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Handgemachte Qualität

Individuelle Rezepturen statt Fertigarzneimittel

Handgemachte Qualität

Sorgfältig hergestellt: Individuelle Rezepturen für Schwerkranke (Bildquelle: © carmakoma/ClipDealer)

Stuttgart – Menschen, die an einer sogenannten seltenen Krankheit leiden, sind oftmals auf speziell für sie angefertigte Arzneimittel angewiesen. Apothekerinnen und Apotheker stellen solche Rezepturen her und tragen so zu einer besseren Versorgung dieser Patienten bei. Darauf weist der Landesapothekerverband Baden-Württemberg im Vorfeld des Tages der seltenen Erkrankungen am 28. Februar hin.

Von einer seltenen Erkrankung spricht man, wenn von 2000 Menschen weniger als eine Person betroffen ist. Diese seltenen Krankheiten sind meist sehr bedrohlich, oft chronisch und haben häufig ein sehr vielschichtiges Krankheitsbild. Oftmals dauert es für die Betroffenen sehr lange, bis eine korrekte Diagnose vorliegt. Neuere Studien sagen, dass es acht oder mehr Jahre dauern kann, bis Menschen wissen, woran sie erkrankt sind. Allein in Deutschland gibt es etwa vier Millionen Menschen, die an solch einer Krankheit leiden. Das heißt, jeder zwanzigste Deutsche ist betroffen. Die Patientenzahlen der einzelnen Erkrankungen sind dennoch so gering, dass es häufig kein spezielles Fertigarzneimittel dafür gibt, weiß Christoph Gulde, Vizepräsident des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg. „Die Forschungskosten sind immens hoch und auch trotz eines vereinfachten Arzneimittelzulassungs-Verfahrens wird es für das Unternehmen zu teuer und rechnet sich nicht.“ Darum sei es so wichtig, dass die Apotheke vor Ort hier mit ihrer Kompetenz helfen kann, so Gulde weiter. „Wir können solche spezialisierten Medikamente für einzelne Betroffene herstellen. So können diese Patienten zum Beispiel Kapseln bekommen, in denen die verschiedensten Wirkstoffe vollkommen abgestimmt auf den einzelnen Patienten gemischt werden. Diese Kombination ist dann einzigartig und ist nicht als Fertigarzneimittel im Handel erhältlich.“

Genauso stellt die Apotheke auch individuelle Salben, Lösungen oder Zäpfchen her, je nachdem, was die Erkrankung des einzelnen Patienten erfordert. Da auch Säuglinge oder Kinder schon von solchen seltenen Erkrankungen betroffen sind, gibt es die individuellen Rezepturen auch mit angepasster, niedriger Dosierung. „Für eine Apotheke ist das Anfertigen von Rezepturen eine der grundlegenden Tätigkeiten, die sie im Rahmen ihres Versorgungsauftrages leistet. In der Ausbildung zum Apotheker oder zur Pharmazeutisch-Technischen Assistentin (PTA) werden die nötigen Kenntnisse und Kompetenzen vermittelt, sodass wir Patienten auch bei ganz spezifischen und besonderen Krankheiten helfen können.“

Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. setzt sich für die unabhängige Beratung von Patienten, Gesundheitsprävention und die sichere Abgabe von Arzneimitteln ein. In Baden-Württemberg gibt es rund 2.600 öffentliche Apotheken. Der Verband vertritt die wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner Mitglieder. Um das Wohl der Patienten kümmern sich im Land neben den approbierten Apothekerinnen und Apothekern auch rund 15.000 Fachangestellte, überwiegend Frauen, in Voll- oder Teilzeit. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2015.

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Maßarbeit: Rezepturen aus der Apotheke

Medikamente für Kinder individuell angefertigt

Maßarbeit: Rezepturen aus der Apotheke

Nicht von der Stange: Apotheker fertigen maßgefertigte Medikamente. (Bildquelle: ABDA)

Mainz – Neben der Abgabe von verordneten Fertigarzneimitteln auf Rezept erfüllen die niedergelassenen Apotheken eine weitere wichtige Versorgungsaufgabe innerhalb des Gesundheitswesens. Sie stellen individuelle Rezepturen her. Sehr oft werden solche speziell angefertigten Medikamente für Kinder oder auch Säuglinge benötigt. Denn die meisten Fertigarzneimittel sind in ihrer Wirkstärke auf erwachsene Patienten ausgerichtet.

Viele Kapseln, Tabletten aber auch Salben und Cremes sind darum für Säuglinge und Kinder nicht geeignet, berichtet Andreas Hott, Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV: „Tabletten und Kapseln sind für Kinder oft nicht einsetzbar, weil sie die Mittel schon wegen der Größe nicht schlucken können. Dazu kommt, dass die Medikamente für Kinder zu hoch dosiert sind. Apotheken in der Nähe von Kinderärzten werden häufig als Fachleute gebraucht, wenn es darum geht, die Arzneien an die kleinen Patienten anzupassen.“ Dazu werden Kapseln beispielsweise im Labor der Apotheke geöffnet, der Inhalt wird abgewogen, gemörsert und so in angepasster Dosierung in neue Kapseln befüllt. Von den Eltern kann der fein vermahlene Wirkstoff dem Säugling dann aus der Kapsel mit dem Milchfläschchen oder dem Brei verabreicht werden.

Speziell bei schweren Erkrankungen bei Kleinkindern oder sogar Neugeborenen, die mit Fehl- oder Missbildungen an Herz oder Niere zur Welt kommen, kann auf die hochkomplexe und verantwortungsvolle Aufgabe der Rezepturerstellung nicht verzichtet werden. Auch Kinder mit Krebserkrankungen müssen dann schon sehr früh mit Opioiden versorgt werden, wo es sehr penibel auf die korrekte Dosierung ankommt. Doch auch bei weniger dramatischen – aber nicht minder belastenden – Erkrankungen wie Psoriasis (Schuppenflechte), Neurodermitis oder Ekzemen sind Apotheker gefragt. Hott: „Gerade bei Hauterkrankungen verordnen die Fachärzte sehr häufig Rezepturen. Die Anfertigung in der Apotheke stellt sicher, dass der Patient sein Arzneimittel exakt so dosiert erhalten kann, wie es seine Erkrankung im Moment erfordert.“

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothekerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

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Immer da, wenn man sie braucht: Die Apotheke vor Ort

Der Tag der Apotheke am 7. Juni macht auf die Leistungsvielfalt der
niedergelassenen Apotheken aufmerksam

Immer da, wenn man sie braucht: Die Apotheke vor Ort

Speziell Eltern mit Kindern sind oftmals auf die niedergelassene Apotheke vor Ort angewiesen. (Bildquelle: ABDA)

Wer krank ist, der benötigt schnellen Rat und Hilfe. Die meisten Menschen gehen mit leichteren Erkrankungen gleich in ihre Apotheke vor Ort. Das Team kennt die Kundinnen und Kunden häufig persönlich – und weiß, welche Arzneimittel gut vertragen werden und welche zur Behandlung gut geeignet sind. Und: Apotheken sind auch an Wochenenden, Feiertagen und in der Nacht für ihre Kunden da, hebt Fritz Becker, Präsident des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg hervor: „Im Nacht- und Notdienst garantieren die bundesweit rund 20.000 öffentlichen Apotheken eine flächendeckende Arzneimittelversorgung rund um die Uhr. Etwa 1.400 Apotheken versorgen pro Nacht sowie an Sonn- oder Feiertagen akut erkrankte Patienten. Pro Jahr werden bei etwa 510.000 Notdiensten rund sieben Millionen Arzneimittel außerhalb der regulären Öffnungszeiten abgegeben.“ Dabei handelt es sich je zur Hälfte um rezeptpflichtige und rezeptfreie Präparate. Besonders Eltern mit kleinen Kindern lösen häufig Rezepte von Kinderärzten im Notdienst ein.

Die niedergelassene Apotheke vor Ort ist ein wichtiger Pfeiler unserer Gesundheits-versorgung, darauf soll zum Tag der Apotheke speziell aufmerksam gemacht werden. Zu den weiteren Leistungen gehört, dass die meisten Apothekerinnen und Apotheker Medikamente für kranke oder bewegungseingeschränkte Menschen auch bis nach Hause liefern. Becker: „Über diesen Service der deutschen Apotheken werden täglich rund 250.000 Botendienste ausgeführt. Wir stellen so sicher, dass kranke Menschen ihre Medikamente schnell und sicher bis ans Krankenbett geliefert bekommen.“

Die Vorteile des Services aus der Apotheke liegen auf der Hand: Medikamente kön-nen einfach per Telefon, Fax, manchmal per Mail oder auch persönlich in der Apo-theke bestellt werden. Das Rezept muss nicht erst mit der Post verschickt werden. Fritz Becker: „Dadurch verlieren unsere Patienten keine Zeit, denn in der Regel kann die Apotheke am Ort das Rezept noch am gleichen Tag beliefern. In der Apotheke gibt es auch keine Mindestbestellmengen und auch keine Extragebühren.“

Die niedergelassene Apotheke steht für Arzneimittelsicherheit. Hier werden Arznei-mittel auf Herz und Nieren geprüft, die Verteilerwege vom Hersteller über den Groß-handel und die Apotheke bis in die Hände des Patienten sind nachvollziehbar. Wer seine Medikamente über dubiose Versandwege bezieht, läuft Gefahr, gefälschte Arzneimittel zu bekommen. Medikamente mit falscher, erhöhter oder gar keiner Wirkung können die Folge sein und ernste Schäden für die Gesundheit anrichten. Nach Angaben der Zollbehörden werden besonders häufig Antibiotika, Schlaf- oder Schmerzmittel und potenzsteigernde Medikamente gefälscht und über das Internet angeboten.

Nicht für jedes Krankheitsbild gibt es Fertigarzneimittel. Manchmal ist es deshalb nötig, für Patientinnen und Patienten individuelle Arzneimittel wie Salben, Cremes oder Tropfen herzustellen. Solche Rezepturen werden besonders häufig für Kinder benötigt, erklärt Becker. „Hier gibt es oft keine passenden Fertigarzneimittel. Für sie fertigen die Apotheken individuell Medikamente als Rezepturen an. Das ist oftmals ein aufwändiger Prozess. Die Apotheken fordern von der Politik, dass hier die Vergütung angehoben wird, damit diese kompetente Leistung auch angemessen honoriert wird.“

Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. setzt sich für die unabhängige Beratung von Patienten, Gesundheitsprävention und die sichere Abgabe von Arzneimitteln ein. In Baden-Württemberg gibt es rund 2.600 öffentliche Apotheken. Der Verband vertritt die wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner Mitglieder. Um das Wohl der Patienten kümmern sich im Land neben den approbierten Apothekerinnen und Apothekern auch rund 15.000 Fachangestellte, überwiegend Frauen, in Voll- oder Teilzeit.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Ölpalmen im Blickpunkt

Fettliefernde Nutzpflanze mit hohem Potenzial

Ölpalmen im Blickpunkt

Grafik: Supress

sup.- Fest bei Zimmertemperatur, zarter Schmelz auf der Zunge hervorgerufen durch die Körpertemperatur: alle Freunde von Schokolade wissen diesen Übergang von Konsistenz zur Cremigkeit beim Naschen zu schätzen. Möglich wird er durch die Zutat von Palmöl bzw. Palmkernöl bei der Rezeptur. Kein anderes pflanzliches Öl bietet diese Eigenschaft, ohne dass es hierzu gehärtet werden muss. Deshalb ist Palmöl auch frei von gesundheitsschädlichen Transfettsäuren. Aber nicht nur zur Herstellung von Süßwaren ist das Multitalent Palmöl so gut wie unersetzlich. In nahezu jedem zweiten Produkt in unseren Supermärkten ist das Fett von Ölpalmen enthalten: Es findet sich in Margarine, Snacks, Fertiggerichten, Suppen, Speiseeis und Backwaren, außerdem in zahlreichen Kosmetik-, Wasch- und Reinigungsmitteln.

Ölpalmen sind fettliefernde Nutzpflanzen mit der höchsten Ressourcen-Effizienz. Sie werden zu rund 85 Prozent vor allem auf Plantagen in Indonesien (51 Prozent) und Malaysia (34 Prozent) angebaut. Eine Ölpalme trägt zwischen 3.000 und 6.000 Früchte und kann bis zu 30 Meter hoch wachsen. Sie liefert den Rohstoff für 50 kg Palmöl pro Jahr. Der Ertrag pro Hektar/Jahr liegt je nach Anbauweise von 3.500 bis 8.000 kg und damit ein Vielfaches höher als z. B. bei Sojabohnen oder Raps. Palmöl und Palmkernöl kommen bei der jährlichen Weltherstellung von Pflanzenfetten mit einer Jahresproduktion von knapp 60 Mio. Tonnen auf einen Anteil von rund 36 Prozent. Dem gegenüber steht hingegen nur ein Anteil von 5,3 Prozent an den weltweiten Anbauflächen für solche Nutzpflanzen.

Trotz seiner zahlreichen Vorzüge und der hohen Effizienz ist Palmöl sehr in Verruf geraten. Der Verlust großer Flächen des tropischen Regenwaldes, Brandrodungen, die Gefährdung bedrohter Tierarten wie der Orang-Utans sowie die Verdrängung von Kleinbauern durch Palmölkonzerne – diesen verheerenden ökologischen und sozialen Auswirkungen der Vergangenheit muss dringend entgegengewirkt werden. Der Verzicht auf Palmöl bzw. der Boykott von Produkten, die Palmöl enthalten, ist jedoch auch nach Ansicht von anerkannten Umweltorganisationen keine Lösung. „Wie wollen wir die Nachfrage nach pflanzlichen Ölen befriedigen, wenn nicht mit Palmöl? Etwa mit Gen-Soja, auf einer noch viel größeren Fläche?“, hält Gesche Jürgens, Palmöl-Expertin bei Greenpeace, dagegen. Stattdessen setzen Greenpeace sowie der WWF auf den Anbau und Verbrauch von nachhaltig produziertem Palmöl, indem sie glaubhafte internationale Standards hierzu fördern. Auf Initiative des WWF wurde im Jahr 2004 der „Runde Tisch für Nachhaltiges Palmöl“ (RSPO) gegründet, dem mittlerweile etwa 1.200 Mitglieder aus der gesamten Palmöllieferkette angehören. Deutschland ist dabei mit über 180 Mitgliedern das Land mit dem höchsten Engagement. Verbraucher können diese Entwicklung pro Nachhaltigkeit unterstützen, indem sie Produkte mit entsprechender Zertifizierung wie dem RSPO-Siegel bevorzugen.

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Kunst Kultur Gastronomie

EiszeitQuell optimiert Rezeptur seiner Bio Schorlen

Mehr Frucht für mehr Geschmack

EiszeitQuell optimiert Rezeptur seiner Bio Schorlen

Dank einer neuen Rezeptur enthalten die EiszeitQuell Bio Schorlen einen höheren Fruchtsaftanteil.

Frühlingserwachen beim Marktführer: Die Bio Schorlen von EiszeitQuell überzeugen ab Mitte April mit noch intensiverem Fruchtgeschmack und einem optimierten Etiketten-Design – dabei bleibt die Mineralwassermarke ihren Grundprinzipien treu, denn nur beste Bio-Säfte passen zu dem reinen Mineralwasser aus der Eiszeit.

Die EiszeitQuell Bio Schorlen schmecken jetzt noch fruchtiger. Das liegt an der neuen Mischung mit noch mehr Saft von Früchten aus kontrolliert biologischem Anbau. Beim roten Bio-Trio aus Apfel, Kirsche und Holunderbeere wurde der Fruchtgehalt besonders deutlich erhöht, von 40 auf 55 Prozent. Das sieht und schmeckt man: Ein sattes Rot strahlt schon vor dem Öffnen die erhöhte Qualität aus und der Geschmack ist fruchtig und natürlich. Die beliebte Bio-Apfelschorle enthält jetzt 60 Prozent Saft von Äpfeln der Alb- und Bodenseeregion. Nicht nur der Inhalt wurde optimiert, sondern auch die Optik: Ab sofort werden die beiden Sorten unter dem Namen „EiszeitQuell Bio Schorle“ vermarktet und tragen neu gestaltete, attraktivere Etiketten.

Marktführer im Baden-Württemberg-Segment der Bio Schorlen
Beide Bio Schorlen zeichnen sich bereits seit der Markteinführung im Jahr 2007 durch ihre reine Natürlichkeit aus. Sie enthalten weder Konservierungsstoffe noch künstliche Aromen oder Zuckerzusätze und werden ausschließlich mit EiszeitQuell Mineralwasser hergestellt. „Wir wollen den Verbrauchern ein hochwertiges Produkt in Bio-Qualität anbieten, das zu unserer Qualitätsphilosophie passt. Deshalb verwenden wir in unseren Schorlen ausschließlich Früchte, die nach den strengen Richtlinien des EU-Biosiegels produziert wurden“, sagt Achim Jarck, Geschäftsführer Romina Mineralbrunnen. Beim Anbau der Bio-Früchte für die EiszeitQuell Bio Schorlen wird auf Pflanzenschutzmittel, mineralische Stickstoffdünger, synthetische Düngemittel und Wachstumsförderer gänzlich verzichtet. Mit diesem Erfolgsrezept hat EiszeitQuell eine eindrucksvolle Marktstellung erobert: „Unsere Position als Marktführer mit einem Marktanteil von 85 Prozent im Segment der Bio Schorlen in Baden-Württemberg bestätigt uns, dass wir den richtigen Weg eingeschlagen haben“, so Jarck.
Starke Abverkaufsunterstützung am POS
Um die Verbraucher schon vor dem Kauf für den neuen Geschmack der Bio Schorlen zu begeistern, begleitet EiszeitQuell die Markteinführung mit Verkostungstouren und Produktsamplings. Ergänzt werden die Maßnahmen durch auffällige Kasten-Einsteckschilder in „Bio-Grün“ und attraktive Deckenhänger, die auf die Produktverbesserung aufmerksam machen. Auch Hinweise auf Etiketten, Meto-Unterhängern und Folien sowie Einzelflaschendisplays am POS machen neugierig auf die verbesserte Rezeptur. Im Sommer folgt eine eigene Bio-Werbekampagne mit City-Light-Postern, Radiospots und Onlinewerbung.

Bei allen Veränderungen bleibt eines gleich: Der empfohlene Verkaufspreis für EiszeitQuell Bio Schorle Apfel und Apfel-Kirsch-Holunder im 9 x 1,0 Liter PET-Kasten liegt nach wie vor bei 9,49 Euro.
Bildquelle:kein externes Copyright

Über EiszeitQuell:
EiszeitQuell ist das Mineralwasser aus der Eiszeit. Damals versickerte eiszeitliches Gletscherschmelzwasser tief in den Gesteinsschichten der Erde. Durch eine seltene Erdverschiebung wurde es am Fuße der Schwäbischen Alb in rund 400 Metern Tiefe eingeschlossen und für immer von der Außenwelt abgeriegelt. Darum ist EiszeitQuell heute noch so rein wie vor über 10.000 Jahren. Nitrat, Nitrit und sämtliche Schadstoffe unserer modernen Zeit sind in EiszeitQuell nicht nachweisbar. Es ist natrium- und kochsalzarm und für Babynahrung bestens geeignet.

Romina Mineralbrunnen GmbH
Nina Gramer
Germanenstr. 21
72768 Reutlingen
07121/ 9615-171
nina.gramer@romina.de
http://www.romina.de

Publik. Agentur für Kommunikation GmbH
Nicole Kröll
Rheinuferstraße 9
67061 Ludwigshafen
0621/963600-39
n.kroell@agentur-publik.de
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Kunst Kultur Gastronomie

Carpe Diem Kombucha – neue Rezeptur mit noch weniger Zucker

Über 20 Aromen erschmecken Sommeliers in den drei Geschmacksrichtungen von Carpe Diem Kombucha. Diese Aromenvielfalt macht das Getränk zum perfekten alkoholfreien Begleiter für ein genussvolles Essen.
Carpe Diem Kombucha - neue Rezeptur mit noch weniger Zucker

Dank einer aufwendigen Optimierung der Rezeptur konnte nun der ohnehin schon geringe Zuckeranteil um weitere 26% verringert werden. Dies hebt die Geschmacksintensität von Carpe Diem hervor und verstärkt die Aromenvielfalt.

So liegt der Zuckergehalt von Carpe Diem Kombucha pur jetzt sogar noch unter dem von Saftschorlen:

Apfelschorle z.B.: 200 ml, 12,6 Gramm Zucker
Carpe Diem Kombucha: 200 ml, 12 Gramm Zucker

Carpe Diem Kombucha gibt es in den drei Geschmacksrichtungen Classic, Quitte und Cranberry und ist in der Gastronomie in der 250 ml Glasflasche und im Lebensmittel- und Drogeriefachhandel in der 750 ml Glas- und 500 ml PET-Flasche erhältlich.

Carpe Diem Kombucha

Carpe Diem
Barbara Platzer
Osterwaldstraße 10
80805 München
barbara.platzer@carpediem.com
089 20 60 35 143
http://www.carpediem.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Bitumenhärter mit geschützter Marke

Extrem strapazierfähig bei weniger Quadratmeter-Verbrauch

Augsburg, April 2012 – Als Spezialist für säurebeständige Beschichtungs-Systeme ist die Firma Polysafe ein Vorreiter auf dem Gebiet Bitumenhärter für Siloanlagen. Mit der auf dem deutschen Patentamt registrierten und somit geschützten Marke Siloemaillith bringt das Bautenschutz-Technik Unternehmen www.polysafe.eu nach dem „Ersten original Bitumenhärter“ nach eigener Rezeptur den weiterentwickelten Bitumenhärter Siloemaillith® FK2 auf den Markt.

Bitumenhärter mit geschützter Marke
Original Siloemaillith aktiviert den Bitumenanstrich und beschleunigt die Trocknungszeit

Emaillith aktiviert Bitumenanstrich und beschleunigt die Trocknungszeit

Die weiterentwickelte Rezeptur „Siloemaillith® FK2“ dient zur Veredelung aller handelsüblichen Siloanstriche auf Bitumen-/Benzin-Basis. Siloemaillith® FK2 aktiviert den Bitumenanstrich, ist rissüberbrückend nach DIN/EN 1062-1, faserverstärkt, hochabriebfest und gewährt bei einer Zugabe von 30 bis 40 % zum Bitumenanstrich die doppelte Haltbarkeit. Ebenso wird dadurch gleichzeitig der Quadratmeter-Verbrauch vermindert und die Zeit zum Trocknen auf sechs bis acht Stunden beschleunigt. Reith-Hochvakuum-Bitumen dringt dabei sehr tief in Beton und mineralischen Untergrund ein – Futter klebt nicht mehr an.

Anwendung: Mit Bohrmaschine und Rührstab circa fünf Minuten gut vermischen. Das Gemisch möglichst gleichmäßig auf trockenen Untergrund in zwei Lagen mit Farbroller auftragen. Die Gesamtmenge von 55 Kg reicht circa für 100 bis 130 m2. Die Verarbeitungsdauer beträgt maximal ein bis zwei Stunden.

Qualität hat einen Namen

„Emaillith Bitumen“ ist gegen Einwirkung von Silosäuren, Jauche, Gülle und Sickerwasser widerstandsfähig. Der professionelle Schutzanstrich – Silo-Bitumen / Emaillith ist somit ein umweltfreundlicher Faser-Baustoff, der weder bei der Herstellung noch beim Einbau umweltbelastend ist.

Erfolg kann man nicht kopieren

Jedoch wird mit der geschützten Marke „Siloemaillith“ von Polysafe www.polysafe.eu oftmals Produktpiraterie und Produktfälschung betrieben. Die Folgen sind eine ernst zu nehmende Gefahr für den rechtmäßigen Handel, für den fairen Wettbewerb sowie für den Arbeitsmarkt. Silo in Silo®, Reith® und Siloemaillith® sind Markennamen, die im deutschen Patentamt registriert sind. Ein Vergleich lohnt: Das Original ist meist zum gleichen Preis erhältlich, wie kopierte Ware.

In diesem Zusammenhang sucht Polysafe, Musterobjekte, die freiwillig zur Verfügung gestellt werden können.

Die Polysafe GmbH www.polysafe.eu ist ein Bautenschutz-Unternehmen mit Stammsitz in Augsburg. Die Firma wurde 1975 von Joachim Reith gegründet und begann 1979 säurebeständige Beschichtungs-Systeme für Hoch- und Tiefsilos sowie Stallanlagen herzustellen. 1984 fing das Unternehmen mit eigenen Bautrupps an, Silos zu renovieren. Seit 1990 ist der Betrieb mit zwei Handwerks-Niederlassungen und europaweit tätigen Fachberatern für Silolacke, Renovierungen und Asphalt-Herstellung für Fahrsilo-Behälter ein Spezialist auf dem Gebiet.

Polysafe Handels-Gesellschaft M.B.H.
Beatrix Leutgeb
Messenbachgasse 1
4770 Andorf
office@polysafe.at
+43 (0) 77 66 / 41 3 71
http://www.polysafe.eu