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Immobilien Bauen Garten

Wohnen mit Profil

Attikaabdeckungen der Firma Richard Brink fassen die Flachdächer des SeneCura Sozialzentrums Schladming ein

Wohnen mit Profil

Insgesamt wurden 424 m Kantprofil auf einer Dachfläche von etwa 2.300 m2 verlegt.

Im Herzen der Gemeinde Schladming in der Steiermark befindet sich eines der SeneCura Sozialzentren. Der Neubau bietet 80 pflegebedürftigen Menschen ein Zuhause. Um das Seniorenzentrum vor eindringender Feuchtigkeit zu schützen und die Flachdächer harmonisch zu gestalten, entschied sich die Dachdeckerei Wilfried Steiner, mit Sitz in der österreichischen Gemeinde Haus, für die Kantprofile der Richard Brink GmbH & Co. KG. Die pulvereinbrennbeschichteten Abdeckungen sind witterungsbeständig und fügen sich homogen in das Gesamtbild des Gebäudes ein. Insgesamt wurden 424 m Kantprofil auf einer Dachfläche von etwa 2.300 m² verlegt.

Die SeneCura Gruppe betreibt über 70 Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen in Österreich und ist damit Markt- sowie Innovationsführer. Umgeben von langjährig gewachsener urbaner Bebauung wurde das SeneCura Sozialzentrum in Schladming errichtet. Die Nachbargebäude sind größtenteils im alpenländischen Stil gehalten. Der SeneCura-Neubau stellt eine Verbindung von einer modernen, aufgeräumten Architektur zum regional vertrauten Baustil her.
Warme Atmosphäre schafft Heimat

Der Wunsch des Sozialzentrum-Betreibers lautete, das Gebäude harmonisch in seine Umgebung einzubinden. Dies setzte der Architekt Karl Heinz Winkler zielsicher um. Dafür kamen einheimische Baumaterialien zum Einsatz. Vor allem Schindeln aus Lärchenholz sorgen für eine optimale Anpassung an die Bestandsbebauung der Nachbarschaft. Je nach Lichteinfall changiert die Farbe der Fassade von Weiß zu Ockerbraun. Dadurch erhält das Erscheinungsbild des dreistöckigen Sozialzentrums eine warme Ausstrahlung. Durch die verwinkelten Flachdächer wirkt das Haus trotz seiner Größe anmutig. „Die Resonanz der Bevölkerung und der Bewohner ist ausgezeichnet, da sich unser Haus optimal in das Umgebungsbild einbringt. Ein großer Pluspunkt ist die Fassade. Denn die grünen Glaselemente in Verbindung mit den Holzschindeln erzeugen eine gewisse Wärme und wirken einladend“, sagt Christian Kleer, Leiter des Sozialzentrums SeneCura in Schladming.

Die Dachflächen des SeneCura Sozialzentrums teilen sich in ein großes Areal im Erdgeschoss und eine Dachfläche auf dem zweiten Obergeschoss. Das Erdgeschoss, das ein begrüntes Atrium einschließt, weist auf der Westseite eine großzügig angelegte Terrasse auf. Hervortretende Gebäudeabschnitte fassen diese ein. Pulvereinbrennbeschichtete Kantprofile in der RAL-Farbe Graualuminium setzen die verwinkelten Fassaden des Terrassenbereichs in Szene. Eine ähnlich verwinkelte Attikaabdeckung kam auch auf dem Dach des zweiten Obergeschosses zum Einsatz. Dort umsäumen Kantprofile die Nische eines im Gebäude tieferliegenden Fassadenfensters samt Oberlicht. Die Fachverarbeiter der Wilfried Steiner GesmbH deckten die Attiken der Flachdächer mit insgesamt 424 m maßgefertigten Kantprofilen aus 2 mm starkem Aluminium ab. Außerdem verlegten sie 19 Außen- sowie 9 Innenecken.

Für die Anbringung der Attikaabdeckungen wurden 451 Gummilippenhalter verbaut. Diese sind als Halter und Verbinder zwischen den einzelnen Kantprofilen geeignet. Die Attikableche werden lediglich auf die zuvor an die Unterkonstruktion angebrachten Halter aufgeklippt und vermittelt. Sämtliche Halter weisen eine Profilierung auf, die das anfallende Regenwasser im Bereich der Stoßkanten zweier Attikableche auf die Dachfläche leitet. Somit bleibt das Mauerwerk sowie die hinterlüftete Holzfassade vor Witterungseinflüssen geschützt.

In Graualuminium erzeugen die Kantprofile ein modernes, edles Erscheinungsbild. Die Pulvereinbrennbeschichtung der Attikaabdeckungen sorgt für eine pflegleichte Oberfläche und den Erhalt der einheitlichen Farbgebung. Diese Eigenschaften sind besonders auf dem begrünten Dach des Erdgeschosses von Vorteil. Dort genießen die Bewohner des Sozialzentrums einen direkten Blick auf die mit einer Kiesschüttung versehene, bepflanzte Dachfläche.

Die Produktpalette des 1976 gegründeten Familienunternehmens reicht von Entwässerungs- und Dränagesystemen, Kiesfangleisten, Beeteinfassungen sowie Rasenkanten über Kantprofile und Mauerabdeckungen bis zu Pflanzkästen, Solarunterkonstruktionen, Schornsteinabdeckungen und Wetterfahnen. Weitere Informationen unter www.richard-brink.de

Das Schwesterunternehmen Brink Systembau GmbH hat sich auf den Messe- und Ausstellungsbetrieb spezialisiert und vertreibt flexible Modulbausysteme, die von der Richard Brink GmbH & Co. KG produziert werden und beispielsweise als Messewände zum Einsatz kommen. Sie eignen sich auch für andere Bereiche, z. B. für Maschineneinhausungen, Lärmschutz, Trennwände oder Vitrinen. Darüber hinaus gehören großflächige LED-Plakate zum Produktportfolio. Sie ziehen als Eyecatcher die Aufmerksamkeit schon von Weitem auf sich.

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Das Schwimmvergnügen beginnt in der Dusche

Industrierinnen der Firma Richard Brink leiten Wasser im Bielefelder Wiesenbad zuverlässig ab

Das Schwimmvergnügen beginnt in der Dusche

Rinnen der Firma Richard Brink sorgen für die Entwässerung der Sanitärbereiche im Wiesenbad.

2.600 Quadratmeter Wasserfläche, eine 110 Meter lange Rutsche und ein Strömungskanal locken im Sommer zahlreiche Besucher in das Wiesenbad in Bielefeld. Damit diese sicher und angenehm duschen können, sollte anfallendes Wasser ohne Pfützenbildung zuverlässig abgeleitet werden. Dafür hat die Bielefelder Bäder und Freizeit GmbH (BBF) die Firma HEDRE aus Schloß Holte-Stukenbrock damit beauftragt, sieben bodengleiche Industrierinnen in den Sanitäranlagen zu verbauen. Die Edelstahl-Rinnen der Richard Brink GmbH & Co. KG leiten auch bei großem Besucheraufkommen die Wassermengen im Bereich der Duschen und Umkleiden zielgerichtet ab. In Sondermaßen angefertigt und ausgestattet mit 7×7 Millimeter Design-Längsstabrosten, passen sie sich optimal der Geradlinigkeit der Räumlichkeiten an.

Das Erlebnisbad ist seit mehr als 80 Jahren ein beliebter Anlaufpunkt im Zentrum Bielefelds. 1927 erbaut und in den 80er-Jahren saniert, stehen Teile der Einrichtung inzwischen unter Denkmalschutz. 1997 übernahm die BBF unter anderem das Wiesenbad mit dem Ziel, die Infrastruktur in Bielefeld zu erneuern und die Betriebseffizienz zu steigern. Nicht nur der denkmalgeschützte, zehn Meter hohe Sprungturm trägt zum Vergnügen der Besucher bei. Rutsche, Wasserkanonen und Sprudelbänke sorgen mittlerweile für einen Mix aus Erlebnis und Wellness.

In den Sommermonaten besuchen zahlreiche Gäste täglich das Wiesenbad und nutzen somit auch die Sanitärräume. Besonders bei starkem Andrang fallen beim Duschen große Wassermengen an, die zuverlässig in die Kanalisation abgeleitet werden müssen. Dafür waren Rinnen erforderlich, die Schwallwasser aufnehmen, so dass sich keine Pfützen bilden. Um dies sicherzustellen, sollten sie entlang aller Duschen verlaufen. Zusätzlich war es wichtig, die Rinnen komplett abdecken zu können, damit die Reinigungsgeräte alle Stellen der Duschen erreichen. Die Planer forderten darüber hinaus eine Lösung, die sich der klaren Geradlinigkeit des Gebäudes anpasst und die Sanitärbereiche optisch aufwertet.

Diese Anforderungen erfüllen die Industrierinnen aus 1,5 Millimeter Edelstahl der Firma Richard Brink. Der Metallwarenhersteller hat diese als größte Variante von Innenraum-Entwässerungssystemen für das kontinuierliche Ableiten von großen Wassermengen entwickelt. Insgesamt verlegten die Mitarbeiter der HEDRE GmbH in den Sanitärbereichen sowie in den Duschen der Umkleiden sieben Rinnen. Sowohl die Einlaufbreite als auch die Rinnenlänge passte die Richard Brink GmbH & Co. KG individuell an die Bedingungen in den verschiedenen Räumen an. Durch die nivellierbaren Rinnenkörper und die Kombination mit Längsstabrosten fügen sich die Industrierinnen bodengleich in die gefliesten Flächen ein. Da die Stegbreite der Roste sieben Millimeter beträgt, können sie barfuß bedenkenlos betreten werden. Die Edelstahl-Ausführung von Rinnen und Rosten verleiht den Duschbereichen eine ansprechende Optik.

Die Produktpalette des 1976 gegründeten Familienunternehmens reicht von Entwässerungs- und Dränagesystemen, Kiesfangleisten, Beeteinfassungen sowie Rasenkanten über Kantprofile und Mauerabdeckungen bis zu Pflanzkästen, Solarunterkonstruktionen, Schornsteinabdeckungen und Wetterfahnen. Weitere Informationen unter www.richard-brink.de

Das Schwesterunternehmen Brink Systembau GmbH hat sich auf den Messe- und Ausstellungsbetrieb spezialisiert und vertreibt flexible Modulbausysteme, die von der Richard Brink GmbH & Co. KG produziert werden und beispielsweise als Messewände zum Einsatz kommen. Sie eignen sich auch für andere Bereiche, z. B. für Maschineneinhausungen, Lärmschutz, Trennwände oder Vitrinen. Darüber hinaus gehören großflächige LED-Plakate zum Produktportfolio. Sie ziehen als Eyecatcher die Aufmerksamkeit schon von Weitem auf sich.

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Besondere Maße für besonderes Bauwerk

Außenbereiche der Flora Köln mit Rinnen der Firma Richard Brink ausgestattet

Besondere Maße für besonderes Bauwerk

Dränage- und Entwässerungsrinnen der Firma Richard Brink kommen an der Flora in Köln zum Einsatz.

Das Hauptgebäude der Kölner Flora im Zentrum des Botanischen Gartens vereint Geschichte und Gegenwart. Um Niederschlagswasser sicher abzuleiten und damit das Gebäude langfristig zu schützen, haben die Mitarbeiter der Benning GmbH & Co. KG aus Münster Dränage- und Entwässerungssysteme der Firma Richard Brink verbaut. Die Rinnen aus hochwertigem Edelstahl kamen sowohl vor dem Eingang als auch auf dem Sockel und auf einer Dachterrasse zum Einsatz.

Als prunkvoller Glaspalast war die Flora in den 1860er Jahren in Köln errichtet worden. Sowohl das Gebäude als auch die Gartenanlage wurden im Laufe der folgenden Jahrzehnte mehrmals restauriert und saniert. Um das denkmalgeschützte Bauwerk zu erhalten, schrieb die Stadt Köln 2011 eine Generalsanierung aus. Im gleichen Jahr begannen die Umbauarbeiten. Nach der Instandsetzung sollte die Flora mit ihrem eleganten Ballsaal als prachtvolles Veranstaltungshaus der KölnKongress GmbH dienen. Obwohl die Planer das Gebäude komplett entkernen ließen und nur drei Frontseiten bestehen blieben, konnten sie seine ursprüngliche Form aufnehmen, indem sie den Altbau rekonstruierten.

Im Eingangsbereich an der Achse Flora und Botanischer Garten haben die Mitarbeiter der Firma Benning Schlitzrinnen der Richard Brink GmbH & Co. KG verbaut. Die aus 1,5 mm Edelstahl gefertigte Dränage-Schlitzrinne Lamina sorgt für eine zuverlässige Linienentwässerung. Ihre Höhe von 110 mm sowie die Halshöhe von 50 mm hat der Hersteller individuell angefertigt.

Auf dem Podest verbauten die Sanierungsexperten die Entwässerungs- und Dränagerinnen des Typs Stabile. An der Fassade und vor den Eingängen führen diese Regenwasser sicher ab. Niederschlagswasser der Dachflächen wird über Fallrohre und Gullyeinläufe in die Entwässerungsrinnen geleitet. Diese münden in einem Dränagestrang, der die gesamte Hoffläche des Gebäudesockels umschließt. Neben dem Wasser der Dachflächen nehmen diese Dränagerinnen auch das Regenwasser der Hoffläche auf. Um den Gebäudesockel und das in ihm verborgene neue Geschoss vor eindringender Nässe zu schützen, ist der gesamte Hofbereich mit Sperrschichten versehen. So wird auch das in die Pflasterfläche eindringende Wasser über eine Kiesschüttung in die Dränagerinnen geleitet. Als Abdeckung für sämtliche Dränage- und Entwässerungsrinnen wurden sonderangefertigte 7×7 mm Längsstabroste aus Edelstahl verwendet. Auch im Terrassenbereich des Tagesrestaurants und auf der Dachterrasse der Nordseite kamen Dränagerinnen der Firma Richard Brink zum Einsatz. Die hochwertigen Produkte sorgen dafür, dass der Prachtbau langfristig genutzt werden kann. Durch die Sanierung ist aus der Flora Köln wieder ein exklusiver Veranstaltungsort geworden.

Die Produktpalette des 1976 gegründeten Familienunternehmens reicht von Entwässerungs- und Dränagesystemen, Kiesfangleisten, Beeteinfassungen sowie Rasenkanten über Kantprofile und Mauerabdeckungen bis zu Pflanzkästen, Solarunterkonstruktionen, Schornsteinabdeckungen und Wetterfahnen. Weitere Informationen unter www.richard-brink.de

Das Schwesterunternehmen Brink Systembau GmbH hat sich auf den Messe- und Ausstellungsbetrieb spezialisiert und vertreibt flexible Modulbausysteme, die von der Richard Brink GmbH & Co. KG produziert werden und beispielsweise als Messewände zum Einsatz kommen. Sie eignen sich auch für andere Bereiche, z. B. für Maschineneinhausungen, Lärmschutz, Trennwände oder Vitrinen. Darüber hinaus gehören großflächige LED-Plakate zum Produktportfolio. Sie ziehen als Eyecatcher die Aufmerksamkeit schon von Weitem auf sich.

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Urlaubsgefühl auf Düsseldorfer Gewerbehof

Firma Richard Brink liefert neun Pflanzkästen in Sondermaßen an Franz Morick GmbH

Urlaubsgefühl auf Düsseldorfer Gewerbehof

Pflanzkästen der Firma Richard Brink fassen die Dachterrasse der Düsseldorfer Franz Morick GmbH ein.

Um ihren Düsseldorfer Betriebshof zu bepflanzen, beauftragte die Franz Morick GmbH Tita Giese. Sie ist durch zahlreiche Pflanzenprojekte, beispielsweise in der Düsseldorfer Innenstadt, bekannt geworden. Für den Gewerbehof samt Dachterrasse des Fachbetriebes für Fliesen, Platten und Naturstein entwickelte sie ein Pflanzenkonzept unter Berücksichtigung der umliegenden Gebäude. Dies fügt die beiden Außenbereiche sowie Büro, Lager und Ausstellungsräume zu einem harmonischen Ganzen zusammen. Da die Terrasse bepflanzt, aber aufgrund der Statik nicht zusätzlich belastet werden sollte, entschied sich die Architektin des Unternehmens, Uta Meyer-Morick, für die Pflanzkästen der Firma Richard Brink. Die Kübel haben ein geringes Eigengewicht und eignen sich daher optimal für das Flachdach. Palmen und verschiedene Bambusarten finden in ihnen Platz.

Eine grüne Oase mit südländischem Flair entstand innerhalb weniger Monate auf dem Betriebshof der Franz Morick GmbH in Düsseldorf. Tita Giese entwickelte für das Unternehmen ein vierteiliges Konzept, das sowohl die Hoffläche mit hohem Ahornbaum als auch die Südwand und die Stufen zur Dachterrasse sowie das Flachdach selbst mit einbezieht. Für die Umsetzung hat sie viele verschiedene, robuste Pflanzen, wie z.B. winterharte Fächerpalmen und unterschiedliche Bambussorten gewählt. Das Konzept ist so ausgearbeitet worden, dass der Betriebshof für täglich anfallende Arbeiten der Franz Morick GmbH leicht zugänglich bleibt.

Um den großen Palmen auf der Terrasse sicheren Halt zu geben und dabei die Statik des Daches nicht zu überlasten, waren Pflanzkästen gefordert, die stabil sind und zugleich ein geringes Eigengewicht haben. Diese Anforderungen erfüllen die Pflanzkästen der Firma Richard Brink. Insgesamt kommen neun Kästen aus feuerverzinktem Stahlblech auf der Dachterrasse zum Einsatz. Dank der doppelwandigen Konstruktion und der dazwischen liegenden, isolierend wirkenden Luftschichten sind die Pflanzen vor Frost und Austrocknung geschützt. Durch ihre Sondermaße von 2000 mm in der Länge, 700 mm in der Breite und 600 mm in der Höhe geben die Kästen den Palmen und den verschiedenen Bambusarten genügend Raum zum Wachsen. Die Pflanzkästen, die die Dachterrasse zum Hof hin abgrenzen, sind mit ihren 2680 mm noch länger. Sowohl die Sondermaße als auch das Material der Pflanzgefäße entsprechen den hohen qualitativen Ansprüchen an das Projekt.

Das Pflanzenkonzept wurde nach einem halben Jahr Planungsphase innerhalb weniger Wochen auf dem Betriebshof der Franz Morick GmbH realisiert. „Wir sind rundum zufrieden und bekommen viel positives Feedback von unseren Mitarbeitern und Kunden“, stellt Uta Meyer-Morick begeistert fest. Tita Giese resümiert: „Wir haben uns für die Pflanzcontainer der Firma Richard Brink entschieden, weil die Statik der Terrasse nur eine äußerst geringe Belastung zulässt und die Pflanzkästen das niedrigste Gewicht hatten. Außerdem entsprechen das Material und die Verarbeitung im Gegensatz zu den üblichen Produkten auf dem Markt, unseren Vorstellungen“.

Die Produktpalette des 1976 gegründeten Familienunternehmens reicht von Entwässerungs- und Dränagesystemen, Kiesfangleisten, Beeteinfassungen sowie Rasenkanten über Kantprofile und Mauerabdeckungen bis zu Pflanzkästen, Solarunterkonstruktionen, Schornsteinabdeckungen und Wetterfahnen. Weitere Informationen unter www.richard-brink.de

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Ros(t)ige Zeiten im Garten

Pflanzsysteme aus Cortenstahl der Firma Richard Brink zieren Außenanlagen

Ros(t)ige Zeiten im Garten

Pflanzsysteme aus Cortenstahl wie die Hochbeete der Firma Richard Brink setzen Akzente im Garten.

Bei der Gestaltung von Außenbereichen erfreut sich der Werkstoff Cortenstahl steigender Beliebtheit. Mit seiner erdigen Farbgebung und der rauen Oberfläche setzt er Akzente. Die Richard Brink GmbH & Co. KG bietet ihre Pflanzsysteme auch in Cortenstahl-Ausführung an. Ob Pflanzkästen, Hochbeete oder Beeteinfassungen – die Produkte werten Gärten, Terrassen oder Balkone durch ihre außergewöhnliche Optik auf.

Der witterungsfeste Baustahl Corten hat sich seit den 1960er Jahren zu einem beliebten Gestaltungsmaterial in der Architektur entwickelt. Durch die Zusätze Chrom, Kupfer, Nickel und Phosphor erhält der Stahl eine erhöhte Widerstandsfähigkeit gegen den natürlichen Korrosionsprozess: Unter dem Einfluss von Feuchtigkeit verändert sich seine Oberfläche und eine Sperrschicht entsteht, die die Wetterbeständigkeit des Werkstoffs gewährleistet.

Mit den Pflanzsystemen aus Cortenstahl der Firma Richard Brink lassen sich bei der Gestaltung von Beeten, Wegen und Bepflanzungen attraktive Akzente setzen. Sein charakteristisches Erscheinungsbild erhält der Baustahl durch eine Patina in wechselnden erdigen Rot- und Brauntönen sowie durch seine raue Oberfläche. Im Zeitraum von etwa drei Jahren verändert sich die Farbe der Pflanzsysteme von hellbraun zu dunkelbraun.

Pflanzkästen und Hochbeete aus Cortenstahl der Richard Brink GmbH & Co. KG verbreiten mit ihren changierenden Rosttönen mediterranes Flair auf der Terrasse oder im Garten. Durch die erhöhte Lage beider Systeme rücken die Pflanzen ins Blickfeld des Betrachters. Die rechteckigen Einfassungen für Hochbeete strukturieren Gartenanlagen und bieten die Möglichkeit, diese auf mehreren Ebenen anzulegen. Steckverbindungen reihen die einzelnen Segmente aus Cortenstahl aneinander. Deren Winkelform sorgt für eine hohe Stabilität, so dass die Beete dem Druck der Erde dauerhaft standhalten. Durch die offene Rahmenkonstruktion können die Pflanzen das Erdreich unter den Hochbeeten durchwurzeln.

Die quaderförmigen Pflanzkästen sind mit Trögen ausgestattet, die separat in die äußeren Kästen eingehängt werden. Dies erleichtert die Bepflanzung und schützt durch die isolierende Luftschicht vor Frostschäden und Austrocknung. Alternativ bietet das Unternehmen seine Pflanzkästen aus Cortenstahl in einer doppelwandigen Konstruktion mit innen liegenden Paneelen an. Sie sichern den Abstand der Erde vom Rand und schützen so die Bepflanzung vor Witterungsfolgen. Diese Ausführung eignet sich besonders für Kübelpflanzen mit ausgeprägten Wurzeln.

Flexible und gerade Beeteinfassungen der Firma Richard Brink aus Cortenstahl grenzen unterschiedliche Bodenbereiche zuverlässig voneinander ab und unerwünschtes Ausufern des Rasens in die Beetfläche wird vermieden. Flexible und gerade Beeteinfassungen können beliebig miteinander kombiniert werden, um extravagante Beetformen zu gestalten. Durch die rostbraune Farbgebung tritt die Umrandung dezent hinter den Pflanzen zurück und das Beet kann seine volle Wirkung entfalten.

Die Produktpalette des 1976 gegründeten Familienunternehmens reicht von Entwässerungs- und Dränagesystemen, Kiesfangleisten, Beeteinfassungen sowie Rasenkanten über Kantprofile und Mauerabdeckungen bis zu Pflanzkästen, Solarunterkonstruktionen, Schornsteinabdeckungen und Wetterfahnen. Weitere Informationen unter www.richard-brink.de

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Amerikanisches Wohngefühl

Produkte der Firma Richard Brink sorgen für Schutz und modernes Design

Amerikanisches Wohngefühl

Pflanzkästen der Firma Richard Brink passen sich der Fassade des großzügigen Wohnhauses an.

Der beschauliche Ort Schloß Holte-Stukenbrock liegt am Fuße des Teutoburger Waldes. Die Sennebäche, das Quellgebiet der Ems und die faszinierende Heidelandschaft zeichnen das idyllische Städtchen aus. Knapp 70 Prozent der Fläche bestehen aus Wald und Landwirtschaft. Diese Gegend wählte ein Bauherr für sein Einfamilienhaus im amerikanischen Stil. Nach etwa einem Jahr Bauzeit war das Gebäude mit vier Ebenen fertiggestellt. Eine über fünf Meter lange Schwerlastrinne aus Edelstahl der Firma Richard Brink leitet den Niederschlag zielsicher vom Haus ab und passt sich optimal der Architektur an. Auch Pflanzkästen im Außenbereich und Kantprofile des Metallwarenherstellers, die als Attikaabdeckung dienen, ergänzen das moderne Blockhaus.

Freiheit, Großzügigkeit und Vielfalt sind die Merkmale amerikanischer Baukunst. Um den vom Bauherren gewünschten weiträumigen und offenen Wohnstil umzusetzen und traditionelle Materialien mit modernen zu verbinden, wurden das Planungsbüro W2, Wencke Welker aus Bad Lippspringe und das Architekturbüro E. Hürland aus Schloß Holte-Stukenbrock beauftragt. Die Planer schufen ein Konzept mit einer Kombination aus Individualität und Funktionalität, das mit außergewöhnlichen Materialien und Detaillösungen umgesetzt wurde. Der individuelle Grundriss und die komplexe Fassadengestaltung mit Holz und kupferfarbenen Alucobond-Platten sind die optischen Besonderheiten des Wohnhauses.

Die Balustrade der Dachterrasse, sämtliche Flachdachanschlüsse und vorgelagerte Fassadenelemente sind mit pulvereinbrennbeschichteten Attikaabdeckungen aus Aluminium der Richard Brink GmbH & Co. KG versehen worden. In der Farbe Eisenglimmer verleiht die Pulvereinbrennbeschichtung dem Gebäude Eleganz und eine hochwertige Optik. Die Kantprofile mit einer Materialstärke von 2 Millimetern kamen ebenfalls auf der Garage zum Einsatz. Insgesamt wurden 43,5 Meter der Produkte des Metallwarenherstellers für die Abdeckungen verlegt. Das Konzept des hinter dem Haus liegenden Gartens entwickelte die Senner GaLaBau Jürgenliemke GmbH & Co. KG. Dazu wurden regionale Gewächse eingesetzt, die die Weitläufigkeit des Gebäudes unterstreichen. Zudem fanden vier Pflanzkästen der Firma Richard Brink in edlem Design ihren Platz. Die dunkelgrauen Wandabschnitte der Fassade stehen im Kontrast zu den Wänden, die mit schmalen, horizontal ausgerichteten Alucobond-Platten verkleidet sind. Der an die Terrasse angrenzende Küchengartenbereich wurde mit maßgefertigten und pulvereinbrennbeschichteten Pflanzkästen aus feuerverzinktem Stahl ausgestattet. Die nahezu hüfthohen Kästen erleichtern das Gärtnern und Ernten und versorgen die Bewohner mit frischen Küchenkräutern sowie Gemüse.

Um die große Hoffläche vor dem Wohnhaus ordnungsgemäß zu entwässern, ist die Schwerlast-Entwässerungsrinne Stabile Magna der Firma Richard Brink verwendet worden. Durch die Ausführung als Schwerlastsystem hält die Rinne aus Edelstahl Belastungen durch PKWs und LKWs stand. Das edle Design der Rinne passt sich der Eleganz des Wohnhauses optimal an und fügt sich nahtlos in das Gesamtbild ein.

Die Produktpalette des 1976 gegründeten Familienunternehmens reicht von Entwässerungs- und Dränagesystemen, Kiesfangleisten, Beeteinfassungen sowie Rasenkanten über Kantprofile und Mauerabdeckungen bis zu Pflanzkästen, Solarunterkonstruktionen, Schornsteinabdeckungen und Wetterfahnen. Weitere Informationen unter www.richard-brink.de

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Begrüntes Portal

Pflanzkästen der Firma Richard Brink markieren Eingang der Zeppelin Baumaschinen GmbH

Begrüntes Portal

Pflanzkübel der Firma Richard Brink schmücken den Eingang der Zeppelin Baumaschinen GmbH in Hamm.

Klare Formen, offene Strukturen und ein gelungener Materialmix aus Glas, Stahl und Beton – diese Merkmale kennzeichnen den Standort der Zeppelin Baumaschinen GmbH in Hamm. Mit seiner präzisen Architektur verkörpert der Neubau das Geschäft des Vertriebs- und Servicepartners des weltgrößten Baumaschinenherstellers Caterpillar Inc. Um den Eingangsbereich des Hauptgebäudes repräsentativ hervorzuheben, hat das Unternehmen Pflanzkästen der Richard Brink GmbH & Co. KG als strukturgebende Elemente ausgewählt. Die Kübel aus verzinktem Stahl fügen sich dank der Pulvereinbrennbeschichtung in der RAL-Farbe Staubgrau harmonisch in die Außenanlage ein. Sie empfangen Kunden und Mitarbeiter spalierstehend in Richtung Haupteingang.

Um dem Unternehmenswachstum gerecht zu werden, ließ die Zeppelin Baumaschinen GmbH Gebäude und Außenflächen auf 24.000 Quadratmetern am Standort Hamm bei laufendem Betrieb umbauen. Großzügigkeit und eine klare Materialität, die die Stabilität von Baumaschinen wie Radladern, Kettenbaggern oder Muldenkippern aufnimmt, waren dabei die Anforderungen. Die Kundennähe sollte unter anderem durch einen repräsentativen Eingangsbereich symbolisiert werden. Zusätzlich waren dem Bauherrn eine hohe Funktionalität und eine lange Haltbarkeit wichtig. Die transparente Glasindustriefront drückt die Offenheit des Unternehmens aus.

Die Großzügigkeit spiegeln nicht nur die Innenräume und die Fassade des Haupthauses wider, auch die Außenanlage hat die Dortmunder Firma Gustav Marsch dementsprechend strukturiert. Vom großen Parkplatz leiten Wege ankommende Kunden und Geschäftspartner direkt zum Gebäude. Mitarbeiter der Dortmunder Nachtigall GmbH haben die Begrünung der Außenflächen geplant und ausgeführt. Am Eingang des Gebäudes haben sie vier Pflanzkübel der Richard Brink GmbH &Co. KG platziert. Im Säulenkonzept aufgestellt, bilden die ein Meter hohen Kästen eine einladende Passage zur unteren Büroebene. Seitlich des Zugangs befinden sich zwei abgegrenzte Felder mit Bruchstein-Füllung, die die Kübel in Szene setzen. Die Steine stellen wiederum den optischen Bezug zur industriellen Branche der Firma Zeppelin her. Die 900 x 900 Millimeter breiten Pflanzbehälter verjüngen sich nach unten zu 600 x 600 Millimetern. So ergeben sich trotz kantiger Form elegante Akzente. Mit ihrem Grauton nehmen die Kübel die Profile der Glasfassade auf, so dass eine harmonische Einheit entsteht. Aus 1,5 Millimeter feuerverzinktem Stahlblech gefertigt und pulvereinbrennbeschichtet, halten die Kästen langfristig jeglichen Witterungseinflüssen stand.

Damit ganzjährig ein ansprechendes Erscheinungsbild besteht, haben die Mitarbeiter der Firma Nachtigall immergrüne Solitärformgehölze in die Kübel gepflanzt. Sie sind durch die doppelwandige, isolierend wirkende Konstruktion der Kästen vor Frost und Austrocknung geschützt. Dank der durchdachten Gestaltung der Pflanzkästen sind diese ebenso funktional wie pflegeleicht.

Die Produktpalette des 1976 gegründeten Familienunternehmens reicht von Entwässerungs- und Dränagesystemen, Kiesfangleisten, Beeteinfassungen sowie Rasenkanten über Kantprofile und Mauerabdeckungen bis zu Pflanzkästen, Solarunterkonstruktionen, Schornsteinabdeckungen und Wetterfahnen. Weitere Informationen unter www.richard-brink.de

Das Schwesterunternehmen Brink Systembau GmbH hat sich auf den Messe- und Ausstellungsbetrieb spezialisiert. Es produziert und vertreibt flexible Modulbausysteme, die beispielsweise als Messewände eingesetzt werden können. Sie eignen sich auch für andere Bereiche, z. B. für Maschineneinhausungen, Lärmschutz, Trennwände oder Vitrinen. Darüber hinaus gehören großflächige LED-Plakate zum Produktportfolio. Sie ziehen als Eyecatcher die Aufmerksamkeit schon von Weitem auf sich.

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Leicht entwässert durch Schwerlastrinne

Produktneuheit Ferro Magna schützt Einfahrt der Firma Richard Brink

Leicht entwässert durch Schwerlastrinne

Schwerlastrinnen des Typs Ferro Magna kommen in der Einfahrt der Firma Richard Brink zum Einsatz.

Große Fahrzeuge transportieren täglich schwere Waren durch die Firmeneinfahrt der Richard Brink GmbH & Co. KG. Dadurch ist die gepflasterte Fläche samt Entwässerungsrinnen starken Belastungen ausgesetzt. Damit trotzdem eine zuverlässige Ableitung von Niederschlagswasser gegeben ist, haben zwei Mitarbeiter des Betriebs Klaus Brok Garten- und Landschaftsbau aus Schloß Holte-Stukenbrock die Schwerlastrinne Ferro Magna in die bestehende Zufahrt eingesetzt. Damit verfährt der Metallwarenhersteller gemäß seinem Motto „Wir verkaufen nichts, was wir nicht auch selber kaufen würden“.

Mit der steigenden Produktion und dem wachsenden Warensortiment der Firma Richard Brink erhöht sich auch das Transportaufkommen auf dem Hofgelände. Tonnenschwere Lkw befahren regelmäßig die Fläche. Diesen Belastungen muss auch das Entwässerungssystem dauerhaft standhalten. Deshalb kam auf einer Länge von 15 m die Schwerlastrinne Ferro Magna aus der eigenen Fertigung zum Einsatz. Die Ferro Magna lässt sich schnell und einfach verlegen, da die Verbindung mit leichtem Kunststoff für ein sehr geringes Gewicht sorgt. Außerdem können die einzelnen Rinnen durch das vormontierte Stecksystem schnell verbunden werden. Die Kunststoffeinsätze nehmen vertikale Belastungen auf und leiten diese in den Untergrund weiter. Horizontale Schubkräfte werden durch Querverstrebungen innerhalb der Rinne kompensiert, so dass keine Stauchungen des Rinnenkörpers entstehen.

Auf der Hofeinfahrt der Richard Brink GmbH & Co. KG verlegten die Entwässerungsspezialisten die Ferro Magna mit einem Gewicht von 10,7 kg/m und einem Nennmaß von DN 100. Trotz ihres geringen Eigengewichts entspricht die aus Edelstahl gefertigte Rinne den Anforderungen der Belastungsklasse D 400.

Nach den ersten Arbeitsschritten, dem Ausheben des Erdreichs sowie dem Anlegen der Verrohrung für den Ablauf, konnte der Beton für das Streifenfundament der Schwerlastrinne Ferro Magna eingebracht und nivelliert werden.

Die erste Rinne wurde mit einem Endstück ausgestattet und mit ihrem Ablaufstutzen an der Verrohrung der Entwässerung angebracht. Bei der darauf folgenden Rinne zeigte sich ein weiterer Vorteil: Alle Rinnensegmente weisen an ihren Enden Steckverbinder auf, an denen sich die Kunststoffeinsätze der nächsten Rinne einfach einhängen lassen.

Im nächsten Arbeitsschritt haben die Verarbeiter die Seitenteile der Rinnen mit Beton unterfüttert. Für eine stabile Einfassung der Ferro Magna und die Einbindung in die Pflasterfläche schütteten die Handwerker weiteren Beton neben den Rinnen auf, so dass angrenzende Pflastersteine direkt in das Fundament gebettet werden konnten. Infolge des optimal angelegten Untergrunds übertragen die Rinnen den Druck, der durch Fahrzeuge entsteht, direkt ins Erdreich. Die robuste Konstruktion sorgt langfristig dafür, dass anfallendes Wasser über die Schwerlastrinnen mit einer Einlaufbreite von 150 mm zuverlässig abfließt. Abschließend deckten die Verarbeiter die Rinnen mit 7 x 7 mm Längsstabrosten des Typs Hydra Linearis ab.

Die Produktpalette des 1976 gegründeten Familienunternehmens reicht von Entwässerungs- und Dränagesystemen, Kiesfangleisten, Beeteinfassungen sowie Rasenkanten über Kantprofile und Mauerabdeckungen bis zu Pflanzkästen, Solarunterkonstruktionen, Schornsteinabdeckungen und Wetterfahnen. Weitere Informationen unter www.richard-brink.de

Das Schwesterunternehmen Brink Systembau GmbH hat sich auf den Messe- und Ausstellungsbetrieb spezialisiert. Es produziert und vertreibt flexible Modulbausysteme, die beispielsweise als Messewände eingesetzt werden können. Sie eignen sich auch für andere Bereiche, z. B. für Maschineneinhausungen, Lärmschutz, Trennwände oder Vitrinen. Darüber hinaus gehören großflächige LED-Plakate zum Produktportfolio. Sie ziehen als Eyecatcher die Aufmerksamkeit schon von Weitem auf sich.

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Schutz von oben

Firma Richard Brink entwickelt Metallprodukte fürs Dach

Schutz von oben

Entwässerungssysteme der Firma Richard Brink schützen Dächer langfristig vor Niederschlagsfolgen.

Dächer von Gebäuden sind in erhöhtem Maß witterungsbedingten Belastungen ausgesetzt und erfordern daher besonders zuverlässige Bauteile. Der Schutz von Dächern spielt für die Richard Brink GmbH & Co. KG seit ihrer Gründung Mitte der 1970er Jahre eine wichtige Rolle: Schornsteinabdeckungen waren das erste Produkt in der Geschichte des Unternehmens und verhindern bis heute die Versottung von Kaminen. Vor Niederschlagsfolgen bewahren ebenfalls Mauerabdeckungen bzw. Kantprofile, Laubfangkörbe sowie Entwässerungs- und Dränagerinnen.

Nicht abgeleitetes Regenwasser, das über einen längeren Zeitraum auf Flachdächern stehen bleibt, wirkt sich maßgeblich auf die Lebensdauer von Dächern und Gebäuden aus. Massive Feuchtigkeitsschäden können sogar die Statik beeinflussen. Daher kommen auf Dächern Dränage- oder Entwässerungsrinnen zum Einsatz, die Niederschlag zielgerichtet in Fallrohre oder Gullys ableiten. Die Richard Brink GmbH & Co. KG bietet ein umfangreiches Sortiment an Entwässerungssystemen und liefert diese auf Wunsch maßgefertigt in der benötigten Länge. Eine ansprechende Gestaltung der Dachterrassen ermöglichen die Design-Abdeckroste des Unternehmens. Gleichzeitig schaffen höhenverstellbare Rinnen einen schwellenlosen Übergang zwischen Wohnung und Dachterrasse und bewahren die Eingangsbereiche vor eindringender Feuchtigkeit.

Laubfangkörbe aus Edelstahl bewahren Überläufe auf Dächern vor dem Verstopfen durch Blätter oder anderen Unrat. Durch ihr robustes Material halten sie Witterungseinflüssen wie Sonneneinstrahlung oder hohen Temperaturen dauerhaft stand. In nur wenigen Schritten kann der Korb entnommen, der Abfluss revidiert und gegebenenfalls gesäubert werdem. So bleiben Überläufe dauerhaft frei und Regenwasser kann problemlos abfließen.

Laut Abschnitt 5.5 der Flachdachrichtlinie erfordern Kanten von Dachabdichtungen einen Randabschluss mit Gefälle zur Dachseite. Mauerabdeckungen der Firma Richard Brink erfüllen mit ihrer leichten Neigung von zwei Grad diese Anforderung und leiten Regenwasser kontrolliert vom Mauerwerk ab. So ist der Bereich der Attika zuverlässig vor eindringender Feuchtigkeit geschützt. Um einen nahtlosen optischen Übergang zur Fassade zu gewährleisten, veredelt das Unternehmen seine Abdeckungen in zahlreichen RAL-Farbtönen je nach Kundenwunsch. Eine Wartung oder ein Austausch ist nicht notwendig, denn die stabilen Halterungen trotzen Wind und Wetter.

Da der Schornstein als höchster Punkt des Hauses besonders stark Witterungseinflüssen ausgesetzt ist, empfiehlt sich eine Abdeckung, die ihn vor eindringendem Niederschlag schützt. Ansonsten kann es durch das Wasser zur Versottung des Schornsteins kommen und eine Sanierung wird erforderlich. Maßgefertigte Schornsteinabdeckungen sind das Ursprungsprodukt der Firma Richard Brink und sorgen seitdem auf zahlreichen Dächern für trockene Kamine. Das System kann, ohne den Kamin zu beschädigen, montiert werden und bildet gemeinsam mit den passenden Aufhängungen eine Verkleidung wie aus einem Guss.

Die Produktpalette des 1976 gegründeten Familienunternehmens reicht von Entwässerungs- und Dränagesystemen, Kiesfangleisten, Beeteinfassungen sowie Rasenkanten über Kantprofile und Mauerabdeckungen bis zu Pflanzkästen, Solarunterkonstruktionen, Schornsteinabdeckungen und Wetterfahnen. Weitere Informationen unter www.richard-brink.de

Das Schwesterunternehmen Brink Systembau GmbH hat sich auf den Messe- und Ausstellungsbetrieb spezialisiert. Es produziert und vertreibt flexible Modulbausysteme, die beispielsweise als Messewände eingesetzt werden können. Sie eignen sich auch für andere Bereiche, z. B. für Maschineneinhausungen, Lärmschutz, Trennwände oder Vitrinen. Darüber hinaus gehören großflächige LED-Plakate zum Produktportfolio. Sie ziehen als Eyecatcher die Aufmerksamkeit schon von Weitem auf sich.

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Großer Platz dezent entwässert

Firma Richard Brink fertigt Dränage- und Schlitzrinnen für Hans-Sachs-Haus Gelsenkirchen

Großer Platz dezent entwässert

An der Fassade des Hans-Sachs-Hauses kamen Rinnen der Firma Richard Brink zum Einsatz.

Das neue Hans-Sachs-Haus in Gelsenkirchen bildet eine zentrale Anlaufstelle für Bürger und prägt das Stadtbild maßgeblich. In einer Bauzeit von etwa vier Jahren wurde das Gebäude aus den 1920er Jahren nach den Plänen der Architekten von Gerkan, Marg und Partner (gmp) unter Erhalt der Bestandsfassade neu errichtet. Die Außenanlagen hat das Berliner Büro Rainer Schmidt Landschaftsarchitekten geplant, ausführendes Unternehmen war die Garten- und Landschaftsbau Vornholt GmbH. Um anfallenden Niederschlag von dem etwa 2.200 Quadratmeter großen Alfred-Fischer-Platz effizient abzuleiten, kam eine dezente Linienentwässerung mit maßgefertigten Schlitzrinnen und Revisionskästen der Firma Richard Brink zum Einsatz. Für die Fassadenentwässerung hat das Unternehmen außerdem massive Entwässerungsrinnen und Maschenroste aus Edelstahl geliefert. Da der Platz sowie der Eingang zum Bürgerforum im Erdgeschoss des Hans-Sachs-Hauses mit einem Gewicht von bis zu 35 Tonnen belastbar sein sollten, wurden alle eingesetzten Rinnen in Schwerlastausführung gefertigt.

Das Hans-Sachs-Haus mit seiner Kombination aus historischer massiver Klinkerfassade und eingeschnittener gebäudehoher Glasfassade bildet einen markanten Orientierungspunkt im Gelsenkirchener Zentrum. Mit dem Abriss des Erweiterungsbaus sowie dem Rückbau einer Straße ist der 2.200 Quadratmeter große Alfred-Fischer-Platz entstanden, der dem Rathaus als Bürgerplatz zugeordnet ist. Eine Voraussetzung, um die neu entstandene Fläche für Veranstaltungen zu nutzen, war die Belastbarkeit des Platzes mit einem Gewicht bis zu 35 Tonnen. Diese Vorgabe hatte auch Auswirkungen auf die Wahl der Entwässerungssysteme. Um den großen Bürgerplatz möglichst dezent zu entwässern, haben sich die Landschaftsarchitekten für eine Linienentwässerung entschieden. Dort kamen maßgefertigte Schwerlastschlitzrinnen des Typs Lamina und passende Revisionskästen der Richard Brink GmbH & Co. KG zum Einsatz. Die Produkte nehmen durch ihren speziellen Aufbau und ihre Materialstärke die enormen Druck- und Schubkräfte von PKWs und LKWs auf, ohne in ihrer Funktion beeinträchtigt zu werden. Gleichzeitig erforderten die großen Wassermassen besondere Querschnitte der Rinnen, die dank der Sonderanfertigungen erfüllt werden konnten.

Zusätzlich zur Funktionalität und Belastbarkeit der Dränage- und Entwässerungssysteme spielten gestalterische Vorgaben der Landschaftsarchitekten bei der Umsetzung eine wichtige Rolle. Damit sich die Kanten der Schlitzrinnen optimal in die verlegten Betonplatten integrieren, hat die Firma Richard Brink diese auf Maß gefertigt.

An der Glasfassade des Hans-Sachs-Hauses wurden Entwässerungsrinnen des Typs Stabile mit einer Einlaufbreite von 200 Millimetern verlegt. Durch ihre Maschenform und den massiven Aufbau greifen die Abdeckroste der Entwässerungsrinnen die architektonische Linie der unterschiedlichen Fassadenelemente auf und führen diese fort. Die im gesamten Projekt eingesetzten Rinnen entsprechen den Anforderungen der Barrierefreiheit, die mit einem Blindenleitsystem und anderen Elementen in der Außenanlage und dem Gebäude bei diesem Projekt vorbildlich umgesetzt wurden.

Die Produktpalette des 1976 gegründeten Familienunternehmens reicht von Dränagesystemen, Kiesfangleisten, Beeteinfassungen und Rasenkanten über Kantprofile und Mauerabdeckungen bis zu Pflanzkästen, Schornsteinabdeckungen und Wetterfahnen. Weitere Informationen unter www.richard-brink.de

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