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Kilometerweise Entwässerung

Rinnen der Firma Richard Brink für Deutschlands größtes Open-Air-Einkaufszentrum

Kilometerweise Entwässerung

Rinnen des Typs Stabile Magna entwässern die Plätze und Passagen des Ruhrparks Bochum.

Im Ruhr Park Bochum wurde die bisher längste Strecke an Entwässerungsrinnen der Firma Richard Brink verbaut. Zusammengesetzt ergeben die Produkte in verschiedenen Ausführungen eine Länge von mehr als 4 km. Zum einen kamen die maßgefertigten Schwerlastrinnen des Typs Stabile Magna im Fußgängerbereich des Einkaufszentrums zum Einsatz. Dort entsprechen sie der Belastungsklasse D 400, sodass sie auch den einwirkenden Kräften von Transportfahrzeugen standhalten. Zum anderen wurden die Rinnen an den Fassaden sämtlicher Gebäude verwendet. 118 Edelstahl-Roste mit runder Perforation decken das gesamte Entwässerungssystem ab. Dadurch ergibt sich ein optisch einheitliches und ansprechendes Erscheinungsbild.

Als größtes deutsches Open-Air-Shopping Center wurde der Ruhr Park im Nordosten Bochums nach einer zweijährigen Planungs- und Realisierungsphase neu eröffnet. Mehr als 150 Geschäfte bilden zusammen eine Erlebniswelt auf dem 245.000 m2 großen Areal. Das Einzugsgebiet umfasst 3,6 Millionen Menschen aus dem Ruhrgebiet.

Passagen im Wandel

Das Einkaufszentrum ist das zweitälteste Deutschlands. Seit der Einweihung 1964 hat sich der Komplex mehrmals baulich verändert. Auch bei der letzten Modernisierung ist der Betreiber dem Konzept des Freiluft-Shoppings auf einer Verkaufsebene treu geblieben. Als Wahrzeichen präsentiert sich weiterhin das große Zeltdach, das eine Landmarke in der Umgebung darstellt. An dieses turmförmige Gebilde schließt sich ein ovaler Baukörper mit futuristisch anmutender Haube an. Von diesem neuen Herzstück, dem sogenannten Fashion-Loop, gehen sternförmig die Fußgängerwege der Mall aus.

Rinnen für verschiedene Lasten gefordert

Neben der Umgestaltung sämtlicher Einbauten war ein neuer Bodenbelag Teil der Sanierung. 20.000 m2 erhielten durch Granitsteine in Gelb- und Grautönen eine moderne Wirkung. Um die Fläche zuverlässig zu entwässern, waren Rinnen gefragt, denen auch die großen Lasten von Transportfahrzeugen nicht zusetzen. Diese nutzen die Zufahrtswege, um die Geschäfte zu beliefern. Gleichzeitig sollte sich das Entwässerungssystem der Gestaltung von Wegen und Fassaden anpassen und einen barrierefreien Zutritt zu den Ladenlokalen gewährleisten. Zudem waren für einige Abschnitte Rinnenkörper in Sondermaßen erforderlich, die sich passend in den Dränbelag des Bodens einfügen.

Entwässerung erfüllt dreierlei Ansprüche

Um diese Anforderungen zu erfüllen, planten GTL Landschaftsarchitekten, Düsseldorf, mit den Entwässerungsrinnen der Richard Brink GmbH & Co. KG. „Die Produkte erfüllen alle Ansprüche: Auch als Maßanfertigung sind sie in großer Stückzahl lieferbar, sie sind in verschiedenen Belastungsklassen erhältlich und ermöglichen trotzdem ein einheitliches Design“, fasst Markus Gnüchtel von GTL die ausschlaggebenden Vorteile zusammen.

Für den Schwerlastbereich lieferte die Firma Richard Brink Entwässerungsrinnen des Typs Stabile Magna, die einer Belastung von 40 t standhalten. Als Abdeckungen dienen 3 mm starke Edelstahl-Roste, die durch ihre kleinen, kreisrund ausgestanzten Dränage-Lochungen das Hängenbleiben mit dünnen Schuhabsätzen verhindern. Die Kundensicherheit und -zufriedenheit sei schließlich am wichtigsten, so Markus Gnüchtel. Die Elemente nehmen die komplexe Fugenstruktur des Bodens auf, indem sie deren Verlauf folgen. In den Randbereichen der Fußgängerwege kam eine Kombination aus Rinnen und Rosten mit gleicher Optik zum Einsatz. Sie schließen bündig mit den angrenzenden Bodenbelägen der jeweiligen Geschäftseingänge ab. Somit ermöglichen sie den Passanten einen barrierefreien Zugang – auch mit Kinderwagen, Rollstühlen oder Rollatoren. Ebenso lassen die Systeme Regenwasser in den außen liegenden Kinder-Bereichen abfließen. Die Spielzonen sind mit Gummi-Granulat-Bahnen ausgelegt, von denen Niederschlagswasser in die Kanalisation geleitet wird.

Ebenfalls in Maßanfertigung stellte die Firma Richard Brink 51 Schachtabdeckungen aus Edelstahl mit den Abmessungen 770 x 770 mm für den Ruhr Park her. Deren Deckel hat das Unternehmen als Steinschale produziert. In diese legten die Verarbeiter das Plattenmaterial des umgebenden Bodenbelags, sodass auch hier eine durchgängige Optik entsteht. Akzente setzt der Edelstahl, der an den Kanten der Abdeckung und an den Ecken mit Entnahmelöchern hervortritt.

Wege und Plätze neu gestaltet

Durch die harmonische Kombination von Naturstein-Material und Entwässerungstechnik hat sich die Wege- und Platzgestaltung des Ruhr Park Bochum grundlegend geändert. Maßgefertigte Produkte kamen dem Einbau auf der Großbaustelle zugute. Die Besucher profitieren von der sicheren Ableitung von Regenwasser und können ihren Aufenthalt im Open-Air-Einkaufszentrum genießen.

Die Produktpalette des 1976 gegründeten Familienunternehmens reicht von Entwässerungs- und Dränagesystemen, Kiesfangleisten, Beeteinfassungen sowie Rasenkanten über Kantprofile und Mauerabdeckungen bis zu Pflanzkästen, Solarunterkonstruktionen, Schornsteinabdeckungen und Wetterfahnen. Weitere Informationen unter www.richard-brink.de

Das Schwesterunternehmen Brink Systembau GmbH hat sich auf den Messe- und Ausstellungsbetrieb spezialisiert und vertreibt flexible Modulbausysteme, die von der Richard Brink GmbH & Co. KG produziert werden und beispielsweise als Messewände zum Einsatz kommen. Sie eignen sich auch für andere Bereiche, z. B. für Maschineneinhausungen, Lärmschutz, Trennwände oder Vitrinen. Darüber hinaus gehören großflächige LED-Plakate zum Produktportfolio. Sie ziehen als Eyecatcher die Aufmerksamkeit schon von Weitem auf sich.

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Einladend und funktional

Dezentes System entwässert Platzfläche der DITIB-Zentralmoschee Köln

Einladend und funktional

Zuverlässige und optisch dezente Entwässerung durch Rinnen und Roste der Firma Richard Brink.

Die innenliegende Platzfläche der neuen DITIB-Zentralmoschee in Köln-Ehrenfeld dient als Treffpunkt für religiöse, soziale und kulturelle Anlässe. Gleichzeitig bildet sie den Zugang zu sämtlichen Funktionsbereichen des Komplexes. Damit Niederschlag von der 1.470 m2 großen Fläche sowie der halben Kuppel des angrenzenden Moschee-Gebäudes abgeleitet wird, war ein zuverlässiges Entwässerungssystem gefragt. Dabei sollte die ebenmäßige Optik beibehalten werden. Um diese Anforderungen zu erfüllen, kamen Dränagerinnen und Doppelschlitzroste der Richard Brink GmbH & Co. KG zum Einsatz. Die Edelstahl-Produkte führen anfallendes Regenwasser sowohl auf dem Platz als auch vor den Fassaden der umliegenden Gebäude sicher ab. Dezent fügen sich die insgesamt 317 m langen Designroste in das Plattenmaterial ein. So entsteht ein harmonisches Gesamtbild.

Das Großprojekt „DITIB-Zentralmoschee Köln“ ist aus dem Wunsch nach mehr Platz und einladenden Räumen entstanden. Mit dem Neubau an der Venloer Straße/Innere Kanalstraße möchte die Türkisch-Islamische Union e.V. (kurz: DITIB) einen repräsentativen Mittelpunkt schaffen, der Begegnungen fördert. Im November 2009 wurde der Grundstein für die Anlage gelegt, 2011 lud der Bauherr zum Richtfest ein.

Architektur der Leichtigkeit

Mit seiner zeitgemäßen Gestaltung fügt sich der Bau in das städtische Umfeld ein. Er lehnt sich an die Ideen der Architekten Gottfried und Paul Böhm an. Prägend ist die 36,5 m hohe Kuppel, die zwei filigrane Minarette umrahmen. Die geschwungene Formensprache des Gebetsraumes für 1.200 Gläubige verleiht dem zur Inneren Kanalstraße ausgerichteten Bau ein harmonisches Erscheinungsbild. Durch das Wechselspiel mit voluminösen Glasfronten erhält die Betonkonstruktion Leichtigkeit. Zur Venloer Straße öffnet sich die hochgelagerte Platzfläche des Gebäudekomplexes. Diese ist über zwei Rampentreppen erreichbar, die die beiden Hauptgeschossebenen verbindet. Das Plateau führt zu Gebetsraum, Bibliothek, Schulungs- und Büroräumen. Im Sockelbau befindet sich der Zugang zum Jugend- und Sportbereich, zum Konferenzsaal sowie zur Dienstleistungs- und Einkaufspassage, der Basar-Magistrale.

Ebenmäßigkeit bewahren

Die Passage liegt unter dem Platz und war zunächst durch eine Dachabdeckung geschlossen. Im weiteren Verlauf der Bauarbeiten wurde die Fläche mit Plattenmaterial aus hellem Naturstein belegt. In drei verschiedenen Größen kamen die Kalksteinplatten der Sorte „Salome“ zum Einsatz. Die angeraute Oberfläche sorgt für Rutschfestigkeit. Da vormals zu wenige Bodenabläufe angebracht waren, konnte Niederschlagswasser nicht ausreichend abgeleitet werden. Deshalb galt es, in den Plattenbelag ein umfassendes Entwässerungssystem zu integrieren, das auch bei Starkregen Wasser sicher abführt. Gefragt war eine dezente Dränierung, die den Platz ebenmäßig erscheinen lässt. Darüber hinaus sollten Rinnen die Fassaden, insbesondere vor den bodengleichen Türen, zuverlässig entwässern. Die Portale sind mit Magnet-Dichtungen versehen, die einen schwellenlosen Zugang gewährleisten. Da die nötige Aufbauhöhe der Türen somit nicht vorhanden ist, war eine Entwässerungslösung erforderlich, die eindringendes Regenwasser verhindert.

„Wie aus einem Guss“

Um die Anforderungen zu erfüllen, entschied sich Oberbauleiter Dieter Grah von der Dresdner IPROconsult GmbH mit Niederlassung im Rheinland für eine Kombination aus Edelstahl-Rinnen und -Rosten der Firma Richard Brink. „Ausschlaggebend war die Optik des Entwässerungssystems. Die Rinnen sind kaum sichtbar und die Roste passen sich den natürlichen Schnittkanten des Kalksteins an. So ergibt sich eine ebene Fläche wie aus einem Guss“, erklärt Dieter Grah. Die Doppelschlitzroste Gemini fügen sich dezent und ohne Versatz in das Plattenmaterial ein, sodass die darunterliegende Technik nahezu komplett verdeckt ist. Dies gelingt durch eine belegbare Plattenschale. Für die geradlinig-puristische Gestaltung wurden die Gemini-Roste 2015 mit dem Red Dot Award „Best of the Best“ ausgezeichnet. Auf dem Platz setzen die beiden Schlitze mit ihren Edelstahleinfassungen einen schlichten, aber eleganten Akzent. Die Schlitzrinnenroste lassen sich für die Reinigung des Entwässerungssystems vollständig entnehmen. Gullys der Richard Brink GmbH & Co. KG erleichtern die Säuberung zusätzlich.

Die Roste decken drei linear verlaufende Hauptstränge der Dränagerinnen unterhalb des Plattenmaterials ab. Da der Moschee-Platz ein Gefälle von zwei Prozent hat, wird Regenwasser schnell in Richtung des Entwässerungssystems geleitet. Damit auch bei hohem Wasseraufkommen ein schneller Ablauf gewährleistet ist, verbauten die Mitarbeiter der ausführenden Stein und Garten GmbH, Niederkassel, weitere Rinnen. Diese dienen als Zufluss-Regelung und verbinden die Hauptstränge unter der Oberfläche. Die Dränagerinnen der Typen Stabile und Hydra führen das Wasser in den Untergrund. Da das Modell Hydra höhenverstellbar ist, konnten die Rinnen genau auf das jeweilige Niveau des Bodenbelags ausgerichtet werden.

Auch die Fassaden, insbesondere die Eingänge zum Gebetsraum und zu den Nebengebäuden, sind mit demselben Entwässerungssystem ausgestattet. Da es sich bodengleich in den Untergrund einfügt, ist speziell der Bereich vor den Türen barrierefrei.

Einladende Fläche

Der Metallwarenhersteller hat alle eingesetzten Produkte in Sonderanfertigungen geliefert, damit die Maße exakt auf die Gegebenheiten des Platzes abgestimmt sind. „Die Anpassungsfähigkeit des Systems hat uns überzeugt. Es ist praktisch, einfach zu montieren und leicht zu reinigen“, resümiert Dieter Grah. Er fügt hinzu: „Die Zusammenarbeit mit der Firma Richard Brink lief sehr gut.“ Aus der Kooperation ist eine individuelle Entwässerungslösung entstanden, die den Gebäudekomplex sowohl optisch als auch funktional aufwertet. Harmonisch gestaltet, hat sich der Moschee-Vorplatz zu einer repräsentativen und zugleich einladenden Fläche entwickelt.

Die Produktpalette des 1976 gegründeten Familienunternehmens reicht von Entwässerungs- und Dränagesystemen, Kiesfangleisten, Beeteinfassungen sowie Rasenkanten über Kantprofile und Mauerabdeckungen bis zu Pflanzkästen, Solarunterkonstruktionen, Schornsteinabdeckungen und Wetterfahnen. Weitere Informationen unter www.richard-brink.de

Das Schwesterunternehmen Brink Systembau GmbH hat sich auf den Messe- und Ausstellungsbetrieb spezialisiert und vertreibt flexible Modulbausysteme, die von der Richard Brink GmbH & Co. KG produziert werden und beispielsweise als Messewände zum Einsatz kommen. Sie eignen sich auch für andere Bereiche, z. B. für Maschineneinhausungen, Lärmschutz, Trennwände oder Vitrinen. Darüber hinaus gehören großflächige LED-Plakate zum Produktportfolio. Sie ziehen als Eyecatcher die Aufmerksamkeit schon von Weitem auf sich.

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Angenehme Abkühlung

Richard Brink: Duschrinnen entwässern Saunawelt

Angenehme Abkühlung

Duschrinnen der Firma Richard Brink entwässern Saunawelt des ISHARA.

Das ISHARA in Bielefeld soll eine Wellness-Oase für die Besucher sein. Doch mit der Zeit hatten sich die Sanitäranlagen und die Umkleiden der integrierten Saunawelt abgenutzt. Um den Gästen wieder einen entspannten Aufenthalt in angenehmer Atmosphäre zu bieten, ließ der Investor, die Bielefelder Bäder und Freizeit GmbH (BBF), die Bereiche sanieren. Für größtmöglichen Komfort sollte unter anderem ein funktionelles Entwässerungssystem sorgen, das sich gleichzeitig harmonisch an den Fliesenbelag anpasst. Industrie- und Küchenrinnen der Firma Richard Brink erfüllen diese Anforderungen. Als größte Variante von Innenraum-Entwässerungssystemen leiten sie Wassermengen wie in den Duschen der Freizeitanlage sicher ab. Auf Maß gefertigt und mit belegbaren Fliesenschalen ausgestattet, fügen sich die Produkte aus Edelstahl dezent in den Boden ein.

Das Familienbad ISHARA gilt als Insel der Erholung im Zentrum Bielefelds. Mit den Erlebnis-, Kinder- und Sportbädern, den Quellen der Entspannung sowie einem Wellnessareal im orientalischen Stil bietet es ein vielfältiges Angebot. Zudem rundet die Saunawelt mit unterschiedlich temperierten Saunen, Sprudel- und Abkühlbecken, Ruhezonen sowie einem Dachgarten den Wohlfühlort ab. Dieser Bereich ist mit dem Qualitätssiegel des Deutschen Sauna-Bundes ausgezeichnet.

Die Saunalandschaft des Freizeitkomplexes verfügt über eigene Sanitäranlagen und Umkleiden. Nach 16 Jahren bedurften die Sanitär- und Umkleideräumlichkeiten einer zeitgemäßen Auffrischung. Zudem war die räumliche Aufteilung nicht optimal auf die Besucher ausgerichtet. Deshalb veranlasste die BBF eine Sanierung der Kabinen, der Duschen und der WCs. Die Bielefelder Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft mbH (BGW) ist für die technische Betreuung des Bades zuständig und plante gemeinsam mit der Innenarchitektin Petra Blume, Detmold, die Modernisierung. Ziel der Umgestaltung war die optische Aufwertung der Anlage. Dabei sollte eine warme Atmosphäre entstehen, in der sich die Besucher wohlfühlen. Damit die Gäste den Bereich sicher nutzen können und sich keine Wasserlachen auf dem Boden bilden, sollte ein ausreichendes und gut zu reinigendes Entwässerungssystem integriert werden. Insbesondere im Flur der Frauen- und Männer-Umkleiden sahen die Planer eine Rinne auf der gesamten Raumlänge vor. Neben dem zuverlässigen Ableiten des Wassers war eine Entwässerungstechnik gefragt, die sich formschön und dezent in den beigefarbenen Fliesenbelag einfügt. Die Besucher der Sauna nutzten während der Baustellenphase die Umkleiden und sanitären Einrichtungen des Familienbads. Um ihnen so schnell wie möglich wieder die saunaeigenen Bereiche zur Verfügung zu stellen, waren kurze Bauzeiten erforderlich.

Die Firma Richard Brink liefert auch maßgefertigte Produkte innerhalb kürzester Zeit. Deshalb eigneten sich die individuell angepassten Industrie- und Küchenrinnen des Metallwarenherstellers besonders für dieses Projekt. Sie lassen sich ebenfalls als Duschrinnen einsetzen und sorgen in Bereichen mit hohem Wasseraufkommen durch kontinuierliche Beanspruchung für einen sicheren Ablauf. Aus Edelstahl (V4A) gefertigt, halten die Rinnen dem Einfluss von Chlor dauerhaft stand. Die Ansichtsbreite beträgt jeweils 200 mm, die Ansichtslänge ist spezifisch auf die verschiedenen Räume abgestimmt. Insgesamt ergibt sich eine sichtbare Gesamtlänge der Duschrinnen von 39 m, die sich auf die Umkleiden und die Sanitäranlagen verteilen und, die an die bereits bestehenden Bodenabläufe angeschlossen werden konnten. Auch diese Maßnahme setzten die Mitarbeiter der Hedre Fliesen GmbH, Schloß Holte-Stukenbrock, mit geringem Aufwand um, da die Firma Richard Brink die Abflüsse der Rinnen individuell auf Maß gefertigt hat. Um die Entwässerungslösung über die gesamte Länge des Kabinenflurs mit ausreichendem Zulaufgefälle zu versehen, entfernten die Verarbeiter den Bestandsestrich rund um die Rinnen um 50 cm und zogen neuen Estrich ein. In die weiteren Flächen der Umkleiden wurden minimale Gefälle durch Spachteln und Schleifen eingearbeitet. Durch die Ausstattung mit umlaufenden Flanschen ist eine sichere Abdichtung gegeben. Der Hersteller hat die Produkte mit einer Fliesenschale versehen, in denen der umgebende Bodenbelag weitergeführt wird. So ist die Entwässerungstechnik nahezu verdeckt und es entsteht eine einheitliche Optik. Nur die oberen Rahmen der Rinnen setzen zurückhaltende Akzente auf dem in Beigetönen gestalteten Fliesenboden.

Die Firma Richard Brink begleitete das Projekt bereits während der Planung mit ihrem Ausmessservice. Durch die intensive Kooperation zwischen Investor, Planern, Verarbeiter und Hersteller ist eine maßgeschneiderte Lösung für das ISHARA entstanden. Dank der Sonderanfertigungen ist das Entwässerungssystem harmonisch in das Fliesenkonzept integriert. Nach der zweimonatigen Sperrzeit profitieren die Gäste wieder von einer angenehmen Abkühlung nach dem Saunagang.

Die Produktpalette des 1976 gegründeten Familienunternehmens reicht von Entwässerungs- und Dränagesystemen, Kiesfangleisten, Beeteinfassungen sowie Rasenkanten über Kantprofile und Mauerabdeckungen bis zu Pflanzkästen, Solarunterkonstruktionen, Schornsteinabdeckungen und Wetterfahnen. Weitere Informationen unter www.richard-brink.de

Das Schwesterunternehmen Brink Systembau GmbH hat sich auf den Messe- und Ausstellungsbetrieb spezialisiert und vertreibt flexible Modulbausysteme, die von der Richard Brink GmbH & Co. KG produziert werden und beispielsweise als Messewände zum Einsatz kommen. Sie eignen sich auch für andere Bereiche, z. B. für Maschineneinhausungen, Lärmschutz, Trennwände oder Vitrinen. Darüber hinaus gehören großflächige LED-Plakate zum Produktportfolio. Sie ziehen als Eyecatcher die Aufmerksamkeit schon von Weitem auf sich.

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„Heute lernen wir draußen“

Dränagesysteme der Firma Richard Brink entwässern Terrassen von Wiener Bildungscampus

"Heute lernen wir draußen"

Am Bildungscampus Sonnwendviertel in Wien kommen Dränagerinnen der Firma Richard Brink zum Einsatz.

Auf dem Wiener Bildungscampus Sonnwendviertel fördert neben dem Lehrplan besonders die Architektur des Gebäudekomplexes zeitgemäße Pädagogik. Das Konzept einer „Wohnschule“ in der Nähe des Hauptbahnhofs haben PPAG architects ztgmbh, Wien, umgesetzt. Es vereint Kindergarten, Volksschule und Neue Mittelschule. Somit ist der Campus Betreuungs- und Lernort für Mädchen und Jungen im Alter von 0 bis 14 Jahren. Über Freiraum verfügen die Kinder zum einen durch das vielfältige Bildungsangebot, zum anderen durch die bauliche Verzahnung von Innen- und Außenbereichen. Damit Terrassen und Balkone im ersten Obergeschoss auch nach Niederschlägen schnell wieder als Freiluft-Klassenzimmer dienen, sorgen Dränagerinnen des Typs Stabile und Maschenroste aus Edelstahl der Firma Richard Brink für eine zuverlässige Entwässerung. Insgesamt wurden 254,7 Meter an Rinnen und Rosten verlegt. Das robuste Material der Produkte hält der starken Frequentierung dauerhaft stand.

Auf einer Fläche von 20.000 Quadratmetern entstand der Bildungscampus im Wiener Sonnwendviertel. Das Gelände wird den Kapazitätsanforderungen an das Bildungsangebot in Wien gerecht: Im Umfeld des neuen Hauptbahnhofs entstehen 5.000 Wohnungen. Dadurch steigt der Bedarf an Betreuungsplätzen und Pflichtschulen in dem Quartier. Etwa 1100 Kinder und Jugendliche sowie 200 Mitarbeiter nutzen den Campus. Durch seine Gestaltung nimmt dieser als „dritter Pädagoge“ neben Lehrern und Mitschülern Einfluss auf die Lernqualität.

Die individuelle Betreuung jedes Kindes stand im Vordergrund des Modells der Stadt Wien und des Generalunternehmens ARGE Bildungscampus. Deshalb hatten die Planer freies Lernen und Projektarbeit, wechselnde Gruppen mit Kindern unterschiedlichen Alters sowie vielfältige Freizeitaktivitäten vorgesehen. Um dies umzusetzen, war eine entsprechende Architektur des Neubaus gefordert. Dabei sollten der Qualitätenkatalog ebenso wie die Nutzflächenobergrenze eingehalten werden.

Mit einem Clusterkonzept übersetzten PPAG architects diese Anforderungen und gewannen damit den ausgeschriebenen Wettbewerb. Innerhalb von zwei Jahren entstand eine zweigeschossige Campuslandschaft, in der sich Kinder und Pädagogen wie in einer kleinen Stadt orientieren. Jede einzelne Bildungseinrichtung setzt sich aus vier Clustern zusammen. Ein Cluster ist jeweils für eine Betreuungs- beziehungsweise Schulform angelegt. Es besteht aus vier Klassenzimmern, einem Projektraum und einem Teamraum für die Lehrer. Als gemeinsamen Bereich vor den Klassenräumen haben die Architekten einen inneren Marktplatz konzipiert. In den übereinander liegenden Einheiten sind die Klassen um ein Feld versetzt, so dass im Erd- und Obergeschoss teils überdeckte Freiräume entstanden sind. Innen- und Außenbereiche sind so miteinander verzahnt. Sie bilden abwechslungsreiche Orte der Begegnung und des gemeinsamen Lernens.

Damit Kinder und Pädagogen die Terrassen, Balkone sowie den Weg zum Sportplatz im ersten Obergeschoss auch nach Regenfällen schnell wieder nutzen können, waren zuverlässige Entwässerungssysteme gefragt. Sie sollten zudem die Bausubstanz sicher vor eindringender Feuchtigkeit schützen. Die CITYGREEN Gartengestaltung GmbH aus Wien verlegte dafür 254,7 Meter Dränagerinnen und Maschenroste der Firma Richard Brink. Diese leiten anfallendes Niederschlagswasser an den Eingangsbereichen und an den Fensterfronten zielgerichtet ab. Die beidseitig perforierten Dränagerinnen des Typs Stabile bestehen aus 1,5 Millimeter Edelstahl und haben eine Einlaufbreite von 250 Millimetern. Sie wurden mit ebenfalls aus Edelstahl gefertigten, 20 Millimeter hohen Maschenrosten abgedeckt. Das robuste Material eignet sich besonders für den Einsatz im öffentlichen Bereich, denn es hält auch häufiger Frequentierung durch Personen langlebig stand. Mittels Verriegelungen sind die Roste zusätzlich fest verankert. Rinnen und Roste wurden sowohl in Standardausführung als auch in projektspezifischen Sondermaßen geliefert. Mit verschiedenen Längen von 600 bis 2.600 Millimetern fügen sich die Dränage-Elemente in die Außenflächen ein und passen sich den Fensterlaibungen an.

Die hochwertigen Edelstahl-Systeme korrespondieren optisch mit dem leicht grün gefärbten Besenstrich-Beton der Fassaden. Sonnenschutz, Außentische, Sitzbänke und Tafel komplettieren das Klassenzimmer im Freien. Insgesamt erstrecken sich die Außenräume von den Obergeschossen über die Fluchttreppen bis hin zum Gartenniveau.
Die grüne Bepflanzung und die ebenso grünen Gummibeläge stehen mit den Gebäuden im Einklang. Ein dreifarbiges Erkennungsmuster dient der Orientierung auf dem Campus.

Die drei clusterförmig angelegten Bildungseinrichtungen verbindet ein gemeinsamer Bereich. Dieser umfasst unter anderem eine abgesenkte Dreifachturnhalle, eine Kino- und Theatertreppe sowie eine Bibliothek. Am Haupteingang befinden sich zudem Verwaltungs- und Sonderunterrichtsräume der Mittelschule. Für eine effiziente Energiebilanz ist der Gesamtkomplex im Niedrigenergiestandard errichtet worden.

Die Produktpalette des 1976 gegründeten Familienunternehmens reicht von Entwässerungs- und Dränagesystemen, Kiesfangleisten, Beeteinfassungen sowie Rasenkanten über Kantprofile und Mauerabdeckungen bis zu Pflanzkästen, Solarunterkonstruktionen, Schornsteinabdeckungen und Wetterfahnen. Weitere Informationen unter www.richard-brink.de

Das Schwesterunternehmen Brink Systembau GmbH hat sich auf den Messe- und Ausstellungsbetrieb spezialisiert und vertreibt flexible Modulbausysteme, die von der Richard Brink GmbH & Co. KG produziert werden und beispielsweise als Messewände zum Einsatz kommen. Sie eignen sich auch für andere Bereiche, z. B. für Maschineneinhausungen, Lärmschutz, Trennwände oder Vitrinen. Darüber hinaus gehören großflächige LED-Plakate zum Produktportfolio. Sie ziehen als Eyecatcher die Aufmerksamkeit schon von Weitem auf sich.

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Wohnen mit Profil

Attikaabdeckungen der Firma Richard Brink fassen die Flachdächer des SeneCura Sozialzentrums Schladming ein

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Insgesamt wurden 424 m Kantprofil auf einer Dachfläche von etwa 2.300 m2 verlegt.

Im Herzen der Gemeinde Schladming in der Steiermark befindet sich eines der SeneCura Sozialzentren. Der Neubau bietet 80 pflegebedürftigen Menschen ein Zuhause. Um das Seniorenzentrum vor eindringender Feuchtigkeit zu schützen und die Flachdächer harmonisch zu gestalten, entschied sich die Dachdeckerei Wilfried Steiner, mit Sitz in der österreichischen Gemeinde Haus, für die Kantprofile der Richard Brink GmbH & Co. KG. Die pulvereinbrennbeschichteten Abdeckungen sind witterungsbeständig und fügen sich homogen in das Gesamtbild des Gebäudes ein. Insgesamt wurden 424 m Kantprofil auf einer Dachfläche von etwa 2.300 m² verlegt.

Die SeneCura Gruppe betreibt über 70 Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen in Österreich und ist damit Markt- sowie Innovationsführer. Umgeben von langjährig gewachsener urbaner Bebauung wurde das SeneCura Sozialzentrum in Schladming errichtet. Die Nachbargebäude sind größtenteils im alpenländischen Stil gehalten. Der SeneCura-Neubau stellt eine Verbindung von einer modernen, aufgeräumten Architektur zum regional vertrauten Baustil her.
Warme Atmosphäre schafft Heimat

Der Wunsch des Sozialzentrum-Betreibers lautete, das Gebäude harmonisch in seine Umgebung einzubinden. Dies setzte der Architekt Karl Heinz Winkler zielsicher um. Dafür kamen einheimische Baumaterialien zum Einsatz. Vor allem Schindeln aus Lärchenholz sorgen für eine optimale Anpassung an die Bestandsbebauung der Nachbarschaft. Je nach Lichteinfall changiert die Farbe der Fassade von Weiß zu Ockerbraun. Dadurch erhält das Erscheinungsbild des dreistöckigen Sozialzentrums eine warme Ausstrahlung. Durch die verwinkelten Flachdächer wirkt das Haus trotz seiner Größe anmutig. „Die Resonanz der Bevölkerung und der Bewohner ist ausgezeichnet, da sich unser Haus optimal in das Umgebungsbild einbringt. Ein großer Pluspunkt ist die Fassade. Denn die grünen Glaselemente in Verbindung mit den Holzschindeln erzeugen eine gewisse Wärme und wirken einladend“, sagt Christian Kleer, Leiter des Sozialzentrums SeneCura in Schladming.

Die Dachflächen des SeneCura Sozialzentrums teilen sich in ein großes Areal im Erdgeschoss und eine Dachfläche auf dem zweiten Obergeschoss. Das Erdgeschoss, das ein begrüntes Atrium einschließt, weist auf der Westseite eine großzügig angelegte Terrasse auf. Hervortretende Gebäudeabschnitte fassen diese ein. Pulvereinbrennbeschichtete Kantprofile in der RAL-Farbe Graualuminium setzen die verwinkelten Fassaden des Terrassenbereichs in Szene. Eine ähnlich verwinkelte Attikaabdeckung kam auch auf dem Dach des zweiten Obergeschosses zum Einsatz. Dort umsäumen Kantprofile die Nische eines im Gebäude tieferliegenden Fassadenfensters samt Oberlicht. Die Fachverarbeiter der Wilfried Steiner GesmbH deckten die Attiken der Flachdächer mit insgesamt 424 m maßgefertigten Kantprofilen aus 2 mm starkem Aluminium ab. Außerdem verlegten sie 19 Außen- sowie 9 Innenecken.

Für die Anbringung der Attikaabdeckungen wurden 451 Gummilippenhalter verbaut. Diese sind als Halter und Verbinder zwischen den einzelnen Kantprofilen geeignet. Die Attikableche werden lediglich auf die zuvor an die Unterkonstruktion angebrachten Halter aufgeklippt und vermittelt. Sämtliche Halter weisen eine Profilierung auf, die das anfallende Regenwasser im Bereich der Stoßkanten zweier Attikableche auf die Dachfläche leitet. Somit bleibt das Mauerwerk sowie die hinterlüftete Holzfassade vor Witterungseinflüssen geschützt.

In Graualuminium erzeugen die Kantprofile ein modernes, edles Erscheinungsbild. Die Pulvereinbrennbeschichtung der Attikaabdeckungen sorgt für eine pflegleichte Oberfläche und den Erhalt der einheitlichen Farbgebung. Diese Eigenschaften sind besonders auf dem begrünten Dach des Erdgeschosses von Vorteil. Dort genießen die Bewohner des Sozialzentrums einen direkten Blick auf die mit einer Kiesschüttung versehene, bepflanzte Dachfläche.

Die Produktpalette des 1976 gegründeten Familienunternehmens reicht von Entwässerungs- und Dränagesystemen, Kiesfangleisten, Beeteinfassungen sowie Rasenkanten über Kantprofile und Mauerabdeckungen bis zu Pflanzkästen, Solarunterkonstruktionen, Schornsteinabdeckungen und Wetterfahnen. Weitere Informationen unter www.richard-brink.de

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Das Schwimmvergnügen beginnt in der Dusche

Industrierinnen der Firma Richard Brink leiten Wasser im Bielefelder Wiesenbad zuverlässig ab

Das Schwimmvergnügen beginnt in der Dusche

Rinnen der Firma Richard Brink sorgen für die Entwässerung der Sanitärbereiche im Wiesenbad.

2.600 Quadratmeter Wasserfläche, eine 110 Meter lange Rutsche und ein Strömungskanal locken im Sommer zahlreiche Besucher in das Wiesenbad in Bielefeld. Damit diese sicher und angenehm duschen können, sollte anfallendes Wasser ohne Pfützenbildung zuverlässig abgeleitet werden. Dafür hat die Bielefelder Bäder und Freizeit GmbH (BBF) die Firma HEDRE aus Schloß Holte-Stukenbrock damit beauftragt, sieben bodengleiche Industrierinnen in den Sanitäranlagen zu verbauen. Die Edelstahl-Rinnen der Richard Brink GmbH & Co. KG leiten auch bei großem Besucheraufkommen die Wassermengen im Bereich der Duschen und Umkleiden zielgerichtet ab. In Sondermaßen angefertigt und ausgestattet mit 7×7 Millimeter Design-Längsstabrosten, passen sie sich optimal der Geradlinigkeit der Räumlichkeiten an.

Das Erlebnisbad ist seit mehr als 80 Jahren ein beliebter Anlaufpunkt im Zentrum Bielefelds. 1927 erbaut und in den 80er-Jahren saniert, stehen Teile der Einrichtung inzwischen unter Denkmalschutz. 1997 übernahm die BBF unter anderem das Wiesenbad mit dem Ziel, die Infrastruktur in Bielefeld zu erneuern und die Betriebseffizienz zu steigern. Nicht nur der denkmalgeschützte, zehn Meter hohe Sprungturm trägt zum Vergnügen der Besucher bei. Rutsche, Wasserkanonen und Sprudelbänke sorgen mittlerweile für einen Mix aus Erlebnis und Wellness.

In den Sommermonaten besuchen zahlreiche Gäste täglich das Wiesenbad und nutzen somit auch die Sanitärräume. Besonders bei starkem Andrang fallen beim Duschen große Wassermengen an, die zuverlässig in die Kanalisation abgeleitet werden müssen. Dafür waren Rinnen erforderlich, die Schwallwasser aufnehmen, so dass sich keine Pfützen bilden. Um dies sicherzustellen, sollten sie entlang aller Duschen verlaufen. Zusätzlich war es wichtig, die Rinnen komplett abdecken zu können, damit die Reinigungsgeräte alle Stellen der Duschen erreichen. Die Planer forderten darüber hinaus eine Lösung, die sich der klaren Geradlinigkeit des Gebäudes anpasst und die Sanitärbereiche optisch aufwertet.

Diese Anforderungen erfüllen die Industrierinnen aus 1,5 Millimeter Edelstahl der Firma Richard Brink. Der Metallwarenhersteller hat diese als größte Variante von Innenraum-Entwässerungssystemen für das kontinuierliche Ableiten von großen Wassermengen entwickelt. Insgesamt verlegten die Mitarbeiter der HEDRE GmbH in den Sanitärbereichen sowie in den Duschen der Umkleiden sieben Rinnen. Sowohl die Einlaufbreite als auch die Rinnenlänge passte die Richard Brink GmbH & Co. KG individuell an die Bedingungen in den verschiedenen Räumen an. Durch die nivellierbaren Rinnenkörper und die Kombination mit Längsstabrosten fügen sich die Industrierinnen bodengleich in die gefliesten Flächen ein. Da die Stegbreite der Roste sieben Millimeter beträgt, können sie barfuß bedenkenlos betreten werden. Die Edelstahl-Ausführung von Rinnen und Rosten verleiht den Duschbereichen eine ansprechende Optik.

Die Produktpalette des 1976 gegründeten Familienunternehmens reicht von Entwässerungs- und Dränagesystemen, Kiesfangleisten, Beeteinfassungen sowie Rasenkanten über Kantprofile und Mauerabdeckungen bis zu Pflanzkästen, Solarunterkonstruktionen, Schornsteinabdeckungen und Wetterfahnen. Weitere Informationen unter www.richard-brink.de

Das Schwesterunternehmen Brink Systembau GmbH hat sich auf den Messe- und Ausstellungsbetrieb spezialisiert und vertreibt flexible Modulbausysteme, die von der Richard Brink GmbH & Co. KG produziert werden und beispielsweise als Messewände zum Einsatz kommen. Sie eignen sich auch für andere Bereiche, z. B. für Maschineneinhausungen, Lärmschutz, Trennwände oder Vitrinen. Darüber hinaus gehören großflächige LED-Plakate zum Produktportfolio. Sie ziehen als Eyecatcher die Aufmerksamkeit schon von Weitem auf sich.

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Besondere Maße für besonderes Bauwerk

Außenbereiche der Flora Köln mit Rinnen der Firma Richard Brink ausgestattet

Besondere Maße für besonderes Bauwerk

Dränage- und Entwässerungsrinnen der Firma Richard Brink kommen an der Flora in Köln zum Einsatz.

Das Hauptgebäude der Kölner Flora im Zentrum des Botanischen Gartens vereint Geschichte und Gegenwart. Um Niederschlagswasser sicher abzuleiten und damit das Gebäude langfristig zu schützen, haben die Mitarbeiter der Benning GmbH & Co. KG aus Münster Dränage- und Entwässerungssysteme der Firma Richard Brink verbaut. Die Rinnen aus hochwertigem Edelstahl kamen sowohl vor dem Eingang als auch auf dem Sockel und auf einer Dachterrasse zum Einsatz.

Als prunkvoller Glaspalast war die Flora in den 1860er Jahren in Köln errichtet worden. Sowohl das Gebäude als auch die Gartenanlage wurden im Laufe der folgenden Jahrzehnte mehrmals restauriert und saniert. Um das denkmalgeschützte Bauwerk zu erhalten, schrieb die Stadt Köln 2011 eine Generalsanierung aus. Im gleichen Jahr begannen die Umbauarbeiten. Nach der Instandsetzung sollte die Flora mit ihrem eleganten Ballsaal als prachtvolles Veranstaltungshaus der KölnKongress GmbH dienen. Obwohl die Planer das Gebäude komplett entkernen ließen und nur drei Frontseiten bestehen blieben, konnten sie seine ursprüngliche Form aufnehmen, indem sie den Altbau rekonstruierten.

Im Eingangsbereich an der Achse Flora und Botanischer Garten haben die Mitarbeiter der Firma Benning Schlitzrinnen der Richard Brink GmbH & Co. KG verbaut. Die aus 1,5 mm Edelstahl gefertigte Dränage-Schlitzrinne Lamina sorgt für eine zuverlässige Linienentwässerung. Ihre Höhe von 110 mm sowie die Halshöhe von 50 mm hat der Hersteller individuell angefertigt.

Auf dem Podest verbauten die Sanierungsexperten die Entwässerungs- und Dränagerinnen des Typs Stabile. An der Fassade und vor den Eingängen führen diese Regenwasser sicher ab. Niederschlagswasser der Dachflächen wird über Fallrohre und Gullyeinläufe in die Entwässerungsrinnen geleitet. Diese münden in einem Dränagestrang, der die gesamte Hoffläche des Gebäudesockels umschließt. Neben dem Wasser der Dachflächen nehmen diese Dränagerinnen auch das Regenwasser der Hoffläche auf. Um den Gebäudesockel und das in ihm verborgene neue Geschoss vor eindringender Nässe zu schützen, ist der gesamte Hofbereich mit Sperrschichten versehen. So wird auch das in die Pflasterfläche eindringende Wasser über eine Kiesschüttung in die Dränagerinnen geleitet. Als Abdeckung für sämtliche Dränage- und Entwässerungsrinnen wurden sonderangefertigte 7×7 mm Längsstabroste aus Edelstahl verwendet. Auch im Terrassenbereich des Tagesrestaurants und auf der Dachterrasse der Nordseite kamen Dränagerinnen der Firma Richard Brink zum Einsatz. Die hochwertigen Produkte sorgen dafür, dass der Prachtbau langfristig genutzt werden kann. Durch die Sanierung ist aus der Flora Köln wieder ein exklusiver Veranstaltungsort geworden.

Die Produktpalette des 1976 gegründeten Familienunternehmens reicht von Entwässerungs- und Dränagesystemen, Kiesfangleisten, Beeteinfassungen sowie Rasenkanten über Kantprofile und Mauerabdeckungen bis zu Pflanzkästen, Solarunterkonstruktionen, Schornsteinabdeckungen und Wetterfahnen. Weitere Informationen unter www.richard-brink.de

Das Schwesterunternehmen Brink Systembau GmbH hat sich auf den Messe- und Ausstellungsbetrieb spezialisiert und vertreibt flexible Modulbausysteme, die von der Richard Brink GmbH & Co. KG produziert werden und beispielsweise als Messewände zum Einsatz kommen. Sie eignen sich auch für andere Bereiche, z. B. für Maschineneinhausungen, Lärmschutz, Trennwände oder Vitrinen. Darüber hinaus gehören großflächige LED-Plakate zum Produktportfolio. Sie ziehen als Eyecatcher die Aufmerksamkeit schon von Weitem auf sich.

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Urlaubsgefühl auf Düsseldorfer Gewerbehof

Firma Richard Brink liefert neun Pflanzkästen in Sondermaßen an Franz Morick GmbH

Urlaubsgefühl auf Düsseldorfer Gewerbehof

Pflanzkästen der Firma Richard Brink fassen die Dachterrasse der Düsseldorfer Franz Morick GmbH ein.

Um ihren Düsseldorfer Betriebshof zu bepflanzen, beauftragte die Franz Morick GmbH Tita Giese. Sie ist durch zahlreiche Pflanzenprojekte, beispielsweise in der Düsseldorfer Innenstadt, bekannt geworden. Für den Gewerbehof samt Dachterrasse des Fachbetriebes für Fliesen, Platten und Naturstein entwickelte sie ein Pflanzenkonzept unter Berücksichtigung der umliegenden Gebäude. Dies fügt die beiden Außenbereiche sowie Büro, Lager und Ausstellungsräume zu einem harmonischen Ganzen zusammen. Da die Terrasse bepflanzt, aber aufgrund der Statik nicht zusätzlich belastet werden sollte, entschied sich die Architektin des Unternehmens, Uta Meyer-Morick, für die Pflanzkästen der Firma Richard Brink. Die Kübel haben ein geringes Eigengewicht und eignen sich daher optimal für das Flachdach. Palmen und verschiedene Bambusarten finden in ihnen Platz.

Eine grüne Oase mit südländischem Flair entstand innerhalb weniger Monate auf dem Betriebshof der Franz Morick GmbH in Düsseldorf. Tita Giese entwickelte für das Unternehmen ein vierteiliges Konzept, das sowohl die Hoffläche mit hohem Ahornbaum als auch die Südwand und die Stufen zur Dachterrasse sowie das Flachdach selbst mit einbezieht. Für die Umsetzung hat sie viele verschiedene, robuste Pflanzen, wie z.B. winterharte Fächerpalmen und unterschiedliche Bambussorten gewählt. Das Konzept ist so ausgearbeitet worden, dass der Betriebshof für täglich anfallende Arbeiten der Franz Morick GmbH leicht zugänglich bleibt.

Um den großen Palmen auf der Terrasse sicheren Halt zu geben und dabei die Statik des Daches nicht zu überlasten, waren Pflanzkästen gefordert, die stabil sind und zugleich ein geringes Eigengewicht haben. Diese Anforderungen erfüllen die Pflanzkästen der Firma Richard Brink. Insgesamt kommen neun Kästen aus feuerverzinktem Stahlblech auf der Dachterrasse zum Einsatz. Dank der doppelwandigen Konstruktion und der dazwischen liegenden, isolierend wirkenden Luftschichten sind die Pflanzen vor Frost und Austrocknung geschützt. Durch ihre Sondermaße von 2000 mm in der Länge, 700 mm in der Breite und 600 mm in der Höhe geben die Kästen den Palmen und den verschiedenen Bambusarten genügend Raum zum Wachsen. Die Pflanzkästen, die die Dachterrasse zum Hof hin abgrenzen, sind mit ihren 2680 mm noch länger. Sowohl die Sondermaße als auch das Material der Pflanzgefäße entsprechen den hohen qualitativen Ansprüchen an das Projekt.

Das Pflanzenkonzept wurde nach einem halben Jahr Planungsphase innerhalb weniger Wochen auf dem Betriebshof der Franz Morick GmbH realisiert. „Wir sind rundum zufrieden und bekommen viel positives Feedback von unseren Mitarbeitern und Kunden“, stellt Uta Meyer-Morick begeistert fest. Tita Giese resümiert: „Wir haben uns für die Pflanzcontainer der Firma Richard Brink entschieden, weil die Statik der Terrasse nur eine äußerst geringe Belastung zulässt und die Pflanzkästen das niedrigste Gewicht hatten. Außerdem entsprechen das Material und die Verarbeitung im Gegensatz zu den üblichen Produkten auf dem Markt, unseren Vorstellungen“.

Die Produktpalette des 1976 gegründeten Familienunternehmens reicht von Entwässerungs- und Dränagesystemen, Kiesfangleisten, Beeteinfassungen sowie Rasenkanten über Kantprofile und Mauerabdeckungen bis zu Pflanzkästen, Solarunterkonstruktionen, Schornsteinabdeckungen und Wetterfahnen. Weitere Informationen unter www.richard-brink.de

Das Schwesterunternehmen Brink Systembau GmbH hat sich auf den Messe- und Ausstellungsbetrieb spezialisiert. Es produziert und vertreibt flexible Modulbausysteme, die beispielsweise als Messewände eingesetzt werden können. Sie eignen sich auch für andere Bereiche, z. B. für Maschineneinhausungen, Lärmschutz, Trennwände oder Vitrinen. Darüber hinaus gehören großflächige LED-Plakate zum Produktportfolio. Sie ziehen als Eyecatcher die Aufmerksamkeit schon von Weitem auf sich.

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Ros(t)ige Zeiten im Garten

Pflanzsysteme aus Cortenstahl der Firma Richard Brink zieren Außenanlagen

Ros(t)ige Zeiten im Garten

Pflanzsysteme aus Cortenstahl wie die Hochbeete der Firma Richard Brink setzen Akzente im Garten.

Bei der Gestaltung von Außenbereichen erfreut sich der Werkstoff Cortenstahl steigender Beliebtheit. Mit seiner erdigen Farbgebung und der rauen Oberfläche setzt er Akzente. Die Richard Brink GmbH & Co. KG bietet ihre Pflanzsysteme auch in Cortenstahl-Ausführung an. Ob Pflanzkästen, Hochbeete oder Beeteinfassungen – die Produkte werten Gärten, Terrassen oder Balkone durch ihre außergewöhnliche Optik auf.

Der witterungsfeste Baustahl Corten hat sich seit den 1960er Jahren zu einem beliebten Gestaltungsmaterial in der Architektur entwickelt. Durch die Zusätze Chrom, Kupfer, Nickel und Phosphor erhält der Stahl eine erhöhte Widerstandsfähigkeit gegen den natürlichen Korrosionsprozess: Unter dem Einfluss von Feuchtigkeit verändert sich seine Oberfläche und eine Sperrschicht entsteht, die die Wetterbeständigkeit des Werkstoffs gewährleistet.

Mit den Pflanzsystemen aus Cortenstahl der Firma Richard Brink lassen sich bei der Gestaltung von Beeten, Wegen und Bepflanzungen attraktive Akzente setzen. Sein charakteristisches Erscheinungsbild erhält der Baustahl durch eine Patina in wechselnden erdigen Rot- und Brauntönen sowie durch seine raue Oberfläche. Im Zeitraum von etwa drei Jahren verändert sich die Farbe der Pflanzsysteme von hellbraun zu dunkelbraun.

Pflanzkästen und Hochbeete aus Cortenstahl der Richard Brink GmbH & Co. KG verbreiten mit ihren changierenden Rosttönen mediterranes Flair auf der Terrasse oder im Garten. Durch die erhöhte Lage beider Systeme rücken die Pflanzen ins Blickfeld des Betrachters. Die rechteckigen Einfassungen für Hochbeete strukturieren Gartenanlagen und bieten die Möglichkeit, diese auf mehreren Ebenen anzulegen. Steckverbindungen reihen die einzelnen Segmente aus Cortenstahl aneinander. Deren Winkelform sorgt für eine hohe Stabilität, so dass die Beete dem Druck der Erde dauerhaft standhalten. Durch die offene Rahmenkonstruktion können die Pflanzen das Erdreich unter den Hochbeeten durchwurzeln.

Die quaderförmigen Pflanzkästen sind mit Trögen ausgestattet, die separat in die äußeren Kästen eingehängt werden. Dies erleichtert die Bepflanzung und schützt durch die isolierende Luftschicht vor Frostschäden und Austrocknung. Alternativ bietet das Unternehmen seine Pflanzkästen aus Cortenstahl in einer doppelwandigen Konstruktion mit innen liegenden Paneelen an. Sie sichern den Abstand der Erde vom Rand und schützen so die Bepflanzung vor Witterungsfolgen. Diese Ausführung eignet sich besonders für Kübelpflanzen mit ausgeprägten Wurzeln.

Flexible und gerade Beeteinfassungen der Firma Richard Brink aus Cortenstahl grenzen unterschiedliche Bodenbereiche zuverlässig voneinander ab und unerwünschtes Ausufern des Rasens in die Beetfläche wird vermieden. Flexible und gerade Beeteinfassungen können beliebig miteinander kombiniert werden, um extravagante Beetformen zu gestalten. Durch die rostbraune Farbgebung tritt die Umrandung dezent hinter den Pflanzen zurück und das Beet kann seine volle Wirkung entfalten.

Die Produktpalette des 1976 gegründeten Familienunternehmens reicht von Entwässerungs- und Dränagesystemen, Kiesfangleisten, Beeteinfassungen sowie Rasenkanten über Kantprofile und Mauerabdeckungen bis zu Pflanzkästen, Solarunterkonstruktionen, Schornsteinabdeckungen und Wetterfahnen. Weitere Informationen unter www.richard-brink.de

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Amerikanisches Wohngefühl

Produkte der Firma Richard Brink sorgen für Schutz und modernes Design

Amerikanisches Wohngefühl

Pflanzkästen der Firma Richard Brink passen sich der Fassade des großzügigen Wohnhauses an.

Der beschauliche Ort Schloß Holte-Stukenbrock liegt am Fuße des Teutoburger Waldes. Die Sennebäche, das Quellgebiet der Ems und die faszinierende Heidelandschaft zeichnen das idyllische Städtchen aus. Knapp 70 Prozent der Fläche bestehen aus Wald und Landwirtschaft. Diese Gegend wählte ein Bauherr für sein Einfamilienhaus im amerikanischen Stil. Nach etwa einem Jahr Bauzeit war das Gebäude mit vier Ebenen fertiggestellt. Eine über fünf Meter lange Schwerlastrinne aus Edelstahl der Firma Richard Brink leitet den Niederschlag zielsicher vom Haus ab und passt sich optimal der Architektur an. Auch Pflanzkästen im Außenbereich und Kantprofile des Metallwarenherstellers, die als Attikaabdeckung dienen, ergänzen das moderne Blockhaus.

Freiheit, Großzügigkeit und Vielfalt sind die Merkmale amerikanischer Baukunst. Um den vom Bauherren gewünschten weiträumigen und offenen Wohnstil umzusetzen und traditionelle Materialien mit modernen zu verbinden, wurden das Planungsbüro W2, Wencke Welker aus Bad Lippspringe und das Architekturbüro E. Hürland aus Schloß Holte-Stukenbrock beauftragt. Die Planer schufen ein Konzept mit einer Kombination aus Individualität und Funktionalität, das mit außergewöhnlichen Materialien und Detaillösungen umgesetzt wurde. Der individuelle Grundriss und die komplexe Fassadengestaltung mit Holz und kupferfarbenen Alucobond-Platten sind die optischen Besonderheiten des Wohnhauses.

Die Balustrade der Dachterrasse, sämtliche Flachdachanschlüsse und vorgelagerte Fassadenelemente sind mit pulvereinbrennbeschichteten Attikaabdeckungen aus Aluminium der Richard Brink GmbH & Co. KG versehen worden. In der Farbe Eisenglimmer verleiht die Pulvereinbrennbeschichtung dem Gebäude Eleganz und eine hochwertige Optik. Die Kantprofile mit einer Materialstärke von 2 Millimetern kamen ebenfalls auf der Garage zum Einsatz. Insgesamt wurden 43,5 Meter der Produkte des Metallwarenherstellers für die Abdeckungen verlegt. Das Konzept des hinter dem Haus liegenden Gartens entwickelte die Senner GaLaBau Jürgenliemke GmbH & Co. KG. Dazu wurden regionale Gewächse eingesetzt, die die Weitläufigkeit des Gebäudes unterstreichen. Zudem fanden vier Pflanzkästen der Firma Richard Brink in edlem Design ihren Platz. Die dunkelgrauen Wandabschnitte der Fassade stehen im Kontrast zu den Wänden, die mit schmalen, horizontal ausgerichteten Alucobond-Platten verkleidet sind. Der an die Terrasse angrenzende Küchengartenbereich wurde mit maßgefertigten und pulvereinbrennbeschichteten Pflanzkästen aus feuerverzinktem Stahl ausgestattet. Die nahezu hüfthohen Kästen erleichtern das Gärtnern und Ernten und versorgen die Bewohner mit frischen Küchenkräutern sowie Gemüse.

Um die große Hoffläche vor dem Wohnhaus ordnungsgemäß zu entwässern, ist die Schwerlast-Entwässerungsrinne Stabile Magna der Firma Richard Brink verwendet worden. Durch die Ausführung als Schwerlastsystem hält die Rinne aus Edelstahl Belastungen durch PKWs und LKWs stand. Das edle Design der Rinne passt sich der Eleganz des Wohnhauses optimal an und fügt sich nahtlos in das Gesamtbild ein.

Die Produktpalette des 1976 gegründeten Familienunternehmens reicht von Entwässerungs- und Dränagesystemen, Kiesfangleisten, Beeteinfassungen sowie Rasenkanten über Kantprofile und Mauerabdeckungen bis zu Pflanzkästen, Solarunterkonstruktionen, Schornsteinabdeckungen und Wetterfahnen. Weitere Informationen unter www.richard-brink.de

Das Schwesterunternehmen Brink Systembau GmbH hat sich auf den Messe- und Ausstellungsbetrieb spezialisiert. Es produziert und vertreibt flexible Modulbausysteme, die beispielsweise als Messewände eingesetzt werden können. Sie eignen sich auch für andere Bereiche, z. B. für Maschineneinhausungen, Lärmschutz, Trennwände oder Vitrinen. Darüber hinaus gehören großflächige LED-Plakate zum Produktportfolio. Sie ziehen als Eyecatcher die Aufmerksamkeit schon von Weitem auf sich.

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