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Der Cobot wird 10 Jahre

Revolution der industriellen Automatisierung

Der Cobot wird 10 Jahre

Odense, Dänemark – 5. Dezember 2018 – Als Universal Robots (UR) am 5. Dezember 2008 den ersten kollaborierenden Roboterarm verkaufte, löste dies einen industriellen Wandel aus, der die Art und Weise der Prozessoptimierung und Arbeitsaufteilung zwischen Mensch und Maschine veränderte. In den letzten zehn Jahren hat der sogenannte Cobot eine Möglichkeit zur Automatisierung geschaffen, die benutzerfreundlich, hochflexibel und kostengünstig ist. Heute sind mehr als 27.000 UR-Roboter bei Anwendern rund um den Globus in verschiedensten Produktionsumgebungen im Einsatz – immer häufiger auch bei Kleinstbetrieben und Mittelständlern.

Der weltweit erste Cobot

Einen besonderen Platz im Lebenslauf des Cobots verdient sich die Applikation bei Linatex. Der dänische Hersteller von technischen Kunststofflösungen kaufte im Dezember 2008 den ersten kommerziell nutzbaren kollaborierenden Roboterarm – einen UR5 von Universal Robots. Um die CNC-Maschinenbeschickung zu automatisieren, tat man damals etwas noch Unvorstellbares: Anstatt den Roboter hinter einem Sicherheitskäfig zu installieren, wie bei herkömmlichen Industrierobotern üblich, wurde der UR5 in unmittelbarer Nähe der Mitarbeiter eingesetzt. Und anstatt externe Programmierer zu Rate zu ziehen, richtete Linatex den Cobot ohne spezielle Fachkenntnisse in der Roboterbedienung selbst ein. Heute, zehn Jahre später, verwendet der Betrieb nach wie vor einen UR-Roboter in seiner variantenreichen Produktion und entlastet damit die Belegschaft von monotonen und zugleich unliebsamen Tätigkeiten.

Esben Østergaard, Mitbegründer und CTO von UR, lieferte den ersten Cobot damals noch selbst aus, nachdem er ein kleines Team durch drei Jahre Entwicklung in einem Keller der University of Southern Denmark geführt hatte. „Zehn Jahre mögen wie eine lange Zeit erscheinen und es war definitiv eine weite Reise bis hierher. Dennoch hat der Markt gerade erst angefangen, die Potenziale unserer Technologie voll und ganz auszuschöpfen“, sagt Østergaard, der Anfang 2018 für seine Rolle als Visionär, der die Robotik neu definiert hat, mit dem Engelberger Robotics Award ausgezeichnet wurde. „Noch immer erobern unsere Cobots Anwendungsbereiche, die wir uns bei ihrer Einführung so niemals vorgestellt haben.“

Die Meilensteine von Universal Robots

Nach dem Verkauf des ersten UR5 führte das wachsende UR-Team 2012 das größere Modell UR10 und 2015 schließlich das kleinere Tischmodell UR3 ein. Im selben Jahr sah Teradyne, Inc. (NYSE: TER) das Potenzial von UR und erwarb das bis dato privat geführte Unternehmen für 285 Millionen Dollar.

Mit Universal Robots+ schuf UR im Jahr 2016 ein globales Ökosystem, um Anwendern auf einfache Weise Peripherie-Produkte für ihre individuellen Robotiklösungen zur Verfügung zu stellen. Entwickelt werden Greifer, Visionssysteme, Software und weiteres Zubehör von einem Netzwerk aus Drittanbietern jeder Größe und aus aller Welt. Mittlerweile werden rund 130 Komponenten im UR+ Online-Showroom präsentiert. Sie alle sind für eine nahtlose Zusammenarbeit mit UR-Robotern zertifiziert. Mehr als 390 Unternehmen sind für das Entwicklerprogramm heute zugelassen.

Ein Jahr später, 2017, rief UR die Universal Robots Academy ins Leben – ein kostenloses Online-Schulungsprogramm bestehend aus neun interaktiven Modulen, um die Grundlagen im Umgang mit den Cobots zu erlernen. Mehr als 45.000 Benutzer aus über 130 Ländern haben bis heute das virtuelle Klassenzimmer besucht. „Es ist uns ein besonderes Anliegen, Nutzern den Wissensaufbau rund um unsere Roboter zu erleichtern. Denn in der Fertigungsindustrie zeichnen sich Qualifikationslücken ab, die es mit allen Mitteln zu schließen gilt“, sagt Østergaard.

Mit der e-Series brachte UR im Juni 2018 schließlich eine vollkommen neue Generation kollaborierender Roboter auf den Markt, die den Technologie-Standard weiter anhebt. „Die Roboter der e-Series werden uns dabei helfen, die industrielle Automatisierung mit Cobots in noch mehr Anwendungsbereichen zu etablieren“, sagt Østergaard. Die neue Applikationsvielfalt entsteht unter anderem durch einen am Werkzeugflansch integrierten Kraft-Momenten-Sensor, der für eine sensitivere Erfassung von Krafteinwirkungen sorgt.

Der Cobot-Markt und UR in Zahlen

Kollaborierende Roboter sind heute das am schnellsten wachsende Segment der industriellen Automatisierung. Laut der Robotic Industries Association (RIA) soll es sich bis 2025 auf 34% des gesamten Umsatzes mit Industrierobotern verzehnfachen. Als Pionier hat UR laut BIS Research seine Marktführerschaft mit einem Weltmarktanteil von 60% am Cobot-Markt behauptet und mehr kollaborierende Roboter verkauft als alle Wettbewerber zusammen. Im vergangenen Jahr meldete der Robotik-Pionier einen Rekordumsatz in Höhe von rund 151 Millionen Euro und damit ein Umsatzplus von 72 Prozent gegenüber 2016.

Unter nachfolgendem Downloadlink finden Sie hochauflösendes Bildmaterial und eine Infografik zum Jubiläum von UR: https://we.tl/t-W9mpvdjsKB

Universal Robots wurde 2005 von Esben H. Østergaard, dem heutigen CTO des Unternehmens, mit gegründet: Seine Vision war es, Robotertechnologie, durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit in über 50 Ländern. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, der Tschechischen Republik, China, Indien, Singapur, Japan, Südkorea und Taiwan. Universal Robots erzielte 2017 einen Umsatz von rund 170 Millionen Euro. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de oder auf unserem Blog blog.universal-robots.com/de.

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Das Lesen ist tot, es lebe das Lesen

Ruslan Krohn über Herausforderungen des Umbruchs in der Medienwelt

Das Lesen ist tot, es lebe das Lesen

(Bildquelle: Photo by Ben White on Unsplash)

Längst sind wir mit unserem Device wie verwachsen, sind Smartphone, Smartwatch und Tablet Teil unseres Alltags. Der Absatz gedruckter Bücher sinkt. Lesen findet, wenn überhaupt, digital statt. Welche Herausforderungen dies für uns und unsere Gesellschaft bedeutet, darüber spricht Ruslan Krohn am 30. November 2018 auf der Design-Konferenz FURE. The Future of Reading.
Das Lesen ist eine gelernte zentrale Technik unserer Gesellschaft. Was bedeutet dessen Digitalisierung? Auf der FURE spricht Krohn über den Wettbewerb der Aufmerksamkeit auf digitalen Bildschirmen, über verändertes Konsumverhalten der „Generation Screen“ und der Auswirkung auf das Lesen, so wie wir es kennen.
Zwischen 2012 bis 2016 gingen 6,1 Millionen Buchkäufer verloren. Die Käuferreichweite sank um knapp 9 Prozent auf 45,6 Prozent.
Damit sei die Zahl der Buchkäufer 2016 gegenüber dem Vorjahr massiv um 7 Prozent eingebrochen, so eine Studie der Gesellschaft für Konsumforschung. Es sind vor allem die Jungen, die das Lesen verlernen. Eine Studie des Marktforschers Pew ergab: Nur 16 Prozent der Deutschen zwischen 18 und 29 Jahren lesen regelmäßig Printprodukte, bei den über 50-jährigen sind es 60 Prozent.

Generation Screen

„Wir sind always on, aber niemals da, maximal überfordert an allen Fronten. Überall wird von digitaler Transformation des Arbeitslebens gesprochen. Aber diese Revolution transformiert vor allem den Menschen, denn der Mensch verschmilzt mit dem Device“, so Krohn. Und das macht süchtig, unproduktiv und unglücklich: So zumindest das Ergebnis einer Studie von Alexander Markowetz, Forscher der Universität Bonn. Durchschnittlich 53-mal am Tag aktivierten Besitzer ihr Handy. Sie unterbrechen alle 18 Minuten ihre Tätigkeit, mit der sie gerade beschäftigt sind.

„Wir leben in der „Generation Screen““, sagt der Geschäftsführer der Digitalagentur TBO und fordert auf: „Wir dürfen das nicht einfach so hinnehmen, denn Ahnungslosigkeit und Akzeptanz der Situation tötet den autonomen Menschen. Wir müssen proaktiv etwas tun, jeder Einzelne ist gefragt.“
Lesen ist mühsam, lohne sich aber, so der mit dem Grimme-Preis ausgezeichnete Unternehmer: „Gutes Lesen ist zeitlos und entgrenzt. Es entschleunigt. Ob gedruckt oder digital: Am schönsten ist Lesen, wenn man sich verliert. Aber wir müssen es neu lernen. Das Lesen, wie wir es kennen, gibt es nicht mehr. Lesen ist tot. Es lebe das Lesen.“

Ruslan Krohn ist Gründer und Geschäftsführer der Digitalagentur TBO, die 2017 und 2018 im kress-Ranking Platz 3 der wichtigsten Digitalagenturen Deutschlands belegt. Er beschäftigt sich vor allem mit den Themen Innovationsmanagement und Strategieentwicklung und findet Lösungen, um Marken multimedial bekannt zu machen sowie Zielgruppen zu binden. Seine Arbeiten wurden mit diversen Preisen, u. a. dem Grimme Preis ausgezeichnet.

Quellen:
1 http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/themen/die-krise-des-buchmarkts-ist-da-15407038.html
2 http://www.journalism.org/2018/10/30/western-europeans-under-30-view-news-media-less-positively-rely-more-on-digital-platforms-than-older-adults/
3 https://www.uni-bonn.de/neues/195-2015

TBO zählt zu den wichtigsten Digitalagenturen für Medienhäuser und hat 2017 und 2018 im kress-Ranking Platz 3 belegt.

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Revolution im Investmentbereich: Der Krügerrand wird erstmals als Silber-Anlagemünze herausgegeben

Revolution im Investmentbereich: Der Krügerrand wird erstmals als Silber-Anlagemünze herausgegeben

Silber Krügerrand 2018 (Bildquelle: @Rand Refinery)

Johannesburg, Südafrika, 11. Juli 2018: Das Joint Venture zwischen der südafrikanischen staatlichen Prägeanstalt South African Mint und der Rand Refinery startet eine Revolution im Anlagebereich: Die legendäre Gold-Anlagemünze „Krügerrand“ wird ab dem 1. August auch in Silber erhältlich sein. Der neue Silber-Krügerrand mit einem Gewicht von einer Unze wird in der gewohnt höchsten Prägequalität herausgegeben.

Dabei stellt auch die Anlagemünze Krügerrand in Silber – genau wie sein goldenes Pendant – einen Wert an sich dar. Wer ihn zu Hause in seiner Münzsammlung oder als Investment hat, verfügt über eines der anerkanntesten und verlässlichsten Anlageobjekte weltweit. Der Preis der Münzen wird an den jeweiligen Silber-Tageskurs gekoppelt und auch für Anleger attraktiv sein, die vergleichsweise kleinere Summen investieren möchten. Die Münze wird die traditionellen Krügerrand-Motive des südafrikanischen Springbocks sowie das Konterfei des Namensgebers Paul Kruger zieren.

Richard Collocott, Marketingleiter der Rand Refinery: „Wir freuen uns, die Anlagewelt durch die Einführung des Silber-Krügerrands ein Stück weit zu revolutionieren. Vertrauen und Beständigkeit, das sind die Werte, die den Krügerrand groß gemacht haben. Und wir sind optimistisch, dass der neue Silber-Krügerrand es unter die „Top Drei“ der Silber-Anlagemünzen schaffen wird – zu einem attraktiven Preis für alle Investoren und Münz-Liebhaber.“

Weitere Informationen zu dem neuen Silber-Krügerrand werden in Kürze veröffentlicht.

Die Rand Refinery stellt zusammen mit der South African Mint die Anlagemünze Krügerrand in Südafrika her. Die Rand Refinery raffinierte bis heute fast 50.000 Tonnen Gold, was etwa einem Drittel des jemals weltweit geförderten Goldes entspricht. 1920 wurde die Rand Refinery im südafrikanischen Germiston von der Chamber of Mines gegründet, um das in den Minen rund um Johannesburg geförderte Rohgold zu verarbeiten und weltweit zu vermarkten. In Südafrika verarbeitet die Firma fast das gesamte dort geförderte Gold, außerdem einen beträchtlichen Anteil des auf dem afrikanischen Kontinent gewonnenen Edelmetalls. Neben der weltweit bekannten Goldmünze Krügerrand verkauft das Unternehmen auch Goldbarren von einem Gramm bis zu einem Kilogramm. Die bekanntesten Barren in Europa sind die „Elefanten-Barren“, Feingoldbarren mit einem rückseitigen Elefantenmotiv. Die Rand Refinery ist Mitglied der Londoner Goldbörse (London Bullion Market Association). Neben dem Goldhandelsplatz London ist das Unternehmen unter anderem an der New York Commodities Exchange (COMEX), der Tokyo Commodities Exchange (TOCOM) sowie am Dubai Good Delivery Multi Commodities Centre (DMCC) mit dem „Good Delivery Status“ notiert.

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Hahn Fertigungstechnik GmbH: Ausbildung steht im Vordergrund

Technisierung der Tätigkeit: Der Automat als maßgebliches Modul der Industrie

Hahn Fertigungstechnik GmbH: Ausbildung steht im Vordergrund

Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg Niedrsachsen

Geschichte der Ausbildung im Bereich des Maschinenbaus und der Fertigungstechnik – Revolution, Automation, Entwickler und Visionen – von Norbert Hahn, Papenburg in Niedersachsen

Der Beitrag schildert die Auswirkung der Revolution der industriellen Fertigungsmethoden. Die Arbeitsbedingungen änderten sich, Wissenschaft und Technik übernahmen die Führung. Ein riesiges neues Themenfeld entstand: die Ausbildung.

Ein Seminarbeitrag von Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg, Niedersachsen.

Die Revolution der Industrie

Die Industrielle Revolution in England, die in den 60er-Jahren des 18. Jahrhunderts ihren Anfang nahm, ist ein prägendes Beispiel für die Notwendigkeit von Ausbildung. Im Verlauf der industriellen Revolution musste die manuelle, vorwiegend in Werkstätten betriebene Fertigung der maschinellen, der industriellen Produktion weichen. War der Produzent als Handwerker noch unmittelbarer Schöpfer des Produktes, so übernahm jetzt der Industriearbeiter in zunehmendem Maße die Bedienfunktion an Maschinen und Maschinensystemen. Zugleich wurde die körperliche Energie der Arbeiter als Antriebskraft durch die maschinelle Kraft ersetzt. Die Einführung von Werkzeugmaschinen war die wesentliche Voraussetzung für die Durchsetzung der industriellen Revolution. Voraussetzung war die Dampfmaschine. Das war ein Anfang.

Technisierung der Tätigkeit: Der Automat als maßgebliches Modul der Industrie

So steht am Beginn der wirtschaftlich-wissenschaftlich-technischen Revolution ein ähnlich bahnbrechendes Gerät: der Automat. Die Automatisierung, d.h. die Technisierung der Tätigkeit, führt zu neuen Berufen und neuen beruflichen Herausforderungen, z.B. für Mess- und Regeltechniken.

Jetzt sind andere Fertigkeiten gefragt – vom Handwerker zum komplexen Planer

Die Einführung von teil- oder vollautomatischen Verfahren zieht immer die Vergrößerung des wissenschaftlich-technischen Sektors in der Planung nach sich. Das heißt, immer mehr Menschen werden in diesem Bereich produktiv tätig. Einher ist in den letzten Jahrzehnten die rapide Verkürzung der Innovationszeit gegangen, d.h. der Zeitspanne zwischen der Erfindung und ihrer industriellen Auswertung. Betrug die Innovationszeit bei der Fotografie noch 112 Jahre, beim Telefon 56 Jahre und beim Radio 53 Jahre, lagen zwischen der Erfindung der Dampfmaschine und ihrem Einsatz in der Industrie ganze 20 Jahre, so fanden Transistoren Mitte der 50er-Jahre des letzten Jahrhunderts nach fünf Jahren und integrierte Schaltkreise bereits nach drei Jahren nach Abschluss der ersten grundlegenden Arbeiten industrielle Verwendung. Die Erfindung und die industrielle Verwertung des Lasers zeigt eine deutliche Tendenz: Verzahnung von Forschung, Entwicklung und Produktion.

Was für eine fantastische Entwicklung der letzten 200 Jahre

Maschineneinsatz bedeutet nicht nur eine spezielle Ausbildung der Mitarbeiter, sondern auch erheblichen Kapitaleinsatz und ein vermehrtes Maß an Planung. Heute ist das Ausbildungswesen prägend für die gesamte Branche des Maschinenbaus und der Fertigungstechnik. Hier sind spezielle Ausbildungsberufe geschaffen worden bzw. die Verzahnung von Studien und gleichzeitiger Arbeit im Rahmen eins dualen Studiums. Die Einführung und die Durchsetzung der Technik, ihre schnelle Umsetzung im betrieblichen Alltag, erhöhen nicht nur die Produktivität, sondern auch die Lebensqualität aller Mitarbeiter. Eintönige, ermüdende Arbeiten sind heute ersetzt durch interessante Tätigkeiten mit Maschinen, die abwechslungsreich sind und dem Mitarbeiter die Möglichkeit geben, sich selbst einzubringen. Planung und Kompetenz sind das A und O, um qualifiziert die Tätigkeiten umsetzen zu können. Norbert Hahn verdeutlicht, dass die Hahn Fertigungstechnik GmbH sich als ein verantwortungsbewusstes Unternehmen sieht. „Die Verantwortung wahrnehmen bedeutet auch, sozial-gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen und als Ausbildungsbetrieb jungen Menschen eine berufliche Perspektive zu bieten. Hahn Fertigungstechnik als Produktionsstätte profitiert ebenso wie die Auszubildenden selbst. Denn seien wir mal ehrlich: Mit der qualitativen Ausbildung unseres Nachwuchses stärken wir auch unsere eigene Zukunft. Deshalb liegt uns neben der persönlichen Zukunft unserer Auszubildenden auch die Weitergabe unseres fachlichen Know-Hows sehr am Herzen“, meint Norbert Hahn.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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Sonstiges

49 Wunder

49 Impulse, um sich aus unliebsamen Alltagsstrukturen zu befreien

49 Wunder

Cover

LEBE DAS WUNDER, DAS DU BIST!

Ist heute denn schon wieder Montag? Wer in seinem Job von Zeit zu Zeit eine gewisse Lustlosigkeit verspürt und auch privat das Glück gerne einmal auf „später“ verschiebt, dem zeigt Deutschlands meist gefragter Online-Kongress-Experte, dass es auch anders geht!

Unmöglich? So erfrischend wie radikal öffnet der spirituelle Lehrer, Coach und Mentor seinen Leserinnen und Lesern in diesem wunderschön gestalteten Buch die Augen für die vielen Möglichkeiten, die sich in jedem Moment vor ihnen ausbreiten. Warum nicht die nächstbeste Gelegenheit beim Schopf ergreifen und zu dem Menschen werden, als der man geboren ist? Als selbsternannter „Erfahrungsjunkie“ weiß Stefan Hiene aus eigener Praxis sehr genau, was es bedeutet, sein Leben auf eigene Füße zu stellen. An zahlreichen Herausforderungen gewachsen, ermutigt er nun andere durch die ihm gegebene Klarheit dazu, zu erfolgreichen Unternehmerinnen und Unternehmern ihres Lebens zu werden und ihren Herzensweg zu gehen.
Widerstände? Dann wird es Zeit, die Fragezeichen in Ausrufezeichen zu verwandeln und eine Revolution zu starten, die aus dem Inneren kommt und uns unsere wahre Berufung leben lässt. Es sind immer wieder nur unsere nicht bewusst gemachten Glaubenssätze, die uns in Haltungen dem Leben gegenüber gefangen halten, die uns nicht entsprechen. Nichts ist befreiender als diese gewohnten Sichtweisen endlich abzulegen!

Über den Autor
Stefan Hiene, Jahrgang 1975, lebt und lehrt an der Schnittstelle von Hingabe und Selbstermächtigung. Er schaut schneller hinter Masken als es vielen lieb ist. Und weil er herkömmlichen Programmierungen einfach vehement widerspricht, verhilft er Menschen dazu, das Wunder zu leben, das sie sind. www.stefanhiene.de

Über das Buch
Stefan Hiene
49 Wunder
184 Seiten | 29,90€
Erscheinungstermin: bereits erschienen
ISBN: 978-3-95883-301-2

„Meisterschaft im Leben zu erlangen“ ist der Fokus, der uns bei der Auswahl der Themen leitet. „Meisterschaft“ ist dabei kein fernes Ziel, sondern beschreibt den Grad unserer Offenheit gegenüber dem Leben in seiner grandiosen Vielfalt, aber auch gegenüber seinen Schwierigkeiten und Widersprüchen als den eigentlichen Wachstumshilfen. Auf ganz persönlichen Entwicklungswegen nähert sich jeder Mensch seinen Stärken und Talenten, seiner Kraft und Bewusstheit sowie seinem Glück – seiner Essenz. Mit unseren Veröffentlichungen möchten wir hierbei unterstützend und inspirierend begleiten und Ihnen weiterführende Perspektiven vermitteln.

* Die Kamphausen Media mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Effizienzgewinne in der Landwirtschaft – Ausblick Industrie 4.0

Wie der Strukturwandel die Lebenswirklichkeit verändert – Industrie ist durch die Landwirtschaft geprägt

Effizienzgewinne in der Landwirtschaft - Ausblick Industrie 4.0

Maschinenbau Hahn GmbH&Co. KG, Papenburg an der Ems ins Niedersachsen

Ursprung und Entwicklung. Diskussionsbeitrag von Jens Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG aus Papenburg / Niedersachsen

Herbstzeit bedeutet Zeit der Ernte und des Erntedankes. Die Herbstzeit war in der Landwirtschaft auch eine Zeit des Innehaltens. Ruhige Zeiten, dieses Lebensverständnis gibt es heute nicht mehr.

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG steht für eine niedersächsische Erfolgsgeschichte. Im September 1979 gründeten die Brüder Wessel und Wolbert Hahn mit ihrem Vater Wessel Sen. in Papenburg, Emsland die Maschinenbau Hahn GmbH. Anfangs hatte sich das Unternehmen der zerspanenden Fertigung und Montage gewidmet. Es folgten, mit Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen, mechanischer Bearbeitung und Zerspanungstechnik, neue Geschäftsbereiche. Jens Hahn, Technische Leitung Schweißaufsicht erläutert, dass gerade in der Industrie es mit dem Strukturwandel rasend schnell geht.

Wie war das bei der Landwirtschaft?

Bis vor einigen Jahrzehnten arbeitete fast die gesamte Bevölkerung in der landwirtschaftlichen Produktion. Durch Effizienzgewinne beim Einsatz von Maschinen wurde die menschliche Arbeitskraft verdrängt, und nur noch ein ganz geringer Teil der Bevölkerung ist in der landwirtschaftlichen Urproduktion tätig.

Landwirtschaft als Vorbild für die Industrie

Dieser Veränderungseffekt wird für die Industrieproduktion und die Dienstleistung in den nächsten Jahren in der technologischen Entwicklung erwartet, meint Jens Hahn. Das heißt, das „Internet der Dinge“ und „Industrie 4.0“ werden ähnlich wie in der Landwirtschaft dazu führen, dass von ehemals 100 Arbeitskräften nur noch drei benötigt werden. „Grund genug, sich die technischen Möglichkeiten auf einem Bauernhof einmal näher anzuschauen. Dabei ist festzuhalten, dass der Strukturwandel in der Landwirtschaft allerdings mehrere Jahrzehnte benötigte, während der Strukturwandel durch „Industrie 4.0“ und das „Internet der Dinge“ in wenigen Jahren eintreten wird“, gibt Jens Hahn zu bedenken.

Entwicklung der Landwirtschaft

Landwirtschaft wird seit ca. 10.000 Jahren als Ackerbau und Viehzucht betrieben. Die ersten Menschen, die zuvor als Jäger und Sammler umhergezogen waren, gründeten Dörfer und wurden sesshaft. Das erste Getreide wurde vor ca. 10.000 Jahren in Nordafrika oder Vorderasien ausgesät. Später gelang es dann, Wildtiere zu zähmen und zu züchten. Erst in dem Moment, als es gelang, mehr Nahrungsmittel zu produzieren, als der Bauer mit seiner Familie direkt benötigte, war es möglich, dass einige Mitglieder der Gemeinschaft andere Berufe, wie Handwerksberufe, ergriffen.

Technisierung der Landwirtschaft seit einigen Jahrzehnten

Eine Ballenpresse z.B., die ein Mähdrescher im Sommer benutzt, um daraus aus dem abgeernteten Getreide Stroh zu pressen, ersetzt zusammen mit dem Mähdrescher bei der Ernte ca. 25 Personen. Gleiches gilt für Fütterungsanlagen. Wer kennt noch den sprichwörtlichen Kuhhirten, der für ein paar wenige Kühe zu sorgen hatte? In den modernen Ställen landwirtschaftlicher Großbetriebe leben oft Hunderte von Kühen und Rindern oder mehr als 1.000 Schweine, Puten oder Hühner. Ohne eine automatisierte Fütterungstechnik wäre ein Landwirt damit beschäftigt, den ganzen Tag die Tiere zu versorgen und zu füttern.
Moderne Fütterungsanlagen werden computergesteuert; die damit verbundene Technik erinnert an das „Internet der Dinge“. Bei der Sensorfütterung kontrollieren Fühler, wie viel Futter noch im Trog befindlich ist. Die Tiere haben Codierungen im Halsband oder Ohr. Dadurch erfährt die Computeranlage, welches Tier gerade am Futterstand frisst und welche Nährstoffe eventuell noch notwendig sind.

Der Traktor ersetzt viele Tiere oder Menschen. Moderne Traktoren fahren satellitengesteuert, der voll autonome Traktor wird Wirklichkeit, der Landwirt bestellt vom Bürostuhl sein Land.

Strukturwandel Industrie 4.0

Durch die industrielle Landwirtschaft veränderte sich die Produktivität so dramatisch, dass die Landstriche regelrecht entvölkert wurden. Es wurde und wird für die Herstellung von Lebensmitteln kaum noch Menschen benötigt. Jens Hahn gibt zu bedenken, dass für Industrie und Dienstleistungswirtschaft die Digitalisierung eine historische Zäsur darstellt. „Industrie 4.0 ist der Oberbegriff, hierbei werden Lösungen, Prozesse und Technologien zusammengefasst, die einen hohen Einsatz von IT und einen intensiven Vernetzungsgrad der Systeme in den Fertigungsstätten beschreiben. Speziell die Digitalisierung der Fertigungstechnik und der Logistik wird aktuell vorangetrieben, weitere Industriebranchen folgen. Die Landwirtschaft war Vorreiter, gleiches wird für die Fabrikationsanlagen eintreten. Heute sind die Hallen voller Mitarbeiter, die die Maschinen bedienen. Von diesen Arbeitsplätzen werden die allermeisten wegfallen, ohne dass damit weniger produziert werden wird. Die Landwirtschaft entwickelt sich rasch zu einer digitalisierten Branche mit dem Ziel der Effizienzsteigerung, dem Traktor macht das Warten auf besseres Wetter nichts aus“, gibt Jens Hahn zu bedenken.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Ein Festival in Apulien über die Revolutionen

Lectorinfabula

Zum dreizehnten Mal jährt sich diese Woche das Festival „Lector in fabula“ in Conversano, einem malerischen Städtchen Apuliens. Das Leitmotiv lautet „Revolution!“. Und der thematische Bogen spannt sich von Russland 1917 über die 68er-Bewegung bis hin zu den jüngsten Umwälzungen und zu den globalisierungskritischen Bewegungen, die zwischen 1999 und 2001 die Utopie verwirklichen wollten. Doch man wird auch über die radikalen Veränderungen in der Familie und Kindererziehung diskutieren, über die Mafia und über die Revolution der Arbeit in den Zeiten Googles und Facebooks, zusammen mit Professor Wolfgang Schroeder und der Soziologin Chiara Saraceno; oder über neue Formen der Sklaverei mit Colin Crouch und Olav Unsgaard.
114 unterschiedliche Events mit 205 Gästen werden insgesamt angeboten. Dazu kommen Ausstellungen, Buchvorstellungen und Workshops. Conversano ist eine mittelalterliche Kleinstadt Apuliens in funkelndem weißem Kalksteinmit, im Zentrum findet sich die alte Festung und eine romanische Kathedrale. Conversano ist einfach zu erreichen, denn es ist nur 30 Km von Bari entfernt, und 8 Km vom blauen Meer in Polignano.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Der erste elektrisch angetriebene Rettungstechnik-Rollcontainer Günzburger Steigtechnik präsentiert die Marktneuheit eRC

Der erste elektrisch angetriebene Rettungstechnik-Rollcontainer  Günzburger Steigtechnik präsentiert die Marktneuheit eRC

(Mynewsdesk) Der erste elektrisch angetriebene Rettungstechnik-Rollcontainer

Günzburger Steigtechnik präsentiert die Marktneuheit „eRC“

Günzburg (jm).

Revolution im Materialnachschub: Ab sofort können Rettungskräfte im Einmannbetrieb bis zu einer Tonne an Schaummittel, Geräten oder sonstigem Material von A nach B bringen – selbst in unwegsamem Gelände und über Hindernisse wie Bordsteinkanten oder Schläuche hinweg. Möglich macht es der neue vollelektrisch angetriebene Rollcontainer „eRC“ des bayerischen Qualitätsherstellers Günzburger Steigtechnik.

Die Off-Road- und treppengängige Marktneuheit ist durch den elektrischen Innenradantrieb nicht nur komplett emissionslos und besonders wartungsarm, durch den kraftvollen Antrieb mit einer Vorschubkraft von 900 Newton pro Antriebsrad kann sie selbst Hindernisse bis zu einer Höhe von 25 cm ohne Hilfsmittel überwinden. Der neue „eRC“ der Günzburger Steigtechnik ist der erste elektrisch angetriebene Rettungstechnik-Rollcontainer, er ist entweder als Transportversion für die Aufnahme von bestehenden Rollcontainern oder als eigenständig bestückter Rollcontainer mit Festaufbau erhältlich.

„Mit dem neuen ,eRC‘ ist uns eine bahnbrechende Weiterentwicklung gelungen. Bereits vor zwei Jahren haben wir mit der Vorstellung unseres geländegängigen Off-Road-Modells für Aufsehen gesorgt. Dass wir jetzt eine emissionslose elektrisch angetriebene Variante anbieten können, vereinfacht das Handling für die Einsatzkräfte ungemein. Denn wo bisher mehrere Männer schieben und ziehen mussten, kann jetzt eine Person alleine ganz ohne Kraftaufwand den Transport erledigen. Das klappt auf dem Kopfsteinpflaster in der Altstadt genauso wie auf dem unbefestigten Schotterweg auf dem Land“, sagt Ferdinand Munk, Geschäftsführer der Günzburger Steigtechnik. Wahlweise kann der neue eRC der Günzburger Steigtechnik nicht über die Steuerung an der Deichsel, sondern auch abgesetzt über die Remote Funk-Fernbedienung gesteuert werden.

Sicherheit durch Negativ-Bremse

Die schmutz- und spritzwassergeschützten Antriebsräder mit einem Durchmesser von 530 mm verfügen über einen innenliegenden elektrischen Nabenmotor und eine Negativ-Bremse. „Damit ist die Sicherheit der Einsatzkräfte immer gewährleistet. Sobald keine Spannung anliegt, greift die Motorbremse und der Container stoppt sofort“, so Munk. Bei der Konfiguration des eRC kann frei gewählt werden, ob der Rollcontrainer mit einem, zwei oder drei Antriebsrädern ausgestattet werden soll. Bereits die Kraft eines Antriebsrades reicht für die volle Mobilität bei einer Beladung von 750 kg.

Großes Plus der Neuheit aus Günzburg: Durch den innenliegenden Radantrieb minimiert sich im Einsatzfall die Verletzungsgefahr im Vergleich zu Antriebsvarianten mit außenliegenden Antriebskomponenten und bei Servicearbeiten lassen sich die Räder benutzerfreundlich als komplette Einheiten ab- und anmontieren.Da der neue eRC der Günzburger Steigtechnik dank seines elektrischen Antriebs komplett emissionslos arbeitet, kann er problemlos im Innenbereich eingesetzt werden und ist – ohne Anlaufzeit – sofort vollumfänglich einsatzbereit.

Damit der neue eRC der Günzburger Steigtechnik in allen Geländeformen gut vorankommt, setzt der bayerische Qualitätshersteller auf eine neuartige Radprofilierung: Mittig sind die 161 mm breiten Räder mit einem ca. 60 mm breiten Laufbelag ausgestattet, der für eine besonders hohe Laufruhe auf befestigen Untergründen sorgt. Der äußere Radbelag verfügt dagegen über eine besonders grobstollige Off-Road-Profilierung, die optimal beim Einsatz im Gelände greift.

Hochleistungs-Akku

Seine Power bekommt der eRC der Günzburger Steigtechnik über einen kraftvollen 48-Volt Lithium-Ionen-Akku mit einer Leistung von 1.400 Watt. Ein Schnellwechsel-Ersatzakku ist dabei immer an Bord und sorgt auch bei weiten Versorgungswegen für die Nachschubsicherheit. Über die Akkueinheit können auch Scheinwerfer, Blitzlichter oder andere elektrische Abnehmer gespeist werden, die Spannung kann wahlweise auf 24 oder 12 Volt skaliert werden.

Aus der Praxis für die Praxis

Beim neuen eRC der Günzburger Steigtechnik handelt es sich einmal mehr um eine Neuheit, die unter dem Motto „aus der Praxis für die Praxis“ entwickelt wurde. Projektpartner war die Berliner Feuerwehr, die eine innovative Lösung für die Optimierung des Schaummittelnachschubs für die CAFS-basierte Brandbekämpfung suchte. „Durch die Umstellung auf Druckluftschaum ist der Bedarf an Schaummitteln in den vergangenen Jahren stetig gestiegen. Gerade bei größeren Einsätzen war der herkömmliche Nachschub in Form des Kanistertransports mit Hilfe von Sackkarren einfach nicht mehr zeitgemäß“, erklärt Brandamtsrat Matthias Fritsch vom Zentralen Service der Berliner Feuerwehr. Künftig setzt die Berliner Feuerwehr über ihren Technischen Dienst zwei „eRC“ der Günzburger Steigtechnik ein, die jeweils mit zehn Gebinden mit je 20 Liter Schaummittelkonzentrat bestückt sind. „Besonders wichtig war uns, dass die Rollcontainer über einen eigenen Antrieb verfügen, damit auch bei Großeinsätzen mit mehreren Einsatzfahrzeugen und vielen Schlauchleitungen der Nachschub gewährleistet ist“, so Fritsch.

Auf Basis der neuen „eRC“ der Günzburger Steigtechnik optimiert die Berliner Feuerwehr auch ihre Abrolleinheiten, in denen die eRC-Schaummittelcontainer an den Einsatzort gefahren werden. Damit auch in engen Gassen das Abrollen garantiert ist, werden die Anhänger so umgebaut, dass die „eRC“ nicht seitlich, sondern über das Heck abgesetzt werden können.

„Es freut mich,dass wir mit unserer Marktneuheit der Berliner Feuerwehr nachhaltig helfen können. Mit der Entwicklung des ,eRC‘ ist uns eine Innovation gelungen, die wegweisend für den Nachschub der Zukunft sein wird“, erklärt Ferdinand Munk, dem die hohe Service- und Beratungstiefe seines Unternehmens besonders wichtig ist.

Teil des Erfolgskonzepts der Günzburger Steigtechnik ist es, ihren Kunden aus dem Brand- und Rettungswesen sowie Katastrophenschutz die individuelle Fertigung von Rollcontainern als seriennahe Sonderkonstruktion anzubieten. „Wir können jeden Rollcontainer genau so planen und bestücken, wie es die Einsatzkräfte wünschen. So kann sichergestellt werden, dass die Einsatzfahrzeuge optimal ausgestattet werden“, sagt Munk, der auch in diesem Segment der Rettungstechnik konsequent auf Qualität „made in Germany“ setzt.

Das Serienprogramm der Rollcontainer umfasst über 25 unterschiedliche Modelle und ist sofort ab Lager lieferbar. Alle Infos zum neuen „eRC“ der Günzburger Steigtechnik gibt es im Internet unter www.steigtechnik.de/erc.

Über die Günzburger Steigtechnik:

Die Günzburger Steigtechnik GmbH ist Hersteller von Steigtechnik und Transportlogistik für den Brand-, Rettungs- und Katastropheneinsatz wie z.B. Steck- und Seilzugleitern, Rettungsplattformen, Rollcontainern und Feuerwehrkästen. Innovative Produkte wie etwa die Multifunktionsleiter oder die neue Generation der Rollcontainer werden konsequent unter dem Motto „aus der Praxis für die Praxis“ zusammen mit einsatzerfahrenen Fachleuten entwickelt. Die Günzburger Steigtechnik verfügt über eine lange Tradition in der Herstellung von Rettungstechnik und fertigte im Jahr 1899 ihre erste Feuerwehrleiter. Die Günzburger Steigtechnik setzt konsequent auf Qualität aus Deutschland. Als erstes Unternehmen überhaupt wurde der innovative Steigtechnikhersteller im Jahr 2010 vom TÜV Nord mit dem zertifizierten Herkunftsnachweis „Made in Germany“ ausgezeichnet. Auf alle Serienprodukte gewährt die Günzburger Steigtechnik eine Qualitätsgarantie von 15 Jahren.

Seit über 100 Jahren ist das Unternehmen mit einem breiten Sortiment an Rettungstechnik starker Partner für Einsatzkräfte. Hier bietet das Unternehmen Steigtechnik und Transportlogistik für den Brand-, Rettungs- und Katastropheneinsatz an. Zum Sortiment zählen Feuerwehrleitern nach ÖNORM F4047 und DIN EN 1147, Rettungsplattformen und Rollcontainer in unterschiedlichen Ausführungen.

Ihre Rückfragen beantworten gern:

Bettina Sauter

GÜNZBURGER STEIGTECHNIK GMBH

Rudolf-Diesel-Str. 23

D-89312 Günzburg

Phone +49 (0) 8221 / 36 16-01

Fax + 49 (0) 8221 / 3616-83

E-Mail sauter@steigtechnik.de

Ingo Jensen

Jensen media GmbH

Hemmerlestr. 4

87700 Memmingen

Telefon 08331/99188-0 Fax 99188-80

E-Mail: info@jensen-media.de

Bildmaterial:

Bildunterschriften:

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Revolution im Materialnachschub: Mit dem „eRC“ bringen Rettungskräfte im Einmannbetrieb bis zu einer Tonne an Schaummittel und Geräte von A nach B. Foto: Günzburger Steigtechnik

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Punktet beim Rettungseinsatz auf ganzer Linie: Der neue elektrisch angetriebene Rollcontainer „eRC“ der Günzburger Steigtechnik. Foto: Günzburger Steigtechnik

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Für den „eRC“ sind auch unwegsames Gelände oder Hindernisse, wie Bordsteinkanten, kein Problem. Durch die in den Antriebsrädern verbaute Motorbremse besteht für die Einsatzkräfte keinerlei Gefahr – egal in welcher Situation. Sobald keine Spannung an der Bremse anliegt, schließt diese automatisch. Foto: Günzburger Steigtechnik

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Auch enge Gassen können mit dem „eRC“ der Günzburger Steigtechnik problemlos passiert werden. Foto: Günzburger Steigtechnik

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Die intelligente Radprofilierung garantiert eine besonders hohe Laufruhe auf befestigen Untergründen und greift auch optimal beim Einsatz im unwegsamen Gelände. Foto: Günzburger Steigtechnik

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Schieben und ziehen war gestern: Mit dem „eRC“ kann jetzt eine Person den Transport erledigen – und das ganz ohne Kraftaufwand. Foto: Günzburger Steigtechnik

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Wahlweise kann der neue eRC der Günzburger Steigtechnik nicht über die Steuerung an der Deichsel, sondern auch abgesetzt über die Remote Funk-Fernbedienung gesteuert werden. Foto: Günzburger Steigtechnik

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Volle Power garantiert der E-Kanister mit einem kraftvolle 48-Volt Lithium-Ionen-Akku und ein Schnellwechsel-Ersatzakku. Foto: Günzburger Steigtechnik

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Günzburger Steigtechnik GmbH ist Hersteller von Steigtechnik und
Transportlogistik für den Brand-, Rettungs- und Katastropheneinsatz wie
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Feuerwehrkästen. Innovative Produkte wie etwa die Multifunktionsleiter
oder die neue Generation der Rollcontainer werden konsequent unter dem
Motto aus der Praxis für die Praxis zusammen mit einsatzerfahrenen
Fachleuten entwickelt. Die Günzburger Steigtechnik verfügt über eine
lange Tradition in der Herstellung von Rettungstechnik und fertigte im
Jahr 1899 ihre erste Feuerwehrleiter. Die Günzburger Steigtechnik setzt
konsequent auf Qualität aus Deutschland. Als erstes Unternehmen
überhaupt wurde der innovative Steigtechnikhersteller im Jahr 2010 vom
TÜV Nord mit dem zertifizierten Herkunftsnachweis Made in Germany
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Steigtechnik eine Qualitätsgarantie von 15 Jahren.

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Jahren ist das Unternehmen mit einem breiten Sortiment an
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Politik Recht Gesellschaft

Zum Tod von Fidel Castro: KUBA 1959

Ein sensationelles Zeitdokument – jetzt als Buch

Zum Tod von Fidel Castro: KUBA 1959

Fidel Castro, aus dem Buch »KUBA 1959« (Midas Collection)

Silvester 1958: Der Magnum-Fotograf Burt Glinn, dem Anlass angemessen im schwarzen Smoking, erfährt bei einer Party in New York von der Flucht des Diktators Batista aus Kuba. Bereits um 7 Uhr am nächsten Morgen fliegt er auf die Insel und fordert von seinem Taxifahrer in Havanna: „Bringen Sie mich zur Revolution!“

Seiner unvergleichlichen Leidenschaft als Fotoreporter verdankt es Glinn, dass er die Revolution auf Kuba dort dokumentieren konnte, wo sie sich tatsächlich abspielte – er war mittendrin. Glinn sagte später: Ich konnte so nahe rangehen, wie ich wollte. Seine atemberaubenden Fotos dokumentieren den Idealismus, das Chaos, die Verletzungen und die Begeisterung für diesen historischen Augenblick. Dieses Buch enthält Glinns ikonenhaften Kuba-Fotos und einige unveröffentlichte Aufnahmen in Schwarzweiß und in Farbe. Wir sehen Schießereien, Chaos auf den Straßen, wie Batistas Geheimpolizei zusammengetrieben wird, wir sind dabei, wenn sich Menschen spontan umarmen, wenn Revolutionäre zu ihren Müttern nach Hause zurückkehren und erleben Fidel Castros triumphalen Einmarsch in Havanna.

Aus dem Vorwort des Autors:
Der letzte Tag des Jahres 1958 begann recht vielversprechend Ich teilte ein Appartement in Manhattan mit Clay Felker, dem legendären Redakteur und späteren Gründer des New York Magazine. An diesem Silvesterabend hatte Clays Netzwerk für uns und zwei angemessen hinreißende junge Damen eine Einladung zu einer West Side Party bei Nick Pileggi besorgt. Nick war zu jener Zeit Reporter bei The New York Times, und als wir eintrafen, drehten sich die Gespräche um den kubanischen Diktator, Fulgenicio Batista, der angeblich gerade seine Lastwagen in Havanna mit Kubas Schätzen belud und dabei war, das Land zu verlassen. Nun war und bin ich Fotograf bei Magnum Photos. Im Gegensatz zu den verbreiteten romantischen falschen Vorstellungen von diesem Job war ich nicht besonders mutig. Ich konnte es einfach nicht leiden, wenn Unbekannte begannen, auf mich zu schießen. Und besonders impulsiv war ich auch nicht. Sicher, ich reise gern zum Fotografieren ans andere Ende der Welt, aber ebenso gern im Auftrag und wenn jemand meine Unkosten übernimmt und mich dafür bezahlt. An jenem Abend hatten alle frei und es war einfach keine Zeit, ein Engagement zu bekommen. Unter anderen Umständen hätte ich mir noch einen Drink genehmigt und wäre bei der Party geblieben. Aber in diesem Fall war Stolz im Spiel. Fidel Castro hatte einige Jahre als Gesetzloser und Rebell in den Bergen der Sierra Maestra gelebt. Wenn man die richtigen Beziehungen mitbrachte und bereit war, auf dem Boden zu schlafen, konnte ihn die Presse erreichen …

Der Fotograf:
Burt Glinn war einer der besten Magnum-Fotografen, mit einer unglaublichen Karriere von über 50 Jahren. Viele seiner Porträts haben inzwischen Kult-Status erlangt. Vielseitig und technisch brillant arbeitete er sowohl in Schwarzweiß als auch in Farbe. In einem seiner berühmtesten Zitate äußerte Glinn: „Sie müssen vor allem die ganze Wahrheit einer Situation erfassen – und sich selbst eine Meinung dazu bilden.“

Leseprobe zum Buch: KUBA 1959

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Burt Glinn
KUBA 1959 – Szenen einer Revolution

192 Seiten, Hardcover, Fadenheftung
Format 24,5 x 30,4 cm, 59.00 Euro
ISBN 978-3-907100-59-2 (Midas Collection)
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Bestellung beim Verlag:
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Bestellung bei Amazon: Amazon-Kuba

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Buchtipp: KUBA 1959 – 90. Geburtstag von Fidel Castro

Neuer Bildband zeigt bisher unveröffentlichte Fotos der Kubanischen Revolution

Buchtipp: KUBA 1959  - 90. Geburtstag von Fidel Castro

»KUBA 1959« (Midas Collection)

(Kuba) Am 13. August 2016 feiert Fidel Castro seinen offiziellen 90. Geburtstag. Nahezu ein halbes Jahrhundert lang, von 1959 bis 2008, war Castro das am längsten regierende nichtmonarchische Staatsoberhaupt des 20. und beginnenden 21. Jahrhunderts.

Am 25. November 1956, also vor bald 60 Jahren, brach Fidel Castro zusammen mit Che Guevara, Camilo Cienfuegos, seinem Bruder Raul Castro und weiteren 78 Revolutionären von Tuxpan (Mexiko) nach Kuba auf, wo sie am 2. Dezember 1956 ankamen. Als Comandante en Jefe (Befehlshabender Kommandant) führte Fidel Castro die Guerilla der Rebellenarmee der Bewegung des 26. Juli in der Sierra Maestra an. Nach über zwei Jahren Guerillakampf gegen die zahlenmäßig weit überlegene Armee flüchtete der Diktator Batista am 1. Januar 1959 schließlich aus Kuba, als die Gewerkschaften und auch bürgerliche Demokraten sich gegen ihn stellten und die USA nach einem Massaker an Oppositionellen ein Waffenembargo verhängten und militärischen Beistand verweigerten.

Silvester 1958: Der Magnum-Fotograf Burt Glinn, dem Anlass angemessen im schwarzen Smoking, erfährt bei einer Party in New York von der Flucht des Diktators Batista aus Kuba. Bereits um 7 Uhr am nächsten Morgen fliegt er auf die Insel und fordert von seinem Taxifahrer in Havanna: „Bringen Sie mich zur Revolution!“

Seiner unvergleichlichen Leidenschaft als Fotoreporter verdankt es Glinn, dass er die Revolution auf Kuba dort dokumentieren konnte, wo sie sich tatsächlich abspielte – er war mittendrin. Glinn sagte später: Ich konnte so nahe rangehen, wie ich wollte. Seine atemberaubenden Fotos dokumentieren den Idealismus, das Chaos, die Verletzungen und die Begeisterung für diesen historischen Augenblick. Dieses Buch enthält Glinns ikonenhaften Kuba-Fotos und einige unveröffentlichte Aufnahmen in Schwarzweiß und in Farbe. Wir sehen Schießereien, Chaos auf den Straßen, wie Batistas Geheimpolizei zusammengetrieben wird, wir sind dabei, wenn sich Menschen spontan umarmen, wenn Revolutionäre zu ihren Müttern nach Hause zurückkehren und erleben Fidel Castros triumphalen Einmarsch in Havanna.

Der Fotograf:
Burt Glinn war einer der besten Magnum-Fotografen, mit einer unglaublichen Karriere von über 50 Jahren. Viele seiner Porträts haben inzwischen Kult-Status erlangt. Vielseitig und technisch brillant arbeitete er sowohl in Schwarzweiß als auch in Farbe. In einem seiner berühmtesten Zitate äußerte Glinn: „Sie müssen vor allem die ganze Wahrheit einer Situation erfassen – und sich selbst eine Meinung dazu bilden.“

Leseprobe zum Buch: KUBA 1959

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Burt Glinn
KUBA 1959 – Szenen einer Revolution

192 Seiten, Hardcover, Fadenheftung
Format 24,5 x 30,4 cm, 59.00 Euro
ISBN 978-3-907100-59-2 (Midas Collection)
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Kurzbeschreibung
Seiner unvergleichlichen Leidenschaft als Fotoreporter verdankt es der Magnum-Fotograf Burt Glinn, dass er die Revolution auf Kuba dort dokumentieren konnte, wo sie sich tatsächlich abspielte – er war mittendrin. Glinn sagte später: „Ich konnte so nahe rangehen, wie ich wollte.“ Seine atemberaubenden Fotos dokumentieren den Idealismus, das Chaos, die Verletzungen und die Begeisterung für diesen historischen Augenblick. Ein faszinierendes Zeitdokument, das fast 60 Jahre unveröffentlicht geblieben ist.

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Die Midas Verlagsgruppe hat ihren Sitz in Zürich und besteht aus den drei Verlagsbereichen Midas Computer (Fachbuch), Midas Management (Wirtschaftsbuch, Sachbuch) und Midas Collection (Fotografie, Kunst, Design).

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