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So bleibt Gesundheitsmanagement erfolgreich in Bewegung

APROS Consulting & Services spendet 3.570 Euro an das Gesundheitsforum für ehrenamtliche Projekte in der Region

So bleibt Gesundheitsmanagement erfolgreich in Bewegung

„Gesundheit in Bewegung“ – so der Slogan der Gesunden Gemeinde und des Gesundheitsforums Eningen

„Gesundheit in Bewegung“ – so lautet der Slogan der Gesunden Gemeinde und des Gesundheitsforums Eningen e.V., das von allen Mitgliedern kräftig mit Leben gefüllt wird. Das Gesundheitsforum hatte sich zum Projektaustausch beim Gesundheitspartner der ahg Autohandelsgesellschaft mbH getroffen. Geschäftsführer Alexander Faul, hatte die erst jüngst erweiterten Räume bei BMW für das Treffen zur Verfügung gestellt. Mit dabei waren neben Gerardus van Rossenberg, Physiotherapeut aus Eningen, der über das interdisziplinäre Projekt der Kopfwehkonferenz berichtete, auch die Vorsitzenden des Gesundheitsforums Physiotherapeutin Veronika Bittner-Wysk und Coach Waltraud Koller. Alle Anwesenden waren äußerst positiv überrascht, als Volker Feyerabend, Co-Vorstand des AK Gesunde Gemeinde und Beirat des Gesundheitsforums, einen großzügigen Scheck überreichte.

Für die erneute Spende hatte das Team der APROS Consulting & Services im Geschäftsbereich Marketing, Werbung, Kommunikation und Eventmanagement, respektable 3.570 Euro an Spendengeldern für ihre „Initiative Gesundheit“ erwirtschaftet, die der Arbeit des Gesundheitsforums zugutekommen sollen.

Durch die regelmäßige Unterstützung des Hauptsponsors APROS, wird die Arbeit in der Gemeinde Eningen großartig vorangetrieben und zeigt deutliche Effekte. Erst kürzlich wurde das 3 jährige Re-Zertifizierung Folgeprojekt der Gesunden Gemeinde erfolgreich begleitet. Landrat Reumann übergab bei einer Gemeinderatssitzung die neue Urkunde an Bürgermeister Schweizer und das Team des Arbeitskreises Gesunde Gemeinde, das auch durch das Gesundheitsforum verstärkt wird.

Für Eningen bedeutet dieses Zertifikat einen Imagegewinn und Qualitätsmerkmal, mit dem Menschen aus der weiteren Region angezogen werden. Auch neue Gesundheitsanbieter haben Eningen als spannenden Standort für sich entdeckt. Die vielen Veranstaltungen des AK und des Gesundheitsforums- mehr als 35 pro Jahr, das wache Wissensbedürfnis der Menschen bilden ein sehr reizvolles Umfeld für die Arbeit in der Region Reutlingen.

Das haben auch die Gastredner, die aus den unterschiedlichsten Bereichen kommen, gemerkt und kommen gern, um ihr Wissen an die interessierten Bürger weiter zu geben. Wanderungen, Beratungen, Erkenntnisse, Vorträge über gesundheitsrelevante Themen zum Beispiel aus den Bereichen Medizin, Physiotherapie, Altersversorgung, Adipositas und Gesundheitstage oder Charity Events- die Veranstaltungen sind gut besucht.

Der Verein kann sich über so regelmäßige Unterstützer wie die ahg oder das APROS-Team, das die Arbeit des Gesundheitsforums schon seit vielen Jahren unterstützt, freuen. APROS ist mit Geld und Tat nun schon seit bald 10 Jahren dabei. Nicht nur die finanzielle Unterstützung ist ihnen dabei wichtig, auch die tatkräftige Mitarbeit und das Einbringen des passenden Know-hows gehören selbstverständlich dazu.

„Unsere Corporate Social Responsibility Strategie, unser soziales Engagement in der Region, ist ein fester Teil unserer strategischen Planung. Derzeit haben wir speziell dafür eine neue Position geschaffen, die sich dem Thema und der Infrastrukturunterstützung der Projekte widmen wird und Netzwerke, Vereine in Sport, Gesundheit und Kultur unterstützt. Es ist uns ein großes Bedürfnis, gemeinsam mit den Akteuren hier in der Region Reutlingen etwas zu bewegen.“ Volker Feyerabend und sein Team sind Überzeugungstäter.

„Der Erfolg der letzten Jahre gibt unserer Initiative Recht.“ Ergänzt die Vorsitzende des Vereins, Veronika Bittner-Wysk und bedankt sich. „Ohne die regelmäßige Unterstützung unserer Förderer, wäre unsere Arbeit bei Weitem nicht so erfolgreich möglich.“

Weitere Informationen:
www.Gesundheitsforum-Eningen.de
www.APROS-Consulting.com

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Als Dienstleister können wir Ihre Arbeit durch unsere Services unterstützen.

Know-how und Do-how Idee und Umsetzung
Sie bekommen nicht nur Konzepte. Wir erarbeiten schnell und unbürokratisch gemeinsame, individualisierte Lösungen. Diese planen wir praxisnah, setzen diese um und überprüfen.
Wir verstehen bestehende Grenzen und überwinden diese innovativ aber verträglich.
Um der zunehmenden Internationalisierung Rechnung zu tragen, arbeiten wir weltweit und sind an verschiedenen Standorten.
Wir folgen konsequent der Philosophie – Umsetzbarkeit ist der Schlüssel der Beratung – und lassen uns daran messen.

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Wohntrends- Wohlfuehlen und geschuetzt sein

Vortrag zur Wohnraumgesundheit am 28. Maerz 2019 – Der AK Gesunde Gemeinde zum Thema Wohnen in den eigenen 4 Waenden

Wohntrends- Wohlfuehlen und geschuetzt sein

Vortragsveranstaltung. Schadstoffe und Unwohlsein in den eigenen 4 Wänden muß nicht sein. (Bildquelle: © pixabay – KRiemer)

„My home is my castle.“ Das hört man immer wieder. Die eigenen vier Wände sind der Schutz, in dem wir uns wohlfühlen. Aber dass es ein paar Dinge zu beachten gilt, damit der eigene Wohnraum auch wirklich gut tut, darüber klärt der AK Gesunde Gemeinde im Eninger Rathaus am 28 März auf. Für diesen Vortragssabend sind Gastredner geladen, die in ihrem Arbeitsalltag mit diesem Thema tiefgehend beschäftigt sind und als ausgewiesene Experten für die Gestaltung wohltuender und gesunder Wohnräume gelten. Christian Bothe, Geschäftsführer der B&B Malerhandwerk GmbH aus Eningen, und Elfi Pliester, Lebensraum- und Einrichtungsberaterin aus Reutlingen, werden die Referenten des spannenden Informationsabends sein.

Gerade an kalten und dunklen Tagen möchte man sich gern in der eigenen Höhle, der eigenen Wohnung, verkriechen und es sich gemütlich machen. Die Dänen nennen es „hyggelig“- und dies drückt ein gemütliches Wohlfühlen aus. Dass in der Wohnung aber auch Umweltbelastungen lauern, oft höhere als auf der Straße, ist den meisten nicht bewusst. Nur der eigene Lebensraum lässt sich selbstbestimmt gestalten und da kann man einiges richtig machen.

Viele Baustoffe, die jahrzehntelang auf den Baustellen zu Einsatz kamen, gelten bekannterweise inzwischen als gesundheitsschädlich und werden deshalb nicht mehr verbaut. Asbest, diverse Holzschutzmittel oder auch Teerölkleber, gelten beispielsweise als gesundheitlich bedenklich und werden -nachdem mehr über die Wirkung bekannt ist- nicht mehr eingesetzt.

Heute macht der Fachmann aufgrund neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse noch weiteres anders. Christian Bohte von der B&B Malerhandwerk GmbH in Eningen arbeitet heute mit Werkstoffen, die bisher nicht so im Fokus der Aufmerksamkeit waren. Mineralische Baustoffe wie Kalk-, Lehmputze oder Farben werden heute beispielsweise gern verwendet, da ihre positive Wirkung auf das Raumklima und die Gesundheit erkannt wurde und genutzt wird.

War früher noch alles tapeziert, werden daher öfter Kalkputze verwendet, die das Raumklima durch ihre guten Eigenschaften sanft regulieren. Sie nehmen die Feuchtigkeit in der Raumluft auf und geben sie bei entsprechendem Klima wieder ab. Noch stärker ist dieser Effekt bei Lehmputzen, ein Baustoff, den man intuitiv eher in Gegenden der Welt sieht, die in ihrem Entwicklungsstand vermeintlich hinterher hinken. Mineralische Baustoffe geben keine Schadstoffe ab, eliminieren Gerüche und reduzieren außerdem noch nachweisbar die Schimmelbildung.

Auch die Gestaltung der Wohnräume trägt zum Wohlbefinden der Bewohner bei. Elfi Pliester berät Menschen bei der Planung und Ausgestaltung ihrer Räume. Das betrifft sowohl die Farbwahl, architektonische Impulse, als auch die Auswahl und Aufstellung der Möbel. Gelbtöne fördern zum Beispiel die Konzentration, Rottöne machen viele Menschen unruhig oder sogar aggressiv. Aspekte, die man sich oft genug nicht bewusst macht.

Feng Shui, im Westen wurde es als Formenlehre bekannt, bezeichnet die Harmonisierung des Menschen mit seiner Umgebung, die durch eine besondere Gestaltung der Wohn- und Lebensräume erreicht werden soll. Es ist verblüffend, was die asiatischen Kreatoren dieser Lehre schon vor vielen Jahrhunderten über das Wesen der Menschen realisiert haben. Elfi Pliester wird am Informationsabend verblüffende Beispiele und Einblicke in aktuelle Erkenntnisse der Wissenschaft und der Lebensraumgestaltung geben, und zusammen mit den Themen, die Christian Bothe erörtern wird, den Zuhörern wertvolle Dinge mit auf den Weg geben.

Dr. Barbara Dürr und Volker Feyerabend, die Vorstände des AK Gesunde Gemeinde Eningen, haben es wieder einmal geschafft, Experten zu einem spannenden und ungewöhnlichem Thema auf das Podium zu bekommen. Das Thema macht viele Menschen neugierig. Das hat sich bei etlichen Fragen auf dem vergangenen Gesundheitstag in der HAP Grieshaber gezeigt, als der Aussteller B&B Malerhandwerk mit dem Thema „Innenraum und Einflüsse auf die Gesundheit“ konfrontiert wurde. Die Informationsveranstaltung ist eine logische Konsequenz daraus „Jeder kann einfach beginnen, auf kleine Dinge zu achten und sie zu verändern“, sind sich die beiden Vorstände sicher. Wissen schützt!

Weitere Informationen:
www.ForumGesundeGemeinde.de
www.b-malerhandwerk.de
www.feng-shui-stuttgart.de

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Schwangerschaftsberatung im Tandem für alle Fragen offen

Fast wie in der Weihnachtsgeschichte: schwangere geflüchtete Frauen erhalten bei der Caritas in Reutlingen Beratung in der Muttersprache

Schwangerschaftsberatung im Tandem für alle Fragen offen

Arbeiten im Tandem: Familienhebamme Karima Azemal und Schwangerschafts-Beraterin Jutta Birkhold

Stuttgart/Reutlingen, 20. Dezember – Ursprünglich stammt Frau G. aus Syrien. Mit ihrem Mann und ihren beiden kleinen Söhnen ist sie nach Deutschland gekommen. Besser gesagt: geflohen. Erst in Deutschland merkt die 24-Jährige, dass sie schwanger ist. Der Bauch wölbt sich langsam. Zuhause würde ihr die Familie zur Seite stehen, Mutter, Schwiegermutter. In Reutlingen aber ist sie allein. Sie kennt keinen, lebt isoliert. Wenig Geld, eine völlig fremde Kultur. Zu viert wohnt die Familie in einem Zimmer. Hier soll sie ihr drittes Kind zur Welt bringen?

Ein Fall, der an die Weihnachtsgeschichte erinnert. Flucht, Schwangerschaft, kein wohliges Zuhause. Doch natürlich gibt es heute ein anderes Umfeld, greifen andere Strukturen. Es gibt Beratungsstellen, etwa die der Caritas in Reutlingen: Hier arbeitet in der Schwangerenberatung die Beraterin Jutta Birkhold mit der Familienhebamme Karima Azemal im Tandem zusammen. Tandem heißt: Die Beraterin ist Spezialistin beispielsweise für psychosoziale oder sozialrechtliche Fragen, die Familienhebamme für gesundheitsrelevante Fragen. So erhalten geflüchtete, schwangere Frauen alle relevanten Informationen aus einer Hand. In der Muttersprache. Denn Karima Azemal spricht arabisch und französisch. Sie ist Reutlingerin mit arabischem Migrationshintergrund. So können die Frauen in der Beratungsstelle in Reutlingen ihre Fragen stellen, hier werden sie verstanden. Hier kommen sie emotional an.

Die Schwangerenberatung hat die Frauen mit allen ihren wichtigen Beziehungen und Bezügen im Blick. „Wir decken in der Beratung die Probleme der ganzen Familie ab“, sagt Jutta Birkhold. Es gibt viele sozialrechtliche Fragen, die geklärt werden müssen. Wo wohnt die Familie, welche Formulare sind auszufüllen? Auch wenn es etwa Probleme mit einem älteren Kind gibt, verweist die Beraterin auf andere Angebote im Hilfesystem. „Traumatisierung ist ein großes Thema. Viele sind auf schwerem Weg hierhergekommen. In den Gesprächen fließen oft Tränen“, sagt Jutta Birkhold. Beim ersten Beratungsgespräch sei meist der Ehemann mit dabei. Nach und nach entwickle sich ein Vertrauensverhältnis und die Frauen kommen alleine. Dass Karima Azemal selbst Migrationshintergrund habe, erweise sich auch insofern als Pluspunkt, dass die Frauen in ihr ein Vorbild se-hen: „Sie erleben durch mich, dass es möglich ist, sich in Deutschland zu integrieren ohne die ei-gene Identität aufzugeben“, so Azemal.

Damit die Frauen sich bestmöglich in Reutlingen zurechtfinden, haben die beiden Tandem-Fachkräfte ein Frauencafé ins Leben gerufen. „Die Frauen haben auch nach der Geburt das Bedürfnis, mit der Beratungsstelle im Kontakt zu bleiben. Sie fühlen sich nämlich wegen der Sprache oft isoliert“, berichtet Jutta Birkhold. Das Frauencafé eignet sich bestens, um relevante Informationen zum Leben in Deutschland weitergeben zu können. Die Mütter erfahren hier, welche Rechte sie in Deutschland haben. „Wir wollen die Frauen darin unterstützen, selbständig zu werden und ihr Leben selbst zu gestalten“, so Birkhold. Mitunter geht es um praktische Tipps, etwa wie wichtig es ist, zuhause eine Hausapotheke anzulegen, und wie diese bestückt sein sollte. Thema ist auch, wie man mit wenig Geld mit Kindern die Sommerferien in Reutlingen verbringen kann. „Wir wollen die Frauen animieren, sich gegenseitig zu unterstützen“, sagt Karima Azemal.

Gemeinschaften bilden. Integrieren. Beratend zur Seite stehen, wenn es darum geht, die nächste Hürde zu nehmen. Das Angebot kommt an und hat sich in der arabisch sprechenden Community als gute Sache rumgesprochen. Bei der Tandemberatung für Schwangere gibt es eine Warteliste. Beratungsgespräche werden nach Entbindungstermin vergeben.

Kontakt:
Katholische Schwangerschaftsberatung
Caritas-Zentrum Reutlingen
Telefon: 07121/1656-0
Email: reutlingen@caritas-fils-neckar-alb.de

Der Caritasverband Rottenburg-Stuttgart e.V. ist der Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche in der Diözese Rottenburg-Stuttgart und feiert in diesem Jahr sein 100-jähriges Bestehen. Als Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege in Baden-Württemberg engagiert er sich politisch für die Interessen von armen, benachteiligten und hilfebedürftigen Menschen und tritt gegen deren Ausgrenzung ein. Regional und landesweit vertritt er die Interessen von 1.740 katholischen Einrichtungen und Diensten in wichtigen Fragen pflegerischer und sozialer Arbeit. Insgesamt arbeiten unter seinem Dach 33.000 hauptamtliche und genauso viele ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In neun Caritasregionen bietet der Caritasverband soziale Dienstleistungen für Kinder, Jugendliche und Familien, alte und pflegebedürftige Menschen, Menschen mit Behinderung, Arbeitslose, Wohnungslose, Menschen mit Fluchterfahrung oder mit einer Suchterkrankung an.

Kontakt
Diözesancaritasverband Rottenburg-Stuttgart
Eva-Maria Bolay
Strombergstraße 11
70188 Stuttgart
0711/2633-1288
bolay@caritas-dicvrs.de
http://www.caritas-rottenburg-stuttgart.de

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4000 EUR für Kinderschutzbund und UNICEF

ALMATO engagiert sich mit Spenden für benachteiligte Kinder

4000 EUR für Kinderschutzbund und UNICEF

Reutlingen, 04.12.2018 – Mit Spenden in Höhe von 4000 EUR unterstützt die ALMATO GmbH Kinderschutzprojekte im In- und Ausland. 2500 EUR davon gehen, wie bereits in den vergangenen Jahren, an den Reutlinger Kinderschutzbund. Hier wird ein Teil der Spende für die Fahrräderaktion genutzt, ein anderer fließt in die Weihnachtsfeier mit Überraschungsgeschenken für Kinder aus sozial benachteiligten Familien. Weitere 1500 EUR spendet das Softwareunternehmen im Rahmen der Aktion „Spenden statt Schenken“ an UNICEF, dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen.
Wer spendet, will andere an seinem Erfolg teilhaben lassen. Die ALMATO GmbH beteiligt sich deshalb mit 4000 EUR an Projekten, die sozial benachteiligten Kindern zu Gute kommen. Mit 2500 EUR unterstützt der Automatisierungsspezialist die Aktion des Reutlinger Kinderschutzbundes, einmal jährlich gebrauchte Fahrräder zu kaufen, die an bedürftige Familien weitergeben werden. Die Aktion konzentriert sich in diesem Jahr auf Fahrräder für Jugendliche. Viele Teenager aus prekären Verhältnissen sind nicht mobil, da in den Familien vielfach Fahrräder fehlen, so dass ihnen der Zugang zu vielen Angeboten wie Bücherei, Tanzunterricht und Kunstprojekt häufig verwehrt bleibt. Ohne Fahrrad ist selbst die Verabredung mit etwas weiter weg wohnenden Freunden eine Hürde.
„Mit der Spende von ALMATO können wir ein Stück weit sozial benachteiligte Jugendliche aus dieser Isolation herausholen und ihnen eine Teilnahme am gesellschaftlichen Leben ermöglichen“, erklärt Ursula Schlüter, erste Vorsitzende des Kinderschutzbundes Reutlingen. „Wir kennen die Familien und wissen nicht nur, dass sie davon profitieren, sondern dass hier vor allem der Wille nach gesellschaftlicher Teilhabe da ist.“
Die Spende des Softwareunternehmens ermöglicht es dem Reutlinger Kinderschutzbund zudem, eine Weihnachtsfeier für mehr als 100 bedürftige Kinder mitsamt Überraschungsgeschenken für unterschiedliche Altersgruppen auszurichten. „Auch hier steht wieder der tragende Gedanke im Vordergrund, benachteiligten Kindern und Jugendlichen aus der sozialen Isolierung zu helfen“, sagt Schlüter. „Allein schon die Gemeinschaft tut den Kindern gut“.
Als Highlight der Feier erwartet die kleinen Gäste das rund 30-minütige Theaterstück „Weihnachten im Königreich Bomms“. „In vielen Familien, die wir betreuen, fehlt Geld für kulturelle Teilhabe. Daher freuen wir uns, dass wir durch die Spende von ALMATO dazu in der Lage sind, Gemeinschaft, Theater und Geschenke organisieren zu können“, so Schlüter.
ALMATO beteiligt sich außerdem an der UNICEF-Aktion „Spenden statt Schenken“. 1500 EUR spendet der Softwarehersteller für die Aktion des Kinderhilfswerkes der Vereinten Nationen. UNICEF ist mit verschiedenen Hilfsprojekten in rund 150 Ländern weltweit tätig.

Über die ALMATO GmbH:
Die 2002 gegründete ALMATO GmbH mit Sitz in Reutlingen ist einer der Pioniere im Bereich Robotic Process Automation (RPA) im deutschsprachigen Markt. Das Unternehmen, das zur DATAGROUP SE gehört, bietet neben RPA, Robotic Desktop Automation und Quality Monitoring Software umfassenden Service vom Consulting, über Prozessoptimierung und Integration in bestehende IT-Landschaften. Zu den Kunden zählen nationale und internationale Unternehmen, unter anderem aus den Branchen Telekommunikation, Energieversorger, Finanzen, Handel, Industrie und Tourismus.

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Gesunde Gemeinde Eningen: Thema Kopfweh wird weiter bearbeitet

AK Gesunde Gemeinde Eningen baut Kopfwehkonferenz aus- nach erfolgreichem Vortrag im Spitalhof Reutlingen

Gesunde Gemeinde Eningen: Thema Kopfweh wird weiter bearbeitet

Reutlingen. Kopfweh Vortrag der erfahrenen Experten des Gesundheitsforums Eningen zum Wissensbedarf

Die Vortragsveranstaltung zum Thema Kopfschmerz zeigte den Bedarf für die Zusammenarbeit der Gesundheitsexperten. So soll nun die entstandene interdisziplinäre „Kopfwehkonferenz“ weiter verstärkt werden. Von Kopfweh geplagte Menschen suchen mögliche Wege aus den Schmerzen und auf Basis Verständnis der komplexen Zusammenhänge im Körper sollen weitere Kooperationspartner integriert werden, so Co-Vorstand des AK Gesunde Gemeinde, Volker Feyerabend. „Die Zusammenarbeitsprozesse sollen weiter ausgebaut werden, um möglichst vielen Menschen helfen zu können“
Die Ursachen für Kopfschmerzen können sehr vielfältig sein. Deshalb sind die Aktiven im Gesundheitswesen auch gut beraten, fächerübergreifend zu denken und zu arbeiten. Die Bereitschaft zur interdisziplinären Zusammenarbeit wächst bei allen Beteiligten im Sinne der Patienten. Auch, weil das Wissen bei den Betroffenen dank der regelmäßigen „Kopfwehkonferenz“ und des aktuell durchgeführten Vortrag wächst.

Kopfschmerz kann viele Ursachen haben und Behandlungsmöglichkeiten verbessern sich stetig. Die Wissenschaft ist am Thema Kopfschmerz intensiv dran und erhält ständig neue Erkenntnisse zu Ursache und Bekämpfung. Deshalb ist es wichtig, die Zusammenhänge zu erkennen und auch zu wissen welche Spezialisten sich mit dem Thema beschäftigen. Eine ganzheitliche Betrachtung des Menschen, lässt beispielsweise Zusammenhänge zwischen falschem Biss, verkrampfter Muskulatur und Sehstörungen erkennen. Zur fächerübergreifenden Zusammenarbeit wurden regelmäßige Treffen für einen informellen Austausch eingerichtet. Dabei wird auch miteinander festgestellt, ob der ein oder andere Patient eventuell ein Thema für einen anderen Kollegen sein könnte. Bei der Informationsveranstaltung informierten Referenten aus unterschiedlichen Bereichen und berichteten über ihre Erkenntnisse und Erfahrungen- es waren der Physiotherapeut Gertjan van Rossenberg aus Eningen, der Zahnarzt Dr.-medic stom W. Alfred Zawadzki und Optikermeister Michael Bayer aus Reutlingen.

Der Wissens- und Behandlungsbedarf ist hoch und betroffen von Kopfschmerzen sind in der Region Reutlingen viele. Der Profiteur der verstärkten Kooperation ist der betroffene Patient, dessen Leiden durch die verschiedenen Möglichkeiten der Behandlung effizienter begegnet werden kann. Nur sollte man wissen, wohin man sich wenden kann, um sich bei wiederkehrenden Kopfschmerzen helfen zu lassen. Und die an der Kopfschmerzkonferenz teilnehmenden Therapeuten wollen sich um eine zügige Behandlung der Patienten und die richtige Weiterleitung bemühen, um eine Chronifizierung zu vermeiden.

Und die weitere wichtige Erkenntnis war: aktives Gegenwirken hilft langfristig besser als das bekämpfen der Symptome und die kurzfristige Erleichterung durch ein Schmerzmittel. Hilfe, Wissen und das Expertenteam wird weiter ausgebaut und die Rückmeldung der Zuhörer hat gezeigt- die im Thema engagierten Spezialisten sind gemeinsam auf dem richtigen Weg.

Weitere Informationen:
www.ForumGesundeGemeinde.de
www.Gesundheitsforum-Eningen.de
www.facebook.com/GesundeGemeindeEningen

Behandlungen in der Physiotherapie van Rossenberg
Ob Säugling, Kind oder Erwachsener, wir wollen Sie unterstützen Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden wiederzuerlangen. Nach einer ausführlichen Anamnese und Untersuchung wird ein Behandlungsplan erstellt, wobei wir auf Ihre Ziele eingehen. Mittels Übungen, Beratung und Therapietechniken unsererseits wollen wir zusammen mit Ihnen diese Ziele erreichen.

Gesundheitliches Wohlbefinden in Eningen Reutlingen
Da wir sehr viel Wert auf hohe Qualität legen, besuchen wir regelmäßig Fortbildungen und Seminare. Durch das Integrieren neuer Therapiemethoden und Erkenntnisse in unserer Behandlung profitieren Sie als Patient. Wir sehen uns selbstverständlich als Partner in Sachen Ihres gesundheitlichen Wohlbefindens.

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Reutlingen: „Kult19 on Tour“- Kultur in die Region

Kaminkonzert Tiago Ribeiro de Costa alias TRdC begeisterte das ausgewählte Publikum- APROS Consulting & Services fördert Eninger Jugendclub „kult19“

Reutlingen: "Kult19 on Tour"- Kultur in die Region

Kult19 on Tour- Der aus „The Voice of Germany“ bekannte junge Künstler TRdC beim Kaminkonzert in Reu

Das „kult19“ in der Eninger Hauptstraße ist unter aufstrebenden Künstlern längst ein Begriff. Auch das Publikum entdeckt den Eninger Club immer mehr. Die Veranstaltungen sind gut besucht. Das Förderkonzept im StageClub von Michael Löcke und seinem Team vom Jugendcafe und Kulturzentrum, soll weiter ausgebaut werden. Das Konzept, in dem junge Künstler wertvolle Erfahrungen vor Publikum sammeln können, soll auch außerhalb Eningens bekannt werden. So hat Michael Löcke gemeinsam mit Volker Feyerabend, Geschäftsführer der APROS Consulting & Services, einen Testlauf für „kult19 on Tour“ durchgeführt. In dessen Rahmen das Konzept des StageClub erstmalig außerhalb von Eningen präsentiert wurde.

Der erste Künstler, der im Rahmen von „kult19 in Tour“ präsentiert wurde, war Tiago Ribeiro da Costa (alias TRdC). Der Künstler konnte nun sein Können in einem Kaminzimmer-Konzert in Reutlingen einem ausgewählten Publikum zeigen. TRdC ist indes kein Unbekannter mehr. Er hat schon Publikumserfahrung bei Wettbewerben und im Fernsehen sammeln können, als er 2016 den Gesangswettbewerb „Voice of Reutlingen“ gewann und 2017 bei der Casting-Show „The Voice of Germany“ in den Blind-Auditions mit seiner Stimme überzeugen konnte und alle 4 Juroren dazu brachte, den Buzzer zu drücken. Im Team des finnischen Musikers Samu Haber schaffte er es bis in die sogenannten Battles.

Inzwischen hat er eine ansehnliche Fangemeinde. In den sozialen Netzwerken sind seine Gesangskünste richtig beliebt. Dem Reutlinger Generalanzeiger war dieser bemerkenswerte Erfolg schon den einen oder anderen Bericht wert. Tiago Ribeiro da Costa ist aber am Boden geblieben. Der portugiesisch-stämmige junge Mann spricht 5 Sprachen. Neben portugiesisch und deutsch auch noch japanisch, englisch und französisch. Diese umfangreichen Sprachkenntnisse baut er auch sehr unterhaltsam in sein Programm ein. Das Publikum bei dem kleinen Konzert- es waren vor allem erwachsene Zuhörer, empfand TRdC als sehr authentisch und sympathisch.

Volker Feyerabend nutzte die Gelegenheit sehr geschickt, den Eninger Club „kult19“ zu präsentieren. Er stellte die Ansätze des „kult19“ vor und empfahl, den Stage Club einmal selbst zu besuchen und das Konzept des Eninger Jugendhauses aktiv zu unterstützen. Das Motto „weitersagen, vorbeikommen“ und bei unterhaltsamer Musik etwas trinken ist lohnenswert. Feyerabend selbst war schon oft als Gast dort. Und den jungen Künstlern bietet es die Gelegenheit, sich vor Publikum zu etablieren.

Tiago Ribeiro da Costa machte seinen Job vor Publikum äußerst professionell. Er hatte das Repertoire der Lieder gemeinsam mit dem Kult19 Team extra auf diesen Abend abgestimmt. Und es kam an. Nach dem Konzert war von TRdC nur zu hören „atemberaubend“ und er werde das jederzeit gerne wieder machen. Im „kult19“ ist er bereits aufgetreten und auch beim diesjährigen Open Air des „kult19“ war er auf der Bühne. Aber ein Konzert in einem so kleinen exklusiven Rahmen war auch für ihn etwas ganz besonderes.

Das „kult19“ in Eningen ist ein Platz, den man sich in der Region Reutlingen unbedingt merken sollte. Ob es ein Konzert im „Stage Club“, ein Kinofilm im „Film Club“ mit Kinofilmen für Jung und Alt oder eine der vielen integrativen Veranstaltungen ist, ein Besuch lohnt sich immer. Und wenn man bei aller Unterhaltung noch etwas Gutes tun kann, umso besser.

Die neue Plattform „Kult19 on Tour“ ist auf dem richtigen Weg. Es sollen spannende und exklusive Veranstaltungen sein, die für die Gäste und Künstler solche Event einmal ganz anders erleben lassen und den Stage Club des Kult19 ins Gespräch bringen sollen. Im Veranstaltungskalender auf der neuen Homepage kann man sich bestens orientieren, was angeboten wird. Vom APROS-Team, das das „kult19“ auch bei der Öffentlichkeitsarbeit unterstützt, wurden Jugendliche zusammen mit Michael Löcke in Sachen Homepagepflege geschult. Es sollte also nichts schief gehen.

Volker Feyerabend freut sich über das lebendige Kulturleben in Eningen: „Die Unterstützung des Kult19 passt in die Corporate Social Responsibilty Strategie von APROS und erweitert das Portfolio neben der Förderung im Sozialen, bei der Gesundheit und im Sportbereich um die Kultur“. „Jetzt muss es uns nur noch gelingen, weitere Förderer für das „kult19″ zu interessieren. Wir sind dabei, ein stabiles Netzwerk aufzubauen“, so Michael Löcke.
Eningen ist nicht aus der Welt – der Weg lohnt sich!

Weitere Informationen: https://www.kult19-eningen.de

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Neu in Reutlingen: OS Schuehle – Experten rund ums Haus

Neueröffnung – OS Schühle GmbH: Malerfachbetrieb und technischer Bautenschutz

Neu in Reutlingen: OS Schuehle - Experten rund ums Haus

Das Team von OS Schühle in Reutlingen (Bildquelle: @ Niethammer/ Reutlinger General Anzeiger)

REUTLINGEN-MITTELSTADT.
Bei der Neueröffnung seiner Firma OS Schühle GmbH im Juli setzte Hansjörg Schühle auf Profis: Selbst Maler- und Lackierermeister sowie Diplom-Betriebswirt (BA) mit viel Berufserfahrung, hat er bereits ein erfahrenes Experten-Team aus 16 Mitarbeitern. Kunden finden den Malerfachbetrieb und technischen Bautenschutz in Reutlingen-Mittelstadt, Hallstattstraße 16.

Die OS Schühle GmbH, bei der Hansjörg Schühle geschäftsführender Gesellschafter ist, gehört zur Firmengruppe Orth & Schöpflin in Lörrach. Mit
seinem Team hat er sich auf Bau- und Sanierungsarbeiten rund ums Haus spezialisiert – von der Dachbeschichtung über Industrieböden bis zum Fassadenvollwärmeschutz. Sollen Dachziegel wieder wie neu aussehen, sorgt das Team mit einer speziellen Beschichtung im Spritzverfahren dafür. Böden in Industriehallen oder im Lebensmittelhandel Können mit Kunstharzen beschichtet werden.

Maler- und Trockenbauarbeiten zählen auch zum Leistungsspektrum. Ist Schimmel im Haus, stehen drei TÜV-zertifizierte Schimmelsachverständige zur Verfügung, darunter der Chef selbst. Und zeigt der Beton auf dem Balkon oder in der Tiefgarage Risse, können ihn die Experten sanieren.

Wir sind breit aufgestellt, sagt Schühle, vom Industrieboden bis zum neuen Anstrich einer Haustür – wir kommen gerne auch für kleine Aufträge.
Dabei legt er Wert auf Preis- und Terminsicherheit.

Damit sich Kunden einzelne Maßnahmen oder den Umbau ihres Hauses vorstellen können, werden die geplanten Räume mittels CAD-Fotomontage dreidimensional am Bildschirm dargestellt. So können sie mithilfe einer VR-Brille begangen werden. Und soll es eine neue Fassadenfarbe sein, sind die
möglichen Farben mittels 2D-Fotomontage samt Schattenspiel auf der Hausfront digital zu sehen. So fällt die Auswahl leichter. (Quelle: iso/Reutlinger General Anzeiger)

Weitere Informationen: www.os-schuehle.de

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Vortrag zum Thema Kopfweh 08. November 2018 in Reutlingen

Arbeitskreis Gesunde Gemeinde Eningen ruft Kopfwehkonferenz ins Leben – Vortrag im November

Vortrag zum Thema Kopfweh 08. November 2018 in Reutlingen

Vortrag des erfahrenen Expertenteams des Gesundheitsforums Eningen bezüglich Kopfweh Ursachen (Bildquelle: geralt @ pixabay.com)

Das äußerst große Interesse bei einer Vortragsveranstaltung im vergangenen Jahr zum Thema Kopfschmerzen und die weiter erfolgreiche Zusammenarbeit der Gesundheitsexperten, haben den Plan vorangebracht, die entstandene interdisziplinäre Kooperation zu verstärken. Die Kopfwehkonferenz ist eines der ersten Ergebnisse dieser Bemühungen. Am 08. November wird es zum Thema Kopfschmerzen einen Vortrag in Reutlingen geben, der den geplagten Menschen mögliche Wege aus den Schmerzen und ein anderes Verständnis der komplexen Zusammenhänge im Körper aufzeigen soll. Treibende Kraft der Konferenz ist der Co-Vorstand des AK Gesunde Gemeinde, Volker Feyerabend. „Die erreichten Erfolge und Zusammenarbeitsprozesse sollen ausgebaut werden und noch einem breiteren Publikum zugänglich gemacht werden!“

Die Ursachen für Kopfschmerzen können sehr vielfältig sein. Deshalb sind die Aktiven im Gesundheitswesen auch gut beraten, fächerübergreifend zu denken und zu arbeiten. Der reale Fall eines Patienten des Expertenteams zeigt das deutlich auf. Ein Zahnarzt schickte einen Patienten zum Physiotherapeuten, um die laufende CMD-Behandlung (Cranio-Mandibuläre-Dysfunktion – sprich die Behandlung mit einer Beißschiene) zu unterstützen. Da der Blick nicht nur auf der Beißschiene lag, sondern auch auf die weiteren Zusammenhänge, wie muskuläre Verspannungen, konnte schon recht schnell ein deutlicher Behandlungserfolg festgestellt werden. Öfter wurden die Patienten vom Physiotherapeuten zum Optiker geschickt, da die Ursachen für muskuläre Probleme und Kopfweh auch falsch angepasste oder alte Brillen sein können.

Die Bereitschaft zur interdisziplinären Zusammenarbeit wächst bei allen Beteiligten im Sinne der Patienten. Auch, weil das Wissen bei den Betroffenen dank der regelmäßigen „Kopfwehkonferenz“ und solcher Vorträge wächst. Kopfschmerz kann viele Ursachen haben. Und Kopfschmerz bremst den Menschen in seiner Aktivität extrem. Deshalb ist es wichtig, die Zusammenhänge zu erkennen. Eine ganzheitliche Betrachtung des Menschen, lässt beispielsweise Zusammenhänge zwischen falschem Biss, verkrampfter Muskulatur und Sehstörungen erkennen.

Die Zusammenarbeit zwischen den kooperierenden Akteuren des Gesundheitswesens funktioniert immer besser. Einige haben bereits Termine für Patienten der Kollegen prophylaktisch blockiert, damit die Behandlungen reibungslos weitergeführt werden können. Zu dieser guten Zusammenarbeit haben sich die Kollegen regelmäßige Treffen für einen informellen Austausch eingerichtet, oder um auch miteinander festzustellen, ob der ein oder andere Patient eventuell ein Thema für einen anderen Kollegen sein könnte. Auch wird darüber nachgedacht ein Forum für Patienten einzurichten, in dem Patienten Fragen an die Experten stellen können.

Das Thema bewegt die Menschen. Die Tatsache, dass bei der ersten Informationsveranstaltung Referenten aus unterschiedlichen Bereichen ihre Erkenntnisse vorgetragen haben – es waren der Physiotherapeut Gertjan van Rossenberg aus Eningen, der Zahnarzt Dr.-medic stom W. Alfred Zawadzki und Optikermeister Michael Bayer aus Reutlingen – hat schon gezeigt, dass die Ursachen für Kopfschmerzen sehr vielfältig sein können. Das große Interesse bei den Zuhörern hat gezeigt, dass der Wissensbedarf sehr hoch ist. Denn betroffen von Kopfschmerzen ist in der Region Reutlingen im Laufe des Lebens sicher jeder. So wird die Vortragsreihe vom Expertenteam für ein breites Publikum und diesmal in Reutlingen fortgeführt.

Die Wissenschaft ist am Thema Kopfschmerzen intensiv dran und erhält ständig neue Erkenntnisse zu Ursache und Bekämpfung. Der Profiteur ist der betroffene Patient, dessen Leiden durch die verschiedenen Möglichkeiten der Behandlung effizient begegnet werden kann. Nur sollte man wissen, wohin man sich wenden kann, um sich helfen zu lassen.

Der Vortragsabend des Gesundheitsforums Eningen setzt an diesem Punkt an. Informationsverbreitung ist eines der obersten Ziele des Gesundheitsforums Eningen. Denn wer unter Kopfschmerzen leidet braucht Hilfe. Wer weiß, wo Hilfe zu bekommen ist, ist im Vorteil. Ein schmerzfreies Leben scheint Utopie, damit müssen wir wohl leben. Doch wir müssen es nicht tatenlos ertragen, sondern können etwas dagegen tun. Und die weitere wichtige Erkenntnis: aktives Gegenwirken hilft langfristig besser als die kurzfristige Erleichterung durch ein Schmerzmittel. Die ist ganz bestimmt nicht grundsätzlich falsch, aber es gibt Mittel und Wege die Ursachen und nicht nur die Symptome zu bekämpfen.

Der Vortragsabend am 08. November im Spitalhofsaal in Reutlingen wird interessante Einblicke in die lästige Welt der Schmerzen geben. Hilfe und Wissen wird angeboten – und spannend wird es alle Mal.

Weitere Informationen:
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Gesundheitsforum Eningen e.V. – Wer wir sind und was wir wollen:

Zum Verein: Gegründet im November 1997 hat der Verein ungefähr 50 Mitglieder des Gesundheitswesens aus, in und um Eningen unter Achalm.

Zweck des Vereins ist die Förderung des Gesundheitswesens, indem das Gesundheitsbewusstsein der Menschen gestärkt, der Umgang mit bestehenden Krankheiten erleichtert und erkrankten Menschen mit fachlicher Unterstützung geholfen werden soll.

Aktivitäten des Vereins: Regelmäßige Vorträge und Informationsveranstaltungen, kompetente Beratung in der Geschäftsstelle und durch die Mitglieder.

Mit-Organisation der Eninger Gesundheitstage, Patenschaft Sturzpräventionsgarten Calner Platz. Kooperation, gegenseitige Anerkennung und intensive Zusammenarbeit im Sinne der Patienten.

Wir wünschen uns weiterhin viel Interesse und Anregungen aus der Bevölkerung
zu allen Gesundheits-Themen! Gerne ihre Mitgliedschaft, Mitarbeit oder finanzielle Unterstützung!

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Immobilien Bauen Garten

Mehr Wissen ueber die Heimatstadt Reutlingen

Unternehmerrunde Reutlingen informiert über Wohlfuehlraeume und die Wohnungsmarktsituation

Mehr Wissen ueber die Heimatstadt Reutlingen

Christoph Landgraf ist Immobilienmakler mit Leib und Seele – und seinem Reutlingen eng verbunden

„Es ist wunderbar, etwas mehr über die Stadt, in der wir alle leben und arbeiten, zu erfahren“. Volker Feyerabend, Co-Präsident der Unternehmerrunden Reutlingen und Eningen, freut sich über das neueste Highlight, das er mit seinem Team der APROS Consulting & Services für die Unternehmerrunden im November in den Geschäftsräumen der Landgraf Immobilienmakler vorbereitet hat. Es geht um Wissen rund um Immobilien und die Ausstattung, das Innenleben, der Häuser. Die Referenten werden Christoph Landgraf und Udo Weinmann sein.

Christoph Landgraf ist zertifizierter Immobilienmakler in Reutlingen und ist im erweiterten Vorstand des IVD Süd e.V.. Er ist 38 Jahre alt, hat zwei Kinder und ist verheiratet. Er lebt in Reutlingen und leitet die Immobilienfirma in 2. Generation. Er hat sich also berufsbedingt ein enormes Wissen über seine Heimatstadt angeeignet, von dem er nun den Kolleginnen und Kollegen in der Unternehmerrunde einiges weitergibt.

Er wird über die Marktentwicklung der Wohnwirtschaft in Reutlingen referieren. Den Zuhörern werden aktuelle Analysen und Erfahrungswerte vorgestellt. Nur so viel zur aktuellen Entwicklung in Reutlingen: Reutlingen hat derzeit 115.758 Einwohner (Stand 31.12.2017) Seit 2.000 kann die Kernstadt mit den 12 Teilgemeinden einen Bevölkerungszuwachs von ca. 5% verzeichnen. Die Entwicklungen auf dem Immobilienmarkt sind für die Unternehmer aus Reutlingen und Eningen absolut interessant, können sie doch für haltbare Marktanalysen und Planungen sehr wertvoll sein.

Udo Weinmann ist Raumausstattermeister der das Familiengeschäft in 4.Generation führt. Er gibt Teile der über 100-jährigen Erfahrung weiter die in der langen Firmentradition gesammelt wurden. Seit 2017 betreibt er erfolgreich das Raum & Design Studio in Reutlingen-Gönningen. Im Geschäft, mit dem er beste Kontakte zu vielen Firmen aus der Stadt und der Region pflegt, arbeitet er seit vielen Jahren gemeinsam mit seiner Frau. Seine Verbundenheit zu seiner Heimatstadt drückt sich auch in seiner Mitgliedschaft im Gemeinderat der Stadt Reutlingen aus. Er möchte dazu beitragen, Reutlingen zu entwickeln.

„Man kann im eigenen Wohn- und Büroraum durch kleine Korrekturen, zum Beispiel Schallschutz, große Wirkungen erzielen“, gibt sich Weinmann überzeugt, dass nicht nur große Umbauten sind, der auch Veränderung bringt. Am Informationsabend der Unternehmerrunden wird er versuchen, den Zuhörern einen neuen Blick auf Bestehendes zu vermitteln. Aus seiner Berufspraxis wird er wirkungsvolle Beispiele präsentieren. Um auch die Möglichkeiten zu zeigen, die Planungen am PC nachzuvollziehen, stellt er im November die Sonnenschutz- Simulationssoftware „MHZ Planer“ vor, mit der er erfolgreich mit seinen Kunden arbeitet. Auf der Homepage seiner Firma hat er auf die Software einen Link gesetzt.

Das Wissen der Experten, ist bei den Unternehmerrunden immer gern gesehen. Ist doch jedes Mal ein hoher Mehrwert zu erwarten und der Austausch mit Kolleginnen und Kollegen, die in der Stadt und der Region tätig sind ist immer fruchtbar. Es hat sich gezeigt, dass eine offene Art des Umgangs mit einander gepflegt wird und dass alle Beteiligten davon profitieren können. Der soziale Bereich und produktive gemeinsame Projekte kommen bei der ganzen Arbeit auch nicht zu kurz. Die inzwischen zahlreichen Mitglieder engagieren sich für die unterschiedlichsten Projekte, mit dem Ziel die Runden vorwärts zu bringen. Das Motto „Wir reden nicht nur“ wird aktiv mit Leben gefüllt. Die Presse hat schon öfter über die wertvolle Arbeit der Unternehmer berichtet – z.B. „Unternehmer entwickeln Unternehmer“ mit der Jungunternehmer gefördert und entwickelt werden.

Nachdem es die Unternehmerrunde Reutlingen in Zusammenarbeit zwischen Volker Feyerabend mit Jörg Wahlert, DVAG Direktion schon seit 13 Jahren gibt, rief Volker Feyerabend vor 3 Jahren Jahr die Unternehmerrunde Eningen ins Leben – auch dort ein Forum zum interaktiven Erfahrungsaustausch zwischen den Unternehmen und zur Förderung gemeinnütziger und lokaler Projekte. Die Unternehmerrunde ist ein Kreis von Unternehmern und Selbständigen unterschiedlichster Fachrichtungen, aus Reutlingen, Metzingen, Eningen, Pfullingen und der Umgebung. Immer wieder werden Veranstaltungen angeboten, die den Besuchern und Mitgliedern interessante, eventuell ungewöhnliche Ansätze vorstellen – aber immer den Horizont erweitern. Der Ansatz „Wir entwickeln uns“ wird aktiv gelebt.

Wer nun Interesse an der Arbeit der Unternehmerrunden Reutlingen und Eningen bekommen hat und weiterführende Informationen über deren Arbeit haben möchte, kann sich vertrauensvoll über die Mail-Adresse info@APROS-Consulting.com an Volker Feyerabend wenden.

Weitere Informationen:
www.facebook.com/UnternehmerrundeReutlingen
https://landgraf-immobilienmakler-reutlingen.de
https://weinmann-info.de

Wir sind Spezialisten mit Erfahrung aus Management und Fachbereichen mit ergänzendem Know-How.
Als Dienstleister können wir Ihre Arbeit durch unsere Services unterstützen.

Know-how und Do-how Idee und Umsetzung
Sie bekommen nicht nur Konzepte. Wir erarbeiten schnell und unbürokratisch gemeinsame, individualisierte Lösungen. Diese planen wir praxisnah, setzen diese um und überprüfen.
Wir verstehen bestehende Grenzen und überwinden diese innovativ aber verträglich.
Um der zunehmenden Internationalisierung Rechnung zu tragen, arbeiten wir weltweit und sind an verschiedenen Standorten.
Wir folgen konsequent der Philosophie – Umsetzbarkeit ist der Schlüssel der Beratung – und lassen uns daran messen.

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Medizin Gesundheit Wellness

Erwachsen sein und Laufen lernen?

Lauftechnikkurs bringt Wohlbefinden und neue Erkenntnisse

Erwachsen sein und Laufen lernen?

Auf Laufband Erkenntnisse über den eigenen Laufstil und den erzielten Fortschritt gewinnen

Was durch Sabine Bürkles Initiative ins Leben gerufen wurde, ein Lauftechnikkurs, ist nicht ganz so extrem, wie es in der Überschrift klingen mag, aber es ist eine erstaunliche Veränderung feststellbar. In ihrem Barfußschuhladen dem Vivobarefoot Concept Store in Reutlingen erlebt Sabine Bürkle es täglich, dass Menschen zu ihren Füßen, bzw. zum Laufen ein neues Verhältnis bekommen. Das wollte sie einer breiten Masse näher bringen. „Denn Laufen ist Wohlbefinden – und mit der richtigen Technik absolut gesundheitsfördernd“ so die Geschäftsführerin.

Das Angebot des Lauftechnikkurses geht aber durchaus nicht nur an Barfußläufer. Es darf sich jede und jeder angesprochen fühlen. Sabine Bürkle ist die Vorsitzende der Barfußinitiative Reutlingen und Initiatorin der Lauftechnikkurse. Gesundes Laufen ist ihr eine Herzensangelegenheit. Und schon die Tatsache, dass es ausgebildete Lauftrainer gibt, zeigt, dass die Sache durchaus wichtig ist. Denn das richtige Laufen hat viel mit der persönlichen Gesundheit zu tun.

Es geht dabei nicht nur um das Laufen im sportlichen Bereich. Es geht in dem angebotenen Kurs um Optimierung und Weiterentwicklung der Lauftechnik nicht nur für Profisportler, sondern auch für ambitionierte und Hobbyläufer, Jogger und Trailrunner die sich weiterentwickeln und etwas für ihre Gesundheit tun wollen. Es ist erstaunlich was man über das Laufen noch alles lernen kann.

Die Teilnehmer an vorhergegangenen Veranstaltungen dieser Art zeigten sich durchweg begeistert von den angebotenen Ideen. „Ein energiesparender und gesunder Laufstil – dass es möglich ist so viel zu verändern, hätte ich vorher nicht gedacht.“ Auch bei den Achtsamkeitswanderungen, die Sabine Bürkle regelmäßig veranstaltet, sind die Rückmeldungen der Teilnehmer positiv. Die Teilnehmerzahlen steigen stetig und die Zahl derer, die es dann auch einmal mit dem Barfußlaufen versuchen, wächst.

Aber warum ist das Thema so wichtig? Laufen, Jogging oder Trail Running liegen immer mehr im Trend, aber viele Menschen haben Verbesserungspotential im Bereich der Technik. Wer schnell ermüdet, hat weniger Spaß am Laufen – obwohl es doch so gesund ist. Natürlich kann niemand ewig ohne Pause laufen, aber mit der richtigen Lauftechnik werden die Phasen bis zur Ermüdung deutlich länger. Außerdem ist die Belastung für den Körper viel geringer.

Die Motivation, an einem solchen Kurs teil zu nehmen ist unterschiedlich. Manche Teilnehmer haben Schmerzen beim Laufen und wollen Problemlösungen oder sich nur weiterentwickeln und eine Korrektur ihres Laufstils erreichen. Die anderen möchten etwas über den besten Laufstil – ob barfuß oder mit Schuhen – lernen oder mehr über das Barfußlaufen erfahren.

Sabine Bürkle ist von der Nachhaltigkeit und vom Effekt des Themas für jeden Einzelnen überzeugt. „Wenn man es versucht hat, verändert sich was.“ Ein solcher Kurs soll Denkanreger und -impuls für die Teilnehmer und Interessierten sein.

So ein Kurs ist nun durchaus nicht nur etwas für erfahrene Läufer. Auch „Laufanfänger“ können von Beginn an die richtige Technik lernen. Man muss jetzt nicht zwingend Barfußläufer sein. Die richtige Lauftechnik bringt jeden weiter – nicht nur mit Barfuß- und Minimalschuhen, sondern auch mit klassischen Schuhen.

In einem Theorieteil wird den Teilnehmern das Thema näher gebracht. Und wie man alles in die Praxis umsetzten kann, wird mit Grundübungen im praktischen Teil geübt. So wird im Training wird der Laufstil jedes Einzelnen analysiert, um alte Muster aufzudecken. Mit Video werden „Vorher-Nachher-Aufnahmen“ auf dem Laufband gemacht, um den Fortschritt zu dokumentieren. Verschiedene Frequenzen, von langsam bis schnell, können auf dem Laufband getestet werden. Der Proband hat die Möglichkeit, es selbst zu versuchen und es an sich selbst zu spüren.

Die Trainer, die die Teilnehmer betreuen, sind erfahrene Trainer in diesem Bereich. Vivian Gläsel kommt aus der Physiotherapie und ist ausgebildeter Barfußcoach der Vivobarefoot Academy. Sie bearbeitet das Thema über den medizinischen Bereich und bringt ihre fundierten Kenntnisse und die Zusammenhänge den Teilnehmern näher.

Der zweite Gesundheits-Trainer, Bernd Gerber, ist der Praktiker. Er hat viel Erfahrungen aus seinem eigenen Training mit Analytik und 1:1-Coachings. Er selbst ist passionierter Barfußläufer, der der Barfußinitiative Reutlingen seit der Gründung im Jahre 2015 angehört und hat schon durch unterschiedliche Aktionen – barfuß und beschuht – auf sich aufmerksam gemacht. Unter anderem ist er auch Extrem- und Ultramarathonläufer.

Der Treffpunkt für den Kurs ist der Vivobarefoot Concept Store in der Reutlinger Rathausstraße. Mit Theorie und Übungen im und vor dem Store werden die Teilnehmer schnell in den Bann gezogen. Die Kurse finden bei jedem Wetter statt, so sollte die Kleidung angepasst sein. Aber das Wetter sollte kein Argument bieten, um für praktische Übungen nicht vor die Tür zu gehen.

„Die Teilnehmer haben großen Spaß gehabt und es genossen, dabei zu sein. Der Altersschnitt ist teilweise über das Sportthema bestimmt, jedoch ist der Kurs für jedes Alter geeignet.“, meinte Sabine Bürkle.

„Ich habe es nicht bereut, es einmal versucht zu haben.“ War die durchaus angetane Stimme einer Teilnehmerin. Einige wollen mit gecoachten Trainings weiter machen und viele davon gehen dann -um für sich weiter zu kommen- zum Einzelcoaching über. ,Sie alle wollen das Thema für sich warm halten“, so Bernd Gerber.

Das einzige „Problem“ ist die Begrenzung auf 10 Teilnehmer. Das Interesse ist so groß, dass nun mit 2 Trainern gearbeitet wird. Der Plan waren ursprünglich 6 Teilnehmer, aber das Rieseninteresse hat den Rahmen gesprengt. Informationen über die aktuellsten Kurstermine sind auf der Homepage der Barfußinitiative – www.barfussiniative-reutlingen.de – einzusehen.

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