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Wahre wertvolle Schätze: Recycling von Rohstoffen

Wie an die wertvollen Rohstoffe gelangen? Im Schrott finden sich wahre Schätze – Seminarbeitrag der EM Global Service AG, Liechtenstein

Wahre wertvolle Schätze: Recycling von Rohstoffen

Wie an die wertvollen Rohstoffe gelangen? – Seminarbeitrag der EM Global Service AG, Liechtenstein

Bekannt ist, dass die deutsche Industrie zu den größten Rohstoffverbrauchern der Welt zählt. An der globalen Rohstoffförderung nimmt Deutschland kaum teil. Die EM Global Service AG mit Sitz im Herzen Europas im Fürstentum Liechtenstein hat sich auf die Verwaltung der Edelmetalle spezialisiert. Verwaltungsrat Andreas Federkeil führt in regelmäßigen Seminar- und Weiterbildungsveranstaltungen zu den Themen Rohstoffmarkt, Wirtschaftlichkeit und Investition durch. Das Unternehmen EM Global Service AG hat sich spezialisiert auf die Verwaltung lagerfähiger Rohstoffe und Edelmetalle wie Platin, Palladium, Silber und Gold. Verwaltungsrat Federkeil gibt zu bedenken, dass der Rohstoffabbau in Deutschland sich grundlegend in den letzten Jahrzehnten geändert hat. Der bedeutende Steinkohleabbau befindet sich in der Phase der Abwicklung. Unweit der deutsch-niederländischen Grenze, neben dem kleinen Ort Emlichheim, wird seit Anfang der 1950er-Jahre Öl gefördert. Zahlreiche Ölfelder sind relativ weit ausgebeutet, dass mit unterschiedlichsten Methoden nachgeholfen wird. Sogar auf der Ostsee-Ferieninsel Usedom wird nach Öl gebohrt, da der hohe Ölpreis den Aufwand immer noch lukrativ macht.

Aus Schrott wird Silber und Gold – Recycling

Welche Denkanstöße werden benötigt, um im starkumkämpften Rohstoffmarkt bestehen zu können? Leistungsfähige Recyclingtechniken kommen angesichts zunehmender Rohstoffknappheit immer mehr in Mode. Alte Deponien, auf denen in der Vergangenheit Materialien ohne Trennung entsorgt wurden, werden neu erschlossen. Die Rückgewinnung ist aber ein kompliziertes Verfahren; hochwertige Bestandteile aus der Kommunikationstechnik, die in feinsten Schichten aufgetragen wurden, werden isoliert. Für Deutschland und Europa gestaltet sich dies als eine wichtigste Rohstoffquelle.

Millionen Tonnen Abfall, die jedes Jahr in den privaten Haushalten anfallen, werden recycelt. Erzeugt werden rund 20 kg Elektroschrott – und das jährlich. 64% werden aus dem gesamten Abfall wiederverwertet, und diese können in neue Rohstoffe verwandelt werden. Recycling und Kreislaufwirtschaft sind unabdingbar, ressourcenschonender Umgang mit den Rohstoffen auch. Die Steigerung der Ressourceneffizienz steht im Vordergrund, und der Verbraucher muss einbezogen werden. Durch neue Technologien mit reduzierten Metallanteilen und verbessertem Recycling könnte die deutsche Industrie erheblich einsparen.

Ressourceneffizienz ist eng verbunden mit Klimaschutz, darauf weisen die Verbände der deutschen Ingenieure in Studien hin. Der wesentliche Anreiz liegt in den hohen Preisen, die erzielt werden können, weshalb sich bei Stahl, Kupfer und Aluminium schon eine Kreislaufwirtschaft etabliert hat. Verwaltungsrat Andreas Federkeil erläutert als Beispiel, dass von 520 kg Stahl, die für ein Auto verwendet werden, können inzwischen 250 kg recycelt werden.

Lebensdauer und Nutzungsverhalten – Konsumzwang?

Die Lebensdauer der Geräte reicht oft viel weiter als die Nutzungsdauer, die sich kulturell verändert hat und immer kürzer wird. Konsumgier steigert sich bis zum Konsumzwang und stellt eines der größten Probleme bei der Umweltverschmutzung dar. Immer auf dem neuesten Stand sein, die technologischen Erneuerungen müssen sofort Rechnung tragen. Attribute wie „neu“ oder „das ist der Trend“ dienen als Kaufmotivation. Die Nutzungsdauer ist noch nicht erschöpft, da lockt das neue Design, neue Funktionen oder das Sonderangebot! Wegwerfen ist nicht einfach, aber das Gerät zu erneuern gestaltet sich dank Digitalisierung, Onlineshop und strategisch guter Marketingmechanismen sehr leicht. Nachdenken, wie viel Müll dadurch entsteht, findet nicht statt und ist nicht im Fokus, sondern der Konsum. Andreas Federkeil erläutert am Beispiel Mobiltelefon, wie Geräte bei voller Funktionsfähigkeit ersetzt werden. Die Nutzungsdauer beträgt bei Handys bspw. vertragsbedingt oftmals nur zwei Jahre, und dann kommt ein neues Gerät her.

Fazit: Haltbarkeit und Reparaturfähigkeit sind nachrangig geworden; ein Umdenken nötig.

Der Rohstoffverbrauch steigt, wie mit dem Rohstoffmangel umgehen. Es gibt gute Ansätze und Denkanstöße. Der technische Fortschritt sollte nicht aufgehalten werden, aber gegen einen sorgsamen Umgang haben die nachfolgenden Generationen bestimmt nichts einzuwenden, bedankt sich die EM Global Service AG abschließend.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li

Kontakt
EM Global Service AG
Ulrich Bock
Landstrasse 144
9495 Triesen
+423 230 31 21
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Auto Verkehr Logistik

EMH AG – Bester Anbieter bei Rohstoff Investments

EMH AG - Bester Anbieter bei Rohstoff Investments

Mit dieser Auszeichnung des „Sachwert Magazins“ darf sich die Europäische Metall-
handels AG schmücken. Niedrige Kosten, Transparenz und absolute Spitzenqualität der
Metalle waren die ausschlaggebenden Kriterien für diesen begehrten Titel.
Die EMH AG bietet interessierten Privatinvestoren die Möglichkeit strategische Metalle
zu erwerben und physisch in einem deutschen Zollfreilager einzulagern.
Nicht nur Einmalkäufe, sondern auch Ratenkäufe sind möglich. Der Investor profitiert
dann von dem sogenannten „Cost Average Effekt“(Durchschnittspreisbildung).
Da die angebotenen High-Tech-Metalle für fast alle Zukunftsbranchen unerlässlich sind,
werden sie in Form von „Themen Baskets“dem Kunden angeboten. Diese Vorgehensweise
bietet eine breite Streuung und eine gewisse Sicherheit, da Metalle, die sich nicht so gut
entwickeln von anderen, sich besser entwickelnden Metallen, ausgeglichen wird.
„Der problemlose Exit, also der Verkauf der erworbenen Metalle, unterscheidet die EMH
AG signifikant von Mitbewerbern“ so Hubert Blum, Verwaltungsratspräsident der Euro-
päischen Metallhandels AG. Dies gelingt durch ein jahrelang aufgebautes Netzwerk von
Industriekunden, welche die Metalle benötigen und kaufen. Die sichere und versicherte
Lagerung in einem deutschen Zolllager rundet das Angebot ab und ist in dieser Art einzig-
artig. Für Investoren und Vertriebspartner werden viermal pro Jahr die Pforten des Lagers
geöffnet. Der Kunde sieht und fühlt hautnah wo sein Geld liegt. Ein spannendes und tolles
Erlebnis, welches oft genutzt wird. Die Zukunft sieht Herr Blum äußerst optimistisch;
„der Preisverfall ist gestoppt und die Preise(EMH AG/Preise) haben nach Norden gedreht.
Sollten wir die alten Höchststände wieder sehen, was angesichts des beschleunigenden,
technologischen Fortschritts wahrscheinlich ist, werden unsere Investoren glücklich sein“
so Hubert Blum. Das glauben wir gerne!

Handel und Lagerung von strategischen Metallen (Edelmetalle, Technologiemetalle, seltene Erdmetalle), physische Lagerung in einem deutschen Zollfreilager, Ratenkauf und Einmalkauf möglich,

Kontakt
EMH Europäische Metallhandels AG
Hubert Blum
Essanestrasse 127
9492 Eschen
+423/3921821

info@europaeische-metallhandelsag.com
http://www.emh-ag.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Neue Wege der Rohstoffgewinnung – Schürfen im Extremen

Reich und Arm zugleich – Rohstoffknappheit in Europa? Diskussionsbeitrag EM Global Service AG, Liechtenstein

Neue Wege der Rohstoffgewinnung - Schürfen im Extremen

Reich und Arm zugleich – Rohstoffknappheit in Europa? Diskussionsbeitrag EM Global Service AG

Der Verbrauch an Rohstoffen steigt. In vielen Industriestaaten ist ein Rohstoffmangel eingetreten. In regelmäßigen Seminarveranstaltungen der EM Global Service AG mit Sitz in Lichtenstein möchte das Unternehmen auf die Zusammenhänge Wirtschaft, Fortschritt und Technologie aufmerksam machen. Die explosionsartige Entwicklung der Informationsindustrie hat weltweit zur Folge, dass benötigte mineralische und metallische Rohstoffe benötigt werden. Die Liechtensteiner EM Global Service AG ist spezialisiert auf die Verwaltung von lagerfähigen Rohstoffen und Edelmetallen. Der Tätigkeitsbereich umfasst den Kauf, die Verwaltung und Lagerung von physischen Rohstoffen im Auftrag der Eigentürmer, also dem Kunden, begrüßt Verwaltungsrat Andreas Federkeil die Teilnehmer.

Wandel Rohstoffnutzung und Ressourcenverbrauch – Verursacher und Auswirkung

Angebot und Nachfrage auf wichtige Rohstoffe klaffen auseinander und erzeugen Turbulenzen an den Märkten. Rasant wächst die Informationstechnologie, Entwicklungen von neuen Konsumgütern auf Basis neuster Technologien werden eingefordert. Die Rohstoffanforderungen wachsen, neue Materialien mit hochspezifischen Eigenschaften werden benötigt. Die Funktionalität und Effizienz der wichtigsten Zukunftstechnologien hängt von einer überschaubaren kleinen Anzahl von Metallen mit hochspezifischen Eigenschaften ab, für die es kein Substitut mit technisch verwertbaren Fähigkeiten gibt. Die deutsche Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) belegt in einer Studie die Gefährdung der deutschen Wirtschaft bei 13 metallischen Rohstoffen: Antimon, Beryllium, Fluorit, Gallium, Germanium, Graphit, Indium, Kobalt, Magnesium, Niob, Platingruppen Metalle, Seltene Erden Metalle, Tantal und Wolfram. Zukunftstechnologie, Elektromobilität, Informations- und Kommunikationstechnik verursachen den Anstieg des Rohstoffs Verbrauchs. Für den nachhaltigen Umbau im Bereich der Energieversorgung werden auch diese Rohstoffe benötigt.

Für welche Technologien werden die Rohstoffe benötigt?

Antimon kommt als Flammschutzadditiv, Legierungsbestandteil und leitfähige Schicht zum Einsatz, das wichtigste Förderland ist China. Beryllium wird in der Halbleiter-, Kern- und Waffentechnik benötigt, die Förderländer sind China und USA. Fluorit als Flussmittel für Stahl, Gläser und Linsen und Gallium wird im Herstellungsverfahren für Solarzellen, Flachbildschirme, LED´s und Hochleistungsmagnete verarbeitet. Germanium findet Anwendung bei Fiberglas, optische Technologien, Transistoren und Waffentechnologie. Für feuerfeste Technologien und Batterien wird Graphit benötigt und Indium in der Halbleiterindustrie bei Dünnfilmbeschichtungen. Für die Herstellung von Lithium-Ionen-Akkus, für Hochtemperaturlegierungen und Hartmetalle wird Kobalt benötigt. Legierungen Flugzeug- und Fahrzeugbau benötigen Magnesium und Platingruppe Metalle für Brennstoffzellen und Katalysatoren, sowie seltene Erden Metalle für Magnete in Generatoren. Tantal findet Anwendung bei der Herstellung von Mikroprozessoren, Medizintechnik und der Waffentechnologie. Rohstoffe für den Fortschritt!

Rohstoffversorgung – Ressourcentechnologie – Rohstoffgewinnung

Die Rohstoffversorgung wird zum Problem, denn innovative Technologien schreiten weiter voran. Neue Gesellschaften und Institute für Ressourcentechnologie sind gegründet. Damit sollen Erschließungen von neuen Möglichkeiten von Lagerstätten erarbeitet und umgesetzt werden. Es gilt Versorgungsengpässe abzumildern. Die Unternehmen befinden sich im Umbruch, das Thema Vorratsspeicherung rückt wieder in den Fokus. Andreas Federkeil, Verwaltungsrat der EM Global Service AG betont: „Sicher sind sich die Experten, dass neue Wege der Rohstoffgewinnung nötig sind. Das bedeutet: neue Lagerstätten und das Schürfen im Extremen.“ Andras Federkeil weist darauf hin, dass die leicht zugänglichen Fundorte oftmals erschöpft sind. Für Neuerschließungen wird erheblicher technischer Aufwand benötigt, damit wachsen die Kosten. Überlegungen reichen vom Schürfen in der Tiefsee bis hin zu Förderung von Rohstoffen auf Asteroiden. Im April 2012 haben die Google Chefs in ein Start-up-Unternehmen zur Förderung von Rohstoffen auf Asteroiden investiert. Die Ressourcensuche geht in das Sonnensystem – so die Idee. Die Verantwortlichen verfolgen das Ziel, auf den Asteroiden Edelmetalle und seltene Metalle zu fördern. Diskutiert werden die Auswirkungen für die Umwelt, den globalen Markt und der politischen Auswirkungen weltweit.

Fazit: Innovative Technologie fordert einen hohen Preis – Reich und Arm zugleich.

Die Schürfwunden aus den 1980er Jahren auf dem Meeresgrund sind noch nicht verheilt, das hochkomplizierte Ökosystem hat sich noch nicht erholt. Rohstoffe zu verwenden, bedeutet diese zu verbrauchen. Die Unerschöpflichkeit von Rohstoffen gibt es nicht, nachwachsen tun sie nicht. Rohstoffe und Bodenschätze sind einmalig und die Vorräte schrumpfen. Durch den Abbau und Förderung in schwer zugänglichen Vorkommen leidet die Umwelt und das System wird nachhaltig verändert. Wie gestaltet sich die Verantwortung für die nachfolgenden Generationen, alternative Strategien und Denkansätze für starkumkämpfte Rohstoffe?

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Mit „Fidipell“ Position im Pelletsmarkt ausbauen

Raiffeisen Bio-Brennstoffe GmbH und Partner führen neue Marke ein

Mit "Fidipell" Position im Pelletsmarkt ausbauen

Ein neuer, überregionaler Markenverbund bestehend aus der Raiffeisen Bio-Brennstoffe GmbH und starken Partnern aus dem Energiehandel agiert nun im wachsenden Markt für Holzpellets. Dieser Verbund vertreibt ENplus A1 zertifizierte Holzpellets unter dem Markennamen „Fidipell“. Einer der beteiligten Partner ist die Behrenswerth Energieservice GmbH in Hilter, die ebenso wie die Raiffeisen Bio-Brennstoffe GmbH eine Beteiligungsgesellschaft der AGRAVIS Raiffeisen AG ist. Über den Ausbau der Marktpräsenz durch die neue Marke „Fidipell“ äußert sich Behrenswerth-Geschäftsführer Rainer Behrenswerth im Interview.

Wie kam es zu dem Namen „Fidipell“?

Behrenswerth: Der Markenname setzt sich aus zwei Teilen zusammen: fidus ist lateinisch und bedeutet „zuverlässig, treu“. Die letzte Silbe „pell“ steht natürlich für Pellets. „Fidipell“ ist somit Synonym für Premium-Holzpellets aus regionaler Produktion, für zuverlässige Lieferung, eine hohe Versorgungssicherheit und erstklassigen Service.

Warum wurde eine neue Marke kreiert?

Behrenswerth: Der Holzpelletsmarkt in Deutschland ist in diesem Jahr in Bewegung geraten. Der starke Verbund der Raiffeisen Bio-Brennstoffe GmbH und ihrer Partner wie der Behrenswerth Energieservice GmbH ist im Markt bekannt und verfügt über ein fundiertes Know-how. Leistungsstarke dezentrale Lagerkapazitäten, eine regionale Verwurzelung mit ausgeprägter Kundennähe und Qualitätspellets von verschiedenen namhaften Produzenten bieten aus unserer Sicht ein beachtliches Potenzial, um mit einer neuen starken Marke die Präsenz und Marktanteile im Markenhandel auszubauen.

Wo werden die „Fidipell“-Pellets hergestellt, auch in Übersee?

Behrenswerth: Nein, die „Fidipell“-Holzpellets sind nach ENplus A1 Standard zertifiziert und stammen aus deutscher Produktion. Die Qualität der Ware ist uns sehr wichtig, daher werden ausschließlich Rohstoffe verwendet, die aus naturbelassenen Hölzern der Region bestehen.

Wie stellen Sie das Qualitätsmanagement sicher?

Behrenswerth: Hier zahlt sich die Partnerschaft mit der Raiffeisen Bio-Brennstoffe GmbH aus. Sie übernimmt für die beteiligten Energiehändler übergeordnete Aufgaben wie die Qualitätssicherung, die Koordination des Einkaufs und des Großhandelsvertriebs sowie das Marketing. Die Beispiele zeigen, wie viele Synergien sich durch die Partnerschaft nutzen lassen. Dieses Netzwerk verfügt schon heute über eine hohe Schlagkraft, die sich durch die Einbindung weiterer Partner und eine Optimierung der Logistik nochmals ausbauen lässt.

Die Raiffeisen Bio-Brennstoffe GmbH ist eine Beteiligungsgesellschaft der AGRAVIS Raiffeisen AG, einem modernen Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.
Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit 6.300 Mitarbeitern rund 7 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251-682-2050
bernd.homann@agravis.de
https://www.agravis.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Ringler Research: Studie über Galane Gold LTd. veröffentlicht / Analytischer Bewertungskurs 0,50 CAD / 0,345 (+316% Kurspotenzial)

Ringler Research: Studie über Galane Gold LTd. veröffentlicht / Analytischer Bewertungskurs  0,50 CAD / 0,345 (+316% Kurspotenzial)

(Mynewsdesk) Ringler Research: Studie über Galane Gold LTd. veröffentlicht / Analytischer Bewertungskurs 0,50 CAD / 0,345€ (+316% Kurspotenzial)

Original Research von Ringler Research, eine Marke der Ringler Consulting and Research GmbH

Analyst: Carsten Ringler

Anlass der Studie: Ersteinschätzung vom 22.09.2016

Analytischer Bewertungskurs: 0,50 CAD / 0,345€

Schlusskurs vom 21.09.2016: 0,12 CAD / 0,09€

Mögliches Kurspotential zum analytischen Bewertungskurs: 316%

Branche: Bergbau

ISIN Nummer: CA36316B1085

Wertpapierkennnummer:A1JR79

Wir berichten in unserer Finanzanalyse über das Unternehmen Galane Gold Ltd., das zwei attraktive Goldprojekte in Afrika besitzt und entwickelt. Der Autor Carsten Ringler beschreibt die Projekte und führt diverse Kalkulationen durch. Als herausstechendes Ergebnis nennt Carsten Ringler: „Uns gefällt das starke Wachstumspotential bei beiden Projekten und die niedrige Bewertung von Galane gegenüber Vergleichsunternehmen.“

Über das analysierte Unternehmen:

Galane Gold ist ein Goldproduzent und Projektentwickler und unterhält zwei Bergbauliegenschaften in Botswana und Südafrika.

Das „Mupane“ Projekt in Botswana befindet sich seit dem Jahr 2005 in Produktion, in 2015 wurden dort insgesamt 24.321 Unzen Gold produziert. Es ist geplant das zweite Projekt „Galaxy“ in Südafrika bis Ende 2016 in Produktion zu bringen.

Galane Gold ist an der Kanadischen Wertpapierbörse und an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert. Mehr Informationen zu den Projekten und dem Unternehmen finden Sie unter: http://www.galanegold.com/

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Ringler Research .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/d0imju

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wirtschaft/ringler-research-studie-ueber-galane-gold-ltd-veroeffentlicht-analytischer-bewertungskurs-0-50-cad-0-345-316-kurspotenzial-54742

Ringler Consulting and Research GmbH wurde im Jahr 2014 von Herrn Carsten Ringler gegründet, der die Gesellschaft als Geschäftsführer vertritt. Die Gesellschaft bietet vielfältige
Consulting-Dienstleistungen für Bergbauunternehmen und institutionelle Kapitalmarktteilnehmer.
Zum Angebot gehört unter anderem die Erstellung und Distribution von Research Aktienstudien zu Bergbaugesellschaften.

Ringler Consulting and Research GmbH verfügt über exzellente Kontakte zu Entscheidungsträgern aus diversen Bereichen der Bergbau- und Finanzindustrie wie z.B.
Fondsmanagement, Portfoliomanagement, Handelsabteilungen und Analysten
Family Offices, Vermögensverwaltern und vermögenden Privatanlegern
Geologen, Bergbauingenieuren und zahlreichen CEOs / COOs / CFOS von Bergbaufirmen

Eine steigende Anzahl von Entscheidungsträgern vertraut bereits auf unserer internationales Expertennetzwerk und analytisches Know-How bei der Identifizierung und bankenunabhängigen Bewertung von Bergbaufirmen.

So haben wir ein einzigartiges quantitatives Scoring-Modell (RR-Score) entwickelt, dass mit 65 Kennziffern und Ratios eine Vorselektion der attraktivsten Titeln aus unserer Datenbank bietet, die insgesamt 3.145 Firmen enthält. Mit unserer multidimensionalen Betrachtung und Analyse-Tools des Sektors lassen sich auch LONG/SHORT Handelsstrategien auf Einzeltiteleben via CFDs aufsetzen.

Wir bzw. Investoren aus unserem Netzwerk tätigen selber antizyklische Investments in aussichtsreiche, unterbewertete Firmen aus dem Bergbausektor.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Webseite unter: www.mining-research.de

Firmenkontakt
Ringler Research
Carsten Ringler
Schwalbacher Strasse 14
65307 Bad Schwalbach
+49 172 6918274
c.ringler@gmx.de
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Ringler Research: Studie über den Silberproduzent GoGold Resources veröffentlicht / Analytischer Bewertungskurs 2,25 CAD / 1,55 (+127% Kurspotenzial)

Ringler Research: Studie über den Silberproduzent GoGold Resources veröffentlicht / Analytischer Bewertungskurs 2,25 CAD / 1,55 (+127% Kurspotenzial)

(Mynewsdesk) Ringler Research: Studie über den Silberproduzent GoGold Resources veröffentlicht / Analytischer Bewertungskurs 2,25 CAD / 1,55€ (+127% Kurspotenzial)

Original Research von Ringler Research, eine Marke der Ringler Consulting and Research GmbH

Analyst: Carsten Ringler

Anlass der Studie: Ersteinschätzung vom 19.09.2016

Analytischer Bewertungskurs: 2,25 CAD / 1,55€

Schlusskurs vom 16.09.2016: 0,99 CAD / 0,64€

Mögliches Kurspotential zum analytischen Bewertungskurs: 127%

Branche: Bergbau

ISIN Nummer: CA38045Y1025

Wertpapierkennnummer:A1JAES

Wir berichten in unserer Finanzanalyse über das Unternehmen GoGold Resources, das diverse Edelmetallprojekte in Mexiko besitzt und weiterentwickelt. Der Autor Carsten Ringler beschreibt die Projekte und führt diverse Kalkulationen durch. Als herausstechendes Ergebnis nennt Carsten Ringler:„GoGold ist einer der profitabelsten Silberproduzenten in Mexiko mit vielversprechenden Wachstumsplänen.“

Über das analysierte Unternehmen:

GoGold Resources ist ein in Kanada ansässiger Silber- und Goldproduzent mit Projekten in Mexiko.

The firmeneigene Parral Mine befindet sich in der kommerziellen Produktion – in 2015 wurden 1,3 Mio. Unzen SilberEq zu niedrigen reinen Förderkosten von 8,42 USD gefördert. Das Projekt Santa Gertrudis befindet sich im Entwicklungsstadium, hier wird die Produktionsaufnahme in naher Zukunft angestrebt.

GoGold hat ein ausgewogenes Projektportfolio zusammengestellt, dass in den nächsten Jahren reichlich Cash-Flow generieren dürfte.

GoGold Resources ist an der Kanadischen Wertpapierbörse und an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert. Mehr Informationen zu den Projekten und dem Unternehmen finden Sie unter: http://gogoldresources.com/

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Ringler Research .

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Ringler Consulting and Research GmbH wurde im Jahr 2014 von Herrn Carsten Ringler gegründet, der die Gesellschaft als Geschäftsführer vertritt. Die Gesellschaft bietet vielfältige
Consulting-Dienstleistungen für Bergbauunternehmen und institutionelle Kapitalmarktteilnehmer.
Zum Angebot gehört unter anderem die Erstellung und Distribution von Research Aktienstudien zu Bergbaugesellschaften.

Ringler Consulting and Research GmbH verfügt über exzellente Kontakte zu Entscheidungsträgern aus diversen Bereichen der Bergbau- und Finanzindustrie wie z.B.
Fondsmanagement, Portfoliomanagement, Handelsabteilungen und Analysten
Family Offices, Vermögensverwaltern und vermögenden Privatanlegern
Geologen, Bergbauingenieuren und zahlreichen CEOs / COOs / CFOS von Bergbaufirmen

Eine steigende Anzahl von Entscheidungsträgern vertraut bereits auf unserer internationales Expertennetzwerk und analytisches Know-How bei der Identifizierung und bankenunabhängigen Bewertung von Bergbaufirmen.

So haben wir ein einzigartiges quantitatives Scoring-Modell (RR-Score) entwickelt, dass mit 65 Kennziffern und Ratios eine Vorselektion der attraktivsten Titeln aus unserer Datenbank bietet, die insgesamt 3.145 Firmen enthält. Mit unserer multidimensionalen Betrachtung und Analyse-Tools des Sektors lassen sich auch LONG/SHORT Handelsstrategien auf Einzeltiteleben via CFDs aufsetzen.

Wir bzw. Investoren aus unserem Netzwerk tätigen selber antizyklische Investments in aussichtsreiche, unterbewertete Firmen aus dem Bergbausektor.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Webseite unter: www.mining-research.de

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Europas größter Edelmetallhändler Degussa erzielt Rekordumsatz im 1. Halbjahr 2016 durch hohe Goldnachfrage

Europas größter Edelmetallhändler Degussa erzielt Rekordumsatz im 1. Halbjahr 2016 durch hohe Goldnachfrage

Degussa Goldhandel_Barren und Münzen (Bildquelle: Degussa Goldhandel)

Frankfurt am Main, 16. September 2016: Der Umsatz mit privaten und institutionellen Kunden von Europas größtem Edelmetallhändler, der Degussa Goldhandel Gruppe, hat sich von knapp 700 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2015 auf rund 800 Millionen Euro im gleichen Zeitraum 2016 erhöht. Dies bedeutet eine Steigerung von knapp 15 Prozent, wozu sowohl der erhöhte Verkauf von Investmentmetallen, als auch eine starke Steigerung der Ankäufe beigetragen haben. Die Degussa ist mit zehn Niederlassungen in Deutschland sowie an den internationalen Standorten Zürich, Genf, London, Madrid und Singapur tätig und verfügt zusätzlich über ein sehr aktives Onlinegeschäft.

Nicht nur die Degussa verzeichnete dabei in den ersten sechs Monaten des Jahres bei den Verkäufen ein Plus: Weltweit hat die Nachfrage nach Gold mit 1.064 Tonnen in der ersten Hälfte einen neuen Rekordwert erreicht. Das bedeutet 16 Prozent mehr als im bisherigen Rekordjahr 2009 zu Zeiten der globalen Finanzkrise. In Deutschland stieg die Nachfrage nach physischem Gold im Vergleich zum Vorjahr um 8,5 Prozent. Für das Gesamtjahr prognostiziert die Degussa deshalb eine deutlich über den 120 Tonnen des Vorjahres liegende Gesamtnachfrage.

Auch andere Edelmetalle waren im ersten Halbjahr bei der Degussa gefragt: Die Silber-Nachfrage nahm zum Beispiel deutlich zu. Hier verzeichnete das in Frankfurt beheimatete Unternehmen sogar ein Wachstum von mehr als 50 Prozent.

Wolfgang Wrzesniok-Roßbach, Sprecher der Geschäftsführung der Degussa, sieht das erneute Umsatzwachstum seines Unternehmens aber nicht alleine im größeren Gesamtmarkt begründet: „Seit unserem Start vor fünf Jahren haben wir durchgängig in großem Umfang auch in die Themen fachkundiges Personal, Service, Logistik, Preistransparenz, Umfang der Produktpalette, sowie vor allem auch in die jederzeitige Verfügbarkeit der Ware investiert. Letztendlich werden auch alle diese Faktoren von den Kunden honoriert und spiegeln sich in unserem Umsatzwachstum wieder.“ Aber auch die äußeren Umstände hätten natürlich zu dem Wachstum beigetragen: „Besonders in Zeiten politischer und wirtschaftlicher Unsicherheiten suchen sowohl Großinvestoren als auch Privatanleger eine zusätzliche Sicherheit und Balance versprechende Wertanlage. Deshalb entscheiden sie sich für physisches Gold und Silber als Teil ihres Vermögens. Die aktuell immer weiter um sich greifenden Minuszinsen sind für die Goldkäufer unter den gegebenen Umständen dann nur noch ein weiteres Motiv neben vielen anderen.“

Die Degussa verzeichnete aber nicht nur beim Verkauf von Investmentprodukten ein abermaliges Plus; der Ankauf von Edelmetallen wie zum Beispiel Altgold stieg bei der Degussa, nicht zuletzt als Folge der massiv gestiegenen Edelmetallpreise – mit einem Plus von 45 Prozent im Vergleich zum Vorjahr – sogar noch deutlicher. Bemerkenswert in diesem Bereich ist, dass bis zu 30 Prozent der Kunden der Degussa ihren alten Schmuck und Silberwaren am Ende gar nicht gegen Geld verkaufen, sondern die gleiche Menge Gold oder Silber in Form von Barren und Münzen wieder mitnehmen.

Was die Produktpallette angeht, zählten Degussa-Goldbarren in den Gewichtsgrößen 1 Kilogramm, 100 Gramm und 250 Gramm sowie Anlagemünzen wie der Krügerrand und die kanadische Maple Leaf-Münze mit einem Gewicht von einer Unze, also 31,10 Gramm, auch im ersten Halbjahr 2016 zu den gefragtesten Investmentprodukten.

In immer größerem Maße werden Edelmetalle bei der Degussa allerdings nicht nur im klassischen Format als reine Geldanlage für das eigene Portfolio, sondern erkennbar auch als Geschenk für Familienmitglieder oder Freunde gekauft. Dies geschieht dann nicht nur in Form der etablierten Barren und Münzen, sondern immer häufiger auch in Form von deutlich emotionaleren Produkten, wie zum Beispiel Skulpturen aus Edelmetall, Schmuck, Uhren, edle Schreibgeräte oder auch Medaillen, die an besondere Jubiläen und Ereignisse der Zeitgeschichte erinnern. Die Degussa Produkte in diesem Bereich zeichnet aus, dass sie über ihren ästhetischen und emotionalen Wert hinaus einen im Vergleich zum Preis hohen Anteil an Gold oder Silber aufweisen und so ein Stück weit auch einen Anlagecharakter besitzen. Der Absatz in diesem Bereich hat sich in den ersten sechs Monaten des Jahres gegenüber dem ersten Halbjahr 2015 sogar verdoppelt und die Degussa plant, dieses Segment in den nächsten Jahren auch noch deutlich weiter auszubauen.

Über die Degussa Goldhandel
Der Name Degussa ist wie kein anderer Synonym für Qualität und Beständigkeit in der Welt der Edelmetalle. Diese Tradition wird heute von der Degussa Goldhandel GmbH fortgeführt, die seit dem Jahr 2011 am Edelmetallmarkt aktiv ist. Als weltweit operierendes Unternehmen für Gold, Silber und Platinmetalle ist die Degussa seitdem zum Marktführer unter den bankenunabhängigen Edelmetallhändlern aufgestiegen.

An neun nationalen sowie an den internationalen Standorten London, Singapur, Zürich, Genf und Madrid bietet die Degussa ihre breite Produktpalette an. Neben Barren, Münzen, Numismatik und Goldgeschenken stehen den Kunden Onlineshops und Services wie beispielsweise Altgold-Ankauf, Einlagerung sowie eine Crowdfunding-Plattform für eigene Produktideen zur Verfügung. Durch ihre Edelmetallkompetenz in Handel, Recycling und Produktion für industrielle Kunden bildet das Unternehmen den Edelmetallkreislauf vollständig ab.

Die Degussa Unternehmensgruppe erzielte im Jahr 2015 einen Kundenumsatz von circa 1,5 Milliarden Euro. Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich von 115 Mitarbeitern in 2014 auf 145 Mitarbeiter in 2015.

Firmenkontakt
Degussa Goldhandel GmbH
Ellen Gschaider
Kettenhofweg 29
60325 Frankfurt am Main
+49 69 860068-294
ellen.gschaider@degussa-goldhandel.de
http://www.degussa-goldhandel.de

Pressekontakt
fr financial relations gmbh
Jörn Gleisner
Louisenstraße 97
60325 Bad Homburg
06172/27159-0
j.gleisner@financial-relations.de
http://www.financial-relations.de

Wissenschaft Technik Umwelt

AVALANTO ENERGY AG als Biogas-Experte

Betrieb und Vermarktung von Biogas-Anlagen im europäischen Wirtschaftsraum

AVALANTO ENERGY AG als Biogas-Experte

Logo der AVALANTO ENERGY AG

Die AVALANTO FINANCE AG, auf Nutzungsüberlassung im Energiesektor spezialisierter Corporate-Finance -Dienstleister mit Sitz in Augsburg, hat gemeinsam mit der NORTH-TEC Consult GmbH in Bredstedt die AVALANTO ENERGY AG gegründet. Das Unternehmen spezialisiert sich auf die Errichtung, Finanzierung, Optimierung sowie den Betrieb und die Vermarktung von Biogas-Anlagen im europäischen Wirtschaftsraum.

Während in Deutschland die Fördermittel für erneuerbare Energien sinken, ergeben sich in einigen europäischen Ländern hervorragende Rahmenbedingungen für den wirtschaftlichen Betrieb von Biogas-Anlagen. Dieses Potenzial soll die AVALANTO ENERGY AG heben. Sie gründet auf den über zehn Jahre gesammelten Erfahrungen der NORTH-TEC Gruppe und den Kenntnissen des spezialisierten Finanzdienstleisters AVALANTO FINANCE AG, die Finanzierungskonzepte für Energieproduzenten entwickelt und umsetzt. Das neue Unternehmen entwickelt Standorte für Biogas-Anlagen bis zur Marktreife, errichtet schlüsselfertige Anlagen und übernimmt optional den wirtschaftlichen Betrieb und das Controlling. Dahinter steckt in Deutschland erworbenes Know-how aus den Bereichen Anlagenbau und Steuerungstechnik, die sich in zahlreichen Referenzprojekten von NORTH-TEC Gruppe bewährt haben. Ebenso kompetent ist das Unternehmen in der Standortentwicklung im Ausland, der Erlösoptimierung und dem Controlling von energietechnischen Anlagen. Durch das vollständige Geschäftsmodell unter dem Motto „providing green energy“ erschließen sich Anlegern hervorragende Chancen: Bis zu 14 Jahre kalkulierbare Rendite bei überschaubaren Investitionssummen und hoher Sicherheit werden ergänzt vom ökologischen Nutzen. Im Gegensatz zu anderen erneuerbaren Energien ist Biogas grundlastfähig, weil die Leistung nicht von Wind und Sonne abhängt. Darüber hinaus setzt AVALANTO ENERGY auf Synergie-Effekte: „Wir beschäftigen uns intensiv mit effizienten Konzepten zur Rohstoffveredelung und Wärmenutzung“, sagt Ole Hering, Vorstand der AVALANTO ENERGY AG. „Dadurch steigern wir sowohl den ökologischen Wert als auch den ökonomischen Wirkungsgrad der Anlagen.“
Durch ein vollständiges Geschäftsmodell von der Standortentwicklung über die Errichtung bis zum Betrieb von Biogas-Anlagen ist AVALANTO ENERGY ein attraktiver Partner sowohl für potenzielle Anwender als auch für private oder institutionelle Investoren. Durch die Kompetenzen der AVALANTO Finance AG werden daraus lukrative Investitionen in Energie-Projekte, die zugleich einen Beitrag zur Energiewende darstellen.

Als bundesweit tätige Finanzdienstleistungsgesellschaft hat sich die AVALANTO Finance AG auf die Realisierung von Überlassungsmodellen für mobile Blockheizkraftwerke bei Großunternehmen und Konzernen sowie nachhaltige Konzepte zur Nutzungsüberlassung von modernen Technologien für die Energietechnik spezialisiert. Daneben übernimmt AVALANTO Finance als Finanzdienstleister die Verantwortung für die Finanzen ihrer Kunden und konzentriert sich auf nachhaltig erfolgreiche Ergebnisse. Die AVALANTO Finance AG ist zugelassen und beaufsichtigt durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht.
Die AVALANTO Finance AG verfolgt die Vision, auf dem Geschäftsfeld der Erneuerbaren Energien umweltverträglich zu wirtschaften und wachstumsorientiert zu handeln. Durch eine verantwortungsvolle Kombination von Ökonomie und Ökologie begleitet AVALANTO mit seinen Kunden erfolgreich die Energiewende.

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AVALANTO Finance AG
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Kunst Kultur Gastronomie

tropextrakt weitet Geschäft mit Standort in Polen aus

Schneller Lieferservice für Kunden der Getränke- und Lebensmittelindustrie

tropextrakt weitet Geschäft mit Standort in Polen aus

tropextrakt beliefert seine Kunden in Polen vom Technology Park Kielce aus. (Bildquelle: tropextrakt GmbH)

tropextrakt, einer der führenden Lieferanten von exotischen Pürees, Säften und Extrakten aus Früchten und Pflanzen für die Getränke- und Lebensmittelindustrie in Europa, hat im Kielce Technology Park (Polen), zwischen Warschau und Krakau, einen neuen Standort eröffnet. Ziel ist es, den Bedarf der Kunden vor Ort an Rohstoffen und Getränkeapplikationen noch schneller zu decken und das Geschäft weiterzuentwickeln.

Seit über zehn Jahren beliefert tropextrakt von Deutschland aus Kunden der Getränke- und Lebensmittelindustrie in Polen. Mit dem neuen Standort in Kielce will das Unternehmen noch schneller auf die Bedürfnisse des Marktes reagieren und seine Kunden mit innovativen Rohstoffen beliefern. „Polen ist ein wirtschaftlich aufstrebendes Land mit vielen Konsumenten, in dem ein großer Bedarf an exotischen Produkten aus Obst, Früchten und Pflanzen besteht“, sagt Ingo Kniepert, der Geschäftsführer und Gründer von tropextrakt. „Wir machen bereits mehr als zehn Prozent unsers Gesamtumsatzes in Polen und wollen unsere Marktposition in den nächsten Jahren deutlich ausbauen.“ Für den sich dynamisch entwickelnden Getränke- und Lebensmittelmarkt bietet ein spezialisiertes Vertriebsteam das komplette Sortiment an. Je nach Applikation werden die Rohstoffe als Püree, Saft, Konzentrat, Pulver, Flocken oder Extrakt geliefert. Auch Ingredienzen für Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln gehören dazu. Nach Einschätzung Knieperts sind die Konsumenten in Polen sehr viel offener als in Deutschland: „Innovative Rohstoffe sind in Polen besonders gefragt. Es entstehen gänzlich neue Getränke und Geschmacksrichtungen, z. B. Getränke mit stückigem Inhalt wie z. B. Aloe-Stücken oder neuartige Geschmackskomponenten.“ Neben den Rohstoffen liefert tropextrakt fertige Rezepturen für die unterschiedlichsten Applikationen wie Säfte oder Erfrischungsgetränke aus dem eigenen Applikationslabor. Geleitet wird es von einer erfahrenen, einheimischen Getränketechnologin, die zuvor sieben Jahre für einen polnischen Getränkehersteller tätig war.
Weitere Informationen tropextrakt.

Über tropextrakt
tropextrakt hat sich seit seiner Gründung in 2002 auf den Import und Vertrieb exotischer Frucht- und Nischenprodukte für die Lebensmittelindustrie spezialisiert. Seit 2015 ist das Unternehmen mit einem eigenen Standort im Technology Park Kielce, Polen vertreten. Zu den Abnehmern von Fruchtsäften, Fruchtsaftkonzen-traten, -pürees und -pulver sowie Frucht- und Pflanzenextrakten gehört in erster Linie die Getränkeindustrie, aber auch milchverarbeitende Betriebe, die Süßwarenindustrie sowie Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln. Der europäischen Getränke- und Saftindustrie liefert tropextrakt nicht nur erstklassige Rohstoffe, sondern auch kreative Rezepturen für unterschiedliche Produkt-Applikationen – auf Wunsch sogar bis zum marktreifen Produkt. Bei seinen Lieferanten achtet tropextrakt auf die Einhaltung europäischer Qualitätsstandards, faire Arbeitsbedingungen und eine transparent nachvollziehbare Lieferkette – von der Ernte über die Verarbeitung bis zum Transport zum Kunden.

Kontakt
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Hanauer Landstraße 146
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Auszeichnung für Innovationen im Bereich Wasseraufbereitung

(Mynewsdesk) Emschergenossenschaft und BRAIN AG erhalten den „RE-Water-Award“ für Kohlenstoffnutzung aus Abwasser

Dr. Daniel Klein, Dirk Bogaczyk und Dr. Linh-Con Phan von der Emschergenossenschaft sowie Dr. Renate Schulze und Dr. Guido Meurer von der BRAIN AG wurden als Team mit dem „RE-WATER-Award“ für das Projekt „ZeroCarbFP – Weitergehende Nutzung kohlenstoffhaltiger Abwasserströme durch biotechnologische Prozesse“ im Rahmen der Veranstaltung RE-WATER Braunschweig ausgezeichnet. Die Konferenz RE-WATER Braunschweig befasst sich mit den Querschnittsthemen der Wiederverwertung von Wasser und Abwasser, der Rückgewinnung von Nährstoffen und dem Schließen von Stoff- und Energiekreisläufen.

Mit dem RE-WATER-Award werden beispielhafte und vorbildliche Vorträge, Präsentationen, Projekte, Initiativen und Ideen zur Förderung und Optimierung der Wasserwiederverwertung gewürdigt. Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld von 10.000 Euro verbunden. Den ersten Platz teilen sich die Emschergenossenschaft und die BRAIN AG dabei mit einem Beitrag des Kompetenzzentrums Wasser Berlin.

Mit der seit Juli 2013 unter der Koordination der Emschergenossenschaft erfolgreich laufenden, strategischen Allianz „Zero-CarbFP“ wird der Ansatz einer Ersatzlösung für fossile und somit endliche Rohstoffe – insbesondere Rohöl und hiervon abgeleitete Produkte – verfolgt. Vor dem Hintergrund des stetig steigenden Bedarfs einer wachsenden Weltbevölkerung ist es für die entsprechenden Industrien daher von strategischem Interesse, alternative Rohstoffquellen zu erschließen und hierdurch die Abhängigkeit von fossilen, endlichen Rohstoffen zu senken. Dies gilt insbesondere für rohstoffarme, importabhängige Länder wie Deutschland. Abwasser dient hierbei in einigen Bereichen des Vorhabens als Kohlenstoffquelle. Die strategische Allianz wird anteilig durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

Durch den technologischen Fortschritt ist es mittlerweile möglich, kommunale und industrielle Abwässer nicht ausschließlich als aufwändig zu behandelnden Abfallstoff, sondern als Ressource für die Wertstoffe Kohlenstoff, Stickstoff und Phosphor anzusehen. Etabliert ist insbesondere die Nutzung von Kohlenstoff aus Klärschlämmen zur Produktion von Faulgas, das wiederum in Blockheizkraftwerken (BHWK) zur Strom- und Wärmeproduktion schon heute verwertet wird. Ein Beispiel hierfür ist die Eigenenergieerzeugung der Emschergenossenschaft auf ihren Kläranlagen in Bottrop, Dortmund, Dinslaken und Duisburg.

Verwendung etwa als Zusätze in der Ölindustrie
Wenngleich hierdurch ein Teil des Energiebedarfs von Kläranlagen gedeckt werden kann, können bei üblichem Verlauf des Faulprozesses nur etwa 50 Prozent des organischen Kohlenstoffs umgesetzt werden. Überzeugt hat die Jury der in der ZeroCarbFP verfolgte Ansatz, in welchem das multidisziplinäre Team aus Ingenieuren und Wissenschaftlern versucht, die restlichen 50 Prozent Kohlenstoff einer stofflichen Nutzung zuzuführen. Hierbei werden gezielt Mikroorganismen eingesetzt, die Öle und Fette anreichern und somit weiter verwertet werden können. Möglichkeiten bestehen hierbei in der energetischen Verwertung dieser Öle (Verstärkung der Faulgasproduktion) und in der Nutzung von definierten Ölen als Zusatzstoffe für Schmiermittel (Additive).

Dr. Daniel Klein (Emschergenossenschaft): „Eine der wichtigsten Reinigungsstufen der Abwasserbehandlung bilden die biologischen Prozesse. Somit können Kläranlagen neben ihrer Abwasserreinigungsfunktion Vorreiter bei der Biologisierung der industriellen Produktion zur Herstellung neuer Wertstoffe aus Abfallstoffen sein.“

Dr. Guido Meurer (EVP Microbial Production bei der BRAIN AG): „Kläranlagen sind interessante Standorte für Bioraffinerien. Genau hier setzt unser gemeinsamer Forschungsansatz an, der nun nach zwei Jahren Laufzeit des Vorhabens erste Früchte trägt.“

Über Emschergenossenschaft
Die Emschergenossenschaft (gegründet 1899) bewirtschaftet zusammen mit dem Lippeverband (gegründet 1926) die Flusseinzugsgebiete von Emscher und Lippe in Nordrhein-Westfalen. Beide Verbände haben ihren Verwaltungssitz in Essen und bilden zusammen den größten Abwasserentsorger in Deutschland. Sie betreiben insgesamt 58 Kläranlagen und unterhalten rund 738 Kilometer Wasserläufe. Im Rahmen ihrer wasserwirtschaftlichen Aufgaben befassen sich die beiden Verbände auch eingehend mit Themen wie Energieeffizienz, Rohstoff-Rückgewinnung und Auswirkungen des Klimawandels.

Weitere Informationen unter: www.eglv.de.

Über BRAIN
Die BRAIN AG gehört in Europa zu den technologisch führenden Unternehmen auf dem Gebiet der industriellen, sogenannten Weißen Biotechnologie, der Kerndisziplin der Bioökonomie. Das Unternehmen identifiziert unter Verwendung unternehmenseigener Technologien bislang unerschlossene, leistungsfähige Enzyme, mikrobielle Produzenten-Organismen oder Naturstoffe aus komplexen biologischen Systemen, um diese industriell bzw. bioökonomisch nutzbar zu machen. Aus diesem „Werkzeugkasten der Natur“ entwickelte innovative Lösungen und Produkte werden bereits erfolgreich in der Chemie sowie in der Kosmetik- und Nahrungsmittelindustrie eingesetzt.
Das Geschäftsmodell der BRAIN steht heute auf zwei Säulen: „BioScience“ und „BioIndustrial“. Die Säule „BioScience“ umfasst das – zumeist auf exklusiver Basis abgeschlossene – Kollaborationsgeschäft der Gesellschaft mit Industriepartnern, welches seit mehr als 20 Jahren erfolgreich betrieben und stetig ausgebaut wurde. Die zweite Säule „BioIndustrial“ umfasst die Entwicklung und Vermarktung von eigenen Produkten und aktiven Produktkomponenten der BRAIN.

Weitere Informationen unter: www.brain-biotech.de

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Die BRAIN AG gehört in Europa zu den technologisch führenden Unternehmen auf dem Gebiet der industriellen weißen Biotechnologie. Im Rahmen von strategischen Kooperationen identifiziert und entwickelt die BRAIN AG für Industrieunternehmen in der Chemie-, Pharma-, Kosmetik- und Nahrungsmittelbranche innovative Produkte und Lösungen auf Basis der in der Natur vorhandenen aber bislang unerschlossenen biologischen Vielfalt. Die aktiven Produktkomponenten ermittelt die BRAIN AG im unternehmenseigenen BioArchive, das zu den umfangreichsten Archiven seiner Art gehört. Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1993 ist die BRAIN AG über 100 strategische Kooperationen mit nahezu allen relevanten Akteuren der chemischen Industrie eingegangen. Zu den Kooperationspartnern zählen unter anderem BASF, Bayer Schering, Clariant, DSM, Emscher Genossenschaft, Evonik, Fuchs, Henkel, Nutrinova, RWE, Sandoz, Südzucker und Symrise. Das Unternehmen beschäftigt zurzeit 120 hoch qualifizierte Mitarbeiter.
Die 2010 initiierte Industrialisierungsstrategie (BioIndustrial), welche als zweite Säule des Geschäftes neben dem Kooperationsgeschäft (BioScience) aufgebaut wurde, konnte erfolgreich ausgebaut werden. Sie erlaubt der BRAIN AG in der BRAIN Gruppe den Zugriff auf die gesamte Wertschöpfungskette verschiedener lukrativer Märkte von der Identifizierung biologischer Lösungen, deren Entwicklung sowie der Implementierung dieser in den Zielindustrien. Zurzeit sind in der BRAIN Gruppe sechs erfolgreich am Markt agierende Unternehmen konsolidiert.

Firmenkontakt
BRAIN AG
Dr. Martin Langer
Darmstädter Straße 34-36
64673 Zwingenberg
+49-6251-9331-16
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