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Ethik Society zeichnet Biohotel Eggensberger aus

Füssener Unternehmen engagiert sich für die Prinzipien ehrbaren Kaufmannstums und beweist täglich ethisches Handeln in der Praxis

Ethik Society zeichnet Biohotel Eggensberger aus

Portrait Jürgen Linsenmaier

Füssen / Remshalden, 11. Dezember 2018.
Das in Füssen ansässige Biohotel Eggensberger wurde jüngst für seine ethische Unternehmensausrichtung und die Prinzipien ehrbaren Kaufmannstums ausgezeichnet und in die Ethik Society aufgenommen. Das Unternehmen darf sich künftig als „Member der Ethik Society“ ausweisen und gehört somit zum Kreis derer, die sich im Rahmen der Ethik Society politisch, gesellschaftlich, wirtschaftlich und persönlich mit den Themen Integrität, Ethik und nachhaltiges Wirtschaften beschäftigen.

Neben dem Wissenstransfer und Austausch mit den anderen Akteuren in der Ethik Society, die sich ebenfalls ethischen Business-Grundsätzen verpflichtet fühlen, möchte das Biohotel Eggensberger so auch zu einer politischen und gesellschaftlichen Debatte rund um dieses wichtige Thema beitragen und sowohl regional als auch national mit dafür sorgen, dass ethische Grundsätze im Business mehr Gewicht bekommen.

„Es war und ist mir ein persönliches Anliegen, dass wir als ökologisch geführtes Haus in der Tourismusbranche zeigen können, dass es möglich ist, auf Gerechtigkeit und Fairness gegenüber den Mitarbeitern, Lieferanten, Partnern und anderen Akteuren zu achten“, erklärt Andreas Eggensberger, Eigentümer und Geschäftsführer des Biohotels. In Sachen Integrität und Ethik wolle er Vorreiter sein und anderen ein Beispiel geben. Deswegen wirke er mit seinem Unternehmen gerne und mit Stolz in der Ethik Society mit.

„Wir freuen uns, dass wir Andreas Eggensberger als wegweisende Unternehmerpersönlichkeit als Member der Ethik Society haben gewinnen und auszeichnen können“, erklärt Jürgen Linsenmaier, Initiator der Ethik Society. Mit Andreas Eggenberger habe die Gemeinschaft einen wichtigen Partner gewonnen, der glaubhaft für Ethik einstehe und der mit seinem Ansatz in der Hotel- und Gastronomiebranche viel für die Ethik Society, ethisches Wirtschaften im Allgemeinen und die Entwicklung allgemeiner ethischer Grundsätze im Besonderen bewirken könne.

„Das Thema Ethik ist in vielen Chefetagen und Unternehmerköpfen angekommen“, sagt Jürgen Linsenmaier, der als Vortragsredner und Nachhaltigkeitsexperte Unternehmen rund um die Themen Reputation und Nachhaltigkeit berät und begleitet. Er ist der Ideengeber für die Ethik Society, mit der er „eine lebendige Plattform des Austauschs und der Begegnung“ geschaffen hat.

„Ethisches Handeln in Unternehmen ist eine ganzheitliche Aufgabe. Es geht um weit mehr als um Marketing und definierte Werte. Ethik zeigt sich auch und vor allem im schonenden Umgang mit Ressourcen, in der Führung von Mitarbeitern, in der Qualität der Produkte und der Lieferkette sowie in der eigentlichen Leistungserbringung“, verdeutlicht der mehrfache Buchautor Linsenmaier. Ethik betreffe alle Bereiche eines Unternehmens und könne nicht verordnet werden. Ethik müsse gelebt werden. Um das zu erreichen, biete die Ethik Society praktische Unterstützung.

Wer sich für die Ethik Society interessiert, findet weitere Informationen unter www.ethik-society.com Mehr über das Biohotel Eggensberger gibt es unter www.eggensberger.de

Hintergrund Biohotel Eggensberger

Die Gastgeber Andreas und Heike Eggensberger heißen ihre Gäste herzlich willkommen im Biohotel Eggensberger, dem ersten CO2-neutralen Hotel des Allgäus. Das Traditionshaus wurde schon 1976 als Kneipp-Kurhaus Eggensberger mit 38 Betten eröffnet und zwei Jahre später zur Kurklinik Eggensberger mit Ambulantem Rehazentrum erweitert. Nach der Übernahme des benachbarten Hotel-Gebäudes im Jahr 1998 entwickelte sich der Betrieb mit Wellness-Kompetenz weiter und wurde 2001 als eines der ersten Häuser in den Kreis der Allgäu-Top-Hotels aufgenommen. Seit 2003 führt Familie Eggensberger das erste Biohotel im Allgäu, das heute Platz für 100 Gäste bietet. Einst eine Kurklinik, bietet das Hotel noch heute im Therapiezentrum ein weites Spektrum an Medical Wellness und therapeutischen Gesundheitsbehandlungen an.

Inmitten der malerischen Bergkulisse direkt am Hopfensee wird hier Nachhaltigkeit durch und durch gelebt. Mit dem ganzheitlichen Bio-Konzept des Biohotels Eggensberger ist die Gastgeberfamilie stets bestrebt, die Interessen der Gäste mit den Bedürfnissen der Natur zu vereinen. Ob elektrosmogarmer Schlafkomfort, nachhaltige Transportmöglichkeiten, Bio-Küche oder Natur-Wellness: Andreas und Heike Eggensberger entwickeln immer wieder neue Ideen, um das Wohl ihrer Gäste auf nachhaltige Weise sicherzustellen. Im Jahr 2017 wurde die Gemeinwohl-Bilanz des gesamten Unternehmens erstellt, um der Verantwortung des Hauses gerecht zu werden und dies nach außen transportieren zu können.

Weitere Informationen unter https://www.eggensberger.de

Jürgen Linsenmaier ist Ethik- und Reputationsexperte, Marketingprofi, Vortragsredner, mehrfacher Buchautor sowie leidenschaftlicher Werber für unternehmerische Freiheit mit ethischer Verantwortung. Er beweist täglich, dass ethisches Handeln und wirtschaftlicher Ertrag kein Widerspruch, sondern zwei Seiten derselben Medaille sind. Als Vortragsredner, Berater und Gründer der Ethik Society, einem Zusammenschluss kleiner, mittlerer und großer Betriebe, die sich mit dem Thema Ethik beschäftigen und Best-Practices teilen, hat er sich zum Ziel gesetzt, Unternehmern eine pragmatische Ethik näher zu bringen – ein Handeln, das jeder in seinem Betrieb umsetzen kann und das gleichermaßen den wirtschaftlichen Interessen und der Gesellschaft dient.

Seinen Erfahrungsschatz sammelte Jürgen Linsenmaier in seiner langjährigen Tätigkeit als Geschäftsführer und Vorstand eines Medienhauses. Jürgen Linsenmaier ist ein Mann aus der Praxis für die Praxis. In seinen Vorträgen und Workshops begeistert er die Zuhörer mit seiner authentischen und praxisorientierten Art der Vermittlung gelebten Erfolgswissens – pragmatisch ethisch, reputationsfördernd und umfassend verantwortungsbewusst.

Weitere Informationen unter www.juergen-linsenmaier.de

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Ethik Society zeichnet Bio-Hotel und Bio-Restaurant ROSE aus

Hayinger Unternehmen engagiert sich für die Prinzipien ehrbaren Kaufmannstums und beweist täglich ethisches Handeln in der Praxis

Ethik Society zeichnet Bio-Hotel und Bio-Restaurant ROSE aus

Portrait Simon Tress

Hayingen / Remshalden, 19. Oktober 2018.
Das in Hayingen ansässige Bio-Hotel und Bio-Restaurant ROSE wurde jüngst für seine ethische Unternehmensausrichtung und die Prinzipien ehrbaren Kaufmannstums ausgezeichnet und in die Ethik Society aufgenommen. Das Unternehmen darf sich künftig als „Member der Ethik Society“ ausweisen und gehört somit zum Kreis derer, die sich im Rahmen der Ethik Society politisch, gesellschaftlich, wirtschaftlich und persönlich mit den Themen Integrität, Ethik und nachhaltiges Wirtschaften beschäftigen.

Neben dem Wissenstransfer und Austausch mit den anderen Akteuren in der Ethik Society, die sich ebenfalls ethischen Business-Grundsätzen verpflichtet fühlen, möchte das Bio-Hotel und Restaurant ROSE so auch zu einer politischen und gesellschaftlichen Debatte rund um dieses wichtige Thema beitragen und sowohl regional als auch national mit dafür sorgen, dass ethische Grundsätze im Business mehr Gewicht bekommen.

„Ich möchte bei unserer Arbeit sowohl dem Menschen als auch dem Tier Respekt entgegenbringen und alle Lebewesen wertschätzen. Ich finde es wichtig, dass wir weiterhin zu Hause fünfmal die Woche vegetarisch essen und zwei Tage wirklich sehr gutes und nachhaltiges Fleisch zu uns nehmen“, erklärt Simon Tress, Gesellschafter und Koch des Bio-Hotels und Restaurants ROSE. In Sachen Integrität und Ethik wolle er Vorreiter sein und anderen ein Beispiel geben. Deswegen wirke er mit seinem Unternehmen gerne und mit Stolz in der Ethik Society mit.

„Wir freuen uns, dass wir Simon Tress als wegweisende Unternehmerpersönlichkeit als Member der Ethik Society haben gewinnen und auszeichnen können“, erklärt Jürgen Linsenmaier, Initiator der Ethik Society. Mit Simon Tress habe die Gemeinschaft einen wichtigen Partner gewonnen, der glaubhaft für Ethik einstehe und der mit seinem Ansatz in der Hotellerie und Gastronomie viel für die Ethik Society, ethisches Wirtschaften im Allgemeinen und die Entwicklung allgemeiner ethischer Grundsätze im Besonderen bewirken könne.

„Das Thema Ethik ist in vielen Chefetagen und Unternehmerköpfen angekommen“, sagt Jürgen Linsenmaier, der als Vortragsredner und Marketingprofi immer wieder Unternehmen rund um die Themen Reputation und Nachhaltigkeit berät und begleitet. Er ist der Ideengeber für die Ethik Society, mit der er „eine lebendige Plattform des Austauschs und der Begegnung“ geschaffen hat.

„Ethisches Handeln in Unternehmen ist eine ganzheitliche Aufgabe. Es geht um weit mehr als um Marketing und definierte Werte. Ethik zeigt sich auch und vor allem im schonenden Umgang mit Ressourcen, in der Führung von Mitarbeitern, in der Qualität der Produkte und der Lieferkette sowie in der eigentlichen Leistungserbringung“, verdeutlicht der mehrfache Buchautor Linsenmaier. Ethik betreffe alle Bereiche eines Unternehmens und könne nicht verordnet werden. Ethik müsse gelebt werden. Um das zu erreichen, biete die Ethik Society praktische Unterstützung.

Wer sich für die Ethik Society interessiert, findet weitere Informationen unter www.ethik-society.com Mehr über das Bio-Hotel und Bio-Restaurant ROSE gibt es unter https://www.tress-gastronomie.de

Jürgen Linsenmaier ist Ethik- und Reputationsexperte, Marketingprofi, Vortragsredner, mehrfacher Buchautor sowie leidenschaftlicher Werber für unternehmerische Freiheit mit ethischer Verantwortung. Er beweist täglich, dass ethisches Handeln und wirtschaftlicher Ertrag kein Widerspruch, sondern zwei Seiten derselben Medaille sind. Als Vortragsredner, Berater und Gründer der Ethik Society, einem Zusammenschluss kleiner, mittlerer und großer Betriebe, die sich mit dem Thema Ethik beschäftigen und Best-Practices teilen, hat er sich zum Ziel gesetzt, Unternehmern eine pragmatische Ethik näher zu bringen – ein Handeln, das jeder in seinem Betrieb umsetzen kann und das gleichermaßen den wirtschaftlichen Interessen und der Gesellschaft dient.

Seinen Erfahrungsschatz sammelte Jürgen Linsenmaier in seiner langjährigen Tätigkeit als Geschäftsführer und Vorstand eines Medienhauses. Jürgen Linsenmaier ist ein Mann aus der Praxis für die Praxis. In seinen Vorträgen und Workshops begeistert er die Zuhörer mit seiner authentischen und praxisorientierten Art der Vermittlung gelebten Erfolgswissens – pragmatisch ethisch, reputationsfördernd und umfassend verantwortungsbewusst.

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Pack4Food24.de – Weit mehr als nur ein Onlineshop

Das Produkt- und Serviceportal der Pro DP Verpackungen bietet Zugriff auf eine Vielzahl an Lösungen und Informationen für Gastronomie, Hotellerie und Einzelhandel.

Pack4Food24.de - Weit mehr als nur ein Onlineshop

Pack4Food24.de der Onlineshop der Pro DP Verpackungen

Wer auf der Suche nach modernen und praktischen Serviceverpackungen oder Einweglösungen für die tägliche Arbeit in Restaurant, Food Truck, Hotel, Kantine, Bäckerei, Fleischerei, usw. ist, und sich auf die Lieferantensuche im Internet macht, stößt unweigerlich auf den Anbieter Pack4Food24.de.
Folgt man dann den Links der Suchmaschinen oder einschlägigen Produktportalen gelangt man auf eine Shopseite, in der man sicher erst einmal von der riesigen Vielfalt an Lösungen für die verschiedensten Anwendungsbereiche in Gastronomie, Imbiss, Hotellerie und Einzelhandel überrascht ist.
Neben einem der breitesten Sortimente an umweltfreundlichen Papiertragetaschen und Bio Einwegverpackungen finden sich auf Pack4Food24.de auch moderne To Go und Street Foodverpackungen, praktische Serviceverpackungen, innovative Tischprodukte wie Servietten, aber auch zahlreiche professionelle Lösungen rund um den Reinigungs- und Hygienebedarf.
Schon diese gigantische Auswahl lässt vermuten, dass man hier nicht in irgendeinem Shop gelandet ist, und tatsächlich ist Pack4Food24.de weit mehr als nur ein Onlineshop. Hinter diesem Portal steht nämlich die Pro DP Verpackungen, ein breit aufgestelltes Großhandels- und Serviceunternehmen aus Ronneburg bei Gera in Thüringen. Mit dem B2B Portal Pack4Food24.de wurde ein Aushängeschild mit Servicecharakter geschaffen, über welches Kunden aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und vielen weiteren Ländern Europas und der Welt auf das Portfolio und die Leistungen der Pro DP Verpackungen zugreifen können.
Neben dem breiten Standardsortiment können zahlreiche der angebotenen Artikel auch individuell mit dem eigenen Firmenlogo, Unternehmensdesign oder Werbebotschaften bedruckt werden. Die Pro DP Verpackungen unterstützt ihre Kunden dabei von der Produkt- und Designfindung, über den Druckprozess, bis hin zur direkten Auslieferung oder Einlagerung mit bedarfsgerechter Versorgung des Unternehmens, von Niederlassungen oder Franchisepartnern.
Diese Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit erreicht die Pro DP Verpackungen nicht zuletzt durch ein stark ausgebautes und gepflegtes Lieferanten- und Logistiknetzwerk, auf welches die Kunden bereits bei ihrem ersten besuch auf Pack4Food24.de bauen können.

Pack4Food24.de ist das Onlinebestellportal des Großhandelsspezialisten Pro DP Verpackungen. Auf www.pack4food24.de kann rund um die Uhr auf ein umfangreiches Sortiment an praktischen Serviceverpackungen, modernen To Go Verpackungen, günstigem Einweggeschirr, innovativen Tischprodukten, qualitativen Hygieneartikeln und professionellen Reinigungsmitteln zugegriffen werden.
Mit der direkten Anbindung des Onlineshops an den stationären Großhandel verbindet die Pro DP Verpackungen ideal die Vorteile der beiden Vertriebswege.

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Godesberger „Aennchen“: Betreiber gesucht!

Im Godesberger Traditionslokal „Aennchen“ tut sich was. Der mit der Renovierung beauftragte Maler Gregor Cramer sucht nach einem Betreiber, um die Wiedereröffnung des geschichtsträchtigen Lokales voranzutreiben.

Godesberger "Aennchen": Betreiber gesucht!

Das Godesberger „Aennchen“ sucht einen Betreiber. (Bildquelle: @ Maler Cramer e.K.)

Bonn, 12.9.2018 „Nachdem im Augst die Meldung durch die regionalen Medien kursierte, dass die Konzession fürs „Aennchen“ erloschen sei, bin ich mehrfach angesprochen worden, ob ich denn nichts tun könne“, erläutert Cramer sein Ansinnen. Den letzten Anstoß gab dann die Familie Schilling, ehemalige Betreiber des Traditionslokals, die Cramer persönlich kennt. Renate Schilling besitzt noch Porzellan aus den 50er Jahren, der Zeit, in der sie und ihr Mann die Gaststätte betrieben haben. Auch wenn die ehemalige Wirtin sehr viele positive Erinnerungen an ihre Zeit im „Aennchen“ hat und sich freuen würde, wenn es wieder eröffnet würde, sagt Schilling auch: „Das heutige „Aennchen“ hat mit dem Traditionslokal von früher wenig gemeinsam, so fehlt u. a. der große Saal, das frühere Herzstück des „Aennchen“, indem immer jede Menge los war.“
Und so hat sich Cramer letztendlich entschieden, sich selber auf die Suche nach einem Betreiber zu machen, auch wenn dies durch die erloschene Konzession nicht gerade leichter geworden ist. So möchte Cramer den Investor, der sich aktuell auf andere Projekte konzentriert und keine Zeit für die Fertigstellung des Godesberger „Aennchen“ aufbringen kann, überzeugen, die letzten Renovierungsmaßnahmen anzugehen, um das „Aennchen“ noch vor Weihnachten wieder zu eröffnen.
Es sind eigentlich gar nicht mehr so viele Dinge zu tun, weiß Cramer, der alle bisherigen Renovierungsmaßnahmen umsetzte, sieht man vom Gestaltungskonzept der Innenräume ab, dass bis heute nur unvollständig vorliegt. „Aber hier ließe sich ganz bestimmt ein Weg finden“, ist sich Cramer sicher.
Doch das ist momentan nicht die einzige Hürde, die er und ein zukünftiger Betreiber nehmen müssten. Da die Konzession erloschen ist, muss eine neue beantragt werden. Und hier ist die Stadt gefragt, denn es geht um Themen wie Brandschutz und Barrierefreiheit, die bei einer Neubeantragung einer Gaststättenkonzession den aktuellen Anforderungen entsprechen müssen. „Hier hoffen wir auf eine pragmatische Entscheidung und ein Entgegenkommen der Verantwortlichen bei der Stadt, wenn wir dort vorstellig werden, um eine neue Konzession zu beantragen“, schließt Cramer und macht sich weiter auf die Suche nach einem Interessenten fürs „Aennchen“.

In den Ausstellungs- und Verkaufsräumen der Fa. Cramer-Concept-Store in Rheinbach können Highlights der Wohnraumgestaltung sowie auch besonderer Hotel- und Restaurant-Gestaltungen besichtigt werden. Hier findet sich von modernen Farben, über hochwertige Fußböden, bis zu Teppichen und ganzen Wohnwelten zahlreiche Impulse. Zur Leistungspalette von Cramer gehören Neubau- und Neugestaltung oder die Renovierung bestehender Objekte.

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Kunst Kultur Gastronomie

Style-by-Weil entwickelt Menükartenhalter im Metallic-Look

Style-by-Weil entwickelt Menükartenhalter im Metallic-Look

Style-by-Weil entwickelt Menükartenhalter im Metallic-Look

Um sich im Großstadt-Jungle gegen die Konkurrenz unzähliger, hipper Bars durchsetzen zu können, gilt es vor allem aufzufallen. Das Konzept muss sich behaupten, das Personal sollte mit Coolness punkten und das Menü zu den Drinks darf dem in nichts nachstehen. Der Bar Botanic District aus Hamburg gelingt das ausgesprochen gut. Die Betreiber haben für das Konzept den aktuellen Tropical Trend aufgegriffen. Von der Deckenbeleuchtung ranken Schlingpflanzen, es wurde viel dunkles Holz verarbeitet und als Markenzeichen der Bar macht sich eine riesige Agave zwischen Gläsern und Spirituosen breit. In schummerigem Licht werden Cocktails mit dem gewissen Etwas serviert, dazu gibt es Bowls und Burger, das Barteam glänzt durch Internationalität. Was braucht es mehr, um Gäste aus aller Welt glücklich zu stimmen?

Glänzende Aussichten für Bars und Restaurants

Zum durchgestylten Bar-Konzept passen die Metallic-Menükartenhalter von Style-by-Weil perfekt. Holz-Designer Sven Weil bringt dafür Eichenfunier in Form und überzieht es in einem aufwendigen Verfahren mit einer Echtmetallpaste. Diese ist besonders widerstandsfähig und ihr metallischer Glanz hält auch unzähligen durchzechten Nächten stand.

Holz und Metall – eine gelungene Kombination

Die Idee, das Naturprodukt Holz mit zähflüssigem Metall auf diese Art zu veredeln, lag für Sven Weil nah. „Das Metall, das wir bewusst grob und nicht zu glatt auftragen, verleiht dem natürlichen Material etwas sehr Modernes, fast schon Industrielles, ohne dass das Holz etwas von seinem organischen Charakter einbüßt“, sagt der Holz-Designer. „Seit Jahren kombinieren wir die beiden Stoffe zum Beispiel für unsere Whiskeyflaschen-Menagen aus Altholz und Fassreifen. Es war also nur eine Frage der Zeit, Holz und Metall tatsächlich miteinander verschmelzen zu lassen.“

Jedes Stück ein Unikat

Bei Style-by-Weil entsteht von der Menage bis zum Messerbock alles in Handarbeit. Jedes Stück ist ein Unikat. So kann das Team um Sven Weil auch auf individuelle Wünsche, Maß- oder Formangaben eingehen. Handwerk macht es möglich.
„Im Botanic Distric werden vor allem Premium Burger mit verschiedenen Saucen bestellt. Daher haben wir für die Bar passend zu den Menükartenhalter im Matellic-Look auch Saucen-Menagen entwickelt“, sagt Sven Weil. „Damit wird das Designkonzept noch runder.“ Eigenes Porzellan des Restaurants kann dabei selbstverständlich auch integriert werden. „Wir sind da sehr flexibel“, betont der gelernte Tischler. Sogar eine Personalisierung mit dem eigenen Logo oder ein individueller Schriftzug sind möglich. „Ganz egal, wie ungewöhnlich die Ideen sind – alles, was ich mit meinen Händen umsetzen kann, ist machbar“, so Sven Weil.

Weitere Informationen unter www.style-by-weil.de

Schon beim Spielen mit der Holzeisenbahn war klar, was Sven Weil später machen wird. Denn statt für die Lokomotive interessierte er sich für den Werkstoff, aus dem sie gemacht wurde. Holz, so erklärt der mittlerweile groß gewordene Sven Weil, heute Tischler-Meister, ist etwas ganz Besonderes. Es ist warm, riecht außergewöhnlich und fühlt sich gut an. Damit zu arbeiten, eröffnet ungeahnte Möglichkeiten – es ist immer wieder etwas anderes. Kein Werkstück ist gleich, jedes Teil ein Unikat. Als er dann bei einem Essen eine große, sehr schwere Speisekarte aus Holz in die Hand bekam, war für den Tischler die Idee geboren: Das ginge doch besser. Das war die Geburtsstunde der Holz-Speisekarte Made in Germany – eben Style-by-Weil.

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Tourismus Reisen

Chefs Table Buffet ab sofort jeden Samstag im Watertuin Restaurant

Chefs Table Buffet ab sofort jeden Samstag im Watertuin Restaurant

Chefs Table Buffet jeden Samstag im Watertuin Restaurant

Samstag Abend ist es wieder soweit: Pannonisches Mangalitzasteak mit gerührter Cremepolenta und Ackergemüse wird am Chefs Table vom „doppelten Haubenkoch“ Günther Fuchs live und frisch für alle „All-You-Can-Eat-And-Drink“-Gäste zubereitet.

Bereits jetzt ein Erfolg. Seit kurzem gibt es jeden Samstag im „All-You-Can-Eat-And-Drink“-Buffet Restaurant Watertuin im 11. Wiener Bezirk den „Chefs Table.“ Wiewohl eigentlich 106 Laufmeter Buffet die Gäste schon beim Anblick in massive, kulinarische Entscheidungsschwierigkeiten bringen, ob Steak oder Grillfisch, ob Sushi oder Pasta, ob Pizza oder Schweinsbraten, ob Kokossuppe oder Maki, ob Wok oder vielleicht doch Gulasch? Trotzdem, oder gerade deshalb. Die junge smarte Küchenchefin Raphaela Kober und der „alter Hase“ und ehemalige Privatkoch des verstorbenen Industriellen und Playboys Gunther Sachs, Günther Fuchs, Geschäftsführer, Kochlehrer in der HBLA Bergheidengasse und ebenso für den „kochologischen“ Teil des Watertuin verantwortlich, dekorieren ab sofort jeweils samstags an die 500 bis 600 spezielle, kulinarisch fein-getunte Teller für ihre hungrigen Gäste.

Watertuin Vienna in Wien Simmering „mausert“ sich seit einigen Monaten immer mehr zum Hotspot von Feinschmeckern.
Nach einem guten Start in Österreich mit diesem neuartigen „Essen und Trinken auf Zeit“ zu einem Fixpreis-Konzept aus Holland hat sich das Watertuin zu einer österreichischen Institution entwickelt. Nun, nach nahezu einem Jahr freut sich darüber ein treues und zufriedenes Stammpublikum.

Kulinarisches Erlebnis! Ebenso beim Wochenendbrunch mit der gesamten Familie. Einfach drinnen sein, mitten in der mit unterschiedlichem Holz und XXL Grünpflanzen gehaltenen Gartenlandschaft. Auf der Terrasse Platz zu nehmen, über einem überdimensionalen Teich mit japanischen Koi Glückskarpfen, um gute und von den Buffetköchen frisch zubereitete Speisen zu genießen.
Öffnungszeiten: täglich Montag bis Freitag 11:30 – 16:30 Lunch 17:00-22.00 Dinner, Samstag, Sonn- und Feiertag 8:00-11:30 Frühstück, 11.30 – 16:30 Brunch, 17.00 bis 22:00 Dinner
Chefs Table jeweils Samstag 17:00 bis 22:00 Uhr
Tel: 01 767 14 97
email: office@watertuin.at
Preise: Brunch 28,80 EUR unlimitiert, Frühstück 12,80 EUR unlimitiert
All-You-Can-Eat-And-Drink“-Buffet ab 24,80 EUR für 70 Minuten.

Hinweis: Der Publikation bis 27.10.2018 wird zugestimmt.

Das Restaurant WATERTUIN World Kitchen in Simmering, Wien überzeugt mit dem Konzept „All-you-can-eat-and-drink“. Das holländische Franchise-Unternehmen bietet regionale Küche, sowie mediterrane und asiatische Köstlichkeiten und Sushi-Kreationen aus Premium Produkten. Neben einem umfangreichen und internationalen Buffet wird eine Show Kitchen angeboten, wo weitere Gerichte live und frisch zubereitet werden. Die Berechnung des Preises rechnet sich nach der Aufenthaltsdauer und inkludiert alle Speisen sowie Getränke. Ein Besuch im Watertuin World Kitchen mit inkludiertem All-in live Cooking bietet ein einzigartiges, kulinarisches Erlebnis.

Kontakt
Restaurant WATERTUIN
Guenther Fuchs
Etrichstraße 23
1110 Wien
+43 1 7671497
g.fuchs@watertuin.at
https://www.watertuin.at/

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WHD unterstützt Architekten, Elektroinstallateure, Grosshändler und Planer mit digitalem Tool zur Konzeption individueller Audio-Lösungen

WHD unterstützt Architekten, Elektroinstallateure, Grosshändler und Planer mit digitalem Tool zur Konzeption individueller Audio-Lösungen

(Mynewsdesk) Neben der Entwicklung eigener Audio-Lösungen unterstützt WHD aus Deisslingen ab sofort Elektriker und Architekten auch online: http://planer.whd.de. Mit dem Online-Projektplaner werden vom privaten Haus über Restaurants, Hotels bis zur öffentlichen Einrichtung Angaben strukturiert abgefragt, sodass der Nutzer innerhalb von wenigen Minuten alle Angaben zu seinem Projekt machen kann. Im Anschluss werden die Daten an WHD übermittelt und von einem erfahrenen WHD-Mitarbeiter sorgfältig geplant. Als Ergebnis erhält der Nutzer innerhalb von 48 Stunden einen individuellen Verdrahtungsplan, Geräteaufstellung und auf Wunsch ein Beratungsgespräch am Telefon mit dem persönlichen Ansprechpartner.

„Im Zuge der Digitalisierung haben wir uns die Frage gestellt, welche Prozesse wir unseren Kunden und Partnern online als Werkzeug an die Hand geben können – so starten wir mit dem Projektplaner und weitere sinnvolle Angebote mit Mehrwert werden folgen.“

– Stefan Huber, Geschäftsführer WHD

Der Projektplaner von WHD kann auch sehr einfach mobil genutzt werden

Projekte können im Projektplaner komfortabel in mehrere Zonen und einen Außenbereich eingeteilt werden. Gleichzeitig informiert eine Auswahl der zu integrierenden Audio-Lösungen über aktuelle Möglichkeiten und auch vollständig unsichtbare Soundsysteme von WHD können direkt mit eingeplant werden.

„Wir haben im ersten Monat bereits über 80 Anfragen mit unserem Projektplaner erfolgreich bedient und merken, dass neben der Zeitersparnis für den Nutzer auch Planungsfehler vermieden werden.“ 

– Gordon Herzner, Mitarbeiter WHD Abteilung Projektierung

Der WHD-Projektplaner kann ganz einfach auch mobil von unterwegs auf dem Handy bedient werden. Mit dem Projektplaner unterstreicht WHD seine Kompetenz im Projektgeschäft und in der Projektplanung und stärkt die Zusammenarbeit mit Elektroinstallateuren, Grosshändlern, Architekten und Planern durch die optimale Unterstützung bei der Planung individueller Beschallungs-Lösungen, wobei auch private Bauherren, Modernisierer und Renovierer in den Genuss der Planung durch WHD kommen.

http://planer.whd.de

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im WHD

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: http://whd.de

WHD ist ein mittelständisches Familienunternehmen mit 90jähriger Geschichte und einem einzigartigen Team aus 50 Spezialisten. Mit Erfahrung und Herzblut wird Technik und Emotion miteinander verbunden, um faszinierende und innovative Audio-Lösungen ‚Made in Germany‘ in der Schwarzwald-Region zu entwickeln. Das Unterhaltungselektronik-Portfolio von WHD reicht von hochwertigen Hifi-Lautsprechern für zu Hause über innovative Audio-Lösungen für Unternehmen bis hin zu höchst speziellen Industrielösungen. Dabei vereint WHD die gesamte Wertschöpfungskette vom Konzept bis hin zur Produktentwicklung, Produktion und Service. Verkauf und Vertrieb werden auch auch im E-Commerce unterstützt. Weitere Informationen:  www.whd.de: https://whd.de

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„Frankfurt Geht Aus!“: IGF-Mitglieder ganz vorne dabei

"Frankfurt Geht Aus!": IGF-Mitglieder ganz vorne dabei

Frankfurt am Main, 26. Juni 2018 – Welche Lokale und Restaurants liegen in Frankfurt ganz weit vorn? Der Restaurantführer des Journals „Frankfurt Geht Aus!“ hat mal wieder sein jährliches Urteil gefällt. Das Gute daran: Etwa die Hälfte der IGF-Mitgliederbetriebe wurde von den Kritikern positiv bewertet.

„Ich freue mich sehr, dass es einige unserer Mitglieder wieder in den Restaurantführer geschafft und dabei so hohe Platzierungen erreicht haben. Das zeigt, wie qualitativ hochwertig in den Betrieben gearbeitet wird. Das Ergebnis spricht für Frankfurt und seine kulinarische Vielfalt“, sagt Madjid Djamegari, Vorstand der Initiative Gastronomie Frankfurt e. V.

Das „Frankfurt Geht Aus!“ bewertet seit nun 30 Jahren Frankfurter Restaurants in verschiedenen Kategorien und Preisklassen.

Ganz exklusiv essen können Gäste laut Restaurantführer etwa im Goldman Restaurant, das auf Platz 10 kommt. In der Kategorie „Eat & Meet Deluxe“ schaffte es das Moriki in diesem Jahr auf den ersten Platz, das Roomers verbesserte sich von dem achten auf den zweiten Platz, gefolgt vom Stanley Diamond, das in diesem Jahr mit Platz drei ebenfalls in dieser Kategorie vertreten ist. „Eat & Meet Hotspots“ sind die Backschaft (Platz 1) in Offenbach, das Maxie Eisen (Platz 7), Oosten (Platz 8) und Walden (Platz 9).

Die besten Burger gibt es laut Journal-Tester bei den IGF-Mitgliederbetrieben Bareburger (Platz 1) und Fletcher“s Better Burger (10).

Unter den Top 5 der „Klassischen Bars“ steht die Bar im Roomers an erster Stelle. Unangefochten auf Platz 1 ist die Gerbermühle in der Kategorie „Unter freiem Himmel“.

Die Gastronomieszene in Frankfurt am Main ist einzigartig und hebt sich im Vergleich zu anderen Metropolen in Deutschland ab. In Frankfurt herrscht eine enorme Gastronomiedichte und so wie die Stadt, so ist auch die Gastronomieszene weltoffen und multikulturell. Frankfurt hat sich über die Jahre zu einer kulinarischen Hochburg entwickelt. Die Gastronomen der Stadt leisten nicht nur einen kulturellen Beitrag, sondern sind vor allem für die Wirtschaft in Frankfurt am Main zuträglich und essentiell. Sie sind die Gastgeber der Stadt.

Um die Interessen der Gastronomen und die Position des Gastgewerbes in Frankfurt am Main zu vertreten und zu stärken, wurde die Initiative Gastronomie Frankfurt e.V. (IGF) gegründet. Der Verein ist ein Zusammenschluss von Frankfurter Gastronomen – darunter Inhaberinnen und Inhaber von Restaurants, Bars und Clubs. Die Initiative wurde am 02. Dezember 2015 ins Leben gerufen und setzt sich aus der Mitgliederversammlung, dem Vorstand und der Geschäftsführung zusammen. Den Vorstand bilden Madjid Djamegari (Vorsitzende) und James Ardinast (Stellvertretender Vorsitzender).

Ziel ist es, einen kontinuierlichen und partnerschaftlichen Dialog mit der Stadt, Behörden, Politik, Wirtschaft und weiteren Interessengemeinschaften zu führen und zu fördern. Wir möchten verstärkt mit diesen Institutionen zusammenarbeiten und kooperieren und somit einen Informationsaustausch ermöglichen. Die Initiative Gastronomie Frankfurt e.V. möchte zu einer verbesserten und positiven öffentlichen Wahrnehmung der Gastronomieszene beitragen und in diesem Sinne das Gewerbe attraktiver, gerechter und sicherer für nationale und internationale Gäste sowie Arbeitgeber und Arbeitnehmer machen.

Dafür setzen wir uns unter anderem für verbindliche Hygiene – und Sicherheitsstandards im Gastronomiegewerbe, Nachhaltigkeit und die Verwendung regionaler Produkte ein. Wir möchten Frankfurter Gastronomen beraten sowie in ihrer Organisation unterstützen und uns für die Stadt Frankfurt engagieren. Die Initiative Gastronomie fördert Integration und Ausbildungsmöglichkeiten und möchte sich mit Veranstaltungen und Kampagnen gegen Drogenmissbrauch, Rassismus und Diskriminierung stark machen.

Die Initiative Gastronomie Frankfurt e.V. ist in der Region einzigartig.

Firmenkontakt
Initiative Gastronomie Frankfurt e. V.
c/o Michel van Goethem
Bornheimer Landwehr 59
60385 Frankfurt am Main
+49 173 4956805
MVG@initiative-gastronomie.de
http://initiative-gastronomie.de/wordpress/

Pressekontakt
BALLCOM GmbH
Steffen Ball
Frankfurter Str. 20
63150 Heusenstamm
06104 669820
sb@ballcom.de
http://www.ballcom.de

Tourismus Reisen

Shoppen, Schlemmen und Wohnen mit Ostseepanorama. Das „First“ am Selliner Hochufer ist eröffnet.

Das Bauprojekt „First“ stellt sich am 23. März 2018 nach zweijähriger Bauzeit offiziell der Presse und Multiplikatoren der Insel Rügen vor.

Shoppen, Schlemmen und Wohnen mit Ostseepanorama. Das "First" am Selliner Hochufer ist eröffnet.

Blick Wilhelmstrasse Sellin, Richtung Strand

Es ist geschafft. Mit dem „First“ ist der bauliche Abschluss an der Ecke Wilhelmstrasse und Hochuferpromenade vollendet. Genau an dieser Stelle, wo einst das traditionelle „Strandhotel Sellin“ von 1897 bis Ende der 90er Jahre die Kante der Hochuferpromenade prägte, eröffnet in bester Lage über dem Selliner Hauptstrand das „First“, ein Gebäude in der architektonischen Anlehnung an das Strandhotel. „First“ steht für Shopping im Erdgeschoss an der Wilhelmstrasse in sechs ausgewählten Modegeschäften, Schlemmen mit Meerblick an der Hochuferpromenade und Wohnen mit Hotel-Service.
Sellin steht seit über hundert Jahren für eine herausragende Bäderkultur an der Ostsee und erhält mit diesem Neubau ein weiteres elegantes Wahrzeichen für Besucher und Einheimische mit einer Strahlkraft über Rügen hinaus.

Markstein in Sellin mit langer Geschichte

Etwa zeitgleich mit der 1896 angelegten Wilhelmstrasse, der zentralen breiten Allee auf dem Weg zum Strand, baute der Selliner Fischersohn Carl Richert 1897 das „Standhotel“, direkt an der Ecke Wilhelmstrasse und Hochuferpromenade. Dieser Prachtbau, im Stil der Bäderarchitektur erbaut, gehörte zu den ersten Adressen Rügens. In der Nachwendezeit
hatte das altehrwürdige Strandhotel sichtbar seine besten Zeiten hinter sich gelassen und wurde 1998 abgerissen. Seitdem war dieser exponierte Platz in der Wilhelmstrasse eine Baubrache. 15 Jahre wurde über das geeignete Konzept für das Baugrundstück in allerbester Lage gerungen, diskutiert und geplant.

Die große Herausforderung war, an dieser, den Ortskern von Sellin prägenden Stelle, die historische Bäderarchitektur mit den modernen Anforderungen eines luxuriösen Appartementhauses mit gehobenem Einzelhandel und Gastronomie im wahrsten Sinne des Worten unter ‚ein Dach‘ zu bringen. Dabei ist das historische Vorbild des Wintergartens an der Hochuferseite, wo sich Restaurant und Bar befinden, in die moderne Architektur einbezogen worden.

Der Komplex des „First“ umfasst 47 Eigentumswohnungen zwischen 53 bis 214 qm, davon mehr als zwei Drittel mit der Aussicht auf die Ostsee, das Restaurant sowie Läden entlang der Wilhelmstraße. Damit haben Flaneure fortan ein neues und attraktives Ziel auf dem Weg zum Strand und zur Seebrücke.

„Besonders stolz sind wir auf die Dachlandschaft mit einem Hallenschwimmbad mit Blick auf die Ostsee, den Wellnessbereich mit Saunen und einer großzügigen Sonnenterrasse“, sagt Bauherr Dr. Jürgen Tiemann, geschäftsführender Gesellschafter der Berliner KapHag. Im Hallenbad genießen Bewohner und Gäste das einzigartige Gefühl, als schwimmen sie in der ‚oberen Etage der Ostsee‘, schwärmt Dr. Tiemann über sein „Herzensprojekt“.

Einzelhandel, Restaurant und Wohnen

Im Erdgeschoss des „First“ an der Promenade zur Wilhelmstrasse laden sechs Geschäfte mit Mode- und Accessoires-Angeboten zum entspannten Shoppen ein. Dazu gehören Shops von Schiesser, Anika Schuh, Bugatti, style by donna, Düne24 und Wellensteyn mit einer Viefalt von bekannten Marken im Angebot..

Das Restaurant „Weinwirtschaft“ mit dem Wintergarten und der Terrasse direkt an der Hochuferpromenade wird von arcona Hotels & Resorts betrieben und bietet seinen Besuchern regionale Speisen bei schönstem Ausblick auf die Ostsee.

Den Wohnungseigentümern der 47 Apartments, die ihre Wohnungen an Feriengäste vermieten, bietet arcona den Service der Vermietung und des Marketings für die Appartements an. Außerdem nutzen Eigentümer und Feriengäste auf Wunsch den Vorteil eines individuellen hotelähnlichen Full-Service durch arcona.

Das Eröffnungsprogramm am Freitag, 23. März 2018

Zwischen 11.00 und 15.00 Uhr wird die Shoppingzeile und die Gastronomie des „First“ offiziell eröffnet. Neben kurzen Ansprachen der Bauherren erwarten die Besucher Führungen durch das Gebäude.

Adresse
Wilhelmstrasse 24
18586 Ostseebad Sellin

Bauherr und Projektentwickler

Bauherr und Projektentwickler des „First“ ist die inhabergeführte KapHag Architektur und Bau Gesellschaft mbH aus Berlin. Die 1964 gegründete Unternehmensgruppe KapHag ist Spezialist für die Entwicklung von Immobilien in den Segmenten Büro, Einzelhandel, Hotels und soziale Einrichtungen.

Das Angebot der KapHag deckt den gesamten Wertschöpfungsprozess von Immobilien ab – von der Projektentwicklung und -realisierung, über die Vermarktung bis hin zum Facility Management und der Revitalisierung. Mit Unternehmenssitz in Berlin realisierte KapHag seit 1982 Investitionsvolumen von über 2 Milliarden Euro.

Downloadlink für Text, aktuelle und historische Fotos:
https://www.dropbox.com/sh/b8vljbhrivsmvs1/AABkFqbdKNxlX1FZ4tcN6haTa?dl=0

Kontakt KapHag Architektur und Bau Gesellschaft mbH:

Annett Möller
Stromstraße 47
10551 Berlin
Tel.: +49 (0)30 315 84 – 525

Architektur & Wohnen

Kontakt
Carsten Sydow
Carsten Sydow
Ramdohrstr. 19
28205 Bremen
0421-430444
sydow@spirit-parcs.de
http://spirit-parcs.de

Tourismus Reisen

Shoppen, Schlemmen und Wohnen mit Ostseepanorama. Das „First“ am Selliner Hochufer ist eröffnet.

Das Bauprojekt „First“ stellt sich am 23. März 2018 nach zweijähriger Bauzeit offiziell der Presse und Multiplikatoren der Insel Rügen vor.

Shoppen, Schlemmen und Wohnen mit Ostseepanorama. Das "First" am Selliner Hochufer ist eröffnet.

Blick Wilhelmstrasse Sellin, Richtung Strand

Es ist geschafft. Mit dem „First“ ist der bauliche Abschluss an der Ecke Wilhelmstrasse und Hochuferpromenade vollendet. Genau an dieser Stelle, wo einst das traditionelle „Strandhotel Sellin“ von 1897 bis Ende der 90er Jahre die Kante der Hochuferpromenade prägte, eröffnet in bester Lage über dem Selliner Hauptstrand das „First“, ein Gebäude in der architektonischen Anlehnung an das Strandhotel. „First“ steht für Shopping im Erdgeschoss an der Wilhelmstrasse in sechs ausgewählten Modegeschäften, Schlemmen mit Meerblick an der Hochuferpromenade und Wohnen mit Hotel-Service.
Sellin steht seit über hundert Jahren für eine herausragende Bäderkultur an der Ostsee und erhält mit diesem Neubau ein weiteres elegantes Wahrzeichen für Besucher und Einheimische mit einer Strahlkraft über Rügen hinaus.

Markstein in Sellin mit langer Geschichte

Etwa zeitgleich mit der 1896 angelegten Wilhelmstrasse, der zentralen breiten Allee auf dem Weg zum Strand, baute der Selliner Fischersohn Carl Richert 1897 das „Standhotel“, direkt an der Ecke Wilhelmstrasse und Hochuferpromenade. Dieser Prachtbau, im Stil der Bäderarchitektur erbaut, gehörte zu den ersten Adressen Rügens. In der Nachwendezeit
hatte das altehrwürdige Strandhotel sichtbar seine besten Zeiten hinter sich gelassen und wurde 1998 abgerissen. Seitdem war dieser exponierte Platz in der Wilhelmstrasse eine Baubrache. 15 Jahre wurde über das geeignete Konzept für das Baugrundstück in allerbester Lage gerungen, diskutiert und geplant.

Die große Herausforderung war, an dieser, den Ortskern von Sellin prägenden Stelle, die historische Bäderarchitektur mit den modernen Anforderungen eines luxuriösen Appartementhauses mit gehobenem Einzelhandel und Gastronomie im wahrsten Sinne des Worten unter ‚ein Dach‘ zu bringen. Dabei ist das historische Vorbild des Wintergartens an der Hochuferseite, wo sich Restaurant und Bar befinden, in die moderne Architektur einbezogen worden.

Der Komplex des „First“ umfasst 47 Eigentumswohnungen zwischen 53 bis 214 qm, davon mehr als zwei Drittel mit der Aussicht auf die Ostsee, das Restaurant sowie Läden entlang der Wilhelmstraße. Damit haben Flaneure fortan ein neues und attraktives Ziel auf dem Weg zum Strand und zur Seebrücke.

„Besonders stolz sind wir auf die Dachlandschaft mit einem Hallenschwimmbad mit Blick auf die Ostsee, den Wellnessbereich mit Saunen und einer großzügigen Sonnenterrasse“, sagt Bauherr Dr. Jürgen Tiemann, geschäftsführender Gesellschafter der Berliner KapHag. Im Hallenbad genießen Bewohner und Gäste das einzigartige Gefühl, als schwimmen sie in der ‚oberen Etage der Ostsee‘, schwärmt Dr. Tiemann über sein „Herzensprojekt“.

Einzelhandel, Restaurant und Wohnen

Im Erdgeschoss des „First“ an der Promenade zur Wilhelmstrasse laden sechs Geschäfte mit Mode- und Accessoires-Angeboten zum entspannten Shoppen ein. Dazu gehören Shops von Schiesser, Anika Schuh, Bugatti, style by donna, Düne24 und Wellensteyn mit einer Viefalt von bekannten Marken im Angebot..

Das Restaurant „Weinwirtschaft“ mit dem Wintergarten und der Terrasse direkt an der Hochuferpromenade wird von arcona Hotels & Resorts betrieben und bietet seinen Besuchern regionale Speisen bei schönstem Ausblick auf die Ostsee.

Den Wohnungseigentümern der 47 Apartments, die ihre Wohnungen an Feriengäste vermieten, bietet arcona den Service der Vermietung und des Marketings für die Appartements an. Außerdem nutzen Eigentümer und Feriengäste auf Wunsch den Vorteil eines individuellen hotelähnlichen Full-Service durch arcona.

Das Eröffnungsprogramm am Freitag, 23. März 2018

Zwischen 11.00 und 15.00 Uhr wird die Shoppingzeile und die Gastronomie des „First“ offiziell eröffnet. Neben kurzen Ansprachen der Bauherren erwarten die Besucher Führungen durch das Gebäude.

Adresse
Wilhelmstrasse 24
18586 Ostseebad Sellin

Bauherr und Projektentwickler

Bauherr und Projektentwickler des „First“ ist die inhabergeführte KapHag Architektur und Bau Gesellschaft mbH aus Berlin. Die 1964 gegründete Unternehmensgruppe KapHag ist Spezialist für die Entwicklung von Immobilien in den Segmenten Büro, Einzelhandel, Hotels und soziale Einrichtungen.

Das Angebot der KapHag deckt den gesamten Wertschöpfungsprozess von Immobilien ab – von der Projektentwicklung und -realisierung, über die Vermarktung bis hin zum Facility Management und der Revitalisierung. Mit Unternehmenssitz in Berlin realisierte KapHag seit 1982 Investitionsvolumen von über 2 Milliarden Euro.

Downloadlink für Text, aktuelle und historische Fotos:
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Kontakt KapHag Architektur und Bau Gesellschaft mbH:

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