unterwegs

Rosa Eichberger ist inzwischen überall im Haus mit ihrem Rollator unterwegs – auch allein. Draußen begleitet sie ihr Mann, dem es wichtig ist, sie in Zukunft immer häufiger zu Spaziergängen oder Erledigungen mitzunehmen. „Gerade draußen ist meine Frau noch sehr unsicher“, sagt er. „Da ist es mir sehr wichtig, oft zu trainieren.“

TOPROs reversibles Bremssystem dient der Sturzprävention

Der TOPRO Troja Neuro ist ein speziell für Personen mit neurologischen Erkrankungen wie Parkinson, Demenz oder Schlaganfall entwickelter Rollator. Er ist mit einem innovativen reversiblen Bremssystem ausgestattet, bei dem der Rollator dauerhaft gebremst wird, ohne dass der Nutzer an den Bremshebeln ziehen muss. So kann der Rollator nicht ungewollt wegrollen, sondern muss aktiv „gestartet“ werden, um zu gehen. Zum Fahren müssen die Bremsen gelöst und gehalten werden. Dieses reversible Bremssystem am TOPRO Troja Neuro erleichtert Personen mit neurologischen Erkrankungen bzw. altersbedingten Gangbildveränderungen die Koordination, erhöht ihre Sicherheit und gibt ihnen mehr Stabilität beim Sitzen auf dem Rollator sowie bei Alltagsverrichtungen wie dem Einkaufen. Die Bedienung der Bremsen ist dabei intuitiv verständlich, wird auch von vergesslichen Personen i. d. R. problemlos akzeptiert und trägt maßgeblich zur Sturzprävention bei.

„Wir sind sehr zufrieden mit diesem Rollator“, sagt Anton Eichberger. „Er ist eine wesentliche Verbesserung für meine Frau und gibt ihr viel Sicherheit!“

Der TOPRO Troja Neuro ist in zwei verschiedenen Größen (M + S) verfügbar und eignet sich damit für Personen mit einer Körpergröße vom 135 bis 200 cm. Er ist im gut sortierten Fachgeschäft erhältlich und kostet 519 EUR (UVP). Bei Vorliegen entsprechender Verordnungen („Rollator mit umgekehrtem Bremssystem – dauerhaft gebremst“) übernehmen die Krankenkassen oft die Kosten im Rahmen einer Einzelfallentscheidung.

Die TOPRO GmbH in Fürstenfeldbruck wurde Anfang 2010 als erstes ausländisches Tochterunternehmen der norwegischen Firma TOPRO AS gegründet, um seine hochwertigen Produkte – Rollatoren, Gehwagen und diverse Alltagshilfen – im deutschsprachigen Markt (D-A-CH) zu platzieren. TOPRO Rollatoren werden inzwischen in 22 Länder exportiert. In Deutschland ist TOPRO bereits seit 2002 mit dem Rollator TOPRO Troja bekannt, der 2005 von der Stiftung Warentest in ihrem Rollatorentest („test“-Ausgabe 9/2005) als Testsieger ausgezeichnet wurde. Der TOPRO Troja ist Trendsetter für High-End-Rollatoren in Europa. Die Rollatoren TOPRO Troja (4/2011), TOPRO Olympos (4/2011) und TOPRO Troja 2G (01/2012) wurden von der Deutschen Gesellschaft für Gerontotechnik mit dem GGT-Siegel ausgezeichnet. Der TOPRO Troja 2G (3/2012), der TOPRO Troja UA mit Unterarmstützen (4/2012) und der TOPRO Troja Neuro (9/2017) erhielten zudem das Gütesiegel der AGR – Aktion Gesunder Rücken e.V. Im Februar 2014 wurden der TOPRO Olympos und TOPRO Troja 2G von der Stiftung Warentest mit der Note „gut“ bewertet und erreichten damit den zweiten und dritten Platz im Test. Weitere Informationen zu TOPRO und seinen Produkten finden Sie im Internet unter www.topro.de

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Zweite Generation: Rollstuhl-Rollator Rollz Motion jetzt noch besser

Optimierte Nutzung, neue Farben, markante Felgen und 2 Größen

Zweite Generation: Rollstuhl-Rollator Rollz Motion jetzt noch besser

In vier Farben ist der neue Rollz Motion² jetzt verfügbar. (Bildquelle: Rollz International)

Der außergewöhnliche 2-in1-Rollstuhl-Rollator Rollz Motion ist jetzt in einer optimierten und modernisierten Version verfügbar: in neuen Farben, mit weichen stoßdämpfenden Rädern und modernen Felgen. Für kleinere Nutzer/innen gibt es ihn ab November außerdem in der Größe S. Auch das Handling wurde optimiert. Der Roll Motion² ist ein ideales Hilfsmittel für alle Personen, die eine Unterstützung ihrer Mobilität im Alltag benötigen und dabei Wert auf modernes Design legen.

Die auffälligsten Änderungen sind die neuen schicken Farben und das markante Design der Felgen. So wird der Rollz Motion² ab sofort in „Island Blue“ und „Pebble White“ mit einer glänzenden Lackierung sowie in „Matt Black“ und „Dark Purple“ in Mattlackierung geliefert. Das moderne Aussehen wird zudem von den neu designten Felgen mit drei markanten Speichen unterstützt. Auf den Felgen befinden sich nun neue, breitere Reifen aus EVA-Schaumstoff (Ethylen-Vinylacetat-Copolymer). Dieser ist weich und leicht und hat hervorragende stoßdämpfende Eigenschaften. Das verbessert den Komfort für den Nutzer sowohl beim Fahren im Rollstuhl als auch bei der Nutzung als Rollator erheblich.

In zwei Größen für kleinere und größere Nutzer

Mit der Einführung der zweiten Generation des Rollstuhl-Rollators wird auch eine kleinere Variante, die Größe S (Small) angeboten. Hier ist der Rahmen insgesamt 5 cm tiefer, auch die Fußstützen wurden um 5 cm verkürzt. Der Rollz Motion² S eignet sich besonders für Personen mit einer Körpergröße von 150 bis 185 cm. Er ist ausschließlich in den Farben „Island Blue“ und „Matt Black“ erhältlich und ab November lieferbar. Der Rollz Motion² in Größe M ist für Personen mit einer Körpergröße von 160-190 cm gedacht.

Umbau vom Rollator zum Rollstuhl

Dieses ungewöhnliche Hilfsmittel ist insbesondere für Personen, die nicht mehr so lange gehen können, geeignet. So wird es nach Bedarf mal als Rollator und mal als Rollstuhl genutzt und erhöht die Mobilität alter oder kranker Menschen deutlich. In wenigen Minuten wird der Rollator zum Rollstuhl umgebaut. Wenn die Kräfte fürs Gehen nicht mehr ausreichen, kann sich der Nutzer schnell setzen und entspannt schieben lassen. Für den Umbau vom Rollator zum Rollstuhl wird das sogenannte Rollstuhlpaket verwendet, das bisher auf Sitzhöhe positioniert ist. Alternativ bietet der Hersteller, die niederländische Firma Rollz International, jetzt eine weitere Positionierungsmöglichkeit für das Rollstuhlpaket an. Damit kann es höher, nämlich über der Sitzfläche, befestigt werden. Das gibt Nutzern, die größere Schritte machen, mehr Beinfreiheit.

Der Rollz Motion² wird in Deutschland und Österreich exklusiv vom Rollator-Spezialisten TOPRO ver-trieben. Er ist deshalb im gut sortierten Sanitäts- und Rehafachhandel erhältlich und kostet 799 EUR (UVP).

Weitere Informationen: www.topro.de und www.rollzinternational.de/

Die TOPRO GmbH in Fürstenfeldbruck wurde Anfang 2010 als erstes ausländisches Tochterunternehmen der norwegischen Firma TOPRO AS gegründet, um seine hochwertigen Produkte – Rollatoren, Gehwagen und diverse Alltagshilfen – im deutschsprachigen Markt (D-A-CH) zu platzieren. TOPRO Rollatoren werden inzwischen in 24 Länder exportiert. In Deutschland ist TOPRO bereits seit 2002 mit dem Rollator TOPRO Troja bekannt, der 2005 von der Stiftung Warentest in ihrem Rollatorentest („test“-Ausgabe 9/2005) als Testsieger ausgezeichnet wurde. Der TOPRO Troja ist Trendsetter für High-End-Rollatoren in Europa. Die Rollatoren TOPRO Troja (4/2011), TOPRO Olympos (4/2011) und TOPRO Troja 2G (01/2012) wurden von der Deutschen Gesellschaft für Gerontotechnik mit dem GGT-Siegel ausgezeichnet. Als erster Rollator erhielt der TOPRO Troja 2G zudem das Gütesiegel der Aktion gesunder Rücken e.V. (3/2012). Im Februar 2014 wurden der TOPRO Olympos und TOPRO Troja 2G von der Stiftung Warentest mit der Note „gut“ bewertet und erreichten damit den zweiten und dritten Platz im Test. Weitere Informationen zu TOPRO und seinen Produkten finden Sie im Internet unter www.topro.de

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Neu: TOPROs Sonderedition in Blau

„Capri Blue Waves“ setzt den Rollator-Trend für den Sommer

Neu: TOPROs Sonderedition in Blau

TOPROs Rollator-Sonderedition „Capri Blue Waves“ (Bildquelle: TOPRO GmbH)

„Capri Blue Waves“ heißt das neue Dekor für den Rollator TOPRO Troja 2G Premium. Damit führt der Rollatorenhersteller TOPRO sein erfolgreiches Konzept einer jährlich wechselnden Sonderedition für den Premiumrollator fort. In diesem Jahr setzen die Designer auf die Trendfarbe Blau, die bereits die Fashion-Shows erobert.

„Wir haben uns vom facettenreichen Lichtspiel der Meereswellen und der Unbändigkeit des Meeres inspirieren lassen“, sagt Rebecca Graber, Designexpertin von TOPRO. Deshalb hat sich das Unternehmen bei seiner diesjährigen Sonderedition für Blau als seine Trendfarbe des Jahres in Kombination mit einem Wellenmuster für die Rollatortasche entschieden. „Blau ist nicht nur die Farbe des Meeres, der Wellen und des Sommerhimmels, es ist auch die Farbe der Treue und steht für Ausgeglichenheit und Entspannung“, erklärt Rebecca Graber. „Zudem ist es eine Farbe, die in der Mode gerade sehr angesagt ist und Damen und Herren gleichermaßen anspricht.“ In der Kombination mit der Tasche im blauen Wellenmuster ist der Rollator so auch modisch herausragend und passt zu vielen Möbeln und zur Kleidung seiner Nutzerinnen und Nutzer.

Der TOPRO Troja 2G Premium ist TOPROs hochwertigster Premiumrollator, der serienmäßig in den Farben Dunkelgrau, Weiß und Weinrot sowie in der Sonderfarbe des vorigen Jahres, Rose Sublime, erhältlich ist. TOPRO gilt seit langem als Motor der Rollatorbranche und setzt bereits seit Jahren Trends in diesem Bereich des Gesundheitswesens – technische wie modische. So hatte TOPRO 2016 den Troja 2G Premium in einer sehr femininen modischen Variante in der Farbe „Rose Sublime“ herausgebracht.

Der TOPRO Troja 2G Premium „Capri Blue Waves“ hat einen Rahmen in Capri-Blau, die passende Rollatortasche wurde mit einem Wellenmuster in Blautönen versehen. Er ist mit stoßabsorbierenden Softgummireifen sowie ergonomischen Handgriffen und dem verschleißarmen innenliegenden Bremssystem ausgestattet. Der „Capri Blue Waves“-Rollator ist bereits im Fachhandel erhältlich und kostet 425 EUR (UVP).

Weitere Informationen: www.TOPRO.de

Die TOPRO GmbH in Fürstenfeldbruck wurde Anfang 2010 als erstes ausländisches Tochterunternehmen der norwegischen Firma TOPRO AS gegründet, um seine hochwertigen Produkte – Rollatoren, Gehwagen und diverse Alltagshilfen – im deutschsprachigen Markt (D-A-CH) zu platzieren. TOPRO Rollatoren werden inzwischen in 24 Länder exportiert. In Deutschland ist TOPRO bereits seit 2002 mit dem Rollator TOPRO Troja bekannt, der 2005 von der Stiftung Warentest in ihrem Rollatorentest („test“-Ausgabe 9/2005) als Testsieger ausgezeichnet wurde. Der TOPRO Troja ist Trendsetter für High-End-Rollatoren in Europa. Die Rollatoren TOPRO Troja (4/2011), TOPRO Olympos (4/2011) und TOPRO Troja 2G (01/2012) wurden von der Deutschen Gesellschaft für Gerontotechnik mit dem GGT-Siegel ausgezeichnet. Als erster Rollator erhielt der TOPRO Troja 2G zudem das Gütesiegel der Aktion gesunder Rücken e.V. (3/2012). Im Februar 2014 wurden der TOPRO Olympos und TOPRO Troja 2G von der Stiftung Warentest mit der Note „gut“ bewertet und erreichten damit den zweiten und dritten Platz im Test. Weitere Informationen zu TOPRO und seinen Produkten finden Sie im Internet unter www.topro.de

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Tipps für Bauherren: Bungalow für barrierefreies Wohnen

www.gfg24.de

Wer sein eigenes Heim plant, möchte natürlich auch ein Leben lang darin wohnen bleiben. Bauherren, die auch für die Zukunft planen, sollten daher schon früh an barrierefreies Wohnen denken. Am besten eignet sich hierfür ein Bungalow.

Dank seiner Ebenerdigkeit ist der Bungalow der erste Schritt zum barrierefreien Wohnen. Da sich bei diesem Haustyp alle Räume auf einer Ebene befinden, gibt es für gewöhnlich keine Stufen. Beschwerliches Treppensteigen im Alter bleibt dem Bauherrn somit erspart. Der mögliche spätere Anbau einer Rampe ist also nicht erforderlich. Auch breite Türen und Flure können schon bei der Grundrissplanung bedacht werden, damit sie auch für einen Rollstuhl oder Rollator genug Platz bieten. Ebenso wichtig sind die Details: Ebenerdige Duschen, höhenverstellbare Waschbecken und bodengleiche Ausgänge, zum Beispiel zum Garten oder zur Terrasse, sollten in Erwägung gezogen werden. Da die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft dank jahrelanger Erfahrung die Anforderungen an barrierefreies Wohnen kennt, besprechen die Architekten und Bauplaner alle erforderlichen Details zum barrierefreien Wohnen mit den Bauherren, damit dem Altwerden im Eigenheim nichts mehr im Wege steht.

Informationen zum barrierefreiem Bauen erhalten Sie bei der GfG-Hoch-Tief-Bau Gesellschafft GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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TOPROs neuer Reise-Rollator: Klein zusammengefaltet, handlich und kompakt

Patentierte 2-Wege-Faltung sorgt für Mini-Packmaß

TOPROs neuer Reise-Rollator: Klein zusammengefaltet, handlich und kompakt

Der Reiserollator TOPRO Odyssé ist zusammengefaltet nicht größer als eine Sporttasche. (Bildquelle: TOPRO GmbH)

Auf nur 79 x 44,5 x 24,5 Zentimeter lässt sich TOPROs neuer Rollator TOPRO Odysse zusammenfalten – dank einer neuen patentierten 2-Wege-Faltung ist dieser Rollator damit der ideale Reisebegleiter. Immer dabei und schnell aufgefaltet, wenn er benötigt wird, klein und handlich zusammengefaltet, wenn er verstaut werden soll. Der Odysse wurde von den Rollatorexperten bei TOPRO als Reiserollator konzipiert und ist eine Weiterentwicklung des beliebten TOPRO Troja 2G Premium. Er ist sehr handlich und leicht zu transportieren und eignet sich insbesondere für Rollatornutzer, die gerne und viel reisen. Auf der Messe REHACARE in Düsseldorf wird der TOPRO Odysse nun erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.

Durch sein spezielles patentiertes 2-Wege-Faltsystem kann dieser Rollator sehr klein und kompakt zusammengefaltet werden. Dann nimmt er nicht mehr Platz ein, als eine Sporttasche und passt zusammen mit Koffern und anderen Reiseutensilien problemlos in den Kofferraum durchschnittlicher PKWs. Auch bei Zugreisen ist das kleine Packmaß des Odysse hilfreich, so kann der Rollator im normalen Gepäckfach untergebracht werden und blockiert nicht die Durchgänge oder Sitzbereiche. Bei Flugreisen erlauben manche Fluggesellschaften (unbedingt vorher nachfragen!), eine Gehhilfe mit in die Kabine zu nehmen – der Odysse wird dann ebenfalls einfacher verstaut und ist mit Sicherheit dabei, selbst wenn das aufgegebene Gepäck mal verspätet ist. Zudem steht er gleich nach der Ankunft schnell und sicher zur Verfügung.

Speziell für reisefreudige Rollatornutzer

Der Reiserollator TOPRO Odysse wird mit einer neuen Tasche mit großem Fassungsvermögen geliefert. Zum Transport gibt es eine spezielle Transporttasche, in der er zum Schutz vor Beschädigung (z. B. im Gepäckraum von Reisebussen) verpackt werden kann. Beide Taschen gehören standardmäßig zum Lieferumfang des Odysse. „Wir haben immer wieder von reisefreudigen Rollatornutzern gehört, dass sie sich einen Rollator wünschen, der noch kleiner und kompakter zusammengefaltet werden kann, als unsere anderen Rollatoren“, berichtet Petra Wedler, Produktmanagerin bei TOPRO. „Diesem Wunsch können wir mit unserem speziellen Reiserollator jetzt entsprechen!“

Der TOPRO Odysse ist in der Größe M verfügbar und gefaltet nur 79 x 44,5 x 24,5 Zentimeter groß. Er wird mit wenigen Handgriffen in Sekundenschnelle auseinandergefaltet und eingestellt und ist von seiner Sicherheit und seinem Komfort mit jedem anderen TOPRO Troja 2G Premium vergleichbar. Sein Gewicht inklusive Tasche und Räder beträgt 8,2 kg. Er steht in der Saisonfarbe Ultramarin zur Verfügung. Ab Ende Oktober ist der TOPRO Odysse im qualifizierten Fachhandel erhältlich und kostet 499 EUR (UVP).

Weitere Informationen unter www.topro.de .

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Mietrecht

Mieterin darf Rollator im Hausflur parken

Eine nach einer Operation gehbehinderte Mieterin darf ihren Rollator im Hausflur neben der Eingangstür abstellen. Wenn es keine Beeinträchtigung der anderen Hausbewohner gibt, kann der Vermieter dagegen nichts einwenden. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Amtsgericht Recklinghausen.
AG Recklinghausen, Az. 56 C 98/13

Hintergrundinformation:
In Treppenhaus und Hausflur abgestellte Gegenstände wie Fahrräder, Kinderwagen oder Rollatoren sorgen immer wieder für Streit unter den Bewohnern von Mehrfamilienhäusern. Wenn auch die Rechtsprechung nicht ganz einheitlich ist, eine Faustregel gibt es: Die Sicherheit darf nicht beeinträchtigt werden. Fluchtwege – insbesondere für den Brandfall – müssen frei sein. Der Fall: Eine Mieterin in einem Mehrfamilienhaus war nach einer Operation gehbehindert und auf einen Rollator angewiesen. Sie stellte diesen regelmäßig zusammengeklappt rechts hinter der Hauseingangstür im Hausflur ab, da sie nicht in der Lage war, ihn in den ersten Stock in ihre Wohnung zu tragen. Es kam nun zum Streit mit dem im gleichen Haus wohnenden und ebenfalls gehbehinderten Vermieterpaar. Denn diese wandten ein, dass der Rollator im Weg sei, wenn sie mit Wasserkästen oder Wäschekörben die Kellertreppe benutzen wollten. Das Urteil: Das Amtsgericht Recklinghausen besichtigte das Haus und entschied, dass die Mieterin ihren Rollator im Hausflur abstellen dürfe. Es sei eine Nebenpflicht des Vermieters aus dem Mietvertrag, solche Notwendigkeiten des Mieters zu dulden, soweit dieser dadurch das Mietobjekt nicht über das normale Maß hinaus nutze. Die Mieterin habe keine anderen Möglichkeiten. Insbesondere sei sie nicht in der Lage, den Rollator im 20 Meter entfernten Schuppen hinter dem Haus abzustellen, da sie diese Strecke nicht ohne Rollator gehen könne. Es sei ihr auch nicht zuzumuten, jedes Mal wie angeboten den Vermieter um Hilfe zu bitten, um ihren Rollator in ihre Wohnung oder nach unten zu tragen. Das Gericht erkannte an, dass ein Begehen der Kellertreppe bei daneben geparktem Rollator mit Wasserkästen und Wäschekörben kaum möglich sei. Dieses Problem könne aber gelöst werden, wenn der Rollator auf der anderen Innenseite der Haustür unter den Briefkästen stehe – dort sei genug Platz und niemand werde behindert.
Amtsgericht Recklinghausen, Urteil vom 27. Januar 2014, Az. 56 C 98/13

Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher Weitere Informationen zur Rechtsschutzversicherung finden Sie unter www.das.de/rechtsportal Sie finden dort täglich aktuelle Rechtsinfos zur freien Nutzung.

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Seit 1928 steht die Marke D.A.S. für Kompetenz und Leistungsstärke im Rechtsschutz. Mit dem D.A.S. Rechtsschutz bieten wir mit vielfältigen Produktvarianten und Dienstleistungen weit mehr als nur Kostenerstattung. Er ist ein Angebot der ERGO Versicherung AG, die mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2015 zu den führenden Schaden-/Unfallversicherern am deutschen Markt zählt. Die Gesellschaft bietet ein umfangreiches Portfolio für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an und verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung. Sie gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

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Bringt Farbe ins Leben: TOPROs rosafarbener Rollator ist „der Hingucker“ und weckt Begehrlichkeiten

Da wird auch der Rollator zum Statement

Bringt Farbe ins Leben: TOPROs rosafarbener Rollator ist "der Hingucker" und weckt Begehrlichkeiten

Lieselotte Peters ist vom Dekor ihres rosafarbenen Rollators „Rose Sublime“ begeistert. (Bildquelle: TOPRO GmbH)

Hilfsmittel werden immer moderner und seit kurzem auch immer bunter. Damit werden sie für viele Menschen „normaler“, sie wirken nicht mehr stigmatisierend und der Einstieg in die Nutzung des notwendigen Hilfsmittels fällt leichter. Ein anschauliches Beispiel ist das Sondermodell „Rose Sublime“ des TOPRO Troja 2G in der Trendfarbe Rosa. Der Rollator ist seit Mitte Mai im Sanitätshaus erhältlich und hat bereits Aufsehen erregt.

„Passanten kehren um, wenn Sie an unserem Schaufenster vorbeigegangen sind, um einen zweiten, bewussten Blick auf unser Ausstellungsstück, den rosafarbenen TOPRO-Rollator, zu werfen“, berichtet Denise Dähnert, Mitinhaberin des Sanitätshauses Philmed Gesundheit in Jena. „Das ist auffällig; dieser Rollator zieht Aufmerksamkeit auf sich und weckt Begehrlichkeiten“. Insbesondere Frauen fühlten sich angezogen – Töchter und Enkelinnen älterer Damen, die sich für ihre Mutter oder Großmutter mit dem Thema Rollator befassen. So auch Denise Dähnert, die gleich das erste in ihrem Geschäft verfügbare Exemplar für ihre Großmutter Lieselotte Peters kaufte. „Sie ist begeistert und wollte genau diesen Rollator mit dem Rosendekor haben“, berichtet die junge Frau. Nach ihrer Beobachtung sind Rollatoren inzwischen soweit akzeptiert, dass es insbesondere im Umfeld von Senioreneinrichtungen fast schon einen Wettbewerb um den schicksten, modernsten, schönsten oder leichtesten Rollator gibt.

Entstigmatisierung und Normalisierung durch moderne Hilfsmittel

Damit ist – davon ist Rebecca Graber, Designexpertin beim Rollatorenhersteller TOPRO überzeugt – ein großer Schritt in Richtung Entstigmatisierung und Normalisierung gemacht. „Wenn sich Begehrlichkeiten entwickeln und die Nutzer eigene Kriterien haben, nach denen sie solch ein Produkt bewerten, dann hat es nach meiner Einschätzung den Weg ins Alltagsleben geschafft“, sagt die Rollatorenexpertin. Inzwischen würden Rollatoren nicht mehr ausschließlich als notwendiges Übel wahrgenommen, das man benutzen muss, weil es nicht mehr anders geht. Vielmehr seien sie vielerorts zum Statussymbol geworden, mit dem die Nutzerinnen und Nutzer sich in ihrem Umfeld positionieren. „Da passt ein modischer Rollator in Trendfarbe hervorragend hinein: Wer bei Kleidung oder Accessoires darauf achtet, modern und schick zu sein, der wird auch beim Rollator nicht Halt machen wollen“, erklärt sie.

Rollatortrainings und Rollatortanzkurse in Rose Sublime

Das bewegte auch Kathrin Körner, Rollatortrainerin im Wohnpark Martinshöhe in Gera, den Rose Sublime-Rollator für ihre Rollatorkurse zu kaufen. „Ich kombiniere den rosa Rollator mit weiteren rosafarbenen Accessoires, wie einer Trinkflasche und Handschuhen in rosa“, berichtet sie. So falle sie bei den Bewohnern der Wohnanlage auf; ihre neu angebotenen Rollatorkurse fanden auch aufgrund dieser Bekanntheit schnell reges Interesse. „Bei unseren Rollatortrainings in der Stadt wollen alle immer den rosafarbenen Rollator benutzen, denn er ist nicht nur schön, sondern auch besonders leicht und gut in der Handhabung“, sagt Kathrin Körner. Demnächst will sie zusätzlich Rollatortanzkurse anbieten und ist überzeugt, dass diese mit dem rosa Rollator noch besser angenommen werden.

So wird auch der Rollator zum Statement

Auch Gisela Kintzel aus Berlin hat sich gerade den TOPRO Troja 2G in Rose Sublime gekauft. Für das Modell hat sie sich wegen seiner weichen Räder, seines leichten Gewichts und der guten Handhabbarkeit entschieden. „Eigentlich hatte ich damit gerechnet, einen normalen grauen oder silbernen Rollator zu bekommen, und war überrascht, dass es ihn auch farbig gibt“, berichtet die 82-Jährige. Das ist für sie ein zusätzlicher positiver Aspekt, der ihr den bisher ungewohnten Umgang mit der neuen Gehhilfe noch leichter macht. „Auch meine Freundinnen haben meinen neuen „Mercedes“ bewundert und sich über die außergewöhnliche Farbe und das niedliche Dekor gefreut“, berichtet sie.

„Mit dem zartrosafarbenen Rollator kommen unsere Kundinnen ´raus aus der mitunter als stigmatisierend empfundenen Ecke, in der Hilfsmittel allenfalls praktisch waren“, sagt Rebecca Graber. Modernes Design und trendige Farben können auch einen Rollator zum Statement machen – für selbstbewusste, modische Frauen, die auch bei Gehstörungen nicht auf Stil verzichten wollen.

Die TOPRO GmbH in Fürstenfeldbruck wurde Anfang 2010 als erstes ausländisches Tochterunternehmen der norwegischen Firma TOPRO AS gegründet, um seine hochwertigen Produkte – Rollatoren, Gehwagen und diverse Alltagshilfen – im deutschsprachigen Markt (D-A-CH) zu platzieren. TOPRO Rollatoren werden inzwischen in 24 Länder exportiert. In Deutschland ist TOPRO bereits seit 2002 mit dem Rollator TOPRO Troja bekannt, der 2005 von der Stiftung Warentest in ihrem Rollatorentest („test“-Ausgabe 9/2005) als Testsieger ausgezeichnet wurde. Der TOPRO Troja ist Trendsetter für High-End-Rollatoren in Europa. Die Rollatoren TOPRO Troja (4/2011), TOPRO Olympos (4/2011) und TOPRO Troja 2G (01/2012) wurden von der Deutschen Gesellschaft für Gerontotechnik mit dem GGT-Siegel ausgezeichnet. Als erster Rollator erhielt der TOPRO Troja 2G zudem das Gütesiegel der Aktion gesunder Rücken e.V. (3/2012). Im Februar 2014 wurden der TOPRO Olympos und TOPRO Troja 2G von der Stiftung Warentest mit der Note „gut“ bewertet und erreichten damit den zweiten und dritten Platz im Test. Weitere Informationen zu TOPRO und seinen Produkten finden Sie im Internet unter www.topro.de.

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Medizin Gesundheit Wellness

TOPROs Jubiläumsrollator „Rose Sublime“ in Trendfarbe Rosa

Feminin, modisch, außergewöhnlich: Seidiges Rosa und Rosendekor

TOPROs Jubiläumsrollator "Rose Sublime" in Trendfarbe Rosa

Trendfarbe Rosa: Der Jubiläumsrollator „Rose Sublime“ von TOPRO. (Bildquelle: TOPRO GmbH)

Einen außergewöhnlichen Rollator in der Trendfarbe dieses Jahres, Zartrosa, präsentiert der Rollatorenhersteller TOPRO Anfang Mai. In der Kombination mit einer Rollatortasche mit Rosendekor richtet sich dieser Rollator auch an trendbewusste Frauen, die eine luxuriöse und modische Variante des Premiumrollators TOPRO Troja 2G wünschen. Gleichzeitig ist das trendige Sondermodell dem 50-jährigen Jubiläum der Firma TOPRO in diesem Jahr gewidmet.

Passend zum Beginn des Frühlings kommt „Rose Sublime“ Anfang Mai in die Geschäfte. „Immer mehr Kundinnen wünschen sich modische und ausgefallene Rollatormodelle, die sich nicht nur funktional, sondern auch optisch hervorheben“, berichtet Rebecca Graber, Designexpertin von TOPRO. Sie bringt langjährige Erfahrungen aus der Mode- und Luxusgüterindustrie mit und ist für das Design verantwortlich.

Designrollator mit Fashion- und Lifestylecharakter
„Mir ging es darum, einen subtilen und dennoch präsenten Rollator mit einem Fashion- und Lifestylecharakter zu schaffen, der auch modebewusste Frauen anspricht“, erläutert sie. Zudem solle dieses außergewöhnliche Modell einen Beitrag dazu leisten, die Rollatornutzung weiter zu entstigmatisieren. „Rollatoren sind in der Mitte der Gesellschaft und im Alltag der Menschen angekommen“, erklärt Rebecca Graber. „Deshalb war es an der Zeit, dies auch mit einem solch außergewöhnlichen Sondermodell zu zeigen.“ Rose ist die Trendfarbe dieses Jahres und begegnet einem auf den internationalen Laufstegen sowie im Accessoire- und Interiorbereich.

Jubiläumsrollator: 50 Jahre TOPRO in Norwegen
Da der norwegische Hersteller TOPRO in diesem Jahr das 50-jährige Firmenjubiläum feiert, wurde das Sondermodell gleichzeitig als Jubiläumsrollator aufgelegt. Mit dieser Gehhilfe setzt das Unternehmen wieder einmal Maßstäbe und damit eine Tradition des Unternehmens fort. Denn TOPRO ist seit der Vorstellung seines damals revolutionären Rollators TOPRO Troja im Jahr 2002 der Trendsetter unter den Rollatorenherstellern und hat die Branche immer wieder mit Neuentwicklungen überrascht.

Sondermodell „Rose Sublime“ ab Mai im Sanitätsfachhandel
Der Premiumrollator TOPRO Troja 2G wird als Sondermodell „Rose Sublime“ in der Rollatormanufaktur der norwegischen Firma TOPRO produziert. Der Rahmen ist mit einem zart-rosafarbenen Speziallack mit seidigem Glanz lackiert, die abnehmbare Einkaufstasche hat ein schönes Rosendekor, sie ist aus abwaschbarem wasserdichtem Material und kann mit bis zu 10 kg belastet werden. Der Troja 2G „Rose Sublime“ ist zudem mit ergonomisch geformten Handgriffen, dem modernen innenliegenden Bremssystem sowie hochwertiger Softgummibereifung ausgestattet. Er kostet 415,00 EUR (UVP) und ist ab Mai in gut sortierten Sanitäts- und Rehafachgeschäften erhältlich. Weitere Informationen sowie Bezugsquellen unter www.topro.de .

Die TOPRO GmbH in Fürstenfeldbruck wurde Anfang 2010 als erstes ausländisches Tochterunternehmen der norwegischen Firma TOPRO AS gegründet, um seine hochwertigen Produkte – Rollatoren, Gehwagen und diverse Alltagshilfen – im deutschsprachigen Markt (D-A-CH) zu platzieren. TOPRO Rollatoren werden inzwischen in 24 Länder exportiert. In Deutschland ist TOPRO bereits seit 2002 mit dem Rollator TOPRO Troja bekannt, der 2005 von der Stiftung Warentest in ihrem Rollatorentest (\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“test\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“-Ausgabe 9/2005) als Testsieger ausgezeichnet wurde. Der TOPRO Troja ist Trendsetter für High-End-Rollatoren in Europa. Die Rollatoren TOPRO Troja (4/2011), TOPRO Olympos (4/2011) und TOPRO Troja 2G (01/2012) wurden von der Deutschen Gesellschaft für Gerontotechnik mit dem GGT-Siegel ausgezeichnet. Als erster Rollator erhielt der TOPRO Troja 2G zudem das Gütesiegel der Aktion gesunder Rücken e.V. (3/2012). Im Februar 2014 wurden der TOPRO Olympos und TOPRO Troja 2G von der Stiftung Warentest mit der Note \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“gut\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“ bewertet und erreichten damit den zweiten und dritten Platz im Test. Weitere Informationen zu TOPRO und seinen Produkten finden Sie im Internet unter www.topro.de.

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